Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Freiheit

Wir leben in einer hoffnungslos verrannten Epoche

Wir leben in einer hoffnungslos verrannten Epoche

Vor 120 Jahren war Europa auf dem Höhepunkt seines Glanzes, auch Deutschland. Der tiefe und rasche Absturz seitdem ist ungewöhnlich; ohne geerbte technische, wissenschaftliche und organisatorische Stärken, die wir gerade zugrunde richten, wäre unsere Lage noch viel fürchterlicher.

Die erste feministische Welle hatte den Rest des Gleichgewichts abendländischer Kultur zerschlagen; nach dem Ersten Weltkrieg hatten Jugendliche schwere Probleme, mit den Folgen fertig zu werden, auch in Ländern, die nicht vom Krieg zerstört waren. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus) Haltlose Jugendliche, deren geschlechtliche Identität erschüttert wurde, mußten sich bereits Ersatz suchen, was sie anfällig machte für Ersatzideologien, zu denen auch der Faschismus gehörte. Typischerweise ersetzten Ersatzmoden und -ideologien die Ergänzung zweier verschiedener, aufeinander bezogener Geschlechter, durch einen Bezug Gleicher aufeinander. Da nicht mehr eine männliche Gruppe mit einer weiblichen durch Tausch in Bezug stand, mußten sie Nähe und Verbundenheit als gleiche in anders definierten Gruppen suchen, etwa durch gleiche Klasse (links) oder gleiche Nation (rechts), gleichen Musikgeschmack, gleiche Mode.

Die militante erste feministische Welle hatte bereits die Selbststilisierung erfunden, die später als „Ästhetik des Faschismus” bekannt wurde. (siehe: Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle) Neue Verirrung entstanden, deren Wahn sich im Zweiten Weltkrieg ausbrannten. Danach suchte man im Trümmerhaufen der Ideologie nach dem verlorenen ‚normalen Leben’. Für eine Generation hatten Ideologien erst einmal ihre Anziehungskraft eingebüßt. Doch das währte nicht lange. Zu sehr war Kultur bereits angeschlagen, die Ergänzung der Geschlechter nur eine vage Erinnerung, die nicht mehr durch funktionierende Strukturen ergänzt wurde.

Die Unzufriedenheit der Menschen mit dem Istzustand, der Ergebnis der Schädigung durch vorherige Ideologiewellen war, ließ paradoxerweise genau jene Ideologien in den 1960ern wieder aufflackern, die für Schäden und Leiden am Istzustand schuld waren. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus, Die Unterdrückung der Männer) 1968 brach eine irrationale Welle aus; was damals an linksradikalen Parolen hervorgebracht wurde, orientiert an Maos Kulturrevolution von 1968, dürfte selbst APO-Opas heute peinlich sein. Überlebt hat vor allem die feministische Variante, die mit grellem Wutkreischen damals ausbrach und bis 2015 den Ton angab, als sie sich selbst mit der Grenzöffnung in den Leib schoß, da nun Millionen Muslime bevorzugt werden und feministische Ideologie mit Verachtung strafen.

Wie irrsinnig die Verhältnisse bei uns sind, ist kaum zu ermessen. Wir haben selbst unsere extremistischen Feinde herangezüchtet, die uns hassen, unsere Kinder von ihnen ‚ausbilden’ lassen, ihnen erlaubt, Kindergärten, Schulen und Universitäten ebenso wie Arbeitsplätze in genderistische und links-utopische Kaderschmieden umzuschmieden. Auch ANTIFA und schwarzer Block, die soeben das Schanzenviertel in Hamburg zerlegten, sind seit Jahrzehnten mit Steuergeldern aufgepäppelt worden.

«Hamburg: G20-Gastgeber unterstützt Anti-G20-Proteste unter Beteiligung Linksextremer mit 46.000 Euro
Von Detlef Kossakowski 5. April 2017

Der Hamburger Senat unterstützt indirekt Proteste gegen den G20-Gipfel unter Beteiligung gewaltbereiter Linksextremisten. Dies ergab eine kleine Anfrage der Hamburger AfD-Fraktion.

Der rot-grüne Senat in Hamburg unterstützt indirekt linksextreme Gegner des G20-Gipfels (7. – 8. Juli). Es wurden Mittel in Höhe von 46.000 Euro für den „Gipfel der globalen Solidarität” zur Verfügung gestellt. …

Dies berichtet „freiewelt.de”.

Darin heißt es konkret: „Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) hat eine Förderung des ,Gipfels der globalen Solidarität’ in Höhe von 46.000 Euro bewilligt.” „Diese Mittel stammen aus Geldern, die die Senatskanzlei der NUE zur Unterstützung entwicklungs- und umweltpolitischer Projekte im Rahmen der G20-Präsidentschaft Deutschlands zur Verfügung gestellt hat.” …

Als Kooperationspartner des ‚Gipfels der Solidarität’ werden 50 Unterstützergruppen aufgeführt, darunter mehrere Asylvereine, die Piratenpartei Hamburg, die IG-Metall-Jugend sowie mehrere Attac-Verbände. Außerdem gehören die Interventionistische Linke und die Linksjugend Solid als Nachwuchsorganisation der Linkspartei dazu. Beide werden seit langer Zeit vom Verfassungsschutz als links­extremistisch eingestuft und beobachtet.

Interventionistische Linke mehrfach an Gewalt beteiligt

Vor allem die Interventionistische Linke war mehrfach an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt. Zudem sei auf linksextremen Portalen schon seit Wochen dazu aufgerufen worden, gewalttätig gegen den G20-Gipfel vorzugehen. Unter dem Motto „Die Stadt der Reichen angreifen – eat the rich” bekannten sich Linksextreme zu mehreren Brandanschlägen auf vermeintliche Luxusautos und drohten mit weiteren ‚Hausbesuchen’ im Umfeld des G20.»1 (epochtimes)

Ebenso züchten wir islamische Terroristen heran, nachdem wir nicht nur Millionen Männerüberschuß ins Land ließen, der keineswegs aus Kriegsnot geflüchtet ist, sondern bequem unsere Asyl- und Sozialgesetze abzocken und unsere zu wenigen fruchtbaren Frauen flachlegen will. Zu den ins Land eingedrungenen islamistischen Terroristen und Kämpfern kommt eine künftig noch viel größere Zahl, die wir selbst heranziehen und bezahlen.

«Wenn ein Islamist einen islamischen Bombenbauer betreut
11. Juli 2017

Die deutschen Behörden haben keine Ahnung, was sich mittlerweile vor ihren Augen in Deutschland abspielt. „n-tv” hat eine Story für uns, die das ganze Dilemma verdeutlicht:

Bei der Betreuung des jugendlichen Bombenbastlers aus Ludwigshafen ist es nach Angaben des SWR zu einer Panne gekommen. Einer der Betreuer des 13-Jährigen soll demnach selbst der islamistischen Szene angehören…

Unfaßbar, oder, aber auch irgendwie ganz normal in diesem Land, in der sich Gegengesellschaften bilden konnten.

Schwer verständlich auch, daß so ein Bombenbauer nicht im Knast gelandet ist …

Was soll eigentlich bei so einer Betreuung herauskommen, die der Steuerzahler mal wieder finanzieren muß?»2 (journalistenwatch)

Genauso radikal ideologisch verrannt eiern heute Regierungspolitiker herum, wenn sie so tun, als sei ‚rechts gleich Gewalt’, links aber gleich ‚Toleranz und Gewaltfreiheit’. Ihre linke Intoleranz beweisen sie täglich durch Zensur, ebenso durch Niederschlagen jeden Ansatzes von Andersdenken mittels ihrer Helfershelfer von ANTIFA und schwarzem Block sowie diffamierenden Gesinnungsmedien, die Oppositionelle mit ungerechtfertigten Adjektiven wie ‚rechtsradikal’ brandmarken, wirklichen radikalen linken oder feministischen Haß aber entschuldigen und für verständlich halten, was zugleich ihren Anspruch auf ‚Gewaltfreiheit’ widerlegt. Feminismuskritiker wurden seit kurz nach 1968 auch körperlich bedroht.

Linke und Gewalt sollen sich ausschließen; hier erklären linke Brigaden ihren Kampf bis zum „endgültigen Sieg” (klingt nach Endsieg) für ‚Islamisierung’ und ‚Deutschland verrecke’.

«Über Jahre hinweg wurde der Linksextremismus von Politik und Medien systematisch verharmlost. Das ist die Lehre aus den Hamburger Ereignissen. Einer der größten Verharmloser und Schönredner des Linksextremismus ist Justizminister Maas.

… Linke ‚Aktivisten’ sind gut, nur rechte sind böse

Feinsinnig unterscheidet Maas in seinem Buch zwischen den guten linken Aktivisten gegen die Globalisierung und den bösen Rechten …

„Wir schicken den Mob dann auf euch rauf”

Maas ist generell nicht zimperlich, wenn es gegen ‚rechts’ geht. So lobte er nach einem Konzert eine linksextreme Band, die offen zur Gewalt gegen ‚Bullen’ aufruft. „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Feine Sahne Fischfilet”, twitterte er. Der gegen ‚Haßreden’ engagierte Minister fand eine Band toll, die über Polizisten singt: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.”

Linksextremisten verharmlost und staatlich gefördert …

Stolz verkündet das Familienministerium, daß 104 Millionen Euro ausgegeben werden – für den Kampf gegen ‚rechts’. Nicht selten gehen diese Fördergelder direkt an Linksextremisten.

Manuela Schwesig, bis vor kurzem Familienministerin, hatte nach ihrer Amtsübernahme ein Programm gegen linken Extremismus gestrichen.»3 (Tichy Einblick)

Das Programm gegen ‚Rechtsextremismus’ sollte in der jetzigen Form gestrichen werden, denn es fördert Linksextremismus, der Andersdenken generell unterdrückt. Es stellt sich die Frage, ob es Aufgabe des Staates sein darf, die Gesinnung der Menschen zu beeinflussen. Nur gegen gewalttätigen Extremismus darf ein Staat vorgehen, dann aber jeglicher Art, sonst rutscht er automatisch in jene Richtung, wo Extremismus nicht geahndet wird.

«Die Konsequenz einer Kuschelpolitik mit Linksextremen
Von Peter Huth | Stand: 08.07.2017

Stellen Sie sich vor, junge Rechtsradikale würden einen Altbau besetzen, Graffiti an die Wände pinseln und Plakate aus den Fenstern hängen. In diesem Fall stünde wohl „Deutschland den Deutschen”, „Ausländer raus”, „Nationaler Widerstand” darauf. Man würde eine Druckerei einrichten, in der Flyer für Gewaltdemonstrationen angefertigt würden, ein Server im Keller würde eine Plattform für Antisemitismus versorgen. Im Erdgeschoss eine ‚Wotan-Klause’ und ein ‚Gau-Laden’, in dem Schlagstöcke, Zwillen und Broschüren über den Bau von Molotowcocktails verkauft würden.

Man nennt sich ‚autonomes Projekt’, verweist auf eine Vielzahl von Seminaren, Vortragsreihen und Solidaritätsgesangsabenden und beantragt beim Senat Fördermittel. Zu Hitlers Geburtstag gäbe es ein ‚Kiezfest’, zu dem Rechtsradikale aus ganz Europa anreisen würden. Krankenwagen, die durch die Straße fahren, würden grundsätzlich mit Pflastersteinen beworfen. Polizisten würden unter Vorwänden in Straßenfallen gelockt und brutal angegriffen.

Unvorstellbar? Ja. Weil es sich um Rechtsextreme handelt.

Bei Linksextremen ist genau das in Berlin und auch Hamburg gängige Praxis. Eine ideologisierte Kuschelpolitik tiefroter und steinzeitgrüner Kommunal- und Landespolitik hat ein Milieu geschaffen, in dem sich Straftäter hinter einem Popanz aus spinnertem Stadtindianer-Mief verschanzen, Anschläge planen und durchführen.»4 (Welt)

Ergebnis solcher einseitiger, verrannter Politik sind Gewalt und 476 in Hamburg beim G20-Gipfel verletzte Polizisten, von denen einer erblindet ist.

«G20-Ausschreitungen
– Fast 500 verletzte Polizisten in Hamburg
09.07.17 | 13:04 Uhr

Bei den Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels sind in Hamburg insgesamt 476 Polizisten verletzt worden.»5 (RBB Online)

Darunter leidet auch unser Ansehen im Ausland.

«Polens Innenminister Mariusz Blaszczak … Er sieht bei den Exzessen auch „eine gewisse Analogie” zum Deutschland der 30er-Jahre und zu den Plünderungen jüdischer Läden. (Wpolityce.pl)

Es wird häufig gefragt, wie die Nazis sich damals etablieren konnten, wieso so viele Leute bei diesem Wahnsinn mitgemacht haben. Schaut nach Hamburg. Schaut an die Universitäten. Dann wißt Ihr es. Ihr könnt es gerade live mitansehen, wie so etwas funktionieren kann. … Und wer fragt, warum die Presse damals versagt hat, der muß sich nur unsere aktuelle Presse ansehen, die ja auch in weiten Strecken darauf erpicht ist, das alles zu relativieren, rechtfertigen, die Schuld bei anderen zu suchen.

So hat das damals auch funktioniert.»6 (Danisch)

Sowohl die Szene, als auch ihr Anwalt, finden Gewalt gut, solange sie nicht selbst davon betroffen werden. Sie greifen Andersdenkende und Polizisten an, doch wenn sich jemand wehrt, dann schreien sie lauthals ‚Polizeigewalt’ und ‚Nazis’. Dieses Spiel erlebte ich schon in den 1970er Jahren bei Spontis, die sich dazu verabredeten, schwere Stiefel anzuziehen und dicke Wintermäntel, um dann Anlauf zu nehmen, Polizisten in die Eier zu treten, in der Presse anschließend ein großes Krakeel zu veranstalten, „Die Schweine haben geknüppelt”, was eine reine Selbstverteidigung gegen aggressive Angreifer gewesen war. Schon damals war der ‚schwarze Block’ berüchtigt. Seitdem hat er sich in der Gesellschaft eingenistet und ist vom Staat aufgepäppelt worden.

«Nummer eins: Am Morgen nach der Horror-Nacht, nur wenige Stunden, nachdem die letzten Feuer gelöscht waren, ereignete sich folgende Szene: Ein Ladenbesitzer, umrahmt von Anwohnern, macht sich ein Bild von seiner zerstörten beruflichen Existenz. Da kommen fünf Jugendliche vorbei. Schwarz gekleidet, bunte Haare nur schlecht von Kappen verdeckt. Das einzige Mädchen der Gruppe jauchzt geradezu glücklich euphorisiert auf, als sie am zerstörten Laden in Richtung Rote Flora vorbeiläuft. Ihr Begleiter ruft „Yes”. Waren sie am Vorabend dabei? Wir wissen es nicht. Doch die Anwohner identifizieren sie als Autonome, rufen ihnen „Haut ab, wir wollen euch hier nicht” hinterher. Die perverse Freude an dem Leid anderer setzt der eigenen Unverantwortlichkeit die Krone auf.

Nummer zwei: Der Anwalt der Roten Flora, Andreas Beuth, sagte in einem Interview mit dem NDR, dass er durchaus Verständnis für die Krawalle habe. Nur, warum die Chaoten ihre eigene Nachbarschaft ausgesucht hätten, verstehe er nicht. Die Hamburger Stadtteile Blankenese – ein Villenviertel – oder Pöseldorf seien doch viel besser geeignet. Das ist so weltfremd, daß es eigentlich unkommentiert bleiben müsste. Doch angesichts dieser sinnlosen Gewalt gibt es Einblick in die menschenverachtende Weltsicht dieses Szenevertreters. Nach dem Motto: Solange es nicht die eigenen Leute trifft, sind Existenzzerstörung und Lebensbedrohung okay?»7 (Focus.de)

In erschreckenden Maße wurden seit 1968 echte Feminismusgegner verfolgt und seit einigen Jahren AfD, Pegida, Identitäre und jeder, der vom radikalfeministischen und -linken Gesinnungskanon abweicht.

«Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD
Von Matthias Kamann, Sabine Menkens | Veröffentlicht am 06.06.2016

Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben. …

Ganz andere Aufkleber, nämlich aus dem linksextremen Spektrum, fanden Ermittler im Februar in Göttingen. Dort war das Auto eines Funktionärs der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative in Brand gesetzt worden. Die am Tatort sichergestellten Symbole der sogenannten Antifa lassen erahnen, wer die Täter waren.

Signets solcher Gruppen klebten auch auf den Resten der am 12. April mit Ziegelsteinen eingeworfenen Schaufensterscheiben am Bürgerbüro des sächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Aue. Zwei Wochen später wurde ein anderes Hütter-Büro im Erzgebirge bis zum zweiten Stock hinauf mit brauner Farbe beschmiert.

Zunahme von Straftaten gegen AfD-Einrichtungen

Seit rund einem Jahr registrieren die Ermittlungsbehörden einen deutlichen Anstieg von Straftaten gegen Einrichtungen oder Mitglieder der AfD. Zwar gibt es dazu keine bundesweite Statistik. Die Partei selbst kommt auf mehr als 800 Fälle, für die Strafanzeigen gestellt wurden …

Und immer wieder trifft es die Berliner EU-Abgeordnete Beatrix von Storch, die mittlerweile unter Personenschutz des Landeskriminalamts steht.

Daß die aggressive Antifa auch vor dem Privatleben der rechten Politiker nicht haltmacht, zeigt sich besonders deutlich, seit die persönlichen Daten der Teilnehmer des AfD-Bundesparteitags Anfang Mai in Stuttgart auf eine Internetseite von Linksradikalen gestellt wurden. Zahlreiche Parteimitglieder, so heißt es in der AfD, hätten seitdem Anrufe oder Briefe mit Drohungen und Beschimpfungen erhalten.

Hinzu kommen dürfte eine unbekannte Zahl von allerdings schwer nachweisbaren Fällen gezielter Diskriminierung. …

Bei einigen jener Wirte sei es „zu mutwilligen Sachbeschädigungen” gekommen.

Anti-AfD-Aktionen von staatlich geförderten Gruppen?

Besonders brisant wird es, wenn es Hinweise gibt, daß mit solchen Attacken auch Gruppen sympathisieren, die staatliche Förderung erhalten. …

In Berlin wiederum versammelten sich laut einem Bericht der „B. Z.” im Mai rund 60 schwarz gekleidete Demonstranten im Stadtteil Weißensee vor der Praxis eines Zahnarztes, der ehrenamtlicher Sprecher des Lichtenberger AfD-Bezirksverbandes ist.

Ein Aufruf zu dieser Demonstration, die im Kern auf die private Existenz des Arztes zielte, fand sich unter anderem auf der Homepage des „Willkommensnetzwerks Pankow Hilft”. Dieses Netzwerk hatte für den Aufbau der Homepage Fördermittel des Bundesfamilienministeriums von Manuela Schwesig (SPD) erhalten.»8 (Welt)

Sie verdrehen alles ins genaus Gegenteil. Systematisch werden von ‚Journalisten’ Andersdenkende wie die bekannte US-amerikanische Journalisten Lauren Southern in Echtzeit mit Bild und Position an die Zentrale der ANTIFA gemeldet, damit deren Schlägertruppen sie angreifen und zusammenschlagen können, was sie dann mit Begleitern von Lauren Southern auch taten. Sie wurden sogar mit Todesdrohungen bedacht. Hinterher stellte sich heraus, daß es sogar linke und libertäre Kollegen gewesen waren, was sogar dem Täter peinlich war. Doch Gesinnung spielt keine Rolle; in einer Demokratie darf jeder seine Meinung äußern. Wenn Meinungen unterdrückt und gewaltsam niedergeschlagen werden, handelt es sich um eine aggressive, brutale und totalitäre Gesinnungsdiktatur, nicht aber um eine Demokratie, auch wenn formal gewählt wird. Lauren Southern konnte in ein Café und von dort aus durch einen Hinterausgang flüchten. Ihren Begleitern erging es schlimmer, was den Ruf der BRD als gesinnungszensorischen Unterdrückerstaat, in dem Andersdenkende nicht ihres Lebens sicher sind, gefestigt hat. Gleichzeitig will Angela andere Länder belehren! Peinlich!

Geht es um Reizthemen wie Masseneinwanderung und Islamisierung, so werden auch in anderen westlichen Ländern nicht ideologische Gewalttäter, sondern ihre friedlichen Kritiker eingesperrt.

Linksextremisten und Feministen (ebenfalls extremistisch) werden gefördert und zensieren Andersdenkende.

Videoaufnahmen beweisen, daß Gewalt von Demonstranten ausging, nicht der Polizei. Genau jene Stellen, die den vorausgehenden Angriff der Demonstranten zeigen, werden allerdings im öffentlich-rechtlichen Gebührenfernsehen gerne herausgeschnitten.

Dabei wird der Fuchs zum Wächter des Hühnerstalls ernannt: Sie, die selbst radikalen Haß von sich geben wie kaum andere, maßen sich an, Ankläger, Richter und Strafvollzug in Sachen Haß in eigener Person zu sein. Sie stufen sachliche Regierungskritik als ‚Haß’ ein, der gelöscht, gesperrt, mit Bußgeldern bedroht wird, während sie selbst genüßlich echten Haß verbreiten. Feminismuskritiker können hinzufügen: Das taten Feministinnen mit uns seit Generationen, doch fiel es niemandem auf, weil Feminismuskritik ein Unthema ist, das niemanden interessiert, ausgeblendet wird in unserem Bewußtsein.

Die Verquickung von Parteien und gewalttätigen Extremisten ist eng.

Während echte Gewalttäter und Extremisten entschuldigt werden, weil sie links sind, werden politische Bewegungen, die der alten Mitte zu gehören, zu unrecht als ‚rechts’ eingestuft werden, auch dann heftig diffamiert, mit allen Mitteln behindert, boykottiert und unterdrückt, wenn sie gewaltfrei und demokratisch agieren.

Friedliche kleine Demonstration von Konservativen, die nur ironisch im Medienstil als ‚rechtsradikal’ bezeichnet wurden – was verunglimpfend ist – ergibt Haftbefehl. Linkes, buntes Abfackeln von Autos, Gewalt gegen Sachen und Andersdenkende wird bei Linken dagegen seit Jahrzehnten geduldet, sogar staatlich gefördert, wie zuletzt mit Steuergeldern, die im ‚Kampf gegen Rechts’ bei gewalttätigen Linksextremisten landen, die Andersdenken unterdrücken und ganze Viertel verwüsteten. Pegida-Demonstrationen waren gewaltfrei – Gewalt ging von linken Gegendemonstranten aus.

In der Sammlung fehlt noch ein Justizminister, der sich in seiner Immunität selbst nicht an Gesetze hält, aber Andersdenkende mit privatisierter Zensur, die sich ‚Hausrecht’ nennt, mundtot macht.

Auch CNN macht sich durch Verdrehungen unglaubwürdig.

 

 

Darunter bestaunen wir Muslimdarsteller bei einer inszenierten Scheindemonstration.

Geköpfte Darstellungen des Präsidenten (wie peinlicherweise auf dem Umschlag des Spiegels) gelten nicht als gewaltanregend, wohl aber das Absetzen einer Sportsendung: Unlogik, mit der auch die Massenmedien der BRD uns täglich das Gehirn waschen.

Einige typische Verdrehungen benennt Imad Karim.

Die Lage in Hamburg beim G20-Gipfel wurde auf Twitter durch Vergleich mit Rußland im Revolutionsjahr 1917 karikiert. Der Staat steht kurz davor zu scheitern, weil er demokratischen Wandel zu echter Opposition mit fiesen Mitteln unterdrückt.





Fußnoten

1 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburg-g20-gastgeber-unterstuetzt-anti-g20-proteste-unter-beteiligung-linksextremer-mit-46-000-euro-a2088653.html

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/wenn-ein-islamist-einen-islamischen-bombenbauer-betreut/

3 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/maas-und-schwesig-verharmlosen-linke-aktivisten/

4 https://www.welt.de/debatte/article166439955/Die-Konsequenz-einer-Kuschelpolitik-mit-Linksextremen.html

5 http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/07/g20-130-berliner-polizisten-verletzt.html

6 http://www.danisch.de/blog/2017/07/09/polens-kommentar-zu-hamburg-trifft/

7 http://www.focus.de/politik/deutschland/gewalt-bei-g20-gipfel-selbst-im-angesicht-tiefster-menschlicher-abgruende-setzen-autonome-noch-eins-drauf_id_7333333.html

8 https://www.welt.de/politik/deutschland/article155979969/Erschreckendes-Ausmass-der-Gewalt-gegen-die-AfD.html

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Meinungsunterdrückung, Gesinnungskontrolle, Diffamierung, Zensur

Wenn ein Machtsystem sich verrennt, greift es im Bemühen, Macht und Pfründe zu erhalten, gern nach jedem Strohalm, zu immer drastischer Diffamierungen und Methoden, die es vor kurzem noch als verfassungsfeindlich verurteilt hätte, in aller Welt angeprangert werden – außer bei sich selbst.

«Thomas Hürlimann: „Die EU wird sich von selbst erledigen”
Den heutigen Schweizer Politikern fehle die Statur, sagt Schriftsteller Thomas Hürlimann. Sie suchten nur das Lob von EU-freundlichen Journalisten.
von Felix E. Müller 22.4.2017 …

Wenn wir unsere Herkunft verraten, haben wir keine Seele mehr und werden zu Recht von der Geschichte eliminiert. Darüber sollten wir diskutieren, dafür ist die Schweiz der richtige Platz. In Deutschland ist eine solche Debatte bereits nicht mehr möglich.»1 (Neue Zürcher Zeitung)

Das Schweizer Fernsehen ist schon „das neue Westfernsehen” genannt worden wegen der (teils freiwilligen) Gleichschaltung deutscher Medien, die auf Biegen und Brechen nach Zitaten Oppositioneller suchen, die sie aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen können. Ist eine Diffamierung gefunden worden, wird sie von einer Meute Gesinnungsjournalisten kopiert und wiederholt. Statt sachliche Information zu verbreiten, sind Medien zu einem belehrenden, moralisierenden Kesseltreiben auf Andersdenkende verkommen.

Wahrheit, die jedem nicht von ideologischem Wahn Befallenen offensichtlich sein dürfte, darf nicht ausgesprochen werden.

«Da wurde einer Mutter, die bei Facebook davon berichtete, daß ihre junge Tochter auf der Straße angefaßt wurde, offen und mehrfach mit beruflicher Vernichtung bedroht; sie hatte gewagt zu erwähnen, daß das Kind ihr von einem dunkelhäutigen Mann erzählte. Ein anderer meiner FB-Kontakte berichtete, eine Freundin seiner Frau habe dieser empfohlen, doch einmal dafür zu sorgen, daß ihr Mann nicht mit gewissen Äußerungen die Existenz der Familie aufs Spiel setzen solle. Fälle dieser Art habe ich ohne Ende vorliegen, man muß sie nicht alle schildern, sie gleichen sich stets im Kern und gehen weit über das Anekdotische hinaus.»2 (achgut)

Viel wirksamer als klassische Zensur ist die Gehirnwäsche jener, die seit 1968 auf dem Mao nachempfundenen „langen Marsch durch die Institutionen” Kindergärten, Schulen, Universitäten, von dort aus Politik und sämtlichen gesellschaftlichen Institutionen einschließlich Sozialarbeit und inzwischen sogar den meisten Kirchen infiltriert, umgedreht und zu Kaderschmieden ihrer Ideologie umfunktioniert haben. Ursprünglich waren es vor allem Feministinnen, die wie ein Virus sämtliche Organisationen befielen, worauf diese, statt ihre eigentlichen Aufgaben zu erfüllen, vorrangig den Virus feministischer Ideologie reproduzierten. Hinzu traten kulturmarxistische Anliegen, die mit gleichen Methoden betrieben wurden. Daraus entwickelte sich bereits vor Jahrzehnten die Genderung der ganzen Welt, das Schleifen aller Grenzen, was die Zahl möglicher entwurzelter Abzocker in den Milliardenbereich erhöhte.

Bei solch tiefgehender Gehirnwäsche und Indoktrination von frühester Kindheit an, bei der sogar das natürliche Geschlecht und die Kultur auf der Strecke bleiben, können sich gar keine stabilen, zu selbständigem Denken fähigen Persönlichkeiten entwickeln, die ungenehmes denken und sagen können, so daß sich klassische Zensur meist erübrigt. Doch gleichzeitig wächst auch die Unterdrückungswut ideologischer Eliten ins Unermeßliche, wollen sie immer mehr kontrollieren und immer präziser jede Denkabweichung in ‚verbotenes Gelände’ ausmerzen, so daß ihre Methoden sich zunehmend verschärfen. Aus dem allgemeinen ideologischen Gesinnungsdruck von einst erwächst inzwischen auch klassische Zensur.

«David Berger zu diesem Vorgang:
Selbst das Posten von Mainstream-Artikeln schützt nicht mehr vor Zensur.

Die Zustände sind unhaltbar. Während islamischer Haß und Antisemitismus sich austoben kann, werden Demokraten massiv behindert und eingeschüchtert.»3 (Philosophia Perennis)

Der Fuchs wurde zum Hüter des Hühnerstalls erkoren. So wie Produzenten von Falschnachrichten Regierungskritik als angebliche ‚Falschnachricht’ zensieren wollen (z.B. Maas), werden Pöbler, die radikalem Haß gegen Deutschland applaudierten, ihre Tage mit Hetze gegen Andersdenkende verbringen, die sie mundtot machen wollen, ausgerechnet zum Kämpfer gegen vermeintlichen ‚Haß’ (wie z.B. Stegner), wobei sie Regierungskritik und Aussprechen tabuisierter Wahrheiten mit ‚Haß’ gleichsetzen, den sie in Wahrheit allein selbst zeigen.

Wenn dann die ‚Freiheit des Internets’ von einer linksradikalen ehemaligen StaSi-Mitarbeiterin (z.B. Kahane, aber auch von A. Merkel wird das behauptet) verteidigt wird, zusammen mit SpezialistInnen, die gleich reihenweise mit Haß und Hetze Andersdenkende unterdrückten, „Bomben auf Dresden” forderten, unser Land „zum Ackerland zurückbomben” wollten (wie z.B. Julia Schramm), dann braucht uns nicht wundern, wenn illegal eingedrungene Asylforderer damit beauftragt werden, Kritik am Asylmißbrauch zu zensieren.

«„Facebook-Polizei”: Flüchtlinge kontrollieren Interneteinträge
Datum: 17. Dezember 2016 Autor: davidbergerweb
Der bekannte unabhängige Publizist Dr. Michael Grandt wartet heute mit einer Nachricht auf, die auf den ersten Blick wie eine Satire klingt, aber für Insider nicht überraschend kommt:

„In Deutschland entscheiden auch geflüchtete Syrer, was über Facebook gepostet werden darf und was nicht.”
Damit scheint eine neue Stufe der Verrücktheit der neuen Refugees-welcome-Staatsreligion erreicht, die ihre Dogmen mit allen klassischen Mitteln – nun im Neuspeech verpackt, durchzusetzen gedenkt.

Die von Justizminister Heiko Maas geforderte Inquisitionsstelle wurde im Herbst 2015 ins Leben gerufen und umfasst inzwischen ein 600 (!) Mann starkes Team, das in Berlin sitzt, wohl auch aus der extrem linksgrün regierten Stadt ihr Personal rekrutiert, und dort darauf achtet, dass die breiten Massen allüberall nur das erreicht, was der Regierung nicht gefährlich werden könnte.

Nach Grandt gibt es nun erstmals erstaunliche Erkenntnisse zu diesen 600 Männern und Frauen, die die Reinheit der Lehre in unserem Vaterland gegen „Haßrede” und „Gerüchtemacher” (Newsfaker) aufrecht erhalten sollen:

„• Mitarbeitern ist es verboten, mit Journalisten und Behördenvertretern zu sprechen.
• Viele Mitarbeiter klagen über schwere psychische Probleme.
• Vorgabe: Rund 2000 Beiträge pro Tag prüfen und Löschentscheidungen treffen
• Es gibt u.a. Teams für die Sprachen: Arabisch, Türkisch, Italienisch, Französisch
• Der Hammer: Syrische Flüchtlinge müssen belastendes Material durchsuchen und auch Gewaltvideos ansehen.”»4 (Philosophia Perennis)

Zu einer richtigen Diktatur gehört natürlich (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden) auch ein Blockwart und gesinnungskontrollierender Zensor am Arbeitsplatz. Denn wie soll eine Diktatur bestehen können, wenn Andersdenkende noch arbeiten, Geld verdienen und ihre Familie ernähren können? Nicht auszudenken! Am Ende vermehren die sich noch, haben Kinder, die nicht linientreu mit Staatsgesinnung aufwachsen. Da muß ein aufrechter MenschIn doch verzweifeln! Da muß etwas geschehen! Tut doch was! Denunziert diese Bösewichter, die immer noch nicht begreifen, daß nur die alternativlose Politik unserer großen Schwester allein humanitär, progressiv und legal ist! Nun denunziert sie endlich! Mistkerle, die glauben, sie könnten hier denken und sagen, was sie wollen! Wo sind wir denn hier? Wir leben in der großartigsten aller Gesellschaften, im freien Westen, der freiheitlichsten Gesellschaft, die es je gegeben hat! Also denunziert mal schön! (Ironie darf gerne vermutet werden.)

«4. Mai 2017
Aufruf zur Denunziation …
STUTTGART. Der SWR hat die Echtheit einer Handlungsempfehlung zum Umgang mit Fremdenfeindlichkeit am Arbeitsplatz im Intranet des Senders bestätigt. In dem Artikel „Dein Kollege ­– ein Rassist?” wird dazu aufgerufen, Kollegen der Personalabteilung zu melden und einen Kündigungsgrund zu liefern, die am Arbeitsplatz „fremdenfeindliche Propaganda” verbreiten oder im Internet „fremdenfeindliche Äußerungen” posteten. Überschrieben ist der Text mit „Der Personalrat Stuttgart und die Integrationsbeauftragte informieren.” …

So soll es nach dem Willen von Personalrat und der Integrationsbeauftragten für im Internet geäußerte falsche Verdächtigungen und pauschale Beschuldigungen sofort die „rote Karte” geben. Mitarbeiter wurden angehalten, einen Screenshot zu erstellen und ihn an die Personalabteilung zu schicken.»5

Hat schon eine Gewerkschaft eine Broschüre und Kampagne: „Dein Kollege – ein Grüner?” oder „Dein Mitarbeiter – ein Linker?”? Nein, niemand sagt: „Kein Platz für kulturmarxistische Unterwanderung” oder „Kein Platz für radikalfeministisches Umdrehen aller Organisationen”. Dabei wäre das seit 1968 eher berechtigt, weil Unterwanderung und Umdrehen nachweisbar stattfand, mit gravierenden Folgen. Doch es widerspräche freiheitlichen Grundwerte, die sich lieber von Freiheitsfeind*In_nen erobern lassen, als die freiheitliche Verfassung zu verteidigen. Lieber erlauben sie Ideologen, ihre Ideologie durch Gesetzesänderung bis in das Grundgesetz nachträglich hineinzuschreiben.

Bei so viel Meinungsfreiheit muß natürlich um jeden Preis verhindert werden, daß eine andere Meinung jemals wieder bei einer Wahl eine Mehrheit finden könnte! Was aber, wenn tatsächlich eine Mehrheit von unserem einzig ‚richtigen’, einzig ‚demokratischen’, einzig ‚humanitären’ Glaubenssystem abfällt? Dann muß das, nach Ansicht ‚progressiver Kräfte’, notfalls mit Toten verhindert werden.

«Jetzt drohen die Linken sogar mit Toten, falls Le Pen gewinnen sollte!
6. Mai 2017

Die Angst vor politischen Veränderungen sitzt so tief, daß die linken Antidemokraten ihre Kampagnen gegen Marine Le Pen anscheinend sogar mit Leichen pflastern wollen: …
„Der französische Philosoph Tristan Garcia hat vor einem Sieg der autoritären Bewegung bei der französischen Präsidentschaftswahl gewarnt: ‚Bei einem Wahlsieg Le Pens würde es Tote geben.’” …

Die Linken, weil sie demokratische Ergebnisse nur dann akzeptieren, wenn diese zu ihren Gunsten verlaufen, andernfalls aber ihren Haß auf die andere Meinung mit Gewalt Ausdruck verleihen wollen.6 (Journalistenwatch)

Um jeden Preis muß verhindert werden, daß das ganze Ausmaß der Täuschung bekannt wird, mit der Eliten ihre Bevölkerung hinters Licht führen und die Zukunft ihrer eigenen Kinder versauen, die viele Politiker aufgrund feministischer Mutterfeindschaft gar nicht haben. Folgender Zeitungsartikel geht schon mal gar nicht!

«Niederländische Polizei bestach Zeitung, um Verbrechensdaten über muslimische Migranten zu verstecken
Von Pamela Geller – 5. Mai 2017
Es gibt Verschwörungstheorien und es gibt Verschwörungsfakten. Dies sind Fakten. Das Wegwischen, Zensieren und Weißwaschen der unter muslimischen Migranten weitverbreiteten Gewalt ist Politik. Nicht nur in den Niederlanden. Das gilt EU-weit.

Mich überrascht, daß die Polizei Medien besticht. Die Presse hatte bereits einen Kotau vor islamischen Recht ausgeführt und läßt selten Artikel laufen, die den Islam oder seine Anhänger in einem negativen Licht zeigen.

Als muslimische Migranten tausende von Mädchen am Silvesterabend sexuell angriffen, wurden die Kameras von CCTV gelöscht, Polizeiberichte zerstört oder aus den Verbrechensberichten entfernt, und die Medien ignorierten das größte Thema von 2016. Welcher Medienträger der USA hat als erster von den massiven Sexangriffen zu Silvester berichtet? Der Geller Report.

Die der Scharia gefügigen EU-Länder betreiben eine Gesetzgebung, um gewöhnliche Bürger zu kriminalisieren, wenn sie ihre Stimme gegen solche Schrecken erheben, aber die von solchen Wilden begangene Gewalt wird vertuscht und zugelassen.
Gruppen muslimischer Migranten, die in Städten der Niederlande Verwüstungen anrichteten und Einheimische terrorisierten…»7 (Pamela Geller)

Außer Mord, Drohung und Zensur kann auch mit Anfeinden und Liebesentzug begonnen werden, um den Skandal aus der Welt zu schaffen, daß es immer noch Subjekte gibt, die nicht in offiziell vorgeschriebenen Bahnen denken.

«Von Sylvana Lublow
Artikel veröffentlicht: Freitag, 28.04.2017

„Keiner mag Euch, keiner hat Euch lieb”, skandierten die knapp 50 Demonstranten gestern Abend vor dem Bürgerhaus in der Beckersbergstraße. Mit Trillerpfeifen und „Haut ab”-Rufen begrüßten sie die Besucher und Teilnehmer der AfD-Wahlveranstaltung …

Lisa Behncke von den Jusos hat den Protest organisiert und sagte: „Wir dürfen so eine Veranstaltung nicht unkommentiert lassen. Die AfD ist eine gefährliche Partei.” Sogar Stefan Weber, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Segeberg West, ließ sich blicken und sprach zu den Versammelten: „Ich möchte ein klares Zeichen gegen das altertümliche und schreckliche Frauen- und Familienbild der AfD setzen. Wir wollen keine AfD im Landtag haben!” …
Rund 120 Gäste kamen zu der Veranstaltung. Doch so leicht läßt die AfD die Menschen nicht an sich ran: Die Besucher mußten sich abtasten lassen und ihre Taschen wurden durchsucht.»8 (Kieler Nachrichten)

Feige Propaganda: Undemokratische und aggressive Behinderung freier Meinungsäußerung bis zur Bedrohung verursachte Sicherheitskontrollen. Obige Diffamierung ist etwa so, als würde einem jüdischen Gemeindezentrum zur Last gelegt, wegen antisemitischer Bedrohungen Eingangskontrollen vornehmen zu müssen.

Schreibt eine Zeitung, sie wolle keine „Grünen” oder keine „Linke” (eine linksradikale SED-Nachfolgepartei) im Lande haben? Nein, bei keiner Altpartei erlauben sich Gesinnungsmedien solche Ausfälle. Ganz nebenbei werden Oppositionellen regelmäßig Positionen unterstellt, die sie nicht vertreten. Es scheint fast so, als ob sie unterschwellig und unbewußt zur Gründung weiterer Parteien riefen, die solches wirklich vertreten und die wütenden Gesinnungszensor*In_nen aus ihrem Wahn befreien, zurück zu Vernunft und Natur holen.

«Wirklich großartige Leistung beim gebührenfinanzierten „Deutschlandfunk”: Die Regierung Trump ist soooo böse – da ist sogar die Pressefreiheit in Gefahr, meldet ausführlichst der DLF. Laut einem aktuellen Ranking von „Reporter ohne Grenzen” (RoG) läge das Mutterland der Pressefreiheit nun, unter Donald Trump, nur noch auf „Rang 41, hinter Burkina Faso”. Die Pressefreiheit habe „unter Donald Trump gelitten”, so der DLF. Die Schlagzeile dazu: „Tag der Pressefreiheit – USA in Weltrangliste abgerutscht”. …

Im Jahr 2015 landeten die USA auf der RoG-Rangliste auf Platz 49. Zur Amtszeit von Präsident Obama lagen die USA also acht Plätze schlechter, 2016 mit Platz 41 im Übrigen nur zwei Plätze besser. Das aber erfuhren die Deutschlandfunk-Hörer nicht. Dafür wurden sie mit der Schlagzeile „USA in Weltrangliste abgerutscht” perfekt desinformiert.

Aber alles dies ist nichts im Vergleich zu der ganz grundlegenden Manipulation, die der „Deutschlandfunk” betreibt. Denn die aktuelle RoG-Statistik erfasst, so die ausdrückliche Eigendarstellung der Methodik, den „Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016“. Inwieweit ein erst am 20. Januar 2017 vereidigter Präsident die Pressefreiheit des Vorjahres bedroht, wie vom DLF-Korrespondent behauptet, bleibt wohl ein großes Geheimnis der Zeitreisenden im Kölner Funkhaus. Die (korrekte) Meldung „Pressefreiheit unter Obama schlechter als unter Trump” wollte wohl keiner schreiben»9 (Journalistenwatch)

Sogar Antisemitismus darf nicht mehr aufgezeigt werden, wenn es die neuen privilegierten Gruppen trifft.

«Arte verhindert Doku zu Antisemitismus
Von Götz Aly 02.05.17, 09:21 Uhr …

Im Dezember 2016 nahm die dort zuständige Redakteurin Sabine Rollberg den Film ab. Seither verhindert Alain Le Diberder, seines Zeichens Programmdirektor von Arte, daß die 90-minütige Dokumentation ins Programm genommen wird. Er verweist auf das von Anfang an „negative Votum der französischen Mitglieder der Programmkommission” und moniert mangelnde „Ausgewogenheit”. Ein bizarres Argument. …

Intensive Recherche und wechselnde Perspektiven
Mittlerweile habe ich den Film begutachtet. Er gewinnt seine Kraft aus intensiver Recherche und wechselnden Perspektiven. Das gilt exemplarisch für die Szenen aus rechts- und linksradikalen Veranstaltungen in Deutschland und Frankreich, Interviews mit evangelischen Friedensaktivistinnen, Sequenzen aus der Mitte des Europäischen Parlaments, Rockkonzerten und Rap-Videos. Der Film dokumentiert die korrupte, Hamas-gesteuerte „Selbstverwaltung” von Uno-Hilfsgeldern in Gaza. Nun behauptet Le Diberder, dem Film mangele es an „Multiperspektivität”.

Das Gegenteil ist richtig. Differenziert lassen die Autoren auch pragmatisch denkende Studentinnen der Universität Gaza zu Wort kommen, die den herrschenden, von der Hamas verordneten Judenhaß ekelhaft finden. Der sozialistische Bürgermeister einer Pariser Vorortstadt sieht sich auf verlorenem Posten, vom Staat alleingelassen im Kampf gegen militanten arabischen Antisemitismus. Dieser bewirkt, daß seine jüdischen Bürger scharenweise die Gemeinde verlassen und die Prinzipien der Republik vor die Hunde gehen. …

Wer verhindert, daß der Film bei Arte oder im Programm der ARD gezeigt wird, begeht Zensur – sei es aus Wurstigkeit, Feigheit oder „antizionistischem” Ressentiment.»10 (Berliner Zeitung)

Nicht nur Bürger jüdischen Glaubens werden wieder einmal aus dem Lande geekelt, sondern das selbsthassende Volk der Deutschen möge sich aus seinem verbliebenen Restland nach Ansicht einiger verabschieden, um es Merkels Gästen zu überlassen.

«Muslime zu Deutschen: „Verpißt euch von hier!”»11 (Michael Mannheimer)

Wenn die deutschen Selbsthasser, Selbstzerstörer und Gesinnungsunterdrücker nicht ausreichen, wird aus dem Ausland Verstärkung eingefahren, um die Bösewichter mundtot zu machen, die da glauben, es dürfte im besten und freiheitlichsten Regime aller Zeiten so etwas wie eine echte Opposition geben.

«Antifa kam aus Spanien und Schweden nach Köln – Journalist besucht Anti-AfD-Protest
Von Rosemarie Frühauf
24. April 2017

Beim Protest gegen den AfD-Parteitag in Köln kamen viele Teilnehmer nicht aus Deutschland. „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen”, berichtet ein Journalist über den Antifa-nahen Block der Demo. …

Wie und von wem finanziert die Spanier, Italiener und Schweden nach Köln gekommen sind, kann ich nicht herausfinden. Solchen Fragen weicht man aus.”

„Immer wieder fliegen aus dem Heer der Schwarzgewandten, in das ich mehrmals vordringen und ein Stück weit mit-marschiere, Bierdosen gegen Geschäfte, Autos oder Hausfassaden, einmal auch ein Stein gegen die Glasfassade des McDonalds am Dom, die daraufhin zersplittert.” …
Zwei verletzte Polizisten»12 (epoch times)

Während die Antifanten mit Gewalt und Behinderung versuchen, gesetzlich vorgeschriebene Treffen der Opposition zu verhindern, löschen Kollegen und sperren vor Wahlen alles, was der Wiederwahl der einzig richtigen, alternativlosen Wahrheitsregierung gefährlich werden könnte. Sogar im Ausland wird von „Zensur” gesprochen.

«Kollateralschaden
Wer mit aller Härte gegen Haßkommentare vorgeht, entfernt zwar vermutlich einigen Unrat aus dem Internet, verursacht aber einen weit grösseren Kollateralschaden: Deutschland, die Zensur-Republik.»13 (Neue Zürcher Zeitung)

Die Politisch Korrekten sind die Faschisten unserer Zeit:

«Die Faschisten kommen
Sich die andere Meinung anzuhören, muß wehtun – sonst ist es keine andere Meinung …

Was Mac Donald in Claremont erlebte, geschieht an Amerikas Universitäten inzwischen fast alle zwei Monate: Linke stören Vorträge von Leuten, die ihnen politisch nicht passen, sie schreien sie nieder oder wenden Gewalt an, bis eine feige Universitätsleitung aufgibt und den Gast entweder auslädt oder wie Mac Donald in ein Kellerzimmer sperrt, als handelte es sich um ­toxi­sches Gut. …

Unter dem Vorwand, den Faschismus zu bekämpfen, wenden junge Leute Methoden an, die nichts anderes als faschistisch sind. Mit Gewalt werden mißliebige Meinungen, nein, mißliebige Menschen unterdrückt und zum Verstummen gebracht. Der Aufstieg der Nazis begann damit, daß sie kommunistische Veranstaltungen ­sprengten und alle Besucher niederprügelten. …

Wenn viele Linke sich heute so schwer damit tun, andere Positionen zu tolerieren, dann liegt es an diesem Missverständnis: Sie halten sich per se für moralisch gut, was sie fast zwangsläufig dazu verleitet, den politischen Gegner als schlecht anzusehen. …

Das macht es so gefährlich. Menschen, die sich immer für gut halten, sind das Gegenteil von jenen Leuten, die das Gute tun. Wer sich so sicher ist, daß er auf der richtigen Seite steht, verliert alle Hemmungen, sich durchzusetzen. Der Zweck heiligt die Mittel. Er wird böse, um dem Guten zum Durchbruch zu verhelfen – und merkt nicht mehr, daß er der Einzige ist, der böse handelt. …

Angesprochen auf die grassierende Intoleranz an den amerikanischen Universitäten, sagte Haidt neulich im Wall Street Journal, ihn erinnerten die jungen Linken an religiöse Fanatiker. Es sei ein Kult des richtigen Lebens und Denkens entstanden, der jede vernünftige Diskussion hintertreibe. Wer glaubt, er wisse, wo Gott hockt, muß nie mehr nachgeben und darf die Ungläubigen ­bestrafen. Redefreiheit kann es für solche Leute nicht geben»14 (Basler Zeitung)

Seit spätestens 1968 ist es Männern in der BRD unmöglich, echte Feminismuskritik zu äußern. Das wurde systematisch verteufelt, verunglimpft, sodann eisern verschwiegen und dem Vergessen überantwortet, damit nur ja kein Argument und Wissen erhalten bleibe. Wenn überhaupt, konnten nur Frauen partielle Kritik äußern.

Später wiederholte sich das Muster bei den neuen privilegierten Minderheiten: Deutsche dürfen gar keine grundlegende Kritik äußern, allenfalls Migranten oder Bürger mit Migrationshintergrund, die es tatsächlich geschafft haben, sich bei uns einzuleben und so ehrlich sind, zu sagen, was die meisten bei uns nicht zu sagen oder auch nur zu denken wagen. Doch selbst wenn sie es sagen und schreiben, ergeht es ihnen wie meinen Büchern, die kaum Leser finden.

«Facebook brutal: Komplett-Löschung von Star-Regisseur Imad Karim
14.04.2017

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland hat eine neue Dimension erreicht. Das Facebookprofil des libanesisch-deutschen Regisseurs, Drehbuchautors, Islamkritikers Imad Karim wurde heute von Facebook komplett gelöscht: mit fast 5000 Freunden und 139 Gruppen, in denen er Admin war, sowie sämtliche Bilderarchive – alles weg!

Angst, Panik, Desorganisation, vorauseilender Gehorsam. Bei Facebook regiert angesicht des verfassungswidrigen Gesetzentwurfs von Maas das pure Chaos. Jüngstes Opfer – ProfilLÖSCHUNG – von Imad Karim.
Via Philosophia Perennis

Der in Beirut geborene Imad Karim kennt die Krisengebiete im Nahen Osten wie kein zweiter deutschsprachiger Journalist. Er berichtete über viele Jahre u. a. für ARD, ZDF und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und von der libanesisch-israelischen Grenze. …

Besonders hervorzuheben ist hier sein Engagement für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in den islamischen Ländern. Dabei spielen die sozialen Netzwerke eine große Rolle.»15 (mmnews)

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eine neue groteske Blüte der Intoleranz und Gesinnungshatz bekannt wird. Inzwischen werden Anhänger der demokratischen Opposition – die Altparteien sind längst undemokratisch geworden – sogar von manchen Ärzt*In_nen nicht mehr behandelt. Das bedeutet: Anständigen und Demokraten wird ärztliche Behandlung verweigert, was dem hippokratischen Eid fundamental widerspricht. Antidemokratische Gesinnungsunterdrücker erhalten dagegen wohl bevorzugt eine gute Behandlung.

«Nicht nur, daß die politische Teilhabe und Gleichbehandlung der AfD und deren Personal an allen Ecken und Enden hintertrieben, erschwert oder gar verhindert wird. Mittlerweile weigern sich Ärzte, Patienten wegen einer AfD-Mitgliedschaft zu behandeln.

Seit die AfD für die etablierte Parteienlandschaft und deren Funktionsträger zur ernsthaften politischen Gefahr herangewachsen ist, wird die Partei mit allen Mitteln behindert und deren Mitglieder stigmatisiert und ausgegrenzt. Die Wahl dieser »Mittel« erstrecken sich von systematischer Zerstörung von AfD-Wahlplakaten über Boykotte von gastronomischen Betrieben und Hotels, die es wagen, AfD-Mitglieder zu bewirten oder ihnen ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung stellen bis hin zur Denunziation und Diffamierung am Arbeitsplatz (jouwatch berichtete).

Begleitet wird das ganze anti-demokratische Trauerspiel durch verbale Ausfälle von Politikern wie Ralf Stegner (SPD) und komplettiert durch gewalttätigen Angriffe der – durch Steuergelder finanzierten linksextremistischen Bodentruppen aus den schwarzen Reihen der Antifa.

Kein vertrauensvolles Verhältnis wegen AfD-Zugehörigkeit
Bis in den privaten Bereich hinein reicht mittlerweile die Ausgrenzung von AfD-Anhängern, die sich selbst bei einem einfachen Arztbesuch – politisch korrekt verpackt – Stigmatisierungen ausgesetzt sehen. So berichtete ein AfD-Mitglied aus dem niedersächsischen Bad Harzburg, daß seine Ärztin ihn aufgrund seiner AfD-Zugehörigkeit nicht weiter behandeln wolle … Willkürlicher Behandlungsausschluß indes läuft dem Berufsethos zuwider»16 (journalistenwatch)

Fußnoten

1 https://nzzas.nzz.ch/notizen/thomas-huerlimann-die-eu-wird-sich-von-selbst-erledigen-ld.1288222

2 http://www.achgut.com/artikel/sag_mir_wo_die_freunde_sind1

3 https://philosophia-perennis.com/2017/04/14/karoline-seibt-von-facebook-gesperrt/

4 https://philosophia-perennis.com/2016/12/17/facebook-wahnsinn-zensur/

5 https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/swr-bestaetigt-handlungsempfehlung-zum-umgang-mit-fremdenfeindlichkeit/

6 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/06/jetzt-drohen-die-linken-sogar-mit-toten-falls-le-pen-gewinnen-sollte/

7 «Dutch Police Bribed Newspaper to Bury Crime Data on Muslim Migrants
By Pamela Geller – on May 5, 2017
There is conspiracy theory and there is conspiracy fact. This is fact. The scrubbing, censoring and whitewashing the widespread violence by Muslim migrants is policy. And it’s not just the Netherlands. It’s EU-wide.
I am surprised the police would bribe the enemedia. The press has already submitted to Islamic law and rarely runs news stores that might cast Islam or its adherents in a negative light.
When thousands of girls were sexually attacked by Muslim migrants on New Years Eve, the CCTV cameras were erased, police reports were destroyed or wiped from the crime record, and the media ignored the biggest story of 2016. What media outlet in the US was the first outlet to report the NYE mass sex attacks? The Geller Report.
The sharia compliant EU countries create legislation to criminalize ordinary citizens from speaking against this horror but the violence committed by these savages is scrubbed and sanctioned.
Groups of Muslim migrants who have been wreaking havoc in cities the Netherlands, terrorizing locals.» (http://pamelageller.com/2017/05/dutch-police-bribe-newspaper-cover-up-muslim-migrant-crime.html/)

8 http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Segeberg/AfD-in-Henstedt-Ulzburg-Lauter-Prozest-gegen-Rechts

9 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/04/perfekt-desinformiert-vom-deutschlandfunk/

10 http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/goetz-aly-arte-verhindert-doku-zu-antisemitismus-26824492

11 http://michael-mannheimer.net/2012/02/02/fundstelle-des-tages-muslime-zu-deutschen-verpisst-euch-von-hier/

12 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/viele-sprachen-nur-spanisch-und-englisch-journalist-bei-anti-afd-protest-in-koeln-a2103036.html

13 https://www.nzz.ch/meinung/hasskommentare-im-internet-deutschland-die-zensur-republik-ld.1085869

14 http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/die-faschisten-kommen/story/12466970

15 http://www.mmnews.de/index.php/politik/108905-brutale-facebook-loeschung

16 http://www.journalistenwatch.com/2017/05/11/keine-aerztliche-weiterbehandlung-wegen-afd-mitgliedschaft/

Beachtliches Buch

Beachtliches Buch

Seit 30 Jahren wurde der Kern dieses Manuskripts mitsamt Thema und Sicht abgelehnt. Jetzt mehren sich neben den üblichen Bosheiten aus Gesinnungsgründen lobende Rückmeldungen.

«Von: ■■■ <■■■@univer■■■.com>
An: Jan Deichmohle <deichmohle@■■■.com>
Gesendet: 10:33 Mittwoch, 14.September 2016
Betreff: Re: Brisantes, hochaktuelles Buch

Sehr geehrter Herr Deichmohle

Es ist wirklich sehr bedauerlich, daß es mir leider nicht mehr möglich ist, Ihr beachtliches Buch zu veröffentlichen.
Ich bin 8■ Jahre und seit einiger Zeit nur noch allein in der ■■■ tätig.
Jetzt zwingt mich ein unerwartetes Gesundheitsproblem, meine geliebte Verlagstätigkeit aufzugeben.
… daß Sie andere Verleger finden werden, die Sie für eine Veröffentlichung Ihres neuen Werkes sehr interessieren können.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
■■■»

Auch mit 30jähriger Verspätung gilt: Feminismus darf alles, Ideologiekritik nichts. Feministische Lügen erhalten alle Aufmerksamkeit von Medien und Öffentlichkeit, ihre Widerlegung keine.

Waren Verlage aber überzeugt von der Qualität, dann paßt ein philosophisch tiefgreifend feminismuswidriges Buch nicht ins Programm, aus mehreren Gründen:

* Feministische Ideen passen, werden massenhaft verbreitet. Für sie gibt es zahlreiche Sondersparten. Widerlegung und feminismusfreie Ideen fallen aus dem Raster.

* Schon vor Jahrhunderten wurden frühfeministische, männerfeindliche oder männerlose – also extrem geschlechtsrassistische Sichten – veröffentlicht. Der klassische Buchmarkt war bereits gegenüber Frauen viel toleranter als gegenüber Männern. Auch als es noch passende Schubladen für Bücher von Männern gab, wurden weibliche Sichten bevorzugt.

* Feminismus hat eine Diktatur „politischer Korrektheit” etabliert, die heftige Empörung auslöst, wenn etwas geäußert wird, das diese Diktatur widerlegt oder in Frage stellt.

* Angeborene Frauenbevorzugung läßt uns bösartigen feministischen Männerhaß tolerieren, wogegen Männer nicht einmal aus Liebe zu Frauen dagegenhalten dürfen.

Wenn trotzdem Qualität erkannt wird, fehlt aus oben genannten Gründen eine passende Rubrik. Sogar die wenigen Verlage, die bereit wären, ein Buch ohne passende Verlagsreihe zu veröffentlichen, oder eine so allgemeine Reihe haben, daß es inhaltlich paßt, scheitern an folgenden Umständen:

* Seit den 1970ern haben radikalfeministische Kräfte Journalismus und größere Verlage infiltriert und übernommen. Wie Erin Pizzey bemerkte, gab es deshalb seit den 1970er Jahren eine massive Unterdrückung und Zensur nichtfeministischer Sichten. Diese bemerken wir deshalb nicht, weil wir emotional tendenziös empfinden und die Zensur überdies nicht durch Verbote, sondern durch Verschweigen funktioniert, das sich nur schwer nachweisen läßt. Um dieses Problem zu überwinden, enthalten alle meine Sachbücher mindestens ein Buchkapitel mit Nachweisen für feministische Unterdrückung Andersdenkender und moderne Zensurformen, die wirksamer und raffinierter sind als die klassische Verbotszensur.

Aufgrund solcher Verschweigetaktiken ist es Verlagen nur schwer möglich, ein ehrliches Buch publik zu machen und zu verkaufen.

* Neben dem feministischen Gesinnungsterror durch Verschweigen und neuen Zensurformen, sowie durch Indoktrination von Kindern und Jugendlichen in Kindergarten, Schulen und Universitäten, hat sich die Methode der Diffamierung als zentrale Unterdrückungsmethode etabliert. Seit der ersten Welle, verschärft ab 1968, wird jeder Andersdenkender als angeblich „schlechter Mensch”, „Bösewicht”, „Chauvi”, „Reaktionär” und „Dummkopf” verleumdet. Tatsächlich verhält es sich – wie immer – umgekehrt: Bösartig und unterdrückerisch ist die von Feministen betriebene Diffamierung. Ihre Ideologie ist plump, dumm und geistig gehaltlos. Der Vorwurf der Dummheit fällt auf sie selbst zurück. Was sie – am liebsten ungelesen und unverstanden – als „typische reaktionäre Dummheit” abtun, dürfte wesentlich gehaltvoller, fortschrittlicher und geistig nahrhafter sein als alles, was sie selbst zustande gebracht haben.

* Außerdem gibt es eine Tendenz entwurzelter Massen, den in Medien verbreiteten Ideologien zu folgen, was ihnen allzu heftig widerspricht, als „verrückt” wahrzunehmen, obwohl sie selbst es sind, die sich aus der Mitte, dem Gleichgewicht, von ihren eigenen Gefühlen und Interessen weg verrückt haben in ihnen unterschobene verirrte Extrempositionen.

* Menschen gehen oft nach ihrer Gewohnheit vor. Da sie feministische Ideologie gewohnt sind und gar nicht mehr als solche wahrnehmen, ist diese Teil ihres eigenen Denkens und ihrer Weltsicht geworden, wird etwa in der Massenmigrationsdebatte gegen die Flut und offene Grenzen benutzt. Feminismus ist bei den Konservativen angekommen. Daher wird paradoxerweise als „ungewohnt” abgelehnt, was feministischer Ideologie nicht auf den Leim gegangen ist, obwohl es jahrtausendealter Erfahrung entspricht, wogegen Feminismus ein gefährliches kulturrevolutionäres Experiment ist, das gerade fulminant scheitert und uns in den Abgrund mitzureißen droht.

Mutige Verlage werden gesucht, die ihrem Auftrag, den menschlichen Geist zu fördern, gerecht werden. Leser werden gesucht! Denn die meisten lehnen in Unkenntnis ab und lesen gar nicht erst, was ihr Weltbild erschüttern könnte. Jene wenigen, die ähnlicher Ansicht sind, glauben es nicht nötig zu haben, ein Buch zu lesen, weil sie schon alles zu wissen vermeinen. Oder sie haben ihre eigene, zwar ähnliche, aber abweichende Meinung und sehen in meinen Büchern eine überflüssige „Konkurrenz” zu ihrer Überzeugung.

Das entspricht dem Ergebnis evolutionspsychologischer Untersuchungen: Frauen haben die Tendenz, unerträglich zu finden, wenn Männer ihnen nicht genehme Ansichten äußern. Also schreien viele emanzipierte Frauen nach Verbot abweichender männlicher Meinungen und geben an, sich sonst nicht „frei” oder „wohl” zu fühlen. So geht Freiheit unter. (In traditionellen Kulturen wurde ein solcher Konflikt vermieden.)

Männer dagegen fühlen sich „frei” und „wohl”, wenn sie ihre eigene Ansicht frei äußern dürfen, kümmern sich laut den Untersuchungen weniger darum, was andere Männer äußern – von Ideologen abgesehen. Ideologen reagieren sozusagen ähnlich wie Feministinnen oder Frauen ihren Schlags. Doch Männer haben meist die Neigung, Andersdenkende nur dann zu unterstützen, wenn sie deren Meinung teilen. Somit stehen Männer, die ungenehme Wahrheiten verkünden, gegen entwurzelte Frauen und Feministen beiderlei Geschlechts, erhalten jedoch auch von toleranten Männern nur selten Unterstützung.

Ergebnis solcher Asymetrie ist ein rasantes Abrutschen der Gesellschaft in Unfreiheit und Selbstzerstörung.

Das Totalversagen von Regierung und Etablierten: Ursache die Zerstörung, die mit der linken und feministischen Kulturrevolution 1968 begann

Das Totalversagen von Regierung und Etablierten: Ursache die Zerstörung, die mit der linken und feministischen Kulturrevolution 1968 begann

Millionen Menschen, meist muslimische Männer, die unter prekären Verhältnissen in Krisengebieten verroht sind, haben nach Merkels schwerer Fehlentscheidung dieses Land und Europa überflutet. Der Strom ist ungebrochen. Ich habe bereits berichtet, wie das die seit Jahrzehnten vom Feminismus entrechteten, vielfach um ein erfülltes Leben betrogenen heimischen Männer noch weiter verdrängt. Ebenso wurde berichtet, wie sexuelle Verdrängung Teil perfider Immigrationspropaganda im Internet ist, andererseits durch staatlich geförderte Kurse weiter erleichtert wird. Die Regierung handelt in allen Fällen gegen ihr eigenes Volk, besonders gegen ihre eigenen Männer.

«Hunderte IS-Kämpfer kehren nach Europa zurück
6000 Islamisten aus Europa zogen nach Syrien und in den Irak in den Krieg. Zuletzt erlitt der IS herbe Verluste. Nun warnen die Sicherheitsbehörden: Immer mehr Kämpfer machen sich auf die Heimreise.
von Florian Flade
Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor einer steigenden Zahl an „Dschihad-Rückkehrern”. Wegen zunehmender Verluste der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak sei mit einer verstärkten Rückkehr von ausländischen Kämpfern aus der Region nach Europa zu rechnen, berichtet die „Welt am Sonntag” unter Berufung auf europäische Sicherheitskreise.
Rund 6000 Dschihadisten aus Europa sollen sich zeitweise in der Kriegsregion aufgehalten haben – bis zu einem Drittel soll inzwischen wieder in die Heimatländer zurückgekehrt sein.
„Dschihad-Rückkehrer stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Vielfach sind sie extrem radikalisiert, militärisch geschult und durch Kriegs- und Kampferfahrungen verroht”, sagte Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), der „Welt am Sonntag” und warnte vor der Vernetzung der heimgekehrten Islamisten.
„Dschihadisten lernen sich in Syrien oder im Irak in den Kriegsgebieten kennen und unterhalten enge Kontakte und Beziehungen. So bilden sich islamistische Netzwerke, die die Dschihadisten auch nach ihrer Rückkehr weiter aufrechterhalten”, so Münch. Die Netzwerkbildung gehe über Grenzen hinweg und hat laut Münch „längst Europa erreicht”. Ein Beleg dafür seien die Reisebewegungen und Kontakte der Attentäter von Paris und Brüssel.»1 (Welt)

Typisch für die Berichterstattung offizieller Medien, die in Sachen Feminismus seit etwa 1968 wie Gesinnungsmedien einseitig berichten, was nun auf alle Lebensbereiche ausgedehnt wurde, ist bereits die Überschrift, die verharmlosend von „Hunderten” spricht, obwohl die darunter erwähnte Zahl 6000 beträgt. Ein Drittel davon sind nach Adam Riese (altes Sprichwort) immer noch 2000, also Tausende. Hätten wir Grenzen und eine Politikerkaste, die nicht total den Verstand und jeden Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat, würden Dschihadisten automatisch ausgebürgert und dürften nicht wieder einreisen. Feminismus hat politische Korrektheit durchgesetzt und eine irrationale, an feminin-feministischer Mentalität orientierte Betroffenheitspolitik, die unter anderem Täter schützt statt Opfer.

«Bei Tichy schreibt übrigens ein Gastautor, wie das so ist als Ladenbesitzer in Berlin. Man wird gnadenlos bestohlen und ausgeplündert. Den Dieben passiert nichts. Aber wehe dem Ladenbesitzer, wenn der was dagegen unternimmt. Dann kommt sofort der Staat und sagt, das ist verboten, dafür wirst Du bestraft. Inakzeptable Ausgrenzung aus rassistischen Gründen nennen sie das. Es ist aber eine paradoxe Rechtsumkehr: Dem kriminellen Straftäter passiert nichts, er wird für Straftaten faktisch nicht mehr bestraft. Der rechtstreue Bürger jedoch, der sein Recht in Anspruch nehmen will, der wird sofort und streng bestraft. Der Rechtsstaat ist ins Gegenteil umgeklappt und führt sich selbst ad absurdum. Bemerkenswert, daß die, die jetzt die Ladeninhaber bestrafen, sowas vor kurzem noch als „victim blaming” angeprangert haben. So schnell ändert sich die Windrichtung.»2 (Hadmut Danisch)

Auch wenn populistische Islamkritiker das nicht wahrhaben wollen, ist dies nicht vorrangig ein Problem mit dem Islam, sondern mit unserer eigenen, vom Feminismus in den Zusammenbruch getriebenen Zivilisation, die nicht mehr fähig ist, sich gegen Angriffe zu verteidigen. Mit dieser Lahmlegung, die mit dem HIV oder Aids-Virus verglichen werden kann, wollten Feministinnen ursprünglich das (verschwörungstheoretisch unterstellte) „Patriarchat” bekämpfen, jegliche Gegenwehr gegen die allgemeine Indoktrination unmöglich machen, die schon Schulkinder und Jugendliche politisch korrekter Gehirnwäsche unterzieht. Diese Gehirnwäsche sollte ursprünglich die natürliche Kultur und Geschlechterergänzung ausmerzen, danach schon Kleinkinder „gendern”, ihre natürliche Sexualität verunsichern, alle kulturellen und sozialen Bezüge zwischen den Geschlechtern aufheben, und damit das gesamte kulturelle System abschaffen. Das war schließlich gemeinsamer Nenner, Kernaufgabe und Hauptziel aller feministischen Wellen.

Diese Zerstörung hat nicht nur unser Leben seelisch verarmt, weil wir die natürlichen Bezüge, und mit ihnen reifende Gefühle, gar nicht mehr kennenlernen. Sie hat sich auch in andere Lebensbereiche ausgebreitet. Genauso wird nun auch gegen politisch Andersdenkende agitiert. Wie in Diktaturen werden schon Schulkinder und Jugendliche an staatlichen Einrichtungen wie Schulen und Universitäten gehirngewaschen, damit sich Meinungen, die von der Sicht der politischen Machthaberkaste abweicht, gar nicht erst entwickeln können. DDR 2.0 oder Drittes Reich 2.0, im „antifaschistischen” Gewand mit der Antifa und fAntifa als linker und feministischer Variante der SA?

«September 8, 2016 …
Je mehr die etablierten Parteien damit zu kämpfen haben, daß sie Boden und somit Steuergelder aus den Mitteln z.B. der Parteienfinanzierung verlieren, desto intensiver versuchen sie, die freie Meinungsbildung von Schülern in ihrem Sinne zu manipulieren. …
Sehr instrumentell sind hier Vereine wie „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”. Der eingetragene Verein vermittelt den Eindruck, von Spenden zu leben, hat jedoch unter seinen Förderern die Bundeszentrale für Politische Bildung, das neue Propagandaministerium, das derzeit als Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend posiert, die GEW, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und eine Reihe weiterer Interessengruppen, deren Ziel darin besteht, Einfluß auf das Denken von Schülern unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Rassismus zu gewinnen. …
Aktion Courage und ihre Vasallenorganisation „Schule ohne Rassismus” lassen sich perfekt instrumentalisieren, um sich im Kampf um Wählerstimmen durch Manipulation der Generationen, die gerade die staatlichen Bildungsanstalten durchlaufen, einen Vorteil zu verschaffen, um neuen Parteien mit neuen Ideen das Wasser abzugraben, ehe die entsprechenden Parteien dauerhaft im politischen System Deutschlands Fuß fassen können.
Wir haben schon öfter über die Korruption geschrieben, die Ministerien und Bundesämter, die zur Neutralität verpflichtet sind, ein Erbe übrigens der Erfahrungen aus dem Dritten Reich, die diese Ministerien und Bundesämter unter dem Feigenblatt des Kampfes gegen den Rassismus Steuergelder nutzen sieht, um den politischen Gegner zu bekämpfen – im vorliegenden Fall die AfD. Es ist dieser Umstand und die Beobachtung, daß das BMFSFJ immer an der Vorfront der entsprechenden ideologischen Indoktrination und Korruption zu finden ist, die uns veranlaßt hat, das BMFSFJ als neues Propagandaministerium zu bezeichnen.»3 (Sciencefiles)

Eine Folge der massiven Indoktrination ganzer Generationen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, der durchgängigen Gehirnwäsche mit staatlicher Unterstützung, ist ein Klima der Intoleranz, die sich inzwischen nicht nur gegen Männer richtet, wie seit Generationen, sondern auch gegen mehrheitsfähige Positionen, die vor noch nicht langer Zeit von CDU, SPD und FDP, also allen bürgerlichen Parteien, vertreten worden sind, jetzt aber aufgrund der ideologischen Entgleisung einer ganzen Gesellschaft pötzlich als „extremistisch” gelten.

«„In vielen Städten gibt es schwere Gewalt und Brandstiftungen von links, was aber scheinbar die Merkelregierung, die Bundesländer und Medien wenig interessiert. Gerade wurden die Mittel gegen imaginäre Rechte im Bundeshaushalt 2017 verdoppelt, von 50 auf 100 Millionen Euro. Für die Bekämpfung dieser tatsächlichen linken Gefahr ist nichts vorgesehen. Man hört nicht einmal eine klare Stellungnahme von Maas, Schwesig, de Maiziere, Schäuble, Gabriel und Merkel dazu. Und das Schweigen der sogenannten Oppositionparteien im Bundestag, die Grünen und die Linken, ist besonders laut. Auch in der Presse liest man wenig oder nichts, Fernsehen und Radio ist auch still!”
Linksautonome bekennen sich zu Brandanschlag | MDR.DE
Nach dem Anschlag auf Polizeifahrzeuge in Magdeburg ist im Internet ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Linksautonome schrieben, sie hätten die Autos»8 (Rundertisch tgf)

Diese Gewalt richtet sich auch gegen die AfD, die letztlich das vertritt, was noch vor wenigen Jahrzehnten Bekenntnis von CDU und CSU gewesen ist. Im Grund mißbrauchen beide Parteien ihren alten Namen für eine feministische und grüne Politik, die sie vor nicht langer Zeit empört als undemokratisch und irrational bekämpft hätten.

«Berlin – In Neukölln haben am Samstagmittag sechs Unbekannte einen AfD-Wahlstand in der Uthmannstraße angegriffen. Laut Zeugenaussagen sollen sie einem 48 Jahre altem Wahlwerber der Alternative für Deuschtland zuerst ins Gesicht geschlagen und ihn dann mit Pfefferspray besprüht haben.
Wie die Polizei mitteilt, mußte der Mann ambulant behandelt werden. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. (BLZ)»9 (Berliner Zeitung)

Andere werden in Seitenstraßen zusammengeschlagen, weil sie als AfD-Mitglied der Schlägertruppe Antifa nicht genehm sind. „Die Unterdrückung der Männer” erwähnt solche Fälle, z.B. in Göttingen.

Staatliche Indoktrination und die Schlägertruppen von Antifa und fAntifa (feministische Antifa) arbeiten zusammen, jegliche Opposition zu unterdrücken, die einen Kurswechsel schaffen und den Selbstmord Deutschlands und Europas verhindern könnte. Wie die Nazis unterdrücken die jetzigen Machthaber auf dem Weg in den Untergang, in den sie außer der BRD die ganze Europäische Union mitziehen, jegliche Information und Opposition, die noch in der Lage wären, uns zu retten.

Daß so gut wie niemand in der Massenflut Anspruch auf Schutz vor Verfolgung hat, das überholte Asylrecht, ganz besonders staatliche Zahlungen und Leistungen an Asylanten, abgeschafft, und die zu Unrecht ins Land gelassenen und Unterstützten in ihre Heimat zurückgebracht werden müssen, zeigt folgender Artikel:

«Flüchtlinge machen Urlaub, wo sie angeblich verfolgt werden
Anerkannte Asylbewerber melden sich hierzulande ab, um für kurze Zeit ausgerechnet in das Land zu reisen, aus dem sie geflüchtet sind. Dies könnte ein Indiz sein, daß keine Verfolgung vorliegt.
Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag”. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.
Demnach hat es entsprechende Vorfälle in Berliner Arbeitsagenturen gegeben. Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, gehen aber davon aus, daß dies auch in anderen Regionen in Deutschland passiert. …
Der Datenschutz verhindert die Weitergabe der Infos»4 (Welt)

Damit treffen „politisch inkorrekte” Bezeichnungen wie „Sozialschmarotzer” und „trojanische Pferde einer Landnahme” statt des offiziellen Begriffs „Flüchtlinge” die Lage. Integration scheitert; ganze Stadtviertel und Städte werden von Mafia und mafiösen Großfamlien und Clans übernommen. Wir zerstören unser eigenes Land. Das Sozialsystem wird überlastet. Schmarotzen und gegen den Staat agitieren lohnt sich, oft sogar mehr als harte Arbeit. Ähnlich lohnt sich seit Generationen das hauptberufliche Feministsein. Das zerstört die freiheitliche Ordnung und die Demokratie.

Das Geschlechterverhältnis zwischen Frauen und Männern wird radikal gestört. Einmal numerisch, weil die überwiegend männlichen Flüchtlinge den durch Feminismus entrechteten und geschwächten Einheimischen Frauen wegnehmen. Außerdem durch eine übergriffige Mentalität. Zwar hat Feminismus ein Eigentor geschossen, weil die einzige Gegenkraft ins Land gerufen wurde, die ihn noch aufhalten kann. Doch nützt uns dies nichts, weil Islamismus mit seinem Haß auf Ungläubige und weiße Männer einheimische Männer noch radikaler unterdrücken würde als Feministinnen bereits. In diesem Punkt (und einigen anderen) sind Feminismus und Islamismus keine Widersacher, sondern haben gemeinsame Grundzüge. Islamismus ist eine Folge der Kulturzerstörung durch Emanzipation und Feminismus. Beide Ideologie streiten allerdings um die Macht. Wir dürfen keiner von beiden die Macht lassen, denn das wäre das Ende von Freiheit und Abendland.

Die Masseneinwanderung droht aber sogar, Deutschland und Europa in einen Bürgerkrieg zu stürzen.

«Islamwissenschaftler warnt
„Die Lage soll sich zu einem Bürgerkrieg entwickeln”
Freitag, 09.09.2016, 10:34»5 (Focus)

Ebenso wird offenkundig, daß wir eine Welle der Gewalt und Straftaten „geschenkt bekommen” haben. Wie Herr Konzelmann schrieb, „Wer halb Kalkutta nach Deutschland holt, rettet nicht Kalkutta, sondern macht uns zu Kalkutta”.

«Die Zahl der von arabischstämmigen Jugendlichen begangenen Straftaten ist in Berlin in der Vergangenheit dramatisch nach oben geschnellt. Die von den jeweiligen Landesregierungen zu verantwortenden Kürzungen im Sicherheitssektor sowie der von der Merkel-Regierung zu verantwortende unbegrenzte Migrantenzustrom machen sich in Berlin, wie auch in vielen anderen Regionen und Metropolen der Republik, in der Zunahme von Straftaten gerade dieser Gruppe deutlich bemerkbar.»6 (Freiewelt.net)

Feministinnen können sich freuen. Die neue Gewalt, der neue Haß und Islamismus sind inzwischen „politisch korrekt” mit einer Frauenquote von annähernd fünfzig Prozent. Feministisch und islamistisch gehen wir zugrunde.

«Seit Ende 2014 verzeichnet die Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) einen starken Anstieg der Beratungsfälle, in denen es um die Radikalisierung von Mädchen geht. Waren in der Vergangenheit in etwas mehr als einem Viertel der Beratungsfälle Mädchen betroffen, seien es 2015 bereits knapp die Hälfte aller Fälle gewesen, teilte das Bamf unserer Redaktion mit. Der Trend habe sich in diesem Jahr fortgesetzt. Seit der Schaltung ihrer Hotline 2012 gingen bei der Beratungsstelle mehr als 2500 Anrufe ein.
Auch der Religionspädagoge André Taubert, der in der Hamburger Fachstelle für religiös begründete Radikalisierung „Legato” arbeitet, schätzt den Anteil der dortigen Beratungsfälle, die Mädchen betreffen, auf etwa 50 Prozent.»7 (NOZ)

Angesichts der Gefahren wäre es unverantwortlich, lachend zuzusehen, wie die von Merkel und Feministinnen ins Land gelassenen und geförderten Immigrantenfluten den Feminismus Schritt für Schritt abschaffen und Frauenrollen etablieren, die wesentlich rigider sind, als unsere eigenen jemals waren. Ein Stratege könnte einfach schweigend abwarten, bis Feminismus sich mit seinem Eigentor selbst abgewickelt hat. Doch das hieße, des Teufels Großmutter mit einer Meute von Beelzebub und Luzifer auszutreiben.

Beide Ideologien müssen überwunden werden, oder das abendländische Experiment der letzten 2000 Jahre ist als Irrweg gescheitert.

Eine grundlegende Widerlegung von Feminismus, dessen falschen Annahmen und weltanschaulichen Grundlagen findet sich in zwei Buchreihen. Neuestes Buch ist Die Unterdrückung der Männer, erschienen im Juwelen Verlag.

 

Fußnoten

1 http://www.welt.de/politik/deutschland/article158046581/Hunderte-IS-Kaempfer-kehren-nach-Europa-zurueck.html

2 http://www.danisch.de/blog/2016/09/10/die-kulturelle-bereichung-deutschlands/, http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/leben-in-no-go-areas-diebstahl-beim-nachbarn/

3 https://sciencefiles.org/2016/09/08/in-schulen-stimmung-machen-sciencefiles-deckt-korruptionsnetzwerk-auf/

4 http://www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html

5 http://www.focus.de/politik/ausland/islamwissenschaftler-warnt-die-lage-soll-sich-zu-einem-buergerkrieg-entwickeln_id_5915310.html)

6 http://www.freiewelt.net/nachricht/couragierter-berliner-von-arabischen-jugendlichen-zusammen-geschlagen-10068472/

7 http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/772187/islamwissenschaftler-maedchen-radikalisieren-sich-im-stillen-1

8 https://rundertischdgf.wordpress.com/2016/09/10/extrem-linke-gewalt-alle-schweigen-und-keiner-handelt/

9 http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/neukoelln-afd-wahlkampfhelfer-geschlagen-und-mit-pfefferspray-angegriffen-24721062

Wie Andersdenkende ungelesen fertiggemacht werden

Wie Andersdenkende ungelesen fertiggemacht werden

Mahatma Gandhi hat es einmal so formuliert:

„Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”

Nach einer Phase des Ignorierens, die etwa 30 Jahre währte, ist jetzt die nächste Stufe erreicht worden. 

Nach langem Schweigen im Kommentarbereich und Ignorieren der Bücher ist nun in einem Verlagsmagazin die Stufe des Auslachens, Verspottens und Verächtlichmachens erreicht, mit Großbuchstabengebrüll, emotionalem Tiefschlagen, das jedes Mitgefühl zertrampelt und die Forderung nach Anteilnahme lächerlich zu machen versucht: verbale Karate, wie sie Feministinnen in den 1960ern erfunden haben.

Zwar ist das ein unwürdiges Niveau, doch soll es eine Antwort erhalten, schon damit klar wird, daß sich solche Angriffe nicht lohnen. Außerdem ist es symptomatisch für Wahrnehmung, Empfinden und Denken vieler in der feministisch geprägten Epoche. Daher soll diese unfaire Methode, Andersdenkende bloßzustellen, exemplarisch beantwortet werden.

«rote_■■■ | 27. Juli 2016 um 13:32 |
WENN MAN KEINE FRAU FINDET DIE MIT EINEM KINDER HABEN WILL, WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG, DAS MAN VON FRAUEN EINFORDERN KÖNNTE! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN UND AKZEPTIEREN SIE DIE REALITÄT!»

Großbuchstaben sind im Internet, was Brüllen und Anschreien im wirklichen Leben ist; solches Niederbrüllen Andersdenkender hat ein Gerüchle von fanatischem Volksgerichtshof, später der verbalen Karate der feministischen „Sisterhood” und anderen Extremisten.

Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.

Logisch gibt das Großbuchstabengebrüll nichts her als Selbstwidersprüche. Das zu analysieren braucht aber mehr Platz als in Kommentarzeilen mit Platzbeschränkung paßt. Daher können Schreihälse im Internet leicht eine Debatte kannibalisieren, weil es unmöglich ist, den Unsinn in wenigen Zeilen gebührend zu entlarven. Brüllen kann jeder. Je kürzer und emotionaler, desto wirksamer. Auf einen wissenschaftlichen und inhaltsreichen Artikel wurden Sachen wie „Käse!”, bei einem Kommentar „Unsinn!” gerufen, was keine geistige Leistung ist, Leser aber emotional packt. So will Mob über Geist siegen. Denn die „verbale Karate” der Schwesternschaft, mit der sie sich in den 1970ern durchsetzte und etablierte, ist genau das: Mobbing.

Der Verlierer der Diskriminierung, die Selektion ist, wird anschließend noch gemobbt. Das ähnelt moralisch der Empathieunfähigkeit von KZ-Wächtern, die sich über Häftlinge im Lager noch lustig machen.

Nun zu den gebrüllten Argumenten:

> „wird man nicht diskriminiert, verdammt noch mal”

Jemand, der diskriminiert, nämlich ausgeschlossen wird, werde nicht „diskriminiert”. Sehr unlogisch die Behauptung. „Diskriminierung” bedeutet unterscheiden. Wer ausgeschlossen wird von Sex, Liebe und Fortpflanzung, wird sogar mehr als nur „unterschieden”, was eine deutsche Übersetzung von „diskriminieren” ist. Derjenige wird sogar ausgegrenzt, ausgeschlossen, seine Gene sterben aus. Eine extremere und langfristig wirksamere Benachteiligung ist kaum möglich. Dagegen sind andere soziale Unterschiede belanglose Wehwehchen.

Nach meiner Beschwerde war war folgendes nicht mehr in Großbuchstaben, doch inhaltlich keineswegs besser:

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51 |
Jedes Kind hat eine Mutter und einen Vater, das heißt, zusammengenommen ist es bereits vollkommen ausgeglichen, nur hat eben ein Teil der Männer mehr auf Kosten des anderen Teils, was schon beweist, daß es keine Geschlechterinteressen gibt.»

Da hat jemand das Prinzip sexueller Selektion nicht verstanden. Es hat nicht ein Mann etwas auf Kosten anderer Männer – dies ist kein sozialer Verdrängungskampf unter Männern, sondern alle Männer unterliegen biologisch dem Druck von Selektion und Diskriminierung durch Frauen.

Die Geschlechterinteressen sind – ohne vermittelnde Kultur – kraß entgegengesetzt: Männer wollen sich fortpflanzen (oder, in hedonistischer Sicht: Sex und Liebe), Frauen wollen das höchstens dem oder den Selektierten gewähren, am liebsten für hohe Gegengaben. Feminismus hat Gegengaben abgeschafft, bzw. über Unterhaltsrecht eine moderne Sklavenhaltergesellschaft geschaffen mit Frauen als Halter aus Familie und Zusammenleben ausgeschlossener Zahlknechte.

Dabei zeigt sich auch eine extreme Ungleichbehandlung von Frauen und Männern: Frauen sind emotional und in der Wahrnehmung massiv bevorzugt. Sie erhalten sofort Hilfe und Sympathie, wenn sie sich beschweren. Fordern Frauen, die Ungleichheit der Natur zu überwinden, werden sie sofort in zuvor männliche Bereiche zugelassen und erhalten auch sonst, was sie wünschen, Aufmerksamkeit und Wohlwollen. Männer dagegen werden wütend niedergebrüllt, von Feministen und anderen Extremisten wie rote_■■■, sogar der Gesamtgesellschaft.

Logischerweise müssen, wenn Frauen Vorteile durch Gleichmachen erhielten, dies auch Männer tun (ganz nebenbei die tatsächlich unterdrückte Gruppe aller Zeiten), sonst verschlimmert sich das Ungleichgewicht. Hat rote_■■■ oder sonstwer die Feministen seit Generationen genauso angebrüllt, sie sollten gefälligst die Natur hinnehmen? Nein, das tat niemand. Es wird nur mit Männern getan. Männer haben aber nicht mit ideologischer Gleichmacherei angefangen.

Sollte die virtuelle Identität gegen Gleichbehandlung sein, dann müßte sie logischerweise gegen alles sein, was Feminismus und Emanzipation durchsetzten. Doch nichts dergleichen; sie zieht nur gegen männliche Interessen zu Felde, nicht gegen feministische, die keineswegs weibliche sind.

Außerdem ist es ein Irrtum zu unterstellen, ich verträte eine „gleichheitsfeministische” Position. Das Gegenteil ist wahr. Es geht um Erhaltung natürlicher Eigenschaften und Bezüge der Geschlechter, außerdem Erhaltung natürlicher Kultur.

rote_■■■ ist zu verbohrt und zu einseitig darauf ausgerichtet, einen Andersdenkenden kommunikativ zu mobben oder ‚fertigzumachen’, um die Argumente zu begreifen. Außerdem will rote_■■■ – wie so viele Zeitgenossen – die Argumente nicht hören und die Bücher nicht lesen, stattdessen in Unkenntnis im voraus verurteilen, was genau das Prinzip Vorurteil ist. Auch andere sollen davon abgehalten werden, ungenehme Argumente und Bücher überhaupt zu lesen. Es ist ein unterdrückerisches Parolengebrüll, verbale Karate.

Zunächst einmal ist das biologistische Argument von rote_■■■ gänzlich einseitig. Wenn wir die Natur in jeder Hinsicht akzeptierten, dann müßte auch männliche Stärke völlig frei sein, dann müßten sich Männer mit ihrer meist größeren Körpergröße genauso selbstverständlich nehmen können, was sie wollen, wie Frauen sie abweisen dürfen, was Vergewaltigung wäre und selbstverständlich hochgradig tabu und verboten ist.

Mit anderen Worten, das Volksgerichtshofsgebrüll und moralische Niedermachgeschrei à la rote_■■■ verdeckt eine tiefe Ungerechtigkeit: Weibliche Dominanz und biologische Möglichkeit soll absolut frei sein, männliche – theoretische – biologische Möglichkeit dagegen total unterdrückt. Selbstverständlich sind wir gegen Vergewaltigung – nicht daß hier noch die üblichen Zitat-aus-dem-Zusammenhang-Reißer-und-Verdreher ihr faschistoides Diffamierungswerk an mir versuchen. Doch liefert Natur eben auch natürliche und zivilisierte Möglichkeiten, Ausgleich zu schaffen, die keiner Gewalt bedürfen, sondern hohe zivilisatorische und kulturelle Werte und Strukturen nutzen. Doch das dürfte zu subtil für moralische Kommentarbereich-Henker wie rote_■■■ sein; es setzt das Lesen der Bücher voraus, was Vorurteils-Kommentatoren gerade bei sich wie anderen verhindern wollen.

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51 |
Na und? Geld und Autos sind auch nicht gleichverteilt. Ich bin nicht reich, aber da ich für Freiheit bin, würde ich nie auf die kommunistische Idee kommen, die Ergebnisse freier Wahl, die die wirtschaftlichen Unterschiede verursacht, müsste korrigiert werden. Genauso wenig bei allen anderen Unterschieden.»

Irrtum, in mehrfacher Hinsicht. Zunächst kämpft rote_■■■ nur gegen Ausgleichsmechanismen, die Männern zugute kommen. Andere, die Frauen zugute kommen, werden und wurden niemals in Frage gestellt. Dabei gibt es sie seit Jahrmillionen, und wurden sie von 150 Jahren Feminismus massiv ausgebaut. Das ist aggressiv einseitig. Für eine logisch konsistente Position müßte rote_■■■ zunächst einmal 150 Jahre Feminismus wegen – aus seiner Sicht – „unnatürlicher Gleichmacherei” angreifen, was die virtuelle Identität aber nicht tut, oder beiden Seiten gestatten, mehr „Gerechtigkeit” zu erlangen.

Zudem gibt es natürliche Ausgleichsmechanismen seit Jahrmillionen, nämlich kulturelle Strukturen.  Diese sind eine spezifisch menschliche Fähigkeit, die genauso angeboren ist wie Sprache. Dazu braucht es etwas wissenschaftliches und philosophisches Verständnis, das die Fähigkeiten von Brüllschreiern-und-Kommentarbereich-Besserwissern übersteigt. Um zu verstehen, worum es geht, wäre Lesen der Bücher hilfreich. Doch Trolle solchen Schlags wollen nicht verstehen, sondern ihr Unverständnis durchboxen und andere emotional damit anstecken.

Wir haben es mit natürlichen, biologisch angelegten Ausgleichsmechanismen zu tun, die leider vom Feminismus systematisch zerstört und restlos entsorgt wurden, was das heutige Ungleichgewicht ermöglicht. Wie natürliche Kultur funktioniert, wäre hier zu verstehen und debattieren; darum geht es in Büchern und Debatten. Eine demagogische Finte ist, biologische und natürliche Mechanismen wie Kultur und Zivilisation als „kommunistisch” zu verleumden, um damit beim konservativen Publikum zu punkten. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Zerstörung von Kultur und Zivilisation war gleichmacherisch, hat natürliche Eigenschaften und Bedürfnisse ignoriert, entspricht den Ideologien von Feminismus und Kommunismus.

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51
Es ist individuelles Pech. Warum sollte es jemanden interessieren, ob Sie ihre Interessen befriedigen können, seien es „evolutionäre” oder wirtschaftliche. Die Frage ist, was haben Sie als Gegenwert anzubieten, und wenn Sie nichts haben, was deren Kriterien genügt, ist es ihr Problem. Angebot und Nachfrage. Das die weiblichen Kriterien höher sind, hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist reine Biologie.»

Ein üblicher sachlicher und logischer Fehler. Seit Generationen werden Belange von Männern als „persönliches” oder „individuelles Pech” abgetan, obwohl es sich tatsächlich um biologische Mechanismen handelt, die deshalb zuschlagen, weil ausgleichende männliche Gegengewichte ebenso von der feministischen Fehlentwicklung zerschlagen wurden wie natürlicher kultureller Ausgleich. Hinzu tritt noch die weitverbreitete Diffamierung von Männlichkeit. Tatsächlich ist das Unglück menschengemacht, genauer: eine Folge feministischer und anderer frauenbevorzugender Ideologie.

Einen Gegenwert hatten Männer in allen traditionellen Kulturen, doch wurde er ihnen genommen; auch dies ist eine Ursache des Problems. Feministische Ideologie betrieb das Zerschlagen jeglicher, restlos jeglicher Ausgleichsmöglichkeit. „Mein Körper gehört mir! – Ich alleine habe die Wahl, du nicht!” war ihr Prinzip. Statt gegen ungerechte „gleichmachende” Frauenbevorzugung vorzugehen, die tatsächlich an der Natur herumpfuscht, wettert die trollende Netzidentität gegen natürlichen Ausgleich, also genau verkehrt herum. Es ist die Natur von Männern, die ideologisch unterdrückt und manipuliert wird; nichts ist grotesker, als gerade ihnen vorzuwerfen, sich angeblich gegen die Natur zu stellen.

Wenn aber die Gesellschaft tatsächlich die Natur aushebelt, und sie versucht es, so muß die tatsächlich biologisch diskriminierte Gruppe gehört werden – und das sind aufgrund der sexuellen Selektion der Evolution Männer. Es geht nicht an, diese unterdrückte Gruppe niederzugrölen, wie es außer Feministen auch rote_■■■ tut, wogegen die biologisch dominante Gruppe seit Jahrhunderten vergöttert wird und ihre Bevorzugung weiter ausbaut, teils durch Übersteigerung natürlicher Bevorzugung, teils durch Zerstörung natürlicher Gegengewichte.

Radikale Schreihälse wie rote_■■■ verstehen dergleichen nicht und lehnen es im voraus ab, sich damit überhaupt zu beschäftigen, sich über die Thematik in den Büchern zu informieren. Sie wollen uninformiert eine vorher sachliche Debatte kannibalisieren, damit das ursprüngliche Thema untergeht. Sobald die jahrzehntelang geübte Taktik des Totschweigens meiner Argumente nicht mehr zieht, ist mehr solche Trollkarate zu erwarten.

Seit Jahren ist es üblich geworden in dieser doktrinär werdenden Gesellschaft, unliebsame Abweichler vom Kanon zu denkender Dinge entweder persönlich so zu verunglimpfen, daß sie in etablierten Kreisen niemand mehr ernst nimmt, oder ungelesene Bücher zu verreißen, allenfalls nach einem Satz zu suchen, der sich aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen läßt, um Argumente, Bücher und Abtrünnige kaltzustellen.

Diese diktatorische Methode wird bei Intellektuellen, geistigen politischen oder religiösen Strömungen gleichermaßen verwendet. Unter anderem fielen ihr folgende einst etablierte Prominente zum Opfer, die nach dem Äußern ungenehmer Fakten, Argumente oder Meinungen unfair angegriffen und kaltgestellt wurden:

* Martin van Creveld, dessen hervorragendes Buch „Das bevorzugte Geschlecht” weitgehend ignoriert wurde; andere Journalisten rissen einen Satz verdreht aus dem Zusammenhang, was dann abgeschrieben wurde.

* Eva Hermann, einst prominent und anerkannt, wurde ebenfalls Opfer der Methode „verdrehte Zitate”.

* Thilo Sarrazin wurde persönlich angefeindet. Manche entblödeten sich nicht einmal, auf seinem Namen herumzuhacken.

* Akif Pirinçci. Seine Bücher wurden aufgrund eines verdrehten Zitates von Grossisten und Buchhändlern zeitweise boykottiert. Ein katholischer Geistlicher vermerkte, nicht einmal die Inquisition habe kollektiv auf alle Bücher des Verfassers gezielt, sondern nur auf einzelne Werke.

Zunächst wird methodisch verschwiegen. Nächste Eskalationsstufe ist, wenn verschweigen nicht mehr ganz zieht, hämisch auf die geringe Bekanntheit hinzuweisen: Bücher, die kaum gelesen werden, könnten nicht gut sein. Es sei völlig richtig, abweichende Meinungen erst nicht zu drucken, dann nicht zu besprechen, und letztlich nicht zu lesen – nach dem Motto: „Was meinem Vorurteil widerspricht, ist unplausibel, also Unsinn.”

Zieht auch obige Methode nicht mehr, treten moralische Henker auf, die Bücher ungelesen verreißen. Außer Feministen sind dies auch verwandte Dogmatiker, die damit brillieren, sich in ihren festgefügten Vorurteile gut auszukennen, um damit pseudologisch jede abweichende Meinung in Unkenntnis der Fakten und Zusammenhänge lächerlich zu machen.

rote_■■■ fällt in diese Kategorie und wird daher hier behandelt. Diese virtuelle Netzperson betreibt seit einem Monat einen enormen Zeitaufwand, in einer Debatte über ein ungelesenes Buch herzuziehen, das diese Person nach eigenem Bekunden „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”. Welcher normale Mensch beschäftigt sich so intensiv mit einem ungelesenen Buch mit der offenkundigen Motivation, Buch und Verfasser öffentlichkeitswirksam zu zertrampeln? Nur intensive ideologische Abscheu – oder finanzieller Nutzen – vermag dies zu erklären; ansonsten wäre es pathologisch.

Bezahlt jemand diese virtuelle Netzidentität für ihr wochenlanges Wüten? Oder ist diese virtuelle Identität dermaßen intolerant, daß sie es nicht ertragen kann, wenn von ihren Grundvorstellungen abweichende Sichten veröffentlicht werden?

Ganz gleich, welche beider Möglichkeiten hier zutrifft (es könnten auch beide sein: ein bezahlter überzeugter Dogmatiker), sollte für verständige Leser klar sein, daß die Angreifer sich blamieren, nicht ein ungelesenes Buch. Etwas in Unkenntnis, also vor Kenntnis zu beurteilen, entspricht der Wortbedeutung von ‚Vorurteil’.

Dogmatiker diesen Schlages gab es auch zu Zeiten Charles Darwins, zogen intensiv gegen Evolution und besonders heftig gegen das Prinzip der ‚sexuellen Selektion’ vom Leder, was sich im Grunde bis heute fortsetzt: Kreationisten lehnen die Evolutionslehre weiterhin ab, Feministen darüber hinaus viele Tatsachen der Biologie, die ihrer Genderideologie widersprechen. Kreationisten irren1 sich zwar, sind jedoch weniger schädlich als die radikale feministische Ideologie, die menschliches Leben deformiert und so unterdrückt. Am heftigsten mißverstanden und verfemt ist bis heute die sexuelle Selektion: in diesem Punkt konvergieren die Vorurteile von Feministen, Kreationisten und traditionellen Kavalieren, die sich lieber als starken „Unterdrücker” hingestellt sehen als von weiblicher Diskriminierung abhängig.

Psychologen der Zukunft werden die Ähnlichkeit der „Massenspychologie des Faschismus” mit der Massenpsychologie der Feministen und zeitgenössischen Gesinnungsdogmatiker, die Andersdenkende und Männer niedermachen, bemerken und untersuchen. Die in diesem Artikel vorgestellten Methoden sind typisch.

Es ist eine zeittypische Erscheinungen, daß Argumente, Fakten und Bücher ungelesen verrissen werden – dogmatisch und Inhalte entstellend. Da solche Trolle, ob bezahlt oder einfach ideologisch verblendet, sehr geschickt sind im Anfeinden, Benutzen zeittypischer Vorurteile, emotionalen Druckmachen, fallen oberflächliche Leser leicht auf sie herein.

Außerdem ist Misandrie und die Unfähigkeit zu Mitgefühl für männliche Verlierer dermaßen stark in unserer Gesellschaft verankert worden, daß sogar viele der „Männerrechtsszene” hämisch beipflichten, es als „Gejammer” diffamieren, wenn auf reale und existentielle Probleme von Frauen diskriminierter Männer hingewiesen wird, die durch Tabu, schiefe Wahrnehmung und Verdrängung vor dem Erkennen geschützt werden.

Doch nur das Erkennen verdrängter Wahrheit kann helfen, die Irrtümer zu erkennen, in denen wir verfangen sind, uns aus ihnen zu befreien und eine Besserung zu erreichen. Die ausgelöste Empörung zeigt, einen neuralgischen Punkt getroffen zu haben.

P.S. Die Schlammschlacht wurde mittlerweise fortgesetzt:

«rote_■■■:
MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

«An @rote_■■■:
Ständige Wiederholung einer falschen Behauptung. Die Fakten geruhen Sie ja nicht zur Kenntnis zu nehmen: faktenresistenter Schreihals.
Ihre Wirkung beruht darauf, Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen, und andere, die diese ebenfalls noch nicht kennen, mit emotionalem, faktenleugnenden Gebrüll zu „beeindrucken”. Ein geistiges Armutszeugnis und eine dogmatische Sturheit sondergleichen.
Haben Sie einen Monat lang nichts besseres zu tun, als ein ungelesenes Buch zu verreißen, weil Sie die Möglichkeit, Männer könnten unterdrückt sein, nicht wahrhaben wollen?!
So richtig in Fahrt gekommen sind Sie erst, als ich wegen eines technischen Problems nicht mehr antworten konnte. Prädikat: unfair. Bezahlt Sie wer dafür, oder sind Sie so intolerant, die (beweisbare) Idee im Keim ersticken zu müssen, Männer könnten unterdrückt sein? Die sexuelle Selektion haben Sie nicht verstanden, womit Sie nicht alleine stehen. Ihre Schlußfolgerung ist falsch. Beweise habe ich geliefert. Sie haben sie nicht gelesen. Ihr Problem.»

Hier geht es zu den Büchern, die ungelesen verhackstückt werden:

Fußnote

1 Religiöse Bewegungen können zuweilen aus einer wissenschaftlich gesehen falschen Begründung etwas richtiges tun. Darum ist es weise, mit Kritik an gewaltfreien religiösen Richtungen vorsichtig zu sein.

10 Gründe, warum faktenwidrige radikale feministische Ideologie immer wieder gewann

10 Gründe, warum faktenwidrige radikale feministische Ideologie immer wieder gewann

(1.) Feministische Ideologie stellt seit Jahrzehnten und Generationen eine tatsachenwidrige Behauptung nach der anderen auf, hat dabei aber das Gesetz des Handelns auf ihrer Seite und siegt, obwohl sie unrecht hat. Wer dagegen argumentiert, befindet sich in einer hoffnungslosen Verteidigungsposition, wird medial geächtet und ignoriert.

(2.) Kritiker verlieren auch deshalb seit Jahrzehnten oder sogar seit Generationen, weil sie niemals ein klares, tragfähiges Ziel gemeinsam vertreten. Heutige wie frühere Gegner waren und sind nur „gegen” etwas, „anti”. Das ist hoffnungslos, bietet keine Perspektive und kann nichts erreichen.

Das Gesetz des Handelns muß zurückgewonnen, Unwahrheit durch Wahrheit ersetzt werden. Dazu dienen eigene Kampagnen für unabhängige Leitbilder und Ziele, die in der Buchreihe „Die Wahlmacht der Frau” seit den 1980ern beschrieben werden, leider unverlegt und öffentlich ignoriert, sowie seit den 1990ern eine Reihe „Die beiden Geschlechter”, leider erst unverlegt, dann öffentlich ignoriert:

(A) Wiederherstellung und Weiterentwicklung der kulturellen Ergänzung der Geschlechter

(B) Abschaffung weiblicher Dominanzfelder wie sexueller Selektion, oder Ausgleich durch Gegengewichte

Siehe dazu z.B. „Kultur und Geschlecht”, Kapitel 4. der Reihe „Die beiden Geschlechter”, außerdem Band 2 „Ideologiekritik” derselben Reihe und „Nein!” aus der Reihe „Die Wahlmacht der Frau”.

(3.) Feministische Ideologie bot ein radikales, geschlossenes Weltbild, das sehr viel leichter und beharrlicher vertretbar ist als eine komplexe, vielfältige ideologiefreie Welt mit all ihrer Vielfalt Widersprüchen, Unvollkommenheiten. Ideologen haben einen gemeinsamen Nenner: Ihre Ideologie. Die Vertreter natürlichen, ideologiefreien Lebens haben zunächst einmal keinen gemeinsamen Nenner, vielleicht sogar Interessenskonflikte untereinander.

Das geschlossene feministische Weltbild immunisierte gegen Kritik und Wahrnehmung der Wirklichkeit. Zugleich bot die Ideologie eine Mode, Szene, Anhängerschaft, geistig und zeitweise auch physisch militante Organisationen auf, die planmäßig weitreichende Ziele verfolgten. Sie schockierten die Gesellschaft und hatten das Handeln und die Aufmerksamkeit in der Hand.

Wer sich radikaler, zerstörerischer, auf Irrtum und oft auch Haß bauender Ideologie widersetzen wollte, war reaktiv, weitgehend darauf beschränkt, einzelne Übertreibungen anzuprangern, wobei die Frauen und einige Männer den „Ereignissen”, dem Siegeslauf der Ideologie hinterherliefen. Ein eigenes Konzept gab es nicht, keine gemeinsame Grundlage außer der gerade untergehenden Kultur, die aber nicht nur durch Feminismus angegriffen wurde, sondern auch vom technischen Wandel zur Anpassung gezwungen wurde. Daher waren Rückgriffe auf eine Vergangenheit, die gerade von der Technik geändert wurde, ideologischen Angreifern unterlegen, weil diese beweglicher waren.

(4.) Feministische Ideologie gründet auf Irrtümern, die teilweise bereits in der Zivilisation verankert waren, auf einer Männerfeindlichkeit und Frauenverherrlichung, die schon bei (männlichen) Denkern Jahrhunderte zuvor groteske Blüten trieb. (siehe den vorletzten Artikel sowie „Die beiden Geschlechter”, Band 2.). Spätestens seit früher Neuzeit und Sattelzeit, wenn nicht schon länger, werden Männer anderer Völker, Kulturen und Epochen fälschlich als grausam und dominierend diffamiert, Frauen dagegen fälschlich als „unterdrückt” hingestellt. (Das ist wissenschaftlich widerlegt, siehe: „Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen”, Band 1 der Reihe „Die beiden Geschlechter”)

Ebenso falsch war die Behauptung männlicher Dominanz, da das weibliche Geschlecht biologisch dominiert. Benachteiligt und unterdrückt sind Männer, nicht aber Frauen, die zu allen Zeiten bevorzugt wurden und werden. (siehe: „Kultur und Geschlecht”)

Obwohl Feministinnen als radikale Angreiferinnen auftraten, erhielten sie auch deshalb mehr Unterstützung als Kritiker, die gleichzeitig gegen althergebrachte Fehlurteile ankämpfen mußten.

(5.) Eine angeborene Wahrnehmungsverzerrung läßt uns Frauen bevorzugt wahrnehmen, sie unterstützen, ob berechtigt oder nicht, wogegen Männer benachteiligt wahrgenommen und behandelt werden. Klagen Männer berechtigt über Unrecht, werden sie dafür verächtlich gemacht. Frauen dürfen klagen, auch grundlos. (siehe: „Kultur und Geschlecht”)

Diese schiefe Wahrnehmung ermöglichte auch, Männern Schuldgefühle wegen einer imaginären, erfundenen früheren „Unterdrückung von Frauen” einzuimpfen, obwohl tatsächlich Männer benachteiligt, stärker belastet oder unterdrückt waren und sind.

(6.) Niemals zuvor wurden sämtliche Grundannahmen des Feminismus überzeugend wissenschaftlich widerlegt und gezeigt, daß ihr Gegenteil richtig ist: Männer sind unterdrückt und benachteiligt. Genetische Analysen belegen das auf 100.000 Jahre. (siehe Band 2) Aus den Gründen (4), (5) konnten bevorzugte Frauen sich in eine zu Unrecht angemaßte Opferrolle hineinsteigern, auf Kosten des benachteiligten Geschlechts, das ihren Irrtum und ihren Krieg gegen die Männer noch bezahlen und die Schäden mitsamt weiterer Benachteiligung schultern mußte: die Männer.

(7.) Feminismusgegner brachten statt guten und wissenschaftlich wasserdichten Argumenten (weibliche Dominanz, u.a. durch sexuelle Selektion und Geburt, Bevorzugung von Frauen, Lasten für Männer, angeboren schiefe Wahrnehmung) meist wenig taugliche Argumentationsweisen.

Ein beliebtes Argument von Feminismusgegnern seit dem 19. Jahrhundert lautete: „Die Geschlechter sind verschieden. Es ist Verblendung, diese Unterschiede zu leugnen.” Das ist sicher korrekt, nur nicht zugkräftig, und außerdem damals schlecht begründet, weil der Stand der Wissenschaft nicht so weit war, um zwischen sinnvollen, aber änderbaren Gewohnheiten und wirklichen menschlichen Universalien zu unterscheiden. In der Folge brachten Veränderungen der Technik und Gesellschaft ihre Begründung ins Wanken, errangen feministische Wellen nun schon dreimal den Sieg.

Das Argument weiblicher Dominanz durch sexuelle Selektion und Geburt wurde seit dem 19. Jahrhundert nie gegen Feminismus aufgebracht, sondern gar von Feministen schon damals als „Beweis” für angebliche „Überlegenheit der Frau” angeführt.

Es reichte nie aus, auf Unterschiede zu verweisen. Vor allem muß es nicht immer so sein, wie Menschen es bis gestern gewohnt waren. Solche Argumente verlieren immer, wenn Gegenkräfte stark genug sind, einen Wandel zu erzwingen. Mit einfachen Begriffen wie „Gleichheit” – gegen die alle drei feministische Wellen selbst eklatant verstießen – läßt sich in Debatten mehr erreichen als komplizierte, letztlich oft nicht führbare Beweise, warum dies oder jenes so und nicht anders sein müsse. Obwohl Feminismus Unrecht hatte – Frauen waren nie unterdrückt, sondern Männer, Frauen waren immer bevorzugt und Männer benachteiligt, Frauen waren nie „Opfer”; Männer aber des öfteren, nicht nur in Schlachten, Kriegen oder bei gefährlichen Berufen – obwohl alle feministischen Annahmen falsch sind (siehe „Die beiden Geschlechter”, Band 1 bis 3), ist eine Debatte mit so einem einfachen, nachvollziehbaren Schlachtruf wie „Gleichheit” bereits gewonnen, weil die Last des Beweises plötzlich bei den Vertretern eines ideologiefreien Lebens liegt, dieser Beweis aber fast unmöglich zu führen ist.

Um aus dieser Falle herauszufinden, bedarf es eines neuen und rein wissenschaftlichen, wasserdichten Ansatzes. In „Kultur und Geschlecht”, Band 1 von „Die beiden Geschlechter”, wird nachgewiesen, daß Differenz nicht nur eine menschliche Universalie aller Hominiden seit 7 Millionen Jahren ist, wichtige Triebkraft der menschlichen Evolution, und solche Differenzen durch weibliche sexuelle Selektion entstehen – nicht durch ein unterstelltes mythisches „Patriarchat” oder „Männermacht” -, sondern auch Grundbaustein jeder Kultur. Kultur wiederum ist eine Struktur wie Sprache, die eine zur Verständigung notwendig, die andere, um Bezüge, Verantwortung und das reifen anteilnehmender Gefühle zwischen den Geschlechtern zu ermöglichen.

Differenz und Ergänzung haben daher nachweislich nichts mit „männlicher Macht” zu tun, da Differenzen ja auf weibliche Dominanz bei der Selektion zurückgehen, und sind unverzichtbare Voraussetzung dafür, daß es einen Austausch und eine Gegenseitigkeit geben kann. So wie Sprache als menschliche Fähigkeit und menschlicher Bedarf angeboren ist, gilt das auch für Kultur. So wie es unendlich viele verschiedene menschliche Sprachen geben kann, die aber alle ähnliche Eigenschaften haben, verhält es sich bei Kultur.

Die Ungeschicklichkeit in der Argumentation von Feminismusgegnern, die im Grunde eigentlich recht hatten, lag bei allen drei feministischen Wellen darin, bestimmte Ausprägungen der Geschlechterunterschiede und bestimmte kulturell oder religiös gegebene Strukturen für gegeben zu halten. Feministen hatten drei Wellen lang leichtes Spiel damit, viel Militanz, Rücksichtslosigkeit und Aggressivität aufzubringen, sowie Beharrlichkeit, um solche Strukturen zu Fall zu bringen, indem sie „zeigten”, daß es auch anders ginge – womit sie eigentlich gar nichts bewiesen, denn das hätte von Anfang an klar sein sollen. Ergebnis war jeweils Vergrößerung des Ungleichgewichts und Zunahme weiblicher Bevorzugung. Nicht einmal feministische „Wissenschaft” (die auf Unsachlichkeit, Parteinahme, Subjektivität und Indoktrination des Forschungsgegenstandes beruht, siehe Band 2) kann leugnen, daß unterschiedliche Aufgaben der Geschlechter in allen Kulturen, Ethnien weltweit und zu jeder Zeit vor der feministischen Kulturrevolution universell sind, auch in sogenannten „Matriarchaten”.

An solchen kleinen, aber folgenreichen Ungeschicklichkeiten sind ansonsten hellsichtige Menschen drei feministische Wellen lang immer wieder gescheitert und deshalb von der Ideologie überrollt worden.

(8.) Bei dem Versuch, den Geschmack der Masse zu treffen, die von tiefen Argumenten oft gelangweilt wird und sich gar nicht erst die Mühe macht, sie nur zu lesen, wurden populistische Muster verwendet, die auf Dauer nicht funktionieren können: Es entstehen Eintagsfliegen, die nach einer Generation zuweilen peinlich wirken.

So wurde seit der ersten Welle bis heute während der dritten versucht, auf „Häßlichlichkeit” von Feministinnen hinzuweisen, darauf, daß sie unverheiratet, einsam oder männerlos seien, oder männerhassende Lesben. Daran mag zwar ein wahrer Kern sein, wenn tief genug die Fakten untersucht werden, weil ein auffallend hoher Anteil der Begründerinnen aller feministischer Wellen entweder bisexuell oder lesbisch waren, Ressentiments gegen Männer hatten, zuweilen extreme. (siehe Band 1 und Band 3, Kapitel über feministischer Haß, sowie Band 2, Kapitel über lesbische Agenda) Doch bedeutet das weder, dies gelte für alle, noch für die Masse der Frauen, die sich von der Ideologie verführen ließ, oder die von Kindheit an indoktriniert wurde. Kurzum: Es mag heute für eine deutliche Mehrheit nicht gelten, auch wenn es bei der Entwicklung der Irrtümer so war. Schon gar nicht gilt es für männliche Feministen, die heute sehr zahlreich und sehr festgefahren in solchen Denkmustern sind.

Ähnliches gilt für Häßlichkeit oder Einsamkeit. Der Verweis auf Aussehen ist ohnehin vom Niveau her unterirdisch und daher schädlich. Einsamkeit oder Männerlosigkeit ist als Argument ebenso ein Fehlschlag, weil es für die Mehrheit nicht gilt, es als Erklärungsmuster zu kurz greift, auch wenn ein Zusammenhang mit Ressentiments gegen Männer nachweisbar sein kann. Die Betonung liegt auf „kann”. Der Beweis sollte einfach wissenschaftlich geführt werden. Das ist zwar trockener, aber dafür richtig. Etwas einfach behaupten mag den Zeitgeist treffen, der von vorherigen Ideologiewellen verarmt ist, aber es ist kein wasserdichtes Argument, oder gar kein Argument.

Die meisten heutigen Feministinnen werden nicht männerlos sein. Es gibt gar nicht genug nichtfeministische Frauen, damit alle Männer eine finden könnten. Wiederum gilt: Das Argument zieht schon gar nicht bei den vielen männlichen Feministen, mit denen heute zu rechnen ist.

Auch eine richtige und gute Sache braucht bessere, richtige Argumente.

(9.) (a) Die meisten machen sich entweder keine Gedanken, oder sind feministisch sozialisiert (oder genauer: indoktriniert) aufgewachsen. Wenn sie dann auf massive Probleme stoßen, mögen sie nachzudenken beginnen und ein wenig aufwachen. Dann sehen sie ihr eigenes Problem als riesengroß an und als Hauptgrund, weshalb Feminismus falsch ist. Doch dieser Hügel – ihr Problem – im Vordergrund – verdeckt ein riesiges Gebirge im Hintergrund. Bevor sie keinen Überblick über das gesamte Gebirge feministische Irrtümer, Zerstörungen und Folgeschäden gewinnen, werden sie dieses Gebirge nicht überwinden können.

(b) Die wenigen, die sich vom Feminismus lösen, sind Einzelne, bestenfalls Einzelkämpfer, zersplittert, haben keine gemeinsame Agenda, nicht die Besessenheit und Radikalität von Feministinnen, was menschlich sehr gut und wichtig ist, aber ihre Effizienz mindert.

(10.) Fast alle sehen nur jetzige Probleme. An früheren Radikalfeminismus haben sie sich gewöhnt. Sie glauben irrtümlich, früher „hätten die ja recht gehabt und für eine gute Sache gekämpft”; nur „jetzt hätten sie Maß und Verstand verloren und sich radikal verrannt, wären schädlich für alle geworden”.

Nachweisen läßt sich (z.B. Band 2 von „Die beiden Geschlechter”), daß alle feministischen Wellen zu ihrer Zeit ähnlich radikal, extremistisch und zerstörerisch für die Geschlechterbeziehungen waren, ähnlich maßlos weibliche Dominanz aufbauten, ähnlich Männerhaß verbreiteten, reife Gefühle zerstörten, durch (feministische) Egoismen ersetzten. Dementsprechend wurden frühere Wellen in ihrer Zeit auch zu recht als radikal, Familie und Gesellschaft zersetzend wahrgenommen, so wie heutige Wellen in unserer Zeit.

Die Abläufe ähneln sich. Doch weil es keine Grundlage gibt, die falschen feministischen Annahmen – wie von der Frau als „Opfer”, „benachteiligt”, oder gar „unterdrückt” – zu entlarven, und das feministische Spiel mit einer zu Unrecht angemaßten Opferrolle, ihr Streben nach Dominanz und Bevorzugung auf Kosten benachteiligter Männer, zu entlarven, widerlegen und als das zu zeigen, was es wirklich ist, funktionierte das schlechte und ungerechte Spiel immer wieder: drei feministische Wellen lang.

Wenn die feministischen Irrtümer – die von Anfang an radikal falschen Annahmen, deren Gegenteil sogar wahr ist -, nicht bald entlarvt werden, könnte es langfristig so weiter gehen, neue Wellen geben, die aufgrund gleicher Irrtümer und Abläufe sich gegen orientierungslose und hilflose Menschen richten, die bereits viel zu sehr entrechtet sind, um sich noch äußern und weiterer Unterdrückung widersetzen zu können.

Sich in Einzelfragen mit feministischen Wellen anzulegen, die besonders „unter den Nägeln brennen”, hat noch nie funktioniert. Nicht bei der ersten, nicht der zweiten, und auch nicht bei der dritten Welle. Es wird nie funktionieren.

Einen grundlegenden, wasserdichten neuen Ansatz versucht die Reihe „Die beiden Geschlechter” auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Weitere Bände sind geplant.

Nicht nur eine solide und dauerhafte Argumentationsgrundlage ist notwendig, sondern auch Beharrlichkeit. So wie Feministinnen anfangs lange brauchten, die Macht zu erobern, die sie alsbald in allen Wellen immer rascher mißbrauchten, bedarf es über lange Zeiten, Generationen hinweg, enormer dauerhafter Anstrengungen, um etwas zu erreichen und die Schäden zu heilen.

Ohne Ziele, die über Generationen hinweg weitergetragen und mit Fleiß erarbeitet werden, wird sich nichts erreichen lassen.

Deshalb ist es wichtig, feministischen Zeitgeist und ideologische „Wissenschaft” durch eine stimmige nichtfeministische Sicht und echte Wissenschaft zu ersetzen.

Dies ist das Ziel. Lest selbst in der Buchreihe nach, was davon erreicht wurde oder nicht. Was noch fehlt oder nicht geschafft ist, das erledig selbst. Du bist gefragt. Du. Kein anderer wird deinen Beitrag leisten. Nur du selbst kannst es tun.

Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen, rezensiert von Peter Zohrab

Rezension: Kultur und Geschlecht.

Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen

von Jan Deichmohle

© Peter Zohrab 2015

 …Viele Themen werden erörtert, einschließlich der Gleichheit, natürlich. Hier geht es darum, dass weibliche Vorteile auch weggeschafft werden müssen — nicht nur die männliche.

… Deichmohle geht noch weiter — er widerspricht der herrschenden feministischen „Religion” der westlichen Ländern von Grund auf und total:

… Eine Unterdrückung von Frauen gab es nie, wohl aber eine uralte Unterdrückung von Männern.

… Dazu entwickelt er interessante Hypothesen über die Kultur und die Geschichte. Was auch sehr wichtig ist, ist, dass er Beweise für feministischen Männerhass erbringt. …

Ich empfehle dieses Buch als wichtigen Beitrag zur Debatte über die moderne Frauenherrschaft.

Die Rezension stammt von Peter Zohrab aus New Zealand.

© 2019 Jan Deichmohle

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