Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Förderung

MANNdat hat fertig – wie sich Pseudokritik am Feminismus auf den Misthaufen der Geschichte befördert

MANNdat hat fertig – wie sich Pseudokritik am Feminismus auf den Misthaufen der Geschichte befördert

Hier führt sich gerade die ‚Männerbewegung’ um MANNdat mit einer gutgemeinten, aber schlecht überlegten Position ad absurdum. Richtig ist, daß Feminismus und Gender-Mainstreaming Männer und Jungen seit jeher sträflich vernachlässigt haben. Das ist schon in der ersten Welle nachweisbar, hat seit 1968 radikal zugenommen, prägte schon Frauenförderung und später Gender-Mainstreaming. Doch der Artikel beruft sich auf eine radikalfeministische Agenda: Die Politik der Regierung würde den Prinzipien von Gender-Mainstreaming widersprechen. Das ist so absurd wie Kritik einer ‚Männerbewegung’ an unzureichendem Gebrauch des Gendersterns. Doch das ist nur eine Fußnote; sicherlich ist legitim, auf Widersprüche feministischer Positionen hinzuweisen und darauf, daß Feministinnen ihre eigenen Prinzipien ständig brechen, weil sie nur Vorwand sind für hemmungslos einseitige und zerstörerische Ideologie.

Gewiß werden nicht nur einheimische, sondern auch migrantische Jungen von feministischer Gender-Agenda benachteiligt, weil sie männlichen Geschlechts sind, unsere Gesellschaft sich aber fast nur weiblicher Belange annimmt – und nicht einmal echter weiblicher Belange, sondern ihrer feministischen Verdrehung. Mütter, Familienfrauen und Frauen, die in Liebe zu Männern und dem männlichen Geschlecht stehen, werden ebenfalls verachtet und benachteiligt. Nur solche Frauen, die dem Lockruf des Feminismus folgen, werden bevorzugt. Es sind allerdings nicht migrantische Männer, die mehrfach unterdrückt werden, sondern einheimische. Seit 1968 gibt es einen feministischen Haß auf und Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Ebenso lange werden nichtweiße Männer oft solidarisch bevorzugt, wie ich in meinen Büchern und Artikeln nachgewiesen habe. So wurde der schwarze Serienvergewaltiger weißer Frauen Eldrige Cleaver, der seine aus politischer Absicht begangenen Vergewaltigungen im Buch „Soul on Ice” von 1968 beschrieben hatte, noch im selben Jahr als Präsidentschaftskandidat der feministischen „Peace and Freedom” Partei aufgestellt, in Kenntnis seiner Taten und seines Buches. Seitdem wurden nicht nur massive Schlammschlachten gegen einheimische Männer geführt, sondern Ausländer vor Einheimischen bevorzugt, und das auch unter der Gürtellinie. MANNdat stellt sich hier also auf die falsche Seite, gegen die doppelt unterdrückten und verdrängten einheimischen Männer, auf die Seite ihrer Verdränger, und damit letztlich der Hilfstruppen des Feminismus, die von der feministischen Forderung nach offenen Grenzen ins Land geflutet wurden und werden.

«13. Dezember 2018

Offene Petition an die Bundesregierung, die Bundestagsfraktionen der Bundesregierungen der vergangenen 14 Jahre und an den Integrationsbeauftragten des Deutschen Bundestages

Veröffentlicht in: Offener Brief von MANNdat

[an alle Parteien außer AfD und Linke]

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, der gemeinnützige Verein MANNdat e.V., setzen uns seit 2004 für die gleichberechtigte Integration von Migrantenjungen und männlichen Migrantenjugendlichen ein. Insbesondere durch die Flüchtlingsthematik ist die Integration von Migrantenjungen und männlichen Migrantenjugendlichen dringlicher denn je. Der Großteil der Migranten ist männlichen Geschlechts. Neun von zehn Flüchtlingen, die minderjährig und unbegleitet nach Deutschland kommen, sind Jungen. Es gibt keinerlei sachliche Rechtfertigung, Migrantenjungen und männliche Migrantenjugendliche aus der geschlechterspezifischen Integrationspolitik ausgrenzen. Wir fordern Sie deshalb nochmals und wiederholt nachdringlich dazu auf, Ihre Politik der konsequenten und systematischen Ausgrenzung von Migrantenjungen und männlichen Migrantenjugendlichen aus der geschlechterspezifischen Integrationspolitik zu beenden.

Unsere Anliegen werden bislang jedoch von Ihnen seit 14 Jahren abgewiesen. …

Von 2001 bis 2004 erstellte die rot-grüne Bundesregierung eine Studie „Viele Welten leben”. Eine Studie, die sich ausschließlich mit der Situation junger Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland beschäftigt. Federführend verantwortlich damals waren Bundesjugendministerin Renate Schmidt (SPD) und Migrantenbeauftragte Marieluise Beck (Die Grünen). …

2006 gab es beim Integrationsgipfel der schwarz-roten Bundesregierung sechs Arbeitsgruppen, davon eine mit geschlechterpolitischem Ansatz: „Lebenssituation von Frauen und Mädchen verbessern, Gleichberechtigung verwirklichen.” Federführend verantwortlich damals war Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD). Männer und Jungen blieben wieder ausgegrenzt.

Die SPD formulierte im Jahr 2006 in ihrer Integrationspolitik: „Insbesondere Migrantinnen müssen gefördert, unterstützt und geschützt werden.” Und weiter: „Der besonderen Situation jugendlicher Migrantinnen in Schule und bei Freizeitangeboten muß Rechnung getragen werden.” Die Situation von männlichen Migranten interessierte die SPD nicht. …

Ihre intensive Ausgrenzung und das Zurücklassen männlicher Migranten ist kein geeignetes Mittel für Integration. Wir sind davon überzeugt, daß viele Probleme, wie sie heute im Zuge der Flüchtlingsthematik aufgekommen sind, nicht aufgetreten wären, wenn Sie unserem Anliegen der gleichberechtigten Integration von Jungen und männlichen Jugendlichen in die geschlechterspezifische Integrationspolitik schon vor Jahrzehnten entsprochen hätten.»1(MANNdat)

MANNdat erkennt auch heute, 2018, bei einem Geschlechterverhältnis von 125 Jungen auf 100 Mädchen – oder sogar schlechter, denn dazu gibt es keine verläßliche Zahlen – immer noch nicht das Problem überwiegend männlicher Migration. Bessere Integration verschärft Verdrängung einheimischer Männer und Folgeprobleme. Vermutlich hat MANNdat es gut gemeint. 2004, als der Verein seine Politik begann, war für viele Menschen der Fehler von Männerüberschuß, der Frauen verdrängt, noch nicht erkennbar. Empathieversagen gegenüber vor allem einheimischen ‚weißen heterosexuellen alten’ Männern prägte uns bereits damals, nicht nur Feministen, sondern fast alle, bis zu den wenigen ‚Männerrechtlern’.

Die Behauptung von MANNdat, es gäbe viele der Probleme nicht, wenn die migrantischen Jungen und Männer besser gefördert würden mit geschlechtsspezifischen Hilfen und Maßnahmen, ist falsch. Denn je stärker sie integriert werden, desto krasser wirkt sich der Männerüberschuß aus, weil sie integriert noch bessere Chancen auf unsere Mädchen und Frauen haben, was noch mehr einheimische Jungen und Männer um Chancen auf Frauen bringt, sie zum steuerzahlenden Kuckold degradiert, der seine eigene Abschaffung finanziert. Integration ist männerfeindlich! Integration verschärft die Probleme und den immer roher werdenden Kampf um unsere zu wenigen Mädchen. Ganz nebenbei wird mit Gewalt bis zu Mord verhindert oder bestraft, wenn unsere Jungen und Männer versuchen, eines der wenigen migrierten Mädchen, teils muslimisch, teils aus inkompatiblen Kulturen, als Freundin zu gewinnen. Dann wird schnell totgestochen, um die Ehre der Familie oder Religion wiederherzustellen. Aber unter unseren Mädchen wollen sie wildern, und das genauso in Folgegenerationen.

Ein weiteres Problem sind kulturelle Entwurzelung, Ghettobildung, der Verlust ganzer Vororte, Städte, schließlich Gebiete an mafiöse Banden und Clans, die uns über viele Generationen hinweg als Beuteland ansehen. Obendrein bedeutet Durchmischung in größerem Maßstab eine Verdrängungskreuzung, die bei Ländern dritter Welt als ethnischer Genozid gewertet würde. Viele Probleme werden durch Integration verschärft und dauerhaft in die Gesellschaft integriert.

Falsch war solche Blindheit gegenüber dem Kernproblem schon 2004, sogar bereits als Gastarbeiter einheimische Bauern und andere Verlierer verdrängten und kinderlos aussterben ließen, weil Frauen es bequemer fanden, sich mit dem eingelassenen Männerüberschuß zu paaren; ihre Nachkommen machen uns heute aus statt der verdrängten und betrogenen einheimischen Steuerzahler. Doch spätestens seit die Flut von fast nur jungen Männern kriegstauglichen Alters anschwoll, hätten MANNdat die Augen aufgehen müssen. Doch das geschah nicht. Wie Altparteien hängen sie munter weiter ihrer Agenda von gestern an, die sichtlich den Kontakt zur Realität verloren hat. MANNdat blamiert sich mit einer gutgemeinten Aktion ebenso wie Merkel und das Altparteienregime. Die ‚Männerbewegung’ jener Generation hat fertig. Meine viel besser durchdachte Agenda war vor ihr da, bevor es MANNdat und andere heutige Akteure gab, und sie wird es auch nach ihnen geben. Eine zeitlose und sinnvolle Position vermitteln meine Bücher: www.quellwerk.com. MANNdat hat sich auf ein Abstellgleis der Geschichte manövriert.

Daß so etwas auch von Twitterquellen, die sich fälschlich ‚Patriarchat’ nennen, unkommentiert verbreitet wird, meine Artikel jedoch nicht, spricht für sich. Die Masse von Pseudomännerrechtlern hat sich genauso wie Feministen, Globalisten und Migrationsjublern der Altparteien heillos verrannt. Das ist der Grund, weshalb sie mich ignorieren, fallen ließen, mich hinauswarfen und meine früheren Blogs löschten: Wer im Irrtum lebt, fürchtet die Wahrheit.

Grenzen zu und Remigration jetzt! Ohne ein Geschlechterverhältnis von 1 verfügbares Mädchen auf 1 verfügbaren Jungen oder 1 unverpaarte Frau fruchtbaren Alters auf 1 suchenden Mann gibt es keine Lösung des gesellschaftlichen Problems diskriminierter, ausgeschlossener Jungen und Männer, stattdessen Ghettos, Gewalt und eine zusammenbrechende Gesellschaft. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für Politik.

Brecht die stille Zensur des Verschweigens meiner Bücher!

Fußnote

1 https://manndat.de/offener-brief/offene-petition-an-die-bundesregierung-die-bundestagsfraktionen-der-bundesregierungen-der-vergangenen-14-jahre-und-an-den-integrationsbeauftragten-des-deutschen-bundestages.html
https://genderama.blogspot.com/2018/12/manndat-petition-bundesregierung.html

Gedanken zum Tage – 13.10.2016

Gedanken zum Tage – 13.10.2016

(1)

Viel Aufregung gab es um den Tod (vermutlich Selbstmord) eines Terroristen. Geklagt wird anscheinend mehr aus verirrter Sympathie als wegen des Problems: Tote können nicht singen. Den IS freut es. Was der Tote über seine Kontakte zu Terroristen, ihren Anhängern und Helfern, dem IS noch nicht gesagt hat, werden Ermittler nie erfahren. Vertan ist die Chance, ein terroristisches Netzwerk hochzunehmen. Der Staat hat wieder einmal total versagt. Nicht einmal zur Festnahme war er selbst in der Lage; danach stirbt der Terrorist, bevor Verhöre und Befragungen richtig beginnen können. Falls seine Beschuldigung stimmen sollte, die Mitbewohner, die ihn festnahmen, wären Mitwisser, wäre auch die mediale Heldengeschichte unsinnig.

(2)

Seit spätestens 1968 werden Männer massiv angefeindet, beschimpft, entrechtet, wird eine sexuelle Alleindominanz der Frau errichtet, die über willkürliche sexuelle und soziale Selektion Männer diskriminiert, die fast gar nichts dürfen oder richtig machen können, weil alles gegen sie ausgelegt werden kann, und das Gegenteil genauso. Aus Familie oder Beziehung geworfen müssen sie dafür zahlen und schuften. Von ihren Kindern entfremdet müssen sie das als Zahlsklave fürstlich belohnen. Oder sie werden als heimische Männer diskriminiert, Verlierer von Liebe, Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen. Umso krasser wurden Frauen bevorzugt, mit Quoten und selektiver Förderung gehätschelt, was alles der nützliche Idiot, der gehaßte Lastesel, der „weiße heterosexuelle Mann”, bezahlen mußte.

Doch das reichte als Unterdrückung nicht. Nunmehr wird auch ein Millionenheer Migranten bevorzugt, mit besseren Wohnungen für lau, Geld und Rundumversorgung für lau, bis zum kostenlosen Zahnersatz, wofür Deutsche viel bezahlen müssen.

«So wie Papa Dr. Thomas ****** seinen akademischen Grad aufnimmt und den Tabakverzicht seiner Tochter betont, heben andere hervor, daß sie keine Haustiere haben oder zumindest einen „gut erzogenen Hund” und natürlich ein festes Einkommen. Das war im Grunde schon immer so, man muß sich halt irgendwie positiv absetzen von den anderen.
Zu denen, die sich da auf traditionelle Weise abstrampeln, um eine Mietwohnung beziehen und bezahlen zu dürfen, hat sich eine neue Gruppe, die der illegal nach Deutschland Eingereisten, gesellt. Die so genannten „Flüchtlinge”, denen die Faßbomben offensichtlich noch bis nach Österreich drohend über dem Kopf schwebten, fühlen sich jetzt in Ulm sicher. Aber nur, wenn sie auch eine Wohnung bekommen. Also erscheinen auch sie auf dem Wohnungsmarkt oder werden dort plaziert.
Fünf der insgesamt 42 Wohnungssuchanzeigen, die im Ulmer Wochenblatt erschienen sind, also etwa ein Achtel, stammen von „Flüchtlingen” oder vielmehr sind für sie in Auftrag gegeben worden. Und das auf eine Weise, die ins Auge fällt und die die popeligen Anzeigen der anderen locker in den Schatten stellt. Sie sind erstens einmal gelb unterlegt, zudem haben sie die vier- bis fünffache Größe der übrigen „Klein”anzeigen (sic) und kosten entsprechend mehr.
Zwar bekommen die „Flüchtlinge” Taschengeld, Kindergeld, freie ärztliche Versorgung, freies Essen und Wohnen, kostenlose Kleidung, und sie hätten also wohl viel Geld über. Ob sie aber von dem fetten Überfluß die großen Anzeigen bezahlt haben, darf stark bezweifelt werden.
Sicher ist in einem Falle, daß die evangelische Kirche („Ev. Einrichtung für Jugendhilfe”) als Vermittler zwischengeschaltet ist. Vermutlich hat sie die Anzeige mit dem Geld ihrer Schafe bezahlt, wenn nicht, mit den Steuergeldern der nichtevangelischen Bevölkerung.»1 (Michael Mannheimer)

Um eine kleine Wohnung zu bekommen, müssen Väter mit seriösen Gesuchen, Titeln, Sicherheiten mühsam werben. Landnehmer, die uns verdrängen, erhalten alles auf Kosten steuerzahlender Männer, die sie verdrängen, nicht nur im Land, sondern auch bei Frauen. Bei 2015 bereits 20 % Männerüberschuß in jungen Jahrgängen ist solche Verdrängung demographisch unvermeidlich. Die höhere Geburtenrate – und viel zu niedrige hiesiger Frauen – ist noch gar nicht berücksichtigt und verschlimmert es weiter.

Heimische Jugendliche wurden verspottet und von Pro Familia weggeschickt, wenn sie keine Freundin fanden. Die Landnehmer erhalten kostenlose Flirtkurse; der Staat verkuppelt die bereits zu knappen jungen fruchtbaren Frauen fahrlässig an die Landübernehmer, die illegal hineingelassen werden. (siehe Buch „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln”, erscheint Ende Oktober)

«Melanie ist 23 Jahre alt und Jura-Studentin im ersten Semester. In Leipzig wohnt sie seit zweieinhalb Wochen. „Ich habe so etwas Zudringliches vorher noch nie erlebt”, sagt sie.
Das Conne Island im Leipziger Stadtteil Connewitz ist ein linkes Kulturzentrum und, neben der Roten Flora in Hamburg, eines der bedeutendsten linken Zentren der Republik. Der „Eiskeller”, wie er in der Szene genannt wird, hat ein Problem: Frauen, die sich nicht mehr zu Partys trauen; sexuelle Übergriffe auf eigenen Veranstaltungen, immer wieder. Was dieses Problem nicht kleiner macht: Diejenigen, die es verursachen, sagen MitarbeiterInnen, seien derzeit in erster Linie Geflüchtete und Migranten. …
Das Kulturzentrum erfand gar ein eigenes Förderinstrument: den „Refugee-Fuffziger”. Die Idee: Alle Geflüchteten sollten an den Partys und dem Kulturleben des Zentrums teilnehmen können. Als Beitrag mussten sie statt des regulären Eintrittspreises nur symbolische 50 Cent zahlen.
Das Instrument wirkte sofort: Viele Flüchtlinge fühlten sich angesprochen. Damit einher ging, so heißt es nun in dem Schreiben, „der Missbrauch des ‚Refugee-Fuffzigers’ durch junge Männer mit Migrationshintergrund, die in größeren Gruppen insbesondere Tanzveranstaltungen am Wochenende besuchen und den geringen Eintritt gern bezahlen, um dort für Streß zu sorgen”. …
Es geht um Polizeigewalt, strukturellen Rassismus in den USA und die „Black Lives Matter”-Bewegung.
Plötzlich mußten die staatskritischen Linksradikalen immer öfter die Polizei rufen
Ein paar Schritte weiter steht Laura, 30. Sie komme nur ab und an zu Partys hierher, sagt sie, vielleicht fünfmal in den letzten Monaten. „Aber jedes Mal bin ich auch bedrängt worden von Männern, die meine Sprache nicht sprechen. Das sind penetrante Typen, die nicht ablassen.”
Hat Laura diese Vorfälle gemeldet? „Nein”, sagt sie, „das habe ich nicht.” Warum nicht? „Ich wollte den Männern den Abend nicht versauen.”
Wie bitte?
„Das sind, denke ich, oft traumatisierte Männer … die noch lernen müssen, sich hier zurechtzufinden.”»2 (taz)

Tatsächlich vom Feminismus traumatisierte, entrechtete Männer werden seit 50 Jahren von der feministischen und linken Szene fertiggemacht, abgeblitzt, angefeindet und kaputtgemacht.3 Niemand gibt „heterosexuellen weißen Jungen” eine Chance, die von solchen Frauen feministischer Epoche und Szene diskriminiert werden. Ferkel erhalten Solidarität. Ungerechter kann die Welt nicht mehr sein. Niemand vermag sich vorzustellen, was es bedeutet, täglich von Frauen diskriminiert zu werden, die illegale Eindringlinge bevorzugen und solidarisch unterstützen, bis hin zu sozialer und sexueller Freundschaft. Die fleißigen, gebildeten eigenen Männer werden abgezockt, abgeblitzt und verarscht, als „langweilige Nerds” ignoriert, dürfen für ihre eigene Verdrängung durch (teilweise offenbar aggressive und zudringliche) illegale Eindringlinge abermals die Rechnung zahlen.

Einband 2

Genauere Beschreibungen und Nachweise sind in diesen Büchern zu lesen.

 

Fußnoten

1 https://michael-mannheimer.net/2016/10/13/de-luxe-wohnungsanzeigen-fuer-fluechtlinge-deutsche-gehen-immer-oefter-leer-aus/

2 http://www.taz.de/!5344474/

3 siehe die Bücher „Anmache”, „Nein!” und „Beziehungsentzug

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