Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Flüchtlingskrise

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Lassen wir uns nicht vom mediënüblichen Begriff ‚Männer’ irreführen; wir werden später erfahren, wie wahrheitswidrig der so entstehende Eindruck ist.

«Kampfzone Freibad – Männer machen die Ansagen
Eine Kolumne von Lamya Kaddor
19.07.2019, 19:25 Uhr …

Es wird wieder heiß und Deutschlands Freibäder drohen, erneut zu Kampfzonen zu werden. Die Nervosität der Badbetreiber steigt. Zwar gibt es keine seriösen Zahlen oder Erhebungen, aber wenn wir die jüngsten Vorfälle und die Erfahrungswerte des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister sowie eigene Beobachtungen zur Grundlage nehmen, sind es in der Tat oftmals junge Männer mit orientalischer oder südeuropäischer Herkunft, die in Freibädern für Stress und Ärger sorgen. Dabei treten sie oft in größeren Gruppen auf und präsentieren sich mit aufdringlichem Machogehabe.

Wenn Angst um sich greift»1 (T-Online)

Danach folgt seitenlang übliches politisch korrektes Gefloskel. Inkompatible Fremde werden uns aufgenötigt. Jeder Widerstand dagegen wird als ‚rechte Hetze’ verleumdet. Dabei ist die Verdrängung durch fremde Männer auch dann, wenn es zu keiner Gewalt gegen einheimische Frauen, Kinder und Männer kommt, ein sexueller Völkermord an autochthonen Männern. Die das betreiben, gehören vor ein neues Nürnberger Tribunal. Das hat nichts mit Abneigung gegen andere Kulturen zu tun, die nicht hierher gehören, unser Land nicht übernehmen dürften. Wenn sie nach Hause zurückkehren, können wir Freunde sein, so wie wir es vor der Überflutung waren. Doch wenn sie bleiben, zerbrechen Freundschaft und Frieden. Das ist die Wirklichkeit. Wer Realität leugnet, trägt die Verantwortung für Unfrieden, Gewalt und den schmerzhaften Prozeß einer Trennung, die ohne utopistische Spinner niemals nötig geworden wäre.

«AUS PURER MORDLUST! HEIMTÜCKISCH! HINTERHÄLTIG!
ER stieß DIESE junge Mutter vor Zug
Nachbarn schildern, wie der Killer schon zuvor ihr ganzes Dorf terrorisiert hat

Jackson B. (28) sitzt wegen heimtückischen Mordes in U-Haft. Er stieß Anja N. († 34, kleines Foto) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug

von: KATRIN WEUSTER veröffentlicht am 21.07.2019 – 22:48 Uhr

Voerde – Warum tut ein Mensch so etwas?

Er kannte sein Opfer nicht. Es gab keinen Anlaß. Keinen Streit. Nichts. Dennoch stieß Jackson B. (28) am Samstagmorgen in Voerde (NRW) eine junge Frau vor einen Zug. Hinterhältig, getrieben von reiner Mordlust! … Zeugen hielten den Serben fest, bis die Polizei eintraf.»2 (Bild)

Offene Grenzen sind unverzichtbar und alternativlos, wie verbohrte Ideologien wissen, die unsre Welt mit ihren naturwidrigen Utopiën zwangsweise beglücken und sich um Folgen ihres Tun nicht kümmern. Diese ideologischen Utopisten sind genauso durchgeknallt wie in den klassischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, oder sogar noch schlimmer.

Nachrichten täuschen uns vor, was angeboren schiefe Wahrnehmung uns in die Welt deuten läßt: Wir bevorzugen Frauen, reagieren viel heftiger auf seltenere Gefahren, die ihnen drohen, als auf sehr viel häufigere Gefahren und schwerere Lasten, die Männer tragen müssen. Diese Wahrnehmungsverzerrung prägt auch die Artikel, die ich als Beleg zitieren muß: Es findet sich für die häufigeren Bedrohungen von Männern kaum Berichterstattung.

«Ist das Leben eines Mannes weniger wert als das einer Frau?
Medien fokussieren sich auf Gewalt gegen Frauen. Doch die ersten Opfer von Gewalt sind Männer. Sind sie Wegwerfwesen?
Von Maria Kouloglou 20.7.2019, geändert 21.7.2019

In ihrer Analyse „Frauen und der Völkermord in Ruanda” schrieb Aloisea Inyumba: „Der Völkermord in Ruanda ist eine Tragödie mit tief greifenden Folgen, die für Frauen besonders hart war. Sie machen heute 70% der Bevölkerung aus, da der Völkermord vor allem die männliche Bevölkerung vernichtet hat.”

1998 sagte Hillary Clinton auf einer Konferenz über häusliche Gewalt in El Salvador: „Frauen waren immer die ersten Opfer von Kriegen. Frauen verlieren ihre Männer, Väter und Söhne im Kampf.” Zwei Zitate veranschaulichen einen allgemeinen Trend: Männer sind für viele Menschen vernachlässigbare Größen…

Die Männer, diese Wegwerfwesen

Aus Männern Wegwerfwesen zu machen, beinhaltet mindestens, sich um ihre Gesundheit und Sicherheit weniger zu kümmern als die von Frauen. …

Eine 2016 in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie zeigt, daß Leute eher bereit sind, Männer in Krisenzeiten zu opfern, aber auch, sie generell stärker leiden zu lassen. Im Jahr 2017 erbrachte eine Wiederholung des Experiments von Milgram in Polen Daten, die zeigen, daß die Teilnehmer weniger Skrupel hatten, Männern Stromschläge zu verpassen als Frauen. …

Eine 2000 veröffentlichte Untersuchung enthüllte, daß bei Tötungen im Straßenverkehr les Raser härter bestraft wurden, wenn sie Frauen getötet hatten. Bei einer anderen in Texas 1991 durchgeführten Untersuchung, wurden Verbrechern auch längere Gefängnisstrafen auferlegt, wenn ihre Opfer Frauen waren.

Männer haben ein sehr viel höheres Risiko, ermordet zu werden, als Frauen …

Ein Großteil der Gewalt, der Männer ausgesetzt sind, ist auch ‚geschlechtsspezifisch’. Während des ruandischen Völkermords waren es vor allem männliche Erwachsene und Jugendliche, die aufgrund ihres Geschlechts Opfer des Völkermords wurden. Die geschlechtsspezifische Natur dieser Morde wurde jedoch weitgehend heruntergespielt. Während des Massakers von Srebrenica stellten Männer und Jugendliche eine breite Mehrheit der Opfer. Sexuelle Gewalt gegen Männer wird von vielen Forschern als Angriff auf die Männlichkeit angesehen, der darauf abzielt, die Opfer zu demoralisieren, indem sie unfähig werden, ihre Rolle als Männer zu erfüllen. …

Die Evolution hat Männer wie Frauen dazu getrieben, Frauen zu beschützen, weil ein Mann mehrere Frauen befruchten kann, aber eine Frau nur ein Kind3 zur Zeit gebären kann. Daher ist es logisch, daß Menschen geneigt sind, Frauen zu schützen, weil sie fähig sind zu gebären.»4 (lepoint.fr)

Gerade weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt der folgende Artikel wie die meisten anderen von Einzelfällen (geschützter Begriff aus der Liste politisch verfemter Wörter) von einer weiblichen Leiche.

«Frauenleiche vor einem Dresdner Schloß angeschwemmt
20.07.2019 – 09:38 Uhr

Dresden – Schock am Freitag vor dem historischen Schloß Pillnitz in Dresden: Am Ufer der Elbe trieb plötzlich eine tote Frau im Wasser.»5 (Bild)

Ob folgender Fall tatsächlich einmal Einzelfall ist, oder sich in die Reihe der beim Aneignen autochthoner Frauen durch fahrlässig oder absichtlich eingelassenen inkompatiblen Männerüberschuß begangenen Morde einordnet, wird sich herausstellen. Wie dem auch sei prägen zuvor unvorstellbare Probleme den Alltag. Manche Stadtfeste oder Karnevalsveranstaltungen werden bereits aus Furcht vor Übergriffen abgesagt, oder mit Schranken geschützt, die an Grenzen kategorisch offengehalten werden.

«18. Juli 2019 | 22:20 Uhr
Polizei zog sich teilweise hilflos zurück
Entsetzen über Gewalt nach Stadtfest

Saarlouis. Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes”, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes” trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres …

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. …

„Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.” Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden”, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.”»6 (Pfälzischer Merkur)

Wenn ‚Kolleginnen und Kollegen’ hilflos sind, befinden wir uns vermutlich in einer feministischen Republik. Einzelfall, Einzelfälle, ein dauerndes Murmeln wie eines reißenden Gebirgsbaches, der mit der Flut steigt.

«Polizei München vertuschte dreist: Afrikanerhorde springt aus Gebüsch und fällt Frau an …

Bereits am Samstag den 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Armutsasylanten aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest und fielen über sie her.

Erst noch schnell das Smartphone geklaut, dann waren die Hände der sieben Schwarzafrikaner überall im Intimbereich

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von mindestes zwei weiteren Afrikanern an die Brust und in den Intimbereich gegriffen während die anderen sie einkreisten und festhielten. Als die 34jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. …

In Bavaria gibt’s kein Problem – von wegen, München ist Hauptschauplatz der eingeschleppten afrikanisch- moslemischen Vergewaltigungskultur – immer wieder werden Mütter und Großmütter, sogar Kinder in den Münchner Parks durch schwarzafrikanische Bootsflüchtlinge geschändet.»7 (Truth24)

Schlimm sind übrigens die wirklichen und schrecklichen Ereignisse, nicht eine möglicherweise etwas schief angesehene Quelle: Wieso berichten andere denn nicht umfassend und ehrlich? Daß manche angesichts der sich verschärfenden menschlichen Katastrophe alarmiert reagieren und dann mit deftigen Begriffen um sich werfen, ist nachvollziehbar, auch wenn bislang von eigenem Erleben glücklich verschonte ‚Moralisten’ eine feindliche Ausdrucksweise oder ‚scharfmachende’ Ausdrucksweise bemängeln. Wer verschärften täglich wirkliches Elend durch Wegsehen, Ausblenden, Nichtstun – oder schlimmer noch, Hierlassen der Neubürger, die nicht hierhergehören, Aufrechterhalten der Anreize, Millionen aller Welt wie Goldsucher im Goldrausch zu uns zu locken, ihnen unser Geld und unsre Mädchen preiszugeben, die eigenen Jungen aber verdrängen zu lassen und zu verraten? Nein, ihr Obermoralisten und Bessergutmenschen, ihr gehört auf die Anklagebank, nicht Journalisten, die unterdrückte Wahrheit schreiben, auch wenn in ihrer Verzweiflung mal ein paar unglatte Worte fallen.

Ob gegenüber Menschen oder nichtmenschlicher Umwelt sind ähnliche Verrücktheiten zur Denken und Gefühl prägenden Kraft geworden.

«Aussterben für die gute Sache …

Das schlechte Image, vulgo: Die auf früheren Kulturstufen eingeübte, „tief verwurzelte” Angst davor, ihnen in freier Wildbahn zu begegnen, ist irgendwann zur dringend benötigten Negativfolie des Guten mutiert. …

In diesem Fall gilt der Satz: Besser man kämpft ums Prinzip, als, ein paar Schraubendrehungen weiter, um die Existenz.»8 (achgut)

Auch wenn es nicht so gemeint gewesen sein sollte, drücken Anfang und Ende des Artikels eine wichtige Wahrheit aus: Wir werden von ideologischen Utopisten in ein Aussterben getrieben, weil wir uns nicht autochthon fortpflanzen können, unsre Kultur, Fähigkeiten und Eigenschaften sowie unsre Erfahrung und Wissen nicht weitergeben können. Wir befinden uns in einem Existenzkampf.

Fußnoten

1 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86122464/in-der-sommerhitze-kampfzone-freibad-maenner-machen-die-ansagen.html

2 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/voerde-er-stiess-diese-junge-mutter-vor-zug-aus-purer-mordlust-63439202,jsPageReloaded=true.bild.html

3 genauer: einmal meist ein Kind, selten Mehrlinge

4 «La vie d’un homme vaut-elle moins que celle d’une femme?
Les médias se focalisent sur la violence qui vise les femmes. Pourtant, les premières victimes de violences sont les hommes. Sont-ils des êtres jetables ?
Par Maria Kouloglou 20/07/2019
Dans son analyse « Les femmes et le génocide au Rwanda », Aloisea Inyumba écrivait : « Le génocide au Rwanda est une tragédie aux répercussions profondes qui aura été particulièrement dure pour les femmes. Elles constituent désormais 70 % de la population, vu que le génocide a tout d’abord exterminé la population masculine.»
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
En 1998, lors d’une conférence sur les violences domestiques organisée au Salvador, Hillary Clinton déclarait : « Les femmes ont toujours été les premières victimes des guerres. Les femmes perdent leurs maris, leurs pères, leurs fils aux combats. » Deux citations illustrant une tendance générale : aux yeux de beaucoup, les hommes sont des quantités négligeables. …
Les hommes, ces êtres jetables
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
Une étude publiée en 2016 dans la revue Social Psychological and Personality Science montre que les gens sont davantage disposés à sacrifier des hommes en temps de crise, mais aussi à les faire davantage souffrir en général. En 2017, une réplication de l’expérience de Milgram menée en Pologne tombait sur des données (non significatives) montrant que les participants avaient moins de scrupules à électrocuter les hommes que les femmes …
Une étude publiée en 2000 révélait que, dans les cas d’homicides routiers, les chauffards étaient plus durement sanctionnés lorsqu’ils avaient tué des femmes. Dans une autre étude menée au Texas en 1991, les criminels étaient eux aussi soumis à de plus longues peines de prison lorsque leurs victimes avaient été des femmes. …
Qu’on considère ce qui précède à la lumière de ce qui suit : les hommes ont beaucoup plus de risques d’être assassinés que les femmes …
Reste qu’une grande partie des violences que subissent les hommes est elle aussi «genrée». Pendant le génocide rwandais, ce sont surtout les hommes et les adolescents qui ont été pris pour cible et tués en raison de leur sexe. La nature sexospécifique de ces meurtres a toutefois été largement minimisée. Lors du massacre de Srebrenica, les hommes et les adolescents ont représenté la grande majorité des victimes. Les violences sexuelles à l’égard des hommes sont également considérées par de nombreux chercheurs en sciences sociales comme des attaques contre la masculinité visant à démoraliser les victimes en les rendant incapables de remplir leur rôle d’homme. …
On peut dès lors avancer une autre explication : que l’évolution a poussé les hommes et les femmes à protéger les femmes parce qu’un homme peut féconder plusieurs femmes, alors qu’une femme ne peut généralement avoir qu’un seul enfant à la fois. Il serait dès lors plus logique pour les sociétés de protéger les femmes pour qu’elles soient en mesure de se reproduire.» (https://www.lepoint.fr/debats/la-vie-d-un-homme-vaut-elle-moins-que-celle-d-une-femme-20-07-2019-2325708_2.php)

5 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-frauenleiche-vor-schloss-pillnitz-angeschwemmt-63414994.bild.html

6 https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

7 http://www.truth24.net/polizei-muenchen-vertuschte-dreist-afrikanerhorde-springt-aus-gebuesch-und-faellt-frau-an/

8 https://www.achgut.com/artikel/aussterben_fuer_die_gue_sache

Haß auf (männliche und weiße) Minderheiten

Haß auf (männliche und weiße) Minderheiten

Unsre Gesellschaft reagiert höchstens, wenn Frauen bedroht werden. Tote Männer zählen ja nicht in der feministischen Welt, in der 50 Jahre nach Valerie Solanas Ausrottungspamphlet davon phantasiert wird, Männer in Lager zu sperren.

«Die Frau, die Trump der Vergewaltigung bezichtigt hatte, will jetzt alle Männer in Lager sperren, nachdem sie glaubte, ‚wir sollten Männer beseitigen’.

von John Gage | 3. Juli 2019 …

„Ich brachte etwa fünf Lösungen auf. Mein ernsthaftester Entschluß ist, sie alle zu verwirklichen,” sagte Carroll in einem Interview mit Vox am Dienstag über ihr Buch „Wofür brauchen wir Männer?: Ein gemäßigter Vorschlag”. …

„Sehr schnell bemerkte ich: ‚Junge, Männer verursachen viele Probleme.’ Schließlich, zwei Jahrzehnte später, dachte ich, ‚Wir sollten Männer einfach loswerden. Das würde alle unsre Probleme lösten’”, sagte Carroll. „Aber dann dachte ich, ‚Nun ja, vielleicht brauchen wir sie für irgendwas.’ So begab ich mich auf eine Straßenreise.”

Sie sagte, ihre Straßenreise ließ sie zu der Lösung kommen, Männer in Rückhaltelager zu sperren.»1 (washington examiner)

Übrigens hat Twitter festgestellt, daß „interniert alle Männer” keine Haßsprache darstelle. Ginge es um eine andere Gruppe als weiße heterosexuelle Männer, käme rasch die Kriminalpolizei, oder gar gleich der Staatsschutz. Dann würde ermittelt, angeklagt, bestraft, in Medien und Politik ein großes Rad moralischer Belehrung gedreht, die Umerziehung der Bevölkerung vorangebracht. Aber wenn es gegen weiße heterosexuelle Männer geht, erscheint ihnen die Welt in Ordnung. Der Empathieschaden ist ungeheuer. Männliche Verlierer der sexuellen Selektion dürfen erst recht kein Thema sein; wer so etwas anschneidet, macht sich lächerlich. Auf dem hohen moralischen Roß sitzend wird uns eingetrichtert, Haß gegen uns sei gar keiner, aber Kritik an der Regierung sei Haß.

Das kennen wir aus mehreren feministischen Wellen schon. Weiße Kinder zählen inzwischen auch nicht mehr; man versucht uns auszureden, Kinder zu bekommen, alleine schon wegen des ‚klimatischen CO2-Stempels’, um dann massenweise afrikanischen Männerüberschuß einzuladen, weil wir zu wenige Kinder hätten. Feministische Logik halt.

Deutsche Frauen: Abtreibungsberatung. Migrantenfrauen: Beratung für Schwangerschaft und Kindergeld

Eine Lüge ist auch, der Haß beträfe Mehrheiten. Die Mehrheit von Personen ist heute weiblich. Weiße sind eine kleine, schrumpfende Minderheit weltweit, wobei ihr Schwund durch Verdrängungskreuzung oder Mischung in bislang weißen Völkern noch gar nicht berücksichtigt ist.

Mit Männern und weißen Völkern geht es wie aller Natur: Grüne behaupteten, die Natur zu schützen, doch tatsächlich haben sie menschliche Natur von Anfang an erbittert bekämpft, und zerstören mit ihrer Ideologie auch unsre Umwelt. Was war das Ergebnis von 150 Jahren feministischem Geschlechterkrieg gegen Männer, deren Rückgrat gebrochen wurde bis sie ‚keine Eier mehr hatten’, von der Genderung ganzer Generationen und der Zerstörung geschlechtlicher Kultur und Ergänzung, bis sich beide Geschlechter entfremdet gegenüberstanden? Am Ende wurden nicht nur die seit 1968 massiv in Schlammschlachten bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’ zum Freiwild, sondern alle, einschließlich Kindern und Frauen. Das haben euch die Feministen aber nicht gesagt, auf die ihr hineingefallen seid.

«Wir töten 5 Weiße»

Wenn Politiker unsrer Zeit ungestraft zum Mord an einer Ethnië aufrufen, richtet sich das meist gegen Weiße.

«Wir werden ihre Kinder töten, wir werden ihre Frauen töten, wir werden alles töten, was wir auf unserem Weg finden»

Das Ergebnis sieht dann vielleicht so aus, wie dieses ermordete Kind in Afrika:

Einzelfall, Einzelfälle.

Vielleicht hatten die traumatisierten Begeher des Einzelfalls ja einfach nur Hunger.

«„Gekochtes weißes Fleisch ist das zarteste, aber sie erzählen uns immer, wir verstünden kein schmackhaftes Essen zu kochen” (Ace Haogany) „12jähriger weißer Junge wurde in einem Bad kochenden Wassers ertränkt.” (Greg)»

Irgendwie sind es ziemlich viele Einzelfälle im Süden Afrikas.

Farmmorde – an weißen Bürgern Südafrikas

(Sarkasmusalarm) Solche Probleme brauchen wir unbedingt in unserem Land – also her mit allen, die unser Geld gerne annehmen. Es kann ja nichts schiefgehen. Wir sind doch überaus moralisch. Unterschiede darf es gar nicht geben; wer behauptet, es könnte welche geben, ist von Grund auf böse. Morde und Grausamkeit gibt es zwar tatsächlich in der realen Welt, aber wir brauchen ja nicht darüber berichten. Augen zu, und schon ist alles weg, was unbequem ist. Wer über Jahrzehnte hinweg politisch inkorrekte Fakten ausblendet, gerät auch nicht in Versuchung, seine Korrektheit anzuzweifeln. Dann ist ja alles in Butter. Einheimische Männer werden verdrängt, hinterlassen höchstens ein Grabkreuz, aber kaum noch eigene Kinder, weshalb die Anlagen der fleißigen Denker seltener werden und schließlich aussterben. Stattdessen verbreiten sich die Anlagen der bei Frauen erfolgreichen Täter, mit vorhersehbaren Folgen für künftige Generationen. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!” (Die Grüne Göring-Eckardt)

Fußnote

1 «Trump rape accuser now wants to send all men to ‘retraining’ camps after believing ‘we should just get rid of men’ by John Gage | July 03, 2019 …
“I come up with like five solutions. My most serious solution is we put them in a place,” Carroll said in an interview Tuesday with Vox about her book titled What Do We Need Men For?: A Modest Proposal. …
“[V]ery quickly, I realized, ‘Boy, men cause a lot of problems.’ Finally, two decades later, I thought, ‘We should just get rid of men. That would solve all of our problems,’” Carroll said. “But then I thought, ‘Well, maybe we need them for something.‘ So I went on a road trip.“
She said her road trip made her come up with the solution of putting men in retraining camps.» (https://www.washingtonexaminer.com/news/trump-rape-accuser-now-wants-to-send-all-men-to-retraining-camps-after-believing-we-should-just-get-rid-of-men)

29.4.2018 – Vom Alltag zu grundlegenden Fragen

29.4.2018 – Vom Alltag zu grundlegenden Fragen

Zug in die Großstadt: Wie immer steigen Gruppen Jugendlicher ‚mit Migrationshintergrund’ aus sozialen Brennpunkten und falsch so genannten ‚Flüchtlings’unterkünften zu. Wie immer sind diese Jugendlichen oder Erwachsenen fast ausschließlich männlich; heute ist kein einziges weibliches Wesen darunter. Sie blicken schärfer als Einheimische und wollen das gleiche. Einem Nafri folgt eine deutsche, hellhaarige Freundin. Wenig später steigt eine blondierte Frau mit üppigem Busen, Sohn und Merkel-Afrikaner-Freund zu, der noch kein Deutsch spricht, aber jetzt zur Familie gehört. In der Stadt laufen unweigerlich weitere solche Paare vorüber.

An dieser Stelle zucken Zeitgenossen entweder mit der Schulter ‚Na und?’ oder werden gleich wütend, daß jemand solche Tatsachen notiert. Es gibt weder Problemerkennung noch die geringste Empathie für einheimische männliche Verlierer. Hohn und Spott ergießt sich über jeden Mann, der verdrängt wird und darüber klagt. Männer dürfen nicht klagen. Sich beklagen ist ein Vorrecht von Frauen, Kindern und neuerdings zusätzlich von ‚politisch korrekten’ Gruppen.

Es gibt keinerlei Mitgefühl, nicht den leisesten Anhauch Verständnis für einheimische Männer, die unsere Gesellschaft auf die Verliererseite drängt, stattdessen zynische Kälte, die eine andere Epoche als pathologisch begreifen würde. Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, weshalb Männer sexuell diskriminiert werden. Das ist eine Folge der Evolution und menschlicher Anlagen. Feminismus hat alles falsch verstanden, die wirkliche Diskriminierung von Männern extrem verschlimmert, um wie Don Quichotte gegen eingebildete Ungeheuer, tatsächlich Windmühlenflügel zu kämpfen. Frauen waren immer bevorzugt. Niemals gab es ein Recht für irgendeinen Feminismus. Wir sind von Kindheit an belogen worden und in Lüge aufgewachsen. Alles was ihr zu wissen glaubt ist falsch, weil es auf falschen Annahmen beruht. Alles was ihr empfindet ist schief, weil es auf angeboren schiefer Wahrnehmung beruht.

Nicht meine Artikel, Argumente oder Bücher sind schlecht, sondern das Verständnis der Zeitgenossen ist schlecht. Ihr habt euch so stark verrannt, daß ihr es nicht mehr bemerkt und jeden wütend beschimpft, der es euch sagt. Wer meine Bücher nicht liest, hat schon verloren, denn er wird sich niemals von seinem Vorurteil und der Ideologie befreien können, in die er verstrickt ist.

Es gibt wohl kein einziges Dogma unsrer Epoche, das nicht falsch ist. Deshalb ecken meine Bücher an und werden ignoriert: weil ich mich zu weit vorgewagt habe. So weit können oder wollen Zeitgenossen nicht folgen, werden dann ausfällig und verhöhnen alles, fühlen sich noch moralisch überlegen dabei, wie es bei politischen ‚Korrektheiten’ üblich ist. Wer so völlig verrannt ist, daß er den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat, bildet sich moralische Überlegenheit ein, aus der heraus alle niedergekeult werden, die ihrer Verirrung widersprechen.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»1 (Der kleine Akif)

Die Schätzung Akif Pirinçcis untertreibt. Wenn zuvor zwei alleinstehende Frauen auf einen solchen Mann kamen, werden die Millionen Hinzugekommenen noch wesentlich krassere Mißverhältnisse zustandegebracht haben. Wenn ein ‚Markt’ leergefegt ist, bricht er zusammen, kann auf 1 Angebot eine astronomische Zahl Nachfragender treffen. Die Dynamik eines kippenden Marktes sollte nicht unterschätzt werden.
Das resultierende Mißverhältnis zwischen suchenden Frauen und suchenden Männern dürfte um ein Vielfaches größer sein als das zwischen der Anzahl junger Frauen und junger Männer.

Einheimische Männerlinien – gut gebildeter, erfindungsbegabter Steuerzahler, die hart arbeiten, um den politischen Irrsinn einer ihre Länder und Völker zerstörenden Elite zu bezahlen – werden daher binnen weniger Generationen weitgehend aussterben, wogegen sich Nichtleister, deren Können sich darauf beschränkt, Leistungsträger auszunehmen, durch die Geburtenexplosion der Herkunftsgebiete dort und ebenso bei uns sich vervielfachen – mit unseren Frauen, die sie uns mit Hilfe unseres Geldes und Staates weggenommen haben.

Das alles ist nur möglich wegen totalen Empathieversagens gegenüber den eigenen Männern in der feministischen Gesellschaft. Seit 1968 kommen nichtfeministische Männer grundsätzlich nicht mehr zu Wort. Sie wurden 1968 ins Verstummen gekreischt, mit Schlammschlachten niedergemacht. Vom Säuglingsalter an wird seitdem mit staatlicher Zwangsmacht feministischer verzogen und gegendert, was zusätzlich noch weitere Säulen des Zusammenlebens zusammenbrechen läßt.

Anteilnahme und liebevolle Gefühle müssen nämlich erst einmal entstehen und reifen. Sie fallen für Männer nicht so einfach vom Himmel, denn Männer dienen ja biologisch als genetisches Filter, mußten also schon immer Anerkennung und Fortpflanzung mit ungerechten Mühen und Bürden erringen. Laut einer genetischen Untersuchung kam in den letzten 60.000 Jahren auf 4 bis 5 Mütter nur 1 Vater, dessen Gene im Genpool der Menschheit vorhanden sind. Selbst wenn andere Untersuchungen etwas andere Zahlen finden sollten: das Mißverhältnis ist gesichert. Am Ende der Eiszeit soll es gar auf katastrophale 17 Mütter auf 1 Vater eingebrochen sein. Zufällig ist das genau die Zeit, in der Feministen Matriarchate behaupten, von denen sie schwärmen; zeitgleich tauchen massenweise (Frauen-) Figurinen auf. Nun gibt es ab jener Epoche auch archäologische Funde von Kriegsspuren, was nahelegt, daß aus solcher Ungerechtigkeit Kriege entstanden, worauf Staaten und die Zivilisation entstanden, die das Ungleichgewicht milderte, aber nie ganz behob.

Männer erhalten Mitgefühl nur dann, wenn sie ungewöhnlich erfolgreich und berühmt sind, man zu ihnen aufschaut. Die Mehrheit der Männer erhält kein Mitgefühl. Feminismus hat nun, in der völlig absurden Fehleinschätzung, Frauen statt Männer für diskriminiert zu halten, das Ansehen der Männer gestürzt, alle Mittel, sich ein besonderes männliches Ansehen aufzubauen, ihnen aus der Hand genommen. Es ist eine logische Folge (für die, die noch fähig sind, aus Tatsachen der Evolution und Biologie logische Schlüsse zu ziehen), daß sinkendes männliches Ansehen immer mehr Männer im Empfinden von Frauen zu ‚Verlierern’ macht, die unter jene Schwelle gefallen sind, aber der das evolutionäre Filter für Gene gnadenlos zuschlägt, die Männer von Fortpflanzung und Erfolg bei Frauen ausschließt.

Es ist zu befürchten, daß die an Empathieunfähigkeit für einheimische Männer erkrankten Zeitgenossen auch unfähig sind, die Logik dieser Argumentation zu verstehen. Nur dieser totale Ausfall der Anteilnahme, das Totalversagen von Gesellschaft und feministisch denkenden Personen gegenüber einheimischen Männern hat solche Fehlentwicklungen ermöglicht.

Schon im Alltag tauchten Männer seit 1968 nur noch in lächerlichen, bösen, überflüssigen oder sonstwie feministisch geschädigten Restrollen auf. Jeder Kritik daran wurde wie meine Bücher 30+ Jahre lang ignoriert oder verhöhnt. Das Mißverhältnis der Geschlechter, daß auch Akif Pirinçci zitiert, hat sich gegenüber 2 : 1 interessierte Männer zu Frauen nochmals verschlimmert, wenn das Zahlenverhältnis nicht schon damals untertrieben wurde, weil sich niemand darum kümmerte, ganze männliche Personenkreise übersehen wurden. Zunächst gibt es viele Frauen, die dem feministischen Ruf folgten und entweder keinen Mann in ihrem Leben wünschen, oder ihm eine unwichtige Nebenrolle beimessen. Hinzu kommen Konvertiten zur lesbischen Fraktion des Feminismus, um die nachweislich geworben wurde. Außerdem haben viele aufgrund feministischer Leitbilder und Ideen der Mutterschaft entsagt, was erst das Problem der Schrumpfung auslöste.

Bis dahin wäre das Problem noch langfristig lösbar geblieben, indem der Feminismus überwunden und wieder genug eigene Kinder geboren werden. Doch es wurde noch schlimmer.

Zunächst einmal verstehen wir unsere eigene verschollene Kultur nicht mehr. Die menschliche Universalie des Tausches und Füreinanders zwischen zwei verschiedenen Geschlechtern, mit der Gefühle entstehen und reifen, ist nicht nur untergegangen, sondern kann nicht mehr verstanden werden, weil der Bereich mit massiver feministischer Propaganda bedeckt und intensivster Umerziehung ausgesetzt war.

Dann wurde eine Millionenflut männlicher Eindringlinge ins Land gelassen. Schon vorher reichten die Mädchen und fruchtbaren Frauen nicht für alle. Für jeden Fremden, der hier eine Freundin oder Frau findet, fehlt aus Gründen arithmetischer Logik für mindestens einen einheimischen Mann mehr ein weibliches Gegenüber. Aufgrund von eingewanderter Polygamie, der Bereitschaft, westliche Töchter flachzulegen, aber blutiger Abwehr jeder Annäherung an die eigenen Töchter, ist es tatsächlich sogar noch schlimmer.

Was in dieser Zeit geschieht, ist ein Verbrechen an den eigenen Landessöhnen. Dieses Verbrechen wird nicht bemerkt, weil Zeitgenossen durch die Bank empathiegestört sind: Sie zeigen unberechtigte ‚Solidarität’ mit illegalen Eindringlingen, die nur schadet, für jeden Aufgenommenen Hunderte neue anlockt, Geburtenexplosion und Probleme in Afrika und muslimischen Ländern weiter anheizt. Sie helfen niemandem, sondern schaden gewaltig. Sie bilden sich ein, ‚gut’ zu sein, während sie unmenschliche Zustände und eine Katastrophe schaffen und vollständig empathieunfähig sind gegenüber jenen, die einen berechtigten Anspruch auf Mitgefühl haben. Sie verhalten sich unmenschlich und zynisch gegenüber einheimischen Männern. Doch das fällt aus mehreren Gründen nicht auf: Schon angeboren mangelt es an Empathie für männliche Verlierer, deren Ansehen vom Feminismus weiter gestürzt wurde. Außerdem waren sie Ziel feministischer Schlammschlachten und Anschwärzung, so daß ihre zynische Gleichgültigkeit noch als ‚progressiv’ verstanden wird. Übrigens gleicht das faschistischer Gleichgültigkeit gegenüber Opfern des Faschismus; auch damals vermeinten Täter, eine ‚gute Tat’ zu tun und solidarisch zu sein mit ihrem eigenen Volk. Der heutige grünlinks-feministische Faschismus hat nur die Gruppen der Verfolgten und Begünstigten getauscht. Aus Überheblichkeit wurde masochistischer Selbsthaß. Es ist ein Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen.

Der Schaden, den sie anrichten, ist in jeder Hinsicht immens. Sie irren sich nicht in einigen Punkten, sondern die Gesamtheit der Überzeugungen unsrer Epoche ist grundlegend falsch. Tasten wir uns heran.

Man predigt uns ‚Vielfalt’. Doch wir zerstören unsere eigene Vielfalt. Jedes abendländische Land, Europa, sogar die erst seit kurzem von Nichtindianern besiedelten USA, hatten eine Vielzahl von Sprachen, Dialekten und Bräuchen, die sich von Gegend zu Gegend, oft von Stadt zu Stadt unterschieden, zuweilen in jedem Dorf anders ausgeprägt: Die Aussprache klang etwas anders, vielleicht wurde das ‚r’ ein wenig gerollt, die Trachten zeigten leichte Eigenheiten.

Diese eigene Vielfalt wickeln wir ab, ersetzen sie durch importierte. Damit ersetzen wir eine vielfältige, bunte Mischung von Menschen, die unsrer Kultur angehören, sie erfunden, aufgebaut und getragen haben, durch Fremde, die unserer Kultur fremd gegenüberstehen und es auch in Folgegenerationen noch tun werden. Wir ersetzen uns selbst durch Feinde unsrer selbst. Das ist töricht, Selbstabschaffung.

Leben ist, was sich fortpflanzt. Leben ist, was sich selbst zeugen kann. Sinn des Lebens ist eben das: sich selbst fortzupflanzen. Wer das nicht tut, stirbt aus als Irrtum der Evolution. So einfach ist das. Kein Ideologiegeschwurbel vermag das zu ändern. Feminismus ist ein Selbstmordprogramm. Einwanderung ist auch ein Selbstmordprogramm. In beiden Amerika starben die meisten Indianervölker aus oder führten ein entwurzeltes, dezimiertes Schattendasein. Einwanderung bekommt immer nur den Einwanderern, niemals denen, die damit verdrängt werden. Auch das ist eine Frage der Logik. So ging auch das Römische Reich unter. Auch in den USA, Australien oder Neuseeland stammt Einwanderungsrhetorik von Einwanderern der letzten Jahrhunderten. Die wirklich Alteingesessenen freuen sich nicht über ihre Verdrängung.

Wenn es ein Überlebensrecht für alle Völker gibt, so muß das auch für das eigene Volk gelten. Der Masochismus, alle anderen zu schützen, sich selbst aber dem Verschwinden preiszugeben, ist hochgradig pathologisch, krankhaft. Wer behauptet, die Nachkriegsordnung sei grundsätzlich gegen den Fortbestand unvermischter Völker, würde damit einen Kardinalfehler dieser Ordnung aufzeigen. Denn das Fortleben in Nachkommen ist Sinn des Lebens. Wer sich am Sinn des Lebens versündigt, versagt und ist Gefahr für die Allgemeinheit. Das gilt für Menschen – Individuen – und für Völker. Jeder Mensch hat Existenzrecht. Jedes Volk hat Existenzrecht. Wird ihnen dieses Existenzrecht verweigert, wäre es existentielles Gebot, dieses Existenzrecht zu erkämpfen und die grausame Mißordnung zu stürzen, die es verweigern will.

Doch die Fehler der heutigen, feministisch geprägten internationalen Ordnung gehen noch tiefer. Vielfalt war einst der Reichtum aller europäischen Völker. Bereits der Nationalstaat hat die Vielfalt verringert. Denn die erheblichen Unterschiede der Stämme und Landschaften, die sich zur gleichen Sprache und gleichem König bekannten, wurden geschliffen, um daraus ein Volk mit einem Volkscharakter zu formen. Das ist im Grunde die gleiche Entwicklung, die später erst mit Europa als Einheit, später in einem Anfall von Größenwahn gleich mit der ganzen Welt versucht wurde.

Doch das ist bereits im Ansatz zerstörerisch, nämlich die Zerstörung der vielbeschworenen ‚Vielfalt’. Vor Augen geführt hat es der Faschismus, die erste radikale Ideologie, die das Zerstörungspotential des falschen Ansatzes voll entfaltete. Um ihre ‚Volksgemeinschaft’ zu formen, wurden alle natürlichen Strukturen eingeschliffen. Familien wurden Kinder frühzeitig fortgenommen, damit sie staatlicher (Um-) Erziehung und Propaganda zugänglich wurden. Ähnliches taten später der Kommunismus und heute die links-grün-feministische Gesinnungsdiktatur, die sich ebenfalls die ‚Lufthoheit’ über Kinderbetten holt, um immer frühzeitiger zu gendern, geschlechtsneutral zu erziehen, wodurch sämtliche natürlichen Geschlechterbezüge verloren gingen. Verrohte Generationen waren die Folge, in denen sich Frauen und Männer, Mädchen und Jungen gegenseitig zunehmend wehtun, weil das Füreinander sozialer Ergänzung untergegangen, sogar zum Erzfeind des Feminismus geworden und systematisch restlos ausradiert worden war.

Beide, die Ideologie der 30er und die heutige, schleifen die eigene Vielfalt, um einen vom Staat in seiner Gesinnung oder Weltanschauung nach seinen Vorstellungen geprägten Menschen zu schaffen: Ob ‚Genderung’ nach EU-Richtlinien oder ‚Weltanschauung’ des faschistischen Staates funktioniert es nach gleichem Prinzip: Normsetzung, Wegschleifen natürlicher und kulturell gewachsener Unterschiede, die echte Vielfalt ist.

Nunmehr umfaßt die Indoktrination auch noch Einwanderungsideologie. Seit langem führen sie dabei ein altes abendländische Prinzip ad absurdum: die ‚Gleichheit’. Einst galt es als heilsbringendes Lichtprinzip der Aufklärung, um die Welt zu verbessern. Jedoch wurde es auf Gebiete angewendet, wo es nicht paßt, sogar falsch ist. Die Geschlechter sind nicht gleich. Evolutionär haben sie sogar gegensätzliche Aufgaben. Wer das nicht begreift, richtet unermeßlichen Schaden an. Männer, die als Filter der Evolution massiv diskriminiert werden, Frauen, die Männer biologisch massiv diskriminieren, sich aber gleichzeitig eine Ideologie zulegen, die alle Fakten ins Gegenteil verdreht, die bevorzugten Frauen als benachteiligt und diskriminiert, die tatsächlich diskriminierten und mit erheblichen zusätzlichen Bürden belasteten Männer aber als bevorzugt falsch deutet. Eine solche nicht nur falsche, sondern in scharfem Widerspruch zu Wahrheit stehende Ideologie hat unglaubliche Mißstände geschaffen. Dabei ist das erhebliche Leid der Männer aufgrund unseres totalen Empathieversagens unsichtbar. Denn biologische Mechanismen, die von männlicher Stärke ausgehen, verhindern nicht nur Empathie mit Männern, sondern außerdem die Wahrnehmung unsrer Einseitigkeit.

‚Gleichheit’ hat bei den Geschlechtern das krasseste Ungleichgewicht geschaffen, das es jemals gegeben hat. Ein feministischer Sklavenhalterinnenstaat ist entstanden, mit Männern als Zahlknechten und Finanzsklaven. Das alles im Namen angeblicher ‚Gleichheit’! Dieses Prinzip hat sich damit unsterblich blamiert.

Im Käfig feministischer Ideologie – dem alle Zeitgenossen angehören – wird darauf verwiesen, daß Männer früher Arbeiten gehabt hätten, die Frauen nicht hätten ausüben ‚dürfen’. Das ist falsch gedeutet. Es wurde nachgewiesen, daß Frauen Männer aus weiblichen Gruppen stärker ausschließen als Männer Frauen aus männlichen. Männliche Arbeit war härter, gefährlicher, teilweise lebensgefährlich, vor allem eine Bürde und Pflicht: Männer mußten sich bewähren, um von Frauen zugelassen zu werden. Sie waren verpflichtet, ihre Familie zu ernähren. Dies war eine Bürde der Gesellschaft, kein Recht. Geschlechtliche Arbeitsteilung ist eine menschliche Universalie: sie ist natürlich, ein Bedürfnis, war treibende Kraft der Menschheitsentwicklung und Menschwerdung, unterscheidet uns vom Tier. Feminismus stürzt uns in animalische Zustände zurück, will die Menschwerdung rückgängig machen. Geschlechtliche Arbeitsteilung ist kein Zwang, keine Einschränkung von Rechten – alles unpassende, verrückte Fehldeutungen eines übertrieben individualistischen Zeitalters, das keinerlei Kultur mehr duldet oder kennt. Arbeitsteilung ist menschliches Bedürfnis, ein Tausch, eine Liebesgabe, etwas, das Bezug schafft und wesentlich menschlicher ist als ein rein ökonomisches System, wo alles für Geld gekauft, nichts von Kultur und Liebe bereitgestellt wird. Geschlechtliche Arbeitsteilung ging auf den Bedarf von Frauen, Müttern, Schwangeren und fruchtbaren Frauen zurück, die jederzeit schwanger werden konnten. Nicht auf männliches Verlangen, sondern auf weibliches ging traditionelle Ergänzung zurück; der Nutzen lag vor allem bei Frauen, Kindern und Müttern. Kultur entwickelt sich durch einen natürlichen Prozeß, der Ungleichgewichte verringert, weil Tausch ein besseres Gleichgewicht schafft und sich Verbesserungen allmählich durchsetzen. Dadurch wurde auch der Nachteil von Männern mit ihren zusätzlichen Bürden gemildert.

Es ist kein Zeichen von ‚Benachteiligung’, wenn es Unterschiede gibt, so wenig es ein Zeichen von ‚Benachteiligung’ ist, daß wir Laute unterscheiden: ‚a’, ‚b’, ‚c’, ‚d’, ‚e’ und so weiter. Erst solche Unterscheidung macht Sprache und Verständigung möglich. Geschlechtliches Füreinander ist eine soziale Sprache und ähnlich wichtig. Nicht die Zuschreibung ist wichtig: ‚Wort’ mag im Englischen ‚Word’ heißen, in anderen Sprachen noch sehr viel anders ‚mot’, doch das Grundprinzip ist ähnlich, nur darauf kommt es an. Ähnlich ist auch nicht die Zuschreibung bei Geschlechtern entscheidend – außer Tätigkeiten, wo es offensichtlich sinnfällig ist –, sondern vielmehr das Bestehen eines solchen Tausches und Füreinanders.

Die ganze ‚Benachteiligungshysterie’ aller feministischer Wellen beruhte somit auf Mißverständnissen, Fehldeutungen, Unwissen und Denkfehlern. Nein, es bleibt nichts gutes am Feminismus, nichts, kategorisch gar nichts. Es war eine sehr destruktive Ideologie.

Ähnlich falsch ist unser Denken bei Globalismus und Einwanderung. Die Vielfalt der eigenen Völker wurde bereits von Nationalstaat, später noch radikaler vom Faschismus eingeebnet, um einen staatlich formbaren, einheitlich indoktrinierten Menschen zu schaffen. Das tun Feministen, Globalisten, Linke und Grüne heute genauso. Sie haben nur die Ideologie invertiert oder ausgetauscht, betreiben aber strukturell ähnliches oder gleiches.

Nicht nur kulturell und geistig unterscheiden wir uns. Auch unsere Mentalität, Seele und Geist haben viele örtliche Varianten gehabt. Alemannen und Rheinländern wird Frohsinn und Karneval zugeschrieben; entsprechende Masken fanden sich dort bis in römische Zeit. Soweit die Spuren zurückreichen, stimmen die Anzeichen überein. Die einen zeigten eine Neigung zu Melancholie, aber auch tiefem Grübeln und Denken, die anderen mehr gemeinschaftlichem Frohsinn. Im Hunsrück gab es Dörfer, wo Frauen Kugelbäuche haben, auch wenn sie gar nicht schwanger sind, und sehr oft Zwillinge gebären. Offensichtlich waren das erbliche örtliche Unterschiede, die keineswegs eine bloße Frage von Erziehung und Ausbildung sind.

Unsere eigene Vielfalt und Buntheit schmelzen wir ein, bis nur noch ein konturloser Brei übriggeblieben ist, der überdies auch kulturlos ist, weil alle kulturellen Formen, wie Bräuche und geschlechtliche Ergänzung, mit weggeschliffen, später weggendert wurden. Dann rufen dieselben Kräfte nach bunter Vielfalt aus fernen Kontinenten, die aber hier zur störenden, uns fremden Kraft wird. Langfristig werden sie durch Vermischung eingeschmolzen, wodurch die germanischen, keltischen und slawischen Völker restlos verschwinden, in einem mittelbraunen Mischmasch untergehen würden. Die Kaukasier hätten sich abgeschafft. Eine solche Entwicklung widerspricht dem Existenzrecht aller Völker. Wir haben kein anderes Land als Reserve. Die eindringenden Massen gehören nicht hierher. Sie gehören nach Hause, ihre eigene Heimat aufzubauen, ihre eigenen Landestöchter zu beglücken. Stattdessen nehmen sie unsere Heimat, Landestöchter und unser Geld. Das ist unfair und selbstmörderisch.

Doch die politisch korrekte Ideologie irrt noch weiter. Es ist höchst verfemt, es festzustellen; man bemüht sich, Wahrheit und Fakten zu verbieten. Doch generationenübergreifend, über lange Zeiträume und unabhängig vom Bildungsgrad, unterscheidet sich die im IQ gemessene Intelligenz drastisch. Es sind nicht kleine Unterschiede, sondern so krasse, daß dies allein die Einwanderung zum Selbstmordprogramm für ein technisches und wissenschaftliches Land macht.

Doch IQ und Intelligenz sind nicht alles. Unsere Erfindungsgabe scheint von – durch Gesinnungszensoren versteckten – seriösen Studien belegt ebenfalls ethnisch erheblich Unterschiede zu zeigen. Schon Neugeborene zeigen je nach Ethnie in dieser Hinsicht starke Unterschiede. Chinesen mögen im IQ-Test etwas besser abschneiden, doch das Verhalten schon neugeborener Nordkaukasier deutet auf einen anderen Vorteil: 6 Monate früher interagieren sie aktiver mit der Umwelt, was Unterschiede bei Erwachsenen erklärt. Kurz gesagt: Selbst wenn die einen intelligenter wären, würden die anderen mehr herausfinden, die Welt stärker umgestalten. In Sachen Männlichkeit zeigten sich ebenfalls starke Unterschiede, wobei Kaukasier fast die Intelligenz der am besten abschneidenden Gruppe, aber fast die Männlichkeit der dabei vorne stehenden (dabei beim IQ zurückliegenden) Gruppe aufwiesen. Näheres steht im ersten und dritten Band des „Fulminanten Finales”. Wenn wir diese Selbstauslöschung durch Vermischung nicht verhindern, werden wichtige Gaben der Menschheit untergehen, die für Nordkaukasier typisch waren, Mischlingen aber fehlen wird. Ebenso sollten wir den Wert der Vielzahl europäischer Völker (einschließlich des eigenen!) nicht unterschätzen, auch nicht den Wert regionaler Vielfalt innerhalb von Ländern. Vermischung ist logischerweise nicht Vielfalt, sondern deren Abschaffung: statt vielen verschiedenen Ethnien gibt es am Ende nur ein einzige, konturlose Mischung. Die Vielfalt ist am Ende des Prozesses bei null angelangt.

Studien gibt es nur zu größeren Gruppen. In Feinheiten bestand einst eine besonders große Vielfalt; selbst wenn seelische und geistige Feinheiten sich nicht gleich auf die Leistung auswirken, sind sie Teil unsrer Identität. Wir müssen einfach davon abkommen, Unterschiede mit Wertung zu versehen.

Wir sind anders. Frauen und Männer sind anders und wollen anders sein. Notfalls können sie die Aufgaben der anderen übernehmen, wie es bei Katastrophen wie Krieg zuweilen nötig wurde, doch ist das nicht erstrebenswert. Es geht dabei auch nicht unbedingt um Fähigkeiten. Soziale Strukturen, natürliche Gemeinschaft und Füreinander beruhen auf Arbeitsteilung und Tausch. Irreführende Propaganda ist es, das ehrverletzend als „Das kannst du nicht” oder „Das darfst du nicht” zu beschreiben. Darum geht es gar nicht. Sondern es geht darum, daß Tausch und soziales Zusammenspiel menschlicher sind als eine konturlose Gesellschaft, in der nichts Menschen verbindet, jeder mit allen konkurriert, und alles für Geld erworben wird.

Wenn es uns nicht gelingt, diese menschliche Universalie wiederzubeleben, werden wir entwurzelte Massenmenschen bleiben, die einander entfremdet sind, von einem Ungleichgewicht ins andere stolpern.

Unterstützt meine Arbeit; kauft und lest meine Bücher.

Fußnote

1 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Seit 1969 hilft die Politik dabei, einheimische Männer profitabel aus Familien zu werfen, in abwesende Finanzsklaven und Nichtväter zu verwandeln, die ihren eigenen Ausschluß bezahlen müssen. Feministische Emanzipation hat Männer in Sündenböcke gewandelt, die für alles verbale Prügel einstecken und zahlen müssen, was feministische Frauen an Bevorteilung kassieren.

Seit 1969 hilft Politik bei der systematischen Zerstörung von dem, was Männer für Frauen begehrenswert macht. Einheimische Jugendliche, die wegen Schwierigkeiten mit Mädchen Rat suchten, wurden von Pro Familia herausgeworfen, wo feministisch gesinnte Frauen anderen Frauen ‚halfen’, tatsächlich diese aber indoktrinierten und damit langfristig schadeten.

Die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Jungen und Männern könnte nicht größer sein. Vollständige Unfähigkeit zu Empathie und Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer ist seit dem Feminismus Normalzustand der Gesellschaft. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, lese diese Bücher, die es dokumentieren. Staatlich geförderte Organisationen wie Pro Familia wimmeln Jungen ab, die um Hilfe suchen, weil sie bei Mädchen des feministischen Zeitalters nicht ankamen. Dort saßen freilich hartgesottene Feministinnen, „die Frauen helfen” – d.h. nicht helfen, sondern indoktrinieren und kaputtmachen mit ihrer vergifteten vermeintlichen ‚Hilfe’.

Umso krasser waren jahrzehntelang Bevorzugungen, die Frauen und Mädchen erhielten. Mädchentage, Mädchenförderung, Frauentage, Frauenförderung. Ob damit Kultur, Tausch und Ergänzung zu Teufel gehen, kümmerte sie nicht. Dann wurde das sogar erklärtes Ziel von Genderideologen: Jede Ergänzung sollte ein für allemal ausgemerzt werden. Daß damit Empathie für die eigenen Männer, ja die weibliche Liebesfähigkeit zerstört wird, fiel nicht auf, war egal oder heimlich erwünscht.

Es gibt Mädchentage, aber keinen Jungentag, dafür aber einen Toilettentag. Sogar Toiletten sind der feministischen Republik wichtiger als Jungen. Dann wurden Schwule, Lesben und erfundene Gender gefördert (natürlich nur, solange sie keiner regierungskritischen Partei angehören, denn dann wären sie ‚Nazi’). Doch nun erhalten tatsächlich auch einige Männer die vom Feminismus erprobte einseitige Bevorzugung: Millionen illegal ins Land gelockte und gelassene Männer, die einheimische Männer verdrängen, weil es nun Millionen Mädchen und junge Frauen zu wenige gibt. Die meisten bezahlten Landnehmer oder Sozialgeldoptimierer aller Welt, sind Muslime, die in wenigen Generationen die Macht übernehmen werden, wenn das so weitergeht.

Außerdem wollen sie unsere Mädchen und fruchtbaren Frauen, die bereits wegen feministischer Indoktrination nicht mehr für alle einheimischen Männer reichten.

Die eigenen Jungen und Männer, die bei Mädchenmangel und Männerüberschuß leer ausgehen, werden noch verspottet und beschuldigt. Weil ich das Problem anspreche, wurde ich verhöhnt, ich „hätte einen kleinen Penis” oder „hätte wohl eine rote Nase”, neben üblicher bösartiger Häme, wie ich sie in meinen Büchern dokumentiere. Invasoren werden dagegen mit medialem Feuerwerk an Propaganda regelrecht mit den uns fehlenden knappen Mädchen verkuppelt.

Eine Annäherung an Muslima wäre für ‚Ungläubige’ dagegen lebensgefährlich, geradezu Selbstmord.

Der Staat hat 50 Jahre lang einheimische Jungen und Männer sträflich vernachlässigt, mit feministischen Schlammschlachten überzogen, entrechtet, benachteiligt, diskriminiert. Jeder Kritiker, der darauf hinwies, wurde verhöhnt und verspottet. Am schlimmsten war und ist der Spott gegen einheimische Verlierer, die darauf hinweisen, wie Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, biologisch weiblicher Wahl, erst schaffen und dann mit gemeinen persönlichen Angriffen beleidigen, wenn sie das Problem ansprechen.

Jeder einheimische Verlierer, der das Problem anspricht, Fakten und Argumente nennt, wird als ‚Jammerlappen’, lächerliche Figur, angeblich ‚selber schuld’ beleidigt. In zynischer Verdrehung von Ursache und Wirkung wird dann so getan, als sei die Folge – der Protest gegen solche Behandlung – die Ursache für ihre Abfuhr. Wie Tucholsky schon beschrieb, gilt als gefährlicher, wer auf den Schmutz hinweist, als wer ihn verursacht. Doch jetzt verhält es sich noch zynischer: Wer es wagt, das Problem zu benennen, dem wird die Schuld zugeschoben! Dabei ist es eine Frage der Logik, daß einseitige weibliche Selektion männliche Verlierer hervorbringt. Auch Feministinnen schrieben, alle Frauen würden die gleichen höchsten 20 Prozent Männer wollen, und die übrigen mindestens 80 Prozent sollten sich gefälligst damit abfinden, unerwünscht zu sein. Das ist zynisch und Männerhaß.

Dem wird noch die übliche feministische Unlogik und Verhöhnung hinzugefügt, dem männlichen Opfer der Diskriminierung, die von Frauen betrieben wird, schuld zu geben. Die Arithmetik allein – die von Feministinnen selbst genannten Zahlen – ergeben logisch einen starken Verdrängungsdruck auf die 80 Prozent Männer, die Frauen eigentlich nicht wollen, und höchstens gerade eben so hineinrutschen, wenn Frauen merken, daß sie keinen der eigentlich selektierten 20 Prozent abbekommen. Doch Feminismus baut auf Vorurteil, schiefer und feindseliger Emotion, steht ‚patriarchalischer Logik’ feindselig gegenüber.

Es kommt ihnen weder in den Sinn, daß alle ihre Annahmen falsch sind (diskriminiert und strukturell benachteiligt werden Männer, nicht Frauen), ihre Sicht auf Männerhaß beruht, ebenso auf schiefer Wahrnehmung bevorzugter Frauen als Opfer, wie es evolutionär angelegt ist, um Kinder und Mütter zu schützen und fördern. Ebenso wenig begreifen sie, daß Männer schon biologisch kein Mitgefühl als Verlierer erhalten, weil sie sich nicht fortpflanzen sollen. Sie begreifen nicht, daß ihre Argumentation nicht nur falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, sondern zynisch und obendrein unlogisch ist.

Noch krasser verhält es sich aufgrund des Männerüberschusses durch Einwanderung, und der Asymmetrie, uns eigene Mädchen mit tödlicher Gewalt zu verweigern, selbst aber unsere abschleppen zu wollen. Die Zahlenlogik zeigt, daß es einheimische männliche Verlierer in Massen geben muß, zu denen dieser verbrecherische Staat seine eigenen Landessöhne in Scharen macht, anstatt ihnen zu helfen. Doch das bemerken wir nicht, weil es ja keine Empathie für männliche Verlierer gibt, die völlig ausgeblendet werden, was feministische Ideologie noch zusätzlich radikal auf die Spitze getrieben hat.

Umso krasser ist auch die Bevorzugung, die Invasoren erhalten, die uns binnen weniger Jahrzehnte verdrängen werden.

«Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewußt angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen ‚jugendlichen’ ‚Flüchtlinge’ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, daß er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, daß minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? … Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen”.»1 (Pi News)

Als einheimischer Junge wurde ich angefeindet, als einheimischer Mann werde ich angefeindet, wenn ich die Idee äußere, etwas für bessere Beziehungen einheimischer Jungen und Männer zu hiesigen Mädchen und Frauen zu tun. Das geht gar nicht! Sofort wird mit wütenden persönlichen Tiefschlägen über mich hergefallen, um den unbequemen Kritiker lächerlich zu machen, ihn zum Verstummen zu bringen, so wie alle anderen, die seit den 1970er Jahren solche Ideen vorbringen wollten. Ihr Mittel sind emotionale, wütende Abwehr, das Verreißen Andersdenkender, die täglich von früh bis spät verhöhnt werden wie Präsident Trump, Orbán oder Putin oder die AfD, radikal und kraß. Weil sie keine sachlichen Argumente haben, im Unrecht sind, da sie Unterdrücker sind, die unbequeme Wahrheiten und alle Dissidenten unterdrücken wollen, die solch ungenehme Wahrheit aussprechen, werden sie umso penetranter gehässig und versuchen, jemanden als Mensch völlig zu zertrampeln, um damit seine Meinung auszuradieren aus der öffentlichen Debatte. So funktioniert moderne Gesinnungsdiktatur seit den feministischen Wellen, seit der Kulturrevolution von 1968.

Regierung und Eliten sind dermaßen pflichtvergessen gegenüber ihrem eigenen Land, besonders aber einheimischen Söhnen und Männern, daß sie Leben und Zukunft ihrer Kinder zerstören, ihr Land, Kultur, einheimische Völker und vor allem ihre Landessöhne dem Untergang preisgeben. Sie helfen bei der Verdrängung ihrer eigenen Söhne und Männer, und lassen die bei Frauen Verdrängten noch ihre Verdränger bezahlen! Wo in der Geschichte hätte es jemals solch einen niederträchtigen Zynismus und eine solche Verblendung gegeben, daß die Verdrängten gar nicht merken, was ihnen geschieht, und bei ihrer eigenen Verdrängung willig mithelfen?! Unglaublich.

Es braucht keinen solchen Plan – wir Idioten tun das freiwillig selbst!

Diese Verrücktheit gibt es ausgerechnet beim Kernthema des Lebens, Sexualität und Fortpflanzung. Leben ist der Sinn des Lebens. Leben ist, was sich fortpflanzt. Das heißt: was sich selbst fortpflanzt, nicht Verdränger, die wie Invasoren die besiegten Männer töten oder wegschieben, um selbst mit den eroberten Frauen Kinder zu zeugen. Solche Verdrängungskreuzung wurde im Bosnienkrieg systematisch angewendet. Der Unterschied der verrückten Migrationspolitik und dem Völkermord in Bosnien war, daß Serben alle bosnischen Männer und Jungen über fünf (?) Jahren ermordeten, um dann die Frauen so lange in Lagern zu vergewaltigen, bis fast alle von Serben schwanger waren, und somit Serben großzogen, was den Völkermord vollendet.

Wir aber sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir das alles freiwillig tun. Auch ohne Massenmord hat es genetisch langfristig ähnliche Folgen, wenn unsere Frauen von fremden Männern, demographischen Eroberern, übernommen werden.

«Muslim droht offen Deutschem: „Wir werden euch mit Geburten erobern, eure Töchter heiraten!”»

Kein Einzelfall, denn es gibt Imame, die das fordern.

«Zvi Lando @zlando
Muslime protestieren in London gegen: Juden, Christen und den Westen. „Die Anhänger Muhammeds werden Amerika erobern!”»

Die eigenen Eliten wollen unsere Identität planmäßig zerstören. Sie haben keine Ahnung, was sie damit anrichten, wenn sie die Träger abendländischer Kultur, Erfindungsgabe, Wissenschaft und Kunst durch Vermischung für immer auslöschen.

Lest unbedingt meine Bücher, die mit vielen neuen Argumenten und Beweisen verschwiegen, ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Es ist unsolidarisch und schädlich, mit einer alles-umsonst-Gratis-Abstaubmentalität ausgerechnet von den Medien ignorierten unbekannten Schriftstellern zu schaden, indem Bücher nicht gekauft werden.

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

Teil 3: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, um uns zu täuschen

Teil 3: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, um uns zu täuschen

Ein alter Traum der Menschheit ist das Land, in dem Milch und Honig fließen. Leider gibt es das Paradies nur in der Mythologie. Die Wirklichkeit verlangt von uns, daß wir selbstverantwortlich werden und uns selbst erarbeiten müssen, was wir uns wünschen – doch halt, weshalb eigentlich? Da gibt es doch diese komische Nichtmutter Angela, die sich in einem winzigen Land im Herzen Europas den Rest der riesigen weiten Welt adoptiert – auf Kosten der fröhlich für sie schuftenden Gartenzwerge mit Kartoffelgarten – dort laßt uns hingehen, dann hat die Plackerei ein Ende, für uns selbst arbeiten und selbstverantwortlich sein zu müssen. Alles gibt es dort umsonst: Essen, Unterkunft, medizinische Versorgung. Außerdem haben sie blonde Willkommensklatscherinnen, die leicht bekleidet und vielleicht gar leicht zu vögeln sind. Da wäre doch ein Dummkopf, wer zu Hause bliebe, sich der Last täglicher Arbeit aussetzte! Brrrrrr. Nein danke. Tschüß, Arbeitsleben. Tschüß, Selbstverantwortung. Tschüß ihr Frauen Afrikas und Arabiens, denen ich nicht gut genug war, weil ich nichts zustande brachte. Jetzt gibt es alles umsonst. Auf zu Angela, der großherzigen Patentante. Aber wehe, es hapert mit eigenem Haus, Kraftwagen und blonden Schönheiten für die edlen Jünger des einzig wahren Gottes. Nun gehabt euch mal nicht so, ihr Ungläubigen, knausert mal nicht an uns, sonst straft euch unser Gott, und wir vollziehen diese Strafe mit dem Hackbeilchen, oder Küchenmesser, oder Gürtel, oder Lastwagen … aber egal. Auf, auf ins Erotikparadies der halbnackt umherlaufenden hellhäutigen Frauen! Die deutschen Kuckolde sind besonders doof – die zahlen das alles! (Wer Ironie oder Sarkasmus findet, kann aufatmen: ganz blind ist er noch nicht.)

Also bleibt mal schon zurück, meine Schwestern. Meine zu Hause bleibenden Brüder haben jetzt freie Auswahl: jeder mehr als eine Frau, da so viele Männer ja ins Scharaffenfaulenzerland gefahren sind. Dort nehmen wir uns dann die schönen hellen Frauen der spendablen Schlaraffenlandgartenzwergkuckoldarbeitssklaven. Denn weil die jetzt für uns arbeiten und Geld verdienen müssen, haben sie ja keine Zeit mehr, sich um ihre eigenen Frauen zu kümmern. Diese Sorge können wir ihnen abnehmen. Auf, auf, in den gelobten Norden! Seid ein potenter Stier wie Zeus, verschleppt Europa, die hehre Jungfrau. (Wer keine Ironie findet, hat ein Problem.)

«Muslimische Abzocker verraten wie es geht
Posted on März 5, 2017 von indexexpurgatorius 6

Wie stellt man es am besten an um als sogenannter Flüchtling an Kohle ohne Ende zu kommen?

Darüber unterhielten sich auf dem Flug Paris – Wien zwei muslimische Paare auf englisch. So riet das eine Paar dem Anderem:

>>Die Frau muß folgende Fotos machen, einmal komplett vermummt mit Burka und einmal ohne Kopftuch, denn so wird man nicht erkannt.

Wir wohnen in Marrakesch, fliegen ein paar mal nach wien und Berlin um die Sozialhilfe von der Bank zu holen.

Meine Frau ist laut Papieren geschieden, hat 3 Kinder, weiß aber nicht wer der Vater ist, und so kassiert sie für sich und die 3 Kinder, und ich kassiere ebenfalls.

Das zweite Mal ist sie laut Papieren ebenfalls geschieden, drei Kinder, Vater unbekannt.
So kommen wir in Österreich auf ca 6.000 Euro, und in Berlin auf ca. 5.000 Euro.
Gemeldet sind wir in Wien und Berlin bei einer türkischen Familie.

Wenn wir das Geld haben, dann fliegen wir zuerst in den Urlaub, nach Aruba zum Beispiel oder woanders hin, es ist egal, wir bekommen ja das Geld dafür.

Also holen Sie sich Papiere auf dem Naschmarkt bei einem Türken (der Mann übergab dem anderen Mann einen Zettel mit der Adresse des besagten Türken), der stellt Ihnen die entsprechenden Papiere, täuschend echt, aus.

Die Pässe kosten zusammen rund 5.000 Euro, doch es lohnt sich. Natürlich können Sie die Pässe auch billiger bekommen, wie in Griechenland oder Istanbul, doch sie sind von schlechter Qualität und den Deutschen und Österreicher könnten dies auffallen, das wäre schlecht.

Also zuerst investieren und Sie sind dann Flüchtlinge aus Syrien und können mindestens 6.500€ für sich und Ihre 4 Kinder beziehen.

Wenn etwas sein sollte gehen Sie in eine Moschee, egal welche, dort wird man Ihnen auch weiterhelfen, gerade wenn die Behörden stressen.»1 (indexexpurgatorius)

 

Medien machen uns etwas vor, ums uns gefühlsmäßig zu überlisten, bei nobler Hilfsbereitschaft zu packen. Doch unser selbstzerstörerisches Tun hilft niemandem, sondern schadet allen: Afrika, Arabien, den zur Einwanderung Verlockten und uns, die es am härtesten trifft, weil wir die Zukunft unsrer Kinder verlieren. Die wahren Motive der allermeisten Ankömmlinge (von knapp unter 100 Prozent) verschweigen die Medien, um einen extrem falschen Eindruck in unserem medial formbaren Gemüt zu hinterlassen.

«Scharfe Töne aus Rußland
Medwedew nennt Merkels Flüchtlingspolitik „einfach dumm”
12.02.2016

Gegen das Vorgehen von Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik regt sich von vielen Seiten Widerstand. Nun hat sich Rußlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew zu Wort gemeldet und gegenüber dem „Handelsblatt” gesagt: „Die europäische Migrationspolitik ist völlig gescheitert. Alles ist ganz furchtbar.”

Es sei doch „einfach dumm, die europäischen Türen breit zu öffnen und alle einzuladen, die zu euch kommen wollten”, sagte er mit Blick auf die Kanzlerin. Medwedew nannte es ein völlig unkalkulierbares Sicherheitsrisiko, Hunderttausende Flüchtlinge weitgehend unkontrolliert durch die EU wandern zu lassen.

Viele Flüchtlinge kämen wegen der hohen Unterstützungszahlungen nach Deutschland, andere als Terroristen, so Medwedjew. Unter den Kriegsflüchtlingen seien auch „Hunderte oder sogar Tausende Schurken”.»2 (T-Online)

Wie Präsident Trump sind Medwedew und Präsident Putin gescheite Leute, die zu unrecht von unseren Medien gescholten werden. Es sollte uns zu denken geben, was sie über uns sagen. Beide Regierungen stehen unseren deutschen Interessen näher als die eigene, uns verratende Regierung, was etwas heißen will. Außerdem sind sie ehrlicher.

«So viele Ausländer wie nach Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten in kein anderes Land der EU zugewandert. 7,3 Millionen Ausländer leben legal in Deutschland, neun Prozent der Bevölkerung. Wie exzessiv die Zuwanderung erfolgt, geht auch daraus hervor, daß mehr Menschen nach Deutschland einwandern als in die USA, die 23mal so groß sind und dreimal so viele Einwohner haben.

Die Einwanderung erfolgte unkontrolliert und ungesteuert, deutsche Interessen standen im Hintergrund. Die meinungsbildenden linken Kräfte machten es den Deutschen vielmehr weis, es sei geradezu unanständig, zu fragen, ob denn diese Einwanderung auch Deutschland nütze. Vielmehr sei es unsere humanitäre Pflicht, unbesehen alle aufzunehmen, die mühselig und beladen aus allen Himmelsrichtungen über unsere Grenzen drängen. … Alle anderen mißbrauchen das Asylrecht. Worauf bisher nur politisch rechts stehende Kräfte hingewiesen haben, die deswegen diffamiert wurden»3 (Das Ostpreußenblatt, 9. Juni 2001)

Schon 2001 hatte das Ostpreußenblatt hellsichtig die Lage beschrieben. Die Diffamierung der Klarsichtigen gab es damals bereits. Aber es war noch die Parteilinie der großen Volksparteien, besonders der CDU und CSU, Verschärfung der Fehlentwicklung abzulehnen. Doch sie taten nichts. Auch Bundeskanzler Kohl hatte seine Wähler 1982 beim Regierungswechsel betrogen, die versprochen „geistig-moralische Wende” ausfallen lassen. Statt den Feminismus zurückzudrängen, das familienzerstörende Eherecht wieder zurückzunehmen, wurde das Absinken in Radikalfeminismus unter Kohl sogar noch beschleunigt. Der Aufstieg der ehemaligen Frauenministerin Angela Merkel (ein schon damals chronisch feministisches Ministerium) ist vielsagend; die Männerhaß verbreitende und Valerie Solanas Männerausrottungspamphelt SCUM bejubelnde Alice Schwarzer wurde anerkannt, machte Karriere Richtung ihr groteskerweise gar noch verliehenen Bundesverdienstkreuzen. So etwas würde ich nicht mit der Kneifzange anfasse wollen, nachdem es in so schmutzige Hände gegeben wurde. Alice Schwarzer und ihr Frauenturm erhielten schon in früheren Dekaden Geld von Staat, Ministerien und derzeit regierenden Parteien. Einen Beleg für solche staatliche und parteiliche Finanzierung des Radikalfeminismus in den 1990ern habe ich in meinen Büchern veröffentlicht. Fortgesetzt hat sie sich bis in jüngste Zeit; einen Beleg für 2016 siehe Fußnote.4 Nicht finanziert, sondern behindert, verschwiegen oder gar zensiert wurden Kritiker des Radikalfeminismus.

So hatte Kohl die „schweigende Mehrheit” der 1970er Jahre verraten, die den Feminismus ablehnte, Familie, natürliches Leben und die damals noch bestehenden Reste unserer Kultur erhalten wollte. Genauso verraten wurden jene, die uns die heutigen Probleme der Verdrängung durch demographische Invasoren, des Verlusts unserer Restheimat ersparen wollten, nachdem wir in zwei Weltkriegen bereits schmerzlich andere Teile einstiger Heimat verloren hatten. Auch in dieser Sache übernahm Kohl nicht nur die sozialliberale Linie, die er in der Opposition scharf kritisiert hatte, sondern nahm eine scharfe Kehre vor in die heutige Richtung, die selbst Kanzler Schmidt von der SPD nicht mitgetragen hätte in seiner Zeit. Unter Angela Merkel wurde beides dann nochmals radikalisiert: sowohl der Feminismus, als auch die Selbstzerstörung durch nunmehr gänzlich offene Grenzen.

Zu den Folgen gehört, daß wir uns vor aller Welt sichtlich lächerlich machen, von den eingeladenen, unsere Grundwerte oft ablehnenden bis hassenden Ankömmlingen verspotten und behelligen lassen.

«„Scheiß Deutsche, wir bringen euch um”
5. Februar 2017von Peter Hemmelrath

Düsseldorf. DRK-Mitarbeiter zu beschimpfen und ihnen mit dem Niederbrennen der Halle zu drohen, war Normalität in der als Asylbewerberunterkunft genutzten Messehalle. Als die Halle dann tatsächlich abbrannte, fanden das einige Bewohner „lustig und prima”. Das berichteten Zeugen am Freitag vor dem Landgericht. …

Dem 27jährigen Algerier Adel Z. wird vorgeworfen, die Halle angezündet zu haben, weil der gläubige Muslim darüber empört war, daß während des Ramadans tagsüber Speisen und Getränke an nicht fastende Mitbewohner ausgegeben wurden. Dem 27jährigen Marokkaner Mohamed B. wird vorgeworfen, Adel Z. zu der Tat angestiftet zu haben, weil er mit der Unterbringung in den Messehalle unzufrieden war. Adel Z., der zu Prozessbeginn zugegeben hatte, Ende 2015 aus wirtschaftlichen Gründen aus Spanien und Italien kommend nach Deutschland weitergereist zu sein, bestreitet die Tat. …

Dabei gab es Streit, weil einige Bewohner „mehr Essen haben wollten, bestimmte Sachen, die es wegen des Ramadans erst abends gab”. …

„Weil das nicht das erste Mal war, daß jemand Feuer gelegt hat”, suchte der Mitarbeiter die Feuerlöscher. Die seien aber nicht an dem dafür vorgesehenen Platz gewesen. Dann habe jemand eine Tür geöffnet, wegen des damit verbundenen Durchzugs hätten sofort zwei Drittel der Halle in Flammen gestanden. Danach sei er aus der Halle geflüchtet, dabei hätte er etwa ein halbes Dutzend Bewohner mit fertig gepackten Koffern gesehen. …

Auch Mohamed B. habe sich dabei hervorgetan und mit Gesten sowie einem Mix aus Deutsch und Englisch klargemacht, „daß er lieber nichts ißt, als diesen Fraß zu essen”. Immer wieder gab der Zeuge während seiner mehr als einstündigen Vernehmung schnippische oder missverständliche Antworten, woraufhin ihn die Vorsitzende Richterin mehrfach gereizt anfuhr.

„Verbrecher, Psychopathen und Kleinkriminelle in der Unterkunft”

Schneller, weniger mißverständlich, aber gleichzeitig noch erschreckender verlief die Vernehmung des zweiten Zeugen: Der 57-jährige Sozialarbeiter schilderte, dass in der Asylbewerberunterkunft hauptsächlich „Verbrecher, Psychopathen und Kleinkriminelle untergebracht waren”. Die Polizei sei „jeden zweiten Tag” dort im Einsatz gewesen. Von einer Kollegin habe er später erfahren, daß es am Vorabend des Brandes „extremen Krawall” zwischen fastenden und nicht fastenden Bewohnern gegeben haben soll. …

Beleidigungen wie „Scheiß Deutsche” und „Arschlöcher” seien für die Mitarbeiter des DRK Normalität gewesen. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche”, „Wir zünden euch an”, „Wir bringen euch alle um” oder „Wir brennen die Halle nieder” seien dort an der Tagesordnung gewesen. „Wenn man permanent beschimpft wird, dann wird man dem überdrüssig”, sagte der Mitarbeiter mit leiser Stimme.

„Die fanden das alles lustig und prima” …

Nachdem der Brand ausgebrochen war, fielen ihm mehrere Bewohner auf, die mit gepackten Koffern herumstanden und „das alles lustig und prima fanden”. Einer von ihnen habe den Brand mit seinem Smartphone gefilmt. Auf die Frage der Richterin, ob er daraus schließe, daß die Bewohner vorab von dem Brand gewußt haben, sagte der 57jährige: „Selbstverständlich.”»5 (nrw-direkt)

Derzeit hören wir in Medien nur von ‚Einzelfällen’, die in ihrer Fülle und Häufung den Begriff ‚Einzelfall’ ad absurdum führen, obwohl die allermeisten Fälle nicht einmal in die Berichterstattung gelangen, sondern vertuscht und verschwiegen werden. Trotzdem sind sie nur ein Nebenproblem, denn viel größere Probleme erwarten uns. Neben diesen Hauptproblemen, die erst durch die Entstehung von Ghettos, Problemvierteln, eine scheiternde Integration oder einen verschärften Verdrängungskampf derer, bei denen die Integration nicht scheitert, geschaffen werden, verblassen die sogenannten ‚Einzelfälle’ tatsächlich. Was auf uns wartet wegen der verfehlten Einwanderungsideologie ist schlimmer als einzelne Straftaten.

«Vollkommen schutzlos werden wir den bewaffneten Gegnern gegenüberstehen. Denn diese Gruppen wissen, wo sie sich bewaffnen können, sie haben die Mittel und die Möglichkeit. Das dumme deutsche Volk, zumindest Teile davon, werden immer noch in die Hände klatschen und sich freuen, daß Deutschland und Europa ‚bunter’ wird. Roter, blutroter, unser Blut. Denn wir haben verlernt uns zu verteidigen, wir haben verlernt für unsere Rechte zu kämpfen. Man hat uns dazu erzogen, uns lieb lächelnd alles gefallen zu lassen. Wir Europäer werden die Verlierer sein, wir werden alles verlieren und nichts dazu gewinnen als Mord und Totschlag.»6 (nixgut)

Doch auch wenn es friedlich ablaufen sollte, würden wir unsere Zukunft verlieren, weil viele von uns keine eigenen Kinder zeugen könnten mit zu wenigen einheimischen Frauen. Damit werden immer mehr männliche Linien mangels Nachwuchs aussterben. Doch auch jene, die noch eine fruchtbare Frau und Kinder haben, werden ohnmächtig erdulden müssen, wie ihre zu wenigen Nachkommen Land, Heimat und Freiheit an sie verdrängende, zum Islamismus neigende Kinder der illegal Eingelassenen verlieren.

«Europa
Das Problem heißt Migration. Höchste Zeit, es anzupacken!
NZZ AM SONNTAGvon Paul Widmer 5.2.2017 …

Das Schema ist überall das gleiche: Die einfachen Leute fühlen sich in ihrer Existenz bedroht. Wirtschaftlich, kulturell. Sie rufen nach Schutzmaßnahmen. Die politischen Eliten aber wollen davon nichts wissen. Sie verunglimpfen die Arbeiter und die Leute vom Land als Hinterwäldler und Nationalisten. Damit setzen sie einen Teufelskreis in Gang. Ausgerechnet sie, die den Nationalismus überwinden wollen, treiben mit ihrer Arroganz die Gerügten in die Arme von Nationalisten.»7 (NZZ.ch)

Integration ist keine Lösung, sondern vermehrt und vergrößert Probleme. Untersuchungen zeigten, daß in Folgegruppen Blitzradikalisierung und Abgleiten in Terrorismus häufiger vorkommen wird als in der ursprünglich eingewanderten Generation; am gefährdetsten sind Akademiker, die am besten integrierten. Integration vergrößert nicht nur die Terrorgefahr, sondern auch Probleme der einheimischen Bevölkerung. Denn je besser integriert der illegal eingelassene Männerüberschuß ist, desto verführerischer wirkt er auf Frauen, in desto größerer Zahl kann er deutsche Frauen für sich gewinnen, die wegen Mangel junger Frauen bei Überzahl junger Männer dann notwendigerweise anderen deutschen Steuerzahler fehlen müssen, aus numerischen Gründen. Der einheimische Mann trägt die Last, muß arbeiten, sich an Regeln und Gesetze halten, Steuern zahlen, mit denen der ihn auch bei Frauen verdrängende Männerüberschuß erst ins Land gelockt, sodann unterhalten wird. Dadurch wird der einheimische Mann in immer größerer Zahl zum Kuckold und Arbeitssklaven, der seine eigene Verdrängung aus erfüllten Familienleben, Sexleben und Fortpflanzung noch bezahlen muß.

Daher ist es zynisch, wenn Eliten und naive ‚Gutmenschen’ in Integration eine Lösung von Problemen sehen, obwohl tatsächlich Integration sehr viel mehr und schärfere Probleme verursachen wird. Es wird noch richtig krachen, sobald der Konkurrenzkampf zwischen Männern um zu wenige Frauen erst so richtig aufgrund der Integration in Fahrt kommt. Die Machthaber, die das anrichten, das unfähige, sei eigenes Volk betrügende Regime gehören abgewählt, aus dem Amt gejagt und vor ein Gericht gestellt für das, was sie anrichten. „Dummheit schützt vor Strafe nicht.”

Um sich aus der Verantwortung zu drücken, wird Kriminalität von Regierung, Eliten und Medien kleingerechnet. Dies verlangen Richtlinien der Regierung ebenso wie ‚Selbstverpflichtungen’ und ‚Vereinbarung’ etablierter Medien, die darauf hinauslaufen, genau in den entscheidenden Fragen einen bestimmten Eindruck zu vermeiden, durch den ungenehme Wahrheiten sichtbar würden. Der Pressekodex selbst drückt bereits die Absicht moralischer Gehirnwäsche aus.

«Migrantenkriminalität ausgeblendet und kleingerechnet? – BKA-Statistik unter der Lupe
Von Kathrin Sumpf, 13. Dezember 2016 Aktualisiert: 14. Dezember 2016 19:20

Die Kriminalstatistik in Deutschland wird geschickt gerechnet: Werden die Straftaten von Migranten mit denen der Gesamtbevölkerung Deutschland verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Auch fehlten 2015 Problem-Regionen wie NRW oder Hamburg aus ‚technischen’ Gründen. Ein Überblick.»8 (epochtimes)

So wie Kriminalität auf vielen Ebenen gleichzeitig unsichtbar gemacht wird, was mit Nichtanzeigen beginnt, weil es bekanntlich sinnlos ist, über Nichtannehmen, Nichtbearbeiten bis zu kreativem Umeinordnen geht, so schräg und schief ist oftmals auch die Justiz, wenn es in seltenen Fällen – zu spät für wirksame Abschreckung – doch einmal zu Strafverfolgung kommt.

«Bewährungsstrafe für Mißbrauch von Sechsjähriger
14.02.17 | 13:50 Uhr

Ein 27-Jähriger ist wegen sexuellen Mißbrauchs eines sechsjährigen Mädchens in einer Flüchtlingsunterkunft zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er hatte die Tat zuvor gestanden.

Ein 27-jähriger Angeklagter ist wegen sexuellen Mißbrauchs einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Angeklagte aus Pakistan hatte zuvor am Dienstagvormittag vor dem Amtsgericht Tiergarten gestanden und erklärt, es sei eine spontane Tat gewesen. Ob Mädchen oder Frau sei ihm egal gewesen.

Der Mann hatte sich Ende September auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Moabit an dem Mädchen vergangen. Zwei andere Flüchtlinge waren während der Tat hinzu gekommen und sollen noch Schlimmeres verhindert haben. Daraufhin wurde die Polizei in die Unterkunft in der Kruppstraße gerufen.

Als die Beamten den Pakistaner festnehmen wollten, kam es zu einem Handgemenge: Der irakische Vater des Mädchens ging auf den Mann los. Laut Polizei wurde der Vater aufgefordert, stehenzubleiben, reagierte aber nicht. Bei dem Angriff soll er gerufen haben: „Das wirst du nicht überleben!” Daraufhin fielen die tödlichen Schüsse – abgefeuert von mehreren Polizisten.»9 (RBB Online)

Dem Täter geht es gut; er kann auf Milde hoffen. Tot ist der Vater des Mädchens, der zornig über den Mißbrauch an seiner Tochter war. Die Tochter hat erst einen Mißbrauch, danach den Verlust ihres Vaters erlitten. Willkommen in der BRD.

Fußnoten

1 https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/03/05/muslimische-abzocker-verraten-wie-es-geht/

2 http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76953814/medwedew-greift-merkels-fluechtlingspolitik-scharf-an-.html

3 http://archiv.preussische-allgemeine.de/2001/2001_06_09_23.pdf

4 «Das Zuwendungsverfahren gegenüber dem FMT ist positiv abgeschlossen worden. Das Projekt ‚Neusortierung von vorhandenen und neuen Dokumenten zu zentralen Themen der Frauenbewegung’ hat eine Laufzeit vom 01.06.2012 bis 31.05.2016. Insgesamt stellt das Bundesfamilienministerium dafür wie schon im Februar veranschlagt 600.000 Euro zur Verfügung.» (www.focus.de/politik/deutschland/die-finanzgeschichten-der-alice-schwarzer-ist-mit-dem-frauenmediaturm-alles-koscher-teil-2_id_3598241.html)

5 http://nrw-direkt.net/scheiss-deutsche-wir-bringen-euch-um/

6 https://nixgut.wordpress.com/2017/02/05/deutschland-der-buergerkrieg-und-der-untergang/

7 https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/europa-das-problem-heisst-migration-hoechste-zeit-es-anzupacken-ld.143716

8 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migrantenkriminalitaet-ausgeblendet-und-kleingerechnet-bka-statistik-unter-der-lupe-a1997675.html

9 http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/02/Prozess-nach-MIssbrauch-an-sechsjaehrigem-Maedchen-startet.html

2. Teil: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, uns zu belügen

2. Teil: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, uns zu belügen

Die Helferindustrie ist eine mafiöse Struktur, die ‚Flüchtlinge’ bei Schlepperbanden einkauft und diese mit finanziert. Sie hilft nicht, sondern verleitet durch Fehlanreize noch sehr viel größere Millionenzahlen dazu, sich auf den Weg zu machen. Genauso hat unsere Regierung die medial als ‚Flüchtlinge’ falsch deklarierten Einwanderer in unser Sozialsystem mit jahrelanger Werbung über Videos und Werbebüros in Ländern wie Mali regelrecht angeworben. Das Problem ist nicht unerwartet über uns hereingebrochen, sondern geschaffen worden, aus einer seit Jahrzehnten bestehenden Agenda heraus, nicht für genug eigene Kinder zu sorgen – was feministischen Zielen widerspräche, Frauen auf einen anderen Weg als Mutterschaft zu bringen –, sondern uns stattdessen mit einer fremden Bevölkerung zu ersetzen.

«‚Wohlfahrts’organisationen „bezahlen Menschenschmuggler”: Erstaunliche Bekundung der libyschen Küstenwache… Geld wurde kriminellen Banden gezahlt, damit sie Flüchtlinge ‚liefern’.
Flüchtlingshelfer bezahlen Menschenschlepper, damit sie Migranten einschiffen, behauptet ein libyscher Offizieller
Anschuldigungen lösen Besorgnis aus, daß Dschihadisten unter den geschmuggelten Kämpfern sein könnten
Doch die Flüchtlingshelfer behaupten, sie würden lediglich Migranten1 [sic!] an der nordafrikanischeen Küste retten

von Barbara Jones in Tripolis für The Mail On Sunday
veröffentlicht: 23:04 BST, 10. Juni 2017

Flüchtlingshelfer bezahlen Menschenschmuggler dafür, Migranten zu ihren Rettungsschiffen überzusetzen, die vor Libyen patrouillieren, wurde letzte Nacht behauptet.

Ein hochrangiger Offizieller der libyschen Küstenwache berichtete The Mail on Sunday, er habe Beweise, daß die Hilfsorganisationen Geld überweisen für Migranten, die Europa erreichen wollen, die skrupellosen Menschenschmuggler aber nicht selbst bezahlen können.

Oberst Tarek Shanboor sagte, er habe Kontodaten und Telephonunterlagen erhalten, die beweisen, daß die Hilfsorganisationen Zahlungen an kriminelle Banden vornehmen, die Hunderttausende von Migranten in nicht seetüchtige Boote gesteckt hatten – was jedes Jahr Tausende von Toten verursache.

Seine Aussage wird Besorgnisse wecken, weil es seit langem Befürchtungen gibt, daß islamistische Extremisten unter den Migranten sein könnten.»2 (dailymail.co.uk)

Diese Helfermafia, die schadet statt zu helfen, viele Millionen Asylgeldforderer aus fernen Kontinenten zu uns lockt, ist nicht von ungefähr entstanden, sondern wegen einer seit Jahrzehnten anwerbenden Politik, die stark von feministischen Kräften geprägt wurde. Außerdem sind Globalisten im Boot, die von einem Überangebot potentieller billiger Arbeitskräfte profitieren. Beiden es es egal, daß sie den Sozialstaat ebenso ruinieren wie Rechtsstaat, freiheitliche Ordnung, die Zukunft unserer Kinder, Völker und Länder.

Den allgemeinen Niedergang stellen unsere Medien nicht da, weil sie Partei genommen haben für die Zerstörer, über welche sie daher kaum kritisch berichten werden. Grund dafür ist auch die Konkurrenz mit den neuen Medien, in der sich kritische Kräfte sammeln, die in offiziellen Medien nicht zu Wort kommen. Weil den etablierten Medien ihr Publikum in Scharen wegläuft, haben sie Angst vor dem schnell wachsenden Konkurrenten, der sie zu überflügeln droht. Gleichzeitig haben regierende Eliten und Politiker, die Verantwortung und Schuld tragen an der Misere, Angst um Verlust ihrer Macht, Pfründe oder gar Strafverfolgung, wenn die schädlichen Folgen ihrer Politik und ihre Gesetzesbrüche auffliegen. Also verunglimpfen sie wütend die aufstrebende Opposition, versuchen, sie in die ‚rechte Ecke’ zu stellen. Gemeinsam hacken beide täglich auf der Opposition herum, um ihr ein Gerüchle des ‚Unwählbaren’ zu verleihen, nach dem Motto: „Wenn wir genug Scheiße auf sie schmeißen, bleibt etwas kleben, dann stinken sie und werden nicht gewählt.” So schmutzig ist das Geschäft der Machterhaltung.

Dabei nehmen sie Zerstörung der Grundlagen von Demokratie wie der Meinungsfreiheit in Kauf. Gesetze mußten schnell, vor der Sommerpause und den Wahlen, noch eben durchgezogen werden, was auch öffentlichen Protest und ernsthafte Debatten verhindert, in denen die undemokratischen und grundgesetzwidrigen Gesetze verrissen worden wären.

Dabei laufen die Interessen der etablierten, technische veralteten Medien mit Zuschauerschwund parallel mit den Interessen der etablierten, ideologisch verrannten Regierungspolitiker und ihrer Korona der Altparteien, die sich Feminismus und Einwanderung verschrieben haben, was beides katastrophal für das eigene Volk und Land ist, das kein Einwanderungsland sein kann. Also helfen die Medien schon aus Eigennutz den Politikern, deren Zensurgesetze nicht nur helfen, Regierungskritik willkürlich als ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßnachricht’ einstufen und entsorgen zu können, sondern gleichzeitig auch die bislang freieren und teilweise regierungskritischen neuen Internetmedien kontrollieren und bremsen. Die veralteten Medienkonzerne haben also den gleichen Feind und ähnliche Interessen wie die ihr Volk austauschenden und ihre Männer feministisch unterdrückenden Regierungen. Daher machen sie in beschämender Weise gemeinsame Sache.

«In einem Therapiezentrum für Flüchtlinge in Saarbrücken ist ein Berater getötet worden. Tatverdächtig ist ein 27jähriger Syrer, der nach kurzer Flucht in der Nähe festgenommen wurde. Er soll den 30ljährigen Psychologen nach einem Streit mit einem Messer niedergestochen haben und ist auch selbst verletzt. Bei der betroffenen Einrichtung (https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-5293.html)

… Psychologen leben eben gefährlich, und wenn mal einer im Rahmen seiner beuflichen Tätigkeit ums Leben kommt, dann ist vor allem die Einrichtung betroffen, bei der er gearbeitet hat. Beinah wortgleich ist die Meldung auch in der „tagesschau” gelaufen. …

Es gab über 1.600 Messersttacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag.»3 (achgut)

Illegal eingelassener, kulturell inkompatibler Männerüberschuß wird gegenüber den deutschen Männer, Familien und der einheimischen Bevölkerung massiv bevorzugt. Auch religiös findet eine vorauseilende freiwillige Unterwerfung statt.

«Auch die nicht mehr als solche genutzte und profanisierte Kirche an der Krefelder Straße, die inzwischen von der Kirche an die Stadt verkauft wurde, ist für die Aufnahme von 60 Flüchtlingen hergerichtet, wird aber im Augenblick nicht genutzt.

Stadt baut Mehrfamilienhäuser
Als langfristige Maßnahme baut die Stadt außerdem Mehrfamilienhäuser. Die vier im Rat beschlossenen Standorte:»4 (stadt-willich)

Die Selbstzerstörung wird täglich eisern fortgesetzt, ohne Rücksicht für Folgeschäden bei unseren Kindern, unserer Zukunft.

«13jährige vergewaltigt Gericht: Tat am Jungfernstieg war kein Kindesmißbrauch
Von stephanielamprecht Stephanie Lamprecht
08.06.17

Die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens am S-Bahnhof Jungfernstieg wird voraussichtlich nicht als Kindesmißbrauch bestraft. Das haben Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung in Verständigungsgesprächen zu Prozessauftakt zur Sprache gebracht.

Begründung: Der Angeklagte Ali D. (29) habe möglicherweise nicht gewußt, daß das Opfer unter 14 Jahre alt war. …

Gegen 3 Uhr morgens hatte Ali D., der unter falschem Namen nach Deutschland eingereist war, das Kind auf dem S-Bahnhof gepackt, in einen leerstehenden Raum gezerrt und vergewaltigt.»5 (mopo)

Bei einem Deutschen (Europäer) gäbe es einen wütenden Aufschrei und schärfste Strafen; die Behandlung wäre ganz anders. Bei Europäern gilt oftmals (wie am US-Campus) sogar einvernehmlicher Sex automatisch als Vergewaltigung, wenn die Frau zu jung ist oder betrunken war; dann wird argumentiert, sie habe gar kein Einverständnis im juristischen Sinne geben können. Doch bei einem Ausländer gelten sehr andere Maßstäbe.

«7. Juni
Eine Kinderbetreuerin von Little Diamonds wurde in Wanstead niedergestochen von Angreifern, die „Allah kriegt dich” riefen.
Lara Keay

Eine Kinderbetreuerin wurde auf ihrem Weg zur Arbeit niedergestochen von drei Mädchen, die „Allah kriegt dich” riefen, wurde berichtet.

Das Opfer ging die Wanstead High Street heute gegen 9:30 hinunter (Mittwoch, den 7. Juni 2017), als sie von drei Mädchen angegriffen wurde.

Ihre Vorgesetzte Karrien Stevens, die Leiterin des Kindergartens Little Diamonds in Hermon Hill, sagte: „Sie gelangte zur Ampel bei Hermon Hill, als sie von hinten angegriffen wurde durch diese drei Mädchen, die sie zu Boden rissen.”»6 (guardian-series)

Groteskerweise lassen wir sogar Terroristen einreisen, Kämpfer des IS, denen von ihrer Terrororganisation Anschläge im Ausland, also bei uns, empfohlen werden. Wir zahlen ihnen Sozialgeld; die Terroristen führen ein Wohlleben bei uns auf unsere Kosten. Bis es knallt. Aber dann will es keiner gewesen sein oder keiner etwas davon gewußt haben. Ein Terrorist hatte sogar eine Auszeichnung der EU erhalten für Beschwerden gegen angeblichen ‚Rassismus’, der so ziemlich alles ist, was dem Terror keine freie Bahn gibt.

«Terrorist von Notre Dame erhielt Auszeichnung der EU für Beschwerden über Rassismus gegen Migranten
Der Hammerangreifer war in Schweden Journalist gewesen
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 7. Juni 2017

Der Terrorist, der einen Polizisten vor der Kathedrale von Notre Dame in Paris gestern mit einem Hammer angriff, war zuvor von der Europäischen Union eine Auszeichnung gegen worden für einen Artikel, in dem er sich über Rassismus gegen Migranten beschwerte.

Der algerische Dschihadist schrie „Dies ist für Syrien!”, bevor er einem Polizisten mit dem Hammer auf den Kopf schlug, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Bei dem Mann wurden zwei Küchenmesser gefunden sowie „andere einfache Waffen”, die er bei sich führte.

In der Folge kam heraus, daß der Täter, benannt als der 40jährige Farid Ikken, in Schweden als Journalist gelebt und den „EU Commission’s National Journalist Prize Against Discrimination” erhalten hatte für einen Bericht, in dem er angeblichen Rassismus gegen Migranten erörterte.»7 (infowars)

Berichte über die Folgen der Regierungspolitik der Bevölkerungsersetzung sind ungenehm; sie stören das Bild, das die Machthaber von sich selbst haben und das sie bei den schritteweise zu ersetzenden Regierten erzeugen wollen. Da die etablierten Medien ihre angestammte Vormacht bröckeln sehen im Zeitalter des Internets, aus wirtschaftlichen Sorgen genauso in Panik sind wie die Regierung, wenn sie unabhängige Nachrichten im Netz sehen, ziehen beide am gleichen Strang, zelebrieren ähnliche Unehrlichkeit, Verdrehung und einseitige Auslassung, was die Schweizer Weltwoche als „ritualisierte Unehrlichkeit” betitelt hat.

«Ritualisierte Unehrlichkeit

Nach jedem Terrorakt ist es das gleiche Spiel: Politik und Medien verdrängen das Motiv der muslimischen Täter. Doch dieses liegt auf die Hand: Sie hassen uns.
Von James Delingpole»8 (Weltwoche.ch)

Schweizer Nachrichten gelten als der ‚neue Westfunk’. Obwohl auch die Schweiz stark von Feminismus und globalistischer Ideologie geprägt sind, sind sie der EU nie richtig beigetreten, haben eine Volksbefragung abgehalten, die sich gegen freien Zuzug ausgesprochen hatte. Das dürfte der Grund sein, weshalb Altparteien von der Regierungspartei CDU bis zu den Grünen keinen Volksentscheid in dieser Sache dulden wollen: sie wissen, daß sie vermutlich hochkantig verlieren würden. Genauso ist der Wahlsieg Trumps, der mithilfe von Internet und Twitter die von fast allen etablierten Medien unterstützte Hillary Clinton besiegte, der Anlaß für die rücksichtslose Wut und Gesetzgebung unserer Eliten, denen die Angst im Nacken sitzt, eine ähnliche – höchst verdiente! – Wahlniederlage erleiden zu können. Deshalb haben sie lieber die Meinungsfreiheit, Grundlage von Demokratie, beschädigt, als sich der Gefahr einer Niederlage auszusetzen.

Macht vor Moral, Machterhalt vor Demokratie. Lieber zerstören sie die demokratische Ordnung, als der Opposition einen demokratischen Machtwechsel durch Wahlen zu ermöglichen, was das Funktionsprinzip einer Demokratie ist.

Selbst bei akuter Gefahr für Leib und Leben zeigen sich der versagende Staat mit ihrer versagenden Justiz unfähig, für die Sicherheit der ausgetauschten Bürger zu sorgen. Staatliche und gerichtliche Sorge gilt mehr den illegal als ‚vorübergehend schutzsuchende Flüchtlinge’ eingelassenen Neubürgern, als Opfern der eigenen, verdrängten Bevölkerung.

«Afghane drohte Polizei: „In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um.” Keine Abschiebehaft.
JUNGER AFGHANE DROHTE
„In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um”
Von Inga Catharina Thomas …

Nun hat die Polizei Nürnberg die versuchte Abschiebung eines 20-jährigen Afghanen aus einer Berufsschule, die zu gewaltsamen Ausschreitungen und dem Einsatz von Tränengas gegen rund 300 Spontandemonstranten führte, verteidigt. Polizisten hätten zuvor sechsmal erfolglos versucht, den Heranwachsenden im Bereich seiner Wohnung anzutreffen und ihn zu der schriftlich angekündigten Abschiebung zu bringen, teilten die Ermittler am Donnerstag mit.»9 (Welt.de)

Die Bürger werden in ihrem Land und bei Frauen von illegal eingelassenem millionenfachen Männerüberschuß verdrängt und ersetzt, verlieren ihre Zukunft, Land und Heimat, die nicht eigenen Kindern, sondern denen ihrer Verdränger gehören werden. Dabei müssen sie zum Hohn ihre eigenen Verdränger noch finanzieren, so wie Generationen vom Feminismus verdrängte Männer ihre Verdrängerinnen dafür noch bezahlen mußten.

Damit sie nicht aufmucken, verhängt der Staat seinen eigenen Bürgern einen Maulkorb; wenn sie sich beschweren, werden sie verunglimpft, in die ‚rechte Ecke’ gestellt, gesperrt, gelöscht, unsichtbar gemacht oder verschwiegen. Wenn die illegal Eingelassenen Haß auf unser Land, unsere Werte und Menschen äußern, wird das nicht geahndet, sondern noch ‚Toleranz’ eingefordert. Sogar Propaganda für den Dschihad gegen uns ist seit 2007 nicht mehr strafbar. Doch die Verdrängten dürfen nicht einmal ihre eigene Verdrängung oder Regierung kritisieren.

Um ihre Macht zu sichern, wurden Grundpfeiler der Demokratie und freiheitlicher Ordnung wie Meinungsfreiheit faktisch außer Kraft gesetzt. Jede Regierungskritik läuft Gefahr, von Machthabern willkürlich als ‚Falschnachricht’ oder ‚Haßäußerung’ eingestuft und bestraft zu werden; selbstverständlich dürfen Regierung und ihnen wegen ähnlicher Interessen verbundene etablierte Medien folgenlos lügen, mit geradezu fanatischem Haß täglich Präsident Trump, die AfD oder andere mißliebige Andersdenkende verhöhnen, verunglimpfen, beschimpfen. Geht es gegen Trump, die AfD oder Feminismuskritiker, dann darf straffrei Gewalt und der Tod gewünscht, Person und Mensch mit wilder Hetze diffamiert werden. Doch umgekehrt werden die Argumente der so Verhetzten gar nicht wahrgenommen, von fairer Berichterstattung ausgeschlossen, Jahre später dann gern von den Etablierten im Wahlkampf geklaut und selbst verwendet: Dann, wenn Regierungspolitiker oder etablierte Medien dasselbe sagen, gilt es plötzlich wieder legitim und anständig.

Auf Verbrechensgefahr hinzuweisen, wird also dem verdrängten Einheimischen empört verübelt. Er hat nur die Wahl, zu verstummen oder als ‚lächerlicher Widerling’ ignoriert zu werden, wobei er Gefahr liefe, seine Arbeit, sein Einkommen, den Lebensunterhalt seiner Familie zu verlieren, oder von der ANTIFA zusammengeschlagen zu werden. Deshalb gibt es viel zu wenige Stimmen; die Meinung der Mehrheit wird verschwiegen und zum Verstummen gebracht, wie es übrigens schon der feminismuskritischen „schweigenden Mehrheit” der 1970er Jahre, und ebenso bereit um 1900 passierte, als ebenfalls von einer „schweigenden Mehrheit” gesprochen wurde. In allen Fällen setzte sich eine militante, lautstarke und aggressive Minderheit durch, wobei die Medien von Epoche zu Epoche zunehmend einseitiger mitspielten. Heute ist es für viele beruflich existenzbedrohend geworden, auszusprechen, was die Machthaber nicht hören und den Wählern austreiben wollen.

Daher können eher ausländische Gäste und Beobachter die Wahrheit aussprechen. Die Regierungen von China und den USA haben sogar Reisewarnungen wegen der gestiegenen Gefahr von Verbrechen ausgesprochen. Chinesen wurden geraten, vorsichtig zu sein und nachts nicht allein auf die Straße zu gehen. Den Regierungen von China und den USA kann unsere Regierung keinen Maulkorb verhängen, so wie sie es mit den eigenen Bürgern tut.

«Auch bei den jungen internationalen Gästen, die derzeit eine Tagung der Vereinten Nationen (Olmun) in der Weser-Ems-Halle simulieren, war das Gewaltverbrechen in der Innenstadt Thema. Lili Sarkadi-Nagy (15) kommt aus Ungarn, und sie erklärt: „Man kann nie wirklich sicher sein, überall kann etwas passieren.” …

Möglicherweise sei es darum gegangen, daß der Getötete während der Fastenzeit (Ramadan) ein Eis gegessen habe. …

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund zahlreicher Verstöße gegen unsere Netiquette und das große Aufkommen von strafrechtlich relevanten Haß-Kommentaren haben wir bei diesem Artikel die Kommentarfunktion abgeschaltet.»10 (NWZ Online)

Typisch ist, daß bei allen ungenehmen Themen, wo kritische Kommentare und Richtigstellung schiefer Berichterstattung zu erwarten sind, die Kommentarfunktion rasch gesperrt oder gar nicht erst freigeschaltet wird.

In einer Demokratie geht die Macht vom Volke aus. In der gerade entstehenden Diktatur neuen Typs geht die Macht von Eliten und Medien aus, die in einem mafiösen Filz vernetzt sind mit Ideologen (Feministen, Globalisten und Linksradikale), profitierenden, mafiaähnlichen Netzwerken, die an Unrecht verdienen und Bürger ausplündern. Seit den 1970er Jahren waren das Familien- und Scheidungsrecht sowie die Jugendämter ein solcher mafiöser Filz, die von Kindesentzug, Unterhaltsmaximierung, Familienzerstörungen und Trennungen profitierten. Kurz darauf entstand ein ähnlicher mafiöser Filz mit feministischen Stellen in Agitationsfächern ihrer Pseudowissenschaften, die sämtliche Geisteswissenschaften überrollten und es sogar bei den naturwissenschaftlich-technischen Fächern versuchen. Ein ähnlicher mafiöser Filz entstand um ‚Gleichstellungsbeauftragte’, ‚Frauenbeauftragte’ und Quoten. Nun ist eine Menschenschleppermafia in Form profitierender ‚Flüchtlingshelfer’, vermeintlich ‚karitativer’ Nichtregierungsorganisationen hinzugekommen. Geduldet hat es die Regierung, weil sie selbst ja versessen darauf ist, möglichst viele Fremde ins Land zu locken, die ihre einheimische Bevölkerung schrittweise ersetzt.

Kritische Berichterstattung stört; sie stört die Wiederwahl der sich und ihre Politik für ‚alternativlos’ haltenden, nicht mehr demokratisch denkenden und handelnden Altparteien. Sie stört das Geschäft der Helfermafia. Sie stört die Absicht der Eliten, nun endlich Millionen Fremde ins Land zu holen, worauf sie schon seit Jahren hinarbeiten. Nun haben sie endlich ihren Willen – und sei es durch den glücklichen Zufall einer Völkerwanderung, die kein wirklicher Zufall ist, weil sie von hohen Geldanreizen auf Kosten der verdrängten Steuerzahler, durch massive staatliche Anwerbung und vom Westen unterstützte Kriege in Nordafrika ausgelöst wurde –, da kommt Kritik auf und droht, den ‚Erfolg’ ihrer Umvolkung zu gefährden. Deshalb sind sie wütend: So kurz vor dem Ziel der Abschaffung europäischer Völker wollen diese noch den Machthabern ins Lenkrad greifen und ein Umsteuern fordern. Das geht natürlich nicht aus Sicht der Eliten, die damit abermals beweisen, antidemokratisch zu sein. Denn in einer Demokratie ist das Volk (lateinisch: populus) der Souverän. Doch in einer Diktatur wird das Volk – Populus – als ‚populistisch’ verhöhnt und jeder ‚Populist’ gebrandmarkt, unterdrückt.

Die Presse schweigt. Wahrheit ist Haß in Zeiten nach Orwells Dystopie 1984. Unbestätigte, hier fehlende Kommentare rätselten über den nicht genannten Glauben des Ermordeten. Doch ganz gleich, welchen Glaubens oder Nichtglaubens er war: Der Mord bedeutet religiösen Psychoterror, weil sich niemand mehr sicher fühlt, der während des Ramadans ein Eis ißt.

«Die Zahl geht aus einem vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, der der Bildzeitung vorliegt. Ein satter Anstieg um 80% gegenüber dem Vorjahr, der umso erschreckender wirkt, wenn man sich den Zeitraum anschaut, in dem die Taten begangen wurden. Migranten haben zwischen Januar und Dezember 2015 demnach pro Tag 570 Straftaten begangen oder 23 pro Stunde. Wohlgemerkt 2015 – als die Flüchtlingskrise erst gegen Ende des Jahres so richtig Fahrt aufnahm: vor Köln und einer beispiellosen Abfolge von Sexual-, Gewalt- und Diebstahlsdelikten 2016.

Wobei man sich ohnehin grundsätzlich keine Gedanken um die Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten machen muß. Die Zahlen aus Nordrhein-Westfalen tauchen in dem Bericht nämlich gar nicht erst auf. Warum das so ist? Eines der großen Geheimnisse. Befragte Polizisten verweisen darauf, daß die Herkunft der Täter konsequent nicht mehr erfaßt werden darf. Das hat der Untersuchungsausschuß zur Kölner Silvester-Nacht bestätigt. Die Statistik ist nicht falsch – nur nichtssagend. Sich auf sie berufen, kommt einer bewußten Fälschung von Tatsachen gleich. …

Wir erleben die Geburtsstunde des ganz großen Schwindels um die Statistik: Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt. Das funktioniert genauso beim neuesten Phänomen – dem Nachzug von Familienangehörigen. Sie gelten nicht als Asylbewerber, weil sie keines beantragen. Sie sind Angehörige. Also werden sie nicht gezählt. Das ist die einfachste Lösung: Bedrohlich erscheinende Phänomene gar nicht erst wahrzunehmen. Mit der Kriminalstatistik ist es schwieriger. Die gibt es schon lange. Da muß mehr gebogen werden. …

Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.

Ein weiterer Faktor ist die Tatsache, daß viele Straftaten in Deutschland überhaupt erst gar nicht zur Anzeige kommen. Lediglich eine von zehn Vergewaltigungen hierzulande wird laut Bundesjustizminister Heiko Maas überhaupt zur Anzeige gebracht und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung. Migrantenkriminalität im Speziellen wird darüber hinaus immer öfter absichtlich ignoriert. Politische Amtsträger in ganz Deutschland hätten demnach die Polizei dazu angehalten, bei Straftaten, die von Migranten verübt werden, ein Auge zuzudrücken – so lautet der Vorwurf. Es soll vermieden werden, daß sich die Stimmung gegen Flüchtlinge und unkontrollierte Einwanderung verstärkt. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, denn dann wäre die Kriminalitätsstatistik das Papier nicht mehr wert, auf dem sie steht.

Hinweise gibt es. So offenbart André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), daß bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen überhaupt nicht in der offiziellen Statistik auftauchen. Und ein anderer hochrangiger Polizeibeamter berichtet:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. (…). Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewußt NICHT berichtet wird und die Informationen als ‚nicht pressefrei’ eingestuft werden.”

Darüber hinaus berichtet ein glaubwürdiger Polizist aus NRW, daß zuerst die ‚Zigeuner’ aus dem Berichtswesen verschwunden seien; neuerdings auch Sinti und Roma. Die Rede ist behördenintern von ‚Rotations-Europäern’ – das sind dann auch Bulgaren und Rumänen, viele Polen und Ukrainer. Ein neuer Begriff – und auch dieses Problem ist verschwunden.

Darüber hinaus werden Kriminalitätsstatistiken noch immer weitestgehend anonymisiert. …

Tatsächlich wird durch diese Verschleierung, durch bewußt nicht aufgenommene Straftaten von Migranten durch die Polizei, durch eine reguläre Dunkelziffer und in der deutschen Justiz übliche milde Strafen, zudem auch die derzeit existierende Statistik verzerrt und damit unbrauchbar gemacht. Hinzu kommt, daß in der Erfassung von Kriminalität nicht nur bundesweit in der Diskussion keine Einigkeit herrscht, sondern auch unter den verschiedenen Bundesländern. …

Denn was hier bis jetzt in der Diskussion noch gar keine Rolle spielte und auch anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfaßte Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen.

Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode»11 (tichyseinblick)

Fußnoten

1 Die ausländische Presse berichtet ehrlich und zutreffend von ‚Migranten’. Wir werden dagegen von Regierung und Medien mit dem Begriff ‚Flüchtlinge’ und ‚Asylanten’ belogen, damit wir uns dem Gesetzesbruch nicht rechtzeitig widersetzen können. Sobald die Frist verstrichen ist, erteilt die Regierung freudig Aufenthaltsrecht, wonach es für die verdrängten Einheimischen zu spät ist, sich gegen ihre Verdrängung zu wehren.

2 «Charities ‘pay people traffickers’: Libyan coastguard’s astonishing claim… cash handed to criminal gangs so they ‘deliver’ refugees
Refugee charities are paying smugglers to ferry migrants, Libyan official claims
Allegation to raise concern that jihadists could be among the smuggled migrants
But charities say they are only their to rescue migrants off north African coast
By Barbara Jones In Tripoli For The Mail On Sunday
PUBLISHED: 23:04 BST, 10 June 2017
Refugee charities are paying people smugglers to ferry migrants to their rescue boats patrolling off Libya, it was claimed last night.
A senior Libyan coastguard official told The Mail on Sunday he had evidence that aid agencies were stumping up cash for migrants desperate to reach Europe but who cannot afford to pay ruthless traffickers.
Colonel Tarek Shanboor said he had obtained bank details and phone records that proved the charities were making payments to criminal gangs who have put hundreds of thousands of migrants into unseaworthy boats – leading to thousands of deaths each year.
His claim will raise concern because there have long been fears that Islamic extremists could be among the migrants.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4592108/Charities-pay-people-traffickers-ferry-migrants.html)

3 http://www.achgut.com/artikel/und_taeglich_geht_ein_messer_auf

4 https://www.stadt-willich.de/de/freizeitundfamilie/fluechtlinge-willich-hilft/

5 http://www.mopo.de/hamburg/13-jaehrige-vergewaltigt-gericht–tat-am-jungfernstieg-war-kein-kindesmissbrauch-27760198

6 «7th June
Little Diamonds Nursery worker stabbed by attackers shouting ‘Allah will get you’ in Wanstead
Lara Keay
A NURSERY worker was stabbed on her way to work by three girls shouting “Allah will get you”, it has been claimed.
The victim was walking down Wanstead High Street at around 9.30am today (Wednesday, June 7) when she was attacked by three girls.
Her boss, manager of Little Diamonds Nursery in Hermon Hill, Karrien Stevens, said: “She got to the Hermon Hill traffic lights when she was attacked from behind by three girls who pulled her to the ground.» (http://www.guardian-series.co.uk/news/15333331.Nursery_worker_stabbed_by_attackers_shouting__Allah_will_get_you_/)

7 «NOTRE DAME TERRORIST WAS GIVEN AN AWARD BY THE EU FOR COMPLAINING ABOUT RACISM AGAINST MIGRANTS
Hammer attacker was a journalist in Sweden
Paul Joseph Watson | Infowars.com – JUNE 7, 2017
The terrorist who attacked police officers with a hammer outside Notre Dame Cathedral in Paris yesterday was previously given an award by the European Union for writing an article in which he complained about racism against migrants.
The Algerian jihadist cried “this is for Syria,” before he bashed an officer over the head with the hammer yesterday before being shot by police. The man was found to have two kitchen knives and “other unsophisticated weapons” in his possession.
It subsequently emerged that the culprit, named as 40-year-old Farid Ikken, had lived in Sweden working as a journalist and received an “EU Commission’s National Journalist Prize Against Discrimination” award for a report in which he discussed alleged racism towards migrants.»
https://www.infowars.com/notre-dame-terrorist-was-given-an-award-by-the-eu-for-complaining-about-racism-against-migrants/

8 http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-22/artikel/ritualisierte-unehrlichkeit-die-weltwoche-ausgabe-222017.html

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article165166353/In-einem-Monat-bin-ich-wieder-hier-und-bringe-Deutsche-um.html

10 https://mobil.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/22-jaehriger-steht-unter-mordverdacht_a_31,3,475611519.html

11 https://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

© 2019 Jan Deichmohle

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