Zur Werkzeugleiste springen

Denker und Dichter

Schlagwort: Filterblase

Überarbeitung der Bücher

Überarbeitung der Bücher

Meine Bücher werden ständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht; zuletzt vor einigen Tagen aus dem Anlaß, der hier berichtet wird.

Vom Feminismus getriebene ‚Männerrechtler’ und ‚Incel’ haben meist ihre eigene, kurzfristige, auf Prinzipien früherer feministischer Wellen fußende Agenda, die sie ebenso wie ihren Platzhirschstatus rücksichtslos durchsetzen, indem sie konkurrierende Richtungen wie meine, die allen feministischen Wellen gleichermaßen den Boden unter Füßen wegziehen und eine neue, konsistente Denkweise aufbauen, als Gefahr für ihren eigenen Status und ihre Sicht rücksichtslos bekämpfen. Vor Tagen verhöhnte mich ein Incel der USA, der das auch bei vielen Pseudomännerrechtlern bei uns verbreitete Problem teilt: Er hatte zwar viel angelesenes Faktenwissen, sah aber Zusammenhänge nicht, hatte seine eigene Ideologie und wehrte höhnisch alles ab, was er als Gefahr für seine Ideologie sowie seinen Status ansah. Er hatte wohl fast allen eine Art Wikipedia für Incel geschrieben und ist festgefahren in seinen Ansichten. Exakt genauso ging es mir in der deutschen Szene.

Diese zwar viele Fakten kennenden, aber geistig unbeweglichen Platzhirsche haben meinen Büchern und Argumenten, seit sie endlich zwar theoretisch verfügbar, aber in einer Filterblase isoliert sind, mehr geschadet als Feministen, haben sozusagen die Schmutzarbeit für diese geleistet. Der Incel wollte das übliche: Von mir gratis Fakten mundgerecht präsentiert haben. Ich habe auf Twitter Kopien der Debatte gesichert: Er drohte mir mehrfach „URL oder ich blockier dich”. Über 30 Jahre Aktivismus gegen dasselbe Problem, als es Leute wie ihn und seine Richtung gar nicht gab, eine Pionierarbeit, die besser durchdacht ist als seine Einträge im Wikipedia-Stil, zählen nichts. Ich werde herumkommandiert und beschimpft. Das ging nach hinten los. Wer sich so schlecht benimmt, hat seinen Incel-Status verdient, was ich ihm öffentlich bescheinigt und ihm jede Unterstützung wegen unmanierlichen Benehmens, Arroganz und Drohungen gegen mich entzogen habe.

Er verspottete mein Buch als ‚Blog’-Erguß, den ich mir zurechtgebogen hätte. Schlimmer hätten Feministen nicht höhnen können. Männer sind halt ihre schärfsten Feinde. Sie müssen sich seit jeher gegenseitig bekämpfen, um in der männlichen Hierarchie aufzusteigen, Status zu erringen, damit sie in der Gesellschaft und bei Frauen ankommen. Feministen können sich ins Fäustchen lachen, weil aufgrund ihrer evolutionären, biologischen Lage, Männer sich gegenseitig fertigmachen. Feministen brauchen bloß lachend zusehen; sie hätten sowieso kein einziges brauchbares Argument und würden hochkantig verlieren.

Obwohl Feminismus so schlecht ist, haben sich in den USA gerade erstmals zu Wort meldende Incel – meine Bücher, die es seit Ende der 1980er Jahre gab, wurden ja ignoriert und so verhindert –, auch keine hinreichend guten Argumente, denn sie träumen davon, sexuellen Zugang zu Frauen zu verlangen, wofür sie von vielen Männern und erst recht Frauen verspottet und angefeindet werden, wobei es ihren Gegnern leicht fällt, ihr Problem und Anliegen als ‚ungebührliche Einschränkung der Freiheit Anderer’ hinzustellen. Mein Nachweis der „Unterdrückung von Männern” seit Urzeiten wäre hierbei der entscheidende Durchbruch, der zeigt, daß tatsächlich die diskriminierten männlichen Verlierer in ihrer Freiheit ungebührlich eingeschränkt werden, aber genau dieser nötige Durchbruch wird ausgerechnet von diesem Incel, der besser daran täte, meine überzeugenden Argumente dankbar anzunehmen, verächtlich verhöhnt. Mit seiner Arroganz mir gegenüber schneidet der Bursche sich ins eigene Fleisch, ebenso wie die Platzhirsche bei uns.

Er würde kein Buch von mir lesen – das haben mir schon viele Schlaumeier erklärt, die sich aber befugt fühlten, ungelesene Bücher im voraus zu verreißen –, schon gar nicht auf deutsch! –, nur um an ein Bildzitat zu gelangen. Hier merkt man, daß es sich um den Typ Faktensammler handelt, der auch bei uns verbreitet ist: Sie lesen meine Argumente, ignorieren alles, verstehen nichts, schreiben dann hinterher, sie hätten ein paar Quellen gefunden, die sie noch nicht kannten. Von meiner Arbeit haben sie kein Wort begriffen. Mein neues Gedankengebäude ist ihnen zu ungewohnt und fremd, um Sinn und Bedeutung zu verstehen. Sie nutzen meine Bücher nur als Literaturindex der von mir verwandten Quellen. Außerdem wollen sie alles gratis mit einem Mausdruck lesen, um dann hinterher abzulästern. Ich habe ihm erklärt, daß ich nicht sein Sklave bin, der alles umsonst vor seine Füße zu werfen hat, um danach noch als Dank getreten zu werden. Solche Behandlung durch Männer habe ich satt; derartige Typen schaffen es noch, sich genauso unbeliebt zu machen wie Feministinnen, weil sie ähnlich emotional und unfair auftreten. Möglicherweise kommt auch noch eine besondere Arroganz hinzu, weil sie sich in den USA als mächtig vorkommen und mich als Bittsteller sehen, der zu dienern habe, wie bei Peter Wright von A Voice for Men, der mich verbannt hat, nachdem er einige der besten Artikel seines Magazins von mir veröffentlicht hatte. Als ich um Rat gefragt hatte, wie ein Verlag im englischsprachigen Raum zu finden sei, fand er wohl, ich sei nicht dankbar genug für die Veröffentlichung mehrerer Artikel, für die es keinen Cent gab, die er selbst gelobt hatte und viele interessierte Leserkommentare einbrachten, in denen er dann anfing, über mich herzuziehen: „Jedes Kind kann ein Buch bei Amazon hochladen”. Aber Herr Schneeflocke konnte zwar mir gegenüber austeilen, Kritik und Konter von mir nicht vertragen. Denn er ist ja der große US-amerikanische Peter, der AVfM in Alleinarbeit betreibt. Deshalb darf er den Bittsteller Jan anfahren, aber Jan darf nicht kontern. Deshalb schrieb er, keine Artikel von mir mehr zu veröffentlichen, was ich dokumentierte, wie jede Absage von Verlagen oder anderen Medien. Daraufhin Bann! Ich hätte seine Ankündigung, keine Artikel mehr zu veröffentlichen, nicht veröffentlichen dürfen. Das ist ein unfaires Begehren wie bei Verlagen, die erst meine Bücher absagen, weil sie ihrer Gesinnung widersprechen, um dann sauer zu sein, wenn ich ihre Absagen als Beweis von Gesinnungszensur zitiere. Es ist eine Grundlage meines Vorgehens, jede Absage zu dokumentieren, ganz gleich von wem. Es wäre ungerechter Doppelstandard, willkürlich bei einigen die Augen zuzudrücken, um nur andere zu nennen: genau das werfe ich unsren etablierten Medien vor und darf es gewiß nicht selbst tun. Wenn ich Absagen aus nicht sachlichen Gründen dokumentiere – das ist ein wichtiger Teil meiner Bücher –, dann bei ausnahmslos allen oder bei keinem.

Bei dem Wiki-schreibenden Incel hatte ich auch noch Pech. Das einzige, was ihn interessierte, waren ja nicht meine Argumente und neuen Sichten, die ihn als Konkurrenz für seine Agenda störten, sondern nur ein einziges Quellzitat. Da meine Bücher überquellen vor Zitaten, hatte ich aus Gründen der Lesbarkeit in diesem Falle keinen Artikel zitiert, sondern nur die Graphik mit Quellenangabe benutzt. Dabei war vor fünf Jahren auch noch ein Schreibfehler aufgetreten (‚Ch’ statt ‚K’), ein wenig peinlich. Zwar wurde der im Buch korrigiert, aber nicht im englischen Artikel. Solche Kleinigkeiten passieren mir normalerweise nicht; der ganze Artikel und das zugehörige Buch sind voller vollständig korrekter Zitatangaben; ausgerechnet bei dem einzigen, was ihn interessierte, war ein Schreibfehler und keine genaue URL, weswegen ich das nachreichte.

«A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture» (researchgate.net1, genome.cshlp.org2)

Zwar habe ich in der Internetdebatte das Bild mit voller Quellenangabe und Nennung des wissenschaftlichen Artikels, dem es entstammt, am nächsten Tag nachgereicht, aber er hatte mich schon vorher öffentlich abgetan, weil er auf die Sekunde auf Befehl die URL haben wollte, alles andere von mir aber ignorieren. Er benahm sich, wie man es sonst von Correctiv-Faktenverdrehern, Antifanten oder Feministen kennt.

Solcher Streit wird solange weitergehen, wie meine Bücher nicht gelesen und von Publikumsverlagen herausgebracht werden, oder Platzhirsche sich arrogant verhalten.

Da ihm das Ergebnis nicht paßte, mäkelte er an der Graphik herum. Nun mag es verschiedene Ansichten unter Genetikern geben, wann der letzte gemeinsame Vorfahre zeitlich anzusetzen ist, und ob es dabei Unterschiede gibt bei Männern und Frauen oder nicht. Das ändert aber nichts an dem Befund der Größe jenes Teils der Population, die an der Fortpflanzung teilgenommen hat. Von ihrer Größe hängt ab, wie stark sich die DNS verändert. Ein anderer möglicher Einwand wäre die Kalibrierung. Verglichen werden Veränderungen des Y-Chromosoms, das nur Männer haben, und mütterliche mtDNS der Eizelle, die nur Frauen weitergeben, also nicht Chromosomen entstammt, die alle auch bei Männern auftreten, sondern mütterlichen Mitochondrien. Nun könnte man argumentieren, daß sich die Ansichten unterscheiden, wie hoch die Mutationsrate bei mtDNS und wie bei Y-Chromosomen sei, so daß nicht eindeutig sein mag, wie kalibriert werden muß für den Vergleich. Doch selbst wenn wir schlimmstenfalls die Kalibrierung ändern müßten, bleibt die Kurve grundsätzlich ähnlich vom Verlauf. In jedem Falle pflanzten sich sehr viel mehr Mütter als Väter fort, und bliebe die starke Delle zu Beginn der Zwischenwarmzeit, als sich die Landwirtschaft entwickelte, bis etwa zu den Anfängen der Zivilisation, bestehen. Ob nun 2, 3, 4 oder 5 Mütter auf einen sich erfolgreich selbst fortpflanzenden Vater kamen, der also kein Kuckoldsvater oder Hahnrei ist, hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Tatsache, daß Gene über das männliche Geschlecht gefiltert und zahlreiche Männer sexuell diskriminiert werden, nicht aber Frauen, bleibt unabhängig vom genauen Wert des Faktors gültig, da es immer sehr viel mehr Mütter als leibliche Väter gab.

Lest das Buch „Die Unterdrückung der Männer”, das die Folgen solcher evolutionären Fakten näher erläutert. Es gibt so lange unnötigen Streit, wie die Bücher mit neuen Argumenten und Sichten der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden, was ein nicht hinnehmbarer Mißstand ist. Feministischer Müll überflutet uns seit über 100 Jahren in Massen; Widerlegung wird ignoriert – so geht es nicht weiter! Das muß sich ändern. Bis dahin gibt es Krach mit allen, die Bücher und Argumente unfair ignorieren und ihre Verbreitung behindern.

Quellen

1 https://www.researchgate.net/publication/273631580_A_recent_bottleneck_of_Y_chromosome_diversity_coincides_with_a_global_change_in_culture

2 https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Politik hilft beim Abwimmeln einheimischer Männer und Verkuppeln von Invasoren

Seit 1969 hilft die Politik dabei, einheimische Männer profitabel aus Familien zu werfen, in abwesende Finanzsklaven und Nichtväter zu verwandeln, die ihren eigenen Ausschluß bezahlen müssen. Feministische Emanzipation hat Männer in Sündenböcke gewandelt, die für alles verbale Prügel einstecken und zahlen müssen, was feministische Frauen an Bevorteilung kassieren.

Seit 1969 hilft Politik bei der systematischen Zerstörung von dem, was Männer für Frauen begehrenswert macht. Einheimische Jugendliche, die wegen Schwierigkeiten mit Mädchen Rat suchten, wurden von Pro Familia herausgeworfen, wo feministisch gesinnte Frauen anderen Frauen ‚halfen’, tatsächlich diese aber indoktrinierten und damit langfristig schadeten.

Die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Jungen und Männern könnte nicht größer sein. Vollständige Unfähigkeit zu Empathie und Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer ist seit dem Feminismus Normalzustand der Gesellschaft. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, lese diese Bücher, die es dokumentieren. Staatlich geförderte Organisationen wie Pro Familia wimmeln Jungen ab, die um Hilfe suchen, weil sie bei Mädchen des feministischen Zeitalters nicht ankamen. Dort saßen freilich hartgesottene Feministinnen, „die Frauen helfen” – d.h. nicht helfen, sondern indoktrinieren und kaputtmachen mit ihrer vergifteten vermeintlichen ‚Hilfe’.

Umso krasser waren jahrzehntelang Bevorzugungen, die Frauen und Mädchen erhielten. Mädchentage, Mädchenförderung, Frauentage, Frauenförderung. Ob damit Kultur, Tausch und Ergänzung zu Teufel gehen, kümmerte sie nicht. Dann wurde das sogar erklärtes Ziel von Genderideologen: Jede Ergänzung sollte ein für allemal ausgemerzt werden. Daß damit Empathie für die eigenen Männer, ja die weibliche Liebesfähigkeit zerstört wird, fiel nicht auf, war egal oder heimlich erwünscht.

Es gibt Mädchentage, aber keinen Jungentag, dafür aber einen Toilettentag. Sogar Toiletten sind der feministischen Republik wichtiger als Jungen. Dann wurden Schwule, Lesben und erfundene Gender gefördert (natürlich nur, solange sie keiner regierungskritischen Partei angehören, denn dann wären sie ‚Nazi’). Doch nun erhalten tatsächlich auch einige Männer die vom Feminismus erprobte einseitige Bevorzugung: Millionen illegal ins Land gelockte und gelassene Männer, die einheimische Männer verdrängen, weil es nun Millionen Mädchen und junge Frauen zu wenige gibt. Die meisten bezahlten Landnehmer oder Sozialgeldoptimierer aller Welt, sind Muslime, die in wenigen Generationen die Macht übernehmen werden, wenn das so weitergeht.

Außerdem wollen sie unsere Mädchen und fruchtbaren Frauen, die bereits wegen feministischer Indoktrination nicht mehr für alle einheimischen Männer reichten.

Die eigenen Jungen und Männer, die bei Mädchenmangel und Männerüberschuß leer ausgehen, werden noch verspottet und beschuldigt. Weil ich das Problem anspreche, wurde ich verhöhnt, ich „hätte einen kleinen Penis” oder „hätte wohl eine rote Nase”, neben üblicher bösartiger Häme, wie ich sie in meinen Büchern dokumentiere. Invasoren werden dagegen mit medialem Feuerwerk an Propaganda regelrecht mit den uns fehlenden knappen Mädchen verkuppelt.

Eine Annäherung an Muslima wäre für ‚Ungläubige’ dagegen lebensgefährlich, geradezu Selbstmord.

Der Staat hat 50 Jahre lang einheimische Jungen und Männer sträflich vernachlässigt, mit feministischen Schlammschlachten überzogen, entrechtet, benachteiligt, diskriminiert. Jeder Kritiker, der darauf hinwies, wurde verhöhnt und verspottet. Am schlimmsten war und ist der Spott gegen einheimische Verlierer, die darauf hinweisen, wie Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, biologisch weiblicher Wahl, erst schaffen und dann mit gemeinen persönlichen Angriffen beleidigen, wenn sie das Problem ansprechen.

Jeder einheimische Verlierer, der das Problem anspricht, Fakten und Argumente nennt, wird als ‚Jammerlappen’, lächerliche Figur, angeblich ‚selber schuld’ beleidigt. In zynischer Verdrehung von Ursache und Wirkung wird dann so getan, als sei die Folge – der Protest gegen solche Behandlung – die Ursache für ihre Abfuhr. Wie Tucholsky schon beschrieb, gilt als gefährlicher, wer auf den Schmutz hinweist, als wer ihn verursacht. Doch jetzt verhält es sich noch zynischer: Wer es wagt, das Problem zu benennen, dem wird die Schuld zugeschoben! Dabei ist es eine Frage der Logik, daß einseitige weibliche Selektion männliche Verlierer hervorbringt. Auch Feministinnen schrieben, alle Frauen würden die gleichen höchsten 20 Prozent Männer wollen, und die übrigen mindestens 80 Prozent sollten sich gefälligst damit abfinden, unerwünscht zu sein. Das ist zynisch und Männerhaß.

Dem wird noch die übliche feministische Unlogik und Verhöhnung hinzugefügt, dem männlichen Opfer der Diskriminierung, die von Frauen betrieben wird, schuld zu geben. Die Arithmetik allein – die von Feministinnen selbst genannten Zahlen – ergeben logisch einen starken Verdrängungsdruck auf die 80 Prozent Männer, die Frauen eigentlich nicht wollen, und höchstens gerade eben so hineinrutschen, wenn Frauen merken, daß sie keinen der eigentlich selektierten 20 Prozent abbekommen. Doch Feminismus baut auf Vorurteil, schiefer und feindseliger Emotion, steht ‚patriarchalischer Logik’ feindselig gegenüber.

Es kommt ihnen weder in den Sinn, daß alle ihre Annahmen falsch sind (diskriminiert und strukturell benachteiligt werden Männer, nicht Frauen), ihre Sicht auf Männerhaß beruht, ebenso auf schiefer Wahrnehmung bevorzugter Frauen als Opfer, wie es evolutionär angelegt ist, um Kinder und Mütter zu schützen und fördern. Ebenso wenig begreifen sie, daß Männer schon biologisch kein Mitgefühl als Verlierer erhalten, weil sie sich nicht fortpflanzen sollen. Sie begreifen nicht, daß ihre Argumentation nicht nur falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, sondern zynisch und obendrein unlogisch ist.

Noch krasser verhält es sich aufgrund des Männerüberschusses durch Einwanderung, und der Asymmetrie, uns eigene Mädchen mit tödlicher Gewalt zu verweigern, selbst aber unsere abschleppen zu wollen. Die Zahlenlogik zeigt, daß es einheimische männliche Verlierer in Massen geben muß, zu denen dieser verbrecherische Staat seine eigenen Landessöhne in Scharen macht, anstatt ihnen zu helfen. Doch das bemerken wir nicht, weil es ja keine Empathie für männliche Verlierer gibt, die völlig ausgeblendet werden, was feministische Ideologie noch zusätzlich radikal auf die Spitze getrieben hat.

Umso krasser ist auch die Bevorzugung, die Invasoren erhalten, die uns binnen weniger Jahrzehnte verdrängen werden.

«Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewußt angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel.

Spätestens seit dem 30. Dezember 2017 weiß man sicher: solche Anbahnungen können tödlich enden. Die 15jährige Mia aus Kandel wurde von einem afghanischen Mann, den ihre Eltern ins Haus gelassen und „wie einen Sohn aufgenommen hatten“ und der schon vom Aussehen wie ein Erwachsener wirkt, aus gekränkter Ehre brutal und kaltblütig ermordet. So wie ein richtiger afghanischer oder syrischer Mann, woher die meisten männlichen ‚jugendlichen’ ‚Flüchtlinge’ in Kandel stammen, seine Ehre wieder herstellt. Mit dem feststehenden Messer. Zeugen berichten, daß er bei der Festnahme gegrinst hat.

Szenenwechsel. Können Sie sich vorstellen, verehrte Leser, daß minderjährige deutsche Mädchen in Ihrer Gemeinde mit erwachsenen deutschen Männern zum Zwecke des Kennenlernens zusammengeführt werden? Spätere Freundschaft nicht ausgeschlossen. Welchen Zweck sollten solche Treffen wie in Kandel sonst gehabt haben? … Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist die Aufnahme und Integration von „Flüchtlingen”.»1 (Pi News)

Als einheimischer Junge wurde ich angefeindet, als einheimischer Mann werde ich angefeindet, wenn ich die Idee äußere, etwas für bessere Beziehungen einheimischer Jungen und Männer zu hiesigen Mädchen und Frauen zu tun. Das geht gar nicht! Sofort wird mit wütenden persönlichen Tiefschlägen über mich hergefallen, um den unbequemen Kritiker lächerlich zu machen, ihn zum Verstummen zu bringen, so wie alle anderen, die seit den 1970er Jahren solche Ideen vorbringen wollten. Ihr Mittel sind emotionale, wütende Abwehr, das Verreißen Andersdenkender, die täglich von früh bis spät verhöhnt werden wie Präsident Trump, Orbán oder Putin oder die AfD, radikal und kraß. Weil sie keine sachlichen Argumente haben, im Unrecht sind, da sie Unterdrücker sind, die unbequeme Wahrheiten und alle Dissidenten unterdrücken wollen, die solch ungenehme Wahrheit aussprechen, werden sie umso penetranter gehässig und versuchen, jemanden als Mensch völlig zu zertrampeln, um damit seine Meinung auszuradieren aus der öffentlichen Debatte. So funktioniert moderne Gesinnungsdiktatur seit den feministischen Wellen, seit der Kulturrevolution von 1968.

Regierung und Eliten sind dermaßen pflichtvergessen gegenüber ihrem eigenen Land, besonders aber einheimischen Söhnen und Männern, daß sie Leben und Zukunft ihrer Kinder zerstören, ihr Land, Kultur, einheimische Völker und vor allem ihre Landessöhne dem Untergang preisgeben. Sie helfen bei der Verdrängung ihrer eigenen Söhne und Männer, und lassen die bei Frauen Verdrängten noch ihre Verdränger bezahlen! Wo in der Geschichte hätte es jemals solch einen niederträchtigen Zynismus und eine solche Verblendung gegeben, daß die Verdrängten gar nicht merken, was ihnen geschieht, und bei ihrer eigenen Verdrängung willig mithelfen?! Unglaublich.

Es braucht keinen solchen Plan – wir Idioten tun das freiwillig selbst!

Diese Verrücktheit gibt es ausgerechnet beim Kernthema des Lebens, Sexualität und Fortpflanzung. Leben ist der Sinn des Lebens. Leben ist, was sich fortpflanzt. Das heißt: was sich selbst fortpflanzt, nicht Verdränger, die wie Invasoren die besiegten Männer töten oder wegschieben, um selbst mit den eroberten Frauen Kinder zu zeugen. Solche Verdrängungskreuzung wurde im Bosnienkrieg systematisch angewendet. Der Unterschied der verrückten Migrationspolitik und dem Völkermord in Bosnien war, daß Serben alle bosnischen Männer und Jungen über fünf (?) Jahren ermordeten, um dann die Frauen so lange in Lagern zu vergewaltigen, bis fast alle von Serben schwanger waren, und somit Serben großzogen, was den Völkermord vollendet.

Wir aber sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir das alles freiwillig tun. Auch ohne Massenmord hat es genetisch langfristig ähnliche Folgen, wenn unsere Frauen von fremden Männern, demographischen Eroberern, übernommen werden.

«Muslim droht offen Deutschem: „Wir werden euch mit Geburten erobern, eure Töchter heiraten!”»

Kein Einzelfall, denn es gibt Imame, die das fordern.

«Zvi Lando @zlando
Muslime protestieren in London gegen: Juden, Christen und den Westen. „Die Anhänger Muhammeds werden Amerika erobern!”»

Die eigenen Eliten wollen unsere Identität planmäßig zerstören. Sie haben keine Ahnung, was sie damit anrichten, wenn sie die Träger abendländischer Kultur, Erfindungsgabe, Wissenschaft und Kunst durch Vermischung für immer auslöschen.

Lest unbedingt meine Bücher, die mit vielen neuen Argumenten und Beweisen verschwiegen, ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Es ist unsolidarisch und schädlich, mit einer alles-umsonst-Gratis-Abstaubmentalität ausgerechnet von den Medien ignorierten unbekannten Schriftstellern zu schaden, indem Bücher nicht gekauft werden.

Fußnote

1 http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/

Zehntausendfache Löschungen und Sperrungen vor Wahlen

Zehntausendfache Löschungen und Sperrungen vor Wahlen

Was manche vermuten, ahnen, aber nur ansatzweise beweisen können, erhärtet folgende Meldung, der zufolge vor Wahlen regelmäßig Konten gelöscht werden, zuletzt Zehntausende vor der Bundestagswahl.

«Facebook hat vor der Bundestagswahl Zehntausende Konten gelöscht. Diese hätten im Verdacht gestanden, Falschinformationen oder irreführende Inhalte zu verbreiten, teilte das Unternehmen mit. Ähnliche Aktionen hatte es auch vor der Parlamentswahl in Großbritannien und der Präsidentschaftswahl in Frankreich gegeben. Die Löschaktionen beruhen auf einer internen Richtlinie, die im April 2017 veröffentlicht worden war.»1 (n-tv.de)

Ähnliche Meldungen sind überall von den schwachen alternativen Kräften zu lesen, die sich den Staatsgesinnung verbreitenden etablierten Medien entgegenzustellen versuchen.

«Leute, wir müssen uns alle warm anziehen. Das Zeitalter der Meinungsfreiheit neigt sich dem Ende zu. Überall auf der Welt drehen die linken Neo-Faschisten an der Schraube, um die Gegenöffentlichkeit zu zerquetschen.»2 (journalistenwatch)

Vor den Wahlen vergeht kaum ein Tag, an dem nicht wichtige oppositionelle Stimmen verstummen.

«Dein Konto ist endgültig gelöscht. Warum können wir dir aus Sicherheitsgründen nicht sagen.

Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Am 27. August 2017»3 (Steinhöfel über Markus Behmer)

Zensur ist überall. Sie funktioniert nur anders als Verbote klassischer Epoche. Heute ist sie privatisiert, findet unter der Strafandrohung von 50 Millionen Bußgeld als vorauseilender Gehorsam des ‚vorsichtigen Geschäftsmannes’ massenweise und gänzlich unbegründet statt.

Obwohl auf Anfrage keine einzige Falschnachricht genannt werden konnte, die aus rechtlichen Gründen zu löschen wäre, werden seit Wochen massenweise Beiträge und ganze Profile gesperrt oder gelöscht.

Sogar vorsichtige Stimmen, die trotz der großen Zahl von Löschungen und Sperren nicht an Zensur, trotz täglicher nachweislich falscher oder extrem verdrehter Meldungen über Trump, AfD, Migration und Feminismus nicht an Lügen glauben oder glauben wollen, bemerken die penetrante moralische Belehrung in etablierten Medien.

«Den Spiegel las ich damals übrigens in der ‚lustigsten Baracke’ des östlichen Lagers. So nannte man in der DDR halb im Spaß, halb in bitterem Ernst – und stets hinter vorgehaltener Hand – die Volksrepublik Ungarn. Freunde aus der Bundesrepublik hatten dieses Heft mitgebracht. Am Balaton konnten die diesbezüglich ausgehungerten DDR-Bürger aber nicht nur von Freunden mitgebrachte Westzeitungen verschlingen. …

Und heute? Wie hat sich gerade die Süddeutsche Zeitung seitdem entwickelt! Den Spiegel möchte ich im Grunde hier nicht einmal mehr nennen. Zu Ostblockzeiten hätte die heutige SZ von mir mit Sicherheit das Prädikat ‚SED-ähnliches Parteiblatt’ erhalten. …

Heute, im Hochsommer 2017, achtundzwanzig Jahre nach der ‚Friedlichen Revolution’ von 1989/90 stelle ich beinahe täglich fest, daß mir die unaufhörliche und penetrante Belehrung in den öffentlich-rechtlichen Anstalten (die Privaten interessieren mich weit weniger) und in sehr vielen Printmedien nicht nur gehörig auf den Geist geht. Immer und überall lugt der moralische Zeigefinger aufdringlich hervor. Fast wie früher sind die Regionalseiten oftmals noch die verträglichsten Angebote. Es widert mich derart an, dass ich nicht einmal mehr Lust auf den Wetterbericht habe. …

Ich spreche ausdrücklich nicht von ‚Lügenpresse’! Dieser Vorwurf ist Blödsinn und eine gezielte Destabilisierung durch Vertreter des rechten und linken Rands. Damit will ich nichts zu tun haben. Doch das ängstlich betriebene Aussortieren von Informationen mit vorab schwer zu kalkulierender Wirkung bringt mich gewaltig in Wallung! Die Klebers und Reschkes dieser Republik mit ihrer aufgesetzten Moraldominanz erinnern mich einfach nur an Herrn Feldmann und Frau Unterlauf von der Aktuellen Kamera. Natürlich mit einem gewaltigen Unterschied: Feldmann / Unterlauf mußten verkünden, was ihnen die SED-Friedensfreunde vorschrieben. Kleber / Reschke geben das aufdringliche Zeug von sich aus von sich.»4 (theeuropean)

In westlichen Ländern begann massive moralische Diskreditierung und zwar subtile und fast unsichtbare, aber umso wirksamere Unterdrückung Andersdenkender mit der feministischen Kulturrevolution von 1968, wie ich in meinen Sachbüchern dokumentiert habe. Ansätze dazu gab es bereits vor dem Ersten Weltkrieg, als die erste Welle bereits intolerant massiv mit Boykott, Drohungen und anderen undemokratischen Mitteln Andersdenkende mundtot machte und von der Presse auszuschließen versuchte. Siehe Bax (1913) und meine Sachbücher. Esther Vilar konnte bereits ihren späteren Klassiker (1971) fast nicht publizieren; gleiches galt für einen New Yorker Professor, dessen umfassender Kulturvergleich feministischen Kräften 1968 so unbequem war, daß er eine Rekordzahl Ablehnungen für sein Buch erhielt. Später wurden die feministischen Methoden auf weitere bevorzugte Gruppen ausgedehnt – derzeit sind dies vor allem die uns mit staatlichem Nachdruck aufgezwungenen Einwanderer.

Die moralischen Belehrungen betäuben Denken und Wahrnehmung, um die Eliten davor zu schützen, sich frühere Irrtümer eingestehen zu müssen, die durch den Versuch, sie auszusitzen, freilich enorm zunehmende Probleme verursachen, bis diese unlösbar werden. Dabei mag es uns gleichgültig sein, ob das nur bequeme Dickfelligkeit ist, mit der verrannte Tendenziöse die Wahrheit vor sich selbst wie dem Publikum verstecken, oder ob und in welchem Grade bewußt täuschende Agitation betrieben werde. In beiden Fällen ist das Ergebnis ähnlich schlimm.

«Entgegen Verlautbarungen aus Politik und Medien ist die Flüchtlingskrise nicht beendet, im Gegenteil, sie beginnt gerade erst. Die nahende Bevölkerungsexplosion Afrikas wird alle bisherigen Migrationsströme in den Schatten stellen.

Von Stefan Schubert

Angela Merkel beabsichtigt die Flüchtlingskrise im aufziehenden Bundestagswahlkampf totzuschweigen. Eine Debatte über die Zustände im Land, die ohne Politik Merkels gar nicht existierte, will die Dame aus der Uckermark in ihrer gewohnten Eigenart einfach aussitzen. …

Von Nigeria, über Marokko bis an den Hindukusch haben sich die paradiesischen Zustände für illegale Einwanderer millionenfach verbreitet. Anstatt einer Zurückweisung oder gar einer Inhaftierung, weil man vor dem Grenzübertritt den eigenen Pass entsorgt hat, warten klimatisierte Busse an den Grenzen und übernehmen die weiteren Fahrten in alle Winkel der Republik: freie Unterkunft, freie Versorgung, eine der besten medizinischen Dienste der Welt, einen Rechtsanspruch auf Geldzahlungen, Kindergeld, kostenloser Führerschein bei Bedarf und so weiter und so fort. Sollte es einem ‚Geflüchteten’ mit den behördlichen Überweisungen nicht schnell genug gehen, steht eine ganze Heerschar von Anwälten schon mit einer Prozeßvollmacht bereit, natürlich bezahlt vom Steuerzahler, ganz gleich wie das Verfahren endet. Straftaten, wie islamistische Betätigungen, werden zwar nicht so gerne gesehen, haben aber keine größeren Auswirkungen auf das Asylverfahren. …

Wer Flüchtling ist bestimmt nicht mehr das Gesetz, sondern Politik und Medien. …

Verfügte Afrika 1980 noch über 483 Millionen Einwohner, waren es im Jahr 2000 bereits 811 Millionen. Aktuell wird die Einwohnerzahl mit 1,2 Milliarden angegeben. Im Jahr 2050 (ist nur noch 33 Jahre entfernt) rechnen die Experten mit einer Verdoppelung auf 2,4 Milliarden Afrikaner. Das Berlin-Institut für Bevölkerung, ein Thinktank, der sich mit weltweiten demographischen Veränderungen befaßt, geht sogar von 2,7 Milliarden aus, die dann die Krisenregion Mena (Middle East North Africa) bevölkern werden. Das anerkannte Institut spricht in einer Studie von einem „Pulverfaß vor den Toren Europas”. In Nigeria wird die Bevölkerung bis 2050 von 186 Millionen auf fast 400 Millionen anschwellen, im Kongo von 79 Millionen auf 213 Millionen und in Äthiopien von 101 auf 168 Millionen. Zwei weitere Zahlen belegen die besorgniserregende Entwicklung: Die zehn Länder mit der schlechtesten Stromversorgung befinden sich in Afrika, genauso wie die zehn Länder mit der höchsten Geburtenrate, die allesamt in Subsahara-Afrika liegen. Dort bekommt eine Frau im Schnitt sechs Kinder. …

Dieser gewaltige Jugendüberschuß wirkt in Afrika destabilisierend und ist eine der Hauptursachen für bisherige Verteilungskonflikte bis hin zu Bürgerkriegen und Völkermorden. Dazu kommt das hohe Wirtschafts- und Einkommensgefälle zu Europa»5 (journalistenwatch)

Statt zu helfen, schadet unser selbstlos nach Afrika und in muslimische Länder gezahltes Geld, weil es die Bevölkerungsexplosion anheizt, belohnt und so für verschärfte Probleme sorgt. Das naive Erbetteln von Hilfe mit Bildern leidender Kinder hat nur mehr leidende Kinder hervorgebracht – uns selbst aber der Mittel beraubt, die wir für eigene Kinder benötigen, damit unsere Frauen genug Kinder zur Selbsterhaltung gebären. Nicht moralisch, sondern unmoralisch war das naive Handeln von Gutmenschen seit den 1950ern bis heute, wobei der Grad der Dummheit ständig zunahm, besonders aufgrund feministischer und globalistischer Ideologie. Feige Zensur aus dem Hintergrund, wie sie Feminismus aller Wellen betrieb, besonders extrem seit 1968 (siehe meine Sachbücher), hat uns den Verstand vernebelt in einer Art Gehirnwäsche, die uns oft genau das tun läßt, was am schädlichsten für uns, aber auch die Welt ist.

«Zensur aus dem Hinterhalt: Wie Deutsche bevormundet und manipuliert werden
AUGUST 20, 2017

Die beste Zensur ist die Zensur, die niemand bemerkt. [D]arum wundert es uns nicht, daß diese Form, die man wohl als hinterhältige oder als feige Form der Zensur bezeichnen muß, in Deutschland die Zensur der Wahl ist.

Diese Zensur funktioniert so, daß bestimmte mißliebige Internetseiten von sogenannten Providern, die keine Provider sind, weil sie Service nicht bereitstellen (to provide), sondern verhindern, gesperrt werden, weil sie sich zu Handlangern derer machen, deren Lebenssinn darin besteht, anderen vorzuschreiben, was sie zu lesen haben und was nicht, wo sie sich zu informieren haben und wo nicht, welche Informationen sie dazu benutzen dürfen und welche nicht.

„…Deutschland ist eine Gesellschaft der kleinen oder großen Zensierenden, derer, die sich gemein machen mit dem großen Ziel, die Bevölkerung zu manipulieren, zu indoktrinieren und nur mit den Informationen zu versorgen, die der politischen Klasse genehm sind.”

Daß diese Zensur nicht offen, sondern im Geheimen, daß sie hinterhältig und ohne Wissen der Betroffenen erfolgt, daß diejenigen, die sie durchführen, keinerlei öffentlicher Kontrolle unterliegen und es deshalb möglich ist, Deutsche von Informationen abzuschneiden, ohne darüber Rechenschaft ablegen zu müssen, daß der Jugendschutz als Vorwand benutzt wird, um diese hinterhältige Form der Zensur zu betreiben, das sind alles offene Geheimnisse. Daß die meisten Deutschen sich nicht dagegen wehren, es sich nicht verbieten, von Unbekannten am freien Zugang zu Informationen gehindert zu werden, ist ebenso bekannt.»6 (sciencefiles)

Fußnoten

1 http://mobil.n-tv.de/politik/Facebook-loescht-Zehntausende-Konten-article19995213.html

2 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/22/die-zerschlagung-der-alternativen-medien-hat-begonnen/

3 https://facebook-sperre.steinhoefel.de/markus-behmer-25-08-2017/

4 http://www.theeuropean.de/gunter-weissgerber/12620-wie-aktuell-ist-die-ddr-propaganda

5 https://www.journalistenwatch.com/2017/08/10/stefan-schubert-warum-die-fluechtlingskrise-niemals-mehr-enden-wird/

6 https://sciencefiles.org/2017/08/20/zensur-aus-dem-hinterhalt-wie-deutsche-bevormundet-und-manipuliert-werden/

© 2020 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com