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Denker und Dichter

Schlagwort: Feministinnen

Der Krieg gegen uns beginnt gerade erst

Der Krieg gegen uns beginnt gerade erst

Gegen uns beginnt gerade ein Krieg, doch wir merken es nicht einmal, weil unsere regierenden Eliten in Politik und Medien uneinsichtig sind, es nicht wahrhaben wollen, ihre Existenz verbissen mit der Utopie verknüpfen, die jenen Krieg erst ermöglicht.



Täglich gibt es in letzter Zeit erwiesene Anschläge oder Messermorde, deren Motive oft als ‚ungeklärt’ gelten, oder mit üblichen Ausreden wie ‚psychische Probleme’, ‚traumatisiert’, ‚Einzelfall’ weggedeutet werden; oder es wird hämisch gemeldet, die Täter seien ‚Deutsche’, bis jemand ausländische Medien (in den letzten Tagen spanische und finnische) findet, in denen der islamische Ursprung belegt wird.

Aufmerksamen Beobachtern werden die Bemühungen und Verrenkungen der Journalisten überdeutlich, wie sie die Dinge in ihrem Sinne darstellen können, jeden Bezug zu Einwanderung und Islam kappen, einfach „Männer” schreiben, um in der seit 50 Jahren im Westen bewährten Manier für alles ‚Männern’ die Schuld zu geben, dafür aber sehr viel seltenere Fälle, in denen ein ‚Weißer’ sich wie in Charlottesville – wo ebenfalls Linke, Antifa und Buntmenschen mit Gewalt begonnen hatten – zu einer Gewalttat hinreißen läßt, groß herauszustellen, dann am liebsten jahrelang überall damit anzukommen wie mit der Schuldlast aus der Nazizeit, und jeden Kritiker damit moralisch mundtot zu machen. So wird aus einem Einzelfall, der sich immer findet, wenn lange genug gewartet wird, ein willkommener Anlaß, Andersdenkende moralisch fertigzumachen. Doch die tägliche Gewalt in den eigenen Reihen, die tägliche Grausamkeit von Antifa, Feministinnen, männlichen Feministen, Linksradikalen und erst recht die tägliche Gewalt der von ihnen eingeladenen islamistischen Krieger sehen sie nicht; diese darf auf keinen Fall angesprochen werden, denn das wäre dann ‚rechtsradikal’.

Dieser Krieg gegen uns findet also nicht etwa nur durch fremde Mächte wie den Terrorstaat IS oder die Terrororganisation AlQuaida gegen uns statt, sondern vor allem durch Ideologen in den eigenen Reihen, die einen hysterischen Selbsthaß auferlegen, uns damit lähmen, und damit erst reif für Angriffe auch von außen machen, die es ohne solche moralische innere Lähmung gar nicht erst gäbe. Lieber lassen wir unser Leben kaputtmachen, als uns etwas zu sagen trauen, das als ‚sexistisch’, ‚rassistisch’, ‚antifeministisch’, ‚islamophob’, ‚homophob’, ‚ausländerfeindlich’, ‚frauenfeindlich’ ausgelegt werden könnte – wobei die Liste absurder Kampfbegriffe ständig wächst, mit denen jeder Ansatz kritischen Denkens vorab stigmatisiert wird, damit er am besten gar nicht erst stattfindet.

Dieser Krieg gegen uns wurde mit Haß auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ vor Jahrzehnten von der zweiten feministischen Welle eröffnet. Dazu gehörten von Anfang an Denkverbote und Tabus, mit denen die machtergreifende Ideologie sich schützte.



Weiße Frauen jagen und töten wollen, weiße Säuglinge verhindern, ist keine ‚Haßsprache’ nach Ansicht von Facebook oder Maas; sachliche Kritik an Feminismus oder Islamismus wird dagegen wahllos gelöscht oder gesperrt, wenn ein Denunziant eine harmlose Äußerung verpetzt.

Unter falschen Vorwänden werden Andersdenkende gesperrt; Haß auf ‚weiße Männer’ ist dagegen erlaubt.

«„Wenn ich das hier beschreibe, dann spreche ich von einer Gesinnungsethik, die in den letzten 10 Jahren und besonders mit Obama faschistisch-ähnliche Züge angenommen hat.”

Es ist eine Form des Selbsthasses als Ausdrucksform, um dem Fremden gegenüber den Beweis zu erbringen, daß er von mir quasi geschätzt und geachtet wird. Diese Gesinnung der Übermenschlichung des Fremdseins und der Entmenschlichung des Selbst scheint inzwischen eine Art sexuell-masochistische Befriedigung bei den Akteuren hervorzurufen. Andere würden das Ganze eine Sozialdekadenz oder Kulturuntergang bezeichnen.

Axel R. Göhring: Sie sind Halblibanese und warnen eindringlich vor der Islamisierung Europas, die Ihre alte Heimat bereits erleben musste. Welche konkreten Maßnahmen einer zukünftigen deutschen Politik würden Sie befürworten, um der mohammedanischen Transformation unserer Kultur zu begegnen?

In erster Linie würde ich die Migration muslimischer Massen stoppen und dafür rechtsstaatlich (notfalls nach Änderung des GG) sorgen, daß die vielen Millionen muslimischer Zuwanderer der letzten zehn Jahren zu re-emigrieren, sofern sie hier nicht über die notwendigen Aufenthaltserlaubnissen verfügen.

Auch kriminelle und unserem Grundgesetz feindlich gesinnten Zuwanderer würde ich in ein Drittes Land (wenn die Heimatländer ablehnen, diese Personen aufzunehmen) abschieben und bei einigen anderen die Staatsangehörigkeit aberkennen und zur sofortigen Ausreise auffordern.

Ich würde bei allen Islamverbänden die staatliche Anerkennung rückgängig machen. … Ich würde jeden auffordern, das Land innerhalb von drei Monaten zu verlassen, sofern er mit seinen Ansichten konträr zu unserem GG steht. Ich würde Artikel 16 des GG neu und streng definieren, so daß es tatsächlich NUR Einzelmenschen»1 (philosophia-perennis.com)

Die Lage fällt mir deshalb sofort auf, weil ich sie seit langem kenne. Auf geistiger Ebene führen Feministen seit Generationen in ähnlicher Weise einen Kulturkrieg gegen ihre eigenen Männer, Familien und Söhne, der mit den gleichen Symptomen begann: Lähmung des Opfers mit einem Gift aus Schuldkomplexen, dadurch verursachtem Selbsthaß, was zu zunehmender ideologischer Indoktrination und schleichender weiterer Vergiftung über einen langen Zeitraum benutzt wurde. Nur mit solchen Listen konnten feministische Frauen die einst stärkeren, klugen Männer und ihre damals noch liebesfähigen Frauen täuschen und besiegen.

Jeder neue Angriff in der Schlammschlacht gegen Männer, Väter, Familien und Kultur wurde begleitet von Anschuldigungen, die jeden Gegenspieler moralisch lähmen sollen. Immer wurde Männern und einer Weltverschwörungstheorie vom ‚Patriarchat’ die Schuld gegeben, wenn Feministinnen gerade wieder etwas böses ausheckten. So waren sie immer im Angriff, die Angegriffenen wehrlos, weil sie gar nicht wußten, wie sie sich gegen die absurden Beschuldigungen wehren sollten. Nur ein solches gezinktes Spiel betrieben Feministen, die sich bei einer fairen Debatte mit ihren Wahnvorstellungen fürchterlich blamiert hätten.

Genauso geht es heute zu, wenn – inzwischen gerade täglich – Muslime Attentate begehen oder aus noch unbekannten Gründen wahllos Einheimische töten. Reflexartig wird abgelenkt vom Versagen des Staates, ihre Bürger vor Krieg, Terror und Gewalt zu schützen – im Gegenteil, der Staat hat all das erst ermöglicht, und halsstarrig seine Politik, die katastrophale Folgen hat, gegen den Willen einer breiten Mehrheit durchgesetzt. Sie bildeten sich gar ein, es ‚besser’ zu wissen als das ‚dumme’ Volk, hörten lieber auf demagogische Strippenzieher wie den Spekulanten Soros, der ganze Staaten zu Fall bringt, weil es ihm in den Kram paßt. Früher hat er aufstrebende asiatische Staaten wie Thailand in die Knie gezwungen, heute die ganze westliche Welt. Unsere Regierungen hören mehr auf feministische und globalistische Lobbyisten als auf ihr eigenes Volk, das sie gerade gegen ein anderes austauschen, weil Wähler es nicht schaffen, die Regierung gegen eine andere auszutauschen.

«von COMPACT am 21. AUGUST 2017

Meldung: Der 18jährige Attentäter in Turku (Finnland), der laut Medienberichten, gezielt Frauen tötete und verletzte, kam ursprünglich aus Deutschland, wo er Ende 2015 eingewandert war.

Am Freitag tötete ein 18 jähriger Marokkaner in der finnischen Hafenstadt Turku zwei Frauen mit einem Messer. Unter den acht Verletzten befinden sich ebenfalls sechs Frauen. …

Anfang 2016 habe er Deutschland verlassen. Bei dem Attentat in Finnland geht die Polizei von einem terroristischen Anschlag aus.»2 (compact-online)

Die Mitschuldige läßt sich gerade wiederwählen. Der Begriff ‚mitschuldig’ trifft zu, weil sowohl deutsches wie EU-Recht gebrochen wurde, unsere eigenen Gesetze nicht angewandt wurden, um Einreisen zu erleichtern. Die meisten hätten sonst gar nicht versucht, einzudringen, oder wären bei korrekter, genauer Befolgung alter Gesetze nicht hereingelassen worden.

Statt daß die Eliten einsehen, daß sie selbst das Problem sind, die von ihnen betriebene Masseneinwanderung, und die gewalttätigen Linksradikalen, die mit heimlichem bis offenem Wohlwollen der Eliten Andersdenkende bedrohen, zusammenschlagen, oder Brandanschläge machen, bis sich manche mit Rücksicht auf ihr Leben und das ihrer Familie aus der Politik zurückziehen, ziehen sie als Sündenbock, Buhmann und Ablenkungsmanöver wie üblich die Karte ‚Rechtsextremismus’. Mitten in einer täglichen Folge von Messerstechereien und Anschlägen von Islamisten, deren politischer Flügel mit Eliten und der ANTIFA verbunden ist, wird nicht etwa gegen die tägliche islamistische Gewalt, auch nicht gegen die ebenfalls alltägliche linke Gewalt gekämpft, sondern ein ‚Kampf gegen Rechts’ ausgerufen. Ähnlich kämpfen hysterische Feministinnen wegen vollständig eingebildeten Wehwehchen seit 1968 gegen ein ‚Patriarchat’ und ‚Benachteiligungen’, obwohl Frauen immer eine bevorzugte Gruppe gewesen waren und es erst recht heute sind. Der Anfang dieser Hysterie liegt sogar schon mehrere Generationen weiter zurück.

Nachdem Feministen Männer, Familien und westliche Kultur seit 1968 täglich weidwund geschossen haben, alles auf Kosten arbeitender Steuerzahler, die brav täglich in der Tretmühle laufen, um sie bekämpfende HysterikerInnen zu mästen, ist nun ein Goldrausch ausgebrochen, der die Glücksritter der ganzen Welt anlockt wie moderndes Aas die Fliegenschwärme. Alle wollen noch schnell vom Kadaver des Westens profitieren, bevor die leichte Beute ganz verdorben ist.

Ein Symptom ist Gewalt. Hörte man früher von Acid, so war das eher im Zusammenhang mit den Beatles und ihrer psychedelischen Phase, später Acid House. Jetzt hat dieses Wort eine andere, zynische Bedeutung angenommen.

«von Westmonster 21. August 2017

Fiese Verbrecher sprühten Säure in das Gesicht eines 18jährigen Mannes in London, was dauerhafte Verletzungen hinterließ.»3 (westmonster)

Es sind keineswegs vor allem Einwanderer, die uns zu schaffen machen und als Männerüberschuß bei Frauen verdrängen. Studien zeigten, daß gut integrierte Folgegenerationen anfälliger für das Abgleiten in Blitzradikalisierung und Terrorismus sein können als die ursprünglich Eingewanderten.

Integration löst die Probleme nicht, sondern vergrößert und schafft einige. Der Männerüberschuß wird gerade durch die von der Regierung erzwungene Integration zu einer gefährlichen und grausamen Verdrängung der eigenen Landessöhne bei Mädchen und Frauen. Nicht menschlich, sondern zutiefst unmenschlich ist es, einen Männerüberschuß anzulocken, einzulassen, die eigenen Landessöhne an der empfindlichsten Stelle zu quälen. Das ist ein seelisches Verbrechen. Die Verantwortlichen gehören vor Gericht. Da hört der Spaß auf. Wenn sie zu dumm und naiv sind, die Folgen ihres Tuns zu bedenken, dann dürfen sie nicht in die Politik. Dummheit ist keine Entschuldigung.

«Die Verantwortlichen der Terroranschläge in Spanien geben Rätsel auf: Sie waren jung und recht gut integriert. Es war wohl nicht die Erfahrung von Chancenlosigkeit und Zurückweisung, die sie zu Terroristen werden ließ.

Sie waren 19 Jahre alt und Anfang 20, zwei erst 17, fast noch Kinder. Sie haben Fußball gespielt und Hausaufgaben gemacht, sie hatten Freunde und lebten im Schoß ihrer Familien. Sie beherrschten die Landessprache, kannten die Sitten, wie so viele junge Leute in Spanien hatten sie manchmal einen Job und manchmal nicht. …

Wie bekommt man 17-Jährige dazu, sich an einem der verheerendsten Anschläge in der jüngeren spanischen Geschichte zu beteiligen? 14 Tote und Hunderte Verletzte forderten die Attentate in Barcelona und Cambrils. Und das war nur Plan B. Wenn der Gruppe ihre eigentliche Terror-Operation gelungen wäre, dann wären wohl viele Hunderte Menschen zu Tode gekommen. …

Es waren keine chancenlosen jungen Männer. Und doch haben sich Moussa, Mohamed und Omar zu einer Tat entschlossen, nach der es keine Zukunft mehr für sie geben würde. …

Und die Schwester der Oukabir-Brüder sagte in die Mikrofone: „Ich bin Katalanin.” So reden keine Leute, die sich jeder Integration verweigern. … Was helfen all die Bemühungen um Hausaufgabenbetreuung und Integration, wenn die Jungs trotzdem so abdriften?»4 (Welt)

Wir werden nie erleben, daß unsere Politiker erkennen und zugeben, den größten und verhängnisvollsten Fehler seit den Massenmorden der Nationalsozialisten begangen zu haben. Nie werden wir sehen, daß diese uneinsichtigen, machtgewohnte Eliten ihre Fehler korrigieren und das Land vor Schaden bewahren. Sie müssen ausgetauscht werden, bevor es zu spät ist und wir ausgetauscht werden. Es geht um unsere Zukunft und das Leben unserer Kinder.

Während illegal Eingelassene, die nicht hier sein dürften, entschuldigt werden, auch nach schweren Vergewaltigungen, Einbruchserien oder anderen Gewohnheitsverbrechen (Dealer, Dieb, Antänzer) oft auf freien Fuß gesetzt oder auf Bewährung davonkommen, ist nun jemand im Gefängnis getötet worden, der nur eine mit Schweinefleisch belegte Stulle Brot vor ein Moscheegebäude gelegt hatte. Was für ein Schwerverbrechen! (Ironie ein!) Jetzt ist er tot. Kein Aufschrei. Aber wehe, einem Terroristen wird in den Finger geschossen, damit er nicht den Abzug drückt oder zusticht. Dann jammert vielleicht eine grüne Politikerin, daß dem armen Täter etwas passiert sei. Das ist nicht einmal Satire, sondern wirklich vorgekommen. Die Wirklichkeit stellt jede Satire schnell in den Schatten.

«Mann wurde eingelocht, weil er ein mit Schweinefleisch belegtes Brot vor eine Moschee gelegt hatte. Er wurde nach verbüßen der Hälfte seiner zwölfmonatigen Gefängnisstrafe tot aufgefunden.

Kevin Crehan, 35, wurde in seiner Zelle beim HMP Bristol am Donnerstag tot aufgefunden.
Er verbüßte eine einjährige Haftstrafe für einen rassistischen Angriff auf eine Moschee in Bristol.
Crehan und seine Komplizen legten Schweinesandwiches vor das Gebäude.
Sie legten auch eine Fahne des Heiligen Georgs mit der Beschriftung „keine Moschee” dahin.

von Joseph Curtis für Mailonline …
30. Dezember 2016»5 (dailymail.co.uk)

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/08/21/imad-karim-interview/

2 https://www.compact-online.de/messerattentaeter-in-finnland-kam-aus-deutschland-wanderte-2015-ein/

3 «by Westmonster August 21, 2017
Warped criminals sprayed acid into an 18-year-old man’s face in London, leaving him with permanent injuries.» http://www.westmonster.com/acid-attack-18-year-old-suffers-life-changing-injuries/

4 https://www.welt.de/politik/ausland/article167850496/Das-unglaubliche-Doppelleben-der-jungen-Attentaeter.html

5 «Man jailed for leaving a bacon sandwich outside a mosque is found dead in prison halfway through his 12-month sentence
Kevin Crehan, 35, was found dead in his cell at HMP Bristol on Tuesday
He was serving a one-year sentence for racist attack on a Bristol mosque
Crehan and accomplices left bacon sandwiches outside the building
They also left a St George flag outside with ‚No Mosques‘ written on it
By Joseph Curtis For Mailonline
PUBLISHED: 02:09 EDT, 30 December 2016»
http://www.dailymail.co.uk/news/article-4075328/Man-jailed-leaving-bacon-sandwiched-outside-mosque-dead-prison-half-way-12-month-sentence.html

Nächste Stufe der Diskriminierung von Männern

Nächste Stufe der Diskriminierung von Männern

Feminismus hat sich mit dem Haß gegen „weiße heterosexuelle Männer” selbst beschädigt; die seit langem propagierte und durchgesetzte Masseneinwanderung hat nicht nur genau jene sexuelle Gewaltunkultur hervorgerufen, die zuvor falsch unterstellt worden war, sondern diese hat sie als privilegierte Gruppe durch eine neue ersetzt. Zugedacht hatten sie solche Verdrängung den „heterosexuellen weißen Männern”, die als Minderheit im eigenen Lande, zusätzlich als Minderheit auch unter Europäern, nie mehr eine Chance haben sollten, die katastrophalen Zerstörungen der Kulturrevolution zu beheben. Doch nun sind nicht nur ihre gehaßten eigenen Männer, sondern die Feministen selbst in Bedrängnis geraten. Eine islamische, wenn nicht gar islamistische Mehrheit ist in Sichtweite; diese Neubürger pfeifen auf feministische Prinzipien; Gewaltexzesse nehmen zu.

Wie reagieren Feministen? Vorhersehbar – statt ihren Fehler einzusehen, die entgleisenden Invasoren zu zügeln, weiteren Zuzug aufzuhalten und illegalen Aufenthalt abzubauen – nutzen sie die selbstgeschaffenen Probleme, um ihre entrechteten und unterdrückten eigenen Männer noch weiter zu diskriminieren und entrechten. Sie fordern in bekannter feministischer Manier Festivals mit Männerausschluß. Dergleichen betreiben sie seit etwa 1968 in radikalen Zirkeln unter Männerausschluß, um ungestört Männerhaß und eine feministische Gesellschaft zu verbreiten, in der Männer kaum oder keinen Platz haben, gute Beziehungen der Geschlechter ebensowenig.

«Schweden: Männer müssen draußen bleiben!
6. Juli 2017 …

Frei nach dem Motto „mitgefangen, mitgehangen” will sie nun auch schwedischen Männern den Zugang zu Musikkonzerten verwehren, obwohl die Grapscher und Vergewaltiger meist als „Männer mit ausländischen Wurzeln” beschrieben werden.

Ihr Vorschlag, den sie im schwedischen Fernsehsender SVT verkündete, erfährt bereits breite Unterstützung. …

Auch männliche Musiker haben auf ihrem Wohlfühlfestival „Rock for Women” nichts mehr verloren, das im kommenden Jahr das erste Mal stattfinden soll. …

Die schwedischen Feministinnen machen uns mit ihren Ideen fit für die Zukunft, bereits im vergangenen Winter setzten sie die „gendergerechte Schneebeseitigung” in Stockholm durch und verursachten damit ein Verkehrschaos auf den Hauptstraßen der Stadt. Der Schnee sollte demnach erst auf Bürgersteigen und Radwegen, danach erst auf den Straßen geräumt werden. Gendergerechter sollte das sein, weil Männer statistisch gesehen öfter Auto fahren und Frauen häufiger zu Fuß gehen.»1 (Journalistenwatch)

Für die Fehler der Feministen büßen wie immer die bekämpften, gehaßten und diskriminierten eigenen Männer. Wirklich Verantwortliche werden weiter bevorzugt.

Fußnote

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/07/06/schweden-maenner-muessen-draussen-bleiben/

© 2020 Jan Deichmohle

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