Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Eroberer

Bäume weinen, Steine heulen, nur deutsche Schlafschafe merkeln nichts

Bäume weinen, Steine heulen, nur deutsche Schlafschafe merkeln nichts

 

Chronik einer laufenden Katastrophe. Wie in „Biedermann und die Brandstifter” tragen Gutmenschen den Brandstiftern, die sie als Gäste ins Haus aufnahmen, noch hilfreich die Benzikanister.

«Imad Karim, 8.8.2018

Bäume weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse trocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

Diese jungen Männer werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland, zu seinen Bäumen, zu seinen Steinen und zu seinen Flüssen haben, denn sie haben zu den eigenen Bäumen, eigenen Steinen und eigenen Flüssen nie eine Bindung gehabt.

Sie kommen als wilde Eroberer um zu brandschatzen und nicht mal das, ist ihnen bewußt. Sie handeln instinktiv, weil sie ihr lebenslang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spuren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft ein, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen.

Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.

Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen um nicht aufzubauen, sondern um zu zerstören.

Kämen Merkel und alle Befürworter dieser ‚humanen’ Seenotrettung, Grenzöffnung und ‚Refugees-welcome-(un)Kultur’ eines Tages aus dem Totenreich zurück, würden bitter weinen wollen, werden jedoch weder Augen noch Tränen besitzen.

Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will, als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. und man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus.

Diese Völkerwanderung hilft Niemandem und schadet allen. Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, ihnen zum Endsieg zu verhelfen.

Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten.Sie zerstören, weil das ist die einzige Fertigkeit, die sie lernten. …

Die UNO, EU, Amnesty und viele NGOn haben sich zu Gesinnungszentralen entwickelt. Sie sprechen diesen ‚Flüchtlingen’ die Eigenverantwortung im Bezug auf Geburtenkontrolle, Bereitschaft zur Bildung, Ehrlichkeit … ab und verbieten gleichzeitig den Aufnahmegesellschaften, sich gegen diese für alle zerstörende Migration zu wehren. Es sind dieselben Weltorganisationen, die sich scheuen, die reichen islamischen Ländern aufzufordern, ‚Flüchtlinge’ aufzunehmen.

Das ist nicht nur der schmutzigste Deal des 20/21. Jahrhunderts, sondern das ist ein verheerender, irreparabler, als ‚Deal’ getarnter Genozid. …

Wenn wir gehen, hinterlassen viele von uns Kinder und Enkelkinder. Bei diesen bitte ich heute um Vergebung!»1 (Imad Karim)

Bei so klaren Worten eines Nordafrikaners ist die neu aufgeflogene Abzockmasche Kindergeld schon fast eine Nebenlinie der Selbstzerstörung.

«Städtebund sieht gezielte Einwanderung für Kindergeld
9. August 2018

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hält eine gezielte Einwanderung zur Abschöpfung von Kindergeld für möglich. „In Bulgarien, Rumänien oder anderswo in Europa sind 194 Euro Kindergeld pro Monat und Kind ein Vermögen”, sagte Landsberg der Düsseldorfer „Rheinischen Post” (Freitag).»2 (freie-presse)

Statt Einheimische zu entlasten oder fördern, damit sie genug Kinder zeugen und großziehen, sorgt unser verrückter Staat mit grotesken EU-Gesetzen, die er mitgetragen hat, für eine neue Schwemme von Kindergeldabzockern aus der ganzen EU. Es gibt wohl nichts, was uns nicht zu großem Schaden eingerichtet worden wäre von total versagenden Altparteien. Selbst ein derzeit unwahrscheinlicher Regierungswechsel könnte die Katastrophe höchstens verzögern.

«Knapp 270.000 Kindern, die außerhalb von Deutschland leben, zahlte Deutschland im Juni Kindergeld – Rekord. Die Kommunen sind alarmiert, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link vermutet systematischen Betrug.

Wenn Sören Link die vermüllten Vorgärten in einigen Stadtvierteln Duisburgs sieht, platzt ihm langsam der Kragen. „Wir haben rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma. 2012 hatten wir erst 6000”, sagt der SPD-Oberbürgermeister der Stadt im Ruhrgebiet. Die Nachbarn fühlten sich „nachhaltig gestört durch Müllberge, Lärm und Rattenbefall”.

Einige der Neu-Duisburger kommen nicht, weil sie die Stadt so reizt, sondern weil sie das deutsche Kindergeld lockt: im Monat 194 Euro für die ersten zwei, 200 Euro für das dritte Kind und 225 Euro für jedes weitere Kind. Nach EU-Angaben beträgt das monatliche Durchschnittsgehalt in Rumänien 715 Euro brutto. Einen Kindergeldanspruch haben EU-Bürger grundsätzlich in dem Mitgliedstaat, in dem sie arbeiten oder wohnen. Versuche für eine Reform in der EU sind bisher gescheitert. …

Die neuesten Kindergeldbezugszahlen sind allerdings brisant. „Im Juni 2018 wurde für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt”, sagt ein Sprecher von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Ein Empfängerkreis, der in etwa der Einwohnerzahl Gelsenkirchens entspricht und ein Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zu Ende 2017 (243.234 Empfänger). Die meisten ausländischen Kindergeldbezieher sind demnach polnischer Herkunft, gefolgt von Tschechien, Kroatien und Rumänien.»3 (Welt)

Die Schicht, aus der Terror hervorging, hält weiter zusammen und heiratet. Wir dürfen uns auf die nächste Generation freuen.

«Osama bin Ladens Sohn heiratet Mohamed Attas Tochter
5. AUG 2018 9:19 AM von Robert Spencer

Verbrecherfamilie.
„Hamza bin Laden hat die Tochter des Anführers der 9/11 Entführer geheiratet, sagt seine Familie”. Von Martin Chulov, Guardian, 5. August 2018»4 (jihadwatch)

Während die Terrorfamilie Hochzeit feiert, fliegt auf, wie afrikanische Länder mit Entwicklungshilfe umgehen, die nicht hilft, sondern Afrikaner davon abhält, endlich selbstverantwortlich zu werden, ihr eigenes Leben und ihre Heimat aufzubauen, statt einfach den Arm auszustrecken, unser Sozialgeld zu kassieren, und zum Undank Milliarden überschüssige Kinder zu viel zu zeugen.

«Ruanda sponsert den FC Arsenal mit Millionen von Euro. Viel Geld für ein Land, in dem die meisten Menschen unter der Armutsgrenze leben. …

Doch während er seine Machtposition weiter stärkt, werden Menschenrechte, Pressefreiheit und Oppositionsarbeit zunehmend eingeschränkt. Kritiker sehen in dem Werbedeal das Handeln eines Autokraten, der seiner persönlichen Passion nachgeht.

Millionen in einen reichen Fußballclub zu pumpen, wo Ruanda doch viel Geld als Unterstützung von Großbritannien bekomme, sei ein „perfektes Eigentor für Entwicklungshilfe”, kritisierte etwa der britische Abgeordnete Andrew Brigden in den Medien.»5 (Stern)

Immerhin sind Entwicklungsgelder der EU, wenn sie in einen Fußballklub oder zu korrupten Eliten fließen, dort besser aufgehoben, als wenn sie die Bevölkerungsexplosion Afrikas ermuntern und weiter anheizen.

«„Wir sind kein Einwanderungsland” 7.12.2006
Schäuble wiederholt auf Integrationskongreß ein altes Unionsbekenntnis»6 (Tagesspiegel)

Die CDU eierte seit Jahrzehnten verlogen rum: Das eine sagen, das Gegenteil tun.

«Wir sind kein Einwanderungsland
Veröffentlicht am 30.05.2001
CDU-Generalsekretär Meyer zur Zuwanderungs-Debatte»7 (Welt)

Auch die USA verarmen durch immigrierte ‚Bereicherung’, die Kinder trifft.

«Elf Kinder in USA befreit: Vierjähriger Abdul tot gefunden …
08.08.2018

Nach der Befreiung von elf völlig verwahrlosten Kindern im Alter zwischen einem und 15 Jahren aus der Hand bewaffneter ‚Extremisten’ in den USA hat die Polizei am selben Ort die Leiche eines vermißten Vierjährigen gefunden. …

Den Beamten bot sich bei dem Zugriff ein Bild des Elends. „Das waren die traurigsten Lebensbedingungen und die schlimmste Armut, die ich je gesehen habe”, sagte der Sheriff am Sonntag. „Sie sahen aus wie Flüchtlinge aus der Dritten Welt.” „Sie hatten kein Essen und kein frisches Wasser, keine Schuhe, keine Hygiene und waren in Lumpen gekleidet.”

Bei dem Versteck handelte es sich laut Polizei um einen „kleinen im Boden vergrabenen Wohnwagen, der mit Plastik bedeckt war”. An Lebensmitteln fanden die Beamten lediglich „ein paar Erdäpfeln und eine Kiste Reis”.

Zwei Männer wurden laut Polizei festgenommen. Bei ihnen wurden demnach Sturmgewehre, Pistolen und Munition gefunden. Laut Polizei werden beide Männer als „Extremisten muslimischen Glaubens” eingestuft.»8 (die Presse)

Einige Zeitungen meldeten gar, daß einer der gefaßten Täter Sohn eines Mitschwörers bei einem Anschlag der 1990er Jahre war. Das Leben ist manchmal seltsamer als Fiktion.

«Der Mann, der bei auf einem verwahrlosten Anwesen Neu Mexicos verhaftet wurde, ist Sohn des umstrittenen Imams aus Brooklyn, der auf einer Liste von Leuten stand, „die mutmaßlich Mitverschwörer waren” beim Bombenanschlag von 1993 auf das World Trade Center, laut Gerichtsdokumente, die von der Staatsanwaltschaft Mittwoch freigegeben wurden. Siraj Wahhaj, der den gleichen Namen wie sein Samstag verhafteter Sohn trägt, sagte als Leumundszeuge für Sheik Omar Abdel Rahman aus, der berüchtigte ‚blinde Scheich’, der 1995 verurteilt wurde, Terrorangriffe in den USA geplant zu haben.»9 (cbsnews)

Integration wirkt! Integration ist super! Unsere Nachkommen, sofern wir noch welche haben, werden sich wegen der von uns integrierten Probleme bedanken. Bestimmt!

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.facebook.com/100004832569316/videos/1010044435833299/

2 https://freie-presse.net/staedtebund-sieht-gezielte-einwanderung-fuer-kindergeld/

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article180845326/Kindergeld-Die-meisten-auslaendischen-Empfaenger-kommen-aus-Polen.html

4 «Osama bin Laden’s son marries Mohamed Atta’s daughter
AUG 5, 2018 9:19 AM BY ROBERT SPENCER
Crime family.
“Hamza bin Laden has married daughter of lead 9/11 hijacker, say family,” by Martin Chulov, Guardian, August 5, 2018» (https://www.jihadwatch.org/2018/08/osama-bin-ladens-son-marries-mohamed-attas-daughter)

5 https://www.stern.de/sport/fussball/fc-arsenal–ruanda-wirbt-auf-trikot—die-zwei-worte-kosten-millionen-8202068.html

6 https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-sind-kein-einwanderungsland/783936.html

7 https://www.welt.de/print-welt/article454112/Wir-sind-kein-Einwanderungsland.html

8 https://diepresse.com/home/ausland/welt/5477466/Elf-Kinder-in-USA-befreit_Vierjaehriger-Abdul-tot-gefunden

9 «The man arrested at a squalid New Mexico compound is the son of a controversial Brooklyn imam who was on a list of people who “may be alleged as co-conspirators” to the 1993 World Trade Center bombing, according to court documents released by prosecutors Wednesday. Siraj Wahhaj, who shares a name with his son who was arrested Saturday, testified as a character witness for Sheik Omar Abdel Rahman, the notorious ‘blind sheikh’ who was convicted in 1995 of plotting terror attacks in the U.S.» (https://www.cbsnews.com/news/siraj-wahhaj-arrested-amalia-new-mexico-father-imam-possible-link-1993-world-trade-center-bombing-court-documents/)

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Die ständige Verdrängung einheimischer Männer

Feministische Wellen haben Männer verdrängt, die eigene Kultur, schließlich auch Familie und Gesellschaft aufgelöst. Seit 1968 ist diese Verdrängung der eigenen, ‚weißen heterosexuellen Männer’ radikal und systematisch.

Wie die Verdrängung der Juden bei der Arisierung im Nationalsozialismus wurde zunächst die wirtschaftliche Basis der einheimischen einstigen Familienernährer zerstört. Heute hat ein arbeitendes Paar übrigens weniger Kaufkraft als ein Familienernährer in den 1960ern für die ganze Familie erwirtschaften konnte.

Anfeindung, Entrechtung, einseitige Abzockgesetze, die profitables Hinauswerfen aus Ehe, Beziehungen und Familie ermöglichte, gehörten zu solcher ‚Feminisierung’. Vätern wurden Kinder entzogen, weil das ein gewinnträchtiges Geschäftsmodell war, anständiges Verhalten finanziell geradezu ‚bestraft’ wurde. So fand die feministische Machtergreifung bereits durch schiefe Gesetze statt, die ständiges Abzocken zur neuen Normalität erhob und Männern das moralische Rückgrat brach. Genderung und Indoktrination von früher Kindheit an betrieben eine Gehirnwäsche, die einfachste Sachverhalte verbarg, dafür erfundenen Unsinn wie Gender-Gaga als sektiererische Pseudowissenschaft in die Gedankenwelt jetziger Generationen hämmerte.

Nur einer feministisch geprägten Gesellschaft, deren Mitglieder durch Gehirnwäsche so weich im Hirn geworden sind, daß sie elementare Sachverhalte des Lebens nicht begreifen, konnte es einfallen, einen Millionenmännerüberschuß aus uns feindlich gesonnenen Umgebungen ins Land zu rufen, was logischerweise eine noch radikalere Verdrängung unserer eigenen Männer, Jungen, Söhne und Enkel bedeutet, als es Feminismus bereits war. Das ist eine seelische Grausamkeit, die nur durch totale Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen männlichen Verlierern erklärbar ist. Ohne vorherige feministische Perversion wäre so etwas einhellig und einmütig vom gesamten politischen Spektrum abgelehnt und verhindert worden.

«VON DAVID WÜNSCHEL -AKTUALISIERT AM 31.08.2017 …

Auf der Suche nach einer Frau

Nkamani ist der Meinung, daß er ein Bleiberecht verdient hätte. Nicht nur, weil er sich anstrengt und sich integriert. Sondern auch, weil er sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um hierher zu kommen. Preuss stimmt ihm zu. Er und seine Eltern unterstützen Nkamani gerne.

Eine mögliche Lösung wäre eine Familie. Nkamani darf bleiben, wenn er heiratet oder Vater wird. Er sucht schon seit zwei Jahren. Mit seiner sportlichen Figur und dem markanten Gesicht sieht er nicht so aus, als würde er Frauen verschrecken. Trotzdem sei dies schon bei einigen seiner Freundinnen passiert, sagt Preuss. Das liege daran, daß man in Kamerun Frauen eben auf andere Weise kennenlerne als hier.»1 (FAZ.net)

Die Verdrängung läuft mit voller Kraft. Millionen Afrikaner und Muslime wollen sich ihre Existenz sichern, indem sie deutsche Frauen nehmen, die einheimischen Männern fehlen, die arbeiten, Steuern und ihre eigene Abschaffung bezahlen. Zu Hause haben die Afrikaner ihre Frauen überwiegend zurückgelassen. Den dort entstehenden Frauenüberschuß genießen Afrikaner auf unsere Kosten polygam; außerdem den Vorteil in Afrika nun geringeren Wettbewerbs, weil mehr Frauen auf weniger dort verbliebene Männer kommen. Wir sind so grandios verblendet, den ganzen Nachteil der Verknappung auf uns zu nehmen. Damit helfen wir niemandem, sondern belohnen seit den 1950ern eine unverantwortlich hohe Geburtenrate in Afrika. Wir schaden seit den 1950ern durch vermeintliche ‚Entwicklungshilfe’, weil wir so das Problem der Bevölkerungsexplosion ermutigen.

Jeder unbegleitete Mann, der ins Land kommt und hier eine Frau findet, bringt einen Einheimischen um sein Lebensglück. Das ist Beraubung und Betrug am Lebensglück, keine ‚Bereicherung’. Da Muslime gerne ‚ungläubige’ Frauen nehmen oder konvertieren, ihre Frauen und Töchter aber tabu sind für ‚Ungläubige’, ist dies ein Problem, das sich für alle Zeiten fortsetzen wird. Künftige Generationen werden euch für eure Torheit verfluchen!

Genauso schaden die Nichtregierungsorganisationen, die mit Schiffen auf Bestellung nach Booten fischen, womit sie keine Menschen retten, sondern im Gegenteil diese erst aus Schwarzafrika durch die Sahara ans Mittelmeer, und anschließend von der Küste in Boote locken. Als die Schiffe, die keine ‚Seenotretter’ sondern kriminelle Schlepperhelfer waren, ausblieben, hörte der Spuk sofort auf, fast keine Boote wurden mehr ausgesetzt und niemand starb mehr.

Medien haben uns belogen, es exakt falsch herum beschrieben, und diese kraß umlügende Verdrehung mit moralischer Wut eingehämmert, jeden als ‚Bösewicht’ verteufelt, der auf die Wahrheit hinwies. Dahinter steckt System. Die Regierung, Eliten und Medien waren und sind geil darauf, fanatisch, verbohrt und geil, uns eine Überfremdung durch Millionenmännerüberschuß schmackhaft zu machen, so zu tun, als wäre das eine ‚Hilfe’ – obwohl das auch den enttäuschten Angelockten schadet, unsere Zukunft aber für immer versaut.

Die Eliten sind einer schädlichen Ideologie verfallen, die unsere Zukunft dauerhafter ruinieren wird als Nationalsozialismus oder Kommunismus, denn auch nach dem Zusammenbruch der Gesinnungsdiktatur wäre der Bevölkerungsaustausch nicht mehr rückgängig zu machen. Ausgestorbene verdienstvolle Männerlinien, die über Jahrtausende europäische Kultur aufbauten, kehren niemals wieder, bleiben ausgestorben. Dafür habt ihr Kinder von illegalen bis kriminellen Eroberern, die somit eure Zukunft bilden. Was das bedeutet, begreift ihr bislang nicht, siehe unten.

Wir holen uns Millionen Männer, die das Gleichgewicht der Geschlechter, oder was nach Feminismus davon noch übrig war, völlig umkippen, für eine grausame Verdrängung zwischen Männern und Unfrieden sorgen. Von Kriminalität, gefährlichen Bezirken, wie Mafiaclans und Dschihadis regieren, und Terrorismus ganz zu schweigen. Lebenslang werden wir die angelockten Millionen füttern müssen, anschließend die meisten ihrer zu vielen Nachfahren.

Dafür arbeiten hiesige Männer hart, müssen verspätet in Rente gehen, damit die Illegalen lebenslang alles umsonst bekommen und uns noch die zu wenigen Frauen vor der Nase wegschnappen! Doch die Sympathie der Medien gilt nur den eine Frau suchenden Afrikanern oder Muslimen, nicht den seit der Kulturrevolution ab 1968 um Lebensglück betrogenen einheimischen Männern, deren Schicksal der Gesellschaft so sch*egal ist, wie etwas nur sch*egal sein kann. So brutal ungerecht, bösartig und gemein ist diese kaputte Gesellschaft.

So verhöhnte eine inzwischen wohl paßwortgeschützte Seite mit islamistischer Einwanderungspornographie den rückgratlosen Westen im Selbstverleugnungsmodus:

Keinen #Aufschrei gibt es auch bei folgenden Wandbeschriftungen:

Ebensowenig kümmert es, wenn christliche Statuen beschädigt werden.

Leider mehr als nur geschmacklose Satire sind Parolen demographischer Eroberung.

Nach der Flut erhalten durchgeknallte Feministinnen, die ihren eigenen Männern das Rückgrat gebrochen, ihren Söhnen den Verstand weggegendert haben, einen strengen Verweis von den Eroberern.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß wir aus Gebieten mit hohem Inzuchtfaktor, niedrigem IQ und geringer Affekthemmung oder hoher Verbrechensrate importieren, was nicht nur kulturell bedingt ist.

Studien an Neugeborenen zeigten ab Geburt in den ersten sechs Monaten deutliche Unterschiede in der Reaktion auf Mutter und Umwelt, also das Erkundungsverhalten. Wir sind dabei, unsere Zukunft und nachfolgende Generationen für immer zu versauen. Unsere einstige Erfindungsgabe würde dabei verloren gehen.

«Ethnische Unterschiede bei Säuglingen

Säuglinge, die nur wenige Tage alt sind, zeigen hervorstechende Unterschiede in Temperament und Verhalten je nach ethnischer Gruppe.

Daniel G. Freedman …

Studien von mir und anderen an Säuglingen, die wenige Stunden, Tage oder Wochen alt waren, weisen darauf hin, daß solche Unterschiede zwischen Menschen sowohl biologisch als auch kulturell sind. … Später untersuchte ich 20 Paare ein- und zweieiige Zwillinge, begleitete sie von ihrer Kindheit, bis sie 10 Jahre alt waren, und wurde überzeugt, daß … Säuglinge ihr Leben auf Entwicklungspfaden beginnen, die von ihren genetischen Anlagen begründet werden…

Weil es wichtig war zu vermeiden, meine eigenen Erwartungen auf das Verhalten der Säuglinge zu projizieren, war der erste Schritt, eine Art objektiven Test für das Verhalten Neugeborener zu entwickeln…

In der ersten Studie verglichen Nina Freedman und ich chinesische und kaukasische Säuglinge. … Wir untersuchten wechselweise 24 chinesische und 24 kaukasische Neugeborene. Um die Dinge klar zu halten, stellten wir sicher, daß alle Chinesen kantonesischen (südchinesischen) Ursprung hatten, die Kaukasier aber aus Nordeuropa stammten, sowie daß beide Gruppen gleichen Geschlechts waren, die Mütter gleiches Alter hatten, daß diese zuvor etwa die gleiche Anzahl Kinder geboren hatten, und daß beide Gruppen dieselben Medikamente in gleichen Mengen erhielten. …

Chinesische und kaukasische Säuglinge verhielten sich tatsächlich wie verschiedene Rassen. Kaukasische Säuglinge begannen leichter zu schreien, und wenn sie einmal angefangen hatten, waren sie schwerer zu besänftigen. Chinesische Säuglinge paßten sich an fast jede Stellung an, in die sie gebracht wurden; beispielsweise, wenn sie mit dem Gesicht nach unten in die Krippe gelegt wurden; sie neigten dazu, ihr Gesicht in die Decke vergraben zu lassen, statt sich sofort auf eine Seite zu drehen, wie es Kaukasier taten. In einem ähnlichen Versuch (von Nervenärzten die „Verteidigungsreaktion” genannt), drückten wir kurz die Nase des Säuglings mit einem Tuch. Die meisten kaukasischen und schwarzen Säuglinge bekämpften dieses Manöver, indem sie sich sofort wegdrehen, oder den Stoff mit ihren Händen wegziehen, und dies wird in den meisten westlichen kinderärztlichen Lehrbüchern als die normale, erwartete Reaktion genannt. Das durchschnittliche chinesische Kleinkind unserer Erhebungen, lag dagegen einfach auf dem Rücken und atmete durch seinen Mund, „nahm” das Tuch, ohne dagegen zu kämpfen.

Andere feine Unterschiede waren gleich bedeutsam, aber weniger dramatisch. Zum Beispiel begannen chinesische und kaukasische Säuglinge an denselben Stellen der Untersuchung zu schreien …, aber die chinesischen hörten früher damit auf. Wenn sie aufgenommen und gekuschelt wurden, hörten chinesische Säuglinge sofort auf zu schreien, als wäre ein Lichtschalter betätigt worden, wogegen das Schreien des kaukasischen Säuglings nur allmählich abklang. … Es sollte nicht überraschen, daß kaukasische Säuglinge noch lange blinzelten, nachdem chinesische sich angepaßt und damit aufgehört hatten.

Es sah so aus, als ob chinesische Säuglinge einfach viel fügsamer und anpassungsfähiger gegenüber den Machenschaften der Untersucher waren, wogegen die kaukasischen Säuglinge Verdruß und Beschwerde zeigten. Es war, als ob das alte Stereotyp des ruhigen, unergründlichen Chinesen und des reizbaren, gefühlsmäßig wechselhaften Kaukasiers spontan in den ersten 48 Stunden ihres Lebens aufträte. …

Die Ergebnisse unsrer chinesisch-kaukasischen Studien wurden bestätigt vom Studenten der Verhaltensforschung Nick Blurton-Jones, der in der chinesischen Gemeinschaft Malaysias arbeitete. …

Nach zwei Monaten hatten wir 36 Neugeborene der Navaho untersucht, und die Ergebnisse waren ein Widerhall des Stereotyps der stoischen, gelassenen amerikanischen Indianers. Diese Säuglinge übertrafen die chinesischen, zeigten sogar noch mehr Ruhe und Anpassungsfähigkeit, als wir sie bei orientalischen Kleinkindern gefunden hatten. … Navajo Säuglinge schrieen selten, die Bewegung ihrer Glieder war verringert, und beruhigen wirkte fast unmittelbar. … Nicht alle Navaho Säuglinge nehmen das Wiegenbrett an, und jene, die sich darüber beschweren, werden einfach herunter genommen. Doch die meisten Säuglinge er Navaho nehmen das Brett ruhig an; tatsächlich beginnen viele danach zu verlangen, indem sie Zeichen der Unruhe entwickeln, wenn sie heruntergenommen werden. Sobald sie jedoch etwa 6 Monate alte sind, beginnen Navaho Kinder sich zu beschweren, wenn sie festgebunden werden … Bei den Navaho fanden wir die „einfühlsamsten” Mütter, die wir bis jetzt gesehen haben, und der Begriff Mutter-Kind-Einheit bezeichnet treffend, was wir bei ihnen sahen. … Anschließend folgte er einer Gruppe junger kaukasischer Mütter in Flagstaff (in der Nähe des Indianer-Reservats), die sich entschieden hatten, das Wiegenbrett zu benutzen. Ihre Säuglinge beschwerten sich so hartnäckig, daß sie binnen Wochen vom Brett genommen wurden, ein Ergebnis, das uns aufgrund der Unterschiede unmittelbar nach der Geburt nicht überraschen sollte. …

US-Amerikaner neigen dazu, das Angeborene zu scheuen, und das Erworbene zu vertreten, in einer Art „Wir sind genau das, wozu wir uns machen” Optimismus. …

Navaho und chinesische Neugeborene mögen sich deshalb so ähnlich sein, weil die Navaho Teil einer Gruppe waren, die vor relativ kurzer Zeit aus Asien einwanderte.Ihre Sprachgruppe wird Athabaskan genannt… Sogar heute scheint eine beträchtliche Anzahl Wörter in Athabaskan und Chinesisch die gleiche Bedeutung zu haben, und wenn man einige tausend Jahre zurück in schriftliche Überlieferungen des Sino-Tibetischen schaut, verdeutlicht die Anzahl ähnlicher Wörter den gemeinsamen Ursprung dieser heute weit getrennten Völker. …

Das ähnlich Verhalten trotz erheblicher Unterschiede des sozioökonomischen Status zwischen Navaho und Chinesen in San Francisco auf der einen Hand, sowie das verschiedene Verhalten trotz ähnlichen sozioökonomischen Status von Chinesen und Kaukasiern in San Franzisko andererseits deuten auf eine genetische Erklärung. So sehr man es versuchen mag, ist es sehr schwierig, begrifflich und wirklich, biologische Schranken loszuwerden. …

Kuchner begann ihre Untersuchung mit der Geburt der Kinder und fand heraus, daß beide Kinder von Anfang an verschieden waren, genauso wie in unserer Studie mit Neugeborenen. Außerdem wurde bald offenkundig, daß chinesische Mütter weniger darauf aus waren, ihren Kindern Antworten zu entlocken. Im dritten Lebensmonat waren chinesische Kinder und ihre Mütter selten mit Runden gegenseitiger Vokalisierung beschäftigt, wie es die kaukasischen Paare taten.

Ein Student und Kollege, John Callaghan, hat kürzlich eine Studie vollendet, die 15 Navaho und 19 Anglo Mütter und ihre jungen Kinder (alle unter sechs Monaten) verglich. Jede Mutter wurde gebeten, „die Aufmerksamkeit ihres Kindes zu gewinnen”. Als Videoszenen der folgenden Szene analysiert wurden, waren die Unterschiede sowohl bei Müttern, als auch bei Säuglingen, verblüffend. Navaho Kinder zeigten größere Passivität als kaukasische. Kaukasische Mütter „sprachen” beständig zu ihren Kindern, wobei sie sprachliche Formen benutzten, die angemessen sind für jemanden, der Sprache versteht; ihre Säuglinge antworteten, indem sie Arme und Beine bewegten. Navaho Mütter waren auffallend ruhig, benutzten ihre Augen, um den Blick ihrer Kleinkinder anzuziehen, und die ziemlich unbeweglichen Säuglinge antworteten, indem sie nur zurückschauten. Trotz ihrer verschiedenen Methoden waren beide Gruppe gleich erfolgreich dabei die Aufmerksamkeit ihrer Kinder zu erlangen. …

Als Ergebnis der intensiven Stimulation durch kaukasische Mütter drehten die Säuglinge öfter ihre Häupter wer, als wollten sie die Intensität der Begegnung moderieren…

Es war offenkundig, daß kaukasische Mütter die Aufmerksamkeit ihrer Säuglinge mit Schwung und Begeisterung suchten, sogar wenn ihre Säuglinge dazu neigten, auf die Stimulation in einer Weise zu reagieren, die ambivalent genannt werden kann»2

Unsere zivilisatorischen Leistungen gehen mit uns unter, wenn wir nicht eigene Kinder zeugen und unsere Kultur, unser Land, unsere Leistungen an sie weiter geben.

Wer Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen, der gibt seine Kinder und Nachfahren einem jämmerlichen Schicksal preis.

Fußnoten

1 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/als-paul-ueber-das-meer-kam-kommt-ins-kino-15168983.html

2 «Ethnic Differences in Babies
Striking differences in temperament and behavior among ethnic groups show up in babies only a few day old.
Daniel. G. Freedman …
Recent studies by myself and others of babies only a few hours, days, or weeks old indicate that there are, and that such differences among human beings are biological as well as cultural. … I later studied 20 sets of identical and fraternal human twins, followeing them from infancy until they were 10 years old, and I became convinced that … babies begin life along developmental pathways establiched by their genetic inheritance…
Since it was important to avoid projecting my own assumptions onto babies‘ behavior, the first step was to develop some sort of objective test of newborn behavior…
In the first study, Nina Freedman and I compared Chinese and Caucasian babies. … We examined, alternately, 24 Chinese and 24 Caucasian new-borns. To keep things neat, we made sure that all the Chinese were of Cantonese (South Chinese) background, the Caucasians of Nothern European origin, that the sexes in both groups were the same, that the mothers were the same age, that they had about the same number of previous children, and that both groups were administered the same drugs in the same amounts. …
Chinese and Caucasian babies indeed behaved like to different breeds. Caucasian babies cried more easily, and once started, they were harder to console. Chinese babies adapted to almost any position in which they were placed; for example, when placed face down in their cribs, they tended to keep their faces buried in the sheets rather than immediately turning to one side, as did the Caucasians. In a similar maneuver (called the “defense reaction” by neurologists), we briefly pressed the baby‘ nose with a cloth. Most Caucasian and black babies fight this maneuver by immediately turning away or swiping the cloth with their hands, and this is reported in most Western pediatric textbooks as the normal, expected response. The average Chinese baby in our study, however, simplay lay on his back and breathed through his mouth, “accepting” the cloth without a fight.

Other subtle differences were equally important, but less dramatic. For example, both Chinese and Caucasian babies started to cry at about the same points in the examination …, but the chinese stopped sooner. When picked up and cuddled, Chinese babies stopped crying immediately, as if a light switch had been flipped, whereas the crying Caucasian babies only gradually subsided. … It should be no surprise that the Caucasian babies continued to blink long after the Chinese babies had adapted and stopped.

It began to look as if Chinese babies were simply more amenable and adaptable to the machinations of the examiners, and taht the Caucasian babies were registering annoyance and complaint. It was as if the old stereotype of the calm, inscrutable Chinese and the excitable, emotionally changeable Caucasian were apperaing spontaneously in the first 48 hours of life. …
The results of our Chinese-Caucasian study have been confirmed by a student of ethologist Nick Blurton-Jones, who worked in the Chinese community in Malaysia. …
After two months we had tested 36 Navaho newborns, and the results paralleled the stereotype of the stoical, impassive American Indian. These babies outdid the Chinese, showing even more calmness and adaptability than we found among Oriental babies. … Among Navajo babies, crying was rare, the limb movement were reduced, and calming was almost immediate. … Not all Navaho babies take to the cradle board, and those who complain about it are simply taken off. But most Navaho infants calmly accept the board; in fact, many begin to demand it by showing signs of unrest when off. When they are about six months old, however, Navaho children do start complaining at being tied … The Navaho are the most “in touch” group of mothers we have seen yet, and the term mother-infant unit aptly describes what we saw among them. … In addition, he followed a group of young Caucasian mothers in Flagstaff who had decided to use the cradle board. Their babies complained so persistently that they were off the board in a matter of weeks, a result that should not surprise us, given the differences observed at birth. …
Americans tend to echew the inherited and promote the acquired, in a sort of “we are exactly what we make of ourselves” optimism. …
Navaho and Chinese newborns may be so much alike because the Navaho were part of a relatively recent emigration from Asia. Their language group is called Athabaskan … Even today, a significant number of words in Athabaskan and Chinese appear to have the same meaning, and if one looks back several thousand years into the written records of Sino-Tibetan, the number of similar words makes clear the common origin of these widely separated people. …
The similar performance yet substantial difference in socioeconomic status between Navaho and San Francisco Chinese on the one hand, and the dissimilar performance yet similar socio-economic status of San Francisco Chinese and Caucasians on the other favors the genetic explanation. Try as one might, it is very difficult, conceptually and actually, to get rid of our biological constraints. …
Kuchner started her study with the birth of the babies and found that the two groups were different from the start, much as in our study of newborns. Further, it soon became apparent that Chinese mothers were less intent on eliciting responses from their infants. By the third month, Chinese infants and mothers rarely engaged in bouts of mutual vocalizing as did the Caucasian pairs.

A student and colleague, John Callaghan, has recently completed a study comparing 15 Navaho and 19 Anglo mothers and their young infants (all under six months). Each mother was asked to “get the attention of the baby.” When video tapes of the subsequent scene were analyzed, the differences in both babies and mothers were striking. The Navaho babies showed greater passivity than the Caucasian babies. Caucasian mothers “spoke” to their babies continually, using linguistic forms appropriate for someone who understands language; their babies responded by moving their arms and legs. The Navaho mothers were strikingly silent, using their eyes to attract their babies‘ gaze, and the relatively immobile infants responded by merely gazing back. Despite their disparate methods, both groups were equally successful in getting their babies‘ attention. …
As a result of the intense stimulation by the Caucasian mothers, the babies frequently turned their heads away, as if to moderate the intensity of the encounter…
It was clear that the Caucasian mothers sought their babies‘ attention with verve and exitement, even as their babies tended to react to the stimulation with what can be described as ambivalence» (http://narrative-collapse.com/wp-content/uploads/2017/05/Ehnic-Differences-In-Babies.pdf)

© 2018 Jan Deichmohle

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