Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Empathie

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Seit Urzeiten werden Frauen besonders geschützt, Männer dagegen tödlichen Gefahren ausgesetzt und mit gefährlichen oder harten Bürden belastet. Wie meine Bücher anhand von Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie aufzeigen, beruht darauf eine Wahrnehmungsstörung.

Wir nehmen Frauen als leidend und hilfsbedürftig war, nicht aber stärker leidende Männer. Schon im Ersten Weltkrieg warf die schwarze Kriegspropaganda der Alliierten den Deutschen vor, als ‚Hunnen’ grausame Übergriffe an zivilen Frauen begangen zu haben, was freie Erfindung war.

Als Boko Haram in Afrika jahrelang tausende Männer tötete, ebenso viele Jungen entführte, entweder tötete oder dazu zwang, der Terrorsekte beizutreten, sahen unsere Medien weg. Als jedoch einige hundert Mädchen entführt wurden, sprangen unsere Medien sofort auf, berichteten breit und sensationell. Politiker schworen Konsequenzen. Hektisches Handeln begann. Das ist typisch und immer so.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Alle feministischen Wellen führten Krieg gegen Männer; bereits die erste Welle war militant und gewalttätig. Seit 1968 sind Intoleranz gegen Feminismuskritiker und Schlammschlachten gegen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ heftig: Eine Schlammschlacht jagt die andere, alle paar Jahre eine neue. Im Zuge dieses Krieges gegen die eigenen abendländischen Männer und die eigene Kultur haben Feministinnen sich in den eigenen Leib geschossen. Nun leiden unter der von ihnen propagierten Massenmigration wegen offener Grenzen auch Frauen. Feminismus hat Frauen schwer geschadet. Deswegen wäre es sehr irrig, wieder der teils angeborenen, teils feministisch verschärften Wahrnehmungsverzerrung zu verfallen, die größeren Leiden verdrängter Männer nicht zu sehen, nur die Folgeprobleme auch für Frauen.

Das ist verrückt; die Frauen sind zu bedauern. Doch die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und damit ihre eigene Verdrängung finanzieren, werden systematisch und massiv diskriminiert, um Leben und Zukunft in eigenen Kindern betrogen.

Der Männerüberschuß macht fleißige einheimische Männer zu von Frauen diskriminierten Kuckolden, die ihre eigene Verdrängung bei Frauen bezahlen. Das (und viele andere ungerechte Nachteile für Männer) entgeht unserer Aufmerksamkeit. Deswegen sind meine Bücher wichtig, weil sie die unbeliebte, verdrängte Wahrheit zeigen. Man straft meine Bücher und mich mit Ignorieren, Unglauben oder Verachtung dafür, eine Wahrheit aufzudecken, die man nicht eingestehen will.

Außer vielen totgestochenen Männern, totgemesserten Frauen und mißbrauchten Kindern leiden inzwischen auch Haustiere.

Lest meine Bücher mit unbequemen, aber umso wichtigeren Wahrheiten! Brecht die Mauer eisigen Totschweigens, die seit Jahrzehnten verhindert, daß diese Argumente und Themen rechtzeitig an die Öffentlichkeit gelangen, bevor die politische Kaste Katastrophen angerichtet hat.



Die Zerstörungskraft des Feminismus

Die Zerstörungskraft des Feminismus

Allmählich beginnt feministisch geprägten Frauen die Erkenntnis zu dämmern, daß sie sich und Männer kaputtgemacht haben. Die Ahnung kann erst Generationen verspätet ins Bewußtsein vordringen, das vorher so wütend, ideologisch aufgepeitscht, fanatisiert und selbstgerecht war, daß jeder Gedanke daran, sie könnten selbst etwas falsch machen, mit größter Haßwut niedergekreischt und zertrampelt wurde. Weil diese Wut so lange tobte, hat sie wie ein Feuersturm die gesamte abendländische Kultur in Asche verwandelt. Das Aufwachen erfolgt zu spät. Es ist längst das meiste kaputt und vergessen. Kaum noch jemand weiß, was zerstört wurde, oder gar, wie es funktionierte. Wenn überhaupt, ist die aufkeimende Erkenntnis sehr eingeschränkt, partiell, dringt nicht zu den Kernfragen vor.

Was viele nicht bemerken, weil sie die vom Feminismus beseitigte Kultur gar nicht mehr kennen: Frauen und nachwachsende Generationen sind vom Feminismus selbstbezogen und frauenbezogen gemacht worden. Mitempfinden konnte ebenso wenig reifen wie Gegenseitigkeit. Weiblichkeit war keine Gabe für den Mann, und umgekehrt bei Männern, die von der irregeleiteten Ideologie weggestoßen wurden. Eine Folge davon sind Strömungen wie MGTOW, die sich von der vergifteten Weiblichkeit verständlicherweise zu lösen versuchen.

«Mein Feminismus hat mich beziehungsunfähig gemacht
Antonia Rosner

Anna*, 27, hat ihren Job gekündigt. … „Ich habe schon viel ausprobiert, aber gerate immer wieder in Konfliktsituationen mit den Männern um mich herum”, erzählt Anna …

Mit einem anderen Kollegen geriet sie in eine Auseinandersetzung, weil er sie darum bat, die Tafel vor der Tür mit den Speisen des Tages zu beschriften. Begründung: Du hast eine schönere Handschrift. „Wenn ich heute darüber nachdenke und dir davon erzähle, kann es natürlich sein, daß er meine Handschrift einfach wirklich schöner fand. Diese Sicht habe ich in den Situationen aber nicht.” So wurde Anna in ihren alten Arbeitsstätten schnell als zartbesaitete Zicke bekannt. Keiner arbeitete gerne mit ihr zusammen.

„Meine Mutter brachte mir Stolz und Selbstbewußtsein bei”
Anna ist überzeugt, feministisch erzogen worden zu sein. Schon früh lernte sie, daß es gerade als Frau wichtig ist, für die eigenen Rechte einzustehen und für sie zu kämpfen. Auch wenn andere ihre Reaktion übertrieben finden, sagt Anna, daß es gerade beim Thema Gleichberechtigung eine Frau geben muß, die aufsteht und Stopp sagt. …

Meine Mutter brachte mir bei, daß ich mit Stolz und Selbstbewußtsein durchs Leben gehen sollte. Meinen Kopf sollte ich immer so weit oben tragen, daß mein imaginäres Prinzessinnenkrönchen nicht herunterrutschen konnte.”

Anna ist stolz auf ihre Erziehung und auf ihre Mutter. Sie wuchs ohne ihren Vater auf, ihre Mutter zog sie und ihren Bruder alleine groß. Und sie sei bis heute ein Vorbild dafür, daß ein Mann nicht unbedingt nötig sei, um glücklich zu sein.

Den Song Born to Make you Happy mochte sie besonders. Sie hörte ihn in ihrem Kinderzimmer, sang laut mit und tanzte vor dem Spiegel, als ihre Mutter hineinstürmte. Sie machte den CD-Player aus, nahm Anna beiseite und erklärte ihr, was Britney da sang: „Das ist ein Liebeslied, das sie für einen Mann singt. Und sie sagt, sie sei geboren, um ihn glücklich zu machen”. Aus Sicht ihrer Mutter eine absolut widersinnige Einstellung.

„Du, meine liebe Anna, bist geboren, um dich selbst glücklich zu machen.” …
„Wenn ich dann angesprochen werde, spiele ich die Unnahbare, weil ich offiziell zeigen will, daß ich es nicht nötig habe und schwer zu kriegen bin.” …
„Ich bin so groß geworden, daß Frauen auch ohne Männer prima leben können.”»1 (ze.tt)

Statt in Ergänzung und Tausch, die gegenseitige soziale Liebe ausdrücken, haben Feministinnen Frauen in selbstbezogene und frauenbezogene Konkurrenz mit Männern, in Streit, Kampf und Giftigkeit gedrängt. Das war keine ‚Befreiung’, sondern der Untergang alles Liebenswerten, Schönen und Lebenswerten. Die krassen Fälle entsorgter und abgezockter Väter, Ex-Gatten, ehemaliger Freunde, falscher Beschuldigungen, einseitiger Justiz, ungerechten Quoten und Regeln sind nur Spitzen des Eisbergs, nur krasse Beispiele für grundsätzliche Vergiftung und Biestigkeit, eine menschliche Katastrophe, die unser Leben grundlegend prägt.

«Keine Entschädigung für Mann, der nach falscher Beschuldigung der Vergewaltigung 10 Monate im Gefängnis verbrachte
von NZ Herald Focus, Rob Kidd
13:52 Donnerstag, 30. März 2017»2 (NZ Herald)

Feminismus war von der ersten Welle an grober Unsinn, deutete alles verkehrt herum. Wie heute nachweisbar ist, werden angeboren Frauen in Wahrnehmung und deshalb auch in der Behandlung bevorzugt, was zum Schutz und Wohl von Kindern dient, die aus Sicht der Evolution unsere Zukunft und das wichtige, bleibende Ergebnis des Lebens sind. Damit Kinder geboren und gesäugt werden, erstreckt sich dieser besondere Schutz des Wohls auf Mütter und Frauen. Die allermeisten Männer werden aber zusätzlich benachteiligt, d.h. diskriminiert, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient, wie moderne Evolutionsbiologen wissen. Männliche Verlierer werden diskriminiert, damit sich ihre Gene nicht fortpflanzen. Daher haben wir wenig bis kein Mitgefühl für männliche ‚Verlierer’.

Alle gegenteiligen Unterstellungen vermeintlicher Benachteiligung deutlich bevorzugter Frauen gründeten auf feministischen Forderungen, Frauen müßten sich wie Männer orientieren und verhalten, was in jeder Epoche gegen den Willen einer ursprünglich breiten, gesünderen Mehrheit der Frauen war. Erst mit ideologischen Kampagnen begannen sie, einen Großteil der jeweiligen Generation zu verführen und mit ihren falschen Behauptungen auf den Holzweg zu schicken. Denn tatsächlich hat es weder Unterdrückung noch Benachteiligung von Frauen gegeben; umgekehrt waren es stets Männer, denen größere Bürden und drohende Diskriminierung auferlegt waren, wenn sie nicht außergewöhnlich erfolgreich sind. Nun ist es aber eine Frage der Logik, daß nicht alle Männer außergewöhnlich erfolgreich sein können, was immer Verlierer hervorbringt und daher einen Druck auf Männer bedeutet, nicht zum Verlierer zu werden. Geändert hat sich aufgrund des Feminismus und technischer Fortschritte nur die Art und Weise, wie Frauen sich gerne bevorzugen lassen. Doch auch heute als ‚veraltet’ gedeutete Kulturen bevorzugten Frauen nach ihrem damaligen Wunsch. Eher hätten Männer eine Berechtigung, Beseitigung ihrer Bürden, Nachteile und drohenden Diskriminierung zu verlangen, etwa die sexuelle Selektion aufzuheben. Feminismus aller Wellen hat männliche Lasten weiter verschärft.

Feminismus hat also die Welt nicht besser, sondern schlechter, ungerechter und ungleicher gemacht, weil von Anfang an alles völlig falsch gedeutet, und daher so ziemlich immer das Gegenteil des nötigen getan wurde. Feminismus war die Ideologie mit den schädlichsten Langzeitfolgen, die auf angeborene Fehlwahrnehmung hereinfiel, aus solchem evolutionär gegebenem Vorurteil noch eine aggressive, virulente Ideologie machte, die Nachteile männlichen Lebens ins Unermeßliche übersteigerte. Weil sie völlig verblendet waren von einer Ideologie, die in radikalem Widerspruch zu den biologischen Tatsachen steht, bemerkten sie nicht einmal, was sie da angerichtet haben.

Feminismus hat die natürlichen Gefühle der Frauen für Männer zerstört, indem sie Frauen nicht nur gegen Männer aufwiegelten, was kurzfristig für Haß, Wut und Lieblosigkeit sorgt, sondern schlimmer noch, den Tausch und die Ergänzung beider Geschlechter abgeschafft, weil sie alles für sich, für Frauen wollten. Als Ergebnis konnten reife Gefühle wie Anteilnahme nicht mehr bei nachfolgenden Generationen entstehen, sich nicht entwickeln noch reifen, denn die Gegenseitigkeit und der Bezug der Geschlechter waren von klein auf verschwunden.

Wir sind verstümmelte Generationen, die gar nicht mehr wissen, was kaputtgemacht wurden, was ihnen selbst fehlt, daher auch keine funktionierenden Instinkte mehr haben. Wir sind verblendete Generationen.

Ganz nebenbei hat Feminismus Männer nach Kräften überflüssig gemacht, ihre Bedeutung im Leben von Frauen gesenkt, Frauen andererseits so vergiftet, daß Männer zunehmend auf Abstand gehen, um sich nicht selbst von solcher Giftigkeit kaputtmachen zu lassen. Außerdem wurde das Ansehen der Männer von neiderfüllten Feministinnen gesenkt. Das war eine Perversion: Feministinnen zerstörten genau das, was weibliche Liebe auslöst und sie entwickeln läßt. Genderung ist die auf die Spitze getriebene Ideologie der Zerstörung von dem, was Kultur ausmacht, und für weibliche Liebesfähigkeit zum Mann wichtige Voraussetzung ist. Zugleich wurde Männlichkeit angefeindet, aberzogen, so daß weibliche Instinkte nicht mehr geweckt werden können, worauf dann aggressive Invasoren ins Land gelassen wurden, die genau das an Gefühl und Instinkt erwecken können, was den eigenen Männern verboten wurde.

Das ist noch nicht alles. Denn indem das Ansehen der Männer gesenkt wurde, aus einer Perversion des Neides von Frauen, die selbst wie ein Mann sein wollten, alles zu haben begehrten, was eine Frau an Männern liebt und von Männern verlangt, damit sie Liebe finden können, wurden nicht nur aus liebenden Frauen selbstfixierte, konkurrenzkämpfende und liebesunfähige Mannsweiber, sondern es sanken die meisten Männer auch unter die evolutionäre Schwelle, ab der sie evolutionär als ‚Verlierer’ gelten, denen Fortpflanzung und Empathie verweigert wird. Denn könnten sie Empathie auslösen, Mitgefühl und Anteilnahme, so wäre es ihnen möglich, bei Frauen Liebe, Mitleid, Sex und damit Fortpflanzung zu bekommen. Genau das soll eine Mehrheit männlicher Verlierer in freier Wildbahn animalischer Zustände eben nicht.

Weil das männliche Geschlecht bei Tier und Mensch als Filter für Gene dient, liegt die Hauptlast der Diskriminierung in zentralen Lebensbereichen aus evolutionärem Grund beim Mann. Es ist der Mann, der oft von Fortpflanzung und sozialem Ansehen ausgeschlossen wird, sich mühsam emporarbeiten oder scheitern soll. Frauen dagegen brauchen nur weiblich und fruchtbar sein, um Anerkennung zu finden. Die spezifisch männliche Bürde ist ihnen unbekannt.

«Jeder zweite Mann fühlt sich diskriminiert
von D. Pomper – In der Schweiz fühlen sich mehr Männer diskriminiert als Frauen. Sie finden, daß die Gesellschaft zu hohe Anforderungen an sie stellt. Das zeigt eine 20-Minuten-Umfrage.»3 (20min.ch)

Der männliche Sturz im Ansehen, den die feministische Umgestaltung der Welt, insbesondere der Arbeitswelt, bewirkte, ließ eine evolutionäre Falle zuschnappen: Männer, die vorher aufgrund ihres Fleißes, ihrer Fähigkeiten und Arbeit Ansehen genossen, was ihnen Liebe, Fortpflanzung und soziales Mitfühlen einbrachte, waren nun abgesunken, so daß der evolutionäre Mechanismus, der ‚niederrangige’ Männer blockiert, dafür sorgte, daß viele Männer von Frauen und sozial diskriminiert wurden. Die Empathielosigkeit der Gesellschaft gegenüber Männer stieg auf ein krasses, himmelschreiend ungerechtes Maß. Das alles, weil Feminismus eine weltfremde, falsche Ideologie war, die keine Ahnung davon hatte, wie Natur und evolutionäre Biologie des Menschen tatsächlich sind.

Selbst sich für kritisch haltende Zeitgenossen begreifen das meist nicht; sie gehen irrtümlich von der Annahme aus, frühere Feministinnen hätten ‚recht gehabt’, nur sei die Bewegung über das Ziel hinausgeschossen. Das ist ein höchst gefährlicher Irrtum in der zentralen Frage. Die Grundanalyse des Feminismus war vollständig falsch, das genaue Gegenteil der Wahrheit, weil sie keine Ahnung von Evolution, menschlicher Kultur und Natur hatten. Daher haben alle Wellen menschlich und kulturell schwerste Schäden angerichtet. Diese müssen vollständig überwunden werden, oder es wird nie eine Gesundung geben – dann wird das Abendland zusammenbrechen, von stärkeren Zivilisationen verdrängt, oder vom Islamismus überrollt werden.

Was Zeitgenossen ganz allmählich zu dämmern beginnt, ist die gewaltige Diskrepanz von Empathie oder Mitgefühl für Frauen einerseits und ihrem Fehlen gegenüber Jungen und Männern.

«Die veranschaulichte Empathielücke
Herausforderung der öffentlichen Ungläubigkeit, wenn es um Nachteile geht, die Männer und Jungen erfahren
Die Trostlosigkeit der VAWG …

Drei Dinge sind falsch mit dem Begriff „Gewalt gegen Frauen und Mädchen (VAWG)”, wie er jetzt allgemein gebraucht wird, und besonders darin, wie er im CPS Bericht benutzt wird. ‚Gewalt’ bedeutet nicht Gewalt, ‚Frauen’ bedeutet nicht Frauen, und ‚Mädchen’ bedeutet nicht Mädchen. Dieser Beitrag behandelt das. …

Aber es wird noch schlimmer, weil tatsächlich Männer die häufigsten Opfer von Gewalt sind. Der 2012/13 CSEW besagt, daß 3,2% erwachsener Männer ein oder mehrmals Gewalt erlitten, im Vergleich 1,9% erwachsener Frauen, wogegen der 2013/14 diese CSEW Zahlen verringert auf 2,3% und 1,4%.

Doch es wird noch viel schlimmer, weil im besonderen Falle sexueller Angriffe männliche Opfer einem enormen Glaubwürdigkeitsproblem gegenüberstehen, so daß die Kriminaldaten in keiner Weise die zugrundeliegende Häufigkeit sexuellen Mißbrauchs bei Männern widerspiegelt. … Es trifft sogar noch mehr zu bei Täterinnen. Eine der bösartigsten Auswirkungen des VAWG Phänomens ist, daß es die Unsichtbarkeit männlicher Opfer verewigt, soziales Vorurteil verstärkt. …

Aber es wird noch viel schlimmer. Erwachsenen Männern gleiche Anteilnahme zu verweigern ist eine Sache, aber das mit Jungen jedweden zarten Alters zu tun, noch ganz eine andere. Und das geschieht, wenn das VAWG Denken die Massenpsychologie übernimmt. Das ist unverzeihlich. Wir sehen es jederzeit. Wir sehen es bei Berichten über Boko Harams Greueltaten. Wir sehen es bei Berichten über Kindermißbrauch in Rotherham und in Oxfordshire, den Medien häufig als „die mißbrauchten Mädchen” berichten, wobei sie völlig die Tatsache ignorieren, daß Jungen unter den Mißbrauchten waren. …

Um Mitgefühl anzusprechen, werden Jungen als Mädchen eingestuft. …
Warum das? Ein Grund ist einfach, die Statistik aufzublähen. Sie sind immer versessen darauf, die Statistik aufzublähen, weil die feministische Machtbasis auf der ständigen Selbstdarstellung als Opfer beruht. Der noch bösartigere Grund ist, männliche Opfer zu verstecken. …

Obige Beobachtungen übersehen noch weitgehend ein unentdecktes Problem. Das ist sexueller Mißbrauch von Männern durch Frauen, den unsere Gesellschaft sich stur weigert als Problem, oder auch nur als Möglichkeit anzuerkennen. …

43% am Kolleg befragter Frauen gab zu, verbalen oder physischen Druck angewendet zu haben, um Sex zu bekommen.
28,5% der Frauen berichteten den Gebrauch verbalen Zwanges, 14,7% drangen einen Mann zu sexuellen Aktivitäten, indem sie ihn betrunken machten, und 7,1% hatten mit Gewalt gedroht oder sie angewendet.
70% männlicher Studenten berichtete eine Form der Belästigung, des Druckes oder Zwanges durch eine Frau.
Auf ihre Lebenszeit bezogen, veranlaßten 24% der Frauen einen Mann gegen seinen Willen zu sexuellen Aktivitäten.»4 (mra-uk)

Der Bericht mag erstaunlich wirken und soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Deutlich wird jedoch, wie Mitgefühl reflexartig an Mädchen und Frauen geht, nicht aber Jungen und Männer.

Dies war nur ein Tabuthema unter vielen anderen. Mangelnde Empathie für Männer und Junge wird uns bei anderen Themen als roter Faden begleiten. Feminismus hat alles genau falsch gedeutet und dann verschlimmert. Vor allem aber wurde eine menschliche Universalie, die geschlechtliche Ergänzung, zerstört, was ganze Generationen des Abendlandes verkrüppelt und belastet.

Fußnoten

1 http://ze.tt/mein-feminismus-hat-mich-beziehungsunfaehig-gemacht/

2 «No compensation for man who spent 10 months in jail after false rape accusation
By NZ Herald Focus, Rob Kidd
1:52 PM Thursday Mar 30, 2017» (http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=11828634)

3 http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jeder-zweite-Mann-fuehlt-sich-diskriminiert-18112790

4 «The Illustrated Empathy Gap
challenging public incredulity on the disadvantages faced by men and boys
The Desolation of VAWG …
There are three things wrong with the term “Violence against Women and Girls (VAWG)” as it is now generally used, and specifically as it is used in the CPS report. They are that “Violence” does not mean violence, “Women” does not mean women and “Girls” does not mean girls. This post elaborates these points. …
But it gets worse because, in fact, men are the majority recipients of violence. The 2012/13 CSEW indicates that 3.2% of adult males were the victims of violence one or more times compared to 1.9% of adult females, whilst in 2013/14 these CSEW figures reduced to 2.3% and 1.4% respectively.
But it gets much worse because, in the specific case of sexual assault, male victims face an enormous credibility problem, so that the crime data in no way reflects the underlying prevalence of male sexual abuse. This is true when the abuser is male. It is even more true when the abuser is female. One of the most pernicious aspects of the VAWG phenomenon is that it perpetuates the invisibility of male victims, reinforcing the societal prejudice. …
But it gets much, much worse still. To deny equal compassion to adult men is one thing, but to do the same to male children of however tender an age is quite another. And that is what happens when the VAWG mindset takes over the mass psychology. It is unforgivable. We see it all the time. We see it in the reporting of Boko Haram’s attrocities. We see it in the reporting of the child abuse in Rotherham and in Oxfordshire, the media frequently referring to “the abused girls”, ignoring the fact that there were boys amongst the abused …
For the purposes of compassion, boys will be subsumed as girls. …
Why do this? One reason is simply to inflate the statistics. They are always keen to inflate the statistics, because the feminist power base rests on a constant narrative of victimisation. But the more pernicious reason is to bury male victimisation. By including males within the VAWG report it can be claimed, if challenged, that male victims have been considered. But they haven’t. They’ve been deconsidered. They’ve been hidden.
The above observations largely miss an unrecognised issue. This is the sexual abuse of males by females, which our society stubbornly refuses to acknowledge as a problem, or even a possibility. In the case of sexual offences against children, it is slowly being revealed that illegal sexual activities between female teachers and male pupils are far more common than previously supposed. It is probably fair to say that in the UK this phenomenon has yet to be properly acknowledged and is presently beneath the surface. …
And then there is female sexual abuse of adult males, at which public incredulity maxes out. It just isn’t possible to coerce a man into sex without his consent, is it? Except that the research says it is, and, moreover, it is common.
Of course, in English law, a woman cannot commit rape because rape is defined as an offence committed using a penis. …
43% of college women admitted to using verbal or physical pressure to obtain sex.
28.5% of women reported the use of verbal coercion, 14.7% had coerced a man into sexual activity by getting him intoxicated and 7.1% had threatened or used physical force.
70% of male college students reported experiencing some type of harassment, pressuring, or coercion by a female.
Lifetime prevalence of 24% for women having made a man engage in sexual activity against his will.» ( http://mra-uk.co.uk/?p=551)

Alles harmlos bei Jungen?

Alles harmlos bei Jungen?

In unserer angeboren schiefen und selektiven Wahrnehmung wirkt Gewalt gegen Männer normal, gegen Frauen ein Problem, Bevorzugung von Frauen so normal, daß sie für ‚benachteiligt’ gelten, wenn ihre Bevorzugung nicht stark genug ausfällt, sind spezifische Lasten von Männern so gewöhnlich, daß wir sie nicht erkennen, wohl aber meckern, wenn sie nicht spürbar genug sind. Feminismus hat solche schiefe und selektive Wahrnehmung benutzt, radikalisiert und ein ideologisches Prinzip daraus gemacht.

«Klar und sachlich hat sie das Thema Boko Haram und „Bring back our Girls” beleuchtet und klar gemacht, daß die Weltpresse nach hunderten ermordeten Jungen (während man die Mädchen laufen ließ) erst aufmerksam wurde, als Mädchen entführt wurden. Sauber leitet sie her, daß gerade die fehlende internationale Aufmerksamkeit für die ermordeten Jungen die Terroristen dazu gebracht hat, die Mädchen zu entführen. Sofort bekamen sie die Aufmerksamkeit, die sie wollten. …

Das wird klar, wenn Karen Straughan äußert, daß die Jungen von Boko Haram ermorden wurden und dies selbstverständlich schlimmer ist als das Schicksal der entführten Mädchen. Die Aussage ist natürlich korrekt. In unserem gesellschaftlichen Klima kann Karen Straughan mit solchen Aussagen aber nicht zu einer breiten Identifikationsfigur werden.»1 (scheidendegeister)

Wir merken erst dann auf, wenn wir Frauen betroffen sehen: Belästigungen, Vergewaltigungen, Beschneidungen oder fast beliebige Wechselfälle des Lebens.

«Baby auf Küchentisch beschnitten: Ermittlungen gegen Arzt
Säugling trug bei dem Eingriff lebensgefährliche Verletzungen davon – 23.07.2017 05:56 Uhr

NÜRNBERG – Ein Nürnberger Arzt hat ein zwei Wochen altes Baby auf dem Küchentisch in einer Privatwohnung beschnitten. Er entfernte dem Jungen dabei einen Teil des Penisschafts, das Kind wäre fast verblutet.

Das Opfer wird wohl ein Leben lang unter den Folgen der stümperhaften Beschneidung leiden. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war ein syrisches Ehepaar bei der Suche nach einem Arzt, der ihren neugeborenen, gerade einmal zwei Wochen alten Buben beschneiden sollte …
Notoperation rettete das Leben des Jungen»2 (nordbayern.de)

Offenbar für Jungen ‚völlig harmlose Einstellungen’ (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden) holen wir uns gerade ins Land. Als ‚harmlos’ scheint unserm feministischem Regime auch die Verdrängung einheimischer Männer durch einen illegal eingelassenen millionenfachen Männerüberschuß zu gelten. Den Schaden tragen ja andere – solange das ‚weiße heterosexuelle Männer’ sind, empfinden Feministinnen eher Schadenfreude als Empörung, die von ihnen noch niemals zu hören war, wenn es um Unrecht an Männern galten. Prominente Feministinnen freuten sich öffentlich über zu Unrecht angeklagte Männer, belehrten sie gar, sie könnten aus der Erfahrung ‚lernen’. (siehe meine Bücher)

Die Bevölkerung wird belogen: Es wurde uns zwei Jahre lang erzählt, es handelte sich um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, die während der Kampfhandlungen bei uns Schutz und Asyl suchten. Deswegen wurde auch von Schutzsuchenden und Asylanten oder Asylbewerbern gesprochen. Doch alle diese Bezeichnungen entpuppen sich als Lüge angesichts neuer Politikeraussagen.

«Steinmeier zu Flüchtlingen
„Integration könnte Jahrzehnte beanspruchen”
Laut Bundespräsident Steinmeier ist die Integration von Flüchtlingen eine ‚Riesenaufgabe’, die noch viele Jahre andauern könnte.»3 (Spiegel.de)

Täglich strömen weiterhin Tausende illegaler afrikanischer und orientalischer Männer ins Land des für alle Welt zahlenden Sozialsystems, des inversen Puffs, der die Freier aller Welt noch bezahlt. Es wäre der Regierung jeden Tag ein leichtes gewesen, den Strom anzuhalten, doch sie will es nicht, nicht einmal während des Wahlkampfes. Daraus folgt: sie sind so gierig auf mehr Verdränger unserer einheimischen Männer, für die es gar nicht genug Mädchen gibt, daß sie keinen Tag Zustrom auslassen wollen.

«Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Deutschland – 2016 waren es 99,999 Prozent
Von Detlef Kossakowski 3. February 2017

Flüchtlinge, die einen Schutzstatus in Deutschland bekommen haben, bleiben nach Ablauf von drei Jahren meist dauerhaft. Besonders deutlich hat sich das für das Jahr 2016 gezeigt. Von 256.136 bleibenden Flüchtlingen wurde gerade mal von 240 der Schutzstatus aberkannt. Damit ist Deutschland EU-weit Spitzenreiter.

Anerkannte Flüchtlinge können meist dauerhaft in Deutschland bleiben. Die Genfer Konvention beschränkt den Flüchtlingsschutz zwar auf drei Jahre, danach aber wird in Deutschland meistens eine sogenannte Niederlassungserlaubnis erteilt. Dies teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gegenüber der „Welt“ mit.

Als Voraussetzung muß der Flüchtling eine sprachliche und wirtschaftliche Integration nachweisen. Klappt dies nicht, bekommt er zwei Jahre später noch einmal eine Chance, seine Integration unter Beweis zu stellen. Schwierigkeiten würde es nur geben, wenn ein Flüchtling wegen einer Straftat verurteilt wurde, was offenbar selten geschieht. So werden aus den meisten Flüchtlingen Einwanderer, die dauerhaft bleiben.»4 (epochtimes)

Seit drei feministischen Wellen (von der ersten bis zur jetzigen dritten) werden Frauen stärker bevorzugt, als es in einer ausgeglichenen Kultur ohnehin der Fall ist, damit Kinder versorgt sind und Mütter sie sicher aufziehen können. Feminismus hat das in einer destruktiven Weise überzogen, unter dem Deckmantel von ‚Gleichheit’, die keine ist, weil beide Geschlechter unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien und daher Lebenseinstellungen haben, wobei es gegen kollektives Vorurteil Frauen sind, die biologisch oder evolutionär dominieren. Daraus wurde ein zerstörerisches Übermaß an Frauenbevorzugung, verbunden mit Anfeindung, Häme und Gehässigkeit gegenüber einheimischen Männern.

«MÄNNER – SCHLECHT BESCHÜTZT!
20. AUGUST 2013

Herr und Frau Zeitgeist haben festgestellt, daß folgende Bevölkerungsgruppen zu beschützen und zu pflegen sind, und unter besonderer Obhut des Staates (Gesetzgebung) stehen:

Kinder
Frauen generell
Muslime
Senioren
Migranten und Asylsuchende
Behinderte
Homosexuelle

Wer bleibt demzufolge als nicht beschützenswert auf der Strecke?
Deutsche, männliche Staatsangehörige im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, körperlich und seelisch gesund, mit christlichem Hintergrund und heterosexuell.»5 (wertewandelblog)

Auch anderswo beginnt zu dämmern, was Evolutionsbiologen begründen können: Fehlende Empathie für Männer. Kinder sind die Zukunft des Lebens, werden daher besonders geschützt, was auf Mütter und künftige Mütter, also auch Sicht der Evolution alle Frauen ausgedehnt wird. Männer dagegen sind Filter für Gene; eine Mehrzahl der Männer wird im kulturlosen Zustand von Frauen durch sexuelle Selektion diskriminiert, von der Fortpflanzung ausgeschlossen. Deshalb empfinden wie für jene Mehrzahl männlicher Verlierer keine Anteilnahme, kein Mitgefühl, denn sonst würde solcher Ausschluß nicht funktionieren.

Diese angeborene Schieflage haben Feministinnen benutzt, zu einer Ideologie übersteigert und alles noch viel schlimmer gemacht. Sie gingen von Anfang an von falschen Annahmen und grundlegenden Irrtümern über die menschliche Natur aus, daher in eine falsche Richtung – in allen ihren Wellen. Es ist seit der ersten feministischen Welle alles höchst zerstörerischer Unsinn, was sie betrieben und an Prinzipien in der Gesellschaft verbreitet und verankert haben.

«Über die fehlende Empathie mit Männern
Gerhard»6 (geschlechterallerlei)

Die Unfähigkeit zur Anteilnahme für Männer ist durch Feminismus stark verschlimmert worden, erstreckt sich nun auch auf Jungen im Kindesalter. Das gehört zum Hintergrund des links-grün-feministischen Kindesmißbrauchs und Päderastieskandals. Das Problem ist stark in feministischen Kreisen verwurzelt, wie in meinen Büchern belegt wurde. Man denke etwa an die über Jahrzehnte weltberüchtigt-berühmten ‚Vaginamonologe’, die den sexuellem Mißbrauch einer absichtlich besoffen gemachten Minderjährigen durch eine Frau feiern, oder andere Fälle, die meine Bücher belegen.

«Auch ein fehlgeleiteter Idealismus hätte nicht in der Unterstützung von systematischer sexueller Gewalt gegen Kinder münden können, wenn er nicht von einer Kultur des Wegschauens und einem beunruhigenden Mangel an Empathie mit den Kindern begleitet worden wäre.

Dieter Ullmann beispielweise wurde 1981 von der Mitgliedervollversammlung der Alternativen Liste auf die Liste des Bezirks Neukölln für das Abgeordnetenhaus gewählt. Bei der Wahl hatte er gerade Freigang:
„Zu dieser Zeit verbüßte er in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit eine Freiheitsstrafe wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern.” (32)

Später wurde er dann „wegen vier verschiedener Mißbrauchsfälle an Jungen zwischen sieben und zwölf Jahren mehrfach verurteilt” (33). Über den AL-Abgeordneten Stefan Reis lancierte Ullmann Anfragen im Berliner Abgeordnetenhaus (72), die – so Reis im Rückblick – „dazu gedient (hätten), das Wissen der Behörden über die Aktivitäten der Pädosexuellen, z. B. im Kreuzberger Falckensteinkeller, abzufragen.”

Der Falckensteinkeller wurde in Kreuzberg von dem mehrfach wegen Kindesmißbrauchs verurteilten Fred Karst betrieben – ein Treffpunkt für ‚Schlüsselkinder’. In ihm und in sogenannten ‚offenen Wohnungen’ wurden von Karst, Ullmann und anderen „Jungen im Alter von 7 bis 12 Jahren sexuell mißbraucht”. (28/29) In vorgeblich sozialen Einrichtungen für vernachlässigte Kinder schufen sich die Männer so systematisch und institutionalisiert Kontakte zu Jungen, die aufgrund ihrer prekären sozialen und familiären Situation besonders verletzbar waren. Karst trat 1983, noch in Haft, in die AL ein, war dort im Schwulenbereich aktiv und gründete darin die Gruppe „Jung und alt”. …

Es wird durch ihn nämlich deutlich, daß sie keineswegs einfach nur durch ihre ‚offenen Strukturen’ und ihre ‚Affinität zu Minderheiten’ (84) ausnutzbar gewesen waren, sondern daß sie über viele Jahre hinweg durchaus bewußt ignorierten, wie sehr ihre Partei in organisierte sexuelle Gewalt gegen Kinder verstrickt war.
Deutlich wird dies gerade am Umgang mit denjenigen Grünen, die klare Kritik übten. Die Partei maßregelt nicht Pädosexuelle – sondern deren Kritiker …
Es waren nämlich auch die Frauenbewegung und der Frauenbereich der AL, von denen die Kreuzberger Frauen behindert wurden.

„Innerhalb der Frauenbewegung, die um die Öffentlichkeit und Akzeptanz des Themas Mißbrauch von Mädchen kämpfte und sich durch das Thema Mißbrauch von Jungen (‚wieder rücken die Jungen/Männer in den Vordergrund und verallgemeinern das Thema’) wieder übergangen fühlte, war das Thema Pädophilie nicht sehr interessant. Es wurde außerdem als Konkurrenz abgelehnt. …

In der Befürchtung, eine offene Auseinandersetzung mit der sexuellen Gewalt gegen Jungen würde die Konzentration auf weiblichen Opfer (72) stören, hatten Feministinnen sogar ein wesentliches gemeinsames Interesse mit den Pädosexuellen des Schwulenbereichs. Beiden war daran gelegen, die systematisch ausgeübte sexuelle Gewalt gegen Jungen zu kaschieren und ihre Dramatik herunterzuspielen.” …

„Wir kümmern uns hier um Mädchen.” …
Die fehlende Empathie mit Jungen als Opfer und eine unreflektierte Solidarität mit sozialen Minderheiten verbanden sich hier auf fatale Weise. …

Die Grünen haben, als Partei, Jungen regelrecht geopfert – und dies nicht aus allzu naiver Güte, sondern aus egoistischem und politischem Kalkül, verbunden mit einer erstaunlich stabilen Verweigerung der Empathie mit männlichen Kindern.

Noch heute aber ist die ausdrücklich pro-feministische Partei nicht bereit, die Konflikte einzugehen, in denen eine Auseinandersetzung mit ihren Geschlechterklischees überhaupt erst möglich wäre.»7 (man-tau)

Dieses war der erste Teil, doch der zweite folgt alsbald. (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

1 https://scheidendegeister.wordpress.com/2017/06/01/cassie-jaye-the-red-pill/

2 http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/baby-auf-kuchentisch-beschnitten-ermittlungen-gegen-arzt-1.6399360

3 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frank-walter-steinmeier-integration-von-fluechtlingen-koennte-jahrzehnte-beanspruchen-a-1159309.html

4 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-in-deutschland-2016-waren-es-99999-prozent-a2039979.html

5 http://www.wertewandelblog.de/maenner-schlecht-beschuetzt/

6 https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2014/12/07/uber-die-fehlende-empathie-mit-mannern/

7 https://man-tau.com/2015/12/08/wie-die-grunen-jungen-opferten/

Verdrängung von Männern, Bevorzugung ihrer Verdränger

Verdrängung von Männern, Bevorzugung ihrer Verdränger

Seit den feministischen Wellen stolpert die Welt von einer verrückten Ideologie in die andere. Mit dem Verlust kultureller Formen sind Menschen haltlos geworden. Ab 1968 laufen immer gleiche Muster der Verdrängung ab: der deutsche oder europäische Mann wird verdrängt, beschimpft, zu politischem Selbsthaß und Masochismus umerzogen, abgezockt, entrechtet und in die Ecke gedrängt, was er auch noch bezahlen und unterstützen muß.

Auf diese Weise finanzierten Steuerzahler Feminismus, Quotenfrauen, Zerstörung von Familien, Ehen, Liebesbeziehungen, den von Gesetzen zum einträglichen Geschäftsmodell gemachten Entzug ihrer Kinder. Eine zunehmende Zahl Frauen, die dem Leben mit Männern abspenstig gemacht wurden, ganz oder als Hauptziel ihres Lebens, verursachte massiven Frauenmangel. Doch männliche Beschwernisse und männliches Leid sind unsichtbar; allein für die Idee, es könne dies geben, wird auf widerwärtige Weise persönlich verunglimpft. Dabei ist es eine notwendige Folge der arithmetischen Zahlenverhältnisse beider Geschlechter.

Man kann den Zustand der Welt und Epoche genau beschreiben, indem die absolute Unfähigkeit zu Mitgefühl für Männer, besonders männliche Verlierer beschrieben wird. Das ist der Grundton, die rote Linie, die Basis von allem, was passiert. Ohne radikalen Mangel an Empathie für die eigenen Männer wäre nichts möglich gewesen, was in der Kulturrevolution seit 1968 geschieht. Vermutlich gilt dies sogar seit der ersten Welle des Feminismus Ende des 19. Jahrhunderts.

An dieser Stelle gibt es empörtes Geschimpfe, denn Frauen wie Männer wollen auf keinen Fall auch nur den Gedanken erwägen, daß Männer unterdrückt waren und sind, Frauen dagegen bevorzugt. Haß und Wut sind radikal, enorm, von ungeheurer Stärke, wenn mit solch einer Aussage ein tiefes Tabu berührt wird. Bereits angeboren bevorzugen wir, wie in meiner Sachbuchreihe als evolutionärer Mechanismus bewiesen, Frauen in der Wahrnehmung und behandeln sie daher auch bevorzugt. Ganz heftig ist die Benachteiligung männlicher Verlierer, weil gute und schlechte Gene bei Tier1 wie Mensch über Männer gefiltert werden, Verlierer der Rangkämpfe sich daher nicht fortpflanzen sollen. Das ist seit vielen Jahrmillionen, seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor einer Dreiviertelmilliarde Jahren Last das männlichen Geschlechts fast aller Arten.

Feminismus ist heute Bestandteil des Selbstbewußtseins so ziemlich aller erwachsenen Menschen, und zwar ohne daß es ihnen bewußt wäre. Auch wer sich selbst nicht als Feminist sieht, ist nichtsdestoweniger enorm von Vorstellungen geprägt, die dem Feminismus entstammen und falsch sind.

Doch alle wütenden Angriffe auf meine Person, oder jeden, der an diesem neuralgischen Punkt der Epoche widerspricht, beweisen nur die Richtigkeit meiner Aussage: wie abgrundtief und total die Empathieunfähigkeit gegen Männer ist. Alle persönlichen Beleidigungen, Unterstellungen, die den Feminismuskritiker lächerlich machen und zur jämmerlichen Figur hinstellen sollen, verraten, nüchtern betrachtet, genau die Empathieunfähigkeit, von der ich rede. Denn wäre ich tatsächlich das, als was sie mich beschimpfen, so müßte jede Person, die noch einen geringen Rest Menschlichkeit besitzt, mit Bestürzung, Trauer und Liebe reagieren – statt mit radikaler Hetze. Die Unmenschlichkeit feministischer Indoktrinierung verrät sich selbst. Sie verhalten sich wie die Nationalsozialisten gegenüber von ihnen verfolgten Gruppen, wobei ebenfalls der Totalausfall von Mitgefühl und Empathie das bestürzende war.

Nun mögen Faschismusvergleiche in Verruf gekommen sein, weil Linke, Feministen, Regierung und Eliten sie seit Jahrzehnten mißbrauchen, um jeden Oppositionellen zu diskreditieren, Leute abzuschrecken, auf ihre Argumente zu hören, ihre Schriften zu lesen, oder sie zu wählen. Faschismusvergleich ist eines der meistmißbrauchten, übertrieben oft benutzten und daher ausgeleiertsten Argumente der Zeit. Trotzdem kann ich ihn nicht vermeiden, denn hier stimmt und paßt er genau. Die wissenschaftlichen Belege für besondere Belastung und Druck auf Männern bei besonderer Bevorzugung und Erleichterung von Frauen und Mütter sind enorm. Nur irrationaler Haß, gepaart mit einem tiefem Tabu und ideologischer Verranntheit, können die Tatsachen leugnen.

Feministen beiden Geschlechts pflegen dann mit den Unterschieden der Geschlechter in früheren Zeiten zu kommen. Diese waren und sind natürlich, eine menschliche Universalie aller Kulturen, wie sogar feministische Ethnologie nicht leugnen kann – was ich nachgewiesen habe. Sie sind eine Lebensgrundlage, die Feminismus zerstört hat, was schwere Schäden verursacht hat, unser Leben belastet. Jene Unterschiede entstanden vor allem zum weiblichen Vorteil, so wie die Geschlechtsunterschiede Folge weiblicher Wahl, nämlich sexueller Selektion sind. Es verhält sich in jedem Punkt exakt umgekehrt wie Feminismus behauptet hat, verleitet von subjektiver Betroffenheit, die auf angeboren schiefe Wahrnehmung hereinfiel.

Eine sachliche Debatte gab es noch nie. Die Femifaschisten und Linksfaschisten verdrehen alles ins genaue Gegenteil und verstehen unter Debatte, Andersdenkende in persönlichen Angriffen zu diskreditieren. Sie behaupten dann, jene Andersdenkenden hätten keine Sachargumente, auch wenn sie Bücher mit hunderten solcher wissenschaftlichen Belege vorlegen, die gar nicht erst gelesen werden, weil sie im voraus ‚wissen’, es könne nur ‚Unsinn’ darin stehen, oder sie ‚langweilen’ sich beim kostenlosen Lesen der Vorschau auf Amazon, weil sie es nicht verstehen. Am mangelnden Verständnis sind in ihrer eigenen Wahrnehmung die Ideologen nie selbst schuld, deren Daseinszweck seit 1968 ist, dem Staat, oder einer erfundenen Verschwörungstheorie ‚Patriarchat’, die Schuld an allem zu geben – nur niemals selbst Verantwortung zu übernehmen, weder für ihr eigenes Leben, noch für die Folgen ihrer Taten.

Weil die feministisch verzogene Generation niemals gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen, auch natürliche Gefühle und Mitgefühl nicht durch kulturellen Tausch erlernen konnte, so daß es vollständig fehlt, ist es ihnen unbegreiflich, daß sie grausam sein können, ihre Handlungen grausame Folgen für andere haben und sie daher moralisch gesehen Verbrecher sein könnten – womit wir wieder beim Faschismusvergleich sind. Denn wie heute gegen heimische Männer und Andersdenkende gehetzt wird, ist kein bißchen weniger intensiv als es wüsteste Stürmer-Verunglimpfung sein konnten.

Nur dieser Totalausfall von Empathie für eigene Männer ermöglichte auch die absurde Verdrängung heimischer Männer – die 50 Jahre lang bereits von Feministinnen grausam verdrängt wurden – durch einen Millionenüberschuß asylgeldfordernder Eindringlinge aus aller Welt, die unser System noch radikaler ausnutzen und die arbeitenden Steuerzahler abzocken, als es zuvor Feministinnen und Leistungsunwillige vermochten.

Verblendet und dumm fällt ihnen nicht auf, daß es für junge Männer nicht gutgehen kann, wenn junge Frauen in der Unterzahl sind – und das gleich millionenfach! Ist ja egal, sind ja nur Männer! Männliche Belange zählen nicht, denn für Männer gibt es schon angeboren kaum Mitgefühl. Sie sind2 das disponible Geschlecht seit 750 Millionen Jahren. Würde man Frauen so behandeln, gäbe es nicht nur einen Riesenaufschrei, sondern eine Revolution, gingen alt und jung auf die Barrikaden, würden die Regierung zum Teufel jagen und ins Grundgesetz hineinschreiben, daß der Staat verpflichtet wäre, jeglichen demographischen Druck von Frauen zu nehmen, für absolute Chancengleichheit zu sorgen. Sogenannte ‚Gleichheit’ (schon der Begriff ist falsch) gibt es nur für Frauen, nicht für Männer.

Doch weil es um Männer geht, passiert gar nichts. Niemand bemerkt es, weder Männer noch Frauen. Ja, Männer sind genauso blind wie Feministinnen, obwohl es um ihre eigenen Angelegenheiten geht. Sogar ein beträchtlicher Teil der sehr wenigen ‚Männerrechtler’ läßt mich fallen und verachtet mich wegen dieses Themas. Die Emapthieunfähigkeit gegenüber männlichen Verlierern ist so total, daß sie sogar vermeintliche ‚Männerrechtler’ prägt. Falls sie Thema und Verfasser nicht verachten, so halten sie die Bedeutung der Frage für gering. Dabei ist es biologisch die zentrale Frage des Lebens.

«Aufklärung von Flüchtlingen …
22.05.2017, von JULIA BÄHR …

Sie stammen vor allem aus Syrien, Eritrea und Nordafrika. Zwanzig der geflüchteten Männer besuchen regelmäßig eine Aufklärungssprechstunde, die Sie einmal im Monat anbieten. …
Ich sehe Menschen, die wachsen. Manche haben inzwischen eine Freundin gefunden, sind zum ersten Mal richtig verliebt. …
Auch bei den Alteingesessenen nimmt die Sprechstunde viele Ängste: Sie wissen, daß die jungen Männer, die ihre Töchter auf dem Schulhof kennenlernen, über deutsche Gepflogenheiten informiert sind.»3 (FAZ)

Seit 50 Jahren ist es der feministischen Generation scheißegal, wie es einheimischen Männern ergeht, die systematisch fertiggemacht wurden, deren Männlichkeit angefeindet, beschimpft, lächerlich gemacht, bekämpft, gebrochen und gegendert wurde. Jeglicher Flirtversuch kann als ‚Belästigung’ zur Straftat erklärt werden. Niemanden interessiert es, wie es ihnen ergeht, wie sie sich fühlen, ob sie sich entwickeln können, ob sie sich bei Frauen durchsetzen können. Das ist scheißegal, ich wiederhole das Wort, weil ein weniger ordinärer Begriff einfach zu fade wäre angesichts der radikalen Eiseskälte, der wütenden, revolutionären, kulturkriegerischen Aggressivität, Gemeinheit, Bosheit und Gehässigkeit, mit der Männer und Kritiker behandelt werden.

Die schlechte, miese, giftende und lächerlich machende Behandlung von Männern sowie heute allgemein Andersdenkenden ist pathologisch, krankhaft, womit wir wieder beim Faschismusvergleich sind. Wer etwas äußert, das ‚politisch korrekte’ Tabus bricht, sieht sich einem gehässigen, faschistoid reagierendem Mob gegenüber. Für politische Dissidenten gilt das erst seit wenigen Jahren. Doch Männer und Feminismuskritiker erleben das seit etwa 1968 – oder sogar seit der ersten Welle.

Darum kommt es zu radikalen Fehlentwicklungen, denn die Empathie für Männer ist 0, absoluter Nullpunkt. Es gibt keine für männliche Verlierer. Umso mehr gibt es Spott, Häme, Tiefschläge auf persönlicher Ebene, alle Niedertracht, die kranke, gestörte, feministisch geprägte Gesinnungsterroristen ersinnen können.

Aufgrund dieser grundlegenden kollektiven Krankheit werden Millionen Verdränger ins Land gelockt und gelassen, während die verdrängten Männer keinerlei Sympathie erfahren. Den Verdrängern wird sogar das Flirten beigebracht. Ja wie soll das denn funktionieren? Es gibt schon jetzt zu wenige junge Frauen, damit die arbeitenden Steuerzahler, die den ganzen Mist auch noch bezahlen müssen, selbst Frauen und Mädchen finden können, Erfahrungen zu sammeln, Beziehungen und später Familie aufzubauen, sich schließlich fortzupflanzen in Kindern. Aus numerischen Gründen bedeutet jede einzelne Beziehung, die jene Flirtlehrerin stolz einem nichtarbeitenden Abzocker ermöglicht, einen leer ausgehenden einheimischen Steuerzahler.

Wer das nicht begreift, ist zu dumm, um zurechnungsfähig zu sein. Wer zu dumm ist, um zurechnungsfähig zu sein, darf keine Politik betreiben oder beeinflussen. Außer Dummheit ist zusätzlich Empathieunfähigkeit nötig. Denn die Verantwortlichen kommen sich frecherweise auch noch ‚humanitär’ vor. Die Masse der Abzocker hat fast alle ihre Frauen und Mädchen zu Hause gelassen, in Krise, Armut, Krieg, oder was auch immer sie als Abreisegrund vorgaben. Dort, in ihrer fernen Heimat, vergnügen sich fremde Männer – vielleicht polygam – am dort so entstehenden Frauenüberschuß. Wir dämlichen Trottel, die so eine total verrückte und antimoralische Politik mitmachen, leiden dagegen an hiesigem Mangel junger Frauen.

Dazu sollen wir uns psychologisch kneten lassen, damit wir „Alteingesessenen” „unsere Ängste verlieren”, weil wir wissen, daß die neuen Stecher und Vö*** unsrer Frauen, die wir deshalb nicht haben können, „über deutsche Gepflogenheiten informiert sind”. Halleluja, ist ja prima! Wir werden verdrängt, bezahlen die Verdrängung, und sollen uns darüber freuen, daß die uns verdrängenden Abzocker beim Fi*** deutsche Gepflogenheiten beachten!

Jetzt wird unter den Empathieunfähigen bestimmt wieder eine Haßwelle aufbrodeln, weil es jemand zu schreiben wagte – niemand wird vor Bestürzung schluchzen, sich reuig die Haare raufen „Was haben wir nur getan?!”, Mitgefühl zeigen und das Steuer herumreißen, damit eine Katastrophe vermieden wird und die Verhältnisse sich wieder bessern.

Da das Schicksal heimischer Männer scheißegal ist, weise ich darauf hin, daß auch Frauen und Kinder leiden, wie beim jüngstem Terroranschlag in Großbritannien, bei dem mal wieder ein #Einzelfall von #Fachkraft ein Popkonzert #bereichert hat, was aber #‚nichts mit nichts zu tun’ haben darf und meistens mit ‚psychischen Problemen’ wegerklärt wird, nachdem IS oder Täter sich zum Anschlag bereits bekannt hatten. Wer Kritik an der solch schreckliche Taten ermöglichenden Politik äußert, wird als ‚Fremdenfeind’ verunglimpft, nach feministischem Muster der Männerhasserinnen, die Kritik an ihrer Haßkälte in exakter Umkehrung der Tatsachen als ‚frauenfeindlich’ diffamierten.

«Auch Großbritannien hat es schon mehrmals getroffen. Aber diese Attacke sticht heraus. Und sie trifft die Briten in einer schwierigen Zeit.

Als sich am späten Montagabend ein Attentäter in der Manchester Arena in die Luft sprengt, reißt er mindestens 22 Menschen mit in den Tod und verletzt Dutzende weitere. Unter den Opfern sind viele Kinder und Jugendliche, die zum Konzert des Teenie-Idols Ariana Grande gekommen sind.

Ein Mädchen, das bei der Attacke stirbt, ist erst acht Jahre alt. Körper liegen regungslos auf dem Boden, blutüberströmt. Auf der Flucht zu den Ausgängen werden Konzertbesucher niedergetrampelt. Kinder schreien in Panik.»4 (gmx.net)

Fußnoten

1 bei fast allen Arten

2 bei fast allen Arten

3 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/gespraech-mit-beraterin-sex-ist-eine-kulturtechnik-15012852.html

4 https://www.gmx.net/magazine/politik/explosion-manchester-ariana-grande/terroranschlag-manchester-attentat-teenager-32341420

Wie Andersdenkende ungelesen fertiggemacht werden

Wie Andersdenkende ungelesen fertiggemacht werden

Mahatma Gandhi hat es einmal so formuliert:

„Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.”

Nach einer Phase des Ignorierens, die etwa 30 Jahre währte, ist jetzt die nächste Stufe erreicht worden. 

Nach langem Schweigen im Kommentarbereich und Ignorieren der Bücher ist nun in einem Verlagsmagazin die Stufe des Auslachens, Verspottens und Verächtlichmachens erreicht, mit Großbuchstabengebrüll, emotionalem Tiefschlagen, das jedes Mitgefühl zertrampelt und die Forderung nach Anteilnahme lächerlich zu machen versucht: verbale Karate, wie sie Feministinnen in den 1960ern erfunden haben.

Zwar ist das ein unwürdiges Niveau, doch soll es eine Antwort erhalten, schon damit klar wird, daß sich solche Angriffe nicht lohnen. Außerdem ist es symptomatisch für Wahrnehmung, Empfinden und Denken vieler in der feministisch geprägten Epoche. Daher soll diese unfaire Methode, Andersdenkende bloßzustellen, exemplarisch beantwortet werden.

«rote_■■■ | 27. Juli 2016 um 13:32 |
WENN MAN KEINE FRAU FINDET DIE MIT EINEM KINDER HABEN WILL, WIRD MAN NICHT DISKRIMINIERT, VERDAMMT NOCH MAL! ES GIBT KEIN RECHT, ICH WIEDERHOLE, ES GIBT KEIN RECHT AUF FORTPFLANZUNG, DAS MAN VON FRAUEN EINFORDERN KÖNNTE! HÖREN SIE GEFÄLLIGST AUF, BULLSHIT ZU REDEN UND AKZEPTIEREN SIE DIE REALITÄT!»

Großbuchstaben sind im Internet, was Brüllen und Anschreien im wirklichen Leben ist; solches Niederbrüllen Andersdenkender hat ein Gerüchle von fanatischem Volksgerichtshof, später der verbalen Karate der feministischen „Sisterhood” und anderen Extremisten.

Dabei führt rote_■■■ die völlige Unfähigkeit vor, Empathie und Mitgefühl für Männer zu empfinden. Solche selektive Empathieunfähigkeit nur gegen (heimische) Männer prägt unsere Gesellschaft seit der feministischen Machtergreifung, in noch höherem Ausmaße ideologisierte Betonköpfe, ob Feministen, Linksradikale oder ähnliche Extremisten ihres Umfelds.

Logisch gibt das Großbuchstabengebrüll nichts her als Selbstwidersprüche. Das zu analysieren braucht aber mehr Platz als in Kommentarzeilen mit Platzbeschränkung paßt. Daher können Schreihälse im Internet leicht eine Debatte kannibalisieren, weil es unmöglich ist, den Unsinn in wenigen Zeilen gebührend zu entlarven. Brüllen kann jeder. Je kürzer und emotionaler, desto wirksamer. Auf einen wissenschaftlichen und inhaltsreichen Artikel wurden Sachen wie „Käse!”, bei einem Kommentar „Unsinn!” gerufen, was keine geistige Leistung ist, Leser aber emotional packt. So will Mob über Geist siegen. Denn die „verbale Karate” der Schwesternschaft, mit der sie sich in den 1970ern durchsetzte und etablierte, ist genau das: Mobbing.

Der Verlierer der Diskriminierung, die Selektion ist, wird anschließend noch gemobbt. Das ähnelt moralisch der Empathieunfähigkeit von KZ-Wächtern, die sich über Häftlinge im Lager noch lustig machen.

Nun zu den gebrüllten Argumenten:

> „wird man nicht diskriminiert, verdammt noch mal”

Jemand, der diskriminiert, nämlich ausgeschlossen wird, werde nicht „diskriminiert”. Sehr unlogisch die Behauptung. „Diskriminierung” bedeutet unterscheiden. Wer ausgeschlossen wird von Sex, Liebe und Fortpflanzung, wird sogar mehr als nur „unterschieden”, was eine deutsche Übersetzung von „diskriminieren” ist. Derjenige wird sogar ausgegrenzt, ausgeschlossen, seine Gene sterben aus. Eine extremere und langfristig wirksamere Benachteiligung ist kaum möglich. Dagegen sind andere soziale Unterschiede belanglose Wehwehchen.

Nach meiner Beschwerde war war folgendes nicht mehr in Großbuchstaben, doch inhaltlich keineswegs besser:

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51 |
Jedes Kind hat eine Mutter und einen Vater, das heißt, zusammengenommen ist es bereits vollkommen ausgeglichen, nur hat eben ein Teil der Männer mehr auf Kosten des anderen Teils, was schon beweist, daß es keine Geschlechterinteressen gibt.»

Da hat jemand das Prinzip sexueller Selektion nicht verstanden. Es hat nicht ein Mann etwas auf Kosten anderer Männer – dies ist kein sozialer Verdrängungskampf unter Männern, sondern alle Männer unterliegen biologisch dem Druck von Selektion und Diskriminierung durch Frauen.

Die Geschlechterinteressen sind – ohne vermittelnde Kultur – kraß entgegengesetzt: Männer wollen sich fortpflanzen (oder, in hedonistischer Sicht: Sex und Liebe), Frauen wollen das höchstens dem oder den Selektierten gewähren, am liebsten für hohe Gegengaben. Feminismus hat Gegengaben abgeschafft, bzw. über Unterhaltsrecht eine moderne Sklavenhaltergesellschaft geschaffen mit Frauen als Halter aus Familie und Zusammenleben ausgeschlossener Zahlknechte.

Dabei zeigt sich auch eine extreme Ungleichbehandlung von Frauen und Männern: Frauen sind emotional und in der Wahrnehmung massiv bevorzugt. Sie erhalten sofort Hilfe und Sympathie, wenn sie sich beschweren. Fordern Frauen, die Ungleichheit der Natur zu überwinden, werden sie sofort in zuvor männliche Bereiche zugelassen und erhalten auch sonst, was sie wünschen, Aufmerksamkeit und Wohlwollen. Männer dagegen werden wütend niedergebrüllt, von Feministen und anderen Extremisten wie rote_■■■, sogar der Gesamtgesellschaft.

Logischerweise müssen, wenn Frauen Vorteile durch Gleichmachen erhielten, dies auch Männer tun (ganz nebenbei die tatsächlich unterdrückte Gruppe aller Zeiten), sonst verschlimmert sich das Ungleichgewicht. Hat rote_■■■ oder sonstwer die Feministen seit Generationen genauso angebrüllt, sie sollten gefälligst die Natur hinnehmen? Nein, das tat niemand. Es wird nur mit Männern getan. Männer haben aber nicht mit ideologischer Gleichmacherei angefangen.

Sollte die virtuelle Identität gegen Gleichbehandlung sein, dann müßte sie logischerweise gegen alles sein, was Feminismus und Emanzipation durchsetzten. Doch nichts dergleichen; sie zieht nur gegen männliche Interessen zu Felde, nicht gegen feministische, die keineswegs weibliche sind.

Außerdem ist es ein Irrtum zu unterstellen, ich verträte eine „gleichheitsfeministische” Position. Das Gegenteil ist wahr. Es geht um Erhaltung natürlicher Eigenschaften und Bezüge der Geschlechter, außerdem Erhaltung natürlicher Kultur.

rote_■■■ ist zu verbohrt und zu einseitig darauf ausgerichtet, einen Andersdenkenden kommunikativ zu mobben oder ‚fertigzumachen’, um die Argumente zu begreifen. Außerdem will rote_■■■ – wie so viele Zeitgenossen – die Argumente nicht hören und die Bücher nicht lesen, stattdessen in Unkenntnis im voraus verurteilen, was genau das Prinzip Vorurteil ist. Auch andere sollen davon abgehalten werden, ungenehme Argumente und Bücher überhaupt zu lesen. Es ist ein unterdrückerisches Parolengebrüll, verbale Karate.

Zunächst einmal ist das biologistische Argument von rote_■■■ gänzlich einseitig. Wenn wir die Natur in jeder Hinsicht akzeptierten, dann müßte auch männliche Stärke völlig frei sein, dann müßten sich Männer mit ihrer meist größeren Körpergröße genauso selbstverständlich nehmen können, was sie wollen, wie Frauen sie abweisen dürfen, was Vergewaltigung wäre und selbstverständlich hochgradig tabu und verboten ist.

Mit anderen Worten, das Volksgerichtshofsgebrüll und moralische Niedermachgeschrei à la rote_■■■ verdeckt eine tiefe Ungerechtigkeit: Weibliche Dominanz und biologische Möglichkeit soll absolut frei sein, männliche – theoretische – biologische Möglichkeit dagegen total unterdrückt. Selbstverständlich sind wir gegen Vergewaltigung – nicht daß hier noch die üblichen Zitat-aus-dem-Zusammenhang-Reißer-und-Verdreher ihr faschistoides Diffamierungswerk an mir versuchen. Doch liefert Natur eben auch natürliche und zivilisierte Möglichkeiten, Ausgleich zu schaffen, die keiner Gewalt bedürfen, sondern hohe zivilisatorische und kulturelle Werte und Strukturen nutzen. Doch das dürfte zu subtil für moralische Kommentarbereich-Henker wie rote_■■■ sein; es setzt das Lesen der Bücher voraus, was Vorurteils-Kommentatoren gerade bei sich wie anderen verhindern wollen.

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51 |
Na und? Geld und Autos sind auch nicht gleichverteilt. Ich bin nicht reich, aber da ich für Freiheit bin, würde ich nie auf die kommunistische Idee kommen, die Ergebnisse freier Wahl, die die wirtschaftlichen Unterschiede verursacht, müsste korrigiert werden. Genauso wenig bei allen anderen Unterschieden.»

Irrtum, in mehrfacher Hinsicht. Zunächst kämpft rote_■■■ nur gegen Ausgleichsmechanismen, die Männern zugute kommen. Andere, die Frauen zugute kommen, werden und wurden niemals in Frage gestellt. Dabei gibt es sie seit Jahrmillionen, und wurden sie von 150 Jahren Feminismus massiv ausgebaut. Das ist aggressiv einseitig. Für eine logisch konsistente Position müßte rote_■■■ zunächst einmal 150 Jahre Feminismus wegen – aus seiner Sicht – „unnatürlicher Gleichmacherei” angreifen, was die virtuelle Identität aber nicht tut, oder beiden Seiten gestatten, mehr „Gerechtigkeit” zu erlangen.

Zudem gibt es natürliche Ausgleichsmechanismen seit Jahrmillionen, nämlich kulturelle Strukturen.  Diese sind eine spezifisch menschliche Fähigkeit, die genauso angeboren ist wie Sprache. Dazu braucht es etwas wissenschaftliches und philosophisches Verständnis, das die Fähigkeiten von Brüllschreiern-und-Kommentarbereich-Besserwissern übersteigt. Um zu verstehen, worum es geht, wäre Lesen der Bücher hilfreich. Doch Trolle solchen Schlags wollen nicht verstehen, sondern ihr Unverständnis durchboxen und andere emotional damit anstecken.

Wir haben es mit natürlichen, biologisch angelegten Ausgleichsmechanismen zu tun, die leider vom Feminismus systematisch zerstört und restlos entsorgt wurden, was das heutige Ungleichgewicht ermöglicht. Wie natürliche Kultur funktioniert, wäre hier zu verstehen und debattieren; darum geht es in Büchern und Debatten. Eine demagogische Finte ist, biologische und natürliche Mechanismen wie Kultur und Zivilisation als „kommunistisch” zu verleumden, um damit beim konservativen Publikum zu punkten. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Die Zerstörung von Kultur und Zivilisation war gleichmacherisch, hat natürliche Eigenschaften und Bedürfnisse ignoriert, entspricht den Ideologien von Feminismus und Kommunismus.

«rote_■■■ | 28. Juli 2016 um 23:51
Es ist individuelles Pech. Warum sollte es jemanden interessieren, ob Sie ihre Interessen befriedigen können, seien es „evolutionäre” oder wirtschaftliche. Die Frage ist, was haben Sie als Gegenwert anzubieten, und wenn Sie nichts haben, was deren Kriterien genügt, ist es ihr Problem. Angebot und Nachfrage. Das die weiblichen Kriterien höher sind, hat nichts mit Feminismus zu tun, sondern ist reine Biologie.»

Ein üblicher sachlicher und logischer Fehler. Seit Generationen werden Belange von Männern als „persönliches” oder „individuelles Pech” abgetan, obwohl es sich tatsächlich um biologische Mechanismen handelt, die deshalb zuschlagen, weil ausgleichende männliche Gegengewichte ebenso von der feministischen Fehlentwicklung zerschlagen wurden wie natürlicher kultureller Ausgleich. Hinzu tritt noch die weitverbreitete Diffamierung von Männlichkeit. Tatsächlich ist das Unglück menschengemacht, genauer: eine Folge feministischer und anderer frauenbevorzugender Ideologie.

Einen Gegenwert hatten Männer in allen traditionellen Kulturen, doch wurde er ihnen genommen; auch dies ist eine Ursache des Problems. Feministische Ideologie betrieb das Zerschlagen jeglicher, restlos jeglicher Ausgleichsmöglichkeit. „Mein Körper gehört mir! – Ich alleine habe die Wahl, du nicht!” war ihr Prinzip. Statt gegen ungerechte „gleichmachende” Frauenbevorzugung vorzugehen, die tatsächlich an der Natur herumpfuscht, wettert die trollende Netzidentität gegen natürlichen Ausgleich, also genau verkehrt herum. Es ist die Natur von Männern, die ideologisch unterdrückt und manipuliert wird; nichts ist grotesker, als gerade ihnen vorzuwerfen, sich angeblich gegen die Natur zu stellen.

Wenn aber die Gesellschaft tatsächlich die Natur aushebelt, und sie versucht es, so muß die tatsächlich biologisch diskriminierte Gruppe gehört werden – und das sind aufgrund der sexuellen Selektion der Evolution Männer. Es geht nicht an, diese unterdrückte Gruppe niederzugrölen, wie es außer Feministen auch rote_■■■ tut, wogegen die biologisch dominante Gruppe seit Jahrhunderten vergöttert wird und ihre Bevorzugung weiter ausbaut, teils durch Übersteigerung natürlicher Bevorzugung, teils durch Zerstörung natürlicher Gegengewichte.

Radikale Schreihälse wie rote_■■■ verstehen dergleichen nicht und lehnen es im voraus ab, sich damit überhaupt zu beschäftigen, sich über die Thematik in den Büchern zu informieren. Sie wollen uninformiert eine vorher sachliche Debatte kannibalisieren, damit das ursprüngliche Thema untergeht. Sobald die jahrzehntelang geübte Taktik des Totschweigens meiner Argumente nicht mehr zieht, ist mehr solche Trollkarate zu erwarten.

Seit Jahren ist es üblich geworden in dieser doktrinär werdenden Gesellschaft, unliebsame Abweichler vom Kanon zu denkender Dinge entweder persönlich so zu verunglimpfen, daß sie in etablierten Kreisen niemand mehr ernst nimmt, oder ungelesene Bücher zu verreißen, allenfalls nach einem Satz zu suchen, der sich aus dem Zusammenhang reißen und verdrehen läßt, um Argumente, Bücher und Abtrünnige kaltzustellen.

Diese diktatorische Methode wird bei Intellektuellen, geistigen politischen oder religiösen Strömungen gleichermaßen verwendet. Unter anderem fielen ihr folgende einst etablierte Prominente zum Opfer, die nach dem Äußern ungenehmer Fakten, Argumente oder Meinungen unfair angegriffen und kaltgestellt wurden:

* Martin van Creveld, dessen hervorragendes Buch „Das bevorzugte Geschlecht” weitgehend ignoriert wurde; andere Journalisten rissen einen Satz verdreht aus dem Zusammenhang, was dann abgeschrieben wurde.

* Eva Hermann, einst prominent und anerkannt, wurde ebenfalls Opfer der Methode „verdrehte Zitate”.

* Thilo Sarrazin wurde persönlich angefeindet. Manche entblödeten sich nicht einmal, auf seinem Namen herumzuhacken.

* Akif Pirinçci. Seine Bücher wurden aufgrund eines verdrehten Zitates von Grossisten und Buchhändlern zeitweise boykottiert. Ein katholischer Geistlicher vermerkte, nicht einmal die Inquisition habe kollektiv auf alle Bücher des Verfassers gezielt, sondern nur auf einzelne Werke.

Zunächst wird methodisch verschwiegen. Nächste Eskalationsstufe ist, wenn verschweigen nicht mehr ganz zieht, hämisch auf die geringe Bekanntheit hinzuweisen: Bücher, die kaum gelesen werden, könnten nicht gut sein. Es sei völlig richtig, abweichende Meinungen erst nicht zu drucken, dann nicht zu besprechen, und letztlich nicht zu lesen – nach dem Motto: „Was meinem Vorurteil widerspricht, ist unplausibel, also Unsinn.”

Zieht auch obige Methode nicht mehr, treten moralische Henker auf, die Bücher ungelesen verreißen. Außer Feministen sind dies auch verwandte Dogmatiker, die damit brillieren, sich in ihren festgefügten Vorurteile gut auszukennen, um damit pseudologisch jede abweichende Meinung in Unkenntnis der Fakten und Zusammenhänge lächerlich zu machen.

rote_■■■ fällt in diese Kategorie und wird daher hier behandelt. Diese virtuelle Netzperson betreibt seit einem Monat einen enormen Zeitaufwand, in einer Debatte über ein ungelesenes Buch herzuziehen, das diese Person nach eigenem Bekunden „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”. Welcher normale Mensch beschäftigt sich so intensiv mit einem ungelesenen Buch mit der offenkundigen Motivation, Buch und Verfasser öffentlichkeitswirksam zu zertrampeln? Nur intensive ideologische Abscheu – oder finanzieller Nutzen – vermag dies zu erklären; ansonsten wäre es pathologisch.

Bezahlt jemand diese virtuelle Netzidentität für ihr wochenlanges Wüten? Oder ist diese virtuelle Identität dermaßen intolerant, daß sie es nicht ertragen kann, wenn von ihren Grundvorstellungen abweichende Sichten veröffentlicht werden?

Ganz gleich, welche beider Möglichkeiten hier zutrifft (es könnten auch beide sein: ein bezahlter überzeugter Dogmatiker), sollte für verständige Leser klar sein, daß die Angreifer sich blamieren, nicht ein ungelesenes Buch. Etwas in Unkenntnis, also vor Kenntnis zu beurteilen, entspricht der Wortbedeutung von ‚Vorurteil’.

Dogmatiker diesen Schlages gab es auch zu Zeiten Charles Darwins, zogen intensiv gegen Evolution und besonders heftig gegen das Prinzip der ‚sexuellen Selektion’ vom Leder, was sich im Grunde bis heute fortsetzt: Kreationisten lehnen die Evolutionslehre weiterhin ab, Feministen darüber hinaus viele Tatsachen der Biologie, die ihrer Genderideologie widersprechen. Kreationisten irren1 sich zwar, sind jedoch weniger schädlich als die radikale feministische Ideologie, die menschliches Leben deformiert und so unterdrückt. Am heftigsten mißverstanden und verfemt ist bis heute die sexuelle Selektion: in diesem Punkt konvergieren die Vorurteile von Feministen, Kreationisten und traditionellen Kavalieren, die sich lieber als starken „Unterdrücker” hingestellt sehen als von weiblicher Diskriminierung abhängig.

Psychologen der Zukunft werden die Ähnlichkeit der „Massenspychologie des Faschismus” mit der Massenpsychologie der Feministen und zeitgenössischen Gesinnungsdogmatiker, die Andersdenkende und Männer niedermachen, bemerken und untersuchen. Die in diesem Artikel vorgestellten Methoden sind typisch.

Es ist eine zeittypische Erscheinungen, daß Argumente, Fakten und Bücher ungelesen verrissen werden – dogmatisch und Inhalte entstellend. Da solche Trolle, ob bezahlt oder einfach ideologisch verblendet, sehr geschickt sind im Anfeinden, Benutzen zeittypischer Vorurteile, emotionalen Druckmachen, fallen oberflächliche Leser leicht auf sie herein.

Außerdem ist Misandrie und die Unfähigkeit zu Mitgefühl für männliche Verlierer dermaßen stark in unserer Gesellschaft verankert worden, daß sogar viele der „Männerrechtsszene” hämisch beipflichten, es als „Gejammer” diffamieren, wenn auf reale und existentielle Probleme von Frauen diskriminierter Männer hingewiesen wird, die durch Tabu, schiefe Wahrnehmung und Verdrängung vor dem Erkennen geschützt werden.

Doch nur das Erkennen verdrängter Wahrheit kann helfen, die Irrtümer zu erkennen, in denen wir verfangen sind, uns aus ihnen zu befreien und eine Besserung zu erreichen. Die ausgelöste Empörung zeigt, einen neuralgischen Punkt getroffen zu haben.

P.S. Die Schlammschlacht wurde mittlerweise fortgesetzt:

«rote_■■■:
MEINE GANZE VERDAMMTE KRITIK AN HERRN DEICHMOHLE BESTEHT IN EINER ARGUMENTATION, DEREN SCHLUSSFOLGERUNG IST, DASS MÄNNER NICHT, ICH WIEDERHOLE, NICHT DISKRIMINIERT WERDEN!»

«An @rote_■■■:
Ständige Wiederholung einer falschen Behauptung. Die Fakten geruhen Sie ja nicht zur Kenntnis zu nehmen: faktenresistenter Schreihals.
Ihre Wirkung beruht darauf, Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen, und andere, die diese ebenfalls noch nicht kennen, mit emotionalem, faktenleugnenden Gebrüll zu „beeindrucken”. Ein geistiges Armutszeugnis und eine dogmatische Sturheit sondergleichen.
Haben Sie einen Monat lang nichts besseres zu tun, als ein ungelesenes Buch zu verreißen, weil Sie die Möglichkeit, Männer könnten unterdrückt sein, nicht wahrhaben wollen?!
So richtig in Fahrt gekommen sind Sie erst, als ich wegen eines technischen Problems nicht mehr antworten konnte. Prädikat: unfair. Bezahlt Sie wer dafür, oder sind Sie so intolerant, die (beweisbare) Idee im Keim ersticken zu müssen, Männer könnten unterdrückt sein? Die sexuelle Selektion haben Sie nicht verstanden, womit Sie nicht alleine stehen. Ihre Schlußfolgerung ist falsch. Beweise habe ich geliefert. Sie haben sie nicht gelesen. Ihr Problem.»

Hier geht es zu den Büchern, die ungelesen verhackstückt werden:

Fußnote

1 Religiöse Bewegungen können zuweilen aus einer wissenschaftlich gesehen falschen Begründung etwas richtiges tun. Darum ist es weise, mit Kritik an gewaltfreien religiösen Richtungen vorsichtig zu sein.

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

An­teil­nah­me gibt’s nur für „po­li­ti­sch kor­rek­te” Min­der­hei­ten

Als ich vor mehr als 30 Jah­ren bei staat­lich be­trie­be­nen und ge­för­der­ten In­sti­tu­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia Rat such­te, weil ich von Mäd­chen aus­ge­schlos­sen wur­de, we­der Freun­din, noch er­ste Er­fah­run­gen fand, hin­gen dort in den Gän­gen fe­mi­ni­sti­sche Pla­ka­te, dar­un­ter Wer­bung für das von ra­di­ka­len Fe­mi­ni­stin­nen be­trie­be­ne Frau­en­haus. Die­se Aus­hän­ge ver­kün­de­ten schril­le Gei­stes­hal­tung, eben­so wie die Aus­kunft der Frau­en dort, sich mit „Frau­en­pro­ble­men” zu be­schäf­ti­gen, wo­bei sie Frau­en und ih­re An­ge­le­gen­hei­ten un­be­fugt ih­rer fe­mi­ni­sti­schen Agen­da ein­ver­leib­ten. Sie schick­ten mich fort.

Es gibt kei­ne Em­pa­thie für „rang­nie­der” ein­ge­stuf­te Män­ner. Fe­mi­nis­mus hat auch weib­li­che Ge­füh­le zer­stört oder ver­dreht. Kul­tu­rel­le Aus­gleichs­me­cha­nis­men hat die Fe­man­zi­pa­ti­on rest­los aus­ge­löscht.

Jahr­zehn­te­lang woll­te nie­mand zu­hö­ren oder et­was än­dern hel­fen. Ein nor­ma­ler Mann kann jahr­zehn­te­lang un­ter­ge­hen, sei­ne Ju­gend und Ent­wick­lung zer­stört wer­den. Das schert die Ge­sell­schaft ei­nen feuch­ten Keh­richt. Ein männ­li­cher Ver­lie­rer wird wie Dreck be­han­delt.

Wie zum Hohn durf­te ich mir da­mals in den Me­di­en die Es­ka­pa­den der se­xu­el­len Re­vo­lu­ti­on an­se­hen, die ge­ra­de aus­schwei­fen­des Le­ben ze­le­brier­ten, das für al­le Frau­en und Mäd­chen zu­gäng­lich war, für männ­li­che Ge­win­ner weib­li­cher Wahl be­dingt, ab­so­lut un­er­reich­bar da­ge­gen für Ver­lie­rer se­xu­el­ler Se­lek­ti­on, für von Frau­en dis­kri­mi­nier­te Män­ner.

Was für ei­ne un­ge­heu­re Ver­let­zung es sein muß, in Me­di­en täg­lich das aus­schwei­fend­ste Lust- und Lot­ter­leben von Frau­en vor­ge­führt zu be­kom­men, an­ge­prie­sen in höch­sten Tö­nen, selbst aber to­tal und voll­stän­dig aus­ge­schlos­sen zu sein, kann sich wohl kein Mensch die­ser ver­dreh­ten Epo­che und mi­san­drie­kran­ken Ge­sell­schaft vor­stel­len.

Geht es je­doch um ei­ne Min­der­heit, die vom po­li­ti­schen Kor­rekt­heits­wahn ge­stützt wird, dann wird die­se mas­siv be­vor­zugt. Ein neu­er­li­cher Hohn ist es für Ver­lie­rer weib­li­cher Wahl, wenn nun an­ge­sichts der Flücht­lings­kri­se Mel­dun­gen wie die­se durch die Pres­se ge­hen:

«„Se­xu­el­le Be­dürf­nis­se stil­len” Pfar­rer for­dert Gra­tis-Pro­sti­tu­ier­te für Asyl­be­wer­ber

Frei­tag, 06.03.2015, 20:21

Asyl­be­wer­bern be­kä­men et­was zu es­sen und zu trin­ken und da­mit wä­re das Pro­blem dann be­en­det. Nicht so für ei­nen evan­ge­li­schen Pfar­rer. Für ihn ist klar: Die se­xu­el­len Be­dürf­nis­se blei­ben auf der Strecke. Mit sei­ner Lö­sung sorgt er je­doch für reich­lich Zünd­stoff.

„Freie Lie­be für freie Men­schen”

Bor­dell­be­sit­zer wür­den da­mit ein „gu­tes Werk” tun

Durch ein „Un­ter­stüt­zer­mo­dell” soll der Vor­schlag fi­nan­ziert wer­den

„Freie Lie­be für freie Men­schen” ‒ Ei­nen er­sten Na­men hat der evan­ge­li­sche Pfar­rer Ul­rich Wag­ner für sei­ne dis­kus­si­ons­wür­di­ge Idee be­reits ge­fun­den. Wäh­rend ei­ner Asyl­de­bat­te in der Nä­he von Mün­chen schlug er vor, Asyl­be­wer­bern die Dien­ste von Pro­sti­tu­ier­ten zur Ver­fü­gung stel­len.»1 (Fo­cus.de)

Die Für­sor­ge für Im­mi­gran­ten ist um­fas­send; man­che wol­len Schü­ler gar zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, um ih­re Men­ta­li­tät bes­ser zu ver­ste­hen. Nie­mand über­legt sich, Mäd­chen so zu er­zie­hen, daß sie Jun­gen und Män­ner ver­ste­hen und Ach­tung und An­teil­nah­me für sie emp­fin­den; ganz im Ge­gen­teil: Jahr­zehn­te­lang häm­mer­te Fe­mi­nis­mus Män­ner­feind­lich­keit und ne­ga­ti­ve Män­ner­bil­der in jun­ge, leicht ma­ni­pu­lier­ba­re Köp­fe ein. Das ging bis zum Män­ner­mord­pam­phlet SCUM2 als schwe­di­sches Schul­the­ater­stück, mit dem Ge­schlech­ter­haß auf Män­ner in ju­gend­li­che Ge­mü­ter ein­ge­brannt wird. Auch in Deutsch­land über­schüt­ten uns Me­di­en täg­lich mit ne­ga­ti­ven, ver­ächt­li­chen Män­ner­dar­stel­lun­gen, wie die Buch­rei­he „Die bei­den Ge­schlech­ter” be­legt.

«von Oli­ver Lane und Chris Tom­lin­son, 4 Feb. 2016

Ein ein­fluß­rei­cher deut­scher Leh­rer hat da­zu auf­ge­ru­fen, al­le Schü­ler des Lan­des zu zwin­gen, Ara­bisch zu ler­nen, be­vor sie ei­nen Ab­schluß er­hal­ten, im In­ter­es­se des mul­ti­kul­tu­rel­len Staa­tes.»3

Die An­ge­le­gen­hei­ten männ­li­cher Ein­wan­de­rer wer­den, auch im Lich­te der se­xu­el­len Über­grif­fe in der Sil­ve­ster­nacht 2015, sehr viel ern­ster ge­nom­men als Pro­ble­me ei­ge­ner Ju­gend­li­cher und Männer seit Jahr­zehn­ten. Wer zwan­zig oder drei­ßig Jah­re lang mit dem Pro­blem se­xu­el­ler Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en al­lein­ge­las­sen und al­len­falls ver­höhnt wur­de, muß sich aber­mals be­tro­gen vor­kom­men. Denn ob ein deutsch­stäm­mi­ger Mann von Lie­be aus­ge­schlos­sen wird, in­ter­es­siert nie­man­den; das wird eher als pro­ba­tes Mit­tel im Ge­schlech­ter­krieg ge­gen den (wohl eher „wei­ßen”) Mann an­ge­se­hen.

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«Ei­ne neue Netz­sei­te des Deut­schen Bun­des­zen­trums für Ge­sund­heits­er­zie­hung (BZgA) mit ein­deu­ti­gen Dar­stel­lun­gen zielt auf Mi­gran­ten mit Sex­rat­schlä­gen, ein­schließ­lich ver­schie­de­nen Po­si­ti­o­nen, Pro­sti­tu­ti­on, und wie ge­le­gent­li­cher Sex ein­zu­ge­hen ist.

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Ge­star­ted En­de Fe­bru­ar als Mit­tel, bei der In­te­gra­ti­on zu hel­fen, hat die Web­sei­te im Aus­land er­heb­li­che Auf­merk­sam­keit er­regt we­gen der gra­phi­schen Car­toon-Dar­stel­lun­gen se­xu­el­ler Ak­te. Die Bil­der, die oft dun­kel­häu­ti­ge Män­ner da­bei zei­gen, Sex mit wei­ßen Frau­en zu ha­ben, wur­den vom Schwei­zer „Blick” als ei­ne bild­li­che Dar­stel­lung von Deutsch­lands „Will­kom­mens­kul­tur” ge­gen­über Mi­gran­ten be­zeich­net, wo­ge­gen Ez­ra Le­vant sie in Ka­na­da läs­sig als „farb­lich ko­diert” be­schrieb.»4 (http://www.breit­bart.com/london/2016/03/11/go­vern­ment-fun­ded-web­site-teaches-mi­grants-how-to-have-sex/)

Sol­che Re­ak­ti­on auf Über­grif­fe nicht nur in Köln zeigt deut­lich, wie stark männ­li­che Im­mi­gran­ten be­vor­zugt wer­den ge­gen­über den Op­fern und Ziel­schei­ben jahr­zehn­te­lan­ger fe­mi­ni­sti­scher Kam­pag­nen, mas­si­ver Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en, die sich ein schö­nes Le­ben mit teil­wei­se zwie­lich­ti­gen Ty­pen ma­chen, wäh­rend sie an­stän­di­ge und flei­ßi­ge Män­ner als „lang­wei­lig” von Le­ben und Freu­den aus­schlie­ßen.

Mein Le­ben wur­de von dis­kri­mi­nie­ren­den Frau­en zer­stört; mir wur­den die be­sten Jahr­zehn­te ge­raubt. Was für see­li­sche Aus­wir­kun­gen das – be­son­ders in jun­gen Jah­ren – ha­ben muß, in­ter­es­siert nie­man­den. Sprach ich Frau­en dar­auf an, wur­de ich mit fe­mi­ni­sti­schen Phra­sen be­lehrt. Zy­nisch müs­sen da­her „Macht Lie­be” ‒ Sprü­che und Pla­ka­te wir­ken.

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«22.03.2016 06:12

Deutsch­land: 150.000 Kon­do­me für Flücht­lin­ge …

„Bit­te spen­den Sie Kon­do­me für Flücht­lin­ge”, lau­te­te der Auf­ruf, den die Deut­sche Aids- Hil­fe (DAH) En­de 2015 an deut­sche Kon­dom­her­stel­ler ge­rich­tet hat­te, da ihr selbst die nö­ti­gen fi­nan­zi­el­len Mit­tel feh­len. Nun sind er­ste Zah­len zur Spen­den­ak­ti­on ver­öf­fent­licht wor­den: Ins­ge­samt vier Her­stel­ler ha­ben bis Mit­te März 150.000 Kon­do­me zur Ver­fü­gung ge­stellt, die groß­teils auch schon in Flücht­lings­un­ter­künf­ten ver­teilt wur­den. „Zu ei­ner Will­kom­mens­kul­tur ge­hört, den Men­schen zu ge­ben, was sie am drin­gend­sten brau­chen”, er­klär­te Ma­nu­el Iz­debs­ki, Vor­stand der Aids- Hil­fe.

„Es gibt im­mer wel­che, die schüch­tern sind”

Ei­ne wei­te­re Ini­ti­a­ti­ve ist die Grün­dung des On­li­ne-Por­tals „Zan­zu”, das sich auf Deutsch und zwölf wei­te­ren Spra­chen an Flücht­lin­ge rich­tet und in Wort und Bild über Se­xu­a­li­tät und Kör­per auf­klärt. „Vor al­lem zu uns ge­flüch­te­te Men­schen, die noch nicht lan­ge in Deutsch­land le­ben, er­hal­ten hier ei­nen dis­kre­ten und di­rek­ten Zu­gang zu Wis­sen in die­sem Be­reich”, sagt El­ke Fer­ner vom Bun­des­fa­mi­li­en­mi­ni­ste­ri­um.»5 (Kro­ne, Öster­reich)

Daß dies auch als Auf­for­de­rung der un­er­wünsch­ten Art be­grif­fen wer­den könn­te, kommt den Ver­ant­wort­li­chen gar nicht in den Sinn. Wer so emp­fan­gen wird, könn­te sich als „dumm” vor­kom­men, sol­che Ver­hei­ßun­gen nicht zu er­le­ben. Schon gar nicht ver­ste­hen sie, wie sich Män­ner, die jahr­zehn­te­lang un­ter Dis­kri­mi­nie­rung und Aus­schluß von Lie­bes­le­ben lit­ten, da­für noch ver­spot­tet füh­len müs­sen, nach­dem sie über all die ver­lo­re­nen Jah­re ih­res Le­bens hin­weg ig­no­riert, ver­spot­tet, und von Or­ga­ni­sa­ti­o­nen wie Pro Fa­mi­lia nach Hau­se ge­schickt wor­den sind. „Da­von ver­ste­hen wir gar nichts. Wir sind hier Frau­en und be­ra­ten Frau­en.” (Pro Fa­mi­lia, als ich dort Hil­fe und Rat er­frag­te we­gen mei­ner Dis­kri­mi­nie­rung durch Frau­en) In der „Willkommenskultur” sind die eigenen Männer unwillkommen.

«Wie löst man ein Pro­blem wie die Wel­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten? Dä­ne­mark ver­sucht Se­xu­al­un­ter­richt

von Oli­ver JJ Lane, 29. Okt. 2015

Dä­ne­mark ist da­bei, Se­xu­al­er­zie­hungs­un­ter­richt zur ver­pflich­ten­den Vor­aus­set­zung für Mi­gran­ten zu ma­chen, be­vor sie staat­li­che För­de­rung er­hal­ten kön­nen, als Teil ei­ner Ver­än­de­rung der Im­mi­gra­ti­ons­ge­set­ze im Lan­de, und um Ver­ge­wal­ti­gun­gen durch Mi­gran­ten ein­zu­schrän­ken.»6

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Dar­aus läßt sich die Leh­re zie­hen: Wer sich vom Fe­mi­nis­mus be­ein­flus­sen, ent­männ­li­chen, gen­dern und un­ter­drücken läßt, er­hält kei­ner­lei Hil­fe, nur Spott und Hohn, wird mit sei­nen Pro­ble­men fort­ge­schickt, auch von staat­li­chen Fa­mi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men wie Pro Fa­mi­lia. Wer da­ge­gen als star­ker, oh­ne Ge­schlech­ter­ver­wir­rung und Gen­de­rung auf­ge­wach­se­ner Ju­gend­li­cher kommt, mit Gangs und Ban­den gan­ze Vor­städ­te über­nimmt, mas­sen­haf­te Über­grif­fe nicht nur in der Sil­ve­ster­nacht ver­ur­sacht, der wird mit staat­li­cher Für­sor­ge ge­för­dert. (Dies rich­tet sich nicht ge­gen Aus­län­der, son­dern ge­gen die schänd­li­che Be­hand­lung ei­ge­ner Män­ner durch fe­mi­ni­stisch ge­sinn­te Ge­sell­schaft und Frau­en.)

Der abend­län­di­sche, um An­se­hen, Res­pekt und Au­to­ri­tät ge­brach­te Be­ta­mann wird to­tal ver­ar…. Er wird stän­dig be­schuldigt, mit Ge­set­zes­ver­schär­fun­gen wei­ter ent­rech­tet. Je­der beid­sei­ti­ge Flirt kann noch nach­träg­lich zur „Be­lä­sti­gung” oder „Ver­ge­wal­ti­gung” um­ge­deutet oder ein sol­cher Vor­wurf frei er­fun­den wer­den. Der west­li­che Mann ist der Will­kür von Frau­en aus­ge­lie­fert. Für je­des Weh­weh­chen, daß sich fe­mi­ni­sti­sche Frau­en durch tö­rich­tes Ver­hal­ten selbst zu­le­gen, wird ein my­thi­sches „Pa­tri­ar­chat” und der „wei­ße Mann” ver­ant­wort­lich ge­macht, auch da­für, wenn Frau­en sich un­si­cher füh­len we­gen Vor­fäl­len, an de­nen kei­ner von ih­nen be­tei­ligt war. Doch die von fe­mi­ni­sti­scher Ent­man­nung ver­schon­ten Ein­ge­la­de­nen wer­den nicht nur mit ei­ner Em­pa­thie be­trach­tet, die den ei­ge­nen Män­nern gründ­lich ent­zo­gen wur­de, sie wer­den be­vor­zugt und zu­neh­mend hie­si­gen vor­ge­zo­gen. Man­che sa­gen, der west­li­che Mann sei vom Fe­mi­nis­mus zum Hahn­rei ge­macht wor­den; sei­ne Ver­spot­tung wer­de nun durch ag­gres­si­ve­re, von au­ßen ein­ge­la­de­ne „Al­pha­män­ner” fort­ge­setzt, die un­se­re Frau­en und zu­sam­men­bre­chen­de Ge­sell­schaft über­neh­men, und un­se­re un­ter­ge­gan­ge­ne Zi­vi­li­sa­ti­on und Kul­tur durch ih­re noch halb­wegs funk­ti­o­nie­ren­de er­set­zen wer­den. Zi­tat­en­de.

Dies war ein Kapitel, das kürzlich in dem noch unverlegten Buch „Anmache” eingefügt wurde, dessen Kern seit 30 Jahren auf einen Verlag wartet. Die Aussichten, einen Verlag zu finden, bessern sich mit der Nachfrage nach meinen erhältlichen Büchern.

Fußnoten

1 (http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-beduerfnisse-stillen-pfarrer-fordert-gratis-prostituierte-fuer-asylbewerber_id_4527239.html)

2 SCUM „Society For Cutting Up Men” von Valerie Solanas

3 «by Oliver Lane and Chris Tomlinson 4 Feb 2016

A senior German educator has called for all pupils in the country to be forced to study Arabic until they graduate in the interests of the multicultural state.» (http://www.breit­bart.com/lon­don/2016/­02/­04/ger­man-stu­dents-should-take-compulsory-arabic-lessons-says-leading-professor/)

4 «An explicitly illustrated new website from the German Federal Centre for Health Education (BZgA) targeting migrants gives life lessons in sex, including different positions, prostitution, and how to engage in causal sex.

German sex 2

Launched in late February as a means to aid integration, the website is gathering significant attention abroad for its graphic cartoon depictions of sexual acts. The pictures, which often show dark-skinned men having sex with white women have been referred to as an illustration of Germany’s “welcoming culture” towards migrants by Swiss newspaper Blick, while Canada’s Ezra Levant called them conveniently “colour coded”.» (http://www.breitbart.com/london/2016/03/11/government-funded-website-teaches-migrants-how-to-have-sex/)

5 http://www.krone.at/Welt/Deutschland_150.000_Kondome_fuer_Fluechtlinge-Zur_Praevention-Story-501823

6 «How To Solve a Problem Like The Migrant Rape Epidemic? Denmark Tries Sex-Ed Classes

by Oliver JJ Lane29 Oct 2015

Denmark is to make mandatory sex education classes a pre-requisite for migrants before they can receive state benefits, as part of an ongoing shake-up of immigration law in the country, and to curb migrant rape activity.» (http://www.breitbart.com/london/2015/10/29/solve-problem-like-migrant-rape-epi­de­mic-denmark-tries-sex-ed-classes/)

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