Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: einseitige Medien

Alltag in Neuafrika und Muslimistan

Alltag in Neuafrika und Muslimistan

Wie in Südafrika, Zimbabwe und anderen afrikanischen Ländern mit weißer Minderheit geht es zunehmend auch in Europa zu. Danke Angela für die Bereicherung! Der Ethnozid an Weißen hat begonnen. Wir schaffen das. Unsere kluge Regierung hat es möglich gemacht.

«Bande von ‚100 Jugendlichen’ terrorisiert Zugreisende
Sean Davidson
Es tut uns leid, dieses Video kann nicht an ihrem Ort [Deutschland] gespielt werden.

Pendler wurden terroriiert, nachdem eine Gruppe von ‚bis zu 100 afrikanischen Jugendlichen’ in Melbourne die Türen aufhielt und Schmähungen schrien.

Zuerst wurden Sicherheitskräfte zu einem Park in Lynbrook kurz nach 19.30 gestern abend gerufen, nachdem Berichte ernstlicher Angriffe eingegangen waren. …

Die Gruppe ging dann zu einer Zugstation in der Nähe, wo sie Türen öffneten, den Zugang für Pendler versperrten und Chaos verursachten.

Zeugen, die erschrocken zusahen, berichteten, wie die 15- bis 16jährigen Jugendlichen miteinander kämpften. …

Im August hatte die Polizei wilde Auseinandersetzungen mit durchgedrehten Jugendlichen nach Zusammenstößen im Vorort Taylors Hill.

Anwohner fürchteten um ihr Leben, versteckten sich in ihren Häusern, als die Bande die Straßen übernahmen.»1 (msn)

Solche Zukunft ladet ihr ein! Übrigens zeigen ähnliche Erfahrungen in den USA, daß derartige Problemneigung keineswegs nur eine Frage der Erziehung ist, sondern sich über Jahrhunderte vererbt, sonst wären dortige Daten nicht erklärbar. Solche Tatsachen gelten freilich politisch inkorrekt und dürfen nicht ausgesprochen werden; wer sie erwähnt, wird verfehmt. Das ändert jedoch an den Tatsachen nichts.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»2 (dailymail)

Wie schön, daß in unserem lächerlichen Staatssystem sogar die wenigen abgeschobenen Eindringlinge jeden Monat mindestens zu 100 erneut einreisen und dann geduldet werden.

«Jeden Monat reisen 100 schon abgeschobene Migranten wieder ein
Veröffentlicht am 15.06.2018

Sie wurden bereits abgeschoben und kommen trotzdem zurück: Die Bundespolizei registriert monatlich rund 100 Migranten, gegen die ein Einreiseverbot besteht. Trotzdem können sie in Deutschland wieder Schutz suchen.

Die Bundespolizei hat einem Medienbericht zufolge seit Januar 2017 monatlich im Schnitt rund hundert Fälle von verbotener Wiedereinreise zuvor abgeschobener Migranten registriert. Das berichtete die „Bild”-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei. Die Behörde bestätigte WELT die Zahlen.

Seit Januar 2017 würden bei Grenzkontrollen in Deutschland durchschnittlich hundert Menschen pro Monat festgestellt, „gegen die ein nationales und/oder schengenweites Einreiseverbot bestand”. Dies bedeute, daß die Betroffenen aufgrund einer bereits erfolgten Abschiebung ein Wiedereinreiseverbot gehabt hätten, aber dennoch nach Deutschland zurückgekehrt seien und an der Grenze nicht abgewiesen werden dürften.»3 (Welt)

Zur ‚Bereicherung’, die Einwanderer jenes inkompatiblen Herkunftsgebiets nicht nur in dieser Generation, sondern auch in Folgegenerationen für alle Zukunft herbringen und hier heimisch machen werden, auch über Mischlinge, gehört ein steigender Sadismus, der Zusammenschlagen von Menschen oder Mord bejubelt, die Opfer verhöhnt, die Tat feiert. Willkommen in der Verrohung! Solche Zukunft habt ihr für eure Kinder gewählt! Unsre Frauen verbreiten solche Zukunft unter der Gürtellinie, indem sie unsere Männer Liebe, Sex und Fortpflanzung entziehen, so daß diese mit ihrem Erfindergeist aussterben, wogegen in Sadismus hochqualifizierte Goldstücke ihre Anlagen unsrer Zukunft vermachen.

«(David Berger) Junge Männer mit Migrationshintergrund schreien: „j’l’ai détruit !” – „Ich habe ihn zerstört!” Dann sieht man das zermatschte Gesicht eines Mannes, der regungslos auf einer Straße in der Altstadt von Nizza liegt.

Auf den Aufnahmen, die nachts mit einem Smartphone aufgenommen wurden – offensichtlich vor der Post in der Altstadt in der Nähe des Palais de Justice, hören wir deutlich, wie eine Gruppe von Männern behauptet, ‚Nice 06.000’ zu sein und die sich gegenseitig ermutigen, den Mann zu ‚ficken’. Dann sieht man das blutverschmierte, hart zugerichtete Gesicht des Mannes, der regungslos auf der Straße liegt.»4 (philosophia-perennis)

Zeitgleich mit einem Mord an Europäer in Nizza durch eine Meute, die ihre Tat filmt und über den Mord jubliert, läßt sich der Präsident Frankreichs stolz mit Leuten ablichten, die neben ihm den Stinkefinger zeigen. Migranten von ihrem Kontinent hatten gerade den Mord begangen und bejubelt.

«Junger Mann zeigt bei Foto mit Macron Mittelfinger
Ein Foto des französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit einem jungen Mann, der den Mittelfinger zeigt, hat für Aufregung gesorgt. Das Bild entstand bei einem Besuch Macrons auf der Karibik-Insel Saint-Martin, die teilweise zu Frankreich gehört.

Der Staatschef ließ sich mit zwei jungen dunkelhäutigen Männern ablichten, von denen einer, mit freiem Oberkörper, den Mittelfinger in die Kamera hält. Macron warnt vor „Diskurs des Hasses”»5 (ORF)

Der von seiner alten Lehrerin verführte Macron läßt sich mit öligen nackten schwarzen Männern posierend photographieren, was laut Auskunft anderer wie ‚Schwulenpornographie’ aussieht. Ihren drohenden Mittelfinger findet er werbewirksam und erhebt ihn zum Teil des Staatsporträts mit Präsidenten. Einen heimischen Jugendlichen fährt er dagegen streng an, nur weil der ihn falsch angeredet habe. So radikal gegensätzlich sind die Normen, je nachdem, ob es sich um Afrikaner handelt, bei denen der Stinkefinger zum Staatsbild geadelt wird, oder um Europäer, bei dem eine lockere Anrede einen scharfen Verweis nach sich zieht!

«Weil dieser ihn mit seinem Spitznamen ansprach
Macron hält Teenager eine Standpauke
So nicht, junger Mann! Ein Teenager sprach den französischen Präsidenten mit «Manu» an. Die Lektion erfolgte umgehend.»6 (Blick.ch)

Zu gutem Benehmen werden nur kaukasische Jugendliche aufgefordert – krasse Doppelmoral!

«Macron entgegnet daraufhin: „Du bist bei einer offiziellen Zeremonie, du benimmst dich, wie es sich gehört!” Und weiter: „Du nennst mich Herr Präsident!” Der langhaarige Schüler im Karo-Hemd antwortet daraufhin kleinlaut: „Ja, Herr Präsident.”»7 (Welt)

Nicht zurechtgewiesen werden Mörder. Es sind ja nur Europäer, die erst von einem Mob ermordet werden, worauf dieser dann noch gefeiert wird.

Bei so viel paradoxer Ungerechtigkeit dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Polizei nach 400 radikalen Islamisten sucht, von denen sie weiß. Wer sich sonst noch so hier aufhält ist ja unbekannt, weil jeder mit frei erfundener Identität eingelassen werden muß! Wer sich hier radikalisiert, entgeht ebenfalls erst einmal dem Radar.

«Polizei sucht in Deutschland nach fast 400 radikalen Islamisten
26.9.2018, 12:23 Uhr

(dpa) Die deutsche Polizei sucht nach fast 400 radikalen Islamisten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion der Partei Alternative für Deutschland (AfD) hervor. Laut diesen Angaben lagen zum Stichtag 22. März 2018 insgesamt 3151 offene Haftbefehle im Bereich der religiös-politisch motivierten Kriminalität vor. 2783 dieser Haftbefehle betrafen allerdings mutmassliche Jihadisten, die Interpol auf Wunsch einer ausländischen Behörde zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben hat. …

Zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren zum Ende des vergangenen Jahres 343 738 Menschen.»8 (NZZ.ch)

Die Medien haben keine Zeit, über einen geplanten Terroranschlag in Berlin ausführlich zu berichten, oder einen geplanten Giftanschlag in Israel. Denn Medien, Regierung und Staat sind vollauf damit beschäftigt, rund um die Uhr mit einem Elektronenmikroskop zu schauen, ob irgend ein Oppositionspolitik etwas gesagt hat, das sich sinnentstellt aus dem Zusammenhang reißen ließe, oder ob sich ein (vielleicht nur bezahlter Provokateur der ANTIFA oder des Verfassungsschutzes) auf eine Demonstration der Opposition hat einschleichen können, um etwas abschreckendes zu zeigen oder tun.

Die Medien sind so damit beschäftigt, nach dem einen Bild zu suchen, das sie in die Rechte Ecke stellen könnten, daß sie unmöglich die Friedlichkeit der demonstrierenden Bürger zeigen oder erwähnen können, oder das Wutgebrüll der Gegendemonstranten, die sogar aggressiv auf die Polizei losgehen! Denn die Terroristen der ANTIFA sind ja die ‚Guten’, die inoffizielle Schutzstaffel der größte Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel; daher wäre es abträglich, ihre vermummten, haßerfüllt schreienden Gesichter zu zeigen, was die Bürger ungünstig beeinflussen und in ihrer Treue zu unserer geliebten Verführerin Angela erschüttern könnte. Es würde die Verfassung der Gesinnungsrepublik erschüttern, wenn Andersdenkende die Freiheit genössen, undiffamiert ihre Ansichten zu äußern, zu demonstrieren, und rechtschaffene Bürger gar auf den ungehörigen Gedanken kämen, es sei möglich, anders zu denken, als es Medien und Regierung als Volksbelehrer vorführen.

«Terroralarm in Berlin
27.09.2018 18:58
Dschihadist (21) plante Giftanschlag in Israel

Ein Syrer, der einen Giftanschlag in Israel geplant haben soll, ist vergangene Woche in Berlin festgenommen worden. Mit Sturmgewehren und Maschinenpistolen wurde der als sehr gefährlich geltende 21-Jährige in einem Lokal von einem Sondereinsatzkommando überwältigt. Offiziell gab die Polizei allerdings lediglich bekannt, der Mann sei „wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gesucht“ worden. Wie deutsche Medien berichten, soll der Verdächtige jedoch weitaus mehr auf dem Kerbholz haben …

Er soll nicht nur einen Terroranschlag mit Chemikalien in Israel geplant, sondern auch Kämpfer für den „Heiligen Krieg” rekrutiert haben. Ein Sprecher teilte mit: „Von ihm geht eine große Gefährlichkeit aus”»9 (Krone.at)

Ein in Deutschland geplanter Giftanschlag auf Israel ist aus historischen Gründen nun wirklich nichts, wovon unsere Medien berichten wollen. Lieber betreiben sie von früh bis spät eine Hetzjagd auf die Opposition, Präsident Trump, Putin und Orban, und eine künftig immer länger werdende Liste vernünftiger Politiker, die mit Dreck zu bewerfen Hauptaufgabe bundesdeutscher Medien geworden ist. Lieber berichten sie von frei erfundenen Menschenjagden in Chemnitz (die es höchstens von der Gegenseite, ANTIFAnten und kriminellen Migranten gegeben hat).

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Gang of ‘100 youths’ terrorise train passengers
Sean Davidson
We’re sorry, this video cannot be played from your current location.
Commuters have been left terrorised after a group of ‚up to 100 African youths‘ held train doors open and screamed abuse in Melbourne.
Authorities were first called to a park in Lynbrook just after 7.30 last night after receiving reports of a serious assault.
When police arrived at the park, they found no evidence of an injured person but asked the group of youths to leave.
The group then walked to a nearby train station, where they held train doors open, blocked access to commuters and caused chaos.
Witnesses, watching on in horror, reported seeing the youths, aged about 15 and 16, fighting with each other. …
In August, police were involved in wild confrontation with out-of-control youths after clashing in the suburb of Taylors Hill.
Residents were left fearing for their lives, hiding inside their homes as the gang took over the residential streets.» (https://www.msn.com/en-au/news/australia/gang-of-100-youths-terrorise-train-passengers/ar-BBNTN3m)

2 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article177599420/Deutsche-Grenze-Jeden-Monat-reisen-100-schon-abgeschobene-Migranten-wieder-ein.html

4 https://philosophia-perennis.com/2018/09/30/horror-video-aus-nizza-wir-haben-ihn-zerstoert/

5 https://orf.at/stories/3042063/

6 https://www.blick.ch/news/ausland/weil-dieser-ihn-mit-seinem-spitznamen-ansprach-macron-haelt-teenager-eine-standpauke-id8514264.html

7 https://www.welt.de/politik/ausland/article177814142/Frankreich-Emmanuel-Macron-weist-Jugendlichen-zurecht.html

8 https://www.nzz.ch/international/polizei-sucht-in-deutschland-nach-fast-400-radikalen-islamisten-ld.1423302

9 https://www.krone.at/1779309

Realitätsverlust in Medien

Realitätsverlust in Medien

Das Problem der Medien beschränkt sich bei weitem nicht darauf, wie Informationen ausgewählt oder ignoriert, umgedeutet und belehrend mehr propagiert als vorgestellt werden. Das sind alles richtige, wichtige Kritikpunkte. Doch der Hauptfehler sitzt wesentlich tiefer: Belanglose, teils absurd an den Haaren herbeigezogene Themen werden groß aufgebauscht, als seien sie der Nabel der Welt; entscheidende Grundfragen des Lebens sind tabu und werden eisern ignoriert. Sie sind publizistisch nicht vorhanden; es wird nicht einmal tendenziös, sondern gar nicht über sie berichtet.

Bereits die Auswahl der Themen, mit denen sich Medien beschäftigen, ist extreme Hirnwäsche geworden, wobei es unwesentlich ist, ob die verkehrte Themenwahl absichtlich geschieht – was eher unwahrscheinlich ist – oder ob die Journalisten selbst in solch einseitiger und schiefer Wahrnehmung aufgewachsen sind, sich in kollektiver Mode in groteske Themen hineingesteigert und verheddert haben. Oft verkünden sie nur eigenes Vorurteil. Allerdings gibt es zusätzlich massiven Druck auf jene wenigen, die aus der erwarteten Gesinnung ausscheren, wofür sie abschreckend bestraft werden.

Begonnen hat das bereits 1968 in BRD-West. Seit damals prägt zunehmend einseitige Sicht etablierte Medien, Funk und Fernsehen ebenso wie die klassische Presse. Seit den 1970ern können sich feminismuskritische Stimmen nicht mehr in Medien äußern, werden dort nur lächerlich gemacht und verspottet. Ursprünglich geschah das auf damals radikalfeministischen Druck, deren Gesinnung aber über die Erziehung der Kinder und nächsten Generation zur Befindlichkeit fast aller heutiger Zeitgenossen in BRD-West wurde, was auch ihre mangelnde Widerstandskraft gegenüber späteren politischen Verirrungen erklärt. Mitteldeutsche aus der ehemaligen DDR haben das noch nicht so lange mitgemacht und daher mehr Widerstandskraft.

Jetzige kollektive Verirrung bei der (bislang noch) illegalen Migration, die nicht abgewiesen, sondern integriert wird, ist nur möglich aufgrund eines Totalausfalls der Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. (‚Bislang noch’ schrieb ich deshalb, weil die Regierung alles daran setzt, Gesetze nicht nur zu brechen, sondern ihr gesetzbrüchiges Verhalten nachträglich zu legalisieren, indem sie Gesetze einfach im Nachhinein abschafft. Solches Verfahren bedeutet: für die Regierung unsrer Altparteien gelten überhaupt keine Gesetze mehr. Sie tun einfach, was sie wollen, ihrer Ideologie entspricht, und schaffen sich nachträglich eigenmächtig eine Gesetzesgrundlage dafür. Die parlamentarische Demokratie führt sich selbst ad absurdum.)

Das Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern ist so total wie in einem totalen Krieg – weil in BRD-West seit 50 Jahren radikalfeministischer Krieg gegen Männer und Männlichkeit geführt wurde, der eine biologische Empathielücke bei Verlierern zum Totalausfall verschärfte. Nur deshalb konnte die Gesellschaft auf die Idee kommen, insgesamt Millionen unbegleiteter uns sehr fremder Männer einzulassen. Das wäre auch in geringer Zahl männerfeindlich, denn jeder Einzelne bedeutet Verdrängung eines Einheimischen bei Frauen, wenn dieser im Pool unsrer Frauen eine Freundin findet – weil es selbst in besten Verhältnissen nicht genug fruchtbare Frauen gibt. Im Idealfall wird für jeden Jungen ein Mädchen geboren – wobei die Natur eine geringfügig andere Sterblichkeit in jungen Jahren ziemlich genau ausgleicht. Auch werden nach einem Krieg die verlorenen Männer oft durch mehr Geburten von Söhnen ersetzt. Die Natur ist also ziemlich genau im Gleichgewicht.

Doch weil ältere Männer, die fruchtbare Frauen suchen, da sie entweder ihre Frau verloren haben, oder diese unfruchtbar war, oder sie nie eine gefunden hatten im einheimischen Pool der Frauen, auch zu den Suchenden gehören, besteht immer ein Mädchenmangel. Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters sind umworben und knapp. Wenn es überhaupt sexuelle Beziehungen über die Grenzen eines Stammes oder Volkes hinaus gibt – was bei größerem Umfang deren Gene vermischt und die Existenz des Stammes oder Volkes mittelfristig beendet, diesem die Zukunft nimmt und die Vielfalt der Menschheit so verringert –, dann können diese aus logischen Gründen nur funktionieren, wenn beide Seiten der anderen gleich viele Frauen geben.

Stabile Zustände gibt es nur, wenn innerhalb eines Stammes oder Volkes ein solcher Gleichgewichtszustand des Nehmens und Gebens von Frauen besteht. Ethnologen wissen das, beschreiben die Regeln, nach denen „Frauen vergeben werden” oder geheiratet wird. Das ist entscheidend für die Struktur der Stämme, die Ethnologen weltweit beschrieben haben; es gilt aber genauso für uns.

Ein südamerikanischer Indianderstamm mochte aus verschiedenen Clans oder Totems bestehen. Jede Kultur ist anders, aber irgendwelche Regeln muß es geben, die beide Geschlechter ins Gleichgewicht bringen. Ich behaupte nicht, daß dortige Stammesstrukturen Ringstruktur hätten, zeige nur die logischen Möglichkeiten: Clan A verheiratet seine Jungen mit Mädchen von Clan B. Clan B verheiratet seine Jungen mit Mädchen aus Clan C, Clan C mit D, und Clan D wieder mit A. Das wäre ein Ringtausch. Vielleicht war es auch ganz anders. Logiker können sich einen Spaß daraus machen, eine Vielzahl solcher Systeme zu entwerfen. Wichtig dabei ist, das alle Clans gleich groß sind, letztlich jeder Junge und jedes Mädchen einen Ehepartner finden.

Die indogermanische Gesellschaft scheint eine rudimentäre Form gehabt zu haben, die bis ins Mittelalter galt: Adelige heirateten unter sich, der zweite Stand ebenso, bis er in katholischer Zeit zölibatär wurde, der dritte Stand heiratete unter sich. Der indische Zweig hatte ursprünglich von drei Ständen auf vier Farben erweitert. Später, unter buddhistischer und muslimischer Herrschaft, veränderten sich indische Religion und Gesellschaft drastisch, verschärfte sich das Kastensystem zu den mehrtausend Unterkasten, die es heute gibt, mit drastischen Beschränkungen, wegen derer das Kastensystem diskreditiert wurde. Einst wurde innerhalb der Kaste geheiratet.

Bei uns wurde es als ‚revolutionärer’ Fortschritt angesehen, als mit Aufklärung und französischer Revolution die Standesunterschiede zu verschwinden begannen. War vorher schon der Kreis möglicher Ehepartner ziemlich groß, so konnte von nun an im Prinzip jeder ledige Angehörige des anderen Geschlechts außer nahen Verwandten (grundlegendes Inzesttabu) geheiratet werden.

Das enthebt uns aber nicht den biologischen Gesetzen und dem Bedarf an menschlicher Kultur, die beide für uns genauso gelten wie für einen Stamm im Regenwald. Wenngleich es im Abendland seit jeher gebräuchlich war, in Einzelfällen auf persönlicher Ebene Ehen über Landesgrenzen hinweg einzugehen – beim Adel oft aus dynastischen Gründen, bei Bürgerlichen als Liebesheirat –, war das einst aufgrund von begrenzter Mobilität und unterschiedlichen Kulturen begrenzt. Das ist auch wichtig, denn weil es um die Zeugung künftiger Generationen geht, ist besondere Vorsicht geboten. Wenn zwei Völker beschließen, in großem Umfange gemischte Heiraten einzugehen, hat das drastische Rückwirkung auf beide: entweder verschmelzen sie zu einem neuen Volk, wobei beide alten zu existieren aufhören, oder eines überlagert und verdrängt das andere. In diesem Falle hört eines der beiden zu existieren auf. Dies ist der Fall einseitiger Völkerwanderung unter dem Deckmantel von Asyl, Flucht oder Schutzsuche, woraus alsbald dauerhafte Einwanderung gemacht wird: Wir werden zu existieren aufhören, wogegen jene Quellvölker, die sich über Gebühr auf unsre Kosten und von uns belohnt übermäßig vermehren, auch künftig weiter existieren werden. Abendländische Naivität bewirkt Selbstabschaffung, zerstört die Zukunft unsrer Kinder, hilft aber nicht den Ländern, deren Geburtenüberschuß wir ermuntern und verstärken, indem wir ihn abnehmen und so belohnen.

Doch unabhängig von den Folgen für künftige Generationen, die wichtig sind, weil Fortleben und Fortbestand durch Zeugung die wichtigste Aufgabe des Lebens ist, kann ein System der Eheschließung oder sexueller Kontaktaufnahme grundsätzlich nur dann funktionieren, wenn beide oder alle Seiten gleich viele Frauen der anderen Seite geben und nehmen. Sind es also zwei Gruppen, A und B, muß A genauso viele Mädchen von B erhalten, wie B sich von A nimmt. Ansonsten darf niemand mehr Mädchen entnehmen als er selbst einbringt. Wird das nicht eingehalten, kracht es, und zwar gewaltig. Denn das schlimmste, was einem Lebewesen passieren kann, ist sich nicht fortpflanzen zu dürfen, weil dafür der Partner fehlt. Das ist schlimmer als Armut, Verlust des Vermögens, der Heimat oder beliebige andere Katastrophen. Zentrale Aufgabe des Lebens ist sich fortzupflanzen, denn definitionsgemäß ist Leben, was sich selbst reproduziert – nicht aber Fremde reproduziert (bei Vögeln einen Kuckuck) oder gar niemanden.

Daher werden gewaltige Überlebensinstinkte frei, die stärksten Instinkte, die Menschen haben, wenn sie um ihre Fortpflanzungsmöglichkeit betrogen werden. Das ist zur Selbsterhaltung der Art notwendig. Die Selbsterhaltung der Art, oder die Fortpflanzung, gehen noch vor die Selbsterhaltung des Menschen. Der Drang, Kinder zu zeugen, und diese zu schützen, ist noch stärker als der Selbsterhaltungstrieb des eigenen Lebens.

Und jetzt schaut euch die Katastrophe an, die ideologisch verrannte Vollidioten gerade im Abendland, und dort wieder einmal besonders in Deutschland, anrichten. Schlimmer geht es kaum.

Hier fallen Horden ein, die unsere Mädchen und Frauen nehmen, aber selbst entweder gar keine, oder viel zu wenige beisteuern. Das kann aus elementaren Gründen nur schiefgehen. Es wird ganz gewaltig krachen. Besonders schlimm wirken dabei archaische oder islamische Kulturen, wo noch nach vielen Generationen die Ehre der eigenen Töchter geschützt wird, während sie selbst gern unter den Mädchen der ‚dummen Deutschen’ wildern. Das Mißverhältnis wird dadurch als Dauerzustand ‚integriert’, durch Familiennachzug keineswegs gebessert, und endet in der Selbstauslöschung des Wirtvolkes, das sich Kuckucke ins Riesenzahl ins Land gerufen hat.

Nur eine feministische, empathiegestörte Gesellschaft kann auf solch eine schlechte Idee kommen, das Problem gar ‚integrieren’, dadurch zum Dauerzustand erheben, dabei auch noch stolz auf ihre ‚Fortschritte’ sein.

Migrationen sind seit dem Altertum oft männlich, mit der Ausnahme von Völkerwanderungen oder Umzug ganzer Gruppen wie Salzburger evangelischer Christen, die nach Preußen zogen, als ihre Heimat katholisch wurde – mit Frauen und Kindern. Migrationen fremder Männer sind keine ‚Bereicherung’, sondern ein Problem. Daß der Staat heute auf die Wirtschaft hört, die gerne billige und lohndrückende Arbeitskräfte (früher Kinder, dann Frauen, später Ausländer) einstellt, dabei weder Rücksicht auf biologische und kulturelle Grundlagen, noch auf das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung nimmt, nicht aber auf deren Sorgen und Wünsche, ist bezeichnend und ein Ausdruck systemischen Scheiterns.

Schiefe Berichterstattung lenkt von Problemen und Realität ab und sorgt dafür, daß diese nicht wahrgenommen werden.

Von fehlenden Themen erfahrt ihr in meinen Büchern.

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

Wir werden von Demagogen und geiernden Gesinnungsmedien regiert

«Verfassungsschützer sieht keine Belege für Hetzjagden in Chemnitz. Er hält „gezielte Falschinformation” für möglich. …

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt”, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz zu „Bild” (Bezahlinhalt). Seiner Behörde lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor, daß solche Hetzjagden stattgefunden haben”.

Maaßen zweifelt an Echtheit von Video

Darüber hinaus zweifelte Maaßen die Echtheit eines Videos an, das Jagdszenen auf Ausländer nahe des Chemnitzer Johannisplatzes zeigen soll: „Es liegen keine Belege dafür vor, daß das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, daß es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.”»1 (Abendblatt)

Die Regierung hat Informationen aus einem einzelnen Video verbreitet, das von der ANTIFA stammt, die so seriös ist wie der „Schwarze Kanal” von ‚Sudel-Ede’ zu DDR-Zeiten oder der SA des Faschismus, mit dem die ANTIFA ihre funktionellen Aufgaben teilt: Andersdenkende zusammenschlagen oder so einschüchtern, daß sie sich gar nicht mehr zu äußern wagen. SA und ANTIFA sind beide organisierter Lynchmob und Terrorgruppe, die eine Organisation linksradikal, die andere rechtsradikal. Daß eine Regierung solch eine Meldung ungeprüft übernimmt, die sich später als falsch herausstellt, und dann nicht einmal widerruft, zeigt deutlich, wie und von wem wir regiert werden: gewissenlosen Demagogen, die sich auf eine Terrorgruppe und ihr Umfeld zur Machtsicherung stützen. Kanzlerin und Regierungssprecher haben nicht nur die Öffentlichkeit belogen, ihr eigenes Volk verleumdet, sondern außerdem einer internationalen Öffentlichkeit ein schlechtes und abträgliches Bild des Landes gegeben, das sie regieren. Schweizer Medien äußerten sich etwa über die Bedrohungslage bei Auslandsbesuchen in Deutschland, rieten zur Vorsicht. Das Ansehen unseres Landes hat international Schaden genommen. Angela Merkel druckst wie gewohnt herum, hat die Falschinformation nicht widerrufen.

Doch es sind nicht nur die Vorwürfe gegen Chemnitzer Bürger und die demokratische Opposition falsch. Obendrein werden tatsächliche Hetze, Haß und Gewalt so weit wie möglich aus den Medien gehalten, weil diese von Systemlingen und Schützlingen der Regierung ausgehen. Die vielen linksradikalen Haßsprüche auf dem Konzert, das zynischerweise am Mordort Party feierte, sprechen für sich, wurden bereits zitiert.

«K.I.Z. Selbstmordattentäter
Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter
Boom Boom Boom Boom
Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch
Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Es war Hetze ohne Herz, und nur hochgradig ideologisch verdrehten Personen kann einfallen, das nicht zu merken, eine solche Veranstaltung in genauer Verdrehung der Tatsachen noch „Herz statt Hetze” zu nennen.

Sogar die SPD-lastige Frankfurter Rundschau berichtet, daß Gewalt vom linken schwarzen Block ausging, nicht den konservativen Demonstranten.

«Ein Polizist sagt: Die Aggression ging vom Schwarzen Block aus, der auf der anderen Straßenseite durchbrach.»2 (FR)

Linksradikale und ANTIFanten bei der Arbeit:

Das Ergebnis unsrer ‚lieben Linken’, die mit Feuer und Flamme ‚Herz statt Hetze’ betreiben:

«Es kann nicht genug Antifa geben …
Eine Kolumne von Margarete Stokowski …

Als im letzten Herbst klar wurde, daß die AfD in den Bundestag einziehen würde, schrieb ich eine Kolumne mit dem Titel „Antifaschismus muß Alltag werden”. Ich rief darin nicht zu Gewalt auf. Ich zitierte die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt Handarbeit”»3 (Spiegel)

Mehr Terrorgruppe wird gefordert. Stellen Sie sich vor, 1933 hätte jemand verlangt: „Es kann nicht genug SA geben. SA muß Alltag werden.” Das wäre vom gleichen Kaliber. Linksradikale fordern möglichst viel linksradikale Schlägertruppe, die dann in Handarbeit möglichst viele Andersdenkende zusammenschlägt und zum Verstummen bringt: Zynisch, diktatorisch, antidemokratisch. Die psychische Charakterdeformierung von Terror, roten Säuberungen und Stalinismus ist leider in der Mitte der Gesellschaft und im Spiegel angekommen. Unter dem Vorwand des ‚Antifaschismus’ wird alles mundtot gemacht, was linker Einheitsmeinung widerspricht. Ob identitär oder konservativ, alles sei ‚rassistisch’ oder ‚nazi’, soll zum Verstummen gebracht werden.

Nachdem rechte Ausschreitungen erfunden wurden, wird in einer manipulativen Umfrage die belogene Bevölkerung gebeten, die implizit falsch unterstellten rechten Ausschreitungen zu bewerten.

Dem ganzen wird noch dadurch die Krone der Verdrehung aufgesetzt, daß es aggressives Verhalten von Linksradikalen und Migranten tatsächlich gab und gibt, dieses aber nach Möglichkeit übersehen, nicht gezeigt wird. Dagegen geiert ein Schwarm Kameraleute nur auf den einen Augenblick, in dem sie etwas aufnehmen können, das nach ‚rechter Gewalt’ aussieht, während sie echte und massive Gewalt täglich als „nicht von öffentlichem Interesse” routinemäßig ignorieren. Ein nahezu geschlossenes Kollektiv einer Vielzahl von Presseleuten ist geradezu besessen vom Willen, die Welt so zu präsentieren, wie es ihrer Ideologie entspricht: voller männlicher Gewalt, rechter Gewalt, deutscher Gewalt, dabei Friede Liebe Eierkuchen bei Linken, Migranten, Feministen und Muslimen, ihren derzeitigen Lieblingen. Diese lauernde Haltung der Medien, die stundenlang auf den Moment geiern, den sie konstruieren wollen, worauf sie enttäuscht sind, wenn sie kein zum Hetzen taugliches Material fanden, ist die eigentliche Nachricht.

Gewalt durch Migranten soll nicht gezeigt werden, weil das „einen negativen Einfluß” auf die Wahrnehmung der Bevölkerung haben könnte. Dagegen wird Gewalt von rechts konstruiert und notfalls erfunden, um mit einer zusätzlich unfairen Schuldzuweisung an die Opposition diese unwählbar zu machen und somit die Macht ihrer Gesinnungsdiktatur zu sichern. Ebenso umerzieherisch sind die Geschichten und Skripten von Unterhaltungssendungen, darunter dem einst beliebten „Tatort”. Nachdem diese uns jahrzehntelang noch beim Entspannen unterschwellig feministisch indoktriniert haben, tun sie nun ein gleiches für ihre Migrations- und Bevölkerungstauschagenda.

Nicht was diese dogmatisch verbohrten Medien von sich geben, hat irgend eine Bedeutung. Nein, die einzige bedeutsame und echte Nachricht ist die, wie einseitig, verbohrt und verdreht unsere Medien sind, wie kraß sie professionell darauf geiern, der Opposition etwas anhängen zu können.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt: Regierung und Medien gefährden oder zerstören die Demokratie; nur echte Opposition kann Demokratie noch retten. Ganz nebenbei gibt es zwar in Chemnitz keine U-Bahn, wohl aber auf dem angeblich aus Chemnitz stammenden Bild: Eine von täglich vielen kleinen Lügen.

Unsere öffentlichen Medien belügen uns gewohnheitsmäßig. In Westdeutschland sind Bürger das Lügen nach 50 Jahren Radikalfeminismus schon so gewöhnt, daß sie es kaum noch mitbekommen. Während sie ‚rechte Ausschreitungen’ frei erfinden und der AfD in die Schuhe schieben – die Hauptaufgabe der Medien scheint zu sein, das Zuschauervolk gesinnungsmäßig umzuerziehen und gegen die Oppositionspartei zu schimpfen, sie so systematisch zu diffamieren und in die Naziecke zu stellen, daß niemand mehr wagt, die Regierung der Altparteien abzuwählen –, werden die tatsächlichen und häufigen, systemischen Gewaltangriffe auf die AfD versteckt.

Kein Aufschrei, keine Dauerberieselung wegen der wirklichen Gewalt. Niemand soll Sympathie mit den Opfern haben. Stattdessen Dauerpropaganda wegen erfundener Gewalt, die den Opfern und Zielscheiben solcher Medien fälschlich angehängt wurde. Die Medien haben sich den Begriff „Lügenmedien” redlich verdient. Das ist kein ‚Unwort’ mehr und auch kein schräger Vorwurf, sondern beweisbare Tatsache. Die Medien sind genauso verlogen, wie es ihre einseitige Propaganda für Radikalfeminismus seit Jahrzehnten gewesen ist.

Gestern CDU-Programm, heute ‚Nazi’. Die CDU hat jahrzehntelange Tradition darin, ihre Bürger im Wahlkampf mit Floskeln zu verführen, um während ihrer Regierungszeit verläßlich das genaue Gegenteil zum Schaden der Bürger zu betreiben.

Unterstützt meine Arbeit: Kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.abendblatt.de/politik/article215273189/Verfassungsschutz-Chef-zweifelt-an-Hetzjagden-in-Chemnitz.html

2 http://www.fr.de/politik/liveticker-zu-chemnitz-demonstrationen-in-chemnitz-sind-beendet-a-1574688

3 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/rechtsextremismus-es-kann-nicht-genug-antifa-geben-a-1226394.html

Die Lügenherrschaft

Die Lügenherrschaft

Wir leben in einer Gesellschaft, die auf Lügen gebaut ist. Seit mehreren Wellen, radikal seit 1968, werden wir mit der Lüge umerzogen, Frauen seien früher und heute benachteiligt. Auf diesem Narrativ baute die Zerstörung und Abwicklung abendländischer Kultur und Überlieferung gelebter Erfahrung ungezählter Generationen. Inzwischen wurde erwiesen, daß dieses Narrativ falsch ist, Frauen evolutionär und biologisch das dominante Geschlecht sind, angeboren in unserer Wahrnehmung bevorzugt und fälschlich als ‚hilfsbedürftiges Opfer’ gedeutet werden, weil die evolutionäre Mechanismen so wollen. Der gesamte Feminismus war auf Irrtum und Lüge gebaut, wie meine Sachbücher nachweisen, die aus genau diesem Grund niemand lesen will. Denn niemand will lesen, sich geirrt zu haben.

Seit Jahrzehnten gibt es bei wichtigen Themen ein Recht für die Welt, aber ein Gegenteiliges für Deutsche, so bei Vertreibungen und ethnischen Säuberungen, was sich in einer genau gegenteiligen Behandlung unsrer eigenen Heimatvertriebenen und der Opfer in Konflikten wie zwischen Hutu und Tutsi spiegelte. Es gab ein Recht für Feministinnen, denen alles durchging, aber ein gegenteiliges für feminismuskritische Männer, die jahrzehntelang nicht zu Wort kamen, die es nicht geben durfte. Es gab ein Recht für Linke und Grüne, die als ‚von Frieden und Liebe träumende Idealisten’ hingestellt wurden, während die RAF und andere Terrorgruppen die Republik in Schrecken versetzten, ein entgegengesetztes Recht für Rechte, bei denen bloße Meinungsabweichung zur Bösartigkeit erklärt wurde, die strikt und empört von allen zu bekämpfen sei, während gleichzeitig eine radikale linke und feministische Kulturrevolution, die zeitgleich mit Maos Kulturrevolution 1968 ausgebrochen war, mit zunehmender Heftigkeit bis heute durchlief.

Ein Recht für die eine Seite, das genau umgekehrte für die andere Seite. So funktioniert das System BRD. In der Menschheitsgeschichte hat es noch niemals eine kulturelle Revolution gegeben, die so radikal gewesen wäre wie die von 1968 bis 2018 in westlichen Ländern laufende. Ihre Radikalität steigerte sich ständig, vom Radikalfeminismus der 1970er ‚Frauenbewegung’ über feministische Fächer und Politik der 1980er, Gender-Mainstreaming der 1990er bis zum heutigen Gender-Gaga, der die Existenz zweier biologischer Geschlechter leugnet, und in einem Finale Furioso zur Selbstabschaffung abendländischer Völker durch aufgezwungene Masseneinwanderung. Doch bei all dieser Radikalität waren wir blind für genau diese: Wir sehen nicht die eigene linke und grüne Radikalität, bis auf eine noch relativ kleine Opposition. Doch die zentrale, noch stärkere feministische Radikalität ist fast völlig unsichtbar, sogar für jene noch zu kleine Opposition. Stattdessen wird gebetsmühlenartig eine „Gefahr von rechts” runtergeleiert und die gesamte Kraft der Republik mobilisiert, um das Entstehen einer demokratischen rechten Opposition im radikalen Dauerlinksrutsch zu verhindern. Dabei ist es eine Frage der Logik, daß nur eine rechts von linksradikal stehende Opposition einen völlig Absturz im rasanten Linksrutsch verhindern kann. Sie kämpfen gegen das, was nötig wäre, um am Leben zu bleiben. Politische Hysterie! Diese wurde übrigens bei Ausbruch der ersten feministischen Welle bereits als bedrohliche Neuerung festgestellt – doch das will keiner wissen.

Seit 1968 konnte man gefahrlos darauf wetten, daß jede Behauptung von Feministen das Gegenteil der Wahrheit war – wie ich in meinen Büchern nachweise. Dieses Prinzip gilt inzwischen für den ganzen Staat einschließlich Massenmedien. Lügenspiralen, wohin man schaut.

Die Ersatzlüge von Maas lautet nun „Hitlergruß”. Schauen wir uns die Provokateure – denn um solche handelt es sich, sie sind äußerst unerwünscht bei allen maßgeblichen Oppositionsgruppen – doch einmal an. Die Schwarmintelligenz des Internets hat die Lüge schnell entlarvt, nach anfänglichen Fehlversuchen, bei denen nach Gesichterähnlichkeit gesucht und offenbar danebengeraten wurde.

Der Mann rechts hat „korrekt gegendert”, was eher für Linke typisch, für Rechte dagegen ein Fauxpas ist. Der Mann in „URBN DIST” sieht sehr nach einem Linken aus und nach einem Fremdkörper in seiner Umgebung. Haltung, Haare und Kleidung stehen im Gegensatz zu den Personen um ihn, so daß er nicht wie ein Vertreter der Demo, sondern ein Provokateur wirkt. In keinem Fall kann eine solche Einzelperson der breiten Mehrheit aus der Mitte der Gesellschaft angelastet werden, die der Öffentlichkeit regelmäßig vorenthalten wird, um ein politisch gewolltes Narrativ aufzubauen, das demokratische Opposition als ‚gefährliche Rechtsradikale’ hinstellt, in Umkehr der Tatsache gefährlicher linksradikaler Kulturrevolution seit 1968 bis heute 2018.

«Bei der Berichterstattung über die Proteste in Chemnitz ist uns ein Fehler unterlaufen. Hier stellen wir ihn richtig und erklären, wie es dazu kommen konnte.

Auf der rechtsextremen Demonstration in Chemnitz am Montag vergangener Woche wurde mehrfach der Hitlergruß gezeigt. Die Fälle wurden vielfach auf Fotos und in Videos dokumentiert. In den sozialen Medien verbreiten manche Nutzer seitdem die Behauptung, die Hitlergruß-Zeiger seien nicht Rechtsextreme, sondern ‚Provokateure’, die von linken Gegendemonstranten oder „den Medien” eingeschleust worden seien.

Wir haben keinerlei Hinweise darauf, daß an diesen Behauptungen etwas dran ist. Aber in der Berichterstattung über die Fälle ist unseren Kollegen von watson.de ein schwerer Fehler unterlaufen – und damit auch t-online.de, da der betreffende Artikel hier ebenfalls erschien: Wir bezeichneten ein Foto von einem der Hitlergruß-Zeiger als Fotomontage. Das ist falsch. Nachdem wir das vorliegende Material sowie weitere Aufnahmen noch einmal genauer geprüft haben, sind wir zu dem Schluß gekommen: Auf der Hand des abgebildeten Demonstranten sind tatsächlich die Schriftzeichen „RAF” zu erkennen»0 (T-Online)

Das verweist auf die R.A.F., eine linksradikale Terrorgruppe. Das Bild hatte ich wegen Zweifel an der Echtheit nicht verwendet.

Bleibt der in der Mitte. Ich kann es nicht wissen, aber die Dichte der Verfassungsschützer in solchen Kreisen ist so hoch, daß schon mehrere Verbotsanträge daran gescheitert sind. Man konnte vor unseren Gerichten bislang kein Verbot auf Äußerungen gründen, die möglicherweise von eingeschleusten Verfassungsschützern stammen.

Übrigens gilt die genau entgegengesetzte Moral bei Demonstrationen und Empfehlungen unsrer Politiker. Regelmäßig wurden Politiker jetzt oder früher regierender Parteien auf Demonstrationen gezeigt, auf denen Haßparolen gegen Deutsche gerufen wurden, gewaltbereite Linksradikale oder Islamisten teilnahmen.

Niemand lastete ihnen die Taten solcher linksextremen Gewalttäter an, obwohl sie in wesentlich größerer Zahl an Demonstrationen teilnahmen als rechtsextreme bei den Protesten gegen die Regierung, an denen AfD oder Pegida teilnehmen. Man denke etwa an G20 in Hamburg, als nachts eine Rauchsäule über der Gegend stand, wo Linksradikale „mit Feuer und Flamme” wüteten.

Wieder haben wir ein Recht für die eine Seite: Linke, Feministen, Grüne und Altparteien dürfen Demonstrationen besuchen, bei denen massiv linke Gewalt verübt wird. Rechte dürfen es nicht; bei ihnen reicht es, wenn ein paar unerwünschte Verrückte – oder Provokateure oder Verfassungsschützer, das können wir nicht wissen, verbotene Zeichen oder Rufe von sich geben.

Zeitgleich ist war oder ist es schick, sich im modischen Hemd mit Massenmördern wie Che Guevara, Mao, Stalin oder anderen zu zeigen. Die Medien ignorieren das genauso wie eine große Zahl bürgerlicher, gemäßigter Demonstranten aus der Mitte der Gesellschaft. Wie einst die Schwarze Kamera von Sudel-Ede geiern sie darauf, daß ihnen jemand Bilder liefert, die sie zeigen wollen, und das sind die wenigen Provokateure oder unerwünschten Extremisten, deren Bilder notfalls, wenn es denn keine gab, von anderen Ereignissen hineingeschnitten werden.

Unsere einst seriösen Medien haben tatsächlich nicht nur gezielt alles ausgeblendet, was vernünftig war, um einen möglichst schlechten Eindruck der Demonstration zu konstruieren, außerdem die Videobeweise, daß Gegendemonstranten haßerfüllte Sprüche riefen, provozierten, Flaschen und Steine warfen – darunter Migranten, die von Linken inzwischen für ihre Agenda eingespannt werden, nein, neben dem ausblenden der wirklich nachweisbaren linken Gewalt erfanden sie Hetzjagden, die bis ins Kanzleramt übernommen wurden und von Angela Merkel benutzt wurden.

Niemals widerruft der Staat solche eigenen Falschmeldungen, wenn sie widerlegt werden. Es gab keine Hetzjagden. Das einzige Video stammte von der ANTIFA, die dafür bekannt ist, selbst Hakenkreuze zu schmieren, rechte Äußerungen und Straftaten zu erfinden. Genausogut hätte man 1933 die SA als bezeugende Quelle für angebliche Taten von Kommunisten oder erfolgten Gruppen nehmen können wie heute die ANTIFA. Auch ein SPD-Politiker log, er sei bedroht worden, obwohl er gar nicht am Ort war:

Ein Recht für die einen, das gegenteilige für die andere Seite: Das ist Merkmal einer Diktatur, eines Unrechtssystems, darf in einer Demokratie aber nicht passieren. Bei uns ist es aber zum System geworden. Die Regierung baut auf solchen falschen Narrativen und besitzt nicht einmal mehr den Restverstand, diese zu widerrufen und sich zu entschuldigen, wenn sie sich nachträglich als falsch herausstellen. Man baut auf das schlechte Gedächtnis. Wer so handelt, hat abgewirtschaftet, der ruiniert die Demokratie und hinterläßt einen Trümmerhaufen.

Auf dem Tatort Party zu veranstalten ist geschmacklos, herzlos und zynisch. Noch zynischer – und widersinnig – ist, auf einer Veranstaltung „gegen Haß und Rassismus” Gruppen auftreten zu lassen, die für brutalen Haß und Hetze bekannt sind: „Deutschland verrecke”, „Bullenheime – sie sollen fliegen, Eure Knüppe kriegt ihr in die Fresse rein” (Feine Sahne Fischfilet)

Dafür wirbt ausgerechnet unser Bundespräsident, der am Wählervolk vorbei von den Altparteien ausgekungelt wurde! Was für eine Schande und ein moralischer Tiefstand! Außerdem solche Leute auf dem Mordort, um gegen ein Gedenken an das Opfer Party zu veranstalten!

«K.I.Z. Selbstmordattentäter

Ich sprenge eure Demo und es regnet Hackepeter

Boom Boom Boom Boom

Ich bring euch alle um» (K.I.Z., Boom Boom Boom)

Musik ist Geschmackssache; gegen Mode kommen keine Argumente an. Doch sollten wir die Texte einer der auf dem Konzert spielenden Gruppen lesen, um ein Bild zu haben von dem, was abläuft.

«Ich stech ihm durchs Fett mit meinem Messer in den Bauch

Er verreckt, ich hau ab, direkt Kater Blau» (K.I.Z, Ariane)

 

«Ich hau dein‘ Kindern auf die Fresse» (K.I.Z, Plage)

Das sind die selbsternannten Moralisten, die einen Großteil besonnener und friedlicher Bürger ausgrenzen und unterdrücken wollen, damit sie ihrem ideologischen Wahn des Bevölkerungstauschs im Sinne ihrer Multikulti-Utopie ungestört frönen können. Die Opfer, die ihre Verirrung jetzt schon fordert, blenden sie aus, ignorieren Medien und bringen sie zum Schweigen. Doch ihnen ist es unmöglich zu begreifen, daß sie aktiv an einer Diktatur bauen, dabei erschreckend weit fortgeschritten sind.

Auf Indimedia rufen Linke derweil zur Bewaffnung auf. Wo bleiben die Proteste der Medien? Sie sind blind bei realer linker Gewalt, feministischer Gesinnungsdiktatur, Migrantengewalt, die „nicht von überregionalem Interesse” sei. Täter werden nur dann genannt, wenn ihre Namen deutsch klingen, wobei durch passende Abkürzungen oder Umbenennung nachgeholfen wird. Wahrheit spielt keine Rolle mehr. Hier entscheidet allein die gewünschte, volkserzieherische Wirkung: Für Multikulti, für Migration und Integration. Es darf gar nicht gefragt werden, ob diese Richtung richtig oder verhängnisvoll ist. Medien sind zur riesigen Propagandaanstalt geworden. Der einzige Unterschied zum Dritten Reich ist dabei, daß sie nicht notwendig straff nach einem Führerprinzip von oben gegängelt werden müssen – obwohl die Regierung spürbar Einfluß nimmt, ihr vorauseilender Gehorsam entgegengebracht wird. Nein, die kulturrevolutionäre Hysterie (die ursprünglich aus dem Feminismus stammt) ist so tief in jetzigen Generationen verwurzelt worden, daß sie es aus eigener Überzeugung tun!

Sogar die Polizeigewerkschaft ist entsetzt über das Gewaltpotential des Konzerts auch gegen die Polizei, für das der Bundespräsident geworben hatte.

In einer verdrehten Welt gibt es für Gewalt gegen Politiker ausgerechnet einen Friedenspreis! Perverser geht nicht mehr.

Es gibt keine gleiche Logik für beide Seiten. Deswegen ist unser Staat so einseitig. Links ist gut und darf. Rechts ist böse und darf nicht. Daher kann der Staat nur eins seit Bestehen: ständig weiter nach links rutschen, bis er in den Abgrund fällt.

Am Mordort lächeln SPD-Politiker vergnügt und selbstverliebt in die Kamera.

Mehr braucht man über den Zustand der Republik nicht zu wissen. Die Altparteien sind moralisch fertig. Sie sind erledigt. Es geht hier nicht um ein paar Richtungsänderungen, sondern um grundsätzlich und abgrundtief verabscheuenswürdiges Verhalten, das unentschuldbar ist. Die Altparteien haben moralisch versagt, ihr Personal ist moralisch am Ende.

Lest meine Bücher, die euch noch unbekannte Probleme erkennbar machen.

Fußnote

0 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84402720/chemnitz-in-eigenener-sache-korrektur-zu-unserer-demo-berichterstattung.html

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Wie sich Gesinnungsmedien und Verlage mit Empathieversagen und Haß blamiert haben

Seit den 1980ern wa­ren Le­ser be­gei­stert, die in mei­nen Bü­chern die ein­zi­ge Stim­me der Wahr­heit ih­rer von Ide­o­lo­gie ge­präg­ten Zeit bei den be­han­del­ten The­men und ei­nen gei­sti­gen Durch­bruch sahen.

 

«Dei­ne Aus­füh­run­gen tref­fen den Na­gel zu 100% auf den Kopf. Ich ha­be ge­nau das­sel­be er­lebt wie du (bin Jahr­gang 1960) und bin hoch er­freut, daß end­lich je­mand den Mut hat, die Er­fah­run­gen der letz­ten Jahr­zehn­te of­fen aus­zu­spre­chen. Ein­schließ­lich der Rol­len, wel­che die so­ge­nann­ten ‚Flücht­lin­ge’ in dem Sze­na­rio spie­len. MfG Pe­ter» (Pe­ter, 8 / 2017)

«100% rich­tig al­les. Das könn­te 1 zu 1 von mir sein, exakt mei­ne Er­kennt­nis­se ge­trof­fen. Dan­ke!» (Ke­vin, 8 / 2017)

«Hal­lo Herr Deich­moh­le,

sie sind der Ein­zi­ge auf wei­ter Flur (ein Ru­fer in der Wü­ste), der die Wahr­heit aus­spricht. Ich ha­be schon mehr­mals gleich­al­tri­ge (um 50 J.) Frau­en nicht be­kom­men, weil sie viel jün­ge­re Aus­län­der hat­ten. Was Sie schrei­ben, ist ent­we­der ein Ta­bu oder wird ins Lä­cher­li­che ge­zo­gen.» (Ro­ki­24, 19.10. 2017, 7:24)

Zu­wei­len trafen net­te und be­stä­ti­gen­de Ab­sa­gen ein zwi­schen bös­ar­ti­gen und sol­len hier ge­nau­so do­ku­men­tiert wer­den; so gut ge­meint sie wa­ren, nützt mir nur der Er­folg. Es ist wie bei Frau­en: Es hilft nicht, mich ‚ganz nett’ zu fin­den. Fort­le­ben tut der, der ihr Kin­der zeugt. Al­les an­de­re ist ei­ne mo­men­ta­ne Fluk­tu­a­ti­on, von der nichts in der Welt ver­bleibt. So wie bei Frau­en nur Zeu­gung zählt, so bei Ver­la­gen nur ein er­folg­reich ver­öf­fent­lich­tes Buch. Für net­te Sät­ze kann ich mir nichts kau­fen; sie ver­hal­len, hin­ter­las­sen kei­ne blei­ben­den Spu­ren auf der Er­de.

«Ge­sen­det: Sonn­tag, 22. Ok­to­ber 2017 um 18:10 Uhr
Von: „███-Ver­lag” <in­fo@███.de>
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Deich­moh­le,

vie­len Dank für die Zu­sen­dung Ih­res Ma­nu­skripts. Sie lie­gen mit vie­len The­sen in den Bü­chern, die Sie uns bis­lang an­ge­bo­ten ha­ben, si­cher­lich nicht falsch. Aber un­ab­hän­gig da­von muß ich Ih­nen lei­der für al­le ab­sa­gen. Da­mit ist aber kein Qua­li­täts­ur­teil ver­bun­den. Pro­gram­ma­ti­sche und Mar­ke­ting be­zo­ge­ne Über­le­gun­gen spie­len bei ei­nem Ver­lag na­tür­lich auch ei­ne Rol­le.

Wir wün­schen Ih­nen, daß Sie bei ei­nem an­de­ren Ver­lag Er­folg ha­ben.

Al­les Gu­te da­für wünscht Ih­nen ver­bun­den
mit so­li­da­ri­schen Grü­ßen»

Jetzt folgt die Pa­ra­de der Emp­a­thie­ver­sa­ger, die sich durch un­über­leg­te und vor­ei­li­ge Ant­wor­ten ei­ne Blö­ße ga­ben. Dies sind kei­ne Ein­zel­fäl­le; die mei­sten Zeit­ge­nos­sen sind bei die­sem Ta­bu­the­ma … blockiert… Vie­le Ver­le­ger ver­steck­ten sich hin­ter Flos­keln; ih­re Ge­dan­ken ent­spre­chen ge­nau dem, was ich hier do­ku­men­tie­re. Glei­ches gilt für Le­ser: … Dies ist ei­ne be­rech­tig­te und not­wen­di­ge Pu­bli­kums­be­schimp­fung.

«Von: ███ <███@brendle-verlag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 19. Ok­to­ber 2017, 12:23:48 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

ein männ­li­cher Ver­lie­rer soll­te sich an männ­li­che Ge­win­ner oder was auch im­mer wen­den, nicht an ei­ne eman­zi­pier­te Frau. Ver­scho­nen Sie mich al­so mit wei­te­ren An­fra­gen.

Mit freund­li­chen Grüßen
███»

Hier er­hal­ten wir es schwarz auf weiß be­kräf­tigt: ei­ne eman­zi­pier­te Frau (oder ei­ne Fe­mi­ni­stin) ver­ur­sacht zwar gern männ­li­che Ver­lie­rer, über­nimmt aber kei­ner­lei Ver­ant­wor­tung für ihr Tun und ist voll­stän­dig emp­athie­los, un­fä­hig zu An­teil­nah­me, Mit­füh­len oder mensch­li­chem An­stand. Sie wim­melt aus Über­zeu­gung und mit Ab­sicht die Schlüs­sel­bü­cher je­ner ab, die sie im Le­ben da­mit be­reits ge­schä­digt hat. Weh­lei­dig klagt sie über die ‚Be­lä­sti­gung’, mit den Fol­gen ih­res Tuns kon­fron­tiert zu wer­den, wo­von sie ‚ver­schont’ wer­den möch­te: Frau­en wer­den ge­schont, Män­ner zur Strecke ge­bracht – das be­deu­tet ‚Eman­zi­pa­ti­on’.

Männ­li­che Ver­lie­rer sind ihr schnurz­egal; sie will gar nicht dar­über nach­den­ken, an wen die­se sich wen­den könn­ten. Ge­ne­rell sol­len Frau­en nicht ein­mal dar­über nach­den­ken, was sie Män­nern an­tun. Al­len­falls männ­li­che Ge­win­ner soll es even­tu­ell in­ter­es­sie­ren – die­se wer­den al­ler­dings kaum mo­ti­viert sein, sich ih­ren Ge­win­ner­sta­tus von Ver­lie­rern neh­men zu las­sen; sie sind Nutz­nie­ßer und Ver­bün­de­te des fe­mi­ni­sti­schen Sta­tus Quo.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 16. Ok­to­ber 2017 um 10:44 Uhr
Von: „bp.Ver­lag“ <bp.ver­lags­haus@███>
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Dann hal­ten wir es lie­ber mit der Un­eh­ren­haf­tig­keit.

Vie­len Dank für Ihr er­neut ge­sand­tes Ma­nu­skript, für des­sen The­se sich in un­se­rem Ver­lag lei­der kein Platz fin­den läßt.

Be­ste Grü­ße
███» [Irr­tum: Ich sen­de kein Ma­nu­skript mehr­fach.]

Dem zeit­ge­nös­si­schen Vor­ur­teil wi­der­spre­chen­de The­sen fin­den kei­nen Platz im Ver­lag, sei­en sie noch so sorg­fäl­tig wis­sen­schaft­lich be­wie­sen, re­cher­chiert und im Le­ben nach­ge­wie­sen.

«Von: ███@bookspot.de
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017 09:16
An: Jan Deich­moh­le
Be­treff: Aw: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Ver­scho­nen Sie uns end­lich mit die­sem Schwach­sinn!»

Kor­rek­tur: Die Da­men, Her­ren oder sich ge­ra­de un­be­kannt Gen­dern­den sind zu schwa­chen Gei­stes und Sin­nes, um ein Buch ver­tra­gen zu kön­nen, das ihr Welt­bild er­schüt­tert. Wie ei­ne Schnee­flocke jam­mern sie nach Scho­nung, um sich Kon­fron­ta­ti­on mit der Re­a­li­tät und den Fol­gen ih­res Tuns zu er­spa­ren. Le­ser der Zu­kunft mö­gen ent­schei­den, auf wel­cher Sei­te der Schwach­sinn vor­liegt.

«Von: ███ <███@fmg.me­dia>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Ge­sen­det: Frei­tag, 20. Ok­to­ber 2017, 08:26:24 MESZ
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,

bit­te neh­men Sie mich aus Ih­rem Ver­tei­ler und sen­den mir kei­ne Ma­nu­skrip­te mehr zu.

Ih­re Buch­kon­zep­te pas­sen the­ma­tisch nicht in un­se­rem1 Ver­lag und fin­den bei mir per­sön­lich in­halt­lich auch kei­ne Un­ter­stüt­zung.
Vie­len Dank und die be­sten Grü­ße»

Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus wird seit Ge­ne­ra­ti­o­nen von ei­ner gro­ßen Zahl gro­ßer Ver­la­ge ver­legt; nach Ih­rer Ar­gu­men­ta­ti­on fin­det Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus folg­lich „per­sön­lich in­halt­lich Un­ter­stüt­zung”. Kri­tik dar­an fin­det sol­che Un­ter­stüt­zung je­doch nicht. Dan­ke für die Auf­klä­rung. 😛

Von: ███ <███@rein­hardt.ch>
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 15:48
Be­treff: Re: WG: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le

… Wir ha­ben auch das drit­te nun ge­prüft. Lei­der muss ich Ih­nen mit­tei­len, dass Sie in un­se­rem Ver­lag mit Ih­ren An­sich­ten falsch sind und wir kei­nes Ih­rer Bü­cher ver­öf­fent­li­chen möch­ten.

Bit­te se­hen Sie von wei­te­ren Ma­nu­skript­ein­sen­dun­gen ab.»

Es ist schon schlimm, wenn dis­kri­mi­nier­te Män­ner den Mund öff­nen, was sie evo­lu­ti­ons­bio­lo­gisch nicht tun dür­fen, fe­mi­ni­stisch noch we­ni­ger, und dann gar noch ‚fal­sche’ An­sich­ten ha­ben! Fal­sche An­sich­ten sind na­tür­lich ein zwin­gen­der Ab­leh­nungs­grund in ei­ner Ge­sin­nungs­dik­ta­tur. Wer Iro­nie fin­det, darf sie be­hal­ten.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 14:37 Uhr
Von: ███ [Eire Ver­lag]
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch

Herr Deich­mo­le.2

Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men. Bit­te ver­zich­ten Sie auf wei­te­re An­fra­gen.»

Wenn Frau­en grund­sätz­lich je­de Kri­tik an den Fol­gen ih­rer Hand­lungs­wei­se ab­leh­nen, ist der Zu­stand to­ta­ler Se­lek­ti­ons­dik­ta­tur und gren­zen­lo­ser Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit er­reicht. Frau­en wol­len al­les al­lein ent­schei­den, mit den Fol­gen aber nicht kon­fron­tiert wer­den, un­ein­ge­schränkt un­ver­ant­wort­lich blei­ben. Das ist nicht nur in­fan­til; es ist ein kol­lek­ti­ver De­fekt, der je­de Ge­sell­schaft in den Zu­sam­men­bruch treibt. Sol­che un­ver­ant­wort­li­che Per­so­nen hät­ten nie­mals in Be­ruf oder Po­li­tik ge­las­sen wer­den dür­fen.

Wä­re es rich­tig, was die Da­me be­haup­tet: „Ich ge­hö­re zu den Frau­en. Ihr Buch und ich pas­sen nicht zu­sam­men.”, näm­lich daß The­ma und Buch von Frau­en ab­ge­lehnt wür­den, so wä­re das äu­ßerst pein­lich für das weib­li­che Ge­schlecht. Es han­delt sich näm­lich um mas­si­ven Macht­miß­brauch, zu­nächst bei der se­xu­ël­len Se­lek­ti­on, die vie­le in­tel­li­gen­te und ge­bil­de­te Män­ner dis­kri­mi­niert, so­dann, in­dem je­der Be­richt über die Fol­gen weib­li­chen Tuns un­ter­drückt wird.

Wer so ein­sei­tig, par­tei­ïsch, emo­ti­o­nal, frau­en­be­zo­gen, in­to­le­rant und ide­o­lo­gisch re­a­giert wie oben zi­tier­te Da­me, dis­qua­li­fi­ziert sich für al­le einst Män­nern über­tra­ge­ne Auf­ga­ben, jeg­li­che Tä­tig­keit, die Fol­gen für an­de­re hat. Dar­aus folgt, daß Fe­mi­ni­sten nie­mals auch nur ein fin­ger­breit hät­te nach­ge­ge­ben wer­den dür­fen. Es war ein schwe­rer, ver­häng­nis­vol­ler Feh­ler, sie zu eta­blie­ren, der un­se­re ge­sam­te Zi­vi­li­sa­ti­on ge­ra­de in den Zu­sam­men­bruch treibt.

«Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 um 09:21 Uhr
Von: „Lek­to­rat | ho­mun­cu­lus ver­lag“
Be­treff: Re: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Hal­lo Herr Deich­moh­le,

bit­te schicken Sie uns kei­ne wei­te­ren Ma­nu­skript­an­ge­bo­te. Dan­ke.»

Heu­te ver­brei­tet sich kol­lek­ti­ve Sip­pen­haft für Bü­cher: ‚Wenn ein Buch miß­fällt, wol­len wir von die­sem Au­tor nie ein Buch.’ Ein ha­bi­li­tier­ter The­o­lo­ge er­klär­te, so­gar die mit­tel­al­ter­li­che In­qui­si­ti­on ha­be nur ein­zel­ne Wer­ke ver­dammt, nicht aber an­de­re Wer­ke des­sel­ben Ver­fas­sers.3

«Von: mer­ve
Ge­sen­det: Mon­tag, 23. Ok­to­ber 2017 07:10
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
Be­treff: AW: bri­san­tes The­ma – li­te­ra­ri­scher Durch­bruch
Gu­ten Mor­gen, Herr Deich­moh­le,

dan­ke für Ihr An­ge­bot. Wir ha­ben kein In­ter­es­se an ei­ner Pu­bli­ka­ti­on und bit­te4 Sie höf­lich, von wei­te­ren Ein­sen­dun­gen Ab­stand zu neh­men.

Mit freund­li­chen Grü­ßen»

Im Ge­gen­satz zum Mit­tel­al­ter ver­dam­men christ­li­che Ver­la­ge heu­te an­de­re Bü­cher ei­nes un­er­wünsch­ten Ver­fas­sers kol­lek­tiv:

«Neu­feld Ver­lag <███@neu­feld-ver­lag.██>
An: ‚Jan Deich­moh­le‘
30. Okt. um 10:00
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­mo­le5,
wir bit­ten Sie von wei­te­ren An­fra­gen ab­zu­se­hen.
Stel­len Sie sich ei­ne Welt vor, in der je­der will­kom­men ist!
Vi­si­ten­kar­te Neu­feld Ver­lag»

Ein­hei­mi­sche und männ­li­che Ver­lie­rer sind ganz of­fen­sicht­lich so un­will­kom­men, daß ih­nen Ein­sen­dun­gen ver­bo­ten wer­den.

Es gab noch weitere ausfällige Absagen von Empathieversagern und Hassern zu meinem derzeit jüngsten Buch „Abgelehnt”. Alle sind in selbiges Buch aufgenommen und kommentiert worden.

«carow-verlag.de██
██.carow@carow-ver­lag.██
10.10.2017 um 14:12 Uhr …

Wenn Du für Dei­ne Mach­wer­ke, dei­ne weh­lei­di­gen Er­güs­se, kurz: Dei­ne Schwur­be­lei­en… Au­ßer­dem liegst Du völ­lig falsch, un­ter­drücken kann man nur et­was, was man hat. Aber wir *WOL­LEN* Dich nicht. Nie­mals. Nicht für al­les Geld der Welt. Ob­wohl, das wä­re lu­stig, die Er­lö­se aus Dei­nem, ver­dammt, mir fällt kei­ne far­bi­ge Me­tha­pher6 mehr ein, die nicht straf­recht­lich re­le­vant sein könn­te, in Frau­en-Pro­jek­te stecken, Du ar­mer, ar­mer un­ver­stan­de­ner, un­ter­drück­ter und zu kurz ge­kom­me­ner Mann.

Hier hast Du ei­nen Kullerkeks, der trö­stet und bleibt Dir hof­fent­lich nicht im Hal­se stecken. Denn das wür­de mir doch je­de Men­ge künf­ti­gen Spass7 rau­ben.

Hast Du ei­gent­lich ei­ne ro­te run­de Na­se?»

Das ist die Ge­häs­sig­keit, mit der Fe­mi­ni­sten bei­den Ge­schlechts seit min­de­stens 1968 An­ders­den­ken­de nie­der­ma­chen, sich an dem Leid er­göt­zen, das sie an­de­ren zu­fü­gen. Sie sind da­mit mo­ra­lisch von der glei­chen Ka­te­go­rie wie KZ-Wäch­ter, de­nen es Spaß macht, KZ-In­sas­sen zu quä­len, sich über de­ren Leid be­lu­sti­gen. Mit an­de­ren Wor­ten: C██ führt die see­li­sche Per­ver­si­on die­ser Epo­che vor, die Ver­kör­pe­rung mensch­li­cher Nie­der­tracht. C██ – of­fen­bar al­le bei­de – zei­gen sich als fe­mi­ni­sti­sche Fa­schi­sten, die sich an sa­di­sti­scher Ver­höh­nung de­rer er­göt­zen, die sie selbst nie­der­ge­macht ha­ben. Sie zei­gen das, was Fe­mi­nis­mus ist: ei­ne kol­lek­ti­ve Per­ver­si­on der Bös­ar­tig­keit statt an­teil­neh­men­der rei­fer Lie­be. Fe­mi­nis­mus ist ei­ne psy­chi­sche Krank­heit, frei­lich ei­ne kol­lek­ti­ve Mas­sen­psy­cho­se, die oben­drein po­li­ti­sch ist. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest, die ih­re Op­fer ver­gnügt ver­höhnt. Fe­mi­nis­mus ist Grau­sam­keit, Haß und Nie­der­tracht. Fe­mi­nis­mus ist gren­zen­lo­se mensch­li­che Ge­mein­heit. Fe­mi­nis­mus ist die see­li­sche Pest der Epo­che.

Dies war nur ein Auszug aus dem Kapitel über Verlagsabsagen zum Buche. Nun schaltet mal eure innere Blockade aus und kauft die Bücher! Daß meine Bücher und ich noch unbekannt sind, liegt daran, daß sie politisch inkorrekt sind, aus Gesinnungsgründen seit 30 Jahren unterdrückt werden. Doch gerade deswegen sind sie gut und interessant. Seid nicht so feige und undankbar, alles hier gratis abgreifen zu wollen, ohne den geringsten Gedanken an jene Schwerarbeit, die dahinter steckt. Holt euch die Bücher!

Lest das neueste verlegte Buch NEIN! – es lohnt sich. Ja, es lohnt sich, NEIN! zu lesen.

Fußnoten

1 sic – der Dativ scheint der Feind des Akkusativs zu sein 😛

2 unfreundlich verkürzte Anrede und Schreibfehler beibehalten

3 https://www.deutschland-von-sinnen.de/2015/10/26/schlimmer-als-die-kirchenzensur/

4 sic, ‚n’ fehlt. Pluralis Majestatis?

5 sic

6 Schreibfehler wurden beibehalten

7 Dito, Fehler der / die / das Verfasser*In sind beibehalten

Versagen freiheitlicher Ordnung und rechtsstaatlicher Demokratie auch im Wahlkampf

Versagen freiheitlicher Ordnung und rechtsstaatlicher Demokratie auch im Wahlkampf

Opposition wurde im Vorfeld eingeschüchtert, bedroht, im Wahlkampf tätlich angegriffen und in etablierten Medien rund um die Uhr ausgegrenzt, diffamiert und nur mit herabsetzenden, falschen Attributen wie ‚populistisch’ oder ‚rechtsextrem’ genannt, was einer psychologisch geschickten Hetzkampagne gleichkam. Damit verhielten sich Medien als Anstifter für Gewalttaten.

«BKA-LAGEBILD
2250 Straftaten in Zusammenhang mit Bundestagswahlkampf
Von Florian Flade | Stand: 16.09.2017

Bundesweit wurden bislang bei Wahlkampfveranstaltungen und bei anderen Aktivitäten rund 2250 Straftaten registriert.»1 (Welt)

Einige wurden lebensgefährlich verletzt oder mitsamt ihrer Familie so bedroht, daß sie sich aus der Politik zurückziehen mußten, wie ein Pegida-Mann aus dem NRW oder ein AfD-Kandidat, der wie schon berichtet nach zwei Angriffen innerhalb von 24 Stunden ins Krankenhaus kam und seinen Wahlkampf einstellen mußte. Etablierte Medien benehmen sich kaum besser als in streng hierarchischen Diktaturen, wohl weil Zuschauer und Leser in Scharen von ihren Verdrehungen weglaufen, die Konkurrenz aus dem Internet ihnen das Wasser abgräbt, und sie die AfD aus finanziellen Gründen fürchten: denn diese Partei will die GEZ-Zwangsgebühren abschaffen, was ihnen den Geldhahn zudrehen würde. Also schimpfen sie aus egoistischen Gründen über die einzige Opposition, die derzeit diese Bezeichnung verdient.

«NACH ANSCHLÄGEN AUF IHREN AFD-MANN: Kerstin Hansen tritt als SPD-Kreissprecherin zurück
vom 9. September 2017, Schleswiger Nachrichten»2 (shz)

Wer Kritik an feministischen oder islamistischen Hassern übt, wird gesperrt – nicht jedoch die Hasser. Das hat Methode. Alles wird genau falsch herum gedeutet.

«MEINUNGSFREIHEIT UND ZENSUR
30-Tage-Facebooksperre für Karoline Seibt: Sie hatte die Beschäftigung eines Islamisten durch das BAMF kritisiert

Die bekannte Rechtsanwältin Karoline Seibt wurde zum wiederholten Mal von Facebook gesperrt. 30 Tage soll die Strafe nun dauern.

Ihr Vergehen:
Sie hatte öffentlich gemacht, daß das BAMF einen Islamisten beschäftigte.
Karoline Seibt ist Gastautorin von Philosophia Perennis.

Neben ihr ist z. Zt. u.a. auch Jürgen Fritz, der ebenfalls Gastautor bei PP ist und Naftali Neugebauer, der immer wieder auch mit philosophia perennis zusammen arbeitet, gesperrt.

Aktuell scheint es eine auffallende Häufung von FB Sperren zu geben. Werden kurz vor den Bundestagswahlen – ähnlich wie in diesem Frühjahr in Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen – gezielt regierungskritische Blogger abgeschaltet?»3 (philosophia-perennis)

Systematische einseitige Diffamierung und Behinderung Oppositioneller soll dem Regime den Machterhalt sichern, damit sie die uns zugedachte Katastrophe vollenden können. Wie einst in der DDR bejubelt die Presse ‚Planerfüllung’, die heute ‚vollumfängliche Kontingenterfüllung’ heißt.

«Mieter sind Stadt und Landkreis
Mieter in diesem Gebäude sind zu rund 70 Prozent die Stadt Bretten, die die Wohnungen über die Anschlußunterbringung den Flüchtlingen zur Verfügung stellt und weitervermietet und zu rund 30 Prozent die Kommunalanstalt für Wohnraum im Landkreis Karlsruhe (AöR), die dort Flüchtlinge in der Gemeinschaftsunterkunft unterbringt. Ebenfalls wird in den neu geschaffenen Räumen die Hausverwaltung des Landratsamtes Karlsruhe untergebracht, die die Flüchtlinge mit geschulten Mitarbeitern betreuen soll. Die Bewirtschaftung des Gebäudes übernimmt die Städtische Wohnungsbau Bretten. „Damit kommt die Stadt Bretten nunmehr mit einem weiteren Wohngebäude ihren Verpflichtungen zur Aufnahme von Flüchtlingen nach und kann das ihr zugewiesene Kontingent vollumfänglich erfüllen”, betont die Stadtverwaltung.»4 (kraichgau)

Mitteldeutsche kennen das aus der vorigen Diktatur; Westdeutsche erleben es mindestens seit der Kulturrevolution von 1968 und den seither laufenden radikalen feministischen Wellen, die jegliche echte Opposition seit 50 Jahren verhindert.

«4. September 2017, 18:41 Uhr
Parteien
„Für Männer nicht wählbar”

Ein Verband sieht die Interessen männlicher Deutscher von den Bundestagsparteien nicht vertreten – es geht ihm um die Rechte von Scheidungsvätern. Der Kindesunterhalt solle neu geregelt werden.
Von Constanze von Bullion, Berlin

Angesichts des wachsenden Rückenwinds für frauenpolitische Anliegen fühlen sich Männer- und Väterverbände in Deutschland von etablierten Parteien diskriminiert.»5 (Süddeutsche Zeitung)

Wie in Diktaturen sind sich Machthaber*In_nen zu fein dafür, sich oder ihre Kinder der Behandlung auszuliefern, die sie ihren Untertanen angedeihen lassen.

«Als Familienministerin galt Manuela Schwesig (SPD) als eiserne Verfechterin von Ganztagsschulen, Inklusion und „längerem gemeinsamen Lernen”. Schließlich sei Bildung ein Menschenrecht. Auch das dreigliedrige Schulsystem war ihr stets ein Dorn im Auge, denn frühe Selektion beseitige keine Bildungsdefizite, sondern zementiere diese, mahnte die SPD-Politikerin.
Seit Juli ist Schwesig Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Dort hat in dieser Woche das neue Schuljahr begonnen. Wie viele andere Eltern auch mußte sich Schwesig deshalb Gedanken über die Schulwahl für ihr ältestes Kind machen. Der 2007 geborene Sohn besucht ab nun die 5. Klasse. Allerdings nicht an einer staatlichen Schule.

Schwesig zog es vor, ihr Kind auf eine private Bildungseinrichtung zu schicken. Offiziell, weil diese näher am Wohnort der Familie liege, wie sie dem NDR erläuterte. Praktischerweise entfällt damit für ihren Sohn aber auch das „längere gemeinsame Lernen”, denn den zweijährigen gemeinsamen Unterricht nach der 4. Grundschulklasse gibt es nur an den staatlichen Regelschulen.»6 (Junge Freiheit)

Nicht nur ‚umgevolkt’, sondern auch enteignet werdet ihr, wenn es nach Vorstellungen von Altparteien geht, die künftig Enteignete ins Parlament gewählt haben. Nur die allerdümmsten Kälber wählen sich ihre Schlachter selber, wie es im Gedicht heißt.

«von: GUNNAR SCHUPELIUS veröffentlicht am 03.09.2017 …
Die Grünen haben einen alten Kampfspruch aus den Hausbesetzer-Zeiten der 1980er-Jahre auf ihre Wahlplakate 2017 gedruckt: „Die Häuser denen, die drin wohnen“, steht auf 300 von insgesamt 4000 Plakaten im Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain und im Stadtteil Prenzlauer Berg.»7 (Bild)

Was nach der Wahl geschieht, zeichnet sich bereits ab, ist genau das Gegenteil von dem, was Bundesbürger wünschen. Doch obwohl Altparteien ihre Interessen mit Füßen treten, ihre Zukunft ruinieren und die ihrer Kinder, werden sie wiedergewählt werden. Wo bleibt der letzte Rest Verstand im einstigen Land der Dichter und Denker? Wie ist so etwas möglich? Wie können solche Parteien Stimmen erhalten? Unbegreiflich!

«Was nach der Wahl passieren wird – die Kurzversion:

– Familiennachzug von rund anderthalb Millionen Syrern
– Umverteilung der ‚Afrikaner’ von Italien etc. nach Buntland
– ‚Legalisierung’ der Masseneinwanderung – u.a. durch Migrationsdeals mit Niger, Mali, Libyen etc.
– Etablierung der Vokabel ‚Klimaflüchtling’ und Durchsetzung von entsprechender Migration
– Weitere Enteignung durch Minuszinsen
– In der Folge Bargeldbegrenzung und -verbot
– Weiterer Finanztransfer in die europäischen Südländer
– Weitere Brachialbesteuerungen – besonders bei Immobilien
– Wahlrecht für Ausländer und Generierung ensprechender linker Wählerbasen – zunächst für Linksparteien
– Später dann breite Etablierung eigener islamischer Partei
– ‚Germanisierung’ importierter Kriminalität durch Einbürgerungen
– Weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit
– Noch mehr de-facto-Umsetzung von Scharia-(Un)-Recht
– Mehr Parallelgesellschaften und weitere Libanonisierung Buntlands»8 (Pfalz Expreß, Journalistenwatch)

Im Eifer des Gefechts – denn Medien berichten nicht mehr, sondern sind aktive, ja aktivistische Partei, deren Ziel es ist, eine Opposition zu schlagen und aus der Regierung zu halten, die den Medien die GEZ-Zwangsgebühr sowie staatliche Hilfe gegen die Internetkonkurrenz streichen will – kommen den Medien immer wieder peinliche Pannen vor. So wurde Merkel im voraus als Siegerin inm Programm erwähnt.

«Vor TV-Duell mit Angela Merkel
Peinliche Panne: SPD kürt Martin Schulz zum Sieger
Von red/AFP 03. September 2017 – 16:15 Uhr

Der SPD ist in der Nacht vor dem TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz ein grober Fehler passiert. Schulz wurde kurzerhand zum Sieger erklärt.

Berlin – Peinliche Panne der SPD vor dem Fernsehduell ihres Kanzlerkandidaten Martin Schulz mit Angela Merkel (CDU): Schon Stunden vor dem Duell erschien im Internet bei einer Google-Suche nach der Auseinandersetzung eine SPD-Anzeige mit der Überschrift „TV-Duell Merkel verliert klar gegen Martin Schulz”, wie ein Twitter-Nutzer mit einem Screen-Shot am Sonntag belegte.»9 (Stuttgarter Nachrichten)

Ständig werden Oppositionelle nicht nur mit belasteten und beleidigenden Begriffen diffamiert (‚Nazi’, ‚rechtsextrem’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’, ‚homophob’, die dem seit 1968 üblichen ‚frauenfeindlich’ und ‚antifeministisch’ den Rang ablaufen), sondern auch fälschlich der ‚Falschnachricht’ bezichtigt (im schlechten Medien-Denglisch: ‚Fake News). Dabei sind es tatsächlich die etablierten Medien und regierenden Eliten, die uns mit Verdrehungen, Auslassungen und Lügen manipulieren. Auch der Vorwurf der ‚Falschnachricht’ fällt regelmäßig auf die Urheber zurück.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168688521/2250-Straftaten-in-Zusammenhang-mit-Bundestagswahlkampf.html

2 https://www.shz.de/lokales/schleswiger-nachrichten/kerstin-hansen-tritt-als-spd-kreissprecherin-zurueck-id17782721.html

3 https://philosophia-perennis.com/2017/08/06/karoline-seibt-sperre-2/

4 https://kraichgau.news/bretten/politik-wirtschaft/bretten-neue-unterkunft-fuer-fluechtlinge-uebergeben-d11964.html

5 http://www.sueddeutsche.de/politik/parteien-fuer-maenner-nicht-waehlbar-1.3652344

6 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/private-wahl/

7 http://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl2017/gruene-liebaeugeln-mit-enteignungen-in-berlin-53086616.bild.html

8 http://www.pfalz-express.de/offenbach-ig-metall-moderierte-diskussion-zur-bundestagswahl-parteienvertreter-aeussern-sich-zu-frieden-und-soziale-gerechtigkeit/
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/03/nach-der-wahl-dr-netzfunds-blick-in-die-glaskugel/

9 http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vor-tv-duell-mit-angela-merkel-peinliche-panne-spd-kuert-martin-schulz-zum-sieger.5d7c4d68-cfe7-4d91-9dcb-13f376a16469.html

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen