Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Druck

Einseitigkeit und kollektives Beschimpfen von Opposition – Orwell läßt grüßen

Einseitigkeit und kollektives Beschimpfen von Opposition – Orwell läßt grüßen

Heute bringen BRD-Medien vermutlich mehr Verunglimpfungen von Präsident Trump oder der AfD, als die nationalsozialistische Presse der 1930er im gleichen Zeitraum an antisemitischen Ausfällen anbringen konnte. All das geschieht vermeintlich ‚im Namen des Guten’ gegen die ‚Rechten’, zu denen jeder zählt, der den offiziellen Kurs kritisiert. Doch auch die Nazis wähnten sich bei ihrer Hetze als die ‚Guten’ im Kampf gegen ‚finstere Bösewichter’. Nur die Vorzeichen haben sich vertauscht: links und rechts haben die Plätze getauscht. („Rinks und lechts kann man nicht velwechsern.”) Seit 1968 sind es Männer, die von geschlechtsrassistischen Feministinnen angefeindet wurden. Auf die Ursachen werden wir noch zu sprechen kommen.

Zuletzt gibt es nun einen rassistischen Haß gegen ‚Weiße’ und ‚Deutsche’. Während auf den Philippinen eine deutsche Geisel geköpft wurde, weil das Lösegeld von einigen hunderttausend Euro nicht bezahlt wurde, widmet unsre Politik ihre Zeit und unser Geld einer Millioneninvasion, die uns demographisch verdrängt, zu steuerzahlenden, arbeitenden Kuckolden1 degradiert, und einem in der Türkei inhaftierten türkischen Journalisten mit deutschen Paß, der für die linksradikale taz so ‚schönen Haß’ geschrieben hat wie das bald zu erwartende ‚Völkersterben’ der Deutschen zu bejubeln. Nicht gegen solchen Haß wurde protestiert, sondern es gab Sympathiekundgebungen mit viel Huperei. Hätte jemand ähnliches über ein anderes Volk geschrieben, säße der in einem deutschen Gefängnis. Doch wenn es gegen Deutsche geht, so gilt die Person als ‚gut’ und ‚Opfer’. So selektiv ungerecht wird unterschiedlich verfahren, abhängig von der ‚richtigen’ oder ‚falschen’ Gesinnung. Zeitgenossen ahnen meist nicht, was wenige seit Jahrzehnten aktive Feminismuskritiker wissen: daß solch radikal ungerechte Einseitigkeit die Medien in Sachen Feminismus mindestens seit kurz nach 1968 prägt.

Das Team der von unserer Regierung, Massenmedien und Establisment unterstützten Hillary Clinton wurde in den Podesta Emails wie folgt über die Lage in der BRD informiert:

«Zum Glück wird der Niedergang von Deutschland und seiner Vasallenstaaten das Ende der Multikulti-Junkerklasse bedeuten, die Deutschland seit Jahrzehnten zugrunde regiert hat, die deutsche Proleten und Landleute 24/7 von der Wiege bis zum Grab in allen Nischen der Gesellschaft nach dem Muster der DDR betrogen hat, und das Leben aus allen würgt, die selbstmörderisch genug sind, offen darüber zu sprechen, wie es ist. Vornehm und fein benutzen die multikulturellen Junker nur verbale Gewalt gegen Migrationskritiker wie Thilo Sarrazin. Straßenbrutalität uns Todesdrohungen wurden an die Antifa-Linksnazis delegiert – Deutschlands multikulturelle Braunhemden – die lange Zeit freie Bahn hatten in der deutschen Bananenrepublik . Diese linksaußen Straßenrabauken sind die Nachfolger der 1920 er kommunistischen Rotfront Miliz , die Gegner ganz selbstverständlich zusammenschlug oder umlegte. …

Im Zentrum des Multikulti-Junkertum stehen die deutschen Medien, Spitzname „epische Lügen”. So gut wie alle Medien haben lange und ausgiebig über die völlig gescheiterte muslimische Immigration gelogen – sie lügen durch krasse Auslassungen, Suggestion, Andeutungen, unbegründete Meinungen und Faktenfälschungen. Was ist der Deus ex Maschina, wenn das multikulturelle Sentiment zu lahmen droht, trotz fieberhafter Bemühungen, es aufrecht zu erhalten? Nun, dann beschreiben Journalisten das deutsche Muslimland als erfolgreiches , gebildetes und sympatisches Individuum – mit anderen Worten, jemanden, der völlig untypisch für seine Gemeinschaft ist – und lügen frech, diese Person sei repräsentativ für seine Gruppe. Da sie nicht gerade die Klügsten sind, schlucken riesige Mengen von Kartoffeln solche urprimitive Propagandaköder mit Haken und Angelschnur.

Was aber wirklich Manna vom Himmel wäre, wäre ein Ansteigen von Neonazigewalt, die, so scheinen viele zu hoffen, die öffentliche Debatte über das Desaster nichtwestlicher Immigration in Deutschland beenden würde. Ja, das würde eine Weile prächtig funktionieren. Auf lange Sicht? Nein. Mit Millionen über Millionen Unpassenden aus Minderheiten, die ihre Heimat überfluten, wird eine Zeit kommen, in der die Darstellung muslimischer Ghettoisierung als multikultureller Bereicherung Journalisten dümmer aussehen läßt als geschwängerte außerirdische Entführte. Inmitten eines völlig ghettoisierten Deutschlands wird ihr Lieblingsmotto – „Lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch” – grotesker wirken als die Holzhammerparolen anderer diskreditierter Formen des Extremismus.»2 (Podesta Emails, Team Hillary Clinton: Deutschlands Übergutmenschen wird ihr Todeswunsch erfüllt: Über 7 Millionen Lumpenmigranten, WikiLeaks)

Eigentlich ist das nicht mein Hauptthema; doch eine neue Diktatur muß verhindert werden. Heute wird unter dem Vorwand, ‚gegen rechts’ zu sein, genau das betrieben, was den Nazis vorgeworfen wird. Dabei ist die Propaganda und Gehirnwäsche durch Verdrehungen, persönliche Diffamierungen und Auslassungen wesentlich perfekter als zu Goebbels Zeiten. Immerhin gibt es Jahrzehnte mehr Erfahrung in Sachen Gehirnwäsche und psychologischem Umkneten haltloser Psychen der Massengesellschaft.

Das einseitige Eindreschen auf alle der Opposition nahestehenden ausländischen Politiker wie Präsident Trump ist zur täglichen Dauerberieselung bis in den Karneval geworden, der seine ursprüngliche Bedeutung als Freiraum völlig verloren, zu einer linientreuen Propagandaveranstaltung verödet ist.

«Ein Redner versicherte: „Die AfD ist die Bremsspur in der Unterhose Deutschlands” und fluchte, einmal in Sportpalaststimmung gekommen, über die „braunen populistischen Kanalratten”. Ein anderer, Lars Reichow, drohte: „In dem Europa, was wir uns wünschen, habt ihr keinen Platz. Packt Eure Koffer, ihr Geschichtsfälscher, ihr Kleingartenfaschisten, und macht euch auf die Reise.”

Das ist pogromverdächtig und riecht nach Volksverhetzung. In einem Rechtsstaat würde jetzt zumindest wegen des Anfangsverdachtes der Volksverhetzung ermittelt. In dem ‘BRD’-Staat hingegen ist mit einer Belobigung des möglichen Straftäters zu rechnen.

Man solle sich nicht „durch den Dreck ziehen lassen”, sagt Lars Reichow, „nicht von der ranzigen Faschistenbraut Marine Le Pen und nicht vom verwesten Säugling Geert Wilders und auch nicht von der verwelkten Kräuterhexe Frauke Petry” …

„Selbst gewähltes Pech hatten auch unsere Nachbarn in Polen – ich weiß nicht, was die vorher genommen hatten, Wodka umsonst in der Wahlkabine oder was – jetzt sind sie aufgewacht mit einer Regierung, angeführt von der nationalkonservativen PiS-Partei, die Abgeordneten nennen sich vermutlich PiSser. …

Die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen in den Hochburgen Düsseldorf und Mainz schienen nur zwei Themen zu kennen: AfD und Trump. …

Der Präsident der USA wird auf unglaubliche Weise verhöhnt: Trump als Papp-Arschgesicht mit Blondhaar oder Wagen: „Arsch mit Ohren” als Donald Trump – der auch als lächerlich torkelnder faselnder Dummkopf dargestellt wurde, einem Affen ähnlicher als einem Menschen!

Völlig aus der Rolle fiel im Rosenmontagszug von Düsseldorf ein Motivwagen, auf dem die Freiheitsstatue den abgetrennten Kopf Donald Trumps hält. Auf einem anderen Motivwagen sah man eine Darstellung des US-Staatsoberhaupts, wie er versucht, die New Yorker Freiheitsstatue zu vergewaltigen. Das war allerunterstes Niveau und wäre nicht einmal im Iran oder einem radikalislamischen Land vorstellbar.

„Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert” (Alexander Issajewitsch Solschenizyn)»3

Mit Humor haben solche wüsten Beleidigungen kaum noch zu tun. Hier werden nicht die Mächtigen verulkt, sondern im Sinne der Mächtigen jede Opposition auf eine brutale Weise verunglimpft, die vielleicht nicht einmal in einem radikalislamischen Regime üblich wäre. Wenn unabhängige Kräfte vereinzelt das taten, was Fasching traditionell tun sollte, nämlich die Machthaber zu parodieren, so wurden die Vorfälle als ‚übel’ bezeichnet, solche Bilder herausgeschnitten. Medien entschuldigten sich gar, dergleichen lasse sich bei Direktübertragungen schwer verhindern.

Der Spiegel zeigte auf seiner Titelseite Präsident Trump als „Mörder”, der die Freiheitsstatue enthauptet. Das ist nicht nur beleidigend und verunglimpfend, sondern falsch herum, weil es die Verunglimpfer sind, die Freiheitsrechte wie Meinungsfreiheit zerstören, Andersdenkende verfolgen. Wer die einzige wirkliche Oppositionspartei unterstützt oder ihr nur erlaubt, eine Versammlung in seinen Räumen abzuhalten, erhält Drohungen von der ANTIFA, wird von staatlich subventionierten Gesellschaften, die sich auf die Zensur ungenehmer Meinungen und Nachrichten spezialisiert haben, angeschwärzt, mit Boykottaufrufen oder Anschwärzung beim Arbeitsgeber finanziell erpreßt.

Das läuft unter derzeit unter zwei Vorwänden: Gegen ‚Haß’ – wobei Kräfte sich zum Richter aufschwingen, die selbst nachweislich extremen Haß verbreiten, wie den Wunsch, Dresden oder ganz Deutschland zu Ackerland zu bomben4. Gegen ‚Falschnachrichten’, wobei etablierte Medien regelmäßig nicht nur verdrehen und ungenehmes auslassen, als ‚irrelevant’ ignorieren, was nicht zur Regierungslinie paßt, sondern auch mit Lügen erwischt werden. Was letztes Jahr eine empörte Kampagne wegen angeblich aus Rußland gesteuerter ‚Falschnachrichten’ führte, scheint jetzt plötzlich wahr zu sein. Widerrufen wird natürlich nie.

Falschnachrichten und psychologisch geschickte Umdeutung, um Wähler im Sinne der Regierungsparteien zu lenken, geschieht in Massenmedien täglich. Einzige Alternative sind Internet und wenige unabhängige Blätter, die deshalb kontrolliert und bekämpft werden, wie in einer ‚Bananenrepublik’. Ein weiterer Hintergrund ist das Schwinden von Zuschauern und Lesern, während ungeregelte und daher freiere Internetmedien zur Macht werden. Es handelt sich also auch um einen Machtkampf der wirtschaftlich niedergehenden Gesinnungsmedien gegen eine Konkurrenz, die sie fürchten.

Wer nicht als ‚böse’ gelten will, stimmt in den allgemeinen Chor ein oder schweigt. Das Klima war nach der Machtergreifung von Nazis oder Stalinisten kaum weniger einseitig und voreingenommen. Doch vergessen wir dabei: Feminismuskritiker erleben dies seit kurz nach 1968. Jetzt sind lediglich neue Themen hinzugekommen. Das einseitige moralische Niedermachen jeder echten Oppositionen betrieben feministische Kräfte in der BRD und anderen westlichen Staaten, die so stolz auf ihre angebliche Freiheit und vermeintlich funktionierende Demokratie waren, bereits in den 1970er Jahren.

Solche Erfahrung in Gehirnwäsche verdanken die Verteidiger ihrer Macht gegen Wähler, die wie in den USA, den Niederlanden und Frankreich sich gegen die etablierte Kulturrevolution zu stellen drohen, übrigens dem Feminismus. Wie in Büchern gezeigt, entstammte die Intoleranz gegen Andersdenkenden bereits dem ersten-Welle-Feminismus, der massiv Druck5 auf Herausgeber ausübte, damit andere Meinungen nicht mehr zu Worte kamen, sie ein moralisches Monopol erlangten, nach dem Motto: „Wer gegen uns ist, ist ‚reaktionär’ und böse. Wer gut ist, muß für uns sein.”

Dem erste-Welle-Feminismus entstammte auch die Ästhetik der Selbststilisierung, die sie für ihre streitbare Schwesternschaft erfanden. Das wurde zum Modell für den Faschismus, Terrororganisationen und Extremisten bis heute. Der erste-Welle-Feminismus ging Hand in Hand mit der Entwicklung der rassistischen Eugeniker, so wie der zweiter und dritter Welle mit antiweißem Rassismus. (Beides wird in „Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle” bewiesen.)

Als feministisch gesinnte Frauen in vormals männliche Bereiche eindrangen, zerstörten sie objektive und wertneutrale Wissenschaft und Politik, ersetzten sie durch subjektiv-parteiliche Tendenzfächer, die sämtliche Prinzipien von Wissenschaft und Unparteiischkeit auf den Kopf stellten. (siehe: Ideologiekritik am Feminismus) Vor allem störten sie sich an Meinungen, die noch nicht vom Feminismus angesteckte Männer frei untereinander äußerten. Daher verbreiteten feministisch geprägte Frauen Zensur und Gesinnungszwänge überall, wohin sie gelangten. Mit der Meinungsfreiheit fiel die Freiheit. Demokratie wurde zur Farce. Dies weisen Bücher für die Zeit ab 1968 nach. Die heutige politische Entgleisung der ganzen westlichen Zivilisation, unsere Hilflosigkeit gegenüber der von Feministinnen eingeladenen Flut, sind nur Folgen, die wir freilich meist übersehen, weil wir von Kindheit an feministisch indoktriniert sind.

«RECHTE VON EINWANDER*INNEN …

Wir glauben, daß das Recht auf Asyl unangefochten gelten muß, daß Migration eine Wahlentscheidung und keine Notwendigkeit sein sollte. Jeder Mensch soll willkommen sein… Kein Mensch ist illegal.»6

Einflüsse des Feminismus waren wesentliche Ursache für die Degradierung von Mutterschaft, unsere Schwächung durch extremen Geburtenrückgang, den Ausfall einer ganzen Generation mit kaum gebärwilligen Frauen, geschwächten Männern, indoktrinierten, gegenderten und verwirrten Zeitgenossen. Feministinnen frönten ihrem Haß gegen den „weißen heterosexuellen Mann”, den sie finanziell ausnahmen mit ungerechten Scheidungs- und Gleichstellungsgesetzen. Die etablierten wie bei der Gesinnungszensur die Methoden des Abkassierens, der sich später weitere Minderheiten und nun Millionen Männer aller Welt bedienen, die Feministinnen einluden, an der Plünderung des „Kuckolds” teilzunehmen, der für seine eigene Verdrängung arbeiten und bezahlen muß. Die gegenderten, entmännlichten und hirngewaschenen, verblendeten westlichen Männer wurden vielen Feministinnen langweilig, weil sie nicht mehr die Stärke besaßen, die evolutionär angeborene weibliche Urinstinkte auszulösen vermag. Da kamen die aggressivsten Problemfälle der ganzen Welt gerade recht.

Doch dieses Mal haben die Feministinnen einen selbstmörderischen Fehler begangen, der ihr Unterdrückungssystem in den Untergang stürzen läßt und ihnen Frauen vertreibt, die endlich aufwachen und merken, daß nicht nur Männer und Kinder, sondern auch Frauen vom Feminismus mißbraucht, verarscht und ins Unglück gestürzt wurden und weiter werden.

«Sie kennt die letzten Vergewaltigungsfälle auswendig, zitiert sie; die Worte fallen heraus, eine lange Reihe schrecklicher Ereignisse. Sie wartet darauf, wann sie dran ist, in die Liste eingefügt zu werden.
Ihrer Mutter kann sie es nicht sagen. Sie möchte ihr keine Sorgen bereiten. …
Sie möchte nicht, daß ihr Bild jetzt gesehen wird. Nicht weil Migranten wieder angreifen könnten, sondern weil Feministinnen sie verfolgen und als ‚Rassistin’ jagen werden, weil sie darüber spricht. Migrantenmänner ängstigen sie. Aber es sind schwedische Frauen, die sie haben verstummen lassen.
Vor einer Woche wurde dieser Platz angezündet und geplündert, wobei die Welt zuschaute. …
‚F*ck dich, du weiße Hure, geh saug deine Mami,’ erwiderten sie, und führten vor, was sie mit ihren ‚kleinen weißen Freundinnen’ anstellen. …
Hier ängstigt sich eine Frau davor, ihr Gesicht zu zeigen, weil Feministinnen sie wegen ‚rassistischer Äußerungen’ verteufeln werden.
An diesem Ort wollen öffentliche Medien, daß ich eine Handgranate im Mülleimer für normal halte.»7 (Daily Mail)

Präsident Trump war für seine Erwähnung schwedischer Zustände in Medien und auf Twitter heftig gescholten worden: #lastNightInSweden. Doch ist die Wirklichkeit sogar noch schlimmer als behauptet. Die westliche Zivilisation bricht zusammen. Feminismus ist der Untergang. Die schwachen, manipulierten Männer, für Gehirnwäsche zugänglichen Zeitgenossen sind Feminismusfolge.

Wir müssen die Ursache bekämpfen und dürfen nicht dabei stehenbleiben, die Massenmigration mit feministischen Parolen wie „Rechten der Frau” zu bekämpfen. Frauen wurden rechtlich immer bevorzugt; nur die Art, wie sie bevorzugt werden wollen, hat sich verändert.8 Die feministische Mär war zu jeder Zeit falsch.

Es sind Männer, die von der demographische Invasion verdrängt werden, rechtlich und in vielerlei Hinsicht benachteiligt werden: nicht nur heute, sondern immer. Dies ist das überraschende, aber wissenschaftlich fundierte Ergebnis der Buchreihe.

«Göttinnen im Schwenk nach rechts

Es ist allerdings kein Zufall, daß sich gerade die sogenannte Matriarchatsforschung notorisch anfällig für rechtsradikale Positionen gezeigt hat. Im Antisemitismus der feministischen Theologinnen Christa Mulack und Gerda Weiler zum Beispiel, die beide den jüdischen Glauben als patriarchalen Bruch einer ursprünglichen matriarchalen Harmonie beschreiben. …

Auch die Euthanasiefantasien der feministischen Theologin Mary Daly, auf die sich die Störenfriedas ausdrücklich berufen, stehen in faschistischen Traditionen – in Traditionen der Fantasien von einem harmonischen Volkskörper, der nur sehr begrenzt Fremdes ertragen könne. Bei Daly ist die Harmonie weiblich und das ewig Fremde männlich.

Das Familienideal des Nationalsozialismus war eben nicht die bürgerliche Kleinfamilie, in der Kinder in einer gewissen Autonomie gegenüber den Zurichtungen des totalen Staats hätten aufwachsen können. Männer wurden ohnehin anderweitig gebraucht, an der Front nämlich. Nicht die Kleinfamilie, sondern die Mutter-Kind-Beziehung steht im Mittelpunkt nationalsozialistischer Familienbilder. …

Mit der Idee der ganz ungetrübten Harmonie ist auch eine ungehemmte Selbstüberhöhung verbunden. Ignoriert die Frau den störenden Anteil des Mannes, dann kann sie sich als Schöpferin und Göttin fühlen. Eine Kommentatorin des Störenfriedas-Artikels mahnt dann auch: „Reminder: Frauen, ihr seid Göttinnen! Euer Körper erschafft neues Leben!“

Auch dieses Bild der Mutter ist interessant für einen faschistischen Staat, bei dem eben nicht die Staatsgewalt vom Volke ausgeht, sondern der einzelne Mensch in dem, was er ist, durch Volk und Staat eigentlich erst erschaffen wird.

In politischer Perspektive sind diese Fantasien faschistisch, in psychologischer tief narzisstisch. Ein anwesender, realer Vater könnte immer nur ein Störfaktor in der fantasierten Einheit zwischen Mutter und Kind auf der einen sowie Mutter und dem Ganzen auf der anderen Seite sein.»9 (Man Tau)

Wie feministische Wellen anfällig machten für Ersatzideologien und Diktaturen habe ich in Artikeln und Büchern beschrieben und nachgewiesen. Diese neuen Artikel ergänzen jene Beweise und verdeutlichen, wie absurd ins Gegenteil verdreht die Diffamierung von Feminismuskritikern durch eine feministisch geprägte Gesellschaft ist.

«Nach mehr als einem Jahrhundert ethischer Entkernung von Männlichkeit konnten die großen Vernichtungsbewegungen des 20. Jahrhunderts, Faschismus und Stalinismus, auf einen Fundus hinreichend demoralisierter Männer zurückgreifen – zumindest solcher, die in völliger Verrohung keinen Widerspruch zur kulturellen Beschreibung ihrer selbst sahen. …

„Wenn das Strafrecht ein Geschlecht hat, und bei der Strafzumessung könnte dies der Fall sein, dann privilegiert es Frauen”, schreibt die Kieler Rechtsphilosophin Monika Frommel. Der Mainzer Jura-Professor Michael Bock konstatiert, die „selektive Behandlung und Diskriminierung” von Männern werde „kulturell als durchaus normal” angesehen, löse also keine Verwunderung aus. Und er zitiert einen Polizisten, der schildert, wie nach einem Einsatz bei tätlichen Ehestreitigkeiten verfahren wird: „Natürlich nehmen wir den Mann mit.” …

Kaum jedenfalls war die Idee der verworfenen Männlichkeit aufgekommen, wurden praktisch nur noch Männer bestraft, Frauen dagegen entkriminalisiert. Die Historiker Deborah Little und Malcolm Feeley sprechen vom mysteriösen und kaum erforschten „Verschwinden der Frauen” aus der Kriminalstatistik. Heute stellen Frauen nur rund fünf Prozent aller Gefängnisinsassen in Deutschland, eine weltgeschichtliche Minimalquote»10 (Zeit)

Fußnoten

2 « Thankfully, the demise of Germany and its vassal states may well spell the end of the Multikulti-Junkerklasse, which has misruled Germany for decades now, deceiving Germany ‚ s proles and peasants 24/7 from cradle to grave in every nook and cranny of German society à la the GDR and also throttling the life out of anyone suicidal enough to speak out and tell it like it is. Sitting posh and pretty, the multicultural junkers only use verbal violence against immigration debunkers, such as Thilo Sarrazin. Street thuggery and death threats have been contracted out to the Antifa-Linksnazis – Germany ‚ s multicultural brownshirts – who have long had the run of the German Banana Republic. These hard-left street brawlers are the successors to the 1920s Communist Rotfront militia, which beat up and bumped off opponents as a matter of course. As the Nazis tightened their grip on power, vast numbers of Rotfront thugs and other Communists switched sides to become SA Stormtroopers. In the early 1930s, Germans even joked that the SA was like a beefsteak: Brown on the outside and red on the inside. At the epicenter of the Multikulti-Junkertum are the German media, nicknamed Epic Lies “R” Us. Virtually all media outlets have long lied lavishly about utterly failed Muslim immigration – lying by flagrant omission, suggestion, implication, unfounded opinion and factual falsification. So what is the MSM ‚ s deus ex machina, for when multicultural sentiment threatens to turn sour, despite their frenetic efforts to keep up the charade? Well, journalists then scour German Muslimland for a successful, articulate and simpatico individual – in other words, someone who ‚ s totally unrepresentative of his wider community – and brazenly hold up that person as being representative of his wider community. Not the brightest bulbs in the box, mega-masses of Krauts still swallow such ur-primitive propaganda hook, line and sinker. But what would really be manna from heaven is an upsurge in Neo-Nazi violence, which, many must be hoping, would once again shut down a grownup public debate about Germany ‚ s Non-Western Immigration Disaster. Yep, that would work fine for a while. Over the long haul? Nope. With millions upon millions of minority misfits flooding into the Heimat, there will come a time when portraying Muslim-Gettoisierung as multikulturelle Bereicherung makes journalists look dumber than impregnated alien abductees. In the thick of a full-on ghettoized Germany, their favorite motto – “Lieber ein Gutmensch als ein Schlechtmensch” – will sound as grotesque as the wooden slogans used by other discredited forms of extremism. » (https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/40193#efmFMJFOZ)

3 http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/aschermittwoch-aschermittwoch/

4 z.B. Julia Schramm, die bei der Amadeu Antonio Stiftung und anderen Organisationen aktiv war, die Zensur mithilfe einseitiger ‚Moralkeule’ betreiben.

5 siehe Bax, zitiert in „Ideologiekritik am Feminismus

6 https://www.feministischesnetzwerk.org/leitgedanken/
via: https://allesevolution.wordpress.com/2017/03/01/leitgedanken-des-feministischen-netzwerkes/

7 «She knows the latest rape cases by heart, quotes them to me, the words tumbling out, a long line of horrible happenings. She is waiting for her turn to be added to the list.
She can’t tell her mum. She doesn’t want her to worry. …
She doesn’t want her picture to be seen now. Not in case the migrants attack again, but because the feminists will come after her and hound her as a racist for speaking out. The migrant men scare her. But it is Swedish women who have silenced her. …
A week earlier this place was torched and looted as the world looked on. …
‘F*ck off, you white woman whore, go suck your mum,’ they replied, and proceeded to demonstrate what they did to their ‘little white girlfriends’. …
Where the reason one women is scared to show her face is because the feminists will vilify her with racial slurs.
Where the public broadcaster wants me to accept a hand grenade in a bin is normal.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4269576/KATIE-HOPKINS-reports-Scandi-lib-paradise-Sweden.html)

9 https://man-tau.com/2017/02/27/vom-fortbestehen-des-faschismus/

10 http://www.zeit.de/2012/16/DOS-Maenner/seite-6

Gesinnungsurteil

Gesinnungsurteil

Typische Methode der Epoche ist es, nicht systemkonforme Sichten zu ignorieren, durch Verschweigen ins Vergessen zu drängen. Gelingt dies nicht, tritt die nächste Stufe in Kraft: das Gesinnungsurteil. Es werden weder Fakten noch Argumente berichtet, oder auch nur zur Kenntnis genommen, sondern Kritiker mitsamt ihren Argumenten als „moralisch untragbar” hingestellt. Das geht weit über den klassischen Logikfehler „ad hominem”, wie er auf lateinisch im alten Rom genannt wurde, hinaus. Bei diesem klassischen Denkfehler wurde gegen den Boten gewettert, um die Botschaft zu diskreditieren.

Üblich geworden ist es, Zitate zu erfinden, oder aus dem Zusammenhang zu reißen, ihren Sinn völlig zu verdrehen, etwas hineinzudeuten, das weder gesagt noch gemeint wurde, Kritikern etwas zu unterstellen, das ihrer eigenen Gesinnung heftig widerspricht und so einen „Alarm” auslöst. Dieser „Alarm” überträgt sich emotional, und unterschwellig automatisch auf alle Leser und Hörer, die wenigstens teilweise von der eigenen Gesinnung geprägt sind. Es spielt dann keine Rolle mehr, was tatsächlich gesagt, geschrieben, gemeint und ausgesagt wurde. Ausreichend zur Verdammung ist die geteilte Gesinnung, die empört jeden verurteilt, der es wagt, ihrer Gesinnung – und sei es in einer sinnverdrehenden Unterstellung – nicht zu entsprechen.

Dies passierte regelmäßig mit fast allen namhaften Oppositionellen. Wenn sie nur kritisch genug waren, sich nicht mehr in Gesinnungszwänge einer kulturrevolutionären Zeit einfügen zu lassen, konnten sie damit rechnen, mit dieser unfairen Methode publizistisch kaltgestellt zu werden. Traf es jemanden nicht, mußte er davon ausgehen, nicht kritisch und unbequem genug oder zu unbedeutend zu sein. Wer verschont blieb, hatte Grund, an seiner Qualität zu zweifeln. Dabei dürfen die Vertreter der doktrinären Gesinnung selbst sehr viel krassere und ungeheuerlichere Dinge sagen und tun, ohne daß die Medien reagieren; ihr eigenes Handeln geht unbeachtet unter, wird übersehen.

Esther Vilar wurde noch von vier Feministinnen, aufgestachelt von Alice Schwarzer in einer berüchtigten Fernsehdebatte, die bereits teilweise nach obigem Muster verlief, auf der Damentoilette zusammengeschlagen, mit ihrem damals kleinen Sohn mit Mord bedroht, und so in Emigration gezwungen.

«Meinungsfreiheit – Ekelhafte Wirklichkeit
… Die Berliner Autorin K. Rutschky, eine der geladenen Referentinnen, wurde beim Betreten des Saales von Demonstranten in eine Ecke gedrängt und beschimpft, getreten, gewürgt. „Deine Theorien sind Tätergedanken”, schrie eine prügelwütige Frau. „Für das, was du sagst, gehört dir die Fresse poliert!” Rutschky bekam Todesangst und fing an, um Hilfe zu schreien, konnte sich schließlich losreißen und in Sicherheit bringen.» (Spiegel 5/1994, S. 114)

«Seit Rutschky zwei Jahre zuvor in einem Buch … wurde sie mit bitterbösen Briefen bis zu Morddrohungen attackiert.» (Felix Stern, Penthesileas Töchter, S. 36)

Später wurde diese Methode routinierter; da sich nicht jeder Andersdenkende zusammenschlagen oder in Emigration treiben läßt, verfeinerten die HetzerInnen ihre Methode und gingen dazu über, Andersdenkenden „böse” Inhalte zu unterstellen, Zitate zu verdrehen, um mit ihren Verdrehungen eine mediale Treib- oder Hexenjagd zu beginnen, die Beruf, Karriere, Ansehen und Glaubwürdigkeit Oppositioneller erschüttert. Dies wird so lange betrieben, bis niemand mehr glaubt, was die verfemten Oppositionellen sagen, nicht einmal mehr hinhört, weil das ja angeblich so „böse”, „zurückgebliebene” „Bornierte” mit „unmöglichen Ansichten” seien, daß es Zeitverschwendung und unbequem sei, ihnen auch nur zuzuhören, oder sie gar zu lesen.

Das funktioniert ebenfalls nach der Methode geteilter Gesinnung: Die HetzerInnen können davon ausgehen, daß ihre Gesinnung wenigstens teilweise bereits von der Gesellschaft übernommen wurde, sie daher bereit sind, jede Person zur Unperson zu erklären, jede Tatsache und jegliches Argument ungelesen zu ignorieren, wenn nur versichert wird, Person oder Argument würden diese Gesinnung verletzen. Zugleich wird diese Gesinnung als Herrschaftsinstrument wütend verteidigt: Wehe, ein Teil der Bevölkerung will sich solcher Zwangsgesinnung entziehen. Dann wird wüst gehetzt, die ANTIFA als Schlägertruppe losgeschickt, wird gnadenlos diffamiert, denn mit dieser Methode des Gesinnungsurteils steht die Macht der ganzen Gesinnungsdiktatur auf dem Spiel.

Es traf Eva Herman, der ein Zitat verdreht wurde. Ein Zusammenhang mit Faschismus wurde künstlich hergestellt, weil sie unbequemes gesagt, sich sogar teilweise an der heiligen Kuh Feminismus und Emanzipation durch partielle Kritik „vergangen hatte”. Die mediale Schlammschlacht wurde lange aufrecht erhalten. Schließlich wurde deutlich, daß sie es nicht so gesagt und gemeint hatte, wie es dargestellt worden war, der Zusammenhang konstruiert wurde. Doch da war der Schaden schon eingetreten. Ihre Karriere beim öffentlichen Fernsehen war ebenso dahin wie ihr Ruf für breite Teile der Bevölkerung. Es geht auch nicht darum, zu spekulieren, ob Äußerungen bestimmten Typs in der BRD ratsam sind oder nicht – wobei es bereits vielsagend ist, wenn solche Äußerungen, die im Ausland problemfrei wären, bei uns sofortige Verdammung unter Verdrehung der Äußerung auslösen.

Thilo Sarrazin wurde aus Gesinnungsgründen sinnverdrehend angefeindet. Akif Pirinçci geschah ein gleiches. Die Methode „Zitat aus Zusammenhang reißen und sinnverdrehen” wurde zum x-ten Male vorhersagbar abgespult. Klage und Gegenklage. Boykott seiner Bücher, die Verweigerung, sie zu verkaufen waren einige der Folgen. Ein katholischer Geistlicher vermerkte, nicht einmal die bedauerliche Inquisition hätte alle Werke eines Verfassers in „geistiger Sippenhaft” verfolgt, sondern streng nur ein bestimmtes Werk aufgrund seines Inhalts. Von Akif Pirinçci wurden aber gleich alle Bücher, auch die „harmlosen” Tiergeschichten von früher, boykottiert. Man mag geschmacklich verschiedener Ansicht sein, doch verdient jede Person und jede Sicht innerhalb des freiheitlichen Raumes freies Gehör.

 

Seit einem Jahr wird wüst gegen Trump gewettert, so wie im Vorfeld der „politisch korrekte” und feministische Obama bejubelt und mit Vorschußlorbeeren bedacht worden war, darunter einem Friedensnobelpreis zum Amtsantritt. Danach hat er Bürgerkrieg nicht nur in Syrien geschürt und, so wurde berichtet, 200.000 Bomben werfen lassen. Das eine ist so irrational wie das andere. Vernünftig wäre, beide gleich und fair zu behandeln, ein Urteil erst nach den Taten zu fällen, nicht aber im voraus.

Doch genau darum geht es beim Gesinnungsurteil: Etwas im voraus zu beurteilen. Der eine ist ein göttlicher Bote des Guten, weil profeministisch, zufällig von halbwegs dunkler Hauttönung und politisch korrekter Gesinnung: Jubel, Ehrenpreise. Der andere wagt es, vom Gesinnungszwang abzuweichen: Haßausbrüche, massenweise Aufrufe zum Mord, alles im voraus.

Die Absicht beim Gesinnungsurteil ist, andere Menschen davon abzuhalten, ungenehme Tatsachen, Argumente, Sichten und Ideen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Es geht darum, zu verhindern, daß die Welt der Fakten überhaupt in das eigene Ideologiegebäude eindringen kann, denn es wäre gefährdet oder zum Untergang verdammt. Es ist dies ein heißer Machtkampf der Gesinnungsdiktatoren, die ihre Ideologie aufrechterhalten, indem sie alles moralisch erledigen, was andere dazu bewegen könnte, abtrünnig zu werden. Das Gesinnungsurteil ist eine moralisch Vernichtung Andersdenkender, aus politischem Machtkalkül, und um der emotionalen Befriedigung willen, selbst „gut” zu sein, weil Andersdenkende „schlecht” sind. Daher muß diese Dichotomie unter allen Umständen aufrechterhalten werden: Wir „progressiv”, „gut”, „moralisch”, „voller Mitgefühl für die Unterprivilegierten”, die anderen „rückschrittlich”, „Ar*löcher”, „böse”, „unmoralisch”, „empathielos”.

Tatsächlich verhält es sich natürlich genau umgekehrt. Die Inhaber des Gesinnungsurteils sind es, die jeden Fortschritt des Denkens, Fühlens und der Gesellschaft mit ihrem verleumderischen Gesinnungsurteil zu verhindern trachten. Die Betreiber des Gesinnungsurteils sind zynische Egoisten, die keinerlei Mitgefühl für ihre Opfer haben, die sie mit unfairen Methoden fertigmachen. Die Gesinnungsdiktatoren haben keinerlei Empathie oder Anteilnahme für die Opfer ihrer kulturrevolutionären Unterdrückungspolitik. Sie selbst sind die „Schlechten”. Doch damit sie das nicht erkennen und wahrhaben müssen, verteidigen sie ihren doktrinären Dualismus, nachdem ihre Gesinnung das einzig Gute und Wahre der Welt sei, wogegen Kritiker böse, lächerlich und in jeder Hinsicht schlecht, dumm und zurückgeblieben seien.

Natürlich ist solches Gesinnungsurteilen dumm; wer ihm verfällt, bleibt logischerweise hinter dem Fortschritt der Menschheit zurück. Doch solange Leser und Hörer emotional ein wenig ihre Gesinnung teilen, können sie diese psychologisch bearbeiten wie ein Sektenpriester, nicht viel anders als Demagogen des Islamischen Staates oder Feministinnen.

Woher kommt diese Methodik? Wir haben bereits gesehen, wie Esther Vilar und andere Kritikerinnen des Radikalfeminismus zu den frühen prominenten Opfern zählten. Erste Spuren führen uns zur ersten feministischen Welle („Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”). 1968 brach zeitgleich mit der maoistischen Kulturrevolution eine solche auch in westlichen Ländern aus. Sowohl Linke als auch Feministinnen nahmen explizit Bezug auf Mao („Ideologiekritik am Feminismus”).

Andersdenkende galten ab 1968 als „Chauvischweine”, „braun”, „Nazischwein”, was seitdem durchgehend diese Diffamierungsmethodik prägt. Die Begriffe mögen sich geringfügig verändert haben; das Prinzip ist lediglich verfeinert worden. Damals wurden Andersdenkende niedergekreischt, angewütet, niedergekeift. Zu der Zeit gab es noch eine breite schweigende Mehrheit, die den Irrsinn ablehnte. Heute sind ganze Generationen in solchem Ungeist aufgewachsen. Natürliche menschliche Ergänzung ist vergessen, was Jugendliche entwurzeln und verwildern ließ. In diesem Durcheinander sind die Ideologen zu Haus, können ihren Gesinnungsdruck fortpflanzen und ausbreiten.

Zu der Methode gehören Subjektivität und Nabelschau, „Bauchgefühle”. Es reicht, aufgrund von emotionaler Abneigung und seiner Gesinnung „zu fühlen”, daß mit einem Kritiker, dessen Ansicht oder Buch etwas nicht stimme, um ihn fertigzumachen. Dies ist eine vom offiziellen Feminismus in grundlegenden Theoriewerken beschriebene Methodik. (siehe: „Ideologiekritik am Feminismus”) Sachargumente hatten gar keine Chance, gegen solche wütende emotionale Vorabverurteilung anzukommen; außerdem galt Logik ja als „patriarchalisches Prinzip der Unterdrückung”. Diese verdrehte Geisteshaltung, die in sich höchst unlogisch ist, begann dann, sich selbst als „logisch” zu werten (obwohl sie auf theoretischer Ablehnung „patriarchalischer Logik” gegründet ist), jeden kritischen Einwand von außerhalb ihres Ideologiesystems dagegen als „unlogisch” hinzustellen (obwohl Logik nur außerhalb ihrer auf Unlogik gründenden Ideologie möglich ist).

Später kamen andere Themen wie Migration hinzu. Feminismus und Geschlechterbezüge sind ein Kernpunkt der Gesinnungsdiffamierung, weil in deren Kreisen diese schädlichen Methoden entwickelt wurden. Außerdem ist eine emotionale Bevorzugung von Frauen (Kavaliersinstinkt) angeboren, ebenso eine negativere Sicht auf männliche Konkurrenten oder Verlierer. In Deutschland tritt jedoch die historische Belastung durch 12 Jahre NS-Diktatur hinzu, die alles, was mit „Völkern” zu tun hat, zu einem zweiten Tabuthema macht. So werden menschliche Universalien aller Zeiten und Völker nicht nur vom Feminismus verunglimpft, sondern auch noch mit der „Nazikeule” unterdrückt.

Ich beschäftige mich hier nicht mit Politik. Herr Trump wurde erst gestern als Präsident vereidigt; es ist unabsehbar, was er leisten wird oder nicht. Jedoch ist es lächerlich, mit was für einem Haß er vorab belegt wurde; ebenso wie es lächerlich war, Obama vorab zuzujubeln und dem späteren Kriegstreiber einen Friedensnobelpreis im voraus zu gönnen.

Seit einem Jahr wird unflätig negativ und einseitig berichtet. Dabei wird vorausgesetzt, daß Leser sich von dem Gesinnungsurteil anstecken lassen, den Wortlaut der wirklichen Rede nicht nachlesen. Denn diese könnte überzeugen, hat mit obiger Diffamierung nichts zu tun. Später wurde das Gezwitscher gelöscht, weil dem Verfasser wohl klar war, daß er sich selbst blamiert mit seiner verunglimpfenden Darstellung, die mehr über seine eigene, intolerante und haßerfüllte Gesinnung aussagt als über die Rede Trumps. Doch das macht nichts: Der Schaden ist dann oft schon angerichtet, der kleine Kritiker erledigt, fertiggemacht, die Rehabilitierung kommt zu spät.

Wohl alle namhaften Politiker aus dem Umfeld der AfD und Migrationskritiker sind mit dieser Methode sinnentstellender Zitatverdrehung publizistisch fertiggemacht worden. Regelmäßig wurde bekannt, daß die Berichterstattung falsch war. Doch weil es emotionale Befangenheit der Leser gibt, die subjektiv Angst haben vor Meinungen, die als „böse” gelten, bleibt bei der Schlammschlacht etwas hängen, auch wenn alle Vorwürfe falsch sind. Allein die Tatsache, daß die Personen am publizistischen Pranger standen, daß eine Verbindung mit „bösen” Inhalten hergestellt wurde, hat ihr Ansehen dauerhaft geschädigt. Eine spätere Richtigstellung der Falschmeldung nützt ihnen nicht mehr. Niemand gibt einer Eva Herman ihre Fernsehkarriere und Beliebtheit wieder, die längst zerstört sind, wenn sich herausstellt, daß die Vorwürfe falsch waren. Niemand gibt einem AfD Politiker sein gutes Ansehen wieder. Im Gegenteil, im Wahlkampf des Machtsystems, das mit unfairen Mitteln das Aufkommen einer Opposition unterdrücken will, wird der durch Lüge geschaffene Schaden genüßlich benutzt und vergrößert.

Seit über 30 Jahren wird diese Methode auch gegen meine Argumente und Bücher angewendet. In einer Gesellschaft, die bereits feministisch geprägt ist, reicht eine falsche Verdächtigung, das Ansprechen von Gefühlen, um zu diskreditieren und die Bevölkerung vom Lesen abzuhalten. Dabei wird meist nicht einmal gelesen, was verrissen wird. Denn das wäre taktisch ungeschickt; es würde Leser des Verrisses ja dazu verleiten, sich mit dem Verrissenen zu beschäftigen. Doch es gilt ja gerade, das zu verhindern. Also wird in den meisten Fällen etwas verurteilt, von dem die Verurteiler überhaupt nichts wissen, weil sie nicht eine Seite des Buches gelesen haben. Der Verriß stützt sich nur auf Bauchgefühl, emotionale Ablehnung und Wut, sowie auf den Buchtitel, der einen ungenehmen Inhalt vermuten läßt.

Es ist ein Mutmaßungs- und Unterstellungsurteil, wie es typisch ist für das Gesinnungsurteil. Jemand wütet und lästert los, weil jemand Argumente und Beweise zu lesen empfiehlt, die anscheinend nicht politisch korrekt sein werden. Übrigens erfolgte diese Reaktion in einer Facebook Gruppe „Zeig uns dein Buch!”, wo jeder seine Werke vorzustellen pflegt. Sogar dort treffen feminismuskritische Neuerungen auf Empörung.

Solche Diffamierungen wirken. Kaum jemand will lesen, Beweise und Argumente prüfen. Die emotionale Vorabverurteilung vernichtet geistig. Das unterschwellige, irrationale Unbehagen, aus dem stillschweigende Ablehnung und Nichtlesen resultiert, erstreckt sich bis in feminismus- oder migrationskritische Kreise.

So wurden Argumente und Bücher seit Jahrzehnten publizistisch vernichtend vermiest. Nur in seltenen Fällen liest überhaupt ein Rezensent, was die Sache bei Vertretern der verbohrten Eliten nicht bessert. Denn dann wird meist nicht gelesen, um Fakten und Argumente kennenzulernen oder gar zu verstehen; nein, Fakten noch Argumente werden abgeblockt und ignoriert. Es wird nur ein Vorwand gesucht, um das Buch, das eigner Gesinnung widerspricht, irgendwie diffamieren und unglaubwürdig machen zu können. Dabei ist kein Mittel zu schmutzig, zu hinterhältig oder zu verlogen. Einem Buch mit einem Dutzend verschiedener Themen wird vorgeworfen, nur ein einziges Thema zu haben, das dem Gesinnungsjournalisten äußerst mißfällt. Falsch? Egal! Solange der Verriß wirksam genug ist, liest niemand das Buch, weshalb der Betrug auch nicht auffällt. Gefahr droht ja erst dann, wenn das Buch trotzdem gelesen wird, sich die Lüge im Verriß also herausstellt.

Gesinnungsurteile bauen auf gemeinsamer moralischer Verdammnis, die den Verstand ebenso ausschaltet wie die Neugier. Ein Oppositioneller oder ein Buch werden so verdammt, daß eine Beschäftigung mit ihren Ideen unterbleibt. Solange das gelingt, droht dem lügenden Journalisten keine Gefahr. Man ködert das Publikum bei seiner Gesinnung: „Seht her, was für eine böse und abwegige Gesinnung muß der haben! Jede Beschäftigung damit wäre Zeitverschwendung.”

Doch immer häufiger scheitert das. Verunglimpfte Personen werden plötzlich Präsident der USA; sollte er seine Sache nicht schlecht machen, wird es peinlich für die Hetzer. Auch meine Bücher werden nicht verschwinden und irgendwann gelesen werden: Das kann sehr peinlich für grotesk falsche Verleumdungen werden.

Eine weitere Variante des Gesinnungsurteils ist der Charaktermord. Auch das hat Tradition. Kritiker der Vergangenheit gelten heute alleine aufgrund der Tatsache, daß sie eine Entwicklung oder Bewegung kritisierten, die heute als „Maßstab des Guten” gilt, als „verwerflich”.

Eine Variante des Charaktermords ist es, männliche Verlierer dafür lächerlich zu machen, Verlierer zu sein. Das hat etwas ironisches. Feminismus aller Welten gab Frauen als „benachteiligt” aus, forderte und erhielt massive Änderungen. Doch das dürfen nur Frauen und Feministen. Können Männer einen Nachteil wirklich wissenschaftlich nachweisen – im Gegensatz zu ‚gefühlten’ Nachteilen der Feministinnen –, so werden sie lächerlich gemacht, beschuldigt, in unflätiger Manier persönlich angegriffen. Der Unterschied der Behandlung zwischen Frauen und Männern könnte kaum größer und auffälliger sein als bei dieser Methode, die im Zyklus „weibliche Wahlmacht” beschrieben wird. Gehässige Absagen zu meinen Büchern dieses Zyklus, die in diesen dokumentiert sind, zeigen diesen einseitigen Gesinnungsdruck – denn wenn wir Frauen und Männer vertauschen würden, oder eine Frau so ein Buch geschrieben hätte, wäre es eine bejubelte Sensation geworden, wie sich durch Vergleiche belegen läßt.

Sind Männer stark, ist es falsch, wird angefeindet und bekämpft. Sind Männer dann schwach, ist es genauso falsch und wird genauso angefeindet. Was immer sie tun oder nicht tun, sind oder nicht sind, wird ihnen als gleich falsch ausgelegt. Auch das verrät ein Gesinnungsurteil.

Gesinnungszensur: Wie Intolerante Andersdenkende fertigmachen wollen

Gesinnungszensur: Wie Intolerante Andersdenkende fertigmachen wollen

Stärkster Auslöser für Wut und Unterdrückungswillen ist ein Tabubruch im zentralen Bereich, der Frauen bevorzugt und männliche Verlierer mundtot macht, ihnen Anteilnahme verschließt. Es ist eine evolutionär angelegte Kraft, die auf Dauer jede Zivilisation in Richtung Feminismus zu treiben scheint.

Kurzfristig sind auch andere privilegierte Gruppen wie erfundene Gender und wilde Massenmigration hinzugekommen.

Männliche Verlierer trifft oft empörte Unterdrückungswut, weil sie ein evolutionäres und feministisch verschärftes Tabu brechen, das Mitgefühl für männliche Verlierer verhindern soll. Aus aktuellem Anlaß veröffentliche ich ein heute entstandenes kleines Buchkapitel, das in „Nein!” eingefügt wurde.

Nach­träg­lich er­gänz­te Ver­lags­ant­wor­ten

Wäh­rend der Ver­lags­su­che be­warb sich ei­ne wei­te­re Ant­wort für die Li­ste der ge­häs­sig­sten Ab­sa­gen, Dro­hun­gen und Be­mü­hun­gen, Ge­sin­nungs­zen­sur aus­zu­üben. Aus die­sem An­laß ha­be ich den Post­ein­gang der letz­ten Mo­na­te noch­mals durch­ge­se­hen und die viel­sa­gend­sten Re­ak­ti­o­nen her­aus­ge­fischt.

Frau­en wer­den für ih­ren Mut ge­prie­sen, wenn sie über ih­re La­ge spre­chen, sich un­be­rech­tigt als ver­meint­li­che Ver­lie­rer wäh­nen; Frau­en wer­den be­dau­ert, mit Hand­kuß und Char­me durch­ge­wun­ken und ge­fei­ërt. Könn­ten wir die Ge­schlech­ter im Buch tau­schen, wä­re es ei­ne all­seits be­ju­bel­te Sen­sa­ti­on, auf die Fe­mi­ni­sten bei­der Ge­schlech­ter stolz wä­ren.

Doch weil ich ein Mann und Ver­lie­rer bin, darf es für mich we­der fai­re Be­hand­lung noch fai­re Wahr­neh­mung ge­ben, darf ich dis­kri­mi­nie­ren­de Be­hand­lung durch Frau­en nicht er­wäh­nen, weil dies ei­nem tie­fen evo­lu­ti­o­nä­ren Ta­bu wi­der­spricht. Männ­li­che Ver­lie­rer wer­den be­lei­digt und be­droht, wenn sie sich zu Wort mel­den.

«Von: R■■■ <■■■@carow-ver­lag.■■>
Gesendet: Sonn­tag, 4. De­zem­ber 2016 08:26
An: Jan Deich­moh­le
Cc: ■■■@carow-verlag.■■
Be­treff: Re: hoch­ak­tu­el­les, bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on, männ­li­che Ver­lie­rer und Fe­mi­nis­mus
un­ter­las­sen Sie es, uns mit wei­te­ren Mails zu be­hel­li­gen.
Be­trach­ten Sie sich als ab­ge­mahnt. Die näch­ste Ab­mah­nung wird ko­sten­pflich­tig sein.
SIE und Ih­ren Blöd­sinn wer­den wir nie­mals ver­öf­fent­li­chen.
Carow Verlag Gruppe»

In­zwi­schen gibt es nicht nur bös­ar­ti­ge re­agie­ren­de Per­so­nen, son­dern auch ver­nünf­ti­ge Men­schen.

«Von: N■■■ <stiftverlag@■■■>
Gesendet: Sonntag, 23. Oktober 2016 21:51
An: deichmohle@■■■
Betreff: Re: „bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on & Fe­mi­nis­mus“
Hal­lo.
Wir fin­den das The­ma sehr in­ter­es­sant»

Vor­ur­tei­le, vor­ge­faß­te Mei­nun­gen, die zu un­sin­ni­gen Un­ter­stel­lun­gen füh­ren, ge­hö­ren häu­fig zu den Ab­leh­nungs­grün­den:

«Von: M■■■ <■■■@kiwi-verlag.■■>
Ge­sen­det: Don­ners­tag, 1. Sep­tem­ber 2016 14:22
An: deich­moh­le@■■■
Be­treff: WG: Bri­san­tes, hoch­ak­tu­el­les Buch, zu Hd. ■■■
Lie­ber Herr Deich­moh­le, wir sa­gen zu Ih­rem Vor­schlag nein. Der Grund: Bio­lo­gis­mus. Hat­ten wir schon…
■■■ M■■■»

An­de­re Ver­la­ge sind ide­o­lo­gisch fest­ge­fah­ren wie die AN­TI­FA:

«Von: <■■■@man­del­baum.■■>
An: Jan Deich­moh­le
Gesen­det: 11:28 Don­ners­tag, 27.Ok­to­ber 2016
Betreff: Re: bri­san­tes Buch über Mas­sen­mi­gra­ti­on & Fe­mi­nis­mus
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
wie kom­men Sie auf die Idee, dass wir in un­se­rem Ver­lag, der ex­pli­zit fe­mi­ni­sti­sche und an­ti­ras­si­sti­sche Li­te­ra­tur im Pro­gramm führt, is­la­mo­pho­be und an­ti­fe­mi­ni­sti­sche Mach­wer­ke her­aus­ge­ben wür­den. Bit­te be­lä­sti­gen Sie uns nicht weiter.»

Vie­le for­mu­lie­ren vor­sich­ti­ger, wo­hin­ter sich ähn­li­che Mo­ti­va­ti­on ver­ber­gen dürf­te:

«■■■ <■■■@satz­werk.■■> Okt 24 um 2:23 PM
An: Jan Deich­moh­le
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
bit­te neh­men Sie uns un­ver­züg­lich aus Ih­rem Ver­tei­ler.
Vie­len Dank und be­ste Grü­ße,
R■■■»

Ei­ne freund­li­che Re­ak­ti­on, die lei­der kein An­ge­bot nach klas­si­schem Ver­lags­prin­zip ent­hielt:

«Pi­lum Li­te­ra­tur Ver­lag <■■■@pi­lum­li­te­ra­tur.■■> Sep 7 um 2:14 PM
An: Jan Deich­moh­le
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
ich wün­sche Ih­nen viel Er­folg und Durch­hal­te­ver­mö­gen ge­gen die – mei­ner Mei­nung nach – wirk­lich ent­behr­li­chen bös­ar­ti­gen Re­zen­si­o­nen. Da ich Ih­nen kein an­de­res Ge­schäfts­mo­dell als das mei­ne an­bie­ten kann, kom­men wir wohl nicht zu­sam­men.
Viel Er­folg wei­ter­hin.»

Ein Ver­lag zeig­te In­ter­es­se, je­doch lei­der kein Ver­ständ­nis für ei­nen nö­ti­gen Schutz der Pri­vat­sphä­re:

«■■■ <■■■@neunplus1.■■■> Sep 6 um 12:55 PM
An: Jan Deich­moh­le
Guten Tag, mir scheint das Ma­nu­skript recht er­freu­lich und span­nend.
Des­halb bit­te ich Sie mich in die­ser Wo­che ge­gen 11 Uhr mal an­zu­ru­fen,
herz­li­chen Dank
»

Man­che Ver­la­ge sind trotz Ab­sa­ge zu ver­nünf­ti­gem Ur­teil fä­hig, dies­mal über ein an­de­res mei­ner Bü­cher der­sel­ben Rei­he.

«F■■■ <■■■@eu­len­spie­gel­ver­lag.■■> Aug 16 um 4:05 PM
An deich­moh­le@■■■
Sehr ge­ehr­ter Herr Deich­moh­le,
ha­ben Sie vie­len Dank für die Vor­stel­lung Ih­res Buch­pro­jekts und die Ein­sen­dung Ih­res Ma­nu­skripts „Be­zie­hungs­ent­zug”. Si­cher ein in­ter­es­san­tes The­men­feld, das Sie da be­ackern, auch der Schreib­stil hält Über­ra­schen­des be­reit, doch lei­der se­he ich kei­ne Mög­lich­keit, Ihr Buch in un­se­rem Ver­lag zu ver­öf­fent­li­chen.»

Im­mer wie­der ge­ben Mei­nungs­grün­de den Aus­schlag.

«Amrun Verlag <■■■@amrun-verlag.■■> Aug 15 um 7:55 PM
An: Jan Deich­moh­le
Zu­dem leh­ne ich ih­re in den Schrift­stücken ge­äus­ser­te Mei­nung ab.
Da­mit hat es sich für mich er­le­digt.»

Inzwischen wurde das Buch NEIN! im Romowe Verlag veröffentlicht. Mal reinlesen.  😉

Zu meinen veröffentlichten Büchern geht’s hier.

Farbe im Buch: gut gelungen, danke

Farbe im Buch: gut gelungen, danke

Eine freudige Überraschung hatte ich beim Auspacken der Autorenexemplare: Auch im Buch sind farbige Bilder und Tabellen farbig gedruckt; sogar wo der Text mit Farbe spielt, ist dies beibehalten.

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Der Drucker gibt das Buch nicht so klar wieder, wie es ist, zumal das Buch beim scannen in der Mitte etwas hochsteht. Ohne Beschädigung lassen sich aufgeklappte Bücher selten glatt auflegen. Doch ist zu sehen, wie gelungen und hochwertig es ausgefallen ist. Ähnliches gilt auch für den vorherigen Band „Die Unterdrückung der Männer“, der allerdings auf Farbe im Innenteil verzichtet.

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Es lohnt sich, mal hineinzulesen. Einige Auszüge stehen in meinem Blog; die Hauptstränge sind neu und nirgends sonst zu finden. Hier gehts zum Buch:

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© 2019 Jan Deichmohle

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