Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Diskriminierung Deutscher

Ein Hund ist keine Person

Ein Hund ist keine Person

Vor einer Weile fuhr ich in einem Zug der Deutschen Bahn, als ich hinter mir ein jugendliches Paar mit drei Hunden gewahrte, deren Mode derzeit gesellschaftlich nicht sonderlich angesehen ist. Der Schaffner beanstandete streng ihren Fahrschein: „Ein Hund ist keine Person!” beharrte er, als sie ihre Gruppenkarte vorzeigten, die für fünf Personen gültig war. „Meine Freundin, ich, und drei Hunde.” Für die Hunde hätten sie extra eine Fahrkarte lösen müssen, die, wie sich herausstellte, halb so viel kostete wie für einen Erwachsenen. Tariflich zählte der Hund sozusagen als halbe Person oder kostet so viel wie ein Kind. Nun frage ich mich: Wo ist das Problem, wenn das Pärchen eine Karte für fünf Personen vorzeigt, wenn Tiere nur für eine halbe Person kosten? Ihre Fahrkarte wäre gewissermaßen überdimensioniert, weil sie ja für fünf Erwachsene gilt.

Doch der strenge Schaffner quälte sie hartnäckig. Eine lange Zeit sah ich ihn im Streit mit dem Jugendlichen, der am Ende erklärte, er wäre froh, bald aus Deutschland heraus zu sein, weil die Schaffner in der Schweiz nicht so unvernünftig wären. „A Hund is koa Person” oder so ähnlich ging es weiter. Personalien wurden aufgeschrieben und ich hoffe, daß die beiden nicht allzu viel Ärger bekommen haben.

So streng können deutsche Schaffner sein! Das sind sie aber nur zu manchen, wie Einheimischen, in diesem Falle peinlicherweise schweizer Bürgern. Ich habe auch miterlebt in den letzten Jahren, wie es in Zügen der Deutschen Bahn zugeht, wenn illegal eindringende Migranten einfach schwarz zusteigen, um an das Ziel ihres Traumes vom Schlaraffenland zu gelangen, wo gebratene Tauben mit viel Sozialgeld in den Mund fliegen, Willkommensheißerinnen die einheimischen Männer ohne hiesige Frau schmoren und ohne Nachkommen verrecken lassen, um Illegale mit IQ bei 65 zu vögeln, die gar nicht hier sein dürften und deren Befähigungsnachweis ist ‚Asyl’ sagen und seine Muskeln springen lassen zu können. Mehr als eine freundliche und geduldige Erklärung, sie bräuchten einen Fahrschein, wurde den Migranten nicht gegeben; niemand nahm deswegen ihre Personalien auf; sie wurden nicht überprüft, ob sie überhaupt Ausweise hatten. Sogar wenn sie sich an Frauen im Zug vergreifen oder etwas klauen, geschieht ihnen noch lange nichts, und wenn, kommen sie oft auf Bewährung frei.

Nun vergleiche man das mit dem armen deutschschweizer Paar Jugendlicher, die so gepiesackt wurden vom strengen Kontrollör, daß sie unser Land fast verfluchten. Man vergleiche die Obdachlosen mit Sozialabstaubern ferner Kontinente, die modisch schick frisiert mit unserem Steuergeld allabendlich ausschwärmen, um uns die letzten unvergebenen Mädchen wegzuschnappen – und eine empathiegestörte Meute der männerfeindlichen feministischen Gesellschaft höhnt noch über die geschädigten hiesigen Männer, denen alle Schuld zugeschoben wird. So unlogisch und seelisch grausam ist das hysterische Denksystem, das eine breite Mehrheit verinnerlicht hat!

Die Einsichtsfähigkeit der seelisch grausamen Sadisten, die sich für ‚humanistisch’ und ‚moralisch überlegen’ halten, wenn sie grausame Verdrängung durch Einlassen und Integrieren fremden Männerüberschusses auf die Spitze treiben, ist gleich null: nicht vorhanden. Niemals sehen diese Empathieversager politischer Korrektheit ihren eigenen radikalen Fehler, sondern immer bei den Opfern, die sie täglich schädigen, und bei Andersdenkenden, die sie auf ihre Denkfehler hinweisen.

Sogar die schlimmste Bundeskanzlerin aller Zeiten will nicht begreifen, welchen ungeheuerlichen Schaden sie für einheimische Männer, aber auch Frauen und Kinder angerichtet hat, sondern bedauert nur, nicht eine noch schlimmere Koalition mit den Grünen gebildet zu haben, die noch etwas radikaler einheimische Männer mit Füßen treten würde.

«06. Oktober 2018, 14:02 Uhr
Angela Merkel sieht im Scheitern der Jamaika-Koalition nach der Bundestagswahl einen „staatspolitisch großen Fehler”. Das sagte die Bundeskanzlerin auf dem Deutschlandtag der Jungen Union.»1 (Gmx.net)

In Schweden fordert eine Migrantenbewegung bereits das Land für sich. Bei uns wird dasselbe verlieren. Die Regierung der Altparteien richtet mehr Schaden an als zwei verlorene Weltkriege zusammen, in denen wir gut ein Drittel, aber weniger als die Hälfte unsrer Heimat verloren. Nun verlieren wir alles – den Rest der Heimat, und hören sogar auf, als Volk zu bestehen. Unsre klügsten Männer sterben häufig ohne Nachkommen aus, oder haben zu wenig Nachwuchs, werden durch Kinder aggressiver Nichtleister ersetzt, deren geistige Leistung darin bestand, Asyl zu fordern, und mit dem Geld, das wir ihnen geben, uns die Frauen vor der Nase wegzuflirten. Wir werden abgeschafft, zukünftige Generationen verblödet.

«Schweden: „Die Stadt, das Land, alles gehört uns” – Migrantenbewegung erstarkt
Epoch Times 6. Oktober 2018

In Schweden gründeten Migranten eine Bewegung unter dem Namen „Willkommen beim Widerstand”. Bei einer ersten Demonstration hieß es „Ganz Malmö haßt Rassisten”, „Wir kämpfen mit harter Klinge”, „Die Stadt, das Land, alles gehört uns”»2 (epochtimes)

Rassismus ist es, uns unsere Heimat wegzunehmen. Sie haben ihre eigene! Sexismus ist es, uns unsere Frauen wegzunehmen! Für sie sind in ihrer Heimat genug Mädchen geboren worden, und falls nicht, haben sie der Natur ins Handwerk gepfuscht und sind selbst schuld!

In Syrien, Nordafrika und Afrika entsteht ein Männermangel, weil so viele Männer zu uns kamen, unser Geld und unsre Frauen wegnehmen, so daß für uns nicht genug übrig sind. Solchen Männermangel Afrikas genießen dort afrikanische und muslimische Männer polygam. Auch Lesben haben in Afrika nun ein Schlaraffenland. Bezahlen tun alles einheimische Männer: Erst durch ihr Geld, zweitens dadurch, das nicht genug Mädchen für sie da sind. Doch unsrer empathiegestörten Gesellschaft ist das scheißegal! Sie ist derart zynisch empathiegestört, daß sie gar nicht merken will, was sie vielen einheimischen Männern antut, stattdessen den Überbringer der Nachricht und die betrogenen einheimischen Männer, die Opfer ihres sadistischen Menschenexperiments, beschuldigt, verhöhnt, so tut, als sei deren Verhalten, Auftreten oder ihre Einstellung schuld! Solche Frechheit schlägt dem Faß den Boden aus und wird ein schlechtes Ende nehmen. Aus numerischen Gründen kann es logischerweise nicht funktionieren. Wer Logik oder Zahlenverhältnisse nicht versteht, ist zu dumm für Debatten oder politische Mitsprache, denn sie sind außerstande, die Folgen ihres Tuns zu bedenken, und es ist gemeingefährlich, wenn Personen, die dazu unfähig sind, über politische Frage entscheiden. Da helfen auch persönliche Beleidigungen nicht.

Wer zu dumm für Logik ist, nicht einmal merkt, nach Sachargumenten verloren zu haben und das mit zotigen Beleidigungen ausgleichen will, disqualifiziert sich. Nicht Opfer sind schuld – das wäre feministische Täter-Opfer-Umkehr! Die Einstellung verdrängter Männer ist Folge der Katastrophe, nicht umgekehrt. Zyniker, die solch krank verdrehte Vorwürfe machen, sind Ursache solcher Mißstände! Sie selbst, die hämisch höhnen, mit Leerphrasen wie ‚Aluhut’ und ‚Verschwörungstheorie’ um sich schmeißen, persönlich nachtreten, sind mitschuldig! Wer Logik nicht versteht, ist dumm. Wer mit Spott nachtritt, disqualifiziert sich geistig wie charakterlich.

Wo ist denn eure Humanität, eure Moral, Empathiegestörte und Befürworter (oder gleichgültige Hinnehmer) von Verdrängung durch männliche Migration und Feminismus? Eure eingebildete ‚Moral’ gibt es nicht, ist nur eine Floskel, ein Vorwand, immer ungeheuerlichere Schäden anzurichten! Niemals hätte Feministinnen Macht gegeben werden dürfen, die sie in allen Wellen folgenreich mißbraucht haben. Niemals hätte ihnen Gelegenheit gegeben werden dürfen, ganze Generationen zu indoktrinieren!

Inzwischen ist eine Gesinnungsdiktatur entstanden, die nicht nur Schüler massiv indoktriniert, sondern bereits an der Schule mit der Terrorgruppe ANTIFA jedes Keimen kritischer Gedanken ersticken will.

«Jedoch brennt vielen Schülerinnen und Schülern aller Schularten unter den Nägeln, daß an der Schule ein einseitiges Klima geschaffen wird, in welchem einige Schüler sich nicht mehr trauen, offen ihre Meinung zu vertreten, ursächlich ist hier unter anderem die Angst vor schlechterer Benotung durch Lehrer, welche in der Klasse offen Meinungen des linksaußen Spektrums vertreten und sich offen zu Parteien bekennen, wie beispielsweise „Die Linke”, welche in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es berichteten auch Schüler stolz, an den linken Krawallen in Hamburg zu G20 beteiligt gewesen zu sein.

Außerdem fürchten viele Schülerinnen und Schüler, wie auch wir, sofort in die Nazi Ecke gestellt zu werden, eine gelebte Diskussionskultur findet in vielen Klassen nicht mehr statt.

Auch die Einschüchterung einiger Schüler durch selbsternannte Antifaschisten aus dem Rems-Murr-Kreis trägt dazu bei. …

Von tätlichen Angriffen durch Vermummte, Pfeffersprühattacken und dem Abfangen auf dem Schulweg ist schon vieles geschehen. Hier einige Beispiele:

Backnang. Drei junge Männer im Alter von 20, 21 und 22 Jahren sind am vergangenen Samstagabend (23.06.) beim Straßenfest in der Grabenstraße von Unbekannten angegriffen worden. Der 20jährige erlitt dabei einen Nasenbeinbruch.

…fünf Vermummte aufgelauert, ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, ihn getreten und beleidigt. Ein vorbeifahrendes Auto, so die Seite weiter, hätte die Angreifer aufgeschreckt, dadurch sei „Schlimmeres verhindert” worden.

Im Februar 2016 wurde ein Jugendlicher von Linksextremisten vor seiner Haustüre abgefangen und verprügelt, da diese ihn mit einem Rechten verwechselten.

Dies sind nur einige Beispiele, bei welchen auch Schüler und inzwischen ehemalige Schüler Opfer von linker Gewalt durch Antifaschisten wurden. …

Diese Gewalt richtet sich immer öfter gegen Schüler, welche nicht in das Weltbild der Antifa passen, wir finden dies nicht mehr hinnehmbar und sind massiv enttäuscht, daß die Schulleitung bereit ist, in den Dialog mit Anonymen zu treten, aus deren Spektrum vermutlich die Angriffe auf uns Schüler kamen!Wir wünschen uns einen objektiven Umgang mit der linken Gewalt und wünschen uns, daß die Schule auch Stellung gegen linken Extremismus bezieht!»3 (bayern-presse)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/politik/angela-merkel-ruft-union-dauerstreits-scheitern-jamaika-fehler-33197980

2 https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-die-stadt-das-land-alles-gehoert-uns-migrantenbewegung-erstarkt-a2666348.html

3 https://bayern-presse.de/2018/10/04/politik/schueler-des-berufszentrums-backnang-schreiben-verzweifelten-brief-die-antifa-terrorisiert-uns/

Jungen, Mädchen, Migranten

Jungen, Mädchen, Migranten

Eine feministische Welt erzieht Kinder ab früher Kindheit um, alles falsch, gegen ihre Natur und Interessen wahrzunehmen, zu denken und handeln. Da jede Generation intuitiv das für ‚normal’ hält, was sie selbst gewohnt ist, haben Zeitgenossen keinen Schimmer einer Ahnung, wie radikal sie sich verrannt haben. Nicht ich bin radikal, sondern diese Epoche der Kulturrevolution ist es. Ich bin die gemäßigte Stimme der Mitte aus der zum Verschwinden verschwiegenen schweigenden Mehrheit von einst.

«Wettbewerb 2013-2014 | Kategorie: Schülervertretung

Mädchen für Migranten

Jedes Schuljahr gehen ca. 15 unserer „Mädchen für Migranten” an Grund- und Mittelschulen der Kreisstadt Bad Tölz und helfen dort Kindern mit Migrationshintergrund vielfältig, regelmäßig und rein ehrenamtlich. Wir helfen und ermöglichen Freundschaften zwischen Einwanderern und Einheimischen. Wir möchten, daß auch Migranten eine gute Ausbildung und Zukunft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.»1 (alle kids sind vips)

Mädchen sollen von klein auf lernen, sich um Migranten zu kümmern, die fremder Männerüberschuß zum Schaden einheimischer Männer sind und gar nicht hier sein sollten – überdies vielfach auch noch aus kulturell und religiös sehr inkompatiblen Herkunftsschichten.

Um unsere verdrängten einheimischen Jungen kümmert sich niemand – der totale Empathieausfall gegenüber einheimischen Männern und Jungen macht es möglich. Würde ich schreiben, „Mädchen für autochthone Jungen” wäre des Wut- und Zorngeschreis aufgebrachter Gesinnungsterroristen kein Ende. Voller Häme würden sie über mich herfallen. Dabei wäre solch eine Forderung berechtigt. Integration fremder Probleme, wie sie betrieben wird, ist dagegen unberechtigt und hirnrissig. Die jungen Männer, die illegal zu uns eingelassen werden, werden in zum Aufbau ihrer eigenen Heimat, für die bei ihnen geborenen Landestöchter gebraucht, nicht aber dafür, uns unsere Mädchen zu verwirren und abspenstig zu machen.

Nur selten kommen auch Frauen und Mädchen aus den Migrationsgebieten nach Deutschland. Auch das hat den Grund, uns finanziell auszunehmen, bedeutet Selbstabschaffung durch Verdrängung mit viel höherer Geburtenrate. Doch es mindert nicht die Verdrängungskreuzung, die einheimische Männerlinien zunehmend aussterben läßt. Denn selbst die wenigen Muslima, die zu uns kommen, sind sehr oft nicht für ‚Ungläubige’ zu haben. Der echte Rassismus ist heute antiweiß, der einzig wirkliche Sexismus antimännlich, denn das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant, nicht umgekehrt. Unsere Intuition belügt uns aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung, was meine Bücher beweisen, die gerade deswegen nicht gelesen, sondern ungelesen ignoriert und verachtet werden: weil sie eine Wahrheit sagen, die niemand will, und deshalb niemand will, weil sie für den Zeitgeist gefährlich wäre.

«Sie sei auch nach Algerien gegangen und habe dort einen Algerier geheiratet und nach Deutschland geholt. Deutsche Männer seien für sie nie in Frage gekommen.

Ich fragte erstaunt bis schockiert: Wieso nicht? Sie erwiderte, sie sei eine Muslima und ihre Eltern sagten ihr, eine Muslima dürfe sich zu einem Land, in dem die Mehrheit aus Christen und Ungläubigen bestehe, niemals bekennen.»2 ( journalistenwatch)

Aufgrund der grundlegenden Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern, die allen feministischen Wellen zugrunde liegt, bemerken wir nicht, wie schief das läuft. Unsere Mädchen integrieren fremden Männerüberschuß, die wenigen Muslima, die zu uns gelangen, haben oft eine feindliche Einstellung zu Deutschland und weisen deutsche Männer ab. In jenen Fällen, wo die Muslima nicht selbst deutsche Männer ablehnt, wird es vielfach ihre Familie sein, die mit Gewalt verhindert, daß sie sich einem Ungläubigen hingibt. Ganz unabhängig davon, daß wir uns mit Durchmischung zu großen Umfangs selbst abschaffen und als Ethnie auflösen, bedeutet das numerisch ein krasses Mißverhältnis, mit dem unsere autochthonen Männer verdrängt werden.

Langfristig wird es Ghettos und uns feindlich gesinnte Minderheiten geben, die irgendwann zur Mehrheit werden und das Land übernehmen, worauf unsere Nachkommen keine Heimat mehr haben. Was wir auf Geheiß eines uns feindlichen Staates integrieren, ist die Zerstörung unsrer Zukunft, das Elend unsrer Nachkommen. Manipuliert tun wir immer das schlimmstmögliche, lassen die ‚Schutzsuchenden’ nicht nach Syrien zurück, das wiederholt alle Flüchtigen zur Heimkehr auffordert, sondern integrieren unlösbare Probleme und unseren künftigen Untergang.

«Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen
von Silke Scheder 14. August 2018

Die Geflüchteten in Lenggries wünschen sich mehr Kontakt zu den einheimischen Jugendlichen. Zur Lösung des Problems hat sich Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart für kommenden Mittwoch etwas Ungewöhnliches einfallen lassen.

Lenggries– Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl” Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet” sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert”, sagt Ehrhart.»3 (Merkur)

Wenn das nicht hilft, kann der Nachzug noch durch Kinderehen weiter gefördert werden. Es geht natürlich in der bevölkerungstauschenden Gesinnungsdiktatur niemals, Personen auszuweisen oder nicht hereinzulassen, die eine Kinderehe eingehen. Sie geben keinen künftigen Neuwähler der Altparteien wieder her! Nein, dann muß das geheiratete Kind nachziehen.

«Erwachsene Migranten heiraten Kinder, um sich für EU-Pässe in Schweden zu qualifizieren
von Enoch 23. Juli 2018

Erwachsene Männer heiraten Kinderbräute, um EU-Pässe zu erhalten, und das schwedische Gesetz versagt dabei, die betroffenen Kinder zu schützen.

Immigranten können Recht auf Asyl in Europa beanspruchen, wenn sie verheiratet sind, weshalb viele Kinderbräute heiraten, um sich EU-Pässe zu sichern.

Obwohl Kinderehen in Schweden verbote sind, werden außerhalb Schwedens geschlossene Ehen mit Minderjährigen nicht verboten, was bedeutet, daß Migranten in ihrer Heimat Kinderbräute heiraten können, um sich ihr ‚Recht’ zu sichern, in Schweden zu leben.»4 (voiceofeurope)

Demnächst werden wir noch zum Sklavenstaat. Aber keine Angst, Leute! Ihr werdet nicht zu Sklavenhaltern, sondern den Sklaven werden. Dafür dürft ihr euch jetzt eine Weile hypermoralisch und als bessere Menschen fühlen, bis eure Utopie zusammenkracht und eure Nachkommen in Knechtschaft leben. Sagt nicht, ihr hättet es nicht gewußt. Wir haben euch genau aus seriösen Quellen berichtet, aber ihr habt weggehört, nichts wissen wollen, uns ignoriert, verachtet, beschimpft oder gar zusammengeschlagen. Ihr wolltet die Wahrheit nicht wahrhaben.

«Kuwait: Islamischer Instagram-Star gibt die ‚Sklavenhalterin’

Eine bekannte kuwaitische Instagram-Schönheit handelt sich gerade mächtig Ärger ein. Sie hatte die neue Gesetzgebung in Kuwait kritisiert, die philippinischen Angestellten mehr Rechte einräumt. „Ich kann doch keine Bediensteten beschäftigen, die ihren Paß behalten dürfen”, hatte sich die Make-up Künstlerin empört.

Von Marilla Slominski 24. Juli 2018

„Was soll ich mit einer Angestellten, die ihren Paß behalten darf? Was wirklich schlimm ist, ist, dass sie jetzt auch jede Woche einen freien Tag bekommen soll. Was ist, wenn sie abhaut und in ihr Land zurückkehrt? Wer zahlt mir den Schaden?“, so die muslimische Schönheit in ‚Sklavenhalter-Manier’.

Die Korangläubige, die auf Instagram immerhin mehr als 2.3 Millionen Follower hatte, legte nach: „Ehrlich, ich stimme diesem Gesetz nicht zu. Ich will keine philippinischen Angestellten mehr.”

Seit Mai gelten für die hunderttausenden überwiegend weiblichen Angestellten in Kuwait neue Regeln, die ihr Sklavenleben etwas verbessern sollen. Fälle von schwerster Mißhandlung der meist christlichen Angestellten bis hin zum Mord hatten international für Aufsehen und Kritik gesorgt (jouwatch berichtete). Daraufhin hatte es monatelang diplomatischen Spannungen zwischen den Phillippinen und Kuwait gegeben.

Im Februar hatten die Philippinen ein Ausreise-Bann für ihre eigenen Bürger verhängt, nachdem in Kuwait die Leiche der 29-jährige Joanna Daniela Demafelis in dem Kühlschrank eines verlassenen Appartements gefunden worden war. Im vergangenen Jahr soll eine Kuwaiterin von den Behörden angeklagt worden sein. Sie hatte ihre Hausangestellte dabei gefilmt, wie die sich verzweifelt versuchte, am Fenster festzuhalten und um Hilfe flehte, bevor sie mehrere Stockwerke tief auf eine metallene Markise fiel.»5 (journalistenwatch)

Sogar auf Twitter werde ich für die Bemühung verspottet, auf meine Bücher hinzuweisen. Viele hirngewaschene Zeitgenossen sind stur und unzugänglich. Oberflächlich werden lieber bequeme, eingängige Themen besprochen. Filme sind am liebsten, dann folgt Reden; die anspruchsvollere Schriftform ist schon eher unbeliebt, vor allem dann, wenn es nicht mehr bei witzeln bleibt, sondern ernst wird. Gewisse Tabuthemen wie männliche Verlierer gehen gar nicht, ziehen nur Häme und Spott auf sich, obwohl gerade das die fehlende Empathie für autochthone männliche Verlierer am deutlichsten aufzeigt.

Fußnoten

1 https://www.allekidssindvips.de/projekte/projektdetail/?view=531

2 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/14/wueste-blume-imad/

3 https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/lenggries-ort28977/innovative-idee-speed-dating-mit-fluechtlingen-und-jungen-lenggriesern-10111334.html

4 «Adult migrant men are marrying children to qualify for EU passports in Sweden
By ENOCH 23 July 2018
Adult men are marrying child brides in order to receive EU passports, and Swedish law is failing to protect the children involved.
Immigrants can claim the right to seek asylum in Europe if they are married, and so are marrying child brides to assure their EU passport.
While underage marriages are banned in Sweden, underage marriages that were held outside of Sweden are not banned, meaning migrants can get married to child brides in their home country to guarantee their “right” to live in Sweden.» (https://voiceofeurope.com/2018/07/adult-migrant-men-are-marrying-children-to-qualify-for-eu-passports-in-sweden/)

5 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/kuwait-islamischer-instagram/

© 2018 Jan Deichmohle

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