Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: demographische Bombe

Vom Lande der Nordlinge

Vom Lande der Nordlinge

Habt ihr schon einmal einen expressionistischen Artikel gelesen? Nein? Ich auch nicht. Mir ist unbekannt, ob es so etwas bereits gegeben hat. Aber nicht traurig sein, hier ist einer:

Im Norden des Gesichtserkers an der riesigen Landmasse Asiëns, wo die westlichen Meere beginnen, war einst unwirsches Fehnland, das sogar die mächtigen Römer fürchteten und mieden. Seën wechselten mit Sümpfen, durchzogen von sich gabelnden Wasserläufen, wie wahlweise Wasser von Bergquellen oder brackiges Meerwasser. Über den Auën blitzte das bunte Gefieder des Eisvogels, doch wer einen Schritt zu weit in den wabernden Schlick wagte, versackte und ward nie wieder zu Lebzeiten gesehen.

Über dem platten Lande aber hing der Mond wie das fahle Gesicht eines Ertrunkenen, einer aufblähenden Wasserleiche, die mal langsam versackt, immer schmäler werdend, dann langsam wie ein Spuk wieder auftaucht. Die Sterne der Nacht aber funkelten wie Irrlichter, die unvorsichtige Wanderer herbeilocken, wie Römer und Unweise des Morgenlandes, die solchem Stern folgen, der zum Niedergang im Menschen verschlingenden Morast verleitet, in dem jede verzweifelte Bewegung, sich aus dem Schlick zu retten, nur das Versinken beschleunigt.

Auf Hügelrücken grub der Urwald starre, sture Wurzeln tief in die Erde.

Eines fernen Jahres zogen Stämme blonder Hühnen heran, die sich abgespalten hatten von ihren südwärts nach Persiën und Indiën ziehenden Geschwistern, danach von jenen, die ostlängs zogen an den Rand Sibiriëns, und jenen, die westwärts sich in Ländern niederließen, deren Küste das Weltmeer bespült. Einige drangen nördlich vor bis auf die Halbinsel Skanda; die übrigen wagten sich in die Mitte; südlich stund ein Alp von Gebirge, dahinter streitbare mediterrane Reiche.

Es ist immer ein schwieriges Umfeld, in der Mitte zu sein, umgeben von vielen. Die Mongolei und Zentralasiën ist so ein Großgebiet inmitten eines Riesenkontinents, in dem von überall jederzeit feindliche Heerscharen anbranden konnten. Deshalb vermochten nur starke, streitbare Völker und staatenbildende, gut befestigte Mächte dort langfristig zu überleben. Die gefürchteten Hunnen gingen ebenso aus diesem Umstand hervor wie die chinesische Mauer und das seit alters her geradezu ‚absolutistisch’ und zentralstaatlich regierte China. Manche nannten das einst ‚asiatische Despotie’.

Ein weiteres Beispiel für eine Mittellage ist Israël, genau an jenem Engpaß gelegen, wo Auswanderer, denen nur der Landweg bekannt und verfügbar ist, hindurch müssen, wenn sie die übrigen Kontinente erreichen, oder die Enge des schon übervölkerten Afrikas verlassen wollen. Durch diesen Engpaß kamen alle Ströme der Frühmenschen und Jetztmenschen. Hier trafen sich erstmals Neanderthaler und Jetztmensch. Wer im fruchtbaren Israël, dem Nadelöhr einer Kreuzung, durch die der Verkehr aus und nach Afrika geht, überleben will, muß innerlich stark sein, um überwältigende Stürme zu überstehen. Wenig mag daher erstaunen, daß sich in dieser Gegend mehrere Religionen ausbildeten, die eine innere Stärke über Jahrtausende gaben.

Die blonden Hühnen mit den kantigen Schädeln, oftmals auch mit meerblauen Augen, ließen sich inmitten unwirtlicher Wildnis nieder. Selbstverstrauen gehörte dazu, sich in diese Mittellage zu wagen, die immer Gefahr bedeutet, von Nachbarn befeindet oder gar von Feinden eingekreist zu werden. Sie begannen, menschenverschlingende Moräste urbar zu machen. Mit der Kraft ihrer Hände und Füße trieben Männer Spaten in Schlick und Torf, huben den Boden aus, um Gräben zu ziehen, Sümpfe zu entwässern. Schweißtreibende männliche Muskelarbeit war das für Generationen. Den Anhöhen bedeckenden Urwald rodeten sie mit Äxten, schlugen Eisen stumpf, Blasen und Schwielen in ihre Handballen. Sie gruben in harten Boden, wo kaum ein Durchkommen war für Hacken, sie an wildem Gewusel der Wurzeln ebenso feststakten wie an Steinen, die ihr Metallwerkzeug stumpften. Ein Schlag in den Boden war oft hart, gab Laute wie den Prall von Metall an Metall, zerrte ihre Sehnen. Doch die Liebe ihrer Weiber entschädigten sie für Unbill, ihnen Kinder zu gebären, die ihnen glichen an Aussehen, Gemütsart, Fleiß und Erfindungsgeist.

Über ihrer Schweißarbeit aber stand der Mond wie ein Stein, narbig vom Schlag ihrer Hacken und Stemmeisen, mit denen sie den Boden glätten wollten, damit Pflug und Egge ihn ohne Mühe bearbeiten könnten, Saat aufginge, die Ihren zu nähren. Der Mond wuchs und schwand wie die Schwielen ihrer Hände und Füße. Die Sternlein der Milchstraße und Myriaden anderer Galaxiën aber zählten ihre Mühe auf.

Noch waren die Menschen blond und blauäugig, als Männer die Wildnis aus Urwaldwurzeln hie und menschenverschlingendem Mordmatsch da bezwungen und gezähmt hatten zu einem Gartenland. Nun wogte das Korn; ihr Vieh graste und gedieh, in Gärten schimmerten Kräuter und gleiste das Obst ihrer Bäume. Zum gastlichen Land war es gezogen, das viele anzog. Aus weiten Fernen reisten sie herbei, waren weder blond noch blauäugig. Doch Bauern sagten sich: „Unsere Vorfahren haben diese Öde mit ihren Mühen gebändigt, damit ihre Nachfahren es besser hätten. Wir wollen unsre Gärten unseren Kindern überlassen, in denen die fleißigen Vorfahren fortleben.”

Damals war Reisen mühsam und beschwerlich, weshalb Zuzug ein dünnes Rinnsal blieb, auch wo in den Städten Handel Händler herbeizog aus Fernen. Der Mond schien über Dächern der Stadt wie die Fackel des Nachtwächters, der Gassen wachend durchstreift. Die Sterne aber kündeten von Reichtümern der Welt, die zu gewinnen das Glücksspiel des Kaufmanns oder Abenteurers ist.

Das Mittelalter verdämmerte; eine neue, erfinderische Zeit hub an, Wissen, Hilfmittel und Denken zu wandeln wie mit einem Zauberstab. Statt sich an Steinen im Boden, harthölzernen Wurzeln, die wie Schlingen nach dem Pflug fischten, ihn abrupt aufzuhalten, Schwielen auf Haut und Gliedern zu arbeiten, brüteten Männer nun über Schriften, dachten nach über die Welt, ihre Beschaffenheit, und ersannen Wege, das Los der Menschen zu erleichtern. Wissenschaft und Technik entstanden. Das Leben wandelte und erleichterte sich in unvorstellbarem Ausmaß. Die harte Schule von einst wich Verweichlichung. Je leichter ihr Leben wurde mit harter Arbeit und Erfindungen der Männer, desto unzufriedener wurden Frauen. Solange es ihre Kräfte und Neigungen überforderte, hatten sie gerne den Männern die Knochenarbeit hinterlassen. Als es mühsam und undankbar war, die Welt des Geistes zu ordnen, spürten sie wenig Neigung, sich darin zu vergraben wie Männer, die nun statt Moorboden und steinige Waldschollen die Grundlagen des Geistes aufbrachen, erschlossen und umpflügten, bis eine geistige Saat entwuchs, die Früchte trug.

Der Mond aber glänzte hell über der Menschheit, ob die Männer nun auf dem Acker schwitzen oder über Büchern. Fernab blinkten Sterne und zogen ihre langsame Bahn. „Was solls? Wir waren schon da, als der Planet noch ein glühender Magmavulkan war, und werden noch sein, wenn die Erde längst in die zur sterbenden Nova geblähte Sonne stürzen wird.”

Sobald der Acker des Geistes Früchte trug, begehrten Frauen die lockenden Früchte und das Prestige, denn bequeme Arbeit war immer schon weiblich. So hatten Männer nie etwas von ihren Mühen, das Leben zu erleichtern, denn was leicht wurde, beanspruchten Frauen für sich, so daß die Männer sich neue schwierige Aufgaben suchen mußten. Doch die Frauen brachten ihre Gefühligkeit ein, ihre frauenbezogene Sicht, den Glauben an eigene Benachteiligung, geleitet von Stimmungen, die schwanken wie die Phasen des Mondes und zuweilen explodieren wie ein Stern, dem der Sauerstoff ausgeht, und in einem letzten Aufwall seiner Kräfte sich explodierend aufbläht, seine Umgebung in Stücke reißend. Beim Menschen nennt sich das feministische Welle.

Menschen erfanden sich neu, vergaßen darüber ihre eigene Natur. Während die Natur zum neuen Götzen aufstieg, bekämpften sie zunehmend menschliche Natur. So wurde wie so vieles auch der Begriff ‚Natur’ zur Ideologie, die in Wahrheit das Gegenteil bedeutet.

Bald waren Fürsten, die aus Staatsraison und Standesdünkel lieber eine adelige Fremde als das ihn tief verstehende Mädchen von nebenan ehelichten, nicht mehr blond. Sogar im isolierten Schweden zeigen barocke Fürstenbilder einen schwarzhaarigen König in Kleidung und Bart spanischer Mode. Bald kam es dem Volk nicht mehr spanisch vor; sie wurden es selbst – so wie die Spaniër, die einst sich Rom lange widersetzt hatten, danach zu Musterrömern wurden, später vandalisch, dann gotisch, maurisch, woraus schließlich nach Rückgewinnung des Landes die Spaniër wurden, die härtesten Krieger, die sich im langen Kampf mit den muslimischen Mauren herausgebildet und mit ihnen gemischt hatten, wodurch die Blondheit der Goten weggekreuzt wurde.

Freiheit des Glaubens wurde nirgends so mühsam erkämpft wie im einstigen Fehn- und Urwaldland der Mitte jener Nase Asiëns, die nach einer von Zeus entführten Tochter ‚Europa’ genannt wird. Denn der dortige König wurde im Mittelalter vom Papst zum Kaiser gekrönt, hatte einst eine besondere Bedeutung, war aber abhängig vom Hüter des Glaubens. Jene Epoche des Übergangs vom Altertum zur Neuzeit prägte der Machtkampf zwischen Kaiser und Papst. Zunächst ließ der Kaiser genehme Geistliche zum Papst küren. Ein später unheimlich wirkender Fanatiker kehrte das um. Nun war es der Papst, der den Kaiser beaufsichtigte und zum Kniefall in Canossa nötigte, mit dem Bann bedrohte, wenn er ihm nicht willfährig war. So wurde der König des Mittellandes vom Kaisertitel nicht mehr gestärkt, sondern geschwächt, denn die Könige umliegender Länder waren weniger vom Bannstrahle betroffen.

«Es war das erste Mal, daß ein von der kaiserlichen Regierung aufgestellter Papst nicht zum Sieg gelangte. Von nun an sollte das nie mehr geschehen. Dies allein zeigt die Wendung, die sich in dem Verhältnis von Kaisertum und Papsttum vollzogen hatte. Für die deutsche Geschichte aber war dies Jahrzehnt nach Heinrichs III. Tode, diese Kette von Unsicherheiten, Zerfahrenheit und Fürsteneigennutz, eine der schmachvollsten Episoden … einen Tag nach Alexanders Tode (1073) in tumultuarischer, völlig ungesetzlicher Weise als Gregor VI.. zum Papst erhoben… Den Zeitgenossen vielfach unheimlich, später lange Jahrhunderte als selbstsüchtiger Kirchentyrann schlechthin beurteilt … vor allem aber ein alles meisternder, stahlharter Wille, verbunden mit einem dämonisch-stürmischen Temperamente, das „rauh wie der Nordwind” seine Umgebung anfuhr und dem Papste von Damiani die Bezeichnung „heiliger Satan” eintrug… Diese Idee war die Verwirklichung des Gottesreiches hernieden unter Leitung des Papstes als des Vertreters der von Christus eingesetzten apostolischen Gewalt, der die Brücke bildete zwischen Diesseits und Jenseits, und dem daher die uneingeschränkte Verfügung über alles Geistliche und Weltliche auf Erden zustehen mußte. Vorstellungen und Handlungen Gregors waren durch die ausschließliche Hingabe an diese Idee völlig bestimmt, für das, was ihr widerstrebte, fehlte im alles Verständnis. Selbständige Persönlichkeiten mit eigenen Zielen verachtete er; alle entgegenstehenden Rechte der Staaten brachen sich an der „Gerechtigkeit des heiligen Petrus”.» (K. Hampe, Deutsche Kaisergeschichte im Zeitalter der Saliër und Staufer)

Das liest sich wie eine Charakterstudië des Anführers des Islamischen Staates in der jedes Recht und jeden eigenen Willen brechenden Totalität fanatischen Glaubens. Erstes Ziel und Opfer war sein historischer Widersacher, der Kaiser, der zu Beginn des Mittelalters an erster Stelle stand, weil er den Papst küren ließ. Nach diesem Anfall von Glaubenseifer wurde es umgekehrt, und das Land der Fehn und Wälder in der Mitte, wo der Kaiser herrschte, war erstes Opfer päpstlichen Glaubensfanatismus.

So kam es, daß blutige Glaubenskämpfe dort ausbrachen: Bauernkriege zu Zeiten Luthers, der jedoch der Versuchung widerstand, sich zum Anführer der Rebellen zu machen und mit ihnen gestürzt zu werden. Manch anderen Reformator wie Huß und Calvin ereilte ein härteres Schicksal. Nach den Bauernkriegen genügte dann ein Funke, der Prager Fenstersturz, um den Dreißigjährigen Krieg zu entfachen, in dessen Laufe Armeën der Nachbarländer einfielen und das Land verheerten. Die Grausamkeit war unbeschreiblich, weil dem Kaiser die Gelder fehlten, seine Soldaten zu besolden. Stattdessen nährte der Krieg sich selbst – sprich: lebte vom Plündern. Diese Privatisierung der Kriegsführung oder Einführung der freien Marktwirtschaft in das Gewerbe militärischer Strategie bescherte Wallenstein ein paar Jahre kaiserlicher Gunst. Dem Land bescherte es Millionen Tote, erbärmliche Armut und Hunger. Gemälde jener Zeit zeigen Bäume, in denen gehenkte Menschen hingen wie ein Vogelschwarm. Das Land entvölkerte nach dem Durchzug vieler plündernder Heere der verschiedensten Seiten und Nachbarländer. Mord, Totschlag, Vergewaltigungen. Nach dem Krieg lebten weniger als halb so viele Einwohner wie zuvor. Manche Städte wurden vom Wald zurückerobert. Die Verarmung währte Jahrhunderte. Während andere Seehandel rund um die Welt betrieben und dabei reich wurden, andere Kontinente besiedelten, stürzte das verarmte und zersplitterte Land in Erstarrung.

Aber der Mond stand nun wie eine ausgebrannte Burg am Himmel, von Wolkenfetzen umweht, während die Sterne glommen wie Lichter einer das Land durchdringenden Armee.

Gemälde jener Zeit zeigen die Menschen verändert: Blonde waren selten geworden. Noch am Ende des Mittelalters wurden Frauen meist blond gezeigt: Auf den gefundenen Beispielbildern fast alle. Auch Männer waren noch überwiegend blond, wenige rotblond. Doch damit war es nun vorbei. Krieg, Vergewaltigungen und immer leichtere Reisen, der Schwund des bäuerlichen Wissens um die Mühe ihrer Vorfahren, fruchtbare Gärten einer lebensfeindlichen Ödnis abzuringen, ließen auch die eigenen, ihnen ähnlichen Nachkommen schwinden. Anders sahen Einwohner nun aus, die von in wirren Zeiten auf Irrwegen gezeugten Vorfahren abstammten.

Doch kantiger Geist und Fleiß war noch genug da, das Land wiederaufzubauen. So durchlief es noch mehrere Zyklen der Zerstörung, Verwässerung und des Wiederaufbaus.

Der Mond aber thronte wie ein falbes Orakel der Zyklen über dem Geschehen, in dem auch das Leben sich zyklisch wiederholt, erst wächst, dann abnimmt, vergeht und neu wieder auftaucht. Die Sterne jedoch kündeten von der Riesenzahl Menschen, die solchem Schicksal unterworfen sind.

Elsaß und Lothringen wurden französisch; zunächst nur besetzt. Ein Geschichtsbuch der 1950er, das auch damals bereits nicht mehr an Schulen verwendet wurde, beschreibt noch das Vorgehen: Wenn Frankreich einen Ort in Besitz genommen hatte, ließ es dort örtliche Geschichtsakten durchforsten, und wenn irgendwann im Laufe der Jahrhunderte einmal andere Orte, Dörfer oder Gemeinden zu diesem gehört hatten, mußten auch diese französisch werden, so wurde gefordert, worauf in den neu besetzten Orten sich das Spiel wiederholte, was wohl bis Stadt Memel vorgedrungen wäre, hätte der französische Staat nur genug Zeit für solches Vorgehen zur Verfügung gehabt.

Stoïsch leuchtete der Mond über dem Wachsen und Vergehen von Sprachen, Stämmen und Kulturen. Die Sterne aber kündeten vom einstigen Glanz inzwischen längst erloschener Himmelskörper, deren Leuchten mit Milliarden Jahren Verspätung in Milliarden Lichtjahren Entfernung eintrifft.

Als sich das aus Urwald und Fehn hervorgegangene Gartenland wieder vereinigte, sorgte Bismarck vorsichtig für mehrfache Bündnisse und Rückversicherungen, um Gleichgewicht und Frieden dauerhaft zu sichern. Doch seine Nachfolge wollten klüger sein und mehr Mumm zeigen als der ‚eiserne Kanzler’, wozu sie sein vorsichtiges „Politik als Kunst, das mögliche zu tun” durch ein forsches „Erfordernisse des Unmöglichen” ins Gegenteil zu verkehren (Kurt Riezler 1913, Berater des Reichskanzlers). Unmögliches kann nicht gelingen. Der Erfolg zeigte sich in Einkreisung des Landes durch feindliche Bündnisse und zwei Weltkriegen.

Der Mond aber lächelte stoïsch wie eine Sphinx über das närrische Treiben schlechterwissender Besserwisser. Die Sterne aber höhnten so zahlreich wie die Feinde derer, die sich zu viele davon machen.

Gemeinplatz geworden ist, seit dem Weltenbrand zunehmende Schäden den Weltkriegen zuzuschreiben, was jedoch von Ländern widerlegt wird, die wie Schweden und Neuseeland nicht daran teilgenommen haben und nicht betroffen wurden, trotzdem in ähnliche Schwierigkeiten stürzten und gar zu Vorreitern und Hochburgen des Feminismus wurden. Neuseeland feiert sich dafür, als erstes Land der Welt die Forderungen der ersten Welle verwirklicht zu haben; Schweden sieht sich als Vorreiter auch heutiger Wellen. Von daher können die Weltkriege nicht die Ursache gewesen sein.

Der Mond steht unbeïrrt von Torheiten der Menschen am Firmament und schert sich nicht um deren Albereien. Er hört nicht hin, wenn sein Name umgegendert wird. Wie ein Gott entzieht er sich menschlicher Vernünftelei, die sich in irrationale Hysterie verirrt und zum Gegenteil der Vernunft wird. Die Sterne blinzeln wie eine intergalaktische Schwarmintelligenz, die sich über menschliche Umdeutungsversuche lustig macht.

Schon nach dem ersten Weltkrieg flohen vier Millionen Deutsche aus Provinzen wie Westpreußen und Posen, die gewaltsam polonisiert wurden; ein Minderheiten in besetzten Gebieten verdrängender Nationalismus durch ‚Umvolkung’ wurde in Italiën, wo Südtirol zwangsweise italiënisiert, und Polen erfunden, wo gleiches in den ehemals deutschen Gebieten und deutschen Minderheiten andernorts geschah. In der Tschechei gab es damals schon Vertreibungsgelüste, um das Sudetenland und deutsche Sprachinseln in Böhmen ‚umzuvolken’, was dann beides nach dem Zweiten Weltkrieg geschah. Ehemals hatten die deutschsprachige Bevölkerung, einschließlich der jüdischen Bevölkerung, die entweder Deutsch oder Jiddisch sprach, ungefähr die Hälfte des Landes ausgemacht. Die Geburt dieser Nationalstaaten gründete auf Verdrängung oder Vertreibung der Deutschen.

Nun mußten in Restdeutschland die Menschen zusammenrücken, um ihren vertriebenen Geschwistern Platz zu machen. Dadurch wurden die Nachkommen künftiger Generationen aber nicht unähnlicher, wohl aber verschwanden örtliche Kulturen und teilweise auch erbliche Feinheiten, durch die sich der baltische Menschenschlag einst von dem der Nordseeküste, beide von den süddeutschen und westdeutschen Stämmen unterschieden.

Der Mond stand weiter unverändert, ohne darauf zu achten, welche Völker im Lande hausten, was für Sprachen gesprochen und wie die Musik klang, der sie lauschten. Die Sterne funkelten dazu, als wollten sie sagen: „Unser Licht ist seit Jahrmillionen unterwegs. Wer seid ihr Kurzlebige? Müssen wir euch kennen?”

Unabhängig von Krieg und Vertreibung hatte sich, wie das Mutterland des Radikalfeminismus Schweden zeigt, eine Verdrängung der Männer durchgesetzt. Jene, die mit schwerer Handarbeit Moore und Urwälder mit beinhartem Wurzelwerk, steinhaltige Böden und flutbedeckte Schwemmlande in pflügbare, fruchttragende Äcker und Gärten gewandelt, Wissenschaft und Logik erfunden und nutzbringend angewendet hatten, wurden nun von ihren angeboren sich benachteiligt fühlenden Frauen verdrängt, wie es einer Fehlwahrnehmung entspricht, die auch dem Kavaliersinstinkt der Männer zugrunde liegt: Frauen dürfen unbegründet jammern und erhalten Hilfe. Männer dürfen nicht begründet klagen und erhalten Hohn statt Hilfe. Das ist angewandte Evolution.

Nun wurde an Universitäten nicht mehr logisch begründet, wertfrei gefragt, mit mehrfachblinden Experimenten geprüft, sondern Ideologie betrieben, die von der falschen Annahme benachteiligter Frauen ausging und der ebenso falschen Behauptung einer Gleichheit, die tatsächlich massive biologische weibliche Dominanz bedeutet, die wir nur nicht wahrnehmen wollen, weil das unserem Selbstverständnis widerspräche. Mit dem Eindringen von Frauen, die entweder feministisch waren, oder mit ihnen die Anlage zu subjektiver Gefühligkeit und Fehlwahrnehmung teilten, verschwand das, was abendländische Wissenschaftlichkeit ausgemacht und groß gemacht hatte. Zurück blieb ein Trümmerhaufen irrationaler Ideologie, Hysterie, ein Kampf gegen Natur, Kultur und sich selbst. Selbstzerstörung wurde zum Prinzip.

Der Mond stand stur als toter Himmelskörper im Raum, während Feministinnen an Unifassaden pinselten: „uns gehört die macht, die nacht, die mond – alles” im Nachtlicht von Millionen Sternen, die in ihrem Alter von Milliarden Jahren so etwas bizarres vermutlich noch nicht beleuchtet hatten.

Eine gemeinsame Folge von Weltkrieg und Feminismus war der Zustrom fremder Verdränger einheimischer Männer. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten gehorsame Hilfsschüler nun endlich alles besser und klüger machen als zuvor, weshalb sie wahnwitzige Gesetze der Diktatur durch ebenso unbegabtes Bessermachenwollen in Form der Asylgesetze ersetzten. Wer nun irgendwo in der Welt als einer unter Milliarden aufbrach, brauchte keine Sätze sagen; es reichte, wenn er ‚Asyl’ stammeln konnte, um hineinzugelangen ins Land der Steuergeldtöpfe, wo alle anderen ein Schlaraffenland genießen, wo Milch und Honig für Bevorzugte gratis fließen, während Steuerzahler sich in der Tretmühle des Arbeitsalltags quälen, um dieses Wunderland für Untätige zu ermöglichen und finanzieren. Ein einst reiches Volk verarmte, wurde zum Schlußlicht unter Vermögensbesitzern Europas, während andere Staaten, besonders im Süden und Osten, auf unsere Kosten lebten und aufgebaut wurden, darunter die Vertreibungsgebiete, deren verlorene Heimat nun auf Kosten der Vertriebenen und deren Nachfahren für die Vertreiber aufgebaut wurde. Der Mann, der sein eigenes Volk so verkohlt hat, hieß Kohl, und tat das im Namen der göttergleichen Idee ‚Europäische Union’, die schon damals ein bürokratisches Monstrum war, das Berufe bis zur Bardame zwangsweise geschlechtsneutral umgenderte, und erzwang die einstige Heimat aufzugeben und den Vertreibern aufzubauen. Heute fliegt uns diese EU um die Ohren; statt Nutzen brachte sie weiteren Schaden. Doch das war noch gering gegen das, was folgen sollte. Unsre Politiker verspielen uns im Märchen „Hans im Glück”; sie begannen mit einem Goldklumpen, den sie jedes Mal zu weiterem Nachteil umtauschten, bis wir unter einem Wetzstein endeten, der uns zu Boden drückt.

Die Asylgesetze ermöglichten eine unmenschliche Schlepperindustrie, die bereits in den 1960er Jahren Menschen aus dem damals noch armen Asiën einschleuste, manche in Gütertransportern, wobei manche verreckten. Hier angelangt, winkte den meist männlichen Eindringlingen unser Steuergeld – und unsere Frauen. Auch Gastarbeiter waren fast immer männlich, ganz gleich, ob sie aus europäischen Ländern oder fremden Kontinenten und Kulturkreisen stammten. Das verdrängt einheimische Männer, weil unsre Frauen nicht für alle reichen können, wenn nur ein überzähliger Mann hinzukommt. Was für eine Piëtätlosigkeit gegenüber den gefallenen Soldaten unsrer Kriege, die ihre Familië vor damals feindlichen europäischen Armeën schützen wollten, damit ihre Frauen und Mädchen ihre Kinder zur Welt bringen, nicht die fremder Eroberer! Sie sind umsonst gestorben. Ihr ärgster Alptraum wurde wahr: Die Frauen, für die sie ihr Leben gaben, wurden entweder vergewaltigt nach der Niederlage, oder gaben sich in einem ‚Fräuleinwunder’ freiwillig den Siegern hin, wie Frauen es gerne tun. Sprichwörtlich müßten sie sich im Grabe umdrehen. Denn wenn wir die politischen Verirrungen abziehen, ist der Schutz der Familiën und Frauen zur Sicherung eigener statt fremder Nachkommen der biologische Kern von Kriegen.

Doch das Leid und der sinnlose Tod der Soldaten bleiben unbeachtet, auch vom Mond, der wie ein Schlachtfeld mit Kratern und Leichen bleich ungerührt am Himmel steht, als könne ihn keine Träne rühren. Kalt und gefühllos breiten sich die Lichtstrahlen der Sterne aus, ohne sich um Narreteien und Seelenschmerzen der Erdlinge zu kümmern.

Obwohl Zeitungen der 1960er Jahre bereits über den Irrsinn der Asylgesetze berichteten, die Menschenschlepperei bis in die fernsten Winkel der Welt verbreitete, weil Leute viel Geld bezahlten, ein Vermögen, das dort für eine gute Berufsausbildung gereicht hätte, um sich eine illegale Fahrkarte ins Schlaraffenland zu holen, in dem das Wort ‚Asyl’ genügt, um eingelassen und de facto nie wieder abgeschoben zu werden, wenn man nicht eine grobe Dummheit begeht. Doch Politiker waren bereits damals starrsinnige Gutmenschen und Volksbelehrer: „Die Asylgesetze sind uns heilig. Wer dagegen ist, ist ein ganz, ganz böser Mensch. Wir sühnen damit die Schandtaten der Nazis, und wer am Asylrecht zweifelt, ist halt selbst moralisch sowas wie ‚Nazi’.”

Die Tiraden sind sinnfrei, aber höchster Trumpf im Land der Schuldkomplexe, das aus dem Land der Fehn und Urwälder geworden ist. Wie einst das hartholzige Dickicht untererdiger Waldwurzeln wuchert heute das Schuldsyndrom, mit dem uns jedwede aberwitzige Torheit bis hin zum kollektiven Selbstmord auf Raten verkauft und durchgesetzt werden kann.

Das Licht der Sterne aber wandert weiter, als menschliche Torheit je gelangen wird; der Mond kreist um die Erde und gafft; er hat es aufgegeben, sich um seine eigene Achse zu drehen, weil er neugierig spannt auf den neuesten Unfug, die jene seltsamen Zweibeiner da unten so treiben.

So weit so schlimm. Nun brach eine neue feministische Perversion auf: Gleichzeitig wurde ein schwarzer Seriënvergewaltiger weißer Frauen, der dies aus politischen Gründen absichtlich getan hatte, 1968 zum Präsidentschaftskandidaten der feministischen und sozialistischen „Peace and Freedom Party” gekürt, und Schlammschlachten gegen „weiße heterosexuelle Männer” losgetreten, bei denen harmlose Flirts, Witze, Komplimente, Begehren oder Liebeswünsche zu ‚Belästigung’, ‚Vergewaltigung’ und ‚Unterdrückung’ fehlgedeutet wurden. Den Feministinnen selbst dürfte nicht bewußt sein, daß sie von einer sexuëllen und moralischen Perversion besessen sind, aber diese Besessenheit prägte die Gesellschaft 50 Jahre lang.

Das Geschäftsmodell der Feministinnen, ihre eigenen Männer, die den Fortschritt hart erarbeitet und mit ihrem eigenen Blut bezahlt hatten, immer schärfer finanziëll und rechtlich auszubeuten, ihr moralisches Rückgrat zu brechen und sie zu unansehnlichen Witzfiguren zu erniedrigen, war so einträglich, daß es auf immer mehr bevorzugte Gruppen ausgedehnt wurde. Erst waren dies Homosexuëlle; damals wurde der Bevölkerung eingehämmert, es sei ganz fürchterlich böse, dagegen zu sein. Danach wurden weitere unfruchtbare Neigungen gefunden, schließlich gegendert. Die beiden Geschlechter wurden als frei erfunden bezeichnet und durch eine Wahnvorstellung eines stufenlosen Kontinuúms ersetzt.

Als viel wirksamer aber erwies sich die feministische Perversion, fremde Männer die des eigenen Volkes verdrängen zu lassen – wobei auch das moralische Tabu, ‚Volk’ zu sagen statt langatmig ‚Bevölkerung’ nützlich ist. Der Druck der Feministinnen auf von ihnen durch feministisches Unterhaltsrecht, Quoten und andere Daumenschrauben als Finanzsklaven ausgebeutete Männer ließ sich noch weiter erhöhen, wenn ihnen fremder Männerüberschuß vor die Nase gesetzt wurde, was die bereits biologisch angelegte Verdrängung verstärkte. Zur Erinnerung: Das männliche Geschlecht gilt in der Evolution als „Filter für Gene”, was bedeutet, daß einige oder viele Männer, nicht aber Frauen, diskriminiert werden beim Menschen und uns nahe verwandten Tieren. Uns wird das oft nicht bewußt; solche Tatsachen werden von geschlechtlicher Fehlwahrnehmung vor dem Bewußtsein nach Möglichkeit versteckt.

Autochthone Männer laufen in der Tretmühle des Erwerbslebens wie der Mond um die Erde, ohne je ihr Ziel zu erreichen. Was sie erarbeiten wird gegen sie verwendet. Da geht es dem Mond doch besser, denn er ist zu groß, um von den Wirrungen menschlichen Lebens betroffen zu sein. Die Leuchtturmblitze erlöschender Sterne scheren sich eh nicht um Irrungen der Menschen.

Verdrängung bei der Fortpflanzung ist für die Männer das schlimmstmögliche, gleicht verbotener biologischer Kriegsführung, bei der siegreiche Männer die Frauen der besiegten Männer schwängern und so durch Verdrängungskreuzung erblich und dauerhaft verdrängen. In der Langzeitwirkung gleicht das einem Völkermord an einheimischen Männern. Wir sind so dumm, uns dies über meist männliche Migranten (früher Gastarbeiter) freiwillig selbst anzutun. Feminismus ist der Untergang davon befallener Völker, deren Überlebensinstinkte so lahmgelegt werden, daß sie nicht einmal bemerken (dürfen), was ihnen geschieht.

Hier lebende Menschen der Zukunft werden uns nicht mehr gleichen, weder unsre Gemütsart, Fleiß und tief bohrend fragenden Geist, noch unser Aussehen haben; wir werden durch Verdrängungskreuzung in wenigen Generationen sexuëllen Androzids an ‚weißen heterosexuëllen Männern’ ausgerottet.

Unbeeinflußt von der Selbstzerstörung des einst schöpferischen Abendlandes und dem Verschwinden autochthoner Männer wirbelt der Mond um den Planeten, aus dessen Kern er einst durch eine Kollision geschlagen wurde, als die Sterne, deren Licht uns jetzt erreicht, noch Milliarden Jahre jünger waren.

Dank Emanzipation werden wir mit weiblichen ‚Fachkräften’ aus Afrika bereichert

Dank Emanzipation werden wir mit weiblichen ‚Fachkräften’ aus Afrika bereichert

«Graben-Neudorf: Frau zückt Messer in Rathaus
corinna, 17. August 2018 …

Frau zückt Messer

Eine 35-jährige Asylbewerberin aus Nigeria hat am Freitagmorgen vor einem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf ein Messer gezogen. …

Als der Mitarbeiter offensichtlich nicht zur Zufriedenheit der Bittstellerin agierte und er sie nach einem Streitgespräch des Raumes verwies, zog sie ein Messer und fuchtelte damit herum. … Da die 35-Jährige sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand wurde sie in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.»1 (regio-news)

Wie schön, daß wir in Zeiten feministischer Emanzipation nun auch weibliche Messerfachkräfte aus Afrika begrüßen dürfen. Kein Einzelfall:

«POL-ME: Versuchter Handyraub – Velbert – 1808094
19.8.2018 …

Er gab an, daß er an der Bushaltestelle gestanden habe und auf sein Handy schaute. Plötzlich haben sich mehrere schwarzafrikanische Frauen genähert und mehrfach versucht, ihm das Handy aus der Hand zu reißen. Dies gelang den Frauen jedoch nicht. Als sich der Geschädigte vom Tatort entfernen wollte, wurde er von den Frauen am T-Shirt festgehalten. Hierbei riß das T-Shirt des Geschädigten ein. … Die Angaben des Geschädigten wurden durch Zeugenaussagen bestätigt.»2 (presseportal)

Von unserem hart erarbeiteten Steuergeld werden jedes Jahr über 50 Milliarden für die Integration uns verdrängenden Männerüberschusses verwendet. Eine zynischere Wahnidee hätte dem Staat kaum einfallen können: das ist das schlimmste, was er einheimischen Männern antun kann. Liebe und Fortpflanzung sind wichtiger als Geld, das wichtigste im Leben, und genau das macht der Staat systematisch und zielgerichtet kaputt, wehrt jede Kritik erbittert ab, unterdrückt jede Opposition. Das ist ein Krieg gegen das eigene Volk, besonders gegen autochthone Männer.

Integration wird dabei als Wundermittel angepriesen, das alle Probleme angeblich heilen soll; tatsächlich verhält es sich wie üblich genau umgekehrt: Integration macht Probleme zum Dauerzustand, verschärft sie, und zwar auf viele Generationen hinaus. Neben Grooming Gangs, die systematisch Mädchen massenvergewaltigen und auf den Strich schicken, Migrantenmafias, gefährlichen Problemgebieten, die von solchen Mafias kontrolliert werden, entstehen für Terrorismus, Gewalt und Extremismus anfällige Nachfolgegenerationen. Selbst wenn die eingewanderten Urahnen selbst anständig lebten und sich gut verhielten, wird ein gefährlich hoher Teil ihrer Nachkommen kriminell, extremistisch oder islamistisch werden. Dies betrifft keineswegs nur die zweite Generation, sondern die Gefahr wächst ab der dritten weiter. Integration von Problemen ist das dümmstmögliche Vorgehen.

«Die Großfamilie des Issa R. gilt als berüchtigster Clan Berlins. Angehörige wurden wegen Erpressung, Körperverletzung, Raub, Diebstahl und Hehlerei verurteilt. …

Issa R. hat 15 Geschwister und mindestens 13 eigene Kinder. Die Villa in Alt-Buckow kaufte er nicht selbst, den Vertrag unterschrieb einer seiner Söhne, damals 19 Jahre alt und Hartz-IV-Empfänger. Issa R. verbringt inzwischen viel Zeit in einer nahe gelegen Wohnung. Dort lebt seine Freundin, ein Ermittler sagt, man könne von ‚Zweitfrau’ sprechen. Eine Dritte gebe es wohl auch noch – und zwar in Polen. An der dortigen Ostseeküste soll Issa ein Hotel gekauft haben. Im Ort laufe ein kleiner Junge herum, der Issa erstaunlich ähnlich sehe.

Seit dem Einzug in die Villa wird regelmäßig die Polizei nach Alt-Buckow gerufen. Ermittler und Anwohner berichten von bizarren Szenen. Nachbarn wurden bedroht, ein angrenzendes Grundstück mit Müll beworfen. Issas Söhne brachen in einem nahen Supermarkt mit dem Einkaufswagen durch eine Kassenabsperrung.

Oder der Tag, als Fahnder ausrückten, um einen von Issas Söhnen wegen Mordverdachts festzunehmen. …

Aus der Masse der Ruhestätten stechen zwei Gräber heraus. Ihre riesigen Marmorplatten fallen schon von Weitem auf, sie sind edel verziert, die Gräber aufwendig gepflegt und mit Lampen, Bilderrahmen und Dekoherzen geschmückt. Für Besucher stehen Stühle bereit. Hier liegen die Brüder Ibrahim Osman R. und Bilal Osman R. Beide wurden in den Nullerjahren von der Polizei als Intensivtäter geführt. …

Zu den Konstanten des Clanlebens gehört, daß einzelne Mitglieder immer wieder Gefängnisstrafen absitzen müssen. In früheren Jahren häufig wegen Drogenhandels, Hehlerei und Bandendiebstahls, beispielsweise Buntmetall, abmontiert auf Friedhöfen und von Verkehrsanlagen, später häufiger wegen Gewalttaten. Die Haftstrafen sind eingepreist. Eine Mutter, die in den Clan einheiratete und 15 Kinder bekam, hat das gegenüber einem Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln einmal so zusammengefaßt: „Knast macht Männer.” …

Deutschland als Beutegesellschaft

Eine Anwältin, die ihre Mandanten wohlwollend als ‚Originale’ bezeichnet, bestreitet nicht, daß diese Deutschland als ‚Beutegesellschaft’ betrachten.»8 (Tagesspiegel)

Die kriminellen Großfamilien, Clans und Mafiastrukturen, die wir ins Land gelockt und gelassen haben, genießen selbst das schöne Leben mit Zweit- und Drittfrau, auf Kosten hart arbeitender Steuerzahler, die von Zweit- und Drittfrau gar nicht erst träumen können, sondern selbst eine fruchtbare Frau im Männerüberschuß immer häufiger gar nicht abbekommen. Somit werden Landessöhne zuehmend zu Kuckolden, die vom Staat gezwungen werden, fremde und feindliche Brut aufzuziehen, die dereinst, sobald sie die Mehrheit bilden, was in wenigen Jahrzehnten der Fall sein wird, unsere verbliebenen autochthonen Nachkommen entweder versklaven oder aus ihrer Heimat verjagen können. Der Staat hilft bei der Kuckoldisierung kräftig mit, indem er einheimische Mädchen als Helferinnen wirbt und zur Mitarbeit bei der Integration des illegal eingelassenen Millionenmännerüberschusses auffordert, was in Ideologiedeutsch als ‚kulturelle Bereicherung’ verkauft wird. Das ist eine zuerst soziale Verkuppelung, aus der dann oft eine sexuelle Verkuppelung wird, weil die sexuell ausgehungerten Invasoren jede Chance nutzen werden, ein Mädchen herumzukriegen. Daß die zu wenigen Mädchen dann nicht für einheimische Jungen reichen können, überlegen sich die verbohrten und verblendeten Ideologen nicht. Aufgrund der extremen Empathielücke gegenüber einheimischen Männern und Jungen, die in 50 Jahren Radikalfeminismus radikal verschlimmert wurde, schert das Problem niemanden. Wenn ich es ansprach, wurde ich nicht nur von Feministen und Linken bösartig verhöhnt und verspottet, in meiner Ehre und Männlichkeit entwürdigend angegriffen, sondern auch von der durchschnittlichen Bevölkerung: Es ist ein Tabuthema. Die Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen Männern und Jungen ist erschreckend, krankhaft und grauenvoll.

Protest gegen die Überflutung und Abschaffung des eigenen Volkes und der Zukunft unserer Kinder wird daher meist mit weiblichen Problemen begründet, wie der Angst vor zudringlichen Afrikanern oder Muslime, besonders vor brutaler Vergewaltigung und Mord. Die sehr viel größere Zahl verdrängter Männer und Jungen entgeht unserer Aufmerksamkeit. So wird unsere Solidarität und Empathie radikal fehlgelenkt: Die sie verdienen, erhalten überhaupt keine, sondern werden diskriminiert und wüst beschimpft. Die keine verdienen, sondern mit eigener Arbeit ihren eigenen Kontinent aufbauen sollten, werden dagegen mit Solidarität überschüttet.

Doch auch solche eingeschränkte Kritik ist der Gesinnungsdiktatur unerträglich. Wer Angst vor der Wahrheit hat, greift zur Zensur.

«Galerie schaßt Künstler – wegen seiner Meinung zur Flüchtlingspolitik?
Stand: 18.08.2018 …

„Nach dem Fall Krause – Wie frei ist die Kunst?”. Freigestellt jedenfalls ist vorerst nur einer: Der Künstler, der seit mehr als zehn Jahren von der Galerie Kleindienst und deren Besitzer Christian Seyder vertreten wurde. Krause, 59, ist Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, spezialisiert hat er sich auf die Malerei, der Maler Neo Rauch war einst einer seiner Kommilitonen. …

An die Öffentlichkeit trat Krause aber noch unter anderem als einer der Erstunterzeichner jener Charta 2017, die die Dresdener Buchhändlerin Susanne Dagen nach Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Gruppen auf der Frankfurter Buchmesse initiiert hatte. Darin wird unter anderem vor einer ‚Gesinnungsdiktatur’ gewarnt. … Unter anderem schreibt er über „illegale Massenmigration” nach Deutschland, die „dringend unterbunden” werden müßte. …

Gegenüber „MDR Kultur” erklärt Seyde, warum er die Zusammenarbeit beendet hat: Die Galerie wolle Krauses politische Ansichten weder teilen, noch mittragen …

Seyde weist zudem darauf hin, daß er keine öffentliche Institution oder ein Museum sei, sondern eine kommerziell geführte Galerie. „Ich muß nicht jede Meinung abbilden, die innerhalb der Gesellschaft existiert”, zitiert ihn die englischsprachige Seite „Artnet”. …

Von der Website der Galerie ist Krause, für den nach eigenen Angaben eine Retrospektive anläßlich seines bevorstehenden 60. Geburtstags geplant war, bereits verschwunden.»3 (Welt)

Besonders bei einer privaten Galerie ist es unentschuldbar, einen Künstler hinauszuwerfen, nur weil dieser im Privatleben eine andere politische Meinung hat. Wer sich zur AfD bekennt, kann leicht seine Arbeit und wirtschaftliche Existenz verlieren. Das ist ein undemokratische und grausamer Gesinnungszwang. Weder Grüne noch Linke werden so behandelt, obwohl diese wirklich radikal und undemokratisch sind, und würden sich solche Behandlung auch nicht gefallen lassen, sondern einen Aufstand veranstalten.

Derweil bleibt es im Mittelmeer nicht bei Piraterie und Bedrohung der Besatzung, um unbedingt illegal nach Europa eingeschleust zu werden, statt legal an die nahe und sichere Küste Afrikas zurückgebracht zu werden. Auch bei jenem Vorfall aggressiver Meuterei angeblich Schutzsuchender fürchteten die rettenden Besatzungsmitglieder um ihr Leben. In Ceuta oder Melilla gingen grenzstürmende Männer kriegstauglichen Alters mit selbstgebauten Flammenwerfern gegen Grenzschützer vor. Nun haben die Invasoren, die als Flüchtlinge bezeichnet werden, einen Polizisten auf dem Mittelmeer getötet und ihr Boot in Brand gesteckt. Christen waren unterwegs schon zuvor von Muslimen während der Überfahrt ermordet worden, aus religiösem Haß und Fanatismus. Die Mörder und Täter werden belohnt, die Opfer ignoriert. Ähnlich bei Jesidinnen, die hier von ihrem IS-Sklavenhalter bedroht wurden. Die versagende Justiz eines versagenden Staates tut nichts dagegen, und wenn sie handelt, dann so verkehrt wie möglich.

«Migranten festgenommen 17.08.2018 20:07
Toter bei Polizeieinsatz gegen Bootsflüchtlinge

Bei einem Einsatz der Polizei gegen ein Flüchtlingsboot vor der Küste Tunesiens ist ein Migrant ums Leben gekommen. Die Polizisten schritten in der Nacht zum Freitag ein, um das Boot zu stoppen, die Insassen hätten daraufhin aber mit Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen, hieß es von der tunesischen Nationalgarde. Schließlich hätten die Migranten das Boot in Brand gesetzt und schwimmend zu fliehen versucht.»4 (Krone)

Ähnliche Enthüllungen hätten Kritiker über den Feminismus seit 50 Jahren täglich veröffentlichen können, doch niemand wollte davon wissen: das Thema ist zu tabu, die Menschen sind inzwischen zu sehr feministisch indoktriniert, Kritiker stigmatisiert. Die Absurdität des Feminismus dürfte noch größer sein, doch wer darüber schreibt, wird nur verspottet, aber nicht einmal gelesen.

Derweil schlagen argentinische Feministinnen fast einen Hund tot, dessen Herr eine ihnen nicht genehme Gesinnung hat.

«Argentinien: Abtreibungsbefürworterinnen quälten einen Hund wegen der Meinung ihres Herrn
@ElentirVigo …

„Rocko ist 15 Jahre alt und konnte sich nicht wehren; sie hätten ihn fast getötet”, berichtet die Polizei. Fausto kommentiert, daß ein Nachbar den Angriff gesehen hat und zur Hilfe kam, um den Hund zu verteidigen: „Ich sah eine Gruppe von fünf oder sechs Mädchen mit grünen Halstüchern die den Hund mit Stielen schlugen.” …

Die feministische Gewalt der Abtreibungsbefürworterinnen in Argentinien

Man muß darauf hinweisen, daß die feministische Bewegung in Argentinien viel Gewalt gezeigt hat seit langen Jahren. Im März 2017 griffen feministische Radikale die Kathedrale von Buenos Aires an, bedrohten Jugendliche und griffen sie an, die den Tempel schützten, und ebenso Journalisten, die ihrer Arbeit an diesem Ort nachgingen. Im Oktober versuchten Abtreibungsbefürworterinnen, viele von ihnen vermummt, die Kathedrale der Stadt der Resistencia anzuzünden, in der Provinz von Chaco. Außerdem beschädigten sie eine Statue der Jungfrau María, die vor dem Heiligtum stand, und griffen Katholiken an, die dort standen, um mit ihren Körpern das kirchliche Gelände zu schützen. Am 31. Mai 2018 verübten sie einen weiteren Angriff auf die Kathedrale von Santa Rosa en La Pampa, Argentinien, während der Feier einer Messe. Die Angreiferinnen trugen grüne Halstücher, ähnlich jenen Frauen, die Rocko angriffen.»5 (outono.net)

Nach dem Ermorden von Christen bei der Überfahrt, dem Bedrohen oder Töten von Rettern und Abfackeln eines Schiffes mit Molotow-Cocktail winkte den Invasoren das zeitlebens große Los im Sozialgeldschlaraffenland Germoney, wo sie nicht nur durchgefüttert, sondern auch mit den Landestöchtern verkuppelt werden.

«So könnt ihr Flüchtlingen helfen

Wenn Geflüchtete nach Deutschland kommen, haben sie oft so gut wie nichts mehr. Sie brauchen Kleidung, ein Dach über dem Kopf und Hilfe, um sich in Deutschland zurechtzufinden. Wir geben Tipps, wie ihr helfen könnt.

Datum: 31.07.2018 …

Das könnt ihr tun, um Flüchtlingen zu helfen

Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, daß die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.»6 (ZDF)

So werden eure Töchter mit dem illegal eingedrungenen Männerüberschuß verkuppelt. Die Landessöhne gehen leer aus, weil es nicht genug Mädchen oder junge Frauen fruchtbaren Alters für sie gibt. Daher beschleunigt sich das Aussterben männlicher Linien ungemein. Integration Fremder ist ein Selbstmordprogramm für autochthonen Nachwuchs und die Fortpflanzungsrate unsrer eigenen Männer. Ihr seid nicht human, sondern verrückt, schadet allen Beteiligten. Auch die Integrierten entwurzelt ihr. In Afrika und Orient entsteht derweil ein Männermangel, weil so viele zum Abgreifen deutschen Sozialgelds dem Goldrausch in Germoney gefolgt sind.

«Betrachtet man eine Weltkarte mit farblicher Darstellung der durchschnittlichen IQ-Höhen der einzelnen Länder so fällt auf, daß sich fast alle der IQ-schwächsten Länder – mit Durchschnittswerten von 56 bis 75 – im mittleren und südlichen Afrika befinden, und daß dort alle Länder einen vergleichbar niedrigen durchschnittlichen IQ aufweisen. Das mittlere und südliche Afrika bilden weltweit eine einzigartige tiefe Senke des durchschnittlichen IQ. Die Bevölkerungen dort bestehen völlig überwiegend aus Schwarzafrikanern.»7 (PI News)

Die gemischten Nachkommen werden unser Land dauerhaft ‚bereichern’ (d.h. tatsächlich verarmen, finanziell wie geistig) und der Begabung ihrer Väter nacheifern. Von Generation zu Generation werden sich Militanz, Aggressivität, Kriminalitätsrate und Anfälligkeit für Extremismus, Islamismus und Terror weiter erhöhen. Integration löst keine Probleme, sondern vergrößert oder schafft sie erst. Aber solche in Untersuchungen nachgewiesen Tatsachen sind den herrschenden verbohrten Ideologen nicht beibringbar. Sie rennen mit Scheuklappen umher und diffamieren alle, die keine Scheuklappen tragen, als ‚Nazis’. Ähnlich gingen Feministinnen aller Wellen vor, die uns jahrzehntelang indoktriniert und charakterlich weichgespült haben. Ohne ihre Vorarbeit wäre der jetzige Wahnsinn nicht möglich. Feministinnen haben die meisten jetzt benutzten Methoden bereits vor Jahrzehnten erprobt, teilweise auch ersonnen. Nun werden sie auf neue Themengebiete ausgeweitet.

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.regio-news.de/karlsruhe/blaulicht-polizeimeldungen/514075-graben-neudorf-frau-zueckt-messer-in-rathaus.html

2 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4038159

3 https://www.welt.de/kultur/kunst/article181222188/Leipzig-Galerie-schaßt-Kuenstler-wegen-seiner-Meinung-zur-Fluechtlingspolitik.html

4 https://www.krone.at/1756718

5 «Argentina: abortistas le dan una paliza a un perro por las opiniones provida de su dueño
@ElentirVigo …
“Rocko tiene 15 años y no se puede defender, casi lo mataron”, cuenta el policía. Fausto ha comentado que un vecino vio la agresión y acudió a defender al perro: “vio un grupo de cinco o seis chicas con pañuelos verdes que golpearon a mi perro con palos” …
La violencia del feminismo abortista en Argentina
Hay que señalar que el movimiento feminista argentino se ha demostrado muy violento desde hace años. En marzo de 2017, feministas radicales atacaron la Catedral de Buenos Aires, amenazando y agrediendo a jóvenes que defendían el templo y a los periodistas que hacían su trabajo en ese lugar. En octubre, abortistas, muchas de ellas encapuchadas, intentaron incendiar la Catedral de la ciudad de Resistencia, en la provincia del Chaco. Además, dañaron una estatua de la Virgen María que hay ante el templo y agredieron a los católicos que estaban allí para defender el recinto religioso. El 31 de mayo de 2018 hubo otro ataque contra la Catedral de Santa Rosa en La Pampa, Argentina, durante la celebración de una Misa. Las atacantes llevaban pañuelos verdes, igual que las mujeres que agredieron a Rocko. Pero no debemos olvidar algo que a menudo se pasa por alto: el principal y más horrendo acto de violencia del lobby abortista se dirige contra los más inocentes e indefensos, los hijos por nacer, que son asesinados y descuartizados en aras de un falso “derecho” a matar. Cuesta encontrar un acto de violencia más cruel y brutal que ése.» (http://www.outono.net/elentir/2018/08/17/argentina-abortistas-le-dan-una-paliza-a-un-perro-por-las-opiniones-provida-de-su-dueno/)

6 https://www.zdf.de/kinder/logo/fluechtlingen-helfen-100.html

7 http://www.pi-news.net/2018/08/die-drohende-selbststrangulation-unserer-hochkultur/

8 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/arabischer-clan-aus-neukoelln-grossfamilie-r-die-berliner-blutsbande/22913056-all.html

Beobachtungen der letzten Tage

Beobachtungen der letzten Tage

2.7.2018

Stadt: Heute sehe ich die nächste Stufe: Eine weiße Frau fährt ihren Doppelkinderwagen mit einem dunklen und einem hellen Säugling. Letzteren kriegen sie in künftigen Generationen auch noch weg. Dann ist die Verdrängung ethnischer Vielfalt der Welt abgeschlossen, Vielfalt durch Einfalt ersetzt. Das Abendland wird dann nicht mehr existieren. Der Selbstauflösung der römischen und hellenischen Völker folgte wenig später die kulturelle und politische Auflösung. Wir schaffen das. Wir schaffen uns ab.

Freitag, der 13.7.2018

Motto: „Weibliche Wahl: Frauen weisen 100 himmlische Männer ab, um für den gewählten Teufel durch die Hölle zu gehen.”

Zug in die Stadt: 4er-Sitzgruppe. Zu mir setzten sich zwei Merkelafrikaner mit hochschwangerer deutscher Frau, auf deren Mutterschulter einer der beiden seinen Arm legte. Die beiden redeten Englisch mit stark afrikanischem Akzent, sie Englisch mit deutschem Akzent und vielen einfließenden deutschen Wörtern – immer wenn sie keinen passenden englischen Begriff fand.

Wir werden dauerhaft abgeschafft: Illegale Eindringlinge dürfen mit unseren Frauen afrikanischen Nachwuchs zeugen. Einheimische männliche Verlierer müssen alles bezahlen und ihre eigenen Verdrängung erarbeiten. Die steigende Zahl der Verlierer unter uns darf keine einheimischen Kinder zeugen, weil vom Feminismus und Haß auf ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verdorbene Frauen uns nicht lassen.

Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche: Bei meiner Ankunft kreuzten gleich zwei solche Paare mein Blickfeld, allerdings ohne Schwangerenbauch. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst werde ich gemaasregelt.

Auf der Rolltreppe stand vor mir eine rotblonde Frau, die ihr Hündchen an die Brust gedrückt schmuste. Sie kam nicht auf die Idee, ihre an Tiere fehlgeleiteten Mutterinstinkte Kindern zu schenken, die sie mit unsereins zeugt.

Die Gesellschaft besteht aus weichgespülten Charakteren und Seichtsabblern. Sie wollen Ursachen gar nicht wissen. „Und was nützt mir das jetzt, wenn ich weiß, daß es evolutionäre Ursachen hat?” Lieber doktorn sie an den Symptomen herum. Sie sind Teil des Systems und Problems.

14.7. Zug zurück: Hinter mir saß das nächste solche Paar. Überall jetzt weiße Mädchen und Frauen mit Asylafro. Aufgrund der Empathiestörung, die feministische Wellen verstärkten, begreift niemand, daß diese Frauen einheimischen Steuerzahlern zahlenmäßig fehlen, und dieses Fehlen nicht nur Leid auslöst, sondern unser Fortleben in künftigen Generationen zusätzlich schädigt, wie schon die zu niedrige Geburtenrate unserer Frauen.

Zu allem Überfluß hetzten noch zwei alte Männer über die AfD: „Das ist eine Nazi-Partei!” Sie behaupteten gegenüber einem Jungen, der aus Rußland stammte, die AfD wolle Russen – auch mit deutschen Paß – ausweisen und sei eine Gefahr. Die Hetze ist primitiv und falsch; sie haben noch nie etwas von der Gruppe der Rußlanddeutschen in der AfD gehört. So machen von Medien erfolgreich gehirngewaschene Leute Stimmung gegen die einzige echte Opposition, die bei so viel Verleumdung unmöglich die Wahlen gewinnen kann.

15.7.2018

Leider hat L’Afrique Frankophone die Kroaten geschlagen.

Zug: Vor mir arabische Großfamilie mit vielen Kindern, hinter mir afrikanische Großfamilie mit fünf kleinen Kindern, davon drei Säuglinge. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Ich zahle dafür Steuern (in einer Höhe, daß manch einer davon leben könnte) und stehe wie viele einheimische Finanzsklaven der feministischen Sklavenhaltergesellschaft ohne Nachwuchs da.

Strandparty am Nachmittag: Ein Bereicherer (an Bart und Typ deutlich erkennbar) verteilt Küßchen an Frauen und Männer. Das Amüsement betrachten weitere Goldstücke (ob in dieser oder voriger Generation zur Beglückung gekommen, ist nicht zu sehen) von der Brücke aus. Unterwegs sind wieder etliche Paare aus Orientale und hiesiger Frau dabei, nicht aber umgekehrt. Die Logik der Zahlen besagt, daß diese Frauen uns fehlen müssen. Außerdem überall viele alleinstehende Bereicherer, die auf ihre Chance warten, uns eins der letzten unvergebenen heimischen Mädchen vor der Nase wegzuflirten. Schlechte Zeiten für Jungen und Männer, die verlieren – doch für diese gibt es ja keinerlei Empathie, nur Spott und Verachtung. Denn is ja allet wieder in Butter, wa?

Seid solidarisch, kauft und lest meine Bücher – und stöbert mal in meinem Blog, was da heute sonst noch so alles passiert ist. 😛

 

2017 – eine Parade von Männerhaß und Verdrängung kaukasischer Männer

2017 – eine Parade von Männerhaß und Verdrängung kaukasischer Männer

Freie Schläge für heterosexuelle weiße Männer bieten diese beiden empathiebefreiten Damen, von feministischer Perversion und kulturloser, geschlechtsneutraler Erziehung verdorben und fürs Leben geschädigt.

Die Erzfeministin mag Männertränen als Gummibärensaft. Es ist auch gar nicht objektifizierend, Männer als Gummibären oder Gummiprügelfigur für sadistische Vorstellungen zu benutzen. Es zeugt von der seelischen Reife, die feministische Kulturrevolution trieb und verbreitete. Ironie aus.

Feministin @TenzaGramorla liebt Männertränen statt Männern

Seit der Zerstörung ergänzender Kultur und Arbeitsteilung ist Anteilnahme mit heimischen Männern aus dieser Welt verschwunden. Mädchen wachsen auf, ohne jemals Achtung, Anstand oder gar Mitgefühl mit männlichen Verlierern zu erlernen. Das feministische Experiment ist so grausam gescheitert, wie es ihre Protagonisten waren.

Buntmenschin Hannah will Neurodiversität und liebt Männertränen statt Männern

Leider sind heute lebende Zeitgenossen vom Feminismus geprägt und daher nicht willens, ihn nüchtern zu durchschauen; sie klammern sich an die Lügen und Propaganda, weil diese identitätsstiftend geworden sind nach der Zerstörung natürlicher Identität. Dabei stinkt ihre treibende Kraft haßerfüllter Perversion zum Himmel.

Eine ganze Liste von Empathieversagern schließt sich ihrer Perversion an. Feminismus ist es gelungen, menschliche Kultur zu zerstören, unsere Natur zu korrumpieren und pervertieren, Mitgefühl für einheimische Männer zu zertreten, durch Anfeindung und Haß zu ersetzen. Alle ihre Volkspädagogik und Umerziehung ist Teil solcher Perversion, die Frauen unfähig zu echter weiblicher Liebe, Mitfühlen und Menschlichkeit macht, inzwischen genauso Männer. Feministisch verzogene Muttersöhnchen sind oft noch giftiger als ihre Emanzenmütter.

Er findet es Zeit für weiße Männer, die Fresse zu halten

Männer sollen entweder als feministische Hilfstruppen Männer angiften (frei nach Valerie Solanas), oder ihren Mund halten und ihre Anfeindung bezahlen, was sie nun seit mindestens 1968 in westlichen Ländern tun. Einst östliche Länder werden noch nicht ganz so lange ‚beglückt’.

Männer sollen zahlen. Feministinnen kassieren den Lohn für Haß, Zerstörung und Anfeindung, denn solch unproduktive ‚Arbeit’ muß ja irgendwie ernährt werden. Vom seelischen Schaden redet niemand, denn es trifft ja nur Männer und Kinder. Vom Totalschaden für die abendländische Kultur und Zivilisation, dem Untergang des Erfahrungsschatzes vieler Jahrtausender, redet niemand. Sowas zählt in einer Kulturrevolution nicht, die Maos kühnste Träume längst übertroffen und in den Schatten gestellt hat.

Nur weil du Alimente zahlst, hast du noch lange kein Recht, deine Kinder zu sehen!

Der Mann zahlt oft als abwesender Finanzknecht der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft, hat deshalb aber keine Rechte. Der Staat hilft ihm nicht, sondern schadet dem einheimischen Mann nach Kräften. Jedes Gesetz, das erlassen wurde, ist seit 1968 daran ausgerichtet, größtmöglichen Schaden für Landessöhne anzurichten.

Ein deutscher Mann wurde entführt und hingerichtet, weil deutsche Politiker wegschauten, weder Lösegeld zahlten, noch Druck ausübten. Was ist schon ein deutscher Mann? Nach Auffassung der feministischen Gesellschaft mag er ruhig sterben. Seine einzige Aufgabe ist es, zu arbeiten, Steuern zu zahlen, damit seine eigene Abschaffung damit finanziert werden kann, der Moloch feministischer Kader, die wie HIV-Viren sämtliche Organisationen der Gesellschaft infiziert und befallen haben, so daß diese nunmehr feministische Propaganda produzieren statt ihren ursprünglichen Aufgaben.

Vom Feminismus privilegierte Emanzen jubelten. Nie war das Dasein so leicht wie im Sklavenhalterinnenstaat, wo Männer jederzeit gewinnbringend entsorgt werden können, Staat und abgesägte Exmänner lebenslang rundumversorgen. Doch dann ging etwas schief. Feministinnen wurden übermütig, forderten wie im Märchen das Schicksal heraus, indem sie ihren Haß überdrehten. Immer mehr Gruppen sollten die geknechteten Lastesel ‚weiße heterosexuelle Männer’ privilegieren, für ihren Haß und die Gesellschaft zerstörende Agitation bezahlen. Nach unfruchtbaren Veranlagungen waren dies erfundene Gender und zum krönenden Abschluß ihres Haßrausches das Einsammeln von Millionen inkompatiblen Landnehmern weltweit, mit denen sie gemeinsamer Haß auf „weiße Männer” verband.

Nun sollten heimische Männer nicht nur ihre Abschaffung in feministischen Nichtfamilien, ihren Hinauswurf aus Familien, den Entzug ihrer Kinder fürstlich belohnen mit ihnen abgepreßtem Geld an Steuern, Abgaben und Zahlungspflichten, wofür sie hart arbeiten mußten – nein, nun sollten sie auch noch für ihre Verdrängung durch fremden Männerüberschuß zahlen.

Der entstandene Männerüberschuß sorgt dafür, daß die arbeitenden einheimischen Männer in großer Zahl zu Kuckolden werden, die selbst kein Mädchen oder Frau fruchtbaren Alters abbekommen können, weil diese von den bezahlten Landnehmern weggeflirtet werden, während sie das Geld verdienen, was für ihre eigene Verdrängung benötigt wird. Mit dem im Schweiß ihrer Hände und Hirne verdienten Geld werden weltweit Sozialgeldoptimierer angelockt, Freier und Gigolos, die kostenlose Flirtkurse erhalten, vom Staat mit unseren Mädchen sozial verkuppelt werden. Die BRD ist ein inverser Puff, der Freier aller Welt dafür bezahlt, unsre Frauen flachzulegen, wogegen die alles bezahlenden und erarbeitenden Männer kaum noch fruchtbare einheimische Frauen abbekommen können.

Familiennachzug verschlimmert die Sache weiter, denn Muslime verhindern Annäherung ‚Ungläubiger’ an Muslima oft mit Gewalt oder Mord, wogegen sie gerne unter unseren Frauen wildern, selbst wenn sie daheim Frau und Kinder hatten. Dieses Problem wird uns dauerhaft, über Generationen hinweg, erhalten bleiben, bis eine muslimische Mehrheit die üblichen Pogrome beginnt und kurzen Prozeß mit den Idioten macht, die sie unsinniger Weise eingelassen haben.

Die Agenda der Verdrängung einheimischer Männer bei ihren Frauen ist voll in den Medien angekommen.

Islamistische Propagandapornographie schlachtet das genüßlich aus. Unsere vom Feminismus verblendeten Frauen sind als Mütter und Sexsklaven sehr beliebt bei den demographischen Invasoren, die ohne Schwert oder Schußwaffe unser Land erobern können, weil feministischer Wahn es wehrlos gemacht hat, vernünftige Männer erst mundtot machte, dann fast aussterben ließ, indem alle Kinder von klein auf indoktriniert wurden.

So rächen sich nun die bösen Taten der Feministinnen. Sie hatten ihre eigenen Männer versklavt; doch das war ihnen nicht genug. Sie begehrten noch mehr. Sie wollten noch höher hinaus. Wie im Märchen übernahmen sie sich, und Peng! flog ihnen ihr Hochmut um die Ohren. Nun werden sie selbst versklavt, zum Fickvieh und zu unterworfenen Müttern muslimischer Machthaber. Doch Männer tragen wie in allen Zeiten das schwerere Los, die größeren Bürden. Die meisten Todesopfer sind Männer.

Außerdem werden männliche Täter häufiger verurteilt als weibliche Täterinnen.

In der Propagandapornographie der Islamisten wird davon geträumt, westliche Männer zu ermorden, um dann ihre Frauen zu schwängern, wie ich in Blog und Büchern dokumentierte. Die feministische Gehässigkeit gegen einheimische Männer ist nun der gesamten Bevölkerung heftig auf die Füße gefallen, wird zur Tragödie und zum Untergang für alle.

«Ein­fluß­rei­cher is­la­mi­scher Pre­di­ger ruft auf, „den We­sten zu er­obern, in­dem Frau­en ver­ge­wal­tigt wer­den”. Lin­ke wer­den es ver­tei­di­gen. „Wir ge­ben ih­nen Frucht­bar­keit! Wir zeu­gen ih­nen Kin­der.”»

Dabei wollten sie doch einfach nur rücksichtslos die eigenen Männer abzocken, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf Kinder, Familie, das Wohlergehen der Männer, ihrer eigenen Söhne, ohne zu beachten, daß sie die Grundlage ihrer eigenen seelischen Gesundheit, nämlich ihrer Fähigkeit zur Empathie mit einheimischen Männern zerstören, ihre weibliche Liebesfähigkeit verlieren. Sie haben aus Frauen feministische Haßmonster gemacht. Sie haben Totalschaden an der Gesellschaft angerichtet. Sie haben die objektive Wissenschaft zerstört. Sie haben alle ausgleichenden Mechanismen zerstört. Immer waren Frauen bevorzugt gewesen, doch Kultur glich ein wenig aus. Nun wurde Frauenbevorzugung zur Diktatur, und ihre Diktatur zur Selbstzerstörung des Abendlandes, der weißen Völker, die nach Durchmischung nie mehr sein werden, was sie gewesen sind.

Mit uralter Frauenbevorzugung waren sie unzufrieden, wollten unbedingt noch mehr erhalten, statt für einen gerechten Ausgleich die Bevorzugung von Frauen aufzugeben. Dabei überspannten sie den Bogen, bis er brach.

‚Mann zahlt, Frau hat freien Eintritt’ gilt für Obdachlose ebenso wie in Nachtklubs oder Diskotheken, wo Frauen sexuelle Selektion ausüben, die diskriminierten Männer aber dafür zahlen, überhaupt Einlaß zu erhalten zu Stätten, wo junge Frauen sind.

Dementsprechend betragen die Selbstmordraten von Jungen und Männern ein vielfaches der weiblichen. Unsere angeboren schiefe Wahrnehmung jammert aber nur über den kleinen Bruchteil weiblicher Opfer. Auch Feminismus entstand durch solche falsche Wahrnehmung, denn alle Antriebe und Annahmen waren falsch, Lügen, Irrtümer: Zu allen Zeiten wurden Frauen bevorzugt, Männer diskriminiert, Männern hohe Hürden und Lasten auferlegt. Viele Männer wurden nicht für würdig befunden, Familie zu haben und sich fortzupflanzen. Dergleichen war bei Frauen undenkbar. In alter Zeit waren in vielen Handwerken zahlreiche Männer unbeweibt, weil sie beruflich nie so weit aufsteigen konnten, um als heiratsfähig zu gelten. Sowas konnte Frauen nicht passieren. Es war genau verkehrt herum, wenn Feministinnen Männer deren Berufe neideten. Nein, sie waren kein ‚männliches Privileg’, sondern eine Last und Hürde.

Frau­en und Kin­der dür­fen jam­mern, er­hal­ten so­fort Zu­wen­dung und Be­loh­nung, was Fe­mi­nis­mus sy­ste­ma­tisch aus­nutzt, doch be­rech­tig­te Kri­tik von Män­nern wird als ‚Mi­mi­mi’ ab­ge­tan, wor­in sich an­ge­bo­re­ne Schief­sicht aus­drückt.

Seit Entstehen der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren werden Gene bei den meisten Tierarten über Männer gefiltert. Männer tragen die Last weiblicher Wahl; Frauen diskriminieren Verlierer, die von Sex und Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Das weibliche Geschlecht ist strukturell dominant. Unsere Wahrnehmung und Intuition ist falsch. Noch verkehrter waren alle Ansätze des Feminismus, die immer und überall aufgrund ihrer falschen Deutung Ungleichgewicht und Ungerechtigkeit verschlimmerten. Nichts, absolut nichts am Feminismus war richtig oder nützlich. Feminismus war von Anfang an und in allen Wellen eine Katastrophe für die Menschheit. Feministische Bestrebungen sind der Untergang jeder Zivilisation.

Die Le­bens­er­war­tung von Män­nern ist bei uns sehr viel kür­zer. Ir­re­füh­rend ist die ro­te Far­be: dort ist der männ­li­che Nach­teil in die­ser Hin­sicht ge­rin­ger, ein Gleich­ge­wicht bei der Le­bens­span­ne we­ni­ger weit ent­fernt.

Männertränen zu mögen ist laut edition assemblage eine Begleiterscheinung emanzipatorischer Theorie und Praxis. Dazu gehört auch, einheimische Männer anzuklagen, sinnlose Schlammschlachten gegen sie zu führen, um sie zu unterdrücken und auszubeuten.

Wenigstens sollen Männer dafür zahlen, Männer und Finanzsklaven der Feministinnen zu sein.

Es hat wohl noch nie ei­ne Re­vo­lu­ti­on ge­ge­ben, bei der die be­vor­zug­te Grup­pe (Frau­en) ge­gen die von ih­nen aus­ge­beu­te­ten Ar­beits­skla­ven (Män­ner) re­bel­liert hat; nor­ma­ler­wei­se wird ei­ne Re­vo­lu­ti­on in um­ge­kehr­ter Rich­tung ge­gen die Un­ter­drücke­rIn­nen be­trie­ben. Solch ein Irr­sinn kann nur un­ter mas­si­vem Ein­satz von Haß­pro­pa­gan­da und männ­li­chen Hilfs­trup­pen be­trie­ben wer­den.

Zu den männlichen Hilfstruppen gehören heute Männer aller Altparteien, staatlichen Organisationen, natürlich auch die Schlägertruppe ANTIFA fürs Grobe.

Feministisch verzogene Muttersöhnchen zeichnen sich durch besondere Gehässigkeit und Brutalität aus; sie stellen auch den Typus ‚Verleger’, der sich über meine Bücher schlapplacht und mich öffentlich dafür verhöhnt, eine ihnen unbegreifliche Wahrheit zu schreiben. Schon frühe feministische Männer waren oft von diesem Typ; ein von mir zitierter Lindsey, der in den 1920er Jahren ein feministisch denkender und handelnder Richter war und über die damalige Jugend schrieb, war sichtlich ähnlich.

Lust an der Gewalt kennzeichnet auch die ANTIFA, die mit dem Feminismus übrigens eng zusammenarbeitet. Seit den 1980er Jahren gibt es feministische ANTIFA-Gruppen; auch von der psychologischen Deformation her sind beide verwandt.

Überkandidelt übernahmen Feministen sich, als sie versuchten, muslimische und ‚farbige’ Männer zu ihren Hilfstruppen zu machen. An diesem Fehler werden sie zugrundegehen.

Islamisten beantworten die feministische Einladung auf ihre Weise und werden den Feminismus zerbrechen, der nicht nur die Landessöhne und eigenen Männer geopfert, sondern auch Frauen Eroberern vorgeworfen hat. Die Reuetränen werden noch bitter sein. Künftige Generationen werden die Feministen verfluchen und sich die gutartigen, gutmütigen und klugen weißen Männer abendländischer Kultur zurückwünschen, um sie aus dem selbstverschuldeten Elend zu retten. Doch es wird zu spät sein. Aufgrund der Umvolkung wird es keine weißen Männer mehr geben, und die Welt ein sehr viel schlechterer Ort sein. Solange es sie noch gab, wurden Männer europäischer Tradition seelisch grausam mißhandelt, angefeindet, verhöhnt und mit den lächerlichsten Beschuldigungen überhäuft. Wenn Frauen zur Besinnung kommen und merken, was sie angerichtet haben in ihrem verblendeten Wahn, wird es zu spät sein.

Meist ist die pornographische Islamisierungspropaganda brutal und verächtlich:

Diese satirische Überspitzung trifft genau, wie Feministen einheimische Männer behandeln, die so gelähmt werden und das Land nicht gegen die Invasion verteidigen können:

Schuldig auf Verdacht mußten Männer erst ihre Bekämpfung, Beschimpfung und Diskriminierung durch feministische Frauen bezahlen, anschließend gar ihre Verdrängung durch Frauen bei massenweise angelockten männlichen Invasoren kriegstauglichen Alters, die auf Kosten der Kuckolde lebten und sich mit den weißen Frauen vergnügten, die in der feministischen Haßrevolution gegen ihre eigenen Männer aufgewachsen waren.

Setzt sich jemand mal für einen Mann ein, so ist es vermutlich ein Hasser, der über heimische Männer oder gleich das ganze Volk einschließlich Frauen und Kinder herzieht.

Männer tragen die Hauptlast negativer Behandlung auch in der Politik:

So sieht der in Statistiken manifestierte Männerhaß in der Praxis aus:

Es gibt ein Bundesministerium für alles außer Männer: Frauen, Kinder, Familie, Alte. Ebenso verhält es sich mit ganzen Städten. Inzwischen sind auch ‚Migranten’ genannte Invasoren hochgradig bevorzugt worden.

Manche Feministinnen sind aber hinter der Entwicklung zurückgeblieben. Statt brav Migranten zu bevorzugen, dafür ‚weiße heterosexuelle Männer’ zu diskriminieren, wie es die neue feministische Taktik ist, sind sie noch bei der alten Linie geblieben, die Männer kategorisch für böse erklärt.

Das gleicht überhaupt nicht faschistischen Vergleichen mißliebiger Menschengruppen mit Ungeziefer, nein, überhaupt nicht. Ironie auf voller Lautstärke! Sie pauschalisieren bösartig mit faschistischer Methodik, würden aber jede sachliche und notwendige Kritik an sich als ‚Pauschalisierung’ empört abtun.

Am schlimmsten sind die unsichtbaren Langzeitfolgen: Ihre Zerstörung natürlicher Ergänzung der Geschlechter, einer menschlichen Universalie aller Zeiten und Ethnien, die ähnlich wie Sprache überall anders ausgeprägt aber von ähnlicher Grundstruktur ist, hat den natürlichen Reifungsprozeß von Gefühlen zerstört, was Anteilnahme und Empathie für eigene Männer verhindert, stattdessen giftige Sentimente verbreitet.

Eine sachliche Vertiefung findet sich in meinen Büchern:

Sexueller Dschihad gegen Europa

Sexueller Dschihad gegen Europa

Analyse islamistisch-pornographischer Propaganda, die zur Massenimmigration aufruft, unter Ausnutzung vom Feminismus geschaffener Lage und Denkweisen

«Verlaßt das Land, damit ihr nicht vergewaltigt werdet!»0

«Meiner Ansicht nach sind alle Freiwild für Araber, und es ist nichts falsch daran …» (a.a.O.)

«Junge arabische Männer sollten israelische Mädchen sexuell belästigen.» (a.a.O.)

Dies entspricht einer auch bei uns grassierenden (mindestens unterschwelligen) Einstellung. Willkommenshelferinnen mit vielfach linkem und feministischem Weltbild treffen bei der Migrantenflut auf Phantasievorstellungen leicht verfügbaren Geldes und ebenso williger blonder Frauen in Deutschland, Schweden und ähnlichen Ländern.

«Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutschland. Der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärt in einem Interview, warum die hundertausenden arabischen Asylbewerber ausgerechnet nach Deutschland kommen. Neben wirtschaftlichen Gründen spielt vor allem der Wunsch nach einer blonden Frau eine große Rolle.
Prof. Bassam Tibi in einem Interview mit der „Kulturzeit”.
Der Basler Zeitung sagte er, daß arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, daß es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat” gibt.
„Ein Mann, der in Kairo heiraten will, muß dem Vater des Mädchens nachweisen, daß er eine Zweizimmerwohnung hat”, erklärte Bassam Tibi.
Hier in Göttingen kenne er jedoch 16-jährige Araber, die für sich alleine eine Zweizimmerwohnung auf Kosten der deutschen Steuerzahler haben.
Auch Ibrahim Adam weiß über die Beweggründe, die viele seiner Landsleute nach Deutschland strömen läßt. Er ist Vorsitzender des Vereins „Colonia Ägyptischer Club”, der sich um die Integration von Ägyptern in Deutschland bemüht.
„Viele Ägypter glauben nämlich immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden”, sagt er der Kölner Rundschau. …
Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen” eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex”.
In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt. … Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.
„Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, daß schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern”, schreibt die Zeitung.» (http://freiezeiten.net/arabischer-professor-asylbewerber-kommen-wegen-blonder-frauen-nach-deutschland)

Wir werden sehen, wie solche Vorstellungen benutzt werden. Kommen wir zu einer unterschwelligen Gemeinsamkeit von Feminismus und Islamismus, und sehen anschließend, wie sich beide Motive verbinden.

Extremen feministischen Männerhaß als eine grundlegende Triebkraft führender Feministinnen wiesen meine von Medien totgeschwiegenden Bücher für alle Wellen nach, seit dem 19. Jahrhundert bis heute. Andere Triebkräfte sind ebenso irrational; hinzu treten grundlegende Irrtümer.

«Sie wurde eine der populärsten Feministinnen des Landes.»1 (Suzanne Moore, The Guardian)

Eine der bekanntesten Feministinnen Großbritanniens schrieb kürzlich:

«Suzanne Moore: Warum ich mich bei Männern irrte
von Suzanne Moore, 5. September 2016
Du kannst sie nicht alle hassen, nicht wahr? Doch, ich kann.
Männer. Mit ihnen kannst du nicht leben. Du kannst sie nicht erschießen. Nun, du kannst, aber dies ist der New Statesman.
Du kannst sie nicht individuell hassen, nicht wahr? Weißt du was? Ich kann es. Bitte verwechsel das nicht mit Bitterkeit. Ich habe bin mit meinen Emotionen genug im Einklang, um den Unterschied zwischen persönlicher Verletzung und Klassenhaß zu kennen. Als eine Klasse hasse ich Männer. Ich habe meine Meinung geändert. Ich bin nicht länger vernünftig. Ich möchte diese Klasse zerbrochen sehen. …
Jetzt denke ich, jede intelligente Frauen haßt Männer.
Je mehr ich Männer hasse (#YesAllMen), umso weniger scheren sie mich individuell»2 (New Statesman)

Solcher Haß und solche geistigen Methoden haben nicht nur auf das menschliche Leben eine unheilvolle Wirkung gehabt, sondern das Gleichgewicht der Geschlechter umgestürzt, die gesamte Geschlechterkultur, Gesellschaft, Staat, Familie, Männlichkeit, weibliche Liebesfähigkeit, Anteilnahme, die Männer und das Leben vieler systematisch kaputtgemacht. Eine Folge dieses Zerstörungsprozesses ist, daß die entmannte Gesellschaft wehrlos ist. Kluge und opferbereite Männer wurden fertiggemacht, ausgeschaltet, mundtot gemacht, konnten nicht mehr nachwachsen, verschwanden mit ihren vorfeministischen Generationen. Nun sind wir Feinden und Torheiten feministisch gesinnter Machthaber (darunter viele Frauen) ausgeliefert.

Eine vieler verhängnisvoller Folgen ist auch der jüngste Irrsinnsanfall Frau Merkels, eine Millionenflut überwiegend islamisch gesinnter Männer ins Land zu lassen, deren Bild vom Abendland, „weißen Männern” und „weißen Frauen” wir anhand einer Pornoseite mit rassistischer politischer Haßpropaganda gegen den Westen untersuchen wollen. Bei dieser Quelle mögen manche die Nase rümpfen, doch es wäre verfehlt, die Augen vor Tatsachen zu schließen: Es gibt solche Vorstellungen und Gelüste, die leider ziemlich genau dem entsprechen, was medial meist verschwiegene Berichte über die jüngste Welle sexuell getönter Verbrechen an Verhaltensweisen und Vorstellungen offenbaren. Hinzu treten natürlich Raub und Gewaltverbrechen, deren Opfer meist hiesige Männer sind.

Pornographische Propaganda im Internet gaukelt eine sexuelle Willkommenskultur in Deutschland vor, die in Weltgegenden mit islamischer Moral und ohne legale Sexualität außerhalb der Ehe eine starke unerwünschte Wirkung haben kann. Die Absurdität der Darstellung sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß solche pornographischen Verdrehungen und wirre Falschbehauptungen die Weltsicht Unwissender bestätigen, schlimmstenfalls prägen kann.

Die folgenden Zitate entstammen einer dubiosen, pornographischen Quelle, deren Hintergründe unbekannt sind. Doch auch wenn es sich um verwirrte Einzelne handeln sollte, die nicht für eine Strömung stehen, verraten sie Mentalitätsprobleme und Gefahren, von denen wir überrollt werden, für die Begriffe wie #Taharrusch und SexJihad geprägt wurden.

«Für deutsche Mädchen ist es eine Pflicht und ein Vergnügen, ihnen zu helfen, sich zu Hause zu fühlen – indem sie mit ihren schönen, warmen, weichen Körpern willkommen heißen.»3 (Vorsicht, Pornographieseiten: Muslims conquering Europe)

Wir betreten jetzt einen Bereich, der nichts für schwache Nerven ist. Wiederholte Propagierung sexueller Gewalt gegen Weiße, möglicherweise teils minderjährige Phantasievorlagen für feuchte Träume muslimischer drittgeborener Söhne, krasser Rassismus gegen Weiße bis hin zu eingeschmuggelten Euthanasievorstellungen gegen alles, was männlich und hellhäutig ist, eine Menge Haß, Wunschvorstellungen moslemischer Weltherrschaft werden sich mit Pornographie mischen.

Doch uns würde ein Teil der Wahrheit entgehen, wenn wir über den groben Linien nicht auch feinere sähen, in dem blühenden Unsinn mögliche Körnchen trauriger Wahrheit.

«Mein Körper ist ein Behälter, der den Schwachen verschlossen ist. Ich fühle ihn sich der Kraft der Fremden öffnen. Seine dunkle Kraft, seine göttliche Eroberung meines Landes, meiner Rasse, meines zitternden Körpers, meiner christlichen Seele. Das Öffnen meines Körpers spiegelt sich als Erschütterung meines Geistes; mein Glaube wird bis ins Mark zerbrochen. Füll mich mit deiner überlegenen Macht. Befrucht mich, muslimischer Krieger. (converttomuslimbbcslut»4

Diese islamistische Pornopropaganda trifft etwas, das auch Wissenschaftler bei Feministinnen festgestellt haben: Eine heimliche Faszination, ja Besessenheit von dunkler männlicher Stärke, einem gewalttätigen Sieger, war die wirkliche Antriebskraft ihrer jahrzehntelangen Hysterie, die Welt als „sexualisierte Gewalt gegen Frauen” fehlzudeuten, ihrer Schmutzkampagnen gegen anständige Männer, ihres Krieges gegen Männer und Männlichkeit, die sie überall am Werk witterten und verteufelten. Jene Bedrohungen waren irreal. Was sie Männern anlasteten, gab es nicht in der Wirklichkeit, wohl aber in der Psyche der Feministinnen selbst. Sie haben ihre eigene Sehnsucht nach starken Männern unterdrückt mit mehreren feministischen Wellen. Es war eine emotionale Perversion, die einen großen, haßgetragenen Geschlechterkrieg auslöste gegen etwas, das sie in Wirklichkeit ersehnten, weil es ihnen fehlte. Schon vor den feministischen Wellen waren westliche Männer zu schwach und verweichlicht, um tiefe weibliche Instinkte auszulösen. Feministinnen haben also genau das angehaßt und vernichtend angegriffen, was ihnen selbst fehlte, was sie vermißten.5

«Die geheime Waffe des Islams, um Europa zu erobern. [Pornobild mit Glied]

Europa gehört jetzt den Muslimen.

Die weißen Männer haben kapituliert… Und weiße Frauen sind fruchtbar!»6 (Muslim Conquering Europe)

Die islamistisch-obszöne Propaganda bemerkt die Schwäche westlicher Männer, die Folge des Feminismus ist, und nützt sie aus.

«„Deutschland? Ist das nicht das Land der Dichter und Denker?”
–„Nicht mehr, mein Liebes! Heute ist es das Land der Schwächlinge und Huren!”»7 (a.a.O.)

Ob sie uns nun in einem Krieg mit Waffen überrennen, oder als aggressivere und durchsetzungsfähigere Männer, kommt auf dasselbe heraus: Frauen halten sich evolutionär an den Sieger. Wir haben das Pech, so dumm gewesen zu sein, auf die feministischen Hysteriewellen hereinzufallen, denn es hat niemals eine Benachteiligung von Frauen gegeben. Ein Fakt exakter Wissenschaften, darunter der Evolution, ist dagegen die Unterdrückung der Männer, siehe gleichnamiges Buch. Jede Zivilisation wird aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung immer frauenbevorzugender, bis sie untergeht. Feminismus war unser Todesstoß. Jetzt sind wir wehrlos und feministischen Machtfrauen ausgeliefert, die keinerlei Rücksicht nehmen auf die Belange einheimischer Männer.

Nachdem nun das Zerstörungswerk vollendet ist, die abendländische Männlichkeit völlig zertreten ist, Land und Gesellschaft wehrlos, öffnen Frauen, vom Feminismus herangezogene Wirrköpfe und ihre Helfer die Tore den aggressivsten Invasoren der Welt, die jene unterdrückten weiblichen Instinkte wecken. Die Pornopropaganda wälzt genüßlich den Umstand aus, daß die meisten Helfer weiblich seien, im gleichen Maße, wie die meisten Landnehmer männlich sind.

Weil westliche Männer zu schwach waren, die feministische Perversion zu besiegen, werden sie gegen kriegerische, sexgierige „Sieger” ausgetauscht. Vom Feminismus bekriegte Vernunft und Männlichkeit sind untergegangen, sind durch Selbsthaß weißer und deutscher Männer, und Fremdhaß auf weiße und deutsche Männer ersetzt worden.

«Vernunft hat hier keine Autorität. Gegen alle Argumente, gegen alle Ängste, gegen jedes Urteil spricht meine Seele eine tiefere Wahrheit. Mein Begehren nach der heiligen Schändung meines christlichen Körpers, die Unfähigkeit, dieser gesegneten Kapitulation zu widerstehen, das Vergnügen an dem verräterischen Dienst, den Schwachen den Rücken zuzukehren und die Lust des Starken zu werden. Es gibt keine Vernunft in der Seele, nur eine so tiefe Wahrheit, daß mein weiblicher Geist ihr nicht widerstehen kann.»8

Der starke siegreiche Krieger soll sie schwängern.

«Mit jedem Stoß seines erobernden fremden Fleisches kapituliert meine christliche Seele, bedauert, akzeptiert wieder und wieder. „Schwänger mich, Krieger.”»9

Rücksichtslos werden in dieser pornographischen Phantasie – wie auch in der bundesrepublikanischen Politik – die eigenen Männer dem Schicksal ihrer Niederlage geopfert, nachdem Feminismus sie entmachtet, entmännlicht und zerbrochen hatte.

«Sie vermochte nicht zu ergründen, was schlimmer war – ihren Gatten und jungen Sohn euthanisiert zu sehen, weil sie das Muslimische Überlegenheitsgesetz durch eine heimliche Taufe gebrochen hatten, oder der dicke muslimische *** der ihren jungfräulichen *** zerriß, weil sie bekannten Christen geholfen hatte. Natürlich heilt Zeit alle Wunden – und es brauchte nicht lange, bis sie mit ihrem neuen afrikanischen Muselmanen viel glücklicher war.»10

Euthanasie, Ermordung weißer Männer wird erträumt, die Auslöschung der weißen Rasse, nicht nur durch Rassenmischung, sondern auch durch Hinrichten und Ermorden weißer Männer, nachdem zunächst die Vorstellung erotisch ausgekostet wurde, ihnen die Frauen wegzunehmen und sie aus dem Kreislauf der Fortpflanzung zu werfen. Diese Phantasien und sogar religiös-politischen Forderungen durchziehen die Pornographie, werden stärker und extremistischer, je weiter Leser von oben nach unter vordringen; sie werden gleichsam durch Pornographie angelockt, um dann immer tiefer in Haßpropaganda gezogen zu werden.

Eine Weltmachtphantasie wird pornographisch propagiert:

«Erst Europa, dann die Welt!»11

Als Mittel zur Weltherrschaft wird wiederholt Vergewaltigung propagiert:

«Schwedische Mädchen wurden dazu geboren, von starken und kräftigen muslimischen Männern vergewaltigt zu werden»12

Wie üblich wird jeder Widerstand, hier gegen Vergewaltigung, mit der Rassismuskeule gebrochen:

«Das tolerante Mädchen hält das rassistische in Position, während der Muslim sie vergewaltigt.»13

«Gute Mädchen dienen Muslimen. Nur Rassisten weigern sich.»14

Sogar Mädchen werden als willkommenheißende Beute für muslimische Eroberer dargestellt.

«Deine Tochter ist bereit, ihre neuen muslimischen Freunde willkommen zu heißen. Bist du es? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Dschihad sexueller Samen. AI Eurabia TV 24/ Die neuesten Nachrichten des Weiße-Mu***-Dschihad»15

Die Betreiber solcher Seiten frohlocken, die seit dem Mittelalter mehrfach militärisch gescheiterte muslimische Invasion Europas werde nun, nach der (feministischen) Ausschaltung der „weißen Männer”, endlich unter der Gürtellinie gelingen.

«Der Unterschied ist, daß die islamische Eroberung damals vor Wien aufgehalten wurde, wogegen sie sich jetzt ausbreitet (mit der freien Einladung westlicher Länder), um den ganzen Kontinent zu bedecken, die ganze Strecke vom Atlantik bis zur Arktik.»16

Weißes Leben wird grundsätzlich verächtlich gemacht als etwas, das entweder getötet wird, oder durch Mischung auszumerzen ist.

«whitehumiliation: Weißer Genozid = Glücklicher Genozid»17 (a.a.O.)

«Unsere Leben sollten nicht zählen. Wir sind Weiße.»18

«whitemurdernow: Töt es für immer!»19

Auch in diesem Punkt stimmen Feministinnen mit der hier untersuchten islamistischen Propaganda überein:

«Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte. Es ist die weiße Rasse und sie alleine – ihre Ideologien und Erfindungen»46 (Susan Sontag)

schrieb Susan Sontag, ein feministisches Rollenvorbild, das sich in wenige Kategorien einordnen wollte, außer der feministischen:

«Sontag war ein feministisches Rollenvorbild, das oft über die Prinzipien der Geschlechtergleichheit schrieb. Als die Paris Review sie fragte, ob sie sich selbst als Feministin sehe, erwiderte sie, „Das ist eine der wenigen Bezeichnungen, mit denen ich zufrieden bin.”»47

Ein erheblicher Unterschied besteht jedoch zwischen der Behandlung weißer Frauen, die als Zuchtmütter künftiger Mischlingsmuslime in der pornographischen Phantasie hochbegehrt sind, geradezu der paradiesische Feuchttraum sexuell ausgehungerter, nach islamischer Moral erzogener Männer, und der brutalen bis mörderischen Verachtung und Drohung gegen Männer, denen solche Vorstellungen baldigen Tod wünschen.

«Emigriert nach Europe. Willige christliche Luder warten auf dich.»20

«Laßt sie hinein [Pornobild]

Flüchtlinge Willkommen: Übung für weibliche Flüchtlingshelfer. Wie neuangekommene männliche Flüchtlinge zu begrüßen sind: [Pornobild]»21

Die Bevorzugung der begehrten weißen Frau gegenüber den eher zu tötenden Männern spiegelt die unterschiedliche Einstellung und evolutionäre Lage der Geschlechter. Männer verdrängen andere, wenn es um Fortpflanzung geht. Daher haben starke Männer mit klarem Verstand das Bedürfnis, ihre Gruppe, Familie, Stamm, Nation zu verteidigen, damit sie einen Platz in Leben, Familie, bei Frauen und Kindern haben, nicht aus dem Strom des Lebens gerissen werden und ihre Gene aussterben sehen. Frauen jedoch sind als fruchtbar begehrt und daher von einer Niederlage ihrer Männer nicht unbedingt betroffen. Im Gegenteil, sie sehnen sich evolutionär nach einem Sieger mit guten Genen. Nachdem nun Feministen die Männer eigener Zivilisation fertiggemacht hatten (in ihrem Wahn, sie seien von den Männern unterdrückt gewesen, eine krankhafte Hysterie), waren diese Männer unfähig, sich und das Land zu schützen. Daher werden die Feministinnen ihnen untreu, verraten ihr Land, öffnen die Schleusen, lassen einen sexgierigen Strom herein, den die Feministinnen seit jeher heimlich ersehnten, während sie wütend gegen Männlichkeit ihrer eigenen Männer kämpften. Das ist, kurz gefaßt, die zugrundeliegende Psychologie der Verirrungen feministischer Ideologie.

«Frauen sind glücklich, ihre eigene Rasse zu zerstören!»22 (a.a.O. Den Begriff „Rasse” verwendet die Pornoseite, nicht ich. Zitatverdreher raus.)

Die islamistisch-pornographische Propaganda hat darin nicht ganz unrecht: Da Frauen auch mit den Eroberern Mütter werden, Kinder der starken Sieger austragen können, haben sie weniger Hemmung, ihren eigenen Stamm, ihr Volk, ihr Land, Rasse oder was auch immer zu verraten und untergehen zu lassen. Sie haben dann eben Kinder eines neuen Stammes. Ihre Männer sind es, die untergehen: In diesem Falle die seit Jahrzehnten gehaßten „weißen Männer”. Männer sind die Bedrohten solch einer Phantasie oder Entwicklung.

«(NSFW 18+) Christliche Männer werden aussterben. Ihre Frauen und Töchter konvertieren zum Islam und pflanzen sich mit stolzen muslimischen Kriegern fort. Alles, was sie tun können, ist voller Schrecken zuzusehen, wie ihre Religion und ihre Blutlinie ausgelöscht wird. Die glücklicheren sehen ihr Heim zerstört, die Unglücklicheren werden ihren Kopf einbüßten. (NICHT UNTER 18 JAHREN ANSCHAUEN. Dieser Blog ist ein fiktives Werk und vertritt keine Gewalt aus irgendeinem Grund.)»23 (muslimsdestroychristianpu***)

Feministinnen könnten darin gar die Erfüllung einer Hoffnung ihrer Ideologie sehen: Ihr Haß hätte gesiegt, ihre eigenen „weißen Männer” wären für immer fertiggemacht.

Der Preis dafür wäre, sexuelle Beute der Landnehmer zu werden. So stellen das die Betreiber der pornographischen Propaganda dar:

«Bald werden Muslime ganz Europa übernehmen und ihre Frauen zwingen, eine neue Generation von Muslimen auszubrüten. …

Dies ist die Folge der muslimischen Eroberung von Europa. Alle Frauen Europas müssen sich vor ihren muslimischen Herren verbeugen. …

Muslimische Macht auf Schweinefleisch. [Pornobild mit weißer Frau] …

Wenn du ein richtiger Mann bist (SCHWARZ, ARABER …) und wenn du ein unterwürfiges weißes Mädchen willst: WILLKOMMEN IN EUROPA

Eine Phantasie, die bald Wirklichkeit wird. …

Laßt die Invasion beginnen! So Gott will, werden alle französischen Frauen von arabischen muslimischen Männern in Besitz genommen. …

Wie ihre arabischen Gegenspieler werden die schwarzen afrikanischen Muslime die weißen christlichen deutschen Frauen erobern. So Gott will. …

Muslime werden alle französischen Frauen und Mädchen nehmen. ….

Das Schicksal der Frauen in den USA und in Europa. …

L’Européenne est un tapis der prière pour maîtres Musulmans („Die Europäerin ist ein Gebetsteppich für ihre musulmanischen Herren”) …

Auf der linken Seite siehst du eine gut und anständig gekleidete Frau. Einfach schön, bereit auszugehen, und gut behandelt zu werden. Auf der rechten Seite siehst du eine deutsche Nutte, bereit gef** und weggeworfen zu werden … Lobt Allah!»24

Europäische Männer werden unter der Gürtellinie verhöhnt, mit angeblichen Eroberungen geprahlt.

«Er war erst eine Woche im Land und hatte mehr schwedische Mädchen gev*** als es der durchschnittliche schwedische Mann jemals tun wird.»25 (a.a.O.)

Es wird phantasiert, weiße Männer zum Hahnrei, zum Cuckold zu machen, ihre Frauen zu schwängern, damit diese Muslime großziehen, die das Land übernehmen. Der Befruchtungs- und Bekehrungsauftrag durchzieht diese Propaganda durchgehend. Insofern ist das mehr als nur Pornographie: Es ist psychologische Kriegsführung.

«Preist Allah, denn es ist das Recht jeden Irakers, jene amerikanischen Frauen für sich zu beanspruchen!!!»26 (muslimsf***europeanwomen)

Geile Männer ruft die Pornopropaganda auf, in Massen nach Europa zu ziehen, um europäische Frauen zu befruchten.

«Drängt tausende geiler Muslime zu flüchten und nach Europa zu gehen. Für einen wahren Zweck: europäische Frauen zu befruchten.
… Und meine Pu*** ist für Muslime. Schwänger mich.»27 (a.a.O.)

Während die Frauen und Töchter als Freiwild dargestellt werden, die angeblich islamische Befruchtung ersehnen und weiße Männer hassen (letzteres dürfte bei Feministinnen sogar zutreffen , wenigstens unterschwellig und ideologisch), wird die Rassismuskeule genutzt, um jede Kritik mundtot zu machen. Selbst aber betreiben sie heftigen, wirklichen und extremistischen Rassismus:

«whitehumiliation: Dieses Mädchen glaubt, die neu angekommenen Immigranten bräuchten ein Willkommen. Tatsächlich brauchten sie nur ein Pißbecken.» (a.a.O.)48

In der pornographischen Propaganda wird dazu aufgerufen, weiße Männer von Sex und Befruchtung auszuschließen. Gewalt- und Mordpropaganda gegen weiße Männer folgt später.

«Ein multikulturelles Europa … Aber keine der [Frauen] wird den erbärmlichen weißen Jungen gehören! Flüchtlinge Willkommen»28 (a.a.O.)

Hier mischt sich wieder seit Jahrzehnten betriebener feministischer Männerhaß, besonders gegen „weiße heterosexuelle Männer” mit islamistischem Haß gegen christliche weiße Männer.

«Liberale Studentinnen wollen mehr Flüchtlinge. Deportiert alle weißen Männer.»29 (a.a.O.)

Haß und Vernichtungswille gegenüber der „weißen Rasse” verbindet sich wiederum mit dem Aufruf, die Frauen zu befruchten (nachdem die Männer besiegt worden sind).

«Engrossez nous. Exterminer notre race.» („Befruchtet uns. Löscht unsere Rasse aus.”, a.a.O.)

Solche Pornographie ist keine harmlose Unanständigkeit, sondern politisch, enthält messerscharfe Propaganda, die den Regeln psychologischer Kriegskunst entspricht. In Konflikten und Kriegen gilt es, Gegner moralisch zu lähmen, gern auch unter der Gürtellinie zu treffen. Gewöhnliche Pornographie ist einfach nur primitiv und albern, wie diese auch, doch zusätzlich sind extremistische Botschaften verpackt. Ganz gleich, wer dafür verantwortlich ist: Solche rassistische Propaganda ist geistige Brandstiftung.

«Das alles ist für meine muslimischen Brüder da draußen. Ein deutsches Mädel bewegt ihren Hintern für einen muslimischen ***.»30

So kommt unsere Willkommenskultur unter der Gürtellinie an, wird von den Seitenbetreibern emsig auf rüde und verhängnisvolle Weise ausgenützt.

«Würden all diese Mädchen ihre Willkommenszeichen auch dann hochhalten, wenn sie wüßten, daß sie bald vergewaltigt werden? Natürlich. Die Hälfte von ihnen mag es bereits wissen. Und deshalb wird Europa von den Muslimen GEF***T.»31

Es spielt kaum eine Rolle, daß Pornographie, wie so oft, ein unsinniges Bild vorgaukelt, das nicht der Wirklichkeit entspricht. Wirken tut sie trotzdem. Außerdem könnte aufgrund der Massenpsychologie des Feminismus und evolutionär angelegter weiblicher Instinkte zuweilen sogar ein Körnchen unbewußter Wahrheit in dieser gehässigen Sicht stecken.

So sehen es die Pornographen und vermutlich manche Besucher ihrer Seiten:

«Bis zu diesem Augenblick haben muslimische Männer schwedische Frauen jeden Tag erobert und gef***, und die Regierungen sind zu verängstigt, etwas dagegen zu unternehmen. Lobt Allah!»32

Daß diese Sexualprotzerei aus der Luft gegriffen ist, hat kaum Einfluß auf ihre Wirksamkeit. Auch absurde Falschbehauptungen beeinflussen Menschen, wenn sie elementare Kräfte ansprechen. Sie bejubeln die Unfähigkeit unserer Regierungen, wirksam gegen Vergewaltigungen, Belästigung und eindringenden Männerüberschuß vorzugehen, die zur Vertuschung schwerer Fehler der Regierungen – etwa die Massenflut überhaupt ins Land zu lassen – lieber unter den Teppich gekehrt werden.

Platte Lügen sind in Pornographie und Propaganda Stilmittel, das etwas über die ausgedrückte Geisteshaltung verrät.

«Hier geht ein syrischer Flüchtling mit seinem vom Staat bestellten weißen Sklavenmädchen.»33 (a.a.O.)

Die angestachelte Gier, das Gefühl, etwas im eigenen Lande undenkbares zu verpassen, kann dazu anstacheln, das vermeintliche sexuelle Paradies Europa anzusteuern. Einige Zitate der Seite rieten gar, Wertsachen und Schmuck zu verkaufen, nur um nach Europa zu gelangen und dort weiße Frauen v*** zu können.

Die Bilder sind geeignet, in afrikanischen muslimischen Ländern, wo Frauen verschleiert sind und Sex außerhalb der Ehe kaum denkbar, enorm zu provozieren und außerordentlich starke Gelüste zu wecken, das Hirn zu vernebeln, und ein Traumeuropa in der Vorstellung zu erzeugen, das einem Gratispuff für Fremde gleichkommt. In sol­cher Stra­ßen­wer­bung für Aus­wan­de­rung ist Deutsch­land ge­nau­ge­nom­men so­gar ein in­ver­ser Puff, der Asyl­su­chen­de über So­zi­al­hil­fe fürst­lich da­für be­lohnt, blon­de Eu­ro­pä­erin­nen flach­zu­le­gen, was ei­ne gi­gan­ti­sche Sog­wir­kung auf ent­spre­che­nde Ge­mü­ter aus­übt. Qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te ma­chen meist ei­nen Bo­gen um un­ser Land.

Der­lei Ein­stel­lun­gen er­klä­ren das Ver­hal­ten man­cher Flücht­lin­ge, die wahl­los Frau­en be­grap­schen, zum Sex über­re­den wol­len oder zwin­gen, öf­fent­lich ona­nie­ren und als Recht­fer­ti­gung an­ge­ben, auch end­lich Sex zu wol­len.

«Weshalb auf 72 Jungfrauen warten, wenn Europa Millionen hat? Kommt ins Paradies. Kommt nach Europa.» (a.a.O.)34

Solche Aufrufe werden auf diesen Seiten ständig mit Sexbildern wiederholt. Oft wird auch ausdrücklich Islamisierung Europas mit der Waffe Glied statt dem Schwert angesprochen, dem Pornokonsumenten untergeschoben, außerdem das Schwängern möglichst vieler Frauen, um sich Aufenthaltsrecht und Gelder zu sichern, die „weiße Rasse” abzuschaffen, „weiße Männer” zu verdrängen und ein islamisches Europa heranzuziehen.

«Heute ist es so einfach, Mitgefühl zu zeigen. Jede Schwangerschaft hält einen Flüchtling in Europa.» (a.a.O.)35

«Muslimischer Samen bewirkt, daß Asylsucher in Schweden bleiben.» (a.a.O.)36

Andere Quellen rechnen vor, was jedes Kind so an staatlicher Stütze einbringt, bis hauptberuflich untätige Islamverbreiter für keine Beschäftigung außer Islamisierung mehr Geld erhalten als viele hart arbeitenden Deutschen. Das funktionierte nach dem Vorbild feministischer Berufsfrauen, Gleichstellungsbeauftragten, Frauen- und Gender„forscherinnen”, die seit Jahrzehnten dafür bezahlt werden, ideologische Viren zu reproduzieren, und die mit ihrem Staatsfeminismus westliche Männer, Staat, Gesellschaft und Zivilisation so kaputtgemacht haben, daß dieser nun wehrlos ist gegen Herausforderungen wie die laufende Invasion, die vorwiegend von Frauen, Helferinnen und Verblendeten ermöglicht und begrüßt wird – ein Umstand, den die pornographisch-islamistische Propaganda ausschlachtet.

Eine Bildquelle solchen Propagandapornomaterials nennt sich „Dschihad sexueller Samen”

«Deutsche Mädel tun alles für illegale schwarze Immigranten aus Afrika …

Hey Jamal! Dies ist meine Tochter Julia und sie wartet auf dich. .. Tu was immer du willst, aber bitte schwänger sie. Hab Spaß. 🙂 … Flüchtlinge Willkommen. Deutschlands Tore sind offen … besonders für muslimische Immigranten. Dschihad sexueller Samen» (a.a.O.)37

Ein anderes pornographisches Bild eines besamten weiblichen Geschlechtsteils ist betitelt:

«Schwänger mich mit deinem muslimischen Samen… Kommt nach …»38

Auch dies ist eine pornographische Immigrationsaufforderung in ein europäisches Land. Schon sehr junge Mädchen werden als Hure für Muslime angepriesen, mit einem Balken arabischer Schrift vor den Augen. Aufgrund des jung wirkenden Alters könnte das strafbar sein, nur kümmert sich niemand darum. Maas und seine Handlanger sind damit beschäftigt, demokratische Opposition mundtot zu machen, jede Alternative zu ihrer Immigrationspolitik zu verunglimpfen. Für wirkliche Probleme, Verbrechen und echten Haß – und schon gar nicht bei privilegierten „politisch korrekten Minderheiten” – bleibt kein Augenmerk.

Die starke magnetische Anziehungskraft Europas könnte auch aus solchen falschen Vorstellungen gespeist sein, vor allem aber das unanständige Benehmen, das wir täglich erleben, über das uns Medien und Machthaber zu belügen versuchen. Ob die Pornographie nur ausdrückt, was ohnehin von manchen gedacht wird, oder solche Vorstellungen teilweise erst geschaffen hat, ist ohne Untersuchung kaum ergründbar. Das Wirken solcher Vorstellungen ist nicht unser einziges Problem.

Auch jene, die nicht übergriffig werden, verdrängen heimische Männer, wenn sie sich mit unseren Frauen und Mädchen befreunden. Demographisch ist die Lage eine Katastrophe, für die Verantwortliche zur Verantwortung gezogen werden sollten.

«Frohen Valentinstag des Islams an alle christlichen Frauen weltweit!!! [Pornobild]
whitehumiliation: „Du wolltest Immigranten helfen, christliche Hure?! Sag „Allah ist groß”, während du mir das Vergnügen gibst, das ich verdiene.”»39 (muslims***europeanwomen)

Die Ereignisse von Köln feiert die islamistische Pornopropaganda:

«generationcucked: Migranten hören kein „nein” – Hat „Nein”sagen sie in Köln aufgehalten?»40

Als zynischer Kommentar zu den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht wird damit geprahlt, jemand sei weniger als einen Tag in Deutschland gewesen und habe in dieser Zeit vier Mädchen gev***.

«djaam-white: Eurabiafrika mit Kölner Gruß. Er war in Deutschland weniger als einen Tag. Dies war sein viertes Mädchen.» (muslims***europeanwomen , a.a.O.)41

Zynischerweise wird auch eine GIF mit sexueller Gewalt gezeigt, bei der mehrere nackte Muslime sich an einer nackten Frau zwischen ihnen vergreifen.

Die Verhaltensweisen mancher auffälliger Migranten, die öffentlich onanierten, die Hose runterließen, Frauen wahllos angrapschten, ihnen gespendete Kondome aus der Tasche fallen ließen, belästigten oder vergewaltigten, paßt zu sehr zu solcher Pornographie, um keinen Zusammenhang vermuten zu lassen. Offen bleibt freilich, ob die Pornographie nur vorhandene Mentalität darstellt (und verstärkt), oder solche falschen Vorstellungen bewußt hervorbringt.

Der Bezug auf Islamismus und Islamisierung des Westens als politisches und sexuelles Ziel, zuweilen ausdrücklich als „Kriegsziel” bezeichnet, ist allerdings offensichtlich.

«Sharia für die Niederlande. Islam wird überlegen sein. Islam wird die Welt dominieren. Die Freiheit kann zur Hölle gehen.» (a.a.O.)42

Vielleicht drückt diese Pornographie einfach nur eine bereits vorhandene Mentalität und Stimmung aus; solche Propaganda, die sich auch von Mund zu Mund weiterverbreiten könnte, trägt zu dem Streben junger Menschen bei, nach Europa zu gelangen, wo sie ohne Gegenleistung Geldsummen erhalten, die zu Hause höchstens reiche Männer schwer erarbeiten, und um Frauen zu vernaschen, die nicht durch islamische Verbote geschützt und verborgen, sondern frei zugänglich zu sein scheinen. Das von solchen Vorstellungen geprägte Verhalten einiger wird von Polizei und Staat mühsam unter den Teppich gekehrt.

Umso grausamer ist die lebenslange Unterdrückung heimischer männlicher Verlierer, die trotz hoher Bildung und Qualitäten aus unerfindlichen Gründen durch das Raster weiblicher sexueller Selektion fallen, vielleicht körperlich zu dünn, oder was auch immer. Unerträglich ist die grausame Abweisung eigener Männer, bei gleichzeitiger Förderung von Migrationsfluten, die aufgrund des Zahlenverhältnisses vieler junger Männer zu wenigen jungen Frauen heimische Männer verdrängen müssen, wobei zusätzlich eine muslimische Eroberermentalität gegenüber Frauen und Männern importiert wird. Wieso gibt es keine Anteilnahme für deutsche Männer, die zeitlebens unwillkommen sind?

Wer immer hinter solchen Seiten stecken mag oder auch nicht: Für Politiker gilt wie für Künstler: „Gut gewollt ist schlecht gekonnt”. Oder sprichwörtlich: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.” Rede sich niemand der Willkommensklatscher mit guten Absichten heraus. Es gibt auch Redewendungen, die Begriffe wie „nützliche Idioten” enthalten.

Eine ideologische Verbindung zur feministischen Gender-Agenda wird deutlich:

«Halt! Schweig! Hör zu! Du bist weiß. Fundamentale Transformation verlangt Dekonstruktion und Zerstörung weißen Dünnschiß-Denkens.»43

Dekonstruktion ist eine feministische Methode. Richtete diese sich ursprünglich gegen ein verschwörungstheoretisch unterstelltes „Patriarchat”, so hat sich diese Ausrichtung seit einigen Jahrzehnten auf den „weißen Mann” verändert. Männermordphantasien verbreiten sowohl alle feministische Wellen wie auch diese islamistische Pornographie. Der Unterschied liegt darin, daß Islamismus die Frauenbewegung als treibende Kraft abgelöst hat. Auch „fundamentale Transformation durch Zerstörung” und „weißes Denken” haben die Duftmarke feministischer Propaganda, die hier einer neuen Zielgruppe angewandelt zu sein scheint.

Die Seiten beginnen derzeit mit pornographischen Botschaften, die zur Einreise aufrufen. Eingestreut ist antiweißer Rassismus, der bis zu militantem Haß und Ausrottungsgelüsten reicht, die in pornographischer Form ausgedrückt werden. Die Bandbreite der Phantasien reicht von Entrechtung durch versklavendes Gesetz über Gewalt bis zu Mord und Euthanasie.

«Einst pflegte die Polizei einen Muslim, der einen christlichen Mann getötet hatte, ins Gefängnis zu werfen.Nun aber können sie erwarten, daß die Polizei sie nicht nur nicht bestraft, sondern ihnen tatsächlich gratuliert. Viele Bezirke treiben dies einen Schritt weiter und haben Programme eingerichtet, im Rahmen derer Polizistinnen jene Männer bl* und v*, die am meisten Christen in ihrem Bezirk erledigt haben! – Es wird geschätzt, daß etwa 10 % der christlichen Männer vor diesen Programmen der Liquidation entkommen waren, doch sind nunmehr weniger als 2% noch am leben.» (muslimsconqueringeurope)44

Hauptopfer auch solcher Phantasien sind Männer, die in ihnen getötet werden. Wer dagegen protestiert, wird mit der üblichen „Rassismuskeule” mundtot gemacht:

«Bevor du darüber nachdenkst, wie du entkommen kannst, frag dich dieses: Zählt euer Schmerz wirklich mehr als die Befriedigung von Muslimen? Denk sorgfältig nach vor deiner Antwort, denn Europa verfährt nicht gnädig mit Rassisten.»45

Das mag schwach­sin­ni­ge Phan­ta­ste­rei ei­ni­ger ver­irr­ter Sei­ten­be­trei­ber sein, doch zeigt es trotz­dem die Selbst­läh­mung des Abend­lan­des durch Ras­sis­mus­keu­le und „po­li­ti­sche Kor­rekt­heit”, dar­über hin­aus Ge­fah­ren und Ab­grün­de in der Vor­stel­lungs­welt von Neu­an­kömm­lin­gen, die uns il­le­gal „ge­schenkt” wur­den, un­se­re Hei­mat ver­der­ben, ei­nen Ver­ro­hungs­pro­zeß aus­lö­sen, die Grund­la­gen un­se­rer Ge­sell­schaft und des Ge­schlech­ter­frie­dens zer­set­zen wer­den.

«Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats versammeln»49

«Muslimischer Imam: Schwängert Europäerinnen, um Europa zu erobern!» (a.a.O.)

Was ha­ben ent­wur­zel­te Män­ner im Fe­mi­nis­mus Frau­en zu bie­ten? Meist sehr we­nig. Die flei­ßig ler­nen und ar­bei­ten, gel­ten als „lang­wei­li­ge Nerds”, wer­den von Mäd­chen ab­ge­blitzt, die lie­ber mit jun­gen Prot­zern, Ge­walt­tä­tern, hip­pen Gang­stern und Dro­gen­dea­lern, mo­di­schen Nichts­tu­ern ins Bett ge­hen – ge­ra­de ein Me­ti­ër der „ge­schenk­ten” Mil­li­o­nen. Gut Aus­ge­bil­de­te ma­chen ei­nen Bo­gen um Deutsch­land.

Ta­har­rusch, se­xu­ël­le Zu­dring­lich­keit und Weg­werf­sex wer­den sich aus­brei­ten auf­grund des Fe­mi­nis­mus. Die Mil­li­o­nen­flut hat die­ser Ent­wick­lung nur ei­ne bru­ta­le, ver­roh­te Di­men­si­on ge­ge­ben. An­stän­di­ge und gut ge­bil­de­te jun­ge Män­ner wer­den seit 1968 ver­höhnt, be­kämpft und ver­teu­felt.

Ein un­taug­li­cher Bo­den­satz ei­ge­ner Ent­wur­zel­ter und der Neu­mil­li­o­nen hat sei­nen Spaß; ar­bei­ten­de, den­ken­de, er­fin­den­de, be­gab­te Män­ner wer­den von den zu we­ni­gen Frau­en frucht­ba­ren Al­ters, bei de­nen nun wohl schon Mil­li­o­nen feh­len, ab­ge­blitzt, grau­sam aus dem Le­ben aus­ge­schlos­sen, fer­tig­ge­macht. Doch gibt es kei­nen re­ali­stisch den­ken­den Men­schen mit Herz und Cha­rak­ter mehr, der die Zu­sam­men­hän­ge ver­stün­de, öf­fent­lich zu Wort kä­me, und die ei­ge­nen Män­ner vor Un­glück, Er­nied­ri­gung und Aus­schluß aus er­füll­tem Le­ben ret­ten könn­te.

Die Men­schen sind ver­blen­det von mo­der­nen Ide­o­lo­gi­ën, die sie gro­ben Un­fug er­fin­den las­sen wie ei­ne Wahn­vor­stel­lung, wo­ge­gen sie nicht be­mer­ken, was tat­säch­lich vor­geht. Es gibt kein Mit­ge­fühl für deut­sche Män­ner, kei­ne Lie­be zu ih­nen, kei­ne Sym­pa­thie, kei­ne Hilfs­be­reit­schaft. Sie wer­den aus­ge­schlos­sen, ab­ge­blitzt, fi­nan­zi­ëll aus­ge­plün­dert, müs­sen Fe­mi­ni­stin­nen be­zah­len, die Ge­schlech­ter­krieg ge­gen sie füh­ren, Frau­en da­für kö­nig­lich ent­loh­nen, daß sie von ih­nen aus ih­rem Le­ben ge­sto­ßen wer­den, für den Ent­zug ih­rer Kin­der, und nun auch noch für ver­roh­ten Mil­li­o­nen­über­schuß aus Af­ri­ka, der zu Hau­se de­ser­tier­te, Frau­en und Kin­der in Kri­sen­ge­bie­ten zu­rück­ließ, um hier fett Geld ab­zu­kas­sie­ren und Frau­en flach­zu­le­gen, was al­les der deut­sche Mann mit har­ter Ar­beit be­zah­len muß, der selbst im­mer häu­fi­ger kei­ne Frau mehr fin­det, weil es nicht ge­nug sind bei so viel zu­ge­wan­der­tem Män­ner­über­schuß.

Ver­ar­schung nach Strich und Fa­den, Ver­ar­schung seit Jahr­zehn­ten, Ver­ar­schung in je­der Hin­sicht, grau­sa­mer Be­trug am Le­ben.

Das sind Tat­sa­chen, ist täg­lich er­leb­tes Leid und Un­glück, täg­li­ches Al­tern, oh­ne am Le­ben teil­zu­neh­men, täg­li­cher Man­gel, weil Frau­en ein­fach weg­schau­en, es ih­nen egal ist, wie es den ei­ge­nen Män­nern er­geht, ob ih­nen et­was fehlt, ob sie viel­leicht ab­blit­zen und glück­los sind. Frem­de aber, die von ih­ren ei­ge­nen Frau­en de­ser­tier­ten, sie in Armut oder Kriegsgebieten zurückließen, ei­fer­süch­tig und bru­tal ge­gen se­xu­el­le Kon­tak­te von Un­gläu­bi­gen mit Mus­li­ma vor­ge­hen, er­hal­ten hier Voll­ver­sor­gung und un­ver­dien­tes Mit­leid, das den ei­ge­nen Män­nern seit vie­len Jahr­zehn­ten ver­wei­gert wird.

Da spielt es kei­ne Rol­le mehr, ob die zi­tier­te Asyl­por­no­sei­te ver­irr­ter Un­sinn Ver­ein­zel­ter war oder ei­ne un­ter­schwel­li­ge Ein­stel­lung wi­der­spie­gelt. Was wä­re wohl pas­siert, wenn wir die Rol­len von „Wei­ßen” und „mus­li­mi­schen Af­ri­ka­nern” auf die­sen Sei­ten tau­schen wür­den? Es gä­be ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Ge­schrei, das von „krank­haf­ten Er­obe­rungs­ge­lü­sten bö­ser pa­tri­ar­cha­li­scher wei­ßer Män­ner” ze­tern wür­de. Es gä­be rie­si­ge Um­er­zie­hungs­kam­pag­nen, um sol­che Vor­stel­lun­gen ent­rü­stet aus­zu­trei­ben.

Doch so ist es nicht. Geht es ge­gen „wei­ße Män­ner”, sind es Ge­lü­ste von Fe­mi­ni­stin­nen oder Mi­gran­ten, die auf Por­no­sei­ten dar­ge­stellt wer­den, so schaut man weg und fin­det nichts dar­an; dann wird der­je­ni­ge be­schul­digt, der auf den ras­si­sti­schen Pro­pa­gan­da­por­no hin­ge­wie­sen hat. Ein Recht für Frau­en und pri­vi­le­gier­te „Min­der­hei­ten”, das ent­ge­gen­ge­setz­te Recht für hie­si­ge, he­te­ro­se­xu­ël­le Män­ner. Ein Recht für die ge­sam­te Welt au­ßer Deutsch­land; ein ent­ge­gen­ge­setz­tes nur für Deutsch­land.

Die zi­tier­ten Sei­ten mö­gen lä­cher­lich sein; das be­spro­che­ne Pro­blem ist re­al: Hie­si­ge Män­ner wer­den tat­säch­lich un­fair aus­ge­nutzt und um ihr Le­ben be­tro­gen, und das seit Ge­ne­ra­ti­o­nen, min­de­stens seit 1968. Der­zeit läuft die näch­ste Stei­ge­rung die­ses un­ge­heu­ren Be­tru­ges.

Der in­zwi­schen kras­se zah­len­mä­ßi­ge Über­schuß jun­ger Män­ner ge­gen­über jun­gen Frau­en ver­drängt vie­le ein­hei­mi­sche Män­ner, die ih­re ei­ge­ne Ver­drän­gung noch wie ein Kuckold be­zah­len müs­sen. Wäh­rend die Ein­hei­mi­schen hart ar­bei­ten und Steu­ern zah­len, wer­den il­le­ga­le Ein­dring­lin­ge ge­mä­stet, kön­nen auf­ge­ta­kelt, mo­disch fri­siert Mä­del und Frau­en ver­füh­ren oder auf­rei­ßen, die auf­grund frü­he­rer Mi­gra­ti­o­nen und Fe­mi­nis­mus oh­ne­hin schon zu we­ni­ge wa­ren, so daß nicht je­der Ein­hei­mi­sche ei­ne ab­be­kom­men konn­te. Die­ser see­lisch grau­sa­me Miß­stand ra­di­ka­li­siert sich wei­ter durch die Mil­li­o­nen­flut über­wie­gend un­be­glei­te­ter männ­li­cher So­zi­al­geld­for­de­rer. Doch schon seit 1968 wa­ren weib­li­che Lie­bes­fä­hig­keit und na­tür­li­ches Mit­ge­fühl zu­sam­men­ge­bro­chen, durch ei­ne Per­ver­si­on von Haß, An­fein­dung, Ent­rech­tung und zy­ni­scher Aus­nut­zung er­setzt wor­den. Ech­te An­teil­nah­me war schon vor­her zer­bro­chen, von ego­isti­schen frau­en­be­zo­ge­nen und selbst­be­zo­ge­nen Kampf­sen­ti­men­ten ver­schüt­tet wor­den.

Die ent­männ­lich­ten, ka­putt­ge­mach­ten hei­mi­schen Män­ner wa­ren Fe­man­zen lang­wei­lig ge­wor­den; nur die ag­gres­si­ven Er­obe­rer, die sie ins Land lie­ßen, de­nen sie will­kom­men klatsch­ten, kön­nen von fe­mi­ni­sti­schem Haß be­gra­be­ne weib­li­che Ur­in­stink­te an­spre­chen.

Ei­ne Ähn­lich­keit der Mi­gra­ti­ons- und Er­obe­rungs­por­nos mit Wahl­pla­ka­ten der Grü­nen soll nicht vor­ent­hal­ten wer­den:

Dies war ein Auszug aus dem Buch NEIN!, das ab dem 16.10.2017 im Romowe Verlag erhältlich ist.

Hier geht es zu anderen interessanten Büchern:

Fußnoten

0 http://www.israelvideonetwork.com/do-not-stop-sharing-this-until-every-woman-has-seen-it/

1 «she became one of the most popular feminist writers in the country.» (https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2010/apr/30/suzanne-moore-independent-candidate)

2 «Suzanne Moore: Why I was wrong about men
by Suzanne Moore, 5 September 2016
You can’t hate them all, can you? Actually, I can.
Men. You can’t live with them. You can’t shoot them. Well, you can, but this is the New Statesman.
You can’t hate them individually, can you? You know what? I can. Please don’t confuse that with bitterness. I am in touch with my emotions enough to know the difference between personal hurt and class hatred. As a class, I hate men. I’ve changed my mind. I am no longer reasonable. I want to see this class broken. ..
Now, I think that any intelligent woman hates men. …
The more I hate men (#YesAllMen), the more I don’t mind individual ones» (http://www.newstatesman.com/politics/feminism/2016/09/suzanne-moore-why-i-was-wrong-about-men)

3 «For german girls it’s a duty and a pleasure to help them feel at home – welcoming them with their beautiful, warm, soft bodies.»( http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com)

4 «My body is a vessel, closed to the weak. I feel it open to the strength of the foreigner. His dark power his divine conquest of my land my race my shuddering body my Christian soul. The opening of my body echoes as the trembling of my spirit, my faith shaken to the core. Fill me with your superior might. Breed me, Muslim Warrior. (converttomuslimbbcslut Source: dorisconquered)»

5 siehe: Feminismuskritik: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur

6 «Islams secret weapon for conquering Europe. [Pornobild mit Glied]
Europe belongs to Muslims now.
White men have surrendered… And white women are fertile!» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com)

7 «“Germany? Isn’t that the country of poets and philosophers?”
-“Not any more, my love! Today, it’s the country of weaklings and whores!”»

8 «Reason has no authority here. Against all argument, against all fear, against all judgement my soul speaks a deeper truth. My desire for the blessed defilement of my Christian body, the inability to resist this blessed surrender, the pleasure of this traitorous service of turning my back on the weak and becoming the pleasure of the strong. There is no reason in the soul, only a truth so deep my female spirit cannot resist it.»

9 «With every thrust of his conquering foreign flesh my Christian soul surrenders, resents, and accepts over and over. “Breed me, warrior.”»

10 «She couldn’t figure out what hurt worse – watching her husband and young son euthanized for violating the Muslim Supremacy Act for having a secret baptism, or the thick Muslim *** tearing her virgin *** apart for aiding and abetting known Christians. Of course time heals all wounds – and it didn’t take long for her to be much happier with her new African Muslim man.»

11 «First Europe, then the world!»

12 «Swedish girls were born to be raped by strong and powerful Muslim men»

13 «The tolerant girl holds the racist in position while the Muslim rapes her.»

14 «Good white girls service Muslims. Only racists refuse.»

15 «Your daughter is ready to welcome her new muslim friends. Are you? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Jihad sexual seed. AI Eurabia TV 24/ Up to date news on the White Pussy Jihad»

16 «The difference is that then the Islamic conquest stopped at Vienna, whereas now it is extending (by the free invitation of western countries) to cover the entire continent all the way to the Atlantic and the Arctic.»

17 «whitehumiliation: White genocide = Happy genocide» (a.a.O.)

18 «Our lives shouldn’t matter. We’re white.»

19 «whitemurdernow: Kill it, forever»

20 «Immigrate to Europe. Easy christian sluts are waiting for you.»

21 «Let Them In [Pornbild]

Refugees Welcome: Training for female refugee helpers. How to greet newly arriving male refugees: [Pornobild]»

22 «woman are happy to destruction their own race!» (a.a.O.)

23 «(NSFW 18+) Christian men are going extinct. Their wives and daughters are converting to Islam and breeding with proud Muslim warriors. All they can do is look on in horror as their religion and bloodline are wiped out. The lucky ones will see their homes destroyed, the unlucky ones will lose their heads. (DO NOT VIEW IF YOU ARE UNDER 18 YEARS OF AGE. This blog is a work of fiction and does not condone/endorse violence for any reason.)» http://muslimsdestroychristianpussies.tumblr.com/post/141869602545/it-was-hardly-a-surprise-when-the-(convent-ran-into)

24 «Soon muslim will take over Europe and force their women to breed a new generation of muslims. …‘
This is aftermath of Muslim conquest on Europe. All women of Europe will bow to their muslim masters. …
Muslim power on pig meat. [Pornobild mit weißer Frau] …
If you are a real men (BLACK, ARAB …) and if you want a submissive white girl: WELCOME TO EUROPE
A fantasy soon become a reality. …
Let the invasion begin! God Willing, so all French women will be claimed by Muslim Arabs men. …
Like their Arabic counterpart, the Black African Muslims will conquer the white Christian German women. God willing. …
The Muslim will take all French women and girls. ….
The fate of both USA and Europe Women. …
L’Européenne est un tapis der prière pour maîtres Musulmans …

On the left you see a well and proper dressed woman. Just beautiful and ready to go out and treated well. On the right you see a dressed German c**t, ready to be f***d used and thrown away … Praise Allah!»

25 «He’s only been in the country a week and he’s f***d more Swedish girls than the average Swedish man ever will.» (a.a.O. http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

26 «Praise Allah, for it is right for Iraqi men claim those American women as theirs!!!» http://muslimsfuckeuropeanwomen.tumblr.com/post/136602193508/praise-allah-for-it-is-right-for-iraqi-men-claim

27 «force thousands of horny muslim men to flee and come to europe. For one true purpose: to breed european women. … And my pussy is for Muslim. Convert me.» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

28 «A multicultural Europe … but none of the [women] will belong to the pathetic white boys! Refugees Welcome» (a.a.O.)

29 «Liberal college girls want more refugees. Deport all white men.» (a.a.O.)

30 «This is all my Muslim brothers out there. A German chick twerking her ass for muslim ***.» (a.a.O.)

31 «Would those girls still hold up those signs if they knew they were going to get raped? Of course. Half of them already do know. And that’s why Europe is getting FU***D by the Muslims.» (a.a.O.)

32 «To this very moment, Muslim men are conquered and fucking Swedish women everyday and their government are too afraid to do a single thing about it. Praise Allah!» (a.a.O.)

33 «Syrian refugee walking. His new state appointed white slave girl.» (a.a.O.)

34 «Why wait for 72 virgins, when Europe has millions? Come to Paradise. Come to Europe.» (a.a.O.)

35 «Showing mercy is so simple these days. Every pregnancy keeps one refugee in europe» (a.a.O.)

36 «Muslim semen will make Muslim asylumseekers stay in Sweden» (a.a.O.)

37 «German girls do everything for illegal black immigrants from Africa …

Hey Jamal! This is my Daughter Julia and she is waiting for you. .. Do whatever you want to do but please make her pregnant. Have fun. 🙂 … Refugees Welcome. Germany’s doors are open … especially for muslim immigrats. jihad sexual seed» (a.a.O.)

38 «impregnate me with your muslim semen… Come to …» (a.a.O.)

39 «Happy Valentine’s Day from Islam to all Christian women around the world!!! [Pornobild]

whitehumiliation: “You wanted to help Immigrants, christian slut ?! Say “Allah is great” as you’re giving me the pleasure I deserve.”» (http://muslimsfuckeuropeanwomen.tumblr.com/post/139227414793/happy-valentines-day-from-islam-to-all-christian)

40 «generationcucked: Migrants don’t hear “no” – Did saying “no” stop them in Cologne?»

41 «djaam-white: Eurabiafrica the Cologne greeting. He’d been in Germany less than a day. This was his fourth girl.» (muslims***europeanwomen , a.a.O.)

42 «Sharia for the Netherlands. Islam will be superior. Islam will dominate the world. Freedom can go to hell. » (a.a.O.)

43 «Stop! Shut up! Listen! You’re white. Fundamental transformation demands deconstructing and destroying white-think bullshit.» (a.a.O. muslimsconqueringeurope)

44 «It used to be that if a Muslim man killed a Christian man, then the police would throw him in prison. Now they can expect the police to not only not punish him, but actually congratulate him. Many departments take it one step further, and have programs in place for female police officers to s*k and f*** the Muslim who can off the most Christian sissies in their precincts! It’s been a resounding success – it’s estimated that as much as 10% of Christian men had escaped liquidation before these programs began, but its thought that fewer than 2% now remain alive.» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

45 «Before you start thinking about trying to escape, ask yourself this: does your pain really matter more than the Muslims being satisfied? Think carefully before you answer, Europe doesn’t take kindly to racists.» (a.a.O.)

46 «The white race is the cancer of human history. It is the white race and it alone – its ideologies and inventions» (Susan Sontag, https://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Sontag)

47 «Sontag was a feminist role model, who often wrote about principles of gender equality. When The Paris Review asked her if she though of herself as a feminist, she replied, “That’s one of the few labels I’m content with.”» (http://hellogiggles.com/susan-sontag/)

48 «whitehumiliation: This girl thought that newly arrived Immigrants need a welcome. In fact, they just need a urinal.» (a.a.O.)

49 «Muslim Imam: Breed with Europeans to conquer them!» (https://www.youtube.com/watch?v=Bgrc1QIDLOo)

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