Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Demographie

Völkerwanderung durch modernen Goldrausch und das Versagen unserer Deutungsmuster

Völkerwanderung durch modernen Goldrausch und das Versagen unserer Deutungsmuster

In einem Land, das kein Vielvölkerstaat ist, sondern mindestens seit der Römerzeit vor über 2000 Jahren von Stämmen zusammengehöriger Kultur, Sprache und Traditionen bewohnt ist, sind Einwohner normalerweise instinktiv nicht begeistert von einer Millionen junger, unbegleiteter Männer kriegsfähigen Alters zählenden Flut, die dorthin drängte, wo es für jeden reichliche Sozialleistung und Versorgung auf Lebenszeit gibt, was immer weniger Menschen in wieder steigender Lebensarbeitszeit mühsam erwirtschaften müssen.

Niemand läßt sich gerne bei den eigenen Frauen und Mädchen verdrängen von Millionen fremder Männer, die das sogar noch auf unsere Kosten tun. Wer sich darüber freut, dem fehlt nicht nur gesunder Menschenverstand, sondern ein ganz elementarer Lebensinstinkt, der ist nicht mehr bei Sinnen, bei dem versagt eine Grundkraft des Lebens.

Dies gilt sogar für Vielvölkerstaaten und Einwanderungsländer wie die USA und Australien, die beide ihre Grenzen vor solcher Flut sorgfältig bewachen; beide Länder haben die von feministischer Entkernung menschlicher Grundinstinkte ausgelöste Verirrungsphase in dieser Frage schon hinter sich.

Seit Jahrtausenden zeugen Männer Kinder, die sie aufziehen, ihnen ihre Sprache, Kultur und ihr Wissen vermitteln, damit sie ein gutes Leben haben werden, ihrerseits erfolgreiche Kinder zeugen, so daß die Vorfahren in ihren Nachkommen körperlich wie geistig in gewisser Weise fortleben. So tun sie es in allen Ländern, allen Nationen oder Stämmen, allen Kulturen aller Zeiten. So tun es Pflanze, Tiere, Pilze und Einzeller, denn das ist Sinn und Inhalt des Lebens.

Leben ist dadurch definiert, daß es sich selbst reproduziert. Was sich nicht fortpflanzen kann, ist kein Leben. Was sich nicht fortpflanzt, stirbt aus als Sackgasse der Evolution, gerät in Vergessenheit und ist verloren. In jeder Generation muß das Leben an eigene Kinder weitergegeben werden. Geschieht das nur einmal nicht, ist alles verloren, zuende. Darum ist das schlimmste, was geschehen kann, eine durchgeknallte Generation, die in ideologischer Hysterie, Verblendung und Wahn alles zunichte macht, so daß alle Mühe und Arbeit ihrer Vorfahren bis in allerfernste Zeiten umsonst gewesen ist.

Eine durchgeknallte Generation kann alles kaputtmachen. Aus diesem Grunde sind Menschen aller Kulturen vorsichtig bei der Fortpflanzung: weil so viel davon abhängt. Doch die Hysterie feministischer Wellen hat genau das geschafft: durchgedrehte Generationen hervorzubringen, die gegendert in genau diesem unverzichtbaren Zentralbereich des Lebens alles unwiederbringlich zerstören.

Zu allen Zeiten sind es überwiegend Männer, die in die Ferne aufbrechen, ihr Glück zu suchen, denn Männer sind das disponible Geschlecht, das von sexueller Selektion diskriminiert wird, wenn sie nicht erfolgreich sind. Also streben sie dorthin, wo es etwas zu gewinnen gibt. Früher zogen Stämme wie die Teutonen, Kimbern, und wie sie alle hießen, aus dem kargen Norddeutschland in den sonnigen Süden, in der Hoffnung, dort fruchtbares Land zu finden, das sie ernähren könne. Beide Stämme wurden von römischen Legionen niedergemetzelt. Später setzte die europäische Zivilisation andere moralische Maßstäbe. Eroberung und Vertreibung wurden tabu. Stattdessen begann wirtschaftliche Glückssuche.

Goldfunde regten Scharen von Männern an, nach Kalifornien zu ziehen, um reich, etabliert, begehrenswert für Frauen zu werden, wie es Männer biologisch tun müssen, wenn sie nicht von Gesellschaft und Frauen diskriminiert werden wollen. Die Goldsucher überrannten indianisches Land. Indianervölker blieben auf der Strecke, starben aus, oder landeten deprimiert in Reservaten, gezeichnet bis heute.

Es gab auch einen interessanten Rechtsstreit. Ein europäischer Siedler besaß riesige Mengen Landes in Kalifornien, Äcker oder Weiden. Als dort Goldklumpen gefunden wurden, ließ er sie verstecken, verbot strengstens, davon zu sprechen, denn er ahnte schon, was geschehen werde. Doch es war zu spät. Kein noch so strenges Verbot kann den Flug von Gerüchten aufhalten. Die Goldfunde sprachen sich herum. Aus den ganzen USA überfielen Abertausende Glücksritter sein Land, gruben in seinen Äckern und Weiden nach Gold. Er zog vor Gericht: „Das ist mein Land. Ich habe es rechtmäßig gekauft. Alles Gold, das dort gefunden wird, gehört mir, dem Besitzer des Landes. Oder gebt mir wenigstens mein Land ohne das Gold zurück. Ich wäre schon zufrieden, wenn ich nur wieder Bauer sein dürfte auf meinem Land.”

Doch damit hatte er keine Chance. Denn es ging um zu viel Geld. Millionen, wenn nicht Milliarden Dollar war das viele Gold wert. Eine ganze Industrie hing daran, die Goldgräber bewirtete, ihnen Werkzeug verkaufte, und Banken, in denen die Reichtümer zu Barren geschmolzen stapelten. Diese Millionen- oder Milliarden- Dollarindustrie konnte sich bessere Anwälte leisten. Die Klage des ehemaligen Besitzer des Landes versackte in den Mühlen der Gerichte. Er starb verarmt, verzweifelt und vergessen.

Der Goldrausch von heute wird vom Asylrecht Europas ausgelöst. Heute strömen gierige Massen nicht dorthin, wo Goldklumpen im Boden liegen, die den Finder von einen Tag auf den anderen reich machen, sondern in Länder, wo es noch bequemer zugeht als jemals in einem Goldrausch. Denn nicht jeder Goldsucher wurde reich. Sie mußten einen ‚Claim’ finden, der Gold enthielt. Danach mußten sie schürfen, graben, sich mühsam mit der Schaufel durch den Boden wühlen, wobei nur sehr wenige reich wurden. Doch die Erfolgsgeschichte sogar der wenigen Gewinner reichte aus, daß Scharen Glücksritter ganze Indianervölker und die Besitzungen der Großbauern überrannten, die einst dort glücklich gelebt hatten.

Das alles wird weit übertroffen von der Bequemlichkeit, mit der jeder profitiert, der es einmal schafft, europäischen Boden zu betreten, oder mit ‚hilfreichen’ Schleppern in Kontakt zu geraten, die sich ‚Nichtregierungsorganisation’ nennen und für ‚humanitäre Retter’ ausgeben. Mit einem Schritt ins Boot oder an Land hat er für sein Leben ausgesorgt, kann sich von europäischen Steuerzahlern durchfüttern lassen. Viele protestieren für noch mehr Geld, neue iPhones, besseres WLAN, stolzieren in Markenkleidung auf unsere Kosten eitel vor unseren Mädchen und Frauen auf, um sich nun endlich zu vergnügen und „einzuleben”. Jedes Mädchen, das sich ‚antirassistisch’ mit ihnen einläßt, diskriminiert damit nach dem Gesetz von Logik und Zahlen einen einheimischen Gebühren- und Steuerzahler mehr, der wegen Männerüberschuß kein Mädchen abbekommen kann.

Das ist nicht ‚humanitär’, sondern eine unverschämte, grausame Schweinerei. Denn in Afrika, Arabien, oder wo immer sie herkamen, ließen sie die meisten Mädchen und Frauen zurück, schutzlos. Statt ihr eigenes Land aufzubauen, für ihre eigenen Frauen und Familien zu arbeiten, lassen sie sich bei uns bequem durchfüttern – unser verrücktes Asylgesetz, der Hypergoldrausch auslöst, ganze Völkerwanderungen, macht es möglich. Doch es ist noch schlimmer! Auf fremden Kontinenten entsteht so ein Frauenüberschuß, an dem sich fremde Männer anderer Völker vergnügen, während unsere eigenen Männer häufiger leer ausgehen. Das ist ungerecht! Das ist ungleich! Das ist seelische Grausamkeit! Das zerstört die Zukunft unseres Volkes! Ihr habt nicht mehr alle Tassen im Schrank! Ihr seid nicht mehr bei Verstand, wißt nicht einmal, was ihr anrichtet, ihr verbohrten Ideologen, die sich von Feminismus und Genderei das Gehirn windelweich waschen ließen.

Ihr zerstört das Fortleben vieler heimischer Männer in ihren Kindern. Ihr wähnt zu helfen, doch schadet ihr nur. Ihr schadet Afrika, Arabien und anderen Herkunftsländern seit Jahrzehnten, indem ihr ihnen ‚Entwicklungshilfe’ zahlt. Die GIZ (früher: GTZ) hat seit Jahrzehnten vorgeschrieben, daß Gender-Mainstreaming vorrangig ist. ‚Hilfe’ ist sekundär. So werden Kulturen aller Welt zerstört. Doch sogar die ‚Hilfe’ ist keine. Denn das Problem anderer Länder ferner Kontinente war niemals ‚Rückständigkeit’, auch nicht ‚Armut’. Beides sind Kategorien europäischen Denkens, die dort nicht passen. Jene Gelder haben schwer geschadet, denn das wirkliche Problem jener Länder war der Verlust des demographischen Gleichgewichtes. Kriege und Hunger ließen weniger dazu kommen, Kinder zu zeugen. So gab es ein Gleichgewicht. Manche behaupten gar, die früher häufigeren Kriege seien eine Art der Regulierung des Geburtenüberschusses gewesen. Als nun europäische Medizin und Hilfsbereitschaft die Kindersterblichkeit auf fernen Kontinenten senkte, entstand eine demographische Bombe, die uns heute in den Untergang zerreißt.

Verschärft wurde das Problem durch Hilfsgelder, die wir noch heute an Länder „Dritter Welt” zahlen. Wir fühlen uns dazu verpflichtet, kommen uns dabei ‚moralisch’ vor und werden wütend, wenn jemand etwas dagegen sagt. Doch tatsächlich belohnen wir seit Generationen die Unverantwortlichkeit fremder Regierungen und Völker, sich übermäßig zu vermehren und um die eigenen Armen nicht zu kümmern. China spielte schon Weltmacht, während wir noch für die Armen in China spendeten. Genauso geht es in aller Welt zu. Reiche Afrikaner bereichern sich an armen Afrikanern – wir sind die Dummen, die mit unserem, erarbeiteten Geld solch unverantwortliches Verhalten belohnen.

Wir hätten der Welt besser geholfen, wenn wir nicht geholfen hätten! Denn wenn wir sagen „Nein, ihr müßt euch selbst helfen! Jeder Mensch und jedes Volk ist für sich selbst verantwortlich, muß sich selbst erarbeiten, was es haben möchte!”, dann hätten wir sie ermuntert, verantwortlich zu werden, ihre Problem abzustellen. Denn Arme gibt es in Afrika, Arabien und anderswo vor allem, weil die Bevölkerung schneller wächst als Wirtschaft und Nahrung. Das bedeutet, langfristig vergrößert unsere Hilfe die Not und das Problem. Hätten wir nur klar und deutlich „Nein!” gesagt, Abstellen der Bevölkerungsexplosion und selbstverantwortliche Sorge für ihre eigenen Armen verlangt! Dann gäbe es die heutigen Probleme, die Überbevölkerung anderer Kontinente, die Kriege und Not nicht! Unsere Gutmenschen sind schuld! Unsere gutmenschliche Naivität und Hilfsbereitschaft ist schuld an der Not! Außerdem haben wir unsere eigene Zukunft zerstört, denn hätten wir die an Fremde verschwendeten Gelder verwendet, unsere eigenen Kinder und junge echte Familien zu unterstützen, dann würden bei uns genug einheimische Kinder gezeugt, daß niemand Einwanderung bräuchte.

Doch es kommt noch schlimmer. Auch euer ‚Antirassismus’ ist unwissenschaftlicher Quatsch. Stabil über Generationen beträgt der IQ in Hauptherkunftsländern der Flut zwischen 64 und 80. Ihr versaut unsere Zukunft, wenn ihr das hier einmischt. Doch es kommt noch dicker: Bereits Neugeborene zeigen verschiedenes Erkundungsverhalten. (siehe Artikel zu wissenschaftlichen Studien). Selbst bei gleichem IQ würdet ihr über Zuwanderung die europäische Erfindungsgabe zerstören. Die Probleme reichen sogar noch tiefer: Nicht nur die Kulturen unterscheiden sich, sondern auch bereits das Verhalten Neugeborener, was nicht an Erziehung oder Umgebung liegen kann; dabei passen Kultur und Anlagen der Neugeborenen zusammen. Einwanderung größeren Ausmaßes – und dies umso stärker, je inkompatibler die Zuwanderer sind – zerstört also neben den örtlichen Anlagen auch das Zusammenpassen von Kultur mit Anlagen. Dies mag dem ‚politisch korrekten’ Weltbild fundamental zuwider stehen, doch ergab es sich aus dieses Jahr gefundenen Studien. Die Wirklichkeit ist so, wie sie ist. Gefährlich ist es, und sei es aus für noch so ‚edel’ gehaltenen Grundsätzen und Idealen, etwas zu glauben und behaupten, was der Wirklichkeit widerspricht.

Die Wirklichkeit ist Maß aller Dinge, nicht irgendein moralisches, geistiges oder sonstiges Dogma.

Regierung, Eliten und Medien haben den Kontakt zur Realität völlig verloren. Sie bemühen sich nicht einmal darum, mit offener, unvoreingenommener Fragestellung sich die Wirklichkeit zu erfragen und ihr anzunähern. Stattdessen sitzen sie auf dem hohen Roß ihrer ‚politisch korrekten’ Ideologie und wähnen sich moralisch ‚überlegen’ dabei. Es fällt ihnen nicht im Traum ein, daß sie nicht ‚moralisch’ sind, sondern in unmoralischer Weise größere Schäden anrichten als zwei Weltkriege und zwei Diktaturen zusammen. Sie kommen nicht darauf, daß sie nicht klüger sind, sondern vollständig verblendet.

Die Medien machten uns im Herbst 2015 genau das Gegenteil dessen vor, was tatsächlich ablief, wurden so Teil einer Selbstzerstörung. Indem sie als ‚moralische Notwendigkeit’ hinstellten, die Völkerwanderung vorwiegend männlicher Glücksritter aufzunehmen, willkommen zu klatschen, zu versorgen und integrieren, lösten sie eine katastrophale Kettenreaktion aus. Die ganze Welt erfuhr, daß wir bereit sind, alle durchzufüttern, die es einmal ins Land schaffen. Sie erfuhren, daß es reicht, die Identität zu verschleiern, Pässe wegzuwerfen, um faktisch nie wieder ausgewiesen werden zu können. Das Medientheater der Willkommensheißer hat die Völkerwanderung des Asylgeldfiebers, des Hypergoldrauschs unsrer Zeit, erst richtig ausgelöst.

Alle Behauptungen der Medien haben sich als falsch erwiesen. Ja, es gibt einen Zusammenhang mit Terror, obwohl Politiker und Medien empört das Gegenteil behaupteten. Ja, es gibt einen Zusammenhang mit Kriminalität und der Kontrolle entgleitenden Vierteln, auch wenn Machthaber und Medien empört das Gegenteil behaupteten. So können wir alle ihre Aussagen durchgehen. Sie haben nicht zufällig, aus Schlamperei, etwas falsches gesagt, sondern systematisch, aus einem falschen Weltbild, einer Ideologie heraus. Sie haben wütend jeden in die rechtsextreme Ecke gestellt, der ihnen in irgend einer dieser Lügen widersprach. Sie haben meinungszensorische Instrumente, Organisationen und Gesetze geschaffen, um den Einbruch der Wirklichkeit in ihr ideologisch gewordenes Machtsystem zu verhindern.

Die Bevölkerung wurde von der Berichterstattung in den entscheidenden Fragen massiv manipuliert, indem ihr das genaue Gegenteil der Wahrheit vorgegaukelt und exakt das falsche und schädlichste als angeblich ‚moralisch’ abverlangt wurde. Jeglicher Einbruch der Wirklichkeit wurde mit verunglimpfenden Attributen wie ‚rechtsextrem’, ‚fremdenfeindlich’ u.s.w. unterdrückt. Tatsachen wurden gefiltert – in wesentlichen Zentralbereichen des Lebens wie der Verdrängung durch Männerüberschuß – wird bis heute nicht berichtet. Bei Folgeschäden wie Kriminalität oder Terror wird vielstufig weggelassen, gefiltert, ausgeblendet, umgedeutet, ebenfalls mit diskreditierenden Attributen bereits sprachlich massiv moralisierend windelweich massiert. Die schädlichst mögliche Reaktion wurde vorgemacht, eingeübt und so lange durch betreutes Denken mit falscher Information gefüttert, bis es sich fest etabliert hatte, daher nach Entlarvung der es begründenden Lügen trotzdem weiterbesteht. Die Lügen haben ihr Ziel also erreicht und können gefahrlos aufgegeben werden von der Elite, denn wir rasen mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Abgrund zu; der erwünschte Absturz scheint unvermeidbar, der feministische Traum vom Aussterben des weißen Mannes ist ebenso nahe gerückt wie der vom Verschwinden der Deutschen, Traum der Deutschenhasser.

Die alle Fakten erst ignoriert, sodann verdreht haben, meist in des genaue Gegenteil, maßen sich an, ‚Faktenprüfer’ zu sein. Organisationen, deren Mitarbeiter Haß verbreiteten „Sauerkraut, Kartoffelbrei. Bomber Harris, Feuer frei”, wurden zum Wächter gegen ‚Haß’ ernannt. Das ist systematisch. Jene, die Falschnachrichten aufbringen, werden zu Wächtern gegen ‚Falschnachrichten’. Die Eliten haben abgewirtschaftet, so folgenschwere Fehler begangen, daß es überlebenswichtig geworden ist, sie auszuwechseln. Die regierende Elite, nicht das Volk, muß ausgetauscht werden, wie es das Prinzip der Demokratie verlangt.

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällige Meldungen sagen manchmal mehr als bekannte Argumente

Zufällig kamen gerade im Abstand von kaum einer Minute zwei Meldungen herein, die genau zueinander passen. Mögen sie für sich selbst sprechen. Bereits bekannte Argumente stumpfen schnell ab, auch wenn sie zutreffen, sich die Lage verschärft statt gebessert hat. Oder man zweifelt an der Objektivität von Berichterstattern. Nun sollen die Fakten zu Wort kommen:

«Erdogan ruft Türken in Europa zum Kinderkriegen auf
Im Streit mit mehreren EU-Staaten setzt Präsident Erdogan nun auf die Strategie des langen Atems: Er fordert dort lebende Türken auf, je fünf Kinder zu kriegen – und so das „faschistische Europa” zu ändern.

Kinder statt Kanonen: Als Reaktion auf den eskalierenden Streit mit Europa hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine dort lebenden Landsleute aufgefordert, ihren Einfluss auszuweiten und mehr Kinder zu zeugen.
Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas”, sagte Erdogan am Freitag im westtürkischen Eskisehir. …

Innenminister Süleyman Soylu drohte der EU zudem, Tausende Flüchtlinge über die Grenze zu schicken. „Wenn ihr wollt, ebnen wir jeden Monat 15.000 Flüchtlingen den Weg, die wir euch (bislang) nicht geschickt haben, damit ihr euch einmal wundert”, sagte er in Ankara.»1 (Welt.de)

Türkische (oder muslimische) Kinder werden als Form der Kriegsführung benutzt, denen Europa als Besitz versprochen wird: „Ihr seid die Zukunft Europas”. Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß die Kinder des bisherigen Europas nicht mehr die Zukunft ihres Geburtslandes sind, es folglich verlieren werden.

Erinnern wir uns auch an feministische Tiraden, die Frauen seit mindestens den 1950er Jahren einreden, Mutterschaft sei etwas geringerwertiges, sie sollten es Männern gleichtun. Gleichzeitig beklagten sie sich, die Gesellschaft verlange zu wenig von der Frau – nachdem eine vorige Feminismuswelle weibliche Arbeitsaufgaben verdammt hatte, als angeblich ‚hemmend’ und ‚rückschrittlich’ verteufelten –, und die ‚Last der Frau sei zu schwer’, Männer müßten ihnen noch mehr abnehmen als moderne Technik und Gesellschaft ohnehin schon von sich aus taten. Das hatte die übliche feministische Widersprüchlichkeit: Empört das eine behaupten und das andere zugleich. Zu behaupten, Frauen müßten zuviel arbeiten – obwohl in allen Zeiten die Arbeitslasten von Männern härter und gefährlicher waren – und Frauen seien gelangweilt, weil sie zuwenig Aufgaben hätten.

Der Widerspruch fiel – wie immer – Frauen deswegen nicht auf, weil sie sich ‚betroffen’ fühlten und wütend waren. Von ihrer subjektiv und parteilich gefühlten frauenbezogenen Wut ließen sie sich nicht durch ‚bösartige’ und ‚unterdrückerische ‚patriarchalische Logik’ abbringen. Hysterisch kreischend glaubten sie selbst ganz fest an ihre Behauptungen und tun das bis heute. Obendrein haben sie mit ihren Hysterien die Gesamtgesellschaft angesteckt, Generationen von Kindern und Jugendlichen in ihrem ideologischen Wahngebäude aufwachsen lassen, das diese nun für ‚normal’ und ‚Realität’ halten. Deshalb wird jeder Einbruch der Realität von außen empört und wütend niedergemacht, was jetzt auch an der Behandlung demokratischer Opposition wie Migrationskritikern zu sehen ist, die ständig nur schikaniert und diffamiert werden, als seien sie das ‚personifizierte Böse’, nur weil sie einiges von der Realität wahrnehmen und sagen, was Verblendete nicht wahrhaben wollen.

Das ganze ist zu einer Massenpsychose geworden, die letztlich mit der militanten Hysterie schon der ersten feministischen Welle begann, sich mit der zweiten Welle nochmals aggressiv verschärfte.

Ein Nebenergebnis ist, daß die Geburtenzahl im Abendland in den Keller ging, zu wenige Kinder geboren wurden für Selbsterhaltung und Überleben. Darüber hinaus verschwand die gesamte Kultur, die wie alle Kulturen auf Ergänzung der Geschlechter gründet, einer menschlichen Universalie. So entstand das Vakuum, das unter korrupten Regierungen auf anderen Kontinenten verantwortungslos entstehenden Überschuß aufsaugt, gefördert durch eine naive und gescheiterte Asylgesetzgebung, die auf schlechtem Gewissen wegen der Untätigkeit anderer Länder in Zeiten des Faschismus beruhte. Schlechtes Gewissen ist ein Gefühl, eine Sentimentalität. Sentimentalitäten sind schlechter Ratgeber und meist der Anfang schlechter Politik. Auch solche Sentimentalität kam mit einer feministischen Welle in die Politik, übrigens genauso Eugenetik und die ästhetische Inszenierung des Faschismus, die auf die erste feministische Welle zurückgeht. Das beweist das Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”.

Doch auch beim Anlocken der Millionenflut spielte Feminismus eine entscheidende Rolle. Zunächst einmal hat Feminismus Gender Mainstreaming als Hauptziel der Entwicklungshilfe durchgesetzt. Dadurch wurden Männer struktural überflüssig gemacht und übergangen, was nicht nur lokale Kulturen auflöste oder zerstörte, sondern vielfach Männer auch arbeitslos machte. Auf der Suche nach Arbeit fuhren sie dann fort – in Großstädte, Nachbarländer oder jetzt nach Nordeuropa.

Feministische Parteien und Organisationen haben freie Migration seit langem im Programm und sind daher, zusammen mit Globalisten und deren Aktivisten wie Soros, in UN, EU, Politik, NROn (Nichtregierungsorganisationen) und an Universitäten, Hauptbetreiber heutiger Politik. Parteien und Politiker wurden so lange in ihren Kreisen mit Propaganda geflutet, bis sie genauso hirngewaschen umfielen wie vorher anläßlich feministischer Propaganda, die auch sämtliche Altparteien in kurzer Frist überrannt hatte. Anfang September 2015 war es dann ein von Feministen organisierter Autokonvoi, der Flüchtlinge illegal aus Ungarn nach Wien einschleusen wollte, der Regierungen unter Druck setzte, was dann Frau Merkels verhängnisvolle Fehlentscheidung auslöste, die seitdem genauso dämlich ausgesessen wird – ohne Rücksicht auf fatale Folgen für ihr Volk und Land – wie vorherige Fehlentscheidungen in Krisen wie €, faule Kredite, spekulierende Banken, Immobilienkrise, Verschuldungs- und Griechenlandkrise. In jedem Falle wurden Milliarden oder Billionen an Steuergeldern, die Bürger hart erarbeitet haben, in schwarze Löcher nutzlos und unwiederbringlich versenkt.

Nun aber werden unsere mühsam erarbeiteten Steuermittel dazu verwendet, uns mit millionenfachem Männerüberschuß, der gar noch zu einer feindlichen islamischen Übernahme des Landes zu werden droht, oder zu einem Bürgerkrieg gegen vermeintlich ‚humanitäre’ Naive, so schwer zu schaden wie nur möglich. Da es Millionen junge Frauen zu wenig gibt, leiden nicht nur einige Frauen unter echter Vergewaltigung durch rücksichtslose ‚Gäste Merkels’, die als Zuwanderer ‚integriert’ werden, was fehlschlägt und auf Generationen hinweg Feinde unserer Werte heranzüchtet, sondern immer mehr Männer. Denn es sind vor allem Millionen Männer, denen es an fruchtbaren Frauen fehlen wird, deren es viel zu wenige gibt. Millionen Männer werden um erfülltes Liebesleben und Lebensglück betrogen. Doch das schert in einer feministischen Gesellschaft kein Schwein. Mitgefühl gibt es nur für Frauen und ‚politisch korrekte’ Minderheiten.

Die zweite Meldung zeigt uns die Erfolge der demographischen Übernahme durch zeugungsfreudige Feinde europäischer Werte, die sich für unser an nichtarbeitende Fremde geschenktes Geld – während Einheimische, die in ihrem Leben hart gearbeitet haben, darben, an Altersarmut leiden, obdachlos oder glücklos bei Frauen sind, was alles niemanden interessiert – mit Gewalt bedanken, die ein Leben in Freiheit immer schwieriger, wenn nicht unmöglich machen wird:

«Noch immer hat die Polizei keine genauen Informationen, weshalb es am Dienstag im Osterfeldpark in Kriegshaber fast eine Massenschlägerei mit mehr als 100 Jugendlichen gegeben hat. Den Erkenntnissen der Polizei zufolge handelte es sich vor allem um Jugendliche mit Wurzeln im Irak, in Afghanistan und in der Türkei. Die große Menge, die sich im Park versammelt hat, hat die Polizei überrascht. „Etwas in diesem Ausmaß haben wir bisher nicht gehabt”, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann….

Die Polizei war schnell mit mehr als zehn Streifen vor Ort. Nur deshalb sei es zu keiner Schlägerei gekommen, lautet die Einschätzung der Beamten. Zwar skandierten einige Jugendliche Parolen wie „Drecks-Deutschland“ und „Nazi-Bullen”. … Gerichte urteilen in solchen Fällen oft, daß Äußerungen wie diese noch von der Meinungsfreiheit gedeckt seien.»2 (Augsburger Allgemeine)

Als Dreck dürfen wir bezeichnet werden. Zu äußern, daß Leute, die uns voller Undank als „Dreck” und „Nazis” beschimpfen, im Lande fehl am Platz sind, ist dagegen schon hart an der Grenze zum Zuschlagen staatlichen Gesinnungsterrors – genau nach dem Muster, das unmanipulierte Männer seit 1968 erleben, wenn sie Feminismuskritik zu äußern versuchen. Das wurde jahrzehntelang ebenso übersehen wie alle Probleme ignoriert werden, die unsere Gesellschaft Männern bereitet.

Die Gesellschaft merkt erst dann auf, wenn ein Problem Frauen betrifft. Dies war der Fall, als sich Vergewaltigungen zu häufen begannen. Die Probleme verdrängter Männer, die lebenslang sein mögen, kümmern niemanden. Jene Männer werden noch zusätzlich verhöhnt, beschuldigt, selbst schuld zu sein – obwohl numerische Logik das Gegenteil beweist – und mit aller Häme mundtot gemacht wie meine Bücher zum Thema seit den 1980er Jahren. Doch wenn es statt Millionen Männer tausende Frauen betrifft, dann gibt es einen #Aufschrei. Genau das ist bei der Immigrationswelle geschehen. Das Leid einiger Frauen hat binnen Wochen vermocht, was das Leid vieler Männer jahrzehntelang und generationenlang nicht vermochte.

Doch sollten wir endlich erkennen: Feminismus schadet allen, Kinder, Frauen und nicht nur Männern. Feminismus hat Frauen – am schlimmsten in ihren Hochburgen wie Schweden und Deutschland – einem sexuell aggressivem Mob als Freiwild ausgeliefert, verraten und vertuscht alles. Feministische Schmutzkampagnen waren irrational und richteten sich zu allen Zeiten gegen die Falschen. Feminismus hat in allen Wellen und zu allen Zeiten allen Menschen schwer geschadet. Feminismus war ein Unglück für Frauen, hat nicht nur Männer und Männlichkeit kaputtgemacht, sondern die gesamte abendländische Kultur. An den Folgen werden noch Generationen leiden. Frauen werden bitter an den Folgeschäden des Feminismus leiden, die umso größer werden, je später sie aufwachen, die Ideologie abstreifen und bekämpfen.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article162946953/Erdogan-ruft-Tuerken-in-Europa-zum-Kinderkriegen-auf.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

2 http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Verhinderte-Massenschlaegerei-Was-die-Polizei-jetzt-unternimmt-id40895636.html

Der sexuelle und moralische Krieg gegen heimische Männer

Der sexuelle und moralische Krieg gegen heimische Männer

Seit mindestens 1968, wenn nicht dem 19. Jahrhundert, führen Feministinnen einen ideologischen Krieg gegen Männer, der moralisch und sexuell vernichtend wirken soll und bei vielen „Verlierern” des einseitigen Krieges, bei dem Männer mithelfen und die Kosten ihrer eigenen Bekämpfung zahlen, auch so wirkt.

Die Doppelmoral der Behandlung hat gigantische Ausmaße angenommen, doch bemerken wir das nicht.

Dabei kommen mehrere Probleme zusammen:

Erstens ist die Wahrnehmung von Geschlechterfragen angeboren schief, weil verschiedene evolutionäre Mechanismen wirken:

(1) Frauen und Mütter werden bereits in der Wahrnehmung bevorzugt, deshalb auch in ihrer Behandlung. Frauen und Mütter werden „idyllisiert” und empört gegen Kritik verteidigt, unabhängig von deren Berechtigung.

(2) Männern werden spezifische Gefahren und Bürden auferlegt, wozu ihre Wahrnehmung und Behandlung nachteiliger ist.

(3) Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene, nicht aber das weibliche. Deshalb wird das männliche Geschlecht bei Fortpflanzung – also auch Sex, Liebe und sozialem Status – deutlich benachteiligt. Frauen erhalten vieles von Geburt, das Männer nur nach harten Mühen, oder niemals erhalten.

(4) Ein Selbstschutz der Evolution verhindert zusätzlich, das männliche Verlierer – typischerweise seit Urzeiten etwa 80 Prozent aller Männer – sich nicht über ihr nachteiliges Los beklagen können und so über Mitgefühl ihre Diskriminierung aushebeln. Deshalb ist es Männern verpönt, zu „klagen”; darum gelten sie als „Memme” und werden verhöhnt, wenn sie auf tatsächliche Ungerechtigkeiten hinweisen, wogegen Feministinnen seit drei Wellen und 150 Jahren eingebildete „Benachteiligung” erfolgreich beklagen, obwohl sie tatsächlich enorm bevorzugt waren und sind. Geändert hat sich nur die Weise, in der Frauen bevorzugt werden wollen.

Feministinnen werden gelobt, bejubelt, ihnen reflexhaft geholfen. Männer werden ignoriert, ausgelacht, verspottet und auf persönlicher Ebene übel verhöhnt, wenn sie über die Ungerechtigkeit sprechen.

Solche Ungerechtigkeit ist teilweise angeboren.

Zweitens waren Evolution und aus evolutionären Gründen angeboren schiefe Wahrnehmung vor Charles Darwin unbekannt. Daher scheiterten bereits Philosophen von Humanismus und Aufklärung bei ihrem Versuch, die Welt besser und vernünftiger zu gestalten als in natürlich gewachsener Kultur, weil sie sich auf ihre Wahrnehmung und Intuition verließen, die in Geschlechterfragen aus evolutionären Gründen schief sind. So erfolgreich sie in manchen Bereichen bei ihrer „vernünftigen” Umgestaltung der Welt waren, unterliefen ihnen in Geschlechterfragen schwere Fehler, indem sie Misandrie in westlicher Zivilisation verankerten, Frauen idyllisierten und wichtige Grundlagen geschlechtlicher Kultur auflösten.

Drittens haben Feministinnen aller Wellen aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung und in der Zivilisation bereits verankerter protofeministischer Misandrie die Tatsachen des Lebens, der Biologie (das ist die Lehre vom Leben!) genau falsch herum gedeutet, wobei sie bereits verankerte Misandrie und Fehldeutungen aufgriffen, militant zu einer Ideologie radikalisierten.

Feminismus hat nun diese ohnehin einseitige Gemengelage ideologisch übersteigert, alle männlichen Gegengewichte und kulturellen Ausgleichsmechanismen wütend angefeindet – als angebliche „Frauenunterdrückung”, was Unsinn ist – und damit das Gleichgewicht der Geschlechter umgestürzt. Außerdem wurde eine Gesinnungsdiktatur geschaffen, die „politisch korrekten” Unfug von Kleinkind an eintrichtert, indoktriniert, gendert, gehirnwäscht, uns männerfeindliche Reflexe und eine noch schiefere Wahrnehmung anerzieht, als die Natur sie schon bereithält.

Daher wurden Frauen, mindestens Feministinnen, in höchsten Tönen gelobt und ihnen sofort geholfen, wenn sie über eine eingebildete Benachteiligung von Frauen klagten.

Doch reale Nachteile von Männern werden empört geleugnet. Konservative sehen ihr Weltbild wanken, applaudieren lieber Feministinnen, die den Mann als „stark, aber böse” verunglimpfen, als sich reale Nachteile einzugestehen, die zu nennen ihnen als „Schwäche” vorkommt. Dabei kann nur das Erkennen realer Schwächen die Realität begreifen lassen und ermöglichen, zum Ausgleich nötige wirkliche Stärken wieder aufzubauen.

Als in einigen Stadtteilen Sydneys wenige tausend Männer weniger gezählt wurden als Frauen, lamentierte eine feministische Journalistin lauthals darüber, wie schwer es Frauen fallen müsse, einen Mann zu finden: wegen weniger tausend Männer weniger! Angeborene wie anerzogene Reflexe schlugen zu, sorgten für Anteilnahme und Mitgefühl für nur ‚gefühlt’ „benachteiligte” Frauen.

Das Geschlechterverhältnis betrug 99 Männer zu 100 Frauen. Bereits in den nördlichen Territorien Australiens war es für Männer mindestens zehnmal so ungünstig: Mehr als 110 Männer auf 100 Frauen. Doch das interessiert niemanden. Instinkt und anerzogene Reflexe unterdrücken solche Informationen, blenden sie aus, spielen sie als unbedeutend herunter und lassen jeden beschimpfen, der damit argumentiert.

In den vergangenen 60.000 Jahren gab es auf vier bis fünf Mütter nur einen Vater, der sich in unseren Genpool fortpflanzen konnte. Grund ist, wie in Sachbüchern dargelegt, vor allem sexuelle Selektion von Frauen an diskriminierten Männern.

Niemand protestiert. Niemand schaut hin. Männliche Nachteile sind „normal”. Wer es ausspricht, wird verhöhnt. Nicht nur Feministinnen, auch empathieunwillige Männer und Frauen der Gesamtgesellschaft bis in Teile der sogenannten (ohne ihr Wissen vielfach feministisch geprägten) „Männerrechtlerszene” stürzen sich empört auf jeden, der das Tabu bricht, männliche Verlierer zu beklagen.

Sofort heißt es: „Typisch! Du Verlierer! Du unfähiger Volltrottel, der zu doof ist, eine Frau abzukriegen! Du lächerliche Gurke! Du Spinner! Selber schuld! Verkriech dich und jammer, du Hirni. Mimimi!”

Seit 150 Jahren haben Feministinnen in großem Stile hysterisch und völlig zu Unrecht gejammert, ohne so beschuldigt zu werden, wie es bei vielen von ihnen sogar berechtigt gewesen sein dürfte. Doch bei Männern wird es zu Unrecht reflexartig vorgebracht, um mit äußerster Wut, moralischem Vernichtungswillen die Person zu zertrampeln, moralisch zu zerbrechen, so der Lächerlichkeit preiszugeben, damit niemand sie mehr ernst nimmt, die Bücher liest, oder Beweise und Argumente auch nur zur Kenntnis nimmt.

Die empörte Wut, der moralische Vernichtungswillen ist ungeheuerlich. Es wird wochenlang in Großbuchstaben gebrüllt, um einen Autor zum Schweigen zu bringen, dessen Bücher erklärtermaßen nicht einmal gelesen wurden. „So was würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen!” Das alles nur, weil der Inhalt so ungeheuerlich zu sein scheint, daß er im voraus, unbekannt, ungelesen, vernichtet werden muß, weil der Verfasser die Unverschämtheit begangen hat, ein zentrales Tabu zu brechen, ein Tabu, das so viel mächtiger, tiefer und heftiger geschützt ist als jedes andere menschliche Tabu.

Sogar in unseren enthemmten, scheinbar tabulosen, entgleisten Zeiten, wo alles möglich scheint, aber nichts mehr funktioniert, sich Menschen wegen der Verwahrlosung bereits nach neuen Tabus sehnen, steht dieses zentrale Tabu immer noch ungebrochen da: Männliche Verlierer dürfen sich nicht zu Wort melden.

Niemals darf diese Wahrheit ans Licht kommen, denn es würde die Grundlage der etablierten Gesinnung zerreißen. Es würde infrage stellen, woran wir glauben, das Bewußtsein, an das wir uns klammern. Aus diesem Grund sind die persönlichen Angriffe so heftig gegen den Mann, der es wagt, das schärfste evolutionäre Tabu zu verletzen. Daher der moralische Vernichtungswille, die völlig empathiebefreite Gehässigkeit, mit der ich für meinen Tabubruch behandelt werde – nicht nur von Feministinnen, sondern von vielen.

Dabei ist es eine Frage der Logik, daß in einem durch Migration bewirkten Männerüberschuß die Verpaarung fruchtbarer Männer mit fruchtbaren Frauen nicht aufgehen kann. Wenn es Millionen junge Männer mehr gibt als junge oder fruchtbare Frauen, bleiben aus numerischen und logischen Gründen notwendigerweise Millionen Männer beim Verpaaren übrig.

«Mittwoch, 30. November 2016
Omar (24) will eine deutsche Freundin – Flirtcoach Horst Wenzel erklärt ihm, wie das geht
28.11.2016 …
Auch in diesem Jahr kamen wieder hunderttausende junge Männer aus dem arabischen Raum nach Deutschland. Hier bekommen sie eine kostenlose Wohnung und Sozialhilfe – bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Am meisten fasziniert sind sie jedoch von den deutschen Frauen und Mädchen.»1 (freiezeiten.net)

Beweisen läßt sich sogar, daß der Druck weiblicher Wahl (die „sexuelle Selektion” der Evolution) auch bei ausgeglichenem Geschlechterverhältnis ein krasses Ungleichgewicht bewirkt, die Tendenz hat, eine breite Mehrheit Männer zu diskriminieren, wenn diese Männer keine ausgleichenden gesellschaftlichen und kulturellen Stärken und Bereiche zugesprochen erhalten.

Somit bestand seit mehreren feministischen Wellen eine zunehmende, empörend ungerechte Bevorzugung von Frauen und Diskriminierung vieler Männer, die Leben zerstört. Doch die Millionenmigration hat dieses Prinzip nochmals ungeheuer übersteigert und weiter radikalisiert.

Männerüberschuß ins Land lassen ist männerfeindliche seelische Grausamkeit.

«Letzte Woche fand in der Dortmunder Innenstadt das dritte Seminar zum Thema „Wie verliebe ich mich in Deutschland” statt. … Flirtcoach Horst Wenzel gibt ihnen Beispiele, wie sie deutsche Frauen anmachen können. …
Wenzel ist einer der bekannteren Flirt-Trainer in Deutschland. Seit der Einwanderungswelle vom vergangenen Jahr gibt er steuerfinanzierte Flirtkurse für Asyleinwanderer aus der Dritten Welt und bringt ihnen bei, wie sie deutsche Frauen und Mädchen kennenlernen können.
„Liebesbeziehungen sind der beste Weg zur Integration. Deswegen gebe ich diese Kurse”, sagt Wenzel.
Omar Mohammed (24) kam aus Syrien nach Deutschland. Er sagt, ihm gefallen deutsche Mädchen wegen ihres „nordischen Aussehens”. …
Die Teilnehmer des Flirtkurses sind zufrieden. „Das hilft uns wirklich sehr”, sagt Kadib al Ban. „Der Lehrer erklärt uns, wie deutsche Frauen ticken und wie man ihnen spricht.”
Als Wenzel über die richtige Anmache, Komplimente und originelle Ideen für das erste Date spricht, hören die jungen Männer aufmerksam zu.

[Artikel:] Syrischer Professor: Asylbewerber kommen wegen deutscher Frauen»2 (freiezeiten.net)

Weil es Millionen junge Männer mehr gibt als junge fruchtbare Frauen, ist es eine Frage der Logik, daß jeder Migrant, der eine deutsche Freundin findet, einen zusätzlichen deutschen Mann bedeutet, für den keine fruchtbare Frau übrig bleibt. Dies zusätzlich zu der Verdrängung, die Feministinnen und entfesselte Diskriminierung von Männern bereits seit mehreren feministischen Wellen, besonders seit 1968 ohnehin schon bewirkt haben.

Das beweisen und beschreiben meine Bücher3, die seit Jahrzehnten ignoriert, verhöhnt und lange nicht einmal verlegt wurden. Ich wurde bis ins Literaturbüro von feministisch gesinnten Geistern verhöhnt; als „miserabel” wird verunglimpft, was das evolutionäre Tabu bricht und die Wahrheit sagt. Dagegen gilt als „literarische Leistung”, „bewundernswerter Mut”, wenn Feministinnen ihre gefühlte Unwahrheiten hinausschreien, die erwiesenermaßen alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehen, ein Ausdruck falscher Wahrnehmung sind.

Niemand hat sich je um Belange einheimischer männlicher Jugendlicher gekümmert. Man hat mich in den 1980ern bei Institutionen wie Pro Familia rausgeworfen, wenn ich Rat suchte, weil ich keine Freundin fand. „Wir sind hier Frauen und beraten Frauen.” Doch nicht nur Frauen und Feministen wurden gegenüber heimischen Männern bevorzugt. Jetzt läßt der Staat auch noch millionenfach Männerüberschuß ins Land und besitzt die bodenlose Unverschämtheit, diesen auch noch mit den knappen deutschen Frauen zu verkuppeln, natürlich wie gehabt auf Kosten steuerzahlender, arbeitender, zum Kuckold degradierter deutscher Männer, die vorher jahrzehntelang ihre Entrechtung durch Feminismus finanzieren mußten: über Steuern und Zwangsbelohnung für Trennung, Scheidung, Kindesentzug.

Deutsche Männer zahlen; andere kassieren. Erst kassierten Feministinnen, dann Frauen. Nun kassieren noch alle möglichen und unmöglichen Minderheiten, Millionen erfundener Gender und Millionen illegal eingereister demographischer Invasoren, die unser verrücktes Asylsystem anlockt.

Wir bezahlen sie für das Eindringen in unser Land! Wir bezahlen sie dafür, uns die sowieso schon zu wenigen fruchtbaren Frauen wegzuschnappen! Verrückter und grausamer geht es nicht mehr. Das Staatssystem ist total durchgeknallt. Wenn Männerüberschuß und -Abzocke nicht sofort und vollständig abgestellt werden, wird alles stürzen, was diese himmelschreiende Ungerechtigkeit betreibt! Das ist unvermeidlich. Solch schändliches Unrecht ist nicht länger aufrechtzuerhalten. Die Unverantwortlichen in der Regierung haben den Verstand und jeden Realitätsbezug verloren! Sie gehören vor ein internationales Tribunal gestellt und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Auch die Ertrunkenen im Mittelmeer sind ihnen anzulasten, denn ohne Asylwerbung, wie der Staat sie seit Jahrzehnten betreibt, und ohne finanzielle Anreize wären sie nicht aus ihrer Heimat zu uns aufgebrochen.

Der Staat tut seit Jahrzehnten immer genau das, womit einheimischen Männern am meisten geschadet wird. Besonders männliche Verlierer, deutsche Pechvögel, werden systematisch fertiggemacht.

«Aus „prä­ventivpolizeilichen” und ermittlungstechnischen Gründen sollten Einwanderer „konsequent und umfassend” registriert werden. Erstrebenswert sei auch „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration verringern”.»4 (junge Freiheit)

Einspruch! Das fördert Frustration einheimischer Männer, denen im Männerüberschuß jetzt schon Frauen fehlen!

Seit 1968 werden deutsche Männer, die diskriminiert werden oder „Pech” bei Frauen haben, deren oft verkehrte und diskriminierende Wahl meine diskriminierten Bücher beschreiben und belegen, nur verhöhnt, angefeindet und lächerlich gemacht. So stark wirkt das Tabu. Niemand, nicht einmal bei dafür vom Steuerzahler finanzierten Hilfsorganisationen wie „Pro Familia”, wollte ihnen helfen.

«Kurse vom Flirtcoach: Deutsche Freundin für Flüchtlinge
Horst 29. November 2016
Auch so kann man Flüchtlingen und Migranten helfen, indem man ihnen Tipps gibt, wie in Deutschland besser eine Freundin finden können.
Das meint Flirtcoach Horst Wenzel, der in Dortmund jungen Syrern und Irakern zeigt, wie sie Frauen kennenlernen können.
Student Jamal aus Syrien meint: „Die deutschen Frauen sind ein bißchen rassistisch. Sie wissen nicht, wie wir Flüchtlinge leben. Sie haben ein falsches Bild von den Flüchtlingen.” Omar Mohamed – ebenfalls aus Syrien sagt: „Unsere Lebensweise im Nahen Osten ist anders als hier in Europa. Die Religion ist anders, die Manieren. Bei uns gibt es diese Art von Freiheit nicht.”»5 (denken-macht-frei.info)

Die eigenen männlichen Verlierer waren und sind anständig – viel zu anständig! Denn weil keine Gefahr von ihnen ausgeht, interessierte ihr Schicksal weniger als Scheißdreck. Dagegen bereiten manche der illegal Eingedrungenen massiv Probleme und werden dafür noch sexuell belohnt. Während die eigenen, seit Jahrzehnten verarschten und betrogenen Männer gehässig verhöhnt werden „Mimimi!” „Du Verlierer!” „Was mußt du nur für ein blöder Kerl sein?” „Hahaha!”, gibt es für den übergriffigen Mob, den Geld, blonde Frauen oder gar islamische Übernahmegelüste ins Land lockten, Solidarität bis ins Bett. So beschissen ungerecht ist diese Welt! Für eure Ungerechtigkeit hätten viele, sehr viele von euch verdient, ebenfalls vor einem Tribunal zu landen und der Verbrechen gegen Menschlichkeit angeklagt zu werden. Leider wird es ein solches, moralisch eigentlich nötiges Tribunal, wohl kaum geben. Leider.

Dieses Kapitel habe ich soeben in einem seit Jahrzehnten unveröffentlichten Buch ergänzt, das irgendwann einmal erscheinen wird. Bis dahin lest meine schon veröffentlichten Bücher.

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Fußnoten

1 http://www.freiezeiten.net/omar-24-will-eine-deutsche-freundin

2 http://www.freiezeiten.net/omar-24-will-eine-deutsche-freundin

3 der Reihe „weibliche Wahlmacht”. Andere Buchreihen sind wissenschaftlich mit verschiedenen Themen wie die Reihe „Die beiden Geschlechter”

4 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/so-will-die-polizei-sex-mobs-kuenftig-verhindern/

5 http://www.denken-macht-frei.info/kurse-vom-flirtcoach-deutsche-freundin-fuer-fluechtlinge/

Integration von Männerüberschuß ist männerfeindlich

Integration von Männerüberschuß ist männerfeindlich

Mit der unkontrollierten Millionenflut schwappten auch Probleme wie Gewalt, Kriminalität, Terrorismus und neue Belästigungsformen ins Land, was von Regierung und Medien systematisch vertuscht wird. Es gilt als „unmoralisch”, solche Fakten und Bedrohungen nur wahrzunehmen.

Mancher glaubt noch, das Problem mit Stigmatisierung lösen zu können.

«Es ist bekannt, daß die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau. Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt man sie also gewähren? Das ist die erste wichtige Frage.
Die zweite lautet: Warum bekommen die neu ankommenden Asylforderer bei deutschen Ausländerbehörden entgegen den aufenthaltsrechtlichen Vorschriften nun Duldungen für 18 Monate – statt wie vorgeschrieben für drei Monate?
Noch brisanter: Warum wird für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis jetzt bundesweit auf die vorherige Abfrage bei den Sicherheitsbehörden verzichtet? Im Klartext: Es wird nicht mehr geprüft, ob vorbestrafte kriminelle Straftäter oder militante Islamisten als Asylforderer ins Land kommen. Was läuft da im Hintergrund ab? …
UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muß in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde „ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ‚Immigranten’, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen”.»1 (deutschelobby)

Das sind starke Worte. Hätten infolge 1968er Kulturrevolution, Feminismus und ‚politischer Korrektheit’ nicht Regierung und große Teile ganzer Generationen Verstand und Realitätssinn verloren, hätte es solch eine verrückte, selbstmörderische Entwicklung niemals geben können. Doch das Problem ist grundsätzlich: Wir sind kein Einwanderungsland, können es nicht sein. Wir sind eine Nation in kleinem, mehrmals geschrumpftem Land, die sich auflösen würde. Doch sogar echte Einwanderungsländer wie die Riesenkontinente Australien oder USA denken nicht daran, solch eine Flut ins Land zu lassen, jammern schon über wenige tausend Migranten aus jenen Gegenden.

Wo liegen die tieferen Probleme? Kriminalität und Gefährder sind zwar ein triftiger Grund, aus dem allein die Grenzen hermetisch versperrt und Asylgesetze erstens befolgt, sodann grundlegend geändert oder abgeschafft werden müßten, doch sind nicht alle Ankömmlinge kriminell oder gefährlich. Auch wenn der Anteil Krimineller, Gewaltbereiter und Radikalisierbarer erschreckend hoch ist, was generelle Abweisung rechtfertigt, zieht das rechte Argumente nicht genug, weil es auch nette Flutlinge gibt, die von unserer Bevölkerung freundlich akzeptiert werden, von Medien und Linken präsentiert werden können.

Im Zug kam gestern ein jugendlicher Afrikaner herein, das Haar kunstvoll modisch aufgetakelt, wie es Flutlinge auf Staatskosten auch gern tun, doch er sprach fehlerfrei Deutsch, war höflich und unterhielt sich nett mit einer alten Dame. Vielleicht war er Sohn von Diplomaten oder seit langem Ansässigen, vielleicht auch schon vor einigen Jahren gekommen. Das weiß ich nicht. Offensichtlich ist jedoch, daß es außer den dubiosen bis kriminellen Banden, die unsere Städte gefährden, auch manierliche Jugendliche gibt, die jeden um den Finger wickeln können.

Umso leichter wird es ihnen fallen, hiesige Mädchen und junge Frauen für sich einzunehmen und zu gewinnen. Im durch sie entstandenen krassen Männerüberschuß in jungen Jahren werden solche manierlichen Flutlinge Gewinner sein, viel interessanter wirken als ein noch so netter einheimischer Mann. Das Geschlechterverhältnis wird von jedem unbegleitet eindringenden Invasoren verschlechtert. Es gibt bei Frauen einen angeborenen Rassismus gegen hellhaarige und weiße Männer, wie nachgewiesen wurde:

«Anziehungskraft fremder Männer wächst im Zyklus der Frau … In Studie 2 nutzten wir einen experimentellen Entwurf und verglichen kaukasische Frauen an verschiedenen Zyklustagen danach, wie anziehend sie männliche und weibliche Gesichter fanden, die wir zuordneten als kaukasisch (eigene Gruppe) oder hispanisch (fremde Gruppe). Die wahrgenommene Attraktivität fremder [südlicher] Männer (aber nicht die eigener Männer oder von Frauen beliebiger Gruppe) nahm zu bei Frauen mit erhöhter Fruchtbarkeit.»2 (psp.sagepub.com)

Es gibt also nicht nur Millionen junger Männer zuviel in unserem Land, die seit vielen Jahren einströmen, in den letzten Jahren gar in Millionenzahl jedes Jahr, sondern Frauen bevorzugen auch noch angeboren die Fremden sexuell, ausgerechnet an ihren fruchtbarsten Tagen am meisten, was zu unserer Verdrängung und dem Aussterben der eigenen Gene, der heimischen Anlagen, des eigenen Volkes beiträgt. Die männlichen Linien westlicher Kultur, Deutschlands, des Nordens, werden in wenigen Generationen verdrängt, in Millionenzahl aussterben.

Es ist grausam, was einheimischen Männern angetan wird: ihnen wird millionenfache Konkurrenz vor die Nase gesetzt, die logischerweise Millionen Männer um Liebesleben und Fortpflanzung bringen muß – dies sind die Kern- und Angelbereiche des Lebens, um die sich alles dreht. Kein anderer Bereich (Geld, Macht, Wohlstand, Ansehen) hat die biologische und im Leben zentrale Bedeutung wie Sex und Fortpflanzung. Biologie ist die Lehre vom Leben. Sex und Fortpflanzung entscheiden über Fortleben, sind die zentralen Ereignisse der Evolution, neben denen alles andere verblaßt. Die Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit gegenüber den verdrängten Männern ist ungeheuerlich; wir weigern uns nur, das wahrzunehmen und einzugestehen.

Ohne vorherige feministische Wellen, die jeden Rest Anstand und Mitgefühl gegenüber eigenen Männern beseitigten, wäre solch ein Wahnsinn nicht möglich gewesen.

Neulich habe ich alte Bilder gesehen, die Frauen blond, hellbraun- oder rothaarig darstellten, Männer jedoch durchweg schwarzhaarig. Das drückt bildlich uralte Bevorzugungen aus, die eine wissenschaftliche Studie kürzlich nachwies. Obwohl Männer meist blondhaarige Frauen mögen, ziehen Frauen, besonders an ihren fruchtbaren Tagen, schwarzhaarige Männer deutlich vor, die sie für stärker und männlicher einstufen, was südländische Männer ausgerechnet bei der Fortpflanzung bevorzugt.

Dies erklärt, warum trotz männlicher Vorliebe für blonde Haare diese selten geworden sind. Zweitausend Jahre weiblicher Zuchtwahl am Mann haben die einst blonden oder roten Haare der Germanen fast verschwinden lassen, indem südländische Einsprengsel bevorzugt wurden, was die eigenen, hellhaarigen Männerlinien fast ganz verschwinden ließ.

Welche Grausamkeit der millionenfache Verdrängungsdruck für die verdrängten heimischen Männer bedeutet, was für eine Belastung und Verhinderung ihres Liebeslebens, spürt fast niemand. Frauen würde dergleichen niemals angetan. Mitgefühl ist tabu, wird schon evolutionär weitgehend verhindert; den Rest besorgen Feminismus und allgemeine Männerfeindlichkeit. Jahrzehntelang hat es „kein Schwein interessiert”, wurde es als bedeutungslose „Privatsache” abgetan, wogegen jedes tatsächlich private und konstruierte „Problem” von Frauen politisch war und ist.

Doch auch das ist nur ein Teil des Irrsinns und der Gefahren. Alle reden davon, wie Integration möglich sei, als heiliges Mantra und Ziel. Niemand bemerkt, wie sehr sie auf dem Holzweg damit sind, so wie frühere Generationen nur teilweise bemerkten, daß auch Feminismus und Emanzipation grundsätzlich auf dem Holzweg waren und sind. (Einige ältere Damen haben in den 1970ern über die Verirrung der gesamten Jugendgeneration im „Generationskonflikt” gespottet: „Feminismus und Emanzipation – die sind völlig auf dem Holzweg.”)

Integration von Männerüberschuß darf kein Ziel sein, wäre verhängnisvoll! Männerüberschuß muß abgewiesen werden, denn er ist seelische, familiäre, sexuelle Grausamkeit gegenüber Männern! Die einflutenden Massen haben genug eigene Frauen in ihren Herkunftsländern, müssen sich dort Frauen suchen und dort für sie arbeiten, statt hier auf unsere Kosten unsere längst in starker Unterzahl knappen jungen Frauen den eigenen Männern wegzunehmen. Kein Geld der Welt, nichts auf der Welt kann diese menschliche Grausamkeit lindern. Integration von Männerüberschuß ist eine Unverschämtheit gegenüber heimischen Männern, die nur aufgrund grenzenloser, brutaler Misandrie möglich ist. Es sind nicht genug fruchtbare Frauen für alle da.

Wer von Integration redet, ist ein Männerfeind. Das ist keine Floskel, sondern Tatsache. Alles feministische Gerede von angeblichen „Frauenfeinden” war und ist Unfug. Denn dem Menschen sind Frauenbevorzugung und Benachteiligung männlicher Verlierer – eine Mehrheit von bis zu 80 Prozent – angeboren. „Frauenfeind” war eine Erfindung, denn es braucht für ein Gleichgewicht der Geschlechter männliche Gegengewichte: für die Liebe. Tatsächlich liebten die meisten solchen Männer Frauen sehr, wogegen Feminismus wirklich aus Haß entstand.

Doch was jetzt Männern angetan wird, ohne daß es irgend jemanden juckt, ist hochgradig männerfeindlich.

Es spielt keine Rolle, ob Invasoren kriminell, aggressiv oder nett und manierlich sind: Sie sind fremder Männerüberschuß, der in Herkunftsländern genug Frauen hätte, nicht uns die ohnehin schon zu wenigen fruchtbaren Frauen wegnehmen darf. Doch nicht nur das: Probleme entstehen durch Integration, nicht durch Mangel an Integration, eine Erkenntnis neuer wissenschaftlicher Studien, die unserer Intuition widerspricht – genau wie Feminismuskritik der Intuition widerspricht, nur leider den Tatsachen entspricht.

«Da staunt die „Frankfurter Schule”
„Je besser junge Menschen integriert sind, desto größer ist die Chance, daß sie sich radikalisieren. Diese Hypothese wird von vielen Beweisen gestützt.” — Aus einem Bericht von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam.
„Der Anteil der [islamischer Staat] Mitglieder, aber auch der Selbstmordattentäter, steigt mit der Bildung”, so ein Bericht der Weltbank. „Darüber hinaus rangieren diejenigen, die sich als Selbstmordattentäter anbieten, durchschnittlich in der Gruppe der besonders Gebildeten.”
Der britische MI5 enthüllte, daß „zwei Drittel der britischen Verdächtigen ein bürgerliches Profil haben und diejenigen, die Selbstmordattentäter werden wollen, oft die Gebildetsten sind”.
Forscher haben entdeckt, daß „je reicher die Länder sind, desto eher werden aus ihnen ausländische Rekruten der Terrorgruppe [ISIS] zur Verfügung gestellt.”
Der Westen scheint Schwierigkeiten damit zu haben, daß Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Haß gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens.
Für die Nazis verdiente die „minderwertige Rasse” (die Juden) nicht, zu existieren; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes” nicht berechtigt, weiter zu leben; Für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht zu existieren verdient.
Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlaßte, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.»3 (quotenqueen)

Die Gefahren der Integration werden in Folgegenerationen sogar noch zunehmen. Unsere Nachkommen werden uns verfluchen für unsere Torheit. Abwendung der Überflutung hat daher höchste Priorität. Andere Gesichtspunkte müssen zurückstehen. Denn hier gibt es nicht, wie viele Zeitgenossen vermeinen, einfach einen Zusammenstoß „fortschrittlicher” westlicher Werte mit „mittelalterlichen Relikten” bei „aggressiven”, vielfach muslimischen Männern. Tatsächlich sind wir hochgradig feministisch indoktriniert; nicht die traditionellen westlichen Werte, sondern feministische Zerrformen halten wir den Neuankömmlingen entgegen, die, bis auf Entwurzelung und teilweise Verrohung, natürlichen Lebensweisen noch näher sind.

Daher ließe sich theoretisch auch deuten, die neuankommende Flut könnte mit natürlicherem Verhalten einen Teil unseres kranken Feminismus, einer radikalen, unterdrückerischen Ideologie, wegspülen. Die Probleme – bis zur Gewalt – entstehen auch durch den Zusammenprall zweier Welten, einer feministischen und einer archaischen, die aber weniger unnatürlich ist als die feministische. Der Haß von Neuankömmlingen auf westliche Werte, der oft zu Radikalisierung und letztlich dem Abdriften in Islamismus und Terror führt, ist teilweise auch verständlich oder berechtigt, denn der feministische Westen ist tatsächlich verirrt.

Kurzum, hier steht nicht weiß gegen schwarz. Wir, der Westen, bilden kein gutes Vorbild, was auf uns zukommt, ist nicht nur schlecht, sondern teilweise natürlicher als wir. Beide Ideologien, Feminismus des Westens und Islamismus des Südostens, sind schädlich und gefährlich. Doch wenn wir nicht die Überflutung aufhalten und zurückdrängen, werden wir alle in unlösbaren Problemen ertrinken. Wenn die Flut überwunden ist, wird allerdings noch lange kein rosiges Glück zurückkehren. Dann werden wir uns der feministischen Ideologie und dem Zusammenbruch von Kultur stellen müssen. Die Hauptarbeit beginnt dann erst.

Dies war ein Auszug aus dem Buch Verheißungsvoller Auftakt, Fulminantes Finale Band 1.

Bücher mit überraschenden Argumenten gibt’s hier.

Fußnoten

1 https://deutschelobbyinfo.com/2016/11/28/afrikanische-fluechtlinge-sind-der-abschaumsagt-serge-boret-bokwango/

2 «Attraction to Outgroup Men Increases as Fertility Increases Across the Menstrual Cycle … We used an experimental design in Study 2 and compared Caucasian women on different cycle-days in regard to how attractive they perceived male and female faces that we randomly assigned as Caucasian (ingroup) or Hispanic (outgroup). The perceived attractiveness of outgroup men (but not ingroup men or women of either group) increased across women with increased conception risk.» (http://psp.sagepub.com/content/early/2016/11/18/0146167216678860.abstract?papetoc)

3 https://quotenqueen.wordpress.com/2016/11/25/da-staunt-die-frankfurter-schule/

Andreas Lange: Rezension von „Anmache“

Andreas Lange: Rezension von „Anmache

Wie kann ein aus gutem Bürgertum stammender, humanistisch gebildeter und intelligenter Mann, sich selbstbewusst als Verlierer bezeichnen? Wieso versteckt er diesen Makel nicht?

In seinem neuen Buch „Anmache“ beschreibt Jan Deichmohle sein Scheitern am anderen Geschlecht. Das Muster, nach dem Frauen und andere Randgruppen ihr Leid beklagen, funktioniert bei Jan Deichmohle nicht, denn er ist ein weißer Mann. Seine Klage könnte als Fußnote in unserem Bewusstsein verschwinden, wäre da nicht sein Optimismus, dass sein Bekenntnis ein Auftakt zu einem Umbruch sei.

Ein Auftakt zur Revolution? Wie kann Klagen revolutionär sein? Dient es nicht dazu, mehr Rechte, Rücksichten und Vorteile zu bekommen? Das Klagen des Feminismus ist nach Meinung des Autors nicht revolutionär, sondern ein alter Hut. Das Klagen von Männern sei jedoch ein Bruch mit einem Paradigma. Jan Deichmohle geht so weit, zu sagen, dass die Position der männlichen Verlierer die neue, moderne und wissenschaftlich gefestigte Argumentation begründet, die in Zukunft das Leiden der Männer und damit auch das von Frauen verringern kann.

Es scheint, der Autor mutet dem männlichen Leser zu, sich als Verlierer zu sehen oder, wenn der Leser eine Frau ist, als männliches Leiden verursachende Täterin. Wie kann Jan Deichmohle erwarten, dass jemand das Buch liest, wenn ihm als Ergebnis nur die Rolle als Verlierer oder Täter zugewiesen wird? Diese Frage ist aus der Perspektive Deichmohles falsch gestellt. Er formuliert sie anders: warum, so fragt er, verschließen die Menschen ihre Augen vor Grundtatsachen menschlichen Lebens, wenn das Verstehen dieser Tatsachen, uns von der Täter- und Opferrolle befreien kann?

Mit dieser Fragestellung im Rücken muss das Buch „Anmache“ und auch alle anderen schon erschienenen Bücher von Jan Deichmohle gelesen werden. Ein Leser kann bei der Lektüre an sich selbst erproben, wie schwer ihm die Akzeptanz der vom Autor vermittelten Fakten fällt. Mit Unbehagen wird er die Gefühlslage eines vom weiblichen Geschlecht gemiedenen Mannes nachempfinden, wenn dieser Mann die Stirn besitzt, den Grund seiner Abweisung nicht in sich selbst zu suchen. Was gibt ihm das Recht dazu? Gib es Ursachen für das „Abwimmeln“ durch das andere Geschlecht, die ganz woanders liegen?

Jan Deichmohle erprobt eine Vielzahl von Stilmitteln und Themen, mit deren Hilfe er den Leser dazu bringen will, den feministischen Standpunkt aufzugeben. Essays zum Kontrapunkt barocker Musik, avantgardistisch anmutende Texte aus den 80ern. Analysen uralter Religionen, Massenmigration oder sehr intime Äußerungen zu seiner Person sind einige Beispiele seiner Methode.

Wer Jan Deichmohle auf seiner Reise durch die Geschichte des Feminismus und der männlichen Verlierer begleitet, erhält als Gegenleistung eine Perspektive, die weit über dem Themenkreis des Feminismus herausreicht. Diese Perspektive ist authentisch, denn sie ist durch eigenes Erleben verbürgt. Sie ist nach Ansicht des Autors aber auch richtig, weil sie den Tatsachen entspricht und wissenschaftlich beweisbar ist.

anmache-umschlag

Das Buch „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln“ gibt es hier.

Die tägliche Verarschung einheimischer Männer – 8.9.2016

Die tägliche Verarschung einheimischer Männer – 8.9.2016

Sexuelle Ursachen oder Motive sind laut Pressebericht ein wesentlicher Grund für die Millionenflut unbegleiteter junger Männer, die unsere wenigen eigenen Jungen bei den zu wenigen eigenen Mädchen alleine schon zahlenmäßig verdrängen. Vorwiegend stammen sie aus Gebieten, die von hohem Geburtenüberschuß, Krieg und starkem intrasexuellen Verdrängungsdruck geprägt sind, was eine verrohende Wirkung hat.

«Heinsohn: Richtig, es ist verständlich, dass die, die in ihren Ländern keine Chance auf eine Position haben, Wirtschaftsflüchtlinge werden wollen. Aber wenn sie das nicht werden können, dann besteht die Gefahr, dass sie in ihren Heimatländern einen Kampf gegen diejenigen anfangen, die Positionen haben. Und dann werden ihre Heimatländer zu Kriegsgebieten. Und alle Mitbewohner werden, wenn sie auf unseren Kontinent kommen, Menschen mit Anspruch auf Schutz oder Asyl. Das ist der Hintergrund für die Masseneinwanderung, die erst ganz am Anfang steht. Die wirklichen Dimensionen liegen ja im Bereich von Hunderten von Millionen1 (Die Welt, AllesEvolution)

Ursache ist einerseits die bei uns zu niedrige Geburtenrate, die zum Aussterben des eigenen Volkes und der eigenen Familien führt, zum anderen die zu hohe Geburtenrate in Afrika, deren Länder die wachsende Bevölkerung nicht ernähren kann, zu viele junge Männer für zu wenige Arbeitsplätze hervorbringen. Wir sollen die Deppen sein, die auf unsere Kosten die überzähligen dritten und vierten Söhne, den zudem durch intrasexuellen Druck verrohten männlichen Geburtenüberschuß von Kriegsgebieten anderer Kontinente durchfüttern, ihnen unsere knappen eigenen Mädchen und Frauen geben. Die Kriege dort sind wiederum Folge jener Überzahl an Geburten und des durch die Verdrängung schwacher und nachgeborener Männer entstehenden sexuellen Notstandsdrucks.

«Es sind zu wenig Positionen frei, was die intrasexuelle Konkurrenz gerade bei den Männern erhöht. Also müssten sie entweder dort im Land hart konkurrieren oder ihr Glück woanders suchen.
Heinsohn: Beim Wandern gehen junge Männer zuerst. Das sind meist zweite, dritte Brüder. Der erste Sohn hat ja zu Hause eine Chance. Die anderen, die zu uns kommen, haben zu Hause keine Chance auf eine Position, und das heißt, sie haben auch keine Chance auf ein Familienleben. Und damit auch nicht auf ein legales Sexualleben. Deswegen haben wir auch in den arabischen Ländern Übergriffe, wie wir sie jetzt zwischen England und Deutschland und Schweden erleben.» (Die Welt, AllesEvolution, a.a.O.)

Was zu uns kommt, sind laut dem Artikel jene, die zu Hause versagen und chancenlos sind. Statt ihre eigene Heimat aufzubauen, lassen sie Familie, Frauen und Kinder schutzlos im Kriegsgebiet zurück, um sich bei uns durchfüttern zu lassen und Geld zu kassieren, unsere Frauen und Mädchen zu vögeln, die als „Huren” gelten, wogegen sie die „Ehre” ihrer eigenen Schwestern mit Gewalt und notfalls Mord verteidigen. Denn den – zu wenigen – Muslima, die mit ihnen kommen, dürfen sich unsere Männer und Jungen keinesfalls nähern, auch wenn sie das auf eine nette und gewaltfreie Art versuchen: Das wäre gegen die Ehre und ein Mordgrund. Jemand schrieb, in anderen Zeiten oder Gegenden hätte man sie nicht „Flüchtlinge”, sondern „Deserteure” genannt, die ihr eigenes Land und ihre eigenen Familien im Stich lassen. Bei uns werden sie rührig durchgefüttert, die ansteigende Kriminalität vertuscht, und sie solidarisch mit Flirtkursen geschult, wie sie an Sex mit unseren Frauen kommen können. Ich wurde in den 1980ern von Pro Familia rausgeworfen, weil die Frauen dort nur Frauen berieten und sich um die Probleme einheimischer männlicher Jugendlicher nicht scherten.

«Bei etwa 90 Prozent sieht das anders aus. Die haben schlecht bezahlte Jobs oder beziehen Sozialhilfe. Denen fehlt, was man im Soziologenjargon „Status-Sex“ nennt. Jetzt sind das junge Männer mit ihrer ganzen sexuellen Begehrlichkeit. Die haben in ihrer eigenen Gruppe Mädchen. Aber die sind absolut tabu. Diese Frauen bleiben unberührt bis zur Ehe. …
Da drohen unerhört harte Strafen, wenn sich Männer an ihre Mädchen heranmachen. Das Paradoxe ist, daß diese jungen Männer, die Frauen angegriffen haben, in ihrer eigenen Gruppe junge Frauen mindestens so heftig schützen.» (Die Welt, AllesEvolution, a.a.O.)

Deutsche Jugendliche, die tatsächlich schüchtern waren, sind seit den späten 1970er Jahren schnurzegal gewesen, angefeindete Männer, geschlechtsbekriegt als angebliche „Chauvis”, die mit Absicht von Feministinnen fertiggemacht, abgeblitzt und chancenlos gemacht wurden. Keine Sau hat sich 40 Jahre lang für die eigenen Jugendlichen interessiert. Inzwischen sind sie alte Herren geworden und immer noch genauso vom Feminismus unterdrückt, bekämpft, verhöhnt und ausgegrenzt. Aber Millionenmigranten, die allein aufgrund des Zahlenverhältnisses zwischen zu wenigen Frauen und durch Massenflut aufgeblähten Anzahlen junger Männer unsere eigenen jungen Männer verdrängen, erhalten volle Solidarität bis ins Bett von unseren Willkommenskulturklatscherinnen, denen die eigenen Männer seit Generationen unwillkommen sind.

«Flirt-Kurs für Flüchtlinge
Von Stephanie Grimme
… Ein Flirt-Coaching speziell für Flüchtlinge. Angeboten in Essen. Knapp 50 jungen Männern wurde dabei erklärt, wie sie in Deutschland Mädchen oder Frauen kennenlernen können. … Anders als es in der Öffentlichkeit oft dargestellt werde, seien viele der jungen Männer aus Afghanistan, Irak, Iran oder Syrien extrem schüchtern.»2 (Wdr.de)

Ein kräftiger Druck auf die Tränendrüse. Schüchternheit belegt die Notwendigkeit, Polizeistatistiken zu fälschen und geheimzuhalten, weil sogar in Schwimmbädern eine bislang unbekannte Welle an Vergewaltigungen tobt. #Sarkasmus. Belästigt und vergewaltigt wird, was jung ist: Mädchen, Junge, Kind, Kleinkind, egal. Doch die illegalen Landnehmer erhalten Sympathie, Solidarität, Versorgung und Unterstützung, während bei uns ganze Männergenerationen mit feministischem Geschlechtskrieg bekämpft, nach Strich und Faden ausgenutzt und achtlos weggeworfen werden.

Unsere eigenen Männer werden, wie neulich von rote_pille, wütend angefahren, zu verlieren und nicht gewählt zu werden sei nun mal Natur und ein Mann müsse sich damit abfinden. Verachtung, Häme, Niederbrüllen und Niedertreten den unwillkommenen eigenen Männern; Willkommensklatschen, Flirtschulung, Solidaritätssex und oft sogar fast straffreie Notzucht den hochbezahlten Landnehmern.

Mehr dazu in den Büchern „Anmache”, „Nein!” und „Beziehungsentzug”, die inzwischen in verschiedenen Verlagen erschienen sind.

Einband 2

Fußnoten

1 https://allesevolution.wordpress.com/2016/09/08/frustrierte-maennliche-fluechtlinge-unberuehrbare-muslimische-maedchen-und-zweit-und-drittsoehne/

2 http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/flirt-kurs-fluechtlinge-100.html

Deutschland: Land schlechter Politik

Deutschland: Land schlechter Politik

Irrenanstalt

Schlechte Politik hat bei uns Tradition. Es begann in der Zeit des Fernhandels, als der Religionsstreit zwischen Papst und den aufkommenden Reformationsbewegungen von uns ausgefochten wurde. Die Religionsfreiheit kostete einen Bauernkrieg, einen Dreißigjährigen Krieg, die Verarmung und Entvölkerung des Landes. Die Bevölkerung war 1648 um mindestens ein Drittel bis zu zwei Drittel gegenüber 1618 geschrumpft1, das Land zersplittert, von Heeren geplündert und verarmt. Während andere Länder auf See durch Welthandel reich wurden und sich der moderne Staat ausbildete, war das Land bei uns durch Armut, Zollschranken und Zersplitterung gelähmt. Aus jener Epoche stammt die verächtliche Bezeichnung „Krautjunker”.

Nach Überwindung des Problems gab es eine kurze Blütezeit. Wissenschaft, Technik, Wohlstand und Philosophie machten rasche Fortschritte. Doch schon die Erben Bismarcks verdrehten dessen Wahlspruch „Diplomatie ist die Kunst, das mögliche zu tun” in ein „Politik als die Kunst, das unmögliche zu wagen”. Sie wollten schneidiger sein als der „eiserne Kanzler”. Diese Schrift des Reichskanzlers Wilhelms II erschien 1913. Ein Jahr später schon endete diese Kunst des Unmöglichen in der Katastrophe: Deutschland war aufgrund schlechter Politik eingekreist. Terroristen ermordeten den Thronfolger Österreich-Ungarns, und dessen Reaktion im Stile heutiger US-Politik löste einen Weltkrieg aus, der unmöglich zu gewinnen war. Die Kunst des Unmöglichen endete im Fiasko.

Nach dem Krieg waren alle bürgerlichen Parteien besorgt um die ungerechten Verträge und Belastungen. Auch der damaligen SPD waren die aus ihrer damaligen Heimat Vertriebenen oder von repressiver Politik Verscheuchten nicht egal. Um die vor dem ersten Weltkrieg deutschen Gebiete zu nationalisieren, setzten sowohl das ehemalige Königreich Polen wie auch die damalige Tschechei eine rücksichtlos nationalistische Politik ein, die übrigens zur Vorlage und Inspiration für das Desaster bei uns wurde. Einige empörten sich über die Verdrängung, um später den Spieß umzudrehen und ihrerseits andere zu verdrängen, noch gründlicher und noch grausamer.

Nach der Katastrophe der Diktatur und des Zweiten Weltkriegs gab es eine gewisse Stabilisierung. Adenauer wurde nachgesagt, sich mit Ölsardinen die notwendige Trinkfestigkeit verschafft zu haben für ein Treffen mit Sowjetdiplomaten. In vorgerückt trunkener Stimmung erwirkte er dann die Rückkehr verbliebener deutscher Kriegsgefangener aus Sibirien. Das erbrachte von wohl über hunderttausend, die nach Sibirien einst gebracht worden waren, allerdings nur einige tausend überlebende Heimkehrer.

Danach begann eine Politik vermeintlicher Sachzwänge. Die Wiedereinführung von Militär und Wehrpflicht 1956 erfolgte gegen den Willen der damaligen Mehrheit. Die politische Absicht war, die BRD fest im Bündnis der Westmächte einzubinden. Diese Methode, aus vermeintlich zwingenden politischen Absichten und Sachzwängen heraus Entscheidungen gegen eine Mehrheit der Wähler durchzusetzen, was das Prinzip Demokratie ad absurdum führt, verselbständigte sich später zur Grundlinie deutscher Politik.

1969 begann eine rückgratlose Politik, bei der Vertriebene und Flüchtlinge beider Weltkriege übergangen, Kritiker von (damals vor allem linker) Presse hämisch verspottet und moralisch vorverurteilt wurden. Die EU wurden zum neuen Mantra und Heiligtum deutscher Politik. Im Grunde passiert heute ähnliches mit der Gesamtbevölkerung und dem verbliebenen Staatsgebiet. Nur die Themen haben gewechselt: die Folgen sind heute dramatischer.

Für die EU wurde die Mark geopfert, Länder wie Griechenland in die Währungsunion gewunken, obwohl klar war, daß dieses Land sogar mit geschönten Statistiken die Bedingungen nicht erfüllte. Eine lange Serie von Finanzierungen einer Pleite folgte. Insolvenzverschleppung ist eine Straftat für alle Menschen außer Politikern. Denn das Geld, das in eine verschleppte Insolvenz gesteckt wird, ist futsch, ohne jeden Nutzen. Ein mindestens zeitweiliger Ausstieg aus der Währungsunion, wie ihn Schäuble wollte, wäre sehr viel billiger gekommen. Doch Merkel setzte sich durch, mit schlechter Politik. Heute geht es nur noch darum, die Pleite bis nach der nächsten Bundestagswahl zu verschleppen.2

Die EU hat nicht nur ohne Legitimation durch Wahlen Kommissaren gestattet, alle beteiligten Länder bürokratisch zu maßregeln. Der Wahnsinn hat viele Formen und Blüten. Das Kettensägemassaker an alten Obstsorten und das Verbot der Vielfalt alter Gemüsesorten ist nur ein winziger Ausschnitt irrsinniger Bürokratie.

Einst waren uns Äpfel eine der wichtigsten Vitaminquellen im Winter. In Skandinavien gab es Lakka (Finnland) oder Moltebeeren, die sehr Vitamin-C-haltig sind. Auch unsere helle Haut ist eine Anpassung an Vitaminmangel im Winter, denn so kann die Haut im Sonnenlicht eines der nötigen Vitamine herstellen. In alter Zeit gab es weder Kraftfahrzeuge, um Südfrüchte im Winter herbeizufahren, noch Kühlschränke oder heutige Konservierungsmethoden. Außer Sauerkraut im Süden, das vergoren haltbar wurde, und Grünkohl im Norden, der im Frost geerntet wurde, waren es vor allem die haltbaren Winteräpfel, die das Überleben ohne Skorbut im Winter ermöglichten. Die Bedeutung des Apfels wird schon von germanischer Mythologie bezeugt: Die Äpfel der Iduna verliehen den Göttern kurzfristig Unsterblichkeit, doch mußten sie regelmäßig davon essen. Genauso benötigten unsere Vorfahren regelmäßig Äpfel. Wohl auch deshalb gab es bei uns ungewöhnlich viele Apfelsorten. Bücher des 19. Jahrhunderts belegen 6000 heimische Apfelsorten, die meist in Streuobstgürteln rund um Ortschaften hochstämmig wuchsen, bevor sich die Äcker der Bauern anschlossen.

Nun kam die EU-Brüokratie mit ihren Stillegungsprämien. Du kannst dem Baum nicht befehlen, bitte keine Früchte zu tragen, um die Stillegungsprämie zu kassieren. Deshalb beschloß die demokratisch nicht gewählte und nicht legitimierte EU-Bürokratie, die Bäume müßte gefällt werden, um ein Anrecht auf die Prämie zu haben. Daraufhin zogen Bauern mit der Kettensäge aus. Sie fällten nicht die wenigen Dutzend Normsorten, für die jedes Jahr Lizenzen fällig sind, damit sie verkauft werden dürfen, denn die Normsorten sind bißfest, hart, also lagerfähig, oft geschmackloser, werden auf Zwergbäumen gezogen, die bequem erntbar sind. Diese Normsorten bringen Geld. Weniger profitabel und unbequemer waren die Hochstammbäume auf den Streuobstwiesen, in die zu klettern nicht ganz ohne ist, deren Obst geschmackvoll, vielfältig, laut EU-Gesetz aber unverkäuflich ist. Also gab es ein prämienfinanziertes Massaker an alten Obstsorten. Binnen wenigen Jahren EU-Norm waren 3000 von 6000 deutschen Apfelsorten ausgestorben, für immer verloren.

Heute versucht die EU sich am Verbot alter Gemüsesorten, was eine ähnliche Vernichtung von Vielfalt und Tradition bedeuten könnte.

Kohl ließ sich dafür feiern, die sogenannte „Einheit” des Landes geschafft zu haben. Doch hatte er nichts getan, war nur zufällig im Amt, als es ohne sein Zutun passierte. Wie Adenauer mit der Sowjetführung, hatte auch Kohl mit Jelzin, dem damaligen Präsidenten Rußlands, ein Treffen in zunehmend alkoholisierter Runde. Doch anders als Adenauer, der trotz Promille das Versprechen abrang, die Überlebenden nach Hause zu entlassen, lehnte Kohl das von Jelzin ausgehende Angebot ab, den russischen Teil Ostpreußens gegen schlappe 60 Milliarden Mark zurückzugeben, wie inoffiziell berichtet wird. Was heute in Griechenland sinnlos verbrannt wird und verloren geht, ist ein Betrag, der etwa hundert Mal so hoch sein dürfte.

Mag sein, daß es nicht in die „geistige Landschaft” paßte. Aber Menschen, die nicht von „politisch korrekten Gefühlen” verwirrt sind, müssen erkennen, wie viel schlechter die Politik Kohls bereits war als die Adenauers. Der eine bemüht sich um sein Land und gewinnt ein wenig. Der andere bemüht sich nicht und lehnt ein großzügiges Geschenk ab. Die schuldbesoffenen Deutschen waren entstanden, die sich selbst verbieten, klar zu denken und vernünftige Politik zu machen, gehemmte Deutsche voller Selbsthaß und Irrationalität, nur daß sich diese Irrationalität dieses Mal gegen sie selbst richtet statt gegen andere.

Kein anderes Volk der Erde hätte dergleichen wohl hingenommen; alle anderen hätten eine solche Regierung zum Teufel gejagt, oder gar nicht erst bekommen. Auch Japan, das ebenfalls im Zweiten Weltkrieg Schuld auf sich lud, denkt nicht daran, rückgratlose Politik zu machen.

Doch das war erst der Anfang. Als größter Nettozahler der Eu bezahlten Deutsche, darunter Vertriebene und Flüchtlinge zweier Weltkriege, und deren Nachkommen, den Aufbau der nach dem Mauerfall desolaten Wirtschaft und Infrastruktur in den Vertreibungsgebieten, zu Gunsten der Vertreiber und deren Nachkommen. Auch das ist eine historisch bemerkenswerte, wohl weltweit einmalige Groteske, im Namen der EU, die als Allheilmittel galt, nun im Zuge der Flüchtlingskrise aber vor einem Möglichen Zusammenbruch steht.

All das ist schlechte Politik. Nicht der Verfasser dieser Argumentation ist verdreht, sondern unsere Politik. Daß solche Argumente heute anstößig klingen, macht sie nicht weniger gültig, sondern sagt mehr über die Verirrung unserer Mentalität und Wahrnehmung aus.

In der Finanzkrise wurden Banken gerettet, die danach lustig weiter spekulierten, als sei nicht gewesen. Die meisten Spekulanten behielten Job, Bonusse und Vorgehensweise. Die finanzielle Last, eine ungeheure Summe, die mit Zins und Zinseszins binnen weniger Generationen zum Staatsbankrott führen kann, oder schlimmer noch, zum kollektiven Bankrott aller wichtigen westlichen Staaten, wurde dem Bürger aufgelastet. Für Politiker ist der Staat zunehmend zum Selbstbedienungsladen ohne Kasse geworden. Während immer mehr prekäre Löhne gezahlt werden, heben Politiker kräftig ihre Diäten an. Das ist wie Bonus und Gehaltssteigerung für Unternehmenslenker, die Gehälter drücken und entlassen.

Frau Merkel machte die Radikalfeministin Alice Schwarzer, die unter anderem das Männervernichtungspamphlet Valerie Solanas in den grünen Klee lobte, ohne sich inhaltlich zu distanzieren, zur anerkannten Person. Sie erhielt sogar „Bundesverdienstkreuze”, ein Grund, solch eine „Auszeichnung” als beleidigend abzulehnen.

Die Massenimmigration ist eine weitere Stufe schlechter Politik. Mit gleicher Häme wie ab 1969 Vertriebene und eigene Flüchtlinge behandelt und über den Löffel barbiert wurden, werden heute die einheimische Bevölkerung und Kritiker der Massenimmigration behandelt. Männer traf solche Häme damals wie heute.

Die Regierung hatte gemäß einem gestrigen Zeitungsbericht Grenzschließung bereits beschlossen, als Frau Merkel diese durch eine Umformulierung des Beschlusses kippte. Seit vielen Jahren werden laut offiziellen Schriften der BRD Einwanderer angeworben, um den demographischen Schwund auszugleichen. Dieser Schwund aufgrund zu niedriger Geburtenrate hat zwei Ursachen, die auf den gleiche Ideologie zurückgehen: Frauen wurden der Mutterschaft abspenstig gemacht und der Wirtschaft voll zugänglich gemacht, die davon gleich mehrfach profitierte: doppelt so viele Arbeitskräfte – zufällig verdienen nun zwei Personen, Mann und Frau, heute zusammen genauso viel wie früher ein Familienernährer allein. Eine Vielzahl neuer Berufe entstand durch die Kommerzialisierung von Kindererziehung, Pflege und allem, was einst weiblich war und jenseits des Kommerzes, der nun alle Bereiche des Lebens durchdringt.

Zweitens wurden Männer dermaßen entrechtet, daß Vaterschaft oder auch nur Ehe oder Beziehung zur Zahlungsfalle wurden, lebenslange finanzielle Versklavung bedeuten kann. Daher sind trotz des biologischen Imperativs der Fortpflanzung immer weniger Männer bereit, Kinder zu zeugen, weil sie danach wie eine Weihnachtsgans gerupft und zum Zahlknecht degradiert werden können.

Eine zunehmende Zahl von Männern versuchte, durch einen Zeugungs- oder sogar Liebesstreik der Entrechtung zu entgehen und dies als letztes verbliebenes Druckmittel einzusetzen. MGTOW ist eine Bewegung, die das versucht. Durch das Fluten des Landes mit einer Millionenimmigration überwiegend junger Männer hat unsere regierende Feministin auch die letzte Möglichkeit von Männer zerstört, sich gegen die feministische Dominanz zu wehren. Denn nun gibt es einen krassen Männerüberschuß im Land. Ab 2020 soll es laut offiziellen Prognosen mehr junge männliche Einwanderer geben als einheimische junge Männer. Die wenigen eingewanderten Frauen sind überwiegend Muslima, die für Nichtmuslime nicht zur Verfügung stehen.

Unser Staat sorgt aber dafür, daß unsere Frauen den Einwanderern zur Verfügung stehen. Es wird den Immigranten, abgesehen von dem vielen Geld, das sie erhalten, mehr als unsere eigenen Bedürftigen – auf Kosten der Bevölkerung, die noch länger bis 70 (?) arbeiten soll, um die Kosten der Masseneinwanderung zu tragen – auch in Kursen beigebracht, wie sie erfolgreich mit einheimischen Frauen flirten können, damit sie einvernehmlichen Sex haben statt zu vergewaltigen.

Bei einem Geschlechterverhältnis von schlimmstenfalls bald zwei jungen Männern auf eine Frau sind die weniger aggressiven, weniger durchsetzungsstarken, vom Feminismus entmännlichten einheimischen Männer massiver Verdrängung ausgesetzt. Frauen sind nicht etwa „Opfer”, wie Medien uns mit einigen Vergewaltigungen weismachen, sondern Gewinner, denn sie haben jetzt eine riesige Auswahl von Männern, unter denen sie auswählen können. Junge Männer aber sind fast chancenlos. Die demographische Katastrophe ist für sie schlimmer als jemals in der uns bekannten Geschichte. Junge einheimische Männer sollten uns leidtun. Doch wir sind unfähig dazu, für sie Empathie und Mitgefühl zu empfinden. Selektiv gilt unser Gefühl nur einer Seite, oftmals der falschen. Männliche Hauptopfer nehmen wir nicht einmal wahr. (Die von uns wegen Bevölkerungsrückgang und der Industrie fehlenden Fachkräften angeworbene Masseneinwanderung reißt auch Migrantenfamilien auseinander: Frauen und Kinder bleiben im Krisengebiet; die Männer kommen zu uns. Das schafft den ausländischen Familien Probleme, uns aber noch ärgere Probleme.)

Bei der Vereinigung zweier Teilstaaten (BRD und DDR) war Gorbatschoff das Versprechen gegeben worden, die NATO keinesfalls ostwärts auszudehnen. Dieses Versprechen wurde gründlich gebrochen; immer mehr Nachbarstaaten Rußlands bot die USA Mitgliedschaft an. Daß dergleichen gefährlich und inakzeptabel ist, müßten gerade die USA wissen, die sich in der Kubakrise von 1962 mit hohen Risiken – dem eines Atomskriegs – gegen sowjetische Waffen in Kuba wehrten. Doch NATO-Waffen sind heute viel näher an Rußlands Grenzen. Hier den nibelungentreuen Bündnisgenossen zu spielen und somit einen Konflikt anzuheizen, der für uns nachteilig ist, einen Konflikt zwischen USA und Rußland, der auf unserem Boden (vielleicht atomar) ausgefochten werden könnte, ist eine riesige politische Torheit in einer endlosen Serie von Torheiten seit 1969. Doch ist sie bemerkenswert, weil sie gefährlich ist. Ein Austritt aus der NATO und Heimsendung fremder Truppen wären empfehlenswert.

Schlechte Politik, verrannte Ideologie und Medien, die uns verwirren, indem sie belanglose falsche Themen breitwälzen, wesentliche Themen aber totschweigen: Das ist die BRD heute.

Dieser Artikel wird wohl in Band 2 der Reihe „Flaschenpost in die Zukunft” eingefügt.

 

Fußnoten

1 «In Teilen Süddeutschlands etwa überlebte nur ein Drittel der Bevölkerung.» (https://de.wikipedia.org/wiki/Dreißigjähriger_Krieg)

2 «Nach der Wahl zahlen die Deutschen die Griechenland-Zeche

In der langen Serie fauler Griechenland-Kompromisse hat man sich auf ein neues faules Ei eingelassen. Griechenland bekommt eine weitere Finanz-Tranche von 10,3 Milliarden Euro aus dem laufenden Hilfspaket und wird bis zum Herbst weiter über Wasser gehalten.

Doch diesmal liegt neben dem faulen Dauer-Rettungs-Ei noch ein zweites dickes Ding. Um den IWF an Bord der fragwürdigen „Rettungspolitik“ zu halten, hat die Bundesregierung diesmal einem gewaltigen Schuldenschnitt (im diplomateneuropäisch heißt das „Wiederherstellung der griechischen Schuldentragfähigkeit“) zugestimmt. … Jetzt wird nurmehr auf Zeit gespielt. Der Kompromiss mit dem IWF sieht vor, dass der Schuldenschnitt im Jahr 2018 kommen soll. Das Kalkül der Bundesregierung – damit wird das Thema aus dem Bundestagswahlkampf 2017 herausgehalten.» (http://www.achgut.com/artikel/nach_der_wahl_zahlen_die_deutschen_die_griechenland_zeche)

© 2019 Jan Deichmohle

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