Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: demografische Verdrängung

Die Geburtstagsparty auf einem bald ausbrechenden Vulkan

Die Geburtstagsparty auf einem bald ausbrechenden Vulkan

Oktober 2018

Danke für den Hinweis auf die Geburtagsparty eines Berliner Bespaßungsklubs für verantwortungsfrei dahinlebende junge Hipster. :zwinker: Ich sagte meinem Fleiß beim Bücherschreiben adé, um vorhersehbar eine Schlacht um Frauen zu verlieren. Beim Umsteigen in die Straßenbahn das übliche: Ein freudliches südliches Männergesicht mit zwei hellhaarigen Mädchen. Ich erzählte, zum ersten Male herzukommen.
-„Echt, das erste Mal hier? Es ist sehr schön da.” strahlte mich der Junge mit südlichen Vorfahren an. Beim Einsteigen verlor ich den Kontakt zu den beiden Mädchen.

Schon das Warten im Schlauch vor dem Einlaß bedeutete volle Nikotindröhnung für Nichtraucher. „Du bist so verraucht Berlin!” Mit einer Gruppe von drei Mädchen unterhielt ich mich nett. Das ging, obwohl mein erster Spruch über den Rauch untypisch negativ war. Doch schon in der Schlange drängten sie anderen Männern zu, überholten mich dabei gar, um einem entfernten, flüchtigen Bekannten von irgendwem näher zu sein. Zu mir drängt sich keine. Sie schenkte der wildfremden Gruppe mit Männern, Bekannte von einem, den Bekannte kannten, Lächeln, Aufmerksamkeit und Nähe. Auf einer nichtrationalen Ebene wird mir jeder junge Mann vorgezogen. Später sah ich die süße Blondine und ihre beiden Freundinnen öfter, sprach von meinen Büchern. Ihre Frage, woher ich komme, beantwortete ich:

-„Auf welcher Ebene soll ich antworten? Der schnöder Realität, oder in einem höheren Sinne?”

Danach folgte einer der Situation angepaßte Variante meiner Erklärung aus „Die Kiwi-Experience” mit dem Raumschiff, in dem ich Schleifen durch Raum und Zeit geflogen wäre, bis ich die Orientierung verlor und in diese schnöde Welt abgestürzt sei. Sie geht darauf gut ein, bleibt jedoch kühl, im Gegensatz zu ihrem strahlenden Verhalten bei anderen Männern.

Die Anzahl Paare aus oriëntalischem, afrikanischem oder südlich-fernkontinentlichem Mann mit hellhaarigen offenkundig hiesigen Mädchen ist auch hier erschreckend, rückt Richtung Mehrheit vor, wenngleich die Katastrophe der Flirtparty in Neu-Afrika am Görlitzer Park letzten Dienstag wohl kurzfristig kaum erreichbar sein dürfte. Dabei bedeutet jedes einzelne Merkelpaar – genauer: jeder überzählige männliche Migrant, der sich hier eine Frau angelt –, daß aus Gründen numerischer Logik oder der Tatsachen von Realität und Natur einem weiteren Mann Lebensglück und Fortpflanzung kaputtgemacht werden; wer die Logik der Zahlen nicht versteht, ist zu dumm für Teilnahme an Debatten und Entscheidungen. Gleichzeitig genießen in Afrika und Oriënt dortige Männer den krassen Männermangel und Frauenüberschuß polygam auf unsere Kosten, die wir überzählig und zu Verlierern gemacht werden, die unsere eigenen Verdrängung über Steuern bezahlen müssen. Wie ausländische Zeitungen berichteten, gibt es in Syriën Gegenden fast ohne Männer, wo Frauen keine Partner finden, weil ihre Männer zu Mama Merkel gingen, unser Geld und unsre Mädchen abzugreifen, während sie ihre eignen Landestöchter ungeschützt im Kriegsgebiet zurückließen. Deshalb wollen sie auch nicht in ihre Heimat zurück: Die Deutschen zahlen wie doof Geld an sie ohne Gegenleistung, und sie können unsre Frauen vögeln, was ihre muslimischen Frauen ihnen zu Hause niemals erlauben würden. So bleiben sie lieber im inversen Puff BRD, der Millionen Freier aller Welt dafür bezahlt, unsre Mädchen zu ficken und den einheimischen Jungen und Männern wegzuflirten, so daß unsere Landessöhne täglich überzähliger werden und immer öfter keine Freundin finden können, weil diese längst mit Migranten schlafen. Ein Muslim schrieb auf Twitter dasselbe: Die AfD habe keine Chance, die Migranten jemals wieder aus Deutschland herauszubringen, weil die schon zu sehr mit deutschen Frauen verbandelt wären, um jemals wieder wegzugehen. Das bedeutet aber, daß uns dauerhaft Millionen Mädchen fehlen werden für einheimische Männer. Integration ist männerfeindlich, verewigt den Notstand für deutsche Männer für immer. Regierung und Willkommensrufer begehen schwere Verbrechen an einheimischen Männern. Die Grausamkeit, ihnen Chancen bei Frauen wegzunehmen ist schlimmer als die Heimatvertreibung Deutscher aus ihrer Heimat nach zwei Weltkriegen, schlimmer als der Verlust des Vermögens durch Revolution oder Krieg, schlimmer als Entlassung und Arbeitslosigkeit. Ihnen heimische Frauen vorzuenthalten, die sie kulturell und seelisch tief verstehen und ihnen ähnliche eigene Kinder gebären können, ist das schlimmste, was einem Mann angetan werden kann. Die Regierung der Altparteien findet seit 1969 regelmäßig die schlimmstmögliche Wendung für einheimische Männer.

Die Anzahl Frauen und Mädchen ist begrenzt. Es ist nicht ein einziges Mädchen zuviel geboren worden. Im Gegenteil, Feminismus hat etliche Frauen dem Lebensglück mit Männern abspenstig gemacht, so daß schon ohne einen einzigen überzähligen männlichen Migranten nicht mehr genug Mädchen und fruchtbare Frauen für unsere eigene Männer da waren. Doch hier sind zusätzlich viele Merkelpaare, die den Fehlbestand und Mangel an Mädchen und jungen Frauen für unsere Jungen und Männer vergrößern. Das ist eine Frage der Logik: Nicht ein einziges umgekehrtes Paar! Kein deutscher Mann mit oriëntalischer Muslimin oder Schwarzafrikanerin zu sehen. Was für eine seelisch grausame Verdrängung großen Stils hier abläuft, sollte logikfähigen Menschen klar sein. Personen, die zu dumm sind, das zu kapieren, sollten nicht am politischen Entscheidungsprozeß teilnehmen, denn sie richten mit ihrem Unverstand ungeheuren Schaden an für verdrängte Männer, die keinerlei Empathie erhalten. So schützt sich Evolution vor dem Aufbegehren ungerecht behandelter männlicher Verlierer: Sie werden total ignoriert, verhöhnt. Man schiebt den Opfern alle Schuld zu für eine Lage, um das systematische eigene Versagen und die offenkundige eigene Schuld zu vertuschen.

Aus diesen Mißständen lernen wir einiges: Die frühere Vorsicht und angeborene Fremdenscheu hatte einen Grund; sie war nichts böses, wie die Antirassisten unterstellen, sondern eine notwendige Bremse für grausames Unrecht, das sonst den eigenen Männern angetan wird. Die untergegangene europäische und deutsche Kultur war wichtig, weil sie dringend benötigten Ausgleich ermöglichte zwischen beiden Geschlechtern. Denn die Frau ist biologisch dominant, was zum Ausgleich männlicher Stärken bedarf, ohne die kein Gleichgewicht möglich ist. Ebenso waren die alten kulturellen Formen des Kennenlernens und der Verpaarung zwar immer noch ungerecht für Männer, denen höhere Bürden auferlegt waren, aber vieltausendfach besser als die jetzige himmelschreiende Katastrophe. Es funktioniert eben nicht von allein, wenn Leute lustig Party machen und weibliche Wahlmacht nach Lust und Laune einheimische Männer diskriminiert.

Traditionelle Kultur ist unerläßlich, um wenigstens halbwegs einen Ausgleich zu schaffen mit der biologischen Dominanz des weiblichen. Feminismus hat jene Kultur restlos zerstört. Vorher gab es Formen der Paarbildung, die intelligenten, grübelnden und forschenden Jungen gute Chancen bei Frauen gaben. Deshalb konnten Intelligenz und Begabung im Laufe der Jahrhunderte oder Jahrtausende stark zunehmen. Jetzt haben wir afrikanische Verhältnisse: In der Disko wird mit sexueller Selektion, die Frauen an Männern verüben – wie in Afrika, wo Frauen in oft polygamen Verhältnissen eine starke Selektionsdominanz hatten – muskulöse, selbstsichere, aber geistig pflegeleichtere Männer ausgewählt und einheimischen Denkern und Tüftlern vorgezogen, was von Generation zu Generation fortschreitende Verdummung bewirkt, die langfristig ebenso zunimmt wie der Verlust an Gewalthemmung, die nachweislich mit dem IQ korreliert, sowie die Abnahme planender Vorraussicht und moralischer Rücksichtnahme.

Auf einer Bank im Hintergrund der Disko thront ein Merkelafro mit nacktem Oberkörper, um seine sexy Muskeln zur Geltung zu bringen. Eine deutsche Tusse in erotischer knapper Netzkleidung macht mit ihm rum, geht mit ihm. Solche Typen sind unser Schicksal, werden Kinder mit väterlichem Erbe von durchschnittlichem IQ bei 65 und geringer Gewalthemmung zeugen, was beides korreliert ist. Untersuchungen in Afrika und den USA ergaben, daß außerdem über Jahrhunderte und Generationen folgendes beständig blieb, trotz guter Schulbildung und Durchmischung mit Weißen: wenig abstrakte Konzepte, die für Moral und Mathematik gleichermaßen benötigt werden, daher schwach ausgeprägte Moral und mathematische Fähigkeit. Lieber wird geschätzt als berechnet. Wenig Planung und Voraussicht, was mit Moral zu tun haben mag: Wer nicht vorhersieht, selbst in die Lage des Opfers geraten zu können, hat keine Hemmungen, es zu quälen. Sobald Gewalt aufkommt – die Hemmungen sind niedriger –, gibt es auch keine Hemmung, am Boden liegende Opfer zu mißhandeln. In Südafrika werden Opfer oft regelrecht gefoltert. Das wird gefilmt, die Opfer ausgelacht. Keine Spur von Mitgefühl. Wie gesagt, hängt dies auch mit erblichen Anlagen zu tun, ist keineswegs nur Frage der Erziehung. Afrika ist in der Hinsicht ein Problemkontinent, im Unterschied zu Asien und Europa.

Wir werden von solchen Frauen, die lieber mit afrikanischen Muskeln ins Bett gehen als mit einem dürren deutschen Denker, nicht nur erblich abgeschafft und ausgerottet, sondern es findet eine Versauung unseres Erbgutes statt, die unser Volk für immer auslöscht und durch ein dümmeres, verantwortungsloseres und grausameres ersetzt.

Neu ist daran, daß dies nun erblich geschieht. Kulturell haben Linke und Feministen bereits seit 1968 ähnliches bewirkt. Bis dahin gab es einen Rest wohlerzogener, liebesfähiger Frauen, einen Rest Empathie und Achtung für Männer, und wohlerzogene Jungen. Als 1968 die alten Autoritäten gestürzt wurden, war es aus damit. Rebellische, gehässige Revoluzzer begannen in BRD-West Mode und Jugendliche zu prägen, die damals ziemlich grausam gegenüber ihren eigenen Eltern und Autoritäten waren, so daß niemand mehr da war, der diese Jugendlichen hätte anständig erziehen können. Seitdem haben wir anarchisch-rebellische, durchgeknallte Verhältnisse, Giftigkeit und Gehässigkeit statt Achtung und Anstand. Die sozialen Formen wurden verroht und pervertiert, was in der feministischen Kulturrevolution immer weiter verschlimmert wurde. Ständig kamen neue Grausamkeiten hinzu, mit denen Männer unterdrückt, ihr Rückgrat gebrochen, indoktriniert, verunglimpft und ausgenutzt wurden.

Seitdem haben Frauen totale sexuelle Wahlmacht, mit der sie intelligente Männer diskriminieren, die einfach anstrengend sind und von Frauen nicht verstanden werden, oft unmodisch sind, wenig Muskeln haben, weil sie ihren Geist trainierten. Die guten, anständigen und fähigen Männern haben in der sexuellen Selektion kaum eine Chance. Muskeldeppen werden bevorzugt und zeugen Kinder. Wir afrikanisierten uns noch bevor die Verdrängungskreuzung begann, die uns Männer aussterben läßt, dieses Volk zu einem der Kretine werden läßt.

Auch die alte Kultur war verschwunden. Männer waren nicht nur stark, sondern sensibel. Die spätere Debatte von Feministinnen und Maskulisten, ob Männer stark und hart und sensibel bis zu Tränen sein sollten, ist lächerlich und verkehrt: In der natürlichen Kultur waren Männer beides! Sie waren sehr stark, besonders innerlich. Europäische Männer zeigten große Charakterstärke, worin gerade die deutschen einst führend waren. Ich hoffe, meine Werke können noch einen schwachen Abglanz jener charakterstarken Großbürgerlichen geben, deren Kreisen ich entstamme. Innerhalb Europas standen ein Deutsche führend da bei innerer Stärke, so wie Europäer im Vergleich mit anderen Kulturen führend waren. Doch diese Stärke war verbunden mit starker Innerlichkeit, einer poetischen, künstlerischen Ader, die zarteste Schwingungen und Tränen besser auszudrücken vermochte als Frauen. Ja, ich behaupte, männliche Dichter und Musiker waren sensibler und zarter als Mädchen und Frauen, zugleich aber als Männer stärker als andere Männer. Beides, Stärke und Innerlichkeit, gehörten zur klassischen Kultur.

Diese klassische Kultur ist 1968 restlos untergegangen in BRD-West. Seitdem gibt es giftige Nudeln, aber nichts mehr, was auch nur entfernt dem ähnelt, was kultivierte Frauen einst gewesen sind. Feminismus hat sich 50 Jahre lang bemüht, in ständiger Kulturrevolution den Schaden zu maximieren. Unter anderem wurde von 1968 bis 2018 täglich versucht, die eigenen Männer zu verängstigen und zu krüppeln, während sie aggressiven, uns feindlichen Männern, die uns verdrängen wollen, ihre Mösen und damit den Zugang zu ihrem fruchtbaren Organ und dem Fortleben in Kindern öffneten.

Heute nacht wird die Tusse im Erotiknetzkleid wohl ihren schwarzafrikanischen Muskeltarzan vögeln, und uns Steuerzahler demnächst mit einem Halbtarzan beglücken, den wir mit unsrer Arbeit über Steuern und Abgaben werden durchfüttern müssen. Doch wir selbst dürfen nicht mit erotischen Frauen schlafen und sie dabei schwängern. Wir dürfen auch nicht darüber klagen, weil die Empathielücke so gewaltig ist, daß wir übelst verhöhnt und mit Dreck und Scheiße beworfen werden im Internet, wenn wir es wagen, die Wahrheit zu schreiben. Denn männliche Verlierer dürfen nicht klagen – das ist Grundgesetz der Evolution, und wir müssen es mit Zweidrittelmehrheit abschaffen!

Während einige Muslimgesichter mich beobachten, um jeden Kniff, den ich anwende, demnächst viel geschickter anzuwenden, um eines der viel zu wenigen Mädchen abzustauben, die im extremen Männerüberschuß noch unvergeben sind, sehe ich wieder viele Merkelpaare sitzen, reden oder schon schmusen. Islamistische Pornographie beschrieb schon vor Jahren die Eroberung der abendländischen Ethnie unter der Gürtellinie:

Ein afrikanisches Goldstück flegelt sich genüßlich auf der Bank mit Flasche und hellhaarigem Mädchen, das eine Buddel harten Alkohol hält und nuggelt, während sie aufmerksam auf ihn einredet, wie auf mich Mädchen niemals einreden, schon weil ich keinen Protzkörper habe.

Feministische Gesellschaften betreiben negative Zuchtwahl am Mann. Das Ergebnis sind Tarzane, die den Bizeps springen lassen können wie ein Pfau sein Rad schlägt, und vielleicht noch selbstbewußt im Rhythmus schunkeln, sie nonverbal verführen, flachlegen, befruchten. Mit intelligenten Gesprächen sind sie überfordert; das ist nicht ihr Metiër. Wer Frauen ficken will, muß dumm sein. Dumm fickt gut. Natürlich halten Frauen dumme Männer nicht für dumm, denn Frauen handeln, wenigstens bei Vergnügen und Partnerwahl, auch heute noch in überwältigender Mehrheit dumm, strohdumm, doof. Sie wollen Spaß haben, sich amüsieren. Dazu müssen Männer albern. Jeder intelligente Gedanke wäre anstrengend, turnt sie ab, schaltet ihre sexuelle Bereitschaft aus. Ein Mann, der seine Intelligenz zeigt, hat bei Frauen schon verloren. Der gilt als vertrockneter Intellektueller, als unlustig, Nervensäge, schwierig. Mich haben mehrere Frauen schwierig genannt. Nicht charakterlich, da bin ich das Gegenteil, nämlich wiederum anstößig natürlich und ehrlich. Frauen erwarten fast ein Spiel, sie wollen betrogen sei. Wer wie ich zu ehrlich ist, wie er ist, der wird diskriminiert. Zwar haben Feministen seit Jahrzehnten die Phrase runtergedroschen, sie wollten ehrliche Männer, und jeder solle doch einfach so sein wie er ist. Aber Feministinnen haben keine Ahnung von Evolution, oder verstehen ihre Folgen nicht; auch die feministische Evolutionsbiologin Hrdy hat nur Propaganda geschrieben, aber niemals die logischen Schlußfolgerungen gezogen, die den feministischen Ansatz sofort beerdigt hätten.

Intelligenz und Ehrlichkeit stören beide. Frauen betreiben negative Zuchtwahl am Mann. Ein guter Mann hat keine Chance bei freier Damenwahl, weil Damen zu dämlich wählen. Wir machen uns durch weibliche Wahl zu Schwarzafrika. Bald werden wir Landessöhne haben, die an Lianen hangeln können, aber beim Lösen von Differentialgleichungen abstürzen.

Weibliche Wahl hat das Leben vieler Männer zerstört. Die Gesellschaft ist blind für das Schicksal von Männern, die in den Untergrund des Internets abgewandert sind, wo sie Gruppen wie InCel bilden: Gruppen von Verlierern, die keine Frau abbekommen, beim Verdrängungskampf unterliegen. Oft handelt es sich um sogenannte BrainCel, das sind Männer, die wegen ihrer hohen Intelligent (‚Brain’) von Frauen sexuell diskriminiert werden.

Die Gesellschaft ist taub für das Problem. Evolutionäres Tabu und feministische Vermiesung arbeiten Hand in Hand, sorgen dafür, daß männliche Verlierer verachtet, verhöhnt und eisern ignoriert werden. Man tritt noch nach, versucht sie seelisch fertigzumachen, bis sie zusammenbrechen und nicht mehr fähig sind zu protestieren. Seit 50 Jahren findet das statt und hat viele männliche Leben elend gemacht. Ab und zu rastet einer der Geschundenen und Gequälte aus und begeht einen Amoklauf. Dann reagiert die Gesellschaft mit üblichem Zynismus. Statt zu erkennen, wie grausam ganze Männergenerationen lebenslang gequält wurden, verleumdet sie sämtliche InCel als ‚Frauenfeinde’ und ‚Extremisten’, was abermals eine zynische Verdrehung ist. Denn es ist zutiefst männerfeindlich, Männer so zu diskriminieren, wie es keine Frau jemals erlebt hat am eigenen Leib. Keine Frau kann sich das vorstellen! Doch genauso wenig können erfolgreiche Männer sich das vorstellen.

Der evolutionäre Mechanismus – siehe Steve Moxon – ist nämlich folgender: Die männliche Hierarchie, von der es abhängt, ob eine Frau einen Mann heranläßt oder diskriminiert, wenn dieser eine Annäherung versucht, wird gegen Schummler energisch verteidigt. Denn sonst würde sich jeder als Gewinner und Oberpascha ausgeben und versuchen, alle fruchtbaren Frauen für sich zu reklamieren. Daher wird erbittert, heftig, kollektiv und erbarmungslos jeder Versuch des Schummelns unterdrückt. Das ist eine der heftigsten Reaktionen im menschlichen Leben. Und genau mit diesem Tabu kämpfe ich. Denn derjenige, der die Wahrheit schreibt, der diesen Mechanismus erklärt und sich über seine schlechte Behandlung durch junge Frauen beschwert, gilt anderen unterbewußt als ‚Schummler’. Meine Aufklärung versucht ja, einen Verlierer aus seinem Verliererdasein herauszuholen. Und genau das darf niemand tun! Dagegen schreitet die Evolution erbarmungslos und brutal ein. Das zeigt sich in den brutalen, erbarmungslosen Anfeindungen, am Shitstorm, den Beleidigungen, die ich als Schriftsteller immer genau dann erhalte, wenn ich an diesem Tabu gerüttelt habe.

Sogar in der Politik kann ich lange heftige Tabubrüche begehen, ohne daß viel passiert. Solange ich nichts strafrechtlich verbotenes tu, war da lange Zeit wenig Gefahr. Wohl haben Feministinnen männliche Feminismuskritiker seit 1968 radikal durch Ausschluß aus Öffentlichkeit unterdrückt, geschieht ähnliches in den letzten Jahren beim Tabuthema Migration, doch solche Anfeindungen erhielt ich immer nach Bruch dieses Tabus.

Die Unterdrückung ist so gewaltig, daß es außer Amokläufen auch einen berüchtigten Terroranschlag gegeben hat von einem isolierten Spinner, der die Quälerei nicht mehr ausgehalten hat. Seitdem wurde der Fall oft von Feministinnen ausgeschlachtet und der ganzen Männerbewegung angehängt. Das ist nun wieder mehrfach widersinnig: Schuld sind die Unterdrücker mit ihrer unerträglichen täglichen seelischen Grausamkeit. Doch die Männerbewegung hatte überhaupt nichts mit InCel zu tun. Im Gegenteil! Es sind nicht nur Feministinnen betroffen, sondern die ganze Gesellschaft, weil die Verachtung ja eine der stärksten evolutionären Grundlagen hat, so daß sogar feministische Schlammschlachten nur ein zusätzlicher Beitrag sind. Sogar aus Kreisen der Männerbewegung erhielt ich für meine Tabubrüche schärfste Verachtung. Sie haben mich genauso giftig und empathielos angegriffen wie Feministen. Auch antifeministische Frauen – oder die sich selbst dafür halten – zeigten mit ihrem Shitstorm den gleichen Grad an Empathieversagen wie Feministinnen. Alle diese teilen das grundlegende Empathieversagen. InCel werden von der Männerbewegung eisern ignoriert. (Übrigens bin ich keiner, habe nichts mit solchen Gruppen zu tun und war auch niemals Mitglied in einer – so viel für Leute, die persönliche Tiefschläge anbringen wollen, weil sie keine Argumente haben.) Das Tabu wirkt bei ihnen gleichermaßen. Sie sind ein Anhängsel des Feminismus und ziemlich überflüssig. Sie kritikastern an Selbstwidersprüchen des Feminismus herum und sammeln dabei nützliches Material. Darüber hinaus sind sie bedeutungslos und werden in Zukunft vergessen werden. Zukunftsfähig ist allein eine durchdachte Theoriebildung wie in meinen Büchern.

Bei der Geburtstagsparty viele orientalische Männergesichter mit hiesigen Mädchen; nicht aber umgekehrt. Der neueste Schrei sind körperbetonte Schwarze, mit denen Angela muskelgeile Mädchen bereichert hat. Der Afro auf der Bank, dessen hellhaarige Begleitung Alkohol aus der Flasche nuggelte, hat seiner inzwischen berauschten Tusse schon seinen Arm auf den Schenkel gelegt. Er faßt sie am Oberschenkel und wird wohl bald weiter vordringen. Die aus der Flasche abgefüllte Blondine wird wohl noch an einer anderen Stelle abgefüllt werden.

Während die Herren Muskeltarzan freundlichst behandelt werden, sind die Mädel sehr viel kühler, wenn ihr ein Dichter von zehn Büchern, meist über Reisen und Musikfestivals erzählt, die er dieses Jahr geschrieben hat. Ein Mädchen sagte, sie sei hochgradiger Bücherwurm alter Schule. Doch während ich meine Bücher zeige und den balinesischen Hinduismus mit der vorchristlichen Kultur Europas und Deutschlands vergleiche, zupft ihre Freundin sie am Arm und zieht sie weg. Pechsache. Philosophische Gespräche gewinnen keine jungen Frauen. Muskeln haben und rumalbern, das wäre Trumpf. Doch ich habe keine Muskeln. Ich wurde noch nie von Mädchen für voll genommen. Die Mädchen der Kulturrevolution sind eine abscheuliche Tierquälerei; es ist seelische Grausamkeit, so entgleiste Frauen auf uns arme Männer loszulassen. Frauen haben ihre einstige Kultur völlig verloren und sind außerstande, gute Männer, wo es sie noch gibt, überhaupt zu verstehen.

Mit einem weiteren Mädel unterhielt ich mich über die Bücher. Sie hatte nur eine dünne Bluse an und fror draußen. Ich schlug vor, das Gespräch im warmen Café fortzusetzen, doch sie zog in den Qualm und Lärm zum tanzen. Weg und nicht wiedergesehen.

Eine kam auf mich zu und lobte den Bart. Das taten sonst vor allem Männer. Ich erwidere dann, daß es doch darauf ankomme, etwas im Hirn zu haben. Später kam eine der beiden an mir vorbei.

„Da bist du ja wieder”, grüßte ich.
-„Ich muß gerade diese Flasche hinausbringen”, erwiderte sie.
-„Schade, ich würde mich gern mit dir unterhalten.”
-„Ich komme wieder. Versprochen. Großes Indianerehrenwort.”

Ich hoffe, hier nicht mit ausfälligen Bemerkungen über Indianer auszurasten. Sollte ich etwas illegales schreiben, bitte ignorieren. Das ist mir nur so rausgerutscht, Herr Richter, weil ich mich geärgert hatte.

Orientalischer Frauenraub damals und heute:

Heute ersetzen Ideologie, Gehirnwäsche und fehlgeleitete Solidarität Gewehr und militärische Gewalt.

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Der Kampf um unsere Mädchen ist voll entbrannt.

«Denn das Mädchen, das er in einer Rosenheimer Disco angetanzt habe, habe ihn ignoriert. Daraufhin soll er der 16jährigen ein Küchenmesser in die Brust gestochen und sie auch an Hals und Unterlippe verletzt haben.»1 (BR)

Bereits innerhalb der Gesellschaft ist seit den feministischen Wellen eine extrem negative Zuchtwahl entstanden. Mädchen wimmeln intelligente, gebildete Denker ab, weil sie hampelnde Modeheinis viel interessanter finden, auch asoziale, aggressive, nach steinzeitliche Männlichkeit stinkende Typen. Nachdem wir uns über Jahrtausende aufwärts entwickelt haben, befinden wir uns nun auf rascher Talfahrt Richtung Verdummung und Verrohung, weil Frauen falsch und ungerecht wählen. Weiter verschärft wurde das Problem durch den verbrecherischen – durch Gesetzesbruch eingelassenen – Männerüberschuß. Wenn Vergewaltiger über 100 minderjährige Mädchen allein in Rotherham geschwängert haben, stammen künftige Generationen weit überproportional von Vergewaltigern ab, so daß sich diese Fortpflanzungsmethode als evolutionär erfolgreich ausbreitet und fest in unseren Genen verankert. Bislang war es weibliche Zuchtwahl, die sämtliche Geschlechtseigenschaften von Männern über sexuelle Selektion hervorgebracht hat, und zwar bei Mensch wie Tier. Der Pfau hat sein großes Gefiederrad, weil männliche Pfauen ohne dieses keine Chance auf Fortpflanzung haben. Das ist einer von mehreren Gründen, weshalb das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Vergewaltigung ist teilweise nicht wegen der Gewalt als Verbrechen eingestuft, sondern teilweise auch deshalb, weil sie die weibliche Wahl bricht.

Noch viel folgenreicher ist bei Pfau und Mensch weibliche Zuchtwahl, die oft Asoziale bevorzugt. Sogar berühmte Mörder und Vergewaltiger, die in US-amerikanischen Gefängnissen einsitzen, teilweise in Todeszellen, wo sie auf ihre Hinrichtung warten, erhalten zuweilen körbeweise Fanpost von Frauen, so daß etliche hinter Gittern geheiratet werden und ihre Anlagen fortpflanzen können. Dagegen werden hochintelligente Grübler und Tüftler von Mädchen ausgelacht oder ignoriert und abgewimmelt. Was das für künftige Generationen bedeutet, ist klar: Die Eigenschaften der Mörder und Vergewaltiger breiten sich aus, die der Denker, Grübler und Erfinder verschwinden. Auch deshalb ist dumme Selektion langfristig genauso schädlich wie brutale Gewalt, sogar noch schädlicher, weil Selektion in viel größerem Maßstab vorgenommen wird als die kriminelle Ausnahme der Gewalt.

Daher ist es ein folgenreiches Problem, das nicht nur einheimische Männer unsrer Generation schädigt, ihr Leben ruiniert, sondern den Genpool unsrer Heimat für immer versaut, wenn Frauen ihre Geschlechtspartner so ungerecht und schädlich auswählen. Daß es bereits numerisch nicht aufgehen kann, wenn Mädchen einheimische Geistesarbeiter und Steuerzahler übergehen, die alles bezahlen müssen, sich stattdessen dem eingelassenen Männerüberschuß hingeben, interessiert niemanden. Wie soll denn das funktionieren? Rechnet nach, wenn ihr nicht zu doof dazu seid, dann werdet ihr feststellen, daß jeder überzählige fremde Mann, der bei uns wildert, die Zahl verfügbarer Frauen verringert, was einen zusätzlichen Mann übrigbleiben läßt. Es hilft nicht, mit Beleidigungen über den Boten herzufallen. Persönlich werden ist ein klassischer Logikfehler, der schon im Römischen Reich bekannt war und „ad hominem” genannt wurde. Es mag Deppen unterirdischen Niveaus geben, die auf solche ‚lustigen’ Logikfehler hereinfallen, aber das disqualifiziert sowohl die Deppen als auch jene, die den Logikfehler begehen.

Integration ist männerfeindlich, die Fortsetzung der Verdrängung durch feministische Frauen in den vergangenen 50 Jahren.

Vernunft ist für die amtierende Generation ein Fremdwort. Nur Außenstehende wie der kluge und hochehrwürdige Dalai Lama sagen die Wahrheit, die unsre verblendeten Hysteriker*In_nen nicht begreifen.

«EUROPA DEN EUROPÄERN
Der Dalai Lama und die Medien – was tun, wenn’s nicht gefällt?
VON TOMAS SPAHN So, 23. September 2018

Einfach so tun, als hätte man nichts gehört, wenn eine Ikone wie der Dalai Lama etwas von sich gibt, was zu dieser UN-Resettlement-Ideologie im krassen Widerspruch steht. Herausreden kann man sich schließlich auch. Gab er ja 2016 schon mal von sich …

Dieser geistige (und früher auch weltliche) Führer des von den Han-Chinesen widerrechtlich besetzten Tibets galt und gilt vielen nicht nur als Symbol eines legitimen Freiheitskampfes gegen den Kolonialismus, er ist vielen auch geistig-moralischer Führer der Weisheit in einer Welt der Dunkelheit. Wobei darauf hingewiesen werden soll, dass der Dalai Lama einem Freiheitskampf nie das Wort geredet hat, wenn dieser nicht auf Gewaltanwendung verzichten kann. …

Denn dieser Tage hat es doch dieser kluge Mann erneut gewagt, etwas zu äußern, das in Deutschland mittlerweile fast schon als Staatsverrat geahndet wird. Anläßlich eines Kongresses zur Migration widerholte er im schwedischen Malmö eine Auffassung, die er bereits vor zwei Jahren in der FAZ geäußert hatte. Er wagte es allen Ernstes wieder einmal, die Aussage „Europa den Europäern!” in den Mittelpunkt seiner Darlegungen zu stellen. …

Und als wäre es damit noch nicht genug der Kritik an den blauäugigen Immigrationsbefürwortern, setzte Tensin Gyatso, wie der Dalai Lama mit Geburtsnamen heißt, noch einen drauf. „Ich denke, Europa gehört den Europäern!“ stellte er fest und zielte mit Blick auf ein Land, das ihm offenbar besonders am Herzen liegt, auf seine frühere Gastgeberin: „Beispielsweise Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland! Es sind zu viele, als daß es in der Praxis funktionieren könnte.

Anders als die scheinmoralisierenden NGO-Vertreter von „ProAsyl” bis „Ärzte ohne Grenzen” hat der Dalai Lama, der weltweit als moralische Instanz anerkannt ist, dabei auch keinerlei moralische Bedenken. „Ich denke”, so richtete er seine Aufforderung selbst an jene, die den Weg in das scheinbare Schlaraffenland suchen, „auch vom moralischen Gesichtspunkt aus dürfen die Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden. Helft ihnen, unterrichtet sie – aber schickt sie zurück in ihre Herkunftsländer, damit sie diese aufbauen! Das Ziel muß es bleiben, daß sie heimkehren und dort am Aufbau wirken.”»2 (Tichys Einblick)

Wenn Migranten uns nur ein einziges Mädchen mehr wegnehmen als sie uns neu zur Verfügung stellen, entsteht ein Mädchenmangel für uns. Ein Tauschsystem kann niemals funktionieren, wenn eine Seite die andere plündert. Wer so etwas anrichtet, handelt entweder kriminell und zerstört das Leben hiesiger Männer, oder zeigt eine derartig naïve Unreife, daß die Person nicht als erwachsen anerkannt werden kann, oder ist zu dumm, die Folgen eignen Tuns zu übersehen. Welche der Ursachen auch zutreffen mag: in jedem Falle disqualifizieren sich solch Unverantwortliche für den politischen Entscheidungsprozeß.

«1. OKTOBER 2018
Für Käfer und Bäume … geht der Michel auf die Straße. Messerstecher werden geduldet und gezüchtet. …
[16:35] PP: Horror-Video aus Nizza: „Wir haben ihn zerstört!”»3 (inge09)

Es gibt Hinweise, daß es sich um mehr handelt als nur ein Erziehungsproblem. Wir sind aufgewachsen im Dogma, es gäbe keine ethnischen Unterschiede. Womöglich gibt es sie, und über Einwanderung und naïve Frauen, die sich mit ihnen paaren, sind wir gerade dabei, uns erblich für immer zu ruinieren und abzuschaffen. Das kann nie ungeschehen und rückgängig gemacht werden. Wenn die Menschen der Zukunft feststellen sollten, daß es nicht nur Erziehungssache war, wird es zu spät für Rettung sein.

Das folgende wird nicht behauptet, sondern zur Debatte gestellt; es scheint aber einige zu geben, die in den USA und Afrika ähnliche Erfahrungen sammelten. Ein anderer Artikel handelte von einem linken abendländischen US-Amerikaner, der selbst mit einer Schwarzamerikanerin verheiratet war, und trotz seiner ‚progressiven’ Einstellung ähnliche Erfahrungen sammelte.

«Moral und abstraktes Denken
Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia …

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, daß Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist. …

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,” antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, daß die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt. …

Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas ‚verspricht’ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.” Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, daß man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.” Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. …

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, daß sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, daß man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für ‚Verpflichtung’ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, daß es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. …

Es fällt auf, daß das Zuluwort für ‚Zukunft’ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, daß diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, daß es auch kein Wort für ‚Vergangenheit’ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen. …

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben” (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, sie sind auch schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, daß diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt ‚zahlreich’, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, daß es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt. …

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)” Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, daß das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, daß die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert”, es ist lediglich etwas übertrieben. …

Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!” für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun” eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. … Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt. …

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, daß sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friß oder stirb. …

1993 lebte Amy Biehl, eine 26jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte”. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „läßt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.” (S. 188-89.) …

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?” „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!” „Aber wenn Ihr einen hättet?” Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!” Ende der Geschichte.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, daß ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlußendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie ‚Necklacing’ hören, denken wir instinktiv und unbewußt: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?” Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische ‚Information’: Daß wir nicht wollen, daß uns so etwas passiert, und daß wir daher auch nicht wollen sollten, daß es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden. …

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.” (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.” („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Daß es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, daß sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.” Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.»4 (morgenwacht)

Die Brutalität der Farmmorde in Südafrika ist berüchtigt; das gilt aber ähnlich in anderen vergleichbaren Ländern.

Doch viel drastischer wirkt sich stille, gewaltlose Verdrängung aus. Der Großteils des Genozids an abendländischen Denkern, Dichtern und Erfindern erfolgte gewaltlos unter der Gürtellinie, wobei desorientierte westliche Frauen mithelfen.

Nicht nur die vielen Merkelpaare (er fremder Männerüberschuß, sie knappes hiesiges Mädchen) ruinieren unsere Zukunft, lassen die Steuerzahler, die arbeiten und alles bezahlen, aussterben wegen Mangel fruchtbarer Frauen – eine manipuliert und kulturlos aufgewachsene Generation scheint grundsätzlich durchgeknallt zu sein. Manche Frauen suchen absichtlich genau jene Männer, die uns verdrängen und Probleme schaffen, um sie statt uns zu Vätern ihrer Kinder zu machen. Ganz nebenbei werden ihre Kinder und Kindeskinder nicht mehr ihre blonde Schönheit haben. Die Mädchen zerstören auch ihren Liebreiz, der sie für uns wie für Fremde so anziehend macht, in folgenden Generationen.

Statt den Anlagen fleißiger, steuerzahlender Geistesarbeiter, die Kindergeld und Sozialleistungen für die so gezeugten Kinder bezahlen müssen, und selbst im Mädchenmangel oft keine Möglichkeit finden, in Kindern fortzuleben, ihre Befähigung zu Erfindungen und geistigen Durchbrüchen der Nachwelt zu erhalten, pflanzen dank solcher Frauen jene ihre Anlagen fort, die in den USA auch nach Jahrhunderten in größeren Haufen gefürchtet sind für: soziales Chaos, niedrigen IQ, der korreliert ist mit niedriger Gewalthemmung, Mangel an Abstraktion, die mit mangelnder Moral und Grausamkeit gegenüber Opfern einhergeht – sogar Morde werden fröhlich gefeiert, gefilmt, bejubelt, was den ständigen Farmmorden in Südafrika entspricht, die mit Folter und unvorstellbarer Grausamkeit Kinder, Frauen, Männer und Greise quälen.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»5 (dailymail)

Wenn dies nach Jahrhunderten trotz gezielter Förderung und bester Schulbildung immer noch als typisches Verhalten auftritt, dann überlegt selbst: Wie wollt ihr erklären, daß dies sozial bedingt sei, obwohl es bei anderen gleichen sozialen Stands nicht auftritt? Wie wollt ihr behaupten, daß es an Bildung und Erziehung läge, obwohl seit Generationen massiv gefördert wird, und zwar hin zu einer deutlichen Bevorzugung vor abendländischen Kindern? Wie wollt ihr erreichen, daß die Lage nach weiteren Jahrhunderten bei uns nicht genauso düster wird? Doch so weit denkt ihr verantwortungslosen, überheblichen, selbsterklärten ‚Moralisten’ mit Tunnelblick nicht. Ihr habt euch in eine Ideologie verrannt, die behauptet, es könne nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Leider sprechen viele Indikatoren dagegen!

Wenn es aber nicht reine Erziehungssache ist, dann wird gerade unser Genpool für alle Zeiten unabänderlich versaut. Brutalität und Dummheit würde das Schicksal aller uns nachfolgenden Generationen sein, nur weil ihr euch geirrt habt und stur an eurer ‚antirassistischen’ Ideologie festgehalten habt. Wäre es Erziehungssache, so würdet ihr dennoch auf Generationen oder Jahrhunderte hinaus eine Katastrophe anrichten, denn ihr seht ja selbst, daß es auch in den USA nicht trotz intensiver Bemühungen bis heute nicht klappt. Wie immer ihr die Frage entscheidet, in jedem Falle ist es eine untragbare Dummheit, diese Leute hier einzulassen. Gute Nacht. Noch nie hat es eine derartig verantwortungslose und selbstzerstörerische Generation gegeben wie euch.

 

Fußnoten

1 https://www.br.de/nachrichten/bayern/messerstiche-in-rosenheimer-disco-angeklagter-gesteht-die-tat,R5JQt0e

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-dalai-lama-und-die-medien-was-tun-wenns-nicht-gefaellt/

3 https://inge09.blog/2018/09/30/heute-in-nizza/

4 https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

5 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

Protokoll der Verdrängung

Protokoll der Verdrängung

4.9.2018
Schwarzafrikaner. Blondierte. Mischlingskind. Folgenreich werden wir dauerhaft verdrängt in unsrer ehemaligen Heimat.

5.9.2018
Vor Bahnhof: Anschmiegsame Deutsche faßt Muslimbärtigen zärtlich auf die Brust. Seelisch grausame Verdrängung findet täglich statt.

Nächster Afrikaner sitzt im Warteraum, telephoniert mit Tüte „Ein Gruß von Ihrer SPD Berlin” in der Hand baumelnd. Leider habe ich keine Kamera zum Dokumentieren dabei.

In der offenen Zugtür steht das nächste Merkelpaar: Hiesiges Mädchen mit Afro. Auf den Sitzen des Wagens sitzen mir zunächst ein hiesiger Junge und zwei ihm bekannte oder befreundete Männer mit Migrationshintergrund, einer davon muslimbärtig. Etliche afrikanische Merklinge warten am Bahnsteig. Wir sind die letzte einheimische Generation, wenn das so weitergeht. Die Welt wird unsere verlorengehenden Fähigkeiten vermissen.

Da bei uns gleich viele Jungen wie Mädchen geboren wurden, bedeutet das massive Verdrängung autochthoner Jungen; außerdem bedeutet es Verdrängungskreuzung, durch die unsere geistigen Gaben verloren gehen, die entgegen herrschender Ideologie nachweislich nicht nur Erziehungssache sind. Erziehung ändert weder die angeboren erreichbare durchschnittliche Intelligenz, noch abendländische Erfindungsgabe. Ausbildung kann nur vorhandene Talente fördern und entwickeln. Unsre Männerlinien sterben zunehmend aus. Das ist auch nach einer UN-Definition ein schleichender Genozid durch Entzug der Fortpflanzungsmöglichkeit, die autochthone Männer innerhalb ihrer Völker zu wenig haben, aufgrund des katastrophalen Geschlechterverhältnisses nicht einmal innerhalb des Landes.

Indoktriniert aufgewachsene Generationen wollen die für das Leben grundlegende Bedeutung solcher Mißstände nicht wahrhaben oder das Ausmaß der Folgen nicht erkennen; vergnügt freuen sie sich über ihren ‚Antirassismus’ und ‚Freundschaften’ mit ihren eigenen Verdrängern. Sie verstehen nicht, daß es echte Freundschaft nur geben kann, wenn beide Seiten ihre Heimat und Fortpflanzung mit den eigenen Frauen haben. Identität und Freundschaft gibt es nur mit Grenzen: Jeder hat woanders seine Heimat und seine eigene Familie. Es geht nicht an, daß eine Seite mit Milliarden Menschen eine kleine Minderheit (uns) nicht nur finanziell, sondern auch sexuell und bei der Fortpflanzung ausplündert, uns zu Kuckolden degradiert, die arbeiten müssen, illegal eingelassene Kuckolde und ihre Kuckuckskinder großzuziehen, die dann später für immer unsere zu wenigen eigenen Nachkommen verdrängen und ersetzen. Das ist keine Freundschaft, sondern Ausbeutung und sexueller Völkermord.

Beobachtungen der letzten Tage

Beobachtungen der letzten Tage

2.7.2018

Stadt: Heute sehe ich die nächste Stufe: Eine weiße Frau fährt ihren Doppelkinderwagen mit einem dunklen und einem hellen Säugling. Letzteren kriegen sie in künftigen Generationen auch noch weg. Dann ist die Verdrängung ethnischer Vielfalt der Welt abgeschlossen, Vielfalt durch Einfalt ersetzt. Das Abendland wird dann nicht mehr existieren. Der Selbstauflösung der römischen und hellenischen Völker folgte wenig später die kulturelle und politische Auflösung. Wir schaffen das. Wir schaffen uns ab.

Freitag, der 13.7.2018

Motto: „Weibliche Wahl: Frauen weisen 100 himmlische Männer ab, um für den gewählten Teufel durch die Hölle zu gehen.”

Zug in die Stadt: 4er-Sitzgruppe. Zu mir setzten sich zwei Merkelafrikaner mit hochschwangerer deutscher Frau, auf deren Mutterschulter einer der beiden seinen Arm legte. Die beiden redeten Englisch mit stark afrikanischem Akzent, sie Englisch mit deutschem Akzent und vielen einfließenden deutschen Wörtern – immer wenn sie keinen passenden englischen Begriff fand.

Wir werden dauerhaft abgeschafft: Illegale Eindringlinge dürfen mit unseren Frauen afrikanischen Nachwuchs zeugen. Einheimische männliche Verlierer müssen alles bezahlen und ihre eigenen Verdrängung erarbeiten. Die steigende Zahl der Verlierer unter uns darf keine einheimischen Kinder zeugen, weil vom Feminismus und Haß auf ihre eigenen ‚weißen heterosexuellen Männer’ verdorbene Frauen uns nicht lassen.

Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche: Bei meiner Ankunft kreuzten gleich zwei solche Paare mein Blickfeld, allerdings ohne Schwangerenbauch. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst werde ich gemaasregelt.

Auf der Rolltreppe stand vor mir eine rotblonde Frau, die ihr Hündchen an die Brust gedrückt schmuste. Sie kam nicht auf die Idee, ihre an Tiere fehlgeleiteten Mutterinstinkte Kindern zu schenken, die sie mit unsereins zeugt.

Die Gesellschaft besteht aus weichgespülten Charakteren und Seichtsabblern. Sie wollen Ursachen gar nicht wissen. „Und was nützt mir das jetzt, wenn ich weiß, daß es evolutionäre Ursachen hat?” Lieber doktorn sie an den Symptomen herum. Sie sind Teil des Systems und Problems.

14.7. Zug zurück: Hinter mir saß das nächste solche Paar. Überall jetzt weiße Mädchen und Frauen mit Asylafro. Aufgrund der Empathiestörung, die feministische Wellen verstärkten, begreift niemand, daß diese Frauen einheimischen Steuerzahlern zahlenmäßig fehlen, und dieses Fehlen nicht nur Leid auslöst, sondern unser Fortleben in künftigen Generationen zusätzlich schädigt, wie schon die zu niedrige Geburtenrate unserer Frauen.

Zu allem Überfluß hetzten noch zwei alte Männer über die AfD: „Das ist eine Nazi-Partei!” Sie behaupteten gegenüber einem Jungen, der aus Rußland stammte, die AfD wolle Russen – auch mit deutschen Paß – ausweisen und sei eine Gefahr. Die Hetze ist primitiv und falsch; sie haben noch nie etwas von der Gruppe der Rußlanddeutschen in der AfD gehört. So machen von Medien erfolgreich gehirngewaschene Leute Stimmung gegen die einzige echte Opposition, die bei so viel Verleumdung unmöglich die Wahlen gewinnen kann.

15.7.2018

Leider hat L’Afrique Frankophone die Kroaten geschlagen.

Zug: Vor mir arabische Großfamilie mit vielen Kindern, hinter mir afrikanische Großfamilie mit fünf kleinen Kindern, davon drei Säuglinge. Das Geschäftsmodell lohnt sich. Ich zahle dafür Steuern (in einer Höhe, daß manch einer davon leben könnte) und stehe wie viele einheimische Finanzsklaven der feministischen Sklavenhaltergesellschaft ohne Nachwuchs da.

Strandparty am Nachmittag: Ein Bereicherer (an Bart und Typ deutlich erkennbar) verteilt Küßchen an Frauen und Männer. Das Amüsement betrachten weitere Goldstücke (ob in dieser oder voriger Generation zur Beglückung gekommen, ist nicht zu sehen) von der Brücke aus. Unterwegs sind wieder etliche Paare aus Orientale und hiesiger Frau dabei, nicht aber umgekehrt. Die Logik der Zahlen besagt, daß diese Frauen uns fehlen müssen. Außerdem überall viele alleinstehende Bereicherer, die auf ihre Chance warten, uns eins der letzten unvergebenen heimischen Mädchen vor der Nase wegzuflirten. Schlechte Zeiten für Jungen und Männer, die verlieren – doch für diese gibt es ja keinerlei Empathie, nur Spott und Verachtung. Denn is ja allet wieder in Butter, wa?

Seid solidarisch, kauft und lest meine Bücher – und stöbert mal in meinem Blog, was da heute sonst noch so alles passiert ist. 😛

 

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Verbrechen, die mit der Moralkeule begangen werden

Bereits in den 1980er Jahren beschrieb ich die Verdrängung klassisch gebildeter Jungen durch eine feministische Frauengeneration, die mit sexueller Selektion grausame Diffamierung der einstigen Elite betrieb, wobei damals bereits auch Ausländer bevorzugt wurden. Das scherte niemanden. Keiner wollte es verlegen oder lesen. Es gab keine Empathie für Männer. Deshalb hat sich dieses Problem radikal verschärfen können: Weil feministischer Unfug öffentliche Aufmerksamkeit erhielt, an Schulen und Universitäten gelehrt wird, Kritik aber eiskalt abgeblockt wurde. Nun wurden Millionen junger Männer illegal ins Land gelockt und gelassen, die nicht hierhergehören, für die auf fremden Kontinenten Mädchen geboren wurden, um die sie sich kümmern sollten. Sie sollten ihr eigenes Land entwickeln. Doch das tun sie nicht. Bequemer ist es, uns aufgrund unsrer Dummheit abzuzocken. So belohnen wir den Geburtenüberschuß Afrikas, heizen ihn weiter an, so daß wir alle Probleme verschlimmern statt helfen, wie selbsternannte ‚Gutmenschen’ vermeinen.

«Forscherin zum Fall Susanna: „Das ist jetzt kein Einzelfall mehr” …

Der gewaltsame Tod von Susanna aus Mainz hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Der irakische Flüchtling Ali B. soll nach ersten Ermittlungsergebnissen die 14jährige vergewaltigt und umgebracht haben….

„Sie haben keine Chance, eine Freundin zu kriegen” …

Verschärfend zur kulturellen Prägung komme hinzu, daß es mehr junge Männer als Frauen in Deutschland gebe. „Wir haben mindestens eine Million junger Männer aufgenommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.”

Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren wünschten sich eine Partnerin und neigten zu Aggressionen, wenn das nicht klappe. „Sie haben überhaupt keine Chance, alle eine Freundin zu kriegen, weil es in dieser Altersgruppe nicht genug freie Mädchen und Frauen gibt. Das sind schon mal ganz ungünstige Voraussetzungen”, so Schröter.»1 (gmx.net)

Das ist eine Unverschämtheit. Friedliche, gutartige einheimische Männer, die keine einheimische Freundin finden, erhalten seit 50 Jahren nicht das geringste Verständnis. Feminismus hat Empathie für die eigenen Männer zerstört. Fremde Eindringlinge, die nicht hierher gehören, sollen dagegen integriert werden, wodurch der Verdrängungsdruck für einheimische Kuckolde, die ihre eigene Verdrängung bezahlen, gesteigert wird. Die feministische Gesellschaft ist kollektiv krank, unfähig zur Empathie für die eigenen Männer, verschwendet diese dagegen für illegal eingelassenen Männerüberschuß, der sofort außer Landes gebracht gehört, damit die eigenen Jungen wieder anständige Chancen bei Mädchen haben. Die Etablierten sind dermaßen durchgeknallt, daß sie gar nicht mehr merken, was sie anrichten. Sie gehören vor ein Nürnberger Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen Einlassen und Integrieren von Männerüberschuß. Dazu die ständige Moralkeule der Amoralischen, die Kritik als ‚rechtsgerichtet’ oder ‚rassistisch’ verunglimpfen. Die Etablierten sind es, die einheimische Männer und Völker abschaffen, einen massiven selbstzerstörerischen Rassismus mit ihrer Verdrängungskreuzung betreiben. Linke und feministische Betreiber illegaler Migration gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wobei diese Verbrechen mit der ‚politisch korrekten’ Moralkeule durchgepeitscht werden. Gerade deswegen ist ein Prozeß nötig, damit Unmenschen, die Verbrechen begehen, sich nicht länger als moralisch aufspielen, und berechtigte Kritik als unmoralisch verunglimpfen.

Eine weitere Frechheit ist es, Folgeprobleme feministischer Kampagnen gegen ‚weiße heterosexuelle’ Männer einem unterstellten Patriarchat anzulasten. Tatsächlich sind umgekehrt einheimische Männer die Hauptopfer völlig durchgeknallter feministischer Politik; ihre eigenen Töchter opfern sie ebenfalls. Die Propaganda in den Medien verdreht Sachverhalte in ihr genaues Gegenteil.

Kauft und lest meine Bücher! Brecht die Barriere nicht nur aus etablierten Medien, sondern auch einem psychischen Block, der unbequeme Wahrheiten verdrängt.

Fußnote

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/forscherin-susanna-einzelfall-33003660

Die große Verdrängungsflut

Die große Verdrängungsflut

Viele Gründe treffen zusammen, weshalb die große Flut, die Migrationsideologen wie Soros und Trotzkopf Angela, die Grenzen offen jahrelang offen läßt, um sich keine Blöße zu geben, eine verheerende Wirkung auf die Zeugung künftiger Generation hat, die bei uns geboren werden und uns künftig ersetzen.

Zwar wird die zurückgehende Zeugungsrate, die bei uns auf einem Weltrekordtief weit unterhalb der Selbsterhaltung liegt, oft als ‚Pillenknick’ bezeichnet, doch ist das nicht ganz richtig. Nachdem die ‚Pille’ zur Verhütung verfügbar wurde, war sie zunächst in den 1960ern noch wenig gebräuchlich. In einem meiner über 20 Büchern dokumentiere ich den Fall eines Postboten, der Frauen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einem berühmten Sänger zu beeindrucken wußte, und in den 1960ern Hunderte, wenn nicht Tausend unehelicher Kinder gezeugt hat. Das ging nur, weil damals Verhütung noch nicht üblich war. Als dieser Fall durch genetische Analysen aufflog, kam die mutmaßliche Genealogie vieler Familien ins Wanken. Erst die feministische Welle und ‚Emanzipation’ verbreiteten massive dauerhafte Verhütung großen Stils. Eine der feministischen Kampagnen war es, Männern beizubringen, auch zu verhüten. Dies erklärt viel besser den Zusammenbruch abendländischer Fruchtbarkeit. Mutterschaft wurde von etwas ehrenvollem und wichtigem zu etwas schief angesehenen, Mütter gar als ‚rückschrittlich’ und nicht ‚emanzipiert’ schief angesehen, weil sie nicht linientreu dem feministischen Modell folgten, in Konkurrenz zu Männern Karriere bei einst männlichen Pflichten zu machen.

Daher haben wir jetzt eine junge Generation, die viel zu klein ist. Eine sehr geringe Zahl kaukasischer Mädchen wächst auf, die wenig Kinder gebären. Bereits die jetzt anwesenden Nichtkaukasierinnen werden uns aufgrund ihrer viel höheren Geburtenrate ohne jegliche Einwanderung binnen weniger Generationen verdrängen. Dies wird nicht mehr unser Land sein, sondern ein orientalisches oder afrikanisches Land. Vielfalt? Humanität? In Südafrika läuft jetzt gleichzeitig zu Merkels kollektivem Selbstmord unter der Gürtellinie ein Pogrom an Weißen, von denen unter schwarzen Regierungen bereits 70.000 ermordet wurden; Hunderttausende flohen aus dem Lande, viele davon nach Australien. Im Orient wurden vieler der letzten verbliebenen Nichtmuslime wie Christen und Jesiden durch Terroranschläge und Ermordungswellen wie im IS getötet oder vertrieben. Dort ist die Verdrängung im Gebiet des einstigen christlichen und griechisch-armenischen Byzanz fast zu 100 Prozent abgeschlossen. Doch an Byzanz erinnert sich keiner mehr. Aus Byzanz bezog der Orient seine einstige wissenschaftliche und technische Blüte – selbst aufgebaut hat er nichts davon.

Es ist nicht humanitär, was wir tun, sondern das genaue Gegenteil: Die wenigen Nachkommen, die wir noch haben, werden ein unfreies, jämmerliches Dasein fristen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie der Hase läuft. Nicht Vielfalt, sondern das genaue Gegenteil bewirkt unsre Einfalt: Alle nördlichen Völker schaffen sich unumkehrbar für immer ab. Orientalen und Afrikaner wird es weiter geben. Die sind nicht so dumm wie unser Verhalten, das von verrückten Ideologien geprägt ist, mit denen schon Kinder indoktriniert sind, so daß Wahrnehmung und Denken nicht mehr funktionieren. Akif würde schreiben: „Man hat ihnen ins Gehirn geschissen.”

Nun kommt eine große Flutwelle zusätzlich ins Land. Wohlgemerkt, das Problem bestand schon vorher. Seit dem von den Altkanzlern Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) einst nachträglich erkannten Fehler, ‚Gastarbeiter’ ins Land zu rufen, die – in Folgegenerationen oft arbeitslose – Einwanderer werden, wachsen Probleme. Der ersten Generation Türken sagte ein FAZ-Artikel von damals noch nach, eine geringere Kriminalitätsrate zu haben als die Gesamtbevölkerung, weil anatolische Kulturtradition (wohlgemerkt nicht religiöse) noch intakt seien, doch in Folgegenerationen schoß die Kriminalitätsrate bereits in überdurchschnittliche Höhen. Integration löst keine Probleme, sondern schafft und vergrößert sie. Damals wiesen einige Kritiker bereits auf Probleme hin, doch sie wurden schon damals in die ‚rechte Ecke’ gestellt. Wie peinlich, daß diese recht behalten haben. Rehabilitiert hat Kritiker von damals niemand. Immer noch werden Tatsachen mit Moralkeule, Rassismuskeule und Nazikeule niedergemacht.

Die Verdrängung einheimischer Männer begann auch schon damals. Wenn es Arbeitslosigkeit oder niedrige Löhne gibt, dann sind es überwiegend Männer, die sich auf die Suche machen und bereit sind, in fremde Länder und Kontinente zu ziehen, um dort ihr Glück zu machen. Das hat biologische Gründe: Männer unterliegen der sexuellen Selektion, müssen sozial aufsteigen, um für Gesellschaft und Frauen als möglicher Ehemann oder Kindsvater in Betracht zu kommen. So wie schon historischer Goldrausch vor allem männliche Goldgräber anzog – Frauen kamen eher, um als Prostituierte die Goldgräber abzukassieren –, so löst auch unser Rechtssystem mit der Fehlgeburt Asylrecht einen Asylgeldrausch aus, der mit hoher Belohnung für illegales Eindringen lohnt, das aufgrund rechtsbrechender Regierungen und geistig durchgeknallter Linker und Feministinnen, die seit 1968 an Universitäten und Schulen den Ton angeben, schon kleine Kinder indoktrinieren und auf Linie bringen, auch noch belohnt wird. Statt wie in vernünftigen Staaten bestraft und hinausgeworfen zu werden, wird illegaler Aufenthalt nicht nur nicht bestraft, bleibt auch nicht nur folgenlos, sondern wird lebenslang belohnt, ist wie ein Lotteriegewinn, den sich jeder Mann der Welt erlaufen kann, indem er einfach her kommt und hier ‚sein Recht’ fordert.

Das ist verrückt und krank, so krank und verrückt wie unser verdrehtes Denken, das von jahrzehntelanger Gehirnwäsche weichgespült ist. Politische Hysterie wurde bereits mit der ersten feministischen Welle salonfähig.

So ist ein gigantischer Asylgeldrausch ausgebrochen, der noch Hunderte von Millionen Afrikaner anziehen wird, weil wir dort mit unserem Geld eine Bevölkerungsexplosion durch überhöhte Geburtenrate finanzieren und belohnen, somit die Probleme weiter vergrößern und keineswegs lösen. Doch das verstehen unsere hysterischen Feministinnen und Linken nicht, die doch seit 1968 so penibel dabei waren, unseren Männern Verhütung beizubringen und die Lust aufs Kinderkriegen auszutreiben. Auf anderen Kontinenten fördern dieselben Feministinnen und Linken eine tödliche Übervermehrung. Das muß wohl die bekannte feministische Unlogik sein.

Nun trifft ein gigantischer fremder Männerüberschuß auf unsere bereits zu wenigen Mädchen, von denen zu viele von feministischer Verziehung zu verdreht sind, so daß wir bereits ohne Außenwirkung dabei sind, zu implodieren. Da Männer Frauen fruchtbaren Alters benötigen, mit denen sie sich fortpflanzen können, gibt es für interessierte Männer aller Altersstufen sowieso nie genug fruchtbare Frauen. Viel krasser ist sexuelle Selektion, die vom Feminismus enthemmt wurde und nach übereinstimmenden Aussagen von Genetikern und Feministinnen (die ausnahmsweise einmal nicht gegen alle Tatsachen liegen) 80 Prozent der Männer bei völlig ungebremster Wahl ignoriert, höchstens 20 Prozent auswählt. Das schafft enormen Druck, der auf Jungen und Männern liegt, nicht jedoch Mädchen und Frauen.

Logisch ist, daß für jeden Ausländer, der hier eine einheimische Freundin findet, mindestens ein weiterer einheimischer Mann verdrängt und um sein Lebensglück betrogen wird. Eine solche Politik ist nicht ‚humanitär’, sondern ein schweres Verbrechen, das streng bestraft gehört. Leider gibt es kaum Empathie für einheimische Männer. Wie meine Bücher erläutern, hat dies teilweise biologische Gründe, ist anderteils aber Feminismusfolge, der jegliche Empathiefähigkeit für die eigenen Männer systematisch zerstört hat. Die feministische Generation besteht aus seelischen Krüppeln, die zu echter Liebe für Männlichkeit und die eigenen Menschen absolut unfähig ist, dabei aber auch noch im größenwahnsinnigen Rausch befangen ist, ihre Verkrüppelung nicht nur nicht zu bemerken, sondern sich für ein Wunder an ‚Humanität’ und gar ‚moralisch überlegen’ zu halten, weil sie bestimmte Gruppen privilegieren und solidarisch fördern, die allesamt keine Privilegien oder Solidarität verdienen, sondern künstliche, erfundene Gruppen sind – wie Gender und nicht zeugungsfähige Sexualität – oder ohne jede auch nur moralische Berechtigung ins Land gelassene oder gar gerufene Flut moderner Goldgräber, deren Goldader unser Steuergeld ist, daß wir uns selbst abschaffende Kuckucke erarbeiten müssen, damit Kuckucke an unserer Stelle unsre Frauen befruchten und wir Kuckucke ausbrüten, die unsere restlichen Nachkommen aus dem Nest werfen werden. Stichwort: „Islamische Republik von Neu-Afrika in Germanistan”.

Das sind keine bloßen Sprüche, sondern das ist Realität. Wer das nicht sieht, ist verblendet und hirngewaschen. Nein, wer über Kritiker wie mich lästert ist weder ‚human’ noch sonstwie überlegen, sondern strohdumm und indoktriniert, ein Zombie der Gehirnwäsche, mit der uns feministische Wellen umgedreht haben.

Die Verdrängungswirkung habe ich seit den 1980er Jahren in Büchern dokumentiert. Schon damals war längst ein Männerüberschuß ins Land gerufen oder gelassen worden, der notwendig eigene Männer aus Sex, Familie und Fortpflanzung drängte. Weil weibliche Wahl irrational ist, verdrängen Bizepstypen oder Männer, die albernsten wechselnden Moden entsprechen und sogar Kriminelle die ‚langweiligen’ Denker und Erfinder, die über Bücher brüten, weniger geübt in Äußerlichkeiten, Partymachen sind, vielleicht noch schmächtig aussehen und daher auf den ersten Blick durchfallen. Wie üblich ist es umgekehrt zur feministischen Propaganda: Nicht Männer sind oberflächlich bei der Auswahl von Frauen, sondern folgenreicher, oder gar in größerem Maße Frauen, denn sexuelle Selektion liegt in weiblicher Hand. Was Männer an weiblicher Schönheit erträumen, tut wenig zur Sache; deswegen bleiben Frauen nicht unbemannt, umgekehrt sehr wohl Männer unbeweibt. Wir sind uns nicht bewußt, daß bewußte Wünsche von Männern und Frauen nicht die biologische Wirklichkeit spiegeln, nämlich daß die grundlegende Selektion von Frauen an Männern verübt wird, nicht umgekehrt. Nur erfolgreiche Männer können eine sekundäre soziale Wahl haben, wenn sie von mehreren Frauen als tauglicher Kandidat selektiert wurden. Weibliche Wahl und Oberflächlichkeit haben dagegen Folgen. Die Folge ist, daß wir verdummen, weil kluge Männer weniger Gelegenheit erhalten, Kinder zu zeugen. Weibliche Wahl bevorzugt dumme und aggressive, also ‚virale’ Typen, die gern auch kriminell sein dürfen – oder der Flut Illegaler aus Problemzonen angehören.

Weil wir völlig taub sind für Leid einheimischer Männer, es im Feminismus völlig politisch inkorrekt ist, darüber zu reden, wurde jede Wortmeldung in dieser Hinsicht jahrzehntelang ignoriert und ausgelacht – was die zu erwartende Folge hatte, daß es immer schlimmer wurde. Weil niemand darüber spricht, weil jemand wie Deichmohle verachtet, seine Bücher instinktiv abgelehnt und nicht gelesen wurden und werden, wurde und wird es immer schlimmer.

Nun kommt noch hinzu, daß besonders muslimische Einwanderer gerne unter unseren Frauen wildern, Kontakt mit Schwestern ihren Glaubens verbieten, mit Gewalt verhindern, bedrohen oder rächen.

«Dieser junge Mann, hat er Frau und Kinder in Afrika?», fragt die Reporterin. Nambo Banao ­klärt sie auf: «In Afrika ist es so: Jeder Afrikaner mit zwanzig Jahren heiratet. Entweder findet er seine Frau selber, in der Gemeinschaft, vielleicht die Tochter vom Cousin seines Vaters. Oder die Eltern arrangieren etwas. Mit spätestens 25 Jahren haben wir unsere Frau und Kinder.» Komme ein junger Mann in die Schweiz, gebe es für ihn mehrere Möglichkeiten. «Einige vergessen ihre Familie in Afrika. Andere, die eine weisse Lady heiraten, erzählen davon, und sie adoptiert seine Kinder. Wieder andere erzählen nichts, schicken aber heimlich Geld.»1 (Weltwoche.ch)

«Damals traf er, wie Brinkbäumer schreibt, eine ‚afrikanische Entscheidung’: Er ließ eine Frau und drei Kinder zurück»2 (Cicero über Migranten)

Das sind keine Einzelfälle, sondern offenbar ‚normales’, tägliches Verhalten; ganz nebenbei sind andere Kulturkreise weniger grausam gegenüber ihren jungen Männern – die feministische Gesellschaft züchtet männliche Verlierer, InCels und BrainCels; viele Leser wissen wohl nicht einmal, was diese Wörter bedeuten, was unser totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern ausdrückt. In unserer Presse geht weitgehend unter, wenn Afrikaner sogar Frau und Kinder in Afrika verließen, um bei uns das große Los zu ziehen, nicht nur von unserem Geld leben, sondern mit einer Willkommensklatscherin weitere Kinder zeugen; die Nachkommen solcher ‚Hochleister’ im Ausnutzen fremder Sozialstaaten sind die düstere Zukunft des Landes. Denn nicht nur der IQ ist in gewissen Gegenden auf einem Tiefststand, den man bei Weißen mit drastischen Worten bezeichnen würde, die bei Nichtweißen als ‚rassistisch’ gewertet werden, obwohl das eine krasse Ungleichbehandlung zu Lasten Einheimischer ist, die unsere Wahrnehmung verfälscht. Vor allem die Erfindungsgabe ist, was das Abendland auszeichnete, auch vor Asien, wo der IQ teilweise im Durchschnitt sogar höher liegt als hier. Beides, Intelligenz und Erfindungsgabe, sind verschiedene Dinge, die in der populären Vorstellung zu Unrecht vermengt werden.

Nicht nur zum ‚Muslimprogramm’ gehört auch das Kinderkriegen; berichtet wurde von familiärer Bearbeitung von Freundinnen muslimischer Eindringlinge, die von anderen Kontinenten anriefen und danach fragten, wann die gute Botschaft wohl endlich zu erwarten sei. Dies steht im krassen Gegensatz zur feministischen Propaganda, die uns das Kinderkriegen austreiben will.

Es ist 50 Jahren Radikalfeminismus gelungen, die westliche Männerwelt radikal umzukrempeln. Zum einen ist sie in Denken und Wahrnehmung völlig verdreht, hirngewaschen, weichgespült, rückgratlos und daher geradezu windelweich im Hirn. Klare Gedanken sind bei Zeitgenossen nicht mehr zu erwarten, und wenn, so sind sie einen viertel Millimeter lang, danach winden sie sich schon verschämt um die Ecke. Irrationalität und Hysterie betreffen längst nicht mehr nur Feministinnen, auch nicht nur Frauen, sondern sind in vollem Umfang bei Männern angelangt.

Vor allem haben Männer berechtigte Angst vor dem Kinderzeugen. Das ist schlimm. Heute lebende Generationen müssen wir verloren geben; sie sind geistig unrettbar verloren und durch den Wind. Man hat ihnen von Kindheit an dermaßen ins Gehirn geschissen, daß sie niemals mehr zu vernünftigem Wahrnehmen und Denken in der Lage sein werden. Heute lebende Generationen – alle, ob jung oder alt –, sind dermaßen hirngewaschen und indoktriniert, daß sie gar nichts mehr mitbekommen. Damit müssen wir uns abfinden. Niemand läßt sich gerne sagen, daß er durchgeknallt ist und seine Wahrnehmung schief. Wer das tut, wird einfach nicht gelesen, die Bücher nicht gekauft. Jetzige Generationen sind unrettbar verloren. Es geht nur noch darum, die Zukunft zu retten. Denn jede ideologische Verirrung rennt sich irgendwann fest und zerbricht an der eigenen Verdrehtheit, am immer deutlicher werdendem Gegensatz zu Wirklichkeit und Tatsachen. Auch der Feminismus wird irgendwann, in einigen Generationen, als die größte und schädlichste Lüge der Menschheitsgeschichte erkannt werden. Wir werden es leider wohl nicht mehr erleben.

Die Frage ist nur, ob es uns dann noch geben wird im Sinne, ob wir dann noch Nachkommen haben werden, oder ob unsere Linien und Völker bis dahin ausgestorben sind. Denn wenn diese Verdrängungskreuzung weitergeht, werden wir nordkaukasischen Männer dann keine lebenden Nachkommen mehr haben, die uns glichen, unsere Anlagen und Fähigkeiten in sich trügen. Wir wären unrettbar der Welt verloren wie eine ausgestorbene Art. Nur der körperliche Fortbestand kann noch gerettet werden, doch sogar der ist akut gefährdet.

Die Asylflut zeugt übermäßig Kinder in unserem Land, denen unsre tumben Eliten bald die Staatsangehörigkeit schenken werden. Manche Muslime zeugen gar mit drei oder vier Frauen eine zweistellige Zahl von Kindern, was verdrängte deutsche Kuckucke bezahlen, die dann selbst so viele Geldsorgen haben, daß sie sich kaum ein Kind, oder nur ganz wenige leisten können.

Jeder heterosexuelle junge Mann, den der Asylgeldrausch ins Land lockt, will irgendwann ficken. Gelingt das nicht, wird er sauer und steigt die Aggressivität. Aufmerksamkeit der Medien und Sympathie der Willkommensklatscher kriegt er obendrein. Verdrängte einheimische Jugendliche und Männer erhielten seit 50 Jahren keinerlei Aufmerksamkeit – meine Bücher wurden jahrzehntelang nicht einmal gedruckt, und heute so systematisch versteckt und nicht gelesen, daß sie genauso nicht gedruckt sein könnten – oder nur Häme und Spott erhalten. Nach 50 Jahren Feminismus, als alle Aufmerksamkeit nur an eingebildete Probleme von Femanzen ging, sind es nun demographische Invasoren, die uns die viel zu wenigen Mädchen und jungen Frauen wegnehmen, und gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Medien. Die Wahrnehmung ist kollektiv gestört. Überall wird von Problemen der Verdränger geredet, die gar nicht hier sein dürften, wird ‚Humanität’ gefordert, die alle Probleme nur verschärft, doch die eigentlichen Opfer – einheimische männliche Verlierer – werden völlig ausgeblendet.

Diejenigen einheimischen Männer, die Frauen oder Freundin haben, verhüten inzwischen aus eigenem Antrieb, weil sie sonst willkürlich abgezockt werden könnten mit Kindesunterhalt und Alimente. Frauen können ihnen Kinder unterschieben, sie unwissend zur Zeugung mißbrauchen, um danach die Hand aufzuhalten – das marode Staatssystem spielt mit und profitiert daran: Zahlen tut am Ende fast immer der Mann. Ein Mann lebt mit der Gefahr, jederzeit gewinnbringend aus dem Leben seiner Frau, Freundin oder Familie geworfen zu werden, für diesen Rauswurf dann jahrzehntelang oder lebenslang zahlen zu müssen. Sorgerechtsentzug ist ein fürstlich belohntes Geschäftsmodell. Das Familienrecht ist ein Abzocksystem, das von maximalen Zahlungen profitiert: Nicht nur die Frau, die ihren Mann aus ihrem Leben warf und zum Finanzsklaven degradierte, der in Abwesenheit für sie arbeiten muß, während sie sich mit anderen mit seinem Geld vergnügt, sondern ein Filz profitierender Anwälte, Familiengerichte, Jugendämter, Gutachter der feministischen Gesellschaft lebt von dem Geld, das meist entrechtete Männer zahlen müssen. Also maximieren sie die Zwangszahlungen, weil das ihr eigenes Einkommen bessert. Es wäre geradezu geschäftsschädlich für diesen Filz, den der scheiternde Staat hervorgebracht hat, würden die Zwangszahlungen nicht auf maximale Größe hochgeschraubt. Es ist ein Finanzsklavenstaat entstanden, der von der Ausbeutung einheimischer Männer lebt. Nun besitzt dieser feministische Sklavenhalterstaat und Ausbeuterstaat noch die Frechheit, diese Ausbeutung weiter zu übersteigern, indem die bereits vom Feminismus geknechteten Finanzsklaven als Kuckolde zu Millionen ins Land gerufene Verdränger finanzieren müssen, die wie bezahlte Gigolos lebenslang ausgesorgt haben und unsere Mädchen schwängern, wogegen die alles zahlenden Kuckolde es sich finanziell gar nicht mehr leisten können, selbst Nachkommen zu haben.

Deshalb wird es in wenigen Generationen nur noch Kuckuckskinder geben, aber keine fleißigen, arbeitswilligen, klugen und erfinderischen Abendländer, die dann ausgestorben, durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht worden sind. Die Kuckuckskinder werden fluchen, weil niemand mehr da ist, der sie bis zum Grab füttert und bevorzugt.

Feministinnen brauchen westlichen Männern gar nicht mehr beizubringen, zu verhüten. Der feministische Sklavenhalterinnenstaat hat Männer mit finanzieller Sklaverei dazu gebracht, kaum noch zeugen zu wollen. Während also der restdeutsche Mann, wo es noch einige Exemplare gibt, sich ein Kondom überstülpt, um nicht in die Kostenfalle zu geraten und sein Leben daran zerbrechen zu sehen: gezwungen vom Staat, hart zu arbeiten, weil seine Zahlungspflicht ihn drückt wie Schulden, nur daß ein Schuldner heutzutage Insolvenz beantragen kann, ein zahlungspflichtiger Ex-Gatte, Ex-Freund oder Ex-Vater aber niemals – wird der von seinem Geld lebende Eindringling fröhlich mit Frauen ungeschützt Sex haben. Verhütung ist seine Sache nicht. Das wäre in seiner Kultur unmännlich. Außerdem juckt ihn der Spaß, aber Folgen jucken ihn nicht. Denn er kriegt ja sein Geld vom deutschen Kuckold. Zahlen braucht er nicht, bei ihm ist ja nichts zu holen. Im Gegenteil, er wird als Gigolo und Kuckuck noch belohnt. Mit Freundin oder Frau ist ihm Bleiberecht, wenn nicht bald auch Einbürgerung sicher. Für jedes Kind gibt es Kindergeld vom Staat, das heißt letztlich vom alles bezahlenden, schwer arbeitenden deutschen Mann, der schon von Exfreundinnen finanziell geschröpft wird. Warum sollte sich der Gigolo denn ein Kondom überstreifen, wenn er noch Geld dafür erhält, sich zum Kuckuck zu machen, seine Nachkommen in fremde Nester zu legen, und vom Steuerzahler finanzieren oder brüten zu lassen? Er würde ja sein Einkommen vermindern!

Der deutsche Mann wird geschröpft, wenn er Kinder zeugt. Der illegale Eindringling, der von rechts wegen gar nicht hier sein dürfte, wird dagegen mit Geld belohnt. Deshalb beschleunigt sich die Verdrängung uns Selbstabschaffung abermals.

Nun weinen die ersten schon den angeblich ‚guten alten Zeiten’ in den 1990ern nach, als einheimische Männer nur vom Radikalfeminismus entrechtet, ausgebeutet und beschimpft wurden, als nur ein Millionenheer an feministischen Ideologinnen dafür bezahlt wurde, an Universitäten Quatsch zu leeren, Wissenschaft abzuschaffen und durch hysterische Unwissenschaft zu verdrängen. In den ‚guten alten Zeiten’ war der Mann nur Finanzsklave feministischer Sklavenhalterinnen. Nun ist er auch noch Kuckold, der seine endgültig erbliche Abschaffung für alle Zeiten bezahlt.

Das ist Unsinn; die 1990er waren genauso schlimm wie heute. Politische Hysterie wurde bereits von der 1. feministischen Welle aufgebracht und in der Gesellschaft verbreitet; siehe meine ungelesenen Bücher.

Aus dem Gleichgewicht ist die Gesellschaft seit der ersten Welle; Feminismus ist Selbstzerstörung jeder Zivilisation. Meine Bücher erklären, wieso aus evolutionär angelegter falscher Wahrnehmung feministische Tendenz entsteht, die jede Zivilisation im Laufe der Zeit zerstört, da diese Tendenz ständig zunimmt, bis in den Zusammenbruch.

Fußnote

1 https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2012_3/artikel/europa-ist-eine-falle-die-weltwoche-ausgabe-032012.html

2 https://www.cicero.de/kultur/wenn-migranten-reisen/44655

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Der Kampf um unsere (viel zu wenigen) jungen Frauen entbrennt

Vorhersehbar ist im Männerüberschuß aus Problemgebieten mit mangelhafter Gewalthemmung, die übrigens umgekehrt proportional zur Intelligenz ist, der Verdrängungskampf um unsere Frauen ausgebrochen, tritt zunehmend offener und brutaler zu Tage. Bislang fand die Verdrängung heimlich und unsichtbar statt, weil Empathieversagen einheimische männliche Verlierer unsichtbar macht.

«Attacke nach Streit um Frauen im Linienbus
Tödlicher Stich ins Herz: Täter gesteht
2.05.2018 – 15:43 Uhr

Essen/Oberhausen – Nach einer tödlichen Messerattacke muß sich Ramadan K. (21) aus Bottrop seit Mittwoch vor dem Essener Landgericht verantworten. …

Der Angeklagte war mit zwei Freunden mit dem Nachtexpreß von Bottrop nach Oberhausen gefahren. Die späteren Opfer waren unterwegs zugestiegen.

Noch bevor der Bus sich wieder in Bewegung setzten konnte, war es zu einem heftigen Streit um zwei Frauen gekommen. Nachdem der Busfahrer die Türen wieder geöffnet hatte, hatte sich die Auseinandersetzung auf dem Bussteig verlagert und war dort eskaliert.

Der Angeklagte soll insgesamt sieben Mal auf den 28jährigen Mann eingestochen haben, der noch in derselben Nacht starb. Die Klinge des Messers hatte unter anderem das Herz und den Hinterkopf getroffen.»1 (Bild)

Bereits vor der letzten Flutwelle hatten mehrere feministische Wellen und Jahrzehnte für ein krasses Mißverhältnis der Geschlechter gesorgt, die Liebesfähigkeit von Frauen und Mädchen zerstört, vor allem die Fähigkeit, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu empfinden. Zu totalem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern und Landessöhnen gesellten sich feministische Übersteigerung bereits evolutionär angeborener Frauenbevorzugung, Hohn und Spott für verdrängte autochthone Männer, einseitige Berichterstattung, die von falschen Prämissen ausgehend einer schiefen Wahrnehmung mit verbohrter Verbissenheit oblag, stutenbissig jeden Versuch männlicher Opfer verhinderte, endlich einmal zu Wort zu kommen. Feminismus ist auch eine gigantische Täterinnen-Opfer-Umkehr.

«Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu paßt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. …

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch” ist in Wahrheit größer.»2 (Akif Pirinçci)

Tatsächlich dürfte das Mißverhältnis nach dem Eindringen von Millionen Männern kriegstauglichen Alters, sowie zum Sozialgeldnehmen vorgeschickter falscher und echter Kinder, um ein hohes Vielfaches schlimmer geworden sein. Kippende Märkte entfalten eine gewaltige Dynamik, auch bei der Partnersuche. Muslimische Frauen anzusprechen würde als Ehrverletzung mit Gewalt und Mord geahndet; gleichzeitig wollen die gleichen Eindringlinge unbedingt an unsere Frauen, ob durch Verführung mit dem Geld, das staatlich zum Kuckold degradierte Steuerzahler für sie erarbeiten, oder mit Gewalt.

«Theater der Kanti Alpenquai integriert Flüchtlinge 28. April 2018 …

Seit letztem November haben mehrere junge Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 21 Jahren an den Proben teilgenommen. Auftakt zu diesem Projekt bildete eine erste Begegnung mit ‚Hello Welcome’. Dieser Verein wurde 2016 gegründet, um in der Stadt Luzern einen gemeinsamen Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische zu ermöglichen.

‚Begegnung’ ist denn auch das Schwerpunktthema des entwickelten Stückes, bei dem zwölf Schülerinnen und Schüler der Kanti und sechs asylsuchende junge Männer mitmachen. Ursprünglich waren es mehr …
„Das Projekt startete durchaus auch mit Bedenken und Diskussionen. Der Umgang Mann/Frau mußte sich einspielen. Die Männer hatten Angst, aufdringlich zu wirken. Die Frauen sorgten sich, falsche Signale zu senden. In der Kultur dieser Männer ist es unüblich, durchmischt an einem Projekt zu arbeiten.” …
„Es brauchte Zeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Inzwischen sind schöne Beziehungen entstanden. Wir werden weitere Gesprächsrunden mit ‚Hallo Welcome’ organisieren”, sagt Regula Mentha.»5 (Luzerner Zeitung)

Für jeden Zuwanderer, der mit einem unsrer Mädchen oder Frauen eine Beziehung eingeht, fehlt aus numerischen Gründen für mindestens einen weiteren einheimischen Steuerzahler ein Mädchen oder eine Frau, so daß der zum Zahlsklaven und Kuckold degradierte Verdrängte noch seine Verdränger bezahlen muß.

Schülerinnen, unsere zu wenigen Mädchen und fruchtbaren Frauen, werden statt mit gebildeten einheimischen Verlierern von Feminismus und demographischer Invasion gezielt mit den Verdrängern unsrer eigenen Jungen und Männern zusammengebracht. Medien, Schulen und Indoktrination auf allen Ebenen treiben ihnen nicht nur die Wertschätzung einheimischer Männer und Jungen aus, sondern bringen sie gezielt in Begegnungsstätten, an Schulen und bei Veranstaltungen mit dem fremden und uns oft feindlichen Männerüberschuß zusammen, der gar nicht hier sein dürfte. Was für eine seelische Grausamkeit das gegenüber der verdrängten eigenen Landessöhnen bedeutet, begreifen sie nicht, weil es im Feminismus ohnehin keine Anteilnahme und kein Mitfühlen für bekämpfte weiße heterosexuelle Männer gibt, am allerwenigsten für männliche Verlierer. Ebensowenig werden die Folgen für die Zukunft begriffen, weil kaukasische Völker sich binnen einer Generation unumkehrbar für immer abschaffen, und damit die Erfinder, Begründer und Träger westlicher Zivilisation.

Täglich strömen weitere Verdränger einheimischer Jungen über offene Grenzen, angelockt vom Geld der Steuerzahler, dem nicht nur sein Geld und Land, sondern auch seine Frauen weggenommen werden – alles auf Kosten der betrogenen weißen heterosexuellen Arbeitssklaven der Feministinnen und des Gesinnungsstaates, der sein eigenes Volk betrügt und austauscht.

«Frontex will Grenzschutz aufstocken: Auf den Mittelmeerrouten kommen überwiegend Männer nach Europa
Epoch Times 1. May 2018 

„Wir haben die Außengrenzen jetzt unter Kontrolle. Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird,” so Frontex-Direktor Fabrice Leggeri. …

Der Grenzschutz muß aber weiter aufgestockt werden, weil der Migrationsdruck auch in Zukunft hoch bleiben wird.”»3 (Epochtimes)

Feminismus fördert solche Fehlentwicklung seit Jahrzehnten, ist maßgebliche Kraft bei der verhängnisvollen Entrechtung von Männern und Jungen, Schlammschlachten gegen Männlichkeit, moralischer Enthemmung von Frauen zu radikalem, rücksichtlosem Geschlechtsegoismus, der Öffnung von Grenzen für Einwanderung, nachdem die eigene Geburtenrate weit unter die Selbsterhaltung fiel.

«25. Mai 2016, 18.45 Uhr
Berlin
Tagung „Islamischer Feminismus – Der Blick nach Deutschland – Ein Austausch zu feministischen Konzepten und Strategien”
Podium mit Anne Wizorek, Kübra Gümüşay u.a.»4 (tumblr)

Vergeßt nicht, meine Arbeit zu unterstützen: Kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/totschlag/prozess-um-todesstich-55577306.bild.html

2 http://der-kleine-akif.de/2018/04/26/ins-grauen/

3 https://www.epochtimes.de/politik/welt/frontex-will-grenzschutz-aufstocken-auf-den-mittelmeerrouten-kommen-ueberwiegend-maenner-nach-europa-a2414278.html

4 http://feminismusfuckyeah.tumblr.com/termineanfragen

5 http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/schultheater-integriert-fluechtlinge;art9647,1242583

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Jagd auf unsre Frauen sichtbar, Verdrängung unsrer Männer unsichtbar

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

«Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”
Epoch Times, 30. April 2018

„Es muß endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist.

Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, daß dort „die Hölle los ist”, es sei normal, daß Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.»1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, daß es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen Männerüberschuß verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männern, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, daß für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird. Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

«Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar.

„Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder daß Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hinfolgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie häßlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wußte niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, daß so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment, die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nicht dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien. Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unsrer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefaßt: ‚Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundin hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wußte sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, daß sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe das bekräftigende Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold gemacht”, sagt Peterson. …

Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, daß Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können, die Hypergamie von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können. Das läßt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagen, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefaßt: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bis und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewißheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, daß ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, daß du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.»2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so kraß mißverstanden, daß sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe ich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten. Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten kein eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind anscheinend zu einem Großteil überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen. Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 «Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.
“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”
In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.
“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …
“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …
“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”
By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)
“I was literally cucked,” Peterson says. …
According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …
A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)
Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother? …
If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time. …
A “braincel” is that way because of intelligence.» (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

 

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

© 2018 Jan Deichmohle

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