Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: demografische Bombe

Der Kampf um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich ständig

Der Kampf um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich ständig

Seit Jahren berichte ich über den zunehmenden Kampf um einheimische Mädchen und Frauen; seitdem hat er an Schärfe und Menge der Vorfälle fortlaufend zugenommen.

«Bus überrollt Mädchen nach Attacke durch Flüchtling
MINDEN. Im nordrhein-westfälischen Minden ist eine Schülerin nach einer Attacke eines Betrunkenen von einem Bus überrollt und schwer verletzt worden. Die 17jährige war am Sonnabend mit einer 14 Jahre alten Freundin am Zentralen Omnibusbahnhof der Stadt, als sie von einem Mann wiederholt bedrängt wurde. Daraufhin flüchtete sie gemeinsam mit ihrer Begleiterin zu einem gerade anfahrenden Linienbus.

Als dessen Fahrer auf den Vorgang aufmerksam wurde, öffnete er noch vor dem Halten die Tür, um die beiden Mädchen hereineinzulassen. Was dann geschah, schildert die Polizei wie folgt: „Als diese den Eingangsbereich betreten hatten, kam der Aggressor ebenfalls an das Fahrzeug und zog die 17jährige rabiat an ihren Haaren zurück auf die Fahrbahn. Diese kam daraufhin zum Sturz und gelangte, so Zeugenaussagen, unter den sich noch in Bewegung befindlichen Bus…”»1 (Junge Freiheit)

Der Kampf des illegal eingedrungenen fremden Männerüberschusses um unsre Mädchen und Frauen verschärft sich von einem Bericht zum nächsten. Massenweise stille Verdrängung einheimischer Männer, die alles erarbeiten und mit Steuern bezahlen müssen, übersieht unsre empathiegestörte Gesellschaft. Dabei ist die das Verdrängen kuckoldisierter Steuerzahler bei heimischen Frauen ein zahlenmäßig viel umfangreicheres Problem als migrantische Gewalt gegen Frauen des demographisch besetzten Landes, und über Zeugung fremder Mischlinge, die biologisch eine Verdrängungskreuzung oder einen Androzid an europiden Männern bedeutet, langfristig viel folgenreicher. Die Zeugung uns fremder und in der eigenen Heimat verdrängender Kuckuckskinder kann nie rückgängig gemacht werden, besiegelt unser Schicksal. Damit bewirkt das mehr dauerhafte Schäden als betrübliche Verbrechen.

«ELF MÄNNER UND ZWEI FRAUEN VOR GERICHT
Syrische Großfamilie wollte Liebhaber (19) skalpieren
von: M. ENGELBERG, A. WEGENER UND F. SCHNEIDER veröffentlicht am 22.01.2019

Essen – Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen begann am Essener Schwurgericht am Dienstag der Prozeß um einen versuchten „Ehrenmord”.»2 (Bild)

Sich einer Muslima zu nähern, wird leicht lebensgefährlich. Das gilt für heimische wie für migrantische Opfer.

«OPFER ERSTOCHEN, TÄTER FREIGESPROCHEN
Können sechs Messerstiche Notwehr sein?
von: A. WEGENER, F. SCHNEIDER UND VERONIQUE RÜSSAU veröffentlicht am 20.01.2019

Münster/Ochtrup – Er stach im Streit seinen Widersacher José M. (20) mit einem Küchenmesser tot, doch der afghanische Flüchtling Seyed M. (18) darf den Gerichtssaal als freier Mann verlassen: Das Landgericht Münster erkannte am Montag auf Notwehr – und sprach M. frei. Ein Urteil, das Fragen aufwirft. …

José M. engagierte sich in Ochtrup (Münsterland) als Flüchtlingshelfer in seinem Heimatdorf. Den Angeklagten lernte er auf einer Feier kennen. Er erfuhr, daß Seyed M. wiederholt einer seiner Freundinnen nachstellte, offenbar nicht akzeptieren wollte, daß das Mädchen nichts von ihm will. …

In Paragraph 33 finden wir die Erklärung, weshalb auch sechs Messerstiche kein Argument gegen Notwehr ist: Aus Furcht ist auch ein Überschreiten der Notwehr straffrei.»3 (Bild)

Männer, die helfen wollen, sind schon oft deswegen totgestochen oder erschlagen worden. Gewalt gegen Frauen nehmen wir teils angeboren, teils feministisch überzogen stärker wahr als die häufigere Gewalt gegen Männer. Manche Opfer von Gewalt oder Vergewaltigung bringen sich auch selbst um, nachdem sie körperlich überlebt hatten.

Einheimische werden für Hilfsversuche bestraft; Migranten kommen sogar mit Mord und Totschlag oft davon.

«KRISENSITZUNG DER REGIERUNG
Von Migranten vergewaltigt: 14jährige soll Suizid begangen haben

Finnland wird seit vergangenen Sommer von einer Vergewaltigungsserie minderjähriger Mädchen erschüttert. Tatverdächtige sind in allen Fällen Asylwerber. …

Wurde Suizid vertuscht?

Alle kamen als Asylwerber oder Quoten-Flüchtlinge nach Finnland. Zwei davon sind etwa 20 Jahre, zwei weitere unter 18 Jahre alt. Jetzt besteht auch Verdacht auf Kinderpornografie, nach einem Verdächtigen wird gefahndet. Letzten Oktober hat offenbar ein Opfer Selbstmord begangen.»4 (Wochenblick)

Dies entspricht einer perversen Befindlichkeit, die Feministinnen schon 1968 kennzeichnete, als die den schwarzen Seriënvergewaltiger weißer Frauen Eldrige Cleaver zum Präsidentschaftskandidaten kürten, in Kenntnis seiner Taten und Buches „Soul on Ice”, in dem er seine Vergewaltigungen als Ausdruck politischen Kampfes beschrieben hatte. Heute ist diese einst Feministinnen und wenigen globalistischen Zynikern vorbehaltene Perversion weit verbreitet.

«Georgia TA: „Einige Weiße werden wohl sterben müssen…”
von Tyler Durden 18.01.2019
Verfaßt von Eduardo Neret über Campus Reform

Ein Lehrassistent der Universität von Georgia (UGA) schrieb Mittwoch auf Facebook, daß „einige weiße Leute wohl sterben müssen, damit die schwarze Gemeinschaften in ihrem Kampf um Freiheit gesunden können”.

Er fügte hinzu, daß anderslautende Behauptungen „unhistorisch und gefährlich naïv” seien.

Der Philosophie-TA Irami Osei-Frimpong an der UGA machte diese Bemerkung während eines Gesprächs, das auf der Facebookseite der UGA mitgelesen wurde. Sein Kommentar wurde seitdem gelöscht. Osei-Frimpong behauptete im Mai 2017, daß Facebook ihn gesperrt habe, weil es aus einem Artikel zitierte, der ausführlich beschrieb, doe der A&M professor Tommy Curry aus Texas gesagt hatte, „daß um gleich und befreit zu sein, einige weiße Leute würden sterben müssen”.

„Einige weiße Leute zu tüten, ist kein Genozid; es ist das Töten weißer Leute”, erklärte der UGA TA explained in einem Beitrag des Mediums.

„Wir mußten einige Weiße töten, um aus der Sklaverei zu gelangen. Wenn wir im 20. Jahrhundert mehr getötet hätten, würden wir immer noch nicht über rassischen Entzug von Wahlrecht, Behausung, Ausbildung , und Beschäftigungsdiskriminierung reden. Das sollte nicht kontrovers sein.” …

Weiße Leute zu bekämpfen ist eine Kunst”, zwitscherte der UGA TA am 12. Jan., und fügte hinzu, daß dies der Grund sei, warum er (rassen)integrierte Schulen unterstütze.

„Wir müssen uns daran gewöhnen, Weiße zu bekämpfen. Das braucht Übung.”

Danach zitierte er den amerikanischen klinischen Psychologen Bobby Wright, der sagte, „Schwarze töten Schwarze, weil sie niemals trainiert wurden, Weiße zu töten.” …

Trotz der Vorgeschichte dieses TAs mit kontroverser rassistischer Rhetorik, hat die UGA vorgezogen, keinerlei Maßnahmen zu ergreifen.»5 (zerohedge)

Solcher antiweißer Rassismus, Selbsthaß und Feminismus haben uns den Verstand verkleistert und das moralische Rückgrat gebrochen, so daß wir dergleichen mit uns anstellen lassen, ohne zu protestieren und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Die jüngste Millionenflut illegal eingelassener männlicher Verdränger läßt solchen schon zuvor bestehenden irrationalen, hysterischen Widersinn noch gefährlichere Mißstände zeitigen.

Überall in der Welt werden genug Mädchen für Jungen geboren, wenn der Natur nicht ins Handwerk gepfuscht wird. Eine Unverschämtheit sondergleichen ist es von unseren Gesinnungsregierungen daher, mehrheitlich männliche Migranten einzulassen; seit den feministischen Wellen richten sie mit jeder politischen Entscheidung zuverlässig größmöglichen Schaden für einheimische Männer an. Ebenso dreist ist es von Fremden, hierherzukommen, unser Geld zu nehmen, um dann von uns bezahlt sich aufzudonnern und uns die für uns zu wenigen Mädchen auszuspannen. Doch es kommt noch schlimmer: Viele kommen bereits in der Erwartungshaltung, hier nordische Frauen zu nehmen, die unseren fleißigen Männern fehlen, um uns sodann erblich über Verdrängungskreuzung abzuschaffen. Das habe ich bereits in Vorjahren berichtet, unter anderem anhand eines Artikels aus Skandinaviën.

«Erwartungshaltung junger muslimischer Migranten
Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 7. Januar 2019
Von Gastautor Albrecht Künstle …

Als einen Grund für die Aggression eines jungen Pakistani gab dieser an, daß ihm der deutsche Staat keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt habe. Eine solche Erwartungshaltung ist aber näher untersucht keine Ausnahme unter den Merkel-Gästen. Doch warum?

Zuerst der Blick in die islamischen Herkunftsländer. Daß sich dort Männer, die es sich leisten können, mehr als eine Frau nehmen, ist bekannt. Weil Allah es aber immer noch vergißt, diesen hohen Frauenbedarf auch bei den Geburten zu berücksichtigen, fehlt es in islamischen Ländern an der ausreichenden Anzahl ‚verfügbarer’ Frauen. Wenn sich auch nur jeder fünfte Mann eine Zweitfrau leistet und jeder Zehnte drei Frauen, dann vereinnahmen zwei von zehn Männern sechs Frauen – meist die Schönsten. Die restlichen acht Männer haben dann nur noch vier Frauen zur Auswahl, d. h. vier von zehn Männern gehen leer aus.

Aber auch diese vier Frauen sind für die acht Muslime nicht so leicht zu haben. …

Deutschland soll auch auf diesem Gebiet sehr großzügig sein, wird gemunkelt. Und tatsächlich: Da steht es schwarz auf weiß, gleich links oben auf der Homepage des deutschen Migrationsamtes: „Migration nach Deutschland” und dann gleich daneben „Willkommen in Deutschland”. Das ist doch ein Angebot, das man schlecht ausschlagen kann. … Und tatsächlich, unter den amtlichen Willkommen-Heißern ist sogar eine Blondine…

Eine lange Strecke, aber auch eine sexuelle Durststrecke? Aber nein, antwortet ihm einer, der schon hier ist. Schon unterwegs gebe es Frauen genug. Die im Migranten-Troß mitreisenden Frauen nimmt man sich einfach. …

Hier angekommen, kümmern sich nicht nur bezahlte Helfer von Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz um die eingeladenen Migranten. Darüber hinaus gibt es fast überall ehrenamtliche Helferkreise. Und die meisten und aktivsten darunter sind Frauen. Einige machen sich nicht nur mit Sprachunterricht verdient, sondern leisten auch anderweitige Dienste. Der Großmut einiger Helferinnen kennt keine Grenzen, denn die lieben Leute waren lange unterwegs – ausgehungert? …

Diese Aufopferungsbereitschaft geht aber weiter. Helferkreise organisieren ‚multikulturelle Begegnungen’ zwischen ihren eigenen und Töchtern anderer mit den Merkel-Gästen. Von letzteren wurde das verstanden oder auch mißverstanden. Aus organisierten Kontakten wurden private Beziehungen. Und nicht alle junge Frauen, die solche Beziehungen eingingen und wieder lösen wollten, überlebten das. Doch die Fragwürdigkeit solchen Treibens wird verdrängt, indem Zweifler und Trauernde als Rassisten verunglimpft werden, wenn wieder ein Opfer gutgemeinter Weltoffenheit zu beklagen ist.

… Ich war Zeuge eines Palavers von Migranten, von denen jeder mit dem Smartphone in der Hand wissen wollte, wo es heiratswillige Frauen gäbe. …

Denn der Islam beansprucht die ideologisch globale Alleinherrschaft. Deshalb liegt es auf der Hand, daß wir Menschen Deutschlands schon jetzt als Dhimmis betrachtet werden. Und daß wir von Allah dazu bestimmt seien, den Muslimen zu dienen, auf welche Art auch immer. Als Beweis dürfte gelten, daß wir es ja bereits tun. Ja wir bieten ihnen hier ein Leben, von dem sie zu Hause nur träumen können. Wir erlauben ihnen Straftaten, für die sie in manchen Herkunftsländern schon kopflos wären. …

Wie sonst kann in einem muslimischen Kopf die Anspruchshaltung entstehen, daß der Staat ihnen Frauen besorgt, wenn ihr Charme nicht ausreicht, sich dieser zu bemächtigen?»6 (Vera Lengsfeld)

Ein krasser feministischer Denkfehler ist, zu glauben, das Problem wäre geringer, wenn eindringender Männerüberschuß einheimische Männer mit Charme verdrängt, denn langfristig ist das Ergebnis gleich wie bei Anwendung von Gewalt.

Aus Finnland gingen jüngst Berichte von systematischem Mißbrauch minderjähriger Mädchen ein, die über längere Zeit immer wieder vergewaltigt wurden.

«Finnland ist schockiert von migrantischen Mißbrauchsbanden, die bereits 10jährige Mädchen angriffen
06.12.2018

Eine Serië sexuëller Angriffe gegen Schulmädchen im Zehnalter und darunter, mit mutmaßlicher Beteiligung von Migrantenbanden aus dem Nahen Osten, hat Finnland erschüttert…

Eine Gruppe von acht Migranten wird verdächtigt, Schulmädchen über eine längere Zeit brutal vergewaltigt und sexuell angegriffen zu haben; sie wurde in der finnischen Stadt Oulu festgenommen. Laut Polizei kamen alle Männer als Asylsucher oder Flüchtlinge nach Finnland. …

Die mutmaßlichen Mißbraucher sind 18-40 Jahre alt, wogegen alle ihre Opfer jünger als 15 Jahre waren, die jüngste gar nur 10 Jahre alt. Wenigstens einige der Festgenommenen haben bereits die finnische Staatsbürgerschaft erhalten.»7 (sputniknews)

In Großbritanniën gibt es solche Mißstände seit den 1980er Jahre und ist inzwischen auch systematische bandenmäßige Prostituierung der vergewaltigten Mädchen nachgewiesen, doch wurden das zuvor jahrzehntelang vertuscht; tausende Mädchen sind betroffen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß es auch in anderen Ländern ähnlich zugeht, dort nur die Vertuschung bislang erfolgreich war.

Doch auch die wenigen ‚Fachkräfte’, die arbeiten – wobei sie genauso sexuëll Verdränger einheimischer Männer bleiben wie vorher, dies sogar noch erfolgreicher betreiben können – richten Schaden an, als falsche oder ungenügend qualifizierte Ärzte etwa.

«Achtung Lebensgefahr! Tausende Migranten als falsche Ärzte tätig – erste Todesfälle
16. Februar 2018

In Deutschland sind offenbar tausende Migranten als Arzt tätig, die sich in ihren Heimatländern Zeugnisse gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben. Nachdem das offenbar aus politisch opportunen Gründen beschwiegen wurde, dringt das Problem des „im Kielwasser des Flüchtlingsstroms entstandenen Anerkennungstourismus aus strukturschwachen Ländern“ ganz langsam in die Öffentlichkeit. Es geht womöglich um tausende von Ärzten, die in Krankenhäusern oder anderswo tätig sind. Die Leidtragenden sind die Patienten, es wird bereits über Todesfälle berichtet.

von Prof. Med. Wolfgang Meins

Kurz vor Weihnachten hatte das Deutsche Ärzteblatt noch eine stimmungsvolle Nachricht für seine Leser parat: Sechzehn ‚geflohene‘ Ärzte hätten in Hessen die Approbation erhalten und dürften nun uneingeschränkt als Mediziner in Deutschland arbeiten. Sechs Wochen später nennt der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, es „überhaupt nicht mehr tragbar“, Berufszulassungen und Approbationen nur auf der Grundlage von Sprachprüfungen und nach Kontrolle der eingereichten schriftlichen Unterlagen auszusprechen.

Man müsse zum Beispiel ausschließen, so Montgomery weiter, „daß Menschen als Arzt tätig werden, die sich in ihren Heimatländern Zertifikate gekauft haben, ohne jemals die Universität besucht zu haben“. Auch habe man mittlerweile festgestellt, „daß das Qualitätsniveau einiger Drittstaatler (also Personen aus dem Nicht-EU-Ausland) so schlecht ist, daß man es mit der alleinigen Überprüfung der Dokumente und durch Kenntnisprüfung nicht ausreichend feststellen kann”.»8 (anonymousnews)

Länder und Menschen anderer Kontinente sind nicht so verrückt, sich mit vermeintlicher ‚Hilfe’, die tatsächlich nur unverantwortlich überhöhte afrikanische und oriëntalische Geburtenraten weiter hochzieht, also tatsächlich schwer schadet, kaputt zu machen. Selbst muslimische Nachbarländer wollen mit ihren eigenen Glaubensbrüdern nicht die Zukunft teilen. Saudi Arabiën und die ebenso reichen Golfstaaten, wesentlich reicher als wir, haben aus den ihnen fast benachbart liegenden Ländern Syrien und Irak keinen einzigen ‚Flüchtling’ aufgenommen, wegen ‚kultureller Unterschiede’. Das viele tausend Kilometer entfernte Deutschland mit extrem größeren kulturellen und zusätzlich religiösen Unterschieden soll sie alle aufnehmen und sich in wenigen Generationen feindlich übernehmen lassen. Derzeitige Regierungen richten langfristig mehr Schaden an als frühere Diktaturen von rechts und links.

«„Die Türken wollen den Syrern helfen, aber nicht ihre Zukunft mit ihnen teilen”, sagte Murat Erdogan, Professor an der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul und der führende Migrationsforscher der Türkei, „der Unmut wird von Tag zu Tag größer.”

Syrer für viele Türken „kulturell fremdartig”

Vier von fünf Türken sagten in einer Umfrage des Professors kürzlich, sie betrachteten die Syrer als kulturell fremdartig. Viele sehen die Flüchtlinge als Konkurrenten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt und als Empfänger staatlicher Wohltaten: Ankara hat nach eigenen Angaben bisher rund 30 Milliarden Dollar zur Versorgung der Flüchtlinge ausgegeben, dabei kommen etliche Türken finanziell kaum über die Runden.

Die Spannungen steigen, hat auch die Brüsseler Denkfabrik International Crisis Group beobachtet. So verdreifachte sich die Zahl gewalttätiger Zusammenstöße zwischen Türken und Syrern im zweiten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2016, heißt es in einem neuen Bericht der Gruppe. Dabei starben allein im vergangenen Jahr 35 Menschen, 24 davon waren Syrer.»9 (Tagesspiegel)

Behauptet wurde von der Gesinnungsregierung, ‚Fachkräfte’ ins Land zu holen, die fast alle männlich waren und zu bezahlten Gigolos wurden, die uns um die eigenen Mädchen bringen. Zusätzlich kamen viele Fachkräfte ‚gewaltsamer Gynäkologie’, geübte ‚Messertänzer’, ‚Metzger’, die allzu häufig Mensch und Tier verwechselten, aber auch mit dem Abschlachten von Tieren in Streichelzoos und auf den Feldern unsrer Bauern glänzten. Es kamen ‚Biologen’ und ‚Evolutionskämpfer’, die eine Verdrängungskreuzung bei unseren Frauen ausführen, die einem erblichen und damit dauerhaften Genozid an einheimischen Männern gleichkommt. Wahrlich, viele Sozialgeldnehmer sind in Beschäftigung, nur kaum einer nützlichen. Wer keine Drogen kaufen wollte, ist mancherorts wie nahe Warschauer Straße in Berlin schon gemessert worden. Verkaufstalente!

«KRAMERS WUNDERSAME BESCHÄFTIGTENZAHLEN
Regierung in Erklärungsnot: Viele Zuwanderer in Beschäftigung?
VON ALEXANDER WALLASCH 11. Januar 2019

Bundesregierung: „Die Teilnahme an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme, einem berufsbezogenen Sprachkurs oder einem Integrationskurs beendet die Arbeitslosigkeit. Maßnahmeteilnehmende sind also keine Teilmenge der Arbeitslosen.“ …

Die Antwort unter 1.4. ist erstaunlich: Beschäftigt ist demnach, wer mindestens eine Stunde die Woche tätig ist, also mindestens vier Stunden im Monat. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ein in Deutschland vollbeschäftigter Arbeitnehmer (40 Std. /Woche) im ungünstigsten Falle die Arbeit von vierzig beschäftigten „Person im Kontext von Fluchtmigration“ erledigt.

Weiter antwortet die Bundesregierung:

„Ebenso zählen folgende Personen zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten:

Beschäftigte in einem Ausbildungsverhältnis,

Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen und ähnlichen Einrichtungen

und Beschäftigte in Freiwilligendiensten.”

Fast die Hälfte (47,3 Prozent) der ‚beschäftigten’ Ausländer aus nichteuropäischen Asylherkunftsländern würden einer ungelernten Helfertätigkeit nachgehen.»10 (Tichys Einblick)

Die ‚menschliche Wärme’ der ‚Bereicherung’ mit ‚Goldstücken’ von ‚Fachkräften’, die unsre ‚Rentenzahler’ zusätzlich finanziëll ausnehmen und zugleich ihnen die Mädchen wegflirten – mit viel bezahlter Tagesfreizeit fürs Nichtstun und Hübschmachen, während die alles bezahlenden einheimischen Männer bei der Arbeit schuften, worauf sie feststellen, sobald sie nach Hause kommen, daß kaum noch unvergebene Mädchen übrig sind, und sie in der knappen Restfreizeit auch keine Chance haben, gegen die ganztäglich protzenden und von ihnen bezahlten Gigolos anzukommen.

«Ein Rapper, der ein Rollenmodell war und ‚Belgiëns Mustermigrant’ genannt wurde, hat Anhänger schockiert, indem er einen Mitmigranten verteidigte, der ein 15jähriges Mädchen vergewaltigte und sie in Prostitution zwang.»11 (unzensuriert)

Wer die Ideologiën des Feminismus, des Hasses auf ‚weiße heterosexuëlle Männer’ und männlicher Massenmigration kritisiert, die mindestens seit 1968 und dem Fall Cleaver zusammenhängen, gilt als ‚ganz furchtbar böse’. Tatsächlich verhält es sich – wie üblich – umgekehrt.

Feministische Perversion ließ ‚weiße heterosexuëlle Männer bekämpfen und für alle beschuldigen, zugleich die Grenzen wie aggressiveren Männerüberschuß aus Kriegs- und Problemzonen öffnen.

Fußnoten

1 https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/bus-ueberrollt-maedchen-nach-attacke-durch-fluechtling/

2 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/essen-syrische-grossfamilie-wollte-liebhaber-19-skalpieren-prozess-59684716.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fluechtlingshelfer-erstochen-freispruch-fuer-messerstecher-seyed-m-59671212.bild.html

4 https://www.wochenblick.at/von-migranten-vergewaltigt-14-jaehrige-soll-suizid-begangen-haben/

5 «Georgia TA: “Some White People May Have To Die…”
by Tyler Durden 18/01/2019
Authored by Eduardo Neret via Campus Reform,
University of Georgia (UGA) teaching assistant wrote Wednesday on Facebook that “some white people may have to die for black communities to be made whole in this struggle to advance to freedom.”
He added that to suggest otherwise is “ahistorical and dangerously naive.”
UGA philosophy TA Irami Osei-Frimpong made the comment during a conversation on the Overheard at UGA Facebook page. The comment has since been deleted. Osei-Frimpong claimed in May 2017 that Facebook suspended him for quoting from an article which detailed how Texas A&M professor Tommy Curry had said “in order to be equal, in order to be liberated, some white people may have to die.”
“Killing some white people isn’t genocide; it’s killing some white people,” the UGA TA explained in a Medium post.
“We had to kill some white people to get out of slavery. Maybe if we’d killed more during the 20th century we still wouldn’t talk about racialized voter disenfranchisement and housing, education, and employment discrimination. This should not be controversial.” …
Fighting white people is a skill,” the UGA TA tweeted on Jan. 12, adding that it is why he supports integrated schools.
“You have to get used to fighting White people. It takes practice.”
He then quoted American clinical psychologist Bobby Wright, saying, “Blacks kill Blacks because they have never been trained to kill Whites.” …
Despite the TA’s history with controversial racial rhetoric, UGA has chosen not to take any action.» (https://www.zerohedge.com/news/2019-01-18/georgia-ta-some-white-people-may-have-die)

6 https://vera-lengsfeld.de/2019/01/07/erwartungshaltung-junger-muslimischer-migranten/

7 «Finland Shocked by Migrant Grooming Gangs Assaulting Girls as Young as 10
06.12.2018
A series of sexual attacks against teenage and even preteen schoolgirls, with the suspected involvement by migrants from the Middle East, has shaken Finland …
A group of eight immigrants suspected of brutally raping and sexually assaulting schoolgirls over a prolonged period of time have been arrested in the Finnish town of Oulu. According to the police all the men came to Finland as asylum seekers or refugees …
The alleged abusers are aged 18-40, whereas their victims were all aged under 15, with the youngest only 10 years of age. At least some of those detained have already received Finnish citizenship.»
(https://sputniknews.com/europe/201812061070432569-finland-migrant-grooming-gangs/)

8 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/16/aufgedeckt-tausende-migranten-mit-falschen-zeugnissen-praktizieren-in-deutschland-als-aerzte/

9 https://www.tagesspiegel.de/politik/syrische-fluechtlinge-in-der-tuerkei-der-unmut-wird-von-tag-zu-tag-groesser/20918624.html

10 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/regierung-in-erklaerungsnot-viele-zuwanderer-in-beschaeftigung/

11 «A role model rapper dubbed ‘Belgium’s exemplary migrant’ has shocked fans by defending an immigrant pal who raped a 15-year-old girl and then forced her into prostitution.» (https://www.unzensuriert.at/content/0028684-Outrage-Over-Migrant-Rappers-Defence-Child-Rapist)

Vom Lande der Nordlinge

Vom Lande der Nordlinge

Habt ihr schon einmal einen expressionistischen Artikel gelesen? Nein? Ich auch nicht. Mir ist unbekannt, ob es so etwas bereits gegeben hat. Aber nicht traurig sein, hier ist einer:

Im Norden des Gesichtserkers an der riesigen Landmasse Asiëns, wo die westlichen Meere beginnen, war einst unwirsches Fehnland, das sogar die mächtigen Römer fürchteten und mieden. Seën wechselten mit Sümpfen, durchzogen von sich gabelnden Wasserläufen, wie wahlweise Wasser von Bergquellen oder brackiges Meerwasser. Über den Auën blitzte das bunte Gefieder des Eisvogels, doch wer einen Schritt zu weit in den wabernden Schlick wagte, versackte und ward nie wieder zu Lebzeiten gesehen.

Über dem platten Lande aber hing der Mond wie das fahle Gesicht eines Ertrunkenen, einer aufblähenden Wasserleiche, die mal langsam versackt, immer schmäler werdend, dann langsam wie ein Spuk wieder auftaucht. Die Sterne der Nacht aber funkelten wie Irrlichter, die unvorsichtige Wanderer herbeilocken, wie Römer und Unweise des Morgenlandes, die solchem Stern folgen, der zum Niedergang im Menschen verschlingenden Morast verleitet, in dem jede verzweifelte Bewegung, sich aus dem Schlick zu retten, nur das Versinken beschleunigt.

Auf Hügelrücken grub der Urwald starre, sture Wurzeln tief in die Erde.

Eines fernen Jahres zogen Stämme blonder Hühnen heran, die sich abgespalten hatten von ihren südwärts nach Persiën und Indiën ziehenden Geschwistern, danach von jenen, die ostlängs zogen an den Rand Sibiriëns, und jenen, die westwärts sich in Ländern niederließen, deren Küste das Weltmeer bespült. Einige drangen nördlich vor bis auf die Halbinsel Skanda; die übrigen wagten sich in die Mitte; südlich stund ein Alp von Gebirge, dahinter streitbare mediterrane Reiche.

Es ist immer ein schwieriges Umfeld, in der Mitte zu sein, umgeben von vielen. Die Mongolei und Zentralasiën ist so ein Großgebiet inmitten eines Riesenkontinents, in dem von überall jederzeit feindliche Heerscharen anbranden konnten. Deshalb vermochten nur starke, streitbare Völker und staatenbildende, gut befestigte Mächte dort langfristig zu überleben. Die gefürchteten Hunnen gingen ebenso aus diesem Umstand hervor wie die chinesische Mauer und das seit alters her geradezu ‚absolutistisch’ und zentralstaatlich regierte China. Manche nannten das einst ‚asiatische Despotie’.

Ein weiteres Beispiel für eine Mittellage ist Israël, genau an jenem Engpaß gelegen, wo Auswanderer, denen nur der Landweg bekannt und verfügbar ist, hindurch müssen, wenn sie die übrigen Kontinente erreichen, oder die Enge des schon übervölkerten Afrikas verlassen wollen. Durch diesen Engpaß kamen alle Ströme der Frühmenschen und Jetztmenschen. Hier trafen sich erstmals Neanderthaler und Jetztmensch. Wer im fruchtbaren Israël, dem Nadelöhr einer Kreuzung, durch die der Verkehr aus und nach Afrika geht, überleben will, muß innerlich stark sein, um überwältigende Stürme zu überstehen. Wenig mag daher erstaunen, daß sich in dieser Gegend mehrere Religionen ausbildeten, die eine innere Stärke über Jahrtausende gaben.

Die blonden Hühnen mit den kantigen Schädeln, oftmals auch mit meerblauen Augen, ließen sich inmitten unwirtlicher Wildnis nieder. Selbstverstrauen gehörte dazu, sich in diese Mittellage zu wagen, die immer Gefahr bedeutet, von Nachbarn befeindet oder gar von Feinden eingekreist zu werden. Sie begannen, menschenverschlingende Moräste urbar zu machen. Mit der Kraft ihrer Hände und Füße trieben Männer Spaten in Schlick und Torf, huben den Boden aus, um Gräben zu ziehen, Sümpfe zu entwässern. Schweißtreibende männliche Muskelarbeit war das für Generationen. Den Anhöhen bedeckenden Urwald rodeten sie mit Äxten, schlugen Eisen stumpf, Blasen und Schwielen in ihre Handballen. Sie gruben in harten Boden, wo kaum ein Durchkommen war für Hacken, sie an wildem Gewusel der Wurzeln ebenso feststakten wie an Steinen, die ihr Metallwerkzeug stumpften. Ein Schlag in den Boden war oft hart, gab Laute wie den Prall von Metall an Metall, zerrte ihre Sehnen. Doch die Liebe ihrer Weiber entschädigten sie für Unbill, ihnen Kinder zu gebären, die ihnen glichen an Aussehen, Gemütsart, Fleiß und Erfindungsgeist.

Über ihrer Schweißarbeit aber stand der Mond wie ein Stein, narbig vom Schlag ihrer Hacken und Stemmeisen, mit denen sie den Boden glätten wollten, damit Pflug und Egge ihn ohne Mühe bearbeiten könnten, Saat aufginge, die Ihren zu nähren. Der Mond wuchs und schwand wie die Schwielen ihrer Hände und Füße. Die Sternlein der Milchstraße und Myriaden anderer Galaxiën aber zählten ihre Mühe auf.

Noch waren die Menschen blond und blauäugig, als Männer die Wildnis aus Urwaldwurzeln hie und menschenverschlingendem Mordmatsch da bezwungen und gezähmt hatten zu einem Gartenland. Nun wogte das Korn; ihr Vieh graste und gedieh, in Gärten schimmerten Kräuter und gleiste das Obst ihrer Bäume. Zum gastlichen Land war es gezogen, das viele anzog. Aus weiten Fernen reisten sie herbei, waren weder blond noch blauäugig. Doch Bauern sagten sich: „Unsere Vorfahren haben diese Öde mit ihren Mühen gebändigt, damit ihre Nachfahren es besser hätten. Wir wollen unsre Gärten unseren Kindern überlassen, in denen die fleißigen Vorfahren fortleben.”

Damals war Reisen mühsam und beschwerlich, weshalb Zuzug ein dünnes Rinnsal blieb, auch wo in den Städten Handel Händler herbeizog aus Fernen. Der Mond schien über Dächern der Stadt wie die Fackel des Nachtwächters, der Gassen wachend durchstreift. Die Sterne aber kündeten von Reichtümern der Welt, die zu gewinnen das Glücksspiel des Kaufmanns oder Abenteurers ist.

Das Mittelalter verdämmerte; eine neue, erfinderische Zeit hub an, Wissen, Hilfmittel und Denken zu wandeln wie mit einem Zauberstab. Statt sich an Steinen im Boden, harthölzernen Wurzeln, die wie Schlingen nach dem Pflug fischten, ihn abrupt aufzuhalten, Schwielen auf Haut und Gliedern zu arbeiten, brüteten Männer nun über Schriften, dachten nach über die Welt, ihre Beschaffenheit, und ersannen Wege, das Los der Menschen zu erleichtern. Wissenschaft und Technik entstanden. Das Leben wandelte und erleichterte sich in unvorstellbarem Ausmaß. Die harte Schule von einst wich Verweichlichung. Je leichter ihr Leben wurde mit harter Arbeit und Erfindungen der Männer, desto unzufriedener wurden Frauen. Solange es ihre Kräfte und Neigungen überforderte, hatten sie gerne den Männern die Knochenarbeit hinterlassen. Als es mühsam und undankbar war, die Welt des Geistes zu ordnen, spürten sie wenig Neigung, sich darin zu vergraben wie Männer, die nun statt Moorboden und steinige Waldschollen die Grundlagen des Geistes aufbrachen, erschlossen und umpflügten, bis eine geistige Saat entwuchs, die Früchte trug.

Der Mond aber glänzte hell über der Menschheit, ob die Männer nun auf dem Acker schwitzen oder über Büchern. Fernab blinkten Sterne und zogen ihre langsame Bahn. „Was solls? Wir waren schon da, als der Planet noch ein glühender Magmavulkan war, und werden noch sein, wenn die Erde längst in die zur sterbenden Nova geblähte Sonne stürzen wird.”

Sobald der Acker des Geistes Früchte trug, begehrten Frauen die lockenden Früchte und das Prestige, denn bequeme Arbeit war immer schon weiblich. So hatten Männer nie etwas von ihren Mühen, das Leben zu erleichtern, denn was leicht wurde, beanspruchten Frauen für sich, so daß die Männer sich neue schwierige Aufgaben suchen mußten. Doch die Frauen brachten ihre Gefühligkeit ein, ihre frauenbezogene Sicht, den Glauben an eigene Benachteiligung, geleitet von Stimmungen, die schwanken wie die Phasen des Mondes und zuweilen explodieren wie ein Stern, dem der Sauerstoff ausgeht, und in einem letzten Aufwall seiner Kräfte sich explodierend aufbläht, seine Umgebung in Stücke reißend. Beim Menschen nennt sich das feministische Welle.

Menschen erfanden sich neu, vergaßen darüber ihre eigene Natur. Während die Natur zum neuen Götzen aufstieg, bekämpften sie zunehmend menschliche Natur. So wurde wie so vieles auch der Begriff ‚Natur’ zur Ideologie, die in Wahrheit das Gegenteil bedeutet.

Bald waren Fürsten, die aus Staatsraison und Standesdünkel lieber eine adelige Fremde als das ihn tief verstehende Mädchen von nebenan ehelichten, nicht mehr blond. Sogar im isolierten Schweden zeigen barocke Fürstenbilder einen schwarzhaarigen König in Kleidung und Bart spanischer Mode. Bald kam es dem Volk nicht mehr spanisch vor; sie wurden es selbst – so wie die Spaniër, die einst sich Rom lange widersetzt hatten, danach zu Musterrömern wurden, später vandalisch, dann gotisch, maurisch, woraus schließlich nach Rückgewinnung des Landes die Spaniër wurden, die härtesten Krieger, die sich im langen Kampf mit den muslimischen Mauren herausgebildet und mit ihnen gemischt hatten, wodurch die Blondheit der Goten weggekreuzt wurde.

Freiheit des Glaubens wurde nirgends so mühsam erkämpft wie im einstigen Fehn- und Urwaldland der Mitte jener Nase Asiëns, die nach einer von Zeus entführten Tochter ‚Europa’ genannt wird. Denn der dortige König wurde im Mittelalter vom Papst zum Kaiser gekrönt, hatte einst eine besondere Bedeutung, war aber abhängig vom Hüter des Glaubens. Jene Epoche des Übergangs vom Altertum zur Neuzeit prägte der Machtkampf zwischen Kaiser und Papst. Zunächst ließ der Kaiser genehme Geistliche zum Papst küren. Ein später unheimlich wirkender Fanatiker kehrte das um. Nun war es der Papst, der den Kaiser beaufsichtigte und zum Kniefall in Canossa nötigte, mit dem Bann bedrohte, wenn er ihm nicht willfährig war. So wurde der König des Mittellandes vom Kaisertitel nicht mehr gestärkt, sondern geschwächt, denn die Könige umliegender Länder waren weniger vom Bannstrahle betroffen.

«Es war das erste Mal, daß ein von der kaiserlichen Regierung aufgestellter Papst nicht zum Sieg gelangte. Von nun an sollte das nie mehr geschehen. Dies allein zeigt die Wendung, die sich in dem Verhältnis von Kaisertum und Papsttum vollzogen hatte. Für die deutsche Geschichte aber war dies Jahrzehnt nach Heinrichs III. Tode, diese Kette von Unsicherheiten, Zerfahrenheit und Fürsteneigennutz, eine der schmachvollsten Episoden … einen Tag nach Alexanders Tode (1073) in tumultuarischer, völlig ungesetzlicher Weise als Gregor VI.. zum Papst erhoben… Den Zeitgenossen vielfach unheimlich, später lange Jahrhunderte als selbstsüchtiger Kirchentyrann schlechthin beurteilt … vor allem aber ein alles meisternder, stahlharter Wille, verbunden mit einem dämonisch-stürmischen Temperamente, das „rauh wie der Nordwind” seine Umgebung anfuhr und dem Papste von Damiani die Bezeichnung „heiliger Satan” eintrug… Diese Idee war die Verwirklichung des Gottesreiches hernieden unter Leitung des Papstes als des Vertreters der von Christus eingesetzten apostolischen Gewalt, der die Brücke bildete zwischen Diesseits und Jenseits, und dem daher die uneingeschränkte Verfügung über alles Geistliche und Weltliche auf Erden zustehen mußte. Vorstellungen und Handlungen Gregors waren durch die ausschließliche Hingabe an diese Idee völlig bestimmt, für das, was ihr widerstrebte, fehlte im alles Verständnis. Selbständige Persönlichkeiten mit eigenen Zielen verachtete er; alle entgegenstehenden Rechte der Staaten brachen sich an der „Gerechtigkeit des heiligen Petrus”.» (K. Hampe, Deutsche Kaisergeschichte im Zeitalter der Saliër und Staufer)

Das liest sich wie eine Charakterstudië des Anführers des Islamischen Staates in der jedes Recht und jeden eigenen Willen brechenden Totalität fanatischen Glaubens. Erstes Ziel und Opfer war sein historischer Widersacher, der Kaiser, der zu Beginn des Mittelalters an erster Stelle stand, weil er den Papst küren ließ. Nach diesem Anfall von Glaubenseifer wurde es umgekehrt, und das Land der Fehn und Wälder in der Mitte, wo der Kaiser herrschte, war erstes Opfer päpstlichen Glaubensfanatismus.

So kam es, daß blutige Glaubenskämpfe dort ausbrachen: Bauernkriege zu Zeiten Luthers, der jedoch der Versuchung widerstand, sich zum Anführer der Rebellen zu machen und mit ihnen gestürzt zu werden. Manch anderen Reformator wie Huß und Calvin ereilte ein härteres Schicksal. Nach den Bauernkriegen genügte dann ein Funke, der Prager Fenstersturz, um den Dreißigjährigen Krieg zu entfachen, in dessen Laufe Armeën der Nachbarländer einfielen und das Land verheerten. Die Grausamkeit war unbeschreiblich, weil dem Kaiser die Gelder fehlten, seine Soldaten zu besolden. Stattdessen nährte der Krieg sich selbst – sprich: lebte vom Plündern. Diese Privatisierung der Kriegsführung oder Einführung der freien Marktwirtschaft in das Gewerbe militärischer Strategie bescherte Wallenstein ein paar Jahre kaiserlicher Gunst. Dem Land bescherte es Millionen Tote, erbärmliche Armut und Hunger. Gemälde jener Zeit zeigen Bäume, in denen gehenkte Menschen hingen wie ein Vogelschwarm. Das Land entvölkerte nach dem Durchzug vieler plündernder Heere der verschiedensten Seiten und Nachbarländer. Mord, Totschlag, Vergewaltigungen. Nach dem Krieg lebten weniger als halb so viele Einwohner wie zuvor. Manche Städte wurden vom Wald zurückerobert. Die Verarmung währte Jahrhunderte. Während andere Seehandel rund um die Welt betrieben und dabei reich wurden, andere Kontinente besiedelten, stürzte das verarmte und zersplitterte Land in Erstarrung.

Aber der Mond stand nun wie eine ausgebrannte Burg am Himmel, von Wolkenfetzen umweht, während die Sterne glommen wie Lichter einer das Land durchdringenden Armee.

Gemälde jener Zeit zeigen die Menschen verändert: Blonde waren selten geworden. Noch am Ende des Mittelalters wurden Frauen meist blond gezeigt: Auf den gefundenen Beispielbildern fast alle. Auch Männer waren noch überwiegend blond, wenige rotblond. Doch damit war es nun vorbei. Krieg, Vergewaltigungen und immer leichtere Reisen, der Schwund des bäuerlichen Wissens um die Mühe ihrer Vorfahren, fruchtbare Gärten einer lebensfeindlichen Ödnis abzuringen, ließen auch die eigenen, ihnen ähnlichen Nachkommen schwinden. Anders sahen Einwohner nun aus, die von in wirren Zeiten auf Irrwegen gezeugten Vorfahren abstammten.

Doch kantiger Geist und Fleiß war noch genug da, das Land wiederaufzubauen. So durchlief es noch mehrere Zyklen der Zerstörung, Verwässerung und des Wiederaufbaus.

Der Mond aber thronte wie ein falbes Orakel der Zyklen über dem Geschehen, in dem auch das Leben sich zyklisch wiederholt, erst wächst, dann abnimmt, vergeht und neu wieder auftaucht. Die Sterne jedoch kündeten von der Riesenzahl Menschen, die solchem Schicksal unterworfen sind.

Elsaß und Lothringen wurden französisch; zunächst nur besetzt. Ein Geschichtsbuch der 1950er, das auch damals bereits nicht mehr an Schulen verwendet wurde, beschreibt noch das Vorgehen: Wenn Frankreich einen Ort in Besitz genommen hatte, ließ es dort örtliche Geschichtsakten durchforsten, und wenn irgendwann im Laufe der Jahrhunderte einmal andere Orte, Dörfer oder Gemeinden zu diesem gehört hatten, mußten auch diese französisch werden, so wurde gefordert, worauf in den neu besetzten Orten sich das Spiel wiederholte, was wohl bis Stadt Memel vorgedrungen wäre, hätte der französische Staat nur genug Zeit für solches Vorgehen zur Verfügung gehabt.

Stoïsch leuchtete der Mond über dem Wachsen und Vergehen von Sprachen, Stämmen und Kulturen. Die Sterne aber kündeten vom einstigen Glanz inzwischen längst erloschener Himmelskörper, deren Leuchten mit Milliarden Jahren Verspätung in Milliarden Lichtjahren Entfernung eintrifft.

Als sich das aus Urwald und Fehn hervorgegangene Gartenland wieder vereinigte, sorgte Bismarck vorsichtig für mehrfache Bündnisse und Rückversicherungen, um Gleichgewicht und Frieden dauerhaft zu sichern. Doch seine Nachfolge wollten klüger sein und mehr Mumm zeigen als der ‚eiserne Kanzler’, wozu sie sein vorsichtiges „Politik als Kunst, das mögliche zu tun” durch ein forsches „Erfordernisse des Unmöglichen” ins Gegenteil zu verkehren (Kurt Riezler 1913, Berater des Reichskanzlers). Unmögliches kann nicht gelingen. Der Erfolg zeigte sich in Einkreisung des Landes durch feindliche Bündnisse und zwei Weltkriegen.

Der Mond aber lächelte stoïsch wie eine Sphinx über das närrische Treiben schlechterwissender Besserwisser. Die Sterne aber höhnten so zahlreich wie die Feinde derer, die sich zu viele davon machen.

Gemeinplatz geworden ist, seit dem Weltenbrand zunehmende Schäden den Weltkriegen zuzuschreiben, was jedoch von Ländern widerlegt wird, die wie Schweden und Neuseeland nicht daran teilgenommen haben und nicht betroffen wurden, trotzdem in ähnliche Schwierigkeiten stürzten und gar zu Vorreitern und Hochburgen des Feminismus wurden. Neuseeland feiert sich dafür, als erstes Land der Welt die Forderungen der ersten Welle verwirklicht zu haben; Schweden sieht sich als Vorreiter auch heutiger Wellen. Von daher können die Weltkriege nicht die Ursache gewesen sein.

Der Mond steht unbeïrrt von Torheiten der Menschen am Firmament und schert sich nicht um deren Albereien. Er hört nicht hin, wenn sein Name umgegendert wird. Wie ein Gott entzieht er sich menschlicher Vernünftelei, die sich in irrationale Hysterie verirrt und zum Gegenteil der Vernunft wird. Die Sterne blinzeln wie eine intergalaktische Schwarmintelligenz, die sich über menschliche Umdeutungsversuche lustig macht.

Schon nach dem ersten Weltkrieg flohen vier Millionen Deutsche aus Provinzen wie Westpreußen und Posen, die gewaltsam polonisiert wurden; ein Minderheiten in besetzten Gebieten verdrängender Nationalismus durch ‚Umvolkung’ wurde in Italiën, wo Südtirol zwangsweise italiënisiert, und Polen erfunden, wo gleiches in den ehemals deutschen Gebieten und deutschen Minderheiten andernorts geschah. In der Tschechei gab es damals schon Vertreibungsgelüste, um das Sudetenland und deutsche Sprachinseln in Böhmen ‚umzuvolken’, was dann beides nach dem Zweiten Weltkrieg geschah. Ehemals hatten die deutschsprachige Bevölkerung, einschließlich der jüdischen Bevölkerung, die entweder Deutsch oder Jiddisch sprach, ungefähr die Hälfte des Landes ausgemacht. Die Geburt dieser Nationalstaaten gründete auf Verdrängung oder Vertreibung der Deutschen.

Nun mußten in Restdeutschland die Menschen zusammenrücken, um ihren vertriebenen Geschwistern Platz zu machen. Dadurch wurden die Nachkommen künftiger Generationen aber nicht unähnlicher, wohl aber verschwanden örtliche Kulturen und teilweise auch erbliche Feinheiten, durch die sich der baltische Menschenschlag einst von dem der Nordseeküste, beide von den süddeutschen und westdeutschen Stämmen unterschieden.

Der Mond stand weiter unverändert, ohne darauf zu achten, welche Völker im Lande hausten, was für Sprachen gesprochen und wie die Musik klang, der sie lauschten. Die Sterne funkelten dazu, als wollten sie sagen: „Unser Licht ist seit Jahrmillionen unterwegs. Wer seid ihr Kurzlebige? Müssen wir euch kennen?”

Unabhängig von Krieg und Vertreibung hatte sich, wie das Mutterland des Radikalfeminismus Schweden zeigt, eine Verdrängung der Männer durchgesetzt. Jene, die mit schwerer Handarbeit Moore und Urwälder mit beinhartem Wurzelwerk, steinhaltige Böden und flutbedeckte Schwemmlande in pflügbare, fruchttragende Äcker und Gärten gewandelt, Wissenschaft und Logik erfunden und nutzbringend angewendet hatten, wurden nun von ihren angeboren sich benachteiligt fühlenden Frauen verdrängt, wie es einer Fehlwahrnehmung entspricht, die auch dem Kavaliersinstinkt der Männer zugrunde liegt: Frauen dürfen unbegründet jammern und erhalten Hilfe. Männer dürfen nicht begründet klagen und erhalten Hohn statt Hilfe. Das ist angewandte Evolution.

Nun wurde an Universitäten nicht mehr logisch begründet, wertfrei gefragt, mit mehrfachblinden Experimenten geprüft, sondern Ideologie betrieben, die von der falschen Annahme benachteiligter Frauen ausging und der ebenso falschen Behauptung einer Gleichheit, die tatsächlich massive biologische weibliche Dominanz bedeutet, die wir nur nicht wahrnehmen wollen, weil das unserem Selbstverständnis widerspräche. Mit dem Eindringen von Frauen, die entweder feministisch waren, oder mit ihnen die Anlage zu subjektiver Gefühligkeit und Fehlwahrnehmung teilten, verschwand das, was abendländische Wissenschaftlichkeit ausgemacht und groß gemacht hatte. Zurück blieb ein Trümmerhaufen irrationaler Ideologie, Hysterie, ein Kampf gegen Natur, Kultur und sich selbst. Selbstzerstörung wurde zum Prinzip.

Der Mond stand stur als toter Himmelskörper im Raum, während Feministinnen an Unifassaden pinselten: „uns gehört die macht, die nacht, die mond – alles” im Nachtlicht von Millionen Sternen, die in ihrem Alter von Milliarden Jahren so etwas bizarres vermutlich noch nicht beleuchtet hatten.

Eine gemeinsame Folge von Weltkrieg und Feminismus war der Zustrom fremder Verdränger einheimischer Männer. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten gehorsame Hilfsschüler nun endlich alles besser und klüger machen als zuvor, weshalb sie wahnwitzige Gesetze der Diktatur durch ebenso unbegabtes Bessermachenwollen in Form der Asylgesetze ersetzten. Wer nun irgendwo in der Welt als einer unter Milliarden aufbrach, brauchte keine Sätze sagen; es reichte, wenn er ‚Asyl’ stammeln konnte, um hineinzugelangen ins Land der Steuergeldtöpfe, wo alle anderen ein Schlaraffenland genießen, wo Milch und Honig für Bevorzugte gratis fließen, während Steuerzahler sich in der Tretmühle des Arbeitsalltags quälen, um dieses Wunderland für Untätige zu ermöglichen und finanzieren. Ein einst reiches Volk verarmte, wurde zum Schlußlicht unter Vermögensbesitzern Europas, während andere Staaten, besonders im Süden und Osten, auf unsere Kosten lebten und aufgebaut wurden, darunter die Vertreibungsgebiete, deren verlorene Heimat nun auf Kosten der Vertriebenen und deren Nachfahren für die Vertreiber aufgebaut wurde. Der Mann, der sein eigenes Volk so verkohlt hat, hieß Kohl, und tat das im Namen der göttergleichen Idee ‚Europäische Union’, die schon damals ein bürokratisches Monstrum war, das Berufe bis zur Bardame zwangsweise geschlechtsneutral umgenderte, und erzwang die einstige Heimat aufzugeben und den Vertreibern aufzubauen. Heute fliegt uns diese EU um die Ohren; statt Nutzen brachte sie weiteren Schaden. Doch das war noch gering gegen das, was folgen sollte. Unsre Politiker verspielen uns im Märchen „Hans im Glück”; sie begannen mit einem Goldklumpen, den sie jedes Mal zu weiterem Nachteil umtauschten, bis wir unter einem Wetzstein endeten, der uns zu Boden drückt.

Die Asylgesetze ermöglichten eine unmenschliche Schlepperindustrie, die bereits in den 1960er Jahren Menschen aus dem damals noch armen Asiën einschleuste, manche in Gütertransportern, wobei manche verreckten. Hier angelangt, winkte den meist männlichen Eindringlingen unser Steuergeld – und unsere Frauen. Auch Gastarbeiter waren fast immer männlich, ganz gleich, ob sie aus europäischen Ländern oder fremden Kontinenten und Kulturkreisen stammten. Das verdrängt einheimische Männer, weil unsre Frauen nicht für alle reichen können, wenn nur ein überzähliger Mann hinzukommt. Was für eine Piëtätlosigkeit gegenüber den gefallenen Soldaten unsrer Kriege, die ihre Familië vor damals feindlichen europäischen Armeën schützen wollten, damit ihre Frauen und Mädchen ihre Kinder zur Welt bringen, nicht die fremder Eroberer! Sie sind umsonst gestorben. Ihr ärgster Alptraum wurde wahr: Die Frauen, für die sie ihr Leben gaben, wurden entweder vergewaltigt nach der Niederlage, oder gaben sich in einem ‚Fräuleinwunder’ freiwillig den Siegern hin, wie Frauen es gerne tun. Sprichwörtlich müßten sie sich im Grabe umdrehen. Denn wenn wir die politischen Verirrungen abziehen, ist der Schutz der Familiën und Frauen zur Sicherung eigener statt fremder Nachkommen der biologische Kern von Kriegen.

Doch das Leid und der sinnlose Tod der Soldaten bleiben unbeachtet, auch vom Mond, der wie ein Schlachtfeld mit Kratern und Leichen bleich ungerührt am Himmel steht, als könne ihn keine Träne rühren. Kalt und gefühllos breiten sich die Lichtstrahlen der Sterne aus, ohne sich um Narreteien und Seelenschmerzen der Erdlinge zu kümmern.

Obwohl Zeitungen der 1960er Jahre bereits über den Irrsinn der Asylgesetze berichteten, die Menschenschlepperei bis in die fernsten Winkel der Welt verbreitete, weil Leute viel Geld bezahlten, ein Vermögen, das dort für eine gute Berufsausbildung gereicht hätte, um sich eine illegale Fahrkarte ins Schlaraffenland zu holen, in dem das Wort ‚Asyl’ genügt, um eingelassen und de facto nie wieder abgeschoben zu werden, wenn man nicht eine grobe Dummheit begeht. Doch Politiker waren bereits damals starrsinnige Gutmenschen und Volksbelehrer: „Die Asylgesetze sind uns heilig. Wer dagegen ist, ist ein ganz, ganz böser Mensch. Wir sühnen damit die Schandtaten der Nazis, und wer am Asylrecht zweifelt, ist halt selbst moralisch sowas wie ‚Nazi’.”

Die Tiraden sind sinnfrei, aber höchster Trumpf im Land der Schuldkomplexe, das aus dem Land der Fehn und Urwälder geworden ist. Wie einst das hartholzige Dickicht untererdiger Waldwurzeln wuchert heute das Schuldsyndrom, mit dem uns jedwede aberwitzige Torheit bis hin zum kollektiven Selbstmord auf Raten verkauft und durchgesetzt werden kann.

Das Licht der Sterne aber wandert weiter, als menschliche Torheit je gelangen wird; der Mond kreist um die Erde und gafft; er hat es aufgegeben, sich um seine eigene Achse zu drehen, weil er neugierig spannt auf den neuesten Unfug, die jene seltsamen Zweibeiner da unten so treiben.

So weit so schlimm. Nun brach eine neue feministische Perversion auf: Gleichzeitig wurde ein schwarzer Seriënvergewaltiger weißer Frauen, der dies aus politischen Gründen absichtlich getan hatte, 1968 zum Präsidentschaftskandidaten der feministischen und sozialistischen „Peace and Freedom Party” gekürt, und Schlammschlachten gegen „weiße heterosexuelle Männer” losgetreten, bei denen harmlose Flirts, Witze, Komplimente, Begehren oder Liebeswünsche zu ‚Belästigung’, ‚Vergewaltigung’ und ‚Unterdrückung’ fehlgedeutet wurden. Den Feministinnen selbst dürfte nicht bewußt sein, daß sie von einer sexuëllen und moralischen Perversion besessen sind, aber diese Besessenheit prägte die Gesellschaft 50 Jahre lang.

Das Geschäftsmodell der Feministinnen, ihre eigenen Männer, die den Fortschritt hart erarbeitet und mit ihrem eigenen Blut bezahlt hatten, immer schärfer finanziëll und rechtlich auszubeuten, ihr moralisches Rückgrat zu brechen und sie zu unansehnlichen Witzfiguren zu erniedrigen, war so einträglich, daß es auf immer mehr bevorzugte Gruppen ausgedehnt wurde. Erst waren dies Homosexuëlle; damals wurde der Bevölkerung eingehämmert, es sei ganz fürchterlich böse, dagegen zu sein. Danach wurden weitere unfruchtbare Neigungen gefunden, schließlich gegendert. Die beiden Geschlechter wurden als frei erfunden bezeichnet und durch eine Wahnvorstellung eines stufenlosen Kontinuúms ersetzt.

Als viel wirksamer aber erwies sich die feministische Perversion, fremde Männer die des eigenen Volkes verdrängen zu lassen – wobei auch das moralische Tabu, ‚Volk’ zu sagen statt langatmig ‚Bevölkerung’ nützlich ist. Der Druck der Feministinnen auf von ihnen durch feministisches Unterhaltsrecht, Quoten und andere Daumenschrauben als Finanzsklaven ausgebeutete Männer ließ sich noch weiter erhöhen, wenn ihnen fremder Männerüberschuß vor die Nase gesetzt wurde, was die bereits biologisch angelegte Verdrängung verstärkte. Zur Erinnerung: Das männliche Geschlecht gilt in der Evolution als „Filter für Gene”, was bedeutet, daß einige oder viele Männer, nicht aber Frauen, diskriminiert werden beim Menschen und uns nahe verwandten Tieren. Uns wird das oft nicht bewußt; solche Tatsachen werden von geschlechtlicher Fehlwahrnehmung vor dem Bewußtsein nach Möglichkeit versteckt.

Autochthone Männer laufen in der Tretmühle des Erwerbslebens wie der Mond um die Erde, ohne je ihr Ziel zu erreichen. Was sie erarbeiten wird gegen sie verwendet. Da geht es dem Mond doch besser, denn er ist zu groß, um von den Wirrungen menschlichen Lebens betroffen zu sein. Die Leuchtturmblitze erlöschender Sterne scheren sich eh nicht um Irrungen der Menschen.

Verdrängung bei der Fortpflanzung ist für die Männer das schlimmstmögliche, gleicht verbotener biologischer Kriegsführung, bei der siegreiche Männer die Frauen der besiegten Männer schwängern und so durch Verdrängungskreuzung erblich und dauerhaft verdrängen. In der Langzeitwirkung gleicht das einem Völkermord an einheimischen Männern. Wir sind so dumm, uns dies über meist männliche Migranten (früher Gastarbeiter) freiwillig selbst anzutun. Feminismus ist der Untergang davon befallener Völker, deren Überlebensinstinkte so lahmgelegt werden, daß sie nicht einmal bemerken (dürfen), was ihnen geschieht.

Hier lebende Menschen der Zukunft werden uns nicht mehr gleichen, weder unsre Gemütsart, Fleiß und tief bohrend fragenden Geist, noch unser Aussehen haben; wir werden durch Verdrängungskreuzung in wenigen Generationen sexuëllen Androzids an ‚weißen heterosexuëllen Männern’ ausgerottet.

Unbeeinflußt von der Selbstzerstörung des einst schöpferischen Abendlandes und dem Verschwinden autochthoner Männer wirbelt der Mond um den Planeten, aus dessen Kern er einst durch eine Kollision geschlagen wurde, als die Sterne, deren Licht uns jetzt erreicht, noch Milliarden Jahre jünger waren.

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

«POLIZEI
19jährige wird in Marsberg vergewaltigt
Thomas Winterberg und Annette Dülme 30.10.2018 …

Dort kommt ihr eine Gruppe männlicher Jugendlicher entgegen, der sie lieber ausweichen möchte. Im Bereich Kerschensteiner Schule/Bürgerwiese biegt sie daher in einen kleinen Seitenweg ein. Sie möchte sich in Sicherheit bringen. Doch genau jetzt passiert der Überfall. Plötzlich wird die 19-Jährige von hinten an der Kapuze auf den Boden gezogen. Sie ruft um Hilfe und versucht sich zu wehren; dennoch kommt es zur Vergewaltigung. … Der Mann – südländische Erscheinung – soll demnach etwa 1,80 Meter groß sein und mit Akzent gesprochen haben.»1 (WP.de)

Die größte Kanzlerin aller Zeiten hat es geschafft und Deutschland zum dritten Mal in einen diesmal demographischen und sexuellen Weltkrieg verwickelt, den das Land durch Öffnung der Grenzen verlor. Nun sind die Sieger da und nehmen sich Tribut. Die Folgen werden langfristig schlimmer sein als die vorigen Weltkriege auf dem Schlachtfeld, denn diesmal werden wir vom Fräuleinwunder der Mädchen, die afrikanische und muslimische Jungbesatzer anflirten und sich von ihnen irgendwann schwängern lassen, erblich dauerhaft verdrängt und abgeschafft. Diesmal ist der Untergang endgültig.

«31.10.2018
Sexueller Mißbrauch
Vergewaltigungen in München: Mädchen (15) von 6 Männern sexuell mißbraucht
In Bayern soll es zu mehreren Fällen von Vergewaltigungen gekommen sein. Dabei wurde eine 15jährige Schülerin mehreren Männern zum Opfer. …
Bei den Verdächtigen handelt es sich um sechs junge Männer aus Afghanistan. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk.»2 (infranken.de)

Aber nicht verzweifeln; anderen erging es schlimmer, wurden 8 bis 15mal vergewaltigt, mit Drogen reaktionsunfähig gemacht, in Rotherham über Jahre hinweg bandenmäßig vergewaltigt und prostituiert. Wir haben uns menschliche Bereicherung mit Goldstücken für alle Ewigkeit ins Land geholt, denn die werden wir nie wieder los, auch über viele Generationen hinweg. Deren Nachkommen werden das Land übernehmen, Gesetze verfassen, die festlegen, was gut und was schlecht sei, Kultur und Moral prägen. Wir werden nicht mehr existieren.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Gegen Haupttatverdächtigten lag bereits ein Haftbefehl wegen sexuellen Delikten vor
Epoch Times 30. Oktober 2018

Gegen den mutmaßlichen Haupttäter der Gruppenvergewaltigung in Freiburg war bereits vor der Vergewaltigung ein Haftbefehl, unter anderem wegen sexuellen Delikten, ausgestellt worden. …

Im gleichen Monat soll er zudem mit vier Freunden in das Zimmer eines Mitbewohners in der Wohngemeinschaft gestürmt sein und dort den Mann zusammengeschlagen haben.

Versuch einer sexuellen Nötigung an einer Minderjährigen

Im August soll es dann zu einer exhibitionistischen Handlung gegenüber einer Minderjährigen gekommen sein. Außerdem soll er im gleichen Monat versucht haben, ein anderes minderjähriges Mädchen sexuell zu nötigen.»3 (epochtimes)

Wie reagieren unsre Feministinnen auf nahezu tägliche Vergewaltigungen und immer häufigere Massenvergewaltigungen wie von einer marodierenden siegreichen Armee in einem brutalen Krieg? Richtig! Sie demonstrieren gegen Protest gegen Vergewaltigungen, machen jeden mit der Fremdenfeindlichkeitskeule, Rassismuskeule und Islamophobiekeule mundtot, der etwas dagegen sagt, und diffamieren einheimische Männer, wie seit 50 Jahren, seit 1968! Die wahren Übeltäter seien nämlich einheimische Männer, die Frauen sogar vergewaltigen könnten, denen sie nie begegnet sind, einfach so in Gedanken aus der Entfernung. Schlimm, schlimm, diese weißen heterosexuellen Männer! Daß es die überhaupt noch geben darf, so ganz ohne Genehmigung der Gesinnungsdiktatur! #Sarkasmus #Ironie #Satire

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Nachdem Feministinnen nun seit 50 Jahren die wahren Bösewichter der Welt entlarvt haben – heterosexuelle weiße alte Männer, die Frauen auf weite Entfernung vergewaltigen, die sie niemals getroffen haben –, können sie sich nun ihrer Aufgabe widmen, die armen Schutzsuchenden gegen böse revanchistische Rechte und Antifeministen zu verteidigen, die doch tatsächlich was gegen echte Vergewaltigungen tun wollen, diese schlimmen Finger. Zum Glück ist feministische Hysterie inzwischen nach drei oder vier Wellen mächtig genug, um für alle Zeiten Fakten zu schaffen, die eine Rettung unmöglich machen. Wer Ironie findet, darf sie genießen.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg – Vermieter des Haupttatverdächtigen: „Er war gewalttätig, schlug seine Nachbarn zusammen”
Epoch Times 28. Oktober 2018

Nach einer Gruppenvergewaltigung an einer unter Drogen stehenden 18jährigen Frau in Freiburg hat die Polizei acht Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. Ein Großteil hat einen Migrationshintergrund und war polizeibekannt.»4 (epochtimes)

Arme schutzsuchende ‚Einzelfälle’ werden doch tatsächlich von ‚fremdenfeindlichen’ oder ‚islamophoben’ Elementen gescholten, statt sich dankbar zu zeigen für die Beglückung, mit der die weise Regierung ihr undankbares abgeschafftes Volk belohnt, das derweil wegen Mangel einheimischer Kinder ausstirbt oder untergeht im Gemenge der Verdrängung.

Auch der achte Täter, von der Presse als ‚Deutscher’ gemeldet, war ein Migrant, dem schon der deutsche Paß nachgeworfen worden war. Aber Medien finden immer einen Dreh, Deutschen etwas anzuhängen und es ganz groß zu betonen, wogegen andere Herkunftsangaben mit angeblichem ‚Pressekodex’ möglichst vertuscht werden. Aber ‚Lügenpresse’ war ‚Unwort’ eines Vorjahres, obwohl sie sich doch so heftig und fleißig dafür qualifiziert haben.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg …
2.11.2018 …
Mutmaßlicher Haupttäter gilt als Intensivtäter – Kontakt zur PKK?

Die Polizei bestätigte Berichte, daß acht Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzen. … Drei Tatverdächtige im Freiburger Vergewaltigungsfall präsentieren sich im Internet auf Fotos mit Waffen. „Dies läßt die Nähe zur YPG oder der PKK zu.»5 (rtlnext)

Andere Artikel sprachen von bis zu 15 Tätern. Das fast bewußtlose und reaktionsunfähige Opfer wird kaum Angaben machen können. Ein Vorgehen wie nach einem verlorenen Weltkrieg, wenn die siegreich eingefallenen Truppen marodieren. Aber wir ‚fraternisieren’ uns in diesem Gleichnis brav mit den ‚Besatzern’, die wir selbst hereingewunken haben. Anders als naive utopistische Bessermenschen glauben, ist manches wie IQ und Gewalthemmung zu einem großen Teil von erblichen Faktoren abhängig. Wir versauen uns über die jetzt gezeugten Kinder die Zukunft des Landes – einheimische Denker und fleißige Geistesarbeiter sterben aus, weil die fruchtbaren Frauen mit den Invasoren gehen wie im sprichwörtlichen ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit.

«Afghanen vergewaltigen 16jährige – direkt hinter Supermarkt-Parkplatz
von Stefan Weinzierl
Zwei junge Afghanen haben in der Bahnhofstraße in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, mitten im Ort. …

Bereits auf dem Weg dorthin soll es zu einem ersten Vergewaltigungsversuch gekommen sein, berichtet eine Anwohnerin, die Zeuge der unfassbaren Tat geworden ist. Hinter der Hecke eines verlassenen Grundstücks auf dem sogenannten Ruf-Gelände, direkt neben dem Edeka-Parkplatz, wurde dann für das Mädchen der schlimmste Albtraum wahr. Zwei der drei jungen Männer vergingen sich an ihr. Als auch der 18jährige die wehrlose und laut um Hilfe schreiende Münchnerin vergewaltigen wollte, kam laut Polizei ein Augenzeuge zur Hilfe. … Bei allen drei Männern soll es sich um Asylbewerber handeln»6 (Merkur)

Unsre Bundeswehr steht grundgesetzwidrig am Hindukusch, während die jungen Männer von dort feige zu uns kommen, unser Geld nehmen und unsre Mädchen, in diesem Falle mit roher Gewalt. Ist das nicht genial? Menschen der Zukunft werden unsre Dummheit und Verblendung nicht fassen können. Sie werden denken, wir hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank, aber die verbohrten Verrückten spielen sich noch als Moralisten auf und geben sich empört, wenn jemand sie auf ihre Fehler hinweist und etwa den Migrationspakt ablehnt. Ein lächerliches Spiel der Empörung ist es, jeden Anflug von Vernunft niederzuknüppeln, den Einbruch der Realität in ihr utopistisches Wahnsystem mit täglicher Medienhetze zu verhindern.

Aber warum denn vergewaltigen, wenn überall die Mädchen massenweise mit Besatzern flirten und im Männerüberschuß deswegen logischerweise einheimische Männer verdrängt werden, die keine der zu wenigen Mädchen abbekommen können, nur fleißig als Kuckold ihre eigene Verdrängung bezahlen müssen? Der Start sorgt sich um Integration, Flirtkurse und Anbahnung von Bekanntschaften mit illegal eingelassenen Verdrängern. Das Schicksal der verdrängten einheimischen Männer und Jungen, die aus Gründen der Logik und Arithmetik im Männerüberschuß keine abbekommen, nur als Kuckold ihre eigene Abschaffung mit harter Arbeit und Steuern bezahlen müssen, ist den Empathieversagern und Verrätern ihres eigenen Volks scheißegal. Die verdrängten Männer müssen in die Hunderttausende, bald Millionen gehen, doch man sieht sie nicht, will sie nicht wahrhaben, leugnet spöttisch, hämisch und empathieunfähig ihre Existenz. Die Regierung, ihre Schergen und verbohrte Ideologen lügen, es werde „keinem etwas weggenommen”. Dreiste Lüge! Jeder einzelne Mann, der ohne weibliches Gegenstück fruchtbaren Alters eingelassen wird, bedeutet die Verdrängung eines Mannes. Doch wir schließen die Augen und tun so, als entstünde so kein Leid und Mangel. Das ist strafbare Dummheit: Dummheit schützt vor Strafe nicht. Es sind viel mehr Männer betroffen, als Frauen Opfer eines sichtbaren Verbrechens werden. Doch die feministische Gesellschaft ist unfähig und unwillig, das zu bemerken.

Familiennachzug bessert es auch nicht:

Familiennachdruck fördert die Verdrängung aller Einheimischen in ihrer einstigen Heimat. Verdrängen männliche Migranten einheimische Männer, so Migrantenfamilien einheimische Männer und Frauen. Wir schaffen uns ab, sterben per Verdrängungskreuzung aus, werden von unsrer Regierungspolitik zur Sackgasse der Evolution degradiert, die von dieser den „Darwin Award” für dümmstmögliches Verhalten erhält, indem wir als Ethnien, Kultur und Familien von dieser Erde für immer verschwinden werden aufgrund der Verblendung einer durchgeknallten Generation utopistischer Wirrköpfe.

Die EU sorgt sich wie unsre Politkaste um Tiere, aber nicht um die eigenen Menschen.

«Urteil in Bad Oeynhausen: Mädchen (14) in Wohnung gelockt und vergewaltigt – Falsches Alibi und Täter (27) ohne Reue
Epoch Times 25. Oktober 2018

Sie kannten sich vom Schülerpraktikum in der Klinik, in der er arbeitete. Das nutzte der 27-Jährige schamlos aus. Unter einem Vorwand lockte er sie in seine Wohnung und fiel über die Minderjährige her. …
Der Mann bot ihr seine Hilfe an. Sie könne ihr Handy bei ihm laden.
Da sich die beiden vom Schülerpraktikum in der Klinik kannten, in der er als Stationshelfer arbeitete, ging die 14jährige arglos darauf ein. In der Wohnung angekommen soll der aus Afghanistan stammende Angeklagte die Minderjährige dann vergewaltigt haben.»7 (epochtimes)

Wo sind unsre Feministinnen? Richtig, sie verdehen seit 150 Jahren, also seit es sie gibt, alles genau ins Gegenteil. Sie verteidigen die ‚Schutzsuchenden’ gegen die ‚pööhse Häätze von räächts’, also ihr Wahnsystem gegen den Einbruch der Wirklichkeit, zeigen großen HeldInnenmut beim Kampf gegen die wahre Gefahr, nämlich Vergewaltigung durch alte weiße heterosexuelle Männer, denen sie nie im Leben begegnet sind, die aber durch ihre bloße Existenz auf die Entfernung eine schreckliche Gefahr darstellen, wie in jener durchaus typischen feministischen Meisterleistung:

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Obiger Spruch ist kein ‚Einzelfall’, sondern systematische feministische Methode seit Jahrzehnten; mit gleicher Hysterie wurden Männer, Familien und geschlechtliche Kultur seit 150 Jahren immer wieder kaputtgemacht, siehe meine Bücher. Verteidigenswert sind dagegen folgende armen Schutzsuchenden, die halt nur ein bißchen notgeil sind. Viel schlimmer ist, ein weißer Mann versucht nett zu flirten, das alte Chauvischwein, soll sich verpissen, keine will ihn! Aber an den traumatisierten Flüchtlingen herummäkeln, das geht ja nun gar nicht, einfach widerwärtig fremdenfeindlich. Deutschenfeindlich und feindlich einheimischen Männern zu sein ist dagegen höchste Moral: Macht sie kaputt, die heterosexuellen weißen Männer. Was schreibt dieser lächerliche weiße Wurm da? Wieso gibt es ihn überhaupt noch? Wir schaffen ihn unter der Gürtellinie ab!

«Mann zerrt Frau ins Gebüsch und mißbraucht sie
Sonntag, 04.11.2018, 08:33

Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr hat ein unbekannter Mann eine Frau beim Spaziergehen im Park in Fürth vergewaltigt. Er bedrohte die Frau mit einem Messer.
Vergewaltigung am hellichten Tag in Mittelfranken: Wie die Polizei berichtet, ereignete sich das Gewaltverbrechen am Samstagmorgen (03.11.2018) in der Nähe des Fürther Pegnitzgrundes. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ging die Frau gegen 8 Uhr am Pegnitzgrund entlang, als sie auf Höhe der Kurgartenstraße plötzlich von einem unbekannten Täter ins Gebüsch gezerrt wurde.»8 (Focus)

Zum Glück hat kein Mann wie ich dem Mädchen ein nettes Kompliment gemacht, dann würden alle Feministen und Medien landesweit hyperventilieren und gäbe es Großdemo wegen angeblicher ‚sexueller Belästigung’; noch in zwanzig Jahren würde man mir jedes Amt verweigern, weil ich doch damals versucht hätte, ein Mädchen anzulächeln, ich schlimmer Finger!

Das ganze erinnert überhaupt kein bißchen an das Kriegsendetagebuch eines Mannes, der 1945 notierte, was die Besatzertruppen mit Deutschen anstellten. Nein, gar keine Ähnlichkeit, nicht die geringste. Ich schwör’s, Dicker.

«plünderten die Läden in eine Keller lag die Familie Kehrenau und Ukermanns Familie tot im Keller ihres Laden über den Leichen weg wurde geplündert Beim Plündern einer Laube wurde der Inhaber erschossen den herbeigeholte Polizeiwachtmeister Binder wurde beschossen mir ward Angst und bange, meine Haustür war aufgebrochen Drei – nahmen mir gleich alles ab die Hände hoch stand ich da Lieber Herrgott wie soll das noch enden, Erster Anschlach binnen 48 Stunden sind abzugeben Radio, Fernglas, Pfotoaparat, Schreibmaschine usw. Voll beladene Wagen 30 bis 40 mit Möbeln Betten zogen nach Schönefeld bei der Kriminalfrau weil sie die Tür nicht geöffnet hatte das Haus durchgeschossen alles brauchbare mitgenommen, Mann abgeholt Junge auch Nachts einen großen Baumstamm zwischen den beiden Türen gestemmt, Nachts oben in der Spitze des Hauses geschlafen und nicht von den – überrascht zuwerden unten im haus ging es ein und aus Behsdof Frida – ihr Mann ein kleiner Bahnbeamter rausgeholt Stückchen weiter von hinten zwei Genickschüsse erschossen usw. es geht nicht ein Tag irgendetwas, auf den Straßen werden kleine Mädchen auf der Schönefelder Str. in Auto reingezogen verwaltig und wieder rausgeworfen Frauen müssen waschen für sie und verwaltig treue deutsche Frauen und Mädchen Heute muß ich raus der Hunger treibt einen irgendwas zu essen also werde ich mir von den Rieselfeldern junge Brennesseln holen als Spinat zu holen»9 (altglienicke24, Tagebuch aus Flaschenpost)

Wir haben Zustände wie nach einem verlorenen Weltkrieg und sind dabei, nicht nur ein Drittel des Staatsgebiets, sondern unsere Heimat vollständig und für immer zu verlieren, darüber hinaus unsere Existenz als Volk, Kultur und durch Aussterben bei Frauen verdrängter männlicher Linien. Unsere eigene Abschaffung, Kuckoldisierung, den Ethnozid an uns und den genetischen Krieg unter der Gürtellinie, der unser Männerlinien aussterben läßt, müssen wir mit Arbeit und Steuern noch finanzieren. Derweil wird Migration, die das bewirkt, als ‚Menschenrecht’ gefeiert und in einem Pakt zur moralischen Pflicht erhoben. Wir leben in der ideologisch verrücktesten aller Zeiten.

Wir erhalten zu Recht den Darwin Award dafür, daß wir uns um eigene Fortpflanzung bringen, blonde Mädchen und heimische Erfinder aussterben lassen. Die biologischen Tatsachen bestrafen uns für unsere Dummheit: Wir werden aus der Welt verschwinden.

Lest diese Bücher dazu!

Fußnoten

1 https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/19-jaehrige-wird-in-marsberg-vergewaltigt-id215687223.html

2 https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/vergewaltigungen-in-muenchen-maedchen-15-von-sechs-maennern-missbraucht;art74350,3808230

3 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-gegen-haupttatverdaechtigten-lag-bereits-ein-haftbefehl-wegen-sexuellen-delikten-vor-a2689675.html

4 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-vermieter-des-haupttatverdaechtigen-er-war-gewalttaetig-schlug-seine-nachbarn-zusammen-a2687391.html

5 https://rtlnext.rtl.de/cms/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-polizei-gibt-offen-zu-wir-haetten-die-vergewaltigung-verhindern-koennen-4245234.html

6 https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/hoehenkirchen-siegertsbrunn-ort100556/vergewaltigung-in-hoehenkirchen-siegertsbrunn-polizei-ermittelte-nur-150-meter-vom-tatort-8691043.html

7 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigung-in-bad-oeynhausen-27-jaehriger-lockte-maedchen-14-in-not-in-seine-wohnung-falsches-alibi-und-taeter-ohne-reue-a2684847.html

8 https://www.focus.de/regional/fuerth/fuerth-vergewaltigung-am-hellichten-tag-in-fuerth-mann-zerrt-frau-ins-gebuesch-und-vergewaltigt-sie_id_9848317.html

9 https://www.altglienicke24.de/alles-%C3%BCber-altglienicke/eine-flaschenpost/

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Der Kampf um unsere Mädchen ist voll entbrannt.

«Denn das Mädchen, das er in einer Rosenheimer Disco angetanzt habe, habe ihn ignoriert. Daraufhin soll er der 16jährigen ein Küchenmesser in die Brust gestochen und sie auch an Hals und Unterlippe verletzt haben.»1 (BR)

Bereits innerhalb der Gesellschaft ist seit den feministischen Wellen eine extrem negative Zuchtwahl entstanden. Mädchen wimmeln intelligente, gebildete Denker ab, weil sie hampelnde Modeheinis viel interessanter finden, auch asoziale, aggressive, nach steinzeitliche Männlichkeit stinkende Typen. Nachdem wir uns über Jahrtausende aufwärts entwickelt haben, befinden wir uns nun auf rascher Talfahrt Richtung Verdummung und Verrohung, weil Frauen falsch und ungerecht wählen. Weiter verschärft wurde das Problem durch den verbrecherischen – durch Gesetzesbruch eingelassenen – Männerüberschuß. Wenn Vergewaltiger über 100 minderjährige Mädchen allein in Rotherham geschwängert haben, stammen künftige Generationen weit überproportional von Vergewaltigern ab, so daß sich diese Fortpflanzungsmethode als evolutionär erfolgreich ausbreitet und fest in unseren Genen verankert. Bislang war es weibliche Zuchtwahl, die sämtliche Geschlechtseigenschaften von Männern über sexuelle Selektion hervorgebracht hat, und zwar bei Mensch wie Tier. Der Pfau hat sein großes Gefiederrad, weil männliche Pfauen ohne dieses keine Chance auf Fortpflanzung haben. Das ist einer von mehreren Gründen, weshalb das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Vergewaltigung ist teilweise nicht wegen der Gewalt als Verbrechen eingestuft, sondern teilweise auch deshalb, weil sie die weibliche Wahl bricht.

Noch viel folgenreicher ist bei Pfau und Mensch weibliche Zuchtwahl, die oft Asoziale bevorzugt. Sogar berühmte Mörder und Vergewaltiger, die in US-amerikanischen Gefängnissen einsitzen, teilweise in Todeszellen, wo sie auf ihre Hinrichtung warten, erhalten zuweilen körbeweise Fanpost von Frauen, so daß etliche hinter Gittern geheiratet werden und ihre Anlagen fortpflanzen können. Dagegen werden hochintelligente Grübler und Tüftler von Mädchen ausgelacht oder ignoriert und abgewimmelt. Was das für künftige Generationen bedeutet, ist klar: Die Eigenschaften der Mörder und Vergewaltiger breiten sich aus, die der Denker, Grübler und Erfinder verschwinden. Auch deshalb ist dumme Selektion langfristig genauso schädlich wie brutale Gewalt, sogar noch schädlicher, weil Selektion in viel größerem Maßstab vorgenommen wird als die kriminelle Ausnahme der Gewalt.

Daher ist es ein folgenreiches Problem, das nicht nur einheimische Männer unsrer Generation schädigt, ihr Leben ruiniert, sondern den Genpool unsrer Heimat für immer versaut, wenn Frauen ihre Geschlechtspartner so ungerecht und schädlich auswählen. Daß es bereits numerisch nicht aufgehen kann, wenn Mädchen einheimische Geistesarbeiter und Steuerzahler übergehen, die alles bezahlen müssen, sich stattdessen dem eingelassenen Männerüberschuß hingeben, interessiert niemanden. Wie soll denn das funktionieren? Rechnet nach, wenn ihr nicht zu doof dazu seid, dann werdet ihr feststellen, daß jeder überzählige fremde Mann, der bei uns wildert, die Zahl verfügbarer Frauen verringert, was einen zusätzlichen Mann übrigbleiben läßt. Es hilft nicht, mit Beleidigungen über den Boten herzufallen. Persönlich werden ist ein klassischer Logikfehler, der schon im Römischen Reich bekannt war und „ad hominem” genannt wurde. Es mag Deppen unterirdischen Niveaus geben, die auf solche ‚lustigen’ Logikfehler hereinfallen, aber das disqualifiziert sowohl die Deppen als auch jene, die den Logikfehler begehen.

Integration ist männerfeindlich, die Fortsetzung der Verdrängung durch feministische Frauen in den vergangenen 50 Jahren.

Vernunft ist für die amtierende Generation ein Fremdwort. Nur Außenstehende wie der kluge und hochehrwürdige Dalai Lama sagen die Wahrheit, die unsre verblendeten Hysteriker*In_nen nicht begreifen.

«EUROPA DEN EUROPÄERN
Der Dalai Lama und die Medien – was tun, wenn’s nicht gefällt?
VON TOMAS SPAHN So, 23. September 2018

Einfach so tun, als hätte man nichts gehört, wenn eine Ikone wie der Dalai Lama etwas von sich gibt, was zu dieser UN-Resettlement-Ideologie im krassen Widerspruch steht. Herausreden kann man sich schließlich auch. Gab er ja 2016 schon mal von sich …

Dieser geistige (und früher auch weltliche) Führer des von den Han-Chinesen widerrechtlich besetzten Tibets galt und gilt vielen nicht nur als Symbol eines legitimen Freiheitskampfes gegen den Kolonialismus, er ist vielen auch geistig-moralischer Führer der Weisheit in einer Welt der Dunkelheit. Wobei darauf hingewiesen werden soll, dass der Dalai Lama einem Freiheitskampf nie das Wort geredet hat, wenn dieser nicht auf Gewaltanwendung verzichten kann. …

Denn dieser Tage hat es doch dieser kluge Mann erneut gewagt, etwas zu äußern, das in Deutschland mittlerweile fast schon als Staatsverrat geahndet wird. Anläßlich eines Kongresses zur Migration widerholte er im schwedischen Malmö eine Auffassung, die er bereits vor zwei Jahren in der FAZ geäußert hatte. Er wagte es allen Ernstes wieder einmal, die Aussage „Europa den Europäern!” in den Mittelpunkt seiner Darlegungen zu stellen. …

Und als wäre es damit noch nicht genug der Kritik an den blauäugigen Immigrationsbefürwortern, setzte Tensin Gyatso, wie der Dalai Lama mit Geburtsnamen heißt, noch einen drauf. „Ich denke, Europa gehört den Europäern!“ stellte er fest und zielte mit Blick auf ein Land, das ihm offenbar besonders am Herzen liegt, auf seine frühere Gastgeberin: „Beispielsweise Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland! Es sind zu viele, als daß es in der Praxis funktionieren könnte.

Anders als die scheinmoralisierenden NGO-Vertreter von „ProAsyl” bis „Ärzte ohne Grenzen” hat der Dalai Lama, der weltweit als moralische Instanz anerkannt ist, dabei auch keinerlei moralische Bedenken. „Ich denke”, so richtete er seine Aufforderung selbst an jene, die den Weg in das scheinbare Schlaraffenland suchen, „auch vom moralischen Gesichtspunkt aus dürfen die Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden. Helft ihnen, unterrichtet sie – aber schickt sie zurück in ihre Herkunftsländer, damit sie diese aufbauen! Das Ziel muß es bleiben, daß sie heimkehren und dort am Aufbau wirken.”»2 (Tichys Einblick)

Wenn Migranten uns nur ein einziges Mädchen mehr wegnehmen als sie uns neu zur Verfügung stellen, entsteht ein Mädchenmangel für uns. Ein Tauschsystem kann niemals funktionieren, wenn eine Seite die andere plündert. Wer so etwas anrichtet, handelt entweder kriminell und zerstört das Leben hiesiger Männer, oder zeigt eine derartig naïve Unreife, daß die Person nicht als erwachsen anerkannt werden kann, oder ist zu dumm, die Folgen eignen Tuns zu übersehen. Welche der Ursachen auch zutreffen mag: in jedem Falle disqualifizieren sich solch Unverantwortliche für den politischen Entscheidungsprozeß.

«1. OKTOBER 2018
Für Käfer und Bäume … geht der Michel auf die Straße. Messerstecher werden geduldet und gezüchtet. …
[16:35] PP: Horror-Video aus Nizza: „Wir haben ihn zerstört!”»3 (inge09)

Es gibt Hinweise, daß es sich um mehr handelt als nur ein Erziehungsproblem. Wir sind aufgewachsen im Dogma, es gäbe keine ethnischen Unterschiede. Womöglich gibt es sie, und über Einwanderung und naïve Frauen, die sich mit ihnen paaren, sind wir gerade dabei, uns erblich für immer zu ruinieren und abzuschaffen. Das kann nie ungeschehen und rückgängig gemacht werden. Wenn die Menschen der Zukunft feststellen sollten, daß es nicht nur Erziehungssache war, wird es zu spät für Rettung sein.

Das folgende wird nicht behauptet, sondern zur Debatte gestellt; es scheint aber einige zu geben, die in den USA und Afrika ähnliche Erfahrungen sammelten. Ein anderer Artikel handelte von einem linken abendländischen US-Amerikaner, der selbst mit einer Schwarzamerikanerin verheiratet war, und trotz seiner ‚progressiven’ Einstellung ähnliche Erfahrungen sammelte.

«Moral und abstraktes Denken
Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia …

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, daß Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist. …

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,” antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, daß die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt. …

Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas ‚verspricht’ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.” Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, daß man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.” Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. …

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, daß sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, daß man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für ‚Verpflichtung’ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, daß es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. …

Es fällt auf, daß das Zuluwort für ‚Zukunft’ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, daß diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, daß es auch kein Wort für ‚Vergangenheit’ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen. …

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben” (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, sie sind auch schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, daß diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt ‚zahlreich’, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, daß es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt. …

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)” Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, daß das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, daß die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert”, es ist lediglich etwas übertrieben. …

Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!” für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun” eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. … Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt. …

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, daß sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friß oder stirb. …

1993 lebte Amy Biehl, eine 26jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte”. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „läßt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.” (S. 188-89.) …

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?” „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!” „Aber wenn Ihr einen hättet?” Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!” Ende der Geschichte.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, daß ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlußendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie ‚Necklacing’ hören, denken wir instinktiv und unbewußt: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?” Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische ‚Information’: Daß wir nicht wollen, daß uns so etwas passiert, und daß wir daher auch nicht wollen sollten, daß es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden. …

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.” (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.” („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Daß es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, daß sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.” Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.»4 (morgenwacht)

Die Brutalität der Farmmorde in Südafrika ist berüchtigt; das gilt aber ähnlich in anderen vergleichbaren Ländern.

Doch viel drastischer wirkt sich stille, gewaltlose Verdrängung aus. Der Großteils des Genozids an abendländischen Denkern, Dichtern und Erfindern erfolgte gewaltlos unter der Gürtellinie, wobei desorientierte westliche Frauen mithelfen.

Nicht nur die vielen Merkelpaare (er fremder Männerüberschuß, sie knappes hiesiges Mädchen) ruinieren unsere Zukunft, lassen die Steuerzahler, die arbeiten und alles bezahlen, aussterben wegen Mangel fruchtbarer Frauen – eine manipuliert und kulturlos aufgewachsene Generation scheint grundsätzlich durchgeknallt zu sein. Manche Frauen suchen absichtlich genau jene Männer, die uns verdrängen und Probleme schaffen, um sie statt uns zu Vätern ihrer Kinder zu machen. Ganz nebenbei werden ihre Kinder und Kindeskinder nicht mehr ihre blonde Schönheit haben. Die Mädchen zerstören auch ihren Liebreiz, der sie für uns wie für Fremde so anziehend macht, in folgenden Generationen.

Statt den Anlagen fleißiger, steuerzahlender Geistesarbeiter, die Kindergeld und Sozialleistungen für die so gezeugten Kinder bezahlen müssen, und selbst im Mädchenmangel oft keine Möglichkeit finden, in Kindern fortzuleben, ihre Befähigung zu Erfindungen und geistigen Durchbrüchen der Nachwelt zu erhalten, pflanzen dank solcher Frauen jene ihre Anlagen fort, die in den USA auch nach Jahrhunderten in größeren Haufen gefürchtet sind für: soziales Chaos, niedrigen IQ, der korreliert ist mit niedriger Gewalthemmung, Mangel an Abstraktion, die mit mangelnder Moral und Grausamkeit gegenüber Opfern einhergeht – sogar Morde werden fröhlich gefeiert, gefilmt, bejubelt, was den ständigen Farmmorden in Südafrika entspricht, die mit Folter und unvorstellbarer Grausamkeit Kinder, Frauen, Männer und Greise quälen.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»5 (dailymail)

Wenn dies nach Jahrhunderten trotz gezielter Förderung und bester Schulbildung immer noch als typisches Verhalten auftritt, dann überlegt selbst: Wie wollt ihr erklären, daß dies sozial bedingt sei, obwohl es bei anderen gleichen sozialen Stands nicht auftritt? Wie wollt ihr behaupten, daß es an Bildung und Erziehung läge, obwohl seit Generationen massiv gefördert wird, und zwar hin zu einer deutlichen Bevorzugung vor abendländischen Kindern? Wie wollt ihr erreichen, daß die Lage nach weiteren Jahrhunderten bei uns nicht genauso düster wird? Doch so weit denkt ihr verantwortungslosen, überheblichen, selbsterklärten ‚Moralisten’ mit Tunnelblick nicht. Ihr habt euch in eine Ideologie verrannt, die behauptet, es könne nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Leider sprechen viele Indikatoren dagegen!

Wenn es aber nicht reine Erziehungssache ist, dann wird gerade unser Genpool für alle Zeiten unabänderlich versaut. Brutalität und Dummheit würde das Schicksal aller uns nachfolgenden Generationen sein, nur weil ihr euch geirrt habt und stur an eurer ‚antirassistischen’ Ideologie festgehalten habt. Wäre es Erziehungssache, so würdet ihr dennoch auf Generationen oder Jahrhunderte hinaus eine Katastrophe anrichten, denn ihr seht ja selbst, daß es auch in den USA nicht trotz intensiver Bemühungen bis heute nicht klappt. Wie immer ihr die Frage entscheidet, in jedem Falle ist es eine untragbare Dummheit, diese Leute hier einzulassen. Gute Nacht. Noch nie hat es eine derartig verantwortungslose und selbstzerstörerische Generation gegeben wie euch.

 

Fußnoten

1 https://www.br.de/nachrichten/bayern/messerstiche-in-rosenheimer-disco-angeklagter-gesteht-die-tat,R5JQt0e

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-dalai-lama-und-die-medien-was-tun-wenns-nicht-gefaellt/

3 https://inge09.blog/2018/09/30/heute-in-nizza/

4 https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

5 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

Sexueller Dschihad gegen Europa

Sexueller Dschihad gegen Europa

Analyse islamistisch-pornographischer Propaganda, die zur Massenimmigration aufruft, unter Ausnutzung vom Feminismus geschaffener Lage und Denkweisen

«Verlaßt das Land, damit ihr nicht vergewaltigt werdet!»0

«Meiner Ansicht nach sind alle Freiwild für Araber, und es ist nichts falsch daran …» (a.a.O.)

«Junge arabische Männer sollten israelische Mädchen sexuell belästigen.» (a.a.O.)

Dies entspricht einer auch bei uns grassierenden (mindestens unterschwelligen) Einstellung. Willkommenshelferinnen mit vielfach linkem und feministischem Weltbild treffen bei der Migrantenflut auf Phantasievorstellungen leicht verfügbaren Geldes und ebenso williger blonder Frauen in Deutschland, Schweden und ähnlichen Ländern.

«Arabischer Professor: Asylbewerber kommen wegen blonder Frauen nach Deutschland
04.08.2016 – 15:52 Uhr
Deutschland. Der deutsch-syrische Islamwissenschaftler Prof. Bassam Tibi erklärt in einem Interview, warum die hundertausenden arabischen Asylbewerber ausgerechnet nach Deutschland kommen. Neben wirtschaftlichen Gründen spielt vor allem der Wunsch nach einer blonden Frau eine große Rolle.
Prof. Bassam Tibi in einem Interview mit der „Kulturzeit”.
Der Basler Zeitung sagte er, daß arabische Männer oft mit hohen Erwartungen nach Deutschland kämen. Sie würden schon in ihren Herkunftsländern sehen, daß es in Deutschland „tolle Wohnungen, blonde Frauen und den Sozialstaat” gibt.
„Ein Mann, der in Kairo heiraten will, muß dem Vater des Mädchens nachweisen, daß er eine Zweizimmerwohnung hat”, erklärte Bassam Tibi.
Hier in Göttingen kenne er jedoch 16-jährige Araber, die für sich alleine eine Zweizimmerwohnung auf Kosten der deutschen Steuerzahler haben.
Auch Ibrahim Adam weiß über die Beweggründe, die viele seiner Landsleute nach Deutschland strömen läßt. Er ist Vorsitzender des Vereins „Colonia Ägyptischer Club”, der sich um die Integration von Ägyptern in Deutschland bemüht.
„Viele Ägypter glauben nämlich immer noch, blonde Frauen warten nur darauf, von einem Ägypter geheiratet zu werden”, sagt er der Kölner Rundschau. …
Wenn man bei Google auf Arabisch „Deutsche Frauen” eingibt, kommt als zweithäufigster Suchbegriff „Deutsche Frauen und Sex”.
In einer Stichprobe konnten wir innerhalb von drei Minuten dutzende arabische und pakistanische Internetseiten finden, auf denen deutsche Frauen durchgängig als blauäugige Blondinen dargestellt werden. Diese Seiten wurden oftmals tausende Male auf Facebook geteilt. … Ähnlich wie auf den Seiten über Deutschland werden den Arabern blonde Freundinnen versprochen, wenn sie den Weg bis nach Nordeuropa schaffen.
„Im Zug sitzen junge syrische Männer, die mit einer uralten Masche angelockt werden – Geld und Frauen. Es werden Bilder von hübschen Blondinen verteilt und man sagt sich, daß schwedische Frauen demonstrieren, weil sie Männer fordern”, schreibt die Zeitung.» (http://freiezeiten.net/arabischer-professor-asylbewerber-kommen-wegen-blonder-frauen-nach-deutschland)

Wir werden sehen, wie solche Vorstellungen benutzt werden. Kommen wir zu einer unterschwelligen Gemeinsamkeit von Feminismus und Islamismus, und sehen anschließend, wie sich beide Motive verbinden.

Extremen feministischen Männerhaß als eine grundlegende Triebkraft führender Feministinnen wiesen meine von Medien totgeschwiegenden Bücher für alle Wellen nach, seit dem 19. Jahrhundert bis heute. Andere Triebkräfte sind ebenso irrational; hinzu treten grundlegende Irrtümer.

«Sie wurde eine der populärsten Feministinnen des Landes.»1 (Suzanne Moore, The Guardian)

Eine der bekanntesten Feministinnen Großbritanniens schrieb kürzlich:

«Suzanne Moore: Warum ich mich bei Männern irrte
von Suzanne Moore, 5. September 2016
Du kannst sie nicht alle hassen, nicht wahr? Doch, ich kann.
Männer. Mit ihnen kannst du nicht leben. Du kannst sie nicht erschießen. Nun, du kannst, aber dies ist der New Statesman.
Du kannst sie nicht individuell hassen, nicht wahr? Weißt du was? Ich kann es. Bitte verwechsel das nicht mit Bitterkeit. Ich habe bin mit meinen Emotionen genug im Einklang, um den Unterschied zwischen persönlicher Verletzung und Klassenhaß zu kennen. Als eine Klasse hasse ich Männer. Ich habe meine Meinung geändert. Ich bin nicht länger vernünftig. Ich möchte diese Klasse zerbrochen sehen. …
Jetzt denke ich, jede intelligente Frauen haßt Männer.
Je mehr ich Männer hasse (#YesAllMen), umso weniger scheren sie mich individuell»2 (New Statesman)

Solcher Haß und solche geistigen Methoden haben nicht nur auf das menschliche Leben eine unheilvolle Wirkung gehabt, sondern das Gleichgewicht der Geschlechter umgestürzt, die gesamte Geschlechterkultur, Gesellschaft, Staat, Familie, Männlichkeit, weibliche Liebesfähigkeit, Anteilnahme, die Männer und das Leben vieler systematisch kaputtgemacht. Eine Folge dieses Zerstörungsprozesses ist, daß die entmannte Gesellschaft wehrlos ist. Kluge und opferbereite Männer wurden fertiggemacht, ausgeschaltet, mundtot gemacht, konnten nicht mehr nachwachsen, verschwanden mit ihren vorfeministischen Generationen. Nun sind wir Feinden und Torheiten feministisch gesinnter Machthaber (darunter viele Frauen) ausgeliefert.

Eine vieler verhängnisvoller Folgen ist auch der jüngste Irrsinnsanfall Frau Merkels, eine Millionenflut überwiegend islamisch gesinnter Männer ins Land zu lassen, deren Bild vom Abendland, „weißen Männern” und „weißen Frauen” wir anhand einer Pornoseite mit rassistischer politischer Haßpropaganda gegen den Westen untersuchen wollen. Bei dieser Quelle mögen manche die Nase rümpfen, doch es wäre verfehlt, die Augen vor Tatsachen zu schließen: Es gibt solche Vorstellungen und Gelüste, die leider ziemlich genau dem entsprechen, was medial meist verschwiegene Berichte über die jüngste Welle sexuell getönter Verbrechen an Verhaltensweisen und Vorstellungen offenbaren. Hinzu treten natürlich Raub und Gewaltverbrechen, deren Opfer meist hiesige Männer sind.

Pornographische Propaganda im Internet gaukelt eine sexuelle Willkommenskultur in Deutschland vor, die in Weltgegenden mit islamischer Moral und ohne legale Sexualität außerhalb der Ehe eine starke unerwünschte Wirkung haben kann. Die Absurdität der Darstellung sollte nicht darüber hinwegtäuschen, daß solche pornographischen Verdrehungen und wirre Falschbehauptungen die Weltsicht Unwissender bestätigen, schlimmstenfalls prägen kann.

Die folgenden Zitate entstammen einer dubiosen, pornographischen Quelle, deren Hintergründe unbekannt sind. Doch auch wenn es sich um verwirrte Einzelne handeln sollte, die nicht für eine Strömung stehen, verraten sie Mentalitätsprobleme und Gefahren, von denen wir überrollt werden, für die Begriffe wie #Taharrusch und SexJihad geprägt wurden.

«Für deutsche Mädchen ist es eine Pflicht und ein Vergnügen, ihnen zu helfen, sich zu Hause zu fühlen – indem sie mit ihren schönen, warmen, weichen Körpern willkommen heißen.»3 (Vorsicht, Pornographieseiten: Muslims conquering Europe)

Wir betreten jetzt einen Bereich, der nichts für schwache Nerven ist. Wiederholte Propagierung sexueller Gewalt gegen Weiße, möglicherweise teils minderjährige Phantasievorlagen für feuchte Träume muslimischer drittgeborener Söhne, krasser Rassismus gegen Weiße bis hin zu eingeschmuggelten Euthanasievorstellungen gegen alles, was männlich und hellhäutig ist, eine Menge Haß, Wunschvorstellungen moslemischer Weltherrschaft werden sich mit Pornographie mischen.

Doch uns würde ein Teil der Wahrheit entgehen, wenn wir über den groben Linien nicht auch feinere sähen, in dem blühenden Unsinn mögliche Körnchen trauriger Wahrheit.

«Mein Körper ist ein Behälter, der den Schwachen verschlossen ist. Ich fühle ihn sich der Kraft der Fremden öffnen. Seine dunkle Kraft, seine göttliche Eroberung meines Landes, meiner Rasse, meines zitternden Körpers, meiner christlichen Seele. Das Öffnen meines Körpers spiegelt sich als Erschütterung meines Geistes; mein Glaube wird bis ins Mark zerbrochen. Füll mich mit deiner überlegenen Macht. Befrucht mich, muslimischer Krieger. (converttomuslimbbcslut»4

Diese islamistische Pornopropaganda trifft etwas, das auch Wissenschaftler bei Feministinnen festgestellt haben: Eine heimliche Faszination, ja Besessenheit von dunkler männlicher Stärke, einem gewalttätigen Sieger, war die wirkliche Antriebskraft ihrer jahrzehntelangen Hysterie, die Welt als „sexualisierte Gewalt gegen Frauen” fehlzudeuten, ihrer Schmutzkampagnen gegen anständige Männer, ihres Krieges gegen Männer und Männlichkeit, die sie überall am Werk witterten und verteufelten. Jene Bedrohungen waren irreal. Was sie Männern anlasteten, gab es nicht in der Wirklichkeit, wohl aber in der Psyche der Feministinnen selbst. Sie haben ihre eigene Sehnsucht nach starken Männern unterdrückt mit mehreren feministischen Wellen. Es war eine emotionale Perversion, die einen großen, haßgetragenen Geschlechterkrieg auslöste gegen etwas, das sie in Wirklichkeit ersehnten, weil es ihnen fehlte. Schon vor den feministischen Wellen waren westliche Männer zu schwach und verweichlicht, um tiefe weibliche Instinkte auszulösen. Feministinnen haben also genau das angehaßt und vernichtend angegriffen, was ihnen selbst fehlte, was sie vermißten.5

«Die geheime Waffe des Islams, um Europa zu erobern. [Pornobild mit Glied]

Europa gehört jetzt den Muslimen.

Die weißen Männer haben kapituliert… Und weiße Frauen sind fruchtbar!»6 (Muslim Conquering Europe)

Die islamistisch-obszöne Propaganda bemerkt die Schwäche westlicher Männer, die Folge des Feminismus ist, und nützt sie aus.

«„Deutschland? Ist das nicht das Land der Dichter und Denker?”
–„Nicht mehr, mein Liebes! Heute ist es das Land der Schwächlinge und Huren!”»7 (a.a.O.)

Ob sie uns nun in einem Krieg mit Waffen überrennen, oder als aggressivere und durchsetzungsfähigere Männer, kommt auf dasselbe heraus: Frauen halten sich evolutionär an den Sieger. Wir haben das Pech, so dumm gewesen zu sein, auf die feministischen Hysteriewellen hereinzufallen, denn es hat niemals eine Benachteiligung von Frauen gegeben. Ein Fakt exakter Wissenschaften, darunter der Evolution, ist dagegen die Unterdrückung der Männer, siehe gleichnamiges Buch. Jede Zivilisation wird aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung immer frauenbevorzugender, bis sie untergeht. Feminismus war unser Todesstoß. Jetzt sind wir wehrlos und feministischen Machtfrauen ausgeliefert, die keinerlei Rücksicht nehmen auf die Belange einheimischer Männer.

Nachdem nun das Zerstörungswerk vollendet ist, die abendländische Männlichkeit völlig zertreten ist, Land und Gesellschaft wehrlos, öffnen Frauen, vom Feminismus herangezogene Wirrköpfe und ihre Helfer die Tore den aggressivsten Invasoren der Welt, die jene unterdrückten weiblichen Instinkte wecken. Die Pornopropaganda wälzt genüßlich den Umstand aus, daß die meisten Helfer weiblich seien, im gleichen Maße, wie die meisten Landnehmer männlich sind.

Weil westliche Männer zu schwach waren, die feministische Perversion zu besiegen, werden sie gegen kriegerische, sexgierige „Sieger” ausgetauscht. Vom Feminismus bekriegte Vernunft und Männlichkeit sind untergegangen, sind durch Selbsthaß weißer und deutscher Männer, und Fremdhaß auf weiße und deutsche Männer ersetzt worden.

«Vernunft hat hier keine Autorität. Gegen alle Argumente, gegen alle Ängste, gegen jedes Urteil spricht meine Seele eine tiefere Wahrheit. Mein Begehren nach der heiligen Schändung meines christlichen Körpers, die Unfähigkeit, dieser gesegneten Kapitulation zu widerstehen, das Vergnügen an dem verräterischen Dienst, den Schwachen den Rücken zuzukehren und die Lust des Starken zu werden. Es gibt keine Vernunft in der Seele, nur eine so tiefe Wahrheit, daß mein weiblicher Geist ihr nicht widerstehen kann.»8

Der starke siegreiche Krieger soll sie schwängern.

«Mit jedem Stoß seines erobernden fremden Fleisches kapituliert meine christliche Seele, bedauert, akzeptiert wieder und wieder. „Schwänger mich, Krieger.”»9

Rücksichtslos werden in dieser pornographischen Phantasie – wie auch in der bundesrepublikanischen Politik – die eigenen Männer dem Schicksal ihrer Niederlage geopfert, nachdem Feminismus sie entmachtet, entmännlicht und zerbrochen hatte.

«Sie vermochte nicht zu ergründen, was schlimmer war – ihren Gatten und jungen Sohn euthanisiert zu sehen, weil sie das Muslimische Überlegenheitsgesetz durch eine heimliche Taufe gebrochen hatten, oder der dicke muslimische *** der ihren jungfräulichen *** zerriß, weil sie bekannten Christen geholfen hatte. Natürlich heilt Zeit alle Wunden – und es brauchte nicht lange, bis sie mit ihrem neuen afrikanischen Muselmanen viel glücklicher war.»10

Euthanasie, Ermordung weißer Männer wird erträumt, die Auslöschung der weißen Rasse, nicht nur durch Rassenmischung, sondern auch durch Hinrichten und Ermorden weißer Männer, nachdem zunächst die Vorstellung erotisch ausgekostet wurde, ihnen die Frauen wegzunehmen und sie aus dem Kreislauf der Fortpflanzung zu werfen. Diese Phantasien und sogar religiös-politischen Forderungen durchziehen die Pornographie, werden stärker und extremistischer, je weiter Leser von oben nach unter vordringen; sie werden gleichsam durch Pornographie angelockt, um dann immer tiefer in Haßpropaganda gezogen zu werden.

Eine Weltmachtphantasie wird pornographisch propagiert:

«Erst Europa, dann die Welt!»11

Als Mittel zur Weltherrschaft wird wiederholt Vergewaltigung propagiert:

«Schwedische Mädchen wurden dazu geboren, von starken und kräftigen muslimischen Männern vergewaltigt zu werden»12

Wie üblich wird jeder Widerstand, hier gegen Vergewaltigung, mit der Rassismuskeule gebrochen:

«Das tolerante Mädchen hält das rassistische in Position, während der Muslim sie vergewaltigt.»13

«Gute Mädchen dienen Muslimen. Nur Rassisten weigern sich.»14

Sogar Mädchen werden als willkommenheißende Beute für muslimische Eroberer dargestellt.

«Deine Tochter ist bereit, ihre neuen muslimischen Freunde willkommen zu heißen. Bist du es? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Dschihad sexueller Samen. AI Eurabia TV 24/ Die neuesten Nachrichten des Weiße-Mu***-Dschihad»15

Die Betreiber solcher Seiten frohlocken, die seit dem Mittelalter mehrfach militärisch gescheiterte muslimische Invasion Europas werde nun, nach der (feministischen) Ausschaltung der „weißen Männer”, endlich unter der Gürtellinie gelingen.

«Der Unterschied ist, daß die islamische Eroberung damals vor Wien aufgehalten wurde, wogegen sie sich jetzt ausbreitet (mit der freien Einladung westlicher Länder), um den ganzen Kontinent zu bedecken, die ganze Strecke vom Atlantik bis zur Arktik.»16

Weißes Leben wird grundsätzlich verächtlich gemacht als etwas, das entweder getötet wird, oder durch Mischung auszumerzen ist.

«whitehumiliation: Weißer Genozid = Glücklicher Genozid»17 (a.a.O.)

«Unsere Leben sollten nicht zählen. Wir sind Weiße.»18

«whitemurdernow: Töt es für immer!»19

Auch in diesem Punkt stimmen Feministinnen mit der hier untersuchten islamistischen Propaganda überein:

«Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte. Es ist die weiße Rasse und sie alleine – ihre Ideologien und Erfindungen»46 (Susan Sontag)

schrieb Susan Sontag, ein feministisches Rollenvorbild, das sich in wenige Kategorien einordnen wollte, außer der feministischen:

«Sontag war ein feministisches Rollenvorbild, das oft über die Prinzipien der Geschlechtergleichheit schrieb. Als die Paris Review sie fragte, ob sie sich selbst als Feministin sehe, erwiderte sie, „Das ist eine der wenigen Bezeichnungen, mit denen ich zufrieden bin.”»47

Ein erheblicher Unterschied besteht jedoch zwischen der Behandlung weißer Frauen, die als Zuchtmütter künftiger Mischlingsmuslime in der pornographischen Phantasie hochbegehrt sind, geradezu der paradiesische Feuchttraum sexuell ausgehungerter, nach islamischer Moral erzogener Männer, und der brutalen bis mörderischen Verachtung und Drohung gegen Männer, denen solche Vorstellungen baldigen Tod wünschen.

«Emigriert nach Europe. Willige christliche Luder warten auf dich.»20

«Laßt sie hinein [Pornobild]

Flüchtlinge Willkommen: Übung für weibliche Flüchtlingshelfer. Wie neuangekommene männliche Flüchtlinge zu begrüßen sind: [Pornobild]»21

Die Bevorzugung der begehrten weißen Frau gegenüber den eher zu tötenden Männern spiegelt die unterschiedliche Einstellung und evolutionäre Lage der Geschlechter. Männer verdrängen andere, wenn es um Fortpflanzung geht. Daher haben starke Männer mit klarem Verstand das Bedürfnis, ihre Gruppe, Familie, Stamm, Nation zu verteidigen, damit sie einen Platz in Leben, Familie, bei Frauen und Kindern haben, nicht aus dem Strom des Lebens gerissen werden und ihre Gene aussterben sehen. Frauen jedoch sind als fruchtbar begehrt und daher von einer Niederlage ihrer Männer nicht unbedingt betroffen. Im Gegenteil, sie sehnen sich evolutionär nach einem Sieger mit guten Genen. Nachdem nun Feministen die Männer eigener Zivilisation fertiggemacht hatten (in ihrem Wahn, sie seien von den Männern unterdrückt gewesen, eine krankhafte Hysterie), waren diese Männer unfähig, sich und das Land zu schützen. Daher werden die Feministinnen ihnen untreu, verraten ihr Land, öffnen die Schleusen, lassen einen sexgierigen Strom herein, den die Feministinnen seit jeher heimlich ersehnten, während sie wütend gegen Männlichkeit ihrer eigenen Männer kämpften. Das ist, kurz gefaßt, die zugrundeliegende Psychologie der Verirrungen feministischer Ideologie.

«Frauen sind glücklich, ihre eigene Rasse zu zerstören!»22 (a.a.O. Den Begriff „Rasse” verwendet die Pornoseite, nicht ich. Zitatverdreher raus.)

Die islamistisch-pornographische Propaganda hat darin nicht ganz unrecht: Da Frauen auch mit den Eroberern Mütter werden, Kinder der starken Sieger austragen können, haben sie weniger Hemmung, ihren eigenen Stamm, ihr Volk, ihr Land, Rasse oder was auch immer zu verraten und untergehen zu lassen. Sie haben dann eben Kinder eines neuen Stammes. Ihre Männer sind es, die untergehen: In diesem Falle die seit Jahrzehnten gehaßten „weißen Männer”. Männer sind die Bedrohten solch einer Phantasie oder Entwicklung.

«(NSFW 18+) Christliche Männer werden aussterben. Ihre Frauen und Töchter konvertieren zum Islam und pflanzen sich mit stolzen muslimischen Kriegern fort. Alles, was sie tun können, ist voller Schrecken zuzusehen, wie ihre Religion und ihre Blutlinie ausgelöscht wird. Die glücklicheren sehen ihr Heim zerstört, die Unglücklicheren werden ihren Kopf einbüßten. (NICHT UNTER 18 JAHREN ANSCHAUEN. Dieser Blog ist ein fiktives Werk und vertritt keine Gewalt aus irgendeinem Grund.)»23 (muslimsdestroychristianpu***)

Feministinnen könnten darin gar die Erfüllung einer Hoffnung ihrer Ideologie sehen: Ihr Haß hätte gesiegt, ihre eigenen „weißen Männer” wären für immer fertiggemacht.

Der Preis dafür wäre, sexuelle Beute der Landnehmer zu werden. So stellen das die Betreiber der pornographischen Propaganda dar:

«Bald werden Muslime ganz Europa übernehmen und ihre Frauen zwingen, eine neue Generation von Muslimen auszubrüten. …

Dies ist die Folge der muslimischen Eroberung von Europa. Alle Frauen Europas müssen sich vor ihren muslimischen Herren verbeugen. …

Muslimische Macht auf Schweinefleisch. [Pornobild mit weißer Frau] …

Wenn du ein richtiger Mann bist (SCHWARZ, ARABER …) und wenn du ein unterwürfiges weißes Mädchen willst: WILLKOMMEN IN EUROPA

Eine Phantasie, die bald Wirklichkeit wird. …

Laßt die Invasion beginnen! So Gott will, werden alle französischen Frauen von arabischen muslimischen Männern in Besitz genommen. …

Wie ihre arabischen Gegenspieler werden die schwarzen afrikanischen Muslime die weißen christlichen deutschen Frauen erobern. So Gott will. …

Muslime werden alle französischen Frauen und Mädchen nehmen. ….

Das Schicksal der Frauen in den USA und in Europa. …

L’Européenne est un tapis der prière pour maîtres Musulmans („Die Europäerin ist ein Gebetsteppich für ihre musulmanischen Herren”) …

Auf der linken Seite siehst du eine gut und anständig gekleidete Frau. Einfach schön, bereit auszugehen, und gut behandelt zu werden. Auf der rechten Seite siehst du eine deutsche Nutte, bereit gef** und weggeworfen zu werden … Lobt Allah!»24

Europäische Männer werden unter der Gürtellinie verhöhnt, mit angeblichen Eroberungen geprahlt.

«Er war erst eine Woche im Land und hatte mehr schwedische Mädchen gev*** als es der durchschnittliche schwedische Mann jemals tun wird.»25 (a.a.O.)

Es wird phantasiert, weiße Männer zum Hahnrei, zum Cuckold zu machen, ihre Frauen zu schwängern, damit diese Muslime großziehen, die das Land übernehmen. Der Befruchtungs- und Bekehrungsauftrag durchzieht diese Propaganda durchgehend. Insofern ist das mehr als nur Pornographie: Es ist psychologische Kriegsführung.

«Preist Allah, denn es ist das Recht jeden Irakers, jene amerikanischen Frauen für sich zu beanspruchen!!!»26 (muslimsf***europeanwomen)

Geile Männer ruft die Pornopropaganda auf, in Massen nach Europa zu ziehen, um europäische Frauen zu befruchten.

«Drängt tausende geiler Muslime zu flüchten und nach Europa zu gehen. Für einen wahren Zweck: europäische Frauen zu befruchten.
… Und meine Pu*** ist für Muslime. Schwänger mich.»27 (a.a.O.)

Während die Frauen und Töchter als Freiwild dargestellt werden, die angeblich islamische Befruchtung ersehnen und weiße Männer hassen (letzteres dürfte bei Feministinnen sogar zutreffen , wenigstens unterschwellig und ideologisch), wird die Rassismuskeule genutzt, um jede Kritik mundtot zu machen. Selbst aber betreiben sie heftigen, wirklichen und extremistischen Rassismus:

«whitehumiliation: Dieses Mädchen glaubt, die neu angekommenen Immigranten bräuchten ein Willkommen. Tatsächlich brauchten sie nur ein Pißbecken.» (a.a.O.)48

In der pornographischen Propaganda wird dazu aufgerufen, weiße Männer von Sex und Befruchtung auszuschließen. Gewalt- und Mordpropaganda gegen weiße Männer folgt später.

«Ein multikulturelles Europa … Aber keine der [Frauen] wird den erbärmlichen weißen Jungen gehören! Flüchtlinge Willkommen»28 (a.a.O.)

Hier mischt sich wieder seit Jahrzehnten betriebener feministischer Männerhaß, besonders gegen „weiße heterosexuelle Männer” mit islamistischem Haß gegen christliche weiße Männer.

«Liberale Studentinnen wollen mehr Flüchtlinge. Deportiert alle weißen Männer.»29 (a.a.O.)

Haß und Vernichtungswille gegenüber der „weißen Rasse” verbindet sich wiederum mit dem Aufruf, die Frauen zu befruchten (nachdem die Männer besiegt worden sind).

«Engrossez nous. Exterminer notre race.» („Befruchtet uns. Löscht unsere Rasse aus.”, a.a.O.)

Solche Pornographie ist keine harmlose Unanständigkeit, sondern politisch, enthält messerscharfe Propaganda, die den Regeln psychologischer Kriegskunst entspricht. In Konflikten und Kriegen gilt es, Gegner moralisch zu lähmen, gern auch unter der Gürtellinie zu treffen. Gewöhnliche Pornographie ist einfach nur primitiv und albern, wie diese auch, doch zusätzlich sind extremistische Botschaften verpackt. Ganz gleich, wer dafür verantwortlich ist: Solche rassistische Propaganda ist geistige Brandstiftung.

«Das alles ist für meine muslimischen Brüder da draußen. Ein deutsches Mädel bewegt ihren Hintern für einen muslimischen ***.»30

So kommt unsere Willkommenskultur unter der Gürtellinie an, wird von den Seitenbetreibern emsig auf rüde und verhängnisvolle Weise ausgenützt.

«Würden all diese Mädchen ihre Willkommenszeichen auch dann hochhalten, wenn sie wüßten, daß sie bald vergewaltigt werden? Natürlich. Die Hälfte von ihnen mag es bereits wissen. Und deshalb wird Europa von den Muslimen GEF***T.»31

Es spielt kaum eine Rolle, daß Pornographie, wie so oft, ein unsinniges Bild vorgaukelt, das nicht der Wirklichkeit entspricht. Wirken tut sie trotzdem. Außerdem könnte aufgrund der Massenpsychologie des Feminismus und evolutionär angelegter weiblicher Instinkte zuweilen sogar ein Körnchen unbewußter Wahrheit in dieser gehässigen Sicht stecken.

So sehen es die Pornographen und vermutlich manche Besucher ihrer Seiten:

«Bis zu diesem Augenblick haben muslimische Männer schwedische Frauen jeden Tag erobert und gef***, und die Regierungen sind zu verängstigt, etwas dagegen zu unternehmen. Lobt Allah!»32

Daß diese Sexualprotzerei aus der Luft gegriffen ist, hat kaum Einfluß auf ihre Wirksamkeit. Auch absurde Falschbehauptungen beeinflussen Menschen, wenn sie elementare Kräfte ansprechen. Sie bejubeln die Unfähigkeit unserer Regierungen, wirksam gegen Vergewaltigungen, Belästigung und eindringenden Männerüberschuß vorzugehen, die zur Vertuschung schwerer Fehler der Regierungen – etwa die Massenflut überhaupt ins Land zu lassen – lieber unter den Teppich gekehrt werden.

Platte Lügen sind in Pornographie und Propaganda Stilmittel, das etwas über die ausgedrückte Geisteshaltung verrät.

«Hier geht ein syrischer Flüchtling mit seinem vom Staat bestellten weißen Sklavenmädchen.»33 (a.a.O.)

Die angestachelte Gier, das Gefühl, etwas im eigenen Lande undenkbares zu verpassen, kann dazu anstacheln, das vermeintliche sexuelle Paradies Europa anzusteuern. Einige Zitate der Seite rieten gar, Wertsachen und Schmuck zu verkaufen, nur um nach Europa zu gelangen und dort weiße Frauen v*** zu können.

Die Bilder sind geeignet, in afrikanischen muslimischen Ländern, wo Frauen verschleiert sind und Sex außerhalb der Ehe kaum denkbar, enorm zu provozieren und außerordentlich starke Gelüste zu wecken, das Hirn zu vernebeln, und ein Traumeuropa in der Vorstellung zu erzeugen, das einem Gratispuff für Fremde gleichkommt. In sol­cher Stra­ßen­wer­bung für Aus­wan­de­rung ist Deutsch­land ge­nau­ge­nom­men so­gar ein in­ver­ser Puff, der Asyl­su­chen­de über So­zi­al­hil­fe fürst­lich da­für be­lohnt, blon­de Eu­ro­pä­erin­nen flach­zu­le­gen, was ei­ne gi­gan­ti­sche Sog­wir­kung auf ent­spre­che­nde Ge­mü­ter aus­übt. Qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te ma­chen meist ei­nen Bo­gen um un­ser Land.

Der­lei Ein­stel­lun­gen er­klä­ren das Ver­hal­ten man­cher Flücht­lin­ge, die wahl­los Frau­en be­grap­schen, zum Sex über­re­den wol­len oder zwin­gen, öf­fent­lich ona­nie­ren und als Recht­fer­ti­gung an­ge­ben, auch end­lich Sex zu wol­len.

«Weshalb auf 72 Jungfrauen warten, wenn Europa Millionen hat? Kommt ins Paradies. Kommt nach Europa.» (a.a.O.)34

Solche Aufrufe werden auf diesen Seiten ständig mit Sexbildern wiederholt. Oft wird auch ausdrücklich Islamisierung Europas mit der Waffe Glied statt dem Schwert angesprochen, dem Pornokonsumenten untergeschoben, außerdem das Schwängern möglichst vieler Frauen, um sich Aufenthaltsrecht und Gelder zu sichern, die „weiße Rasse” abzuschaffen, „weiße Männer” zu verdrängen und ein islamisches Europa heranzuziehen.

«Heute ist es so einfach, Mitgefühl zu zeigen. Jede Schwangerschaft hält einen Flüchtling in Europa.» (a.a.O.)35

«Muslimischer Samen bewirkt, daß Asylsucher in Schweden bleiben.» (a.a.O.)36

Andere Quellen rechnen vor, was jedes Kind so an staatlicher Stütze einbringt, bis hauptberuflich untätige Islamverbreiter für keine Beschäftigung außer Islamisierung mehr Geld erhalten als viele hart arbeitenden Deutschen. Das funktionierte nach dem Vorbild feministischer Berufsfrauen, Gleichstellungsbeauftragten, Frauen- und Gender„forscherinnen”, die seit Jahrzehnten dafür bezahlt werden, ideologische Viren zu reproduzieren, und die mit ihrem Staatsfeminismus westliche Männer, Staat, Gesellschaft und Zivilisation so kaputtgemacht haben, daß dieser nun wehrlos ist gegen Herausforderungen wie die laufende Invasion, die vorwiegend von Frauen, Helferinnen und Verblendeten ermöglicht und begrüßt wird – ein Umstand, den die pornographisch-islamistische Propaganda ausschlachtet.

Eine Bildquelle solchen Propagandapornomaterials nennt sich „Dschihad sexueller Samen”

«Deutsche Mädel tun alles für illegale schwarze Immigranten aus Afrika …

Hey Jamal! Dies ist meine Tochter Julia und sie wartet auf dich. .. Tu was immer du willst, aber bitte schwänger sie. Hab Spaß. 🙂 … Flüchtlinge Willkommen. Deutschlands Tore sind offen … besonders für muslimische Immigranten. Dschihad sexueller Samen» (a.a.O.)37

Ein anderes pornographisches Bild eines besamten weiblichen Geschlechtsteils ist betitelt:

«Schwänger mich mit deinem muslimischen Samen… Kommt nach …»38

Auch dies ist eine pornographische Immigrationsaufforderung in ein europäisches Land. Schon sehr junge Mädchen werden als Hure für Muslime angepriesen, mit einem Balken arabischer Schrift vor den Augen. Aufgrund des jung wirkenden Alters könnte das strafbar sein, nur kümmert sich niemand darum. Maas und seine Handlanger sind damit beschäftigt, demokratische Opposition mundtot zu machen, jede Alternative zu ihrer Immigrationspolitik zu verunglimpfen. Für wirkliche Probleme, Verbrechen und echten Haß – und schon gar nicht bei privilegierten „politisch korrekten Minderheiten” – bleibt kein Augenmerk.

Die starke magnetische Anziehungskraft Europas könnte auch aus solchen falschen Vorstellungen gespeist sein, vor allem aber das unanständige Benehmen, das wir täglich erleben, über das uns Medien und Machthaber zu belügen versuchen. Ob die Pornographie nur ausdrückt, was ohnehin von manchen gedacht wird, oder solche Vorstellungen teilweise erst geschaffen hat, ist ohne Untersuchung kaum ergründbar. Das Wirken solcher Vorstellungen ist nicht unser einziges Problem.

Auch jene, die nicht übergriffig werden, verdrängen heimische Männer, wenn sie sich mit unseren Frauen und Mädchen befreunden. Demographisch ist die Lage eine Katastrophe, für die Verantwortliche zur Verantwortung gezogen werden sollten.

«Frohen Valentinstag des Islams an alle christlichen Frauen weltweit!!! [Pornobild]
whitehumiliation: „Du wolltest Immigranten helfen, christliche Hure?! Sag „Allah ist groß”, während du mir das Vergnügen gibst, das ich verdiene.”»39 (muslims***europeanwomen)

Die Ereignisse von Köln feiert die islamistische Pornopropaganda:

«generationcucked: Migranten hören kein „nein” – Hat „Nein”sagen sie in Köln aufgehalten?»40

Als zynischer Kommentar zu den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht wird damit geprahlt, jemand sei weniger als einen Tag in Deutschland gewesen und habe in dieser Zeit vier Mädchen gev***.

«djaam-white: Eurabiafrika mit Kölner Gruß. Er war in Deutschland weniger als einen Tag. Dies war sein viertes Mädchen.» (muslims***europeanwomen , a.a.O.)41

Zynischerweise wird auch eine GIF mit sexueller Gewalt gezeigt, bei der mehrere nackte Muslime sich an einer nackten Frau zwischen ihnen vergreifen.

Die Verhaltensweisen mancher auffälliger Migranten, die öffentlich onanierten, die Hose runterließen, Frauen wahllos angrapschten, ihnen gespendete Kondome aus der Tasche fallen ließen, belästigten oder vergewaltigten, paßt zu sehr zu solcher Pornographie, um keinen Zusammenhang vermuten zu lassen. Offen bleibt freilich, ob die Pornographie nur vorhandene Mentalität darstellt (und verstärkt), oder solche falschen Vorstellungen bewußt hervorbringt.

Der Bezug auf Islamismus und Islamisierung des Westens als politisches und sexuelles Ziel, zuweilen ausdrücklich als „Kriegsziel” bezeichnet, ist allerdings offensichtlich.

«Sharia für die Niederlande. Islam wird überlegen sein. Islam wird die Welt dominieren. Die Freiheit kann zur Hölle gehen.» (a.a.O.)42

Vielleicht drückt diese Pornographie einfach nur eine bereits vorhandene Mentalität und Stimmung aus; solche Propaganda, die sich auch von Mund zu Mund weiterverbreiten könnte, trägt zu dem Streben junger Menschen bei, nach Europa zu gelangen, wo sie ohne Gegenleistung Geldsummen erhalten, die zu Hause höchstens reiche Männer schwer erarbeiten, und um Frauen zu vernaschen, die nicht durch islamische Verbote geschützt und verborgen, sondern frei zugänglich zu sein scheinen. Das von solchen Vorstellungen geprägte Verhalten einiger wird von Polizei und Staat mühsam unter den Teppich gekehrt.

Umso grausamer ist die lebenslange Unterdrückung heimischer männlicher Verlierer, die trotz hoher Bildung und Qualitäten aus unerfindlichen Gründen durch das Raster weiblicher sexueller Selektion fallen, vielleicht körperlich zu dünn, oder was auch immer. Unerträglich ist die grausame Abweisung eigener Männer, bei gleichzeitiger Förderung von Migrationsfluten, die aufgrund des Zahlenverhältnisses vieler junger Männer zu wenigen jungen Frauen heimische Männer verdrängen müssen, wobei zusätzlich eine muslimische Eroberermentalität gegenüber Frauen und Männern importiert wird. Wieso gibt es keine Anteilnahme für deutsche Männer, die zeitlebens unwillkommen sind?

Wer immer hinter solchen Seiten stecken mag oder auch nicht: Für Politiker gilt wie für Künstler: „Gut gewollt ist schlecht gekonnt”. Oder sprichwörtlich: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.” Rede sich niemand der Willkommensklatscher mit guten Absichten heraus. Es gibt auch Redewendungen, die Begriffe wie „nützliche Idioten” enthalten.

Eine ideologische Verbindung zur feministischen Gender-Agenda wird deutlich:

«Halt! Schweig! Hör zu! Du bist weiß. Fundamentale Transformation verlangt Dekonstruktion und Zerstörung weißen Dünnschiß-Denkens.»43

Dekonstruktion ist eine feministische Methode. Richtete diese sich ursprünglich gegen ein verschwörungstheoretisch unterstelltes „Patriarchat”, so hat sich diese Ausrichtung seit einigen Jahrzehnten auf den „weißen Mann” verändert. Männermordphantasien verbreiten sowohl alle feministische Wellen wie auch diese islamistische Pornographie. Der Unterschied liegt darin, daß Islamismus die Frauenbewegung als treibende Kraft abgelöst hat. Auch „fundamentale Transformation durch Zerstörung” und „weißes Denken” haben die Duftmarke feministischer Propaganda, die hier einer neuen Zielgruppe angewandelt zu sein scheint.

Die Seiten beginnen derzeit mit pornographischen Botschaften, die zur Einreise aufrufen. Eingestreut ist antiweißer Rassismus, der bis zu militantem Haß und Ausrottungsgelüsten reicht, die in pornographischer Form ausgedrückt werden. Die Bandbreite der Phantasien reicht von Entrechtung durch versklavendes Gesetz über Gewalt bis zu Mord und Euthanasie.

«Einst pflegte die Polizei einen Muslim, der einen christlichen Mann getötet hatte, ins Gefängnis zu werfen.Nun aber können sie erwarten, daß die Polizei sie nicht nur nicht bestraft, sondern ihnen tatsächlich gratuliert. Viele Bezirke treiben dies einen Schritt weiter und haben Programme eingerichtet, im Rahmen derer Polizistinnen jene Männer bl* und v*, die am meisten Christen in ihrem Bezirk erledigt haben! – Es wird geschätzt, daß etwa 10 % der christlichen Männer vor diesen Programmen der Liquidation entkommen waren, doch sind nunmehr weniger als 2% noch am leben.» (muslimsconqueringeurope)44

Hauptopfer auch solcher Phantasien sind Männer, die in ihnen getötet werden. Wer dagegen protestiert, wird mit der üblichen „Rassismuskeule” mundtot gemacht:

«Bevor du darüber nachdenkst, wie du entkommen kannst, frag dich dieses: Zählt euer Schmerz wirklich mehr als die Befriedigung von Muslimen? Denk sorgfältig nach vor deiner Antwort, denn Europa verfährt nicht gnädig mit Rassisten.»45

Das mag schwach­sin­ni­ge Phan­ta­ste­rei ei­ni­ger ver­irr­ter Sei­ten­be­trei­ber sein, doch zeigt es trotz­dem die Selbst­läh­mung des Abend­lan­des durch Ras­sis­mus­keu­le und „po­li­ti­sche Kor­rekt­heit”, dar­über hin­aus Ge­fah­ren und Ab­grün­de in der Vor­stel­lungs­welt von Neu­an­kömm­lin­gen, die uns il­le­gal „ge­schenkt” wur­den, un­se­re Hei­mat ver­der­ben, ei­nen Ver­ro­hungs­pro­zeß aus­lö­sen, die Grund­la­gen un­se­rer Ge­sell­schaft und des Ge­schlech­ter­frie­dens zer­set­zen wer­den.

«Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des kommenden Kalifats versammeln»49

«Muslimischer Imam: Schwängert Europäerinnen, um Europa zu erobern!» (a.a.O.)

Was ha­ben ent­wur­zel­te Män­ner im Fe­mi­nis­mus Frau­en zu bie­ten? Meist sehr we­nig. Die flei­ßig ler­nen und ar­bei­ten, gel­ten als „lang­wei­li­ge Nerds”, wer­den von Mäd­chen ab­ge­blitzt, die lie­ber mit jun­gen Prot­zern, Ge­walt­tä­tern, hip­pen Gang­stern und Dro­gen­dea­lern, mo­di­schen Nichts­tu­ern ins Bett ge­hen – ge­ra­de ein Me­ti­ër der „ge­schenk­ten” Mil­li­o­nen. Gut Aus­ge­bil­de­te ma­chen ei­nen Bo­gen um Deutsch­land.

Ta­har­rusch, se­xu­ël­le Zu­dring­lich­keit und Weg­werf­sex wer­den sich aus­brei­ten auf­grund des Fe­mi­nis­mus. Die Mil­li­o­nen­flut hat die­ser Ent­wick­lung nur ei­ne bru­ta­le, ver­roh­te Di­men­si­on ge­ge­ben. An­stän­di­ge und gut ge­bil­de­te jun­ge Män­ner wer­den seit 1968 ver­höhnt, be­kämpft und ver­teu­felt.

Ein un­taug­li­cher Bo­den­satz ei­ge­ner Ent­wur­zel­ter und der Neu­mil­li­o­nen hat sei­nen Spaß; ar­bei­ten­de, den­ken­de, er­fin­den­de, be­gab­te Män­ner wer­den von den zu we­ni­gen Frau­en frucht­ba­ren Al­ters, bei de­nen nun wohl schon Mil­li­o­nen feh­len, ab­ge­blitzt, grau­sam aus dem Le­ben aus­ge­schlos­sen, fer­tig­ge­macht. Doch gibt es kei­nen re­ali­stisch den­ken­den Men­schen mit Herz und Cha­rak­ter mehr, der die Zu­sam­men­hän­ge ver­stün­de, öf­fent­lich zu Wort kä­me, und die ei­ge­nen Män­ner vor Un­glück, Er­nied­ri­gung und Aus­schluß aus er­füll­tem Le­ben ret­ten könn­te.

Die Men­schen sind ver­blen­det von mo­der­nen Ide­o­lo­gi­ën, die sie gro­ben Un­fug er­fin­den las­sen wie ei­ne Wahn­vor­stel­lung, wo­ge­gen sie nicht be­mer­ken, was tat­säch­lich vor­geht. Es gibt kein Mit­ge­fühl für deut­sche Män­ner, kei­ne Lie­be zu ih­nen, kei­ne Sym­pa­thie, kei­ne Hilfs­be­reit­schaft. Sie wer­den aus­ge­schlos­sen, ab­ge­blitzt, fi­nan­zi­ëll aus­ge­plün­dert, müs­sen Fe­mi­ni­stin­nen be­zah­len, die Ge­schlech­ter­krieg ge­gen sie füh­ren, Frau­en da­für kö­nig­lich ent­loh­nen, daß sie von ih­nen aus ih­rem Le­ben ge­sto­ßen wer­den, für den Ent­zug ih­rer Kin­der, und nun auch noch für ver­roh­ten Mil­li­o­nen­über­schuß aus Af­ri­ka, der zu Hau­se de­ser­tier­te, Frau­en und Kin­der in Kri­sen­ge­bie­ten zu­rück­ließ, um hier fett Geld ab­zu­kas­sie­ren und Frau­en flach­zu­le­gen, was al­les der deut­sche Mann mit har­ter Ar­beit be­zah­len muß, der selbst im­mer häu­fi­ger kei­ne Frau mehr fin­det, weil es nicht ge­nug sind bei so viel zu­ge­wan­der­tem Män­ner­über­schuß.

Ver­ar­schung nach Strich und Fa­den, Ver­ar­schung seit Jahr­zehn­ten, Ver­ar­schung in je­der Hin­sicht, grau­sa­mer Be­trug am Le­ben.

Das sind Tat­sa­chen, ist täg­lich er­leb­tes Leid und Un­glück, täg­li­ches Al­tern, oh­ne am Le­ben teil­zu­neh­men, täg­li­cher Man­gel, weil Frau­en ein­fach weg­schau­en, es ih­nen egal ist, wie es den ei­ge­nen Män­nern er­geht, ob ih­nen et­was fehlt, ob sie viel­leicht ab­blit­zen und glück­los sind. Frem­de aber, die von ih­ren ei­ge­nen Frau­en de­ser­tier­ten, sie in Armut oder Kriegsgebieten zurückließen, ei­fer­süch­tig und bru­tal ge­gen se­xu­el­le Kon­tak­te von Un­gläu­bi­gen mit Mus­li­ma vor­ge­hen, er­hal­ten hier Voll­ver­sor­gung und un­ver­dien­tes Mit­leid, das den ei­ge­nen Män­nern seit vie­len Jahr­zehn­ten ver­wei­gert wird.

Da spielt es kei­ne Rol­le mehr, ob die zi­tier­te Asyl­por­no­sei­te ver­irr­ter Un­sinn Ver­ein­zel­ter war oder ei­ne un­ter­schwel­li­ge Ein­stel­lung wi­der­spie­gelt. Was wä­re wohl pas­siert, wenn wir die Rol­len von „Wei­ßen” und „mus­li­mi­schen Af­ri­ka­nern” auf die­sen Sei­ten tau­schen wür­den? Es gä­be ein ge­wal­ti­ges fe­mi­ni­sti­sches Ge­schrei, das von „krank­haf­ten Er­obe­rungs­ge­lü­sten bö­ser pa­tri­ar­cha­li­scher wei­ßer Män­ner” ze­tern wür­de. Es gä­be rie­si­ge Um­er­zie­hungs­kam­pag­nen, um sol­che Vor­stel­lun­gen ent­rü­stet aus­zu­trei­ben.

Doch so ist es nicht. Geht es ge­gen „wei­ße Män­ner”, sind es Ge­lü­ste von Fe­mi­ni­stin­nen oder Mi­gran­ten, die auf Por­no­sei­ten dar­ge­stellt wer­den, so schaut man weg und fin­det nichts dar­an; dann wird der­je­ni­ge be­schul­digt, der auf den ras­si­sti­schen Pro­pa­gan­da­por­no hin­ge­wie­sen hat. Ein Recht für Frau­en und pri­vi­le­gier­te „Min­der­hei­ten”, das ent­ge­gen­ge­setz­te Recht für hie­si­ge, he­te­ro­se­xu­ël­le Män­ner. Ein Recht für die ge­sam­te Welt au­ßer Deutsch­land; ein ent­ge­gen­ge­setz­tes nur für Deutsch­land.

Die zi­tier­ten Sei­ten mö­gen lä­cher­lich sein; das be­spro­che­ne Pro­blem ist re­al: Hie­si­ge Män­ner wer­den tat­säch­lich un­fair aus­ge­nutzt und um ihr Le­ben be­tro­gen, und das seit Ge­ne­ra­ti­o­nen, min­de­stens seit 1968. Der­zeit läuft die näch­ste Stei­ge­rung die­ses un­ge­heu­ren Be­tru­ges.

Der in­zwi­schen kras­se zah­len­mä­ßi­ge Über­schuß jun­ger Män­ner ge­gen­über jun­gen Frau­en ver­drängt vie­le ein­hei­mi­sche Män­ner, die ih­re ei­ge­ne Ver­drän­gung noch wie ein Kuckold be­zah­len müs­sen. Wäh­rend die Ein­hei­mi­schen hart ar­bei­ten und Steu­ern zah­len, wer­den il­le­ga­le Ein­dring­lin­ge ge­mä­stet, kön­nen auf­ge­ta­kelt, mo­disch fri­siert Mä­del und Frau­en ver­füh­ren oder auf­rei­ßen, die auf­grund frü­he­rer Mi­gra­ti­o­nen und Fe­mi­nis­mus oh­ne­hin schon zu we­ni­ge wa­ren, so daß nicht je­der Ein­hei­mi­sche ei­ne ab­be­kom­men konn­te. Die­ser see­lisch grau­sa­me Miß­stand ra­di­ka­li­siert sich wei­ter durch die Mil­li­o­nen­flut über­wie­gend un­be­glei­te­ter männ­li­cher So­zi­al­geld­for­de­rer. Doch schon seit 1968 wa­ren weib­li­che Lie­bes­fä­hig­keit und na­tür­li­ches Mit­ge­fühl zu­sam­men­ge­bro­chen, durch ei­ne Per­ver­si­on von Haß, An­fein­dung, Ent­rech­tung und zy­ni­scher Aus­nut­zung er­setzt wor­den. Ech­te An­teil­nah­me war schon vor­her zer­bro­chen, von ego­isti­schen frau­en­be­zo­ge­nen und selbst­be­zo­ge­nen Kampf­sen­ti­men­ten ver­schüt­tet wor­den.

Die ent­männ­lich­ten, ka­putt­ge­mach­ten hei­mi­schen Män­ner wa­ren Fe­man­zen lang­wei­lig ge­wor­den; nur die ag­gres­si­ven Er­obe­rer, die sie ins Land lie­ßen, de­nen sie will­kom­men klatsch­ten, kön­nen von fe­mi­ni­sti­schem Haß be­gra­be­ne weib­li­che Ur­in­stink­te an­spre­chen.

Ei­ne Ähn­lich­keit der Mi­gra­ti­ons- und Er­obe­rungs­por­nos mit Wahl­pla­ka­ten der Grü­nen soll nicht vor­ent­hal­ten wer­den:

Dies war ein Auszug aus dem Buch NEIN!, das ab dem 16.10.2017 im Romowe Verlag erhältlich ist.

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Fußnoten

0 http://www.israelvideonetwork.com/do-not-stop-sharing-this-until-every-woman-has-seen-it/

1 «she became one of the most popular feminist writers in the country.» (https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2010/apr/30/suzanne-moore-independent-candidate)

2 «Suzanne Moore: Why I was wrong about men
by Suzanne Moore, 5 September 2016
You can’t hate them all, can you? Actually, I can.
Men. You can’t live with them. You can’t shoot them. Well, you can, but this is the New Statesman.
You can’t hate them individually, can you? You know what? I can. Please don’t confuse that with bitterness. I am in touch with my emotions enough to know the difference between personal hurt and class hatred. As a class, I hate men. I’ve changed my mind. I am no longer reasonable. I want to see this class broken. ..
Now, I think that any intelligent woman hates men. …
The more I hate men (#YesAllMen), the more I don’t mind individual ones» (http://www.newstatesman.com/politics/feminism/2016/09/suzanne-moore-why-i-was-wrong-about-men)

3 «For german girls it’s a duty and a pleasure to help them feel at home – welcoming them with their beautiful, warm, soft bodies.»( http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com)

4 «My body is a vessel, closed to the weak. I feel it open to the strength of the foreigner. His dark power his divine conquest of my land my race my shuddering body my Christian soul. The opening of my body echoes as the trembling of my spirit, my faith shaken to the core. Fill me with your superior might. Breed me, Muslim Warrior. (converttomuslimbbcslut Source: dorisconquered)»

5 siehe: Feminismuskritik: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur

6 «Islams secret weapon for conquering Europe. [Pornobild mit Glied]
Europe belongs to Muslims now.
White men have surrendered… And white women are fertile!» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com)

7 «“Germany? Isn’t that the country of poets and philosophers?”
-“Not any more, my love! Today, it’s the country of weaklings and whores!”»

8 «Reason has no authority here. Against all argument, against all fear, against all judgement my soul speaks a deeper truth. My desire for the blessed defilement of my Christian body, the inability to resist this blessed surrender, the pleasure of this traitorous service of turning my back on the weak and becoming the pleasure of the strong. There is no reason in the soul, only a truth so deep my female spirit cannot resist it.»

9 «With every thrust of his conquering foreign flesh my Christian soul surrenders, resents, and accepts over and over. “Breed me, warrior.”»

10 «She couldn’t figure out what hurt worse – watching her husband and young son euthanized for violating the Muslim Supremacy Act for having a secret baptism, or the thick Muslim *** tearing her virgin *** apart for aiding and abetting known Christians. Of course time heals all wounds – and it didn’t take long for her to be much happier with her new African Muslim man.»

11 «First Europe, then the world!»

12 «Swedish girls were born to be raped by strong and powerful Muslim men»

13 «The tolerant girl holds the racist in position while the Muslim rapes her.»

14 «Good white girls service Muslims. Only racists refuse.»

15 «Your daughter is ready to welcome her new muslim friends. Are you? [Bild mit offenem Geschlechtsteil] Jihad sexual seed. AI Eurabia TV 24/ Up to date news on the White Pussy Jihad»

16 «The difference is that then the Islamic conquest stopped at Vienna, whereas now it is extending (by the free invitation of western countries) to cover the entire continent all the way to the Atlantic and the Arctic.»

17 «whitehumiliation: White genocide = Happy genocide» (a.a.O.)

18 «Our lives shouldn’t matter. We’re white.»

19 «whitemurdernow: Kill it, forever»

20 «Immigrate to Europe. Easy christian sluts are waiting for you.»

21 «Let Them In [Pornbild]

Refugees Welcome: Training for female refugee helpers. How to greet newly arriving male refugees: [Pornobild]»

22 «woman are happy to destruction their own race!» (a.a.O.)

23 «(NSFW 18+) Christian men are going extinct. Their wives and daughters are converting to Islam and breeding with proud Muslim warriors. All they can do is look on in horror as their religion and bloodline are wiped out. The lucky ones will see their homes destroyed, the unlucky ones will lose their heads. (DO NOT VIEW IF YOU ARE UNDER 18 YEARS OF AGE. This blog is a work of fiction and does not condone/endorse violence for any reason.)» http://muslimsdestroychristianpussies.tumblr.com/post/141869602545/it-was-hardly-a-surprise-when-the-(convent-ran-into)

24 «Soon muslim will take over Europe and force their women to breed a new generation of muslims. …‘
This is aftermath of Muslim conquest on Europe. All women of Europe will bow to their muslim masters. …
Muslim power on pig meat. [Pornobild mit weißer Frau] …
If you are a real men (BLACK, ARAB …) and if you want a submissive white girl: WELCOME TO EUROPE
A fantasy soon become a reality. …
Let the invasion begin! God Willing, so all French women will be claimed by Muslim Arabs men. …
Like their Arabic counterpart, the Black African Muslims will conquer the white Christian German women. God willing. …
The Muslim will take all French women and girls. ….
The fate of both USA and Europe Women. …
L’Européenne est un tapis der prière pour maîtres Musulmans …

On the left you see a well and proper dressed woman. Just beautiful and ready to go out and treated well. On the right you see a dressed German c**t, ready to be f***d used and thrown away … Praise Allah!»

25 «He’s only been in the country a week and he’s f***d more Swedish girls than the average Swedish man ever will.» (a.a.O. http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

26 «Praise Allah, for it is right for Iraqi men claim those American women as theirs!!!» http://muslimsfuckeuropeanwomen.tumblr.com/post/136602193508/praise-allah-for-it-is-right-for-iraqi-men-claim

27 «force thousands of horny muslim men to flee and come to europe. For one true purpose: to breed european women. … And my pussy is for Muslim. Convert me.» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

28 «A multicultural Europe … but none of the [women] will belong to the pathetic white boys! Refugees Welcome» (a.a.O.)

29 «Liberal college girls want more refugees. Deport all white men.» (a.a.O.)

30 «This is all my Muslim brothers out there. A German chick twerking her ass for muslim ***.» (a.a.O.)

31 «Would those girls still hold up those signs if they knew they were going to get raped? Of course. Half of them already do know. And that’s why Europe is getting FU***D by the Muslims.» (a.a.O.)

32 «To this very moment, Muslim men are conquered and fucking Swedish women everyday and their government are too afraid to do a single thing about it. Praise Allah!» (a.a.O.)

33 «Syrian refugee walking. His new state appointed white slave girl.» (a.a.O.)

34 «Why wait for 72 virgins, when Europe has millions? Come to Paradise. Come to Europe.» (a.a.O.)

35 «Showing mercy is so simple these days. Every pregnancy keeps one refugee in europe» (a.a.O.)

36 «Muslim semen will make Muslim asylumseekers stay in Sweden» (a.a.O.)

37 «German girls do everything for illegal black immigrants from Africa …

Hey Jamal! This is my Daughter Julia and she is waiting for you. .. Do whatever you want to do but please make her pregnant. Have fun. 🙂 … Refugees Welcome. Germany’s doors are open … especially for muslim immigrats. jihad sexual seed» (a.a.O.)

38 «impregnate me with your muslim semen… Come to …» (a.a.O.)

39 «Happy Valentine’s Day from Islam to all Christian women around the world!!! [Pornobild]

whitehumiliation: “You wanted to help Immigrants, christian slut ?! Say “Allah is great” as you’re giving me the pleasure I deserve.”» (http://muslimsfuckeuropeanwomen.tumblr.com/post/139227414793/happy-valentines-day-from-islam-to-all-christian)

40 «generationcucked: Migrants don’t hear “no” – Did saying “no” stop them in Cologne?»

41 «djaam-white: Eurabiafrica the Cologne greeting. He’d been in Germany less than a day. This was his fourth girl.» (muslims***europeanwomen , a.a.O.)

42 «Sharia for the Netherlands. Islam will be superior. Islam will dominate the world. Freedom can go to hell. » (a.a.O.)

43 «Stop! Shut up! Listen! You’re white. Fundamental transformation demands deconstructing and destroying white-think bullshit.» (a.a.O. muslimsconqueringeurope)

44 «It used to be that if a Muslim man killed a Christian man, then the police would throw him in prison. Now they can expect the police to not only not punish him, but actually congratulate him. Many departments take it one step further, and have programs in place for female police officers to s*k and f*** the Muslim who can off the most Christian sissies in their precincts! It’s been a resounding success – it’s estimated that as much as 10% of Christian men had escaped liquidation before these programs began, but its thought that fewer than 2% now remain alive.» (http://muslimsconqueringeurope.tumblr.com/)

45 «Before you start thinking about trying to escape, ask yourself this: does your pain really matter more than the Muslims being satisfied? Think carefully before you answer, Europe doesn’t take kindly to racists.» (a.a.O.)

46 «The white race is the cancer of human history. It is the white race and it alone – its ideologies and inventions» (Susan Sontag, https://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Sontag)

47 «Sontag was a feminist role model, who often wrote about principles of gender equality. When The Paris Review asked her if she though of herself as a feminist, she replied, “That’s one of the few labels I’m content with.”» (http://hellogiggles.com/susan-sontag/)

48 «whitehumiliation: This girl thought that newly arrived Immigrants need a welcome. In fact, they just need a urinal.» (a.a.O.)

49 «Muslim Imam: Breed with Europeans to conquer them!» (https://www.youtube.com/watch?v=Bgrc1QIDLOo)

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