Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Buchmesse

Die Buchmesse der falschen Bücher

Die Buchmesse der falschen Bücher

Heute beginnt in Frankfurt am Main die größte Buchmesse. Diese Messe der Bücher ist seit Jahrzehnten eine Messe der falschen Bücher. Glauben Sie mir nicht? Das kann ich verstehen, denn es erscheint unglaubwürdig, doch es ist nicht nur wahr, sondern folgenreich. Um das zu begreifen machen wir ein Gedankenexperiment. Stellen wir uns vor, wie die Welt aussähe, wenn die Buchmessen anders verlaufen wären, weil sie völlig andere und zum heutigen Glauben konträre Bücher vorgestellt hätte.

Auf der Buchmesse von 1888 wurde der staunenden Presse ein Buch eines bislang unbekannten Verfassers Herr Simon de Beauvoir vorgestellt, bekannt eigentlich nur durch seine Liebschaft mit der Skandalbaronin Zartre, deren amüsante, aber nicht ernstzunehmende Lebenseinstellung oft als „Existentialismus” der geschwätzigen Klasse verspottet wurde. Das Buch Simon de Beauvoirs nennt sich „Das zweite, unterdrückte Geschlecht” und beschreibt, wie Männer in Gesellschaft und Leben systematisch ausgenutzt werden, arbeiten und zahlen, während sich bequeme Nutznießerinnen ein schönes Leben machen. Das Buch wurde rasch zu einer Weltsensation und viel diskutiert. Es hat das Bewußtsein der Welt verändert und eine ganze Bewegung hervorgebracht, die mit vielen Büchern seitdem auf jeder Buchmesse präsent ist.

Halt! Höre ich da Leser spöttend mit meinem inneren Ohr rufen. So ein Quark, du verdrehst aber heute alles, es war genau anders herum! Zerknirscht gebe ich das zu. Ich habe tatsächlich ganz fies die Geschlechter vertauscht und gespiegelt erzählt. Das aber ist eine alte feministische Methode, die später, als die Doppelmoral des Feminismus immer deutlicher wurde, von Männern übernommen wurde. Satirische Umkehrung der Geschlechter wurde rasch ebenfalls umgekehrt, nämlich von einer empörenden und absurden feministischen Methode, auf die geantwortet wurde: „So ein unrealistischer Quatsch! Ihr Hysterikerinnen erzählt mal wieder blühenden Unsinn, denn in der Natur des Menschen liegt es, daß es umgekehrt ist.” zu einer nicht mehr neuen, aber weiterhin subversiven Methode in der Hand von Männern. Doch seltsamerweise war diese Methode nur dann siegbringend, wenn Frauen sie benutzten, weil wir mit angeborenem Schutz- und Kavaliersinstinkt Frauen zu Hilfe eilen. Bei Männern verhielt es sich umgekehrt: Niemand will ihnen helfen, man wirft ihnen vor, jammernde Weicheier zu sein, und sie sollten ihr Schicksal doch bitte tragen wie ein Mann! Diese Verachtung wird übrigens nicht gegendert. Geht es darum, daß Männer gequält, benachteiligt und ignoriert werden, bleiben Geschlechterrollen intakt, werden sogar ständig radikalisiert. Aber das nur am Rande.

In den 1960er Jahren erschienen dann eine Menge Bücher, ausgelöst durch das Standardwerk von 1888, die sich in der zweiten Welle von Männern, die sich ihrer Unterdrückung bewußt wurden, der vielen Hürden und Bürden, Hemmnisse und Schmerzen männlichen Lebens und Daseins annahmen und damit neue Denkweisen verbreiteten, die zunächst ungläubig verlacht, als abwegig belästert wurden, aber von Presse, Medien und mit Gefühl und Anteilnahme lesenden Frauen wie Männern rasch zu Klassikern befördert wurden, die den Unterricht an Schule und Hochschulen prägten.

Alle Schulbücher wurden nun mehrfach umgeschrieben, um die Ungerechtigkeit der Verhältnisse zu bekämpfen, mehr Mitgefühl mit männlichen Verlierern zu verbreiten, die seit Anbeginn der menschlichen Geschichte, seit Entstehen unsrer Art, ein ungleich härteres Schicksal ertrugen als das bequem nutznießende, schon biologisch als Mütter bevorzugte weibliche Geschlecht, das ohne materielle Not Kinder großziehen kann, die unsere Gene in die Zukunft tragen. Männer sind dagegen ein verzichtbares Geschlecht gewesen – wenn ein paar bei der Arbeit oder im Krieg hops gingen, verreckten, scherte das außer Angehörige niemanden. Wie sich männliche Verlierer fühlen, war in der alten, unterdrückerischen Gesellschaft scheißegal. Man redete umso mehr von weiblichen Gefühlen. Diese Schieflage wurde von der Männerbewegung der 1950er und 1960er Jahre glücklicherweise aufgearbeitet, woraus eine neue Gesellschaft entstand, bis im Umbruchsjahr 1968 eine gewaltige kulturelle Veränderung ausbrach, die sich bis heute fortsetzt.

Ach du lieber Jan! Was hast du denn für einen komischen Tag heute? Kannst du nicht mal aufhören, alles falsch herum zu erzählen? So ist die Welt doch gar nicht!

Erstens: Ich bin kein lieber Jan heute, sondern ein zorniger, weil übergangener. Zweiten: Was mißfällt euch an Komik? Soll ich das lieber trocken und bierernst runterleiern? Drittens: Nein, ich werde niemals aufhören, ich habe gerade erst angefangen! Die Unterdrückten der Erde erheben sich und zerreißen ihre Ketten! Ein Gespenst geht um im Westen: Die unterdrückte Wahrheit! Diese Wahrheit werdet ihr nie wieder los! Ihr könnt es versuchen, doch werdet scheitern. Niemand kann eine Wahrheit aufhalten, deren Zeit gekommen ist! Ihr mögt strampeln wie jemand, der im Moor versinkt, doch jede Bewegung wird euren Untergang im Morast nur beschleunigen. Viertens: Ja, natürlich ist die Welt nicht so, aber genau das ist ihr Fehler!

Ei der Daus. Ich schaffe es immer wieder, mich mit meinen Lesern heftig zu zerstreiten. Aber genau das macht gute Literatur aus! Alles, was jemals gut war, wirkte zunächst absurd, beleidigend, empörte. Doch später schlug die Empörung über das „Unerhörte” in Begeisterung um. Gerade weil es unerhört war, war es neu, etwas, das noch niemals gehört worden, also ein neuer Geniestreich war. Je aufgebrachter eine Wahrheit zuerst abgetan wird, desto wichtiger und wahrer ist sie. Das war schon immer so, in der Literatur ebenso wie in der Musik. Ihr werdet sehen.

Gähn. Es ist eben nicht so! Trag es wie ein Mann und hör auf zu quasseln.

Vielen Dank, meine Damen und Herren, für euer völlig genderfreies Bestätigen meiner männlichen Geschlechterrolle. Ich nehme es wie ein Mann und schmeiß euch unsre Last auf die Füße, und zwar so, daß es wehtut.

Ach du grüne Neune. Solche Männer gab es nicht, solche Bücher sind niemals geschrieben worden, und lesen will sie schon gar keiner.

Ach du lila Siebzehn. Solche Männer gab es, und ich bin einer von ihnen. In meinen Büchern beweise ich, daß es ihrer viele gab. An solchen Büchern habe ich derzeit 31 fertige geschrieben, andere liegen unfertig in der Schublade, und mit ein bißchen Unterstützung statt Behinderung durch den Rest der Welt wären es längst viel mehr als das. Außerdem ist die Liste der Männer, deren Bücher nie veröffentlicht wurden, weil sie eine Wahrheit sagten, die unsere Welt nicht hören will, seit Dekaden lang. Dokumentiert wird das in meinen Zensurkapiteln.

Ach der Jan mit seiner Zensur schon wieder. Keiner will es drucken, niemand lesen, und Medien finden es keinen Bericht wert. So ist das eben. Es muß wohl Blödsinn sein.

Fehlschluß. Genau das ist das doppelte Problem: Feminstischer Unsinn, radikaler Pladderschiß, wird seit Generationen zur Sensation aufgebauscht und prägt unsere Welt. Die Wahrheit wird keinen Bericht für wert gehalten und abgetan. Blödsinn ist dabei solch verquere Reaktion.

‚Verquer’, der Jan hat ‚verquer’ gesagt. Petz, petz petz. Bitte melden als homophob, als Benutzer eines homophoben Worts.

Ach du meine Güte, was für ein schräger Tag! Ob das am schwülen Wetter liegt? Wer mit solch einem verqueren Publikum gestraft ist, wird halt nicht verstanden. Muß ich noch weiter nachlegen, oder ist jetzt Ruhe im Karton?

Grrr.

So, jetzt kommen wir aber zurück zur Buchmesse, die heute wieder beginnt, ohne den störenden Jan übrigens. So um 1980 traten die ersten Traktate eines gewissen Herrn Deichmohles auf, die anfangs von seriösen Verlegern belächelt, und höchstens in den Papierkorb verlegt worden waren. Daher waren seit dem Umbruchsjahr von 1968 Männerbuchläden wir Pilze nach warmem Regen aus dem Boden geschossen, die solche Traktate einem Millionenpublikum besonders junger Leute nahebrachten. Die neue Literatur schlug ein; bald saß in jeder Redaktion, in jedem Verlag, der mehr als ein selbstvermarktender Einzelkämpfer ist, überzeugte Maskulisten, die männerfeindliche Schriften enttarnten, bloßstellten, eine Gefühlsstörung, die männliche Verlierer verächtlich ignoriert, als gefährliche und unmenschliche Verirrung bekämpften.

Bald saßen die Maskulisten, Stimmen der männlichen Verlierer, der Lastesel der Menschheitsgeschichte, der Unterdrückten und Schikanierten, deren Arbeit alle trug, die in Krieg und Frieden Todesgefahr übernahmen, damit andere in Sicherheit leben können, in allen politischen Parteien und internationalen Organisationen. Parteien wetteiferten darum, das wirksamste maskulistische Programm zu haben. UNO und EU schrieben vor, männliche Verlierer zu fördern, damit es keine Verlierer mehr gebe. Maskulistische Künstler machten Großkundgebungen, auf denen sie den sexuellen Wohlfahrtsstaat auch für Männer forderten. Forthin waren Jugendfestivals, Clubs und Veranstaltungen fest von maskulistischen Vorstellungen geprägt.

Wie eine geistige Bombe schlugen in den 1980er Jahren auf der Frankfurter Buchmesse die völlig neuartig gebauten Bücher eines gewissen Jan Deichmohles ein, mit ebenso neuartiger Philosophie. Bislang unbekannte Diskriminierung des männlichen Geschlechts in den Grund- und Kernfragen des Lebens machten seine Bücher bekannt, entwickelten zur Darstellung neue literarische Stile. Funk und Fernsehen berichteten.

Bald wurde das Überwinden männlicher Bürden Pflichtprogramm aller Parteien; es wurde in Verfassungen hineingeschrieben, zur Grundlage der UN-Politik und ebenso in der EU. Kommissare wachten darüber, immer mehr männliche Bürden zu erkennen und aufzuheben. Jeder Betrieb über 20 Mitarbeiter mußte einen Beauftragten ernennen, der darauf achtet, daß nirgendswo männliche Verlierer oder spezifisch männliche Bürden oder Hürden entstehen. Neue Bücher weckten Sensibilität für solche spezifische Bürden. Was Generationen zuvor völlig normal erschienen war, ja, seit Entstehung des Jetztmenschen vor vielleicht 500.000 Jahren immer so gewesen, war jetzt, mit geschärftem Bewußtsein, das alte Tabus knackt und Mitgefühl schafft, das zuvor evolutionär blockiert worden war, damit männliche Verlierer sich nicht fortpflanzen und das männliche Geschlecht als Filter für Gene dienen kann, plötzlich als Unterdrückung erkennbar geworden.

Im Unterschied zum Feminismus, einer Wahrnehmungsstörung, die auf genau solchen tatsächlich bestehenden evolutionären Mechanismen beruht, waren die neuen Thesen der Maskulisten Tatsachen, wissenschaftlich bewiesen, von echter, nachprüfbarer, exakter Wissenschaft belegt.

Deichmohles Bücher legten die tiefe, seit Urzeiten bestehende Diskriminierung der Männer frei, die im Ursprung sexuell ist: Schlechte Gene werden nicht über Mütter ausgefiltert, denn alle Frauen sollen Mütter sein können, damit die Art gedeiht und wächst, nicht aber mangels Kindern ausstirbt, wie es vom Feminismus befallene Ethnien tun. Schlechte Gene werden geschlechtsspezifisch über Männer gefiltert, wozu männliche Verlierer radikal und unbarmherzig sexuell, schließlich auch sozial diskriminiert werden.

Diese Bücher wurden zur Pflichtlektüre an allen Universitäten und Schulen. Eine Männerforschung entstand, die Bedingungen untersuchte, die viele Männer zu Verlierern machen, wenn sie nicht abgestellt werden. Überall wurden Männerbeauftragte Pflicht, die sexuelle oder soziale Diskriminierung von Männern aufdeckten und abstellten. Das Diskriminieren von Männern, auch sexuelles Diskriminieren einheimischer Männer, wurde als Hauptproblem menschlicher Gesellschaft erkannt und vordringliches Problem aller Politik. Das Herstellen von Männerüberschuß wurde international geächtet und unter strenge Strafen gestellt, weil es notwendig männliche Verlierer hervorbringt. Regierungen, die so etwas tun, wurden von internationalen Tribunalen zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt.

Kein Projekt wurde fürderhin akzeptiert, das nicht als erstes Ziel hatte, Diskriminierung von Männern zu bekämpfen. Alle anderen Ziele sind nachrangig. Das gilt auch in der Entwicklungshilfe. Etwas Wohlstand zu schaffen, oder für Trinkwasser zu sorgen, reicht nicht. Es müssen immer die geschlechtlichen Implikationen beachtet werden! Hauptziel ist Verbesserung der Geschlechterverhältnisse. Unter verschiedenen Vorschläge für ein Projekt ist immer das auszuwählen, das am wirksamsten zu sein verspricht, die Geschlechterverhältnisse zu verändern, dafür zu sorgen, daß kein Mann mehr zum Verlierer weiblicher Wahl wird. Außerdem wird jedes Projekt von einem Spezialisten für Geschlechterfragen betreut. Nach Abschluß des Projekts wird untersucht, ob die Geschlechterziele auch erreicht wurden, oder ob es nach wie vor männliche Verlierer gibt. Damit es keine Verlierer gibt, sind die Geschlechterrollen der jeweiligen Kultur zu stärken und einfallsreich auszubauen, damit alle Menschen in einem Füreinander verbunden sind und lernen, narzistischen Egoismus zu überwinden.

Aber Jan, was hast du denn für ein Sabbelwasser getrunken? Hehehe, erzähl mal, davon möchte ich auch was!

Ad hominem. Könnt ihr nicht mal ernsthaft bei der Sache bleiben?

Nö, nicht bei solchen Themen. Hahahaha.

Das meine ich ernst. Nur so kann eine bessere Welt geschaffen werden.

Du und ernst? Das nehm ich dir nicht ab! Wenigstens weiß ich jetzt, was für blödsinnige, gefährliche Ideen ihr Maskus so habt.

Ich bin kein Masku, Dicker. Das sind auch nicht meine Ideen. Ich habe nur beschrieben, was Feministinnen in den letzten 50 Jahren so betrieben haben, u.a. in der früheren GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit), heute verschmolzen in die GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit). Es handelt sich um feministische Methoden, die in der ganzen Welt Kulturen zerstörten und Millionen, wenn nicht Milliarden männlicher Verlierer schufen. Da erscheint es mir zulässig, sie mit genau gleichen Mitteln zu bekämpfen und das wirkliche, echte Problem aller Zeiten, männliche Verlierer, zu bekämpfen. Im Krieg lernte man früher mehr von anderen Völkern als im Frieden. Man muß immer die Waffen der Gegner übernehmen oder bessere entwickeln, sonst verliert man und geht unter. Die von Feministen behauptete Benachteiligung gab es nie, sondern war eine Wahrnehmungsverzerrung. Doch Diskriminierung von Männern, die männliche Verlierer hervorbringt, ist tatsächlich wahr, und daß wir es früher nicht wahrgenommen haben, fußt auf eben derselben Wahrnehmungsverzerrung.

Ach Jan, ich glaub dir einfach net. Ick glöv das nicht. Kommt mir komisch vor, kann also nicht stimmen.

So geht das allen neuen Ideen. Gefühlsmäßig wird immer zunächst abgelehnt, was ungewohnt erscheint. Die Wahrheit setzt sich aber irgendwann durch, und dann sind jene blamiert, die sie abgelehnt oder gar bekämpft haben.

Jan-oh-Mann, du hast kein Programm!

Doch, habe ich! Suffrage für Männer! Sexuelle Suffrage für Männer, oder keine Suffrage für Frauen. Gleiches Recht für alle, oder für niemanden!

Du mit deiner sexuellen Diskriminierung!

Sexuelle Diskriminierung von Männern ist die Urform, 750 Millionen Jahre alt. Ich fordere noch viel mehr: Fortpflanzungrecht für Männer! Wenn Frauen ein Recht auf Fortpflanzung haben, so muß dies gerechterweise genauso, in gleichem Umfang und Maße, uneingeschränkt für Männer gelten. Sind Frauen nicht bereit, Männern gleiche Rechte zu gewähren, so entziehen wir gerechterweise diese Rechte den Frauen. Punkt. Feministen haben es sogar ins Grundgesetz geschrieben, das dadurch feministisch wurde: Der Staat fördert die Gleichstellung von Männern und Frauen. Nun denn, ich fordere sexuelle Gleichstellung und berufe mich auf das feministisch veränderte Grundgesetz. Wenn es überhaupt ein Recht gilt, muß dies für alle gelten. Feministen können nicht etwas ins Grundgesetz schreiben, um Männern etwas wegzunehmen, die geschlechtliche Kultur abzuschaffen, dann aber verhindern, daß Männer sich auf eben diese Passage genauso berufen wie Frauen. Fortpflanzungsrecht für Männer! Oder keines für Frauen!

Politische Suffrage für Frauen? Dann auch sexuelle Suffrage für Männer! Oder keines von beiden. Das ist eine Frage der Logik und der Gerechtigkeit. Ich verlange nur, was recht und billig ist.

Und wie geht es nach einer Zeugung weiter? Frauen haben das Recht, sich jederzeit schwängern oder schwängern lassen zu dürfen. Der Mann hat kein solches Recht. Frauen dürfen verhüten, auch wenn der Mann ein Kind will. Frauen dürfen abtreiben, auch wenn der Mann das Kind möchte, und das ungeborene Kind wird schon gar nicht gefragt, ob es sterben und abgetrieben werden will. Frauen dürfen sich von einem Mann ohne dessen Willen schwängern lassen. Sie dürfen folgenlos darüber lügen, ob sie verhüten. Sie dürfen sogar Samen aus einem Kondom gegen seinen Willen entfernen, um sich damit zu schwängern. Der Mann muß als biologischer Vater immer zahlen, auch wenn er betrogen, beraubt, hereingelegt wurde.

Der Mann hat kein Recht auf Abtreibung, auch keine juristische Abtreibung, bei der das Kind lebt, aber keine Verpflichtung besteht. Mütter dürfen beides, abtreiben oder juristisch abtreiben, etwa ihr Kind zur Adoption freigeben.

In den Kernfragen des Lebens gilt immer, was ich in den 1980ern als Prinzip formulierte: Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten, Kinder ein verpfuschtes Leben. Frauen haben Rechte, aber keine Pflichten. Männer haben Pflichten, aber keine Rechte. Kinder werden abgetrieben, haben keine Rechte, und wenn sie geboren werden, so wachsen sie in einer kaputten Gesellschaft, deren Kultur ausgelöscht wurde, zu gestörten, egozentrischen Narzißten heran.

Sexuelle Suffrage für Männer! Recht auf Fortpflanzung! Keine spezifischen männlichen Hürden oder Bürden! Keine männlichen Verlierer! Keine Verpflichtung für Kinder, die bei der Frau sind. Es gilt: Wer zahlt, hat Sorgerecht. Wer kein Sorgerecht hat, zahlt keinen Pfennig. Sorgerecht für Väter und die Familien der Väter. Juristische Abtreibung für Männer, falls Verhütung oder Abtreibung das Kinderkriegen zur weiblichen Wahl erhebt, was es von Natur aus nicht war.

Solche Bücher werden seit den 1980ern auf den Buchmessen nicht ausgestellt, nicht besprochen, nicht debattiert, nicht von Verlagen beworben. Sie waren nie existent auf der Frankfurter Buchmesse, dafür Massenfluten feministischen Unfugs, der inzwischen fast alles prägt, auch das Denken der in feministischer Gesellschaft aufgewachsenen oder umgedrehten Männer, weil bei täglicher medialer Hirnwäsche immer was hängen bleibt – im Laufe der Zeit bleibt immer mehr hängen, bis einst halbwegs normal aufgewachsene Kinder indoktriniert wurden zum Faß voller Ideologie.

Heute beginnt die Buchmesser der falschen Bücher. Die richtigen Bücher gibt es hier.

Leipziger Buchmesse – vordergründig bunter Manga-Karneval, hintergründig Selbstabschaffung

Leipziger Buchmesse – vordergründig bunter Manga-Karneval, hintergründig Selbstabschaffung

 

Die Leipziger Buchmesse zeigte sich als Zentrum jugendlicher Manga-Anhänger, die bunt aufgemacht einen literarischen Karneval feiern. Nerven tut allerdings die Geschlechterverwirrung, Frauen in männlichen Posen, vor allem als Meeresgott Neptun mit Dreizack. Die Hallen sind voller Mädchen, die als männlicher Neptun umherstolzieren. Kein einziger richtiger männlicher Neptun begegnete mir auf der ganzen Buchmesse. Einige Männer sind tuntig bunt; etliche Frauen in emanziger Rollenentgrenzung. Irregeleitete Phantasie verdreht grundlegende Kräfte und Antriebe.

Die Herfahrt durch ein zugrunde regiertes, unterentwickeltes Land währte viele Stunden Warten auf der Strecke, weil Weichen nicht weichen wollten. Wenige Zentimeter Schnee wurden als Begründung genannt. Ortsansässige sprachen von Regen, der nachts gefroren sei. Am Leipziger Hauptbahnhof konnte kein Zug fahren. Halle war es gerade noch gelungen, ein einziges Gleis befahrbar zu halten, doch auch dort machten zunehmend mehr Weichen schlapp, so daß Durchfädeln der Züge in beiden Richtungen auf demselben Gleis nicht mehr gescheit funktionierte.

In den Ersatzbus stieg als erstes ein Orientale mit Muslimbart und einheimischer Freundin ein. Sie besitzen zunehmend unsere Frauen. Die stille Verdrängung einheimischer Männer schert keinen. Totaler Empathieausfall für diskriminierte einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, die durch illegal eindringenden Männerüberschuß noch schärfer wird. Außerdem schwängern Sozialstaatnutzer ferner Kontinente irgendwann unsere Frauen, so daß der Nachwuchs nicht von uns, sondern von Afrikanern abstammt. Wir werden abgeschafft. Unser Fähigkeiten, geistige wie seelische, werden ausgelöscht. Wer sich beschwert, wird mit der ‚Rassistenkeule’ erschlagen.

Bei der Rückfahrt erzählen mir Jugendliche, Schüler oder Studenten, die zu den Manga-Anhängern gehörten, sie seien um 4 Uhr aufgestanden, um vor Öffnung bei der Buchmesse anzukommen. Sie standen 6,5 Stunden im Zug. Nette Gespräche. Sie haben statt Festivalbändchen ganz ähnlich gearbeitete Manga-Buchmessenbändchen. Auf Anfrage verteilt ein Mädchen die vier Bändchen, die sie eingeheimst hatte, an ihre Gruppe.

Irgendwann meint eines der Mädchen: „So müssen sich Flüchtlinge fühlen. Es gibt ein Spiel, das vorführt, wie es ist, in einer fremden Stadt zu sein.” So werden unsere Kinder und Jugendlichen indoktriniert. Alles läuft in dieser Republik genau falsch herum. Die Mädchen haben kein Mitgefühl dafür, wie es einheimischen Jungen ergeht. Sie haben nicht den geringsten Begriff davon, wie es ist, bei einheimischen Mädchen oder fruchtbaren Frauen verdrängt zu werden. Sie halten Eindringlinge, die zum Abkassieren unseres verrückten Sozialsystems angelockt werden, für ‚Flüchtlinge’. Sie wissen nicht, daß wir Geburtenüberschuß belohnen und ermöglichen, unsere Hilfe daher schadet, die Probleme vergrößert; sie wissen nicht, daß wir uns selbst damit kaputtmachen und abschaffen. Indoktrination hat es ihnen fast unmöglich gemacht, die Wahrheit zu erkennen, denn das widerspräche den Glaubenssätzen, die ihnen von klein auf beigebracht wurde. Die Verdränger unserer Jungen erhalten Mitgefühl und Solidarität. Unsere Jungen dagegen das Gegenteil: sie werden angefeindet. So ungerecht und grausam ist unsere Gesellschaft zu ihren eigenen Söhnen, doch das spüren wir nicht, wird aus unsrer Wahrnehmung ausgeblendet.

Feminismus hat seit Generationen in Westdeutschland einheimische Männer und Jungen angefeindet. Mädchen wurde nicht beigebracht, Liebe und Mitgefühl für Männer zu empfinden, sondern das genaue Gegenteil. Mädchen und Jungen wurde nicht gelehrt, wie sie gut zueinander passen, sich wohl tun, sondern sie wurden systematisch auf Konfliktkurs und in Konkurrenz getrieben. Kinder lernten nicht eine gute Gemeinschaft, in der Mädchen und Jungen einander helfen, etwas für einander tun, und die Gabe der anderen Seite wertschätzen. Sie wurden nicht in Bezug aufeinander gesetzt durch eine Ergänzung, so daß Mädchen auf die eigenen Jungen zugehen, weil diese Arbeitsgaben zu bieten haben, die sie nicht selbst haben, und umgekehrt. Nein, in jedem Punkt wurde das exakte Gegenteil dessen getan, was Menschen gut tut, solche Verirrung zum absoluten, unantastbaren Dogma erhoben, gesetzlich und institutionell verankert und in Propaganda von Kleinkind auf eingetrichtert. Alles Füreinander wurde zerstört, das gar noch als ‚Befreiung’ und ‚Menschenrecht’ verkauft. So sind wir entwurzelt, tun uns unnötig weh, weil verbindende und ausgleichende Kultur erloschen ist.

Daher fehlt Mädchen die nicht gelernte, sondern systematisch abtrainierte Anteilnahme für die eigenen Jungen. Zum Hohn kommt nun noch Solidarität mit bemitleideten falschen ‚Flüchtlingen’ hinzu, die uns nicht nur finanziell ausnehmen, sondern auch noch Mädchen und Frauen wegnehmen. In ihrer Heimat wurden Mädchen und Frauen für sie geboren; doch sie kommen, unsere wegzunehmen und mit ihresgleichen zu schwängern. Menschen sind nicht so gleich und austauschbar, wie eine verrückte heutige Ideologie vermeint.

Ganz normale junge Mädchen, die ansonsten nett sind, wurden verdorben von Ideologie, mit der sie gefüttert wurden. Sie haben Vorurteile – linke Vorurteile. Besorgt fragten sie mich, ob viele einsteigen in Wittenberge, weil sie dann im Zug aufstehen müßten und vielleicht nicht mehr genug Platz für die Gruppe im Zug sei.

-„Nein, da steigt nur ein Polizist ein”, sagte ich.

-„Ich hasse Polizei”

Auf mein Verwundern erklärt sie, Polizisten wären nicht gut, würden Leute behelligen.

-„Ohne Polizei wäre unser Leben nicht sicher”, erwiderte ich.

Außerdem fiel die Bemerkung über ‚Flüchtlinge’, wie sie sich fühlen müßten in der Fremde, und das Spiel, das ihnen die Lage von Flüchtlingen vorführe. Hoffnungslos. Wenn unsere Kinder und Jugendlichen so geschickt indoktriniert werden, wird es schiefgehen und immer schlimmer werden, bis es uns nicht mehr gibt. Feministische und linke Ideologen und Gutmenschen haben in vermeintlich bester Absicht unser Denken und Empfinden in einer Weise manipuliert, daß wir rettungslos in den Untergang steuern. Sie fühlen sich moralisch überlegen, während sie die eigenen Kinder ans Messer liefern, die eigenen Jungen und Männer der Verdrängung und sexuellen Schmach ausliefern. Während sie eine Katastrophe anrichten in der realen Welt, die Überbevölkerung fremder Kontinente belohnen und weiter anheizen, die eigenen Männer diskriminieren und aussterben lassen wie unsere Völker und Kulturen, sind sie in einer utopischen Parallelwelt die besseren Menschen, wogegen die Realisten, die das Unheil bemerken und abwenden wollen, in der linksfeministischen Parallelwelt ‚Nazis’ und ‚’Rassisten’ sind.

Der Junge unterhielt sich erst mit mir, dann mit einem Mädchen gegenüber, das davon erzählte, gerne fremde Länder zu bereisen. Sie zählte auf, wo sie überall war. Das Gespräch fand auf englisch statt, weil sie dorther stammte. Von Kanada bis Polen und Südkorea hatte sie einiges bereist. Deutschland bereiste sie nur so, gehört nicht zu den Ländern, in denen sie leben möchte. Der deutsche Junge war noch nie im Ausland, abgesehen von der Schweiz. Sie erwog, wo sie länger bleiben und vielleicht arbeiten wolle. Südkorea?

Ein anderes Mädchen der Gruppe war au-Pair in Portugal gewesen, obwohl sie kein portugiesisch konnte, die Sprache erst dort erlernt hatte. „Das geht ganz schnell. Du lernst die Sprache dort viel schneller als hier.”

Immer wieder sehe ich einheimische Mädchen mit Verdrängern gehen; die zukünftige Generation wird eine Verdrängungskreuzung sein, die Menschen wie mich aussterben läßt. Im Vorort Berlins mußte ich umsteigen. Dort unterhielt ein schwarzafrikanischer Merkelgast eine Gruppe hiesiger Mädchen, die sich mit mir nicht unterhalten würde. Er ist kurz vor dem Ziel, bei Frauen erfolgreicher Verdränger zu werden, der einheimische Männer aus Liebesleben und Fortpflanzung kegelt, alles auf Kosten der Steuern, die von den verdrängten Männern erarbeitet und bezahlt werden müssen. Als Dank hinterlassen sie dann eine mit den uns fehlenden Mädchen gezeugte Generation, die nicht mehr einheimisch ist, sondern Neu-Afrika.

Doch Zeitgenossen sind blind, weil es ihnen absolut und völlig an Empathie für einheimische männliche Verlierer fehlt – so wie es in den vorangegangenen feministischen Generationen an Empathie für Männer fehlte. Sie bemerken nicht einmal das Unheil und Leid, das sie anrichten – bis es zu spät ist. Vermutlich feiern sie gerade die Erfolge des Feminismus, der Integration, und ihre vermeintliche eigene moralische Übermenschlichkeit.

Diese Beobachtung spiegelt wider, was die schon kleinen, unschuldigen Kinder gelehrte Ideologie in Kinderbüchern, Kinderfilmen, von Kindergärten, Schulen und gegenderten Universitäten heranzüchtet:

«LEIPZIGER BUCHMESSE – Das politisierte Kinderzimmer
KISSLERS KONTER am 15. März 2018
Mit Kinder- und Jugendbüchern soll politisches Bewußtsein geweckt werden. Die Empfehlungsliste der Buchmesse liest sich jedoch wie eine Wahlaufforderung für die Grünen. Und sollten die Kleinsten nicht generell von Politik verschont bleiben?
Von Alexander Kissler …

„Lassen Sie uns eintreten für Freiheit, Toleranz und Vielfalt – friedlich und im Dialog.” …
„Vielfalt“ bedeutet vor allem grün …
Sie wollen „politisches Interesse und Engagement fördern”. Bei den Jungen, Kleinen und Kleinsten, den Drei- bis 15jährigen.

Ist es sinnvoll, Kinder, des Redens, Denkens und Gehens gerade mächtig, zu politisieren? …
Die beigefügten ‚Leseempfehlungen’ lassen kaum Raum zum Zweifel: In Kita, Krippe und daheim soll der neue Erdenbürger mit den Vorteilen des Vegetarismus, des Internationalismus und der globalen Willkommenskultur vertraut gemacht werden. …

Politische Anschauungen für Dreijährige
Bei den 21 empfohlenen Kinder- und Jugendbüchern dominieren die „Fluchtgeschichten”. …
Bereits Fünfjährigen empfiehlt man „Gespräche mit Flüchtlingsfamilien”»1 (Cicero)

Solche für Diktaturen typische Indoktrination, die in ungewöhnlich frühem Alter begonnen wird, läßt der Natur keine Chance, halbwegs normale und gesunde Kinder nachwachsen zu lassen, Mädchen heranwachsen zu lassen, die zu der Liebe fähig wären, zu der die 1968er Generation unfähig war, die sie hiesigen Männern verweigerte. Zeitlebens wurden wir betrogen, nachfolgende Generationen ebenso.

Vielfalt ist zum Ideologiebegriff geworden. Wir zerstören unsere eigene Vielfalt der Landschaften und ihrer Bewohner, lassen uns auslöschen und verschwinden durch Verdrängung und Vermischung, die Vielfalt vermindert statt erhöht: Die nördlichen Völker wird es dann nicht mehr geben. Südliche Völker sind nicht so dumm, sich freiwillig abzuschaffen.

Vielfalt war und ist die Vielfalt der Dörfer, Stämme und ihrer örtlichen Eigenheiten, die einst jede Nation bunt sein ließ, bis eine allmählich totalitär werdende Moderne solche Vielfalt zu einem Einheitsvolk abschliff. Danach begann die immer krasser totalitäre Moderne, auch noch nordische Völker und Nationen gleichzumachen, Unterschiede wütend wegzuschleifen, was ein totalitäres Gegenteil von Vielfalt ist, die fälschlich ausgerechnet unter dem Namen ‚Vielfalt’ betrieben wird. Afrikanische Völker und Muslime wird es weiter geben, doch unsere nordischen Kulturen und Völker nicht, die sich in verdrehter Vielfaltsideologie selbst auslöschen, was langfristig schädlicher ist als alle anderen bisherigen Ideologien zusammen.

In der Willkommensunkultur sind die einheimischen Jungen und Männer unwillkommen, sterben durch stille Verdrängung und sexuelle Diskriminierung weiblicher Wahl still und heimlich aus. Es ist ein unblutiges, aber langfristig umso folgenreicheres Ausrotten, das wie ein Genozid wirkt. Der Unterschied ist, daß diskriminierte Männer nicht getötet, sondern zunehmend von Fortpflanzung mit einheimischen Frauen ausgeschlossen werden, was langfristig ähnliche Folgen hat wie ein Genozid durch Mord: das Verschwinden ihres Volkes.

Jene Kräfte, die ab 1968 an die Macht gespült wurden und noch heute kleine Kinder indoktrinieren, werden auf uns ähnlich verhängnisvoll wirken wie die Neubesiedelung beider Amerika, wo von vielen Stämmen nur noch der Name verblieben ist; besonders Urwaldstämme gingen vielfach völlig unter, starben dahin, ohne Nachkommen zu hinterlassen, oder wurden zu einer winzigen Minderheit entwurzelter und haltloser Gestalten zwischen zwei Welten.

Unterstützt solide Grundlagenarbeit, die Entwicklung neuer Argumente gegen zeitgenössische Ideologien wie Feminismus, Globalisierung und Masseneinwanderung, kauft und lest meine Bücher! Ohne Solidarität ist keine solide Arbeit möglich. Wichtig ist, daß es nicht nur Polemik, sondern grundlegende argumentative Durchbrüche gibt.

Fußnote

1 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

Frankfurter Buchmesse – zweiter Tag 12.10.

Frankfurter Buchmesse – zweiter Tag 12.10.

Seit drei feministischen Wellen, massiv seit 1968, prägen feministische Vorstellungen unser Leben, Denken, Wahrnehmung, Medien, Unterhaltung und Bücher, die widerspiegeln, was an von Dekaden massiver Propaganda geschaffenen Vorstellungen in uns steckt. Von 1968 bis vor kurzem, knapp 50 Jahre lang, prägte das die Schlagzeilen, bis es so selbstverständlich wurde, daß es keine Neuigkeit mehr ist, die in einer Nachricht mitzuteilen wert wäre. Jetzt sind es die nächsten Katastrophen wie eine uns abschaffende Völkerwanderung, die Fehlanreize durch unser Geld und Bevorzugung ausgelöst haben, die als Thema die Ursache unserer Verwirrung verdrängt haben.

Wer genauer hinschaut, sieht freilich noch viele deutlich feministische einseitige Frauenbezüge auf der Buchmesse, für die es kein Gegengewicht gibt und geben darf, weil jeder Ansatz dazu mit einem #Aufschrei niedergekeult würde.

Drei Anhänge belegen die starke Durchdringung der Buchmesse mit den Themen „Frauen”, „Migration” und „Flucht”. Das Veranstaltungsprogramm wurde nach den drei Begriffen durchsucht.

Weiterhin fällt auf, daß nicht nur viele Themen weiterhin feministisch geprägt, sondern die meisten Moderatoren der Liste Frauen sind. Da Männer in solchen Positionen meist besonders nachdrücklich Feministen sind, spielt das Geschlecht freilich keine so große Rolle, wie der Augenschein vermuten lassen könnte. Schließlich ist geschlechtliche Arbeitsteilung eine menschliche Unversalie aller Kulturen aller Epoche, einschließend der von Feministen gern zitierten Matriarchate, gewesen, bevor versucht wurde, sie zu zerschlagen – was jedoch neue Unterschiede hervorbrachte, deren Problem vor allem ihre feministische Prägung ist. Nicht daß Frauen etwas tun ist bedenklich, sondern daß diese Frauen feministisch geprägt sind, kein kultureller Ausgleich durch männliche Beiträge, weder Tausch noch Ergänzung existieren ist das tiefere, zugrundeliegende Problem.

Wer auf den Widerspruch hinweist, daß Feminismus alles geschlechtsspezifische verbieten will, gleichzeitig die eigene Macht ihrer Ideologie aber auf Schaffung geschlechtsspezifischer Bevorzugung für Frauen und immer weiblicher werdender Bereiche schafft, hat wohl ein richtiges Argument, das auf der Absurdität und Widersprüchlichkeit feministischer Ideologie beruht. Man schlägt sozusagen den Feminismus mit dessen eigenen Waffen, was zur Standardmethode wurde, weil andere Argumente so verteufelt wurden, daß sie nicht mehr ziehen. Wir müssen uns jedoch bewußt machen, daß eine solche Argumentation, so richtig es ist, den Feminismus von innen durch Selbstwiderspruch ad absurdum zu führen, selbst im Kern eine feministische Argumentation ist, die den Käfig ihres geschlossenen Weltbildes nicht verläßt.

Meine Sachbücher gehen darüber hinaus, verlassen diesen Käfig des feministischen Weltbildes und zeigen die weite Welt außerhalb – mal hineinlesen! Natürlich sind solche Sichten und Argumente für Käfigbewohner, die nichts außer der von Kindheit anerzogenen staatsfeministischen Denkweise kennen, zunächst einmal ungewohnt, doch genau das ist Qualität der Schriften und Grund, weshalb sie wichtig sind.

Zurück zur Buchmesse, die innerhalb des geistigen Käfigs feministischer Prägung stattfindet.

12.10.
Flüchtlingspropaganda auch bei der ZEIT, 16:12. So viel Regierungspropaganda war noch nie auf der Buchmesse.
Radikal einseitig, bis zur Auschwitzkeule. Keinerlei Mitgefühl für einheimische Männer, die verdrängt werden. ‚Menschenrechts’propaganda zur Entrechtung der eigenen Männer, wie Feminismus es seit 1968 betreibt. ‚Humanitäre’ Argumente, die jegliche Menschlichkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen vermissen lassen.

Die Geschmacksverirrung geht auch bei der FAZ weiter. Als ich 16:20 vorbeikam, ging es gerade um Suizid und Schweizer Recht, nach schwul-lesbisch gestern. Sie betreiben jetzt offenbar verläßlich exakt das Gegenteil konservativer Agenda, für die sie einst standen.

16:30 Die Propaganda bei der ZEIT wird immer radikaler. Jetzt phantasiert die Vortragende etwas von Millionen Muslimen, die vor Jahrhunderten angeblich unter Europäern gelitten haben sollten.

Kein Wort von den Christenverfolgungen im einst christlichen Byzanz von Karthago bis Konstantinopel, den Jahrhunderte über regelmäßigen Pogromen an assyrischen und armenischen Christen, die Benachteiligung und Verdrängung, die aus einst christlichen Ländern von Karthago (heute Tunesien) über Ägypten und Syrien bis zum heute türkischen Kleinasien systematisch Nichtmuslime weitgehend ausgemerzt haben. Wenn der Westen früherer Epoche schuldig ist, so der unterlassenen Hilfeleistung an damals christliche Länder wie Byzanz bei gewaltsamer Eroberung und Bekehrung. All das wird exakt falsch herum dargestellt. Die Regierungspropaganda ist grauenvoll falsch.

Wichtiges Anliegen sind der Sprecherin ‚offene Grenzen’; genau diese aber sind kollektiver Selbstmord und bedeuten inhumane Verdrängung einheimischer Männer, die sogar bei zu wenigen jungen Frauen verdrängt werden.

Wie bei allen feministischen Wellen wird alles genau verdreht, das schlimmste und schädlichste mit quasireligiösem Eifer vertreten, das Abendland auf diese Weise in Verblendung kaputtgemacht.

17:23
Genauso arrogant polemisiert die ARD, vor deren Stand mit Vortrag ich gerade geraten bin. Le Pen wird als ‚Spaltung’ und Gefahr dargestellt – ihre eigene einseitige Hetze als wirkliche Ursache der Spaltung zu begreifen, sind sie wie üblich nicht in der Lage. Arrogant sind für solche Ideologen immer die anderen, nie sie selbst – derzeit trifft ihr Vorwurf auch Macron. Ihnen würde wohl niemals dämmern, selbst arrogant zu sein.

Anhang 1: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Frauen”

11.10.2017 11:00 – 12:00 Femme fatale Lesezelt (Agora B1)
Cecile Calla, Maria Furtwängler, Bascha Mika, Rüdiger Suchsland, Barbara Vinken, Frankfurter Buchmesse GmbH
Erotisch, lässig, selbstbestimmt – Frauenbilder in Frankreich und Deutschland. Wo sind die fröhlich

11.10.2017 12:00 – 12:30 Ohrfeigen zum Frühstück Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag

11.10.2017 12:00 – 13:00 Literarische Lesung 1: Zwischen Lachen und Weinen im heutigen Indonesien
Agora, Zen Hae, Hendra Pasuhuk, Mona Sylviana
Ministry of Education & Culture, Republic of Indonesia

11.10.2017 13:00 – 13:30 Lea Ackermann und SOLWODI 30 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Deutschland, Halle 3.1 / Stand F 9
Barbara Kölges, Rhein-Mosel-Verlag

[50 Jahre keine Solidarität mit einheimischen Landessöhnen – siehe meine Bücher!]

11.10.2017 13:00 – 13:30 Lea Ackermann und SOLWODI 30 Jahre Solidarität mit Frauen in Not in Deutschland
Halle 3.1 / Stand f9 Barbara Kölges, Podium Rheinland Pfalz, Verlags-Karree e.V., Bühne Kreativwirtschaft

[Nanu, die einseitige feministische Solidarität nur mit Frauen in oft nur subjektiv vermeintlicher Not bei Verachtung aller einheimischen Männer in wirklicher Not scheint so bedeutsam zu sein, daß sie gleich von zwei verschiedenen Organisationsgruppen doppelt eingetragen wurde!]

11.10.2017 13:00 – 14:00 Die saudische Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif beim Secession Verlag, Halle 4.1 / Stand D5-7, Secession Verlag für Literatur GmbH

[Auch diese Dame erhält Bevorzugung durch doppelten Eintrag. Anmerkung eines seit über 30 Jahren ignorierten Mannes und Schriftstellers mit seit noch längerer Zeit ignorierten Anliegen.]

11.10.2017 14:30 – 15:00, Die saudische Frauen- und Menschenrechtsaktivistin Manal al-Sharif im Interview mit der ZEIT, Halle 3.1 / Stand D13
Manal al-Sharif, Susanne Mayer, DIE ZEIT

11.10.2017 14:30 – 15:00, Feminismus à la Française, International Stage (Halle 5.1 A 128)
Virginie Despentes, Hannah Lühmann, WeltN24 GmbH

11.10.2017 17:00 – 18:00, Monte Verità 1900. Der Traum vom alternativen Leben beginnt, Haus am Dom
Stefan Bollmann, DVA – Deutsche Verlags Anstalt

11.10.2017 17:00 Jubiläumsempfang, Halle 4.1 / Stand E 67, AvivA Verlag

[Interessant: Das Jubiläum scheint mit Frauen, nicht aber mit Männern zu tun zu haben.]

11.10.2017 18:30 – 20:00, Fabien Toulmé bei OPEN BOOKS 2017, Heussenstamm-Galerie
Fabien Toulmé, avant-verlag

12.10.2017 11:00 – 12:00 Sprechstunde der BücherFrauen e. V., Halle 3.1 / Stand H65
Jana Stahl, BücherFrauen e.V.

12.10.2017 11:30 – 12:30 Autorinnenstunde am Messestand mit Anne Siegel, Halle 3.1 / Stand D 90
Anne Siegel, Europa Verlag GmbH & Co. KG

[Geschlechtsspezifische Veranstaltungen sind für Frauen erwünscht, für Männer verboten. Feministische Logik halt.]

12.10.2017 12:00 – 13:00 Herausforderung Strukturwandel – Podiumsdiskussion, Halle 3.1 / Stand H65
Ellen Braun, Monika Kolb-Klausch, Gesa Oldekamp, Katrin Röttgen, BücherFrauen e.V.

12.10.2017 12:00 – 12:15 Eine halbe Frau?, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sewastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung: Neuheiten aus Griechenland, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sevastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 14:00 – 15:00 Lesung: Oscar Brause liest aus „Männer sind halt doch die besseren Frauen”, Halle 3.0 / Stand K31, Amazon Publishing

12.10.2017 15:00 Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt, Halle 4.1 / Stand B33
Selim Özdogan, Haymon Verlag

12.10.2017 15:00 – 15:30 Ohrfeigen zum Frühstück, Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag, Host und Reinhold GbR

[Nein danke, meine Dame, ich frühstücke zu Hause.]

12.10.2017 15:30 – 16:00, Lesung mit Florence Hervé: »Wasserfrauen«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36), AvivA Verlag

[Das Sternzeichen heißt zwar ‚Wassermann’, doch solche sind auf der Buchmesse offenbar nicht anwesend.]

12.10.2017 16:00 – 17:00 LiteraturBahnhof, Haus des Buches
Alexander Gorkow und Christoph Höhtker, Kultur & Bahn e.V., Frankfurt

[Ich verstehe Bahnhof. Wieso sind Bahnhöfe jetzt ein weiblicher, nicht aber ein männlicher Suchtreffer?]

12.10.2017 16:00 – 17:00 „Gleichstellung in der französischen Buchbranche – Verlegerinnen erzählen” – Podiumsdiskussion, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
BücherFrauen e.V.

[Die Ungleichstellung führen Feministen uns nun seit mindestens 1968 vor – seitdem kommt kein echter Kritiker mehr zu Wort.]

12.10.2017 16:00 – 17:00 Christoph Höhtker im „Literaturbahnhof”, Haus des Buches
Christoph Höhtker, Christoph Schröder, Haus des Buches

[Ein Literaturbahnhof mit Suchwort ‚Frauen’, nicht aber ‚Männer’, ist natürlich so toll, daß er gleich mehrmals abgehalten werden darf. Dafür gibt es keinen Literaturbahnhof mit Suchbegriff ‚Männer’, wie ich nachgeprüft habe.]

12.10.2017, 17:00 – 19:00 Ehrung der „BücherFrau des Jahres 2017” Nina George
Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Nina George, Jana Stahl, Regula Venske, BücherFrauen e.V.

[Spezifisch männlich verboten, spezifisch weiblich gefeiert. Allenfalls für Schwule wäre ein an Männer vergebener Spezialpreis noch ‚politisch korrekt’ und juristisch zulässig in der feministischen Republik.]

12.10.2017 20:00 – 22:00 Faribā Vafī liest aus ihrem Roman »Tarlan«, Haus des Buches
Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und

13.10.2017 10:00 – 12:00 Frauen gehen in Führung – Buchmessenrundgang, Halle 4.1 / Stand E65
Barbara Neeb, Katharina Schmidt, BücherFrauen e.V.

[Offenbar ein feuchter feministischer Traum]

13.10.2017 10:30 Kishor Sridhar: Frauen reden, Männer machen?, Lesezelt (Agora B1)
Kishor Sridhar, Gabal Verlag GmbH

13.10.2017 10:30 – 11:00 „100 Jahre Frauenwahlrecht”, Halle 3.0 / Stand B153
Rebecca Beerheide, Elke Ferner, Isabel Rohner, Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH

[Nicht zur Wahl steht eine Kultur mit gesunder Liebesfähigkeit und Anteilnahme für Männer. Nicht zur Wahl stehen kinder- und familienfreundliche Lebensmodelle. Nur was kaputt und empathieunfähig macht, steht zur Wahl.]

13.10.2017 11:00 – 11:45, Die Zukunft der Frauen aus AfD-Sicht (Missy Magazine/Stefanie Lohaus), Halle 4.1 / Stand B88
Stefanie Lohaus, Indiecon – The Independent Magazine Festival

[Verläßlich wie ein Nürnberger oder Schweizer Uhrwerk wird bei dem Vortrag AfD-Hetze betrieben, Systempropaganda gegen die einzige echte Opposition.]

13.10.2017 12:30 – 13:00 Selim Özdogan: Wo noch Licht brennt, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Selim Özdogan, Haymon Verlag

[Mit einem türkisch oder orientalisch anmutenden Hintergrund haben sogar nichtfeministische Männer Chancen im Literaturbetrieb. Dann zieht halt eine andere Bevorzugungskarte.]

13.10.2017 13:00 – 14:00 100 Jahre Frauenwahlrecht, Halle 4.1 / Stand D53
Rebecca Beerheide, Isabel Rohner, Ulrike Helmer Verlag

[Das Thema paßt wohl so gut in feministische Propaganda, daß es gleich mehrmals für Vorträge ausgegraben wird. Vermutlich haben sie mein Buch „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft – Erstes Buch zur ersten Welle” nicht gelesen, in dem Intoleranz, Militanz und Zerstörung des Gleichgewichts bereits damals nachgewiesen wird. Denn die viel mächtigere Wahl von Geschlechtspartner und Vater, der in Kindern fortlebt, oder Nichtvater, dessen Linie ausstirbt, liegt biologisch bei Frauen, was Feministinnen vehement verschärft haben. Keine Wahl gibt es dabei für Männer, weil diese faktisch Frauen vorbehalten wird.]

13.10.2017 16:00 – 16:30 Börsenpsychologie – Warum Frauen die besseren Anleger sind, Hot Spot Education Stage (Halle 4.2 C 76)
Winfried Neun, Wortflamme

[Aber das Geld zum Anlegen sollen vorwiegend Männer abdrücken: Ehemänner, abgelegte und ausgeplünderte Ex-Männer oder Steuerzahler. Wenn sie so gut anlegen könnten, sollte das wohl nicht nötig sein, oder?]

13.10.2017 16:00 – 16:30 Ohrfeigen zum Frühstück, Halle 3.1 / Stand H 126
Mady Host, traveldiary Verlag, Host und Reinhold GbR

[Madame, ich bin leider verhindert, denn ich frühstücke daheim.]

13.10.2017 17:30 – 19:00 Deutscher Jugendliteraturpreis 2017: Preisverleihung, Saal Harmonie (Congress Center, Ebene 2)
Birgit Müller-Bardorff, Vivian Perkovic, Gabi Rauch-Kneer, Heinrich Riethmüller, Alexandra Ritter, Ralf Schweikart, Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V.

[Allerhand, zwei junge Männer dürfen die Frauenriege verdünnen, und niemand schreit ‚Quote’. Na sowas. :-P]

Anhang 2: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Männer”

Veranstaltungen mit „Männer” als Suchbegriff sind seltener und überwiegend feministisch. Zwei Veranstaltungen mit Suchwort ‚Männer’ waren von Ingrid Noll:

«Toskana-Feminismus „Die Häupter meiner Lieben”
Heike Makatsch und Christiane Paul praktizieren in der Romanverfilmung nach Ingrid Noll Feminimus für Anfängerinnen.
Von Peter Zemla …
Die Emanzipation einer unterdrückten Frau. … Ersonnen hat diesen aus Plattitüden zusammengeschusterten ‚Feminismus leicht gemacht’-Ratgeber ursprünglich die Romanautorin Ingrid Noll.»1 (Spiegel)

Wir sehen, daß Männer, wenn sie seltener als Frauen überhaupt zum Thema werden, oft oder meist in einer negativen, feministischen Sicht dargestellt werden.

«Männermord in den Medien
Jan Deichmohle 20. Apr. 2000
„AKTEURE: Es morden Heike Makatsch, Andrea Eckert und Christiane Paul …
Eigent­lich hat ‚Die Häupter meiner Lieben’ all das, was – zumindest auf dem Papier – einen sehenswer­ten Film ausmacht. Die Geschichte zweier Freundinnen, die reihenweise unliebsame Männer – Brü­der, Väter, Gatten, Liebhaber – aus dem Weg räumen, basiert auf einem erfolgreichen Roman von Ingrid Noll…
Die beiden gefährlichen Heldinnen werden von zwei hinreißenden, starken Frauen gespielt… Die beiden Killer-Ladys, die ihr Mordgeschäft ohne Pfiff und Biß erledigen, sitzen nach getaner Arbeit auf schattigen Terrassen und trinken entspannt Chianti, als wäre nichts geschehen.”» (Rheinischer Merkur, 23.7.1999, S. 19, nach Deichmohle, „Die Genderung der Welt”)

Wenn Männer zu Wort kommen und über Männer sprechen sind es gewöhnlich entweder Schwule:

11.10.2017 17:30 –18:30 Johann Joachim Winckelmann wird 300 – der Männerschwarm Verlag erst 25!

oder feministisch geprägte Kreise, die sich an Frauen orientieren:

12.10.2017 14:00 – 15:00 Lesung: Oscar Brause liest aus „Männer sind halt doch die besseren Frauen”

Die Genderfraktion ergötzt sich an Umpolung von Geschlechtereigenschaften:

13.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung/Interview Thomas Pregel »Schauergeschichten für ängstliche Männer«

Gleich zweimal dient das Stichwort ‚Männer’ als Liebeserklärung zu Frauen.

15.10.2017 13:30 – 14:00 Florian Schroeder – Frauen. Fast eine Liebeserklärung, Lesezelt (Agora B1)
15.10.2017 15:30 – 16:00 Florian Schröder – Frauen. Fast eine Liebeserklärung, ARD Bühne (Forum Ebene 0)

Das scheint Florian so feminismusgenehm hingekriegt zu haben, daß Bärbel ihn in Vetternwirtschaft zum dritten Mal zum Thema erhebt:

15.10.2017 15:30 – 16:00 Florian Schröder ARD Bühne (Forum Ebene 0) Bärbel Schäfer hr2

Positiv besetzt wird Männlichkeit eigentlich nur dann, wenn es um Einwanderer (fälschlich ‚Flüchtling’ genannt) geht, die uns verdrängen.

14.10.2017 23:00 – 23:30 Flucht aus Sobibor Café ExZess

Männer dürfen dann zum Thema werden, wenn es um Kampf gegen sogenannte ‚Stereotype’ geht, also gegen Natur und Tradition. Strichen wir das weg, gelangten wir in die Nähe von oder auf null Einträge.

15.10.2017 13:30 – 14:00 Screening „Stereotyp – Frankreich” (RB) ARD Kino (Halle F.0 A1)

So wie die Liste der Treffer zu ‚Frauen’ die zu ‚Männer’ überbietet (die sogar nur deshalb gefüllt ist, weil Einträge gegen natürliche Männer sie füllen), übertrifft die Ergebnismenge bei Suche nach ‚Flucht’ inzwischen Suche nach ‚Frauen’.

Anhang 3: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Flucht”

15.10.2017 16:00 – 17:00, Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

12.10.2017 13:00 – 13:30 Signierstunde mit Pei-Yu Chang, Halle 3.0 / Stand A61
Pei-Yu Chang, NordSüd Verlag AG

12.10.2017 13:30 – 14:30 Integration im Klassenzimmer – eine neue Rolle für Bildungsmedien, LitCam Kulturstadion (Halle 3.1 B 33)
Ariane Aring, Rainer Geiger, Martin Hüppe, Marion Kerner, Karin Plötz, LitCam gemeinnützige Gesellschaft mbH

12.10.2017 14:00 – 15:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung; Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam; Talheimer Verlag

12.10.2017 14:00 – 16:00 Paul Rietzl signiert Shipwreck; Halle 4.1 / Stand 4.1/A 76
Paul Rietzl; Comic Solidarity by EVE JAY.DEsign

12.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung; Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam; Talheimer Verlag

12.10.2017 18:30 – 19:30 Marx. Der Unvollendete; Haus am Dom
Jürgen Neffe; C. Bertelsmann

12.10.2017 20:00 – 22:00 Faribā Vafī liest aus ihrem Roman »Tarlan«, Haus des Buches
Litprom – Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und

13.10.2017 10:30 – 11:30 Zuwanderungsgesellschaft, Flucht und Migration, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Robin Alexander, Michel Friedman, Philipp Ther, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation, Weltempfang – Zentrum für Politik, Literatur

[Wenn sie bei der eigenen Verdrängung mithelfen, sind Männer natürlich als Helfer willkommen!]

13.10.2017 11:00 – 12:00 Vogtlandpräsentation – 150. Todestag Julius Mosens // 1945 – Vögel singen auch in Ruinen, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 121
Uwe Drechsel, concepcion SEIDEL OHG

13.10.2017 11:30 – 12:00 Petra Reski im Gespräch mit Denis Scheck, ARD Bühne (Forum Ebene 0)
Petra Reski, Denis Scheck, Hessischer Rundfunk

13.10.2017 12:00 – 15:00 Paul Rietzl signiert Shipwreck, Halle 4.1 / Stand 4.1/A 76
Paul Rietzl, Comic Solidarity by EVE JAY.DEsign

13.10.2017 12:00 – 13:00 Die Geschichte meiner Flucht, Halle Ago / Stand H1
Afnan Khan, Monika Wittkowsky, Amnesty International, Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.

13.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung/Interview Thomas Pregel »Schauergeschichten für ängstliche Männer«, Halle 3.1 / Stand H 5
Thomas Pregel, Größenwahn Verlag

13.10.2017 17:00 – 18:00 Robert Prosser liest aus „Phantome”, Römer
Robert Prosser, Ulrike von Stenglin, Ullstein Buchverlage GmbH

13.10.2017 17:00 – 18:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

13.10.2017 17:00 – 18:00 Philipp Ther: Die Außenseiter – Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa, Haus am Dom
Suhrkamp Verlag

13.10.2017 20:00 – 21:00 Gaël Faye: „Kleines Land”, Evangelische Akademie
Julia Encke, Jochen Nix, PIPER Verlag

14.10.2017 11:00 – 12:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

14.10.2017 11:30 – 12:00 Jáchym Topol liest aus „Der sensible Mensch”, International Stage (Halle 5.1 A 128)
Zuzana Jürgens, Jáchym Topol, The Ministry of Culture of the Czech Republic

14.10.2017 11:30 – 12:00 Theodora Bauer: »Chikago«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Theodora Bauer, Picus Verlag

14.10.2017 12:00 – 13:00 Please meet… Partnermitglieder und Start-ups stellen sich vor, Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 85)
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

14.10.2017 12:30 – 13:00 Dietrich Faber im Gespräch mit Selma Üsük, ARD Bühne (Forum Ebene 0)
Faber, Selma Üsük, Hessischer Rundfunk

14.10.2017 15:30 – 15:45 Buchvorstellung/Lesung Susanne Rocholl: „Zoé und Adil- in Love”, Halle 3.1 / Stand H 5
Susanne Rocholl, Größenwahn Verlag

14.10.2017 16:00 – 17:00 „Suppen für Syrien” – Rezepte aus aller Welt helfen zu helfen
Buchhändlerzentrum (4.0 J 87)
Imke Schuster, Elke Wehinger, DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG

14.10.2017 16:30 – 17:30 LiBeraturpreis 2017: Faribā Vafī, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
SAID, Jutta Himmelreich, Ines Pohl, Vafī Schriftstellerin, Barbara Wahlster, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation

14.10.2017 19:00 – 23:55 Lange Lesenacht mit leckerem Buffet, Café ExZess
Monika Geier, Lotte Kreissler, Silke Makowski, Ella Rollnik, Peet Thesing, Daniela Wakonigg, Initiativkreis GegenBuchMasse

[Guck an, ein Alibi-Mann ist noch dabei. Keine gute Voraussetzung für klassische Literatur.]

14.10.2017 23:00 – 23:30 Flucht aus Sobibor, Café ExZess
Initiativkreis GegenBuchMasse

[Bei solch einem geistigen Klima im Land möchte ich auch gerne flüchten. Aber wohin? Feminismus und hysterische Ideologie sind fast überall.]

15.10.2017 11:00 – 11:30 Dietrich Faber präsentiert „Hessen zuerst!“. Die Show zum neuen Buch, Lesezelt (Agora B1), Rowohlt Verlag GmbH

15.10.2017 11:30 – 12:00 Signierstunde mit Dietrich Faber, Signierzelt Lesezelt (Agora), Rowohlt Verlag GmbH

15.10.2017 12:00 – 13:00 Signierstunde mit Rebecca Gablé, Halle 3.0 / Stand C 87
Rebecca Gablé, Bastei Lübbe

[Gut zu wissen, daß sie bei ihrer eigenen Signierstunde anwesend ist. Bei Herrn Faber war das noch stillschweigend angenommen worden.]

15.10.2017 13:00 – 13:45 OPEN BOOKS KIDS: Luna Al-Mousli, Kindermuseum Frankfurt
Luna Al-Mousli, OPEN BOOKS 2017

15.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

[Propaganda in Zeiten durch Gier und Geld ausgelöster Völkerwanderung. Gut zu wissen, daß auch die Frankfurter Buchmesse eine Propagandaschau geworden ist. Beim Thema Feminismus geht es seit 1968 ähnlich.]

Anhang 4: Veranstaltungen mit Suchbegriff „Migration”

11.10.2017 12:00 – 13:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag
[So eine wichtige Propaganda zu ‚Flucht’ und Migration muß natürlich mehrmals stattfinden, um größtmögliche Durchschlagskraft zu erhalten. Daher am 11.10. und am 15.10.]

11.10.2017 15:00 – 16:00, Globale Gerechtigkeit in Zeiten von Migration und Handel, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Ralph Bollmann, Christiane Hoffmann, Richard David Precht, Thorsten Schäfer-Gümbel, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation

[Zweifellos werden die Herren Selbsthasser eine ‚Gerechtigkeit’ verbreiten, die einheimische Männer verdrängt, sie der Chance auf hiesige Frauen und Fortpflanzung beraubt, illegale Abzock dagegen fürstlich belohnt.]

11.10.2017 15:00 – 15:15 Buchvorstellung/Interview Viktor Funk »Mein Leben in Deutschland begann mit einem Bienenstich«, Halle 3.1 / Stand H 5
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

11.10.2017 16:30 – 18:00 Édouard Louis, „Im Herzen der Gewalt”, Buchhandlung Hugendubel

11.10.2017 17:00 – 18:00 Buchvorstellung: „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Haus am Dom
Christian Jakob, Christoph Links, Simone Schlindwein, Ch. Links Verlag GmbH

[Offenbar wird die Mithilfe männliche Masochisten bei ihrer eigenen Verdrängung und Abschaffung so dringend gebraucht, daß die Veranstaltung mindestens dreifach stattfindet.]

12.10.2017 10:00 – 12:00 Autoren von „Dikatoren als Türwächter Europas” am medico-Stand, Halle 3.1 / Stand K56
Christian Jakob, Ramona Lenz, Simone Schlindwein, medico international e.V.

12.10.2017 13:00 „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Christian Jakob, Malaika Rivuzumwami, Simone Schlindwein, taz. die tageszeitung

12.10.2017 12:30 – 13:30 Fragiler Konsens. Judenfeindschaft heute – Herausforderungen für die Migrationsgesellschaft, LitCam Kulturstadion (Halle 3.1 B 33)
Hadija Haruna-Oelker, Meron Mendel, Heike Radvan, Bildungsstätte Anne Frank

12.10.2017 12:30 – 12:45 Buchvorstellung: Neuheiten aus Griechenland, Halle 3.1 / Stand H5
Niki Eideneier, Sevastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

12.10.2017 14:00 – 15:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam, Talheimer Verlag

[Oben und unten stehen ebenfalls Mehrfachveranstaltungen. Muß sehr ‚politisch korrekt’ sein.]

12.10.2017 14:00 – 15:00 Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft (Campus 2017), Halle 3.1 / Stand G 58
Tom David Uhlig, Bildungsstätte Anne Frank

12.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Claudia Wörmann-Adam, Talheimer Verlag

[Eine Herzensangelegenheit wie die Verdrängung und Ausmerzung einheimischer Männer muß natürlich vielmals als Veranstaltung wiederholt werden. Integriert eure Verdränger.]

12.10.2017 16:30 – 17:30 Integration – zwischen Sprach- und Spielregeln, Kulturstadion „Tor zur Bildung” (Halle 3.1 B 33)
Deutscher Olympischer Sportbund e.V. – Integration durch Sport

[Unsere Verdränger werden auch noch integriert, und jeder, der auf das Problem hinweist, wird verspottet.]

12.10.2017 20:30 – 22:30 „Dikatoren als Türwächter Europas: Wie Europa ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Land in Sicht Buchladen
Christian Jakob, Mamadou Konaté, Ramona Lenz, Simone Schlindwein, medico international e.V.

12.10.2017 20:30 – 22:30 „Diktatoren als Türsteher Europas – Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert”, Land in Sicht Buchladen, medico international e.V., Christoph Links Verlag, Initiativkreis GegenBuchMasse

13.10.2017 10:30 – 11:30 Zuwanderungsgesellschaft, Flucht und Migration, Weltempfang Bühne (Halle 3.1 L 25)
Robin Alexander, Michel Friedman, Philipp Ther, Weltempfang – Centre for Politics, Literature and Translation Weltempfang – Zentrum für Politik, Literatur

[Wie in dem männerfeindlichen Manifest Valerie Solanas helfen (einheimische) Männer bei ihrer eigenen Verdrängung und erblichen Abschaffung: Robin, Michel, Philipp, was tut ihr da?]

13.10.2017 17:00 – 18:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

[Von diesem Thema kommt die Buchmesse gar nicht wieder runter. Die könnten eine Dauerveranstaltung Tag und Nacht ansetzen, bis Redner im Stehen einschlafen. #Sarkasmus]

14.10.2017 11:00 – 12:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

14.10.2017 11:00 – 11:15 Viktor Funk: „Mein Leben in Deutschland begann mit einem Stück Bienenstich”, Halle 3.1 / Stand H5
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

[Manche Ideologen scheinen eher vom Hafer gestochen zu sein. #Ironie]

14.10.2017 11:30 – 12:00 Theodora Bauer: »Chikago«, Leseinsel der unabhängigen Verlage (Halle 4.1 D 36)
Theodora Bauer, Picus Verlag

14.10.2017 12:00 – 13:00 Please meet… Partnermitglieder und Start-ups stellen sich vor, Forum Börsenverein (Halle 3.1 H 85)
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

14.10.2017 13:00 – 13:30 Schaffen wir das?, Halle 4.1 / Stand D 10
Mahmoud Hassanein, Anne-Dohre Krohn, Barbara Warning, ARTE Deutschland TV GmbH

[Ja, ihr schafft es gerade, euch abzuschaffen!]

14.10.2017 15:30 Viktor Funk liest bei Open Books, Frankfurter Kunstverein
Viktor Funk, Größenwahn Verlag

15.10.2017 14:00 – 14:30 Stadtlabor goes to Frankfurter Buchmesse 2017, Halle 3.1 / Stand H 5
Aikaterini Dori, Sewastos Sampsounis, Größenwahn Verlag

[Die Sprachkompetenz des Veranstaltungstitels ist größenwahnsinnig.]

15.10.2017 16:00 – 17:00 Flucht und Migration in Zeiten der Globalisierung, Halle 3.1 / Stand 3.1/A 106
Irene Scherer, Talheimer Verlag

Fußnote

1 http://www.spiegel.de/kultur/kino/toskana-feminismus-die-haeupter-meiner-lieben-a-34153.html

Frankfurter Buchmesse – erster Tag 11.10.2017

Frankfurter Buchmesse – erster Tag 11.10.

Bei einem Rundgang über die Buchmesse am 11.10.2017 wird schnell klar, daß nach fast 50 Jahren Staatsfeminismus nun dem eigenen Volk aufgezwungene Masseneinwanderung höchstes Ziel von Staat und Regierung geworden sind.

Auf der Gangseite eines großen Standes war eine Werbebotschaft der im Deutschen Buchhandel zusammengeschlossenen Verlage gedruckt. Für einen naiven Besucher aus fremden Ländern mag ja ‚Kampf gegen Rassismus’ wie eine gute Idee erscheinen, weil sie nicht wissen, daß dies zum Kodewort für Selbstabschaffung, Selbstzerstörung und Bevölkerungsverdrängung im Eiltempo geworden ist, Rassismus gegen Weiße, Einheimische und hiesige Männer dagegen mit diesem orwellsch verdrehten Begriff verbreitet wird.

In medienüblicher Weise wurde der kollektive Kampf aller Verlage und Buchhandlungen gegen ‚Rassismus’ beschworen, was heutzutage ein Kodewort für massenweise Einreise aller geworden ist, die es aus aller Welt – gerne ohne Ausweis, weil sie so unabschiebbar werden – an die Geldtöpfe unseres Sozialsystems zieht.

Dieser Vielfalt werden ‚weiße heterosexuelle Männer’ nicht mehr lange angehören – die mittel- und nordeuropäischen Völker, darunter das Deutsche, werden in der millionenfachen Mischung für immer unwiederbringlich verschwinden. Diejenigen, die unsere Zivilisation, Technik, Wissenschaft und freiheitliche Gesellschaft in Jahrtausenden harter Arbeit aufgebaut haben, wird es nicht mehr geben in solcher angeblicher ‚Vielfalt’.

In Sichtweite dieses Standes gab es eine mit Lautsprechern übertragene Debatte, in der gerade davon gesprochen wurde, was der in letzter Zeit vielfach zu hörende Begriff ‚Heimat’ im europäischen Maßstab der EU eigentlich bedeuten könne. Mit anderen Worten, wir haben keine eigene Heimat mehr, wenn überhaupt Europäer, wozu dann wohl bald alle gehören, die der Lockruf unseres Geldes aus ihren Herkunftsländern mit zu hoher Geburtenrate anzieht. Weil die überhöhte afrikanische und muslimische Geburtenrate so belohnt wird, ist garantiert, daß die Völkerwanderung der Millionen weiter an Fahrt zunehmen und uns verdrängen wird.

Feminismus ist zwar von der akuten Verdrängung des steuerzahlenden Volkes ein wenig in den Hintergrund zurückgedrängt worden, dort aber weiterhin am wirken. Ausgerechnet am Stand der einst als konservativ geltenden FAZ gab es eine Debatte über Schwule und Lesben, deren Angelegenheiten die der Kinder zeugenden ‚heteronormativen’ Familie verdrängt haben.

Männer sind übrigens Nullen zum Ausstreichen, jedenfalls an einem Verlagsstand auf der Frankfurter Buchmesse und in den Herzen von Feministen seit der ersten Welle.

Nach 50 Jahren ideologischem Trommelfeuer gegen Männer, Männlichkeit, Familien, traditionelle Kultur und in langen Zeiten erprobten Lebensweisen, geschlechtliche Arbeitsteilung, Tausch und Ergänzung, natürliche Verhaltensweisen, Gefühle und Bedürfnisse, sind wir dermaßen von klein auf umerzogen, indoktriniert, daß kein Rest an Widerstand mehr übrig ist. Ja, wir haben die zerstörte Kultur vergessen, kennen sie nur noch als Zerrform von Propagandamärchen.

Daher ist die nächste Stufe der Selbstzerstörung erreicht worden, in der wir nun körperlich ausgetauscht werden, so daß es in künftigen Generationen keine ‚weißen heterosexuelle Männer’ und folglich auch keine ‚weißen heterosexuellen Familienfrauen’ mehr geben wird.

Der Staat finanziert nicht nur moderne Varianten der Zensur betreibende Stiftungen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung, sondern über diese auch Propaganda. So wird jede Verdrehung regierender Eliten mit vermeintlichen ‚Faktenfindern’ zur Wahrheit erklärt, die unverdrehte Wahrheit aber von diesen regierungsnahen, radikalen Extremistengruppen für angebliche ‚Falschnachricht’. Es wird also nicht nur eine privatisierte Zensur ausgeübt, die das Zensurverbot auf staatlicher Ebene geschickt als ‚Privatrecht’ umgeht, sondern auch massive Holzhammerpropaganda betrieben. Angeblich solle Migration nicht destabilisieren, so die Regierungspropaganda der AA-Stiftung auf der Buchmesse, die so stark von politischer Propaganda im Sinne regierender Eliten geprägt ist wie nie zuvor. Es ist ein Klima wie im DR, DDR oder Nordkorea entstanden. Wer immer bei Tabuthemen – zu denen immer mehr Bereiche zählen – dem offiziellen Konsens widerspricht, wird geächtet und erledigt.

Auf Staatskosten betreibt die berüchtigte Amadeu-Antonio-Stiftung der Ex-Stasi-Expertin Kahane, heute Expertin für moderne Formen der Gesinnungszensur, einseitige Propaganda, die deutlich zeigt, worum es der Stiftung wirklich geht: Sie ist Partei, und zwar eine radikale, einseitige Partei, die sich selbst zum Moralwächter erklärt, um Andersdenkende zu bekämpfen.

Die Propaganda hat zum Ziel, uns eine möglichst hohe Zahl sozialgeldnehmende, illegale Grenzübertreter, die uns verdrängen, zum künftigen Landes- und Wählervolk zu erheben, und dazu mit moralischer Erpressung die Zustimmung der Verdrängten zu erlisten.

«Frankfurter Buchmesse
Lieb Vaterland, magst ruhig sein
von Felix Krautkrämer

Fleiß zahlt sich aus. Das weiß Anetta Kahane. Als Zuträgerin des Ministeriums für Staatssicherheit lieferte sie Mitte der siebziger Jahre Berichte über Gesprächspartner und Freunde an das „Schild und Schwert der Partei”. Dafür gab’s dann mitunter auch mal „Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen” als Belohnung sowie eine Prämie von 200 Mark oder einen goldenen Füllfederhalter. …

So überrascht es wenig, daß sie der deutschen Gesellschaft hartnäckig ein tiefsitzendes Rassismusproblem bescheinigt. …

Kein Wunder also, daß auch die Frankfurter Buchmesse umgehend um die Dienste der Kahane-Stiftung warb, als der Verlag Antaios sich für die diesjährige Bücherschau anmeldete. Immerhin hatte Antaios mit Büchern von Akif Pirinçci und Rolf Peter Sieferle in jüngster Zeit für erhebliche Schlagzeilen gesorgt. Bereits im vergangenen Jahr war die Amadeu-Antonio-Stiftung gegenüber dem Stand dieser Zeitung von der Messeleitung plaziert worden – um ein Zeichen zu setzen.

Was damals nur Spekulation war, ist in diesem Jahr Gewißheit: Die Stiftung braucht für den großzügigen Stand in bester Lage keine Gebühren zu bezahlen, sondern bekommt diesen gestellt.»1 (Junge Freiheit)

Wir können Gift darauf nehmen, daß das genaue Gegenteil dessen wahr ist, was uns die AA-Stiftung, eine StaSi 2.0, einreden will. Daß die Regierung auf solche Propagandamittel zurückgreift, sagt viel aus über die Verkommenheit der politischen Kaste.

Der Staat verkuppelt seine Landestöchter geradezu an den illegal eingelassenen millionenfachen Männerüberschuß, indem ihnen beigebracht wird, diese ‚ganz normal’zu begrüßen, sich mit ihnen an Schulen zu befreunden; Eltern wird beigebracht, keine Ängste zu haben, wenn ihre Töchter mit Vertretern der illegal eingelassenen Millionen gehen, weil ihnen schon beigebracht würde, welches sexuelle Verhalten hier üblich sei.

Das verdrängt langfristig Millionen einheimischer Landessöhne, für die nun Millionen junge Frauen und Mädchen fehlen aufgrund des eingelassenen Männerüberschusses. Ihr Schicksal wird seit, wie ein Arbeitssklave zu malochen, brav Steuern und Gebühren zu zahlen, mit denen die Stecher bezahlt werden, die sich mit jenen Frauen vergnügen, die der Steuerzahler nicht haben kann, weil Millionen fehlen, er bei der Arbeit ist, während die fremden Gigolos sein Geld ausgeben, damit bei den Mädchen punkten, sie verführen, vernaschen und schließlich schwängern.

Immer mehr Kinderwagen werden von einheimischen Frauen geschoben, in dem deutlich das Ergebnis ihres sexuellen Willkommens mit afrikanischen Merkelgästen liegt. Noch mehr Kindern werden muslimischen Einwanderern von unseren Landestöchtern geboren, was bedeutet, daß ebensoviele hiesige arbeitende Männer keine fruchtbare Frau abbekommen konnten, also kein Liebes- und Familienleben haben, sich nicht fortpflanzen können, ihre Linien und Anlagen also aussterben werden.

Der deutsche Kuckold ist nur noch dazu da, seine eigene Verdrängung zu bezahlen, während sich andere mit bezahlter Freizeit bis ans Lebensende auf seine Kosten vergnügen. Die Profiteure dieses staatlich propagierten Irrsinns vögeln unsere Landestöchter, wogegen einheimische Arbeitssklaven zunehmend kein deutsches Mädchen abbekommen – wenn sie im Lande bleiben, gar keins.

Deutschland ist bekannt für strenge Gesetze, Vorschriften und Regeln, mit denen Steuerzahler gequält und gepiesackt werden – wehe dem, der die unzähligen Vorschriften nicht peinlich einhält! Bei der Herfahrt funktionierte das WLAN im ICE bis kurz vor Frankfurt stundenlang nicht, weil es dem Personal verboten wurde, bei einem Problem den Rechner für das WLAN neu zu starten, was sie früher in solchen Fällen oft getan haben. Während also der Finanzsklave seiner eigenen Abschaffung von Vorschriften erdrückt wird, können die bezahlten Gigolos des inversen Puffs BRD, der alle Welt dafür bezahlt, die zu wenigen Landestöchter auf Staatskosten zu verführen und den eigenen Landessöhnen auszuspannen, für die es seit 50 Jahren kein Mitgefühl mehr gibt, sondern feministische Diffamierung – nicht einmal einen Jungentag gibt es, nur den Mädchentag –, dürfen die fremden Freier im Gratispuff BRD Gesetze und Vorschriften fast nach Belieben mißachten, weil Staat, Gerichte, Medien und regierungstreue Öffentlichkeit davon ausgehen, die Neusiedler würden unsere Gesetze halt noch nicht kennen, oder seien aufgrund ihrer Kultur nicht in der Lage gewesen, zu erkennen, daß sie unsere Gesetze und Vorschriften übertreten haben. Im Zweifelsfalle heißt es dann, wir müßten uns aber auch an die Gewohnheiten der Neusiedler (zu denen ebenfalls illegal die vermeintlichen ‚Flüchlinge’ fast automatisch werden) anpassen, und es wird ‚Integration’ der steuerzahlenden Kuckolde in die neue Migrantenrepublik verlangt.

Doch das Problem beschränkt sich nicht auf bald millionenfache Verdrängung der Landessöhne bei den zu wenigen Landestöchtern, die niemals für alle reichen könnten. Wir importieren gerade Millionen aus Herkunftsgebieten, in denen über Generationen hinweg und unabhängig vom Bildungsgrad konstant ein IQ zwischen 65 und 80 gemessen wurde, den sie dann im inversen Puff BRD durch Schwängern an die kommende Generation weitergeben, deren Anlagen zur Hälfte von ihnen sind, wogegen viele Landessöhne sich nicht werden fortpflanzen können und ihre Lebenslinien und Fähigkeiten daher für immer unwiederbringlich aus der Welt verschwinden. Ebenso sind die Herkunftsgebiete der meisten Migranten genau jene mit hoher Inzucht, die Mißbildungen fördert, Intelligenz senkt. Weiter deckt sich das Hauptherkunftsgebiet in Afrika und Arabien mit den Gebieten, die durch hohe Gewaltrate und Kriminalität gekennzeichnet sind.

Verschwiegen werden seit den 1980ern wissenschaftliche Studien, die gezeigt haben, daß das Verhalten bereits Neugeborener – Stunden nach ihrer Geburt – auch 6 Monate deutlich je nach Ethnie verschieden war. Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, hat sich als politisch korrektes Märchen entpuppt, als ein moralisches Bekenntnis, das wissenschaftlich nachprüfbaren Fakten widerspricht. Wir importieren und also nicht nur eine erheblich verringerte Intelligenz, die allein das einstige Volk der Erfinder, Dichter und Denker auslöschen würde, sondern auch eine verringerte Erfindungsgabe. Denn gerade das Erkundungsverhalten nördlicher ‚Kaukasier’ war ab Geburt auf 6 Monate deutlich stärker als bei vielen anderen Neugeborenen, was nicht anerzogen sein kann. Denn was ab der Geburt gezeigt wird, ist natürliches Verhalten; kulturelle Einflüsse formen erst nach der Geburt. Außerdem war die Studie nach modernen wissenschaftlichen Kriterien abgesichert, um Verschiedenheiten, die mit sozialen Einflüssen zusammenhängen, als Ursachen zu überprüfen – sie konnten ausgeschlossen werden.

Auch in sozial gleichen Verhältnissen zeigten Neugeborene verschiedener Ethnien deutlich verschiedenes Verhalten in den Experimenten. Umgekehrt zeigten Neugeborene gleicher Ethnie in verschiedenen sozialen Verhältnissen dennoch die typischen Verhaltensmuster ihrer Ethniengruppe. Übrigens waren auch die alten Hellenen nach ihren Selbstbeschreibungen vom mittel- und nordeuropäischen Typus, als sie vor 2500 Jahren die Zivilisation entwickelten. Wissenschaftlich grundlegende Umbrüche des Denkens waren seitdem von Ethnien getragen, deren Säuglinge das beschriebene Verhalten haben, was nach mehr als einem Zufall aussieht, weil es plausibel ist, daß Erwachsene von Kräften geprägt werden, die sie in ihrer Kindheit bereits zeigten.

Nach den Hellenen hatten sich die Römer durch zweierlei selbst kaputtgemacht: Ein auch in der Bibel beschriebenes sittliches Durcheinander, das auf einen Zerfall der Geschlechterrollen verweist, und Masseneinwanderung, von der die einst rothaarigen Etrusker und Römer völlig verdrängt wurden. Selbst die damals neue Religion des Christentums konnte den Untergang des Römischen Reiches nicht mehr aufhalten.

Daher dürfen wir davon ausgehen, daß die von globalistischer Migrationsideologie befallenen Eliten gerade dabei sind, die Träger wissenschaftlicher und zivilisatorischer Fortschritte seit 2500 Jahren für immer zu beseitigen. Denn indem nun die Mischung mit inkompatiblen Menschenmassen aus inkompatiblen Herkunftsgegenden staatlich vorgegeben wird, gehen durch diese massenweise Vermischung jene unseren Neugeborenen einst angeborenen Verhaltensmuster verloren, die unserer Erfindungsgabe zugrunde lagen.

Zeugung von Kindern ist etwas endgültiges, kann nicht zurückgenommen werden. Daher reicht es, wenn eine verirrte Generation Unsinn tut – es wird Schicksal für immer, mögen künftige Generationen es noch so sehr bedauern. Sexualität zeugt Kinder, ist daher etwas besonderes und heikles. Das ist der Grund, warum Menschen früher besonders vorsichtig damit umgingen. Die heutigen, feministisch und durch Genderung verwirrten Zeitgenossen, die dazu erzogen wurden, mehr um vermeintliche ‚Schwulenrechte’ zu kämpfen als für Familien zu sorgen, begreifen nicht einmal, welche unumkehrbaren Schäden sie ihren Nachkommen – sofern sie überhaupt welche habe – anrichten und hinterlassen.

Fußnote

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2017/lieb-vaterland-magst-ruhig-sein1/

11.10 10:11 – Was beginnt? Richtig, die Frankfurter Buchmesse!

11.10 10:11 – Was beginnt? Richtig, die Frankfurter Buchmesse!

Doch keine Sorge, ihr braucht nicht bis Frankfurt am Main fahren; hier veranstalte ich eine Buchmesse extra für euch. Lauter leckeres Lesefutter für euch!

Was machst du da? Liest du etwa in diesem Machwerk von Jan Deichmohle?

Der Typ fällt aus allen Rastern. Das Buch ist eine Reise in Ungewisse. Aber wenn du schon einmal da bist, wieso eigentlich nicht?

Trau dich, kauf mich, freu dich!

Neue Bücher und Argumente: Verdrängung eigener Männer, Zerstörung von Kultur und Familie

Jetzt gibt es diese Bücher gedruckt. Greift zu und lest! Ein Durchbruch zu neuen Argumenten in Büchern von Kleinstauflagen, die bald Raritäten sein werden. Diese Auflage kann ganz schnell wieder verschwinden, also nicht lange fackeln.

Der verheißungsvolle Auftakt des Fulminanten Finales

Die Mitte des Werkes vom Fulminanten Finale

Der krönende Abschluß des fulminanten Finales

Bessere und neue wissenschaftliche und philosophische Argumente, um Feminismus und Selbstzerstörung zu überwinden, positive Ansätze zu entwickeln.

Ein anmachendes Buch, lesenswert!:

Zensiert

Flaschenpost in die Zukunft

Erster Band zur ersten Welle

Jetzt ist das Buch gedruckt im Verlag erschienen. Wer unwissend bleiben will, hat selbst schuld.


Folgendes Buch ist soeben im Romowe Verlag erschienen. Zugreifen, es ist ein Hammer:

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

© 2019 Jan Deichmohle

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