Denker und Dichter

Schlagwort: Bewußtsein

Traumatisierte

Traumatisierte

Zu den krassesten und lächerlichsten Ungerechtigkeiten der Welt gehört, daß Radikalfeminismus 50 Jahre lang massenweise eigene Männer massiv traumatisiert und diskriminiert hat, was wir aber nicht wahrnehmen können, weil ein starkes evolutionäres Prinzip jedwedes Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert, unterdrückt, stattdessen für zusätzlichen Hohn, Verachtung und Beschimpfung sorgt: „Mimimi!” Das ist eine teilweise angeborene, durch Feminismus radikal verschärfte ungerechte Fehlreaktion, emotionale Pest, seelische Grausamkeit.

Genauso wird massiv die evolutionär angeborene Frauenbevorzugung und nachteilige Sicht auf Männer, umso negativer, je niedriger ihr Ansehen ist, aus unserem Bewußtsein verdrängt. Denn Männer niedrigen Ansehens sollen sich nicht fortpflanzen. Ihre Gene und Anlagen sollen aussterben, weil das männliche Geschlecht in der Biologie als „Filter für Gene” dient. Nicht das weibliche! Frauen sollen sich aus Sicht der Evolution fortpflanzen können, damit die Art, der Stamm, die Gemeinschaft erhalten bleibt. Diese folgenreiche Diskriminierung, die Frauen in der Natur an Männern vornehmen, prägt die Entwicklung und Entstehung von Arten, ist für die Entwicklung der Geschlechtsunterschiede beim Menschen verantwortlich – nicht die absurde Verschwörungstheorie eines ‚mächtigen Patriarchats’, wie von Feministinnen aller Wellen fälschlich unterstellt.

Die eigenen männlichen Verlierer werden empört abgewiesen und öffentlich verhöhnt. Noch heute erhalte ich giftige Antworten zum Buch „NEIN!”, das seit den späten 1980er Jahren Verleger – damals besonders feministische Verlegerinnen – zum Ausrasten bringt, weil die geschilderten Wahrheiten eine Zumutung sind für feministisches Bewußtsein. Heute sind es sogar meist Männer, die aggressiv und bösartig ausrasten, weil inzwischen die Indoktrination der Männer so weit fortgeschritten ist, daß sie – wieder einmal, wie nach früheren Wellen – zu den ‚besten Feministen’ geworden sind.

«Von: Verlag FWC <███@cordierverlag.██>
Gesendet: Freitag, 17. Februar 2017 16:43 …
Betreff: AW: hochaktuelles, brisantes Buch über Massenmigration, männliche Verlierer und Feminismus
… Ich habe Ihren Text angelesen und bin einigermaßen erschüttert, sowohl vom Stil als auch von Ihren Anschichten. Im Einzelnen werde ich mich damit nicht auseinandersetzen.
Offenbar befassen Sie sich schon lange mit den einschlägigen Themen. Ihre unerfreulichen Erfahrungen, Beobachtungen, gesammelten Argumente und Meinungen türmen sich zu einem erdrückenden Berg. Diesen abzutragen, ist einem Laien wie mir nicht möglich.
Aber eine Frage: Ist Ihnen schon einmal der Gedanke gekommen, dass Sie sich irren könnten?
Dass die 99,5 % da draußen, einschl. aller nennenswerten Verlage, die Ihre Thesen für völlig absurd halten, doch einen realistischeren Blick auf die Wirklichkeit haben könnten? Dass Sie sich vielleicht „verrannt” haben ?
… In Ihrem Text scheinen Probleme auf, die dringend einer Behandlung bedürfen. Ich bin sicher, daß Ihre Bemühung um Veröffentlichung Ihrer Texte dazu der falsche Weg sind.»

Das ist ein typischer Tiefschlag, der die schiefe und gegensätzliche Behandlung von Frauen und Männern deutlich zeigt. Wie ich in Artikeln nachgewiesen habe, wurde Feminismus in allen Wellen, von der ersten im 19. Jahrhundert bis heute, tatsächlich von einem hohen Anteil buchstäblich wahnsinniger Gründungsfeministinnen entwickelt. Doch niemand hat Feminismus deswegen als ‚Wahnsinn’ abgelehnt, obwohl alle feministischen Wellen für ihre Hysterie berüchtigt waren. Das kann ich für das 19. Jahrhundert ebenso nachweisen wie das hysterische Gekreisch, mit dem 1968 Kulturrevolution betrieben wurde, das sich auch über die 1970er und 1980er Jahre fortsetzte.

Obwohl tatsächlich psychische Probleme bis hin zu Schizophrenie und Wahnsinn tragende Kraft mehrerer feministischer Wellen waren, hat die Welt das ignoriert, weil Frauen in unserer Wahrnehmung bevorzugt werden. Der Volksmund nennt es „Kavaliersinstinkt”. Aus Sicht der Evolutionsbiologie ist es ein angeborener Schutzreflex, der Kinder, Mütter und fruchtbare Frauen, darüber hinaus Frauen allen Alters, also auch Großmütter, vor harter Behandlung auch durch stärkere Männer schützen soll. Feminismus nutzt das aus: Sie können den allergrößten Quatsch behaupten und verlangen – wenn sie es nur hartnäckig genug tun, werden sie immer erhalten, was sie fordern. So funktioniert Feminismus. Die größten und krassesten Lügen werden angenommen und zur Staatsdoktrin erhoben, wenn Frauen es nur hartnäckig verlangen, dann anschließend im Rückblick in die Geschichte hineingedeutet, und alle künftigen Generationen mit diesen Lügen erzogen, so daß sie diese für richtig und Wirklichkeit halten.

Ganz umgekehrt geht es zu, wenn es sich um Männer handelt. Ein Mann kann noch so vernünftig und normal sein, trotz Erlebnissen, die ein schwächeres Gemüt zerbrochen hätten, er wird zusätzlich zur Ungerechtigkeit, die ihm angetan wurde, noch Spott und Verachtung ernten: Weil es evolutionär angeboren ist, männliche Verlierer zu verachten, damit die Gene von Verlierern sich nicht fortpflanzen – denn so funktioniert Evolution, die ihr eigenes Wirken schützt, indem sie es aus unserem Bewußtsein verdrängt. Wenn wir merken würden, was für Mechanismen unsere Wahrnehmung fälschen, könnten wir sie aushebeln.

Darum ist es umgekehrt: Jene Verlage und Zeitgenossen, die evolutionäre Tatsachen, mit denen ich alles belegen kann, für ‚absurd’ halten, irren sich, sind unwissend, wie es bei jeder geistigen Neuerung zu sein pflegt. Noch keine bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis von Kopernikus und Galilei über Darwin, Evolution und sexuelle Selektion bis zur Relativitätstheorie hat sich ohne Unverständnis und Ablehnung ausgebreitet. Wer behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne, konnte als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Die breite Masse ‚wußte’ doch, daß jeden Morgen die Sonne auf der einen Seite untergeht, auf der anderen wieder aufsteigt! Klarer Fall: die Sonne drehe sich um die Erde, und Kopernikus sei ein Verrückter. Darwin wurde wütend von einer breiten Mehrheit angefeindet, am allermeisten seine ‚sexuelle Selektion’, die bis heute nicht richtig verstanden wurde – sonst wären sämtliche feministischen Wellen abgeschmettert worden. Einsteins Relativitätstheorie wurde ebenfalls verhöhnt als ‚kranke Ausgeburt des Geistes’; die Faschisten gründeten gar eine eigene ‚Physik’ gegen die Einsteins. Allerdings hat die ‚Physik’ der Nazis kein einziges brauchbares wissenschaftliches Ergebnis hervorgebracht – so ein Pech aber auch: Sarkasmus aus.

Ähnliches gilt für künstlerische Neuerungen und neue Stile: Wir haben vergessen, was für Entsetzen Klassiker aller Epochen oft anfangs auslösten. Vom Sturm und Drang bis heute ist jede neue Kunstform erst einmal angeeckt. Auf der alten Hülle der wohl ersten Langspielplatte der Beatles wurde geschildert, ein Journalist habe den Gesang der Beatles mit dem Heulen von Luftschutzsirenen verglichen. Ich kann das sogar verstehen, weil für den damals etablierten Geschmack, die üblichen harmlos plätschernden Melodien von Filmen und anderen Massenmedien aggressive Stimmen wie die John Lennons schockierend wirken konnten. Monate später brach eine Beatlesmania aus. Der Rest ist Geschichte.

Der Verweis auf „Behandlung” ist das äußerste an boshafter Verdrehung. Nachgewiesen wird die herzlose und unsinnige weibliche Selektionswahl, die mit rücksichtsloser Grausamkeit schlechte Wahl trifft. Eine Behandlung kann nur sein, diese schlechte und grausame Wahl zu verändern, die aufgezeigten allgemeingültigen Mechanismen zu erkennen und zu verbessern oder auszugleichen. Die Gesellschaft ist krank, erkrankt am Virus Feminismus, einer zerstörerischen Ideologie, die sich in allen Institutionen festgesetzt hat, deren eigentliche Aufgaben verdrängt, um stattdessen ihr Bewußtsein zu verbreiten, Menschen umzuerziehen, zu gendern, zu indoktrinieren. Beim verreißenden Verleger war solche Gehirnwäsche offenbar recht erfolgreich.

Allgemeingültige Abläufe und Wirkmechanismen zu erkennen, ist eine geistige Leistung, bei der Wissenschaft und künstlerische Fähigkeiten zusammentreffen. Wer nicht mit wütender ideologischer Abwehr die Erkenntnis unterdrückt, wird den Stil nicht schelten, sondern eher loben. Solch ein bösartiger Verriß sagt nichts aus über Buch, Inhalt, wissenschaftliche Argumente oder literarischen Stil, dagegen viel aus über den Verreißer, der den beschriebenen Wahrheiten nicht gewachsen war, in der Konfrontation mit neuen Erkenntnissen gescheitert ist, sein eigenes Nichtbegreifen und Ablehnen auf Verfasser und Buch überträgt. Blamiert ist am Ende der unmenschlich und gehässig reagierende Verleger, der an Buch und der geistigen Herausforderung scheiterte.

Das Buch gehört dringend an die Öffentlichkeit, hätte schon vor Jahrzehnten bekannt sein müssen, denn die neuen Erkenntnisse, Sichten und Argumente hätten die fatale Verirrung des Feminismus, des Genderwahns und der Masseninvasion verhindern können.

Während es nur Verachtung, Nachtreten und Gehässigkeit für einheimische männliche Verlierer gibt, wird eine Millioneninvasion von überwiegend unbegleiteten jungen Männern im wehrdienstfähigen Alter ins Land gewunken, die zu 99 Prozent und mehr deswegen durch viele sichere Drittstaaten ausgerechnet in Nordländer wie Deutschland, Frankreich oder Skandinavien ziehen, weil es bei uns sehr viel mehr Geld gibt – und die Verlockung, unsere nordischen, oft hellhaarigen Frauen zu vögeln! Viele Schwedinnen beginnen bereits, sich ihre blonden Haare dunkel zu färben, weil die Vergewaltigungen und Belästigungen unerträglich geworden sind. Dazu überrennen sie Grenzen sicherer Staaten Europas, deren Asyl sie ausschlagen, weil es bei uns lukrativer ist.

Unsere Regierungen werben seit Jahrzehnten um Einwanderung aus aller Welt, darunter Afrika, statt für ein Klima zu sorgen, in dem das eigene Volk, das Entscheidungen diesen Regierungen anvertraut hat, genügend Nachwuchs zeugen kann, um die Bevölkerung zu erhalten. Doch der Staatsfeminismus bewirkte das Gegenteil, einen Zusammenbruch der Fortpflanzung bei autochthoner Bevölkerung, die nun zusätzlich noch von der höheren Geburtenrate der mit Migration hinzugekommenen Neubürger und durch eine ständige Invasion aus den kaputtesten und problematischsten Krisengebieten der Welt verdrängt werden.

Dies widerspricht den Interessen der eigenen Männer zutiefst, die mit harter Arbeit und unter Einsatz ihres Lebens im Laufe vieler Jahrtausende seit Ende der Eiszeit stabile Zivilisationen, Nationen und Staaten schufen, damit ihre Kinder und Nachkommen dauerhaft gut und erfolgreich leben können, ihre Gene und Anlagen nicht aussterben wie Verlierer, sondern sich fortpflanzen bis in die allerfernste Zukunft, so wie es die Aufgabe allen Lebens ist, damit es nicht verschwindet.

Dafür riskierten Männer seit vielen tausend Jahren in Frieden und Krieg, bei ihrer Arbeit ihr Leben, arbeiteten hart, damit nicht geschähe, was durchgeknallte feministische Generationen nun tun. Frauen unterliegen solchem Druck nicht: Frauen sind fruchtbar, werden von Siegern gern übernommen und bebrütet. Biologisch verlieren Frauen dabei nicht, sondern sie erhalten Kinder von den ‚stärkeren Siegern’, also vermeintlich ‚bessere Gene’ für ihre Nachkommen. Aussterben tun die besiegten Männer. Das ist ein evolutionärer Grund (nicht der einzige), weshalb Männer bereit sind, ihre Familien und Kinder notfalls in einem Krieg zu schützen, auch wenn es sie selbst das Leben kosten mag. Frauen sind biologisch dazu wenig geneigt, schon weil sie auch mit den Siegern weitere Kinder zeugen können. Für Frauen ist es – in der kalten wissenschaftlichen Sicht – kein evolutionärer Verlust, wenn ihre Männer fallen und sie sich den Siegern hingeben. Deshalb haben Frauen (und von feministischer Ideologie indoktrinierte Männer) auch weniger Hemmungen, ihre eigene Gemeinschaft, Nation oder Staat zu verraten, fremde Invasoren ins Land zu rufen: Frauen erhalten dadurch mehr Auswahl an Männern. Es sind die eigenen Männer, die vom Männerüberschuß verdrängt werden und darunter leiden.

Abermals spielt uns schiefe Wahrnehmung einen Streich, wenn wir nur ‚leidende Frauen’ wahrnehmen, auf ‚Belästigungen’ und ‚Vergewaltigungen’ schauen, die übrigens auch kleine Jungen getroffen haben, die dann besonders grausam seelisch und körperlich verletzt waren. Denn tatsächlich ist die Zahl darunter im stillen, heimlich und unsichtbar leidender Männer viel größer. Aus Sicht des Lebens, des Liebeslebens und der Fortpflanzung sind es tausendmal oder zehntausendmal so viele Männer, die durch Verdrängung bei Frauen vom Männerüberschuß (oder Frauenmangel) betroffen sind.

Leben ist, was die Wissenschaft vom Leben, die Biologie erklärt: Etwas, das sich selbst wiederschaffen, Nachwuchs zeugen kann. Leben ist, was Leben zeugen kann, denn nur durch eine ununterbrochene Kette neuen Lebens lebt es fort. Einmal nur zerbrochen ist alles unwiederbringlich verloren.

Das ist der Grund, warum menschliche Kultur und natürliches Verhalten vorsichtig ist: Denn ein einziger Fehler, eine einzige durchgeknallte, verrückte Generation reicht aus, um nicht nur die Verrückten, sondern alle Mühen und Anstrengungen ihrer Vorfahren über zehntausende von Generationen und mehr zunichte zu machen. Nicht nur wir gehen unter, sondern mit uns alle Bemühungen unserer Vorfahren über Zehntausende von Jahren, als der frühe Mensch begann, Europa und andere Kontinente zu besiedeln. Sogar Gene des Neanderthalers tragen wir noch in uns, die bis heute überlebten, aber mit uns untergehen, so wie die jener Menschen, die in Kleinasien oder Südrußland einst den Ackerbau erfanden, sich von dort in alle Himmelsrichtungen ausbreiteten.

Wer sein Leben lang trotz bester Erziehung, Manieren und Fähigkeiten bei jedem Diskobesuch von Mädchen geschmäht wird, die lieber den derben, selbstsicheren Muskelprotz mit modischem Schnickschnack vorziehen, muß auf Dauer traumatisiert sein. Doch weil es angeboren ist, daß männliche Verlierer als verächtlich und verspottenswert eingestuft werden, und Feminismus dies nicht nur ausgenutzt, sondern massiv gesteigert hat als Machtgrundlage, nehmen wir das nicht nur hin, sondern betreiben es durch faschistoides Verhöhnen und Beschuldigen der bereits Traumatisierten weiter.

«Flüchtlinge aus Krisengebieten kommen oft stark traumatisiert in Deutschland an.»1 (Spiegel)

Viele Asylanten reisen im Urlaub in ihre Heimat, in der sie angeblich verfolgt werden; die allermeisten stammen nicht aus Syrien, sind ‚falsche Syrer’. Sie wollten in anderen sicheren Länden Süd- und Osteuropas nicht bleiben, sondern unbedingt zum Geldnapf der feministischen Idiotenstaaten wie Deutschland und Schweden.

«Duisburg: Schwaches Urteil gegen afrikanischen Vergewaltiger einer 15-Jährigen …
Von Steffen Munter
28. January 2017 Aktualisiert: 28. Januar 2017 19:57
Vor etwa zwei Wochen wurde das Urteil zur Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Duisburg-Neumühl gesprochen. Angeklagt war ein 24-jähriger Asylbewerber aus Ghana. Das Urteil fiel außerordentlich milde aus. …
Laasch wurde aber auch Zeuge, wie der Richter aufgrund der bisherigen polizeilichen Unauffälligkeit des seit sechs Monaten in Deutschland weilenden Afrikaners, seinen vermuteten guten sozialen Prognosen und der allgemeinen Haftempfindlichkeit von Ausländern, so der Richter.
Ich war heute, Dienstag, den 11.01.2017, bei der Hauptverhandlung am Landgericht Duisburg in Raum 101 unter Vorsitz des Richters Kuhn. Es ist eine Vergewaltigung verhandelt worden, eine brutale Vergewaltigung eines jungfräulichen 15-jährigen Mädchens durch einen Flüchtling, 23 Jahre aus Ghana. Das 15-jährige Mädchen befindet sich seitdem in stationärer Behandlung und wird psychologisch betreut.
Er habe eine schwere Typhuserkrankung gehabt sowie eine Fluchtsituation und Hunger. Im Laufe seines Lebens hatte er auch eine schwere Krankheit, von der er aber wieder genesen war. Ihm machte auch ein scheußliches Geschwulst große Sorgen und zu guter Letzt hat er zwei Narben, die er sich bei einem Autounfall zuzog, was ihn heute noch negativ beeinflußt.»2

Dem durch „frühere Krankheit”, „Geschwulst” und „Narben” angeblich ‚traumatisierten’ brutalen Täter wird „allgemeine Haftempfindlichkeit von Ausländern (!)” unterstellt.

Während unsere eigenen, bereits durch 50 Jahre Radikalfeminismus tatsächlich traumatisierten Männer verarscht und verspottet werden, wird ständig fälschlich damit entschuldigt, von Krieg „traumatisiert” zu sein: bei teils aggressiven Skrupellosen, die in unser Land einfallen, kleine Kinder abgreifen oder vergewaltigen, oder Großmütter – ganz egal –, die unser einst sicheres Land verwandelt haben in ein Land der lockeren Messer, wo ständig jemand auf die Intensivstation oder zu Tode gemessert wird, bei einem hohen Anteil Krimineller, die gewohnheitsmäßig unter vielen falschen Identitäten unser Geld abzocken, mit dem sie dann unsere Frauen verführen können, die Polizei bedrohen, Menschen bedrohen, bis es bürgerkriegsähnliche Zustände wie in Frankreich gibt, sie einen Mob bilden, der auf nichts hört, für den kein Gesetz gilt, der bei Straftaten entweder gar nicht belangt wird oder meist auf Bewährung frei kommt; eine raubende, mit Drogen dealende, Gewalt, Vergewaltigung und Angst verbreitende Meute entsteht, die wir mit hart erarbeitetem Geld durchfüttern.

Wir arbeiten und bezahlen den Spaß Illegaler, die untätig verwöhnt werden, einen millionenfachen Männerüberschuß verursachen, unsere Frauen verführen, uns wegnehmen und so zum Kuckold machen. Wir tun niemandem etwas zuleide und werden dafür gehässig verhöhnt und beschuldigt.

Und dabei sollen die tatsächlich traumatisierten und um ihr Leben betrogenen einheimischen Männer sich nicht mehrfach verarscht vorkommen?

Hier geht es zum wichtigen Buch NEIN! mit neuen Sichten und Argumenten, die derzeit fürchterlich anecken und manche zum Ausrasten bringen.

Fußnote

1 http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/psychisches-leid-von-fluechtlingen-trauma-und-kaum-therapie-a-1035564.html

2 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duisburg-schwaches-urteil-gegen-afrikanischen-vergewaltiger-einer-15-jaehrigen-afd-prozessbeobachter-schockiert-a2035558.html

Tagesblick auf die Presse 12.10.2015 – Die verzerrte Wahrnehmung und ihre Ursachen

Tagesblick auf die Presse 12.10.2015

Die verzerrte Wahrnehmung und ihre Ursachen

von Jan Deichmohle

Soeben las ich in einem Artikel, im australischen Sydney gäbe es in einigen Vierteln der Millionenmetropole Männerknappheit. Angesichts der Bevölkerung von Sydney (4,293 Millionen, 2012) fällt der „Männermangel” in Höhe von höchstens 1775 Männern weniger in einem Stadtviertel vernachlässigbar klein aus. Was macht die Presse daraus?

Richtig geraten: Es werden die Frauen bedauert, weil es ihnen schwer falle, Männer zu finden.

«Sarah Swain, who writes weekly column Single In Sydney for The Daily Telegraph online, said given the statistical gender bias she empathised with single women in the area.» (http://www.dai­ly­telegraph.com.au/newslocal/north-shore/single-women-in-sydney-looking-for-love-or-a-date-may-find-some-suburbs-short-of-men-data-says/story-fngr8h9d-1227565832924)

Natürlich werden keine Männer anderswo bedauert, denen es schwerer fallen könnte, Frauen zu finden.

«The sex ratio (the number of males per hundred females) … of the states and territories ranged from a low of 98.0 in Victoria to 110.7 in the Northern Territory.» (http://­www.­abs.­gov.au/aus­stats/abs@.nsf/Pro­ducts/3235.0~2012~Main+Fea­tures~Main+Fea­tu­res?OpenDocument)

So weit, so schief. Doch Frau Swain hat ein nicht ganz unwesentliches Detail völlig übersehen, nämlich die biologische Ungleichheit der Geschlechter bei der Partnerwahl. Die sexuelle Selektion ist eine mächtige und folgenreiche Tatsache, und sie liegt biologisch bei Frauen. Männer sind es, die sich bemühen müssen, einen ausreichenden Rang erlangen. In den letzten 60.000 Jahren vermochten sich vier- bis fünfmal so viele Frauen fortzupflanzen wie Männer! Das ist ein krasser Unterschied. Fast alle Frauen konnten sich fortpflanzen, wenn sie wollten und fruchtbar waren, aber im Schnitt höchstens 20 bis 25 Prozent der Männer. (Wenn sich nicht alle Frauen fortpflanzten, war auch das Verhältnis für Männer noch ungünstiger.)

Wenn also jemand Mitleid verdient, dann vorab die astronomische Mehrzahl diskriminierter Män­ner, die es laut genetischen Tatsachen in den letzten 60.000 Jahren getroffen hat. Wieso erhält diese breite Mehrheit keinerlei Mitgefühl, nicht einmal eine Erwäh­nung, aber eine winzige Zahl Frauen, die auch nicht beobachtete Tatsache sind, sondern nur aus einer winzigen Bevölkerungs­differenz geschlossen – oder eher: gefühlt – wurden?

Dieser Fall ist noch harmlos, eher amüsant. Schlimmer wird es schon, wenn die große Zahl männlicher Obdachloser übersehen wird, man ihnen gar die Schuld gibt daran, daß sie nicht arbeiten und verdienen. Besonders in den USA ist dies ein gehässiger Vorwurf, weil dort viele Leute in Wirtschaftskrisen auf der Straße landen. Es ist nicht die Schuld des kleinen Mannes, wenn es eine „große Depression” gibt wie Ende der 1920er Jahre, als ein Millionenheer Arbeitsloser und Hobos die USA prägte, nachdem der schwarze Freitag eine große Blase zum Platzen gebracht hatte. Krisen- und systembedingte Zunahme der Arbeitslosigkeit gibt es auch heute.

Betroffen sind überwiegend Männer. Viel mehr Männer verlieren ihren Arbeitsplatz (siehe: die Genderung der Welt, soeben im AAVAA-Verlag erschienen). Frauen wird viel eher geholfen, werden eher von Familien aufgefangen. Daher sind obdachlose Frauen sehr viel seltener zu sehen als Männer, erhalten aber sehr viel mehr Aufmerksamkeit und Mitleid. Dies ist schon beim Betteln zu beobachten, bei dem Frauen wiederum überrepräsentiert sind gegenüber männlichen Obdachlosen, weil die Bereitschaft, Frauen zu helfen, viel größer ist.

«Auf der Straße
Manchmal geht alles ganz schnell, und von jetzt auf gleich kann ein Leben vorbei sein. Zurück bleiben trauernde Angehörige. Christiane Hörbiger überzeugt in der Rolle einer Gestrandeten.» (http://www.stern.de/kultur/tv/auf-der-strasse–christiane-hoerbiger-glaenzt-im-ard-drama-ungeschminkt-6495892.html)

Der Film behandelt, wie es üblich wurde in Medien, eine Frau als Opfer, obwohl das typische Opfer männlich ist. Viele leidende Männer sind unsichtbar. Eine leidende Frau ist sehr sichtbar.

Wieder gilt: Viel Mitleid für Frauen, Mißachtung für Männer.

Das sind keine Einzelfälle, sondern durchzieht beobachtbar alle Bereiche der Gesellschaft. Wir können so die Richtigkeit der evolutionspsychologischen Aussage im täglichen Leben selbst überprüfen. Feminismus hat bereits bestehender Schiefsicht nur die ideologische Krone aufgesetzt. Feminismus hat die Bevorzugten als „Opfer” hingestellt und die biologisch Benach­tei­lig­ten noch zu­sätzlich entrechtet, diffamiert, beschimpft, einseitig bekriegt und eine Kulturrevolution gegen sie betrieben.

Was lernen wir daraus?

Es gibt leichter Sympathie für Frauen, auch für infinitesimale oder gar gänzlich eingebildete Probleme wie die winzige Differenz einer Statistik in Teilen Sydneys.

Für Männer gibt es keine Sympathie, ob die Probleme von gleicher Größenordnung oder wesentlich größer sind. In „Kultur und Geschlecht” und anderen Büchern der Reihe „Die beiden Geschlechter” war auf eine angeborene Wahrnehmungsverzerrung beim Menschen hingewiesen worden, deren evolutionärer Zweck war, Kinder, Mütter und fruchtbare Frauen zu schützen, und damit die Zukunft des Stammes. Weil Mädchen meist zu Müttern werden und auch Großmütter eine Funktion haben, ist das ein biologischer Grund, auf Klagen und Hilferufe von Kindern und Frauen besonders zu reagieren, ihnen rasch und ungefragt Hilfe zu geben.

Feminismus hat dies ausgenutzt; erst indem fälschlich eine – von wissenschaftlichen Tatsachen widerlegte – „Frauenbenachteiligung” konstruiert wurde, die nur durch eine uns unbewußte Wahrnehmungsverzerrung erklärbar ist, sodann, indem die Hilfereflexe der ganzen Gesellschaft, von Männern wie Frauen, für ihre Ideologie ausgenutzt werden.

Doch warum gibt es keine Sympathie für leidende Männer? Auch das hat einen biologischen Grund, den wir uns ebenso bewußt machen müssen wir angeborene Frauenbevorzugung, weil nur Bewußtheit solches Vorurteil und verzerrte Wahrnehmung unwirksam machen kann. Das fällt uns deswegen schwer, weil die Evolution einen Verdrängungsmechanismus eingebaut hat, der eben diese Bewußtwerdung behindert, damit wir die Bevorzugung nicht so leicht ausschalten können. Da der Mensch sich jedoch geistig immer weiter von Instinkten befreit, sollte es möglich sein.

Der Grund, Männer umso benachteiligender und negativer wahrzunehmen, je niedriger ihr Rang und Ansehen erscheint, ist biologisch folgender: Männer niedrigen Rangs oder Ansehens sollen sich nicht oder wenig fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene benutzt wird, damit „die Last der Evolution, womöglich aussortiert zu werden” trägt. Würde ein Mann mit Sympathie wahrgenommen, könnte er über sein Los klagen, Hilfsbereitschaft wecken und so dem Ausschluß aus der Fortpflanzung entkommen. Der Sinn von Hierarchie und Selektion würde zunichte, wenn wir ihn auch nur fair wahrnehmen und mitfühlen! Das ist der biologische Hintergrund für Gefühlskälte gegen rangniedrige Männer. Indem Feministen nun Männer anfeindeten, stießen sie sie auf eine verachtete Stufe hinab, wodurch sie wie rangniedrige Männer unfair behandelt werden, weibliches Mitgefühl lahmgelegt wird. Auf diesem Mechanismus beruht ein Teil der Eiseskälte, mit der Feministen Männer behandeln.

Nicht „Gleichheit” der Geschlechter ist Ergebnis feministischer Wellen, sondern eine Zunahme ungleicher und Männer benachteiligender Wahrnehmung und Behandlung, die in natürlichen Verhältnissen von männlichen Qualitäten und Stärken zwar nicht ganz ausgeglichen, aber stark vermindert werden kann. Feminismus hat Ungleichgewicht statt „Gleichheit” geschaffen, aus biologischen Gründen, weil sie die Tatsachen des Lebens von Anfang an mißverstanden haben.

Es sind jedoch nicht nur Frauen, die Männer niedrigen Rangs oder Ansehens schlecht wahrnehmen und folglich behandeln. Das gilt auch für andere Männer. Denn die Rangniederen sollen ja den Befugten nicht den Zugang und die Sympathie wegnehmen, die ihnen nicht zugedacht ist. Somit stehen Männer gegeneinander, statt zusammen, wenn sie sich dieser Rangkonflikte nicht bewußt werden.

Diese Wahrnehmungsverzerrung gilt auch für die Schlammschlachten der Feministinnen, zu denen ihre Kampagne zur Prostitution gehört.

«Johanna Weber
Politische Sprecherin des Berufsverbandes erotische und sexuelle Dienstleistungen
Sozialministerin will Prostituierte mit Freierbestrafung retten
Veröffentlicht: 12/10/2015 10:22 CEST Aktualisiert: 12/10/2015 10:37 CEST»

Der Artikel ist erfreulicherweise kritisch und weist auf den Unterschied zwischen subjektiver Emotion und Sachlichkeit hin. Diese Mischung aus Vernunft und Mut ist selten geworden.

«Aber das meint Frau Ministerin nicht, denn sie geht moralisch und emotional an das Thema ran und nicht sachlich, wie es sich für eine gute Politikerin gehören würde. Es macht sie ja wütend und betrifft sie persönlich, dass es Menschen gibt, die für eine Liberalisierung der Prostitution sind. Was diese Menschen damit meinen, wird natürlich nicht gesagt.» (http://www.huffington­post.de/jo­han­na-weber/sozialministerin-prostituierte-freier­bestra­fung_b_8­27­61­32.html)

Tatsache ist, daß Kriminalisierungen wie die Prohibition gescheitert sind, mit denen die erste feministische Welle die Menschheit beglücken wollte. Statt einer alkoholsuchtfreien Welt nahm Alkoholmißbrauch zu, erstarkte die Mafia in Chicago, die das nunmehr illegale Geschäft übernahm, wodurch es zu Schießereien kam (Gewalt) und Tote durch schwarz gebrannten, schädlichen Fusel. Dieses Lieblingsprojekt seit den Zeiten der Abstinenzlerinnen war ein Desaster, das zum Glück schnell beendet wurde.

Wer also Auswüchse verhindern will, hat gute Argumente für Legalität. Diese Argumente können Experten besser vortragen.

«Sozialministerin, Altpeter von der SPD… … welche sich beim Thema Prostitution nicht an die Parteilinie hält und mit kreativen eigenen Ideen vorprescht. Sie bedauert es sehr, dass Deutschland noch nicht so weit ist, hier das sogenannte Schwedische Modell (Freierbestrafung) einzuführen. Eine sehr kluge Formulierung, denn so kann sie ihr Abweichlertum und auch die Tatsache, dass sie auf Länderebene auf fast völlig verloren Posten dasteht, hinter den Defiziten der anderen verstecken. Diese anderen sind ja schließlich noch nicht so weit.» (http://www.huffingtonpost.de/johanna-weber/sozialministerin-prostituierte-freierbestrafung_b_8276132.html)

Selten weisen Artikel auf Defizite in feministischen Positionen und ihre anfangs verlorene Radikalität hin. Alle Achtung! Wenn immer sorgfältig berichtet würde, gäbe es weniger ideologische Exzesse.

«Für die besserwissende Frau Altpeter ist es allerdings an der Zeit, der Verherrlichung und der Verharmlosung ein Ende zu bereiten. Ich frage mich, wo denn eigentlich verherrlicht wird? Ich finde nirgends Äußerungen, die Prostituierte als Traumjob darstellen» (a.a.O.)

Feministische Kampagnen beruhen auf Unwahrheit. Zum Glück wird diese einmal dargestellt, bevor die Kampagne uns alle überrollt hat und der Schaden nicht mehr abwendbar ist.

«Sollten ihre Klienten diesem Bild nicht entsprechen, dann existieren sie quasi nicht.» (a.a.O.)

Hier wird auf eine ideologische Wahrnehmungsstörung hingewiesen. Gut beobachtet. Außer der schiefen Wahrnehmung von Frau und Mann gibt es auch ideologische Wahrnehmung, die alle Fakten ausblendet, die nicht ins eigene Weltbild passen, um aus möglicherweise seltenen Fällen eine allgemeingültige Regel zu machen.

Hiermit würden Artikel üblicherweise schließen. Doch da feministische Kampagnen seit Jahrzehnten unermüdlich Propaganda weltweit in unsere Hirne hämmern, wollen wir noch ein paar grundlegende Fragen angehen, um den Schwindel etwas tiefer zu entlarven.

Nach feministischem Mythos haben die Männer die Macht über Frauen und sind an allem schuld. Männer wie Frauen haben diese Ideologie geschluckt. Nicht nur ein „alter Kavaliersinstinkt” spielt eine Rolle, sondern wieder die schon anhand der anderen beiden Artikel verdeutlichte angeborene Wahrnehmungsverzerrung, die nur durch Bewußtmachung überwunden werden kann.

Biologisch ist nämlich das weibliche Geschlecht dominant, nicht das männliche. Das weibliche Geschlecht übt sexuelle Selektion aus, sofern Kultur diese Dominanz und das Ungleichgewicht der Geschlechter zugunsten der Frau nicht mildert. Doch zu jeder Zeit waren Frauen in allen Kulturen privilegiert.

Es sind Frauen, die viele Männer von Sexualität und Fortpflanzung ausschließen, nicht umgekehrt. Frauen stehen sicher im Zentrum von Fortpflanzung und Familie; Männer müssen sich Zugang und Platz erarbeiten. Das sind biologische Tatsachen. Wenn von Macht und Machtmißbrauch die Rede ist, müssen wir klarstellen, wo diese Macht biologisch tatsächlich liegt. Hier zählen Fakten, nicht eine angeboren schiefe (und zusätzlich subjektive, emotionale) Wahrnehmung.

Wenn also nun ein Mann eine Prostitutierte benötigt, so liegt das vor allem an Hürden, die weibliche Wahlmacht gegenüber Männern errichtet. Auf dem Höhepunkt der sexuellen Revolution war im Zentrum des damaligen Sommers der Liebe beobachtet worden, wie Frauen der Gegend, die sich gerne Geld in der Prostitution verdient hätten, mit der auch ohne schnödes Geld leicht erlangbaren Liebe nicht konkurrieren konnten. (siehe: Mileahed, „Hippiephilosophie”)

Wenn Liebe ohne Geld leicht erhältlich ist, fällt der Markt mangels Bedarf aus. Wo dagegen eine sogar hysterisch überzogene Unkultur der Männervermiesung, Männerabweisung, Kriminalisierung jedes unerwünschten Annäherungsversuchs als „Belästigung” oder gar „Vergewaltigung” die Beziehungen der Geschlechter vergiftet und beschwert, besteht ein Bedarf an Prostitution. (Laut Definition einiger Feministinnen ist Feminismuskritik eine „textuelle Verletzung” oder gar „textuelle Vergewaltigung”.) Feminismus verschlimmert die Lage, denn die Ideologie übersteigert die bereits biologisch weibliche Wahl zu etwas noch einseitigerem, und verunglimpft Männer und ihre Bedürfnisse derart, daß logischerweise viele Bedürfnisse vieler Männer unerfüllt bleiben und sich ein Ventil suchen.

Wer nutzt wen aus bei Prostitution? Welche Seite macht Sex oder Liebe zum Geschäft und nimmt der anderen Geld ab für etwas, das diese ohne Geld nicht bekäme? Feminismus zäumt, wie immer, das Pferd verkehrt herum auf. Nun setzt eine feministisch gehirngewaschene Generation Macht- und RechthaberInnen dem noch die Krone auf, indem Männer kriminalisiert werden sollen, wenn sie sexuellen Zugang durch Geld erkaufen müssen, das Geschäftemachen mit Sex und Liebe, das Abkassieren aber legalisiert.

Dieses Abkassieren ist Methode des Feminismus und wird auf dem Gebiet Ehe, Beziehung, Familie und Freundschaft bereits kräftig angewendet und immer weiter expandiert. Eine ganze Industrie von Anwälten, Jugendämtern und so weiter lebt von einem finsteren Geschäft, der Ausplünderung Geschiedener durch ruinöse Unterhaltspflichten gegen Ex-Freundinnen, Ex-Bekannte, Ex-Ehefrauen, die in Recht und Gerichtspraxis, durch Quoten und Gesetze in allen Lebenslagen bevorzugt werden. Solche Pflichten widersprechen dem Geist der Emanzipation, woraus erneut folgt, daß sie niemals Gleichheit beabsichtigte, sondern Vergrößerung weiblicher Bevorzugung.

Abkassiert werden Männer für Frauen, die in jeder Lebenslage vom Staat bevorzugt und besonders geschützt werden, die „emanzpiert” und „selbständig” sein sollen und Freiheiten haben, die Männer schon wegen zusätzlicher Zahlungspflichten praktisch nicht in gleichem Maße haben können. Frauen haben die Wahl, Kinder zu haben oder abzutreiben, Männer nicht. Frauen werden mehr gefördert und versorgt und auf jede erdenkliche Weise zu möglichst selbständigen und autonomen Wesen emanzipiert.

Diese nicht nur gleichen, gleichgestellten, gleichgemachten, emanzipierten und bevorzugten Frauen mutieren in Gesetz und Wahrnehmung plötzlich zu armen und hiflosen Wesen, denen Staat und Gericht mit Zwängen gegen Männer helfen muß, wenn sie beschließen, sich vom Mann zu trennen, und den nunmehr Ausgeschlossenen als abwesenden Zahlsklaven zu halten. Das ist moderne Sklaverei. Der Mann ist vielfach ein Sklave, so wie er der Lastesel der Geschichte war.

So gesehen, sind Ehe und Zusammenleben aufgrund feministischer Rachegesetze der Prostitution sehr ähnlich geworden, und wesentlich teurer.

Auch hierbei erhalten Frauen Vorzüge und Sympathie, werden überwiegend das Sorgerecht für Kinder erhalten, wogegen Männer und Väter meist rausgeworfen werden und dafür auch noch zahlen müssen, schief angesehen werden und von den Medien mißachtet. Eine Generation deswegen gestört aufgewachsener Kinder wird noch viele Sorgen bereiten. Sogar auf Wikipedia werden Männer- und Väterorganisationen zensiert, in ein schlechtes Licht gerückt. u.s.w.

Womit wir wieder beim Thema schiefer Wahrnehmung wären.

Was ist der wirkliche Grund für weiblichen Unmut wegen Prostitution? Vermutlich ist es ein Preis- und Machtkampf. Denn je knapper Sex und Weiblichkeit für Männer ist, desto höher können Frauen, und Feministinnen, die Forderungen an Männer treiben. Die Billigkonkurrenz droht, ihnen das Geschäft zu verderben.

Leider kommen sie nicht auf die Idee, das Geschäft abzuschaffen, indem sie nicht mehr fordern und abkassieren, sondern lieben und Liebe schenken. Leider scheint der Traum einer Welt der Liebe vom Feminismus geplättet worden zu sein, nur noch eine matte Erinnerung an gescheiterte Träume von einer besseren Welt aus einer unwiederbringlich verlorenen Vergangenheit. Wir müssen realistisch sein und etwas wiederaufbauen, das auch funktioniert.

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Dies war ein etwas satirischer und polemische Presserückblick auf den heutigen Tag. Meine Bücher sind weder satirisch noch polemisch, sondern sachlich und wissenschaftlich gehalten.

Empfohlen wird, einen Blick in folgende Bücher zu werfen:

Die Genderung der Welt: Wie Feminismus weltweit Kulturen zerstört

Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur

Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum – schwere Folgen

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