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Denker und Dichter

Schlagwort: Bevorzugung von Frauen

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Kampf um unsre Frauen – Fortsetzung Juli 2019

Lassen wir uns nicht vom mediënüblichen Begriff ‚Männer’ irreführen; wir werden später erfahren, wie wahrheitswidrig der so entstehende Eindruck ist.

«Kampfzone Freibad – Männer machen die Ansagen
Eine Kolumne von Lamya Kaddor
19.07.2019, 19:25 Uhr …

Es wird wieder heiß und Deutschlands Freibäder drohen, erneut zu Kampfzonen zu werden. Die Nervosität der Badbetreiber steigt. Zwar gibt es keine seriösen Zahlen oder Erhebungen, aber wenn wir die jüngsten Vorfälle und die Erfahrungswerte des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister sowie eigene Beobachtungen zur Grundlage nehmen, sind es in der Tat oftmals junge Männer mit orientalischer oder südeuropäischer Herkunft, die in Freibädern für Stress und Ärger sorgen. Dabei treten sie oft in größeren Gruppen auf und präsentieren sich mit aufdringlichem Machogehabe.

Wenn Angst um sich greift»1 (T-Online)

Danach folgt seitenlang übliches politisch korrektes Gefloskel. Inkompatible Fremde werden uns aufgenötigt. Jeder Widerstand dagegen wird als ‚rechte Hetze’ verleumdet. Dabei ist die Verdrängung durch fremde Männer auch dann, wenn es zu keiner Gewalt gegen einheimische Frauen, Kinder und Männer kommt, ein sexueller Völkermord an autochthonen Männern. Die das betreiben, gehören vor ein neues Nürnberger Tribunal. Das hat nichts mit Abneigung gegen andere Kulturen zu tun, die nicht hierher gehören, unser Land nicht übernehmen dürften. Wenn sie nach Hause zurückkehren, können wir Freunde sein, so wie wir es vor der Überflutung waren. Doch wenn sie bleiben, zerbrechen Freundschaft und Frieden. Das ist die Wirklichkeit. Wer Realität leugnet, trägt die Verantwortung für Unfrieden, Gewalt und den schmerzhaften Prozeß einer Trennung, die ohne utopistische Spinner niemals nötig geworden wäre.

«AUS PURER MORDLUST! HEIMTÜCKISCH! HINTERHÄLTIG!
ER stieß DIESE junge Mutter vor Zug
Nachbarn schildern, wie der Killer schon zuvor ihr ganzes Dorf terrorisiert hat

Jackson B. (28) sitzt wegen heimtückischen Mordes in U-Haft. Er stieß Anja N. († 34, kleines Foto) vom Bahnsteig vor einen einfahrenden Zug

von: KATRIN WEUSTER veröffentlicht am 21.07.2019 – 22:48 Uhr

Voerde – Warum tut ein Mensch so etwas?

Er kannte sein Opfer nicht. Es gab keinen Anlaß. Keinen Streit. Nichts. Dennoch stieß Jackson B. (28) am Samstagmorgen in Voerde (NRW) eine junge Frau vor einen Zug. Hinterhältig, getrieben von reiner Mordlust! … Zeugen hielten den Serben fest, bis die Polizei eintraf.»2 (Bild)

Offene Grenzen sind unverzichtbar und alternativlos, wie verbohrte Ideologien wissen, die unsre Welt mit ihren naturwidrigen Utopiën zwangsweise beglücken und sich um Folgen ihres Tun nicht kümmern. Diese ideologischen Utopisten sind genauso durchgeknallt wie in den klassischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts, oder sogar noch schlimmer.

Nachrichten täuschen uns vor, was angeboren schiefe Wahrnehmung uns in die Welt deuten läßt: Wir bevorzugen Frauen, reagieren viel heftiger auf seltenere Gefahren, die ihnen drohen, als auf sehr viel häufigere Gefahren und schwerere Lasten, die Männer tragen müssen. Diese Wahrnehmungsverzerrung prägt auch die Artikel, die ich als Beleg zitieren muß: Es findet sich für die häufigeren Bedrohungen von Männern kaum Berichterstattung.

«Ist das Leben eines Mannes weniger wert als das einer Frau?
Medien fokussieren sich auf Gewalt gegen Frauen. Doch die ersten Opfer von Gewalt sind Männer. Sind sie Wegwerfwesen?
Von Maria Kouloglou 20.7.2019, geändert 21.7.2019

In ihrer Analyse „Frauen und der Völkermord in Ruanda” schrieb Aloisea Inyumba: „Der Völkermord in Ruanda ist eine Tragödie mit tief greifenden Folgen, die für Frauen besonders hart war. Sie machen heute 70% der Bevölkerung aus, da der Völkermord vor allem die männliche Bevölkerung vernichtet hat.”

1998 sagte Hillary Clinton auf einer Konferenz über häusliche Gewalt in El Salvador: „Frauen waren immer die ersten Opfer von Kriegen. Frauen verlieren ihre Männer, Väter und Söhne im Kampf.” Zwei Zitate veranschaulichen einen allgemeinen Trend: Männer sind für viele Menschen vernachlässigbare Größen…

Die Männer, diese Wegwerfwesen

Aus Männern Wegwerfwesen zu machen, beinhaltet mindestens, sich um ihre Gesundheit und Sicherheit weniger zu kümmern als die von Frauen. …

Eine 2016 in der Zeitschrift Social Psychological and Personality Science veröffentlichte Studie zeigt, daß Leute eher bereit sind, Männer in Krisenzeiten zu opfern, aber auch, sie generell stärker leiden zu lassen. Im Jahr 2017 erbrachte eine Wiederholung des Experiments von Milgram in Polen Daten, die zeigen, daß die Teilnehmer weniger Skrupel hatten, Männern Stromschläge zu verpassen als Frauen. …

Eine 2000 veröffentlichte Untersuchung enthüllte, daß bei Tötungen im Straßenverkehr les Raser härter bestraft wurden, wenn sie Frauen getötet hatten. Bei einer anderen in Texas 1991 durchgeführten Untersuchung, wurden Verbrechern auch längere Gefängnisstrafen auferlegt, wenn ihre Opfer Frauen waren.

Männer haben ein sehr viel höheres Risiko, ermordet zu werden, als Frauen …

Ein Großteil der Gewalt, der Männer ausgesetzt sind, ist auch ‚geschlechtsspezifisch’. Während des ruandischen Völkermords waren es vor allem männliche Erwachsene und Jugendliche, die aufgrund ihres Geschlechts Opfer des Völkermords wurden. Die geschlechtsspezifische Natur dieser Morde wurde jedoch weitgehend heruntergespielt. Während des Massakers von Srebrenica stellten Männer und Jugendliche eine breite Mehrheit der Opfer. Sexuelle Gewalt gegen Männer wird von vielen Forschern als Angriff auf die Männlichkeit angesehen, der darauf abzielt, die Opfer zu demoralisieren, indem sie unfähig werden, ihre Rolle als Männer zu erfüllen. …

Die Evolution hat Männer wie Frauen dazu getrieben, Frauen zu beschützen, weil ein Mann mehrere Frauen befruchten kann, aber eine Frau nur ein Kind3 zur Zeit gebären kann. Daher ist es logisch, daß Menschen geneigt sind, Frauen zu schützen, weil sie fähig sind zu gebären.»4 (lepoint.fr)

Gerade weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt der folgende Artikel wie die meisten anderen von Einzelfällen (geschützter Begriff aus der Liste politisch verfemter Wörter) von einer weiblichen Leiche.

«Frauenleiche vor einem Dresdner Schloß angeschwemmt
20.07.2019 – 09:38 Uhr

Dresden – Schock am Freitag vor dem historischen Schloß Pillnitz in Dresden: Am Ufer der Elbe trieb plötzlich eine tote Frau im Wasser.»5 (Bild)

Ob folgender Fall tatsächlich einmal Einzelfall ist, oder sich in die Reihe der beim Aneignen autochthoner Frauen durch fahrlässig oder absichtlich eingelassenen inkompatiblen Männerüberschuß begangenen Morde einordnet, wird sich herausstellen. Wie dem auch sei prägen zuvor unvorstellbare Probleme den Alltag. Manche Stadtfeste oder Karnevalsveranstaltungen werden bereits aus Furcht vor Übergriffen abgesagt, oder mit Schranken geschützt, die an Grenzen kategorisch offengehalten werden.

«18. Juli 2019 | 22:20 Uhr
Polizei zog sich teilweise hilflos zurück
Entsetzen über Gewalt nach Stadtfest

Saarlouis. Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes”, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes” trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres …

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. …

„Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.” Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden”, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.”»6 (Pfälzischer Merkur)

Wenn ‚Kolleginnen und Kollegen’ hilflos sind, befinden wir uns vermutlich in einer feministischen Republik. Einzelfall, Einzelfälle, ein dauerndes Murmeln wie eines reißenden Gebirgsbaches, der mit der Flut steigt.

«Polizei München vertuschte dreist: Afrikanerhorde springt aus Gebüsch und fällt Frau an …

Bereits am Samstag den 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Armutsasylanten aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest und fielen über sie her.

Erst noch schnell das Smartphone geklaut, dann waren die Hände der sieben Schwarzafrikaner überall im Intimbereich

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von mindestes zwei weiteren Afrikanern an die Brust und in den Intimbereich gegriffen während die anderen sie einkreisten und festhielten. Als die 34jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. …

In Bavaria gibt’s kein Problem – von wegen, München ist Hauptschauplatz der eingeschleppten afrikanisch- moslemischen Vergewaltigungskultur – immer wieder werden Mütter und Großmütter, sogar Kinder in den Münchner Parks durch schwarzafrikanische Bootsflüchtlinge geschändet.»7 (Truth24)

Schlimm sind übrigens die wirklichen und schrecklichen Ereignisse, nicht eine möglicherweise etwas schief angesehene Quelle: Wieso berichten andere denn nicht umfassend und ehrlich? Daß manche angesichts der sich verschärfenden menschlichen Katastrophe alarmiert reagieren und dann mit deftigen Begriffen um sich werfen, ist nachvollziehbar, auch wenn bislang von eigenem Erleben glücklich verschonte ‚Moralisten’ eine feindliche Ausdrucksweise oder ‚scharfmachende’ Ausdrucksweise bemängeln. Wer verschärften täglich wirkliches Elend durch Wegsehen, Ausblenden, Nichtstun – oder schlimmer noch, Hierlassen der Neubürger, die nicht hierhergehören, Aufrechterhalten der Anreize, Millionen aller Welt wie Goldsucher im Goldrausch zu uns zu locken, ihnen unser Geld und unsre Mädchen preiszugeben, die eigenen Jungen aber verdrängen zu lassen und zu verraten? Nein, ihr Obermoralisten und Bessergutmenschen, ihr gehört auf die Anklagebank, nicht Journalisten, die unterdrückte Wahrheit schreiben, auch wenn in ihrer Verzweiflung mal ein paar unglatte Worte fallen.

Ob gegenüber Menschen oder nichtmenschlicher Umwelt sind ähnliche Verrücktheiten zur Denken und Gefühl prägenden Kraft geworden.

«Aussterben für die gute Sache …

Das schlechte Image, vulgo: Die auf früheren Kulturstufen eingeübte, „tief verwurzelte” Angst davor, ihnen in freier Wildbahn zu begegnen, ist irgendwann zur dringend benötigten Negativfolie des Guten mutiert. …

In diesem Fall gilt der Satz: Besser man kämpft ums Prinzip, als, ein paar Schraubendrehungen weiter, um die Existenz.»8 (achgut)

Auch wenn es nicht so gemeint gewesen sein sollte, drücken Anfang und Ende des Artikels eine wichtige Wahrheit aus: Wir werden von ideologischen Utopisten in ein Aussterben getrieben, weil wir uns nicht autochthon fortpflanzen können, unsre Kultur, Fähigkeiten und Eigenschaften sowie unsre Erfahrung und Wissen nicht weitergeben können. Wir befinden uns in einem Existenzkampf.

Fußnoten

1 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86122464/in-der-sommerhitze-kampfzone-freibad-maenner-machen-die-ansagen.html

2 https://www.bild.de/news/inland/news-inland/voerde-er-stiess-diese-junge-mutter-vor-zug-aus-purer-mordlust-63439202,jsPageReloaded=true.bild.html

3 genauer: einmal meist ein Kind, selten Mehrlinge

4 «La vie d’un homme vaut-elle moins que celle d’une femme?
Les médias se focalisent sur la violence qui vise les femmes. Pourtant, les premières victimes de violences sont les hommes. Sont-ils des êtres jetables ?
Par Maria Kouloglou 20/07/2019
Dans son analyse « Les femmes et le génocide au Rwanda », Aloisea Inyumba écrivait : « Le génocide au Rwanda est une tragédie aux répercussions profondes qui aura été particulièrement dure pour les femmes. Elles constituent désormais 70 % de la population, vu que le génocide a tout d’abord exterminé la population masculine.»
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
En 1998, lors d’une conférence sur les violences domestiques organisée au Salvador, Hillary Clinton déclarait : « Les femmes ont toujours été les premières victimes des guerres. Les femmes perdent leurs maris, leurs pères, leurs fils aux combats. » Deux citations illustrant une tendance générale : aux yeux de beaucoup, les hommes sont des quantités négligeables. …
Les hommes, ces êtres jetables
Faire des hommes des êtres jetables consiste à moins se préoccuper de leur santé et de leur sécurité que de celles des femmes. …
Une étude publiée en 2016 dans la revue Social Psychological and Personality Science montre que les gens sont davantage disposés à sacrifier des hommes en temps de crise, mais aussi à les faire davantage souffrir en général. En 2017, une réplication de l’expérience de Milgram menée en Pologne tombait sur des données (non significatives) montrant que les participants avaient moins de scrupules à électrocuter les hommes que les femmes …
Une étude publiée en 2000 révélait que, dans les cas d’homicides routiers, les chauffards étaient plus durement sanctionnés lorsqu’ils avaient tué des femmes. Dans une autre étude menée au Texas en 1991, les criminels étaient eux aussi soumis à de plus longues peines de prison lorsque leurs victimes avaient été des femmes. …
Qu’on considère ce qui précède à la lumière de ce qui suit : les hommes ont beaucoup plus de risques d’être assassinés que les femmes …
Reste qu’une grande partie des violences que subissent les hommes est elle aussi «genrée». Pendant le génocide rwandais, ce sont surtout les hommes et les adolescents qui ont été pris pour cible et tués en raison de leur sexe. La nature sexospécifique de ces meurtres a toutefois été largement minimisée. Lors du massacre de Srebrenica, les hommes et les adolescents ont représenté la grande majorité des victimes. Les violences sexuelles à l’égard des hommes sont également considérées par de nombreux chercheurs en sciences sociales comme des attaques contre la masculinité visant à démoraliser les victimes en les rendant incapables de remplir leur rôle d’homme. …
On peut dès lors avancer une autre explication : que l’évolution a poussé les hommes et les femmes à protéger les femmes parce qu’un homme peut féconder plusieurs femmes, alors qu’une femme ne peut généralement avoir qu’un seul enfant à la fois. Il serait dès lors plus logique pour les sociétés de protéger les femmes pour qu’elles soient en mesure de se reproduire.» (https://www.lepoint.fr/debats/la-vie-d-un-homme-vaut-elle-moins-que-celle-d-une-femme-20-07-2019-2325708_2.php)

5 https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/dresden-frauenleiche-vor-schloss-pillnitz-angeschwemmt-63414994.bild.html

6 https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

7 http://www.truth24.net/polizei-muenchen-vertuschte-dreist-afrikanerhorde-springt-aus-gebuesch-und-faellt-frau-an/

8 https://www.achgut.com/artikel/aussterben_fuer_die_gue_sache

Vorschau auf Bücher

Demnächst dürften Bücher erscheinen. Wo verrate ich noch nicht. Neue Bücher sind in der Mache und ein altes Buch soll gründlich überarbeitet werden, um dann in einer neuen, zugkräftigen Fassung wieder erhältlich zu werden. Hier erst einmal ein Entwurf, wie das alte, publikumsnäher gestaltete Buch von vorne aussehen könnte:

Schiffbruch

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Der dritte, demographische Weltkrieg hat schon begonnen

Während Millionen überwiegend männliche Migranten ungehindert über offene Grenzen illegal bei uns eindringen, weil die Regierung gültiges Recht täglich brechen läßt und daran arbeitet, es nachträglich abzuschaffen, entsteht in Afrika und Arabiën akuter Männermangel. Syrische Frauen haben bereits beklagt, es seien fast keine jungen Männer mehr da und sie hätten keine Aussicht, einen Mann zum Heiraten zu finden. Der syrische Präsident ruft seit mehr als einem Jahr zu uns geflohene Landsleute in das wieder befriedete Syriën zurück. Doch unsrer Regierung, die wie seit 1969 verläßlich immer genau das tut, was für autochthone Männer am schlimmsten ist, die jede feministische Erniedrigung und Beschädigung unterstützt und gesetzlich verankert hat, will die Syrer nicht wiederhergeben, die uns nicht nur viel Geld, sondern auch viele Frauen kosten.

«Viele fänden sonst keinen Mann
Tunesierinnen fordern die Polygamie zurück
Guido Felder, Ausland-Redaktor | Publiziert am: 24.01.2019 …

Tunesierinnen wollen, daß Männer wieder mehrere Frauen gleichzeitig heiraten dürfen. Hinter der abstrusen Forderung steckt ein großes soziales Problem. …

Eine Mehrfrauen-Ehe käme den immer zahlreicher werdenden Single-Frauen entgegen. Zghal sagt in tunesischen Medien: „Die Hoffnung, heiraten zu können, liegt bei Tunesierinnen nur gerade bei 13 Prozent.” …

Die Monogamie fördert in den Augen Zghals den Ehebruch. …

In Tunesien gibt es tatsächlich zu viele Frauen, die keinen Mann finden. Viele Männer verlassen das Land, und viele von jenen, die bleiben, können sich eine Hochzeit gar nicht mehr leisten.” …

Wie kann aber das Problem mit dem Frauen-Überschuß gelöst werden? Tunesien-Kenner Ben Hamida: „Das Problem bleibt bestehen, solange die Migration anhält.”»1 (Blick.ch)

Es werden von Natur aus genau passende Anzahlen von Mädchen und Jungen geboren. Migration ist fast immer weit überwiegend männlich. Logische Folge ist, daß es nicht genug Mädchen für unsere Jungen und Männer geben kann, wenn sich fremder Männerüberschuß mit unseren Mädchen verpaart. Wer die numerische Logik nicht begreift, ist gemeingefährlich dumm, gefährdet in Politik und Handeln unsere Existenz. Eine weitere Störung in Form von Empathieversagen ist es, über unsere Jungen oder den Verfasser Häme auszuschütten, wie es seit Jahrzehnten getan worden ist. Es ist nicht Frage des Charmes, der Intelligenz oder Tüchtigkeit, ob alle unsere Männer bei solchen Zahlenverhältnissen Mädchen finden, sondern es ist schlechthin unmöglich. Gewählt werden von weiblicher Wahl oft weder intelligente, noch tüchtige Männer, sondern es wird vielfach nach sehr schrägen Moden oder Launen entschieden. Das weisen meine Bücher seit über 30 Jahren nach. Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern ist Kardinalproblem abendländischer Zivilisation seit der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert, die das Gleichgewicht zerstörte.

Meine Bücher beweisen und erklären das Empathieversagen, doch diese werden aufgrund eben des Empathieversagens, das in ihnen beschrieben wird, verächtlich abgetan und gar nicht erst gelesen, so daß dieses Empathieversagen weiter besteht, statt debattiert und abgestellt zu werden. Das ist ein Teufelskreis! Zu brechen ist dieser nur, indem die Bücher endlich gelesen werden, verflixt noch mal! Was für eine Blockade?! Die Wahrheit wird seit Jahrzehnten formuliert, aber nicht gelesen. Wer sie sagt, wird persönlich angegriffen, verhöhnt, ausgelacht, ihm ein Aluhut angedichtet, des Unsinns und der Verschwörungstheorie bezichtet. Nichtleser sind das Problem! Sie begreifen logische Zusammenhänge nicht! Es ist nicht Fehler von Argumenten oder Büchern, wenn diese nicht gelesen werden, sondern der Fehler liegt bei den Nichtlesern.

Wenn männliche Migranten das Geschlechterverhältnis verändern, ist es eine Frage der Logik, daß Männer überzählig bleiben müssen und chancenlos werden. Wer das nicht begreift, soll aufhören, andere, die weniger dumm sind, noch zu verhöhnen, sondern sich entmündigen lassen. Politik darf nicht von illusionistischen Dummköpfen bestimmt werden, die unsere Welt kaputtmachen und unser Leben und das unsrer Kinder zerstören, weil sie zu naïv sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen! Dann schwurbeln sie emotional rum, erschlagen Kritiker mit der Nazikeule, der Fremdenfeindlichkeitskeule, flirten den Männerüberschuß an, ohne zu merken, was sie anrichten. In Syriën, Tunesiën und wohl auch anderen afrikanischen Ländern jammern Frauen bereits, daß dort viel zu wenige Männer verblieben sind, sie keine Heiratschance mehr haben. Manche fordern sogar Wiedereinführung der Polygamie, damit sie sich wenigstens einen Mann mit anderen Frauen teilen können! So kraß ist dort der Männermangel!

Aber was tut die feministische Gesellschaft mit Männern bei uns, die seit Jahrzehnten auf das spiegelbildliche Problem des Frauenmangels oder Männerüberschusses bei uns hinweisen? Sie lacht uns aus! Sie verhöhnt uns ! Sie tritt nach, hämt höhnisch, mäkelt am Charme herum, was die harten Fakten sowohl des Zahlenverhältnisses, als auch ungerechter einseitig weiblicher Selektionsmacht, die biologisch verankert ist, völlig ignoriert. Und genau das ist der evolutionäre Kern der Empathielücke gegenüber Männern. Meine Bücher erklären das, doch die liest ja fast niemand. Sogar viele ‚Männerrechtler’, die alles schon zu wissen glauben, dann alberne Sprüche klopfen wie „Wir brauchen keine neuen Bücher. Es ist alles schon geschrieben. Wir wissen alles schon”. Halleluja! Das hat gerade noch gefehlt! Nach 150 Jahren dämlichem Feminismus auch noch statt einer echten Gegenbewegung unsolidarische Pseudomännerrechtler, die sich weigern, neue Argumente und Themen zu betrachten!

Es ist eine Unverschämtheit, was mit unsren Männern und Jungen angestellt wird, deren Männlichkeit aberzogen, in den Dreck gezogen, deren geistiges und seelisches Rückgrat gebrochen worden ist, von zusätzlicher Verwirrung durch Genderung ab dem Kindesalter ganz zu schweigen. Es ist eine unverschämte Grausamkeit, sie zusätzlich mit einer Empathielücke zu quälen, die zu einem völligen Empathieversagen ausgewachsen ist. Dieses Empathieversagen ist so total, daß wir nur auf Leiden von Frauen reagieren, wenn diese vergewaltigt oder gemessert werden. Männer sind öfter Opfer von Gewalt, aber die größte Bürde männlichen Lebens sind spezifische Bürden, die zu allen Zeiten nur Männern auferlegt wurden, nicht Frauen. Frauen sind das bevorzugte Geschlecht, und werden bereits von unserer Wahrnehmung unbewußt bevorzugt. Ich beweise das in Büchern. Doch die liest ja keiner – wegen der Empathielücke, weil feministische Weltsicht sich bereits festgesetzt hat, und weil es evolutionär angelegt ist, Kinder und Frauen als hilfsbedürftig wahrzunehmen.

Ist es nicht ein Skandal, daß jahrzehntelang keinerlei Beachtung den Erschwernissen männlichen Lebens gegeben wurde, während man in einem Rausch hysterischer radikalfeministischer Forderungen und Umdeutungen schwelgte, bis man die Realität völlig aus den Augen verloren hatte?

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man uns glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist zu dumm oder zu verblendet, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Ihre linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Ist es nicht ein Skandal, daß erst die Frauen Afrikas protestieren müssen, daß es wegen Migration dort zu wenige Männer gibt, damit man mir glaubt, daß es bei uns wegen Migration zu viele Männer und zu wenige Frauen gibt? Aber nein, völlig von der Wirklichkeit losgelöste Phantasten von Linken, Grünen und Feministen schweben in einem Wahnbild hysterischer Ideologie, glauben, der Welt etwas gutes zu tun, während sie fürchterliches anrichten, das europäische Kultur und Männer für immer auszurotten droht.

Nochmals: Mädchen fallen nicht vom Himmel. Sie werden auch nicht wie Geld von einer Zentralbank gedruckt. Wir haben nicht ein einziges Mädchen zuviel. Wir haben kein Mädchen abzugeben, nicht ein einziges. Schon aufgrund des Feminismus blieben zu wenige für unsere Jungen. Wer das nicht begreift, ist dumm, zu dumm, um politische Verantwortung zu übernehmen, sei sie aktiv oder passiv. Eure linksfaschistischen ANTIFA-Sprüche und Tiraden können diese geistig unreifen Personen einstecken. Politische Verantwortung darf nicht Personen übertragen werden, deren Persönlichkeit in Kindesalter oder Unreife steckengeblieben ist. Die Lage ist ernst. Wir sind zu lange von Hysterikern regiert worden.

Nochmals: Wir haben kein einziges Mädchen mehr als wir selbst brauchen; umgekehrt fehlen uns sogar welche. Migration aber spült Männer ins Land, die unser Geld nehmen und dann gewöhnlich auch sexuelle Bedürfnisse haben und sich um unsere Mädchen bemühen.

Daher ist solche Migration männerfeindlich, denn sie verdrängt unsre eigenen Jungen und Männer bei Mädchen und fruchtbaren Frauen, betrügt sie nicht nur um erfülltes Leben, sondern auch um Fortpflanzung; außerdem werden Kultur und Volk durch Verdrängungskreuzung abgeschafft, was einer Methode biologischer Kriegsführung gleichkommt, die verboten ist und als Genozid geahndet wird, wenn es sich um andere Völker handelt. Doch der inverse Rassismus unsrer Zeit tut dem Abendland und Deutschland etwas an, das auf anderen Kontinenten Entsetzen auslösen würde, oder undenkbar wäre. Andere sind nicht so instinktlos und verblendet, sich so etwas anzutun.

Fußnote

1 https://amp.blick.ch/news/ausland/viele-faenden-sonst-keinen-mann-tunesierinnen-fordern-die-polygamie-zurueck-id15132930.html

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

In den feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert ist eine männerfeindliche Gesellschaft entstanden.

«Da wird, mit freundlicher Unterstützung der stellvertretenden Zeit-Chefredakteurin, auf unterstem Niveau versucht, verleumderischen Dreck auszuschütten: Ich sei ein ‚alternder’, ‚abgehalfterter’ Frauenfeind, vermutlich impotent, auf dem Weg in den Rechtsradikalismus, einer „von dieser Sorte” – keine Person mehr, sondern ein Exemplar einer zu eliminierenden Gattung. Ich sei jetzt „aus der Gemeinschaft ausgeschlossen”. Die Dame, die diesen totalitären Dreck schreibt und öffentlich im Rundfunk verliest, ist Zeit-Kolumnistin. Erbärmlicher geht es kaum. Es geht über Kritik weit hinaus. Es ist der Beginn eines Versuchs der Vernichtung, und es geht ums finale ‚Maul-Stopfen’. Sehr interessant.»1 (behmannsblog)

Die laufende feministische Welle ist so männerfeindlich wie frühere – wie in meinen Büchern dokumentiert; vorige Wellen waren nicht besser, ihr Haß ist nur verdrängt und vergessen worden.

«bist Du jetzt der Trottel der Kompanie. Männer mit mehr Farbpigmenten, Frauen, ja sogar kleine Mädchen im Einhornkostüm ziehen lachend an Dir vorbei, die Zukunft der Welt zu gestalten. Und Du stehst da, mit Deiner Aktentasche und dem Strauß Rosen von Blume 2000 in der Hand und kannst zugucken, wie der Zug ohne Dich abfährt. Der Wind trägt das schallende Gelächter seiner Insassen an Dein Ohr.»2 (Spiegel)

Die Einseitigkeit der Gesellschaft ist kraß: Alle Politiker – ob Frau oder Mann – fördern und helfen Frauen, machen Politik für sie, kein Politiker für Männer. Für männliche Verlierer setzt sich sogar im winzigen Häufchen feminismuskritischer Stimmen kaum jemand ein.

«Es ist auffällig, daß sowohl Politiker als auch besonders Politikerinnen Frauenpolitik betreiben. Tatsächlich scheint sich nahezu jede Frau, die in die Politik geht, als Feministin zu begreifen, aber umgekehrt ist kein einziger männlicher Politiker zu finden, der mal verkündet, was er für Männer zu tun gedenkt.

Denn Handlungsfelder gibt es durchaus, willkürlich herausgegriffen: Obdachlose. Die meisten Obdachlosen sind männlich, was aber die besseren Menschen wie auch die neuen Untermenschen an der Macht einen Scheißdreck interessiert. So entzieht man Obdachlosen die Solidarität, etwa wenn eine Sozialdemokratin sie allen Ernstes als privilegiert anfeindet. Das läßt nicht darauf hoffen, daß man diesen Menschen in Not zur Hilfe eilen wird, aber wen wundert’s bei einer Partei, die in ihrem Grundsatzprogramm Männlichkeit und Menschlichkeit als Gegensätze definiert. So ist dann auch ein Obdachloser, der direkt neben einen überfüllten Obdachlosenasyl erfriert, kein Thema, wohl aber wenn eine Politikerin als „jung und schön” bezeichnet wird, das ist dann ein Skandal. Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass es durchaus möglich wäre, diese Menschen – natürlich auch die Frauen, wir sind ja keine Ungeheuer – aus der Gosse zu holen und ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten, es fehlt allein der Wille. Nun, das sind erwachsene Männer und denen bringt man am wenigsten Mitgefühl und Empathie entgegen, aber wie steht’s denn dann mit Kindern? …

Da stört auch eine ministerielle Studie nicht, der zufolge Jungen bei gleichen Kompetenzen schlechter benotet werden und auch seltener eine Gymnasialempfehlung erhalten, denn einen solchen Skandal können korrupte Frauen an der Macht problemlos in der Versenkung verschwinden lassen, da sich die Medien sowieso nicht dafür interessieren und somit Politikerinnen davon schwadronieren können, daß ja jeder Schultag ein Boys Day sei… Ja, das wird eine schöne Frauschaft, eine, die Jungs systematisch aussortiert. …

Aber gut, was will man erwarten, von Männern wie Frauen eines Schlages, die rund um den Globus gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen – also nicht gegen Jungen – protestieren? Da ist es nur folgerichtig, dass Femoperverse das ganze Land mit Plakaten pflastern, wonach Kinder keinen besonderen Anspruch auf Schutz vor Gewalt haben, wenn sie dem falschen Geschlecht angehören. Und die ganze bestialische Kälte einer Gesellschaft zeigt sich daran, dass niemand dagegen aufbegehrt. …

Dafür beispielhaft stellte eine Talkshowtante die Frage: „Wozu brauchen wir noch Männer?” Diese Frage einem Millionenpublikum gestellt auf einer Plattform, die nahezu ausschließlich von Männern errichtet wurde, zeigt ein gerade für Gebildete fatales Missverständnis dafür, was alles notwendig ist, daß Strom aus der Steckdose kommt, Lebensmittel im Supermarkt stehen und man sich abends von einer Talkshow intellektuell stimuliert fühlen darf.»3 (uepsolonniks)

Frauenbezogene Propaganda setzt den hohen Anteil Männer bei Selbstmorden, Obdachlosen und ähnlichem zu niedrig an.

Tatsächlich sind es mehr als nur drei Viertel der Obdachlosen, die Männer sind. Noch höher ist der Anteil bei Mordopfern. Für Frauen gibt es mehr Fördergelder und Obdachlosenunterkünfte umsonst; Männer müssen zahlen.

Feministische Obdachlosenpropaganda blendet die 80 Prozent oder mehr männlichen Opfer gerne ganz aus. Ebenso wird ausgeblendet, daß es für Frauen viel mehr kostenlose Plätze gibt und mehr Hilfsgelder. Doch das spiegelt sich darin, daß auch Migranten massiv vor einheimischen Obdachlosen bevorzugt werden.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Bevorzugung von Frauen vor Männern im Abendland auf ein zerstörerisches Maß gewachsen. Grob gesagt: Je mehr sich feministische Wellen ausbreiteten, desto früher starben Männer im Vergleich zu Frauen. In den letzten Jahrzehnten betrug die Differenz meist 7 Jahre.

«Entwicklung der Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen im vergangenen Jahrhundert? (1920: 1 Jahr /2018: 6 Jahre – immer zugunsten von Frauen, Klosterstudie)»4 (journalistenwatch)

Die Vereinten Nationen (UN) feiern zeitgleich den Welttoilettentag. Was haben beide Feiern desselben Tages gemeinsam? Besch*… werden wir in jedem Falle.

Grundfehler des Abendlands war während aller feministischer Wellen ein völliges Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern, insbesondere männlichen Verlierern, die das nur sind, weil sie von weiblicher Wahl diskriminiert werden. Zeitgenossen ist diese evolutionäre Tatsache immer noch nicht bewußt. Sogar Menschen, die sich für feminismuskritische Freidenker halten, sind emotional in dieser Hinsicht blockiert. Niemand stört sich daran, daß Männer in Sachen Liebe, Sex und Fortpflanzung keine Wahl haben, die der weiblichen Wahl auch nur entfernt gleichkäme. Eisern und heftig wird Empathie bei dieser Tabufrage verweigert. Obendrein verdängen Männer die Tatsachen, um ein gutes Selbstbild von sich aufzubauen, was zur biologischen Balz gehört. Frauen dagegen sind meist von feministischem Denken unbewußt beeinflußt oder reagieren subjektiv empört auf die Vorstellung, ein für selbstverständlich gehaltenes Recht könnte ein Vorrecht und daher fragwürdig sein.

Tatsache ist, daß Frauen in für das Leben viel weniger bedeutenden Fragen Suffrage wollten und sehr viel rascher erhielten als Männer, die länger darum ringen mußten, zugleich aber weibliche Wahl weiter steigerten und nicht im Traum daran denken, Männern Suffrage zu gewähren. Dies habe ich in Büchern ausgeführt, die niemand liest, weil meine Tabuthemen emotional in Unkenntnis meiner Argumente abgelehnt werden. Dabei ist es eine Frage von Gerechtigkeit und Logik: Wenn Frauen für sich Suffrage wollen und erhalten, müssen auch Männer Suffrage erhalten. Es ist ungerecht, Männern die eine Wahl umzuverteilen, aber die weibliche Wahl beizubehalten, wie es historisch geschehen ist. Eine Schande, daß niemand vor mir den Fehler bemerkt und die völlig notwendige und logische Forderung erhoben hat: Entweder Suffrage für Männer und Frauen, oder keine Suffrage für beide. Entweder Frauen geben Männern die bisher weibliche sexuelle Selektion, oder sie geben die politische Suffrage zurück. Das fordern Logik und Gerechtigkeit.

Wer die große Bedeutung nicht versteht, die das für Männer hat, die derzeit von Millionen an eindringendem Männerüberschuß verdrängt werden, hat selbst eine gewaltige Empathielücke, und wenn er sich tausendmal als Feminismuskritiker ansieht. Bevor nicht alle einheimischen InCel und BrainCel unsrer eigenen Gesellschaft integriert werden, darf kein einziger männlicher Migrant integriert werden, denn wir haben logischerweise nicht genug Mädchen für alle. Wer das nicht begreift, ist zu dumm für politische Verantwortung, sei sie aktiv und passiv, dem sollte wegen gemeingefährlicher Dummheit Suffrage ebenfalls entzogen werden, was selbstverständlich genauso für Männer gilt wie für Frauen.

Suffrage für Männer und lest meine Bücher!

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

1 https://behmannsblog.de/2018/03/31/versuch-einer-vernichtung-interview-mit-thomas-fischer/

2 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-frauen-und-das-ende-der-zeit-des-weissen-mannes-a-867733.html

3 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/05/05/die-zukunft-ist-weiblich-mag-sein-aber-was-bedeutet-das/

4 https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/gruenkanzler-habeck-der/

© 2020 Jan Deichmohle

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