Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Bevölkerungsexplosion

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Dörfer ohne Männer – von Gender-Mainstreaming zu Asyl-Geldrausch

Afrika: Dörfer ohne Männer – Europa: Männer ohne Frauen

Unser heutiges Thema sind „Dörfer ohne Männer” in Afrika. Männer sind das disponible Geschlecht. Auf Männer lastet die Bürde, sich einen Platz im Leben erarbeiten zu müssen, um eine Frau abzubekommen, sich eine Existenz und Familie aufbauen zu können. Ob es gefährliche Arbeiten sind oder die Verpflichtung, sich einen ausreichenden Rang in männlicher Hierarchie zu erarbeiten, um von Frauen ernst genommen zu werden: dies ist der Nachteil männlichen Lebens, konträr zur falschen Wahrnehmung, auf der Feminismus, aber auch westliche Denkstereotype beruhen.

Immer sind es vor allem Männer, die Chancen in der Ferne suchen, wenn sie zu Hause nicht auf einen grünen Zweig kommen. Das reicht von Arbeitssuche bis zu Plünderzügen wie denen der Wikinger.

Der Auszug vieler Männer ergibt „Dörfer ohne Männer”, wo allenfalls Greise zurückbleiben. Paradoxerweise fördern wir die Fehlentwicklung der Welt seit den 1950er Jahren mit gutgemeinter ‚Entwicklungshilfe’, die aber nicht hilft, sondern schadet, weil sie darin bestärkt, zu viele Kinder zu zeugen. Da wir gleichzeitig fürsorglich die Kindersterblichkeit senkten, haben wir eine demographische Bombe geschaffen, die den Kontinent Afrika zerreißt. Denn korrupte Regierungen haben gar kein Interesse daran, ein Gleichgewicht herzustellen. Das unseren eigenen Kindern fehlende Geld verschleuderten wir für eine schädliche Sache, kamen uns dabei aber gutmenschlich und gönnerisch vor. Noch heute wird die Erhöhung der Hilfsgelder an arme Länder gebetsmühlenartig runtergeleiert wie ein heiliges Mantra, und jeder, der widerspricht, gilt als böse und inhuman. Doch wir helfen nicht, sondern schaden! Wir bestärken andere Nationen und Arme darin, unverantwortlich zu werden, sein und bleiben, keine Verantwortung für ihr eigenes Leben, Land und Familie zu übernehmen. Wir bestärken korrupte Regierungen darin, unverantwortlich zu bleiben, weil wir ihnen die Sorge um ihre Armen abnehmen. Wir nehmen den Menschen die Würde selbstverantwortlichen Lebens. Uns selbst berauben wir so der finanziellen Mittel, die es Eltern ermöglichen würde, unbesorgt genug Kinder zu zeugen, um die deutsche Bevölkerung dauerhaft zu erhalten – für die vielen jährlich verschwendeten Milliarden ließe sich ein fürstliches Kindergeld an Einheimische zahlen.

Geholfen hat das niemand, aber abendländische Völker kaputtgemacht. Denn entgegen zeitgenössischer Ideologie sind Menschen weder austauschbar noch gleich. Andere Ethnien sind nicht schlechter, aber anders; schon bei Neugeborenen sind deutliche Verhaltensunterschiede nachgewiesen, die folglich angeboren sind. Übermäßige Mischung zerstört unsere Identität für immer, zerstört, was unsere Vorfahren an Kultur, Zivilisation und geistigem Erbe seit Jahrtausenden aufgebaut haben. Die Zerstörung ist endgültig, denn die von unseren Frauen gezeugten Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Wir können diese Zeugung nicht zurücknehmen. Wenn sie nicht mehr zu unserer Kultur passen, aufgrund von Unterschieden, die politisch korrekt zu leugnen nicht hilft, weil die Wirklichkeit sich nicht an Moral ausrichtet, sondern an den Fakten der Natur jenseits menschlicher Werturteile, dann geht unsere Kultur unter. Es ist daher das dümmstmögliche, sich Massen männlicher Einwanderer aus inkompatiblen Bereichen zu holen, die dann statt uns unsere Frauen schwängern, was das Ende von allem ist, für das unsere Vorfahren schwer gearbeitet haben, damit es ihren Nachfahren zugute kommt – nicht dafür, daß wir es an Fremde verschleudern. Außerdem werden die Männer in ihrer eigenen Heimat gebraucht.

«Gambia: Flucht um jeden Preis – Dörfer ohne Männer

Es herrscht Aufbruchsstimmung in Gambia. Nach 22 Jahren Diktatur hat das Land eine neue demokratisch gewählte Regierung. Auch hier in dem Dorf Kafuta ist die Freude darüber groß. Zum Feiern haben sich jedoch nur Frauen und Kinder versammelt. Denn in Kafuta gibt es kaum noch Männer. Die sind fast alle weg – auf dem Weg nach Europa. …

„Es gibt einfach viel mehr junge Menschen als Jobs bei uns.” …

Hunderte junge Männer hat der Marabou bereits auf den Weg geschickt. Sein Segen muss teuer bezahlt werden. Dieses Telefon zum Beispiel hat ihm einer geschickt, der mittlerweile in Norwegen lebt. Der Marabou ist einer der reichsten Bewohner in Kafuta. Und so blutet ein Dorf nach dem anderen aus.

Das prächtigste Haus

Gemessen an der Zahl der Bevölkerung hat Gambia eine der höchsten Migrationsraten weltweit. Und die, die es nach Europa schaffen, treiben die anderen an. So ist es auch bei Amadou. Ein guter Freund von ihm lebt jetzt in Deutschland und schickt regelmäßig Geld nach Hause. Seine Eltern können dadurch dieses Haus bauen lassen. Es wird einmal acht Zimmer haben – das prächtigste und stabilste Haus im Dorf.

Amadou ist begeistert: „Mein Gott, jedes Mal wenn ich hier vorbeigehe, bin ich aufgeregt und ich denke: das will ich auch! Der ist so alt wie ich. Und wenn er das geschafft hat, dann schaffe ich das auch.”»1 (daserste)

Schon vor zwanzig Jahren beschrieb ich in Büchern, die damals nicht verlegt wurden, über die Folgen von Gender-Mainstreaming, der damals radikalsten und virulentesten feministischen Kampagne, mit der alle Kulturen der Welt dekonstruiert und zerlegt wurden: Eine Folge der feministischen Propaganda, die wie ein Virus auch ‚Entwicklungshilfe’ befiel und Änderung der Geschlechterverhältnisse zur Hauptaufgabe machte, die in allen Projekten als Schwerpunkt festgeschrieben wurde, gegenüber dem das Helfen nachrangig zurückfiel.

Die vorhersehbare Folge war, daß feministisches Gender-Mainstreaming das Herz dortiger Kulturen abwickelte: die Ergänzung der Geschlechter, ihr Tausch der Gaben. Die traditionellen Bezüge der Geschlechter verschwanden, und damit die Kultur, die Liebe und Verständnis reifen ließ. Die uns vertraute Entfremdung begann. Der Charme aller Kulturen ging unter. Besser faßbar, weil in Zahlen meßbar, war aber eine zweite Folge: Da Gender-Mainstreaming massiv selektiv Frauen förderte, um traditionelle Aufgaben von Frauen zu zerbrechen, und Frauen alles gab, was zuvor Männer hatten, um ihre Aufgabe als Familienernährer erfüllen zu können, wurden Männer überflüssig. Frauen hatten nun alles alleine – sie brauchten gar keinen Mann mehr, was den feuchten Traum der Feministinnen zweiter Welle darstellte. Was dies für Männer bedeutet, die weder sozial gebraucht werden, noch bei ihren eigenen Frauen ankommen, weil die Frauen nun selbst haben, was einst ihre Männlichkeit und ihren Erfolg ausdrückte, fragte sich keine der Feministinnen. Denn Empathie, Anteilnahme oder Mitgefühl für Männer gibt es im Feminismus nicht. Feminismus ist eine Perversion, in allen Wellen.

Was taten nun die überflüssig gewordenen Männer? Sie verließen vielfach die Dörfer auf der Suche nach Arbeit. Zurück blieben Frauen, die von Entwicklungshilfeprojekten im Dorf mit Ausbildung und beruflicher Arbeit versorgt wurden. Peinlicherweise waren dabei deutsche Organisationen weltweit führend; auch ein Bundesministerium brüstete sich, im Bereich Gender Mainstreaming durch Entwicklungshilfe in der Welt die Nummer 1 zu sein – genau wie heute Angela Merkel mit ihrer ganz Europa aufgezwungenen Politik illegal offener Grenzen.

In dem mit 20 Jahren Verspätung als „Die Genderung der Welt” erschienenen Buch zitierte ich, wie Männer auf Lastwagen Dörfer verließen, um sich in großen Städten Arbeit als Tagelöhner zu suchen, weil die feministische Genderei Dörfer geschaffen hatte, in denen Frauen die Arbeit hatten, Männer aber funktionslos wurden. Das alles geschah, um die menschenfeindliche und männerfeindliche feministische Utopie der ganzen Welt aufzuzwingen.

Nicht nur der von unserer Entwicklungshilfe belohnte Geburtenüberschuß Afrikas, auch die nächste Stufe der Schädigung – Gender Mainstreaming – verursachte, daß es viele junge Männer gab, die keinen Platz im Leben fanden, und daher in die Ferne abwanderten. Viele von ihnen gerieten in die Fänge radikaler Sekten wie Boko Haram, Piraten oder islamistischen Milizen in Somalia, oder eben islamistischer Terrorgruppen.

Kaum hatte ich das Buch auf den neuesten Stand gebracht, und noch bevor es (20 Jahre zu spät) im Druck war, brach die neue Völkerwanderung aus, die jene Männer, die früher innerhalb ihres Landes, oder in Nachbarländern Arbeit suchten, bis nach Europa flutete. Nun trat die nächste, dritte Stufe europäischer Torheit hinzu: Nachdem erstens mit Entwicklungshilfe und medizinischem Fortschritt der Geburtenüberschuß belohnt wurde, aufgrund der geringeren Sterblichkeit viel zu viele Kinder heranwuchsen, für die es nicht genug Arbeit gibt, zweitens Gender-Mainstreaming Kulturen aller Welt zerschlug, Frauen, Männer und Kinder entwurzelte, Männer überflüssig und oft arbeitslos machte, weil Frauen nun alle Arbeit hatten, kam jetzt drittens noch der Lockruf eines verfehlten und mißbrauchten Asylrechts hinzu. Für arme und ländliche Bevölkerung, die bislang selbstversorgend war und daher mit wenig Geld auskam, sind die bei uns bezahlten Sozialhilfen so ungeheuerlich, daß sie ganze Dörfer in eine Goldrauschstimmung versetzen und alle jungen Männer zu uns locken. Feministen und Globalisten vereinten sich mit der Absicht, die europäischen Völker durch Mischung abzuschaffen, letztlich kulturell und demographisch Selbstmord zu begehen.

Alle diese drei Torheiten europäischer Naivität, die sich gutmenschlich und humanitär dünkt, jedoch nur schadet, brachten Dörfer ohne Männer in Afrika hervor, bei uns jedoch einen fürchterlichen Männerüberschuß, der die vom Feminismus ohnehin angekränkelten und belasteten Männer noch heftiger verdrängt. Zugleich können die wenigen in Afrika zurückbleibenden Männer dortigen Frauenüberschuß polygam lustvoll genießen, während wir in der Tretmühle arbeiten, die illegal eingelassenen Asylgeldforderer zu füttern, die uns auch noch die zu knappen Frauen ausspannen.

Dummheit und Verblendung sind keine Entschuldigung: solche Politik ist ein Verbrechen, unmenschlich, seelische Grausamkeit.

Fußnote

1 http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/gambia-flucht-armut-100.html

Linker und feministischer Haß

Linker und feministischer Haß

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit über 30 Jahren; die gesammelten Nachweise decken alle bisherigen feministischen Wellen ab, von der ersten Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Davon wurde eine Rückgratlosigkeit erzwungen, anerzogen und systematisch verstärkt, die es in der Folge anderen Ideologien ermöglichte, rückgratlos gewordene Männer und Frauen zu indoktrinieren und zu mißbrauchen. Bereits der Faschismus griff nicht nur auf bereits moralisch gebrochene Männer zurück, sondern auch auf eine politische Ästhetik des Extremismus und Faschismus, die von der Schwesternschaft der ersten Welle erfunden worden war. Siehe: „Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle”. Seit Jahrzehnten bekämpfen Feministinnen den „weißen heterosexuellen Mann”, zuweilen auch „tote weiße heterosexuelle Männer” genannt mit offensichtlichem Bedauern, daß einige noch nicht tot seien, oder allgemein „cis-Personen” in der nächsten feministischen Stufe, der Genderung.

Eine Folge ist Selbsthaß auf vielen Gebieten, der bei uns noch durch das nicht überwundene Trauma des Faschismus gesteigert wird. Wir scheinen unfähig, Rückgrat gegen Druck von oben zu zeigen, das Eigene wertzuschätzen, wenn es nicht von oben vorgegeben wird. Da jedoch in allen westlichen Ländern ähnliches abläuft, müssen auch die Hauptursachen in allen betroffenen Ländern ähnlich oder gleich sein, was die ständigen Nazivergleiche, mit denen Regierungskritik kaltgestellt wird, als unzutreffendes Ablenkungsmanöver entlarvt.

Unsere lasche Justiz ist bis nach Südafrika bekannt. Afrikaner und Muslime wissen, wie zahnlos unsere Justiz ihnen gegenüber ist, was für ein Haß gegen Weiße entschuldigt und Selbsthaß von Weißen verbreitet wird.

«‚Ich wurde angegriffen, weil ich weiß bin’
7. Dezember 2011, 13:51 / Andy Dolan und Katherine Faulkner

Eine Bande muslimischer Frauen, die eine Vorübergehende im Stadtzentrum von Leicester in GB angriffen, gingen auf freiem Fuß aus dem Gericht, nachdem ein Richter hörte, „sie seien nicht gewohnt gewesen, betrunken zu sein” aufgrund ihrer Religion.

Die Gruppe – bestehend aus drei Schwestern und einem Vetter – hatten angeblich gebrüllt „tötet die weiße Schlampe”, als sie auf Rhea Page losgingen, die mit ihrem Freund auf ein Taxi wartete.
Page, 22, verblieb mit einer kahlen Stelle, wo ihr Haar bei dem Angriff ausgerissen worden war, und wurde mit blauen Stellen zugerichtet bewegungslos auf dem Bürgersteig zurückgelassen, nachdem sie eine Welle von Schlägen gegen ihren Kopf, Rücken, Arme und Beine erlitten hatte.»2 (iol.co.za, Südafrika)

Andere Berichte erwähnen, daß ein ‚weißer’ Einheimischer wegen gehässiger Internetkommentare zu Gefängnis verurteilt und in Handschellen dorthin gebracht wurde. Gehässige Kommentare gegen Afrikaner werden mit Zuchthaus bestraft; tätliche Gewalt gegen ‚Weiße’ beläßt Täterinnen auf freiem Fuß. Feminismuskritiker beobachten ähnliche Bevorzugung von Frauen und Feministinnen seit dem 19. Jahrhundert. Nun hat sich Irrationalität überall in der Gesellschaft ausgebreitet, wie von Feminismuskritikern um 1910 befürchtet. (siehe: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle)

«‚Weiße sollten keine Kinder zeugen’
Angreifer aus Rassenhaß, der auf Säugling spuckte, entging Gefängnisstrafe …
Abdulla, der schon zweimal wegen Rassenhaßangriffen auf weiße Frauen bestraft worden war, wurde später über CCTV gefunden.»3 (breitbart)

Feministische Männermord und Männergenozid- („Androzid-”) Phantasien habe ich bereits in Büchern dokumentiert. Nun sind wir alle von solch schmutzigen Haßphantasien und Vorstellungen betroffen. Bemerkenswert ist, daß während unser Land von Afrikanern überrannt wird, die illegal eindringen, um dann lebenslang am Tropf unseres Sozialsystems zu hängen, und oftmals zu randalieren, wenn sie nicht genug Wohlstand von uns geschenkt bekommen, in Afrika seit Generationen ansässige ‚Weiße’, oder Europäer, ohne Entschädigung enteignet und so aus dem Land vertrieben werden. Ist das kein echter, existenzzerstörender Rassismus gegen ‚Weiße’ und Europäer? Ganz nebenbei wird damit die eigene, afrikanische Wirtschaft ruiniert, eine Notlage auch für die ‚schwarze’ Bevölkerung geschaffen.

Gerade der Gegensatz zwischen Enteignung und Rauswurf der ‚Weißen’ aus Afrika und dem Eindringen ‚Schwarzer’ aus Afrika, um nun auch in Europa die Sozialsysteme der in Afrika enteigneten ‚Weißen’ zu plündern, macht unser Handeln noch absurder, grotesker und lächerlicher. Dabei helfen wir nicht einmal, weil wir unverantwortliches Handeln und untragbaren Geburtenüberschuß in Afrika belohnen und so fördern. Nur Streichen von Hilfen und Verweigerung jeder Einwanderung würde genug Druck aufbauen, um Afrika zu zwingen, die Ursachen der Katastrophe zu beheben, die Geburten auf ein dauerhaft tragbares Gleichgewicht zu verringern, und zu lernen, selbstverantwortlich für ihr eigenes Leben und ihre eigenen Länder zu arbeiten und handeln. Alles andere vergrößert Leid und Probleme. Hilfe kann eine schädliche Bemutterung sein, genau wie im Inland gegenüber Feministen und anderen schädlichen Ideologen, die arbeitende Menschen ausnehmen und dafür nichts gutes, dafür viel zerstörerische Ideologie liefern.

«Der „sanfte” Genozid

Dieser Mann weiß, wovon er spricht. „Kopiert nicht unsere Revolution, entwickelt euer eigenes Modell. Land war die Grundlage unserer Schwierigkeiten”, warnte Walter Mzembi, der Tourismusminister von Simbabwe, das Nachbarland Südafrika, eine ‚Landreform’ nach dem Vorbild seiner Heimat durchzuführen. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe ließ im Jahr 2000 die rund 1.500 weißen Farmer, die den Großteil des fruchtbaren Ackerlandes besaßen, entschädigungslos enteignen und das Land an 150.000 schwarze Farmarbeiter verteilen. Die Folge waren wirtschaftliches Chaos und Hyperinflation, und Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, wurde zum Getreideimporteur. …

Julius Malema, ein gewaltbereiter Marxist, der sich mit seiner Partei „Economic Freedom Fighters” vom ANC abgespalten und der wiederholt die Besetzung und entschädigungslose Enteignung weißen Farmlandes gefordert hatte, gewinnt an Popularität. 2010 sang der Weißenhasser Malema „Erschießt die Farmer, tötet die Buren”.»4 (zurzeit)

Ähnlich kraß gegensätzlich ist die Behandlung von Muslimen, die in Ländern wie Saudi Arabien keine Kirche dulden, oder gar den Besitz von Bibeln oder das Beten bestrafen, wo es regelmäßig Terroranschläge auf christliche Minderheiten gibt wie in Nordafrika, deren einstige christliche Bevölkerung durch Verfolgungen, Pogrome, Zwangsbekehrungen und Jahrhunderte moralischen und wirtschaftlichen Drucks fast ausgelöscht wurde, zu unserer Bevorzugung von Muslimen, für die wie grundlegende zivilisatorische Prinzipien über Bord schmeißen. Ergebnisse sind importierte religiöse Intoleranz, Angriffe auf christliche Statuen, Gipfelkreuze, Christen und neuerdings Personen, die ein Kreuz um den Hals tragen; ähnlich gefährlich ist es geworden, als Jude erkennbar zu sein.

Wir schaffen uns ab – in vielerlei Hinsicht. Feminismus hat die natürlichen Instinkte zerstört. Feminismus hat dafür gesorgt, daß wir nichts mehr natürlich sehen, biologische und evolutionäre Tatsachen ebenso ignorieren wie kulturelle. Deshalb deuten und verstehen wir alles in tragischer Weise falsch. So werden wir demographisch erobert und merken es nicht einmal. Islamismus wird auf brutale, extremistische Weise die Feministen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Uns, den kultivierten einheimischen Männern, haben sie es wuttobend verboten und unmöglich gemacht, Feministen jemals wieder zur Vernunft und Wirklichkeit zurückzubringen. So werden sie es auf die bittere Weise lernen.

Tragisch daran ist jedoch, daß die Feministen unsere Kinder, Nachkommen, unsere Zukunft, Land, Kultur und Zivilisation mit in den Abgrund reißen, fremden Eroberern ausliefern. Das haben unsere Kinder nicht verdient! Unsere Kultur hat es nicht verdient! Wenn Feministen so blöd sind, sich lieber dem militanten Islamismus auszuliefern, als auf ihre eigenen Männer zu hören, ist es ihr Problem und künftiges Leid, das sie sich redlich verdient haben durch schlechte Taten, schlechtes Karma. Doch unsere Kinder und Zukunft sollen sie nicht mit sich in den Abgrund reißen!

Fußnoten

1 http://web.archive.org/web/20150406043301/http://www.netzplanet.net/antifa-fordert-gezielte-verwaltigung-deutscher-frauen/6540/ siehe auch: http://web.archive.org/web/20150120172304/http://www.netzplanet.net/deutschland-verrecke-ein-vollpfosten-der-antifa-auf-der-mahnwache-in-leipzig/10108

2 «‘I was attacked because I am white’
7 DECEMBER 2011, 1:51PM / ANDY DOLAN AND KATHERINE FAULKNER
A gang of Muslim women who attacked a passer-by in Leicester city centre in the UK walked free from court after a judge heard they were “not used to being drunk” because of their religion.
The group – three sisters and a cousin – allegedly screamed “kill the white slag” as they set upon Rhea Page as she waited for a taxi with her boyfriend.
Page, 22, was left with a bald patch where her hair was pulled out in the attack and was left “black and blue” after suffering a flurry of kicks to the head, back, arms and legs while motionless on the pavement.» (http://www.iol.co.za/news/world/i-was-attacked-because-i-am-white-1194098)

3 «‘White People Shouldn’t Breed’ Race-Hate Attacker Who Spat At Baby Avoids Jail Sentence …
Abdulla, who has two previous race-hate convictions for attacks on white women, was later tracked down through CCTV.» (http://www.breitbart.com/london/2017/02/21/race-hate-attacker-spat-baby-avoids-jail-sentence/)

4 http://zurzeit.eu/artikel/der-sanfte-genozid-_1766

© 2020 Jan Deichmohle

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