Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Bereicherung

Die Bereicherung ist alternativlos und unverzichtbar

Die Bereicherung ist alternativlos und unverzichtbar

Heute fragte jemand auf Twitter, ob Migranten denn wirklich etwas zur kulinarischen Bereicherung beitrügen. Diese Frage möchte ich beantworten. Da es sich um eine allgemeine Fragestellung handelt, die nicht nur kulinarisches betrifft, sondern genauso Sprache, Kultur, das soziale Leben und Ethniën, möchte ich die Frage gleich in größtmöglicher Allgemeinheit für alle diese Bereiche in einem beantworten, so wie es uns die Professoren am hochgelahrten Institut für Mathematik, einstiger Wirkstätte von Gauß, Riemann und Hilbert, gelehrt haben.

Ein Studienfreund beschäftigte sich als Hobby mit kleinen Sprachen, sowohl ausgestorbenen, als auch den Sprachen kleiner Minderheiten. So hatte es in seiner Gegend bei Hildesheim einst eine kleine slawische Enklave gegeben, ein Einsprengsel. Auch diese ausgestorbene Sprache verglich er anhand alter Aufzeichnungen mit anderen. Wie kommt es, daß eine Sprache ausstirbt? Nun, sie zog sich allmählich zurück – so wie die deutsche Sprache! Um 1900 war deutsche Wissenschaft führend, weshalb bis zum Ausbruch des verhängnisvollen Ersten Weltkriegs Deutsch in vielen Fächern die Sprache internationaler Veröffentlichungen war, die Lingua Franca. Da fast alle Länder der Welt sich auf die Seite der Entente stellte, verweigerten sie nach Kriegsausbruch den Gebrauch unsrer Sprache, setzte sich Englisch durch.

In der winzigen slawischen Enklave war dieser Prozeß weiter fortgeschritten. Das Leben der Städte fand in fremder Sprache statt; nur bäuerliche Tätigkeiten im Dorfe wurden in der Mundart ihrer Vorfahren bedacht. Deshalb galt diese jungen Generationen eines Tages als ‚dörflich’ und ‚zurückgeblieben’. Irgendwann lernte sie diese nicht mehr und sie starb aus. Seit der Niederlage im Ersten Weltkrieg drang das Englische sukzessive in weitere Lebensbereiche vor. Heute plappern manche von ‚Feeling’ statt Gefühl; Jugendliche besuchen ein ‚Event’ statt ein Ereignis, und der Programmierer beschäftigt sich mit einer ‚Event’-Schleife statt einer Ereignisschleife.

(Bereits in den 1970er Jahren gab es Multitasking-Betriebssysteme, bei denen ein hängender Prozeß zu keinerlei Verzögerung bei anderen führen konnte, weil jeder festgelegte Zeitscheiben erhielt. Doch Windows-Rechner können das heute noch nicht richtig. Dort teilen sich alle Prozesse denselben / dieselben Bildschirm(e), wobei eine Ereignisschleife alle Prozesse steuert. Wenn diese hängt, weil irgendwas, auf das sie wartet, nicht fertig wird, hängt das ganze Windows-Betriebssystem. Konstruktionsfehler.)

Jedenfalls ist der Prozeß des allmählichen, von Generation zu Generation fortschreitenden, Aussterbens im Deutschen weiter fortgeschritten, als wir uns bewußt sind.

Eine fortschreitende Verdrängung findet auf vielen Ebenen statt, auch der körperlichen. Das ist ein politisch inkorrektes Tabu, und jeder Versuch, es vernünftig anzusprechen, wird sofort mit der Rassismuskeule totgeschlagen. Tatsache ist aber, daß die Vielfalt der Welt darauf beruht, daß es eine Vielzahl von Ethniën und Völkern gibt, unsre Antirassisten aber die nördlichen Ethniën und Völker durch Verdrängungskreuzung auslöschen, wenn ihre Politik fortgeführt oder auch nur der bereits hergestellte Zustand der Mischung aufrechterhalten wird. Weder Afrikaner noch Asiaten sind so dumm, das mit sich selbst zu tun, oder andere so etwas tun zu lassen. Im Gegenteil! Im Süden Afrikas – und das bedeutet nicht nur den Staat Südafrika – gibt es Verfolgungen Weißer, die das Ausmaß von Pogromen angenommen haben (siehe Film: Farmland oder frühere Artikel), aber ignoriert werden. Statt den (weißen) Opfern und Zielscheiben der Pogrome, die zu Hunderttausenden aus Afrika fliehen, zu helfen, ihnen Asyl zu geben, tun wir das lieber mit den Völkern und Staaten, aus denen Täter stammen. So verrückt und pervers ist das, was wir mit moralischer Inbrunst als ‚Asyl’ angepriesen bekommen.

Auch sozial schreitet solche Verdrängung von Generation zu Generation fort, wie sprachlich, kulinarisch oder genetisch. Eine intakte Sprache vermag alles zu beschreiben, von den abstraktesten Bereichen der Wissenschaft bis in zu den intimsten Gefühlen. Ebenso erfüllt ein intaktes Staatsvolk sämtliche Aufgaben und soziale Rollen, die es gibt. Nichts menschliches fehlt, weder gutes noch schlechtes. Doch wir geben immer mehr soziale Aufgaben an Fremde ab – sogar das Kinderkriegen, was erblicher Selbstmord ist.

Zu meinen Studiënzeiten aß ich gerne eine Suppe, deren Rezept ein deutscher Seemann von seinen Fahrten aus Asiën mitgebracht hatte. Er warb damit, für einen indonesischen Meisterkoch gearbeitet zu haben, und als Belohnung seiner tüchtigen Arbeit zum Abschied das Originalrezept für die Suppe erhalten zu haben, die er nun in seiner Gaststätte, bald auch Fabrik landesweit, anbot. Zu seinem jährlichen Fest fuhr ich gerne mit dem Rad aus der „Stadt die Wissen schafft” – von mir spöttisch „Stadt der Vermeider des Genitivs” oder „Stadt der Wissenschaft” getauft – in den nahen Ort oder Marktflecken, wo sein Unternehmen stand und jährlich seine asiatisch inspirierten Suppen anbot.

Darf ich etwas Schleichwerbung betreiben? Die Suppen waren lecker! Weder weiß ich, ob es das Unternehmen noch gibt, noch werde ich für mein Trommeln bezahlt. Aber was lernen wir daraus? Folgendes: Damals waren deutsche Seefahrer noch in der Lage, sich mit einer Geschäftsidee selbständig zu machen, die uns kulinarisch bereichert. Heute wäre das sehr schwer, fast unmöglich, weil es ein dichtes Netz vor allem von Chinesen und Viëtnamesen, die uns ihre Küche in jeden größeren Ort bringen. Auch indische, indonesische und andere Speisen, erhalten wir aus erster Hand. Das ist einerseits sehr schön und praktisch, aber wir haben damit einen ganzen Bereich aus unsrer Hand gegeben. Wer deswegen die Litanei der Bereicherung durch Vielfalt und die Kulturen der Welt anstößt, wie es grüne Kräfte am meisten übertreiben, zeigt Dummheit oder Verblendung, jedenfalls ein verhängnisvolles Nichtverstehen der strukturellen Abläufe. Denn man kann leicht bestimmte Lebensbereiche aus der Hand geben, sie aber kaum jemals zurückgewinnen. Ein solcher Prozeß, einmal in Gang gesetzt, endet nach Generationen in Selbstauslöschung. Doch Kurzsichtige schert das nicht, denn bis dahin sind sie nicht mehr im Amt, noch nicht einmal am Leben, und kein Fluch ihrer Nachfahren kann sie im Grab noch stören.

„Aber die Pizza!”, wirft ein innerer Widersacher ein, „die ist doch ungemein praktisch so schnell mal zwischendurch”. Ähnliches erlebte ich beim Essen im Restaurant. Ein älteres Paar Besserwessi lobte den Wirt und befand, das sei „ja wirklich eine Bereicherung”. Betrachten wir den Vorgang mit Verstand. Das ist selten. Normalerweise setzt der Verstand bei solchen Themen aus. Es gibt nur die breite Mehrheit, die sich weigert, bestimmte Themen zur Kenntnis zu nehmen, weil bereits die Fragestellung nicht politisch korrekt ist. Sodann gibt es einige wenige, die als „schmutziger bräunlicher Rand” verortet werden, jene Themen ansprechen, aber auf eine zuweilen feindselige und abschreckende, das Thema disqualifizierende Art, und wenn das nicht stimmt, sie es einwandfrei ansprechen, dann wird ihnen Schmutz fälschlich unterstellt, womit das Thema und ein Stück der Realität vom Tisch erfolgreich gekehrt ist.

Die Pizza kam bei uns nach dem zweiten Weltkrieg auf; sie war früher kein italiënisches Gericht, sowenig Döner eine traditionelle türkische Speise ist. Im Raum Neapel gab es eine Urform, doch letztlich sind Pizza und Döner eine Erfindung der Gastarbeitergeneration, die als fremder Männerüberschuß Konzernen half, Löhne zu drücken, dabei aber einheimische Männer bei Frauen verdrängte. Es ist eine simple Frage der Arithmetik, daß von außen kommende Männer das ursprüngliche Geschlechterverhältnis junger Menschen von 1 : 1 verschlechtern, weshalb Männer übrig bleiben müssen. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für aktives oder passives Wahlrecht oder sonst irgendeine verantwortliche Stellung. Aufgrund der geschlechtlichen Empathielücke war das schnurzegal. Die Pizza gab es jedoch bei uns einst schon, in Form des elsässischen Flammkuchens aus einem Teil der zwei Generationen zuvor verloren gegangenen Heimat. Wäre unsere Gesellschaft noch intakt gewesen, so wäre es naheliegender, daß Elsässer ihre Flammkuchen in jedem größeren Ort backen, als dafür Italiëner ins Land zu holen, die damals auch meist als verdrängender Männerüberschuß kam, die sich teilweise hiesige Frauen nahmen, die nach Mischung seltener blonde Schönheiten gebären werden, wogegen einige unsrer verdrängten Männer gar keine autochthonen Nachkommen haben konnten. Übrigens gibt es eine elsässische Kette, die Flammkuchen mit verschiedenen Belägen anbietet, jedoch in Frankreich aktiv ist, nicht bei uns. Damit fällt es nicht unter ‚Bereicherung’, wenn heute Pizza in jedem größeren Ort unseren Alltag begleitet, sondern unter Verdrängung, denn es hätten genauso Flammkuchen mit demselben Belag sein können, wäre unsre Gesellschaft auf allen Ebenen noch kreativ und handlungsfähig. Inzwischen wandern immer mehr gebildete junge Akademiker aus Deutschland aus, was dieses Land ständig weiter in Rückständigkeit versetzt. Das alles erinnert an die Entwicklung der slawischen Enklave bei Hildesheim.

Auch die Slawen der Sprachinsel bei Hildesheim fanden das Deutsche sehr viel praktischer in den Städten. Doch der Rückzug ihrer Sprache endete irgendwann im Verschwinden. Wir Deutsche haben von alters her eine große Mißachtung unsrer eigenen Schätze. Wo ist die Sprache der Langobarden geblieben? Ausgestorben, als ihre Macht bröckelte. Wo ist die Sprache der Goten geblieben? Ausgestorben. Wo blieb die Sprache der Vandalen (die keine Barbaren waren, sondern diffamiert wurden, weil sie arianische Christen waren, die von katholischen Machthabern verteufelt wurden)? Ausgestorben. Viele germanische Stämme zogen nach Pannoniën, dem heutigen Ungarn. Ihre Sprachen sind alle ausgestorben. Von den Burgundern wollen wir gar nicht reden, oder den Elsässern, Lothringern. Aber das ist ein anderes Thema. Wißt ihr, was deutsch-französische Freundschaft im Sinne von Altparteien ist? Laßt es mich euch erklären! Laut Vertrag lernen deutsche Kinder rechts der Grenze früh französisch, zur Förderung der Freundschaft. Aber französische Kinder links der Grenze, die, wenn sie altansässig sind, von deutschen und deutschsprachigen Vorfahren abstammen, lernen nicht deutsch in der Schule. Denn die einst deutschen Franzosen sollen ihre deutsche Sprache und Identität ja vergessen. Das Sprachlernen ist also rein einseitig: Wir sollen die der anderen lernen und und ihnen annähern. So viel dazu, was Altparteien unter Freundschaft verstehen. Schon vor den Grünen mit ihrer verdrehten ‚Vielfalt’ wurden wir kräftig über den Tisch gezogen.

Heute geben wir die Sprache der Musik in den Charts, das kulinarische und das Verbrechen in fremde Hände. Irgendwann wird uns nicht mehr viel übrig bleiben. Dann werden wir ganz verschwinden. Verbrechen ist eine schlimme Sache; aber Verbrechen, das in der Hand fremder Mafia gerät, ist noch eine viel schlimmere, denn solch eine Mafia ist, wie ich zeigen werde, brutaler, mörderischer und rücksichtsloser als die eigene. Man könnte sich naïv stellen und sagen, es sei doch gut, wenn wir überwiegend friedliebende, vorsichtige, überaus behütete Einzelkinder haben, die die Welt umarmen, Tiere und Pflanzen streicheln, auch Bäume umarmen, keiner Fliege was zuleide tun können, vegan ein wenig hysterisch herumhüpfen und zunehmend lebensuntauglich sind. Da höben sie sich doch angenehm ab von einer Schattenseite der Ghettos, wo importierte Clans und afrikanische Mafia sich breitmachen. Doch gemach, ich werde euch noch mit passenden Artikeln versorgen, bei denen euch eher übel werden dürfte.

Damit sind wir auch schon zurück zum Eingangsthema kulinarischer Bereicherung, die bekanntlich alternativ, unverzichtbar und ein moralisches Gebot der Humanität … jetzt habe ich mich im Übereifer, den Jargon politisch korrekter Machthaber nachzuplappern, ein wenig verhaspelt. Kann ja mal vorkommen.

«24. August 2017
Hunderte essen Menschenfleisch
Kannibale stellt sich: „Habe es satt” …

Was sich in einem kleinen südafrikanischen Dorf ereignet haben soll, klingt ebenso unfaßbar wie erschreckend: In einem Dorf bei Estcourt in der Provinz KwaZulu-Natal wurden zunächst drei Männer im Alter von 22, 29 und 32 Jahren verhaftet, weil sie eine Frau vergewaltigt, ermordet, zerstückelt und gegessen haben sollen. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Angaben der „Daily Mail” um so genannte Nyangas, also traditionelle Medizinmänner. Diese geben an, daß Kannibalismus Teil ihrer Behandlung sei.

Der Bürgermeister des 970 Einwohner zählenden Dorfes wollte den Kriminalfall im Rahmen einer Versammlung aufklären. Dabei räumte ein Drittel der Bewohner ein, bei den Heilern in Behandlung zu sein und regelmäßig Menschenfleisch zu essen.

Acht Ohren im Topf
Aufgeflogen ist der Fall, nachdem der 32jährige in die Polizeistation von Estcourt ging und dort angab, er sei Kannibale, doch er wolle keiner mehr sein. …

Während die drei Medizinmänner nun wegen Mordes angeklagt werden sollen, kommen die 300 Dorfbewohner wohl ohne Strafe davon, denn in der südafrikanischen Republik wird Kannibalismus nicht als Verbrechen eingestuft.

Die Polizei vermutet, daß es sich um eine größere kriminelle Vereinigung handeln könnte, deren Mitglieder mit Menschenfleisch handeln. „Wer Familienmitglieder vermißt, soll sich dringend melden”, rief eine Polizeisprecherin die südafrikanische Bevölkerung auf. „Wir nehmen dann Proben für einen DNA-Abgleich.”

Quelle: n-tv.de, dsi»1 (n-tv)

Aber das gibt es doch nur in fernen, fernen Länder. Bei uns könnte das ja nicht passieren, oder?

«Kannibalismus in Italien – Bei der nigerianischen Mafia ‚normal’
22. Juli 2019

Italien – Die italienische Polizei, die sich explizit mit der Mafia befaßt, berichtet von einer zunehmenden Radikalisierung der organisierten Kriminalität im Land.

Nigerianische Mafiosi sollen Schuld daran sein, dass die kriminelle Unterwelt in Italien immer brutaler wird. Während die heimische Mafia Italien oft hart zupacken kann, hielt sie sich zumeist an interne Regeln und überschritt gewisse Grenzen bei der Ausübung von Gewalt nicht. Die nigerianische Mafia, so berichtet es Il Giornale, handelt gänzlich anders und ohne Hemmungen, wenn es um brutale Gewalt gegen andere Menschen geht. Sie beherrschen immer mehr Gebiet in Süd- und Norditalien, kontrollieren Teile der Prostitution und des Drogenhandels.

Mitglieder, die sich nicht an Regeln halten oder die Mafia wieder verlassen wollen, werden oft sehr grausam getötet, gefoltert und verstümmelt. Auch Vooodo und andere Rituale aus Afrika sollen hierbei eine Rolle spielen. …

Kriminologen warnen: „In der nigeranischen Mafia ist ritueller Kannibalismus keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Dinge sind normal für sie, aber wir wollen nicht darüber reden, weil man Angst hat, als Rassist beschimpft zu werden. Wenn wir uns diesem Thema nicht widmen, werden wir sehen, daß die Spitze dieses Eisbergs nur noch größer wird”, so der Kriminologe Alessandro Meluzzi. (CK)»2 (Journalistenwatch)

Aber, aber, Journalistenwatch. Es kann doch nicht wahr sein, was gar nicht wahr sein darf, weil die Wirklichkeit abträglich wäre für die Macht regierender Gesinnung. Die Wahrheit könnte Wähler irritieren. Und das muß vor Wahlen mit allen verfügbaren Kniffen verhindert werden. (Ja, ich provoziere ein wenig, aber das ist leider nötig, wenn etablierte Mediën so kraß einseitig auslassen und verdrehen.)

«SCHOCK vor Parlamentswahl in Italien: Ritualmord an 18-jähriger, Kannibalismus & Organhandel durch nigerianische Mafia?

Schock in Italien vor Parlamentswahl!
18jährige durch Nigerianer zerstückelt!
Organe und andere Körperteile fehlen!

Experten sprechen von Ritualmord, Kannibalismus & Organhandel in Zusammenhang mit nigerianischer Mafia! …

Anfang Februar 2018 entdeckte ein Mann auf einer Landstraße in Pollenza zwei Koffer. Der grausige Inhalt: die zerstückelte Leicht der 18jährigen!

Schnell wurde die Polizei auf einen nigerianischen Migranten und Drogenhändler aufmerksam. Als die Beamten seine Wohnung durchsuchten fanden sie die blutbeschmierten Kleider der jungen Frau und ein Beil, mit dem der Täter die Leiche zerstückelt haben soll! …

Inzwischen sind drei Nigerianer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung de Mordes an Pamela Mastropietro angeklagt. …

Der Körper Pamelas wurde ‚fachmännisch’ zerstückelt: Kopf, Brust, Becken, Vagina, Beine und Arme. Der Körper wurde enthäutet, Körperteile entbeint. Herz, der Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind verschwunden. …

Experten schließen aufgrund dessen, daß Pamelas Herz und andere Körperteile fehlen, einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.»3 (Guido Grandt)

So etwas kann nun einmal vorkommen. Damit müssen wir uns abfinden. Überhaupt fehlt es uns an interkultureller Sensibilität. Das sagen jedenfalls Fachkräfte, die mit unseren Goldstücken millionenfach den Männerüberschuß der Welt einladen, damit wir keine der für uns viel zu wenigen Mädchen mehr finden, mit denen wir unsre Zeit nur vertrödeln würden. Schließlich sollen wir das Geld erarbeiten und ranschaffen, mit dem die zu Hause unfähigsten Millionen Männer unsre Mädchen vögeln, während wir in der Tretmühle schuften. #fedidwgugl #Sarkasmus

Aber das Problem wird ausgeblendet. Mit meinem Mut werde ich nur erreichen, noch mehr Spott, Hohn und Verachtung über mich herabschütten zu lassen, weil ich an ein gewaltiges Tabu rühre, den zentralen Fehler dieser Gesellschaft, die Emapthielücke gegenüber Männern, und den Totalausfall von Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, wogegen Unberechtigte, die gar nicht hier sein dürften, sondern sich in ihrer Heimat um die dort für sie geborenen Mädchen kümmern, ihr eigenes Land aufbauen müßten, hier mit einer Solidarität überschüttet werden, die nicht ihnen gebührt, sondern den seit 50 Jahren von feministischen Wellen grundlos angefeindeten ‚weißen heterosexuellen, inzwischen teilweise alten, Männern’.

Wer mich oder das Problem verspottet, bestätigt seinen Empathieschaden. Jeder, der durch Hohn auffällt, wird in der Liste der Empathiegestörten dokumentiert.

Fußnoten

1 https://www.n-tv.de/panorama/Kannibale-stellt-sich-Habe-es-satt-article19998958.html

2 https://www.journalistenwatch.com/2019/07/22/italien-nigerianische-mafia/

3 http://www.guidograndt.de/2018/02/28/schock-vor-parlamentswahl-in-italien-ritualmord-an-18-jaehriger-kannibalismus-organhandel-durch-nigerianische-mafia/

Realitätsverlust in Medien

Realitätsverlust in Medien

Das Problem der Medien beschränkt sich bei weitem nicht darauf, wie Informationen ausgewählt oder ignoriert, umgedeutet und belehrend mehr propagiert als vorgestellt werden. Das sind alles richtige, wichtige Kritikpunkte. Doch der Hauptfehler sitzt wesentlich tiefer: Belanglose, teils absurd an den Haaren herbeigezogene Themen werden groß aufgebauscht, als seien sie der Nabel der Welt; entscheidende Grundfragen des Lebens sind tabu und werden eisern ignoriert. Sie sind publizistisch nicht vorhanden; es wird nicht einmal tendenziös, sondern gar nicht über sie berichtet.

Bereits die Auswahl der Themen, mit denen sich Medien beschäftigen, ist extreme Hirnwäsche geworden, wobei es unwesentlich ist, ob die verkehrte Themenwahl absichtlich geschieht – was eher unwahrscheinlich ist – oder ob die Journalisten selbst in solch einseitiger und schiefer Wahrnehmung aufgewachsen sind, sich in kollektiver Mode in groteske Themen hineingesteigert und verheddert haben. Oft verkünden sie nur eigenes Vorurteil. Allerdings gibt es zusätzlich massiven Druck auf jene wenigen, die aus der erwarteten Gesinnung ausscheren, wofür sie abschreckend bestraft werden.

Begonnen hat das bereits 1968 in BRD-West. Seit damals prägt zunehmend einseitige Sicht etablierte Medien, Funk und Fernsehen ebenso wie die klassische Presse. Seit den 1970ern können sich feminismuskritische Stimmen nicht mehr in Medien äußern, werden dort nur lächerlich gemacht und verspottet. Ursprünglich geschah das auf damals radikalfeministischen Druck, deren Gesinnung aber über die Erziehung der Kinder und nächsten Generation zur Befindlichkeit fast aller heutiger Zeitgenossen in BRD-West wurde, was auch ihre mangelnde Widerstandskraft gegenüber späteren politischen Verirrungen erklärt. Mitteldeutsche aus der ehemaligen DDR haben das noch nicht so lange mitgemacht und daher mehr Widerstandskraft.

Jetzige kollektive Verirrung bei der (bislang noch) illegalen Migration, die nicht abgewiesen, sondern integriert wird, ist nur möglich aufgrund eines Totalausfalls der Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. (‚Bislang noch’ schrieb ich deshalb, weil die Regierung alles daran setzt, Gesetze nicht nur zu brechen, sondern ihr gesetzbrüchiges Verhalten nachträglich zu legalisieren, indem sie Gesetze einfach im Nachhinein abschafft. Solches Verfahren bedeutet: für die Regierung unsrer Altparteien gelten überhaupt keine Gesetze mehr. Sie tun einfach, was sie wollen, ihrer Ideologie entspricht, und schaffen sich nachträglich eigenmächtig eine Gesetzesgrundlage dafür. Die parlamentarische Demokratie führt sich selbst ad absurdum.)

Das Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern ist so total wie in einem totalen Krieg – weil in BRD-West seit 50 Jahren radikalfeministischer Krieg gegen Männer und Männlichkeit geführt wurde, der eine biologische Empathielücke bei Verlierern zum Totalausfall verschärfte. Nur deshalb konnte die Gesellschaft auf die Idee kommen, insgesamt Millionen unbegleiteter uns sehr fremder Männer einzulassen. Das wäre auch in geringer Zahl männerfeindlich, denn jeder Einzelne bedeutet Verdrängung eines Einheimischen bei Frauen, wenn dieser im Pool unsrer Frauen eine Freundin findet – weil es selbst in besten Verhältnissen nicht genug fruchtbare Frauen gibt. Im Idealfall wird für jeden Jungen ein Mädchen geboren – wobei die Natur eine geringfügig andere Sterblichkeit in jungen Jahren ziemlich genau ausgleicht. Auch werden nach einem Krieg die verlorenen Männer oft durch mehr Geburten von Söhnen ersetzt. Die Natur ist also ziemlich genau im Gleichgewicht.

Doch weil ältere Männer, die fruchtbare Frauen suchen, da sie entweder ihre Frau verloren haben, oder diese unfruchtbar war, oder sie nie eine gefunden hatten im einheimischen Pool der Frauen, auch zu den Suchenden gehören, besteht immer ein Mädchenmangel. Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters sind umworben und knapp. Wenn es überhaupt sexuelle Beziehungen über die Grenzen eines Stammes oder Volkes hinaus gibt – was bei größerem Umfang deren Gene vermischt und die Existenz des Stammes oder Volkes mittelfristig beendet, diesem die Zukunft nimmt und die Vielfalt der Menschheit so verringert –, dann können diese aus logischen Gründen nur funktionieren, wenn beide Seiten der anderen gleich viele Frauen geben.

Stabile Zustände gibt es nur, wenn innerhalb eines Stammes oder Volkes ein solcher Gleichgewichtszustand des Nehmens und Gebens von Frauen besteht. Ethnologen wissen das, beschreiben die Regeln, nach denen „Frauen vergeben werden” oder geheiratet wird. Das ist entscheidend für die Struktur der Stämme, die Ethnologen weltweit beschrieben haben; es gilt aber genauso für uns.

Ein südamerikanischer Indianderstamm mochte aus verschiedenen Clans oder Totems bestehen. Jede Kultur ist anders, aber irgendwelche Regeln muß es geben, die beide Geschlechter ins Gleichgewicht bringen. Ich behaupte nicht, daß dortige Stammesstrukturen Ringstruktur hätten, zeige nur die logischen Möglichkeiten: Clan A verheiratet seine Jungen mit Mädchen von Clan B. Clan B verheiratet seine Jungen mit Mädchen aus Clan C, Clan C mit D, und Clan D wieder mit A. Das wäre ein Ringtausch. Vielleicht war es auch ganz anders. Logiker können sich einen Spaß daraus machen, eine Vielzahl solcher Systeme zu entwerfen. Wichtig dabei ist, das alle Clans gleich groß sind, letztlich jeder Junge und jedes Mädchen einen Ehepartner finden.

Die indogermanische Gesellschaft scheint eine rudimentäre Form gehabt zu haben, die bis ins Mittelalter galt: Adelige heirateten unter sich, der zweite Stand ebenso, bis er in katholischer Zeit zölibatär wurde, der dritte Stand heiratete unter sich. Der indische Zweig hatte ursprünglich von drei Ständen auf vier Farben erweitert. Später, unter buddhistischer und muslimischer Herrschaft, veränderten sich indische Religion und Gesellschaft drastisch, verschärfte sich das Kastensystem zu den mehrtausend Unterkasten, die es heute gibt, mit drastischen Beschränkungen, wegen derer das Kastensystem diskreditiert wurde. Einst wurde innerhalb der Kaste geheiratet.

Bei uns wurde es als ‚revolutionärer’ Fortschritt angesehen, als mit Aufklärung und französischer Revolution die Standesunterschiede zu verschwinden begannen. War vorher schon der Kreis möglicher Ehepartner ziemlich groß, so konnte von nun an im Prinzip jeder ledige Angehörige des anderen Geschlechts außer nahen Verwandten (grundlegendes Inzesttabu) geheiratet werden.

Das enthebt uns aber nicht den biologischen Gesetzen und dem Bedarf an menschlicher Kultur, die beide für uns genauso gelten wie für einen Stamm im Regenwald. Wenngleich es im Abendland seit jeher gebräuchlich war, in Einzelfällen auf persönlicher Ebene Ehen über Landesgrenzen hinweg einzugehen – beim Adel oft aus dynastischen Gründen, bei Bürgerlichen als Liebesheirat –, war das einst aufgrund von begrenzter Mobilität und unterschiedlichen Kulturen begrenzt. Das ist auch wichtig, denn weil es um die Zeugung künftiger Generationen geht, ist besondere Vorsicht geboten. Wenn zwei Völker beschließen, in großem Umfange gemischte Heiraten einzugehen, hat das drastische Rückwirkung auf beide: entweder verschmelzen sie zu einem neuen Volk, wobei beide alten zu existieren aufhören, oder eines überlagert und verdrängt das andere. In diesem Falle hört eines der beiden zu existieren auf. Dies ist der Fall einseitiger Völkerwanderung unter dem Deckmantel von Asyl, Flucht oder Schutzsuche, woraus alsbald dauerhafte Einwanderung gemacht wird: Wir werden zu existieren aufhören, wogegen jene Quellvölker, die sich über Gebühr auf unsre Kosten und von uns belohnt übermäßig vermehren, auch künftig weiter existieren werden. Abendländische Naivität bewirkt Selbstabschaffung, zerstört die Zukunft unsrer Kinder, hilft aber nicht den Ländern, deren Geburtenüberschuß wir ermuntern und verstärken, indem wir ihn abnehmen und so belohnen.

Doch unabhängig von den Folgen für künftige Generationen, die wichtig sind, weil Fortleben und Fortbestand durch Zeugung die wichtigste Aufgabe des Lebens ist, kann ein System der Eheschließung oder sexueller Kontaktaufnahme grundsätzlich nur dann funktionieren, wenn beide oder alle Seiten gleich viele Frauen der anderen Seite geben und nehmen. Sind es also zwei Gruppen, A und B, muß A genauso viele Mädchen von B erhalten, wie B sich von A nimmt. Ansonsten darf niemand mehr Mädchen entnehmen als er selbst einbringt. Wird das nicht eingehalten, kracht es, und zwar gewaltig. Denn das schlimmste, was einem Lebewesen passieren kann, ist sich nicht fortpflanzen zu dürfen, weil dafür der Partner fehlt. Das ist schlimmer als Armut, Verlust des Vermögens, der Heimat oder beliebige andere Katastrophen. Zentrale Aufgabe des Lebens ist sich fortzupflanzen, denn definitionsgemäß ist Leben, was sich selbst reproduziert – nicht aber Fremde reproduziert (bei Vögeln einen Kuckuck) oder gar niemanden.

Daher werden gewaltige Überlebensinstinkte frei, die stärksten Instinkte, die Menschen haben, wenn sie um ihre Fortpflanzungsmöglichkeit betrogen werden. Das ist zur Selbsterhaltung der Art notwendig. Die Selbsterhaltung der Art, oder die Fortpflanzung, gehen noch vor die Selbsterhaltung des Menschen. Der Drang, Kinder zu zeugen, und diese zu schützen, ist noch stärker als der Selbsterhaltungstrieb des eigenen Lebens.

Und jetzt schaut euch die Katastrophe an, die ideologisch verrannte Vollidioten gerade im Abendland, und dort wieder einmal besonders in Deutschland, anrichten. Schlimmer geht es kaum.

Hier fallen Horden ein, die unsere Mädchen und Frauen nehmen, aber selbst entweder gar keine, oder viel zu wenige beisteuern. Das kann aus elementaren Gründen nur schiefgehen. Es wird ganz gewaltig krachen. Besonders schlimm wirken dabei archaische oder islamische Kulturen, wo noch nach vielen Generationen die Ehre der eigenen Töchter geschützt wird, während sie selbst gern unter den Mädchen der ‚dummen Deutschen’ wildern. Das Mißverhältnis wird dadurch als Dauerzustand ‚integriert’, durch Familiennachzug keineswegs gebessert, und endet in der Selbstauslöschung des Wirtvolkes, das sich Kuckucke ins Riesenzahl ins Land gerufen hat.

Nur eine feministische, empathiegestörte Gesellschaft kann auf solch eine schlechte Idee kommen, das Problem gar ‚integrieren’, dadurch zum Dauerzustand erheben, dabei auch noch stolz auf ihre ‚Fortschritte’ sein.

Migrationen sind seit dem Altertum oft männlich, mit der Ausnahme von Völkerwanderungen oder Umzug ganzer Gruppen wie Salzburger evangelischer Christen, die nach Preußen zogen, als ihre Heimat katholisch wurde – mit Frauen und Kindern. Migrationen fremder Männer sind keine ‚Bereicherung’, sondern ein Problem. Daß der Staat heute auf die Wirtschaft hört, die gerne billige und lohndrückende Arbeitskräfte (früher Kinder, dann Frauen, später Ausländer) einstellt, dabei weder Rücksicht auf biologische und kulturelle Grundlagen, noch auf das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung nimmt, nicht aber auf deren Sorgen und Wünsche, ist bezeichnend und ein Ausdruck systemischen Scheiterns.

Schiefe Berichterstattung lenkt von Problemen und Realität ab und sorgt dafür, daß diese nicht wahrgenommen werden.

Von fehlenden Themen erfahrt ihr in meinen Büchern.

Unsre tägliche Bereicherung gib uns heute

Unsre tägliche Bereicherung gib uns heute

Hurra, wir werden mit HIV, Tuberkulose, Krätze sowie bislang hier weitgehend unbekannten Krankheiten ‚bereichert’. Auch jüngste Ausbrüche bislang in Europa nur vereinzelt vorkommender Kinder- und Erwachsenenkrankheiten wird mit der illegalen, unkontrollierten Flut in Verbindung gebracht.

«von Anna Schuster, 06/08/2017

Diese Gefahr wird zum einen durch freiwillige Sexpartnerinnen verbreitet, die sich im Zuge der Gleichheit und sozialen Gerechtigkeit mit den Flüchtlingen eine Bettdecke teilen, zum anderen erfahren die Opfer von sexuellen Übergriffen – sollten sie die Vergewaltigung überlegen – das Risiko, sich mit dem tödlichen HIV-Virus zu infizieren. Erste Hinweise, die auf einen uns bevorstehenden Ausbruch hinweisen, sind gleich zwanzig Frauen in Island, die in Verdacht stehen, sich an einem einzigen Asylbewerber (!) mit dem tödlichen Virus angesteckt zu haben.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, daß sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung.»1 (annaschublog)

Bürger der Bürokratie RestDeutschland werden von Vorschriften, Gesetzen, Regeln, Kontrollen u.s.w. und so fort täglich in ihrer Freiheit, Kreativität, beim Arbeitseifer und Erfindungsreichtum abgewürgt. Formulare, Regelungen, Paragraphen noch und nöcher lähmen die Minderheit der Nettosteuerzahler. Sogar ihre Haustiere kommen nicht ohne Kontrolle aller vorgeschriebenen Dokumente über die Grenze. Doch für oftmals feindliche Invasoren, die auf unsere Kosten leben und uns als ‚Dank’ unsere Mädchen und Frauen wegnehmen, stehen die Grenzen seit Jahren offen – sie werden nicht kontrolliert, dürfen ihre Ausweise wegwerfen oder verbrennen, sich falsche Identitäten erfinden, wofür sie lebenslang vom Sozialmißbrauchstaat BRD belohnt werden.

Wir bereichern uns nicht nur mit niedrigem IQ, sondern auch mit Gewalt wie Mord und Vergewaltigung:

Niedriger IQ wurde über Generationen unabhängig vom Bildungsgrad festgestellt, spiegelt sich bei Einwanderern in die USA, wo er sich über Durchmischung verringerte, aber fortsetzte. Ein niedriger IQ ist verknüpft mit ebenso niedrigen Hemmungen, Gewalt zu verüben, was Morde und Vergewaltigungen zeigen.

Doch ihr dürft euch noch über mehr ‚Bereicherung’ freuen! Denn ihr werdet auch mit Inzucht bereichert. Inzucht ist in europäischen Völkern – ohne jegliche Durchmischung – wesentlich geringer als in den Herkunftsländern des Migrantenstroms. Wir werden also durch Zuwanderung zu einem Inzuchtsgebiet! In Großbritannien geht bereits die Mehrzahl von Mißbildungen bei Kindern auf muslimische Einwanderer zurück, bei denen sie aufgrund jahrhundertelanger Inzucht häufig vorkommen.

Wie üblich ist das genaue Gegenteil der zynischen Bemerkung eines Regierungspolitikers der CDU („weniger Einwanderung wäre Inzucht”) wahr: Einwanderung spült die Inzuchtschäden ins Land, die es ohne nicht gäbe.

«Brand im „Rentnerhochhaus“ Syrer legte Feuer vorsätzlich
Von Undine Freyberg 04.08.17 …

Damit war aus Sicht der Staatsanwaltschaft erwiesen, daß der 22-Jährige den Brand vorsätzlich gelegt und damit schwere Brandstiftung begangen hat. „Dabei hat er in Kauf genommen, dass viele Menschen in Gefahr geraten und großer Schaden entsteht”»2 (mz-web)

Die Bereicherung durch eine Fachkraft in Pyrotechnik ist eine der zig täglichen Fälle, die unsere Polizei beschäftigen, nur teilweise gemeldet und noch seltener von Medien berichtet werden; doch sogar der gemeldete Rest ist bestürzend genug.

«Hier hörte der Mann, der aus dem Senegal stammt, an der Uni Würzburg immatrikuliert, dort aber eigentlich kaum mal anzutreffen ist, sehr laut Musik. Allerdings nicht irgendeine Musik. Der 30-Jährige beschallte den Bahnhof mit Lobgesängen auf den Propheten Mohammed – und hatte auch noch eine Waffe bei sich.

Kurz nach der Tat gefaßt
Mit der zielte er auf einen einfahrenden Zug, auf den Hinterkopf eines Bahnreisenden, auf eine Fußgängerin, auf ein Haus»3 (mainpost)

Doch Kriminalität ist nur ein Nebenargument; selbst wenn es keine höhere Verbrechensrate gäbe, änderte das nichts an der Tatsache, daß die europäischen Völker untergehen, mit ihren geistigen und kulturellen Gaben, wie etwa der Erfindungsgabe, die seit den alten Hellenen viel gutes bewirkt hat, unsre männlichen Linien in Millionenzahl aussterben und von demographischen Invasoren verdrängt werden.

«‚Völkeraustausch’: Wir sind Zeugen der ‚biologischen Auslöschung’ von Europäern
© AP Photo/ Emilio Morenatti
Europa 13:30 30.07.2017

Einige europäische Länder, vor allem Italien, Deutschland, Frankreich und GB, erleben einen ‚Bevölkerungsaustausch’, bei dem die nationale ethnische Mehrheit verschwindet, körperlich und biologisch, und von Einwanderern ersetzt wird, laut einem kürzlichen Bericht. Sputnik Italien debattierte die Frage mit Daniele Scalea, Autor des Berichts.

Der jüngste Bericht des in Italien ansässigen Machiavelli Zentrums für Politische und Strategische Studien (Centro studi politici e strategici Machiavelli), „Wie Immigration die italienische Demographie verändert”, hat enthüllt, daß eine Anzahl europäischer Völker ihrer „biologischen und körperlichen Auslöschung” ihrer nationalen Ethnien entgegensehen.

Ethnische Mehrheiten in Ländern wie Italien, Deutschland, Frankreich und GB werden allmählich zu Minderheiteh, während sie von ankommenden Migranten „ersetzt” werden.

Sputnik Italien debattierte die Frage mit Daniele Scalea, einem Analysten des Zentrums und dem Verfasser des Berichts.

Migration wird den gewohnten Ablauf des Lebens in Italien drastisch ändern, sagte er Sputnik. Der Grund für die Flut afrikanischer Einwanderer nach Europa ist weder Krieg noch Katastrophen, sondern ein explosives Bevölkerungswachstum auf dem afrikanischen Kontinent, von 9 Prozent auf 25 Prozent der weltweiten Bevölkerung im Laufe des letzten Jahrhunderts.

Während Europa, das 1950 ein Fünftel der Weltbevölkerung stellte (22 percent), nur noch gerade 7 Prozent der Weltbevölkerung im Jahre 2050 ausmachen wird, wird der Anteil der Afrikaner von 9 Prozent steil auf 40 Prozent ansteigen.

Ein Migrant hält ein Plakat „Ich bin Achmed. Geh nach GB” als Teil einer Kundgebung von etwa 3000 Migranten und Mitgliedern von Migrantenhilfsorganisationen, einschließlich britischen Verbänden, in der nordfranzösischen Stadt von Calais am 19. September 2015

© AFP 2017/ Philippe Huguen

Italiens Geburtenrate ist weniger als halb so hoch wie 1964, erläuterte der Experte in seinem Bericht. Sie fiel von 2,7 Kindern je Frau auf gerade 1,5 Kinder pro Frau derzeit, eine Zahl, die deutlich unter der für Bevölkerungserhaltung nötigen von etwa 2,1 Kindern je Frau liegt.

In der ersten Hälfte dieses Jahres hatte Italien über 5 Millionen Ausländer als Residenten, ein bemerkenswertes Wachstum von 25 Prozent gegenüber 2012 und steile 270 Prozent seit 2002. Zu jener Zeit machten Fremde gerade 2,38 Prozent der Bevölkerung aus, wogegen 15 Jahre später die Zahl sich fast auf 8,33 Prozent der Bevölkerung verdreifacht hat.»4 (sputniknews)

Diese unverantwortliche Bevölkerungsexplosion auf Kosten anderer, hart für ihr Leben arbeitender Steuerzahler fremder Länder, wurde von unserer schlechten Politik, unseren ‚Hilfsgeldern’ und Asylgesetzen mitverschuldet. Denn wenn alle Völker ihr Leben selbstverantwortlich erarbeiten müßten, dann würden Afrikaner sich nicht so überproportional und verantwortungslos vermehren. Das Tragische ist, daß Nichtleister jene verdrängen, die mit ihrer Arbeit, Intelligenz, Erfindungsreichtum und Hilfsbereitschaft die Errungenschaften moderner Technik und leichteren Lebens aufgebaut haben.

Genau jene, deren Erfindungsgabe solche Fortschritte seit 2500 Jahren ermöglicht hat, zum Wohle der ganzen Welt, wird es dann nicht mehr geben. Sie werden ausgelöscht und verdrängt sein von einer Flut jener, die solche Leistungen nicht erbracht, sich an fremde Geldtöpfe gesetzt, und dann jene bei Frauen und in der Fortpflanzung verdrängt haben, von deren Arbeit sie leben.

Der Fleiß und Erfindungsgeist europäischer Völker und Männer wird zukünftigen Generationen fehlen. Dann werden Nichtleister und ihre Nachkommen niemanden mehr haben, von dem sie sich wie gewohnt durchfüttern lassen können. Für künftige Generationen wird das ein bitteres Erwachen geben. Dann wird es zu spät sein: Es wird unmöglich sein, die Ausgestorbenen zurückzuholen, wenn sie dringend gebraucht werden, der hysterische Haß auf den „weißen heterosexuellen Mann” abgeklungen ist, die Enkelinnen der blamablen Feministinnen Sehnsucht verspüren nach dem, was nie wieder sein kann, weil es nicht mehr am Leben ist.

Die abendländische Kultur, die Kultur der Geschlechter, haben sie bereits weltweit zerstört. Doch die erfindungsreichen deutschen und europäischen Männer hätten sie vielleicht – wie in der Ilias und Odyssee der listenreiche Odysseus – wieder neu errichten können. Anderen wird das nicht möglich sein. Intelligenz ist nicht alles; dazu gehören weitere Faktoren. Die europäischen Völker, und die Deutschen, verfügten darüber. Wenn diese Selbstzerstörung gelingt, wird es ein sehr böses und bitteres Erwachen geben in der Zukunft. Es kann durchaus sein, daß sogar das Schimpfwort ‚Nazi’ dann bei weitem übertroffen wird von Begriffen, die sie für die nützlichen Idioten unserer Zeit prägen werden.

Fußnoten

1 https://annaschublog.com/2017/08/06/island-fluechtling-infiziert-frauen-mit-hiv/

2 http://www.mz-web.de/merseburg/brand-im–rentnerhochhaus–syrer-legte-feuer-vorsaetzlich-28115836

3 http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Frieden-und-Friedenspolitik-Strafvollzugsanstalten-Stoerungen-und-Stoerfaelle-Waffengesetze;art735,9660131

4 «‘Nations Substitution’: Witnessing the ‘Biological Extinction’ of Europeans
© AP Photo/ Emilio Morenatti
EUROPE 13:30 30.07.2017
Some European countries, namely Italy, Germany, France and the UK, are facing the so-called “substitution of nations,” where the national ethnical majority is disappearing physically and biologically, and is being substituted by migrants, according to a recent report. Sputnik Italy discussed the issue with Daniele Scalea, the author of the report.
The recent report of the Italian-based Machiavelli Center of Political and Strategic Studies (Centro studi politici e strategici Machiavelli), “How immigration is changing Italian demographics” has revealed that a number of European countries are facing the “biological and physical extinction” of their national ethnicities.
Ethnic majorities in such countries as Italy, Germany, France and the UK, are gradually turning into ethnic minorities, while being “substituted” by incoming migrants.
Sputnik Italy discussed the issue with Daniele Scalea, an analyst at the center and the author of the report.
Migration is drastically changing the habitual course of life in Italy, he told Sputnik. The reason for the influx of African migrants into Europe is not wars or catastrophes, but an explosive demographic increase on the African continent, from 9 percent to 25 percent of the global population throughout the last century.

While Europe, which accounted for over a fifth of the entire world population in 1950 (22 percent), is expected to make up just 7 percent of the world population in the year 2050, the percentage of the African population will make a sweeping rise from 9 percent to 40 percent.

A migrant holds a placard reading ‘I am Ahmed. Go to UK’ as part of a rally of around 3000 migrants and members of associations aiding migrants including British associations, in the northern French port city of Calais, on September 19, 2015
© AFP 2017/ PHILIPPE HUGUEN
Italy’s fertility rate is less than half of what it was in 1964, the analyst explained in his report. It has dropped from 2.7 children per woman to just 1.5 children per woman currently, a figure well below the replacement level for zero population growth of roughly 2.1 children per woman.
As of the first half of this year, Italy had over 5 million foreigners living as residents, a remarkable 25 percent growth relative to 2012 and a whopping 270 percent since 2002. At that time, foreigners made up just 2.38 percent of the population while 15 years later the figure has nearly trebled to 8.33 percent of the population.» (https://sputniknews.com/europe/201707301056007283-european-nations-extinction-substitution/)

Serie von Messereien – hat aber nichts mit nichts zu tun!

Serie von Messereien – hat aber nichts mit nichts zu tun!

Die ‚Hilfe’ für vermeintlich schutzbedürftige, hilflose Minderjährige, die oder deren Vorfahren in unser Land kamen, um hier die Sozialsysteme auszunehmen, hat die Bevölkerung unseres Landes zu schutzbedürftigen, hilflosen Einheimischen gemacht, die in jedem Alter, vom Säugling bis zum Greis, Gefahr laufen, gemessert zu werden.

«Köln
Mädchen (14) verletzt Polizisten mit Messer – ein Komplize ist erst 12 …
Trio raubte 62-Jährigen aus

Gegen 19 Uhr hatte das Mädchen einen 62-Jährigen am Kirchplatz mit dem Messer bedroht – der Mann händigte daraufhin seine Geldbörse an ihre beiden Mittäter, einen 12jährigen und einen 20jährigen»1 (Focus.de)

Der Hintergrund der Täter wurde nicht genannt, was heutzutage Vermutungen weckt, denn wäre er ‚konventionell’, würde er meist geradezu genüßlich genannt werden. Nach Barmbeck ist das nun schon der zweite heute gemeldete für Einheimische tödliche Fall.

„Wer halb Kalkutta herholt, hilft nicht, sondern wird Kalkutta.”

Inzwischen sind ständig Serien von Messerstechereien mit Toten zu beklagen.

«MESSERATTACKE BEI FREIBURG
Mann ersticht Frau und vierjähriges Kind auf der Straße
Stand: 28.07.2017»2 (Welt.de)

In feministischer Heuchelei wird von ‚Mann’ gesprochen, wenn es sich um einen Muslim handelt, laut Twittermeldung einen algerischstämmigen Eingedeutschten, der nun die Kriminalstatistik als ‚Deutscher’ ‚bereichert’. Einheimische Männer werden seit Generationen systematisch unterdrückt, entrechtet, beschimpft, verunglimpft und kaputtgemacht – dazu braucht es nicht neuerliche Verhöhnung wegen Problemen und Gewalttaten, die irrsinnige feministische Politik zu verantworten hat. Männer mit Rückgrat hätten es nicht zu so einer Lage kommen lassen.

Inzwischen vergrößern sich die Horden, die auf Einwohner losgehen, dank täglich illegal zugelassener illegaler Einreise weiter.

«Schwerin (ots) –
In der Nacht von Donnerstag, den 27.7.2017 auf Freitag, den 28.7.2017, gegen 23:55 Uhr, attackierten 15 bis 20 Zuwanderer – laut Aussage eines der Geschädigten – eine siebenköpfige Gruppe, die im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Kepplerstraße in der Hamburger Allee beisammenstanden.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die sieben Personen im Verlauf der kurzen Auseinandersetzung mit Steinen aus dem Gleisbett der Straßenbahn beworfen und mit Stangen geschlagen. Anschließend entfernte sich die Gruppe der Angreifer. Im Nachgang stellte ein Geschädigter dann das Fehlen seiner Gürteltasche samt Inhalt fest.3 (Presseportal der Polizei)

Freut euch! Inzwischen dürft ihr schon mit Überfällen bewaffneter Meuten in der Größenordnung von 15 bis 20 Zuwanderer rechnen. Doch dabei wird es nicht bleiben, keine Sorge. Dank täglichem gesetzeswidrigem, grundgesetzwidrigem und EU-Recht brechendem illegalem Zustrom werden bald auch noch größere Haufen bewaffneter Illegaler und mehr illegale Taten möglich sein. Wir lassen uns ja täglich ‚bereichern’! Solange die Regierung der Altparteien nicht gestürzt wird, wird sich wenig ändern.

Fußnoten

1 http://www.focus.de/regional/koeln/koeln-maedchen-14-verletzt-polizisten-mit-messer-ein-komplize-ist-erst-12_id_7410215.html#bc8de6eea95ed6cf64200e68958d3339

2 https://www.welt.de/vermischtes/article167162115/Mann-ersticht-Frau-und-vierjaehriges-Kind-auf-der-Strasse.html

3 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3696148

© 2019 Jan Deichmohle

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