Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Bauchnabelsicht

Neuer Bucheinband

„Don’t judge a book by its cover.” lautet ein altes angelsächsisches Sprichwort, das so wahr ist wie es in unsrer Zeit nicht mehr beachtet wird: „Beurteil ein Buch nicht nach seinem Einband.” oder eine Sache nicht nach ihrer Aufmachung. Im Zeitalter raffinierter Verkaufspsychologie gilt leider recht deutlich das Gegenteil. Kleider machen Leute, und Werbekampagnen Bücher. Ich biete neuartige Bücher und Argumente. Die Verpackung ist mir wurscht. Grauer Karton tut es auch. Aber weil gemäkelt wurde, habe ich statt voll konzentriert zu schreiben mal was gebastelt. Nun denn, hier ist die Abrechnung in neuem Gewande.  Viele Leser braucht das Buch.

 

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Historiker einer anderen Zivilisation oder Epoche werden ratlos zurückblicken auf die letzten hysterischen Verirrungen, mit denen die kurz zuvor noch der ganzen Welt Wissenschaft und Technik bringenden abendländischen Ethniën mitsamt ihrer Kultur und Zivilisation bis dahin verschwunden sein werden. ‚Wie war das möglich?’, werden sie fragen. Sie werden bemerken, daß Zeitgenossen ihres Untergangs sich mit wahnwitzigen Ideologiën selbst schwächten, knebelten, und jeden Restanflug von Vernunft wütend niederkeiften und als ‚Nazi’ jeden letzten Versuch einer Rettung erstickten. Doch wie konnte es geschehen? Historiker der Zukunft werden rätseln und eine Unzahl Theoriën entwerfen. Hoffentlich gelingt es ihnen noch, deutschsprachige Texte zu entziffern, damit ich ihnen einen Hinweis geben kann, den Zeitgenossen mit einem Achselzucken abtun werden.

Das, was den Niedergang begleitete seit dem höchsten kulturellen Strahlen zwischen Barock und Klassik war ein negatives Männerbild, die angeborene Fehlwahrnehmung von Frauen als hilfsbedürftigen Opfern, die Ablehnung kultureller Ergänzung als vermeintliche ‚Unterdrückung der Frau’. Trotz alledem hielt sich die angeschlagene Kultur dank ihrer technischen und wissenschaftlichen Fortschritte bis ins neue deutsche Kaiserreich; auch für Deutschland war dies eine Blütezeit, die es seit dem Mittelalter nicht mehr erlebt hatte, als seine Wissenschaft und Erfindungsgeist weltweit anerkannt wurden. Doch in jener Zeit verschärfte sich die angeboren schiefe Wahrnehmung der Geschlechter, die, wie „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick zeigte, bereits seit Jahrhunderten im westlichen Denken und seiner Philosophie verankert war.

Die erste feministische Welle bekam Grundzüge von Natur und Kultur in den falschen Hals, reagierte mit subjektiver Betroffenheitsempörung, baute militante Wut auf zu einer Hysterie, die von Zeitgenossen als typisch für die feministische Welle erkannt wurde. Gleiches galt für alle späteren feministischen Wellen. Da auch Länder, die vom ersten Weltkrieg überhaupt nicht betroffen waren wie Australiën, Neu Seeland und Schweden die gleiche Entwicklung nahmen – Neu Seeland brüstet sich damit, das erste Land weltweit gewesen zu sein, daß die Forderung der ersten feministischen Welle erfüllte, Schweden ist zum Inbegriff des Radikalfeminismus geworden, allen Ländern in dieser Hinsicht um Jahre ‚voraus’ –, kann der Weltkrieg nicht Ursache des Niedergangs gewesen sein. Andernfalls wäre der Niedergang nur in jenen Ländern erfolgt, die vom Weltkrieg betroffen waren. Das ist aber nicht der Fall, womit die Weltkriegshypothese logisch widerlegt ist. Was diese Länder jedoch gemeinsam haben, sind feministische Wellen. Da diese starken Einfluß auf Familiën, Lebensentwürfe, Verhaltensweisen und Denken beider Geschlechter nahmen, dürfte Feminismus als eine wesentliche Ursache erwiesen sein. Das radikalfeministische Schweden ist heute ein Zentrum des Zusammenbruchs, obwohl es von beiden Weltkriegen verschont wurde. q.e.d.

Feministische Hysteriën feindeten Männer, Männlichkeit und alles an, was Männer für einen Ausgleich biologische weiblicher Dominanz benötigen. Überdies nahmen feministische Wellen Männern alle spezifischen Aufgaben und damit Tauschgüter weg, so daß Männer nicht mehr besaßen, was Frauen bei ihrer weiblichen Wahl sozialer und sexuëller Selektion von ihnen verlangen. Die logische Folge davon war ein Absinken des Ansehens von Männern, was auch beabsichtigt war, denn Feministinnen hatten Männer ja um deren Sozialprestige beneidet. Jenes Prestige war aber Teil einer kulturellen Balz. Als Männer Frauen beim Buhlen um Frauen nichts mehr voraushatten, weil sie aus Gründen der ‚Gleichheit’ ihnen gar nichts mehr voraushaben durften, was als ‚chauvinistisch’ gegolten hätte, da fielen sie fast automatisch durch das angeborene weibliche Selektionsraster. Seitdem häufen sich die Klagen, ‚es gäbe keine guten Männer mehr’, die Männer seien ‚unwürdig’, ‚Versager’, ‚nicht gut genug für sie’ oder Frauen im allgemeinen. Das ist das logische Ergebnis dessen, was Feminismus bewirkt hat. Wie Volltrottel oder der Zauberlehrling hatten sie an Kräften herumgespielt, von deren Wirkungsweise sie entweder keine Ahnung hatten, oder, schlimmer noch, die sie genau verkehrt herum gedeutet hatten.

Nun schlug ein evolutionärer Mechanismus zu: Da einheimische Männer im Ansehen gesunken waren, wurden sie von Frauen zunehmend als ‚Verlierer’ eingestuft, die sich nach den Gesetzen der Evolution aber nicht fortpflanzen sollen, weil ihre Gene dazu bestimmt sind, auszusterben. So funktioniert das männliche Geschlecht als Filter der Evolution für gute und schlechte Gene. Also verweigerten sich Frauen zunehmend einheimischen Männern und fühlten sich von derberen, aggressiveren, vom Feminismus weniger angekränkelten Männern aus Ländern und Kontinenten angezogen, wo südlicher Machismus weiterhin bestand. Dies machte Feministinnen zu den eifrigsten Verbündeten jener gewissenlosen Wirrköpfe, die glauben, Vermischung von Völkern sei gut fürs eigene Geschäft, etwa, weil sich dadurch mehr willfährige Lohndrücker und abhängige Beschäftigte finden lassen, die nicht das geistige Format haben, allzu unbequem zu werden.

Die Verdrängung einheimischer Männer unter der Gürtellinië wirkt langfristig genauso drastisch wie Völkermord, wie etwa bei den Guanchen, wo fast nur weibliche Abstammungsfolgen überlebt haben, männliche Liniën dagegen fast ausgestorben sind. Ähnliches spielte sich übrigens bei der Verdrängung keltischer Urbevölkerung Englands durch germanische Stämme ab: Männer stammen heute meist von Sachsen, Angeln oder den später eingetroffenen Wikingern ab, wogegen sich bei Frauen stärker die Urbevölkerung gehalten hat. Dies ist ein Hauptgrund, weshalb Männer ihre Völker und Heimat vor dem Eindringen fremder Männer schützen und diese in Kriegen abwehren, denn es geht um ihr Fortleben in eigenen Nachkommen. Wer dabei versagt, den ereilt die schlimmste Strafe der Evolution: seine Linië stirbt langfristig aus.

Wer nur einen einzigen fremden Mann ohne Ausgleich durch eine Frau gleichen oder jüngeren Alters ins Land läßt, versündigt sich an einem einheimischen Mann, der dadurch verdrängt wird, und gehört für seine Missetat bestraft.

Aufgabe des Staates muß es sein, alle einheimischen (autochthonen) Männer zu integrieren, damit keiner von sexueller Selektion zum Verlierer degradiert wird. Dafür sollten Mediën und Schule Bewußtsein schaffen, der Staat Kurse und Fördermittel aufwenden. Außerdem ließe sich mit dem an feindliche Einwanderer ins Sozialsystem, die auf Generationen hinweg kosten und Probleme schaffen, genug Kindergeld finanzieren, um Mutterschaft wieder lohnend und anerkannt zu machen.

Davon wäre auch die Abschaffung feministischer Gesetze finanzierbar, die meist den Mann nach Trennung zahlen lassen und Kindesentzug zum einträglichen Geschäft machen. Das mafiöse System von Familiënjustiz, tendenziösen Gutachtern, Richtern, Anwälten, Jugendämtern, das an Zerstörung von Familiën, der Entrechtung von Vätern und der Maximierung des Geldflusses lebt, weil sie proportional beteiligt sind, könnte zerschlagen und aufgelöst werden. Keine Zahlungspflicht für niemanden! Auf einen Schlag wäre die wirtschaftliche Seite der Vergiftung unsrer Weiblichkeit zerschlagen. Die geistige Seite ist Feminismus, der institutionalisiert wurde und verjagt werden muß. Auch die Zeugungslust autochthoner Männer würde schnell steigen, wenn sie dafür nicht mehr oft gestraft oder gar in ihrer wirtschaftlichen Existenz gebrochen würden.

Wer die Versklavung der Männer und das Empathieversagen gegenüber Männern aufhebt, rettet Staat, Kultur und Gesellschaft. Integriert die von Frauen diskriminierten Einheimischen, die InCel, BrainCel, Emanzipationsverlierer, Feminismusverlierer, die von weiblicher Wahl Diskriminierten. Flirtkurse für autochthone Männer! Kurse, in denen Frauen über feministische Irrtümer aufgeklärt werden, und in denen Mädchen lernen, nicht tumbe Geisteszwerge mit Muskeln vorzuziehen, sondern bislang unscheinbare Jungen mit Geist zu beachten. Kurse, in denen Mädchen Empathie für Jungen und Männer lernen! Kurse, in denen Mädchen und Frauen lernen, sich in Sichten, Denken und Fühlen autochthoner Männer hineinzuversetzen. Kurse, in denen Mädchen und Jungen lernen, sich in einer neuen kulturellen Ergänzung durch Tätigkeit füreinander zu verbinden. Kurse, in denen eine neue Anteilnahme und Empathie füreinander gelehrt wird. Kurse, die einen neuen Tausch der Geschlechter begründen. Dafür lohnt es sich, mit unserem Fleiß und Schweiß schwer verdientes Steuergeld einzusetzen.

Unwissenschaftliche Haßideologien wie Feminismus und Gender sind von Universitäten und aus staatlicher Förderung zu entfernen, ebenso zerstörerische Globalisierungspropaganda, die Völker und Kulturen abschafft.

Stattdessen wurden mit dem hart von uns erarbeiteten Geld seit 50 Jahren unsre ärgsten Feinde und Verdränger bezahlt. Bezahlt wurden FeministInnen, die Haß gegen uns säen, alles kaputtmachen, was wir für ein erfülltes Leben und die Zuneigung von Frauen benötigen. Bezahlten wurden destruktive, konstruierte Gruppen, die privilegiert wurden. Bezahlt und angelockt wurde mit unserem Geld ein fremder Männerüberschuß, der nicht hierhin gehört, uns zusätzlich bei Frauen verdrängt und damit um unser Leben betrügt. Nicht ein einziger unbegleiteter Mann hätte seit 1957 (ohne Ausgleich durch unbegleitete Frauen fruchtbaren Alters) eingelassen werden dürfen, denn jeder bedeutet einen Mann zuviel im Land und damit zu wenig Frauen für uns. Wer das nicht versteht, ist zu dumm, aktiv oder passiv politische Verantwortung zu übernehmen, besitzt nicht die Mindestintelligenz und Logikfähigkeit, die nötig ist, damit kein schwerer Schaden durch verrückte Utopiën entsteht.

Doch auch die Einreise kulturfremder Familiën kann Völker und Ethniën für immer aus der Welt verdrängen und verschwinden lassen, wie zahlreiche Indianerstämme beider Amerika, Ureinwohner Australiëns oder die Guanchen auf den Kanaren. Die Römer haben sich auf ähnliche Weise mit ihrem Imperium selbst abgeschafft, was ein wesentlicher Grund für den Untergang ihres Reiches war.

Lest meine Bücher!

© 2018 Jan Deichmohle

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