Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Asylschwemme (Seite 1 von 2)

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Jagd auf unsre Frauen sichtbar, Verdrängung unsrer Männer unsichtbar

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

«Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”
Epoch Times, 30. April 2018

„Es muß endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist.

Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, daß dort „die Hölle los ist”, es sei normal, daß Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.»1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, daß es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen Männerüberschuß verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männern, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, daß für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird. Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

«Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar.

„Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder daß Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hinfolgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie häßlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wußte niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, daß so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment, die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nicht dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien. Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unsrer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefaßt: ‚Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundin hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wußte sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, daß sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe das bekräftigende Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold gemacht”, sagt Peterson. …

Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, daß Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können, die Hypergamie von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können. Das läßt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagen, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefaßt: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bis und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewißheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, daß ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, daß du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.»2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so kraß mißverstanden, daß sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe ich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten. Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten kein eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind anscheinend zu einem Großteil überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen. Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 «Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.
“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”
In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.
“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …
“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …
“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”
By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)
“I was literally cucked,” Peterson says. …
According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …
A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)
Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother? …
If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time. …
A “braincel” is that way because of intelligence.» (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

Entmachtung der Wähler und Selbstabschaffung von Staaten und Nationen geht planmäßig voran

Entmachtung der Wähler und Selbstabschaffung von Staaten und Nationen geht planmäßig voran

Die derzeitige Krise fällt nicht aus heiterem Himmel. Schon bei der Rechtschreibreform schrieb die damals noch konservativ angehauchte FAZ, am schlimmsten sei nicht die mißratene Reform selbst, sondern der Eindruck, mit Dummheit regiert zu werden. Schon damals wurde eine offenbar falsche Entscheidung ausgesessen, bis sie nicht mehr Thema war, die Leute sich daran gewöhnt hatten.

Die Methode, daß vermeintliche ‚Volksvertreter’ des Parlamentarismus nicht tun, was die Mehrheit von Wählern möchte, sondern es besser zu wissen glaubt als das ‚dumme Volk’, kollektiv gegen den Wählerauftrag handelt und die Sache aussitzt, bis die Überrumpelten keine Chance mehr haben, die eigenmächtige Entscheidung gegen ihr eigenes Wählervolk umzukehren, als ‚Ewiggestrige’ hingestellt werden, die dem Spott verfallen, wenn sie ihre Gesinnung nicht an von der Regierung geschaffene Tatsachen anpassen, ist uralt.

Bereits die Einführung der Bundeswehr in den 1950er Jahren widersprach dem damaligen Willen einer Mehrheit, die kriegsmüde und pazifistisch eingestellt war. Nachdem bei frühen Wahlen in der BRD CDU und SPD sich gegenseitig überboten hatten mit Versprechungen, die Heimatvertriebenen und die verlorene Heimat nicht zu vergessen, um jeden Quadratmeter politisch zu kämpfen, wandelte sich die Einstellung unter dem Druck tendenziöser Medien bereits in den 1960ern. Zeitungen wie das damals noch vielgelesene Ostpreußenblatt berichteten schon in den 1960ern von gezielter Diffamierung Vertriebener und ihrer Anliegen, die als ‚chauvinistisch’ oder ‚revanchistisch’ diffamiert wurden. In aller Welt waren Vertreibungen und ‚ethnische Säuberungen’ verboten, durften keinen Erfolg haben. In aller Welt wurde verlangt, daß Vertreibungen als illegal zurückgenommen werden müssen, so auch in Afrika nach Genoziden zwischen Hutu und Tutsis. Doch dann und nur dann, wenn die Vertriebenen Deutsche waren, galt nicht das gleiche Gesetz, das für alle anderen gilt. In diesem Falle gab es schon damals mächtige Medien, die auf persönlicher Ebene gegen jede ihnen unbequeme Stimme herzogen. Das Ostpreußenblatt sprach von kommunistischen Kräften und Drahtziehern in der damaligen DDR.

Die Preisgabe der Ostgebiete störte damals viele an der Ostpolitik Brandts. Überläufer aus u.a. der FDP hatten eine knappe Mehrheit von einer Stimme erbracht, mit der die damalige CDU/CSU Brandt stürzen und ablösen wollte, um das zu verhindern. Bei der Abstimmungen gab es allerdings zwei Enthaltungen in den eigenen Reihen, wodurch das konstruktive Mißtrauensvotum knapp scheiterte. Später stellte sich heraus, daß diese beiden Abgeordneten von der DDR bestochen worden waren.

Die EU war bereits in den 1970er Jahren als bürokratisches Monster verschrieen. Schon damals erzwang die EU geschlechtsneutrale Gleichschaltung auf allen Ebenen, und seien sie noch so absurd. Damals protestierten viele gegen solche Zwänge, sahen darin eine Unterdrückung ihrer Freiheit. „Das ist so Sitte in unserer Firma, unsere Kultur” hieß es – vergeblich, denn gegen EU-Regeln und neu erlassene Gesetze war kein ankommen. Feminismus triumphierte auf allen Ebenen gegen die kultivierte Erfahrung vieler Jahrtausende, die einfach ausgelöscht wurde. Paradoxerweise steht das damals vielgeschmähte Argument „Das ist unsere Kultur, gehört sich bei uns so” plötzlich wieder in hohem Ansehen: Kultur und Glauben muslimischer Invasoren werden respektiert. Unsere eigene Kultur, unseren eigenen Glauben haben wir jedoch ausgelöscht, spurlos beseitigt: und zwar schon in den 1970er Jahren. Da Menschen vergeßlich sind, heute als ‚normal’ empfinden, was in den 1970er Jahren höchst empörend war, bemerken sie nicht, wie paradox und widersinnig das ist.

In den 1970ern klagten bereits Unternehmen, sie könnten nicht einmal mehr eine ‚Bardame’ suchen, weil diese Bezeichnung nicht geschlechtsneutral sein. Es wäre aber unmöglich und würde von Kneipengästen verübelt, wenn sie eine männliche ‚Bardame’ einstellen würden. Damals war auch die Agenda abweichender unfruchtbarer Veranlagungen noch nicht in der Masse durchgesetzt. Doch die EU war schon damals hoch und heilig; aller Widerstand wurde ausgesessen, mit staatlicher Propaganda beantwortet, wie wunderbar und unverzichtbar das bürokratische Monster doch sei.

Auch die von Kohl in der Opposition versprochene „geistig-moralische Wende” blieb aus. Seine Regierung setzte alle Brüche der früheren Regierung, gegen die seine Wähler gestimmt hatten, unverändert fort; ja, Kohl steigerte sogar noch das Tempo. Der Radikalfeminismus der 1970er etablierte sich; aus geschlechtsneutraler Umerziehung wurde in den 1980ern Gender-Mainstreaming. Kohl setzte voll auf die EU, die vermeintlich Heilmittel für alles sei, auch für das Elend deutscher Geschichte. Schon damals regierte die Sehnsucht, Deutschland, Schuld und schwierige Vergangenheit durch Auflösung und letztlich Selbstabschaffung loszuwerden. Den einst umworbenen Flüchtlingen erzählte die Regierung Kohl folgendes – längst waren die Wahlversprechen von SPD und CDU aus den 1950er Jahren vergessen: Die EU solle alle Probleme lösen, indem einfach jeder überall wohnen könne. Die Auflösung nationaler Grenzen solle das Vertreibungsproblem lösen. Das war jedoch ein Irrtum. Polen erließ Regeln, die es Deutschen erschwerten, vielfach unmöglich machten, nunmehr polnisches Land in den Vertreibungsgebieten zurückzukaufen. Selbst wenn die Familie der Vertriebenen die Absicht auf Rückkehr besaß, und willens war, das Land, aus dem sie mit Gewalt vertrieben worden waren, zum Marktpreis zurückzukaufen, so durften sie das auf viele Jahre nicht tun. Solche polnischen Gesetze brachen EU-Recht, was der deutschen Regierung aber egal war. Die Rechnung der klugen Polen ging auf: Erst als so viel Zeit vergangen war, daß so gut wie alle Vertriebenen am Alter gestorben waren, ihre Nachkommen aber in der BRD berufstätig, sollten die EU-Normen auch für sie gelten.

Zugleich war Deutschland der größte Nettozahler ganz Europas; anfänglich waren die osteuropäischen Länder vom Kommunismus abgewirtschaftet und auf westliche Hilfen angewiesen. Damals hätte sich aufgrund des riesigen Wohlstandsgefälles noch etwas erreichen lassen. Doch das wollte keine deutsche Regierung. Was tat sie? Sie ließ uns viele Milliarden Steuern zahlen, die nach Polen und in die Tschechoslowakei flossen, wo mit den von den Vertriebenen und ihren Nachfahren erarbeitetes Geld dafür benutzt wurde, die Vertreibungsgebiete für die Vertreiber und ihre Nachfahren aufzubauen. Alles klar? Danach wurde das Thema so tabuisiert in den Medien, daß jeder, der diese Absurdität anspricht, als ‚böser Revanchist’ dasteht. Tatsächlich ist wohl keine andere Nation der Erde bereit, so dumme Politik gegen ihre eigenen Interessen zu dulden.

Wäre das Problem über die EU tatsächlich gelöst worden, wäre das nicht so kraß wie es sich jetzt darstellt: Denn die EU, für die so viele Opfer erbracht wurden, fliegt uns gerade um die Ohren. GB ist ausgetreten, unsere Lasten steigen weiter, der Zorn vieler Länder auf die Regierung Merkel und Deutschland wächst. EU und € sind dabei, zu scheitern. Alle unsere Opfer sind umsonst gewesen! Wir haben umsonst auf unsere Heimat verzichtet und hohe finanzielle Opfer zu Lasten der eigenen, hart arbeitenden Bevölkerung erbracht. Wir haben alles in das schwarze Loch eines scheiternden Bürokratiemonsters versenkt.

Inzwischen hat aufgrund unsrer dummen politischen Eliten der Wind der Geschichte geatmet, kehren sich die Verhältnisse um. Polen, Tschechei, Slowakei und Ungarn werden konservativ regiert von hellsichtigen Kräften, die sich muslimischer Invasion widersetzen. Sie werden zu neuen Inseln der Stabilität und künftigen Wohlstands, während Westeuropa in einen Abgrund stürzt. Deutschland macht sich in Polen unbeliebt, weil es dem Land schädliche muslimische Flüchtlinge aufzwingen will. Wohlgemerkt: Keine Regierung hat versucht, durch Verhandlungen die Rückkehr deutscher Vertriebener und ihrer Nachkommen zu ermöglichen – das wäre ihnen als Beschädigung ‚guter Beziehungen’ erschienen. Doch sehr wohl versuchen sie, mit massivem politischen und finanziellen Druck die Ansiedlung gefährlicher, unerwünschter Einwanderung zu erzwingen, die erfahrungsgemäß Gewalt und Terrorismus über Generationen hinweg bewirkt, ein Land womöglich dauerhaft ruiniert. Was für ein politischer Irrsinn ist auch das! Sie tun zugunsten muslimischer Invasoren mit oftmals feindlicher Absicht, was sie im Traum niemals für die eigenen Heimatvertriebenen getan hätten, die in freundlicher und versöhnender Absicht an ihre einstige Heimat dachten.

Eine ehemalige Flüchtlingshelferin, die ihren Irrtum einsah und bereute, gab einer polnischen Zeitschrift jüngst ein Interview, in dem sie sagte, Ungarn und Polen könnten Zuflucht für deutsche Flüchtlinge werden, wenn beide Länder hart blieben, sich der Aufnahme muslimischer Einwanderer widersetzten. Schweden, Frankreich, Deutschland – Westeuropa – sind auf dem Wege in den Untergang. Was für eine Ironie der Geschichte!

Wiederum könnte man sich eher zufrieden geben mit so viel Ungeschick und Verlusten, wenn es wenigstens der verbliebenen Heimat gut ginge. Doch die politische Kaste der Altparteien ist in ihrer Gesamtheit einer Selbstzerstörungspolitik verfallen, die nun ein ähnlich dummes Spiel betreibt, das uns nun noch den nach zwei Weltkriegen verbliebenen Rest der Heimat an künftige muslimische oder jedenfalls fremde, uns und unsrer Kultur feindliche gesonnene illegal Eingedrungene verlieren läßt, die wir mit Geld und einer wahnwitzigen Globalisierungsagenda eingeladen haben.

Wie in den 1960ern laufen Verleumdungskampagnen gegen jegliche Kritik und Widerstand. Die gleichen Mechanismen laufen in Medien und Politik ab, nur ungleich mächtiger denn je. Heute zahlt und besticht nicht die DDR, sondern ein Spekulant wie Soros. Doch diese neuen Kräfte und Profiteure unsrer Selbstzerstörung sind ungleich mächtiger als die alten.

Hinzu treten Abzockmethoden, die Feminismus seit den späten 1960ern verbreitet hat. Besonders die verunglückte Reform des Familien- und Scheidungsrechts der sozialliberalen Koalition von 1969 bis 1982 hat neue Abzockmöglichkeiten geschaffen, die ein Entsorgen von Ehemännern und Familienvätern ebenso profitabel machten wir Entzug der Erziehungsrechte. Feministische Leitfäden kursierten bereits Ende der 1970er und Anfang der 1980er, wie mit falschen, frei erfundenen Mißbrauchsvorwürfen als ‚juristischer Atombombe’ Väter sicher das Sorgerecht entzogen werden und sie zu fürstlichen Zahlungen verurteilt werden können. Außerdem schufen Feministinnen sich in Politik, Wirtschaft und einstiger Wissenschaft, die zur ideologischen Kaderschmiede degradiert wurde, eine große Zahl von Stellen und Geldquellen, die sie dafür bezahlten, eine destruktive, unproduktive, ideologisch verbohrte feministische Frau zu sein. Die gesamte Kultur bröckelte und brach dann zusammen.

Die vom Feminismus entwickelten Methoden der Abzocke männlicher Lastesel und Steuerzahler, die den ganzen Irrsinn finanzieren mußten, der Indoktrination und Anfeindung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ setzten sie nahtlos mit ihrer Migrationsagenda fort, bei der sich der feministische Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ und die Destabilisierung ganzer Kontinente zu Profitzwecken à la Soros ergänzten. Soros hatte angefangen damit, gegen Staaten wie Thailand und ihre Währung zu spekulieren. Er war bereits reich genug, ganze Staaten, Zentralbanken und Währungen profitabel zu Fall zu bringen, jedenfalls Thailand und den Baht. Später wuchs sein Reichtum weiter; heute will er ganz Europa umvolken. Der ungarische Präsident Orban hat völlig recht damit, Soros als Gefahr zu bekämpfen; das ist hellsichtig von ihm. Orban bezieht damit keine ‚Extremposition’, wie unsere gehirngewaschenen Medien meinen, sondern sieht einfach und schlicht die Wahrheit.

Die Entmachtung der Wähler begann also früh. Schon bei der Schaffung der Bundeswehr wurde der Wählerwille erfolgreich ignoriert, Fakten geschaffen und die Sache ausgesessen. Bereits in den 1970ern empörte eine schweigende Mehrheit sich über die erdrückende EU-Bürokratie und ihre geschlechtsneutralen Zwänge. Vom luxemburgischen einflußreichen EU-Politiker Juncker gibt es ein Zitat, das genau beschrieb, wie die EU vorgeht:

«Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»1 (Die Brüsseler Republik, Der Spiegel, 27. Dezember 1999)

Gerne verstecken sich arrogante Politiker, die glauben, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben, wenn sie sich von modernen Ideologien wie Feminismus und Globalismus ihr Hirn weichspülen und umdrehen ließen, hinter der EU. Was sich an unbequemer Agenda im eigenen Land nicht durchsetzen läßt, von ihnen aber ideologisch mitgetragen wird, das beschließen sie nicht im Parlament, wo es trotz Fraktionszwang Widerstand oder wenigstens unangenehme öffentliche Aufmerksamkeit finden könnte, sondern in europäischen Gremien, gegen die es keine funktionierende demokratische Kontrolle und Hilfsmittel mehr gibt. Auf diese Weise scheint auch die zur Wählereinlullung dienende – von ihrer Konstruktion her ohnehin untaugliche – Phrase der ‚Obergrenze’ wirkungslos zu verpuffen.

Wir werden abgeschafft. Gewöhnt euch dran. Wer sich nicht abschaffen lassen will, gilt als ‚Reaktionär’, wenn nicht schlimmeres. Das übliche Wutgeheul hysterischer Intoleranter ergießt sich über jeden Kritiker. Doch das ist nicht neu in diesem Staate. „Es ist etwas faul im Staate D***”, um es mit Shakespeare zu sagen.

«EU-Parlament bestimmt die Regeln: Die GroKo hat beim Thema ‚Obergrenze’ nichts zu melden
20.02.2018 …
Das EU-Parlament hat mit einer Entscheidung die nationalen Regierungen quasi entmachtet. Mit drastischen Folgen, wie Frank Mertgen, stellvertretender Chefredakteur von FOCUS-MONEY, feststellt. …

Denn (Vor-)Entscheidungen von wirklicher Tragweite fallen immer häufiger nicht in Berlin (geschweige denn in München) oder in anderen Hauptstädten, sondern in Brüssel. Und in Straßburg, neben Brüssel zweiter Sitz des Europäischen Parlaments. …

Behauptet ein Flüchtling, Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, die anerkannten Schutz oder einen legitimen Aufenthaltsstatus haben, wird dieser betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für den neuen Asylantrag. Auf Deutsch gesagt: Das wird in der weit überwiegenden Zahl aller Fälle Deutschland sein.

Beweise braucht es dafür nicht: Geben die Angaben des Antragstellers keinen offensichtlichen Grund für Zweifel, reicht das.

Damit nicht genug: „Antragstellern wird auch gestattet, sich als Gruppen von höchstens 30 Personen erfassen zu lassen“, wie es in der Begründung heißt, und sie können sich auch zusammen in einen Mitgliedsstaat überstellen lassen. Dafür reicht es, sich während der Reise nähergekommen zu sein.

Jetzt muß nur noch der Rat zustimmen, also die Minister, als Vertreter der Regierungen der Staaten. Wie schreibt doch das Parlament so frech: „Der Rat ist eindeutig berechtigt, über diese Verordnung mit einer Mehrheit zu entscheiden, und sie müssen sich jetzt darauf konzentrieren, ein System zu finden, das vor Ort funktioniert, und nicht nur eines, bei dem Einstimmigkeit im Rat erreicht werden kann.” Das nennt man wohl Chuzpe.

Die GroKo hat bei der „Obergrenze“ keine Entscheidungsmacht

Was lernen wir aus alldem? Sieben Fragen und Beobachtungen:

Erstens: Es ist, wie bereits erwähnt, angesichts einer geplanten Dublin-Neuregelung vollkommen egal, was die Scheinriesen-GroKo zur ‚Obergrenze’ vereinbart hat. Und es ist ebenso egal, ob der Familiennachzug für subsidiär Geschützte, Härtefälle oder alle ermöglicht wird.

Zweitens: Beschlüsse und Abstimmungen von historischer Tragweite bekommt man nur mit, wenn man es sich zum Hobby macht zu prüfen, was im EU-Parlament nach einer Abstimmung über Somalia und vor einem Votum über das EU-Abkommen mit Neuseeland (wenn’s jemanden brennend interessiert: 511 Ja-Stimmen, 57 Nein-Stimmen, 40 Enthaltungen) behandelt wird.

Drittens: Wo war, wo ist die große öffentliche Debatte in Deutschland, ausgelöst zum Beispiel von rundfunkbeitragsfinanzierten Sendern mit ihren Brüsseler Dependancen? Man kann zwar nicht alles hören oder sehen, aufgefallen ist mir in der Berichterstattung jedenfalls nichts. Dagegen wurde noch der letzte christsoziale Landrat aus dem Bayerischen Wald zur sogenannten CSU-‚Obergrenze’ ausführlich einvernommen.

Viertens: Auf die deutschen EU-Abgeordneten ist kein Verlaß, Vertreter aller größeren deutschen Parteien haben dem Antrag des Innenausschusses zugestimmt.

Fünftens: Griechenland dürfte nur darauf warten, daß sich das EU-Parlament durchsetzt, und keinerlei Zweifel einwenden, wenn jemand sagt, er sei ganz sicher, Verwandte in Deutschland zu haben – und alle Flüchtlinge durchwinken.

Sechstens: Wenn das Parlament frohlockt, über diesen Vorschlag könne mit Mehrheit abgestimmt werden, kann Deutschland auch überstimmt werden.

Siebtens: Das gilt zumal, weil Deutschland 2015 fast alle anderen EU-Staaten gegen sich aufgebracht hat. Die meisten Flüchtlinge in anderen EU-Ländern wollen sowieso nach Deutschland. Warum sollte zum Beispiel Italien sie aufhalten wollen?»2 (focus.de)

Schauen wir uns die täglichen Folgen solcher Politik einer kollektiv verirrten parlamentarischen Kaste gegen ihr eigenes Volk an.

«Brutaler Messer-Angriff bei Karlsruhe: Frau auf offener Straße niedergestochen!
23. Februar 2018
Karlsruhe (ots) – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Freitagnachmittag ein 36-jähriger Mann aus Kamerun dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. …

Hier soll er sein Opfer in englischer Sprache angesprochen und sich weiter genähert haben. Unvermittelt habe er dann mit einem Messer auf die Frau eingestochen. Der 48-Jährigen sei es gelungen, den Angreifer die Treppe hinunter zu stoßen und mit Pfefferspray zu besprühen. Der Beschuldigte habe daraufhin erneut die Frau mit dem Messer angegriffen und verletzt. Schließlich habe er der Frau die Handtasche entrissen und sei geflüchtet. Mit Stich- und Schnittverletzungen wurde die Frau in ein Krankenhaus gebracht.»3 (karlsruhe-insider)

Die grundgesetzbrechenden Schuldigen an der Misere sind von der Polizei noch nicht in Untersuchungshaft gefahren worden.

Immer noch gibt es ‚Nazis’, ‚Rechtspopulisten’ oder ähnlich diffamierte Vernünftige, die gegen den kollektiven Wahn regierender Eliten protestieren, die ihr eigenes Volk zur Schlachtbank ihres Ideologiewahns führen.

«Heiligabend Zusammengeprügelt im Maghreb-Viertel: „Ich dachte, die schlagen mich tot”
Von Marc Herriger 15.01.16

Düsseldorf – Dieter F. (54) ging an Heiligabend nichtsahnend nach Hause. Im von vielen Nordafrikanern bewohnten Maghreb-Viertel auf dem Josefsplatz, direkt vor der Kirche, kamen ihm drei Jugendliche entgegen.

Völlig unvermittelt attackierte ihn das Trio. Er wurde mit einer Eisenstange niedergeschlagen, dann zusammengetreten. Ein südafrikanischer Tourist rettete ihm das Leben. Die Polizei berichtete über den Fall bislang nicht.

Dieter F. ist ein gestandener, kräftiger Mann. „Aber ich hatte keine Chance.” Mit voller Wucht trifft ihn an Heiligabend eine Eisenstange auf den Kopf. „Ich war 10, 15 Sekunden lang weg”, berichtet der 54-Jährige. Als er zu sich kommt, spürt er Tritte gegen seinen Rücken. „Ich dachte, die schlagen mich tot”.

Die, das sind drei junge Männer, die sich Dieter F. in dieser Nacht offenbar willkürlich als Opfer ausgesucht haben. „Die waren auf der Jagd, haben jemanden gesucht, den sie fertig machen können. Warum hat man sonst eine Eisenstange dabei?” Dieter F. erleidet drei Rippenbrüche und eine Gehirnerschütterung, bleibt vier Tage in der Klinik.»4 (Express)

Die schutzsuchende Einheimische traumatisierenden Invasoren kassieren immer öfter unser verschenktes Sozialgeld, flirten mit solchen Geldgeschenken und Sozialleistungen rundumversorgt dem hart arbeitenden Steuerzahler Mädchen und Frauen weg, überweisen die viel zu hohen Hilfen in Milliardenhöhe in ihre Heimatländer, wo sie sich gerne lange aufhalten. Das wiederlegt die Lüge, sie seien in ihrer Heimat verfolgt; nein, nur zum Abzocken und Flachlegen uns fehlender Mädchen und Frauen sind sie hergekommen.

«In Deutschland als politisch Verfolgte anerkannt, halten sich immer häufiger Ausländer längere Zeit unbehelligt in ihrem ‚Verfolgerstaat’ auf»5 (Focus)

Schon 14jährige Kinder werden terrorisiert. Die terrorisierten und verdrängten einheimischen Jungen nimmt unsere einseitige, schiefe Wahrnehmung kaum wahr. Feministisch verzogenen Empathieversagern ist völlig schnurz, ob unsre Jungen gute einheimische Mädchen abbekommen oder verdrängt werden. Doch wenn Gewalt und sexuelle Angriffe Mädchen treffen, merken wir instinktiv eher auf, obwohl auch dann Feministinnen, die Frauen in jeder Epoche und Welle verraten und geschädigt haben, auch das wegrelativieren wollen.

«Auslöser der Anzeige war die Attacke eines 14jährigen Afghanen am Mittwochvormittag, wobei ein 14-Jähriges Mädchen derart angerempelt wurde, daß sie mit voller Wucht gegen einen Spind flog, schreibt die ‚Krone’. Dies brachte das Faß zum überlaufen und das Mädchen vertraute sich schutzsuchend der Direktorin an. Diese informierte die Polizei.

Die Opfer und die jungen Flüchtlinge mußten zur Polizeiinspektion kommen. Hier faßten die Mädchen den Mut, auszusprechen, was alles geschehen war. Sie schilderten den Beamten des Landeskriminalamtes das Märtyrium der vergangenen Wochen. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.

Drei Monate Psycho-Drangsale

Seit November 2015 wurden die drei Mädchen von den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen belästigt. Immer wieder sei es zu Übergriffen gekommen, teils verbal durch vulgäre Ausdrücke, teils körperlich durch Anrempeln und Stoßen. Die jungen Migranten sollen den Mädchen immer wieder die Jacken hochgerissen haben, um ihre Hintern anzugucken und danach zu grapschen.

Die vier Täter hätten auch gemeinsam einem der Mädchen auf dem Schulweg aufgelauert, um ihre Jacke hochzuziehen und ihr Gesäß zu begutachten. Eine der 14jährigen wurde ständig wegen ihrer Oberweite gehänselt, schreibt der „ORF”.

Besonders hervorzuheben war die Drangsal, die einer der Afghanen (15) einem der Mädchen (14) antat. Er belästigte sie immer wieder und faßte ihr hart an den Hintern. Im Dezember saß das Mädchen auf einem Tisch im Klassenzimmer, als der Afghane ihr so hart auf den Hinterkopf schlug, dass sie nach vorn kippte und mit der Stirn auf die Tischplatte knallte. Glücklicherweise bekam sie durch den Angriff keine gröberen Verletzungen, so die Kronen-Zeitung.

Warum wurde so spät reagiert?

Am Mittwochnachmittag hieß es noch beschwichtigend aus dem Büro des Landesschulrates, dass alles gar nicht so dramatisch sei, nur Schubsereien im Gang und ein paar obszöne Ausdrücke. Am Abend dann reagierte man schon. Die drei Asylbewerber und der Asylberechtigte aus der öffentlichen Einrichtung wurden suspendiert. Alle Eltern der Schule werden über die Vorfälle informiert und Psychologen werden mit den Schülern das Geschehen aufarbeiten.

Die „Krone” schreibt wörtlich: „Dringend zu klären ist, warum die Schulleitung und der Landesschulrat nicht früher auf die Straftaten aufmerksam wurden und handelten.”

Suizidgefährdetes Alter

Wie die Psychologin und freie Journalistin Jana Hausschild in einem Artikel im „Spiegel Online” schrieb, werden jugendliche Krisen oft belächelt. Doch gerade in dieser Altersgrupe sind die meisten Suizidversuche zu verzeichnen. Nach Verkehrsunfällen seien diese die zweithäufigste Todesursache der 15- bis 20jährigen.»6 (epochtimes)

Die Dunkelziffer ist hoch; viele trauen sich gar nicht, etwas zu sagen. So schändlich geht das Systen BRD mit den eigenen Töchtern um! Doch mindestens ebenso schlimm ist, wie das feministische System mit seinen eigenen Söhnen umgeht. Deren Leid bleibt unsichtbar, und jeder Verweis auf sie wird als ‚Mimimi’ verspottet, weil eine Generation von Empathieversagern unfähig ist zu Mitgefühl mit männlichen Verlierern.

Eine Folge solchen Versagens auf allen Ebenen: Staatsversagen, Versagen unserer einseitigen Wahrnehmung und der Gesinnungsmedien, ist die Übernahme ganzer Viertel und Städte durch muslimische oder afrikanische Verbrecherbanden. Sogar die jahrhundertelang berüchtigte Mafia hat sich zurückgezogen – und das will etwas heißen! Sogar auf dem Gebiet organisierten Verbrechens werden Einheimische durch schlimmere und noch brutalere Invasoren verdrängt – ein Treppenwitz der Geschichte.

«Castel Volturno – eine italienische Stadt wird von nigerianischen Gangs übernommen
22. Februar 2018

Die italienische Kleinstadt Castel Volturno, nur 35 Kilometer von Neapel entfernt, wurde komplett von nigerianischen Gangs übernommen. Von rund 30.000 Einwohner sind 20.000 Migranten. Auf den Straßen blühen Drogenhandel und Prostitution.
von Marilla Slominski

In Castel Volturno haben die Straßen keine Namen mehr, die Schilder wurden zerstört. Die Gehwege sind kaputt, der Müll wird nicht mehr abgeholt. Post, Schule, Kirche und auch die Polizeistation sind geschlossen. Durch die Gassen flanieren minderjährige nigerianische Prostituierte, die sich für 5 bis 15 Euro anbieten. Hier ist die nigerianische Mafia zu Hause. an jeder Straßenecke kontrolliert ein anderer Dealer sein Territorium, in der einen Hand den Stock in der anderen das Telefon. Journalisten, die über die Zustände in dem ehemaligen Badeort an der italienischen Westküste berichten wollen, können ihn nur in Begleitung von zwei bewaffneten Polizisten in Zivil betreten, berichtet das französische Nachrichtenmagazin L’Obs.

Die Einwanderung afrikanischer Migranten begann bereits um die Jahrtausendwende. Nach Angaben des Camorra-Gegners Roberto Saviano soll die Kleinstadt in den 2000er-Jahren von der Camorra ausländischen Clans „komplett überlassen” worden sein. Seitdem sei sie ein Zentrum für afrikanische Clans aus Lagos und Benin City und wird für ihren Kokainhandel und den Transit von Prostituierten nach ganz Europa genutzt. Selbst den schon länger in Castel Volturno lebenden Afrikanern wird die Masseneinwanderung ihre illegalen Landsleute zuviel. …

Italien sieht sich kurz vor den Wahlen am 4. März plündernden kriminellen Migranten-Gangs gegenüber, die eine komplette Stadt wie Castel Volturno, in der schon die Etrusker lebten, übernommen haben und dort nach dem Gesetz des Stärkeren leben – Geld wird da keine Lösung sein.»7 (journalistenwatch)

Du gehst hilfsbereit durch die Straßen und beantwortest eine Frage. Deswegen wird dein Gesicht gemessert und zerschnitten. Das war doch schon immer so, ist halt Folklore. Sicher nur ein bedauerlicher Einzelfall. #Sarkasmus ein!

«Fahndung in Cuxhaven
Unbekannter schneidet Frau ins Gesicht – Die Umstände der Tat machen fassungslos
Freitag, 23.02.2018, 11:45

Eine 28jährige führt ihren Hund Gassi, als plötzlich ein unbekannter Mann sie anspricht und zunächst ganz harmlos nach dem Weg fragt. Was danach passiert, ist unfaßbar brutal.

Wie Polizei Cuxhaven am Freitag mitteilt, war die 28-Jährige am 11. Februar im Lotsengang, Ecke Marienstraße spazieren. Nachdem der Fremde sie angesprochen hatte, trat er ihren Hund und hielt ihr einen nicht genauer definierbaren Gegenstand an den Hals.

Sogleich forderte er die Frau auf, Wertsachen herauszugeben. Doch die 28-Jährige hatte kein Bargeld oder etwas anderes dabei. Daraufhin verletzte sie der Täter mit leichten Schnitten im Gesicht, bevor er flüchtete.
Die Frau ging in ein Krankenhaus und informierte nach ärztlicher Behandlung die Polizei.»8 (Focus)

Obwohl wenig berichtet wird, vieles nicht einmal mehr angezeigt, weil es zwecklos ist, und das angezeigte oft nicht bearbeitet, weil Polizei und Justiz hoffnungslos überlastet sind, nach Kräften abgewiegelt und als „nicht von überregionalem Interesse” verschwiegen wird, ist die Liste täglicher Vorfälle bedrückend genug, um den Begriff ‚Einzelfall’ zum Schimpfwort und Spottbegriff zu wandeln.

Lest meine originellen, politisch inkorrekten Analysen zu Feminismus und Migration:

Fußnoten

1 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

2 https://m.focus.de/finanzen/experten/fluechtlings-obergrenze-eu-bestimmt-die-regeln-die-groko-hat-beim-thema-nichts-zu-melden_id_8481689.html

3 https://www.karlsruhe-insider.de/news/17899-17899/

4 https://www.express.de/duesseldorf/heiligabend-zusammengepruegelt-im-maghreb-viertel—ich-dachte–die-schlagen-mich-tot–23414392

5 http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-asylanten-auf-heimaturlaub_aid_170910.html

6 http://www.epochtimes.de/politik/europa/vier-jugendliche-fluechtlinge-drangsalierten-mitschuelerinnen-drei-monate-lang-bis-die-schulleitung-reagierte-a1298950.html

7 https://www.journalistenwatch.com/2018/02/22/castel-volturno-eine-italienische-stadt-wird-von-nigerianischen-gangs-uebernommen/

8 https://www.focus.de/regional/cuxhaven-unbekannter-schneidet-frau-ins-gesicht-die-umstaende-der-tat-machen-fassungslos_id_8514580.html

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Abgedrehte Zustände in einem durchgedrehten Land

Teil des Problems sind auch radikale Islamisten, die etwas von ‚Friedfertigkeit’ schwurbeln, oder selbst so wie auffallend viele männliche Feministen mit Mißbrauch an Frauen auffallen:

«Frankreich: Weitere Klage wegen Vergewaltigung gegen Islamwissenschaftler Tariq Ramadan
30. Oktober 2017»1 (journalistenwatch)

Wie Prediger und Wissenschaftler, so ihre Anhänger, aber das darf nun wirklich gar nix mit nix zu tun haben, sonst werde ich ignoriert, gesperrt, gelöscht und so weiter.

«19.10.2017
Wien – Der Heimweg wurde für eine 23-jährige Frau aus Wien zum absoluten Alptraum. In einer Bar lernte sie einen 18-Jährigen kennen, hatte jedoch kein Interesse, ihn mit nach Hause zu nehmen. Dann eskalierte die Situation.

Wie lokale Medien berichten, setzte sich die Slowakin gegen 2 Uhr Morgens (13.Oktober) in ein Taxi, sagte dem Fahrer die Adresse. Doch bevor dieser in Richtung Brigittenau losfuhr, bekam er weitere Fahrgäste.

Der 18-Jährige Kongolese sowie zwei seiner Landsmänner quetschten sich noch mit ins Auto. Sie fuhren mit zur Wohnung der jungen Frau. Dort sollen alle sie vergewaltigt haben, behauptet die 23-Jährige. Außerdem fehlte nach dem Verschwinden der mutmaßlichen Sextäter Bargeld aus der Handtasche des Opfers.»2 (tag24)

Nicht einmal Heimfahrt in einem Taxi hilft noch vor sexuellen Angriffen des vom Goldrausch angelockten und integrierten fremden Männerüberschusses, der die für ihn geborenen Mädchen in Afrika zurückließ, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den Afrikaner auf unsere Kosten genießen.

«Chemische Zutaten Schuld an Zusammenbrüchen

Doch das sind offenbar keine Einzelfälle: Ein Wurstverkäufer hat am Eingang zum ehemaligen Reichsbahn-Gelände beobachtet, wie drei junge Mädchen ohnmächtig wurden, nachdem sie etwas geraucht hatten: „Ich habe schon vor drei Wochen den Krankenwagen gerufen”, sagte der 39-Jährige der Zeitung. Die ‚Zigaretten’ hätten die Mädchen zuvor von drei jungen Arabern bekommen.»3 (Focus)

Da werden sich die von Feminismus, Linksradikalen und Willkommensklatschern überrollte Hanf-, Hippie-, Drogen- und Goa-Szenen aber freuen: Jetzt können sich nach einem Zug Joint ohnmächtig umfallen, ausgeraubt und vergewaltigt werden. Dafür ist sowas ‚fieses’ wie Migrationskritik tabu in ihren Kreisen. (Ironie kann mal vorkommen.) Ach ja, eh ich es vergesse – natürlich hat das nichts mit nichts zu tun, sonst werde ich gelöscht, gesperrt, geächtet und ignoriert. Außerdem: Schuld war die Chemie, nicht Goldstücke. Stand doch ganz deutlich in der Überschrift.

Die bundesdeutschen Eliten bringen lächerlichen Migrationsbeglückungskitsch, der an kommunistischen Propagandakitsch von Nordkorea über Maos Rotchina bis Sowjetkommunismus erinnert – sie sind genauso abgedreht und auf dem Holzweg wie jene Diktaturen:

«Ich schlug die Prüfungstexte auf und las:
„Im Luisenhaus tanzen die Menschen, sie lachen und singen. Es gibt ein ‚Cafe Nachbarschaft’ und zwei Stockwerke für Menschen, die Hilfe brauchen. Junge Menschen lesen mit alten Menschen Geschichten, man singt im Internationalen Chor. Und alle helfen sich gegenseitig.” Ich sah meine Kollegin an und sagte: „Klingt wie die sowjetischen Texte, mit denen ich auf meine Russisch-Sprachprüfung vorbereitet wurde!”
Die Kollegin sagte: „Nein, so klingt es, wenn man sich in einem Stuttgarter Ministeriumsbüro über den Alltag von Geflüchteten Gedanken macht.”»4 (Berliner Zeitung)

Das sind keine ‚Geflüchteten’, sondern es ist der größte Goldrausch der Geschichte, den unser verrücktes Asylsystem und Sozialgeld anlockt, ebenfalls eine der größten Völkerwanderungen, die anzulocken und einzulassen absolut unmoralisch ist, unsere eigenen Landessöhne bei Frauen verdrängt, unsere Landestöchter sexueller Gewalt ausliefert: absolut grausame, unverantwortliche Politik, die nur Schaden anrichtet, auch in Afrika, wo die Bevölkerungsexplosion so belohnt wird und verstärkt weitergeht. So werden Probleme geschaffen und verschlimmert, nicht gelöst. Das ist nicht ‚humanitär’, sondern grausam für alle Beteiligten, obendrein eine erbliche Selbstzerstörung für alle Zeiten, die alle Völker auslöscht, die Träger des europäischen Erfindungsgeistes waren. Es ist ein Wahnsinn, der langfristig mehr kaputtmacht als alle Weltkriege zusammen. Es ist ein geistig durchgeknallter Super-GAU, der von feministischer Hysterie und Irrationalität erst ermöglicht wurde.

Abgedreht sind wir, seit wir feministischen Wellen auf den Leim gingen. Bei jenem Thema gibt es seit 1968 keine Opposition mehr zur machthabenden Ideologie; diese wurde damals ausgeschaltet, mit ihr eine damalige breite schweigende Mehrheit, die zum Verschwinden verschwiegen wurde. Vielleicht sind meine Bücher der letzte überlebende Nachhall jener einstigen Mehrheit und Opposition.

«Papiere in der Ruine
25.10.2017 08:33
Wien zahlte Millionen: Asyl-Hotel total verwüstet

Betten und ganze Küchenzeilen gestohlen, die Wände beschmiert: In nur 17 Monaten sorgten Asylwerber in ihrem Quartier im „Hotel Bianca” in Wien-Favoriten für 32.000 Euro Sachschaden. Der Fonds Soziales Wien finanzierte die Unterbringung der 90 Personen mit zwei Millionen Euro und wird jetzt vom Betreiber Steuergeld zurückfordern. Interessant: In der Ruine fand sich ein Teil der Buchhaltung.»5 (krone.at)

Auch ein Luxushotel hat schon Goldstücke beherbergt, die der Asylgoldrausch aus der ganzen Welt anlockte, um dann so unzufrieden zu sein mit unseren Gratisleistungen, daß sie ihr Luxushotel verwüstet haben.

«17.10.2017
Filderstadt – Ein randalierender Mann in der Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Bernhausen (Kreis Esslingen) hat am Montagmittag Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. …

Wie sich vor Ort herausstellte, hatte ein 27-jähriger Afghane dort randaliert und in der Gemeinschaftsküche im ersten Obergeschoß der Unterkunft Papier angebrannt …

Andere Bewohner konnten das Feuer löschen, bevor größerer Schaden entstand. Dabei soll der Tatverdächtige sie teilweise mit einem Messer bedroht haben, ehe er sich damit in seinem auf derselben Etage befindlichen Zimmer verbarrikadierte und androhte, sich das Leben zu nehmen. Weil zeitweise die Gefahr bestand, dass der Mann aus dem Fenster springen könnte, breitete die Feuerwehr ein Sprungtuch aus.»6 (tag24)

Unsere größte Sorge gilt Tätern, die gar nicht hier sein dürften.

«Festnahme in Kreuzberg
Razzia in Islamistenszene: Mann festgenommen, Waffen beschlagnahmt

Darüber hinaus fanden die Ermittler acht scharfe Schusswaffen mit mehreren Hundert Schuß Munition. Unter den Schußwaffen waren auch ein Sturmgewehr und eine Schrotflinte. Ein Richter erließ daraufhin Haftbefehl gegen den Dealer.

Drogendealer brachte Ermittler auf die Spur des mutmaßlichen Islamisten
Ermittlungen in dessen Umfeld führten nun zu dem am Mittwoch in einer Shisha-Bar in Kreuzberg festgenommenen Verdächtigen. Bei dem Mann, der im „weitesten Sinn” der Islamistenszene zugerechnet wird, fanden die Fahnder ebenfalls mehrere Pistolen, mehrere Gewehre sowie 20 bis 30 Kisten mit insgesamt 20.000 Schuß Munition verschiedenen Kalibers, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte.

Laut Polizei besuchte der 40-Jährige Moscheen, „die für den Staatsschutz von besonderem Interesse sind”, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel. Darunter ist die As-Sahaba-Moschee in Wedding, die im Berliner Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. „Die Kombination aus Moscheen, Drogen und scharfen Schußwaffen hatte für uns höchste Sensibilität zur Folge”, sagte Wenzel. „Wir mußten schnell handeln.”»7 (bz-berlin)

Lest meine Bücher, in denen mehr dazu steht – alles für lau-Mentalität schadet den Menschen, die das für euch erarbeiten. In den Büchern wird vertieft, was hier nur oberflächlich angerissen wird.

Fußnoten

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/10/30/frankreich-weitere-klage-wegen-vergewaltigung-gegen-islamwissenschaftler-tariq-ramadan/

2 https://www.tag24.de/nachrichten/wien-oesterreich-taxi-kongo-slowakin-afrikaner-vergewaltigung-missbrauch-diebstahl-vorwurf-festnahme-357231#article

3 http://www.focus.de/panorama/welt/gehaeufte-vorfaelle-in-berlin-konsumenten-werden-nach-nur-einem-zug-bewusstlos-das-steckt-im-ohnmacht-joint_id_7781555.html

4 https://www.berliner-zeitung.de/politik/erfahrungsbericht-was-ich-als-lehrerin-in-einer-fluechtlingsklasse-erlebte-28542728

5 http://www.krone.at/595091

6 https://www.tag24.de/nachrichten/filderstadt-bernhausen-esslingen-fluechtlingsunterkunft-feuer-messer-polizei-feuerwehr-355066

7 http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/razzia-in-islamistenszene-mann-festgenommen-waffen-beschlagnahmt

Die Mädchenflut

Aus einem meiner zahlreichen künftigen Buchprojekte:

Die Mädchenflut

Im Jahre 7583 örtlicher Zeitrechnung kam es auf dem Planeten Freia im Donarsnebel zu einer Mädchenflut, die aus den Tiefen des Alls floh und nach einem neuen Heimatplaneten suchte. Nun mögen Leser aufmerken und widersprechen, dies sei ganz und gar unglaubwürdig, weil unwahrscheinlich, denn jeder wisse, daß bei Überbevölkerung oder Armut sich vor allem überzählige junge Männer auf den Weg machten, um sich andernorts Brot und Frauen zu suchen, die zu Hause selbst zu erarbeiten ihnen nicht gelungen sei.

Es ist jedoch durch die verläßlichen Archive der intergalaktischen Förderation belegt, daß es sich so zugetragen habe, wie ich euch jetzt berichten werde. Aus unerfindlichem Grunde war es zu einer Katastrophe gekommen; die Rettungsschiffe hatten junge Mädchen vom zerberstenden Planeten ins Weltall getragen, wogegen Männer und alte Frauen zurückblieben, mit den Trümmern in die Vergessenheit versanken.

Als nun die ersten Raumschiffe die Nebel erreichten, in denen Freia vor Blicken geborgen eine junge, vom Sternennebel kürzlich gekreißte Sonne umrundet, meldeten Funkter den fremden, mädchentragenden Schiffen: „Kommt alle her. Nach einem seltsamen Gesetz, daß unsere Vorväter erlassen haben, um sich von einer Schuld reinzuwaschen, indem sie das genaue Gegenteil vorschrieben – oder vielmehr dieselbe Sache mit umgekehrten Vorzeichen –, ist es rechtlich unmöglich, jemals einen Außerirdischen des Planeten zu verweisen, der einmal den Boden Freias betreten hat. Wir klatschen euch willkommen! Jedem Ankömmling wird Sozialhilfe gezahlt; wir bauen euch Wohnungen oder Häuser, kommen für die Integration auf, und werden euch vor unseren eigenen Frauen bevorzugen.”

Zwar ertönte sofort Wutgeheul einiger Frauen Freias: „Ihr seid ja total durchgeknallt! Wie behandelt ihr eure eigenen Frauen? Die fremden Mädchen des Alls wollt ihr bevorzugen, ihr heimlichen Lüstlinge! Schmeißt diese unfähige Regierung aus dem Amt, bevor sie uns alle zugrunde richtet!”, aber das wurde sofort als eine wirre, geistesgestörte Haßäußerung einer rechtsradikalen Frau, die man nur als ‚Nazi’ bezeichnen kann, in allen Medien lächerlich gemacht, bloßgestellt, so daß sich niemand mehr dergleichen auch nur zu denken traute.

Bald landeten die ersten Raumsonden des geborstenen Planeten. Mädchen eines fremden Sterns stiegen aus, wurden – überwiegend von Jünglingen, so erzählt man sich – freundlichst willkommen geheißen mit Teddybären. Man klatschte, jubelte, und feierte sich selbst für seine Humanität. Jünglinge überboten sich darin, den Mädchen in ihrem eigenen Hause eine Bleibe anzubieten, bis sie etwas besseres gefunden hätten – falls denn irgend etwas besser sein könne, als ihr eigenes Heim, versteht sich.

Der Nachrichtenstrom ins All schwoll an; die gute Nachricht verbreitete sich im Universum, so daß alle Raumschiffe mit Mädchen, die irgendwo in Galaxien oder intergalaktischen Leerräumen auf der Suche waren, den Kurs gen Freia wendeten und Fahrt aufnahmen. Täglich schwoll die Flut der ankommenden Mädchen an; bald waren in Häusern weder Zimmer noch Betten frei, doch die Regierung verkündete stolz: „Wir schaffen das!” und verbot jede Debatte über eine Mädchenobergrenze, weil das zutiefst inhuman und verfassungswidrig sei.

In höchster Eile wurden neue Häuser, ja ganze Siedlungen errichtet, um all die Allmädchen unterbringen zu können; Steuern wurden erhöht, das Rentenalter hinaufgesetzt, Grundbesitzer enteignet. Doch das wurde geschickt hintenherum getan, mit kreativer Buchführung, damit es keiner merkt. So meldete die Krankenversicherung, die jährlich stolze Überschüsse vermeldet hatte, plötzlich einen gewaltigen Fehlbetrag; trotzdem wurden ihr weitere Gelder entzogen, die klammheimlich für die Versorgung der Mädchen des Alls verwendet wurden. Beim Rentenalter hieß es zynisch: „Ihr lebt zu lange, daher müßt ihr auch länger arbeiten!”, nachdem die Rentenkasse zugunsten von Geldern an Mädchen geplündert worden war. Kreative Buchführung halt.

Auf dem Planeten begann es heftig zu brodeln. Fremdenfeindliche Frauen gab es bald in jedem Ort; eine neue Partei wurde gegründet, die doch tatsächlich verfassungsfeindlich genug war, eine Obergrenze für neuankommende Mädchen zu verlangen. Deshalb sendeten die Medien von Freia täglich Schreckensmeldungen, was für fremdenfeindliche ‚Nazi’-Wörter von Parteimitgliedern wieder verwendet worden wären. Das war kein Problem: Da Nazis und Zeitgenossen dieselbe Sprachen verwendet hatten, war natürlich die Schnittmenge der Wörter, die jemals von einem Nazi gesagt worden waren, und der Wörter, die in der Sprache zur Verfügung standen – so auch den Parteimitgliedern – natürlich groß, nämlich die gesamte Sprache. Mit anderen Worten, jedes Wort, das es gab, konnte dann – und nur dann! – als Nazijargon verunglimpft werden, wenn es von der Oppositionspartei gesagt worden war.

Die willkommen geheißenen Mädchen übertrafen an Zahl bereits die ursprüngliche Bevölkerung Freias. Doch das fiel kaum auf, weil sie ganz rasch eingebürgert wurden, so daß sie statistisch nunmehr zur alteingesessenen Bevölkerung gerechnet wurden. Die Statistik, wie gering der Anteil Flüchtlinge doch sei, wurde dann Kritikern ständig unter die Nase gerieben.

Bald kamen auf jeden Mann drei oder vier Frauen. Die Jünglinge glaubten, das Schlaraffenland der Märchen sei Wirklichkeit geworden. Jeder konnte nun nach Lust und Laune Mädchen verführen, so viel er wollte: Es gab mehr, die an einem Abenteuer interessiert waren, als die Potenz der Männer Freias selbst mithilfe potenzsteigernder Mittel zu vernaschen erlaubte. Das Prinzip der sexuellen Selektion, weiblicher Wahl, das normalerweise Frauen die Macht der Auswahl und viele Männer zu Verlierern macht, war durch das Ungleichgewicht völlig außer Kraft gesetzt.

Männerrechtler des Planeten Freias jubelten: „Noch niemals in unserer Geschichte ging es uns so gut wie heute! Immer lastete auf Männern die Bürde, die Gunst wählerischer Frauen erringen zu müssen, viel Mühe auf Balz und Selbstdarstellung zu verschwenden, statt etwas nützliches wie Wissenschaft betreiben zu können. Nun gibt es so viele unbemannte Mädchen, daß jeder Mann von mehreren Mädchen begehrt wird. Wir können nicht nur auswählen, sondern Kinder zeugen, so viel wir wollen. Und das beste ist: Sollten sie je wieder ins All wegfliegen, so haben wir nicht nur umsonst Spaß gehabt, sondern Nachkommen in die Welt gesetzt, ohne dafür arbeiten und zahlen zu müssen, das zu dürfen. Endlich sind Männer so frei, wie es Frauen von Natur aus sind.”

Daher ist es wenig verwunderlich, daß der Großteil an Männern hinter der Asylpolitik des Planeten Freias stand. Um so wütender wurden von Woche zu Woche die verdrängten Frauen: „Wir müssen für euer Vergnügen zahlen, und werden zum Undank noch verdrängt! Habt ihr den letzten Rest an Verstand verloren? Ihr notgeilen Willkommensklatscher, ihr vögelt einen Harem Mädchen aus dem All, kommt euch als Wohltäter dabei vor, laßt eure eigenen Frauen verdrängen! Wir müssen sie mit Speisen versorgen, rackern uns ab, haben kaum noch Zeit, selbst ein Kind zu zeugen und großzuziehen, wogegen die Allmädchen einen Säugling nach dem anderen werfen. Bald werden wir verdrängt sein! Die nächste Generation wird nicht mehr von den Frauen Freias abstammen, sondern der Rasse der Allmädchen angehören. Wir arbeiten und sterben aus, ihr vergnügt euch! Entmachtet die Männer! Unsre Männer sind unverantwortlich, schmeißt sie aus der Regierung!”

Natürlich wurde die Frau sofort als ‚Rassistin’ und ‚Sexistin’ verurteilt, die Oppositionspartei diskreditiert und ein Untersuchungsverfahren eingeleitet, in welcher Weise die Opposition an der Äußerung schuld und sie verfassungsfeindlich sei.

Die Presse verulkte die ‚Frauenrechtler’ wegen ihrer ‚rechtspopulistischen’ Thesen und warf ihnen vor, von Sexualneid getrieben und unzurechnungsfähig zu sein. Derweil vervielfachte sich die Zahl täglich aus den Tiefen das Alls eintreffender Mädchen vom geborstenen Planeten.

Irgendwann kam jemand darauf, daß der Planet im All geborsten war, weil die ‚Entwicklungshilfe’-Politik des Planeten Freias seit Jahrzehnten eine Fehlentwicklung belohnt, eine Bevölkerungsexplosion verursacht und finanziert hatte, die letztlich zur Katastrophe führte, wegen der sich nun die Mädchenflut nach Freia ergoß. Doch dieser Zusammenhang wurde als ‚Verschwörungstheorie’ suspekter ‚Fremdenfeinde’ verächtlich gemacht und aus dem öffentlich sichtbaren Bereich der Medien herausgehalten.

Eine besonders reiche Frau Freias, Sahras genannt, als Spekulantin verrufen und reicher als mancher Staat des Planeten, förderte derweil über Stiftungen den freien Fluß Außerirdischer über offene Grenzen, weil sich Vielfalt durch Mischung und Angleichung ergebe. Zwar hapert es ein wenig mit ihrer Logik, doch wer so viel Geld hat, muß wohl klug sein, auch wenn die Aussagen widersprüchlich erscheinen.

Bald waren die Mischlinge auf Freia in der Überzahl; die hellen Gesichter ihrer Urbevölkerung verschwanden, waren nur noch auf altmodischen Kunstwerken vergangener Zeiten zu bestaunen. Die neuen Generationen zeigten befremdliche Verhaltensmuster, doch nun waren sie das Volk; ihr befremdliches Verhalten war die neue Normalität, aus der heraus sie das einstige Verhalten auf Freia befremdlich nannten, dazu ‚zurückgeblieben’, ‚altmodisch’ und ‚reaktionär’. Wer von den alten Zeiten träumte, war ganz klar ‚fremdenfeindlich’ und geistig nicht ganz auf der Höhe. Danach verlieren sich die Berichte. Wir wissen nicht, was weiter auf und mit dem Planeten Freia geschehen ist. Doch da wir ihn nicht mehr finden können, steht zu befürchten, daß er am Ende genauso geborsten ist wie jener Planet, von dem sich die Mädchenflut mit Raumschiffen unter Zurücklassung der eigenen Männer gerettet hatte.

Wer mitreden können will, liest meine Bücher – es lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

NEIN! erscheint heute im Romowe Verlag! Ja, lesen lohnt sich!

 

Nein!
Nicht lesen!

Lies nicht dieses Buch, denn du weißt nicht, worauf du dich einläßt. Es beginnt mit einem Nein!, wirft dein Denken und Selbstverständnis über den Haufen. Wo soll das nur enden? Vielleicht endet es damit, daß du noch mehr solche Bücher liest. Gar nicht auszudenken!

Lies es nicht! Ich habe dich gewarnt. Politisch inkorrekt ist es auch noch. Es enthält seine eigenen Verrisse.

Neugierig? Dann sag Ja! und lies!

Das Buch NEIN! zeigt u.a. die Verdrängung einheimischer Männer durch Masseneinwanderung, gibt bislang unsichtbaren Verlierern einer fehlgeleiteten Politik eine Stimme.

In der Zwickmühle

In der Zwickmühle

Männliches Leben wird mitleidslos verheizt, in Kriegen zum Sterben geschickt, im Frieden zu gefährlichen Arbeiten. Eine Ursache ist weibliche Fruchtbarkeit. Würden Frauen sterben, so verschwinden mit ihnen künftige Kinder, die sie gebären könnten. Deshalb empfinden wir Mitgefühl für Frauen und helfen ihnen instinktiv. Männer lassen wir verrecken, denn Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen, weil das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient in der Evolution. Für Männer gibt es kein Mitleid, sonst könnten Verlierer sich Sex und Fortpflanzung erschleichen.

Aufgrund solcher evolutionärer Tatsachen empfinden wir subjektiv alles genau falsch herum: Wir bemitleiden bevorzugte Frauen, finden sie ‚benachteiligt’ und ‚unterdrückt’, was zu keinem Zeitpunkt unserer Geschichte so war; nur die Art und Weise, wie Frauen gerne bevorzugt werden, hat sich aufgrund von Verhütungsmitteln und moderner Technik – beides von Männern erfunden – geändert.

Frauen üben sexuelle Selektion aus, haben die primäre Wahl. Das treibt die Evolution, denn die männlichen Artgenossen aller Spezien müssen nach dieser Pfeife tanzen, die Pfauen ein riesiges buntes Rad entwickeln, daß sie schwerfällig macht, Hirsche Riesengeweihe jedes Jahr mühsam aufbauen, was viel Kraft und Nahrung kostet. Tut ein männlicher Artgenosse das nicht, wird er gnadenlos ausgemustert von den Damen; seine Verlierergene sterben aus.

Feminismus hat alles genau falsch verstanden, die bevorzugte Gruppe der Frauen zur Revolution gegen von ihnen biologisch abhängige Lastesel aufgestachelt. Denn männliche Stärken sind nur ein notwendiges und schwaches Gegengewicht, um biologische Dominanz auszugleichen. Damit stürzte der Rest an Ausgleich und Gleichgewicht in sich zusammen.

Noch unerfindlicher wurde die Weise, wie Mädchen und Frauen asoziale Protztypen fleißigen und gelehrten Männern vorzogen, die als ‚dröge Vögel’ verspottet wurden. Die Ausnutzung drang in alle Lebensbereiche vor. Nicht nur die Ansprüche von Frauen stiegen immer höher, worüber schon in den 1980er Jahren der zweiten feministischen Welle geklagt wurde, und ebenso in den 1920er Jahren der ersten feministischen Welle, bis ihre Wünsche nahezu unerfüllbar wurden. Wer es also schaffte, zu den erwählten Männern zu gehören, die ein Geschlechts- und Familienleben haben, was deswegen oft kaum glücklicher als die Abgewimmelten. Denn nun hieß es in jeder Lebenslage, überzogene Ansprüche zu erfüllen.

Wer bei dem Rennen nicht mitmachte oder mitkam, wurde kaltherzig ausgetauscht. Denn Feminismus sorgte dafür, daß sich Trennung, Scheidung, Rauswurf von Gatten, Freunden und Vätern so richtig lohnte. Eine mafiöse Industrie von Scheidungsanwälten, Familiengerichten, Jugendämtern, Psychologen und anderen Profiteuren verdiente an möglichst hohem Zahlungsfluß, gewöhnlich von Mann zu Frau. Je mehr Geld dem zum Arbeitstier versklavten Mann staatlich erzwungen abgeknöpft und an die Frau gegeben wurde, desto mehr verdiente das mafiöse System der BRD, das seit dem Familienunrecht, das die SPD-FDP-Koalition in den 1970er Jahren einführte, ein unmenschliches Abzocksystem geworden ist.

Somit sind auch Ehe und Familie zur Hölle geworden, in der Männer in jeder Minute fürchten müssen, daß die bislang geliebte Frau zum Monster mutiert, sie hinauswirft und profitabel aus ihrem Leben entsorgt. Oft werden dann auch gleich die Kinder ihren Vätern entzogen, was sie zwar traumatisiert, aber hochlukrativ ist, nämlich mit fürstlichen Alimentezahlungen honoriert wird. Der Staat belohnt Fehlverhalten, das so zur Norm wurde.

Ähnlich geht es in jederlei Hinsicht: Männer zahlen, zählen aber nicht. Männer sind Finanzsklaven der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft.

Frauen können sich nach Belieben schwängern und dann vom entsorgten Mann lebenslang durchfüttern lassen. Da die unterdrückten europäischen Arbeitssklaven langweilig wurden, holten sie sich Millionen vom Feminismus wenig angekränkelte Stecher aus den kriegerischsten und gefährlichsten Gebieten der Welt ins Land, mit über Generationen hinweg konstantem Tiefst-IQ, geringer Affektkontrolle, hoher Gewaltneigung, ohne die europäische Erfindungsgabe. Doch ausgerechnet den ungeeignetsten Stechern der ganzen Welt erlauben sie, die vom Feminismus unterdrückten weiblichen Instinkte, die ihre eigenen Finanzsklaven auf keinen Fall anrühren dürfen, grob und plump als demographische Sieger und Eroberer auszulösen.

So haben die feministischen Frauengenerationen mit den Verdrängern einheimischer Männer, die seit den 1970ern nur noch Finanzsklaven und nützliche Idioten sein dürfen, jene Lust, die sie dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ verbieten. Lieber lassen sie sich von ‚politisch korrekten’ Eroberern vergewaltigen, als einem ‚weißen Brüderle’ nur ein Kompliment zu gestatten. Auf diese Weise werden unsere Frauen von illegal zu Millionen eingelassenen Männern aus Herkunftskreisen mit Kretin-IQ zwischen 65 und 75, überhöhter Gewaltneigung und garantiert ohne unsere Erfindungsgabe schwängern. Ihre Kinder sind keine Abendländer mehr, haben nicht das, was das Abendland einst groß machte. Die künftige Generation wird der Untergang sein, der endgültige Untergang von allem, was das Abendland gewesen ist. Kein Aufwachen in künftigen Generationen kann mehr helfen, weil die jetzt und künftig geborenen Kinder von den ungeeignetsten Männern weltweit abstammen, wogegen die eigenen Männerlinien aussterben – besonders die Gebildeten, die sich meist schwerer bei Frauen tun.

Wir sterben aus. Die totalitäre Ideologie des Feminismus, schädlicher und verderblicher als jede politische Ideologie, wird uns den Garaus machen.

Nun könnte jemand hoffen, der Feminismus könnte vom ihn notorisch verachtenden Islamismus abgwickelt werden. Doch diese Idee hat schwere Mängel: Wo kümmern sich islamistische Radikale einen Teufel um feministisches Gewäsch, doch sie kommen, uns zu verdrängen. Sie kommen, unsere jungen Frauen und Mädchen den einheimischen Steuerzahlern auszuspannen, sie zu schwängern, vielleicht islamisieren, mit ihnen Spaß zu haben, während der schon vom Feminismus ausgebeutete Finanzsklave nun zusätzlich außer Feministinnen auch noch männliche Verdränger aus aller Welt finanzieren muß. Der versklavte Mann der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft bezahlt und mästet nun wie ein Kuckold die Stecher, die jene Frauen vögeln und schwängern, die er selbst nicht abbekommt. Der einheimische Steuerzahler wird so um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung betrogen, muß aber seine eigenen Verdränger noch dafür bezahlen und belohnen! Der Staat tut dies mit Steuern, verteufelt jede Opposition und indoktriniert mit Primitivpropaganda, die noch pausenloser auf uns einhämmert als in Nordkorea.

Wir werden zum Aussterben verdrängt, das Land mit der viel höheren Fruchtbarkeitsrate von Muslimen in wenigen Jahrzehnten unumkehrbar islamisiert und so unter der Gürtellinie erobert. Schon jetzt sind an Schulen vieler Großstädte deutsche Kinder in der Minderheit, wobei noch gar nicht berücksichtigt wurde, daß viele Paßdeutsche nur vom Staat dummerweise eingebürgerte Verdränger sind.

Das Land der Erfinder, Dichter und Denker zerstört sich gerade unumkehrbar für immer. Eine zunehmende Zahl einheimischer Männer wird keine einheimische Frau finden, mit der sie Kinder zeugen könnten – also werden viele Linien aussterben. Jede hiesige Frau, die mit demographischen Eroberern geht, fehlt aus arithmetischen Gründen einem Einheimischen, der leer ausgeht im eingewanderten Männerüberschuß. Der Staat verschließt sich vehement jeder Einsicht, daß er selbst einen furchtbaren Fehler begeht, und schießt stattdessen mit scharfer Hetzpropaganda gegen jeden, der die Wahrheit sieht oder gar ausspricht.

Somit sitzen wir in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite Feminismus, der uns das Genick gebrochen, uns mundtot und hilflos gemacht hat, auf der anderen Seite Verdränger, die sich Europa unter der Gürtellinie für alle Zukunft unumkehrbar erobern, zwar den Feminismus auslachen, uns einheimische Männer aber noch mehr.

Wir werden von beiden Seiten fertiggemacht. Zwickmühle.

Nur weil feministische Wellen zuvor jeden Rest an Verständnis und Mitgefühl für einheimische Männer zerstört hatten, ist so eine perverse Politik möglich geworden, die heute westliche Länder kennzeichnet und größtmöglichen Schaden für ethnische europäische Männer anrichtet, unter anderem durch Immigration, aber zuvor bereits mit feministisch inspirierten Gesetzen und medialer Beeinflussung, die eine generelle kollektive Verirrung in beinahe jeglicher Hinsicht auslöste. Man kann ganze Generationen von Zeitgenossen nicht mehr als vernünftige Menschen betrachten; die Verirrung ist so weit fortgeschritten in Zustände, die Dystopien Orwells und Huxleys beschrieben, daß nur noch festgestellt werden kann: Eine Gesinnungsdiktatur neuen Typs hat mit einer kollektiven Verirrung Macht und Bewußtsein der Zeitgenossen ergriffen. Wir leben in 1984 Orwells, wir leben in der keineswegs Schönen Neuen Welt Huxleys, und brauchen uns nicht wundern, wenn die Stimme der Wahrheit von Zeitgenossen wütend niedergekeult wird.

Wer etwas sagt, wird ausgelacht und verhöhnt; wer nichts sagt, macht sich mitschuldig. Zwickmühle.

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Weltweiter Goldrausch ausgebrochen!

Auf dem Planeten Erde im Sternbild Milchstraße ist im Jahre 2015 irdischer Zeitrechnung ein Goldrausch ausgebrochen. Dies berichtet die intergalaktische Nachrichtenagentur.

Bei diesem Goldfieber handelt es sich um den ersten Fall, der den ganzen Planeten erfaßte, Millionen junger Erdlinge auf eine teils gefahrvolle Anreise lockte, um sagenhafte Schätze abzugreifen, die jedem winken, dem es gelingt, die offenen Grenzen eines von Verrückten regierten Landes zu übertreten, das jedem illegalen Eindringling Versorgung auf Lebenszeit zu Lasten der eigenen, arbeitenden Bevölkerung nahezu garantiert. Wer seinen Identitätsnachweis weggeworfen hat, darf hinein, kann aber nie mehr hinausgewiesen werden.

Diese bei uns völlig lächerlich und unglaubwürdig geltenden Zustände sind in jenem Land, dessen Zustände die von Schilda und den Schildbürgern, Seldwyla und anderen satirischen Erfindungen der Literatur bei weitem übersteigen. So sehr sich fleißige Schriftsteller vieler Epochen Mühe gaben, menschliche Dummheit, Torheit, Verblendung und Verrücktheit in lustigen Persiflagen zu beschreiben, ist es ihnen nie gelungen, sich eine derartige Verirrung auszumalen, wie sie die Bundesrepublik der Dummen, die das alles mitmachen, täglich auszeichnet. Hirngewaschen von den Medien traut sich niemand, kritisch zu denken, weil das als moralisch ‚verwerflich’ gilt in dem von kollektiver Verblendung geplagten Land.

Eine Millionenarmee junger, unbeweibter Männer brach aus allen Erdteilen auf, um an der Geldabgreifparty teilzunehmen, und wer es kritisiert, dem wird mangelnde ‚Humanität’ vorgeworfen. Der eigenen, schwer arbeitenden Bevölkerung wird empfohlen, mit Rücksicht auf die ‚Umwelt’ zu wenige Kinder zu bekommen, so daß die unvermischten Europäer am Aussterben sind; zugleich wird mit viel Geld an sogenannten ‚Hilfen’ die Bevölkerungsexplosion in Afrika belohnt, was diese erst ermöglicht. Anschließende wird der so geförderte Geburtenüberschuß männlicherseits mit dem Zauberwort ‚Asyl’ ins Land gelockt, wo Millionen junge Männer zuviel und Millionen Mädchen zu wenige eine brutale Verdrängung auslösen, die niemand sieht, weil es seit drei sogenannten ‚feministischen Wellen’ keinerlei Mitgefühl mehr gibt für Männer.

Glauben Sie, ich lüge? Aber nein, dieses total verrückte Land gibt es wirklich! Mehr als eines! Ein ganzer Kulturkreis, der sich ‚Abendland’ nennt, ist von solchem Wahnsinn angesteckt. Dieser Artikel ist absolut seriös und kann alles belegen. In diesem Goldrausch greifen vom Goldfieber befallene Eindringlinge, gierig auf Geld und das Vögeln der Landestöchter, sogar zu Betrug durch Vielfachidentitäten, um noch mehr Geld dem dümmlich verblendeten, hart arbeitenden Einheimischen abzuzocken.

«Stand: 02.01.2017 18:28 Uhr
Scheinidentitäten: Ermittlungen in 100 Betrugsfällen

Etwa 300 Asylbewerber sollen sich in der Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig während der Flüchtlingskrise Scheinidentitäten zugelegt und so Geld erschlichen haben. Durch die Betrügereien soll ein Schaden von geschätzten drei bis fünf Millionen Euro entstanden sein. …

Das sagte der Leiter der Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (ZErm), Jörn Memenga. In vielen Fällen sei es aber schwierig, die mutmaßlichen Betrüger zu ermitteln. Das Problem: Wie sollen die Behörden an die Männer herankommen? Oft ist unklar, wie sie wirklich heißen und wo sie leben. Manche tauchen ab, wenn sie hören, daß gegen sie ermittelt wird.»1 (NDR)

Nicht nur verdrängen die Eindringlinge tagsüber, während die einheimischen Männer hart arbeiten müssen, außerdem im Nachtleben die steuerzahlenden Kuckolde, die den ganzen Wahnsinn bezahlen müssen, bei ihren eigenen Landestöchtern, die dann den Eroberern Nachwuchs gebären statt den der aussterbenden männlichen Steuerzahler. Die Kinder bekommen so die Anlagen der Goldrauschnutznießer, nicht jene der alles mühsam Erarbeitenden. Nein, sogar eigene Männer werden als Obdachlose in bitterer Kälte nördlicher Länder gelassen, wogegen ein demographischer Eroberer drei Häuser für seine vielen Frauen erhält, um nur ja bald die Mehrheit zu haben und das Land in eine islamistische Gewaltdiktatur zu verwandeln.

Glauben Sie mir nicht? Denken Sie, einen solchen Planeten gäbe es im ganzen Weltall nicht; keine außerirdische Nichtintelligenz könne in ihrer Verblendung und Dummheit ein solches wahnsinniges Ausmaß erreichen? Weit gefehlt! Dieser Planet existiert; er nennt sich ‚Erde’; das Zentrum der Verblödung nennt sich ‚Deutschland’ war schon 80 Jahre zuvor mit einer anderen Verblendung weltweit führend und berüchtigt gewesen. Peinlich für Deutschland, zum zweiten Male in seiner Geschichte auf die größte Verrücktheit hereingefallen zu sein, die es weltweit in ihrer Epoche gab.

«Syrischer Mann mit drei Frauen erhält drei Häuser – älterer Schwede wird obdachlos auf die Straße geschickt

Die Gemeinde Nacka in Schweden kaufte drei teure Wohnungen für den syrischen Einwanderer Ahmad Suliman (57) (links im Bild), seine 3 Frauen und 16 Kinder. Die gleiche Gemeinde hat einen älteren, kranken schwedischen Mann darauf verwiesen, in den Straßen zu schlagen (Bild ist nur Illustration). …

Nach der Veröffentlichung dieser Nachricht über den Syrer, seine drei Frauen und ihrer drei Wohnungen, hat der Fall ungewöhnlich breite Aufmerksamkeit erregt. Die Leute reagierten mit Schock und Unglauben.

Nicht so bekannt ist der Gegensatz, wie eine schwedische Gemeine einen polygamistischen Einwanderer behandelt, verglichen mit der Behandlung ihrer eigenen, älteren und kranken Männer. …

„Du kannst draußen schlafen.” Das war die Nachricht, die ein alter Mann aus Nacka erhielt»2 (speisa)

Nicht nur in Schweden und Frankreich, auch in Dänemark haben so ins Land gelockte, bevorzugte und verwöhnte Muslime die Kontrolle über gefährlich gewordene Bereiche bereits übernommen. Die Eroberung des Landes läuft an. Byzanz oder Ostrom war einst ein christliches Land von Karthago (heute Tunesien) bis Konstantinopel (heute Istambul), besiedelt von orthodoxen Christen und Juden. Kleinasien wurde damals von Griechen und Armeniern besiedelt. Nach der Eroberung durch den Islam begann die Verdrängung der Christen, Nichtmuslime und ursprünglichen Bevölkerung. Pogrome gab es über Jahrhunderte immer wieder; berüchtigt sind die an armenischen und assyrischen Christen im Osmanischen Reich. Europa bezahlte bitter dafür, untätig der Eroberung Ostroms oder Byzanz zugesehen zu haben; fast wäre es mehrmals selbst überrannt worden. Karl Martell konnte eine Invasion Frankreichs und dann Europas nur mühsam aufhalten. Zweimal belagerten die Türken Wien. Nun sind sie so verrückt, sich selbst dieser über seit 1400 Jahren immer wieder versuchten Eroberung freiwillig zu öffnen und diese sogar noch zu bezahlen, wofür die künftig aussterbenden einheimischen Männer in harter Steuerfron zahlen müssen.

Verrückt? Das mag ja sein, doch diese Verrücktheiten gibt es wirklich. Sie mögen nur jenen, die in jener finsteren und durchgeknallten Epoche leben, verständlich sein; aber für jene von der Verrücktheit Befallenen ist ihre eigene Verrücktheit ‚Normalität’.

«Dänischer Premierminister: Muslime haben Kontrolle über Teile des Landes übernommen

In einem sensationellen Interview hat der Premierminister Lars Løkke Rasmussen bestätigt, daß Muslime die Kontrolle über Teile von Dänemark übernommen haben. Das geschah in Verbindung mit der laufenden Debatte über Parallelgesellschaften, denen weder Dänemark noch irgendein anderes westliches Land hat beikommen können.

Der Premierminister nannte besonders Muslime in Verbindung mit der taumelnden gesetzlichen Lage, die in Landesteilen entstanden ist. Lars Løkke Rasmussen drückte seine Sorge aus, daß es im Lande Bereiche gibt, in denen der Staat unfähig ist, Gesetz und Ordnung aufrecht zu erhalten, Gegenden, die stattdessen von muslimischen Banden kontrolliert werden …

Wo die Banden die Kontrolle übernehmen und die Polizei nicht arbeiten kann, sagte Lars Løkke Rasmussen der Jyllands Posten. …

Natürlich ist die einzige wirksame Maßnahme: massenweise Ausweisung.»3 (speisa)

Das schlimmste am Zustand kollektiver Verblendung oder einer irrationalen Verrücktheit, die eine ganze Gesellschaft ergriffen hat, ist jenes kollektive der Erscheinung: Verrückt erscheinen den Befallenen jene, die auf Tatsachen hinweisen, weil Menschen meist unfähig sind, ihre eigene – kollektive – Verrücktheit zu erkennen. Schuld wird immer anderen gewesen. Mit abgrundtiefer Wut und Haß werden jene Kritiker verfolgt, die jene Wahrheit aussprechen, die sie nicht ertragen können, weil dadurch die eigene Verrücktheit aufgedeckt wird. Den Zustand kollektiver Massenpsychosen kennen wir aus drei feministischen Wellen, die ihn jedes Mal in der Gesamtgesellschaft salonfähig gemacht, verbreitet und dauerhaft verankert haben.

Unverantwortliche Politiker wollen vielfach von der Katastrophe profitieren. Eine gigantische ‚Helferindustrie’ entsteht, die nicht hilft, sondern massiv schadet, am massenhaften Zuzug und den Folgeschäden verdient. Natürlich entsteht so eine mächtige Lobby der Profiteure, die ihr Geld mit der Zerstörung des eigenen Landes machen. Ist diese Lobby einmal entstanden, fällt es selbst willigen Politikern schwer, diese wieder abzuschaffen: Die Selbstzerstörung ist endemisch geworden.

Ähnlich funktionierten übrigens feministische Wellen. Die neuen Scheidungsgesetze, damals als neues ‚Familienrecht’ hymnische bejubelt, bevor die fatalen Folgen bemerkt wurden, haben in ähnlicher Weise eine mafiöse Industrie entstehen lassen, deren Geschäftsmodell die Zerstörung von Familie, das Ausquetschen Geschiedener – meist Männer –, der Entzug von Kindern ist. Seitdem sind Familiengerichte, Anwälte, Jugendamt verrufen, denn Kindesentzug und Scheiden spülen richtig viel Geld in die Kassen. Das Prinzip der ‚Unterhaltsmaximierung’ etablierte sich, denn je mehr Geld dem geschädigten Mann abgezwackt wurde, desto mehr verdient die mafiöse Industrie daran. Jenes zynische Prinzip, das einem totalen Staatsversagen und Unrechtsstaat gleichkommt, wurde über Jahrzehnte fortgeführt, weil es keine Empathie mit einheimischen Männern gibt und feministische Kräfte die Macht ergriffen, die selbst am meisten vom Abzocken der Männer leben. Später wurde jenes mafiöse Geschäftsmodell auf andere Bereiche übertragen, nunmehr die Selbstabschaffung durch schädliches Einlassen von Eindringlingen, die keinerlei moralisches oder sonstiges Recht haben, hier zu sein.

«Weltwoche-Chefredaktor Roger Köppel erzählte kürzlich anlässlich eines Streitgesprächs mit Cédric Wermuth (Video, ab Minute 26), er habe, als er noch Chefredaktor der bürgerlich-konservativen Tageszeitung „Welt” war, eine geheime Umfrage gemacht, was die „Welt”-Journalisten denn wählen. Herausgekommen sei eine Präferenz von 75 – 80 Prozent für Grüne und SPD.»4 (medienwoche.ch)

Solche Parteien wollen sich vor allem Wähler ins Land holen: Sie wählen sich ein neues Volk, weil Fremde die eigene Partei, von der sie profitieren, häufiger wählen. Hier führt das Prinzip parlamentarische Demokratie sich ad absurdum. Welcher Teufel die sich früher als konservativ verstehende CDU/CSU geritten hat, erst Feminismus, nun Selbstzerstörung durch Bevölkerungstausch zum Programm zu machen, auch nur zuzulassen, ist unerfindlich. Die Partei hat ihre Existenzberechtigung für immer zerstört. Die CDU/CSU ist es gewesen, die jene radikale Selbstzerstörung in ihrer Regierungszeit ins Werk geleitet und stur daran festgehalten hat bis zum Wahltag. Sie hat sich damit als schädlicher erwiesen als SPD und Grüne, die bereits untragbar sind, weil sie sich ein fremdes Wählervolk wählen wollen, die solche Parteien zu einem höheren Prozentsatz wählen, dafür bereit sind, das eigene Volk und Land schmählich und grundgesetzwidrig zu verraten. Alle beteiligten Parteien, CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP sind daher an grundgesetzwidrigem, kriminellem Handeln beteiligt und dürften, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, vermutlich überhaupt nicht bei Wahlen kandidieren.

Doch schikaniert wird stattdessen die Opposition. Kandidaten und Wahlkampfhelfer werden bedroht, einige zusammengeschlagen. Systematisch werden gezielt Wahlplakate der AfD beschädigt oder gestohlen. Alle etablierten Medien hetzen täglich von früh bis spät gegen die einzige echte Oppositionspartei, die nicht dem Kartell der Altparteien angehört, was bei durchschnittlichen, beeinflußbaren Menschen einen verheerenden Eindruck hinterlassen muß. Ohne solche Hetze, durch die das Prinzip der parlamentarischen Demokratie und freiheitlichen Ordnung mit den Füßen getreten wird, hätte die Opposition längst eine Mehrheit der Wählerschaft hinter sich und könnte die Altparteien mit ihren kriminellen Machenschaften verdient aus dem Amt jagen.

«AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer führt mehr als 10 000 beschädigte und verschwundene Plakate oder den Angriff auf ein 72-jähriges Parteimitglied in Weixdorf ins Feld.»5 (MOZ)

Sogar Politiker der Regierungspartei CDU stahlen Wahlplakate der AfD und ersetzten sie durch eigene CDU-Plakate: Die BananenRepublik Deutschland läßt grüßen.

«Lahnstein: Zahlreiche AfD-Wahlplakate abgerissen und gegen CDU-Plakate getauscht – Polizei ermittelt gegen CDU-Verbandschef
Von Steffen Munter 20. September 2017

Je näher die Bundestagswahl rückt, desto heißer wird der Wahlkampf geführt, offenbar auch mit kriminellen Methoden.

Wie die AfD über Facebook mitteilt, seien in Rheinland-Pfalz über Nacht sämtliche AfD-Plakate verschwunden. An den Stellen der verschwundenen Plakate prangten nun jedoch Plakate der CDU, wie ein AfD-Mitglied feststellen mußte.

Die alarmierte Polizei fand im Garten des CDU-Vorsitzenden des betreffenden Stadtverbandes noch mehrere der gestohlenen Plakate. Das AfD-Mitglied stellte Strafanzeige gegen den Mann. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.»6 (epochtimes)

Natürlich dürfen sich in einem solchen wieder einmal kollektiv verrückt gewordenen Land und Staat demographisch erobernde Muslime durch Kopftuch bis Niqab vermummen; auch die ANTIFA übertritt bei ihren Demonstrationen häufig folgenlos das Vermummungsgebot, um aus dem Schutz der Anonymität Gewalttaten gegen Andersdenkende zu verüben. Doch wehe, eine Abgeordnete der AfD nutzt islamische Verhüllung ironisch zur Demonstration: dann schlägt die Polizei zu. Was nun? Kein gleiches Recht für alle? Wie kann das gleiche Kleidungsstück für illegale Fremde legal, für Deutsche aber verboten sein? Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?

«Niqab-Protest – Großeinsatz und Festnahme
21. September 2017

Zwei Ereignisse der letzten Tage sollten uns nachdenklich stimmen. Nachdem die AfD ihre Wahlplakate gar nicht so schnell aufhängen kann, wie sie von linken Demokratiefeinden wieder heruntergerissen werden, kam ein Kampagnenteam der Münchener AfD auf die Idee, mit einem Beamer den Slogan „Unser Land, unsere Regeln” und das Logo der AfD auf die Allianz-Arena zu projizieren. …

Nicht einmal eine halbe Stunde lang erstrahlte die Wahlkampfbotschaft Sonntagnacht vom FC Bayern Tempel, da rückte auch schon die Polizei mit einem Großaufgebot von 20 Beamten, darunter auch solchen des höheren Dienstes, mit einem halben Dutzend Streifenwagen an. Das Kampagnenteam wurde über zwei Stunden vor Ort festgehalten. Der Tatvorwurf: Hausfriedensbruch. Es wurden diverse Gegenstände, die für die Projektoren notwendig sind und eine SD Karte beschlagnahmt. Weiterhin mußte sich das Team einer Leibesvisitation unterziehen und die Fahrzeuge wurden durchsucht.

Unverhältnismäßige Polizeimaßnahme

Die Projektion ist strafrechtlich nicht relevant, das wurde auch seitens der Einsatzleitung zugegeben. Auch der Tatvorwurf des Hausfriedensbruchs, ein Delikt, das in der Regel nur auf Antrag des Geschädigten, in diesem Fall des FC Bayern München, verfolgt wird, klingt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Hier „auf Gefahr im Verzug” ohne richterlichen Beschluß eine Durchsuchung von Personen und Sachen durchzuführen, entbehrt der im Rechtsstaat für jede polizeiliche Maßnahme geforderten Verhältnismäßigkeit. …

Zivilbeamte führen AfD-Bundestagskandidatin wegen Niqab-Protests ab

Am Montag gegen 18 Uhr fand in Passau eine Wahlkampf-Kundgebung der CSU mit unserer allseits geschätzten Angela Merkel statt.

Die Deggendorfer Bundestagskandidatin der AfD, Katrin Ebner-Steiner, entschloß sich, dort im Niqab auf die fortschreitende Islamisierung Bayerns hinzuweisen. Dies brachte ihr eine vorläufige Festnahme zur Personalien Feststellung ein. Der angebliche Grund: Ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot.

Wir hatten Gelegenheit, mit Katrin Ebner-Steiner über den Vorfall zu sprechen. Dabei kam erstaunliches zutage: Die Bundestagskandidatin der AfD passierte bereits im Islam-Outfit die Polizeiabsperrung und wurde dort auch von den Beamten kontrolliert. Man wußte bereits, wer sie war. Katrin Ebner-Steiner mußte einige Wahlkampfplakate der AfD, die sie in der Hand hielt, abgeben weil diese „nicht erwünscht” seien. …

Sie wollte gerade den Versammlungsort verlassen, als Polizeibeamte in Zivil, wahrscheinlich vom Staatsschutz, sie zur Personalien Feststellung festnahmen. Katrin Ebner-Steiner wollte die Aktion per Live-Stream mit ihrem Mobiltelefon übertragen, worauf ihr einer der Beamten das Handy abnahm und den Live-Stream beendete.»7 (zuwanderung)

Muslime dürfen Niqab tragen, nichtmuslimische Deutschen werden dafür festgenommen, aber nur, wenn sie der AfD angehören und ihre Argumente unbequem sind. Die ANTIFA darf sich folgenlos rechtswidrig auf Demonstrationen verhüllen und aus der Anonymität gewalttätige Straftaten begehen. Gesinnungsrepublik. Das bestätigt auch die rechtlich völlig absurde Begründung, AfD-Plakate wegzunehmen: sie seien nicht erwünscht. Gesinnungszensur, Gesinnungsstaat, Gesinnungsterror, Gesinnungswahn. Kollektive Verirrung im Endstadium. Leider gibt es für kollektive Psychosen keine Psychiater oder Institutionen, die sich damit beschäftigen können.

Diesen an kollektiver Hysterie leidenden Planeten ‚Erde’, auf dem sich selbstzerstörerische Kräfte austoben, gibt es übrigens wirklich. Die intergalaktische Presseagentur hat euch keinen Bären aufgebunden und auch keine Ente aufgetischt. Leider.

Fußnoten

1 http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Asylbetrug-Staatsanwaltschaften-ermitteln,scheinidentitaet102.html

2 «Syrian man with three wives got three homes – elderly Swede referred to the street
Nacka municipality in Sweden bought three expensive apartments to the Syrian immigrant Ahmad Suliman (57) (pictured left), his three wives and 16 children. The same municipality has referred an elderly, ill Swedish man to sleep on the street (illustrative picture only).
… published the news about the Syrian, his three wives and their three apartments, the case has gained unusually widespread attention. People have reacted with shock and disbelief.
What is not as well known is the contrast between how a Swedish municipality treats an immigrant polygamist, compared to how it treats its own elderly and ill. …
“You can sleep outside.” That was the message an old man from Nacka received» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3950/syrian-man-with-three-wives-got-three-homes-elderly-swede-referred-to-the-street.html)

3 «Danish PM: Muslims have taken control of parts of the country
In a sensational interview, Prime Minister Lars Løkke Rasmussen acknowledges that Muslims have taken control of parts of Denmark. This is happening in connection with the ongoing debate on parallel societies, which neither Denmark nor any other Western countries have overcome.
The Prime Minister specifically mentions Muslims in connection with the faltering legal situation that has arisen in parts of the country. Lars Løkke Rasmussen expresses concern that there are places in the country where the state is unable to maintain law and order, places that are instead controlled by Muslim gangs …
Where the gangs are in control and the police can not work, says Lars Løkke Rasmussen to Jyllands Posten. …
Of course, the only tool that would be effective:» (http://speisa.com/modules/articles/index.php/item.3951/danish-pm-muslims-have-taken-control-of-parts-of-the-country.html)

4 http://medienwoche.ch/2012/10/29/mein-schatz-hats-gruen-so-gern/

5 http://www.moz.de/heimat/artikel-ansicht/dg/0/1/1605714/

6 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/lahnstein-zahlreiche-afd-wahlplakate-abgerissen-und-gegen-cdu-plakate-getauscht-polizei-ermittelt-gegen-cdu-verbandschef-a2221311.html

7 http://www.zuwanderung.net/2017/09/21/4786/

Altparteien: Mit uns die Sintflut – nach der Wahl folgt die nächste Welle

Altparteien: Mit uns die Sintflut – nach der Wahl folgt die nächste Welle

«Imad Karim: „Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!”
27. Mai 2017 davidbergerweb

Angesichts der unsäglichen Äußerungen von Bundesfinanzminister Schäuble zur Islamisierung Deutschlands hat sich auch Imad Karim zu Wort gemeldet. Er schreibt:

Daß die Deutschen beschlossen haben, sich abzuschaffen, ist schlimm genug. Aber sie sollten, wenn sie unbedingt ihr Land abgeben wollen, es wenigstens an jemanden abgeben, der Deutschland zu würdigen weiß und nicht an jemanden, der nach ihnen dieses einst wunderschöne Land bis zu Unkenntlichkeit vernichten wird.

Schaut euch jene deutschen Stadtteile an, die bereits heute von ihnen bewohnt werden. So wird das gesamte Land der Dichter und Denker in wenigen Generationen aussehen.

So wird Schweden aussehen und so werden viele Länder in Europa aussehen.

Auch in Kanada wird es nicht anderes aussehen und keiner wird sich wundern, wenn die Bären Kanadas nach Russland flüchten und dort Asyl beantragen werden. …

Deutsche, Eure Ahnen werden euch verfluchen.

Deutsche, Eure Kinder oder das, was von ihnen bleiben wird, werden Euch verfluchen… bis zur Ewigkeit verfluchen!»1 (philosophia-perennis)

Sogar echte Einwanderer aus dem arabischen Raum beklagen unsere Selbstabschaffung und sagen, was niemand hören will und glaubt, wenn wir es sagen: Unsere Kinder, Nachkommen werden uns ebenso verfluchen wie unsere Vorfahren. Wir betreiben Selbstabschaffung unseres Volkes und Zerstörung des einst friedlichen und schönen Landes; beides werden auch andere in der Welt vermissen. Doch nach den Wahlen steht die nächste große Welle an: Familiennachzug für Unberechtigte, die gar nicht hier sein dürfen.

«Drastischer Anstieg: Immer mehr Visa für den Familiennachzug
18. September 2017 …

Die verteilten Visa für den Familiennachzug von Syrern, Irakern und Afghanen sind im ersten Halbjahr dieses Jahres dramatisch angestiegen. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Von Michael Steiner

Dem Auswärtigen Amt zufolge wurden im ersten Halbjahr insgesamt rund 60.000 Visa für Familiennachzug erteilt. … 25.500 gingen an syrische, 4.400 an irakische und 700 an afghanische Staatsangehörige.»0 (contra-magazin)

 

Auch bei anderen selbstzerstörerischen Fehlern soll das Tempo weiter gesteigert werden.

«Juncker will Fehler der Vergangenheit in höherem Tempo fortsetzen

Nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Bei seiner Rede zur „Lage der Union” im EU-Parlament forderte Juncker, dass weitere Mitgliedstaaten so rasch wie möglich den Euro einführen. …

Falsch wäre zu glauben, Juncker habe bei seiner Rede im Europaparlament bloß einen Diskussionsbeitrag geleistet. Vielmehr ist davon auszugehen, dass entsprechende fertige Pläne bereits in der Schublade liegen. Denn wie sagte Juncker bereits 1999: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”»2 (zurzeit)

Die finanziellen Folgen sind im besten Falle eine schleichende, sich aber rasch beschleunigende Enteignung des verdrängten ehemaligen Staatsvolkes, dessen Kinder nur noch Lasten und Gefahren, aber keine Zukunft in ihrer einstigen Heimat mehr haben werden; im schlechtesten Falle ist es ein Staatsbankrott, ein Zusammenbruch des EU-Wirtschaftssystems und des Euros, der deutsche Vermögen vernichtet, als abschließender höhnischer Undank dafür, daß wir jahrzehntelang das Hauptgeberland Europas waren, auf unsere eigene ehemalige Heimat Vertriebener ebenso verzichtet haben wie auf einen Gutteil unsere Vermögens, um fremde Länder aufzubauen, statt unseren eigenen Kinder eine Zukunft und die Geburt von genug eigenen Kindern zu sichern.

Fataler noch sind die Folgen der in einem modernen globalen Goldrausch angelockten Völkerwanderung, die unser verrücktes Asyl- und Sozialsystem auslöst. Ergebnis wird entweder ein Bürgerkrieg sein, der gegen wehrhaftere Millionen Asylgeldnehmer nur verloren werden kann, oder eine allmähliche, aber unaufhaltsame Übernahme, Islamisierung und Unterdrückung oder Vertreibung wie in der Türkei, die einst ein christlich-griechisch-armenisches Byzanz war, nach Jahrhunderten der Unterdrückung, Islamisierung und einiger Völkermorde nun ein islamistischer Staat geworden ist.

Auch ohne solch drastische Folgen in der Zukunft ist der heutige Alltag bereits bedrückend genug.

«Farroukh, 21, wurde von Polizisten wegen des stümperhaften U-Bahn-Bombenanschlags festgenommen, nachdem er vor einem Imbiß gestellt worden war …

Sein Facebook Profil besagt, daß er für die Veranstalter Dope Diamond Unterhalter und BSQ London gearbeitet hat.

Ihre Veranstaltungen schlossen Parties mit den Namen Wildgewordene Mädchen und Ausgehnacht für schlechte Mädchen ein.»3 (the sun)

Wie schön! Da hat er sich ein wildes Leben gönnen können, wilde Mädchenabende unterhalten und wohl einen besseren Schnitt bei ihnen gehabt als die für alles zahlenden Landessöhne, Otto Normalverbraucher, der von Mädchen leicht ignoriert oder gehänselt wird, weil im invasiven Männerüberschuß aggressivere und daher viraler wirkende Experten im Nahkampf unter der Gürtellinie sich im inverse Puff Europa bedienen, der Freier der ganzen Welt anlockt, mit dem Geld einheimischer Steuerzahler, das ihnen in die Taschen geschüttet wird, sich fein aufzutakeln und den arbeitenden steuerzahlenden Dummen die Mädchen vor der Nase wegzuflirten. Klappt das nicht, dann wird schnell vergewaltigt, und das Land mit ungewohnter Grausamkeit und Brutalität auch gegen Männer, Alte und Tiere bereichert.

«Drei davon haben auf ihn eingeschlagen, erzählt ein Mädchen aus Johns Klasse. Einer habe ihn geschubst, die anderen, die teils 17 Jahre alt waren, standen drum herum und hielten andere ab, John zu helfen, sagt das Mädchen. Immerhin über 20 Schüler verfolgten die Szene und versuchten, mit einzugreifen.

Brisanz bekommt das Ganze, weil es sich bei den Jungs, die John geschlagen haben, um ausländische Mitschüler handelt. …

Daß es überhaupt zu der Situation kam, ist auf den Tritt gegen eine Katze – oder eher ein Kätzchen – zurückzuführen. … John habe ihm gesagt, daß er das lassen soll. Daraufhin gab es eine Rangelei.»4 (mz-web)

Die Sicherheit auf den Straßen, der Frieden im Inneren beginnt zusammenzubrechen. Ideologisch Verirrte halten das für ‚Hilfe’ und ‚humanitär’, doch das ist verrückte Naivität: niemandem wird geholfen. Die einen werden aus Afrika und anderen fernen Kontinenten mit einem Goldrausch hergelockt. Ihr Motiv ist nicht Flucht, sondern Gier, starke Gier nach den Gütern und Geldern, die wir ihnen dummerweise in den H* blasen. So belohnen wir Bevölkerungsexplosion fremder Kontinente und heizen diese erst richtig an. Dadurch entstehen für die Zukunft noch viel größere Probleme: Hunderte Millionen Afrikaner werden demnächst überzählig sein und uns überfluten wollen.

Wer ist Schuld? Außer verantwortungslosen afrikanischen Politikern genauso verantwortungslose Dumme und kollektive Selbstzerstörer in Europa, die den Namen Politiker nicht verdienen, weil sie so dämlich und gemeingefährlich sind. Anderswo entsteht Frauenüberschuß in jungen Jahrgängen, weil so viele Männer zu uns kassieren kommen. Unsere Köderpolitik offener Sozialsysteme lockt sie auf gefährliche Reisen und in Boote auf dem Mittelmeer. Gäbe es nichts bei uns abzugreifen, käme niemand, brächte sich niemand unterwegs in Gefahr. Das ist ein Geschäft, ein Goldrausch, hat mit humanitärer Hilfe rein gar nichts zu tun. Wer das nicht erkennt, ist zu naiv und dumm, Verantwortung zu tragen. Wer das nicht begreift, soll sich was schämen und peinlich berührt schweigen, aber nicht Klügere mit der Moralkeule erschlagen wollen. Bei uns entsteht krasser Männerüberschuß, eine seelische Grausamkeit gegenüber den Landessöhnen, die nur eine durchgeknallt feministische Gesellschaft nicht bemerken und ausüben kann.

«Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa schlägt der Bürgermeister Alarm wegen Flüchtlingen, die sich betrinken und Passanten anpöbeln. Es fehlten polizeiliche Kontrollen, die öffentliche Sicherheit sei bedroht.»5 (Welt)

Die kollektive Verrücktheit geht so weit, daß die Integration von Männerüberschuß, eine seelische Grausamkeit sondergleichen für die eigenen Söhne, von Regierungen gefordert, gefördert und gelobt wird, wobei nebenbei jene geehrt wurden, die zwei späteren Terroristen Unterkunft gewährten, die sich als Pflegekinder mit einem vom IS reklamierten Anschlag bedankten. Und wenn ihr euch tausendmal rauszureden versucht, das habe die britische Königin ja vorher nicht wissen können – was an die Ausreden der Nazigeneration erinnert –, so wird die Peinlichkeit der Vorgänge um nichts geringer. In Zukunft werdet ihr für eure Taten, eure naive Verranntheit verurteilt werden. Die Geschichte wird über euch ein denkbar schlechtes Urteil fällen, eure Nachfahren werden euch verfluchen. Das gilt auch für die Feministinnen. So deutlich durfte ich das seit 40 Jahren nicht schreiben, weil ich so ziemlich alleine stand; doch auch die Nachfahren des Feminismus werden jene Zerstörungsideologie einst bitter verfluchen.

«Beide Männer wohnten nach Angaben von Sky News zeitweise als Pflegekinder bei einem älteren Ehepaar in Sunbury-on-Thames, südwestlich von London. Das Ehepaar engagierte sich für minderjährige Flüchtlinge und war dafür von Queen Elizabeth II. persönlich ausgezeichnet worden. Ihr Haus und andere Objekte wurden durchsucht.

Bei dem Anschlag in einer Londoner U-Bahn waren am Freitag 30 Personen durch eine selbstgebaute Bombe verletzt worden. Der Islamische Staat hatte den Anschlag nahe der Haltestelle Parsons Green für sich reklamiert.»6 (Junge Freiheit)

Nun mögen Terroristen eine kleine Minderheit sein; mit ihnen sympathisieren tut ein erheblicher Prozentsatz, wie Bilder zeigen, die das Feiern und Bejubeln von Anschlägen belegen.

Doch auch jene Mehrheit, die nicht Terror gegen uns heimlich begrüßt, zeigt in Aufnahmelagern eine widerwärtige Verachtung gegen unsere Werte, unsere Menschen, und beleidigt jene, die ihnen helfen. Ganz offensichtlich ist Abkassieren einziger Grund für ihr Hiersein, unsere Bequemlichkeiten abzugreifen, für die sie zu Hause arbeiten müßten.

«Sudanese kassierte mit zwölf Identitäten ungehindert 85.000 Euro Sozialgeld

Am 12. September konnte die Polizei in der Landesaufnahmebehörde (LAB) Bad Fallingbostel einen Asylbewerber aus dem Sudan festnehmen, der durch seine Betrügereien bereits rund 85.000 Euro an Sozialleistungen kassiert hatte. Der angeblich 27 Jahre alte Mann wurde per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hannover gesucht, als er versuchte, sich mit seiner dreizehnten falschen Identität neuerlich als Asylbewerber registrieren zu lassen.»7 (unzensuriert)

Solche Gier geht einher mit Verachtung für jene Völker, Länder und Kulturen, die so schamlos ausgenutzt und geplündert werden.

«Deutsch können die Meisten, sagt eine Mitarbeiterin des BAMF: „Gib mein Geld, Ich Mann, Ich fick Dich, Du Nazi.” Nach dem dreizigsten Typ habe ich selbst so geredet. „Du bist unrein, Du bist kein Mensch!” In den Containerlagern regiert der Islam!»8 (theeuropean)

Solche uns verachtenden Kreise ins Land zu lassen und hier solidarisch zu begrüßen, ihnen unser Sozialsystem zu öffnen, ist ein Verbrechen. Ein noch größeres Verbrechen ist es, ihnen unsere Frauen und Töchter preiszugeben. Abermals größer als die vorher genannten ist das Verbrechen, diese illegal eingelassenen Männer unsere einheimischen Männer bei Frauen verdrängen zu lassen, und solche Verdrängung noch von den Verdrängten bezahlen zu lassen! Solch eine Verrücktheit hat es wohl in der Weltgeschichte kaum jemals gegeben. Nein, das ist kein Grund, auf ‚Großzügigkeit’ oder ‚Hilfsbereitschaft’ auch noch stolz zu sein; das ist ein Grund, euch die Zurechnungsfähigkeit zu abzuerkennen oder euch für eure Verbrechen anzuklagen. Am schlimmsten ist, daß diese statt uns Kinder zeugen, und falls wir noch Kinder haben können, diesen ihre Zukunft versaut wird.

Der Rechtsstaat versagt auf breiter Front.

«Die Machtlosigkeit des BAMF gegen Täuschung bei Asylanträgen
Stand: 13:26 Uhr

Nach dem Fall Franco A. sollte das BAMF 85.000 Asylanträge überprüfen, um mögliche Schwindler zu entlarven. Nun scheitert das Vorhaben offenbar, weil Flüchtlinge der Einladung des Amts nicht nachkommen müssen.

Die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière angekündigte Überprüfung Tausender Flüchtlinge ist offenbar gescheitert. …

Das Problem: Das Amt darf Flüchtlinge lediglich zu einem freiwilligen Gespräch einladen.

Erscheinen sie nicht, kann das BAMF wenig machen. „Bis jetzt nicht identifizierte Täuscher werden einer Einladung zum freiwilligen Gespräch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht folgen”, zitiert das Blatt de Maizières Experten. Da das angestrebte Ziel nicht erreicht werden könne, sei eine Gesetzesänderung nötig.»9 (Welt)

Doch Täuschung ist ein Nebenproblem; das Prinzip dieser Völkerwanderung selbst ist der Fehler, der abgestellt und rückgängig gemacht werden muß, weil unsere Kinder und Nachkommen, so es sie dann überhaupt noch gibt, sonst keine Zukunft mehr haben werden hier, wo ihre Heimat sein sollte.

Fußnoten

0 https://www.contra-magazin.com/2017/09/drastischer-anstieg-immer-mehr-visa-fuer-den-familiennachzug/

1 https://philosophia-perennis.com/2017/05/27/imad-karim-deutschland/

2 http://zurzeit.eu/artikel/juncker-will-fehler-der-vergangenheit-in-hoeherem-tempo-fortsetzen-_1961

3 «Farroukh, 21, is seized by cops over botched Tube bombing after being tackled outside a takeaway …
His Facebook profile says he has worked for promoters Dope Diamond Entertainment and BSQ London.
Their events have included parties called Girls Gone Wild and Bad Girls‘ Night Out.» (https://www.thesun.co.uk/news/4486806/syrian-refugee-quizzed-chicken-shop-parsons-green-terror-plot/)

4 http://www.mz-web.de/bernburg/schlaegerei-an-schule-mitschueler-verpruegeln-13-jaehrigen—zwei-achtklaessler-suspendiert-28424388

5 https://www.welt.de/politik/ausland/article168721429/Fluechtlinge-ziehen-durch-Strassen-Wir-sind-in-Anarchie-gestuerzt.html

6 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/verdaechtige-des-london-attentats-sind-fluechtlinge/

7 https://www.unzensuriert.de/content/0025011-Einzelfall-Sudanese-kassierte-mit-zwoelf-Identitaeten-ungehindert-85000-Euro

8 http://www.theeuropean.de/europan-redaktion/12753-bamf-mitarbeiterin-respekt-gibt-es-keinen

9 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168699513/Die-Machtlosigkeit-des-BAMF-gegen-Taeuschung-bei-Asylantraegen.html

Das Manifest der Dummköpfe

Das Manifest der Dummköpfe1

Werte Damen, Herren und sich täglich umgendernde Zwischenformen,

es wird höchste Zeit für einen epochalen Schritt der Menschheit: die Befreiung der Dummköpfe! Diese seit Urzeiten von allen unterschätzte Gruppe ist es, die Verachtung ertragen muß und weniger verdient, weil sie bei der Arbeit, beim Erfolg in jeder Hinsicht diskriminiert wird. Dummköpfe sind es, die in Fallen treten, die Kluge aufgebaut haben. Dummköpfe werden vernachlässigt, haben selten ihrem Anteil entsprechend führende Positionen besetzt.

Nun mag mancher einwenden, gerade die Deutschen hätten in ihrer jüngsten Geschichte viel für die Emanzipation der Dummköpfe getan; als Beispiele werden geflüstert: ein Gröfaz und unsere erste Grökazin, deren eigenmächtige Fehlentscheidungen und Torheiten von der Welt allerdings meist eher gefürchtet werden. Wir können dem eine sträfliche Geringschätzung für die menschliche Dummheit entnehmen.

Wie sagte Herr Einstein doch so schön? „Zwei Dinge sind unendlich: die menschliche Dummheit und das All, doch beim All bin ich mir nicht sicher.” Tatsächlich wurde von einigen Forschern erwogen, das All könnte in vierter Raumdimension wie eine Überkugel geschlossen sein; die entferntesten Lichtsignale kämen von zwei Seiten zu uns, von einem Ort und dem genau entgegengesetzten, wie ein starkes Signal, das auf einer Kreislinie von beiden Seiten am gegenüberliegenden Punkt ankommt. Nun liefere ich mit meiner Anmerkung zu Einsteins Spruch bereits den Beweis für die Allgegenwärtigkeit menschlicher Dummheit, denn wenn in zwei Raumdimensionen ein Signal auf der zum Kreis geschlossenen ‚Geraden’ an zwei entgegengesetzten Punkten ankäme, so liefe es auf einer Kugeloberfläche bereits in alle Himmelsrichtungen zum entgegengesetzten Punkt, wo es als Kreisring ankäme. Auf einer Hyperkugeloberfläche müßte es also von überall in unseren drei Raumrichtungen auf einer Kugeloberfläche ankommen. Wir sehen, die menschliche Dummheit ist wahrlich unendlich, wenn wir uns schon bei so simplen Betrachtungen voll auf die Schnauze legen: Simplicius Simplicissimus (ursprünglich: „Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch”) – war das nicht der Titel eines Werkes aus dem dreißigjährigen Kriege, der unser Barockzeitalter verheerte und die Bevölkerung auf die Hälfte oder ein Drittel schrumpfte, ohne daß irgendeine Einwanderung deswegen benötigt wurde, weil wir damals noch fähig waren, selbst genug Kinder zu zeugen? So ganz nebenbei: Die letzte Pestwelle entvölkerte das Memelland, wonach litauische Einwanderer brachliegendes Ackerland übernahmen – diese wiederum boten nach dem ersten Weltkrieg Litauen den Vorwand, das mehrheitlich immer noch deutsche Memelland, das von Frankreich abgetrennt worden war, einfach zu besetzen und annektieren. Wenn wir uns in Zukunft von muslimischen Ländern annektieren lassen wollen: Nur weiter so, meine Dummen und Dämlichkeiten!

Wer Dummheit am Werk betrachten will, braucht nur staunend unsere Regierung betrachten, die in Rekordzeit ein Land, seine einheimische Bevölkerung, den freiheitlichen Rechtsstaat, die parlamentarische Demokratie, ihr Ansehen im Ausland, die Beziehungen zu den wichtigsten und mächtigsten Verbündeten kaputtgemacht hat. Das muß man erst einmal schaffen! USA, Rußland und Großbritannien wurden bereits erfolgreich verprellt; in der Rest-EU sind wir unbeliebt wie nie. Wir schaffen das! Wir schaffen uns ab!

Nehmen wir alle Teil am letzten Geniestreich, zu dem wir abstürzenden Resteuropäer noch fähig sind: der Emanzipation der Dummheit! Wir brauchen eine Dummenquote in allen Positionen und Ebenen der Hierarchie, mindestens die Hälfte! Die Hälfte des Himmels den Dummen, die von der Geschichte seit jeher so ungerecht behandelt wurden. „Dummheit voran! Wir werden folgen.” Wahrscheinlich werde ich für dieses verdrehte Zitat eingesperrt, aber macht nichts, weil das Niederschreiben nur ein weiterer Beweis für die Allmacht menschlicher Dummheit wäre.

In allen Kindergärten und Schulen müssen sämtliche Bücher inspiziert werden, ob in ihnen nicht eine direkte oder indirekte Verachtung gegenüber der Dummheit zu finden ist; alle diese Bücher müssen aus dem Verkehr gezogen und ausgemerzt werden. LehrerIn_nen müssen zwangsweise in ein Sensibilitätstraining gesteckt werden, wo ihnen eingebleut wird, auf jedes Anzeichen heimlicher Dummenangst, Fachterminus Dummophobie, zu achten, dieses auf keinen Fall zu dulden, sondern alle befallenen Schüler, ob dumm oder nicht, sofort an den Pranger zu stellen, lächerlich zu machen, bloßzustellen, bei staatlichen Stellen zu verpetzen und den Eltern böse drohende Briefe zu schreiben, weil nur mit drastischen Maßnahmen die schändliche Dummenfeindlichkeit ausgerottet werden kann. Für diesen humanistischen Auftrag, der ein Gebot der Menschlichkeit ist, sind natürlich Milliarden an Geldern lockerzumachen, die unsere dummen Steuerzahler werden aufbringen müssen.

Kluge sind eh bald nicht mehr im Land, so wie es hier zugeht. Nicht wie früher nur Steuerflüchtige, nein, Dummenflüchtige in großer Zahl flüchten ins Ausland, je weiter weg je lieber, um weiter ihre unmoralische, verwerfliche Dummophobie ausleben zu können. Juchhu! Wir werden zum Land der Dummen! Die Dummen sind unsere Zukunft! Immer mehr Menschen verstehen das, und alle, die nicht dummenfeindlich, oder, noch besser, selbst dumm sind, kommen her zur Party der Dummen, die Deutschland heißt. Kommt schnell, bevor die Party vorbei ist! Hier gibt es Geld für Dumme, viel Geld – wohlhabend ausgesorgt bis ans Lebensende –, aber nur für jene, die nicht so dumm sind, zu Hause zu bleiben, sondern ganz ganz schnell illegal eindringen und einmal „Asyl” sagen. Habe ich nicht einen Fehler in meiner Logik? Wenn alle, die nicht so dumm sind, zu Hause zu bleiben, herkommen würden, dann kämen ja gerade Nichtdumme, aber nicht Dumme, wie ich behauptet habe! Juchhu! Ich habe mir einen Logikfehler geleistet! Endlich habe ich es geschafft und kann daher beanspruchen, von der Dummenparty akzeptiert zu werden, weil ich selbst eine Dummheit geschrieben habe. Also schnell den Paß verbrennen – weil ich ja sonst einer jener Dummen wäre, die den ganzen Spaß Fremder mit Arbeit und Steuern bezahlen –, mich in die Schlange der Asylgeldsucher einreihen und ein paar blonde Willkommensklatscherinnen flachlegen und vielleicht mit Glück schwängern, womit ich dann wohl unabschiebbar wäre. Zahlen müssen es jene, die so dumm sind, steuerzahlende Kartoffel zu bleiben.

Ein Loblied auf die Dummheit! Was ist das Leben als Dummer doch schön! Keine Sorgen! Während Kluge wochenlang daheim im stillen Kämmerlein über Bergen schwieriger Bücher darüber grübeln, was alles schiefgehen könnte und wie die Mißlage noch zu retten wäre, genießen die glücklichen Dummen einfach faul ihr Leben, bezahlt von den Klugen, die so dumm sind, solch eine Party geben. Aua, schon wieder ein Logikfehler: „Kluge, die so dumm sind”. Jetzt wird es mir zu dumm. Ich höre auf mit dieser Glosse. Die Zukunft gehört eh den Dummen in Dummland. Es wird noch viel dümmer werden. Dummheit hat sich endgültig emanzipiert als treibende Kraft des Landes. Der Wettbewerb um die größte Verrücktheit aller Zeiten (Grövaz) und größte Dummheit aller Zeiten (Grödaz) ist hart und in vollem Gang. Aber tröstet euch: Dumm f*** gut, heißt es. Mit der Fortpflanzung der Dummheit wird es schon klappen.

Endnote

1 Warnung an Ironieallergiker: Dieser Blog kann Reizstoffe enthalten.

Goldrausch in Doitschland! Todernst und satirefrei – alles ist bestens!

Goldrausch in Doitschland! Todernst und satirefrei – alles ist bestens!

Satire-Allergikern wird empfohlen, auf Weiterlesen zu verzichten und eine Warnung (mit URL des Artikels) an ihren gesamten Bekanntenkreis weiterzumailen – gerne im Kettenbriefverfahren.

Vorbei die Zeiten, als Menschen lebenslang vom ‚großen Los’ in der Lotterie des Lebens träumten. Heute ist der Goldrausch überall! Gold! Geld! Es gibt ein Schlaraffenland im hohen Norden, das heißt Doitschland. Dort wachsen Euroscheine auf den Bäumen, und blonde Schönheiten spreizen ihre Beine für jeden, der die Grenze überrennt und einmal ‚Asyl’ sagt. Na, ist das nicht ein Angebot?

Schnell hin, in dieses sagenhafte Doitschland, bevor die Party vorbei ist. Hast du Probleme? Keine Sorge, hilfreiche Füchtlingshelfer*In_nen werden dir helfen!

Hast du in der Klapse gesessen? Willkommen! Die Hälfte der Bereicherer gilt als ‚traumatisiert’ – dir wird alles mit ‚psychischen Problemen’ entschuldigt werden.

Du darfst dich bereichern. Die Doitschen sind dazu da, dir das Bereichern zu ermöglichen. Wenn sie nicht spuren, das WLAN lahmt oder der Schokopudding fehlt, darfst du wütend werden, dein Asylheim anzünden, weil du dann wie gewünscht verlegt wirst. In der Statistik wird das dann als ‚rechte Gewalt’ gezählt und die ANTIFA kämpft vermummt für deine Rechte.

«Flüchtlingsgewalt auf Chemnitzer Stadtfest – Medien schweigen, Facebook löscht und sperrt
28. August 2017

Bilder, Videos und Augenzeugenberichte wurden in den sozialen Netzwerken hochgeladen, sodaß jetzt eine Einschätzung über die Vorkommnisse möglich ist. Denn in den überregionalen Qualitätsmedien werden die Hintergründe zum Stadtfest-Abbruch bisher verschwiegen. So ist unbestritten, daß es jeweils in den Nachtstunden am Freitag und dann gehäuft am Samstag zu Massenschlägereien, sexuellen Belästigungen und weiteren Straftaten gekommen ist. …

Und in der Tat sprechen die Bilder aus Chemnitz eine eindeutige Sprache, man sieht Männer und Jugendliche mit schwarzen Haaren, rein augenscheinlich handelt es sich um Nordafrikaner und jungen Männern aus Syrien und dem Irak. … Die Regionalseite TAG24, bestätigte noch einmal, daß die Täter der Massenschlägerei mit 100 Beteiligten, „überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben wurden, unter anderem aus Libyen und Syrien…”

Das Fazit des Chemnitzer Stadtfestes dokumentiert die ganze Heuchelei mit dem Umgang von Flüchtlingskriminalität.»1 (journalistenwatch)

Hast du Verbrechen begangen? Kein Problem, Doitschland ist ein El Dorado für Geldsuchende auch deinesgleichen der ganzen Welt – aus Angst vor schlechten Meldungen, die Wähler abschrecken könnten, die segenspendende Führerin Angela vom Vaginarauten-Feminat wiederzuwählen, wird alles lieber vertuscht!

«Merkels ‚Fachkräfte’ haben erneut zugeschlagen. … Die Medien verschweigen die neuerliche Gewaltorgie. In sozialen Netzwerken wie Facebook werden Augenzeugenberichte kommentarlos gelöscht. Der Grund liegt auf der Hand: Unmittelbar vor der Bundestagswahl kann das Merkel-Regime derartige Bilder nicht gebrauchen.»0 (anonymousnews.ru)

Du kommst auch nach Vergewaltigung, Messereien, Diebstahl, Raub, Drogendelikten oder Mord leicht auf freien Fuß. Bald sind Wahlen, deshalb kann die Regierung keine abstoßenden Berichte oder Bilder gebrauchen. Die Medien auch nicht, denn bei Regierungswechsel droht ihr Geschäftsmodell zu scheitern. Wenn du wirklich so ein Pech hast, geschnappt zu werden, dann hast du es nicht besser wissen können, weil du dich deinem ‚Glauben’ und deiner ‚Kultur’ gemäß verhältst, die doitsche ‚Rassisten’ gefälligst zu respektieren haben, weil du hiesige Sitten und Gebräuche noch weniger verstehst als Gesetze, an die sich dumme Doitsche ganz streng halten müssen. Niemand möchte ‚Rassist’ sein; nicht einmal dein Äußeres werden Opfer beschreiben dürfen, sonst werden sie selbst des ‚Rassismus’ angeklagt, was viel fürchterlicher ist als alles, was du tun könntest.

«Mehr als 50.000 ‚Dschihadisten’ bereichern Europa
4. September 2017

Mehr als 50.000 Dschihadisten leben jetzt in Europa. Das gab der Anti-Terror-Koordinator der EU, Gilles de Kerchove, bekannt. Europol hat mittlerweile mehr als 30.000 Dschihadisten-Webseiten entdeckt, doch die Internetprovider müssen weder die Daten sammeln, noch diese an die Ermittler weitergeben – man sorgt sich in der EU mehr um den Datenschutz und die Privatsphäre der islamischen Betreiber, als um zukünftige Terroropfer.

Von Marilla Slominski

Deutsche Terror-Ermittler sind auf der Jagd nach dutzenden Mitgliedern einer der gefährlichsten Islamgruppierungen, der Jhabat al-Nusra Front, die als sogenannte Flüchtlinge illegal ins Land einreisen durften.

Die Männer stehen unter dem Verdacht, hunderte Syrer, Zivilisten wie Soldaten massakriert zu haben. Die Behörden haben bisher 25 der islamischen Mörder identifizieren können, und sogar vier verhaftet, doch die meisten von ihnen leben unerkannt, vom Steuerzahler alimentiert und unbehelligt in deutschen Städten.

Insgesamt stehen mehr als 400 sogenannte Flüchtlinge, die 2015 und 2016 einreisten, unter Verdacht, islamischen Terrorgruppen des Nahen Ostens anzugehören.

Die Befürchtung, die viele aufmerksame Beobachter zu Beginn der „Flüchtlingskrise“ äußerten, dass der IS die Situation ausnutzten könnte, um seine Kämpfer einzuschleusen, hat sich in vollem Umfang bewahrheitet.

Und wieder verhallen neue Warnungen (jouwatch berichtete) ungehört: Gerade äußerte der libysche Premierminister Fayiz as-Sarradsch seine Befürchtungen gegenüber The Times: „Wenn Migranten Europa errichen, können sie sich frei bewegen, Gnade Gott, es befinden sich Terroristen unter ihnen.” …

Am 31.August gab EU-Anti-Terror-Koordinator Gilles de Kerchove der spanischen Tageszeitung El Mundo ein – in Deutschland von den Medien unbeachtetes – Interview, in dem er von 50.000 Dschihadisten in Europa sprach: „Vor drei Jahren war es noch einfach, jemanden zu identifizieren, der sich radikalisiert hatte. Heute schaffe sie es, ihre Weltanschauung zu verschleiern. Wir haben keine genaue Zahlen, aber es ist nicht schwer, annähernd richtig zu kalkulieren. Es ist kein Geheimnis, in Großbritannien leben 20.000, in Frankreich 17.000. In Spanien sind es weniger, so um die 5000. In Belgien leben mehr als 2000, die 500, die nach Syrein gezogen sind, nicht eingerechnet. Ich will jetzt nicht mit einer genauen Zahl spekulieren, aber es sind zehntausende, die in Europa leben, mehr als 50.000”, so de Kerchove.»2 (journalistenwatch)

Alles halb so schlimm, gar keine Gefahr, die Regierung wird wiedergewählt und ist dank Leibwächter sicher! Schlimmstenfalls ist es halt vorbei mit den seit 1968 gehaßten „weißen heterosexuellen Männern”, und ob es Frauen gut geht, zählt seit dem Feminismus auch nicht mehr. Die Revolution frißt ihre Kinder und Kinderinnen. Wer Ironie findet, darf sie gerne behalten.

Heute berichtet die Junge Freiheit gleiches. Wenn der Anti-Terror-Koordinator der EU recht hat, wäre die Lage in Europa ähnlich der in Syrien, bevor der IS dort Landstriche eroberte. Doch selbst wenn die Zahlen übertrieben wären, bliebe die Lage ähnlich katastrophal, da bei uns Menschen sehr behütet leben, es zu wenige Kinder gibt, einige Tote viel Schrecken auslösen. Eine Gesellschaft der Einzelkinder oder Kleinstfamilien hat eine andere Einstellung als eine mit vielen Söhnen und „hohem Kriegsindex”, wozu noch kulturelle und religiöse Unterschiede treten, die uns in solch einem Konflikt zu einem sehr schwachen Gegner machen – wobei die derzeitige Tendenz zu Selbsthaß und ideologisch bejubelter Selbstaufgabe noch gar nicht berücksichtigt ist.

«Die Anzeichen für den Tod von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi verdichten sich. Wie bedeutet das für die Terrormiliz? Ein Experte warnt, ihre Gefährlichkeit wird sich noch vergrößern – Anschläge in Deutschland könnten deutlich zunehmen. …

In seinem Buch „Der Terror kommt”, das im Herbst erscheinen wird, entwirft er ein düsteres Szenario: alltäglicher Terror in Deutschland – mit Anschlägen auf Züge, U-Bahnen, Kinos sowie Geiselnahmen in Schulen und Kindergärten.

Schläfer hätten sich in den vergangenen zwei Jahren hierzulande professionell vernetzt. Auch in Frankreich und Großbritannien hat die Zahl von gewaltbereiten IS-Anhängern deutlich zugenommen.

IS will seine Position deutlich machen

Nach dem Verlust eines Großteils seines Gebiets im Irak und in Syrien müsse sich die Terrororganisation vermehrt „durch Anschläge im Westen bei seinen Anhängern legitimieren”, behauptet Schirra.»3 (gmx.net)

Angesichts der Schätzung von 50.000 gefährdenden Terroristen, wobei Blitzradikalisierung in Folgegenerationen gar nicht berücksichtig wurde, klingen Berichte über 60 ehemalige Kämpfer aus Syrien geradezu langweilend alarmistisch:

«„Spiegel”: Rund 60 ehemalige Nusra-Kämpfer aus Syrien in Deutschland»4 (gmx.net)

Kämpfer, die in Kriegsverbrechen verwickelt waren, brauchen uns aber nicht zu beunruhigen! Wir locken sie mit Geld an, geben Flirtkurse und Gratiskondome. Was soll da schon passieren? Richtig, da muß ein Integrationsprogramm her, eigens für Terroristen.

Bisher haben wir unfreiwillig mit viel Erfolg palästinensische Terroristen ‚integriert’ – wie in früheren Artikeln oder Kapiteln berichtet, floß ein großer Teil der Gelder von EU und BRD, die den Bewohnern von Palästina angeblich helfen sollen, weiter zur Finanzierung des Terrors gegen Israel. Denn wer bei Anschlägen auf Israeli stirbt, kann sich sicher sein, daß palästinensische Behörden seiner Familie eine Rente zahlen, Witwenrente oder Elternrente als Dank für die Aufzucht eines Selbstmordattentäters. Diese ist so stattlich, daß sich das Geschäftsmodell lohnt. Richtig gute Idee, oder? Aber so ist die EU nun mal, immer hilfreich, naiv und selbstmörderisch. Dieses wunderbare Konzept müssen wir nun endlich nach skandinavischem Vorbild auch in der BRD umsetzen.

Warnung: Dieser Blog kann Spuren von Ironie enthalten. Feministinnen, die sich seit 1968 deutschen Männern verweigern, machen bestimmt gerne zur Besänftigung die Beine breit für zu integrierende Terroristen, die auch weniger schreckhaft sind, was Alter, Aussehen, Ausstrahlung angeht; neulich mußte ja nach einer Aktion mit Eseln eine Gruppe marokkanischer Jugendlicher gegen Tollwut geimpft werden.

«15 marokkanische Jugendliche nach Gruppenvergewaltigung eines Esels mit Tollwut infiziert
August 18, 2017 von karatetigerhamburg

15 Jugendliche aus Marokko infizierten sich mit dem Tollwut-Erreger, nachdem sie Gruppensex mit einem Esel hatten.»5 (karatetigerblog)

Da ist es doch gut, daß solcher Männerüberschuß nun millionenfach nach Doitschland kommt, hier mit von uns erarbeitetem Geld für Nichtstun und das Flachlegen unsrer Frauen belohnt wird, die somit die Schwerarbeit des Sexualverkehrs übernehmen, damit sich einheimische Männer bis ins hohe Alter ganz dem immer dringenderen Geldverdienen widmen können, um den ganzen Wahnsinn und unsere geniale Regierung bezahlen zu können. Unsre Steuerkuckolde brauchen sich nicht mehr die Mühe zu geben, Mädchen anzuflirten, sie zu gewinnen, mit ihnen etwas zu unternehmen, Kinder zu zeugen, Familien zu haben – denn es sind ja ohnehin nicht genug Frauen für Doitsche da, weil der Männerüberschuß die alle abgreift im Nacht- und Sozialleben, wozu er ja Tag und Nacht Zeit hat mit all dem Geld, was wir ihm in den faulen H* blasen.

So werden alle Doitschen keusch; unsre Frauen werden von superintelligenten Ungebildeten mit Eself***erfahrung geschwängert, bringen dann Kinder zur Welt, die ebenfalls hervorragende Veranlagung zu solch wichtigem Tun besitzen. Wie Europäer sehen sie freilich nicht mehr aus, unsere künftigen Kinder, eher wie die österreichische Speise „Mohr im Hemd”, die aber sicher bereits wegen ‚Rassismusverdacht’ umbenannt oder verboten wurde. Aber das macht doch nichts, Aussehen ist schließlich nicht alles, aber ihre Erfindungsgabe wird sich wohl meist eher auf das Abgreifen von Sozialleistungen und den Tanz mit willigen Haram-Damen beschränken. Macht nichts. Oder vielleicht doch? Wer soll denn all die Erfindungen künftig tätigen, für die Europa und Deutschland einst berühmt waren? Die Veranlagung dazu nehmen unsere Männer halt mit in ihr Grab, wo sie aussterben, weil sie bei der für das Leben entscheidenden Zeugung von Kindern durch Immigranten verdrängt wurden …

Aber das ist der genialen Regierung egal; wenn die ‚hellhäutigen’ oder ‚hellhaarigen’ Europäer aussterben, finden unsere hauptberuflichen Bessermenschen die Welt viel ‚bunter’, obwohl wichtige Farben der Palette dann fehlen werden, ebenso spezifische Eigenschaften … aber das merken die Besserwisser eh erst, wenn es zu spät ist, ihre eigenen Völker, Kulturen und Zivilisation unwiderruflich ausgestorben sind. Vorher haben sie die Macht, jeden zu sperren, löschen oder verknacken, der die unbequeme Wahrheit ausspricht. Ist die Wahrheit dann endlich nicht mehr zu leugnen, wird es zu spät, der Schaden unumkehrbar sein. Nicht nur Deutschland, Europa, das ganze Abendland schafft sich ab. Wenn die Angelegenheit brenzlig wird, sind die Verantwortlichen allerdings längst nicht mehr im Amt, sondern genießen ihren reichen Ruhestand, gemästet mit enorm hohen Diäten, die sie sich im Selbstbedienungsverfahren selbst genehmigt haben. Parlamentarische Demokratie ist doch was feines! Das Volk hat nichts zu sagen, keine Wahl, wird sogar abgeschafft und zum Aussterben gebracht, verdrängt, ohne daß es sich wehren oder die Verrückten an der Macht abwählen könnte, weil es immer genug Deppen gibt, die aus alter Gewohnheit weiter ihre eigenen Sch(l)ächter wählen.

Man muß die Regierung vor den Wählern schützen! Wähler sind dumm; sie wissen nicht, was der Regierung gut tut! Wähler könnten so gemein sein, sie abzuwählen, bevor sie selbst ausgetauscht werden! Das geht natürlich nicht. Was immer echten Wandel ermöglichen könnte, muß verboten werden! Das ist doch klar. Die Regierung läßt sich doch ihre Pfründe nicht nehmen. Daher wird es mit dieser Regierung auch keine direkte Demokratie geben. Dann wäre es mit dem schönen Diätenerhöhen, Abkassieren und die eigenen Wähler gegen willige Afrikaner austauschen plötzlich vorbei! Direkte Demokratie ist für Parlamentarier wie die Pest.

Fußnoten

0 http://www.anonymousnews.ru/2017/08/30/sex-dschihad-in-chemnitz-fluechtlinge-stuermen-stadtfest-medien-schweigen-und-zensieren/

1 http://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/fluechtlingsgewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-medien-schweigen-facebook-loescht-und-sperrt/

2 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/04/mehr-als-50-000-dschihadisten-bereichern-europa/

3 https://www.gmx.net/magazine/politik/syrien-konflikt/abu-bakr-al-bagdadi-terrormiliz-is-tod-gefahr-bleibt-32426730

4 https://www.gmx.net/magazine/politik/spiegel-60-ehemalige-nusra-kaempfer-syrien-deutschland-32509484

5 https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/08/18/15-marokkanische-jugendliche-nach-gruppenvergewaltigung-eines-esels-mit-tollwut-infiziert/

Ältere Beiträge

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

Zur Werkzeugleiste springen