Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: Asylabzocke

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Massive Verdrängung einheimischer Jungen – das wird unser Untergang!

Jagd auf unsre Frauen sichtbar, Verdrängung unsrer Männer unsichtbar

Es gibt eine angeborene Verdrängung, die Mitgefühl für männliche Verlierer verhindert. Diese Ungerechtigkeit wurde von feministischer Gehirnwäsche seit 1968 massiv verstärkt in westlichen Ländern. Nur deshalb ist so eine verrückte Selbstmordpolitik durch Masseneinwanderung möglich.

«Das Schweigen der Lemminge: An deutschen Schulen ist „die Hölle los”
Epoch Times, 30. April 2018

„Es muß endlich mal aufhören mit diesem ewigen Schweigen”, mahnt Heiko Schrang, nachdem ihm einige Jugendliche von dem berichteten, was sie täglich in der Schule erleben. Er unterhielt sich mit Karl, der in Berlin auf eine Sekundarschule geht und der einer von den beiden deutschen Jungen der Schulklasse ist.

Für die junge Generation ist etwas längst Realität, was ältere Menschen nicht wahrhaben wollen: Der Bevölkerungsaustausch. In den Schulklassen sitzen stetig mehr und mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund oder Migranten.

Der Jugendliche berichtet ihm, daß dort „die Hölle los ist”, es sei normal, daß Gras (Haschisch) geraucht und verkauft wird. Die Lehrer trauten sich nichts zu sagen, sie werden eingeschüchtert. Aus Angst davor, durch den Familienclan zur Rechenschaft gezogen zu werden, vergeben viele von ihnen inzwischen prinzipiell nur noch gute Noten. Laut seiner Aussage werden die beiden deutschen Schüler von den Mitschülern und auch von den Lehrern ausgegrenzt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.

Und die Mädel?”, fragt ihn Heiko Schrang, „Die rauchen mit und stehen alle auf die Ausländer.” Die Schuld bekommen immer die Deutschen, erklärte der Jugendliche, sein Selbstwertgefühl leidet. Man haben ihm eingeredet: Die Deutschen sind nicht so viel wert. Und seine Eltern? Die würden mit den Schultern zucken und sagen: „Wir können eh nichts gegen tun”.»1 (Epochtimes)

Vermutlich wird niemand von euch ganz erfassen, was es bedeutet, wenn Mädchen auf die Ausländer stehen, deutsche Jungen verdrängt werden. Solche Verdrängung erst durch Feminismus, Linke und nun Migranten beschreibe ich seit den 1980er Jahren in Büchern. Inzwischen nimmt es apokalyptische Ausmaße an – was nur möglich ist, weil Fehlentwicklungen verschwiegen und vertuscht, Kritiker verhöhnt und kaltgestellt wurden.

Seit den 1968ern werden in westlichen Ländern feminismuskritische männliche Stimmen so radikal ignoriert, verschwiegen oder verhöhnt, daß es nicht mehr möglich war, eine ernstzunehmende Position dagegen aufzubauen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seit den 1980er Jahren wird grausam jede Stimme ausgegrenzt, hinter den Kulissen abserviert und isoliert, oder öffentlich verhöhnt, die auf männlicher Verlierer der einheimischen Bevölkerung hinweist. Das habe ich, ebenfalls seit den 1980er Jahren, als Zensurbeweise gesammelt und dokumentiert. Doch da meine Bücher weiterhin ignoriert und nicht gelesen werden, bleiben auch die Zensurbeweise unbekannt.

Diese Verdrängung einheimischer Jungen bei Mädchen ist seelische Grausamkeit und Pflichtverletzung von Staat, Gesellschaft und Regierung höchsten Maßes. Seit 1968 werden gebildete, kluge und hochsensible Männer um ihr Leben betrogen. Diese Verdrängung ist still und unsichtbar, denn wir sehen weg. Wir sehen vom illegal eingelassenen, feindseligen Männerüberschuß verübte Vergewaltigungen an Frauen, kaum die vielen Gewalttaten an unseren Männern, jedoch überhaupt nicht die stille, unsichtbare Verdrängung bei Liebe, Sex und Fortpflanzung. Genau das ist jedoch das schlimmste von allen, denn damit schaffen wir uns erblich, physisch, genetisch, für alle Zeiten unumkehrbar ab. Gerade das folgenschwerste Problem will niemand wahrnehmen. Wir schauen weg. Diskriminierung einheimischer Männer ist unsichtbar.

Dieses Problem ist folgenreich, hat uns – lange nachdem ich auf das entstehende Problem bereits in Büchern hingewiesen hatte – zum Entstehen einer Subkultur „Incel” in die Ecke gedrängter Männer geführt, die keine Chance bei Frauen haben, von ihnen ausgelacht, verspottet und verhöhnt wurden – so wie meine Bücher und Argumente. Mit gleicher Fiesheit und Häme wurden eigene Landessöhne in wachsender Zahl immer tiefer in die Ecke gedrängt. Beschwerte sich jemand, wurde er als ‚Frauenfeind’ diffamiert. Manche der „Incel” sind schon blutig durchgedreht. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte so etwas gar nicht erst entstehen können. Doch die Masseninvasion wird es noch viel schlimmer machen. Der Verdrängungsdruck ist inzwischen aufgrund der vielen (zudem auch noch muslimischen) jungen Fremden so groß, daß für immer mehr unserer Söhne das Leben zur Hölle wird. Wenn ihr unfähig bleibt, Mitgefühl für eure eigenen Landessöhne zu haben, wird das bittere Folgen haben. Was ihr jetzt erlebt, ist nur ein Vorgeschmack. Wenn ihr Warnungen weiter ignoriert, wie ihr es seit über 30 Jahren getan habt, wird das üble Folgen haben. Ihr drängt immer mehr junge Leute Extremisten verschiedenster Richtungen in die Arme, die ihren Leidensdruck und ihre Verwirrung ausnützen.

«Die Dinge begannen sich zu verändern im 3. oder 4. Schuljahr. Zu der Zeit begannen die Mädchen, sich über ihn lustig zu machen, sagt er, nannten ihn unheimlich, widerlich und sonderbar.

„Das habe ich nicht verstanden”, sagt er. „Mir wurde entweder gesagt, ich solle ‚wie ein Mann handeln’, oder daß Mädchen immer recht hätten. Und ständig wurde mir gesagt, Männer seien grausam und böse. Darin sah ich keinen Sinn. Ich war äußerst schüchtern. Ich sprach nicht mit ihnen, aber das Hänseln war erbarmungslos und weckte den Wunsch, mich umzubringen.”

Im siebten Schuljahr wurde Peterson zu drei verschiedenen Mittelschulen gebracht in einem Jahr, weil das Mobben ihm überall hinfolgte. Als er die Oberstufe erreichte, sagt er, begann ein Mädchen von ihm Photos zu machen und sie mit anderen Mädchen zu teilen, die ihm offen ins Gesicht lachten, wie häßlich er wäre, und weshalb sie ihn nicht nahe sich wollten. Sein erstes Jahr an der Chicagoer Akademie der Künste beendete er nicht, sondern stieg nach dem ersten Semester aus. Seine Mutter wußte niemals von dem Ausmaß des Mobbens, das er erlitt.

„Ich habe mich nur geschämt”, sagt er. „Wie kannst du darüber sprechen?” …

„Das ist eine große Heuchelei, daß so viele Leute sagen, sie seien für Menschenrechte und Empowerment, die es lustig finden, wenn Jungen verspottet werden”, sagt er. „Ich habe nie eine einzige verächtliche Bemerkung über Frauen gemacht als ich aufwuchs. Und ich wurde bestraft. … Ich konnte nicht dagegen tun. Ernstlich, ich wollte einfach nur sterben.” …

„Als ich das Studium abbrach, gab es nur einen Platz, der mir für eine Weile gefiel, und das war, wenn ich im Internet war”, sagt mir Peterson. „Als ich die Incel auf Reddit entdeckte, fühlte ich etwas wie, ‚Okay, ich bin nicht krank.’ Ich las all die Geschichten anderer Leute, denen Mädchen erzählten, wie abstoßend sie seien. Ich habe mich niemals mit Frauenverachtung identifiziert, aber ich identifiziere mich mit der Wut über die Heuchler, wie unnahbar Frauen sind in unsrer Gesellschaft. Ganz egal was eine Frau tat, wie schrecklich es auch war, es wurde immer so aufgefaßt: ‚Oh ja, das ist weibliche Emanzipation.’ Aber wenn du keine Freundin hast, ständig von Frauen gemobbt und erniedrigt wirst, und dann noch erzählt bekommst, du solltest ‚es wie ein Mann nehmen’ und deiner Männlichkeit abschwören … dann siehst du in dieser Gruppe ein helles Licht.”

Als Peterson 16 war, traf er endlich eine junge Frau – vier Jahre älter als er – mit der er sich im Netz geschrieben hatte, seit er zwölf Jahre alt war. Eine Weile wußte sie nicht, wie er aussah, und als er sein Bild schickt, schrieb sie ihm, sie fände ihn nicht anziehend. Er verlor seine Unberührtheit mit ihr, wonach, wie er sagte, sie seinen Penis lächerlich machte und über ihn lachte. Später sandte sie ihm Kopien von Nachrichten, die sie anderen Männern geschickt hatte, daß sie ihn betrog, in denen sie explizit die Arten des Sexaktes beschrieb, die jene Männer mit ihr tun sollten. (Ich habe das bekräftigende Nachweise gesehen.)

„Ich wurde wortwörtlich zum Kuckold gemacht”, sagt Peterson. …

Laut Peterson brach die Beziehung ganz auseinander, als sie ihn zu würgen begann und versuchte, ihn mit dem Auto umzufahren. Er lief zu einem nahen Laden, und es gibt eine Videoaufzeichnung der Überwachungskamera, wie er gegen das Glas strampelt. …

Entscheidender Schritt der ‚schwarzen Pille’ ist zu erkennen, ohne Sentimentalität, Beschönigung oder Hinwegdeuten, daß Frauen keine rangniederen Männer mögen. Sie haben nun unbegrenzte Möglichkeiten in Form von Männern mit höherem Status (sei es ökonomisch, körperlich, oder geistig), weil nach dem Zusammenbruch allgemeiner Monogamie Männer mit hohem Status Apps benutzen können, die Hypergamie von Frauen zu ihrem Vorteil auszunutzen. (Das heißt, eine wenig anziehende Frau wird heutzutage wenig anziehende Männer ablehnen, wenn sie plötzlich imstande ist, bedeutungslosen Sex mit hochrangigen Männern zu haben, die mit mehreren Frauen jonglieren können. Das läßt rangniedere Männer im Staub zurück.)

Incel sagen, wenn du die schwarze Pille genommen hast, ist dir endlich die Gabe einer brutal ehrlichen Darwinschen Wahrheit gegeben, kurz gefaßt: es ist ein unfaires Spiel mit gezinkten Karten, also warum mitmachen? …

Wenn du ein Incel bis und niemals einen einzigen erfolgreichen romantischen Versuch oder nur katastrophale hattest, gibt das Denken mit dieser Theorie das wunderbare Gefühl der Gewißheit, das aus der … Befreiung vom Bedauern entsteht im Wissen, daß ohnehin nichts getan werden kann. Deshalb beschreiben viele Incel die schwarze Pille als ein „Erwachen” aus Erniedrigung. Wie endlich zu erkennen, daß du Teil eines Scherzes warst, an dem auch alle anderen die ganze Zeit beteiligt waren. …

Ein „HirnCel” ist jemand, der aufgrund seiner Intelligenz in diese Lage geraten ist.»2 (thedailybeast)

Solche Themen werden seit Jahrzehnten verschwiegen. Obwohl Frauen nachweislich aus evolutionären Gründen eine dominante Rolle bei der sexuellen Selektion spielen, wenn Kultur nicht hilft, das Ungleichgewicht mildert und Ausgleich schafft. Auch das haben alle feministischen Wellen völlig falsch gedeutet und so kraß mißverstanden, daß sie männliche Dominanz bekämpften, wo sie nachweislich selbst biologisch angeboren dominant sind. Dieser ungerechten, animalischen Dominanz hat Feminismus noch eine ideologische Dominanz in wüsten Schlammschlachten hinzugefügt.

Das beschreibe ich nun seit über 30 Jahren, wofür ich genauso ignoriert, verhöhnt und lächerlich gemacht wurde wie Männer jener Gruppe. (Ich habe keinerlei Verbindung zu dieser, erst aus jüngsten Presseberichten von ihr erfahren.) Wären meine Bücher und Argumente gehört worden, hätte sich so eine Gruppe gar nicht erst entwickelt, weil die Probleme rechtzeitig behoben worden wären. Doch diese Gesellschaft ist taub für alle Belange männlicher Verlierer. Das Empathieversagen gegenüber den eigenen Landessöhnen ist so total wie das Empathieversagen in Zeiten des Faschismus gegenüber damals verfolgten Minderheiten. Versagt haben auch die meisten der wenigen ‚Maskulisten’ oder ‚Männerrechtler’, die meine Aufklärungsarbeit meist genauso ignorierten wie andere, meine Themen verächtlich abtaten und sich selbst wohl wichtig nahmen. Einer hat mir offen gesagt, es gäbe im Verlag keinen Platz für einen zweiten Autor bei diesem Thema und er wolle sich selbst keine Konkurrenz machen. Eine solche unsolidarische Bewegung ist nutzlos und überflüssig. Sie hat versagt, genau bei den entscheidenden Themen.

Die sogenannten ‚Männerrechtler’ bieten kein eigenes Modell, das eine Alternative zum Feminismus bilden könnte, sondern sind anscheinend zu einem Großteil überflüssiges Anhängsel des Feminismus, das auf feministischen oder linken Grundlagen steht.

Dieser Tage ist mir mein zweiter Blog weggenommen worden. Erst war es der englische Blog, den ein Magazin gelöscht hat, als es meine Artikel nicht mehr veröffentlichen wollte, nun ist es mein bisheriger Hauptblog. Beide Male war es auch ein Fall persönlicher Rache – denn vorhergegangen war ein kleiner inhaltlicher Streit im Kommentarbereich. Das zeigt auch, wie kindisch und unsolidarisch die Szene ist: sie hat versagt. Solch eine Szene wird nichts gegen Feminismus und unwürdig schlechte Behandlung männlicher Verlierer tun wollen und können. An wirklicher Befreiung aller Männer arbeiten meine Bücher und mein Blog.

Unterstützt meine Arbeit. Ich habe viele Kräfte gegen mich, die der Gesinnungsdiktatur verbunden sind, sowie unsolidarische Kräfte und feministische Kräfte, die es auch auf dem rechten Flügel gibt.

Die Zeit für die Wahrheit ist überfällig! Wir werden seit 1968 belogen, und jetzt ist die letzte Chance, das Steuer vor einem Totalschaden herumzureißen. Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/das-schweigen-der-lemminge-an-deutschen-schulen-ist-die-hoelle-los-a2414083.html

2 «Things started to change around the third or fourth grade. It was the first time the girls started making fun of him, he says, saying he was creepy and gross and weird.
“I didn’t understand it,” he says. “I was told either to ‘act like a man’ or that girls could do no wrong. And yet I was constantly told that men were the cruel, bad ones. None of it made any sense to me. I was just extremely shy. I didn’t talk to them, but the teasing was relentless and made me want to kill myself.”
In the seventh grade, Peterson transferred to three different middle schools all in one year as the bullying followed him everywhere. By the time he reached high school, he says, one young woman started taking photos of him and sharing them with other girls who openly laughed in his face about how ugly he was and why they did not want him near them. He did not finish his freshman year at the Chicago Academy for the Arts, but dropped out after the first semester. His mother never knew the extent of the bullying he experienced.
“I was just ashamed,” he says. “How do you talk about that?” …
“There’s this big hypocrisy in the fact that so many people who say they are all about human rights and empowerment think it’s actually funny when boys get mocked,” he says. “I never said a single misogynistic thing growing up. And I was punished. … I couldn’t help it. I honestly wanted to die.” …
“When I dropped out of high school, the one place I felt okay about stuff for a little while was when I was online,” Peterson tells me. “By the time I discovered the incel culture on Reddit, it felt like, ‘Okay, I’m not insane.’ I was reading all these other guys‘ stories about how girls told them they were repulsive. I never identified with the misogyny, but I did identify with the rage at the hypocrisy of just how untouchable women were in society. No matter what, no matter what awful thing a woman did, it was always supposed to be like, ‘Oh yeah, that’s female empowerment.’ But when you have no friends and are getting bullied and humiliated by women constantly and are told to both ‘man up’ and renounce your masculinity… it’s like the one bright light you see is this community.”
By the time he was 16, Peterson finally met in person a young woman—four years older than him—with whom he had been chatting online since he was 12 years old. She did not know what he looked like for some time, and when he finally shared his picture, she told him that she didn’t find him attractive. He lost his virginity to her, after which he says she ridiculed his penis size and laughed at him. Later, she sent him copies of messages that she had sent on to other men she was cheating on him with where she explicitly described the sex acts she wanted done to her. (I’ve seen corroborating evidence of all of this.)
“I was literally cucked,” Peterson says. …
According to Peterson, the relationship finally disintegrated when she began choking him and tried to go after him in her car. He ran to a nearby store to get help, and has the actual footage of the security cam showing him flailing against the glass window. …
A critical part of being black-pilled is recognizing, with zero sentimentality or euphemism or explaining away, that women do not like genetically inferior men. They now have infinite options in the form of men who are higher status (be it, economic, physical, or intellectual) because of the breakdown in societal monogamy and now high-status men can game apps and use hypergamy (or dating up) to their advantage. (Meaning, a less attractive woman will nowadays reject a less attractive male if she is suddenly able to have meaningless sex with a high status man, who can juggle multiple women. This leaves men who are not as good-looking in the dust.)
Incels theorize that once you are black-pilled, you are finally given the gift of brutally honest Darwinian truth that, essentially, the game is rigged, so why bother? …
If you are an incel and have never had a single successful romantic attempt or only disastrous ones, this type of theorizing provides that wonderful feeling of certainty that comes with … the emancipation from regret of knowing that nothing could have been done anyway. Which is why many incels describe being black-pilled as an “awakening” from humiliation. Like finally realizing that you have been the subject of a joke that everyone else has been in on the whole time. …
A “braincel” is that way because of intelligence.» (https://www.thedailybeast.com/sympathy-for-the-incel)

An den Iden des Aprils

An den Iden des Aprils

Es wird schon langweilig, täglich ähnliche Gewaltmeldungen verarbeiten zu müssen, doch ist es leider notwendig, weil staatliche Medien versagen. Ich entschuldige mich also bei Lesern und mir selbst, aber weil die Medien zu Gesinnungsmasseuren wurden, die Fakten verschweigen oder verdrehen, muß ich mit daran arbeiten, unterdrückte Wahrheiten zu verbreiten.

«Güstrow (ots) – Am 14.04.2018 …

Im ersten Fall befand sich der 14jährige Geschädigte mit vier weiteren Begleitern fußläufig in der Liebnitzstraße. Hier geriet er mit seiner Freundin in Streit. Vier ihm entgegenkommende Jugendliche bzw. Kinder traten und schlugen dann, scheinbar wegen des Streits, auf den Geschädigten ein. Anschließend entfernten sich die Täter. Zwei von ihnen konnten im Nahbereich jedoch polizeilich festgestellt werden. Es handelt sich um Zuwanderer. …

Im zweiten Fall, circa anderthalb Stunden später, wurde eine sexuelle Belästigung einer 12jährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19jährigen und dessen ebenfalls 19jährigen Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, daß er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am bekleideten Busen und im bekleideten Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich ebenfalls um Zuwanderer.»1 (Presseportal, Polizeibericht)

Medien und Eltern versagen in der Erziehung. Ein 12jähriges Mädchen sollte nicht mit Männern hinter ein Gebüsch gehen, noch weniger mit jenem illegal eingelassenen Männerüberschuß aus Problembereichen, der bereits viele Opfer gefordert hat. Doch das Hauptproblem ist, daß diese Leute überhaupt nicht hier sein dürften. Diese Tatsache, die der Gesetzeslage entspricht, darf aber nicht ausgesprochen werden. Statt regierende Eliten für täglichen Gesetzesbruch zu bestrafen, indem sie illegal die Grenzen offen lassen, den Rechtsstaat außer Kraft setzen, wo es ihnen gerade paßt, werden Kritiker angegiftet, der ***phobie oder anderer modischer Gesinnungs‚vergehen’ bezichtigt.

«Grauenhafte Tat! Bochumer (52) wird Schraubenzieher ins Auge gerammt, als er einen Einbrecher stellt – Lebensgefahr
Daniel Sobolewski am 15.04.2018 …

Der Täter rammte dem Bochumer einen Schraubenzieher ins Auge

Bochum. Einen wahren Alptraum erlebte ein Bochumer (52) in der Nacht zu Sonntag. Um Mitternacht hatte er einen Einbrecher (20) auf seinem Autohof in der Carolinenglückstraße im Stadtteil Hamme bemerkt. Der dunkel gekleidete Mann machte sich an einem Pkw zu schaffen.

Der Autohof-Besitzer stellte den Täter – und sollte diesen Mut teuer bezahlen. Ertappt reagierte der Einbrecher unfassbar brutal, rammte dem Bochumer nach Informationen von DER WESTEN einen spitzen Gegenstand – wohl einen Schraubenzieher – ins Gesicht.»2 (der Westen)

Mädchen, Kinder und Frauen sind von Vergewaltigung bedroht. Männern droht, gleich ermordet, verstümmelt, in diesem Falle geblendet zu werden. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst kommt die Maaspolizei des Gesinnungsstaates und maasregelt mich. Nicht reale Verbrechen an den alles bezahlenden arbeitenden Kuckolden sind für die Regierung Hauptsorge und Hauptproblem, sondern Kritik an der Regierungsideologie. Wir sollen brav malochen und Steuern zahlen, während illegal eingelassene Gigolos auf unsere Kosten unsere Frauen, Mädchen und sogar Kinder vögeln, ausspannen und islamisieren.

«Schreiende Zeugen verhindern sexuellen Übergriff auf Mädchen (3)
News Team 13.04.2018, 16:12 Uhr

Die Polizei spricht von einem „vermutlich sexuell motivierten Übergriff”. Am frühen Donnerstagabend hat sich ein zunächst unbekannter Mann auf ein dreijähriges Mädchen gelegt und es dabei verletzt.

Die Tat ereignete sich gegen 16.40 Uhr auf einem Wohnmobilparkplatz in Konstanz. Das Kind hielt sich zu der Zeit in der Nähe des Wohnmobils seiner Eltern auf, als der Mann es in einer Hecke auf den Boden drückte und sich auf das Mädchen legte.

Zeugen ertappten ihn dabei und sprachen ihn lautstark an, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Daraufhin ließ der Mann von dem Kind ab und flüchtete.»3 (wize.life)

Sogar auf einen Säugling wollte ein ‚Bereicherer’ bereits ejakulieren; dabei sind übrigens auch Jungen betroffen und gefährdet. Ganz nebenbei ziehen wir gerade als Kuckucksbrut eine Generation heran, die unsere Werte mehrheitlich haßt, westliche Länder in eine Schariadiktatur verwandeln will. Wenn sie nicht abgeschoben werden, wird es kein freies Westeuropa mehr geben. Feminismus war Selbstmord des Abendlandes, hat uns unseren ärgsten Feinden ausgeliefert oder diese erst herangezüchtet.

«Brandbrief von Lehrerin: „Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta” …

Ende März berichtete die „Berliner Zeitung” von religiösem Mobbing an einer Berliner Schule durch muslimische Schüler. Damals ging es unter anderem um ein siebenjähriges jüdisches Mädchen, das Mitschüler dem Bericht zufolge mit dem Tod bedrohten, weil es nicht an Allah glaubte. …

Ihre Äußerungen reihen sich aber ein in eine ganze Reihe von ähnlichen Wortmeldungen aus den vergangenen Wochen durch Eltern und Lehrer aus ganz Deutschland. …

Die Schüler der 5. bis 10. Klassen kämen „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht”. In manchen Klassen sei ein geordneter Ablauf kaum noch möglich und für die Lehrer dort gehe es nur noch darum, „die Horde einigermaßen zu bändigen, bis es gongt”. …

Die Lehrerin berichtet auch von „extrem großen Widerstand”, als sie in einer 10. Klasse Weltentstehungstheorien durchnahm. „Wir hatten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta”, schreibt sie. …

Viele ihrer muslimischen Schüler würden den Islam als „beste Religion” sogar über das Grundgesetz stellen und dies auch offen zugeben. Das gelte ebenso „für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten”. Obwohl diese Haltung bei der Schulleitung bekannt sei, werde dies billigend in Kauf genommen, kritisiert die Lehrerin. Sie selbst aber sei „zum Gespräch zitiert” worden, weil sie gewagt hätte zu sagen, „daß der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei”.»4 (Stern)

Gewalt üben auch unsere Politiker aus. Ob linker Obama oder rechter Trump, auf den militärischen Komplex oder tiefen Staat hören sie alle. Da wird der Irak wegen angeblichem Atomwaffenbesitz angegriffen und die Regierung gestürzt, worauf sich herausstellte, daß es diese nicht gab. Chemiewaffen gab es zu der Zeit, als Saddam Hussein mit den Vereinigten Staaten verbündet, mit Waffen und Militärberatern unterstützt wurde. Als nützlicher Verbündeter durfte er mit Gas kurdische Zivilbevölkerung massakrieren. Als er es nicht mehr besaß, wurde er angegriffen und gestürzt. Zufällig waren dann Ölverträge mit europäischen Firmen ungültig, wurden mit US-amerikanischen Firmen neu abgeschlossen. Zufällig war ein Vize früher hochrangiges Mitglied in einer Firma, die am meisten profitierte. Zufälle gibt es. Vielleicht waren es auch eher strategische Gründe wie beim Unterstützen bewaffneter Aufständischer und Terroristen, die der in Afghanistan mit deutscher Hilfe bekämpften alQuaida angehörten, im Rahmen des „arabischen Frühlings”. Zuvor nicht existierende Probleme wurden damit geschaffen, besonders uns, denn damit wurde erst die Massenflutung durch Millionen Sozialgeldforderer ermöglicht, von denen kein einziger im nahen und viel reicheren Nachbarstaat Saudi-Arabien aufgenommen wurde. Dieses Ölland ist reicher als wir und hat die Kapazitäten, sunnitische Glaubensbrüder zu beherbergen. Eine riesige Zeltstadt für Notfälle steht leer. Doch das lehnten sie wegen ‚kulturellen Unterschieden’ ab. Angelas Deutschland unterstützt mit Geld und Technik die Überwachung langer saudischer Grenzen, wogegen die kurzer deutscher Grenzen unmöglich sein soll.

Gaddhafi wurde mit ebenso fragwürdigen Mitteln bezichtigt und gestürzt. Der ‚Erfolg’: Bislang sichere Länder wurden unsicher, die Zahl der Morde und die humanitären Probleme nahmen scharf zu. Das gilt von Irak über Libyen bis Syrien. Leid der Menschen wurde vervielfältigt durch dummes Hineinpfuschen, bei dem sich der Verdacht ergibt, daß der wahre Grund sein könnte, Rußland zu isolieren und zu provozieren. Unsere Medien versagen bei ihrer Aufgabe, sorgfältig und kritisch zu recherchieren, glauben durchsichtige Lügen und Vorwände unserer regierenden Eliten.

«Keine Massenvernichtungswaffen wurden im Irak gefunden. Und obwohl die Chemiewaffenbestände Syriens 2014 – 2016 unter internationaler Kontrolle u.a. von den USA vernichtet wurden, …

„Gehirn einschalten”, rät der frühere Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, in einem Interview mit BBC Radio Schottland. Ford geht davon aus, daß die syrische Regierung wohl kaum einen Angriff mit Giftgas in Douma verübt hat und die Bilder eine Inszenierung zeigen. „Wir sollten tief durchatmen und mal darüber nachdenken, wie wir uns selbst in diese Situation der Hysterie und Zerstörung gebracht haben”, so Ford und weiter: „Wir sollten uns fragen: Was sind die Quellen unserer Informationen auf diesem Weg zum Krieg? Es tut mir leid, aber die Medien versagen dabei, ihrer Recherchearbeit nachzugehen.”»5 (rubikon.news)

Ohne die Quelle des Artikels zu bewerten – an der Argumentation ist etwas dran.

Unterstützt meine Arbeit – kauft meine Bücher, danke.

Fußnoten

1 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3916710

2 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-einbrecher-autohof-schraubenzieher-id214017721.html

3 https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/68880/schreiende-zeugen-verhindern-sexuellen-uebergriff-auf-maedchen-3

4 https://www.stern.de/nido/familienleben/lehrerin-kritisiert-in-brandbrief-verhalten-von-muslimischen-schuelern-7930126.html

5 https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

«Aktualisiert am 13. April 2018, 17:14 Uhr
Ein Mann randaliert am frühen Morgen vor einer geschlossenen Bäckerei in Fulda. Mehrere Menschen werden verletzt. Als die Polizei eintrifft und die Attacken weitergehen, greifen die Beamten zur Waffe. Jetzt steht auch seine Identität fest.

Die Identität des in Fulda erschossenen Randalierers ist geklärt. Nach Angaben von Staatsanwalt Harry Wilke handelte es sich um einen 19jährigen Afghanen, der in einer benachbarten Flüchtlingsunterkunft nahe dem Tatort wohnte.

Der junge Mann hatte freitagfrüh vor einer Bäckerei in Fulda randaliert. Dabei warf er laut Polizei Steine gegen die Scheibe der Filiale und griff den Lieferfahrer an. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde neben dem Lieferanten noch ein Polizist verletzt.»1 (gmx.net)

Ich weiß nicht, wieso sich unsere ‚rassistischen’, ‚islamophoben’ und ‚fremdenfeindlichen’ Medien so anstellen. Bei uns wurden doch schon immer frühmorgens geschlossene Bäckereien angegriffen und mit Steinen beworfen. Juchhu, bald haben wir eine islamische ANTIFA. Du nix sagen, sonst wirsdu gemessert, Alda. (Ironiemodus wurde aus Versehen eingeschaltet. Kann mal vorkommen im besten Deutschland, in dem eine Diktatur je gut von Steuergeldern gelebt hat.)

Obdachlose Einheimische? Mit Regeln und Vorschriften gepiesackte Steuerzahler? Vom feministischen Frauen verdrängte deutsche Männer? Alles zu wenig: unsere hochbezahlten Verdränger sind unzufrieden.

«Arbeitslose Migrantenfamilie von 10 Personen lehnte ein Haus mit fünf Schlafzimmern ab. Sie haben andere Wünsche
Veröffentlicht am: 9. Februar 2018»2 (wertewandelblog)

Ich habe auch Wünsche. Das hat eine feministische Generation 50 Jahre lang einen feuchten Kehricht geschert, um es vornehm auszudrücken. Während den europäischen Völkern ihre Heimat weggenommen wird, verfassungsbrüchige und meineidige Regierungen, die einen Schwur auf das Wohl ihres Landes und Volkes geleistet haben, jubilieren, die Identitäten würden sich zwangsläufig verändern, die nationale Identität von einst sei unwiderruflich abgeschafft, woran wir uns gefälligst zu gewöhnen hätten, während wir mit unserer Arbeit und unseren Steuern unsere eigene Abschaffung finanzieren, enteignen schwarze Rassisten Weiße südafrikanischer Staaten und vertreiben sie zu Hunderttausenden aus ihrem Land. Da aufgrund der unverantwortlich hohen Bevölkerungsexplosion Afrikas und islamischer Länder, seit Jahrzehnten belohnt und gefördert von unsrer ‚Entwicklungshilfe’, nicht alle Vertreiber von Weißen in Afrika, oder von Christen, Jesiden und Juden in islamischen Ländern vom Genozid an Weißen und Nichtmuslimen profitieren können, strömen jene, die sich nicht an Vertreibungen bereichern konnten, zu Millionen in unsere Länder, deren verrücktes Asyl- und Sozialsystem illegales Eindringen lebenslang belohnt.

«Südafrikanische Politiker sagen, Australien sei ein ‚rassistisches Land’, Bauern sollten ‚die Schlüssel zurücklassen’, wenn sie auswandern
Südafrikas radikaler Oppositionsführer sagt, weiße Bauern sollten das Land verlassen und in das ‚rassistische’ Australien ziehen, besteht aber darauf, „wir töten sich nicht”.
Frank Chung

Wenn WEIßE Bauern in ein „rassistisches Land” wie Australien flüchten wollen, sollen die Schlüssel zu ihren Häusern und Traktoren zurücklassen, sagte der Kopf der radikalen marxistischen südafrikanischen Oppositionspartei.

Aber der Anführer der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF) Julius Malema, der kürzlich erklärt hatte, er würde „der Weißheit die Kehle durchschneiden”, leugnete, das weiße Bauern ermordet werden. „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen Verhandlungen”, sagte Malema bei einer Veranstaltung am Tag der Menschenrechte im Mpumalanga Stadium am Mittwoch. …

„Sie merken nicht, wie völlig tot sie für mich sind”, sagte Herr Dutton der Radiostation 2GB aus Sydney am Donnerstag.

Nur Rassisten gehen nach Australien

Malema, der 2011 wegen Haßsprache verurteilt wurde, weil er ein revolutionäres Revolutionslied der Apartheitszeit gesungen hatte, „Erschießt den Bauern, tötet den Farmer”, und 2016 Anhängern erzählte, er rufe „nicht zum Abschlachten der weißen Leute auf‚ jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt”, sagte, die Bauern sollten „still auswandern”.

„Wir sind zu beschäftigt” sagte er. „Macht keinen Lärm, weil uns das irritieren würde. Geht nach Australien. Nur Rassisten gingen nach Australien, als Mandela aus dem Gefängnis kam. Nur Rassisten gingen nach Australien, als 1994 kam. Wieder gehen nur Rassisten zurück nach Australien.” …

„Wir wollen Afrika zurück. Afrika gehört unseren eigenen Leuten.” …

Geschätzte 500.000 weiße Südamerikaner haben das Land in den letzten drei Jahrzehnten verlassen, wovon sich mehr als 200.000 in Australien niederließen.»3 (news.com.au)

Das sind keine Einzelfälle; seine Behauptung, die schwarzen Rassisten würden Weiße nicht ermorden, wird sofort mit einem Blick auf die Fakten widerlegt. Zeitgenössische Propaganda verdreht die Tatsachen wie üblich ins Gegenteil und nennt die im Genozid ermordeten Weißen ‚rassistisch’, nicht die tatsächlich rassistischen Mörder, die gezielt Weiße ermorden, weil sie Weiße sind. Vom islamischen Orient bis nach Schwarzafrika nimmt Europa ungefragt und ohne Identitätsnachweis nicht die Verfolgten, sondern Personen aus den Ethnien der Verfolger auf – verrückter kann Politik kaum noch sein.

«70.000 Weiße wurden in Südafrika seit 1994 ermordet
03/12/2017
Eine alphabetische Liste des Genozids, wie auf der Sunette Bridges Webseite in Südafrika veröffentlicht
Ich glaube, es ist nötig, die Ermordung all dieser weißen Menschen in Südafrika für künftige Generationen aufzuzeichnen.

Nach verschiedenen Quellen wurden fast 70.000 Weiße in Südafrika von Schwarzen seit 1994 ermordet! Diese Menschen wurden erschossen, zu Tode geprügelt, zerhackt, gefoltert, verbrannt, erstochen oder verstümmelt. Keine offizielle Liste mit den Namen all dieser Opfer ist verfügbar, und seit 2007 ist es sehr schwer geworden, Taten in irgendeiner Weise zu dokumentieren, weil die Polizei die Ethnie von Opfern und Tätern nicht länger in offiziellen Berichten erwähnt.»4 (sa-news.com)

Die blutige Ent-Arisierung macht Fortschritte. Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen spielt sich als vorgeschriebene ‚politisch korrekte’ Staatsgesinnung auf.

Seit Jahren wird ständig von vielen Morden und der höchsten Mordrate weltweit berichtet, gezielt vor allem an weißen Bauern.

«„Verfolgt einen weißen Mann” – Enteignung – „Wir haben Erlaubnis, euch zu töten”
Veröffentlicht am 09/03/2018
In diesem Video von Katie Hopkins: „Landenteignung ohne Entschädigung” bedeutet, daß schwarze Banden, jene, die brutale Farmüberfälle begehen, jetzt politische Erlaubnis zum Morden und Foltern haben.»5 (sa-news.com)

Auf Bilder verzichte ich; sonst maasregelt mich Facebook wieder. Neulich durfte ich keine Artikel teilen; Facebook drohte mit möglicher Schließung oder Löschung des Profils.

«Schwarzer Farmmörder, der verurteilt wurde, 4 weiße Bauern ermordet zu haben, sagte, er hasse Weiße, und sie zu ermorden sei einfach wie zur Arbeit gehen!»6 (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

Willkommen, Bereicherung. Unseren Nachkommen wird es ähnlich ergehen, wenn sie in der Minderheit sind. Aber der Bevölkerungsaustausch durch Sozialgeldabstauber aus Ländern, in denen Weiße, Christen, Jesiden oder Juden verfolgt und verjagt werden, sei ‚alternativlos’ und ‚humanitär’, meint unsere verrückte, meineidige und pflichtvergessene Regierung, die schlimmeren Schaden anrichtet als zwei verlorene Weltkriege und einst feindliche Siegermächte.

«Mann verläßt Straßenbahn und bekommt Messer in den Rücken»7 (Bild)

Die Einstiche folgen immer dichter … Zu unschön aber typisch zum Auslassen ist, wie sich wieder ein erklärter Feminist blamiert, indem er im Ausland Terroristen hofiert.

«Roger Letsch / 25.02.2018
Justin Trudeau und das Kostüm-Fiasko
Der von den Medien hochgejazzte Premierminister Kanadas, Justin Trudeau, hat bei seinem mehrtägigen Staatsbesuch in Indien offensichtlich einen neuen Rekord im „sich zum Affen machen” aufgestellt. Darüber findet sich leider, leider mal wieder nichts in Spiegel, FAZ oder SZ. Man muß schon in die „Washington Post” schauen. Nicht allein, daß Trudeau bei öffentlichen Auftritten im Gastland so oft in verschiedene indische Kostümierungen schlüpfte, daß es den Gastgebern schon peinlich war.

Es waren wohl auch eher unangemessene Designs dabei, die man in Indien nur als Bräutigam bei einer traditionellen Hochzeit trägt. Auf den meisten Fotos sieht er allerdings eher aus wie ein Pirat, der sich am Set von „Fluch der Karibik” verlaufen hat. Schwamm drüber, das kann man ja alles noch irgendwie lustig finden, wobei natürlich alle Trudeau-Fans darauf hoffen, daß ihr Idol demnächst nach Papua-Neuguinea reist, um dort nackt mit Baströckchen und Penisköcher in die Kameras zu lächeln.

Doch wie weit darf ein Staatschef seiner Gefallsucht nachgeben, wenn er zu einem mehrtägigen Staatsbesuch aufbricht? Daß Trudeau nämlich ein Blender ist, der glaubt, daß sein Auftreten seine Unkenntnis locker überstrahlt, bewies sein Besuchsprogramm und die Auswahl der Gäste eines Essens, welches er gab.

Regel Nummer eins bei einem Videodreh: Paß auf, daß im Hintergrund nirgendwo ein totes Pferd herumliegt. Regel Nummer eins bei einem Staatsbankett: Achte darauf, daß kein Terrorist auf der Gästeliste steht, der bei deinen Gastgebern schon reichlich Blut hat fließen lassen. Diese Regel ist besonders dann wichtig, wenn man anschließend den Staatschef des Gastlandes treffen will.

Wandlung vom Hoffnungsträger zum Volldeppen

Jaspal Atwal heißt das Malheur, das der kanadischen Diplomatie in Indien zu einer kleinen Eiszeit verhalf. Der Sikh-Nationalist hat so einiges auf dem Kerbholz, und ihn einzuladen, empfanden die Inder in etwa so lustig, wie wenn ein Staatsbesuch in Deutschland mit einem Umtrunk bei der NPD-Ortsgruppe Klein-Pusemuckel begönne. Die indische Regierung kochte jedenfalls ein scharfes diplomatisches Curry, da halfen wohl auch die lustigen Kostümierungen des Kanadischen MP’n nicht. Der Staatsbesuch Trudeaus geriet zum totalen Fiasko.

Staatsbesuche, besonders, wenn sie mehrere Tage dauern, sind potenziell gefährlich. Besonders dann, wenn ein aufgeblasenes Ego wie das des kanadischen MP’n mitreist. Diese Mischung aus Unkenntnis und Selbstüberschätzung, wie sie heute ohne Unterlaß Donald Trump vorgeworfen wird, wohnt aber, wie man sieht, besonders in jenen ‚progressiven’ Politikern, deren Weltbild vor allem von der eigenen Sonne beleuchtet wird. Ich erinnere hier nur knapp an den Besuch Sigmar Gabriels in Israel und dessen Treffen mit der NGO „Breaking the Silence”, die sich vor allem durch antiisraelische Propaganda hervortat. Die Begeisterung der israelischen Regierung lag etwa auf dem Level, auf dem sich die Begeisterung der indischen Regierung heute befindet.

Trudeau sollte, statt … Worte wie ‚mankind’ genderkonform in ‚peoplekind’ umzudichten, einen Grundkurs in Diplomatie besuchen»8 (achgut)

Für ein untergehendes Land ist es ein schwacher Trost, nicht das einzige zu sein, das von feministischen Idioten regiert wird.

Unterstützt meine Arbeit – kauft meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/polizei-erschiesst-angriffen-baeckerei-32916118

2 http://www.wertewandelblog.de/arbeitslose-migrantenfamilie-von-10-personen-lehnte-ein-haus-mit-fuenf-schlafzimmern-ab-sie-haben-andere-wuensche/

3 «South African politician says Australia is a ‘racist country’, farmers should ‘leave the keys’ when they go
SOUTH Africa’s radical opposition leader says white farmers should leave for “racist” Australia, but insists “we are not killing them”.
Frank Chung
IF WHITE farmers want to flee for a “racist country” like Australia they should leave the keys to their houses and tractors behind, the head of South Africa’s radical Marxist opposition party says.
But Economic Freedom Fighters (EFF) leader Julius Malema, who recently declared his party was “cutting the throat of whiteness”, denied white farmers were being killed. “We don’t know violence, we know negotiations,” Malema told a packed Human Rights Day rally in Mpumalanga Stadium on Wednesday. …
“They don’t realise how completely dead they are to me,” Mr Dutton told Sydney radio station 2GB on Thursday.
‘ONLY RACISTS WENT TO AUSTRALIA’
Malema, who was convicted of hate speech in 2011 for singing the apartheid-era revolutionary song Shoot the Boer, Kill the Farmer and in 2016 told supporters he was “not calling for the slaughter of white people‚ at least for now”, said farmers should “leave quietly”.
“We’re too busy,” he said. “Don’t make noise, because you will irritate us. Go to Australia. It is only racists who went to Australia when Mandela got out of prison. It is only racists who went to Australia when 1994 came. It is the racists again who are going back to Australia.” …
“We want Africa back. Africa belongs to our people.” …
An estimated 500,000 white South Africans have left the country over the past three decades, with more than 200,000 settling in Australia.» (http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/south-african-politician-says-australia-is-a-racist-country-farmers-should-leave-the-keys-when-they-go/news-story/e98607c4fa66d30d9b2731aa30e2a956)

4 «70,000 Whites Murdered In South Africa Since 1994
Posted on 03/12/2017
Alphabetical list of a Genocide as posted on Sunette Bridges Web Site in South Africa
I believe this is necessary to keep track of all the murdered white people in South Africa for future generations
According to various sources, almost 70 000 White People have been murdered by Blacks in South Africa since 1994! These people were shot, bludgeoned, hacked, tortured, burnt, stabbed and mutilated. There is no official list available with the names of all these victims and since 2007 it has become very difficult to keep any kind of record as police no longer mention the race of the victim nor the perpetrator on the official reports.» (https://sa-news.com/70000-whites-murdered-in-south-africa-since-1994/)

5 «“Go After A White Man” – Expropriation – “We Have Permission To Kill You”
Posted on 09/03/2018
In this video by Katie Hopkins: “Land expropriation without compensation” means that Black gangs, the ones currently carrying out brutal farm attacks, now have political permission to carry out murder and torture.» (https://sa-news.com/go-after-a-white-man-expropriation-we-have-permission-to-kill-you/)

6 «Black Farm Murderer Convicted of Murdering 4 White Farmes Said he Hates Whites and murdering them was just like going to work!» (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

7 https://www.bild.de/regional/berlin/messer/stecherei-in-berliner-tram-54997194.bild.html

8 http://www.achgut.com/artikel/justin_trudeau_und_das_kostuem_fiasko

Kernschmelze einer Republik

Kernschmelze einer Republik

Vor einigen Jahren ist die Lage im Lande eskaliert, ein illegaler Strom über die Grenzen zu einer Flut geworden, die nicht einmal gegenderte und gehirngewaschene Generationen und Medien leugnen können. Später werden wir einen Blick in die Geschichte werfen und sehen, daß diese Probleme alt sind, seit Generationen bestehen, genau wie die Fehlentwicklung aller feministischer Wellen. Allerdings haben sie sich jüngst nochmals drastisch verschärft.

Danisch vertritt dazu eine interessante Theorie. Er schreibt, der große Dammbruch des Asylsystems, der nun eine riesige Völkerwanderung auslöste, sei durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erfolgt, das die Asylgelder erhöhte und Mindestgrößen festschrieb. Die Fehlanreize wurden also weiter erhöht und festgeschrieben, was sich in der Welt herumgesprochen habe. Bei dieser und anderen Entscheidungen hätten Ideologen um eine Feministin, die sich im Verfassungsgericht festgesetzt haben, über eine von ihnen geleitete Stiftung selbst die Klagen produziert, die dann von den gleichen Kreisen am Verfassungsgericht bearbeitet wurde, und zu verhängnisvollen Grundsatzentscheidungen führte.

Das bedeutet, nach der Analyse von Danisch hat das Verfassungsgericht eine Art Putsch gemacht, das demokratische System pervertiert. Berechtigte Klagen gegen das System werden abgewiesen; sie lassen selbst Klagen produzieren, mit der das gültige Recht ausgehebelt und auf den Kopf gestellt wird. Da sie die letzte Kontrollinstanz sind, sind sowohl Wähler als auch Regierung machtlos. Eigentlich soll das Verfassungsgericht Machtmißbrauch der Regierung verhindern, doch nun wird dieser Machtmißbrauch ausgerechnet vom Kontrollsystem ausgeübt. Das ist wie AIDS, das die Immunabwehr lahmlegt, die nun selbst Viren produziert.

Wie meine Bücher nachweisen, ist der Filz viel umfassender; feministische Gruppen haben schon vor Jahrzehnten sämtliche staatlichen Gruppen gekapert, nicht nur das Verfassungsgericht. Das belegen Aktivisten wie ich seit Jahrzehnten, doch wurden wir nie ernstgenommen, obwohl wir Beweise haben. Hier nun die Analyse von Danisch:

«Nun war ich ja letzte Woche bei dieser Pressekonferenz zur BND-Verfassungsbeschwerde: Die große schmutzige Verfassungsgerichtszirkusshow. Wo es ja darum ging, daß da ein Ex-Verfassungsgerichtsmitarbeiter erst die Verfassungsbeschwerden entwirft und dann die optimalen Beschwerdeführer aus der ganzen Welt dazucastet.

Ich habe mal bei der Pressestelle des Bundesverfassungsgerichts dazu angefragt, wie sich solche Strohmannbeschwerden mit den Zulässigkeitsanforderungen vertragen können sollen. Als Antwort bekam ich vom Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts: …

Der Satz, den ich da gelb markiert habe, fiel mir doppelt auf. Denn erstens hatte ich danach nicht gefragt. Zweitens hatte ich den schon mal irgendwo gelesen. Nämlich in einem Artikel des Tagesspiegels zur Gründung dieses ominösen Vereins. …

Das stinkt doch meilenweit gegen den Wind, vor allem, wenn der Verein von einem Ex-Mitarbeiter des Bundesverfassungsgerichts und einer Ex-Mitarbeiterin Susanne Baers betrieben wird.

Und auch bei der Sache zum 3. Geschlecht hatte ich hier ja ausführlich beschrieben, daß es enge Verbindungen zwischen der Richterin Baer und den Beschwerdeführervertretern gibt, daß die Beschwerde von Baers Vertretungsprofessorin und dem Zeitverlauf nach wohl an ihrem Institut geschrieben wurde.

Es entsteht immer mehr der Eindruck, daß das Bundesverfassungsgericht sich seine Beschwerden selbst schreiben läßt und nur noch das entscheidet, was es in seiner politischen Agenda entscheiden will, oder eben nur die Verfassungsbeschwerden, die es selbst geschrieben hat.

Auch in meinem damaligen Streit gegen die Uni hatte ich vor den Verwaltungsgerichten zunächst Erfolg, und abwärts ging es erst, nachdem ein neuer Vorsitzender Richter ins Spiel kam, der dann massiv alles gefälscht und manipuliert hat, Schriftsätze zurückgehalten, Fragerecht beschnitten, Gutachter bestochen, Tonbandaufnahmen der Verhandlung heimlich ausgetauscht. Und was kam später ans Licht? Der war bis kurz vorher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht gewesen.

Es entsteht ein immer dichteres Netz, ein immer stärkerer Eindruck, dass wir einem massiven Verfassungsputsch ausgesetzt sind, daß der Staat aus dem Bundesverfassungsgericht heraus und unter Mitwirkung von dessen ehemaligen Mitarbeitern zersetzt, zerstört, geplündert wird. Ausgerechnet aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Das, wogegen es keine demokratische Gegenwehr mehr gibt.

Und genau das hatte ja auch mal eine Mitarbeiterin Baers auf einer Veranstaltung gesagt: Daß man als Verfassungsrichterin den Staat nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten umbauen könne und niemand könne etwas dagegen machen.

Und auf einmal passen alle diese Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts genau zusammen, ergeben ein geschlossenes Bild einer linksradikalen Zersetzung des Staates, schlimmer als es die RAF je hätte unternehmen können.

Auf einmal haben wir in der Gesamtsicht das Bild einer kriminellen Vereinigung, die sich im Bundesverfassungsgericht gebildet hat.

Eine interessante Frage wäre, wer damals eigentlich auf höhere Asylbewerberunterstützung geklagt hat. Es war keine Verfassungsbeschwerde, sondern ein Klage vor dem Sozialgericht, das die Frage dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt hatte. Da stellt sich dann die Frage, ob dieser Kläger auch von Leuten aus dem Bundesverfassungsgericht gecastet wurde und die dem die Klagen geschrieben hatten.

Das stinkt alles gewaltig nach einem Verfassungsputsch aus dem Bundesverfassungsgericht heraus. Ein Bundesverfassungsgericht, das systematisch den Staat sabotiert und zersetzt.»1 (Danisch)

Der Umbau des Staates nach feministischen und genderistischen Gesichtspunkten wird Danisch zufolge korrupterweise und illegal auch über das Verfassungsgericht betrieben, wobei die TäterInnen damit zu prahlen scheinen, daß es unmöglich sei, gegen ihr Vorgehen etwas zu tun. Ein Urteil des Verfassungsgerichts ist für alle bindend. Feministische Kräfte haben auch das Unheil mit der demographischen Masseninvasion der Asylgeldnehmer maßgeblich eingefädelt. (siehe Blog und Bücher)

«Das Bundesverfassungsgericht kippte 2012 die Regeln zur Versorgung von Asylbewerbern und schuf in Deutschland eine Art Hartz-IV-Anspruch für alle Armen dieser Welt: 1500 Euro netto für eine fünfköpfige Familie, dazu kostenloses Wohnen – das ist das Angebot, das Deutschland seitdem der Welt macht. Kaum hatte sich das herumgesprochen, kamen die Armen vom Balkan, die bis heute fast 40 Prozent aller Asylbewerber ausmachen. Ein Drittel von ihnen kommt mehr als einmal, denn das Angebot ist zu attraktiv, um es ablehnen zu können.

Aber es war nicht nur der Balkan, wo sich das Angebot herumsprach. Geschäftstüchtige Schleuser unterbreiteten es auch anderen Armen dieser Welt. Diese kamen, machten Fotos vom reichen Deutschland und schickten sie zurück in ihre Heimat. Die kostenlose WLAN-Verbindung stellte der deutsche Staat. Und so zogen immer mehr Flüchtlinge immer mehr neue Flüchtlinge nach sich. „Es ist ein Schneeballsystem”, sagt ein Beamter, der den Flüchtlingsstrom managen muß.»2 (Danisch)

In allen staatlichen Organisation ist der Einfluß von feministischen Kräften und Gender seit Jahrzehnten nachweisbar. Ihre Ideologie verdrängte die ursprünglichen Ziele jener Organisationen. Damit zerstörten sie unsere Kultur – den Erfahrungsschatz von Jahrtausenden –, Familien, abendländische Männlichkeit und das Leben vieler Männer. Die neueste Entwicklung ist nun, daß nach den Feministen nun ausländische und nicht wahlberechtigte Personen über das Schicksal der BRD abstimmen und vorhersehbar parteiische Entscheidungen treffen, die für das Wirtsvolk ebenso schlecht sein werden wie Feminismus.

«UR-WAHL DER SPD
Ausländer dürfen über deutsche Regierung abstimmen
In BILD verraten SPD-Mitglieder aus Schweden, Luxemburg, Türkei, Syrien und Frankreich, ob sie die GroKo wählen
06.02.2018 – 23:21 Uhr

Wie demokratisch ist das?

Nach den Verhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD muß die GroKo noch eine Hürde nehmen: rund 463 000 SPD-Mitglieder stimmen über den Vertrag ab – sofern der Vertrag irgendwann steht. Darunter auch solche, die bei der Bundestagswahl NICHT mitmachen durften.
Der renommierte Leipziger Staatsrechtler Prof. Christoph Degenhart nennt das „verfassungsrechtlich höchst fragwürdig”.»3 (Bild)

Wir werden abgeschafft – offenbar mit Absicht.

«Bis 2050 wird der „Normalbürger” abgeschafft
Von Dirk Maxeiner, Michael Miersch | Veröffentlicht am 01.09.2011

Endlich hält Angela Merkel mal ein Buch für hilfreich, ja sie lobt es sogar überschwenglich. Sein Titel heißt „Dialoge Zukunft – Visionen 2050” und wird vom „Rat für nachhaltige Entwicklung herausgegeben”. …

Jeder hat einen Migrationshintergrund
Dabei kam eine Liste von 42 Begriffen heraus, die im Jahre 2050 nicht mehr verwendet werden. … Einen „Migrationshintergrund” wird es auch nicht mehr geben, „da die Menschen so gemischt sind, daß jeder einen Migrationshintergrund hat”.
Abgeschafft wird der „Normalbürger”. Grund: „Unklarheiten darüber, was normal/ unnormal ist/war/sein wird”.»4 (Welt.de)

Eine solche Agenda ist das radikale Gegenteil von ‚nachhaltig’: die Völker Europas, die abendländische Kultur, Wissenschaft und Technik erfanden, werden für immer abgeschafft, kann es nie wieder geben. Wenn spätere Generationen den Schaden bemerken, wird es zu spät sein. Diejenigen, die Triebkraft von Erfindungen, Fortschritt und geistigen Durchbrüchen waren, die mit ihrem Fleiß alles erarbeitet und bezahlt haben, gibt es dann nicht mehr.

Sogar in Israel scheint die Entwicklung kalte Füße zu verursachen, denn wenn Europa kippt und muslimisch wird, könnte auch die Lage Israels in einem Meer muslimischer Nachbarn hoffnungslos werden.

«Israels Geheimdienst-Legende: Deutschland soll sofort die Grenzen gegen muslimische Masseneinwanderung schließen
Epoch Times 4. Februar 2018, aktualisiert: 4. Februar 2018 17:51

Rafi Eitan, ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes, rät Deutschland, sofort die Grenzen zu schließen. Er hofft gleichzeitig, daß die AfD eine „Alternative für Europa” wird. Und: Muslimische Flüchtlinge sollten in einem geeigneten muslimischen Land unterkommen.

„Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern”, heißt es in einer Videobotschaft der israelische Geheimdienst-Legende Rafi Eitan. Der mittlerweile 91jährige war einer der führenden Geheimdienstler des Landes und beteiligt an der Verhaftung des österreichischen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann. Auf der Veranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag gegen Antisemitismus am 1. Februar 2018 ließ er ein Grußwort an die AfD verlesen.

Als ein Freund Deutschlands gibt er folgenden Rat (Zitat):
Schließen Sie Ihre Grenzen so schnell wie möglich gegen die muslimische Masseneinwanderung.
Erstellen Sie internationale Allianzen, die Lösungen für die Asylbewerber außerhalb Ihres Landes anbieten.
Muslimischen Flüchtlingen sollten Sie die humanitäre Lösung in einem geeigneten muslimischen Land für sie erleichtern. Es gibt keinen anderen Weg, um Ihr Land sicher zu halten!

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: „Es zeigt wieder einmal, daß wir als AfD auf dem richtigen Weg sind.”»5 (epochtimes)

Wir greifen zu kurz, wenn wir die Probleme nur an einem Verfassungsgerichtsurteil von 2011 oder nur an der katastrophalen Politik Angelas festmachen. Sie sind wesentlich älter. Laßt uns einen Blick auf die Geschichte werfen.

Schon vor Jahrzehnten, sogar mehr als einer Generation, gab es ähnlichen Asylmißbrauch wie jetzt. Schlepper brachten Menschen von fernen Kontinenten, damals eher Asien, weil bei uns ein reiches Wunderland war, in dem niemand abgewiesen werden durfte, der das Wort ‚Asyl’ sagte. Es war das einzige deutsche Wort, das Schlepper ihrem Handelsgut Mensch beibrachten.

Dann waren sie hier, entwurzelt und völlig fremd, was viele Probleme bereitete. Sie lagen langfristig dem Steuerzahler auf der Tasche; Kriminalität stieg. Die Verdrängung einheimischer männlicher Verlierer wurde nicht bemerkt; nicht eine einzige Randnotiz erwähnte sie. Das war völlig ausgeblendet aus unserer Wahrnehmung, die stattdessen täglich mehr feministischen Unsinn aufsaugte.

Niemand wollte oder konnte die Fehlgeburt Asyl abschaffen. Geboren aus schlechtem Gewissen nach der Nazizeit wollte es sicherstellen, daß ‚dergleichen nie wieder geschehen könne’. Wie üblich, ist gut gewollt gleich schlecht gekonnt. Der Weg zur Hölle ist mir guten Absichten gepflastert. Die Grundidee war ursprünglich, Menschen nicht in Staaten auszuliefern, in denen sie politisch verfolgt werden: vernünftig. Doch von Anfang an wurde das Asylrecht völlig anders ausgelegt und benutzt, der ursprünglichen Absicht widersprechend. Statt eine Katastrophe zu verhindern, ermöglichte ein schlecht überlegtes Recht – mit einer noch schlechteren Rechtauslegung – die Entstehung einer neuen Katastrophe, die noch mehr Menschen betrifft.

Statt eine Fehlgeburt zu entsorgen, bevor sie die Mutter tötet, wurde allenfalls herumgeflickt, wie das so üblich ist bei uns. Politiker zeigen durch Bekundungen und Aktionismus, daß sie tätig sind. Nur darum geht es. Medien berichten, daß Politiker etwas tun, die sich in ihrem Handeln sonnen. Daß sie meist Schwachsinn tun, die Lage schlimmer statt besser wird, ist unwesentlich. Sie haben ihre fünf Minuten des Ruhms, etwas getan zu haben, und klopfen sich stolz auf die Brust. Im übrigen vertrauen sie auf das schlechte Gedächtnis ihres Volkes und sitzen schwere Fehler aus, weigern sich beharrlich, diese abzustellen, weil das einem Schuldeingeständnis gliche, eine Blamage bedeutete. Lieber lassen sie zu, daß Land und Leute schweren, irreparablen Schaden nehmen, als Fehler einzugestehen, was ihrer Karriere schaden könnte. Deshalb hört man verblüffende Einsichten von Politikern gewöhnlich nur im Wahlkampf (gelogen oder von der Opposition geklaut, aber nicht ernst gemeint) oder nach dem Ende ihrer Karriere wie jüngst ein Bundespräsident: Im Ruhestand können sie von Fehlern abrücken, ohne Geld und Macht zu schmälern.

Obwohl schon damals unser Land mit inkompatiblen Menschen geflutet wurde, was uns körperlich wie geistig langfristig ebenso sicher abgeschafft hätte wie die einst rothaarigen Römer, die von ihrem eigenen Imperium weggewischt wurden, worauf dieses zusammenbrach, geschah es doch ungleich langsamer als heute.

Kritiker, die es damals gab, waren zumeist in bestimmten veralteten konservativen oder rechten Sichten befangen, so daß die Mehrheit sie nicht ernstnahm. Noch heute hängt das jedem Kritiker an. Doch wie immer der sonstige geistige Hintergrund der Kritiker gewesen sein mag, zeigt die Entwicklung heute, daß sie schlicht und einfach recht gehabt haben. Man kann eine Wahrheit nicht damit abtun, daß man etwas gegen die Weltsicht derer hat, die sie aussprechen. Tatsachen sind Tatsachen, lassen sich nicht widerlegen, indem man auf die Person des Verkünders zielt.

Die Rückgratlosigkeit hat deutlich etwas mit der vollständigen Unfähigkeit zum Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer zu tun. Denn die Verdrängung einheimischer Männer, ihrer eigenen Söhne, Brüder und Nachbarn, durch ins Land gerufene fremde Männer, ist so ziemlich das schlimmste, was ihnen angetan werden kann. Im Kriege sind Millionen Männer gefallen, gestorben für ihre Familien und ihr Vaterland. Söhne, Brüder, Ehemänner und Väter starben zu Millionen im Kampf gegen Länder, die als Feinde galten. Gewiß waren die Weltkriege sinnlos und ein schwerer Fehler; aber in diesem Zusammenhang geht es um den menschlichen und biologischen Hintergrund im Leben der Gestorbenen, die ihre Ehefrauen, Kinder und Familien zu verteidigen glaubten. Sie wollten sie schützen.

Im Krieg geht es biologisch darum, den Feind daran zu hindern, die eigenen Männer zu töten und die eigenen Frauen zu rauben und zu schwängern, so daß diese statt den Männern des Stammes den Feinden Kinder gebären. Es geht um das eigene Überleben in Kindern, und das Überleben des eigenen Volkes. Weswegen sollten Männer dem Tod ins Auge sehen, bereit zu sein, für ihren Stamm, ihr Volk oder ihren Staat zu kämpfen und dabei vielleicht zu sterben? Der Sinn des Lebens ist zu leben und Leben zu zeugen. Denn Leben ist, was sich fortpflanzt. Das unterscheidet Leben von unbelebter Materie oder von Robotern. Der Sinn des Lebens ist, eigene Kinder in die Welt zu setzen, die ihre Gene weitertragen. Wichtig ist dabei, daß es den Kindern gut geht, denn auch sie sollen dasselbe tun. Nur eine unendliche Kette der Fortpflanzung, die niemals, nicht ein einziges Mal, unterbrochen werden darf, ermöglicht es, in Nachfahren dauerhaft indirekt weiterzuleben.

Eine einzige verirrte Generation, die jene Kette zerbricht, bedeutet das Aus und Scheitern der gesamten Mühe aller ihrer Vorfahren. Deshalb sind Menschen traditioneller Kulturen vorsichtig mit Sex und Erziehung. Denn Sex bedeutet in der Natur, ohne jüngste Mittel, die Sex von Fortpflanzung entkoppeln und damit sinnentleeren, die Möglichkeit, in Kindern fortzuleben. Unser Umgang mit Sex, von Paarbildung bis Eifersucht, ist davon geprägt. Denn biologisch gilt es, eigene Kinder großzuziehen, keine Kuckuckskinder, und diese möglichst gut auszubilden, damit sie erfolgreich sind und keinen Quatsch machen, der alle Mühen aller Vorfahren zuschanden gehen ließe.

Die Kulturrevolution von 1968 hat Generationen hervorgebracht, die genau das tun: großen Quatsch, der alle Anstrengung aller Vorfahren umsonst sein läßt, deren Mühe, Fleiß und Erbe verschleudert.

Krieg ist eine Zerstörung und schädlich; doch wenn jemand sich töten läßt, dann deshalb, damit die eigene Familie und Kinder in Sicherheit sind und weiterleben. Eventuell werden anderswo Kinder gezeugt, so daß Besiegte Kinder der Sieger aufziehen. Kaum war der Krieg zuende, folgte eine Welle der Vergewaltigungen in Deutschland: Soldaten der Sieger pflanzten ihre Gene bei uns fort, veränderten damit unser Volk. Bei den Massakern der Serben in Bosnien wurde das systematisch betrieben: Alle Männer wurden getötet, die Frauen aber vergewaltigt, bis die meisten schwanger waren und halbe Serben die Zukunft des bosnischen Volkes. Ziel ist dabei, besiegte Stämme auszulöschen durch eine gewaltsame Verdrängungskreuzung. So werden sie assimiliert. Sieger im Krieg pflanzen sich stärker fort. Nur wir sind so dumm, verblendet oder naiv, daß wir uns selbst im Frieden freiwillig antun, was Schicksal besiegter und dem Erlöschen preisgegebener Stämme ist.

Nach dem Weltkrieg gab es damals Millionen junger Männer zu wenig, weil so viele im grausamen und sinnlosen Krieg gestorben waren. Männer und Trümmerfrauen hatten die Städte längst wieder aufgebaut. Firmen erstanden neu; das Wirtschaftswunder lief und hatte seinen Namen, war das Staunen der Welt. Es gab also keine wirkliche wirtschaftliche Notwendigkeit, sogenannte ‚Gastarbeiter’ aus Südeuropa und schließlich der Türkei ins Land zu rufen. Eher wird unbewußt – auch wenn unser Bewußtsein das vehement abstreitet – die Versorgung der damals überzähligen jungen Frauen und Mädchen Grund gewesen sein.

Nach dem 30jährigen Kriege lebte höchstens die Hälfte, nach manchen Quellen örtlich nur noch ein Drittel der Bevölkerung, die es vor dem Kriege gegeben hatte. Während andere Länder weltweiten Handel betrieben, die amerikanischen Kontinente von britischen, spanischen und portugiesischen Seefahrern besiedelt wurden, lag hier alles lahm, waren wir abgeschnitten von der Welt und blutig entvölkert. In manchen Gegenden soll es so schlimm gewesen sein, daß die katholische Kirche ein Aussterben der Bevölkerung befürchtete, weshalb für eine Generation örtlich die Mehrehe erlaubt wurde. Jede fruchtbare Frau sollte Mutter werden können, und daher, wenn sie wollte, einen der damals zu wenigen Männer heiraten. Es ging wohlgemerkt nicht um Männer, sondern war Fürsorge für Frauen. Nur Frauen haben ein Recht auf Kinder, nicht Männer. Männer dienen in der Biologie als Filter für Gene. Wenn Männer sterben, kräht ihnen außerhalb ihrer Familie und Freunde kaum ein Hahn nach. Verlierer sollen sich nicht fortpflanzen. Es gibt ja noch andere, erfolgreichere Männer, die das übernehmen sollen.

Unser Land wurde von 30jährigen Krieg um Jahrhunderte zurückgeworfen. Deshalb verpaßten wir die Entwicklung anderer Länder, hatten es schwer, einen Platz in der Welt zu finden, die bereits ohne uns eingerichtet und verteilt war. Außerdem prägte die Erfahrung uns: Ein schwacher Staat ist leichte Beute grausamer Kriege, weshalb ein starker und mächtiger Staat ersehnt wurde, der den Einfall fremder Armeen verhindern könne. Leider hat diese Sehnsucht dann umgekehrt auch wieder geschadet, weil diesmal die Stärke Neid und Mißtrauen auslöste, zu Bündnissen England-Frankreich-Rußland führte, die eine Umzingelung ergaben und so den Ersten Weltkrieg ermöglichten. Aus der Geschichte sollten auch die USA lernen und mit ihrer blödsinnigen NATO-Erweiterungspolitik aufhören.

Als nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen junger Männer tot waren, reagierten die Menschen nicht wie im 30jährigen Kriege. Niemand kam auf die Idee, einheimische Mehrehen kurzfristig zu erlauben, damit alle Töchter eheliche Mütter werden können. Nein, man rief Gastarbeiter ins Land, was mit Bedarf der Industrie begründet wurde. Das ist zweifelhaft, aber selbst wenn die Regierung schon damals abhängig war von Industrielobby, statt auf den Bedarf ihres Volkes zu schauen, so bedeutete das folgendes: Die Schwestern der Gefallenen, die Mädchen, die sie vielleicht geheiratet hätten, wären die Kriegstoten am Leben geblieben, die jungen Frauen, für deren Schutz sie ihr Leben geopfert hatten, verbanden sich mit Männern, die teilweise aus jenen Ländern stammten, gegen die sie gekämpft hatten. Im Extremfall waren darunter einige, die ihre eigenen Männer getötet hatten.

Damit vergrößerten sie freiwillig das, was Vergewaltigungen nach dem Einrücken der Besatzer begonnen hatten: das Zeugen fremder Kinder mit den Frauen der Besiegten. Unsere Männer waren umsonst gestorben. Nicht sie selbst, und auch nicht ihresgleichen, Nachbarn mit ähnlichen Anlagen, zeugten die Kinder, sondern Männer fremder Länder, so daß die Kindern ihnen noch weniger ähneln. Das war pietätslos. Ganz nebenbei schafft man sich so allmählich selbst ab.

Die Asylgesetze hatten ähnliche Wirkung. Auch sie zogen einen Männerüberschuß an. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits keinen Überschuß junger Frauen mehr, sondern umgekehrt eine Unterzahl, weil Feminismus viele Mädchen dem Kinderkriegen und Familienglück mit Männern abspenstig gemacht hatten, so daß ein doppelter Verdrängungsdruck auf die eigenen Männer entstand. Zu wenige liebesfähige und liebesbereite (angehende) Mütter blieben übrig, die nun zusätzlich noch von erst Gastarbeitern, später Einwanderern genommen wurden, so daß sich der Mangel erreichbarer Mädchen verstärkte. Doch das sehen wir nicht.

Geklagt wird nur über Vergewaltigung oder Belästigung von Frauen.

Die Verdrängung eigener Männer betrifft aber sehr viel mehr Männer, die um Liebesleben, Familie und Fortpflanzung gebracht werden, als Frauen Opfer von Verbrechen werden. Sogar bei Verbrechen ist der Anteil betroffener Männer größer. Doch weil uns Empathie fehlt, sehen wir das nicht.

Allein die Vorstellung gilt als lächerlich, wird verlacht, verspottet, mit wüster persönlicher Häme abgetan. Starke irrationale Kräfte wirken, um jedes Mitgefühl mit einheimischen männlichen Verlierern unmöglich zu machen. Ja, allein die Vorstellung, Anteilnahme und Gefühl für diese entwickeln zu sollen, wird bereits als so lächerlich und indiskutabel eingestuft, daß Erwachsene sich wie gickernde Kinder benehmen. Doch niemals merken indoktrinierte Zeitgenossen, daß sie selbst das Problem sind, mit ihrem Mangel an Empathie. Fehler und Schuld wird immer beim Boten unterstellt, der darüber spricht oder schreibt.

Bereits biologisch werden von allem Frauen und Kinder geschützt, weswegen wir Frauen immer gerne als hilfsbedürftig wahrnehmen. Die größeren Bürden und Gefahren männlichen Lebens blenden wir aus. Feministische Ideologie hat diese Schiefsicht nochmals enorm gesteigert. Nur deswegen ist so eine krasse Fehlentwicklung der Gesellschaft möglich wie derzeit. Hätten wir Empathie und Mitgefühl für die eigenen männlichen Verlierer, würden wir sie wahrnehmen, dann könnten wir keine so verrückten Dinge tun wie unsere derzeitigen Eliten.

Die eigene Empathieunfähigkeit für männliche Verlierer bemerken Zeitgenossen nicht. Solche Empathieversager sind das Problem, nicht die von schlimmen Umständen zu Verlierern gemachten Männer.

So viel tägliche unterschwellige Männerfeindlichkeit und Unfähigkeit zu Mitgefühl und Liebe stumpft auf Dauer ab. Daher gehen weniger radikale Verirrungen bereits unter, obwohl diese, nüchtern betrachtet, genauso absurd und schlimm sind.

Nur wenn meine Bücher gekauft und gelesen werden, kann die Unterdrückung der Wahrheit überwunden werden.

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2018/02/06/die-juristen-junta-putscht/#more-22168

2 http://www.danisch.de/blog/2018/02/06/die-juristen-junta-putscht/#more-22168

3 http://www.bild.de/politik/inland/grosse-koalition/spd-urwahl-auch-auslaender-duerfen-ueber-unsere-regierung-abstimmen-54726148.bild.html

4 https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13578319/Bis-2050-wird-der-Normalbuerger-abgeschafft.html

5 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/israels-geheimdienst-legende-deutschland-soll-sofort-die-grenzen-gegen-muslimische-masseneinwanderung-schliessen-a2339482.html

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