Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: abkassieren

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Ungeheuerliche Abläufe, taube und blinde Zeitgenossen

Es ist überfällig, uns klarzumachen, was dank genialer Politik in unserem Lande vor sich geht.

Frauen und Mädchen wurden in Afrika, muslimischen oder sonstigen Erdteilen genug für sie geboren, so sie nicht durch eigenes Verschulden der Natur ins Handwerk pfuschten. Doch aufgrund offener Grenzen, Asylgesetze und offenen Sozialsystems kommen sie lieber zu uns, auf Kosten unserer arbeitenden Männer zu leben, für die daher logischerweise nicht mehr genug Mädchen übrig bleiben, nachdem die bezahlten Gigolos und Geldnehmer aller Welt ihnen mit unserer Hilfe Mädchen wegangelten. Das ist weder Witz noch Übertreibung, sondern nachweisbar: Sie erhalten dabei staatlich und privat kostenlose Flirthilfe.

Schon zuvor hatte Feminismus Frauen der Familie, dem Liebesglück mit Männern und dem Kinderkriegen abspenstig gemacht, was Familien zerbrach, unsere Fortpflanzungsrate in den Keller schickte und viele Männer unglücklich machte. Doch die einheimischen Männer sieht niemand, denn für sie gibt es keinerlei Mitgefühl; sie zählen nicht. Erst wenn der Verdrängungskampf um Frauen unsere Frauen nervt, merken einige auf.

Von einem Paar äußerst ungleichen Alters – ein anfangs vierzehnjähriges Mädchen aus Familie mit Helfersyndrom und ein vollbärtiger Orientale, dem manche erste weiße Haare nachsagten – war im Kinderkanal berichtet worden; ganz nebenbei hatte er über die Islamisierung Deutschlands Sprüche geklopft und ein „gefällt mir” beim Islamist Vogel hinterlassen.

Das Mädchen berichtete, er habe am zweiten Tage ihre Bekanntschaft begonnen, ihr Liebesbriefe zu schreiben.

«In der KIKA-Dokumentation berichtet Malvina, dass der Moslem schon am zweiten Tag nach ihrem Kennenlernen Liebesbriefe schrieb. Da war sie unschuldige 14, er möglicherweise 25, vielleicht sogar noch älter.»1 (nixgut)

Dem Aussehen nach könnte er um oder über 30 sein.

«Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Mit diesem „Diaa”, der eigentlich Mohammed Diayadi heißt und deutlich älter ist, als es mit „17” von KiKA zunächst angegeben wurde, scheint sich der GEZ-Kinderfunk ein heftiges Eigentor geschossen zu haben.

Denn der syrische Rechtgläubige hat laut BILD-Informationen auf Facebook auch noch den berühmt-berüchtigten Salafisten Pierre Vogel alias „Abu Hamsa” geliked.»2 (pi-news)

Nicht nur Staat und Personen mit Helfersyndrom für illegale Abzocker bei gleichzeitigem Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern geben Flirthilfe an Verdränger, die eine Verdrägungskreuzung vornehmen, die uns dauerhaft abschaffen wird.

Verkuppelt werden sie mit Extremisten, die unsere Werte bekämpfen.

Auch bei Pick-Up-Artisten tauchen bereits Orientalen der Flut auf, die erst Brocken deutsch sprechen, nun bei den radikalsten Aufreißern des Landes lernen, wie man Frauen anspricht und rumkriegt. Wer da weghört, mit den Schultern zuckt, sich nichts bei denkt, ist naiv, blind und taub. Denn die PuA sind nicht irgendwer. Sie üben das härteste Kaliber Methoden, die der immer schwieriger werdende Kampf um weibliche Gunst hervorgebracht hat.

Der Orientale bei der jüngsten Zusammenkunft erzählte davon, bereits alleine schon ‚geübt’ zu haben und zusammen mit anderen Kumpanen (also Flutlingen), die zusammen über die Schwierigkeiten des Anmachens redeten. Die PuA liefern ihnen bereitwillig ihr Wissen, fragen nur, wie sie ihre Gruppe gefunden hätten – über das Internet; er habe eine Suche gemacht.

In den Gruppen lernen sie, wie allen Frauen erzählt wird, sie seien ihnen aufgefallen, sie fänden sie toll, schön oder anziehend, wollten sie kennenlernen. Das schmeichelt natürlich vielen, solange es nicht als die Masche erkannt wird, die es ist: Ein täglich zigmal geübtes Vorgehen. Die bittere Wahrheit ist nämlich: Während die einen fleißig zu Arbeit gehen, mit dem Schweiß ihrer Hände oder dem konzentrierten Einsatz ihres Hirns die Welt am Laufen lassen, Geld und Steuern mühsam erarbeiten, von denen alle anderen Abzocker leben, die millionenfach angelockt werden, stürzen sich fremde Abstauber auf die viel zu wenigen Frauen, die schon zahlenmäßig niemals für alle reichen können, und reißen sie mit den stärksten Maschen auf, die es in dieser Welt gibt.

Dazu gehört, ab dem zweiten Tag Liebesbriefe zu schreiben wie jener Orientale, über den das so eroberte Mädchen plauderte. Ebenso gehören dazu Methoden der PuA. Übrigens hat jeder PuA viele solche Sprüche, oder erfindet sich bei jeder Frau spontan neue; alle PuA haben ihre eigenen, so daß ihr Auftreten von Frauen und Mädchen nur schwer als Masche durchschaut werden kann. Die Kunst der PuA zu erlernen ist schwierig, denn einem ‚normalen’ Menschen ist es peinlich, so etwas zu tun. Die Adepten müssen lernen, sich zu überwinden, vor jedem Ansprechversuch Mut zu sammeln, die natürlichen Hemmungen zu überwinden. Sogar Meister müssen ständig, am besten täglich, üben, sonst verlieren sie schnell ihre Fähigkeiten. Mit anderen Worten, es ist eine Kunst wie Geige spielen. Wer es nicht gelernt hat, trifft keinen richtigen Ton, bringt aus der Geige nur ein häßliches, schiefes Krächzen hervor. Nur der täglich geübte Meister entlockt dem Instrument verführerische Melodien. So ist es auch mit dem Frauenaufreißen.

Viele mögen es nicht glauben wollen, lieber mich, den Boten, dafür beschimpfen, euch die Wahrheit zu sagen. Doch Empörung über den Boten ändert die Tatsachen nicht. Ganz nebenbei lernen wir eine Lektion, wie schlecht weibliche Wahl in dieser feministischen Gesellschaft funktioniert: Der fleißige, normale Mann hat es schwer, Denker und Grübler am schwersten. Professionell geübte Charmeure haben dagegen leichteres Spiel, ebenso selbstbewußte und aggressive Flutlinge. Vor allem aber lernen wir, welch ungeheuerliche Abläufe sich täglich in diesem Land ereignen, während die meisten von uns brav zur Arbeit eilen, von den Medien hirngewaschen werden, doch als vermeintlich ‚anständiger’ Mensch die fälschlich ‚Flüchtlinge’ bezeichnete Millionenflut der Sozialgeldabstauber willkommen zu heißen, als ‚Freunde’ zu empfangen und sie in unser Leben zu integrieren.

«Schwedinnen und Migranten Publiziert am 28.01.2018
Liebesabenteuer mit Flüchtlingen sorgen für Schlagzeilen
STOCKHOLM – In Schweden sind drei Flüchtlingshelferinnen entlassen worden, weil sie mit jungen Migranten Sex hatten.
Guido Felder

In der mittelschwedischen Stadt Örnsköldsvik mußten drei weibliche Angestellte eines Flüchtlingsheims ihren Job aufgeben. Grund: Sie waren der intimen Beziehungen mit unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern überführt worden.

Örnsköldsvik ist in Schweden kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei jungen Flüchtlingen zu Übergriffen durch Helferinnen. Der schwedische Staatssender SVT hatte darüber berichtet, wie Betreuerinnen in Asylheimen mit ihren Schützlingen Partys feierten. Dabei sei es auch zu erotischen Kontakten – etwa beim Lapdance – gekommen. Es gibt dazu sogar Videos.

„Das machen wir alle”

Viele Schwedinnen, meistens im reifen Alter, suchen den Kontakt zu jungen Flüchtlingen, um mit ihnen Zärtlichkeiten auszutauschen. Die Youtuber „Videomannen” und „En Arg Blatte Talar” veröffentlichten eine Reihe von Videos, in denen Schwedinnen mit ihren jungen Liebhabern posieren.

Auf dem linken, mehrfach ausgezeichneten schwedischen Blog „Blankspot” schreibt eine anonyme Nutzerin, wie sie hie und da einen Afghanen zu sich nach Hause ins Bett nehme, den sie von der Straße gerettet habe. Von einer Freundin sei sie beruhigt worden, daß dies nichts Verwerfliches sei. Im Gegenteil: „Das machen wir alle.” Man könne den Schutzsuchenden dadurch schließlich ein wenig Nähe geben.

Flüchtling mußte Eltern töten

Gar in einem tödlichen Drama endete die Beziehung der 42-jährigen Flüchtlingsbetreuerin Johanna Möller mit dem Afghanen Mohammad Rajabi, dessen Alter nicht genau definiert ist. Schon zuvor hatte die Chefin einer Asylunterkunft mit mehreren minderjährigen Flüchtlingen geschlafen. Sie zwang sie teilweise zum Sex und drohte mit der Ausschaffung, wenn sie nicht parieren würden.

In ihrem Auftrag tötete der Einwanderer 2016 Möllers Vater und verletzte die Mutter schwer. Die Polizei fand schließlich heraus, daß die Frau im Jahr zuvor auch ihren Ex-Mann ertränken ließ. Man war ursprünglich von einem Unfall ausgegangen.»3 (Blick.ch)

Da erhält der Begriff ‚Verdrängungskreuzung’ gleich eine ganz neue Bedeutungsdimension.

Wißt ihr, was ‚Integration’ heißt? Nun, eben das! Es gibt Millionen Mädchen zu wenig für unsere Jungen und Männern, deren Liebesleben schon zahlenmäßig versaut wird. Während wir arbeiten, stürzen sie sich auf unsere Frauen, kriegen sie mit drastischen Methoden herum, die wir uns gar nicht trauen würden, weil wir beim Gedanken daran schon beschämt rot anlaufen, stottern oder gar nicht wüßten, was wir sagen sollten. Selbst wenn wir gar nicht die langfristigen Folgen bedenken – Stichwort Verdrängungskreuzung –, daß wir uns damit abschaffen, es Menschen wie uns in wenigen Generationen nicht mehr geben wird, weil unsereins erblich verdrängt wurde, ist das seelische Grausamkeit gegenüber vielen fleißigen einheimischen Verlierern, die unsichtbar sind und keinerlei Empathie erhalten.

Es gibt kein Mitgefühl, sondern nur Spott und Hohn für die Verlierer solcher Verdrängung! Integration heißt, daß wir Steuern und Abgaben zahlen, mit denen Millionen Verdränger erst ins Land gelockt, dann für Nichtstun und Wegflirten der zu wenigen Mädchen bezahlt und belohnt und kostenlos im Aufreißen ausgebildet werden. Das bedeutet ‚Integration’ in der Praxis. Nun leiert mal schön euer Gesinnungslied von der ‚Menschlichkeit’ und ‚Humanität’. Für die verdrängten Männer gibt es seelische Grausamkeit, Zynismus, Hohn, Spott, Verachtung, persönliche Angriffe, Wegschauen, Ignorieren. So schief und verkehrt ist diese Welt seit den feministischen Wellen. Aber das will niemand hören. Ein Mann darf sich nicht beklagen. Das ist bereits evolutionär ein Tabu, verstärkt vom feministischen Märchen böser bevorzugter Männer. Wer darüber spricht, wird seit 1968 empört verhöhnt. Die Wahrheit wollte und will niemand hören. Auch dieser Artikel wird untergehen.

Der Verdrängungskampf um unsere Frauen bricht auch offen gewaltsam aus; Hauptopfer sind gegen unsere Intuition die verdrängten einheimischen Männer, die aussterben werden.

Doch der Skandal ist nicht dieser Artikel, sondern die Verblendung, Taubheit und Instinktlosigkeit einer ganzen Epoche, die so etwas zuläßt und nicht einmal bemerkt, was sie anrichtet. Ein Skandal sind die verwirrten Generationen seit 1968, die sich selbst als vermeintlich ‚moralisch’ inszenierten, während sie abscheuliches tun, die sich für ‚tolerant’ halten, während sie intolerante Gesinnungsdiktatur errichten, die sich für ‚bunt’ und ‚vielfältig’ halten, während sie die Vielfalt zerstören: die Vielfalt des Denkens durch politische Korrektheit, die Vielfalt der Kulturen, indem alle Kulturen weltweit zerstört und zu einem utopischen Einheitsbrei verrührt werden, der nicht funktioniert, sondern uns mit krassen Problemen um die Ohren fliegen wird, die Vielfalt der Völker, indem alle abendländischen oder ‚weißen’ in Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden, die Vielfalt geschlechtlicher Ergänzung, die mit Genderung abgeschafft und durch Ideologie ersetzt wird.

Der Skandal ist nicht dieser Text, sondern daß ihr nicht merkt, was vor sich geht. Irgendwann werdet ihr nicht mehr umhin können, es auch zu sehen, doch dann wird es zu spät sein, weil dann das Unglück so weit fortgeschritten sein wird, daß es nicht mehr verhindert oder geändert werden kann.

Lest meine Bücher dazu! Derzeit neuestes Buch: Nein!

Fußnoten

1 https://nixgut.wordpress.com/tag/diaa/

2 http://www.pi-news.net/2018/01/bild-kika-mohammed-hat-pierre-vogel-auf-facebook-geliked/

3 https://www.blick.ch/news/ausland/schwedinnen-und-migranten-liebesabenteuer-mit-fluechtlingen-sorgen-fuer-schlagzeilen-id7888436.html

Teil 3: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, um uns zu täuschen

Teil 3: ‚Flüchtling’ und ‚Asyl’ sind Euphemismen, um uns zu täuschen

Ein alter Traum der Menschheit ist das Land, in dem Milch und Honig fließen. Leider gibt es das Paradies nur in der Mythologie. Die Wirklichkeit verlangt von uns, daß wir selbstverantwortlich werden und uns selbst erarbeiten müssen, was wir uns wünschen – doch halt, weshalb eigentlich? Da gibt es doch diese komische Nichtmutter Angela, die sich in einem winzigen Land im Herzen Europas den Rest der riesigen weiten Welt adoptiert – auf Kosten der fröhlich für sie schuftenden Gartenzwerge mit Kartoffelgarten – dort laßt uns hingehen, dann hat die Plackerei ein Ende, für uns selbst arbeiten und selbstverantwortlich sein zu müssen. Alles gibt es dort umsonst: Essen, Unterkunft, medizinische Versorgung. Außerdem haben sie blonde Willkommensklatscherinnen, die leicht bekleidet und vielleicht gar leicht zu vögeln sind. Da wäre doch ein Dummkopf, wer zu Hause bliebe, sich der Last täglicher Arbeit aussetzte! Brrrrrr. Nein danke. Tschüß, Arbeitsleben. Tschüß, Selbstverantwortung. Tschüß ihr Frauen Afrikas und Arabiens, denen ich nicht gut genug war, weil ich nichts zustande brachte. Jetzt gibt es alles umsonst. Auf zu Angela, der großherzigen Patentante. Aber wehe, es hapert mit eigenem Haus, Kraftwagen und blonden Schönheiten für die edlen Jünger des einzig wahren Gottes. Nun gehabt euch mal nicht so, ihr Ungläubigen, knausert mal nicht an uns, sonst straft euch unser Gott, und wir vollziehen diese Strafe mit dem Hackbeilchen, oder Küchenmesser, oder Gürtel, oder Lastwagen … aber egal. Auf, auf ins Erotikparadies der halbnackt umherlaufenden hellhäutigen Frauen! Die deutschen Kuckolde sind besonders doof – die zahlen das alles! (Wer Ironie oder Sarkasmus findet, kann aufatmen: ganz blind ist er noch nicht.)

Also bleibt mal schon zurück, meine Schwestern. Meine zu Hause bleibenden Brüder haben jetzt freie Auswahl: jeder mehr als eine Frau, da so viele Männer ja ins Scharaffenfaulenzerland gefahren sind. Dort nehmen wir uns dann die schönen hellen Frauen der spendablen Schlaraffenlandgartenzwergkuckoldarbeitssklaven. Denn weil die jetzt für uns arbeiten und Geld verdienen müssen, haben sie ja keine Zeit mehr, sich um ihre eigenen Frauen zu kümmern. Diese Sorge können wir ihnen abnehmen. Auf, auf, in den gelobten Norden! Seid ein potenter Stier wie Zeus, verschleppt Europa, die hehre Jungfrau. (Wer keine Ironie findet, hat ein Problem.)

«Muslimische Abzocker verraten wie es geht
Posted on März 5, 2017 von indexexpurgatorius 6

Wie stellt man es am besten an um als sogenannter Flüchtling an Kohle ohne Ende zu kommen?

Darüber unterhielten sich auf dem Flug Paris – Wien zwei muslimische Paare auf englisch. So riet das eine Paar dem Anderem:

>>Die Frau muß folgende Fotos machen, einmal komplett vermummt mit Burka und einmal ohne Kopftuch, denn so wird man nicht erkannt.

Wir wohnen in Marrakesch, fliegen ein paar mal nach wien und Berlin um die Sozialhilfe von der Bank zu holen.

Meine Frau ist laut Papieren geschieden, hat 3 Kinder, weiß aber nicht wer der Vater ist, und so kassiert sie für sich und die 3 Kinder, und ich kassiere ebenfalls.

Das zweite Mal ist sie laut Papieren ebenfalls geschieden, drei Kinder, Vater unbekannt.
So kommen wir in Österreich auf ca 6.000 Euro, und in Berlin auf ca. 5.000 Euro.
Gemeldet sind wir in Wien und Berlin bei einer türkischen Familie.

Wenn wir das Geld haben, dann fliegen wir zuerst in den Urlaub, nach Aruba zum Beispiel oder woanders hin, es ist egal, wir bekommen ja das Geld dafür.

Also holen Sie sich Papiere auf dem Naschmarkt bei einem Türken (der Mann übergab dem anderen Mann einen Zettel mit der Adresse des besagten Türken), der stellt Ihnen die entsprechenden Papiere, täuschend echt, aus.

Die Pässe kosten zusammen rund 5.000 Euro, doch es lohnt sich. Natürlich können Sie die Pässe auch billiger bekommen, wie in Griechenland oder Istanbul, doch sie sind von schlechter Qualität und den Deutschen und Österreicher könnten dies auffallen, das wäre schlecht.

Also zuerst investieren und Sie sind dann Flüchtlinge aus Syrien und können mindestens 6.500€ für sich und Ihre 4 Kinder beziehen.

Wenn etwas sein sollte gehen Sie in eine Moschee, egal welche, dort wird man Ihnen auch weiterhelfen, gerade wenn die Behörden stressen.»1 (indexexpurgatorius)

 

Medien machen uns etwas vor, ums uns gefühlsmäßig zu überlisten, bei nobler Hilfsbereitschaft zu packen. Doch unser selbstzerstörerisches Tun hilft niemandem, sondern schadet allen: Afrika, Arabien, den zur Einwanderung Verlockten und uns, die es am härtesten trifft, weil wir die Zukunft unsrer Kinder verlieren. Die wahren Motive der allermeisten Ankömmlinge (von knapp unter 100 Prozent) verschweigen die Medien, um einen extrem falschen Eindruck in unserem medial formbaren Gemüt zu hinterlassen.

«Scharfe Töne aus Rußland
Medwedew nennt Merkels Flüchtlingspolitik „einfach dumm”
12.02.2016

Gegen das Vorgehen von Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik regt sich von vielen Seiten Widerstand. Nun hat sich Rußlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew zu Wort gemeldet und gegenüber dem „Handelsblatt” gesagt: „Die europäische Migrationspolitik ist völlig gescheitert. Alles ist ganz furchtbar.”

Es sei doch „einfach dumm, die europäischen Türen breit zu öffnen und alle einzuladen, die zu euch kommen wollten”, sagte er mit Blick auf die Kanzlerin. Medwedew nannte es ein völlig unkalkulierbares Sicherheitsrisiko, Hunderttausende Flüchtlinge weitgehend unkontrolliert durch die EU wandern zu lassen.

Viele Flüchtlinge kämen wegen der hohen Unterstützungszahlungen nach Deutschland, andere als Terroristen, so Medwedjew. Unter den Kriegsflüchtlingen seien auch „Hunderte oder sogar Tausende Schurken”.»2 (T-Online)

Wie Präsident Trump sind Medwedew und Präsident Putin gescheite Leute, die zu unrecht von unseren Medien gescholten werden. Es sollte uns zu denken geben, was sie über uns sagen. Beide Regierungen stehen unseren deutschen Interessen näher als die eigene, uns verratende Regierung, was etwas heißen will. Außerdem sind sie ehrlicher.

«So viele Ausländer wie nach Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten in kein anderes Land der EU zugewandert. 7,3 Millionen Ausländer leben legal in Deutschland, neun Prozent der Bevölkerung. Wie exzessiv die Zuwanderung erfolgt, geht auch daraus hervor, daß mehr Menschen nach Deutschland einwandern als in die USA, die 23mal so groß sind und dreimal so viele Einwohner haben.

Die Einwanderung erfolgte unkontrolliert und ungesteuert, deutsche Interessen standen im Hintergrund. Die meinungsbildenden linken Kräfte machten es den Deutschen vielmehr weis, es sei geradezu unanständig, zu fragen, ob denn diese Einwanderung auch Deutschland nütze. Vielmehr sei es unsere humanitäre Pflicht, unbesehen alle aufzunehmen, die mühselig und beladen aus allen Himmelsrichtungen über unsere Grenzen drängen. … Alle anderen mißbrauchen das Asylrecht. Worauf bisher nur politisch rechts stehende Kräfte hingewiesen haben, die deswegen diffamiert wurden»3 (Das Ostpreußenblatt, 9. Juni 2001)

Schon 2001 hatte das Ostpreußenblatt hellsichtig die Lage beschrieben. Die Diffamierung der Klarsichtigen gab es damals bereits. Aber es war noch die Parteilinie der großen Volksparteien, besonders der CDU und CSU, Verschärfung der Fehlentwicklung abzulehnen. Doch sie taten nichts. Auch Bundeskanzler Kohl hatte seine Wähler 1982 beim Regierungswechsel betrogen, die versprochen „geistig-moralische Wende” ausfallen lassen. Statt den Feminismus zurückzudrängen, das familienzerstörende Eherecht wieder zurückzunehmen, wurde das Absinken in Radikalfeminismus unter Kohl sogar noch beschleunigt. Der Aufstieg der ehemaligen Frauenministerin Angela Merkel (ein schon damals chronisch feministisches Ministerium) ist vielsagend; die Männerhaß verbreitende und Valerie Solanas Männerausrottungspamphelt SCUM bejubelnde Alice Schwarzer wurde anerkannt, machte Karriere Richtung ihr groteskerweise gar noch verliehenen Bundesverdienstkreuzen. So etwas würde ich nicht mit der Kneifzange anfasse wollen, nachdem es in so schmutzige Hände gegeben wurde. Alice Schwarzer und ihr Frauenturm erhielten schon in früheren Dekaden Geld von Staat, Ministerien und derzeit regierenden Parteien. Einen Beleg für solche staatliche und parteiliche Finanzierung des Radikalfeminismus in den 1990ern habe ich in meinen Büchern veröffentlicht. Fortgesetzt hat sie sich bis in jüngste Zeit; einen Beleg für 2016 siehe Fußnote.4 Nicht finanziert, sondern behindert, verschwiegen oder gar zensiert wurden Kritiker des Radikalfeminismus.

So hatte Kohl die „schweigende Mehrheit” der 1970er Jahre verraten, die den Feminismus ablehnte, Familie, natürliches Leben und die damals noch bestehenden Reste unserer Kultur erhalten wollte. Genauso verraten wurden jene, die uns die heutigen Probleme der Verdrängung durch demographische Invasoren, des Verlusts unserer Restheimat ersparen wollten, nachdem wir in zwei Weltkriegen bereits schmerzlich andere Teile einstiger Heimat verloren hatten. Auch in dieser Sache übernahm Kohl nicht nur die sozialliberale Linie, die er in der Opposition scharf kritisiert hatte, sondern nahm eine scharfe Kehre vor in die heutige Richtung, die selbst Kanzler Schmidt von der SPD nicht mitgetragen hätte in seiner Zeit. Unter Angela Merkel wurde beides dann nochmals radikalisiert: sowohl der Feminismus, als auch die Selbstzerstörung durch nunmehr gänzlich offene Grenzen.

Zu den Folgen gehört, daß wir uns vor aller Welt sichtlich lächerlich machen, von den eingeladenen, unsere Grundwerte oft ablehnenden bis hassenden Ankömmlingen verspotten und behelligen lassen.

«„Scheiß Deutsche, wir bringen euch um”
5. Februar 2017von Peter Hemmelrath

Düsseldorf. DRK-Mitarbeiter zu beschimpfen und ihnen mit dem Niederbrennen der Halle zu drohen, war Normalität in der als Asylbewerberunterkunft genutzten Messehalle. Als die Halle dann tatsächlich abbrannte, fanden das einige Bewohner „lustig und prima”. Das berichteten Zeugen am Freitag vor dem Landgericht. …

Dem 27jährigen Algerier Adel Z. wird vorgeworfen, die Halle angezündet zu haben, weil der gläubige Muslim darüber empört war, daß während des Ramadans tagsüber Speisen und Getränke an nicht fastende Mitbewohner ausgegeben wurden. Dem 27jährigen Marokkaner Mohamed B. wird vorgeworfen, Adel Z. zu der Tat angestiftet zu haben, weil er mit der Unterbringung in den Messehalle unzufrieden war. Adel Z., der zu Prozessbeginn zugegeben hatte, Ende 2015 aus wirtschaftlichen Gründen aus Spanien und Italien kommend nach Deutschland weitergereist zu sein, bestreitet die Tat. …

Dabei gab es Streit, weil einige Bewohner „mehr Essen haben wollten, bestimmte Sachen, die es wegen des Ramadans erst abends gab”. …

„Weil das nicht das erste Mal war, daß jemand Feuer gelegt hat”, suchte der Mitarbeiter die Feuerlöscher. Die seien aber nicht an dem dafür vorgesehenen Platz gewesen. Dann habe jemand eine Tür geöffnet, wegen des damit verbundenen Durchzugs hätten sofort zwei Drittel der Halle in Flammen gestanden. Danach sei er aus der Halle geflüchtet, dabei hätte er etwa ein halbes Dutzend Bewohner mit fertig gepackten Koffern gesehen. …

Auch Mohamed B. habe sich dabei hervorgetan und mit Gesten sowie einem Mix aus Deutsch und Englisch klargemacht, „daß er lieber nichts ißt, als diesen Fraß zu essen”. Immer wieder gab der Zeuge während seiner mehr als einstündigen Vernehmung schnippische oder missverständliche Antworten, woraufhin ihn die Vorsitzende Richterin mehrfach gereizt anfuhr.

„Verbrecher, Psychopathen und Kleinkriminelle in der Unterkunft”

Schneller, weniger mißverständlich, aber gleichzeitig noch erschreckender verlief die Vernehmung des zweiten Zeugen: Der 57-jährige Sozialarbeiter schilderte, dass in der Asylbewerberunterkunft hauptsächlich „Verbrecher, Psychopathen und Kleinkriminelle untergebracht waren”. Die Polizei sei „jeden zweiten Tag” dort im Einsatz gewesen. Von einer Kollegin habe er später erfahren, daß es am Vorabend des Brandes „extremen Krawall” zwischen fastenden und nicht fastenden Bewohnern gegeben haben soll. …

Beleidigungen wie „Scheiß Deutsche” und „Arschlöcher” seien für die Mitarbeiter des DRK Normalität gewesen. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche”, „Wir zünden euch an”, „Wir bringen euch alle um” oder „Wir brennen die Halle nieder” seien dort an der Tagesordnung gewesen. „Wenn man permanent beschimpft wird, dann wird man dem überdrüssig”, sagte der Mitarbeiter mit leiser Stimme.

„Die fanden das alles lustig und prima” …

Nachdem der Brand ausgebrochen war, fielen ihm mehrere Bewohner auf, die mit gepackten Koffern herumstanden und „das alles lustig und prima fanden”. Einer von ihnen habe den Brand mit seinem Smartphone gefilmt. Auf die Frage der Richterin, ob er daraus schließe, daß die Bewohner vorab von dem Brand gewußt haben, sagte der 57jährige: „Selbstverständlich.”»5 (nrw-direkt)

Derzeit hören wir in Medien nur von ‚Einzelfällen’, die in ihrer Fülle und Häufung den Begriff ‚Einzelfall’ ad absurdum führen, obwohl die allermeisten Fälle nicht einmal in die Berichterstattung gelangen, sondern vertuscht und verschwiegen werden. Trotzdem sind sie nur ein Nebenproblem, denn viel größere Probleme erwarten uns. Neben diesen Hauptproblemen, die erst durch die Entstehung von Ghettos, Problemvierteln, eine scheiternde Integration oder einen verschärften Verdrängungskampf derer, bei denen die Integration nicht scheitert, geschaffen werden, verblassen die sogenannten ‚Einzelfälle’ tatsächlich. Was auf uns wartet wegen der verfehlten Einwanderungsideologie ist schlimmer als einzelne Straftaten.

«Vollkommen schutzlos werden wir den bewaffneten Gegnern gegenüberstehen. Denn diese Gruppen wissen, wo sie sich bewaffnen können, sie haben die Mittel und die Möglichkeit. Das dumme deutsche Volk, zumindest Teile davon, werden immer noch in die Hände klatschen und sich freuen, daß Deutschland und Europa ‚bunter’ wird. Roter, blutroter, unser Blut. Denn wir haben verlernt uns zu verteidigen, wir haben verlernt für unsere Rechte zu kämpfen. Man hat uns dazu erzogen, uns lieb lächelnd alles gefallen zu lassen. Wir Europäer werden die Verlierer sein, wir werden alles verlieren und nichts dazu gewinnen als Mord und Totschlag.»6 (nixgut)

Doch auch wenn es friedlich ablaufen sollte, würden wir unsere Zukunft verlieren, weil viele von uns keine eigenen Kinder zeugen könnten mit zu wenigen einheimischen Frauen. Damit werden immer mehr männliche Linien mangels Nachwuchs aussterben. Doch auch jene, die noch eine fruchtbare Frau und Kinder haben, werden ohnmächtig erdulden müssen, wie ihre zu wenigen Nachkommen Land, Heimat und Freiheit an sie verdrängende, zum Islamismus neigende Kinder der illegal Eingelassenen verlieren.

«Europa
Das Problem heißt Migration. Höchste Zeit, es anzupacken!
NZZ AM SONNTAGvon Paul Widmer 5.2.2017 …

Das Schema ist überall das gleiche: Die einfachen Leute fühlen sich in ihrer Existenz bedroht. Wirtschaftlich, kulturell. Sie rufen nach Schutzmaßnahmen. Die politischen Eliten aber wollen davon nichts wissen. Sie verunglimpfen die Arbeiter und die Leute vom Land als Hinterwäldler und Nationalisten. Damit setzen sie einen Teufelskreis in Gang. Ausgerechnet sie, die den Nationalismus überwinden wollen, treiben mit ihrer Arroganz die Gerügten in die Arme von Nationalisten.»7 (NZZ.ch)

Integration ist keine Lösung, sondern vermehrt und vergrößert Probleme. Untersuchungen zeigten, daß in Folgegruppen Blitzradikalisierung und Abgleiten in Terrorismus häufiger vorkommen wird als in der ursprünglich eingewanderten Generation; am gefährdetsten sind Akademiker, die am besten integrierten. Integration vergrößert nicht nur die Terrorgefahr, sondern auch Probleme der einheimischen Bevölkerung. Denn je besser integriert der illegal eingelassene Männerüberschuß ist, desto verführerischer wirkt er auf Frauen, in desto größerer Zahl kann er deutsche Frauen für sich gewinnen, die wegen Mangel junger Frauen bei Überzahl junger Männer dann notwendigerweise anderen deutschen Steuerzahler fehlen müssen, aus numerischen Gründen. Der einheimische Mann trägt die Last, muß arbeiten, sich an Regeln und Gesetze halten, Steuern zahlen, mit denen der ihn auch bei Frauen verdrängende Männerüberschuß erst ins Land gelockt, sodann unterhalten wird. Dadurch wird der einheimische Mann in immer größerer Zahl zum Kuckold und Arbeitssklaven, der seine eigene Verdrängung aus erfüllten Familienleben, Sexleben und Fortpflanzung noch bezahlen muß.

Daher ist es zynisch, wenn Eliten und naive ‚Gutmenschen’ in Integration eine Lösung von Problemen sehen, obwohl tatsächlich Integration sehr viel mehr und schärfere Probleme verursachen wird. Es wird noch richtig krachen, sobald der Konkurrenzkampf zwischen Männern um zu wenige Frauen erst so richtig aufgrund der Integration in Fahrt kommt. Die Machthaber, die das anrichten, das unfähige, sei eigenes Volk betrügende Regime gehören abgewählt, aus dem Amt gejagt und vor ein Gericht gestellt für das, was sie anrichten. „Dummheit schützt vor Strafe nicht.”

Um sich aus der Verantwortung zu drücken, wird Kriminalität von Regierung, Eliten und Medien kleingerechnet. Dies verlangen Richtlinien der Regierung ebenso wie ‚Selbstverpflichtungen’ und ‚Vereinbarung’ etablierter Medien, die darauf hinauslaufen, genau in den entscheidenden Fragen einen bestimmten Eindruck zu vermeiden, durch den ungenehme Wahrheiten sichtbar würden. Der Pressekodex selbst drückt bereits die Absicht moralischer Gehirnwäsche aus.

«Migrantenkriminalität ausgeblendet und kleingerechnet? – BKA-Statistik unter der Lupe
Von Kathrin Sumpf, 13. Dezember 2016 Aktualisiert: 14. Dezember 2016 19:20

Die Kriminalstatistik in Deutschland wird geschickt gerechnet: Werden die Straftaten von Migranten mit denen der Gesamtbevölkerung Deutschland verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Auch fehlten 2015 Problem-Regionen wie NRW oder Hamburg aus ‚technischen’ Gründen. Ein Überblick.»8 (epochtimes)

So wie Kriminalität auf vielen Ebenen gleichzeitig unsichtbar gemacht wird, was mit Nichtanzeigen beginnt, weil es bekanntlich sinnlos ist, über Nichtannehmen, Nichtbearbeiten bis zu kreativem Umeinordnen geht, so schräg und schief ist oftmals auch die Justiz, wenn es in seltenen Fällen – zu spät für wirksame Abschreckung – doch einmal zu Strafverfolgung kommt.

«Bewährungsstrafe für Mißbrauch von Sechsjähriger
14.02.17 | 13:50 Uhr

Ein 27-Jähriger ist wegen sexuellen Mißbrauchs eines sechsjährigen Mädchens in einer Flüchtlingsunterkunft zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er hatte die Tat zuvor gestanden.

Ein 27-jähriger Angeklagter ist wegen sexuellen Mißbrauchs einer Sechsjährigen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Angeklagte aus Pakistan hatte zuvor am Dienstagvormittag vor dem Amtsgericht Tiergarten gestanden und erklärt, es sei eine spontane Tat gewesen. Ob Mädchen oder Frau sei ihm egal gewesen.

Der Mann hatte sich Ende September auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Moabit an dem Mädchen vergangen. Zwei andere Flüchtlinge waren während der Tat hinzu gekommen und sollen noch Schlimmeres verhindert haben. Daraufhin wurde die Polizei in die Unterkunft in der Kruppstraße gerufen.

Als die Beamten den Pakistaner festnehmen wollten, kam es zu einem Handgemenge: Der irakische Vater des Mädchens ging auf den Mann los. Laut Polizei wurde der Vater aufgefordert, stehenzubleiben, reagierte aber nicht. Bei dem Angriff soll er gerufen haben: „Das wirst du nicht überleben!” Daraufhin fielen die tödlichen Schüsse – abgefeuert von mehreren Polizisten.»9 (RBB Online)

Dem Täter geht es gut; er kann auf Milde hoffen. Tot ist der Vater des Mädchens, der zornig über den Mißbrauch an seiner Tochter war. Die Tochter hat erst einen Mißbrauch, danach den Verlust ihres Vaters erlitten. Willkommen in der BRD.

Fußnoten

1 https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/03/05/muslimische-abzocker-verraten-wie-es-geht/

2 http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76953814/medwedew-greift-merkels-fluechtlingspolitik-scharf-an-.html

3 http://archiv.preussische-allgemeine.de/2001/2001_06_09_23.pdf

4 «Das Zuwendungsverfahren gegenüber dem FMT ist positiv abgeschlossen worden. Das Projekt ‚Neusortierung von vorhandenen und neuen Dokumenten zu zentralen Themen der Frauenbewegung’ hat eine Laufzeit vom 01.06.2012 bis 31.05.2016. Insgesamt stellt das Bundesfamilienministerium dafür wie schon im Februar veranschlagt 600.000 Euro zur Verfügung.» (www.focus.de/politik/deutschland/die-finanzgeschichten-der-alice-schwarzer-ist-mit-dem-frauenmediaturm-alles-koscher-teil-2_id_3598241.html)

5 http://nrw-direkt.net/scheiss-deutsche-wir-bringen-euch-um/

6 https://nixgut.wordpress.com/2017/02/05/deutschland-der-buergerkrieg-und-der-untergang/

7 https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/europa-das-problem-heisst-migration-hoechste-zeit-es-anzupacken-ld.143716

8 http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migrantenkriminalitaet-ausgeblendet-und-kleingerechnet-bka-statistik-unter-der-lupe-a1997675.html

9 http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/02/Prozess-nach-MIssbrauch-an-sechsjaehrigem-Maedchen-startet.html

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