Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Schlagwort: abendländisch

Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten

Evolutionspsychologische Sicht: Der Kampf der Invasoren um die Frauen der Besiegten

«Brandis/Beucha

Am Samstagabend ist auf dem Bahnsteig am Bahnhof Beucha ein Jugendlicher mit einem Messer niedergestochen worden. Der 17-Jährige erlitt teils schwere Verletzungen im Halsbereich sowie an Arm und Bein. Der Verletzte wurde sofort vor Ort notärztlich behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht.

Mutmaßlicher Tatverdächtiger in Polizeigewahrsam

Die Polizei konnte aufgrund von Zeugenangaben noch am Tatort einen Jugendlichen im Alter von 16 Jahren als mutmaßlichen Täter dingfest machen. Der unbegleitete minderjährige Flüchtling stamme aus der Asylunterkunft in Waldsteinberg.

Anlaß soll der Streit um ein Mädchen zwischen Täter und Opfer gewesen sein. „Erst haben sich die Jungs angepöbelt, dann sind sie aufeinander losgegangen“, erzählte ein Mädchen»1 (Leipziger VZ)

Meine leider seit Jahren weitgehend ungelesenen Bücher erläutern u.a. den evolutionären Hintergrund. Unsre Regierung hat uns einer Lage ausgesetzt, die biologisch dem eines verlorenen Krieges ähnelt, nachdem eine große Zahl junger Männer der siegreichen Völker eingedrungen sind und unbewußt Tribut von unseren Frauen fordern, was zu einer Verdrängungskreuzung führt, mit der Kuckuckskinder gezeugt werden, die Männer der besiegten Völker für immer ersetzen werden. Vergewaltigungen marodierender siegreicher Armeën haben evolutionspsychologisch die gleiche Absicht, auch wenn diese dem Einzelnen nicht bewußt ist. Das ganze ist ein stiller sexuëller Völkermord an autochthonen Männern, den unsere grün-links-feministischen Ideologen in geradezu industriëllem Ausmaß betreiben und daher tatsächlich spiegelbildlich zum Nationalsozialismus dauerhaften Schaden anrichten.

Unsere naiv-verblendete Linke demonstriert für die Täter und gegen jene, die für Opfer und gegen die bestehende Gefahr sowie die Verdrängung abendländischer Völker eintreten. Die Linke hat völlig den Verstand verloren; feministische Hysterie hat ganze Arbeit geleistet und anderen Extremismen und Verirrungen Vorschub geleistet.

« NACH BLUTIGER MESSERATTACKE: LINKE DEMONSTRIEREN IN BEUCHA
13.01.2019

Beucha – Nach der Messerattacke am Bahnhof Beucha, bei der am 5. Januar auf einen 17-Jähriger im Streit um ein Mädchen eingestochen wurde, fand in dem Brandiser Ortsteil im Landkreis Leipzig am Samstagabend eine Kundgebung statt.

Für die beim Landratsamt von der Organisation „Jugend gegen Rechts – Leipzig” angemeldete Demonstration „Solidarität statt Hetze” fanden sich ab 17.30 Uhr rund 100 Teilnehmer vor dem Beuchaer Bahnhof ein. Also an genau jenem Ort, an dem eine Woche zuvor ein 16 Jahre alter Syrer auf seinen Nebenbuhler (17) eingestochen und diesen schwer verletzt hatte (TAG24 berichtete).

Die Teilnehmer kamen vor allem von einer vorangegangen Kundgebung in Riesa angereist. Dort findet am Wochenende der AfD-Bundesparteitag statt (TAG24 berichtete). Auch die Leipziger Landtagsabgeordnete Juliane Nagel war vor Ort.»2 (Tag24)

Wie üblich ist das genaue Gegenteil wahr: Hetze statt Solidarität wird verbreitet.

Die Linke betreibt Hetze indem sie Andersdenkende als ‚Nazi’ verleumdet, und hat keine Solidarität mit Opfern. Die Linke ist Teil einer kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur geworden, die uns in einen aussterbenden Indianerstamm verwandelt, von dem höchstens eine kleine Anzahl entwurzelter Mischlinge übrig bleiben werden, die den neuen Herrschern und Besitzern des Landes hilflos ausgeliefert sein werden. Die Altparteien zerstören die Zukunft unsrer Kinder und Kindeskinder.

Wer die falsche Ansicht hat, wird gekündigt. Einen Tag später weiß die Gesinnungsdiktatorin nichts mehr davon – Demenz oder typisch für verrannte Linksgrünfeministen?

Wer ein Lügner ist, hat gute Karriëremöglichkeiten in Presse, Mediën und Kanzlerinnenamt.

Fußnoten

1 http://www.lvz.de/Region/Grimma/Messerstecherei-am-Bahnhof-Beucha

2 https://www.tag24.de/nachrichten/beucha-demo-kundgebung-linke-afd-messerattacke-17-jaehriger-schwer-verletzt-931695

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Wahrnehmungsstörung: „Krieg gegen Frauen” – Wirklichkeit: „Krieg gegen Männer”

Seit Urzeiten werden Frauen besonders geschützt, Männer dagegen tödlichen Gefahren ausgesetzt und mit gefährlichen oder harten Bürden belastet. Wie meine Bücher anhand von Erkenntnissen moderner Evolutionsbiologie aufzeigen, beruht darauf eine Wahrnehmungsstörung.

Wir nehmen Frauen als leidend und hilfsbedürftig war, nicht aber stärker leidende Männer. Schon im Ersten Weltkrieg warf die schwarze Kriegspropaganda der Alliierten den Deutschen vor, als ‚Hunnen’ grausame Übergriffe an zivilen Frauen begangen zu haben, was freie Erfindung war.

Als Boko Haram in Afrika jahrelang tausende Männer tötete, ebenso viele Jungen entführte, entweder tötete oder dazu zwang, der Terrorsekte beizutreten, sahen unsere Medien weg. Als jedoch einige hundert Mädchen entführt wurden, sprangen unsere Medien sofort auf, berichteten breit und sensationell. Politiker schworen Konsequenzen. Hektisches Handeln begann. Das ist typisch und immer so.

Tatsächlich verhält es sich umgekehrt. Alle feministischen Wellen führten Krieg gegen Männer; bereits die erste Welle war militant und gewalttätig. Seit 1968 sind Intoleranz gegen Feminismuskritiker und Schlammschlachten gegen einheimische ‚weiße heterosexuelle Männer’ heftig: Eine Schlammschlacht jagt die andere, alle paar Jahre eine neue. Im Zuge dieses Krieges gegen die eigenen abendländischen Männer und die eigene Kultur haben Feministinnen sich in den eigenen Leib geschossen. Nun leiden unter der von ihnen propagierten Massenmigration wegen offener Grenzen auch Frauen. Feminismus hat Frauen schwer geschadet. Deswegen wäre es sehr irrig, wieder der teils angeborenen, teils feministisch verschärften Wahrnehmungsverzerrung zu verfallen, die größeren Leiden verdrängter Männer nicht zu sehen, nur die Folgeprobleme auch für Frauen.

Das ist verrückt; die Frauen sind zu bedauern. Doch die verdrängten einheimischen Männer, die arbeiten, Steuern zahlen und damit ihre eigene Verdrängung finanzieren, werden systematisch und massiv diskriminiert, um Leben und Zukunft in eigenen Kindern betrogen.

Der Männerüberschuß macht fleißige einheimische Männer zu von Frauen diskriminierten Kuckolden, die ihre eigene Verdrängung bei Frauen bezahlen. Das (und viele andere ungerechte Nachteile für Männer) entgeht unserer Aufmerksamkeit. Deswegen sind meine Bücher wichtig, weil sie die unbeliebte, verdrängte Wahrheit zeigen. Man straft meine Bücher und mich mit Ignorieren, Unglauben oder Verachtung dafür, eine Wahrheit aufzudecken, die man nicht eingestehen will.

Außer vielen totgestochenen Männern, totgemesserten Frauen und mißbrauchten Kindern leiden inzwischen auch Haustiere.

Lest meine Bücher mit unbequemen, aber umso wichtigeren Wahrheiten! Brecht die Mauer eisigen Totschweigens, die seit Jahrzehnten verhindert, daß diese Argumente und Themen rechtzeitig an die Öffentlichkeit gelangen, bevor die politische Kaste Katastrophen angerichtet hat.



© 2019 Jan Deichmohle

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