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Denker und Dichter

Schlagwort: 120db

Feminismus ist Heuchelei

Feminismus ist Heuchelei

In allen Wellen forderten bevorzugte Feministinnen, was sie Männern verweigern. Um 1900 träumten sie von Zuchtwahl am Mann zur ‚Rasseverbesserung’, die natürlich in der Hand von Frauen liegen sollte und nicht an Frauen stattfindet. Genauso alt ist massive Behinderung nichtfeministischer Sichten, die zur Unterdrückung wurde, sobald sie genug Macht dazu besaßen.

Heute erleben wir die „Person des Jahres”, Frauenrechtlerin und treibende Kraft der #meToo-Bewegung beim deftigen Grapschen.

«Parlamentarierin aus Kalifornien
#metoo-Aktivistin soll Parlamentskollegen begrapscht haben
Niels Kruse

Ausgerechnet eines der Gesichter der #metoo-Bewegung steht unter Verdacht, sexuell übergriffig geworden zu sein: die kalifornische Abgeordnete Cristina Garcia. Zwei Männer erheben schwere Vorwürfe gegen die 59jährige.

Cristina Garcia sitzt als Abgeordnete der Demokratischen Partei im kalifornischen Parlament und hat sich einen Namen als Frauenrechtlerin gemacht. Sie gehört zu den „Silence Breakers” der #metoo-Bewegung, die das „Time”-Magazin jüngst zur „Person des Jahres” gekürt hat. … der Mitarbeiter eines ihrer Abgeordneten-Kollegen wirft der 59-Jährigen sexuelle Übergriffe vor.

Am Rücken gestreichelt und in den Schritt gefaßt

Laut der Aussage von Daniel Fierro im Magazin „Politico” soll Garcia ihm den Rücken gestreichelt, in den Hintern gezwickt und in den Schritt gefaßt haben. … Zu dem Zeitpunkt war Fierro 25 Jahre alt.»1 (Stern)

Feministinnen tun seid jeher, was sie Männern verbieten, bei diesen natürlich und liebevoll war, Teil einer Kultur, die männliche Gaben Frauen und Familie gibt, wogegen Feministinnen dasselbe im Kampf gegen Männer tun, diese ausschließen. Es wäre also verfehlt, darin nur eine Doppelmoral zu sehen: es ist viel abgründiger. Ein Füreinander wird durch Gegeneinander, ein Tausch durch einseitige Abzocke ersetzt, Liebe und Mitfühlen durch Anfeindung und gehässiges Treten, Anteilnahme und Hilfsbereitschaft durch bewußtes Zerbrechen und Niedermachen.

«Harvard beschließt Verbot geschlechtsspezifischer Organizationen, wird aber ‚gender-fokussierte’ Frauengruppen erlauben

Frauengruppen dürfen weiterhin ‚gender-fokussiert’bleiben, wogegen männliche Gruppen bestraft werden.
Kayla Stetzel | 5. Feb. 2018 14:05

Harvard bestätigt sein Verbot eingeschlechtlicher Organisationen, wobei weibliche Klubs als ‚gender-fokussiert’ erlaubt, männliche dagegen mit Sanktionen belegt werden.»2 (reason.com)

Seit 50 Jahren haben Feministinnen die Idee Erin Pizzeys, Schutzwohnungen bereitzustellen, für einen sinnlosen Geschlechterkrieg mißbraucht. Erin Pizzey hatte früh den Bedarf an solchen Schutzwohnungen für Männer erkannt, war jedoch enttäuscht, daß niemand Geld dafür spendete. Nur Frauen wurden als schutzbedürftig oder schutzwürdig empfunden! Doch diese falsche Wahrnehmung wurde noch überboten von der aggressiven feministischen Ideologie, die solche Fehlwahrnehmung zum Prinzip erhob, Männer zu Tätern abstempelte, Kritikerinnen wie Pizzey bedrohte – nachdem sie ihre Idee geklaut und für Propaganda mißbraucht hatten –, Frauen nicht etwa neutrale Hilfe bot, sondern ihre Lage für Indoktrination mit Haßideologie ausnutzte. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff radikaler Agitation gegen Männer, Familie, die menschliche Natur und Kultur. ‚Frauenhäuser’ wurden zum Inbegriff für Kaderschmieden, wo haßerfüllte Radikale Nachwuchs heranzogen. So schadeten sie statt zu helfen. Erst 50 Jahre später gibt es tatsächlich die ersten Männerschutzwohnungen, die Erin Pizzey von Anfang an hatte einrichten wollen.

«SACHSENS MÄNNERSCHUTZ-WOHNUNGEN: KAUM ERÖFFNET, SCHON AUSGEBUCHT!
Von Juliane Morgenroth»3 (Tag24)

Tatsachen, die gegen unsere Intuition gehen, dringen nur schleppend, verspätet und schwach in unser Bewußtsein – ganz besonders, wenn feministische Ideologie sie unterdrückt, deren Existenzgrundlage falsche, schiefe Wahrnehmung ist.

«„Die Mutter als Täterin ist immer noch ein Tabu”
Im Mißbrauchsfall von Freiburg im Breisgau erschüttert die Rolle der Mutter. Eine Familienforscherin erklärt, warum Täterinnen oft zu lange vertraut wird.»4 (tagesanzeiger.ch)

Bis die Wahrheit durchsickert, ist es zu spät. Unsere Kultur ist untergegangen und vergessen. Ganze Generationen vernünftiger Männer gingen ebenso unter und verschwanden. Wenn sich der Irrtum herausstellt, gibt es weder zurück noch Rettung mehr. Ähnlich sieht eine ehemalige Flüchtlingshelferin die Lage bei der neuesten Torheit jener, die von feministischer Hysterie geprägt wurden: der kollektiven Selbstzerstörung durch Masseneinwanderung.

«Deutsche Flüchtlingshelferin gibt zu, daß sie sich geirrt hat, plant nach Polen zu ziehen
„Es ist zu spät für Deutschland”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 5. Februar 2018

Eine Flüchtlingshelferin, die einst Angela Merkel Entscheidung begrüßte, Deutschlands Grenzen für mehr als eine Million vorwiegend muslimische Migranten zu öffnen, gibt nun zu, sich geirrt zu haben, und will nach Polen auswandern; sie sagt, „es ist zu spät für Deutschland”.

Nach ihrer Gründung des Flüchtlingshilfsbundes Arbeitsgruppe Asyl + Menschenrechte im Jahre 2012, freute sich Rebecca Sommer, die Flut der Einwanderer willkommen zu heißen, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 anzukommen begann.

„Zu der Zeit wollte ich allen helfen und glaubte wirklich, daß all diese Leute aus einer Hölle flöhen, und in einem Zustand vollständiger Verzweiflung seien”, sagte Sommer der polnischen Wochenzeitung Do Rzeczy.

Zusammen mit über 300 Freiwilligen begann Sommer den Neuankömmlingen deutsche Sprachkurse zu geben, in der Absicht, ihnen dabei zu helfen, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

Trotz der anfänglichen Hoffnung, daß „ihre mittelalterliche Sicht im Laufe der Zeit wandeln werde”, bemerkte Sommer bald, daß „muslimische Flüchtlinge mit Werten aufgewachsen sind, die völlig anders sind, Hirnwäsche von Kindheit an unterzogen wurden, und durch den Islam indoktriniert wurden, absolut keinerlei Absicht hatten, adopt sich unseren Werten anzupassen.”

Sie beobachtete ebenso, wie Migranten „uns Ungläubige mit Verachtung und Arroganz betrachten”, als sie von einen als „dumme deutsche Hure” bezeichnet wurde, eine Erkenntnis, die andere freiwillige Helfer dazu bewegte, aufzuhören, wie sie sagt.

Sommer gibt nun zu, daß sie sich trotz ihrer guten Absichten völlig geirrt hat, und daß die muslimische Migration eine existentielle Gefahr für die deutsche Lebensweise ist, ein Problem, das durch Familiennachzug nur verschlimmer wird, wenn Migranten ihre Verwandten einladen können, nach Deutschland zu kommen.

„Wenn Polen und Ungarn in dieser Frage nicht nachgeben, könnten sie zu Ländern werden, in die Deutsche und Franzosen fliehen. Es könnten Inseln der Stabilität in Europe werden”, sagte Sommer, und fügte hinzu, daß sie selbst fünf Mal von arabisch sprechenden Männern angegriffen wurde.»5 (infowars)

Ihr Versuch, Millionen meist muslimische Männer in die Gesellschaft zu integrieren, bedeutete schlimmstmögliche Verdrängung für einheimische Männer. Das ist weder ‚Hilfe’ noch ‚humanitär’, sondern seelische Grausamkeit, Beihilfe zur Selbstabschaffung und einer Verdrängungskreuzung. Ihre Kritik gründet sich nur auf das Scheitern ihrer Integrationsbemühungen. Für einheimische Männer fehlt ihr Mitgefühl noch genauso radikal und vollständig wie damals. Sie ist nur partiell aufgewacht, nur dort, wo ihre eigenen Interessen verletzt wurden. Lebenswichtige Interessen einheimischer Männer sind ihr weiterhin so unbekannt wie die Rückseite eines unentdeckten Mondes am anderen Ende des Universums.

Wenn sie islamischen Ländern ‚Gehirnwäsche’ vorwirft, so ist das deshalb bei frauenbezogenen Sichten unglaubwürdig, weil viel massivere systematische Gehirnwäsche seit 1968 von feministischen Kreisen betrieben wird, die tagtäglich schon kleine Kinder gendern, geschlechtsneutral umerziehen, ihnen jede natürliche Ergänzung der Geschlechter oder gar Kultur austreiben. Niemals in der Geschichte der Menschheit hat es so radikale Gehirnwäsche gegeben wie durch den Feminismus. Wenn aus dieser Gesellschaft heraus Muslimen eben das vorgeworfen wird, was sie selbst radikal täglich betreiben, ist das ein faules Argument. Herkömmliche Religionen sind nicht so ideologisch entgleist wie Feminismus; ein solcher Vergleich wäre unstatthaft. Islamismus ist deswegen gefährlich, weil er Methoden moderner Ideologie benutzt und mit Religion vermengt, Methoden, die von Faschisten, Kommunisten, Feministen und Islamisten gleichermaßen benutzt werden.

Feministische Sichten sind dermaßen verbohrt, ideologisch, gesinnungsschnüffelnd, daß ein Vergleich mit dem Mittelalter verharmlosend wäre.

Von daher stehen hier zwei totalitäre Systeme gegeneinander. Islamisten benutzen Gewalt und Religion, Feminismus totale Gehirnwäsche, Umerziehung und Verbiegung ab frühester Kindheit. Feminismus dürfte mehr gestörte Fanatiker hervorbringen als muslimische Erziehung. Wenn wir Islamismus mit Feminismus bekämpfen, ganz gleich ob rechts oder links, so ist das gleichsam der Versuch, einen Beelzebub durch den Oberteufel zu vertreiben.

«Auch in Berlin wird nun ein ‚Marsch der Frauen’ zum Kanzleramt organisiert. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine feministische Demonstration, die sich gegen sexualisierte Gewalt richtet. »Es ist mittlerweile soweit, daß man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann«, heißt es in dem Facebook-Aufruf für die Veranstaltung am 17. Februar. Und weiter: „Laßt uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen – die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.”

Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, welche politische Schlagseite die Veranstaltung hat.»6 (Neues Deutschland)

Wie üblich berichten Linke und Feministen auch im SED-Blatt ‚Neues Deutschland’ verkehrt herum. Anständig ist es, wenn Konservative gegen die Zerstörung unsrer Zukunft und für unsere Kinder demonstrieren. Das Problem sind vielmehr die Ähnlichkeiten zur Linken und zum Feminismus: Statt den Feminismus zu überwinden, entsteht hier ein rechter Feminismus, der leider unterschwellig massiv männerfeindlich geprägt ist, auf radikalfeministischen Parolen der letzte Jahrzehnte gründet.

Die bedauerliche politische Schlagseite ist feministisch: „Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar.” Freiheit und Leben von Männern sind nicht nur verhandelbar, sondern so unwichtig, daß sich niemand Gedanken um sie macht. Die Verdrängung von Millionen Männern? Scheißegal! Man sieht sie nicht, man redet nicht darüber, man schaut weg und denkt nicht dran. Männliche Totesopfer? Überall sterben überwiegend Männer in Konflikten, ob Krieg oder Kriminalität. Doch wir schützen nur Frauen und Kinder. Wir fühlen nur für Frauen und Kinder. Wir nehmen Frauen und Mädchen als schutzwürdig wahr, nicht die größere Zahl bedrohter oder ermordeter Männer.

Die linke VerfasserIn unbekannten Genderzustands hat recht, wenn er/sie/es vermerkt, ein „Marsch der Frauen” wirke auf den ersten Blick feministisch. Genau das ist das Problem. Natürlich begrüßen wir, wenn Frauen und Mädchen vor der Gewaltwelle geschützt werden, die Feminismus im Land verbreitet hat. Dabei dürfen aber nicht die feministischen Lügen und fundamentalen Wahrnehmungsfehler fortgeschrieben und benutzt werden, mit denen das Unglück geschaffen wurde.

Männer, Familien und Kinder leiden seit mindestens 1968 an den Folgen feministischer Schlammschlachten der zweiten und dritten Welle. Nehmen wir die erste Welle hinzu, so finden wir leidtragende Jugendliche bereits in den 1920er Jahren in großer Zahl. (siehe meine Sachbuchreihe)

1.) Es sind mehr Männer und Jungen Opfer der Invasion als Frauen und Mädchen.

2.) Die Invasion wurde seit Jahrzehnten von Feministen betrieben und 2015 erzwungen: Offene Grenzen waren Kernprogrammpunkt feministischer Parteien; im Herbst 2015 erzwangen Schlepperinnen mit einem Auto-Konvoi aus Ungarn nach Wien die verhängnisvolle Grenzöffnung.

Gerne helfen wir, doch nicht, wenn wir bekämpft und kaputtgemacht werden. Erst müssen die Frauen ihre eigenen Fehler einsehen, ihre Verantwortung für Feminismus und das, was dieser angerichtet hat. Danach muß Männern Gelegenheit gegeben werden, wieder ihr altes Format zu erreichen, damit sie Frauen und Staat vor solchen Gefahren schützen können. Rechte Übernahme des Feminismus gegen die Folgen des Feminismus ist wie den Teufel mit Satan austreiben.

So gut es ist, wenn Frauen aufzuwachen beginnen, und bei aller Sympathie mit ihnen und Mitleid mit ihrer Lage, ist es nicht genug, jetzt frauenspezifisch auf Mißstände zu reagieren, die durch frauenspezifischen Feminismus geschaffen wurden:

«Wie sie beobachtete, daß eine Ausländerin ihren auf dem gegenüberliegenden Spielplatz spielenden beiden kleinen Mädchen die Spielzeuge wegnahm und ihren eigenen Kindern gab. Wie sie dazwischen ging. Wie die Frau sie als Nazi und Rassist beschimpfte.

Wie sie plötzlich von hinten angerempelt wurde und sie dann von einem ausländischen Mann zusammengeschlagen wurde. Wie der vor ihr ausspuckte. Wie feige die Besucher der Gaststätte erst zu- und dann wegschauten.»7 (junge Freiheit)

Die Erweckung durch Schlüsselerlebnisse ist ehrenhaft; jedoch fehlt das Erleben und Erkennen des Männerhasses, der Feminismus zugrunde liegt. Jetzt wäre es nötig, die feministischen Wellen zu bereuen, aus der jetzige Katastrophen erwachsen sind. Feministen haben Grenzöffnung massiv gefordert und erzwungen. (Nachweise siehe Blog und Bücher)

«Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen… Das ist erst der Anfang!»8 (Hadi ya @mittelfinger, Youtube)

So wie feministischer Haß seit Generationen übersehen wurde, während eine radikale Ideologie an die Macht kam, die aus solchem Haß entstand und ihn verbreitete, wird jetzt Haß aus jener Millionenflut geleugnet, die einer eingeladenen und bezahlten Landnahme, einer Völkerwanderung und Umvolkung, einer Invasion ohne Kriegswaffen gleichkommt.

«Haß in Schulen auf Juden, Christen etc. Haßprediger in Moscheen?
Schein-Heiliger
Am 29.01.2018 veröffentlicht

Eines der brisantesten Videos überhaupt – Schulleiterin Beate Altmann deckt auf: Religiöse Haßbotschaften an ihrer Grundschule: Christen muß man töten, Juden sind auf der Stufe von Schweinen – Volksverhetzung ist zwar eine Straftat, doch bis jetzt können die Verursacher wie der Iman der ortsansässigen Moschee nicht dinghaft gemacht werden. In der Schule haben 9 von 10 Kindern einen Migrationshintergrund. Andere Schulen berichten der Schulleiterin von gleichen Problemen, würden sich aber nicht trauen dies öffentlich zu machen. Das Video ist eine Veranschaulichung für die Resultate der Agitation verschiedenster vom isl. Ausland gesteuerter religiöser Dachverbände, die das gesellschaftliche Klima in der Bundesrepublik vergiften. Solange dies von der Politik gefördert und finanziell unterstützt wird, haben Schulen und andere pädagogische Einrichtungen keine Chance, die Kinder und Jugendlichen wirklich zu erreichen.»9 (Youtube)

Wenn Feminismus nicht überwunden, die zerstörten Beziehungen zwischen beiden Geschlechtern nicht geheilt und unsere Kultur wiederaufgebaut werden, haben wir keinerlei Abwehrkraft, um dieser demographischen und religiösen Invasion zu widerstehen.

Fußnoten

1 https://www.stern.de/politik/ausland/cristina-garcia—metoo-aktivisten-soll-parlamentskollegen-begraptscht-haben-7857176.html

2 «Harvard Commits to Ban on Single-Sex Organizations, But Will Allow ‘Gender-Focused’ Female Groups
Female groups are allowed to remain ‘gender focused,’ while male groups are penalized.
Kayla Stetzel|Feb. 5, 2018 2:05 pm
As Harvard reaffirms its ban on single-sex organizations, female clubs will become ‘gender-focused,’ while all-male organizations will be slapped with sanctions.» (http://reason.com/blog/2018/02/05/harvard-reaffirms-ban-on-single-sex-orga)

3 https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-leipzig-sachsens-maennerschutzwohnungen-kaum-eroeffnet-schon-ausgebucht-438110

4 https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/die-mutter-als-taeterin-ist-immer-noch-ein-tabu/story/21220883

5 «GERMAN REFUGEE WORKER ADMITS SHE WAS WRONG, PLANS TO MOVE TO POLAND
“It’s too late for Germany”
Paul Joseph Watson | Infowars.com – FEBRUARY 5, 2018
A refugee worker who once welcomed Angela Merkel’s decision to open Germany’s borders to over a million predominantly Muslim migrants now admits she was wrong and is emigrating to Poland, asserting, “It’s too late for Germany.”
After founding the refugee aid association Working Group Asylum + Human Rights in 2012, Rebecca Sommer was delighted to welcome the deluge of migrants that began arriving in Germany in the second half of 2015.
“At that time I wanted to help everyone and truly believed that all these people were fleeing hell and were in a state of complete distress,” Sommer told Polish weekly Do Rzeczy.
Along with over 300 volunteers, Sommer began providing German language courses to the new arrivals with the aim of helping them integrate into society.
With the initial hope that “their medieval view was going to change with time,” Sommer soon realized that, “Muslim refugees have grown up with values that are totally different, they have undergone brainwashing from childhood on and are indoctrinated by Islam and absolutely do not intend to adopt our values.”
She also observed how the migrants, “regard we infidels with disdain and arrogance,” after they began to refer to her as “the stupid German whore,” a realization that she says has led other refugee volunteers to quit.
Sommer now admits that despite her good intentions, she got it completely wrong and that Muslim migration poses an existential threat to the Germany way of life, a problem that will only be exacerbated by the process of family reunification, where migrants will be able to invite their relatives to stay in Germany.
“If Poland and Hungary do not give in on this question, you could become countries that some Germans and French will flee to. You could become islands of stability in Europe,” said Sommer, adding that she has been personally attacked five separate times by Arabic-speaking men.» (https://www.infowars.com/german-refugee-worker-admits-she-was-wrong-plans-to-move-to-poland/)

6 https://www.neues-deutschland.de/artikel/1078845.nationaler-feminismus-rechte-frauen-marschieren-auf-linke-feministinnen-stellen-sich-entgegen.html

7 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2018/ich-schau-nicht-mehr-weg/

8 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

9 https://www.youtube.com/watch?v=Z0BzwflkWfQ

120db: Rollt die nächste feministische Welle an?

120db: Rollt die nächste feministische Welle an?

Je nach Zählung haben drei oder vier feministische Wellen seit Ende des 19. Jahrhunderts dieselben falschen Annahmen – Frauen als vermeintlich benachteiligte Opfer, Männer als angeblich bevorzugte Täter – ausgeschlachtet, damit viel Unheil über die Welt gebracht. Nicht mitgerechnet sind frühere protofeministische Wellen und abendländische Philosophie, die seit Jahrhunderten ähnlichen Irrtümern erlegen waren.

Tatsache ist: Das weibliche Geschlecht ist biologisch, evolutionär und kulturell dominant. Zusätzliche Bürden und Diskriminierung trägt das männliche Geschlecht. Weltweit kam in allen Ethnien seit 60.000 Jahren nur 1 Vater auf 4,5 Mütter; Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, nicht das weibliche, was bedeutet, daß Männer bei der Fortpflanzung diskriminiert werden, nicht aber Frauen. Das Märchen des Feminismus vom ‚Patriarchat’ ist folglich nicht nur falsch, sondern das genaue Gegenteil der Wahrheit. Männer sind es, die größere Bürden tragen und strukturell diskriminiert werden, und zwar heftig. Es ist eine menschliche Universalie wie Sprache, daß Geschlechter meist unterschiedliche Tätigkeiten anstreben, woraus sich Ergänzung, Tausch und Kulturen entwickeln. Unterschiedliche Tätigkeiten sind niemals eine ‚Unterdrückung’ gewesen, sondern eine wichtige soziale Sprache, die Bezüge, Gemeinschaft und Mitgefühl schafft. Mit dem Feminismus ist jegliches Mitgefühl für männliche Verlierer aus der Welt verschwunden, durch wütende Häme und Hohn ersetzt worden.

Feminismus aller Wellen war gefährlicher Unsinn, der eine ganze Kultur, Zivilisation und zuletzt Völker über die Torheit eingeladener Masseneinwanderung zerstörte, die feministische Parteien mit ihrer Forderung nach für alle offenen Grenzen seit Jahrzehnten unterstützten, und feministische Schlepperinnengruppen im Herbst 2015 auch konkret erzwangen. Feminismus hat uns die heutige Lage eingebrockt, den Männer moralisch das Rückgrat gebrochen, konservative und hellsichtige Männer zum Verstummen gebracht und schließlich aussterben lassen. Feminismus hat Frauen die heutige Lage eingebrockt. Es wäre also wie Feuer mit Benzin und Brandbomben bekämpfen, sollte jetzt ausgerechnet Feminismus eingesetzt werden, um die Schäden zu heilen, die jene Ideologie verursacht hat. Leider geschieht genau das derzeit. Dem bislang meist linken Feminismus gesellt sich nun ein rechter Feminismus zu, der auf den gleichen Irrtümern gründet.

«120db: Ab jetzt kämpft ein neuer Feminismus unüberhörbar gegen die importierte Gewalt
Januar 31, 2018 davidbergerweb …
Frauen Europas erheben sich ab jetzt kompromißlos und unüberhörbar gegen die importierte Gewalt gegen ihre Mütter, Schwestern und Töchter.

Der alte Feminismus wurde spätestens im letzten Jahr zu Grabe getragen, als auf von dubiosen Milliardären finanzierten Frauendemos weltweit immer wieder der letztlich misogyne Ruf „Allahu Akbar” erklang. Dieser Ruf war das letzte Lebenszeichen eines Pseudofeminismus, der die Interessen von Frauen und Mädchen auf dem Altar des Islamisierung bereitwillig zu opfern bereit war.»1 (philosophia-perennis)

Überall sind Hauptopfer von Gewalt männlich. Jahrelang mordete die islamistische Sekte Boko Haram Männer und verschleppte Jungen zu Tausenden, ohne daß jemand hingeschaut, darüber in unseren Medien berichtet oder gar protestiert hätte. Leiden von Männern und Jungen sind selbstverständlich, zählen nicht. Erst als Boko Haram begann Hunderte Mädchen zu verschleppen – nicht aber zu töten wie eine größere Anzahl Männer und Jungen –, brach ein Sturm der Entrüstung aus. Weibliche Opfer sind sichtbarer. Auf dieser Fehlwahrnehmung beruht Feminismus. Tatsächlich verhält es sich wie üblich umgekehrt: Männer trifft die größere Last.

Daher ist es demagogisch, wenn der ansonsten verdiente und kritische Blog David Bergers den Islam ‚misogyn’, also frauenfeindlich nennt, obwohl solche Taten mit größerer Berechtigung misandrisch, also männerfeindlich genannt werden könnten.

Ohne die neue Bewegung analysiert zu haben, sind etliche Argumente des Artikels alarmierend, weil sie alte feministische Vorurteile bedienen, mit denen seit 50 Jahren Schlammschlachten gegen Männer geführt werden, was Männer und Gesellschaft erst so schwächte, daß die heutigen Verirrungen einschließlich Masseneinwanderung ermöglicht wurden.

„frauenverachtende, -mißbrauchende und -vergewaltigende Männerhorten” (a.a.O.)

Das sind radikalfeministische Klischees, mit denen wir seit mindestens 1968 gehirngewaschen werden, in gewissem Umfange bereits seit der ersten Welle. Der Islamismus verachtet ungläubige Männer noch mehr als ungläubige Frauen; Männer werden gleich einen Kopf kürzer gemacht, wogegen hellhäutige Frauen als Mütter für künftige Islamistengenerationen sehr begehrt und beliebt sind, nur in Ausnahmefällen getötet werden, wenn sie sich vom Eroberer oder seiner Religion lossagen. Es gibt eine jahrhundertealte Tradition der Sklaverei, wobei Arbeitssklaven gewöhnlich Männer waren und sind. Noch in der Neuzeit wurden immer wieder christliche Schiffe im Mittelmeer von muslimischen Piraten aufgebracht, die Seemänner in Sklaverei verkauft, oder ein hohes Lösegeld erpreßt. Wer nur weibliche Opfer sieht, obwohl männliche Opfer überwiegen, ist feministischer Greuelpropaganda auf den Leim gegangen und betreibt ein gefährliches Spiel, das sich bitter rächten wird. Solche Denkfehler sind kein Spaß, sondern äußerst folgenreich.

Gewalt wird sehr viel häufiger Männern als Frauen angetan. Sogar sexuelle Gewalt hat häufiger männliche als weibliche Opfer. In den USA finden die weitaus größte Zahl der Vergewaltigungen in Gefängnissen statt und hat männliche Opfer; die Zahl weiblicher Opfer der Gesamtgesellschaft verzwergt dagegen. Aus islamischen Ländern wie Afghanistan ist der Mißbrauch von Knaben in großem Umfange bekannt.

„Männerhorten” ist ein Schreibfehler, gemeint ist für jeden erkennbar „Männerhorden”, was ebenfalls schwarzer Propaganda gegen Männer entstammt und einen radikalfeministischen, gefährlichen Unterton hat. Leider hat dergleichen Tradition: In schwarzer Kriegspropaganda wird seit Jahrhunderten auf solche männerfeindlichen (misandrischen) Stereotype zurückgegriffen. Schon aus der frühen Neuzeit lassen sich Beispiele zitieren. Im Ersten Weltkrieg wurde den Deutschen vorgeworfen, unschuldige Mädchen vergewaltigende Hunnen zu sein, wobei auf einen frei erfundenen ‚Vorfall’ zurückgegriffen wurde. Seitdem findet sich in Kriegen regelmäßig schwarze Kriegspropaganda nach diesem Muster. Auch in revolutionären Situationen und politischen Krisen werden solche tiefsitzenden Vorurteile gegen Männer bemüht. Wer das tut, handelt rückschrittlich, reaktionär, spielt mit dem Feuer des Vorurteils. Männer werden dafür bezahlen.

„Dieser Ruf war das letzte Lebenszeichen eines Pseudofeminismus, der die Interessen von Frauen und Mädchen auf dem Altar des Islamisierung bereitwillig zu opfern bereit war.” (a.a.O.)

Nein, das ist kein Pseudofeminismus, sondern das ist genau, was alle feministischen Wellen von der ersten bis zur heutigen gewesen sind.

Alle feministischen Wellen haben schwere Schäden angerichtet, eine hochgradig Einseitigkeit verbreitet, Mitgefühl, Empathie und Freiheit für Männer zerstört. Die feministische Rhetorik des neuen Rechtsfeminismus dreht diese Schraube der Unterdrückung noch weiter. Sie wird ausleiern und brechen. Nur Überwindung des Feminismus kann die Probleme lösen. Ein Bedienen männerfeindlicher Vorurteile, die tief in der abendländischen Gesellschaft, Kultur und Denkweise verankert sind, wird die Probleme enorm verschärfen.

Äußerst schädlich wäre eine neuerliche feministische Welle, diesmal zur Abwechslung von rechts. Frauen und Männer müssen endlich erkennen, sich fürchterlich und folgenreich geirrt zu haben mit den bisherigen feministischen Wellen. Sie müssen ihre Fähigkeit zu Mitgefühl und Empathie für einheimische Männer, besonders für die eigenen männlichen Verlierer, wiedergewinnen. Erst dann und nur dann kann es eine allmähliche Gesundung geben, die ohnehin langwierig und schwierig wird.

Wir alle bedauern – neben den leider unsichtbaren zahlreicheren männlichen Opfern – auch die weiblichen Opfer des Feminismus, die jetzt lebenden Frauen und Mädchen, die von feministischen Demagogen geopfert und aggressiven, kriminellen Elementen der Eindringlinge ausgeliefert wurden. Wir sind bereit, zu helfen, gemeinsam die Gefahr zu bekämpfen. Doch Voraussetzung dafür ist ein Ende des Krieges gegen die eigenen Männer, ein Ende feministischer Irrtümer und Wellen.

Sagt euch los vom Feminismus und bereut, was ihr an Schaden angerichtet habt, dann werden wir euch helfen und wir werden gemeinsam die Probleme überwinden und lösen. Bleibt ihr beim Feminismus, könnt ihr getrost alleine scheitern und untergehen.

Fußnote

1 https://philosophia-perennis.com/2018/01/31/news-feminismus/

© 2020 Jan Deichmohle

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