Jan Deichmohle

Denker und Dichter

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3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

3. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 3. Teil

Transqueeres-antiweißes für Grundschule, Unterstufe, Kinder und Jugendliche

Obiges Bild zeigt, was eine Literaturagentin für Kinder und Jugendliche (Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene) sucht: fette nichtweiße Charaktere, autistische nichtweiße Schöper, Trans-Frauen-Autorinnen, schwule Freuden in der Grundschule, Nervenkitzel für Jugendliche, Monster, afrolatino Kreative. Seltsam, daß die Stimme des weißen, heterosexuellen männlichen Verlierers unerwünscht ist und jahrzehntelang abgewiesen wurde.

Zwei lange Artikel waren bereits nötig, um die einseitige und hochgradig ideologische englischsprachige Literaturagenturszene unsrer Zeit mit Originalzitaten aus ihrer Selbstdarstellung zu beschreiben. Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es eine dermaßen einseitige Medienlandschaft, die überdies in scharfem Konflikt steht mit menschlicher Natur. Dies ist nun der dritte Teil, der vermutlich wegen vieler Bildbeweise überquellen wird.

Fast dreimal so oft wurden Manuskriptwünsche für LGBT eingestellt als für literarisch, was genug über die heutige Literaturszene und Unterdrückung heterosexueller männlicher Verlierer aussagt. BIPOC wurde fast dreimal so oft gewünscht wie Kinderbuch, und mehr als dreimal so oft wie Kapitelbuch, was ebenso aussagekräftig die radikale ideologische Schlagseite unseres Literaturbetriebs und die Unterdrückung weißer männlicher Verlierer beschreibt. Unter solchen Umständen ist es fast beleidigend, in einem solchen Unrechtssystem verlegt zu werden, wogegen Absagen Ehre einlegen für Verfasser, jedenfalls dann, wenn die Absagen aus Meinungsgründen erfolgen, nicht aber wegen mangelnder Qualität.

«Radhika … has previously worked with the Feminist Press, W. W. Norton & Company, and Restless Books.»1 (Jacaranda Literary Agency)

Es ist sicher ein reiner Zufall, daß die Agentur auf Jan Deichmohles Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” nicht geantwortet hat.

Hier ist zu sehen, wie ein numerisch überrepräsentierter Alibimann sich in eine große Gruppe Schriftstellerinnen verirrt hat. Übrigens ist numerischer Gleichstand nicht gleichbedeutend mit Gerechtigkeit, denn es kommt darauf an, wie viel jemand neues und gutes zu sagen hat, was bei Typen wie Homer, Archimedes und Sokrates bis Goethe und Einstein bekanntlich nicht der Fall war.

Rachelle und die P.S. Literaturagentur zeigen ja deutlich, was sie wollen: keine weißen, heterosexuellen Männer, die sich erdreisten, Bücher wie „Die Unterdrückung der Männer” einzureichen. P.S. Die P.S. Agentur hat meine Einreichung vom 11.10.2021 durch Nichtantworten still abgelehnt; mal sehen ob die laufende an eine andere Mitarbeiterin ihre Ehre rettet.

Diese Agentur für Gehirnwäsche und Umerziehung, Entschuldigung, ich wollte schreiben Literatur, ist wohl auf schlüprigem Glas ausgerutscht und hat vergessen, das neueste Steckenpferd der Kulturrevolution zu erwähnen, nämlich BIPOC.

Auch für seriös geltende Literaturagenturen bieten in Zeiten von COVID und Quarantäne mal eben intensive Genderlehrgänge (Gender Workshops) an.

Obige Literaturagentin mit Pronomen sucht für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule graphische Novellen mit lesbisch-schwul-bi-transsexueller Neigung und nichtweißen Personen. Es ist gut, daß sie nichtweiß („of colour”) geschrieben hat, denn andernfalls würde sie als Rassistin bezeichnet und wohl Berufsverbot erhalten, wenn nicht eine Strafanzeige. Da sie aber ausdrücklich nach Nichtweißen sucht, ist alles bestens und in Ordnung, verdient sie höchstes Lob der feministischen Gesellschaft, in der es übrigens keinen Doppelstandard gibt, auf was für komische Gedanken kommen Sie denn da gerade?

Kann jemand der armen Kaitlyn helfen, und ihr endlich noch mehr Schmöker über queere trans Femmes einreichen? Zwanzigtausende Bücher, die nur schwulqueer und trans sind, reichen ihr nicht mehr!

Zum Valentinstag wünscht Alexandra sich ein lesbisch-schwul-trans-weiß-die-Kuckuckin-was-sonst-noch-alles Buch mit nichtweißen Handlungsträgerixen für Kinder und Jugendliche ab der Grundschule und junge Erwachsene. Na, wer hat ein Herz und beglückt sie?

Hier haben wir endlich einmal eine feministische Wunschliste für Bücher, die sich an Jugendliche richten mit intersektionellem Feminismus, Umweltaktivismus, lesbisch-schwul-bi-trans-und-so-weiter mit einer mordsmäßigen Stimme und weiterem Aktionismus, um Bewußtsein zu schaffen. Die andere Dame aus der Gilde völlig wertfrei-objektiver-sachorientierter und moralisch anständiger Literaturinagentinnen wünscht sich Manuskripte mit queeren Phantasien.

Vorsicht, hier droht ein Hennenkampf! Kalynn sucht nach queerem BIPOC, wobei sie sich kreativ vertippt hat in ihrer Begeisterung, doch Tiffany will ihr solche Manuskripte wegschnappen. Beide verachten ausdrücklich Bücher weißer oder heterosexueller Menschen, weshalb Jan sein „Die Unterdrückung der Männer” leider bei beiden gar nicht erst einreichen soll, weil es ohnehin zwecklos ist. Das ist aber keine Unterdrückung, sondern eine freies Ausüben feministischer Meinungen. Es gibt ein Recht von Feministinnen, weiße heterosexuelle Männer nach Belieben systematisch auszugrenzen, zu boykottieren, abzuweisen, mundtot zu machen! Dagegen gibt es kein Recht weißer, heterosexueller männlicher Verlierer auf Gehör! So ist das in der feministischen Gesellschaft. Ja, das ist rechtens und völlig in Ordnung. Du mußt nur zwei Semester Frauenstudien, oder Gender Studies, oder kritische Theorie oder ein anderes feministisches Schwafelfach studieren, um das zu begreifen. Wer es nicht versteht, muß einfach blöd sein, nicht wahr?

Derweil fragt die arme Mariah verzweifelt nach noch mehr LGBTQ+ – Huch, man kommt gar nicht mehr mit bei den sich ständig vermehrenden Buchstabenketten! – als weiße Feministin alter Schule hat sie ganz vergessen, Milliarden Männer aus dem schwarzen Riesenkontinent ins winzige Europa einzuladen. Mariah zeigt, wie divers sie ist, nämlich indem sie heterosexuelle Männer offensichtlich nicht veröffentlichen will.

Ein Buch von Jan Deichmohle, etwa über „Die Unterdrückung der Männer”, wünscht sich in der ganzen Welt keine Literaturagentix beliebigen Genderzustands!

Herrjemineh! Hat denn keiner von euch ein Manuskript über trans-lesbisch-schwulen Klimawandel in einer divers-romantischen Dystopie, damit uns Mariah nicht ständig nerven muß mit ihrem Genöle auf der Manuskriptwunschplattform? Clara möchte dagegen die Stimmen behinderter nichtweißer translesboschwul-und-so-weiter Autorixe an unsre völlig normalen Verlage verkaufen. Bitte nur nichtbinäre Projekte, sonst ärgert sie sich! Schwuler Horror und psychologischer Horror sind ihre Lieblinge und daher ebenso willkommen.

Hallo liebe Möchtegernschriftsteller! Hier habt ihr eure Chance! Die Literaturagentin Sara nimmt alle romantischen Novellen, ganz gleich wie schlecht, solange sie nur queer und nichtweiße Figuren haben. Auch die Literaturinnenagentin Annalise veröffentlicht beliebige Fiktionen, solange sie nur queer und nichtweiß sind und auf schwule Weise erwachsene Themen ansprechen, ihr wißt schon. Aber auch Mysterien sind ihr hochwillkommen – vorausgesetzt, sie sind queer und nichtweiß.

Die Annalise ist ja wirklich umtriebig! Ständig sucht sie Manuskripte, auch Nonfiktion! Ganz gleich, was es ist und worum es geht, sie will es nehmen, falls es queere oder feministische Schlagseite hat. Das müßt ihr verstehen. Die Qualität eines Manuskriptes bemißt sich heutzutage daran, wie stark es feministisch und queer, also schwul, lesbisch, trans oder sonstwie unfruchtbar ist. Das gilt seit mindestens 1968. Zusätzlich aber, und das schreibt die weiße Feministin Annalise nicht dazu, wird Qualität heute am Grade nichtweißen Inhalts oder an der Zahl nichtweißer Verfasser bemessen. Denn wir leben in einer hochmoralischen Zeit, die völlig moralisch ist, weil sie radikale Propaganda für die einzig richtige Ideologie in alles mischt, unterrepräsentierte Stimmen, die an der Macht sind, fördert, ohnmächtige überrepräsentierte Stimmen weißer, heterosexueller männlicher Verlierer dagegen systematisch ausschließt von öffentlicher Wahrnehmung und überhaupt nicht repräsentiert. Muß man wissen! Feministische Logik!

Literaturagenten Becca ist das Genre völlig wurscht, sie nimmt jedes, solange der Inhalt queer anschwult, bevorzugt mit Nichtweißen. Gnädigerweise läßt die radikale Aktivistin Becca, die sich in eine Literaturagentur verirrt hat, bei Romanzen außer queer-schwulen auch nichtweiße zu, besonders wenn die Hauptfiguren nichtbinär sind.

Bei der Literaturagentin Norma sind Werke Nichtweißer, lesbisch-schwul-trans-unfruchtbar Gegenderte hochwillkommen. Wenn ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer etwas einreicht, hat er selbst schuld, wie kann er nur so dumm sein? Merke: Diskriminierung gibt es stets nur in einer Richtung, niemals in der anderen! Das gilt, obwohl die diskriminierten Männer tolerant waren, die jetzt mächtigen Feministinnen aber nicht, denn sie dürfen keine kritische oder abweichende Sicht dulden, weil sonst ihr Lügengebäude, das ihre Existenzberechtigung ist, in sich zusammenkrachen würde.

Jenni träumt dagegen von schwulem Luxuskommunismus im Weltall. Bezahlt brav eure Steuern, denn davon müssen transsexuelle Luxuskommunisten schließlich leben und ihren Weltraumflug bezahlen lassen!

Falls ein gewisser Jan Deichmohle sich bislang gewundert hatte, weshalb die als seriös geltende Literaturagentur P.S. sein „Die Unterdrückung der Männer” ablehnte, so hat sich die Frage mit obiger Manuskriptwunschliste geklärt: Im Bereich Nonfiktion und junger Erwachsener ist das Genre völlig egal – sie würden sogar eine Aufsatzsammlung Unbekannter verlegen lassen, die sonst oft als anrüchig und nicht ernstzunehmen gilt, sofern der Verfasser nicht sehr bekannt ist. Ihr bevorzugter Titel ist nämlich „Queer hier und überall”, und wer nicht queer ist, gehört nicht in ihre Geisteswelt. Denn schließlich ist das ein großartiges Beispiel dafür, was die Agentur sehen will.

Sarah N Fisch, deren Namen ich bereits in einer anderen für seriös geltenden Literaturagentur las, für die sie arbeitet, möchte für Jugendliche queere (also mindestens lesboschwule) paranormale Mysterien. Der augenscheinlich weiße Ernie träumt dagegen von schwulen schwarzen Jungen, die er in alle Medien hieven will. Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden bei ihm abermals verlieren.

Die postkoloniale intersektionelle Feministin Meg hat eine der längsten Perversionenliste in ihrem Manuskriptgesuch. Zusätzlich zu postkolonial, intersektionell und feministisch muß ein Manuskript für sie auch umweltbewußt im Sinne gängiger Ideologie sein. Nur diverse LGBTQIA+ Einreicher bitte. Weiße, heterosexuelle Männer sind nicht divers genug.

Rachel Stark hat eine starke Botschaft, denn sie sucht BIPOC Wut und Rache, am liebsten queer und weiblich mit psychologischem Horror. Ihr braucht euch nicht an die Wahrheit zu halten, denn spekulative Fiktion ist ausdrücklich erwünscht. Die erwünschte Ideologie möchte sie radikal dargestellt sehen, wobei auch auf übernatürliches zurückgegriffen werden darf. Bitte bachtet, daß sie queere, nichtweiße, nichtbinäre trans Figuren liebt.

Bitte bei keiner der Agenturen etwas einreichen, das auch nur im entferntesten natürlich, normal, gesund, erwachsen, gegenüber Einheimischen oder hiesigen Männern empathisch oder mitfühlend ist! Ausschließlich Skripten, Ideen und Gefühle, die sich in eklatantem Konflikt mit menschlicher Natur befinden, dürfen an die Agenturen geschickt werden.

Die nach einem mittelbarocken britischen Komponisten, der wohl gerade im Grabe rotiert, benannte Purcell-Agentur hat seit meinen ersten Recherchen die queer-antiweiß-feministischen Eskapaden auf ihrer Domäne anscheinend entfernt. Als ich meine Einsendung tätigte – muß ich erwähnen, daß sich in meinen Unterlagen keine Antwort findet, also wohl der feige Weg stummer Absage gewählt wurde? – stand auf ihren Seiten noch:

„[MG, YA, & LGBTQ] Non-Fiction, Realistic Fiction, Coming-of-Age, Sports, Romance, Friendship, Family, #ownvoices, and LGBTQ” (The Purcell Agency, LLC: for Authors of Children, Teen, & Adult Literature)

Die Dame suchte also für Grundschule und junge Erwachsene LGBTQ lesboschwultrans-plus-Ultra #ownvoices – Traktate. Doch nicht verzagen! Auf #MSWL (ManuSkriptWunschListe) sind ihre eindeutigen Angebote weiterhin aktiv. Wer also Grundschule-Kinder-oder-Jugendliche zur Transsexualität bekehren will oder Hormonblocker verkaufen, hat noch die Chance, mit der ehrenwerten Literaturagentur ins Geschäft zu kommen, die nicht nur eine Dame dieses Kalibers beschäftigt.

Liebe Alphamänner, ihr werdet zwar beim Vögeln von vielen Frauen bevorzugt, dafür aber hat auch obige Literaturagentin eine Abneigung gegen euch.

Umpf, mir ist ein falsches Bild hineingerutscht. Nichtbinär ist auch die Volksbühne Berlin, was sich im digitalen Zeitalter hervorragend anläßt.

Während FeministInnen Gesetze durchgedrückt haben, daß niemand Vorrang erhalten darf, auch nicht für bessere Leistungen, genießen neurodiverse, schwule BIPOC stets Priorität. Wer bei dieser Dame, falls ich ihren Genderzustand richtig geraten habe, sein Manuskript einreicht oder sich bewirbt, möge sich eine Schizophrenie zulegen oder hysterisch sein, die Haut dunkel anstreichen, und in der Literaturagentur herumschwulen. Dann wird das schon was, denn das verleiht immer Priorität.

Alex (er/sie/es ?) vermittelt überwiegend queeres für Jugendliche an Verlage. Kim legt besonderen Wert auf mehr behinderte lesboschwultrans-Autoren mit nichtweißer Hautfarbe. So etwas wertloses wie Jan, Stimmer der weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer, die vom Feminismus seit mindestens 1968 bekämpft und abgewimmelt werden, braucht seine Zeit gar nicht damit zu verschwenden, etwas bei Kim einzureichen.

Maeve wiederum repräsentiert queere BIPOC und marginalisierte Schöpfer für Grundschule, Jugendliche und Erwachsene. Mord und rummachen sind beides o.k. Von Medien und öffentlicher Stimme völlig ausgeschlossene weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden wie Incel dagegen nur beschimpft, gelten nicht als marginalisiert, weshalb es nur gerecht ist, ihre Einsendung gar nicht zu berücksichtigen, stattdessen Anhänger der eigenen Ideologie, von selbiger als ‚unterrepräsentiert’ beglaubigt, in Massen zu publizieren.

Die Heilige Saint (S.T.) liebt queeren und feministischen Horror, außerdem psychologischen Terror und ist offen für solche Einreichungen.

Kiki möchte eine Novelle, die von einer queeren Frau (einer schwulen Frau, oder habe ich da was in den falschen Hals gekriegt? Also wenn Frauen schwul sind, dann bin ich lesbisch). Verf*t, Leute! Kiki flucht schon ordinär, so helft ihr doch! Mädchen und Frauen sollen übrigens als die furchteinflößendsten Geschöpfe der Welt dargestellt werden und sollten sowohl ihren eigenen Untergang auslösen als auch den jener Menschen, die sie lieben – jedenfalls nach Manuskriptwunsch und Gelüsten der Literaturagentin Kiki. Verkauft wird das Zeug dann an Jugendliche. Na, ist das nicht toll? Wenn Mädchen so großartig beeinflußt werden von Kinder- und Jugendbüchern, dann kann ja gar nichts schiefgehen, oder? Männliche Verlierer können dadurch keinesfalls entstehen, wie schon das Buch „Die Unterdrückung der Männer” … also jetzt habe ich mich irgendwie verhaspelt.

Aber die Maria, Maria! Kann jemand bitte psychologischen Horror mit transqueerem LGBTQ+ verknüpfen, damit die Gelüste Marias befriedigt werden, welche dann von Verlagen auf unsere Jugendlichen abgeladen werden?

Gratuliere! Literaturagentin Stephanie hat sich verliebt! Na, endlich. In wen? Nicht in einen Mann natürlich, sondern in eine queere Multigenerationengeschichte, die lesboschwultranssexuelle LGBTQIA+ Kinder (huch, was für ein Bandwurm, QIA muß ich erst mal nachschlagen, man verliert den Überblick bei so vielen modischen Verirrungen) mit queeren Eltern und Vorfahren früherer queerer Epochen verbindet. Na, das ist mal ein Vorhaben! Kleine Frage: Ist es eine Form der Päderastie, von transsexuellen Kindern zu schreiben, und was ist moralisch oder rechtlich ‚Literatur’, die Kinder dazu verleitet, sich auf transsexuelle Experimente einzulassen, die sie massiv in Konflikt mit ihrem Körper und ihrer Seele bringt? Ich frage nur aus reiner Neugier.

Ach ja, dann braucht Stephanie noch queere Geschichten für Jugendliche (Teenager). Ist ja völlig in Ordnung. Wichtig ist allein, daß Jugendliche auf keinen Fall Bücher von Jan Deichmohle zu lesen bekommen, die etwa natürliches Empfinden und logisches Denken vermitteln könnten – das darf auf keinen Fall geschehen!

Isabel, ich versteh kein Wort. Was soll um Frau Satans willen denn eine schwule Meile sein? Du redest irgendwas von schwulen Mädchen (ich kriege schon Hoffnung, diese Mädchen könnten in mich verknallt sein) – die leider allerdings grauenvoll kleine, unreife Persönlichkeiten haben. Muß ein Manuskript für dich genauso wirr sein wie du faselst? Irgendwie reimt sich Isabel auf Annabelle:

«Annabelle, oh Annabelle,
du bist so herrlich intellektuell!
Ich bitte dich, komm sei so gut
Mach meine heile Welt kaputt!

Früher war ich ahnungslos wie ein Huhn
Doch sie erweitert mein Bewußtsein nun
Und diese Bewußtseinserweiterung
Ist für mich die schönste Erheiterung
Seit ich auf ihrem Bettvorleger schlief
Da bin ich ungeheuer progressiv
Ich übe den Fortschritt und das nicht faul
Nehme zwei Schritt auf einmal und fall‘ aufs Maul.

Annabelle, ach Annabelle
Du bist so herrlich unkonventionell
Du bist so wunderbar negativ
Und so erfrischend destruktiv…

Wenn wir heut‘ ausgehn‘, dann geschieht das allein
Um gesellschaftspolitisch auf dem Laufenden zu sein …
Heut‘ sitz‘ ich vor ihr und hör‘ mit offenem Mund
Wenn sie für mich doziert, Theorien aufstellt und
Ich wünsche, diese Stunden würden nie vergeh’n
Ich könnt‘ ihr tagelang zuhör’n, ohne ein Wort zu versteh’n …
Und zum Zeichen deiner Emanzipation
Beginnt bei dir der Bartwuchs schon»2 (Reinhard Mey, 1972)

Reinhard Mey hat schon 1972 den Nagel auf den Kopf getroffen. Dieselbe Mischung aus sexueller, politischer und geistiger Perversion zeichnete die Zeit ab 1968 wie heute. Inzwischen ist nur noch mehr natürliche Kultur kaputtgemacht worden, Menschen sind noch entwurzelter und kaputter, aber die krankmachenden Kräfte funktionieren heute so wie damals, nur daß ihre Methodik ausgereifter und noch gerissener geworden ist.

Sarah hat wieder mal ein Interesse an behinderten, mit diversen psychischen Erkrankungen versehenen queeren Charakteren, die obendrein an chronischen Krankheiten leiden. Besonders mag sie es, wenn ihre psychiatrischen Probleme divers sind.

Literaturagentein Kaitlyn sucht wieder mal für die Grundschule. Ganz vorbildlich wird Jugendlichen, halben Kindern noch, beigebracht, wie man queer-schwul pubertiert und dabei mit psychischen Problemen ringt. Höchst moralisch, die wahre Lebenshilfe! Frau verbirgt vor Kindern und Jugendlichen jeden Anflug natürlichen Empfindens, traditionelle Kultur, die einer menschlichen Universalie entwachsen und eine Bedürfnis ist, die Erfahrungen von unzähligen Generationen spiegelt. Das wäre ja reaktionärer Kram in einer Kulturrevolution, die endlich Krieg gegen menschliche Natur führt und diese in einem Endsieg besiegen wird. Ganz bestimmt! Stattdessen vermittelt frau alles, was menschlicher Natur und der menschlichen Universalie Kultur zuwider ist. Bestimmt kriegt sie dafür mal einen Orden wie die radikalfeministische Alice Schwarzer, die gleich zwei Bundesverdienstkreuze erhielt, nachdem sie das Manifest zum Aufschlitzen von Männern unkritisch bejubelt und zu feiert hatte, in dem die Vernichtung der Männer gefordert wird, also eine feministische Endlösung, was natürlich reiner Humor ist und lustig, besonders weil die Verfasserin Valerie Solanas des Traktats Andy Warhol niederschoß und auch auf andere Männer Attentatsversuche verübte.

Gleiches wünscht sich übrigens Literaturagentin Trisha, zwischen denen nun ein Hennenkrieg droht, welche der beiden denn die gewünschten Manuskripte an Verlage verkaufen darf. In diesem Bieterwettbewerb um queere Manuskripte drückt Kaitlyn auf die Gefühlsdrüse und schreibt, sie würde dafür sterben, das queere Pubertierbuch zu erhalten.

Die umtriebige Kaitlyn legt noch einen drauf und möchte Jugendliche mit graphischen Novellen umerziehen, die LGBTQ+ – Romanzen enthalten, also irgendwie transsexuell und ver-queer sind. BI oder ACE gehen auch, sofern das die Sichtbarkeit von LGBTQ+ für Jugendliche bis Kinder erhöht. Sie wurde so mit Manuskripten überschüttet, daß sie ihren Postkorb geschlossen hat und derzeit keine Einsendungen mehr annimmt. Zu spät, Freunde! Ihr habt jetzt keine Chance mehr bei Kaitlyn. Dieses Segment der Literatur ist so aktuell, daß kurze Zeit nach dem Aufruf bereits zu viele Eingaben getätigt wurden. Aber nicht verzweifeln, es gibt ja unüberschaubar viele Literaturagentinnen mit ähnlichen Ambitionen!

Ernie, seines Zeichens Feminist mit Bart, ist verliebt in noch mehr Projekte, die LGBTQIA+ trans sind, also gleich doppelt trans (Frage: wenn jemand zweifach trans ist, ist er dann zurück in seiner ursprünglichen und natürlichen Sexualität?), obendrein aber bitte gleichzeitig behindert, neurodivers und nichtweiß. Solche Schmarren will er an Jugendliche und Erwachsene verkaufen lassen.

Auf der von seriösen Literaturagenturen gerne genutzten Domäne #MSWL (ManuSkriptWunschListe) tritt nun Frau/Fräulein (hoffentlich habe ich richtig gegendert) samantha auf. Trotz der bescheidenen Kleinschreibung ihres Namens ist sie begierig darauf, nichtweiße lesboschwultransqueere-und-so-weiter, behinderte und neurodiverse Skripten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu repräsentieren. Diese Bevorzugung, die in umgekehrter Richtung aufgrund feministischer Gesetze als kriminell gelten und streng bestraft würde, begeistert sie so sehr, daß ihre Verkettung von Manuskriptgesuchen mindestens fünf verschiedene Beiträge umfaßt, die alle wiederholen, BIPOC müsse es sein, am liebsten aber eben auch Bandwurm-LGBTQIA+, psychotisch-divers und behindert. Liebe samantha, meinst du geistig oder körperlich behindert? Ich frage nur, damit die Skripten auch deine Vorlieben befriedigen.

Larissa ist ein Engel, denn sie möchte „undokumentierte, historisch ausgeschlossene Stimmen”. Na endlich habe ich eine Literaturagentin gefunden, die sich der völlig undokumentierten und historisch ausgeschlossenen weißen, heterosexuellen männlichen Verlierer annimmt, deren erste Stimme ich mit meinen bislang 35 fertigen Büchern bin, Schubladenprojekte nicht eingerechnet. Doch bevor ich „Die Unterdrückung der Männer” an sie einsenden konnte, fiel mir mit heißem Schrecken ein, daß ich mich peinlich geirrt hatte – denn sie meint ja ausdrücklich weder männliche, noch heterosexuelle und damit binäre, noch weißhäutige Undokumentierte und historisch Ausgeschlossene, obwohl WHMV (weiße heterosexuelle männliche Verlierer) all das wirklich und nachweisbar sind. Nein, sie will nur eingebildete Benachteiligungen privilegierter Frauen und Kranke vertreten, die sich in radikalem Konflikt mit menschlicher, also ihrer eigenen, Natur befinden. Oh, wie peinsam! So kann man sich täuschen!

Denn die tatsächlich modischen und massiv von Literaturagenturen privilegierten, nur fälschlich als ‚ausgeschlossen’ und ‚nichtdokumentiert’ eingestuften kulturrevolutionären Verirrungen, welche den roten Teppich ausgerollt erhalten, müssen neurodivergent (zu deutsch: psychotisch), nichtweiß und transqueerlesboschwul+ sein. Wer im Bereich fruchtbarer Natur lebt, wird tatsächlich ausgeschlossen, mundtot gemacht, erhält keine Stimme, doch das kann Larissa nicht merken, weil die Umdefinitionen ihrer Ideologie alle Fakten in deren Gegenteil verdrehen.

Sam, trotz Männernamen körperlich weiblich ihrem Profilbild nach, zentriert alles um Frauen – wie originell! Das tun nämlich alle Feministinnen seit der ersten Welle und mindestens 150 Jahren. Transqueer und nichtweiß sollten die frauenzentrierten Geschichten für Sam aber schon sein. Es hat also keinerlei ideologische oder weltanschauliche Gründe, wenn solche Agenturen „Die Unterdrückung der Männer” ablehnen, sondern es handelt sich um Qualitätsgründe, ganz eindeutig. Mein Buch ist viel zu logisch, also patriarchalisch, stammt von einem weißen Mann, der obendrein auch noch heterosexuell ist, und auch alle anderen charakterlichen Züge und Probleme nicht vorweisen kann, die von feministischen Literaturagentinnen erwartet werden. Wie man sieht, sind solche Ablehnungen rein wertneutral und sachorientiert.

Nun lernen wir eine weitere Literaturagentin namens Hannah kennen. Ihre erste Anforderung ist ‚queer’, ihre letzte ‚horror’. Tja, da bin ich leider durchgefallen.

Ach, liebe Leser, wie befürchtet passen all die Nachweise für radikale, einseitige Ausrichtung englischsprachiger Literaturagenturen auch nicht in drei lange Artikel! Schon jetzt ist absehbar, daß der vierte ebenso wenig alle Fälle behandeln kann, die mir beim Einsenden des Buches „Die Unterdrückung der Männer” bekannt wurden – es versteht sich, daß die Unterdrückung der Männer keinesfalls bekannt werden darf, denn sonst wäre das lustvolle und einträgliche Spiel der berufsbenachteiligten Machthaber, die Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie trichtern, auch geschlechtlich und geistig für ihr Leben verderben, vielleicht gar vorüber. Deshalb ist es eine Frage des Machterhalts, „Die Unterdrückung der Männer” ebenfalls zu unterdrücken, dessen Verfasser ebenso, damit die Unterdrückten keine öffentliche Stimme erhalten und der ganze Schwindel nicht auffliegen kann!

Fußnoten

1 http://jacarandalit.com/about-us/

2 https://musikguru.de/reinhard-mey/songtext-annabelle-ach-annabelle-1346696.html

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

2. Einseitigkeit und radikale Ideologie in englischsprachigen Literaturagenturen – 2. Teil

Bild oben: Die privilegierten Männer der patriarchalischen Literaturszene

Umpf, da ist ja nur ein Mann, der nichtmal Literaturagent ist, also keine Entscheidung darüber trifft, was unsre zu gehirnwaschenden Erwachsenen und Kinder zu lesen bekommen, sondern nur ein Helfershelfer, der die Finanzen bereitstellt für einseitige Medienarbeit. Bis in christliche und scheinbar harmlose Kreise geht es oft noch weiter.

Diese Frauen gendern sich bestimmt heute alle als „weißer alter patriarchalischer Mann” und sind Teil des „strukturellen Patriarchats”, angesiedelt irgendwo auf dem „Berg der Weisen von Zion” oder so ähnlich, etwa der „Burg Einhorn auf dem Kontinent Atlantis” oder dem „Wolkenkucksheim feministischer streitbarer Schwestern”. Feministinnen haben ja das „strukturelle Patriarchat” klar durchschaut, uns aber nicht verraten, was sie vor der Sichtung eingeworfen haben.

Jemand, der von der Unterdrückung der Männer schreibt, wird oft wie folgt behandelt: Entweder kommt die Absage taggleich, zuweilen wenige Minuten nach Abschicken der Email, oder am nächsten Tag, sonst aber vielfach niemals. Sogar wenn das System „Query Manager” verwendet wird, steht dort nach vier Monaten gerne „noch nicht entschieden”, obwohl es Usus englischsprachiger Literaturagenten ist, spätestens nach zwei oder drei Monaten ohne Antwort dies als Absage zu werden.

Nur taggleich abgewiesen? Leider steht die Uhrzeit nicht dabei. Dabei geht es doch schneller! Wieso kostbare Minuten verwenden, um „Die Unterdrückung der Männer” vom Tisch zu fegen und diese weiter durch Ausschluß der unterdrückten männlichen Verlierer zu verschärfen? Solche Unterdrückung geschieht auch ohne Antwort ganz von alleine. Die Zeit könnte viel besser für die Verbreitung feministischen Pladderschisses in Büchern und anderen Medien verwendet werden, damit auch kleine Kinder gleich richtig gehirngewaschen werden!

16.3.2022, 19:42. Meine Einsendung von „Die Unterdrückung der Männer” ging ein. 16.3.2022, 22:09 – großes Aufatmen in der Literaturagentur. Die höchst unerwünschte Aussage, daß Männer unterdrückt werden, nicht aber Frauen, ist bereits abgelehnt und vom Tisch. Göttin sei Dank sitzen in allen Literaturagenturen, Medien, Presse, Verlagen und so weiter feministisch gesinnte Frauen, Personixe und geistig gegenderte Männer, die jeden Anflug unerwünschten Denkens wegputzen. Man muß Geist und Medienlandschaft ja schließlich sauberhalten!

Im ersten Teil haben wir gesehen, wie eine alte Tradition literarischer Toleranz und wissenschaftlicher Neutralität mit dem Aufkommen feministischer Wellen zerfiel, aufgewühlter Parteilichkeit und hysterisch betriebener Intoleranz wich, mit der menschlicher Natur widrige Utopien aufgezwungen werden. Die Beschreibung mußten wir abbrechen, weil die Dokumentation zensorischen Gesinnungszwangs sowohl die Zeit des Verfassers als der Leser zu rauben begann. Hier setzen wir nun fort, die sichtbare Spitze des Eisbergs zu erkunden. Die vielen Entscheidungsträger, die ohne laute Bekundungen oder sogar ihnen unbewußt unterschwellig feministisch geprägt sind und daher gefühlsmäßig ablehnen, oder sich einfach nicht vorstellen können, daß alles falsch ist, was sie gewohnt sind, seit es ihnen eingetrichtert wurde, und daher Einreichungen abweisen, bleiben unsichtbar. Der Eisberg ist sehr viel größer als die wenigen krassen Fälle, die sich teils unfreiwillig selbst entlarven und nur deshalb sprachlich faßbar werden.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We recognize that publishing is just one of the industries that perpetuates prejudice and racial capitalism in insidious, silent ways… we also recognize that the publishing industry sets up additional barriers against Black people and Black representation which we are striving to dismantle.

While there may at first glance appear to be greater diversity in the books published in recent years, as the Lee & Low data and recent #PublishingPaidMe information highlight… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors, illustrators, and publishing employees across the field… Doing so means we need to listen–and back up our words with actions. We commit ourselves to listening to and raising up Black voices… We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents. We hope that you will stand with us as well.»1

Die ‚Diversität’ aller solcher Agenturen, einschließlich Bradford Literary Agency, schloß weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Jan Deichmohle strikt aus und radikalisierte so deren Unterdrückung. Ihr Ergebnis ist Monotonie der Sichten, weil kritisches nicht erlaubt wird. Es verhält sich stets umgekehrt wie fanatische Extremisten und hysterische Utopisten behaupten. Überdies ist es nicht eine normale Sicht, die andere unterdrückt, sondern eine höchst unnormale, nämlich menschlicher Natur und Kultur widersprechende, und obendrein eine extremistische, kulturrevolutionäre Sicht, die sich als moralisch verpflichtend und Maß aller Dinge ausgibt.

«Lisa is currently most interested in and actively seeking out … Diverse and unique narrative voices that speak to the human condition and the world today; under-represented voices of all backgrounds and identities.»2 (Aaron M. Priest Literary Agency)

Die Suche nach ‚diversen’ und ‚einzigartigen Stimmen’, die über menschliche Verhältnisse sprechen, und nach ‚unterrepräsentierten Stimmen’ schließt genau jene aus: die einzige Stimme weißer heterosexueller männlicher Verlierer, mit neuen, einzigartigen Anliegen und Sichten, überhaupt nicht repräsentiert, wird von ihnen abermals abgewiesen und unterdrückt, während Ideologen der Agentur und ihre Klientel sich gegenseitig modische, machthabende und obendrein verrückte, naturwidrige Ideologien bestätigen. Die Inhaber einer Haltungsdiktatur erkläreren sich für unterrepräsentiert und ihre monotone Einheitshaltung für ‚divers’. Jeder Begriff wird in sein Gegenteil verdreht und eine totale Unterdrückung kritischer Menschen geschaffen, wobei sogar der Begriff ‚Gesellschaftskritik’ von den Machthabern für ihre Unterdrückung monopolisiert wird.

«Jane … is particularly interested in inspirational memoir, nature writing, activism, green issues, spirituality, self-care and wellness titles… and she is a mentor for The Arkbound Foundation, a charity that aims to improve diversity within publishing…

Maddy … is also interested in hearing from marginalised voices including, but not limited to, those in the LGBTQ+ community and BIPOC.»3 (Graham Maw Christie Agency)

Jan Deichmohle wird gar nicht repräsentiert. Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden bis in Medien beschimpft, haben überhaupt keine Stimme, doch als ‚unterrepräsentiert’ gelten nicht sie, sondern die Klientel der Machthaber.

«We are looking to support underrepresented voices»4 (Graham Maw Christie Agency)

Wer einzigartige Perspektiven wünscht, weist die einzigartige Perspektive „Die Unterdrückung der Männer” hohnlachend ab, weil sie in die von ihrem Vorurteil für falsch gehaltene Richtung weist. So geht es zu in dieser Welt.

«She is particularly interested in authors who offer unique perspectives (esp. #ownvoices, #weneeddiversebooks)»5 (Joëlle Delbourgo Associates)

Soziale Gerechtigkeit ist offenbar, biologisch dominante und privilegierte Gruppen wie Frauen zur alleinigen Dominanz zu fördern, aber jeden Versuch weißer heterosexueller männlicher Verlierer, zu Wort zu kommen, empört abzuschmettern. Dazu wird die Finanzmacht der Medien eingesetzt, um die radikalste und irrationalste Kulturrevolution der menschlichen Geschichte zu betreiben. Solche Bestrebungen wurden schon von vergangenen Generationen bemerkt, weshalb sich diese bemühten, gegenzusteuern.

«In addition to representing several authors whose projects contribute to social and environmental justice, each year the agency uses 15% of its profits to fight inequality and to bolster ecological initiatives locally and abroad. Recent gift recipients include All Saints Church Park Slope, Greenpeace, Hazelden Foundation, Human Rights Campaign, The No Impact Project, 826 LA, ACLU, Doctors Without Borders, Gay, Lesbian, and Straight Education Network (GLSEN), Girls Write Now, Greenpeace, and others.»6 (The Fischer-Harbage Agency)

Noch eine, die vorgibt, besonders unterrepräsentierte Stimmen weltweit entdecken zu wollen, diese tatsächlich aber abweist, denn nach ihrer Ideologie darf weder ein weißer heterosexueller männlicher Verlierer noch Jan Deichmohle unterrepräsentiert sein. Ihre Ideologie stellt die Tatsachen auf den Kopf, weshalb sie nur Schriften sucht, die Feminismus, Identitätsverwirrung und anarchisches Durcheinander verbreiten, sowie Monotonie der Haltung unter dem Vorwand von Diversität. Tatsächlich verhält es sich, wie stets und in allen feministischen Wellen aller Zeiten, genau umgekehrt: Sie unterdrückt die unterrepräsentierten Stimmen der Welt, der sie nur Bücher der feministischen, identitätsverwirrenden Gesinnungsdiktatur anbietet.

«Nicki … is particularly interested in discovering underrepresented voices from around the world exploring identity, feminism, and social diversity.»7 (Dunow, Carlson & Lerner Literary Agency)

Die nächste Dame sucht ebenfalls nach Geschichten, die sich mit Rasse, Sexualität, interkulturellen Themen und Begriffen von Identität befassen. All das tun meine Bücher. Weshalb lehnt sie ab? Weil meine Bücher all diese Themen auf eine normale, natürliche Weise und aus Sicht weißer, heterosexueller, männlicher Verlierer behandeln. Das ist aber strengstens verboten, verpönt und gilt als lächerlich, wird verhöhnt, verspottet, gehässig niedergemacht oder totgeschwiegen, was immer gerade am wirksamsten ist. Jene Themen dürfen nur aus Sicht der machthabenden Ideologen behandelt werden, die sich in einem kulturrevolutionären Krieg gegen menschliche Natur befinden. Alles, was diese Ideologen von sich gegeben, verdreht alle Verhältnisse in ihr Gegenteil.

«RAYHANÉ SANDERS … is fond of immigrant stories and stories concerned with race, sexuality, cross-cultural themes, and notions of identity.»8 (MASSIE & McQUILKIN Literary Agents)

Die nächste ideologisch besessene Dämlichkeit sucht dasselbe. Ein weißer, heterosexueller männlicher Verlierer gilt nicht als divers, so neu seine Argumente und Sichten auch sein mögen. Solch ein Hintergrund hat in der feministischen Gesellschaft keine Lebensberechtigung, darf sich nicht zu Wort melden, wird abgewiesen, in Medien angefeindet, unterdrückt, gilt aber gleichzeitig als angeblich überrepräsentiert, obwohl sie so systematisch verschwiegen werden, daß die Öffentlichkeit nicht einmal von ihrer Existenz weiß. So absurd ungerecht ist die feministische Gesellschaft. Wer nicht LGBTQ + hysterischen Dachschaden hat, kommt nicht zu Wort, wird wie Dreck behandelt und aus Medien gehalten.

«Julie is particularly interested in representing a diversity of voices from around the world and from a wide range of backgrounds. She is especially interested in work featuring LGBTQ characters, stories of immigrant families, and novels about the experience of being different or other. Julie feels strongly about bringing under-represented stories to light, across race, class and sexuality…

Nicole … studied English and American Literature at New York University, with a minor in Gender and Sexuality studies… nonfiction that explores topics like … feminism… She would love to represent cultural criticism»9 (The Book Group)

Die Mehrheit Männer, die weder LGBTQIA+ sind noch Gewinner der radikalen sexuellen Selektion, die vom Feminismus massiv verschärft wurde, haben keine Stimme, dürfen auf keinen Fall jemals repräsentiert werden. Da seien feministische Hysterie und feministische Machtgelüste vor. Wenn Vertreter einer revolutionären Gesinnungsdiktatur sich selbst als arme unterrepräsentierte Opfer bemitleiden, dann ist alles zu spät. Man hätte der kollektiven feministischen Hysterie in keiner Welle nachgeben dürfen: Nun haben wir unsre Freiheit ebenso verloren wie keine Möglichkeit, ein erfülltes Leben zu führen.

«Jessica … Her interests include but are not limited to: women’s fiction, cookbooks, crafting and do-it-yourself books, multicultural and LGBTQIA+»10 (InkWell managment)

Doch es reicht ihnen nicht, einer irrationalen, unterdrückerischen Ideologie zu frönen, die alle Verhältnisse verdreht, die Privilegierten als benachteiligt ausgibt und weiter privilegiert, die Ausgeschlossenen und Unterdrückten als überrepräsentiert hinstellt und noch systematischer ausschließt und unterdrückt. Nein, zusätzlich werden sogar Medien, Presse, Verlage und Literaturagenturen in Schulungsstätten und Kampforganisationen ihrer Kulturrevolution verwandelt, die Gesinnung verbreiten, nicht wertfreie, offene und vielseitige Literatur. Unter dem Deckmantel angeblicher ‚Diversität’ wird ein monotones und radikales, kämpferisches Meinungsmonopol errichtet. Übrigens gab es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Leute, denen diese – damals noch viel schwächere – Entwicklung auffiel.

«It is not enough for those who work in our industry to self-identify as non-racist. In order for our competitive industry with its complex power structures to become more representative, we each need to be anti-racist and for that anti-racism to be demonstrated in decisive positive action in recruitment and in company culture…

We are committed to talking openly and frequently about our anti-racist stance as a company and we welcome communication with us about this policy. We will be good allies to colleagues of colour across the industry and demonstrate and enact our anti-racism in public arenas.»11 (David Higham Associates)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer werden mit Empörung abgelehnt. Das ist die Realität solcher Phrasen, die wie auch im Feminismus üblich, alles genau ins Gegenteil verdrehen und genau die Unterdrückung betreiben, die sie zu bekämpfen vorgeben.

«DHA New Writers‘ Open Week …

It is exclusive to writers from under-represented backgrounds and is part of DHA’s commitment to improving diversity in publishing.»12 (David Higham Associates)

‚Diversität’ bedeutet, weiße männliche Verlierer auszuschließen, sowie jede Stimme, die Diversitätsideologie kritisiert. Das Ergebnis ist totalitäre Monotonie der Sichten.

«Odom Media Management is a multifaceted, career-focused literary agency specializing in the discovery, development, and elevation of voices and stories that have been historically hushed… OMM seeks to affirm and amplify the intersectional experience with intention»13

Die “historically hushed stories / voices” sind in der realen Welt die männlicher Verlierer, und deren Unterdrückung betreibt die phrasendreschende “Odom Media Management” Agentur: „Die Unterdrückung der Männer” haben sie abgelehnt, weil es ihrer Ideologie widerspricht, die tatsächlich unterdrückten Opfer zu erkennen. Wie alle Ideologen diesen Schlags verdrehen sie die Tatsachen ins Gegenteil, unterdrücken die bereits Unterdrückten, um bereits privilegierte weiter zu privilegieren, was Kernaktivität des Feminismus und diesem verwandter Ideologien ist.

«I’m also proud to be on the steering committee for People of Color in Publishing, a grassroots organization working to serve the interests of publishing professionals of color.»14 (Talcott Notch Literary)

Für wirklich unterdrückte und auch von dieser Agentur unterdrückte weiße heterosexuelle männliche Verlierer darf es keine solche Hilfsgruppe geben, das wäre streng verboten und würde gewaltsam zerschlagen.

«Kiana started as APL’s office manager in 2021, shortly after graduating from the University of Denver with a degree in English and Critical Race & Ethnic Studies. Her background is in writing, editing, and activism, as both her fiction and nonfiction focus on issues of identity and social justice. She looks for stories that respond to the current moment; chart the intersection between race, gender, and queerness…

Serene loves to read a variety of genres but is particularly drawn to fiction with strong female voices, both YA and adult fiction and non-fiction with international themes, and LGBTQ and feminist issues…

ANNIE … A fierce champion of underrepresented voices …

Ayesha … founded the Committee on Diversity, Equity and Inclusion and helped launch the non-profit Literary Agents of Change.»15 (Ayesha Pande Literary)

Sie unterstützt zwar Wandel („change”) und Einschluß („inclusion”), doch einen Wandel von feministischer Ideologie hin zum Einschluß männlicher Verlierer hat ihre Agentur unterdrückt, indem diese „The Oppression of Men” ablehnte, wie die anderen Literaturagenturen meiner Reportagen. Die andere ist starke Verfechterin vermeintlich unterrepräsentierter Stimmen, doch tatsächlich überhaupt nicht repräsentierte Stimmen wie die Mehrheit männlicher Verlierer werden aufgrund ihrer Ideologie besonders eisig und systematisch abgelehnt. Die nächste sucht feministische LBGTQ-Stimmen, nicht aber deren Opfer, weiße heterosexuelle männliche Verlierer, wogegen die wiederum nächste Literaturagentin dieser Agentur sich auf die Schnittmenge von vermeintlich kritischer Rassentheorie-Ideologie, so eine Art faschistischer Rassenwahn mit umgekehrtem Vorzeichen, Genderideologie und Schwulsein als Ideologie spezialisiert hat. Solche höchst parteiischen AktivistInnen verstärken begeistert „Die Unterdrückung der Männer”, indem sie das Buch über diese Unterdrückung durch Ablehnung weiter unterdrücken.

«CHRISTA HESCHKE … is more open in middle grade and young adult, prioritizing BIPOC, LGBTQIA+, neurodiverse, and disabled writers.»16 (McIntosh & Otis, Inc.)

Gratuliere. Kindern und Jugendlichen wird vorrangig BIPOX und LGBTQIA+ Ideologie eingetrichtert.

«Joyce … Would love to see more LGBTQ as well…

Lynnette is always looking for diverse and LGBTQ+ authors and wants to share more of these marginalized voices with the world.»17 (The Seymour Agency)

Wer von marginalisierten Stimmen redet, die es zu fördern gelte, betreibt tatsächlich nicht nur Marginalisierung der Stimmen weißer heterosexueller Verlierer, sondern deren totalen Ausschluß.

«Lane Heymont, President … He prefers contemporary settings and is always looking for own voices projects by BIPOC, LGBTQIA+, and other underrepresented cultures/identities in both fiction and nonfiction.»18 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Sarah läßt sich in der Mehrzahl anreden. Früher nannte man das Pluralis Majestatis, nur war damals queer und gegendert noch nicht in Mode. Ich habe offenbar keine eigene Stimme, obwohl ich die einzige philosophische Stimme männlicher Verlierer bin, denn sie sucht ja angeblich „eigene Stimmen”, doch „Die Unterdrückung der Männer” wurde auch von ihrer Gesinnungsagentur abgelehnt.

«Sarah N. Fisk … They love books that challenge societal norms, especially gender norms. They have a personal interest in stories featuring queer characters or characters with disability, neurodiversity, chronic illness, or mental health challenges.»19 (THE TOBIAS LITERARY AGENCY)

Es wird gefordert und gefördert, geschlechtliche Konventionen herauszufordern, und wenn sie noch so natürlich, hilfreich und kulturtragend sind. Streng abgewiesen und unterdrückt wird dagegen, feministische Normen in Frage zu stellen und so herauszufordern. Das darf absolut nicht sein! Queere Charaktere werden gesucht, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer wie Scheiße behandelt, abgewiesen, bekämpft, in Medien als gefährliche Bösewichte hingestellt, wie etwa in der volksverhetzenden Darstellung von Inceln. Aber auch Volksverhetzung geht nur in eine Richtung: Kritik an der Regierung wird damit unterdrückt. Wird gegen eine (heterosexuelle, autochthone) Mehrheit des Volkes gehetzt, so sieht die machthabende Gesinnungsdiktatur das nicht als Volksverhetzung. Muß man wissen. So funktioniert die feministische Gesellschaft, die radikalste Kulturrevolution gegen menschliche Natur, die es je gegeben hat.

«Peter Ryan … He is also looking for stories that delve into LGBTQ and gender identity, again because he wants to show how broad our cultural composition really is.»20 (Stimola Literary Agency)

Die Masse und der Filz der Medien, die Volksumerziehung statt Information betreiben, was unter dem harmlos und niedlich klingenden Namen „Wandel” verkauft wird, sind insgesamt erdrückend, weil die ganze Kaste mitzieht, es kein einziges Medium mit Reichweite gibt, das einer breiten Öffentlichkeit Sicht und Argumente autochthoner, heterosexueller männlicher Verlierer bekannt machen könnte. Doch das sagen euch die Absolventen von Ideologie- und Propagandafächern wie Genderstudien und Frauenstudien nicht. Letzteres ist ein harmlos klingender Name, der aber für feministische Studien steht und revolutionären Aktivismus bezeichnet, der aus 1968er Studentenrevolution und der zweiten radikalfeministischen Welle hervorgegangen ist.

«Allison (who also goes by the name Alli at the Studio) received her degrees in Journalism and Women’s Studies from the University of Wisconsin-Madison.»21 (Stimola Literary Agency)

Ein feministisches Studienfach ist beste Voraussetzung dafür, daß in der Agentur „Die Unterdrückung der Männer” auch publizistisch unterdrückt wird.

«Melissa Chinchillo joined the agency in 2004, after ten years of teaching literature, women’s studies»22 (Fletcher & Company, A Literary Management Company)

Irgendwo müssen die Studenten und Dozenten aus feministischen Fächern ja später unterkommen, weshalb dann nicht in Literaturagenturen, wo sie genüßlich ihrem Vorurteil frönen und männliche Verlierer abweisen können?

«Natasha Mihell (she/her/hers) … She is always keen to support voices from the 2SLGBTQQIA+, BIPOC, #ownvoices, disabled and neurodiverse communities.»0 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

 

«Karmen Wells … Horror, Dystopian, Grounded Sci-Fi, Fantasy, Transgressive, … #ownvoices LGBTQ2S+ and BIPOC»23 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Eine Diskriminierung oder gar Unterdrückung weißer heterosexueller männlicher Verlierer findet angeblich nicht statt! Nun ja, Die „Unterdrückung der Männer” wurde auch von dieser Agentur abgelehnt.

«Tasneem is currently looking for character-driven MG and YA fiction and graphic novels, with or without a touch of magic, written by BIPOC authors.»24 (The Rights Factory Inc. Manufacturing authors since 2004)

Die Welt darf offenbar nur von ‚politisch korrekten’ und ‚woken’ CancelCulture-Kriegern, auch SJW (Social Justice Warrior, Soziale Gerechtigskeitskrieger) genannt, gedeutet und erklärt werden. Wer natürliches Leben vertritt oder gar solche Ideologie kritisiert, wird abgewiesen von den Torhütern öffentlicher Wahrnehmung. So wird für die nötige Einseitigkeit gesorgt, um ganze Generationen manipuliert aufwachsen zu lassen, so daß diese für ihr Leben verdorben sind und niemals merken können, wie sehr sie beschissen und um ein erfülltes Leben betrogen werden.

«Based in New York, the literary agency undertakes to discover, develop, and market authors who deepen and expand our understanding and appreciation of the world, especially those who explore themes of racial and social justice;»25 (WM Clark Associates, A Literary Agency)

Noch eine ideologiegetriebene Agentur.

«Kristen seeks to discover (mostly female) authors»26 (WATERSIDE PRODUCTIONS, Inc. AGENCY)

Das wäre weniger bemerkenswert, wenn Feminismus dergleichen nicht vehement verbieten würde, allerdings nur einseitig anderen, um es dann selbst zu tun.

«Julia Kardon … is interested primarily in literary and upmarket fiction and memoir, and especially stories grappling with racial, religious, sexual or national identity, narrative nonfiction, journalism, and history.»27 (HG Literary)

Die Unterdrückung der Männer” hat auch sie abgelehnt. Mit der Identität als weißer, heterosexueller männlicher Verlierer zu ringen („to grapple”) lehnt sie offenbar ab. Um nicht abgewiesen zu werden, muß Mann entweder Frau oder sexuell verwirrt sein, mit künstlichen Identitäten ringen.

«FREDRICA S. FRIEDMAN is … member of the Council on Foreign Relations, the Chairman’s Council of the New-York Historical Society, the Women’s Forum, the International Women’s Forum, the Tri-State Women’s Policy Committee»28 (Fredrica S. Friedman & Co., Inc. a full-service literary management firm that represents best-selling and award-winning authors of fiction and nonfiction)

Außerdem gehören sie dem Klub der Leute an, die das Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt haben. Sie stößt marginalisierte Existenzen ins Dunkel der Unbekanntheit zurück und trägt zur Verhinderung einer kulturellen Konversation darüber bei. In feministischer Manier behauptet sie das glatte Gegenteil, nämlich Licht zu werfen auf marginalisierte Existenzen („work that sheds light on marginalized experiences”) und zur kulturellen Konversation beizutragen („contribute to the cultural conversation”).

Wie stets bestätigt sich die goldene Regel, daß FeministInnen stets das genaue Gegenteil dessen tun, was sie behaupten, und alle Fakten ins Gegenteil umkehren.

«Mackenzie Brady Watson … She particularly appreciates work that sheds light on marginalized experiences and helps contribute to the cultural conversation.»29 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Die Floskel hört sich nett an. Leider bedeutet sie in der Praxis die Umwandlung der Gesellschaft in eine noch radikaler feministische bei Zerstörung der letzten Kulturreste. Die am stärksten marginalisierte Gruppe weißer, heterosexueller männlicher Verlierer wird ausgeschlossen.

«Aemilia Phillips … She’s young, scrappy and hungry, and is particularly interested in writers who push conventional boundaries in order to address cultural, political, and social justice issues.»30 (Stuart Krichevsky Literary Agency, Inc.)

Noch mehr nett klingende Sentenzen, hinter denen sich erfahrungsgemäß radikale Intoleranz emotional aufgebrachter SJW verbirgt, die viel von ‚sozialer Gerechtigkeit’ reden, um extrem ungerecht und einseitig zu sein. Sie ist jung und lebensunerfahren, rauflustig („scrappy”) und hungert danach, die konventionellen Grenzen noch weiter in extremistische Kulturrevolution zu verschieben.

«Samantha Wekstein … is also drawn to realistic stories with multi-dimensional female characters. She is always interested in elevating diverse voices, particularly through feminist narratives…

Meg … is interested in … anything that advances our cultural and social dialogue to a more elevated level.»31 (THOMPSON LITERARY AGENCY)

„Die Unterdrückung der Männer” hat sie nicht interessiert; offenbar hebt das Buch nicht den kulturellen und sozialen Dialog, nach Ansicht der voreingenommenen Literaturagentin. Mit einem feministischen Narrativ konnte ich schließlich nicht dienen. Multidimensionale männliche Charaktere, die obendrein feminismuskritisch sind, werden eisig unterdrückt.

«Sera is especially interested in inclusive narratives and authentic representation. She welcomes queries by children’s authors and illustrators who identify as BIPOC, LQBTQIA+ and other underrepresented and marginalized identities and cultures.»32 (Martin Literary Management, Considerate Literary & Media Management)

Merke: Künstliche Gruppen mit unfruchtbaren Neigungen seien authentisch, weiße heterosexuelle männliche Verlierer seien dagegen nicht authentisch und werden abgelehnt. Als unterrepräsentiert gilt, wer von den Medien seit Jahrzehnten groß rausgebracht wird. Wer so total unterdrückt wird, daß er in der Öffentlichkeit nicht existiert, seine Existenz nicht einmal geahnt wird, der gilt nicht als unterrepräsentiert und wird abgewiesen oder bleibt ganz ohne Antwort. Das ist die höhere Ungerechtigkeit nach Art des Zeitgeists.

«If we truly want to see change, we need to fund change. That is why Helm donates 2% of net earnings to Haven, a non-profit collective of BIWOC and non-binary identifying folks rooted towards abolition, liberation and healing, through art and storytelling.»33 (Helm Literary Agency)

Genderfeminismus ist praktisch: Wer inhaltlich nicht auffällt, kann mit Pronomen auf sich aufmerksam machen.

«Julie (she/they) joined the publishing industry in 2017»34 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Meine Pronomen sind: (Ihro grünbunter Einhornhubschrauber/tritratrallala). Leider wurde das bei der Absage nicht beachtet. /* Witz */

«Lorna is particularly interested in hearing from LGBTQIA+ authors and illustrators as well as other submissions from diverse and marginalised individuals who are currently underrepresented in the industry… narratives that subvert classic hooks»35 (BELL LOMAX MORETON AGENCY)

Krasser kann frau nicht mehr lügen. Unterrepräsentiert, nämlich überhaupt nicht, ist niemand so sehr wie deutsche, weiße, heterosexuelle männliche Verlierer. Entgegen ihrem ideologischen Phrasensalat ist sie aber an den wirklich ausgeschlossenen Verlierern nicht interessiert, sondern an jenen Kräften, die den Verlierern die Hölle bereiten. Merke: Es verhält sich immer radikal umgekehrt zu feministischen Behauptungen!

«The Frances Goldin Literary Agency has been the leading progressive agency in New York since it was established by Frances Goldin in 1977 to champion voices of the feminist, racial justice, LGBTQ, and other social justice movements.»36 (Frances Goldin Literary Agency, Inc.)

Diese Ideologieagentur hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen und unterdrückt – jetzt wißt ihr, was sie unter „progressiv” und „Gerechtigkeit” versteht. Sie will nämlich nur feministische, antiweiß-rassistische, geschlechtsverwirrte und anderen sozial ungerechte extremistische Stimmen.

«LAURA ZATS (she/her/hers) I’m also very interested in seeing marginalized creators take on “tired” tropes… I gravitate towards tropes that build conflict from the roles… Historical with LGBTQ+ main characters … I’m drawn to seeing progressive, community-focused politics in my SFF and would love to have more decolonized worlds come across my desk.»66 (HEADWATER LITERARY MANAGEMENT)

Oh weh, ihre erschöpften Sprachbilder („tired tropes”) sind feministisch. Kritik und Tabubruch sind Einbahnstraße, dürfen nur in feministische, zeitgeistige Richtung gehen. Deshalb wurde „Die Unterdrückung der Männer” unterdrückt und abgewiesen. Sie will Konflikte aufbauen, aber nur Konflikte mit menschlicher Natur. Einen Konflikt mit ihrer Ideologie darf es nicht geben. Vergangenheit interessiert nur aus geschlechtsverwirrter, unfruchtbarer Perspektive. Unter ‚Dekolonisierung’ versteht sie verschärfte Unterdrückung der Unterdrückten.

Lindsey Smith interessiert sich für „gender issues” aber nicht für „Die Unterdrückung der Männer”. Wie passend!37 (SPEILBURG LITERARY AGENCY)

«Mia Vitale … is also interested in books about platonic female relationships, cultural criticism … She is especially passionate about finding new voices from historically underrepresented backgrounds.

Anna graduated from Scripps College in Claremont, CA with a B.A. in English and Gender Studies.»38 (Park & Fine Literary and Media)

Anna: Noch eine Absolventin feministischer Ideologiefächer, die in einer Literaturagentur geparkt wurde, um dort auf Kosten weißer, heterosexueller männlicher Verlierer ihren angelernten Vorurteilen zu frönen. Mia: Überhaupt nicht repräsentierte männliche Verlierer gehören nicht zu den bevorzugt behandelten offiziell „unterrepräsentierten Stimmen” und werden daher lebenslang mundtot gehalten und so unterdrückt. Kulturkritik muß feministisch und destruktiv sein – Kritik am Feminismus wurd eisig abglehnt. So intolerant ist die feministische Gesellschaft, im Gegensatz zur toleranten Einstellung klassischer Männer.

«Hana is also one of the co-founders of BIPOC of Publishing in Canada.»39 (Cooke McDermid Literary Management)

Oh, welch heldinnenmütiger Einsatz für als benachteiligt vermutete Gruppen, erst biologisch dominante und gesellschaftlich privilegierte Frauen, nun Gruppen von Leuten, die ohne ideologische Verwirrung gar nicht in nennenswerter Zahl eingewandert wären!

«PAIGE IS CURRENTLY SEEKING… Anything with a millennial and/or feminist bent»40 (Cooke McDermid Literary Management)

Feministische Wendung, Genderstudien und feministisch-einseitige Kulturkritik.

«Jess Hoare … has a degree in English Literature with a minor in Gender Studies and Social Analysis from the University of Adelaide. Jess is looking to represent … and cultural criticism.»41 (THE ZOË PAGNAMENTA AGENCY)

Kulturkritik will sie, aber nur in Richtung der Genderideologie. Das genderkritische Buch „Die Unterdrückung der Männer” wurde von der Agentur abgelehnt. Die Unterdrückung weißer, heterosexueller männlicher Verlierer setzte auch Bradford durch Abweisung des Buches fort.

«We at Bradford Literary Agency stand against racism and systems of white supremacy… We have a lot of work to do to achieve equity for Black and IPOC authors … We are donating to the NAACP, Color of Change, We Need Diverse Books, and the ACLU in addition to our regular donations to the AAR Diversity Internship grants and Kweli Color of Children’s Literature Conference. We have plans in the works for a mentorship opportunity in the very near future for a member of the BIPOC community to help increase diversity amongst agents.»42 (Bradford Literary Agency)

Bei Bradford hat der Feminismus nach 100 Jahren einseitiger Propaganda, Umerziehung und Krieg gegen menschliche Natur ausgedient. Stattdessen wird dort jetzt unter einem anderen Vorwand der Krieg gegen autochthone/weiße, heterosexuelle männliche Verlierer fortgesetzt. In Europa gab es keine nichtweiße Bevölkerung; diese wird jetzt erst auf Kosten der bei Frauen und in ihrer einstigen Heimat verdrängten einheimischen männlichen Verlierer angelockt. Ergebnis ist wiederum das radikale Gegenteil des Behaupteten. Wo es keine Nichtweißen gab, konnten diese auch nicht benachteiligt werden. Jetzt aber verdrängen fremde Männer einheimische Männer bei Frauen, die binnen Jahrhunderten aussterben werden wie zuvor Neanderthaler, westliche Jäger und Sammler und Frühe Ackerbauern, deren Y-Chromosomen sämtlich verschwanden. Das ganze ist sexueller Völkermord oder sexueller Männermord (Androzid), aber keine Förderung bislang Benachteiligter. So großer Quatsch ist jede dieser Agenden in Europa. Wir erleiden durch diese dumme ideologische Verrücktheit das Schicksal ausgestorbener Indianervölker wie sprichwörtlich die Mohikaner. Die USA mögen sich als Schmelztiegel geschaffen haben, auf Kosten der verdrängten Ureinwohner. In Europa ist dieses Modell ethnischer Selbstmord.

«Black Lives Matter. … We promote deep listening, productive conversations, and social change.»43 (Dunham Literary, Inc.)

Wandel ist eine Einbahnstraße, darf stets nur in eine, nämlich die kulturrevolutionäre Richtung geschehen, womit der Menschheit schwer geschadet wird. Jeder Ansatz zu einem Wandel in natürliche, heilsame Richtung wird bereits im Ansatz niedergemacht, geistig in Medien, körperlich von den Schlägern der ANTIFA.

Weiße, heterosexuelle männliche Verlierer werden abgelehnt, genau wie in den 50 Jahren, als Feminismus sie bekämpfte. Heute wurde nur die Ideologie ausgetauscht, mit der diese Verlierer unterdrückt werden. Statt feministischer Agitation dient dazu nun antiweiß-rassistische.

«Susan Graham (they/them/their)

Susan’s looking for children’s and young adult fiction in all genres, but their favorite books are often science fiction and fantasy, especially written with a queer lens.»44 (Einstein Literary Management, LLC.)

Susan leidet unter dem Größenwahn des Pluralis Majestatis bei ihren Pronomen. Sie will Kinder und Jugendliche mit queer-schwul-lesbischem Blick in bei Kindern beliebten Genren umerziehen und für ihr Leben verderben. Das gilt heute als moralisch, Kritik daran wird dagegen abgelehnt und unterdrückt wie „Die Unterdrückung der Männer“.

«Gabriella is working towards her goal of promoting diversity and underrepresented voices … Gabriella is also a graduate of the Denver Publishing Institute, where she focused her efforts on learning about the different divisions of publishing and ways to promote diversity. …

Mona … Authenticity/own voices always essential.»45 (Great Dog Literary LLC.)

Offenbar ist Jan Deichmohle nicht authentisch und hat keine eigene Stimme, denn Mona hat sein Buch „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt. Gabriella hat Diversitätsideologie studiert und fördert wie die meisten Agenturen und Agenten Diversität, indem vom Kanon abweichende Stimmen männlicher Verlierer abgelehnt und unterdrückt werden.

«Ladderbird is a full-service boutique literary agency out of the Boston area with a passion for bringing marginalized voices to the forefront… Ladderbird is dedicated to highlighting all stories that need to be told and to expanding the visibility of underrepresented writers.»46 (Ladderbird Literary Agency)

Heterosexuelle männliche Verlierer genießen nicht das Privileg, für marginalisiert oder unterrepräsentiert zu gelten, und werden deswegen grundsätzlich gar nicht repräsentiert und ausgeschlossen. Feministische Logik halt.

«For added emphasis, in all areas Beth would like to see more works from disabled writers, from LGBTQIA+ writers, from Black, Indigenous, Latinx, Asian, Middle Eastern, and all other groups who do not regularly get to see their stories in print. She would love to see more non-binary representation across categories as well.»47 (Ladderbird Literary Agency)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer, „Die Unterdrückung der Männer” und Jan Deichmohle, wurden von Beth abgelehnt. So etwas soll nicht in Druck gehen oder der Öffentlichkeit bekannt werden, denn es genießt ja nicht das Privileg, zu den bevorzugten Gruppen heutiger Ideologie zu gehören, sondern wird seit 1968 wütend bekämpft.

«Kirsten Aguilar … would love to see work that centers BIPOC and LGBTQIA+ experience… In all categories, she is looking for work that deals with grief, climate change, diaspora, mental illness, and that imagines or represents ways of living against or outside of capitalism and patriarchy.»48 (Ladderbird Literary Agency)

So wird die Unterdrückung der (weißen heterosexuellen) Männer, erst recht der Verlierer, betrieben.

«Stefanie Molina … She’s also invested in increasing representation for other marginalized populations, including but not limited to LGBTQIA+ folks, people with disabilities, people with mental illness, and people who are neurodiverse…

She’s looking for:

Diverse romcoms, especially starring people of color and featuring interracial relationships between people of color, and/or starring LGBTQIA+ folks with an emphasis on bi and pan rep»49 (Ladderbird Literary Agency)

Diese Agentur ist ja wirklich gründlich dabei, Ideologie statt Literatur zu verbreiten.

«Annalise is looking for narrative nonfiction centering in on women’s stories and queer stories, such as: true crime with a feminist lens»50 (Ladderbird Literary Agency)

Wer glaubt, ideologischer ginge es nicht mehr, täuscht sich. Die nächste Agentur zeigt, wie sich eine noch größer Schar von Demagogen dabei austoben kann, zu wählen und zu bestimmen, was wir oder unsre Kinder (sofern wir das Privileg haben, sie trotz weiblicher Wahl haben zu dürfen) zu lesen bekommen.

«Laura would love to find: …
A police procedural or thriller in the vein of Tana French, especially by BIPOC or underrepresented authors…

Caryn… Please send her: …
Layered YA rom com by and about non-white and/or queer creators
Timeless, heartwarming middle grade like THE VANDERBEEKERS, particularly by non-white and/or queer authors …

Jennifer is currently seeking:
Middle Grade and YA fiction from perspectives that may often feel left out of publishing, including stories from LGBTQIA and BIPOC creators…

Kelly is … on the AALA’s Membership Commitee and the Diversity, Equity and Inclusion Committee where she co-directs a mentorship program that provides support to agents from underrepresented backgrounds…

Lara has a BA in English and Fine Arts from Amherst College and an MA in English Literature from Columbia University, where she studied feminist and postcolonial theory…

Saritza … her passion for amplifying queer and BIPOC voices is what continues to drive her today. An avid romance and science-fiction reader, and strong advocate of the LGBTQ+ community, she enjoys fresh voices in YA and adult genre fiction… Young adult and middle grade nonfiction—cookbooks, humor, queer narratives, queer history….

Some of Paige’s specific wish list items include: …
Middle Grade: … Anything queer …
Adult: • Female-driven crime-procedural (bonus points if she knows martial arts!)»51 (ANDREA BROWN LITERARY AGENCY INC.)

Wie schön, daß nun Kinder und Jugendliche angeschwult, sexuell, ideologisch und charakterlich umerzogen werden von der radikalsten Kulturrevolution der Menschheitsgeschichte. /* Ironie */

Paige war „Die Unterdrückung der Männer” offenbar nicht schwul genug, denn sie hat sie abgelehnt.

«Sara Megibow, Senior Agent (Pronouns: She/Her, Salutation: Ms.) … is a graduate of Northwestern University with degrees in Women’s Studies, Gender Studies and American History. Always LGBTQ+ Friendly!

Hannah Fergesen, Senior Agent: (Pronouns: She/They, Salutation: Mx.) …

Jas Perry, Agent (Pronouns: She/They, Salutation: Ms.) … epresents a diverse range of strong voices with a focus on BIPOC, QTPOC»52 (kt literary a boutique agency with a slight shoe fetish)

Die Unterdrückung der Männer” wird in solchen Agenturen nicht angenommen. Übrigens ist die Agentur kt mit dem leichten Schuhfetisch rein weiblich besetzt und läßt Stimmen männlicher Verlierer nicht zu Wort kommen. Das ist feministisch korrekt so. Eine Besetzung mit toleranten Männern, die weibliche Stimmen zu Wort kommen lassen, wäre dagegen feministisch inkorrekt.

«Patricia Nelson … is always especially interested in seeing novels by BIPOC, queer, and disabled authors in all genres that she represents.»53 (MARSAL LYON LITERARY AGENCY, LLC)

Weiße heterosexuelle männliche Verlierer sind weder BIPOC noch queer, und werden daher abgelehnt und abermals unterdrückt.

«Cheyenne is most interested in manuscripts from underrepresented communities, i.e. queer, BIPOC, AAPI, neurodivergent, and disabled voices.»54 (handspun literary, books by, for and about nerds)

Tja, das sind keine Einzelfälle, sondern es ist kollektiver Gesinnungsterror einer kulturrevolutionären Epoche, in der ███ [zensiert] die letzten Normalen unterdrücken.

«Hannah … Across all the below genres, I particularly welcome submissions from writers from communities that have been underrepresented in mainstream publishing, including LGBTQ+ authors, disabled and neurodivergent authors, and authors of colour.»55 (LBA, Leading literary agency representing bestselling authors, journalists and academics)

Die Errungenschaften solcher feministisch angehauchter Frauen unterdrücken männliche Verlierer täglich und schwulen / lesbeln schon kleine Kinder an.

«Catherine Clarke … I am a passionate believer in the importance of recognizing women’s achievements in publishing»56 (FELICITY BRYAN ASSOCIATES LITERARY AGENCY)

Nun, zu diesen Errungenschaften gehört nicht, Kritiker am Feminismus oder männliche Verlierer zu Wort kommen zu lassen. Mit der Toleranz ist es vorbei seit dem Aufstieg des Feminismus. Auch Catherine hat „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt.

«Araminta … In non-fiction, she is looking for smart and big ideas in business, feminism, … environment.»57 (The Soho Agency)

Ich nehme es genau: Wer normal ist, redet von Geschlecht („sex”), wer von Ideologie angesteckt ist von „Gender”. Gender gibt es nur in der Grammatik, sonst nirgendwo. Punkt.

«Juliet … Many of my authors write contemporary stories, often led by themes of identity, coming-of-age, class, gender and sexuality … I’m a proud feminist and love books that empower us, or that make us feel recognised and heard. »58 (Blake Friedman Literary Agency)

Keine Sorge, die Agentur wird nicht grundlos erwähnt. Ihr Obermeister der Genderideologie, seines Zeichens offenbar männlicher Feminist, sucht nach LBGTQIA+ und hat „Die Unterdrückung der Männer” abgewiesen, damit Autor und weiße, heterosexuelle männliche Verlierer abermals unterdrückt.

«Samuel … I am passionate about LGBTQIA+ stories, in all their glorious diversity … books on LGBTQIA+ subjects»59 (Blake Friedman Literary Agency)

Ironie der Geschichte: Ein Schriftsteller, das verdächtige Subjekt Jan Deichmohle, wagt es mit typisch deutschem kohlhaasschem Sturkopf, den Spieß umzudrehen. Jetzt werden die Abwimmler der Welt beurteilt und öffentlich angeprangert, die hochnäsigen Mädchen mit ihren grausamen Abfuhren ebenso wie arrogante GesinnungsdiktatorInnen in Literaturagenturen, Medien, Presse und anderswo. Wären nicht so viele junge Männer von uns in zwei Weltkriegen verreckt, oft genau jene, die seelische Tiefe haben, sich daher nicht zum grausamen Kampf auf dem Schlachtfeld eignen, weshalb sie in Scharen als erste gefallen sind, und nicht so gründlich ihrer Natur entfremdet worden von ideologischer Umerziehung, dann hättet ihr sehr viel mehr Männer wie mich am Hals. Eure wirre Ideologie hätte sich gar nicht erst durchsetzen können, weil unsre scharfen Zungen sie frühzeitig entlarvt hätten.

«Sian Ellis-Martin … I enjoy reading books with a broad range of themes, such as mental health, sexuality, coming-of-age, race, class and gender. I’m particularly keen to read all kinds of books by authors from diverse and underrepresented backgrounds, especially LGBTQIA+ authors, or stories with LGBTQIA+ characters and themes.»60 (Blake Friedman Literary Agency)

Fräulein Bindestrich-Nachname (Ms. hyphenated-lastname) mag ein niveauloser Bezug auf Namen sein, ist aber ein traditioneller feminismuskritischer Witz, den ich nicht aussterben lassen möchte: Er mag der Nachwelt erhalten bleiben, weil er lustig ist und zuweilen passend.

«While Valerie is always looking for diversity in her projects … non-euro centric like the forthcoming Daughter of the Moon Goddess»61 (Donaghy Literary Group)

Auch nachdem Feminismus als vorrangiger Ideologie zugunsten von Nachfolgeideologien abzudanken beginnt, bleiben Feindbild und Ausschluß weißer, heterosexueller männlicher Verlierer bestehen, wie an medialer Incel-Hetze und Verhöhnung männlicher Verlierer ersichtlich ist, die systematisch ausgeschlossen und medial ignoriert werden, nur zugunsten anderer ideologischer Grüppchen als die bisherigen weißen feministischen Frauen. Der Bumerang der Kulturrevolution fliegt weiter und trifft am Ende jene, die ihn losgeworfen haben.

«Sue is currently building her client list. I am excited to discover diverse new author voices.»62 (Donaghy Literary Group)

Jan Deichmohle ist wohl nicht divers genug geboren, denn sein „Die Unterdrückung der Männer” hat Sue binnen eines Tages abgelehnt. WHM gelten nicht als divers genug, um medial ihre Stimme erheben zu dürfen. Ihr Privileg ist, von durchgeknallten Medien ausgeschlossen zu werden, um gleichzeitig als überrepräsentiert zu gelten. Das ist halt feministische Logik. Muß man verstehen.

Glaubt ja nicht, daß wir fertig seien. Auch in den zweiten Teil hat nicht alles hineingepaßt, was ich beim Einreichen von „Die Unterdrückung der Männer” über englischsprachige Literaturagenturen weltweit herausfand. Es könnte nötig werden, einen dritten Teil zu verfassen, und drückt mal die Daumen, daß in jenen der Rest hineinpassen wird. Keine Sorge, es wird noch genug Gelegenheit geben, bei Heinrich von Kleist abzukupfern und den Kohlhaas (1808 / 1810) zu geben.

Literaturagenturen liegen ihr Geschäft und Verlage näher als Verfasser von Büchern. Man möge genau lesen, um den Stolperstein zu finden:

«Publishers will value our speed of response»63 (the feldstein agency)

Feldstein hält Wort, allerdings haarscharf, denn schnelle Antwort hat sie nur Verlagen versprochen, nicht Verfassern. Jan Deichmohle hat nach Einsendung am 21.11.2021 bis 19.3.2022 keine Antwort erhalten. Nach Gepflogenheiten englischsprachiger Literaturagenturen bedeutet es, daß still heimlich abgelehnt wurde und nie mehr mit einer absagenden Antwort zu rechnen ist.

Die Literaturlandschaft ist auch abseits von prägender extremistischer Ideologie nicht gerade gescheit. Erst waren sich Verlage zu fein, Bücher zu prüfen, lagerten das an Literaturagenten aus. Dann wurden Literaturagenten so hochnäsig wie vorher die Verleger, weshalb es jetzt Einreichungsdienste gibt, die Vorschläge von Verfassern reif machen für die Einsendung bei Literaturagenten, die dann wiederum an Verlage einsenden. Ich bin gespannt, wann die Einreichungsdienste sich der unbequemen Last neuer Literatur entledigen und noch eine weitere Stufe zwischenschalten. /* Spott */

«They offer professional editorial feedback, are a teaching-focussed company, and scout for agents.»64 (The Marsh Agency)

Trara. Jetzt sollst du erst bei einem gewerblichen Dienst einreichen, der dann an einen Agenten weiterleitet, die bei einem Verlag einreichen. Demnächst werden jene Dienste ihrerseits eine Stufe vorschalten, oder Möchtegernverfasser abkassieren, ohne den allermeisten damit zu helfen. Das Machtsystem Medien und Verlage schottet sich immer weiter ab.

Literaturagenturen entstanden, als Verlage es unbequem und teuer fanden, Manuskripte selbst zu prüfen. Publikumsverlage gingen, besonders im angelsächsischen Sprachraum, vielfach dazu über, einen weiteren Torwächter vorzuschalten, der möglichst viele nicht zu veröffentliche Einreichungen draußen hält. Aber damit ist nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, denn bald wurden Literaturagenturen so arrogant, wie es in der Phase des Niedergangs ihres Lektoratswesens die Verlagslektorate gewesen waren.

Dieses war der zweite Streich, … (frei nach Wilhelm Busch)

Fußnoten

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Das mediale Bild der Welt ist festgelegt; ob und wie weit die Wirklichkeit dazu paßt ist egal

Das mediale Bild der Welt ist festgelegt; ob und wie weit die Wirklichkeit dazu paßt ist egal

Ein alter DDR-Witz paßt nun auch auf BRD-Medien:

„Unsere Nachrichten bestehen aus wahren, wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen bis unwahren Nachrichten.”
-„Welche sind das?”
-„Die Zeitansage fällt unter die wahren Nachrichten. Der Wetterbericht ist eine wahrscheinliche Nachricht. Der Rest der Sendung fällt unter unwahrscheinliche bis unwahre Nachrichten.”

Beginnen wir mit Bildern aus dem Berliner Hauptbahnhof von heute und einem Artikel aus dem neuen Westfernsehen, nein, ich wollte schreiben, der Neuen Zürcher Zeitung, die etwas weniger unter Druck steht, das hier erwünschte politisch korrekt Bild zu zeichnen.

Wußtet ihr, daß die meisten ukraïnischen Männer augenscheinlich schwarzhäutig, orientgesichtig, südwestasiatisch oder vom Balkan sind? Ich auch nicht, aber an den Ausgabestellen der Hilfsgüter und Spenden für ukraïnische Flüchtlinge ist das am Berliner Hauptbahnhof zufällig fast jeden Tag der Fall, wenn ich an der Sammelstelle vorbeikomme. Gewiß treffen viele ukraïnische Familien ein, aber deren Frauen, Jugendliche und Kinder zeigen kein so auffällig einnehmend-abgreifendes Verhalten wie Schlaraffenlandtouristen, angelockt in Scharen von der weltweit bekannten dummdeutschen Sturkopfpolitik: „Keine Grenzkontrollen! Alle werden eingelassen!” – ganz gleich, ob sie aus dem Balkan, aus Moldau, aus dem islamischen Oriënt oder Schwarzafrika stammen oder herkommen. Fast alle dieser uns bereichernden Schlaraffenlandtouristen sind männlich und kriegstauglichen Alters. Aber es gilt ja heutzutage als ‚rassistisch’, die Regierung auf Tatsachen hinzuweisen, und ‚rechtsradikal’ bis ‚nazi’ sei es, die einzig moralische Linië der Regierung und Mediën zu kritisieren. Das ist auch der Grund, weshalb ich genau das notiere, was in unseren Mediën nicht steht. Genauso halte ich es seit Jahrzehnten mit Feminismus & Ko. Was bekannt ist, brauche ich kein zweites Mal aufschreiben. Das wäre vergeudete Zeit. Ich notiere stets genau das, was fehlt, gegen den Strich geht.

«Fatina Keilani, Berlin
Neue Zürcher Zeitung 12.3.2022

Vier Männer, alle im besten Alter und putzmunter, freuen sich diebisch – und das ist hier wörtlich gemeint – über drei Paar nagelneue Krücken, die sie im Zelt des DRK erbeutet haben. Feixend üben sie, damit zu laufen. Frauen mit Goldzähnen und langen Röcken durchwühlen derweil die gespendeten Altkleider. Natürlich bleibt den Bundespolizisten, die hier auf Streife gehen, das Treiben nicht verborgen. Das mit den Krücken ist ein bekannter Betteltrick auf Berlins Straßen.

„Ihr kriegt hier alles in den Arsch geschoben!”
Die Beamten kontrollieren die Gruppe: „Your identity, please.” Nach langem Gestikulieren und umständlichem Kramen in den Hosentaschen fördern die Männer zerfledderte Papiere zutage. „Aufenthaltsgestattung”, liest eine Beamtin vor. Sie wird wütend. Die Männer sind Moldauer, mutmaßlich Roma, und haben hier eigentlich nichts zu suchen.

Als die Männer dann noch versuchen, die Krücken mitzunehmen, flippt die Polizistin aus. „Ihr kriegt hier alles in den Arsch geschoben!”, brüllt sie. „Geh doch zur Krankenkasse, und hol dir welche!” Auch ihr Kollege ist sauer: „Ihr könnt hier nicht die Leute beklauen!” …

Immer wieder entsteigen den Zügen auch große Gruppen, die überhaupt nicht wie Ukrainer aussehen. Er dürfe dazu keine Auskünfte geben, sagt ein Bundespolizist, empfiehlt aber im nächsten Atemzug, einfach mal die Ankommenden zu studieren, „dann sehen Sie schon, was die Lage ist”. Ein anderer Beamter wird deutlicher: „Hier reist der halbe Balkan an.”

Einreisen darf jeder
„Wir merken, daß auch andere Drittstaatenangehörige kommen”, sagt eine Sprecherin der Bundespolizei auf Anfrage. Dazu zählten Menschen, die einen Aufenthaltstitel für die Ukraine haben, etwa Studenten, deren Titel aber nicht für Deutschland gelte. Ebenso kämen Personen ohne jeden Aufenthaltstitel.

Und die läßt die deutsche Polizei alle ins Land? „Natürlich”, sagt die Sprecherin. „Auch diese Personen können ein Asylgesuch stellen und werden dem geordneten Verfahren mit dem Bamf zugeführt”. Sie meint das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit Sitz in Nürnberg. Wie viele Menschen, die nicht aus der Ukraine stammen, gerade zusammen mit den Flüchtlingen nach Deutschland kommen, weiß niemand.»1 (NZZ)

Unsre Medien und Regierungen schaffen es regelmäßig, die für uns abträglichste Perspektive zur Norm zu erheben. Sie tun, was uns schadet, gar nicht nötig wäre: Aus Prinzip das Gegenteil üblicher Prinzipiën durchzusetzen und kategorisch auf Grenzkontrollen zu verzichten, was weltweit bekannt ist und deshalb zu einer Völkerwanderung von Millionen führt, überwiegend Männer im besten Alter, tauglich für Krieg ebenso wie zum Aufbau einer guten wirtschaftlichen Existenz in ihrer ursprünglichen Heimat, oder selbige aufzubauen. Sie könnten in ihrer Heimat dortige Mädchen beglücken, statt uns die für uns schon zu wenigen eigenen wegzunehmen. Aber das wäre ja nicht bequem und lukrativ, erfordert Arbeit. Da lohnt es sich doch mehr, das in der Familie zusammengekratzte Geld nicht für eine Geschäftsgründung in ihrer Heimat zu benutzen, sondern damit Menschenschmuggler zu bezahlen, die einem versprechen, sie ins soziale und sexuelle Schlaraffenland auf Erden zu schleusen, den inversen Puff BRD, wo Männer aller Welt bezahlt werden, unsre Mädchen vögeln, wogegen die einheimischem Männer hart arbeiten, Steuern zahlen, von den Mädchen des eigenen Landes abgewiesen, als ‚weiße heterosexuelle Männer’ verachtet und bekämpft werden. Während Landessöhne zu Verlierern degradiert werden, wird angelockten Sozialgeldrauschtouristen alles umsonst in den Arsch geschoben.

Es wäre nicht nötig, die Ukraïnekrise ausnützende Sozialstaatmigranten aus dem Balkan, Orient, Moldau, Afrika und Asien einzulassen. Aber seit 1968 durchgeknallte Generationen in Medien und Politik wollen das so, sind geil und besessen darauf. Ein anderer Text von mir wird diese Verquickung von politischer und sexueller Perversion beschreiben. Die machthabenden Akteure schaffen vollendete Tatsachen wie in den 1930er Jahren, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Die grenzenlose Menschheit ist ebenso eine zum Scheitern verurteilte Utopie wie ihr Spiegelbild vor 90 Jahren.

Als es ein weiter Fußmarsch oder bestenfalls weiter und holpriger Ritt war von fernen Kontinenten zu uns, von Ozeanen getrennte Kontinente dagegen noch gar nicht entdeckt waren, bedurfte es meist keiner Schranken, um Durchmischung auf ein ertragbares Maß zu drosseln, wie es in Zeiten naturnaher Verhältnisse ohne moderne Technik üblich gewesen war. Allerdings ging es alle paar tausend Jahre schief, sonst wären die männlichen Linien der Neanderthaler, westlichen Jäger und Sammler und Frühen Ackerbauern nicht eine nach der anderen ausgestorben.

Doch in Zeiten modernen Kraftverkehrs bestehen gar keine natürlichen Schutzmechanismen mehr, was schon in früheren Zeiten das Bestreben auslöste, unseren Fortbestand gefährdendes Überlaufen durch Grenzen oder Schranken zu verringern. Die schon vor unsrer Zeit für menschliche Natur und ihre natürlichen Gruppen wie Stämme oder Völker übermäßig leicht und schnell gewordene Beweglichkeit von Massen begann Mißstände der Massenmigration zu ermöglichen, die wie die Besiedlung beider Amerika, Australiëns und Neu Seelands den Ureinwohnern nicht gut bekommen sind.

Nochmals zur Ukraïne: Vermutlich teilweise dauerhafter Zuzug vieler ukraïnischer Frauen und Familiën läßt sich so oder so werten. Einige begrüßen das, hoffen auf Ausgleich des durch bislang weit überwiegend männliche Massenmigration verdorbenen Geschlechterverhältnisses. Eine solche Entlastung könnte den auf Männern lastenden Druck sexueller Selektion und den Verdrängungsdruck tatsächlich mildern. Allerdings dürften ihre Männer, die derzeit in der Ukraïne entweder gegen die Angreifer kämpfen, oder zivil als Helfer tätig sind, später ihren Familiën nachziehen, so daß es zu keiner Entspannung des Mißverhältnisses zwischen Männern und Frauen fruchtbaren Alters käme. Entgegen dem, was Regierung und Medien verlautbaren, sind neben erwachsenen Männern aus mehreren Kontinenten auch europäische Männer unter den Ankömmlingen, die durchaus Ukraïner sein könnten, oder sich aus einem anderen Land dem Treck im Zug angeschlossen haben, um die Gunst der Stunde und Einwanderungsparty zu nutzen. Die Kinder ukraïnischer Familiën und Frauen wiederum dürften, wie es der Natur entspricht, jeweils zur Hälfte aus Mädchen und Jungen bestehen, so daß sich in der jungen Generation, wo das Mißverhältnis am drückendsten ist, keine Verbesserung ergeben dürfte. Übrig bleibt nur weitere Verdrängung des einstigen Staatsvolkes, die wie die Mohikaner und andere weitgehend oder ganz ausgestorbene Indianervölker in ihrer einzigen Heimat, die ohnehin geschrumpft ist, von einer weiteren Welle verdrängt werden. Nun passen die europäischen Ukraïner sicher besser zu uns als die meisten Schlaraffenlandmigranten, aber es bedeutet ebenfalls, daß nicht unsere im Lande lebenden Vorfahren sich in künftig hier geborenen Kindern fortpflanzen werden, sondern andere, so daß unsere Vorfahren sich umsonst gemüht haben, damit ihre leiblichen Nachkommen ihnen ähnliche Kinder und Kindeskinder mit ähnlichen Eigenschaften zeugen und es ihnen gut ergehe. Wir gehen den Weg der Neanderthaler, danach der Jäger und Sammler, anschließend der Frühen Ackerbauern, was nunmehr den nördlichen Zweig der Indoeuropäer trifft, die sich an das nördliche subarktische Klima angepaßt hatten. Die männlichen Liniën starben jeweils binnen Jahrhunderten oder höchstens tausend Jahren aus, was sich heute wiederholt, wie das Straßenbild zeigt, das weiße Mädchen mit nichtweißem Freund dominieren.

Ganz gleich, worum es gerade geht, die Wahrnehmung der Welt unsrer medialen und politischen Kaste ist festgelegt. Was täglich geschieht wird eingerahmt, bis es in ihre Sicht paßt, oder gar nicht berichtet. Damit wir mehr erkennen als getrennte Einzelbilder, schiebe ich einen kurzen Grundriß der jüngeren deutschen Geschichte ein.

Geschichtsforschern der Zukunft überlasse ich die Untersuchung der Ursachen des Ukrainekrieges, der viel unnötiges Leid und gefährliche Atomkriegsgefahren derzeit nach Europa bringt. Bekannt ist das Versprechen bei den Verhandlungen vor der Wiedervereinigung Restdeutschlands, also von dem, was nach erzwungenen Abtretungen nach zwei Weltkriegen, die beide zur Flucht oder Vertreibung von Millionen führten, übrig geblieben war. (Allerdings hat Rußland in den 1990er Jahren vertraglich anerkannt, daß Staaten die freie Wahl haben, ob und welchem Bündnis sie beitreten wollen, was die vorige Verabredung teilweise entwertet – ungeschickt bleibt die Umzingelung dennoch; die USA würden dergleichen nicht dulden, wenn sie umzingelt würden.)

Das international anerkannte Recht, daß ethnische Vertreibungen nicht erfolgreich sein dürfen und die internationale Gemeinschaft sowohl auf Versöhnung als auch auf Rückkehr der Vertriebenen drängt, wie bei Konflikten und Ethnozid zwischen Hutu und Tutsi in Afrika, gilt für alle außer die besiegten Deutschen, für die im Gegenteil gilt, daß es als ‚revanchistisch’ eingestuft wird, von den Vertreibungen zu reden, und geradezu als ‚nazi’, sie für völkerrechtswidrig zu halten. Wohlgemerkt fand der erste Teil bereits nach dem Ersten Weltkrieg statt.

Edvard Beneš träumte bereits nach dem Großen Weltenbrand Anfang der 1920er Jahre davon, die Sudetendeutschen aus dem Sudetenland zu vertreiben; auch mehrere deutsche Sprachinseln verschwanden spurlos. Meine Eltern besaßen noch Postkarten aus den deutschen Sprachinseln, kleinen Städtchen außerhalb des Sudetenlandes. Das goldene Prag war von einem deutschen oder habsburger König prachtvoll golden gebaut worden. Auch ein sächsischer König überanspruchte die Finanzen seines durch Silber aus dem Erzgebirge damals reichen Landes, um im damals in Personalunion mitregierten Polen die Hauptstadt reich auszubauen. Eine Kantate J. S. Bachs beschreibt jene Zeit. Doch ganz gleich, ob deutsche oder polnische Könige in jenen Zeiten vor dem Entstehen des Ideals von Nationalstaaten regierten, war die Bevölkerung in dem während des neuen Kaiserreichs deutschen Gebieten deutschsprachig und mehrheitlich deutsch.

Polen war während des Ersten Weltkriegs von den Deutschen begründet worden. Diese dankten es ihnen nach deren Niederlage allerdings schlecht, träumten von einem Groß-Polen, das sich auf einer damaligen nationalistischen Landkarte bis Holstein erstreckte. Die Siegermächte mauschelten, um auf Forderungen Polens einzugehen, ließen teilweise polnische Gebiete zusammen mit bislang deutschen Gebieten abstimmen, wohin das Gesamtgebiet gehöre solle, um die erwünschten Abtretungen formal begründen zu können.

Nach dem zweiten Weltkrieg ging es noch blutiger zu. Die Sudetendeutschen wurden vertrieben, Sprachinseln lösten sich auf. Einige Großonkel von mir waren Ostdeutsche, das heißt, sie lebten östlich des mitteldeutschen Gebiets, das sich zwischenzeitlich DDR nannte. Von Berlin bis Memel war es so weit nach Osten wie bis Metz im Westen. Die Großonkel wurden entweder vertrieben, oder sie flüchteten freiwillig – der Unterschied zwischen beidem ist fließend –, oder sie verschwanden spurlos wie jener Onkel, der Gärtner war. Alles, was von ihm blieb, war eine Postkarte, die ihn in seiner Gärtnerei sitzend zeigt zwischen seinem Gemüse und Obst in einem großen gläsernen Gewächshaus einer deutsch besiedelten Stadt mit deutscher Geschichte. Als am Ende des Zweiten Weltkriegs „die Polen kamen”, so hieß es – es waren also nicht sowjetische Truppen –, und es ist unerheblich, ob diese selbst Vertriebene aus dem ehemaligen Ostpolen waren, das heute westukraïnisch ist, oder aus anderen polnischen Landesteilen kamen, da geschah folgendes: Die von dort kommenden Verwandten erzählten, und Berichte bestätigten, daß von den bei Eintreffen der Polen noch verbliebenen Deutschen die Hälfte ermordet wurde, die andere Hälfte vertrieben.

Mein Onkel mit der Gärtnerei hing an seinem Land, denn er lebte davon als Gärtner. Sein Landbesitz war Grundlage seines Berufs Gärtner, weshalb er sich nicht davon trennen mochte und blieb. Der Rede nach kamen eines Tages Polen mit Lastwagen, luden im Lande verbliebene Deutsche, darunter meinen Onkel, auf diese Lastwagen und fuhren weg. Man hat nie wieder von ihnen gehört und nie wieder einen von ihnen gesehen, auch meinen Onkel nicht. In diesem Sinne ist er verschollen, aber ihr könnt euch denken, was geschehen ist. Doch weil Deutsche nicht als Opfer gesehen werden dürfen, berichtet niemand davon.

Jahrzehntelang gab es in der BRD West „Karlsbader Oblaten” zu kaufen. Sie waren das einzige, was nach der Vertreibung von Karlsbad übriggeblieben war, so wie von Königsberg nur „Königsberger Marzipan” und „Königsberger Klöpse”, von Tilsit nur der „Tilsiter Käse” verblieben. Dann jedoch wurde die EU begründet, die nicht nur von anfang an „geschlechtsneutrale Stellengesuche” erzwang, was damals viel Ärger und Spott auslöste sowie Anzeigen, die eine vollbusige Barperson suchten, bis auch das verpönt und verboten wurde, sondern auch Deutsche auf das Prokrustesbett der Siegermächte spannten. Kräfte der damaligen Tschechoslowakei prozessierten, die Bezeichnung „Karlsbader Oblaten” sei rechtswidrig, denn nach EU-Recht dürfe ein Erzeugnis nur dann nach einer Stadt benannt werden, wenn es in dieser Stadt hergestellt worden sei. Karlsbad liege aber nun einmal in der Tschechoslowakei, weshalb nur dortige Herzsteller diese Bezeichnung verwenden dürften. Die aus Karlsbad Vertriebenen dürften also ihre Oblaten nach altem Karlsbader Rezept, das von damals deutschen Karlsbadern entwickelt worden war, nicht mehr so nennen. Wer heute im Supermarkt Oblaten sieht, wird sie wohl nicht mehr „Karlsbader Oblaten” genannt sehen. Allerdings hat bislang noch niemand geklagt, der „Tilsiter Käse” dürfe nicht mehr so heißen. Hoffentlich bringe ich die heutigen Bewohner des einstigen Tilsits nicht noch auf Ideen …

Deutsche Politik und die EU waren ein Erfolgsmodell. Laut offizieller Darstellung zahlten Deutsche für Verbrechen der echten historischen Nazis. Vielleicht zahlten sie aber auch für ihre Niederlage, denn gemäß Versailler Verträgen von 1919 fand eine sogar noch heftigere Umverteilung der Vermögen statt, die uns auf Generationen belasten sollte. Andere Staaten erhielten reichen Zufluß an Reparationen. Fabriken wurden bei uns abmontiert, in siegreiche Nachbarländer gebracht und dort wieder aufgebaut. Nun sagen spöttische Zungen, dies habe zur Modernisierung unsrer Fabriken beigetragen, die moderner wieder aufgebaut wurden, doch zunächst einmal bedeutete das bittere Armut. Die Waren fehlten, Arbeitsplätze fehlten. Zwei Jahre lang hungerten Deutsche. Es gibt Berichte, die ich gespeichert habe, wie damals Eicheln von Eichen gesammelt und gemahlen wurden, um daraus Brot zu backen, weil eine Hungersnot der Armut das Überleben erschwerte.

Während bei uns die Bevölkerung der Besiegten hungerte, wurden Güter in Zügen als Reparationen aus dem Lande transportiert. Das galt auch für Kohle aus dem Ruhrgebiet. Die Winter nach dem Krieg waren besonders kalt, so wie auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Manche behaupten, es sei im Krieg so viel geschossen worden, daß der Rauch zur Abschirmung der Sonne beigetragen und die eisigen Winter ausgelöst habe. Wie dem auch sei, froren große Teile der Bevölkerung bei hohen Frostgraden, denn sie hatten keine Kohle zum heizen. Damals gab es nicht oder selten unsere heutigen Wärmequellen wie Gas- und Ölheizungen, elektrische Heizungen und schon gar nicht Wärmepumpen. Die meisten heizten wie seit Jahrtausenden mit ihren Öfen, für die es Brennmaterial brauchte. In den Städten gab es auch nicht genug Holz. Kohle aber wurde großteils in langen Güterzügen als Reparation ins Ausland abtransportiert.

Damals entstand übrigens der neue Nationalismus. Der damals so genannte Ruhrkampf wurde in der Armut der hungernden und frierenden Massen zum Kristallisationspunkt eines neuartigen Nationalismus, der sich von früheren Formen unterschied. Beigetragen haben auch die Vertreibungen oder Fluchten – die Grenze ist wieder fließend – aus den damals an Polen abgetretenen Gebieten wie Oberschlesien, Posen und Westpreußen. Manche Stimmen sagen, der faschistoide Nationalismus habe mit der Polonisierung zuvor deutscher Gebiete begonnen, und mit der Verdrängung Deutscher in Böhmen, die manche in den 1920er Jahren bestürzte. Daraufhin entwickelte sich diese Zerrform des Nationalismus auch bei uns, die den Spieß umgedreht und das böse Spiel in anderer Richtung noch systematischer betrieben hat.

Aber zurück zur Kohle. Meist fuhren damals offene Loren die eigene Kohle ins Ausland. Wenn diese gehäuft voll waren mit Kohle, fiel zuweilen ein Stück hinunter. Deshalb versammelten sich an den Gleisen damals bei hohen Frostgraden frierende, zerlumpte und hungernde Deutsche längs der Gleise, um die herabfallenden Kohlestücke zu sammeln und zu Hause damit zu heizen. Mutige Burschen sprangen auf die Loren der langsam fahrenden Güterzüge und warfen Kohlestücke hinaus, die von den Leuten draußen freudig aufgesammelt wurden. Solche Szenen waren ein Erweckungsereignis, wie einige es später nannten, bei dem sie zu erkennen glaubten, was vorging, sich ein neues nationales Bewußtsein bildete, aus dem der damals sogenannte „Ruhrkampf” gegen französische Besatzer wurde. Später wurde dieses Bewußtsein von den Faschisten vereinnahmt.

Es ist also nicht ganz richtig, zu behaupten, die Behandlung nach dem Zweiten Weltkrieg sei lediglich eine Strafe für Verbrechen der historischen Nazis, weil selbige sich erst deshalb entwickeln konnten, weil nach dem Ersten Weltkrieg bereits ganz ähnliche Mißstände und ungerechte Behandlung durch damalige Siegermächte bestand, die erst das Entstehen des Faschismus bewirkten und anfeuerten, der dann durch eine Wiederholung solcher Behandlung bestraft wurde. Wie man der Geschichte entnehmen kann, ist sie etwas komplexer als schwarz und weiß. Ursache und Wirkung sind nicht wie im moralischen Lehrbuch, sondern schwieriger und tragisch verstrickt.

Zurück zur grandiosen EU. Deutsche Vertriebene zahlten Steuergelder, mit denen diesmal nicht „Reparation” sondern „Wiedergutmachung” genannte Entschädigungen – der Name macht es, obwohl beide Bezeichnungen absurd sind – in jene Länder gezahlt wurden, aus denen sie vertrieben worden waren. Die Vertreibungsgebiete wurden auch mit ihrem Geld wiederaufgebaut, allerdings nicht für die Vertriebenen, sondern deren Vertreiber. Das ist die höhere Gerechtigkeit nach Art der EU und deutscher Politik. Nun darf man so etwas nicht schreiben, denn es war nur möglich, indem alle, die es kritisierten, schon damals als ‚revanchistisch’ und so weiter diffamiert wurden, eine Methode, die sich eingebürgert hat, so daß jede Kritik an den politischen Grundlinien der machthabenden Kreise in Politik und Medien mit der Moralkeule erschlagen wird, ganz gleich, worum es gerade geht. Es geht heute auch nicht um das Thema Vertreibungen, wohl aber die Methoden und Einseitigkeit von Medien und Politik, die später auf andere Themen übertragen und schließlich zum durchgehenden Wesensmerkmal von Medien und Politik wurden. Wenn man einmal damit beginnt, das Staatsvolk zu bescheißen, und wenn es aus ‚moralischem Anspruch’ und als ‚Strafe’ geschieht, dann ist die Gesellschaft entgleist, wird das ungerechte, aber erfolgreiche Verfahren sich immer wiederholen und zur neuen Routine werden. Ein Staatsvolk, das sich nicht beim ersten Male wehrt, wenn es beschissen wird, muß damit leben, in Zukunft immer wieder und immer raffinierter beschissen zu werden.

Rücksprung zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraïne. Es gibt zwei uralte Grenzen, die durch heutige Nationalstaaten gehen, die nach zwei Weltkriegen neu begründet wurden. Die eine geht durch Polen: Einerseits das historische Polen, in dem seit jeher eine Mehrheit polnisch war, obwohl sowohl jüdische als auch deutsche Minderheiten in manchen Gebieten lebten, was beides vom heutigen polnischen Nationalismus verdrängt wird. Zum anderen das einst deutsche Gebiet, das zum Kaiserreich gehört und mehrheitlich deutsch besiedelt war, ganz gleich, wer in vergangenen Jahrhunderten gerade regierte. Obwohl fast alle Deutschen vertrieben wurden oder flüchteten, sind beide Landesteile sehr unterschiedlich bei Wahlen, wie ein US-amerikanischer Kommentator vermerkte – bei uns ist das aufgrund des moralischen Drucks unsichtbar. Es gibt nämlich ein liberal wählendes Polen und ein konservativ wählendes Polen. In der einen Hälfte ist eine starke Mehrheit liberal, in der anderen Hälfte eine große Mehrheit konservativ. Wie von Zauberhand deckt sich die Grenze zwischen beiden ziemlich genau mit der einstigen Grenze zwischen Deutschland und polnischen Gebieten.

Eine zweite alte kulturelle Grenze durchzieht die Ukraïne. Der östliche Teil war kulturell und politisch seit alten Zeiten Teil des Zarenreiches, der westliche zeitweise polnisch oder dem einstigen Großreich Polen-Litauen, später dem Habsburger Reich zugehörig, zuletzt dem k.u.k. Österreich-Ungarn, einem Vielvölkerstaat. Diese kulturellen Unterschiede strahlen bis heute aus. Außerdem ist die Ukraine nach Sprachen getrennt, wobei sich die Sprachgrenze zumindest annähernd mit der kulturell-historischen zu decken scheint. Im Ostteil wird russisch gesprochen, im Westteil ukraïnisch. Da ich beide Sprachen nicht gelernt habe, habe ich keinen Eindruck davon, wie groß die Unterschiede sind. Doch das ist egal. Ob zwei verwandte Sprachen getrennt sind oder nicht ist oft eine politische Entscheidung, die dann durch getrennte oder gemeinsame Weiterentwicklung zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird.

Niederländisch wurde zur eigenen Sprache, weil sich die Niederlande politisch vom Heiligen römischen Reich deutscher Nation getrennt hatten. Ursprünglich wurde in Norddeutschland Plattdeutsch gesprochen, das eine Lautverschiebung weniger durchlief als Hochdeutsch, daher den skandinavischen Sprachen ähnlicher ist. Ein Auswanderer nach Norwegen, der dort seit einem Menschenalter lebt, versicherte mir die Ähnlichkeit vieler Ausdrücke des kaum noch gesprochenen Platts mit dem Norwegischen. Till Eulenspiegel war ein berühmter Schalk am Ende des Mittelalters. Er parodierte die ständische Ordnung des Mittelalters, vor allem aber machte er Witze, die Redewendungen wörtlich nahmen: Er spielte also mit Worten, und zwar auf plattdeutsch. Seine Streiche fanden sowohl im norddeutschen als auch im niederländischen Sprachraum statt, was voraussetzt, daß seine Wortspiele dort verstanden wurden, und in beiden Ländern wurde er als Landsmann beansprucht. Natürlich gab es schon in uralten Schriften Unterschiede, so wie das Urbayrische oder Uralemannische schwer verständlich ist für Deutsche aus anderen Dialektgebieten. Heute haben sich die Unterschiede aufgrund des Nationalstaats, der Medien und Massenmedien abgeschliffen, aber einst waren sie erheblich. Ob man also das mittelalterliche Niederländisch im Vergleich zum Plattdeutschen als eigene Sprache sieht oder nicht, war ursprünglich eine politische Entscheidung. Till Eulenspiegel wurde mit Wortspielen noch in beiden Ländern verstanden. Das ist so 700 Jahre her. Das Buch über seine Streiche wurde übrigens in Straßburg verlegt, das damals als Zentrum der Buchmesse und Literatur die Bedeutung einnahm, die später die Buchmesse in Leipzig, während der Zeit des „eisernen Vorhangs” die Buchmesse in Frankfurt am Main übernahm. Die Niederlande wurden einerseits durch Seefahrt reich, während deutsche Gebiete diese Jahrhunderte über verschliefen, oder mit der Hanse nur in Ost- und Nordsee aktiv waren, nicht aber auf den viel größeren und lukrativeren Weltmeeren. Einst waren die Habsburger auch König von Spanien geworden. Damals dachten Könige nicht nationalstaatlich; zwei Söhne sollten versorgt werden, also erhielt der eine Spanien, und damit die Erbteilung nicht ungerecht sei, noch die Niederlande obendrein, der andere den deutsch-österreichischen Teil. Somit war auch politisch eine Trennung vollzogen. Nun waren die Niederlande evangelisch / protestantisch, Spanien aber strikt katholisch und Stammland der Inquisition, was sich die Niederländer nicht gefallen ließen und sich erhoben. Der Rest ist Geschichte. Sie machten sich selbständig und wurden im Welthandel reich, während Deutschland nach dem blutigem 30jährigen Krieg verarmt, zersplittert und wenig lukrativ war. Die Sprachen entfernten sich voneinander. Außerdem starb das ähnliche Platt weitgehend aus; Hochdeutsch aber ist weit weg. Man verstand sich gegenseitig nicht mehr, weder mündlich noch schriftlich.

Anfangs bestand in der Ostukraïne eine starke kulturelle und sprachliche Affinität zu Rußland, die sich wie in Polen auswirkte: Der Osten wählte Rußland zugetane Parteien und Präsidenten, der Westen Parteien und Präsidenten, die sich für eine Westintegration, Aufnahme in EU und sogar die NATO einsetzten. Weil das sehr gegensätzliche Ziele sind, bestand ein deutlicher Konflikt innerhalb der Ukraïne. Ein aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat wurde im Wahlkampf vergiftet, überlebte nur knapp und ist bis heute davon gezeichnet.

«„Ich kenne die Antwort, aber ich kann sie nicht aussprechen“
Veröffentlicht am 4.4.2018

Vor über 13 Jahren wurde der Ukrainer Viktor Juschtschenko im Präsidentschaftswahlkampf mit Dioxin vergiftet und überlebte nur mit Glück. Anlässlich des Giftanschlags auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal blickt er zurück.

2004 galt der prowestliche Kandidat Viktor Juschtschenko als Favorit in den ukrainischen Präsidentenwahlen. Während des Wahlkampfs im Herbst wurde er – wie sich erst Monate später herausstellte – mit Dioxin vergiftet und dadurch lebensgefährlich verletzt, sein Gesicht wurde stark entstellt. Der heute 64-Jährige ist immer noch davon gezeichnet. Er musste sich in verschiedenen Kliniken rund 25 hautchirurgischen Eingriffen unterziehen, um die unzähligen Narben seiner durch das Dioxin hervorgerufenen Chlorakne behandeln zu lassen.

Juschtschenkos Konkurrent war damals Ministerpräsident Viktor Janukowitsch, der offen von Rußlands Präsident Wladmir Putin unterstützt wurde. Janukowitsch gewann knapp, die Massenproteste aufgrund der Wahlfälschung (Orangene Revolution) führten zu einer erneuten Stichwahl, die Reformpolitiker Juschtschenko gewann. Er war von Januar 2005 bis Februar 2010 Präsident der Ukraine. Wer für seine Vergiftung verantwortlich ist, ist bis heute nicht geklärt.»2 (Welt)

Ich werde nicht spekulieren, glaube aber, Leser können sich ihren Teil denken, wenn sie mit dem jetzigen Krieg vergleichen und mit dem Werdegang einer in Medien derzeit oft genannten Person. Übrigens wurde auch ein ehemaliger gewählter Präsident Tschetscheniens vergiftet, übrigens durch Strahlung (Polonium), als er im Untergrund mit russischen Agenten verhandeln wollte. Der ehemalige tschetschenische Präsident hatte ungeschickt regiert, weil er nicht verhindern konnte, daß terroristische Kräfte aus seinem Land operierten, war vermutlich aber nicht in solche Operationen verstrickt. Nach seiner Ermordung wurden die einst national und stammespolitisch geprägten tschetschenischen Rebellen radikalislamistisch, Teil von Al Qaida. Man kann verschiedener Ansicht sein, wie der kurzzeitige Tschetschenische Staat zu bewerten sei, in welchem Maße er mitschuldig sei am Wirken terroristischer Untergrundkräfte oder auch nicht; danach wurden die Rebellen Teil der extremistischen al Qaida.

Niemand kam die Idee, die gewaltsame Ostverschiebung Polens durch Stalin, der auch viele der polnischen Elite ermorden ließ, allmählich, über Generationen, ohne jemandem wehzutun, rückgängig zu machen. Kanzler Kohl hat ja auch die Rückgabe Rest-Ostpreußens für einen nach heutigem Maßstab läppischen Betrag, der damals aus der Portokasse der Frequenzversteigerungen hätte bezahlt werden können, weil gerade ehemalige UKW-Sendefrequenzen verkauft wurden, abgelehnt – angeblich wegen ‚keiner deutschen Perspektive’. Stattdessen arbeitete die geniale Politik der BRD daran, dafür zu sorgen, daß auch der verbliebene Rest Deutschlands keine deutsche Perspektive mehr haben wird, weil hier bald mehrheitlich Leute mit Wurzeln anderswo leben werden. Was wir einmal gewesen sind, werden wir nie wieder sein.

Nun spricht historisch einiges für die Sicht Putins, die Ostukraïne sei geschichtlich russisch. Entscheidend ist jedoch das Selbstverständnis der Bevölkerung, was sich ändern kann und geändert hat. Bei den Verhandlungen zur Vereinigung Restdeutschlands wurde Gorbatschow mündlich versichert, es werde keine NATO-Osterweiterung geben, nicht einmal auf das Gebiet der bisherigen DDR. Diese Vereinbarung wurde gründlich gebrochen. Nicht nur Mitteldeutschland (ex DDR), sondern auch zahlreiche mittel- und osteuropäische Länder traten der NATO bei. Sogar das ferne und nicht europäische Georgien scheint zeitweise im Gespräch gewesen zu sein als mögliches Mitgliedsland. Es ist daher verständlich, daß in Rußland ein Umdenken einsetzte, es sich durch Umzingelungsversuche bedroht fühlte. Stellen wir uns vor, Rußland würde Mexiko und Kuba in ein prorussisches Verteidigungsbündnis aufnehmen, dort Truppen einschließlich Atomwaffen stationieren, anschließend sogar erwägen, ob sie nicht auch Kanada in ihren Militärpakt aufnehmen könnten. Die Kuba-Krise von 1962 zeigt, wie die USA in solchen Fällen reagieren. Unsere Medien und Politiker sind tatsächlich so doppelmoralisch, wie es nicht nur Putin, sondern auch andere russische Politiker wahrnehmen.

Mein Vater pflegte zu sagen, man müsse Dinge von mehreren Seiten betrachten. Deshalb hat er auch das Propagandabuch „Die Verbrechen Englands” von 1941 aufbewahrt, das eigentlich gegen seine Überzeugung war, da er als Jugendlicher in England gewesen war, sich um Verständigung mit England, Flüssigkeit und guten Wortschatz im Englischen bemühte, uns zum Schüleraustausch ins Ausland schickte, damit wir ähnlich Erfahrungen gewinnen. Seine Wertschätzung des Englischen behielt er bei, auch als England gerade ‚Feindesland’ war. Wir müssen beim Krieg in der Ukraïne ebenso mehrere Seiten sehen. Auch bei der russischen Position gibt es sowohl verständliche und richtige Seiten wie düstere.

Der grausame Krieg hat jedoch das Gegenteil bewirkt wie beabsichtigt: Schon der Konflikt mit von Rußland unterstützten Rebellen am Ostrand der Ukraïne hat ein gesamtukraïnisches Nationalbewußtsein, das es historisch kaum oder nicht gegeben hatte, neu geschaffen. Der Krimkrieg war ein weiterer Kristallisationspunkt für ein neues gemeinsames Nationalbewußtsein trotz der historischen Grenze innerhalb des Landes. Der jetzige Krieg verstärkt dieses neue Nationalbewußtsein weiter, ist also aus russischer Sicht eine Fehlkalkulation, aus Sicht der Ukraïne und der meisten Länder der Erde grausam und bedrohlich.

Möglich war der Krieg, weil China und Rußland gegen den Anspruch der USA zusammenhalten, weil die USA als alleinige Macht die Welt politisch und militärisch weiterhin dominieren wollen. Putin hat recht damit, daß die USA sich an der Position als alleiniger Weltmacht festklammern, deren Zeit aber abgelaufen sei; sie solle abtreten und eine multipolare Welt zulassen. Diese tendenziell richtige Bemerkung wird allerdings mit Schrecken erfüllt, indem wenige Wochen später der Krieg gegen die Ukraïne begann. So soll eine multipolare Welt gerade nicht aussehen.

Die USA haben sehr viele kleine Kriege geführt, sich benommen wie einst das römische Imperium. Richtig ist auch der Hinweis, daß die Argumentation und das Vorgehen Rußlands dem der NATO im Serbienkrieg um das Kosovo entsprechen. Es ist daher doppelmoralisch, wenn Länder des westlichen Bündnisses Rußland für etwas kritisieren, was sie zuvor selbst getan haben. Das damalige westliche Vorgehen könnte sogar eine Blaupause sein für das jetzige Rußlands, was jedoch keinen Krieg rechtfertigt, weniger sinnlos und grausam macht.

China will allerdings keine gefährlichen Risiken und Konflikte. Jahrzehntelang bemühte sich China taktisch geschickt, Konflikte zu vermeiden, um ungestört seinen raschen aber stillen wirtschaftlichen und technisch-wissenschaftlichen Aufstieg zu vollziehen. In jüngster Zeit hat die chinesische Regierung aber offenbar den Respekt vor abendländischen Ländern verloren, deren Niedergang auf allen Gebieten: kulturell, demographisch, politisch, militärisch und wirtschaftlich, deren Dekadenz und irrationale Verstiegenheit unübersehbar sind. Der Westen fällt nur noch durch hysterische Irrationalität auf, die mit der Moralkeule dem Rest der Welt aufgezwungen werden soll. Daher beginnt China allmählich, durch Stärke aufzutrumpfen und konfliktbereiter zu werden als zuvor. Aus diesem Grund ist zu erwarten, daß chinesische Dominanz langfristig nicht besser sein wird als US-amerikanische.

Interessant ist dabei die Meldung, daß Rußland bei China um militärische Hilfe nachgesucht habe. Wenn das stimmt, ist Rußland von der führenden Macht des Ostblocks im Kräfteverhältnis abgestiegen zu einem Bittsteller der künftigen Supermacht China. Insofern würde Rußland in diesem Krieg selbst dann verlieren, wenn es ihn gewinnen sollte.

Fußnoten

1 https://www.nzz.ch/international/krieg-in-der-ukraine-berlin-wird-zur-drehscheibe-fuer-fluechtlinge-ld.1673910

2 https://www.welt.de/politik/ausland/article175141834/Vergifteter-Juschtschenko-Ich-kenne-die-Antwort-aber-ich-kann-sie-nicht-aussprechen.html

1. Radikale Ideologie und Einseitigkeit in englischsprachigen Literaturagenturen – 1. Teil

1. Radikale Ideologie und Einseitigkeit in englischsprachigen Literaturagenturen – 1. Teil

Noch nie in der Geschichte der Menschheit waren jene, die Torhüter öffentlicher Äußerungen sind, in der Moderne Presse, Medien und Verlage, so einseitig und zugleich so verrannt wie heute. Den längsten Teil menschlicher Geschichte, über Hunderttausende von Jahren, gab es weder Medien noch Torhüter für Meinungsäußerungen.

«Ashley is actively seeking character-driven upmarket and commercial fiction, particularly from queer, BIPOC, and QBIPOC creators featuring their stories… In YA and MG, she is only looking for queer contemporary realism and/or stories from BIPOC creators at this time… she is almost exclusively looking for queer stories at this time.

In Young Adult Fiction, Rebecca is particularly looking for: …
Queer genre YA of any kind, especially from QBIPOC…
In Adult Fiction, Rebecca is looking for:
Romance across categories/romcoms, particularly queer and/or BIPOC… Especially more romance and romcoms with non-binary MC’s…

Kelly Peterson… She is very interested in representing authors with marginalized own voices stories, witty and unique characters, pirates, witches, and dark fantasies.»1 (Rees Agency)

Mit solchen Leerfloskeln, die alle Tatsachen ins Gegenteil verdrehen, werden von zu allen Zeiten privilegierten Frauen die tatsächlich unterdrückten und diskriminierten autochthonen heterosexuellen männlichen Verlierer publizistisch ausgeschlossen und abermals unterdrückt.

«This month we are looking for unique voices from Women of Color»2 (Barbara Bova Literary Agency)

 

«Subjects
ACTIVISM + … CRITICAL THEORY/PHILOSOPHY + … DIVERSITY/REPRESENTATION + … FEMINISM + … immigration + … INTERSECTIONALITY + … REFUGEE EXPERIENCE + … QUEER ISSUES + RACE + REFUGEE EXPERIENCE + … SOCIAL JUSTICE +»3 (The Shipman Agency)

 

«We are a fully integrated media company that strives to create awareness of environmental, humanitarian, and social causes.
We are inspired by the courage and resilience of humankind. We strive to tell both fiction and non-fiction stories that feel authentic and highlight voices and themes that share our mission. We use our platform to make a difference and raise awareness to causes that are close to our hearts…
Omniquest Media is a fully integrated media company whose mission is to create awareness of environmental, humanitarian, and social causes through the use of media in all forms.
Omniquest recognizes that film, television, and the internet are the most powerful tools for promoting global change in our society. … Through these efforts, we create pathways for people to take direct action to inspire transformations within our global community.»4 (Omniquest Media)

Aus Literaturagentur ist ein Ideologiebetrieb geworden. Nicht die Entdeckung neuer Talente und Ideen, sondern Verbreitung ihrer Gesinnung und Haltung steht im Vordergrund des Literaturbetriebes, der Presse und Medien. In seltsamer Verdrehung verstehen sie unter ‚Mut’, im Einklang mit so ziemlich sämtlichen Literaturagenturen, Verlagen, Medien und der Presse westlicher Länder eine radikale Ideologie einzutrichtern, jene wenigen, die abweichende Sichten einzureichen wagen, abzuweisen, zu ignorieren oder schmähen. Sie sagen offen, daß die Plattform ihrer Agentur für ihre gesellschaftspolitischen Anliegen benutzt wird. Fairneß gegenüber Andersdenkenden ist nicht vorgesehen.

«Emerald City Literary represents picture books, middle grade, young adult, and children’s nonfiction. We welcome submissions with LGBTQ+ themes and/or diverse characters as well as traditionally underrepresented authors.
Please do not query with screenplays, poetry, short stories, or any projects aimed at an adult audience…
Garrett is considering Middle Grade, YA and select PB projects… He is actively looking for projects by POC authors or with LGBTQ+ themes.»5 (Emerald City Literary Agency)

Sie richten Propaganda an Kinder, die für schwule Identitäten werben oder sich für transsexuell zu halten. Wenn jemand behauptet, das verwirre Kinder nicht, weil die natürliche Veranlagung schon durchkommen, so ist das ebenso zynisch wie falsch. Menschliche Natur ist formbar; dazu gehört, eine kulturelle Tausch- und Ergänzungsstruktur beider Geschlechter zu erlernen. Diese wurde zerstört und verboten; stattdessen wird alles gelehrt, was die Bezüge beider Geschlechter vergiftet, die Grundlage einer seelischen und charakterlichen Reifung kaputtmacht, weshalb Erwachsene bis in hohes Alter kindisch und unreif bleiben. Sie zerstören mit der kulturellen Ergänzung beider Geschlechter auch die Entwicklung von Empathie, Mitgefühl und Anteilnahme mit den Männern der eigenen Völker oder Stämme. Dies hat – bei Frauen wie bei Männern – zu einem erschreckenden Empathieversagen geführt, zu Hetze und einseitigem Geschlechterkrieg gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, was nur deshalb nicht auffällt, weil ganze Generationen kollektiv gestört sind, ihnen kollektiv Empathie fehlt, weshalb sie sich gegenseitig ihren Zynismus gegenüber männlichen Verlierern als ‚normal’ beweihräuchern, so wie Nationalsozialisten ihr Empathieversagen gegenüber den Opfern ihrer Ideologie ebenso für ‚normal’ halten konnten, weil es kollektiv verbreitet wurde. Es ist derselbe Mechanismen wie in klassischen Diktaturen oder religiösen Terrorstaaten wie dem IS, der in feministischen und linken Kreisen abläuft.

Kinder sollen möglichst radikal verdorben werden in dieser gestörten Epoche.

«Anna enjoys discovering new authors and illustrators, and is looking for “voice,” the sound and rhythm of an author that is hers alone»6 (Olswanger Literary LLC)

Feministischer Männerausschluß bis in die Sprache.

«We prioritize submissions from authors and artists who are historically underrepresented in publishing: authors from diverse backgrounds and cultures, queer authors, disabled authors, women, and anyone living at the intersection of these identities.

Our initiative “Present Perfect for Black Authors” is ongoing.»7 (Present Perfect, Literary Agency)

In zynischer Weise verdreht ihre Ideologie alle Tatsachen: Zu allen Zeiten waren Frauen in allen Kulturen und Zivilisationen, von denen Aufzeichnungen existieren, nachweislich privilegiert. Jene Frauen, die schreiben wollten, waren in allen Epochen überrepräsentiert. Daran hat sich nichts geändert, nur daß feministische Haltung Frauen dazu gedrängt hat, nicht nur einst männliche Pflichten freiwillig zu übernehmen, sofern diese lukrativ erscheinen – unangenehme Aufgaben dürfen weiterhin ein männliche Gepräge haben –, sondern Männer in vielen Bereichen wie der Literatur weitgehend zu verdrängen. Ihr Behauptung ist wie immer falsch. Männer dagegen hatten es schon immer schwer, gegen starke männliche Konkurrenz Gehör zu finden, im Gegensatz zu Frauen, die für ihr Frausein viele Erleichterungen und kavaliersmäßiges Verhalten von Männern erhielten. Seit die erste feministische Welle Macht erreichte, werden männliche Sichten rigoros unterdrückt, was sich ständig verschärfte.

Seit der zweiten feministischen Wellen sind nichtfeministische Männer dermaßen radikal unterdrückt, daß sie öffentlich nicht mehr wahrgenommen werden und nicht mehr zu existieren scheinen. Daher wäre es nötig, aus Gründen der Fairneß und Gerechtigkeit, nichtfeministischen Männern Platz zu geben, sich zu äußern. Meine Bücher und Argumente ringen seit 35 Jahren vergeblich um öffentliche Wahrnehmung. Mein Leben ist weitgehend vergangen, ohne daß Themen, die meine Entwicklung ab der Jugendzeit hätten in erträgliche Bahnen lenken können, akzeptiert wurden. Die Unterdrückung durch feministische Ideologie zermalmt männliches Leben. Es ist ein übler Hohn, daß diese extreme Unterdrückung noch im Namen des Ansinnens betrieben wird, „Stimmen zu fördern, die in Verlagen und Medien unterrepräsentiert sind”. Tatsächlich geschieht das radikale Gegenteil dessen, was ihre Phrase vorgibt: Wie Feminismus überhaupt fördern sie massiv das privilegierte und biologisch dominante Geschlecht, unterdrücken noch massiver jene, die ohnehin schon massiv unterdrückt waren: einheimische männliche Verlierer, ‚weiße heterosexuelle Männer’.

Ähnliches gilt für ihre neueste Marotte, die ‚Rassismuskarte’. Europa wurde von weißen Völkern besiedelt und aufgebaut. Wären hier keine nichtweißen Völker, könnte es hier auch keinen sogenannten ‚Rassismus’ gegen nichtweiße oder nichteuropäische Mitbürger geben, die zu Millionen hier jährlich angelockt werden, hier einheimische Männer verdrängen, wie es beim Aussterben früherer Menschen, die in Europa lebten und dann untergingen, nachweisbar ist. Die Y-Chromosomen der Neanderthaler sind ebenso ausgestorben wie die Y-Chromosomen der ihnen nachfolgenden Jäger und Sammler West-, Nord- und Südeuropas, sowie die Y-Chromosomen der diesen nachfolgenden frühen Ackerbauern, die zwar aus Anatolien kamen, aber sich hier an das nördliche Klima anpaßten, bis sie von den Indoeuropäern verdrängt und ersetzt wurden, die als Jamnaya-Kultur aus der östlichen Steppe kamen. Heute nun sterben die Y-Chromosomen der Indoeropäer aus, was etwa einige Jahrhunderte dauern wird. Doch so weit denken Linke und Feministinnen nicht, oder es ist diesen ZynikerInnen schnuppe, oder sie freuen sich gar masochistisch darüber. Im Gegenteil, solche Verdrängung, die einem mittelfristig vorgehenden sexuellen Ethnozid und Androzid gleichkommt, schafft erst jene Ablehnung der Einwanderung, die dann fälschlich als ‚Rassismus’ hingestellt wird, um sie zerbrechen und unterdrücken zu können. Doch selbst wenn einige schwache Charaktere tatsächlich durch diese Notlage rassistisch gemacht werden, so sind weniger sie selbst schuld, die nur zur kollektiven Erhaltung autochthonen Lebens in künftigen Generationen angeborenen Schutzinstinkten folgen, sondern jene irrationalen Utopisten, die mit ihrer menschlicher Natur widrigen Ideologie solche Miß- und Notstände auslösen, daß sich jeder Mensch wehren muß, der noch alle Tassen im Schrank hat.

In ihren Herkunftsländern werden die jungen Menschen, überwiegend Männer, gebraucht, um ihr eigenes Land aufzubauen, Mädchen ihres eigenen Landes zu heiraten. Stattdessen verschwenden sie das Vermögen ihrer Familie, um Menschenschlepper ins ferne Schlaraffenland BRD zu bezahlen, statt sich damit ein Unternehmen im eigenen Lande aufzubauen. So wird allen Seiten geschadet.

Es gibt keine mächtigere Verbreitung von Rassismus und Unfrieden, als eine Völkerwanderung anzulocken, die binnen Jahrhunderten – wenn nicht schneller – zu einem weitgehenden Aussterben der Urbevölkerung führen muß. Wer solche Mißstände herbeiführt, ist gemeingefährlich und darf keine politische Macht ausüben. Ähnliches gilt für Feministinnen, die Unfrieden zwischen beiden Geschlechtern säten mit ihren irrationalen, verrückten, menschlicher Natur und Kultur radikal zuwiderlaufenden Ansinnen, Kampagnen und Politik.

Schlimm ist, daß hysterisch agierenden verrückten Utopien nach beiden Weltkriegen mehr Macht eingeräumt wurde, die sofort heftig mißbraucht wurde.

«Whatever the age category or genre, Lauren is passionate about finding diverse and underrepresented voices.»8 (Lauren Spieler, Triada US Literary Agency)

Siehe oben – die Unterdrückung der tatsächlich von Medien, Verlagen und Öffentlichkeit ausgeschlossenen, benachteiligten und unterdrückten männlichen Verlierer wird extrem verschärft, wogegen die seit jeher privilegierten Frauen dabei sind, Literatur und Geisteswissenschaften weitgehend zu übernehmen, in einen irrationalen Sumpf fanatisch und emotional verirrter Ideologie und von Massenpsychosen zu verwandeln.

Die Carol Mann Literaturagentur hat, wie viele, eins gemeinsam: Alle Literaturagenten sind Frauen. (Carol, Laura, Gareth, Joanne, Agnes, Dani).9

Auch dieser einst männliche Berufsstand des Verlegers, dem sich später Literaturagenten als Gralshüter des Zugangs zu Verlagen vorschalteten, ist fast vollständig von Frauen übernommen worden. Das wäre nicht sonderlich bemerkenswert, da eine geschlechtliche Arbeitsteilung menschlicher Natur entspricht und Teil menschlicher Kultur ist, wenn es sich nicht erstens um fast ausschließlich feministisch gesinnte Frauen handeln würde, die empört jede Kritik an Feminismus oder von diesem angesteckten Frauen unterdrücken, und zweitens eine teils weibliche, teils feministische Gefühligkeit, Emotionalität, Betroffenheit, Unwillen, ungenehme Meinungen gelten zu lassen und zu verbreiten, gefühlsmäßige Parteilichkeit, Mißtrauen und Ablehnung gegenüber Männern oder gar männlichen Anliegen, Unverständnis männlicher Verlierer, reflexhafte Bevorzugung und Entschuldigung von Frauen, auch wenn diese etwas schädliches oder unredliches tun, den gesamten Betrieb von Literatur, Presse, Medien und Geisteswissenschaften vergiftet hätte.

Ihr merkt schon, Medien, Verlage und Personen meiner feministisch gesinnte Epoche haben mich zwar zeitlebens unterdrücken können, doch sie zahlen einen hohen Preis dafür. Sie sind dumm wie ein kleiner Diktator, der sein Land in einen Krieg stürzt, den er verlieren muß. Denn ich habe schon vor fast 40 Jahren deutlich gemacht, daß ich nichts hinnehmen und alles dokumentieren werde. Zwar könnt ihr mich fertigmachen, doch damit zerstört ihr den Rest eures Ansehens und jeden Anschein eurer Legitimität. Ihr zerstörtet euch selbst in dem Augenblick, in dem ihr mich zerstörtet. Es ist wie in der griechischen Tragödie Antigone, beschrieben im Vorspann der Übertragung von Jean Anouilh: Das Räderwerk der Maschine ist aufgezogen. Jetzt schnurrt sie ab. Die Tragödie ist unvermeidbar geworden. Noch haben die Figuren auf der Bühne Zeit, ihre Sichten und Gefühle vorzutragen, doch sie können sich noch so sehr gegen die Maschinerie der Tragödie stemmen, ohne je etwas an ihrem Lauf ändern zu können. Ihrem Schicksal vermögen sie nicht mehr zu entgehen. Nun trete ich, der ankündigende Sprecher, von der Bühne zurück und überlasse die Zuschauer der Vorstellung.

«women’s and sexual rights issues, social and political issues, cultural criticism … Our fiction is strong on stories for women»10 (Barbara Brown Associates)

 

«We are a social enterprise literary agency dedicated to increasing opportunities for representation for all writers under-represented in mainstream publishing including writers of colour, disability, LGBTQ+, working class and anyone else who feels like their story isn’t being told in mainstream publishing…

Non-Fiction
We consider proposals for big-hitting, non-fiction subjects like history, science, economics and politics as well as more popular subjects like self-help, lifestyle, pop culture, technology and travel…
How do you define your gender?
How do you define your pronouns? …
How do you define your sexuality? …
What class do you identify as? …»11 (The Good Literary Agency)

Das sind die derzeit üblichen Phrasen – mich, den ‚weißen, heterosexuellen, deutschen männlichen Verlierer’ haben sie abgelehnt. Die einzige tatsächlich unterrepräsentierte, sogar unterdrückte Gruppe, männliche Verlierer, wird von ihnen ausgeschlossen. Wie üblich ist das genaue Gegenteil der Phrasen wahr.

Die Literaturagentur fragte vor Monaten sogar, welcher unterrepräsentierten Minderheit ich angehöre. Meine Antwort als weißer, männlicher, heterosexueller Verlierer hat ihnen freilich mißfallen und sie haben abgelehnt – freilich war ich obendrein als Deutscher Ausländer, und Ausländer ohne Wohnsitz im Lande dürfen bei den erklärten Antirassisten leider keine Manuskripte einreichen. Ausländer von anderen Kontinenten erhalten bei vielen Verlagen aufgrund ihrer Ethnizität als BIPOC dagegen den roten Teppich ausgerollt. Oh diese Ironie!

«Renée Jarvis is an agent at Triangle House Literary. … She is looking for works that center POC and LGBTQIA+ voices and is particularly drawn to the work of Black writers …

Kima Jones is the founder of Jack Jones Literary Arts, a Los Angeles-based book publicity agency for black and brown writers, where, for five years, she worked as lead strategist on all publicity campaigns. In 2017, Kima founded the Jack Jones Literary Arts retreat—a two-week respite and book incubator for black and brown nonbinary and women writers.»12 (Triangle House)

 

«BIPOC MENTORSHIP PROGRAM …
In working with fellow agent Amanda Orozco, we decided to team up and try our hand at creating a unique entry point into the world of agenting for BIPOC folks…
The Transatlantic BIPOC Agent Mentorship Program was initiated by BIPOC agents. The program is run by BIPOC Agents and aims to remove the initial barrier of entry into the job…
The program will be an opportunity to learn without the pressure to perform.
The program is meant to prioritize tentative agents who have not taken the publishing school route, or do not have the option to do so.»13 (Transatlantic Agency)

Wie schön, daß gleichzeitig Feminismuskritiker wie Jan Deichmohle rigoros ausgeschlossen werden! (Achtung, Ironie)

Alle 5 Literaturagenten sind weiblich: Jane, Jennifer, Maddy, Rebeccy, Meg14 (Graham Maw Christie Agency)

Die feministische Ungleichstellung macht gute Fortschritte und widerspricht feministischen Forderungen nach ‚Gleichstellung’. (Es geht wie gesagt nicht um gleichen Anteil, sondern darum, daß Frauen wie Männer in einem Tausch einander verbunden sind, etwas für das andere Geschlecht tun, statt wie im Feminismus üblich einseitig gegen Männer und nur für Frauen. In einer Kultur tun sie aus Liebe etwas für das andere Geschlecht; Feminismus verkehrt das in Geschlechterkrieg. Außerdem geht es darum, daß Bereiche sinnvoll eingeteilt werden, nicht sentimentale, voreingenommene Gefühligkeit, parteiische Befangenheit und moralische Intoleranz gegen Andersdenkende gesamte geistige Bereiche wie Wissenschaft, Literatur und Politik kaputtmachen, in denen Rationalität und Ausgleich unverzichtbar sind. Die durchgeknallte Ideologie und Einseitigkeit des weiblichen Berufs Literaturagentin zeigt, daß dieser besser männlich geblieben wäre.)

Alle 9 Literaturagenten von Root Agency sind weiblich.15

Literatur heute – obige Agentur gehört zu den vergleichsweise anständigeren, die nicht mit massiver Ideologie werben, was nichts daran ändert, daß sie mein Sachbuch ablehnten.

Victoria Sanders: nur weibliche Literaturagentinnen und weibliche Gesichter auf Homepage

«When I founded BookEnds in 1999, I did so with the belief that books can change the world, and it all starts with our authors and illustrators.»16 (bookends literary agency)

Die Welt zu verändert bedeutet, daß der einzige Alibimann mit männlichen Pronomen im Hennenkorb mir höhnisch absagte, eine Literaturagentin dagegen in rekordverdächtigen 17 Minuten nach Einsendung, weil der Buchtitel ihr nicht genehme, unbequeme Fakten ankündigte.

« „Die Unterdrückung der Männer” klingt nicht klingt nicht so, als würde es auf meine Liste passen derzeit.» (BookEnds)

Tja, was für ein böser Buchtitel! Da melden sich doch tatsächlich Unterdrückte zu Wort, die zur Wahrung unsrer Gesinnungsdiktatur als privilegiert zu gelten haben. Man kennt das aus klassischen Diktaturen. Bürgerliche mußten als ‚privilegiert’ gelten, damit sie ins Gulag verschleppt werden konnten. Im Nationalsozialismus galten andere als mit geheimnisvoller Weltherrschaft ausgestattet, damit sie verfolgt werden konnten. In Wirklichkeit verhält es sich jeweils umgekehrt zu den Behauptungen solcher irrationaler Diktaturen, am meisten im Feminismus, der stärker und radikaler verdreht als alle klassischen Diktaturen zuvor.

Bei einem solchen Buchtitel, der entlarvende Fakten ankündigt, muß die feministische Schneeflocke sofort schmelzen und das Folterrad publizistischen Ausschlusses noch einmal kräftig festerdrehen.

«I am a Senior Literary Agent at P.S. Literary Agency where I represent illustrated books (graphic novels, graphic memoirs, graphic nonfiction, and picture books), teen and middle grade novels, nonfiction for all ages, and select adult literary fiction… I welcome and encourage submissions from BIPOC, LGBTQ+, and disabled creators whether or not a story is considered #ownvoices.»17 (Maria Vincente)

Wie schön, lesbisch-schwul-transsexuell-queer-nichtbinäre farbige RassenaktivistInnen für Bilderbücher, in Händen von Kindern und Jugendlichen. Zur weiteren Verschärfung von Einseitigkeit und Ungerechtigkeit werden kritische Stimmen wie Jan Deichmohle abgewiesen.

«We do not discriminate or tolerate biases of any kind»18 (The Bent Agency)

Das war einmal ein als schön eingestufter Satz, der inzwischen freilich wie ein Kode für die Intoleranz sich als ‚tolerant’ Bezeichnender klingt. Die „Unterdrückung der Männer” stieß freilich auf ihnen unbewußtes Vorurteil, wurde als Buch abgelehnt und damit in der Welt bestärkt. Wer davon spricht, angeblich gegen Diskriminierung zu sein, diskriminiert gewöhnlich massiv ‚weiße heterosexuelle männliche Verlierer’.

«Monica is also a Junior Agent. She is on a mission to help uplift underrepresented voices in publishing, specifically within the Latinx community.»19 (Context Literary Agency)

 

«Latinx… has since been used in social media by activists, students, and academics who seek to advocate for non-binary and genderqueer individuals.»20 (Wikipedia)

Offensichtlich werden weiße heterosexuelle männliche Verlierer von ihrer Mission ausgeschlossen und so noch stärker diskriminiert und zu Verlierern gemacht.

«Erin Pizzey
So, 06.02.2022 14:25
Leider wurde ich schon vor langer Zeit aus dem Verlagswesen geworfen. Ich habe Diesen Weg zur Revolution 2011 in einem sehr kleinen Verlag ver­öf­fent­licht, der fast keinen Vertrieb hatte. Fast jedes einzelne Buch, das ich geschrieben ha­be, war ein furchtbarer Kampf, weil die Mehrheit der weiblichen Lektoren im Ver­lags­we­sen, wie Sie wahrscheinlich wissen, Feministinnen sind. Ich habe noch nie eine inzestuösere, unangenehmere und grausamere Gruppe von Menschen ken­nen­ge­lernt. Ich wurde lange Zeit von HarperCollins verlegt, und die dortige Lek­to­rin Patricia Parkin erklärte mir kurz und bündig, daß die Lektoren ihre The­men festlegen und dann Agenten bitten, Autoren zu finden, die das vom Lektor ent­wor­fe­ne Buch schreiben. Mein Bruder Daniel ███schrieb „Die Wildgänse”, ei­nen großen Bestseller, und dann schrieb er „Macau”. Ich erhielt einen Brief von ihm, in dem er mir erzählte, daß er gezwungen wurde, „Die Wildgänse” viermal um­zu­schrei­ben, zuerst nachdem sein Agent Änderungen verlangte, und dann über­nahm sein Verleger das Buch. Er sagte, danach sei es ruiniert gewesen. Die mei­sten Autoren tun alles, was man ihnen sagt, weil sie verzweifelt versuchen, ver­öf­fent­licht zu werden. Ich habe einfach aufgegeben, nachdem ich etwa 18 Bü­cher veröffentlicht hatte. Wie Sie also sehen, kann ich Ihnen leider nicht helfen.»

Belfort Ernest Bax berichtete schon 1913 von feministischer Gesinnungszensur und Boykottaufrufen, damit ihnen ungenehme Sichten nicht veröffentlicht werden. Dies hat ein Ausmaß angenommen, daß ganze Generationen von ebenso falscher wie einseitiger Berichterstattung in Presse, Medien, aber auch Büchern und Unterhaltung so hochgradig beeinflußt, gehirngewaschen und indoktriniert werden, bis sie die wirklichen Verhältnisse nicht mehr wahrnehmen können. Besonders schlimm trifft es jene, die von früher Kindheit an mit solcher Propaganda aufgewachsen sind, diese daher für normal halten, jeden Verweis auf die gegenteilige Realität aber für verwerflich, unmoralisch und lächerlich, weil es doch nicht sein könne, daß alles, was sie lernten, gänzlich falsch sei. Daher glauben sie Fakten selbst dann nicht mehr, wenn sie ihnen klar genannt und nachgewiesen werden. Ein solcher Grad von Indoktrination ist historisch beispiellos, weshalb es ein Hohn ist, unsere Gesellschaft freier zu nennen als klassische Diktaturen. Menschlich geht es schlimmer zu als in jenen; Menschen wurden stärker ihrer Natur entfremdet und so kaputtgemacht.

«Lauren Bieker … She is looking for #ownvoices stories, Feminist lit/#MeToo stories, and LGBTQIA+ authors in both fiction and nonfiction. Her goals is to „hold the mic“ for authors to tell their stories and be a helpful support system…

Bobby is drawn to powerful voices and unique points of view that tell the stories from underrepresented communities.»21 (FinePrint Literary Management)

Wohlgemerkt: Sie suchen gezielt nach jenen, die fälschlich für benachteiligt erklärt werden, tatsächlich aber die Betreiber der radikalsten kulturrevolutionären Gesinnungsdiktatur sind, die es je gegeben hat. Die tatsächlich diskriminierten und unterdrückten weißen heterosexuellen männlichen Verlierer Europas werden dagegen wie Jan Deichmohle empört ausgeschlossen und publizistisch abermals diskriminiert. Es verhält sich stets genau umgekehrt die die irrationalen utopistischen Hysteriker an der Macht behaupten.

«Shannon Snow… I’m also hunting for stories with diverse characters living every day life, and am activelyy looking for POC and LGBTQ+ authors. I want to see stories that push boundaries and deal with taboo issues.»22 (creative media agency)

Solche Ideologie schafft im täglichen Leben eine Vielzahl männlicher Verlierer, deren Geschichten sie jedoch nicht jagt, sondern mit solcher massenpsychotischen Weltanschauung ebenso systematisch abwimmelt wie es männliche Verlierer in ihrem alltäglichen Leben werden. Merke: Feminismus und Zeitgeist sind so verrückt, daß genau das Gegenteil stimmt. Als goldene Regel liegt dies fast immer richtig. Alles, was Menschen, darunter Kinder, krank und kaputt macht, wird von Ideologen wie ihr massiv und fanatisch gefördert. Wenn es darum geht, Kinder für ihr Leben zu verstören und verdrehen, ist ihr jeder Tabubruch recht. Jedoch verbietet sie den Tabubruch, über die echten Verlierer, weiße heterosexuelle männliche Verlierer, zu sprechen. So schief und verkehrt geht es zu, seit es Feminismus gibt. Meinen Tabubruch lehnt sie mit hysterischem Fanatismus ab.

«Larissa Melo Pienkowski… Across all genres, she is committed to centering BIPOC, LGBTQIA+, disabled, neurodivergent, and other historically excluded voices and experiences… essay collections that chronicle contemporary life through a lens of social justice, feminism, and liberation; and cultural history and criticism …

Sam Farkas … In all categories and genres, she is looking for diverse and underrepresented voices.»23 (Jill Grinberg Lerary Management)

Mit der Phrase, unterrepräsentierte Stimmen zu fördern, schließen bevorzugte und weit über ihr Können hinaus repräsentierte feministische Frauen und andere ideologisch verdorbene Pseudogruppen die tatsächlich diskriminierten und überhaupt nicht repräsentierte Gruppen und sogar Mehrheiten wie weiße, heterosexuelle männliche Verlierer systematisch von Veröffentlichung und Gehör aus, auf dem Literaturmarkt wie im täglichen Leben, der Politik, der Forschung und allen anderen Bereichen der Gesellschaft. Diese Phrasendrescherinnen tun und bewirken immer das Gegenteil dessen, was sie vorgeben.

Sie monopolisieren Gesellschaftskritik für ihre radikale ideologische Utopie, die menschlicher Natur scharf zuwidersteht, woraus sie eine Haltungsdiktatur geschaffen haben. Ihre Haltungsdiktatur und ihre feministische Gesellschaft verbieten jedoch jegliche Gesellschaftskritik an den heutigen Mißständen der feministischen Gesellschaft und Haltungsdiktatur.

«Laura Macdougall… I represent a large number of LGBTQ writers and I’m particularly keen to hear from those who also identify as LGBTQ and who are exploring the full spectrum of LGBTQ lives in their writing. I’m a former judge of the Green Carnation Prize and in 2019 I won th█e inaugural Inclusion Award from the RNA for my work championing diversity and inclusivity in publishing. In 2017, I was included in the Bookseller’s list of Rising Stars.»24 (united agents)

 

«E█ ██ <███@unitedagents.co.uk>
Fr, 11.03.2022 16:03
Dear Jan,
I’m a pretty hardcore feminist and this book sounds like it runs contrary to my very strongly held beliefs, so I don’t think I’m the right agent for this.»

Immer dasselbe Lied: Nichtfeministen waren tolerant, ermöglichten Feministen, die Macht zu ergreifen, um dann radikal und fanatisch intolerant jede Kritik zu unterdrücken. Darin sind männliche Feministen als fanatische Masochisten genauso übel wie Feministinnen, die glauben, den Anspruch auf totale weibliche Dominanz mit ihrem eingebildeten Opferstatus gepachtet zu haben.

«Rach represents literary fiction and narrative nonfiction, with a particular interest in LGBTQ+ perspectives across topics.»25 (Wolf Literary Services)

 

«Jess Hoare … has a degree in English Literature with a minor in Gender Studies and Social Analysis»26 (Zoë Pagnamenta Agency)

Oh, wie unerwartet, daß mein Buch „Die Unterdrückung der Männer”, gründend auf Evolutionsbiologie, Genetik und anderen objektiven meßbaren Tatsachen, von der Agentur mit Genderstudium abgelehnt wurde!

«Juno Dawson explores gender and the corrupting nature of power in a delightful and provocative story of magic and matriarchy, friendship and feminism.»27 (Paradigm Talent Agency)

Da stellt sich die Frage, weshalb Feminismus bereits vor der Machtergreifung jener Ideologie korrupt war. Allerdings sind Feminismus und Gender zu einem ständig korrupteren Machtvergrößerungsfilz geworden. Wo solche Talente des Genderwahns gefördert werden, lehnt frau kritische Stimmen wie Jan Deichmohle eisig ab.

«Darlene is interested in stories by and about BIPOC»28 (The Linda Chester Literary Agency)

 

«I do not love straight-personal memoir…
Overall Wishlist
BIPOC BOOKS
QUEER BOOKS …
CATEGORIES „BAD WOMEN“, Sex &B Subversion, … SOCIAL MOVEMENTS, … NON-RELIGIOUS CULTS»29 (Cassie Mannes Murray, Howland Literary)

 

«Representing writers of all backgrounds for books and beyond»30 (The Carr Agency)

Den autochthonen heterosexuellen männlichen Verlierer Jan Deichmohle und „Die Unterdrückung der Männer” repräsentiert die Agentur nicht – hui, war doch der falsche Hintergrund, denn an Qualität, Aktualität oder Brisanz fehlt es nicht.

«Lastly, though this should go without saying: we are safe, supportive readers for LGBTQIA and BIPOC writers.»31 (Darhansoff & Verrill Literary Agents)

Tja, für autochthone heterosexuelle männliche Verlierer gilt das nicht; sowas wird abgelehnt!

«Endeavor Impact supports all employee, client and business social impact-related activities, with a particular focus on the following pillars: equality, democracy, inclusion and sustainability…
Social Action: We combine powerful storytelling with strong advocacy to bring about systemic change …
Social Action: We combine powerful storytelling with strong advocacy to bring about systemic change …
Entry Level: Providing fellowship, internship and entry level programs to help future industry leaders from underrepresented groups enter and succeed
Professional: Supporting actions and organizations that work to break down systemic barriers and help leaders reach the highest professional levels»32 (WMA William Morris Agency)

Seltsam ist nur, daß autochthone männliche Verlierer ebenso ausgeschlossen, ungleich behandelt und an Karriere gehindert werden wie Feminismuskritiker. Die Wahrheit ist regelmäßig das Gegenteil des offiziellen Phrasensalats.

«Mary Evans … She is particularly interested in progressive politics … social commentary»33 (Mary Evans Inc)

Interessiert an progressiver Politik scheint gleichbedeutung mit Unterdrückung autochthoner heterosexueller männlicher Verlierer zu sein.

«Lydia Wills … She has represented over fifty New York Times bestsellers, and is particularly devoted to nonfiction storytelling that sparks social change.»34 (lydia wills llc)

Sozialen Wandel wollen meine Bücher bewirken. Doch halt! Wandel ist eine Einbahnstraße, darf in Büchern immer nur in feministische Richtung geschehen. Das sagen die Phrasendrescher allerdings nicht dazu.

«Ronald Gerber … is always looking for projects from queer, BIPOC, and other underrepresented authors.»35 (Lowenstein Associates Inc.)

Das ist glatt gelogen. Nach radikal unterrepräsentierten, nämlich überhaupt nicht repräsentierten Autoren wie autochthonen heterosexuellen männlichen Verlierern hat er nicht gesucht, sondern Die Unterdrückung der Männer abgewiesen.

«Maria … In both fiction and nonfiction, she’s partial to stories involving the natural world, queer identities or baseball, and all those that dwell in conflicts …

Jessica … is drawn to LGBTQ+ centered stories, portrayals of nuanced family dynamics, and character-driven narratives, especially by writers traditionally excluded from publishing.»36 (Sterling Lord Literistic, Inc.)

Gleicher grundlegender Irrtum, wer von Veröffentlichung ausgeschlossen wird – autochthone heterosexuelle männliche Verlierer und Kritiker feministischer Gesinnungsdiktatur –, und wer tolerant war, andere wie Feministen beiden Geschlechts seit dem Altertum auch in der Literatur zu Wort kommen ließ: autochthone Männer.

«Maria Heater… She is passionate about advocating for marginalized voices.»37 (Nelson Literary Agency)

Der übliche Denkfehler. Auch sie marginalisiert bereits marginalisierte Stimmen noch radikaler, um privilegierte Stimmen weiter zu privilegisieren. In allen genannten Agenturen wurde „Die Unterdrückung der Männer” abgelehnt, obwohl diese tatsächlich besteht, im Gegensatz zur eingebildeten feministischer Personixe.

«Colleen Martell … Since then she has published peer reviewed articles, been a staff writer for a popular feminist film blog, written LGBTQIA training workshops, and edited research for a major international institute, among other things. She also has a decade of experience teaching writing to both graduate and undergraduate students. She holds a Ph.D. in English with a graduate certificate in Women’s Studies from Lehigh University.»38 (the stefanie trade agency llc)

Wenn radikale Ideologen, geschult in feministischen Propagandafächern, den Literaturbetrieb beherrschen, darf sich niemand wundern, wenn Feminismuskritik und Sichten tatsächlicher männlicher Opfer unterdrückt und abgelehnt werden.

«Rachel loves working with clients who come from diverse backgrounds and have fresh perspectives to offer readers.»39 (Prospect Agency)

Sie ahnen es schon: Autochthone heterosexuelle Männer gelten ebensowenig als divers wie Feminismuskritik, weshalb die frische und gänzlich neue Perspektive Die Unterdrückung der Männer von der Agentur abgelehnt wurde.

Die Friedrich Agency hat 5 Frauen als Literaturagentinnen, aber keinen Mann. Das ist feministisch völlig korrekt. Umgekehrt gäbe es einen #Aufschrei, obwohl Männer klassischer Zeit tolerant waren, ihrer Aufgabe als Förderer neuer und vielfältiger Ideen gerecht wurden, sogar zu nachgiebig bei feministischem Unsinn waren, der so die Macht an sich reißen und extremistische Intoleranz verbreiten konnte. In der von Frauen dominierten Literaturszene werden feminismukritische Stimmen nicht geduldet. Das ist der gewaltige Unterschied.

Geschichte der Literatur

Bis Homer wurden Verse und Geschichten mündlich überliefert; ähnlich verhielt es sich in anderen Kulturkreisen. In Mesopotamien übernahm das Epos Gilgamesch die Rolle der Ilias bei den Hellenen. Seit frühester Zeit wurden feministische Sentimente und Sichten überliefert, gingen in die Literatur ein, sowohl von Männern wie von Frauen, seit dem Altertum, und damit seit es überlieferte Literatur gibt. Die in alter Zeit von Männern geschaffenen Traditionen von Literatur und Wissenschaft waren tolerant. Sie bewahrten und überlieferten bis heute Werke mit Sichten, die von heutigen Feministinnen als Vorläufer oder frühfeministisch gewertet werden, ihr Verfasserinnen als Vorläuferinnen.

Mit dieser Toleranz war es gründlich und radikal vorbei, als feministische Tendenzen stärker wurden. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg beschrieb Belfort E. Bax 1913 den massiven, fanatisch und pseudoreligös wirkenden Druck, den „Apostel des Feminismus, ob männlich oder weiblich”, auf Herausgeber ausübten, ihnen ungenehme Sichten, die sie mit rationalen Argumenten nicht beantworten können, nicht zu veröffentlichen. Seitdem hat sich das von Welle zu Welle radikal verschlimmert. Erin Pizzey beschrieb, wie in den 1970er Jahren in allen Redaktionen militante Feministinnen saßen, so daß jeder, der etwas nicht von feministischer Ideologie geprägtes schrieb, unter massiven Druck gehielt und schließlich keine Chance mehr hatte auf Veröffentlichung. Sie selbst gab aufgrund solcher Einseitigkeit auf, versucht nicht mehr, weitere Bücher zu veröffentlichen.

Wie üblich wähnen feministische Kreise genau das Gegenteil der Wirklichkeit, sehen sich und andere sogenannte ‚Minderheiten’ als ‚benachteiligt’ an, weshalb sie gezielt gefördert und gesucht werden. Das ist eine kollektive Massenpsychose eingebildeten Opfertums von dominanten Gruppen, die eine totalitäre, kulturrevolutionäre Gesinnungsdiktatur und Haltungsdiktatur errichtet haben, die nichts kritisches mehr zuläßt. Man kann heutzutage Gift darauf nehmen, daß so ziemlich alles, was behauptet wird, eine exakte Verdrehung der Tatsachen in ihr genaues Gegenteil ist. Wir werden nicht hier und da ein wenig belogen, sondern systematisch, radikal in allen wesentlichen Fragen.

Eine Analyse angelsächsischer Literaturagenten ergibt in großen Zügen folgenden Befund: Die weitaus meisten Literaturagenten sind weiblich. Es ist ihnen gelungen, Männer fast vollständig aus der Literaturagenturszene hinauszudrängen, das alles bei zunehmendem subjektiven feministischen Wahn, der nur noch als Massenpsychose bezeichnet werden kann, beinahe schizophren anmutet, nämlich mit einer Störung von Erinnerung, Sinnesüberreizung, Störung der Verarbeitung von Erinnerung und Signalen, und Störung der eigenen Persönlichkeit einhergeht, was alles grundlegende Merkmale der Schizophrenie sind. Die Intoleranz gegenüber anderen Sichten hat feminismuskritische Männer seit etwa 1968 völlig verstummen lassen. Meine Bücher und Recherchen wiesen nach, daß bereits 1968 ein Professor Goldberg der Universität von New York es fast unmöglich fand, seine gelehrte Studie über interkulturelle Geschlechterrollen veröffentlicht zu bekommen, weil eine solche Universalie menschlicher Natur Feministinnen schon 1968 so unbequem war, daß sie nicht erlauben wollten, seine Forschung zu veröffentlichen. Seitdem hat es solche Forschungen nicht mehr gegeben. Das Wissen um eine menschliche Universalie, der kulturellen Ergänzung beider Geschlechter, ist seit 1968 ausgelöscht worden.

Dem kann man entnehmen, wie extrem intolerant feministischer Einfluß gewesen ist, wie radikal er sich von der Toleranz unterscheidet, die von Männern getragene Wissenschaft und Literatur seit ihrer Entstehung im Altertum prägte. Wer nicht völlig von feministischem Gefühl vernagelt ist, müßt sich deshalb logischerweise fragen, ob weiblicher Einfluß in Wissenschaft und Literatur diesen gut bekommen ist – offensichtlich sind beide von tolerant zu intolerant, von vielfältig zu einseitig, von freiheitlich zu gesinnungsdiktatorisch gekippt, als massenweise Frauen in diese Bereiche vordrangen und dort feministische Gesinnung verankerten. Dies ist auch kein zeitlicher Zufall, daß beides zeitgleich geschah, aber vielleicht ohne einen ursächlichen Zusammenhang. Denn anhand zahlreicher Vorfälle und Zitate aus Ablehnungen kann ich nachweisen, daß die Ursache feministische Gesinnung war und weiterhin ist.

Noch schlimmer ist, daß seitdem ganze Generationen von Kindheit an ideologisch indoktriniert werden, was bereits im Kindergarten beginnt, wo feministische, einst geschlechtsneutrale, heute gendernde Erziehung bereits beginnt, die jetzt zusätzlich noch die betriebene Umvolkung so tief im Bewußtsein verankert, daß ihr Leben bedrückende Tatsachen gar nicht mehr wahrgenommen werden können, weil das als ‚böse’ gilt. In der Schule verschärft sich die Propaganda, die massiv in Lehrplänen, Schulbüchern, Schulstoff und Lehrmethoden verankert wurde, wie ich im Buch „Ideologiekritik am Feminismus” sowie dem Kapitel „Frauen machen Schule”, was übrigens ein von Feministinnen übernommener Titel ist, nachgewiesen habe.

Diese Generationen sind bereits von einer Massenpsychose geprägt worden, haben solche kollektive Psychose so stark verinnerlicht, daß sie für ihr Leben davon geprägt sind, kaum noch oder gar nicht mehr fähig sind, anders zu fühlen, empfinden und denken, als es die anerzogene Ideologie zuläßt. Deshalb ist es gefährlich, hinter ihren politisch extremistischen Verirrungen Pläne oder Drahtzieher zu wittern, wie es die wenigen Oppositionellen, die es politisch noch gibt – allerdings nicht auf geschlechtlichem Gebiet, dort gibt es fast keine Opposition mehr – meist tun. Zeitgenössische Generationen sind so stark von Kindheit an indoktriniert und menschlicher Natur entfremdet, daß es keiner Pläne oder Drahtzieher bedarf. Das Anstreben einer Menschen gegen ihre Natur umerziehenden „neuen Weltordnung” mag ein totalitäres Bestreben sein, welches sich aus solcher massenpsychotischer Entgrenzung ergibt, weil die Kultur natürlicher Geschlechterergänzung zusammenbrach, vom Feminismus ausgerottet. Es bedarf zur Erklärung keiner verschwörerischen Drahtzieher. Wer das nicht berücksichtigt, landet trotz teilweise richtiger Beobachtung und Intutition in einer Ecke ebenfalls verrannter Verschwörungstheorien.

Während feministische Ideologie unwidersprochen ganzen Generationen durchgehend eingetrichtert wird, wähnen sie sich selbst als ‚historisch benachteiligt’, weshalb viele Literaturagenturen im englischen Sprachraum auf ihren Seiten als Leitbilder solche Phrasen dreschen – die übrigen sind innerlich ebenfalls vom Feminismus überrollt und geprägt, streichen es nur nicht so offen heraus, oder sind sich dessen nicht einmal bewußt, weil radikale feministische Ideologie zur neuen vermeintlichen ‚Normalität’ erhoben wurde. Falls sich irgendwo noch ein kaum befallener Mensch gehalten haben sollte, so traut dieser sich nicht, sagt deshalb ab oder antwortet gar nicht erst:

„Wir fördern historisch benachteiligte Gruppen”
„Wir suchen starke weibliche Stimmen” „mit einer feministischen Wendung.”
„Ich suche vor allem schwul-lesbische Sichten mit queeren Protagonisten.”
„Ich suche / Wir suche BIPOC LGBTQ+ Trans – Stimmen.”

Viele Agenturen des Sprachraums, ob in den USA, Kanada, Australien, New Zealand, Großbritannien oder anderswo, haben entweder schon in der Selbstdarstellung solche Schwerpunkte, oder dort beschäftigte Literaturagenten schreiben dies von sich. Die übrigen sind, ohne es groß herauszuhängen, innerlich mehr oder weniger vom feministischen Zeitgeist geprägt, oder haben Angst davor, ein kritisches Buch zu fördern.

Die allermeisten Literaturagenten sind Frauen. Etliche Agenturen zeigen lediglich weibliche Bilder. Einige andere Agenturen haben zwar einige wenige Alibimänner, doch diese sind für Hilfsdienste zuständig wie Vertrieb, Rechtsberatung, Vertretung internationaler Rechte oder die wirtschaftliche Sicherung feministischer Aktivitäten. In anderen Agenturen gibt es einige Männer eingestreut, doch diese sind entweder genauso radikal feministisch eingestellt, oder sie wagen sich nicht an ein heißes Tabuthema heran. Merke: Nur Feministen dürfen Tabus knacken, um menschlich kaputtmachende Ideologie zu verbreiten. Feminismuskritik und männliche Verlierer sind Tabus, die nicht geknackt werden dürfen, obwohl das Menschen helfen könnte und heilsam wäre.

 

Ein solcher Mann verhöhnte mich frei übersetzt mit „Geht es ihnen noch gut?” in seiner sofortigen Absage. Eine der vielen Kolleginnen der besagten Agentur hat mich vorgestern in der rekordverdächtigen Zeit von 17 Minuten nach Einsendung abgelehnt. Ihre Formulierung war sinngemäß „Ihr Buchtitel ‚Die Unterdrückung der Männer’ klingt nicht nach etwas, das ich veröffentlichen möchte.”. Vermutlich hatte sie außer dem Titel nichts gelesen.

Protofeministische Werke wurden von Männern schon im Altertum und sogar Mittelalter veröffentlicht, auch wenn die Frauen zuvor unbekannt gewesen waren; heute ist es damit schlagartig vorbei. Feministische Frauen dulden nicht, daß Kritik an ihrer Ideologie überhaupt entstehen und aufkommen kann.

Im üblichen radikalen Widerspruch zu den Tatsachen steht feministische Propaganda. Sie reden von Vielfalt, während sie tatsächlich absolute Monotonie verbreiten, nämlich im Namen der ‚Vielfalt’ jegliche Meinungsvielfalt unterdrücken, wie es nie zuvor umgekehrt gewesen ist. Frauen waren übrigens zu allen Zeiten in allen Zivilisationen das privilegierte Geschlecht und sind auch biologisch dominant. Doch Feminismus hat Frauen wie Männern von Kindheit an das radikale Gegenteil der Wahrheit eingetrichtert, so daß eine sich ständig weiter radikalisierende Kulturrevolution entstand, die Grundlagen menschlichen Lebens, menschlicher Natur, Grundlagen der Entwicklung von Liebe, Mitgefühl und guten Beziehungen zerstört. Statt Vielfalt ergab sich Einfalt.

Sie reden von Toleranz, was genauso eine radikale Verdrehung ist. Nachweislich tolerant waren Männer seit dem Altertum, seit Entstehen nachprüfbarer schriftlicher Zeugnisse in Literatur und Wissenschaft. Vorher waren sie auch tolerant, doch haben wir keine schriftlichen Zeugnisse. Seit Frauen und damit Feministinnen an der Macht sind, ist es mit Toleranz vorbei, gibt es eine zuvor unvorstellbare Unterdrückung, die perverser Weise aber genau im Namen angeblicher ‚Toleranz’ verbreitet wird. Das ist so verdreht, daß Zeitgenossen es gar nicht glauben wollen.

Doch das ist noch längst nicht alles. Jene, die solche unterdrückerische Meinungsdiktatur betreiben, und in deren Namen sie betrieben wird, sind nicht nur massiv bevorzugt wie Frauen es zu allen Zeiten waren, entgegen feministischer Propaganda. Vielfach handelt es sich auch um naturwidrige Gruppen oder solche, die gar nicht hier sein sollten.

Feministinnen erfanden aus ihrer Massenpsychose und geschlechtlichen Verirrung heraus ‚Minderheiten’, die es natürlich nicht gibt, wie Dutzende oder gar unendlich viele ‚Gender’ in einem fluiden Kontinuum, wogegen es biologisch genau zwei Geschlechter gibt. Oder sie erhoben unfruchtbare Verirrung zum neuen ‚heiligen Gral’ ihrer pseudoreligiösen Sekte, die uns in ein finsteres Zeitalter stürzt, das viel unterdrückerischer und finsterer ist als das später of düster geschilderte Mittelalter, das sich aber keineswegs so radikal mit menschlicher Natur anlegte wie die derzeitige kulturrevolutionäre Verirrung.

Andere Minderheiten sollten, wenn die Verantwortlichen keinen Dachschaden hätten, und diesen nicht ganzen Generationen durch radikale, ideologische Umerziehung damit geprägt hätten, gar nicht in Europa sein. Denn wir können kein Einwanderungsland sein, ohne uns wie die Mohikaner und andere ausgestorbenen Indianervölker beider Amerika mittelfristig selbst auszulöschen.

Es ist also nicht nur ein Problem, daß im Namen solcher ‚Minderheiten’ radikale Stigmatisierung und Unterdrückung abweichender Sichten verübt wird, sondern solche ‚Minderheiten’ sind teilweise selbst bereits künstlich generiert, widersprechen menschlicher Natur, tragen dazu bei, eine nicht nur verrannte und unterdrückerische, sondern auch zu Fortpflanzung ihrer selbst unfähige Gesellschaften zu schaffen, die davon befallene Völker auf natürlichem Wege aussterben läßt.

Dies ist nur ein winziger Ausschnitt der täglichen, unsichtbaren Unterdrückung von Männern durch Abweisen, Ignorieren und andere fiese Kniffe unter der Gürtellinie. Fortsetzung folgt! Weder habe ich die Zeit, alle Ergebnisse angelsächsischer Literaturagenturen einzutippen, noch reicht dazu die Geduld meiner Leser. Die Wahrheit wiederholt sich eintönig und ist niederschmetternd.

Medien, Verlage und Agenturen können die Stimmen autochthoner männlicher Verlierer durch radikalen Machtmißbrauch unterdrücken, doch wird sich das rächen. Nichts wird vergessen; alles wird dokumentiert. Es ist wie in der hellenischen Tragödie „Antigone” in der Fassung von Jean Anouilh: Aufgrund eurer Unterdrückung ist das Räderwerk der Tragödie aufgezogen und schnurrt nun ab. Jeder hat noch Zeit, seine Sicht und Gefühle hinauszurufen ins Publikum, doch den tragischen Ablauf kann niemand mehr verhindern. Nun tritt der Ansager ab und überläßt den Akteuren – Schauspielern – die Bühne. Vorhang auf! Die Tragödie feministischer Gesinnungsdiktatur hat begonnen.

Fußnoten

1 http://www.reesagency.com/

2 https://www.barbarabovaliteraryagency.com/

3 https://www.theshipmanagency.com/subjects

4 https://www.omniquestmedia.com/

5 https://emeraldcityliterary.com/submissions/

6 https://www.olswanger.com/

7 https://presentperfectlit.com/submissions

8 https://www.laurenspieller.com/literary-agent/

9 https://www.carolmannagency.com/

10 http://www.barbarabraunagency.com/

11 https://www.thegoodliteraryagency.org/

12 https://www.triangle.house/literary

13 https://www.transatlanticagency.com/bipoc-mentorship-program/

14 http://www.grahammawchristie.com/about1.html

15 https://www.rootliterary.com/agents

16 https://bookendsliterary.com/

17 https://www.mariavicente.com/representation

18 https://www.thebentagency.com/who-we-are

19 https://www.contextlit.com/about

20 https://en.wikipedia.org/wiki/Latinx

21 https://fineprintlit.com

22 https://cmalit.com/shannon-snow/

23 https://jillgrinbergliterary.com/about/#meet-the-team

24 https://www.unitedagents.co.uk/lmacdougallunitedagentscouk

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27 https://www.paradigmagency.com/publishing/

28 https://lindachester.com/about/

29 https://www.cassiemannesmurray.com/literary-agenting

30 https://www.the-carr-agency.com/

31 https://www.dvagency.com/submissions

32 https://www.wmeagency.com/responsibility/

33 http://maryevansinc.com/ouragency.html

34 http://lydiawills.com/agency.html

35 https://lowensteinassociates.com/ronald-gerber/

36 https://www.sll.com/our-team

37 https://nelsonagency.com/

38 https://www.stephanietadeagency.com/aboutus

39 https://www.prospectagency.com/about.html

2050: Deutschland muß umbenannt werden

Blick in die Glaskugel, 2050:

Die bunte Bundesregierung informiert: Wie von Seiten der UNO und EU auf Betreiben der verantwortlichen bunten Bundesregierung beschlossen, sind alle Staaten der Erde verpflichtet, fortschrittliche Regelungen verbindlich zu beschließen.

Im Rahmen dieser notwendigen Anpassungen an internationale Gepflogenheiten und Pakte muß die bisherige Bundesrepublik Deutschland umbenannt werden, weil längst eine Mehrheit der Bewohner sowie Staatsangehörigen nichtdeutscher Abstammung ist. Es wäre ein diskriminierendes Vorurteil ‚heterosexueller weißer, alter und dann auch noch deutscher Männer’, zu glauben, der Staat dürfe weiterhin nach ihnen benannt bleiben. Die Städte der Republik sind offiziellen jüngsten Statistiken zufolge genauso wenig deutsch wie Stettin, Posen, Breslau, Danzig und Königsberg und dürfen daher aufgrund rechtsgültiger Regeln auch nicht deutsch benannt oder deutsch genannt werden. Wer dem zuwiderhandelt, ist ein gefährlicher Revanchist, der die Zeit anhalten oder zurückdrehen möchte, was im Namen der Demokratie, der Freiheit und des Staatsvolkes ebensowenig geduldet werden kann wie Träumereien deutscher Flüchtlinge.

Die USA heißen ja auch nicht „Vereinigte Staaten der Irokesen, Sioux, Navajo, Mohikaner und anderer ausgestorbener Stämme”. Gleiches gilt für das früher Deutschland genannte Einwanderungsland. Sollten letzte Mohikaner so chauvinistisch sein, auf einem eigenen Siedlungsgebiet zu bestehen, so kann ihnen die Vogelinsel Mellum überlassen werden. Weitergehende Ansprüche sind nicht durchsetzbar. Wir warnen vor revanchistischen Rechtspopulisten, die sich der neuen Weltordnung widersetzen, von einem Rückschritt in eine Vergangenheit träumen, die vorüber ist. Man kann den Zahn der Zeit nicht zurückstellen. Hier hat der Wind der Geschichte geweht. Fortschritte der Menschheit sind unumkehrbar, nachdem wir vollendete Tatsachen geschaffen haben.

Wir sind die freie Welt: CO2-frei, heteronormalitäts-frei, frei von weißen heterosexuellen Männern, frei von autochthonen Deutschen und anderem Nazikram. Wir sind vielfältig und können daher keine Meinungen dulden, die unsrer Vorstellung von Vielfalt widersprechen. Wir sind tolerant. Deshalb gehört jetzt anderen das Land. Wer so intolerant ist, anders zu denken, wird hier nicht geduldet. Die neue Mehrheit wird renitente Deutsche abschieben. Blonde Haare sind nazi, und sie wird es aufgrund der Durchmischung hier bald kaum noch geben.

Die künftige muslimische Mehrheit wird entscheiden, wie mit Kirchen, Synagogen und Tempeln zu verfahren ist. Länder, die sich von christlicher Bevölkerung bereits emanzipiert haben, wie Syrien, Libyen, Irak, Iran sowie das zum türkischen Land gewordene griechisch-armenische Byzanz sind dafür leuchtendes Vorbild. Wie der türkische Staat weiß, hat es niemals Pogrome gegen Armenier, assyrische oder orthodoxe Christen gegeben. Auch die einst koptischen Ägypter sind beglückt, der einst christliche Libanon, der so viele Flüchtlinge aufnahm, daß die religiöse Mehrheit kippte. Ein Chauvinist ist, wer behauptet, nach dem Kippen habe es lange, blutige Bürgerkriege gegeben. Solche zersetzenden Ansichten dürfen laut dem „Gesetz gegen Haßrede” nicht veröffentlicht werden, denn als Haß gilt, nachzuweisen, daß die Machthaber hassen.

Im übrigen seien diese verdammten Kreuze wirklich häßlich; eine Umwidmung mit Halbmonden sehe viel schöner aus, sagt unsre Kanzlerix. Oft seien es dieselben Personen, die veraltete Vorstellungen von religiöser Freiheit, Meinungsfreiheit und Heteronormalität haben. Wenn es diesen wehtue, dann umso besser, denn darüber freut sich die bunte Mehrheit vielfältiger Toleranter.

Im Namen der Vielfalt dürfen irrige, von der moralisch verpflichtenden Position abweichende Meinungen nicht veröffentlicht werden und sind zu bestrafen.

In Kindergärten gibt es ab sofort die Wahl zwischen Gender-Mainstreaming und der feministischen Selbsterfahrungsgruppe Harem.

Wer die Politik unsrer hochweisen Regierung kritisiert, ist ein Feind der Demokratie und muß als solcher streng bestraft werden. Überall in der Welt unterdrücken finstere Diktaturen; nur der Westen ist frei. Vergeßt das nicht.

Folgende Bücher verbieten wir hiermit: 

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2hsSPRF3YWXekNl?e=zMIWhb
Die Unterdrückung der Männer

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2ap0CTDTy8RUcTm?e=ivVgpN
Abrechnung

https://1drv.ms/b/s!AjNqOl0O0jZdg2dqyfgsNt2WJNOv?e=ST6A3a
Ideologiekritik

Berlin, 2050, laut Glaskugel.

Was Medien euch verschweigen zum Thema Kriegsflüchtlinge aus der Ukraïne

Was Medien euch verschweigen zum Thema Kriegsflüchtlinge aus der Ukraïne

Medien der BRD und des sich einst für frei haltenden Westens, die ich grundsätzlich meide, dürften die Mär von Frauen und Kindern aufwärmen, die beim 2015er Dammbruch eine glatte Lüge war. Heute waren tatsächlich Frauen mit Kindern zu sehen, die Zügen entstiegen, die aus Posen eintrafen, polnisch seit den Versailler Verträgen nach dem Großen Weltenbrand, dem Ersten Weltkrieg. Meine Eltern hatten noch eine alte Postkarte, die Posen zeigte, mit deutschen Straßennamen und Eindrücken.

Sie gibt es, aber Männer kamen auch. Teils mögen es Jugendliche gewesen sein; ein großer Anteil darf laut Pressekodex nicht genannt werden, weil zu viel Wahrheit die Bevölkerung irritieren würde und daher ‚rassistisch’ ist. Es gibt allerdings mehrere Kontinente, die mit ‚A’ beginnen und direkte Verbindung zum Gesichtserker Europa an einer riesigen Landmasse haben, wie sich ein Lehrer einst in heute äußerst politisch inkorrekter Sprache putzig ausdrückte – besonders wenn wir übersehen, daß der Suezkanal eine gewisse Trennlinie geschaffen hat.

Lassen wir nun Bilder sprechen, die Fernsehen und Presse vermutlich nicht gezeigt haben. Ich tue mir weder deutsches Fernsehen noch hiesige Presse an, denn ich bin kein Masochist. Wer sich mit so etwas berieseln läßt, ist unterschwellig schon indoktriniert. Für solche Gehirnwäsche müssen wir selbstverständlich GEZ bezahlen, denn was gibt es umsonst auf der Welt außer dem Tod?

Besonders beeindruckt haben mich unsere oberhilfreichen HelferInnen.

Habe ich sie auch richtig gegendert, oder mache ich mich gerade eines Genderverbrechens schuldig?

Selbstverständlich photographierte ich sie auch, um dem braven Soldaten Schwejk neidrote Ohren zu bereiten – schade daß er den Zusammenbruch des österreich-ungarischen Vielvölkerstaates nicht verhindert hat, der bessere Bildung vermittelte ohne das bürokratische Regulierungs- und Gesinnungszwangmonster der Europäischen Union sozusagen eine untergegangene Keimzelle einer besseren, kultivierteren europäischen Gemeinschaft war. Lieber säße ich in einem Café des k.u.k. Wiens als dem Brüssel einer Monsterbürokratie, die verläßlich in jedem Punkt das für die menschliche Natur schlimmste beschließt und allen Mitgliederstaaten aufnötigt.

Unsere Helferixe und Helfer*In_nen waren mustergültig aktiv, um den kriegsgeplagten ukraïnischen Frauen und Kindern das zu geben, was sie am dringendsten brauchen, nämlich ‚queer’- und ‚trans’- LGBTQ+ Hilfe für ein sexuelles ‚Coming out’ im falschen Bewußtsein, das sich für den falschen statt ihres natürlichen Körpers entscheidet.

So lieb halfen sie den wahrhaft benachteiligten Minderheiten der Ukraïne, etwa den BIPOC-Ukraïnern, wie mehrere Transparente zeigten.

Ja, unsre überaus menschheitsbeglückenden BIPOC-Aktvist*ixen/Innen/in_nen – Herrgott hilf, wie muß ich sie sonst noch gendern? – sprachen Kandidatengruppen an, ob sie ihrer BIPOC-Hilfe bedürften, doch jene lehnten trotz zu solchem Ansinnen passender Pigmentierung ab.

Ich sah die Damen noch eine ganze Weile mit ihren Schildern auf und ab spazieren, ohne Kunden zu gewinnen.

Schnief. Die armen Helferinnen, selbst BIPOC-Geflüchtete brauchen sie nicht.

Aber halt einmal! Ist es nicht paradiesisch, wenn Mädchen Männer ansprechen und ihnen ihre Hilfe anbieten? Da lohnt sich doch der weite Weg von Johannisburg bis Berlin!

Wo gibt es sonst ein solches sexuelles Schlaraffenland? Nur im dämlichen Europa, insbesondere blauäugigen Ländern von Deutschland bis Schweden. Einen kleinen Fehler hat das Schlaraffenland allerdings. Die Männer müssen dort hart arbeiten, um anderen das schlaraffen zu erarbeiten.

Die Völkerwanderung aus Johannisburg und so weiter ist auch nicht vor einem Krieg geflohen, sondern hat das Vermögen der Familie an eine Schleppermafia gezahlt, um in Lebensgefahr Richtung Schlaraffenland geschleust und geschleppt zu werden. Mit dem Geld hätten sie daheim ein Unternehmen gründen können.

Aber wieso hart arbeiten, das eigene Land aufbauen, wenn im Schlaraffenland genug Blöde sind, die für einen arbeiten? Da verläßt man doch gerne die anspruchsvollen Mädchen, die in der Heimat für sie geboren wurden, um sich bequem von blauäugigen Helferinnen ansprechen zu lassen, sie dann vor meiner Kamera zu umarmen und demnächst mit kleinen Verdrängern unsrer aussterbenden Männerlinien zu schwängern. Logo!

Mich haben solche ‚Helferinnen’, feministische und linke Studentinnen schon Ende der 1970er und in den 1980er Jahren so heftig abgewimmelt, daß ich es nicht lernen konnte, Erfolg bei autochthonen Mädchen zu haben, noch ein halbes Jahrhundert danach daran leide. Ein Kommilitone (also Mitstudent, falls ihr nicht mehr wißt, was das bedeutet) von mir wurde im Göttinger Theaterkeller Ende der 1970er Jahre von einer wutkreischenden Gruppe Femanzen der zweiten feministischen Welle mit Buttersäure besprüht, als diese eine Aktion gegen ‚Amacher’ unternahmen. Das #metoo von 1978 war eine Kampagne, die das Ansprechen von Mädchen in Kneipen ächtete und bestrafte. Wozu ging man in eine Studentenkneipe? Meist um ein Mädchen kennenzulernen.

So erschwerte die zweite feministische Welle damals bereits ‚weißen heterosexuellen Männern’ ihr Leben. Gegen mich wurden zwei Rufmordkampagnen gemacht: Linke streuten, ich sei ein ‚Spitzel’, Feministinnen streuten ein anderes ebenso falsches Gerücht. So lernte ich nicht rechtzeitig, Erfolg bei Mädchen zu haben, was mir mein Leben versaut hat. Nicht einmal Pickup-Kurse, die auch nicht gerade billig sind, haben das zu ändern vermocht. Die Fortpflanzung ist bislang ausgefallen. So viel, damit ihr versteht, was die verantwortlichen Verbrecher als ‚Hilfe’ bezeichnen: Haß und Fertigmachen gegen die, welche zu lieben sie geboren wurden, um dann jene Männer herbeizulocken, die in sehr fernen Ländern zum Aufbau gebraucht werden, hier uns jedoch so systematisch verdrängen, wie einst die männlichen Neanderthaler ausgestorben wurden. Nur außerhalb der Y-Chromosomen blieben 5% in unserem Erbgut von ihnen übrig, folglich in weiblicher Linie. Das wiederholte sich, als die ihnen folgenden Jäger und Sammler Westeuropas von den frühen Ackerbauern verdrängt und deren Männer ausgestorben wurden.

Anschließend geschah dasselbe, als die Indoeuropäer die frühen Ackerbauern verdrängten und deren männliche Linien ausstarben.

Nun ist es wieder so weit mit den Indoeuropäern, unsren ‚Helferinnen’ sei dank.

Auf die Idee, den Männern ihrer eigenen Völker zu helfen, kommen solche Helferinnen nie. Die sind zum bekämpfen und verdrängen da.

Diese neu-ukraïnischen Frauen und Mädchen werden unsre Medien euch nicht zeigen. Nun ja, eigentlich haben sie sich bei ihrer Ankunft im Berliner Hauptbahnhof gerade als BIPOC-Männer gegendert. Einige sahen aus, als seien sie aus dem Süden Asiëns, andere aus dem Oriënt in die Ukraïne gereist. Polen wollte sie nicht durchlassen, doch unsre auf weitere BIPOC-Männer notgeilen Politiker haben Polen unter Druck gesetzt, im Verein mit Mediën und ‚Hilfsorganisationen’, sie unbedingt durchzulassen. Ihre Nichtanerkennung als ukraïnische Flüchtlinge sei übelster ‚Rassismus’ und die Beglückung der deutschen Frau bestehe darin, noch mehr mannhafte, von keinem Feminismus angekränkelte Schlaraffenlandtouristen einzubürgern, damit unsre Kuckolde und Incel ihre Zeit nicht weiter damit vergeuden, hiesige Mädchen zu vögeln, sondern diese verdienstvolle Aufgabe dem Arbeitseifer der Neuankömmlinge überlassen.

Mehrere Helferinnen lotsten weitgereiste Männer, denen die Ukraïne nur eine Zwischenstation in den berühmten inversen Puff BRD war, auch schon weiter. Die heute morgen photographierte Umarmung zeigt, daß die Anbandelung schon bei der Ankunft beginnt. Hiesige Verlierer bemühen sich 50 Jahre lang bei unseren Helferinnen, doch was wir nicht bekommen, erhalten Neuankömmlinge ab dem ersten Tag nachgeschmissen. Ach, es ist einfach herrlich, in dieser wunderbaren Zeit und dieser schönen Gesellschaft zu leben, die ihre eigenen Männer quält, Frauen, erfundene Minderheiten und Fremde verwöhnt, bis alles zusammenkracht … Was für ein Glück für Abgewimmelte, solche Hilfsbereitschaft erleben zu dürfen!

Die gutmenschliche Gesellschaft ist wieder in Höchstform. Mit Waffenlieferungen heizt sie den Konflikt weiter an. Alles prima. Die Hysterie von 2015 kann wieder aufleben. Endlich können unsre Helferinnen wieder männliche Pheromone schnüffeln. Wunderbar! Die Pheromone unsrer männlichen Verlierer mögen sie ja nicht. Dann ist es doch gut für die feministische Gesellschaft, wenn wieder einmal für Nachschub gesorgt wird.

Unterstützt und erwerbt meine Bücher.

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Die heldenhafte Versorgung neu-ukraïnischer Geflüchteter Flüchtlinge durch deutsche Helferinnen

Menschlichkeit ist Gebot der Stunde. Es gibt freilich gewisse Ausnahmen. Wer die falsche Meinung hat, gilt als Bösewicht und verdient keine Menschlichkeit.

 

Entspannung ist Gebot der Stunde. Es sei denn, es handelt sich um jemanden, der medial gehaßt wird, dann wird die seit vielen Jahren bereits überdrehte Daumenschraube des Boykotts und der Verteufelung noch etwas fester gezogen.

 

Frieden ist Gebot der Stunde. Eben wird mal von staatstragenden Kreisen gegen Krieg und für Frieden demonstriert, zugleich werden aber staatskritische Demonstrationen verboten. Wir leben halt in der besten Musterdemokratie aller Zeiten. Muß man wissen.

Solche Bilder gelangen nur noch selten zu mir, weil Twitter mich lebenslang gesperrt hat, weil ich zu kritisch berichtet und sogar unberechtigte Zensur durch Twitter kritisiert habe. Deshalb bin ich jetzt unfähig, wie früher zeitnah über Themen zu berichten. Die StaSi 2.0 hat mich ausgeschaltet. Jan Deichmohle hatte zu gute Argumente, die sie nicht beantworten konnten und daher nicht vertrugen.

 

Mustergültig werben Staat und Medien für Liebe, damit Männer aller Welt wissen, wo sie wahre, echte blauäugig-blonde Liebe finden, außer einheimische Verlierer, Incel und Kuckolde natürlich.

Genauso lieb sind Helferinnen zu ihren Schützlingen. Wohlgemerkt: ‚weiße heterosexuelle Männer’, schlimmstenfalls gar deutsch, sind keine Schützlinge, sondern Feinde, die bekämpft werden müssen, weil sie Feindbild der Kulturrevolution sind und dieser im Wege stehen.

Liebe ist Gebot der Stunde. Nachdem erst im ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit junge Fräulein in Massen mit von ihnen begeisterten Soldaten der Besatzungsmächte geschlafen hatten, gegen die im Kampfe, um Familien, Schwestern und Geliebte zu schützen, ihre Freunde im Weltkrieg gefallen waren, so daß sie umsonst gestorben sich sinnbildlich im Grabe herumdrehen müßten, sodann etliche junge Fräulein fast immer männlichen Gastarbeitern Kinder gebaren, während im Nachbardorf Bauern traurig zeitlebens unbeweibt und ohne Nachkommen ihr Dach verfallen ließen, weil erbenlos sich nicht lohnte, es auszubessern, und dann ebenso unerfüllt wegstarben, häuften sich in den 1960er Jahren die Anfeindungen der zweiten feministischen Welle auf ‚weiße heterosexuelle Männer’ sowie ‚typisch deutsche Männer’, deren Schnittmenge mit Begeisterung aus Liebesleben und Fortpflanzung ausgeschlossen wurde. Die Verweigerung von Liebe geschah natürlich – wie könnte es anders sein nach Erscheinen von George Orwells Dystopie „1984” – im Namen der ‚Liebe’. Muß man verstehen. Liebe wird gezeigt, indem die Liebe denen entzogen wird, die zu lieben sie geboren wurden. Haß wird bekämpft, indem frau die haßt, die sie lieben sollten. So ist das in dieser Welt. Muß man wissen. Keinesfalls wissen darf man so etwas reaktionäres, rechtslastiges oder rassistisches wie Tatsachen, etwa daß der Anteil Incel bei männlichen US-Amerikanern zwischen 18 und 30 Jahren bereit 28% beträgt – aber eben nur jungen Männern. Doch in den USA gibt es nicht einen so hohen Überhang durch Zuzug junger Männer wie in Deutschland und der EU. Außerdem ist die USA ein Einwanderungsland, was den Ureinwohnern wie ausgestorbenen oder zum Problemfall gewordenen Indianervölkern ausgezeichnet bekommen ist. Masseneinwanderung war ein mustergültiges Erfolgsrezept für die ehemalige Urbevölkerung Nordamerikas, Mittelamerikas, Südamerikas, Australiens, Neu Seelands und so weiter. Jeweils sind nur winzige Reste übrig, falls sie nicht ganz ausgestorben sind wie die männlichen Linien der Neanderthaler, der Jäger und Sammler, die ihnen folgten, der frühen Ackerbauern, die den Jägern und Sammlern folgten, bis sie wiederum von den Indoeuropäern verdrängt und ausgestorben wurden.

 

Massenmigration ist ein Erfolgsmodell. Jede Kritik daran ist einfach ‚nazi’ und muß mit aller Staatsgewalt der Musterdemokratie unterdrückt werden. So ist das eben. Muß man wissen.

Mustergültig kümmern sich Werbung und Staat um die sexuellen Belange erfundener unfruchtbarer sexueller Minderheiten und von fälschlich sogenannten Flüchtlingen, die seit ihrer Genderung nun Geflüchtete heißen. Denn Gender-Mainstreaming hatte seit Jahrzehnten, unter weltweit führender Beteiligung deutscher Regierungen (siehe mein Buch: Die Genderung der Welt), alle kulturellen Bezüge und Tauschbeziehungen beider natürlicher Geschlechter zerstört, in westlichen Ländern vollständig, in nichtwestlichen, soweit die jeweiligen Länder dies zuließen.

Unsre wahrhaft fortschrittlichen und friedensliebenden Politiker liefern gerne verschimmelte Restbestände von Waffen, etwa Flugabwehrraketen aus DDR-Beständen, einst in der Sowjetunion hergestellt, zum Anheizen eines Konflikts, den es ohne verabredungswidrige NATO-Osterweiterung und Umzingelungsversuche gegen das Herstellerland Rußland nicht gegeben hätte. Kennen wir ja, unsre ehrlichen, genialen, obermorallehrenden Politiker.

Ob Krieg oder Wetter – den Glauben an Weltuntergang durch angeblichen menschengemachten Klimawandel hat die derzeitig machthabende Endzeitsekte ja einer Mehrheit der Bevölkerung in gewohnter Manier gegen anfänglichen Widerstand erfolgreich eingetrichtert –, ganz gleich was geschieht, immer kommt zufällig genau das heraus, was den seit 1968 oder 48 oder 18 oder der ersten feministischen Welle angefeindeten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’, die schlimmstenfalls noch ‚alt’ oder gar ‚deutsch’ sein können, am meisten schadet. Kennen wir ja, so wie unsere genialen, treusorgenden, hypergutmenschlichen Politiker, die Empathie und Mitgefühl für alles haben außer dem eigenen, ihnen anvertrauten Volk, und am allerwenigsten einheimischen Männern, von denen Verlierer, Incel und Kuckolde nicht etwa aus ihrem Schicksal befreit, sondern bekämpft und als das Böse schlechthin angeprangert werden.

So sind sie, die allgemeine Empathiestörung gegenüber weißen, heterosexuellen männlichen Verlierern, insbesondere deutschen, Politiker und Medien. Zuverlässig immer alles verkehrt herum, ganz gleich, worum es geht.

Lest meine boykottierten Bücher!

Ukraine: Notizen eines Kaltgestellten, gesperrt von Twitter und ignoriert von Medien

Ukraine: Notizen eines Kaltgestellten, gesperrt von Twitter und ignoriert von Medien

3.3.22

Seit einigen Jahren prägen das Bild unsrer Städte außer einem hohen bis überwiegenden Anteil gemischter junger Paare (er ferner Herkunft, sie hiesig) nicht nur orientalische Männer, die noch ohne weiße Beweibung allein oder in Gruppen Fußgängerzonen und Imbisse bevölkern, wo sie auf ihre Chance bei Mädchen des Gastlandes lauern, sondern zunehmend unbeweibte Schwarzafrikaner. Ob auf Bahnsteigen oder im Zug, sind sie in Mengen unterwegs, außer unserem Geld und Land auch unsere Mädchen zu übernehmen, die für uns selbst längst nicht mehr reichen. Das ganze nennt sich ‚Moral’ und ‚Antirassismus’ im Ideologiesprech dieser durchgeknallten Epoche.

Bei der Rückkehr nach Berlin sah ich am Bahnsteig eine Häufung weit über das übliche Maß hinaus. Ein halbes Dutzend Schwarzafrikaner hier, ein halbes Dutzend dort – fast nur Männer. Juchhu, wir werden bereichert! Oder sind es die Spuren und Sporen vergangener Bereicherungen, die unsre Kaste etablierter Medien und Parteien uns fürsorglich geschenkt hat, damit wir uns nicht mehr der Mühe unterziehen brauchen, uns selbst fortzupflanzen, weil das künftig andere an unsrer statt tun werden, die unsre getreue Regierung adoptiert hat?

Stark gehäuft standen auch Polizei in Gruppen, sodann Ordnungskräfte der Bahn, beides vorwiegend männlich, sowie Helferinnen anderer Organisationen, überwiegend weiblich.

-„Was ist hier los? Wieso stehen hier so viele Sicherungskräfte?”, fragte ich eine Dame.

-„Ich bin keine Sicherungskraft – weil hier die ganzen Geflüchteten aus der Ukraïne ankommen”, genderte die Dame der ‚Hilfsorganisation’ politisch korrekt.

Ein Mann mit Kamera machte Aufnahmen. Vorne im Bild weiße Familien; hinten fast verdeckt, also unauffällig auf seiner Photographie, vollpigmentierte Männer, die nicht aus der Ukraïne gebürtig sind. Ich weiß nicht, ob diese Männer wirklich aus der Ukraïne kamen, denn ein Zug aus Polen oder Neupolen war als verspätet und noch nicht eingetroffen angezeigt. Daher will ich nicht behaupten, daß ein erheblicher Teil männlicher Ankömmlinge nicht euroasiatischen Ursprungs sei. Für unsre verdrängten ‚weißen heterosexuellen männlichen Verlierer’ läuft es auf das gleiche hinaus. Es ist unsren Machthabern jedoch zuzutrauen, daß sie sich keine Gelegenheit entgehen lassen, während autochthone Deutsche bei Frauen verdrängt, um Fortpflanzung betrogen aussterben, uns noch mehr fremde Männer als künftige Deutsche unterzujubeln, deshalb Sonderzüge einsetzen, um die Verdrängung der seit 1968 angefeindeten hiesigen Männer im größtmöglichen Ausmaße zu genießen. Was immer in der Welt geschieht, am Ende kommt ein sexueller und demographischer Krieg gegen das eigene Restvolk dabei heraus.

Die Folgen von Massenmigration für männliche Urbevölkerungen in der Geschichte Europas

Die Folgen von Massenmigration für männliche Urbevölkerungen in der Geschichte Europas

Dies ist ein Auszug aus dem unvollendeten und unveröffentlichen Buch „Was soll nur draus werden? Etwa ein Buch?! – Schon wieder so ein anstößiger Schmöker: Eine Groteske von Jan Deichmohle”.

Jedenfalls waren es eben nicht die kriegerischen Eroberer, die blond waren, sondern die von ihnen Verdrängten, die nur in Randlagen nicht weitgehend untergingen. Vae victis! Nach einer schweren Niederlage oder einer Masseneinwanderung wurde fremdgefickt, bis die Männer der Ureinwohner ausgestorben waren. Heute ist es wieder so weit. Stadt und Züge werden geprägt von ███, die sich obendrein oft in Gruppen aggressiver, selbstbewußter und männlicher Verhalten als unsere dekadenten Jungen und Männer. ███ balgen sich, reden laut und derbe, als gehöre ihnen das Land einschließlich der Mädchen. Die sichtbaren Paare zeigen, daß dies wirklich so ist.

Ähnlich ging schon das Verschwinden der Neanderthaler vonstatten. Auch diesmal habe ich keine krude, lustige Theorie, sondern ein beweiskräftiges Ergebnis – unser eigenes Erbgut. Jetzt hat ein Zitat die Ehre, meinen teilweise lustigen Redefluß mit trockener Sachlichkeit zu unterbrechen. Nicht verzagen, nach wenigen Zeilen werde ich wieder am Ball sein und lustige Kapriolen schlagen!

«2,5 bis vier Prozent des menschlichen Erbguts stammen vom Neandertaler. Nur das Y-Chromosom scheint von seinem Genmaterial völlig frei zu sein.»1 (science.orf)

Vergessen wir die politisch korrekte Deutung der Verfasser, dies müsse an In­kom­pa­ti­bi­li­tät gelegen haben, weshalb die von Neanderthalermännern mit Frauen der komischen Neuankömmlinge, die sich für „weise Menschen” („Homo sapiens”) halten, ge­zeug­ten Kinder gestorben seien. Genauso war es nämlich beim Eindringen der Indoeuropäer, die der gleichen Art angehörten, weshalb es ausgeschlossen werden kann, daß Kinder gezeugt wurden, aber starben.

Die Indoeuropäer / Jamnaya, aus denen die Bandkeramiker hervorgingen, verdrängten die Y-Chromosomen der vorigen Europäer, der frühen Farmer, ebenso vollständig wie die Jäger und Sammler vollständig die Y-Chromosomen der Neanderthaler verdrängt hatten, was bedeutet, daß die männlichen Linien der Bewohner Europas in beiden Fällen ausstarben aufgrund der Migrationswelle. Dies muß nicht unbedingt körperliche Gewalt bedeuten, sondern kann sexuelle Verdrängung sein. Die Neuankömmlinge brachten Vorzüge mit, die Mädchen anlockten. Auf einer britischen Insel, die in der Bronzezeit ein Kulturzentrum gewesen war, dauerte die Verdrängung der männlichen Linien tausend Jahre. Dort hatten einheimische Männer mit höherem Status sich wohl länger halten können. Schließlich starben ihre Y-Chromosomen aber auch dort so gut wie aus.

Übrigens habe ich euch noch eine Phase unterschlagen: Nach den Neanderthaler kamen nicht jene, die ich Ureuropäer nannte, sondern zunächst einmal Jäger und Sammler, die dann ihrerseits von frühen Ackerbauern verdrängt wurden. Diese paßten sich dann an Europa an und wurden von der zweiten Welle, den Indoeuropäern verdrängt.

Das bleibende Muster solcher Völkerwanderungen der Frühzeit scheint zu sein, daß die Y-Chromosomen der vorigen Bevölkerung verschwinden, weil die erfolgreicheren Männer der Eindringlinge die Frauen befruchten, die Alteingesessenen sexuell und in der Fortpflanzung verdrängt werden. So wie heute zunehmend. Einwanderung ist ein Erfolgsmodell, nur für Männer der Ureinwohner ziemlich tödlich. Diese Einwanderungswelle scheint aus vergleichbar vielen Frauen und Männern bestanden zu haben.

«Alte Genome deuten auf Bevölkerungsaustausch im frühneolithischen Großbritannien hin»2 (Nat Ecol Evol 2019)

Dies hat die Lage der Jäger und Sammler aber nicht verbessert, denn diesmal wurden sowohl die männlichen Linien als auch die weiblichen ersetzt, wie üblich die männlichen allerdings stärker als die weiblichen. Die machthabenden Eliten Europas, in der EU, deren Staaten, Politik, Medien und Institutionen haben kein Verständnis dafür, was sie tun, weil sie uns „replacement migration” und offene Grenzen für Migration als unbedingt erforderlich und nicht verhandelbar sowie nicht kritisierbar hingestellt haben. Ihre verstiegene Ideologie ist noch durchgeknallter als die früherer Diktaturen und scheitert an menschlicher Natur. Bisher ist jede Massenmigration eine Katastrophe für die Ureinwohner gewesen, nicht nur für ausgestorbene oder gebrochene Indianervölker beider Amerika, sondern auch für frühere Urbevölkerungen Europas, besonders deren ausgestorbene oder zum extrem seltenen Relikt gemachten männlichen Linien. Nur Zyniker oder Dummköpfe können eine Politik betreiben, wie sie in der EU zur Norm erhoben wurde.

«Im allgemeinen haben Studien von [väterlich vererbten] Y-chromosomalen Daten mehr als von [mütterlich vererbten] mtDNA die anatolische Migration bestätigt.»3 (Proc Natl Acad Sci USA 2017)

Wenn wir heute wieder Gene von Jägern und Sammlern tragen, so stammen diese weniger von der Urbevölkerung der Jäger und Sammler West-, Nord-, Süd- oder Mitteleuropas, sondern eher von den aus Osten eingewanderten Jamnaya, die nicht nur indoeuropäische Züge und Sprache, sondern sich mit Jägern und Sammlern Osteuropas gemischt hatten.

Also freut euch, liebe Männer unter den Lesern! Entweder ihr gehört zur Gewinnerseite – gratuliere! Solltet ihr Ureinwohner sein, winkt euch die Ehre, zu Forschungsobjekten der Zukunft zu werden, wenn Archäologen und Genetiker händeringend nach dem Grund suchen werden, weshalb eure Y-Chromosomen ausgestorben sein und durch die eurer eingebürgerten Gäste … Hier mußte ich abbrechen, sonst landet mein Buch auf dem Index der zur Rettung der richtigen Gesinnung zu löschenden Bücher. Denn Löschen ist das neue Verbrennen. Sogar die Zensur wird gerade digitalisiert. Hach, was leben wir in fortschrittlichen Zeiten!

Fußnoten

1 https://science.orf.at/v2/stories/2767238/

2 «Ancient Genomes Indicate Population Replacement in Early Neolithic Britain

Nat Ecol Evol. 2019 May; 3(5): 765–771.

Selina Brace et al.

Published online 2019 Apr 15. doi: 10.1038/s41559-019-0871-9» (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6520225/)

3 «Proc Natl Acad Sci U S A. 2017 Mar 7; 114(10): 2657–2662.

Amy Goldberg et al. …

In general, studies of Y-chromosomal data more than mtDNA have supported Anatolian migration.» (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5347611/)

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