Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Leipziger Buchmesse – vordergründig bunter Manga-Karneval, hintergründig Selbstabschaffung

Leipziger Buchmesse – vordergründig bunter Manga-Karneval, hintergründig Selbstabschaffung

 

Die Leipziger Buchmesse zeigte sich als Zentrum jugendlicher Manga-Anhänger, die bunt aufgemacht einen literarischen Karneval feiern. Nerven tut allerdings die Geschlechterverwirrung, Frauen in männlichen Posen, vor allem als Meeresgott Neptun mit Dreizack. Die Hallen sind voller Mädchen, die als männlicher Neptun umherstolzieren. Kein einziger richtiger männlicher Neptun begegnete mir auf der ganzen Buchmesse. Einige Männer sind tuntig bunt; etliche Frauen in emanziger Rollenentgrenzung. Irregeleitete Phantasie verdreht grundlegende Kräfte und Antriebe.

Die Herfahrt durch ein zugrunde regiertes, unterentwickeltes Land währte viele Stunden Warten auf der Strecke, weil Weichen nicht weichen wollten. Wenige Zentimeter Schnee wurden als Begründung genannt. Ortsansässige sprachen von Regen, der nachts gefroren sei. Am Leipziger Hauptbahnhof konnte kein Zug fahren. Halle war es gerade noch gelungen, ein einziges Gleis befahrbar zu halten, doch auch dort machten zunehmend mehr Weichen schlapp, so daß Durchfädeln der Züge in beiden Richtungen auf demselben Gleis nicht mehr gescheit funktionierte.

In den Ersatzbus stieg als erstes ein Orientale mit Muslimbart und einheimischer Freundin ein. Sie besitzen zunehmend unsere Frauen. Die stille Verdrängung einheimischer Männer schert keinen. Totaler Empathieausfall für diskriminierte einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, die durch illegal eindringenden Männerüberschuß noch schärfer wird. Außerdem schwängern Sozialstaatnutzer ferner Kontinente irgendwann unsere Frauen, so daß der Nachwuchs nicht von uns, sondern von Afrikanern abstammt. Wir werden abgeschafft. Unser Fähigkeiten, geistige wie seelische, werden ausgelöscht. Wer sich beschwert, wird mit der ‚Rassistenkeule’ erschlagen.

Bei der Rückfahrt erzählen mir Jugendliche, Schüler oder Studenten, die zu den Manga-Anhängern gehörten, sie seien um 4 Uhr aufgestanden, um vor Öffnung bei der Buchmesse anzukommen. Sie standen 6,5 Stunden im Zug. Nette Gespräche. Sie haben statt Festivalbändchen ganz ähnlich gearbeitete Manga-Buchmessenbändchen. Auf Anfrage verteilt ein Mädchen die vier Bändchen, die sie eingeheimst hatte, an ihre Gruppe.

Irgendwann meint eines der Mädchen: „So müssen sich Flüchtlinge fühlen. Es gibt ein Spiel, das vorführt, wie es ist, in einer fremden Stadt zu sein.” So werden unsere Kinder und Jugendlichen indoktriniert. Alles läuft in dieser Republik genau falsch herum. Die Mädchen haben kein Mitgefühl dafür, wie es einheimischen Jungen ergeht. Sie haben nicht den geringsten Begriff davon, wie es ist, bei einheimischen Mädchen oder fruchtbaren Frauen verdrängt zu werden. Sie halten Eindringlinge, die zum Abkassieren unseres verrückten Sozialsystems angelockt werden, für ‚Flüchtlinge’. Sie wissen nicht, daß wir Geburtenüberschuß belohnen und ermöglichen, unsere Hilfe daher schadet, die Probleme vergrößert; sie wissen nicht, daß wir uns selbst damit kaputtmachen und abschaffen. Indoktrination hat es ihnen fast unmöglich gemacht, die Wahrheit zu erkennen, denn das widerspräche den Glaubenssätzen, die ihnen von klein auf beigebracht wurde. Die Verdränger unserer Jungen erhalten Mitgefühl und Solidarität. Unsere Jungen dagegen das Gegenteil: sie werden angefeindet. So ungerecht und grausam ist unsere Gesellschaft zu ihren eigenen Söhnen, doch das spüren wir nicht, wird aus unsrer Wahrnehmung ausgeblendet.

Feminismus hat seit Generationen in Westdeutschland einheimische Männer und Jungen angefeindet. Mädchen wurde nicht beigebracht, Liebe und Mitgefühl für Männer zu empfinden, sondern das genaue Gegenteil. Mädchen und Jungen wurde nicht gelehrt, wie sie gut zueinander passen, sich wohl tun, sondern sie wurden systematisch auf Konfliktkurs und in Konkurrenz getrieben. Kinder lernten nicht eine gute Gemeinschaft, in der Mädchen und Jungen einander helfen, etwas für einander tun, und die Gabe der anderen Seite wertschätzen. Sie wurden nicht in Bezug aufeinander gesetzt durch eine Ergänzung, so daß Mädchen auf die eigenen Jungen zugehen, weil diese Arbeitsgaben zu bieten haben, die sie nicht selbst haben, und umgekehrt. Nein, in jedem Punkt wurde das exakte Gegenteil dessen getan, was Menschen gut tut, solche Verirrung zum absoluten, unantastbaren Dogma erhoben, gesetzlich und institutionell verankert und in Propaganda von Kleinkind auf eingetrichtert. Alles Füreinander wurde zerstört, das gar noch als ‚Befreiung’ und ‚Menschenrecht’ verkauft. So sind wir entwurzelt, tun uns unnötig weh, weil verbindende und ausgleichende Kultur erloschen ist.

Daher fehlt Mädchen die nicht gelernte, sondern systematisch abtrainierte Anteilnahme für die eigenen Jungen. Zum Hohn kommt nun noch Solidarität mit bemitleideten falschen ‚Flüchtlingen’ hinzu, die uns nicht nur finanziell ausnehmen, sondern auch noch Mädchen und Frauen wegnehmen. In ihrer Heimat wurden Mädchen und Frauen für sie geboren; doch sie kommen, unsere wegzunehmen und mit ihresgleichen zu schwängern. Menschen sind nicht so gleich und austauschbar, wie eine verrückte heutige Ideologie vermeint.

Ganz normale junge Mädchen, die ansonsten nett sind, wurden verdorben von Ideologie, mit der sie gefüttert wurden. Sie haben Vorurteile – linke Vorurteile. Besorgt fragten sie mich, ob viele einsteigen in Wittenberge, weil sie dann im Zug aufstehen müßten und vielleicht nicht mehr genug Platz für die Gruppe im Zug sei.

-„Nein, da steigt nur ein Polizist ein”, sagte ich.

-„Ich hasse Polizei”

Auf mein Verwundern erklärt sie, Polizisten wären nicht gut, würden Leute behelligen.

-„Ohne Polizei wäre unser Leben nicht sicher”, erwiderte ich.

Außerdem fiel die Bemerkung über ‚Flüchtlinge’, wie sie sich fühlen müßten in der Fremde, und das Spiel, das ihnen die Lage von Flüchtlingen vorführe. Hoffnungslos. Wenn unsere Kinder und Jugendlichen so geschickt indoktriniert werden, wird es schiefgehen und immer schlimmer werden, bis es uns nicht mehr gibt. Feministische und linke Ideologen und Gutmenschen haben in vermeintlich bester Absicht unser Denken und Empfinden in einer Weise manipuliert, daß wir rettungslos in den Untergang steuern. Sie fühlen sich moralisch überlegen, während sie die eigenen Kinder ans Messer liefern, die eigenen Jungen und Männer der Verdrängung und sexuellen Schmach ausliefern. Während sie eine Katastrophe anrichten in der realen Welt, die Überbevölkerung fremder Kontinente belohnen und weiter anheizen, die eigenen Männer diskriminieren und aussterben lassen wie unsere Völker und Kulturen, sind sie in einer utopischen Parallelwelt die besseren Menschen, wogegen die Realisten, die das Unheil bemerken und abwenden wollen, in der linksfeministischen Parallelwelt ‚Nazis’ und ‚’Rassisten’ sind.

Der Junge unterhielt sich erst mit mir, dann mit einem Mädchen gegenüber, das davon erzählte, gerne fremde Länder zu bereisen. Sie zählte auf, wo sie überall war. Das Gespräch fand auf englisch statt, weil sie dorther stammte. Von Kanada bis Polen und Südkorea hatte sie einiges bereist. Deutschland bereiste sie nur so, gehört nicht zu den Ländern, in denen sie leben möchte. Der deutsche Junge war noch nie im Ausland, abgesehen von der Schweiz. Sie erwog, wo sie länger bleiben und vielleicht arbeiten wolle. Südkorea?

Ein anderes Mädchen der Gruppe war au-Pair in Portugal gewesen, obwohl sie kein portugiesisch konnte, die Sprache erst dort erlernt hatte. „Das geht ganz schnell. Du lernst die Sprache dort viel schneller als hier.”

Immer wieder sehe ich einheimische Mädchen mit Verdrängern gehen; die zukünftige Generation wird eine Verdrängungskreuzung sein, die Menschen wie mich aussterben läßt. Im Vorort Berlins mußte ich umsteigen. Dort unterhielt ein schwarzafrikanischer Merkelgast eine Gruppe hiesiger Mädchen, die sich mit mir nicht unterhalten würde. Er ist kurz vor dem Ziel, bei Frauen erfolgreicher Verdränger zu werden, der einheimische Männer aus Liebesleben und Fortpflanzung kegelt, alles auf Kosten der Steuern, die von den verdrängten Männern erarbeitet und bezahlt werden müssen. Als Dank hinterlassen sie dann eine mit den uns fehlenden Mädchen gezeugte Generation, die nicht mehr einheimisch ist, sondern Neu-Afrika.

Doch Zeitgenossen sind blind, weil es ihnen absolut und völlig an Empathie für einheimische männliche Verlierer fehlt – so wie es in den vorangegangenen feministischen Generationen an Empathie für Männer fehlte. Sie bemerken nicht einmal das Unheil und Leid, das sie anrichten – bis es zu spät ist. Vermutlich feiern sie gerade die Erfolge des Feminismus, der Integration, und ihre vermeintliche eigene moralische Übermenschlichkeit.

Diese Beobachtung spiegelt wider, was die schon kleinen, unschuldigen Kinder gelehrte Ideologie in Kinderbüchern, Kinderfilmen, von Kindergärten, Schulen und gegenderten Universitäten heranzüchtet:

«LEIPZIGER BUCHMESSE – Das politisierte Kinderzimmer
KISSLERS KONTER am 15. März 2018
Mit Kinder- und Jugendbüchern soll politisches Bewußtsein geweckt werden. Die Empfehlungsliste der Buchmesse liest sich jedoch wie eine Wahlaufforderung für die Grünen. Und sollten die Kleinsten nicht generell von Politik verschont bleiben?
Von Alexander Kissler …

„Lassen Sie uns eintreten für Freiheit, Toleranz und Vielfalt – friedlich und im Dialog.” …
„Vielfalt“ bedeutet vor allem grün …
Sie wollen „politisches Interesse und Engagement fördern”. Bei den Jungen, Kleinen und Kleinsten, den Drei- bis 15jährigen.

Ist es sinnvoll, Kinder, des Redens, Denkens und Gehens gerade mächtig, zu politisieren? …
Die beigefügten ‚Leseempfehlungen’ lassen kaum Raum zum Zweifel: In Kita, Krippe und daheim soll der neue Erdenbürger mit den Vorteilen des Vegetarismus, des Internationalismus und der globalen Willkommenskultur vertraut gemacht werden. …

Politische Anschauungen für Dreijährige
Bei den 21 empfohlenen Kinder- und Jugendbüchern dominieren die „Fluchtgeschichten”. …
Bereits Fünfjährigen empfiehlt man „Gespräche mit Flüchtlingsfamilien”»1 (Cicero)

Solche für Diktaturen typische Indoktrination, die in ungewöhnlich frühem Alter begonnen wird, läßt der Natur keine Chance, halbwegs normale und gesunde Kinder nachwachsen zu lassen, Mädchen heranwachsen zu lassen, die zu der Liebe fähig wären, zu der die 1968er Generation unfähig war, die sie hiesigen Männern verweigerte. Zeitlebens wurden wir betrogen, nachfolgende Generationen ebenso.

Vielfalt ist zum Ideologiebegriff geworden. Wir zerstören unsere eigene Vielfalt der Landschaften und ihrer Bewohner, lassen uns auslöschen und verschwinden durch Verdrängung und Vermischung, die Vielfalt vermindert statt erhöht: Die nördlichen Völker wird es dann nicht mehr geben. Südliche Völker sind nicht so dumm, sich freiwillig abzuschaffen.

Vielfalt war und ist die Vielfalt der Dörfer, Stämme und ihrer örtlichen Eigenheiten, die einst jede Nation bunt sein ließ, bis eine allmählich totalitär werdende Moderne solche Vielfalt zu einem Einheitsvolk abschliff. Danach begann die immer krasser totalitäre Moderne, auch noch nordische Völker und Nationen gleichzumachen, Unterschiede wütend wegzuschleifen, was ein totalitäres Gegenteil von Vielfalt ist, die fälschlich ausgerechnet unter dem Namen ‚Vielfalt’ betrieben wird. Afrikanische Völker und Muslime wird es weiter geben, doch unsere nordischen Kulturen und Völker nicht, die sich in verdrehter Vielfaltsideologie selbst auslöschen, was langfristig schädlicher ist als alle anderen bisherigen Ideologien zusammen.

In der Willkommensunkultur sind die einheimischen Jungen und Männer unwillkommen, sterben durch stille Verdrängung und sexuelle Diskriminierung weiblicher Wahl still und heimlich aus. Es ist ein unblutiges, aber langfristig umso folgenreicheres Ausrotten, das wie ein Genozid wirkt. Der Unterschied ist, daß diskriminierte Männer nicht getötet, sondern zunehmend von Fortpflanzung mit einheimischen Frauen ausgeschlossen werden, was langfristig ähnliche Folgen hat wie ein Genozid durch Mord: das Verschwinden ihres Volkes.

Jene Kräfte, die ab 1968 an die Macht gespült wurden und noch heute kleine Kinder indoktrinieren, werden auf uns ähnlich verhängnisvoll wirken wie die Neubesiedelung beider Amerika, wo von vielen Stämmen nur noch der Name verblieben ist; besonders Urwaldstämme gingen vielfach völlig unter, starben dahin, ohne Nachkommen zu hinterlassen, oder wurden zu einer winzigen Minderheit entwurzelter und haltloser Gestalten zwischen zwei Welten.

Unterstützt solide Grundlagenarbeit, die Entwicklung neuer Argumente gegen zeitgenössische Ideologien wie Feminismus, Globalisierung und Masseneinwanderung, kauft und lest meine Bücher! Ohne Solidarität ist keine solide Arbeit möglich. Wichtig ist, daß es nicht nur Polemik, sondern grundlegende argumentative Durchbrüche gibt.

Fußnote

1 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

4 Kommentare

  1. Lieber Jan Deichmohle,
    der Schmerz über die aktuelle gesellschaftliche „Implosion in Zeitlupe“ ist auch in diesem Artikel spürbar. Für mich klingen ein oder zwei Sätze in Bezug auf Ausländer, die herkommen, zu feindlich und es fühlt sich für mich etwas zu sehr danach an, das deren Motive überwiegend irgendwie „kriminell“ sind. Da all die, die ich persönlich kennenlernen konnte, erst durch die Unterträglichkeit in deren Heimaten gezwungen waren, fortzugehen, kann ich da nicht immer mitgehen. Was die Feminismuskritik angeht, sehe ich auch dieses ganze surreale Szenario mit einer Mischung aus Belustigung und Mitleid. Ein Satz ist mir aufgefallen:“Mädchen und Jungen wurde nicht gelehrt, wie sie gut zueinander passen, sich wohl tun, sondern sie wurden systematisch auf Konfliktkurs und in Konkurrenz getrieben.“ Da sehe ich nur die Mädchen, die auf Konfliktkurs gebracht wurden und werden und Jungs die lernen das sie das Problem sind. Genauso wie es für mich keinen „Geschlechterkampf“ gibt, sondern nur einen Institutionellen Krieg gegen Männer. Es gibt keine „Kriegspartei der Männer“ Es gibt keine Institution, die für Männer kämpft. Männer sind meist alleine einem System ausgesetzt, dass die mit zerstörerischer Härte zu vernichten sucht. Auch mir sind die Bilder im Fernsehen aufgefallen, wo die vielen merkwürdig daherkommenden Frauen zu sehen sind. Und gegen die Flut der hunderten von Büchern, die der Mainstream sind, kann kein Jan Deichmohle anschreiben. Aber das er es trotzdem weiter macht, ist wichtig und gut. Heute ist er ein Spinner, ein Übel das bekämpft, belächelt und verhöhnt werden muss. Aber irgendwann werden viele sich fragen, wie alles soweit kommen konnte. Und selbst wenn die Bücher bis dahin verbrannt werden mussten und der Verfasser sich irgendwo unter anderem Namen aufhält oder versteckt wird, werden noch Exemplare da sein.

    • Jan

      20. März 2018 at 12:03

      Danke zunächst für die bestätigenden Bemerkungen zum Thema Feminismus.

      >“Und selbst wenn die Bücher bis dahin verbrannt werden mussten und der Verfasser sich irgendwo unter anderem Namen aufhält oder versteckt wird, werden noch Exemplare da sein.“
      Leider gibt es wenig Anlaß für solchen Optimismus.

      In Sachen Einwanderung faßt du das Geschehen falsch auf:
      > „Da alle die, die ich persönlich kennenlernen konnte, erst durch die Unterträglichkeit in deren Heimaten gezwungen waren, fortzugehen“
      Was seit Schaffung der Asylgesetze Menschen anzieht, ist wirtschaftlicher Vorteil. Sogar in Kriegsländern wie Syrien – wo die USA und NATO erst die Unruhen gefördert und ermöglicht haben, die uns zum Verhängnis wurden – gibt es viele sichere Gegenden, wo einheimische Frauen unverschleiert am Strand liegen und das Leben genießen. Niemand hat – selbst nach unsrer Gesetzeslage – ein Recht aus Asyl, wenn er im eigenen Heimatland bleiben kann.
      Ansonsten gibt es sichere Nachbarstaaten. Das superreiche und riesige Saudi-Arabien, direkter Nachbar Iraks und fast Nachbar Syriens (150 km) hat offenbar keinen einzigen irakischen oder syrischen Flüchtling aufgenommen, obwohl die meisten sunnitische Muslime sind. Dabei verfügt Saudi-Arabien über komfortable Notfallzelte für Hunderttausend(e) Menschen. Sie wollen nicht, Begründung: die Kultur sei zu verschieden. Ausgerechnet zu uns strömen sie, wo die Kultur sich wirklich erheblich unterscheidet, Muslime bald zur Mehrheit zu werden drohen, was das Ende westlicher Freiheiten wäre, die bereits jetzt spürbar abnehmen. Manche fragen sich gar: Wieso? Zufall oder Absicht?
      Viele sichere Länder werden durchzogen, wo sie nicht bleiben, weil Germoney mehr Leistungen für lau bietet. Ähnliches gilt für andere Länder der EU und die Schweiz, die als neutrales Land derzeit eher geschont wird; sobald es in der EU kracht, wird die Schonung vorbei sein, auch die Schweiz voll in die Probleme hineingezogen werden, die bei uns bereits hochkochen.

      Aus aller Welt kommen sie zu uns, doch der wirkliche Grund sind unser Geld, unsere bequeme staatliche Versorgung, für manche gar vermeintlich leicht erreichbare nordische Frauen. Das ist eine höchst unmoralische, egoistische Gier, meinetwegen Sehnsucht nach einem besseren Leben, doch es ist unverschämt, dies auf unsere Kosten, zu unseren Lasten zu suchen. Was du von Bekannten hörst, sind rechtfertigende Geschichten, die subjektiv die Verhältnisse verzerren, so wie die subjektive Sicht feministischer Frauen alle Tatsachen entstellt.

      >“ Für mich klingen ein oder zwei Sätze in Bezug auf Ausländer, die herkommen, zu feindlich“
      Auch das ist falsch. Wir werden überflutet. Das ist wie ein demographischer Krieg. In einem Konflikt oder Krieg kannst du nicht erwarten, daß Einheimische oder ihr Militär den Gegner preisen. Wenn gegen uns militärisch ein Krieg geführt wird, dann sprechen die Waffen. Wenn gegen uns ein demographischer Krieg geführt wird, dann müssen Gesetze und Argumente dagegen gesetzt werden. Wer uns kaputtmacht aus egoistischen Motiven – und das ist es, herzukommen, weil das Leben bei uns bequemer ist als in ihrer Heimat -, der muß kritisiert werden. Jemandem zu verbieten, diejenigen zu kritisieren, die ihn heimsuchen, wäre zynisch. Das ist so, als ob ein Einbrecher in dein Haus eindringt, in deine Familie, und wenn du ihn dann aufforderst, dein Haus zu verlassen, dann wirst du beschimpft, du seist „feindselig gegen ein Familienmitglied“, die der Einbrecher durch Einbruch geworden sei. Wenn er sich anständig verhält und nach Hause geht, werden wir das Eindringen verzeihen und vielleicht wieder gute Freunde sein können. Falls nicht, hat er selbst schuld, wenn er hinausgeworfen wird. Das ist auch keine ‚Feindlichkeit‘, sondern Wiederherstellung des rechtmäßigen und moralisch nötigen Zustands. Auch der Einbrecher wird jammern, er sei doch nur von Hause aufgebrochen zu seiner Einbruchstour, weil seine Lebensverhältnisse unerträglich seien. Ja, dann soll der Einbrecher nach Hause gehen, dort arbeiten, und sich erträgliche Lebensverhältnisse aufbauen, aber uns in Ruhe lassen, nichts wegnehmen, und unsere fruchtbaren Frauen in Ruhe lassen, von denen wir übrigens selbst nicht genug haben. Wer sein Hab und Gut mit Einbrechern teilt, die illegal in in sein Haus eindrangen, ihnen gar Töchter und Frauen der Familie überläßt, hat den Verstand verloren.

      • Lieber Jan, mich wundert es, einen so überaus klugen und reflektierenden Mann zu erleben, der im Bereich Gesellschaft/Feminismus die seltene Fähigkeit entwickelt hat, die Geschehnisse und Hintergründe so detailliert wie niemand sonst mit Tiefe zu erleuchten und im Bereich der Zuwanderung (für mich gefühlt) so an der Oberfläche bleibt und sich hier von (nachvollziehbaren) Gefühlen dominieren lässt. Ich habe das Buch „Deutschland schafft sich ab“ gelesen und stelle fest, dass fast alles, was da drin steht (abgesehen von den genetischen Ausflügen) richtig ist. Allerdings bei der Bewertung komme ich zu einem ganz anderen Ergebnis. Du selbst hast doch in Deinen Büchern überall erkannt, dass unsere Gesellschaft von Metastasen durchsetzt und dem Untergang geweiht ist. Das hat zunächst mal mit Zuwanderung nichts zu tun. Es gibt natürlich einen Zusammenhang, da „wir“ bzw. unser Establishment /“Eliten“ gar nicht mehr in der Lage sind, moralische oder „positive“ Nationalinteressen zu vertreten oder Entscheidungen zu treffen. Den Menschen, die hierherkommen, egal ob „berechtigt“ oder nicht einen Vorwurf zu machen oder sie als Masse alle mit den gleichen Motivzuschreibungen zu belegen, halte ich für nicht sinnvoll. Zum einen ist es nachvollziehbar, dass Menschen, die erkennen, dass hier viel Geld zu holen ist (und hier tolle Frauen sind?) sich auf den Weg machen. Das ist ganz normales rationales Verhalten das es immer gab. Und dass Menschen sich ohne Druck oder Zwang nicht anpassen oder integrieren ist auch völlig normal. Solange „wir“ nicht konsequent Grenzen schließen, konsequent abschieben und auf Integration erzwingen passiert nichts. Und das werden „wir“ nicht tun. Deutsche verhalten sich auf Mallorca wie die Schweine, können nach Jahren kein Spanisch und gehen mit nackter dicker Plautze durch den Supermarkt. Amerikaner machen das auf Hawai etc. genauso. Mich wundert das Du hier so viel weniger differenziert argumentierst wie auf Deinen anderen Themengebieten ?. Das macht Dich doch total angreifbar und wie leicht machst Du es denen, die Dich hassen, Dich in die rechte Ecke zu stellen?. Fakt ist dass in 10, 20 Jahren Deutschland überwiegend von Menschen mit Migrationshintergrund und muslimischen Glaubens bewohnt wird. Das schmerzt Dich. verstehe ich auch. Aber genauso schmerzt Dich auch, dass der Feminismus unsere Gesellschaft zerstört (hat) und trotzdem schaffst Du es hier, Dich nicht vom Schmerz lähmen zu lassen und trivial zu werden. Es steht niemandem auch mir nicht zu, Dir Ratschläge zu geben. Aber es ist nun mal so, Du bist nicht ich oder sonstwer. Du bist Jan Deichmohle! Also bitte ich Dich auch auf dem Feld der Zuwanderung wie ein Wissenschaftler, ein Beobachter vorzugehen. Deine brillianten Analysen und Schlussfolgerungen zu Feminismus und Genderung zeigen doch, dass Du dazu in der Lage bist. Die Hintergründe der Zuwanderung haben doch nichts mit den Zuwanderern zu tun. Die „Schuldigen“ sind doch nicht die Zuwanderer. Die ganzen großen Probleme, die unsere Kultur und Gesellschaft sterben lassen hängen doch zusammen und sind systemisch. Und genau wie die „kleine Frau auf der Strasse“ nichts für den Feminismus kann, kann auch der kleine Einwanderer nichts für die „Islamisierung des Abendlandes“. Es kommt mir fast so vor, als gäbe es zwei Jan Deichmohles. PS. habe 2/3 von Deinem Buch gelesen. Sehr sehr gut.

        • Jan

          20. März 2018 at 22:34

          Hier versucht anscheinend jemand mit einer Mischung aus Lob (Feminismus) und falschen Anschuldigungen (Migration) zu spalten. Meine Analysen sind bei beiden Themen gleich sachlich und neuartig. Niemand sonst hat die Verdrängung von Männern untersucht und thematisiert. Mindestens so sehr wie zwischen Feministinnen und Frauen unterschieden wird, geschieht das auch bei der Migration. Frauen wurden nur geistig verführt, aber es sind unsere. Die Völkerwanderung hat hier nichts zu suchen. Sämtliche Anreize müssen abgeschafft werden.

          >“so an der Oberfläche bleibt und sich hier von (nachvollziehbaren) Gefühlen dominieren lässt.“

          Das ist falsch. Ich gehe genau wie sonst in die Tiefe, zu den zentralen Problemen wie sexueller Verdrängung und dauerhafter Verdrängung bei Fortpflanzung. Es hat nichts mit Gefühlen zu tun, die höchstens legitimes Mittel sind, auf Sachverhalte hinzuweisen, die uns betreffen, sondern ist Analyse dessen, was geschieht und aufgehalten werden muß. Denn vieles läßt sich im Laufe der Zeit heilen; Verdrängung beim Kinderzeugen niemals, ist endgültiges Schicksal.

          >“Zum einen ist es nachvollziehbar, dass Menschen, die erkennen, dass hier viel Geld zu holen ist (und hier tolle Frauen sind?) sich auf den Weg machen. Das ist ganz normales rationales Verhalten“

          Verdrehte Sicht. Solches Verhalten ist feindlich und asozial wie ein Einbruch in das Haus Ihrer Familie, um Ihr Geld einzustecken, und nebenbei noch Ihre Töchter zu schwängern, weil es sich lohnt und nicht bestraft, sondern vom Staat noch belohnt wird. Diese Bedrohung ist real und sogar akuter als die des Feminismus, der eine verrückte Ideologie ist, die irgendwann auch wieder zusammenbrechen wird. Doch wenn wir erblich in unseren Nachkommen abgeschafft sind, gibt es kein Zurück mehr. Solche Verdrängung ist endgültig, nie wieder gutzumachen und daher nicht mit dem Feminismus zu vergleichen, der eine geistige Verirrung, eine Hysterie ist. Das andere läßt uns aussterben.

          >“Die „Schuldigen“ sind doch nicht die Zuwanderer.“

          Den Begriff habe ich nie benutzt. Sie benutzen ein Strohmannargument, die „straw man fallacy“, unterstellen mir etwas, was Sie selbst aufgebracht haben. Wer immer schuld ist – wir werden abgeschafft, müssen uns dagegen wehren, sonst gibt es für uns keine Zukunft mehr, weder in diesem Land, noch in anderen Ländern.

          >“ kleine Einwanderer nichts für die „Islamisierung des Abendlandes““

          Oh doch, diese wird von einer Mehrheit der Muslime gestützt und entsteht durch ihre Zunahme. Sie widersprechen sich selbst:

          >“Fakt ist dass in 10, 20 Jahren Deutschland überwiegend von Menschen mit Migrationshintergrund und muslimischen Glaubens bewohnt wird.“

          Dies darf kein Fakt werden, denn es wäre vorhersehbar das Ende der Freiheit, Kultur und Völker, die uns ausmachen. Sie mit Ihrer Rhetorik versuchen, uns in diesem derzeit entscheidenden Punkt zu lähmen. Mir scheint, Sie versuchen listig, Lob an Feminismuskritik auszustreuen, die 50 Jahre lang strengstens unterdrückt war, weil derzeit Feminismus schwächelt und andere Probleme akuter sind; und genau diese zwingt Ihr Fatalismus uns auf. Wenn es unsere Kultur, Völker, Freiheit und Mehrheit nicht mehr gibt, sind wir kaputt, dann übernimmt der Islamismus den Trümmerhaufen, den Feminismus hinterließ, wie ich in Büchern seit langem geschrieben habe.

          Das muß verhindert werden, um unseren Nachkommen eine würdige Zukunft zu retten. Ihre Polemik macht die Tragödie erst zum Fakt, denn noch ist es nicht zu spät, wenn gehandelt wird statt lähmend geschwätzt. Es gibt einen Punkt ohne Wiederkehr (point of no return), der kurz vor uns liegt. Jetzt können wir noch umsteuern und müssen es, sonst bricht alles zusammen, und auch die Debatte würde sinnlos, weil wir keine Zukunft mehr hätten. Deshalb ist es nötig, ein großes Bündnis zu schließen, und alle Kräfte zu versammeln, was ich versuche. Spaltende oder lähmende Argumente verhindern das nötige.

          >“Es gibt natürlich einen Zusammenhang, da „wir“ bzw. unser Establishment /“Eliten“ gar nicht mehr in der Lage sind, moralische oder „positive“ Nationalinteressen zu vertreten oder Entscheidungen zu treffen.“

          Sehr richtig. Den gibt es seit langem, weil es keinen massiven Widerstand gibt, und die wenigen, die protestierten, in die Extremistenecke gestellt werden konnten. Deshalb wiederholt sich der Ablauf immer: Eine Tragödie, bei der wir unsere Interessen beschädigen ließen, folgte auf die nächste. Wer sowas durchgehen läßt, wird beim nächsten Thema mit noch schlimmerer und schädlicherer Agenda zur Strecke gebracht. Das wird so weitergehen, bis entweder eine Mehrheit aufwacht und die sie verratenden Eliten absetzt, oder bis es uns nicht mehr gibt. Eine hoffentlich zur Mehrheit werdende Zahl Menschen beginnt aufzuwachen und zu bemerken, wie ihnen mitgespielt wird. Dieser Vorgang kristallisiert sich derzeit hauptsächlich am Thema Merkels Flut.

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