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Denker und Dichter

Die Gesinnungsdiktatur weltfremder Utopisten

Die Gesinnungsdiktatur weltfremder Utopisten

Nicht bei einzelnen Themen, sondern generell haben die etablierten Parteien der BRD und anderer westlicher Länder, in mindestens gleichem Ausmaß die vierte Macht der Medien, sich in gutgemeinte Utopien verirrt, die menschlicher Wirklichkeit radikal widersprechen.

Einst warb die CDU mit „keine Experimente”, heute betreiben sie selbst systematisch, störrisch und verbissen das zynischste Menschenexperiment der Geschichte über gegen alle Vernunft offengehaltene Grenzen. Wie Sektierer des Mittelalters halten die ihre Utopie aufrecht, derzufolge es bei uns keine geschlossenen Grenzen geben darf. Unter der Nazikeule geht es dabei nicht mehr.

Wie Feminismus ist nicht nur jede Kampagne vom Ansatz her völlig falsch und schädlich, sondern widerspricht sich selbst. Dieselbe Angela Merkel, die in Saudie Arabien für Steuerzahler teure deutsche Hilfe versprach, die um ein Vielfaches so langen saudischen Grenzen gegen Grenzübertritte ausländischer Menschen zu sichern, behauptete dreist, die sehr viel kürzeren deutschen Grenzen ließen sich nicht schützen. Das ist ein ebenso eklatanter Widerspruch zu ihrer eigenen Handlung wie bei Feministen, Linken, Grünen und Globalisten, besonders den Extremisten unter ihnen. Doch unsre blinden Meinungsmedien interessieren solche Widersprüche nicht, die aufzudecken und anzuprangern ihre Aufgabe und Daseinsberechtigung ist.

Unsre Medien drücken auf die Tränendrüse, so wie 2015 auch im Jahre 2020, pünktlich, wenn Millionenscharen meist junger Männer kriegstauglichen Alters teilweise aggressiv und militant Einlaß fordern. Unter dem Absingen des Schlachtrufs „Allahu Akhbar” werfen sie schwere Steine auf Grenzschützer, mit der Hand und in Schleudern, wie Videoaufnahmen beweisen, die unsre Medien bösartig verschweigen. Türkische Sicherheitskräfte in voller Montur feuern wie bei einem Gefecht Tränengasgranaten über die Grenze, um griechische Grenzschützer handlungsunfähig zu machen, einen Durchbruch für das illegale Eindringen von Migrantenmassen, meist Männer, die bei uns durch miltantes Eindringen zum Männerüberschuß werden. Ein leicht gepanzertes Fahrzeug fährt auf türkischer Seite auf, eine Lücke in den Grenzzaun zur EU zu reißen, mit Brachialgewalt das illegale Eindringen neuer Migrantenfluten zu ermöglichen, wie es die Regierung als Druckmittel gegen uns einsetzt.

Was tut die Regierung? Nichts außer dumme Phrasen lallen, wie immer. Schließlich sind sie versessen darauf, seit Jahrzehnten, fremde Migranten anzuwerben, wozu mit Steuermitteln Videos gedreht wurden, die in Afrika, Orient und anderen Kontinenten vom Leben im Wohlstaatsland BRD schwärmten, ihnen nahelegten, dieses Angebot zu nutzen. Das alles war gegen die Interessen der dadurch im Leben, bei der Arbeit, am schlimmsten aber: bei den eigenen Frauen verdrängten hart arbeitenden Männer. Regierung und Medien sind empathiegestört. Seit mindestens 1968 plappern sie jede radikalfeministischer Verirrung aus wie eine Heilsbotschaft, wogegen Kritik eisig totgeschwiegen, wütend ausgegrenzt, und, nur wenn sie durchzusickern droht, die Taktik des Totschweigens nicht mehr zieht, mit gewissenloser und grausamer Häme gegen jeden herzuziehen, der ihnen mit neuartigen Argumenten zu widersprechen wagt.

Die Gesinnungsdiktatur heutigen Typs ist viel wirkungsvoller und mächtiger als die klassischer Diktaturen, die eher mit Mord und Totschlag arbeiteten, wie der Faschismus und Kommunismus. Georges Orwell hat diesen neuen, viel totaleren Diktaturtyp in seinem Roman „1984”, Aldous Huxley in seiner „schönen neuen Welt” richtig vorhergesehen. Ein weiterer solcher prophetischer Roman war „Die Zeitmaschine”. Eine Schlüsselstellung darin haben Medien, die sich völlig von ihrem Auftrag, nämlich getreulich über Ereignisse in der Wirklichkeit zu berichten, entfernt haben.

Schon immer oblag es den Medien, was sie berichten oder für irrelavant halten. Jeder Wutausbruch einer hysterischen, männerhassenden, oft sogar gestörten, schizophrenen oder mit anderen schweren Störungen ihres Verhältnisses zu Männern belasteten Feministin wurde wie das Evangelium, wie eine heilige Botschaft heraustrompetet, in Kürze zur Staatsdoktrin erhoben. Das wiederholt sich immer wieder in neuen Schüben seit der ersten feministischen Welle, die um 1900 politische Hysterie als Methode erfand und salonfähig machte.

Diese Methodik wurde von den Propagandaministerien der Faschisten wie den analogen Instanzen der Kommunisten systematisch ausgebaut. Eduard von Schnitzlers („Sudel-Ede”) „Schwarzer Kanal” ist nur ein Beispiel davon. Heutige Medien sind viel radikaler verirrt. Sie brauchen keinen Befehl von oben mehr, keinen Goebbels, kein Zentralkomitee, die ihnen Vorschriften machen. Feminismus hat entwurzelte Menschen hervorgebracht, die nicht nur leichte Beute für die Propaganda von Ideologien wie Faschismus und Kommunismus sind, das klassische Modell. Nein, seit der Kulturrevolution von 1968 ist die kollektive Störung viel schlimmer. Da die grundlegenden Beziehungen des Lebens beschädigt sind, die Ergänzung der Geschlechter, Tausch und Zusammenarbeit zwischen Mann und Frau, ihre Identität durch Genderung verbogen wurde, sind Menschen dermaßen haltlos geworden, daß weder Mord und Totschlag, KZ oder Gulag, noch Befehle erforderlich sind. Die Menschen sind anfällig geworden für verschrobene Ideologien. Hat man diese einmal in ihnen eingepflanzt, treiben sie hysterisch verrückte Ideen systematisch als ihren neuen Lebensinhalt voran. Das kann die Wahnidee sein, das lebensnotwendige Spurengas CO2 sei gefährlich, oder inverser Rassismus, der ein Selbsthaß ist, mit dem sie ihre eigene Völker und Ethnien abschaffen. Hierbei haben wir einen logischen Selbstwiderspruch: Antirassismus ist eine besonders radikale und haßerfüllte Zerrform des Rassismus, doch der Begriff selbst ist ideologisch; in welchem Maße sich Herkunften unterscheiden, können Ideologen dieser Zeit nicht herausfinden. In ferner Zukunft, wenn es wieder Vernunft gibt, wird man überrascht sein, wie verirrt Menschen in vielen Fragen gewesen sind.

Während also türkische Fahrzeuge versuchen, Löcher in den Grenzzaun der EU zu reißen, türkische Kräfte in voller technischer Montur in schneller Folge Tränengasgranaten über die Grenze feuern, Männerhorden wie in Kriegen des Altertums vor dem Zaun rennen, in Deckung kauern, Steine schmeißen und mit Wurfschleudern, einer antiken Form der Artillerie, griechische Grenzschützer angreifen, so daß man sich an Homer und die Ilias erinnert fühlt, drücken unsre Medien hemmungslos auf die Tränendrüse ob der angeblich „leidenden Kinder”, versuchen, möglichst viel Mitgefühl für die Angreifer herauszuquetschen, den Angriff aber totzuschweigen.

Eine solche verrückte Desinformation hat es wohl in der gesamten Antike, oder der Geschichte, noch nicht gegeben. Das übertrifft die Lügen eines Goebbels. Die Medien haben jeden Rest an Anstand und Gewissen verloren, während sie gleichzeitig alle, die die Tatsachen erkennen und noch einen Rest von Verstand bewahrt haben, wütend mit der Nazikeule moralisch meucheln, in täglicher Hetze die Opposition als Bösewichter hinstellen, jede rettende Kraft verteufeln. Eine solche Verdrehung ist beispielslos und macht fassungslos. Sie scheinen zu glauben, Menschen seien haltlose Idioten, Halbintelligenzler, denen man beliebigen Unfug erzählen kann.

Wer die Wahrheit sagt, wird als „Nazi” oder „Verschwörungstheoretiker” lächerlich gemacht. Aber es sind Tatsachen, Fakten, die nur totalignoriert wurden wie echte Feminismuskritik seit mindestens 1968.

Was noch vor 10 Jahren in bekannten Zeitungen und Magazinen stand, von der Welt bis zum Spiegel, gilt heute als ‚Nazi’ oder ‚obstruse Verschwörungstheorie’. Ein solch schnelles Umdrehen von Medien und Journalisten ist erstaunlich. Es ist nicht einfach nur eine neue Generation Journalisten am Start, wie Augstein, der das Erbe seines Vaters mit linksradikaler Ideologie entehrt, wie Feministen, die seit den 1970er Jahren in BRD-West sowie anderen westlichen Ländern plötzlich alle Redaktionen einflußreicher Zeitungen und Sender übernommen hatten. Erin Pizzey, die Erfinderin von Frauenhäusern, die auch erkannte, daß Frauen mindestens genauso gewalttätig sind zu Hause, wenn nicht mehr, und es mindestens ebenso vieler Männerhäuser bedürfte, wurde gerade deswegen, weil sie das aufgrund ihrer Erfahrung mit Gewaltbetroffenen bemerkte, von Feministinnen angefeindet, die ihre Schutzhausbewegung für radikalfeministischen Kampf gegen Männer, Männlichkeit und ihre Verschwörungstheorie vom ‚Patriarchat’ kaperten, heftig angefeindet, ausgeschlossen und bedroht. Sie brauchte ständigen Polizeischutz für Lesungen und Tourneen. Sie berichtete, daß in den 1970er Jahren alle Medien und Zeitungen mit Reichweite von sehr feministisch denkenden Frauen geprägt wurden, die keine anderen Sichten mehr duldeten. Sogar scheinbar unverfängliche Dichtung wurde abgesägt, wenn die Dichter nicht feministischer Ideologie gemäß schrieben. Kaum ein Mann schaffte es, eine feminismuskritische Sicht veröffentlicht zu bekommen. Die einzigen, die es mit viel Mühen gegen heftigen Widerstand schafften, waren selbst Feministen oder ehemalige Feministen, die abtrünnig wurden, wie Warren Farrell, der von der Oberfeministin Gloria Steinem protegiert worden war, Ende der 1960er Jahre die Feministinnen bei ihrem steilen Aufstieg und Griff zur Macht protegiert wurde. Doch sogar der fiel in Ungnade, als er auf Probleme von Männern hinzuweisen begann. Dabei ist Warren Farrell seiner feministischen Überzeugung treu geblieben, hat noch im letzten US-Wahlkampf Frau Hillary „Frauen sind die Hauptopfer des Krieges; sie verlieren Gatten, Söhne und Brüder” Clinton unterstützt. Auch weite Teile der sonstigen Männerbewegung, besonders in der BRD, sind genauso lächerlich feministischen Prinzipien verhaftet, daher eher eine Hilfstruppe des Feminismus. Außer meinen Büchern gibt es keine systematische nichtfeministische Sicht und Philosophie, und zwar nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern weltweit. Meine Bücher sind Pionierleistungen. Deshalb werden sie total ignoriert und lächerlich gemacht, damit niemand sie lesen will.

Es reicht an Erklärung jedoch nicht, wie in den 1970ern eine feministische Generation, später eine Gender-Generation, nun eine hysterischer Wirrköpfe, die sich vor CO2 und angeblich menschengemachtem Klima, einem ‚Patriarchat’ ängstigen, das so unsinnige Verschwörungstheorie ist wie der ‚Rat der Weisen von Zion’, der eine fiktive Geschichte eines fiktiven Romans war, aus diesem Zusammenhang gerissen und als echte Quelle hingestellt worden war. Natürlich liegt hier auch die übliche Verdrehung des Feminismus und unsrer Medien vor, die jede Kleinigkeit genau in ihr Gegenteil verdrehen. Sie schimpfen über ‚Verschwörungstheoretiker’, weil diese die Wahrheit schreiben, Fakten, von denen sie nicht wollen, daß Bürger sie erfahren, wie derzeit die Angriffe auf Grenzen mit immerhin militärischen Mitteln, wenngleich altmodischen. Moderne Kriege mit scharfen Waffen sind etwas anderes, mit Raketen, Flugzeugträgern, schlimmstenfalls Atomwaffen. Doch im Sinne antiker Kriegsführung ist dieser Angriff durchaus sehr ähnlich einer Kampfszene, nur daß nicht mit tödlichen Waffen gekämpft wird. Unsere Medien rühren mit Tränen, um die Angreifer ins Land zu holen! Das ist nach klassischen Maßstäben Hochverrat, der einst schwer bestraft wurde, und es sollte ein Jurist nachprüfen, ob solche Propaganda Grundgesetz oder Gesetze bricht, der Tatbestand des Hochverrats, der moralisch erfüllt ist, auch juristisch besteht, in diesem Falle Anzeige erstatten.

Solche Verdrehungen gibt es an jeder Stelle. Die Meinungsfreiheit ständig weiter aushebeln, mit Gesetzen, deren Bestimmungen an jene erinnern – und über diese teilweise noch hinausgehen – die von den echten Faschisten 1933 zur Machtübernahme erlassen wurden, verdrehen auch das ins Gegenteil, empfinden sich selbst als Hüter von Moral und Demokratie, wogegen sie ausgerechnet jene, die verweifelt Demokratie, Meinungsfreiheit und freiheitliche Ordnung als Opposition gegen die Meinungsdiktatur verteidigen wollen, noch als „Faschisten” und „Gefahr für die Demokratie” verleumdet. Eine krassere und frechere Verdrehung von Tatsachen ins genaue Gegenteil ist gar nicht vorstellbar.

Feminismuskritiker erleben solche Verdrehungen in westlichen Ländern seit 1968; heute wird bei allen wichtigen Themen so verfahren. Wir wurden seit 1968 ausgelacht, wenn wir davon sprachen. Auch heute lacht man die Opposition aus, wenn sie darauf hinweisen. Doch wenigstens nimmt die Opposition zu.

Medien blamieren sich derzeit in westlichen Ländern unsterblich. Ihre falsche, verdrehende, das entscheidende auslassende Darstellung, die bestimmte Gesinnungen und Haltungen hervorrufen will mit volksumerzieherischer Anmaßung, macht jeden Versuch, eine funktionierende Demokratie aufrecht zu erhalten, fast unmöglich. Eine Demokratie kann mit einer solch kraß die Wahrheit mit Füßen tretenden Propagandamaschinerie nicht funktionieren. Man wird in Zukunft in Ruhe analysieren müssen, wie solch eine kollektive Entgleisung möglich war, und entsprechend vorbeugen.

Das Versagen machthabender Kreise und etablierter Medien ist inzwischen total. Auch das erleben Feminismuskritiker westlicher Länder seit 1968, doch jetzt sind wirklich alle wichtigen Bereiche davon erfaßt. Während alles im orwellschen Sinne so verdreht wird, daß Begriffe ihr Gegenteil bedeuten, und das Gegenteil dessen, was wirklich passiert, als Nachricht geglaubt wird, man ‚kleine Kinder’ rettet, die als Schutzschilde einer gewaltsamen Invasion benutzt werden, die uns für immer zerstören und abschaffen würde. Das alles geschieht so verdreht, weil Medien es so wollen.

Auch in anderen Bereichen ist das Versagen vollständig. Man hat die Menschen daran gewöhnt, daß Frauen zum Militär gehen, obwohl es im Ernstfalle, einem blutigen Kriege, keine gute Idee wäre, fruchtbare junge Frauen zu verheizen. Nach einer Niederlage wäre ein Stamm zum Aussterben verdammt, wenn die fruchtbaren Frauen tot sind. Allein deshalb ist ein solches Modell sowohl selten als auch schädlich. Es mag einige wenige Staaten geben, die sich so bedroht und in Unterzahl fühlen, daß der Wehrdienst für Männer nicht ausreiche, um seine Existenz zu sichern. Doch das ist ein gefährliches Spiel: Solange sie überlegen sind und ohne allzu hohe Verluste gewinnen, mag es angehen. Doch eine einzige blutige Niederlage wäre das Aus. Das ist nicht der einzige Grund, weshalb es keine gute Idee ist. Wenn etwas Frauen erfaßt, dann alle, Familie und Kinder. Damit entstehen Unfrieden und Fanatismus in der Gesellschaft. Solange nur Männer kämpften, konnten Familien, Frauen und Kinder weitgehend in Frieden leben. Deshalb konnten sie sich auch friedfertig, ohne Feindbilder verhalten. Feminismus hat das geändert. Heute sind Frauen oft fanatisch, was gravierend ist, weil dann die gesamte Gesellschaft fanatisch wird, und Kinder ebenso. Deshalb folgten politisch extremistische Diktaturen von links und rechts der ersten feministischen Welle, die mit der Entwurzelung der Menschen begann, sie empfänglich für Hysterie, Irrationalität und Fanatismus machte. Konflikte mit vielen Frauen sind oft besonders fanatisch und terroristisch. Der sogenannte ‚Befreiungskampf’ von Eritrea gegen Äthiopien setzte Mädchen ein, was sehr blutig, fanatisch, hinterließ eine Generation mit vielen Verstümmelten. Die ‚Tamil Tigers’ in Sri Lanka setzte Mädchen ein, die ganz harmlos und niedlich herkamen, am Leib eine Bombe trugen, und eine Menge Menschen mit in den Tod rissen. Rund um die Welt werden Konflikte fanatischer, wenn sie weibliche Beteiligung haben, oder die Beziehungen zwischen Mann und Frau gestört sind. Feminismus hat über die Grenzen westlicher Kultur hinaus viel Unheil angerichtet.

Flinten-Uschi, wie sie verspottet wurde, hat Frauen durch ihre Unfähigkeit blamiert. Sie hatte keine Ahnung vom Militär, brauchte teure Berater, deren Verträge gesetzeswidrig zum Skandal wurden. Wir haben eins der teuersten Militärs der Welt, nach den USA und Rußland im Westen anscheinend an dritter Stelle, als wäre Deutschland noch wie vor langer Zeit einmal ernstzunehmende Militärmacht. Das ist gigantische, sinnlose Geldverschwendung. Die Kasernen erhielten Kindergärten. Man könnte witzeln und fragen, ob die Kampfflieger auch eine Säuglingsbetreuung und Genderaborte haben, um für Transpersonen geeignet zu sein. Nur eins hatten wir kaum: zeitweise soll kein U-Boot vollständig einsatzbereit gewesen sein. Das größte Schiff der Marine, eine lächerlich kleine Fregatte, hatte aufgrund einer Fehlplanung unsrer Vollidioten im Amt keine wirksame Flugabwehr, würde im Kriegsfalle also binnen Minuten wie eine Tontaube abgeschossen und versenkt. Auch flugfähige Flugzeuge gab es kaum unter Flintenuschi. Dafür aber Werbung für Soldatinnen, ich vermute frech einmal Umstandskleidung für Gefechte, kinderfreundlicher Militärdienst, und gendergerecht dazu. Für unsere Sicherheit wäre es besser, diese Chaostruppe komplette abzuschaffen, sich die jährlich 60 oder wieviel Milliarden zu sparen, um wenigstens vom Radar potentieller Feinde zu verschwinden, die keine Atomwaffen mehr auf uns richten brauchen, weil es hier keine militärischen Ziele gibt. Diese aber bitte nicht für den Hochverrat ausgeben, der das Einlassen feindlich gesinnter demographischer Invasion ist!

Doch kommen wir zu einem anderen Thema: Derzeit gibt es eine Pandemie mit dem Coronavirus. Einige schreiben, manche Epidemien der Vogelgrippe oder Grippe hätten eine höhere Sterberate; das gilt aber höchstens in jungen Jahren; bei Älteren ist diese erschreckend hoch. Unabhängig davon ist das Hauptproblem die sehr viel leichtere Ansteckbarkeit von Mensch zu Mensch. Vogelgrippe konnte zwar vom Vogel auf den Menschen übergehen, dann aber nicht leicht zu weiteren Menschen überspringen, weshalb sie die Epidemie leichter eindämmen ließ und weniger Menschen betraf. Wenn jedoch ein Virus so leicht übertragbar ist, daß er große Teile der Bevölkerung anzustecken droht, dann muß die Sterblichkeitsrate mit einer sehr großen Zahl Menschen multipliziert werden, was eine erschreckend hohe Anzahl von Toten ergibt, die im Laufe einer Epidemie zu erwarten wäre, wenn diese nicht rechtzeitig eingedämmt wird.

«Wir haben den Eindruck, daß man in Deutschland das Virus, das nun schon seit gut zwei Monaten China in Beschlag genommen hat, bislang eher beiläufig betrachtet hat. Es gibt natürlich Wichtigeres. Man muß sich über vermeintliche Homophobie gegenüber Trans aufregen. Man muß die rechte Gefahr beschwören und Erfurt einen sozialistischen Putsch vorbereiten, und natürlich muß darüber gestritten werden, ob Windräder Häuser direkt oder nur indirekt gefährden dürfen.

Das mag begründen, warum die Journalismus-Darsteller bei der Tagesschau noch mehr schwimmen als sonst. Aber, daß die ARD-Tagesschau nun – in der gesammelten Unkenntnis der Redaktion und unter Zuhilfenahme von offenkundig ebenso Unwissenden bei der WHO FakeNews, in diesem Fall gefährliche Falschnachrichten verbreitet, das ist doch etwas viel.

FEBRUARY 26, 2020
SARS-CoV-2: Tagesschau verbreitet gefährliche FakeNews …

Die gefährliche Falschmeldung der Tagesschau lautet: “beispielsweise sei immer noch unklar, ob auch Menschen, die keine erkennbaren Symptome zeigen, andere anstecken können”. …

Es ist, wie wir glauben, gerade jetzt nicht die Zeit, in der Politiker und ihre Medienmarionetten die Bevölkerung belügen können. Deshalb haben wir zwei der Studien zusammengestellt, die zeigen, dass asymptomatische Menschen, die das Virus tragen, andere anstecken können. …

“In this family cluster, although all individuals tested positive for SARS-CoV-2 infection on qRT-PCR, only patient 1 showed clinical symptoms, decreased lymphocyte count, and abnormal chest CT images (figure). However, any of the three individuals could have been the first one to become infected and thus transmitted the virus to the other two family members. Importantly, asymptomatic patients (such as patients 2 and 3) might be unaware of their disease and therefore not isolate themselves or seek treatment, or they might be overlooked by health-care professionals and thus unknowingly transmit the virus to others.” …

“A familial cluster of 5 patients with COVID-19 pneumonia in Anyang, China, had contact before their symptom onset with an asymptomatic family member who had traveled from the epidemic center of Wuhan. The sequence of events suggests that the coronavirus may have been transmitted by the asymptomatic carrier. The incubation period for patient 1 was 19 days, which is long but within the reported range of 0 to 24 days.”»1 (Science files)

Was tut nun unser Gesundheitsminister? Richtig, erst einmal nichts außer Beschwichtigungsphrasen dreschen, wie es unter etablierten Blockparteien so üblich ist. Die bilden sich wunder was ein auf ihre Erfahrung, tun so, als sei die Opposition mangels Erfahrung inkompetent, doch wie alles, was Regierung oder Medien sagen, ist exakt falsch herum: Die Regierung ist vollständig inkompetent; selbst eine unerfahrene Opposition wäre Wohltat und Erleichterung für dieses Land – doch die Opposition ist erfahren, hat altgediente CDU-Mitglieder und Überläufer anderer Parteien in ihren Reihen, die gerade deshalb, weil sie fähiger sind und Gewissen haben, sich der Opposition anschlossen.

«Corona-Pandemie – bedingt abwehrbereit?
27.2.2020 …
Politiker, die nicht mal einen Flughafen bauen (lassen) können, sich dafür aber den Kopf zerbrechen, wie die Bauruine klimaneutral zu machen ist. Politiker, die allein für Gender-Politik in einem kleinen Bundesland wie Sachsen-Anhalt fünf Milliarden Euro ausgeben – im Jahr wohlgemerkt, während es in Krankenhäusern massiv an Geld mangelt. Ein Gesundheitsminister, der gelernter Bankkaufmann ist und derzeit massiv mit dem Machtkampf in seiner Partei beschäftigt, und der noch vor weniger als einem Monat im Angesicht des Corona-Virus „aufmerksame Gelassenheit” empfahl.

Zwischenzeitlich warnte Spahn sogar vor der Ausgrenzung Infizierter. Das muss man sich einmal vorstellen: Seit Einführung der modernen Medizin setzt man weltweit darauf, Infizierte ‚auszugrenzen’, um Verbreitung von Infektionen zu verhindern – aber für den deutschen Gesundheitsminister ist die ‚Ausgrenzung’ das Problem. Er befürchtet ‚Diskriminierung’. Symbolischer kann der Politik-Irrsinn in Deutschland eigentlich nicht auf den Punkt gebracht werden. Offen gestanden habe ich die Nachricht erst für Satire gehalten – aber sie ist leider keine.»2 (Reitschuster)

Spahn ist so wie andere der Regierung und Medien: so dumm, daß man sich fragt, wie das möglich ist. Es kann nicht an geringem IQ liegen oder nur an schlechter Bildung. Vermutlich liegt der IQ im normalen Bereich, doch die Leute sind innerlich so haltlos, weil in einer feministischen Gesellschaft erzogen, daß sie sich geistig völlig verbiegen und von den verrücktesten Utopien anstecken ließen. Spahn mag unwissend im Gesundheitssektor sein, wie so viele MinisterInnen in ihren Bereichen, doch mit ein wenig Allgemeinbildung wären so krasse Torheiten kaum möglich.

Wie soeben geschrieben, ist der Coronavirus sehr viel ansteckender als vergleichbare Erkrankungen. Wie kann dem begegnet werden? China macht es uns vor, Italien inzwischen auch: Durch Schließen von Grenzen, nicht nur zwischen Ländern, sondern auch innerhalb. Anders geht es nicht. Das muß schnell gehen, bevor das Coronavirus eindringt, denn wenn es einmal da ist, ist es zu spät. So weit können Knalltüten, die feministisch verzogen, anfällig für Hysterie und verbohrte Utopien und Ideologien aller Art sind, aber nicht denken, weil das ihrem globalistisch-links-grün-feministischen Weltbild, ihrer Ersatzreligion widerspräche, der sie sich wie mittelalterliche Eiferer und Fanatiker ergeben werden. Die deutschen Grenzen dürfen nicht geschlossen werden! Basta! Das sei nazi. Europas Grenzen auch nicht. Basta. Sie sind in ihrer Utopie so fest verrannt, daß keine Wirklichkeit sie davon abbringen kann. Sie wollen die Fakten nicht sehen, weil das unbequem wäre, weil sie dann zugeben ,müßten, sich ganz fürchterlich verrannt zu haben. Dann wären die Politiker der Einheitsfront etablierter Parteien, die allesamt feministisch, globalistisch, grün und im Sinne ähnlicher Ideologien geprägt sind, blamiert. Deshalb dürfen sie, ebenso die Medien, ihren Irrtum nie eingestehen. Lieber richten sie das Land für immer zugrunde. Das ist ihnen erträglicher, als ihre gefährlichen Fehler einzugestehen. Dazu dient dann auch das tägliche Hetzen gegen die aufrechten Demokraten der Opposition mit der Nazikeule. Die Gesinnungsdiktatur nimmt für sich in Anspruch, moralisch zu sein, obwohl das genaue Gegenteil wahr ist. Sie nimmt in Anspruch, demokratisch zu sein, wenn sie ihre Gesinnung diktatorisch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem Dauerfeuer der Propaganda einhämmert. Umgekehrt bei der demokratischen Opposition, die ebenso in Umdrehung der Tatsachen verhetzt wird.

Das Ergebnis solcher radikaler Verirrung der einst konservativen CDU und FDP, der einst jedenfalls halbwegs vernünftigen SPD, sieht man bei allen Themen. Auch bei der ‚Rechtschreibreform’ war den Politikern am Ende klar, daß sie einen Fehler begangen hatten, ein heilloses Chaos auslösten. Doch, wie sinngemäß ein CDU-Politiker damals sagte, „wär es blamabel, die Reform jetzt noch zurückzunehmen”. Also saß man sie aus. Es war den Politikern egal, ob die deutsche Sprache Schaden leidet, ihre Eindeutigkeit verliert, was sie als Wissenschaftssprache untauglich macht. Wichtiger war, das Gesicht zu wahren, einen Fehler nicht zuzugeben, indem sie eine falsche Entscheidung zurücknehmen. Stattdessen wurde ausgesessen, bis sich keiner mehr an die Sache erinnert, sinnbildlich Gras darüber gewachsen ist. Diese Methode des Aussitzens von Fehlentscheidungen ist wohl so alt wie die BRD. Bei der CDU/CSU mag der Grund einfach Machterhaltung gewesen sein. Andere Parteien wie SPD, noch stärker extremistischeren Grünen und Linken, sind obendrein weltanschaulich erbittert festgelegt auf ihre ideologische Utopie.

Solche politischen Hintergründe ergeben schlechte, verbohrte und vernagelte Politik. Spahn schwätzte also sinnlos rum für das viele Geld, das Parlamentarier erhalten, die sich selbst ständig ihre Diäten und steuerfreien Bezüge und Renten erhöhen können, während die der Bürger durch Veruntreuung von Steuergeldern und Beiträgen am Kaufkraft ständig verlieren. Spahn „glaubte nicht an den Sinn von Grenzziehungen”. Das muß man psychologisch verstehen. Wir haben es mit einer gestörten Generation zu tun, die feministisch erzogen wurde, anfällig für Hysterie und Ideologie ist, insbesondere die berüchtige ‚politische Korrektheit’, ein Begriff, der eine fiese Beschönigung, ein Euphemismus ist. Grenzen schließen paßt nicht in sein Weltbild, ist irgendwie ‚AfD’ und wird also versäumt. Ob das tausende oder zehntausende Bundesbürger mit ihrem Leben bezahlen, ist einer Gurke im Amt doch scheißegal. Viel wichtiger ist, daß ihr gefühliger, emotionaler, irrationaler Glaube, daß Grenzen ziehen irgenwie ‚böse’, ‚nazi’ oder sonstwas sei. Diese Generation wertet Gefühle höher als Fakten und Folgen ihres Handelns. Das ist typisch feminin-feministisch; solche Gefühligkeit wurde historisch von den feministischen Wellen aufgebracht und verbreitet, hat jetzt aber fast die gesamte Gesellschaft angesteckt. Deshalb müssen eben tausende oder zehntausende Bürger unnötig sterben, weil feministisch im Charakter verbogene Gurken im Amt sind, denen ihr Gefühlchen wichtiger ist als das Leben der ihnen anvertrauten Bürger.

«Das Coronavirus entlarvt die Unfähigkeit der Politik
Vera Lengsfeld 2. März 2020
Nun ist das Virus auch in der Hauptstadt angekommen und das rot-rot-grün regierte Berlin erweist sich als total unfähig, mit der Herausforderung umzugehen. …

„Beim Tagesspiegel meldeten sich Leserinnen und Leser, die mehrere Tage lang auf ein Ergebnis ihres Virustests warten mussten oder die bei der von der Senatsgesundheitsverwaltung eingerichteten Telefon-Hotline niemanden erreicht haben.”

Das Blatt berichtet von einem Notfallsanitäter, der also die höchste nicht-ärztliche medizinische Ausbildung hat, der in Venedig und dann in Köln zum Karneval war. Als er erkrankte, wollte der Mann sichergehen, daß er nicht mit dem Corona-Virus infiziert war. Nach mehreren Telefonaten seines Hausarztes mit dem Gesundheitsamt wurde er ins Unfallkrankenhaus Marzahn eingeliefert. Dort wurde ein Virustest abgelehnt, weil der Mann nicht im Hochrisikogebiet gewesen sei. …

So viel Schlamperei macht sprachlos und zeigt das totale Versagen unserer angeblich so zuverlässigen medizinischen Versorgung im Notfall. Dabei hat der wahre Notfall noch nicht begonnen.

Politisch verantwortlich für diese unhaltbaren Zustände ist Dilek Kalayci (SPD) von der „Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung”. Die Senatorin, die über keinerlei medizinische Ausbildung verfügt, setzt ihre Prioritäten, wie man ihrer Website entnehmen kann, bei der Gleichstellung.

Aber auch auf Bundesebene sieht es nicht besser aus. Gesundheitsminister Jens Spahn, der ebenfalls völlig unbeleckt auf medizinischem Gebiet ist, warnt vor Stigmatisierung von Infizierten und Kontaktpersonen. Weiter ist der Minister gegen eine sofortige Schließungen der deutschen Grenzen. …

Gleichzeitig wird in den Medien eifrig über die unhaltbaren Zustände an der türkisch-griechischen Grenze berichtet, wo 13.000 von Erdogan aufgehetzte Menschen, hauptsächlich kräftige, ausgeruhte junge Männer, Einlass nach Europa fordern. Das ist kein Hilferuf, sondern eine zynische Erpressung.

Welche Auswirkungen hätte eine neue „Flüchtlingswelle” auf das ohnehin im Angesicht der Corona-Pandemie versagende Gesundheitssystem? Diese Frage läßt die Politik unbeantwortet.»3 (Vera Lengsfeld)

Wie gewählt, so geliefert: Völlige Unfähigkeit, totale Inkompetenz.

«Coronavirus: Bundesregierung schickt weitere Hilfslieferung nach China

Schutzkleidung, Desinfektionsmittel, Sprühgeräte: Deutschland unterstützt die chinesischen Behörden in ihrem Kampf gegen die Epidemie. Man habe dafür „größten Respekt”.

18. Februar 2020, 16:40 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, AFP, AP, dpa, kg

Angesichts der anhaltenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China hat die Bundesregierung erneut Hilfsgüter in die Volksrepublik geschickt. Nach Angaben von Außenminister Heiko Maas wurde an diesem Dienstag „eine weitere Hilfslieferung von 8,7 Tonnen mit einem Wert von mehr als 150.000 Euro auf den Weg” gebracht. …

Laut Auswärtigem Amt wurden unter anderem persönliche Schutzausrüstung und -kleidung sowie Desinfektionsmittel und entsprechende Sprühgeräte verschickt.

Es ist die zweite Hilfslieferung der Bundesregierung. Bereits Anfang Februar waren bei der Rückholung deutscher Staatsangehöriger aus Wuhan insgesamt 5,4 Tonnen Verbrauchsmaterial nach China gebracht worden.4 (Zeit)

Eine Woche später waren die gelieferten, laut Berichten sogar verschenkten, Schutzmasken bei uns so gut wie ausverkauft. Unsre Minister sind unfähig, auch nur 7 Tage vorauszudenken. So etwas gehört abgesetzt.

«25.2.2020
Der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels (Phagro) erklärte, bei Atemschutzmasken seien – wenn überhaupt – nur noch Kleinst- oder Restmengen verfügbar.»5 (Welt)

Wie schon geschrieben, wurden bis Mitte Februar von einem unsrer genialen Gurken, der maaslose Gesetze durchpeitschte, die in der Praxis nicht Haßrede bekämpfen, sondern gezielt einseitig oppositionelle Meinungen löschen, sperren, oder gleich den Dissidenten ganz aussperren von der Plattform, worauf ihm oft verboten wird, sich jemals wieder bei dieser unter anderem Namen anzumelden, eine große Lieferung Schutzwesten als Geschenk nach China verschickt. Man beachte auch den früheren Zeitpunkt der Pressemeldung: Die Regierung hätte es wissen können und sollen.

«10.2.2020 …
So hätten einerseits Menschen jeden Alters für den eigenen Gebrauch nachgefragt, andererseits asiatische Mitbürger, die die Schutzmasken zu ihren Angehörigen nach China verschicken. Mittlerweile stünde in seinen Apotheken in Lüdenscheid und Witten keine Ware mehr zum Verkauf zur Verfügung»6 (come-on)

Die taz verschweigt uns die Herkunft vieler Hamsterkäufer. Laut Berichten ist es eine Massenerscheinung geworden, daß aus China gemeldet wird, für welche Artikel was für ein Preis geboten wird, der oft weit über dem Handelspreis liegt, so daß es lukrativ ist, ausländische Märkte leerzukaufen und privat noch China zu schicken, wobei die Ausfuhrsperre nicht greift. Offene Grenzen lohnen! Nur den Menschen schaden sie.

«Es gebe vermehrt Kunden, die Schutzmasken nach China schicken wollten, erfuhr die taz in der Kreuzberger Apotheke, die das Schild an der Tür hat.»7 (taz)

Heute fehlen uns diese Westen; Arztpraxen und Krankenhäuser finden es schwer, ihren Betrieb aufrecht zu erhalten, weil sie den für Ärzte und Pfleger nötigen Schutz nicht kaufen können. Daraufhin verhängte unsre geniale Gurke ein Ausfuhrverbot.

«Corona-Krisenstab der Regierung – Export von Schutzkleidung verboten
4.3.2020 12:30 Uhr

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus ist Schutzausrüstung auf der ganzen Welt knapp. Auch Deutschland will das medizinische Equipment nun im eigenen Land behalten.»8 (ZDF)

Das war eine BRD-typische Reaktion. Erst tut man nichts und schwätzt. Dann dringt der Virus ein, ist kaum noch aufzuhalten. Jetzt, als es zu spät ist, beginnt man was zu tun, um zu zeigen, daß man etwas tut. Das, was man tut, ist freilich nutzlos, doch das begreifen unsre ungenialen Gurken nicht und brüsten noch mit ihrem Tun, das nur ein „so tun als ob” ist. Die Bürger von Schilda können uns auslachen. So dumm waren nicht einmal Schilda und Seldwyla oder die Abderiten.

In Italien war der „Patient 0”, der das Coronavirus einschleppte oder verbreitete, übrigens ein pakistanischer Migrant, der sich weigert, sich in die angeordnete Selbstisolierung zu Hause zu begeben, und so fröhlich bei der Arbeit unfreiwillig eine Menge Leute ansteckte. Allein gestern wurden dort 133 Tote gemeldet, an einem einzigen Tag. „Bereicherung durch Fachkräfte” über „offene Grenzen” wirkt! Aber das ist politisch ‚korrekten’ Zynikern scheißegal. Sie finden sich und ihr zynisches Fehlverhalten auch noch ‚moralisch’ oder ‚humanitär’. Große Teile heutiger Generationen scheinen einen Dachschaden zu haben, der sich in politischen Hysterien und Ideologien ausdrückt, wie sie Feminismus, Linke und Grüne massenweise produzieren.

Nachdem also der Coronavirus nicht ausgesperrt wurde, sich im Lande festsetzen konnte, beginnt zu spät der Staatsapparat zu rödeln und unsinige Erlasse zu beschließen, um sich medial als ‚handlungsfähig’ feiern zu lassen. Doch erlassen wurde das Gesetz erst, als die Lager für Schutzkleidung leer waren, als es mithin zu spät war. Sinnlos! Schlimmer aber ist, daß der Ausverkauf fröhlich weitergeht. Denn nur Firmen dürfen nicht ausführen. Privatleute, wie hier ansässige Chinesen, können weiterhin in Geschäften etwas zwischen Hamsterkäufen und Plünderkäufen machen, alles in China fehlende leerkaufen, um es für viel Geld nach China weiterzuverkaufen. Der beschlossene Erlaß zieht für Privatleute nicht, was ihn sinnfrei macht. Doch der Erlaß schadet sogar. Die Schweiz beschwert sich nämlich, daß Verträge mit der EU wertlos seien, weil sie keine Schutzkleidung kaufen dürfen trotz vertraglich vereinbarter Freizügigkeit.

«Update vom 8. März, 9.43 Uhr: Durch die europaweite Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 kommt es jetzt auch zu Spannungen zwischen Deutschland und der Schweiz. Grund dafür ist ein Ausfuhrverbot für medizinisches Verbrauchsmaterial, welches die Bundesregierung am Mittwoch verhängt hatte.

Durch den Beschluß dürfen unter anderem Atemschutzmasken nicht mehr aus Deutschland herausgeführt werden. Akkut davon betroffen ist ein Lastwagen mit 240.000 Masken, der vom deutschen Zoll an der Grenze gestoppt und an der Weiterfahrt in die Schweiz gehindert wurde.»9 (Merkur)

Als Gegenmaßnahme drohte jemand auf Twitter, die Schweiz könne den Transport von Gütern aus Deutschland durch die Schweiz (etwa nach Italien) sperren; zwar weiß ich nicht, ob das ernstlich überlegt wird, doch auch so ist der Vertrauensschaden in der Schweiz groß. Doch so weit können unsre nicht so genialen Gurken im Amt offenbar nicht denken. Ihre Gesetze nützen nicht, aber schaden. Das ist bei anderen Vorhaben ähnlich, ob Energiewende, Mietpreisdeckel, oder was auch immer. Statt ihre Ziele zu erreichen, richten sie unvorhergesehene, wenngleich für halbwegs intelligente Außenstehende vorhersehbare, Schäden an. Es wird Zeit, nicht länger auf die wildgewordenen, hemmungslosen Propagandamedien zu hören, die Gurken abzuwählen, durch eine echte Alternative zur Einheitsfront von Schilda zu ersetzen.

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2020/02/26/sars-cov-2-tagesschau-verbreitet-gefahrliche-fakenews/

2 https://www.reitschuster.de/post/corona1

3 https://vera-lengsfeld.de/2020/03/02/das-coronavirus-entlarvt-die-unfaehigkeit-der-politik/

4 https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/coronavirus-china-deutschland-hilfslieferung-bundesregierung-epidemie-desinfektionsmittel-schutzkleidung

5 https://www.welt.de/wirtschaft/article206109105/Coronavirus-Atemschutzmasken-fast-ausverkauft.html

6 https://www.come-on.de/luedenscheid/angst-coronavirus-atemschutzmasken-apotheken-werden-knapp-13531772.html

7 https://taz.de/Corona-Virus-und-Berlin/!5659591/

8 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/corona-krisenstab-der-regierung-export-von-schutzkleidung-verboten-100.html

9 https://www.merkur.de/welt/coronavirus-oesterreich-schweiz-atemschutzmasken-kurz-wien-einreise-sars-cov-2-infektionen-tirol-tote-populismus-zr-13559003.html

1 Kommentar

  1. Markus Wiessing

    Bleibt die Frage, was man gegen die Gesinnungsdiktatur und ihre Helfer tun kann. Ich bin vor 6 Jahren ausgewandert und kann mich bisher nicht beklagen, werde daher auch nicht zurück kommen. Nichtsdestotrotz stört mich, wie Idioten mein Heimatland zugrunde richten. Ich sehe allerdings kaum eine Chance, diese Leute gewaltlos aus ihren Funktionen zu entfernen und durch Fähige zu ersetzen.

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