Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Der inverse Puff BRD

Der inverse Puff BRD

Stolz feiert Berlin auf dem Alexanderplatz ein Afrikafestival. Dort wird gezeigt, wie klein Europa, China und USA im Vergleich zu Afrika sind.

Das ist aber kein Grund zum Jubeln, regierende Nullversteher. Wenn Afrika so riesengroß ist, dann ladet nicht den Männerüberschuß Afrikas – und der ganzen Welt – zu uns ein, indem sogar illegale Ankunft fürstlich belohnt wird mit Geld und Sozialstaat lebenslang. Das verleitet Millionen, sich in Lebensgefahr zu begeben, weil hier faul das große Geld winkt – in Afrika oder anderen Kontinenten müßten sie ihren Wohlstand selbst erarbeiten – ihgittihgitt, wie unmenschlich! Hier arbeiten ja Kuckoldisierte, die nichts besseres kennen im Leben, als für das Wohlleben Nichtarbeitender zu schuften, Steuern zu zahlen, und ihnen die Landestöchter zu überlassen, die sie ja eh nicht für sich gewinnen können, weil sie arbeiten müssen, von Feministinnen schlechtgemacht und im Ansehen gestürzt wurden, und gegen Muskelkörper mit naiven Hirnen bei männlichen Feministen, Grünen, Linken, Globalisten und ihren Lieblingen nicht ankommen. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Statt daß der Staat sich um seine Landessöhne kümmert, sie nicht bei Mädchen überzählig oder gar zu von Frauen abgeblitzten InCel werden läßt, beschleunigt er die Zerstörung der eigenen Männer, erst jahrzehntelang durch staatlich geförderten, an Schulen, Universitäten und in den Medien gelehrten Feminismus, Entrechtung, Zerstören der Geschlechterbezüge und Ergänzung, dann noch radikaler, indem zusätzlich ein Millionenreservoir Männerüberschuß ins Land gelassen wird, der keine Lust hatte, daheim zu arbeiten. Die für sie in Afrika und anderen Kontinenten in ausreichender Zahl geborenen Mädchen ließen sie zumeist dort, um auch sexuell uns zu plündern, unseren Landessöhnen die für uns bereits zu wenigen fruchtbaren Mädchen, die Mütter werden wollen, wegzuschnappen. Was hier passiert, ist die wohl weltweit größte Verarschung.

See Watch verleitete Gerettete, von ihrem sicheren Schiff herunterzuspringen, um statt nordafrikanischer Seenotrettung das Menschenschmugglerschiff nach Europa zu nutzen. Einen zynischeren Mißbrauch von Wörtern als ‚Seenotrettung’ läßt sich nicht vorstellen. Das ist die Sprache von Unmenschen, die genauso strafbar sein müßte wie die Sprache des Dritten Reiches.

Die Menschenchmuggler, Kriminelle, die völlig zu unrecht als ‚Seenotretter’ eingerahmt werden (Framing, extremistische Lügenpropaganda) verleiteten sogar Nichtschwimmer dazu, ins Wasser zu springen, sind am Tode von ‚Flüchtlingen’ (ebenfalls ein falscher Begriff) schuldig. Systematisch bieten sie ihren Schiffstaxidienst an der südlichen Mittelmeerküste an.

Erst wenn sie gesichtet werden oder ihre Nähe über Telephone bekannt wird, begeben sich Sozialgeldsucher freiwillig in Lebensgefahr, um sich ins finanzielle Schlaraffenland Europa ‚retten’ zu lassen. Das ist eine Verarschung und lebensgefährliche kriminelle Agenda, die von mafiösen Machthabern in großem Stil zu unser aller Schaden betrieben wird. Wir haben keine demokratische Regierung, sondern machthabende Verbrecher, die jeden Versuch hintertreiben, diese Regierung abzuwählen, und dabei auch vor Eingriffen in Wahllisten der Opposition nicht zurückscheuen. (siehe anderen Artikel)

Auch jüngst lehnte die Menschenschlepperin Rackete es ab, einen nahen sicheren Hafen anzulaufen, um ihre ‚Geretteten’ lieber illegal ins ferne Europa zu bringen, wozu sie noch ein Schiff der Küstenwache rammte. Unsre Regierung sind Kollaborateure von Menschenschmugglern und Piraten. Wir haben Kriminelle an der Macht.

Die sich da noch als Moralist, Helfer und ‚Retter’ aufspielen – die andere erst dazu verlocken, sich in Gefahr zu begeben – werden in der Geschichtsschreibung als die größten und herzlosesten Trottel der Geschichte dastehen, die ihre eigenen Landessöhne durch Konkurrenz aus der Fortpflanzung verdrängten, was einem sexuellen Völkermord oder Androzid an einheimischen ‚weißen heterosexuellen Männern’ gleichkommt.

6 Kommentare

  1. Wie SB schon richtig schreibt: Die letzten Wahlergebnisse zeigen deutlich, dass die Bevölkerung exakt das will, was gerade passiert. Es ist zwar ehrenhaft und löblich, sich dem entgegenzustellen, aber es bringt nicht viel. Den Zeitgeist hält man nicht auf und viele unerfreuliche Entwicklungen sind nicht mehr umzukehren. Warum sich also in einem vergeblichen Kampf aufreiben oder gar selber beschädigen? Der Drops ist gelutscht. Je nach persönlicher Lebenssituation kann es nur noch darum gehen, das meiste aus dem faulenden System herauszuholen, den Absprung vorbereiten oder sich einfach ebenfalls auf die faule Haut zu legen und den Verfall als Zuschauer zu genießen. Ansonsten muss es genügen, sein Kreuz bei den patriotischen Parteien zu setzen. Jan dennoch herzlichen Dank für das Engagement!

    • Jan

      8. Juli 2019 at 08:00

      Ich arbeite seit über 3 Jahrzehnten gegen radikale feministische Indoktrinierung – weitgehend vergeblich, weil Medien meine Bücher eisig verschweigen, Zeitgenossen ungewohnte Argumente ungelesen in Unkenntnis als „Spinnerei“ abtun, und es daher kaum Leser gibt. Wer die Wahrheit schreibt, wird mit Verachtung bestraft. Doch es war ein Fehler, meine Bücher und Argumente nicht zu lesen und prüfen, weil so eine kaum umkehrbare Fehlentwicklung eingeleitet wurde. Mit jedem Jahr wurde es schwieriger, die Richtung zu drehen. Anfangs hätte es noch klappen können, heute sieht es fast hoffnungslos aus. Immer neue Themen wurden von politischer Hysterie erfaßt, so auch Migration und Klimaglaube. Das sind Folgen des ursprünglichen Fehlers, die Hysterie nicht zu bekämpfen, solange es noch geht. Siehe: http://www.quellwerk.com

  2. „…was einem sexuellen Völkermord oder Androzid an einheimischen ‚weißen heterosexuellen Männern’ gleichkommt.“

    Dumm nur, dass ein Großteil dieser geistig komplett degenerierten „heimischen weißen Männer“, ihren Völkermord oder Androzid jedes Mal aufs Neue selbst wählt. Aber immerhin gehören sie damit zu „den Guten“ – jedenfalls solange es sie noch gibt.

  3. Dharma W. Herche

    7. Juli 2019 at 05:44

    Ja, es ist leider, sehr viel Wahres daran

  4. Politische wie poetische Kunst, mittlerweile per Web verbreitet, geht vom vergleichsweise harmloseren
    DIFFAMIEREN – DÄMONISIEREN – DENUNZIEREN
    über zum
    DEZIMIEREN – wie Dein Beitrag bestens beschreibt, Dank dafür!
    https://n0by.blogspot.com/2019/07/diffamieren-damonisieren-denunzieren.html

    • Jan

      7. Juli 2019 at 10:27

      Du unterschätzt den Ernst des Problems. Es geht in meinen Büchern und Artikeln vor allem darum, die größte und am meisten übersehene Gruppe der Leidtragenden zu schützen: einheimische von Feminismus und fremdem Männerüberschuß verdrängte Männer. Die Zahl weiblicher Opfer sexueller Gewalt, die es auch zu schützen gilt, ist viel geringer. Unserer Wahrnehmung entgeht dies meist, so auch Dir.

      „Dichter-Denker Deichmohle meint, um ‚unsere Mädchen‘ kämpfen zu müssen. Sehr ritterlich … Wenn ‚unsere Mädchen‘ denn doch das Teddy verworfene Vergnügen als willkommenskulturell programmierte Schlafschafe wollen und wünschen, wer ist Deichmohle, den Mädels ihren Spass zu verderben?“

      Leider hast Du das Hauptproblem nicht begriffen, dein zitierter Anarchist ebensowenig. Da in etwa gleich viele Mädchen und Jungen geboren werden (nach Korrektur einer geringfügig ungleichen Sterblichkeit im Kindesalter), bedeutet jeder überzählige eindringende Junge oder Mann einen Mangel an Mädchen für einheimische Jungen und Männer, die daher verdrängt werden. Das hat brutale Folgewirkungen, die wir aufgrund einer Empathiestörung sowie angeborenen schiefen Wahrnehmung meist gar nicht bemerken.

      Mein Argumente sind eben nicht die klassische ritterliche Verteidigung von Mädchen, sondern im Gegenteil etwas bahnbrechend Neues: Verteidigung der übersehenen, aber sehr zahlreichen verdrängten Männer und Jungen, von uns! Wenn Du Deine Eine bereits hast, Glückwunsch! Viele, die zu InCel gemacht werden oder beim Kennenlernen und im jugendlichen Partyleben das Nachsehen haben, fehlt dieses Glück.

      „Meine Eine reicht mir – am liebsten ohne Kampf, Krampf und Krach!“

      Darum geht es auch: „ohne Kampf, Krampf und Krach“; in diesem Punkt stimme ich Dir zu. Doch genau das fehlt zunehmend vielen Menschen in den kaputten Geschlechterverhältnissen, für die Feministen und verwandte Ideologien gesorgt haben.

      „Doch der marodierende Mob braucht Feindbilder“

      Leider. Seit den 1960ern überschwemmt Feminismus uns mit männerfeindlichen Feindbildern, genauer: mit dem Feindbild des „weißen heterosexuellen (zuweilen auch: alten) Mannes“, wie ich in Büchern und Artikeln nachweise. Viele der heutigen Fehlentwicklungen sind dadurch erst ermöglicht worden.

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