Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Das Unrechtsregime: neue Unterdrückung von Jan Deichmohle

Das Unrechtsregime: neue Unterdrückung von Jan Deichmohle

Seit den 1980er schreibe ich grundsätzliche Feminismuskritik, die durchgängig in BRD-West von Medien und Verlagen bis 2014 ignoriert und unterdrückt wurde. Auch danach haben nur Kleinverlage ohne Werbeetat einige Bücher veröffentlicht. Seit über 30 Jahren gibt es neue Argumente, die nicht bekannt werden, wogegen eine feministische Kampagne nach der anderen ab der Grundschule bis zur Hochschule eingetrichtert wird.

Ignoriert werde ich inzwischen auch systematisch von einer gleichheitsfeministisch geprägten und ohnehin kleinen Szene der ‚Männerrechtler’.

In den letzten Tagen hatte ich viele Artikel geschrieben und veröffentlicht, mehrere täglich; die Zugriffszahlen schnellten hoch; ebenso gab es öfter Kommentare. Gerade als ich mit viel Fleiß dabei war, den Blog in Schwung und bekannter zu machen, wurde mein Rechner träge, dann stürzte er nur noch ab. Mindestens ist Windows zerschossen, und zwar irreparabel. Beim Kauf wurde keine CD oder DVD mitgeliefert, aber alle Reparaturwege ohne sind mit zerschossen. Nun ja.

Was kein Zufall war, ist die Reaktion von Facebook. Mitten im Schwung des Veröffentlichens und Teilens wurde ich unter einem albernen Vorwand gesperrt. Wie in einem vorigen Artikel dargelegt, wurde mir letztlich Haß gegen mich selbst oder meine eigene Gruppe vorgeworfen, was absurd ist. Wenn ich schreibe „wir Deutschen sind so dumm, das mit uns machen zu lassen”, nehmen sie als Vorwand, das sei Haßrede, um es zu sperren, wogegen echter massiver und drastischer Haß auf uns unbehelligt bleibt. Es wurden nur einzelne Kopien bemängelt, und zwar in Gruppen, die offenbar als besonders ‚politisch inkorrekt’ eingestuft wurden und daher schärfer überwacht werden. Dort nimmt man gern jeden Vorwand zur Sperrung. Derselbe Beitrag ging anderswo durch.

Schließlich entschuldigte Facebook sich für seinen Irrtum, gab alle Kopien meines Beitrags wieder frei, hob aber meine Profilsperre nicht wieder auf. Das ist so, als ob jemand im Knast sitzt, freigesprochen wird, aber einfach im Gefängnis verbleibt.

Danach konnte ich wegen des gleichzeitigen Schadens am Betriebssystem, wenn nicht auch Rechner, nicht weiterarbeiten. Nachdem ich nun eine wacklige Notlösung hatte, um wenigstens oberflächlich weiterarbeiten zu können, wollte ich Artikel teilen. Sofort erhielt ich eine neue Profilsperre von Facebook, diesmal ohne Begründung! Ganz offenbar habe ich keine Regeln verletzt, aber Facebook will nicht, daß ich Artikel teilen kann.

Dabei ist das Teilen von Artikeln der einzige Grund, weshalb ich auf Facebook bin, um meine Blogbeiträge in Gruppen bekanntzumachen, weil ich keine anderen Verbreitungswege habe, fast die gesamte Männerszene mich ignoriert, was auch charakterlich eine Schweinerei ist, die ich ihnen übelnehme.

Man hat mich diesesmal also gleich 3 Tage lang gesperrt, grundlos, nur weil ich einen Artikel in Gruppen zu teilen versuchte. Genau das will Facebook verhindern. Facebook will nicht, daß meine Artikel geteilt werden können, damit sie gelesen werden. Die nächste Sperre wird dann wohl eine Woche betragen.

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