Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Wissenschaft (Seite 1 von 5)

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

„Ich möchte, daß ihr die Panik spürt, die ich spüre”, sprach unsere Klimaheilige, Greta Thunberg, die nicht nur an einer Form des Autismus und seit früher Kindheit unter Ängsten leidet, sondern auch eine Mutter und Schwester mit ähnlichen Ängsten und Störungen hat. Vor allem aber teilt ihre Familie, einschließlich ihres Vaters, ideologische Deutungsmuster, die ihr inneres Leid nach außen deuten in die Welt. Übrigens sind sie nicht die ersten, die das tun. Meine Bücher weisen nach, daß alle feministischen Wellen auf ähnlicher Hysterie fußten, und in der Familie eines deutschen Diktators, der unseren Ruf bis heute weltweit ruiniert, waren psyschische oder charakterliche Störungen weit verbreitet im Stammbaum, wobei dann eben leicht von innen nach außen gedeutet und mit einer furiosen und kuriosen Verschwörungstheorie anderen die Schuld gegeben wird, so kurios wie die feministische Verschwörungstheorie vom „strukturellen Patriarchat”, das noch niemand hat aufzeigen können. Aber lassen wir das! Ich will euch ja nicht verschrecken. Ich möchte nur, daß ihr euch ganz schrecklich vor der gefährlichen Klimaerwärmung fürchtet, denn ich habe mich nun endlich zu einer Sekte konvertieren lassen. Nachdem keine religiöse Sekte meinen Anforderungen genügte, und auch politische Extremismen nicht so mein Fall sind, bin ich nun zum Klimahüpfer geworden, weil da ja viele junge, weitgereiste und vielgeflogene hübsche Frauen mitmischen, die einen sympathischen Mitkämpfer vielleicht gerne in ihr Bettchen lassen. Für eine sexy Düsen-Daniela oder Senatorlounge-Sabine der CO2-Steuer-Brigade in der Kreuzschiffkoje (mit Dieselantrieb!) tut mann doch so einiges.

Die Gefahr ist ganz fürchterlich. Australiën ist gerade voll im Panikmodus.

«Die Kaltfront, die Australien in Beschlag genommen hat, stammt aus der Antarktis und der Schnee, den Bewohner in den betroffenen Gebieten Australiens seit 1985 bzw. seit 2000 nicht mehr gesehen haben, und den man sicherlich nicht erwarten würde, wenn die Vorhersagen der Klimamodelle, die eine globale Erwärmung um mehrere Grad Celsius seit Beginn des 2000er Jahre prognostizieren, zuträfen, ist eine weitere der vielen Anomalien, die die neue Religion des menschengemachten Klimawandels in Frage stellen.

Weil sie das tun, findet so gut wie keine Berichterstattung statt.

Während die hohen Temperaturen, die in Australien im Dezember und Januar gemessen wurden, weil Dezember und Januar Hochsommer in Australien ist, eine Vielzahl von Berichten in z.B. der ARD-Tagesschau zur Folge hatten, mit denen das Narrativ des menschengemachten Klimawandels unter die Konsumenten der Nachrichten gebracht werden sollte, sucht man nach Hinweisen auf den heftigen Winter in Australien, der im Einklang mit dem solaren Minimum herrscht, in dem sich die Sonne befindet, vergeblich.

Derart selektive Berichterstattung dient dazu, den Eindruck zu erwecken, der angeblich von Menschen gemachte Klimawandel führe überall zu Erwärmung, generell und ohne Ausnahme. So, wie keine alternativen Erklärungen für Klimaphänomene zugelassen werden, weil durchgesetzt werden soll, daß CO2 –, das man ja bekanntlich besteuern kann, um klamme Staaten mit Geld zu versorgen, so wird auch nicht über Anomalien dieser Klimawandel-Erzählung berichtet, um diejenigen, die Medien immer noch trauen, in dem Glauben zu lassen, es gäbe einen eindeutigen Trend der Erwärmung, der sich an allen Orten der Erde in gleicher Weise äußert.

Da diese selektive Berichterstattung auf einer bewußten Auswahl der Nachrichten basiert, über die berichtet wird, muß man davon ausgehen, daß Konsumenten deutscher Medien absichtlich in die Irre geführt werden sollen, um die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel ohne Widerspruch und ohne daß die Zuhörer in schallendes Gelächter ausbrechen, von sich geben zu können.»1 (Sciencefiles)

Liebe Leute, laßt euch von Desinformation durch Tatsachen bitte nicht in eurem schönen Klimaglauben verunsichern! Ich will das einfach nicht glauben, denn das würde mir die Aussicht auf ein Kreuzfahrtreise mit irgendwas politisches studierenden Klimadamen in der Koje zunichte machen.

«Delingpole: Der Erde ‚größte Abkühlung binnen zwei Jahren in einem Jahrhundert’ Schock

James Delingpole, 26. Apr 2018

Von Februar 2016 bis Februar 2018 (die letzten zwei verfügbare Monate) sind die weltweiten Durchschnittstemperaturen um 0,56°C gefallen. Du mußt zurückgehen bis 1982-84 zum zweitgrößten Abfall binnen zwei Jahren von 0,47°C — also während der Ära globaler Erwärmung. Alle Daten dieses Artikels stammen vom GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). Das ist die Standardquelle, die von den meisten journalistischen Berichten über globale Temperaturdurchschnitte benutzt wird.

Die große Abkühlung 2016-18 war zusammengesetzt aus zwei kleinen Abkühlungen, der größte jemals gemessene Abfall binnen 5 Monaten (Februar bis Juni 2016) und der viertgrößte Abstieg (Februar bis Juni 2017). … Der Februar 2018 war kälter als Februar 1998. …

„Mein Argument ist, daß statistischer Nachweis von Abkühlung keine Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht. Die globalen Temperaturdurchschnittswerte werden monatlich veröffentlicht. Wenn sie ein heißestes Jahr zeigten, so wird das eine große Geschichte. Wenn sie einen großen Anstieg im letzten Monat zeigen, oder gegenüber demselben Monat im Vorjahr, so ist das eine berichtenswerte Geschichte. Wenn sie eine Folge von Monaten oder Jahren der Erwärmung zeigen, ist das eine Geschichte für Berichterstattung. Wenn irgendeine Abkühlung verzeichnet wird — und es hat mehr Monate der Abkühlung als der Erwärmung gegeben, seit menschengemachte Erwärmung begann — dann ergibt das keine berichtenswerte Geschichte.”»2 (Breitbart)

Es gibt nur eine Wahrheit, und die ist grün. Deshalb berichten unsre wahrheitsliebenden Mediën auch nicht über verlogene Fakten, die zwar stimmen, aber das volkspädagogische Bild zerstören wollen, das sie uns über die Welt vorzeichnen wollen. „97% der Wissenschaftler des Faches Marxismus-Leninismus sieht Agenten des Imperialismus am Werk, wenn das werktätige Volk mit dem glorreich siegreichen Sozialismus nicht zufrieden ist.”

Oder: „97% der von Ökoaktivisten bezahlten Wissenschaftler sieht erstens eine Klimaerwärmung, zweitens die Ursache im CO2, und drittens menschliche Ursachen für beides.” Wer eine der drei Behauptungen anzweifelt, ist ganz böse und lächerlich. Wer alle drei Behauptungen bezweifelt, wäre besser gar nicht erst geboren. Ihr müßt der herrschenden Kaste einfach glauben. Die weiß es besser als wir und tut, was gut für sie ist, zum Beispiel ihre steuerfreien Diäten erhöhen. Eine Opposition, die andere Meinungen zuläßt und ihre Selbstbedienung gefährdet, ist folglich gefährlich, und muß systematisch nazifiziert werden, damit niemand es wagt, die glorreiche rechthabende Regierung abzuwählen.

«14. Juli 2019

Neue Studie – Der Mythos des menschengemachten Klimawandels bricht an allen Ecken und Enden zusammen

Eine Methode, die natürliche Komponente herunterzurechnen, die vom IPCC angewendet wird, mit dem Effekt, daß die menschliche Komponente übertrieben wird, besteht darin, für die Wärmekapazität der Erde ein einheitliches Maß anzusetzen und so zu tun, als wäre die Wärmekapazität von Land mit der von Meeren identisch.»3 (Sciencefiles)

Halb so schlimm. Die praktischen Physiker hatten’s auch nicht so mit Mathematik, weshalb schwierige Probleme einfach so lange vereinfacht wurden, bis sie linear simuliert wurden. Die lineare Annäherung konnten dann auch praktische Physiker ohne Kopfschmerzen ausrechnen, was der Grund war, weshalb ich sie erstens nicht ganz ernst genommen habe, und zweitens lieber auf Mathe als Hauptfach umgestiegen bin. Aber gut zu wissen, daß die Klimaforscher wieder einmal – wie schon zuvor – unpassende Messungen weglassen, Temperaturerhöhungen generieren, indem sie Langzeitmessungen an Meßpunkten benutzen, die früher in der freien Natur standen, bis später Flughäfen oder Industrie um sie gebaut wurde, worauf schlagartig ganz unerklärliche Temperaturanstiege vorkamen, die natürlich an der bösen Klimaerwärmung und dem noch böseren CO2 liegen!

«Liefern die Stationen zur Messung der globalen Temperatur verläßliche Daten?
15. Februar 2010 Florian Rötzer

Seit einiger Zeit wird von IPCC-Kritikern vermutet, daß die von den Meßstationen stammenden Daten zur Oberflächentemperatur verfälschend sind – oder das Netzwerk der Stationen sogar manipuliert worden sei

Die britische Times, die sich ähnlich wie der britische Telegraph als Klima-Aufklärungsorgan darstellt, will eine weitere Schwachstelle der IPCC-Berichte herausgefunden haben. So soll der mit Daten von Wetterstationen auf der ganzen Erde festgestellte Temperaturanstieg um 0,7 Grad seit den 1970er Jahren nur aufgrund selektiver Daten zustande gekommen sein. …

So würde die Messung teilweise in der Nähe von Wärme erzeugenden Einrichtungen wie Klimaanlagen, Müllplätzen, Kläranlagen oder gar Müllverbrennungsanlagen erfolgen. In Rom würde eine Wetterstation am Flughafen die heißen Abgase von Flugzeugen messen, die Wetterstation am jetzigen Flughafen von Manchester sei früher von Äckern umgeben gewesen, jetzt aber von Wärme abgebenden Gebäuden. NOAA habe für das Global Historical Climatology Network weltweit drei Viertel Meßstationen, vor allem in ländlichen Gegenden, in höheren Breitengraden und höher gelegene, seit 1990 nicht mehr einbezogen und sich auf solche konzentriert, die erhöhte Werte messen und in den Tropen, in der Nähe der Meere oder bei Städten liegen. Das sei bewusst geschehen und vor allem das Werk von NOAA, NASA und CRU, die in einer Verschwörung mit anderen Institutionen und Forschern weltweit die globalen Temperaturmessungen manipuliert hätten.»4 (Heise)

Das haben bestimmt ‚rechte Verschwörungstheoretiker’ geschrieben! Halt, gilt Heise.de nicht eher als links? Ich glaube, den Urlaub mit einer Jetset-Klimaaktivistin auf einer Kreuzfahrtreise kann ich mir abschminken. Nach diesem Artikel werden die mir die Zunge rausstrecken. Aber was soll ich machen, die Wahrheit geht vor?!

Wenn sich dann immer noch nicht der von der Sekte der Klimagläubigen gewünschte Steigerungseffekt ergab, so wurde mit statistischen Kniffen an der Kurve rumgespielt, bis sie ganz erschreckend aussah. Alles hochseriös! Isch schwöööhre! Auch dazu gibt es Artikel.

«Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda
04.07.2011

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.” Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist” und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launige Sonne” veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große CO2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn haben. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müßten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels …

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als ‚Weltklimarat’ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluß.»5 (Welt)

Oh weh, bei den jungen, ich hoffe nicht allzu jungen, Damen, die freitags gegen unsre Zukunft hüpfen, werde ich wohl kaum mit offenen Armen empfangen! Es sei denn als Satiriker, solange sie den Braten nicht riechen. Aber die Umwelthysterie hilft wenigstens den Tieren, dann ist ja alles gut!

«ARTENSCHUTZ
Windenergie und Vögel: „Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht”

Für die Befürworter der Energiewende ist es ein unbequeme Tatsache: Windkraft fordert immer mehr Opfer unter Vögeln, Fledermäusen und Insekten. …

Allein in den vier norddeutschen Bundesländern sterben jedes Jahr mehr als 8500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen. Das entspricht fast acht Prozent der gesamten Population in diesen Ländern. Außerdem wissen wir, dass jedes Jahr in Deutschland 250.000 Fledermäuse an Rotoren umkommen. Auch das ist bedenklich, denn Fledermäuse haben eine niedrige Fortpflanzungsrate und können Bestandsverluste daher nur langsam ausgleichen – wenn überhaupt. …

Da kann die Windkraft der kleine, aber entscheidende Faktor sein, der einen Bestand zum Kippen bringt. So beim Mäusebussard, aber auch beim Rotmilan und dem seltenen Schreiadler, von dem es bei uns nur 120 Paare gibt.»6 (Geo)

Schlimm schlimm, nicht einmal Geo ist noch politisch korrekt! Wohin sollen wir nur kommen, wenn wir nicht einfältig alle blind glauben, was die große kulturrevolutionäre Regierung uns vorbetet? Da müssen wir doch unbedingt durch Zucht mit Dummen verdrängungsgekreuzt werden, damit künftige Generationen, die nicht mehr von uns abstammen, nicht mehr genug Intelligenz besitzen, die Lügen zu durchschauen, sondern ein homogenes, nichteuropäisches Mischvolk sind, klug genug, als Handlanger zu arbeiten, aber zu dumm, um der weisen, gütigen, übermenschlichen, superdemokratischen Regierung gefährlich werden zu können. Also Grenzen auf für alle, am liebsten jene, die schon in ihrer rückständigen Heimat nicht klarkommen: gute Voraussetzungen dafür, auch der einzig demokratischen Regierung nie gefährlich werden zu können.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß der Infraschall nicht nur das Befinden von Menschen stört, sondern auf den Frequenzen stattfindet, mit denen Bienen bei ihrem Signaltanz kommunizieren, so daß ihre Informationsübergabe, wo Futterquellen sind, nicht mehr funktionieren könnte. Das wäre womöglich folgenreicher als die Zahl an Drehflügeln zerquetschter Tiere. Aber heh, das grüne Glaubensbekenntnis ist der neue Katechismus und darf nicht kritisiert werden! Lemminge, wählt alle Grüne, dann klappt es auch mit der Klippe.

«Bäume statt Schnee
Vor dem Klimawandel war die Antarktis ein Regenwald
02. August 2012

Forscher fanden anhand eines Bohrkerns heraus, daß die Antarktis vor einigen Millionen Jahren ein prächtiger Regenwald war. Doch welche Faktoren sind dafür verantwortlich, daß die Antarktis heute von einer Kilometer dicken Eisschicht überzogen ist?

Frankfurt (Deutschland). Wie die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bekannt gab, hat ein internationales Forscherteam Pollen und Sporen in den Sedimentproben eines antarktischen Bohrkerns nachgewiesen. Die Proben stammen aus knapp 1.000 Metern Tiefe und wurden 2010 von dem australischen Paläoklimatologe Kevin Welsh und seinen Kollegen, im Rahmen des Integrated Ocean Drilling Program (IODP), vor der Küste des antarktischen Wilkes-Landes geborgen. Die Pflanzenrückstände beweisen, dass vor etwa 46 Millionen bis 52 Millionen Jahren zahlreiche Palmen und andere tropische Pflanzen an den Küsten der heutigen Antarktis beheimatet waren.

Wie Welsh der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, haben die Analyse des Bohrkerns aus dem Eozän gezeigt, daß es in der Antarktis früher einmal einen tropischen bis subtropischen Regenwald gegeben hat. Temperaturen um die 20 Grad Celsius waren damals in dieser Region normal. In der Nacht vielen die Temperaturen, trotz der dreimonatiger Polarnacht, nicht unter 10 Grad Celsius. Im Inneren des sechsten Kontinents hingegen, war es kühler. Hier vermuten die Forscher einen gemäßigten Regenwald, der dem heutigen Regenwald aus Neuseeland ähnelt.

Der Paläoklimatologe Prof. Jörg Pross von der Universität Frankfurt kommentiert, daß es früher in der Antarktis 50 bis 60 Grad Celsius wärmer war als heute. …

Derzeit leben wir in einer Warmphase einer Eiszeit. Das Wort „Eiszeit” definiert einen Zeitabschnitt der Erdgeschichte, bei der Eis, entweder auf den Polkappen, auf Bergen und in Form von fallendem Schnee auftritt. Vergleicht man das Klima der gesamte Erdgeschichte, so kommt es lediglich bei 20 Prozent der 4,5 Milliarden Jahre zur Eisbildung auf unserem Planeten. 80 Prozent unserer Erdgeschichte sind komplett eisfrei. Einige Wissenschaftler gehen daher davon aus, daß die globale Eisschmelze nicht aufzuhalten ist, da eine eisfreie Erde den Normalzustand wiederspiegelt.»7 (Forschung und Wissen)

Jetzt gerate ich in Gewissenskonflikte. Der vom Artikel behauptete Klimawandel ist jetzt nicht wirklich der, von dem die Langstrecken-Lisen und Vielflieger-Veronas reden, die bestimmt keinen Verfasser charmant finden, der ihre schöne Klimahysterie verreißt und gute Seiten von Warmzeiten erwähnt, die wesentlich wärmer waren als heute. Daß ich das einfach so schreiben darf! Es gibt doch ganz einfach gut und böse Ansichten. Gut ist, was die Regierung denkt. Gut ist, was die Massenmedien alle kollektiv weitgehend übereinstimmend berichten, als würden sie gelenkt oder dafür bezahlt, obwohl sie einfach nur derselben Ideologie verfallen sind, die einen schweren Mantel des Konformitätsdrucks über den Kontinent gelegt hat, der uns lähmt wie einst der eiserne Vorhang den damaligen kommunistischen Ostblock. Heute aber entstammt der neue Totalitarismus dem Westen. Und wer dem Totalitarismus widerspricht, wird von einer Meute hysterischer Mädchen, Mediënleuten und Oberaufsehern über politische Gesinnung in den Parteien und privaten Zensurstiftungen angefeindet. Das ist natürlich nicht sexy, so daß Jugendliche es sich schwer überlegen, ob sie es wagen, sich auch nur innerlich von dem prägenden ideologischen Druck zu befreien, wenn sie das sozial stigmatisiert, ihre beruflichen Aussichten gefährdet, und ebenso ihre Chancen bei Mädchen.

«Wir sehen doch gerade alle das Klima-Getrommel im Fernsehen, eben auch in der ARD. Im Zeitalter der Reschkes und Restles wird alles auf political correctness und Moralismus gebügelt.

Ein Leser schreibt mir nun, mal solle sich unbedingt diesen alten Report-Beitrag anschauen, leider undatiert, laut Kommentare aber von 2007.

Da hauen die richtig drauf, dass das mit dem Klimawandel Panikmache wäre und die UN eine politische und keine wissenschaftliche Organisation sei, und daß man alle, die sich der Klimawandelthese nicht anschließen, kaltgestellt und ignoriert werden. Es würden wissenschaftliche Arbeit zensiert.

Und heute kommen dann Leute wie Rezo daher, und behaupten, „die Wissenschaft sei sich einig”, und die ARD pumpt das dann noch hoch und herum, obwohl die ARD selbst berichtete, daß der IPCC Wissenschaftler anderer Meinung zensiert hat und das Ergebnis, dass der Klimawandel menschverursacht sei, von vornherein beauftragt war.

Demnach ist die These vom anthropogenen Klimawandel keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern ein politischer PR-Auftrag der vereinten Nationen.

Und heute, etwa 12 Jahre nach diesem Bericht, falls die Zeitangabe stimmt, berichtet die ARD das genaue Gegenteil.

Was eigentlich nur heißen kann, was ich in den letzten Jahren so oft beobachtet habe: Dass die ARD politisch unterwandert und übernommen wurde und eigentlich nur noch eine Aktivistenburg ist.

Mit Journalismus hat das gar nichts mehr zu tun.»8 (Hadmut Danisch)

Laßt euch nicht von Kritikern irritieren, glaubt denen ja nicht. Wer der Propaganda der Massenmediën widerspricht, ist unglaubwürdiger Spinner. Die Altparteien sind super demokratisch, weshalb sie sich mit allen Mitteln an die Macht krallen. Nur die Opposition ist undemokratisch, weil sie einen Regierungs- und Kurswechsel will. Das geht in einer Demokratie natürlich gar nicht. Es darf niemals eine Änderung geben im Lemmingstaat. Wir müssen alle gemeinsam über die Klippe springen! Wahre Vielfalt ist, wenn es keine Opposition geben darf! Logisch! Denn die Regierung, das ist die Vielfalt, bunt und Multikulti. Jede andere Meinung ist gegen Vielfalt. Die Regierung, das ist die Toleranz! Echte Opposition ist intolerant. Die Regierung, das ist die Demokratie! Echte Opposition wäre das Ende der Demokratie. Frieden ist Krieg! Krieg ist Frieden! Liebe ist Haß! Haß ist Liebe! Andersdenken ist Haßrede, aber Andersdenkenden ein Kantholz übers Haupt zu schlagen ist Liebe. Orwell, du hast recht gehabt!

Wir müssen unbedingt CO2 sparen. CO2 ist ganz böse. Greta Thunberg, die bekanntlich mit bloßem Augen CO2-Moleküle sehen kann, und sich von ihrem psychischen Leid therapiert, indem sie gegen CO2 demonstriert und Schule schwänzt, hat es gesagt, und dann muß es ja stimmen.

«Der jüngste CO2-Anstieg hat die Erde sogar mehr begrünt als erwartet
von Kenneth Richard, 22. April 2019

Die Erde hat sich rasch begrünt in den vergangenen Jahrzehnten, und Düngung durch CO2 mag 70% davon zu erklären (Zhu et al., 2016). Eine neue Untersuchung fand heraus, daß bisherige Modelle deutlich die Begrünungswirkung eines steigenden CO2-Pegels unterschätzt haben. …

Satellitenbeobachtungen deuten an, daß zwischen 25 und 50% der Vegetationsgebiete der Erde heute grüner sind als in den 1980ern, wogegen weniger als 5% einen Bräunungseffekt zeigten (Zhu et al., 2016).»9 (notrickszone)

Liebe Vielflieger-Vicki, bald werden wir frieren wegen der Erdabkühlung, wenn das solare Minimum kommt. Hüpfen wir uns dann zusammen warm? Gute Nebeneffekte des gemeinsamen Hüpfens: Erstens atmen wir dabei schneller, also mehr CO2 aus, was Pflanzen düngt und die Erde grüner macht – und damit auch gegen Hunger hilft, weil es mehr bessere Ernten gibt. Zweitens könnten beim gemeinsamen Hüpfen autochthone Kinder gezeugt werden, was für ein Land mit 1,3 Kindern pro einheimischer Frau enorm wichtig ist. So retten wir die Welt, das Land und uns selbst! Machst du mit, Senatorlounge-Sabine? Nicht nur freitags für die Zukunft vö*. (F* for Future) Sogar die NASA pflichtet mir bei:

«26. April 2016
Kohlendioxid begrünt und düngt Erde, befindet Studie

Ein Viertel bis die Hälfte der Erdgebiete mit Pflanzenwuchs hat deutliche Begrünung in den letzten 35 Jahren gezeigt, vor allem durch steigende Pegel von Kohlendioxid, laut einer neuen Studie, die im Journal Nature Climate Change am 25. April veröffentlicht wurde.»10 (NSA.gov)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/08/12/selektive-berichterstattung-in-medien-wie-man-global-warming-zur-normalitat-machen-will/

2 «Delingpole: Earth in ‘Greatest Two-Year Cooling Event in a Century’ Shock
JAMES DELINGPOLE26 Apr 2018
From February 2016 to February 2018 (the latest month available) global average temperatures dropped 0.56°C. You have to go back to 1982-84 for the next biggest two-year drop, 0.47°C—also during the global warming era. All the data in this essay come from GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). This is the standard source used in most journalistic reporting of global average temperatures.
The 2016-18 Big Chill was composed of two Little Chills, the biggest five month drop ever (February to June 2016) and the fourth biggest (February to June 2017). A similar event from February to June 2018 would bring global average temperatures below the 1980s average. February 2018 was colder than February 1998. …
“My point is that statistical cooling outliers garner no media attention. The global average temperature numbers come out monthly. If they show a new hottest year on record, that’s a big story. If they show a big increase over the previous month, or the same month in the previous year, that’s a story. If they represent a sequence of warming months or years, that’s a story. When they show cooling of any sort—and there have been more cooling months than warming months since anthropogenic warming began—there’s no story.” …
This brings projected “global warming” from being potentially dangerous to being easily manageable. Which is why, of course, it is unlikely to get much attention from a scientific establishment and a complicit media that much prefers to ramp up the global warming scare – even when the evidence doesn’t support it.» (http://www.breitbart.com/big-government/2018/04/26/delingpole-earth-in-greatest-two-year-cooling-event-in-a-century-shock/)

3 https://sciencefiles.org/2019/07/14/neue-studie-der-mythos-des-menschengemachten-klimawandels-bricht-an-allen-ecken-und-enden-zusammen/

4 https://www.heise.de/tp/features/Liefern-die-Stationen-zur-Messung-der-globalen-Temperatur-verlaessliche-Daten-3384505.html

5 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

6 https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher?

7 https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/vor-dem-klimawandel-war-die-antarktis-ein-regenwald-13371683

8 https://www.danisch.de/blog/2019/07/14/die-politische-180-klima-wende-der-ard/

9 «The Recent CO2 Increase Has Had An Even Greater Earth-Greening Impact Than Previously Thought
By Kenneth Richard on 22. April 2019
The Earth has been rapidly greening in recent decades, and CO2 fertilization may explain 70% of the trend (Zhu et al., 2016). A new study finds models have significantly underestimated the greening effect of rising CO2. …
Satellite observations indicate that between 25 to 50% of the globe’s vegetated regions are greener today than in the 1980s, whereas less than 5% have sustained a browning trend (Zhu et al., 2016).» (https://notrickszone.com/2019/04/22/new-study-the-recent-co2-increase-has-had-an-even-greater-earth-greening-impact-than-previously-thought/)

10 «April 26, 2016
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
From a quarter to half of Earth’s vegetated lands has shown significant greening over the last 35 years largely due to rising levels of atmospheric carbon dioxide, according to a new study published in the journal Nature Climate Change on April 25.» (https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth)

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik; seit der ersten Welle steckt ihre Argumentation voller Unlogik, Doppelmoral, falschen Annahmen und hysterischer, parteiischer Methodik, wie in meinen Büchern nachgewiesen wird.

Doch ein lautstarker Teil der Männerbewegung hat ebenfalls ein Problem mit Logik, im angelsächsischen Sprachraum ebenso wie im deutschen. Jüngst habe ich bereit auf fehlerhafte Argumentation mit dem Begriff „Hypergamie” hingewiesen, die zu falschen Aussagen und Argumenten führt. Außerdem wies ich darauf hin, daß der Männerbewegung Empathie für männliche Verlierer ähnlich fehlt wie der feministischen Gesellschaft, was zum Ausschluß großer Gruppen männlicher Betroffener führt, nämlich InCel im speziellen und männlichen Verlierern weiblicher Wahl allgemein. Das ist verhängnisvoll.

Die Männerbewegung hat auch ein Problem mit Solidarität. Arne Hoffmann, Professor, verstand sich seit 20 oder mehr Jahren als Koordinator einer ‚linken Männerbewegung’, der alle männlichen Stimme in seinem Internetauftritt auflistet, alle Stimmen sammelt. Darunter war allerdings zu verstehen, alle Stimmen, die ihm gefallen, wie er mir selbst in einer Email erklärt hat. Ich bin Aktivist seit 30 Jahren, habe neue Themen erschlossen, darunter solche, die noch heute in der sogenannten ‚Männerbewegung’ tabu sind. Mich hat Arne Hoffmann ebenso lange ignoriert. Andere Aktivisten haben ähnliches getan. Manche haben meine ersten Bücher noch begrüßt, aber je umfassender und besser diese wurden, umso schärfer schalteten sie auf Totalignorieren. Eine Bewegung, die mehr ein Haifischbecken als solidarisch ist, ist ein Treppenwitz und keine berechtigte Vertretung der Interessen von Männern oder irgendwem.

Neben der fehlerhaften Argumentation mit „Hypergamie”, die für manche Stimmen fälschlich zum alles erklärenden Merkmal aufgebauscht wird, obwohl sie eben keine menschliche Unversalië ist, sondern nur das häufigste ethnologische Modell, außer dem es auch noch die seltenen der Hypogamie und Isogamie gibt, ist der Denkfehler häufig, alle Männer könnten zum Alpha werden, wenn sie nur hart genug an sich arbeiten würden. Genauso naïv argumentieren übrigens Pick-Up-Artisten, eine weitere Gruppe der Männerszene. Auch PuA meinen, es könne jeder Mann zum Gewinner werden, wenn er ihre Regeln und Vorgehensweisen zu meistern lerne. Außerdem seien ja genug Mädchen für alle da. Letzteres ist in einer Gesellschaft mit einem Männerüberschuß in jungen Jahrgängen, wie es Einwanderungsländer gewöhnlich sind, bereits numerisch unmöglich. Eine solche Argumentation ist daher naïv und dumm.

Ebenso naïv und dumm ist es zu glauben, alle Männer könnten Alpha sein, weshalb es Schuld männlicher Verlierer sei, wenn sie das nicht schaffen. Diese Argumentation ist sogar zynisch, denn sie beschuldigt noch die Opfer weiblicher Wahl, die Verlierer, oder die InCel. Wenn die eigene ‚Männerszene’ Männer beschuldigt, selbst schuld zu sein, anstatt zu bemerken, daß ein gesellschaftliches Problem vorliegt und den Betroffenen hilft, dann ist etwas grundfaul mit dieser ‚Männerszene’.

Meine Bücher machen es seit 30 Jahren richtig, denn ich kümmere mich seit 30 Jahren auch um diese Themen. Doch genauso lange werden meine Bücher ignoriert, und zwar genau deswegen, weil ich es richtig mache und damit an ein tiefes Tabu rühre. Peinlich ist, wenn eine sogenannte ‚Männerbewegung’ erstens Männern nicht hilft, sondern zu denen gehört, die sie beschuldigen, und sodann ihren eigenen Aktivisten, der das zuerst richtig erkannt hat, völlig ignoriert, gerade weil der etwas erkennt und vertritt, was ihnen selbst suspekt, unangenehm oder zu hoch ist. Peinlich! Um so wichtiger ist es, die Bücher von Deichmohle zu lesen, nicht dem Irrweg der Pseudomännerbewegung zu verfallen.

Ein Alpha ist ein Mann, der Frauen beeindruckt. Es heißt, Frauen würden Betamännern Regel auferlegen, die sie für Alphamänner brechen. Daran ist etwas. Weiße heterosexuelle Männer wurden seit 1968 zu Betamännern gemacht, diese immer krasseren und drückenderen feministischen Regeln unterworfen, während gleichzeitig Männerüberschuß aus anderen Kulturkreisen angelockt wurde, die dann als Alpha absahnen und alles tun durften, was Feministinnen autochthonen Männern, die zum Beta degradiert worden waren, streng untersagten. Anfangs waren das gern revolutionäre Latinos aus Südeuropa und Lateinamerika, sodann Afrikaner. Bereits in den 1970ern war manch eine Oberfeministin der ‚Frauenbewegung’ in einem Trommelkreis zu finden, wo sie von schwarzafrikanischen Lehrmeistern das Trommeln lernte. Jüngste Marotte ist es, Muslime ins Land zu locken und ihnen als Alphamännern zu erlauben, war unseren Männern streng verboten wäre, sogar Vielweiberei (Polygamie) und das Bestrafen von Frauen, außerdem zahllose Verhaltensweisen und ‚kulturelle Gepflogenheiten’, die weit über das hinausgehen, was unsere Männer auch nur wünschen würden, ja, was unsere Männer entsetzt ablehnen.

Ein Alphamann ist nach den Erklärungen einer jener höchstens 20 Prozent Männer, die bei freier Wahl von Frauen als sexuell anziehend erwünscht wird. Die übrigen sind Betamänner und darunter, werden höchstens genommen, weil nicht jede Frau einen Alphamann sichern kann, da es etwa fünf mal soviele Frauen wie Alphamänner gibt. Ein Beta darf dann zahlen, das Kind eines Alphas als Kuckold oder Stiefvater großziehen, den Versorger für die Frau spielen, die sich lieber von Alphamännern flachlegen läßt.

So weit so schlecht. Nun erkläre dem Publikum jemand von den hochintelligenten, logikfähigen Szenen der ‚Männerbewegung’ oder der Pick-Up-Artisten, wie denn 100 Prozent der Männer zu Alphamännern werden sollen, wenn es keine festen Kriteriën gibt, denen jemand genügen muß, um ein Alphamann zu werden, sondern das eine RELATIVE Angelegenheit ist. Wer da den Logikfehler nicht sofort sieht, ist dumm, und zwar so dumm, daß er bitte den Mund halten sollte, weil er sich sonst blamiert.

Es läßt sich auch anhand von Schulsystemen erklären. Bei uns hatten wir klassisch ein Schulsystem, in dem es Abituraufgaben gab, die für alle gleich sind. Wer alle Aufgaben richtig löst, erhält die Bestnote. Wenn sich nun alle fleißig auf den Hosenboden setzen, und auch schlau genug sind, den Stoff zu meistern, dann im Abitur sämtliche Matheaufgaben lösen, dann erhalten eben alle Schüler des Jahrgangs die Bestnote 1, oder die volle Punktzahl (15). In diesem Falle geht das, und zwar deshalb, weil es feste, objektive Kriteriën gibt.

Ganz anders verhielte es sich bei einem Schulsystem, bei dem der „Bestgrad” dadurch gekennzeichnet wäre, daß genau die besten 20 Prozent einer Prüfung den „Bestgrad” erhalten, die übrigen 80 Prozent aber durchfallen. Wenn also alle Schüler mit viel Fleiß und Hirnschmalz alle Aufgaben meistern sollten, hätten nicht etwa alle Schüler bestanden, sondern es müßten feine Unterschiede gesucht oder zusätzliche Aufgaben gestellt werden, bis 80 Prozent durchgefallen sind. Logische Folge einer solchen hypothetischen Regelung wäre es, daß große Anstrengung zwar einem Schüler der 80 Prozent unter dem Bestgrad ermöglichen könnte, es unter die ersten 20% zu schaffen bei der nächsten Prüfung, dadurch aber automatisch ein anderer, dessen Leistung bislang ausreichte, den Bestgrad zu erlangen, von ihm verdrängt und zu den Versagern hinuntergestoßen wird. Ein solches System führt zu einem sich ständig verschärfenden Wettbewerb unter Schülern, wobei die Zahl der Durchfaller insgesamt genauso konstant bliebe wie die Zahl derer, die den Abschluß mit „Bestgrad” schaffen.

Daher ist jeder ein Kurpfuscher und Scharlatan, der das unmögliche Versprechen abgibt, jedem Schüler zu einem Bestgrad zu verhelfen, wenn er sich nur verdammt noch mal genug anstrengen und seinen Guru-Regeln folgen würde – es sei eigene Schuld jener unbelehrbaren Schüler, die es trotz seiner guten Ratschläge nicht unter die ersten 20 Prozent schafften. Als ‚Beweis’ führt so ein Roßtäuscher und Pfuscher dann vielleicht noch eine Handvoll Personen an, die es mit oder trotz seiner Ratschläge geschafft haben, zu den 20% mit der „Bestnote” zu gehören.

Man würde als Eltern vor solchen Pfuschern und ihren unmöglichen Heilsversprechen warnen. Außerdem würden fürsorgliche Eltern ein solches ungerechtes, ihre Kinder belastendes Prüfungssystem empört ablehnen.

Nun übertragen wir die Verhältnisse vom Schulsystem auf Flirt und Kennenlernen, wo genau solche Verhältnisse bestehen. Und damit sollte das Totalversagen von Feminismus, der feministischen Gesellschaft, aber auch der ‚Männerbewegung’ deutlich genug sein. Lest meine Bücher und meidet eine Männerbewegung, die stärker im feministischen Sumpf drinsteckt, als ihr selbst bewußt ist, zu faul und arrogant, meine Bücher zu lesen, oder zu dumm, sie zu verstehen – was auch immer die Ursache ist, hat sie sich disqualifiziert.

Suffrage für Männer!

Eine Pseudomännerbewegung blamiert sich

Seit 30 Jahren erarbeite ich neue Argumente gegen Feminismus und stelle ein Gegenmodell auf. Ich war der erste Aktivist im Sprachraum, der die neuen Themen anschnitt, darunter feministische Zensur, und hatte bereits in den 1990ern die umfassendste Sammlung von Haß seitens führender und prägender Feministinnen.
Arne Hoffmann verweigert seit 20 Jahren jede Erwähnung, Link oder Aufnahme in Blogroll. Genauso ignorieren mich inzwischen die meisten einschlägigen anderen Blogger und Internetquellen, die mit feministischen Prinzipien liebäugeln, wie im vorletzten (und früheren) Artikel belegt, oder sich Denkfehler leisten, wie ebenfalls in Artikeln belegt.
Sie spielen Platzhirsch und grenzen anderen durch Totalignorierung aus. Mit solchem unsolidarischen Verhalten haben sie die sogenannte ‚Männerbewegung’ beschädigt, die ein chaotischer Verbund ist, der leider um feministisch geprägte Platzhirsche und Themen kreist.
Die echte Feminismuskritik wurde nicht etwa vom Feminismus oder der feministisch geprägten Gesellschaft abgeschossen, sondern den letzten Schuß gaben sogenannte ‚Männerrechtler’, von denen der Durchbruch abhing. Indem sie mauerten und ungelesen verrissen, genau wie es Feministen typischerweise tun, verhinderten sie einen Durchbruch und damit eine bessere Konkurrenz.
Dabei ging es nicht nur darum, daß echte Feminismuskritik neu, also ungewohnt ist, im ersten Moment nicht gleich verstanden wird, sondern auch um ihren eigenen Status als Platzhirsch. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es viele vom Kaliber „Warren Farrell”, die letztlich eine Hilfstruppe des Feminismus darstellen, den sie um Einbeziehung von Männern und deren Problemen erweitern, statt aus einer verhängnisvollen Ideologie gänzlich auszubrechen.
Diese Kreise haben keine eigene Leistung. Sie haben weder Theorie noch Systematik. Sie haben auch keine Lust, systematische Theorie zu lesen. Das wäre viel zu mühsam. Stattdessen besitzen sie die Frechheit, in Unkenntnis zu verreißen und genau das zu Unrecht vorzuwerfen, was für sie selbst gilt. Denn was die Männerszene liefert, ist wirr. Zahlreiche logische Fehler habe ich bereits nachgewiesen. Derzeit wird zum Beispiel, aus dem angelsächsischen Raume stammend, das Thema „Hypergamie” hochgejubelt. Bei uns wird dann abgekupfert und nachgemacht, wobei die Leute sich dann noch wunder für klug halten, weil sie Argumente übersetzt und übernommen haben. Gratuliere.
Leider sind die übersetzten und übernommenen Argumente falsch. Das habe ich in mehreren Artikeln und Buchkapitel dargelegt. Es gibt ethnologisch Hypergamie, Isogamie und Hypogamie. Isogamie galt für Heiraten unter regierenden Königs- und Fürstengeschlechtern. „Tu felix Austria nube” beruht auf Isogamie. Feminismus hat den Grad sozialer Hypergamie verringert, weil einfach über erfolgreichen Frauen nicht mehr genug unvergebene Männer sind. Das ist eine Frage der Logik, die allerdings offenbar nicht nur Feministen, sondern auch Pseudomännerrechtler im deutschsprachigen Raum überfordert.
Das Problem der Gesellschaft beruht gerade auf der verringerten Hypergamie, weshalb laut einer Studie die Schere zwischen Arm und Reich so stark auseinanderklafft. Bei mehr gemischten Ehen sänken die sozialen Gegensätze schlagartig auf den ausgeglicheneren Stand der 1960er Jahre. Aber damit ist die Pseudomännerrechtsbewegung geistig überfordert. Lieber holzt sie mit falschen Argumenten, als sich die Mühe zu machen, meine richtigen Argumente zu verstehen.
Das wirkliche Problem ist nicht Hypergamie, sondern einseitige sexuelle Selektion von Frauen an Männern, die auch dann viele Männer diskriminiert, wenn in sozialer Hinsicht kaum noch unvergebene Männer über dem Status der Frau zu finden sind. Weibliche Wahl diskriminiert auch dann massiv viele Männer, wenn am Schluß ein gleichrangiger oder niederrangiger Mann gewinnt. Es ist auch nicht Hypergamie, sondern die evolutionäre Kraft sexueller Selektion, die eine krasse Empathielücke hervorbringt. Das erkläre ich in meinen Büchern, die von der Pseudomännerbewegung nicht gelesen, und daher auch nicht verstanden wurden: Gene werden über Männer gefiltert. Logischerweise setzt das voraus, daß sich nicht jeder fortpflanzt, denn sonst fände ja kein filtern statt. Zum Ausschuß dieser Männer gehört, ihnen Empathie zu versagen. Doch das scheint abermals den Platzhirschen der Bewegung zu hoch zu sein. Blöd nur, wenn die, die etwas nicht begreifen, dann noch die Frechheit besitzen, sich zum Richter aufzuschwingen, der andere beurteilt. 
Hier dokumentiere ich die gefährliche Mischung aus Dummheit, unsolidarischem Verhalten und Frechheit. Am Ende wirft man mir noch vor, was sie selbst auszeichnet: Wirrheit.

Wenn Leute sich überschätzen, und dann noch runtermachen, was sie weder kennen noch begreifen, kann es sehr peinlich werden.

Doch das ist nicht das einzige Problem vieler, die sich für eine ‚Männerbewegung’ halten. Darüber hinaus teilen sie ausgerechnet den Empathieschaden von Feministen und Gesellschaft gegenüber Männern, sobald es um auch bei ihnen unbeliebte Gruppen geht, wie männliche Verlierer sexueller Selektion, InCel, darüber hinaus aber auch Verlierer im Sinne von Fortpflanzung und Evolution. Damit stehen sie im Kernproblem auf der falschen Seite. Da sie obendrein auch noch unsolidarisch handeln, sind sie nicht nur überflüssig, sondern schädlich, indem sie eine echte Opposition hintertreiben. Das wird ihnen und uns allen auf die Füße fallen. Zum Beispiel wächst die Verbitterung unter InCel, weil sich die Bedingungen verschlimmern. Da die Pseudomännerbewegung diese ausgrenzt und nicht hilft, läuft unsre Gesellschaft in eine Zerreißprobe, die von fremdem Männerüberschuß aus Gegenden mit aggressiveren Verhaltensweisen noch verschärft wird.

 

Fakten zur Empathielücke

Fakten zur Empathielücke

Beginnen wir mit dem, was in dieser Zeit gerade noch sichtbar ist, um zu dem fortzuschreiten, was sich unsrer Wahrnehmung entzieht.

«Mangelndes Mitgefühl für Männer ist weltweit nachgewiesen.

Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, daß sowohl Frauen als auch Männer Frauen positivere Eigenschaften zumessen als Männern (z.B. Eagly / Mladcinic 1994), daß das Leiden von Frauen größere Sorge hervorruft als das Leiden von Männern (S. 137), eher eine Politik unterstützt wird, die Frauen begünstigt, und Frauen parteiischer für das eigene Geschlecht sind.

Bereits 1976 hat eine Studie (Condry) diese Empathielücke nachgewiesen, indem Probanden der Film eines neun Monate alten Babys gezeigt und der einen Hälfte erzählt wurde, es handele sich dabei um einen Jungen, der anderen, es handele sich um ein Mädchen. Das weinende Kind wurde häufiger als ‚verängstigt’ beschrieben, wenn die Probanden glaubten, es handele sich um ein Mädchen, dem angeblichen Jungen wurde hingegen zumeist ‚Wut’ unterstellt.

Eine aktuelle Studie aus diesem Jahr (Cappelen, Falch & Tungodden), bei der die Teilnehmer eines Experiments Arbeitssequenzen von Menschen, die angeblich unterschiedlich entlohnt wurden, bewerten und gegebenenfalls die Entlohnung umverteilen sollten, hat gezeigt, daß Menschen, insbesondere Frauen, weitaus eher bereit sind, Entlohnung Richtung Frauen umzuverteilen und zu unterstellen, daß das System ihnen gegenüber irgendwie ungerecht sei, während sie bei Männern davon ausgehen, daß die schlechtere Entlohnung eine Folge ihrer schlechteren Arbeitsleistung ist.

Mit einem Satz: Es besteht eine allgemeine Voreingenommenheit gegenüber Männern, die dazu beiträgt, daß ihnen Mitgefühl verweigert wird. Versuche, mit den Methoden des Straßentheaters zu testen, inwieweit Passanten bereit sind, Menschen zu helfen, die scheinbar von Gewalt bedroht sind, je nachdem, ob es sich bei den Opfern um Frauen oder Männer handelt, bestätigen diese Studien.

Grundsätzlich wird davon ausgegangen, daß Männer an ihren Problemen selbst schuld sind, während der soziale Kontext bei ihnen ausgeblendet wird. Laut einer Studie der Universität Exeter sind darüber hinaus Menschen, die sich als Feministen verstehen, besonders leicht bereit, in einem hypothetischen Dilemma Männer zu opfern. …

„Jede Gesellschaft gründet sich auf den Tod von Männern” (Oliver Wendell Holmes).»1 (Gender Empathy Gap)

Es ist jedoch ein grundsätzlicher und folgenreicher Fehler, im Zuge der ‚Emanzipation’ oder des Feminismus nun auch gleiche Anteilnahme für Männer zu fordern, dabei aber im feministischen Weltbild zu verharren, also die ‚Emanzipation’ mit einer des Mannes abschließen zu wollen. Das ist utopisch und kann nicht funktionieren. Um die geringere Anteilnahme für Männer zu verbessern, müssen wir zunächst einmal verstehen, wie Mitgefühl überhaupt entsteht. Dazu müssen wir sowohl evolutionär entwickelte angeborene Anlagen verstehen, als auch wie Kultur funktioniert. Feminismus und Emanzipation beruhen auf einer utopischen Weltsicht, die fundamental menschlicher Natur widerspricht. Schon die ersten feministischen Wellen fanden misandrische Vorurteile vor, die seit der Philosophie der Aufklärung überhand nahmen und eine extrem schiefe Geschlechtersicht begründeten, die sich seitdem automatisch ständig weiter verschärfte.2 Das ist ein Prozeß, den der britische Ethnologe Unwin beschrieben hat und in allen Zivilisationen abläuft.

Da aus evolutionären Gründen unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief ist, um Kinder, Mütter, und gebärfähige Frauen, Mädchen, die es einmal werden können oder Großmütter, die es gewesen sind, besonders zu schützen, sind wir immer geneigt, Frauen als hilfsbedürftig und benachteiligt wahrzunehmen, obwohl das überhaupt nicht stimmt.3 Es liegt daran, daß Kinder unsre Zukunft sind, unsre Gene weitertragen sollen wie ein Staffelläufer. Je mehr Frauen Mütter unsrer Kinder werden, desto stärker verbreiten sich unsre Gene. Daher ist es Prinzip der Evolution, Frauen zu bevorzugen.

Doch diese Bevorzugung wurde ursprünglich durch männliche Kraft in Schranken gehalten. Menschliche Zivilisation ächtete den Gebrauch männlicher Kraft als Gewalt. Damit war das Gleichgewicht, das immer Frauen bevorzugt, weil in ihren Händen Fortpflanzung und sexuelle Selektion liegt, noch stärker gefährdet – zu Lasten der Männer, entgegen unsrer Wahrnehmung.

Doch hier griff eine menschliche Universalie helfend ein, die geschlechtliche Arbeitsteilung, die Männer und Frauen in einem sozialen Tausch verband. Unglücklicherweise haben Feministinnen, die sich von ihrer angeboren schiefen Wahrnehmung täuschen ließen, zugleich aber auch von misandrischen Vorurteilen, die in der Philosophie der Aufklärung bereits ein zentrales Element wurden (ebenfalls aufgrund der angeborenen Wahrnehmungsverzerrung), mit ihren feministischen Wellen nicht nur das Ungleichgewicht weiter vergrößert, sondern auch das zentrale Mittel des Ausgleichs zerstört: die Geschlechterrollen.

In der feministischen Mythologie werden Geschlechterrollen als Unterdrückung der Frau hingestellt. Doch das ist Unsinn. Geschlechterrollen waren ursprünglich zum Vorteil der Frau entstanden, damit Schwangere geschützt und mit Nahrung versorgt wurden, danach auch Mütter, Mädchen, die einmal Mutter werden und Großmütter, die es gewesen sind. Doch zunehmende Arbeitsteilung (soziale Arbeit füreinander, keine Erwerbsarbeit im heutigen Sinne) schuf ein immer komplexeres und leistungsfähigeres Tauschsystem, das auch Männern Vorteile bot, Achtung und Respekt verschaffte, und darüber hinaus auch Möglichkeiten für intelligente, fleißige oder tüchtige Männer, die sexuelle Selektion zu bestehen. Dadurch wurden gute und kluge Männer gewählt, pflanzten ihre Anlagen fort, wurden die Menschen im Laufe von Generationen klüger. Heutiger Feminismus hat eine dumme, dämliche Wahl entfesselt, die Blender, Modegecken, Verbrecher, siegreiche Eroberer mit den unerwünschtesten Anlagen bevorzugt, was den Genpool der Menschheit dauerhaft versaut.

Von zentraler Bedeutung war in einer Kultur die soziale (nicht notwendig finanzielle) Arbeitsteilung: Männliche Aufgaben gaben dem Mann Würde: Er wurde gebraucht. Dadurch stieg sein Ansehen, was wiederum Voraussetzung für Empathie ist. Denn angeboren wählen Frauen bei freier Wahl so ziemlich alle dieselben höchstens 20 Prozent Männer. Die anderen mindestens 80 Prozent Männer erhalten Verliererstatus. Dies bedeutet nicht nur, daß sie sich in freier Wildbahn nicht fortpflanzen könnten, sondern läßt auch ihr soziales Ansehen in der Gesellschaft abkrachen. Wenn man das Ansehen der Männer drückt, fallen mehr Männer unter die biologische Schranke, erhalten den Verliererstatus, und damit die Verachtung der Gesellschaft, werden sexuell von Frauen ignoriert, und erhalten kein Mitgefühl. Empathie gibt es nur für jene Männer, die als Gewinner gelten. Könige, Berühmtheiten erhalten Empathie, sogar ziemlich viel. Die breite Mehrheit geht leer aus.

Weder Zahl noch Prozentzahl männlicher Gewinner und Verlierer stehen fest. Wie viele Männer Verlierer werden, hängt von den Umständen, der Kultur, den sozialen Verhältnissen ab. Angeboren ist nur die Tendenz, daß bei völlig freier Wahl Frauen immer so wählen, daß mindestens 80 Prozent Männern die Empathie entzogen wird, sie als Verlierer dastehen, Spott und Ungerechtigkeit preisgegeben. So funktioniert Evolution, der das männliche Geschlecht als Filter für Gene dient.

Eine Kultur, die jedem Mann Arbeit und Aufgabe gibt, kann die Verhältnisse sehr verbessern. Zwar müssen weiterhin alle Männer fleißig, geschickt oder klug arbeiten, um anerkannt zu werden – eine Hürde, die Mädchen nicht kennen, die nur fruchtbar sein brauchen –, doch kann es einer breiten Mehrheit gelingen, wenn sie sich anstrengen. Solch eine Kultur hatten die Völker des Abendlandes einst. Doch misandrisches Vorurteil hat diese Kultur seit (mindestens) dem 17. Jahrhundert stark ausgehöhlt; feministische Wellen haben sie vollends zerstört. Deswegen schlug die evolutionäre Falle zu: Denn männliche Verlierer dürfen sich nicht fortpflanzen, weil Evolution stattfindet, indem Gene über Männer gefiltert werden. Sexuelle Diskriminierung von Männern ist also ein Grundprinzip des Lebens. Nichts könnte falscher sein als die feministische Darstellung von Männern als Tätern, die Frauen unterdrücken. Es verhält sich genau umgekehrt. Männer sind unterdrückt, weil über sie gefiltert wird, sie hohe Hürden nehmen müssen, oder von sozialem Ansehen und Fortpflanzung ausgeschlossen werden. Feminismus aller Wellen ist in genau falsche Richtung gelaufen, weil die Grundannahmen falsch waren. Alles am Feminismus war Quatsch. Nichts daran war richtig oder hilfreich. Sie haben die Grundlagen von Kultur, gute Geschlechterbeziehungen und dem Ausreifen von Gefühlen, Anteilnahme und Empathie zerstört. Das Ergebnis ist die gigantische Empathielücke von heute. Wer das nicht versteht, kann den Schaden nicht beheben. Selbst die wenigen Männerrechtler verstehen das meist nicht, weil sie nicht scharf genug Evolution und Geschichte analysiert haben.

Meine Bücher dienen dazu, diese Verhältnisse zu erklären. Sie sind der Schlüssel zum Verständnis, das nötig ist, um das Problem lösen, die Empathielücke beheben zu können. Aufgrund der Empathielücke will freilich fast niemand sowas lesen.

Fußnoten

1 https://genderempathygap.de/fakten-zur-empathieluecke/

2 siehe Kucklick sowie meine Bücher, www.quellwerk.com

3 Steve Moxon, Evolutionsbiologe, und meine Bücher, www.quellwerk.com

Warum sind Reproduktionsrechte weiblich? – Suffrage auch für Männer!

Warum sind Reproduktionsrechte weiblich? – Suffrage auch für Männer!

Seit 150 Jahren werden Männer dringend gebeten, Feministinnen mit ihren Forderungen ernst zu nehmen. Wohlan, ich nehme euch ernst. Das Ergebnis wird euch überraschen. Es darf also keine geschlechtlichen Vorrechte mehr geben, nicht wahr? Solche sind unterdrückerisch und müssen um jeden Preis überwunden werden. Der Staat hat sich mit einer (fragwürdigen) Grundgesetzänderung sogar verpflichtet, bei der Beseitigung von Unterschieden nachzuhelfen, womit Ideologie Verfassungsrang erhielt. Nun gilt diese neue Regelung im Grundgesetz seit Jahrzehnten und muß eingehalten werden.

«Recht auf Fortpflanzung: Ein Gericht in Maharaschtra erlaubt Frau, ein Kind mit dem getrennt lebenden Mann über IVF zu zeugen

Indem sie das Recht auf Fortpflanzung als kniffliges weibliches und grundlegendes Menschenrecht bezeichnete, hat ein Familiengericht in Nanded, Maharaschtra dem Plädoyer einer 35jährigen Frau stattgegeben, ein zweites Kind mit ihrem getrennt lebenden Gatten zu zeugen.

Das Urteil wurde von Richterin Swati Chauhan des Familiengerichts Nanded letzte Woche gesprochen. Das Urteil lautet,

“…das Recht auf Fortpflanzung istein sehr kniffliges weibliches Recht, das grundlegenden weiblichen Menschenrechten entspringt. Einer fruchtbaren Frau nicht zu erlauben, sich fortzupflanzen, bedeutet sie zur Sterilisierung zu zwingen.”»1 (barandbench)

Deutlich steht im fettgedruckten Text, was nicht nur in Indiën, sondern genauso bei uns stillschweigend im Gerichtsalltag und unsrer Wahrnehmung gilt: Das Fortpflanzungrecht ist ein ganz besonderes weibliches Recht, das aus weiblicher Natur, aber auch der Evolution gespeist wird. Gerichte übertreiben diese Ungleichheit, die seit der Zeit der Aufklärung gültigem Gebot der Gleichheit vor dem Gesetz fundamental widerspricht, Frauen kraß vor Männern bevorteilt. Widersinnig ist dabei die Formulierung ‚weibliches Menschenrecht’; ein Menschenrecht kann nicht nur für ein Geschlecht gelten, denn dadurch ist es ein Frauenrecht, das Männer ausdrücklich nicht haben, obwohl sie Menschen sind. Krasser kann Vorenthalten eines grundlegenden Menschenrechts nicht ausgedrückt werden, doch weil es Männern entzogen wird, protestiert niemand, wird noch nicht einmal darauf geachtet, wird es als scheinbar ‚selbstverständlich’ abgenickt. Feminismus hat seit jeher, auch zur Zeit der Suffragetten im 19. Jahrhundert, das radikale Gegenteil dessen betrieben, was sie forderten und als moralischen Maßstab aufstellten. Sie waren von Anfang an Heuchler, die forderten, was sie zunächst selbst hätten gewähren müssen, aber niemals gewähren wollten. Seit Jahrhunderttausenden, seit Urzeiten, geschah mit vielen Männern, was bei Frauen gerichtlich verboten wurde: Sie wurden von Fortpflanzung abgehalten, was laut Gerichtsurteil einem Zwang zur Sterilisierung gleichkomme.

Mit anderen Worten: Frauen haben von Natur aus ein mächtiges Wahlrecht, das über Fortleben oder Aussterben von ihrer Wahl abhängiger Männer entscheidet, darüber hinaus die Entwicklung von Arten und Geschlechterunterschieden steuert. Frauen haben angeboren die folgenreichste Suffrage, die sich denken läßt. Männer haben diese nicht, denn sie sind dabei von weiblicher Entscheidung und Mitarbeit abhängig, die viele Männer nicht erhalten, wie genetische Untersuchungen unseres Genpools zeigten: mehrmals so viele Mütter wie Väter haben sich niedergeschlagen in Anlagen, die in uns fortleben.

Daraus folgt, daß feministische Grundsätze radikal verletzt werden, bereits die erste feministische Welle der Suffragetten wütend gegen weibliche Dominanz hätte protestieren und solch krasses Unrecht nach feministischem Maßstab hätte abschaffen müssen. Das taten sie jedoch nicht – im Gegenteil. Die Suffragetten, genau wie spätere feministische Wellen, haben das weibliche Wahlmonopol mit Klauen und Zähnen verteidigt und weiter verschärft. Wann immer Männer versuchten, den Druck weiblicher Selektion und Diskriminierung zu mildern, indem sie weibliche Zuwendung gewinnen, Wahl zu ihren Gunsten anstreben, wurden sie der „Manipulation weiblicher Wahl” bezichtigt. Das ist typisch feministisch: Was immer weiblicher Willkür und Dominanz im Wege steht, wird verunglimpft; daß sie selbst Männer grausam diskriminieren, indem sie gebildete Männer abservieren wie Dreck, interessiert niemanden, weil es kein Mitgefühl für männliche Verlierer und ein Monopol auf Opferstatus für Frauen gibt.

«Gericht droht indischem Mann mit ‚juristischen Konsequenzen’, wenn er nicht die Frau schwängert, von der er sich scheiden lassen will

von Pluralist | 24. Juni 2019

Eine indische Richterin entschied diese Woche, daß ein Mann „juristischen Konsequenzen” entgegensähe, wenn er sich weigere, seine entfremdete Frau zu schwängern, berichtete die Times of India.

Die Frau, 35, klagte letztes Jahr vor einem Familiengericht in Mumbai um das Recht, ein zweites Kind von ihrem entfremdeten Mann zu empfangen, entweder durch „eheliche Beziehung” oder in-vitro Befruchtung.

Der Mann beantragte 2017 die Scheidung, mit der Begründung, seine Frau habe ihn grausam behandelt. …

Richterin Chauhan sagte, das Verlangen der Frau nach dem Sperma ihres Gatten sei eine „berechtigte eugenische Wahl von ihr” und sie „habe das Recht auf Fortpflanzung und sei berechtigt, es auszuüben.” …

“Das Reproduktionsrecht einzuschränken hätte verheerende demographische Folgen.”

Chauhan stützte ihre Entscheidung, indem sie internationales Recht zitierte und Verträge über ‚reproduktive Gesundheit’. Sie sagte, „reproduktive Rechte” seien „Grundrechte.” …

„Reproduktionsrecht ist Frauen eng und direkt verbunden.”» 2 (pluralist)

Vielsagend ist auch, daß die Richterin noch heute, 2019, „eugenische” Gründe angibt für ein angebliches weibliches Recht auf Fortpflanzung, sogar bei Scheidung vom Mann, wogegen es kein männliches Recht auf Fortpflanzung geben soll. Feminismus hat genau die krasse Ungerechtigkeit betrieben, verschärft oder geschaffen, die sie zu Unrecht Männern vorgeworfen haben. Weibliches Vorrecht wird ausdrücklich als weibliches Recht begründet, als grundlegend und Menschenrecht bezeichnet. Männer haben dieses Recht nicht. Ein männliches Recht gibt es nicht, wohl aber weibliche. Feminismus hat geschaffen, was sie fälschlich anderen unterstellten und zu bekämpfen vorgaben. Dabei wurden Frauen zu allen Zeiten von der Gesellschaft und im Recht bevorteilt, auch im 19. Jahrhundert.

Wenn Reproduktionsrechte Menschenrechte sein sollen, ist es umso widersinniger, daß Männer keine solchen Rechte haben. Suffrage für Männer! Abschaffung der weiblichen Wahl durch sexuelle Selektion, oder sexuelle Selektion in gleichem Maße auch für Männer an Frauen! Ein Recht, das daran gekoppelt ist, Frau zu sein, ist Unrecht.

«Im März hatte ein Berufungsgericht in Arizona entschieden, daß eine Frau namens Ruby Torres sich mit Embryonen schwängern dürfe, die sie und ihr ehemaliger Gatte während ihrer Ehe eingefroren hatten. Trotz seiner Ablehnung ihres Planes könnte ihr Exmann John Terrell sogar verpflichtet werden, Alimente für das so gezeugte Kind zu zahlen.»3 (a.a.O.)

Eine weitere Absurdität des Falles ist, daß die Frau nicht nur vor Gericht erzwingen kann, daß sie von einem bestimmten Mann geschwängert wird, der sie nicht will und sich von ihr scheiden ließ, sondern anschließend auch noch auf Unterhalt für das ihm aufgezwungene Kind verklagen könnte.

Frauen alle Rechte, aber keine Pflichten. Männern alle Pflichten, aber keine Rechte: das ist Feminismus. Suffrage für Männer! Oder Rücknahme der Suffrage für Frauen, die niemals einseitig hätte gewährt werden dürfen, wenn Männer sie bei der im Leben viel wichtigeren Wahl nicht erhalten.

Fußnote

1 «Right to Reproduce: Maharashtra court allows woman to have baby with estranged husband through IVF

While citing the right to reproduce as an intricate feminine and basic human right, a family court in Nanded, Maharashtra has allowed a plea made by a 35-year-old woman to have a second child with her estranged husband through In-Vitro Fertilisation (IVF).

The order was passed by Judge Swati Chauhan of the Nanded Family Court last week. The order reads,

“…right to reproduce is a very intricate feminine right emanating from woman’s basic human right. Not allowing a fertile woman to procreate is like compelling her to sterilise. To curb or to curtail reproductive right may have subtle and devastating demographic outcome.”» (https://barandbench.com/right-to-reproduce-maharashtra-court-allows-woman-to-have-baby-with-estranged-husband-through-ivf/)

2 «Judge Threatens Indian Man With ‘Legal Consequences’ If He Won’t Impregnate Wife He Wants Divorce From
By Pluralist | Jun 24, 2019
An Indian judge ruled this week that a man could face “legal consequences” if he refuses to impregnate his estranged wife, The Times of India reported.
The woman, 35, last year petitioned a family court in Mumbai for the right to conceive a second child with her estranged husband, either though “conjugal relations” or in-vitro fertilization.
The man filed for divorce in 2017, alleging his wife had treated him with cruelty. …
However, Chauhan said that the woman’s request for her husband’s sperm is a “legitimate, eugenic choice of hers,” and she “has a right to reproduce and she is entitled to exercise it.” …
“To curb or curtail reproductive right may have a subtle and devastating demographic outcome.”
Chauhan supported her decision by referencing international laws and treaties on reproductive health. She said that “reproductive rights” are “basic civil rights.” … (“Reproductive right is closely and directly related to woman.”» https://pluralist.com/feminism-india-woman-baby/)

3 «In March, the Arizona appeals court ruled that a woman named Ruby Torres could impregnate herself with embryos she and her ex-husband had preserved during their marriage. Despite his objections to the plan, the ex, John Terrell, could even be required to pay child support.» (a.a.O.)

Intelligenz, geschlechtliche Ergänzung und Feminismus

Intelligenz, geschlechtliche Ergänzung und Feminismus

Während in der Welt krasse Ereignisse uns überrollen, ein geistiger Umbruch anläuft, der grundlegender ausfallen dürfte als die unheilvolle Kulturrevolution seit 1968, die zu überwinden heilsam und erstmals möglich wird, gibt es auch kleine, unscheinbare wissenschaftliche Fortschritte.

Seit 1980 ist meine Spezialität, kleine, für Außenstehende unbedeutend wirkende wissenschaftliche Fakten zu finden, mir zu merken, und zu einem Mosaik zusammenzusetzen. Daraus entstanden meine Sachbücher, die letztlich eine neue Philosophie enthalten, die der feministischen Epoche den Boden unter den Füßen wegzieht.

Eine kleine unwichtige Fußnote liefert ein heute, am 5.7.2019 veröffentlichter Artikel von Springer Wissenschaft.

Zum Verständnis der Zusammenhänge müssen wir folgendes beachten: Die Schimpansen gelten als nächste lebende Verwandte des Menschen, was bedeutet, daß beider Vorfahren im Stammbaum der Primaten sich zuletzt getrennt haben. Die Angaben gehen auseinander. Ältere Quellen gaben gut 5 Millionen Jahre an, die beide Arten sich auseinander entwickelt haben. Wenn ich mich recht besinne, gab es auch Angaben wie 6 Millionen Jahre, und kürzlich auch Untersuchungen, die für eine Trennung bereits vor 7 Millionen Jahren sprechen. Doch diese Zahlen sind unbedeutend für meine Fragestellung: Wie haben sich Intelligenz und Geschlechterrollen entwickelt?

Wie in meinen Sachbüchern aus neueren wissenschaftlichen Arbeiten zitiert, gibt es bereits bei Schimpansen Vorkommnisse, daß ein Männchen Zugang zu von ihm erjagtem Fleisch gegen sexuelle Gunst eines empfängnisbereiten, fruchtbaren Weibchens tauscht. Anders als bei Menschen ist der Zeitpunkt ihrer Fruchtbarkeit beim Schimpansenweibchen für beide Geschlechter offensichtlich. Nur um diesen fruchtbaren Sex scheint es zu gehen, was den evolutionären Zusammenhang mit Fortpflanzung und Weitergabe eigener Gene erhärtet.

Anthropologen und Archäologen stimmen damit überein, daß geschlechtliche Arbeitsteilung mit der Menschwerdung begann, ebenso wie das für die Entwicklung der Sprache gilt. Beide sind typische Charakteristika der menschlichen Art geworden. Auch gibt es Theoriën, denen zufolge sowohl die Entwicklung menschlicher Sprache und Kommunikation, als auch geschlechtlicher Arbeitsteilung und Balz oder Flirt mit sozialen Mitteln einen wesentlichen Antrieb bildeten für die Zunahme und Entwicklung menschlicher Intelligenz.

Soweit ist dies nicht neu, in meinen bisherigen Sachbüchern bereits dokumentiert. Doch heute stellte sich beim Lesen der Studië ein neues Detail ein. Bekanntlich ist die Abspaltung von Schimpansen und Menschen vor etwa 5 bis 7 Millionen Jahren eine unvollständige Aussage. Wir haben nämlich etwas vergessen. Schlimm, schlimm. Eine ganze Art haben wir vergessen: Die Bonobo. Früher wurden sie für eine Unterart oder Rasse der Schimpansen gehalten. Seit ihnen zuerkannt wurde, eine eigene Art zu bilden, sind sie umstritten. Überspitzt gesagt halten die einen sie für seltsame und seltene Affen, die anderen – vor allem Radikalfeministinnen – verehren sie überschwänglich. Denn das Verhalten der Bonobo ist wie ein feuchter Traum der Radikalfeministinnen, der in ein paar isolierten winzigen Nischen tropischer Überflußgesellschaft verwirklicht worden ist.

Bei den Bonobo haben die Weibchen ein sexuelles Matriarchat errichtet, das männliche Mühen unterläuft. Zur Begrüßung – oder sozialen Manipulation – scheint es Kurzsex aller Weibchen mit beliebigen Männchen zu geben. Wer da von wem abstammt ist unerfindlich. Kein grüner Traum von Aufhebung des Inzestverbots, kein pornographischer Traum von Masseneinwanderungen, sich mit den hellhaarigen Schönen des Nordens ein letztes Mal zu wälzen, bevor sie in nächster Generation aufgrund der orgiënhaften Verdrängungskreuzung für immer ausgestorben sind, kommt an das heran, was die Bonoboweibchen eingeführt haben. Wie bereits in früheren Kapiteln und Artikeln geschildert, haben die Weibchen der Bonobo wie die Feministinnen der Menschen grenzenlose Nester oder für alle offene Grenzen geschaffen. Männchen versuchen zwar, fremde Männchenhorden von ihrer Gruppe (d.h. indirekt von den fruchtbaren Weibchen) fernzuhalten, doch werden sie von den Eindringlingen genauso ignoriert wie von den eigenen Weibchen, die Fremde vermutlich mit sozialem Kurzsex begrüßen. Die Gruppe wird Kinder Fremder großziehen.

Da jedes Bonobomännchen von Geburt an eine Art Kuckold ist, der nichts zu sagen hat, lohnt sich keine Mühe, weil sie sich nicht in Fortpflanzungserfolg bezahlt machen kann. Daher haben Bonobos keine Verteidiger, keine guten Jäger, noch nicht einmal fleißige Arbeitsgruppen von Männern. Sie können daher nur in von der Natur geschenktem Überfluß an Früchten ohne tüchtigere Wettbewerber anderer Arten und ohne Freßfeinde überleben. Wo es keinen Überfluß, oder Wettbewerber, oder Freßfeinde gibt, können Bonobo nicht überleben, sind daher vom Aussterben bedroht. Ihre geringe Zahl ist nicht Schuld des bösen Menschen, sondern ihrer begrenzten Möglichkeiten, die Folge weiblicher Machtübernahme sind.

Die Bonobos haben sich nun in etwa zu gleicher Zeit abgespalten wie Schimpansen und Menschen; man könnte sagen, drei Geschwister gingen verschiedene Wege. Nach meiner Erinnerung stritten sich Wissenschaftler vor einigen Jahren, ob die Trennung von Schimpanse und Mensch oder die von Bonobo und Mensch oder die von Schimpanse und Bonobo geringfügig jünger sei.

Sei es drum. Betrachten wir einmal die Entwicklung der Intelligenz und Fähigkeiten. Dazu haben wir drei Modelle.

1. Das menschliche Modell. Der Mensch ist geprägt durch deutliche und vielfältige geschlechtliche Rollendifferenzierung, die es in allen Kulturen gab. Der Mensch hat mit Abstand die größte Intelligenz entwickelt, und auch die größte Anpassungsfähigkeit.

2. Das Modell der Schimpansen. Schimpansen stehen in der Mitte zwischen Mensch und Bonobo. Es gibt bereits erste schwache Ansätze zu Geschlechterrollen wie bei dem Tausch von Fleisch gegen Befruchtung. Schimpansen sind fähig zur Jagd, haben in verschiedenen Gebieten überlebt, sind nicht auf wenige Überflußinseln beschränkt, aber auch nicht so anpassungsfähig wie der Mensch, den es in allen Klimazonen gibt. Schimpansen haben wie der Mensch auch erste Ansätze zu ‚Tischsitten’ und kultureller Überlieferung; so haben einige Schimpansenstämme gelernt, Nahrung im Fluß zu waschen, und dies an ihre Nachkommen weitergegeben.

3. Das Modell der Bonobo. Bei den Bonobo haben Weibchen starke Dominanz erlangt, indem sie mit ihrem sozialen Kurzsex aller mit allen männliche Hierarchie und Einfluß ausgehebelt haben. Für Bonobomännchen ist es sinnlos, sich um Rang und Autorität zu streiten, weil es keinen Vorteil bei der Fortpflanzung bringt. Genauso sinnlos ist es, Gefahren einzugehen, um den Stamm zu verteidigen, Nahrung zu jagen, oder überhaupt mühsame Arbeit zu verrichten. Man könnte das Bonobo-Modell überspitzt feministisch und kommunistisch in einem nennen; es ist ein Modell des Scheiterns.

Wie wirkt sich das nun auf die Intelligenz aus? Wo steht jede der drei Geschwisterarten Mensch, Schimpanse und Bonobo, die das Gegenteil des Menschen tat, nämlich statt Geschlechterrollen zu entwickeln noch die animalische männliche Hierarchie unterlief, bei der Entwicklung der Intelligenz? Lest selbst.

«Innovative Problemlösung bei Menschenaffen: die Rolle visueller Rückkopplung bei der Aufgabe mit fließenden Erdnüssen

Authoren und Zugehörige
Sonja J. Ebel, Martin Schmelz, Esther Herrmann, Josep Call
Erste Internetveröffentlichung: 5 .Juli 2019

Neuere Studien haben gezeigt, daß Orang Utan aus Sumatra (Pongo abelii) und Schimpansen (Pan troglodytes) die FPT Aufgabe lösen können (Hanus et al. 2011; Mendes et al. 2007), wogegen keine der geprüften Orang Utan aus Borneo (Pongo pygmaeus), Gorillas (Gorilla gorilla) und braune Kapuzineraffen (Cebus apella) das schafften (Hanus et al. 2011; Renner et al. 2017). …

Jedoch bleibt offen, weshalb kein Bonobo die Aufgabe lösen konnte im Vergleich mit Schimpansen.»1 (Springer)

Fußnote

1 «Innovative problem solving in great apes: the role of visual feedback in the floating peanut task
Authors and affiliations
Sonja J. Ebel, Martin Schmelz, Esther Herrmann, Josep Call
First Online: 05 July 2019
Recent studies have shown that Sumatran orang-utans (Pongo abelii) and chimpanzees (Pan troglodytes) can solve the FPT (Hanus et al. 2011; Mendes et al. 2007), whereas none of the Bornean orang-utans (Pongo pygmaeus), gorillas (Gorilla gorilla) and brown capuchin monkeys (Cebus apella) tested did (Hanus et al. 2011; Renner et al. 2017). All Sumatran orang-utans (N?=?5) solved the task spontaneously (and about 20% of the Bornean orang-utans showed unsuccessful spitting behaviour) and so did 21% of the chimpanzees (unsuccessful spitting behaviour: 17%; Hanus et al. 2011; Mendes et al. 2007). Interestingly, none of the chimpanzees from another population were successful at first with their familiar water dispenser, but when they were presented with a novel water dispenser, 11% solved the task (and 26% showed unsuccessful spitting behaviour; Hanus et al. 2011) …
However, why no bonobo in comparison to chimpanzees solved the task remains an open question.» (https://link.springer.com/article/10.1007/s10071-019-01275-0#Sec2)

Zerfall der Geschlechterergänzung und politische Hysterie

Zerfall der Geschlechterergänzung und politische Hysterie

Seit 150 Jahren werden wir von einer irrationalen Welle nach der anderen überrollt. Wer zu kurz denkt, wird es kaum schaffen, einen Überblick zu gewinnen und die Ursachen zu erkennen. Beginnen wir mit heutigen Phänomenen und gehen rückwärts in der Zeit, um die Ursachen sehen zu können.

«Kohle trägt eine Hauptschuld an der Klima-Misere.»1 (Vice)

Tatsächlich befinden wir uns in einer kurzen Zwischenwarmzeit einer längerfristigen Eiszeit. Nach einer kurzen Warmphase im Mittelalter hatte es bis zum 19. Jahrhundert eine „kleine Eiszeit” gegeben, in der die Wikinger auf Grönland verhungert waren, weil unsre Lebensweise mit Ackerbau und Viehzucht dort wegen der Abkühlung des Klimas nicht mehr möglich war. CO2 ist lebensnotwendig für Pflanzen, und damit für die Herstellung von Sauerstoff, ohne den wir ersticken würden. CO2 wirkt auf Pflanzen wie Dünger; der jüngste Pegelanstieg hat die Welt grüner gemacht, dem Raubbau an Urwäldern entgegengewirkt. Erdgeschichtlich ist der CO2 – Pegel nahe einem Tief und nicht weit von einem Mangelzustand entfernt, bei dem Pflanzen sterben würden. Im Laufe der Zeit ist immer mehr CO2 aus der Luft von den Pflanzen aufgenommen und in Sedimente wie Kohl, Öl und Erdgas umgewandelt worden. Nur ein Teil davon wurde über den Ausstoß von Vulkanen und ähnlichen Erscheinungen wieder ausgeglichen.

«Die Kontinentaldrift der Plattentektonik hat mehrere klimabedeutsame Auswirkungen. Eine erhöhte Aktivität führt in ihrer Folge zu stärkeren Erosionsereignissen. Diese wiederum bindet im Rahmen der mit ihr verbundenen verstärkten Sedimentation mehr organischen Kohlenstoff als sonst üblich und entzieht diesen somit dem organischen Kohlenstoffkreislauf.»0 (Uni Regensburg)

Daher sind wir näher an einem CO2 – Mangel als einem Übermaß an CO2, und näher an einer Gefahr durch zu tiefe Temperaturen, nämlich einer neuen Eiszeit, die Europa unbewohnbar machen würde, als einer Gefahr durch die Vegetation anregende Wärme.

«Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Daß CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.»a (Spiegel 29.4.2016)

Für ein stabiles Gleichgewicht der Natur dürfte es sogar vorteilhaft sein, im Laufe vieler Jahrmillionen aus der Luft entnommenes und in Sedimente verschwundenes Kohlendioxid durch Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas wieder dem natürlichen Kreislauf zurückzuführen, dem es verloren gegangen war.

Die ganze Debatte ist irrational und macht den Eindruck, ein letzter Versuch zu sein, Jugendliche von den wichtigen Themen der Zeit und dem eigenen Versagen abzulenken, der in allen westlichen Ländern erstarkenden Opposition wie der AfD den Wind auf den Segeln zu nehmen, indem irrationale Ängste angesprochen werden. Ideologische Rattenfänger ziehen wie einst der Sage nach in Hameln aus, um Jugendliche und Kinder zu verführen, mit Hüpfen und Hysterie ins Verderben zu führen.

Das ganze ist eine Erscheinung kollektiver Hysterie, die quasireligiöser Ideologie folgt, der mit sachlichen Argumenten kaum noch beizukommen ist. Selbst sind sie überzeugt, die Welt zu retten, und merken gar nicht, daß sie mißbraucht werden, das Gegenteil des nötigen erreichen. Doch neu ist das nicht. Verfolgen wir die Geschichte politischer Hysterie durch die abendländische Geschichte wie eine kollektive Krankengeschichte einer die Wurzeln ihrer Rationalität zerstörenden Zivilisation.

«Ich will möglichst effektiv die Infrastruktur von RWE blockieren. … Ich protestiere hier gegen eine Struktur, die ausschließlich nimmt. Und zwar Dinge, die ihr moralisch gar nicht zustehen. …

Ansonsten hoffe ich einfach, daß wir es schaffen, daß die Braunkohle-Infrastruktur lahmgelegt wird. Daß wir zeigen: Es gibt eine wirklich beträchtliche Anzahl von Menschen, die jedes Jahr wächst, die diese Infrastruktur blockieren können …

Ende Gelände war nicht die erste Gruppe, in der ich mich engagiert habe. Ich war vorher zwar schon politisch aktiv, aber ich habe ich mich vor allem in der Stadtpolitik und für die Bewegungsfreiheit von Geflüchteten eingesetzt. Dabei habe ich irgendwann gemerkt, daß sehr viele Fluchtursachen letztlich mit der Klimakrise und den kapitalistischen Verhältnissen zusammenhängen. …

In Deutschland ist die Wurzel der Klimakrise der Kohleabbau.»2 (Vice a.a.O.)

Nein, nicht Kohle ist Wurzel des Übels, sondern politische Hysterie, kollektiver Wahnsinn, der von Medien beflügelt wird und Menschenmassen verrückten politischen Ideologien zujubeln läßt. Die Wurzel ist kollektiver Irrsinn, der Vernunft verlieren läßt. Es ist ein irrationaler Antrieb, der beispielhaft mit der ersten feministischen Welle ausbrach, die politische Hysterie erstmals systematisch einsetzte und mit ihrem Erfolg in der Gesellschaft etablierte. Ein weiterer Ausbruch waren der Faschismus, eng verbunden mit eugenischen Lehren, die mit der ersten feministischen Welle ebenso eng verbunden war. Übrigens geht auch die faschistische Ästhetik und Selbstinszenierung laut feministischen Schriften auf die Selbststilisierung der Suffragettenbewegung zurück, die jene Darstellung für ihre Schwesternschaft erfunden hatte. Weitere Ausbrüche dieser vom Feminismus erfundenen politischen Hysterie finden wir im Kommunismus, der zweiten feministischen Welle und ihren Zeitgenossen, den 1968ern, sowie den linken Terrorwellen, die in allen westlichen Ländern in den 1970er Jahren auftraten, in der BRD vor allem in Gestalt der RAF, aber auch einiger konkurrierender linker Terrorzellen, die sich alle durch eine überproportionale Beteiligung von Frauen auszeichneten, von der Kommandoebene bis zu den Mordtaten. In der RAF war die Führungsspitze überwiegend weiblich und 60 Prozent der gesuchten waren Frauen.

 

«20.8.2007 | Von: Gisela Diewald-Kerkmann

Frauen in der RAF

Die RAF war eine auffallend weibliche Terrorgruppe. Der Anteil der Frauen unter den gesuchten RAF-Terroristen lag zeitweise bei 60 Prozent. Im bpb-Interview erklärt die Historikerin Gisela Diewald-Kerkmann das Phänomen „Frauen und Terrorismus”. …

Die Auswertung hatte erbracht, daß sich unter den 40 Gesuchten 24 Frauen befanden und ihr Anteil mit 60 Prozent überdurchschnittlich hoch war. Im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 1979 wurde festgestellt, daß etwa 20 Personen, allein davon zwei Drittel Frauen, zum engsten Kreis der RAF-Kommandos gerechnet wurden. Diesen Frauen traute man die Bereitschaft zu schwersten Anschlägen zu. …

In den siebziger Jahren entschieden sich nicht nur in der Bundesrepublik Frauen für den bewaffneten Kampf. Vielmehr war es ein internationales Phänomen.»3 (bpb)

Der Hauptteil des Artikels besteht aus umständlicher Leugnung des im Artikel selbst genannten Umstandes, daß die Zuwendung zu Terrorismus direkt mit dem Zerfall der Geschlechterrollen zu tun hat, jedoch nicht unbedingt mit Feminismus, der laut Angaben von RAF-Frauen kaum eine Rolle spielte, wohl aber das Ablegen von Geschlechterrollen.

«Stärker als bisher müssen die Auseinandersetzungen um traditionelle Rollenbilder in den siebziger Jahren sowie die Ansprüche von Frauen … aufgegriffen werden. Unbestritten durchliefen sie einen Bewußtwerdungsprozeß mit der Folge, daß gesellschaftliche Normen, überhaupt die Geschlechterordnung hinterfragt wurden.» (bpb, a.a.O.)

Dabei war es allerdings weniger feministische Ideologie, deren Vorläufer unser Denken seit mindestens der Epoche der Aufklärung prägen, als vielmehr der Zerfall geschlechtlicher Ergänzung, der hysterische Wut von Protesten ganz unterschiedlicher Inhalte befeuerte, wie der Lebenslauf von Ulrike Meinhof beispielhaft zeigt.

«Wir sind alle nicht aus der feministischen Bewegung gekommen … Das alte Rollenverständnis hat für uns in der Illegalität keine Rolle gespielt.» (Inge Viett 1977, RAF & Bewegung 2. Juni, a.a.O.)

Das hat Folgerungen für die Erklärung der ebenfalls in Terror verstrickten Suffragetten, die erstmals systematisch politische Hysterie entwickelten und salonfähig machten4: Nicht notwendig ihr Feminismus war demnach Auslöser, sondern Zerfall ihrer geschlechtlichen Rolle und Ergänzung, der freilich vom Feminismus massiv betrieben wurde.

Der zitierte Artikel eiert lange herum und beschäftigt sich die meiste Zeit damit, eine Tatsache zu verstecken: Daß der Terror etwas zu tun hatte mit dem zeitgleichen Zerfall der Geschlechterrollen in der BRD-West. Gleiches gilt für die erste feministische Welle der Suffragetten, die das Zerfallen natürlicher Geschlechterergänzung enorm beschleunigt vorantrieb, sowie für politische Diktaturen des 20. Jahrhunderts, die ebenfalls natürliche Familie und kulturelle Tradition durch staatliche Organisation verdrängte, wobei Geschlechterergänzung auf das zur Reproduktion nötige Minimum verringert wurde, um dem Staat das weibliche Reservoir an Menschen zu erschließen.

Als gemeinsamer Nenner bleibt: Wenn natürliche Mechanismen wie Geschlechterergänzung schwächeln, sind Menschen anfällig für radikale politische Hysterie und Irrationalität, wie bei dem eigentlich lächerlichen Klimagehüpfe, das ohne sachliche Grundlage ist, wie ein Kinderkreuzzug des Mittelalters. Viele Zeitgenossen rationalisieren im Kern ‚edle’ Antriebe hinein, meinen nur, die Sorge für ‚das Klima’ müsse mit mehr Umsicht betrieben werden, nicht indem die Grundlage unsres Wohlstands, die Industrie, gekeult wird. Doch es dürfte noch schlimmer sein: Es ist von vorne bis hinten verrückt und nichts vernünftiges daran. Wir sind näher an einem Mangelzustand bei CO2 als bei einem Überfluß und näher an einer Eiszeit als einer Warmzeit, wobei Eiszeiten gefährlicher sind, moderate Warmzeiten insgesamt für die Natur anregend.

Die zweite feministische Welle hat objektive wissenschaftliche Methodik in den Geisteswissenschaften zerstört, wertneutrale, objektive Forschung durch Tendenzfächer ersetzt, die bereits in Fragestellung, Grundannahmen und Ansätzen hochgradig toxische Ideologie sind; seitdem sind Universitäten zu Brutstätten von Propaganda und hysterischem Unfug geworden.

Nicht Frauen sind benachteiligt, sondern Männer müssen seit jeher wesentlich drückendere Bürden stemmen und werden trotzdem sehr viel seltener zur Fortpflanzung zugelassen. Es ist nicht ein bißchen übertrieben, sondern von Anfang an völliger Quatsch, was die protestierenden HysterikerInnen da liefern, vor 150 Jahren bei den Suffragetten genauso wie bei den Klimahüpfern, den bei Hitler, Duce, Mao, Pol Pot oder den Beatles kreischenden Mädeln, wobei ständig neue Hysteriën hinzutreten, umso mehr, je schwächer natürliche Geschlechterergänzung und daraus entstandene Kultur werden.

Wir können das sogar noch weiter in die Vergangenheit zurückverfolgen bis mindestens zur Französischen Revolution mit der allegorischen Gestalt der fahnenschwingenden Marianne, und Frauen, die einen Zug bewaffneter Revolutionäre anführen, siehe Buch „Abrechnung mit dem Feminismus”.

Wenn wir keine neue funktionsfähige Geschlechterergänzung hinbekommen, wird das Abendland von der Bühne der Geschichte verschwinden, die es tragenden Völkern und Ethniën aussterben. Die bei uns sich bereits ausbreitenden fremden Kulturen und Völker werden solchen Irrsinn nicht mitmachen, bis auch sie von dem jede Zivilisation zerstörenden Prozeß (siehe Unwin) eingeholt werden, der aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung von Generation zu Generation die Bevorzugung von Frauen verstärkt, bis entweder eine Phase der Barbarei (z.B. Islamismus) den Unfug gewaltsam keult, oder die Zivilisation von innen zusammenbricht oder zu schwach ist, und von anderen überrollt wird. Einzige Alternative wäre Erkennen der Zusammenhänge und friedliche, freiheitliche Rückkehr zur Vernunft – das aber hat bislang keine Zivilisation je geschafft; wir wären die ersten, wenn uns das gelingen sollte.

Fußnoten

0 http://www.physik.uni-regensburg.de/forschung/gebhardt/gebhardt_files/skripten/WS1213-WuK/Klimageschichte.pdf

a https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

1 https://www.vice.com/de/article/gy43e3/ende-gelaende-klima-aktivistinnen-erzaehlen-warum-sie-gegen-rwe-demonstrieren

2 https://www.vice.com/de/article/gy43e3/ende-gelaende-klima-aktivistinnen-erzaehlen-warum-sie-gegen-rwe-demonstrieren

3 https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/geschichte-der-raf/49243/frauen-in-der-raf

Ignorierte Wahrheit

Ignorierte Wahrheit

Nachweislich wird seit mindestens 1968 Feministinnen unbequeme Wahrheit massiv im Ansatz abgewürgt, oder durch Ignorieren versteckt. Dies weisen meine Bücher seit über 3 Jahrzehnten nach; viele meist männliche Autoren waren davon betroffen, angefangen bei einem Professor Goldberg, der 1968 den interkulturellen Nachweis menschlich universaler Geschlechterrollen fast nicht veröffentlicht bekam; andere Bücher zum Thema verschwanden kurz nach Veröffentlichung, waren dann nicht mehr lieferbar, oder wurden systematisch von Feministen geklaut, damit sie ihr Lesepublikum nicht erreichen.

Meine eigenen Bücher und Zensurnachweise waren über drei Jahrzehnte lang von eben solchen Methoden des Ignorierens, Versteckens und Nichtveröffentlichens betroffen. Doch der zensierte Aktivist gegen Zensur wird heute weiter ignoriert, und zwar von seinen vermeintlich ‚eigenen Kreisen’.

Da tiefer bohrende grundsätzliche Argumente gegen Feminismus keine Chance hatten, ein Publikum zu finden, soweit sie nicht im Vorfeld bereits verhindert wurden, weil ganze Generationen indoktriniert aufwuchsen, unbequeme Gedanken schon im Ansatz aberzogen wurden, entstand eine im Vergleich zum Feminismus lächerlich kleine Szene von Männern, die sich zwar mit männlichen Problemen auseinandersetzen, die Feminismus geschaffen oder verschärft hat, dabei aber letztlich auf feministische Prinzipien berufen: sie sind meist ‚Gleichheitsfeministen’, die fordern, ‚Gleichheit’ auch für Männer zu schaffen. Das kollidiert aber mit Tatsachen der Natur wie Fortpflanzung, sexuelle Selektion und Schwangerschaft, sowie angeborener instinktiver Wahrnehmung, die aufgrund biologisch weiblicher Dominanz schief ist.

Ihre Schwäche als logischer Seitenzweig des Feminismus versucht die kleine Männerszene seit Jahrzehnten wie folgt auszugleichen: Erstens scheut sie tieferes Nachbohren zu Kernfragen, weil sie das sofort mit der logischen und inneren Schwäche ihrer eigenen Sicht und Ansätze konfrontieren würde. Aus gleichem Grunde reagieren sie ähnlich ablehnend wie Feministinnen auf wirkliche, echte und tiefbohrende Kritik und ihre Vertreter wie mich. Zweitens vertuschen sie ihre Schwäche als männerrechtliche Benutzer feministischer Grundsätze durch Verbalradikalität. Dann darf es gern mal ein derber Spruch sein, der von Feministen, aber auch Durchschnittsbevölkerung, leicht als abwertend für Frauen dargestellt werden kann.

Außerdem will in Sachen Frauen jeder als Experte gelten, weil das den Regeln der Balz und des Selbstverständnisses entspricht, ohne die ein Mann weder bei Frauen noch in der Gesellschaft ein gutes Ansehen erhielte. Es ist Teil des evolutionären Spiels, unbequeme Wahrheiten lieber auszublenden, um selbst erfolgreich zu sein. Daher besteht die Männerszene vielfach aus Platzhirschen, die zwar wenig Ahnung haben, weil sie auf letztlich feministischem Grund stehen, sich selbst aber für superklug und unbequeme, tieferbohrende Kritiker für überflüssig, außerdem eine Gefährdung ihres eigenen Platzhirschstatus sehen.

Mein erstes auch von einem Verlag veröffentlichtes Buch war noch sehr vorsichtig, wurde deshalb in der winzigen Männerszene einigermaßen freundlich aufgenommen. Doch je tiefer und stärker Argumente gingen, und umso mehr Erfahrung beim Bücherschreiben hinzutrat, desto heftiger war die Ablehnung: Der feministische Boden, auf dem auch Männerrechtler standen, wurde ihnen unter den Füßen weggezogen, was sie verschreckte; außerdem geriet auch noch ihr Platzhirschstatus ins Wanken.

Zuerst flog ich bei einem Magazin raus, das sich selbst das erste nichtfeministische Magazin nannte. Inzwischen scheint es sich aufzulösen. Als zweites flog ich bei einer Wissensseite raus, die eine Alternative zur feministisch kontrollierten Wikipedia bilden wollte. Beide löschten einen früheren Blog von mir. Doch auch sonst fielen Besprechungen, Artikelerwähnung und Erwähnung überhaupt asymptotisch gegen Null. Die Szene schmort im eigenen Saft; nicht einmal in die Blogroll werden meine Aktivitäten, Argumente und Bücher aufgenommen. Debatten dort bleiben meist fruchtlos.

Eine Nachrichtenseite hatte ursprünglich gerne Artikel von mir veröffentlicht. Später wurde dort ein selbsternannter Maskulist eingestellt und zum Chefredakteur, der inhaltlich wenig beweist, logische Fehler machte und peinlich ausfällige Sprüche abließ, also nach dem üblichen Muster agierte, die Schwäche eigener Logik und Argumente durch Verbalradikalität zu kaschieren.

Solche Ablehnung der einzigen wirklich systematischen und tiefbohrenden Feminismuskritik und Alternative zur Ideologie setzte sich breitflächig fort. Erstmals seit 1968, also seit 50 Jahren, begannen feminismuskritische Töne Mode zu werden. Im Internet mehrten sich von YouTube bis zu Artikeln kritische Stimmen. Doch dort erhalten jene das Wort, die der Generation ‚Schneeflocke’ angehören. Auch jene, die nicht feministisch sein wollen, sind von ähnlichen Prinzipien, Subjektivität und der Neigung geprägt, mehr auf Mode als auf tiefbohrende Analyse zu setzen.

Auch die rechtspopuläre Szene hat zwar anfangs teilweise vorsichtige Sympathien gehabt mit Kritik an traditionell links geprägtem Feminismus, sich inzwischen aber mehrheitlich einem rechts geprägten Feminismus verschrieben. „Ja La: Feminismus und Identitäre Bewegung1” Echte Feminismuskritik(er) werden auf Dauer überall abserviert und daher faktisch unterdrückt.

Interne Debatten der Szenen gehen an den Kernfragen vorbei, weil sie nicht über die Grundlagen ihres Denkens nachdenken, die nämlich selbst noch der feministischen Ära entspringen. Meine Bücher leisten den Ausbruch aus dem feministischen Denksystem und zeigen auch, wie eine bessere Alternative aufgebaut werden könnte. Doch das ist den bewegten Männern unbequem und egal. Es wäre falsch, das Hintertreiben meiner neuen Ansätze, Feminismuskritik, Zensurbeweise u.s.w. nur in feministischen Kreisen zu sehen, deren Gesinnungsdiktatur, die 50 Jahre uneingeschränkte Macht ausübte, täglich weiter bröckelt. Inzwischen sind es vor allem sich selbst für kritisch haltende, tatsächlich aber ohne ihr eigenes Wissen konform denkende Männer – gerade in ihrem zuweilen verbalradikalen Eifer konform mit feministischen Ansätzen –, die meine Arbeit ignorieren, abschotten, und damit einen Durchbruch zur Öffentlichkeit verhindern. Eine solche Szene hilft nicht, sondern schadet, verhindert das Aufkommen echter Gegenansätze und Opposition.

Kürzlich erhielt ich von einem Magazin des deutschsprachigen Auslands die Bitte, Material für einen Artikel zu liefern, der Gender-, vielleicht auch Feminismus kritisch beleuchten wolle. Gerne schickte ich Material und Auszüge aus meinen Büchern, die auch gut ankamen. Doch weder erhielt ich den Zuschlag, den Artikel zu schreiben, noch wurde, wie anfänglich in Aussicht gestellt, mein Material verwendet. Das Ergebnis war dann ein Artikel, der zwar grelle und aussagekräftige Beispiele zitierte, doch schlecht durchdacht war, logische Fehler enthielt. So wurde einerseits richtig festgestellt, daß es Feminismus gar nicht um ‚Gleichheit’ ginge, wie immer behauptet würde, andererseits ebenso löblich vermerkt, natürliche Geschlechterrollen würden zerstört. Nur paßt beides nicht in eine Argumentationslinie und einen Artikel, sondern bildet einen logischen Widerspruch, genau wie im Feminismus. Was wollen sie denn nun fordern, ‚Gleichheit’ oder (naturgemäß ungleiche) natürliche Geschlechterrollen?

Meine Bücher argumentieren logisch, was aber mehr Nachdenken erfordert. Zeitgenossen der Schneeflockengeneration sind bequem und mögen das Nachdenken nicht. Da loben dann Bequeme (oder Dumme) ebenso bequeme Schreiber mit dummen Ergüssen. Das kommt an, wird geteilt, gelobt, ein Erfolg. Was qualitativ gut ist, landet verachtet und ignoriert in der Ecke. Das ist nicht nur ein Gesinnungsproblem, sondern geht tiefer. Auch wenn die Gesinnung eigentlich aufgeschlossen sein sollte wegen gleicher kritischer Grundrichtung, wird genauso heftig ignoriert, wenn unbequem tief gebohrt wird – genau das ist aber nötig, um logische Fehler zu vermeiden.

Außerdem verrührte der Artikel auch noch munter Feminismus, Gender und Judith Butler, als seien sie austauschbar, was ebenfalls so nicht richtig und eine populäre Vereinfachung ist.

Doch so ging es auch bei früheren Gelegenheiten. Als ich bei der ‚Wissensseite’ rausflog und mein Blog dort gelöscht wurde, hieß es, wir bräuchten keine neuen Bücher, alles wichtige sei schon vor über hundert Jahren geschrieben worden (1900+-). Möbius, ick hör dir tappsen. Vor dem Rauswurf aus dem ‚nichtfeministischen’ Magazin hatte ich mit einem anderen Platzhirsch debattiert, selbst Buchautor und stolz auf seine Fähigkeit, in öffentlichen Debatten aufzutreten. (Als ob ich das nicht könne – ich wurde nur nie eingeladen oder zugelassen.) Der hatte vor Jahren mal einen Artikel zu Hypergamie auf Englisch gelesen, und glaubte nun, die Welt verstanden zu haben. Stolz übersetzte er den Artikel ins Deutsche und brachte nun als Argument gegen Feminismus auf, die Frau sei nun einmal hypergam, weshalb Feminismus nicht funktionieren können. Basta. Oh du heilige Einfalt. Sowas gilt als charismatisch, wird verlegt und zur Stimme der Männer, die bessere Vertreter verdient haben. Tatsächlich gibt es ethnologisch drei theoretische Modelle: Frauen heiraten nach oben, unten, oder auf gleicher Ebene. Zwar ist evolutionär das Modell angelegt, größtmöglichen Nutzen zu ziehen, also so weit wie möglich nach oben zu heiraten, doch es geht auch anders. Man denke an standesgemäße Heiraten in Königsfamilien. (Isogamie) „Bella gerant alii, tu felix Austria nube.” Österreich-Ungarn wurde mehr durch Heiraten als durch Kriege zum einst größten Staat Mittel- und Westeuropas. Sehr selten aber möglich ist auch das nach unten heiraten. (Hypogamie)

Doch es gibt noch ein größeres Problem mit dem Argument des sich selbst überschätzenden Platzhirsches, der sich übrigens weigerte, mir bei der Verlagssuche zu helfen, um sich nicht selbst Konkurrenz zu machen: Feminismus hat das Ausmaß an Hypergamie seit den 1960er Jahren deutlich gesenkt. Als Frauen westlicher, nichtkommunistischer Länder vermehrt in Berufarbeit und Karriëre drängten, fanden sie über sich um so weniger nicht vergebene Männer, je weiter sie aufgestiegen waren. Somit war für die erfolgsreiche Berufsfrau Hypergamie unerreichbar, auch wenn sie gerne einen erfolgreichen, unvergebenen Mann gefunden hätte. Für Männer aber wurde es zum finanziëllen Selbstmordrisiko, ein armes Mädchen zu heiraten, das ihn später gemäß feministischen Gesetzen bei Trennung ausplündern könnte. Daher ist es unsinnig, zu argumentieren, wegen Hypergamie sei Feminismus unmöglich.

Doch das ficht manche Platzhirsche der ‚Männerszene’ nicht an, deren Dünkel und Überheblichkeit genauso schädlich für den Fortschritt echter Feminismuskritik sind wie früher der Feminismus selbst. Sie servieren mich ab, unterdrücken so die echte Feminismuskritik, damit sie ihre wirre Pseudokritik als echte verkaufen können, denn gegen die Konkurrenz meiner echten Feminismuskritik könnten sie nicht bestehen. Der Typ verhöhnte mich noch, hielt mich mit unfairen Mitteln davon ab, in die Debatte einzugreifen und seinen Fehler richtigzustellen.

Übrigens hat bereits mein erstes Buch das richtige Argument gegen Feminismus zum Thema Hypergamie geliefert: Wären Männer wieder in gleichem Maße wie in den 1960ern bereit, auch ein nettes armes Mädchen zu heiraten, wäre die Anzahl Ehen zwischen Superreichen und Armen so groß wie in jener Zeit vor der 2. und folgenden feministischen Wellen, würden die sozialen Gegensätze, die unsere Gesellschaft zu zerreißen drohen, auf einen Schlag abgemildert zum Stand der 1960er.

Doch das richtige Argument gilt in dieser oberflächlichen Zeit nicht als ‚sexy’; lieber jubeln Zeitgenossen Unfug zu, als vernünftige Bücher zu lesen und vernünftige Kritik anzuerkennen.

Fußnote

Nach Zensurlöschung Notverfügbarkeit für alle Bücher

Nachdem vor einer Woche, am Freitag den 24.5.2019, ein intoleranter Zensor bei ePubli die Löschtaste drückte, war ein halbes Jahr Arbeit an meist farbigen Buchversionen futsch, direkt für die Macken dortiger Programm optimiert.

Farbdruck ist bei BaB (Buch auf Bestellung, englisch BoD) Anbietern für ganze Bücher meist zu teuer. Die Erkennung und Umwandlung von Textseiten in Seiten mit Schwarzweißdruck ist wegen stümperhaften Programmentwicklern, die schlechte Designentscheidungen trafen, umständlich und fehlerhaft. Nutzer müssen dann tagelang damit kämpfen, mühsam seitenweise Fehler des Programms zu überlisten, für die wohl weniger Programmierer selbst als vielmehr diejenigen verantwortlich sind, die sich ein schlechtes Konzept ausgedacht haben, das dann unnötige tückische Schwierigkeiten schafft, an denen Kodierer vorhersehbar scheitern.

Das ficht ePubli oder andere Firmen aber nicht an; sie reagieren nicht auf Fehlermeldungen. Keine Organisation will Fehler im eigenen Konzept wahrhaben. Es beginnt damit, daß sie keine klassisch ausgebildeten Mathematiker oder andere Denker die Konzeption entwickeln lassen, sondern gefühlige, geistig aber schwammige Vertreter der feministischen Generation, denen es mehr auf eine hübsche Oberfläche ankommt als auf logisch korrektes Durchdenken und Gestalten. So wie es einem Mädchen wichtig ist, sich mit Lippenstift aufzuhübschen, während ein langweiliger Dichter und Denker über Büchern oder mathematischen Fragen grübelt, weshalb er nicht modisch aussieht und von den Mädchen dann geschnitten und abgewiesen wird, geht es auch im Betrieb zu. Das Ergebnis sind geschminkte Oberflächen, hinter denen Programmfehler und schlechte Konzepte stecken.

Deswegen kostet es dann Dichter und Denker, die schöne Ausgaben anbieten müssen, weil auch das Publikum Bücher nach ansprechender, also modischer Gestaltung, und anderen Äußerlichkeiten beurteilt, viel Zeit, Produkte nach dem Geschmack einer oberflächlichen Zeit herzustellen. Tag und Nacht mußte ich mit Schlafmangel fast durcharbeiten, um die Notlösung für alle Bücher schnell anbieten zu können.

Als nach Monaten die Verkäufe eben anzogen, war mit einem Klick alles weg: Profil und alle Bücher. Alle Verweise im Netz liefen ins Leere. Deshalb habe ich nun meine Bücher wieder verfügbar gemacht. Bleibender Schaden ist, daß jetzt grundsätzlich nichts über den Buchhandel bestellbar ist. Andere Anbieter mit erschwinglichen Preisen beim Farbdruck haben nicht die Anbindung über Großhändler, die viele Buchläden, insbesondere Kettenläden, für Bestellungen benutzen. Daher ist die Verfügbarkeit jetzt stark eingeschränkt, nämlich nur über einige Internetseiten gegeben. Der Zensor hat also erheblichen Schaden angerichtet, und das bei den Kleinsten, einem Schriftsteller, der seit über drei Jahrzehnten ignoriert wird, oft tagelang rumläuft, mit vielen spricht, ohne auch nur ein einziges Buch zu verkaufen. Zensur verhindert, daß jemand überhaupt eine Chance erhält, jemals wahrgenommen zu werden. Gleiches gilt für ganze Themen, ausgerechnet zentrale Themen menschlichen Lebens, die von zynischer Zensur so wirkungsvoll unterdrückt werden, daß niemand auch nur von der Thematik erfährt.

Außer der sehr eingeschränkten Reichweite meiner Notveröffentlichung ist auch die Anzahl der Farbdrucke geringer geworden. Denn auch neue Anbieter haben ihre Probleme damit. Der eine kann nur alles farbig drucken, was astronomische Preise bewirkt. Ein Buch würde dort über 53€ reine Druckkosten verursachen, wobei andere Kosten für mich noch gar nicht berücksichtigt sind. Niemand bezahlt mir mehr als 53€ für ein farbig bebildertes Sachbuch. Daher gibt es dieses jetzt nur noch Schwarzweiß. Andere Anbieter haben andere Programmfehler, wenngleich weniger krasse. Auch das wird noch mehr Zeit kosten, die mühsam zu umgehen. Das Format .DOC von Winzigweich (englisch: Microsoft) ist so schlecht wie vieles was vom Studienabbrecher Bill Gates stammt, dessen einzige Qualifikation es war, in einer kalifornischen Garage Spaghettikode in Basic schreiben zu können, als gerade der gewaltige Boom im Silicon Valley begann.

Geistige Leitungen hat Bill Gates nie vollbracht. Er hatte nur Geschäftssinn und das unverschämte Glück, daß ihn ein Manager von IBM, der keine Ahnung von den neuen Personalkomputern hatte, aus Versehen anrief, weil er glaubte, das damalige Standardbetriebssystem CPM stamme von ihm. Gates beschwatzte ihn sofort erfolgreich und wurde über die IBM-PC zum Monopolisten, der immer wieder Anbieter besserer Programme mit seiner Monopolstellung plattwälzte, wobei er jeweils haarsträubend schlecht konzipiertes zum Marktstandard machen konnte. Auch Windows ist ein trauriges Ergebnis schlechter Designentscheidungen von den frühesten Anfängen an, die sich später selbst von klügeren Köpfen nicht mehr korrigieren lassen. Das alles steht genauer in meinen leider ungelesenen Büchern beschrieben.

Nun denn, die Formatierung von fremden .DOC mit unbekannten, von Dienstleistern selbst gestrickten Programmen in eine .PDF ist Glückssache. Daher sind nun manche Bücher, die ich vorher schon mit viel Mühe farbig herausgebracht, teils aber nie verkauft hatte, nur noch schwarzweiß erhältlich. Eure Schuld. Wenn ihr mehr kaufen würdet, hätte ich wohl richtige Verlage, oder es würde den Zeitaufwand lohnen, bei nächsten Anbieter die Programme zu überlisten, bevor ich vielleicht wieder zensiert werde.

Ihr habt gar keine Ahnung, was für ein Aufwand das auf allen Ebenen ist, euch etwas wichtiges mitzuteilen, was so gut wie ignoriert wird. Es ist höchst schädlich, meine Zeit mit Formatierung zu vergeuden, statt neue Bücher zu schreiben, Informationen zu sammeln, und vielleicht neue Durchbrüche zu schaffen. Denn es gibt niemanden, der an meinen Themen arbeitet. Ich bin der einzige. Was ich nicht erarbeite, erkenne und notiere, geht unter und verloren. Jede Minute Zeit, die meinem Geist zur Verfügung steht, ist kostbar, sollte für die Suche nach neuen Erkenntnissen genutzt werden, nicht für Nebensachen wie Vermarktung, Vertrieb, hübsche Gestaltung der Oberfläche und so weiter. Dafür gibt es Arbeitsteilung. Aber es arbeitet ja niemand mit. Ich werde ignoriert wie ein ansteckender Aussätziger. Die wenigen, die es gut finden, was ich erarbeite, haben selbst keine Möglichkeit, etwas zu tun.

 

Alle Zensurfälle werden in meinen Bücher dokumentiert

Alle Zensurfälle werden in meinen Bücher dokumentiert

Bü­cher ein­fach zu­rück­zu­zie­hen, wenn sie ei­ge­ner Hal­tung oder Ge­füh­len nicht ent­spre­chen, ist ein Übel, das die frei­heit­li­che Ord­nung zer­stört. Oben­drein wur­de in Sip­pen­haft gleich das gan­ze Au­to­ren­pro­fil ge­löscht mit über 20 Bü­chern, sei­en es Rei­se­bü­cher, li­te­ra­ri­sche Er­zäh­lun­gen oder Be­schrei­bun­gen von Mu­sik­sze­nen, teil­wei­se mit viel Auf­wand re­gel­mä­ßig über­ar­bei­tet, als gün­sti­gen Schwarz­druck und zu­gleich in ei­ner Aus­ga­be mit Farb­bil­dern an­ge­bo­ten. Wer Zen­sur do­ku­men­tiert, wird zen­siert. Wer über das Ig­no­rie­ren von Män­nern schreibt, wird ig­no­riert – Buch und Mann glei­cher­ma­ßen. Und so wei­ter. Es ist wich­tig, die­se Vor­gän­ge für künf­ti­ge Zei­ten zu do­ku­men­tie­ren und das Wis­sen zu be­wah­ren.

Die Ge­schäfts­be­din­gun­gen ver­lan­gen vom Kun­den das Ein­ver­ständ­nis, je­der­zeit oh­ne An­ga­be von Grün­den ge­sperrt und ge­löscht wer­den zu dür­fen. Das heißt, oh­ne Zu­stim­mung zu Will­kür ist kei­ne Selbst­ver­öf­fent­li­chung mög­lich. Ein sol­cher Frei­brief soll­te eben­so wie Zen­sur ein Ver­fas­sungs­bruch sein, der letzt­lich dar­auf hin­aus­läuft, Kri­tik an gän­gi­ger Hal­tung oh­ne Vor­war­nung oder Be­grün­dung je­der­zeit lö­schen zu kön­nen.

So­mit kann ich nun auch selbst mei­ne wich­tig­sten Bü­cher nicht mehr ge­druckt an­bie­ten. An­de­re An­bie­ter er­mög­li­chen nicht, ein­zel­ne Sei­ten far­big zu drucken, ver­lan­gen für ei­nen Farb­druck des gan­zen Bu­ches un­be­zahl­ba­re Prei­se, die bei 456 Sei­ten be­reits 53 € oder mehr rei­ne Druck­ko­sten er­gä­ben, dop­pelt so viel, wie höch­stens für so ein Buch be­zahlt wür­de. An­de­re Ko­sten sind da­bei noch gar nicht ab­ge­deckt.

Die Ar­gu­men­te mei­ner Sach­bü­cher sind die letz­te Stim­me der ein­sti­gen schwei­gen­den Mehr­heit und der ob­jek­ti­ven Wis­sen­schaft zum The­ma Ge­schlech­ter, die von hy­ste­ri­schen Kräf­ten des Fe­mi­nis­mus mit sub­jek­ti­ver Be­trof­fen­heit, fal­scher Wahr­neh­mung und vi­ra­ler Ide­olo­gie­ver­brei­tung über­rollt, er­setzt und in den Un­ter­grund ver­drängt wur­de, zu The­men wie Ge­schlech­ter­be­zie­hun­gen und den grund­le­gen­den Irr­tü­mern al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len.

«Sehr ge­ehr­te Da­men und Her­ren,
ihr Vor­ge­hen wi­der­spricht dem Grund­ge­setz der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Die­ses be­sagt ein­deutig: „Ei­ne Zen­sur fin­det nicht statt”. Bei ePu­bli fin­det sie statt. Wenn Ih­re Ge­schäfts­be­din­gun­gen will­kür­li­che Lö­schun­gen er­lau­ben, so dürf­ten auch die­se dem gül­ti­gen Grund­ge­setz wi­der­spre­chen und wä­ren dem­ge­mäß ein Ver­fas­sungs­bruch.

Au­ßer­dem ha­ben Sie bei Ih­rer Lösch­ak­ti­on mei­nes Pro­fils fol­gen­de ISBN ver­ges­sen:

Wenn Sie schon mein Pro­fil lö­schen, dann auch die oben ge­nann­ten Bü­cher.

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Jan Deich­moh­le» (27.5.2019 19:01 an ePubli)

«Hal­lo Jan Deich­moh­le,

wenn Sie bei uns ein Werk ver­öf­fent­li­chen, wird die­ses über ver­schie­de­ne Ver­triebs­platt­for­men zum Kauf an­ge­bo­ten. Ei­ni­ge die­ser Platt­for­men (wie Ama­zon) le­gen sich Ti­tel auf ei­ge­nes fi­nan­zi­el­les Ri­si­ko ans La­ger … Wir ha­ben hier­auf lei­der eben­so we­nig Ein­fluß wie Sie selbst.» (ePu­bli 28.5.2019 8:25)


«Gu­ten Tag,

Sie ha­ben in kei­ner Wei­se auf mei­ne Ein­wän­de ge­ant­wor­tet …

1.) Will­kür­li­che Lö­schung ist wi­der das Grund­ge­setz … Ihr Vor­ge­hen ver­fas­sungs­feind­lich…

2.) Die von mir ge­nann­ten ISBN ha­ben Sie ver­ges­sen, zu­rück­zu­zie­hen. Es han­delt sich um Bü­cher, die von mir selbst vor Mo­na­ten zu­rück­ge­zo­gen wur­den und nicht mehr lie­fer­bar sind. Da­her han­delt es sich nicht um ei­nen Ab­ver­kauf ein­ge­la­ger­ter Bü­cher, wie Sie irr­tüm­lich be­haup­tet ha­ben … Fol­gen­de ISBN müs­sen Sie noch im VlB ab­mel­den, wenn Sie schon ver­fas­sungs­wid­rig Zen­sur aus­üben …

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Jan Deich­moh­le» (28.5.2019 9:01 an ePu­bli)

 

Der*ix im Geiste der ANTIFA und SA verwandte kleine Gesinnungsdiktator*ix, der meine müheselige Arbeit zerstörte, Ergebnis von 30+ Jahren des Zensiert- und Ignoriertwerdens, zeigt nebenbei seine hochgradige Empathiestörung. Wer schon immer ausgeschlossen wurde, wird noch zusätzlich getreten. Alle Fälle werden ausnahmslos in meinen Bücher dokumentiert und für die Ewigkeit festgehalten, damit künftige Generationen erfahren, was für Schweinereien bei uns abgelaufen sind. Wer sich noch selbst eintragen will in die Liste unmenschlicher Unterdrücker, nur zu!

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