Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Wissenschaft (Seite 1 von 6)

Zwei Bücher sind gewachsen

Zwei Bücher sind gewachsen

Meine Bücher wachsen. Bald werden sie erwachsen sein und sich flügge machen. Spaß beiseite. Mein Buch über den Klimawahn hat sich gemausert. Es hat einen Umfang angenommen, bei dem Druckkosten, Vielfalt des Inhalts und Lesezeit an Grenzen stoßen. Holt euch das Buch und lest es!

Auch einige bezaubernde Geistesblitze aus deutschsprachigen Verlagen sind eingetroffen.

«Absender: <███@buechergilde.██>
An: <deichmohle@███>
Datum: 05 Nov 2019 14:26:59 +0100

Darüber hinaus müssen wir immer im Auge behalten, alle thematischen Be­rei­che, sowohl in der Belletristik als auch im Sachbuch, abzudecken um dem Großteil unserer Mitglieder gerecht zu werden.»

Die Büchergilde ist unter die Logiklehrer gegangen. Um alle the­ma­ti­schen Bereiche abzudecken und einem Großteil der Mitglieder gerecht zu wer­den, lehnt sie Deichmohle mit seinen Themen Klimapanikskepsis, Fe­mi­nis­mus­kri­tik und Mi­gra­ti­ons­kri­tik ab. Logisch, nicht? So werden die aus­ge­grenz­ten Tabuthemen abgedeckt: durch Nichtveröffentlichung.

«Absender: <███@rosenheimer.██>
An: <deichmohle@███>
Datum:Do, 07 Nov 2019 08:29:45 +0100

Betreff: AW: Kurz, brisant und knackig

… Unser Verlag veröffentlicht im Wesentlichen Bildbände, Hei­mat­ro­ma­ne, Frauenschicksale, … Deshalb kann ich Ihnen kein positives Signal senden und bitte um Verständnis für diese Entscheidung.»

Der Verlag weiß, daß „im wesentlichen” ein Substantiv ist, das Groß­schrei­bung rechtfertigt. Vermutlich steckt in dem Wesentlichen etwas drin, oder die Bücher werden im Körperinneren veröffentlicht.

Der Rosenheimer Verlag bittet um Verständnis für seine Ablehnung. Weil er Frauenschicksale veröffentlicht, ist ihm natürlich absolut nicht zu­zu­mu­ten, Männerschicksale zu veröffentlichen! Das geht gar nicht! Wie kom­men Deichmohle oder männliche Verlierer nur auf eine so schräge Idee? Man ver­öf­fent­licht einfach keine Männerschicksale! Das ist Frauen vorbehalten! Ba­sta! Was für ein Kretin und Dummkopf ist Deichmohle, wenn er das im­mer noch nicht gemerkt hat?! Dieser Welt sind einheimische männliche Ver­lie­rer scheiß­egal. Und nun sollen wir brav verrecken und nicht länger nerven.

Klimaangst und anderer Unfug

Neubeginn unsrer Kultur” ist dagegen um Kapitel über Probleme der Gesellschaft im Spiegel von Chanson und Schlager, sowie Dokumentation von Häme seitens Empathiegestörter gewachsen. Brecht die Mauer bornierten Desinteresses, kauft und lest!

Hadmut Danisch spekuliert wieder mal dilettantisch, ohne Hauch einer Ahnung, herum

Hadmut Danisch spekuliert wieder mal dilettantisch, ohne Hauch einer Ahnung, herum

«Hexenverbrennungen
Hadmut 31.10.2019 22:08

Ein Leser tadelte mich unlängst, weil ich geschrieben hatte, dass die Christen im Mittelalter Hexen verbrannt hätten.

Naja, um ehrlich zu sein, hatte mich sogar zwei Leser getadelt. Einer meinte, dass die mit kleinen Kindern Dinge angestellt hatten, für die man sich, und das zu Recht, auch heute noch verbrennen würde, weil man die schlimmstmögliche Abschreckung brauchte, um die davon abzuhalten, Kinder zu foltern, die seien im Prinzip sowas wie ein Kinderschänder- und -folterring gewesen, und die Leute seien keineswegs abergläubig, überreligiös oder hexenfürchtig gewesen, sondern seien sehr pragmatisch und bodenständig und vor allem rational und systematisch vorgegangen, indem sie Hexen zur Abschreckung öffentlich verbrannt hätten, damit andere das nicht weiter machen.

Hört sich plausibel an, die Frage ist aber, worauf das beruht. Mir wäre jetzt nicht bekannt, dass das in irgendwelchen Prozessunterlagen, die man da noch gefunden hat, Niederschlag gefunden hatte. Da müsste es ja zumindest in ein paar Fällen shcriftliche Belege oder Berichte oder etwas gegeben haben.

Der andere, der mich tadelt, schreibt ähnliches genau andersherum. Auch er schreibt, dass die Leute damals keineswegs abergläubig und auf dem Mystik-Trip waren, sondern genau wussten, dass es Magie nicht gibt, die seien so intelligent gewesen wie Leute der Neuzeit, es habe aber eine kleine, aggressive Gruppe gegeben, die diese Hexenverbrennungsaktionen durchgeprügelt und alle beschimpft und angeschuldigt haben, die nicht mitmachten.

Jetzt überlege ich, ob der erste Recht hat und Feministinnen/Grüne und kinderschändende Hexen aus dem gleichen Material sind, oder ob der zweite Recht hat, und Feministinnen/Social-Justice-Warrior/Klimakämpfer und Hexenverbrenner aus dem gleichen Material sind.»1 (Hadmut Danisch)

Hadmut Danisch kann nur wilde, verschwörungstheoretische Spekulationen und ebenso unbegründete Assoziationen aufbringen. Er faselt wie ein Kind, schreibt nicht überlegt wie ein Doktor oder Professor. Wenn er von heiklen Themen keine Ahnung hat, sollte er die Finger davon lassen. Aber Dummköpfe begreifen vor allem eins nicht, nämlich daß sie dumm sind. Unwissende wissen vor allem die Tatsache ihres Unwissens nicht.

Zuweilen findet ein blindes Huhn ja sprichwörtlich ein Korn, sind die hemmungslosen Assoziationsketten von Danisch halbwegs richtig. Kritisch zu sein versucht er ja. Doch dazu braucht es solide Information, kein Geflüster genauso unwissender Informanten. Beide Alternativen, die er angibt, sind gefährlicher Quatsch, den man bei heiklen Themen wie mittelalterlichen Verfolgungen oder Holocaust tunlichst vermeiden sollte. Das ist einfach kein Thema, bei dem ein ernstzunehmender Mensch rumspinnen kann.

So, und jetzt eine richtige Antwort: Es gab im Mittelalter keine Hexenverfolgungen, weil das falsch unterstellt, das Ziel seien Frauen gewesen. Nein, es war nicht geschlechtsspezifisch. Im Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurden mehr Männer als Frauen als Hexer umgebracht. (siehe Martin van Creveld, Das bevorzugte Geschlecht) Daß jedoch überhaupt Frauen in größerer Zahl getötet wurden, erschien angesichts angeborener Frauenbevorzugung und Kavaliersinstinkte, die Frauen und Kinder besonders schützen, als dermaßen ungeheuerlich, daß man von Hexenverbrennungen sprach, dabei männliche Opfer übersah, weil es normal erscheint, wenn in Konflikten Männer sterben. Auch in anderen Ländern waren es fast gleich viele männliche wie weibliche Opfer; bei uns mehr männliche.

Worum ging es also tatsächlich? Diese Sache läßt sich klären. Ein mittelhochdeutsches oder altneuhochdeutsches Wort für Ketzer war „Drudner”, das gleichen Wortstamm und Bedeutung wie Druide hat. Die Verfolgungen und Verbrennungen galten Ketzern, das heißt Abtrünningen vom damals als einzig rechtmäßig angesehenen katholischen Glauben. Zum Opfer fielen übrigens auch Templer des Templerordens, der möglicherweise zu reich und mächtig geworden war, daher in Ungnade fiel, um ihn auszuplündern. Als Ketzer verbrannt wurden auch Vorläufer Martin Luthers, der selbst nur mit Glück einem solchen Schicksal entkam. Die erste Bibelübersetzung ins Deutsche stammte von den Hussiten, von denen einige aus Böhmen nach Sachsen geflohen waren. Die Bibliothek eines Gymnasiums in Freiburg (Erzgebirge) hat so ein Exemplar einer hussitischen Bibel in deutscher Sprache, älter als die Bibelübersetzung Luthers. Auch der Reformator Hus wurde verbrannt.

Es war nicht so, daß Kaiser oder Reich Glaubensabtrünnige verfolgen wollten. Im Gegenteil, sie drückten sich, so weit sie konnten. Etliche deutsche Kaiser stellten Juden unter ihren Schutz. Doch es gab immer wieder Druck des Papstes, der mit dem Kaiser um Macht kämpfte. Eine fundamentalistische Machtergreifung fand unter Papst Gregor VII. statt, eine geradezu fanatisch besessene Figur voller Machthunger, die alle weltliche Macht an sich reißen und Kaiser zum Befehlsempfänger degradieren wollte. Gregor VII. hatte damit ein ähnliches Konzept wie fundamentalistische Islamisten, die einen Gottesstaat mit Kalifen wollen, die alles irdische Leben religiös reglementieren. Gregor VII. zwang den deutschen Kaiser Heinrich IV. zum demütigenden und sprichwörtlich gewordenen Bußgang nach Canossa. Eine Waffe der Päpste war die Drohung mit Exkommunikation und Kirchenbann, die Ansehen und Macht des Kaisers gefährdeten. Sie wären vogelfrei gewesen; jeder hätte sie ergreifen und straflos töten dürfen. Unter dieser Androhung erzwangen Päpste wiederholt, nichtkatholische Sekten, die sich gebildet hatten, mit seinem Heer zu bekämpfen, darunter auch Sekten in Norddeutschland, denen sexuelle Riten nachgesagt wurden, und die angeblich eine Inspirationsquelle für das Gemälde Der Paradiesgarten von Hieronymus Bosch gewesen sein sollen.

Vor nichtkatholischen christlichen Sekten, die zu Ketzern erklärt wurden, war das Ziel der Verfolgungen ursprünglich der Stand der Druiden gewesen, dem heidnischen geistlichen 2. Stand. Die Einteilung in Adelige (Indien: Kschatrijas), Geistliche (Indien: Brahmanen) und den dritten Stand des werktätigen Volkes (in Indien gesellte sich noch ein 4. hinzu, wohl durch Assimilation der Urbevölkerung) war uralt, fand sich in allen Zweigen des indogermanisch-slawisch-keltischen Sprach- und Kulturraums. Damit die christlichen Geistlichen zum neuen geistlichen Stand werden konnten, mußten sie den vorgefundenen der Druiden beseitigen. Das geschah offenbar brutal, durch Drudnerverfolgungen oder Ketzerverfolgungen, wobei Drudner die Bedeutung von Ketzer erhielt. Ob Mann oder Frau war dabei egal. Man fürchtete das alte Wissen, ein Wiederaufleben des alten Glaubens, der heidnisch genannt wurde, und dessen Heiligtümer zerstört, heiligen Bäume gefällt wurden, oder ein Wiedererstehen heidnischer Geistlicher oder ihres Wissens. Karl der Große befahl einem Schriftkundigen, alte germanische Sagen und auch religiöse Überlieferungen aufzuschreiben. Schriftkundig waren am Hofe leider nur christliche Priester des neuen geistlichen Standes. Vielleicht wären Druiden auch schriftkundig gewesen, allerdings nicht lateinischer Schrift, sondern eher mit Runen, doch die gab es gerade nicht am Hofe des christlichen Karls. Der christliche Geistliche tat zwar, wie Kaiser Karl verlangt hatte, doch nach dessen Tod verschwand das Buch auf Nimmerwiedersehen. So sind unsere Sagen und Wissensschätze aus vorchristlicher Zeit ausgerottet. Das war das Ziel der Hexerverbrennungen.

Wenn Frauen angezeigt wurden, dann geschah das meistens durch andere Frauen, was oft von Neid oder Mißgunst motiviert gewesen sein mag. Das Problem dieser Frauen waren auch nicht männliche Richter, die solche Bezichtigungen meist eher kritisch sahen und dazu geneigt hätten, die Frauen zu schützen, sondern ihr Fehlen, schrieb Martin van Creveld in seinem Buch. Die mindestens gleiche Zahl junger Männer, die ebenso als Ketzer verfolgt wurden, ist jedoch in unserem einseitigen kollektiven Gedächtnis untergegangen.

Aber all das weiß Hadmut Danisch nicht. Hadmut Danisch ist ungebildet und dumm in dem Sinne, daß er seine Grenzen nicht kennt und nicht einmal merkt, wenn er Unsinn verbreitet, hat auch nicht das Rüstzeug, über solche Fragen scharf nachzudenken. Er ist wie eine alternative BILD-Zeitung. Selbst hält er sich für schlau, weil er fast in Informatik promoviert oder habilitiert hätte, aber auch das hat offenbar wenig genutzt, seinen Geist nicht wie reine Mathematik geschärft und von mythischem, verschwörungstheoretischem Spekulieren in Assoziationsketten befreit. Eine ebenso schlecht gebildete Epoche bejubelt ihn: Endlich einer, den sie verstehen können! Natürlich freut es Dumme, wenn sie bestätigende Beiträge von ähnlich Dummen lesen. Wer wirklich etwas weiß und stringent denkt, wird dagegen zeitlebens totalignoriert. Die einzigen, die Qualität erkennen könnten, wären echte Professoren an echten Hochschulen, die es jedoch nicht gibt, weil überall feministischer, linksradikaler und grüner Ungeist Ideologie verbreitet, die alles, was ich schreibe, fürchtet und haßt wie die Pest, denn es ist genau das, was ihre Ideologie entlarvt. Lest meine Bücher, die unbedingt die seit Jahrzehnten bestehende Mauer eisigen Schweigens und totalen Desinteresses durchbrechen müssen!

Fußnote

1 https://www.danisch.de/blog/2019/10/31/hexenverbrennungen/

Klimaveränderung auf der Erde und anderen Planeten

Klimaveränderung auf der Erde und anderen Planeten

Klima verändert sich, seit es den Planeten Erde gibt und dieser sich aus einem heißen Urzustand abgekühlt hat. Bislang sind die Ursachen des ständigen Klimawandels auf der Erde wie anderen Planeten wenig erforscht und nicht geklärt. Manche behaupten, so raschen Klimawandel habe es noch nicht gegeben, doch das ist falsch; wer das behauptet, möge sich die periodischen Übergänge zwischen Eiszeit und Zwischenwarmzeit im gegenwärtigen Eiszeitalter ansehen.

«Das Erdklima während der letzten Eiszeit

Anders als das relativ stabile Klima der Erde in den vergangenen 10.000 Jahren, durchlief das Systems des Erdklimas Serien plötzlicher Oszillationen und Umorganisationen während der letzten Eiszeit zwischen 18.000 und 80.000 Jahren vor unsrer Zeit (Dansgaard 1984, Bond et al. 1997, 1999). ….

Es gab 25 dieser Erwärmungs-Abkühlungs-Oszillationen (Dansgaard 1984), jetzt allgemein als Dansgaard-Oeschger Zyklen, or D-O Zyklen bezeichnet werden. Eines der überraschendsten Ergebnisse war, daß die Übergänge aus kalten Phasen in warme Kurzwarmphasen (zwischen Eisvorstößen) innerhalb einiger Jahrzehnte eintraten, mit raschen Temperaturerhöhungen über Grönland von 8 bis 15°C (Huber et al. 2006). Die Abkühlung erfolgte deutlich langsamer, was diesen Ereignissen in Klimadaten der nördlichen Hemisphäre meist die Form von Sägezahnkurven gibt (Figure 1). …

Obwohl die D-O Klimazyklen inzwischen in vielen Klimadaten rund um den Globus gefunden wurden (Voelker 2002), ist der Grund, weshalb das Erdklima so viel veränderlicher war während der letzten Eiszeit, noch unbekannt.»1 (nature.com)

Gegen die von Aktivisten vorgebrachte Behauptung, die Erwärmung liege überwiegend am CO2-Pegel, spricht die Tatsache, daß in der meisten Zeit der Erdgeschichte dieser CO2-Gehalt wesentlich höher lag als heute, wo er nur noch knapp über einem Mangelzustand liegt, bei dem Pflanzen muckern oder sterben. Selbst wenn es eine solche Korrelation gäbe, wäre ein zu niedriger Gehalt schädlicher als ein etwas höherer. Auch in diesen Interglazialen scheint der CO2-Pegel nach den Temperaturen gestiegen, also eher Folge als Ursache zu sein. Solche Sägezahnschwankungen scheinen auf längere Sicht eher Normalzustand zu sein als das uns gewohnte gleichmäßigere Klima. Mit menschlichem Einfluß hätte das nichts zu tun; es sei denn, Hysteriker bringen eine Theorie von „patriarchalischen Eiszeitmenschen” auf, die mit ihren Speeren bei der Jagd auf Mammute und anderes Wild gefährliche Klimaschwankungen produzierten. Für die Zeit vor Entstehung der Hominiden wäre das noch aberwitziger.

Der oben zitierte Artikel nennt zwei mögliche Ursachen, die miteinander verknüpft sein könnten: Strömungsänderungen einerseits der Weltmeere, andererseits der Luft. Der Planet Venus wird von heftigen Winden umkreist, die sich schneller drehen als der durch Gezeitenkräfte der nahen Sonne stark abgebremsten Venus. Solche Verhältnisse gibt es auf der Erde nicht, aber einen schwachen Abglanz davon. Für den Pazifik wird der Salzgehalt des Oberflächenwassers als möglicher Grund genannt. In den Tropen oder auf dem Weg nach Norden verdunste Wasser, so daß im Meer ein salzigeres Oberflächenwasser verbleibe, das in Polnähe (genauer: südlich von Grönland und im europäischen Nordmeer) versinke, abkühle, und als salzige kühle Bodenströmung zurück in die Tropen fließe. Schmelzendes Süßwasser von Gletschern verringere den Salzgehalt und bringe diese Strömung zum kippen. Da jedoch nach jeder Eiszeit die einsetzende Zwischenwarmzeit große Mengen Eises schmelzen läßt, müßte das Schmelzwasser die Meeresströmung schnell kippen und die Erwärmung beenden. Nach einer Eiszeit springen die Temperaturen um etwa elf Grad nach oben. Ganz Nordeuropa lag einst vergletschert unter Eis. Diese Riesenmengen schmelzendes Süßwasser müßten viel größere Wirkung gehabt haben als die vergleichsweise geringe Abschmelze heute. In den letzten Jahren beginnen Gletscher übrigens zunehmend wieder zu wachsen. Auch bei Gletschern gab es in der Geschichte Zyklen und Zeiten mit weniger Gletschern als heute. Die in dem Artikel genannte Hypothese ist demnach in dieser Form noch unbewiesen und nicht überzeugend. Wir können jedoch die Fakten festhalten: Häufige rasche Temperatursprünge während der Eiszeit, wobei immer der Anstieg sehr rasch geschah, worauf ein allmählicheres Absinken folgte. Dieses Sägezahnmuster ist typisch.

Das Klima während der letzten 10.000 Jahre unsrer Zwischenwarmzeit war untypisch. Viel öfter gab es zahlreiche Sprünge, wie das Schaubild zeigt. Die Sprünge erfolgen immer nach ‚oben’ in Form einer raschen Erwärmung, auf die allmähliche Abkühlung folgt. Das ganze ist jedoch keine Warmzeit, sondern Eiszeit. Die längere Phase allmählicher Abkühlung überwiegt in der Auswirkung den kurzen Sprung nach oben, oder gleicht ihn aus. Ein Wiedereinsetzen solcher Oszillationen könnte auch Anzeichen für ein Ende unsrer Zwischenwarmzeit und Rückkehr der Verhältnisse einer Eiszeit sein.

Überhaupt ist bei solchen Fragen eins vorteilhaft: Wirklich mit unmanipulierten Rohdaten gemessene Fakten merken, Deutungen und gewählte Zeitabschnitte kritisch untersuchen. Die meisten Fälschungen beginnen bei einem Temperaturminimum, vor dem abgeschnitten wird. Dadurch ergibt sich dann eine scheinbare deutliche Erwärmung, die in einem längerfristigen Intervall gar nicht existiert.

Nun kommen wir zu den Verhältnissen auf anderen Planeten.

Da die äußeren Planeten sehr lange Umlaufzeiten haben, gibt es Messungen erst seit zu kurzer Zeit, um Änderungen von natürlichen jahreszeitlichen Schwankungen unterscheiden zu können. Für die sonnennahe Venus gibt es erste Hinweise auf Klimaveränderung durch Sonnenwirkung in den letzten Jahrzehnten. Die meisten Planeten haben sich in dieser Zeit erwärmt, was jedoch auf Jahreszeit und unterdurchschnittliche Entfernung von der Sonne zurückgeführt werden könnte. Erstmals gibt es nun Hinweise auf Klimawandel der letzten Jahrzehnte, der auf Sonneneinwirkung zurückgeht.

«Erstmals Klimawandel auf anderem Planeten entdeckt?
Anthony Watts / 24. Januar 2019 …

Peralta schaute als nächstes über die Akatsuki Daten hinaus, verglich die Ergebnisse früherer Venus Missionen zurück bis 1978. Obwohl es eine Herausforderung ist, Ergebnisse von Meßinstrumenten verschiedener Raumsonden und Bodenteleskope zu vergleichen, zeigten Peraltas Ergebnisse, daß sich die Geschwindigkeiten der Venuswinde in den letzten 30 Jahren verändert hatten. Solche eine Entdeckung ist nicht nur konsistent mit einem Antrieb durch die Sonne, sondern mag auch die erste überzeugende Entdeckung eines Klimawandels auf anderen Planeten sein.

„Wenn solare Gezeiten die superschnell rotierenden Winde treiben, mag das bedeuten, daß das Rückstrahlvermögen der Wolken sich über die Zeit geändert haben mag, und die Auswirkung solarer Strahlung veränderte”, erklärte Peralta.»2 (wattsupwiththat)

Auf der Erde gab es in den 1970ern eine vergleichsweise kühle Zeit, in der bis 1978 Klimaforscher vor einer drohenden neuen Eiszeit warnten. Wenn nun auch andere Planeten in der Zeit seit 1978 aufgrund von Sonnenwirkung Veränderungen des Klimas durchliefen, spricht dies dafür, daß dies auf der Erde genauso sein könne. Ein zufälliges gleichzeitiges Erwärmen oder Wandeln wäre unwahrscheinlich. Da die Venus als sonnennaher Planet kürzere Jahre hat, dürften auch jahreszeitliche Einflüsse unplausibel sein, die bei sonnenfernen Planeten möglich sind, weil dort alle bisherigen Meßdaten in einen kleinen Teil eines einzigen Planetenjahres fallen.

Springender Punkt dabei ist, daß es sich nicht nur um Auswirkungen der durchschnittlichen Strahlung der Sonne handelt, die relativ wenig schwankte in den letzten Jahrzehnten. Beeinflußt wurde die Rückstrahlungskraft der Wolken, was wesentlich größere Auswirkung durch Wärmeabstrahlung verursacht als durch geringere Schwankung der Strahlungsleistung selbst. Das gilt auch für die Erde. Typische Vergleiche der Anhänger überwiegend menschengemachten Klimawandels vergleichen dann gerne Temperaturverlauf seit 1976 mit Sonneneinstrahlung. Der Vergleich hinkt gleich doppelt. Erstens, der Graph beginn 1976. Das war die Zeit, als tiefe Temperaturen gemeldet und westliche Klimaforscher Panik vor einer drohenden Eiszeit verbreiteten. Auffälligerweise beginnen solche dramatisierenden Klimagraphen immer in einem Tief, damit sich anschließend eine optisch dramatische Erwärmung ergibt. Andere solche Graphen nahmen ein früheres Tief der letzten 150 Jahre. Der Kniff ist immer derselbe: Willkürlich gewählte Ausschnitte lassen alle Einzelheiten weg, die ihrer These widersprechen, ergeben so ein falsches Bild. Das weckt Erinnerung an Feministen und Antifa, die ähnlich vorgehen.

Der zweite Fehler dabei ist, daß nur die durchschnittliche Einstrahlung gemessen wird. Es haben aber unterschiedliche Frequenzbereiche verschiedene Wirkung auf die Temperatur. Ob nun Infrarot, sichtbares Licht oder Ultraviolett einfällt, ergibt eine ganz andere Wirkung der Erwärmung oder der Rückstrahlung. Das ist nicht alles: Je nach Sonnenaktivität gibt es mehr oder weniger Sonnenwind, der unseren Planeten von kosmischer Strahlung abschirmt. Eine andere Möglichkeit ist, daß Schwankungen des solaren oder irdischen Magnetfeldes die Abschirmung gegen kosmische Strahlung verändern; vor einigen Jahren spekulierten Wissenschaftler, wir könnten in einer Phase der Umkehr stecken, bei der magnetischer Nord- und Südpol ihre Plätze tauschen, wobei zwischenzeitlich nur ein schwaches Feld bestehe. Kosmischer Strahlung wurde aber zugeschrieben, in den Luftschichten (der Atmosphäre) Kondenskeime zu schaffen, aus denen sich Wassertropfen und Wolken bilden, die sowohl die Erwärmung des Erdbodens durch Sonnenstrahlung als auch Rückstrahlung ins All verändern. Solche indirekte Wirkung des Sonnenwindes oder solaren Magnetfelds kann wie ein Katalysator größere Folgen haben als direkte Strahlung. Somit sind die genannten winzigen Prozentzahlen Makulatur, weil das nicht die entscheidende Wirkkette zu sein braucht.

«Teil des Problems ist Mißverständnis natürlicher Einflüsse auf das Erdklima. Die Gesamtsonnenstrahlung , oder der Fluß solarer Energie, der die Erde erreicht, wird gemessen und hat nur 0,1% in den letzten Dekaden geschwankt. Anhänger menschengemachten Klimawandels weisen richtig darauf hin, daß dies nur Temperaturänderungen um 0,07° C auf Erden erklären könne. Sie irren jedoch, wenn sie behaupten oder voraussetzen, daß dies die einzige mögliche Verbindung mit der Sonne sei. Beträchtliche Belege unterstützen die Hypothese, daß solare Einflüsse indirekt auf das Erdklima wirken, mit dem Potential, größere Anteile kürzlich beobachteten Klimawandels zu erklären.

Solare Ausstrahlung variiert viel stärker als nur 0,1%, etwa UV Strahlung und magnetische Aktivität. Ein vorgeschlagener Mechanismus besagte insbesondere, daß Veränderungen solarer Magnetaktivität die Menge kosmischer Strahlung beeinflussen, die unsere Erde erreicht. Diese wirkt indirekt auf das Klima, weil kosmische Strahlung die Wolkenbildung beeinflußt, die mehr oder weniger Sonnenlicht ins All zurück reflektieren, abhängig von solarer Aktivität, womit sie das Erdklima verändern. Solche indirekten Mechanismen könnten grundsätzlich die meisten von Menschen beobachteten Temperaturänderungen erklären. Heutige Studien zeigen Korrelationen, die diese behaupteten Mechanismen stützen, aber Teile solcher Verbindungen müssen noch bestätigt werden (wenig überraschend sind Gelder für Untersuchungen knapp, wenn es darum geht, die Frage menschlichen Einflusses zu untersuchen).»3 (johnstonsarchive)

Außer dem solaren, sowie dem irdischen Magnetfeld, das bei einer Umpolung schwächelt, spielt der Sonnenwind eine starke Rolle beim Abschirmen der Erde von harter kosmischer Strahlung.

«15. Oktober 2007 Wm. Robert Johnston …

Beobachtungen verschiedener Planeten und Monde unsres Solarsystems zeigen, daß klimatische Veränderungen auf diesen Himmelskörpern vorkommen. Dies wird von einigen Skeptikern der Klimaerwärmung dazu verwendet, zu belegen, daß Klimawandel natürlich sei, Behauptungen eines nahezu nur menschengemachten Klimawandels auf der Erde zu widerlegen. Klimaerwärmungsgläubige haben gekontert, daß keine dieser Beobachtungen irgend einen Bezug auf natürliche Klimaänderungen der Erde hätten. Beide Behauptungen sind falsch. …

Unsere Möglichkeit, das Klima langfristig andernorts im Sonnensystem zu vergleichen, ist sehr begrenzt. Nur in wenigen Fällen hatten wir Raumsonden, die bestimmte Planeten oder Monde lang genug beoabachtete, um das Klima über Jahrzehnte zu diskutieren. Zudem haben äußere Planeten Umlaufzeiten von Jahrzehnten: Dies bedeutet, daß auch jahreszeitliche Zyklen Jahrzehnte dauern, so daß Veränderungen, die wir über kürzere Zeiträume feststellen, einfach jahreszeitlich sein können. Mit dieser Einschränkung hier die Berichte von Klimawandel: …

Hammel und Lockwood (2007) schlugen allerdings vor, daß Einzelheiten der Veränderungen nicht durch jahreszeitliche Variationen allein erklärt werden können. Sie fanden eine Korrelation zwischen den Veränderungen und Wandel solarer Aktivität – zusammen mit Korrelationen zwischen Neptuns Helligkeit und der irdischen Durchschnittstemperatur. Wenn es eine Verbindung gibt zwischen der Sonne und dem Klima Neptuns, wäre diese indirekt: die Daten zeigen eine Zunahme der Helligkeit von Neptum um 12% von 1950 to 2005, was notwendig Veränderungen in Neptuns Wolken voraussetzt.»4 ( johnstonsarchive a.a.O.)

2007 gab es nur Indizien, war vieles noch Vermutung.

Pluto erwärmt sich, obwohl der Planet sich vom sonnennächsten Punkt seiner Umlaufbahn im Jahre 1989 wieder von der Sonne entfernt. Allerdings ist das bislang kein Beweis: Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß der 21. Juni zwar auf der Nordhalbkugel den längsten Tag und höchsten Sonnenstand bringt, somit die größte Strahlenleistung der Sonne, die wärmste Zeit des Jahres im Durchschnitt allerdings mit Zeitverzögerung folgt.

«Pluto verabschiedet die Sonne warm
SPACE 19. Oktober 2002 von JH

PLUTO erwärmt sich, während sich seine Bahn weiter von der Sonne entfernt. Dieses Ergebnis erstaunt Astronomen, die erwartet hatten, er werde sich abkühlen.»5 (newscientist)

Verteidiger des Klimaglaubens führen gar an, Treibhausgase könnten für dieses Verhalten Plutos verantwortlich sein. Das Argument mag zwar zutreffen, widerspricht aber der sonst üblichen Argumentation von Anhängern menschengemachten Klimawandels. Es lautet wie folgt: Wenn Pluto sich der Sonne nähert, wärmt sich der Planet auf, was gefrorenes Methan sublimieren oder flüssiges verdampfen und zum Treibhausgas werden läßt. Genauso aber argumentierten Skeptiker, die darauf verwiesen, daß erdgeschichtlich in unserem Eiszeitalter meist erst die Temperaturen stiegen, danach aus auftauenden oder sich erwärmenden Böden vermehrt starke Treibhausgase wie Methan, aber auch CO2 freigesetzt wurden. Es war also die Ursache – Folge Relation zeitlich gesehen anders als Anhänger der These überwiegend menschengemachten Klimawandels behaupten. Nun ist es witzig, wenn dieses Argument, das ansonsten als Ausrede von ‚Klimaleugnern’ abgetan wird, von Anhängern der politisch korrekten Sicht selbst gegen Skeptiker vorgebracht wird, um die Verhältnisse auf Pluto in ihrem Sinne zu erklären.

«Beobachtung der Stärke von Plutos Atmosphäre im Jahre 2002 legte nahe, daß der Zwergplanet sich erwärmte, obwohl sich seine Bahn von der Sonne entfernte. Das überraschte Astronomen, und die Ursache muß erst gefunden werden.

Seitdem wurde vorgeschlagen, daß es an einem Treibhauseffekt liege: Wenn er näher an die Sonne gerate, mag Pluto warm genug werden, mit Methaneis an seiner Oberfläche als Gas verdunstet oder sublimiert. Das würde weitere Erwärmung verursachen, die für eine Weile anhält, wenn Pluto beginnt, sich von der Sonne wieder zu entfernen.»6 (newscientist)

Es ist nicht auszuschließen, daß sie damit recht haben, doch kann dieses Argument dann für die Erde nicht mehr abgetan werden. Selbstwiderspruch der Gläubigen menschengemachten Klimawandels.

Nachtrag: Befunde auf äußeren Planeten, die vernachlässigt wurden, weil jahreszeitliche oder andere Ursachen möglich sind, deuten mehrheitlich eher auf Erwärmung.

Fußnoten

1 «Earth’s Climate During the Last Ice Age
Unlike the relatively stable climate Earth has experienced over the last 10,000 years, Earth’s climate system underwent a series of abrupt oscillations and reorganizations during the last ice age between 18,000 and 80,000 years ago (Dansgaard 1984, Bond et al. 1997, 1999). .…
There are twenty-five of these distinct warming-cooling oscillations (Dansgaard 1984) which are now commonly referred to as Dansgaard-Oeschger cycles, or D-O cycles. One of the most surprising findings was that the shifts from cold stadials to the warm interstadial intervals occurred in a matter of decades, with air temperatures over Greenland rapidly warming 8 to 15°C (Huber et al. 2006). Furthermore, the cooling occurred much more gradually, giving these events a saw-tooth shape in climate records from most of the Northern Hemisphere (Figure 1). …
Although the D-O climate cycles have now been found in many other climate proxy records around the globe (Voelker 2002), the reason why Earth’s climate was so much more variable during the last ice age is still unknown.» (https://www.nature.com/scitable/knowledge/library/abrupt-climate-change-during-the-last-ice-24288097/)

2 «First detection of climate change on another planet?
Anthony Watts / January 24, 2019
Peralta next looked beyond the Akatsuki data, comparing results from previous Venus missions stretching back to 1978. While it is challenging to compare results from instruments on different spacecraft and ground-based telescopes, Peralta’s results implied that the speeds of Venus’s winds have shifted over the last thirty years. Such a discovery is not only consistent with a solar driver but may be suggestive of the first detection of climate change on another planet.
“If solar tides drive the super-rotating winds, this may imply that the cloud albedo (how reflective the clouds are) may have changed over time and affected the impact of the solar radiation,” Peralta explains.» (https://wattsupwiththat.com/2019/01/24/first-detection-of-climate-change-on-another-planet/)

3 «Part of the problem is a misunderstanding of natural influences on the Earth’s climate. The total solar irradiance, or flux of solar energy arriving at the Earth, is well measured and has varied by only about 0.1% in the last few decades. Believers correctly point out that this can only directly produce a temperature change of about 0.07° C on Earth. They err, however, in claiming or implying that this is the only possible Sun-climate link. Considerable evidence supports the hypothesis that solar influences have indirect effects on the Earth’s climate, with the potential of contributing to a greater fraction of recent observed climate change.
Some solar output varies by much more than 0.1%, such as UV solar radiation and magnetic activity. One proposed mechanism in particular suggests that variations in solar magnetic activity affect the amount of galactic cosmic rays reaching the Earth. This indirectly influences climate because these cosmic rays affect the formation of clouds which reflect more or less sunlight back to space depending on solar activity, consequently changing the Earth’s climate. Such indirect mechanisms could in principle produce most of the modern observed change in global temperature. Studies to date show correlations supporting these claimed mechanisms but parts of the casual link have yet to be confirmed (unsurprisingly, research dollars are scarce when it comes to investigating natural influences on climate).» (johnstonsarchive, http://www.johnstonsarchive.net/environment/warmingplanets.html)

4 «15 October 2007 Wm. Robert Johnston …
Observations of several planets and moons in our solar system show climate change is occurring on these bodies. This is held by some skeptics of global warming to prove that climate change is natural, refuting claims about the nearly exclusive role of mankind in climate change on Earth. Believers have countered that none of these observations have any relationship to natural influences on the Earth’s climate. Both claims are wrong. …
Our ability to make long-term comparative climate observations elsewhere in the solar system is very limited. Only in a few cases have we had spaceprobes observing particular planets or moons long enough to discuss climate on timescales of decades. Further, the outer planets have orbital periods of decades: this means that their seasonal cycles also occur over decades, such that changes we observe on shorter time periods may just be seasonal. That said, here are reports of climate change: …
However, Hammel and Lockwood (2007) suggest that the details in the variations can’t be explained as seasonal changes alone. They found some correlation between the variations and changes in solar activity–along with correlations between Neptune’s brightness and the average global temperature on Earth. If there is a link between the Sun and the climate of Neptune, it would be indirect: their data indicate about a 12% brightening of Neptune from 1950 to 2005, which would necessarily involve changes in Neptune’s clouds.» (http://www.johnstonsarchive.net/environment/warmingplanets.html)

5 «Pluto gives the Sun a warm goodbye
SPACE 19 October 2002 By JH
PLUTO is warming up as its orbit takes it further from the Sun. The finding is baffling astronomers, who had expected it to cool.» (https://www.newscientist.com/article/mg17623653-100-pluto-gives-the-sun-a-warm-goodbye/)

6 «Observations of the thickness of Pluto’s atmosphere in 2002 suggested the dwarf planet was warming even as its orbit took it further from the Sun. The finding baffled astronomers at the time, and the cause has yet to be determined. It has since been suggested that this is due to a greenhouse effect: as it gets closer to the sun Pluto may warm enough for some of the methane ice on its surface to turn into a gas. This would cause further warming, which would continue for a while even after Pluto’s orbit starts to take it away from the Sun.» (https://www.newscientist.com/article/dn11642-climate-myths-mars-and-pluto-are-warming-too/)

Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Heute eröffnet Jan Deichmohle seine Antibuchmesse, zeitgleich mit der Messe der Systembücher in Frankfurt.

Schwerpunkt der Antibuchmesse sind Bücher, die neue literarische Stile und Zwischenformen entwickeln.

Übersicht

● Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie
● Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration
● Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen
● Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer
● Reisebücher
● Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher
● Literarische Bücher

Katalog der Antibuchmesse

Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie:

Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration:

Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen:

Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer:

Reisebücher:

Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher:

Literarische Bücher:

Der Weltklimarat IPCC ist blamiert: Er hält die Erde in seinen Modellen für eine Scheibe – und wir zahlen uns dumm und dusselig

Der Weltklimarat IPCC ist blamiert: Er hält die Erde in seinen Modellen für eine Scheibe – und wir zahlen uns dumm und dusselig

Im vorigen Artikel zeigte ich zwei Blamagen des selbsternannten ‚Weltklimarats’ IPCC, dessen ‚Forschungen’ derzeitige Klimaangst zugrundeliegt. In Bangla Desch blamierte er sich mit der Vorhersage, große Teile des Landes würden in kürze untergehen. Ein Forscher sah gar ganz Bangla Desch bis Ende des Jahrhundert im Meer versinken. Tatsächlich ergaben Satellitenbeobachtungen, daß die Fläche Bangla Deschs jedes Jahr gewachsen war aufgrund der Sedimente, die Flüsse aus dem Himalaya mit sich führen.

Die zweite Blamage des IPCC war, das Versinken der Südseeatolle und Pazifikinseln zu prophezeien. Tatsächlich ergaben Satellitenbilder, daß Atolle und Inseln wuchsen, was durch Anspülungen und Wachstum der Korallen erklärt wird. Offenbar braucht der IPCC dringend Nachhilfe im Verständnis grundlegender wissenschaftlicher Vorgehensweise. Lächerlich daran ist, daß nicht nur angekündigte Katastrophen ausblieben, sondern das genaue Gegenteil geschah: Länder und Inseln wuchsen im Durchschnitt gar statt zu schrumpfen. Schlimmer daneben kann eine Vorhersage gar nicht sein.

Ebenso lächerlich ist, daß schon ein altes deutsches Buch aus dem 19. Jahrhundert, gedruckt in damals beliebter Frakturschrift, den wissenschaftlichen Befund kannte, daß Atolle bei steigendem Meeresspiegel wachsen, an Fläche zunehmen. Daher ist es unglaublich, wenn ein sogenannter ‚Weltklimarat’ IPCC nicht die geringste Ahnung von etwas hat, was vor 150 Jahren unseren Wissenschaftlern bereits bekannt war. So viel Ignoranz und methodisches Versagen ist für von unseren Steuergeldern staatlich geförderte und anerkannte Wissenschaft untragbar. Anerkennung und Geldmittel müssen entzogen werden. Solche Propagandisten gehören genauso gefeuert und abgesägt wie feministische Fächer, Genderstudien und andere Propagandafächer, die erfundene Minderheiten benutzen, um sich Geld und Macht zu sichern.

Meinen Dank an Science Files für den zitierten Artikel, der einen noch größeren Skandal aufdeckt: In den Modellen der Klimaforschung, wie sie der IPCC einsetzt, wird die Erde zweidimensional statt dreidimensional dargestellt. Daher ist die Kritik objektiv gerechtfertigt zu schreiben, für den IPCC sei die Erde eine Scheibe. Wenn dem IPCC das nicht bewußt war, verringert das nicht ihre Schuld. ‚Wissenschaftler’, die nicht wissen, was sie tun, sind keine Wissenschaftler, sondern Pfuscher, Propagandisten, nicht ernst zu nehmen, dürfen schon gar nicht von Staat, Hochschulen oder Forschung anerkannt werden, auch keinerlei Steuermittel erhalten. Wenn sie nur eine Pfennig oder Cent erhalten, ist das Korruption. Ihre Agenda ist so zu behandeln wie Gruppen, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe.

«SEPTEMBER 26, 2019

Klimaalarmisten, das IPCC, die UN denken nachweislich, die Erde sei eine Scheibe [keine Satire] …

Diejenigen, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe, sind Spinner, die von Pseudo-Wissenschaft getrieben sind und Verschwörungstheorien anhängen.

Das Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC) und die UN, die regelmäßig die Veröffentlichungen des IPCC zur Klimahysterie weiterentwickelt, Heiko Maas, der nicht müde wird, den menschengemachten Klimawandel zu beschwören, FridaysForFuture, ScientistsForFuture (Ha!), das Potsdam Institute for Climate Research Impact, sie alle sind nach der Definition der Wikipedia von Pseudo-Wissenschaft getriebene Verschwörungstheoretiker, denn sie alle glauben, die Erde sei eine Scheibe.

Vermutlich ist den meisten der hier genannten, dieser Glaube gar nicht wirklich bewußt. …

Daß die Erde eine Scheibe sei, ist nämlich eine Annahme, die allen Klimamodellen, die wiederum Grundlage der Behauptung, der Klimawandel sei menschengemacht sind, eigen ist. …

„In allen Klimamodellen”, so schreiben sie, „wird angenommen, daß die Oberfläche der Erde flach 2D und nicht 3D ist” (19330).

Ursprünglich, so berichten die beiden Autoren, sei die Annahme einer flachen Erde deshalb gemacht worden, weil die Rechenkapazität von Computern nicht ausgereicht habe, um die Tatsache, dass die Erde mehr oder minder rund und eben keine Scheibe ist, adäquat abzubilden. Dann sei diese Annahme einfach vergessen worden. …

Damit sind wir beim IPCC und denen, die heute mit Klimamodellen hantieren. Sie alle sind sich offensichtlich der Voraussetzungen ihrer eigenen Modelle nicht bewußt und haben daran auch kein Interesse, denn ihr Interesse ist ausschließlich darauf gerichtet, einen menschengemachten Klimawandel herbeizurechnen und ausweisen zu können.

Und so kommt es, daß Klimaalarmisten, das IPCC und all die oben Genannten davon ausgehen, daß die Erde eine Scheibe ist.

Dies hat, wie Prather und Hsu zeigen, erhebliche Effekte auf die Akkuratheit der Modelle.

Mit anderen Worten, würden die Klimamodelle, die derzeit wieder von Politdarstellern und Klimaalarmisten genutzt werden, um sich als schockiert zu inszenieren und Panik zu verbreiten, damit der geplante Raub von Freiheitsrechten und die Steuererhöhungen problemlos durchgesetzt werden können, nicht annehmen, daß die Erde eine Scheibe ist, sondern korrekt annehmen, daß die Erde sphärisch ist, dann würde sich der Effekt, der derzeit Menschen zugeschrieben wird, in diesen Modellen um 65% verringern. Es bliebe ein Miniatureffekt von 0,8 W m-2, der nicht mehr vom statistischen Fehler zu unterscheiden wäre.

Das ist aber nur der Anfang. Die Annahme einer flachen Erde führt dazu, daß sowohl der Anteil der Sonne an einer Erwärmung der Erde als auch die kühlende Wirkung von Wolken systematisch unterschätzt wird. Stellt man beide Effekte korrekt in den Klimamodellen der Pseudo-Wissenschaftler und CO2-Verschwörungstheoretiker in Rechnung, dann ist es hoch wahrscheinlich, daß vom anthropogenen Klimawandel gar nichts mehr übrigbleibt, trotz aller Datenmanipulation.

Damit steht die Arbeit von Prather und Hsu in einer Reihe mit den Arbeiten von Kauppinen und Malmi sowie Zharkova, Shepherd, Zharkov und Popova und Frank, die alle gezeigt haben, daß die derzeitige Klimahysterie auf Sand gebaut ist. Kauppinen und Malmi zeigen, daß der menschliche Einfluß auf das Klima so gering ist, daß er nicht meßbar ist. Frank zeigt, daß der statistische Fehler in Klimawandelmodellen um das 114fache größer ist, als der angeblich menschliche Einfluß auf das Klima, und Zharkova et al. zeigen, daß das Klima der Erde von der Sonnenaktivität abhängig ist und wir auf dem Weg in eine neue Eiszeit sind.

Das, was sich derzeit international und von der UN orchestriert abspielt, ist Humbug, der Versuch der schwätzenden Klasse, sich auch weiterhin auf Kosten der produktiven Teile der Bevölkerung…»1 (sciencefiles)

Die Klimapanik beruht auf unglaublicher Mischung aus Hysterie und Dummheit, bei der ein Forscher nach dem anderen die Methoden früherer bequem weiterbenutzt, ohne sich darüber im klaren zu sein, daß darin Ergebnisse verfälschende Vereinfachungen versteckt sind wie eine zweidimensionale, also flache Erde, um auf den leistungsschwachen Rechnern früherer Generationen Zeit zu sparen.

Der Unterschied zum Feminismus besteht nur darin, daß dieser vollends Propaganda war seit seinen Anfängen, auf falschen Prämissen beruht, die moralisch wütend aufrechterhalten werden. Beim Klima ist es allerdings nicht überwiegend feministische Betroffenheit und Frauenbezogenheit, sondern eher eine Mischung aus Bequemlichkeit und Inkompetenz, die gepaart mit dem Willen, sich Fördergelder und ihre eigene Existenzberechtigung zu sichern, indem sie Katastrophenszenarien liefern. Subjektive Betroffenheit und Hysterie nach feministischem Muster setzt dann zusätzlich aufgrund der falschen, Panik auslösenden Daten ein.

Noch etwas haben sie mit Feminismus und Minderheitenförderung gemein: Weil es Geld dafür gibt, ist es nötig, ständig neue vermeintliche ‚Benachteiligung’ zu finden, für die sie wie für eine Leistung oder ein Arbeitsergebnis bezahlt werden. Je mehr Geld fließt, desto mehr ‚Benachteiligungen’ werden sie erfinden, oder desto katastrophalere Umweltszenarien malen sie an die Wand. Solche Lobbygruppen zerstören jede Gesellschaft, Zivilisation, zerstören den Staat und plündern arglose Steuerzahler aus. Jegliche Finanzierung muß entzogen und gesetzlich verboten werden. Nie wieder dürfen Lobbygruppen für Korruption belohnt, unwissenschaftliche Propagandafächer finanziert oder an einer Hochschule zugelassen werden. Nie wieder dürfen Minderheiten mit der Erfindung irrealer Benachteiligungen Geld oder Hilfeleistung abkassieren.

Stattdessen muß das angeborene, von der Evolution angelegte Tabu gebrochen werden, das männlichen Verlierern Empathie entzieht. Das spüren wir zwar nicht, ist aber mit exakter Wissenschaft nachweisbar (z.B. historisch langfristig mehrere Mütter auf einen Vater im Genpool). Diese brauchen tatsächlich Förderung, um die Diskriminierung zu beenden, allerdings nicht mit Lobby, sondern durch eine Kultur, wie sie für den Menschen natürlich und eine menschliche Universalie aller Zeiten und Ethnien ist: Durch Ergänzung der Geschlechter, wobei uns bewußt zu machen ist, daß tatsächlich das männliche Geschlecht sexuell diskriminiert wird durch einseitig weibliche sexuelle Selektion. Wer das Problem nicht sieht, hat dieses Tabu nicht gebrochen, dem fehlt die nötige Empathie mit männlichen Verlierern, was Kern des Problems ist. Die feministische Deutung, die überall ‚Vergewaltigung‘ von Frauen sah, war genau verkehrt herum: Evolutionär gibt es einen Krieg gegen männliche Verlierer, die von Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Das Theater des Feminismus war in allen Wellen genau verkehrt herum. Nichts gutes bleibt übrig, nur Zerstörung. Bei den Klimahysterikern dürfte das ähnlich sein.

«4600 Milliarden Euro müßten die deutschen Haushalte also ausgeben, um 800 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Dies ist die Menge an CO2, die China jedes Jahr zusätzlich ausstößt. Damit die Eltern der streikenden Kinder von „Fridays for Future” die 4600 Milliarden richtig verstehen: Das sind während dreißig Jahren für jeden deutschen Haushalt Monat für Monat 320 Euro – zusätzlich, notabene. Und wenn es nach Greta und ihren Followern geht, die 100 Prozent Erneuerbare innerhalb von fünfzehn Jahren fordern, dann wären das monatlich 640 Euro – immer vorausgesetzt, daß die deutsche Energieversorgung und damit auch die Wirtschaft nicht vorher zusammenbricht. Zur Erinnerung: Zieht man diese 640 Euro von einem deutschen Durchschnittsverdienst (1890 Euro netto pro Monat) ab, müßten Heerscharen von Deutschen unter oder nahe der Armutsgrenze (60 Prozent des Durchschnittsnettoeinkommens) leben.

Dabei kommt Deutschland nicht einmal mit dem mittelfristigen Umbau der Stromversorgung klar. Die Bundesnetzagentur warnt, daß bis ins Jahr 2022 eine Reservekapazität von 10?000 Megawatt (was zehn Kernkraftwerken entspricht) aufgebaut werden muß. Statt das absehbare Stromproblem zu lösen, weiten wir es auf Wärme und Mobilität aus. Diese drei Sektoren, die bislang von verschiedenen Energieträgern (Kohle, Erdgas, Erdöl, Kernenergie) geprägt waren, sollen im Wesentlichen von einem einzigen Energieträger abhängig gemacht werden: Strom, gespeist aus Wind und Sonne. In der Privatwirtschaft würde man von einem verantwortungslosen Klumpenrisiko reden. Wind und Sonne entscheiden, wann wir unser Auto bewegen können, wie viel Wärme wir im Winter nutzen dürfen und wann das Licht angeschaltet werden kann. Das nennt man einen nachhaltigen Kurzschluß.»0 (Weltwoche)

Die Klimahysterie zerstört unsre Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit. Während China und Indien Hunderte neue Kohlekraftwerke bauen, in 15 Jahren 216 Großflughäfen, wogegen unsre Politikversager in gleicher Zeit nicht einen einzigen (BER) fertigkriegten.

«China errichtet 300 neue Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt

13. Mai 2019»2 (eike-klima)

Kraftwerke in China scheinen dabei noch nicht berücksichtigt worden zu sein. Dort würden noch mehr gebaut, wenn es derzeit ausreichendes Wachstum des Strombedarfs gäbe.

«In 59 Ländern werden derzeit rund 1400 Kohlekraftwerke gebaut oder geplant.»3 (Wiwo)

Außer Klimapanik lähmt uns auch schiere Unfähigkeit der etablierten Politkaste.

«Chinas Megaprojekte: 216 neue Flughäfen in 15 Jahren

In nur vier Jahren baute China das weltgrößte Netz für Hochgeschwindigkeitszüge …

Die hektische und getriebene Stimmung in chinesischen Großstädten spiegelt sich gewissermaßen auch in den Ambitionen für neue rasend schnelle Zugverbindungen wider: Knapp 30.000 Kilometer an Hochgeschwindigkeitsverbindungen befinden sich bereits heute auf dem Boden der Volksrepublik – das sind rund zwei Drittel der global vorhandenen Gesamtlänge.

Dabei begann China erst 2007 mit dem Bau von Hochgeschwindigkeitszügen – binnen weniger Jahre entstand das weltweit größten Hochgeschwindigkeitsnetz. China möchte es bis 2025 auf 38.000 Kilometer und bis 2030 gar auf 45.000 Kilometer Länge ausbauen. Das wäre deutlich mehr als der Erdumfang.»4 (Der Standard)

Zur Erinnerung: China war bis 1990 bei kommunistischer Wirtschaftsweise noch in einer Mischung aus Mittelalter und früher Neuzeit mit Kommunismus steckengeblieben. Erste Entwürfe der Magnetbahn scheint es im Deutschland der 1920er Jahre gegeben zu haben. Auch die technische Realisierung erfolgte erstmals bei uns. Als China begann, Hochgeschwindigkeitsstrecken zu planen, erwogen sie Kauf und Einsatz der damals weltweit führenden deutschen Magnetbahn. Doch unsre Politiker waren nicht fähig, im Lande auch nur eine einzige Referenzstrecke zu bauen. Grüne Umweltschützer klagten und legten den Bau einer Strecke zwischen Hamburg und Berlin durch gerichtliche Klagen, Widerstand und politischen Druck lahm. Die Regierung wollte nicht so viel Geld investieren, wie für den Bau aus Sicht der Deutschen Bahn nötig gewesen wäre, die bereits eine gewöhnliche ICE-Strecke plante. Schließlich ging es ja nicht um das Versenken sehr viel höherer Milliarden- oder gar Billionenbeträge in Schwarzen Löchern wie Bankenrettung, faule Immobilienkredite, über ihre Verhältnisse lebende Südstaaten, oder das Anwerben vieler Millionen Migranten, die sich ohne die Verlockung gigantischer Summen Sozialgelds niemals aus fernen Kontinenten auf den Weg machen würden, um sich an der Mittelmeerküste ins ferne Europa ‚retten’ zu lassen, Schlepper zu bezahlen, die sie ins finanzielle Schlaraffenland bringen, wo der Männerüberschuß dann unsre Steuerzahler bei Mädchen verdrängt.

Unsre Regierung verteilt das Steuergeld, für das wir hart arbeiten, an alle Welt, für die sinnlosesten Zwecke, aber für eine Magnetbahn hatte sie nicht genug: Bei sinnvollen Ausgaben knausert sie. Gorbatschows Angebot, Restostpreußen zurückzukaufen, wurde abgelehnt. Lieber wird ein Vielfaches des nötigen Geldes in Kulturfremde investiert, die in kommenden Generationen das ganze Land islamisieren dürften. Grundsätzlich handelt die Regierung der Altparteien nach dem Prinzip, in jeder wichtigen Grundlagenfrage größtmöglichen dauerhaften Schaden anzurichten.

Weil China keine wirtschaftliche Strecke im Betrieb sah, verzichteten die kühl rechnenden Chinesen auf die deutsche Technik und bauten lieber selbst Hochgeschwindigkeitszüge. Übrigens sind uns durch die Weitsichtigkeit unsrer Politiker Aufträge in Höhe von 45.000 Kilometern Strecke entgangen, von den darauf fahrenden Zügen ganz zu schweigen! Was das für unseren Wohlstand, die Entwicklung unserer Wirtschaft und Zukunft bedeutet, könnt ihr euch gar nicht vorstellen!

«Chinas Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge über 20.000 Kilometer lang
12.09.2016 …

Eine weitere knappe Verdopplung sei bis 2025 geplant, und 2030 solle das Netz 45.000 Kilometer umfassen.»5 (china.org)

Ähnlich gigantisch sind Einbußen, die wir aufgrund unsrer Politik in anderen Wirtschaftsbereichen hatten. Erst gerieten Atomtechnik und Gentechnik ins Hintertreffen, bei der wir anfangs vorn mit dabei waren, bis grüne Blockade, Tabuisierung von allem, was ‚Gen’ im Namen trägt, Verwüstung von Feldern, Sabotage und lähmende Bürokratie, die Forscher dazu zwingt, sich mit einem Wust von Formularen zu beschäftigen, um überhaupt Erlaubnis und Mittel zu erhalten, forschen zu dürfen und können, statt ihren Geist und ihre Erfindungsgabe voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren zu können, um gut zu sein und Durchbrüche zu erzielen. Mit halber Kraft geht das nicht.

«7000 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen
Bericht: Continental streicht in kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen
Mittwoch, 25.09.2019, 17:18

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental will sich mit einem weitreichenden Umbauprogramm gegen die aufziehende Branchenkrise stemmen.»6 (Focus)

Dies ist nur eine Meldung stellvertretend für viele, die schon kamen oder noch folgen werden. Greta und Angela, ihr schafft uns! Ihr schafft es, uns abzuschaffen.

«12.09.2019 17:44 Uhr
Habeck zur Auto-Zukunft
„Dann fallen die Arbeitsplätze alle weg”

Der Umstieg auf eine grünere Automobilität kostet Deutschlands wichtigste Industrie womöglich Jobs.»8 (n-tv)

Nun wird auch noch die Autoindustrie getroffen. Massenentlassungen setzen ein. Wenn sich dann später herausstellt, was schon bekannt ist, daß Elektromobilität bei der Herstellung mehr angeblich schädliche Stoffe produziert als herkömmliche Technik inklusive den ersten 100.000 Straßenkilometern, aber viel teurer ist, daß von ach so umweltfreundlichen Windkraftanlagen nach turbulentem Stromflackern, das unsre Netze gefährdet, schließlich schwer entsorgbarer Sondermüll übrigbleibt, genauso die nötigen Batterien mehr Umweltprobleme schaffen statt lösen, wird eine einst tragende Säule unsres Wohlstandes unrettbar zerstört sein. Aber das ficht hysterische Utopisten nicht an. Im Augenblick können sie Menschen verführen und punkten. Bis dahin bringen sie dann wieder neue Themen auf, um von ihrem Versagen abzulenken.

Die politische Kaste sitzt aus, blendet bisheriges Versagen mit neuen Themen aus, die unsre Aufmerksamkeit an sich ziehen, um bei den neuen Themen noch krasser und folgenreicher zu versagen. So geht das über Jahrzehnte weiter bis zum Zusammenbruch. Inzwischen wird jeder Kritiker mit der Nazikeule moralisch erschlagen, denn diese Versager wollen keinen demokratischen Wechsel zulassen, klammern sich an ihre Macht, wodurch sie den dringend nötigen Übergang wie im Dritten Reich bis zum Zusammenbruch verzögern. Ähnlicher Fanatismus bei noch krasserer Indoktrination manipuliert die Massen über Medien. Nur die damals zentrale Gewalt ist heute durch subtilere Methoden ersetzt worden.

«Aufruf von Wissenschaftlern: „Es gibt keinen Klimanotstand”
24. September 2019 JF

NEW YORK. Zahlreiche Wissenschaftler haben in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen. „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“, heißt es in dem Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, und das unter anderem die Unterschrift des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt (SPD) trägt. Überschrieben ist es mit: „Es gibt keinen Klimanotstand”. (Zur Liste der Unterzeichner)

Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden”. Die derzeitige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde. Die Unterzeichner äußern die an die Vereinten Nationen gerichtete Bitte, „eine Klimapolitik zu verfolgen, die sich auf seriöse Wissenschaft stützt”. …

1. Die Erderwärmung wird durch natürliche und menschliche Faktoren verursacht.
2. Die Erderwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt.
3. Die Klimapolitik verläßt sich auf unzulängliche Modelle.
4. CO2 ist die Nahrung für Pflanzen, die Basis allen Lebens auf Erden.
5. Die Erderwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt.
6. Klimapolitik muß wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren. …

Zuletzt hatte die Bundesregierung ihr „Klimaschutzprogramm 2030” vorgestellt, das nach Angaben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) 54 Milliarden Euro kosten soll. (tb)»7 (junge Freiheit)

Inzwischen beginnen Wissenschaftler, sich um das Ansehen ihrer Fächer zu sorgen. Das dürfte zu spät sein. Statt daß Klimaforschung der Menschheit nützt, hat sie bereits sehr viel Schaden angerichtet. In noch viel höherem Maße gilt das für feministische Ideologiefächer, die allesamt auf falschen Annahmen und antiwissenschaftlicher Methodik beruhen, wie das Buch „Ideologiekritik am Feminismus” nachwies. In der Öffentlichkeit wird diese Debatte verkürzt auf Zweifel an der Wissenschaftlichkeit von Genderstudien; betroffen sind tätsächlich sämtliche Fächer, die unter feministischem Einfluß gegründet wurden, von sogenannter ‚Frauenforschung’, ‚Queer Studies’ über verschiedene Minderheiten bis hin zu ‚Männerforschung’, die bislang keineswegs ein sachliches Gegenstück, sondern ein auf feministischen Annahmen begründetes Anhängsel des Feminismus sind, wie in „Die Unterdrückung der Männer” gezeigt.

Solche Fächer schaden, weil sie ideologische Vorurteile bestätigen, einer Lobby zuarbeiten, die an der Behauptung von Nachteilen verdient und ihre Macht damit sichert, weshalb ständig neue ‚Benachteiligungen’ erfunden werden, wodurch tatsächlich Ungleichgewicht und Ungerechtigkeit der Gesellschaft ständig zunehmen. Die reale, durch angeboren frauenbevorzugende Wahrnehmung übersehene Diskriminierung männlicher Verlierer wächst ständig, mit jedem feministischen Gesetz und jedem männlichen Migrant, die das Geschlechterverhältnis im Lande zusätzlich verschlimmern.

Wenngleich Klimaforschung wenigstens noch einen realen Forschungsgegenstand hat, der sich in physikalischen Größen wie Temperaturen und Luftfeuchtigkeit messen läßt, nur bei Vorhersagen regelmäßig versagt hat, also nicht nur Geld für die Wissenschaft kostet, sondern anschließend noch viel mehr an nutzlos für unnötige Paniken verschwendetes Geld, haben feministische Fächer ausschließlich geschadet, die Beziehungen der Geschlechter vollends aus dem Lot gebracht, vergiftet, unglückliche, um ihr Leben betrogene Menschen ebenso hervorgebracht wie beschädigt aufgewachsene, verwirrte Nachfolgegenerationen.

Klimawandel ist nicht „eine Frage von Krieg und Frieden”, wie einer unsrer notorischen Versager im hoffnungslos überdimensionierten Rang eines Außenministers behauptete, sondern eher „ein Krieg gegen das eigene Volk”.

Fußnoten

0 https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-20/artikel/das-4600-milliarden-fiasko-die-weltwoche-ausgabe-20-2019.html

1 https://sciencefiles.org/2019/09/26/klimaalarmisten-das-ipcc-die-un-denken-nachweislich-die-erde-sei-eine-scheibe-keine-satire/

2 https://www.eike-klima-energie.eu/2019/05/13/china-errichtet-300-neue-kohlekraftwerke-auf-der-ganzen-welt/

3 https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/1400-neue-kohlekraftwerke-kohleverstromung-koennte-um-33-prozent-steigen/23141266.html

4 https://www.derstandard.at/story/2000103037393/chinas-megaprojekte-216-neue-flughaefen-in-15-jahren

5 http://german.china.org.cn/txt/2016-09/12/content_39284292.htm

6 https://www.focus.de/finanzen/boerse/7000-arbeitsplaetze-in-deutschland-betroffen-bericht-continental-streicht-in-kommenden-jahren-bis-zu-20-000-stellen_id_11182422.html

7 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/aufruf-von-500-wissenschaftlern-es-gibt-keinen-klimanotstand/

8https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Dann-fallen-die-Arbeitsplaetze-alle-weg-article21269161.html

Das mißbrauchte Kind Greta Thunberg und 60 Jahre falsche Klimavorhersagen im Panikmodus

Das mißbrauchte Kind Greta Thunberg und 60 Jahre falsche Klimavorhersagen im Panikmodus

Heutige Übertreibungen verführen die einen, wogegen andere ratlos werden. Zwei Lager stehen sich polarisiert gegenüber. Doch wir sollten uns klarmachen, daß gefährlicher und schlimmer als die gefühlten Gefahren, die groß herausgestellt werden, die politische Hysterie ist, die solche Übertreibungen hervorbringen, nähren und befeuern.

Beispielhaft wird uns vorgeführt, wie durch gefühlige, wütende Angriffe politisierter Haß erzeugt wird. Dergleichen gab es schon einige Generationen, aber hier tritt das Wirkprinzip in seltener Zuspitzung deutlicher sichtbar hervor als früher: Weiblich, jung, mit seelischer oder psychischer Störung, weckt Schutzinstinkte, bewegt uns, zu helfen, wobei wir vor Rührung nicht mehr fragen sollen, ob es überhaupt berechtigt ist oder ein riesiger Haufen Unsinn.

Sehen es wir einmal anders: Nach einer Geschichte politischer Hysterie, die mehr als 120 Jahre währt, treten nun Ursachen und treibende Kräfte in so krasser Übertreibung hervor, daß jeder es sehen muß, der nicht selbst von der Hysterie angesteckt wurde.

Eine Schande ist es, leidende Kinder für seine Zwecke einzuspannen und so zu mißbrauchen.

Dem seit über 120 Jahre wirksamen Prinzip, an Kavaliersinstinkte und Hilfsbereitschaft zu appelieren, um mit hysterischer Kraft politische Ziele durchzusetzen, hat nun das Kindchenschema entdeckt, den biologischen Kern, aus dem die Bevorzugung ursprünglich stammte.

Die Kindheit gestohlen haben ihr jene, die sie politisch einsetzten, nicht jedoch irrational erfundene Gegner einer ebenso irrational und panikartig gefühlten Gefahrbehauptung.

In der üblichen Verdrehung solcher politisierter Krankheit wirft sie der Welt vor, was sie selbst an Leid in sich trägt, oder was als Reaktion auf psychotische Hysterie mit politischen Forderungen unbedingt nötig wäre: „Wir werden euch nicht davonkommen lassen”. Wo Psychopathen beginnen, die Normalen mit Verfolgung zu bedrohen, ist alles zu spät. Verrückte Hysterie, die eingebildeten Problemen, falscher Wahrnehmung der Wirklichkeit und utopischer, entgleister Ideologie entspringt, darf niemals anerkannt werden, sonst ist es mit der Gesellschaft vorbei. Ähnlich darf man auf individueller Ebene Kranke nicht in ihrer Krankheit bestätigen. Mit solch einem Wahnsinnsanfall darf man niemals Einzelne oder politische Bewegungen davonkommen lassen, denn sonst ist kollektivem Irrsinn Tor und Tür geöffnet, so wie es vor gut 120 Jahren begann.

Weil Menschen Gewohnheitstiere sind, glauben sie, was neu und ungewohnt ist, sei eine lächerliche Übertreibung, wogegen ähnliche Erscheinungen früher, an die sie sich längst gewöhnt haben, oder mit denen sie in der Kindheit bereits aufgezogen wurden, ganz normal gewesen seien. Ein schwerer Fehler. Denn wenn wir die Ursache der Hysterie nicht abstellen, die seit kurz vor 1900 in immer rascherer Folge immer höher schwappt, Massenpsychosen kollektiver Irrationalität auslöst, dann wird uns politisierter Wahnsinn am Ende zerreißen.

Die kollektive Hysterie gleicht jener, die ich in „Abrechnung mit dem Feminismus” für alle Wellen beschreibe. Einen Unterschied gibt es jedoch: Bislang bildeten sich Erwachsene etwas ein, weil sie von angeboren schiefer Wahrnehmung, die Kinder und Frauen bevorzugt, männliche Verlierer jedoch diskriminiert, damit sie sich nicht fortpflanzen, getäuscht worden waren, als die ausgleichende Kultur der Geschlechterergänzung schwächelte. In diesem Augenblick begannen Neigungen, Bedürfnisse und Interessen beider Geschlechter, die Kultur kompatibel, zueinander passend geformt hatte, auseinanderzufallen, sich in die Quere zu kommen, so daß beide Seiten sich zunehmend gegenseitig verletzten. Doch Feminismus deutete die Ursachen ihres Leidensdrucks falsch und bekämpft mit fanatischer, quasireligiöser Wut und der Besessenheit von Ideologien, die an Gläubige erinnert, die sich mit Ruten selbst blutig schlagen, oder von Diktaturen aufgewühlten Massen, die jenen zujubeln, die sie ins Verderben führen, genau jene menschliche Kultur und natürlichen Ausgleichsmechanismen, die nötig wären, ihr Leid zu lindern und wieder eine liebenswerte Welt mit von Liebe getragenen Bezügen zwischen Männern und Frauen zu schaffen. Damit meine ich nicht die Liebesbeziehung eines Paares, sondern weit mehr: eine soziale Liebe, die beide Geschlechter verbindet in einem Tausch. Nur die Empathieblockade gegenüber autochthonen männlichen Verlierern stellt ein noch tieferes Problem dar als solche Hysterie.

Wenn wir von dem Umstand absehen, daß diese Kinder von Erwachsenen indoktriniert und instrumentalisiert werden, gleicht der Mechanismus der Klimagläubigen genau dem der feministischen Wellen, von den weiblichen Akteuren, ihren emotionalen, gefühlig-weiblichen Mitteln, und dem Hofieren durch weiße Ritter und Medien, was übrigens auch schon vor dem Ersten Weltkrieg begann.

Politische Hysterie ist viel schlimmer und gefährlicher als ihre einzelne Erscheinung. Es wird deswegen zwar eine irre Summe Geldes sinnlos verbrannt, ohne irgendeinen Nutzen, doch das wurde in Finanzkrisen und für Massenmigration ebenso. Sagte nicht ein grüner Politiker sinngemäß „Das Geld kann auch sinnlos ausgegeben werden, Hauptsache die Deutschen haben es nicht mehr?” Wurde nicht vor wenigen Jahren eine Benzinsteuer vorgeschlagen, um Massen Flüchtlinge zu finanzieren, die hiesige Männer bei der Fortpflanzung verdrängen, was einem Androzid gleichkommt und echte Folgen haben wird: viele kluge Männer werden ohne leibliche, autochthone Nachkommen sterben. In Zukunft wird es sie daher kaum noch oder gar nicht mehr geben. Damit verglichen ist die Klimahysterie weniger gefährlich. Doch alle diese Katastrophen werden vom gleichen fatalen Prinzip politischer Hysterie getragen. Diese Hysterie ist nach dem vollständigen Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern das zweite Kernproblem unsrer Gesellschaft.

Nun folgen üblicherweise Einwände wie: „Aber es ist doch für eine gute Sache. Wir müssen doch die Welt retten!” Nun, wovor müssen wir die Welt retten? Vor Hysterie und Empathieversagen!

«Wieder falsch! 50 Jahre falscher öko-apokalyptischer Vorhersagen»1 (mit Dank an Leute wie Tony Heller, die so treffende Artikel gesammelt haben)

Vor 50 Jahren kam das Karussell der Klimakatastrophen richtig in Fahrt. Begonnen hat es anscheinend vor 60 Jahren.

«Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im System des Weltwetters: Das irdische Klima sei im Begriff umzuschlagen. Symptome dafür entdeckten die Experten inzwischen in fast allen Weltenregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks.» (Der Spiegel, 12.8.1974)

Wo Überzeugungen wachsen, wächst nicht unbedingt die Objektivität.

1967 wurde eine Hungersnot bis 1975 vorhergesagt. Schon 1969 drohte dann blauer Dunst, bis 1989 unsre Erde zu verschlingen. Fürchtet euch, liebe Greta-FreundInnen.

Nach Hungersnot 1967 und blauem Dunst 1969 bedrohte im nächsten Jahr 1970 eine schreckliche Eiszeit Menschheit und Erde.

So schnell gaben die Hungerpaniker nicht auf. Sie wetteiferten mit der Eiszeitangst. 1970 stellten hochwissenschaftliche Ökologen fest, daß bereits im Jahr 1974 die Rationierung von Wasser in den USA drohe, wogegen ab 1980 dort auch Lebensmittel rationiert werden müssen. Das wäre dann so ein System wie Essensmarken in Dritten Reich gewesen. Allerdings blieb das Stoff für einen Science Fiction Film.

Doch Hungerpaniker hatten die Eiszeitpaniker unterschätzt, die alternative Katastrophenpropheten aus dem Felde schlugen.

1971 begann die Eiszeitangst zu wachsen. Aber immer schön auf alte weiße heterosexuelle Männer schimpfen, die erstens nüchtern denken können, zweitens Lebenserfahrung und ein gutes Gedächtnis, oder die Fähigkeit zur Forschung in Archiven besitzen, nicht wahr?!

Nun, die Eiszeit kam auch 1972, jedenfalls in den Vorhersagen. Bekanntlich sind Vorhersagen schwierig, sofern sie die Zukunft betreffen.

Besorgter Brief an den Präsidenten.

Abkühlung aus natürlichen Gründen bedrohte 1972 die Welt. Irgendwie haben wir ohne Greta und Klimahüpfen überlebt. 1974 kochte die Welle so richtig hoch.

«12.8.1974 WETTER
Katastrophe auf Raten

Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs — ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten. …

Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor.

Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen. …

In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte. wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden. …

Vor 800 Jahren
Weinanbau in England.» (Spiegel)

Die Vegetationszeit schrumpfte um zwei Wochen; weltweite Besorgnis wurde gemeldet.

«Wenn die Serie von Mißernten sich fortsetze, so warnte jüngst der US-Biologe Paul Ehrlich, gebe es für die Einwohner vor allem in den von einem Drittel der Menschheit bevölkerten Monsunländern „keine Rettung”. … Nur eine rasche Hilfsaktion der Industrienationen, fürchtet Ehrlich, könne die Katastrophe abwenden.» (Spiegel 12.8. 1974)

An unseren Geldbeutel wollten Eiszeitbefürchter damals auch schon. Das ist das Grandiose einer moralischen Panik: der gutmütige Bürger sieht es ein und zahlt. So ähnlich funktioniert auch Entwicklungshilfe, doch entwickelt wird eine Bevölkerungsexplosion, die alle Probleme vergrößert und uns verschlingt.

Noch eine Eiszeit, die bislang nicht stattfand, aber vielleicht die Greta-Jünger beim solaren Minimum auf dem kalten Fuß erwischt. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. 1974 waren die Medien jedenfalls von der Eiszeit bedroht.

Die neue Eiszeit kommt ganz schnell! Wir haben keine Zeit. Jetzt schreiben wir das Jahr 1974, und die Eiszeit lungert um die nächste Ecke. Hallo, Greta! Bitte jetzt tapfer warmhüpfen, sonst friert ihr ganz fürchterlich ein im radikalfeministisch-hysterisch-verstörten Nordland.

1974 war bereits ein sehr produktives und erfindungsreiches Jahr für Klimakatastrophen. Ein deutscher Forscher malte einen Weltuntergang wegen magnetischen Polsprungs an die Wand. Das hat was, ist mal ein ganz anderer Angstauslöser. Magnetangst!

«So hält der österreichische Wissenschaftsautor Peter Kaiser („Die Rückkehr der Gletscher”) die gegenwärtigen Wetterveränderungen für Vorzeichen, die auf einen kommenden Zusammenbruch des irdischen Magnetfelds hinweisen — auf einen „Polsprung”, bei dem die magnetischen Erdpole ihren derzeitigen geographischen Ort wechseln würden.

Ein solcher Vorgang, der sich nachweislich in der Erdgeschichte schon mehrfach ereignet haben muß, würde laut Kaiser die Erdkruste in Bewegung setzen, gewaltige Flutwellen auslösen, Vulkankrater aufreißen — kurz: ein Weltuntergangs-Inferno heraufbeschwören, wie es in den Mythen nahezu aller Völker beschrieben wird. Vorsorge gegen das apokalyptische Unheil hält Kaiser für wirkungslos, mithin für unnütz.» (Spiegel 12.8.1974)

Unser Geld ist in Klimaforschung doch gut investiert, oder? Einen solchen Unterhaltungswert hat die Erkundung von Elementarteilchen selten. Vor allem brauchen wir noch sehr viel Geld, um mit den ganzen Katastrophen fertigzuwerden, die sie uns beschert. Freilich muß ich die Häme bremsen; einen so schädlichen Antiwert wie Gender- und feministische Fächer kann ein Fach, das immerhin reale Größen wie Temperaturen mißt, sich kaum leisten. Genderjammerstudien dagegen gelingt es, unser Geld für eingebildete Dinge, die es in der realen Welt so wenig gibt wie eine Million Gender, zu verbraten. Das ist noch höhere Kunst, die sich völlig von den Schranken der Natur befreit und dann klagt, wenn die menschliche Natur sich ihrer Utopie entzieht. Aber zurück zum erfindungsbegabten Jahr 1974. Wir haben nämlich noch nicht alle Umweltkatastrophen dieses Jahres erwähnt.

Immerhin kam 1974 auch eine noch heute für politisch korrekt geltende Panik auf: Ozonloch.

Große Gefahr für das Leben auf Erden!

Nun ja, vielleicht auch nicht. Da wir auch am Ozonloch nicht sterben, die nächste Panik bitte! Halt, ich bin voreilig. Die Eiszeitängstlichen gaben noch nicht auf. 1975 drohte die Götterdämmerung in Form der nächsten Eiszeit.

«Das Ende der Welt beginnt mit einem Sommer, der keiner mehr ist. Es bleibt kalt. Der Schnee vom letzten Winter bleibt liegen. Für Nigel Calder, ehemals Herausgeber des angesehenen britischen New Scientist, ist diese ‚Götterdämmerung’ im Mythos nordischer Völker realistisches Szenarium für unsere Zukunft, den Beginn der nächsten Eiszeit. Droht eine neue Eiszeit? Calder hält dies für wahrscheinlich und veröffentlichte jüngst zum Beleg ein Buch mit aktuellen Forschungsergebnissen.» (Süddeutsche Zeitung, 10.4.1975)

Liebe Greta, schade daß du noch nicht geboren warst! Als das Ende der Welt drohte, hätten wir uns auf Klimademonstrationen warmhüpfen können, damit wir nicht zu einem arktischen Eisblock gefrieren!

1976 drohte weiterhin die große Abkühlung. Bibber.

Die Klimaforschung machte im nächsten Jahr große Fortschritte; 1977 wurde die Gefahr einer globalen Katastrophe erkannt, und auch die Fachkräfte des CIA mischten mit einer Studie mit. So einen schönen Trend möchte man doch nicht untätig an sich vorbeigehen lassen.

«Amerikanische Journalisten beschrieben die Kälte im Osten des Landes als „Vorgeschmack auf die nächste Eiszeit”. Frost bis minus 50 Grad und Schnee bis sechs Meter Höhe verwandelten große Teile der Vereinigten Staaten in eine Polarlandschaft. Unter diesen Vorzeichen gewinnt eine Klima-Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA höchste Aktualität. Die Verfasser der Studie sehen als Folge schon soziale Unruhen, ein Abwandern aus Notstandsgebieten und politischen Krisen. … Die Klimaveränderung, so befürchtet es auch der amerikanische Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling, könne „in eine globale Katastrophe münden”, in den bisher härtesten Test für die Zivilisation.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.2.1977)

So viele falsche Vorhersagen! Da kann man doch sauer werden, sagte sich der Regen. Saurer Regen wurde die nächste angesagte Großkatastrophe. Waldsterben! Die Grünen tanzten im Quadrat und fingen viele leichtgläubige, gutmütige Bürger ein, denen die Natur am Herzen liegt, dabei nicht durchschauen, wenn sie von durchgeknallten Ideologen instrumentalisiert werden.

1980 tötete saurer Regen das Leben in Seen. 1990 gab es dann Entwarnung.

Der saure Regen hat’s auch nicht gebracht. Schon witterten die Eiszeitwarner Aufwind. Geht vielleicht noch mehr Kälteangst? Kein Ende des 30jährigen Abkühlungstrends in Sicht! warnt ein internationales Team von Spezialisten.

Irgendwie war es das dann aber. Die Eiszeit zieht nicht mehr. Wir brauchen eine andere Panik. 1988 war ein kreatives Jahr. Man erfand gleich zwei gegenläufige Paniken, eine vor Dürre, und eine vor steigendem Wasserspiegel. Prima, da ist für jeden was passendes dabei!

Oh weh, schlechtes Ende der 1970er Eiszeitangst: Höchsttemperaturen. Dann klappt es ja vielleicht mit Trockenheitsangst.

Mist, hat schon wieder nicht geklappt. Nächstes Mal aber bestimmt! Wir haben ja noch die alternative Angst vor zu viel Wasser im Meer. Binnen 30 Jahren ab 1988 versinken die Malediven im Meer!

Hui, das war ja voriges Jahr, 2018, doch die Malediven gibt es noch. Liebe Leute, das Abendland verfügt doch laut meines Büchleins „Die Abschaffung der abendländischen Erfindungsgabe und Völker” über eine spezifische Gabe, die auf angeborenes Verhalten nordisch-europäischer Neugeborener zurückgeht, die bereits in den ersten 6 Monaten lernen, auf die Umwelt zu reagieren und diese zu beeinflussen, d.h. ändern. Das könnte der Grund sein, weshalb wir mehr bahnbrechende geistige Umstürze hervorbrachten als die im Durchschnitt intelligenteren Chinesen. Wir sind übrigens gerade dabei, diese Gabe über Durchmischung für immer auszulöschen. Jedenfalls könnte die Schattenseite solcher Lust an der Veränderung sein, auch unsinnige, verblendete, ideologische Veränderung der Welt eher zu betreiben als andere Ethnien. Was objektive Wissenschaft, Technik und neue Formen der Kunst schuf, kann auch politische oder weltanschauliche Verirrung fördern. Wer sonst würde mit solcher Verbissenheit schädliche Utopien ersinnen? Also da geht noch mehr! Nur zwei konträre Paniken im Jahre 1988 wäre einfach zu wenig. Nein, jenes glorreiche Jahr bescherte uns noch eine dritte Umweltkatastrophe.

Lange, heiße Sommer sind das Zauberwort, mit dem wir nach langer Suche endlich die richtige Panik gefunden haben!

Schade, hat wieder nicht geklappt. Aber vielleicht wird es nochmal. Irgendwann werden wir die richtige Panik finden! Hier gäbe es noch mehr Material, aber bevor ich mich zu Sprüchen wie „Wer nichts will und wer nichts kann / wird wohl Klimaforscher dann” hinreißen lasse, die ich später bereuen würde, wenn ich einem seriösen Vertreter seines Faches gegenüberstehe, lasse ich mal ein paar Verirrungen aus.

Mit der Klimaerwärmung haben wir nun endlich die richtige Panik gefunden, jedenfalls in den Klimamodellen der hochwissenschaftlichen Ökologen, die das Ergebnis eines „menschengemachten Klimawandels” bei ihren Forschungen voraussetzen. Halt einmal, kennen wir das nicht vom Feminismus? Die haben seit jeher Benachteiligung von Frauen vorausgesetzt, bis dieser Jan Deichmohle ihnen nachwies, daß seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten, einschließlich des Menschen, das männliche Geschlecht diskriminiert wird, und zwar heftig, wogegen das weibliche angeboren bevorzugt wird. Aber Schwamm drüber! Die Institute forschen nun mal ganz seriös und wissenschaftlich und sind dabei hochmotiviert, ihre falschen Voraussetzungen, die ihre Existenzgrundlage sind, mit allerlei Datenverdrehungen zu bestätigen.

Alle Klimamodelle dieser hochseriösen, wertneutralen, objektiven – oh Entschuldigung, tatsächlich von hysterischen Kräften und Voreingenommenheit geprägten Gestalten sagten nach oben ausbrechende Erdtemperaturen voraus, die es in der Wirklichkeit nicht gegeben hat. Schlecht für die Realität! Sie hält sich nicht an die ‚Wissenschaft’. Wem sollen wir glauben? Der Wirklichkeit oder der überaus hochseriösen Tendenzwissenschaft, die von Klimagläubigen betrieben wird?

Prediger der Sekte der Vegetarier haben übrigens 2002 herausgefunden, daß wir von Hungersnot verzehrt werden, wenn wir uns nicht zur Religion der Vegetarier bekehrt haben! So straft Gott eben die Ungläubigen.

Nachdem auch die Fleischesser unter uns trotz Verzehrs von Fleisch, Fisch oder Milchprodukten überlebt haben, war 2004 eine neue Katastrophe fällig. Zur Abwechslung mal wieder was für Freunde arktischen Klimas. Statt Überhitzung drohte zwischendurch mal wieder ein arktisches Großbritannien. Ich kriege schon eine Gänsehaut.

Klimawandel ist schon was schreckliches. Greta will, daß jeder von uns die Angst spürt, die sie seit ihrer Kindheit fühlt und zu therapieren versucht, indem sie diese völlig wahnsinnig mit einer erfundenen Katastrophe verknüpft und dann aktivistisch ausagiert, so wie Generationen feministischer Wellen vor ihr.

Bangla Desch ist eins der ärmsten Länder der Welt, ziemlich islamisch und hinduphob – aber Mitleid mit der verbliebenen hinduistischen Minderheit, die von religiösen Eiferern bedrängt wird, wäre wirklich ‚politisch inkorrekt’ in der bunten Republik. Habt Mitleid! Der hochangesehene ‚Weltklimarat’ IPCC, auf dessen ‚Forschungen’ unsre derzeitige Klimaangst zurückgeht, hat davor gewarnt, daß große Teile Bangla Deschs bis 2050 untergehen werden! Werft schon mal Teddybären für jungen männlichen Geburtenüberschuß aus Bangla Desch und stellt Töchter bereit, damit die nicht so sexuell frustriert werden wie unsre einheimischen männlichen Verlierer, bei denen es aufgrund von Empathieversagen gegenüber hiesigen Männern eh egal ist, bis vielleicht mal einer Amok läuft und hinterher in die rechte Ecke geschoben wird.

«Mitverantwortlich für diese fragwürdige Fokussierung ist die von einigen IPCC-nahen Wissenschaftlern heraufbeschworene Klimakatastrophe. Der IPCC prognostizierte 2007, daß Bangladesch bis 2050 etwa 17 Prozent seiner Landesfläche durch den Meeresspiegelanstieg einbüßen wird. 20 Millionen Bangladeschis würden dadurch zu Klima-Flüchtlingen werden und das Land 30 Prozent seiner Nahrungsproduktion verlieren. Wenn es nach James Hansen vom NASA Goddard Institute for Space Studies ginge, dann würde das gesamte Land bis zur Jahrhundertwende in den Fluten verschwinden. Rette sich wer kann. …

Zum anderen könnte man ja einfach mal die Satellitendaten zurate ziehen und nachschauen, wie viel kostbares Land denn eigentlich jedes Jahr so in den Meeresfluten versinkt. Genau dies haben 2008 Wissenschaftler vom Center for Environment and Geographic Information Services (CEGIS) in der Hauptstadt Dhaka bereits getan. Hierzu werteten sie Satellitenbilder der letzten 32 Jahre aus. Zu ihrer Überraschung fanden sie, daß Bangladeschs Fläche in dieser Zeit im Durchschnitt um 20 Quadratkilometer pro Jahr angewachsen ist.»3 (kalte Sonne)

Der IPCC prophezeit eine Katastrophe nach der anderen, die nicht nur ausbleibt, sondern sogar von der Tendenz her in genau falsche Richtung ging. Schlimmer können verkehrte Vorhersagen gar nicht sein. Wieso? Weil es um viel Geld geht. Das Geschäft mit der Umweltangst lohnt sich genauso wie das feministische Schmutzgeschäft mit dem Beschuldigen einheimischer Männer, der Einbildung, benachteiligt zu sein, die Zerstörung unsrer Kultur, der profitable Entzug von Kindern, um Unterhalt und Alimente zu kassieren. All das sind schädliche Auswüchse des Sozialstaates, die nicht nur ruinieren, sondern das Schlimmste im Menschen hervorbringen, aus gutmütigen Menschen gehässige Ausbeuter und fanatische Eiferer machen, die sich in ihrem Wahn auch noch einbilden, etwas gutes zu tun, wenn sie andere ausbeuten, quälen, kaputtmachen. Wie feministische Druckgruppen, nach deren Muster inzwischen viele Minderheiten geschaffen und organisiert wurden, arbeiten auch Umweltideologen mit ähnlicher Methodik. Hysterie und weltfremde Utopien haben sie gemeinsam, ebenso ihr Wirkprinzip mit irrationalen Ängsten, Leidensdruck und Wut.

‚Aber lieber Jan’, höre ich rufen, ‚du kannst doch nicht leugnen, daß die Südseeatolle untergehen’? Danke für das Stichwort! Damit sind wir bei der Klimakatastrophe von 2007 und 2009 angelangt.

2007 gingen dann Südseeatolle und Pazifikinseln unter. Das dauerte eine Weile, denn 2009 versanken sie immer noch.

Darf ich einmal ein ganz albernes Märchen erzählen, was nämlich unsre noch nicht hysterischen Vorfahren im 19. Jahrhundert einst dachten? Da kommt ihr nie drauf! In einem alten Buch, gedruckt in schön geschwungenen Schnörkeln Fraktur, las ich folgendes: „Südseeatolle versinken nicht bei steigendem Meerespegel, sondern wachsen.” Das sind natürlich ganz böse Vorurteile unsrer Altvordern aus kolonialen Zeiten. Die hatten doch keine Ahnung damals! Wir klugen Revoluzzer sind sehr viel schlauer.

Na, so eine Überraschung! Da wären unsere überklugen Revoluzzer, Besserwisser und Kulturrevolutionäre ja nie draufgekommen! Aber zu Bismarcks Zeiten war es schon bekannt.

Lieber Jan, du kannst doch nicht leugnen, daß Tuvalu untergeht! Klimaleugner! Untergangsleugner! Leugner der Tatsache, daß Männer nicht diskriminiert werden, wohl aber Frauen. Eine junge Klimagöre wollte Leugner im Gefängnis sehen. Straftatbestand: Leugnung einer Lüge, die von der Politik vorgeschrieben wird.

Aber Jan, nicht ablenken. Wenn Tuvalu wächst, dann schrumpft wenigstens Kiribati!

Einzelfälle, lieber Jan, alles Einzelfälle!

«2018 aktualisierte Kench seine Forschung in „Nature Communications” unter Betrachtung von Luftbildern der 101 Inseln von Tuvalu. Zwischen 1971 und 2014 sei der Meeresspiegel in dieser Region mit rund 0,4 Millimetern pro Jahr zwar doppelt so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt, zugleich habe die Landmasse der Inselnation aber um 2,9 Prozent (73,5 Hektar) zugenommen – wobei etwa drei Viertel der Inseln gewachsen, manche aber auch geschrumpft seien.»2 (salonkolumnisten)

Drei Viertel der Inseln sind gewachsen. Worum geht es folglich bei der Katastrophenangst? Na klar, um euer Geld! Euer Geld wollen sie euch aus der Tasche luchsen. Das ist alles. Feministen, Umwelthysteriker, Globalisierer, alle wollen sie euer Geld! Manche zusätzlich eure Töchter und junge Frauen, die sonst deine Freundin sein könnten.

«Der Untergang findet allerdings nur auf dem Papier statt.

Es gehört zum etablierten Prozedere internationaler Klimakonferenzen, daß die Präsidenten von Südsee-Inselstaaten wie Kiribati auf die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels auf ihre Heimat hinweisen und großformatige Umsiedlungen der Bevölkerung ins Spiel bringen. Das ist verständlich und nachvollziehbar, immerhin geht es um viel Geld: Ab 2020 soll die Weltgemeinschaft über den Grünen Klimafonds jährlich 100 Milliarden US-Dollar für die Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels bereitstellen.» (salonkolumnisten, a.a.O.)

Tja, dann zahlt mal schön, nachdem ihr auf hysterischen Schwindel reingefallen seid! Genau wie die in BRD-West seit 1968 abgezockten Männer, die den Entzug ihrer Rechte, ihrer Kinder, das Aufhetzen von Frauen und Mädchen gegen einheimische Männer noch mit harter Arbeit, ihrem Vermögen und ihrer Zukunft bezahlen.

Oh, der selbsternannte ‚Weltklimarat’ IPCC hat sich in Bangla Desch und im Pazifik mit grotesk falschen Vorhersagen gleich doppelt blamiert! Na, ob er sich mit der Erwärmungshysterie vielleicht nochmals blamiert, wenn jetzt eine Abkühlung eintritt? Fortsetzung folgt!

2009 gab es nur noch 50 Tage Zeit, die Welt vor einer Katastrophe zu retten.

Unglaublich, daß wir überlebt haben. So viele Katastrophenängste, und immer noch keinen Herzinfarkt, und kein Psychiater, der sich kollektiver Hysterien annimmt. Es ist unbedingt wichtig, daß wir unsre Wirtschaft abwürgen, um die Welt zu retten, uns vor lauter Panik nicht mehr fortpflanzen, unsre eigenen Männer verdrängen, und ganz ganz furchtbar wichtig: Wir müssen HysterikerInnen ernst nehmen. Unbedingt. Unsre Selbstzerstörung hängt davon ab; sie könnte scheitern, wenn wir eines morgens mit klarem Kopf aufwachen und denken: „Was für ein Mist! Die spinnen doch. Verrückte Einbildung. Wir haben uns von HysterikerInnen belätschern lassen.”

Das darf auf keinen Fall geschehen. Sonst könnte es auch in künftigen Jahrhunderten noch europäische Ethnie und Zivilisation geben.

Fußnote

3 https://kaltesonne.de/bangladesch-und-die-pazifikinseln-wachsen-trotz-steigendem-meeresspiegel-klimamodellierer-benotigen-dringend-nachhilfe-in-geologie/

2 https://www.salonkolumnisten.com/mythenjagd-13-tuvalu-und-kiribati-versinken-im-meer/

1 https://cei.org/blog/wrong-again-50-years-failed-eco-pocalyptic-predictions

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Was gerade am meisten aneckt, enthält die nötige verdrängte Wahrheit. Daher schiebe ich einen weiteren Artikel zum Klima ein.

Abstrakt:

Kurzgefaßt: Eine Fülle neue Studien belegte an verschiedenen Orten der Welt teils experimentell teils durch Beoachtung besseres Wachstum und größere Biomasse bei steigendem CO2-Pegel sowie bessere Erträge in der Landwirtschaft.

Zwei Studien gaben andere Erklärungen und Gesichtspunkte, bestätigen aber den Zusammenhang, der diametral den Behauptungen der Klimaerwärmungs-Jünger widerspricht. Ganz nebenbei stellt sich heraus, daß ausgerechnet Windkraft ein viel stärkeres Treibhausgas freisetze als es CO2 (angeblich) sein soll.

Studien:

«Klimamodelle sagen einen Anstieg der atmosphärischen CO2 Konzentration und längere Dürren in einigen Teilen des Amazonasgebiets voraus, aber die Auswirkung des erhöhten CO2s ist noch unbekannt. Zwei Experimente (atmosphärisch? CO2 400 ppm und erhöht? CO2 700 ppm) wurden durchgeführt, um die Auswirkungen von Trockenheit (Boden bei 50% der Kapazität) auf physiologische Parameter von Carapa zu untersuchen. Bei atmosphärischer CO2 Konzentration war die lichtgesättigte Nettorate der Photosynthese (PNsat) um 33,5% verringert, und die Stomataleitfähigkeit für Wasserdampf (gs) um 46,4% bei Trockenheit, aber die Wirkung von Trockenheit auf PNsat und gs wurde aufgehoben durch erhöhten CO2-Pegel. Die Gesamtbiomasse der Pflanzen und ihre Blattproduktion wurden auch verringert (42 ? 47%) von Trockenheit. Durch Wandel der Blatteigenschaften kann Carapa Trockenheit aushalten, weil der Wasserverbrauch verringert wird (32 ? 40%). Die Verbesserung des PNsat bei erhöhtem CO2 und Wasserstreß und die Blattformbarkeit von Carapa erweitern unser Verständnis der Physiologie von Amazonasbäumen.»1 (sisef.it)

Dieses Ergebnis ist wichtig, weil die NASA 2019 behauptet, Trockenheit habe seit 2000 die vorher beobachtete Begrünung beendet; heute seien Aufforstungen in China und Indien verantwortlich. Nun mag es tatsächlich mancherorts Wassermangel geben. Die Studie besagt allerdings, daß die Folgen des Wassermangels schlimmer wären, gäbe es den CO2-Anstieg nicht. Die drei Punkte stehen für den Reizbegriff „globale Klimaerwärmung”, der zum Glaubensbekenntis und Joker geworden ist.

«Die Erde hörte vor 20 Jahren auf, grüner zu werden
Nachlassendes Pflanzenwachstum hängt mit abnehmender Luftfeuchtigkeit zusammen …
von Chelsea Harvey, E&E News 15. August 2019

Wissenschaftler sagen, die Begrünungswirkung durch steigende Karbondioxidpegel könnte vorüber sein. Quelle: NASA»2 (scientificamerican)

Wenn das stimmen sollte so ist jedoch nicht CO2 schuld. Konsensus ist, daß sich die Erde in den letzten 100 Jahren deutlich begrünt hat, gleichzeitig mit dem CO2-Anstieg, ohne den auch der zuletzt aufgetretene Wassermangel laut der vorigen Untersuchung mindestens gleiche oder stärkere Auswirkungen hätte. Auch wenn nicht jede Pflanze so flexibel ist wie Carapa, hätte die Vegetationsleistung bei niedrigerem CO2-Pegel wegen Dürre eher stärker abgenommen. Doch die nächste Studie besagt, daß die Welt auch in den letzten 20 Jahren grüner wurde:

«Die Welt ist wörtlich ein grünerer Ort als vor 20 Jahren, und Daten der NASA Satelliten haben eine unerwartete Quelle für die neue Belaubung: China ind Indien. Eine neue Studie zeigt, daß die beiden sich entwickelnden Länder mit den weltgrößten Bevölkerungen führend bei der Begrünung von Land sind. Die Wirkung geht großteils auf Programme zur Aufforstung in China und starke Landwirtschaft in beiden Ländern zurück.»3 (nasa.gov)

Aufforstung liefert auch Beiträge. Das ändert nichts an der Tatsache, daß steigender CO2-Pegel ebenso einen Beitrag leistet, also das genaue Gegenteil der Klimasekte zutrifft. Begrünung fand auch in Ländern außerhalb Indiens und Chinas ohne Aufforstung und Landwirtschaft statt, darunter Gebieten arktischen Klimas. Die letzten beiden Artikel scheinen in der Darstellung der Befunde politisch motiviert zu sein, um ‚Klimaskeptikern’ zu erschweren, in naheliegender Weise mit den Ergebnissen zu argumentieren.

«Globale Begrünung geschieht schneller als Klimawandel, und das ist eine gute Sache
Anthony Watts / 5. Juli 2019»4 (wattsupwiththat)

Nun zu einzelnen wissenschaftlichen Artikeln.

«Körner und Biomasse des Reisertrags waren deutlich höher bei erhöhtem CO2 Gehalt.»5 researchgate)

Vielleicht meldet sich dann wieder ein ‚Faktenfinder’ oder ‚Faktenfuchs’, der im Antifa-Stil behauptet, aus einer örtlichen Begrünung folge keine globale, woraus dann der Vorwurf einer ‚Falschnachricht’ konstruiert wird. Nun, viele örtliche Messungen ergeben auch einen globalen Trend; hier reicht sogar, das Prinzip grundsätzlich nachzuweisen, um die Thesen der Klimagläubigen zu Fall zu bringen.

«Mais bringt 25% Ertragsanstieg bei erhöhten Temperaturen (eT). Sojabohnen hatten 31% Ertragsanstieg bei erhöhtem CO2 (eCO2) mit eT. Erhöhte Temperatturen mit oder ohne eCO2 erhöhten die Konzentration des Kornöls.»6 (sciencedirect)

Aber die armen klimastreikenden SchülerInnen. Die heulen doch panisch und psychotisiert, wenn der CO2-Pegel um einen winzigen Nachkommabetrag steigt. Solche politisch erzeugten Gefühle sind natürlich viel wichtiger als schnöde Tatsachen patriarchalischer alter weißer heterosexueller Männer – ihgitt!

«Die relative Wipfelhöhe junger Bestände ware deutlich höher als die alter, was bedeutet, daß die Wachstumsbedingungen insgesamt in den letzten 30-35 Jahren besser waren aufgrund atmosphärischer Änderungen als die durchschnittlichen Bedingungen während der Lebenszeit älterer Bestände.»7 (seefor.eu)

Bei der langfristigen Betrachtung stimmen die Forscher überein, daß die weltweite Begrünungstendenz vor allem vom Anstieg des CO2-Gehalts verursacht wird.

«52% des bewachsenen Landes zeigte statistisch signifikante Begrünungstendenz während der 36jährigen Satellitenbeobachtung (1981–2016, Methods), wogegen nur 12% Bräunungstendenz aufwies, meistens in ordamerikanischen Wäldern aufgrund von Störungen.»8 (notrickszone)

Windkraft trägt zur Erwärmung bei. Ob Erwärmung gut oder schlecht für die Menschheit ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Ebenso dahingestellt sei, ob CO2 das Klima erwärmt, oder warmes Klima mit Zeitverzögerung mehr CO2 aus dem Boden freisetzt. Wie immer gewertet wird, zeigt folgender Artikel eine weitere Absurdität grüner Politik. Denn ausgerechnet die Technologie, auf die gewaltige Summen Steuergeldes verwendet wurden, also Fleiß und Lebenszeit hart arbeitender Menschen, um Klimaerwärmung wegen CO2-Ausstoß zu bekämpfen, erwärmt das Klima. Verrückter geht es kaum.

«BBC: Der Aufschwung grüner Energie erzwingt erhöhte Produktion eines wirksamen Treibhausgases
Eric Worrall / 13. September 2019

Die BBC behauptet, das hochwirksame Treibhausgas Schwefelhexafluorid, das aus Windturbinen und anderen Infrastrukturkomponenten erneuerbarer Energien der EU leckt, ein Äquivalent globaler Erwärmung von zusätzlich einer Million Kraftwagen auf den Straßen produziert.

„Klimawandel: Das ‚schmutzige Geheimnis’ der Elektroindustrie treibt Erwärmung an

von Matt McGrath
Umweltkorrespondent

Es ist das stärkste Treibhausgas, das der Menschheit bekannt ist, und sein Ausstoß ist rapide in den letzten Jahren gewachsen, erfuhr die BBC.

Schwefelhexafluorid, oder SF6, ist in der Elektroindustrie gebräuchlich, um Kurzschlüssen und Unfällen vorzubeugen.

Lecks diese wenig bekannten Gases in GB und dem Rest der EU entsprachen 2017 dem Äquivalent von 1,3 Millionen zusätzlichen Kraftwagen auf den Straßen.

Der Pegel wächst als unabsichtliche Folge des grünen Energieaufschwungs.

SF6 ist billig und nicht entflammbar, farblos, geruchlos, ein synthetisches Gas. Es ist ein sehr wirksamer Isoliermaterial für mittlere und hohe Spannungen in elektrischen Installationen.

Es wird in der Industrie viel benutzt, von großen Kraftwerken über Windturbinen bis elektrischen Nebenstellen in Orten und Städten. Es verhütet elektrische Unfälle und Feuer.

Der bedeutsame Nachteil, dieses Gas zu benutzen, ist, daß es das höchste Potential globaler Erwärmung aller bekannter Substanzen besitzt. Es ist 23.500 mal so wirksam wie Kohlendioxid (CO2).”

Schwefelhexafluorid trägt außerdem zu Halonbelastung bei, die angeblich unsere Ozonschicht zerstört. Das ist sehr seltsam – auf wie viele Weisen müssen erneuerbare Energien den Glauben der Grünen verletzen, bevor diese endlich die Geduld verlieren mit ihrer grünen „Energierevolution”?»9 (wattsupwiththat)

Wie viele Selbstwidersprüche müssen Feminismus, Grünen, Globalisierern und Klimagläubigen noch nachgewiesen werden, bis sie ihre Irrtümer einsehen?

Fußnoten

1 «Climate models predict an increase in atmospheric CO2 concentration and prolonged droughts in some parts of the Amazon, but the effect of elevated CO2 is still unknown. Two experiments (ambient CO2 ? 400 ppm and elevated CO2 ? 700 ppm) were conducted to assess the effect of drought (soil at 50% field capacity) on physiological parameters of Carapa. At ambient CO2 concentration, light-saturated net photosynthetic rate (PNsat) was reduced by 33.5% and stomatal conductance (gs) by 46.4% under drought, but the effect of drought on PNsat and gs was nullified at elevated CO2. Total plant biomass and leaf area production were also reduced (42?47%) by drought. By changing leaf traits, Carapa is able to endure drought, as the consumptive use of water was reduced under drought (32?40%). The improvement of PNsat under elevated CO2 and water stress and the leaf plasticity of Carapa broaden our understanding of the physiology of Amazonian trees.» (http://www.sisef.it/iforest/abstract/?id=ifor2813-011)

2 «Earth Stopped Getting Greener 20 Years Ago
Declining plant growth is linked to decreasing air moisture tied to global warming
By Chelsea Harvey, E&E News on August 15, 2019
Scientists say the greening effects from rising levels of carbon dioxide might be over. Credit: NASA» (https://www.scientificamerican.com/article/earth-stopped-getting-greener-20-years-ago/)

3 «The world is literally a greener place than it was 20 years ago, and data from NASA satellites has revealed a counterintuitive source for much of this new foliage: China and India. A new study shows that the two emerging countries with the world’s biggest populations are leading the increase in greening on land. The effect stems mainly from ambitious tree planting programs in China and intensive agriculture in both countries.» (https://www.nasa.gov/feature/ames/human-activity-in-china-and-india-dominates-the-greening-of-earth-nasa-study-shows)

4 «Global greening is happening faster than climate change, and it’s a good thing
Anthony Watts / July 5, 2019» (https://wattsupwiththat.com/2019/07/05/global-greening-is-happening-faster-than-climate-change-and-its-a-good-thing/)

5 «Grain and biomass yield of rice was significantly higher under elevated CO2 condition.» (https://www.researchgate.net/publication/331562864_Growth_yield_and_nitrogen_uptake_in_rice_crop_grown_under_elevated_carbon_dioxide_and_different_doses_of_nitrogen_fertilizer)

6 «Maize had 25% yield increase under elevated temperature (eT). Soybean had 31% yield increase under elevated CO2 (eCO2) with eT. Elevated temperature with and without eCO2 increased grain oil concentrations.» (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969719306370)

7 «The relative top heights of the young stands were significantly higher than of the older stands, which means that the overall growing conditions were better in the last 30-35 years due to atmospheric changes than the mean conditions during the lifetime of old stands.» (https://www.seefor.eu/vol-10-no-1-gulays-et-al-accelerated-height-growth.html)

8 «52% of the vegetated lands show statistically significant greening trends over the 36-year record of satellite observations (1981–2016, Methods), while only 12% show browning trends, mostly in the North American boreal forests due to disturbances.» (https://notrickszone.com/2019/08/12/new-paper-co2-rise-warming-are-91-responsible-for-the-earths-accelerated-greening-trend-since-1990/)

9 «BBC: Green Energy Boom Forcing Increased Production of a Potent Greenhouse Gas
Eric Worrall / September 13, 2019
The BBC claims the potent greenhouse gas sulfur hexafluoride leaking from EU wind turbines and other renewable electricity infrastructure components produces the global warming equivalent of putting an extra million new cars on the road.
“Climate change: Electrical industry’s ‘dirty secret’ boosts warming
By Matt McGrath
Environment correspondent
It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.
Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.
But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.
Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.
Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.
It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.
However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).”
Sulfur Hexafluoride also contributes to the halon load allegedly destroying our ozone layer. This is getting funny – how many ways can renewables offend the beliefs of greens before they finally lose patience with their green energy “revolution”?» (https://wattsupwiththat.com/2019/09/13/bbc-green-energy-boom-forcing-increased-production-of-a-potent-greenhouse-gas/)

Die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse

Die Entwicklung der Geschlechterverhältnisse

Weitere Recherchen bestätigen das im Buch „Die Unterdrückung der Männer” gezeichnete Bild auch frühhistorisch, was bislang die am wenigsten erforschte Zeit war. Andere Aussagen sind zeitlos gültig und lückenlos bewiesen. Hier wollen wir die Lücke schließen, so gut es mit dem jetzigen Wissensstand geht. Die grundsätzliche biologisch, evolutionäre und kulturelle Lage besteht allerdings unabhängig von allen hier getroffenen Aussagen und behalten ihre zeitlose Gültigkeit auch dann, wenn etwas dieses Artikels revidiert werden müßte. Dennoch scheint die Materië interessant genug, einer Darstellung wert zu sein, auch wenn noch keine letzte Sicherheit besteht.

Bereits frühere Studiën hatten angenommen, daß vor 45.000 Jahren auf 3,3 Mütter nur 1 Vater kam. Die Zahlen der im Graph gezeigten neueren Untersuchung liegen also nicht weit ab von anderen Ergebnissen.

«Als moderne Menschen nach Europa zogen vor mehr als 45.000 Jahren, übertraf die Anzahl von Müttern die von Vätern wohl mit 100 zu 30 laut Stoneking. Seine Studië erschien im Journal Investigative Genetics.»1 (guardian)

Aus der Altsteinzeit scheinen bereits Frauenfigurinen häufiger gefunden zu werden.

«Neben verzierten Mammut-Stoßzähnen entdeckten Hizri Amirkhanov und Sergey Lev von der Russischen Akademie der Wissenschaft zwei Figuren in Form weiblicher Körper sowie ein zylinderförmiges Objekt, dessen Funktion noch unklar ist.

Die Artefakte stammen aus der späten Steinzeit, die etwa 35.000 Jahre vor Christus begann und 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung endete.»2 (Zeit)

Feministinnen behaupten jedoch, daß diese Frauenfigurinen häufiger in der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, gewesen seien.

«In der Jungsteinzeit (Neolithikum) zwischen 10 000 und 3000 v.u.Z. gibt es eine riesige Vielfalt an Frauenfiguren in allen Teilen Europas, Kleinasiens und Indiens. Solche mit Betonung der Gebärfähigkeit bis hin zu den äußerst reduzierten Violin- und Brettidolen sowie Gefäßfiguren mit Brüsten.»3 (theoriekritik.ch)

Das behaupten jedenfalls Feministinnen. Ob oder in welchem Ausmaß das eine emotionale oder von feministischem Vorurteil geprägte Aussage ist, sei dahingestellt. Festhalten können wir: Es gab weibliche Figurinen, wogegen männliche erst später auftauchen.

Was geschah nun im Neolithikum? Geprägt ist diese Zeit von einem weltweiten Ereignis: dem Ende der unwirtlichen Eiszeit. Zunächst gab es ein kurzes Aufflackern einer winzigen Warmzeit, was von neuerlichen Kälteeinbrüchen unterbrochen wurde.

«Die Jüngere Dryaszeit begann mit einer raschen Abkühlung innerhalb eines Jahrzehnts»4 (Wikipedia)

Die Greta-Sekte und „Extinction Rebellion” dürfen sich freuen; ein solcher Einbruch kann sehr rasch innerhalb einer Dekade geschehen und sie noch zu Lebzeiten in ihrem Irrtum blamieren, oder ihre Nachfahren jederzeit heimsuchen. Die vergleichsweise schwachen Einflüsse der Menschheit dürften auch heute noch machtlos dagegen sein.

Der Anbruch warmer Zeiten machte es möglich, sich von der Ernte angebauter Pflanzen zu ernähren, was plötzlich weltweit möglich wurde. Unabhängig voneinander erfanden Menschen die Pflanzenzucht auf verschiedenen Kontinenten und Inseln zu etwa der gleichen Zeit.

«Als neolithische Revolution wird das erstmalige Aufkommen erzeugender (produzierender) Wirtschaftsweisen (Ackerbau, Viehzucht), der Vorratshaltung und der Sesshaftigkeit in der Geschichte der Menschheit bezeichnet. Dies löste in einigen Gebieten die Lebensweise der reinen Jäger und Sammler ab, und es beginnt hier die Epoche der Jungsteinzeit (Neolithikum). …

Nach derzeitiger Kenntnis entstand der Ackerbau weltweit mehrfach unabhängig voneinander: unter anderem im Fruchtbaren Halbmond des Nahen Ostens, in Südchina, in Mittelamerika, Südamerika, Neu-Guinea und Westafrika. Von diesen Zentren aus wurde er durch Migration oder Imitation verbreitet.»5 (Wikipedia)

Die ersten Versuche, Wildgräser zu ernten, begannen ziemlich genau mit dem ersten Anstieg der Temperaturen aus der Eiszeit vor 14.000 Jahren.

«Etwa 14.000 Jahre alte Brotreste aus Wildgetreide und Wurzeln wurden 2008 in Feuerstellen des Natufien im Nordosten Jordaniens gefunden.[13] Vor etwa 11.500 Jahren setzte sich der Getreideanbau in der Südosttürkei und Nordsyrien, später in der gesamten Levante durch. … Die letzten Eiszeiten (Würmeiszeit) überlebten die Menschen als Jäger und Sammler.» (Wikipedia, a.a.O.)

Als mit dem zweiten Anstieg der Temperaturen vor 11.500 Jahren unsere Warmzeit richtig begann, setzte sich gleichzeitig Landwirtschaft durch. Das ist kein Zufall. Zweifelsohne war damit Seßhaftigkeit und der größte soziale Umbruch verbunden, den es bis dahin im menschlichen Leben gegeben hatte, außer vielleicht der Umbruchsphase, als Menschengruppen ferne Kontinente erreichten und besiedelten.

Nicht einmal Feministen können leugnen, daß bis dahin Jagd eine wesentliche Ernährungsgrundlage und Hauptaufgabe von Männern gewesen war. Ebenso naheliegend ist, daß die zweite Haupttätigkeit der „Jäger und Sammler” genannten Epoche von Frauen ausgeübt wurde. Zum einen wissen wir aus direkter Beobachtung heutiger oder bis vor kurzem existierender alter Kulturen, daß Jagd meist männliche Aufgabe ist, umso sicherer, je größer und gefährlicher das Wild ist, wogegen Sammeln meist weibliche Tätigkeit ist. Zum anderen ergibt es sich logisch. Damals gab es noch größerere und gefährlichere eiszeitliche Tiere wie den Mammut. Diese zu jagen erforderte viel Zeit, Ausdauer, Einsatz und Kraft. Daher wäre es unpraktisch, auch noch die Tätigkeit des Sammelns zu übernehmen, ganz abgesehen davon, daß solche Tätigkeiten auch durch Überlieferung konservativ bei ihren Trägern verbleiben, daß sie den Neigungen der Geschlechter entsprechen, die sich in Jahrhunderttausenden sinnvoll an die Lebensverhältnisse psychische anpaßten. Hinzu tritt noch, was dem Bedarf schwangere Frauen und Müttern mit jungen Kindern entspricht: garantiert keine Jagd auf gefährliches Wild, wohl aber gemächliches Sammeln von Früchtern, Wurzeln, Körnern, Früchten oder Beeren.

Feministinnen wollen das abstreiten; in den letzten Jahren haben sie Druck gemacht mit Veröffentlichungen, die keinen konkreten Beweis enthalten, nur Geschlechterdifferenzierung anzweifeln, die ihrer Ideologie widerspricht. Tragen wir Fakten zusammen: Sowohl Körperbau als auch Psyche von Mann und Frau unterscheiden sich meßbar, und zwar in einer Weise, die zu einer Aufgabenverteilung von Männern als Jägern, die auch andere Kraftarbeit und Gefahren übernehmen, sowie Frauen als Mütter und Sammlerinnen paßt. Erste Anzeichen einer geschlechtlichen Differenzierung gibt es bereits bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, von denen wir uns vor mindestens 5 bis 7 Millionen Jahren getrennt haben. Seitdem verdichten sich die Anzeichen für eine zunehmende Ausdifferenzierung, die Ethnologen in allen Kontinenten wiederfinden, so daß diese schon vor der Trennung dieser Bevölkerungen vor 50.000 Jahren bestanden haben muß, weil ansonsten nicht erklärbar wäre, daß überall nach Geschlecht, nicht aber anderen sozialen Kategoriën differenziert wurde. Bei Erfindung von Arbeitsteilung unabhängig voneinander wären verschiedene Lösungen zu erwarten.

Bereits der Körperbau des Mannes paßt besser zu Tätigkeiten urzeitlicher Jagd als der von Frauen, was gemeinsam mit vorgeschichtlichen Funden bis in die Zeit vor dem Jetztmenschen zurückreicht. Die Universalität der Geschlechterbezüge und die frühe Differenzierung im Säuglingsalter mindestens gleichzeitig mit Sprache oder sogar noch früher verweisen auch auf die grundlegende Bedeutung einer sozialen Zusammenarbeit anhand der Kategorie Geschlecht. Feministische Behauptungen kollidieren ähnlich deutlich mit der Realität wie ihre Matriarchatsverherrlichung: In Matriarchaten treten sowohl besonders kriegerisches und grausames Vorgehen wie eine zuweilen besonders starre geschlechtliche Rollenverteilung auf. Den neuesten Nachweis liefern feministische Gesellschaften der Moderne: In radikalfeministischen Gesellschaften wie der Schwedens oder westlicher Länder allgemein wird die geschlechtsspezifische Berufswahl junger Leute stärker als in traditionell geprägten asiatischen Ländern, und dies insbesondere bei jungen Mädchen.

Eine Rollenverteilung scheint es auch zwischen Feministen und Nichtfeministen zu geben: Erstere zweifeln alles vorgefundene natürliche Verhalten an, ohne ihre Ansichten stichhaltig begründen zu können; unabhängige oder kritische Stimmen weisen Unterschiede und Rollen nach.

«Jäger-Hirn und Sammler-Hirn
Nun wissen wir es verbindlich: An der Jäger-Sammler-Theorie ist was dran. In einer Internet-Studie wurden über 250.000 Befragte aus 226 Ländern auf Geschlechtsunterschiede in der räumlichen Orientierung untersucht. …

Ihr zufolge hat sich bei unseren Vorfahren eine Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen durchgesetzt. Diese Spezialisierung führte dazu, daß sich in den männlichen und weiblichen Gehirnen verschiedene Kompetenzen ausgebildet haben.

Männer suchen bewegliche Beute, Frauen das Nützliche …
In der vom BBC unterstützten Studie wurden den Befragten zwei Tests zur räumlichen Orientierung vorgegeben. Die Männer waren – in allen Kulturen – besser in der ‚Jäger’-Aufgabe, eine dreidimensionale Zielfigur in unterschiedlich gedrehten Positionen wiederzuerkennen. Die Frauen konnten sich dagegen besser daran erinnern, wo der ‚richtige’ Platz einer bestimmten Figur war. In fast allen Kulturen waren sie in dieser für Sammler entscheidenden Kompetenz überlegen.»0 (Stern)

Wir haben nun eine breite Spur der Rollenergänzung beider Geschlechter gesehen, die so alt ist wie Sprache oder älter, was die Tatsache spiegelt, daß geschlechtsspezifische Reaktionen genauso früh oder früher meßbar werden wie sprachliche Äußerungen. Damit können wir eine – wie auch immer geartete – Rollenergänzung in der Urzeit annehmen. Gleichgültig ist dabei, ob Männer alleine loszogen, ihre Söhne mitnahmen, damit sie es lernen, oder von ihrer Familië begleitet wurden, um die Beute vor Ort zu essen oder zu verwerten.

In der Kultur der Jäger und Sammler(innen) mag ein urzeitliches relatives Gleichgewicht bis in die Altsteinzeit und Eiszeit bestanden haben, das freilich immer Männern die größeren und gefährlicheren Lasten überließ und daher schief war. Wir merken es bereits an 3,3 Müttern – oder gar 4,5 Müttern auf 1 Vater, die wir im heutigen Genpool finden. Von einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis kann also nicht die Rede sein: Frauen waren deutlich bevorzugt. Sie durften vier mal so wahrscheinlich Mutter werden wie ein Mann Vater, erhielten leichtere und ungefährliche Tätigkeiten zugewiesen, wogegen die harten, schweren und gefährlichen Männern aufgebürdet wurden. Biologisch ist das Weib dominant, weil es fruchtbar ist und sexuelle Selektion an Männern ausübt. Männer können das nicht tun, denn sie würden sich selbst um Fortpflanzungschancen und Nachkommen bringen, wenn sie das Angebot einer Frau ablehnen, das diese schwängern könnte. Evolutionär wäre das ein Nachteil, der zum Verschwinden solcher wählerischer Männer führt.

Doch das ist noch nicht alles: Unsere Wahrnehmung ist ebenfalls schief, damit wir sehr unselbständig geborene Säuglinge und Kinder, aber auch Mütter und allgemein Frauen bevorzugen, besser behandeln und schützen als Männer. Solche Mechanismen sind vielfältig belegt. Sie sind theoretisch erklärt aus evolutionären Mechanismen, weil das Fortleben gesunder Kinder Sinn des Lebens ist, nämlich die eigenen Gene weiterbestehen oder besser noch sich vermehren läßt. Ebenso dürfen männliche Verlierer sich nicht fortpflanzen, müssen also von Mitgefühl ausgeschlossen werden. Beobachtbar ist beides im Experiment. Das Kindchenschema, das über die Artgrenzen hinweg auch von Tieren erkannt und beachtet wird, wie bei Hunden, die Kinder vorsichtig behandeln, gibt es auch bei Frauen im Gesicht und ihrer hohen Stimme. Alle diese Faktoren bestätigen angeborene Frauenbevorzugung, der auch feministische Irrtümer hervorbringt, Frauen seien benachteiligt.

Paradoxerweise sind es nicht Nachteile, sondern angeborene Frauenbevorzugung, die jenes feministische Sentiment hervorbringen – und beileibe nicht nur bei Feministen, sondern allen Menschen, die sich dieses Irrtums nicht ausdrücklich bewußt werden, wozu Erziehung nötig ist. Deswegen haben alle Kulturen und Zivilisationen genau so eine Erziehung entwickelt, ohne die sie nicht bestehen könnten, sondern in feministische Hysterie kippen würden, und genau diesen nötigen Schutzmechanismus jeder Zivilisation, die angeborene weibliche Veranlagung, sich benachteiligt zu fühlen und zu beklagen über vermeintliche Benachteiligung, obwohl sie nachweisbar bevorzugt wird, haben Feministinnen wütend angefeindet. Das war das Perverse und Empörende jeder feministischen Welle: Sie geißelten etwas als ‚frauenfeindliches Vorurteil’, was vielleicht mythisch und nicht rational zu halten war, aber trotzdem ungerecht und genau verkehrt herum gedeutet wurde: Diese alten ‚Vorurteile’ hatten nicht den Zweck, Frauen ‚unterdrückt’ zu halten, wie Feministen geiferten, sondern im Gegenteil, die angeborene Neigung des biologisch dominanten Geschlechts, sich benachteiligt zu fühlen und immer weitere Vorteile zu erklagen, bis die Gesellschaft unter dieser Einseitigkeit zusammenbricht, in Schach zu halten, damit ein zumindest schwaches Gleichgewicht entstehen kann.

So sah es also in der Urzeit bis in die Altsteinzeit aus. Doch was geschah dann? Es wurde wärmer. Damals hüpfte keine hysterische Greta, die ‚bösen weißen Männer’ würden uns alle mit einer ‚Klimakatastrophe’ ausrotten, wenn es nicht schleunigst wieder kalt würde, sondern die bedrohte Menschheit, die Eiszeiten nur knapp und mit spärlicher Bevölkerung überlebt hatte, vermehrte sich in kurzer Zeit auf das Vierzigfache. Das war möglich, weil Landwirtschaft sehr viel mehr Menschen auf gleichem Raume zu ernähren vermag als Jagd.

Was für soziale Folgen hat das? Schon zuvor hatten wir Frauenfigurinen, bei denen oft Brüste und Bauch betont sind, dicke Mutterfiguren, die wohl für Fruchtbarkeit standen. Darin können wir auch einen Ausdruck der Verhältnisse sehen, wenn nur auf vier Mütter ein Vater kam, es also verdammt hart und schwer war für Männer, wofür die Empathie fehlt. Niemand klagt wegen jedem einzigen Mann, der um Liebe, Sex, Fortpflanzung, Kinder oder schöne Zeiten betrogen wurde. Es interessiert nicht. Verleger fuhren mich an, das sei doch Privatsache, gehe niemanden an! Es geht aber sofort alle und die ganze Gesellschaft an, sobald Frauen betroffen sind. Dann muß der Staat sofort eingreifen. So schief und falsch ist menschliche Wahrnehmung – vielleicht prägte solche Ungerechtigkeit gegenüber Männern schon die Urzeit.

Eine Gesellschaft, in der die Waagschale bereits nicht gerade aus­ge­gli­chen ist, sondern sich stark zugunsten von Frauen neigte, er­leb­te nun eine Revolution der Ernährung, indem die da­mals weib­li­che Tä­tig­keit des Sammelns von Pflanzen, aus der durch Aussaat der be­sten Körner Landwirtschaft wurde, darunter Körnern von Wild­ge­trei­de, Wild­reis oder anderen Nutzpflanzen bei tropischen Völ­kern, ei­ne viel bes­se­re Ernährung erlaubte als die bislang zum Über­le­ben wich­ti­ge männ­li­che Tätigkeit der Jagd, deren Ergebnis schwan­kend und un­ge­wiß, schwer aber zu konservieren ist ohne tech­ni­sche Hilfs­mit­tel. Ein Acker bringt dagegen normalerweise je­des Jahr verl­äß­li­che Ernte, die sich getrocknet mühelos über den Win­ter, ja sogar jah­re­lang hält. Vor­bei ist es mit Hungerzeiten, weil Vor­rä­te möglich wer­den. Das So­zi­al­pre­sti­ge der Frauen, die auch in der alten My­tho­lo­gie mit Land­wirt­schaft verbunden sind, man denke an die römische oder grie­chi­sche Göttin der Fruchtbarkeit und der Land­wirt­schaft, muß ge­ra­de­zu explodiert sein, wogegen die Be­deu­tung von Männer zu­sam­men­brach, weil ihre Jagd keinen ver­gleich­ba­ren Beitrag mehr lie­fern konnte. Aufgrund der Zunahme der Be­völ­ke­rung, weil Ernten mehr Menschen nährten, konnten nicht mehr al­le von Jagd leben.

Geschlechterverhältnisse sind besonders konservativ, weil sie mit Fortpflanzung zu tun haben. Wer sich da querstellt, wird sich schwer mit Vermehrung tun. Bevor also eine sprichwörtliche neolithische Revolution Männern achtbare Rollen als Bauern gab, nahm ihre Bedeutung erstmal ab, weil ihr Tauschgabe – gejagtes Fleisch – an Bedeutung stark verloren hatte. Damit fiel es Männern schwer, genug Ansehen zu erlangen, um die sexuelle Selektion zu bestehen. Wie heute explodierte die freie Wahl von Frauen an Männern. Die Zahl der Männer, die sich fortpflanzen konnten, brach drastisch ein. Ein evolutionärer Mechanismus ist, daß Männer, die nicht erfolgreich erscheinen, von Frauen abgelehnt werden, sich nicht mit ihnen fortpflanzen dürfen. Wenn nun ein ganzes Geschlecht an Bedeutung verliert, ist logische Folge, daß sehr viel mehr Männer als vorher in ihrem Ansehen unter die Schwelle sinken, ab der sie von Frauen als Sexualpartner akzeptiert werden.

«Ein neuerer Flaschenhals der Vielfalt des Y-Chromosoms fällt zusammen mit einem globalen Umbruch der Kultur…

Im Gegensatz zu demographischen Rekonstruktionen aufgrund mtDNS, folgern wir einen zweiten starken Flaschenhals der Liniën des Y-Chromosoms in den letzten 10.000 Jahren. Wir vermuten, daß dieser Flaschenhals von kulturellem Wandel ausgelöst wurde, der die Varianz des Fortpflanzungserfolgs bei Männern bewirkte.»6 (genome.cshlp.org)

Mitochondriale DNA wird, so ist oder war gängige Lehrmeinung, von der Mutter an ihre Kinder vererbt. Auch in dieser Hinsicht bestätigt der Artikel den zweiten Flaschenhals männlicher Fortpflanzung innerhalb der letzten 10.000 Jahre, was die Glaubwürdigkeit des gezeigten Graphen verstärkt.

So sieht es aus, wenn Frauen die Oberhand gewinnen, die Bedeutung von Männern zusammenbricht. Feministinnen haben die Zeit der „Matriarchate” wie üblich unkritisch bejubelt – sogar zynisch. Eine Gründungsfeministin der zweiten Welle schwadronierte gar von „Männeropfern” in jener Umbruchszeit nach dem Ende der Eiszeit, in die jener Einbruch männlicher Fortpflanzungschancen fiel.

Berücksichtigen müssen wir, daß von der Erfindung der Landwirtschaft bis zu ihrer großflächigen Ausbreitung einige Zeit verging; es dauerte Jahrtausende, bis es so warm wurde, daß Landwirtschaft gute Erträge lieferte. Solange die Bevölkerung noch gering war, konnten sie auch eher noch einen guten Teil ihrer Nahrung von der Jagd beziehen. Die Fehlentwicklung begann in dem Augenblick erst Männer voll zu treffen, als sie zu zahlreich waren, um genügend Wildbret für alle finden zu können.

«4.000 bis 8.000 Jahre nach Erfindung der Landwirtschaft geschah etwas sehr seltsames mit der menschlichen Fortpflanzung. Weltweit kam auf 17 Frauen, die ihre Gene fortpflanzten, die wir heute noch feststellen können, nur ein einziger Mann.

„Es gab keinen Massentod von Männern. Sie waren da, also was haben sie getan?” fragte Melissa Wilson Sayres, eine numerische Biologin der Universität des Staates Arizona, und Mitglied der Forschergruppe, die jenen Moment der Prähistorië durch Analyse heutiger Gene aufdeckte. …

Dann stieg im Verlauf der Jahrtausende die Zahl der Männer, die sich fortpflanzten, im Verhältnis zu Frauen wieder an. Vielleicht wurden mehr und mehr Leute erfolgreich”, sagte Wilson Sayres. In der neueren Geschichte haben sich im globalen Durchschnitt vier bis fünf Frauen für jeden Mann fortgepflanzt.»7 (psmag)

Doch wie fand eigentlich die „neolithische Revolution” statt, die ich bereits erwähnte, in der Männer zu Bauern wurden, wie heute wohl weltweit üblich, sich Zivilisation und Staaten zu bilden begannen? Nun, verfolgen wir die Spuren eines gewaltsamen Umbruchs aus einer matriarchalischen Katastrophenzeit in blühende, geschlechtlich wesentlich ausgeglichenere sogenannte ‚Patriarchate’, die freilich nach wie vor Frauen bevorzugten, wie es sowohl historisch nachweisbar ist (siehe Martin van Creveld, „Das bevorzugte Geschlecht”), als auch evolutionär entwickelten angeborenen Anlagen entspricht (siehe „Die Unterdrückung der Männer”).

Wenn nur einer von 17 Männern sich fortpflanzen darf, besteht ein ziemlicher Männerüberschuß (16 von 17) an enttäuschten, betrogenen, und wütenden Männern, die noch um einiges in den Schatten stellen, was unsre Migrationsbejubler an Mißverhältnis in jungen Jahrgängen geschaffen haben, wo deutlich mehr Jungen als Mädchen für einen Problemzustand stehen. Was tun diese Männer? Eine Weile schimpfen sie, oder werden depressiv, so wie heute, wo die Selbstmordraten bei Männern in die Höhe schnellen. Ab und an rastet mal einer aus, wenn es gar nicht mehr erträglich ist. Doch ändern tut sich wenig, weil Biologie und Evolution dem weiblichen Geschlecht mächtige Vorteile gegeben haben im Kampf der Geschlechter. Das weibliche Geschlecht ist nämlich ausgerüstet, sich durchzusetzen gegen stärkere Männer. Es gehört zur Balz, sozialen Selbstdarstellung, zum Aufstieg in der Hierarchie und einem guten Selbstbild, sich selbst im besonderen und Männer im allgemeinen für mächtig zu halten. Doch das ist ein Irrtum. Biologisch gesehen besteht männliche Dominanz grundsätzlich nur über andere Männer. Es gibt biologisch keine Dominanz des männlichen über das weibliche Geschlecht. Weshalb fühlen wir dann eine solche Dominanz? Nun, weil Präsentation als dominanter Mann entscheidend wichtig ist für männliche Balz: Ein Mann, der sich nicht als dominant und mächtig präsentiert, hat keine Chance bei normal veranlagten Frauen. Weil Frauen dominante und erfolgreiche Männer wollen, achten sie genauso auf eine solche Darstellung des Mannes wie dieser selbst aus Eigeninteresse. Aber die Wirklichkeit trifft das nicht. In Wirklichkeit ist – unsichtbar, gegen unser Gefühl – das weibliche Prinzip stärker, denn es entscheidet über Fortleben oder Aussterben der Gene von Männern.

Daher kann es einige hundert oder tausend Jahre durchaus einen Mißstand geben, doch nicht dauerhaft. Sobald es Männer nämlich schaffen, sich zusammenzuraufen, nicht mehr gegeneinander zu konkurrieren, sondern zusammen zu kämpfen, dann kracht es. Dann bricht ein solches unterdrückerisches System zusammen. Genau das scheint geschehen zu sein.

Doch wie kamen Männer dazu, sich plötzlich zu einigen? Nun, sie hatten einen Trumpf in der Hand, eine neue Erkenntnis. Wenigstens behaupten das Feministen, die ich wie üblich gegen den Strich zitiere, d.h. die Fakten nehme, ihre ideologischen Irrtümer aber weglasse.

«Vor der Entdeckung der Vaterschaft vor nur 6000 – 8000 Jahren» (Doris Wolf, Das wunderbare Vermächtnis der Steinzeit, S. 254)

Diese Dame behauptet in ihrem Buch, die Vaterschaft sei vor 6000 bis 8000 Jahren entdeckt worden. Vielleicht war es die Viehzucht, die den Zusammenhang von Befruchtung durch einen Stier und Schwangerschaft der Kühe, die normalerweise nur noch von Ochsen umgeben waren, erkennen ließ. Übertragung auf den Menschen erbrachte dann eine geistige Revolution, den Zündfunken, der das matriarchal-frühfeministische Unrechtssystem umstürzen half.

«Hunderte wurden erschlagen, zerteilt und entfleischt

Funde zahlreicher Massaker belegen, daß Mitteleuropa vor 7000 Jahren von einer schweren Krise erschüttert wurde. In ihrer Not verfielen steinzeitliche Bauern in der Südpfalz auf ein tödliches Ritual.

Von Florian Stark …

Denn seit 1996 legen Archäologen in Herxheim bei Landau Gruben frei, die mit zahllosen Zeugnissen brutaler Gewalt angefüllt sind: Skelettreste von Hunderten Individuen, hingeschlachtet vor gut 7000 Jahren. … Die Analyse der Schädelknochen zeigt, daß sie allesamt mit Schlägen auf den Hinterkopf getötet worden waren. Und noch ein Aspekt springt ins Auge: Unter den Knochen befinden sich keine Überreste von jungen Frauen.

Ähnliche Befunde lieferten die Analysen der Massaker von Talheim bei Heilbronn (34 Tote), Kilianstädten (Main-Kinzig-Kreis; 26 Tote) und Schletz (Niederösterreich; rund 200 Tote). Stets fanden sich keine oder nur wenige Knochen junger, gebärfähiger Frauen unter den Opfern. Offenbar waren sie die bevorzugte Beute der Angreifer, weil sie selbst unter Frauenmangel litten oder andere Gruppen durch Raub schädigen wollten, resümiert Harald Meller, Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt und Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte in Halle, das auf die Erforschung der Jungsteinzeit spezialisiert ist.

Frauenmangel ist nur ein Symptom der Krise, die weite Teile des Kontinents vor gut 7000 Jahren erschütterte. Rund 500 Jahre zuvor hatte die Neolithische Revolution auch Mitteleuropa erreicht. Die Fähigkeit, Tiere zu domestizieren, Wildpflanzen wie Emmer und Gerste zu züchten und damit neue Nahrungsressourcen zu erschließen, hatte ab etwa 9000 v. Chr. im Nahen Osten zu einem radikalen kulturellen Wandel geführt. Menschen wurden seßhaft und entwickelten dazu Techniken für Keramik, Brunnen- oder Hausbau.»8 (Welt)

Nach dem Entstehen der Landwirtschaft, als 17 Mütter auf 1 Vater kamen, der sexuelle Verdrängungsdruck auf Männer bestialisch gewesen sein muß, jedes vorstellbare Maß übersteigend, wurde demzufolge die Vaterschaft entdeckt. Die Frau war nicht länger allein fruchtbar. Männer taten sich zusammen und kämpften: Ihr Ziel waren vor allem fruchtbare junge Frauen. Die hauchdünne Schicht von 1 Gewinner unter 17 Männern wurde bekriegt, getötet, die Frauen geraubt. Das war das Ende matriarchalischer Unterdrückung, die Feministen so gerne bejubeln. Nun konnten Männer geachtete Bauern werden, Staaten bilden, Zivilisationen gründen. Ein gewaltiger sozialer und geistiger Fortschritt wurde möglich und begann.

Aufgrund des wärmeren Klimas hatte diese Entwicklung im Zweistromland und in China begonnen; spätestens ein Jahrtausend später setzte sie sich im kälteren Europa durch.

«Schlacht vor 6000 Jahren

Beweise für den ältesten Krieg der Weltgeschichte gefunden

Hamburg (RPO). Der älteste bisher bekannte Krieg hat sich offenbar vor rund 6000 Jahren im Norden des heutigen Syriens ereignet. Archäologen haben dort Überreste eines prähistorischen Schlachtfelds entdeckt.

3. Januar 2007»9 (RP)

Ein Zusammenhang von Matriarchaten mit grausamen Kriegen wird von Ethnologen bis heute gesehen.

«Marielouise Janssen-Jurreit 13.01.1986

Das Märchen vom Matriarchat …

Als Beispiel zitiert sie die Irokesen. Dieser nordamerikanische Indianerstamm gilt als das klassische ethnologische Beispiel für einen hohen Status der Frau. Das Eigentum am Boden und an den Häusern lag, in den Händen der Frauen, die auch politische Entscheidungen trafen. Aber die Irokesenmänner waren angriffslustige Krieger, die ihre Feinde mit ausgesucht grausamen Torturen am Marterpfahl zu Tode quälten.

Da es bei der geringen Zahl matrilinearer _(Vererbung in der mütterlichen Linie. ) und noch geringeren Zahl matrilokaler _(Wohnsitzregel (nach der Heirat bei der ) _(Familie der Ehefrau). ) Gesellschaften, die den Ethnologen und Historikern (z. B. Sparta) bekannt sind, sich häufig um extrem kriegerische Völker handelt, wurde von dem amerikanischen Anthropologen Divale die These aufgestellt, daß möglicherweise in der Antike im Mittelmeerraum Gesellschaften existierten, die an der Schwelle zur staatlichen Organisation mit ausgedehnter Kriegführung beschäftigt waren und deshalb ihren Besitz von ihren Schwestern verwalten ließen.»10 (Spiegel)

Heute entdecken wir nicht die Vaterschaft, aber etwas genauso durchschlagend unser Denken veränderndes: Evolution, sexuelle Selektion, das männliche Geschlecht als Filter für Gene, weibliche biologische Dominanz, angeborene Frauenbevorzugung, „die Unterdrückung der Männer”, arbeitsteilige geschlechtliche Ergänzung als interkulturelle Universalië von gleicher Bedeutung wie menschliche Sprache, wie es meine Bücher erklären. Nun müssen sich Männer wie vermutlich nach dem Ende der Eiszeit zusammenraufen, von dem wüsten Konkurrenzkampf wegkommen, der sie derzeit prägt, sich Reste feministischen Denkens abstreifen, um einen ebensolchen Schub für die Entwicklung der Menschheit zu liefern wie damals, als nach der Entdeckung der Vaterschaft Zivilisation, Staat, Wissenschaft und Technik ersonnen wurden. Heute wird der Konflikt im Geiste ausgetragen, nicht mit dem Körper. Abgesehen davon ist die Lage ähnlich, die moderner Feminismus angerichtet hat.

Dieses Kapitel habe ich heute in Neubeginn unsrer Kultur eingefügt.

Fußnoten

0 https://www.stern.de/gesundheit/sexualitaet/sex-oder-nie-jaeger-hirn-und-sammler-hirn-3266220.html

1 «As modern humans moved into Europe more than 45,000 years ago, the number of mothers may have outnumbered fathers by around 100 to 30, according to Stoneking. His study appears in the journal, Investigative Genetics.» (https://www.theguardian.com/science/2014/sep/24/women-men-dna-human-gene-pool)

2 https://www.zeit.de/online/2008/49/elfenbeinfiguren-entdeckt

3 http://www.theoriekritik.ch/?p=3625

4 https://de.wikipedia.org/wiki/Jüngere_Dryaszeit

5 https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution

6 «A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture …
In contrast to demographic reconstructions based on mtDNA, we infer a second strong bottleneck in Y-chromosome lineages dating to the last 10 ky. We hypothesize that this bottleneck is caused by cultural changes affecting variance of reproductive success among males.» (https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract)

7 «Once upon a time, 4,000 to 8,000 years after humanity invented agriculture, something very strange happened to human reproduction. Across the globe, for every 17 women who were reproducing, passing on genes that are still around today—only one man did the same.
“It wasn’t like there was a mass death of males. They were there, so what were they doing?” asks Melissa Wilson Sayres, a computational biologist at Arizona State University, and a member of a group of scientists who uncovered this moment in prehistory by analyzing modern genes. …
Then, as more thousands of years passed, the numbers of men reproducing, compared to women, rose again. „Maybe more and more people started being successful,“ Wilson Sayres says. In more recent history, as a global average, about four or five women reproduced for every one man.» (https://psmag.com/environment/17-to-1-reproductive-success)

8 https://www.welt.de/geschichte/article200268762/Europas-Jungsteinzeit-Hunderte-wurden-erschlagen-zerteilt-und-entfleischt.html

9 https://rp-online.de/panorama/wissen/beweise-fuer-den-aeltesten-krieg-der-weltgeschichte-gefunden_aid-11439073

10 https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13516584.html

Gespräche über neue Bücher

Gespräch im März

Gespräch über „Untergang durch Feminismus“

Das einundreißigste Buch

Das einundreißigste Buch ist da: Kurzes

« Ältere Beiträge

© 2019 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com
Zur Werkzeugleiste springen