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Denker und Dichter

Kategorie: Wissenschaft (Seite 1 von 8)

Ständige Überarbeitung meiner bislang 34 Bücher

Ständige Überarbeitung meiner bislang 34 Bücher

Eigentlich ist es Zeitverschwendung, die vom viel wichtigeren Erschreiben neuer Bücher und Einsichten abhält. Doch für meine Nichtleser tue ich alles: Sobald neue Nachweise oder Studien auftauchen, arbeite ich sie als Zitat oder Bild in meine Bücher ein, ergänze Gedanken oder schleife die Darstellung noch glätter.

Gestern war das Buch „Klimaangst und anderer Unfug” dran; Inhalt und Einband wurden erweitert.

Halbkluge Platzhirsche

Halbkluge Platzhirsche

Vor fünf Jahren legte ich Männerrechtlern meine seit Jahrzehnten ingorierten Analysen in Buchform vor. Damals wurde ich von einem Berliner Kreis willkommen geheißen, der mehr Schriftsteller als Leser enthielt. Diesen Platzhirschen, teils bei echtem Publikumsverlag untergebracht, waren meine Befunde jedoch aus mehreren Gründen suspekt.

1.) Das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant, weshalb das männliche Geschlecht im Kernbereich des Lebens, der Fortpflanzung, systematisch und strukturell benachteiligt und diskriminiert wird. Das ist sogar ein Prinzip der Evolution. Eine Folge davon ist, daß unsere Wahrnehmung in dieser Hinsicht schief ist, bevorzugte Frauen für benachteiligt hält und diskriminierte Männer für bevorteilt.

Weil es zum Spiel der Balz gehört, werden Männer als dominant wahrgenommen und präsentieren sich so, obwohl sie es allenfalls gegenüber anderen Männern, nicht aber Frauen sind. Das erklärt eine weitere folgenreiche Fehlwahrnehmung, bei der Männer mit Feministen übereinstimmen, weil ihr Selbstbild und ihr Erfolg bei Frauen davon abhängen, dieses biologisch falsche Bild aufrecht zu erhalten.

Dies sind grundlegende Irrtümer, die seit vielen Jahrhunderten im abendländischen Denken und Philosophie verwurzelt sind, denen sämtliche feministischen Wellen und weitere Probleme entstammen. Alle weiteren Probleme, Verirrungen, feministische Wellen sind davon geprägt.

2.)

Eine Grundlage menschlichen Lebens und eine treibende Kraft der Evolution bei der Entstehung des Menschen und seiner Abspaltung von den Tieren war geschlechtliche Ergänzung, die eine menschliche Universalie ist, genauso angeboren wie die analoge Befähigung zu Sprache, von mindestens gleichem Alter und genauso tief verankert. Feminismus aller Wellen kämpfte daher nicht nur gegen menschliche Natur, die kulturübergreifend in allen Epochen wirkt, sondern die Grundlage menschlicher Kultur

Beides, 1.) und 2.) war Vertretern des oberflächlichen Zeitgeistes viel zu grüblerisch, tiefschürfend und suspekt. Sie ignorierten es, glaubten es nicht oder hielten es für trivial, oder beides zugleich. Außerdem nahmen sie unter Männern längst Platzhirschstatus ein, dachten daher gar nicht, sich eine Konkurrenz aufzuziehen oder diese auch nur zu dulden, die ihnen über den Kopf wachsen könnte. Einer dieser Schriftsteller mit Publikumsverlag, der mein Rezensionsexemplar kostenlos von mir nahm und einsteckte, ohne jemals zu rezensieren, erklärte mir offen, es gäbe im Programm für Feminismuskritik nur einen Platz, den er einnähme, den er nicht mit mir teilen werde – sonst sei er selbst draußen.

Darüber hinaus waren diese Männer gleichheitsfeministisch. Sie wollten ‚Emanzipation’ auch für Männer und wollten nicht hören, daß ihre Ideen nicht funktionieren können, schon gar nicht, daß sie letztlich feministische Konzepte benutzen, also Männer in den Feminismus einzubeziehen versuchen, statt dessen Irrtümer zu erkennen. Diese Platzhirsche waren, ohne es zu wissen, gegen ihre guten Absichten, Erfüllungshelfer des Feminismus, was sie schon gar nicht von mir hören wollten. Meine Gedanken waren ihnen also nicht nur zu scharf, radikal und aneckend, sondern es bestand ein doppelter Interessenskonflikt: Die Platzhirsche erkannten meine Bücher nicht an, weil sie dann selbst ihre Position als Leithirsch verloren hätten, und obendrein nicht, weil ihre eigene Weltsicht als im Grunde feministisch entlarvt worden wäre. Das konnten sie nicht zulassen. Sie warfen mich heimlich raus, indem sich mich aus ihrem Verteiler entfernten, ohne es mir mitzuteilen, plötzlich keine Artikel von mir veröffentlichten, unter seltsamen, sich ständig ändernden Vorwänden. Immer wieder überarbeitete ich Artikel, um ihre Einwände zu entkräften, doch stets folgte dann der nächste Grund, bis offenkundig war, daß der wirkliche Grund, weshalb plötzlich zuvor beliebte Artikel grundsätzlich nicht mehr erschienen, ein unausgesprochener Rauswurf war.

Schließlich wurde mir mein damaliger Blog gelöscht. Diese Vorgänge wiederholten sich mehrfach bei verschiedenen Gruppen innerhalb der Männerszene. Man sagte mir, es bräuche keine neuen Bücher, denn alles wichtige sei doch schon vor mehr als 100 Jahren geschrieben worden. Mal hieß es, die englischen Zitate seien hinderlich, weil manche nicht Englisch an der Schule gelernt hatten, sondern etwa Russisch oder eine andere Fremdsprache. Daraufhin begann ich, alles zu übersetzen, doch das Spiel wiederholte sich: Sie ignorierten trotzdem. Man griff mich ziemlich heftig an, schmiß mich aus verschiedenen Magazinen und löschte nochmals einen meiner Blogs.

3.) Ich bewies, daß sich alle feministischen Wellen auch in allen ihren Kampagnen fundamental irrten. Das war ihnen zu radikal.

Bereits für die Anfänge der ersten Welle im 19. Jahrhundert wies ich auf Quellen hin, wie damals bereits Frauen rechtlich vor Männern bevorzugt wurden: Pflichten für Männer, Rechte für Frauen. Männer wurden für Fehlverhalten von Frauen belangt, was für Frauen straflosen Mißbrauch ermöglichte. Männer wurden für gleiches härter bestraft als Frauen, in einigen Fällen sogar ausschließlich Männer. Männer mußten arbeiten und zahlen, Frauen hatten keine gleichartigen Pflichten. Gerichte waren voreingenommen, milder gegenüber Frauen, was sich bis in den Strafvollzug fortsetzte. Strafgefangene klagten über Bevorzugung von Suffragetten, wenn diese nach kriminellen oder terroristischen Taten einsaßen.

Das gilt durchgehend für alle Wellen.

Hier habe ich nur die rechtliche Lage erwähnt; in meinen Büchern ging ich das für alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen einzeln durch. Unter anderem hatte bereits die erste Welle der Suffragetten die weibliche Dominanzmacht durch sexuelle Selektion als vermeintlich angeborenes Naturrecht begrüßt und ausgebaut; Frauen sollten bei der Balz wählen, Zuchtwahl an Männern betreiben, Männer aber stillschweigend kein gleiches Recht haben, keine Zuchtwahl an Frauen betreiben – das wäre als entsetzliche Sklaverei gebrandmarkt worden; auf solch eine Idee kam auch nie jemand. Doppelmoral und Doppelstandard, die übliche Ungerechtigkeit, zeichnete bereits Suffragetten aus.

4.) Ich wies auf männliche Verlierer hin, bis zu Inceln. Da war der Ofen ganz aus, denn damit hatte ich zu viele Tabus verletzt. Es folgten argumentativ gleiche Verunglimpfungen, , wie sie von Feministen üblicherweise als ‚Argument’ vorgebracht wurden, nur milder formuliert. Zeitgenössische ‚Männerrechtler’ waren zu einem guten Teil damit überfordert. Sie sind einfach noch nicht reif dafür.

Alles das legte ich in Büchern vor. Die Männerszene ignorierte es. Inzwischen ist dieses Ignorieren in weiten Kreisen dermaßen total und lähmend, daß es dem Ignorieren durch Feministen nicht mehr nachsteht.

Die Platzhirsche übernahmen sich auch geistig. Irgendwo hatte der im Publikumsverlag etablierte Schriftsteller vor Jahren mal einen Artikel über Hypergamie gelesen, was unter feminismuskritischen Männern des angelsächsischen Sprachraums ein sehr beliebtes Modell ist. Jetzt glaubte der Platzhirsch, der sich selbst für überlegen hielt, weil er gut in Talkshows auftreten könne, die Welt zu verstehen. Alles erkläre sich aus Hypergamie! Die sei Grund, weshalb Feminismus nicht funktionieren könne. Er ließ sich von mir auch nicht unterbrechen, als ich ihn auf seinen logischen Fehler hinweisen wolle. Es gibt nämlich in der Ethnologie drei Modelle: Hypergamie, Hypogamie und Isogamie. Zwar sind die beiden anderen Modelle selten, ist die menschliche Neigung zu Hypergamie unbestritten, doch ist damit seine Grundaussage bereits falsifiziert. Doch der Kerl ließ mich nicht zu Wort kommen. Er war ja der Platzhirsch, der Dampfplauderer und Alphamann, und läßt sich nicht so einfach von einem ihm geistig überlegenen Omega, also einem rangniederen Mann, unterbrechen.

Hier stellt die Biologie der Männerbewegung ein Bein. Denn Männer sind in einem Wettkampf um Rang und Ansehen gefangen, wogegen Frauen, die dergleichen nicht haben – wenngleich andere Streitigkeiten unter Frauen – als Feministinnen solidarisch zusammenhalten.

In der Debatte versuchte er nun, mich mit unfairen Kniffen daran zu hindern, seine falsche Annahme und den daraus gezogenen falschen Schluß anzusprechen. Er riß Witze, um zu zeigen, was für ein toller Hecht und Dampfplauderer er doch wäre, sein Charisma zu zeigen, in dem völlig unsinnigen Glauben, mit Charisma ließe sich ein wissenschaftlicher Fehler hinwegfegen. Leider hören viele Leute emotional auf Charisma mehr als auf Logik und Verstand, was der Lage beim Flirt entspricht, die auch genau deswegen so schief und falsch ist, weil Frauen instinktiv nach Charisma und Körpersignalen von Alphamännern entscheiden, aber nicht nach Verstand und Logik, die sogar hinderlich sind und beim Flirt disqualifizieren, wie gute Flirtlehrer von heute wissen.

Logisch falsch ist sein Argument deshalb, weil Feminismus den Grad sozialer Hypergamie tatsächlich verringert hat. Deshalb ist es ein zum Scheitern verurteiltes falsches Argument, wenn der Berliner Platzhirsch behauptet, Hypergamie sei Grund, weshalb Feminismus scheitern würde. Eine solche Aussage wird, wie falsche Argumentationen früherer Generationen, von Feministen widerlegt werden. Trotzdem haben Feministen aller Wellen unrecht. Doch um das zu verstehen, reicht es nicht, ein halbkluger Platzhirsch zu sein, der Deichmohle nicht zu Wort kommen läßt und seine Bücher ignoriert, sondern dazu braucht es die Analysen Deichmohles. Ich hatte nämlich bereits im ersten Buch darauf hingewiesen, daß Feminismus Männer ausgeplündert hatte, weswegen ist finanziell hochgefährlich bis selbstzerstörerische wurde, als reicher Mann eine arme Frau zu heiraten, um dann im Falle einer Trennung abgezockt und finanziell ruiniert zu werden. Außerdem waren die kulturellen Bindekräfte zwischen Mann und Frau zerschlagen worden. Also hat man seit den 1960ern zunehmend auf Ähnlichkeiten Wert gelegt. Man verband sich also nicht länger mit der armen Friseuse oder Sektretärin, sondern einer, die ähnlichen sozialen Stand hatte. Bei der sehr häufigen Trennung war das einfach billiger, und auch emotional konnte nur Ähnlichkeit der Lebensweise, Ansichten oder anderer Art ein wenig die verlorenen kulturellen Bezüge kompensieren. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gesellschaft zerfiel zunehmend in Reiche und Arme. Wie eine Studie berechnete, würde die zunehmend in Superreiche und Arme gespaltene Gesellschaft schlagartig auf den ausgeglicheneren Stand vor der 2. feministischen Welle zurückfallen, wenn Reiche und Arme sich wieder so sorglos verpaaren könnten wie in den 1960er Jahren. So, das ist nun ein taugliches und korrektes Argument gegen Feminismus.

Ein weiterer Grund, weshalb sein Argument falsch ist: Aufgrund von Emanzipation, Feminismus und Quoten waren viele berufstätige Frauen so weit aufgestiegen, daß über ihnen viel zu wenige unvergebene, paarungswillige Männer verblieben, so daß sie sich nach weiter unten umorientieren oder allein bleiben mußten. Hypergamie ist als Schlagwort eine unzulässige populistische Verallgemeinerung. Meine evolutionären Argumente sind dagegen wasserdichte wissenschaftliche Tatsachen. Doch halbschlaue Gleichheitsfeministen in der Nachfolge des einstigen Protegés Warren Farrell der Radikalfeministin Gloria Steinem wollen keine wasserdichten Argumente und nicht sonderlich intuitive geistige Durchbrüche, sondern gut verkäufliche Allgemeinplätze, auch wenn sie falsch sind.

Tja, aber die Massen verstehen den dampfplaudernden Platzhirsch, nicht den etwas tiefer grabenden Deichmohle mit korrekten Argumenten. Massen scheinen geistig etwas bequem zu sein; ungewohnte neue Argumente sind eh meist suspekt. Also verschwanden Deichmohles Bücher mit guten neuen Argumente ungelesen in der Versenkung, auch in der sogenannten ‚Männerszene’, die oftmals tatsächlich nur männliche Gleichheitsfeministen sind.

Heute stellte ich nun fest, daß ein weiterer Schriftsteller jener Berliner Szene, die mich damals heimlich hinauswarf, die Jahre seit meinem Rauswurf und dem Totschweigen meiner inzwischen 34 Bücher genutzt hat, selbst ein Buch zu schreiben.

In Werbung und Elogien tönt es, eine Superfleißarbeit mit x-tausend Quellen, die Feminismus seit anno dazumal entlarve. Das wäre ja ein ganz löbliches Vorhaben, wenn es das nicht schon längst gäbe, und ihm bereits vorlag, bevor er mit seinem Buchprojekt begann. Das hatte ich nämlich in meinen, ihm damals schon vorliegenden Büchern bereits getan.

Daher ist es keine Neuerung, sondern eher eine Art Plagiat an meiner Arbeit, die dergleichen dokumentierte. Das entscheidende jedoch fehlt, das, weswegen ich meine Bücher schreibe: Damit solche Dokumentation nicht für eine untaugliche, weil selbst innerhalb feministischer Grundirrtümer verbleibende partielle Kritik verpulvert wird, sondern die Ursachen und Grundlagen der Fehlentwicklung aufzeigt. Nur dadurch kann nämlich begriffen werden, was schiefging und was wie besser gemacht werden muß.

«Das Buch arbeitet Fakten auf über den stets geleugneten Krieg, den Feministinnen seit mehr als 50 Jahren gegen Männer und emanzipierte Frauen führen, mit verheerenden Folgen für die gesamte Gesellschaft. Die Aussagen sind mit ca. 7.000 Quellenangaben belegt» (Gunnar Kunz)

Ein Krieg nur gegen ‚emanzipierte Frauen’? Nicht auch gegen Mütter, normale Frauen, die Männer lieben, in einer Kultur leben, die genauso natürlich ist wie Sprache? Das riecht bereits penetrant nach genau dem Gleichheitsfeminismus, den meine Bücher genauso ablehnen wie andere Feminismen. So wie Warren Farrell ein Gleichheitsfeminist und einstiges männliches Aushängeschild der US-Organisation NOW war, mit der dort die 2. feministische Welle ihren leichten Siegeszug durch willfährige Massenmedien nahm, gibt es auch hierzulande ‚Männerrechtler’, die nicht merken, daß sie sich mit gleichheitsfeministischer Ideologie zu nützlichen Helfern jener machen, die sie zu bekämpfen glauben.

Zweifellos wird solch ein gefälligeres Buch ‚richtigen’, politisch viel korrekteren Inhalts mehr Leser und Beachtung finden als meine meistgehaßten, weil analytisch rücksichtslos die Wahrheit suchende und ausgrabende Bücher finden. Man wird es loben, wie Jubelhymnen auf Amazon es ja auch tun.

«Was G. K. in seinem Schwarzbuch Feminismus zusammengetragen hat, kommt einer Sisyphos-Arbeit gleich und ist der Beleg dafür» (eine von vielen Jubelrezensionen mit 5 Sternen)

Das ändert nichts daran, daß es nach Gleichheitsfeminismus duftet, eine Nachahmung meiner Arbeit darstellt, die dem Verfasser Kunz bereits vorlag, bevor er überhaupt zu schreiben begann. Es ist aber nicht anständig, schon vorhandene und wesentlich kritischere Bücher zu ignorieren, totzuschweigen, um dann selbst etwas seichteres, das nur einen einzigen Aspekt umfaßt – Dokumentation verräterischer feministischer Zitatet –, nicht aber die Aufdeckung der philosophischen und wissenschaftstheoretischen Grundirrtümer, selbst zu verfassen. Deshalb meine ketzerische Beurteilung: Es wäre ein löbliches Projekt, wenn es nicht auf Ignorieren bereits vor Beginn vorhandener Bücher mit wesentlich tieferen und umfassenderen Aussagen beruhte. So aber vergrößert es nur den Zorn auf die Ungerechtigkeit der Welt, nicht nur der des offiziellen Feminismus, sondern auch der ihrer unfreiwilligen Helfershelfer, der unfairen, unsolidarischen Platzhirsche einer gleichheitsfeministischen Männerszene. Nachdem meine Bücher über viele Jahre unsolidarisch behindert wurden, können die Betreffenden nicht vom Unterdrückten erwarten, solidarisch zu sein mit seinen Unterdrückern.

Wer neue Argumente lesen will und Originalwerke, keinen Abklatsch, dem die neuen Argumente fehlen, lese diese Bücher, die auch von Berliner Platzhirschen ignoriert werden:

www.quellwerk.com

Esoterik, religiöse Sektierer, Linke, Genderisten und ihr Mißbrauch der Quantenmechanik

Fortsetzung des vorigen Blogartikels

Als ich an dem Institut Mathematik studierte, an dem einst Hilbert, Gauß, Riemann, Klein und andere wirkten, und auch Übungen zu Vorlesungen korrigierte, bedeutete das, in Beweisgängen zu individuellen Fragestellungen punktgenau den Fehler zu finden, der vom abstrakten Denkfehler über eine falsche Anwendung mathematischer Sätze bis zur kleinen Nachlässigkeit bei der Rechnung gehen konnten. Eine der vielen Lehren in den Anfängersemestern war: „Hüte dich vor Zahlenmystik.” Gefühle, Mystik und Spekulation haben nichts in der Mathematik zu suchen. Mathematik ist immer wahr, in jedem beliebigen Universum, selbst wenn dort andere physikalische Gesetze gelten als in unserer Welt. Freilich gibt es unendlich viele verschiedene Mathematiken, je nachdem, welche Axiome man hinzunimmt oder ausläßt. Deshalb könnte in einem parallelen Universum unsere Mathematik langweilig sein, weil sie die Physik ihres All nicht angemessen beschreibt, doch richtig wäre sie – nur vielleicht nutzlos.

Ganz besonders Begriffe wie Unendlichkeit haben für Menschen emotionale Bedeutung, sprechen Gefühle und Deutungen an, die in den Bereich von Spekulation, Mystik oder Religion gehören. Dergleichen hat in exakter Wissenschaft, also Naturwissenschaft, nichts zu suchen. Schauen wir uns nun an, was für Youtube-Videos zur Quantenphysik herumgeistern. Man könnte sie als Spinnerei abtun, wenn nicht in einem anderen Video ein offenbar seriöser Wissenschaftler der Quantenphysik an einer Elite-Universität ähnlich von seinem Bezug auf Meditation erzählte, dies wiederholt auftritt, offenbar eine breite Zeitströmung darstellt. Schauen wir uns das einmal an:

«From this perspective meditation classicly understood in the context of, for example, the tradition of yoga and yoga meditation – meditation from this perspective can be seen as a shortcut, a substitute for decades of mathematical training (laughter) in that for a variety of techniques that there is all this humankind. These techniques can sweetly lure the attention powerfully within to experience and explore deeper and deeper levels of mind, more expansive levels of human comprehension, combinating relatively quickly, depending on the efficiency of the practise, to the experience of infinity, of abstract, unbounded awareness. That is the status yogh, the status samadhi. …

„Yoga is the complete settling of the activity of the mind.”» (John_Hagelin)

Als ich dem Video lauschte, wußte ich noch nicht, wer John Hagelin ist, doch es schrillten sämtliche Alarmglocken. Der Bursche erklärt klassische Yoga als Ersatz und sogar Abkürzung des Weges über Mathematik, und dies gleich noch für eine Anzahl ‚Techniken’, die sich auf schwammige Weise auf ‚Menschheit’ (‚humankind’) beziehen. Das ist mehr als nur Zahlenmystik: das ist sektiererische Ideologie, wie ich sie wiederholt erlebt habe.

Einst debattierte ich mit Muslimen, die ähnlich argumentierten: Es brauche keine Wissenschaft, denn alles Wissen der Menschheit stünde angeblich bereits im Koran. Sogar die moderne Physik lasse sich aus dem Koran ableiten. Darauf pflege ich zu entgegnen, daß Exegese aus religiösen Schriften alles und das Gegenteil aus alten Schriften herauslesen können, was im Laufe der Geschichte auch geschah. Solche Auslegungen widersprechen sich gegenseitig von Fall zu Fall, Epoche zu Epoche. Sie sind ein Hineindeuten des eigenen Glaubens in ein für heilig gehaltenes Buch, in dem nichts dergleichen wirklich steht. Beim geringsten Widerspruch wird man dann schnell zum Beleidiger ihre Propheten.

In Australien nahm mich mal ein Autofahrer mit, fragte, was ich studiert hätte, um mich dann den ganzen Weg über mit seinem angeblich ‚wissenschaftlichen’ Christentum vollzulabern, obwohl es mir sichtlich unangenehm wurde, weil er in seinem Bekehrungseifer weder auf logische Gegenargumente, noch deutlich sichtbare Zeichen der Langeweile reagierte. Wäre ich mal lieber zu Fuß gelaufen! Nun ist das Christentum nicht mehr in dem mittelalterlichen Zustand, in dem sich Islamismus befindet, und auch im Mittelalter militanter Aggressor gewesen, der das christliche Ostrom von Karthago (heute Tunis) über das koptische Ägypten, das christliche Syrien bis schließlich das assyrische und griechisch-orthodoxe Armenien, Anatolien, die heutige Türkei überrannte, teils mit Gewalt bekehrte, teils über Jahrhunderte wirtschaftlicher und rechtlicher Benachteiligung, mit Sondersteuern für Nichtmuslime und immer mal wieder aufflackernden Pogromen. Von daher möchte ich beide nicht auf gleiche Stufe stellen.

In Los Angeles nahm mich mein Couch-Surfing-Wirt mit zu einer Feier im Tempel der „Hare Krischna” Sekte, wo ich mit dem Priester debattierte. Der erzählte mir, alle Wissenschaft der Welt stünde bereits in den Veden; wer die Veden studiere, könne sich das Lernen wissenschaftlicher Fächer sparen. Ein déjà vu – Erlebnis! Immerhin war dieser Sektenpriester intelligent, so daß unsre hitzige Debatte auf höherem Niveau ablief als bei islamistischen Korangläubigen. Außerdem räumte ich selbst ein, daß im Gegensatz zum Koran in den Veden, wie in der Philosophie der Hellenen, die bereits von ‚Atomen’ spekulierten, durchaus einige begriffliche Ideen standen, die moderner Physik korrespondieren. Jedoch sind das Ähnlichkeiten, die mehr etwas über den menschlichen Geist verraten: Der menschliche Geist funktioniert strukturell in gewisser Weise, wodurch sich Ähnlichkeiten ergeben, erläuterte ich. Wie die Wirklichkeit ist, wissen wir nicht; die Organisation des menschlichen Geistes läßt uns Muster in die Welt hineindeuten. Daraus ergeben sich zufällige Ähnlichkeiten. Doch Wissenschaft ist ein logischer Bau, der durch Experimente ständig überprüft wird. Das ist seine Qualität und Stärke. Zufällige Ähnlichkeiten mit religiöser Vorstellung besagen daher nichts, gehen auf den menschlichen Geist zurück, der wie beim Rohrschachtest sich selbst in die Welt hineinsieht. Nur die Wissenschaft als Organisation und Praxis bringt uns näher an die Wirklichkeit heran; religiöse Phantasterei niemals.

In noch viel höherem Maße haben Feministen und Genderisten seit jeher ihre Ideologie in die Welt hineingedeutet; sie schrieben davon „sich als Frau in etwas wiederzufinden”. Das bedeutet, daß sie alle Erscheinungen der Welt aus feministischer Perspektive sahen, auf diese Weise seit 150 Jahren Gesellschaft, Menschen und ihre Wahrnehmung massiv manipuliert haben. Dabei haben sie wie in einem Rohrschachtest ‚Strukturen’ und Muster in die Welt projiziert, die viel über sie selbst aussagen, aber fast nichts über die Welt.

Optische Illusionen veranschaulichen die Funktionsweise des menschlichen Geistes: Informationen werden unbewußt verarbeitet und strukturiert, so daß in zufällige Muster Strukturen hineingedeutet werden, die tatsächlich nicht existieren. Das war einst wohl überlebenswichtig, damit wir in einem Dickicht sowohl die verborgene Gefahr eines sich nähernden Freßfeindes rasch bemerken, oder das Muster von Nahrung oder Wasser. Auch Psychedelika funktionieren auf diese Weise: Gewohnte Abläufe werden lahmgelegt, Sicherungen damit ausgeschaltet, so daß diese automatischen Mustererkennungen seltsame Muster in unsre Wahrnehmung zaubern, die nichts wirkliches zeigen, sondern vielmehr die Funktionsweise des menschlichen Geistes, unbewußter Signalverarbeitung und der Wahrnehmung.

Der Text liest sich wie eine Werbebotschaft für Meditation oder eine fernöstliche Sekte, und das ist kein Zufall: Der Mann ist Präsident einer Sekte, bei der die Beatles damals Meditation lernten. Später trat diese Sekte durch Ausbeutung ihrer Mitglieder hervor, die ihnen wie Scientology viel Geld für Kurse abnahm, in denen sie „fliegen” lernen konnten. Wie schön, daß der Herr kein Flugzeug betreten braucht, unabhängig von Flughäfen, COVID-19 oder anderen Umständen ist, weil er nur einen Kurs seiner eigenen Sekte buchen braucht, um dann durch reine Geisteskraft fliegen zu können. Ich hoffe, nicht extra erläutern zu müssen, für wie ‚seriös’ ich die Geschichte halte.

«John Samuel Hagelin (born June 9, 1954) is the leader of the Transcendental Meditation (TM) movement in the United States. He is president of the Maharishi University of Management (MUM) in Fairfield, Iowa»1 (Wikipedia)

Man könnte ihn als Sektierer mit durchsichtigen Motiven abtun, wenn der letzte Artikel nicht gezeigt hätte, daß solche Vereinnahmung und Umdeutung der Quantenmechanik auf breiter Front geschieht, Kongresse wie der zur Quanteninformation in den Pyrenäen von einer breiten linken, vielfach linksextremen, genderistischen, feministischen Mehrheit geprägt sind, die Unbestimmtheit, welche Quantentheorie in die moderne Physik gebracht hat, auf eine ideologische Weise ausbeutet.

Letztlich läuft die Philosophie, derer sich diese Quantenesoteriker bedienen, auf die Hippiephilosophie hinaus, die bereits 1964 von dem LSD-Papst Timothy Leary („Turn on, tune in, and drop out.”), zusammen mit dem bekannten späteren esoterischen Guru „Ram Das”, damals Richard Alpert und Ralph Metzner in ihrem Handbuch „Die psychedelische Erfahrung anhand des tibetanischen Totenbuches” dargelegt wurde.

„Diese Techniken können die Aufmerksamkeit auf süße Weise mächtig in die Erfahrung und Erforschung tieferer und tieferer Ebenen des Bewußtseins lenken.” (a.a.O.)

Dies ist ein Klischee, das sich bereits 1964 Anhänger fernöstlicher Meditationstechniken und von Psychedelika wie LSD teilten. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Es ist Gefühlsschwurbelei und Predigt. Der Unterschied zu einer Koranauslegung in der Moschee ist lediglich, daß der Islam eine Gesetzesreligion ist, deren Gesetze auch blutiger und einschränkender ausgelegt werden als in den moderneren anderen Monotheismen, wogegen fernöstliche Esoterik auf schwammigen Spekulationen beruht, die aber gleichwohl fundamental dem widersprechen, was Mathematik und exakte Wissenschaft ausmacht. Ich sage nicht, Meditation oder solche Philosophie habe keinen Wert – sie mag menschliche Zustände beschreiben, doch in Gebäude und Organisation der Wissenschaft ist das fehl am Platz. Inzwischen haben viele linksradikale und genderistische Ideologie mit hineingemischt, wodurch eine giftige und keinesfalls harmlose Mischung entstanden ist.

„Expansivere Ebenen menschlichen Verständnisses” (a.a.O.)

Auch dieses Geschwurbel paßt bestens sowohl zu meditativen Sekten wie psychedelischer Esoterik. Verständnis zeigen diese Esoterik-Gender-grenzenlos-Esoteriker aber gerade nicht: Wie meine Philosophie und wissenschaftliche Beweisführung mit exakten Wissenschaften wie der Evolutionsbiologie zeigt, beruht Sprache, und damit sowohl Verständigung als auch der menschliche Geist, nicht auf einer fluiden Masse, wie sie dieses Geschwurbel predigthaft beschwört, sondern auf binären Gegensätzen, aus denen Phoneme, Begriffe und Grammatik entstehen, ohne die es keine Wissenschaft, keine Reflexion und keinen Geist gäbe. Gleiches gilt für den Gegensatz männlich-weiblich, durch den erst Kultur, Zusammenarbeit und Empathie entstehen. Ein solcher gefühlsschwelgender Floskelsalat ist also hochgefährlich, wobei eine Sekte wie Transzendentale Meditation noch relativ harmlos ist; Genderisten und Linksradikale sind gerade dabei, mit dem fröhlichen Auslöschen aller Differenzen nicht nur Kultur, sondern uns auszulöschen. Nicht Menschlichkeit, Humanität, oder tieferes Verständnis entstehen dadurch, sondern Einfalt, Naivität, die Zerstörung des wissenschaftlichen Prinzips und Betriebs: ein Totalschaden.

Dies ist ein Konflikt zwischen meiner Philosophie sprachlicher und geschlechtlicher Struktur mit der Hippiephilosophie der Psychedeliker, Esoteriker, Genderisten, Globalisten, Linken und Grünen – nur mit dem Unterschied, das letztere die gesamte Gesellschaft übernommen haben, ihre Unwissenschaft an Universitäten betreiben, wogegen mein Ansatz seit den 1980ern ignoriert wird, so total und absolut ignoriert, daß viele meiner Bücher exakt 0 Leser haben, also noch nie von jemandem gelesen wurden.

„die relativ schnell, abhängig von der Wirksamkeit der Ausübung, expansivere Ebenen menschlichen Verständnisses kombinieren” (a.a.O.)

Gleiches können wiederum außer Anhänger der Meditation Psychedeliker sagen. Unnötig zu wiederholen, daß solcher Floskelsalat keinen Platz in Naturwissenschaften hat. Was, bitte schön, ist eine „expansivere Ebene”, außer einer Phrase, die vielleicht innerhalb der Lehre einer Meditationssekte einen Sinn hat, aber keinesfalls in einer mathematischen Beschreibung der Welt?

Im Vergleich zu solchem Murx erscheint Zahlenmystik, vor der ich schon als Erstsemester gewarnt wurde, noch vergleichsweise harmlos:

„zur Erfahrung der Unendlichkeit” (a.a.O.)

Das ist so glühender Quatsch, wie etwas nur unsinnig sein kann. Unendlichkeit ist eine nüchterne mathematische Definition, wobei es verschiedene Stufen gibt. Grundlegend sind „abzählbar unendlich” und „überabzählbar unendlich”. Unendlichkeit läßt sich nicht erfahren, denn wir sind endlich. Was immer wir erfahren, ist bereits daher, daß wir es erfahren, definitionsgemäß endlich. Setzen, 6. Mir könnte es egal sein, was sektenhafte Spinner erzählen, wenn das nicht zur Massenerscheinung würde, die mit den schlimmsten Angriffen auf menschliche Natur der Geschichte verknüpft werden: Genderismus und Globalismus.

„zur Erfahrung … einer abstrakten, unbegrenzten Bewußtheit” (a.a.O.)

Dies sind wiederum Termini einer esoterischen Sekte, von Meditierenden oder Psychedelikern. Ich habe nichts gegen solche Ideen, die als nichtwissenschaftliche Spekulation, als künstlerische Lebenshilfe ihre Berechtigung haben mögen. In mathematischen Wissenschaften hat es aber nichts zu suchen.

„Das ist der Status Samadhi.” (a.a.O.)

Nun ist er wieder bei seiner Sekte angelangt, der Transzendentalen Meditation. Mir ist es ja egal, wenn Leute naiv genug sind, „fliegen” zu lernen. Mögen sie ihr Geld dafür ausgeben, wenn es ihnen Spaß macht. So wie es nicht ausgeschlossen ist, daß auch ein psychedelisch oder durch esoterische Ideologie beeinträchtigter Geist mal eine kluge Idee haben kann, oder daß tatsächlich Kreativität angeregt wird durch solche Erfahrung, ist das antiwissenschaftlicher Murx, der daher bestens zur Un- und Antiwissenschaft Gender paßt.

Tragisch ist allerdings, wenn der schöne Zustand, sich eins zu fühlen mit der Welt, oder das Überwinden von Ängsten durch Überwinden des Egos, damit wir Niederlagen nicht mehr fürchten, etwa Abfuhren von Frauen unbeschadet überstehen, weil es abtropft an uns wie die Narrheit einer Welt, von deren Torheit wir uns gelöst haben – eine sinnvolle psychologische Technik –, für solche gefährlichen Ideologien mißbraucht wird.

Im nächsten Schritt deutet er die Yogalehre in die Quantenphysik hinein. Das ist Schwurbelei, die wie Exegese von Koran oder Veden funktioniert, jedoch noch etwas tiefer geht, weil ein Zustand angestrebt wird, der alle Gegensätze in unserem Gefühl aufhebt: eine schöne Erfahrung. Doch damit wird aus weltfremder Utopie und männerfeindlicher Hysterie heraus geborenem Genderismus, Feminismus und Globalismus ein scheinbar ‚seriöser’ Anstrich gegeben, wenn nun davon geträumt wird, alle Grenzen zwischen Innenwelt und Außenwelt, und zwischen Individuen, damit Geschlechtern, Kulturen und Völkern aufzuheben. Eine uralte, und als solche durchaus mächtige Philosophie, wird mißbraucht zum Angriff auf Grundlagen menschlicher Natur, was eine sehr gefährliche Fehlentwicklung ist.

Nochmal die grundlegenden Prinzipien menschlicher Natur, die ich seit den 1980ern gegen diese aus der LSD-getriebenen Hippiebewegung entstandene Mischung fernöstlicher Philosophie mit moderner westlicher Ideologie entgegenhalte, und die genauso lange ignoriert wurde:

1.) Menschlicher Geist beruht nicht auf Einssein, sondern binären Gegensätzen. Nur dadurch entstehen aus sinnfreien Geräuschen Phoneme, Wörter, Sätze und Grammatik. Ohne Sprache gäbe es keinen Geist, keine Verständigung und keine Wissenschaft. Auf dem radikalen Gegenteil solchen esoterischen oder genderistischen Geschwurbels beruht menschlicher Geist.

2.) Menschliche Natur beruht nicht auf Einssein, sondern dem binären Gegensatz männlich-weiblich, aus dem sich sämtliche sozialen Strukturen ergeben, die für menschliches Leben unabdingbar nötig sind, von der Zeugung über das Aufziehen von Kindern bis ins arbeitsteilige Arbeitsleben. Erst durch geschlechtliche Differenz und Arbeitsteilung ergeben sich Tausch, soziale Zusammenhänge und auch Empathie, die durch den Tausch und die mit diesem entstehende Verbundenheit geweckt werden. Es ist daher keine ‚Befreiung’, wie Feminismus aller Wellen vermeinte, oder auch versponnene Esoteriker unter Einfluß von entweder Psychedelika oder das Hirn vernebelnder politischer Ideologie, sondern Zerstörung der Grundlagen menschlichen Zusammenlebens, diese Gegensätze und die von ihnen getragenen Formen und Strukturen aufzuheben.

Meine Philosphie ist kein belangloses Randkapitel, das sich als ‚nicht so wichtig’ abtun läßt, wie meine zu wenigen Blogleser es offenbar tun, sondern das ist genau der philosophische Knackpunkt, mit der das Ringen zwischen der neuen Gesinnungsdiktatur aus Genderisten, Feministen, Linken, Grünen und Esoterikern einerseits, und den Vertretern menschlicher Natur und Freiheit andererseits entschieden wird. Genau das ist der Knackpunkt, um den es geht. Alle anderen politischen Kämpfe sind nur Seitenaspekte, die sich logisch in diesen Grundlagenstreit einordnen.

Die genaue Gegenposition zum Genderismus habe ich scharf und klar formuliert. Es gibt nichts anderes, was dem Genderismus standhalten kann. Denn nur diese Philosophie zeigt den Kernfehler, während andere erst dann reagieren, wenn ihnen im Alltag eine Laus über die Leber gelaufen ist. Solcher punktueller Widerstand wird immer verlieren, ist dieser Melange von Esoterik bis Genderismus nicht gewachsen, nur meine knallharte punktgenaue Zurückweisung im allerersten Ansatz des Irrtums.

Fußnote

1 https://en.wikipedia.org/wiki/John_Hagelin

Verblendete an der Macht

Verblendete an der Macht

Überall in der feministischen Gesellschaft sind Verblendete an der Macht, auch im traurigen Häuflein vermeintlicher ‚Männerrechtler’, die feministischen Grundlagen auf den Leim gegangen sind.

Christian von ALLES EVOLUTION, der leider von moderner Evolutionsbiologie wenig verstanden hat, viele Fakten sammelt, aber nicht zusammensetzen kann, zitiert die von Feministinnen seit 10 Jahren massiv unterwanderte Wikipedia:

«In rechten Kreisen hört man immer wieder diverse Verdrängungstheorien. Aus der Wikipedia: Infolgedessen käme es in absehbarer Zeit zu einem „Untergang Europas” oder einem „Genozid”.

Gerne wird es auch kombiniert mit „Die Ausländer nehmen uns die Frauen weg” oder anderen Äußerungen dieser Art. … Zum einen wird ja gerade nicht „Ersetzt”. Es wird allenfalls „ergänzt”. Denn die Leute, die jetzt schon da sind, bleiben ja auch da. Sie bekommen nach wie vor Kinder und leben ihr vollkommen normales Leben. Zudem ist die Zuwanderung ja immer noch relativ gering.»1 (Allesevolution)

Leider ist Christian von Verblendung geschlagen. Neulich zitierte ich einen wissenschaftlichen Artikel, in dem stand, der Genabschnitt, welcher es fast allen autochthonen Europäern erlaubt, auch als Erwachsener Milchzucker zu verdauen, unterliege der stärksten positiven Selektion im ganzen Genom, mit einem bescheidenen Vorteil von 1,06 Kinder mit Laktasetoleranzgen zu 1 Kind mit einem Laktaseintoleranzgen. Die Geburtenrate autochthoner Bevölkerung zu migrantischer beträgt 1 : 2. Die Wirkung einer solchen Zweierpotenz binnen weniger Generationen, in denen sich voraussichtlich wenig an diesem Verhältnis ändern wird, liegt auf der Hand für jeden, der rechnen kann und will.

In derzeitiger Hysterie gelten mangelnde Denkbereitschaft, Unwillen Nachzurechnen und Abneigung, Sachverhalte und Zusammenhänge zu erkennen, die der eigenen Gesinnung im Umfeld des ‚Kampfes gegen rechts’ widersprechen, als Tugenden. Man stimmt nicht dem zu, der scharfe Schlüsse zieht, neue und klare Argumente vorträgt, sondern dem, der mit schwammigen Äußerungen bestehende Überzeugungen und Gefühle bestätigt.

Angesichts dieser Zahlen und des Zerfalls etlicher Länder in Problemviertel, in denen Clans und wachsende Minderheiten die schwindenden Ureinwohner nicht nur verdrängen, sondern bereits bedrängen, ist sein Reden von „vollkommen normalem Leben” naive Dummschwätzerei.

Zum Nachrechnen ist er zu voreingenommen. Denn er hält es für ein rechtes Vorurteil, Fremde würden unsren Männern Frauen wegnehmen, was offenbar auf mich bezogen ist, weil so etwas sonst kaum jemand offen zu äußern wagt. Das Geschlechterverhältnis Mädchen : Jungen in jungen Jahrgängen ist bereits katastrophal. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß auch ohne Zuzug bereits ältere und jüngere Männer um Frauen und Mädchen fruchtbaren Alters konkurrieren, außerdem weibliche sexuelle Selektion einen wachsenden Anteil Jungen und Männer aussortiert, und zwar nach ziemlich albernen Kriterien, meist nämlich Körpersignalen, die recht vorhersagbar entscheiden, wer eine Chance erhält und wer nicht.

Vor einigen Jahren betrug dieses Verhältnis bereits 1,25 : 1 für Jungen : Mädchen. Durch weiteren Zuzug ist es schlimmer geworden. Polygamie auf Seiten der Zuzügler, nicht aber bei autochthonen Bürgern, verschärft dies allein aus numerischen Gründen weiter.

Das Ergebnis ist in allen Städten des Landes augenfällig zu sehen. Christian erweist sich damit als typisch empathiegeschädigt, denn für verdrängte Jungen und Männer, die Richtung Incel, Kuckold oder kinderlosem Mann abgedrängt werden, ist das die biologisch schlimmste Katastrophe, die ihnen angetan werden kann.

Damit das männliche Filter funktioniert, dürfen männliche Verlierer kein Mitgefühl erhalten; Frauen jedoch werden wie Kinder und Mütter in der Wahrnehmung bevorzugt, erhalten bei Geschrei oder Protest sofort Hilfe – das ist der Grund, weshalb Feministen in allen Wellen rasch siegreich waren. Dieser Reflex bedeutet, daß das Leiden verdrängter Jungen und Männer übersehen, geleugnet, relativiert oder sonstwie abgetan wird: nicht nur von Feministen, sondern auch von tragischen Figuren wie Christian, die Männern letztlich mehr schaden als Feministen. Denn bei Feministen sieht jeder, der nicht verblendet ist, daß sie Männern schaden. Wenn nun vermeintliche Männerrechtler wie Christian dasselbe tun und Männern damit schaden, ist das noch viel schlimmer, ja geradezu pervers, weil Männer dann von ihren eigenen Interessensvertretern kaputtgemacht werden.

Diese Szene von Pseudomännerrechtler hat jahrelang den Durchbruch meiner Bücher und der in ihnen enthaltenen Argumente hintertrieben. Sie verstehen wenig, lesen vielleicht viel Faktenwissen an, ohne aber die entscheidenden Zusammenhänge zu erkennen, haben meinen Blog ebenso abgehängt wie meine Bücher, die fast nirgendwo in der Blogroll oder sonst erwähnt sind. Meinen Büchern hat das angesichts der ohnehin bestehenden Blockade offizieller und feministischer sowie linker Kanäle jede Chance genommen.

Dann behauptet er, es werde nicht ‚ersetzt’, sondern ‚ergänzt’. Darin ist er der typische Regimeling, der in falschen Kategorien denkt und daher nicht verstehen kann, ja nicht einmal sieht, was vor seiner Nase geschieht.

Es wird auch in vielen Jahrhunderten noch die schwarzen Völker Schwarzafrikas geben. Es wird Chinesen und Japaner geben. Aber Völker, die uns gleichen, und das nicht nur äußerlich, wird es aufgrund dieser Masseneinwanderung nicht mehr geben. Wie Feministinnen und andere Regimelinge klebt Christian da an vorgefaßten Sichtweisen, die es kaum zulassen, aus ihnen herauszudenken.

In anderen Büchern erwähnte ich Studien, wie es sowohl bei ethnischen Ostasiaten, als auch bei ethnischen Europäern, unabhängig von Geburtsland und sozialer Schicht unterschiedliches Verhalten von Neugeborenen gibt. Auch der schwarzafrikanische Raum zeigt typische Eigenschaften bei Neugeborenen. Das ist offenbar nicht erlernt oder kulturell überliefert; Kultur wächst eher auf Grundlage der jeweilig verbreiteten Neigungen. Ostasiaten und Europäer hatten nicht nur verschiedene Reaktionen von Neugeborenen, sondern auch bei Müttern, und zwar passend zu den Neigungen und Bedürfnissen der Säuglinge, die mit den Müttern ein Mutter-Säuglingspaar bildeten.

Übrigens waren bei Römern wie bei etlichen anderen Südländern Kinder schon in der Antike mit zwölf geschlechtsreif, Germanen mit achtzehn. Noch in der Barockzeit konnten 17jährige mit entsprechend mehr Übung und Durchblick Sopran singen. Heute haben wir ein zunehmendes Problem mit verfrühter Pubertät.

Denksportaufgabe: Was bedeutet das für Masseneinwanderung, und die jeweilige einst ansässige Kultur? Aufgrund der üblichen Voreingenommenheit wird von Personen, die in heute offiziellen Denkkategorien verankert sind, keine gescheite Antwort kommen, weshalb alle Fragen verrissen werden, die sie nicht beantworten können.

„Zudem ist die Zuwanderung ja immer noch relativ gering.”

Oh Christian, wenn 1,06 : 1 die stärkste positive Selektion im menschlichen Genom ist, die unsre Anlagen in Punkte Laktase binnen 3000 Jahren umgekrempelt hat, wird ein sehr viel krasseres Verhältnis von 2 : 1 wohl sehr viel rascher zuschlagen, wie sich leicht nachrechnen ließe.

„Genozid” – Christian hat offenbar auch nicht gelesen, wofür China in Tibet verurteilt wurde. Bei Tibetern ist es Genozid, bei Deutschen nicht. Er hat wohl auch nicht berücksichtigt, wie evolutionäre Kräfte bei biologischer Kriegsführung ähnlich wirken wie bei der jetzigen Masseneinwanderung. Männer und Jungen sind überall Kräften ausgesetzt, die ihnen schaden: Feministen. Von feministischer Gesellschaft verzogene Mädchen, die egoistisch und empathiearm gegenüber ihnen sind, überhöhte Ansprüche stellen, viele abwimmeln, andere ausnützen. Medien und Politik, die seit Jahrzehnten radikalen Feminismus bei uns und im Rest der Welt aufzwingen, wie mein Buch „Die Genderung der Welt” aus Originalquellen bewiesen hat. Zum Schluß gibt es noch vermeintliche Männerrechtler, die selbst in gleichheitsfeministischen oder linken Kategorien denken. Arne Hoffmann verweigert seit 20 Jahren einen Link auf Blog oder Bücher. Andere verstehen Evolution nicht und zeigen Empathieversagen gegenüber Männer.

Christian hat nicht überlegt, wie das gesamte einst christliche Nordafrika überrannt wurde. Noch vor wenigen Jahrhunderten war Ägypten mehrheitlich koptisch-christlich, ebenso war der Libanon christlich. Die Zuwanderung war erfolgreich: der libanesische Bürgerkrieg ist berüchtigt. Die Türkei war einst ein christliches Siedlungsgebiet, vor allem ionische Griechen und Armenier, außerdem assyrische Christen. Nach Zuwanderung, Jahrhunderten der Benachteiligung und Pogrome ist es islamistische Türkei; die Armenier werden vom „vollkommen friedlichen Weiterleben” kaum zu überzeugen sein.

Wenn unsere Vorfahren mit einer Zeitmaschine ins Mittelalter gelangt wären, hätten sie ihre Nachkommen wohlauf und ihnen selbst ähnlich vorgefunden, wären zufrieden gewesen, sich erfolgreich fortgepflanzt zu haben, weil ihnen ähnliche Nachkommen noch im Lande leben. Genetiker fanden anläßlich ihrer Untersuchung gar Übereinstimmung der broncezeitlichen Bevölkerung mit Alteingesessenen von heute. Im 19. Jahrhundert hätten die Vorfahren mit der Zeitmaschine sich schon etwas schwerer getan, ihre Nachkommen zu entdecken, aber noch etliche gefunden. Sollten sie in 500 Jahren hier vorbeischauen, werden sie erschrecken und glauben, auf dem falschen Kontinent gelandet zu sein. Bestürzt werden sie das Scheitern ihrer Nachfahren beklagen, denen sie mit viel Fleiß aufgebaut und hinterlassen haben, was diese unwürdig verschleuderten.

«Zudem würde sich „das deutsche Volk” bei dem gegenwärtigen Stand ebenso verringern, wenn alle Ausländer nicht da wären. Denn auch ohne Ausländer würden sie nicht mehr Kinder bekommen.» (a.a.O.)

Christian spekuliert ein wenig dumm. Auch Japan überaltert und schrumpft vermutlich. Doch das ist nicht tragisch. Japaner wird es wohl auch in tausend Jahren noch geben. Sie haben eine Insellage und lassen nur sehr wenige hinein. Die Kriminalität scheint so gering zu sein, daß eine verlorene Geldbörse meist zurückgebracht wird, ohne daß etwas fehlt. Der Zusammenhalt einer monoethnischen Kultur ist besser. Wenn in einigen Generationen die japanische Gesellschaft wieder Lust auf mehr Kinder hat, können sie sich vermehren. Langfristig ist dann nichts geschehen. Selbst nach einem Rückgang auf 100.000 Einwohner bei einer Katastrophe könnte sich ein isoliertes Land im Laufe der Zeit wieder erholen, aber nicht, wenn es von anderen überrannt wurde.

Bei uns aber haben wir uns selbst abgeschafft. Es wird keine uns gleichenden Nachkommen mehr geben dann. Jede Kinderförderung wie Kindergeld arbeitet jetzt gegen uns, wird nämlich von Zuzüglern abgegriffen, die im Durchschnitt doppelt so geburtenfreudig sind, und lockt aus aller Welt noch mehr in unser großzügiges Sozialsystem. Eine Hilfe, die wirklich die eigenen Kinder vermehrt, nicht die Vermehrung fremder anheizt, ist mit rechtsstaatlichen Mitteln kaum noch möglich, so schlecht funktioniert ein multikultureller Staat im Ungleichgewicht.

Wer so naiv räsonniert, beschleunigt den Niedergang, den er nicht sieht und als rechtes Hirngespenst abtut. Sein Vorstellungsvermögen ist entweder schlecht, oder er ist so voreingenommen, daß er aus Widerwillen keine logischen Schlüsse ziehen kann, die seine gefühlige Überzeugung drastisch widerlegen würden. Auch darin gleichen viele heutige, in der feministischen Gesellschaft gefühlig verzogenen Männer den Feministen, bis in die Männerszene.

«Wenn er für Frauen nicht interessant ist, dann wird das seine Gründe haben und eine Verminderung intrasexueller Konkurrenz zu fordern» (a.a.O.)

Hier fällt Christian nicht nur allen Inceln, sondern einer ganzen Generation Männern in den Arm, die unter der schon aus numerischen Gründen – nebst weiteren, ebenfalls wichtigen Gründen – real existierenden Verdrängung leiden. Das gleiche Argument, nur etwas gehässiger formuliert, ist die übliche Standardantwort von Feministen (männlich wie weiblich) gegen jeden Incel oder Unterstützer von Inceln, der sich zu Wort meldet.

Christian besitzt damit die Frechheit, den Betroffenen die Schuld zu geben. So etwas ist Arschlochverhalten. Bereits numerisch kann es nicht aufgehen. Die Ansprüche von Mädchen werden immer überzogener. Wie meine Recherche über Pick-Up und Flirtlehre ebenso bestätigte wie Evolutionsbiologie, sind die Auswahlkriterien von Mädchen heute, bei vom Feminismus entfesselter sexueller Selektion, extrem oberflächlich, auf Körpersignale und sich in diesen unbewußt spiegelnden sozialen Rang ausgelegt. Auch die erfolgreichen PuA wissen, daß sich 90% der Männer, die keine feste Partnerin haben, heute sehr schwer tun. Nur Christian weiß es nicht und tritt nach. Pfui.

«Noch schlimmer, wenn derjenige einen derart passiven Weg wählen muß und nicht anderweitig verdeutlichen kann, daß er die bessere Wahl ist.» (a.a.O.)

Das ist die Arroganz der Erfolgreichen sowie derer, die sich für erfolgreich halten, und oft gar nicht wissen, wie das Leben wirklich Erfolgreicher aussieht.

So sehen es Incel, die merken, als ‚langweilig’ und ‚häßlich’ eingestuft zu werden von Mädchen, was aber lediglich heißt, daß ihre Körpersignale nicht die des brutalen Siegers, sondern des wohlerzogenen, netten Betamannes sind. Die Graphen hier beziehen sich auf die USA; in Westeuropa dürfte die Entwicklung noch schlimmer sein als in den USA, wo Einwanderung einen sehr viel geringeren Anteil an der Bevölkerung ausmacht als bei uns.

Weiterhin preist Christian, wie es heute ‚politisch korrekter’ Denke entspricht, die Vermischung. Andere sagen, fremde Gene seien gut. Schäuble warnte vor ‚Inzucht’. Das ist ein unterschwelliger Masochismus, der weit verbreitet ist und die Instinkte vieler Zeitgenossen verbiegt.

Die tieferen Unterschiede zwischen Kulturkreisen werden nicht sofort sichtbar; es bleiben tiefsitzende Quellen möglichen Mißverständnisses. Aufgabe des Lebens ist es, sich leiblich fortzupflanzen in Nachkommen, die ähnlich sind. Bei ständigem massiven Zustrom von außen verdünnen sich die eigenen Anlagen rasch. Bei einer Potenz von 2 : 1 braucht es nur wenige Generationen für irreparablen Totalschaden. Leute wie Christian, die das übliche Denken aufgesogen haben, können das mit ihren die Wirklichkeit nicht fassenden Kategorien nicht sehen. Wir gehen gerade den Weg des griechisch-orthodoxen Kaiserreichs von Byzanz zur islamistischen Türkei, nicht nur religiös und kulturell, sondern auch was die reale Verdrängung angeht.

Eine einzige Generation, die bei der Fortgabe des Lebens versagt, kann eine Gemeinschaft untergehen lassen, ob wir das auf der Ebene eines Menschen, einer Familie, eines Stammes, Volkes oder von Ethnien betrachten. Die heutige Generation besteht zu großen Teilen aus solchen Versagern, weil sie von der feministischen Gesellschaft instinktverwirrt wurde, was auch etliche jener betrifft, die sich eigentlich gegen Feminismus wehren wollen.

Lest die Bücher, brecht die Blockade. Ich habe wirklich fast alle gegen meine Bücher: Feministen, die politisch Korrekten, bis hin zu vermeintlichen Männerrechtlern, die in feministischer und PC-Denke feststecken, und Rechten, die mit einem rechten Feminismus oder der islamisierungskritisch gewordenen Alice Schwarzer liebäugeln.

Fußnote

1 https://allesevolution.wordpress.com/2020/10/03/aussterben-der-weisen-rasse-der-grose-austausch-und-ahnliche-verdrangungstheorien/

Mittelfristiger Selbstmord durch utopistische Ideologie

Mittelfristiger Selbstmord durch utopistische Ideologie

Was ist Leben? Leben ist, was sich selbst fortpflanzt. Aufgabe von Leben ist, sich erfolgreich in fruchtbaren Nachkommen fortzupflanzen, die dauerhaft die Stafette des Lebens weitergeben. Wenn ein Glied versagt, sterben Vorfahren, Familie, Stamme oder sogar die ganze Art aus.

Seit alters her gab es ethnische Stammesverbände, später Staaten, die dazu dienten, Leben und Fortleben ihrer Mitglieder in Nachkommen zu sichern. Dann kamen superschlaue Obermoralisten auf, die alles besser zu wissen glaubten, erklärten den klassischen ethnischen Staat für ‚böse’, setzten offene Grenzen und sogar einen Migrationspakt aus. Was bedeutet dies? Dies bedeutet Vorteile für Länder, in denen Frauen durchschnittlich drei bis sieben Kinder zur Welt bringen, ohne auf die Folgen für weniger gebährfreudige Völker, denen Feministen die Freude an Mütterlichkeit nahmen, Rücksicht zu nehmen. Man streicht ‚Entwicklungshilfe’ und andere Fördergelder ein und finanziert damit ein Wachstum der Bevölkerung über die eigenen Verhältnisse. Überzählige Männer werden dann vom Sozialstaat der das Geld ihrer Steuerzahler verschenkenden Länder angelockt, was eine Völkerwanderung wie in einem gewaltigen Goldrausch auslöst.

Dabei interessiert niemanden, ob durch die entstehende Überzahl Männer – während in Syrien oder Afrika ein Männermangel entsteht, Frauen es also schwerer haben, einen Mann zu finden –, ob bei uns männliche Verlierer entstehen, die arbeiten, Steuern zahlen, und so fremde Männer finanzieren, die in Scharen einströmen, ihnen Mädchen und fruchtbare Frauen wegnehmen, so daß die autochthonen zunehmend zum Kuckold oder Hahnrei werden und aussterben, wogegen die Fremden mehrere Heimaten haben, im Ursprungsland und im Einwanderungsland. Zur ausgleichenden Ungerechtigkeit verlieren autochthone ihre einzige Heimat. Wer den Betrug begreift, wird als ‚rechtsextrem’ oder ‚Rassist’ diffamiert und ist mundtot. So ist der Völkermord am ‚weißen heterosexuellen Mann’, dem Feministen seit 1968 anhängen, nicht aufhaltbar. (siehe meine Bücher)

Sowohl Weltbank als auch Statistisches Bundesamt, das freilich für die Vergangenheit fehlende Daten geschätzt hat, was Seriösität und Wertfreiheit nicht garantiert, geben Geburtenraten weit unter der Erhaltungsrate von etwa 2,1 bei heutiger Kindersterblichkeit an. Darin sind jedoch schon viele eingebürgerte Personen enthalten, die seit Ende der 1950er als Gastarbeiter, später meist als Asylsuchende, oft illegal, seltener als Fachkraft kamen. Ohne deren wesentlich höhere Geburtenrate wäre die für autochthone, ethnische Deutsche noch deutlich niedriger. Vor der Einbürgerungswelle lag sie nur bei 1,2; es gibt wenig Grund, bei ethnischen Deutschen seitdem einen deutlichen Anstieg zu vermerken.

«Im Jahr 1992 war der Unterschied zwischen den Geburten von Müttern mit deutscher, respektive ausländischer Staatsangehörigkeit übrigens viel deutlicher: Die Geburtenziffer bei deutschen Müttern lag bei 1,2 … Dabei könnte aber auch eine Rolle spielen, daß die Statistik alle Mütter als deutsch zählt, sobald sie einen deutschen Paß haben. Kinder die 1992 von ausländischen Müttern geboren wurden und nun nach 24 Jahren selber Kinder bekommen, werden dann als deutsch gezählt.»1 (Heise)

Die Art und Weise, wie bei uns Statistiken erzeugt werden, verbirgt solche entscheidenden Umstände. Denn Eingebürgerte und ihre Nachkommen sind Teil der erblichen Verdrängung der ursprünglichen Bevölkerung.

«Laut Daten des Statistischen Bundesamts lag die sogenannte Geburtenziffer deutscher Mütter im Jahr 2017 bei 1,45 Kindern, die von ausländischen Müttern bei 2,15 Kindern.»2 (ihre-Vorsorge.de)

Dies ist noch untertrieben. Während ethnische (autochthone) Deutsche ohne verfälschenden Einfluß Paßdeutscher eher nur durchschnittlich 1,2 pro Frau haben dürften, liegt der Durchschnitt bei Neuankömmlingen aus Gebieten Afrikas, wo bis zu 7 Kinder pro Frau Landesdurchschnitt sind, oder ebenfalls gebährfreudigen muslimischen Ländern, eher noch deutlich höher. Aber selbst wenn wir die beschönigte Statistik der BRD benutzen, der politisch korrigierende Aufbereitung schon öfters nachgewiesen wurde, haben wir ein Verhältnis von 2,15 : 1,45 oder noch deutlich größer.

Wenn nun jemand denkt, das sei unerheblich, so schaue der sich an, was selbst ein sehr viel kleineres Mißverhältnis von 106 : 100 binnen 30 Generationen anrichtet.

«Europas Weg aus der Laktoseintoleranz
Die noch junge Erfolgsgeschichte der Milchverträglichkeit
04.09.2020 | Redakteur: Christian Lüttmann …

Nur in manchen Teilen der Welt wie in Europa hat sich die ‚Milchverträglichkeit’ in den Genen durchgesetzt – und das erst vor wenigen tausend Jahren und mit rasanter Geschwindigkeit. Palaeogenetiker aus Mainz und Freiburg in der Schweiz haben dies nun mit Genanalysen auf einem erst 3000 Jahre alten Schlachtfeld belegt. …

Die Wissenschaftler hatten das Erbgut in Knochen von Menschen untersucht, die rund 1200 v. Chr. in der Schlacht an der Tollense gefallen waren, einem Fluss im heutigen Mecklenburg-Vorpommern. Unter den vermeintlichen Kriegern hatte nur etwa jeder achte eine Genvariante, die es ihm ermöglichte, Laktose zu spalten und damit Milch zu verdauen. „Von der heutigen Bevölkerung desselben Gebiets verfügen 90% über dieses Merkmal, die so genannte Laktasepersistenz”, sagt der Erstautor der Studie, Populationsgenetiker Prof. Dr. Joachim Burger von der JGU. „Dieser Unterschied ist enorm, wenn man bedenkt, daß nicht viel mehr als 120 Menschengenerationen dazwischenliegen.” …

Die Forscher errechnen einen erstaunlichen Selektionsvorteil: „Auf 100 Nachkommen ohne kommen in jeder Generation 106 Nachkommen mit Laktasepersistenz. Damit ist das entsprechende Gen das am stärksten positiv selektierte im ganzen menschlichen Genom“, erklärt Studienleiter Burger.»3 (laborpraxis)

Wissenschaftliche Quelle:

Low Prevalence of Lactase Persistence in Bronze Age Europe Indicates Ongoing Strong Selection over the Last 3,000 Years»4 (Joachim Burger et al., elsevier)

Eine vor 3000 Jahren sehr seltene Erscheinung prägt heute fast alle Einheimischen, weil sie um den Faktor 1,06 häufiger vererbt wurde. Für Genetiker ist das ein krasser Unterschied, die stärkste positive Selektion des ganzen menschlichen Genoms. Migranten vermehren sich mindestens um den Faktor 1,48 häufiger, wenn nicht sogar noch deutlich mehr. Verschwinden unsrer Gene und leiblichen Nachkommen wird daher sehr viel schneller gehen, weil sich dieser Faktor in jeder Generation potenziert auswirkt. Bei einem Faktor von 1,5 bis 2, wobei gleichzeitige Einwanderung noch gar nicht berücksichtigt ist, werden ethnische Deutsche binnen Generationen zu einer hoffnungslosen Minderheit, die ihre einstige einzige Heimat verloren hat, sowohl kulturell wie erblich überfremdet und verdrängt wurde. In diesem kurzen Zeitraum sind auch keine ausreichenden Veränderungen der Verhaltensweisen zu erwarten, die diesen Trend ernstlich aufhalten könnten.

Fazit: ‚Gutmenschen’ sind dumm, betreiben kollektiven Selbstmord, zerstören ihre eigene Lebenslinie, liefern ihre Nachkommen einem jämmerlichen Schicksal aus. Klassische Werte hatten ihren Sinn, der nur nicht richtig verstanden wurde.

P.S. Legen wir folgende Daten zugrunde: 1,2 Kinder pro ethnisch deutscher Frau, wie es 1992 der Fall war, bevor eine große Anzahl Frauen als ‚paßdeutsch’ mitgezählt wurde, die entweder eingebürgert wurden oder migrantischen Familienhintergrund haben, sowie 2,5 Kinder pro Frau bei Migrationshintergrund, weil der Anteil Muslime und Schwarzafrikaner mit typischerweise mehr Geburten stark gestiegen ist, so hätten wir sogar ein noch katastrophaleres Mißverhältnis von 2,08 statt 1,06, wobei 1,06 bereits als die stärkste positive Selektion (gegenüber 1) im menschlichen Genom gilt. Für jene, die immer noch nicht begreifen, was solche Zahlen bei Potenzen bedeuten, hier eine alte Sage:

Einst erwies ein Mann dem Kaiser von China einen Dienst. Hocherfreut versprach der Kaiser dem Mann, ihm jeden beliebigen Wunsch zu erfüllen. Der Mann erwiderte: „Ich wünsche mit, daß du mir ein Schachbrett mit Reiskörnern füllst, und zwar 1 Korn auf das erste Feld, 2 auf das zweite, vier auf das dritte, 8 auf das vierte, u.s.w.” Der Kaiser zeigte sich enttäuscht. -„Dein Wunsch ist viel zu bescheiden! Ich hätte dir mehr gegeben.” Dann rief er seine Höflinge und bat sie, den Mann mit Reiskörnern auszuzahlen. Die setzten sich hin, rechneten und zogen Sorgenfalten – so viele Reiskörner gab es im ganzen Kaiserreich nicht!”

Diese unscheinbaren Zahlen bedeuten ein Selbstmordprogramm.

P.S. Als ich am Vormittag einen Artikel über die neu erschienene Studie in „Der Standard” über Mobiltel las, war dort noch der Abschnitt über das Fortpflanzungsverhältnis von 106 : 100 enthalten, was als stärkste positive Selektion des ganzen menschlichem Genoms gilt. Für die Niederschrift des Blogartikels suchte ich wenig später nach dem Artikel, doch der entscheidende Abschnitt war dort verschwunden. Honi soit, wem jetzt Gedanken aufblitzen wie: ‚Ist dies ein Zufall, der beim Korrigieren von Fehlern geschah, oder wirkt es abträglich, wenn Bürger derzeit in Abschaffung und Auslöschung befindlicher Völker mitbekommen, was bereits geringfügig höhere Geburtenrate mittel- oder gar langfristig bedeuten?’ So reagieren inzwischen aus schlechter Erfahrung mit unsren Medien mißtrauisch gewordene Leser gern instinktiv, worauf man sie ‚Verschwörungstheoretiker’ schilt und ihnen ‚den Aluhut aufsetzt’. Ich behaupte nichts, beobachte nur. Falls jemand mein Zitat anzweifelt: Als Quellen läßt sich außer dem Artikel selbst Wissenschaft.de5 und die Universität Mainz6 nennen.

Fußnoten

1 https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Deutschland-Weiter-positiver-Trend-bei-den-Geburten/Re-Im-Jahr-1992-war-der-Unterschied-deutlicher/posting-29364860/show/

2 https://www.ihre-vorsorge.de/nachrichten/lesen/162-milliarden-euro-fuer-kindererziehungszeiten.html

3 https://www.laborpraxis.vogel.de/die-noch-junge-erfolgsgeschichte-der-milchvertraeglichkeit-a-961122/

4 https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S0960982220311878

5 https://www.wissenschaft.de/geschichte-archaeologie/europaeer-vertragen-erst-seit-wenigen-tausend-jahren-milch/

6 https://www.uni-mainz.de/presse/aktuell/12031_DEU_HTML.php

Überarbeitung der Bücher

Überarbeitung der Bücher

Meine Bücher werden ständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht; zuletzt vor einigen Tagen aus dem Anlaß, der hier berichtet wird.

Vom Feminismus getriebene ‚Männerrechtler’ und ‚Incel’ haben meist ihre eigene, kurzfristige, auf Prinzipien früherer feministischer Wellen fußende Agenda, die sie ebenso wie ihren Platzhirschstatus rücksichtslos durchsetzen, indem sie konkurrierende Richtungen wie meine, die allen feministischen Wellen gleichermaßen den Boden unter Füßen wegziehen und eine neue, konsistente Denkweise aufbauen, als Gefahr für ihren eigenen Status und ihre Sicht rücksichtslos bekämpfen. Vor Tagen verhöhnte mich ein Incel der USA, der das auch bei vielen Pseudomännerrechtlern bei uns verbreitete Problem teilt: Er hatte zwar viel angelesenes Faktenwissen, sah aber Zusammenhänge nicht, hatte seine eigene Ideologie und wehrte höhnisch alles ab, was er als Gefahr für seine Ideologie sowie seinen Status ansah. Er hatte wohl fast allen eine Art Wikipedia für Incel geschrieben und ist festgefahren in seinen Ansichten. Exakt genauso ging es mir in der deutschen Szene.

Diese zwar viele Fakten kennenden, aber geistig unbeweglichen Platzhirsche haben meinen Büchern und Argumenten, seit sie endlich zwar theoretisch verfügbar, aber in einer Filterblase isoliert sind, mehr geschadet als Feministen, haben sozusagen die Schmutzarbeit für diese geleistet. Der Incel wollte das übliche: Von mir gratis Fakten mundgerecht präsentiert haben. Ich habe auf Twitter Kopien der Debatte gesichert: Er drohte mir mehrfach „URL oder ich blockier dich”. Über 30 Jahre Aktivismus gegen dasselbe Problem, als es Leute wie ihn und seine Richtung gar nicht gab, eine Pionierarbeit, die besser durchdacht ist als seine Einträge im Wikipedia-Stil, zählen nichts. Ich werde herumkommandiert und beschimpft. Das ging nach hinten los. Wer sich so schlecht benimmt, hat seinen Incel-Status verdient, was ich ihm öffentlich bescheinigt und ihm jede Unterstützung wegen unmanierlichen Benehmens, Arroganz und Drohungen gegen mich entzogen habe.

Er verspottete mein Buch als ‚Blog’-Erguß, den ich mir zurechtgebogen hätte. Schlimmer hätten Feministen nicht höhnen können. Männer sind halt ihre schärfsten Feinde. Sie müssen sich seit jeher gegenseitig bekämpfen, um in der männlichen Hierarchie aufzusteigen, Status zu erringen, damit sie in der Gesellschaft und bei Frauen ankommen. Feministen können sich ins Fäustchen lachen, weil aufgrund ihrer evolutionären, biologischen Lage, Männer sich gegenseitig fertigmachen. Feministen brauchen bloß lachend zusehen; sie hätten sowieso kein einziges brauchbares Argument und würden hochkantig verlieren.

Obwohl Feminismus so schlecht ist, haben sich in den USA gerade erstmals zu Wort meldende Incel – meine Bücher, die es seit Ende der 1980er Jahre gab, wurden ja ignoriert und so verhindert –, auch keine hinreichend guten Argumente, denn sie träumen davon, sexuellen Zugang zu Frauen zu verlangen, wofür sie von vielen Männern und erst recht Frauen verspottet und angefeindet werden, wobei es ihren Gegnern leicht fällt, ihr Problem und Anliegen als ‚ungebührliche Einschränkung der Freiheit Anderer’ hinzustellen. Mein Nachweis der „Unterdrückung von Männern” seit Urzeiten wäre hierbei der entscheidende Durchbruch, der zeigt, daß tatsächlich die diskriminierten männlichen Verlierer in ihrer Freiheit ungebührlich eingeschränkt werden, aber genau dieser nötige Durchbruch wird ausgerechnet von diesem Incel, der besser daran täte, meine überzeugenden Argumente dankbar anzunehmen, verächtlich verhöhnt. Mit seiner Arroganz mir gegenüber schneidet der Bursche sich ins eigene Fleisch, ebenso wie die Platzhirsche bei uns.

Er würde kein Buch von mir lesen – das haben mir schon viele Schlaumeier erklärt, die sich aber befugt fühlten, ungelesene Bücher im voraus zu verreißen –, schon gar nicht auf deutsch! –, nur um an ein Bildzitat zu gelangen. Hier merkt man, daß es sich um den Typ Faktensammler handelt, der auch bei uns verbreitet ist: Sie lesen meine Argumente, ignorieren alles, verstehen nichts, schreiben dann hinterher, sie hätten ein paar Quellen gefunden, die sie noch nicht kannten. Von meiner Arbeit haben sie kein Wort begriffen. Mein neues Gedankengebäude ist ihnen zu ungewohnt und fremd, um Sinn und Bedeutung zu verstehen. Sie nutzen meine Bücher nur als Literaturindex der von mir verwandten Quellen. Außerdem wollen sie alles gratis mit einem Mausdruck lesen, um dann hinterher abzulästern. Ich habe ihm erklärt, daß ich nicht sein Sklave bin, der alles umsonst vor seine Füße zu werfen hat, um danach noch als Dank getreten zu werden. Solche Behandlung durch Männer habe ich satt; derartige Typen schaffen es noch, sich genauso unbeliebt zu machen wie Feministinnen, weil sie ähnlich emotional und unfair auftreten. Möglicherweise kommt auch noch eine besondere Arroganz hinzu, weil sie sich in den USA als mächtig vorkommen und mich als Bittsteller sehen, der zu dienern habe, wie bei Peter Wright von A Voice for Men, der mich verbannt hat, nachdem er einige der besten Artikel seines Magazins von mir veröffentlicht hatte. Als ich um Rat gefragt hatte, wie ein Verlag im englischsprachigen Raum zu finden sei, fand er wohl, ich sei nicht dankbar genug für die Veröffentlichung mehrerer Artikel, für die es keinen Cent gab, die er selbst gelobt hatte und viele interessierte Leserkommentare einbrachten, in denen er dann anfing, über mich herzuziehen: „Jedes Kind kann ein Buch bei Amazon hochladen”. Aber Herr Schneeflocke konnte zwar mir gegenüber austeilen, Kritik und Konter von mir nicht vertragen. Denn er ist ja der große US-amerikanische Peter, der AVfM in Alleinarbeit betreibt. Deshalb darf er den Bittsteller Jan anfahren, aber Jan darf nicht kontern. Deshalb schrieb er, keine Artikel von mir mehr zu veröffentlichen, was ich dokumentierte, wie jede Absage von Verlagen oder anderen Medien. Daraufhin Bann! Ich hätte seine Ankündigung, keine Artikel mehr zu veröffentlichen, nicht veröffentlichen dürfen. Das ist ein unfaires Begehren wie bei Verlagen, die erst meine Bücher absagen, weil sie ihrer Gesinnung widersprechen, um dann sauer zu sein, wenn ich ihre Absagen als Beweis von Gesinnungszensur zitiere. Es ist eine Grundlage meines Vorgehens, jede Absage zu dokumentieren, ganz gleich von wem. Es wäre ungerechter Doppelstandard, willkürlich bei einigen die Augen zuzudrücken, um nur andere zu nennen: genau das werfe ich unsren etablierten Medien vor und darf es gewiß nicht selbst tun. Wenn ich Absagen aus nicht sachlichen Gründen dokumentiere – das ist ein wichtiger Teil meiner Bücher –, dann bei ausnahmslos allen oder bei keinem.

Bei dem Wiki-schreibenden Incel hatte ich auch noch Pech. Das einzige, was ihn interessierte, waren ja nicht meine Argumente und neuen Sichten, die ihn als Konkurrenz für seine Agenda störten, sondern nur ein einziges Quellzitat. Da meine Bücher überquellen vor Zitaten, hatte ich aus Gründen der Lesbarkeit in diesem Falle keinen Artikel zitiert, sondern nur die Graphik mit Quellenangabe benutzt. Dabei war vor fünf Jahren auch noch ein Schreibfehler aufgetreten (‚Ch’ statt ‚K’), ein wenig peinlich. Zwar wurde der im Buch korrigiert, aber nicht im englischen Artikel. Solche Kleinigkeiten passieren mir normalerweise nicht; der ganze Artikel und das zugehörige Buch sind voller vollständig korrekter Zitatangaben; ausgerechnet bei dem einzigen, was ihn interessierte, war ein Schreibfehler und keine genaue URL, weswegen ich das nachreichte.

«A recent bottleneck of Y chromosome diversity coincides with a global change in culture» (researchgate.net1, genome.cshlp.org2)

Zwar habe ich in der Internetdebatte das Bild mit voller Quellenangabe und Nennung des wissenschaftlichen Artikels, dem es entstammt, am nächsten Tag nachgereicht, aber er hatte mich schon vorher öffentlich abgetan, weil er auf die Sekunde auf Befehl die URL haben wollte, alles andere von mir aber ignorieren. Er benahm sich, wie man es sonst von Correctiv-Faktenverdrehern, Antifanten oder Feministen kennt.

Solcher Streit wird solange weitergehen, wie meine Bücher nicht gelesen und von Publikumsverlagen herausgebracht werden, oder Platzhirsche sich arrogant verhalten.

Da ihm das Ergebnis nicht paßte, mäkelte er an der Graphik herum. Nun mag es verschiedene Ansichten unter Genetikern geben, wann der letzte gemeinsame Vorfahre zeitlich anzusetzen ist, und ob es dabei Unterschiede gibt bei Männern und Frauen oder nicht. Das ändert aber nichts an dem Befund der Größe jenes Teils der Population, die an der Fortpflanzung teilgenommen hat. Von ihrer Größe hängt ab, wie stark sich die DNS verändert. Ein anderer möglicher Einwand wäre die Kalibrierung. Verglichen werden Veränderungen des Y-Chromosoms, das nur Männer haben, und mütterliche mtDNS der Eizelle, die nur Frauen weitergeben, also nicht Chromosomen entstammt, die alle auch bei Männern auftreten, sondern mütterlichen Mitochondrien. Nun könnte man argumentieren, daß sich die Ansichten unterscheiden, wie hoch die Mutationsrate bei mtDNS und wie bei Y-Chromosomen sei, so daß nicht eindeutig sein mag, wie kalibriert werden muß für den Vergleich. Doch selbst wenn wir schlimmstenfalls die Kalibrierung ändern müßten, bleibt die Kurve grundsätzlich ähnlich vom Verlauf. In jedem Falle pflanzten sich sehr viel mehr Mütter als Väter fort, und bliebe die starke Delle zu Beginn der Zwischenwarmzeit, als sich die Landwirtschaft entwickelte, bis etwa zu den Anfängen der Zivilisation, bestehen. Ob nun 2, 3, 4 oder 5 Mütter auf einen sich erfolgreich selbst fortpflanzenden Vater kamen, der also kein Kuckoldsvater oder Hahnrei ist, hat keine grundsätzliche Bedeutung. Die Tatsache, daß Gene über das männliche Geschlecht gefiltert und zahlreiche Männer sexuell diskriminiert werden, nicht aber Frauen, bleibt unabhängig vom genauen Wert des Faktors gültig, da es immer sehr viel mehr Mütter als leibliche Väter gab.

Lest das Buch „Die Unterdrückung der Männer”, das die Folgen solcher evolutionären Fakten näher erläutert. Es gibt so lange unnötigen Streit, wie die Bücher mit neuen Argumenten und Sichten der breiten Öffentlichkeit vorenthalten werden, was ein nicht hinnehmbarer Mißstand ist. Feministischer Müll überflutet uns seit über 100 Jahren in Massen; Widerlegung wird ignoriert – so geht es nicht weiter! Das muß sich ändern. Bis dahin gibt es Krach mit allen, die Bücher und Argumente unfair ignorieren und ihre Verbreitung behindern.

Quellen

1 https://www.researchgate.net/publication/273631580_A_recent_bottleneck_of_Y_chromosome_diversity_coincides_with_a_global_change_in_culture

2 https://genome.cshlp.org/content/early/2015/03/13/gr.186684.114.abstract

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Schiefe Ansätze – schiefe Ergebnisse

Bereits 1968 grellte schrille Einseitigkeit und Ideologie auf, als Studentenrevolution, feministische Welle und Generationskonflikt einen geistigen Umsturz begannen, dessen Radikalität damals deutlich empfunden wurde, heute aber unsichtbar geworden ist, weil diese Radikalität zum neuen ‚Normalzustand’ wurde, in dessen Geiste seitdem Kinder erzogen, an Schulen, Universitäten, in Medien und Unterhaltung geprägt werden.

Seit 1968 war sichtbar, daß mit falscher, an der Wirklichkeit vorbeigehender Wahrnehmung falsche Behauptungen aufgestellt, diese als feste Annahmen sämtliche debattierte Themen prägten. Bereits die gewählten Themen sind weltfremd und bedeutungslos, wogegen wichtige Grundfragen des Lebens – wie etwa männliche Verlierer weiblicher Wahl und sexueller Selektion – mit Häme, Verachtung, Spott oder sogar Haß ausgeblendet wurden. Es sind also bereits irreführende Themen und Fragestellungen, mit denen sich Medien, Öffentlichkeit und die von ihnen beeinflußten Zeitgenossen beschäftigen. Darüber hinaus werden alle diese Themen mit falschen Grundannahmen behandelt, so daß nichts hilfreiches oder auch nur richtiges dabei herauskommen kann. Sowohl Feminismus wie auch Kommunismus oder Linke ignorieren dabei menschliche Natur, weshalb sie auf den ersten Blick betörend wirkende Utopien fabrizieren, die jedoch wie Seifenblasen platzen und dabei gewaltige Schäden verursachen. Die hysterische Naivität war ähnlich beim Gleichmachen der Geschlechter und beim grenzenlosen Vermischen alle Menschen. Bei den Geschlechtern wurden evolutionäre Tatsachen völlig ignoriert; bei den Völkern die Tatsache, daß erstens das Zahlenverhältnis Männer zu Frauen kurzfristig gewaltig gestört wird, langfristig aber einige Ethnien aussterben, für immer aus der Welt verschwinden aufgrund Verdrängung und Verdrängungskreuzung, und zwar unsere eigenen. Hysterie und schiefe Annahmen weisen meine Bücher seit der ersten feministischen Welle auf, die sie massiv verbreitet und etabliert hat.

Statt einer Erfolgsgeschichte ist dieser Vorgang der letzten 120 Jahre, insbesondere seit der starken kulturrevolutionären Beschleunigung 1968, eine Geschichte der Selbstzerstörung abendländischer Kultur, Zivilisation, Völker, Ethnien, Wirtschaftskraft und Erfindungsgabe. Unsre Fähigkeit zu Fortschritt und rascher Entwicklung hat stark abgenommen; längst werden wir von sich nunmehr schneller entwickelnden Ländern – besonders in Asien, aber auch andernorts – abgehängt. Sowohl unsre einstige Kultur als auch ihre Trägervölker sind dabei, binnen Generationen von der Erde zu verschwinden. Blonde könnten bald ein Märchen von gestern sein.

In der genannten Zeitspanne ist die Grundlage unsrer Zivilisation, die Wissenschaftlichkeit, zerstört worden. Geschaffen von den Hellenen, den Altgriechen, und nach einer mittelalterlichen Pause, in der religiöser Eifer das Schaffen von Wissen verdrängt hatte, dem Abendland der Neuzeit, sind die wissenschaftlichen Prinzipien durch ihr radikales Gegenteil ersetzt worden, wie in den ‚wissenschaftstheoretischen’ Postulaten des Feminismus bei Maria Mies formuliert, erkennbar konsequent verwirklicht.

«1. Das Postulat der Wertfreiheit, der Neutralität und Indifferenz gegenüber den Forschungsobjekten – bisher wichtigster Maßstab für Objektivität – wird ersetzt durch bewußte Parteilichkeit» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 12)

«3. Die kontemplative, uninvolvierte ‚Zuschauerforschung’ wird ersetzt durch aktive Teilnahme an emanzipatorischen Aktionen und die Integration von Forschung in diese Aktionen» (beiträge zur feministischen theorie und praxis, 11, 1984, S. 13)

Weiterhin wurde das Vorgehen mit Mao Tse Tung verglichen, der sinngemäß zitiert wurde mit „Um den Geschmack einer Birne zu erkennen, mußt du hineinbeißen, also die Birne verändern.” Die Veränderung der Wirklichkeit im feministischen Sinne wurde demgemäß Aufgabe von sogenannter ‚Wissenschaft’ aufgrund vorgegebener Annahmen und Aufträge, zu denen nicht länger wertfreie Erforschung gehört.

Das war deutlich der Sündenfall, mit dem die von (übrigens männlichen) Wissenschaftlern gegründete Wissenschaftlichkeit zerstört und in gefühlsgesteuerte, propagandistische, die Wirklichkeit manipulierende und feminin-feministisch geprägte Tendenz‚forschung’ ersetzt wurde, die laut den feministischen Schriften selbst Teil des politischen Kampfes der Frauenbewegung sei. Seitdem sind die Geisteswissenschaften als solche tot, zu Mitteln der Propaganda verkommen. Das war kein Fortschritt, sondern radikale Zerstörung auch auf dem Gebiet der Wissenschaftlichkeit. Ähnliches geschah in der Politik und in den Künsten. Seitdem schaffen wir uns ab. Zeitgleich brach die Geburtenrate ein, wogegen die Verdrängung einheimischer Männer durch Massen aus der Fremde angelockter Männer zunahm, was ebenfalls einem sexuellen Andozid an ‚weißen heterosexuellem Männern’ gleichkommt.

In diesem Zusammenhang war es vielsagend, zufällig auf eine Studie von 2019 zu stoßen, in der eine ‚europäische’ Institution an ‚Haßsprache’ forschte. Diese krankte in bekannter Manier an den oben erwähnten Prinzipien:

1.) Das Verfahren, Äußerungen im Netz systematisch zu kontrollieren und automatisch zu durchkämmen ist bedenkliche Schnüffelei, die potentiell totalitär wirkt, nämlich ein weiterer Schritt zu staatlicher Kontrolle des Denkens und Degradierung des Bürgers zum Untertan sein kann.

2.) Schlüsselbegriffe linken, feministischen, grünen, globalistischen und migrantischen Hasses fehlen. Deshalb wird fast ausschließlich gegen eine Seite recherchiert: Einheimische, Männer, Heterosexuelle, Weiße, Rechte, Konservative.

Hier wurde durch schiefe Ansätze erreicht, was Esther Vilar in den 1970er Jahren bei Feministinnen als „Methode der halbierten Statistik” kritisierte, die einfach männliche Opfer systematisch wegließ, indem Männer am besten gar nicht erst befragt wurden. Diese feministische Methode wird heute von allen sich ‚progressiv’ nennenden utopistischen Ideologien benutzt: CO2-Bekämpfer, Migrationsförderer, Haßbekämpfer und andere benutzen solche Methoden.

Bei dieser Studie wurden offenbar nach keinem der Begriffe gesucht, die für linken Haß typisch sind, von mir und anderen Aktivisten dokumentiert werden. Wer selbst häufig mit solchem Haß konfrontiert wird, kann nur staunen, wie es möglich ist, diese dominierende Seite zu verstecken, indem einfach nicht danach gesucht wird, um daraus dann eine falsche Statistik zu fabrizieren.

Von Linken, Feministen und Migranten benutzte Haßbegriffe fehlen vollständig; da es sie wöchentlich gibt, wie aus meinen Unterlagen ersichtlich, wurde offenbar nicht einmal danach gesucht. Von Konservativen oder Rechten gerne benutzte Begriffe wurden dagegen systematisch gesucht und daher auch gefunden, was die gesamte Datenbasis solcher Pseudowissenschaft zur Propaganda und Lachnummer macht.

Absurd ist auch, was alles als „offense”, also Verstoß oder gar mögliche Straftat bewertet wurde.

«Ja Kinder .. der Anteil geht da in der Promillebereich.. Frauen und Kinder kannste rausrechnen.. Ich sage nur Männer 15-30.. und jetzt sei still OFFENSE ABUSE
2 von 3 Migranten arbeitslos OFFENSE ABUSE
sehr gut … Neuwahlen… ihr Schlauköpfe OTHER OTHER
Im Kampf gegen Rrrrechts… Alter ich kanns nicht mehr hören OFFENSE PROFANITY
MUT ???? Das ist der Gratis-Mut des Mainstreams. OFFENSE INSULT
Furchtbar! Die SPD setzt sich an die Spitze der Hetzer und Diffamierer! Sehen ihre Super-Repräsentanten die Parallelen, zu ihrem angeblich bekämpften historischen Feind, nicht? OFFENSE INSULT
Es ist unbegreiflich, mit welchen Gestalten sich die SPD umgibt! Trotzend vor Geschichtsunwissenheit und Dummheit!! – Aber kompetente, intelligente Persönlichkeiten wie Sarrazin ausschließen!! – am besten auch gleich H. Schmidt post mortem, wegen seiner islamkritischen Aussagen! OFFENSE INSULT
Beide christlichen Kirchen – so uneins sie sonst sind – darin sind sie sich einig: Mainstream-Politik-Unterstützung, peinliche Anbiederung an den Islam, unverantwortliche Kurzsichtigkeit! Das schlimmste: Keine Autorität mehr! OFFENSE INSULT»

Es ist lehrreich zu lesen und zeigt, wie sehr wertneutrale objektive Wissenschaft durch gefühls- und gesinnungsgetriebene Propaganda ersetzt worden ist, die Beteiligten vermutlich selbst gar nicht mehr auffällt. Das System von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist damit zusammengebrochen in einen totalitären Gesinnungsstaat.

«Das ist in Deutschland nicht strafbar… nur wenn deutsche Diebstähle begehen dann ist das anders… OTHER OTHER

Wir haben keine Meinungsfreiheit, von wem soll die auch kommen wenn man eine in der DDR ausgebildete Bundeskanzlerin hat. Mielke hätte sich totgelacht. Ich glaube am Grab hört man in OFFENSE ABUSE

Das ist einfach so… aber noch lange kein Grund, Deutschland mit fremden Männern zu fluten… OFFENSE ABUSE

Von mir aus gibt es dieses intersexuell aber die eigentlichen Geschlechter sind Männlein und Weiblein OFFENSE ABUSE

#Islamisierung „Zusammenstöße zw GLÄUBIGEN (Richtig: #Islamisten) & Sicherheitskräften – #Tagesschau sendet bereits im Scharia-Modus OFFENSE ABUSE

Die Staatsanwaltschaft / Richter führen nur Anordnungen von oben aus! Die Politiker aus dem BMI sinds OFFENSE ABUSE

Die EU dient der Aushebelung der Selbstbestimmung der europ. Völker |LBR| Die Migranten sollen eine Wählermehrheit für die EU Wahl schaffen |LBR| Dann wird alles als freier Wille der Nationalstaaten dargestellt. |LBR| Ziel: Zentralregierung in Brüssel OFFENSE ABUSE

Migrantenanteil in Großstädten |LBR| München 36% |LBR| Frankfurt 43% |LBR| Stuttgart 38% |LBR| Nürnberg 37% |LBR| Köln 31% |LBR| Hamburg 27% |LBR| Berlin 25% |LBR| Der Westen so gut wie verloren wenn sich nix ändert OFFENSE ABUSE

@RegSprecher So sieht Meinungsfreiheit in Deutschland aus, dank dieser Volksverräterin Merkel!! |LBR| Herzlich willkommen in der DDR 2.0! Es wird Zeit OFFENSE ABUSE

Seit Jahren werden wir von dieser Regierung belogen und jetzt sollen wir glauben daß es nur ein Fake ist! Ich glaube daß es echt ist!! OFFENSE ABUSE

So sind sie halt… unwissend und unbelehrbar… je weniger Ahnung desto lauter ihr Geschrei ..!! OFFENSE INSULT»

Wenn in mit Wissenschaft verwechselten Gesinnungsstudien, die von offiziellen Kreisen verwendet werden, solch krasse einseitige Fehlentscheidungen betrieben werden, die normale bürgerliche Oppositionsarbeit als ‚Verstoß’, ‚Offense’, Beleidigung oder ‚Abuse’ einstufen, massiven echten Haß mit Gewaltdrohung durch ANTIFA und ihr geistiges Umfeld aber ignorieren, dann leben wir nicht mehr in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie, sondern einem Gesinnungsstaat, in dem oppositionelle Meinungen gebrandmarkt, geächtet und bestraft werden, wogegen dem Regime genehme Radikalismen weitgehende Narrenfreiheit besitzen.

Es ist also keine satirische Übertreibung mehr, zu bemerken, daß harmlose Regierungskritik als ‚Haßrede’ eingestuft wird, sobald sie klar erkennbar wird, wogegen echte Haßrede sowohl der Regierung als auch von etablierten extremistischen Ideologien fast vollständig unter dem Radar bleibt.

Linke dürfen zu ‚Krieg’ aufrufen, rhetorisch als ‚Krieg dem Krieg’ begründet; ihre gewaltbereiten Haßäußerungen werden weder gesperrt noch in halbierten Statistiken zu aggressiver Sprache berücksichtigt, fallen unter den Radar der gezinkten Methodik.

Auch ‚Schweingetier’ wurde nicht gesucht oder nicht als offensiv berücksichtigt. Wörter und Verhaltensweisen, die eher von Linken und privilegierten ‚Minderheiten’ benutzt werden, verschwinden bei statistischer Analyse oder Berichterstattung auf ‚magische’ Weise.

Die Vorwürfe sind meist falsch; als ich studierte, brüsteten sich Linke vor mir gar, bei der Demo dicke Wintermäntel und Stiefel anzuziehen, um mit den Stiefeln dann „den Schweinen in die Eier zu treten” – wenn die dann knüppelten, klagten sie vor der Presse „die Schweine haben geknüppelt”. Aber das gilt weder als Haß noch als Gewalt oder Haßsprache, weil die BRD längst radikal links geprägt ist, die Antifa als Regierungsschutz benutzt wird, und auch in gezinkten Studien linke Befindlichkeit für schon im Ansatz falsche ‚Ergebnisse’ und ‚Statistiken’ sorgt.

Wissenschaftlichkeit tot; Feminismus und in dessen Schatten aufkommende weitere dystopische Ideologien haben sie zerstört.

Neuer Artikel bei A Voice for Men erschienen

Seit den 1980ern werden Bücher und Argumente Jan Deichmohles von hiesigen Publikumsverlagen und Medien ignoriert, was zunehmende Einseitigkeit und Abdriften in Gesinnungsdiktatur begleitete oder ermöglichte. Auch hiesige selbsternannte Möchtegernmännerrechtler ignorieren fleißig, während sie dabei sind, sich als Hilfstruppe in den Zirkeln Merkelstans zu etablieren.

In den USA ist nach einer Pause ein Auszug aus Abrechnung mit dem Feminismus als Mass Hysteria, Madness and Feminism bei A Voice for Men erschienen und gut aufgenommen worden, wie sich an der Debatte zeigt, an der auch der Herausgeber teilnahm.  Bei uns scheint es Sport zu sein, Jan Deichmohle mitsamt Büchern zu verachten. Diese Arroganz wird den Betreffenden auf die Füße fallen.

Alle Verlage des deutschen Sprachraums haben dieses Buch abgelehnt außer zweien, die bedauerten, keine Möglichkeit zu haben, adequate Werbung für das Buch betreiben zu können, daher nicht imstande zu sein, es zu veröffentlichen. Viele Verlage haben aus Gesinnungsgründen abgelehnt; bei etlichen konnte ich dies nachweisen. Sehr zahlreich sind Verlage, die mir verboten, ihnen jemals wieder ein Manuskript anzubieten oder sie zu anzuschreiben. All das dokumentiere ich im Buch. Kein Verlag hat es herausgebracht, weshalb es sich um viele Jahre verzögert hat, so wie bei anderen meiner Bücher auch.

Verlage und Medien scheitern seit Jahrzehnten durch radikale Einseitigkeit gegenüber Feminismus und durch männerfeindliche Sichten. Auch diese Republik geriet so auf eine schiefe Bahn und droht zu scheitern. Diese Bücher werden sie überdauern, ebenso Pseudomännerrechtler, die bei Verachtung und Unverständnis mit Feministen wetteifern.

Nachhilfe in elementarem Rechnen und wissenschaftlicher Methodik

Nachhilfe in elementarem Rechnen und wissenschaftlicher Methodik

Im mathematischen Institut habe ich als Mathe-Hiwi gearbeitet. Meine Aufgabe war es, in den Übungen, die Einführungsvorlesungen begleiten, Übungsaufgaben von Studenten zu korrigieren. Das bedeutet, Beweisgänge Schritt für Schritt zu überprüfen, um genau die Stelle zu markieren, an dem ein Fehlschluß auftrat, und das genau zu begründen. Nur so tritt ein Lerneffekt auf, weil man lernt, Fehler zu vermeiden. Es war nicht statthaft, ein Ergebnis nur als falsch anzustreichen; es mußte punktgenau erklärt werden, welche Zeile oder welcher Gedanke aus welchem Grund fehlerhaft war.

Beginnen wir mit einem ‚dicken Hund’.

«Das RKI erklärt sein folgendes Vorgehen bei der Berechnung von R in einem „Epidemiologischen Bulletin” wie folgt:

„Bei einer konstanten Generationszeit von vier Tagen ergibt sich R als Quotient der Anzahl von Neuerkrankungen in zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von jeweils vier Tagen. Der so ermittelte R-Wert wird dem letzten dieser acht Tage zugeordnet, weil erst dann die gesamte Information vorhanden ist.

Daher beschreibt dieser R-Wert keinen einzelnen Tag, sondern ein Intervall von vier Tagen.»1 (Morgenpost)

Die Reproduktionszahl wird laut der Definition des Robert-Koch-Instituts berechnet, indem ein Quotient gebildet wird aus zwei Summen, denen der Meldung von Neuerkrankungen in den letzten vier Tagen, und denen aus den vorigen vier Tagen.

Was geschieht nun, wenn, wie am 6. Mai 2020 geschehen, die Testkriterien geändert werden?

«Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geändert, wer getestet werden soll (1). Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet, unabhängig davon, ob es irgendwelche zusätzlichen Risikofaktoren gibt. Letzteres ist die Änderung, vorher mußte eine Person zusätzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen. Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhängig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs (2) und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier läßt beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen (3).»2 (Compact)

Es wurde offenbar zuvor verlangt, erstens Symptome zu haben, und zweitens, daß Risikofaktoren vorlagen. Nach der Änderung wurde schon dann getestet, wenn Symptome vorlagen, auch wenn der Patient keiner Risikogruppe (mit Risikofaktoren) zugerechnet wurde. Das ist ein ‚dicker Hund’. Wenn man mit konsistenten Daten arbeiten will, dürfen die Meßdaten nicht von während der Testreihe sich ändernden Meßweisen abhängen. Das geht grundsätzlich nicht. Wer das nicht begreift, ist zu dumm für wissenschaftliches Arbeiten, hat weder an einer Hochschule, noch an einem wissenschaftlichen Institut wie dem RKI etwas verloren. Hier liegt ein grundsätzliches Dummenproblem vor, da es offenbar mehr darauf ankam, möglichst viele Hochschulabsolventen zu erzielen, besonders aus sich hysterisch für angeblich ‚benachteiligt’ ansehenden Gruppen, statt das Niveau auf der gebotenen Höhe zu halten.

Also: Bereits der Ansatz ist Pfusch. Was geschieht logischerweise, nachdem am 6. Mai ein Testkriterium aufgehoben wurde, nämlich einer Risikogruppe anzugehören? Folgendes: Es werden mehr Personen getestet als zuvor. Wir vernachlässigen an dieser Stelle die Frage, wie viele Patienten wir betrachten, denn das fluktuiert und können wir nicht im voraus wissen. Wir wissen aber wohl, daß ein höherer Anteil getestet werden wird, nämlich jene dazutreten, die Symptome haben, aber keiner Risikogruppe zugeordnet werden.

Die Folge davon ist, daß am Tag nach dem Wirksamwerden der Regeländerung in der Variablen X1 ein unvergleichlicher Wert steht, weil dieser einen zusätzlichen Personenkreis enthält, der in den Variablen X2 bis X8 noch fehlt. Dadurch ergibt sich im Quotienten ein Sprung nach oben. Das geht so weiter bis zum Tage 4, in dem im Zähleralle Variablen X1 bis X4 vergrößert sind durch den hinzugekommenen Patientenkreis. Am Tage 4 ist der Sprung des Quotienten R nach oben also am größten.

Was taten wissenschaftliche Banausen im Robert-Koch-Institut, denen man ihren akademischen Grad wegen Unfähigkeit entziehen müßte? Sie gaben eine Warnung wegen ‚gestiegener Reproduktionszahl’ aus.

Verfolgen wir weiter, was logischerweise geschieht; es sei denn, die Erkrankungsrate verändert sich so stark, daß tatsächliche Änderungen die durch arithmetische Fehler bewirkte Änderung überwiegen. Am Tage 5 tritt erstmals auch unten im Nenner die Vergrößerung der Datenbasis bei der Variablen X5 in Erscheinung, weshalb der Quotient R nach unten zu springen beginnt. Dies setzt sich fort bis zum Tage 8 (14.5.2020, falls die Änderungen sofort wirksam wurden), an dem auch im Nenner alle Variablen X5 bis X8 Werte nach den neuen Kriterien enthalten. Nunmehr sind die Daten insgesamt wieder konsistent, weshalb die beiden Sprünge, erst nach oben, dann nach unten, beendet sind.

Wie reagiert das Robert-Koch-Institut? Sie stellen plötzlich fest, daß sie erstens Kritik erhalten, und zweitens nach ihrer Alarmmeldung R wieder zu sinken beginnt. Entweder sind sie aber unfähig, zu erkennen, weshalb das geschieht, weil sie ihre einfache simple Rechnung nicht begreifen, oder sie sind unehrlich und versuchen, ihren Fehler zu vertuschen. Was auch immer, in beiden Fällen haben sie sich disqualifiziert. So etwas gehört nicht in ein wissenschaftliches Institut, so wenig wie ideologische Aktivisten, seien es ‚Forscher’ auf unwissenschaftlichen Gebieten wie Gender, Feminismus, Ideologiefächer anderer Art, oder Klima‚wissenschaftler’, die eben mal hundert Jahre rückwärts Meßwerte nach unten kalibrieren, worauf sie mit viel Datenmauschelei plötzlich einen Hockeystab hervorzaubern, den sie vor Gericht nicht begründen können.

Das Robert-Koch-Institut reagierte, indem es verkündete, ‚Sprünge von R’ vermeiden zu wollen, indem sie geglättete Werte für die Berechnung benutzen. Das löst ihr Problem nicht, weil sie ihren Kardinalfehler überhaupt nicht bemerken, sondern durch Glättung vertuschen.

«Corona-News im Live-Blog: RKI will Reproduktionszahl neu berechnen
T. Pillgruber, M. Schnippert 12. Mai 2020 …
12:03 Uhr: RKI kündigt neue Berechnung für Reproduktionszahl an …

Das Robert-Koch-Institut will die sogenannte Reproduktionszahl neu berechnen. Hintergrund ist, daß der R-Wert generell Schwankungen unterliege. … Deshalb will das RKI in Zukunft einen sogenannten geglätteten R-Wert mitteilen»3 (gmx.net)

Wie wäre ein vernünftiges Vorgehen, wie es in Zeiten, als noch wissenschaftlich gearbeitet wurde, weil es das notwendige Niveau gab, auch getan wurde? Nun, bei uns wäre vorgeschlagen worden, folgende Daten zu erheben:

1.) Datum des Tests
2.) Zugehörigkeit zu Risikogruppe: ja / nein (oder Risikofaktor xyz ja / nein)
3.) Ergebnis des Tests

Falls das RKI beabsichtigt, noch mit weiteren Testkriterien zu spielen, sie bei Bedarf im Laufe einer Erkankungswelle verändern, dann würden auch diese hier aufgeführt und müßten bei der Meldung angegeben werden.

Wenn künftig die Testkriterien verändert werden, wäre es ein leichtes, dies vollautomatisch bei der Berechnung zu berücksichtigen. Es würden also bei der Berechnung beispielsweise in der Übergangszeit für alle Variablen nur Meldungen gezählt, die dem alten Stand (Patient gehört Risikogruppe an) entsprechen. Somit gäbe es zu keinem Zeitpunkt inkonsistente Daten. Oder man berücksichtigt die zusätzlich getesteten gar nicht. So werden niemals Äpfel durch Birnen geteilt. Aber offenbar sind Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts nicht in der Lage, solche logischen Probleme selbst zu erkennen und im voraus dementsprechend zu planen.

«Das RKI erklärt sein folgendes Vorgehen bei der Berechnung von R in einem „Epidemiologischen Bulletin” wie folgt: …
Das dazu gehörende Infektionsgeschehen liegt jeweils eine Inkubationszeit vor dem Erkrankungsbeginn.
Hat sich die Anzahl der Neuerkrankungen im zweiten Zeitabschnitt erhöht, so liegt das R über 1. Ist die Anzahl der Neuerkrankungen in beiden Zeitabschnitten gleich groß, so liegt die Reproduktionszahl bei 1. Dies entspricht dann einem linearen Anstieg der Fallzahlen.”»4 (Morgenpost)

Es gibt aber noch weitere ‚dicke Hunde’. Man bestimmt offenbar das Infektionsgeschehen nicht aus Infektionen, sondern aus Erkrankungen, wobei sich der Zeitpunkt der Infektion aus einer hypothetischen Inkubationszeit ergibt, die überdies in Wirklichkeit je nach Patient sehr verschieden sein kann. Die Reproduktionszahl soll aber nicht die Zunahme oder Abnahme von Erkrankungen ausdrücken, sondern etwas über Infizierte aussagen: Wie viele andere steckt ein Infizierter, ob erkrankt oder symptomfrei, an? Es wird also obendrein ein falscher Datensatz benutzt. Man mauschelt mit Annahmen aus einem Datensatz über Erkrankte einen anderen über Infizierte. Wenn sich die Wirklichkeit nicht so verhält wie angenommen, arbeitet man mit Schrottdaten, und zwar zu jedem Zeitpunkt. Auch das ist bereits vom Ansatz her inakzeptabel. Wenn etwas über Infektionen ausgesagt werden soll, dann müssen Infektionen gemeldet werden. Es müßte Ärzte, Krankhäuser und Labore, die Tests vornehmen, anweisen, Infektionen zu melden. Denkbar wäre auch, alle Testergebnisse melden zu lassen, einschließlich jener mit negativem Befund, wenn die Testpersonen nicht infiziert sind. Das wäre eine gute Möglichkeit, die Infektionsrate der Bevölkerung direkt zu messen, statt mit vielen Annahmen etwas aus Daten herausrechnen zu wollen, was nicht direkt gemessen wurde, und daher auch nicht verläßlich den Daten entnommen werden kann.

Es kommt aber, wie Science Files erläuterte, noch schlimmer.

«Die Anzahl der Neuinfektionen, die dem RKI gemeldet werden und die z.B. heute verkündet wird, ist ein Potpourri der unterschiedlichsten Erkrankungszeitpunkte (je nach Meldebehörde liegen die Erkrankungszeitpunkte um bis zu 12 Tage in der Vergangenheit). Nicht alle heute gemeldeten Neuerkrankten sind ZUM SELBEN ZEITPUNKT erkrankt. Um dieses Problem, das sich auch daraus ergibt, daß zu viele Köche im Meldebrei rühren, zu beherrschen, erfolgt ein Nowcasting, mit dem der aktuelle Stand der Infektionen hochgerechnet wird, und zwar auf Grundlage der Zuordnung der neu gemeldeten Fälle zu ihren jeweiligen Erkrankungszeitpunkten.»5 (Science Files)

Verschiedene Institutionen melden zu verschiedenen Zeitpunkten Daten, die dann zurückgerechnet werden auf den mutmaßlichen Zeitpunkt der Erkrankung (≠ Infektion), um daraus eine Aussage über Infektionen zu basteln. Man wundert sich nicht mehr, wenn Daten unzuverlässig werden. Es erinnert an Temperaturreihen aktivistischer Klimaforscher, mit denen vermeintliche Notstände begründet werden. Jetzt noch zusätzlich eine Glättung vorzunehmen vergrößert die Bearbeitung der Daten weiter, entfernt sie von der ursprünglich gemessenen Realität. Physiker mögen so etwas tun, wenn sie etwa weit im All entfernte Himmelskörper und Erscheinungen untersuchen; diese wissen aber hoffentlich, was sie tun. Beim RKI entsteht dagegen der Eindruck, wie bei aktivistischen Klimaforschern, daß Datennachbearbeitung in den echten Rohdaten vorhandene Tendenzen verdeckt oder gar verfälscht. Denn zwei acht Tage lang selbst geschaffene Sprünge ihrer Größe R werden nicht etwa behoben, sondern durch mathematische Kniffe wieder weggeglättet, was die Inkonsistenz ihrer Daten nicht behebt, sondern versteckt. Das ist aber ein Mißbrauch der Mathematik. Man brüstet sich sozusagen mit einem mathematischen Apparat als ‚wissenschaftlich’, obwohl es Humbug ist, was man macht, indem man Fehler kaschiert statt zu beheben.

Fußnoten

1 https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228924543/Corona-Reproduktionszahl-Was-ist-das-Wie-wird-sie-berechnet.html

2 https://www.compact-online.de/was-uns-der-staat-verschweigt-corona-ansteckung-nicht-gestiegen/

3 https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/corona-aktuell-live-ticker-merkel-macron-planen-lockerung-grenze-34468484

4 https://www.morgenpost.de/vermischtes/article228924543/Corona-Reproduktionszahl-Was-ist-das-Wie-wird-sie-berechnet.html

5 https://sciencefiles.org/2020/04/28/reproduktionszahl-r-wie-wird-sie-berechnet-anders-als-die-meisten-denken/

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