Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Politik (Seite 1 von 26)

Gender – Unwissenschaft

Gender – Unwissenschaft

Wie meine – mit üblichen Methoden still zensierten – Sachbücher vor zwei Jahrzehnten bereits nachwiesen, gründeten feministische Fächer auf unwissenschaftlichen Grundsätzen, die allesamt eine Perversion wissenschaftlichen Vorgehens sind. Ein verbreitetes Lehrbuch der Soziologie erläutert heute mehrere dieser antiwissenschaftlichen Prinzipien, die ich vor zwanzig Jahren bereits als Grundlage nicht nur der ‚Frauenforschung’, sondern genauso aller anderen Fächer nachwies, die feministische Methoden und Inhalte verwenden: ‚Geschlechterforschung’, ‚Queer Studies’, sogar ‚Männerforschung’, die ebenfalls von falschen feministischen Prämissen ausgeht. Heute wird die Methodik auch antiweiß-rassistisch benutzt.

«Soziale Forschungsmethoden
Alan Bryman (S. 403)
Feminismus und qualitative Forschung

Eine weitere Dimension, die im Abschnitt über ‚Einige Gegensätze zwischen quantitativer und qualitativer Forschung’ eingefügt werden könnte, ist, daß, nach Ansicht einiger Verfasser, qualitative Forschung mit feministischer Sensibilität verbunden ist, und daraus folgt, daß quantitative Forschung nach Ansicht vieler Feministen inkompatibel ist mit Feminismus. Dieser Sachverhalt wurde kurz in Kapitel 2 aufgezeigt. …

Die Auffassung, daß es eine Affinität zwischen Feminismus und qualitativer Forschung gibt, enthält mindestens zwei Hauptkomponenten: die Sicht, daß quantitative Forschung inhärent inlompatibel ist mit Feminismus, und die Sicht, daß qualitative Forschung feministischer Sensibilität größere Möglichkeiten bietet, in Erscheinung zu treten. Quantitative Forschung wird aus folgenden Gründen häufig als inkompatibel mit Feminismus angesehen.

* Laut Mies (1993) unterdrückt quantitative Forschung die Stimmen von Frauen entweder, indem sie ignoriert werden, oder indem sie eingetaucht werden in einen Schwall von Fakten und Statistiken.»1

* Subjektive, ideologische Stimmen werden propagiert. Objektive Zusammenhänge und Fakten werden dagegen verpönt. Nur ja nicht mit Fakten und Statistiken gegen subjektive weibliche Gefühle und feministische Unterstellungen argumentieren! Das geht gar nicht! (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, verwandeln Frauen, wenn sie von der Forschung betrachtet werden, in Objekte. Das bedeutet, daß Frauen abermals der Ausbeutung unterworfen werden, indem Wissen und Erfahrung ihnen ohne Gegenleistung entzogen werden, sogar wenn die Forschung von Frauen betrieben wird (Mies 1993).» (a.a.O.)

* Man darf gar nicht erst fragen, was gültige wissenschaftliche Vorgehensweisen sind. Solide Methodik wird auch dann abgelehnt, wenn Frauen Frauen untersuchen. Objektivität der Wissenschaft verwandle in Objekte, wie der Name schon sage. Deswegen dürfe es keine Objektivität geben. Subjektivität durchgeknallter Feministinnen sei dagegen das Heilmittel, an dem die Welt genesen soll. Jede kollektiv eingebildete Wahnvorstellung politischer Hysterikerinnen, die kreischend und schreiend herumrennen, sei völlig ernstzunehmen. Die Physik Newtons und Einsteins, ja das Prinzip objektiven Messens und Prüfens, sei dagegen total maskulin und tabu. Halleluja.

Wer hat diese irrationalen Hysterikerinnen an eine Universität gelassen? Hier hat es in der Zeit der Antiautoritären um 1968 offensichtlich an der damals nötigen wissenschaftlichen Autorität gefehlt. Wer solch verrückte Antiwissenschaft betreibt, dem sind Professorentitel und akademische Grade abzuerkennen. Aberkennung wegen unwürdigem Verhalten scheint bei krassem Fehlverhalten möglich oder gebräuchlich zu sein. Wer solchen Quatsch betreibt, ist außerstande zu verstehen, was Wissenschaft ist, weshalb offenbar keine Hochschulreife vorliegt, die Zulassung zum Studium daher ein Fehler war. Es ist ein folgenreicher Fehler gewesen, das nicht rechtzeitig zu merken und gegenzusteuern. Jetzt habt ihr eine Katastrophe am Hals, weil ihnen erlaubt – und bezahlt! – wurde, ganze Generationen zu indoktrinieren und mit politischen Hysterien verschiedener Art anzustecken. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Betonung darauf, Variable zu kontrollieren, verschlimmert dieses letzte Problem weiter, und die bloße Idee von Kontrolle wird als maskulines Konzept angesehen.» (a.a.O.)

* In der Medizin wird gezeigt, wie Variable zu kontrollieren sind: Die Wirksamkeit jedes Medikaments muß objektiv geprüft werden. Um Größen wie den „Placebo-Effekt” zu kontrollieren, erhält eine Versuchsgruppe das Medikament, die andere nicht. Doch das reicht nicht! Der Glaube an das Medikament allein kann Heilungen auslösen. Die subjektive Vorstellung, Arznei zu nehmen, verändert das Ergebnis. Die feministische ‚Sensibilität’ oder ‚Subjektivität’ tut das genauso, denn es liegt in menschlicher Natur. Feministisches Bewußtsein reproduziert unweigerlich ihm genehme Ergebnisse. Es ist also sträflich unwissenschaftlich, etwas auf Subjektivität oder Sensibilität zu geben. Schlimmer noch: Sogar wenn Patienten ein Placebo erhalten, aber glauben, sie nähmen Medizin, kann es Übertragungen geben. Es reicht dabei, daß der Arzt weiß, ob er dem Patienten Arznei oder ein Placebo reicht. Dem Arzt selbst unbewußt – erst recht dem Patienten – kann dabei eine Übertragung auftreten, die das Ergebnis verfälscht. Deshalb sind Doppelblindversuche vorgeschrieben, bei denen sogar der Arzt nicht weiß, was er Patienten gibt. Jetzt stellt euch vor, was passiert, wenn hochgradig feministisch geprägte Extremistinnen andere Frauen agitieren, ihnen Fragen stellen, und das ‚Forschung’ nennen! Vorhersehbar bestätigen sie dabei ihre extrem starke Ideologie. Sogar minimale Einflüsse eines neutralen Arztes müssen im Doppelblindversuch ausgeschaltet werden, um ein gültiges Ergebnis zu erhalten. Vergleicht das mit dem total subjektiven feministischen Vorgehen! Durch Vergleich könnt ihr ermessen, wie krank ist, was seit 1968 an unseren ‚Universitäten’ geschieht, die diesen Namen nicht mehr verdienen und am besten geschlossen, komplett abgewickelt werden wie die DDR und die „Institute für Imperialismusforschung” oder „Marxismus-Leninismus” des einstigen Ostblocks. Unsere Universitäten sind von Ideologie durchdrungen. Feministische Kader und linksradikale Listen indoktrinieren dort ganze Generationen unsrer Jugend – was inzwischen schon in Kindergärten und an Grundschulen beginnt. Geisteswissenschaften sind zu Propagandafächern geworden. Wenn Universitäten zu kaputt sind, um gerettet zu werden, sind neue Universitäten zu gründen, mit besseren Satzungen. Entzieht Professoren, die Ideologie fabrizieren, Lehrsitz und akademischen Grad. Was in den letzten Jahrzehnten an akademischen Graden vergeben wurde, ist zu einem bedenklichen Anteil wertlos.

Neue akademische Grade sollten nach neuer Prüfung vergeben werden. Akademien können neu aufgesetzt werden, ohne Ideologen. Nur sachliche und objektive Fächer dürfen Zulassung erhalten, und nur Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, sachlich und objektiv zu forschen, erhalten akademische Grade und Zulassungen. Am besten werden an anderen Orten von anderen Personen die Geisteswissenschaften neu gegründet. Heutige Publikationen sind ähnlich verdächtig wie solche aus dem Dritten Reich oder dem kommunistischen Ostblock. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Verwendung vorher festgelegter Kategorien in quantitativer Forschung ergibt eine Betonung dessen, was schon bekannt ist, und bedeutet daher ‚die Stimmen von Frauen zum Schweigen zu bringen’ (Maynard 1998:18).» (a.a.O.)

* Bevor etwas erforscht werden kann, muß klar sein, was erforscht wird. Wer fordert, die Kategorien während der Forschung passend zur Absicht hinzubiegen oder zu erfinden, betreibt eine Kulturrevolution, aber keine Wissenschaft. Rote Karte allen, die subjektive Kulturrevolution statt objektiver Wissenschaft betreiben. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, bedeuten auch, daß Frauen in einer wertneutralen Weise untersucht werden, wogegen tatsächlich das Ziel feministischer Forschung sein sollte, Forschung spezifisch für Frauen durchzuführen.» (a.a.O.)

* Wer gegen wertneutrale Forschung ist, betreibt Propaganda durch Ideologiefächer. Rote Karte. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Zuweilen wird geäußert, daß die Suche nach universellen Gesetzen inkonsistent sei mit der feministischen Betonung relativer Natur sozialer Realität, die als eingebettet in verschiedene soziale Identitäten (gründend auf Gender, Ethnie, sexueller Orientierung, Klasse, u.s.w.) betrachtet wird, die für Individuen einzigartig sind (Miner-Rubino et al. 2007).» (a.a.O.)

* Wer nicht nach allgemeingültigen Erkenntnissen strebt, hat sich auch auf philosophischer Ebene disqualifiziert. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

Die grundlegenden Prinzipien von Maria Mies sind eine Umkehr wissenschaftlichen Vorgehens. Es wirkt wie eine Parodie, ist aber ernstgemeint und wird seit Jahrzehnten so angewendet.

* Ersetzen von Objektivität durch Subjektivität

* Ersetzen von Wertfreiheit durch Teilnahme an politischen Kämpfen

* Veränderung der Personen und des Bewußtseins, das erforscht wird

* Aufhebung des Unterschiedes zwischen Forscher und Forschungsgegenstand: Die ‚Erforschten’ forschen selbst, was bedeutet, daß radikale politische Interessensgruppen ihre eigene Agenda als ‚Forschung’ bezeichnen.

Dabei sind bereits Themawahl und Begriffsbildung ideologisch motiviert und geben die ‚Ergebnisse’ vor. Es reicht also nicht, sämtliche Ergebnisse zu widerlegen, weil bereits Thema und Fragestellung tendenziöse Propaganda sind, die von den wirklichen Problemen ablenken. Die Begriffsbildung ist bereits verkehrt und gibt feministische Antworten vor. Für solch einen gefährlichen Quatsch bezahlen wir Steuerzahler viel Geld; die Gehälter für Indoktrination sind höher als die in soliden Kernfächern von Technik, Naturwissenschaft und Mathematik.

«Professoren von Gender- und ethnischen Studien erhalten 12.000$ mehr als andere
Celine Ryan, California Senior Campus Berichterstatter, @celinedryan am 13. Aug. 2018

Ein neuer Bericht über Gehälter im akademischen Jahr 2017-2018 enthüllt, daß Professoren von „Gebiets-, ethnischen, kulturellen, Gender- und Gruppenstudien” fast 12.000$ mehr verdienen als Professoren im Durchschnitt.

Insbesondere erhielten Professoren von Gender- und ethnischen Studien 15.000$ jährlich mehr als ihre Kollegen in Bereichen wie Mathematik, Biologie und Physik.

Ein Bericht, der von der College and University Professional Association für Human Resources (CUPA-HR) herausgegeben wurde, enthüllt, durchschnittliche Gehälter für Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender, und Gruppenstudien” im akademischen Jahr von 2017-2018 um 15.000$ höher waren als für Professoren der Biologie, Mathenmatik & Statistik, und Naturwissenschaften. …

Laut dem Bericht bezogen Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender und Gruppenstudien” letztes Jahr durchschnittlich 105.656$, wogegen Professoren der Naturwissenschaften nur 90.422$ erhielten. Professoren der Mathematik und Statistik begnügten sich im Durchschnitt mit 89.691$, Professoren der Biologie und Biomedizin wurden nur 88.792$ gezahlt.

Zu Kursen der Professoren von Fächern wie Kultur und Gender Studien gehören Praktika in sozialer Gerechtigkeit an der Universität von Kalifornien-San Diego2, Schwule Sexualität in schwarzer Popkultur an der UC-Santa Cruz, und Transnationaler Feminismus an der UC-Berkeley.»3(campusreform)

Eine vernünftige Regierung ist in Ungarn dabei, solch radikalen Angriff auf Wissenschaftlichkeit abzuschaffen. Was tun unsere unvernünftigen feministisch geprägten Regierungen und Medien? Vorhersehbar schimpfe sie den ganzen Tag auf jene wenigen Aufrechten, die den Verstand noch nicht verloren haben. Bei uns läuft alles immer genau falsch herum.

«Orbans Regierung schafft Genderstudien in Ungarn ab

Zu Beginn dieser Woche erhielten ungarische Universitäten 24 Stunden Zeit vom Ministerium für menschliche Kapazitäten (EMMI) und dem Justizministerium (IM), um einen vorgeschlagenen Zusatz zu kommentieren, der erklärt, daß zukünftig keine Genderstudienkurse begonnen werden können, berichtete HVG.hu am Freitag.

Laut HVG.hu enthält der Zusatz, der Genderstudien betrifft, keine Erklärungen. Zwei Universitäten sind betroffen: Ungarns größte staatlich finanzierte Universität ELTE, und die Zentrale Europäische Universität, gegründet von George Soros. Wenn der Zusatz in Kraft treten sollte, so bedeutet es, daß niemand in Ungarn Genderkurse besuchen oder einen Abschluß in diesem Fach erhalten kann. HVG.hu vermerkt, daß CEU sowohl ungarische als auch amerikanische Abschlüsse anbietet, letztere nicht vom Zusatz betroffen sind. …

Mitglieder der Regierung haben Genderstudienkurse kritisiert; laut ihnen handelt es sich um Ideologie, nicht Wissenschaft – vermerkt HVG.

Hungary Journal»4 (thehungaryjournal)

Feminismus ging von falschen Annahmen aus, benutzte unwissenschaftliche Methodik, die eine genaue Verkehrung aller wissenschaftlichen Prinzipien in ihr Gegenteil sind, baute auf ideologischen und falschen Fragestellungen und Begriffsdefinitionen. Die Vorgehensweise aller feministisch geprägten Fächer ist auf allen Ebenen Humbug und das genaue Gegenteil rationalen Vorgehens, ihre Ergebnisse das genaue Gegenteil der Wahrheit: Tatsächlich wird bereits angeboren (aus evolutionären Gründen) viel stärker auf weibliche Stimmen gehört als auf männliche. Feminismus hat männliche Stimmen völlig verstummen lassen und unterdrückt; weibliche wurden in allen Zeiten bevorzugt. Regelmäßig ist das Gegenteil des Feminismus wahr. Feminismus ist die radikalste Pervertierung menschlicher Natur und wissenschaftlicher Prinzipien.

«Skeggs (2001: 429-30) argumentiert, daß die politische Ziele feministischer Forschung zu einer Präferenz für qualitative Forschung führten, um ‚das Schwergewicht auf weibliche Erfahrung zu legen, die geteilten Bedeutungen zwischen Frauen zu vernehmen und zu erforschen, mit dem Ziel, traditionelle Forschung umzuformulieren’.»5 (a.a.O. Alan Bryman)

‚Qualitative Forschung’ ist ein irreführender Euphemismus für hochgradige Ideologie, die irrationale politische Hysterie unter dem Deckmantel angeblicher ‚Forschung’ betreibt und ganze Generationen damit umerzieht, verwirrt und ansteckt. Es ist Kulturrevolution, die mit wissenschaftswidrigen Mitteln betrieben wird. Subjektive Bauchnabelschau politischer Hysterikerinnen erzieht Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Prinzipien ihrer Ideologie um, indoktriniert sie, verwirrt ihre Identität, schafft eine verdrehte Wahrnehmung in Leben, Kultur, Gesellschaft und sogar in der Forschung.

Feministinnen führen vor, daß sie nicht nur unfähig oder unwillig sind, wissenschaftliche Methodik zu benutzen, sondern diese absichtlich in deren radikales Gegenteil pervertieren. Daher sind Feministinnen eine Gefahr für Wissenschaft, wissenschaftliche Methodik, Objektivität und faktenbasiertes Wissen. Da sie einen Großteil der Bevölkerung angesteckt haben mit ihrer kollektiven Hysterie, einem geistigen Wahngebilde angesteckt, vor allem ganze Generationen von Frauen verführt haben, ist durch den Feminismus experimentell bewiesen und deutlich gemacht worden, welch große Gefahren bestehen, wenn für subjektive, emotionale Einflüsterungen anfällige feministisch geprägte Frauen in die Wissenschaft gelassen werden: Das gesamte System der Wissenschaft ist in großer Gefahr, von irrationaler Ideologie pervertiert zu werden. Feministinnen haben die Wissenschaft nicht nur mißbraucht, sondern zerstört. Es ist Selbstmord einer Zivilisation, diesen Weg zu gehen. Vielleicht wird deswegen das gesamte Abendland untergehen, der nordische, kaukasische Mensch für immer aus der Welt verschwinden, weil er diesen Fehler begangen hat.

«Ich kann sogar erklären, warum das so ist. Ich habe nämlich feministische Gender-Literatur gelesen, und da steht das drin. Ich habe meine Gender-Hausaufgaben gemacht. Da steht nämlich drin, daß sich Frauen ausgegrenzt fühlen, weil Männer sich so gerne die Nächte in den Labors um die Ohren schlagen um zu forschen und zu arbeiten. Frauen das aber nicht möchten, sondern Wert auf Work-Life-Balance legten und gerne so als Seiteneinsteiger gleich in Führungsebenen einsteigen möchten, ohne sich vorher die Mühe des Erarbeitens auf sich zu nehmen (und dann Gleichstellung fordern und über Pay Gap motzen). Deshalb müsse jegliche Qualitätsanforderung abgeschafft werden, damit Frauen nicht schlechter bewertet werden können und die Gleichstellung funktioniert.»6 (Danisch)

Qualität ist ein Hindernis für Gleichmacherei. Doch was Danisch beschreibt, ist nur eine kleine Randnotiz angesichts der prinzipiellen Antiwissenschaftlichkeit bereits in Ansatz, Prämissen und Methodik. Es ist viel schädlicher, wenn politische Hysterie, Irrationalität und Subjektivität Wissenschaftlichkeit grundsätzlich zerstören oder korrumpieren, als wenn die Leistungen nachlassen, um der Gleichheitsideologie zu frönen. Leistungen können später auch wieder steigen, wenn qualifizierte Kräfte übernehmen. Unwissenschaftlichkeit und Hysterie zerstören Wissenschaft und Universitäten, Gesellschaft, Staat und freiheitliche Demokratie, die dann hysterische Unsinnsziele verfolgt und sich selbst abschafft. Mangelnde Leistungen sind daneben ein winziges Problem.

Fußnoten

1 «Social Research Methods
Alan Bryman (p. 403)
Feminism and qualitative research
A further dimension that could have been included in in the section on ‘Some contrasts between quantitative and qualitative research’ is that, in the view of some writers, qualitative research is associated with a feminist sensitivity, and that, by implication, quantitative research is viewed by many feminists as incompatible with feminism. This issue was briefly signposted in Chapter 2. …
The notion that there is an affinity between feminism and qualitative research has at least two main components to it: a view that quantitative research is inherently incompatible with feminism, and a view that qualitative research provides greater opportunity for a feminist sensitivity to come to fore. Quantitative research is frequently viewed as incompatible with feminism for the following reasons.
* According to Mies (1993), quantitative research suppresses the voices of women either by ignoring them or by submerging them in a torrent of facts and statistics.
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research are ones that turn women, when they are focus of research, into objects. This means that women are again subjected to exploitation, in that knowledge and experience are extracted from them with nothing in return, even when the research is conducted by women (Mies 1993).
* The emphasis on controlling variables further exacerbates this last problem, and indeed the very idea of control is viewed as masculine approach.
* The use of predetermined categories in quantitative research results in an emphasis on what is already known an consequently in ‘the silencing of women’s own voices’ (Maynard 1998:18).
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research also mean that women are to be researched in a value-neutral way, when in fact the goals of feminist research should be to conduct research specifically for women.
* It is sometimes suggested that the quest for universal laws is inconsistent with feminism’s emphasis on the situated nature of social reality, which is seen as embedded in the various social identities (based on gender, ethnicity, sexual orientation, class, and so on) that are unique to individuals (Miner-Rubino et al. 2007).»

2 Das entspricht einer Ausbildung zum „Social Justice Warrior”. Ähnlich könnten praktische Übungen bei der ANTIFA auf dem Lehrplan stehen. Viel scheint daran nicht mehr zu fehlen.

3 «Gender, Ethnic Studies profs earn about $12k more than peers
Celine Ryan, California Senior Campus Correspondent, @celinedryan on Aug 13, 2018
A new report based on salary data from the 2017-2018 academic year reveals that professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” earn almost $12,000 more than the average professor, overall.
Notably, professors of subjects like Gender and Ethnic Studies also made about $15,000 more per year than their counterparts in fields like Math, Biology, and the Physical Sciences. …
A report released by The College and University Professional Association for Human Resources (CUPA-HR) reveals that the average salary for professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” during the 2017-2018 academic year was about $15,000 more per year more than for Biology, Math & Stats, and Science professors. …
According to the report, “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” professors earned an average of $105,656 last year, while professors of Physical Sciences earned only $90,422. Mathematics and Statistics professors made an average of $89,691, and Biology and biomedical professors earned just $88,792.
Courses taught by professors of subjects like Cultural and Gender Studies include Social Justice Praxis at the University of California-San Diego, Queer Sexuality in Black Popular Culture at UC-Santa Cruz, and Transnational Feminism at UC-Berkeley.»( https://www.campusreform.org/?ID=11213)

4 «Orban govt abolishes gender studies in Hungary
At the beginning of the week Hungarian universities received 24 hours from the Ministry of Human Capacities (EMMI) and the Ministry of Justice (IM) to comment on a proposed amendment, which declares that no gender studies courses can be launched in the future, HVG.hu reported on Friday.
According to HVG.hu, the part of the amendment which concerns gender studies provides no explanation whatsoever. Two universities are concerned: Hungary’s biggest state-funded university ELTE, and the Central European University, founded by George Soros. If the amendment becomes official, it will mean that nobody can attend gender studies courses in Hungary and get a degree in the subject. HVG.hu notes that CEU offers both Hungarian and American degrees, the amendment will not affect the latter. …
Christian Democratic members of the government have been criticising gender studies courses, according to them it’s an ideology, not science – HVG reminds.
Hungary Journal» (https://thehungaryjournal.com/2018/08/10/orban-govt-abolishes-gender-studies-in-hungary/)

5 «Skeggs (2001: 429-30) argues that the political goals of feminist research led to a preference for qualitative research to ‘focus on women’s experience and to listen and explore the shared meanings between women with an aim to reformulate traditional research agendas’.» (a.a.O. Alan Bryman)

6 http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-bekanntesten-blogs-mit-der-meisten-reichweite-schreiben-maenner/

Dank Emanzipation werden wir mit weiblichen ‚Fachkräften’ aus Afrika bereichert

Dank Emanzipation werden wir mit weiblichen ‚Fachkräften’ aus Afrika bereichert

«Graben-Neudorf: Frau zückt Messer in Rathaus
corinna, 17. August 2018 …

Frau zückt Messer

Eine 35-jährige Asylbewerberin aus Nigeria hat am Freitagmorgen vor einem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf ein Messer gezogen. …

Als der Mitarbeiter offensichtlich nicht zur Zufriedenheit der Bittstellerin agierte und er sie nach einem Streitgespräch des Raumes verwies, zog sie ein Messer und fuchtelte damit herum. … Da die 35-Jährige sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand wurde sie in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.»1 (regio-news)

Wie schön, daß wir in Zeiten feministischer Emanzipation nun auch weibliche Messerfachkräfte aus Afrika begrüßen dürfen. Kein Einzelfall:

«POL-ME: Versuchter Handyraub – Velbert – 1808094
19.8.2018 …

Er gab an, daß er an der Bushaltestelle gestanden habe und auf sein Handy schaute. Plötzlich haben sich mehrere schwarzafrikanische Frauen genähert und mehrfach versucht, ihm das Handy aus der Hand zu reißen. Dies gelang den Frauen jedoch nicht. Als sich der Geschädigte vom Tatort entfernen wollte, wurde er von den Frauen am T-Shirt festgehalten. Hierbei riß das T-Shirt des Geschädigten ein. … Die Angaben des Geschädigten wurden durch Zeugenaussagen bestätigt.»2 (presseportal)

Von unserem hart erarbeiteten Steuergeld werden jedes Jahr über 50 Milliarden für die Integration uns verdrängenden Männerüberschusses verwendet. Eine zynischere Wahnidee hätte dem Staat kaum einfallen können: das ist das schlimmste, was er einheimischen Männern antun kann. Liebe und Fortpflanzung sind wichtiger als Geld, das wichtigste im Leben, und genau das macht der Staat systematisch und zielgerichtet kaputt, wehrt jede Kritik erbittert ab, unterdrückt jede Opposition. Das ist ein Krieg gegen das eigene Volk, besonders gegen autochthone Männer.

Integration wird dabei als Wundermittel angepriesen, das alle Probleme angeblich heilen soll; tatsächlich verhält es sich wie üblich genau umgekehrt: Integration macht Probleme zum Dauerzustand, verschärft sie, und zwar auf viele Generationen hinaus. Neben Grooming Gangs, die systematisch Mädchen massenvergewaltigen und auf den Strich schicken, Migrantenmafias, gefährlichen Problemgebieten, die von solchen Mafias kontrolliert werden, entstehen für Terrorismus, Gewalt und Extremismus anfällige Nachfolgegenerationen. Selbst wenn die eingewanderten Urahnen selbst anständig lebten und sich gut verhielten, wird ein gefährlich hoher Teil ihrer Nachkommen kriminell, extremistisch oder islamistisch werden. Dies betrifft keineswegs nur die zweite Generation, sondern die Gefahr wächst ab der dritten weiter. Integration von Problemen ist das dümmstmögliche Vorgehen.

«Die Großfamilie des Issa R. gilt als berüchtigster Clan Berlins. Angehörige wurden wegen Erpressung, Körperverletzung, Raub, Diebstahl und Hehlerei verurteilt. …

Issa R. hat 15 Geschwister und mindestens 13 eigene Kinder. Die Villa in Alt-Buckow kaufte er nicht selbst, den Vertrag unterschrieb einer seiner Söhne, damals 19 Jahre alt und Hartz-IV-Empfänger. Issa R. verbringt inzwischen viel Zeit in einer nahe gelegen Wohnung. Dort lebt seine Freundin, ein Ermittler sagt, man könne von ‚Zweitfrau’ sprechen. Eine Dritte gebe es wohl auch noch – und zwar in Polen. An der dortigen Ostseeküste soll Issa ein Hotel gekauft haben. Im Ort laufe ein kleiner Junge herum, der Issa erstaunlich ähnlich sehe.

Seit dem Einzug in die Villa wird regelmäßig die Polizei nach Alt-Buckow gerufen. Ermittler und Anwohner berichten von bizarren Szenen. Nachbarn wurden bedroht, ein angrenzendes Grundstück mit Müll beworfen. Issas Söhne brachen in einem nahen Supermarkt mit dem Einkaufswagen durch eine Kassenabsperrung.

Oder der Tag, als Fahnder ausrückten, um einen von Issas Söhnen wegen Mordverdachts festzunehmen. …

Aus der Masse der Ruhestätten stechen zwei Gräber heraus. Ihre riesigen Marmorplatten fallen schon von Weitem auf, sie sind edel verziert, die Gräber aufwendig gepflegt und mit Lampen, Bilderrahmen und Dekoherzen geschmückt. Für Besucher stehen Stühle bereit. Hier liegen die Brüder Ibrahim Osman R. und Bilal Osman R. Beide wurden in den Nullerjahren von der Polizei als Intensivtäter geführt. …

Zu den Konstanten des Clanlebens gehört, daß einzelne Mitglieder immer wieder Gefängnisstrafen absitzen müssen. In früheren Jahren häufig wegen Drogenhandels, Hehlerei und Bandendiebstahls, beispielsweise Buntmetall, abmontiert auf Friedhöfen und von Verkehrsanlagen, später häufiger wegen Gewalttaten. Die Haftstrafen sind eingepreist. Eine Mutter, die in den Clan einheiratete und 15 Kinder bekam, hat das gegenüber einem Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln einmal so zusammengefaßt: „Knast macht Männer.” …

Deutschland als Beutegesellschaft

Eine Anwältin, die ihre Mandanten wohlwollend als ‚Originale’ bezeichnet, bestreitet nicht, daß diese Deutschland als ‚Beutegesellschaft’ betrachten.»8 (Tagesspiegel)

Die kriminellen Großfamilien, Clans und Mafiastrukturen, die wir ins Land gelockt und gelassen haben, genießen selbst das schöne Leben mit Zweit- und Drittfrau, auf Kosten hart arbeitender Steuerzahler, die von Zweit- und Drittfrau gar nicht erst träumen können, sondern selbst eine fruchtbare Frau im Männerüberschuß immer häufiger gar nicht abbekommen. Somit werden Landessöhne zuehmend zu Kuckolden, die vom Staat gezwungen werden, fremde und feindliche Brut aufzuziehen, die dereinst, sobald sie die Mehrheit bilden, was in wenigen Jahrzehnten der Fall sein wird, unsere verbliebenen autochthonen Nachkommen entweder versklaven oder aus ihrer Heimat verjagen können. Der Staat hilft bei der Kuckoldisierung kräftig mit, indem er einheimische Mädchen als Helferinnen wirbt und zur Mitarbeit bei der Integration des illegal eingelassenen Millionenmännerüberschusses auffordert, was in Ideologiedeutsch als ‚kulturelle Bereicherung’ verkauft wird. Das ist eine zuerst soziale Verkuppelung, aus der dann oft eine sexuelle Verkuppelung wird, weil die sexuell ausgehungerten Invasoren jede Chance nutzen werden, ein Mädchen herumzukriegen. Daß die zu wenigen Mädchen dann nicht für einheimische Jungen reichen können, überlegen sich die verbohrten und verblendeten Ideologen nicht. Aufgrund der extremen Empathielücke gegenüber einheimischen Männern und Jungen, die in 50 Jahren Radikalfeminismus radikal verschlimmert wurde, schert das Problem niemanden. Wenn ich es ansprach, wurde ich nicht nur von Feministen und Linken bösartig verhöhnt und verspottet, in meiner Ehre und Männlichkeit entwürdigend angegriffen, sondern auch von der durchschnittlichen Bevölkerung: Es ist ein Tabuthema. Die Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen Männern und Jungen ist erschreckend, krankhaft und grauenvoll.

Protest gegen die Überflutung und Abschaffung des eigenen Volkes und der Zukunft unserer Kinder wird daher meist mit weiblichen Problemen begründet, wie der Angst vor zudringlichen Afrikanern oder Muslime, besonders vor brutaler Vergewaltigung und Mord. Die sehr viel größere Zahl verdrängter Männer und Jungen entgeht unserer Aufmerksamkeit. So wird unsere Solidarität und Empathie radikal fehlgelenkt: Die sie verdienen, erhalten überhaupt keine, sondern werden diskriminiert und wüst beschimpft. Die keine verdienen, sondern mit eigener Arbeit ihren eigenen Kontinent aufbauen sollten, werden dagegen mit Solidarität überschüttet.

Doch auch solche eingeschränkte Kritik ist der Gesinnungsdiktatur unerträglich. Wer Angst vor der Wahrheit hat, greift zur Zensur.

«Galerie schaßt Künstler – wegen seiner Meinung zur Flüchtlingspolitik?
Stand: 18.08.2018 …

„Nach dem Fall Krause – Wie frei ist die Kunst?”. Freigestellt jedenfalls ist vorerst nur einer: Der Künstler, der seit mehr als zehn Jahren von der Galerie Kleindienst und deren Besitzer Christian Seyder vertreten wurde. Krause, 59, ist Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, spezialisiert hat er sich auf die Malerei, der Maler Neo Rauch war einst einer seiner Kommilitonen. …

An die Öffentlichkeit trat Krause aber noch unter anderem als einer der Erstunterzeichner jener Charta 2017, die die Dresdener Buchhändlerin Susanne Dagen nach Auseinandersetzungen zwischen rechten und linken Gruppen auf der Frankfurter Buchmesse initiiert hatte. Darin wird unter anderem vor einer ‚Gesinnungsdiktatur’ gewarnt. … Unter anderem schreibt er über „illegale Massenmigration” nach Deutschland, die „dringend unterbunden” werden müßte. …

Gegenüber „MDR Kultur” erklärt Seyde, warum er die Zusammenarbeit beendet hat: Die Galerie wolle Krauses politische Ansichten weder teilen, noch mittragen …

Seyde weist zudem darauf hin, daß er keine öffentliche Institution oder ein Museum sei, sondern eine kommerziell geführte Galerie. „Ich muß nicht jede Meinung abbilden, die innerhalb der Gesellschaft existiert”, zitiert ihn die englischsprachige Seite „Artnet”. …

Von der Website der Galerie ist Krause, für den nach eigenen Angaben eine Retrospektive anläßlich seines bevorstehenden 60. Geburtstags geplant war, bereits verschwunden.»3 (Welt)

Besonders bei einer privaten Galerie ist es unentschuldbar, einen Künstler hinauszuwerfen, nur weil dieser im Privatleben eine andere politische Meinung hat. Wer sich zur AfD bekennt, kann leicht seine Arbeit und wirtschaftliche Existenz verlieren. Das ist ein undemokratische und grausamer Gesinnungszwang. Weder Grüne noch Linke werden so behandelt, obwohl diese wirklich radikal und undemokratisch sind, und würden sich solche Behandlung auch nicht gefallen lassen, sondern einen Aufstand veranstalten.

Derweil bleibt es im Mittelmeer nicht bei Piraterie und Bedrohung der Besatzung, um unbedingt illegal nach Europa eingeschleust zu werden, statt legal an die nahe und sichere Küste Afrikas zurückgebracht zu werden. Auch bei jenem Vorfall aggressiver Meuterei angeblich Schutzsuchender fürchteten die rettenden Besatzungsmitglieder um ihr Leben. In Ceuta oder Melilla gingen grenzstürmende Männer kriegstauglichen Alters mit selbstgebauten Flammenwerfern gegen Grenzschützer vor. Nun haben die Invasoren, die als Flüchtlinge bezeichnet werden, einen Polizisten auf dem Mittelmeer getötet und ihr Boot in Brand gesteckt. Christen waren unterwegs schon zuvor von Muslimen während der Überfahrt ermordet worden, aus religiösem Haß und Fanatismus. Die Mörder und Täter werden belohnt, die Opfer ignoriert. Ähnlich bei Jesidinnen, die hier von ihrem IS-Sklavenhalter bedroht wurden. Die versagende Justiz eines versagenden Staates tut nichts dagegen, und wenn sie handelt, dann so verkehrt wie möglich.

«Migranten festgenommen 17.08.2018 20:07
Toter bei Polizeieinsatz gegen Bootsflüchtlinge

Bei einem Einsatz der Polizei gegen ein Flüchtlingsboot vor der Küste Tunesiens ist ein Migrant ums Leben gekommen. Die Polizisten schritten in der Nacht zum Freitag ein, um das Boot zu stoppen, die Insassen hätten daraufhin aber mit Molotowcocktails auf die Sicherheitskräfte geworfen, hieß es von der tunesischen Nationalgarde. Schließlich hätten die Migranten das Boot in Brand gesetzt und schwimmend zu fliehen versucht.»4 (Krone)

Ähnliche Enthüllungen hätten Kritiker über den Feminismus seit 50 Jahren täglich veröffentlichen können, doch niemand wollte davon wissen: das Thema ist zu tabu, die Menschen sind inzwischen zu sehr feministisch indoktriniert, Kritiker stigmatisiert. Die Absurdität des Feminismus dürfte noch größer sein, doch wer darüber schreibt, wird nur verspottet, aber nicht einmal gelesen.

Derweil schlagen argentinische Feministinnen fast einen Hund tot, dessen Herr eine ihnen nicht genehme Gesinnung hat.

«Argentinien: Abtreibungsbefürworterinnen quälten einen Hund wegen der Meinung ihres Herrn
@ElentirVigo …

„Rocko ist 15 Jahre alt und konnte sich nicht wehren; sie hätten ihn fast getötet”, berichtet die Polizei. Fausto kommentiert, daß ein Nachbar den Angriff gesehen hat und zur Hilfe kam, um den Hund zu verteidigen: „Ich sah eine Gruppe von fünf oder sechs Mädchen mit grünen Halstüchern die den Hund mit Stielen schlugen.” …

Die feministische Gewalt der Abtreibungsbefürworterinnen in Argentinien

Man muß darauf hinweisen, daß die feministische Bewegung in Argentinien viel Gewalt gezeigt hat seit langen Jahren. Im März 2017 griffen feministische Radikale die Kathedrale von Buenos Aires an, bedrohten Jugendliche und griffen sie an, die den Tempel schützten, und ebenso Journalisten, die ihrer Arbeit an diesem Ort nachgingen. Im Oktober versuchten Abtreibungsbefürworterinnen, viele von ihnen vermummt, die Kathedrale der Stadt der Resistencia anzuzünden, in der Provinz von Chaco. Außerdem beschädigten sie eine Statue der Jungfrau María, die vor dem Heiligtum stand, und griffen Katholiken an, die dort standen, um mit ihren Körpern das kirchliche Gelände zu schützen. Am 31. Mai 2018 verübten sie einen weiteren Angriff auf die Kathedrale von Santa Rosa en La Pampa, Argentinien, während der Feier einer Messe. Die Angreiferinnen trugen grüne Halstücher, ähnlich jenen Frauen, die Rocko angriffen.»5 (outono.net)

Nach dem Ermorden von Christen bei der Überfahrt, dem Bedrohen oder Töten von Rettern und Abfackeln eines Schiffes mit Molotow-Cocktail winkte den Invasoren das zeitlebens große Los im Sozialgeldschlaraffenland Germoney, wo sie nicht nur durchgefüttert, sondern auch mit den Landestöchtern verkuppelt werden.

«So könnt ihr Flüchtlingen helfen

Wenn Geflüchtete nach Deutschland kommen, haben sie oft so gut wie nichts mehr. Sie brauchen Kleidung, ein Dach über dem Kopf und Hilfe, um sich in Deutschland zurechtzufinden. Wir geben Tipps, wie ihr helfen könnt.

Datum: 31.07.2018 …

Das könnt ihr tun, um Flüchtlingen zu helfen

Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, daß die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.»6 (ZDF)

So werden eure Töchter mit dem illegal eingedrungenen Männerüberschuß verkuppelt. Die Landessöhne gehen leer aus, weil es nicht genug Mädchen oder junge Frauen fruchtbaren Alters für sie gibt. Daher beschleunigt sich das Aussterben männlicher Linien ungemein. Integration Fremder ist ein Selbstmordprogramm für autochthonen Nachwuchs und die Fortpflanzungsrate unsrer eigenen Männer. Ihr seid nicht human, sondern verrückt, schadet allen Beteiligten. Auch die Integrierten entwurzelt ihr. In Afrika und Orient entsteht derweil ein Männermangel, weil so viele zum Abgreifen deutschen Sozialgelds dem Goldrausch in Germoney gefolgt sind.

«Betrachtet man eine Weltkarte mit farblicher Darstellung der durchschnittlichen IQ-Höhen der einzelnen Länder so fällt auf, daß sich fast alle der IQ-schwächsten Länder – mit Durchschnittswerten von 56 bis 75 – im mittleren und südlichen Afrika befinden, und daß dort alle Länder einen vergleichbar niedrigen durchschnittlichen IQ aufweisen. Das mittlere und südliche Afrika bilden weltweit eine einzigartige tiefe Senke des durchschnittlichen IQ. Die Bevölkerungen dort bestehen völlig überwiegend aus Schwarzafrikanern.»7 (PI News)

Die gemischten Nachkommen werden unser Land dauerhaft ‚bereichern’ (d.h. tatsächlich verarmen, finanziell wie geistig) und der Begabung ihrer Väter nacheifern. Von Generation zu Generation werden sich Militanz, Aggressivität, Kriminalitätsrate und Anfälligkeit für Extremismus, Islamismus und Terror weiter erhöhen. Integration löst keine Probleme, sondern vergrößert oder schafft sie erst. Aber solche in Untersuchungen nachgewiesen Tatsachen sind den herrschenden verbohrten Ideologen nicht beibringbar. Sie rennen mit Scheuklappen umher und diffamieren alle, die keine Scheuklappen tragen, als ‚Nazis’. Ähnlich gingen Feministinnen aller Wellen vor, die uns jahrzehntelang indoktriniert und charakterlich weichgespült haben. Ohne ihre Vorarbeit wäre der jetzige Wahnsinn nicht möglich. Feministinnen haben die meisten jetzt benutzten Methoden bereits vor Jahrzehnten erprobt, teilweise auch ersonnen. Nun werden sie auf neue Themengebiete ausgeweitet.

Kauft und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.regio-news.de/karlsruhe/blaulicht-polizeimeldungen/514075-graben-neudorf-frau-zueckt-messer-in-rathaus.html

2 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4038159

3 https://www.welt.de/kultur/kunst/article181222188/Leipzig-Galerie-schaßt-Kuenstler-wegen-seiner-Meinung-zur-Fluechtlingspolitik.html

4 https://www.krone.at/1756718

5 «Argentina: abortistas le dan una paliza a un perro por las opiniones provida de su dueño
@ElentirVigo …
“Rocko tiene 15 años y no se puede defender, casi lo mataron”, cuenta el policía. Fausto ha comentado que un vecino vio la agresión y acudió a defender al perro: “vio un grupo de cinco o seis chicas con pañuelos verdes que golpearon a mi perro con palos” …
La violencia del feminismo abortista en Argentina
Hay que señalar que el movimiento feminista argentino se ha demostrado muy violento desde hace años. En marzo de 2017, feministas radicales atacaron la Catedral de Buenos Aires, amenazando y agrediendo a jóvenes que defendían el templo y a los periodistas que hacían su trabajo en ese lugar. En octubre, abortistas, muchas de ellas encapuchadas, intentaron incendiar la Catedral de la ciudad de Resistencia, en la provincia del Chaco. Además, dañaron una estatua de la Virgen María que hay ante el templo y agredieron a los católicos que estaban allí para defender el recinto religioso. El 31 de mayo de 2018 hubo otro ataque contra la Catedral de Santa Rosa en La Pampa, Argentina, durante la celebración de una Misa. Las atacantes llevaban pañuelos verdes, igual que las mujeres que agredieron a Rocko. Pero no debemos olvidar algo que a menudo se pasa por alto: el principal y más horrendo acto de violencia del lobby abortista se dirige contra los más inocentes e indefensos, los hijos por nacer, que son asesinados y descuartizados en aras de un falso “derecho” a matar. Cuesta encontrar un acto de violencia más cruel y brutal que ése.» (http://www.outono.net/elentir/2018/08/17/argentina-abortistas-le-dan-una-paliza-a-un-perro-por-las-opiniones-provida-de-su-dueno/)

6 https://www.zdf.de/kinder/logo/fluechtlingen-helfen-100.html

7 http://www.pi-news.net/2018/08/die-drohende-selbststrangulation-unserer-hochkultur/

8 https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/arabischer-clan-aus-neukoelln-grossfamilie-r-die-berliner-blutsbande/22913056-all.html

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Gesinnungsterroristen – die Meinungsgestapo, auf die sich eine Diktatur stützt

Heute hatte ich die Ehre, von ihm zum Abschuß freigegeben zu werden.

Jedes Unrechtssystem gründet seine Macht darauf, ungenehme Sichten und Fakten zu unterdrücken. Zunehmende Intoleranz wurde bereits 1913 als typische Methode damaliger „Apostel des Feminismus” gemeldet, die einen offenen Diskurs unterdrückten. Eine Verschärfung erfolgte in der Kulturrevolution von 1968. In jenem Jahr war es Professor Goldberg von der New Yorker Universität bereits nicht mehr möglich, seine interkulturelle Studie als Buch zu veröffentlichen, die menschliche Universalität von Geschlechterrollen zeigte.

In den 1970er Jahren waren Andersdenkende publizistisch in allen westlichen Ländern beim Reizthema Feminismus vollständig ausgeschaltet. Sogar Esther Vilar, die als Frau (und ‚vernünftige Feministin’) mit Mühe noch ihre drei Klassiker veröffentlicht bekam, nachdem sie 1971 Absagen von allen deutschsprachigen Verlagen außer einem erhalten hatte, der schließlich druckte, wurde von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen. Sie und ihr Kind wurden bedroht, was sie zwang, abermals aus Deutschland zu emigrieren – ihre Vorfahren waren bereits vor den Nazis nach Argentinien geflüchtet.

Seitdem war es jahrzehntelang unmöglich, fundierte und grundsätzliche Feminismuskritik veröffentlicht zu bekommen; heute ist das Thema durch. Niemand will davon mehr wissen.

Alle sollen Nazis sein, außer ihnen selbst

Na fein, dann gleich noch Mitteldeutsche oder ‚Ossis’ beleidigen

Feministische Druckgruppen versuchten seit mehr als einer Dekade, das gesamte Internet von ‚antifeministischen Seiten’ zu säubern. Dazu verabredeten sie sich in sozialen Netzen, gemeinsam gleichzeitig in großer Zahl willkürlich feminismuskritische Seiten zu melden. Das durften auch völlig falsche Meldungen mit absurden Begründungen sein: Hauptsache, es gab genug davon. Die Algorithmen sperrten oder löschten dann automatisch.

Wer Denunziation organisiert, um Gegner aus dem Netz zu löschen, blockiert auch gern.

Viele wissen das nicht mehr, doch Feminismus hat diese Zensurmethoden erfunden, aufgebracht und etabliert. Später hängten sich die geistigen Henker anderer Ideologie dran und übernahmen die Methodik. So nun auch beim Säubern des Internets von oppositionellen Sichten.

Heute hatte ich die wenig angenehme Bekanntschaft einer Person, die mit dem Profilbild des Massenmörders Che Guevara das Löschen von Profilen zum Beruf gemacht hat. Es wird nach dem Vorbild der feministischen Gruppen nicht nur blockiert und gesperrt, was seiner linksradikalen Sicht widerspricht, sondern öffentlich darum geworben, möglichst zahlreich Andersdenkende zu melden, damit sie von Twitter gelöscht und um ihr Menschenrecht auf öffentliches Gehör gebracht werden – so, wie das mit der einstigen schweigenden Mehrheit und traditionellen Männern 1968 geschah. Nun trifft es die gesamte Bevölkerung, auch Frauen. Die feministische Revolution frißt auch ihre Töchter.

Der Che Guevara-Anhänger reagiert wütend auf jeden Hinweis, daß sein Profilbild das eines Mörders und Terroristen ist. Jeder, der darauf hinweist, wird seinen Anhängern zum Denunzieren gemeldet. „Der möchte Twitter verlassen” heißt es zynisch immer wieder bei diesem Gesinnungsterroristen. Es bedeutet, seine Anhänger melden ihn, und obwohl es seine Anhänger sind, die als intolerante, totalitäre Denunzianten dem Geist des NetzDGs widersprechen, passiert ihnen nichts. Denn gegen links, feministisch oder migrantisch wird das Gesetz niemals angewendet. Auch die Regierung darf es brechen und tut es. Doch die Opposition kann noch so sachlich argumentieren – ihr wird falsch unterstellt, ‚Haß’ zu verbreiten, weil Regierungskritik in diesem Regime in orwellscher Verdrehung als ‚Haß’ gilt.

Das ermöglicht Existenz und Karriere solcher Berufsdenunzianten, die eine linke Gestapo und StaSi der BRD darstellen, jede Meinung jenseits ihrer kulturrevolutionären Haltung durch Melden löschen, Andersdenkende mundtot und stimmlos zu machen. Es sind Schergen und Büttel des Totalitarismus, ähnlich der ANTIFA, nur im digitalen Raum. Während sie sich benehmen wie Schläger eines totalitären Regimes – nur im digitalen Bereich, also durch Löschen statt Schlagen –, kommen sie sich zum Hohn dabei auch noch ‚antifaschistisch’ vor.

Doch auch dieser Mob einer Internet-Säuberungswelle droht in seinen ‚Tweets’ Andersdenkenden Haue an, die sie angeblich verdienen würden. Das bleibt folgenlos. Linke dürfen das. Niemand löscht sie, wenn sie von ‚Haue’ reden. Das sogenannte Recht ist in diesem Staate eine Einbahnstraße, richtet sich fast ausschließlich in eine Richtung: gegen Einheimische, Männer, Konservative, Heterosexuelle, am meisten natürlich einen konservativen ‚weißen heterosexuellen Mann’, der seit Beginn der 2. feministischen Welle zum Hauptfeind wurde.

Wie seit 50 Jahren Feministen, dürfen Grüne, Linke und Umvolker Haß betreiben, ohne daß Gesetze gegen Haßäußerungen ziehen. Sachliche Kritik dagegen wird ganz schnell fälschlich als ‚Haßäußerung’ verleumdet, gesperrt, gelöscht und geahndet. So funktionieren revolutionäre Säuberungswellen heute.

Linke Hetzer brüsten sich noch damit, daß QFD faktisch gezielt und ausschließlich die andere Seite trifft.

Lächerlicherweise hat der Berufsdenunzienant und Organisator von Treibjagden, Andersdenkende aus Twitter zu löschen, eine blütenreine Weste, wird als linksgrünfeministische mit keinerlei Bann belegt, obwohl er täglich andere zu Unrecht als Nazi verleumdet, dazu aufruft, sie zu denunzieren und löschen, oder gar zu hauen. Meine solide sachliche Arbeit wird dagegen inzwischen mit doppeltem Suchbann belegt.

Lest meine unterdrückten Bücher!

Chronik der politischen Hysterie

Chronik der politischen Hysterie

Allmählich beginnen Bürger zu merken, daß sich in Regierung und Gesellschaft politische Hysterie und Irrationalität breitgemacht haben.

«Sie schützen unsere Mörder: Wutanfall von „Bild”-Chef gegen Merkel-Regierung
17. August 2018

Würde ein AfD-Politiker diesen „Bild”-Kommentar als Rede im Bundestag vortragen, wäre die Hölle los. Wie Chefredakteur Julian Reichelt sich jetzt gegen die Merkel-Regierung in Rage schreibt, ist ein bisher nie dagewesener Wutanfall in einem Leitmedium: „Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen.” Er nennt das „Irrsinn” und „Politikversagen der gefährlichsten Sorte.” Kein Land der Welt mache „es seinen schlimmsten Feinden so bequem wie Deutschland”. Verantwortlich dafür: „Unsere Regierung”.

Reichelt erregt sich über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Dafür der Justiz Vorwürfe zu machen, greife zu kurz, meint der „Bild“-Chef. Denn die Richter setzten Gesetze um, die unsere Politiker machen. Reichelt nennt das „selbstmörderischen Wahnsinn”, den die Politik „seit Jahren nicht beendet”.»1 (journalistenwatch)

Den über Steuern, Abgaben, niedrige und späte Renten alles bezahlenden Bürgern werden so krasse Verrücktheiten zugemutet, daß allmählich viele merken, etwas könne nicht ganz stimmen. Naive Gutgläubige, Anhänger der herrschenden Ideologie, leben gefährlich.

«Junges Paar macht Radtour nahe IS-Gebiet, um zu beweisen ‚Menschen sind nett’ und wird ermordet
Michael Sinkewicz 15. August 2018

„Das Böse ist ein eingebildetes Konzept, das wir erfunden haben, um mit den Verwicklungen von Mitmenschen umzugehen.”

Ein idealistisches junges amerikanisches Paar wurde letzten Monat bei einem Angriff ermordet, den der IS für sich beansprucht, während einer Fahrradtour rund um die Welt.

Jay Austin und Lauren Geoghegan, beide 29, hatten voriges Jahr ihre Arbeitsstellen in Washington DC aufgegeben, um sich auf eine Reise zu begeben. Austin, ein Veganer, der für das US Department für Wohnungen und urbane Entwicklung arbeitete, und Geoghegan, eine Vegetarierin, die im Zulassungsbüro der Georgetown University arbeitete, entschieden, daß sie bei der Arbeit ihr Leben vergeuden würden.

„Ich bin es leid, die besten Stunden meines Tages vor einem leuchtenden Rechteck zu verbringen, die besten Jahre meines Lebens in Bahnen von grau und beige zu färben”, schrieb Austin in seinem Blog, bevor er aufbrach. „Ich habe zu viele Sonnenuntergänge verpaßt, während mein Rücken gedreht war. Zu viele Donnerunwetter entgingen meiner Aufmerksamkeit, zu viele zarte Brisen blieben unbemerkt.” …

Jedenfalls kam Austins und Geoghegans Traumreise zu einem grausamen und tragischen Ende, als sie nach Tajikistan kamen, ein Land mit einer bekannten Bedrohung durch Terroristen und in direkter Nachbarschaft zu terroristischer Gegenwart im nördlichen Afghanistan. Als sie am 29.Juli auf ihren Rädern durch die Landschaft fuhren, rammt sie ein Auto laut CBS News. Fünf Männer sprangen aus dem Wagen und stachen das Paar zu Tode, zusammen mit zwei weiteren Fahrradfahrern, einen aus der Schweiz und den anderen aus den Niederlanden.

Zwei Tage später veröffentlichte der IS ein Video, das die gleichen Männer vor der schwarzen Flagge der Gruppe sitzend zeigte. Sie schauten zur Kamera und schworen, ‚Ungläubige’ zu töten, so die New York Times.»2 (pluralist)

Gutmenschen sterben leicht vorzeitig. Was für ein Zufall, daß jährlich mehr Geld – direkt und indirekt – vom Steuerzahler zu illegal eingelassenen Kulturfremden fließen, die uns verachten, sich aber gern an unserm Geld und unseren Frauen bedienen, so daß für uns nicht mehr genug bleiben, als allein für Schulen ausgegeben wird. Auch die Förderung unsrer Kinder wird vernachlässigt, so daß wir nicht mehr genug haben, autochthone Männerlinien zuhauf aussterben werden. Von dem Geld, was illegale Eingedrungenen, die gar nicht hier sein dürften, zur Begrüßung und ‚Integration’ nachgeschmissen wird, könnte eine so starke Geburtenzunahme finanziert werden, daß wir nicht einen einzigen Zuwanderer bräuchten. Doch die Eliten tun immer nur das schlimmstmögliche und für einheimische Männer schädlichste, was sich ersinnen läßt. Das übrigens nicht seit heute, sondern seit Beginn der offenen feministischen Kulturrevolution 1968 in BRD West.

«Kommunen fehlen 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen

Für knapp 48 Milliarden Euro müssten Schulen in Deutschland saniert werden. Obwohl viele Kommunen Milliardenüberschüsse erzielen, gibt es Investitionsstaus.
15.08.2018

In viele Schulen in Deutschland müsste kräftig investiert werden: Die Gebäude sind marode, die Toiletten heruntergekommen, es gibt Schimmel in Klassenräumen, Risse in Fassaden und Hohlräume in Wänden. Die Förderbank KfW hat berechnet, daß den Städten und Gemeinden fast 48 Milliarden Euro für die Sanierung von Schulen fehlen. …

Für Kindertagesstätten fehlen den Kommunen bundesweit demnach weitere 7,6 Milliarden Euro. Damit macht der Bildungsbereich mit zusammen gut 55 Milliarden Euro …

Erheblichen Nachholbedarf gibt es auch bei Straßen und im Nahverkehr.»3 (spiegel)

Was wir ‚integrieren’, sind Probleme, die sich in künftigen Generationen weiter stark verschärfen werden, mehr Gewalt, Kriminalität, dem Staat entglittene Ghettos, in denen migrantische Mafia kontrolliert, und schließlich eine uns feindliche Bevölkerungsmehrheit hervorbringen werden, da die Nutznießer hysterischer Politik sich auf unsere Kosten vermehren, sich gleichzeitig radikalisieren und in absehbarer Zeit aus demographischen Gründen den Staat übernehmen werden.

«Die etwa 10-18 Jahre alten Jungen und Mädchen mit unterschiedlichen Nationalitäten hätten sich in einem öffentlichen Unterstand mit Tischen und Bänken daneben benommen, seien extrem laut gewesen und hätten randaliert. Daraufhin habe die Anruferin die Gruppe angesprochen und zur Ruhe ermahnt.

Etwa sechs Jungen seien folgend auf ihren 50jährigen Lebensgefährten losgegangen und hätten ihn mehrfach geschlagen und getreten, als dieser schon am Boden gelegen habe. Der Verletzte gab überdies an, dass ihm eine Person aus der Gruppe sein Smartphone aus der Hand gerissen habe.»4 (presseportal.de)

Obwohl viele so argumentieren, auf die Flut von Verbrechen und Gefahren hinweisen, die von Polizei, Staat und Medien auf Anweisung von oben nach Möglichkeit vertuscht, aus der Berichterstattung gehalten, aus Statistiken gefälscht wird, indem schräge Kriterien bestimmen, was wo zählt – z.B. migrantische Kriminalität wegen ‚Paß’ als deutsche, migrantische Kriminalität im Zweifelsfall als ‚rechte Straftat’, ist das nicht Hauptproblem.

Das vom Feminismus radikalisierte Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern hindert uns daran zu sehen, daß nicht weibliche Verbrechensopfer – die männlichen Verbrechensopfer erhalten wegen schiefer Wahrnehmung weniger Aufmerksamkeit –, sondern still verdrängte deutsche Steuerzahler die bei weitem größte Opfergruppe sind. Doch in dieser kranken Gesellschaft ist es anrüchig und gilt als lächerlich, von männlichen Opfern, gar noch bei Frauen verdrängten, zu reden. Sofort gießt sich noch Häme und Spott über sie! Wer es nur anspricht, gilt als lächerlich. Tatsächlich drückt sich in dieser Häme gerade die Empathiestörung aus, um die es hier geht. Genau diese falsche, unmenschliche, männerfeindliche und einheimischenfeindliche Reaktion ist die emotionale Pest, mit der uns Feministen und Deutschenhasser masochistisch verkrüppeln, unsre Wahrnehmung und Empathie so verbiegen, daß wir die Falschen willkommen heißen, die illegal eindringen und nicht hier sein dürften, die alles bezahlenden Landessöhne aber grausam ignorieren und quälen.

«FLÜCHTLINGE – Hessen und NRW: Polizei darf Vergehen von Flüchtlingen nicht öffentlich machen
Von nfriends -14. August 2018

Die deutschen Polizeibehörden haben offenbar die Anweisung bekommen, über Vergehen von Flüchtlingen nichts in die Öffentlichkeit zu geben. Straftaten mit Bezug zu Asylbewerbern würden sofort zu Seite gelegt, sagt ein Polizeibeamter aus Frankfurt/Main.

Die Bild-Zeitung zitiert einen hochrangigen Polizeibeamten aus Frankfurt/Main: „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite. Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.” …

In NRW sollen laut Bild Vorfälle in und um Flüchtlingsheime nicht gemeldet werden – es sei denn, es handelt sich um Anschläge von Neonazis.

Unterdessen wurde ein neuer, schwerer Vorfall in Bielefeld bekannt: Das Westfalen-Blatt berichtet, dass sich zu Silvester 500 Männer gewaltsam Zutritt zu einer Diskothek verschafft und mehrere Frauen attackiert hätten. Die Polizei bestätigte den Vorfall.»5 (news-for-friends)

Bei so viel Vertuschung und Drohung ist ein IS-Terrorist dumm, wenn er in die USA geht statt BRD. In den USA wird er langjährig oder lebenslänglich hinter Gittern sitzen wegen seiner Kriegsverbrechen; bei uns würde er lebenslänglich alimentiert, bekäme Gratisflirtkurse, damit er unsere Mädchen schwängern kann, die unseren autochthonen Steuerzahlern fehlen.

Die künftigen Generationen werden daher nicht von Dichtern und Denkern, Nachfahren der Kultur Goethes, den Steuerzahlern abstammen, sondern von IS-Schlächtern, die im Orient Köpfe haufenweise rollen ließen und damit Fußball spielten. Da Menschen doch nicht gleich sind, sondern einiges erblich ist, ist das nicht nur für Intelligenz und Erfindungsgabe, sondern auch für Verrohung ein böses Omen.

«ISIS-Opfer trifft in Deutschland auf ihren Entführer – deutsche Polizei greift nicht ein
von REDAKTION am 15. AUGUST 2018

In dem Video weiter unten spricht ein yezidisches Mädchen mit Namen Ashwaq aus Kurdistan, die im Jahr 2014 von der Terrororganisation ISIS entführt wurde. Nach ihrer Flucht aus der Terrorgruppe floh sie nach Deutschland. In den Jahren 2016 und 2018 sah sie den IS-Mann, der sie damals für 100 US-Dollar kaufte, in Deutschland auf der Straße auf freiem Fuß laufen.

Er konfrontierte sie sogar und sagte ihr, dass er alles über sie wisse; wo sie lebt, mit wem sie lebt, und so weiter. Nachdem Ashwaq mit der deutschen Polizei gesprochen hatte, sagten die Beamten ihr, dass der Mann genauso wie sie Asylbewerber in Deutschland ist und dass sie nichts gegen die Situation tun könne [da er in Deutschland kein Verbrechen begangen hat]. Sie gaben ihr nur eine Nummer, die sie anrufen konnte, wenn er sie jemals auf der Straße angreifen sollte.

Wie ist das möglich?! Wie kann ein Terrorist, der von einem seiner Opfer eindeutig identifiziert wurde, in Deutschland frei herumlaufen?»6 (schluesselkindblog)

Derweil werden die von „Biedermann und die Brandstifter” illegal eingelassenen Millionen unzufrieden, fordern kostenloses Zahlfernsehen und Klimaanlage. Andere verlangen neue Häuser, die Schlepper versprachen. Einer zertrümmerte Autos, weil er seinen Nobelwagen wollte. Wieder andere beklagen sich, noch keine Freundin zu haben – die aus numerischen Gründen dann notwendig einem Steuerzahler fehlen müßte. Aber Feministen und linke Ideologen waren seit jeher zu dumm für Logik oder zu bemerken, was ihre Verrücktheiten für Folgeschäden anrichten. Ihr Zynismus gegen verdrängte einheimische Männer hat ein skandalöses Ausmaß angenommen, das nur deshalb nicht bemerkt wird, weil Feminismus und evolutionär angeborene Frauenbevorzugung unsere Wahrnehmung gestört haben – das übrigens nachweislich seit der ersten Welle, siehe meine Bücher.

«Italien: ‚Flüchtlinge’ fordern Klimaanlage und Pay-TV – Polizei muß zu Hilfe eilen

Illegalen Einwanderern ist derzeit das Klima in Italien zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Innenminister Salvini stellt ihnen keine Ausweise mehr aus.

Illegalen Einwanderern, die als ‚Flüchtlinge’ Asyl beantragt haben, ist derzeit das Klima zu heiß und das Fernsehprogramm zu langweilig. Also organisierten sie eine Protestkundgebung und forderten eine Klimaanlage für ihre Unterkunft und ein Abonnement für Pay-TV.

Flüchtlingsbetreuer riefen aus Angst die Polizei

Das Ganze begann am 3. August in der norditalienischen Stadt Vicenza. Die afrikanischen Asylsuchenden, deren Asylanträge in den meisten Fällen erst entschieden werden müssen, probten in ihrer Unterbringung, dem „Centro San Paolo”, einer kirchlichen Einrichtung, den Aufstand. …

Polizei-Uniformen ‚unerwünscht’

Der Protest der Migranten wurde so laut vorgetragen, daß sich die Flüchtlingsbetreuer an Leib und Leben bedroht fühlten und die Polizei zu Hilfe riefen. Das Polizeikommando entsandte Beamte in Zivil, um die Situation zu beruhigen. Polizisten in Uniform, so die Begründung, hätten auf illegale Einwanderer alias Flüchtlinge eine ‚unerwünschte’ Wirkung. Möglicherweise würden sie dadurch ‚traumatisiert’ – Ähnliches war auch in Österreich schon zu hören, als man Straftäter allen Ernstes wegen ‚Haftempfindlichkeit’ vor dem Gefängnis bewahren wollte. Als ob Einheimische gern in Haft wären.

Medien verkehren die Tatsachen

Die Lokalpresse berichtete ausführlich über den Protest, die Angst der Flüchtlingsbetreuer und den Polizeieinsatz. Die überregionale Presse schwieg den Vorfall tot. Ein „freier Journalist“, Fabio Butera, der laut eigenen Angaben für verschiedene linke Medien arbeitet, bezichtigte vielmehr die lokalen Medien, „Fake News“ zu verbreiten. Nicht die Meldung über den Protest, aber die angebliche „Entlarvung“ wurde von überregionalen Medien fleißig aufgegriffen.

Im Zusammenhang mit der ‚Flüchtlingsfrage’ scheint linken Gutmenschen keine Lüge zu dreist, um die Masseneinwanderung voranzubringen.

In Wirklichkeit verfügen Polizei und Präfektur über einen detaillierten Bericht der Mitarbeiter der Genossenschaft „Cosep“ über den Vorfall vom 3. August und die Drohungen an den Tagen zuvor.

„Flüchtlinge“ setzen Protest vor Präfektur und Quästur fort

Die Linksmedien wurden noch auf andere Weise schnell widerlegt. Am 6. August setzten die illegalen Einwanderer ihren Protest fort und zogen diesmal gleich vor die Tore der Präfektur, die örtliche Vertretung des Innenministeriums, zuständig für die Staatsverwaltung und die Sicherheit.

Vor allem die Forderungen der Asylwerber sorgen in der Bevölkerung für Unmut. „Warum nicht auch noch Champagner und Kaviar?”, kommentierte ein Leser die Meldung in einer Tageszeitung.»7 (unzensuriert)

Verbrechen werden normalerweise statistisch erfaßt, was jetzt bei Taten illegaler Migranten kaum gilt, während einheimische Nichtzahler von GEZ-Gebühren oder kleinen Geldbußen die ganze Härte von Polizei und Justiz zu spüren bekommen. Was niemand erfaßt, der feministischen Gesellschaft grundsätzlich völlig wurscht ist, übersehen wir völlig: das Schicksal unserer eigenen autochthonen Landessöhne, die an Schulen schon gemobbt, bedroht, geschlagen oder beraubt werden, weil sie deutsch sind. Doch solche Fälle, die der Staat vertuscht, wären in gesünderen Umständen registrierbar. Was völlig unterhalb des Radars bleibt, ist sexuelle Diskriminierung von Männern, die eine evolutionäre Last des männlichen Geschlechts bei den meisten Tierarten einschließlich des Menschen ist.

Wer das anspricht, wird wie ich seit Jahrzehnten verhöhnt, persönlich beschuldigt, eine Lusche zu sein, nach Strich und Faden gehässig behandelt, mit allen wissenschaftlich fundierten Argumenten abgetan. Im Zeitalter des Feminismus, der in allen Wellen Lügen eingebleut hat, darunter den Unsinn weiblicher Benachteiligung, ist die tatsächliche strukturelle Benachteiligung des männlichen Geschlechts unsichtbar. In den letzten 60.000 Jahren kam laut einer genetischen Studie auf 4,5 Mütter nur ein Vater, was genau zu dem auch von Feministen behaupteten Umstand paßt, daß alle Frauen bei freier Wahl dieselben höchstens 20 Prozent der Männer nähmen, dieselben mindestens 80 Prozent Männer eines Jahrgangs aber abweisen würden. Umgekehrt gilt das nicht. Das ist eine massive strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung von Männern, und beileibe nicht die einzige. Alle schweren Hürden und Bürden der Kultur lasten auf Männern.

Daher bleiben die Nachteile für Millionen von Männer unsichtbar. Niemand will es wissen! „Das ist deine Privatsache!” heißt es. Logische und numerische Zusammenhänge werden emotional aufgebracht und empört abgelehnt. Logik läßt sich nicht ablehnen. Zusammenhänge können nicht durch Leugnen aus der Welt geschafft werden. Die Empathiegestörten, die autochthone männliche Verlierer erstens nicht mit Mitgefühl und Solidarität behandeln, die sie verdienen, sondern zweitens noch mit Häme zusätzlich in den Dreck treten, und durch Einlassen von Fremden immer weiter verdrängen, handeln kriminell, verbrecherisch, sadistisch, gehören vor ein Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das ist schlimmer als die Zunahme von Gewaltkriminalität durch ‚Messerfachkräfte’, weil es viel mehr Menschen betrifft.

«Der weiße Völkermord in Südafrika ist real: „3jähriges Mädchen auf Küchentisch gekreuzigt und dann vergewaltigt…”
RNS Staff | 9. Februar 2018

Kürzlich belegte Simon Roche (Suidlanders.org) in einem Interview mit graphischen Einzelheiten einige Beispiele von Morden bei derzeit laufenden Versuch eines Genozids, der in Südafrika weiße Bauern und ihre Familien trifft:

Ein älteres Ehepaar wurde mit kochendem Wasser übergossen. Ein älterer Gentleman wurde in seinem Ford Laster eingeschlossen, dieser angezündet, und er zu Tode verbrannt. Ein vierjähriges Mädchen wurde von drei Männern vergewaltigt, überlebte es aber… Und weil sie überlebte, wurde sie in Zeitungen eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet. Ein dreijähriges Mädchen wurde auf dem Küchentisch ihrer Eltern gekreuzigt und dann vergewaltigt… Danach wurde ihrem Vater die Kehle durchschnitten und ihre Mutter wurde auch ermordet.

Simon Roche fügte hinzu, daß es die Vorstellung der Leute übersteige, was in Südafrika zur Zeit vor sich gehe.

Ein Staatsanwalt mit Wissen aus erster Hand bestätigt, daß diese Arten von Morden jetzt alltäglich geschehen. Doch die Regierung gibt sie nicht zu, und die öffentlichen Medien weltweit berichten großteils nicht darüber. Offensichtlich gebe es eine Agenda, Weiße in Südafrika auszulöschen.

Ob die Morde an weißen Farmern nun von Rassismus, Unbeschäftigung oder einfach nur Haß ausgelöst werden, die Regierung heizt die Morde aktiv an.»8 (rebezi)

Eine der Verrücktheiten zeitgenössischer Ideologie ist die ‚Rassismuskeule’, die in genau falsche Richtung geschwungen wird. Im Süden Afrikas wird Genozid – Völkermord – an Weißen betrieben. Statt sie zu bedauern, ihnen zu helfen, die Täter zu verurteilen, politisch, moralisch und wirtschaftlich Druck auszuüben, den Opfern zu helfen, das Treiben einzudämmen, tun wir in feminismusüblicher Verdrehung genau das Gegenteil: Bei uns wird jeder mit der ‚Rassismuskeule’ geprügelt, der kritisiert, daß solche barbarischen Täter, dazu Sozialstaatmißbraucher, zu Millionen illegal eingelassen werden, obwohl nach der sichere-Drittstaaten-Regel kein einziger von ihnen auch nur bei uns Asyl beantragen dürfte. Ob das Asylrecht haltbar ist, weil es wenig Nutzen brachte, aber unermeßlichen Schaden anrichtete, ist eine andere Frage. Wer wirklich politisch verfolgt war wie Snowden – ein ganz seltener Fall, in dem es tatsächlich ein Recht auf Asyl gab –, den wurde das Asylrecht nicht gewährt.

Nicht vergessen: Wesentlich mehr einheimische Männer werden diskriminiert, spüren den Verdrängungsdruck durch illegal eingelassenen Männerüberschuß, als Frauen oder Männer zu Verbrechensopfer durch Täter werden, die Angela Merkel ins Land strömen ließ.

«FLÜCHTLING (19) IN U-HAFT
Mädchen (15) nach Wodka-Gelage vergewaltigt?
von: M. DOBBECK veröffentlicht am 14.08.2018 – 18:49 Uhr

Wurzen – Ein schockierender Fall, viele Gerüchte. Am Wachtelberg in Wurzen soll ein Flüchtling (19) aus Eritrea in der Nacht zum Sonnabend ein 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben. Kurzzeitig hieß es sogar, der Mann habe drei minderjährige Mädchen auf der Toilette mißbraucht…

Fakt ist: Der mutmaßliche Täter sitzt seither in Untersuchungshaft. „Wegen des Tatverdachts eines Sexualdelikts” – viel mehr gibt die Staatsanwaltschaft nicht preis.

In dem Plattenbau Am Wachtelberg wohnen hauptsächlich deutsche Mieter. Nur in drei Wohnungen leben Flüchtlinge. Den BILD-Reportern erzählt eine Nachbarin, wie sie am letzten Wochenende mitten in der Nacht von Schreien geweckt wurde.

„Gegen 0.30 Uhr war hier alles voller Polizei – und mitten drin stand ein weinendes Mädchen!“ Bis 5 Uhr sollen Beamte der Kripo in und um den Plattenbau herum Spuren gesichert haben.

BILD klingelte an der Wohnungstür, wo die Tat stattgefunden haben soll. Es öffnet Ahmad S. (20), ein Iraker.

Er erzählt in gutem Deutsch: „Meine beiden Mitbewohner, ich und die drei Mädchen haben am Freitag hier gefeiert. Wir haben viel Wodka getrunken.”»9 (Bild)

Die anderen beiden mutmaßlichen Opfer sahen anscheinend von einer Anzeige ab.

Keine Schreckensmeldung kann die unverantwortliche Regierung davon abbringen, auf Teufel komm raus möglichst viele – auch abgelehnte – illegal Eingelassene zu ‚Einwanderern’ und wenig später ‚Staatsbürgern’ zu machen. Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann – in der Fortpflanzung verdrängt zu werden – wird als quasireligiöse Heilsbotschaft aufgezwungen und im größmöglichem Tempo unumkehrbar durchgeführt. Eine Art sexuell-genetische Endlösung der ‚Deutschenfrage’ wird betrieben, indem diese durch Verdrängungskreuzung für immer abgeschafft werden.

«CDU, Grüne, FDP und SPD einig: Abgelehnte Asylbewerber sollen ‚Einwanderer’ werden
15. August 2018

Um auch abgelehnte Asylbewerber im Land zu halten und vorgeblich den Arbeitsmarkt zu stärken, sollen diese nun unter das Einwanderungsgesetz fallen. Dem Vorstoß von Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther schlossen sich jetzt FDP, Grüne und SPD an.

Demnach soll Asylbewerbern der Wechsel in ein reguläres Zuwanderungsverfahren ermöglicht werden. Um Dynamik zu signalisieren, wird der Plan, aus Illegalen legale Migranten zu machen, ‚Spurwechsel’ genannt. Es läßt außer Acht, daß schon jetzt die in den vergangenen drei Jahren anerkannten 800.000 Asylanten wegen mangelnder Qualifikation kaum Chancen auf einen Job haben, wie Jouwatch berichtete. …

Zuerst hatten die Grünen das gefordert. Nun sind die anderen Parteien gefolgt. (WS)»10 (journalistenwatch)

Wie politische Hysterie entstand und sich in der Gesellschaft verbreitete, beschreiben meine Bücher.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/17/sie-moerder-wutanfall/

2 «Millennial Couple Bikes Near ISIS Territory to Prove ‘Humans Are Kind’ and Gets Killed
Michael Sinkewicz 15 AUG 2018
“Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans.”
An idealistic young American couple was killed in an Islamic State-claimed terrorist attack last month while on a cycling trip around the world.
Jay Austin and Lauren Geoghegan, both 29, last year quit their office jobs in Washington, DC, to embark on the journey. Austin, a vegan who worked for the US Department of Housing and Urban Development, and Geoghegan, a vegetarian who worked in the Georgetown University admissions office, decided that they’re were wasting their lives working.
“I’ve grown tired of spending the best hours of my day in front of a glowing rectangle, of coloring the best years of my life in swaths of grey and beige,” Austin wrote on his blog before he quit. “I’ve missed too many sunsets while my back was turned. Too many thunderstorms went unwatched, too many gentle breezes unnoticed.” …
However, Austin and Geoghegan’s dream trip came to a tragic and gruesome end when they got to Tajikistan, a country with a known terrorist threat and in close proximity to a terrorist presence in northern Afghanistan. They were riding their bikes through the country on July 29 when a car rammed them, according to CBS News. Five men got out of the car and stabbed the couple to death along with two other cyclists, one from Switzerland and the other from the Netherlands.
Two days later, ISIS released a video showing the same men sitting in front of the group’s black flag. They looked at the camera and vowed to kill ‘disbelievers,’ according to The New York Times.» (https://www.pluralist.com/posts/1824-millennial-couple-bikes-near-isis-territory-to-prove-humans-are-kind-and-gets-killed)

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schulen-fehlen-48-milliarden-euro-fuer-die-gebaeudesanierung-a-1223228.html

4 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/4033962

5 https://news-for-friends.de/fluechtlinge-hessen-und-nrw-polizei-darf-vergehen-von-fluechtlingen-nicht-oeffentlich-machen/

6 https://schluesselkindblog.com/2018/08/15/isis-opfer-trifft-in-deutschland-auf-ihren-entfuehrer-deutsche-polizei-greift-nicht-ein/

7 https://www.unzensuriert.at/content/0027479-Italien-Fluechtlinge-fordern-Klimaanlage-und-Pay-TV-Polizei-muss-zu-Hilfe-eilen

8 «White genocide in South Africa is real: “3-year-old girl crucified on kitchen table then raped…”
RNS Staff | February 9, 2018
In a recent interview, Simon Roche (Suidlanders.org) laid out in graphic detail some examples of murders within the attempted genocide happening now in South Africa to white farmers and their families:
An elderly couple had boiling water poured over them. An elderly gentleman got locked up in his Ford truck and the truck was set on fire and he burned to death. A four-year-old girl was raped by three men but survived it… And because she survived, she was then bundled up in newspaper with gasoline poured over it and then set on fire. A three-year-old girl was crucified on her parent’s kitchen table then raped… Then after that, her father had his throat slit and her mother was killed as well.
Simon Roche continued to say that it is beyond people’s imagination what South Africa is in at the moment.
It is reported by a crime scene investigator with firsthand knowledge that these kinds of killings are happening every day now. Yet the government is not acknowledging it and mainstream media worldwide for the most part does not report on it. Clearly there is a purposed agenda to wipe out white people from South Africa.
Whether the killings of white farmers are fueled by racism, unemployment or just hatred, the government is actively encouraging the killings.» (https://rebezi.com/2018/02/09/white-genocide-south-africa-real-3-year-old-girl-crucified-kitchen-table-raped/)

9 https://www.bild.de/regional/leipzig/vergewaltigung/maedchen-nach-wodka-gelage-von-fluechtling-vergewaltigt-56671068.bild.html

10 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/15/cdu-gruene-fdp/

Wie man Völker entmachtet und beherrscht

Wie man Völker entmachtet und beherrscht

In der Antike hat Assyrien bereits das ‚historisch einmalige Menschenexperiment’ betrieben, das uns heute als Einwanderungsland oder Multikulti aufgezwungen wird. Einwanderungen sind dort möglich, wo ein Kontinent schwach von vielfach nomadischen Stämmen besiedelt war, wie in beiden Amerika oder Australien. Selbst in diesen ‚klassischen Einwanderungskontinenten’ ist das den einheimischen (indigenen) Völkern sehr schlecht bekommen: die meisten sind ganz ausgestorben, andere zu einer traurigen Schattenexistenz geworden, die ihre ursprüngliche Kultur, Überlieferung bei der Durchmischung ebenso verloren haben wie ihre ethnische Einheit.

Wer aber selbst einem alten Volk mit Kulturtradition angehört, zerstört sich selbst, macht sich zu einem untergehenden Stamm der Indianer oder Aborigines, wenn er diesen unpassenden Weg beschreitet.

Das assyrische Menschenexperiment diente nicht der Beglückung, sondern der Unterwerfung besiegter Völker, denen für immer unwiderruflich das Rückgrat gebrochen wurde, so daß kein ernsthafter Widerstand gegen die Eroberer mehr möglich sein sollte. Holen wir uns für eine ausgewogene Betrachtung zwei Meinungen ein, eine aus der jüdischen Überlieferung, sowie eine aus der christlichen Theologie.

«Sennacherib, König von Assyrien, vermischte etwa 500 v.Chr. alle [unterworfenen] Völker (Talmud – Brachot 28a). Wenn er ein Land eroberte, nahm er einen großen Teil der Bevölkerung und sandte ihn in andere Länder. Das verursachte Verwirrung in der Bevölkerung, so daß sie niemals fähig sein konnten, genug Stärke zu entwickeln, um gegen seine Macht zu rebellieren. Auf diese Weise vermochte Sennacherib sich die Kontrolle zu sichern.»1 (aish)

Hat Stalin etwas anderes getan? Stalin hat ganze Völker verjagt, auf dem Gebiet wieder anderer Völker angesiedelt, so daß Streitigkeiten zwischen diesen Völkern entstehen mußten, ein gemeinsames Vorgehen gegen die Diktatur Stalins daher undenkbar war. Wolgadeutsche und Krimtartaren – viele wurden in der Fremde angesiedelt. Auch zwischen Armeniern und Aserbeidschanern entstand Verwirrung. Die Vertriebenen wollten ihre Heimat zurück, die im Vertreibungsgebiet neu Angesiedelten diese aber nicht wieder hergeben. Einzige Lösung wäre gewesen, die ganze Kaskade von Vertreibungen, die Völker über den Kontinent verschob, wieder rückgängig zu machen zum ursprünglichen Zustand. Doch gab es keinen Willen, das zu erreichen, obwohl es dem heutigen internationalen Recht entspräche.

Multikulti ist ein Herrschaftsmittel, um einst starke Völker zu brechen, unfähig zu machen, einem Machtsystem oder Machthaber Widerstand zu leisten. Beabsichtigt ist dabei die Durchmischung der Völker, weil sie so ihre Identität und Widerstandsfähigkeit gegen die Eroberer oder Machthaber verlieren. Aus assyrischer Sicht war das Vorgehen gegen Judäa ein Fehler, denn von dort wurden zwar nach der Eroberung Jerusalems Krieger abgezogen und zur Niederschlagung anderer Aufstände eingesetzt, aber keine fremden Bevölkerungen in Judäa angesiedelt. Das ist der Grund, weshalb die Israeliten ihre nationale Identität und ihren einigenden jüdischen Glauben bewahren konnten, bis in die heutige Zeit. Die anderen Völker innerhalb Assyriens wurden mit dem Multikulti-Experiment vermischt und gingen unter. Das sollte wissen, wer ethnische und nationale Identitäten aufgibt und Einwanderung propagiert, die letztlich freiwillig das tut, was in der Antike grausame Strafe der assyrischen Eroberer für aufständische Vasallen gewesen war.

«Durch großangelegte Umsiedlungen löschten die Assyrer ethnische Identitäten gänzlich aus. [607] Denn sowohl die herrschende Elite wie auch die dazugehörigen Götter waren an ein bestimmtes Territorium gebunden. Im Exil herrschten andere Numina, so daß es dort nicht mehr zu einer ähnlichen Verbindung zwischen Gottheit, Herrscher und Bevölkerung kommen konnte. Einer ethnischen Neuformierung im Exil wirkte man somit nachhaltig entgegen.

… verloren demnach nicht nur ihre Heimat und religiöse Verortung. Sie waren darüber hinaus von den alten Verbindungen isoliert und gingen allmählich in der fremden Umgebung unter. [609] Dies wurde noch dadurch gefördert, daß ganze Familien der Oberschicht umgesiedelt und dezentral angesiedelt wurden. [610] Auf diese Weise erleichterte man die Seßhaftwerdung am neuen Ort und wirkte eventuellen Rückkehrbestrebungen massiv entgegen. [611] Assyrische Deportationen führten daher oft zu einem Erlöschen von tribaler oder religiöser Identität. [612] Es wundert daher nicht, daß es immer wieder zu einer Assimilation in das assyrische Vielvölkergemisch kam. [613] Außerdem wurden die Deportierten umerzogen, um sie zu loyalen Untertanen zu machen. [614] Groß angelegte Deportationen waren somit immer eine schlimme Strafe für den aufständischen Vasallenstaat…

Durch Deportationen sollten zudem Städte und Siedlungen im assyrischen Kernland besiedelt werden. …

Auch die … Netzwerke der Elite wurden durch solche Deportationsmaßnahmen zerstört, so daß Gedanken an weitere Aufstände gar nicht mehr so leicht aufkommen konnten. … Auf diese Weise hat man den politischen Widerstand und jedes antiassyrische Engagement für absehbare Zeit ausgelöscht. [622]» (Erasmus Gaß, Im Strudel der assyrischen Krise (2. Könige 18-19)

Alle Ähnlichkeiten mit heute sind natürlich rein zufällig, sonst werden wir gemaasregelt von einem Regime, das betreutes Denken nur in regierungskonformen absurden Prinzipien zuläßt.

Fußnoten

1 «Sennacherib, the King of Assyria, circa 500 BCE, mixed up all the nations (Talmud – Brachot 28a). When he conquered a country, he would take a large segment of the population and send them to other countries. This caused confusion among the population so they would never be able to muster enough strength to cause a rebellion. In this way, Sennacherib was able to retain control.» (http://www.aish.com/atr/Wiping_Out_Amalek.html)

Haß auf den weißen heterosexuellen Mann

Haß auf den weißen heterosexuellen Mann

Männerhaß wurde als Motivation schon während der ersten feministischen Welle bemerkt; bereits im 19. Jahrhundert wurde mehr Rücksicht und Mitgefühl an Frauen gegeben. Meine Bücher dokumentieren, wie sich männliche Gefangene über die Vorzugsbehandlung damaliger Feministinnen beschwerten. War die erste feministische Welle noch mit Eugenikern liiert und wollte die eigene Rasse durch einseitige Zuchtwahl der Frau am Mann – nicht aber umgekehrt, fördern, so tritt mit der zweiten Welle des Feminismus in den 1960er Jahren eine Umkehr dieses Rassismus auf.

Plötzlich wurden Bekundungen üblich, die Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ ausdrückten, zuweilen auch ausdrücklich auf ‚alte weiße heterosexuelle Männer’. Denn wie die 1933er Faschisten waren auch die 1968er Feministen und Kulturrevolutionäre auch ein Generationskonflikt. Dieser Haß ist eindeutig rassistisch und männerfeindlich.

Innerhalb ihres Ideologiesystems werden alle Fakten ins Gegenteil verdreht, ebenso Begriffe. Feministischer Haß sei kein Haß, sondern ‚berechtigte und nötige Wut auf den Unterdrücker’. Was für ein Pech, daß Feministen sich irrten: Biologisch dominiert das weibliche Geschlecht, das daher bereits in unserer Wahrnehmung vorgezogen wird, nämlich als hilfsbedürftiges Opfer fehlwahrgenommen wird, ebenso Männer eher als bedrohliche Konkurrenten und Täter. Das hat nichts mit Tatsachen zu tun, dagegen viel mit von der Evolution geprägter menschlicher Natur, die unbewußt unsere Wahrnehmung fälscht, worauf Feministen hereingefallen sind. Sie haben sich von subjektiver Fehlwahrnehmung täuschen lassen.

Ebenso sehen sie nicht den feministischen Rassismus als solchen. Dazu definieren sie geschickt den Begriff so um, daß nur Rassismus gegenüber Minderheit oder schwachen Gruppe darunter fällt. Das ist natürlich Quatsch, der rechtsstaatlichen Prinzipien widerspricht. Es wäre so, als ob Diebstahl nur dann verboten wäre, wenn der Bestohlene mehr besitzt als du – und das in deiner Wahrnehmung, die obendrein falsch ist, so daß du ärmere folgenlos bestehlen darfst, ohne daß es je als Diebstahl gelten kann: weil du Diebstahl so umdefinierst, daß deine eigene Handlung nie darunter fallen kann.

Weiße sind in der Welt eine kleine Minderheit von höchstens acht Prozent bei fallender Tendenz.

Wenn sie etwas geleistet haben, so spricht das nicht gegen sie, denn sie haben es mit ihrer Erfindungsgabe, Intelligenz und Fleiß selbst erarbeitet. Andere wollen ihnen die Früchte ihrer Arbeit wegnehmen, ohne etwas zu leisten, und beschimpfen sie zu diesem Zwecke als ‚Rassisten’. Tatsächlich sind die Beschimpfer selbst Rassisten, und überdies Räuber, die dem Tüchtigen die Früchte seiner Arbeit nehmen.

Es wäre also nicht richtig, zu behaupten, Feminismus sei erst heute rassistisch geworden – meine Bücher weisen diesen Haß bis zu führenden Gründerinnen der 1960er Jahre nach. Doch selbst zu behaupten, Feminismus sei seit den 1960er Jahren rassistisch, wäre falsch. Tatsächlich war er es immer schon. Gedreht hat sich nur die Richtung des Rassismus, die sich von der ersten zur zweiten Welle umdrehte.

Ein anderer Einwand ist häufig, der Männerhaß oder Haß auf Weiße sei doch nur eine Verrücktheit einiger weniger Frauen oder einer bestimmten durchgeknallten Frau. Das ist verkehrt. Meine Bücher weisen es als tragende Kraft der feministischen Wellen nach, weit verbreitet unter den meisten, die feministische Wellen begründeten und prägten.

Was allerdings an den heute zitierten Nachweisen auffällt, ist ihre große Anzahl.

Es scheint so, als ob eine gewaltige Zahl von Haßbekundungen gegen Männer oder Weiße die Karriere in diesen verrückten Zeiten befördert.

Jede Revolution frißt ihre Kinder, auch die feministische. Nun erfahren auch weiße Frauen den Haß der Feministen und ihres grünen und linken Umfeldes, der einst weißen Männern vorbehalten war.

Was wird eine Frau, die über Jahre eine Flut weißenfeindlicher oder männerfeindlicher Meldungen gezwitschert hat? Journalistin bei einer der einst angesehensten Zeitungen der Welt (NYT), die auch nach Bekanntwerden einiger ihrer Haßkommentare, von denen mindestens drei zum Genozid an Weißen aufrufen, von ihrer Zeitung entschuldigt und geschützt wurde.

Man stelle sich vor, statt „Weiße” oder „Männer” stünde in solchen Nachrichten „Juden” oder Frauen” oder „Schwarze”. Sagt mir, was dann wohl los wäre? In dem Falle würde behauptet, sie würde Goebbels verzwergen mit ihrer Haßflut. Aber da die Opfer andere sind, passiert gar nichts. Diese Doppelmoral ist typisch für das totale Empathieversagen gegenüber abendländischen Männern.

Ähnliche Äußerungen über Männer dokumentieren Feminismuskritiker seit Jahrzehnten, was so gut wie keinerlei Beachtung fand. Diese Epoche und Gesellschaft ist so verirrt und verrannt wie keine andere in der 2500jährigen Geschichte abendländischer Zivilisation.

Deshalb ist es mir wurscht, was hirngewaschene und verdrehte Generationen von mir denken: es ist einfach unerheblich, und im Zweifelsfalle ist es eine Ehre, von heutigen Gesinnungsdiktatoren verachtet zu werden.

Wenn das Journalisten sind, die über uns berichten, brauchen wir uns nicht mehr zu wundern. Solche Medien haben mehr verdient als die Bezeichnungen ‚Gesinnungsmedien’ oder ‚Lügenpresse’.

Lest lieber meine Bücher, die solchen Unsinn aufdecken, analysieren und widerlegen.

 

Gesinnungsterror

Gesinnungsterror

Täglich gäbe es eine Vielzahl von subtiler Unterdrückung bis hin zu Bedrohung und Gewalt gegen Andersdenkende zu berichten.

«Brutaler Anschlag auf AfD-Politiker: „Ursache ist ist die tägliche Stigmatisierung der AfD” 13. August 2018

Der saarländische AfD-Landtagsabgeordnete Lutz Hecker wurde in Homburg überfallen. Die Täter haben den 49-Jährigen so schwer verletzt, daß er aufgrund von Kieferbrüchen operiert werden musste. Albrecht Glaser, stellvertretender Bundessprecher der AfD, nimmt die brutale Attacke zum Anlass für eine umfassende Stellungnahme:

„Liebe Mitbürger, liebe politische Freunde,

ich bin mit Lutz Hecker wenige Stunden vorher im ICE gesessen und daher in besonderer Weise erschüttert und zornig. Ich kenne meinen liebenswerten Freund Hecker recht gut. Es ist Abgeordneter im Saarländischen Landtag. Er ist studierter Naturwissenschaftler und war bis zum Einzug in den Landtag in einem Unternehmen in entsprechender Funktion beschäftigt. Er ist verheiratet und hat mehrere Kinder. Er ist ein ausgesprochen zurückhaltender und nachdenklicher Mensch, der auch genauso seine politischen Aufgaben wahrnimmt. Er ist ein scharfsinniger Kopf und ein akkurater Arbeiter. Lutz Hecker ist die Inkarnation des anständigen Bürgertums in diesem Lande, das seit Jahren vom terroristischen außerparlamentarischen Arm der politischen Linken in Deutschland auf vielfältige Weise bedroht, eingeschüchtert und eben auch im öffentlichen Raum körperlich attackiert wird. Alle Leitmedien werden diesen Vorfall beschweigen oder, wenn nicht anders möglich, auf kleiner Flamme kochen. …

Nach den Anschlägen auf die Wohnungen von AfD-Funktionsträgern, nach wiederholten Brandanschlägen auf ihre Autos, nach wiederholten massiven Körperverletzungen von Funktionsträgern der AfD in NRW und Rheinland-Pfalz nun der bandenmäßige Überfall erneut auf einen Abgeordneten. Alle bisherigen Ermittlungen bei früheren Fällen blieben erfolglos. Die Sicherheitslage in Deutschland lässt es zu, ja ermutigt die Täter zu eskalierender Gewalt. Die zahlreichen Todes- und Morddrohungen vielen von uns Funktionsträgern gegenüber werden irgendwann zur Wirklichkeit werden. Die ‚Antifas’ dieses Landes werden töten und morden und dies im Bewusstsein, dass sie das Richtige tun. Das ist Teil ihrer Ideologie der Weltverbesserung. Und diese Art von Ideologie war und ist wieder salonfähig. Als Student habe ich die APO und die Rote Armee Fraktion (RAF) erlebt. Auch damals habe ich ihre Entwicklung zur Terrororganisation vorhergesagt. Die RAF hat eine zweistellige Zahl der obersten Funktionsträger der alten Bundesrepublik ermordet, vom Generalbundesanwalt bis zum Vorstandvorsitzenden der Deutschen Bank. Alle Verurteilten, soweit nicht anderweit verstorben, sind wieder auf freiem Fuß, selbst wenn sie an 10 Morden persönlich beteiligt waren.

Der Nährboden für diese Gewalttaten ist die tägliche Diffamierung und Stigmatisierung der AfD sowohl von der politischen Klasse als auch vom herrschenden medialen Komplex. Das seit den 90er Jahren verdeckt betriebene Konzept der Auflösung des deutschen Staates als Rache für die unerwartet hereingebrochene Wiedervereinigung, hat im Migrationschaos seit 2015 seine Offenbarung erlebt. …

Die wahrscheinlich wichtigste Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie ist dabei ein gemeinsamer Wertekatalog, eine gemeinsame Kultur (die vielfach mit Religion verbunden war), die sich in Sprache, Literatur, Musik, Kunst, Sitten, Gebräuchen und Rechtsauffassungen während einer vielfach jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte herausgebildet hat. Deshalb gibt es keine Vielstaatendemokratie – und kann es sie auch nie geben – mit einer europäischen oder gar einer Weltregierung.”»1 (journalistenwatch)

Wenigen ist bewußt, wie lange dieser Mechanismus von Stigmatisierung, die zur Hetze, Haß, schließlich Entrechtung und Gewalt gegen Andersdenkende verleitet, bereits besteht. In der BRD West begannen diese Methode mit der Studentenrevolution von 1968 massiv offen auszubrechen, zu einer bis 2018 weiterlaufenden Kulturrevolution zu werden. Unterschwelliger bestand das jedoch schon vorher. Bereits die 1. Welle hat vor dem 1. Weltkrieg damit begonnen, moralisch zu stigmatisieren und Andersdenkende einerseits durch Druck auf Herausgeber und Boykottdrohung von der Presse auszuschließen, andererseits militant anzugreifen. Sogar Winston Churchill entkam damals nur knapp dem Anschlag einer Militanten.

Wer nicht selbst zu Opposition gegen Feminismus gehörte, hat von der Unterdrückung wenig mitbekommen, die in meinen Büchern dokumentiert wird. Haßkreischen und Zetern, Drohen bis zu Gewalt waren seit 1968 verbreitete Mittel, Andersdenkende mundtot zu machen, wenn sie nicht im Vorfeld schon abgeschreckt oder diskreditiert werden konnten.

«Terrornacht – Wie eine linksextreme Gruppe einen tätlichen Angriffen in sozialen Medien organisierte
von Mike Cernovich

Ein 56jähriger jüdischer Mann wurde auf einer Bahre weggetragen, nachdem ein 30jähriger weißer Mann über ihn hergefallen war. David Campbell, dem zwischen 3 bis 15 Jahren im Gefängnis bevorstehen, schlug den Mann unerwartet, als er eine Veranstaltung verließ. Dann versuchte er, ihn zu erwürgen. Als die Polizei einschritt, nahm Campbell einen Polizisten in Würgegriff. …

Der angegriffene Mann war nicht politisch aktiv, und gehörte gewiß nicht zur „alternativen Rechten” …

Die ANTIFA kam, um Gewalt auszuüben, und ermordete fast einen Mann. …

Nochmals, der angegriffene Mann war jüdischen Glaubens. Nicht daß es eine Rolle spielte, denn niemand sollte überfallsartig angegriffen und fast zu Tode gewürgt werden, nur weil er nach Hause gehen will. …

ANTIFA bedrohte Kinder.

Während sie gegen die Veranstaltung „protestierten”, sagten mehrere unidentifizierte Mitglieder der ANTIFA, sie wollten mein Kind ermorden. Mein Kind war nicht auf der Veranstaltung, und was immer man von mir denkt, geht das zu weit.

ANTIA bedrohte einen Journalisten.

Obwohl wir oft von einem angeblichen Krieg gegen die freie Presse seitens Trumps und seiner Anhänger hören, kommt die tatsächliche Gewalt nur aus einer Richtung. Jon Levine, der über die Folgen des gewalttätigen Angriffs berichtete, wurde von der ANTIFA bedroht.

Die ganze Gewaltnacht wurde über Twitter organisiert.

Meine Frage ist: Wieso berichten Medien nicht von der ANTIFA Gewalt?»2 (cernovich)

Wenn Terroristen wie die ANTIFA sich zum Moralisten und Richter aufschwingen wie die ANTIFA, die Gesinnungsdiktatur andere Meinungen diffamiert, oder bevorzugte Feministinnen sich in der Opferrolle suhlen und an von ihnen ausgebeuteten Finanzsklaven ‚rächen’ wollen, ist ein Maß der Verdrehung erreicht, bei dem zuverlässig alles falsch wahrgenommen, gedeutet und getan wird. Ab und zu holt die Wirklichkeit utopistische Träumer in die Realität zurück.

«Wenn Linksradikale mit reichlich Steuergeld ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” setzen wollen und dazu reichlich Flüchtlinge einladen, kann der Schuß auch mal nach hinten losgehen. So geschehen in Zwickau, wo Asylforderer kurzerhand israelfreundliche Punker verdroschen haben.

Ein Zeichen für „Fairplay und Toleranz” sollte vergangenen Sonnabend, den 21. Juli, in Zwickau gesetzt werden. Der linksextreme „Rote Baum e.V.” rund um „Die Linke”-Stadtrat Rene Hahn und den Störfaktor-Festival-Punker Tony F. veranstaltete dazu wie jedes Jahr, mit finanzieller Unterstützung der Zwickauer Stadtverwaltung, auch in diesem Jahr wieder den sogenannten „United Colours Streetsoccer-Cup”.

Wie auch schon in den Jahren zuvor, wurde mangelndes Interesse der Zwickauer Bevölkerung mit dem Ankarren von sogenannten ‚Flüchtlingen’ ausgeglichen. Daß die jungen Südländer mit den meist stark alkoholisierten Punks der lokalen kümmerlichen Antifaschistenszene nicht all zu viel anfangen können, zeigte sich wohl gegen Ende des Turniers mehr als deutlich. Das Turnier mußte aufgrund einer Schlägerei, die seitens der Asylanten ausgelöst wurde, vorzeitig beendet werden.»3 (anonymousnews)

Rechtschaffene Bürger, die Steuern erarbeiten und in der bürgerlichen Mitte geblieben sind, werden gehaßt und beschimpft. Toleriert werden dagegen kriminelle Schleuser, die als Mitglied einer Regierungspartei auf dem Stadtfest für kriminelle Aktionen werben.

«SPD-Schlepperkönig Reisch wirbt auf Stadtfest ungefragt für kriminelle Schleuserbanden
10. August 2018

Aufregung über einen Auftritt des kriminellen „Lifeline”-Kapitäns Claus-Peter Reisch: Am Mittwoch hat der in Malta angeklagte Schlepper unangekündigt beim Hohen Friedensfest in Augsburg für die NGO-Schlepperei von Migranten über das Mittelmeer geworben. Die Stadt kritisiert den Auftritt als Mißbrauch der Friedenstafel.

Reisch, der weit links stehende Augsburger Flüchtlingsrat sowie weitere Akteure hatten auf dem Podium „eine Intervention” durchgeführt und die Stadt aufgefordert, sich klar für eine Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer zu positionieren. …

Desweiteren fordert der Flüchtlingsrat, Abschiebungen zu stoppen und Anklagen gegen Seenotretter zu beenden.»4 (anonymousnews)

Seltsames Land, wo kriminelle Schlepper nicht verurteilt hinter schwedischen Gardinen sitzen, sondern auf einem Stadtfest Werbung für ihr Verbrechen betreiben – als Mitglied einer Regierungspartei. Wir werden von Verbrechern regiert!

«Auf meinen zweiten offenen Brief an Sie anläßlich der Äußerungen von Yascha Mounk in den Tagesthemen im Februar 2018 zu dem in Deutschland gerade laufendem einzigartigen historischen Experiment, „eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multikulturelle” nebst „vielen Verwerfungen” zu verwandeln, habe ich bislang keinerlei Reaktion aus Berlin erhalten.[2] Warum nicht? …

Mafiöse Kartelle, Clanstrukturen und islamistische Gotteskrieger konnten sich während Ihrer gesamten Regierungszeit ungehindert ausbreiten und sich dank Ihrer Open-borders-Politik bis heute in ganz Europa festsetzen.[3] Berlin selbst scheint immer mehr ein Hexenkessel zu werden.[4] Man könnte glatt zu dem Schluß kommen, daß dahinter ein System steckt.

Menschen, die gegen die offenen Grenzen, gegen die Einreise ohne Papiere friedlich demonstrieren und Trauermärsche für die Mordopfer veranstalten, werden nicht selten von Gegendemonstranten angegriffen.[5] Andersdenkende halten lieber den Mund aus Angst vor Repressalien und Verlust ihres Arbeitsplatzes. …

Politiker, die Kritik an Ihrer Politik äußern, werden bedroht und auch medial scharf angegangen. Autoren wird die Veröffentlichung von kritischen Büchern erschwert und dank des NetzDGs von Heiko Maas wird die Meinungsfreiheit zunehmend eingeschränkt, wie man aus den Freien Medien immer wieder hören kann. Erinnert das alles nicht sehr an totalitäre Regime, mit denen Deutschland ja schon so seine Erfahrungen gemacht hat? …

Machen Sie mit Ihrer bisherigen Migrationspolitik weiter, nehmen Sie und die Regierungstruppe in Berlin und Teile der EU in Brüssel soziale Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände gemäß der Worte des früheren CIA-Chefs Michael V. Hayden billigend in Kauf.[89]»5 (epochtimes)

Während für jeden illegal Eingedrungenen sofort unser Steuergeld fließt, werden Soforthilfen für unsere von unverschuldeter Not getroffenen Bauern strikt abgelegt. Der uns feindliche Staat hat eben Prioritäten, die den Invasoren gelten, nicht aber der auszutauschenden Bevölkerung, auf deren Wohl ein Meineid geschworen wurde.

«Dürreschäden Samstag, 11.08.2018

Klöckner lehnt Soforthilfen für Bauern strikt ab

Der Bauernverband fordert wegen der Dürreschäden finanzielle Soforthilfen vom Staat. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner weist das im SPIEGEL zurück – sie könne nicht ohne Daten und Fakten Geld verteilen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Forderung nach Soforthilfen für die Bauern entschieden zurückgewiesen. … „Ich kann nicht ohne repräsentative Zahlen, Daten und Fakten den nationalen Notstand ausrufen und nach Gefühl Zahlungen veranlassen.”»6 (spiegel)

Interessante Begründung. Ohne Daten und Fakten, sogar ohne Ausweis und bei erfundener Identität kann Geld an Millionen illegale Invasoren verteilt werden, die wohl verläßlichere Neuwähler der Gesinnungsdiktatur werden sollen als das abgewählte auszutauschende Volk, das zunehmend aufwacht und bemerkt, welch kriminelle Regierung es hat.

«„Nach einem gewalttätigen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling fahndet die Polizei seit Sonntag, gegen 03.15 Uhr, in der Gießener Innenstadt. Der gesuchte Asylant soll etwa 170 Zentimeter groß und zwischen 20 und 25 Jahre alt sein. Er soll einen dunklen Teint haben und leicht gekräuselte kurze schwarze Haare haben. Der als schlank beschriebene Täter soll englisch gesprochen haben und ein auffällig rotes T-Shirt sowie eine etwa knielange Jeans getragen haben. Offenbar war der Armutsmigrant am Sonntag in den frühen Morgenstunden etwa zwei Meter an einer Hausfassade hochgeklettert und dann durch ein geöffnetes Fenster gestiegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung traf er auf eine 17jährige Bewohnerin. Er forderte von ihr Bargeld und ergriff in der Küche offenbar ein Messer. Anschließend suchte der Täter mit der 17jährigen das Schlafzimmer der Mutter auf. Wenig später kam es zwischen dem Unbekannten und der 37jährigen, die inzwischen wach geworden war, und deren Tochter zu einem Gerangel.”

Der notgeile Afrikaner hätte wohl am liebsten beide Frauen gemeinsam vergewaltigt, doch die Gegenwehr war zu groß, er verletzte die Mutter mit dem Messer.

„Dabei verletzte der Täter die 37jährige mit dem Messer. Anschließend flüchtete der Unbekannte ohne Beute und sprang aus dem Fenster. Er rannte dann in unbekannte Richtung davon. Die 17jährige sprang dem Täter noch nach, verletzte sich aber beim Aufkommen am Fuß.”»7 (truth24)

Wir haben kriminelle Clans und Banden integriert, die systematisch Jagd auf unsere Landestöchter machen. Der Staat hat halt Prioritäten, die er in seinen Handlungen täglich zeigt.

«Prozeß um Gruppenvergewaltigungen: Angeklagter irritiert mit überraschender Aussage
Peter Sieben am 06.08.2018

Gruppenvergewaltigungen: Mädchen soll aus fahrendem Auto gesprungen sein

Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Schülerinnen zum Sex gezwungen zu haben. Die Taten sollen sie zuvor in einem Whatsapp-Chat mit dem kryptischen Namen „Scorpions MC1%” geplant haben. Mit einer perfiden Masche lockten sie demnach die Mädchen in ein Auto und fuhren an entlegene Orte.

Dort nahmen sie den Mädchen ihre Handys weg, drohten ihnen, sie im Wald auszusetzen und zwangen sie auch unter Gewaltandrohung zum Sex, so die Anklage.

In einem Fall soll eines der Opfer aus Angst vor den jungen Männern aus einem fahrenden Auto gesprungen sein und sich dabei verletzt haben. Um ihrer Vergewaltigung zu entgehen, soll sie den Männern eine ahnungslose Freundin vermittelt haben.»8 (der Westen)

Aufgrund der Empathielücke werden die Probleme einer viel größeren Zahl einheimischer Männer und Jungen gar nicht erst zu Nachrichten: Die Berichterstattung ist bereits ganz am Anfang der Informationskette gestört, bei unserer Wahrnehmung, was wir bemerken und für berichtenswert halten.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/der-naehrboden-diffamierung/

2 «Night of Terror – How a Far Left Wing Group Organized a Violent Attack on Social Media
BY MIKE CERNOVICH
A 56-year old Jewish man was carried away in a stretcher after a 30 year old white male pounced on him. David Campbell, who faces 3 to 15 years in prison, sucker punched the man as he was leaving an event. He then tried strangling him to death. When police intervened, Campbell put a police officer in a head lock. …
The man who was attacked wasn’t politically active, and certainly wasn’t “alt-right,” …
ANTIFA showed up to commit violence, and they almost murdered a man. …
Again, the man who was attacked was Jewish. Not that it should matter, no one should be sucker punched and nearly choked to death for simply walking home. …
ANTIFA threatened children.
While “protesting” outside of the event, several unidentified members of ANTIFA said they wanted to murder my child. My child wasn’t at the event, and whatever one thinks of me, that seems to be over the line.
ANTIA threatened a journalist.
Although we often hear about a war on the free press by Trump and his supporters, actual violence is from one direction. Jon Levine, who was reporting on the aftermath of the violent assault, was threatened by ANTIFA.
This entire Night of Violence was organized on Twitter.
My question is this: Why doesn’t the media report on ANTIFA violence?» (https://www.cernovich.com/night-of-terror-how-a-far-left-wing-group-organized-a-violent-attack-on-social-media/)

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/07/24/fluechtlinge-verpruegeln-linke-bei-steuerfinanziertem-antifa-fussballturnier/

4 http://www.anonymousnews.ru/2018/08/10/spd-schlepperkoenig-reisch-wirbt-auf-stadtfest-ungefragt-fuer-kriminelle-schleuserbanden/

5 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petra-paulsen-ein-klares-nein-zum-buergerkrieg-3-offener-brief-an-die-bundeskanzlerin-a2514843.html

6 http://www.spiegel.de/wirtschaft/julia-kloeckner-lehnt-soforthilfen-fuer-bauern-strikt-ab-a-1222564.html

7 http://www.truth24.net/afrikaner-klettert-in-haus-schnappt-messer-zerrt-maedchen-zur-vergewaltigung-ins-schlafzimmer/

8 https://www.derwesten.de/staedte/essen/gruppenvergewaltigungen-essen-ruhrgebiet-prozess-id215022535.html

Jungen, Mädchen, Migranten

Jungen, Mädchen, Migranten

Eine feministische Welt erzieht Kinder ab früher Kindheit um, alles falsch, gegen ihre Natur und Interessen wahrzunehmen, zu denken und handeln. Da jede Generation intuitiv das für ‚normal’ hält, was sie selbst gewohnt ist, haben Zeitgenossen keinen Schimmer einer Ahnung, wie radikal sie sich verrannt haben. Nicht ich bin radikal, sondern diese Epoche der Kulturrevolution ist es. Ich bin die gemäßigte Stimme der Mitte aus der zum Verschwinden verschwiegenen schweigenden Mehrheit von einst.

«Wettbewerb 2013-2014 | Kategorie: Schülervertretung

Mädchen für Migranten

Jedes Schuljahr gehen ca. 15 unserer „Mädchen für Migranten” an Grund- und Mittelschulen der Kreisstadt Bad Tölz und helfen dort Kindern mit Migrationshintergrund vielfältig, regelmäßig und rein ehrenamtlich. Wir helfen und ermöglichen Freundschaften zwischen Einwanderern und Einheimischen. Wir möchten, daß auch Migranten eine gute Ausbildung und Zukunft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.»1 (alle kids sind vips)

Mädchen sollen von klein auf lernen, sich um Migranten zu kümmern, die fremder Männerüberschuß zum Schaden einheimischer Männer sind und gar nicht hier sein sollten – überdies vielfach auch noch aus kulturell und religiös sehr inkompatiblen Herkunftsschichten.

Um unsere verdrängten einheimischen Jungen kümmert sich niemand – der totale Empathieausfall gegenüber einheimischen Männern und Jungen macht es möglich. Würde ich schreiben, „Mädchen für autochthone Jungen” wäre des Wut- und Zorngeschreis aufgebrachter Gesinnungsterroristen kein Ende. Voller Häme würden sie über mich herfallen. Dabei wäre solch eine Forderung berechtigt. Integration fremder Probleme, wie sie betrieben wird, ist dagegen unberechtigt und hirnrissig. Die jungen Männer, die illegal zu uns eingelassen werden, werden in zum Aufbau ihrer eigenen Heimat, für die bei ihnen geborenen Landestöchter gebraucht, nicht aber dafür, uns unsere Mädchen zu verwirren und abspenstig zu machen.

Nur selten kommen auch Frauen und Mädchen aus den Migrationsgebieten nach Deutschland. Auch das hat den Grund, uns finanziell auszunehmen, bedeutet Selbstabschaffung durch Verdrängung mit viel höherer Geburtenrate. Doch es mindert nicht die Verdrängungskreuzung, die einheimische Männerlinien zunehmend aussterben läßt. Denn selbst die wenigen Muslima, die zu uns kommen, sind sehr oft nicht für ‚Ungläubige’ zu haben. Der echte Rassismus ist heute antiweiß, der einzig wirkliche Sexismus antimännlich, denn das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant, nicht umgekehrt. Unsere Intuition belügt uns aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung, was meine Bücher beweisen, die gerade deswegen nicht gelesen, sondern ungelesen ignoriert und verachtet werden: weil sie eine Wahrheit sagen, die niemand will, und deshalb niemand will, weil sie für den Zeitgeist gefährlich wäre.

«Sie sei auch nach Algerien gegangen und habe dort einen Algerier geheiratet und nach Deutschland geholt. Deutsche Männer seien für sie nie in Frage gekommen.

Ich fragte erstaunt bis schockiert: Wieso nicht? Sie erwiderte, sie sei eine Muslima und ihre Eltern sagten ihr, eine Muslima dürfe sich zu einem Land, in dem die Mehrheit aus Christen und Ungläubigen bestehe, niemals bekennen.»2 ( journalistenwatch)

Aufgrund der grundlegenden Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern, die allen feministischen Wellen zugrunde liegt, bemerken wir nicht, wie schief das läuft. Unsere Mädchen integrieren fremden Männerüberschuß, die wenigen Muslima, die zu uns gelangen, haben oft eine feindliche Einstellung zu Deutschland und weisen deutsche Männer ab. In jenen Fällen, wo die Muslima nicht selbst deutsche Männer ablehnt, wird es vielfach ihre Familie sein, die mit Gewalt verhindert, daß sie sich einem Ungläubigen hingibt. Ganz unabhängig davon, daß wir uns mit Durchmischung zu großen Umfangs selbst abschaffen und als Ethnie auflösen, bedeutet das numerisch ein krasses Mißverhältnis, mit dem unsere autochthonen Männer verdrängt werden.

Langfristig wird es Ghettos und uns feindlich gesinnte Minderheiten geben, die irgendwann zur Mehrheit werden und das Land übernehmen, worauf unsere Nachkommen keine Heimat mehr haben. Was wir auf Geheiß eines uns feindlichen Staates integrieren, ist die Zerstörung unsrer Zukunft, das Elend unsrer Nachkommen. Manipuliert tun wir immer das schlimmstmögliche, lassen die ‚Schutzsuchenden’ nicht nach Syrien zurück, das wiederholt alle Flüchtigen zur Heimkehr auffordert, sondern integrieren unlösbare Probleme und unseren künftigen Untergang.

«Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen
von Silke Scheder 14. August 2018

Die Geflüchteten in Lenggries wünschen sich mehr Kontakt zu den einheimischen Jugendlichen. Zur Lösung des Problems hat sich Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart für kommenden Mittwoch etwas Ungewöhnliches einfallen lassen.

Lenggries– Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl” Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet” sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert”, sagt Ehrhart.»3 (Merkur)

Wenn das nicht hilft, kann der Nachzug noch durch Kinderehen weiter gefördert werden. Es geht natürlich in der bevölkerungstauschenden Gesinnungsdiktatur niemals, Personen auszuweisen oder nicht hereinzulassen, die eine Kinderehe eingehen. Sie geben keinen künftigen Neuwähler der Altparteien wieder her! Nein, dann muß das geheiratete Kind nachziehen.

«Erwachsene Migranten heiraten Kinder, um sich für EU-Pässe in Schweden zu qualifizieren
von Enoch 23. Juli 2018

Erwachsene Männer heiraten Kinderbräute, um EU-Pässe zu erhalten, und das schwedische Gesetz versagt dabei, die betroffenen Kinder zu schützen.

Immigranten können Recht auf Asyl in Europa beanspruchen, wenn sie verheiratet sind, weshalb viele Kinderbräute heiraten, um sich EU-Pässe zu sichern.

Obwohl Kinderehen in Schweden verbote sind, werden außerhalb Schwedens geschlossene Ehen mit Minderjährigen nicht verboten, was bedeutet, daß Migranten in ihrer Heimat Kinderbräute heiraten können, um sich ihr ‚Recht’ zu sichern, in Schweden zu leben.»4 (voiceofeurope)

Demnächst werden wir noch zum Sklavenstaat. Aber keine Angst, Leute! Ihr werdet nicht zu Sklavenhaltern, sondern den Sklaven werden. Dafür dürft ihr euch jetzt eine Weile hypermoralisch und als bessere Menschen fühlen, bis eure Utopie zusammenkracht und eure Nachkommen in Knechtschaft leben. Sagt nicht, ihr hättet es nicht gewußt. Wir haben euch genau aus seriösen Quellen berichtet, aber ihr habt weggehört, nichts wissen wollen, uns ignoriert, verachtet, beschimpft oder gar zusammengeschlagen. Ihr wolltet die Wahrheit nicht wahrhaben.

«Kuwait: Islamischer Instagram-Star gibt die ‚Sklavenhalterin’

Eine bekannte kuwaitische Instagram-Schönheit handelt sich gerade mächtig Ärger ein. Sie hatte die neue Gesetzgebung in Kuwait kritisiert, die philippinischen Angestellten mehr Rechte einräumt. „Ich kann doch keine Bediensteten beschäftigen, die ihren Paß behalten dürfen”, hatte sich die Make-up Künstlerin empört.

Von Marilla Slominski 24. Juli 2018

„Was soll ich mit einer Angestellten, die ihren Paß behalten darf? Was wirklich schlimm ist, ist, dass sie jetzt auch jede Woche einen freien Tag bekommen soll. Was ist, wenn sie abhaut und in ihr Land zurückkehrt? Wer zahlt mir den Schaden?“, so die muslimische Schönheit in ‚Sklavenhalter-Manier’.

Die Korangläubige, die auf Instagram immerhin mehr als 2.3 Millionen Follower hatte, legte nach: „Ehrlich, ich stimme diesem Gesetz nicht zu. Ich will keine philippinischen Angestellten mehr.”

Seit Mai gelten für die hunderttausenden überwiegend weiblichen Angestellten in Kuwait neue Regeln, die ihr Sklavenleben etwas verbessern sollen. Fälle von schwerster Mißhandlung der meist christlichen Angestellten bis hin zum Mord hatten international für Aufsehen und Kritik gesorgt (jouwatch berichtete). Daraufhin hatte es monatelang diplomatischen Spannungen zwischen den Phillippinen und Kuwait gegeben.

Im Februar hatten die Philippinen ein Ausreise-Bann für ihre eigenen Bürger verhängt, nachdem in Kuwait die Leiche der 29-jährige Joanna Daniela Demafelis in dem Kühlschrank eines verlassenen Appartements gefunden worden war. Im vergangenen Jahr soll eine Kuwaiterin von den Behörden angeklagt worden sein. Sie hatte ihre Hausangestellte dabei gefilmt, wie die sich verzweifelt versuchte, am Fenster festzuhalten und um Hilfe flehte, bevor sie mehrere Stockwerke tief auf eine metallene Markise fiel.»5 (journalistenwatch)

Sogar auf Twitter werde ich für die Bemühung verspottet, auf meine Bücher hinzuweisen. Viele hirngewaschene Zeitgenossen sind stur und unzugänglich. Oberflächlich werden lieber bequeme, eingängige Themen besprochen. Filme sind am liebsten, dann folgt Reden; die anspruchsvollere Schriftform ist schon eher unbeliebt, vor allem dann, wenn es nicht mehr bei witzeln bleibt, sondern ernst wird. Gewisse Tabuthemen wie männliche Verlierer gehen gar nicht, ziehen nur Häme und Spott auf sich, obwohl gerade das die fehlende Empathie für autochthone männliche Verlierer am deutlichsten aufzeigt.

Fußnoten

1 https://www.allekidssindvips.de/projekte/projektdetail/?view=531

2 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/14/wueste-blume-imad/

3 https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/lenggries-ort28977/innovative-idee-speed-dating-mit-fluechtlingen-und-jungen-lenggriesern-10111334.html

4 «Adult migrant men are marrying children to qualify for EU passports in Sweden
By ENOCH 23 July 2018
Adult men are marrying child brides in order to receive EU passports, and Swedish law is failing to protect the children involved.
Immigrants can claim the right to seek asylum in Europe if they are married, and so are marrying child brides to assure their EU passport.
While underage marriages are banned in Sweden, underage marriages that were held outside of Sweden are not banned, meaning migrants can get married to child brides in their home country to guarantee their “right” to live in Sweden.» (https://voiceofeurope.com/2018/07/adult-migrant-men-are-marrying-children-to-qualify-for-eu-passports-in-sweden/)

5 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/kuwait-islamischer-instagram/

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Dieses Buch beurteilt Nichtleser und Nichtversteher, nicht umgekehrt. Was Nichtversteher vom Buch halten, ist unerheblich. Entscheidend ist die Frage: Wie nehmt ihr die Wirklichkeit wahr? Wie stark ist eure Wahrnehmung gefiltert und verzerrt? Reagiert ihr angemessen auf die Realität, oder lebt ihr in einer ideologischen Wahnwelt, die, von wem auch immer, nur konstruiert wird?

Täglich dringt eine große Zahl fast ausschließlich junger Männer im Alter, das für Armeen typisch ist, aus kulturfernen Gebieten herein. Schreibe ich, daß einheimische Männer in großer Zahl verdrängt werden, wagt das fast niemand ernstzunehmen. Sogar gestandene Migrationskritiker entschuldigen sich „Nicht falsch verstehen – ich hatte selbst mal”, weil es tabu ist, dagegen zu sein.

Gefühlsmäßig sind wir so blockiert. Denn schon der Gedanke, die Flut abzulehnen, gilt als inkorrekt und tabu. In uns selbst schwingt die anerzogene ‚Rassismuskeule’. Deshalb sind wir außerstande, natürlich zu reagieren – aber bei weitem nicht nur deswegen.

Fortpflanzung ist Grundfrage und Ziel des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzt – nicht aber Fremde. Aus Sicht der Evolution ist ein Idiot und eine Sackgasse der Evolution, was nicht sich selbst fortpflanzt, ob nun überhaupt nicht, eine fremde Art oder einen fremden Stamm fortpflanzt. Ein solcher Stamm überlebt nicht, wird schon in einer – spätestens wenigen – Generationen nicht mehr existieren. Es ist Selbstmord. Deswegen gibt es bestimmte Instinkte, die zur menschlichen Natur gehören, universal sind bei allen Ethnien. Niemand stört sich, wenn andere Ethnien so reagieren. Nur wir selbst verbieten es uns und verurteilen uns damit zum Aussterben. Denn kein Instinkt ist böse. Instinkte sind lebensnotwendig, sonst gäbe sie es nicht. Nur der Mißbrauch von Instinkten ist schädlich. Genau solchen Mißbrauch betreiben aber die tonangebenden feministischen, linken und grünen Kreise, die Männerhaß seit Jahrzehnten verbreiten. (siehe Artikel / Kapitel über Instinktmißbrauch durch Feministen)

Abwehr fremder Männer, die eindringen und uns Frauen oder Landestöchter wegnehmen, ist Grundlage eigenen Überlebens. In ethnischen Kulturen gibt es Gruppen, deren Töchter von den Jungen eigener Gruppe geheiratet werden und umgekehrt. In alten Kulturen verhält es sich oft komplizierter, ist es mehr ein Ringtausch zwischen einer größeren Zahl verschiedener Clans. Immer aber ist es ein Tausch und jede Gruppe bringt so viel Mädchen ein, wie sie von anderen nehmen. Somit ist es ein ausgeglichener Gleichgewichtszustand. Außerdem gehören alle beteiligten Clans demselben Stamm an, so daß die Stämme und Völker dauerhaft erhalten bleiben, sich nicht durch übermäßige Vermischung auslöschen. Nur dann sind uns Kinder ähnlich, leben unsere Gene in ihnen dauerhaft fort, was der Sinn des Lebens ist.

Krasses Gegenteil ist Eindringen fremder unbeweibter Männer, die wie eine erobernde Armee eines feindlichen Staates oder Stammes wirkt. Das ist biologisch genau die Situation, aus der Krieg als Verhaltensweise entstanden ist. Evolutionär ist Sinn von Kriegen genau das: die eigenen Frauen und Töchter davor zu schützen, von fremden Männern genommen oder geschwängert zu werden, damit sie als Bräute und Mütter den Männern des eigenen Stammes oder Volkes erhalten bleiben. Aus gleichem evolutionären Grund wird in Kriegen vergewaltigt. Die Frauen des besiegten Stammes sollen Kinder der Sieger austragen, was die besiegten Männer dauerhaft untergehen läßt und daher langfristig folgenreicher ist als ihr Tod im Krieg. Als serbische Sieger die gefangenen bosnischen Männer töteten, auch alle Jungen im Alter über wenigen Jahren, vergewaltigten sie systematisch die Frauen in Lagern, bis möglichst viele von serbischen Siegern schwanger waren. Das ist biologische Kriegsführung. Heute gelten die Vergewaltigungen als Genozid. Wenn das Genozid an Bosniern ist, so betreibt unsere Migrationspolitik Genozid an abendländischen Völkern. Ob Gewalt im Spiel ist oder nicht spielt evolutionär keine Rolle, denn die Folgen sind gleich: Verdrängungskreuzung. Die Sieger oder Migranten pflanzen sich fort, die Besiegten oder steuerzahlenden einheimischen Kuckolde sterben aus. Die Wirkung ist der gleiche Genozid wie in einem Krieg mit Vergewaltigungen.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist sie bei der Fortpflanzung zu verdrängen. Der Raub ihres Geldes, Arbeitsplatzes, sozialen Status ist bedeutungslos dagegen. Nichts in der Welt und im Leben ist so folgenreich wie Verdrängung bei der Fortpflanzung. Deshalb sieht Natur eine sehr starke Abwehrreaktion vor. Doch bei uns geschieht – wie üblich – das radikale Gegenteil des normalen, natürlichen und notwendigen. Die angeborene, instinktive Abwehrreaktion gegen sexuellen Genozid ist, männliche Eindringlinge aus dem Land zu halten, und wenn sie einmal eingebrochen sind, schnellstmöglich wieder zu verjagen, bevor sie die eigenen Landestöchter schwängern können. Genau das verbieten uns irrationale politische Hysteriker, die feministische Wellen hervorgebracht haben, nennen es ‚Rassismus’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’ und was der Leerphrasen mehr sind. Tatsächlich ist es einfach natürlicher Instinkt, eine Schutzreaktion, um in seinen eigenen Kindern überleben zu können. Nur wenn die natürlichen Gefühle unterdrückt werden, treten ideologische Verzerrungen an ihrer Stelle, sucht sich die natürliche Abwehrreaktion verdrehte Formen, die dann vielleicht wirklich rassistisch werden. Das ist aber nicht schuld derer, die sich zu recht gegen ihre Verdrängung wehren, sondern jener Bösewichter, die einen sexuellen Genozid betreiben und den Opfern ihres Genozids auch noch ‚Rassismus’ vorwerfen! Das Ergebnis solchen Zynismus kann dann leicht echter Rassimus werden. Doch die eigentlichen Täter und Schuldigen sind jene, die uns einen sexuellen Genozid, eine Selbstabschaffung, Selbstzerstörung unsrer Zukunft zumuten. Außerdem ist es kein Rassismus, Tatsachen zu benennen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, und nicht so, wie abendländische Prinzipien es moralisch empört behaupten.

Wir schaffen uns gerade weltweit ab. China wird uns bald kaum noch ernst nehmen. Die Welt wird von anderen regiert werden – die verrückten Europäer, die mit ihrem Feminismus und Migrationswahn völlig den Verstand verloren haben, werden nicht einmal mehr gefragt werden. Was europäische Vertreter der Psychopathengeneration für verquirlten Schwachsinn behaupten, wird Asien und andere Mächte der Zukunft gar nicht interessieren. Unsre politische Hysterie ist dermaßen lächerlich verrannt, daß es die Zeit nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen. Andere werden uns als rückschrittliche Verirrte ignorieren wie einen Indianerstamm, der an bizarre Geister glaubt und mit der Realität nicht klarkommt.

Sogar der erfahrene Migrationskritiker, der mutig Zensur mit ‚QFD’ und rotem Kreuz trotzt, entschuldigt sich sofort, um nicht ‚falsch’ verstanden zu werden. Er verbietet sich selbst innerlich solche Gedanken, noch viel mehr aber zugehörige Gefühle. Das ist gefährlich, denn diese Gefühle sind berechtigt und sehr stark, weil sie überlebenswichtig sind. Können sich diese Gefühle nicht ausdrücken, unsere Handlungen nicht leiten, passiert zweierlei: Erstens: Sie wuchern unterdrückt im Unterbewußten, bis sie in einer perversen, möglicherweise gefährlichen Verzerrung durchbrechen und Unheil anrichten. Zweitens: Unsere Handlungen werden irrational und selbstmörderisch, weil sie sich nicht am Grundgebot des Lebens, der eigenen Fortpflanzung in uns ähnlichen Kindern, und der Förderung ihres Wohlergehens ausdrücken, sondern in verkorksten, schädlichen Handlungen gegen das Grundprinzip des Lebens.

Wir heißen etwa Millionen Verdränger ‚willkommen’, bewerfen sie mit unserem sauer verdienten Geld, Teddybären, lassen sie bei unseren Landestöchtern uns und andere Landessöhne verdrängen. Wer kein Migrationskritiker ist, wird nicht nur gehemmt, blockiert – verklemmt – reagieren, sondern offen pervers, wird den logischen numerischen Zusammenhang leugnen und mit boshafter Häme auf jeden Kritiker losgehen, ihm persönliche Schwierigkeiten unterstellen und dafür lächerlich machen. Das ist ein Logikfehler (ad hominem), unsachlich, keinerlei Argument, und obendrein zynisch, weil nicht nur persönliche Schwierigkeiten, sondern Elend für das ganze Land von solcher verbohrter Haltung ja verursacht werden. Sie sind schuld an großem Elend, doch statt betroffen zu reagieren „Oh Gott, was habe ich mit meiner Naivität, meinem verfehlten Gutmenschentum, meiner Pseudohumanität angerichtet!” fühlen sie sich subjektiv als hoch überlegen, obermoralisch, und treten hämisch auf Opfer ihrer verbrecherischen Politik ein.

Sie sind wie Sadisten, die andere zusammenschlagen, und dann ins Gesicht mit dem Schuh nachtreten, wenn die unschuldigen Überfallenen am Boden liegen. Das sind keine Gutmenschen, sondern emotional und geistig Verbrecher von ähnlicher Machart wie jene, die Kriminalitätsstatistiken seit 2015 in hoher Zahl ‚bereichern’. Ihr Verbrechen ist sogar schlimmer, weil sie geistige Täter sind, deren Planung und Politik Verbrechen erst ermöglicht. Das wiegt schwerer als dumpfes, ungeplantes Verbrechen im Affekt seitens der von den wirklichen Verbrechern illegal ins Land Gelockten und Gelassenen.

Das ist keine Kleinigkeit, und ich reagiere auch nicht über. Denn es ist der Kern einer Perversion, die unsere Zeit prägt und für alle Fehlentwicklung verantwortlich ist. Wir sind nicht fähig, natürlich zu empfinden, weshalb wir noch viel vollständiger unfähig sind, uns gegen unsere Selbstzerstörung zu wehren, ja, diese sogar noch willig mitbetreiben, bei unserem eigenen Untergang mithelfen, um uns dabei ‚moralisch wohl zu fühlen’. Eine hochgradige Perversion!

Zu dieser Perversion gehört als Grundlage totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Das geht viel tiefer und ist wesentlich älter als die Migrationsproblematik. Erläutert habe ich es anhand von Evolutionsbiologie und anderen Fächern exakter Wissenschaft in Sachbüchern, die aber aus gleichem Grund ignoriert werden: Weil nichtverstehende Nichtleser geistig und innerlich blockiert sind: Man hat euch jahrzehntelang, oft von früher Kindheit an verboten, beim Denken in die hier nötige Richtung zu gehen, hat eure Instinkte unterdrückt, tabuisiert, euch Ängste gemacht, so daß ihr geistig wie seelisch verklemmt seid. Nichts fürchten Betroffene mehr als die Wahrheit, weil sie so unbequem ist, so hochgradig verpönt, tabu und als peinlich gilt.

Deshalb lest ihr auch meine Bücher nicht, die unbequem und tabu sind, genau das ausdrücken, was man gar nicht denken darf, ohne sich lächerlich zu machen. Meine Gedanken sind so ziemlich das, was in dieser feministischen Ära am lächerlichsten gilt. Nichts auf der Welt zieht so viel Häme, Spott und Verachtung an wie meine Argumente. Doch genau das ist die Wahrheit. Diese vielfache Fehlentwicklung findet seit der ersten feministischen Welle statt und hat sich mit jeder folgenden Welle verstärkt. Alle feministischen Wellen beschädigten Empathie zu einheimischen Männern massiv; inzwischen ist diese Schädigung ein Totalausfall. Alle feministischen Wellen ersetzten Empathie und Mitgefühl für Männer durch Neid, Wut und Haß auf Männer. Das ist eine Perversion.

Doch nicht nur das: Alle feministischen Wellen zerstörten – in zunehmender Schärfe – die Grundlagen weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht. Mit kurzer Zeitverzögerung betraf Verlust an Empathie und Verständnis auch Männer, die dann zuweilen zu den plumpesten Feministen wurden. Feministische Wellen ließen – wie schon während der 1. Welle von Kritikern vorhergesagt – die Geburtenrate zusammenbrechen, was die heutige Fehlentwicklung und Völkerwanderung erst ermöglicht. Feministische Wellen führten Schlammschlachten gegen Männer. Derzeit soll einheimischen Männern gar das Flirten auf der Straße verboten werden. Umso mehr suchen solche Frauen sich dann, nachdem die eigenen Männer entmännlicht, gebrochen und kaputtgemacht wurden, lockendere, aggressivere Männlichkeit illegaler Invasoren. Auch das ist eine krasse Perversion.

Doch zeitgenössisches Gefühl ist so falsch wie die Wahrnehmung. Selbst die besten und hellsten unter euch sind in einer feministisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen und daher in gewissem Grade mitbetroffen. Die weniger hellen wurden zu zynischen Empathiegestörten, die das Internet als Schneeflocke von abweichenden Gedanken säubern wollen, alles für ‚Nazi’ erklären, was ihrer wahnsinnigen Ideologie widerspricht. Moralisch kommen sie sich dabei überlegen vor, während sie den Schlägertruppen ANTIFA, SA oder der Stasi in ihrer Haltung ähnlich sind. Ob mit Gewalt oder ohne, Unterdrückung Andersdenkender ist ein Anschlag auf die Demokratie und nicht deren Verteidigung. Empathiegestört sind sie in einem solchen Ausmaß, daß sie nicht nur ganze Generationen von Männern verdrängen, mundtot machen, sondern sie auch noch dafür verhöhnen, wenn sie aufgrund solch zynischer Politik Schaden nehmen. Solche Bösartigkeit ist kaum überbietbar.

Auch den illegal Eingelassenen schaden sie, denn sie werden hier weit überwiegend nie ein würdiges, selbstverantwortliches Leben führen. Sie hätten in ihrer Heimat bleiben müssen oder sollten schleunigst dahin zurückkehren, ihr eigenes Land für ihre Familien aufbauen, in ihrer Heimat Landestöchter heiraten, die sie überwiegend dort zurückließen. In ihrem Lande wurden genug Mädchen für sie geboren – nicht bei uns! Wir schaden uns langfristig, Orient und Afrika ebenso. Syrien ruft seit einer Weile regelmäßig nachdrücklich zur Rückkehr auf. Doch die zu ‚Migranten’ (demnächst ‚Neuwählern’) umfunktionierten ‚Schutzsuchenden’ will unsre Elite gar nicht wieder hergeben. Um ‚Schutz’ ging es gar nicht, sondern um das zynische einmalige Menschenexperiment, uns ohne Grund oder Nutzen in ein multiethnisches Land zu verwandeln. Das betreibt ausgerechnet eine Partei, die einst „Keine Experimente!” warb. Wir fördern so die verhängnisvolle Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient, statt sie zu bremsen. In jeder Hinsicht, fast jeder Kleinigkeit, tut die Regierung genau das Gegenteil des nötigen, vernünftigen, und immer das, was am schädlichsten für einheimische Männer ist.

Solch vielfältige Perversion scheint Vernunft und Verstand nicht nur völlig verkleistert, sondern so verdreht zu haben, daß sie immer exakt die schlimmste Möglichkeit finden, uns am meisten und folgenreichsten zu schaden. Das schreibe ich nicht so daher, sondern beobachte es seit Jahrzehnten. Seit 1968 kommen grundsätzliche Feminismuskritiker nicht mehr zu Wort. Seit damals ist jede Wendung von Politik, Gesetzgebung, Schul- und Universitätsausbildung, von Journalismus und Unterhaltung schlimmstmögliche Verschlechterung für einheimische Männer gewesen. Alle paar Jahre wurde es schlimmer. Und wenn du dachtest, schlimmer ginge es nicht mehr, dann hattest du nicht genug schlechte Phantasie, denn sie fanden noch eine neue Kampagne, es noch übler werden zu lassen.

Eine politische Hysterie jagte die andere seit der ersten feministischen Welle, und nochmals radikal beschleunigt seit der Kulturrevolution von 1968, ab der alle paar Jahre eine neue politische Irrationalität ausbrach.

Es gibt derzeit wohl kaum etwas in etablierter Politik, das nicht komplett irrational und durchgeknallt wäre. Warnte der Spiegel noch 1974 vor einer „Katatrophe auf Raten” durch eine Abkühlung, sagten andere das Anbrechen einer neuen Eiszeit vorher, so wurde 2017 argumentiert, die ‚Klimaerwärmung’ führe zu dauerndem Starkregen – in der feminismustypischen Bauchnabelschau, die subjektiv das gerade gesehene Wetter als allgemeine Tendenz fühlt.

2018 soll die ‚Klimaerwärmung’ nun Dürre bedeuten. Ja, was nun? Könnten sie sich nicht wenigstens überlegen, was sie denn behaupten wollen? Auch diese Methode, mal das eine, mal das Gegenteil zu fordern oder zu behaupten, ist altbekannte feministische Methode.

Politische Hysterie und Irrationalität wurde von der ersten feministischen Welle in Politik und Gesellschaft eingeführt, salonfähig gemacht und dauerhaft installiert. Das bedauerte bereits 1910 ein Parlamentarier, der sich gegen feministische Bestrebungen aussprach. Meine ungelesenen Bücher belegen das. Seine Rede von 1910 war prophetisch. Diese politische Hysterie prägt uns heute grundlegend. Sie war Triebkraft von 50 Jahren Radikalfeminismus seit 1968 und ist es auch beim Migrationswahn, der schon lange vorbereitet wurde, 2015 offen zutage trat.

Dieser Text analysiert die grundlegende Perversion, Verklemmung und Indoktrination von Nichtverstehern. Vorhersehbar werden diese wenig Neigung spüren, sich damit zu beschäftigen. Doch genau das ist nötig. Wir können nicht mehrere Generationen warten, bis der kollektive Ideologiewahn abgeklungen ist – bis dahin gäbe es uns nicht mehr, und auch keine Nachkommen, die uns glichen.

Nichtleser und Nichtversteher müssen sich ändern; sie sind das Problem. Dieser Text ist genau wie er sein soll.

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Mehrfachzensur auf Facebook

Mehrfachzensur auf Facebook

Nachdem mein zweiter Beitrag mit Entschuldigung bereits wieder freigeschaltet worden war, hat Facebook ihn jetzt zum zweiten Male gesperrt. Facebook, Kritik an eurer Zensur ist keine Haßrede sondern ein Menschenrecht, Grundrecht einer freien Gesellschaft. Wo keine Kritik an Zensur geäußert werden darf, weil diese mit der lächerlich falschen Begründung von ‚Haßrede’ gesperrt wird, herrscht eine Diktatur! Wißt ihr, was ihr da tut? Ihr benehmt euch wie beleidigte Diktatoren, die es nicht ertragen, daß ihnen jemand Zensur nachweist. Damit verschlimmert ihr alles für euch. Ihr seid es, die am Pranger steht. Hört ihr? Lest ihr das bei Facebook! Du Facebook-Mitarbeiter, der Zensur ausübt, du stehst am Pranger! Du begehst den Fehler! Du brichst unser Grundgesetz! Du handelst mit deiner Entfernung des Artikels und Sperrung des Verfasser verfassungswidrig. Du, Facebook-Mitarbeiter, der das betreibt, handelst kriminell. Du begehst ein Verbrechen gegen die freiheitliche Ordnung. Du nimmst mir mein Menschenrecht auf freie Rede.

Kritik ist das heiligste Recht einer Demokratie. Wo Kritik entfernt oder gesperrt wird, gibt es keine Demokratie, sondern einen Unrechtsstaat, zu dem jeder Bürger laut Grundgesetz ein Widerstandsrecht, ja sogar die Widerstandspflicht hat. Wehret den Anfängen!

Nein, dies ist keine Haßrede, sondern einfach eine Darlegung der Grundvoraussetzung für eine freiheitliche Ordnung und Demokratie, die du, Facebook, gerade beerdigst. Nein, Facebook, wir werden euch keine Ruhe geben, bevor ihr mit eurer diktatorischen, rechtswidrigen Anmaßung aufhört.

Für den gleichen, bereits als dem ‚Gemeinschaftsstandards’ entsprechend bestätigten Artikel, wurde ich zum zweiten Male mit einer Sperrung bestraft. Doppelbestrafung ist ebenfalls gesetzeswidrig.

Facebook scheint das eskalieren zu wollen. Es ist unrechtmäßig, einen harmlosen Kommentar zu zensieren. Noch unrechtmäßiger ist es, mich dafür zu sperren. Noch unrechtmäßiger ist es, wegen des gleichen Artikels gleich zweimal zu betrafen. Ein solches Verfahren ist skandalös und absolute Willkür, die jedem Rechtsprinzip Hohn spricht.

 

Hier geht’s zum ursprünglichen Zensurartikel: Zensur auf Facebook und anderswo

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