Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Politik (Seite 1 von 37)

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

„Ich möchte, daß ihr die Panik spürt, die ich spüre”, sprach unsere Klimaheilige, Greta Thunberg, die nicht nur an einer Form des Autismus und seit früher Kindheit unter Ängsten leidet, sondern auch eine Mutter und Schwester mit ähnlichen Ängsten und Störungen hat. Vor allem aber teilt ihre Familie, einschließlich ihres Vaters, ideologische Deutungsmuster, die ihr inneres Leid nach außen deuten in die Welt. Übrigens sind sie nicht die ersten, die das tun. Meine Bücher weisen nach, daß alle feministischen Wellen auf ähnlicher Hysterie fußten, und in der Familie eines deutschen Diktators, der unseren Ruf bis heute weltweit ruiniert, waren psyschische oder charakterliche Störungen weit verbreitet im Stammbaum, wobei dann eben leicht von innen nach außen gedeutet und mit einer furiosen und kuriosen Verschwörungstheorie anderen die Schuld gegeben wird, so kurios wie die feministische Verschwörungstheorie vom „strukturellen Patriarchat”, das noch niemand hat aufzeigen können. Aber lassen wir das! Ich will euch ja nicht verschrecken. Ich möchte nur, daß ihr euch ganz schrecklich vor der gefährlichen Klimaerwärmung fürchtet, denn ich habe mich nun endlich zu einer Sekte konvertieren lassen. Nachdem keine religiöse Sekte meinen Anforderungen genügte, und auch politische Extremismen nicht so mein Fall sind, bin ich nun zum Klimahüpfer geworden, weil da ja viele junge, weitgereiste und vielgeflogene hübsche Frauen mitmischen, die einen sympathischen Mitkämpfer vielleicht gerne in ihr Bettchen lassen. Für eine sexy Düsen-Daniela oder Senatorlounge-Sabine der CO2-Steuer-Brigade in der Kreuzschiffkoje (mit Dieselantrieb!) tut mann doch so einiges.

Die Gefahr ist ganz fürchterlich. Australiën ist gerade voll im Panikmodus.

«Die Kaltfront, die Australien in Beschlag genommen hat, stammt aus der Antarktis und der Schnee, den Bewohner in den betroffenen Gebieten Australiens seit 1985 bzw. seit 2000 nicht mehr gesehen haben, und den man sicherlich nicht erwarten würde, wenn die Vorhersagen der Klimamodelle, die eine globale Erwärmung um mehrere Grad Celsius seit Beginn des 2000er Jahre prognostizieren, zuträfen, ist eine weitere der vielen Anomalien, die die neue Religion des menschengemachten Klimawandels in Frage stellen.

Weil sie das tun, findet so gut wie keine Berichterstattung statt.

Während die hohen Temperaturen, die in Australien im Dezember und Januar gemessen wurden, weil Dezember und Januar Hochsommer in Australien ist, eine Vielzahl von Berichten in z.B. der ARD-Tagesschau zur Folge hatten, mit denen das Narrativ des menschengemachten Klimawandels unter die Konsumenten der Nachrichten gebracht werden sollte, sucht man nach Hinweisen auf den heftigen Winter in Australien, der im Einklang mit dem solaren Minimum herrscht, in dem sich die Sonne befindet, vergeblich.

Derart selektive Berichterstattung dient dazu, den Eindruck zu erwecken, der angeblich von Menschen gemachte Klimawandel führe überall zu Erwärmung, generell und ohne Ausnahme. So, wie keine alternativen Erklärungen für Klimaphänomene zugelassen werden, weil durchgesetzt werden soll, daß CO2 –, das man ja bekanntlich besteuern kann, um klamme Staaten mit Geld zu versorgen, so wird auch nicht über Anomalien dieser Klimawandel-Erzählung berichtet, um diejenigen, die Medien immer noch trauen, in dem Glauben zu lassen, es gäbe einen eindeutigen Trend der Erwärmung, der sich an allen Orten der Erde in gleicher Weise äußert.

Da diese selektive Berichterstattung auf einer bewußten Auswahl der Nachrichten basiert, über die berichtet wird, muß man davon ausgehen, daß Konsumenten deutscher Medien absichtlich in die Irre geführt werden sollen, um die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel ohne Widerspruch und ohne daß die Zuhörer in schallendes Gelächter ausbrechen, von sich geben zu können.»1 (Sciencefiles)

Liebe Leute, laßt euch von Desinformation durch Tatsachen bitte nicht in eurem schönen Klimaglauben verunsichern! Ich will das einfach nicht glauben, denn das würde mir die Aussicht auf ein Kreuzfahrtreise mit irgendwas politisches studierenden Klimadamen in der Koje zunichte machen.

«Delingpole: Der Erde ‚größte Abkühlung binnen zwei Jahren in einem Jahrhundert’ Schock

James Delingpole, 26. Apr 2018

Von Februar 2016 bis Februar 2018 (die letzten zwei verfügbare Monate) sind die weltweiten Durchschnittstemperaturen um 0,56°C gefallen. Du mußt zurückgehen bis 1982-84 zum zweitgrößten Abfall binnen zwei Jahren von 0,47°C — also während der Ära globaler Erwärmung. Alle Daten dieses Artikels stammen vom GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). Das ist die Standardquelle, die von den meisten journalistischen Berichten über globale Temperaturdurchschnitte benutzt wird.

Die große Abkühlung 2016-18 war zusammengesetzt aus zwei kleinen Abkühlungen, der größte jemals gemessene Abfall binnen 5 Monaten (Februar bis Juni 2016) und der viertgrößte Abstieg (Februar bis Juni 2017). … Der Februar 2018 war kälter als Februar 1998. …

„Mein Argument ist, daß statistischer Nachweis von Abkühlung keine Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht. Die globalen Temperaturdurchschnittswerte werden monatlich veröffentlicht. Wenn sie ein heißestes Jahr zeigten, so wird das eine große Geschichte. Wenn sie einen großen Anstieg im letzten Monat zeigen, oder gegenüber demselben Monat im Vorjahr, so ist das eine berichtenswerte Geschichte. Wenn sie eine Folge von Monaten oder Jahren der Erwärmung zeigen, ist das eine Geschichte für Berichterstattung. Wenn irgendeine Abkühlung verzeichnet wird — und es hat mehr Monate der Abkühlung als der Erwärmung gegeben, seit menschengemachte Erwärmung begann — dann ergibt das keine berichtenswerte Geschichte.”»2 (Breitbart)

Es gibt nur eine Wahrheit, und die ist grün. Deshalb berichten unsre wahrheitsliebenden Mediën auch nicht über verlogene Fakten, die zwar stimmen, aber das volkspädagogische Bild zerstören wollen, das sie uns über die Welt vorzeichnen wollen. „97% der Wissenschaftler des Faches Marxismus-Leninismus sieht Agenten des Imperialismus am Werk, wenn das werktätige Volk mit dem glorreich siegreichen Sozialismus nicht zufrieden ist.”

Oder: „97% der von Ökoaktivisten bezahlten Wissenschaftler sieht erstens eine Klimaerwärmung, zweitens die Ursache im CO2, und drittens menschliche Ursachen für beides.” Wer eine der drei Behauptungen anzweifelt, ist ganz böse und lächerlich. Wer alle drei Behauptungen bezweifelt, wäre besser gar nicht erst geboren. Ihr müßt der herrschenden Kaste einfach glauben. Die weiß es besser als wir und tut, was gut für sie ist, zum Beispiel ihre steuerfreien Diäten erhöhen. Eine Opposition, die andere Meinungen zuläßt und ihre Selbstbedienung gefährdet, ist folglich gefährlich, und muß systematisch nazifiziert werden, damit niemand es wagt, die glorreiche rechthabende Regierung abzuwählen.

«14. Juli 2019

Neue Studie – Der Mythos des menschengemachten Klimawandels bricht an allen Ecken und Enden zusammen

Eine Methode, die natürliche Komponente herunterzurechnen, die vom IPCC angewendet wird, mit dem Effekt, daß die menschliche Komponente übertrieben wird, besteht darin, für die Wärmekapazität der Erde ein einheitliches Maß anzusetzen und so zu tun, als wäre die Wärmekapazität von Land mit der von Meeren identisch.»3 (Sciencefiles)

Halb so schlimm. Die praktischen Physiker hatten’s auch nicht so mit Mathematik, weshalb schwierige Probleme einfach so lange vereinfacht wurden, bis sie linear simuliert wurden. Die lineare Annäherung konnten dann auch praktische Physiker ohne Kopfschmerzen ausrechnen, was der Grund war, weshalb ich sie erstens nicht ganz ernst genommen habe, und zweitens lieber auf Mathe als Hauptfach umgestiegen bin. Aber gut zu wissen, daß die Klimaforscher wieder einmal – wie schon zuvor – unpassende Messungen weglassen, Temperaturerhöhungen generieren, indem sie Langzeitmessungen an Meßpunkten benutzen, die früher in der freien Natur standen, bis später Flughäfen oder Industrie um sie gebaut wurde, worauf schlagartig ganz unerklärliche Temperaturanstiege vorkamen, die natürlich an der bösen Klimaerwärmung und dem noch böseren CO2 liegen!

«Liefern die Stationen zur Messung der globalen Temperatur verläßliche Daten?
15. Februar 2010 Florian Rötzer

Seit einiger Zeit wird von IPCC-Kritikern vermutet, daß die von den Meßstationen stammenden Daten zur Oberflächentemperatur verfälschend sind – oder das Netzwerk der Stationen sogar manipuliert worden sei

Die britische Times, die sich ähnlich wie der britische Telegraph als Klima-Aufklärungsorgan darstellt, will eine weitere Schwachstelle der IPCC-Berichte herausgefunden haben. So soll der mit Daten von Wetterstationen auf der ganzen Erde festgestellte Temperaturanstieg um 0,7 Grad seit den 1970er Jahren nur aufgrund selektiver Daten zustande gekommen sein. …

So würde die Messung teilweise in der Nähe von Wärme erzeugenden Einrichtungen wie Klimaanlagen, Müllplätzen, Kläranlagen oder gar Müllverbrennungsanlagen erfolgen. In Rom würde eine Wetterstation am Flughafen die heißen Abgase von Flugzeugen messen, die Wetterstation am jetzigen Flughafen von Manchester sei früher von Äckern umgeben gewesen, jetzt aber von Wärme abgebenden Gebäuden. NOAA habe für das Global Historical Climatology Network weltweit drei Viertel Meßstationen, vor allem in ländlichen Gegenden, in höheren Breitengraden und höher gelegene, seit 1990 nicht mehr einbezogen und sich auf solche konzentriert, die erhöhte Werte messen und in den Tropen, in der Nähe der Meere oder bei Städten liegen. Das sei bewusst geschehen und vor allem das Werk von NOAA, NASA und CRU, die in einer Verschwörung mit anderen Institutionen und Forschern weltweit die globalen Temperaturmessungen manipuliert hätten.»4 (Heise)

Das haben bestimmt ‚rechte Verschwörungstheoretiker’ geschrieben! Halt, gilt Heise.de nicht eher als links? Ich glaube, den Urlaub mit einer Jetset-Klimaaktivistin auf einer Kreuzfahrtreise kann ich mir abschminken. Nach diesem Artikel werden die mir die Zunge rausstrecken. Aber was soll ich machen, die Wahrheit geht vor?!

Wenn sich dann immer noch nicht der von der Sekte der Klimagläubigen gewünschte Steigerungseffekt ergab, so wurde mit statistischen Kniffen an der Kurve rumgespielt, bis sie ganz erschreckend aussah. Alles hochseriös! Isch schwöööhre! Auch dazu gibt es Artikel.

«Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda
04.07.2011

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.” Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist” und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launige Sonne” veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große CO2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn haben. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müßten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels …

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als ‚Weltklimarat’ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluß.»5 (Welt)

Oh weh, bei den jungen, ich hoffe nicht allzu jungen, Damen, die freitags gegen unsre Zukunft hüpfen, werde ich wohl kaum mit offenen Armen empfangen! Es sei denn als Satiriker, solange sie den Braten nicht riechen. Aber die Umwelthysterie hilft wenigstens den Tieren, dann ist ja alles gut!

«ARTENSCHUTZ
Windenergie und Vögel: „Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht”

Für die Befürworter der Energiewende ist es ein unbequeme Tatsache: Windkraft fordert immer mehr Opfer unter Vögeln, Fledermäusen und Insekten. …

Allein in den vier norddeutschen Bundesländern sterben jedes Jahr mehr als 8500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen. Das entspricht fast acht Prozent der gesamten Population in diesen Ländern. Außerdem wissen wir, dass jedes Jahr in Deutschland 250.000 Fledermäuse an Rotoren umkommen. Auch das ist bedenklich, denn Fledermäuse haben eine niedrige Fortpflanzungsrate und können Bestandsverluste daher nur langsam ausgleichen – wenn überhaupt. …

Da kann die Windkraft der kleine, aber entscheidende Faktor sein, der einen Bestand zum Kippen bringt. So beim Mäusebussard, aber auch beim Rotmilan und dem seltenen Schreiadler, von dem es bei uns nur 120 Paare gibt.»6 (Geo)

Schlimm schlimm, nicht einmal Geo ist noch politisch korrekt! Wohin sollen wir nur kommen, wenn wir nicht einfältig alle blind glauben, was die große kulturrevolutionäre Regierung uns vorbetet? Da müssen wir doch unbedingt durch Zucht mit Dummen verdrängungsgekreuzt werden, damit künftige Generationen, die nicht mehr von uns abstammen, nicht mehr genug Intelligenz besitzen, die Lügen zu durchschauen, sondern ein homogenes, nichteuropäisches Mischvolk sind, klug genug, als Handlanger zu arbeiten, aber zu dumm, um der weisen, gütigen, übermenschlichen, superdemokratischen Regierung gefährlich werden zu können. Also Grenzen auf für alle, am liebsten jene, die schon in ihrer rückständigen Heimat nicht klarkommen: gute Voraussetzungen dafür, auch der einzig demokratischen Regierung nie gefährlich werden zu können.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß der Infraschall nicht nur das Befinden von Menschen stört, sondern auf den Frequenzen stattfindet, mit denen Bienen bei ihrem Signaltanz kommunizieren, so daß ihre Informationsübergabe, wo Futterquellen sind, nicht mehr funktionieren könnte. Das wäre womöglich folgenreicher als die Zahl an Drehflügeln zerquetschter Tiere. Aber heh, das grüne Glaubensbekenntnis ist der neue Katechismus und darf nicht kritisiert werden! Lemminge, wählt alle Grüne, dann klappt es auch mit der Klippe.

«Bäume statt Schnee
Vor dem Klimawandel war die Antarktis ein Regenwald
02. August 2012

Forscher fanden anhand eines Bohrkerns heraus, daß die Antarktis vor einigen Millionen Jahren ein prächtiger Regenwald war. Doch welche Faktoren sind dafür verantwortlich, daß die Antarktis heute von einer Kilometer dicken Eisschicht überzogen ist?

Frankfurt (Deutschland). Wie die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bekannt gab, hat ein internationales Forscherteam Pollen und Sporen in den Sedimentproben eines antarktischen Bohrkerns nachgewiesen. Die Proben stammen aus knapp 1.000 Metern Tiefe und wurden 2010 von dem australischen Paläoklimatologe Kevin Welsh und seinen Kollegen, im Rahmen des Integrated Ocean Drilling Program (IODP), vor der Küste des antarktischen Wilkes-Landes geborgen. Die Pflanzenrückstände beweisen, dass vor etwa 46 Millionen bis 52 Millionen Jahren zahlreiche Palmen und andere tropische Pflanzen an den Küsten der heutigen Antarktis beheimatet waren.

Wie Welsh der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, haben die Analyse des Bohrkerns aus dem Eozän gezeigt, daß es in der Antarktis früher einmal einen tropischen bis subtropischen Regenwald gegeben hat. Temperaturen um die 20 Grad Celsius waren damals in dieser Region normal. In der Nacht vielen die Temperaturen, trotz der dreimonatiger Polarnacht, nicht unter 10 Grad Celsius. Im Inneren des sechsten Kontinents hingegen, war es kühler. Hier vermuten die Forscher einen gemäßigten Regenwald, der dem heutigen Regenwald aus Neuseeland ähnelt.

Der Paläoklimatologe Prof. Jörg Pross von der Universität Frankfurt kommentiert, daß es früher in der Antarktis 50 bis 60 Grad Celsius wärmer war als heute. …

Derzeit leben wir in einer Warmphase einer Eiszeit. Das Wort „Eiszeit” definiert einen Zeitabschnitt der Erdgeschichte, bei der Eis, entweder auf den Polkappen, auf Bergen und in Form von fallendem Schnee auftritt. Vergleicht man das Klima der gesamte Erdgeschichte, so kommt es lediglich bei 20 Prozent der 4,5 Milliarden Jahre zur Eisbildung auf unserem Planeten. 80 Prozent unserer Erdgeschichte sind komplett eisfrei. Einige Wissenschaftler gehen daher davon aus, daß die globale Eisschmelze nicht aufzuhalten ist, da eine eisfreie Erde den Normalzustand wiederspiegelt.»7 (Forschung und Wissen)

Jetzt gerate ich in Gewissenskonflikte. Der vom Artikel behauptete Klimawandel ist jetzt nicht wirklich der, von dem die Langstrecken-Lisen und Vielflieger-Veronas reden, die bestimmt keinen Verfasser charmant finden, der ihre schöne Klimahysterie verreißt und gute Seiten von Warmzeiten erwähnt, die wesentlich wärmer waren als heute. Daß ich das einfach so schreiben darf! Es gibt doch ganz einfach gut und böse Ansichten. Gut ist, was die Regierung denkt. Gut ist, was die Massenmedien alle kollektiv weitgehend übereinstimmend berichten, als würden sie gelenkt oder dafür bezahlt, obwohl sie einfach nur derselben Ideologie verfallen sind, die einen schweren Mantel des Konformitätsdrucks über den Kontinent gelegt hat, der uns lähmt wie einst der eiserne Vorhang den damaligen kommunistischen Ostblock. Heute aber entstammt der neue Totalitarismus dem Westen. Und wer dem Totalitarismus widerspricht, wird von einer Meute hysterischer Mädchen, Mediënleuten und Oberaufsehern über politische Gesinnung in den Parteien und privaten Zensurstiftungen angefeindet. Das ist natürlich nicht sexy, so daß Jugendliche es sich schwer überlegen, ob sie es wagen, sich auch nur innerlich von dem prägenden ideologischen Druck zu befreien, wenn sie das sozial stigmatisiert, ihre beruflichen Aussichten gefährdet, und ebenso ihre Chancen bei Mädchen.

«Wir sehen doch gerade alle das Klima-Getrommel im Fernsehen, eben auch in der ARD. Im Zeitalter der Reschkes und Restles wird alles auf political correctness und Moralismus gebügelt.

Ein Leser schreibt mir nun, mal solle sich unbedingt diesen alten Report-Beitrag anschauen, leider undatiert, laut Kommentare aber von 2007.

Da hauen die richtig drauf, dass das mit dem Klimawandel Panikmache wäre und die UN eine politische und keine wissenschaftliche Organisation sei, und daß man alle, die sich der Klimawandelthese nicht anschließen, kaltgestellt und ignoriert werden. Es würden wissenschaftliche Arbeit zensiert.

Und heute kommen dann Leute wie Rezo daher, und behaupten, „die Wissenschaft sei sich einig”, und die ARD pumpt das dann noch hoch und herum, obwohl die ARD selbst berichtete, daß der IPCC Wissenschaftler anderer Meinung zensiert hat und das Ergebnis, dass der Klimawandel menschverursacht sei, von vornherein beauftragt war.

Demnach ist die These vom anthropogenen Klimawandel keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern ein politischer PR-Auftrag der vereinten Nationen.

Und heute, etwa 12 Jahre nach diesem Bericht, falls die Zeitangabe stimmt, berichtet die ARD das genaue Gegenteil.

Was eigentlich nur heißen kann, was ich in den letzten Jahren so oft beobachtet habe: Dass die ARD politisch unterwandert und übernommen wurde und eigentlich nur noch eine Aktivistenburg ist.

Mit Journalismus hat das gar nichts mehr zu tun.»8 (Hadmut Danisch)

Laßt euch nicht von Kritikern irritieren, glaubt denen ja nicht. Wer der Propaganda der Massenmediën widerspricht, ist unglaubwürdiger Spinner. Die Altparteien sind super demokratisch, weshalb sie sich mit allen Mitteln an die Macht krallen. Nur die Opposition ist undemokratisch, weil sie einen Regierungs- und Kurswechsel will. Das geht in einer Demokratie natürlich gar nicht. Es darf niemals eine Änderung geben im Lemmingstaat. Wir müssen alle gemeinsam über die Klippe springen! Wahre Vielfalt ist, wenn es keine Opposition geben darf! Logisch! Denn die Regierung, das ist die Vielfalt, bunt und Multikulti. Jede andere Meinung ist gegen Vielfalt. Die Regierung, das ist die Toleranz! Echte Opposition ist intolerant. Die Regierung, das ist die Demokratie! Echte Opposition wäre das Ende der Demokratie. Frieden ist Krieg! Krieg ist Frieden! Liebe ist Haß! Haß ist Liebe! Andersdenken ist Haßrede, aber Andersdenkenden ein Kantholz übers Haupt zu schlagen ist Liebe. Orwell, du hast recht gehabt!

Wir müssen unbedingt CO2 sparen. CO2 ist ganz böse. Greta Thunberg, die bekanntlich mit bloßem Augen CO2-Moleküle sehen kann, und sich von ihrem psychischen Leid therapiert, indem sie gegen CO2 demonstriert und Schule schwänzt, hat es gesagt, und dann muß es ja stimmen.

«Der jüngste CO2-Anstieg hat die Erde sogar mehr begrünt als erwartet
von Kenneth Richard, 22. April 2019

Die Erde hat sich rasch begrünt in den vergangenen Jahrzehnten, und Düngung durch CO2 mag 70% davon zu erklären (Zhu et al., 2016). Eine neue Untersuchung fand heraus, daß bisherige Modelle deutlich die Begrünungswirkung eines steigenden CO2-Pegels unterschätzt haben. …

Satellitenbeobachtungen deuten an, daß zwischen 25 und 50% der Vegetationsgebiete der Erde heute grüner sind als in den 1980ern, wogegen weniger als 5% einen Bräunungseffekt zeigten (Zhu et al., 2016).»9 (notrickszone)

Liebe Vielflieger-Vicki, bald werden wir frieren wegen der Erdabkühlung, wenn das solare Minimum kommt. Hüpfen wir uns dann zusammen warm? Gute Nebeneffekte des gemeinsamen Hüpfens: Erstens atmen wir dabei schneller, also mehr CO2 aus, was Pflanzen düngt und die Erde grüner macht – und damit auch gegen Hunger hilft, weil es mehr bessere Ernten gibt. Zweitens könnten beim gemeinsamen Hüpfen autochthone Kinder gezeugt werden, was für ein Land mit 1,3 Kindern pro einheimischer Frau enorm wichtig ist. So retten wir die Welt, das Land und uns selbst! Machst du mit, Senatorlounge-Sabine? Nicht nur freitags für die Zukunft vö*. (F* for Future) Sogar die NASA pflichtet mir bei:

«26. April 2016
Kohlendioxid begrünt und düngt Erde, befindet Studie

Ein Viertel bis die Hälfte der Erdgebiete mit Pflanzenwuchs hat deutliche Begrünung in den letzten 35 Jahren gezeigt, vor allem durch steigende Pegel von Kohlendioxid, laut einer neuen Studie, die im Journal Nature Climate Change am 25. April veröffentlicht wurde.»10 (NSA.gov)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/08/12/selektive-berichterstattung-in-medien-wie-man-global-warming-zur-normalitat-machen-will/

2 «Delingpole: Earth in ‘Greatest Two-Year Cooling Event in a Century’ Shock
JAMES DELINGPOLE26 Apr 2018
From February 2016 to February 2018 (the latest month available) global average temperatures dropped 0.56°C. You have to go back to 1982-84 for the next biggest two-year drop, 0.47°C—also during the global warming era. All the data in this essay come from GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). This is the standard source used in most journalistic reporting of global average temperatures.
The 2016-18 Big Chill was composed of two Little Chills, the biggest five month drop ever (February to June 2016) and the fourth biggest (February to June 2017). A similar event from February to June 2018 would bring global average temperatures below the 1980s average. February 2018 was colder than February 1998. …
“My point is that statistical cooling outliers garner no media attention. The global average temperature numbers come out monthly. If they show a new hottest year on record, that’s a big story. If they show a big increase over the previous month, or the same month in the previous year, that’s a story. If they represent a sequence of warming months or years, that’s a story. When they show cooling of any sort—and there have been more cooling months than warming months since anthropogenic warming began—there’s no story.” …
This brings projected “global warming” from being potentially dangerous to being easily manageable. Which is why, of course, it is unlikely to get much attention from a scientific establishment and a complicit media that much prefers to ramp up the global warming scare – even when the evidence doesn’t support it.» (http://www.breitbart.com/big-government/2018/04/26/delingpole-earth-in-greatest-two-year-cooling-event-in-a-century-shock/)

3 https://sciencefiles.org/2019/07/14/neue-studie-der-mythos-des-menschengemachten-klimawandels-bricht-an-allen-ecken-und-enden-zusammen/

4 https://www.heise.de/tp/features/Liefern-die-Stationen-zur-Messung-der-globalen-Temperatur-verlaessliche-Daten-3384505.html

5 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

6 https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher?

7 https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/vor-dem-klimawandel-war-die-antarktis-ein-regenwald-13371683

8 https://www.danisch.de/blog/2019/07/14/die-politische-180-klima-wende-der-ard/

9 «The Recent CO2 Increase Has Had An Even Greater Earth-Greening Impact Than Previously Thought
By Kenneth Richard on 22. April 2019
The Earth has been rapidly greening in recent decades, and CO2 fertilization may explain 70% of the trend (Zhu et al., 2016). A new study finds models have significantly underestimated the greening effect of rising CO2. …
Satellite observations indicate that between 25 to 50% of the globe’s vegetated regions are greener today than in the 1980s, whereas less than 5% have sustained a browning trend (Zhu et al., 2016).» (https://notrickszone.com/2019/04/22/new-study-the-recent-co2-increase-has-had-an-even-greater-earth-greening-impact-than-previously-thought/)

10 «April 26, 2016
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
From a quarter to half of Earth’s vegetated lands has shown significant greening over the last 35 years largely due to rising levels of atmospheric carbon dioxide, according to a new study published in the journal Nature Climate Change on April 25.» (https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth)

Eine Pseudomännerbewegung blamiert sich

Seit 30 Jahren erarbeite ich neue Argumente gegen Feminismus und stelle ein Gegenmodell auf. Ich war der erste Aktivist im Sprachraum, der die neuen Themen anschnitt, darunter feministische Zensur, und hatte bereits in den 1990ern die umfassendste Sammlung von Haß seitens führender und prägender Feministinnen.
Arne Hoffmann verweigert seit 20 Jahren jede Erwähnung, Link oder Aufnahme in Blogroll. Genauso ignorieren mich inzwischen die meisten einschlägigen anderen Blogger und Internetquellen, die mit feministischen Prinzipien liebäugeln, wie im vorletzten (und früheren) Artikel belegt, oder sich Denkfehler leisten, wie ebenfalls in Artikeln belegt.
Sie spielen Platzhirsch und grenzen anderen durch Totalignorierung aus. Mit solchem unsolidarischen Verhalten haben sie die sogenannte ‚Männerbewegung’ beschädigt, die ein chaotischer Verbund ist, der leider um feministisch geprägte Platzhirsche und Themen kreist.
Die echte Feminismuskritik wurde nicht etwa vom Feminismus oder der feministisch geprägten Gesellschaft abgeschossen, sondern den letzten Schuß gaben sogenannte ‚Männerrechtler’, von denen der Durchbruch abhing. Indem sie mauerten und ungelesen verrissen, genau wie es Feministen typischerweise tun, verhinderten sie einen Durchbruch und damit eine bessere Konkurrenz.
Dabei ging es nicht nur darum, daß echte Feminismuskritik neu, also ungewohnt ist, im ersten Moment nicht gleich verstanden wird, sondern auch um ihren eigenen Status als Platzhirsch. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es viele vom Kaliber „Warren Farrell”, die letztlich eine Hilfstruppe des Feminismus darstellen, den sie um Einbeziehung von Männern und deren Problemen erweitern, statt aus einer verhängnisvollen Ideologie gänzlich auszubrechen.
Diese Kreise haben keine eigene Leistung. Sie haben weder Theorie noch Systematik. Sie haben auch keine Lust, systematische Theorie zu lesen. Das wäre viel zu mühsam. Stattdessen besitzen sie die Frechheit, in Unkenntnis zu verreißen und genau das zu Unrecht vorzuwerfen, was für sie selbst gilt. Denn was die Männerszene liefert, ist wirr. Zahlreiche logische Fehler habe ich bereits nachgewiesen. Derzeit wird zum Beispiel, aus dem angelsächsischen Raume stammend, das Thema „Hypergamie” hochgejubelt. Bei uns wird dann abgekupfert und nachgemacht, wobei die Leute sich dann noch wunder für klug halten, weil sie Argumente übersetzt und übernommen haben. Gratuliere.
Leider sind die übersetzten und übernommenen Argumente falsch. Das habe ich in mehreren Artikeln und Buchkapitel dargelegt. Es gibt ethnologisch Hypergamie, Isogamie und Hypogamie. Isogamie galt für Heiraten unter regierenden Königs- und Fürstengeschlechtern. „Tu felix Austria nube” beruht auf Isogamie. Feminismus hat den Grad sozialer Hypergamie verringert, weil einfach über erfolgreichen Frauen nicht mehr genug unvergebene Männer sind. Das ist eine Frage der Logik, die allerdings offenbar nicht nur Feministen, sondern auch Pseudomännerrechtler im deutschsprachigen Raum überfordert.
Das Problem der Gesellschaft beruht gerade auf der verringerten Hypergamie, weshalb laut einer Studie die Schere zwischen Arm und Reich so stark auseinanderklafft. Bei mehr gemischten Ehen sänken die sozialen Gegensätze schlagartig auf den ausgeglicheneren Stand der 1960er Jahre. Aber damit ist die Pseudomännerrechtsbewegung geistig überfordert. Lieber holzt sie mit falschen Argumenten, als sich die Mühe zu machen, meine richtigen Argumente zu verstehen.
Das wirkliche Problem ist nicht Hypergamie, sondern einseitige sexuelle Selektion von Frauen an Männern, die auch dann viele Männer diskriminiert, wenn in sozialer Hinsicht kaum noch unvergebene Männer über dem Status der Frau zu finden sind. Weibliche Wahl diskriminiert auch dann massiv viele Männer, wenn am Schluß ein gleichrangiger oder niederrangiger Mann gewinnt. Es ist auch nicht Hypergamie, sondern die evolutionäre Kraft sexueller Selektion, die eine krasse Empathielücke hervorbringt. Das erkläre ich in meinen Büchern, die von der Pseudomännerbewegung nicht gelesen, und daher auch nicht verstanden wurden: Gene werden über Männer gefiltert. Logischerweise setzt das voraus, daß sich nicht jeder fortpflanzt, denn sonst fände ja kein filtern statt. Zum Ausschuß dieser Männer gehört, ihnen Empathie zu versagen. Doch das scheint abermals den Platzhirschen der Bewegung zu hoch zu sein. Blöd nur, wenn die, die etwas nicht begreifen, dann noch die Frechheit besitzen, sich zum Richter aufzuschwingen, der andere beurteilt. 
Hier dokumentiere ich die gefährliche Mischung aus Dummheit, unsolidarischem Verhalten und Frechheit. Am Ende wirft man mir noch vor, was sie selbst auszeichnet: Wirrheit.

Wenn Leute sich überschätzen, und dann noch runtermachen, was sie weder kennen noch begreifen, kann es sehr peinlich werden.

Doch das ist nicht das einzige Problem vieler, die sich für eine ‚Männerbewegung’ halten. Darüber hinaus teilen sie ausgerechnet den Empathieschaden von Feministen und Gesellschaft gegenüber Männern, sobald es um auch bei ihnen unbeliebte Gruppen geht, wie männliche Verlierer sexueller Selektion, InCel, darüber hinaus aber auch Verlierer im Sinne von Fortpflanzung und Evolution. Damit stehen sie im Kernproblem auf der falschen Seite. Da sie obendrein auch noch unsolidarisch handeln, sind sie nicht nur überflüssig, sondern schädlich, indem sie eine echte Opposition hintertreiben. Das wird ihnen und uns allen auf die Füße fallen. Zum Beispiel wächst die Verbitterung unter InCel, weil sich die Bedingungen verschlimmern. Da die Pseudomännerbewegung diese ausgrenzt und nicht hilft, läuft unsre Gesellschaft in eine Zerreißprobe, die von fremdem Männerüberschuß aus Gegenden mit aggressiveren Verhaltensweisen noch verschärft wird.

 

Die Bereicherung ist alternativlos und unverzichtbar

Die Bereicherung ist alternativlos und unverzichtbar

Heute fragte jemand auf Twitter, ob Migranten denn wirklich etwas zur kulinarischen Bereicherung betrügen. Diese Frage möchte ich beantworten. Da es sich um eine allgemeine Fragestellung handelt, die nicht nur kulinarisches betrifft, sondern genauso Sprache, Kultur, das soziale Leben und Ethniën, möchte ich die Frage gleich in größtmöglicher Allgemeinheit für alle diese Bereiche in einem beantworten, so wie es uns die Professoren am hochgelahrten Institut für Mathematik, einstiger Wirkstätte von Gauß, Riemann und Hilbert, gelehrt haben.

Ein Studienfreund beschäftigte sich als Hobby mit kleinen Sprachen, sowohl ausgestorbenen, als auch den Sprachen kleiner Minderheiten. So hatte es in seiner Gegend bei Hildesheim einst eine kleine slawische Enklave gegeben, ein Einsprengsel. Auch diese ausgestorbene Sprache verglich er anhand alter Aufzeichnungen mit anderen. Wie kommt es, daß eine Sprache ausstirbt? Nun, sie zog sich allmählich zurück – so wie die deutsche Sprache! Um 1900 war deutsche Wissenschaft führend, weshalb bis zum Ausbruch des verhängnisvollen Ersten Weltkriegs Deutsch in vielen Fächern die Sprache internationaler Veröffentlichungen war, die Lingua Franca. Da fast alle Länder der Welt sich auf die Seite der Entente stellte, verweigerten sie nach Kriegsausbruch den Gebrauch unsrer Sprache, setzte sich Englisch durch.

In der winzigen slawischen Enklave war dieser Prozeß weiter fortgeschritten. Das Leben der Städte fand in fremder Sprache statt; nur bäuerliche Tätigkeiten im Dorfe wurden in der Mundart ihrer Vorfahren bedacht. Deshalb galt diese jungen Generationen eines Tages als ‚dörflich’ und ‚zurückgeblieben’. Irgendwann lernte sie diese nicht mehr und sie starb aus. Seit der Niederlage im Ersten Weltkrieg drang das Englische sukzessive in weitere Lebensbereiche vor. Heute plappern manche von ‚Feeling’ statt Gefühl; Jugendliche besuchen ein ‚Event’ statt ein Ereignis, und der Programmierer beschäftigt sich mit einer ‚Event’-Schleife statt einer Ereignisschleife.

(Bereits in den 1970er Jahren gab es Multitasking-Betriebssysteme, bei denen ein hängender Prozeß zu keinerlei Verzögerung bei anderen führen konnte, weil jeder festgelegte Zeitscheiben erhielt. Doch Windows-Rechner können das heute noch nicht richtig. Dort teilen sich alle Prozesse denselben / dieselben Bildschirm(e), wobei eine Ereignisschleife alle Prozesse steuert. Wenn diese hängt, weil irgendwas, auf das sie wartet, nicht fertig wird, hängt das ganze Windows-Betriebssystem. Konstruktionsfehler.)

Jedenfalls ist der Prozeß des allmählichen, von Generation zu Generation fortschreitenden, Aussterbens im Deutschen weiter fortgeschritten, als wir uns bewußt sind.

Eine fortschreitende Verdrängung findet auf vielen Ebenen statt, auch der körperlichen. Das ist ein politisch inkorrektes Tabu, und jeder Versuch, es vernünftig anzusprechen, wird sofort mit der Rassismuskeule totgeschlagen. Tatsache ist aber, daß die Vielfalt der Welt darauf beruht, daß es eine Vielzahl von Ethniën und Völkern gibt, unsre Antirassisten aber die nördlichen Ethniën und Völker durch Verdrängungskreuzung auslöschen, wenn ihre Politik fortgeführt oder auch nur der bereits hergestellte Zustand der Mischung aufrechterhalten wird. Weder Afrikaner noch Asiaten sind so dumm, das mit sich selbst zu tun, oder andere so etwas tun zu lassen. Im Gegenteil! Im Süden Afrikas – und das bedeutet nicht nur den Staat Südafrika – gibt es Verfolgungen Weißer, die das Ausmaß von Pogromen angenommen haben (siehe Film: Farmland oder frühere Artikel), aber ignoriert werden. Statt den (weißen) Opfern und Zielscheiben der Pogrome, die zu Hunderttausenden aus Afrika fliehen, zu helfen, ihnen Asyl zu geben, tun wir das lieber mit den Völkern und Staaten, aus denen Täter stammen. So verrückt und pervers ist das, was wir mit moralischer Inbrunst als ‚Asyl’ angepriesen bekommen.

Auch sozial schreitet solche Verdrängung von Generation zu Generation fort, wie sprachlich, kulinarisch oder genetisch. Eine intakte Sprache vermag alles zu beschreiben, von den abstraktesten Bereichen der Wissenschaft bis in zu den intimsten Gefühlen. Ebenso erfüllt ein intaktes Staatsvolk sämtliche Aufgaben und soziale Rollen, die es gibt. Nichts menschliches fehlt, weder gutes noch schlechtes. Doch wir geben immer mehr soziale Aufgaben an Fremde ab – sogar das Kinderkriegen, was erblicher Selbstmord ist.

Zu meinen Studiënzeiten aß ich gerne eine Suppe, deren Rezept ein deutscher Seemann von seinen Fahrten aus Asiën mitgebracht hatte. Er warb damit, für einen indonesischen Meisterkoch gearbeitet zu haben, und als Belohnung seiner tüchtigen Arbeit zum Abschied das Originalrezept für die Suppe erhalten zu haben, die er nun in seiner Gaststätte, bald auch Fabrik landesweit, anbot. Zu seinem jährlichen Fest fuhr ich gerne mit dem Rad aus der „Stadt die Wissen schafft” – von mir spöttisch „Stadt der Vermeider des Genitivs” oder „Stadt der Wissenschaft” getauft – in den nahen Ort oder Marktflecken, wo sein Unternehmen stand und jährlich seine asiatisch inspirierten Suppen anbot.

Darf ich etwas Schleichwerbung betreiben? Die Suppen waren lecker! Weder weiß ich, ob es das Unternehmen noch gibt, noch werde ich für mein Trommeln bezahlt. Aber was lernen wir daraus? Folgendes: Damals waren deutsche Seefahrer noch in der Lage, sich mit einer Geschäftsidee selbständig zu machen, die uns kulinarisch bereichert. Heute wäre das sehr schwer, fast unmöglich, weil es ein dichtes Netz vor allem von Chinesen und Viëtnamesen, die uns ihre Küche in jeden größeren Ort bringen. Auch indische, indonesische und andere Speisen, erhalten wir aus erster Hand. Das ist einerseits sehr schön und praktisch, aber wir haben damit einen ganzen Bereich aus unsrer Hand gegeben. Wer deswegen die Litanei der Bereicherung durch Vielfalt und die Kulturen der Welt anstößt, wie es grüne Kräfte am meisten übertreiben, zeigt Dummheit oder Verblendung, jedenfalls ein verhängnisvolles Nichtverstehen der strukturellen Abläufe. Denn man kann leicht bestimmte Lebensbereiche aus der Hand geben, sie aber kaum jemals zurückgewinnen. Ein solcher Prozeß, einmal in Gang gesetzt, endet nach Generationen in Selbstauslöschung. Doch Kurzsichtige schert das nicht, denn bis dahin sind sie nicht mehr im Amt, noch nicht einmal am Leben, und kein Fluch ihrer Nachfahren kann sie im Grab noch stören.

„Aber die Pizza!”, wirft ein innerer Widersacher ein, „die ist doch ungemein praktisch so schnell mal zwischendurch”. Ähnliches erlebte ich beim Essen im Restaurant. Ein älteres Paar Besserwessi lobte den Wirt und befand, das sei „ja wirklich eine Bereicherung”. Betrachten wir den Vorgang mit Verstand. Das ist selten. Normalerweise setzt der Verstand bei solchen Themen aus. Es gibt nur die breite Mehrheit, die sich weigert, bestimmte Themen zur Kenntnis zu nehmen, weil bereits die Fragestellung nicht politisch korrekt ist. Sodann gibt es einige wenige, die als „schmutziger bräunlicher Rand” verortet werden, jene Themen ansprechen, aber auf eine zuweilen feindselige und abschreckende, das Thema disqualifizierende Art, und wenn das nicht stimmt, sie es einwandfrei ansprechen, dann wird ihnen Schmutz fälschlich unterstellt, womit das Thema und ein Stück der Realität vom Tisch erfolgreich gekehrt ist.

Die Pizza kam bei uns nach dem zweiten Weltkrieg auf; sie war früher kein italiënisches Gericht, sowenig Döner eine traditionelle türkische Speise ist. Im Raum Neapel gab es eine Urform, doch letztlich sind Pizza und Döner eine Erfindung der Gastarbeitergeneration, die als fremder Männerüberschuß Konzernen half, Löhne zu drücken, dabei aber einheimische Männer bei Frauen verdrängte. Es ist eine simple Frage der Arithmetik, daß von außen kommende Männer das ursprüngliche Geschlechterverhältnis junger Menschen von 1 : 1 verschlechtern, weshalb Männer übrig bleiben müssen. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für aktives oder passives Wahlrecht oder sonst irgendeine verantwortliche Stellung. Aufgrund der geschlechtlichen Empathielücke war das schnurzegal. Die Pizza gab es jedoch bei uns einst schon, in Form des elsässischen Flammkuchens aus einem Teil der zwei Generationen zuvor verloren gegangenen Heimat. Wäre unsere Gesellschaft noch intakt gewesen, so wäre es naheliegender, daß Elsässer ihre Flammkuchen in jedem größeren Ort backen, als dafür Italiëner ins Land zu holen, die damals auch meist als verdrängender Männerüberschuß kam, die sich teilweise hiesige Frauen nahmen, die nach Mischung seltener blonde Schönheiten gebären werden, wogegen einige unsrer verdrängten Männer gar keine autochthonen Nachkommen haben konnten. Übrigens gibt es eine elsässische Kette, die Flammkuchen mit verschiedenen Belägen anbietet, jedoch in Frankreich aktiv ist, nicht bei uns. Damit fällt es nicht unter ‚Bereicherung’, wenn heute Pizza in jedem größeren Ort unseren Alltag begleitet, sondern unter Verdrängung, denn es hätten genauso Flammkuchen mit demselben Belag sein können, wäre unsre Gesellschaft auf allen Ebenen noch kreativ und handlungsfähig. Inzwischen wandern immer mehr gebildete junge Akademiker aus Deutschland aus, was dieses Land ständig weiter in Rückständigkeit versetzt. Das alles erinnert an die Entwicklung der slawischen Enklave bei Hildesheim.

Auch die Slawen der Sprachinsel bei Hildesheim fanden das Deutsche sehr viel praktischer in den Städten. Doch der Rückzug ihrer Sprache endete irgendwann im Verschwinden. Wir Deutsche haben von alters her eine große Mißachtung unsrer eigenen Schätze. Wo ist die Sprache der Langobarden geblieben? Ausgestorben, als ihre Macht bröckelte. Wo ist die Sprache der Goten geblieben? Ausgestorben. Wo blieb die Sprache der Vandalen (die keine Barbaren waren, sondern diffamiert wurden, weil sie arianische Christen waren, die von katholischen Machthabern verteufelt wurden)? Ausgestorben. Viele germanische Stämme zogen nach Pannoniën, dem heutigen Ungarn. Ihre Sprachen sind alle ausgestorben. Von den Burgundern wollen wir gar nicht reden, oder den Elsässern, Lothringern. Aber das ist ein anderes Thema. Wißt ihr, was deutsch-französische Freundschaft im Sinne von Altparteien ist? Laßt es mich euch erklären! Laut Vertrag lernen deutsche Kinder rechts der Grenze früh französisch, zur Förderung der Freundschaft. Aber französische Kinder links der Grenze, die, wenn sie altansässig sind, von deutschen und deutschsprachigen Vorfahren abstammen, lernen nicht deutsch in der Schule. Denn die einst deutschen Franzosen sollen ihre deutsche Sprache und Identität ja vergessen. Das Sprachlernen ist also rein einseitig: Wir sollen die der anderen lernen und und ihnen annähern. So viel dazu, was Altparteien unter Freundschaft verstehen. Schon vor den Grünen mit ihrer verdrehten ‚Vielfalt’ wurden wir kräftig über den Tisch gezogen.

Heute geben wir die Sprache der Musik in den Charts, das kulinarische und das Verbrechen in fremde Hände. Irgendwann wird uns nicht mehr viel übrig bleiben. Dann werden wir ganz verschwinden. Verbrechen ist eine schlimme Sache; aber Verbrechen, das in der Hand fremder Mafia gerät, ist noch eine viel schlimmere, denn solch eine Mafia ist, wie ich zeigen werde, brutaler, mörderischer und rücksichtsloser als die eigene. Man könnte sich naïv stellen und sagen, es sei doch gut, wenn wir überwiegend friedliebende, vorsichtige, überaus behütete Einzelkinder haben, die die Welt umarmen, Tiere und Pflanzen streicheln, auch Bäume umarmen, keiner Fliege was zuleide tun können, vegan ein wenig hysterisch herumhüpfen und zunehmend lebensuntauglich sind. Da höben sie sich doch angenehm ab von einer Schattenseite der Ghettos, wo importierte Clans und afrikanische Mafia sich breitmachen. Doch gemach, ich werde euch noch mit passenden Artikeln versorgen, bei denen euch eher übel werden dürfte.

Damit sind wir auch schon zurück zum Eingangsthema kulinarischer Bereicherung, die bekanntlich alternativ, unverzichtbar und ein moralisches Gebot der Humanität … jetzt habe ich mich im Übereifer, den Jargon politisch korrekter Machthaber nachzuplappern, ein wenig verhaspelt. Kann ja mal vorkommen.

«24. August 2017
Hunderte essen Menschenfleisch
Kannibale stellt sich: „Habe es satt” …

Was sich in einem kleinen südafrikanischen Dorf ereignet haben soll, klingt ebenso unfaßbar wie erschreckend: In einem Dorf bei Estcourt in der Provinz KwaZulu-Natal wurden zunächst drei Männer im Alter von 22, 29 und 32 Jahren verhaftet, weil sie eine Frau vergewaltigt, ermordet, zerstückelt und gegessen haben sollen. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Angaben der „Daily Mail” um so genannte Nyangas, also traditionelle Medizinmänner. Diese geben an, daß Kannibalismus Teil ihrer Behandlung sei.

Der Bürgermeister des 970 Einwohner zählenden Dorfes wollte den Kriminalfall im Rahmen einer Versammlung aufklären. Dabei räumte ein Drittel der Bewohner ein, bei den Heilern in Behandlung zu sein und regelmäßig Menschenfleisch zu essen.

Acht Ohren im Topf
Aufgeflogen ist der Fall, nachdem der 32jährige in die Polizeistation von Estcourt ging und dort angab, er sei Kannibale, doch er wolle keiner mehr sein. …

Während die drei Medizinmänner nun wegen Mordes angeklagt werden sollen, kommen die 300 Dorfbewohner wohl ohne Strafe davon, denn in der südafrikanischen Republik wird Kannibalismus nicht als Verbrechen eingestuft.

Die Polizei vermutet, daß es sich um eine größere kriminelle Vereinigung handeln könnte, deren Mitglieder mit Menschenfleisch handeln. „Wer Familienmitglieder vermißt, soll sich dringend melden”, rief eine Polizeisprecherin die südafrikanische Bevölkerung auf. „Wir nehmen dann Proben für einen DNA-Abgleich.”

Quelle: n-tv.de, dsi»1 (n-tv)

Aber das gibt es doch nur in fernen, fernen Länder. Bei uns könnte das ja nicht passieren, oder?

«Kannibalismus in Italien – Bei der nigerianischen Mafia ‚normal’
22. Juli 2019

Italien – Die italienische Polizei, die sich explizit mit der Mafia befaßt, berichtet von einer zunehmenden Radikalisierung der organisierten Kriminalität im Land.

Nigerianische Mafiosi sollen Schuld daran sein, dass die kriminelle Unterwelt in Italien immer brutaler wird. Während die heimische Mafia Italien oft hart zupacken kann, hielt sie sich zumeist an interne Regeln und überschritt gewisse Grenzen bei der Ausübung von Gewalt nicht. Die nigerianische Mafia, so berichtet es Il Giornale, handelt gänzlich anders und ohne Hemmungen, wenn es um brutale Gewalt gegen andere Menschen geht. Sie beherrschen immer mehr Gebiet in Süd- und Norditalien, kontrollieren Teile der Prostitution und des Drogenhandels.

Mitglieder, die sich nicht an Regeln halten oder die Mafia wieder verlassen wollen, werden oft sehr grausam getötet, gefoltert und verstümmelt. Auch Vooodo und andere Rituale aus Afrika sollen hierbei eine Rolle spielen. …

Kriminologen warnen: „In der nigeranischen Mafia ist ritueller Kannibalismus keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Dinge sind normal für sie, aber wir wollen nicht darüber reden, weil man Angst hat, als Rassist beschimpft zu werden. Wenn wir uns diesem Thema nicht widmen, werden wir sehen, daß die Spitze dieses Eisbergs nur noch größer wird”, so der Kriminologe Alessandro Meluzzi. (CK)»2 (Journalistenwatch)

Aber, aber, Journalistenwatch. Es kann doch nicht wahr sein, was gar nicht wahr sein darf, weil die Wirklichkeit abträglich wäre für die Macht regierender Gesinnung. Die Wahrheit könnte Wähler irritieren. Und das muß vor Wahlen mit allen verfügbaren Kniffen verhindert werden. (Ja, ich provoziere ein wenig, aber das ist leider nötig, wenn etablierte Mediën so kraß einseitig auslassen und verdrehen.)

«SCHOCK vor Parlamentswahl in Italien: Ritualmord an 18-jähriger, Kannibalismus & Organhandel durch nigerianische Mafia?

Schock in Italien vor Parlamentswahl!
18jährige durch Nigerianer zerstückelt!
Organe und andere Körperteile fehlen!

Experten sprechen von Ritualmord, Kannibalismus & Organhandel in Zusammenhang mit nigerianischer Mafia! …

Anfang Februar 2018 entdeckte ein Mann auf einer Landstraße in Pollenza zwei Koffer. Der grausige Inhalt: die zerstückelte Leicht der 18jährigen!

Schnell wurde die Polizei auf einen nigerianischen Migranten und Drogenhändler aufmerksam. Als die Beamten seine Wohnung durchsuchten fanden sie die blutbeschmierten Kleider der jungen Frau und ein Beil, mit dem der Täter die Leiche zerstückelt haben soll! …

Inzwischen sind drei Nigerianer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung de Mordes an Pamela Mastropietro angeklagt. …

Der Körper Pamelas wurde ‚fachmännisch’ zerstückelt: Kopf, Brust, Becken, Vagina, Beine und Arme. Der Körper wurde enthäutet, Körperteile entbeint. Herz, der Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind verschwunden. …

Experten schließen aufgrund dessen, daß Pamelas Herz und andere Körperteile fehlen, einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.»3 (Guido Grandt)

So etwas kann nun einmal vorkommen. Damit müssen wir uns abfinden. Überhaupt fehlt es uns an interkultureller Sensibilität. Das sagen jedenfalls Fachkräfte, die mit unseren Goldstücken millionenfach den Männerüberschuß der Welt einladen, damit wir keine der für uns viel zu wenigen Mädchen mehr finden, mit denen wir unsre Zeit nur vertrödeln würden. Schließlich sollen wir das Geld erarbeiten und ranschaffen, mit dem die zu Hause unfähigsten Millionen Männer unsre Mädchen vögeln, während wir in der Tretmühle schuften. #fedidwgugl #Sarkasmus

Aber das Problem wird ausgeblendet. Mit meinem Mut werde ich nur erreichen, noch mehr Spott, Hohn und Verachtung über mich herabschütten zu lassen, weil ich an ein gewaltiges Tabu rühre, den zentralen Fehler dieser Gesellschaft, die Emapthielücke gegenüber Männern, und den Totalausfall von Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, wogegen Unberechtigte, die gar nicht hier sein dürften, sondern sich in ihrer Heimat um die dort für sie geborenen Mädchen kümmern, ihr eigenes Land aufbauen müßten, hier mit einer Solidarität überschüttet werden, die nicht ihnen gebührt, sondern den seit 50 Jahren von feministischen Wellen grundlos angefeindeten ‚weißen heterosexuellen, inzwischen teilweise alten, Männern’.

Wer mich oder das Problem verspottet, bestätigt seinen Empathieschaden. Jeder, der durch Hohn auffällt, wird in der Liste der Empathiegestörten dokumentiert.

Fußnoten

1 https://www.n-tv.de/panorama/Kannibale-stellt-sich-Habe-es-satt-article19998958.html

2 https://www.journalistenwatch.com/2019/07/22/italien-nigerianische-mafia/

3 http://www.guidograndt.de/2018/02/28/schock-vor-parlamentswahl-in-italien-ritualmord-an-18-jaehriger-kannibalismus-organhandel-durch-nigerianische-mafia/

Mehrere Gründe, weshalb partielle Feminismuskritik immer wieder scheiterte und scheitern muß

Mehrere Gründe, weshalb partielle Feminismuskritik immer wieder scheiterte und scheitern muß

Wenn Sie glauben, zum Glück gäbe es nach 150 Jahren Radikalfeminismus ein Häuflein Männerrechtler, die ihnen aus der Patsche helfen, habt ihr euch zu früh gefreut: Was zu schön ist, um wahr zu sein, ist dem Sprichwort zufolge auch meist nicht wahr. Um das zu bemerken, reicht es, sich die Geschichte der Männerbewegung anzusehen. Bereits in den 1920er Jahren gab es ein versprengtes Häuflein betroffener Männer, die darüber klagten, aufgrund männerfeindlicher Gesetze und Justiz, die Frauen fast alles glaubt, aber Männern fast nichts, ausgeplündert zu werden. Es gab Frauen, die bereit waren, ihre Ehemänner ins Gefängnis oder in die Psychiatrie zu stecken, um an deren Vermögen zu gelangen. Scheidung war schon damals ein lohnendes Geschäft für Frauen, oft der Beginn finanzieller Knechtschaft von Männern. Nach einem Artikel einer britischen Zeitung in Übersee, die in den englischen Kolonien offenbar als einzige berichtete, verschwand dieses Organisatiönchen in der Versenkung.

Jahrzehntelang duldeten und unterstützten Männer Radikalfeminismus. Männliche Opfer blieben unsichtbar, wurden verdrängt und versteckt. Gegründet wurde die neue ‚Männerbewegung’ von einem Vorzeigefeministen, der sich als Unterstützer mit der Radikalfeministin Gloria Steinem ablichten ließ: Warren Farrell.

Diese hübsche Paar ist eine der radikalen Gründerfeministinnen zweiter Welle, Gloria Steinem, mit ihrem Unterstützer Warren Farrell, der eine Hilfsbewegung Männer ins Leben rufen wollte, dann aber bei der Beschäftigung mit Problemen von Männern feststellte, daß er Stück für Stück feministische Positionen revidieren mußte, bis er in Ungnade fiel und von der einst unterstützten Bewegung fallen gelassen wurde. Das ändert jedoch nichts daran, daß sein Denken – wie das der allermeisten ganzer Generationen von Männern, die sich selbst für ‚feminismuskritisch’ und ‚Männerrechtler’ halten, von feministischen Annahmen und Konzepten, wie etwa Gleichheit, geprägt bleibt. So etwas schüttelt sich nicht so leicht ab. Die meisten versuchen nur, die feministische Forderung nach ‚Gleichheit’ auch auf Männer anzuwenden, um ‚Gerechtigkeit’ herzustellen, weil Feminismus so offensichtlich einseitige weibliche Vorteile betreibt. Dabei landete eine ganze Bewegung jedoch in einer logischen Falle: Weil die Geschlechter biologisch ungleich sind, und das weibliche Geschlecht aus evolutionären Gründen dominant ist, kann ‚Gleichheit’ niemals funktionieren; wer das annimmt, steckt noch mitten im feministischen Sumpf von Denkfehlern fest.

Helfen würde nur grundlegende, die falschen Annahmen vollständig abräumende Kritik. Dazu sind aus einer unterschwellig feministischen Gesellschaft stammende Männer jedoch zu befangen. Außerdem hat Feminismus eine oberflächliche Gesellschaft geschaffen, in der es mehr auf Lippenstift und Oberfläche als tiefe Gedanken ankommt. Bereits methodisch sind ihnen daher meine ungewohnten Ansätze suspekt.

Wer nun meint, ich übertreibe oder spinne, sehe sich die Fakten an. Der gute Warren Farrell ist sich nämlich treu geblieben, unterstützte Hillary „Krieg hat vor allem weibliche Opfer: Frauen verlieren Söhne, Gatten und Brüder” Clinton. Ganz egal, wie ihr politisch steht im derzeitigen Riß der Gesellschaft: Parteinahme für Hillary Clinton, die bigotte Feministin, die Krieg und den Tod von Männern als Frauenproblem ausgibt, spricht für sich.

Eins muß man ihm lassen: Der Mann hat Talent, danebenzugreifen.

Genau solche Pseudokritik zu verhindern, mit denen das Thema Feminismuskritik verramscht wird und wirkungslos verpufft, schreibe ich seit 30 Jahren Bücher, die tiefer in die Materie eindringen und Feminismus komplett abräumen sollen auf den Misthaufen der Geschichte. Doch ausgerechnet eine selbsternannte ‚Männerbewegung’ im deutschsprachigen Raum hat das hintertrieben. Auch auf die Gefahr hin, mir noch mehr Leute zu verprellen, die mich ohnehin ignorieren, schaut euch doch mal folgendes an, was heute in einem Blog der Szene erschien:

«daß man gegen jede Form der Unterdrückung vorgehen muß, weil ein feministisches Anliegen sein muß, daß Unterdrückung nicht o. k. ist. Damit könnte man natürlich eine Vielzahl anderer Bürgerbewegungen problemlos in den Feminismus einbeziehen. Selbst den Maskulismus.»1 (allesevolution)

Das ist genau derselbe Fehler, den ich Warren Farrell ankreide, und weshalb ich nicht nur ‚politisch inkorrekte’, sondern auch in der sogenannten ‚Männerszene’ aneckende Bücher schreibe. Weil Feminismus in sämtlichen Annahmen, Prämissen, Methoden, Kampagnen falsch, schädlich und hochgradig toxisch ist. Es beginnt schon damit, daß seit jeher für ‚Unterdrückung’ erklärt wird, was eine menschliche Universalië ist, die im übrigen Frauen mehr nützte als Männern, und niemals, zu keiner Zeit, jemals Unterdrückung gewesen ist. Wer diesem Trugschluß aufsitzt, ist bereits rettungslos verloren, verstrickt sich in einem Wust utopistischer Forderungen, die in der Zerstörung menschlicher Natur und des Gleichgewichts der Geschlechter enden.

Das beweisen meine Bücher. Die selbsternannte ‚Männerbewegung’ begreift es nicht und boykottiert meine Bücher, die unbequemes Nachdenken erfordern würden. Doch die Platzhirsche dort haben sich ihre Meinungen bereits gebildet, wollen sich weder der Mühe unterziehen, diese vielleicht ändern zu müssen, noch ihren eigenen Platzhirschstatus aufgeben, indem sie zugeben, andere könnten bessere Argumente haben. So setzen sich schlechtere Argumente durch, die vorhersehbar langfristig genauso scheitern werden wie jene Wiener Männervereinigung der 1920er Jahre, die nicht gegen den Feminismus der ersten Welle ankam.

Doch auch taktisch ist die Männerszene überfordert. Sie hat nämlich keine. Sie fühlt sich genervt vom überbordenden Radikalfeminismus und versucht dagegenzuhalten, die schrägsten Auswüchse einzudämmen. Das ist eine Sisyphosarbeit, die nicht gelingen kann. Denn solange die falschen Annahmen im Raume stehen, werden ständig neue Radikalismen und Hysteriën nachwachsen, wie zuletzt TeddybärenwerferInnen und KlimahüpferInnen. Gelingen kann nur ein entschlossener Einsatz auf festem philosophischen Grund außerhalb des Feminismus. Daran arbeiten meine Bücher.

Doch auch emotional ist die Männerbewegung auf dem falschen Dampfer. Sie verteidigen sich gegen einzelne ungerechte, doppelmoralische und unlogische Zumutungen seitens Feministinnen. Das ist reaktives Verhalten und wird verlieren, aus biologischem Grund. Es gibt laut neuester Erkenntnis bei Tieren zwei Aggressionsformen: proaktiv und reaktiv. Erfolgreiche Männer früherer Zeiten handelten proaktiv. Siegreiche politische Strömungen handelten proaktiv. Feminismus handelt proaktiv. Die Männerbewegung hat aber keine Strategie, kein eigenes Gedankengebäude und greift nicht geplant an wie es Feminismus tut. Das ist reaktives Verhalten. Bei Schimpansen könnte es erfolgreich sein, jedoch nicht beim Menschen.

«Verglichen mit vielen Primaten haben Menschen eine hohe Neigung zu proaktiver Aggression, was sie mit Schimpansen teilen, aber nicht Bonobos. Im Gegensatz dazu haben Menschen eine niedrige Neigung zu reaktiver Gewalt verglichen mit Schimpansen, und in dieser Hinsicht sind Menschen den Bonobo ähnlicher. …

Bei den meisten [anderen] Arten ist proaktive Aggression seltener als reaktive …

Reaktive Aggression zeigt eine andere Verteilung. In diesem Falle zeigen sowohl Schimpansen als auch Bonobo mehr Aggression als Menschen… das heißt, [mindestens] zwei oder drei Größenordnungen weniger als bei Schimpansen und Bonobos (80).

Das unterstreicht, daß die ungewöhnlich niedrige menschliche Neigung zu reaktiver Aggression sich mindestens teilweise durch ein Herunterregeln entwickelt hat, das in der zweiten Hälfte des Pleistozäns stattfand.»2

Wer als Mensch also erfolgreich sein will in Konflikten, muß proaktiv und geplant vorgehen. Reaktives Verhalten wird zuverlässig verlieren. Hier stimmen biologische Instinktausstattung überein mit den geistigen Anforderungen einer Grundsatzdebatte: Wer gewinnen will, darf nicht an einzelnen Erscheinungen herummäkeln, sondern muß die Fundamente der geistigen Festung abreißen. Das ist zum Beispiel die Behauptung struktureller Benachteiligung oder Unterdrückung von Frauen wenigstens in früheren Zeiten – die es niemals gegeben hat, wohl aber Benachteiligung und Unterdrückung von Männern. Wer das nicht zu bieten hat, braucht gar nicht erst antreten, hat schon verloren.

Feministische Männerrechtler haben heute noch nicht verstanden, daß Feminismus aller Wellen auf grundlegendem Irrtum beruht, das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist und auch in allen Kulturen und Epochen zusätzlich bevorzugt wurde. Menschliche Natur und eine angeborene Veranlagung zur arbeitsteiliger Ergänzung als Unterdrückung einzustufen war von Anfang an radikaler Quatsch, mit dem gewaltige Schäden angerichtet wurden. Daran ist niemals etwas dran gewesen, zu keinem Zeitpunkt. Wer glaubt, innerhalb solch irriger Ideologie etwas gegen die reale und bereits biologisch nachweisbare, vom Feminismus verschärfte Unterdrückung und Diskriminierung vieler Männer tun zu können, irrt auf groteske Weise. Feminismus gründet auf Leugnung und Bekämpfung dessen, was zum Überwinden ihres eigenen Leids, unsrer kulturellen Entwurzelung und männlicher Nachteile und Unterdrückung nötig wäre. Feminismus gründet auf Männerhaß, kann daher den Empathiemangel gegenüber Männern grundsätzlich nicht beheben, wozu noch kommt, daß die biologischen Ursachen der Empathielücke vom Feminismus radikalisiert werden, wie meine Bücher nachweisen. Denn es gibt einen Ausschlußmechanismus gegenüber als Verlierer wahrgenommenen Männern; Feminismus sorgt dafür, daß eine sehr viel größere Zahl Männer von diesem evolutionären Ausschlußmechanismus betroffen wird, weil Ansehen und Status relativ zu Frauen sinken. Hinzu treten noch die Folgen von Anfeindungen, Umerziehung, Gesetzen u.s.w.

Abträglich ist auch die Ausgrenzung ganzer Kategoriën von Männern, die von Feminismus und ausufernder weiblicher Selektion unterdrückt und gleichzeitig verteufelt werden, weil ihnen gegenüber ein Totalausfall von Empathie eingetreten ist, ein zentraler, unsre Gesellschaft prägender Schaden, der alle Lebensbereiche und Debatte korrumpiert. Der Abwehrreflex, sich von InCel zu distanzieren, um sich gegen falsche Vorwürfe zu schützen, ist schädlich. Es gilt, die Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern, einschließlich InCel und anderen Gruppen Betroffener, zu knacken. Das ist der Schlüssel. Solange Empathie und Problembewußtsein fehlen, kann sich nichts bessern.

Daher gilt es, sämtliche feministischen Annahmen, Denkweisen und Begriffe zu überwinden, die zentrale Emapthielücke bewußt zu machen und einen gänzlich neuen Ansatz für gute Geschlechterbeziehungen vorzustellen.

Fußnoten

1 https://allesevolution.wordpress.com/2019/08/06/sechs-thesen-wie-der-feminismus-von-morgen-sein-muss/

2 «Compared with many primates, humans have a high propensity for proactive aggression, a trait shared with chimpanzees but not bonobos. By contrast, humans have a low propensity for reactive aggression compared with chimpanzees, and in this respect humans are more bonobo-like. …
In most species proactive aggression is rarer than reactive aggression …
Reactive aggression presents a different distribution. In this case chimpanzees and bonobos both show more aggression than humans. … that is, two to three orders of magnitude less than in chimpanzees and bonobos (80).
These points suggest that the unusually low human propensity for reactive aggression results at least partly from an evolved down-regulation that occurred in the second half of the Pleistocene.» (https://www.pnas.org/content/115/2/245)

Sie haben antifeministische Inhalte vertreten!

Sie haben antifeministische Inhalte vertreten!

Auf dem Gelände ging ich mit Gesprächsversuchen über Bücher unter. Ich hatte keinerlei Bekanntheit dort, gehörte nicht zum Programm. Von den Festivals, wo ich als zur Szene gehörig mit Literatur warmherzig aufgenommen wurde (nicht von allen, aber einigen Leuten), bin ich besseres gewöhnt. Nun, es ist gut, die große weite Welt kennenzulernen, nicht im Mutterleib vertrauter kleiner Szenewelten festzustecken. Doch manchmal ist der Vorgang der Geburt schmerzhaft.

Auf der Waldbühne sprach jemand. „Anarchie” oder „Anhaarchie”? wurde mehrmals wiederholt. Keine Ahnung, was er meinte, aber es hörte sich an, als seien die linken Revoluzzer der 1970er Jahre, die damals die Studentenszene fest im Griff hatten, nun in der ‚Mitte’ der Gesellschaft angekommen und dominierten nun auch ein Festival mit Besuchern aller Altersgruppen.

Die lange Lesung eines Mädchens auf der entlegenen Seitenbühne, deren Dachsegel ein wenig an Goa erinnern, lockte mich herbei, meine Bücher zu zeigen, wenn ich denn schon nicht lesen darf. Beim Zuhören konnte ich an der Lesung keine besondere Qualität erkennen, weder inhaltlich noch beim Vortrag war irgend etwas, das mich fesseln oder auch nur bewegen könnte, zuzuhören. Aber die Frau hat einen Verlag, ist eine Größe, die von der Moderatorin vorgestellt und befragte wurde. Alles Mädel da vorne in der Lesemuschel. Kein Mann im Umfeld des Mikros. Zum Abschluß erklärt die Autorin, sie wollte kein Frauenbuch schreiben, keinesfalls auf solche Schiene geraten, kein Rosa im Einband. Doch dann jammert sie, als Frau habe sie es so schwer im Literaturmarkt, Beachtung zu finden, kein männlicher Kritiker wolle eine Frau rezensieren, und Männer wüßten keine Antwort auf die Frage, welches Buch einer Frau sie zuletzt gelesen hätten oder welche Frau außer ihrer Mutter ihnen ein Vorbild sei.

So ein Quatsch. In der vaterlosen Gesellschaft (Mitscherlich, „Weg zur vaterlosen Gesellschaft”, 1963) fehlen seit vielen Jahrzehnten männliche Vorbilder. Wie ich u.a. im Buch „Nein!” dokumentierte, wurden inhaltsleere Bücher von Frauen sensationell hochgejubelt, z.B. die Beschreibung einer Frau über (von ihr eingebildeten) Schwierigkeiten, richtig entjungfert zu werden, wozu fast jeder junge unvergebene Mann bereit gewesen sein dürfte. Nur schienen fast alle ihr nicht gut genug, fielen durch ihr Selektionsraster – wegen der weiblichen Wahlmacht sind Frauen sehr anspruchsvoll! Für Jungen kann es dagegen ein echtes Problem sein, wenn sie von Mädchen abgewimmelt werden, daher nicht imstande sind zu lernen, wie sie erfolgreich mit Mädchen umgehen können, ungeschickt bleiben wegen fehlender Erfahrung und daher immer chancenloser werden. Wie üblich verdreht die feministische oder frauenfixierte Sicht alles ins genaue Gegenteil.

Im Focus erschien eine Serië von Rezensionen, die Henriettes „In 80 Orgasmen um die Welt” mit einem ebenso zahlreichen Männerverschleiß hochjubelte. In jedem Land benutzte die Dame einen anderen Einwohner, um sich zum Orgasmus vögeln zu lassen. Hinterher kam manch ein Mann sich dann sehr benutzt vor, weil Henriette gar nichts weiter von ihm wollte. Aber heh, denken wir nicht darüber nach, daß ein solches Buch aus Hand eines Mannes, der in 80 Ländern 80 Frauen befruchtet, von Feministinnen mit einem gigantischen Aufschrei verrissen würde. Das Buch des Mannes würde darüber hinaus – wie politisch inkorrekte Werke – als literarischer Müll bespuckt, so wie mein Buch „Nein!”, das eine Bandbreite neuer Inhalte und Stile ausarbeitet, also im Gegensatz zu obigen Sensatiönchen etwas zu sagen hat. Aber so ist die Welt: Eine Frau darf Müll schreiben, erhält dafür nicht nur eine Jubelrezension im einflußreichen Focus, sondern gleich ein halbes oder ganzes Dutzend davon. Wenn ein Mann über echte existentiëlle Probleme berichtet, keine erfundenen oder Luxusweibchenprobleme, Schwierigkeiten, an denen Leben zerbrechen können, dann wird der Mann verhöhnt, verspottet, als schlecht, ‚chauvinistisch’ und ‚dumm’ beschimpft, aber niemals irgend eine einflußreiche oder wohlgesonnene Rezension erreichen. Der einzige Grund, meine Bücher zu rezensieren, könnte sein, sie unverstanden, besser noch ungelesen, zu verreißen. Man würde das ganze Buch durchblättern, um den einen Satz zu finden, mit dem das Buch publikumswirksam verdammt werden kann. Das Urteil steht vorher fest. Man sucht sich nur einen Vorwand, um es zugkräftig zu kleiden.

So gegensätzlich stehen die Dinge bei einem Mann und einer Frau. Aber die Frau steht auf der Bühne, gehört zum Betrieb, und erzählt haarsträubend falsches Gejammer, wie viel schwerer sie es als Frau habe, wogegen ich seit drei Jahrzehnten vergeblich um Publikum und Anerkennung kämpfe, dabei mehr Inhalte habe. Meine fundierteren Bücher werden seit 30 Jahren totalignoriert. Also stank mir ihre falsche Anklage gewaltig, weil sie genau gegenteilig zur Wahrheit war. Erst recht ärgerte mich der fette Beifall, den sie vom faszinierten Publikum für ihre Lüge erhielt.

Sauer über diese ungerechte Behandlung – Lügen auf der Bühne, aber ich darf nicht lesen – wurde ich unvorsichtig. Ein Mann muß wissen, wo er ist: in Feindinnenland. Normalerweise habe ich feine Antennen eingeschaltet, was man wo gerade eben noch sagen darf. Die Kunst ist, diese Grenze auszuloten und allmählich nach hinten zu verschieben, um tiefer in einst verbotene Bereiche einzudringen. Das ist ein Balanceakt, bei dem jeder Schritt genau sitzen muß wie bei einer Gratwanderung in steilem Gebirge.

Doch hier sah ich die Felle davonschwimmen. Als die Jammeranklage, wie schwer es Frauen doch als Autorin hätten, beklatscht worden war, stellte ich mich mit zwei Büchern in der Hand in den Strom von der Lesebühne weggehender Zuhörer und tat genau das, was ich auf Festivals sonst gerade nicht tu: direkt kritisieren. Sonst trage ich meine Geschichten vor, doch dazu gab es ohnehin keine Gelegenheit.

-„Nach der einseitigen Propaganda von der Bühne steht hier der Gegenbeweis, daß es männliche Autoren sind, und erst recht feminismuskritische Stimmen, die seit 1968 in unseren Medien unterdrückt werden. Schon Esther Vilar kam in den 1970ern mit Feminismuskritik kaum zu Wort, ein Mann schon gar nicht. Männliche Sichten haben in der feministischen Gesellschaft keine Chance.”

Die meisten gingen gleichgültig vorüber, hörten erst gar nicht zu, nachdem sie aufmerksam der falschen Propaganda von der Bühne gelauscht hatten. Einige sitzende ältere Frauen guckten entsetzt. Ein Mann schmunzelte, was wohl eine Form des Auslachens war. Ernst nahm mich anscheinend niemand.

„Esther Vilar wurde nach ihrer Fernsehdebatte mit Alice Schwarzer in den 1970er Jahren bedroht, zusammengeschlagen von Feministinnen und mußte emigrieren.”

-„Das hört sich jetzt aber bedrohlich an”, erwiderte ein Mann mit abweisender Miene und negativem Unterton.

-„Bedrohlich war es von denen, die es taten: Feministinnen.”

Die Menge war verlaufen. Als ich weiterging, kam schon ein Sicherheitsmann auf mich zu:

-„Verkaufen Sie Bücher? Haben Sie eine Erlaubnis der Festivalleitung?”

-„Ich rede über Bücher und unterhalte mich.”

-„Das hat sich aber anders angesehen. Kommen Sie mal mit.”

-„Was soll das denn?”

Wir gingen zu einer Stelle, wo mehr Sicherheitskräfte waren. Einer schob den Zaun auf, um zu mir zu gelangen.

-„Haben Sie eine Erlaubnis?”

-„Wozu? Ich unterhalte mich mit Leuten.”

-„Das habe ich anders gehört. Sie haben hier antifeministische Ansichten vertreten.”

Willkommen auf einem Festival der BRD im freien Westen, im Land des Grundgesetzes und der Meinungsfreiheit. Hier darf einseitige und falsche Propaganda von der Bühne verbreitet werden, aber Kritik daran wird geahndet. Sofort ziehen dich Sicherheitskräfte aus dem Verkehr. Dabei bin ich seit drei Jahrzehnten lebender Beweis, daß Männer es schwerhaben, ihre Sicht zu verbreiten oder als Autor anerkannt zu werden, wogegen Jammerfrauen mit falschen Vorwürfen gegen die Männerwelt, die krasses Gegenteil der Wahrheit sind, für weder gut durchdachte noch literarisch anspruchsvolle Texte bejubelt werden. Ihre Ideologie wurde und wird hochgejubelt. Kritik daran wird sofort aus dem Verkehr gezogen. Meine Bücher sind ein anderes Kaliber, gehen aber unter. Das ist schlimm genug, doch wenn sie dann noch jammert, sie hätte es viel schwerer als Männer, dann geht das zu weit. Es ist so ungerecht, daß ich unvorsichtig wurde. Ich weiß, das ist kein Ruhmesblatt. Es bringt nichts, schadet nur dem Ansehen. Doch gutes Verhalten hat seit über 30 Jahren auch nichts genützt. Da kann ich es auch einmal offen und direkt versuchen.

Normalerweise wähle ich betörende, halbwegs harmlos klingende Passagen, trage mit Ausdruck vor, halte Kritik so geschickt unterschwellig, daß politisch Korrekte mit Hang zum Zensor nicht darüber stolpern und die Widerhaken nicht sofort bemerken. Auf Festivals las ich sozusagen inkognito. Doch jetzt hatte es gescheppert.

Die Sicherheitsleute drehten noch weiter. Offenbar hatten Leute, denen ich im Vorbeigehen von der Unterdrückung männlicher Autoren berichtet hatte, oder die von der Wiese starrenden Frauen, mich bei der ‚Sicherheit’ gemeldet. Meine Rede, daß Esther Vilar von Feministinnen bedroht worden war, wurde dahingehend verdreht, daß ich als Bedrohung hingestellt wurde. So funktioniert ‚politisch korrekte’ Denunzianten-‚stille Post’.

-„Dies ist privates Gelände. Haben Sie einen Ausweis?”

-„Schon gut. Ich bin schon weg.” und schlüpfte vom Platz.

Unterwegs, kam mir eine mehrköpfige Polizeistreife entgegen, die wohl auch schon zum Tatort der Feminismuskritik gerufen worden war, denn sie ging in Richtung jener Sicherheitsleute. Schnell das Zelt einpacken und verschwinden. Viel Geld bezahlt für wenige ergebnislose Stunden.

Wenn die Bücher nicht totalignoriert würden, wäre ständiges Bemühen, das dann irgendwann mal aneckt, nicht nötig. Die totale Blockade erzwingt Versuche, die Blockademauer zu durchdringen.

HIV-Ansteckung und Kampf um unsre Frauen

HIV-Ansteckung und Kampf um unsre Frauen

Im vorigen Artikel haben wir die grelle Doppelmoral gesehen, mit der berichtet wird. Was wird uns nun mit solchen Mitteln aufgezwungen? Schauen wir uns einen Fall aus Polen an, wo dergleichen eher bekannt wird als bei uns, wo die Vertuschungskräfte brutaler sind.

«Ich erzähle euch die verdrehte Geschichte von Simon Mol, dem afrikanischen Menschenrechtler und Antirassisten, der buchstäblich Polens Linke mit AIDS ansteckte»

«Geboren in Kamerun, verlangte Simon 1999 in Polen Asyl, wobei er behauptete, für seinen Journalismus für Menschenrechte verfolgt worden zu sein. Zuvor hat er eine Runde durch verschiedene afrikanische Länder gedreht und dort Asyl beantragt. Er behauptete, 1996 verhaftet worden zu sein, weil er Korruption der Regierung aufgedeckt habe.»

«Tatsächlich stellte sich später heraus, daß seine ‚Verfolgung’ frei erfunden war. Er war niemals ins Gefängnis gesteckt worden, und seine Mutter gab zu, daß er in einer Raffinerie gearbeitet hatte. Das einzige, was er jemals geschrieben hatte, waren einige Kurzartikel über Fußball.»

«Nachdem er sich in Polen niedergelassen hatte, wurde er schnell zum aufsteigenden Stern in Polens linker Szene. Er schrieb über Rassismus, beschuldigte seine neue Heimat eines tiefverwurzelten Rassismus, schickte Berichte über polnischen Rassismus an Amnesty, und erhielt den Preis des „Antifaschisten des Jahres” 2003.»

«Hier eins seiner ‚Gedichte’ (vollständig), das ihm Beifall von Kritikern und Ehrenmitgliedschaft im Internationalen Pen Club einbrachte:

„Leben, Tod, Leben.
Licht, Dunkelheit, Licht, Dunkelheit:
Licht, Leben?
Nichts kann die Natur aufhalten.
Nicht einmal Natur selbst.”»

 

«Seine journalistische und politische Karriere schoß in den Himmel. 2005 organisierte er eine Konferenz, um gegen einen Artikel zu protestieren, der besagte, afrikanische Frauen seien AIDS ausgesetzt, weil ihre Männer keine Kondome trügen. Der Autor wurde von Simon des Vorurteils angeklagt.»

«2006 begannen Berichte linker Frauen in Polens Menschenrechteszene einzutreffen, daß sie sich HIV zugezogen hätten, nachdem sie mit Simon geschlafen hatten. Die polnische Polizei weigerte sich, ihn zu verhaften, weil sie seine Verbindungen fürchtete.

Simon schrieb Artikel, die seine Ankläger des Rassismus bezichtigten: „Die Anschuldigung, HIV-positiv zu sein ist die letzte Waffe gegen Afrikaner, die seine Feinde gegen ihn erheben können.”»

«Mehr Frauen folgten mit solchen Berichten. Eine Zeugen sagte aus, er habe sich geweigert, während des Geschlechtsverkehrs ein Kondom zu tragen und habe sie beschuldigt, rassistisch zu sein, weil sie ihn bat, ein Kondom zu tragen, was impliziere, alle Schwarzen hätten HIV. Auch erzählte er seinen Mädchen, sein Sperma sei heilig und habe magische Kräfte.»

«2007 wurde er schließlich verhaftet und angeklagt, absichtlich mit HIV angesteckt zu haben. Es stellte sich heraus, daß 1999 HIV bei ihm diagnostiziert worden war, als er sich ein einem polnischen Flüchtlingszentrum befand, aber nach polnischem Gesetz waren Träger nicht verpflichtet, ihren Seuchenstatus zu offenbaren und es wurde geheimgehalten.»

«Simon Mol hat mit mehr als 300 polnischen Mädchen geschlafen und mehr als 40 von ihnen mit HIV angesteckt. Viele von ihnen waren Aktivistinnen in Polens Menschenrechte- und Antifa- Bewegungen. Sogar nach seiner Verhaftung behauptete Simon, von seiner Ansteckung nichts gewußt zu haben und beschuldigte die polnische Polizei des Rassismus.»

 

«Sein Photo wurde öffentlich ausgestellt in Polen mit einer Seuchenwarnung. MediaWatch, ein Wächtergremium gegen Rassismus, verurteilte die Entscheidung als institutionalisierten Rassismus, und rief zu internationaler Verurteilung auf.»

Wir haben hier die übliche Täter-Opfer-Umkehr, die für Feminismus und alle späteren Hysteriën typisch ist: Geklagt wird nicht wegen der echten über 300 Opfer, die nun ihr Leben mit Aids verbringen, wenn sie nicht daran sterben, sondern wegen einer Warnung, damit sich nicht noch mehr anstecken und die bereits angesteckten sich testen lassen und ärztliche Hilfe ersuchen können. Feministinnen hatten seit 1968 ständig weiße Männer meist falsch beschuldigt und diskriminiert; viele anständige und fleißige ‚Nerds’ machten sie zu InCel, vom Leben Ausgeschlossenen, während sie sich mit ihren Schützlingen vergnügten. In vielfacher Weise ernten sie nun selbst Tränen und Leid, nachdem sie jahrzehntelang für andere Tränen und Leid gesät hatten.

«Simon Mol starb am 10. Oktober 2008. Auf dem Todesbett behauptete er, daß alle Anschuldigungen gegen ihn politisch motiviert gewesen seien.»

Laut Internetartikeln gelang es mit genetischen Methoden, die Herkunft des HIV-Virus der infizierten Frauen aus seiner Gegend Afrikas nachzuweisen.

«Mehrere der infizierten Frauen hatte sich das Virus von Simon während seines Besuchs in Danzig 2006 zugezogen, als er dort das antirassistische „Musik gegen Intoleranz und Gewalt” organisierte.»

«Nach seinem Tod kontaktierten Reporter Simons Mutter in Afrika. Ihre Antwort war: „Der Weiße Mann hat meinen Sohn getötet.”»

Einer muß ja schuld sein – und das ist im Zweifelsfall immer der „weiße heterosexuelle Mann”!

«Simon riß viele seiner Frauen im „Warschauer Salon” auf – ein künstlerischer, liberaler Zirkel. In seinen Schriften beschrieb Simon diese Mädchen als ‚weiße Mäuse’ – „sensibel, bewundernde Frauen, die glaubten, ihre Pflicht zu tun, mit politischer Korrektheit armen Flüchtlingen zu helfen.”

Ein Mädchen, das von Simon infiziert wurde, erklärte später:

„Ich war fasziniert vom Menschenrechtsaktivisten, der mit rassischen Stereotypen kämpft. Bald trafen wir uns und gingen ins Bett. Ich hätte nicht gedacht, daß er mich mit HIV infizieren könnte und noch weniger, daß er mir verbirgt, infiziert zu sein.»

Die Perversion an der Sache ist, daß solche links und feministisch denkende Mädchen seit 1968 unsre eigenen Jungen ablehnen, diskriminieren, wenn sie nicht zu den 20% gehören, die Frauen anziehend finden. Ganze Generationen ihrer eigenen Jungen und Männer haben solche Frauen unglücklich gemacht, um ihr Leben betrogen, um sich den Falschen an den Hals zu werfen, einem Männerüberschuß, für den auf anderen Kontinenten Mädchen geboren wurden, um die sie sich kümmern, für die sie arbeiten sollten. Doch das wäre mühsam und unbequem. Afrikanische oder muslimische Frauen lassen sich vermutlich nicht so leicht ausnützen wie feministisch verdrehte, im Flüchtlingshilfswahn befindliche weiße Mädchen.

«Ich dachte auch, ihn zu verdächtigen, infiziert zu sein, käme Stereotypen gleich. Daher machten wir ungeschützt Liebe.»

Man vergleiche die schlechte Behandlung hiesiger Männer, die erst unter Feminismus und zusätzlich unter dem fremden Männerüberschuß leiden, wogegen in Nordafrika – Syrën z.B. – mancherorts schon krasser Männermangel herrscht, dortige Frauen keinen Mann finden, weil deren Männer alle hier sind, uns Geld und Frauen wegzunehmen. Zeitgenossen sind so verbohrt oder dumm, daß sie nicht einmal merken, daß es schon numerisch nicht aufgehen kann, sogar ohne islamische oder afrikanische Polygamie und ohne Sittenwächter für ihre Schwestern und Muslima, während sie unsre Frauen und Mädchen vernaschen wollen. Aufgrund von Empathielücke und Feminismus ist das Zeitgenossen und Gesellschaft scheißegal. Einheimische Männer zählen nicht. Aber so eine Fachkraft des Rassismusvorwerfens darf mit über 300 Mädchen schlafen, von denen über 40 mit Aids angesteckt werden. Ein Zyniker würde schreiben: „Geliefert wie bestellt”

«Laß uns dies beenden, indem wir sein bekanntestes Gedicht „Polnische Göttin” betrachten. Denkt an das, was ihr gelesen habt, und überlegt euch, was Simon euch damit wirklich zu sagen versuchte, als er es schrieb:

„Dann – als der Mond den Pfad erhellte
der schönen Göttin,
beleuchtend die Dunkelheit der Nacht,
rannen zwei Tränen aus ihrem linken Auge,
beendeten ihre Reise,
begruben alle Alpträume,
heilten alle Wunden, die mir
und meinen Brüdern angehängt wurden
von solchen wie ihr.”»

«Biologische Waffe der Massenmigration»

«Tariq Nasheed hat keinen Quatsch erzählt, als er sagte: „MEIN SCHWANZ ist des schwarzen Mannes Waffe der Massenvernichtung» (JD)

«„Dummer Mann infiziert noch dümmere Frauen” und dumme Medien unterstützen ihn, wenn er seine „Rassenkarte” zieht.» (Thomas Katz)

 

«„Zieh irgend eine Karte” (Rassenkarte, Rassenkarte, Rassenkarte, Rassenkarte)»

Ein Millionenmännerüberschuß strömt nach Europa, besonders die BRD, läßt meist Frauen und Schwestern zu Hause, weil es hier Geld für lau und Frauen gibt, die weniger Ansprüche stellen als ihre eigenen zu Hause. Doch nicht nur Männerüberschuß wird zum Problem verdrängter einheimischer Männer, für die es keine Empathie gibt. Jene, die von ‚Empathie’ faseln und sich ‚moralisch’ wähnen, obwohl sie Hunderte von Millionen aller Welt dazu verleiten, von einer ‚Flucht’ in den Geldsegen und zu den leicht vögelbaren hellen Schönen des Nordens zu träumen, schließlich aufzubrechen, wofür sie hohe Beträge an Schlepper bezahlen, mit denen sie sich in Afrika eine Existenz, ein Unternehmen hätten aufbauen können: Jene ‚Gutmenschinnen’, die sich in ihrem eignen Mitgefühl sonnen, das hier nur Schaden anrichtet, sind in Wahrheit eiskalt, empathiegestört: Seit 1968 und der zweiten feministischen Welle hassen, verleumden und bekämpfen sie die eigenen Männer. Seit 1968 ist der ‚weiße heterosexuelle Mann’ Zielscheibe ihrer Verachtung, wird degradiert, abgeblitzt, ausgenommen. Es gibt keine Anteilnahme, kein Mitgefühl für ihn, die eigenen Männer, die ein Anrecht auf ihre Liebe, Achtung und Mitfühlen hätten. Das ganze ist eine gewaltige Perversion und Empathiestörung, die nun schon 50 Jahre währt und immer schlimmer wird.

Meine Bücher beschreiben das Abwimmeln und die verächtliche sexuelle Diskriminierung der eigenen Männer, die Phänomene wie InCel hervorgebracht hat, ebenso geschiedene Väter, denen sie das Sorgerecht entzog, um richtig abkassieren zu können, geschiedene Väter, die zu Zahlknechten einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft wurden. Diese Unfähigkeit zur Empathie für die eigenen Männer war übel, verheerend, die Schande unsrer Epoche, der Hauptmakel. Noch heute interessiert das kaum jemand, bleiben meine Bücher darüber ungelesen.

Schon 1968 wurde ein schwarzer Seriënvergewaltiger weißer Frauen Präsidentschaftskandidat einer feministischen Partei, wie ich in meinen Büchern nachwies, wogegen einheimische Jungen kaputtgemacht, umgegendert und mit Gesetzen erstickt wurden, die jeden Flirtversuch oder jede Annäherung unter Alkohol willkürlich zur Straftat erklären und ihr Leben ruinieren konnte. Man glaubt mir wohl nicht, wenn ich das schreibe, aber wer informiert ist (lest doch endlich mal die Bücher, verdammt noch mal, ihr seid total blockiert und wollt die Wahrheit gar nicht wissen!), der weiß, daß es noch viel krasser ist als meine Wort andeuten können.

Feministinnen betrieben offene Grenzen für alle, womit sie weiter ihrer Perversion frönten, autochthonen Männern – erst recht Andersdenkenden – ihre Empathie zu entziehen, sie vielmehr bösartig und gehässig ständig anzufeinden, dagegen jene, die gar nicht hier sein dürften, mit falsch verstandener Solidarität zu überschütten. Der eingelassene Männerüberschuß allein versaut das Geschlechterverhältnis. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß Kulturen und Anlagen inkompatibel sind, uns auf Jahrhunderte Zustände wie bei den Pogromen in Südafrika, Unruhen in US-Ghettos, oder in islamistischen Ländern drohen.

Doch auch ohne Männerüberschuß und Feminismus geht es bereits nicht. Denn die illegal Eingelassenen wollen an unsere Mädchen, wogegen sie die ‚Ehre’ ihrer Mädchen mit brutaler Gewalt gegen Annäherung unsererseits verteidigen. Das war schon in den 1970er Jahren so; es wollte nur niemand wissen. Die Wahrheit ist halt nicht ‚politisch korrekt’, weshalb alle wegschauen, bis es kracht.

Hier ein Auszug aus meinem Buch: „Leben in der Hölle”:

Die Frau­en von Pro Familia schickten einheimische Jungen weg, die Rat suchten, weil Mädchen sie ausgrenzten und sie keins fanden: „Da­von ha­ben wir kei­ne Ah­nung. Wir be­ra­ten hier Frau­en.” …

«Männertränen, Männertränen …»

Es war die Epo­che des Fe­mi­nis­mus. Schon Klein­kin­dern wur­de ge­schlechts­neu­tra­les Ver­hal­ten auf­ge­zwun­gen. Frau­en kri­ti­sier­ten Män­ner für al­les, was es in Na­tur und Welt gibt; um­ge­kehrt durf­ten Män­ner Frau­en nicht kri­ti­sie­ren. An­fein­dung statt Lie­be. Ide­o­lo­gie statt Mit­füh­len. For­dern statt Ver­ant­wor­tung. Ide­o­lo­gie in al­len Le­bens­be­rei­chen bis in die Ge­set­ze. Die Epo­che und ih­re Gei­stes­hal­tung hat nicht funk­ti­o­niert. Die Frau­en wer­den sich än­dern müs­sen. An­fein­dung statt Lie­be ist de­struk­tiv, ver­schlech­tert al­les; Lie­be ist ein zu va­ger Be­griff, wenn er nicht Mit­füh­len und Ver­ant­wor­tung für an­de­re, Frem­de, um­faßt. Lie­be als ego­isti­sches Ver­lan­gen ist un­zu­rei­chend. Frau­en wer­den sich än­dern müs­sen, Män­ner auch. Aber erst Verän­de­rung der Frau­en macht den Weg frei in ei­ne bes­se­re Welt mit mehr An­teil­nah­me und we­ni­ger Aus­schluß.

So­lan­ge Ide­o­lo­gi­en die Hir­ne ver­klei­stern, kann sich nichts bes­sern. Jahr­zehn­te­lang war im­mer wie­der be­wun­derns­wert, auf wel­cher gei­stig-sach­li­chen Hoch­ebe­ne Fe­mi­ni­stIn­nen, Gen­der­gläu­bi­ge und ähn­lich Ho­kus­po­kus­ver­bil­de­te mit mir ar­gu­men­tier­ten:

Seit ich in den 1970ern alt ge­nug war, mit ih­nen zu de­bat­tie­ren, wie­sen Fe­mi­ni­sten re­gel­mä­ßig wie ein Uhr­werk ih­re Un­fä­hig­keit zu ar­gu­men­tie­ren nach, brach­ten per­sön­li­che Be­lei­di­gun­gen statt Ar­gu­men­ten.

Die laut Selbst­di­ag­no­se „la­tent ag­gres­si­ve” Da­me folgt der „Links­schrei­bung” und freut sich über den Aus­schluß ei­nes männ­li­chen Ver­lie­rers, wie das wei­ße Herz in ro­ten Vier­eck links nach­weist. Jahr­zehn­te­lang war ich in ver­schie­den­sten Krei­sen un­ter­wegs: Hip­pies, lin­ke Sze­ne, … Goa-Sze­ne, Bür­ger­li­che ver­schie­den­ster Art. Aber je­der, der an­ders zu den­ken wagt, wird na­tür­lich so­fort „#Na­zi”, ist ja klar, wenn je­mand der Ge­sin­nungs­dik­ta­tur wi­der­spricht. (Iro­nie­alarm) Über­all greift die Ver­un­glimp­fung ein­hei­mi­scher männ­li­cher Ver­lie­rer, wenn sie sich über den „sanf­ten Ter­ror” weib­li­cher Dis­kri­mi­nie­rung be­schwe­ren.

Der Pur­sche (Falsch­schrei­bung be­ab­sich­tigt) hat mich oh­ne vor­he­ri­gen Kon­takt blockiert, da­mit ich sei­ne men­schen­ver­ach­ten­den Er­güs­se ja nicht zu se­hen be­kom­me, nach­dem ihn oben ge­zeig­te Fe­mi­ni­stin­nen auf Twit­ter an­ge­zwit­schert hat­ten. Kurz dar­auf folg­te mir auf Twit­ter ei­ne An­ti­fa-Grup­pe. So schnell wird nach in­halt­lich ver­lo­re­ner De­bat­te dem Kri­ti­ker ge­walt­be­rei­ter Mob auf die Fer­sen ge­hetzt.

Seit den 1970ern geht es so: Ist je­mand so ‚frech’, auf Pro­ble­me männ­li­cher Ver­lie­rer hin­zu­wei­sen, wird er von fe­mi­ni­sti­sch ge­sinn­ten Dumpf­backen bei­den Ge­schlechts ver­un­glimpft, mo­ra­lisch zur Strecke ge­bracht, da­mit sei­ne Kri­tik nicht ernst­ge­nom­men wer­den braucht. An die­ser Vor­ge­hens­wei­se hat sich seit 40 oder 50 Jah­ren nichts ge­än­dert. Das ist der kul­tur­re­vo­lu­ti­o­nä­re Män­ner­haß, der spä­te­stens 1968 zum Stan­dard wur­de, aber schon in der er­sten Wel­le des 19. Jahr­hun­derts ex­plo­dier­te, ge­sät wei­te­re Jahr­hun­der­te zu­rück, wie ich an­hand „Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht” nach­wies.

Flei­ßig wei­ter­ge­teilt und be­ju­belt wur­de auch, daß flei­ßi­ge Tüft­ler und Den­ker von der Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen wur­den:

Nach mei­ner Mo­ment­auf­nah­me ging das Tei­len auf Twit­ter wei­ter. Be­mer­kens­wert auch Selbst­dar­stel­lun­gen von Frau­en, die der­glei­chen be­jubeln.

Sie fin­det sich of­fen und acht­sam, al­ler­dings nicht für männ­li­che Ver­lie­rer. Tier­lie­bend ist sie auch; da­für ver­ach­tet sie Män­ner. Sie ist in­to­le­rant ge­gen In­to­le­ranz, will hei­ßen, sie to­le­riert kei­ne ab­wei­chen­den Mei­nun­gen.

Die­se Be­jub­le­rin des Aus­schlus­ses männ­li­cher Ver­lie­rer, des Aus­ster­bens ih­rer Ge­ne, nennt sich eman­zi­piert und hält sich für „ein­fach die Be­ste”. Doch wir wol­len nicht auf Ein­zel­per­so­nen zie­len, son­dern die welt­an­schau­li­che Ver­ir­rung be­trach­ten, die sol­chem Em­pa­thie­ver­sa­gen zu­grun­de liegt.

Hä­me und Aus­la­chen statt Mit­füh­len ist in BRD-West ty­pisch seit den 1970er Jah­ren. Emp­a­thie gilt Frau­en und Kin­dern, Män­nern Ver­ach­tung – be­son­ders de­nen, die sie nicht in­ter­es­sie­ren. Frau­en er­hal­ten So­li­da­ri­tät, hie­si­ge Män­ner An­fein­dung, je­ne, die mit ih­rer Ar­beit und Steu­ern den Spaß der an­de­ren be­zah­len. Sie sind un­fä­hig, Sach­ar­gu­men­te zu ver­ste­hen, von mi­san­dri­scher Ide­o­lo­gie ver­klei­stert, be­grei­fen nicht, daß bei Män­ner­über­schuß die Zahl der Ver­lie­rer fest­steht: Je­der, der mit viel Mü­he zum Sie­ger wird, läßt ei­nen an­de­ren zum Ver­lie­rer wer­den. Frau­en un­ter­lie­gen sol­chem Druck nicht, wä­ren emp­ört, doch bei Män­nern ist es egal, in­ter­es­siert nie­man­den. Män­ner­über­schuß wird will­kom­men ge­klatscht und mit der So­li­da­ri­tät be­han­delt, die den ei­ge­nen Män­nern seit 50 Jah­ren ver­wei­gert wur­de.

Wie wird dagegen der illegal angelockte Männerüberschuß behandelt, der gar nicht hier sein dürfte? Die über 40 mit HIV infizierten Mädchen, und über 300, die mit einem einzigen Aktivisten schliefen, zeigen deutlich, wie kraß empathiegestört eine ganze Epoche ist, denn viele fleißige, tüchtige und intelligente hiesige Männer haben nur Verarschung, Ausschluß und Übergangenwerden kennengelernt. Sie hätten wirklich Solidarität und Anteilnahme verdient gehabt, niemanden mit unheilbaren Krankheiten angesteckt. Der Vergleich der Behandlung unsrer Männer, die entweder zu InCel, oder zu weggeschiedenen Vätern ohne Sorgerecht, zu Finanzeseln für feministische Frauen, die sich auf Kosten der hinausgeworfenen Männer emanzipierten und ein schönes Leben machten, mit den Sternchen der Antirassismusszene, ergibt ungeheuerliches. Was jene Generation angerichtet hat, kann nie wieder gut gemacht werden. Ganz nebenbei pflanzen sich jene fort, die schädliches Verhalten zeigen, wogegen die mit gutem und nützlichem Verhalten aussterben.

Lest meine Bücher! Die sind besser als feministischer Murks oder Pseudo‚gedichte’ antirassistischer Günstlinge. Aber für die Wahrheit und für Gutes ist diese verdrehte Epoche taub, absolut taub.

Mafia, Doppelmoral und Kampf um unsre Frauen

Mafia, Doppelmoral und Kampf um unsre Frauen

Eine große Kampagne von Mediën und Regierung entstand, als Demonstranten von einigen Migranten beschimpft und behelligt wurden. Die Antifa Zeckenbiß schnitt heraus, was auf die tatsächlichen Angreifer deutete, worauf nur das verständliche, wenngleich unkluge Verscheuchen übrig blieb. Die Regierung stützte sich auf Material der mit Gewalt und Drohung gegen Andersdenkende vorgehenden Antifa, die in den USA zunehmend als Terrorgruppe eingestuft wird, was realistisch ist. Dies habe ich in früheren Artikeln aus Antifa-Material nachgewiesen.

In Chemnitz wurde ein fremdenfeindlicher Vorfall erfunden. Mediën und Regierung wurden zum politischen Arm der Schlägergruppe Antifa und ihres Umfeldes, bauten auf deren Verdrehung eine moralische Anklage gegen die eigene Bevölkerung, was später nie revidiert wurden, wofür sie sich nicht entschuldigten.

Es gab große Demonstrationen, ein Gratiskonzert mit gewaltbejahenden, Antifa-nahen Gruppen, die von Regierungsmitgliedern gepriesen wurden, was allein in einem funktionierenden Rechtsstaat für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz, wenn nicht ein Verbotsverfahren gegen diese Regierungspartei führen müßte. Doch in der BRD liegen die Dinge bereits so schief, daß Verfassungsfeinde an der Macht sind, Gesinnungsfreunde ins Verfassungsgericht wählen, die Gewaltenteilung nur noch auf dem Papier steht, und das Recht nur noch eine Fassade darstellt, unter der Andersdenkende und Opposition täglich verleumdet werden, so daß ein Regierungswechsel kaum denkbar ist.

Wer also Leute, die belästigend und bedrohlich herankamen, verscheucht, indem er einige Meter nachläuft – wie schon geschrieben, unklug, sollte nicht getan werden, ist aber nachvollziehbar und harmlos –, wird zum Anlaß für bundesweiten Aufschrei von Regierung, Politikern und Mediën, einem rituëllen Kampf gegen rechts in der erst feministisch, dann auch linksradikal, grün und globalistisch gewordenen Republik. Kaum ein Mord, eine Messerei, Vergewaltigung, oder sonst eine Tat, bei der es nicht heißt: „Das darf aber nicht von rechts instrumentalisiert werden. Wir müssen mehr gegen rechts kämpfen”.

Doch was passiert eigentlich, wenn es von Linksradikalen echte Gewalt gegen Ausländer gibt, etwa ein Afrikaner brutal die Treppe hinuntergestoßen wird, so daß er schwer verletzt liegenbleibt? Nun? Nichts! Ihr erfahrt es nicht einmal, weil niemand berichtet. Es wird zum Nichtereignis, das zwar in der Realität stattfindet, jedoch nicht berichtet wird, weil es nicht in die Agenda paßt und daher durch Ignorieren weggelogen wird von unsren volksumerziehenden Haltungsjournalisten. Seht selbst!

Dies ist das RAW-Gelände in Berlin, nachts eine Partymeile; von autonomen Linksradikalen besetzte Häuser sind im Umfeld. Hier prügelt sich eine Gruppe Afrikaner mit einer kleineren Gruppe weißer Linksradikaler; auf Twitter wurden sie „Antifa” genannt, doch ich weiß nicht, ob das stimmt. Jedenfalls gehören sie dem linksradikalen Umfeld an.

Hier wird einem oben auf der Treppe etwas an die Beine geworfen, worauf dieser stürzt.

Zwischen den Beinen das dunkelbraune Objekt löste den Sturz aus. Noch versucht der Afrikaner sich zu halten.

Aua, jetzt liegt er. Kopf wohl hart aufgeschlagen. Sieht übel aus. Weshalb kursiert dieses Video nicht wie das der Antifa Zeckenbiß, gellt kein Aufschrei durchs Land wegen ‚ausländerfeindlicher Gewalt’, die hier tatsächlich vorliegt, im Gegensatz zum von der Antifa Zeckenbiß erfundenen und dann medial zum Ereignis aufgebauschten Geschichte über Chemnitz? Sie machen es genau verkehrt herum: Wo die Ausländer angriffen, ihnen aber nichts getan wurde, gibt es regierungsamtlich und medial einen Aufstand, weil die Demonstranten als ‚rechts’ gebrandmarkt wurden. Doch wo wirklich etwas grausames geschieht, interessiert es keine Sau, weil die Täter Linksradikale oder gar die Antifa sind, die sich doch nicht selbst ans Bein pinkeln wird. Linke dürfen natürlich! Das zeigt schon, wie faul dieser Staat ist, eine demokratische Fassade vor einer ausgewaschenen Gesinnungsdiktatur, in der links alles darf, rechts nur zum Prügeln und Verleumdetwerden da ist.

Nun ist es relativ wurscht, worum es ging, ob sich da vielleicht Drogendealer der linken Szene mit ihren Verdrängern, der von ihnen ins Land gelockten und durch Verprügeln Andersdenkender uns allen aufgezwungenen afrikanischen Mafia schlagen, die noch viel brutaler ist als europäische. Jedenfalls bekommt nun die linke Szene selbst zu schmecken, was sie anderen beschert hat.

Der Dammbruch zur Massenimmigration 2015 geschah mit dem instrumentalisierten Bild eines Kindes, das tot am Strand lag. Später stellte sich heraus, daß die Familië aus einem sicheren Drittland kam, wo sie aber nicht bleiben wollte, weil es bei uns mehr Geld gibt. Geldgier, nicht Flucht vor Gefahr, war Ursache des Unglücks. Unsre Einladung über zu offene Grenzen und zu viele Geldanreize war auch für diesen Jungen Todesursache. Ebenso unzählige andere, die sich nie auf den Weg machen würden, wenn es nicht den Schiffstaxidienst gäbe, der illegal nach Europa einschleppt statt in den nahen afrikanischen Hafen. Erst wenn sich diese Schiffe nähern, die nicht ‚Seenotretter’ sind, sondern Seenotverursacher, begeben sich die Sozialgeldsucher in Boote, die gar nicht fähig sind, weite Strecken zu fahren. Später stellte sich außerdem heraus, daß sogar das Bild gestellt war.

Was relevant ist oder nicht entscheidet die Gesinnungsmacht.





Mediën berichten nicht mehr, liefern keine Nachrichten aus der Wirklichkeit, sondern Haltung, Gesinnung und Propaganda. Ehrliche Blogs wie dieser werden in ‚Filterblasen’ isoliert, damit die Bevölkerungsmehrheit unwissend bleibt, die moralisch so geknetet wird, daß sie es nicht mehr glaubt, sollte sie zufällig mal auf Seiten im Internet stoßen, die von der Wahrheit berichten.

Opfer werden dann herausgestellt, wenn es der Agenda nützt, sonst als ‚irrelevant’ oder ‚nicht von überregionaler Bedeutung’ absichtlich verschwiegen.

 

Das Bild des ermordeten Jungen war echt, wurde aber nirgends gezeigt. Eine Begründung findet sich immer, z.B. Persönlichkeitsrechte, die genauso der in Massenmediën wochenlang moralisierend gezeigte Junge am Strand hatte, dessen Bild gestellt wurde, um in die Agenda zu passen, und der Opfer von Geldgier wurde, dem Lockreiz unsres Sozialsystems, weshalb der Vater nicht im sicheren Drittstaat blieb. Es verhält sich also noch krasser.

Bis in die Wortwahl wird getrickst und gutgläubige Bürger weichgeknetet.

Aus Mord wird ein „auf die Gleise geraten”, aus einer Tat ein „Schubsen”, wenn es die Agenda will. Doch andererseits wird ein völlig berechtigtes Vertreiben von Belästigern zur die ganze Moralisierer-Gesinnungsrepublik erschütternden ‚bösen Tat’, wenn es in die Agenda der etablierten Ideologie paßt.

Namen werden ausgelassen, wenn es hiesige Opfer sind, damit wir sie schneller vergessen, weil es die Agenda der Gesinnungsdiktatur so will. Doch wenn es sich um die handelt, die nicht hätten eingelassen werden dürfen, Männerüberschuß, den man uns aufzwingt, dann erhalten Opfer Namen und Gesicht in den Mediën, die sich bei migrantischen Tätern mehr mit der Psychologie, Umfeld und Familië des Täters beschäftigen als der von Opfern. Das ist heimtückische Propaganda, doch ist zu befürchten, daß viele Zeitgenossen bereits so gehirngewaschen sind, daß es ihnen selbst nicht mehr bewußt wird. Ja, wir müssen davon ausgehen, daß sich die ‚Gutmenschen’ tatsächlich für gute Menschen und moralisch halten, weil sie unfähig sind, die Folgen ihres Tuns zu erkennen, und das auch gar nicht wahrhaben wollen, weil es ihre gefühlt ‚guten’ Absichten kränken würde, sich einzugestehen, sich ganz entsetzlich geïrrt zu haben. Wie in früheren Diktaturen sind sie auch von der Moralität ihrer Beschimpfungen Andersdenkender überzeugt, die sie für verworfen und ‚unmoralisch’ halten. Das ganze hat Züge eines kollektiven Wahns angenommen, ist eine Hysterie, wie sie sich seit der ersten feministischen Welle immer wieder ausgebreitet, an Schärfe und Häufigkeit ständig zugenommen hat.

Hätten wir Feminismus kritisch durchleuchtet, so wäre schon 1968 klar geworden, wohin der Hase läuft. („Hasi, du bleibst hier” unterbanden Mediën damals schon Information durch Kritiker, siehe Bücher)

Nur Klugheit hindert regierende Politiker meist daran, sich mit solchen Äußerungen eine Blöße zu geben; sie sind jedoch ein Ausdruck dafür, wie das Denken der politischen Kaste von Blockflöten-Parteien oder Altparteien tickt. Wir befinden uns mitten in einer Gesinnungsdiktatur, wie sie Orwell in seiner Dystopie „1984” vorhergesagt hat, die unser gesamtes Denken und unsere Wahrnehmung großflächig korrumpiert, Begriffe umgedeutet hat, so daß wir bereits nicht einmal über eine intakte Sprache verfügen, auf der kritisches Denken aufbauen könnte.

 

Jede Kritik an der Regierungsgesinnung wird aufgebauscht zur Untat; Mord an Einheimischen dagegen erst als ‚Zugunglück’ verharmlost, sodann als unwichtig abgetan. So funktioniert Propaganda diktatorischer Systeme des 21. Jahrhunderts. Dieses Vorgehen tritt die Nachfolge von Goebbels und Sudel-Ede an.

Doppelmoral von früh bis spät.

Doppelmoral von spät bis früh.

 

Führend in dieser Irrationalität sind die radikalfeministisch geprägten Grünen. Doppelmoral können alle sehr gut; für die SPD ist sie zum täglich Brot geworden.

Es sind beileibe nicht nur Grüne, die mit „Abstands”-Phrasen auffallen. Die „Armlänge Abstand” geistert seit der Silvesternacht in Köln durchs Skurrilitätenkabinett der Schildbürger.



Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen

Hier ein paar Einzelfälle, die nichts mit nichts zu tun haben dürfen, so wahr Altparteien an der Macht bleiben wollen.

«Frankfurter Kinder-Mord: Täter Habte A. galt als Integrationsvorbild – Dann kamen die ‚Stimmen’
Von Steffen Munter, 31. Juli 2019 …

Während sich die Mutter noch wegrollen konnte, wurde der Sekunden nach ihr ins Gleis hinabgestoßene 8-Jährige vom Zug erfaßt und getötet. Gleich nach dem Kind versuchte der 40jährige Täter noch eine 78jährige Seniorin in den Tod zu schicken, was mißlang. Augenzeugen verfolgten den flüchtenden Mörder und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Eritreer, der am Montag, 29. Juli, in Frankfurt am Main den kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, kam 2006 illegal in die Schweiz, beantragte Asyl, das ihm 2008 zuerkannt wurde. …

Der 40jährige Täter galt in seinem Umfeld als Integrations-Vorbild, war beliebt. Viele schauten zu Habte A. auf. Der dreifache Familienvater (1, 3, 4) lebte zuletzt in einem idyllisch gelegenen Haus oberhalb von Wädenswil am Zürichsee.»1 (Epoch Times)

Aus Altparteien kommen nach Verbrechen regelmäßig zynische Kommentare. Das war schon bei den Vorfällen in der berüchtigten Sylvesternacht so, die vertuscht werden sollte, und dann die „Armlänge Abstand” hervorbrachte, mit der Bürger bekanntlich Probleme lösen können, die sie ohne ihre Altparteien-Regierung gar nicht hätten.

«Dortmund: Afghane soll Ehefrau mit 70 Stichen ermordet haben – Leiche in Reisekoffer entsorgt
Epoch Times, 31. Juli 2019»2 (Epoch Times)

Ob der Mord halal war?

«21jähriger in Kassel auf offener Straße erschossen
Epoch Times, 1. August 2019»3 (Epoch Times)

Sie lesen übrigens gerade keine Artikel aus einem Bürgerkriegsland, auch nicht aus dem glorreichen Regenbogenland Südafrika, dem Hunderttausende Weiße vor Pogromen entfliehen, doch unsre weise Regierung nimmt viele Täter auf, aber keine echten Opfer. Wer als Christ oder Jesidin verfolgt wird, dem wird schon mal der Asylantrag von Musliminnen abgelehnt, oder flüchtet vor der Bedrohung durch seine Verfolger, die hier inzwischen größer ist als in seinem Heimatland. #fedidwgugl

«Nach Straßen-Mord in Stuttgart: 2015-Syrer verhaftet – Mann mit Samurai-Schwert erschlagen und erstochen
Epoch Times, 1. August 2019»4 (Epoch Times)

Liebe Mitbürger, die Mühe, in einen Samuraifilm zu gehen, können Sie sich jetzt sparen. #fedidwgugl Sie können hier den Schwerttod selbst erleben, allerdings als Opfer.

«Nauen: Drei Männer überfallen Frau – Opfer kann sich losreißen …
Nauen

Eine Spaziergängerin rief am späten Freitagabend die Polizei, als sie gegen 23.30 Uhr an der Zuckerfabrik in Nauen unterwegs war. Die Frau, die zuvor von der Spätschicht nach Hause gekommen war und anschließend sofort mit ihrer Hündin Gassi gegangen war, hat am Montagmorgen bei der Polizei in Nauen Anzeige wegen Nötigung und Körperverletzung gestellt.

Die Geschädigte sagte aus, daß plötzlich drei ihr unbekannte Männer aus einem Gebüsch getreten seien und einer der Männer sie im Bereich des Halses und am Arm gepackt haben soll. …

Nach Hundebiß flüchten die Männer

Die drei Tatverdächtigen seien im Anschluß in Richtung des Asylbewerberheimes im Waldemardamm verschwunden. …

Die Angreifer haben sich laut Aussage der Frau in einer ihr unbekannten Sprache unterhalten.»5 (MAZ)

Das alles ist allerdings kaum von ‚überregionalem Interesse’. Wenn jemand dagegen die Politik der weisen Altparteien kritisiert, bricht ein medialer Sturm der Entrüstung los, wird Gehirnwäsche betrieben, der „Kampf gegen Rechts” als heiliger Kreuzzug wider den Ungeist regierungskritischen Denkens verschärft. Denn niemand darf merken, was wirklich los ist: Der Kampf des eingedrungenen Männerüberschusses um unsre Frauen entbrennt. Feministinnen haben gutartige einheimische Kultur und Männer zerstört und gewählt, daß sie von fremden Siegern auf brutale Weise von ihrer kollektiven Psychose geheilt werden wollen. Das wird eine bittere Landung werden, sehr schmerzhaft für jene, die unschuldig sind an dieser Fehlentwicklung.

«Viele Vergehen auf einmal
Im Englischen Garten: Mann begrabscht mehrere Frauen – Situation eskaliert
Aktualisiert: 29.07.19

München – Am Mittwoch, 24.07.2019, gegen 19 Uhr, befand sich ein 29jähriger Afghane im Englischen Garten in der Nähe des Hauses der Kunst. Dort kam es zu einem Tumult, weil der 29jährige zuvor einer 16jährigen auf den Po geschlagen hatte sowie einer 39jährigen und einer 26jährigen in das Gesicht. Das berichtet die Polizei München.

Vorfall im Englischen Garten in München: Mann schlägt Frau in den Schambereich

Anschließend hatte er auch eine 21jährige in den Schambereich geschlagen und einen 22jährigen beleidigt, bespuckt und versucht, mit einer Flasche zu schlagen.»6 (TZ)

„Viele Vergehen auf einmal” sagt viel über den Zustand im Lande, aber auch der Regierung, die ebenso reihenweise Gesetze, Grundgesetz und Verträge bricht, aushebelt oder nach Belieben umdeutet.

«Eritreer tötet Achtjährigen im Frankfurter Hauptbahnhof

Montag vormittag, kurz vor zehn auf dem Bahnsteig an Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Der Bahnsteig ist voller Reisender und der ICE nach München rollt ein. Aus dem Hinterhalt schubst ein nach Medienberichten 40jähriger Eritreer eine 40jährige Frau und ihren achtjährigen Sohn vor den einfahrenden Zug. Der Frau sei es gelungen, sich noch rechtzeitig zur Seite in Richtung Nachbargleis zu rollen, doch ihrem Sohn konnte sie nicht mehr helfen. Der tatverdächtige Eritreer haben nach übereinstimmenden Medienberichten noch eine dritte Person ins Gleisbett stürzen wollen, was ihm aber nicht gelungen sei. Als er floh sei er von Passanten verfolgt worden, die ihn vor dem Bahnhof überwältigt hätten.»7 (achgut)

Als ich den Artikel im Zug der älteren Dame gegenüber zeigte, reagierte sie erschrocken und sagte: „Schrecklich. Was hatte der nur wieder? War der unter Drogen?” Die Gehirnwäsche in unseren umdeutenden, entscheidende Fakten auslassenden, einrahmenden und moralisch weichspülenden Mediën ist so wirksam, daß viele gutgläubige Einwohner den gemeinsamen Nenner solcher gehäuften Fälle nicht wahrnehmen, denn das wäre ja ‚böse’. Stattdessen kommen als Ersatzerklärung andere Ängste und Themen hoch, denen dann fälschlich die Schuld zugeschoben wird. Das ist ein gefährlicher Mechanismus, der typisch für Gesinnungsdiktaturen ist.

Frauen werden oft vergewaltigt, wie es verbotener biologischer Kriegsführung entspricht, bei der die Männer siegreicher Heere die Frauen des besiegten Stammes schwängern, ob mit Gewalt oder der verführerischen Glanz des Sieger, so daß in jenem Volk nicht eigene, sondern Kinder der Sieger und Besatzer zur Welt kommen, was einer Verdrängungskreuzung gleicht.

Männer und Jungen jedoch werden eher getötet, wie beim Völkermord von Srebenica. Frauen des Abendlandes vernaschen und Männer zu töten entspricht strukturell biologischer Kriegsführung siegreicher Eindringlinge. Der Unterschied besteht im Ausmaß, der Zahl der Fälle, nicht jedoch in der biologischen Grundlage.

«Massenschlägerei bei Vereinsgründung: Hintergründe liegen im Dunkeln
Ralf Burgmaier Di, 18. Juni 2019

BZ-Plus 300 Menschen aus ganz Baden-Württemberg kommen in die Ortenau, um einen Eritreischen Musik- und Kulturverein zu gründen. Doch die Veranstaltung läuft aus dem Ruder.

„Es war eine Nacht mit Angst und Schrecken, die wir nicht so schnell vergessen werden.” So berichten Anwohner der Rammersweirer Halle am Pflenzinger, was sich in der Nacht auf Sonntag in ihrer Nachbarschaft abspielte. Die Gründung eines „Eritreischen Musik- und Kulturvereins” hat in einer Massenschlägerei geendet.»8 (Badische Zeitung)

Kampf um unsre Frauen und unser Land: Schliddern wir bald wir Schweden Richtung kriegsähnlicher Zustände in Problemvierteln des Landes? Der zur Grenzschließung unfähige Bundestag schottet sich nun wie eine mittelalterliche Burg mit Graben und Zaun (entspricht Mauer) gegen das eigene Volk ab. Stattdessen Grenzen zu schützen wäre ja zu einfach und logisch gewesen; unsre Regierung hilft Saudi-Arabiën dabei, eine viel längere Staatsgrenze gegen illegale Grenzübertritte zu sichern. Dort will man es; bei uns wollen Machthaber es nicht.

«Neue Sicherheitsmaßnahmen
Ein Graben für den Reichstag

Ein neues Besucherzentrum und ein Sicherheitsareal sollen den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben.»9 (Spiegel)

Daher müssen wir uns damit abfinden, daß in #fedidwgugl (BRD) Schichtleiter bedroht werden, die in feministischen Zeiten eine Schichtleiterin sein müssen, die sich nicht durchsetzen kann. Alles bestens, weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen.

«Schichtleiterin bedroht
Düsseldorfer Freibad schon wieder geräumt
27.07.2019 – 14:25 Uhr

Düsseldorf – Schon wieder! Knapp vier Wochen nach den Vorfällen von Ende Juni ist das Düsseldorfer Rheinbad am Freitagabend erneut geräumt worden! …

Laut Polizei-Leitstelle habe der Betreiber des Bades die Polizei gerufen, weil eine Gruppe von 60 Personen als Störer identifiziert worden seien.

Die „Rheinische Post” berichtet unter Berufung auf den Chef der Düsseldorfer Bädergesellschaft, dass die Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen, offenbar versucht hätten, die Kontrolle im Bad zu übernehmen.

Der Schichtleiterin des Bades sei vom Anführer der Gruppe angedroht worden, sie „an die Wand zu klatschen”, heißt es dem Bericht zufolge. Außerdem seien eine Rutsche und der Sprungturm besetzt worden. …

Das städtische Schwimmbad war am letzten Juni-Wochenende an zwei Tagen hintereinander wegen aggressiver Stimmung vieler Gäste vorzeitig geschlossen worden. Nach Polizeiangaben hatten sich damals mehrere Hundert Jugendliche und junge Männer zusammengerottet. Von ihrer Sprache und ihrem Aussehen her seien viele von ihnen nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen, hatte ein Polizeisprecher damals gesagt.»10 (Bild)

Jetzt brauchen unsre Machthaber nur „Kampf gegen Rechts”, dann wird für die verantwortlichen Altparteien alles wieder gut.

Für unsre Kinder wird es nicht gut.

«Jetzt 109 Tuberkulose-Ansteckungen in Bad Schönborn
31. Juli 2019

Die Zahl der mit Tuberkulose infizierten Menschen in Bad Schönborn wächst weiter: Mittlerweile haben sich 109 angesteckt. Nachdem es in der vergangenen Woche an der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule neue Blutuntersuchungen wegen der Tuberkulose-Fälle gegeben hatte, ist jetzt klar, daß „eine nicht unbeträchtliche Anzahl” an weiteren Schülern den TBC-Erreger trägt, teilt Ulrich Wagner vom Gesundheitsamt Karlsruhe mit.»11 (BNN)

Und so weiter, und so weiter, täglich, weil eine Mehrheit immer noch von verdrehender, einrahmender Propaganda einer Gesinnungsdiktatur eingelullt und abgeschreckt wird, die Altparteien abzuwählen, die wie DDR-Blockparteien alle dieselben Grundfehler weiterbetreiben.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/blaulicht/frankfurter-kinder-mord-taeter-habte-a-galt-als-integrationsvorbild-dann-kamen-die-stimmen-a2957393.html

2 https://www.epochtimes.de/blaulicht/dortmund-afghane-soll-ehefrau-mit-70-stichen-ermordet-haben-leiche-im-reisekoffer-entsorgt-a2957619.html

3 https://www.epochtimes.de/blaulicht/21-jaehriger-in-kassel-auf-offener-strasse-erschossen-a2958460.html

4 https://www.epochtimes.de/blaulicht/nach-strassen-mord-in-stuttgart-2015-syrer-verhaftet-mann-mit-schwert-erschlagen-und-erstochen-a2958108.html

5 https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Nauen/Nauen-Drei-Maenner-ueberfallen-Frau-Opfer-kann-sich-losreissen

6 https://www.tz.de/muenchen/muenchen-englischer-garten-mann-begrabscht-frauen-situation-eskaliert-zr-12861337.html

7 https://www.achgut.com/artikel/eritreer_toetet_achtjaehrigen_im_frankfurter_hauptbahnhof

8 https://www.badische-zeitung.de/offenburg/massenschlaegerei-bei-vereinsgruendung-hintergruende-liegen-im-dunkeln–174426212.html

9 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichstag-graben-fuer-mehr-schutz-geplant-a-1277938.html

10 https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-polizei-bestaetigt-einsatz-rheinbad-schon-wieder-geraeumt-63571748.bild.html

11 https://bnn.de/lokales/bruchsal/neue-tbc-ansteckungen-in-bad-schoenborn

Massen unsinniger Meldungen harmloser Inhalte

Seit Wochen läuft eine Kampagne gegen oppositionelle Sichten, die mit Massen unsinniger Meldungen harmloser Inhalte arbeitet. Auch auf die Gefahr hin, Leser wie mich selbst zu langweilen, sehe ich es als meine Pflicht an, dies zu dokumentieren.

 

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Aus dem Tagebuch eines gewissen Subjekts namens Jan Deichmohle

27.7.2019

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Ob in der Türkei, Ägypten oder Persiën, in vielen muslimischen Ländern ist eine in den 1950er Jahren starke, westlich säkular geprägte Regierung durch ein damals unvorstellbares Wiedererstarken einer sehr strengen Form des Islams verdrängt worden, in der heutigen Islamischen Republik Iran durch eine Revolution. Reiseberichten damals durchreisender Hippies auf dem Treck nach Indiën entnahm ich eine heute kaum glaubliche Zutraulichkeit von Mädchen im Beisein ihrer Eltern, die zwar selten gewesen sein mag, aber damals nicht undenkbar war. Atatürk, der Begründer der modernen Türkei, hatte diese entschieden laïzistisch geprägt; den Islam hatte er als rückschrittlichen Glauben verachtet. Auf Youtube ist in Schwarzweiß zu sehen, wie Nasser die Muslimbrüder verspottete, nachdem Verhandlungen, sie in die Gesellschaft einzubeziehen, an deren Forderung gescheitert waren, alle Frauen Ägyptens müßten den Schleier tragen, was Nasser per Gesetz beschließen solle. Lautes Lachen durchdrang den Saal im damaligen Ägypten.

-„Ich sagte, du kannst dich nicht einmal im eigenen Hause durchsetzen. Deine Tochter trägt keinen Schleier. Aber du erwartest, daß ich alle Frauen Ägyptens veranlassen könne, den Schleier zu tragen?” Wieder erscholl damals lauthals Gelächter.

Woran lag der krasse Sinneswandel in folgenden Generationen? Es hat mit unserem Feminismus und der zur Qual für Männer mißratenen ‚sexuellen Revolution’ der 1960er Jahre zu tun. Daran sind bei uns alle tragenden Formen westlicher Kultur zerbrochen und vom Feminismus systematisch abgewickelt worden. Ungebremste sexuelle Selektion droht 80% der Männer oder mehr zu diskriminieren und Verlierern zu machen. Es funktionierte nicht. Während der Westen zusammenbrach, weil er schon zu morsch war für Widerstand, gruben Angewiderte und Jugendliche Arabiëns die strengsten, aggressivsten Koranverse und Tendenzen des Islams aus, um unsrem Zusammenbruch zu entgehen. Womöglich haben radikale Ideologiën im Westen ähnlichen Grund gehabt: Sie geben Halt, wenn sonst alles versagt im zentralen Lebensbereich, der Verbindung Mann-Frau.

Der ‚Kriegsindex’, die Zahl junger Männer geteilt durch die alter, ist hoch wegen verantwortungsloser Geburtenexplosion in muslimischen und afrikanischen Ländern. Zwar werden etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren, doch weil Männer diskriminiert werden durch sexuelle Selektion, brauchen sie eine angesehene soziale und berufliche Stellung, die es jedoch nicht gibt, weil es sowohl an Arbeitsplätzen mit gutem Einkommen, als auch in der sozialen Hierarchie an genügend durch Ruhestand älterer Männer freiwerdenden Plätzen für jüngere fehlt. Das Land kann so viele junge Männer nicht mit anständigem sozialen Ansehen versehen. Das liegt nicht allein an der hohen Geburtenrate, sondern vor allem an der Kultur. Denken wir an das bis vor ein oder zwei Generationen arme Indiën, dessen Unterschicht als sehr arm galt, ärmer als Fellachen des Oriënts. Dennoch waren sogar indische Elendsviertel („Slums”) nicht gewalttätig; ich bin unbehelligt durchgeschlendert, wogegen mich in sehr viel moderneren und vergleichsweise weniger armen Vierteln Syriëns (viele Jahre vor dem Bürgerkrieg) Jugendliche mit Steinchen bewarfen, die allmählich größer wurden und schneller flogen, so daß ich eilends zusah, aus den gefährlichen Vierteln zu entkommen, bevor ich noch von jugendlichem Übermut grundlos gesteinigt wurde. Doch die Kinderzahl war früher vor der Modernisierung in Indiën sogar noch größer als im islamischen Bereich. Trotzdem radikalisierten sich indische Jugendliche sehr selten, blieben meist erstaunlich friedlich. Des Rätsel Lösung sind kulturelle Formen, Strukturen der geschlechtlichen Ergänzung, die jedem Identität und Ansehen gaben, der sich anständig und halbwegs fleißig verhielt – also genau das, was Feminismus systematisch bekämpft und bis zu den letzten Resten abgewrackt hat. Auch mit sehr wenig Geld konnte ein Junge der Unterschicht in seiner Umgebung (oder Kaste) Ansehen genießen, hatte Chancen auf ein – ebenso armes – Mädchen, Familië und soziales Ansehen innerhalb seiner Gemeinschaft. Der von der Moderne durch Entfesselung der sexuellen Selektion am Mann, die eine heftige Diskriminierung vieler darstellt, geschaffene Leidensdruck auf Männer, verschärft von Emanzipation und besonders durch Feminismus, wurde von traditionellen Kulturen wie der indischen auch für arme Jungen gemildert, die deshalb meist friedlich blieben, sich aber in islamischen Ländern Nordafrikas trotz damals modernerer Lebensumstände und weniger Armut fanatisierten. In der tendenziëll polygamen Gesellschaft fiel es ihnen schwerer, mit einer jungen Frau seßhaft zu werden.

Deshalb wird der Überschuß rebellisch, kämpft gegen die Welt, wird leicht zu Fanatikern, die bereit sind, unter dem Deckmantel einer ‚guten Sache’ Terror und Blutbad zu verüben, oder sie metzeln sich gegenseitig, bis genug angesehene Positionen und Mädchen für die Überlebenden übrig sind, oder sie erobern fremde Länder, um sich dort eine angesehene Stellung und Mädchen als Sieger zu nehmen. Das ist der wirkliche Grund für vieles, was in Geschichtsbüchern steht. Kulturelle Formen können ihnen keine Mädchen sichern. Also protzen sie auf, revolutionieren oder erobern. Eine zerbrochene Kultur mit starker Diskriminierung von Männern durch sexuëlle Selektion bringt Fanatiker und Plünderer hervor. Im Extremfall töten sie, bis alle Überlebende Frauen haben.

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