Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Politik (Seite 1 von 23)

Entwarnung: es gibt wieder kein religiöses Motiv!

Entwarnung: es gibt wieder kein religiöses Motiv!

In diesem Land werden plötzlich Gipfelkreuze auf Bergen umgehauen, christliche Statuen beschädigt, ihnen Köpfe oder Nasen abgehauen. Ein aus dem zu 99,x % muslimischen Pakistan stammender Täter hat am Sonnabend eine Kirche beschädigt, wurde festgenommen, wie üblich dann freigelassen, und am folgenden Montag die nächste Kirche angegriffen. Doch ich kann euch alle beruhigen, liebe Leser, die Polizei kann ein religiöses Motiv ausschließen! Juchhu, nichts schlimmes passiert. Nur die bei muslimischen Tätern üblicherweise gefundenen ‚persönlichen psychischen Probleme’.

«Erneut ist in Chemnitz eine Kirche beschädigt worden
Zuletzt aktualisiert: 24.04.2018 | 07:08 Uhr Autor: Conny Hartmann

Der 24jährige, der am Samstag in der St. Markus Kirche auf dem Sonnenberg randaliert hat, ist erneut aufgefallen. Der aus Pakistan stammende Mann hat am Montagabend an der Petrikirche am Theaterplatz mit Steinen mehrere Scheiben eingeworfen.

Die Polizei konnte ihn in der Kirche festnehmen, dabei leistete er erheblichen Wiederstand und verletzte einen Beamten am Bein. …

Nach dem Vorfall am Wochenende hatte der Staatsschutz ermittelt, ein religiöses Motiv für die Tat konnte jedoch ausgeschlossen werden. Wie es hieß, habe der 24-Jährige gesundheitliche Probleme. Warum er jetzt wieder eine Kirche beschädigt hat, muß geprüft werden.»1 (Radio Chemnitz)

Nur gut, daß kein Ungläubiger ein Mettwurstbrötchen nahe eine Moschee fallen ließ. Das wäre dann eine ganz schlimme Straftat, die selbstverständlich islamophoben Hintergrund hat, weshalb Medien in Dauerschaltung berichten und Angela Betroffenheit schwurbelt. Wir alle müßten uns kollektiv schämen und brav zur Gehirnwäsche bei offiziellen Medien melden, damit kein Mettwurstbrötchenverbrechen mehr vorkommt in unserem bunten multikulturellen Demolierstaat, der männliche Verlierer, Nichtmuslime, Nichtfeministen und Migrationskritiker zur Schnecke macht. Bis einer der ständig getretenen und Entrechteten dann wie in Toronto ausrastet und Methoden der Islamisten übernimmt. Dann können alle selbstgerecht moralsalbern und sich bestätigen, schon immer alles richtig gemacht zu haben – nur weiter so mit der Entrechtung der sich selbst abschaffenden, steuerzahlenden Arbeitssklaven von Multikulti-Feministan. Was kann dabei schon schiefgehen?

Apropos: Jeder der sich für männliche Verlierer einsetzt, ist ein ganz übler Feind feministisch-migrantischer Gesinnungsdiktatur, muß mitsamt Argumenten und Büchern ignoriert, persönlich verhöhnt und verspottet werden – das ist Staatsraison, das Wohlbefinden der Elite hängt davon ab, denn wenn jemand wie dieser unsägliche Deichmohle gelesen würde, wäre die feministisch-hysterische Republik moralisch am Ende. Das darf nicht geschehen! Unterstützen Sie das Überleben der weisen Angela-Regierung, indem Sie die Bücher von Deichmohle keinesfalls kaufen oder lesen! Haben Sie gehört? Keinesfalls!

Fußnote

1 https://www.radiochemnitz.de/#!/beitrag/erneut-ist-in-chemnitz-eine-kirche-beschaedigt-worden-533007/

Die Flut – Gehirnwäsche, damit Kuckolde ihre Abschaffung und Gigolos bezahlen, die sie verdrängen

Die Flut

Gehirnwäsche, damit Kuckolde ihre Abschaffung und Gigolos bezahlen, die sie verdrängen

‚Resettlement’ Programme liefen, von Medien und Öffentlichkeit übersehen, oder ihnen vorenthalten, bereits 2012; die Agenda ist sehr viel älter, wurde bereits in den Zeiten angestoßen, als ‚Gender-Mainstreaming’ als höchstes Politikziel ebenso undemokratisch vorgeschrieben wurde.

«Familie: Die Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Absatz IV AufenthG berechtigt dazu, die eigene Kernfamilie nach Deutschland nachziehen zu lassen. Unter der Kernfamilie versteht der Gesetzgeber Ehegatten und minderjährige Kinder und bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen die Eltern. Wird der Antrag auf Familiennachzug innerhalb der ersten drei Monate gestellt, wird auf die Bedingung, den Unterhalt der nachkommenden Familienmitglieder eigenständig zu sichern, verzichtet (vgl. § 29 Absatz 2 Satz 2 AufenthG). Nachziehende Ehegatten müssen keine einfachen Deutschkenntnisse nachweisen (§ 30 Absatz I Satz 3 Nr. 1 des AufenthG).

Integration: Die einreisenden Personen haben das Recht auf die Teilnahme an einem Integrationskurs vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (vgl. § 44 Absatz 1 AufenthG). Dieser umfaßt 600 bis 900 Stunden und schließt im besten Fall mit einem B1-Zertifikat ab.

Reiseausweis: Einreisende Personen erhalten einen Reiseausweis für Ausländer nach §§ 5 und 6 der Aufenthaltsverordnung.»1 (resettlement)

Der Staat hat besonders gelagerte politische Interessen, aus denen er Aufnahmeanordnungen erläßt. Bestimmten Staaten oder Ausländergruppen wird eine Aufnahmezusage erteilt. Das Interesse des verdrängten Staatsvolkes kommt in den kalten Paragraphen nicht vor. Wähler wurden weder befragt, ob sie solche Regeln wollen, noch darüber aufgeklärt, was da hinter ihrem Rücken beschlossen wurde. Das scheint in der EU einem Zitat Junckers zufolge übliche Vorgehensweise zu sein. In Verdrehung der Wortbedeutung werden ‚Schutzsuchende’ neu angesiedelt.

«18.5 Aufnahme bei besonders gelagerten politischen Interessen (§ 23 Abs. 2 AufenthG) und Neuansiedlung von Schutzsuchenden (23 Abs. 4 AufenthG)

a) Aufnahme bei besonders gelagerten politischen Interessen nach § 23 Abs. 2 AufenthG)

Nach § 23 Abs. 2 AufenthG werden Menschen aufgrund „besonders gelagerter Interessen der Bundesrepublik Deutschland” offiziell aufgenommen. Hierzu erläßt das Bundesministerium eine Aufnahmeanordnung. Auf dieser Grundlage erteilt das Bundesamt Ausländer/innen aus bestimmten Staaten oder bestimmten Ausländergruppen eine Aufnahmezusage. Diesen Ausländer/innen wird dann eine Aufenthaltserlaubnis oder Niederlassungserlaubnis erteilt.»2 (nds-fluerat)

Wir nehmen derzeit nur einige Folgeschäden solcher Politik wahr. Unsere mittelfristige Selbstabschaffung wird dabei noch gar nicht berücksichtigt. Wir bekommen selbst zu wenige Kinder, die Neuangesiedelten zu viele, weswegen wir numerisch im nach zwei verlorenen Weltkriegen verbliebenen Rest unsrer Heimat verdrängt werden, diesen auch noch verlieren. Der Rest verschwindet in einer Verdrängungskreuzung mitsamt unsrer Zivilisation, Kultur und Freiheit.

«Sind die Eltern geschockt, wie schnell die Sprechblasen von der schönen neuen kunterbunten Welt zerplatzen und ihr Sohn stattdessen in einer Umwelt aufwächst, in der rohe und geistlose Gewalt einen rasanten Aufschwung erleben? Immerhin scheint der kleine Junge gelernt zu haben, was all die Integrationspropaganda wert ist.

„Unser Sohn sagte einmal zu uns: ‚Mama, ich kann nicht mehr hören, daß die, die das machen, so viel Potenzial haben und eigentlich ganz nett sind. Die spielen jetzt draußen und mir tut alles weh.’ Da kamen uns die Tränen.” …

„Die Polizei hat uns gesagt: ‚Ziehen Sie am besten in einen anderen Bezirk.’”

Vielleicht gleich in eine andere Stadt? Das muß man sich leisten können. Während jährlich mit viel Steuergeld Platz für hunderttausende ‚Flüchtlinge’ geschaffen wird, finden etliche von muslimischen Schülern gemobbte ‚Schweinedeutsche’ keinen sicheren Schul-Ort mehr, wenn die Eltern nicht hinreichend wohlhabend sind.»3 (achgut)

Wie regieren EU und Bundesregierung auf zunehmende Gewalt, Kriminalität, versautes Geschlechterverhältnis, eine steigende Anzahl unproduktiver Sozialgeldnehmer, Exodus und Verschwinden erfinderischer Geister, wachsende Terrorgefahr? Sie schenken unsrer Zukunft mehr davon!

«Deutschland nimmt nach Angaben von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos mehr als 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf.

Eine entsprechende Zusage der Bundesregierung sei in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Die Aufnahme erfolgt demnach im Rahmen eines neuen EU-Umsiedlungsprogramms.»4 (Gmx.net)

Illegale Zustände werden zu Gewohnheitsrecht, schließlich als unveränderlich festgeschrieben. Das ist keine Volksherrschaft, sondern eine Herrschaft über das Volk, die beherrschte Völker abschafft, durch andere austauscht, und die Abgeschafften ihre eigene Abschaffung bezahlen und unterstützen läßt, so wie es Feministinnen zuvor jahrzehntelang mit Männer getan haben, die auch ihre eigene Bekämpfung, Gehirnwäsche und Unterdrückung bezahlten und förderten.

«Aus Illegalität Legalität machen
Vera Lengsfeld 19. April 2018

In der Sendung „Was nun?” des ZDF am 13.November 2015 sagte Angela Merkel auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung:

„Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe… aus Illegalität Legalität zu machen”

Die Kanzlerin hat damit in aller Deutlichkeit klar gemacht, daß es sich nicht um einen Unfall handelte, als sie im September 2015 die Grenzen für eine beispiellose Masseneinwanderung öffnete, sondern daß es ihr Plan war. Inzwischen wird der ungesetzliche Zustand an unseren Grenzen zu einer Art Gewohnheitsrecht erklärt. …

Einerseits wird auf allen Kanälen geleugnet, daß die Masseneinwanderung ungebremst weiter geht, indem man die täglich 500 Einwanderer in unser Land, was im Jahr an die 200 000 ergibt, zum ‚tröpfeln’ erklärt. Andererseits taucht der einwandernde Familiennachzug anerkannter Asylbewerber in keiner Einwanderungsstatistik mehr auf.

Innenminister Seehofer, der vor seinem Amtsantritt markig getönt hatte, mit ihm wäre die Grenzöffnung von 2015 nicht passiert, setzt das illegale Grenzregime fort. Für die Öffentlichkeit hat er eine Verlängerung der Grenzkontrollen an der österreichischen Grenze angekündigt. Das ist aber eine Irreführung, denn die Kontrollen heißen nicht, dass eine einziger „Flüchtling“ zurückgewiesen wird. Nach wie vor kommen an die 80% der Einreisewilligen ohne Papiere.

Sobald sie das Wort ‚Asyl’ sagen, werden sie eingelassen. Selbst wenn festgestellt wird, daß der Einlaß Begehrende bereits in einem andern EU-Land Asyl beantragt hat, führt das nicht zu seiner Zurückweisung.

Keine Kontrollen will Seehofer mehr bei Flügen aus Griechenland durchführen lassen. Mit solchen Flügen kommen inzwischen ungezählte ‚Flüchtlinge’ ganz ungehindert nach Deutschland.

Nun soll die Bevölkerung an die nächste Stufe von Merkels Plan gewöhnt werden.

Aufmerksame Leser des ‚Regierungsprogramms’ der CDU im letzten Bundestagswahlkampf fanden den überraschenden Abschnitt, daß Deutschland seinen humanitären Verpflichtungen aus ‚Resettlement und Relocation’ nachkommen werde. Da tauchten die beiden Begriffe zum ersten Mal in einer weit verbreiteten Veröffentlichung auf. …

Heute nun kam die Meldung, daß in Deutschland mehr als 10.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten in Deutschland „eine neue Heimat finden” sollen. Das heißt, sie werden in Deutschland angesiedelt. Nach Angaben des EU-Flüchtlingskommissars Dimitris Avramopoulos nimmt die Bundesrepublik die ‚Flüchtlinge’ im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms auf.

Ein solches Umsiedlungsprogramm ist bisher vor der Bevölkerung geheim gehalten worden, geschweige denn, daß es jemals diskutiert oder demokratisch beschlossen worden wäre.»5 (Vera Lengsfeld)

Unsere grundgesetzbrechenden und meineidigen Regierungen, die ihr eigenes Volk, dem zu dienen sie da sind, abschaffen, treiben gleichzeitig die Entmachtung des Parlaments voran, das in entscheidenden Fragen immer weniger befragt wird. Oft haben sie, von einer ihnen willfährigen Presse und Medienlandschaft unbemerkt, längst heimlich die Verschiebung der Entscheidungskompetenz nach Brüssel betrieben, so daß es zu spät ist, wenn die Bevölkerung aufwacht, eine echte Oppositionspartei wie die AfD wählt, weil dann nichts mehr zu ändern ist.

«„Zurück zu Schengen”
19.04.2018 06:15
Brüssel will uns jetzt Grenzkontrollen verbieten

Die EU-Kommission drängt auf ein baldiges Ende der Grenzkontrollen. Er werde solchen Kontrollen „nicht für immer” zustimmen, sagte EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos am Donnerstag.»6 (Krone.at)

Die Quellen zeigen, daß diese Fehlentwicklung seit langem staatlich gefördert und angestoßen wurde. Der Dammbruch im September 2015 hat nur das Tempo des Unheils beschleunigt.

«Ja, #Heimat verändert sich – allmählich. Doch derzeit wird unsere Heimat durch Revolutionen der Altparteien verändert. Das lehnen wir als #AfD ab!» (Björn Höcke)

Das ist eine richtige Anmerkung. Philosophisch gesehen ändert sich alles. Leben ist Veränderung. Leben ist, was sich fortpflanzt und an Änderungen anpassen kann. Somit ändert sich auch Heimat. Doch in welche Richtung? Auch die Drosselung der Fehlentwicklung würde unsere langfristige Abschaffung bedeuten, deren Zeitpunkt sich nur etwas weiter in die Zukunft verschöbe. Jeder Mensch, jede Ethnie und jedes Volk hat ein Recht auf Leben und Bestand, auf Fortleben in Kindern. Derzeitige Ideologie würde die seit vielen Jahrtausenden in Europa ansässigen Völker mit ihren Zivilisationen und Kulturen in einem historisch sehr kurzen Zeitraum unwiderbringlich verschwinden lassen, was mit den üblichen plumpen Verleumdungen (Nazikeule, Rassismuskeule, Fremdenfeindlichkeitskeule) durchgeprügelt wird. Auf lange Sicht wäre es aber gleichgültig, ob der Untergang und Zusammenbruch in einer verrückten Generation geschieht, oder sich über einige Generationen hinzieht. Langfristig wäre das Ergebnis ähnlich. Daher ist es nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Entwicklungsrichtung, die geändert werden muß. Wir bewegen uns grundsätzlich in falsche Richtung, seit feministische Wellen politische Hysterie verbreiteten, salonfähig machten, in Bewußtsein und gesellschaftlichen Debatten verankerte.

«Sorgen jetzt die Salafisten fürs KiKa-Programm?
17. April 2018

Das nächste KiKa-Gate steht schon vor der Tür. Salafistenfreund Tahsin Özkan wird zukünftig für den Sender produzieren. Özkan führte schon Regie in einem Video des salafistischen Rappers Sadiq, das wegen Terrorpropaganda kurzerhand auf den Index wanderte. …

„Das Busenquiz ist durch, die Dreijährigen sind dank vieler Sextipps bestens auf ihr erstes Mal vorbereitet und durch „Malvina, Diaa und die Liebe” endlich offen für interkulturelle Bereicherungen. Auch wissen die Mädchen durch das Programm des Kinderkanals inzwischen, daß es völlig in Ordnung ist, sich von denen an den Brüsten herumfummeln zu lassen, die noch nicht so lange hier leben. Höchste Zeit für etwas Neues, dachte sich da wohl der KiKa-Programmdirektor. Laßt uns doch mal schauen, was Islamisten rund um die Kinderunterhaltung so einfällt!”

So ein Facebook-Post, bei dem der durchaus berechtigten Frage nachgegangen wird, ob Salafisten nun das Programm beim öffentlich-rechtlichen Kinderkanal mitgestalten. Weiter heißt es:

Anders läßt sich nicht erklären, warum man ausgerechnet jemanden wie Tahsin Özkan anheuert, um eine neue Serie für den Sender zu produzieren. Dieser Mann führte schon Regie in einem Video des salafistischen Rappers Sadiq, das wegen Terrorpropaganda kurzerhand auf den Index wanderte. …

Als Programmdirektor von KiKa sucht man – vom Rundfunkbeitrag fürstlich gepampert – immer wieder die Grenzüberschreitung. Wo früher die Teletubbies unbeholfen durchs Bild stolperten oder Bastelsendungen die Kreativität anregen sollten, geht es heute nur noch um die pure Indoktrination der Kleinsten – egal ob Sexualität, Flüchtlinge oder jetzt eine Serie, die von jemandem umgesetzt wird, der Salafisten nahesteht. Der KiKa muß endlich wieder zu den gesellschaftlichen Grundwerten im Rahmen des Bildungsauftrages zurückfinden, statt billige Staatspropaganda zu vermitteln. Das aktuelle Programm ist unzumutbar!»7 (vormals Journalistenwatch)

Mit Propaganda aufgewachsen, entstehen solche Geschmacklosigkeiten und werden sogar ausgezeichnet:

«Ohne Zweifel hätten manche Textzeilen wie „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen” viele Menschen tief verletzt. Andererseits seien viele Menschen nicht so sehr verletzt worden, so daß das Album 2017 eines der meistverkauften in Deutschland gewesen sei.»8 (Tagesspiegel)

Gleiches ließe sich von jedem antisemitischen Machwerk behaupten, das nicht so viele so sehr verletzt habe, so daß es zum Bestseller werden konnte.

Wir werden schamlos ausgenutzt:

«Solche Spiele mit den Ämtern können mehrere Jahre dauern – irgendwann verlassen solche Personen Deutschland, und trotzdem sind sie nach der 3-Monatsfrist wieder da. Wie ich erfahren habe, besitzen viele Häuser in ihren Heimatländern, und es gibt keinen Grund, weswegen sie ihr Land verlassen sollten.»9 (diekolumnisten)

Asyl ist nach Feminismus zum schwersten Fehler unseres Staatssystems geworden.

Unterstützt meine Arbeit; kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

1 http://resettlement.de/resettlement/

2 https://www.nds-fluerat.org/leitfaden/15-hinweise-fuer-andere-fluechtlingsgruppen/135-aufenthaltsgewaehrung-nach-23-abs-2-aufenthg/

3 http://www.achgut.com/artikel/mobbing_Schulen_am_besten-wegziehen

4 https://www.gmx.net/magazine/politik/deutschland-10000-fluechtlinge-resettlement-programm-32924698

5 http://vera-lengsfeld.de/2018/04/19/aus-illegalitaet-legalitaet-machen/

6 http://www.krone.at/1695621

7 https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:https://www.journalistenwatch.com/2018/04/17/sorgen-jetzt-die-salafisten-fuers-kika-programm/

8 https://www.tagesspiegel.de/kultur/debatte-um-den-echo-preis-plattenfirma-verteidigt-kollegah-und-farid-bang/21188714.html

9 https://diekolumnisten.de/2018/03/04/interview-mit-der-fluechtlingshelferin-rebecca-sommer-teil-iii/

Medien, Wahrheit und Kriegspropaganda

Medien, Wahrheit und Kriegspropaganda

Regierende Eliten geben richtige Meinungen und Informationen bekannt – davon abweichende Fakten gelten als ‚Falschmeldung’ und geächtet. Leider sind die von Regierungen und ihnen hörigen Medien verbreiteten Informationen oft selbst gefährliche ‚Falschmeldungen’, die uns in unsinnige Kriege treiben, wogegen Kritiker die Wahrheit sagen, die als ‚falsch’ hingestellt wird.

«„Für Sieg im Informationskrieg”: BBC-Moderatorin erlaubt keinen Zweifel an Giftgas-Vorfall in Duma
20.04.2018

Die BBC interviewte einen britischen Ex-Admiral zum mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien. Als dieser die westliche Darstellung in Zweifel zog, fragte die Moderatorin, ob man so etwas öffentlich sagen dürfe, da man sich in einem Informationskrieg befände.

In einem Interview mit der BBC bezweifelt Lord Alan West, ehemaliger Admiral der britischen Royal Navy, daß die syrische Armee für den mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in der Stadt Duma in der Region Ost-Ghuta am 7. April verantwortlich ist. Nach Angaben islamistischer Aufständischer wurden dabei Dutzende Zivilisten getötet.

Zunächst wies West darauf hin, daß die syrische Armee dabei sei, den Krieg zu gewinnen, und kurz davorstand, Duma einzunehmen. Angesichts dessen leuchte es nicht ein, daß Präsident Baschar al-Assad in dieser Situation einen Giftgasangriff anordne, von dem er wisse, daß dieser wahrscheinlich eine Reaktion des Westens hervorrufen werde.

Ein solches Vorgehen wäre „außergewöhnlich”, so West, der die Frage aufwarf: „Welchen Vorteil soll das Militär dadurch haben?” Der Admiral a. D. führte anschließend aus:

„Wir wissen, daß in der Vergangenheit einige der islamistischen Gruppen Chemikalien eingesetzt haben, und natürlich wäre es von großem Nutzen, wenn sie für einen [Chemiewaffen-]Angriff Assad verantwortlich machen können.” …

In dem BBC-Interview stellte West anschließend die Unparteilichkeit jener Organisationen infrage, die die angeblichen Beweise für eine von der Armee begangene Giftgasattacke vorgelegt hatten. Weder seien die Weißhelme neutral noch die Ärzte der Weltgesundheitsorganisation …

Versetze man sich in die Lage der islamistischen Gruppen, die einen ‚verzweifelten’ Kampf gegen Assad führten und von denen manche „noch schlimmer als der ‚Islamische Staat’” seien, dann sei deren Motiv offenkundig, Angriffe unter falscher Flagge durchzuführen, erläutert West. Die Darstellung der britischen und französischen Regierung, die sich auf Geheimdienstinformationen berufen, hält er nicht für überzeugend.

„Wir haben einige schlechte Erfahrungen mit Geheimdienstinformationen gemacht. Als ich Chef des Militärgeheimdienstes war, wurde großer politischer Druck auf mich ausgeübt, zu behaupten, daß unsere Bombenangriffe in Bosnien dieses oder jenes erreicht haben.”

Bitte Zweifel nicht öffentlich äußern

Die Moderation leistete daraufhin einen Offenbarungseid, indem sie eingestand, daß es doch nicht um Aufklärung und Wahrheitsfindung gehe, sondern darum, sich gegen Rußland durchzusetzen:

„Angesichts der Tatsache, daß wir uns an so vielen Fronten mit Rußland in einem Informationskrieg befinden, und in Anbetracht Ihrer Position und Ihres Bekanntheitsgrades, wäre es da nicht ratsam, so etwas nicht öffentlich zu sagen, besteht nicht die Gefahr, daß Sie damit Verwirrung stiften?”

Woraufhin der Militär antwortete:

„Seien wir ehrlich, wenn Assad es nicht getan hat, dann ist das eine extrem schlechte Nachricht. Wenn Assad den Angriff nicht durchgeführt hat, dann denke ich, daß es sich lohnt, das klarzustellen. Ich denke, die Politik unserer Regierung gegenüber Assad seit 2013 war nicht klug.”»1 (RT)

Die Ideolog*In_nen stehen wieder einmal mit der Wahrheit auf Kriegsfuß.

«Schweizer Institut: „Keine Beweise für Giftgas-Einsatz in Duma”
17.04.2018 20:36

Das „Basel Institute of Commons and Economics” hat am Dienstag kritisiert, daß es keine Beweise für einen Giftgas-Einsatz der syrischen Armee gegen Zivilisten in der Stadt Duma gebe.

„Die Angriffe der USA, Englands und Frankreich auf Syrien sind daher illegal und beschädigen die Sicherheits- und Untersuchungsmechanismen der Vereinten Nationen”, hieß es am Dienstagabend in einer Aussendung des Instituts. Um einen Frieden in Syrien zu erreichen, müßten daher alle militärischen Maßnahmen außerhalb der UN-Charta unterlassen werden.»0 (krone.at)

Laut russischen Angaben wurden gar Chemikalien westlicher Herkunft gefunden. Der Verweis auf angebliche russische Herkunft sei dagegen irreführend.

«Am Ort des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien sind nach russischen Angaben Chemikalien aus deutscher und britischer Produktion gefunden worden. Syrische Regierungstruppen seien in der früheren Rebellenregion Ost-Ghuta auf „Chlorbehälter” aus Deutschland und auf Rauchgranaten aus Großbritannien gestoßen, teilte das russische Außenministerium am Donnerstag in Moskau mit. Zudem kündigte Russland an, ein Video mit einem angeblichen Opferdarsteller im UN-Sicherheitsrat präsentieren zu wollen.

Welche Schlüsse aus den angeblichen Chemiefunden zu ziehen seien, ließ Außenamtssprecherin Maria Sacharowa offen. Der Vorwurf der „Inszenierung” des mutmaßlichen Chlorgasangriff in Duma am 7. April wird allerdings seit Tagen von russischen Stellen erhoben. Die Rebellen wollten so die syrische Armee in Mißkredit bringen, hieß es.»2 (MSN)

Sogar ein Gutachten des Bundestages mußte zugeben, daß der Angriff der USA, von GB und Frankreich auf Syrien wegen der unbewiesenen Anschuldigungen völkerrechtswidrig war. Die Bundesregierung hatten zwar nicht teilgenommen, aber „unterstützt”.

«Luftschlag war laut Bundestags-Gutachten völkerrechtswidrig

Der Angriff der USA und ihrer Verbündeten in Syrien war völkerrechtswidrig, so ein Gutachten des Bundestags. Die Begründung, der Angriff sei ein Vergeltungsschlag wegen eines Chemiewaffeneinsatzes, sei „nicht überzeugend”.

Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat den von Deutschland unterstützten Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien als völkerrechtswidrig eingestuft.»3 (Welt)

Mit pseudomoralischem Druck, unbewiesenen Beschuldigungen und einseitigen Medien, die der Obrigkeit und vermeintlicher Progressivität hörig sind, ihre Pflicht zu kritischer Recherche vernachlässigen, werden unwillige, friedliche Völker in Richtung sinnloser kriegerischer Abenteuer getrieben, die wie im Irak, Libyen und Syrien stabile Länder destabilisieren, großes Leid erst schaffen, und eine Flutwelle nach Europa auslösen, auf die unsere Eliten geil zu sein scheinen. Die Zukunft unsrerer Kinder wird ruiniert.

«Ulrich Teusch – Der Krieg vor dem Krieg – Welche Rolle spielen die Medien?
Vortrag vom 18.04.2018 beim Ev. Erwachsenenbildungswerk in Aachen

Der Krieg vor dem Krieg – Welche Rolle spielen die Medien ? „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.” Für dieses gerne bemühte Journalisten-Bonmot finden sich in der Kriegsgeschichte zahllose Belege. Doch es trifft nicht den Kern des Problems.

Genauer müßte es heißen: Das erste Opfer bei der Vorbereitung des Krieges ist die Wahrheit. Denn kein Krieg bricht unvermittelt aus. Kriege haben einen Vorlauf, in dem Bevölkerungen systematisch bearbeitet, Feindbilder konstruiert und gepflegt werden, so dass der Einsatz militärischer Gewalt am Ende als plausible ultima ratio erscheint.

Zudem: Die hartbeinigen Propagandisten der alten Schule haben längst ausgedient. Heute sind hochprofessionelle PR-Strategen, ‚Kriegsverkäufer’, am Werk. Sie überlassen nichts dem Zufall und kreieren ein System, in dem Zensur, Propaganda, Werbung und Information kaum noch unterscheidbar sind. Daß gerade in Demokratien die ‚Vermarktungsstrategien’ des Krieges ein Höchstmaß an Perfektion erreicht haben, überrascht wenig, sind doch Demokratien – anders als autoritäre oder diktatorische Regime – essenziell auf öffentliche Zustimmung angewiesen. Im Vortrag wird diese beunruhigende Entwicklung an historischen und aktuellen Beispielen illustriert und analysiert.»4 (Propagandaschau)

Die manipulative Gesinnungsdiktatur gibt es nicht erst seit kurzem. Meine Sachbücher beschreiben massiven Gesinnungsdruck auf Herausgeber ab der ersten Welle. Seit der zweiten feministischen Welle in den 1960ern und der 1968er Kulturrevolution werden Feminismuskritiker noch massiver kaltgestellt, verhöhnt, aus der öffentlichen Wahrnehmung und Debatte ausgeschlossen. Meine Bücher und Argumente werden seit über 30 Jahren unterdrückt hat, echte Feminismuskritik seit mindestens 1968 verhindert. Nun zeigt die neuartige, von Orwell in seinem Dystopie 1984 vorausgesagte Gesinnungsdiktatur ihr Haupt immer offener. Kernthema war seit 50 Jahren Feminismus (Geschlechterdiskussion), was sich in jüngster Zeit auf Masseneinwanderung über offene Grenzen (Selbstauslöschung kaukasischer Völker) verschoben hat. Ein weiteres Ziel ist Einmischung in fremden Kontinenten, die letztlich nur dem ‚tiefen Staat’ oder ‚militärischen Komplex’ nützen, Menschen, Staaten und Völkern aber massiv schaden.

Unterstützt meine Arbeit, kauft und lest meine Bücher.

Fußnoten

0 http://www.krone.at/1694914

1 https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68693-fuer-sieg-im-informationskrieg-bbc-moderatorin-zweifel/

2 http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/russland-meldet-fund-deutscher-chlor-beh%c3%a4lter-im-syrischen-duma/ar-AAw4m4S

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article175655631/US-Angriff-auf-Syrien-Luftschlag-war-laut-Bundestags-Gutachten-voelkerrechtswidrig.html

4 https://propagandaschau.wordpress.com/2018/04/20/der-krieg-vor-dem-krieg-welche-rolle-spielen-die-medien/

Meinungsfreiheit ist verloren, freiheitliche Demokratie nur noch eine leere Hülle

Meinungsfreiheit ist verloren, freiheitliche Demokratie nur noch eine leere Hülle

Seit vor dem Ersten Weltkrieg üben Feministen Gesinnungsdruck aus; sie haben politische Hysterie salonfähig gemacht, in der Gesellschaft verbreitet und verankert. Die Ästhetik und Selbstinszenierung der feministischen Schwestern des 19. Jahrhunderts wurde später zur Ästhetik und Inszenierung des Faschismus – übrigens laut akademischen feministischen Texten.

Heute sind weitere Kernthemen hinzugekommen, bei denen vorgegebene Ideologie und Gesinnung systematisch eingetrichtert wird. Das ist zum einen Masseneinwanderung, die binnen weniger Generationen zu einer Selbstabschaffung führt, und eine kriegerische Politik, die im Interesse des ‚tiefen Staates’ oder ‚militärischen Komplexes’ derzeit den Nahen Osten destabilisiert, im Irak und in Libyen Regierungen stürzte, was viel Leid, Bürgerkrieg und eine starke Zunahme menschlicher Opfer auslöste. In den letzten Jahren wurde ähnliches in Syrien versucht, was einen grausamen Bürgerkrieg förderte, darüber hinaus den Vorwand lieferte, uns mit Millionen sozialgeldsuchender Männer zu fluten.

Zensur, Propaganda, Werbung und Information gehen dabei Hand in Hand.

«Schwedische Feministen wollen Parteien und Organisationen verbieten, die Migration kritisieren
von Voice of Europe 16. April 2018

Soraya Post, Mitglied des Europäischen Parlaments für Schwedens Feministische Initiative, schlägt vor, das Land solle politische Parteien verbieten, die Migration kritisieren, berichtet Friatider.

Post sagte im Magazin ETC: „Es ist eine große Bedrohung der Demokratie und sogenannten Menschenrechte, Parteien wie die Schwedischen Demokraten (SD) zu normalisieren. The SD hat immer noch eine homophobe, nationalistische, rassistische und fremdenfeindliche Politik, das hat sich nicht verändert. Ihre Politik ist immer noch nicht inklusiv, sie schließt Minderheiten aus.”

„Und nur weil die Alternative für Schweden [eine neue rechtsaußen-Partei] gegründet wurde, macht das die SD nicht weniger fremdenfeindlich und rassistisch”, fügte Post hinzu. „Schweden muß Organisationen verbieten, die Rassismus vertreten”, oder „es wird einen Genozid in Schweden geben”, fügt Post in dem Magazin hinzu.»1 (voiceofeurope)

Die falschen Vorwürfe solchen Typs „Alle, die von meiner Ansicht abweichen, sind Nazis” sind uns wohlbekannt. Damit hält sich eine Gesinnungsdiktatur an der Macht, die immer, wenn ihr Mangel an Argumenten offenbar wird, mit der Nazikeule zuschlagen, auch dann, wenn etwas gesagt wird, was sie vor wenigen Jahren noch selbst gesagt haben. So beschleunigt sich die Kulturrevolution in atemberaubenden Tempo. Wie bei uns dürfte die ehemalige Mitte als ‚rechtsaußen’ bezeichnet werden aus Sicht einer ideologischen Gesinnungsdiktatur im freien Fall nach links. Die Wahrheit ist wie regelmäßig das genaue Gegenteil dessen, was die Fanatiker*In_nen der Gesinnungsdiktatur behaupten: Bereits jetzt toben in rasch wachsenden Problemzonen Schwedens bürgerkriegsähnliche Zustände, die sich zu einem Genozid auswachsen könnten, an dem naive Willkommensklatscher*In_nen schuld wären. Wenn die Fehlentwicklung und Masseneinwanderung nicht aufgehalten und umgekehrt wird, dann kann es zum Unglück eines Genozids kommen.

Mit Gesinnungsterror auf allen Ebenen wird verhindert, daß vernünftige Kräfte aufkommen, die unsere verfahrene Lage vielleicht noch retten könnten vor einem Zusammenbruch des freiheitlichen Rechtsstaates, Bürgerkrieg oder gar Genozid, den wahnsinnige fanatische Ideologen heraufbeschwören, die uns ein zynisches Menschenexperiment aufzwingen, das vorhersehbar übel ausgehen wird.

«Verleger widerruft Unterschrift unter „Erklärung 2018” – Prof. Baberowski: „Menschen mit anderer Meinung werden öffentlich gedemütigt”
Epoch Times17. April 2018

Dr. Wilhelm Hopf ist der Verleger des in Münster ansässigen, v.a. akademische Literatur herausbringenden LIT-Verlags. Er gehörte mit zu den Erstunterzeichnern der Erklärung 2018. Nun hat er öffentlich widerrufen.

Nun geht er – wohl nachdem ihm die soziale Ächtung und die ökonomischen Folgen, die der Widerstand gegen das System Merkel mit sich bringt, klar wurden – in Sack und Asche.

Dr. Wilhelm Hopf leistet öffentlich dafür Abbitte, daß er sich für das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit für Merkel-Kritiker einsetzte. Auf der Seite des Verlags heißt es:

„Die ‚Erklärung 2018’ als Verleger des LIT Verlags zu unterschreiben, war ein Fehler. Ich ziehe daher meine Unterschrift unter die ‚Erklärung 2018’ zurück.”

Der bekannte Berliner Professor Jörg Baberowski dazu:

„Noch vor Jahren hätte ich es für unmöglich gehalten, daß in Deutschland Menschen, die anderer Meinung sind, öffentlich gedemütigt und zu entwürdigender Selbstkritik gezwungen werden.

Diese Hetzkampagne gegen einen Verleger, der eine harmlose Erklärung unterschrieben hat, erinnert mich an finstere Zeiten. Kauft nicht beim Ausgestoßenen! Verlegt Eure Bücher nicht beim Feind! Seid wachsam!

Es ist beschämend, daß sich Professoren meiner Universität an dieser Denunziationskampagne beteiligt haben. Ein Verleger muß öffentlich widerrufen, damit er ökonomisch überleben kann. Und dann gehen diese satten Professoren, die in ihrem ganzen Leben noch niemals ein Widerwort gegeben haben und in jedem Gremium mit den Wölfen heulen, am Abend in ihre weichen Betten und schlafen den Schlaf der Gerechten”, so Baberowski.»2 (epochtimes)

Unsere Medien versagen, schwingen sich zu Gesinnungslehrern auf, die Fakten und Wahrnehmung verdrehen, wie sie es von ihren feministischen Vorläufern gelernt haben.

«Von Cheyenne Roundtree für Mailonline, 26. März 2018 …
Lauren Southern geriet im Februar in die Schußlinie, als sie dabei erwischt wurde, in Luton Flugblätter zu verteilen, die besagten „Allah ist ein schwuler Gott” und „Allah ist transsexuell”.

Obwohl die 22jährige sagte, es sei nur ein „soziales „Experiment”, wurde sie in Calais inhaftiert, als sie versuchte, am 13. März nach GB wieder einzureisen, und wurde nach den Postern befragt.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Video bekundet Southern, daß sie ein lebenslängliches Einreiseverbot für GB erhalten habe, das auf den Vorfall mit Flugblättern zurückgehe. …

Sie sagte, sie sei von einem Artikel in Vice inspiriert worden, der sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigte und LGBTQ Botschaften zu Jesus und Christentum enthielt.

Im Video erklärte Southern, sie habe sehen wollen, „was geschehen werde, wenn wir die Rolle eines LGBT-sozialen-Gerechtigkeitskriegers einnehmen und einen Stand einrichten, der LGBT Diversität in islamischen Gemeinden vertritt.”

Southern sagt, GB habe „Blasphemiegesetze, die von der Scharia erzwungen werden”. …

Sie schloß, daß ihr sogenanntes Experiment den „Doppelstandard westlicher Gesellschaften bloßstelle: Weshalb ist es rassistisch zu sagen, Allah sei schwul, aber nicht, Jesus sei schwul?»3 (dailymail)

Ob Jesus, Buddha, Krischna oder andere Götter – eine ähnliche Äußerung wäre geschützte freie Meinungsäußerung. Beim Islam wird es hart bestraft, gilt als ‚islamophob’. Weswegen wird außer dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ besonders der ‚alte heterosexuelle Mann’ gehaßt? Ganz einfach: Weil ältere Männer ein länger zurückreichendes Gedächtnis haben, sich daher nicht so leicht belügen lassen. Inzwischen sind Generationen vom Kindergarten und Kinderfernsehen an dermaßen gehirngewaschen aufgewachsen, daß sie zerstörte Kultur und unsere Vergangenheit nur aus radikaler Hetze des Staates kennen – denn tatsächlich sind die Ideolog*In_nen in staatlichen Diensten die größten Hetzer, nicht Kritiker der Regierung. Spätergeborene wissen über untergegangene Kulturphasen nichts mehr aus erster Hand, weshalb sie leicht zu belügen sind. Langlebige Menschen, die sich auch noch der Hirnwäsche entziehen und in jede Zeit und Kultur wie ein Ethnologe oder Zeitgenosse hineinversetzen können, ohne Ballast heutiger Ideologie, die in andere Zeiten, Epoche, Gesellschaften genauso innerlich reisen können wie von einem Land zum anderen, sind eine Gefahr für die regierende Gesinnungsdiktatur. Denn sie wissen, daß nicht natürlich ist, was heute für natürlich gilt. Sie wissen, daß es ganz anders sein kann und natürlicher wäre. Sie können dem Irrsinn ihrer Ära Alternativen anbieten. Das macht sie für totalitäre Kulturrevolutionäre gefährtlich, woraus der Haß auf sie resultiert. Den ‚weißen Männern’ wiederum neidet man ihre Leistungen, denn sie haben die Zivilisation mit harter Arbeit aufgebaut, die jetzt zugrundegerichtet wird. Sobald die Erfinder, Gründer und Träger fehlen, werden kommende Generationen bitter leiden, weil niemand mehr da ist, der ihnen mit Fleiß und Klugheit so vieles bereitstellt. Doch weil sie durch mangelnde Fortpflanzung und Durchmischung dann ausgestorben sein werden, wird es zu spät sein, die schlechten Taten der heutigen Elite zu bereuen.

Ein Fall des schlechten Gedächtnisses betrifft auch die Kampagnen der Linken. Kennt noch jemand die Wut der Linken über eine harmlose Bürgerbefragung in den 1980er Jahren? Damals hieß es „Unsre Daten müßt ihr raten”. Aufgerufen wurde zum Boykott der Bürgerbefragung, oder zu vorsätzlich falschen Angaben. Manche riefen zur Gewalt auf gegen den – diese Keule kam immer irgendwann – ‚faschistischen’ Staat. Dieselben Kräfte zensieren heute in große Stile das Internet. Es waren übrigens feministische Druckgruppen, die damit begannen, systematisch alle nichtfeministischen Sichten umzuschreiben, etwa auf Wikipedia, und durch gleichzeitiges Melden in darauf spezialisierten Aktionsgruppen die Seiten von Feminismuskritikern sperren und löschen zu lassen. Erst später wurde diese Methode von anderen übernommen, inzwischen der Bundesregierung.

«Bezeichnenderweise wird Kritik und eine kontroverse Debatte von Publizistinnen immer wieder dann verfemt, wenn es zur Widerrede gegen feministische Positionen kommt. Wenn feminismuskritische Frauen von ihren Geschlechtsgenossinnen geprügelt werden, hört man aus diesem Lager nur vielsagendes Schweigen.»4 (Arne Hoffmann)

Ein weiterer Fall, wo ein Gedächtnis wichtig ist: Der kurze Weg vom Briefgeheimnis zum gläsernen Bürger, der rasche Fall in Polizeistaat und Gesinnungsdiktatur. Nicht lange ist es her, daß es große Proteste gab, als versucht wurde, das Briefgeheimnis einzuschränken. Der Staat sollte niemals Briefe seiner Bürger öffnen und mitlesen dürfen. Heute ist das Gegenteil im Internet wahr geworden: Staat und Geheimdienste filtern grundsätzlich allen Datenverkehr nach Schlüsselwörtern. Dafür ist keine richterliche Genehmigung möglich. Nicht einmal eine Generation nach einem strikten Datenschutzgesetz ist totale Durchleuchtung des Bürgers im Weltnetz Wirklichkeit geworden. Politiker fällt das in ihrer Betriebsblindheit nicht einmal auf, wie rasch sie von scharfen Gesetzen zum Schutz des Briefgeheimnisses in dessen scharfes Gegenteil gekippt sind, dabei den grundgesetzlichen Schutzes der Privatsphäre aufgegeben haben. Nun fällt auch die ebenfalls grundgesetzliche Meinungsfreiheit durch willkürliches Sperren, Löschen oder gar EU-weite Internetsperren.

«Netzpolitik resümierte dazu im November 2017: „Auf den letzten Metern wurden in die EU-Verordnung Netzsperren hineinverhandelt.” Verbraucherschützer „können damit unliebsame Inhalte aus dem Internet verbannen, ohne eine richterliche Genehmigung einholen zu müssen”. Dies sei nun „mit breiter Mehrheit im EU-Parlament abgesegnet” worden. Netzpolitisch sei das hochproblematisch: „Wenn es nicht gelingt, beanstandete Inhalte zu löschen oder Domänennamen in Beschlag zu nehmen, dann läßt sich künftig das umstrittene Instrument der Netzsperren heranziehen.”»5 (achgut)

Facebook ist es gelungen, ehemalige Konkurrenten wie MySpace niederzuringen und ein Quasi-Monopol in sozialen Netzwerken zu errichten, das dazu ausgenützt wird, der Welt Regeln vorzuschreiben und zulässige Gesinnungen nach dem Geschmack eines Privatunternehmens zu filtern, das stark linkslastig, feministisch oder ‚politisch korrekt’ ist. Das bedeutet, feministischer Haß ist so gut wie unantastbar, Kritik am Feminismus gefährlich. Neuerdings sind Muslime und ‚Farbige’ so gut wie unantastbar, kommen mit Haß und Bewunderung für Terroristen durch, wogegen bloße Benennung solcher Tatsachen zu Sperre oder Löschung führen kann. Der ‚Richter’ ist nicht nur zugleich Gesetzgeber und Polizei, sondern obendrein selbst Partei.

«Facebook ist der führende Weg, wie die meisten US-Amerikaner ihre Nachrichten erhalten. 2017 war es verantwortlich für 26% der Besucher von externen Seiten zu den Netzauftritten von Nachrichtenmedien. Zusammen mit Google sind es 70%.

Dieser Flaschenhals bei den Nachrichten macht Facebook zu einem so verlockenden Ziel für Datenbeschaffer. Dieser Flaschenhals hat Facebook auch ermöglicht, Leser zu bestimmten Herausgebern zu steuern und von anderen fernzuhalten, auf eine Weise, die Facebooks Einnahmen vergrößert, aber etablierte Zeitungen und Magazine ernstlich schwächen oder sogar in den Bankrott treiben kann.

Um die Lage zu verschlimmern, mißbraucht Facebook diesen Flaschenhals, um Milliarden von Werbeeinnahmen weg von vertrauenswürdigen Nachrichtenquellen zu seiner eigenen Schatulle zu lenken. Facebook sackt jetzt ungefähr ein Viertel aller Werbung im Netz und auf Mobiltelephonen ein, was sich im letzten Jahr auf fast 40 Milliarden $ summierte. Der Dow Jones Herausgeber Will Lewis sagte, die Umleitung der Werbeeinnahmen würde „Nachrichten töten”. Facebook, erläuterte er, hat „das Geld genommen”, das für Werbung ausgegeben wird, „um unsere Inhalte herum. Es ist falsch und muß aufhören.”

Facebooks Gründer Mark Zuckerberg hat klar erkannt, wieviel regierungsähnliche Zwangsmacht seine Firma angesammelt hat. „Facebook ist mehr wie eine Regierung als eine traditionelle Firma”, hat er gesagt. „Wir haben diese große Gemeinschaft von Leute, und mehr als andere Technologiefirmen setzen wir politische Regeln.”

Diese gewaltige Macht entspringt dem Status von Facebook als ein de facto Monopol. Dieses Monopol ist kein natürliches Ergebnis von Netzwerktechnologie oder ‚Netwerkwirkung’. Großteils ist es das Ergebnis davon, daß Facebook seine Wettbewerber aufkauft. 2012 kaufte Facebook Instagram. Zwei Jahre später kaufte es WhatsApp.

Facebooks Macht entspringt auch seiner Bereitschaft, Entscheidungsträger fernzuhalten.»6 (theguardian)

Das bedeutet eine gefährliche weltweite Macht eines Privatunternehmens über Denken und Fühlen großer Menschenmassen, denen von Facebook ausgesuchte Beiträge, Informationen und Sichten angezeigt werden, ungenehme Beiträge dagegen entweder untergehen, weil sie nicht auf den Profilseiten anderer Nutzer zu sehen sind, oder ganz gesperrt oder gelöscht werden. Da der Besitzer offenbar politische Ambitionen hat, ist so ein Quasimonopol noch gefährlicher. Doch unserem Staat genügt selbst das nicht. Statt die Gesinnungsmacht Facebooks zu bekämpfen, fordern Regierung und ‚politisch korrekte’ Kräfte noch stärkere Maßregelung Andersdenkender, vor denen sie sich fürchten, weil sie Macht und Vorhaben der Kulturrevolutionäre in Frage stellen.

«Dieses Gesetz ist also keine Ermächtigung für Facebook (oder Twitter) rechtskonforme Inhalte zu löschen. Das Problem ist nun aber, daß es sehr schwer ist, gegen die Löschung von völlig legalen Postings und anschließende Sperren vorzugehen. Hier gibt es keinerlei Meldesystem, um rechtswidriges Agieren der Plattformen zu melden und überprüfen zu lassen.

Warum drängte der bisherige Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der das Netz-DG mit Zustimmung von SPD und CDU/CSU auf den Weg brachte, nicht darauf? Schließlich sind das ja massive Eingriffe in das Grund- und Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung (Art. 19 Menschenrechtserklärung, Art. 5 GG) und auf Informationsfreiheit. Was in Wahrheit hinter dem Ganzen steckt, dürfte klar sein. Es geht um die systematische Ausschaltung von Regierungs- und vor allem von Islamkritikern. Und hier stellt sich die Frage, warum z.B. Kritik am Christentum völlig anders gewertet wird als Kritik am Islam.»7 (Jürgen Fritz)

Facebooks von seinem de facto Monopol ermöglichte einseitige Regulierung von Nachrichten und Meinungen, wobei genehme massenhaft verbreitet, ungelegene dagegen versteckt, in ihrer Reichweite begrenzt, gesperrt oder gelöscht werden, geht unserer um ihre Macht fürchtende Regierung nicht weit genug. Sie fürchten, die medial manipulierten Wähler zu verlieren, wodurch wie in den USA ein unvorhergesehener Regierungswechsel eintreten könnte, der den Bevölkerungsaustausch vielleicht doch noch aufhält oder bremst, bevor unumkehrbare Fakten geschaffen wurden, mit deren katastrophalen Folgen sich dann die Nachwelt herumschlagen muß.

«Tagesspiegel-Diskussionsveranstaltung
Barley fordert mehr Meinungen bei Facebook

Die Bundesjustizministerin setzt sich für eine Pluralismus-Pflicht in sozialen Netzwerken ein. Dabei geht es ihr unter anderem um Themen wie Flüchtlinge und die Geschlechterdiskussion. JOST MÜLLER-NEUHOF …

Die Programme, mit denen etwa Facebook seinen Nutzern automatisiert ausgewählte Informationen bereitstellt, sollten laut Barley nicht allein darauf ausgerichtet sein, was einem gefällt. … sagte die Ministerin bei einer Diskussionsveranstaltung der Deutschen Public Relations Gesellschaft und des Tagesspiegels zu Hassreden im Internet und dem umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Als Beispiel nannte sie Berichte über Flüchtlinge oder Themen aus der Geschlechterdiskussion. Vorstellbar sei hier ein „Pluralismusgebot”. Als Vorbild nannte Barley die Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die zur Einrichtung von Fernsehräten geführt habe.»8 (Tagesspiegel)

Bei uns wird der „Kampf gegen Haß” oder „Kampf gegen Rechts” von Linksextremisten und Personen mit StaSi-Vergangenheit geleitet und betrieben. Mit unschöner Regelmäßigkeit stellen sich selbsternannte „Kämpfer gegen Haß” als radikale Hasser heraus. Getwitterte Haßsprüche von Vertretern der AA-Stiftung habe ich mehrfach abgebildet; es ließen sich Wände damit tapezieren.

«ARD-Chef-‚Faktenfinder’ Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA
von nfriends 5. März 2018

Realitätsverschleierung vom Feinsten! Um deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen und zu diskreditieren, jubelt der sogenannte Faktenfinder der ARD-Tagesschau den GEbührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unter. Eine Recherche belegt, daß sich Patrick Gensing, Chef der geistig völlig verwahrlosten Propagandakompagnie, bereits im Jahr 2015 als eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA outete und außerdem fester Mitarbeiter der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung war.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete die ARD-Tagesschau im Frühjahr 2017 in schockschwerer Not das Online-Portal faktenfinder»9 (news-for-friends)

Damit ist klar, was schon bei Gründung Motivation war: Andersdenken im Ansatz auszumerzen, einen demokratischen Regierungswechsel zu echter Opposition zu verhindern. Wenn Medien nicht spuren, wird sogar dem Chefredakteur gedroht.

«Die konservativen Aktivisten Martin Sellner und Brittany Pettibone wurden in GB wegen ihrer politischen Überzeugungen verhaftet
10. März 2018 von Cassandra Fairbanks

Der österreichische Aktivist Martin Sellner der Identitären Generation und seine Freundin die amerikanische Autorin ind YouTuberin Brittany Pettibone, wurden von der Flughafenpolizei in England für fast drei Tage verhaftet …

„Gestern wurden Martin Sellner und Brittany Pettibone von der Regierung GBs verhaftet und faktisch zu politischen Dissidenten erklärt. Die Regierung hat entschieden, daß Martins Vortrag über freie Rede zu gefährlich sei, um gehört zu werden. Keine Sorge, einige unsrer Aktivisten werden seine bei Speakers’ Corner morgen nachmittag an seiner Stelle halten. Wir dürfen weder den Linksextremen noch der Regierung erlauben, uns zum Schweigen zu bringen”, lautete eine Stellungnahme der britischen Identitären. …

Journalist und Forscher Nick Monroe sprach mit Pettibone Samstagabend, als sie ihn aus der Haftanstalt anrief. Sie erzählte ihm, sie erwarte, am Sonntag freigelassen zu werden – 72 Stunden nach ihrer ursprünglichen festnahme. Ihr wurde nicht erlaubt, mit Sellner zu sprechen.»10 (thegatewaypundit)

Wenig bekannt ist, daß mindestens seit 1968 kaum eine Chance auf Veröffentlichung hat, wer eine feminismuskritische Ansicht zeigt. Doch dies ist historisch der Ursprung privater Zensur und Intoleranz, von Haß auf Andersdenkende. Bereits die erste feministische Welle störte sich an ungenehmen Meinungen in einstigen Männergruppen, die untereinander frei reden konnten, was in Gegenwart von Damen als unschicklich galt. Ihr Vordringen war der Niedergang der Meinungsfreiheit; wer nicht in ihrem Sinne dachte, galt fortan als ‚verwerflich’, wurde ‚moralisch’ geächtet. Sogar Professoren konnten seit 1968 ihre feminismuskritischen Ergebnisse entweder nicht, oder nur mühsam veröffentlichen. Später wagten die meisten gar nicht mehr, in solche Richtung zu forschen oder auch nur zu denken, was schon im Kindergarten, in der Schule und im Kinderfernsehen ausgetrieben wird.

Die meisten Kritiker gingen unter, ohne daß ihre Werke zu Büchern oder Artikeln wurden. Nur wer bereits etabliert war, prominent, Professor oder sonstwie anerkannt und den Eliten zugehörig war, konnte sich etwas Dissidenz erlauben. Das gilt auch bei uns: Eva Herman, Thilo Sarrazin, Akif Pirinçci und andere waren zuvor beruflich etabliert und prominent oder vielgelesener Autor, bevor sie es sich leisten konnten, kritisches zu Kernfragen zeitgenössischer Ideologie zu schreiben, was dennoch ihre Karriere knickte. Wer nicht bereits etabliert war, hatte keine Chance mit ‚politisch inkorrekter’ Feminismuskritik. Nur ehemalige Mitglieder des Systems vermochten ihren Einfluß zu nutzen, unbotmäßige Inhalte zu verbreiten. Das sorgt dafür, das tiefergehende, gefährlichere Kritik keine Chance hat, denn das Umdenken ehemals Etablierte ist meist partiell, bleibt bei einigen Abweichungen stecken. Gründliches Durchdenken ist etwas anderes, viel gefährlicher für das Etablissement.

«Freitag, 09.03.2018
Verlag distanziert sich von Uwe Tellkamp

Der Dresdner Schriftsteller hatte am Donnerstag im Kulturpalast bei einer Diskussion vor einer „Gesinnungsdiktatur” gewarnt. Der Suhrkamp-Verlag hält davon nichts und reagiert mit einem Tweet.

Dresden. Nur wenige Stunden nach der Debatte zwischen den Schriftstellern Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Dresdner Kulturpalast hat sich der Suhrkamp-Verlag von Äußerungen seines Autors Uwe Tellkamp („Der Turm”) distanziert.

Der Dresdner Schriftsteller hatte am Donnerstag im Kulturpalast vor einer „Gesinnungsdiktatur” gewarnt und beklagt, daß in Deutschland die Meinungsfreiheit ausgehöhlt werde. Am Freitag stellte der Frankfurter Verlag auf Twitter klar: „Aus gegebenem Anlass: Die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck kommt, ist nicht mit der des Verlags zu verwechseln. #Tellkamp”.

Tellkamp und der Dichter Durs Grünbein hatten sich einen verbalen Schlagabtausch um die Flüchtlingspolitik und Meinungsfreiheit geliefert. Bei der Debatte vor mehreren Hundert Zuschauern sagte der 49-jährige Tellkamp zu den Motiven von Flüchtlingen unter anderem: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.”»11 (SZ-Online)

Die Wahrheit zu sagen ist für Regierung, Eliten und Meinungsmacher gefährlicher als tägliche Messereien im Lande. Wer Leibwächter hat, wird nicht selbst totgestochen – das trifft nur das gemeine Volk, das sowieso ausgetauscht wird. Doch ungenehme Wahrheit zu äußern ist hochgefährlich, weil es zum selbständigen, unbetreuten Denken anregen könnte. Daher rühren Wut und Haß der Gesinnungswächter, denn sie fühlen sich ertappt und in Gefahr. Wenn die Wahrheit bekannt würde, sich in größeren Teilen der Bürger und Wähler verbreiten, ginge es mit ihrer Macht zuende. Das darf nicht passieren. Deshalb wird wüst gegen Andersdenkende gehetzt, die ihre Pfründe gefährden könnten.

«Der „Honigmann” alias Ernst Köwing ist tot. Ein Schandurteil der Justiz brach ihm das Herz.

5. März 2018 Michael Mannheimer

Ein großes Bloggerherz hat aufgehört zu schlagen

Am 24.02.2018 um 11 Uhr ist der ‚Honigmann’, der Imker Ernst ‚Ernie’ Köwing, im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.

Sein Lebenswerk, der Blog „derhonigmannsagt.org”, vorher „derhonigmannsagt.wordpress.com”, hat ihn zu einem der Großen in der Aufklärer-Szene werden lassen.

„Mit über 83 Millionen Aufrufen fand er auch im Ausland hohe Anerkennung und wurde in Deutschland der größte Blog – und somit den Herrschenden ein Dorn im Auge.”

Zahlreiche Prozesse hielten ihn nicht von seiner Arbeit ab und führten schließlich zu seiner Inhaftierung Ende 2017.

Durch mehrere Operationen von einer schweren, vorhergehenden Erkrankung gezeichnet, „war es dem Richter egal was mit ihm passiert und er ließ ihn trotz mehrmaliger Haftunfähigkeitsgutachten, welche dann revidiert wurden, durch vorsätzliche Vorspiegelung falscher Tatsachen inhaftieren.”»12 (michael-mannheimer.net)

Vorgeworfen wurde ihm etwas, daß er gar nicht selbst geschrieben hatte, sondern Kommentare von Lesern oder Provokateuren. Wer nicht moderiert, wird für die anderen eingeräumte Freiheit bestraft. Nun ist er tot.

«Hätte PI über Köwing recherchiert, wäre es auf den Fakt gestoßen, daß es bei allen Prozessen gegen Köwing nicht um von Köwing verfaßte Artikel, sondern um Texte bzw. Kommentare von Lesern ging, die beanstandet wurden. Im Deutschland von Maas&Merkel gilt das offenbar als eine schwerere Straftat als Vergewaltigungen von Kindern, jungen und alten Frauen durch islamische Invasoren, die in solchen Fällen ein ums andere Mal freigesprochen und auch im Wiederholungsfall immer wieder zu einer Bewährungssrafe ‚verurteilt’ werden.»13 (michael-mannheimer)

Seit 30 Jahren dokumentiere ich Gesinnungszensur durch Verlage. Früher wurde ich dafür ausgelacht. Inzwischen sind auch andere Themen betroffen, die keiner angeborenen Verdrängung unterliegen wie der geschlechtliche Bereich, sind viele betroffen.

«19. April 2018

Konservative spüren die harte Hand der Zensur in den Vereinigten Staaten und West Europa. Ihre Profile in sozialen Medien werden verbannt, blockiert und gelöscht auf Twitter, YouTube und Facebook, oft wegen Kritik an Islam oder Immigration.

Der bekannte britische Aktivist gegen Islamisierung Tommy Robinson fand sein Twitterprofil letzte Woche suspendiert, nachdem er geschrieben hatte, daß der Islam das Töten fördere.

Ein deutsche Aktivist erhielt eine 6-monatige Gefängnisstrafe auf Bewährung dafür, den Islam eine faschistische Ideologie zu nennen.

Eine 65jährige Schwedin wurde angeklagt, weil sie sagte, Immigration aus Ländern dritter Welt werde niedrigeren IQ nach sich ziehen. Sie wurde nur deswegen freigesprochen, weil die Behörden nicht nachweisen konnte, daß die Aussage von ihr stammte.

Öffentlicher Feind Nr. 1: ‚Haßsprache’

Vor zwei Wochen wurde drei konservativen Aktivisten die Einreise nach GB verweigert, weil die britische Grenzpolizei sagte, „wahrscheinlich könnten Spannungen entstehen zwischen örtlichen Gemeinschaften Großbritanniens.” Eine wurde als Terrorist befragt und gefragt, ob sie eine „christliche Extremistin” sei.

Das ist die gleiche Grenzpolizei, die mehr als 400 ehemaligen ISIS-Kämpfern erlaubte, nach Großbritannien zur „Reintegration” zurückzukehren.

Britische Autoritäten scheinen jetzt mehr daran interessiert zu sein, Haßsprache im Internet zu bekämpfen, als gegen Verbrechen vorzugehen, und sie warnen Nutzer sozialer Medien, daß ihre Kommentare überwacht werden.

Schweden ‚bewegt sich zu einem autoritären Regierungssystem’

Schweden nimmt das aggressivste Vorgehen gegen freie Rede mit einem Gesetzesvorschlag, der es zu einem ernstlichen Vergehen machen würde, Material zu veröffentlichen, das die schwedische Regierung international blamiert. Ein anderes Gesetz würde es erschweren zu beweisen, daß Einwanderer für die meisten Gewaltverbrechen verantwortlich sind.

In manchen Teilen Schwedens ist es so übel mit Verbrechen, daß darüber gesprochen wurde, die Armee zu rufen, um der Polizei zu helfen.

Doch das neue Gesetz würde den öffentlichen Gebrauch von Regierungsdaten verbieten, die benutzt werden könnten, die ethnische Herkunft von Tätern zu ermitteln.

„Wir bewegen uns hin zu einem autoritären Staat”, warnt der schwedishe Blogger Johan Westerholm.

Westerholm betreibt eine Netzdomäne, die unkontrollierte Einwanderung nach Schweden kritisiert. Er ist nicht sicher, wie lange er die Domäne noch betreiben kann, bevor sie geschlossen wird. …

Schwedische Medien halfen zu entwickeln, was jetzt ‚doxing’ genannt wird – Identität und Adresse von Leuten zu enthüllen, die im Netz politisch inkorrekte Ansichten äußern. CBN News zeigten ein 4 Jahre altes Video, das einen schwedischen Journalisten zeigte, wie er das Haus eines Mannes besuchte, der in einem rechten Forum schrieb, und das Video dann landesweit veröffentlichte. Berichten zufolge verlor der Mann seine Arbeitsstelle.

Eine schwedische Organisation, Näthatsgranskaren, dessen Name ‚Internet-Haßüberwachung’ bedeutet, jagt ‚politisch inkorrekte’ Äußerungen und meldet Leute an die Polizei. Sie erhalten Gelder der schwedischen Regierung.

Aber Schwedens verschärftes Durchgreifen gegen freie Rede wird nichts helfen, irgendeines der wirklichen Probleme zu lösen, die solche freie Rede erst hervorgerufen haben. Es ist, als ob die Regierung glaubt, wenn sie die Bevölkerung davon abhalten könne, schlecht über Probleme zu reden, würden die Probleme verschwinden. …

Westerholm vergleicht die geplanten neuen Gesetze mit einem erneuerten McCarthyismus, der Migrationskritik jagen und zum Schweigen bringen wird: „Die Regierung, wäre durch repressivere einschränkendere Mediengesetze imstande, unabhängige Medienstimmen auszuschalten.”»14 (brutalist.press)

Bürger werden in Kernfragen wie Feminismus und Masseneinwanderung seit der Kulturrevolution von 1968 systematisch indoktriniert. Das hat früher fast niemand im vollen Umfang bemerkt, weil außer mir niemand den Mumm gehabt zu haben scheint, von Anfang an feministische Ideologie abzulehnen und in jeder Kampagne und Behauptung dagegen zu halten. Weil sie sich weichspülen und hirnwaschen ließen, haben andere das Ausmaß des Lugs und Trugs gar nicht mitbekommen, bis die Masseneinwanderung ab 2015 bislang schlafende Geister geweckt hat. Nun glauben sie, das Belügen und Indoktrinieren habe erst vor kurzem angefangen und zentriere sich um Masseneinwanderung. Das ist nachweislich falsch, siehe meine Bücher, die noch heute versteckt und ignoriert werden, was die feministische Variante ’sanfter‘, aber umso wirksamerer Zensur ist.

Die Einseitigkeit der Gesinnungsdiktatur hat Folgen:

«Denn solange seitens der Regierung und ihrer Medien im Sinne herrschender Doktrin dafür geworben wird, die GEFÜHLE religiös verirrter Menschen höher zu gewichten, als die Innere Sicherheit, als durch Nagelbomben zerfetzte Kinderleiber, sind auch weitere tragische Ereignisse wie nun in Manchester unausweichlich.

Darum also weiter wie gehabt: Je suis London, je suis Berlin, je suis Paris, je suis Nizza, die Anteilnahme mit St. Petersburg muß aus Gründen der Staatsräson leider ausfallen, aber pray for Brüssel ist dann wieder ok. Und so weiter und so fort»15 (philosophia perennis)

Unterstützt meine Arbeit, kauft die Bücher.

Fußnoten

1 «Swedish feminists want to ban parties and organisations that criticise migration
By Voice of Europe 16 April 2018
Soraya Post, a Member of the European Parliament for Sweden’s Feminist Initiative, suggests that the country ban political parties that criticise migration, Friatider reports.
Post says in magazine ETC: “it is a big threat to democracy and so-called human rights to normalise parties such as the Swedish Democrats (SD). The SD still have a homophobic, nationalist, racist and xenophobic policy, this has not been changed. Their policies are still not inclusive, it still excludes minorities”.
“And just because Alternative for Sweden [a new far-right party] is now formed, it does not make the SD less xenophobic and racist,” Post adds. “Sweden must ban organisations advocating racism” or “it will end with genocide in Sweden,” post continues in the magazine.» (https://voiceofeurope.com/2018/04/swedish-feminists-want-to-ban-parties-and-organisations-that-criticise-migration/)

2 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verleger-widerruft-unterschrift-unter-erklaerung-2018-prof-baberowski-menschen-mit-anderer-meinung-werden-oeffentlich-gedemuetigt-a2402666.html

3 By Cheyenne Roundtree For Mailonline, 26 March 2018 …
Lauren Southern came under fire in February after she was caught handing out leaflets in Luton that proclaimed “Allah is a gay God” and “Allah is trans.”
Although the 22-year-old said it was only a “social experiment”, she was detained in Calais when trying to re-enter the UK on March 13 and was questioned over the posters.
In a video posted on Thursday, Southern claimed that she received a lifetime ban from coming to the UK, stemming from the leaflet incident. …
She said she was inspired by a Vice article that focused on a similar theme that had LGBTQ messages involving Jesus and Christianity.
In the video Southern explains she wanted to see “what would happen if we played the role of an LGBT social justice warrior activist and set up a stall to celebrate LGBT diversity within the Islamic community.”
Southern claims the UK has “blasphemy laws enforced by sharia”. …
She concluded that her so-called experiment “highlights a double standard in Western societies: why is it racist to say Allah is gay, but not Jesus is gay?”» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-5544219/Canadian-far-right-activist-claimed-Allah-gay-gets-lifetime-ban-coming-UK.html)

4 http://arnehoffmann.blogspot.de/2011/01/

5 http://www.achgut.com/artikel/zugangssperren_fuer_websites_sie_nennen_es_verbraucherschutz

6 «Facebook is the leading way that most Americans get their news. In 2017 it accounted for 26% of external traffic referral to the websites of news publishers. In tandem with Google, the figure is 70%.
It is this bottlenecking of the news that makes Facebook such a tempting target for data miners. It is this bottlenecking that has also enabled Facebook to steer readers to certain publishers and away from others, in ways that increase Facebook’s earnings but can seriously weaken or even bankrupt well-established newspapers and magazines.
To make a tough situation worse, Facebook exploits this bottleneck to divert billions in advertising revenues away from trustworthy sources of news into its own coffers. Facebook now pockets roughly a quarter of all online and mobile advertising, which added up to almost $40bn last year. The Dow Jones publisher Will Lewis said the diversion of advertising revenue is “killing news”. Facebook, he explained, has “taken the money” spent to advertise “around our content. It’s wrong and it has to stop.”
Facebook’s founder, Mark Zuckerberg, clearly recognizes how much government-like coercive power his corporation has amassed. “Facebook is more like a government than a traditional company,” he has said. “We have this large community of people, and more than other technology companies we’re really setting policies.”
This immense power comes from Facebook’s status as a de facto monopoly. This monopoly is not a natural result of networking technology or ‘network effects’. It is largely the result of Facebook buying out its competitors. In 2012, Facebook bought Instagram. Two years later it bought WhatsApp.
Facebook’s power also comes from its willingness to stiff-arm policymakers.» (https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/mar/22/restructure-facebook-ftc-regulate-9-steps-now)

7 https://juergenfritz.com/2018/03/11/facebooksperren-ausschaltung-kritiker/

8 https://www.tagesspiegel.de/politik/tagesspiegel-diskussionsveranstaltung-barley-fordert-mehr-meinungen-bei-facebook/21190242.html

9 http://news-for-friends.de/ard-chef-faktenfinder-patrick-gensing-ist-mitglied-der-linksterroristischen-antifa/

10 «Conservative Activists Martin Sellner and Brittany Pettibone Detained in UK for Political Beliefs
March 10, 2018 by Cassandra Fairbanks
Austrian activist Martin Sellner of Génération Identitaire and his girlfriend, American author and YouTuber Brittany Pettibone, have been detained by airport police in England for nearly three days …
“Yesterday, Martin Sellner and Brittany Pettibone were detained by the UK Government and effectively declared political dissidents. The government has decided that Martin’s talk about free speech is too dangerous to be heard. Don’t worry, some of our activists will be reading his speech at Speakers‘ Corner at noon tomorrow in his stead. We can’t allow either the far left or the government to silence us,” a statement from the British GI chapter read. …
Journalist and researcher Nick Monroe spoke to Pettibone on Saturday afternoon when she called him from the detention center. She told him that she is expecting that they will be released on Sunday — 72 hours after their initial detention. She has not been permitted to speak to Sellner.» (http://www.thegatewaypundit.com/2018/03/martin-sellner-brittney-pettibone-detained-uk/)

11 http://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/verlag-distanziert-sich-von-uwe-tellkamp-3892208.html

12 https://michael-mannheimer.net/2018/03/05/der-honigmann-alias-ernst-koewing-ist-tot-ein-schandurteil-der-justiz-brach-ihm-das-herz/

13 https://michael-mannheimer.net/2018/03/05/der-honigmann-alias-ernst-koewing-ist-tot-ein-schandurteil-der-justiz-brach-ihm-das-herz/

14 «Apr 19, 2018
Conservatives are feeling the heavy hand of censorship in the United States and across Western Europe. Their social media accounts are being banned, blocked and canceled on Twitter, YouTube and Facebook, often over criticism of Islam or immigration.
Popular British anti-Islamization activist Tommy Robinson had his Twitter account suspended last week after he tweeted that Islam promotes killing.
A German activist received a 6-month suspended jail sentence for calling Islam a fascist ideology.
A 65-year old Swedish woman faced charges for saying immigration from the third world will lead to low IQs. She was cleared only because authorities couldn’t prove it was her.
Public Enemy No. 1: ‘Hate Speech’
Two weeks ago, three conservative activists were refused entry into Britain because British Border Police said, “likely to incite tensions between local communities in the United Kingdom.” One was interrogated as a terrorist and was asked if she were, a “Christian extremist.”
This is the same Border Force that allowed more than 400 former ISIS fighters to return to Britain for “reintegration.”
Authorities in Britain now seem more interested in fighting hate speech on the internet than fighting crime and are warning social media users that their comments are being monitored.
Sweden ‘Moving Toward Authoritarianism’
But Sweden is taking the most aggressive approach against free speech with a proposed new law that would make it a serious offense to publish material that would embarrass the Swedish government internationally. Another law would make it harder to show that immigrants are responsible for most violent crime.
Crime is now so bad in some parts of Sweden there has been talk of calling out the army to help the police.
But the new law would ban public use of government data that could be used to identify the ethnic origins of criminals.
“We are moving toward authoritarianism,” warns Swedish blogger Johan Westerholm.
Westerholm runs a website critical of uncontrolled immigration in Sweden. He’s not sure how much longer before his website is shut down. …
The Swedish media helped pioneer what is now called ‘doxing’—exposing the identities and addresses of people who express politically incorrect opinions online. CBN News showed a video from 4 years ago showing a Swedish journalist going to the home of a man who posted in a right-wing forum and then publishing the video nationally. The man reportedly lost his job.
One Swedish organization, Näthatsgranskaren, whose name means ‘internet hate surveyor’ hunts down politically incorrect speech and reports people to the police. It has received funding from the Swedish government.
But Sweden’s worsening crackdown on free speech will do nothing to fix any of the real problems that have created the speech in the first place. It’s as if the government thinks if it can just stop people from talking negatively about the problems, the problems will go away. …
And Westerholm compares planned new laws to a new McCarthyism that will hunt down and silence criticism of immigration: “The government, through more repressive and restrictive media legislation, would be able to shut independent media voices down.”» (https://brutalist.press/posts/4417/europeans-jailed-for-christian-conservative-views)

15 https://philosophia-perennis.com/2017/05/24/manchester-ed-piper/

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

An den Iden des Aprils

An den Iden des Aprils

Es wird schon langweilig, täglich ähnliche Gewaltmeldungen verarbeiten zu müssen, doch ist es leider notwendig, weil staatliche Medien versagen. Ich entschuldige mich also bei Lesern und mir selbst, aber weil die Medien zu Gesinnungsmasseuren wurden, die Fakten verschweigen oder verdrehen, muß ich mit daran arbeiten, unterdrückte Wahrheiten zu verbreiten.

«Güstrow (ots) – Am 14.04.2018 …

Im ersten Fall befand sich der 14jährige Geschädigte mit vier weiteren Begleitern fußläufig in der Liebnitzstraße. Hier geriet er mit seiner Freundin in Streit. Vier ihm entgegenkommende Jugendliche bzw. Kinder traten und schlugen dann, scheinbar wegen des Streits, auf den Geschädigten ein. Anschließend entfernten sich die Täter. Zwei von ihnen konnten im Nahbereich jedoch polizeilich festgestellt werden. Es handelt sich um Zuwanderer. …

Im zweiten Fall, circa anderthalb Stunden später, wurde eine sexuelle Belästigung einer 12jährigen in der Eisenbahnstraße gemeldet. Nach erster Erkenntnislage ging das Mädchen nach Aufforderung mit dem Tatverdächtigen 19jährigen und dessen ebenfalls 19jährigen Begleiter hinter ein Gebüsch. Dort verkündete der Tatverdächtige dem Mädchen, daß er gerne Geschlechtsverkehr mit ihr ausüben würde. Dies lehnte das Mädchen vehement ab. Daraufhin berührte er die Geschädigte am bekleideten Busen und im bekleideten Schritt. Die Geschädigte lief dann davon. Die Polizei konnte die beteiligten Personen im Nahbereich feststellen. Bei den 19-Jährigen handelt es sich ebenfalls um Zuwanderer.»1 (Presseportal, Polizeibericht)

Medien und Eltern versagen in der Erziehung. Ein 12jähriges Mädchen sollte nicht mit Männern hinter ein Gebüsch gehen, noch weniger mit jenem illegal eingelassenen Männerüberschuß aus Problembereichen, der bereits viele Opfer gefordert hat. Doch das Hauptproblem ist, daß diese Leute überhaupt nicht hier sein dürften. Diese Tatsache, die der Gesetzeslage entspricht, darf aber nicht ausgesprochen werden. Statt regierende Eliten für täglichen Gesetzesbruch zu bestrafen, indem sie illegal die Grenzen offen lassen, den Rechtsstaat außer Kraft setzen, wo es ihnen gerade paßt, werden Kritiker angegiftet, der ***phobie oder anderer modischer Gesinnungs‚vergehen’ bezichtigt.

«Grauenhafte Tat! Bochumer (52) wird Schraubenzieher ins Auge gerammt, als er einen Einbrecher stellt – Lebensgefahr
Daniel Sobolewski am 15.04.2018 …

Der Täter rammte dem Bochumer einen Schraubenzieher ins Auge

Bochum. Einen wahren Alptraum erlebte ein Bochumer (52) in der Nacht zu Sonntag. Um Mitternacht hatte er einen Einbrecher (20) auf seinem Autohof in der Carolinenglückstraße im Stadtteil Hamme bemerkt. Der dunkel gekleidete Mann machte sich an einem Pkw zu schaffen.

Der Autohof-Besitzer stellte den Täter – und sollte diesen Mut teuer bezahlen. Ertappt reagierte der Einbrecher unfassbar brutal, rammte dem Bochumer nach Informationen von DER WESTEN einen spitzen Gegenstand – wohl einen Schraubenzieher – ins Gesicht.»2 (der Westen)

Mädchen, Kinder und Frauen sind von Vergewaltigung bedroht. Männern droht, gleich ermordet, verstümmelt, in diesem Falle geblendet zu werden. Das darf aber nichts mit nix zu tun haben, sonst kommt die Maaspolizei des Gesinnungsstaates und maasregelt mich. Nicht reale Verbrechen an den alles bezahlenden arbeitenden Kuckolden sind für die Regierung Hauptsorge und Hauptproblem, sondern Kritik an der Regierungsideologie. Wir sollen brav malochen und Steuern zahlen, während illegal eingelassene Gigolos auf unsere Kosten unsere Frauen, Mädchen und sogar Kinder vögeln, ausspannen und islamisieren.

«Schreiende Zeugen verhindern sexuellen Übergriff auf Mädchen (3)
News Team 13.04.2018, 16:12 Uhr

Die Polizei spricht von einem „vermutlich sexuell motivierten Übergriff”. Am frühen Donnerstagabend hat sich ein zunächst unbekannter Mann auf ein dreijähriges Mädchen gelegt und es dabei verletzt.

Die Tat ereignete sich gegen 16.40 Uhr auf einem Wohnmobilparkplatz in Konstanz. Das Kind hielt sich zu der Zeit in der Nähe des Wohnmobils seiner Eltern auf, als der Mann es in einer Hecke auf den Boden drückte und sich auf das Mädchen legte.

Zeugen ertappten ihn dabei und sprachen ihn lautstark an, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Daraufhin ließ der Mann von dem Kind ab und flüchtete.»3 (wize.life)

Sogar auf einen Säugling wollte ein ‚Bereicherer’ bereits ejakulieren; dabei sind übrigens auch Jungen betroffen und gefährdet. Ganz nebenbei ziehen wir gerade als Kuckucksbrut eine Generation heran, die unsere Werte mehrheitlich haßt, westliche Länder in eine Schariadiktatur verwandeln will. Wenn sie nicht abgeschoben werden, wird es kein freies Westeuropa mehr geben. Feminismus war Selbstmord des Abendlandes, hat uns unseren ärgsten Feinden ausgeliefert oder diese erst herangezüchtet.

«Brandbrief von Lehrerin: „Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta” …

Ende März berichtete die „Berliner Zeitung” von religiösem Mobbing an einer Berliner Schule durch muslimische Schüler. Damals ging es unter anderem um ein siebenjähriges jüdisches Mädchen, das Mitschüler dem Bericht zufolge mit dem Tod bedrohten, weil es nicht an Allah glaubte. …

Ihre Äußerungen reihen sich aber ein in eine ganze Reihe von ähnlichen Wortmeldungen aus den vergangenen Wochen durch Eltern und Lehrer aus ganz Deutschland. …

Die Schüler der 5. bis 10. Klassen kämen „zum großen Teil völlig gehirngewaschen aus den umliegen­den Moscheen in den Unterricht”. In manchen Klassen sei ein geordneter Ablauf kaum noch möglich und für die Lehrer dort gehe es nur noch darum, „die Horde einigermaßen zu bändigen, bis es gongt”. …

Die Lehrerin berichtet auch von „extrem großen Widerstand”, als sie in einer 10. Klasse Weltentstehungstheorien durchnahm. „Wir hatten einen Film über Darwin und die Evolutionstheorie gesehen und der wurde geradezu ausgebuht. Die Schüler bestanden darauf, daß Allah die Welt erschaffen hat und basta”, schreibt sie. …

Viele ihrer muslimischen Schüler würden den Islam als „beste Religion” sogar über das Grundgesetz stellen und dies auch offen zugeben. Das gelte ebenso „für die meisten muslimischen Schüler der Oberstufe bis hin zu den Abiturienten”. Obwohl diese Haltung bei der Schulleitung bekannt sei, werde dies billigend in Kauf genommen, kritisiert die Lehrerin. Sie selbst aber sei „zum Gespräch zitiert” worden, weil sie gewagt hätte zu sagen, „daß der Islam wie jede andere Religion auch kritisierbar sei”.»4 (Stern)

Gewalt üben auch unsere Politiker aus. Ob linker Obama oder rechter Trump, auf den militärischen Komplex oder tiefen Staat hören sie alle. Da wird der Irak wegen angeblichem Atomwaffenbesitz angegriffen und die Regierung gestürzt, worauf sich herausstellte, daß es diese nicht gab. Chemiewaffen gab es zu der Zeit, als Saddam Hussein mit den Vereinigten Staaten verbündet, mit Waffen und Militärberatern unterstützt wurde. Als nützlicher Verbündeter durfte er mit Gas kurdische Zivilbevölkerung massakrieren. Als er es nicht mehr besaß, wurde er angegriffen und gestürzt. Zufällig waren dann Ölverträge mit europäischen Firmen ungültig, wurden mit US-amerikanischen Firmen neu abgeschlossen. Zufällig war ein Vize früher hochrangiges Mitglied in einer Firma, die am meisten profitierte. Zufälle gibt es. Vielleicht waren es auch eher strategische Gründe wie beim Unterstützen bewaffneter Aufständischer und Terroristen, die der in Afghanistan mit deutscher Hilfe bekämpften alQuaida angehörten, im Rahmen des „arabischen Frühlings”. Zuvor nicht existierende Probleme wurden damit geschaffen, besonders uns, denn damit wurde erst die Massenflutung durch Millionen Sozialgeldforderer ermöglicht, von denen kein einziger im nahen und viel reicheren Nachbarstaat Saudi-Arabien aufgenommen wurde. Dieses Ölland ist reicher als wir und hat die Kapazitäten, sunnitische Glaubensbrüder zu beherbergen. Eine riesige Zeltstadt für Notfälle steht leer. Doch das lehnten sie wegen ‚kulturellen Unterschieden’ ab. Angelas Deutschland unterstützt mit Geld und Technik die Überwachung langer saudischer Grenzen, wogegen die kurzer deutscher Grenzen unmöglich sein soll.

Gaddhafi wurde mit ebenso fragwürdigen Mitteln bezichtigt und gestürzt. Der ‚Erfolg’: Bislang sichere Länder wurden unsicher, die Zahl der Morde und die humanitären Probleme nahmen scharf zu. Das gilt von Irak über Libyen bis Syrien. Leid der Menschen wurde vervielfältigt durch dummes Hineinpfuschen, bei dem sich der Verdacht ergibt, daß der wahre Grund sein könnte, Rußland zu isolieren und zu provozieren. Unsere Medien versagen bei ihrer Aufgabe, sorgfältig und kritisch zu recherchieren, glauben durchsichtige Lügen und Vorwände unserer regierenden Eliten.

«Keine Massenvernichtungswaffen wurden im Irak gefunden. Und obwohl die Chemiewaffenbestände Syriens 2014 – 2016 unter internationaler Kontrolle u.a. von den USA vernichtet wurden, …

„Gehirn einschalten”, rät der frühere Botschafter Großbritanniens in Syrien, Peter Ford, in einem Interview mit BBC Radio Schottland. Ford geht davon aus, daß die syrische Regierung wohl kaum einen Angriff mit Giftgas in Douma verübt hat und die Bilder eine Inszenierung zeigen. „Wir sollten tief durchatmen und mal darüber nachdenken, wie wir uns selbst in diese Situation der Hysterie und Zerstörung gebracht haben”, so Ford und weiter: „Wir sollten uns fragen: Was sind die Quellen unserer Informationen auf diesem Weg zum Krieg? Es tut mir leid, aber die Medien versagen dabei, ihrer Recherchearbeit nachzugehen.”»5 (rubikon.news)

Ohne die Quelle des Artikels zu bewerten – an der Argumentation ist etwas dran.

Unterstützt meine Arbeit – kauft meine Bücher, danke.

Fußnoten

1 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3916710

2 https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-einbrecher-autohof-schraubenzieher-id214017721.html

3 https://wize.life/themen/kategorie/fahndung/artikel/68880/schreiende-zeugen-verhindern-sexuellen-uebergriff-auf-maedchen-3

4 https://www.stern.de/nido/familienleben/lehrerin-kritisiert-in-brandbrief-verhalten-von-muslimischen-schuelern-7930126.html

5 https://www.rubikon.news/artikel/der-krieg-beginnt

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Als Johann Wolfgang von Goethe seine Reise nach Italien antrat, sah das Land anders aus als heute Sehr traditionelle Männer und Mädchen lugen aus Gemälden jener Zeit, die italienische Dörfer und Orte zeigen.

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?
Wo vor Schneebergen Palmen stehn im Grün?

Dieser Zweizeiler paßt besser auf Südtirol, das meine Eltern mit mir in meiner Kindheit besuchten. Es gefiel ihnen so gut, daß sie sich fast ein Ferienhaus in Oberbozen gekauft hätten, nahe den Erdpyramiden. Sie gaben den Gedanken dann auf, weil sie sich vor Enteignung durch eine kommunistische Regierung fürchteten und künftig Urlaub auch anderswo verbringen wollten. Damals gab es noch traditionelle Großmütter und junge Burschen, die in schnellen, sehr weiten Schritten Berge hocheilten. Klare Gegensätze gab es zwischen deutschsprachiger und italienischer Bevölkerung. Ähnlich verhielt es sich bei Frauen, deren Mentalität sich nach Herkunft damals spürbar unterschied.

Das hat sich verändert; die Gegensätze sind verblaßt, durch andere ersetzt worden. Weniger scheinen Italiener sich verändert zu haben; Mädchen und junge Burschen unterhalten sich noch ähnlich. Mehr haben wir uns verändert, eigene Formen und Bräuche fast vollständig eingebüßt. Wir sind zu konturlosen Wesen geworden, die kaum noch eine Ahnung haben von ihren einstigen Stärken. Dafür tun sich neue Gegensätze auf, die uns verbinden, weil wir beide gleichzeitig von der gleichen Flut erfaßt werden. So sieht es anscheinend in allen kleineren italienischen Städten aus:

Im Vordergrund zeigen sich an zentralen Plätzen Gruppen asylsuchender Schwarzafrikaner (bei uns oft auch orientalischer Muslime), die das Bild prägen; das galt auch für den Zug, in dem ich dies schrieb. Dort war meine Sitzgeviert umringt von einer subsaharischen Zehnergruppe. Bald werden sie mir über die Schulter gucken und fragen, was ich denn da schreibe und abbilde, wenn das so weitergeht. Dann wird man sich nur noch daheim im stillen Kämmerlein kritisch über die Fehlentwicklung äußern können; dort stigmatisieren es Regierung, Medien und Internetüberwachung.

Mein Bild zeigt nur eine verwässerte Darstellung. Denn Bahnhöfe und zentrale Plätze dominierende größere Gruppen Afrikaner zu photographieren wäre zu auffällig, könnte ihnen mißfallen und womöglich gefährlich werden, wenn Vertreter gewisser ‚Berufe’ dabei sein sollten. Wer genau hinschaut, sieht auf dem touristischen Allerweltsbild aus Faenza vor Basilika und Marktstraße rechts zwei wohl muslimische Orientalen, links davon drei Afrikaner mit Fahrrad, etwas weiter links zwei andere Afrikaner, unter dem Zelt weiter links ebenso. Muslimische Orientalen fallen optisch weniger auf, weil sie sich äußerlich weniger abheben.

Wird aus Bella Italia bald ein Bellum Italiae?

Abfahrt vom Bahnhof Ravenna. Wie jeden Tag treffen sich hier von früh bis spät schwarzafrikanische Migranten der offenbar jüngsten Flutwelle. Die Sitze und Umgebung der Bushaltestellen sind dicht gepackt mit Asylforderern, die nicht auf einen Bus warten. Es ist ihr sozialer Treffpunkt. Auf der Straßenseite gegenüber standen jeden Tag außer heute etwas professioneller gekleidete Schwarzafrikaner, die das Geschehen beobachteten, zuweilen mit Autofahrern sprachen. Als ein Mobiltelephon nur ungefähr in ihre Richtung wies, drehten sie sich gleich um. Sie sahen gefährlich aus, nach schwarzer Mafia. Heute allerdings um diese Uhrzeit waren die schwarzen Beobachter nicht da.

Stattdessen waren die Bänke und Sitze der Haltestelle dicht gepackt mit jugendlichen oder jungen Schwarzafrikanern, die hier ihren sozialen Treffpunkt haben und ebenfalls beobachten: Frauen, Mädchen und die Bevölkerung überhaupt. Auch mich streiften mehr und focussiertere Blicke, als es bei uns üblich, höflich und gebräuchlich ist. Eine Italienierin mit schlohweißer Haut hing mit ihnen ab, schwatzte munter und lange mit vielen, gab Küßchen zu mindestens zwei verschiedenen schwarzen jugendlichen Asylbewerbern, schmuste mit einem, wiegte sich auf Kontakt vor ihm stehend, während sie munter mit ihm plauderte und ihn drückte, ebenso eifrig aber mit anderen Wortschwall wechselte. Es ist der gleiche Typ linker Mädchen, die fleißige, aber unmoderne einheimische Verlierer 50 Jahre lang ignoriert, distanziert und abgewiesen haben. Kraß ist es, den Unterschied der Behandlung zu erleben: Illegal Eingedrungene, die gar nicht hier sein dürften, erhalten deutlich körperliche und geistige Solidarität über und unter der Gürtellinie; die eigenen, einheimischen jugendlichen Verlierer ihrer Selektionsspiele wurden 50 Jahre lang in erbitterten Schlammschlachten bekämpft, verachtet, verarscht, ignoriert, abgewiesen, lächerlich gemacht und um ihr Leben betrogen.

Die Waage der sexuellen Gerechtigkeit geht mindestens seit 1968 unerträglich falsch; in den nächsten Generation werden wir weitgehend abgeschafft, weil die falschen, unberechtigten sich fortpflanzen, die eigenen, berechtigten Dichter und Denker jedoch nicht. Finito. Ende des Spiels. Ende des Foulspiels, das verkorkste Generationen von Nicht-Damen mit uns trieben. Wir wurden mit einer 50jährigen Serie immer krasser werdender Fouls aus Spiel und Fortpflanzung gekegelt.

In Faenza gleiches Spiel. Auf den Parkbänken der Allee vor dem Bahnhof sitzt meist ein Afrikaner nach dem anderen, oder mehrere zusammen. Auf dem Platz vor der Basilika mit Marktstraße steht eine große Gruppe Schwarzafrikaner im Vordergrund; weitere sitzen auf den Stufen, die zur Basilika führen. Auch hier schaut einer, wie ich aufnehme, doch da viele hier die Sehenswürdigkeiten aufnehmen und sie zufällig in der Richtung stehen, gibt es keine Ausweichreaktion, kein Protest oder Gefahr wie bei den nach Verbrechern aussehenden Beobachtern.

Reisen wir weiter in die nächste Stadt. Wieder zeigen sich in Umgebung des Bahnhofs kleine Seitenstraßen bevölkert von Gruppen afrikanischer Männer mittleren Alters. Fremdem Männerüberschuß scheinen manche Bereiche zentraler Plätze und naher abgelegener Straßen zu gehören. Ihre Frauen und Mädchen haben sie überwiegend in Afrika oder im muslimischen Orient zurückgelassen, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den die zurückgebliebenen Afrikaner und Muslime polygam genießen; dort wird männlicher Wettbewerb um Frauen durch Überzahl junger Frauen erleichtert. Uns aber trifft das Los, durch Überzahl junger Männer verdrängt oder wenigstens verschärftem Wettbewerbsdruck ausgesetzt zu werden.

In den Straßen zeigen sich bereits – wie in Deutschland – zunehmend viele Paare aus afrikanischem (oder orientalisch-muslimischem) Mann und weißer europäischer Frau; so gut wie niemals umgekehrt ein hiesiger Mann mit afrikanischer oder muslimischer Frau. Letzteres wäre sogar lebensgefährlich, weil Muslime zwar gern unter ungläubigen Frauen und sogar zu jungen Mädchen wildern, sie zu Müttern muslimischer Kinder machen, umgekehrt aber sexuellen Kontakt Ungläubiger mit ihren Töchtern oder Schwestern verbieten, mit Gewalt bis zu Mord verhindern oder bestrafen. Diese Einseitigkeit verdirbt Liebesleben und Fortpflanzung europäischer Ungläubiger auch in künftigen Generationen dauerhaft, wenn der jetzige importierte Männerüberschuß bereits Geschichte sein wird.

Wir sind betrogene Generationen. Auch in dieser Stadt sah ich bei einem Bummel mehrere weiße Frauen mit schwarzen Asylforderern, jedoch keinen umgekehrten Fall. Auch wenn jemand einwendet, die Frau nicht anziehend zu finden, bedeutet das aus numerischen Gründen, daß einheimischen Männern entsprechend viele Frauen fehlen, einige bei uns weder Liebesleben noch Familie und Fortpflanzung finden werden. Als Kuckold müssen sie arbeiten, Steuer zahlen, meist untätige, von Sozialgeld lebende Verdränger bezahlen, die illegal ins Land gedrungen sind, unsere Frauen vögeln und schwängern, während die betrogenen und verdrängten Steuerzahler das Geld dafür erarbeiten müssen, das muslimischen oder schwarzen Gigolos dafür geschenkt wird, uns auch noch unsere jungen Frauen wegzuflirten. Die Abzocker zeugen Kinder mit unseren Frauen, wogegen die fleißigen und betrogenen Dummen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit mit einheimischen Frauen in künftigen Generationen aussterben.

Ganz neu ist diese Mischung aus politischer Naivität und ihren Landsleuten untreuen Frauen nicht; schon Ende der 1970er erlebte ich, wie heimische Frauen in eine Afrodisko gingen, dort mit Afrikanern flirteten. Ein Mädel hatte mich dahin mitgenommen, dort aber, wie die anderen, mich auf Distanz gehalten, dafür mit dem bereits damals sichtlichen Männerüberschuß aus dem schwarzen Kontinent getanzt und geschäkert. Meist aber waren es damals Südländer aus uns kulturell näherstehenden Gebieten: Von linken Spaniern und Italienern bis zu Südamerikanern, die entweder Che Guevara-Lieder sangen und dann von linken Studentinnen angehimmelt wurden, oder einfach Salsarhythmen „im Blut hatten”. Einen erfahrenen lateinamerikanischen Salsatänzer sah ich alle paar Abende, wie er jedesmal mehrere neue Frauen anmachte; begeistert ließen sie sich nicht nur auf seine Tanzkunst ein, sondern zogen mit ihm aus dem Lokal davon. Wie mir erzählt wurde, landeten die meisten mit ihm im Bett. Wütend zeterte eine dieser Frauen dann mir gegenüber, der ‚olle Chauvi’ habe sie einfach nur gevögelt und am nächsten Abend die nächste aufgerissen. Doch von seiner Attraktivität schwärmte sie immer noch, wollte von Männern wie mir nichts wissen. Sie hatte – wie viele Frauen – falsch gewählt, lehnte aber empört jede eigene Verantwortung für ihre eigene schlechte Wahl ab. Stattdessen wurden Männer ganz pauschal beschuldigt. Daß tatsächlich sie wählte, war ihr einerseits bewußt, denn das galt ihr als „heiliges Recht”, das nicht einmal in Gedanken angezweifelt werden dürfe. Doch andererseits lehnte sie nicht nur jede Verantwortung für ihre Wahl ab – schuld sind bekanntlich immer die Männer in feministischer Zeit –, sondern sie hatte, wie andere Frauen ihrer Generation auch, nicht das geringste Verständnis dafür, daß ihre Wahl heimische männliche Verlierer schafft, die wesentlich besseren und triftigeren Grund haben, sich zu beschweren, als sie selbst. Ich konnte nicht einmal richtig Salsa lernen, weil es mir an Tanzpartnerinnen zum Üben fehlte. Wie von Geisterhand fanden andere Männer im Salsakurs Tanzpartnerinnen, wogegen ich übrig blieb. Weibliche Wahl. Männliche Verlierer aber sind unsichtbar. Nur deswegen, weil wir unsichtbar sind und keine Stimme haben, ist eine so verrückte Asylpolitik möglich, die illegale Masseneinwanderung von Männerüberschuß mit lebenslangem Sozialgeld und Vorzügen belohnt.

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

Der ganz normale Irrsinn einer sich selbst zerstörenden Zivilisation

«Aktualisiert am 13. April 2018, 17:14 Uhr
Ein Mann randaliert am frühen Morgen vor einer geschlossenen Bäckerei in Fulda. Mehrere Menschen werden verletzt. Als die Polizei eintrifft und die Attacken weitergehen, greifen die Beamten zur Waffe. Jetzt steht auch seine Identität fest.

Die Identität des in Fulda erschossenen Randalierers ist geklärt. Nach Angaben von Staatsanwalt Harry Wilke handelte es sich um einen 19jährigen Afghanen, der in einer benachbarten Flüchtlingsunterkunft nahe dem Tatort wohnte.

Der junge Mann hatte freitagfrüh vor einer Bäckerei in Fulda randaliert. Dabei warf er laut Polizei Steine gegen die Scheibe der Filiale und griff den Lieferfahrer an. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde neben dem Lieferanten noch ein Polizist verletzt.»1 (gmx.net)

Ich weiß nicht, wieso sich unsere ‚rassistischen’, ‚islamophoben’ und ‚fremdenfeindlichen’ Medien so anstellen. Bei uns wurden doch schon immer frühmorgens geschlossene Bäckereien angegriffen und mit Steinen beworfen. Juchhu, bald haben wir eine islamische ANTIFA. Du nix sagen, sonst wirsdu gemessert, Alda. (Ironiemodus wurde aus Versehen eingeschaltet. Kann mal vorkommen im besten Deutschland, in dem eine Diktatur je gut von Steuergeldern gelebt hat.)

Obdachlose Einheimische? Mit Regeln und Vorschriften gepiesackte Steuerzahler? Vom feministischen Frauen verdrängte deutsche Männer? Alles zu wenig: unsere hochbezahlten Verdränger sind unzufrieden.

«Arbeitslose Migrantenfamilie von 10 Personen lehnte ein Haus mit fünf Schlafzimmern ab. Sie haben andere Wünsche
Veröffentlicht am: 9. Februar 2018»2 (wertewandelblog)

Ich habe auch Wünsche. Das hat eine feministische Generation 50 Jahre lang einen feuchten Kehricht geschert, um es vornehm auszudrücken. Während den europäischen Völkern ihre Heimat weggenommen wird, verfassungsbrüchige und meineidige Regierungen, die einen Schwur auf das Wohl ihres Landes und Volkes geleistet haben, jubilieren, die Identitäten würden sich zwangsläufig verändern, die nationale Identität von einst sei unwiderruflich abgeschafft, woran wir uns gefälligst zu gewöhnen hätten, während wir mit unserer Arbeit und unseren Steuern unsere eigene Abschaffung finanzieren, enteignen schwarze Rassisten Weiße südafrikanischer Staaten und vertreiben sie zu Hunderttausenden aus ihrem Land. Da aufgrund der unverantwortlich hohen Bevölkerungsexplosion Afrikas und islamischer Länder, seit Jahrzehnten belohnt und gefördert von unsrer ‚Entwicklungshilfe’, nicht alle Vertreiber von Weißen in Afrika, oder von Christen, Jesiden und Juden in islamischen Ländern vom Genozid an Weißen und Nichtmuslimen profitieren können, strömen jene, die sich nicht an Vertreibungen bereichern konnten, zu Millionen in unsere Länder, deren verrücktes Asyl- und Sozialsystem illegales Eindringen lebenslang belohnt.

«Südafrikanische Politiker sagen, Australien sei ein ‚rassistisches Land’, Bauern sollten ‚die Schlüssel zurücklassen’, wenn sie auswandern
Südafrikas radikaler Oppositionsführer sagt, weiße Bauern sollten das Land verlassen und in das ‚rassistische’ Australien ziehen, besteht aber darauf, „wir töten sich nicht”.
Frank Chung

Wenn WEIßE Bauern in ein „rassistisches Land” wie Australien flüchten wollen, sollen die Schlüssel zu ihren Häusern und Traktoren zurücklassen, sagte der Kopf der radikalen marxistischen südafrikanischen Oppositionspartei.

Aber der Anführer der Wirtschaftlichen Freiheitskämpfer (EFF) Julius Malema, der kürzlich erklärt hatte, er würde „der Weißheit die Kehle durchschneiden”, leugnete, das weiße Bauern ermordet werden. „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen Verhandlungen”, sagte Malema bei einer Veranstaltung am Tag der Menschenrechte im Mpumalanga Stadium am Mittwoch. …

„Sie merken nicht, wie völlig tot sie für mich sind”, sagte Herr Dutton der Radiostation 2GB aus Sydney am Donnerstag.

Nur Rassisten gehen nach Australien

Malema, der 2011 wegen Haßsprache verurteilt wurde, weil er ein revolutionäres Revolutionslied der Apartheitszeit gesungen hatte, „Erschießt den Bauern, tötet den Farmer”, und 2016 Anhängern erzählte, er rufe „nicht zum Abschlachten der weißen Leute auf‚ jedenfalls nicht zum gegenwärtigen Zeitpunkt”, sagte, die Bauern sollten „still auswandern”.

„Wir sind zu beschäftigt” sagte er. „Macht keinen Lärm, weil uns das irritieren würde. Geht nach Australien. Nur Rassisten gingen nach Australien, als Mandela aus dem Gefängnis kam. Nur Rassisten gingen nach Australien, als 1994 kam. Wieder gehen nur Rassisten zurück nach Australien.” …

„Wir wollen Afrika zurück. Afrika gehört unseren eigenen Leuten.” …

Geschätzte 500.000 weiße Südamerikaner haben das Land in den letzten drei Jahrzehnten verlassen, wovon sich mehr als 200.000 in Australien niederließen.»3 (news.com.au)

Das sind keine Einzelfälle; seine Behauptung, die schwarzen Rassisten würden Weiße nicht ermorden, wird sofort mit einem Blick auf die Fakten widerlegt. Zeitgenössische Propaganda verdreht die Tatsachen wie üblich ins Gegenteil und nennt die im Genozid ermordeten Weißen ‚rassistisch’, nicht die tatsächlich rassistischen Mörder, die gezielt Weiße ermorden, weil sie Weiße sind. Vom islamischen Orient bis nach Schwarzafrika nimmt Europa ungefragt und ohne Identitätsnachweis nicht die Verfolgten, sondern Personen aus den Ethnien der Verfolger auf – verrückter kann Politik kaum noch sein.

«70.000 Weiße wurden in Südafrika seit 1994 ermordet
03/12/2017
Eine alphabetische Liste des Genozids, wie auf der Sunette Bridges Webseite in Südafrika veröffentlicht
Ich glaube, es ist nötig, die Ermordung all dieser weißen Menschen in Südafrika für künftige Generationen aufzuzeichnen.

Nach verschiedenen Quellen wurden fast 70.000 Weiße in Südafrika von Schwarzen seit 1994 ermordet! Diese Menschen wurden erschossen, zu Tode geprügelt, zerhackt, gefoltert, verbrannt, erstochen oder verstümmelt. Keine offizielle Liste mit den Namen all dieser Opfer ist verfügbar, und seit 2007 ist es sehr schwer geworden, Taten in irgendeiner Weise zu dokumentieren, weil die Polizei die Ethnie von Opfern und Tätern nicht länger in offiziellen Berichten erwähnt.»4 (sa-news.com)

Die blutige Ent-Arisierung macht Fortschritte. Faschismus mit umgekehrten Vorzeichen spielt sich als vorgeschriebene ‚politisch korrekte’ Staatsgesinnung auf.

Seit Jahren wird ständig von vielen Morden und der höchsten Mordrate weltweit berichtet, gezielt vor allem an weißen Bauern.

«„Verfolgt einen weißen Mann” – Enteignung – „Wir haben Erlaubnis, euch zu töten”
Veröffentlicht am 09/03/2018
In diesem Video von Katie Hopkins: „Landenteignung ohne Entschädigung” bedeutet, daß schwarze Banden, jene, die brutale Farmüberfälle begehen, jetzt politische Erlaubnis zum Morden und Foltern haben.»5 (sa-news.com)

Auf Bilder verzichte ich; sonst maasregelt mich Facebook wieder. Neulich durfte ich keine Artikel teilen; Facebook drohte mit möglicher Schließung oder Löschung des Profils.

«Schwarzer Farmmörder, der verurteilt wurde, 4 weiße Bauern ermordet zu haben, sagte, er hasse Weiße, und sie zu ermorden sei einfach wie zur Arbeit gehen!»6 (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

Willkommen, Bereicherung. Unseren Nachkommen wird es ähnlich ergehen, wenn sie in der Minderheit sind. Aber der Bevölkerungsaustausch durch Sozialgeldabstauber aus Ländern, in denen Weiße, Christen, Jesiden oder Juden verfolgt und verjagt werden, sei ‚alternativlos’ und ‚humanitär’, meint unsere verrückte, meineidige und pflichtvergessene Regierung, die schlimmeren Schaden anrichtet als zwei verlorene Weltkriege und einst feindliche Siegermächte.

«Mann verläßt Straßenbahn und bekommt Messer in den Rücken»7 (Bild)

Die Einstiche folgen immer dichter … Zu unschön aber typisch zum Auslassen ist, wie sich wieder ein erklärter Feminist blamiert, indem er im Ausland Terroristen hofiert.

«Roger Letsch / 25.02.2018
Justin Trudeau und das Kostüm-Fiasko
Der von den Medien hochgejazzte Premierminister Kanadas, Justin Trudeau, hat bei seinem mehrtägigen Staatsbesuch in Indien offensichtlich einen neuen Rekord im „sich zum Affen machen” aufgestellt. Darüber findet sich leider, leider mal wieder nichts in Spiegel, FAZ oder SZ. Man muß schon in die „Washington Post” schauen. Nicht allein, daß Trudeau bei öffentlichen Auftritten im Gastland so oft in verschiedene indische Kostümierungen schlüpfte, daß es den Gastgebern schon peinlich war.

Es waren wohl auch eher unangemessene Designs dabei, die man in Indien nur als Bräutigam bei einer traditionellen Hochzeit trägt. Auf den meisten Fotos sieht er allerdings eher aus wie ein Pirat, der sich am Set von „Fluch der Karibik” verlaufen hat. Schwamm drüber, das kann man ja alles noch irgendwie lustig finden, wobei natürlich alle Trudeau-Fans darauf hoffen, daß ihr Idol demnächst nach Papua-Neuguinea reist, um dort nackt mit Baströckchen und Penisköcher in die Kameras zu lächeln.

Doch wie weit darf ein Staatschef seiner Gefallsucht nachgeben, wenn er zu einem mehrtägigen Staatsbesuch aufbricht? Daß Trudeau nämlich ein Blender ist, der glaubt, daß sein Auftreten seine Unkenntnis locker überstrahlt, bewies sein Besuchsprogramm und die Auswahl der Gäste eines Essens, welches er gab.

Regel Nummer eins bei einem Videodreh: Paß auf, daß im Hintergrund nirgendwo ein totes Pferd herumliegt. Regel Nummer eins bei einem Staatsbankett: Achte darauf, daß kein Terrorist auf der Gästeliste steht, der bei deinen Gastgebern schon reichlich Blut hat fließen lassen. Diese Regel ist besonders dann wichtig, wenn man anschließend den Staatschef des Gastlandes treffen will.

Wandlung vom Hoffnungsträger zum Volldeppen

Jaspal Atwal heißt das Malheur, das der kanadischen Diplomatie in Indien zu einer kleinen Eiszeit verhalf. Der Sikh-Nationalist hat so einiges auf dem Kerbholz, und ihn einzuladen, empfanden die Inder in etwa so lustig, wie wenn ein Staatsbesuch in Deutschland mit einem Umtrunk bei der NPD-Ortsgruppe Klein-Pusemuckel begönne. Die indische Regierung kochte jedenfalls ein scharfes diplomatisches Curry, da halfen wohl auch die lustigen Kostümierungen des Kanadischen MP’n nicht. Der Staatsbesuch Trudeaus geriet zum totalen Fiasko.

Staatsbesuche, besonders, wenn sie mehrere Tage dauern, sind potenziell gefährlich. Besonders dann, wenn ein aufgeblasenes Ego wie das des kanadischen MP’n mitreist. Diese Mischung aus Unkenntnis und Selbstüberschätzung, wie sie heute ohne Unterlaß Donald Trump vorgeworfen wird, wohnt aber, wie man sieht, besonders in jenen ‚progressiven’ Politikern, deren Weltbild vor allem von der eigenen Sonne beleuchtet wird. Ich erinnere hier nur knapp an den Besuch Sigmar Gabriels in Israel und dessen Treffen mit der NGO „Breaking the Silence”, die sich vor allem durch antiisraelische Propaganda hervortat. Die Begeisterung der israelischen Regierung lag etwa auf dem Level, auf dem sich die Begeisterung der indischen Regierung heute befindet.

Trudeau sollte, statt … Worte wie ‚mankind’ genderkonform in ‚peoplekind’ umzudichten, einen Grundkurs in Diplomatie besuchen»8 (achgut)

Für ein untergehendes Land ist es ein schwacher Trost, nicht das einzige zu sein, das von feministischen Idioten regiert wird.

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Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/panorama/polizei-erschiesst-angriffen-baeckerei-32916118

2 http://www.wertewandelblog.de/arbeitslose-migrantenfamilie-von-10-personen-lehnte-ein-haus-mit-fuenf-schlafzimmern-ab-sie-haben-andere-wuensche/

3 «South African politician says Australia is a ‘racist country’, farmers should ‘leave the keys’ when they go
SOUTH Africa’s radical opposition leader says white farmers should leave for “racist” Australia, but insists “we are not killing them”.
Frank Chung
IF WHITE farmers want to flee for a “racist country” like Australia they should leave the keys to their houses and tractors behind, the head of South Africa’s radical Marxist opposition party says.
But Economic Freedom Fighters (EFF) leader Julius Malema, who recently declared his party was “cutting the throat of whiteness”, denied white farmers were being killed. “We don’t know violence, we know negotiations,” Malema told a packed Human Rights Day rally in Mpumalanga Stadium on Wednesday. …
“They don’t realise how completely dead they are to me,” Mr Dutton told Sydney radio station 2GB on Thursday.
‘ONLY RACISTS WENT TO AUSTRALIA’
Malema, who was convicted of hate speech in 2011 for singing the apartheid-era revolutionary song Shoot the Boer, Kill the Farmer and in 2016 told supporters he was “not calling for the slaughter of white people‚ at least for now”, said farmers should “leave quietly”.
“We’re too busy,” he said. “Don’t make noise, because you will irritate us. Go to Australia. It is only racists who went to Australia when Mandela got out of prison. It is only racists who went to Australia when 1994 came. It is the racists again who are going back to Australia.” …
“We want Africa back. Africa belongs to our people.” …
An estimated 500,000 white South Africans have left the country over the past three decades, with more than 200,000 settling in Australia.» (http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/south-african-politician-says-australia-is-a-racist-country-farmers-should-leave-the-keys-when-they-go/news-story/e98607c4fa66d30d9b2731aa30e2a956)

4 «70,000 Whites Murdered In South Africa Since 1994
Posted on 03/12/2017
Alphabetical list of a Genocide as posted on Sunette Bridges Web Site in South Africa
I believe this is necessary to keep track of all the murdered white people in South Africa for future generations
According to various sources, almost 70 000 White People have been murdered by Blacks in South Africa since 1994! These people were shot, bludgeoned, hacked, tortured, burnt, stabbed and mutilated. There is no official list available with the names of all these victims and since 2007 it has become very difficult to keep any kind of record as police no longer mention the race of the victim nor the perpetrator on the official reports.» (https://sa-news.com/70000-whites-murdered-in-south-africa-since-1994/)

5 «“Go After A White Man” – Expropriation – “We Have Permission To Kill You”
Posted on 09/03/2018
In this video by Katie Hopkins: “Land expropriation without compensation” means that Black gangs, the ones currently carrying out brutal farm attacks, now have political permission to carry out murder and torture.» (https://sa-news.com/go-after-a-white-man-expropriation-we-have-permission-to-kill-you/)

6 «Black Farm Murderer Convicted of Murdering 4 White Farmes Said he Hates Whites and murdering them was just like going to work!» (bei der Suche angezeigter, inzwischen nicht mehr auffindbarer Artikel, vermutlich einst auf sa-news.com)

7 https://www.bild.de/regional/berlin/messer/stecherei-in-berliner-tram-54997194.bild.html

8 http://www.achgut.com/artikel/justin_trudeau_und_das_kostuem_fiasko

Vergriffen und schwer erhältlich

Mein erstes Buch, das mit Verspätung auch in einem Verlag erschien, ist inzwischen vergriffen und wird ziemlich teuer angeboten.

145 € zuzüglich Porto sind eine Stange Geld. Kauft euch meine Bücher, solange sie regulär erhältlich und nicht so teuer sind.

Eine Häufung von Messerattacken in Hamburg oder anderswo ist reine Einbildung – deine Gesinnungsdiktatur

Eine Häufung von Messerattacken in Hamburg oder anderswo ist reine Einbildung – deine Gesinnungsdiktatur

«Hamburg
Opfer stürzt zu Boden: Räuber bedroht Rentnerin mit Messer
28.03.2018»1 (m.focus)

 

«Hamburg
Blumenladen: Messer-Räuber stülpt Inhaberin Eimer über den Kopf und tritt sie
29.03.2018»2 (m.focus)

 

«Hamburg
Überfall in Jenfeld: Maskierter Mann bedroht Tankstellenwart mit Messer
02.04.2018»3 (m.focus)

 

«MESSER-ATTACKE AUF DEM SCHULWEG!

Klassenkamerad (12) sticht auf Luca (12) ein

von: SÖREN HABERLANDT veröffentlicht am 08.04.2018 – 23:21 Uhr

Hamburg»4 (Bild)

 

«Bluttat in Hamburg: Mann (33) sticht Baby (1) und Ex-Frau (34) zu Tode
… 08.04.2018 15:55
Polizei schnappt drei Tatverdächtige in Hamburg Eimsbüttel, sie hatten Blut an ihren Sachen

Hamburg – Dramatische Szenen müssen sich bereits am Freitag in Hamburg Eimsbüttel abgespielt haben. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fanden die Beamten zwei schwer verletzte Männer.»5 (tag24)

 

«Nach Messerangriff in Jenfeld Polizei beschlagnahmt Drogen und Waffen beim Opfer
09.04.18»6 (mopo)

 

«Stand: 12.04.2018 16:14 Uhr
Kind und Mutter sterben nach Messerattacke»7 (ndr)

Die kollektiv psychotische Stimmung der Gesinnungsdiktatur verschließt Augen vor der Nennung von Tatsachen, indem Fakten zu sehen als ‚rassistisch’ verleumdet wird, etwa obige Auflistung von Presseartikeln.

«Verstörendes Video: Kinder in Herford marschieren im Kampfanzug
Ein Video aus der Herforder Moschee des türkischen Vereins Ditib wirft Fragen auf
Jobst Lüdeking
12.04.2018 | Stand 12.04.2018, 13:21 Uhr

Es sind Videoaufnahmen, die Fragen aufwerfen und verstörend wirken. Gekleidet in Uniformen mit türkischen Fahnen paradieren kleine, vielleicht vier bis sieben Jahre alte Jungen mit Spielzeugwaffen zu Musik durch einen Raum. Beim Antreten rufen sie militärische Kommandos und salutieren. Dann wiederum liegen einige – offenbar als gefallene Soldaten – unter einer türkischen Fahne.»8 (nw.de)

Deutschland ist in hysterische Irrationalität verfallen und zieht seine eigenen Feinde heran. Begonnen hat das mit den feministischen Wellen, siehe Bücher.

Fußnoten

1 https://m.focus.de/regional/hamburg/hamburg-opfer-stuerzt-zu-boden-raeuber-bedroht-rentnerin-mit-messer_id_8685049.html

2 https://m.focus.de/regional/hamburg/hamburg-blumenladen-messer-raeuber-stuelpt-inhaberin-eimer-ueber-den-kopf-und-tritt-sie_id_8690336.html

3 https://m.focus.de/regional/hamburg/hamburg-ueberfall-in-jenfeld-maskierter-mann-bedroht-tankstellenwart-mit-messer_id_8701351.html

4 https://www.bild.de/regional/hamburg/messer/klassenkamerad-sticht-auf-luca-ein-55327874.bild.html

5 https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-eimsbuettel-messer-schwer-verletzt-zeugen-gesucht-schlagwerkzeug-blut-klamotten-510322

6 https://www.mopo.de/hamburg/polizei/nach-messerangriff-in-jenfeld-polizei-beschlagnahmt-drogen-und-waffen-beim-opfer-29988882

7 https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Kind-und-Mutter-sterben-nach-Messerattacke,polizei4972.html

8 http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22110081_Kinder-in-Herford-marschieren-im-Kampfanzug.html

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