Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Politik (Seite 1 von 33)

Blutige Ostern – Brände, Vandalismus und Anschläge

Kurz vor und über Ostern haben in Frankreich zwei Kirchen namens Notre Dame gebrannt; einmal die weltberühmte Kathedrale in Paris, sodann eine Kirche im Ort Eyguières.

«Eyguières: ein Brand in der Kirche Notre-Dame der Gnade

Ein Brand brach diesen Sonntag Nachmittag in der Kirche Notre-Dame de Grâce im Herzen des Orts d’Eyguières aus, in Bouches-du-Rhône, ohne jemanden zu verletzen.

Von Annie Vergnenegre 22.04.2019

Die Emotion der Gläubigen der kleinen Gemeinde d’Eyguières ist sehr stark in dieser Osterzeit, kaum einige Stunden nach dem Brand, der die Kathedrale Notre Dame in Paris verheerte. … Die Ursache des Feuers ist bis zur Stunde unbekannt.»1 (France3-regions)

Hoppla, ein zweiter Kirchenbrand in Frankreich über Ostern 2019. Zufälle gibt es! Kommt das in Frankreich etwa öfter vor?

«Altarbrand, Hostien geworfen, die Jungfrau umgedreht… Fünf Kirchen wurden in einer Woche beschädigt

In einer Woche waren 5 Kirchen das Ziel von Beschädigungen. Christus am Kreuz und die Statue der Jungfrau kopfstehend am Boden, liturgische Gefäße zerbrochen, Hostien umhergeworfen… Die meisten Täter sind nicht identifiziert worden. Dienstag ist am Tagesende Feuer auch am Altar einer Seitenkapelle der Kathedrale Saint-Alain de Lavaur (Tarn) gelegt worden. …

Gemäß einer Bilanz des Innenministers sind 2017 978 Schädigungen an religiösen Gebäuden und Grabstätten gezählt worden, davon 878 an christlichen Stätten.»2 (ouest-france)

Pariser Christen hielten nach dem Brand ihre Ostergottesdienste in der zweitgrößten Kirche von Paris ab. Die hatte allerdings vor einem Monat eine Brandstiftung erlebt, die zum Glück rechtzeitig entdeckt wurde.

«16.04.2019
Zweitgrößte Pariser Kirche brannte bereits vor einem Monat

Nach der Kathedrale von Notre Dame, die am Montagabend durch einen Großbrand schwer beschädigt wurde, ist sie die zweitgrößte Pariser Kirche: Saint-Sulpice im Stadtteil Saint-Germain-des-Prés. Fast auf den Tag genau vor einem Monat wurde Saint-Sulpice ebenfalls Opfer eines Brandes.

Katholisch.de berichtete am 18. März 2019 von einem Feuer, das eine Tür des Südquerhauses und das darüber befindliche Bleiglasfenster stark beschädigt habe. Nach Angaben von katholisch.de wurde bei dem Brand niemand verletzt. Das Feuer sei nach einer Viertelstunde gelöscht worden. Die französische Polizei machte bewußte Brandstiftung für das Unglück verantwortlich. „Das Feuer begann mit einem Haufen Kleidung und Kleidung entzündet sich nicht von selbst”, zitiert die Zeitung „Le Parisien” eine Polizeiquelle.»3 (achgut)

Wie oft waren Verantwortliche in Mediën und Politik schnell dabei, abzuwiegeln, wogegen sie aufwiegeln und ausschlachten, wenn vergleichsweise geringes illegal eingelassenen Neubürgern widerfährt. Schnell wurde erklärt, ein elektrischer Kurzschluß solle verantwortlich sein, obwohl die Baufirma versichert hatte, den Strom zum Feierabend über eine Stunde vor dem Brand abgestellt zu haben, und ein früherer Architekt betonte, Stromleitungen seien unter seiner Regie ausgewechselt worden und sicher, könnten nicht die Ursache sein. Wir wollen uns nicht an Spekulationen beteiligen. Auch wenn es wirklich ein Unglück sein sollte, sagt das Bemühen, zweifelhafte Ursachen zu nennen, statt auf das Untersuchungsergebnis zu warten, einiges über die Absichten von Politikern.

Selbst wenn wirklich mal ein echtes Unglück zwischen den vielen Fällen offensichtlichen Vandalismus und Brandstiftung war, bleibt die Serie beängstigend, ebenso das geringe oder gänzlich fehlende Interesse unserer von hysterischen Ideologien geprägten Gesinnungspresse.


Propagandamediën informieren nicht, sondern filtern

Bislang fast sechsmal so viele Tote durch die von einem Terrornetzwerk verübte Anschlagsserië im Verhältnis zu einem Anschlag eines Einzeltäters, doch unsere Mediën reagieren in ihrer üblich parteiischen Propagandaweise, die alles ausschlachtet, was in ihren Kram paßt, und zum Diffamieren von Opposition Vorwürfe auch frei erfinden, wie die angeblichen ‚Putin-Verbindungen’, die erst jahrelang zum Eindreschen auf Präsident Trump benutzt wurden, bis sie sich als falsch erwiesen, um anschließend genauso falsch auf die AfD einzuprügeln. Tag und Nacht betreiben unsere Mediën nicht wahrheitsgetreue Berichterstattung, sondern Filtern, Einrahmen, Aufbauschen oder Erfinden zu ihrer Haltung passender Nachrichten, Weglassen und wegen angeblicher ‚Irrelevanz’ Verschweigen oder Herabspielen von allem, was ihrer Gesinnung und ihrer Volksbelehrung zur Umerziehung nicht in den Kram paßt.

Unsre Mediën desinformieren bereits durch Auswahl des Berichteten und der verwendeten Begriffe wie ein Volksempfänger 1944 kurz vor dem Zusammenbruch oder Nachrichten der DDR, zuweilen gar wie der Schwarze Kanal von Sudel-Ede. Leider gibt es noch viele gutgläubige, hart arbeitende Menschen, die sich nach Feierabend bei leichter Kost entspannen wollen und nicht merken, wie sehr sie dabei umerzogen, hirngewaschen und weichgespült werden, so daß sie nicht einmal merken, wie sehr sie belogen werden.

Die Heuchelei von Politikern drückt sich zuweilen genau wie das ‚Einrahmen’ oder ‚Framing’ der Mediën bereits in der Wortwahl aus.

Wer sich früh krümmt, kann leicht ein Haken werden. Einer der Mordattentäter von Sri Lanka war zuvor damit aufgefallen, buddhistische Statuen beschädigt zu haben. Da ist es ja richtig beruhigend, daß Frankreich und Deutschland gerade massenweise Vandalismus an Kirchen erleben. Es ist ja gänzlich ausgeschlossen, daß Menschen das nächste Opfer sein werden! So viel Verstand sollten auch diejenigen haben, die keinen Respekt mehr vor unserer traditionellen Kultur besitzen: Wer unsre Kultur zerstören will, wird auch uns zerstören. Allerdings befinden wir uns ja in einer radikalen Kulturrevolution – Feminismus, Grüne, Klimahysteriker und Globalisten sind ebenfalls dabei, unsre Kultur zu zerstören und abendländische Völker, die sie tragen, für immer abzuschaffen durch Verdrängungskreuzung. Daher gibt es viel Beistand aus solchen Kreisen für das gemeinsame Werk, bei dem verblendete Hysteriker*innen aus unseren Kreisen mit Invasoren zusammenarbeiten.

Frauen im Lande, bedankt euch bei den lieben Feministinnen! Wer hätte gedacht, daß die Frauenzeitschrift von heute sich damit beschäftigt, wie Frauen im Land der lockeren Messer mit Stichwunden umgehen? Feminismus hat euch verar*t. Viele haben mitgemacht, als die eigenen Männer kaputtgemacht und ihr Leben versaut wurden. Karma. Jetzt habt ihr die Bescherung. Empathie für einheimische männliche Verlierer gibt es immer noch nicht. Es ist niemand mehr da, von dem ihr Mitleid einklagen könntet, und das Einfordern von Mitleid haben Feministinnen dermaßen mißbraucht, daß niemand mehr darauf hören wird. Überlegt euch künftig besser, was ihr mitmacht, denn irgendwann wird es zu eurem Schicksal, fällt euch auf die Füße: Karma!

«OLDENBURG Nach Christchurch hat die Politik wochenlang über ideologische und politische Konsequenzen debattiert. Nach Sri Lanka ist davon nichts zu vernehmen. Betroffenheitsrituale – und dann: nichts mehr. Das ist völlig falsch.

In Sri Lanka haben die Attentäter planmäßig und gezielt die westliche und christliche Kultur angegriffen. Der verhaßte Westen sollte mit dem Mord in Touristenhotels direkt getroffen werden. Die verhaßte Religion des Westens – das Christentum – mit dem Massenmord in Kirchen am höchsten Feiertag. Das alles nicht zu Kenntnis nehmen zu wollen beziehungsweise mit verbalen Beliebigkeiten zu ‚Haß’ oder ‚Gewalt’ zuzukleistern, ist Realitätsverweigerung.
Es ist zudem fahrlässig, sich über die Natur des Terrors Selbsttäuschungen hinzugeben: Hier sind keine Einzeltäter am Werk gewesen, sondern eine vernetzte Terror-Truppe. Hier ist eine Ideologie am Wirken, die für immer neue Rekruten sorgt. Solche Leute schlägt man nicht mit dem Hinhalten der anderen Wange.»4 (NWZonline)

Ein Böller, der eine Moscheetür ankokelte, wurde zur großen Medienschelte aufgeblasen, um den Bürger die rechte (linke) Gesinnung einzubleuen. Sie hyperventilierten moralisierend, damit es ja keinen Begeisterungsabfall für den stattfindenden Bevölkerungstausch gebe. Der Täter erhielt eine drakonische Strafe, im Gegensatz zu etlichen muslimischen Tätern, die schlimmeres anrichten. Politiker und Mediën nutzten den tatsächlichen Einzelfall für Umerziehung und Volksbelehrung, um die von ihnen für richtig erklärte Haltung durchzusetzen. Daß in München nun ein muslimischer Angreifer Steine warf, Böller detonierten und 24 Personen verletzt wurden, ist zwar wesentlich heftiger als ein Böller vor der Moscheetür, wobei niemand verletzt wurde. Doch medial wird einseitige Propaganda betrieben, je nach Hintergrund gewaltig aufgebläht, daß der wirkliche Vorfall kaum noch erkennbar ist, und zu ‚Erziehungsmaßnahmen’ gegriffen, um den Wählern das von der Regierung gewünschte Denken beizubringen, oder bei umgekehrten Vorzeichen ein sehr viel schwerwiegenderer Vorgang abgewiegelt und am liebsten übersehen.

Wir leben in einem Staat, in dem nicht die Regierung denkt und handelt, wie das Volk es will, sondern in der die Regierung dem Volk beibringt, wie es zu denken, handeln und wählen hat. Solch ein System ‚Demokratie’ zu nennen ist irreführend und zynisch. Es ist eine Farce unter falscher Flagge, unter dem Deckmantel einer potemkinschen Fassade, die Demokratie und freiheitliche Ordnung nur vorgaukelt.

«Täter soll „Allahu Akbar” gerufen und Böller gezündet haben – Panik mit 24 Verletzten

München: Schwarzer mit Bart stürmte am Ostersamstag St. Pauls-Kirche …

In der tz berichten viele Augenzeugen von „dramatischen Momenten” und es soll auch einen „Knall” gegeben haben.

Daraufhin habe sich Panik unter den Kirchenbesuchern ausgebreitet, viele seien voller Angst geflüchtet. Kein Wunder, schließlich dürfte die Horror-Vorstellung eines brutalen islamischen Terroranschlags in den Köpfen der verschreckten Bürger getickt haben. Dabei soll es 24 Verletzte gegeben haben. Auf Twitter sind jetzt Fotos aufgetaucht, die einen schwarzen Täter zeigen. …

Während man in deutschsprachigen Medien von „unverständlichen Worten” zu lesen bekommt, die der Afrikaner gerufen haben soll, soll es sich ausländischen Medien zufolge um „Allahu Akbar” Rufe gehandelt haben. Angesichts der Anschläge am heutigen Ostersonntag in Sri Lanka äußerst brisant.

Der Schwarze soll laut kroatischen Medien in Richtung des Altars gestürmt sein und sei nur durch einige beherzt eingreifende Kirchenbesucher gestoppt worden. Laut Croatia News habe er auch Steine geworfen. …

Die Vertuschungs-Maschinerie der linksgrünen Gesinnungs-Journalisten läuft offensichtlich auf Hochtouren.»5 (PI news)

Vorhersehbar werden große Probleme abgewiegelt, wenn sie nicht genehm sind, in Gegenrichtung Kleinigkeiten gewaltig aufgebauscht und von der Gesinnungsdiktatur ausgeschlachtet, wobei in Umkehrung der Tatsachen der Opposition dann vorgeworfen wird, das zu tun, was die Regierung faktisch selbst betreibt. Doch immer noch fallen arglose, tagsüber hart arbeitende und davon müde gewordene Einheimische auf solche Propaganda herein. Der Brand der weltberühmten Kathedrale von Notre Dame fand wenig Aufmerksamkeit. Wegen solch einer Kleinigkeit kann das Deutsche Staatsfernsehen doch nicht das gedruckte Programm unterbrechen! Doch wenn die Antifa falsche Vorwürfe erhebt, etwas aus dem Zusammenhang reißt, ein bei der Demonstration Angegriffener dem Angreifer nur einige Meter nachläuft, dann gibt es Großdemo, Gratiskonzert, Politikeransprachen, Schelte gegen das eigene Volk, dann laufen die Volksbelehrer und Umerzieher geistig Amok.

«Angriffe in Sri Lanka, Nachtrag: Terrorgruppe ist identifiziert, Zahl der Toten gestiegen

Die New York Times 22. April 2019

• Am Monday beschuldigte die Regierung eine wenig bekannte radikalislamische Gruppe, die dürchterlichen Selbstmordanschläge begangen zu haben, die am Ostersonntag fast 300 Menschen töteten. Regierungsbeamte sagten, die Gruppe, die zuvor keine ernsten Anschläge verübt hatte, habe Hilfe von internationalen Terrororganisationen erhalten.

• Sri Lankas Sicherheitskräfte hatten mindestens 10 Tage vor den Bombenanschlägen gewarnt, daß die militante Gruppe was Angriffe gegen Kirchen plante, aber anscheinend nicht gehandelt, was ein katastrophales Versagen andeutet. Führende Regierungsbeamte sagten, die Warnung habe sie nie erreicht.

• Die Polizei von Sri Lanka hat 24 Personen in Verbindung mit dem Explosionen in Hotels und Kirchen festgenommen. …

Die Anzahl der Getöteten ist über Nacht erheblich auf 290 gestiegen, sagte die Polizei am Montag, und fügte hinzu, daß 500 Menschen verletzt worden seien bei den Angriffen im Lande.

Der Tourismusminister von Sri Lanka, John Amaratunga, sagt daß mindestens 39 Ausländer unter den Toten seien.»6 (New York Times)

Die Regierung Sri Lankas hatte den Fehler gemacht, nicht auf Berichte zu hören, die schon am 4. April vor geplanten Anschlägen der Terrorgruppe gewarnt und sogar die Namen und Adressen der Täter genannt hatte, so daß alle hätten vorher verhaftet werden können. Die Informationen stammten laut indischen Berichten aus Indiën. Um den Artikel nicht unnötig lang wachsen zu lassen, verzichte ich auf Belege für diese nicht entscheidenden Einzelheiten. Jedoch gehen die Sicherheitskräfte Sri Lankas nunmehr entschieden gegen die Terrorgruppe vor, wozu BRD-Organe kaum fähig sein dürften. Wenn bei uns so etwas geschehen sollte – die nötigen ‚Fachkräfte’ haben wir ja inzwischen haufenweise, unsrer ‚klugen’ Regierung sei Dank –, wackelt alles.

Auf Twitter gingen die üblichen Terrorjubelnachrichten um, mit denen etliche Muslime die Anschläge feierten, andere dadurch, daß sie mit lachenden Emojis antworteten, wie das wohl bei allen größeren Anschlägen regelmäßig der Fall ist. Unsere Regierung ist die weiseste aller Zeiten, daß sie uns so vorteilhaft ‚bereichert’ und damit vollendete Tatsachen schafft, unter denen unsre Kinder und Kindeskinder leiden werden. Aber sie sind die personifizierte Moral und schauen verächtlich auf jene, die eine Wahrheit sagen, die ihnen nicht gefällt, obwohl es nicht lange dauert, bis sie selbst nicht umhin können, die aus dem Mund von Oppositionellen geschmähte Wahrheit anzuerkennen. Doch sagen dürfen es nur sie selbst, niemals Andersdenkende, in dieser Heuchlerrepublik und Gesinnungsdiktatur.

Sogar in New York lief jemand mit Flüssigkeiten durch eine Kathedrale, die zum Entzünden tauglich gewesen wären.

«Man mit 2 Brennstoffkanistern beim Betreten der St. Patricks Kathedrale in Ney York erwischt, berichtet die Polizei

Von Danielle Wallace, Stephen Sorace, Nicole Darrah | Fox News

Ein Mann wurde in New York Mittwoch nacht in Gewahrsam genommen, nachdem er die St. Patricks Kathedral mit zwei Kanistern Benzin, zwei Flaschen mit Feuerzeugbenzin und zwei Butanfeuerzeugen betreten hatte, sagten Behörden.»7 (Fox News)

Kann man in diesem Land, in dem regierungsnahe Kräfte gut und gern auf Kosten der Steuerzahler leben, sich noch ohne mulmiges Gefühl „Frohe Ostern” wünschen? Willkommen in einer landesweiten Großaufführung des Theaterstücks „Biedermann und die Brandstifter”.

Fußnoten

1 «Eyguières : un incendie dans l’église Notre-Dame de Grâce
Un incendie s’est déclaré ce dimanche après-midi dans l’église Notre-Dame de Grâce au coeur du village d’Eyguières, dans les Bouches-du-Rhône, sans faire de blessé.
Par Annie Vergnenegre Publié le 22/04/2019
L’émotion des fidèles de la petite commune d’Eyguières est forte en cette période de Pâques, quelques jours à peine après l’incendie qui a ravagé la cathédrale Notre Dame à Paris. … L’origine du feu n’est pour l’heure pas connue.» (https://france3-regions.francetvinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/bouches-du-rhone/eyguieres-incendie-eglise-notre-dame-grace-1658562.html)

2 «Autel incendié, hosties jetées, vierge renversée… Cinq églises dégradées en une semaine
En une semaine, 5 églises ont été ciblées par des dégradations. Christ en croix et statue de la vierge renversés au sol, vase brisé, hosties jetées… La plupart des auteurs n’ont pas été identifiées. Mardi en fin de journée, le feu avait également été mis à un autel d’une chapelle latérale de la cathédrale Saint-Alain de Lavaur (Tarn). …
Selon un bilan du ministère de l’Intérieur, en 2017, ont été dénombrées 978 atteintes aux édifices religieux et aux sépultures, dont 878 contre des lieux chrétiens.» (https://www.ouest-france.fr/societe/faits-divers/autel-incendie-hosties-jetees-vierge-renversee-cinq-eglises-degradees-en-une-semaine-6219495)

3 https://www.achgut.com/artikel/zweitgroesste_pariser_kirche_brannte_bereits_vor_einem_monat

4 https://www.nwzonline.de/meinung/oldenburg-nwz-kommentar-zum-massenmord-in-sri-lanka-gezielter-angriff-auf-das-christentum_a_50,4,2298667463.html

5 http://www.pi-news.net/2019/04/muenchen-geistig-verwirrter-stuermte-am-ostersamstag-st-pauls-kirche/

6 «Sri Lanka Attacks Live Updates: Terrorist Group Is Identified, and Death Toll Rises
By The New York Times April 22, 2019
• The government on Monday blamed a little-known radical Islamist group for the devastating Easter Sunday suicide bombings that killed nearly 300 people. Officials said the group, which had not carried out any serious attacks before, had received help from an international terrorist organization.
• Sri Lanka’s security forces were warned at least 10 days before the bombings that the militant group was planning attacks against churches, but apparently took no action against it, indicating a catastrophic intelligence failure. Top government officials say the warning never reached them.
• The Sri Lankan police have arrested 24 people in connection with the explosions at hotels and churches. …
The number killed was lifted significantly overnight, to 290, the police said on Monday, adding that about 500 people had also been wounded in the attacks on sites across the country.
The Sri Lankan tourism minister, John Amaratunga, said that at least 39 foreigners were among the dead.» (https://www.nytimes.com/2019/04/22/world/asia/sri-lanka-bombing-explosion.html)

7 «Man caught with 2 gas cans entering St. Patrick’s Cathedral in NYC, police say
By Danielle Wallace, Stephen Sorace, Nicole Darrah | Fox News
A man was taken into custody in New York Wednesday night after entering St. Patrick’s Cathedral carrying two canisters of gasoline, two bottles of lighter fluid and two butane lighters, authorities said.» (https://www.foxnews.com/us/st-patricks-cathedral-new-york-city)

Die Regierung wählt sich das Volk

Die Regierung wählt sich das Volk

Deutsches Genie gilt wieder etwas in der Welt. Unsere Machthaber erfanden eine neue Regierungsform. In alter Zeit hoben germanische Männer in einer Heeresversammlung einen der ihren auf ihre Schilder und riefen ihn zum König aus; ansonsten regelten sie ihre Angelegenheiten auf der Thing genannten allgemeinen Versammlung. Das war die Urform der Demokratie, die sich mit Einschränkungen noch in Teilen des Appenzeller schweizer Kantons bis etwa 1990 gehalten hatte, wo Männer mit umgebundenem Schwert auf dem zentralen Platz des Ortes in direkter Abstimmung örtliche Angelegenheiten geregelt hatten; daheim wurde zur Feier des Tages besonderes Wahltagsgebäck bereitet.

Die Urform der Volksherrschaft war zugleich eine Begründung der Monarchie aus demokratischer Wahl heraus und damit mehrdeutig, denn König war der Gewählte nur durch Anhang und Zustimmung; andererseits war ihre Gesellschaft instabil ohne König. Von den Goten gibt es den Bericht, daß die meisten in Italien ihre letzte Schlacht verloren, aber von Goten, die auf Gegenseite kämpften, einen Weg hinaus geöffnet bekamen, so daß sich tausend retten konnten, jedoch nicht mehr schafften, einen neuen König zu wählen, weil der alte gefallen war. Daraufhin lösten sie sich auf, gingen unter im Völkergemenge Italiens, verliert sich ihre Spur. Daraus folgt, daß sowohl die demokratische Wahl wichtig war, als auch der König, ohne den es keinen dauerhaften Zusammenhalt und Bestand gab.

Beide wiederum wurden von überlieferten Bräuchen geleitet, die sie einschränkten: Was heute das Grundgesetz ist oder sein sollte, wenn es nicht von Regierenden listig ausgehebelt würde, indem sie es einfach brechen, dann EU-Vorschriften oder UN-Abkommen wie den Migrationspakt heimlich ausklüngeln, um ihre Rechtsbrüche nachträglich zu legitimieren, straffrei davon zu kommen, und vollendete Tatsachen zu schaffen, an denen auch künftige Regierungen nichts mehr ändern können sollen, das waren in alter Zeit Stammesrecht und Bräuche ihrer Kultur. Somit konnte sich weder der gekürte König noch das Volk selbst anmaßend über Recht und Bräuche hinwegsetzen.

Warum erzähle ich das alles? Bin ich etwa der ‚typische Rächte’, den Anhänger der immer radikaler werdenen Kulturrevolution in jedem Andersdenkenden wittern? Greife ich auf eine idyllisierte Vergangenheit zurück? Nein, ich stifte zum Nachdenken an. Denn wir sind einem grundsätzlichen Problem auf der Spur: Jeder Souverän wird auf Dauer durch Übertreibung totalitär. Das ist ein philsophisches Problem, das auch die Philosophie der Aufklärung nicht gelöst, sondern langfristig eher radikalisiert hat.

Als Königtum erblich wurde, galt als Souverän nicht mehr die Versammlung des Heeres oder des Things als Souverän, sondern der Monarch. In der alten Literatur wird er genau so genannt: „Der Souverän”. Die Überspitzung dieses Prinzips erfolgte ausgerechnet auf Grundlage der als rebellisch bis gefährlich geltenden Philosophie der Aufklärung. Ludwig der XIV, der einen guten Teil seines Reichtums Plünderungen im schwachen, defensiven Verbund namens „Heiliges Römisches Reich deutscher Nation” verdankte, hat es auf den Punkt gebracht: „Ich bin der Staat.” (L’État, c’est moi)

Heute gilt das als absurde Überheblichkeit und Anmaßung. Doch es ist nicht traditionelle Monarchie, die darauf beruhte, uralte überlieferte Rechte anzuerkennen. Jedes Recht, das irgendwann irgendwem verliehen worden war, blieb dauerhaft bestehen. Rechte, Sitte, Brauch und Herkommen sowie Rücksichtnahme auf Adel, aber auch Rechte des Volkes begrenzten seine Handlungsmöglichkeiten. Deshalb blieb die typische Monarchie Deutschlands, die übrigens meist auch ein Vielvölkerstaat war, schwächer als der absolutistische Zentralstaat des Sonnenkönigs in Frankreich, der dadurch entstand, daß der König die Welt nach für vernünftig gehaltenen Prinzipiën umgestaltete, wobei viele uralte Rechte anderer verblaßten und sich aufzulösen begannen. Diese aber waren die Grundlage seines Königtums. Denn wenn die Rechte anderer, die Träger der Monarchie sind, sich im Absolutismus und seiner aufklärerischen Philosophie auflösen, dann wankt und verschwindet, worauf die Macht des Königtums gründet.

Dieser Zwiespalt bestand von Anfang an, seit den Tagen des germanischen Wahlkönigtums. Die logisch gleiche Lage galt auch für den absolutistischen Sonnenkönig. Indem sich der absolutistische Souverän berufen dünkte, nach Grundsätzen, die Philosophen der Aufklärung für vernünftig hielten, die Welt zu verändern, löste er auf, worauf seine Macht gründete. Sein „Ich bin der Staat” verkannte die Lage, denn er war gerade dabei, sich als Souverän abzuschaffen. Noch in der Epoche der Aufklärung folgte nach einer wirtschaftlichen Krise die Französische Revolution. Seitdem ist es üblich, das Staatsvolk als Souverän zu betrachten. So steht es auch in unserem Grundgesetz.

Doch ohne natürliche Bräuche und Überlieferung, ohne die Bande, die auch die Monarchie einst trugen, zerfällt auch der Souverän der folgenden Epoche: „das Volk”. Repräsentanten, die es zu vertreten vorgeben, können noch totalitärer werden als ein absolutistischer Monarch. Wieder ist es eine übermütige, größenwahnsinnig handelnde Regierung, die den bislang verfassungsrechtlichen Souverän auflöst und abschafft, weil sie sich aufgrund ideologischer globalistischer Denke, für die der Name ‚Philosophie’ zu hochtrabend wäre, dazu berufen fühlen, Grenzen zu öffnen, utopische Menschenexperimente großen Stils durchzuführen in einer radikalen Kulturrevolution, die seit mindestens 1968 läuft, oder länger. Wie in jeder Zerfallszeit einer Zivilisation kommen feministische Strömungen auf, denen laut Ethnologe Unwin das Ende der befallenen Zivilisation folgen wird. Wie schon in der Antike folgt der Auflösung des staatstragenden Volks durch Masseneinwanderung oder Vermengung großen Stils das Erlöschen von Zivilisation und Staat.

Trotz massiver Mediënpropaganda, die rund um die Uhr echte Opposition diffamiert, um so nach schweren Fehlern die eigene Macht zu sichern, gelingt es einem festgefahrenen Staatsapparat mit Ach und Krach kaum, genug Stimmen für die Wiederwahl sichern. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Regierung heute ein anderes Volk wählt, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«BVerfG zur anstehenden Europawahl
Auch Betreute dürfen wählen
Legal Tribune Online – Aktuelles aus Recht und Justiz 16.04.2019

Menschen, die in allen Angelegenheiten unter Betreuung stehen*, und schuldunfähige Straftäter dürfen an der kommenden Europawahl im Mai teilnehmen. Zu diesem Ergebnis kam das BVerfG am Montag.»1 (Legal Tribune Online)

Wie praktisch, daß nun Betreute ihre von Staat oder Institutionen gestellten Betreuer wählen lassen dürfen. Das kommt nach dem Einbruch des Vertrauens in diese Regierung vor den Wahlen gerade recht. Übrigens glaubt es keiner mehr, daß der Amtsschimmel des mit liniëntreuem Personal besetzten Bundesverfassungsgerichts zufällig so gewiehert hat. Seine Entscheidungen passen zunehmend in die Regierungslinië, oder sie basteln sich über mit ihnen verfilzten Organisationen ihre eigenen Verfassungsklagen, mit denen durchgesetzt wird, was die Regierung zwar wollte, aber nicht beschließen konnte, wie Hadmut Danisch orakelte.

Im großen Stil sorgen besonders jene Parteien, die bislang weit überproportional von Migranten gewählt wurden, für Millionennachschub und Einbürgerung im Eiltempo. Honi soit qui mal y pense.

Das hat etwas: Nicht das Volk kürt einen König, Parlament oder Staatsoberhaupt oder regiert sich selbst, sondern die Regierung wählt sich ein Volk, das überwiegend bereit ist, der Regierung dafür viele Stimmen zu geben. Es gibt keinen Namen dafür, aber es ist das perverseste, was man sich nur vorstellen kann. Souverän ist, wer die Gesinnungsdiktatur in Richtung der gewünschten Haltung weitertreibt, also die gerade schrillsten HysterikerInnen. Wer nicht mitläuft, wird gescholten, soll am liebsten von Wahlen ausgeschlossen oder muß nach Kräften behindert werden.

Demokratie ist, wenn man Anhängern der Opposition das Wahlrecht entzieht.
Die einen sehen Wähler als Gefahr für die Demokratie. Halleluja. Die anderen ziehen Öko-Diktatur der Demokratie vor, sind aber gar nicht verfassungsfeindlich, ih wo; wer den Machthabern opportun ist, kann gar nicht verfassungsfeindlich sein, denn die brechen sie ja selbst.
Sie ist die absolute Antirassistin und hat nichts gegen Ausländer, es sei denn, diese wählen AfD, dann schon. Das ist freiheitlich und fortschrittlich!

Demokratie, freiheitliche Ordnung, Rechtsstaat, deutsche und abendländische Kultur und Zivilisation, unser eigenes Volk und die Zukunft unsrer Kinder werden zerstört, weil sich macht- und selbstverliebte, in zeitgenössische Ideologie Verrannte (kurzfristig) davon einen Vorteil versprechen. Angela von Vaginarauten-Feminat würde den Kommunismus einführen, wenn sie damit Grünen und Linken Stimmen abjagen und eine Wahl gewinnen kann. Ihr Programm ist, zu tun, womit sie andern Wähler abfischen kann, ob das ganze Land daran zugrunde geht, ist ihr wurscht. Derzeit nimmt sie an der Heiligsprechung einer Autistin teil, die für hysterische Ablenkungspolitik benutzt wird, mit der das totale Versagen von Feminismus und Migration verdeckt wird. Nur noch irrationale Hysterie, die im Stile des Rattenfängers von Hameln bei Jugendlichen geweckt wird, kann vom vollständigen Versagen etablierter Gesinnungsdiktatur ablenken.

Fußnote

1 https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bvq-22-19-betreute-straftaeter-wahlrecht-europawahlen/

Haßerfüllte Schadenfreude wegen des Brandes der Kathedrale Notre Dame auch bei links-grün-feministischen Hetzern

Ein voriger Artikel stellte Jubel von Muslimen angesichts des betrüblichen Kathedralenbrandes vor. Jedoch wäre die Auflistung von Haß unvollständig, ohne linken, grünen und feministischen Haß zu erwähnen.

Der Hetzer schlägt gleich eine Bürgerinitiative vor, das Brandenburger Tor im Stil der Kathedrale Notre Dame abzufackeln – die Ausrede ‚Witz’ zählt nicht, weil diese Vorstellung sehr unlustig ist und vielfach wiederholt wird, was eine Besessenheit mit der Vorstellung zeigt.

Der Typ, der das Brandenburger Tor anzünden will und verschwinden lassen wie die Kathedrale Notre Dame, die er gehäßig und schadenfreudig „Notre Gone” nennt, ist Feminist, für Emanzipation, und will, daß Andersdenkende ‚die Fresse halten’.

Außerdem will er, weil er das so schön findet, am liebsten ganz Europa schrotten. Vermutlich dient dazu auch die Besessenheit mit Menschenschmuggelunterstützung.

Queerfeministin Sibel Chick gehört zu seinem geteilten Umfeld und vertritt Haltungsjournalismus.

Da ist es für den linkslila Zyniker doch nur logisch, Demokratie scheiße zu finden.

Wenn schon Demokratie scheiße finden und abschaffen, dann gleich auch noch Penisträger.

Einig scheint er mit Anarchozwerg zu sein, der/die/das Männer Abfall nennt. Das ist aber keine Haßsprache, wird nicht geahndet oder mit Umerziehungsmaßnahmen belegt. Es ist ja auch überhaupt kein Gruppenhaß oder so. Wie kommen Sie denn darauf?

Für eingehendere Vertiefung lohnt es sich, in meine Bücher zu schauen.

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Den meisten Einwohnern, die zur Arbeit eilen und sich dann beim Hören von Nachrichten ohne viel nachzudenken entspannen wollen, bekommen das Filtern, Auslassen vieler und Aufbauschen vereinzelter Informationen, die Einrahmung durch Gesinnung, kaum mit. Nur deshalb kann ein festgefahrener Staatsapparat mit Ach und Krach genug Stimmen für die Wiederwahl sichern, die zu ermöglichen sich Regierungen auch gern ein anderes Volk wählen, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«Kritik an ARD und ZDF: Notre-Dame brennt, und öffentliche Sender hatten „Wichtigeres” im Programm

16.04.2019

Die Kathedrale von Notre-Dame gilt als Wahrzeichen Frankreichs und kulturelles Erbe Europas. Am Montagabend zerstörte ein Feuer große Teile des Gebäudes. … Das über 800 Jahre alte Bauwerk hatte Hunderte von Jahren voller Konflikte und Invasionen überstanden. Während der Französischen Revolution wurde es geplündert, und das Gebäude trug Schäden davon. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kathedrale renoviert und erstrahlte wieder in ihrem alten Glanz. Auch der Erste und Zweite Weltkrieg brachten keine Zerstörung mit sich. …

Mit der Berichterstattung im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen von ARD und ZDF waren jedoch nicht alle Zuschauer zufrieden. Es fehlte an einer Live-Übertragung. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet kritisierte die beiden öffentlich-rechtlichen Sender am Montagabend.

„Traurig ist, daß es dem ZDF keine Unterbrechung des Programmes wert ist, wenn eine der bedeutendsten christlichen Kirchen der Welt brennt.”»1 (RT)

Sogar Etablierten, einem Ministerpräsidenten sowie ehemals einflußreichen Journalisten, wird die extrem gesteigerte Einseitigkeit zu kraß.

Geht vor einer Moscheetür ein Böller hoch, dann hyperventilieren die parteiischen Medien des Landes dagegen, die aufgezwungenen eindringenden Männerüberschuß bevorzugen, das Schicksal einheimischer Männer, inzwischen auch Frauen und Kinder, christlicher Kirchen dagegen wenig oder gar nicht interessieren.

Solche Doppelmoral weit übersteigende einseitige Propaganda, die Aufmerksamkeit gezielt auf selbst geringe Einzelfälle lenkt, wenn die Hintergründe zu ihrer Haltung (oder Gesinnung) passen, dagegen sehr viel bedeutsamere oder häufigere Ereignisse herabzuspielen oder ganz zu ignorieren, ihr die ‚Bedeutsamkeit’ abzusprechen, wenn ihre Haltung davon erschüttert werden würde, durchzieht etablierte Mediën heute durchgehend. Das sich einst stolz „freier Westen” nennende System ist in eine unterschwellige, aber mächtige Gesinnungsdiktatur abgeglitten.

Ein anderes Beispiel ist die kraß gegensätzliche Behandlung von Eltern, die ihre Kinder nicht der Indoktrination durch Besuch einer Moschee aussetzen wollen, und jenen, die sie freitäglich zum Schulschwänzen für den Klimastreik lassen, oder das befürworten, was auch LehrerInnen getan zu haben scheinen, die entsprechende Propaganda zum Unterrichtsstoff erhoben. Das häufige und massive Schulschwänzen für hysterischen Klimastreik bleibt bislang meist folgenlos für Schüler, für Eltern erst recht. Einmalig am erzwungenen Moscheebesuch nicht teilnehmen – zu dem niemand gezwungen werden sollte, zumal von muslimischen Kindern niemand verlangt, Kirchen und Synagogen zu besuchen, was empörte Verbote vieler muslimischer Eltern nach sich zöge – wird dagegen mit einem Gerichtsverfahren und Geldbuße geahndet.

Somit liegt doppelte Doppelmoral vor: Kraß gegenteilig ist die Behandlung von Muslimen und Christen, wobei nicht etwa muslimische Fremde zu Integration gezwungen werden, was vertretbar wäre, sondern ausschließlich meist einheimische Christen dazu, sich mit dem Islam der ihnen aufgezwungenen Einwanderer zu befassen, die unter falscher Begründung als ‚Flüchtlinge auf Zeit’ eingelassen und alsbald zu Einwanderern gemacht wurden, entgegen früheren Versprechungen der Regierung, die würden doch alle zurückkehren. Belogen wurde die Bevölkerung von der Regierung wieder einmal nach Strich und Faden. Arme schutzsuchende Familien, meist Kinder, Mädchen und Frauen wurden verheißen, die doch anständige Menschen ins Land lassen müßten. Stattdessen kam ein Millionenheer meist unbegleiteter junger Männer kriegsfähigen Alters aus den aggressivsten Problemgebieten der Welt. Allein das ist eine Verscheißerung, für die Beteiligte zum Teufel gejagt gehören. Das ist kein kleines Kavaliersdelikt, das sie, wie bei früheren Lügen seit Jahrzehnten erprobt, wieder mal aussitzen können. Die meisten wichtigen Entscheidungen in diesem Land wurde gegen den Willen damaliger Mehrheiten beschlossen und dann ausgesessen. Das ist den Amtsträgern der Altparteien zur Gewohnheit und Natur geworden. Weder wollte eine Mehrheit die Wiedereinführung eines Militärs, noch die EU-Bürokratie, noch die Aufgabe die DM, noch Radikalfeminismus, Gender-Mainstreaming, Quoten, Massenmigration. Alles ist ihnen aufgezwungen worden, indem vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Solch kriminelles Verhalten hat sich über die Jahrzehnte so oft wiederholt und verschärft, daß es inzwischen für ‚normales Regieren’ gehalten wird. Wir sind viel zu spät aufsässig geworden, denn dergleichen darf niemals hingenommen werden, sonst wird es immer schlimmer.

Genauso kraß ist die Doppelmoral, Eltern mit Rückgrat zu verknacken, die sich gegen schädliche völlig sinnlose und gefährliche Islamisierung sträuben, dafür Schulstreik für absurde Hysterien straffrei zuzulassen, ja deren Ideen sogar bis zur Kanzlerin zu loben, obwohl es grober Quatsch ist, weil sich mit dem Thema wieder einmal Wahlkampf betreiben und vom hochkantigen Versagen bei allen wichtigen politischen Entscheidungen ablenken läßt. Plötzlich wird nicht mehr von den wirklichen Problemen des Landes gesprochen, sondern von hysterischem Unfug. Die GröKaZ vollzieht wieder mal eine Wende, die uns wie üblich viele Milliarden kostet, die Industrie, von der wir leben, nicht mehr konkurrenzfähig sein läßt, also Schaden anrichtet, bis Land, Wirtschaft, Kultur und Staatsvolk ruiniert sind und alles zusammenbricht. Doch dann ist die GröKaZ nicht mehr im Amt. Mit dem hinterlassenen Scherbenhaufen werden sich kommende Generationen quälen müssen.

Heuchlerische Doppelmoral drückt sich auch darin aus, daß die autochthone Durchschnittsbevölkerung verarmt, wogegen aus dem Rest der Welt mit Stützgeldern, die höher als Arbeitslöhne ihrer Heimat sind, Massen Glückssucher wie in einem Goldrausch angelockt werden, dann oft straflos davonkommen. Drogendelikte werden im Görlitzer Park offiziëll geduldet, weshalb er von afrikanischen Migrantenbanden kontrolliert wird. Als für die Regierung günstiger Nebeneffekt gehen geduldete Verbrechen nicht in die amtliche Statistik ein. Wie auch? Sie werden ja niemals zur Anzeige gebracht, weil mit Ansage weggeschaut wird. Befürchtet wird inzwischen sogar das Ausbreiten der besonders brutalen schwarzafrikanischen Mafia. Doch die verarmende eigene Bevölkerung wird wegen vergleichsweise kleiner Vergehen streng bestraft.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Steuereintreiben und Mundtotmachen von Regierungskritikern zuverlässig. Ansonsten hat er abgewirtschaftet und ist zur Karikatur dessen geworden, was er vorgibt zu sein: Er ist kein Rechtsstaat mehr, sondern beugt das Recht nach Gesinnung. Die Regierung bricht Gesetze, um sie dann nachträglich über Pakte wie den Migrationspakt zu legalisieren, den sie eigens zu diesem Zweck selbst mit ausgekungelt hat. Das ist kein rechtsstaatliches Verhalten, sondern Verarsche. Es ist keine freiheitliche Ordnung mehr, denn Freiheit genießen nur jene, die etablierten Kreisen genehm denken. Die anderen versucht man, mit der Nazikeule moralisch zu plätten, und wenn sie den Mund nicht halten, dann von der Schlägertruppe ANTIFA gefügig zu machen. Es ist keine Demokratie mehr, denn die Grundlagen der Demokratie werden pervertiert und umgedreht:

Die Regierung wählt sich das Volk statt umgekehrt.

Regierungsnahe Mediën diffamieren rund um die Uhr jede echte Opposition als angebliche ‚gefährliche Nazis’, damit kaum jemand sie zu wählen wagt.

Die vierte Gewalt treibt in einer Art Staatsstreich sogar die Regierung vor sich her, maßt sich an, Volkserzieher zu sein. Vorwiegend grüne, selbstverständlich feministische und meist linke Journalisten setzen auf ‚Haltung’, also Gesinnung, weshalb sie unbequeme Fakten übersehen, ausblenden oder wenigstens so einrahmen, daß sie falsch gedeutet werden und die kulturrevolutionäre Umerziehung fortschreitet.

Kandidaten der Opposition werden dauerhaft boykottiert, gegen Sitte und Herkommen, nur weil sie der Oppositionspartei angehören.

Vor Wahlen wird eben mal der Prozentsatz heraufgesetzt, ab dem Untersuchungsausschüsse eingesetzt werden können, nur damit die Regierungsparteien sich für ihr kriminelles Handeln nicht rechtfertigen brauchen und es fortsetzen können.

Die Gewaltenteilung ist ausgehebelt: Die Regierung nimmt Einfluß auf Presse, Justiz und andere Bereiche, die in einer funktionierenden Demokratie unabhängig sein müssen.

Wir leben in einem System, das uns verarscht, indem es so tut, als sei es eine freiheitliche Ordnung und Demokratie, was aber eine fette Lüge ist. Wir leben in einem masochistischen System, in dem wir seit 1918 als zahlender Dukatenesel für den Rest der Welt mißbraucht werden.

Wir leben in einem System, daß unter dem Vorwand der Gleichheit Männer entrechtet, von Frauen abhängig gemacht, ihr Rückgrat gebrochen, sie zu Zahlknechten degradiert hat, die dann zusätzlich noch von fremdem Männerüberschuß bei Frauen verdrängt werden.

Noch kein System und keine Zeit hat ihre eigenen Männer und Landessöhne so verarscht wie dieses.

Sogar beim Schwarzfahren zeigt sich Doppelmoral durch Bevorzugung uns verdrängenden fremden Männerüberschusses vor Einheimischen.

«08.04.2019 – 11:40 Uhr

München – Ungewöhnliches Ende eines Gerichtsprozesses gegen einen Schwarzfahrer: Das Verfahren gegen den 53jährigen wurde nicht nur eingestellt, der Mann bekam auch noch mehrere Fahrkarten geschenkt.

Der Angeklagte war im vergangenen Sommer dreimal ohne Fahrschein ertappt worden und mußte sich nun wegen eines Schadens von 8,70 Euro vor Gericht verantworten. …

Auch zur Gerichtsverhandlung sei er ohne Ticket gekommen, da er gerade kein Geld habe.

Aus Mitleid schenkten mehrere Zuschauer dem 53jährigen nach der Verhandlung spontan ungenutzte Fahrscheine, sein Dolmetscher steckte ihm noch zehn Euro zu. Das Verfahren gegen den Mann wurde eingestellt.»2 (Bild)

Nicht einmal der Frauenbonus zieht mehr, seit FeministInnen und GlobalistInnen uns über offene Grenzen Selbstauslöschung durch millionenfachen fremden Männerüberschuß ins Land holten, den kuckoldisierte einheimische Arbeitsesel auch noch finanzieren müssen.

«von: Oliver Grothmann und Thomas Gautier 10.04.2019
München – Es geht um 120 Sekunden!

Pavlina T. (78) stieg vergangenen Freitag am S-Bahnhof Laim in die S3. Die Rentnerin hat ein ÖPNV-Jahresticket. Das gilt jeden Tag ab 9 Uhr. So weit, so gut. Oder auch nicht?…

Denn die Seniorin, die ihre 720-Euro-Rente mit einem Mini-Job als Hausmeisterin aufbessert, stieg um 8.58 Uhr ins Abteil ein, wollte zum Hauptbahnhof. Und wurde zwischen Laim und Hirschgarten eine Minute später kontrolliert – erwischt als Schwarzfahrerin! Denn ihre Karte gilt erst ab 9 Uhr! Folge: 60 Euro sogenannte Fahrpreisnacherhebung. RUMMS!

„Wie soll ich das mit meiner kleinen Rente bezahlen?”, sagt sie traurig zu BILD. „Ich wollte wirklich nicht schwarz fahren, dachte, es wäre bereits 9 Uhr.” Den Kontrolleuren sei das egal gewesen, sie bekam die 60 Euro aufgebrummt.»3 (Bild)

Grüne Doppelmoral ist Standard. Sie selbst dürfen Regeln brechen; die Opposition darf das nicht, sollte es lieber gar nicht geben, wird Tag und Nacht angefeindet.


Haßrede ist auch ein Kodewort für doppelmoralische Gesinnungszwänge im Sinne destruktiver Ideologie.

Wenn in der Welt Christen massakriert werden, gibt es keine Protestwellen in Mediën und Politik.

Die Tagesschau beherrscht Doppelmoral mit Einrahmung perfekt.

Neu sind die Methoden nicht. Feminismus aller Wellen hat uns das seit Generationen vorgeführt.

Emma läßt schon kleine Jungen an feministisch verdrehter Mißhandlung leiden.

Auch die Justiz übt Doppelmoral im Sinne der Gesinnungsregierung und ihrer Dauerpropaganda.

Deutschen Opfern hilft dieser Staat kaum oder gar nicht, fürstliches Salär kassieren dagegen gerne Terrorhelfer.

Was ein Muslim in christlichem Lande darf, darf ein Christ noch lange nicht. In einigen muslimischen Ländern wie Saudi Arabiën sind dagegen Kirchen, wenn nicht gar Bibeln und christliche Gebete verboten. In Pakistan und Bangla Desh werden Hindus und Christen auch schlecht behandelt und leben gefährlich.

Verrückte Doppelmoral ist auch, illegal eingelassenen Männerüberschuß, der gar nicht hier sein sollte, Identitäten frei erfinden zu lassen und aufgrund unprüfbarer Angaben dann fälschungssichere Ausweise zu erstellen, wogegen einheimische Steuerzahler bald jeden Pups belegen müssen.

Doppelstandard der Mediën einer Gesinnungs- und Haltungsdiktatur:

Im westlichen Ausland geht es ähnlich verrückt zu. Auch dort ist eine aufgrund feministischer Verziehung verkorkste Generation dabei, mit hysterischer Energie heuchlerische Doppelmoral zu betreiben.

Solche echte Hetze bleibt in sozialen Mediën meist unbehelligt, weil sie feministisch, links, grün, migrationsjubelnd oder migrantisch ist.

Wehe dagegen, jemand erdreistet sich, daran scharfe, aber sachliche Kritik zu äußern. Das geht ja gar nicht! Eine klare gegenteilige Meinung wird als ‚Haß’ eingestuft, so vernünftig sie begründet sein mag. Echter Haß wird gerne geduldet, falls er der ‚richtigen’ Haltung entspringt.

Fußnoten

1 https://deutsch.rt.com/inland/87207-kritik-an-ard-und-zdf-notre-dame-brennt-wichtigeres-im-programm/

2 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-schwarzfahrer-bekommt-im-gericht-tickets-geschenkt-61115680.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-zwei-minuten-zu-frueh-im-zug-60-euro-strafe-61144162.bild.html

Die größte Völkerwanderung – mehrere zehn bis hunderte Millionen Afrikaner wollen zu uns kommen

Die größte Völkerwanderung – mehrere zehn bis hunderte Millionen Afrikaner wollen zu uns kommen

Die weiseste und weitsichtigste Regierung aller Zeiten, die sich je an Steuern und Fleiß Deutscher bedient hat, beschloß vor Jahrzehnten Gesetze, die Früchte unsrer Arbeit weltweit verschenkten, wo sie unverantwortliche Regierungen, gewaltigen Geburtenüberschuß ermöglichten, den unsre genialen Regierungen in Werbefilmen seit etlichen Jahren anwarben, bis uns massenweise erreichte, was sie ihren Steuerzahlern als Schicksal bestellt haben. Ein Kontinent von über einer Milliarde Menschen, der sich in Kürze darin verdoppeln wird, obwohl er jetzt bereits nicht mehr imstande ist, diese anständig zu versorgen, ist im Aufbruch nach Schlaraffenland, in dem Dummbeutel bezahlen, sich verdrängen zu lassen.

Kritisieren darf man die genialen Wohltäter kollektiven Selbstmords und ihre Hysterie nicht, denn argwöhnisch verteidigen sie jede Kritik an ihrer absoluten Weisheit mit Moralprügel und Nazikeule; ihre Ausbeutung des Fleißes jener, die sich erblich dauerhaft abschaffen sollen, ist über jede Kritik erhaben; wer immer etwas dagegen schreibt oder sagt wird publizistisch kaltgestellt und wie ein Verbrecher behandelt.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Eintreiben von Steuern und Maßregeln fleißiger Steuerzahler durch einen weltweit bestaunten Dschungel absonderlicher Vorschriften; ins Land gelockte, illegal geschleuste und gelassene Millionen kriegstauglichen Alters dürfen fast alles; kaum eine Straftat, die nicht vorzugsweise verschwiegen und aus der Statistik gebogen würde, oder durch Blitzeinbürgerung autochthonen Zahlsklaven angelastet würde.

«Die zweite Phase der Migration hat längst begonnen
22.03.2018 von Alfred Hackensberger, Tanger

Zwei Drittel der Befragten zu Hause in Ghana (75 Prozent) und Nigeria (74 Prozent) sowie etwa die Hälfte von ihnen in Kenia, Tansania, dem Senegal und Südafrika wollen am liebsten auch auswandern. Bevorzugt in die USA oder nach Europa.

Ein Teil der Befragten hat schon den Plan gefaßt: Rund 40 Prozent im Senegal, in Ghana und Nigeria wollen in den nächsten fünf Jahren weg. …

Aber in den subsaharischen Ländern leben insgesamt 1,1 Milliarden Menschen. Nimmt man an, daß sich nur zehn Prozent zur Migration nach Europa entschließen, dann wären das immer noch 110 Millionen Menschen. Und die Bevölkerung wächst dort, bei Geburtsraten von bis zu sieben Kindern, rasend schnell. Bis 2050 soll sich die Rate in Afrika verdoppelt haben. …

„Die demografische Entwicklung ist eine tickende Zeitbombe“, warnt Raul Mateus Paula, der EU-Botschafter in Niamey, der Hauptstadt Nigers. Sollte diese Entwicklung nicht gestoppt werden, könne es zu einer Katastrophe kommen“, analysiert der EU-Vertreter.»1 (Welt)

Kein Problem, das sind ja gar nicht viele. Dabei kann überhaupt nichts schiefgehen. In den USA läuft es ja prima. Dort sind nach Jahrhunderten Nachkommen gleicher Herkunft heute noch eine Bereicherung für die Mordstatistik, für Ghettobildung, Unruhe, bei geringerer Qualifikation. Also kein Problem, unsere Nachkommen werden noch in künftigen Jahrhunderten begeistert sein von unsrer Klugheit, Weisheit und Fürsorge für unsre Kindeskinder. Mama Merkel hat sich halt Afrika und Orient adoptiert, läßt die eigene Linie kinderlos aussterben. Das soll unser Schicksal sein, das aller autochthonen Männer, die schon vom Feminismus abserviert wurden.

«04.11.2016 von Gunnar Heinsohn
400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen …

Im Jahr 2050 (mit 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch „bereit” für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen. (2Welt)

Aber das ist doch kein Problem! Da kann überhaupt nichts schiefgehen! Wir dürfen uns nur nicht so anstellen. Die wollen zwar überwiegend nach Deutschland, weil wir Asyleroberern so viel Geld in den Rachen schmeißen, aber das macht doch nichts. Wenn sich zwanzig Afrikaner ein deutsches Mädchen teilen, kann das numerisch aufgehen. Dann bleibt zwar kein einziges deutsches Mädchen mehr für unsere Jungen übrig, aber wozu auch? Man kann nicht alles haben, das Glück des bereicherten Kuckolds und Steuersklaven, und ein Lotterleben mit Mädchen. Keine Million fremder Männer ist illegal! Alle her zu uns, hier werden sie gevögelt – die deutschen Kartoffeln, die das Geld dafür erarbeiten, dagegen abserviert. Höhere Gerechtigkeit. Und die paar Messerchen, die dabei blitzen – ach Gottchen. Nur habt euch mal nicht so. Als ob es früher keine Messer gegeben hätte. Alles nur eine Erfindung pöhser Populisten. Tatsachen sind nun mal nichts fürs gemeine Volk, weshalb sie so gefiltert, der Rest eingerahmt werden muß, daß niemand beim Gucken der Tagesschau auf einen falschen Gedanken kommen kann. Dafür ist natürlich viel Geld nötig, aber solche Denkbetreuung kann gar nicht zu teuer bezahlt sein.

Südafrika vertreibt derweil hunderttausende Weiße aus dem Land, Politiker des Parlaments heizen eine Pogromstimmung mit Parolen wie „Tötet die Bauern” und „Tötet die Weißen” an; brutale Farmmorde sind Alltag, der Beruf der gefährlichste Beruf weltweit. Wir nehmen nicht etwa die Opfer des Pogroms auf, sondern die Ethnie der am Pogrom Beteiligten. Wer also in Afrika mit Mord und Raub an Weißen nicht zum Zuge kommt, der wird von unsrer Gesetzeslage und Regierung eingeladen, über das Asylrecht an unser Geld zu gelangen, gerne mit falscher Identität oder besser noch deren viele.

«RÜCKREISE NACH AFRIKA
Israel verschickt Ausweisungsbescheide an ungewollte Migranten»3 (Welt)

Huch, Israel ist ‚politisch inkorrekt’. Na ja, die dürfen das. Wir dürfen das nicht. Jeder Versuch, Vernunft anzunehmen, würde gleich als ‚widerwärtige Radikalität’ verleumdet. Es kann ja gar nicht sein, daß Regierung und öffentliche Meinung sich radikal verirrt haben. Radikal finden wir immer diese, deren Meinung wir nicht ertragen können und wollen. Wie kommt ihr überhaupt darauf, wir fortschrittlichen globalisierenden, feministisch korrekten Gesinnungszensoren könnten radikal sein?

Während China versucht, Uighuren Islamismus abzuerziehen, ist das feministische Musterland Schweden so genial, neben halb Afrika auch noch ganz Ostturkestan, heute Sinkiang, ins Land einzuladen. Bei zehn Millionen Schweden mit einer überschaubaren Anzahl Problemgebiete, die bereits von muslimischen Banden beherrscht werden, wo gerne mal Handgranaten im Papierkorb liegen oder Autos abgefackelt werden, sind so ein paar muslimische Millionen aus China doch gar kein Problem.

«Schweden gewährt Chinas uighurischen Muslimen Flüchtlingsstatus, was Rufe in GB hervorrief, dem Beispiel zu folgen
… Chris Baynes 21.3.2019

Schweden wird all uighurischen muslimischen Asylsuchern aus China Flüchtlingsstatus gewähren, was Forderungen nach sich zog, andere westlichen Regierungen sollten dem Beispiel folgen. …

Angesichts wachsender internationaler Kritik hat China diese Woche einen ausführliche Bericht veröffentlicht, der behauptet, es seien 13.000 Terroristen festgehalten und Hunderte „terroristischer Banden” in Lagern Xinjiangs aufgelöst worden. Es bezeichnet die Zentren als berufliche Übungseinrichtungen, die geschaffen wurden, islamistischem Extremismus zu begegnen.»4 (Independent)

Breitbart trägt etwas breiter auf:

«Schweden, mit 10,2 Millionen Einwohnen, bietet Chinas über 10 Millionen muslimischen Uyghuren Asyl an

Die Schwedische Regierung wird die Tore für Cinas verfolgte uyghurische Muslime öffnen und ihnen erlauben, Asyl in Schweden zu verlangen.

Diese Entscheidung wurde in der laufenden Woche von der schwedischen Einwanderungsbehörde getroffen, um die Regeln für uyghurische Muslime, die Asyl in Schweden verlangen, zu erleichtern, indem sie sagten, daß sie wie andere verfolgte Muslime willkommen seien, berichtete Sveriges Radio. …

Das könnte ernstliche Folgen für Schweden haben, ein Land von 10,2 Millionen Einwohnern laut einer Schätzung von 2018, weil die Volksgruppe der Uyghuren in China schätzungsweise an die 11 Millionen Menschen umfaßt, laut Statistiken des chinesischen Staates. …

Die Kosten jüngster Einwanderer haben etliche Gemeinden belastet und viele gezwungen, Steuererhöhungen zu erwägen, um Sozialleistungen zu bezahlen, und die Landesregierung, eine Erhöhung des Pensionsalters zu erwägen, um die neuen Kosten decken zu helfen.»5 (Breitbart)

Es darf keinesfalls angehn, daß sich blonde Schönheiten und fleißige Erfinder noch in künftigen Generationen finden und den Neid der Faulen und Denkfaulen wecken – also mischt euch schön weg, macht eure Kinder zu Nachkommen der Unfähigen und Trägen, deren Qualifikation Handaufhalten, Fordern und Machtübernahme durch Fanatismus sind. Es tut gar nicht weh, euch ausrotten zu lassen, indem autochthone Männer sich nicht mit Frauen ihresgleichen paaren können – übrigens eine Forderung, die den Goten im Roman „Ein Kampf um Rom” auferlegt werden sollte, weil Römer sie fürchteten.

Neid würde entstehen, wenn es in Zukunft noch blonde helle Mädchen gäbe, weil sie nicht für alle in der Welt reichen. Dann lieber gar keine mehr, abschaffen, wegmischen, auslöschen – das ist wahrer Sozialismus, ähm wahre Gerechtigkeit! Unbedingt muß der Fleiß unsrer Vorfahren über Jahrtausende, die hart arbeiteten und oft ihr Leben gaben für eine bessere Zukunft ihrer Nachfahren, umsonst gewesen sein, weil es keine Kinder mehr geben wird, in denen sie sich wiedererkennen könnten. Ihre Gaben, vom Äußeren über ihre spezifischen Gaben zu ihren seelischen Schwingungen, sind auszulöschen vom sexuellen Völkermord, damit ein neuer Mensch entsteht, eine entwurzelte Mischrasse, die haltlos genug ist, auf die Religion der Globalismusgläubigen hereinzufallen, die leichte Beute sind für eine Gesinnungsdiktatur gutgläubiger Bessermenschen. Also laßt uns fleißig daran arbeiten! Holt die inkompatibelsten Männer der Welt zu Millionen ins Land und verdrängt damit die hart arbeitenden autochthonen Steuersklaven bei Landestöchtern, damit sie aussterben. Holt Millionenheere von Männern kriegstauglichen Alters aus islamisch geprägten Ländern, die sich hier dann über Generationen radikalisieren und exponentiell vermehren werden, bis die Abschaffung weißer Männer geschafft ist, die von Feministen so gehaßt werden.

Wir schaffen das! Wir schaffen uns ab! Und sogar jene, die zum Schein vom Islam abfallen, um uns besser abkassieren zu können, werden vom Kaliphat islamistischer Staaten später eingesetzt werden, um den Widerstand der ‚pöhsen Nazis’, die das nicht gut finden, zu brechen. Wer gegen uns ist, ist Rechtsradikalpopulist! Unbedingt, denn wir Globalisten sind die Guten; folglich ist jeder böse, der gegen uns ist. Kein Platz für ‚Nazis’! Kein Platz für Regimekritiker! #Sarkasmus #Satire

«Konversion 31. März 2019
Verwaltungsrichter: Asylbewerber wechseln oft nur zum Schein die Religion

Düsseldorf (idea) – Viele Asylbewerber aus islamischen Ländern wechseln nur aus „asyltaktischen Gründen” vom Islam zum Christentum. Diese Ansicht vertrat der Verwaltungsrichter Andreas Müller (Düsseldorf) in einem Bericht der Wochenzeitung „Welt am Sonntag” (Ausgabe vom 31. März). Der Übertritt werde häufig nicht aus innerer Überzeugung vollzogen. „In neun von zehn Fällen” würden die Gerichte belogen, die über die Ernsthaftigkeit des Religionswechsels zu entscheiden hätten, so Müller. Derzeit seien beim Düsseldorfer Verwaltungsgericht 8.660 Asylverfahren anhängig, schreibt die Zeitung. Fast jeder zehnte Kläger kommt aus dem Iran. Davon beriefen sich rund 70 Prozent auf eine Konversion (Religionswechsel) vom Islam zum Christentum.»6 (Idea)

Freut euch, liebe Leute: Wir haben die klügste Regierung der Welt, denn sie weiß alles besser, und wenn es mal nicht klappt, kann sie alles stur aussitzen, bis es irreversibel ist und niemand mehr davon zu sprechen wagt, weil die Karriere aller versaut wird, die der wahren politischer Gesinnung und den Rechthabern im Wege stehen. Leiter des Verfassungsschutzes unbequem? Absägen, damit einer aus dem ANTIFA-freundlichen Umfeld die Opposition diskreditieren kann, wie es sich für einen Staat gehört, der alles besser weiß als seine dummen Bürger, die alle verkappte ‚Nazis’ sind, weil sie nicht so wählen, wie die Regierung es wünscht, und die Regierung muß ja wissen, welche Wahl richtig und welche ganz, ganz furchtbar scheußlich und falsch ist – die Wahl der Opposition.

Wir leben im besten System, das sich eine Regierung der Republik zusammengebastelt hat, in dem Machthaber mehr Freiheiten haben, sicherer leben und mehr Diäten kassieren als je eine Regierung zuvor. Machtausübende Eliten können sich glücklich schätzen, von Leibwächtern und gepanzerten Fahrzeugen geschützt nur lachen über die albernen Sorgen gemesserter, vergewaltigter oder halbtot geprügelter Landsleute, die einfach zu unterbelichtet sind, die Großartigkeit unsrer Altparteien zu begreifen. Die Regierung hat eben mehr als Armlänge Abstand zum Volk – was könnte da schiefgehen? Schon schlimm, wenn es immer noch zurückgebliebene Leute im Lande geht, die einfach eine echte Opposition wählen. Geht ja gar nicht! Bewirtet sie nicht, gebt ihnen weder Unterkunft noch Räume, löscht ihre Veröffentlichungen und schwärzt sie an, damit sie ihre Arbeit und ihr Einkommen verlieren. Wo sind wir denn, herrjemine, wenn hier Leute noch was äußern dürfen, das die Regierung nicht vertragen kann, weil es an ihrer moralischen Berechtigung rüttelt? Da sei die ANTIFA vor, die alle zusammenschlagen will, die etwas für die Regierung gefährliches äußern.

Keine Angst, es tut gar nicht weh, durch sexuelle Verdrängung bei den zu wenigen autochthonen Mädchen über Nichtfortpflanzung ausgerottet zu werden. Die Kuckucke übernehmen halt alles, dein Geld, dein Nest, deine Frauen. Aber das kann dir doch egal sein, weil du irgendwann sowieso tot bist, oder? Bis dahin bezahl mal fleißig weiter deine Steuern, damit die Regierung ihr Werk so richtig mit Nachdruck im Eiltempo vollenden und euch vor vollendete Tatsachen stellen kann.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

2 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159262567/Wie-soll-Europa-800-Millionen-Afrikaner-versorgen.html

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article173197265/Rueckreise-nach-Afrika-Israel-verschickt-Ausweisungsbescheide-an-ungewollte-Migranten.html

4 «Sweden grants refugee status to China’s Uighur Muslims, prompting calls for UK to follow suit
… Chris Baynes 21.3.2019
Sweden is to grant refugee status to all Uighur Muslim asylum-seekers from China, prompting calls for other Western governments to follow suit. …
In the face of growing international criticism, China this week issued a lengthy report claiming it had detained 13,000 terrorists and broken up hundreds of “terrorist gangs” in Xinjiang internment camps. It has depicted the centres as vocational training facilities designed to counter Islamist extremism.» (https://www.independent.co.uk/news/world/europe/sweden-uighur-muslim-china-refugees-camps-asylum-seekers-a8832191.html)

5 «Sweden, Population 10.2 Million, Offers Asylum to China’s over 10 Million Uyghur Muslims
The Swedish government will be opening the doors to China’s persecuted Uyghur Muslims and allow them to claim asylum in the country.
The decision was made this week by the Swedish Migration Board to ease up the regulations for Uyghur Muslims claiming asylum in Sweden saying that they, along with other persecuted Muslims, would be welcome, Swedish broadcaster Sveriges Radio reports. …
The move could have real consequences for Sweden, a country of 10.2 million people by 2018 estimates, due to the fact that the Uyghur population in China is estimated to be up to 11 million people, according to Chinese state statistics. …
The costs of the recent migrants have put a strain on some municipalities forcing many to consider raising taxes in order to pay for social services and for the national government to even look into raising the retirement age to help cover new costs.» (https://www.breitbart.com/europe/2019/03/20/sweden-population-10-2-million-offers-asylum-china-10-million-uyhgur-muslims/)

6 https://www.idea.de/gesellschaft/detail/verwaltungsrichter-asylbewerber-wechseln-oft-nur-zum-schein-die-religion-108687.html

Ein Blick in die Vergangenheit unsrer Zukunft

Piraterie im Mittelmeer; Versklavung von Christen und Erpressen von Lösegeld

Diese Bildergalerie zeigt euch, was für ein prächtiges Schicksal ihr euch gerade bereitet, wie alt die Tradition ist, aus Gier nach Geld, Frauen und Versklavung ins Mittelmeer einzufallen.

Kein Pirat ist illegal! Versklaver willkommen! Ihr habt gewählt. Nun genießt, was ihr, von euren Medien verleitet, euch für ein Schicksal wählt. Möge es euch wohl bekommen. Mehr als aufklären geht nicht. Sogar dafür wird man von der ANTIFA heutzutage plattgeschlagen und von machtausübenden Bessermenschen moralisch und wirtschaftlich erledigt.

Übrigens war die heutige Türkei einst ein christliches Land, das reiche, kulturell und wirtschaftlich blühende Byzanz, wo das Wissen der Antike bewahrt wurden. Byzanz war griechisch-orthodox, weshalb der konkurrierende römisch-katholische Papst kein Interesse hatte, seinen Widersacher vor dem Fall zu bewahren. Auch Genua und Venedig waren scharfe wirtschaftliche Konkurrenten, die Byzanz neideten und fürchteten, wo außer Griechen auch Armenier lebten, die inzwischen nach Jahrhunderten der Benachteiligung, Verfolgung und Pogrome dort so gut wie ausgerottet wurden. Auch von den Griechen Kleinasiens, wo einst Ionien lag, das Homer hervorbrachte, den berühmten ersten Dichter, ist so gut wie nichts übrig geblieben: Umvolkung und Islamisierung sind dort vollendet. Das hat aber nichts mit nichts zu tun, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Eroberungszüge hatten den Islam verbreitet in ein von Karthago (heute Tunesien) bis Byzanz orthodox-christliches Ostrom. Einst blühende Zentren von Wissenschaft und Wirtschaft sanken diese Gebiete herab. Es ist einfacher, Geld anderen Leuten abzunehmen, als selbst etwas aufzubauen. So fuhren Piraten ins Mittelmeer, christliche Sklaven zu rauben, Männer als Arbeitssklaven oder Söldner (Janitscharen) zu gebrauchen, Frauen für Gelüste – oder hohes Lösegeld zu verlangen. Anderes Geschäftsprinzip, ähnlicher Geldfluß. Das Asylrecht hat die Sitte der Piraterie mit anderen Mitteln wiederbelebt. Aber das kann natürlich gar nicht sein, sagen euch die klügsten Moralinhaber und Regenten aller Zeiten, die viel klüger sind als alle ihre Vorfahren vieler Jahrhunderte. Denn ganz klar: Die heutige EU-Bürokratie ist superklug, sonst würde sie es sich nicht erlauben, das gesamte Leben europäischer Völker von ihren Kommissionen regeln zu lassen, weil sie so viel schlauer und moralischer sind als die dummen Bürger, die man halt zwingen muß, sich vernünftig zu verhalten. Und was vernünftig ist, wird halt in Brüssel von EU-Kommissionen bestimmt. Wer Spuren von Ironie findet, liegt richtig.

Dummheit wird bestraft. Allerdings werden für die Dummheit einiger ganze Völker von der Geschichte und politisch bereitetem Schicksal bestraft. Nun beugt euch schön vor den weistesten und fähigsten Politikern und Lenkern in den Medien, die unser Land je hervorgebracht hat. Wohlgemerkt: Ich behaupte nicht, daß unsere Elite die kriminellste sei – an Kriminalität ist sie vor 80 Jahren überboten worden. Doch an Dummheit ist sie unerreichbar vorne; noch niemals haben sich ganze Kulturen und Völker mit hysterisch betriebenem Unfug so sinnlos selbst zerstört.

Wie schön ist es doch, so kluge, umsichtige und weitsichtige Politiker zu haben wie in unserer Zeit.

Freitags die Zukunft versauen – Wer hüpft, der wird verkohlt

Freitags die Zukunft versauen – Wer hüpft, der wird verkohlt

#FreitagsFürsVerderben #FreitagFürFortschrittsfeinde #Hysterikerhüpfen #FreitagFürFanatiker


Wir leben in einer Zwischenwarmzeit einer Eiszeit, erdgeschichtlich kühler als die meisten Zeiten

«Energiewende macht’s möglich: DAX-Konzerne wollen 100.000 Stellen abbauen
Publiziert am 26. März 2019»1

Bitte freitags immer schwänzen und für’s Klima hüpfen; damit könnt ihr 100.000 Stellen kippen. Vielleicht ist Papa dann bald arbeitslos. Aber nicht traurig sein, dafür dürft ihr von Harz IV leben. Immer munter hüpfen! CO2 spart ihr nicht, wird in Asien hundertmal soviel geschlotet; dort werden gerade hunderte Kohlekraftwerke gebaut, viel mehr, als hier auf eure Kosten geschlossen werden. Aber den Niedergang eurer Wirtschaft und des Landes könnt ihr schaffen! Hüpfen, hüpfen! Wer hüpft, läßt sich verkohlen!

Übrigens wurde noch in den 1970er Jahren Angst vor einer neuen Eiszeit geweckt. Nur gab es damals keine politische Hysterie, die das systematisch ausgeschlachtet hätte.

«Reid Bryson der Universität von Winconsin zeigte, daß die Durchschnittstemperaturen der Erde während der großen Eiszeit nur 7 Grad [F?] unter denen der wärmsten Ära lagen – und daß das gegenwärtige Absinken den Planeten ein Sechstel des Weges zum Durchschnitt der Eiszeit zurücklegen ließ. … Klimatologen sind pessimistisch, daß politische Führer positiv handeln, um die Klimaveränderung auszugleichen, oder auch nur die Folgen zu mildern.» (Newsweek, April 28, 1975)

Wissenschaftler mögen damals wie heute verschiedener Meinung gewesen sein, doch in den 1970ern waren es Anhänger der Eiszeithypothese, die von Medien herausgebracht wurden, so wie es heute Anhänger der Klimaerwärmung sind. Der Hauptunterschied liegt darin, daß niemand die Erwartung einer Eiszeit, die langfristig gesehen plausibel ist ohne massiven Eingriff des Menschen, politisch instrumentalisiert hat, wie es mit der Klimaerwärmung getan wurde.

Gerne übersehen wir, daß Wetter ein chaotischer Prozeß ist, Klima vielen zyklischen Schwankungen unterliegt, beide bislang schwer vorhersagbar sind. Die Sonne und kosmische Kräfte übersteigen den Einfluß des Menschen bis heute bei weitem. Je nachdem, in welchem Teil des ‚Schweinezyklus’ sie sich gerade befinden, übertreiben Zeitgenossen gerne ihren augenblicklichen Zustand, indem sie die Richtung als dauerhaft ansehen und in die Zukunft verlängern. Vielleicht nehmen sie ihr Vorurteil mit ins Grab, um von künftigen Generationen ausgelacht zu werden. Allerdings gab es tatsächlich zwei führende Vertreter globaler Abkühlung Richtung Eiszeit in den 1970ern, die sich vom Saulus zum Paulus wandelten und in späteren Jahrzehnten auf der nunmehr ebenso ‚korrekten’ und lukrativen Klimaerwärmungsmasche mitschwammen.

«Seit den 1940ern ist die mittlere globale Temperatur um etwa 2,7° F gefallen. Obwohl diese Zahl bestenfalls eine Schätzung ist, wird diese durch andere, überzeugende Daten bestätigt. Als der Klimatologe George J. Kukla vom Lamont-Doherty Geologischen Observatorium der Columbia Universität und seine Frau Helena Satellitenwetterdaten der Nördlichen Hemisphere analysierten, fanden sie heraus, daß der Bereich mit Eis- und Schneedecke im Jahr 1971 plötzlich um 12% gewachsen war, und daß diese Zunahme seitdem bestand. Gebiete der Baffin Insel der kanadischen Arktis waren beispielsweise frei von Schnee im Sommer; nun sind sie das ganze Jahr bedeckt.
Wissenschaftler fanden andere Anzeichen globaler Abkühlung. …
Was immer die Ursache des Abkühlungstrends sein mag, seine Folgen könnten extrem ernsthaft, wenn nicht katastrophal sein. Forscher berechneten, daß nur 1% Verringerung beim Sonnelicht, das die Erdoberfläche erreicht, das klimatische Gleichgewicht kippen könnte, und den Planeten genug abkühlen, um ihn auf den Weg einer neuen Eiszeit innerhalb weniger Jahrhunderte zu schicken.» (Time, Another Ice Age?, 24. Jun. 1974)

Kommen wir nun zu den Wendehälsen, die ihre akademische Karriëre als führende Apologeten einer drohenden Eiszeit in den 1970er Jahren begannen, um dann in den 1980ern / 1990ern auf den nunmehr lukrativen und ‚politisch korrekten’ Zug der Klimaerwärmungsgläubigen aufzuspringen.

«Wie bei der globalen Erwärmung finden wir Schneider an der Spitze der Untergangspropheten globaler Abkühlung während der 1970er Jahre.

Erst als die globalen Temperaturen sich um 1980 aufwärts wendeten, änderten Schneider und andere schnell ihre Karriere und wurden passionierte Verfechter einer drohenden Katastrophe, nur dieses Mal durch Erwärmung, nicht Abkühlung. Man denkt, Opportunismus sei eher ein Zug von Politikern als von Wissenschaftlern.

Während der Eiszeitangst der 1970er war Schneider einer ihrer führenden Verfechter. Er veröffentlichte ein Buch „The Genesis Strategy” zu jener Zeit, im dem er vor kommender Vergletscherung warnte, und schrieb eine glühende Empfehlung auf die Rückseite des populären ‚Eiszeitalter’-Buchs damaliger Zeit – (Ponte, Lowell. „The Cooling”, Prentice Hall, N.J., USA, 1976), in dem der Autor behauptete, die klimatische Abkühlung zwischen 1940 und den 1970ern sei nur der Vorläufer eines Hauptereignisses – dem kommenden Eiszeitalter. …

Es war ihm deutlich nicht genug, vor einem kommenden Eiszeitalter zu warnen, sondern er beschuldigte für dessen künftigen Anbruch menschliche Aktivitäten, die Ärosole in der Atmosphäre verbreiteten. Schließlich braucht es für jedes Desaster einen Sündenbock. Tatsächlich hat die Abgabe von Ärosolen in die Atmosphäre seitdem nicht nachgelassen. …

Mitte der 1980er und bis in die 1990er vertrat er gleichermaßen heftig die Idee, die Welt sei dabei, eine durch globale Erwärmung verursachte Katastrophe zu erleiden.»


(http://www.john-daly.com/schneidr.htm)

Einzelfall? Leider nicht. Katastrophen scheinen ein so gutes Geschäft zu sein, daß Selbstwidersprüche untergehen.

« 23. September 2007
Der Globale Erwärmungs-Falschmelder Hoaxer James Hansen verfocht einst Globale Abkühlung

NASA Bürokrat James Hansen, der einen guten Reibach damit machte, die globale-Erwärmungs-Falschmeldung Al Gores zu unterstützen, ist ein Veteran des globalen Abkühlungsschwindels, der in den 1970ern populär war.

Investor’s Business Daily berichtet, daß eine Schauermeldung der Washington Post von 1971 mit Titel „U.S. Wissenschaftler sieht neue Eiszeit kommen” verbreitet, beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe würden Partikel in die Atmosphäre freigesetzt, die Sonnenstrahlen zurück ins All spiegeln. Die Emissionen von 5–10 Jahren könnten angeblich „genug sein, eine neue Eiszeit auszulösen”.

Die NASA Untersuchung dieser Panikmache stützte sich auf ein „Computerprogramm, das von Dr. James Hansen entwickelt worden war”, demselben Typ, der heute jene, die den Kool-Aid globaler Erwärmung nicht trinken, als „Hofnarren” bezeichnet.»


https://www.moonbattery.com/archives/2007/09/global_warmer_h.html

Zwar sagen einige, ein Programm geschrieben zu haben sei etwas anderes als dieses zu benutzen, doch ein Kommentar bestätigt James Hansens Rollen in der Klimaabkühlungsmasche der 1970er.

«Tim Lambert
Hanson DID hat solch ein Program geschrieben, ob es das genannt war oder nicht, wer weiß? Er hielt mehrere Reden und schrieb mehrere Artikel über „globale Abkühlung” und war deren führender Advokat. Das weiß ich, weil ich die ganzen 1970er Jahre davon hörte. Es war ein GROßES Ding. Fast so groß wie die „globale Erwärmungs”-Geschichte heute ist.» (a.a.O.)


https://www.moonbattery.com/archives/2007/09/global_warmer_h.html

Don Quijote kämpfte einst gegen Windmühlenflügel und wurde leicht beschädigt. Seine NachfahrInnen lassen abertausende Windmühlenflügel Bienen und Vögel häckseln. Auch die Stromnetzsicherheit und Zukunftsfähigkeit unsres Landes ist durch den Wind. Immer schön weiter die Natur mit künftigem Sondermüll (Verbundstoffe) zubauen. HysterikerInnen behaupten, das sei sinnvoll. Auf HysterikerInnen hört man; ihnen darf man niemals widersprechen. HysterikerInnen dulden keine Kritik.

«„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. …

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»2 (Spiegel)

CO2 atmen wir alle aus; beim Hüpfen übrigens mehr als in Ruhe. Pflanzen atmen dieses CO2 ein und gedeihen damit besser. C4-Pflanzen werden gut gedüngt davon. Die meiste Zeit der Erdgeschichte war der CO2-Pegel höher als heute. Dann begann von den Pflanzen eingeatmetes CO2 zunehmend in Sedimenten wie Kohle oder Öl zu verschwinden, die sich aus toten Pflanzenteilen gebildet hatten. Dieses aus der Luft stammende CO2 wird beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe in den Kreislauf der Natur zurückgeführt. Heutzutage hört man auf HysterikerInnen, die Wissenschaft in Tendenzforschung verdrehen.

Der CO2-Pegel war in der Erdgeschichte meist wesentlich höher, die Temperaturen ebenfalls, doch nicht nur das: Manche Studien sehen einen viel engeren Zusammenhang der Temperaturen der Temperaturen mit der Sonneneinstrahlung als mit dem CO2-Pegel. Es ist also weder geklärt, ob höhere Temperaturen besser für das Pflanzenwachstum sind, noch ob gleiches für den CO2-Gehalt der Atmosphähre gilt, noch ob beide einen gegenüber der Sonnenstärke bedeutsamen Einfluß haben.

ob das stimmt, muß Wissenschaft klären, bevor politische Ideologien Panik verbreiten

Es gibt verschiedene Sichten unter Wissenschaftlern, doch es wird getan, als ob es nur eine gäbe: die der Klimagläubigen

Das Vorgehen erinnert an die Frauenbewegung, die in den 1970er Jahren beschlossen hatte, wie die Welt auszusehen hat, wozu dann Gender-Mainstreaming erfunden wurde. Sie hätten niemals eine Debatte darüber zugelassen, ob Frauen denn überhaupt jemals ‚unterdrückt’ gewesen seien oder nicht etwa stattdessen Männer, und ob ihre ‚Menschheitsbeglückung’ nicht etwa stattdessen großes Unglück, Leid und sogar den Zusammenbruch unsrer Kultur, Zivilisation und Völker nach sich ziehen werde, was durch zu wenig eigene Kinder und Massenimmigration von ihrer Verirrung unbeleckten, aggressiveren kulturfremden Geburtenüberschusses beschleunigt wurde. Mit ähnlicher Hysterie gehen Klimahüpfer von vermutlich falschen Annahmen aus.

Leben gedeiht bei Erwärmung in angenehmen Temperaturbereichen besser als in Kälte. Die meiste Zeit der Erdgeschichte war das Klima wärmer und zugleich artenreich; Ereignisse des Massenaussterbens waren gewöhnlich mit Eiszeiten, Meteoreinschlägen oder Ausbrüchen von Riesenvulkanen verbunden, die einen vulkanischen Winter hervorrufen, der zuweilen mehrere Jahre, im Extremfalle noch länger anhalten kann und dann ein Artensterben verursachen. Laut folgender neuer wissenschaftlicher Theorie läßt ein hoher CO2-Pegel die Wärme zwar in den meisten Gebieten der Erde steigen, nicht jedoch in der Antarktis, wo das meiste Eis liegt und die Gletscher weiter wachsen. Übrigens haben auch andernorts etliche Gletscher3 wieder zu wachsen begonnen.

«Warum wird die Antarktis kälter?

Die Welt erwärmt sich – nur ein großer Teil der Antarktis widersetzt sich diesem Trend. Und Kohlendioxid trägt daran eine Mitschuld.

von Daniel Lingenhöhl 07.12.2015 …

Auch dort gibt es Gebiete wie die Antarktische Halbinsel, die sich in den letzten Jahrzehnten markant erwärmt hat. Für die riesigen Flächen des ostantarktischen Eisschildes gilt das jedoch nicht. Dieser hat sich in der jüngeren Vergangenheit gegen den globalen Trend sogar leicht abgekühlt. Und steigende Kohlendioxidkonzentrationen in der Erdatmosphäre scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen, schreiben Holger Schmidthüsen vom Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und seine Kollegen. … Der Eisschild erreicht Höhen von 3000 Metern über dem Meeresspiegel und mehr, weshalb die Temperaturen noch niedriger sind als auf Meereshöhe. Zudem stellt sich hier regelmäßig eine Inversionswetterlage ein, bei der wärmere Luftmassen in der Höhe über kälteren Schichten am Erdboden liegen. … Die Luft gibt hier netto mehr Wärmestrahlung an den Weltraum ab als die Erdoberfläche, und die Bilanz fällt umso stärker negativ aus, je mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre vorhanden ist»4 (Spektrum)

Wir leben in einer kurzen Zwischenwarmzeit eines Eiszeitalters. Große Gefahr würde vom Ausbrechen einer neuen Eiszeit ausgehen, die Europa zum Beispiel weitgehend unbewohnbar, zu einer arktischen Steppe, in ein Sibirien verwandeln würde. Es gibt Anzeichen dafür, daß ohne den Anstieg des CO2s aufgrund menschlicher Einflüsse eine neue Eiszeit bereits begonnen hätte. (siehe den Artikel „Klimahysterie”) Während eine Kaltzeit unser Überleben bedrohen würde, ist eine Warmzeit förderlich, weil Pflanzen besser gedeihen. Bislang wurde es auf der Erde trotz Abholzung vieler Wälder grüner, die leider im Amazonasgebiet wie auf Borneo großflächig verschwinden. Das erklärt sich dadurch, daß die verbliebenen Pflanzen vom CO2 gedüngt werden. Die Auswirkung des schädlichen Raubbaus an Urwäldern wird also dadurch gedämpft.

«Die Welt wird grüner
CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig läßt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt.
Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) sorgt dafür, daß die Luft wärmer wird. Klimaforscher warnen seit Langem vor den Folgen. Jetzt aber zeige sich ein positiver Effekt des Gases, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt: Es dünge quasi Pflanzen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Climate Change”. Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.
Dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden. »5 (Spiegel)

Optimal für’s Leben ist es, wenn es in gemäßigten Breiten wärmer wird, der Wasserspiegel des Weltmeers aber nicht zu sehr steigt, weil Gletscher dort wachsen, wo es ohnehin zu unwirtlich und kalt für höheres Leben ist: in der Antarktis. Wenn eine größere Landgletschermasse zuwächst als schmilzt, müßte der Meeresspiegel sogar sinken – doch auch davon droht keine Gefahr. Denn Wasser dehnt sich bei Erwärmung oberhalb von 4° C aus, so daß Erwärmung eine Zunahme des Raumes bedeutet, den eine bestimmte Wassermenge einnimmt. Übrigens ist es ungewöhnlich, daß Wasser sich zwar oberhalb von 4° C ausdehnt, wie es viele Stoffe tun, darunter aber bei Abkühlung. Das war bereits Hannibal bekannt, der auf seinem Weg über die Alpen ins römische Reich seinen Elephanten den Weg durchs Gebirge mit Wasser freisprengte, das in blockierende Felsen gegossen nachts gefror.

Wenn für Kohle ist, wer nicht hüpft, dann läßt sich verkohlen, wer für’s Klima hüpft.

Fußnoten

1 http://staseve.eu/?p=96103

2 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

3 https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/21/weltweit-wachsen-gletscher-wieder-und-zwar-schon-seit-2009/

4 https://www.spektrum.de/news/warum-wird-die-antarktis-kaelter/1381639

5 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Piraterie und Sklaverei damals und heute

Piraterie und Sklaverei damals und heute

Einzelfall? Neue Entwicklung? Diese beliebte Irrtum wird an Fakten zerschellen.

«Neue Piraterie im Mittelmeer: 108 Migranten kapern Handelsschiff „El Hiblu 1” vor Libyen
Epoch Times, 27. März 2019

Als das Handelsschiff die Migranten in Seenot aufgenommen hatte, wollte es sie zurück nach Libyen bringen. Da übernahmen sie das Steuer …

„Sie sind keine Schiffbrüchige, sondern Piraten”, heißt es in einem Kommentar des italienischen Innenministers Matteo Salvini auf Facebook. Salvini bezog sich dabei auf einen Bericht der größten italienischen Tageszeitung „La Stampa”, wonach vor der libyschen Küste ein Handelsschiff entführt wurde. Es hatte Migranten an Bord genommen, die sich für ihre Rettung damit bedankten, dass sie ihrerseits das Schiff übernahmen. …

Nach Angaben von „Malta Today” fuhr das gekaperte Schiff von der libyschen Küste aus in Richtung Malta weiter.

Versuche, mit dem Kapitän des Schiffes Kontakt aufzunehmen, scheiterten bisher. Da sich das Schiff immer noch in libyschen Gewässern befinde, werde es von der Küstenwache des nordafrikanischen Landes verfolgt. Auch die maltesischen Streitkräfte überwachen die Fahrt des gekaperten Schiffes und bestätigten den Vorfall.

Nach Angaben von „La Repubblica” soll es sich bei dem Schiff um die „El Hiblu 1” handeln. Die nur sechs Seemeilen vor der Küste Libyens geretteten 108 Migranten übernahmen das Schiff, als sie erfuhren, dass sie nach Libyen zurück gebracht werden sollen. Sie erzwangen daraufhin einen Kurswechsel in Richtung Malta. (sm)»1 (epoch times)

Piraterie gibt es im Mittelmeer seit Jahrhunderten. Früher wurden
Schiffe mit über einer Million Christen gekapert, die Besatzung versklavt oder hohes Lösegeld erpreßt. Damals wurden so viele christliche Frauen von den Piraten versklavt, daß über ihre Nachkommen die Einwohner der Piratenhauptstadt immer hellhäutiger wurden. Nach Jahrhunderten muslimischer Piraterie sahen dann viele Nachkommen wie Europäer aus.

«See der Angst 03.05.2004

Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.

Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht.

Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde.

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft.

Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner.

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. …

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten „fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen” weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas – kahl geschoren und in Eisen geschmiedet.

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: „Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.” In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. …

Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. …

Die körperliche Schwerstarbeit dauerte von Sonnenaufgang bis kurz vor Sonnenuntergang: Das Los der meisten Christensklaven, so Davis, sei ebenso hart gewesen wie später das ihrer schwarzen Leidensgenossen in Amerika.

Die Unglücklichsten unter den Opfern fanden sich auf den Ruderbänken der Freibeutergaleeren wieder. Nur mit einem Lendenschurz bekleidet, waren sie den Schlägen der Aufseher und der Hitze schutzlos preisgegeben. Vielen der schwimmenden Gefängnisse eilte ein bestialischer Gestank voraus, weil die an Händen und Füßen angeketteten Gefangenen ihre Notdurft bei Verfolgungsjagden an Ort und Stelle verrichten mußten. …

So gut wie nichts erinnert an die Hunderttausenden von Europäern, die in den einstigen Freibeutermetropolen ihr Leben fristeten und nach dem Tod auf Friedhöfen außerhalb der Stadt in anonymen Gräbern verscharrt wurden.

Nur eine Hinterlassenschaft der Opfer blieb erhalten: Schon im 18. Jahrhundert wunderten sich Reisende, die nach Algier kamen, über die helle Hautfarbe vieler Stadtbewohner.

Generationen weißhäutiger Christensklavinnen hatten ihren muslimischen Besitzern über Jahrhunderte hinweg Kinder zur Welt gebracht; und Tausende von konvertierten Gefangenen hatten mit einheimischen Frauen Nachkommen gezeugt.»2 (Spiegel)

Heute läuft die Piraterie anders, aber immer noch sind die Piraten des Mittelmeers muslimische Nordafrikaner, ihre Opfer christliche Europäer: Männerüberschuß dringt nach Europa vor, uns mit Hilfe des offensichtlich gescheiterten Asylrechts abzuzocken. Heute schwängern sie unsere eigenen Frauen, so daß wir zu Afrikanern und Orientalen werden, war einer biologischen Kriegsführung oder einem Androzid an autochthonen Männern gleichkommt, die verschwinden werden wie ein ausgestorbener Indianderstamm. Nun werden Schiffe wieder von Piraten entführt, doch nicht um christliche Frauen an die von muslimischen Piraten beherrschte südliche Mittelmeerküsten zu bringen, sondern um meist muslimische Männer von dort zu den Geldtöpfen und nordischen Frauen zu bringen, die sie auf Kosten arbeitender Steuerzahler selbigen wegflirten beim Müßiggang, für den unsre zum Aussterben verdammten Kuckolde arbeiten müssen. Andere Form der Piraterie mit noch drastischerer Wirkung!

Heute sind autochthone Männer die Zahlsklaven, die erst ihren Rauswurf aus Familie, den Entzug von Sorgerecht für die eigenen Kinder als Vater fürstlich entlohnen mußten. Frauen durften ehemalige Freunde oft abkassieren, sich ‚selbst verwirklichen’. Männern wurde dann verboten, ‚sich selbst zu verwirklichen’, weil sie ja den Unterhalt für ihre Verflossene erarbeiten mußten. Das Gericht zwang sie, einträgliche Arbeit zu wählen, damit mehr Geld zu ihr fließt, wovon das ganze mafiose System profitiert. Nun zocken uns nach gleichem Muster illegal eingelassene Eindringlinge ab. Wie immer sind einheimische Männer Zahlsklaven. Als Ironie von Feminismus und Emanzipation werden nun auch autochthone Frauen zur Kasse gebeten, um möglichst viel Männerüberschuß ins Land zu lassen und hier verköstigen zu können.

Wie verblendet muß man sein, um als gerupfter Hahn – mißbrauchte Henne nicht zu merken, was mit einem gespielt wird?

Ergänzte und neue gestaltete Bücher, teils in neuem Einband.

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/blaulicht/neue-piraterie-im-mittelmeer-108-migranten-kapern-handelsschiff-el-hiblu-1-vor-libyen-a2837273.html

2 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30748461.html

Die Ursachen des Zerfalls der Gesellschaft – eine Antwort auf: „Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit” von Vera Lengsfeld

Die Ursachen des Zerfalls der Gesellschaft – eine Antwort auf: „Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit” von Vera Lengsfeld

Seit Jahrzehnten werden Analysen ignoriert, weshalb unsere Gesellschaft und Kultur zerfällt, auch die Schere zwischen reich und arm immer weiter aufklafft, weil sie an tiefsitzende Tabus rühren. So gelangen die wirklichen Ursachen nicht an die Öffentlichkeit. Erst wenn jemand nur teilweise richtige, aber den Tabubereiche ausklammernde Teillösungen verkündet, werden diese in alternativen Kreisen als große Sensation verkündet. Wie bereits mein erstes Buch nachwies, beginnt seit den frühen feministischen Wellen menschliche Kultur zu zerfallen, die seit der Menschwerdung der Hominiden auf arbeitsteiliger Ergänzung, Tausch und einem Füreinander beruht, die sogar älter als Familie und Einehe sind.

Ein zweiter starker Zerstörungsschub war die zweite feministische Welle. In den 1960er Jahren war der Unterschied zwischen reich und arm wesentlich geringer als heute. Wie bereits in meinem ersten auch veröffentlichten Buch zitiert, berechneten Wissenschaftler, daß bei ähnlichen Heiratsgewohnheiten wie damals die gefährlich gewachsenen sozialen Unterschiede auf einen Schlag sich zum ausgeglicheneren Zustand der 1960er Jahre verbessern würden. Was ist also wirklich geschehen?

Einst wuchsen Menschen zumindest in einem Rest geschlechtlicher Kultur auf, weshalb beide Geschlechter kompatibel zueinander waren für ein glückliches Zusammenleben; außerdem gab es noch weniger feministische Gesetze, die bei Trennung Männer dermaßen abzocken, daß Heirat oder Freundschaft zur existentiëllen und finanziëllen Gefährdung wird. In den 1960er Jahren hatte der Millionär daher kaum Bedenken, die hübsche nette Friseuse zu heiraten, die ihm Haare geschnitten hatte, ein häusliches Mädchen, das Kinder und Familiënleben anstrebte, lieber eine Glucke war für eine gesunde neue Generation als eine Karriërefrau, oder die freundliche Sekretärin.

Evolutionär entspricht das dem evolutionären Modell der Hypergamie. Es besagt, daß Frauen nach oben heiraten. Nur wo Frauen einen Vorteil aus der Ehe ziehen, gibt es diese. Feministinnen haben nun Männern alles geneidet, was diese im einstigen Tausch der Geschlechter einbrachten, so daß sie überflüssig waren, weshalb Mädchen auf sie verzichten konnten. Außerdem verlangten Feministinnen, daß Frauen gleichgestellt wurden, weshalb Männer ihnen auch finanziëll und wirtschaftlich keine Besserung mehr zu bieten hatten. Damit war der biologische Hauptgrund für Frauen, eine Ehe einzugehen, weggefallen, mit dem Ergebnis, daß diese immer seltener angestrebt wurde und immer öfter zerbrach. Feminismus und Emanzipation zerstörten Ehe und Familië. Doch das ist nicht alles. Feminismus zerstörte auch das natürliche hypergame Modell westlicher Gesellschaften.

Immer mehr Frauen fanden keine unvergebenen Männer, die über ihnen stehen, weil sie selbst so hoch aufgestiegen waren. Es blieb ihnen nur die Wahl, entweder einsam und vielleicht kinderlos zu bleiben, oder sich mit einem Mann zufrieden zu geben, der ihren Wunschvorstellungen eigentlich gar nicht entsprach. Damit sank ganz nebenbei auch das ohnehin gefährdete Ansehen der Männer insgesamt drastisch, was weitere evolutionäre Mechanismen auslöste, die es rangniederen Männern verbieten wollen, sich erfolgreich fortzupflanzen. Darauf beruht nämlich die Evolution, die das männliche Geschlecht als Filter für Gene benutzt, nicht aber Frauen. Dies bedeutet, daß Männer biologisch diskriminiert werden, nicht Frauen – umgekehrt zu unsrer schiefen Wahrnehmung.

Feminismus hat folglich die Hypergamie der Gesellschaft verringert in Richtung des ethnologischen Modells der Homogomie, das weniger gut funktioniert, unseren Anlagen nicht so entspricht und daher seltener ist, aber nicht unmöglich. Die Beziehungen beider Geschlechter, die ursprünglich eine Ergänzung unterschiedlicher Wesen war, ist zugleich immer näher an Verbindung Gleicher gerückt, also logischerweise in die Nähe der Homosexualität. Das drückt auch der moderne Namen ‚Partner’ aus. Doch das nur am Rande; es dürfte im Zeitgeist aufgewachsenen Menschen zu sehr widerstreben, um mit allen Folgen erfaßt zu werden. Diese Verringerung der Hypergamie hatte jedoch die fatale Folge, daß nun Heirat zwischen sehr Reichen und sehr Armen selten wurden. Angesichts unsres Famlien(un)rechts, der Scheidungs- und Trennungsgesetze, ausufernder Unterhalts- und Alimenteforderungen grenzt es an Selbstmord, eine deutlich ärmere Frau zu heiraten, um dann jederzeit gewinnbringend entsorgt werden zu können. Die abendländische Emanzipation hat deswegen eine Umoriëntierung an gleichen Gefühlen, Werten, Vorstellungen, ähnlichem sozialen Umfeld, ähnlichen Interessen u.s.w. hervorgebracht. Der Seelenverwandte von heute soll uns ähneln. Das war einst anders. Ein natürlicher Instinkt war eher im Gegenteil, daß sich Gegensätze anziehen, und auch in Kulturen war es gerade die Differenz, der Unterschied, worin Reiz und Anziehung beider Geschlechter lagen. Wirtschaftlich bedeutete das nun, daß Reiche und Arme seitdem jeweils unter sich bleiben, die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer werden. Feminismus und Emanzipation haben die Schere der Gesellschaft immer weiter geöffnet.

Unter den Pseudomännerrechtlern, einem überflüssigen Anhängsel des Feminismus, meist Gleichheitsfeministen begrenzten Durchblicks, die den Platzhirsch spielen, meine besseren Argumente und Bücher jahrelang behinderten, mir zwei Blogs löschten und mich zweimal von weiteren Veröffentlichungen auf ihren Seiten ausschlossen, also eine unsolidarische, hinderliche Chaosgruppe, wurde ich kurz vor meinem ersten Rauswurf beim Thema Hypergamie mundtot gemacht. Ein Dampfplauderer, der sich viel einbildete auf seine Fähigkeit, in Debatten aufzutreten und eher langatmige als inhaltsreiche Bücher in konservativen Verlagen untergebracht, aber sich geweigert hatte, mit dem Verleger zu reden, damit ich dort eine Chance erhalte, weil er sich selbst keine Konkurrenz machen wollte, wie er mir selbst gesagt hat, argumentierte nämlich falsch wie folgt:

Frauen seien nun einmal hypergam, Feminismus damit zum Scheitern verurteilt und mit diesem seinen Argument die Welt erklärt. Das hatte er vor Jahren in einem englischen Artikel gelesen, diesen stolz übersetzt, und glaubte, nunmehr die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben. Darauf wollte ich einwenden, daß er sich irrt: Erstens gibt es Ethnologie drei mögliche Modelle: Hypergamie, Monogamie, Hypogamie, von denen Hypergamie zwar das verbreitetste und evolutionären Kräften angemessene ist, aber eben nicht das einzige. (Damit es einen Vorteil für Frauen gibt, müssen Männer mindestens unersetzliche Beiträge haben, wenn sie schon nicht ranghöher sind.) Zweitens hat Feminismus offenbar seit den 1960er Jahren den Grad der Hypergamie wenigstens finanziëll tatsächlich stark verringert, was gerade Ursache heutiger sozialer Gegensätze ist. Damit hat meine Erklärung ein gutes Argument gegen Feminismus. Seine Erklärung ist eine populistische Vereinfachung, die widerlegbar ist und das richtige, zugkräftige Argument verfehlt und behindert. Wer so kurzsichtig argumentiert, wird vorhersehbar auf die Schnauze fallen wie andere Platzhirsche auch, die in der Männerszene meine besseren Argumente ignorierten, während sie selbst den Platzhirsch spielten, der sich unbequeme Konkurrenz durch Denker vom Leib hält. Peinlich ist, wenn solche Dampfplauderer für Männer sprechen statt intelligente Männer.

Der Typ hat mich nicht zu Wort kommen lassen, wurde noch unverschämt, verglich mich mit einer Feministin und fing an Witze zu erzählen, um mit seinem Charisma zu beeindrucken – als ob eine wissenschaftliche Wahrheit vom Charisma des Vortrags abhinge statt von der Richtigkeit logischer Argumente. Wenige Tage später war ich dort stillschweigend aus dem Verteiler entfernt worden, wurden meine Beiträge nicht mehr veröffentlicht, die ihnen auch aus anderen Gründen unbequem geworden waren, und schließlich mein damaliger Hauptblog von ihnen gelöscht. Nun kommen wir zu einem anderen Typ der Halbwahrheit, wie er in konservativen Kreisen beliebt ist.

«Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit
Vera Lengsfeld 11. März 2019

Der bekannte Migrationsforscher Paul Collier hat ein neues Buch herausgebracht, in dem er den Ursachen der Spaltung der westlichen Gesellschaften auf den Grund geht. Er nennt es sein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft.

Das Buch hat tatsächlich etwas Revolutionäres, denn es enthält völlig neue, ungewohnte Gedanken. Paul Collier spricht von einer neuen herrschenden Klasse, die ihre Macht auch auf Kosten des Zerfalls unserer Gesellschaft zu festigen versucht. Denn dieser Zerfall ist Resultat ihrer Politik. Diese neuen Machthaber sind weder die Kapitalisten, noch die Konzerne, nicht einmal die Politiker. Diese ‚urbane Elite’, die sich seit den 80er Jahren in allen westlichen Ländern herausgebildet hat, ist dabei, die Nachkriegsordnung, die uns eine lange Periode des Friedens, des wachsenden Wohlstands und der Annäherung der sozialen Schichten gebracht hat, zu demontieren. …

„Es gibt heute eine globalisierte Klasse der Informationsarbeiter. […] Es ist eine Klasse, die fast ausschließlich in Großstädten lebt, die so flüssig Englisch spricht wie ihre Muttersprache […] Diese neue globalisierte Klasse sitzt in den Medien, in den StartUps und NGOs, in den Parteien, und weil sie die Informationen kontrolliert (‚liberal media’, ‚Lügenpresse’), gibt sie überall kulturell und politisch den Takt vor […] Denn insgeheim weiß sie längst, was die eigentliche Quelle ihrer Macht ist: Sie kontrolliert den Diskurs, sie kontrolliert die Moral.” …

Dagegen haben die ‚urbanen Eliten’ laut Haidt nur zwei Werte: Fürsorge und Gleichheit. …

Sie fühlen sich tatsächlich allen anderen überlegen. Collier nennt es ‚meritokratische Überlegenheit’, mit der sie, wie neue platonische Wächter glauben, sich über alle anderen Werte hinwegsetzen, neue Rechte für sich krëieren und in Anspruch nehmen zu können. Gleichzeitig haben sie das erfolgreiche Genossenschaftsmodell, das neben Rechten reziproke Verpflichtungen enthielt und zum wachsenden Wohlstand und sozialen Frieden von 1945 bis in die 80er Jahre geführt hat, außer Kraft gesetzt.

Die neuen ‚Eliten’ kennen nur noch Rechte, keine Pflichten. …

Die Herrschaft der WEIRDs hat dazu geführt, daß die Nachkriegsordnung, in der sich die Schere zwischen arm und reich immer mehr schloß, zerfällt, mit der Folge, daß diese Schere nun wieder immer weiter aufgeht.»1 (Vera Lengsfeld)

Diese Argumentation enthält richtige Gedanken. Es stimmt, daß die Bezahlung immer stärker auseinanderklafft. Doch auch dabei hat Feminismus mitgeholfen. Im 19. Jahrhundert war es Kinderarbeit, mit der Löhne auf ein Hungerniveau gesenkt wurden. Kinder waren bereit, für wenig Geld zu arbeiten. Aus gleichem Grunde waren Lohndrücker der Konzerne ursprünglich an einer Emanzipation der Frau interessiert, weil diese das Potential an Arbeitskräften verdoppelte und Frauen auf den Markt schickte, die anfangs wenig Erfahrung hatten und mit weniger Geld für leichte Tätigkeit zufrieden waren. Damals gab es sogenannte Leichtlohngruppen mit leichter, nicht unbequemer Arbeit, die weniger kostete. Als sich der feministische Zug verselbständigte, mußten neue Billigarbeiter gefunden werden, um zum Schaden der Arbeitnehmer und Gesellschaft die Löhne weiter zu drücken. Das waren anfangs Gastarbeiter, die oft wenig konnten, für die aber weniger Geld viel mehr war, als sie in ihrer einstigen Heimat hätten verdienen können. Später übernahm eine Millionenflut illegal eingelassener falsch als ‚Asylsucher’ deklarierter Sozialstaatsnutzer diese Aufgabe.

Eine Folge davon war, daß in den 1960er Jahren ein Familiënverdiener – fast immer der Mann – allein mehr Kaufkraft erarbeiten konnte als heute zwei voll Berufstätige.

In den anderen Punkten irrt die konservative Sicht, die jetzt als Sensation herausposaunt wird, nachdem das feminismuskritische Original seit langer Zeit übersehen wurde, weil es an Tabus rührt und kein Interesse besteht, meine Argumente wahrzunehmen. Der Sündenfall fand lange vor den 1980er Jahren statt. Bereits die erste feministische Welle bekämpfte erbittert moralisierend Andersdenkende. Bax schrieb schon 1913, also vor dem Ersten Weltkrieg, von ‚Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich’, die ‚nach Boykott riefen und Druck auf Herausgeber ausübten’, damit sich Andersdenkende nicht zur Wort melden konnten. Meine Bücher weisen nach, daß schon 1968 Professoren Bücher über die Universalität von Geschlechterrollen nicht mehr veröffentlichen konnten, weil es massive feministische Zensur gab. Traditionelle Moral wurde zerstört, durch Gleichheit und einseitige Förderung fälschlich für benachteiligt gehaltener Gruppen ersetzt. Eindeutig entstammt das bereits dem Feminismus erster und zweiter Welle, nicht erst den darauffolgenden 1980er Jahren, als diese Ideën aus der zweiten feministischen Welle in andere Bereiche der Gesellschaft weiterströmten.

Die Schere zwischen arm und reich ging aufgrund der Emanzipation und des damit verbundenen Rückgangs der Hypergamie immer weiter auf, wie wir gesehen hatten. Einen zweiten Beitrag dazu lieferten zunächst Frauen, die auf den Arbeitsmarkt drängten, und Gastarbeiter, später Massenmigranten. Nur wenige Machthaber und die Industrie profitieren von der Massenmigration, auf Kosten des Volks, der Gesellschaft und Kultur, die zerstört werden. Aber das ist gewissenlosen Machthabern und Profiteuren egal.

Die Klasse der Informationsarbeiter entstammt der Generation, die von der zweiten feministischen Welle geprägt wurde. Das habe ich selbst miterlebt, denn ich war einer von ihnen in der Gründungszeit, als erste Hobbyrechner verfügbar wurden. Die Prinzipiën von Gesinnungskontrolle entstammen ebenfalls der zweiten feministischen Welle und der 1968er Kulturrevolution. Bereits 1968 wurden kritische Männer zum Schweigen gekreischt. Sogar Esther Vilar hätte ihre 1971 erschienene emanzipative (auch feministische) Kritik am Feminismus zweiter Welle fast nicht veröffentlicht bekommen. So groß war damals schon die Einseitigkeit.

«Vilar bezeichnet sich in diesem Sinne selbst als ‚ganz offene Feministin’. (1:37) Beide unterscheiden sich dann aber grundsätzlich in der Einschätzung der Schwierigkeiten, die einer weiblichen Selbständigkeit im Weg stehen.»2 (Man-Tau)

Auch Erin Pizzey bestätigt, daß sie zahlreiche hochintelligente Männer kannte, deren feminismuskritische Bücher keine Chance erhielten, verlegt zu werden. Sofern es in extrem seltenen Fällen zu einer Veröffentlichung kam, folgten oft Drohungen bis zu Morddrohungen, Belastungen des Familiënlebens, die bis zu Selbstmord oder der Aufgabe des brisanten Themas führen konnten.

«„Ja, auf der Toilette der Münchner Staatsbibliothek haben mich vier junge Frauen zusammengeschlagen. Das war nicht zum Lachen. Ich wurde bespuckt, ich bekam unentwegt Morddrohungen, mein Haus in München pinselte man mit Totenköpfen und ähnlichem voll. Ich habe Deutschland von einem Tag auf den andern verlassen, ich hatte einen kleinen Sohn, ich konnte nicht mehr bleiben.»3 (Esther Vilar, in: Weltwoche)

Esther Vilar wurde von vier Feministinnen zusammengeschlagen, die Alice Schwarzer in einer Fernsehdebatte gegen sie aufgehetzt hatte.4

«„ich wundere mich überhaupt, daß Frauen Sie noch nicht angegriffen haben.”
Vilar: „Haben sie schon.”
Schwarzer: „Richtig. Richtig.” (25:06-25:14)»5 (a.a.O.)

Ebenfalls Alice Schwarzer: «„Sie sind nicht nur Sexistin, sie sind auch Faschistin!”» (a.a.O.), eine völlig haltlose Verleumdung, mit der noch heute jede echte Opposition gegen die Regierung zu erledigen versucht wird. Falsche Beschuldigungen dieser Art verhindern, daß sich gegen eine gerade entstehende Gesinnungsdiktatur starke Oppositionskräfte bilden können, damals wie heute, liefern Gewalttätern zugleich Anregung und Rechtfertigung. Die weitere Entwicklung zeigt, daß es sich wie üblich genau anders herum verhielt.

Anschließend wurden Esther Vilar und ihr Kind mit Mord bedroht, so daß sie emigrieren mußte. Ihre Vorfahren waren bereits zu Nazizeiten emigriert. Wer diese Intoleranz der feministischen Welle übersieht, weil das ein gemiedenes, vielen peinliches Thema und überdies tabu ist, dann annimmt, in den 1980ern wären genau die gleichen Methoden derselben Generation noch einmal erfunden worden, begeht einen Denkfehler. Die Methodik entstammt in allen Einzelheiten dem Feminismus, hat sich später nur weitere Tätigkeitsfelder erobert. Ähnlich verhält es sich heute: Was Correctiv und andere Organisationen wie die AA-Stiftung betreiben, die heute Druck auf Andersdenkende ausüben, oder das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das angeblich Haßrede verhindern will, tatsächlich aber regierungskritische Meinungen behindert, wurde vorher von Feministinnen erfunden und benutzt. Bereits bevor es jene Organisationen und Gesetze gab, bevor rechte und konservative Strömungen damit bekämpft wurden, beschrieb ich, wie Feministinnen bereits ein bis zwei Dekaden zuvor ‚das Internet von antifeministischen Inhalten säubern wollten’ – was diese selbst als Ziel erklärt haben! Feministische Gruppen waren es, die bequeme Schaltflächen in sozialen Mediën erzwangen, um mühelos ungenehme Beiträge, Seiten und Profile melden, löschen oder sperren zu können. Bevor die Linken auf diesen Zug draufsprangen, waren es feministische Druckgruppen, die erst Druck auf soziale Medien ausübten, einfache und bequeme Meldungsmöglichkeiten zu schaffen, sodann sich in geheimen Gruppen verabredeten, gleichzeitig in Massen bestimmte Seiten zu melden, um sie aus dem Internet entfernen zu lassen. Anschließend gaben sie dann mit ihren Erfolgen an. Auch hierbei irrt, wer das übersieht, die Ursache bei politischen Machthabern oder verschworenen Eliten sucht.

Die ‚meritokratische Überlegenheit’ entstammt ebenfalls der feministischen Kulturrevolution, die alle echten traditionellen Werte als ‚patriarchalisch’ und ‚Unterdrückung’ anfeindete, abschaffte und durch frauenbewegte Werte ersetzte, die sie sich ständig nach Bedarf neu definierten. So wie die erste feministische Welle der Archetyp politischer Hysterie war, die 1910 bereits Hauptargument gegen Forderungen der Suffragetten war, weil man befürchtete, politische Hysterie als Methode dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern, geht auch die pseudoreligiöse Überlegenheit, sich für ihre Agenda passende ‚Werte’ neu zu definieren, um dann Andersdenkende pauschal vorab zu verurteilen, auf sie zurück. Es war im Westen bereits in den 1970ern üblich, jeden Einwand von Männern abzutun mit Begründungen wie, das habe die Frauenbewegung bereits debattiert und verworfen, deshalb sei darüber kein Gespräch mehr möglich, die Ergebnisse müßten nun endlich angenommen werden, und überhaupt sollten die ‚bösen Chauvis’ endlich mal ‚die Klappe halten’, während sie sich ständig weibliche Werte erträumten von Frauen, die sich über Frauen definieren. Umwertung aller Werte war seit 1968 ein Kernthema. Als Mann mit einer nichtfeministischen Meinung gehört zu werden und an solchen Debatten teilzunehmen war völlig undenkbar. Wer im Umfeld der bereits damals linken und feministischen Fachschaften nur so aussah, als wäre er bürgerlich, wurde schon schief angesehen. So tief war das Gefühl ‚meritokratischer Überlegenheit’ bereits verankert. Eine Feministin fühlte sich geradezu durch Geburt ‚meritokratisch überlegen’.

Auf diese Sachverhalte habe ich seit Jahren hingewiesen. Doch das wird ignoriert. Nur eine später erschienene Verkürzung begeistert das Publikum.

Zitate

1 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/11/ausbeuter-im-namen-der-gerechtigkeit/

2 https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/

3 http://archive.is/sxmJ

4In Ermanglung von Sachargumenten, bei denen Esther Vilar regelmäßig siegte, griff Alice Schwarzer zu boshaften Methoden, von der Sitzplatzwahl
«Schwarzer kommt zu spät, macht dafür seltsamerweise lauthals anderen Vorwürfe, wartet, bis Vilar sich einen Platz ausgesucht hat, verlangt dann diesen Platz für sich selbst und eröffnet schließlich unvermittelt das Gespräch mit einer gezielten Beleidigung:
„Das soll einige Leute geben, die glauben, daß das, was sie geschrieben haben, das sei also keine pure Dummheit oder so, das sei eine Satire.” (1:09)»
bis zum völlig absurden Nazivergleich gegen eine Jüdin, ein Tabubruch im Nachkriegsfernsehen. Diese Methode wird heute noch zur Verunglimpfung Andersdenkender verwandt; kein Tag vergeht, ohne daß ein Oppositioneller als ‚Nazi’ beschimpft wird.
«Vilars Bücher seien, so Schwarzer, so infam und unerhört, daß Frauen sich erkundigen sollten, ob juristische Schritte dagegen möglich seien.
„Wenn wir in ihren Büchern das Wort ‚Frau’ ersetzen würden durch das Wort ‚Jude’ oder ‚Neger’, dann wären ihre Schriften reif für den ‚Stürmer’! (…) Sie sind nicht nur Sexistin, sie sind auch Faschistin! Das ist eine sehr ernsthafte Anschuldigung und in Anbetracht ihrer persönlichen Situation, glaub ich, doppelt schwerwiegend.” (31:19 – 31:40)
Die Vorwürfe begründet Schwarzer an keiner Stelle – der Gestus der aufrechten Empörung ersetzt bekanntlich jederzeit und umstandslos jedes Argument.» (https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/)

5 https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Gestern stieß ich in einer Facebook-Gruppe auf eine Debatte, in der es allen Beteiligten klar war, wie die Verhältnisse liegen, was sie freilich nicht daran hindert, meine Bücher und Argumente genauso zu ignorieren wie sie selbst von der Gesellschaft ignoriert werden. Aufgrund solch unsolidarischen Verhaltens kann sich kein Widerstand gegen die Mißstände bilden.

Was ich seit den 1980er Jahren beschreibe, blenden fast alle Zeitgenossen vollständig aus. Wer davon spricht, wird genauso ignoriert wie meine Bücher. Eine gewaltige Empathielücke verhindert, daß wir uns darüber Gedanken machen. Sonst wäre die Fehlentwicklung der letzten Generationen, die seit 1968 krasse Ausmaße angenommen hat, nicht möglich gewesen.

In großer Zahl werden autochthone Männer derart massiv von Frauen sexuell diskriminiert, daß sie völlig aus Fortpflanzung, Familië und Liebesleben abtauchen. Was für eine Grausamkeit das bedeutet, will sich eine selektiv gegenüber ihren eigenen Jungen und Männern radikal empathiegestörte Gesellschaft nicht vorstellen. Der Staat hat seit mehreren Generationen vollständig versagt. Statt sich um das Wohlergehen der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und einheimischen Männer zu kümmern, wurden diese in unsinnigen feministischen Kampagnen bekämpft und vollständig ignoriert. Die Diskriminierung vieler Männer durch einheimische Frauen wurde von allen feministischen Wellen massiv verstärkt. Bereits die erste Welle wollte die folgenschwere weibliche Dominanz durch sexuelle Selektion zur einseitigen Zuchtwahl am Mann, aber nicht an der Frau, übersteigern, diese Wahl zum weiblichen Vorrecht erheben, während sie selektiv Gleichheit nur dort forderten, wo es für sie nützlich war. Das hat sich bis heute nicht verändert. Meine Sachbücher weisen das als Methode nach, gleichzeitig Verstärkung der Frauenbevorzugung und Gleichheit zu fordern, oder gerade das, was für ihre Agenda nützlicher ist. Proteste werden abgeschmettert, da ‚patriarchalische Logik’ für sie ‚reaktionär’ ist. Das war bereits ein grundlegendes Bekenntnis bei der Gründung der zweiten Welle.

Doch diese Misere reichte noch nicht. Der Staat hat nicht nur Männer und ihre Lebens-, Überlebens- und Fortpflanzungsinteressen vollständig verraten, und zwar nicht seit kurzem, sondern mehreren Generationen, sondern ihnen zusätzlich auch noch Millionen Kuckuckseier ins Nest gelegt. Es begann 1957 mit den fast ausschließlich männlichen Gastarbeitern, die bereits starke Verdrängung einheimischer Männer bedeutete. In meiner Nachbarschaften lebten Bauern, deren Beruf als zu mühsam galt, die zeitlebens keine Frau fanden, sich nicht fortpflanzen konnten und kinderlos mit ihrem Stamm ausstarben. Alle ihre Vorfahren, die über Jahrhunderte einst das Land mit großem Fleiß urbar gemacht hatten, erloschen, hatten sich vergebens bemüht. Eine verrückte Generation kann alles für immer zunichte machen, weil die unendliche Kette des Lebens zerbricht. Ein Aussterbeereignis kann nie rückgängig gemacht werden.

Das gilt erst recht für Verdrängungskreuzung, wenn fremde Männer mit Frauen der ‚Besiegten’ Kinder zeugen, so daß die besiegten Männer aussterben, ihr Stamm oder Volk erlischt. Das gilt bei allen anderen Ethniën (wie Bosniërn, Tibetern) offiziëll als Völkermord – nur bei Weißen, Deutschen oder cis-Männern gilt das nicht, ihnen wird angetan, was bei anderen als Genozid der Fortpflanzung geächtet würde; ja diese müssen ihre eigene erbliche und dauerhafte Verdrängung auch noch mit Steuern, Gebühren und harter Arbeit bezahlen, ermöglichen, sollen eifrig mithelfen, Fremden die einstige Heimat zu überlassen und ihr eigenes Volk abzuschaffen, das wegen Durchmischung aufhört zu existieren, zu einem anderen Volk wird, das nicht mehr von den verdrängten Männern abstammt. Das ist Androzid an einheimischen Männern, das schlimmste, was geschehen kann, doch genau das tut der Staat.

Sexuelle Selektion ist die stärkste, folgenreichste Macht auf Erden, und diese ist weiblich. Sie legt die Entwicklungsrichtung von Arten und beider Geschlechter fest, entscheidet über die Abspaltung von Arten. Feministinnen dachten niemals im Traum daran, ihre weibliche Dominanz aufzugeben. Sie, die bevorzugten Frauen, gierten nach immer mehr von dem Kuchen, den hart arbeitende Männer erschuften müssen.

Der Staat und geistig durchgedrehte hysterische Feministinnen, Grüne und Linke lassen Millionen fremder Männer hereinlaufen, die den Mißstand nochmals radikal verschlimmern.

Frauen der feministischen Gesellschaft haben nicht den geringsten Hauch einer Ahnung, was sie mit ihrem üblichen Verhalten und den Änderungen an Kultur und Gesellschaft in den vergangenen Generationen angerichtet haben. Sie haben nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung, was sie im Leben vieler einheimischer Männer angerichtet haben.

Seit den 1980er Jahren beschreibe und analysiere ich diese Thematik. Das hat niemanden interessiert. Zugehört wurde nur Feministinnen, die solche Schweinerei ständig weiter verschlimmert, teilweise bewußt angerichtet haben. Doch sogar betroffene Männer bleiben unsolidarisch, Konkurrenten, oder ziehen sich aus der Gesellschaft zurück. Bereits in den 1980ern rief ich Männer auf, sich dagegen zu wehren, und wurde von diesen genauso ignoriert wie von Feministinnen.

Feministinnen – und Frauen allgemein – wiederum haben es bequem: Sie sind Inhaberinnen der sexuellen Selektionsdiktatur, umworben, brauchen sich Beschwerden betroffener Männer gar nicht erst anzuhören. Wenn jemand gegen solche ungerechten Mechanismen klagt, wird er verhöhnt, verspottet, und sozial ausgeschlossen. Die Unterdrückerinnen autochthoner Männer, die jetzt noch zusätzlich freie Wahl genießen unter Millionen eingelassener kulturfremder Abzocker, lassen Männer, die sich über ihre Diskriminierung, gar nicht nahe genug heran, daß sie sich beschweren könnten. Die werden als ‚unwürdig’ gleich abserviert. So halten die Sklavenhalterinnen der feministischen Gesellschaft jede Kritik fern und ersparen sich jegliche Berührung mit der Wirklichkeit, die sie einheimischen Männern bereiten. Aufgrund angeborener Empathielücke und Kavaliersinstinkt spielen auch Männer dabei mit, sogar vermeintliche ‚Männerrechtler’ oder MGTOW. Ein Bewußtsein für solidarischen Widerstand existiert nicht, weshalb auch meine Bücher so gut wie nicht gelesen werden.

Genauere und tiefere Analysen, Handlungsaufrufe und Kampagnen habe ich entworfen, noch bevor der Herr seine Erfahrungen sammelte. Doch damit wurde jeder Mann verhöhnt, der auf Schieflage, Ungerechtigkeit und Widersinn feministischer Wellen und Gesellschaften hinweist. Es geht kein Weg daran vorbei: Keine sinnvolle Debatte ist möglich, bevor meine Bücher gelesen und verstanden wurden.

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