Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Politik (Seite 1 von 29)

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

In den feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert ist eine männerfeindliche Gesellschaft entstanden.

«Da wird, mit freundlicher Unterstützung der stellvertretenden Zeit-Chefredakteurin, auf unterstem Niveau versucht, verleumderischen Dreck auszuschütten: Ich sei ein ‚alternder’, ‚abgehalfterter’ Frauenfeind, vermutlich impotent, auf dem Weg in den Rechtsradikalismus, einer „von dieser Sorte” – keine Person mehr, sondern ein Exemplar einer zu eliminierenden Gattung. Ich sei jetzt „aus der Gemeinschaft ausgeschlossen”. Die Dame, die diesen totalitären Dreck schreibt und öffentlich im Rundfunk verliest, ist Zeit-Kolumnistin. Erbärmlicher geht es kaum. Es geht über Kritik weit hinaus. Es ist der Beginn eines Versuchs der Vernichtung, und es geht ums finale ‚Maul-Stopfen’. Sehr interessant.»1 (behmannsblog)

Die laufende feministische Welle ist so männerfeindlich wie frühere – wie in meinen Büchern dokumentiert; vorige Wellen waren nicht besser, ihr Haß ist nur verdrängt und vergessen worden.

«bist Du jetzt der Trottel der Kompanie. Männer mit mehr Farbpigmenten, Frauen, ja sogar kleine Mädchen im Einhornkostüm ziehen lachend an Dir vorbei, die Zukunft der Welt zu gestalten. Und Du stehst da, mit Deiner Aktentasche und dem Strauß Rosen von Blume 2000 in der Hand und kannst zugucken, wie der Zug ohne Dich abfährt. Der Wind trägt das schallende Gelächter seiner Insassen an Dein Ohr.»2 (Spiegel)

Die Einseitigkeit der Gesellschaft ist kraß: Alle Politiker – ob Frau oder Mann – fördern und helfen Frauen, machen Politik für sie, kein Politiker für Männer. Für männliche Verlierer setzt sich sogar im winzigen Häufchen feminismuskritischer Stimmen kaum jemand ein.

«Es ist auffällig, daß sowohl Politiker als auch besonders Politikerinnen Frauenpolitik betreiben. Tatsächlich scheint sich nahezu jede Frau, die in die Politik geht, als Feministin zu begreifen, aber umgekehrt ist kein einziger männlicher Politiker zu finden, der mal verkündet, was er für Männer zu tun gedenkt.

Denn Handlungsfelder gibt es durchaus, willkürlich herausgegriffen: Obdachlose. Die meisten Obdachlosen sind männlich, was aber die besseren Menschen wie auch die neuen Untermenschen an der Macht einen Scheißdreck interessiert. So entzieht man Obdachlosen die Solidarität, etwa wenn eine Sozialdemokratin sie allen Ernstes als privilegiert anfeindet. Das läßt nicht darauf hoffen, daß man diesen Menschen in Not zur Hilfe eilen wird, aber wen wundert’s bei einer Partei, die in ihrem Grundsatzprogramm Männlichkeit und Menschlichkeit als Gegensätze definiert. So ist dann auch ein Obdachloser, der direkt neben einen überfüllten Obdachlosenasyl erfriert, kein Thema, wohl aber wenn eine Politikerin als „jung und schön” bezeichnet wird, das ist dann ein Skandal. Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass es durchaus möglich wäre, diese Menschen – natürlich auch die Frauen, wir sind ja keine Ungeheuer – aus der Gosse zu holen und ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten, es fehlt allein der Wille. Nun, das sind erwachsene Männer und denen bringt man am wenigsten Mitgefühl und Empathie entgegen, aber wie steht’s denn dann mit Kindern? …

Da stört auch eine ministerielle Studie nicht, der zufolge Jungen bei gleichen Kompetenzen schlechter benotet werden und auch seltener eine Gymnasialempfehlung erhalten, denn einen solchen Skandal können korrupte Frauen an der Macht problemlos in der Versenkung verschwinden lassen, da sich die Medien sowieso nicht dafür interessieren und somit Politikerinnen davon schwadronieren können, daß ja jeder Schultag ein Boys Day sei… Ja, das wird eine schöne Frauschaft, eine, die Jungs systematisch aussortiert. …

Aber gut, was will man erwarten, von Männern wie Frauen eines Schlages, die rund um den Globus gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen – also nicht gegen Jungen – protestieren? Da ist es nur folgerichtig, dass Femoperverse das ganze Land mit Plakaten pflastern, wonach Kinder keinen besonderen Anspruch auf Schutz vor Gewalt haben, wenn sie dem falschen Geschlecht angehören. Und die ganze bestialische Kälte einer Gesellschaft zeigt sich daran, dass niemand dagegen aufbegehrt. …

Dafür beispielhaft stellte eine Talkshowtante die Frage: „Wozu brauchen wir noch Männer?” Diese Frage einem Millionenpublikum gestellt auf einer Plattform, die nahezu ausschließlich von Männern errichtet wurde, zeigt ein gerade für Gebildete fatales Missverständnis dafür, was alles notwendig ist, daß Strom aus der Steckdose kommt, Lebensmittel im Supermarkt stehen und man sich abends von einer Talkshow intellektuell stimuliert fühlen darf.»3 (uepsolonniks)

Frauenbezogene Propaganda setzt den hohen Anteil Männer bei Selbstmorden, Obdachlosen und ähnlichem zu niedrig an.

Tatsächlich sind es mehr als nur drei Viertel der Obdachlosen, die Männer sind. Noch höher ist der Anteil bei Mordopfern. Für Frauen gibt es mehr Fördergelder und Obdachlosenunterkünfte umsonst; Männer müssen zahlen.

Feministische Obdachlosenpropaganda blendet die 80 Prozent oder mehr männlichen Opfer gerne ganz aus. Ebenso wird ausgeblendet, daß es für Frauen viel mehr kostenlose Plätze gibt und mehr Hilfsgelder. Doch das spiegelt sich darin, daß auch Migranten massiv vor einheimischen Obdachlosen bevorzugt werden.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Bevorzugung von Frauen vor Männern im Abendland auf ein zerstörerisches Maß gewachsen. Grob gesagt: Je mehr sich feministische Wellen ausbreiteten, desto früher starben Männer im Vergleich zu Frauen. In den letzten Jahrzehnten betrug die Differenz meist 7 Jahre.

«Entwicklung der Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen im vergangenen Jahrhundert? (1920: 1 Jahr /2018: 6 Jahre – immer zugunsten von Frauen, Klosterstudie)»4 (journalistenwatch)

Die Vereinten Nationen (UN) feiern zeitgleich den Welttoilettentag. Was haben beide Feiern desselben Tages gemeinsam? Besch*… werden wir in jedem Falle.

Grundfehler des Abendlands war während aller feministischer Wellen ein völliges Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern, insbesondere männlichen Verlierern, die das nur sind, weil sie von weiblicher Wahl diskriminiert werden. Zeitgenossen ist diese evolutionäre Tatsache immer noch nicht bewußt. Sogar Menschen, die sich für feminismuskritische Freidenker halten, sind emotional in dieser Hinsicht blockiert. Niemand stört sich daran, daß Männer in Sachen Liebe, Sex und Fortpflanzung keine Wahl haben, die der weiblichen Wahl auch nur entfernt gleichkäme. Eisern und heftig wird Empathie bei dieser Tabufrage verweigert. Obendrein verdängen Männer die Tatsachen, um ein gutes Selbstbild von sich aufzubauen, was zur biologischen Balz gehört. Frauen dagegen sind meist von feministischem Denken unbewußt beeinflußt oder reagieren subjektiv empört auf die Vorstellung, ein für selbstverständlich gehaltenes Recht könnte ein Vorrecht und daher fragwürdig sein.

Tatsache ist, daß Frauen in für das Leben viel weniger bedeutenden Fragen Suffrage wollten und sehr viel rascher erhielten als Männer, die länger darum ringen mußten, zugleich aber weibliche Wahl weiter steigerten und nicht im Traum daran denken, Männern Suffrage zu gewähren. Dies habe ich in Büchern ausgeführt, die niemand liest, weil meine Tabuthemen emotional in Unkenntnis meiner Argumente abgelehnt werden. Dabei ist es eine Frage von Gerechtigkeit und Logik: Wenn Frauen für sich Suffrage wollen und erhalten, müssen auch Männer Suffrage erhalten. Es ist ungerecht, Männern die eine Wahl umzuverteilen, aber die weibliche Wahl beizubehalten, wie es historisch geschehen ist. Eine Schande, daß niemand vor mir den Fehler bemerkt und die völlig notwendige und logische Forderung erhoben hat: Entweder Suffrage für Männer und Frauen, oder keine Suffrage für beide. Entweder Frauen geben Männern die bisher weibliche sexuelle Selektion, oder sie geben die politische Suffrage zurück. Das fordern Logik und Gerechtigkeit.

Wer die große Bedeutung nicht versteht, die das für Männer hat, die derzeit von Millionen an eindringendem Männerüberschuß verdrängt werden, hat selbst eine gewaltige Empathielücke, und wenn er sich tausendmal als Feminismuskritiker ansieht. Bevor nicht alle einheimischen InCel und BrainCel unsrer eigenen Gesellschaft integriert werden, darf kein einziger männlicher Migrant integriert werden, denn wir haben logischerweise nicht genug Mädchen für alle. Wer das nicht begreift, ist zu dumm für politische Verantwortung, sei sie aktiv und passiv, dem sollte wegen gemeingefährlicher Dummheit Suffrage ebenfalls entzogen werden, was selbstverständlich genauso für Männer gilt wie für Frauen.

Suffrage für Männer und lest meine Bücher!

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

1 https://behmannsblog.de/2018/03/31/versuch-einer-vernichtung-interview-mit-thomas-fischer/

2 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-frauen-und-das-ende-der-zeit-des-weissen-mannes-a-867733.html

3 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/05/05/die-zukunft-ist-weiblich-mag-sein-aber-was-bedeutet-das/

4 https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/gruenkanzler-habeck-der/

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Achtung: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie enthalten und ist für Ironieallergiker daher nicht geeignet.

So wählt die grüne Musterpartei für freiheitliche Demokratie:

Jede Stimme, die nicht für Frau Sowieso ist, wird automatisch ungültig, da darf kein Mann gewählt werden.

Das Auszählen von Briefwahlstimmen kann nicht wie das der in Urnen eingeworfenen lückenlos überwacht werden. Vom Eintreffen der Stimmen mit der Post bis zur Auszählung können Wochen vergehen, in denen die Stimmzettel angreifbar sind. Das hat aber nichts mit nix zu tun! Reiner Zufall!

In Altersheimen wurden seit Jahrzehnten typischerweise Stimmanteile der CDU von 40 Prozent und höher gemeldet. Das gilt auch heute – bis auf einige Wahlkreise, was aber nichts mit den dort waltenden Betreuern zu tun hat, die Greisen beim Ausfüllen der Wahlzettel helfen. Nein, gar nichts, was nicht sein darf kann nicht sein!

Alles in Ordnung mit den plötzlich lokal von CDU-Wählern zu Grünen mutierten Greisen; inzwischen ist auch ein Hospital von dieser Erscheinung angesteckt worden. Wahlhelfende Betreuer sind dabei garantiert unschuldig, so wahr wie wir die beste demokratische Fassade haben, die Deutschland vor seinen Wählern je aufgebaut hat! Potemkin wird neidisch sein!

«Sensation: FAZ-Analyse geht von Wahlbetrug zum Schaden der AfD aus
von Christian Schwochert am 11. MAI 2018

Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal geht davon aus, daß es bei der letzten Bundestagswahl Unregelmäßigkeiten zu Ungunsten der AfD gegeben hat. Seine Vermutung begründet er mit der Veröffentlichung der repräsentativen Wahlstatistik Ende Januar. Dafür waren rund 2.250 Wahlbezirke ausgewählt worden, in welchen man die abgegebenen Stimmen stichprobenartig untersucht hatte. Hinzu kamen 500 Briefwahlbezirke.

Auf diese Weise werden ungefähr 2,2 Millionen Wahlberechtigte abgedeckt. Die Statistik zeige laut Wagschal in der FAZ, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gibt.

Das bedeutet: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort zu Lasten der Partei! Die auffälligsten Wahlkreise, schreibt er, sind meistens Großstädte mit starken Universitäten. Wagschal läßt offen, ob er glaubt, daß politisch korrekt indoktrinierte Wahlhelfer Stimmzettel zu Lasten der AfD manipuliert haben. Das sich solche unter die normalen, unparteiischen Helfer gemischt haben, ist bei rund 60.000 Leuten nicht unwahrscheinlich.»1 (Compact)

Kleine Panne: Wahlfälschung zu Lasten der AfD leider aufgeflogen

Die wirkliche Panne ist in der Gesinnungsrepublik ja nicht, daß Stimmen falsch gezählt wurden. Nein, die linken, grünen und feministischen Wahlhelfer*In_en oder Wahlhelferix können sich klammheimlicher Freude sicher sein, sind etablierte Mediën doch von frühmorgens bis spätabends damit beschäftigt, jeden Atemzug der Opposition zu verdammen, in die Nazi-Ecke zu stellen, über die Präsidenten Trump, Putin, Orbán und jedweden anderen Kritiker der alleinseligmachenden Ideologie zu verdammen, beschimpfen, durch Filtern und völliges Verdrehen von Informationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Die systematische Hetze von heute könnte an Penetranz sämtliche klassischen Diktaturen wie Kommunismus und Faschismus in den Schatten stellen. Ständig wird mit der Moralkeule geprügelt, wobei sich die Prügler selbst höchst moralisch überlegen und humanistisch vorkommen. Organisierte intolerante Zensur feiert sich selbst als die wahre Toleranz. Orwell war gestern. Die Gesinnungsdiktatur ist heute.

Überall wird gejammert, wenn es Stimmen für die AfD gibt. Schon die Schule hat als Bildungsauftrag längst nicht mehr, mündige selbständig denkende Bürger zu erziehen, indem ihnen sachliches Faktenwissen und Methodik gelehrt wird. Nein, heute wird gefühlige Gesinnung gelehrt, schon an kleine Kinder. AfD? Bäh! Migrationskritik? Bätschi! Feminismus? Heilig! Gender: Was, bist du dummes Schwein ganz ungegendert? Propaganda gegen Feminismuskritik, Migrationskritik oder AfD zu vermitteln scheint höchstes Ziel von Schulen, Universitäten, Mediën, Unterhaltungsfilmen und Kinderbüchern zu sein. Indoktrination rund um die Uhr. Radikale Kulturrevolution.

Aber das schlimme ist: Trotz aller aufrechten Progaganda im Namen der richtigen Gesinnung gibt es immer noch Menschen, die einfach nicht begreifen, was die Kulturrevolutionäre an Wahrheit verbreiten, und der Opposition Stimmen geben. Das ist unbequem. Denn seit das Altparteienkartell eine echte Opposition in Bundes- und Landtagen hat, ist es mit dem fröhlichen Durchwinken heimlicher Wählerverarsche vorbei. Jetzt gibt es tatsächlich Kritik, fliegen Machenschaften auf, was das Regierung des störrischen, seine eigene Abschaffung verübelnden Restvolkes schwieriger macht. Deshalb hassen die Altparteien jeden, den sie verdächtigen, eine echte Oppositionspartei wählen zu wollen. Denn das gefährdet Macht, Pfründe, könnte ihren Schwindel auffliegen lassen. Höchst gefährlich für Machthaber, denn ihre Machenschaften haben ein Ausmaß erreicht, daß ein Auffliegen ihren Ruf für immer zerstören würde. Sie haben schon zu viel gesündigt, um einen Machtwechsel zulassen zu können. Denn was sie angerichtet haben, ist so schlimm, daß sie sich nie der Verantwortung für ihre eigenen Taten stellen können. Deshalb muß jede Opposition mit den gemeinsten Mitteln unterdrückt werden, der es gelingen könnte, sie für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen, wie es zum demokratischen Spiel gehört. Doch Demokratie ist nur eine Fassade, aus der Leerphrasen gedroschen werden, die realitätsferner kaum sein könnten.

«Panne bei Hessen-Wahl – Fast 900 Stimmen falsch zugeordnet
13.11.2018 10:08 Uhr
Am Wahlabend in Hessen im Oktober sind knapp 900 Stimmen aus Frankfurt der falschen Partei zugeordnet worden. Konsequenzen werden nun geprüft.»2 (ZDF)

Ach, da haben vielleicht ein paar übereifrige ANTIFAnten sich beim Schummeln leider erwischen lassen. Doch viel schlimmer ist, daß es überhaupt eine echte Opposition gibt. Das war seit Jahrzehnten nicht der Fall. Seit kurz nach 1968 waren alle Parteien feministisch. Echte Opposition haben Feministinnen nie kennengelernt, weil sie im Vorfeld so radikal unterdrückt wurde, daß ihre Argumente bis heute nicht bekannt geworden sind. Die meisten Vertreter sind inzwischen entweder tot oder hirngewaschen. Der Plan war, als Siegerin nachträglich die Geschichte umzuschreiben, um jede Spur ihrer Irrtümer, Lügen, Missetaten und der viel besseren Argumente der Feminismuskritiker auszulöschen, was ihnen fast gelungen wäre. Was sind neben jahrzehntelanger systematischer Unterdrückung schon ebenfalls systematische Stimmenfälschungen zu Lasten der AfD? Das übliche halt.

«2.204 Stimmen mehr für die AfD
Von Rainer Kellers …
Grund für die mögliche Neuauszählung sind Unregelmäßigkeiten in mehreren Wahlbezirken. Landeswahlleiter Wolfgang Schellen hatte am Mittwoch im Landeswahlausschuß das amtliche Endergebnis mitgeteilt. Korrekturen gibt es insbesondere bei der Zahl der Zweitstimmen für die AfD. … Wahlleiter schließt Manipulation nicht aus»3 (WDR)

Alles Einzelfälle, landesweit! Zufälle! Rein zufällig ist es immer zugunsten von Grünen und zulasten der AfD. Hat nichts mit nix zu tun, Ehrenwort. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Und überhaupt: Wieso gibt es überhaupt AfD-Wähler, trotz unsrer eifrigen täglichen Gehirnwäsche in sämtlichen etablierten Gesinnungsmediën? Sind die denn nicht manipulierbar? Was müssen wir noch alles anstellen, um die Gehirnwäsche der Gesamtbevölkerung endlich zu vollenden? Wir hauen doch ständig mit der Nazikeule, obwohl Grüne, Linke und andere Altparteien selbst sehr viel schlimmeres sagen, was sie natürlich dürfen, denn Altparteien dürfen. AfD darf nicht. So ist es eben. Ist doch einfach: Jedes Wort, daß die AfD sagt, ist böse, weil es von der AfD gesagt wurde. Jedes Wort von Merkel, Grünen und anderen Weltverbesserern ist fast so, als hätte Jesus es gesagt, selbst wenn es die größte Gemeinheit, Dummheit oder ein folgenschwerer Fehler war. Wer das nicht kapiert, dem bringen wir es schon bei: durch Dauerberieselungspropaganda der besten Demokratie, die Deutschland und die Welt je verarscht hat.

«Stadtweit bekommen an diesem Tag 550 Menschen Einladungen in falsche Wahllokale, werden zum Teil ans andere Ende der Stadt geschickt.»4 (T-Online)

Aber habt euch doch nicht mal so! Kommt es nicht in manch einem dritte-Welt-Land vor, daß Wähler in falsche Wahllokale geschickt werden? Auch in anderen europäischen Musterländern fehlten plötzlich Wahlzettel der Partei, die migrationskritisch ist. Oder diese Wahlzettel, die in die Urne gesteckt werden mußten, wurden mit fehlender Ecke ausgeliefert, was eine Wahl für diese Partei automatisch ungültig machte. So ein reiner Zufall aber auch! Es trifft immer die AfD und ihnen nahestehende Parteien. Aber dies ist ein Rechtsstaat und alles läuft völlig rechtmäßig und planvoll ab. Ich schwör’s, Dicker. Alles in Butter. Bitte wegsehen.

«„Die Analyse zeige, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gebe, mutmaßt Wagschal. Kurzgefaßt heiße das: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort – und zwar zu Lasten der AfD»5 (Focus)

Wenn in unserer Gesinnungsdiktatur einige Wähler des ohnehin verdächtigen, abzuschaffenden Restvolkes die Frechheit besitzen, eine Schneeflocken triggernde Partei zu wählen, dann können wahlhelfenden Schneeflocken schon mal die Sicherungen durchbrennen, und sie solche Stimmzettel ungültig machen. Psychologisch nachvollziehbar, oder? Also habt euch mal nicht so! Und wenn ihr jetzt mit Kommentaren aus sozialen Medien kommt, wo dazu aufgerufen wurde, sich gezielt als Wahlhelfer zu melden, um AfD-Stimmen zu vernichten, dann zeigt ihr doch nur, wie ihr selbst aus dieser Ecke kommt. Denn einen anständigen Demokraten juckt es einfach nicht, wenn Stimmen für die einzige echte Oppositionspartei ungültig gemacht oder übersehen werden. Ein echter Demokrat jubelt innerlich über die Wahlfälschung zugunsten der guten, gerechten Sache. Ein echter Demokrat ist verzweifelt, daß es überhaupt noch eine Oppositionspartei und Leute gibt, die bereit sind, sie zu wählen. Oder sehen Sie das etwa anders? Dann sind Sie kein echter Demokrat – jedenfalls nicht in der verrückt verdrehten Denke jetzt machthabender Kreise.

«Bei der hessischen Landtagswahl sind in Frankfurt noch weitaus mehr Stimmen falsch oder überhaupt nicht erfaßt worden als bisher bekannt. In etwa einem Dutzend Wahlbezirken kam es zu gravierenden Pannen. So wurden die Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen. Zudem wurden in einigen Bezirken die Ergebnisse nur geschätzt, was zu Differenzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte.»6 (FAZ)

Was wollt ihr eigentlich? Zu gendernden, Vaginamützen begrüßende ANTIFAnten und andere Schneeflocken, die uns seit der feministischen Kulturrevolution von 1968 bereichern, haben nur ein bißchen „corriger la fortune” gespielt. Wie in klassischer Zeit. „‚Schummeln’? Was für ein hartes, unmanierliches Wort! Nur ein kleiner, gerechter Ausgleich des Schicksals. Corriger la fortune!” Schulkinder, die von unserem Schulsystem zu Weltverbesserern im Sinne des Gesinnungsstaates erzogen wurden, haben ihren Lehrern gezeigt, was sie können. Haben sie nicht deren Lob für die ‚richtige Gesinnung’ verdient? Die armen Schüler! Sie haben doch nur gemacht, was ihnen anerzogen wurde. Die Kinder können am allerwenigsten für die Ideologie, die Erwachsene ihnen aufgedrängt haben. Sie wollten doch nur ‚alles richtig machen’ und die Demokratie vor den Bösen, also den Andersdenkenden, schützen – ganz im Sinne ihrer Erzieher. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

«Es ist nicht das erste Mal, daß sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm. Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, daß die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. …

In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

Lediglich ‚geschätzt’ wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und ‚vergessen’ worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert. Natürlich können Fehler passieren, gerade in der Hektik des Auszählens und unter dem Druck, schnell ein Ergebnis liefern zu müssen. Doch die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke von diesen ‚Pannen’ profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben. Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte so mancher es offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10%, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. …

In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? …

Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-‚Helfer’, sondern wie schon beim Umgang mit der Flüchtlingskriminalität die Medien eine Mitschuld an der schwindenden Akzeptanz staatlicher Organe.»7 (Epochtimes)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.compact-online.de/sensation-faz-analyse-geht-von-wahlbetrug-zum-schaden-der-afd-aus/

2 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/panne-bei-hessen-wahl-fast-900-stimmen-falsch-zugeordnet-100.html

3 https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlergebnis-ueberpruefung-100.html

4 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84760360/chaotische-hessenwahl-in-frankfurt-ein-wahlvorsteher-packt-aus.html

5 https://www.focus.de/politik/deutschland/moegliche-wahlmanipulation-haben-wahlhelfer-afd-stimmen-bei-der-bundestagswahl-manipuliert-das-ist-dran-am-vorwurf_id_8905947.html

6 http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/spd-hessen-koennte-nach-wahlpanne-noch-vor-den-gruenen-landen-15879431.html

7 https://www.epochtimes.de/meinung/wahlbetrug-in-frankfurt-die-pannen-links-gruener-gesinnungstaeter-a2706276.html

Kampf um unser Geld und unsre Mädchen und Frauen!

Kampf um unser Geld und unsre Mädchen und Frauen!

Fast jeder, der sich auf den Weg macht und die Grenze übertritt, wird hierbleiben. Das hat sich seit Jahrzehnten immer mehr herumgesprochen, unverantwortliche Bevölkerungsexplosion ferner Kontinente erst angeheizt, denn der Geburtenüberschuß läßt sich ja bequem in das dumme Deutschland und den naiven Westen entsorgen. Wir schaffen so erst die Probleme, die wir zu lösen wähnen.

«Asylbewerber greift Mitarbeiter an – weil er keine Frau bekommt

Im Mai hat der abgelehnte Asylbewerber Said K. vor dem Tuttlinger Landratsamt randaliert. Mit zwei Holzlatten, die mit Schrauben und Nägeln gespickt waren, hat er unter anderem eine Frau attackiert und ist auf ihr Auto losgegangen. Sozialdezernent Bernd Mager wird Zeuge des Angriffs und ringt den Mann zu Boden. Heute hat der Prozeß gegen Said K. begonnen.

Mit Holzlatten geht er im Mai auf Mitarbeiter des Landratsamtes und Passanten los, bis ihn der Sozialdezernent des Landkreises Tuttlingen zu Boden ringt. Unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung mußte sich am Montag nun der 48-jährige abgelehnte Asylbewerber vor dem Tuttlinger Amtsgericht verantworten. Einer der Gründe für seine Aggressionen: Der deutsche Staat habe ihm keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt. …

„Er hat mich mit seinem haßerfüllten Blick angesehen”, berichtet eine Mitarbeiterin des Amtes später vor Gericht. Sie und ihre Kolleginnen flüchten ins Obergeschoß. …

Forderung nach Ehefrau

Im April zerlegte er mit einem Ast ein Kassenhäuschen im Landratsamt. Und immer wieder forderte K. von den Mitarbeitern: eine Ehefrau. „Die Mitarbeiter haben Angst vor ihm”, sagt eine Sachbearbeiterin des Landratsamtes vor Gericht. Einer Kollegin soll er gar in einer Tiefgarage aufgelauert haben. In seinem runden Gesicht ist kaum eine Regung zu erkennen, sein Blick ist starr und blickt ins Leere. Nur einmal verziehen sich die Mundwinkel des Angeklagten zu einem Lächeln: als es darum geht, daß K. einen Mithäftling in Stuttgart Stammheim vergewaltigt haben soll. „Er hat mich nicht Fernsehen schauen lassen”, begründet der 48jährige die Tat, die im Zentrum eines weiteren Verfahrens stehen wird. …

Die Taten räumte der Angeklagte ein. „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan”, läßt er seinen Dolmetscher übersetzen. … eine Abschiebung aber mangels fehlender Papiere nicht möglich.»1 (schwaebische)

Wer so viel Geld für Anreise und Schlepper ausgegeben hat, der verdient nun Investitionsschutz, hat Anrecht auf unser Steuergeld und unsre Frauen. Wer unser Geld und keins der für uns schon zu wenigen Mädchen nicht kriegt, wird schnell aggressiv. Das erhöht den Verdrängungsdruck auf einheimische Männer weiter.

«Der Wiesbadener Reza Fadai und seine Erfahrungen mit afghanischen Straftätern
Von Wolfgang Degen …
WIESBADEN – „Die meisten jungen Männer aus Afghanistan haben von Kindesbeinen an nichts anderes als Gewalt kennengelernt”, meint Reza Fadai. …

2017 wurden in Wiesbaden 572 tatverdächtige Zuwanderer ermittelt. Den Schwerpunkt stellen – wie bereits im Vorjahr 2016 – afghanische Staatsangehörige. …
„Alle waren von der Situation überfordert. Es waren auf einmal viele junge Männer da.” …
„Man hat ihnen das Paradies vorgegaukelt”, sagt er. Mit der Folge, daß sie glauben, daß ihnen Dinge ‚zustehen’ würden. …

Schon die Jugendlichen verstünden sich als Männer und erwarten entsprechend Respekt. In Deutschland aber gelten sie als Jugendliche und werden als solche behandelt. „Damit kommen manche nicht klar.” Andere würden sich jünger machen und das System der Vorteile bewußt ausnutzen.

Fadai berichtet vom hohen Druck, unter dem viele junge Männer stehen. „Für die Schleusung nach Deutschland haben ihre Familien viel Geld ausgegeben. Diese Investition soll sich auszahlen. Durch Geld aus Deutschland.” Aus Afghanistan kämen ständig Fragen: Warum kommt nichts? Warum nur so wenig? Du bist doch in Deutschland!»2 (Wiesbadener Kurier)

So sieht eine kleine ‚Rassistin’ aus, die von einem ‚Bereicherer’ vielfach gebissen wurde.

Die afrikanische Mutter meinte dazu, sowas täten Kinder nun mal in dem Alter. Wir danken für die ‚Bereicherung’ und ‚menschliche Wärme’, die wir mit hart erarbeiteten Goldstücken nun in ständig steigender Lebensarbeitszeit versorgen müssen. Während die ‚Fachkräfte’ nichts tun brauchen, Sozialgeld, Kindergeld und Gratisversorgung kassieren, Milliarden auf fremde Kontinente überweisen, was noch weitere Hunderte von Millionen an die Geldtöpfe lockt, müssen wir uns abrackern bis zum Greis oder enden als Obdachloser und erfrieren. Statt mit uns flirten immer mehr Mädchen mit ihnen, was im Männerüberschuß große Folgen hat – doch das wird aufgrund der üblichen Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen Männern verdrängt und übersehen.

Allemal erhält illegal eindringender Männerüberschuß Solidarität, die verdrängten einheimischen weißen heterosexuellen Männern seit 1968 entzogen und verweigert wird.

«erstellt: 25. Juni 2016, 23:50 In: Südtirol | Kommentare : 57
TAGESZEITUNG: Herr M., mit einem Aufruf auf Ihrer Website versuchen Sie seit Donnerstag, Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität” zu ermöglichen. Warum?
Der Kontakt mit dem anderen Geschlecht ist auch für Asylbewerber wichtig, findet der Mühlbacher Flüchtlingshelfer A. M. – und sucht nach interessierten Frauen. …
„War es der Wunsch der Flüchtlinge, den Kontakt zu Frauen herzustellen?”
… andere haben in Südtirol schon jemanden gefunden.»3 (tageszeitung.it)

Auch in Südtirol gibt es jetzt zu wenige Mädchen für einheimische Steuerzahler, weil einige an migrantischen Männerüberschuß gingen, was aus Gründen numerischer Logik einen Kippeffekt wie beim Dominospiel hat – nur ist unsre Anteilnahme einseitig blockiert, so daß wir die Verdrängung der eigenen Jungen und Männer nicht wahrnehmen oder nicht ernstnehmen. Empathieversagen. Empathielücke.

Deutschland und der Westen sind ein inverser Puff für die ganze Welt, in dem Männer aller Kontinente dafür mit Sozialgeld entlohnt werden, nichts zu leisten außer unsre Frauen zu vögeln, mit Kindern zu schwängern, deren Anlagen die Genialität ihrer Asylgeldrauschväter für immer zur Zukunft und zum Schicksal unseres Landes machen.

«Und ich habe neulich en deutschsprachiges Gespräch belauscht, als mir zwei dunkelhäutige Männer entgegenkamen – wie aus einem schlechten, klischeebeladenen Film: Junger Mann sagt zu älterem Mann mit Hut: „… und ich will Frau, von Österreich, für jetzt”, und älterer Mann antwortet, lachend, etwas vorwurfsvoll „Ja, aber wirst du nicht heiraten!?” Junger Mann, lacht noch mehr „Nein, nein, nein!”»4 (ortneronline)

Der Kampf um unsere Frauen tobt unterschwellig seit langem. Vergewaltigungen sind nur die Spitze; in der breite ist es massive Verführung mit unserem Geld, das wir erarbeiten, während illegal und unberechtigt Eingedrungene uns die viel zu wenigen Mädchen ausspannen. Dieser Verdrängungskampf verschärft sich täglich, bricht immer häufiger offen aus und könnte in einem Bürgerkrieg um Frauen enden, der die Existenz eines freien Europas ebenso beenden wird wie der Kampf um Troja, der um die entführte Helena entbrannt war und mit dem Einlassen des trojanischen Pferds durch Zerstörung Trojas endete. Die Geschichte wiederholt sich.

«Somalischer Junge beißt Fleischstücke aus dem Körper eines weißen Mädchens
von Redaktion am 6. November 2018
Diese Geschichte wurde auf Facebook tausendfach geteilt, bis sie schließlich von Facebook gelöscht wurde.

Ein somalischer Junge von drei Jahren biss in einem englischen Kindergarten mindestens zehn Fleischstücke aus dem Körper und dem Gesicht eines kleinen weißen Mädchens, danach würgte er es, schreibt die Mutter auf Facebook und erntet daraufhin Rassismus-Vorwürfe und vulgäre Beleidigungen von linken Idioten.

Die somalische Mutter des kannibalistischen Jungen rechtfertigte den Vorfall mit den Worten „das ist es, was Kinder eben machen!“ …
Schließlich wird die Mutter als „rassistisches Stück Scheiße” betitelt.

Mit der Kultur hat das aber ganz bestimmt nichts zu tun, auch wenn man bedenkt, daß der durchschnittliche IQ eines Somaliers 68 Punkte beträgt. Wohlgemerkt: Der gemessene und wissenschaftlich bestätigte IQ von Gorillas liegt zwischen 90 und 95 IQ-Punkten.»5 (schluesselkindblog)

Anmerkung: Ohne Prüfung zitiert weil interessanter Artikel; Einzelheiten mögen Leser selbst prüfen.

Wenn es Probleme gibt in der Welt, so integriert unsre durchgeknallte ideologische Gesinnungsdiktatur solche Probleme dauerhaft in der Gesellschaft. Alle Psychopathen, Gewalttäter, Kriminelle, Arbeitsscheue und Notgeile bitte zu uns nach Deutschland, die große Umvolkungsparty läuft! Wer will nicht dabei sein, wo so viel Geld und hübsche helle Mädchen locken?

Lest mehr dazu in meinen Büchern!

Fußnoten

1 https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/tuttlingen_artikel,-asylbewerber-greift-mitarbeiter-an-weil-er-keine-frau-bekommt-_arid,10959231.html

2 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/der-wiesbadener-reza-fadai-und-seine-erfahrungen-mit-afghanischen-straftatern_19163746

3 https://www.tageszeitung.it/2016/06/25/fluechtling-sucht-frau/

4 http://www.ortneronline.at/gerettete-migranten-nach-libyen-zurueckgebracht/

5 https://schluesselkindblog.com/2018/11/06/rassistisches-stueck-scheisse-mutter-veroeffentlicht-fotos-von-ihrer-tochter-nach-einem-kannibalen-angriff-und-wird-als-nazi-verunglimpft/

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

«POLIZEI
19jährige wird in Marsberg vergewaltigt
Thomas Winterberg und Annette Dülme 30.10.2018 …

Dort kommt ihr eine Gruppe männlicher Jugendlicher entgegen, der sie lieber ausweichen möchte. Im Bereich Kerschensteiner Schule/Bürgerwiese biegt sie daher in einen kleinen Seitenweg ein. Sie möchte sich in Sicherheit bringen. Doch genau jetzt passiert der Überfall. Plötzlich wird die 19-Jährige von hinten an der Kapuze auf den Boden gezogen. Sie ruft um Hilfe und versucht sich zu wehren; dennoch kommt es zur Vergewaltigung. … Der Mann – südländische Erscheinung – soll demnach etwa 1,80 Meter groß sein und mit Akzent gesprochen haben.»1 (WP.de)

Die größte Kanzlerin aller Zeiten hat es geschafft und Deutschland zum dritten Mal in einen diesmal demographischen und sexuellen Weltkrieg verwickelt, den das Land durch Öffnung der Grenzen verlor. Nun sind die Sieger da und nehmen sich Tribut. Die Folgen werden langfristig schlimmer sein als die vorigen Weltkriege auf dem Schlachtfeld, denn diesmal werden wir vom Fräuleinwunder der Mädchen, die afrikanische und muslimische Jungbesatzer anflirten und sich von ihnen irgendwann schwängern lassen, erblich dauerhaft verdrängt und abgeschafft. Diesmal ist der Untergang endgültig.

«31.10.2018
Sexueller Mißbrauch
Vergewaltigungen in München: Mädchen (15) von 6 Männern sexuell mißbraucht
In Bayern soll es zu mehreren Fällen von Vergewaltigungen gekommen sein. Dabei wurde eine 15jährige Schülerin mehreren Männern zum Opfer. …
Bei den Verdächtigen handelt es sich um sechs junge Männer aus Afghanistan. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk.»2 (infranken.de)

Aber nicht verzweifeln; anderen erging es schlimmer, wurden 8 bis 15mal vergewaltigt, mit Drogen reaktionsunfähig gemacht, in Rotherham über Jahre hinweg bandenmäßig vergewaltigt und prostituiert. Wir haben uns menschliche Bereicherung mit Goldstücken für alle Ewigkeit ins Land geholt, denn die werden wir nie wieder los, auch über viele Generationen hinweg. Deren Nachkommen werden das Land übernehmen, Gesetze verfassen, die festlegen, was gut und was schlecht sei, Kultur und Moral prägen. Wir werden nicht mehr existieren.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Gegen Haupttatverdächtigten lag bereits ein Haftbefehl wegen sexuellen Delikten vor
Epoch Times 30. Oktober 2018

Gegen den mutmaßlichen Haupttäter der Gruppenvergewaltigung in Freiburg war bereits vor der Vergewaltigung ein Haftbefehl, unter anderem wegen sexuellen Delikten, ausgestellt worden. …

Im gleichen Monat soll er zudem mit vier Freunden in das Zimmer eines Mitbewohners in der Wohngemeinschaft gestürmt sein und dort den Mann zusammengeschlagen haben.

Versuch einer sexuellen Nötigung an einer Minderjährigen

Im August soll es dann zu einer exhibitionistischen Handlung gegenüber einer Minderjährigen gekommen sein. Außerdem soll er im gleichen Monat versucht haben, ein anderes minderjähriges Mädchen sexuell zu nötigen.»3 (epochtimes)

Wie reagieren unsre Feministinnen auf nahezu tägliche Vergewaltigungen und immer häufigere Massenvergewaltigungen wie von einer marodierenden siegreichen Armee in einem brutalen Krieg? Richtig! Sie demonstrieren gegen Protest gegen Vergewaltigungen, machen jeden mit der Fremdenfeindlichkeitskeule, Rassismuskeule und Islamophobiekeule mundtot, der etwas dagegen sagt, und diffamieren einheimische Männer, wie seit 50 Jahren, seit 1968! Die wahren Übeltäter seien nämlich einheimische Männer, die Frauen sogar vergewaltigen könnten, denen sie nie begegnet sind, einfach so in Gedanken aus der Entfernung. Schlimm, schlimm, diese weißen heterosexuellen Männer! Daß es die überhaupt noch geben darf, so ganz ohne Genehmigung der Gesinnungsdiktatur! #Sarkasmus #Ironie #Satire

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Nachdem Feministinnen nun seit 50 Jahren die wahren Bösewichter der Welt entlarvt haben – heterosexuelle weiße alte Männer, die Frauen auf weite Entfernung vergewaltigen, die sie niemals getroffen haben –, können sie sich nun ihrer Aufgabe widmen, die armen Schutzsuchenden gegen böse revanchistische Rechte und Antifeministen zu verteidigen, die doch tatsächlich was gegen echte Vergewaltigungen tun wollen, diese schlimmen Finger. Zum Glück ist feministische Hysterie inzwischen nach drei oder vier Wellen mächtig genug, um für alle Zeiten Fakten zu schaffen, die eine Rettung unmöglich machen. Wer Ironie findet, darf sie genießen.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg – Vermieter des Haupttatverdächtigen: „Er war gewalttätig, schlug seine Nachbarn zusammen”
Epoch Times 28. Oktober 2018

Nach einer Gruppenvergewaltigung an einer unter Drogen stehenden 18jährigen Frau in Freiburg hat die Polizei acht Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. Ein Großteil hat einen Migrationshintergrund und war polizeibekannt.»4 (epochtimes)

Arme schutzsuchende ‚Einzelfälle’ werden doch tatsächlich von ‚fremdenfeindlichen’ oder ‚islamophoben’ Elementen gescholten, statt sich dankbar zu zeigen für die Beglückung, mit der die weise Regierung ihr undankbares abgeschafftes Volk belohnt, das derweil wegen Mangel einheimischer Kinder ausstirbt oder untergeht im Gemenge der Verdrängung.

Auch der achte Täter, von der Presse als ‚Deutscher’ gemeldet, war ein Migrant, dem schon der deutsche Paß nachgeworfen worden war. Aber Medien finden immer einen Dreh, Deutschen etwas anzuhängen und es ganz groß zu betonen, wogegen andere Herkunftsangaben mit angeblichem ‚Pressekodex’ möglichst vertuscht werden. Aber ‚Lügenpresse’ war ‚Unwort’ eines Vorjahres, obwohl sie sich doch so heftig und fleißig dafür qualifiziert haben.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg …
2.11.2018 …
Mutmaßlicher Haupttäter gilt als Intensivtäter – Kontakt zur PKK?

Die Polizei bestätigte Berichte, daß acht Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzen. … Drei Tatverdächtige im Freiburger Vergewaltigungsfall präsentieren sich im Internet auf Fotos mit Waffen. „Dies läßt die Nähe zur YPG oder der PKK zu.»5 (rtlnext)

Andere Artikel sprachen von bis zu 15 Tätern. Das fast bewußtlose und reaktionsunfähige Opfer wird kaum Angaben machen können. Ein Vorgehen wie nach einem verlorenen Weltkrieg, wenn die siegreich eingefallenen Truppen marodieren. Aber wir ‚fraternisieren’ uns in diesem Gleichnis brav mit den ‚Besatzern’, die wir selbst hereingewunken haben. Anders als naive utopistische Bessermenschen glauben, ist manches wie IQ und Gewalthemmung zu einem großen Teil von erblichen Faktoren abhängig. Wir versauen uns über die jetzt gezeugten Kinder die Zukunft des Landes – einheimische Denker und fleißige Geistesarbeiter sterben aus, weil die fruchtbaren Frauen mit den Invasoren gehen wie im sprichwörtlichen ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit.

«Afghanen vergewaltigen 16jährige – direkt hinter Supermarkt-Parkplatz
von Stefan Weinzierl
Zwei junge Afghanen haben in der Bahnhofstraße in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, mitten im Ort. …

Bereits auf dem Weg dorthin soll es zu einem ersten Vergewaltigungsversuch gekommen sein, berichtet eine Anwohnerin, die Zeuge der unfassbaren Tat geworden ist. Hinter der Hecke eines verlassenen Grundstücks auf dem sogenannten Ruf-Gelände, direkt neben dem Edeka-Parkplatz, wurde dann für das Mädchen der schlimmste Albtraum wahr. Zwei der drei jungen Männer vergingen sich an ihr. Als auch der 18jährige die wehrlose und laut um Hilfe schreiende Münchnerin vergewaltigen wollte, kam laut Polizei ein Augenzeuge zur Hilfe. … Bei allen drei Männern soll es sich um Asylbewerber handeln»6 (Merkur)

Unsre Bundeswehr steht grundgesetzwidrig am Hindukusch, während die jungen Männer von dort feige zu uns kommen, unser Geld nehmen und unsre Mädchen, in diesem Falle mit roher Gewalt. Ist das nicht genial? Menschen der Zukunft werden unsre Dummheit und Verblendung nicht fassen können. Sie werden denken, wir hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank, aber die verbohrten Verrückten spielen sich noch als Moralisten auf und geben sich empört, wenn jemand sie auf ihre Fehler hinweist und etwa den Migrationspakt ablehnt. Ein lächerliches Spiel der Empörung ist es, jeden Anflug von Vernunft niederzuknüppeln, den Einbruch der Realität in ihr utopistisches Wahnsystem mit täglicher Medienhetze zu verhindern.

Aber warum denn vergewaltigen, wenn überall die Mädchen massenweise mit Besatzern flirten und im Männerüberschuß deswegen logischerweise einheimische Männer verdrängt werden, die keine der zu wenigen Mädchen abbekommen können, nur fleißig als Kuckold ihre eigene Verdrängung bezahlen müssen? Der Start sorgt sich um Integration, Flirtkurse und Anbahnung von Bekanntschaften mit illegal eingelassenen Verdrängern. Das Schicksal der verdrängten einheimischen Männer und Jungen, die aus Gründen der Logik und Arithmetik im Männerüberschuß keine abbekommen, nur als Kuckold ihre eigene Abschaffung mit harter Arbeit und Steuern bezahlen müssen, ist den Empathieversagern und Verrätern ihres eigenen Volks scheißegal. Die verdrängten Männer müssen in die Hunderttausende, bald Millionen gehen, doch man sieht sie nicht, will sie nicht wahrhaben, leugnet spöttisch, hämisch und empathieunfähig ihre Existenz. Die Regierung, ihre Schergen und verbohrte Ideologen lügen, es werde „keinem etwas weggenommen”. Dreiste Lüge! Jeder einzelne Mann, der ohne weibliches Gegenstück fruchtbaren Alters eingelassen wird, bedeutet die Verdrängung eines Mannes. Doch wir schließen die Augen und tun so, als entstünde so kein Leid und Mangel. Das ist strafbare Dummheit: Dummheit schützt vor Strafe nicht. Es sind viel mehr Männer betroffen, als Frauen Opfer eines sichtbaren Verbrechens werden. Doch die feministische Gesellschaft ist unfähig und unwillig, das zu bemerken.

Familiennachzug bessert es auch nicht:

Familiennachdruck fördert die Verdrängung aller Einheimischen in ihrer einstigen Heimat. Verdrängen männliche Migranten einheimische Männer, so Migrantenfamilien einheimische Männer und Frauen. Wir schaffen uns ab, sterben per Verdrängungskreuzung aus, werden von unsrer Regierungspolitik zur Sackgasse der Evolution degradiert, die von dieser den „Darwin Award” für dümmstmögliches Verhalten erhält, indem wir als Ethnien, Kultur und Familien von dieser Erde für immer verschwinden werden aufgrund der Verblendung einer durchgeknallten Generation utopistischer Wirrköpfe.

Die EU sorgt sich wie unsre Politkaste um Tiere, aber nicht um die eigenen Menschen.

«Urteil in Bad Oeynhausen: Mädchen (14) in Wohnung gelockt und vergewaltigt – Falsches Alibi und Täter (27) ohne Reue
Epoch Times 25. Oktober 2018

Sie kannten sich vom Schülerpraktikum in der Klinik, in der er arbeitete. Das nutzte der 27-Jährige schamlos aus. Unter einem Vorwand lockte er sie in seine Wohnung und fiel über die Minderjährige her. …
Der Mann bot ihr seine Hilfe an. Sie könne ihr Handy bei ihm laden.
Da sich die beiden vom Schülerpraktikum in der Klinik kannten, in der er als Stationshelfer arbeitete, ging die 14jährige arglos darauf ein. In der Wohnung angekommen soll der aus Afghanistan stammende Angeklagte die Minderjährige dann vergewaltigt haben.»7 (epochtimes)

Wo sind unsre Feministinnen? Richtig, sie verdehen seit 150 Jahren, also seit es sie gibt, alles genau ins Gegenteil. Sie verteidigen die ‚Schutzsuchenden’ gegen die ‚pööhse Häätze von räächts’, also ihr Wahnsystem gegen den Einbruch der Wirklichkeit, zeigen großen HeldInnenmut beim Kampf gegen die wahre Gefahr, nämlich Vergewaltigung durch alte weiße heterosexuelle Männer, denen sie nie im Leben begegnet sind, die aber durch ihre bloße Existenz auf die Entfernung eine schreckliche Gefahr darstellen, wie in jener durchaus typischen feministischen Meisterleistung:

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Obiger Spruch ist kein ‚Einzelfall’, sondern systematische feministische Methode seit Jahrzehnten; mit gleicher Hysterie wurden Männer, Familien und geschlechtliche Kultur seit 150 Jahren immer wieder kaputtgemacht, siehe meine Bücher. Verteidigenswert sind dagegen folgende armen Schutzsuchenden, die halt nur ein bißchen notgeil sind. Viel schlimmer ist, ein weißer Mann versucht nett zu flirten, das alte Chauvischwein, soll sich verpissen, keine will ihn! Aber an den traumatisierten Flüchtlingen herummäkeln, das geht ja nun gar nicht, einfach widerwärtig fremdenfeindlich. Deutschenfeindlich und feindlich einheimischen Männern zu sein ist dagegen höchste Moral: Macht sie kaputt, die heterosexuellen weißen Männer. Was schreibt dieser lächerliche weiße Wurm da? Wieso gibt es ihn überhaupt noch? Wir schaffen ihn unter der Gürtellinie ab!

«Mann zerrt Frau ins Gebüsch und mißbraucht sie
Sonntag, 04.11.2018, 08:33

Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr hat ein unbekannter Mann eine Frau beim Spaziergehen im Park in Fürth vergewaltigt. Er bedrohte die Frau mit einem Messer.
Vergewaltigung am hellichten Tag in Mittelfranken: Wie die Polizei berichtet, ereignete sich das Gewaltverbrechen am Samstagmorgen (03.11.2018) in der Nähe des Fürther Pegnitzgrundes. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ging die Frau gegen 8 Uhr am Pegnitzgrund entlang, als sie auf Höhe der Kurgartenstraße plötzlich von einem unbekannten Täter ins Gebüsch gezerrt wurde.»8 (Focus)

Zum Glück hat kein Mann wie ich dem Mädchen ein nettes Kompliment gemacht, dann würden alle Feministen und Medien landesweit hyperventilieren und gäbe es Großdemo wegen angeblicher ‚sexueller Belästigung’; noch in zwanzig Jahren würde man mir jedes Amt verweigern, weil ich doch damals versucht hätte, ein Mädchen anzulächeln, ich schlimmer Finger!

Das ganze erinnert überhaupt kein bißchen an das Kriegsendetagebuch eines Mannes, der 1945 notierte, was die Besatzertruppen mit Deutschen anstellten. Nein, gar keine Ähnlichkeit, nicht die geringste. Ich schwör’s, Dicker.

«plünderten die Läden in eine Keller lag die Familie Kehrenau und Ukermanns Familie tot im Keller ihres Laden über den Leichen weg wurde geplündert Beim Plündern einer Laube wurde der Inhaber erschossen den herbeigeholte Polizeiwachtmeister Binder wurde beschossen mir ward Angst und bange, meine Haustür war aufgebrochen Drei – nahmen mir gleich alles ab die Hände hoch stand ich da Lieber Herrgott wie soll das noch enden, Erster Anschlach binnen 48 Stunden sind abzugeben Radio, Fernglas, Pfotoaparat, Schreibmaschine usw. Voll beladene Wagen 30 bis 40 mit Möbeln Betten zogen nach Schönefeld bei der Kriminalfrau weil sie die Tür nicht geöffnet hatte das Haus durchgeschossen alles brauchbare mitgenommen, Mann abgeholt Junge auch Nachts einen großen Baumstamm zwischen den beiden Türen gestemmt, Nachts oben in der Spitze des Hauses geschlafen und nicht von den – überrascht zuwerden unten im haus ging es ein und aus Behsdof Frida – ihr Mann ein kleiner Bahnbeamter rausgeholt Stückchen weiter von hinten zwei Genickschüsse erschossen usw. es geht nicht ein Tag irgendetwas, auf den Straßen werden kleine Mädchen auf der Schönefelder Str. in Auto reingezogen verwaltig und wieder rausgeworfen Frauen müssen waschen für sie und verwaltig treue deutsche Frauen und Mädchen Heute muß ich raus der Hunger treibt einen irgendwas zu essen also werde ich mir von den Rieselfeldern junge Brennesseln holen als Spinat zu holen»9 (altglienicke24, Tagebuch aus Flaschenpost)

Wir haben Zustände wie nach einem verlorenen Weltkrieg und sind dabei, nicht nur ein Drittel des Staatsgebiets, sondern unsere Heimat vollständig und für immer zu verlieren, darüber hinaus unsere Existenz als Volk, Kultur und durch Aussterben bei Frauen verdrängter männlicher Linien. Unsere eigene Abschaffung, Kuckoldisierung, den Ethnozid an uns und den genetischen Krieg unter der Gürtellinie, der unser Männerlinien aussterben läßt, müssen wir mit Arbeit und Steuern noch finanzieren. Derweil wird Migration, die das bewirkt, als ‚Menschenrecht’ gefeiert und in einem Pakt zur moralischen Pflicht erhoben. Wir leben in der ideologisch verrücktesten aller Zeiten.

Wir erhalten zu Recht den Darwin Award dafür, daß wir uns um eigene Fortpflanzung bringen, blonde Mädchen und heimische Erfinder aussterben lassen. Die biologischen Tatsachen bestrafen uns für unsere Dummheit: Wir werden aus der Welt verschwinden.

Lest diese Bücher dazu!

Fußnoten

1 https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/19-jaehrige-wird-in-marsberg-vergewaltigt-id215687223.html

2 https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/vergewaltigungen-in-muenchen-maedchen-15-von-sechs-maennern-missbraucht;art74350,3808230

3 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-gegen-haupttatverdaechtigten-lag-bereits-ein-haftbefehl-wegen-sexuellen-delikten-vor-a2689675.html

4 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-vermieter-des-haupttatverdaechtigen-er-war-gewalttaetig-schlug-seine-nachbarn-zusammen-a2687391.html

5 https://rtlnext.rtl.de/cms/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-polizei-gibt-offen-zu-wir-haetten-die-vergewaltigung-verhindern-koennen-4245234.html

6 https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/hoehenkirchen-siegertsbrunn-ort100556/vergewaltigung-in-hoehenkirchen-siegertsbrunn-polizei-ermittelte-nur-150-meter-vom-tatort-8691043.html

7 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigung-in-bad-oeynhausen-27-jaehriger-lockte-maedchen-14-in-not-in-seine-wohnung-falsches-alibi-und-taeter-ohne-reue-a2684847.html

8 https://www.focus.de/regional/fuerth/fuerth-vergewaltigung-am-hellichten-tag-in-fuerth-mann-zerrt-frau-ins-gebuesch-und-vergewaltigt-sie_id_9848317.html

9 https://www.altglienicke24.de/alles-%C3%BCber-altglienicke/eine-flaschenpost/

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Historiker einer anderen Zivilisation oder Epoche werden ratlos zurückblicken auf die letzten hysterischen Verirrungen, mit denen die kurz zuvor noch der ganzen Welt Wissenschaft und Technik bringenden abendländischen Ethniën mitsamt ihrer Kultur und Zivilisation bis dahin verschwunden sein werden. ‚Wie war das möglich?’, werden sie fragen. Sie werden bemerken, daß Zeitgenossen ihres Untergangs sich mit wahnwitzigen Ideologiën selbst schwächten, knebelten, und jeden Restanflug von Vernunft wütend niederkeiften und als ‚Nazi’ jeden letzten Versuch einer Rettung erstickten. Doch wie konnte es geschehen? Historiker der Zukunft werden rätseln und eine Unzahl Theoriën entwerfen. Hoffentlich gelingt es ihnen noch, deutschsprachige Texte zu entziffern, damit ich ihnen einen Hinweis geben kann, den Zeitgenossen mit einem Achselzucken abtun werden.

Das, was den Niedergang begleitete seit dem höchsten kulturellen Strahlen zwischen Barock und Klassik war ein negatives Männerbild, die angeborene Fehlwahrnehmung von Frauen als hilfsbedürftigen Opfern, die Ablehnung kultureller Ergänzung als vermeintliche ‚Unterdrückung der Frau’. Trotz alledem hielt sich die angeschlagene Kultur dank ihrer technischen und wissenschaftlichen Fortschritte bis ins neue deutsche Kaiserreich; auch für Deutschland war dies eine Blütezeit, die es seit dem Mittelalter nicht mehr erlebt hatte, als seine Wissenschaft und Erfindungsgeist weltweit anerkannt wurden. Doch in jener Zeit verschärfte sich die angeboren schiefe Wahrnehmung der Geschlechter, die, wie „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick zeigte, bereits seit Jahrhunderten im westlichen Denken und seiner Philosophie verankert war.

Die erste feministische Welle bekam Grundzüge von Natur und Kultur in den falschen Hals, reagierte mit subjektiver Betroffenheitsempörung, baute militante Wut auf zu einer Hysterie, die von Zeitgenossen als typisch für die feministische Welle erkannt wurde. Gleiches galt für alle späteren feministischen Wellen. Da auch Länder, die vom ersten Weltkrieg überhaupt nicht betroffen waren wie Australiën, Neu Seeland und Schweden die gleiche Entwicklung nahmen – Neu Seeland brüstet sich damit, das erste Land weltweit gewesen zu sein, daß die Forderung der ersten feministischen Welle erfüllte, Schweden ist zum Inbegriff des Radikalfeminismus geworden, allen Ländern in dieser Hinsicht um Jahre ‚voraus’ –, kann der Weltkrieg nicht Ursache des Niedergangs gewesen sein. Andernfalls wäre der Niedergang nur in jenen Ländern erfolgt, die vom Weltkrieg betroffen waren. Das ist aber nicht der Fall, womit die Weltkriegshypothese logisch widerlegt ist. Was diese Länder jedoch gemeinsam haben, sind feministische Wellen. Da diese starken Einfluß auf Familiën, Lebensentwürfe, Verhaltensweisen und Denken beider Geschlechter nahmen, dürfte Feminismus als eine wesentliche Ursache erwiesen sein. Das radikalfeministische Schweden ist heute ein Zentrum des Zusammenbruchs, obwohl es von beiden Weltkriegen verschont wurde. q.e.d.

Feministische Hysteriën feindeten Männer, Männlichkeit und alles an, was Männer für einen Ausgleich biologische weiblicher Dominanz benötigen. Überdies nahmen feministische Wellen Männern alle spezifischen Aufgaben und damit Tauschgüter weg, so daß Männer nicht mehr besaßen, was Frauen bei ihrer weiblichen Wahl sozialer und sexuëller Selektion von ihnen verlangen. Die logische Folge davon war ein Absinken des Ansehens von Männern, was auch beabsichtigt war, denn Feministinnen hatten Männer ja um deren Sozialprestige beneidet. Jenes Prestige war aber Teil einer kulturellen Balz. Als Männer Frauen beim Buhlen um Frauen nichts mehr voraushatten, weil sie aus Gründen der ‚Gleichheit’ ihnen gar nichts mehr voraushaben durften, was als ‚chauvinistisch’ gegolten hätte, da fielen sie fast automatisch durch das angeborene weibliche Selektionsraster. Seitdem häufen sich die Klagen, ‚es gäbe keine guten Männer mehr’, die Männer seien ‚unwürdig’, ‚Versager’, ‚nicht gut genug für sie’ oder Frauen im allgemeinen. Das ist das logische Ergebnis dessen, was Feminismus bewirkt hat. Wie Volltrottel oder der Zauberlehrling hatten sie an Kräften herumgespielt, von deren Wirkungsweise sie entweder keine Ahnung hatten, oder, schlimmer noch, die sie genau verkehrt herum gedeutet hatten.

Nun schlug ein evolutionärer Mechanismus zu: Da einheimische Männer im Ansehen gesunken waren, wurden sie von Frauen zunehmend als ‚Verlierer’ eingestuft, die sich nach den Gesetzen der Evolution aber nicht fortpflanzen sollen, weil ihre Gene dazu bestimmt sind, auszusterben. So funktioniert das männliche Geschlecht als Filter der Evolution für gute und schlechte Gene. Also verweigerten sich Frauen zunehmend einheimischen Männern und fühlten sich von derberen, aggressiveren, vom Feminismus weniger angekränkelten Männern aus Ländern und Kontinenten angezogen, wo südlicher Machismus weiterhin bestand. Dies machte Feministinnen zu den eifrigsten Verbündeten jener gewissenlosen Wirrköpfe, die glauben, Vermischung von Völkern sei gut fürs eigene Geschäft, etwa, weil sich dadurch mehr willfährige Lohndrücker und abhängige Beschäftigte finden lassen, die nicht das geistige Format haben, allzu unbequem zu werden.

Die Verdrängung einheimischer Männer unter der Gürtellinië wirkt langfristig genauso drastisch wie Völkermord, wie etwa bei den Guanchen, wo fast nur weibliche Abstammungsfolgen überlebt haben, männliche Liniën dagegen fast ausgestorben sind. Ähnliches spielte sich übrigens bei der Verdrängung keltischer Urbevölkerung Englands durch germanische Stämme ab: Männer stammen heute meist von Sachsen, Angeln oder den später eingetroffenen Wikingern ab, wogegen sich bei Frauen stärker die Urbevölkerung gehalten hat. Dies ist ein Hauptgrund, weshalb Männer ihre Völker und Heimat vor dem Eindringen fremder Männer schützen und diese in Kriegen abwehren, denn es geht um ihr Fortleben in eigenen Nachkommen. Wer dabei versagt, den ereilt die schlimmste Strafe der Evolution: seine Linië stirbt langfristig aus.

Wer nur einen einzigen fremden Mann ohne Ausgleich durch eine Frau gleichen oder jüngeren Alters ins Land läßt, versündigt sich an einem einheimischen Mann, der dadurch verdrängt wird, und gehört für seine Missetat bestraft.

Aufgabe des Staates muß es sein, alle einheimischen (autochthonen) Männer zu integrieren, damit keiner von sexueller Selektion zum Verlierer degradiert wird. Dafür sollten Mediën und Schule Bewußtsein schaffen, der Staat Kurse und Fördermittel aufwenden. Außerdem ließe sich mit dem an feindliche Einwanderer ins Sozialsystem, die auf Generationen hinweg kosten und Probleme schaffen, genug Kindergeld finanzieren, um Mutterschaft wieder lohnend und anerkannt zu machen.

Davon wäre auch die Abschaffung feministischer Gesetze finanzierbar, die meist den Mann nach Trennung zahlen lassen und Kindesentzug zum einträglichen Geschäft machen. Das mafiöse System von Familiënjustiz, tendenziösen Gutachtern, Richtern, Anwälten, Jugendämtern, das an Zerstörung von Familiën, der Entrechtung von Vätern und der Maximierung des Geldflusses lebt, weil sie proportional beteiligt sind, könnte zerschlagen und aufgelöst werden. Keine Zahlungspflicht für niemanden! Auf einen Schlag wäre die wirtschaftliche Seite der Vergiftung unsrer Weiblichkeit zerschlagen. Die geistige Seite ist Feminismus, der institutionalisiert wurde und verjagt werden muß. Auch die Zeugungslust autochthoner Männer würde schnell steigen, wenn sie dafür nicht mehr oft gestraft oder gar in ihrer wirtschaftlichen Existenz gebrochen würden.

Wer die Versklavung der Männer und das Empathieversagen gegenüber Männern aufhebt, rettet Staat, Kultur und Gesellschaft. Integriert die von Frauen diskriminierten Einheimischen, die InCel, BrainCel, Emanzipationsverlierer, Feminismusverlierer, die von weiblicher Wahl Diskriminierten. Flirtkurse für autochthone Männer! Kurse, in denen Frauen über feministische Irrtümer aufgeklärt werden, und in denen Mädchen lernen, nicht tumbe Geisteszwerge mit Muskeln vorzuziehen, sondern bislang unscheinbare Jungen mit Geist zu beachten. Kurse, in denen Mädchen Empathie für Jungen und Männer lernen! Kurse, in denen Mädchen und Frauen lernen, sich in Sichten, Denken und Fühlen autochthoner Männer hineinzuversetzen. Kurse, in denen Mädchen und Jungen lernen, sich in einer neuen kulturellen Ergänzung durch Tätigkeit füreinander zu verbinden. Kurse, in denen eine neue Anteilnahme und Empathie füreinander gelehrt wird. Kurse, die einen neuen Tausch der Geschlechter begründen. Dafür lohnt es sich, mit unserem Fleiß und Schweiß schwer verdientes Steuergeld einzusetzen.

Unwissenschaftliche Haßideologien wie Feminismus und Gender sind von Universitäten und aus staatlicher Förderung zu entfernen, ebenso zerstörerische Globalisierungspropaganda, die Völker und Kulturen abschafft.

Stattdessen wurden mit dem hart von uns erarbeiteten Geld seit 50 Jahren unsre ärgsten Feinde und Verdränger bezahlt. Bezahlt wurden FeministInnen, die Haß gegen uns säen, alles kaputtmachen, was wir für ein erfülltes Leben und die Zuneigung von Frauen benötigen. Bezahlten wurden destruktive, konstruierte Gruppen, die privilegiert wurden. Bezahlt und angelockt wurde mit unserem Geld ein fremder Männerüberschuß, der nicht hierhin gehört, uns zusätzlich bei Frauen verdrängt und damit um unser Leben betrügt. Nicht ein einziger unbegleiteter Mann hätte seit 1957 (ohne Ausgleich durch unbegleitete Frauen fruchtbaren Alters) eingelassen werden dürfen, denn jeder bedeutet einen Mann zuviel im Land und damit zu wenig Frauen für uns. Wer das nicht versteht, ist zu dumm, aktiv oder passiv politische Verantwortung zu übernehmen, besitzt nicht die Mindestintelligenz und Logikfähigkeit, die nötig ist, damit kein schwerer Schaden durch verrückte Utopiën entsteht.

Doch auch die Einreise kulturfremder Familiën kann Völker und Ethniën für immer aus der Welt verdrängen und verschwinden lassen, wie zahlreiche Indianerstämme beider Amerika, Ureinwohner Australiëns oder die Guanchen auf den Kanaren. Die Römer haben sich auf ähnliche Weise mit ihrem Imperium selbst abgeschafft, was ein wesentlicher Grund für den Untergang ihres Reiches war.

Lest meine Bücher!

Bewußte Irreführung der Wähler vor Wahlen – wie Gesinnungsmanipulation funktioniert

Bewußte Irreführung der Wähler vor Wahlen – wie Gesinnungsmanipulation funktioniert

Das Funktionieren einer Demokratie setzt voraus, daß die vierte Macht, die Presse und heutigentags Medien unabhängig von Staat und Regierung arbeiten, diese kritisch betrachten. Ebenso müssen Behörden unabhängig nach gültigem Recht arbeiten, nicht jedoch auf Anweisung von oben. Ist solche Gewaltenteilung nicht gegeben, handelt es sich nicht um eine funktionierende Demokratie.

Polizei und Medien haben wiederholt vor wichtigen Wahlen entscheidende Informationen vorenthalten, zum einzigen Zweck, der täglich in allen etablierten Medien verleumdeten AfD keinen Auftrieb zu geben. Dabei ist es gleichgültig, ob Polizei oder Presse im einzelnen Fall absichtlich wartete, bis die Bundestagswahl oder zwei Landtagswahlen vorbei waren. In jedem Falle handelt es sich um Manipulation durch gefilterte Information großen Stils. Bei fairer Berichterstattung dürfte die AfD längst Kanzlerpartei sein; nur ständig unberechtigte Diffamierungen mit Nazikeule, Populismuskeule, verdrehten oder erfundenen Zitaten und völlig unfairen Begriffsbildungen bei so ziemlich jeder Erwähnung ist die Opposition kleingehalten worden.

Der Skandal massenhafter falscher Bewilligungen bei Asylanträgen wurden vor der Bundestagswahl ebenso vertuscht, um der Opposition Chancen und Stimmen zu nehmen, die Macht der verantwortlichen Regierung zu erhalten.

«Ermittler fanden Drohschreiben auf Arabisch
Anschlag auf ICE! Drahtseil über Gleise gespannt
von: Andreas Bachner veröffentlicht am 28.10.2018 – 23:45 Uhr

München – Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft ermittelt im Fall eines Anschlags auf das Streckennetz der Deutschen Bahn.

Ludwig Waldinger, Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamts, bestätigte gegenüber BILD: „Es gab am 7. Oktober einen Vorfall auf der ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München.” Nach BILD-Informationen wurden auf der Strecke im mittelfränkischen Allersberg ein Stahlseil über die Gleise gespannt und Holzkeile auf die Schienen montiert. …

Die Ermittler fanden ein „Drohschreiben in arabischer Schrift“, sowie ein arabisches Graffito an einem Brückenpfeiler. Nach BILD-Informationen wurde in dem Schreiben auch mit weiteren Anschlägen gedroht»1 (Bild)

Unsere Propagandapresse verschwieg diesen Vorfall wochenlang, um ihn erst nach zwei Landtagswahlen zu veröffentlichen, als die Wahllokale bereits geschlossen worden waren. So werden Wähler bewußt desinformiert, damit sie wie gewünscht wählen. Ein solcher Staat ist keine Demokratie, sondern eine Manipulationsdiktatur neuen Typs.

Mehr in meinen Büchern!

Fußnote

1 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/bekennerschreiben-auf-arabisch-ice-anschlag-drahtseil-gespannt-58097702.bild.html

Arabischer Umgang mit Staatsgrenzen

Arabischer Umgang mit Staatsgrenzen

Das folgende ist ein Auszug aus meinem Buch „Zeitzeuge” aus den 1980er Jahren mit ergänzten Teilen aus 2018.

Mit ei­nem lan­des­üb­li­chen Sam­mel­bus war ich zur Lan­des­gren­ze Al­ge­ri­ëns ge­fah­ren, dort aber bei we­gen des zur Ein­rei­se nö­ti­gen ho­hen Pflicht­um­tauschs ab­ge­wie­sen wor­den; man sag­te mir, selbst wenn es mir glücken soll­te, an ei­nem an­de­ren Über­gan­ge mit ge­rin­ge­rem Um­tausch in Lan­des­wäh­rung hin­ein­zu­ge­lan­gen, wür­de man mich oh­ne den Nach­weis des Pflicht­um­tauschs nicht wie­der aus Al­ge­ri­ën her­aus­las­sen. Da­her war ich ge­zwun­gen, in ei­ner Be­hör­de mei­ne Zug­fahr­kar­te un­ter Zeit­druck zu­rück­zu­ge­ben um über das Land hin­weg­zu­flie­gen. Die An­ge­le­gen­heit wur­de ex­tra vor­ge­zo­gen; der Be­am­te hat­te ro­man­ti­sche Vor­stel­lun­gen von der schnel­len und prä­zi­sen Funk­ti­on uns­rer Be­hör­den, was mir fast pein­lich war. Mein Vi­sum für Al­ge­ri­ën blieb un­be­nutzt.

Nach­trag 2018: «Die Gren­ze zwi­schen Al­ge­ri­ën und Ma­rok­ko ist seit 1994 ge­schlos­sen. … Die­ser Si­che­rung ist es zu ver­dan­ken, daß sich bis heu­te kei­ne is­la­mi­sti­sche Ex­tre­mi­sten-Grup­pe in Ma­rok­ko ein­ni­sten konn­te.»1 (dein-ma­rok­ko)

Iro­nie 2018: Wenn wir un­se­re Gren­ze so geg­en Ara­ber über­wach­ten wie Ara­ber ge­gen Ara­ber, wür­den wir als ‚Ras­si­sten’ be­schimpft; mit die­ser Keu­le wer­den Ver­nunft und Selbst­er­hal­tungs­in­stinkt tot­ge­schla­gen. Von mir wur­de für ei­ne ein­fa­che Durch­rei­se au­ßer per­sön­lich zu be­an­tra­gen­dem Vi­sum ei­ne ho­he De­vi­sen­sum­me ver­langt, die ich ein­tau­schen muß­te, aber nicht zu­rück­tau­schen durf­te. In der al­ge­ri­schen Bot­schaft war ich un­ter an­de­rem ge­fragt wor­den, ob ich Athe­ïst sei. (Das galt als ‚sym­pa­thisch’.)

So­lan­ge uns nie­mand über­rann­te, Eu­ro­pa christ­lich war, un­be­drängt durch wach­sen­de Zahl von Mus­li­men und an­de­ren Mi­gran­ten, ließ es sich träu­men von der wei­ten Welt. Es ist schön, die Er­de zu be­rei­sen und in fer­ne Kul­tu­ren ein­zu­tau­chen, so­lan­ge es ei­ne Hei­mat gibt, in die wir zu­rück­keh­ren kön­nen. Doch wenn die­se Hei­mat sich auf­löst, weil sie von Frem­den be­völ­kert wird, ist der Spaß vor­bei. Wir ha­ben kei­ne zwei­te Hei­mat. Dies ist un­se­re. Geht bit­te al­le nach Hau­se, da­mit wir Freun­de blei­ben und von der Welt der an­de­ren träu­men kön­nen.

Lest bitte meine Bücher! Es scheint leichter zu sein, einen Esel zum Lesen zu bringen als Zeitgenossen zum Lesen von Büchern nicht etablierter Schriftsteller. Schande über euch!

Fußnote

1 https://www.dein-marokko.de/wissenswertes/sicherheit-in-marokko/

Wahlanalyse

Wahlanalyse

Bei der Landtagswahlen war entgegen den letzten Umfrageerhebungen nicht die AfD stärkste Partei geworden. Obwohl es ansehnlich ist, aus dem Stand zweistellig zu werden, was sehr selten vorkommt, wie danach gefeiert wurde, fiel damit das mögliche und erreichbare Szenario aus: Als einzige Zweierkoalition, und damit einzige brauchbare Lösung, wäre nur die Möglichkeit eines Regierungsbündnisses CSU/AfD geblieben. Damit wäre die Regierung Merkels wohl krachend gescheitert, hätte sich die Lage im Bund wirklich verändert. Doch dieses Szenario blieb nach schmutzigen Diffamierungen, extrem einseitigen Medienkampagnen aus. Der einseitige Haltungs- und Gesinnungsdruck von Pseudojournalisten hatte Wirkung gezeigt. Die undemokratischen Regierungskräften hatten sich wieder einmal über Wahlen gerettet.

Nun wird in Hessen gewählt, aber wenn nicht ein Wunder geschieht, ist nicht absehbar, daß die AfD eine Stärke erreichen kann, bei der über Regierungsbeteiligung ein wirklicher Wandel zum besseren eintreten könnte.

Gibt es übrigens die Gruppe „das dreckige Dutzend” auf Facebook noch? Kurz nach Veröffentlichung meines neuen Buches „Zeitzeuge” und dem Verbreiten der Meldung in diversen Gruppen wurde die Gruppe für mich unsichtbar; entweder existiert sie nicht mehr, oder ich bin kein Mitglied mehr.

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Der Kampf um unsere Mädchen ist voll entbrannt.

«Denn das Mädchen, das er in einer Rosenheimer Disco angetanzt habe, habe ihn ignoriert. Daraufhin soll er der 16jährigen ein Küchenmesser in die Brust gestochen und sie auch an Hals und Unterlippe verletzt haben.»1 (BR)

Bereits innerhalb der Gesellschaft ist seit den feministischen Wellen eine extrem negative Zuchtwahl entstanden. Mädchen wimmeln intelligente, gebildete Denker ab, weil sie hampelnde Modeheinis viel interessanter finden, auch asoziale, aggressive, nach steinzeitliche Männlichkeit stinkende Typen. Nachdem wir uns über Jahrtausende aufwärts entwickelt haben, befinden wir uns nun auf rascher Talfahrt Richtung Verdummung und Verrohung, weil Frauen falsch und ungerecht wählen. Weiter verschärft wurde das Problem durch den verbrecherischen – durch Gesetzesbruch eingelassenen – Männerüberschuß. Wenn Vergewaltiger über 100 minderjährige Mädchen allein in Rotherham geschwängert haben, stammen künftige Generationen weit überproportional von Vergewaltigern ab, so daß sich diese Fortpflanzungsmethode als evolutionär erfolgreich ausbreitet und fest in unseren Genen verankert. Bislang war es weibliche Zuchtwahl, die sämtliche Geschlechtseigenschaften von Männern über sexuelle Selektion hervorgebracht hat, und zwar bei Mensch wie Tier. Der Pfau hat sein großes Gefiederrad, weil männliche Pfauen ohne dieses keine Chance auf Fortpflanzung haben. Das ist einer von mehreren Gründen, weshalb das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Vergewaltigung ist teilweise nicht wegen der Gewalt als Verbrechen eingestuft, sondern teilweise auch deshalb, weil sie die weibliche Wahl bricht.

Noch viel folgenreicher ist bei Pfau und Mensch weibliche Zuchtwahl, die oft Asoziale bevorzugt. Sogar berühmte Mörder und Vergewaltiger, die in US-amerikanischen Gefängnissen einsitzen, teilweise in Todeszellen, wo sie auf ihre Hinrichtung warten, erhalten zuweilen körbeweise Fanpost von Frauen, so daß etliche hinter Gittern geheiratet werden und ihre Anlagen fortpflanzen können. Dagegen werden hochintelligente Grübler und Tüftler von Mädchen ausgelacht oder ignoriert und abgewimmelt. Was das für künftige Generationen bedeutet, ist klar: Die Eigenschaften der Mörder und Vergewaltiger breiten sich aus, die der Denker, Grübler und Erfinder verschwinden. Auch deshalb ist dumme Selektion langfristig genauso schädlich wie brutale Gewalt, sogar noch schädlicher, weil Selektion in viel größerem Maßstab vorgenommen wird als die kriminelle Ausnahme der Gewalt.

Daher ist es ein folgenreiches Problem, das nicht nur einheimische Männer unsrer Generation schädigt, ihr Leben ruiniert, sondern den Genpool unsrer Heimat für immer versaut, wenn Frauen ihre Geschlechtspartner so ungerecht und schädlich auswählen. Daß es bereits numerisch nicht aufgehen kann, wenn Mädchen einheimische Geistesarbeiter und Steuerzahler übergehen, die alles bezahlen müssen, sich stattdessen dem eingelassenen Männerüberschuß hingeben, interessiert niemanden. Wie soll denn das funktionieren? Rechnet nach, wenn ihr nicht zu doof dazu seid, dann werdet ihr feststellen, daß jeder überzählige fremde Mann, der bei uns wildert, die Zahl verfügbarer Frauen verringert, was einen zusätzlichen Mann übrigbleiben läßt. Es hilft nicht, mit Beleidigungen über den Boten herzufallen. Persönlich werden ist ein klassischer Logikfehler, der schon im Römischen Reich bekannt war und „ad hominem” genannt wurde. Es mag Deppen unterirdischen Niveaus geben, die auf solche ‚lustigen’ Logikfehler hereinfallen, aber das disqualifiziert sowohl die Deppen als auch jene, die den Logikfehler begehen.

Integration ist männerfeindlich, die Fortsetzung der Verdrängung durch feministische Frauen in den vergangenen 50 Jahren.

Vernunft ist für die amtierende Generation ein Fremdwort. Nur Außenstehende wie der kluge und hochehrwürdige Dalai Lama sagen die Wahrheit, die unsre verblendeten Hysteriker*In_nen nicht begreifen.

«EUROPA DEN EUROPÄERN
Der Dalai Lama und die Medien – was tun, wenn’s nicht gefällt?
VON TOMAS SPAHN So, 23. September 2018

Einfach so tun, als hätte man nichts gehört, wenn eine Ikone wie der Dalai Lama etwas von sich gibt, was zu dieser UN-Resettlement-Ideologie im krassen Widerspruch steht. Herausreden kann man sich schließlich auch. Gab er ja 2016 schon mal von sich …

Dieser geistige (und früher auch weltliche) Führer des von den Han-Chinesen widerrechtlich besetzten Tibets galt und gilt vielen nicht nur als Symbol eines legitimen Freiheitskampfes gegen den Kolonialismus, er ist vielen auch geistig-moralischer Führer der Weisheit in einer Welt der Dunkelheit. Wobei darauf hingewiesen werden soll, dass der Dalai Lama einem Freiheitskampf nie das Wort geredet hat, wenn dieser nicht auf Gewaltanwendung verzichten kann. …

Denn dieser Tage hat es doch dieser kluge Mann erneut gewagt, etwas zu äußern, das in Deutschland mittlerweile fast schon als Staatsverrat geahndet wird. Anläßlich eines Kongresses zur Migration widerholte er im schwedischen Malmö eine Auffassung, die er bereits vor zwei Jahren in der FAZ geäußert hatte. Er wagte es allen Ernstes wieder einmal, die Aussage „Europa den Europäern!” in den Mittelpunkt seiner Darlegungen zu stellen. …

Und als wäre es damit noch nicht genug der Kritik an den blauäugigen Immigrationsbefürwortern, setzte Tensin Gyatso, wie der Dalai Lama mit Geburtsnamen heißt, noch einen drauf. „Ich denke, Europa gehört den Europäern!“ stellte er fest und zielte mit Blick auf ein Land, das ihm offenbar besonders am Herzen liegt, auf seine frühere Gastgeberin: „Beispielsweise Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland! Es sind zu viele, als daß es in der Praxis funktionieren könnte.

Anders als die scheinmoralisierenden NGO-Vertreter von „ProAsyl” bis „Ärzte ohne Grenzen” hat der Dalai Lama, der weltweit als moralische Instanz anerkannt ist, dabei auch keinerlei moralische Bedenken. „Ich denke”, so richtete er seine Aufforderung selbst an jene, die den Weg in das scheinbare Schlaraffenland suchen, „auch vom moralischen Gesichtspunkt aus dürfen die Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden. Helft ihnen, unterrichtet sie – aber schickt sie zurück in ihre Herkunftsländer, damit sie diese aufbauen! Das Ziel muß es bleiben, daß sie heimkehren und dort am Aufbau wirken.”»2 (Tichys Einblick)

Wenn Migranten uns nur ein einziges Mädchen mehr wegnehmen als sie uns neu zur Verfügung stellen, entsteht ein Mädchenmangel für uns. Ein Tauschsystem kann niemals funktionieren, wenn eine Seite die andere plündert. Wer so etwas anrichtet, handelt entweder kriminell und zerstört das Leben hiesiger Männer, oder zeigt eine derartig naïve Unreife, daß die Person nicht als erwachsen anerkannt werden kann, oder ist zu dumm, die Folgen eignen Tuns zu übersehen. Welche der Ursachen auch zutreffen mag: in jedem Falle disqualifizieren sich solch Unverantwortliche für den politischen Entscheidungsprozeß.

«1. OKTOBER 2018
Für Käfer und Bäume … geht der Michel auf die Straße. Messerstecher werden geduldet und gezüchtet. …
[16:35] PP: Horror-Video aus Nizza: „Wir haben ihn zerstört!”»3 (inge09)

Es gibt Hinweise, daß es sich um mehr handelt als nur ein Erziehungsproblem. Wir sind aufgewachsen im Dogma, es gäbe keine ethnischen Unterschiede. Womöglich gibt es sie, und über Einwanderung und naïve Frauen, die sich mit ihnen paaren, sind wir gerade dabei, uns erblich für immer zu ruinieren und abzuschaffen. Das kann nie ungeschehen und rückgängig gemacht werden. Wenn die Menschen der Zukunft feststellen sollten, daß es nicht nur Erziehungssache war, wird es zu spät für Rettung sein.

Das folgende wird nicht behauptet, sondern zur Debatte gestellt; es scheint aber einige zu geben, die in den USA und Afrika ähnliche Erfahrungen sammelten. Ein anderer Artikel handelte von einem linken abendländischen US-Amerikaner, der selbst mit einer Schwarzamerikanerin verheiratet war, und trotz seiner ‚progressiven’ Einstellung ähnliche Erfahrungen sammelte.

«Moral und abstraktes Denken
Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia …

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, daß Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist. …

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,” antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, daß die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt. …

Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas ‚verspricht’ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.” Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, daß man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.” Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. …

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, daß sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, daß man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für ‚Verpflichtung’ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, daß es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. …

Es fällt auf, daß das Zuluwort für ‚Zukunft’ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, daß diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, daß es auch kein Wort für ‚Vergangenheit’ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen. …

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben” (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, sie sind auch schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, daß diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt ‚zahlreich’, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, daß es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt. …

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)” Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, daß das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, daß die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert”, es ist lediglich etwas übertrieben. …

Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!” für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun” eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. … Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt. …

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, daß sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friß oder stirb. …

1993 lebte Amy Biehl, eine 26jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte”. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „läßt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.” (S. 188-89.) …

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?” „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!” „Aber wenn Ihr einen hättet?” Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!” Ende der Geschichte.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, daß ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlußendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie ‚Necklacing’ hören, denken wir instinktiv und unbewußt: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?” Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische ‚Information’: Daß wir nicht wollen, daß uns so etwas passiert, und daß wir daher auch nicht wollen sollten, daß es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden. …

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.” (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.” („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Daß es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, daß sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.” Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.»4 (morgenwacht)

Die Brutalität der Farmmorde in Südafrika ist berüchtigt; das gilt aber ähnlich in anderen vergleichbaren Ländern.

Doch viel drastischer wirkt sich stille, gewaltlose Verdrängung aus. Der Großteils des Genozids an abendländischen Denkern, Dichtern und Erfindern erfolgte gewaltlos unter der Gürtellinie, wobei desorientierte westliche Frauen mithelfen.

Nicht nur die vielen Merkelpaare (er fremder Männerüberschuß, sie knappes hiesiges Mädchen) ruinieren unsere Zukunft, lassen die Steuerzahler, die arbeiten und alles bezahlen, aussterben wegen Mangel fruchtbarer Frauen – eine manipuliert und kulturlos aufgewachsene Generation scheint grundsätzlich durchgeknallt zu sein. Manche Frauen suchen absichtlich genau jene Männer, die uns verdrängen und Probleme schaffen, um sie statt uns zu Vätern ihrer Kinder zu machen. Ganz nebenbei werden ihre Kinder und Kindeskinder nicht mehr ihre blonde Schönheit haben. Die Mädchen zerstören auch ihren Liebreiz, der sie für uns wie für Fremde so anziehend macht, in folgenden Generationen.

Statt den Anlagen fleißiger, steuerzahlender Geistesarbeiter, die Kindergeld und Sozialleistungen für die so gezeugten Kinder bezahlen müssen, und selbst im Mädchenmangel oft keine Möglichkeit finden, in Kindern fortzuleben, ihre Befähigung zu Erfindungen und geistigen Durchbrüchen der Nachwelt zu erhalten, pflanzen dank solcher Frauen jene ihre Anlagen fort, die in den USA auch nach Jahrhunderten in größeren Haufen gefürchtet sind für: soziales Chaos, niedrigen IQ, der korreliert ist mit niedriger Gewalthemmung, Mangel an Abstraktion, die mit mangelnder Moral und Grausamkeit gegenüber Opfern einhergeht – sogar Morde werden fröhlich gefeiert, gefilmt, bejubelt, was den ständigen Farmmorden in Südafrika entspricht, die mit Folter und unvorstellbarer Grausamkeit Kinder, Frauen, Männer und Greise quälen.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»5 (dailymail)

Wenn dies nach Jahrhunderten trotz gezielter Förderung und bester Schulbildung immer noch als typisches Verhalten auftritt, dann überlegt selbst: Wie wollt ihr erklären, daß dies sozial bedingt sei, obwohl es bei anderen gleichen sozialen Stands nicht auftritt? Wie wollt ihr behaupten, daß es an Bildung und Erziehung läge, obwohl seit Generationen massiv gefördert wird, und zwar hin zu einer deutlichen Bevorzugung vor abendländischen Kindern? Wie wollt ihr erreichen, daß die Lage nach weiteren Jahrhunderten bei uns nicht genauso düster wird? Doch so weit denkt ihr verantwortungslosen, überheblichen, selbsterklärten ‚Moralisten’ mit Tunnelblick nicht. Ihr habt euch in eine Ideologie verrannt, die behauptet, es könne nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Leider sprechen viele Indikatoren dagegen!

Wenn es aber nicht reine Erziehungssache ist, dann wird gerade unser Genpool für alle Zeiten unabänderlich versaut. Brutalität und Dummheit würde das Schicksal aller uns nachfolgenden Generationen sein, nur weil ihr euch geirrt habt und stur an eurer ‚antirassistischen’ Ideologie festgehalten habt. Wäre es Erziehungssache, so würdet ihr dennoch auf Generationen oder Jahrhunderte hinaus eine Katastrophe anrichten, denn ihr seht ja selbst, daß es auch in den USA nicht trotz intensiver Bemühungen bis heute nicht klappt. Wie immer ihr die Frage entscheidet, in jedem Falle ist es eine untragbare Dummheit, diese Leute hier einzulassen. Gute Nacht. Noch nie hat es eine derartig verantwortungslose und selbstzerstörerische Generation gegeben wie euch.

 

Fußnoten

1 https://www.br.de/nachrichten/bayern/messerstiche-in-rosenheimer-disco-angeklagter-gesteht-die-tat,R5JQt0e

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-dalai-lama-und-die-medien-was-tun-wenns-nicht-gefaellt/

3 https://inge09.blog/2018/09/30/heute-in-nizza/

4 https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

5 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

Ein Hund ist keine Person

Ein Hund ist keine Person

Vor einer Weile fuhr ich in einem Zug der Deutschen Bahn, als ich hinter mir ein jugendliches Paar mit drei Hunden gewahrte, deren Mode derzeit gesellschaftlich nicht sonderlich angesehen ist. Der Schaffner beanstandete streng ihren Fahrschein: „Ein Hund ist keine Person!” beharrte er, als sie ihre Gruppenkarte vorzeigten, die für fünf Personen gültig war. „Meine Freundin, ich, und drei Hunde.” Für die Hunde hätten sie extra eine Fahrkarte lösen müssen, die, wie sich herausstellte, halb so viel kostete wie für einen Erwachsenen. Tariflich zählte der Hund sozusagen als halbe Person oder kostet so viel wie ein Kind. Nun frage ich mich: Wo ist das Problem, wenn das Pärchen eine Karte für fünf Personen vorzeigt, wenn Tiere nur für eine halbe Person kosten? Ihre Fahrkarte wäre gewissermaßen überdimensioniert, weil sie ja für fünf Erwachsene gilt.

Doch der strenge Schaffner quälte sie hartnäckig. Eine lange Zeit sah ich ihn im Streit mit dem Jugendlichen, der am Ende erklärte, er wäre froh, bald aus Deutschland heraus zu sein, weil die Schaffner in der Schweiz nicht so unvernünftig wären. „A Hund is koa Person” oder so ähnlich ging es weiter. Personalien wurden aufgeschrieben und ich hoffe, daß die beiden nicht allzu viel Ärger bekommen haben.

So streng können deutsche Schaffner sein! Das sind sie aber nur zu manchen, wie Einheimischen, in diesem Falle peinlicherweise schweizer Bürgern. Ich habe auch miterlebt in den letzten Jahren, wie es in Zügen der Deutschen Bahn zugeht, wenn illegal eindringende Migranten einfach schwarz zusteigen, um an das Ziel ihres Traumes vom Schlaraffenland zu gelangen, wo gebratene Tauben mit viel Sozialgeld in den Mund fliegen, Willkommensheißerinnen die einheimischen Männer ohne hiesige Frau schmoren und ohne Nachkommen verrecken lassen, um Illegale mit IQ bei 65 zu vögeln, die gar nicht hier sein dürften und deren Befähigungsnachweis ist ‚Asyl’ sagen und seine Muskeln springen lassen zu können. Mehr als eine freundliche und geduldige Erklärung, sie bräuchten einen Fahrschein, wurde den Migranten nicht gegeben; niemand nahm deswegen ihre Personalien auf; sie wurden nicht überprüft, ob sie überhaupt Ausweise hatten. Sogar wenn sie sich an Frauen im Zug vergreifen oder etwas klauen, geschieht ihnen noch lange nichts, und wenn, kommen sie oft auf Bewährung frei.

Nun vergleiche man das mit dem armen deutschschweizer Paar Jugendlicher, die so gepiesackt wurden vom strengen Kontrollör, daß sie unser Land fast verfluchten. Man vergleiche die Obdachlosen mit Sozialabstaubern ferner Kontinente, die modisch schick frisiert mit unserem Steuergeld allabendlich ausschwärmen, um uns die letzten unvergebenen Mädchen wegzuschnappen – und eine empathiegestörte Meute der männerfeindlichen feministischen Gesellschaft höhnt noch über die geschädigten hiesigen Männer, denen alle Schuld zugeschoben wird. So unlogisch und seelisch grausam ist das hysterische Denksystem, das eine breite Mehrheit verinnerlicht hat!

Die Einsichtsfähigkeit der seelisch grausamen Sadisten, die sich für ‚humanistisch’ und ‚moralisch überlegen’ halten, wenn sie grausame Verdrängung durch Einlassen und Integrieren fremden Männerüberschusses auf die Spitze treiben, ist gleich null: nicht vorhanden. Niemals sehen diese Empathieversager politischer Korrektheit ihren eigenen radikalen Fehler, sondern immer bei den Opfern, die sie täglich schädigen, und bei Andersdenkenden, die sie auf ihre Denkfehler hinweisen.

Sogar die schlimmste Bundeskanzlerin aller Zeiten will nicht begreifen, welchen ungeheuerlichen Schaden sie für einheimische Männer, aber auch Frauen und Kinder angerichtet hat, sondern bedauert nur, nicht eine noch schlimmere Koalition mit den Grünen gebildet zu haben, die noch etwas radikaler einheimische Männer mit Füßen treten würde.

«06. Oktober 2018, 14:02 Uhr
Angela Merkel sieht im Scheitern der Jamaika-Koalition nach der Bundestagswahl einen „staatspolitisch großen Fehler”. Das sagte die Bundeskanzlerin auf dem Deutschlandtag der Jungen Union.»1 (Gmx.net)

In Schweden fordert eine Migrantenbewegung bereits das Land für sich. Bei uns wird dasselbe verlieren. Die Regierung der Altparteien richtet mehr Schaden an als zwei verlorene Weltkriege zusammen, in denen wir gut ein Drittel, aber weniger als die Hälfte unsrer Heimat verloren. Nun verlieren wir alles – den Rest der Heimat, und hören sogar auf, als Volk zu bestehen. Unsre klügsten Männer sterben häufig ohne Nachkommen aus, oder haben zu wenig Nachwuchs, werden durch Kinder aggressiver Nichtleister ersetzt, deren geistige Leistung darin bestand, Asyl zu fordern, und mit dem Geld, das wir ihnen geben, uns die Frauen vor der Nase wegzuflirten. Wir werden abgeschafft, zukünftige Generationen verblödet.

«Schweden: „Die Stadt, das Land, alles gehört uns” – Migrantenbewegung erstarkt
Epoch Times 6. Oktober 2018

In Schweden gründeten Migranten eine Bewegung unter dem Namen „Willkommen beim Widerstand”. Bei einer ersten Demonstration hieß es „Ganz Malmö haßt Rassisten”, „Wir kämpfen mit harter Klinge”, „Die Stadt, das Land, alles gehört uns”»2 (epochtimes)

Rassismus ist es, uns unsere Heimat wegzunehmen. Sie haben ihre eigene! Sexismus ist es, uns unsere Frauen wegzunehmen! Für sie sind in ihrer Heimat genug Mädchen geboren worden, und falls nicht, haben sie der Natur ins Handwerk gepfuscht und sind selbst schuld!

In Syrien, Nordafrika und Afrika entsteht ein Männermangel, weil so viele Männer zu uns kamen, unser Geld und unsre Frauen wegnehmen, so daß für uns nicht genug übrig sind. Solchen Männermangel Afrikas genießen dort afrikanische und muslimische Männer polygam. Auch Lesben haben in Afrika nun ein Schlaraffenland. Bezahlen tun alles einheimische Männer: Erst durch ihr Geld, zweitens dadurch, das nicht genug Mädchen für sie da sind. Doch unsrer empathiegestörten Gesellschaft ist das scheißegal! Sie ist derart zynisch empathiegestört, daß sie gar nicht merken will, was sie vielen einheimischen Männern antut, stattdessen den Überbringer der Nachricht und die betrogenen einheimischen Männer, die Opfer ihres sadistischen Menschenexperiments, beschuldigt, verhöhnt, so tut, als sei deren Verhalten, Auftreten oder ihre Einstellung schuld! Solche Frechheit schlägt dem Faß den Boden aus und wird ein schlechtes Ende nehmen. Aus numerischen Gründen kann es logischerweise nicht funktionieren. Wer Logik oder Zahlenverhältnisse nicht versteht, ist zu dumm für Debatten oder politische Mitsprache, denn sie sind außerstande, die Folgen ihres Tuns zu bedenken, und es ist gemeingefährlich, wenn Personen, die dazu unfähig sind, über politische Frage entscheiden. Da helfen auch persönliche Beleidigungen nicht.

Wer zu dumm für Logik ist, nicht einmal merkt, nach Sachargumenten verloren zu haben und das mit zotigen Beleidigungen ausgleichen will, disqualifiziert sich. Nicht Opfer sind schuld – das wäre feministische Täter-Opfer-Umkehr! Die Einstellung verdrängter Männer ist Folge der Katastrophe, nicht umgekehrt. Zyniker, die solch krank verdrehte Vorwürfe machen, sind Ursache solcher Mißstände! Sie selbst, die hämisch höhnen, mit Leerphrasen wie ‚Aluhut’ und ‚Verschwörungstheorie’ um sich schmeißen, persönlich nachtreten, sind mitschuldig! Wer Logik nicht versteht, ist dumm. Wer mit Spott nachtritt, disqualifiziert sich geistig wie charakterlich.

Wo ist denn eure Humanität, eure Moral, Empathiegestörte und Befürworter (oder gleichgültige Hinnehmer) von Verdrängung durch männliche Migration und Feminismus? Eure eingebildete ‚Moral’ gibt es nicht, ist nur eine Floskel, ein Vorwand, immer ungeheuerlichere Schäden anzurichten! Niemals hätte Feministinnen Macht gegeben werden dürfen, die sie in allen Wellen folgenreich mißbraucht haben. Niemals hätte ihnen Gelegenheit gegeben werden dürfen, ganze Generationen zu indoktrinieren!

Inzwischen ist eine Gesinnungsdiktatur entstanden, die nicht nur Schüler massiv indoktriniert, sondern bereits an der Schule mit der Terrorgruppe ANTIFA jedes Keimen kritischer Gedanken ersticken will.

«Jedoch brennt vielen Schülerinnen und Schülern aller Schularten unter den Nägeln, daß an der Schule ein einseitiges Klima geschaffen wird, in welchem einige Schüler sich nicht mehr trauen, offen ihre Meinung zu vertreten, ursächlich ist hier unter anderem die Angst vor schlechterer Benotung durch Lehrer, welche in der Klasse offen Meinungen des linksaußen Spektrums vertreten und sich offen zu Parteien bekennen, wie beispielsweise „Die Linke”, welche in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es berichteten auch Schüler stolz, an den linken Krawallen in Hamburg zu G20 beteiligt gewesen zu sein.

Außerdem fürchten viele Schülerinnen und Schüler, wie auch wir, sofort in die Nazi Ecke gestellt zu werden, eine gelebte Diskussionskultur findet in vielen Klassen nicht mehr statt.

Auch die Einschüchterung einiger Schüler durch selbsternannte Antifaschisten aus dem Rems-Murr-Kreis trägt dazu bei. …

Von tätlichen Angriffen durch Vermummte, Pfeffersprühattacken und dem Abfangen auf dem Schulweg ist schon vieles geschehen. Hier einige Beispiele:

Backnang. Drei junge Männer im Alter von 20, 21 und 22 Jahren sind am vergangenen Samstagabend (23.06.) beim Straßenfest in der Grabenstraße von Unbekannten angegriffen worden. Der 20jährige erlitt dabei einen Nasenbeinbruch.

…fünf Vermummte aufgelauert, ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, ihn getreten und beleidigt. Ein vorbeifahrendes Auto, so die Seite weiter, hätte die Angreifer aufgeschreckt, dadurch sei „Schlimmeres verhindert” worden.

Im Februar 2016 wurde ein Jugendlicher von Linksextremisten vor seiner Haustüre abgefangen und verprügelt, da diese ihn mit einem Rechten verwechselten.

Dies sind nur einige Beispiele, bei welchen auch Schüler und inzwischen ehemalige Schüler Opfer von linker Gewalt durch Antifaschisten wurden. …

Diese Gewalt richtet sich immer öfter gegen Schüler, welche nicht in das Weltbild der Antifa passen, wir finden dies nicht mehr hinnehmbar und sind massiv enttäuscht, daß die Schulleitung bereit ist, in den Dialog mit Anonymen zu treten, aus deren Spektrum vermutlich die Angriffe auf uns Schüler kamen!Wir wünschen uns einen objektiven Umgang mit der linken Gewalt und wünschen uns, daß die Schule auch Stellung gegen linken Extremismus bezieht!»3 (bayern-presse)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/politik/angela-merkel-ruft-union-dauerstreits-scheitern-jamaika-fehler-33197980

2 https://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-die-stadt-das-land-alles-gehoert-uns-migrantenbewegung-erstarkt-a2666348.html

3 https://bayern-presse.de/2018/10/04/politik/schueler-des-berufszentrums-backnang-schreiben-verzweifelten-brief-die-antifa-terrorisiert-uns/

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