Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Meinungsfreiheit (Seite 1 von 21)

Buch über Klimahysterie und andere Marotten

Wenn ich Schubladenbücher nicht mitzähle, sondern nur veröffentlichte, dann ist mein derzeit neuestes Buch das 31. Fast alle Bücher sind hochgradig brisant, politisch inkorrekt, ecken an, wurden mit Empörung ignoriert, von Berichterstattung und öffentlicher Wahrnehmung ausgeschlossen, daher so gut wie nicht gelesen.

Damit schützte sich eine Wahrnehmungsverzerrung und Empathiestörung, indem sie alle Stimmen, Argumente, Fakten, jedwede Literatur von Wahrnehmung ausschloß, die auf eben jene Wahrnehmungsverzerrung und Empathiestörung hinwies.

Nachdem seit mindestens 1968 feministisch betriebener Männerhaß und aufgenötigte Massenmigration zu den Kernbereichen der Hysterie gehörten, wobei anfangs Feminismus im Vordergrund stand als treibende Kraft, bis dieser mit Förderung vor allem islamischem Massenandrang Selbstmord beging, rückte Bevölkerungsverdrängung ins Zentrum der Hysterie. Seit 1968 war es tabu, die Wirklichkeit so wahrzunehmen, wie sie ist, doch seit einigen Jahren übertrumpft das Tabu, den Bevölkerungstausch zu erkennen, das vorher zentrale Tabu, die feministische Verdrängung und Zerstörung abendländischer Männlichkeit und Männer zu sehen und zu benennen.

Nachdem nun die gewaltigen Probleme unübersehbar werden, haben sich die Hysteriker nun eine neue Masche als zentralen Punkt gewählt. Mit feministischem Männerhaß können sie keine Sau mehr hinterm Ofen vorholen. Das Einfliegen von Rückkehrern aus dem Islamischen Terrorstaat bringt auch keine großen Sympathien mehr. Selbst gutgläubigen Naiven beginnt langsam zu dämmern, daß etwas schreckliches vor sich geht. Um von der realen Katastrophe, dem Untergang unsrer Zivilisation, abzulenken, wird nun alle noch verbliebene Kraft, besonders die der noch unverbrauchten Kinder und Jugendlichen, von den wirklichen Problemen, die unser Überleben bedrohen, abgelenkt, und auf einen neuen kollektiven Wahnsinnsanfall gelenkt.

Nun wird den Leuten eingeredet, ein harmloses, nur in Spuren vorhandenes und für Pflanzen lebenswichtiges Gas, CO2, stelle eine Bedrohung dar, vor der sie sich fürchten müssen, malen einen Weltuntergang an die Wand – ohne zu verraten, daß sie selbst, die Hysteriker, den wirklichen kollektiven Selbstmord betreiben -, und lenken so die letzte verbliebene Widerstandskraft der Gefährdeten von sich selbst, der wirklichen Gefahr, auf eine völlig wahnhafte Spinnerei, wobei ein pfuschender, wissenschaftlich unfähiger Lobbyverein namens IPCC („Weltklimarat“) mit falschen Prognosen, die auf falschen Klimamodellen mit zusätzlich noch weiter gefälschten Daten beruhen, die Grundlage liefert.

Das Anfangskapitel meines Buches behandelt nun die neueste Katastrophe, die unsere Zukunft bedroht, die Klimahysterie! Danach folgt eine Überleitung in literarische Kapitel und andere Themen. Viel Spaß beim Lesen. Wichtig! Die Mauer eisigen Verschweigens muß gebrochen werden. Traut euch endlich, rafft euch auf, seid keine Schlafschafe, sondern holt euch die Bücher und lest sie!#

Wie andere meiner Bücher auch, gibt es Kurzes als günstigen Schwarzweißdruck, wegen des schöneren Aussehens und der besseren Wirkung von farbigen Bildern auch als Farbdruck. Bitte nicht wegen des Preises meckern. Ich habe immer versucht, die günstigsten Anbieter zu finden. Doch dort wurde ich dieses Jahr ohne Angaben von Gründen gelöscht. Plötzlich war mein Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern gelöscht, und zwar gerade in dem Augenblick, als Verkäufe anzuziehen begannen. Honi soit qui mal y pense.

Ich habe keine günstigere Möglichkeit mehr gefunden, Farbbücher mit Druck auf Bestellung im Netz anbieten zu können. Beschwert euch bei jenen, die solche Mißstände verursachen, oder solche Druckpreise nehmen, nicht bei mir.

Ergänzung: Hadmut Danisch, wilde Verschwörungstheorien, geschwafelte Speku­lationen

Wegen völligem Ignorieren von Büchern und Argumenten wird der Tonfall verschärft. Folgendes habe ich im Buch „Kurzes“ ergänzt.

Hadmut Danisch, wilde Verschwörungstheorien, geschwafelte Speku­lationen

Jede Epoche hat die Sternchen und Berühmtheiten, die sie verdient. Unsre fe­mi­ni­sti­sche Gesellschaft hofiert Feministinnen heutiger und früherer Zei­ten, die blühenden Unsinn geschrieben haben, dem aber gefühlt zustimmt, weil sich ihre schiefe Wahrnehmung in unsrer Gesellschaft durchgesetzt hat, mit übrigens ziemlich totalitären Methoden. Diese Epoche hat auch eine win­zi­ge, viel zu kleine ‚Männerbewegung’, die allerdings fest innerhalb des fe­mi­ni­sti­schen Weltbildes verankert wird und vielfach Grundsätze jener ihnen feind­li­chen Ideologie für sich zu benutzen sucht.

Echte Feminismuskritik fehlt – nicht, weil es keine gäbe, sondern weil sie sowohl von etablierten Mediën ignoriert wird, als auch von alternativen und außerdem vom Publikum. Sie trifft einfach nicht den Nerv der Zeit. Wer in dieser Ära lebt, ist von Kind an gewisse Vorstellungen gewöhnt, dessen Den­ken und Wahrnehmung hat sich im Rahmen einer Gesellschaft aus­ge­prägt, die stark von extremen Ideologiën geprägt ist. Etliches, das zum Er­ken­nen der Wahrheit nötig wäre, ist jenseits des geistigen und sinnlichen Ho­ri­zon­tes. Manche Wahrheiten stören einfach, wirken radikal, obwohl es tat­säch­lich die Gesellschaft ist, die sich radikal von der Wahrheit, menschlicher Na­tur und Vernunft entfernt hat. Jedenfalls stören und verstören Argumente wie in meinen Büchern. Viele Autoren sind nachweislich mit so etwas un­ter­drückt worden in den letzten 50 Jahren.

Das bedeutet nicht, daß alle Zeitgenossen Feministen wären. Viele stö­ren sich an Verrücktheiten jener Ideologie. Doch selbst die Ablehnung findet in einem ‚politisch korrekten’ oder durch angepaßte Empfindung und Wahr­neh­mung gesteuerten Rahmen ab. Wer sich selbst subjektiv als Kritiker des Fe­mi­nis­mus sieht, mit dessen Dogmatik nichts anfangen kann, hat sich des­halb noch lange nicht aus dem geistigen Gebäude gelöst, das jene Ideologie trägt. Somit gibt es eine oberflächliche Ablehnung, die innerhalb des ab­ge­lehn­ten Systems steckenbleibt. Genau das sind nun aber jene Stimmen, die cha­ris­ma­tisch wirken und gut ankommen, daher ein Massenpublikum er­rei­chen, weil sie gefühlsmäßig und von den Denkgewohnheiten her gut nach­voll­zieh­bar sind. Grund ist, daß eben nicht zu weit über das hinaus gedacht wird, was durchschnittliche, vom Feminismus ohne ihr Wissen un­ter­schwel­lig geprägte Bürger gewöhnt sind. Man feiert Blogs, in denen sich der Durch­schnitts­mensch wiederfindet. Das bedeutet, viele Vorurteile des Durch­schnitts­men­schen zu tei­len. Wer geistig zu viel leistet, gar das Denksystem der Epoche verläßt, wirkt unbequem, schwer verständlich, wenn nicht gar emp­ö­rend, wird mit Mißachtung bestraft. Je seichter die Kritik bleibt, desto grö­ßer die Zahl der Anhänger, die umso begeisterter sind.

So eine typische Stimme ist die von Hadmut Danisch: Gut, daß es ihn gibt, denn ohne ihn gäbe es überhaupt keine kritische Restvernunft. An­der­er­seits lenkt die Anziehungskraft solcher populärer Halbkritik von tie­fer­ge­hen­der, echter Kritik ab. Weshalb schreibe ich das, obwohl es Uneinigkeit öf­fent­lich ausdrückt? Weil vieles falsch ist, unbegründet daherspekuliert wird!

Ein Steckenpferd Danischs ist, den Feminismus auf den Kommunismus zu­rück­zu­füh­ren, als dessen Nebenlinië darzustellen. Nun, das ist zunächst ein­mal Ansichtssache, und in Meinungsdingen ist jede Meinung will­kom­men, damit sich in einer Debatte die besseren Argumente durchsetzen mö­gen. Leider aber zieht hier eine populäre, weil verbreitetem Vorurteil einer auch unterschwellig feministisch geprägten Gesellschaft verhaftete, Sicht alle Auf­merk­sam­keit an, was tiefergehende, echte Kritik verschüttet.

Nicht Kommunismus hat Feminismus losgetreten, sondern dieser wur­zelt in uraltem männerfeindlichem Vorurteil, das besonders stark die Phi­lo­so­phie der Aufklärung und seit der Sattelzeit das gesamte abendländische Den­ken, das für kanonisch gehaltene lexikalische ‚Wissen’ prägte – siehe „Das un­mo­ra­li­sche Geschlecht” (Kucklick). Bemerkungen von Engels, der von an­geb­lich freizügiger Sexualität und Matriarchaten eine falsche, paradiesische Vor­stel­lung hatte, sind nur ein Ausdruck von Fehlurteilen und Vorurteilen, die seit vielen Jahrhunderten ein Kardinalfehler westlichen Denkens sind. Mit Kommunismus haben sie nichts zu tun.

Die erste feministische Welle war keinesfalls kommunistisch geprägt, im Gegenteil, sondern eng verbunden mit den damals aufkommenden Eu­ge­ni­kern; durch Zuchtwahl am Mann wollten sie ‚die Rasse bessern’. Daher ist es folgerichtig, daß in den USA einige Feministinnen erster Welle im Ku Klux Klan aktiv waren; andere arbeiteten später mit den Nazis zusammen.

«John Davis, Frauen des Klans: Grundlagen des modernen Feminismus
Frauen in der Ku Klux Klan Bewegung der 1920er Jahre
Kathleen M. Blee, Feministische Studien, 1991 …
Wie Frauen im KKK wesentlich für seinen Aufstieg waren» (John Davis, Women of the Klan: Foundations of Modern Feminism)

«Women in the 1920s‘ Ku Klux Klan Movement
Kathleen M. Blee
Feminist Studies
Vol. 17, No. 1 (Spring, 1991), pp. 57-77»1

How Women In The KKK Were Instrumental To Its Rise

Laut einer akademischen feministischen Schrift erfanden die Suf­fra­get­ten im 19. Jahrhundert jene Selbststilisierung ihrer Schwesternschaft, die spä­ter von den Faschisten übernommen wurde und heute als „Ästhetik des Fa­schis­mus” gilt. Siehe „Zensiert. Erster Band zur ersten Welle”. Seit jeher gibt es außer einem linken Feminismus auch einen rechten Feminismus; ein­sei­ti­ge Zuordnung zum linken Flügel oder dem Kommunismus ist sachlich ein­fach falsch.

So weit gräbt das oberflächliche Denken eines Danischs aber nicht, der as­so­zi­a­tiv Verbindungen herstellt, so aus dem Bauchgefühl heraus, oft ohne je­den Beweis dafür. Das ist zum einen eine Methodik, die von MSM (eta­blier­ten Mediën) typischerweise ‚Verschwörungstheorie’ genannt wird, zum an­de­ren feministisch ist. Wie in meinem Buch „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” nachgewiesen, und zwar anhand anerkannter feministischer ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ Grundlagenwerke, die feministische Methodik be­schrei­ben, gründet jene Richtung mitsamt allen verwandten Fächern (Feministische Stu­di­ën, Frauenforschung, Genderstudien, Queer Studies, Ge­schlech­ter­for­schung, sogar die feministisch geprägte Männerforschung) auf an­ti­wis­sen­schaft­li­cher Methodik, darunter Subjektivität (Bauchgefühl). Zu­sam­men­hän­ge werden assoziativ konstruiert. Danisch geht ähnlich vor.

«Titel Thesen Temperamente und die Mondlandung
Hadmut 8.7.2019 0:11

Hmmm.

Vorhin hatte ich noch drüber gebloggt, da kommt jetzt im Ersten TTT – Ti­tel Thesen Temperamente über einen Film über die Mondfahrt, in dem es dar­um geht, daß es ohne den Krieg die Mondfahrt nie gegeben hätte.

Ich bin der Auffassung, daß das noch viel weiter geht, daß es auch den au­to­ma­ti­sier­ten Haushalt und damit die „Befreiung der Frau” sonst nicht ge­ge­ben hätte.

So geht über Umwege, aber im Prinzip doch der Feminismus (hat mir ja noch nie gefallen) auf die Nazis zurück, ist deren Werk. Müßte eigentlich rei­chen, daß Grüne und SPD platzen.»2 (Hadmut Danisch)

Hadmut Danisch hat wieder mal frei assoziiert und findet nun, ohne Krieg gäbe es weder Mondfahrt noch Feminismus. Steile Thesen. Nun brin­gen Kriege zwar Wissenschaft voran, weil alle Beteiligten im verzweifelten Rin­gen viel Geld und Zeit in bessere Waffen stecken, aber die Mondfahrt? Die entstammt eher friedlichem Wettbewerb, den die Sowjetunion mit dem Schock eröffnet hatte, als erste Nation Menschen in Erdumlaufbahn befördert zu haben. US-Präsidenten sahen es danach als unerläßlich für ihr Prestige an, die Sowjetunion im All erst einzuholen, dann zu überrunden. Nun ja, mit frei­er Assoziation ist vieles möglich, ein Feminismus ebenso wie eine ‚jü­di­sche Weltverschwörung’, die unter jedem Zipfel steckt, oder der Krieg als Va­ter der Mondfahrt.

Noch toller wird die nächste Behauptung, die unbegründet einfach als An­sicht Danischs auftaucht, nämlich daß es sonst „‚die Befreiung der Frau’ sonst nicht gegeben hätte”. Hallelulja. Zunächst einmal gab es keine ‚Be­frei­ung der Frau’, weil Frauen nie unterdrückt, sondern immer das biologisch do­mi­nan­te Geschlecht waren, wogegen Männer der Evolution als „Filter für Ge­ne” dienen und daher diskriminiert werden – also genau umgekehrt zur ge­fühl­ten feministischen Unterstellung. Doch das ist bereits schon zu viel boh­ren­de Logik für den trotz Stolz auf sein MINT-Studium und seine IT-Kom­pe­tenz in dieser Hinsicht gefühligen Danisch, der damit dem Muster ei­ner feministisch geprägten gefühligen Epoche folgt, in der mit Ig­no­riert­wer­den bestraft wird, wer zu tief nachdenkt, der oberflächliche Dampfplauderer da­ge­gen in den Bloghimmel gehoben wird.

Noch mutiger ist Danischs fabulieren, Feminismus hätte es ohne Krieg wohl nie gegeben. Im Karneval würde an dieser Stelle ein Tusch geblasen. Tat­säch­lich deuten Indiziën für die Minderheit intelligenter Menschen, die auf­grund unbequemen Verstandes von der Gesellschaft ratlos ausgegrenzt wer­den, in genau gegenteilige Richtung: Die ersten archäologischen Funde, die auf Kriege deuten, weil größere Gruppen von Skeletten gefunden wur­den, bei denen als Todesursache Verletzungen durch Waffen festgestellt wur­den, stammen aus einer Epoche nach dem Abklingen der Eiszeit, aus der eine Viel­zahl weiblicher Figurinen gefunden und die von Feministinnen als eine Zeit radikaler Matriarchate reklamiert wurde. Ich zitierte die Rezeption einer Schrift von Greer durch Radikalfeministinnen, die beschrieb, wie angeblich star­ke Matriarchate so weit gingen, die Zahl der Männer durch Rauswurf oder Töten zu verringern. Es geht hier nicht darum, ob etwas daran ist, oder es wie so oft hanebüchener Unsinn ist. Jedenfalls wird die Zeit für extreme Ma­tri­ar­cha­te reklamiert. Genetiker haben festgestellt, daß es damals weltweit 17 Mütter auf einen Vater gab, was fürwahr auf eine Katastrophe beim Ge­schlech­ter­ver­hält­nis deutet. So völlig unsinnig ist es daher nicht, auf das Be­ste­hen eines Problems und übermäßig starke Frauen, sowie ohn­mäch­ti­ge Män­ner zu schließen. Jedenfalls wurden zeitgleich erste Spuren von Krie­gen ge­fun­den.

Es mag reiner Zufall sein, oder einfach eine Geschichte, die nichts be­deu­tet, wie es sie zu Millionen gibt, aber ein Häuptling Neu Guineas hat Eth­no­lo­gen gegenüber behauptet, der Krieg sei erfunden worden, um die Un­ter­drückung des Mannes durch die Frauen zu überwinden. Man vergleiche die­sen Satz einmal mit dem Geschlechterverhältnis 17 : 1 in der Fortpflanzung und gleichzeitigen ersten Funden von Kriegen. Ich behaupte wohlweislich nicht, daß es ohne (urzeitlichen) Feminismus keinen Krieg gäbe, doch wäre das besser durch Indiziën belegt als die umgekehrte, aus bloßem Gefühl da­her­phan­ta­sier­te Behauptung Danischs, ohne Krieg gäbe es keinen Fe­mi­nis­mus. Danisch scheint ein Talent zu haben, sich unüberlegt um Kopf und Kra­gen zu plaudern, aber gerade solch unüberlegtes Dampfplaudern ist es, was sei­nen Blog bei ähnlich tickenden Zeitgenossen so populär macht, die echte Ana­ly­sen genauso eisig ignorieren wie Feministen es tun.3

Natürlich ist jede Deutung spekulativ, doch ich bin vorsichtig, weiß, was ich tu, unterscheide reine Spekulation von gesicherten Schlüssen, und gehe von Tatsachen aus. Nicht so Danisch. Der phantasiert ohne jede Kennt­nis der Fakten, ohne vorherige solide Recherche, unbegabt aus dem hohlen Bauch heraus, so wie es Feministinnen üblicherweise tun. Er selbst merkt gar nicht, wie ähnlich er denen ist, die er ja eigentlich ablehnt.

Wie wir gesehen hatten, hat die erste feministische Welle im 19. Jahr­hun­dert den Faschismus vorbereitet, mit frühfaschistischer Ästhetik und der Idee eugenischer weiblicher Zuchtwahl am Mann. Danisch behauptet wieder ein­mal das genaue Gegenteil der Tatsachen, nämlich daß Feminismus auf die Na­zis zurückgehe. Dummschwätzerei.

Was Danisch in dem Blogeintrag schrieb, ist wirres Zeug, aber gerade des­we­gen hoch geschätzt von ähnlich wirren Zeitgenossen, die meine Ana­ly­sen verschmähen, weil sie unbequem wirken, nicht ihrem Empfinden und Den­ken entsprechen. Leute wollen etwas lesen, das ‚mutig’ ausspricht, was sie selbst fühlen, sie bestätigt, Gedanken, die sie sofort einleuchtend finden. Dann reagieren sie entweder „Mööönsch, das habe ich doch schon immer ge­dacht. Endlich spricht es mal jemand aus.” oder „Oooh, wieso bin ich nicht selbst darauf gekommen? Der Gedanke könnte von mir sein!”.

Meine Bücher werden verächtlich übergangen, weil sie verstören. Sie ent­spre­chen einfach zu wenig dem, das allgemein gedacht, gefühlt und ge­glaubt wird. Gerade das, was eine geistige Leistung daran ist, stört das Wohl­be­fin­den der Zeitgenossen, die gar nicht aufgeweckt werden wollen, gar kei­ne Lust haben, den schmerzhaften Prozeß zu durchlaufen, erkennen zu müs­sen, belogen worden zu sein. Also ignoriert man verächtlich den Boten mit der häßlichen, störenden Wahrheit, die ihr bequemes Leben durch­ein­an­der­wir­beln würde.

«Der Trieb, überall Nazis zu sehen und ihnen (und damit jedem weißen Mann) das Selbstverständnis entziehen zu wollen, sogar schon kleine Kinder um­er­zie­hen, ‚dekonstruieren’ zu wollen, ist wahnhaft. Sie leben in dem Wahn, daß alles, was nicht für sie ist, böse Nazis sein müssten. Ein Ver­fol­gungs­wahn. Normale Gespräche sind mit den Leuten nicht mehr möglich. Die sind in ihrer Nazi-Jagd gefangen.

Es gibt keine Gender Studies. Die sind nur die Legende zur Tarnung. Des­halb findet man da auch nur Gefasel, das ständig im Kreis herum ab­ge­schrie­ben und zitiert wird, garniert mit ein paar Dummtussen, die glau­ben, sie würden das studieren. Deshalb kann auch die HU nichts vorlegen, obwohl sie seit 10 Jahren angeblich forscht. Das ganze Fach ist eine Attrappe. Des­halb ist das auch irgendwie mit ‚Antifa’ verflochten.

Nazi Studies sind das, was da abläuft.»4 (Hadmut Danisch)

Gender Studies, die Danisch sonst zu recht als unwissenschaftlich und zen­tra­len Schaden von Hochschulen und Gesellschaft kritisiert, soll es plötz­lich gar nicht geben, nur eine Tarnung sein. Das passiert, wenn jemand in ei­nem populären Rant jahrelang assoziativ daherschwätzt, statt vernünftig nach­zu­den­ken. Das ähnelt sogar feministischem Geschwätz. Schlimm ist auch, daß solches Geschwätz heute beliebt ist, solider Arbeit mit ver­nünf­ti­gem Ergebnis vorgezogen wird.

Es ist schon seltsam, daß Publikum unsrer Ära, mit von vielen Ide­o­lo­gi­en weichgespültem Hirn, ausgerechnet auf Verschwörungstheoretiker her­ein­fal­len, sie begeistert in den Bloghimmel heben, aber solide Kritik verächtlich ignorieren. Hadmut Danisch begreift zwar, wie viele Zeitgenossen, punktuell Lü­gen, die gerade in Mode kommen. Schauen wir uns aber seine Er­klä­rungs­mu­ster an: Zuvor spekulierte er mehrfach, Feminismus und letztlich Fa­schis­mus seien auf den Kommunismus zurückzuführen. Er hat etliche solche Blog­ar­ti­kel geliefert, was ich bereits einmal widerlegt habe. Heute aber tischt er eine andere Erklärung auf, die seiner früheren Deutung widerspricht. Nun soll alles andere nur Legende zur Tarnung einer wahnsinnigen Rache an den Na­zis sein, die alles und jeden weißen Mann nazifiziert. Nun ist es eine durch­aus mögliche Fragestellung, ob es eine solche Besessenheit gibt oder nicht. Das ist jedoch ein heikles Thema. Denn wenn der Vorwurf nicht stimmt, landet eine falsche Vermutung rasch in einem judenfeindlichen (frü­her antisemitisch genannten) Sumpf. Sollte sie stimmen, wäre dagegen be­legt, daß solche Fanatiker einer ‚Rache an Nazis’ tatsächlich gefährlich und ei­ne Bedrohung wären. Den Gedanken führt Danisch nicht zuende, was sehr un­klug ist. Denn sonst würde er merken, daß solch ein Thema hoch­bri­sant ist und besser nicht leichtsinnig ohne Not und ohne Beweise losgetreten wird. So wissenschaftlich sich Danisch gibt, ist sein Denken hier selbst schwam­mig. Er kann von Glück sagen, daß ihn Widersacher der bekämpften Sei­ten nicht ernstnehmen, sonst stünde er mit solch unvorsichtigen Aus­las­sun­gen schlecht da.

Frage an Danisch: Wer soll denn deiner Meinung nach nun schuld sein: Der Kommunismus oder fanatische Nazijäger, die in jedem weißen Mann ei­nen Nazi wittern, wenn der nicht auf ihrer Seite steht? Beides geht nicht. Da­nisch, du widersprichst die genauso selbst wie der Feminismus.

Peinlich ist, wie schwammig Personen der feministischen Ära schon sind. Deshalb folgen sie begeistert Schwätzern, verachten aber, was Substanz hat, ihnen daher fremd ist, weil sie selbst längst keine Substanz mehr haben.

„Es gibt keine Gender Studies. Die sind nur Legende zur Tarnung.” Das ist die schönste Verschwörungstheorie seit 30 Jahren. Danke, Hadmut. Du stellst Erich von Däniken in den Schatten. Dabei ist es schade. Deine Tirade ha­ben immer wieder einen wahren Kern. Tatsächlich leben die von dir ka­ri­kier­ten Ideologen in einem Wahn, sind normale Gespräche mit ihnen kaum noch möglich. Nur ist es nutzlos, wenn das jemand schreibt, der sich ständig selbst widerspricht und Unsinn verzapft, der wie eine Verschwörungstheorie ge­fühlt, aber nicht sorgsam begründet ist.

Feminismus gibt es seit Jahrhunderten. Die erste Welle wurde im 19. Jahr­hun­dert geprägt und entwickelt viele ideologische Züge von heute. Der Fa­schis­mus hat eine Reihe von Zügen aus dem Feminismus erster Welle über­nom­men. (siehe erster Band der Flaschenpost) Daher ist es unsinnig, Fe­mi­nis­mus als Legende zur Tarnung der Nazijagd zu bezeichnen. Das wi­der­spricht der zeitlichen Reihenfolge. Danisch hat sich beim Assoziieren wieder mal auf die Schnauze gelegt. Seine Anhänger werden es abfeiern. Die sind of­fen­bar genauso schwammig im Hirn wie er selbst. Sein ständiges Reden von Wissenschaft, seiner damals vermasselten Doktorarbeit u.s.w., be­grün­den eben keine Wissenschaftlichkeit, die durch logische Konsistenz und Vor­ge­hen gezeigt wird, in seinen Phantastereien aber fehlt. Jedes Publikum kriegt die Publikumslieblinge, die es verdient. Das heutige Pu­bli­kum hat sich Leu­te wie Danisch erwählt, was viel verrät über die Qualität des Publikums.

«Und man hat die Universitäten, die Professoren, regelrecht zum Fut­ter­trog der Dummen, der Kriminellen, der Ideologenn, und viel schlimmer noch, der Geisteswissenschaftler gemacht5 (Danisch)

Ei­ne weitere Marotte von Hadmut Danisch ist, wiederholt Gei­stes­wis­sen­schaf­ten kollektiv anzugreifen und zu diskreditieren, insbesondere So­zi­o­lo­gie. Das ist unwissenschaftlich, unsachlich und ein rhetorischer Selbs­tmord. Geisteswissenschaften gibt es seit der Antike; sie gehören zur Wis­sen­schaft. Wer sie bekämpft, hat schon verloren. Es ist ein Fehler seiner Pri­vat­ide­o­lo­gie, der ihn bereits disqualifiziert. Dagegen habe ich z.B. den als Grün­der­va­ter der Soziologie geltenden Émile Durkheim zitiert, auch sonst einige gu­te alte soziologische und ethnologische Schriften, wohl aber gegen die seit ei­ni­gen Generationen fortschreitende Ideologisierung und Pervertierung von Gei­stes­wis­sen­schaft, vor allem durch feministische Fächer wie Frauen-, Gen­der- und verwandten Pseudofächern protestiert.

Der Unterschied: Völlig absurde Tiraden gegen Geisteswissenschaft als sol­ches werden hochgejubelt, brachten nach Danischs Aussage kürzlich 1 Mil­li­on Serverzugriffe an einem Tag; meine solide Arbeit ohne unzulässige, vor­ur­teils­be­la­de­nen Verirrungen werden seit Jahrzehnten totalignoriert.

«Und es ging in dem Vortrag – zu meiner Verblüffung, damit hatte ich nicht gerechnet – überhaupt nicht um Feminismus. Nicht um Gender. Nicht um Frauen. Nicht um Gleichstellung. Es wurde zwar ein paarmal am Rande an­ge­spro­chen, wie dankbar man dem Feminismus sein müsse, dass er auf Pro­ble­me hingewiesen und die aufgedeckt habe. Und der Vortrag endete als Play­do­yer für Feminismus als Allheilmittel für generell alle Übel der Welt im All­ge­mei­nen und natürlich jedes jeweilige im Besonderen. Aber inhaltlich ka­men Frauen und Feminismus in dem Vortrag überhaupt nicht vor.

Es war ein Vortrag über Nazis.

Nur über Nazis.

Nazis, Nazis, Nazis, nichts als Nazis. Die dümmsten, dämlichsten, ab­sto­ßend­sten, widerlichsten, ekelhaftesten Nazis, die man in den USA und in Schwe­den finden konnte. …

Der Vortrag hieß aber nicht „Die dümmsten Nazis der Welt”. Er hieß auch nicht „Auch heute gibt es Extrem-Nazis”. Auch nicht „Nazis sind der letz­te Müll”.

Der Vortrag hieß „Angry White Men – American Masculinity at the End of an Era”.

Die Aussage war: Seht her, das sind die Leute, die mit Feminismus und Gleich­stel­lung nicht einverstanden sind. …

Mit Frauen und Feminismus hat es eigentlich gar nichts zu tun (weshalb auch die Begründungslage nicht nur dünn, sondern nichtexistent ist). Fe­mi­nis­mus ist nur das Vehikel, die Masche, die Fassade. Feminismus ist das, wor­auf man stößt, wenn man das Gegenteil, das Komplement von Nazis sucht.»6(Hadmut Danisch)

Wer ständig mit seiner Promotion in Informatik angibt und MINT preist, soll­te logisch denken, skeptisch prüfen und schlußfolgern, aber nicht im fe­mi­ni­sti­schen Stil wilde, unüberlegte Angriffe loslassen. Laut seiner Theorie, die Danisch in diesem Blog-Rant bauchfühlt wie eine Feministin, ist Fe­mi­nis­mus nur ein Vehikel für eine Entnazifizierung und Rache an den Nazis, zu de­nen alles ungenehme Denken erklärt wird. Nicht alle Vorurteile sind ganz falsch, sonst könnten sie nicht Massen verblenden. Derzeit wird von einem zu­sam­men­bre­chen­den Regime die Nazikeule als letzte Zuflucht benutzt, um je­de echte Opposition auszuschalten und sich so ihre Macht zu sichern. Des­we­gen mag so eine Tirade suggestiv wirken. Das verschleiert jedoch, daß Had­mut Danisch blühenden Unsinn fabuliert, weil er keine Ahnung vom The­ma hat, was bei genauso ahnungslosen, weil uninformierten, Lesern be­stens ankommt. ‚Ach, der fühlt ja so wie ich’ heißt es dann.

Wie schon erwähnt, gab es klassische feministische Wellen seit dem 19. Jahr­hun­dert; sie gingen zeitlich dem Faschismus voraus, lieferten diesem Me­tho­den und Hysterie. Danischs Behauptung ist also eklatant falsch. Wenn wir protofeministische Wellen hinzunehmen, können wir die Spur bis in die Ur­zeit zurückverfolgen, in die Steinzeit Neuguineas, wo Frauen eines von ra­di­ka­len Feministinnen bejubelten Stammes jahrzehntelang alle männlichen Kin­der umbrachten und nur noch Töchter großzogen, bis zu einer Ka­ta­stro­phen­zeit vor 8000 Jahren, als auf 17 Mütter laut einer genetischen Studie wohl nur 1 Vater kam, weltweit.

Jetzt kommt der Hammer:

«Und jetzt kommt der Hammer.

Die Frage ist, warum der das macht. Warum ist der auf dem Nazi-Jäger-Trip? Warum tarnt der das so? Und warum redet der unentwegt von „Ge­schlech­ter­ge­rech­tig­keit”, obwohl es weder um Geschlechter noch (scheinbar) um Gerechtigkeit geht?

Die Antwort auf diese dort nicht gestellte Frage hat er von sich aus selbst gegeben. Er sagte, er ist Jude. Er sagte es nicht einmal. Und nicht ein­fach nur so. Er sagt es mehrfach, öftes, als es nötig wäre, um die In­for­ma­ti­on mit­zu­tei­len. Er sagt es wie eine Rechtfertigung. Er sagte es mit Wut im Bauch. Er sagte es so, dass klar wurde, dass er das eine nicht vom anderen trennt, sondern daß das seine Motivation ist. …

Das also ist des „Pudels” Kern, um sich des Wortes doppelter Be­deu­tung zu bedienen. Diese ganze Schwulen-, Feminismus-, Gender- und Gleich­stel­lungs­num­mer ist nichts anderes als ein Tarnprogramm für so eine Art Rache an den Nazis, ein Angriff auf deren Ideale. Die gesellschaftliche Ent­wer­tung all ihrer Werte. Den Umbau der Gesellschaft in eine, in der nichts von dem, womit sich Nazis identifizieren, noch etwas wert sein darf, um Nazis das Konstituierende, die Existenzgrundlage zu entziehen. …

Und plötzlich habe ich den konkreten und greifbaren Beleg für das, was ich im April schon vermutet hatte. Ein Leser hatte mich darauf gebracht, dass in der Familie der Extrem-Feministin und Verfassungsrichterin Baer das The­ma Holocaust sehr präsent ist, und der Nachname Baer bei jüdischen Fa­mi­li­en weit verbreitet ist. Da – und wegen anderer Hintergründe – hatte ich schon vermutet, dass der Feminismus und Genderismus nur eine Fassade ist, und es in Wirklichkeit um ein Entnazifizierungsprogramm geht, das von den USA aus gesteuert wird.

Es geht nicht um Frauen. Es geht nicht um Gleichberechtigung. Es geht nicht um Gender. Es geht allein darum, jede Eigenschaft, die man als Nazi-ty­pisch und als Teil deren Selbstverständnisses ansieht, als wertlos und ver­ach­tens­wert anzusehen.»7(Hadmut Danisch)

Jetzt sind wir nicht mehr weit weg von einer modernen Variante der Ver­schwö­rungs­the­o­rie des „Rates der Weisen von Zion”, die einem fiktiven Ro­man entstand, der möglicherweise eine private literarische Rache an einer Per­son war, über die sich der Schriftsteller geärgert hatte; später wurde das Ka­pi­tel ohne Quellenangabe herausgenommen und falsch behauptet, es sei kein Roman, sondern ein wirklicher Plan.

Danisch merkt nicht einmal,wie er sich in wirren Ergüssen verheddert. Jetzt führt er den ganzen Feminismus auf eine „Rache an den Nazis” zurück, und dieses wiederum darauf, daß ein Redner mehr als nötig herausstellt, Jude zu sein, was seine Wut erkläre. Das wälzt Danisch dann weiter aus, indem er spe­ku­liert, die von ihm scharf abgelehnte feministische Verfassungsrichterin ent­stam­me einer Familie, in der das Thema Holocaust sehr präsent sei, und ha­be einen Nachnamen, der bei jüdischen Familien weit verbreitet sei. Das ist eine Kette unbewiesener Assoziationen und Verdächtigungen. Sowohl die As­so­zi­a­ti­on, der Name könne jüdisch sein ist reine Spekulation, als auch die an­geb­li­che Präsenz des Themas Holocaust in der Familie der Ver­fas­sungs­rich­te­rin. Aus diesem Stoff sind Vorurteile. Die manichäische Weltsicht sei­nes Artikels ist die eines Kampfes von Nazijägern gegen den Rest der Welt, wo­mit der Zustand der Welt erklärt werden soll. Es braucht nicht viel Scharf­sinn, um die logische Struktur solcher Denke ziemlich deftig zu cha­rak­te­ri­sie­ren.

Das Problem ist dabei nicht Antisemitismus, den ich ausdrücklich nicht vor­wer­fe; diese Keule zücke ich nicht. Mir ist ziemlich egal, was Danisch schreibt, aber es sollte Sinn und Verstand haben. In einer freien, vernünftigen Ge­sell­schaft darf man jeden kritisieren, wenn es sachlich, reflektiert und gut be­grün­det geschieht, einschließlich Juden und jüdische Organisationen. Doch das ist weder sachlich, reflektiert noch gut begründet, sondern ein Wust wil­der, un­ge­prüf­ter As­so­zi­a­ti­o­nen, mithin genau der Stoff, aus dem Vorurteile zu ent­ste­hen pflegen. Nun geht Danisch wohl nicht in die Richtung von Vor­ur­tei­len gegen Juden; aber sein Stil ist ja sonst genauso, wenn es um andere Per­so­nen­kreise und Themen geht. Sein Stil und seine Vorgehensweise ist vom Niveau unterirdisch, was es schlimm macht, daß ausgerechnet so etwas sich vor wenigen Tagen brüsten konnte, eine Million Serverzugriffe an einem Tag gehabt zu haben.

Andere Themen sind oft genauso leichtfertig und oberflächlich da­hin­ge­hackt. Es ist sein Stil und Erfolgsrezept. Es stimmt etwas mit dieser Ge­sell­schaft nicht, wenn solcher Müll beliebt ist, dagegen solide, tiefe Tabus bre­chen­de Literatur und gut überlegte Argumente völlig ungelesen ignoriert wer­den. Gewiß, ein Arbeitstag ist lang und ermüdend; danach sinken viele dann in einen Sessel, um sich vom Fernsehen belätschern zu lassen, das zu ähn­lich unsachlichem Stil verzieht. Ernsthafte Lektüre mit anstrengenden Ge­dan­ken wären wohl oft zu mühsam nach Feierabend.

Doch zusätzlich jubelt dergleichen eine Pseu­do­män­ner­be­we­gung hoch, die meine derzeit 31 gut durchdachten Bücher ungelesen ignoriert. Jeder sol­che (vorurteilsbeladen geschwafelte) Beitrag wird von einer Pseu­do­män­ner­sze­ne auf Twitter verbreitet, so wie alle meine (solide recherchierten) Bei­trä­ge ignoriert werden. Halleluja. Die Pseudomännerszene wird wegen ihrer Ni­veau­lo­sig­keit jede ernsthafte Auseinandersetzung verlieren.

Wer mir jetzt vorwirft, Streit zu suchen: Der Vorwurf ist falsch. Ich su­che keinen Streit, bin aber gezwungen, auf totale Ausgrenzung und völliges Ig­no­riert­wer­den wesentlicher Argumente in Büchern zu reagieren. Gäbe es kei­ne Ausgrenzung, wäre es mir wurscht, was andere schreiben. Doch wenn po­pu­lä­rer Schwachsinn hochgejubelt wird von Leuten, die wichtige neue An­sät­ze vollständig durch Ignorieren unterdrücken, ist ein Konflikt un­ver­meid­bar. Die Leute, die sich jetzt angegriffen fühlen mögen, haben selbst schuld. Hät­ten sie nicht unsolidarisch totalignoriert, gäbe es solche Konflikte nicht. Wenn Leute, die für benachteiligte Männer einzutreten vorgeben, selbst Männer diskriminieren, und zwar ausgerechnet ihren eigenen stärksten Vertreter, der sich für die von ihnen vernachlässigten diskriminierten männlichen Verlierer einsetzt, dann trifft sie die nötige Kritik zu recht.

Fußnoten

1 https://www.jstor.org/stable/pdf/3178170.pdf?seq=1#page_scan_tab_contents

2 https://www.danisch.de/blog/2019/07/08/titel-thesen-temperamente-und-die-mondlandung/

3 Das läßt sich noch weiter vertiefen. Die Tochter eines Missionars, die einen großen Teil ihrer Kindheit bei einem erst vor kurzem entdeckten Stamm Neu Guineas verbracht hatte, beschrieb ihre Erlebnisse in Büchern. Anderes steht bei Ethnologen: Steinzeitstämme hatten außer geschlechtlicher Arbeitsteilung klare Tabus, die Männer aus weiblichen Gruppen hielten, was übrigens meist stärker erfolgt als umgekehrt, aber auch Frauen aus Männerbünden, insbesondere deren männlichen Zeremoniën. Sie achteten darauf, weil sie sich vor den Folgen einer Übertretung fürchteten. Dann lernten sie von der Missionarsfamilie, daß es auch anders ginge, diese zwar auch Fehler machten, aber dennoch miteinander versöhnten und klarkamen. Daraufhin gewannen sie Zutrauen, gaben die alten Formen und Regeln auf, so wie sie den neuen Glauben annahmen. Wenn wir uns nun anschauen, wie unsre Gesellschaft rasch in eine feministische Diktatur abrutscht, so waren die Warnungen der Steinzeitmenschen offenbar berechtigt. Entweder waren sie eine ritualisierte Erinnerung an die Katastrophe kurz nach Ende der Eiszeit, als 17 Mütter auf 1 Vater kamen, oder sie waren ritualisierte Erfahrung jüngerer Zeit. Jedenfalls könnte der Ausgleich durch Geschlechterergänzung und männliche Rituale auch für uns lebensnotwendig sein, wenn wir nicht in irrationalen Hysteriën und zunehmendem Feminismus untergehen wollen.

4 https://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

5 https://www.danisch.de/blog/2019/09/22/die-erfolgreich-erfolgte-selbstvergiftung-der-professoren/

6 https://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

7 https://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

Das Unrechtsregime: neue Unterdrückung von Jan Deichmohle

Das Unrechtsregime: neue Unterdrückung von Jan Deichmohle

Seit den 1980er schreibe ich grundsätzliche Feminismuskritik, die durchgängig in BRD-West von Medien und Verlagen bis 2014 ignoriert und unterdrückt wurde. Auch danach haben nur Kleinverlage ohne Werbeetat einige Bücher veröffentlicht. Seit über 30 Jahren gibt es neue Argumente, die nicht bekannt werden, wogegen eine feministische Kampagne nach der anderen ab der Grundschule bis zur Hochschule eingetrichtert wird.

Ignoriert werde ich inzwischen auch systematisch von einer gleichheitsfeministisch geprägten und ohnehin kleinen Szene der ‚Männerrechtler’.

In den letzten Tagen hatte ich viele Artikel geschrieben und veröffentlicht, mehrere täglich; die Zugriffszahlen schnellten hoch; ebenso gab es öfter Kommentare. Gerade als ich mit viel Fleiß dabei war, den Blog in Schwung und bekannter zu machen, wurde mein Rechner träge, dann stürzte er nur noch ab. Mindestens ist Windows zerschossen, und zwar irreparabel. Beim Kauf wurde keine CD oder DVD mitgeliefert, aber alle Reparaturwege ohne sind mit zerschossen. Nun ja.

Was kein Zufall war, ist die Reaktion von Facebook. Mitten im Schwung des Veröffentlichens und Teilens wurde ich unter einem albernen Vorwand gesperrt. Wie in einem vorigen Artikel dargelegt, wurde mir letztlich Haß gegen mich selbst oder meine eigene Gruppe vorgeworfen, was absurd ist. Wenn ich schreibe „wir Deutschen sind so dumm, das mit uns machen zu lassen”, nehmen sie als Vorwand, das sei Haßrede, um es zu sperren, wogegen echter massiver und drastischer Haß auf uns unbehelligt bleibt. Es wurden nur einzelne Kopien bemängelt, und zwar in Gruppen, die offenbar als besonders ‚politisch inkorrekt’ eingestuft wurden und daher schärfer überwacht werden. Dort nimmt man gern jeden Vorwand zur Sperrung. Derselbe Beitrag ging anderswo durch.

Schließlich entschuldigte Facebook sich für seinen Irrtum, gab alle Kopien meines Beitrags wieder frei, hob aber meine Profilsperre nicht wieder auf. Das ist so, als ob jemand im Knast sitzt, freigesprochen wird, aber einfach im Gefängnis verbleibt.

Danach konnte ich wegen des gleichzeitigen Schadens am Betriebssystem, wenn nicht auch Rechner, nicht weiterarbeiten. Nachdem ich nun eine wacklige Notlösung hatte, um wenigstens oberflächlich weiterarbeiten zu können, wollte ich Artikel teilen. Sofort erhielt ich eine neue Profilsperre von Facebook, diesmal ohne Begründung! Ganz offenbar habe ich keine Regeln verletzt, aber Facebook will nicht, daß ich Artikel teilen kann.

Dabei ist das Teilen von Artikeln der einzige Grund, weshalb ich auf Facebook bin, um meine Blogbeiträge in Gruppen bekanntzumachen, weil ich keine anderen Verbreitungswege habe, fast die gesamte Männerszene mich ignoriert, was auch charakterlich eine Schweinerei ist, die ich ihnen übelnehme.

Man hat mich diesesmal also gleich 3 Tage lang gesperrt, grundlos, nur weil ich einen Artikel in Gruppen zu teilen versuchte. Genau das will Facebook verhindern. Facebook will nicht, daß meine Artikel geteilt werden können, damit sie gelesen werden. Die nächste Sperre wird dann wohl eine Woche betragen.

Ich bin auf Facebook wegen Haßrede gegen mich selbst gesperrt – Der Widersinn der Internet-Zensoren

Ich bin auf Facebook wegen Haßrede gegen mich selbst gesperrt
Der Widersinn der Internet-Zensoren

Internetzensoren schaffen es, alles so falsch herum wie möglich zu tun. Haß gegen Männer, Weiße und Deutsche ist zulässig und fast immer straffrei, sofern dieser nicht von ‚weißen heterosexuellen Männern’ stammt.


Doch umgekehrt ist nicht einmal deutliche, aber sachliche Kritik daran erlaubt. Ironie und Sarkasmus können die Facebook-Zensoren auch nicht. Denn obwohl echter Haß gegen Deutsche massenweise auf linken Seiten kursiert und kaum je bestraft wird, ist bloßer Sarkasmus gegenüber der eigenen Gruppe plötzlich sanktionswürdig.

Das heißt, ein Deutscher darf nicht sarkastisch schlechte Sicht anderer auf ihn darstellen, dann wird er wegen vermeintlicher ‚Haßrede’ gegen sich selbst bestraft! Aber Fremde dürfen viel schlimmer über ihn reden, das gilt nicht als Haßrede. Facebook, seid ihr moch bei Verstand? So verdreht kann man doch nicht sein, jemanden, der sich für Einheimische, in diesem Falle Deutsche einsetzt, Haßrede gegen sich selbst zu unterstellen, wenn die Degradierung zum Zahler karikiert wird.

Also wer sich darüber beschwert, sich „dumm und dämlich bezahlen” zu müssen, kann ab sofort wegen Haß gegen sich selbst gesperrt werden, und zwar massiv, denn ich habe 6 solcher Sperrungen in verschiedenen Gruppen erhalten. Es wurde auch nicht der Beitrag selbst gesperrt, wohl aber sechs verschiedene Kopien in Gruppen, mit denen dieser Beitrag geteilt wurde. Unlogik gehört auch zum Handwerk der Zensoren.

Halten wir fest: Jeder darf auf Deutsche schimpfen, aber ein ‚weißer heterosexueller Mann’ darf seine eigene Lage nicht sarkastisch überspitzt darstellen. Bestraft wird ausschließlich der, der Ziel des ‚Hasses’ ist, nämlich er selbst. Prima Logik!

Clementine Ford ist Frau und sagt so etwas straffrei; ein Mann dürfte nicht einmal satirisch wesentlich harmloser die schlechte Behandlung von Männern karikieren. Grotesk!

Gemeinschaftsstandard von Facebook ist, daß Männer, Weiße und Deutsche straflos beschimpft werden dürfen, wogegen es verboten ist, daß diese Gruppe den Haß auf sich selbst karikiert.

In meinem Profil können andere den Beitrag weiterhin sehen. Nur Kopien in bestimmten, von Facebook vermutlich besonders überwachten, Gruppen sind gesperrt.

Allein das ist bereits ein Beweis doppelter Maßstäbe: Denn wenn ein Beitrag dem „Gemeinschaftsstandard” widerspräche, so müßte er überall gesperrt werden, im Original und allen Kopien. Doch dieser Beitrag ist im Original und 15 von 21 Kopien unbeanstandet zu sehen, allerdings in 6 weiteren Kopien als ‚Haßrede’ gegen mich selbst als Deutscher gesperrt.

Für alle 6 der 21 Gruppen, die offenbar besonders strenger Überwachung unterliegen, weil bei ihnen Beiträge als ‚Haß’ gesperrt werden, die in anderen Gruppen unbeanstandet veröffentlicht werden, beantragte ich Überprüfung. Eine Begründung kann nicht mehr wie früher angegeben werden. Alle Überprüfungen erfolgten diesmal blitzschnell mit einem endgültigen Schließen nach Einstufung als ‚Haßrede’, deren ich mich offenbar gegen mich selbst schuldig gemacht hätte.

 

Facebook erlaubt keinen Einspruch mehr; Begründungen sowieso nicht. Sarkasmus und Ironie sind unbekannt. Die Privatzensur ist in einer Hand Gesetzgeber (sie legen willkürlich Regeln fest), Justiz und Polizei. Unsre Politik übt mit Millionenstrafen gar noch mächtigen Druck aus, der Oppositionelle schneller sperren läßt, wogegen die eigene Seite weitgehend unbehelligt bleibt mit wirklichem Haß. Das sind Gesetze und Vorgehensweisen aus dem Musterkasten von Diktaturen.

Wegen meiner Sperre vermochte ich auch auf Kommentare zu den je nach Gruppe entweder gesperrten oder veröffentlichen Kopien des Beitrags nicht zu antworten.

Bei Twitter spinnen auch möglicherweise gewerbliche oder hobbymäßige Meldemuschi, indem sie harmlose Beiträge melden.

Zu schön um wahr zu sein wäre, Haß auf Männer, Weiße, Heterosexuelle und Deutsche zu einem gleichberechtigten Sperrgrund zu erheben wie bislang  bevorzugte Minderheiten, also wenigstens einen ausgeglichenen Zustand zu erreichen, obwohl auch in diesem Falle freie Rede einer Zensur vorzuziehen bleibt.

Nachtrag: Es kommt noch besser! Nächste Stufe des Widersinns der Facebook-Justiz: Nunmehr wurden zwar alle sechs bemängelten Vorfälle als unberechtigt erkannt und meine Beiträge wieder mit Entschuldigung freigegeben,

aber, Halleluja!, die Strafe Profilsperre wegen der nunmehr als unberechtigt widerrufenen Meldungen wurde nicht aufgehoben. Mit anderen Worten: In allen 6 Anklagepunkten wurde Jan Deichmohle von Facebook in der Revision freigesprochen, bleibt aber weiter im Facebook-Knast gesperrt, weil die Strafe auch nach Freispruch weiterbesteht!

Noch irgend welche Fragen?

Grundsätzlich gefährlich scheint seit einem eklatanten Fehlurteil im linksradikalen Bremen die Verwendung des Wortes ‚Goldstück’ zu sein. Sogar in Form einer Frage aus einem Wort „Goldstück…?” reichte es zu einer Bestätigung langer Facebooksperre durch das Gericht. Was für ein System ist es, das harmlose Wörter zu sanktionieren beginnt?!

Feminismus schädigt erst Männer, Kultur und Kinder, trifft dann als Bumerang Frauen

Feminismus schädigt erst Männer, Kultur und Kinder, trifft dann als Bumerang Frauen

Jahrelang hat die #MeToo-Bewegung uns vollgejammert, wie viele feministische Wellen seit Generationen. Jedesmal gab es erst großen Schaden und zum Schluß Katzenjammer bei Frauen. Doch noch nie haben Feministinnen den Fehler bei sich und ihrer Ideologie befunden, sondern immer andere deswegen angeklagt. In den 1950er Jahren machten Frauenvereine in Japan Druck, Frauen dürften nicht so viel arbeiten, bis Betty Friedan jammerte, Frauen seien unterfordert, die Gesellschaft verlange zu wenig von ihnen, womit der Übergang von der ersten zur zweiten Welle erfolgte. Am Ende von 50 Jahren Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der jetzt sogar Angst hat, mit Frauen zusammenzuarbeiten, zu verreisen, einen Fahrstuhl zu benutzen, zu flirten, einen Witz zu machen, eine Beziehung oder ein Abenteuer einzugehen, weil das nachträglich als Verbrechen umgedeutet in einer nicht nachprüfbaren Beschuldigung enden könnte, haben radikalfeministische Länder wie Schweden es geschafft, zur Vergewaltigungshochburg der Welt zu werden. (2. Platz bislang, den 1. schaffen sie wohl auch noch.)

Das ganze Gefasel von einer ‚Kultur der Vergewaltigung’ hat eine gutmütige Kultur zerstört und ein Kampfgebiet zunehmender wirklich brutaler, echter Vergewaltigungen und Messermorde geschaffen. Nur ist der typische Täter nicht der in Schlammschlachten bekämpfte, degradierte und zum Aussterben verdrängte ‚weiße heterosexuelle Mann’, sondern unsinnig angelockte inkomaptible Wohlstandssucher, die es bequemer finden, auf Kosten hart arbeitender einheimischer Kuckolde zu leben und denen die Mädchen wegzunehmen. Wegen Totalversagens der Empathie gegenüber einheimischen Männern, ganz besonders männlichen Verlierern, hat das seit den 1960ern keine Sau interessiert. Man hat sich schweinisch gegenüber den eigenen Männern verhalten, ihnen das Leben zur Hölle gemacht und versaut. Doch davon wollte niemand hören. Jeder Bericht, jedes Buch wurde hämisch ungelesen abgetan, wogegen blühender feministischer Unsinn sofort hochgejubelt wurde in Medien.

„Spätpubertäres Gesabbel” bis zu „kleiner Penis” – die Liste nachweislicher Beleidigungen aus deutschen Verlagen ist schier endlos lang. Ich habe alles dokumentiert! Die Wahrheit wollte und will niemand wissen. Ganze Generationen Kinder wuchsen in kaputten Verhältnissen nach. Doch jetzt trifft es Frauen, die zunehmende bedrängt, vergewaltigt oder ermordet werden. Nun merkt eine größere Anzahl Menschen auf, die jahrzehntelang taub dafür war, was mit Jungen und Männern passiert. Der Bumerang des Feminismus trifft nun Frauen. Doch jetzt ist es zu spät, der Schaden nämlich eingetreten.

«#MeToo-Bewegung
Frauen haben es jetzt noch schwerer
Stand: 18.09.2019, von Julia Kastein, ARD-Studio Washington

Vor zwei Jahren bezichtigten die ersten Frauen den Film-Produzenten Weinstein des sexuellen Missbrauchs. Es war der Beginn der #MeToo-Debatte. Doch die hat nun Spätfolgen, wie eine neue Studie belegt. …

Sie hat insgesamt 450 Männer und Frauen aus verschiedenen Branchen in einer anonymen Online-Studie befragt. Das Ergebnis:

„Fast die Hälfte der Männer sagte, sie hätten Angst vor unfairen und falschen Anschuldigungen. Und als wir sie gefragt haben, ob sie deshalb lieber keine Frauen mehr einstellen würden, hat ein Viertel ‚Ja’ gesagt.”

„Alarmierende Zahlen”

Viele Männer gingen Frauen am Arbeitsplatz jetzt grundsätzlich lieber aus dem Weg, vermieden Situationen, in denen sie mit Frauen alleine sind, oder wollten nicht mehr mit ihnen auf Reisen gehen. …

Von Film-Produzent Harvey Weinstein über den Chef des Fernsehsenders FoxNews, Roger Ailes, bis zum demokratischen Senator Al Franken: in den vergangenen zwei Jahren haben alleine in den USA über zweihundert prominente und mächtige Männer ihren Job und ihre Reputation verloren, weil sie Frauen belästigt oder missbraucht haben sollen. Ihre mutmaßlichen Opfer meldeten sich oft erst nach vielen Jahren. Nur in einer Hand voll Fälle wurde bislang Anklage erhoben. …

Ein Mann habe ihr eine Mail geschickt und geschrieben, dass das Problem in Wirklichkeit noch viel größer sei. …

Dann werde sich vielleicht zeigen, ob das Mißtrauen und die Ausgrenzung von Frauen tatsächlich nur eine kurze und heftige Gegenreaktion auf MeToo ist. Oder ob sich der Umgang von Männern und Frauen am Arbeitsplatz doch dauerhaft verändert hat.»1 (Tagesschau)

Nicht nur dieses – alles am Feminismus wird irgendwann als Bumerang auch die Frauen treffen. Doch dann wird es zu spät, der Schaden irreparabel sein.

 

Berechtigt war übrigens keine Kampagne des Feminismus: Das weibliche Geschlecht wird angeboren und von der Zivilisation immer bevorzugt, zu allen Zeiten. Heute haben Feministen sich lediglich eine andere Form der Bevorzugung in den Kopf gesetzt.

Der folgende Artikel gilt nicht der Anklage; ich stelle nur Fakten gerade, die Feminismus wie üblich völlig verdreht präsentiert hat. Weder befrage ich die Maßstäbe, was als ‚erzwungener Sex’ eingestuft wird, noch halte ich Moralpredigten. Die Maßstäbe sind von der heutigen Gesellschaft vorgegeben, die ihrerseits stark feministisch geprägt ist. Hier geht es lediglich darum, Männer und Frauen in gleicher Weise zu untersuchen, denn wenn entweder nur eine Seite betrachtet wird, oder beide Seiten mit verschiedenen Maßstäben, kann man sich die Mühe sparen und muß die Ergebnisse als Propaganda in die Tonne kloppen. Sollte jemand ungläubig schmunzeln und die Definitionen anzweifeln, so ist das eine andere Frage. Ich vergleiche jetzt hier Äpfel mit Äpfeln, wie es die Daten hergeben. Wer stattdessen Birnen mit Birnen vergleichen will, muß sich die Daten selbst erheben.

«25. März 2014

Erzwungener Sex keine seltene Erfahrungen für Jungen und junge Männer, ergibt Studie

Washington – Ein großer Anteil von Jungen und Studenten berichtet, zu Sex oder sexuellem Verhalten gezwungen worden zu sein, laut einer Untersuchung, die von der Amerikanischen Psychologischen Association veröffentlicht wurde.

Insgesamt 43 Prozent von Jungen und Männern an Oberstufe und Hochschule berichteten, daß sie unerwünschte sexuelle Erfahrungen hatten, und von diesen sagten 95 Prozent, daß eine weibliche Bekannte der Aggressor gewesen sei, laut einer Studie, die Online im APA Journal für Psychologie von Männern und Männlichkeit® veröffentlicht wurde. …

Von 284 U.S. Oberstuflern und Hochschülern, die an der Umfrage teilnahmen über unerwünschte sexuelle Begegnungen, berichteten 18 Prozent über körperlichen sexuellen Zwang; 31 Prozent nannten verbalen Zwang; 26 Prozent beschrieben unerwünschte Verführung durch sexuelles Verhalten; und 7 Prozent sagten, sie wurden gezwungen, nachdem ihnen Alkohol oder Drogen gegeben wurden, laut der Studie. Die Hälfte der Studenten berichtete, dabei Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, 10 Prozent berichteten von einem versuchten Verkehr und 40 Prozent sagten, das Ergebnis seien Küsse oder Streicheleien gewesen.»2 (apa.org)

Jeder zweite junge Mann war einer solchen Befragung zufolge betroffen, dagegen aber nur eine von 15 jungen Frauen; auch wenn das Weglassen von „erste sexuelle Erfahrung” die Zahlen verändert, dürften die Befunde bei Männern wohl eher unterboten als übertroffen werden. Was tun Feministen und Medien? Genau: Sie reden nur von den Frauen, obwohl Männer ein hohes Vielfaches Betroffener zu berichten hatten.

«‘Spitze des Eisbergs’ – 1 von 16 Frauen berichtet erste sexuelle Erfahrung als Vergewaltigung
September 16, 2019 …

Etwa 6,5% Frauen … sagten, ihre erste sexuelle Erfahrung sei Vergewaltigung gewesen. …

Von diesen sagten 26%, sie seien während des Treffens körperlich bedroht worden, 46% sagten, körperlich runtergehalten worden. Über die Hälfte (56%) sagte, es habe verbalen Druck gegeben, Sex zu haben, und 16% meldeten, ihr Partner habe gedroht, ihre Beziehung zu beenden, wenn sie keinen Sex hätten. Diese Formen des Zwangs schlossen sich nicht gegenseitig aus.»3 (npr.org)

Nochmals: Weder dramatisiere noch verharmlose ich. Spätere Zeiten mögen das bewerten. Seit den Zeiten der sexuellen Revolution von 1967, als Hippies beiden Geschlechts – teils unter LSD – Dinge taten, die sie damals stolz für ‚befreierisch’ hielten, wogegen sie heute als Vergewaltigung verurteilt würden, auch wenn keine Gewalt ausgeübt wird, hat die Gesellschaft eine Achterbahn kraß unterschiedlicher Bewertungen durchlaufen.

«Unterdessen hatte auf der Bühne eine Art Ballett begonnen, den Geschlechtakt eindeutig und grotesk übersteigert zu vari­ieren… während ein Mädchen neben mir so mitgerissen war, daß es sich meiner bemächtigte. Ich konnte ihr nur entkommen, indem ich in freundlichem, entschuldigendem Ton sagte, ich sei im Augen­blick besetzt» (John D. Burton, „Adrian Coulter”, Die Hippies, nl. 1967, dt. Übersetzung 1969, S. 21)

Das Buch ist als Verriß verrufen, dürfte aber in den direkten Beobachtungen zutreffen, denn Quellen aus der Szene selbst laufen auf ähnliches hinaus. „Adrian Coulter” beschrieb auch Szenen, die als Steilvorlage für feministisches #MeToo- und ‚Vergewaltigungs-’ Geschrei taugen würden, das bekanntlich nur dann entsteht, denn die Sache nicht von Frauen ausgeht, (mehrere Jungen machten an einem passiven Mädchen auf Trip rum), wenn es denn gewöhnliche Bürgerliche gewesen wären, nicht aber Hippies, also ihre eigenen Leute, deren Platz später linksradikale Aktivisten und Migranten einnahmen. Auch solche Szenen können aus Lebensberichten echter Hippies bestätigt werden. Eigentlich ist es grotesk, daß gerade aus jener Generation und ähnlichem Personenkreis jene Feministinnen hervortraten, die gegen männliche Sexualität kämpften, in jedem Blick Belästigung und ‚patriarchale Unterdrückung’ witterten, während sie tatsächlich selbst ganz massiv unterdrückten, was sie kurz zuvor selbst getan und genossen hatten.

Sie taumelten von Übertreibung zu Übertreibung. Daraus halte ich mich heraus. Es hat keinen Zweck, sich einzumischen, weil dabei einerseits starke moralische Bewertungen jeden ächten, der widerspricht, andererseits diese Bewertungen aber sehr stark abhängig sind von Zeit und Gesellschaft.

Wehe eine Journalistin schreibt über sexuell provozierendes Verhalten von Mädchen, was einen älteren Mann ermuntern könnte. Das wird schwer gerügt. Unsere Gesellschaft klammert das empört aus. Ebenso wird eine Frau, die dasselbe tut, sowohl von Medien als auch Gerichten meist viel milder behandelt.

«Fräulein Arndt fuhr fort: „Über die Jahre sprach ich mit vielen männlichen Lehrern über sexuell provozierendes Verhalten von Studentinnen. Sensible Lehrer rennen natürlich eine Meile weg von diesen Mädchen, aber Lehrer sind auch noch verletzlich, weil sie leicht Gegenstand falscher Anschuldigungen machten, wenn sie abweisen, oder die junge Frau kränken.

„Hier haben wir einen Fall, wo Nachweise für sexuell provozierendes Verhalten des Mädchens dem Richter vorgelegt wurde … Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob es irgendeinen Platz gibt in dieser Debatte, mit jungen Leuten zu reden, besonders jungen Mädchen, sich vernünftig zu verhalten, und ihre sexuelle Verführungskraft nicht zu mißbrauchen, das Leben von Männern zu ruinieren.” …

„Ich bin zutiefst enttäuscht von Frl. Arndt wegen ihrem unprofessionellem, völlig voreingenommenem Bericht, ihrer Bereitschaft, einen verurteilten Pädophilen zu verteidigen, und ihr völliges Fehlen von Empathie für ein verletzliches Kind im Griff einer zehrenden geistigen Erkrkankung”, sagte sie»4 (News.com.au)

Genauso ein Bumerang war die feministische Kampagne um Gewalt in Beziehungen. Es stellte sich nach vielen von Feministinnen gefälschten Tendenzbefragungen heraus, daß in zwei Drittel der Fälle die Gewalt von der Frau ausging, sofern sie nicht beidseitig war.

«Hast du jemals deinen Freund verprügelt? Weil, nun ja, wir haben es

Tracie Egan Morrissey 28.8.07 …

Laut einer Studie über Beziehungen, in denen einseitige Gewalt vorkommt, wurde 70% von Frauen verübt. Das bedeutet, daß Mädchen ihre Freunde oder Ehemänner schlagen, aber die Männer nicht zurückschlagen. Wegen Amy Winehouse, die ihren Gatten letzte Woche schlug, entschlossen wir uns, eine formlose Studie der Mitarbeiterinnen zu machen, um zu sehen, welche gewalttätig gegenüber ihren Männern wurden. …

Eine kam dazu während einer Trennung, während eine andere Jez wütend wurde auf ihren Freund und begann ihn gewaltsam zu schubsen. Eine unsrer Redakteurinnen hörte ihren Freund am Telephon mit einem anderen Mädchen flirten, und so schlug sie das Telephon aus seiner Hand und ihm ins Gesicht und Nacken… „teilweise großzügig”. Eine andere Redakteurin schlug einen Jungen, „als er mir sagte, er glaube Brustkrebs zu haben”. (Nun ja, darüber mußten wir laut lachen.) Und zuletzt, eine Jez gab eine kräftige Ohrfeige und zerbrach seine Brille. Er hatte eine Sexgeschichte entdeckt, die sie über einen anderen Mann auf ihrem Laptop schrieb …»5 (jezebel.com)

Feministische Trennungsgesetze, Abzockmöglichkeiten, Quoten, Emanzipation und feministische Lebensziele haben immer mehr Männer unter die Schwelle gedrückt, ab der sie von Frauen als Verlierer eingestuft und nicht mehr als möglicher Freund oder Ehemann in Erwägung gezogen werden. Mehrere Generationen lang hat das niemanden interessiert, weil die wegen Feminismus empathiegestörte Gesellschaft taub ist für Beschwernisse und Leid von Männern. Erst als auch Frauen darunter zu leiden begannen, weil sie keinen Mann mehr fanden, der ihren Ansprüchen genügt, begannen sie zu jammern.

«Mittellose Männer machen es schwierig für Frauen zu heiraten
Faima Bakar, 8. Sept. 2019

Frauen finden es schwieriger, passende Männer zum Heiraten zu finde, was viel damit zu tun hat, daß Männer mittellos sind. Diese These stammt nicht von uns oder anekdotischer Erfahrung, sondern von einer Studie, die das Ungleichgewicht des Heiratsmarkts untersucht. Laut einem Artikel, der im Journal für Familie und Ehe publiziert wurde, sinken die Heiratsraten in den USA because wegen eines Mangels ‚ökonomisch attraktiver’ männlicher Bräutigame.

… Vielleicht ist das der Grund, weshalb Frauen öfter ‚unter’ ihren eigenen Rang und Vermögen heiraten.»6 (metro.co.uk)

Aber auch wenn kein Feminismus Männern den Status zerstört hätte, den sie benötigen, um bei Frauen anzukommen, hätten diese mit scharfer Auswahl viele Verlierer hervorgebracht, sofern die Wahl weiblichen Instinkten überlassen wird.

«Frauen finden 80% der Männer unattraktiv, sagte verrückte Studie
Christine Schoenwald 19. März 2018

Frauen werden oft als wählerisch angesehen, besonders wenn es um Männer geht. Einige einzelne Frauen führen Listen von Eigenschaften, die ihr idealer Mann haben muß, wie starke Muskeln, Humor, sechsstelliges Einkommen, ein gutes Auto. Wenn eine Frau einen Kandidaten trifft, muß sie entscheiden, welche dieser Züge k.o.-Kriterien sind, oder welche sie weglassen kann.

Ganz gleich wie wählerisch eine Frau sein mag, haben einige strenge körperliche Züge auf ihrer Muß-Liste, da eine Studie von OkCupid herausfand, daß Frauen 80 Prozent der Männer unattraktiv finden.»7 (yourtango.com)

Feministische Ideologie hat weltweit Kulturen angegriffen, beschädigt, die westliche inzwischen wohl restlos zerstört.

«Wir leben unter einer feministischen Käseglocke, die alles ausblendet, was gegen die Theorie vom privilegierten Mann spricht und die des weiteren Notlagen auf Seiten der Männer unsichtbar macht. Und weil man so kein Bewußtsein hat für männliche Problemlagen, kann eine andere wohlhabende Buddhistin stolz verkünden, was ihre Stiftung alles für Mädchen tut. …

Die Geshe berichtet also, daß sie bei den Tibeterinnen mit ihrer Botschaft – Frauen sind gleichberechtigt – nicht sonderlich erfolgreich ist. …

Aber die Tibeterinnen ahnen was mit Feingefühl. Denn die Sichtweise „Gleichberechtigung – allein für Frauen” ist ja nicht nur männerfeindlich in dem Sinne, daß sie Männer in Notlagen allein läßt, sie transportiert desweiteren die Botschaft, daß Männer bevorzugt seien, daß sie patriarchal-frauenfeindlich seien und sich auf Grund von Privilegien zu Unrecht in ihrer Position befänden. Eine Anklage also, und das hat was mit Aggression, Abwertung und Angriff zu tun. So berichtet der „Deutschlandfunk” über die erste Geshe der Welt und bemüht dabei das Bild des ‚Patriarchats’, welches Tibeterinnen benachteilige. Fett mitten im Text steht was von der „männlich dominierten Hierarchie” im Buddhismus. Das ist nicht freundlich und wohlwollend, das ist massiv offensiv und abwertend – und das ist es, was die Tibeterinnen vermutlich spüren. Denn wenn etwas männlich dominiert ist – zum Beispiel die Müllabfuhr – kann es nur schlecht sein, denn das Männliche ist inhärent schlecht, ach was: böse. Dieselbe Rede findet man umgekehrt nicht. Daß Erziehung, in welcher man den kleinen Jungs einredet, sie seien privilegierte Frauenunterdrücker und Kriegstreiber, weiblich dominiert ist, wird nicht als Problem erkannt (bemerkenswert übrigens, daß die weibliche Dominanz in der Erziehung niemals als Ursache gesellschaftlicher Verhältnisse herangezogen wird). Das heißt, hier wird mit der Rede von der männlichen Dominanz Anfeindungen gegen Männer, gegen die Mönche transportiert, eine subtile Form von Hass, und Hass ist eines der Geistesgifte, welches zu Leid führt. Damit steht Feminismus diametral dem Buddhismus entgegen, welcher die Befreiung von den Leidenschaften wie Haß lehrt. Eine Übernahme der westlichen Geschlechterperspektive bedeutet seine Degeneration.

Doris Lessing erkannte, daß Männerhaß so sehr und so tief in unsere Kultur eingedrungen ist, daß er so sehr Alltag ist, daß er gar nicht mehr auffällt. Die Agenda und Parole: „Frauen sind gleichberechtigt” ist männerfeindlich, wie ich gezeigt habe. Uns fällt das aber gar nicht mehr auf. Tibeterinnen aber ahnen es und lehnen es ab. Noch.»8 (dschampa)

Schon die erste feministische Welle war militant, hysterisch und sektenhaft, wie in Zensiert: Erster Band zur ersten Welle darlegte.

«Claude Cueni, Gastautor / 25.08.2019
Neue Sekten braucht das Land!

Ende des 19. Jahrhunderts stürmte die zwei Meter große Carrie Nation mit einer Axt einen Saloon in Kansas und schlug die ganze Bar kurz und klein. Der Sheriff nahm sie wegen Sachbeschädigung fest. Carry protestierte, sie habe den Saloon nicht beschädigt, sondern zertrümmert, und sie werde nach ihrer Haftentlassung weiter wüten.

Dabei hatte alles friedlich begonnen. Carry war schon früh der Frauenorganisation Temperance Union beigetreten, die aus der Abstinenzbewegung der 1870er-Jahre entstanden war.»9 (achgut)

Fußnoten

1 https://www.tagesschau.de/ausland/me-too-backlash-101.html

2 «March 25, 2014
Coerced Sex Not Uncommon for Young Men, Teenage Boys, Study Finds
WASHINGTON — A large proportion of teenage boys and college men report having been coerced into sex or sexual behavior, according to research published by the American Psychological Association.
A total of 43 percent of high school boys and young college men reported they had an unwanted sexual experience and of those, 95 percent said a female acquaintance was the aggressor, according to a study published online in the APA journal Psychology of Men and Masculinity®. …
Of 284 U.S. high school and college students who responded to a survey about unwanted sexual encounters, 18 percent reported sexual coercion by physical force; 31 percent said they were verbally coerced; 26 percent described unwanted seduction by sexual behaviors; and 7 percent said they were compelled after being given alcohol or drugs, according to the study. Half of the students said they ended up having intercourse, 10 percent reported an attempt to have intercourse and 40 percent said the result was kissing or fondling.» (https://www.apa.org/news/press/releases/2014/03/coerced-sex)

3 «‘Tip Of The Iceberg’ – 1 In 16 Women Reports First Sexual Experience As Rape
September 16, 2019 …
About 6.5% women … said that their first sexual experience was rape. …
More than 26% said they were physically threatened during the encounter, 46% said they were physically held down. Over half (56%) of them said they were verbally pressured into having sex, and 16% said that their partner threatened to end the relationship if they didn’t have sex. These forms of coercion were not mutually exclusive.» (https://www.npr.org/sections/health-shots/2019/09/16/761201571/tip-of-the-iceberg-1-in-16-women-report-first-sexual-experience-as-rape)

4 «Ms Arndt continues: “Over the years I’ve talked to many male teachers about sexually provocative behaviour from female students. Sensible teachers of course run a mile from these girls but the teachers are still really vulnerable because they can easily be subject to false accusations if they reject or offend the young woman in question.
“Here we have a case where evidence of the girl’s sexually provocative behaviour was presented to the judge … The question that remains for me is whether there is any room in this conversation for talking to young people, particularly young girls, about behaving sensibly and not exploiting their seductive power to ruin the lives of men.” …
“I am deeply disappointed in Ms Arndt for her unprofessional, totally biased reporting, her willingness to defend a convicted paedophile, and her blatant lack of empathy for a vulnerable child in the grips of a debilitating mental illness,” she said» https://www.news.com.au/lifestyle/real-life/news-life/teacher-jailed-for-molesting-and-sexually-assaulting-a-15yearold-said-it-was-awesome/news-story/d7cec55508471578898d7163393f2bc1

5 «Have You Ever Beat Up A Boyfriend? Cause, Uh, We Have
Tracie Egan Morrissey 8/28/07 …
According to a study of relationships that engage in nonreciprocal violence, a whopping 70% are perpetrated by women. So basically that means that girls are beating up their BFs and husbands and the dudes aren’t fighting back. With Amy Winehouse busting open a can of whupass on her husband last week, we decided to conduct an informal survey of the Jezebels to see who’s gotten violent with their men. …
One Jezebel got into it with a dude while they were breaking up, while another Jez went nuts on her guy and began violently shoving him. One of your editors heard her boyfriend flirting on the phone with another girl, so she slapped the phone out of his hands and hit him in the face and neck… „partially open handed.“ Another editor slapped a guy when „he told me he thought he had breast cancer.“ (Okay, that one made us laugh really hard.) And lastly, one Jez punched a steady in the face and broke his glasses. He had discovered a sex story she was writing about another dude on her laptop, so he picked it up and threw it. And that’s when she socked him. He was, uh, totally asking for it.» (https://jezebel.com/have-you-ever-beat-up-a-boyfriend-cause-uh-we-have-294383)

6 «Broke men are making it hard for women to marry
Faima BakarSunday 8 Sep 2019
Women are finding it harder to find suitable partners to marry and a lot of it is to do with men being broke. That’s not us hypothesising from anecdotal experience, the finding is from a study looking into mismatches in the marriage market. According to a paper published in the Journal of Family and Marriage, marriage rates are going down in America because of a lack of ‘economically attractive’ male spouses.
… Perhaps that’s why more women are marrying ‘below’ their own wealth and status.» (https://metro.co.uk/2019/09/08/broke-men-are-making-it-hard-for-women-to-marry-10706880/)

7 «Women Find 80% Of Men Unattractive, Says Crazy Study
Christine Schoenwald March 19, 2018
Women are often thought of as picky, especially where men are concerned. Some single women are known to have lists of characteristics that their ideal man must possess, like great abs, a sense of humor, a six-figure income, and a nice car. When a woman meets a potential mate, she has to decide which of these traits are deal-breakers and which she can let go.
No matter how selective a woman might be, some have strict physical attributes from their must-haves list, as an OkCupid study found that women find 80 percent of men unattractive.» (https://www.yourtango.com/2016285828/women-find-80-percent-men-unattractive-says-crazy-study)

8 https://dschampa.home.blog/2019/08/31/feminismus-und-buddhismus/

9 https://www.achgut.com/artikel/neue_sekten_braucht_das_land

Alles bestens, weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen

Alles bestens, weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen

Gar nicht erst lesen, hier steht sowie so nichts, was Wähler wissen sollen.

«Von Thomas Kirchner, 18. September 2019, 16:04 Uhr Niederlande

Ein Verbrechen, das die Machtlosigkeit des Staates belegt

Der Mord an Derk Wiersum in Amsterdam dürfte auch politisch weitreichende Folgen haben: Der Anwalt hatte den Kronzeugen in einem Prozeß gegen Bandenkriminelle verteidigt.

Die Niederlande sind am Mittwoch von einem Mord erschüttert worden, der auch politisch weitreichende Folgen haben dürfte. Derk Wiersum, Anwalt eines Kronzeugen im seit Jahren größten und wichtigsten Strafprozeß gegen Bandenkriminelle, wurde am frühen Morgen vor seinem Haus im Süden von Amsterdam auf dem Weg zum Auto erschossen. Der Täter, laut Zeugen zwischen 16 und 20 Jahre alt, konnte nach Polizeiangaben zu Fuß flüchten. …

Wiersum hatte Nabil B. verteidigt, der sich entschlossen hatte, in einem Mord-Prozeß gegen eine Gruppe von Angeklagten um Ridouan T., den meistgesuchten Kriminellen des Landes, und dessen mutmaßliche rechte Hand Said R auszusagen. Im März 2018 war bereits der Bruder des Kronzeugen umgebracht worden, eine Woche, nachdem B. den Kronzeugendeal mit der Polizei geschlossen hatte.»1 (Süddeutsche Zeitung)

Macht euch selbst Gedanken, was da abgeht. Ich schreibe nix mehr, kriege sonst nur Ärger. Regierung und Medien von Schilda gehen scharf vor gegen jeden, der zu viel wahres sagt. Nichts hat mit nichts zu tun!

«Hannover: Marokkaner ermordet kaltblütig seine Flüchtlingshelferin
17. September 2019

Von JOHANNES DANIELS | Das Zusammenleben bzw. Sterben in Deutschland muß derzeit „täglich neu ausgehandelt” werden (Aydan Özoguz): Im Falle der brutal ermordeten 61 Jahre alten „ehrenamtlichen Flüchtlingshelferin” Patricia H. aus Hannover-Ahlem sind am Dienstagmittag neue Details durch Polizeiermittlungen ans Licht gekommen. Hintergrund des Verbrechens ist wohl ein kaltblütiger Raubmord durch einen ihrer Privatschüler. Denn der 32jährige Marokkaner Faried A., der am Sonntag unter dringendem Tatverdacht festgenommen wurde, hatte nach neuesten Meldungen das Handy von Patricia H. dabei sowie 37.000 Euro in bar aus dem Vermögen des Opfers. …

Der Fluch der Fluchtsuchenden

Seit Ende August war die alleinstehende Frau von Verwandten als vermißt gemeldet. Laut Aussagen der Nachbarn gab die begüterte Patricia H. in ihrer Wohnung in der Mönckebergallee in Hannover-Ahlem „schutzbedürftigen Flüchtlingen ehrenamtlichen Deutschunterricht”.»2 (Pi News)

Tja, wer die Gefahr sucht, kommt zuweilen darin um, sagt das Sprichwort. Es ist aber reiner Zufall, das beschwöre ich mit einem Meineid vom Kaliber des Meineids der Kanzlerin auf Grundgesetz und ihr Volk. Wenn ich keinen Meineid schwöre, das habe nichts mit nichts zu tun, werde ich als ‚Verschwörungstheoretiker’ in eine Filterblase gesperrt.

«Seit den Grenzöffnungen bereits 2245 islamische Terrorverfahren
17. September 2019

Von STEFAN SCHUBERT | Zum vierten Mal jährt sich der 13. September 2015, der Tag an dem Angela Merkel der Bundespolizei untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und ganz im Besonderen die Bürger zu schützen. Wie sehr die Sicherheit des Landes durch diese grundgesetzwidrige Politik zerstört wurde, ist in den Daten des Generalbundesanwaltes abzulesen. Demnach leitete der Generalbundesanwalt (GBA) seit 2015 insgesamt 2245 islamische Terrorverfahren ein.

Anstatt illegale Einwanderer bereits an den Landesgrenzen zu stoppen, zu kontrollieren und abzuweisen, finanziert der Steuerzahler seit den Grenzöffnungen eine Art All-Inclusive-Paket für Illegale – und das mit Milliardenbeträgen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnete bei Bund, Ländern und Kommunen jährlich anfallende Kosten von rund 50 Milliarden Euro!

In diesem Zusammenhang sei an die Äußerung des damaligen Bundesjustizministers Heiko Maas im Morgenmagazin MOMA der ARD erinnert:

„Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen…”»3 (Pi News)

Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen Folter und der mit Schiffstaxi Eingeschleppten, so muß ich jetzt schreiben, weil ich sonst politisch inkorrekt, verfemt, in eine Filterblase gesperrt und unsichtbar werde. Bitte nicht ernstnehmen, was nur wegen drohenden Zwangsmitteln geschrieben worden ist.

«Migranten wegen Foltervorwürfen in Italien festgenommen
Stand: 16.09.2019

In einem libyschen Lager sollen drei Männer Migranten aus Nordafrika vergewaltigt und umgebracht haben. „Wer nicht bezahlt hat, wurde mit Elektroschocks gefoltert”, zitiert die Polizei ein Opfer. Auch Ärzte ohne Grenzen beklagt die Zustände.

Elektroschocks, Erniedrigungen, Erpressung oder der Tod: Drei Migranten sind wegen des Vorwurfs der Folter in libyschen Lagern in Italien festgenommen worden. Die Verdächtigen sollen Migranten in dem nordafrikanischen Land vergewaltigt, gequält oder umgebracht sowie ihre Familien erpreßt haben, teilte die Polizei im sizilianischen Agrigent mit. Erstmals werde beim Thema Migration auch der Vorwurf Folter erhoben.»4 (Welt)

Aber wenigstens ist man im Krankenhaus sicher, wenn man eine Messerei und den Transport dorthin überlebt hat.

«18.09.2019 von Patrick Wammerl
Halsstich: Familie des Täters versetzte Opfer im Spital in Angst

‚Überraschungsbesuch’ bei niedergestochenem Türsteher im Krankenhaus. Dieser tauchte mit seiner Familie nun unter.

Nach einer Messerattacke auf einen 38-jährigen Türsteher in Wiener Neustadt ist es zu einem brenzligen Zwischenfall im Landesklinikum gekommen. Einige männliche Angehörige des wegen Mordversuchs festgenommenen und geständigen Syrers (21), haben das Opfer der Attacke auf der Unfallabteilung im Spital unangekündigt und gegen dessen Willen besucht. „Mein Mandant hat es natürlich mit der Angst zu tun bekommen. Er hat gegen die Empfehlung des Spitals das Krankenhaus verlassen und ist mit seiner Familie untergetaucht”, sagt Opferanwalt Wolfgang Blaschitz.

Markus H. war am Sonntag in den frühen Morgenstunden vor dem Lokal „Café Premiere” in Wiener Neustadt durch einen Halsstich schwer verletzt worden, nachdem er einen 21jährigen alkoholisierten Syrer auf die Straße gesetzt hatte. Der aggressive Mann hatte zuvor eine Frau geschlagen. Laut nö. Landespolizeidirektion hat der tatverdächtige Asylwerber mittlerweile die Bluttat gegenüber den Ermittlern gestanden.»5 (Kurier.at)

Zur Ablenkung brauchen wir mal eine ganz heftige Hysterie. Am besten irgendwas mit Weltuntergang, globaler Katastrophe und Weltrettung. Hat jemand was passendes auf Lager? Aber gewiß doch! Wir phantasieren halt mal eine Überhitzung der Erde in die Rückkehrphase zur nächsten Eiszeit. Vielleicht dauert es ja noch 1000 Jahre, bis unser Irrtum aufgedeckt und wir blamiert sind. Schlimmstenfalls, wenn das solare Minimum das Klima kippen läßt Richtung kleiner Eiszeit, haben wir immer noch zehn Jahre bis zur großen Blamage. In 10 Jahren ist das aber längst vergessen. Bis dahin haben wir den gutgläubigen Schlafschafen längst eine neue Hysterie aufgetischt, flüstert meine Intuition mir als geheime Gedanken Unverantwortlicher zu.

«Achgut.tv / 16.09.2019
Broders Spiegel: Klimakabinett klingt wie Kriegskabinett – kein Zufall

Das Klimakabinett klingt nicht zufällig wie Kriegskabinett. Da kannte man keine Parteien mehr. Im Prinzip geht es darum, einen übergesetzlichen Notstand zu konstruieren. Das erlaubt es, Maßnahmen zu beschließen, die unter normalen Umständen nicht akzeptiert würden. Wer kann schon gegen die Rettung vorm Weltuntergang sein.»6 (achgut)

Nur nichts falsches schreiben! Das könnte heftig daneben gehen – dann bist du schnell erledigt wie dieser Jan Deichmohle, dessen Bücher und Argumente gar nicht gelesen werden. (Freu, freu! Hat geklappt! Bis die Leute merken, was in den Büchern steht, wird es zu spät sein. Einfach Kopf in den Sand und ignorieren hilft. Tolle Taktik!)

«Auf den Konferenzen der letzten Jahre und auch außerhalb in persönlichen Gesprächen haben mir Journalisten immer wieder erzählt, daß das bei der Bundesregierung und den Parteien normal und gang und gäbe sei, und ich weiß, daß ich das vor langer Zeit schon einige Male im Blog schon beschrieben hatte, finde es nur gerade nicht auf Anhieb, daß da jeder Journalist erledigt wird, der nicht regierungs- und parteikonform schreibt. Journalisten seien vital darauf angewiesen, eingeladen zu werden oder hier und da mal eine Information zu bekommen, sich mal da oder dort mit einem Politiker zu treffen, auch mal etwas durchgestochen zu bekommen. Und Antworten auf Fragen zu bekommen. Wer nicht schreibt, was er soll, oder wer schreibt, was er nicht soll, wird von diesem Informationsfluß abgeschnitten und ist beruflich erledigt. Besonders Merkel soll da ziemlich drakonisch und nachtragend sein.

Nur: Der und denen hat man das nie angekreidet oder öffentlich darüber geschrieben. (Klar: danach wäre man beruflich erledigt.) Das läuft seit Jahren so und ist gängig und innerhalb des Zirkels bekannt. Mir wurde dieser ganze Komplex zwischen Journalisten und Politikern als hochgradig korrupt beschrieben. Die Presse schreibt, wie es die Politik von ihr erwartet, und dafür bekommt sie immer wieder die Häppchen und Leckerlis, die sie zum Leben braucht. Eine Hand wäscht die andere.»7 (Danisch)

Fußnoten

1 https://www.sueddeutsche.de/politik/niederlande-bandenkriminalitaet-mord-1.4606486

2 http://www.pi-news.net/2019/09/hannover-marokkaner-ermordet-kaltbluetig-seine-fluechtlingshelferin/

3 http://www.pi-news.net/2019/09/seit-den-grenzoeffnungen-bereits-2245-islamische-terrorverfahren/

4 https://www.welt.de/politik/ausland/article200367042/Libysche-Lager-Migranten-wegen-Foltervorwuerfen-in-Italien-festgenommen.html

5 https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/halsstich-familie-des-taeters-versetzte-opfer-im-spital-in-angst/400608305

6 https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_klimakabinett_klingt_wie_kriegslabinett_kein_zufall

7 https://www.danisch.de/blog/2019/09/17/das-zdf-und-die-massstaebe/

Fehlende Forderungen

Fehlende Forderungen

Se­xu­el­le Suf­fra­ge für Män­ner oder kei­ne po­li­ti­sche Suf­fra­ge für Frau­en! Das ist ei­ne Fra­ge der Ge­rech­tig­keit und Lo­gik. Es war ei­ne Un­ver­schämt­heit kras­ser Dop­pel­mo­ral der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le, gleich­zei­tig al­lein weib­li­che se­xu­ël­le Suf­fra­ge und Zucht­wahl am Mann zu for­dern, dem Mann se­xu­el­le Suf­fra­ge zu ver­wei­gern und ent­zie­hen, aber po­li­ti­sche Suf­fra­ge für Frau­en zu for­dern. Dem hät­te so nie­mals statt­ge­ge­ben wer­den dür­fen. Seit­dem kip­pen wir von ei­ner Hy­ste­rie in die näch­ste, ist das Gleich­ge­wicht der Ge­sell­schaft zer­stört. Dies ist Grund­pro­blem abend­län­di­scher Ge­sell­schaft und muß un­ver­züg­lich be­ho­ben wer­den!

«Als Ant­wort auf n0by. 10.09.2019 um 23:16 Uhr

„Mei­ne Fra­ge im bio­lo­gi­schen Rin­gel­rei­hen der Zucht­wahl für Platz­hir­sche, die sich hel­den­haft ab­murk­sen und nie­der­met­zeln … Das so­zi­a­le Fa­mi­li­en- und Fort­pflan­zungs­mü­hen schickt mit den Waf­fen ei­ner Frau ihr Al­pha-Männ­chen ins mas­sen­psy­cho­ti­sche Met­zeln.”

Nein, das ist ei­ne zy­ni­sche und män­ner­ver­ach­ten­de Sicht, oft So­zi­al­dar­wi­nis­mus ge­nannt. Tie­re tun das mit Art­ge­nos­sen nicht in Mas­sen; beim Men­schen gilt das zu recht als Miß­stand, wie er in ex­tre­men Dik­ta­tu­ren vor­kommt, dar­un­ter auch dem Is­la­mis­mus und Fa­schis­mus. Die Be­schrei­bung ist aber auch sach­lich teil­wei­se falsch, weil Hy­ste­rie von der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le sa­lon­fä­hig ge­macht wur­de, al­so ur­sprüng­lich nicht von den ‚Hir­schen’ aus­geht. Hier ist kein Platz, ein Mas­sen­ster­ben als nor­mal an­zu­se­hen. Das lan­det, wie schon ge­schrie­ben, zu­ën­de ge­dacht bei is­la­mi­sti­schen oder fa­schi­sti­schen oder mit an­de­ren Ide­o­lo­gi­ën be­gan­ge­nen Greu­eln.

Ich möch­te mei­nen Blog mit häß­li­chen Be­für­wor­tun­gen von Mas­sen­ster­ben nicht zu­mül­len oder in Miß­kre­dit brin­gen las­sen und wer­de der­glei­chen in Zu­kunft aus­nahms­wei­se mo­de­rie­ren.

„Folg­lich schlach­ten sich die Jun­gen in Krieg-/Bür­ger­krieg ab. Das ver­schafft der Bio­lo­gie brut­gei­ler und -be­rei­ter Weib­chen neue Chan­cen, neu­es Spiel.

THE SHOW MUST GO ON!”

Nein, nichts der­glei­chen ist nor­mal, und nichts der­glei­chen ak­zep­tie­re ich, son­dern ich be­kämp­fe es ent­schie­den als völ­li­ges Emp­a­thie­ver­sa­gen und zy­nisch. Grund für sol­ches Ver­hei­zen von Män­nern ist der Druck se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on, die Dis­kri­mi­nie­rung vie­ler Män­ner, die zu Ver­lie­rern ge­macht wer­den, wenn sie es nicht schaf­fen, zu den we­ni­gen Ge­win­nern zu ge­hö­ren. Dies dul­det die Ge­sell­schaft, ein­schließ­lich dir, nur auf­grund ei­nes to­ta­len Emp­a­thie­ver­sa­gens. Ein wei­te­res Emp­a­thie­ver­sa­gen liegt beim Schön­re­den grau­sa­men Ab­met­zelns vor. Das ist völ­lig in­dis­ku­ta­bel. Punkt. Mo­ra­lisch in­dis­ku­ta­bel. Und das heißt, das dar­über hier auch nicht dis­ku­tiert wer­den kann und wird. Hier ist ei­ne Gren­ze er­reicht, die Mensch­lich­keit setzt. Ka­piert? Mei­nungs­frei­heit gut und schön, aber nie­mand preist in mei­nem Blog Zu­stän­de mit Mas­sa­kern. Dies schal­te ich auch nur zur War­nung und Ab­schrek­kung frei, da­mit es nicht noch je­mand ver­sucht.

Ich kla­ge die Ge­sell­schaft we­gen to­ta­len Emp­a­thie­ver­sa­gens ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern an, ins­be­son­de­re ein­hei­mi­schen männ­li­chen Ver­lie­rern, dar­un­ter ent­sorg­ten Ex­gat­ten, ent­sorg­ten Zahl­vä­tern und In­Cel. Ich kla­ge jetzt auch dich an we­gen Emp­a­thie­stö­rung ge­gen­über mas­sen­wei­se in Kon­flik­ten ge­met­zel­ten Män­nern, und dar­über hin­aus we­gen Ver­harm­lo­sung grau­sa­mer Kon­flik­te, was eben­falls ei­ne Emp­a­thie­stö­rung ist.

Ich for­de­re hier­mit Suf­fra­ge für Män­ner, da­mit kein ein­hei­mi­scher Mann mehr zum Ver­lie­rer ge­macht wird, kei­ne Ex­tra­bür­de auf männ­li­chem Le­ben liegt, und da­her auch kein Druck, der zu solch häß­li­chen Er­schei­nun­gen führt, wie du sie ge­nannt hast.

THAT NIGHTMARE SHOW MUST NOT GO ON!

THAT HORROR MUST BE STOPPED!

Das geht nur, wenn der Fe­mi­nis­mus be­siegt wird, Frau­en ih­re dik­ta­to­ri­sche Wahl­do­mi­nanz na­mens se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on ab­ge­ben, wir den Män­ner­über­schuß nach Hau­se schicken, den kol­lek­tiv ver­rück­te Ide­o­lo­gen ein­ge­las­sen ha­ben, um ei­ne Kul­tur zu er­rich­ten, die ei­nen se­xu­ël­len Wohl­fahrts­staat er­mög­licht, in der ein Mann ge­nau­so vie­le Fort­pflan­zungs­rech­te hat wie ei­ne Frau. Das steht üb­ri­gens al­les viel bes­ser und ge­nau­er in mei­nen Bü­chern.

„Was ist schlimm, schlecht oder schmerz­lich dar­an, wenn ein Mann beim Be­mü­hen um Ar­beit, Teil­nah­me am so­zi­a­len Le­ben, um Lie­be, Fa­mi­lie oder Fort­pflan­zung leer aus­geht?”

Al­les! Es ist die grund­le­gen­de Un­ge­rech­tig­keit mensch­li­chen Le­bens, die sol­che Bür­den und Hür­den Män­nern, nicht aber Frau­en auf­er­legt. Es ist die größt­mög­li­che Schwei­ne­rei, die Men­schen an­ge­tan wer­den kann, und es muß en­den! So­fort! Be­vor die­se Un­ge­rech­tig­keit die Ge­sell­schaft zer­reißt, wie schon so oft seit der 1. fe­mi­ni­sti­schen Wel­le. Ich de­bat­tie­re nicht mit Emp­a­thie­ge­stör­ten! Wer emp­a­thie­ge­stört ist, ist un­fä­hig ein­zu­se­hen, was für Pro­ble­me das sind und mit der ei­ge­nen Emp­a­thie­stö­rung ge­dul­det oder be­trie­ben wer­den. Wer nicht be­greift, was männ­li­che Ver­lie­rer er­lei­den und wie un­ge­recht das ist, hat cha­rak­ter­lich ver­sagt. Ich wer­de mich nicht mä­ßi­gen, son­dern im­mer hef­ti­ger wer­den, so lan­ge, bis es an die Öf­fent­lich­keit durch­kommt. Die Un­ter­drückung der Män­ner muß en­den. Die Un­ter­drückung der In­Cel, und ge­nau­so al­ler an­de­ren Grup­pen un­ter­drück­ter Män­ner muß en­den.

Ich wer­de je­de Emp­a­thie­stö­rung bloß­stel­len, ganz egal von wem, ob von Fe­mi­ni­sten, Bür­ger­li­chen, Män­ner­recht­lern, Hal­tungs­jour­na­li­sten oder Ge­sin­nungs­ver­le­gern: Die­se Emp­a­thie­stö­rung ge­gen­über den ei­ge­nen Män­nern ist das Grund­pro­blem der Mensch­heit. Her­aus kom­men da­bei Fe­mi­nis­mus, Mas­sen­mi­gra­ti­on, zy­ni­sche Kom­men­ta­re und ge­stör­te Ge­ne­ra­ti­o­nen, die der­zeit in Kli­ma­hy­ste­rie ver­fal­len.»

Ich for­de­re ei­nen se­xu­el­len Wohl­fahrts­staat, in dem Män­ner se­xu­el­le Suf­fra­ge und eben­so viel Recht auf Fort­pflan­zung ha­ben wie Frau­en. Das ist ei­ne Fra­ge der Ge­rech­tig­keit und un­ver­züg­lich her­zu­stel­len. Männ­li­che Ver­lie­rer müs­sen ge­nau­so viel Emp­a­thie, Lie­be, Für­sor­ge und An­teil­nah­me er­hal­ten wie Frau­en und Kin­der. Män­ner ver­die­nen Res­pekt.

Diese Kurzpolemik wurde heute als letztes Kapitel im neuen Buch „Kurzes” angehängt.

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Wie Vorurteil und Empathiestörung funktionieren – männliche Verlierer können nichts richtig machen

Das Grundproblem der Epoche ist eine Empathiestörung gegenüber heimischen männlichen Verlierern, die mehrere sich gegenseitig verstärkende Ursachen hat.

Was immer ein männlicher Verlierer tut, wird als falsch gewertet: er ist chancenlos (Quelle: InCel)

Biologische Grundlage ist die Tatsache, daß Gene über Männer gefiltert werden, nicht aber über Frauen. Das bedeutet, daß alle Frauen sich fortpflanzen dürfen, aber nur ein Teil der Männer. Die übrigen werden diskriminiert. Die älteste, stärkste und folgenreichste sexuelle Diskriminierung ist die der Männer. Sie besteht seit es Zweigeschlechtlichkeit gibt bei fast allen Tierarten: seit 750 Millionen Jahren. Um diesen Filtermechanismus zu schützen, wirken die stärksten Tabus, die es im menschlichen Leben überhaupt gibt.

Diese Tabus verursachen eine Empathielücke gegenüber Männern. Frauen und Kinder dürfen klagen, erhalten dann Zuwendung und Hilfsbereitschaft. Männer dürfen das nicht. Tun sie es, werden sie verachtet und persönlich schlechtgemacht.

Diesen Mechanismus hat Feminismus aller Wellen benutzt, systematisch ausgeschlachtet und massiv mißbraucht. Alle feministischen Wellen haben falsche Behauptungen aufgrund menschlicher Natur widriger, verkehrter Annahmen aufgebracht, schädliche Kampagnen betrieben, aber aufgrund angeborener Klageberechtigung von Frauen und Kindern Unterstützung erhalten und sich durchgesetzt mit ihren unbegründeten Klagen. Denn biologisch und damit strukturell dominant ist das weibliche Geschlecht, wogegen das männliche strukturell diskriminiert wird vom Leben, genau umgekehrt wie Feminismen aller Zeiten behauptet haben. Das hat etwas mit angeboren schiefer Wahrnehmung zu tun. Feminismus war ein Amoklauf falscher Wahrnehmung, die großen Schaden anrichtet und sich dabei ständig weiter festfrißt.

So weit, so schlecht. Doch es kommt noch schlimmer. Die wenigen ‚Männerrechtler’ benutzen feministische Prinzipien wie ‚Gleichheit’, die zwar sehr schön klingen und aussehen, aufgrund dieser fundamentalen, angeborenen, unbewußten, aber sehr mächtigen Diskriminierung männlicher Verlierer aber nicht funktionieren können, sondern in einer totalen Entrechtung dieser wachsenden Gruppe männlicher Verlierer enden. Das führt dazu, daß auch diese wenigen ‚Männerrechtler’ Grundsätze vertreten, die männliche Verlierer weiter degradieren müssen, weil sie nicht verstehen,wie menschliche Natur funktioniert, sie daher selbst von dieser Empathiestörung massiv betroffen sind, sich darin nicht von den Feministinnen unterscheiden.

Meine Bücher klären darüber auf, beschreiben seit mehr als dreißig Jahren, wie Männer von Frauen zu Verlierern gemacht werden, wie gefühlskalt die Gesellschaft darauf reagiert, wie Öffentlichkeit, Medien und Verlage eisig jeden Versuch unterdrücken, auf diese zentrale Ungerechtigkeit des Lebens hinzuweisen. Indem ich das getan habe, rührte ich die tiefsten Tabus menschlichen Seins auf, die es gibt, nämlich das Tabu, daß niemand Mitgefühl für männliche Verlierer bei Frauen haben darf, und schon gar nicht sich darüber beschweren. Denn wenn es solches Mitgefühl gäbe, könnten Männer nicht mehr von Fortpflanzung ausgeschlossen, diskriminiert werden, würde der Mechanismus der Evolution namens sexueller Selektion in sich zusammenbrechen. Deshalb schützen übermächtige Tabus. Wer gegen diese Tabus anrennt, weil nur Bewußtmachung das Problem lösbar machen kann, dem letztlich auch die Verirrung des Feminismus entspringt, der auf die angeboren schiefe Wahrnehmung hereingefallen ist, wird wütend angegriffen.

Meine Bücher sind nicht etwa von Feministinnen angegriffen worden. Das hatten die gar nicht nötig. Nein, sie haben sich auf ihre Handlanger verlassen können, gleichheitsfeministische ‚Männerrechtler’, die meine Argumente wütend verrissen haben. Das geschah bereits, als der nur kurze Zeit bis zum Tode der Verlegerin existierende „Juwelenverlag” mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” herausbrachte, mein erstes veröffentlichtes Buch, das dieses Thema in voller Bandbreite darstellte. Alle andere Bücher des Verlages wurden Erfolgsbücher; doch bei meinem Buch ging sofort ein ‚Shitstorm’ los, und zwar von Personen, die erklärtermaßen das Buch überhaupt nicht gelesen hatten! Allein meine Aussage, daß Männer unterdrückt sind, machte Männer – einschließlich vermeintlichen ‚Männerrechtlern’ – so wütend, daß sie eine Schlammschlacht auf den Verlagsseiten begannen, die ich inzwischen in der neuen Ausgabe von „Die Unterdrückung der Männer” dokumentiert habe. Die wütenden, emotionalen Angriffe auf persönlicher Ebene, die letztlich keinerlei Substanz hatten außer Empörung, weil Männer nicht als unterdrückt gesehen werden dürfen, haben den Erfolg verhindert. Es wurde so gut wie überhaupt nicht gekauft oder gelesen, nicht rezensiert. Die gesamte Auflage wurde eingestampft. Ein Buch ist aber nicht schlecht, weil es nicht gelesen wird – im Gegenteil, ob es gut ist, kann nur nach dem Lesen entschieden werden.

Das setzte sich fort mit dem Buch „Nein!”, das dokumentiert, wie es männlichen Verlierern ergeht, wie ungerecht das ist, und was für einer Empathiestörung männliche Verlierer gegenüber stehen. Feminismus hat durch Verteufelung des ‚weißen heterosexuellen Mannes’ und die glatte Weigerung, Männer als benachteiligt anzusehen, die Empathiestörung radikal verschlimmert.

In dem Augenblick, wo ich die Themen Massenmigration und männliche Verlierer auszubauen begann in den veröffentlichten Büchern, wurde ich von gleichheitsfeministischen Pseudomännerrechtlern fallengelassen, ignoriert, und zwar in einem Ausmaß, die zum Scheitern auch weiterer Kampagnen und Bücher führte. Während Feministinnen aller Wellen solidarisch Unsinn durchgepeitscht haben, torpediert die Männerszene die Wahrheit, weil sie tabu ist, auch sie an gleicher Wahrnehmungsverzerrung und Empathiemangel gegenüber männlichen Verlierer leidet.

Das zeigt sich auch an der wachsenden gesellschaftlichen Gruppe der InCel, die von gleichheitsfeministischen Männerrechtlern weitgehend ignoriert werden. Denn um sich zu ihnen zu bekennen, müßten sie die grundsätzliche Diskriminierung des männlichen Geschlechts begreifen, was ihren Glauben an Geschlechtergleichheit zerfetzen würde.

Männer sind es gewesen, die bislang die schlimmsten persönlichen Tiefschläge gegen den unbequemen Verfasser aufgebracht haben, der am stärksten Tabu der Menschheit rührt: der Diskriminierung männlicher Verlierer. So auch wieder in den letzten Tagen.

Seit über 30 Jahren dokumentiere ich, daß Verlage und Medien eine grundsätzliche Feminismuswiderlegung, insbesondere eine Beschreibung, wie Frauen Männer durch einseitig weibliche sexuelle Selektion zu Verlierern machen, systematisch wegen des ‚Inhalts’ aus Gesinnungsgründen unterdrücken. Feministinnen brauchten sich kaum die Finger schmutzig zu machen; sich für links, teilweise auch männerrechtlich haltende Männer haben es meist übernommen, mit Dreck zu werfen, weil sie offenbar ausgetickt sind, wenn an diese Tabus gerührt und ihnen nachgewiesen wird, daß sie Sichten durch Nichtveröffentlichung unterdrücken, ausblenden, der Öffentlichkeit verbergen.

Bei Geschlechterallerlei ist dieser Tage wieder ein Verleger mit persönlichen Angriffen aufgefallen, wobei wie üblich sachliche Fragen völlig ausgeblendet werden. Schließlich kommen sich die empathiebefreiten Gleichheitsfeministen selbst als schlaue, wichtige Vertreter der Männer vor, obwohl sie nicht nur unfähig sind, Empathie für männliche Verlierer zu haben, sondern sogar noch persönlich nachtreten.

T. erwies sich als Kleinverleger, der selbst mal für Väter aktiv war, erwähnt von WikiMANNia, die meinen früheren Hauptblog gelöscht haben, und wo ein „Mus Lim” mich ebenso aggressiv auf unterster persönlicher Ebene angegriffen hatte.

Meine Methode ist, Beweise für Zensur zu sammeln. Meine Beweise beginnen 1913. Schon damals wurde Feminismuskritik unterdrückt. Ein Buch des Professors Goldberg von der New Yorker Universität über Universalität von Geschlechterrollen wurde bereits 1968 systematisch abgewiesen von Verlagen. Esther Vilar hätte ihren späteren Kassenknüller fast nicht verlegt bekommen; der letzte noch nicht angeschriebene Verlag hatte dann zugegriffen. Die Liste unterdrückter männlicher Verfasser und Bücher ist lang. Es sind viele außer mir. Indem ich alle Verlage anschreibe, und dabei einige austicken, wie T., der den Feministinnen die Drecksarbeit der Unterdrückung echter Feminismuskritik abnimmt. Es ist mir bewußt, daß meine Argumente und Bücher gehaßt werden: Weil sie wahr sind. Weil ihre Wahrheit unbequem ist. Weil es hochgradig tabu ist. Weil diese Wahrheit von starken Verdrängungskräften unterdrückt wird. Aber genau deshalb ist es wichtig und von entscheidender Bedeutung, das zu schreiben und bewußt zu machen. Das ist die Schlüsselfrage, an der alles andere hängt.

Verleger reagieren dann oft empört über Skripten, die hochgradig tabuisierte, äußerst ungenehme Wahrheit enthalten, weshalb sie dann leicht ausrasten und hämisch zurückschreiben. Voila! Schon habe ich meinen nächsten Beweis, daß die Bücher wegen ihres Inhalts aus Gesinnungsgründen abgelehnt, also zensiert oder unterdrückt wurden, um andere Begriffe zu verwenden. Natürlich mögen die Verleger es nicht, die sich erst an Inhalten stören, die sie nicht wahrhaben wollen, von meinen Einsendungen provoziert wurden, und sich schließlich gar noch selbst durch ihre emotionale, unfreiwillig ehrliche, unüberlegte Antwort selbst eine Blöße gaben! Doch so funktioniert investigatives Schreiben, Journalismus. So wird die Wahrheit aufgedeckt.

T., der auf Geschlechterallerlei genauso bösartig rumstänkerte wie ein „rote Pille” einst beim damaligen Juwelen-Verlag, als es galt, das Buch „Die Unterdrückung der Männer” zu verhindern, davon abzuschrecken, das Buch zu kaufen und zu lesen, gehörte zu den Verlegern, die sich von Einsendungen gestört fühlen. Deshalb warf er mir vor „aufdringlich” zu sein. Wer arbeitslos ist, muß sich um Arbeit bewerben. Auch Staat und Agentur für Arbeit werden verlangen, Hunderte von Bewerbungen zu schreiben, oder Tausende, bis der Arbeitslose eine Stelle gefunden hat. Ähnliches gilt für einen männlichen Verlierer, der sich um Frauen bemühen muß, nur daß dieser ein Tabu verletzt und noch beschuldigt wird. Niemand käme auf die Idee, einen Arbeitslosen als „aufdringlich” und „Narzißten” zu beschimpfen, weil er arbeiten möchte und sich bewirbt. Doch bei einem männlichen Verlierer geschieht genau das.

Die Männerszene hat in den entscheidenden Fragen völlig versagt. Sie hat nicht aufgedeckt, daß Männer das diskriminierte Geschlecht sind, daß ein Großteil Männer sich seit Jahrzehntausenden von Jahren nicht fortpflanzen durfte, wohl aber jede Frau. Das ist ein Skandal.

Ich forderte Suffrage für Männer. Sonst tut das niemand. Schon logisch war es ein Skandal, daß politische Suffrage für Frauen gefordert und rasch gewährt wurde, zugleich jedoch sexuelle Suffrage zu rein weiblicher Wahl und Recht gemacht wurde. Das war eine zentral falsche Weichenstellung, auf die alle feministischen Wellen und moderne Verirrungen, Hysterien und Extremismen zurückgehen. Es hängt zusammen mit der zentralen Empathiestörung, die gleichheitsfeministische Pseudomännerszene, Feministinnen und der Rest der Gesellschaft gemeinsam haben. Dazu zählt auch T., der völlig grundlos persönlich vermiest, aber keinerlei Beitrag zum Sachthema hat, was ebenfalls feminismusübliche Methode ist.

Erstens ist es nicht aufdringlich, für unterdrückte Argumente (z.B. in Büchern) um Gehör zu kämpfen, sondern es ist nötig. Zweitens sind ‚Männerrechtler’ mit derselben Empathiestörung wie Feministinnen gegenüber männlichen Verlierern, oder solche, die unsolidarisch solche grundsätzlichen Argumente ignorieren, damit zum Scheitern bringen, und sogar noch wie T. persönlich ad hominem nachtreten, schuld daran, daß ich so scharf um einen Durchbruch kämpfen muß. Das habe ich früher nicht getan und täte ich auch heute nicht, wenn sie mich nicht mit ihrer Unsolidarität, ihren Bloglöschungen, persönlichen Tiefschlägen dazu zwingen würden.

Es ist nicht ‚narzißtisch’, sich um Arbeit zu bemühen, so wenig es ‚narzißtisch’ ist, wenn sich ein InCel um Frauen oder ein Verteter unterdrückter Argumente und Sichten um Veröffentlichung bemüht. Sondern es ist einfach notwendig. Schande über die Pseudomännerrechtler, die z.B. InCel jahrelang ignorierten. Meine Bücher über diese Problematik waren bereits da, bevor es InCel gab, der Begriff entstand, doch sie wurden unterdrückt. Wären meine Bücher vor 30 Jahren gelesen worden, hätte es die gesellschaftliche Fehlentwicklung nicht geben können, wäre die Gruppe der InCel ebenso wenig entstanden wie andere Feminismusverlierer.

Alle diese persönlichen Angriffe auf den Boten, der die Nachricht überbringt, auf den, der als einziger das stärkste Tabu der Menschheit gebrochen und männlichen Verlierern eine vernünftige, verständliche Stimme gegeben hat, und dafür eher Dank als hämisches Niederspotten verdient, fallen auf ihre Urheber zurück.

Kleinverleger T. hat sich empathiegestörter Unterdrücker erwiesen, der Feministinnen die Schmutzarbeit abnimmt. Er soll sich was schämen, und andere, die mitgetreten haben ebenso. Männliche Verlierer können es nicht rechtmachen. Egal was sie tun, wird es die Gesellschaft gegen sie auslegen. Ebenso können Schriftsteller oder Aktivisten, die sich männlichen Verlierern annehmen, es nicht recht machen. Das ist unmöglich. Denn allein die Tatsache, daß sie an das stärkste Tabu der Menschheit rühren, das mit der zentralen Kraft, dem Wirken evolutionärer Kräfte zusammenhängt, löst die stärksten Verdrängungskräfte, Hohn, Spott und persönliche Angriffe aus.

Den Erfolg der Bücher und Argumente wird das nicht dauerhaft behindern. Wenn das Tabu bricht, sich die Diskriminierung männlicher Verlierer als Grundkraft und Problem menschlichen Lebens herausstellt, werden alle, die mit Spott und gehässigen Bemerkungen nachgetreten haben, blamiert sein. Denn die Tatsachen bewußt zu machen verdiente Anerkennung, nicht Hohn und Häme. Wer sich selbst durch hämisches Nachtreten die verbreitete Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern bescheinigt, wird bei allem Fleiß kaum etwas wichtiges zum Thema beitragen können; wer an dieser Schlüsselfrage versagt, wird sie nicht erhellen können, sondern Teil ihrer Unterdrückung sein.

Knalliger Inhalt des 31. Buches

Obwohl es sich unschuldig Kurzes nennt, enthalten die kurzen Kapitel knallige Inhalte verschiedener Rubriken. Eine Rubrik enthält satirische Zukunftsgeschichten, eine andere philosophische Aufsätze. Das sagt sich leicht daher; die Titel klingen unschuldig. Doch inhaltlich bringen sie nicht nur wie gewohnt ein breites Spektrum brisanter Themen, sondern auch gut belegte neuartige Erklärungsansätze. An aktivistischen Artikeln sind einige der neuesten des Blogs aufgenommen worden sowie einige, die bislang unveröffentlicht waren. Literarisch treibt die Rubrik dokumentarischer Realismus die von mir entwickelte Literatur genauer Beobachtung in der Wahrnehmung von Tabus und Verdrängungskräften üblicherweise ausgeblendeten Schlüsselfragen menschlichen Lebens weiter auf die Spitze.

Nicht fehlen dürfen in einem Buch von Deichmohle mit Sachbuchanteil Kapitel über Zensur und Haß, die beide eine kleine Rubrik erhielten. Klimahysterie war eine Rubrik wert. Den Literaturhinweisen ab Seite 452 ist noch eine Sammlung Polemiken vorangestellt.

Wir können ein kleines Spiel veranstalten: Wer findet die brisantesten Passagen, und wer empört sich am lautesten? Leider ist es aus Kostengründen bislang ein Schwarzweißdruck. Wegen der dokumentarischen Photographien wäre dem Leser ein Farbdruck zu wünschen. Da mir bei ePubli Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern ohne Angabe von Gründen gelöscht wurde, ein krasser Fall von Zensur, bleiben mir nur noch teure Anbieter mit hohen Druckkosten für Farbdruck. Die Qualität lohnt sich aber!

 

Gespräche über neue Bücher

Gespräch im März

Gespräch über „Untergang durch Feminismus“

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