Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Meinungsfreiheit (Seite 1 von 15)

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien :-P

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien 😛

«Wir verbieten jeden Kurs, der behauptet, wir beschränkten freie Rede!»0 (Dr. Kathleen Dixon, Direktorin der Frauenforschung, BGSU, aus: Larry Elder, Campus Gulag)

Die meisten Leute haben meine Bücher nicht gelesen, die dokumentierten, wie seit mindestens 1968 feministische Gesinnungskontrolle (‚Zensur’) funktioniert. Auf den Punkt gebracht hat es die ‚Professorin’ eines feministischen Faches in Nordamerika, entweder USA oder Kanada, die tatsächlich sagte: „Wir werden keinen Kurs an der Universität dulden, der uns Zensur vorwirft.” Dergleichen habe ich seit Jahrzehnten in Büchern dokumentiert, die auch deshalb die meiste Zeit nicht verlegt, danach medial verschwiegen und nicht gelesen wurden. Diese Methodik haben nun migrationserzwingende Regierungskartelle übernommen.

«von Felix Krautkrämer
Mit etwa 85.000 Mitgliedern ist die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) – seit 2018 offiziell „Wissen. Bildung. Gemeinschaft” – nach eigenen Angaben eine der größten Buchgesellschaften für Sachbücher und wissenschaftliche Literatur in Europa. Gegründet 1949, nur wenige Jahre nach dem Krieg, war es das Ziel der WBG, „das verbrannte oder sonst unerreichbar gewordene Schrifttum in Deutschland” zurückzubringen. …

„Rassistische oder frauenverachtende Meinungen”

Knapp siebzig Jahre später hat die WBG ein weiteres Anliegen für sich entdeckt: Neben dem Zugänglichmachen von Literatur, dem Verlegen und Vertrieb von Büchern, will die Buchgesellschaft nun auch Haltung zeigen – und zwar durch das bewußte Nichtverbreiten bestimmter Werke. Denn, so die WBG, manche Bücher können auch gefährlich sein.

„Wir alle wissen“, schreibt der Kommunikationschef der Buchgesellschaft, Tom Erben, im aktuellen Monatsmagazin der WBG, „Bücher können die Welt verändern, zum Guten wie zum Schlechten. Das zeigt die Geschichte von der Bibel über Luther und Marx bis hin zu Hitler und, ja: auch Harry Potter.” Aus diesem Grund habe man sich entschieden, zwei Titel aus der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste nicht ins Angebot aufzunehmen. Sie sind somit über die WBG nicht bestellbar.

Zur Begründung heißt es, die beiden Bücher würden „rassistische oder frauenverachtende Meinungen verbreiten”. Erben nennt keine Titel oder Autoren, doch ein Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste zeigt schnell, um welche beiden Werke es geht: Thilo Sarrazins „Feindliche Übernahme” und die Autobiographie „Das ist Alpha!” des Skandal-Rappers Kollegah.

Wer entscheidet, welche ‚die richtigen’ Bücher sind?»1 (Junge Freiheit)

Nichtfeministische Meinungen werden mit allen verfügbaren unfairen Mitteln behindert, wenn sie sich nicht im Ansatz verhindern ließen. Das beginnt bei Indoktrination in Kindergarten, Schule, Schulbüchern und Kindersendungen. Erzieher*ix_Innen lassen Kinder früh spüren, welche Meinungen und Verhaltensweisen unerwünscht sind, mit schlechteren Noten bestraft werden. Es ist daher ein Unfall des Gesinnungsstaates, wenn eine ideologiekritische Meinung überhaupt geäußert und bekannt genug wird, daß ein Eingreifen wie Löschung erforderlich wird aus Sicht der Machthabenden. Denn ein Löschen ist sichtbarer Eingriff, der Kritik einbringen kann. Viel geschickter ist die stillschweigende Mauer eisigen Verschweigens, die kritische Meinungen wie in meinen Büchern gar nicht erst an die Öffentlichkeit vordringen läßt.

«Meinungsfreiheit & Zensur
Kritik an Migrationspakt: blogger.de löscht regierungskritischen Blog
Von David Berger
Dem bekannten Kolumnisten Pommes Leibowitz wurde gestern sein gesamter Blog bei dem Anbieter Blog.de gelöscht. Kurz zuvor hatte er sich mit einer Fotocollage kritisch zum UN-Migrationspakt geäußert. …

Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, daß es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, ‚alternativloser’ Einheitsbrei wohin man schaut.»2 (philosophia-perennis)

Jedes meiner Sachbücher enthält mindestens ein Kapitel mit Belegen für verschiedene subtile bis offene Methoden feministischer Gesinnungsunterdrückung und Zensur. Doch das gemeine ist, daß solche Unterdrückung bewirkte, daß meine Bücher nicht gelesen wurden, und daher auch die Zensurbeweise unbekannt blieben.

«Freiburg: Neuer Augenzeuge berichtet von extrem gewalttätigen Hetzjagden der Linken auf Demonstranten
Von David Berger 5. November 2018
(David Berger) Die Demonstranten von Freiburg, die gegen die Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen auf die Straßen gegangen waren, erst eingekesselt, dann auf dem Nachhauseweg ohne Polizeischutz von linken Gegendemonstranten unter diffamierendem Geschrei durch die Straßen gehetzt und niedergeschlagen. So sah die Realität jenseits des Polizeiberichts und der gleichgeschalteten Medien aus.

Immer mehr Augenzeugenberichte gehen bei mir ein, die mir bestätigen, daß meine von der Polizei als Falschnachricht verunglimpften Berichte über die Freiburger Hetzjagden am Abend des 29. Oktober zutreffend waren. Obwohl auch bei der Polizei immer mehr Anzeigen dazu auflaufen, gibt es bisher keine weitere Pressemitteilung, die die lückenhaften ersten Polizeiberichte berichtigen würde. … muß nun die Polizei Freiburg meine Berichte von den linken Gewaltexzessen gegen friedliche Demonstranten in Freiburg bestätigen. …

„Nie zuvor habe ich in so viele, vor allem junge, haßerfüllte Gesichter geblickt. Ohne auch nur das Geringste von uns zu wissen, wurden wir beschimpft, angefeindet, als Nazi und Faschisten bezeichnet und mit ‚freundlichen’ Stinkefingern bedacht. …

Sofort stürmten einige junge Männer auf uns zu. Ein Mann neben mir wurde sofort mit Schlägen traktiert. Ich hörte Schreie hinter mir und Hilferufe nach der Polizei. Als ich mich umdrehte, sah ich meine 76-jährige Begleiterin am Boden liegen.” …

HASSERFÜLLTE LINKE PRÜGELTEN FRIEDLICHE DEMONSTRANTEN ZU BODEN
„Um uns herum herrschten Chaos und ein Durcheinander von prügelnden, jungen, haßerfüllten Männern der Gegendemonstranten. … Plötzlich bemerkte ich, wie wir von einem jungen Mann verfolgt wurden.”
‚ICH HAB DICH AUF DER DEMO GESEHEN, ICH POLIER DIR DIE FRESSE!’
„Aufgrund unseres eingeschränkten Tempos (Begleitung 76 Jahre alt und Asthma) hatte er uns nach wenigen Metern eingeholt.”»3 (philosophia-perennis)

Haßerfüllte Gewalt ist letzte Stufe linker und feministischer Unterdrückung, wenn die bevorzugten subtilen Mittel der Hirnwäsche und moralischen Abschreckung nicht die gewollte Wirkung erzielten. Auch diese Methoden waren in feministischen Kreisen schon in den 1970er Jahren üblich, als Esther Vilar von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen, ihr Kind mit dem Tod bedroht wurde. Ähnliches erlebte Erin Pizzey. Männer kamen meist gar nicht erst so weit, als Feminismuskritiker bekannt genug zu werden, um eine Gefahr darzustellen: so heftig wurden sie unterdrückt. Bereits die Suffragetten hatten vor dem Ersten Weltkrieg ein Regime des Terrorrs verbreitet. Alle mit Ziffern belegten feministischen Wellen betrieben Zensur bis hin zu gewaltsamer Verfolgung Andersdenkender. Ihre Methoden wurden von der Migrationsagenda ziemlich eins zu eins übernommen. Auch Zensurorganisationen wie AA und Correctiv führen Methoden fort, mit denen Feministinnen vor zehn bis zwanzig Jahren bereits versuchten, das Internet von feminismuskritischen Stimmen zu reinigen. Meldemob, der sich verabredet, Seiten, Profile, Kommentare oder Bilder gleichzeitig massenhaft zu melden, oft unter falschen Begründungen, sind Erfindungen der Feministinnen, wurden dann von anderen politischen Bewegungen übernommen. Ähnlich verhielt es sich mit politischer Hysterie, die ein Markenzeichen der ersten feministischen Welle um 1900 war, später dann von extremistischen Diktaturen übernommen wurden.

Vorschlag: Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen.

Dies war ein Auszug aus Untergang durch Feminismus, jetzt mit einigen Farbbildern erhältlich.

Fußnoten

0 «We forbid any course that says we restrict free speech!>» (Larry Elder, Campus Gulag, http://archive.frontpagemag.com/Printable.aspx?ArtId=22925)

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2018/hitler-sarrazin-und-harry-potter/

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/kritik-an-migrationspakt-blogger-de-loescht-regierungskritischen-blog/

3 https://philosophia-perennis.com/2018/11/05/freiburg-neuer-augenzeuge-berichtet-von-extrem-gewalttaetigen-hetzjagden-der-linken-auf-demonstranten/

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Achtung: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie enthalten und ist für Ironieallergiker daher nicht geeignet.

So wählt die grüne Musterpartei für freiheitliche Demokratie:

Jede Stimme, die nicht für Frau Sowieso ist, wird automatisch ungültig, da darf kein Mann gewählt werden.

Das Auszählen von Briefwahlstimmen kann nicht wie das der in Urnen eingeworfenen lückenlos überwacht werden. Vom Eintreffen der Stimmen mit der Post bis zur Auszählung können Wochen vergehen, in denen die Stimmzettel angreifbar sind. Das hat aber nichts mit nix zu tun! Reiner Zufall!

In Altersheimen wurden seit Jahrzehnten typischerweise Stimmanteile der CDU von 40 Prozent und höher gemeldet. Das gilt auch heute – bis auf einige Wahlkreise, was aber nichts mit den dort waltenden Betreuern zu tun hat, die Greisen beim Ausfüllen der Wahlzettel helfen. Nein, gar nichts, was nicht sein darf kann nicht sein!

Alles in Ordnung mit den plötzlich lokal von CDU-Wählern zu Grünen mutierten Greisen; inzwischen ist auch ein Hospital von dieser Erscheinung angesteckt worden. Wahlhelfende Betreuer sind dabei garantiert unschuldig, so wahr wie wir die beste demokratische Fassade haben, die Deutschland vor seinen Wählern je aufgebaut hat! Potemkin wird neidisch sein!

«Sensation: FAZ-Analyse geht von Wahlbetrug zum Schaden der AfD aus
von Christian Schwochert am 11. MAI 2018

Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal geht davon aus, daß es bei der letzten Bundestagswahl Unregelmäßigkeiten zu Ungunsten der AfD gegeben hat. Seine Vermutung begründet er mit der Veröffentlichung der repräsentativen Wahlstatistik Ende Januar. Dafür waren rund 2.250 Wahlbezirke ausgewählt worden, in welchen man die abgegebenen Stimmen stichprobenartig untersucht hatte. Hinzu kamen 500 Briefwahlbezirke.

Auf diese Weise werden ungefähr 2,2 Millionen Wahlberechtigte abgedeckt. Die Statistik zeige laut Wagschal in der FAZ, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gibt.

Das bedeutet: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort zu Lasten der Partei! Die auffälligsten Wahlkreise, schreibt er, sind meistens Großstädte mit starken Universitäten. Wagschal läßt offen, ob er glaubt, daß politisch korrekt indoktrinierte Wahlhelfer Stimmzettel zu Lasten der AfD manipuliert haben. Das sich solche unter die normalen, unparteiischen Helfer gemischt haben, ist bei rund 60.000 Leuten nicht unwahrscheinlich.»1 (Compact)

Kleine Panne: Wahlfälschung zu Lasten der AfD leider aufgeflogen

Die wirkliche Panne ist in der Gesinnungsrepublik ja nicht, daß Stimmen falsch gezählt wurden. Nein, die linken, grünen und feministischen Wahlhelfer*In_en oder Wahlhelferix können sich klammheimlicher Freude sicher sein, sind etablierte Mediën doch von frühmorgens bis spätabends damit beschäftigt, jeden Atemzug der Opposition zu verdammen, in die Nazi-Ecke zu stellen, über die Präsidenten Trump, Putin, Orbán und jedweden anderen Kritiker der alleinseligmachenden Ideologie zu verdammen, beschimpfen, durch Filtern und völliges Verdrehen von Informationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Die systematische Hetze von heute könnte an Penetranz sämtliche klassischen Diktaturen wie Kommunismus und Faschismus in den Schatten stellen. Ständig wird mit der Moralkeule geprügelt, wobei sich die Prügler selbst höchst moralisch überlegen und humanistisch vorkommen. Organisierte intolerante Zensur feiert sich selbst als die wahre Toleranz. Orwell war gestern. Die Gesinnungsdiktatur ist heute.

Überall wird gejammert, wenn es Stimmen für die AfD gibt. Schon die Schule hat als Bildungsauftrag längst nicht mehr, mündige selbständig denkende Bürger zu erziehen, indem ihnen sachliches Faktenwissen und Methodik gelehrt wird. Nein, heute wird gefühlige Gesinnung gelehrt, schon an kleine Kinder. AfD? Bäh! Migrationskritik? Bätschi! Feminismus? Heilig! Gender: Was, bist du dummes Schwein ganz ungegendert? Propaganda gegen Feminismuskritik, Migrationskritik oder AfD zu vermitteln scheint höchstes Ziel von Schulen, Universitäten, Mediën, Unterhaltungsfilmen und Kinderbüchern zu sein. Indoktrination rund um die Uhr. Radikale Kulturrevolution.

Aber das schlimme ist: Trotz aller aufrechten Progaganda im Namen der richtigen Gesinnung gibt es immer noch Menschen, die einfach nicht begreifen, was die Kulturrevolutionäre an Wahrheit verbreiten, und der Opposition Stimmen geben. Das ist unbequem. Denn seit das Altparteienkartell eine echte Opposition in Bundes- und Landtagen hat, ist es mit dem fröhlichen Durchwinken heimlicher Wählerverarsche vorbei. Jetzt gibt es tatsächlich Kritik, fliegen Machenschaften auf, was das Regierung des störrischen, seine eigene Abschaffung verübelnden Restvolkes schwieriger macht. Deshalb hassen die Altparteien jeden, den sie verdächtigen, eine echte Oppositionspartei wählen zu wollen. Denn das gefährdet Macht, Pfründe, könnte ihren Schwindel auffliegen lassen. Höchst gefährlich für Machthaber, denn ihre Machenschaften haben ein Ausmaß erreicht, daß ein Auffliegen ihren Ruf für immer zerstören würde. Sie haben schon zu viel gesündigt, um einen Machtwechsel zulassen zu können. Denn was sie angerichtet haben, ist so schlimm, daß sie sich nie der Verantwortung für ihre eigenen Taten stellen können. Deshalb muß jede Opposition mit den gemeinsten Mitteln unterdrückt werden, der es gelingen könnte, sie für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen, wie es zum demokratischen Spiel gehört. Doch Demokratie ist nur eine Fassade, aus der Leerphrasen gedroschen werden, die realitätsferner kaum sein könnten.

«Panne bei Hessen-Wahl – Fast 900 Stimmen falsch zugeordnet
13.11.2018 10:08 Uhr
Am Wahlabend in Hessen im Oktober sind knapp 900 Stimmen aus Frankfurt der falschen Partei zugeordnet worden. Konsequenzen werden nun geprüft.»2 (ZDF)

Ach, da haben vielleicht ein paar übereifrige ANTIFAnten sich beim Schummeln leider erwischen lassen. Doch viel schlimmer ist, daß es überhaupt eine echte Opposition gibt. Das war seit Jahrzehnten nicht der Fall. Seit kurz nach 1968 waren alle Parteien feministisch. Echte Opposition haben Feministinnen nie kennengelernt, weil sie im Vorfeld so radikal unterdrückt wurde, daß ihre Argumente bis heute nicht bekannt geworden sind. Die meisten Vertreter sind inzwischen entweder tot oder hirngewaschen. Der Plan war, als Siegerin nachträglich die Geschichte umzuschreiben, um jede Spur ihrer Irrtümer, Lügen, Missetaten und der viel besseren Argumente der Feminismuskritiker auszulöschen, was ihnen fast gelungen wäre. Was sind neben jahrzehntelanger systematischer Unterdrückung schon ebenfalls systematische Stimmenfälschungen zu Lasten der AfD? Das übliche halt.

«2.204 Stimmen mehr für die AfD
Von Rainer Kellers …
Grund für die mögliche Neuauszählung sind Unregelmäßigkeiten in mehreren Wahlbezirken. Landeswahlleiter Wolfgang Schellen hatte am Mittwoch im Landeswahlausschuß das amtliche Endergebnis mitgeteilt. Korrekturen gibt es insbesondere bei der Zahl der Zweitstimmen für die AfD. … Wahlleiter schließt Manipulation nicht aus»3 (WDR)

Alles Einzelfälle, landesweit! Zufälle! Rein zufällig ist es immer zugunsten von Grünen und zulasten der AfD. Hat nichts mit nix zu tun, Ehrenwort. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Und überhaupt: Wieso gibt es überhaupt AfD-Wähler, trotz unsrer eifrigen täglichen Gehirnwäsche in sämtlichen etablierten Gesinnungsmediën? Sind die denn nicht manipulierbar? Was müssen wir noch alles anstellen, um die Gehirnwäsche der Gesamtbevölkerung endlich zu vollenden? Wir hauen doch ständig mit der Nazikeule, obwohl Grüne, Linke und andere Altparteien selbst sehr viel schlimmeres sagen, was sie natürlich dürfen, denn Altparteien dürfen. AfD darf nicht. So ist es eben. Ist doch einfach: Jedes Wort, daß die AfD sagt, ist böse, weil es von der AfD gesagt wurde. Jedes Wort von Merkel, Grünen und anderen Weltverbesserern ist fast so, als hätte Jesus es gesagt, selbst wenn es die größte Gemeinheit, Dummheit oder ein folgenschwerer Fehler war. Wer das nicht kapiert, dem bringen wir es schon bei: durch Dauerberieselungspropaganda der besten Demokratie, die Deutschland und die Welt je verarscht hat.

«Stadtweit bekommen an diesem Tag 550 Menschen Einladungen in falsche Wahllokale, werden zum Teil ans andere Ende der Stadt geschickt.»4 (T-Online)

Aber habt euch doch nicht mal so! Kommt es nicht in manch einem dritte-Welt-Land vor, daß Wähler in falsche Wahllokale geschickt werden? Auch in anderen europäischen Musterländern fehlten plötzlich Wahlzettel der Partei, die migrationskritisch ist. Oder diese Wahlzettel, die in die Urne gesteckt werden mußten, wurden mit fehlender Ecke ausgeliefert, was eine Wahl für diese Partei automatisch ungültig machte. So ein reiner Zufall aber auch! Es trifft immer die AfD und ihnen nahestehende Parteien. Aber dies ist ein Rechtsstaat und alles läuft völlig rechtmäßig und planvoll ab. Ich schwör’s, Dicker. Alles in Butter. Bitte wegsehen.

«„Die Analyse zeige, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gebe, mutmaßt Wagschal. Kurzgefaßt heiße das: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort – und zwar zu Lasten der AfD»5 (Focus)

Wenn in unserer Gesinnungsdiktatur einige Wähler des ohnehin verdächtigen, abzuschaffenden Restvolkes die Frechheit besitzen, eine Schneeflocken triggernde Partei zu wählen, dann können wahlhelfenden Schneeflocken schon mal die Sicherungen durchbrennen, und sie solche Stimmzettel ungültig machen. Psychologisch nachvollziehbar, oder? Also habt euch mal nicht so! Und wenn ihr jetzt mit Kommentaren aus sozialen Medien kommt, wo dazu aufgerufen wurde, sich gezielt als Wahlhelfer zu melden, um AfD-Stimmen zu vernichten, dann zeigt ihr doch nur, wie ihr selbst aus dieser Ecke kommt. Denn einen anständigen Demokraten juckt es einfach nicht, wenn Stimmen für die einzige echte Oppositionspartei ungültig gemacht oder übersehen werden. Ein echter Demokrat jubelt innerlich über die Wahlfälschung zugunsten der guten, gerechten Sache. Ein echter Demokrat ist verzweifelt, daß es überhaupt noch eine Oppositionspartei und Leute gibt, die bereit sind, sie zu wählen. Oder sehen Sie das etwa anders? Dann sind Sie kein echter Demokrat – jedenfalls nicht in der verrückt verdrehten Denke jetzt machthabender Kreise.

«Bei der hessischen Landtagswahl sind in Frankfurt noch weitaus mehr Stimmen falsch oder überhaupt nicht erfaßt worden als bisher bekannt. In etwa einem Dutzend Wahlbezirken kam es zu gravierenden Pannen. So wurden die Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen. Zudem wurden in einigen Bezirken die Ergebnisse nur geschätzt, was zu Differenzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte.»6 (FAZ)

Was wollt ihr eigentlich? Zu gendernden, Vaginamützen begrüßende ANTIFAnten und andere Schneeflocken, die uns seit der feministischen Kulturrevolution von 1968 bereichern, haben nur ein bißchen „corriger la fortune” gespielt. Wie in klassischer Zeit. „‚Schummeln’? Was für ein hartes, unmanierliches Wort! Nur ein kleiner, gerechter Ausgleich des Schicksals. Corriger la fortune!” Schulkinder, die von unserem Schulsystem zu Weltverbesserern im Sinne des Gesinnungsstaates erzogen wurden, haben ihren Lehrern gezeigt, was sie können. Haben sie nicht deren Lob für die ‚richtige Gesinnung’ verdient? Die armen Schüler! Sie haben doch nur gemacht, was ihnen anerzogen wurde. Die Kinder können am allerwenigsten für die Ideologie, die Erwachsene ihnen aufgedrängt haben. Sie wollten doch nur ‚alles richtig machen’ und die Demokratie vor den Bösen, also den Andersdenkenden, schützen – ganz im Sinne ihrer Erzieher. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

«Es ist nicht das erste Mal, daß sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm. Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, daß die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. …

In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

Lediglich ‚geschätzt’ wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und ‚vergessen’ worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert. Natürlich können Fehler passieren, gerade in der Hektik des Auszählens und unter dem Druck, schnell ein Ergebnis liefern zu müssen. Doch die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke von diesen ‚Pannen’ profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben. Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte so mancher es offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10%, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. …

In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? …

Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-‚Helfer’, sondern wie schon beim Umgang mit der Flüchtlingskriminalität die Medien eine Mitschuld an der schwindenden Akzeptanz staatlicher Organe.»7 (Epochtimes)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.compact-online.de/sensation-faz-analyse-geht-von-wahlbetrug-zum-schaden-der-afd-aus/

2 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/panne-bei-hessen-wahl-fast-900-stimmen-falsch-zugeordnet-100.html

3 https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlergebnis-ueberpruefung-100.html

4 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84760360/chaotische-hessenwahl-in-frankfurt-ein-wahlvorsteher-packt-aus.html

5 https://www.focus.de/politik/deutschland/moegliche-wahlmanipulation-haben-wahlhelfer-afd-stimmen-bei-der-bundestagswahl-manipuliert-das-ist-dran-am-vorwurf_id_8905947.html

6 http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/spd-hessen-koennte-nach-wahlpanne-noch-vor-den-gruenen-landen-15879431.html

7 https://www.epochtimes.de/meinung/wahlbetrug-in-frankfurt-die-pannen-links-gruener-gesinnungstaeter-a2706276.html

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Kampf um unsere Mädchen und negative Zuchtwahl

Der Kampf um unsere Mädchen ist voll entbrannt.

«Denn das Mädchen, das er in einer Rosenheimer Disco angetanzt habe, habe ihn ignoriert. Daraufhin soll er der 16jährigen ein Küchenmesser in die Brust gestochen und sie auch an Hals und Unterlippe verletzt haben.»1 (BR)

Bereits innerhalb der Gesellschaft ist seit den feministischen Wellen eine extrem negative Zuchtwahl entstanden. Mädchen wimmeln intelligente, gebildete Denker ab, weil sie hampelnde Modeheinis viel interessanter finden, auch asoziale, aggressive, nach steinzeitliche Männlichkeit stinkende Typen. Nachdem wir uns über Jahrtausende aufwärts entwickelt haben, befinden wir uns nun auf rascher Talfahrt Richtung Verdummung und Verrohung, weil Frauen falsch und ungerecht wählen. Weiter verschärft wurde das Problem durch den verbrecherischen – durch Gesetzesbruch eingelassenen – Männerüberschuß. Wenn Vergewaltiger über 100 minderjährige Mädchen allein in Rotherham geschwängert haben, stammen künftige Generationen weit überproportional von Vergewaltigern ab, so daß sich diese Fortpflanzungsmethode als evolutionär erfolgreich ausbreitet und fest in unseren Genen verankert. Bislang war es weibliche Zuchtwahl, die sämtliche Geschlechtseigenschaften von Männern über sexuelle Selektion hervorgebracht hat, und zwar bei Mensch wie Tier. Der Pfau hat sein großes Gefiederrad, weil männliche Pfauen ohne dieses keine Chance auf Fortpflanzung haben. Das ist einer von mehreren Gründen, weshalb das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist. Vergewaltigung ist teilweise nicht wegen der Gewalt als Verbrechen eingestuft, sondern teilweise auch deshalb, weil sie die weibliche Wahl bricht.

Noch viel folgenreicher ist bei Pfau und Mensch weibliche Zuchtwahl, die oft Asoziale bevorzugt. Sogar berühmte Mörder und Vergewaltiger, die in US-amerikanischen Gefängnissen einsitzen, teilweise in Todeszellen, wo sie auf ihre Hinrichtung warten, erhalten zuweilen körbeweise Fanpost von Frauen, so daß etliche hinter Gittern geheiratet werden und ihre Anlagen fortpflanzen können. Dagegen werden hochintelligente Grübler und Tüftler von Mädchen ausgelacht oder ignoriert und abgewimmelt. Was das für künftige Generationen bedeutet, ist klar: Die Eigenschaften der Mörder und Vergewaltiger breiten sich aus, die der Denker, Grübler und Erfinder verschwinden. Auch deshalb ist dumme Selektion langfristig genauso schädlich wie brutale Gewalt, sogar noch schädlicher, weil Selektion in viel größerem Maßstab vorgenommen wird als die kriminelle Ausnahme der Gewalt.

Daher ist es ein folgenreiches Problem, das nicht nur einheimische Männer unsrer Generation schädigt, ihr Leben ruiniert, sondern den Genpool unsrer Heimat für immer versaut, wenn Frauen ihre Geschlechtspartner so ungerecht und schädlich auswählen. Daß es bereits numerisch nicht aufgehen kann, wenn Mädchen einheimische Geistesarbeiter und Steuerzahler übergehen, die alles bezahlen müssen, sich stattdessen dem eingelassenen Männerüberschuß hingeben, interessiert niemanden. Wie soll denn das funktionieren? Rechnet nach, wenn ihr nicht zu doof dazu seid, dann werdet ihr feststellen, daß jeder überzählige fremde Mann, der bei uns wildert, die Zahl verfügbarer Frauen verringert, was einen zusätzlichen Mann übrigbleiben läßt. Es hilft nicht, mit Beleidigungen über den Boten herzufallen. Persönlich werden ist ein klassischer Logikfehler, der schon im Römischen Reich bekannt war und „ad hominem” genannt wurde. Es mag Deppen unterirdischen Niveaus geben, die auf solche ‚lustigen’ Logikfehler hereinfallen, aber das disqualifiziert sowohl die Deppen als auch jene, die den Logikfehler begehen.

Integration ist männerfeindlich, die Fortsetzung der Verdrängung durch feministische Frauen in den vergangenen 50 Jahren.

Vernunft ist für die amtierende Generation ein Fremdwort. Nur Außenstehende wie der kluge und hochehrwürdige Dalai Lama sagen die Wahrheit, die unsre verblendeten Hysteriker*In_nen nicht begreifen.

«EUROPA DEN EUROPÄERN
Der Dalai Lama und die Medien – was tun, wenn’s nicht gefällt?
VON TOMAS SPAHN So, 23. September 2018

Einfach so tun, als hätte man nichts gehört, wenn eine Ikone wie der Dalai Lama etwas von sich gibt, was zu dieser UN-Resettlement-Ideologie im krassen Widerspruch steht. Herausreden kann man sich schließlich auch. Gab er ja 2016 schon mal von sich …

Dieser geistige (und früher auch weltliche) Führer des von den Han-Chinesen widerrechtlich besetzten Tibets galt und gilt vielen nicht nur als Symbol eines legitimen Freiheitskampfes gegen den Kolonialismus, er ist vielen auch geistig-moralischer Führer der Weisheit in einer Welt der Dunkelheit. Wobei darauf hingewiesen werden soll, dass der Dalai Lama einem Freiheitskampf nie das Wort geredet hat, wenn dieser nicht auf Gewaltanwendung verzichten kann. …

Denn dieser Tage hat es doch dieser kluge Mann erneut gewagt, etwas zu äußern, das in Deutschland mittlerweile fast schon als Staatsverrat geahndet wird. Anläßlich eines Kongresses zur Migration widerholte er im schwedischen Malmö eine Auffassung, die er bereits vor zwei Jahren in der FAZ geäußert hatte. Er wagte es allen Ernstes wieder einmal, die Aussage „Europa den Europäern!” in den Mittelpunkt seiner Darlegungen zu stellen. …

Und als wäre es damit noch nicht genug der Kritik an den blauäugigen Immigrationsbefürwortern, setzte Tensin Gyatso, wie der Dalai Lama mit Geburtsnamen heißt, noch einen drauf. „Ich denke, Europa gehört den Europäern!“ stellte er fest und zielte mit Blick auf ein Land, das ihm offenbar besonders am Herzen liegt, auf seine frühere Gastgeberin: „Beispielsweise Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland! Es sind zu viele, als daß es in der Praxis funktionieren könnte.

Anders als die scheinmoralisierenden NGO-Vertreter von „ProAsyl” bis „Ärzte ohne Grenzen” hat der Dalai Lama, der weltweit als moralische Instanz anerkannt ist, dabei auch keinerlei moralische Bedenken. „Ich denke”, so richtete er seine Aufforderung selbst an jene, die den Weg in das scheinbare Schlaraffenland suchen, „auch vom moralischen Gesichtspunkt aus dürfen die Flüchtlinge nur vorübergehend aufgenommen werden. Helft ihnen, unterrichtet sie – aber schickt sie zurück in ihre Herkunftsländer, damit sie diese aufbauen! Das Ziel muß es bleiben, daß sie heimkehren und dort am Aufbau wirken.”»2 (Tichys Einblick)

Wenn Migranten uns nur ein einziges Mädchen mehr wegnehmen als sie uns neu zur Verfügung stellen, entsteht ein Mädchenmangel für uns. Ein Tauschsystem kann niemals funktionieren, wenn eine Seite die andere plündert. Wer so etwas anrichtet, handelt entweder kriminell und zerstört das Leben hiesiger Männer, oder zeigt eine derartig naïve Unreife, daß die Person nicht als erwachsen anerkannt werden kann, oder ist zu dumm, die Folgen eignen Tuns zu übersehen. Welche der Ursachen auch zutreffen mag: in jedem Falle disqualifizieren sich solch Unverantwortliche für den politischen Entscheidungsprozeß.

«1. OKTOBER 2018
Für Käfer und Bäume … geht der Michel auf die Straße. Messerstecher werden geduldet und gezüchtet. …
[16:35] PP: Horror-Video aus Nizza: „Wir haben ihn zerstört!”»3 (inge09)

Es gibt Hinweise, daß es sich um mehr handelt als nur ein Erziehungsproblem. Wir sind aufgewachsen im Dogma, es gäbe keine ethnischen Unterschiede. Womöglich gibt es sie, und über Einwanderung und naïve Frauen, die sich mit ihnen paaren, sind wir gerade dabei, uns erblich für immer zu ruinieren und abzuschaffen. Das kann nie ungeschehen und rückgängig gemacht werden. Wenn die Menschen der Zukunft feststellen sollten, daß es nicht nur Erziehungssache war, wird es zu spät für Rettung sein.

Das folgende wird nicht behauptet, sondern zur Debatte gestellt; es scheint aber einige zu geben, die in den USA und Afrika ähnliche Erfahrungen sammelten. Ein anderer Artikel handelte von einem linken abendländischen US-Amerikaner, der selbst mit einer Schwarzamerikanerin verheiratet war, und trotz seiner ‚progressiven’ Einstellung ähnliche Erfahrungen sammelte.

«Moral und abstraktes Denken
Wie Afrikaner sich von Westlern unterscheiden mögen
von Gedaliah Braun, übersetzt von Osimandia …

Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, warum Afrikaner sich so verhalten, aber ich denke, dass ich jetzt in der Lage bin, das und andere für Afrika typische Verhaltensweisen zu erklären. Ich glaube, daß Moral abstraktes Denkvermögen voraussetzt – wie es auch Zukunftsplanung tut – und dass ein relativer Mangel an abstraktem Denkvermögen vieles erklären könnte, was typisch afrikanisch ist. …

„Doch, wir kennen alle Wörter in Kikuyu, und jeder Kikuyu tut das,” antworteten sie. Ich war noch überraschter, aber so langsam dämmerte mir, dass ihre Sprache, da sie vollkommen mündlich ist, ausschließlich in den Köpfen von Kikuyusprechern existiert. Weil es eine Obergrenze dessen gibt, was sich das menschliche Gehirn merken kann, bleibt der Gesamtumfang der Sprache mehr oder weniger konstant. Eine Schriftsprache hingegen, die in Millionen von Seiten des geschriebenen Wortes existiert, wächst weit über die Grenzen der Kapazität hinaus, die sich irgendjemand in Gänze merken kann. Aber wenn der Umfang der Sprache begrenzt ist, folgt daraus, daß die Zahl der in ihr enthaltenen Konzepte ebenfalls begrenzt ist, und daher sowohl die Sprache als auch das Denken verarmt. …

Ich habe angefangen, mich dafür zu interessieren, so erzählte ich ihm, weil Afrikaner oft Versprechen nicht einhalten und sich nie dafür entschuldigen – gerade so als ob dafür keine Entschuldigung notwendig wäre.

Ein Licht schien ihm aufzugehen. Ja, sagte er, das Zuluwort für Verspechen – isithembiso – ist nicht das korrekte Wort. Wenn ein Schwarzer etwas ‚verspricht’ meint er damit „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht.” Aber, so sagte ich, das macht ein Versprechen ja unsinnig, der eigentliche Sinn davon ist doch, daß man sich bindet, etwas Bestimmtes zu tun. Wenn man nicht sicher ist, ob man etwas tun wird oder nicht, kann man doch etwas in der Art sagen wie „Ich will es versuchen, aber versprechen kann ich es nicht.” Er sagte, er habe schon gehört, wie Weiße das sagen, aber es bis heute nicht verstanden. …

Die Unfähigkeit, Versprechen zu halten, ist daher kein sprachliches Problem. Es ist schwer vorstellbar, daß sie nach so langer Zeit des Zusammenlebens mit Weißen die korrekte Bedeutung nicht erlernt haben sollten, und es wäre zu viel des Zufalls, daß man dasselbe Phänomen auch in Nigeria, Kenia und Papua-Neuguinea findet, wo ich auch gelebt habe. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, daß Afrikanern allgemein das Konzept an sich fehlt und sie deshalb dem Wort nicht seine korrekte Bedeutung geben können. Das scheint auf einige Unterschiede in der intellektuellen Kapazität hinzudeuten.

Beachten Sie, dass der Zulu-Eintrag für ‚Verpflichtung’ ist: „als ob man jemandem die Füße fesselt.“ Eine Verpflichtung fesselt zwar, aber sie tut es moralisch, nicht physisch. Es ist ein abstraktes Konzept, und das ist der Grund, daß es kein Wort dafür in Zulu gibt. Was also taten die Herausgeber des Wörterbuchs? Sie nahmen dieses abstrakte Konzept und machten es konkret. …

Es fällt auf, daß das Zuluwort für ‚Zukunft’ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, daß diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, daß es auch kein Wort für ‚Vergangenheit’ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen. …

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben” (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, sie sind auch schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, daß diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt ‚zahlreich’, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, daß es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt. …

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)” Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, daß das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, daß die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert”, es ist lediglich etwas übertrieben. …

Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!” für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun” eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. … Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt. …

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, daß sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friß oder stirb. …

1993 lebte Amy Biehl, eine 26jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte”. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „läßt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.” (S. 188-89.) …

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?” „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.” Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!” „Aber wenn Ihr einen hättet?” Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!” Ende der Geschichte.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, daß ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlußendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie ‚Necklacing’ hören, denken wir instinktiv und unbewußt: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?” Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische ‚Information’: Daß wir nicht wollen, daß uns so etwas passiert, und daß wir daher auch nicht wollen sollten, daß es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden. …

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.” (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.” („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Daß es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, daß sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.” Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.»4 (morgenwacht)

Die Brutalität der Farmmorde in Südafrika ist berüchtigt; das gilt aber ähnlich in anderen vergleichbaren Ländern.

Doch viel drastischer wirkt sich stille, gewaltlose Verdrängung aus. Der Großteils des Genozids an abendländischen Denkern, Dichtern und Erfindern erfolgte gewaltlos unter der Gürtellinie, wobei desorientierte westliche Frauen mithelfen.

Nicht nur die vielen Merkelpaare (er fremder Männerüberschuß, sie knappes hiesiges Mädchen) ruinieren unsere Zukunft, lassen die Steuerzahler, die arbeiten und alles bezahlen, aussterben wegen Mangel fruchtbarer Frauen – eine manipuliert und kulturlos aufgewachsene Generation scheint grundsätzlich durchgeknallt zu sein. Manche Frauen suchen absichtlich genau jene Männer, die uns verdrängen und Probleme schaffen, um sie statt uns zu Vätern ihrer Kinder zu machen. Ganz nebenbei werden ihre Kinder und Kindeskinder nicht mehr ihre blonde Schönheit haben. Die Mädchen zerstören auch ihren Liebreiz, der sie für uns wie für Fremde so anziehend macht, in folgenden Generationen.

Statt den Anlagen fleißiger, steuerzahlender Geistesarbeiter, die Kindergeld und Sozialleistungen für die so gezeugten Kinder bezahlen müssen, und selbst im Mädchenmangel oft keine Möglichkeit finden, in Kindern fortzuleben, ihre Befähigung zu Erfindungen und geistigen Durchbrüchen der Nachwelt zu erhalten, pflanzen dank solcher Frauen jene ihre Anlagen fort, die in den USA auch nach Jahrhunderten in größeren Haufen gefürchtet sind für: soziales Chaos, niedrigen IQ, der korreliert ist mit niedriger Gewalthemmung, Mangel an Abstraktion, die mit mangelnder Moral und Grausamkeit gegenüber Opfern einhergeht – sogar Morde werden fröhlich gefeiert, gefilmt, bejubelt, was den ständigen Farmmorden in Südafrika entspricht, die mit Folter und unvorstellbarer Grausamkeit Kinder, Frauen, Männer und Greise quälen.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»5 (dailymail)

Wenn dies nach Jahrhunderten trotz gezielter Förderung und bester Schulbildung immer noch als typisches Verhalten auftritt, dann überlegt selbst: Wie wollt ihr erklären, daß dies sozial bedingt sei, obwohl es bei anderen gleichen sozialen Stands nicht auftritt? Wie wollt ihr behaupten, daß es an Bildung und Erziehung läge, obwohl seit Generationen massiv gefördert wird, und zwar hin zu einer deutlichen Bevorzugung vor abendländischen Kindern? Wie wollt ihr erreichen, daß die Lage nach weiteren Jahrhunderten bei uns nicht genauso düster wird? Doch so weit denkt ihr verantwortungslosen, überheblichen, selbsterklärten ‚Moralisten’ mit Tunnelblick nicht. Ihr habt euch in eine Ideologie verrannt, die behauptet, es könne nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Leider sprechen viele Indikatoren dagegen!

Wenn es aber nicht reine Erziehungssache ist, dann wird gerade unser Genpool für alle Zeiten unabänderlich versaut. Brutalität und Dummheit würde das Schicksal aller uns nachfolgenden Generationen sein, nur weil ihr euch geirrt habt und stur an eurer ‚antirassistischen’ Ideologie festgehalten habt. Wäre es Erziehungssache, so würdet ihr dennoch auf Generationen oder Jahrhunderte hinaus eine Katastrophe anrichten, denn ihr seht ja selbst, daß es auch in den USA nicht trotz intensiver Bemühungen bis heute nicht klappt. Wie immer ihr die Frage entscheidet, in jedem Falle ist es eine untragbare Dummheit, diese Leute hier einzulassen. Gute Nacht. Noch nie hat es eine derartig verantwortungslose und selbstzerstörerische Generation gegeben wie euch.

 

Fußnoten

1 https://www.br.de/nachrichten/bayern/messerstiche-in-rosenheimer-disco-angeklagter-gesteht-die-tat,R5JQt0e

2 https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-dalai-lama-und-die-medien-was-tun-wenns-nicht-gefaellt/

3 https://inge09.blog/2018/09/30/heute-in-nizza/

4 https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

5 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

Alltag in Neuafrika und Muslimistan

Alltag in Neuafrika und Muslimistan

Wie in Südafrika, Zimbabwe und anderen afrikanischen Ländern mit weißer Minderheit geht es zunehmend auch in Europa zu. Danke Angela für die Bereicherung! Der Ethnozid an Weißen hat begonnen. Wir schaffen das. Unsere kluge Regierung hat es möglich gemacht.

«Bande von ‚100 Jugendlichen’ terrorisiert Zugreisende
Sean Davidson
Es tut uns leid, dieses Video kann nicht an ihrem Ort [Deutschland] gespielt werden.

Pendler wurden terroriiert, nachdem eine Gruppe von ‚bis zu 100 afrikanischen Jugendlichen’ in Melbourne die Türen aufhielt und Schmähungen schrien.

Zuerst wurden Sicherheitskräfte zu einem Park in Lynbrook kurz nach 19.30 gestern abend gerufen, nachdem Berichte ernstlicher Angriffe eingegangen waren. …

Die Gruppe ging dann zu einer Zugstation in der Nähe, wo sie Türen öffneten, den Zugang für Pendler versperrten und Chaos verursachten.

Zeugen, die erschrocken zusahen, berichteten, wie die 15- bis 16jährigen Jugendlichen miteinander kämpften. …

Im August hatte die Polizei wilde Auseinandersetzungen mit durchgedrehten Jugendlichen nach Zusammenstößen im Vorort Taylors Hill.

Anwohner fürchteten um ihr Leben, versteckten sich in ihren Häusern, als die Bande die Straßen übernahmen.»1 (msn)

Solche Zukunft ladet ihr ein! Übrigens zeigen ähnliche Erfahrungen in den USA, daß derartige Problemneigung keineswegs nur eine Frage der Erziehung ist, sondern sich über Jahrhunderte vererbt, sonst wären dortige Daten nicht erklärbar. Solche Tatsachen gelten freilich politisch inkorrekt und dürfen nicht ausgesprochen werden; wer sie erwähnt, wird verfehmt. Das ändert jedoch an den Tatsachen nichts.

«Überfallkommando gerufen, nachdem Zugreisende von einer Gruppe von 100 außer Kontrolle geratener afrikanischer Jugendlicher terrorisiert wurden …
von Bianca Bongato für Daily Mail Australia 3. Oktober 2018»2 (dailymail)

Wie schön, daß in unserem lächerlichen Staatssystem sogar die wenigen abgeschobenen Eindringlinge jeden Monat mindestens zu 100 erneut einreisen und dann geduldet werden.

«Jeden Monat reisen 100 schon abgeschobene Migranten wieder ein
Veröffentlicht am 15.06.2018

Sie wurden bereits abgeschoben und kommen trotzdem zurück: Die Bundespolizei registriert monatlich rund 100 Migranten, gegen die ein Einreiseverbot besteht. Trotzdem können sie in Deutschland wieder Schutz suchen.

Die Bundespolizei hat einem Medienbericht zufolge seit Januar 2017 monatlich im Schnitt rund hundert Fälle von verbotener Wiedereinreise zuvor abgeschobener Migranten registriert. Das berichtete die „Bild”-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei. Die Behörde bestätigte WELT die Zahlen.

Seit Januar 2017 würden bei Grenzkontrollen in Deutschland durchschnittlich hundert Menschen pro Monat festgestellt, „gegen die ein nationales und/oder schengenweites Einreiseverbot bestand”. Dies bedeute, daß die Betroffenen aufgrund einer bereits erfolgten Abschiebung ein Wiedereinreiseverbot gehabt hätten, aber dennoch nach Deutschland zurückgekehrt seien und an der Grenze nicht abgewiesen werden dürften.»3 (Welt)

Zur ‚Bereicherung’, die Einwanderer jenes inkompatiblen Herkunftsgebiets nicht nur in dieser Generation, sondern auch in Folgegenerationen für alle Zukunft herbringen und hier heimisch machen werden, auch über Mischlinge, gehört ein steigender Sadismus, der Zusammenschlagen von Menschen oder Mord bejubelt, die Opfer verhöhnt, die Tat feiert. Willkommen in der Verrohung! Solche Zukunft habt ihr für eure Kinder gewählt! Unsre Frauen verbreiten solche Zukunft unter der Gürtellinie, indem sie unsere Männer Liebe, Sex und Fortpflanzung entziehen, so daß diese mit ihrem Erfindergeist aussterben, wogegen in Sadismus hochqualifizierte Goldstücke ihre Anlagen unsrer Zukunft vermachen.

«(David Berger) Junge Männer mit Migrationshintergrund schreien: „j’l’ai détruit !” – „Ich habe ihn zerstört!” Dann sieht man das zermatschte Gesicht eines Mannes, der regungslos auf einer Straße in der Altstadt von Nizza liegt.

Auf den Aufnahmen, die nachts mit einem Smartphone aufgenommen wurden – offensichtlich vor der Post in der Altstadt in der Nähe des Palais de Justice, hören wir deutlich, wie eine Gruppe von Männern behauptet, ‚Nice 06.000’ zu sein und die sich gegenseitig ermutigen, den Mann zu ‚ficken’. Dann sieht man das blutverschmierte, hart zugerichtete Gesicht des Mannes, der regungslos auf der Straße liegt.»4 (philosophia-perennis)

Zeitgleich mit einem Mord an Europäer in Nizza durch eine Meute, die ihre Tat filmt und über den Mord jubliert, läßt sich der Präsident Frankreichs stolz mit Leuten ablichten, die neben ihm den Stinkefinger zeigen. Migranten von ihrem Kontinent hatten gerade den Mord begangen und bejubelt.

«Junger Mann zeigt bei Foto mit Macron Mittelfinger
Ein Foto des französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit einem jungen Mann, der den Mittelfinger zeigt, hat für Aufregung gesorgt. Das Bild entstand bei einem Besuch Macrons auf der Karibik-Insel Saint-Martin, die teilweise zu Frankreich gehört.

Der Staatschef ließ sich mit zwei jungen dunkelhäutigen Männern ablichten, von denen einer, mit freiem Oberkörper, den Mittelfinger in die Kamera hält. Macron warnt vor „Diskurs des Hasses”»5 (ORF)

Der von seiner alten Lehrerin verführte Macron läßt sich mit öligen nackten schwarzen Männern posierend photographieren, was laut Auskunft anderer wie ‚Schwulenpornographie’ aussieht. Ihren drohenden Mittelfinger findet er werbewirksam und erhebt ihn zum Teil des Staatsporträts mit Präsidenten. Einen heimischen Jugendlichen fährt er dagegen streng an, nur weil der ihn falsch angeredet habe. So radikal gegensätzlich sind die Normen, je nachdem, ob es sich um Afrikaner handelt, bei denen der Stinkefinger zum Staatsbild geadelt wird, oder um Europäer, bei dem eine lockere Anrede einen scharfen Verweis nach sich zieht!

«Weil dieser ihn mit seinem Spitznamen ansprach
Macron hält Teenager eine Standpauke
So nicht, junger Mann! Ein Teenager sprach den französischen Präsidenten mit «Manu» an. Die Lektion erfolgte umgehend.»6 (Blick.ch)

Zu gutem Benehmen werden nur kaukasische Jugendliche aufgefordert – krasse Doppelmoral!

«Macron entgegnet daraufhin: „Du bist bei einer offiziellen Zeremonie, du benimmst dich, wie es sich gehört!” Und weiter: „Du nennst mich Herr Präsident!” Der langhaarige Schüler im Karo-Hemd antwortet daraufhin kleinlaut: „Ja, Herr Präsident.”»7 (Welt)

Nicht zurechtgewiesen werden Mörder. Es sind ja nur Europäer, die erst von einem Mob ermordet werden, worauf dieser dann noch gefeiert wird.

Bei so viel paradoxer Ungerechtigkeit dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Polizei nach 400 radikalen Islamisten sucht, von denen sie weiß. Wer sich sonst noch so hier aufhält ist ja unbekannt, weil jeder mit frei erfundener Identität eingelassen werden muß! Wer sich hier radikalisiert, entgeht ebenfalls erst einmal dem Radar.

«Polizei sucht in Deutschland nach fast 400 radikalen Islamisten
26.9.2018, 12:23 Uhr

(dpa) Die deutsche Polizei sucht nach fast 400 radikalen Islamisten. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion der Partei Alternative für Deutschland (AfD) hervor. Laut diesen Angaben lagen zum Stichtag 22. März 2018 insgesamt 3151 offene Haftbefehle im Bereich der religiös-politisch motivierten Kriminalität vor. 2783 dieser Haftbefehle betrafen allerdings mutmassliche Jihadisten, die Interpol auf Wunsch einer ausländischen Behörde zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben hat. …

Zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren zum Ende des vergangenen Jahres 343 738 Menschen.»8 (NZZ.ch)

Die Medien haben keine Zeit, über einen geplanten Terroranschlag in Berlin ausführlich zu berichten, oder einen geplanten Giftanschlag in Israel. Denn Medien, Regierung und Staat sind vollauf damit beschäftigt, rund um die Uhr mit einem Elektronenmikroskop zu schauen, ob irgend ein Oppositionspolitik etwas gesagt hat, das sich sinnentstellt aus dem Zusammenhang reißen ließe, oder ob sich ein (vielleicht nur bezahlter Provokateur der ANTIFA oder des Verfassungsschutzes) auf eine Demonstration der Opposition hat einschleichen können, um etwas abschreckendes zu zeigen oder tun.

Die Medien sind so damit beschäftigt, nach dem einen Bild zu suchen, das sie in die Rechte Ecke stellen könnten, daß sie unmöglich die Friedlichkeit der demonstrierenden Bürger zeigen oder erwähnen können, oder das Wutgebrüll der Gegendemonstranten, die sogar aggressiv auf die Polizei losgehen! Denn die Terroristen der ANTIFA sind ja die ‚Guten’, die inoffizielle Schutzstaffel der größte Kanzlerin aller Zeiten, Angela Merkel; daher wäre es abträglich, ihre vermummten, haßerfüllt schreienden Gesichter zu zeigen, was die Bürger ungünstig beeinflussen und in ihrer Treue zu unserer geliebten Verführerin Angela erschüttern könnte. Es würde die Verfassung der Gesinnungsrepublik erschüttern, wenn Andersdenkende die Freiheit genössen, undiffamiert ihre Ansichten zu äußern, zu demonstrieren, und rechtschaffene Bürger gar auf den ungehörigen Gedanken kämen, es sei möglich, anders zu denken, als es Medien und Regierung als Volksbelehrer vorführen.

«Terroralarm in Berlin
27.09.2018 18:58
Dschihadist (21) plante Giftanschlag in Israel

Ein Syrer, der einen Giftanschlag in Israel geplant haben soll, ist vergangene Woche in Berlin festgenommen worden. Mit Sturmgewehren und Maschinenpistolen wurde der als sehr gefährlich geltende 21-Jährige in einem Lokal von einem Sondereinsatzkommando überwältigt. Offiziell gab die Polizei allerdings lediglich bekannt, der Mann sei „wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gesucht“ worden. Wie deutsche Medien berichten, soll der Verdächtige jedoch weitaus mehr auf dem Kerbholz haben …

Er soll nicht nur einen Terroranschlag mit Chemikalien in Israel geplant, sondern auch Kämpfer für den „Heiligen Krieg” rekrutiert haben. Ein Sprecher teilte mit: „Von ihm geht eine große Gefährlichkeit aus”»9 (Krone.at)

Ein in Deutschland geplanter Giftanschlag auf Israel ist aus historischen Gründen nun wirklich nichts, wovon unsere Medien berichten wollen. Lieber betreiben sie von früh bis spät eine Hetzjagd auf die Opposition, Präsident Trump, Putin und Orban, und eine künftig immer länger werdende Liste vernünftiger Politiker, die mit Dreck zu bewerfen Hauptaufgabe bundesdeutscher Medien geworden ist. Lieber berichten sie von frei erfundenen Menschenjagden in Chemnitz (die es höchstens von der Gegenseite, ANTIFAnten und kriminellen Migranten gegeben hat).

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Gang of ‘100 youths’ terrorise train passengers
Sean Davidson
We’re sorry, this video cannot be played from your current location.
Commuters have been left terrorised after a group of ‚up to 100 African youths‘ held train doors open and screamed abuse in Melbourne.
Authorities were first called to a park in Lynbrook just after 7.30 last night after receiving reports of a serious assault.
When police arrived at the park, they found no evidence of an injured person but asked the group of youths to leave.
The group then walked to a nearby train station, where they held train doors open, blocked access to commuters and caused chaos.
Witnesses, watching on in horror, reported seeing the youths, aged about 15 and 16, fighting with each other. …
In August, police were involved in wild confrontation with out-of-control youths after clashing in the suburb of Taylors Hill.
Residents were left fearing for their lives, hiding inside their homes as the gang took over the residential streets.» (https://www.msn.com/en-au/news/australia/gang-of-100-youths-terrorise-train-passengers/ar-BBNTN3m)

2 «Riot squads called after passengers on a train were terrorised by a group of 100 out-of-control African teenagers
A group of up to 100 African-Australian youths terrorised train passengers
The commuters said the youths held train doors open and screamed abuse
Police were called to a Melbourne park at 7.30pm after reports of an assault
By BIANCA BONGATO FOR DAILY MAIL AUSTRALIA PUBLISHED: 17:03 BST, 3 October 2018» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-6236145/Riot-squads-called-Melbourne-park-train-passengers-terrorised-African-youths.html)

3 https://www.welt.de/politik/deutschland/article177599420/Deutsche-Grenze-Jeden-Monat-reisen-100-schon-abgeschobene-Migranten-wieder-ein.html

4 https://philosophia-perennis.com/2018/09/30/horror-video-aus-nizza-wir-haben-ihn-zerstoert/

5 https://orf.at/stories/3042063/

6 https://www.blick.ch/news/ausland/weil-dieser-ihn-mit-seinem-spitznamen-ansprach-macron-haelt-teenager-eine-standpauke-id8514264.html

7 https://www.welt.de/politik/ausland/article177814142/Frankreich-Emmanuel-Macron-weist-Jugendlichen-zurecht.html

8 https://www.nzz.ch/international/polizei-sucht-in-deutschland-nach-fast-400-radikalen-islamisten-ld.1423302

9 https://www.krone.at/1779309

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Der Punische Krieg und die friedliche Demo zum Tag der Einheit

Auf das Hauptproblem, den Mangel an Empathie mit den eigenen Männern, ging ich im vorigen Artikel ein. Da auch Leser – noch stärker Nichtleser – davon betroffen sind, ist es ziemlich zwecklos, dem Publikum erklären zu wollen, daß es an einer Empathielücke leidet und daher ein in absurdes, der Wirklichkeit widersprechendes Weltbild geschliddert ist. Das will keiner hören. Die Leute wollen nur lesen, was sie in ihren Sichten bestätigt. Nun zur Demo am 3.10.2018!

Hochtrabend als „Tag der deutschen Einheit” benannt, während Kanzler Kohl nicht zu retten versuchte, was noch zu retten war, sondern das Angebot Gorbatschows ablehnte, Restostpreußen gegen eine heute lächerliche geringe Summe zurückzunehmen, die wesentlich geringer ist, als was in nur einer von zahlreichen Finanzkrisen sinnlos und pflichtwidrig verbraten und in fremden Männerüberschuß gesteckt wird, der unseren Männern Liebesleben und Fortpflanzung versaut, wurde nicht einmal diese würdig gefeiert. Es gibt auch nichts zu feiern, denn das Land schafft sich gerade ab, verliert im Frieden durch demographische Invasion gerade mehr Heimat als in zwei verlorenen Weltkriegen.

Verloren sind bereits Vernunft und Freiheit. Die Regierung hat die Freiheit, Andersdenkende zu diffamieren, ihrer beruflichen Existenz zu berauben, indem der Staat seine Organe von hochqualifizierten Menschen säubert, die den ‚Makel’ besitzen, Rückgrat zu zeigen und es wagen, der Regierungslinie zu widersprechen.

Manche forderten gar, den Tag vermeintlicher Einheit zum Tag der Vielfalt umzubenennen, was Einfalt zeigt: denn die Vielfalt der Meinungen wird gerade abgeschafft.

Die Demonstration brachte ein bislang schon breites Bündnis friedlicher Menschen zusammen, die lässig Provokationen ignorierten. Presse filmt und photographiert, sucht nach einzelnen Momenten, mit denen sie alle pauschal diffamieren können. Enttäuscht drehen sie stundenlang, weil nicht passendes dabei ist, worauf sie geiern. Ständig Provokationen linksgrünfeministischer Gegendemonstranten mit aggressiven Rufen, obszönen Gesten, ignorieren sie und photographieren sie nicht.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das sind keine Journalisten, es ist eine Gesinnungs- und Haltungstruppe. Auch wenn diese nicht organisiert ist, keine staatliche Lenkung hätte, verhalten sie sich genauso. Innerlich, geistig, sind Journalisten, aber auch leider noch breite Kreise der Bevölkerung dermaßen ignoriert, daß sie systematisch simultan alle ausschließlich in eine Richtung gucken. Niemand schaut ANTIFA und anderen radikalen Gegendemonstranten zu.

Das Prinzip der ANTIFA und ihrer Art der Gegendemonstration pervertiert die freiheitliche Ordnung und Demokratie, welche auf Meinungsfreiheit für alle beruht. Statt daß sie selbst eine Demonstration abhalten, um für ihre Ziele zu werben, wird versucht, Andersdenkende einzuschüchtern, abzuschrecken, zu boykottieren oder gar gewaltsam um ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen zu bringen. Sie verwenden ihr eigenes Recht auf Meinungsfreiheit nicht für ihre Meinung, sondern gegen die anderer, die somit unterdrückt werden sollen. Das ist eine ähnliche Verdrehung wie durch Feminismus, durch den Frauen und Männer nicht mehr etwas für das andere Geschlecht tun, sondern Frauen etwas gegen Männer, wobei der anderen Seite gleiches Recht strikt verweigert wird.

Stinkefinger, Geschrei, Haß, Diffamierung: Medien schauen weg

Das ist Pflichtverletzung und kein Journalismus mehr. Es ist eine Propagandaschau wie der Schwarzer Kanal der DDR. Nicht nur brüllen immer wieder gleiche Aktivisten Diffamierungen wie „Nazi!”, die nach meinem Verständnis eines Rechtsstaates dann, wenn sie völlig unbegründet sind, eine strafbare Beleidigung darstellen dürften, jedenfalls die Brüllhälse als ernstzunehmende Menschen diskreditieren –, sondern erscheint gleicher Reflex der Nichtjournalisten etablierter Medien.

Sie drohen mit dem Mossad und holen militante Antisemiten ins Land

Keiner zeigt Haß, Unsachlichkeit und Beleidigungen der Gegendemonstranten, die es massenweise gab. Alle suchen nach ähnlichem bei den Demonstranten, wo es das, soweit meine aufmerksame Beobachtung reicht, nirgendswo gegeben hat. Im Gegenteil, ich habe nette, philosophische Gespräche geführt. Einige meiner Bücher fanden Leser. Mit einem Teilnehmer diskutierte ich über abendländische Musik.

Manchmal öffneten sich in oberen Stockwerken Fenster, wo Frauenköpfe hervorlugten, um uns zu beschimpfen. Einige rieten, vorsichtig zu sein, damit niemandem was auf den Kopf falle. Das erinnerte mich an den zweiten punischen Krieg. Zwar war ich nicht dabei, aber ich habe viel gelesen, außer Literatur auch Geschichte. Es verhielt sich damals so, daß Hannibal mit afrikanischen Elephanten die Alpen überschritten hatte und in Italien eingedrungen war. Die Römer hatten auf die ‚Festung Europa’ gebaut und angenommen, mit ihrer inzwischen überlegenen Flotte könnten sie Italien unerreichbar machen. Nun hieß es in Rom „Hannibal ante portas!”. Die Bevölkerung ängstigte sich. Die römischen Legionen waren teils von Hannibal geschlagen, teils in fernen Ländern, wo sie vielleicht so sinnlos Krieg führten wie unsere Uschiwehr in Afghanistan, was dem Auftrag des Grundgesetzes zu reiner Landesverteidigung widerspricht. Aber was schert diese Regierung und ihre Gesinnungsmedien schon das Grundgesetz? Das wird nach Belieben umgedeutet, wie es gerade ‚politisch korrekt’ ist, die Umdeutung dann als vermeintliches Gebot der Moral verkauft, und am Ende das Grundgesetz umgebogen, falls es eine Zweidrittelmehrheit gibt, indem Ideologie hineingeschrieben wird. So wurden auch feministische Ziele zum Staatsziel gemacht.

Nun denn, während unsere Landessöhne verfassungswidrig in Afghanistan kämpfen und einige dort sterben, strömen viele afghanischen jungen Männer, statt selbst ihr Land zu verteidigen, nach Deutschland, nehmen unser Geld und unsre Frauen. Ich muß mich wiederholen, weil die heutigen Generationen dermaßen hirngewaschen und weichgespült charaktergebrochen sind, daß sie zu elementaren logischen Schlußfolgerungen unfähig sind, diese verdrängen, als irgendwie ‚verdächtig’ oder ‚Unsinn’ abtun. Hirnwäsche beginnt bereits mit der falschen Themenwahl. Das wichtigste Grundthema menschlichen Lebens, ja Lebens überhaupt, ist Fortpflanzung. Was sich nicht fortpflanzt, verschwindet als Sackgasse der Evolution. Bei zweigeschlechtlichen Lebewesen ist daher Sexualität und Zeugung zentraler Aspekt des Lebens. Alles andere ist nebensächlich und vergänglich. Nur Sexualität mit dem Akt der Zeugung öffnet ein Fenster in relative ‚Ewigkeit’.

Daher ist es das schlimmste, was Männern angetan werden kann, wenn sie bei Frauen verdrängt werden. Wer hier männliche Migranten willkommen heißt, ist zu dumm für politische Verantwortung, aktiv oder passiv. Denn damit wird das Leben von Menschen zerstört. Frauen und Männer sind keine Ressource, die eben mal in der Bank virtuell nachgedruckt werden kann. Warum ihnen nicht Geld schenken? Digitale Währung können wir in beliebiger Höhe in Umlauf bringen. Daß irgendwann das System zusammenbricht, Geld keinen Wert mehr hat, alle Arbeit umsonst war, geht solchen linken ‚Genies’ nicht auf. Während aber Geld zumindest theoretisch nachgedruckt werden kann, geht das bei Frauen nicht. Wir haben kein einziges Mädchen zuviel! Nein, bereits ohne einen einzigen Einwanderer funktioniert dank Feminismus und Kulturzerstörung unser Paarungssystem nicht mehr, werden Männer um ihr Lebensglück betrogen. Jeder einzelne überzählige männliche Einwanderer läßt logischerweise einen weiteren Mann am Roulette-Tisch der sexuellen Selektion verlieren. Jeder einzelne (!), ich betone und wiederhole, jeder überzählige Mann führt zu einem Leidensdruck, der den Verdrängungsdruck unter Männern verschärft und mindestens einen dabei um sein Liebesleben und Familienleben und Fortleben bringt.

Das ist nicht wirr, wie manche meinen, die selbst nicht klar denken können, weil sie von Gefühlen und Vorurteilen vernebelt sind. Sondern es ist einfach Logik. Wer dazu nicht fähig ist, ist zu dumm, um Verantwortung zu übernehmen, und richtet unermeßlichen Schaden an.

Hier in Überzahl männliche Zuwanderer willkommen zu heißen, ist ein feindlicher Akt, ist seelische Grausamkeit, zynisch. Wer sich dabei nur gutmenschlich, moralisch oder gar liebevoll vorkommt, steigert seine Verblendung noch in einen ideologischen Rausch. All das beruht auf Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern!

leider etwas unscharfer Ausschnitt, zur Dokumentation trotzdem angebracht

Es ist daher skandalös, wenn Afghanen hier unsere Mädchen vögeln, während unsere Jungen in Afghanistan kämpfen und vielleicht sterben, unsere Jungen bei zu wenigen Mädchen chancenlos bleiben. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß bereits Feminismus mit Schlammschlachten Flirt, Witze, Kennenlernen und Sex bereits vergiftet hatte.

nie wieder Deutschland mit Stinkefinger, unter der Gürtellinie abgeschafft

Nun aber zurück zum Zweiten Punischen Krieg! Hannibal stand mit seinem Heer und den überlebenden afrikanischen Elephanten vor der Toren. Verängstigt schauten Bürgerinnen aus dem Fenster. Die wenigen Hilfstruppen, die Rom in der Stadt hatte, sollen laut dem Bericht aus Nordafrika gestammt haben, sahen also ähnlich aus wie die Phönizier Hannibals. Die Frauen und Bürger Roms beschimpften die eigenen Truppen, die sie für eindringende Phönizier hielten, und kübelten Urat über die Häupter der einzigen Verteidiger, die ihre belagerte Stadt noch hatte!

Ähnlich sind die friedlichen Demonstranten der bürgerlichen Mitte, die vertreten, was bis vor kurzem noch die CDU und alle bürgerlichen Volksparteien vertreten hatten, sogar ein uraltes Wahlplakat der SPD mitführten, aus manchen überliegenden Fenstern beschimpft worden. Mir fiel sofort der kurze Aufenthalt Hannibals vor den Toren Roms ein.

Einst waren wir das Volk. Dann wurden wir unter der Gürtellinie von unseren eigenen Frauen abgeschafft. Die CDU-Regierung betreibt zynische Menschenexperimente, nachdem die CDU sowohl ab 1957 mit Adenauer, als auch 1990 mit Merkel im Wahlkampf geworben hatte: „Keine Experimente!”

«Er erfuhr Abwandlungen, wie im Slogan „Keine Experimente!” der Adenauer-CDU im Wahlkampf 1957 – 1990, bei den ersten freien Wahlen in der Umbruchs-DDR übrigens neu verwendet.»1 (Deutschlandfunk)

Heute betreibt diese Partei und Regierung selbst extreme Menschenexperimente, wie es sie noch nicht gegeben hat.

«Weil wir ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.»2 (anonymousnews)

 

«In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert»3 (Spiegel)

Fußnoten

1 https://www.deutschlandfunk.de/kulturgeschichte-des-wahlkampfs.1310.de.html

2 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/24/schock-gestaendnis-in-der-ard-wissenschaftler-bestaetigt-volksaustausch-durch-migration/

3 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139000005.html

3.10.2018 Tag der Abschaffung deutscher Männer

Tag der Abschaffung deutscher Männer

2.10./3.10.2018 Flirtparty in Berlin

Die letzten Wochen wurden immer krasser: Merkelpaare überall. Doch der heutige Abend überrascht und verschlägt den Atem auch denen, die schon einiges gewöhnt sind. An der S Warschauer Straße ist es schon seit einiger Zeit zuweilen leicht ungemütlich gewesen, weil der Weg von Gestalten in Gruppen kontrolliert wird, die wohl länger hierbleiben sollen. Unterwegs Richtung Schlesisches Tor haben sich die Zustände verdunkelt, und das nicht wegen der Nacht. Ich weiß, das ist ein schlechter Witz und so sollte man nicht schreiben, weil es ja um Menschen gehe. Aber in der Nähe ist der Görlitzer Park, die Gegend seit Jahren zum Schwerpunkt schwarzer Drogenkriminalität geworden, wenn nicht gar einer schwarzen Mafia. Sogar tagsüber ist vom Betreten des Parks abzuraten. Als ich vor einem Jahr durchgehen wollte, wurde ich mehrfach von Fachkräften angesprochen, die mir zuriefen: „Gehts gut??!!” Das hörte sich bedrohlich an. Wer dort nicht als Kunde von Merkels Schattenwirtschaft kommt, die von der Politik wieder mal offiziell geduldet wird, was natürlich die Quote der Straftaten in den Keller schickt, weil Gesetzesübertretung ja geduldet ist und daher auch nicht in der Statistik auftauchen kann, sollte den Park nicht betreten. Aus Sorge um meine Sicherheit habe ich vor einem Jahr schnell gedreht, beobachtet von ganzen Gruppen Goldstücke, und gelangte zum Glück ohne Einzelfall ungeschädigt in Bereiche zurück, wo an jeder Straßenecke und an Hauseingängen weiterhin Fachgruppen gleichen Herkunftsgebiets patroullierten, als wäre dies ihr Kontinent und wir seltsame Besucher.

So viel zur Örtlichkeit der Berliner Flirtparty!

Ab der S-Bahn-Station hingen überall werbende Plakate, die beherzt für diese Kennenlernparty warben. Noch war es leer, doch allmählich drang das späte Berliner Publikum herein und schlotete überall, auch im ‚Nichtraucherbereich’ ohne eigene Frischluftzufuhr. ‚Berlin, du bist so …’ Aber das nur nebenbei.

Darf ich mich vorstellen? Nach einem Studium der Mathematik, Berufserfahrung als IT-Berater bei deutschen Großkonzernen, bin ich jetzt Schriftsteller und Verfasser von 26 veröffentlichten Büchern, Schubladenprojekte nicht mitgezählt, der seit Jahrzehnten mit feminismuskritischen Büchern publizistisch kaltgestellt ist, aber auch relativ unverfängliche Bücher über Reisen, ferne Länder, Musikkonzerte und Festivals im Programm und auch in der Tasche dabei hat. Nach mehreren Wechseln des Äußeren trete ich derzeit ein wenig wie Salvador Dalí auf, allerdings in einer Variante, die ich mir selbst ausgedacht und noch nirgends gesehen habe.

So ergeht es – wie mit jeder anderen Aufmachung auch – dem einheimischen Geistesarbeiter, der fleißig die Steuern bezahlt, die uns Merkels Adoptionsparty kostet: Als ich mich leicht vorbeugte, um ihnen in der lauten Disko etwas zu sagen, huschen zwei junge Frauen sofort weg. Zwei sind aufreizend gekleidet, tanzen ebenso auf sich zu, aber trotz Künstlererscheinung mit Hut ziehen sie sofort weg, bevor ich meinen Mund öffnen kann. Ein Südländer (vielleicht Latino oder Südeuropäer) berührt ein Mädchen gar an der Schulter; ihm lächelt sie süßlich zu und antwortet auch kurz, bevor sie sich ablehnend zur Freundin zurückzieht. Das dürfte ich mir nicht erlauben! Dann käme gleich der Rausschmeißer auf mich zu.

Zwei auf der Bankreihe hinten gehen fort, während ich neben ihnen sitzend überlegte, was ich sagen kann. .Später traf ich sie nochmals an. „Ich wollte, es wäre bald wieder Sommer. Festivals draußen an der frischen Luft sind schön.”
-„Ja”
-„Vielleicht sollte ich den Winter zum Sommer machen, in den Süden fahren.” Dann reden sie so miteinander, daß ich nichts mehr sagen kann, das Gespräch im Ansatz erstorben ist.

Eine steht im Gang mit Mobil, dem rosa Häschenohren aufgesetzt sind:
„Oh, du kannst sagen: ‚Ich habe mit einem Hasen getanzt – sogar einem rosa Hasen’”
-„Ja, mit meinem Handy” Dann geht sie weg und hört meine Antwort schon nicht mehr.
-„Geh doch noch nicht.”

Beim Tanzen sage ich einer: „Schön, daß du da bist.” Sie hebt den Daumen.
„Du hast ein so nettes Lächeln.” Sie dreht sich weg zu ihrer Freundin, mit der sie tanzt, lächelt nicht mehr in meine Richtung, aber alle anderen, schaut jeden Oriëntalen, der an ihr vorbeitanzt, freundlicher und aufmerksamer an als mich.

Inzwischen strömen Massen oriëntalischer Männer herein. Es übersteigt meine und vermutlich eure Vorstellungskraft. Ich will keine platten Sprüche loslassen, aber haben gewisse Nichtregierungsorganisationen hier gerade ein paar vor der tunesischen Küste schwimmende Boote abgefangen, und die Insassen mit einem Flugtaxidienst hier vor der Flirtparty abgesetzt? Kein Wunder, daß junge muslimische Männer kriegstauglichen Alters nicht mehr nach Hause wollen, weil sie hier mehr Mädchen vögeln können als zu Hause. Diese vielen Mädchen, die hier bei der breiten Mehrheit Merklinge landen, fehlen uns. Denn wir haben selbst zu wenige.

Nur männliche Migranten! Keine einzige Frau dabei. Es ist wie das Einströmen einer siegreichen Armee, die in einem demographischen Dritten Weltkrieg unser Land besetzt hat und jetzt auf der Flirtparty von unseren Frauen Tribut fordert. Unsere Männer sind auch auf der Party sichtlich eine ständig schwindende Minderheit, die nichts zu vermelden hat, auch bei vielen Frauen. Ich habe schon viel erlebt, aber so eine Kuppelsause mit Nummern und stiller Post, die zur Migrantenverkupplungsfeier geworden ist, noch nicht. Etliche Merkelpaare, und auf die Frauen stürzen Migranten zu, wesentlich hartnäckiger, als uns erlaubt wäre. Südliches Temperament darf halt. Zwei karibisch wirkende Afrikaner, einer mit Lockensträhnen, allerdings kein Rastazopf, treten einer Gruppe Mädchen so zudringlich nahe und schwatzen auf sie ein, daß die ganze Gruppe flüchtet. Das sehe ich an verschiedenen Orten mehrmals. Mich fliehen viele Frauen schon, wenn ich nur schüchtern lächelnd mich leicht vorbeuge, um etwas sagen zu können. Die Oriëntalen fliehen Frauen sonst nicht, solange sie nicht zu aufdringlich werden, sondern tanzen und reden mit ihnen. Sie werden viel freundlicher und besser behandelt als ich.

Nun muß ich anfügen, daß diese Ungerechtigkeit nicht neu ist. Seit meiner Jugend berichte ich, wie weibliche Wahl immer modische Typen vorzog und mich abservierte. Anfangs waren es linke Revoluzzer, dann diverse Moden, denen ich nie entsprach, aber auch damals schon Südländer, in jener fernen Zeit oft aus Lateinamerika oder Südeuropa, oft Typen im Che Guevara-Hemd, die revolutionäre Lieder trällerten und denen linke Mädchen hingerissen lauschten, die mich verächtlich abwimmelten. Später pflegten sie dann oft feministische Phrasen loszulassen über den ‚bösen Chauvi’, an den sie wieder mal geraten war – den Latino –, und die ‚bösen Männer’. Ich durfte mir ihre Phrasen und Jammereien anhören, von den Latinos ließen sie sich flachlegen. Mich ließen sie nicht dran. Ich war geboren, mit ihren Schlammschlachten gegen (einheimische) Männer angegriffen und ignoriert zu werden.

«Egal ob Göt­tin­gen, Hei­del­berg oder Mar­burg: In den Boom­zei­ten des Fe­mi­nis­mus gab es in je­der Uni­ver­si­täts­stadt ei­ne ge­fürch­te­te Ama­zo­nen­kö­ni­gin …

Oft wa­ren es rau­he Bur­schen aus süd­li­chen Ge­fil­den, de­nen Sil­kes Herz zu­flog.»1 (Welt)

So ging das jahrzehntelang, wobei die Moden wechselten. Immer aber schlossen sie einen nachdenklichen, über Büchern hockenden nachdenklichen Mann aus – erst den jungen, später den schon älteren. Wir sind nur zum Steuerzahlen und Abgewimmeltwerden da.

Das nur nebenbei! Die Merklinge brauchen nichts leisten. Sie brauchen nur illegal deutschen Boden betreten, schon werden sie süßlich angelächelt von Frauen, die mich ignorieren. Ist das nicht eine schöne Welt? So geht es jahrzehntelang, und ihr wollt nichts davon wissen, habt genauso lange meine Bücher darüber abgewimmelt und ignoriert, wolltet nichts davon wissen, unterstellt, das sei ‚Müll’ und ‚Verschwörungstheorie’ und überhaupt sei ich ein ganz lächerlicher Kasper und natürlich als (hiesiger) Mann immer selbst schuld. Vor allem ist es ein Tabuthema, denn ein Mann darf nicht darüber reden, ein Verlierer zu sein. Frauen und Kinder dürfen klagen, Männer nicht. Dieses evolutionäre und feministische Gesetz wird eisern eingehalten. Unser Grundgesetz nicht, das bricht die Regierung täglich. Doch die Ignorierung einheimischer männlicher Verlierer ist unbrechbares Gesetz des Lebens.

Viele Mädchen strahlen die selbstbewußten Aufreißer südlichen Herkommens an, tanzen mit ihnen. Die meisten Mädchengruppen haben zeitweise oder dauerhaft oriëntalische Betänzer und Unterhalter. Die Riesenarmee, die hier mit den Frauen der besiegten heimischen Männer verkuppelt wird, erhält freundlichere Behandlung als hiesige Verlierer. Ich bin Luft, ignoriert, für mich ist keine übrig.

Im Flirtraum wird, wie wohl in allen Berliner Klubs, fürchterlich gequalmt. Ob ich es tanzend versuche, mit Gesprächen, oder meine Bücher zeige (harmlose von Reisen natürlich): es ist zwecklos. Überall steuern Oriëntalen, Afrikaner und Südländer selbstbewußt auf junge Frauen zu, werden mit mir verweigerter Freundlichkeit bedacht.

Im Gang wartet der vorhin so aufdringliche Afro mit Karibiklook, geht auf alles zu, was weiblich ist und unbegleitet vorbeiläuft. Damit ist er nicht der einzige. Wohl aber bin ich der einzige Einheimische, der es ihnen sichtlich gleichzumachen versucht – wenngleich zurückhaltender und vorsichtiger als die Migranten.

Gespräche und Freundschaften entstehen: mit Migranten. Weder bei mir geht es, noch sehe ich andere einheimische Männer mit Erfolgen. Die wenigen hiesigen Männer sitzen entweder rum, oder sind mit ihren Freundinnen hergekommen. Wer noch keine hat ist angeschmiert. An der Bar des verrauchten Flirtraums standen drei junge Frauen. Während ich noch überlegte, ob ich sie ansprechen soll, und was ich denn überhaupt sagen könnte, steht ein Muslimoriëntale dicht vor ihnen und redet. Sie strahlen ihm zu, plaudern lange, machen tanzende Bewegungen auf ihn zu und kontakten nach einer Weile Handfläche gegen Handfläche, wie bei einem Gruß. Kaum ist er mit ihnen im Gespräch am anfreunden, treten weitere Oriëntalen hinzu, um seinen Einstieg in die Gruppe für eigenes Anbandeln zu nützen. So zieht ein Merkelmigrant die nächsten nach sich, so daß die ganze Gruppe an Merklinge fällt. Solches Rudelverhalten habe ich bei einheimischen Männer nirgends gesehen. Die haben sich abgemeldet. Bei Flirten gehen sie unter, werden verdrängt von den siegreichen, wirkungsvoll zielstrebigen Merkelgruppen.

Immer wieder sehe ich ähnliche Abläufe wie den eben geschilderten. Wenn das so weitergeht, werden bald alle alleinstehenden Frauen mit Fremden verkuppelt und unser Mädchenmangel zum nationalen Notstand geworden sein. Doch für uns gibt es keinerlei Empathie. Wir zählen nicht. Wir dürfen nichts sagen, denn ein Mann darf nicht klagen. Oder wir werden mit der Rassismuskeule publizistisch erschlagen.

Schon zahlenmäßig kann es niemals aufgehen. Es werden bei uns gleich viel Mädchen und Jungen geboren. Jedes Mädchen, das ausfällt, läßt irgendwo einen Jungen übrig sein und unglücklich werden. Solche Ausfälle gab es bereits seit 1968 massiv durch Feminismus, der ganze Generationen von Töchtern einfing, wobei einige Männern, Familie oder Kinderzeugung abspenstig gemacht wurden. Auch Modelesbentum entstand. Selbst wenn es nicht so viele waren, fehlt jede Frau, die der Gemeinschaft verloren geht, einem Mann. Das ist eine Frage der Logik, elementarer Mathematik. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für eine Debatte.

Migrationen sind fast immer überwiegend männlich, mit wenigen historischen Ausnahmen einer Völkerwanderung. Daher verschoben schon die Gastarbeiter ab den 1960er Jahren das Geschlechterverhältnis. Doch weil es keine Empathie gibt für hiesige Männer, ist niemand der Fehler aufgefallen. Heute tun alle so, als ob damals die Welt noch in Ordnung gewesen sei, bis Merkels Fehler 2015. Das ist Lüge. Der Fehler ist uralt, nur war er nicht so kraß, daß er auffiel. Denn solange es nur männliche Verlierer sind die leiden, nicht die Gesamtgesellschaft, schert es kein Schwein.

Daher gab es schon wegen Gastarbeitern, früheren Migrationswellen, Feminismus und Emanzipation ab 1968 zu wenige Mädchen, so daß nicht alle Jungen eins abbekommen konnten. Doch das ist unsrer zu ihren eigenen Landessöhnen seelisch grausamen Gesellschaft scheißegal.

Der zusätzliche Männerüberschuß radikalisiert das Problem. Es müssen geradezu Millionen Männer übrigbleiben: viele davon fleißige Steuerzahler, auf deren Kosten die Verdrängungsparty stattfindet. Daß Menschen zu verblendet sind, auch nur zu merken, was hier abläuft! Es ist ein gigantisches Verbrechen an einheimischen Männern, die keine einheimische Kinder zeugen können. Nein, es geht nicht darum, ob Migranten auch arbeiten für das Geld, was wir ihnen geben. Geld ist zweitrangig. Viel schlimmer als Geld oder Arbeit ist diese Verdrängung bei Frauen!

Ich klage euch an für die Verbrechen, die ihr angerichtet oder zugelassen habt. Und glaubt nicht, es läge nur an Merkel und ihren Unterstützern. Euer Empathieversagen und euer jahrzehntelanges Ignorieren aller Berichte über solche Probleme hat das möglich gemacht.

Niemand hat sich seit 1968 je um junge einheimische Männer gekümmert, die von Mädchen abgewimmelt wurden, weil sie zu schüchtern, ungeschickt oder einfach nur zu gutbürgerlich nach klassischer Bildung erzogen wurden, um im Sumpf der aufmüpfigen Rebellinnen in Generationskonflikt und Frauenbewegung jemals zum Zuge zu kommen. Im Gegenteil! Sie wurden beschimpft, angefeindet, verhöhnt und verspottet, jahrzehntelang, bis heute! Nichts hat sich geändert! Sie wurden wie Dreck behandelt, weil sie einfach zu gute Erziehung hatten, die bei feministisch entwurzelten Frauengenerationen nicht mehr ankommt. Oder sie waren zu geistig, nachdenklich, wogegen die sexuelle Selektion emanzipierter Frauen wie in der Steinzeit durchsetzungsfähige, aber gerade nicht hochintelligente Männer vorziehen.

Niemand hat seit Jahrzehnten Bücher oder Berichte dazu lesen wollen! Diese wurden genauso ignoriert und abgewimmelt wie unsere einheimischen Verlierer von Frauen. Das ist ja gerade das hundsgemeine! Denn wären die Bücher gelesen worden, hätten die Mädchen und Frauen sich betroffen gezeigt und ihr Verhalten geändert. Doch weil sie im voraus alles als für sie ‚unwichtig’, ‚uninteressant’, ‚Müll’ und ‚Verschwörungstheorie’ abtaten, lief die seelische Grausamkeit jahrzehntelang weiter und steigerte sich nun in der männerfeindlichen Idee, die unverzeihlich grausam ist, fremde Männer einzulassen und integrieren zu wollen. Dabei geht es überhaupt nicht nur darum, daß sich einige unsren Werten und Kultur widersetzen, oder nicht arbeiten und faul sind. Nein, selbst wenn sie sich assimilieren würden und fleißig wären, verdrängen sie uns bei Frauen, und das ist im Leben das allerschlimmste, schlimmer als Verlust seines Vermögens, seiner Arbeit, seiner Heimat, seines Vaterlandes, ja sogar seiner Sprache. Bei Frauen verdrängt zu werden ist die größte Schweinerei außer Mord, die einem Menschen angetan werden kann. Wer das nicht kapiert, ist so naïv, daß er menschliche Natur nicht begreift. Vielleicht erklären sich manche vermeintliche ‚Vorurteile’ mit solchem Frauenraub, der bei nicht total verdrehten Menschen instinktive Abwehrreaktionen auslöst, die einen nachvollziehbaren Sinn haben. Im Gegenteil, gestört sich jene, die sich so haben manipulieren lassen, daß sie das ungeheuerliche dessen, was gerade passiert, nicht im vollen Umfang begreifen. Hier versagen alle eure bisherigen politischen Theorien, die auf Sand gebaut sind, weil sie die tiefsten Antriebe und Bedürfnisse menschlichen Lebens vergessen haben. Eure gesamte politische Theorie ist hohl, weil sie die Interessen einheimischer Männer und ihr Recht auf Fortpflanzung völlig übersehen, ausgelassen und mit Füßen getreten hat. Was immer eure Denker und Philosophen einst gesagt haben mögen, wird an diesem Versäumnis krachend scheitern. Und ich, der ich euch seit etlichen Jahrzehnten darauf hinweise, werde verhöhnt und ungelesen ignoriert, ebenso ungelesen und unverstanden verrissen, fertiggemacht und mit Dreck beworfen!

Jahrzehntelang haben Feministinnen uns mit einer wahren Menschenjagd auf Männer und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ gequält, immer neue Verbote auferlegt, jeden Flirtversuch, jeden Witz, jedes Ansprechen als Belästigung hingestellt, wie ich in meinen totalignorierten Büchern dokumentiert habe. Ein einvernehmlicher Kuß konnte am US-Campus nachträglich zur ‚Vergewaltigung’ umdefiniert werden, ein Vorwurf abgeurteilt mit einem mittelalterlichen feministischen Inquisitionsgericht, in dem Verurteilung im voraus feststeht, selbst wenn alles erfunden wurde und die Frau selbst widerspricht. Dann waren unsere Männer für ihr Leben gezeichnet. In solchem Klima funktionierte Partnerwahl einfach nicht mehr, auch ohne daß ein einziger männlicher Migrant hinzukam! Doch es kamen Millionen. Das ist ein ungeheuerliches Verbrechen. Ich klage an! Ich fordere ein internationales Tribunal wegen seelischer Grausamkeit an einheimischen Männern!

Und nun wird zum Hohn den illegal Eingelassenen noch alle Solidarität, die einheimischen Männern vorenthalten wird, unpassend nachgeworfen, so daß die Verdrängungswirkung gegen einheimische Männer noch grausamer wird.

«03. Oktober 2018 10:28 Uhr
Angebot in Berlin
„Improv without Borders”: Wie Sophia mit einem Flirtkurs für Geflüchtete helfen will

Junge geflüchtete Männer, die hier leben, arbeiten und sich einfach mal verlieben wollen, haben es verdammt schwer, findet Sophia Lierenfeld. Mit Improvisationstheater will sie ihnen nun das Flirten beibringen und sie ihre Männlichkeit entdecken lassen.
Von Veronica Frenzel ..

Den Kurs „Improv without Borders” hat sie erfunden: Geflüchtete, Zugezogene und Einheimische spielen zusammen Improvisationstheater und erzählen einander so ihre Geschichten. Inzwischen probieren sie hier auch im Spiel, wie man flirtet – damit kennt sich Sophia Lierenfeld aus. Für den Kurs hat sie einen Raum im Theaterhaus gemietet, einem charmanten Plattenbau in Berlin-Mitte.»2 (Stern)

Nichtleser und Kritikaster: Ihr habt nicht mehr alle! Ihr seid es, die kollektiv den Verstand verloren habt. Ich bin die Stimme der Vernunft, und ich kann es beweisen! Ihr zerstört mein Lebenswerk mit eurer Ignoranz, eurem Unwillen, Bücher zu lesen, eurem Vorurteil, etwas in Unkenntnis zu beurteilen, verreißen, verurteilen. Ihr seid mitschuld. Ihr seid Teil des Problems.

Schon die Gastarbeiter waren Männerüberschuß; Migration ist männerfeindlich. Feminismus war männerfeindlich und lange Zeit überwiegender Faktor der neuen Kälte gegenüber Männern.

Ein Mann im Dorf wenige Kilometer von meinem Elternhaus ist gestorben, ohne je eine Frau gefunden zu haben, hatte zeitlebens keine abbekommen. Seinen Bauernhof hat er nicht renoviert, das Dach verfallen lassen, weil er keinen Nachkommen hatte, für den sich der Aufwand gelohnt hätte. So war sein Hof in seinen alten Tagen ein Wahrzeichen seines Unglücks. Das war vor Jahrzehnten in meiner Kindheit. Seitdem ist es ständig schlimmer geworden, aufgrund eures Empathieversagens, ohne das weder Feminismus noch Migrationspolitik möglich gewesen wären. Auch im Ignorieren oder verächtlichen Herabmachen meiner ungelesenen Bücher, mit denen ich seit 30 Jahren dagegen anschreibe, drückt sich euer Empathieversagen aus – und dieses ist unabhängig von eurer politischen Ausrichtung eine Konstante dieser Gesellschaft.

Auch Merkelgegner zeigen es oft, sogar MRA, selbsternannte ‚Männerrechtler’. Totales Empathieversagen ermöglichte solch verrückte Politik, wie sie derzeit betrieben wird, und ebenso, Bücher darüber jahrzehntelang genauso zu ignorieren wie männliche Verlierer. Niemand wollte davon wissen! Euer Empathieversagen hat euch mitschuldig gemacht, ohne das die ganze Fehlentwicklung nicht möglich gewesen wäre. Und auch das Ausschalten meiner Argumente und Bücher durch Ignorieren war eine Vorbedingung, denn bei Kenntnis hätte sich kein vernünftiger Mensch für solche Politik entscheiden können. Dies ist eine Nichtleserbeschimpfung! Ihr Nichtleser seid ein Teil des Problems, ward unsolidarisch und habt versagt – und wenn ihr tausendmal MRA oder Merkelgegner seid.

Jahrzehntelang habt ihr grundlegende Feminismuskritik und Beschreibung der Verdrängung von Männern erst durch sexuelle Selektion, sodann Migration ignoriert. Euer Ignorieren hat nicht nur das Leid der Verlierer ermöglicht, sondern die Fehlentwicklung westlicher Gesellschaften. Merkt ihr immer noch nicht, daß ich recht habe, wenn ich eine Verdrängung einheimischer Männer beschreibe, die mit Händen zu greifen ist? Nein, das ist kein Unsinn, weder Verschwörungstheorie noch Müll, sondern nachweisbar: Schaut euch die Zahlen an – es fehlen Millionen Mädchen, damit jeder Sucher eins finden kann. In Afrika und Syrien sind Millionen überzählig, weil die zugehörigen Männer hier in Deutschland sind, unter unseren zu wenigen Frauen wildern. Sogar die ausländische Presse (die deutsche natürlich nicht, die belügt uns durch Auslassung systematisch!) berichtete von Vierteln ohne Männer, die alle feige geflüchtet sind, Frauen und Kinder zurückließen im angeblich gefährlichen Kriegsgebiet.

«Der syrische Krieg hat Städte voller alleinstehender Frauen zurückgelassen …
Damaskus und andere syrische Städte erlebten eine Abnahme der Zahl von Männern
Sie gingen weg zum Kämpfen oder wanderten im Bürgerkrieg aus. Andere sitzen im Gefängnis»3 (dailymail)

So geht es keineswegs nur in Kriegsgebieten zu. In „Die Genderung der Welt” zitiere ich amtliche Quellen, nach denen seit Jahrzehnten unsere ‚Entwicklungshilfe’ in Afrika „Dörfer ohne Männer” schuf, weil einseitige Frauenförderung Männer arbeitslos machte, die dann in die Fremde zogen, um sich dort Lebensunterhalt zu suchen. Anfangs waren das Großstädte und afrikanische Nachbarländer, heute ziehen diese Männer wohl nach Deutschland. Solche verrückte Politik war nur möglich, weil meine enthüllenden Bücher ignoriert und nicht gelesen wurden. Ungelesen wurden sie verächtlich gemacht: aus Vorurteil, nämlich einem Urteil vor Kenntnis, ohne zu wissen, worüber geurteilt wird. In Afrika fehlen Millionen Männer, die bei uns zu viel sind. Allen Beteiligten schadet der Mißstand, sie hier anzulocken, einzulassen, und das Problem jetzt gar noch dauerhaft zu integrieren. Von der langfristig fehlenden Gewalthemmung, Verantwortung und niedrigem IQ ist dabei noch gar nicht gesprochen worden. Auch das wird über die so gezeugten Generationen dauerhaft unser Schicksal, weil die fleißigen begabten einheimischen Männer durch Fortpflanzungsverweigerung für immer abgeschafft werden und aussterben. Wenn ihr nicht kapiert, daß hier bereits zahlenmäßig ein schweres Problem und Mißverhältnis besteht – sogar wenn nur ein Mann zuviel eingelassen würde, zerstört das die Träume eines Männerlebens –, dann seid ihr zu doof und empathieunfähig für politische Verantwortung, sei diese aktiv oder passiv.

Ich habe das menschenmögliche getan, indem ich seit 30 Jahren über solche (und andere) Problematiken schreibe. Mehr geht nicht. Die vielen Besserwisser und Nichtleser haben versagt, sind schuld an der ständigen Verschlimmerung der Lage.

Und dann muß ich mir dauernd Beschimpfungen anhören von Nichtlesern, die gar nicht wissen, was sie kommentieren, ungelesen ‚Müll’ oder ‚Verschwörungstheorie’ unterstellen. Genau verkehrt herum! Die Verdrängung ist ein Fakt. Ich kann es beweisen und habe es bewiesen. Numerisch bezifferbar . Wer das nicht begreift, ist zu dumm für Logik. Tatsächlich war und ist Feminismus eine Verschwörungstheorie, die von einer frei erfundenen ‚patriarchalischen Benachteiligung’ handelt, die es nachweislich nie gab. Immer wurden Frauen bevorzugt. Das Wirken des erfundenen ‚Patriarchats’ ist so geheimnisvoll, daß selbst Feministinnen es niemals nachweisen konnten. Die größte Verschwörungstheorie aller Zeiten – Feminismus – wirft Kritikern vor, was sie selbst ist, nicht jedoch Kritik an ihnen. Die übliche krasse Verdrehung jeder Wahrheit ins Gegenteil.

Nach aufopferungsvoller Arbeit über Jahrzehnte, für die andere zu feige oder instinktlos waren, so daß niemand sonst sie übernahm, muß ich mir Beschimpfungen anhören, die genau die grundlegende Empathiestörung zeigen: Es könne ja einfach nur Müll stehen in meinen Büchern – von denen keines gelesen wurde! Solche Einstellung verhindert natürlich, daß irgend jemand sich das Buch erwirbt und ist daher genau das Problem.

Oder es wird mir „Verschwörungstheorie” vorgeworfen, genauso von jemandem, der nicht ein Buch gelesen hat. Sogar MRA verdrehen genau nach feministischer Manier: Feminismus war in allen Wellen Verschwörungstheorie von einem ‚Patriarchat’, das in allem stecke, was menschliche Natur ist. Ein wahnsinniger Kampf gegen menschliche Natur!

Statt von der tatsächlichen Verschwörungstheorie des Feminismus zu sprechen, reagieren sogar selbsternannte MRA genauso verdreht, werfen das in Umkehrung Kritikern vor, die jedes Argument genau beweisen können – aber lesen tun Nichtleser in Unkenntnis dessen, was sie aburteilen, ja gar nicht. Solche Reaktion entspricht genau der Definition von Vorurteil: Urteil vor Kenntnis, also ohne Kenntnis. Eine vom Feminismus gestörte Generation reagiert als Mensch genauso daneben wie Feministen, selbst wenn sie anderer Meinung sind als jene. Darin drückt sich auch die in Büchern beschriebene Empathiestörung aus, von der nicht nur Feministen, sondern ebenso Männer und sogar etliche MRA betroffen sind – fast unsere gesamte Generation!

Alles gerät bei solchen Vorurteilsreaktionen zur exakten Verdrehung ins Gegenteil. Sie wissen nicht, wovon sie schreiben, denn sie haben es nicht gelesen. Sie werten mit diffamierenden Vorwürfen ab: Sachargumente sind weder gelesen noch bekannt; es findet keine Debatte statt, sondern Gemetzel auf persönlicher Ebene. Das ist genauso übel wie Angriffe von Radikalfeministen. MRA hin oder her, das ist um nichts besser, von gleicher Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern und gleich unsachlicher Diffamierung geprägt.

Das ist der Dank für die Arbeit, die Ihr nicht habt leisten können oder wollen: eine grundlegende sachliche Kritik zu entwickeln, die nun ungelesen in völliger Unkenntnis kategorisch niedergemacht wird. Wer ignoriert, erweist sich damit als ähnlich empathieunfähig wie Feministen, wie Angela Merkel und ihre Gesinnungsdikatur. Nur weil sie auf der anderen Seite stehen, sind sie nicht besser. Viele schlagen genauso empathieunfähig mit Vourteilen um sich, um ungelesene Argumente niederzumachen. Eine ganze Meute auf den einzigen, der über Jahrzehnte mit starken Argumenten dagegengehalten hat. Ich werde das dokumentieren, so wie ich die jahrzehntelange Unterdrückung durch Feminismus dokumentiert habe. Sie blamieren sich moralisch. Sie ignorieren, was hier in der Gesellschaft passiert, nehmen teil an einer Fehlentwicklung, die seelische Grausamkeit bedeutet. Auch viele MRA! Nur punktuell meckern sie, bei Fragen, die sie begreifen. Aber viele wichtige Punkte begreifen sie nicht. Im entscheidenden Moment sind sie nicht solidarisch, sondern helfen bei Totalunterdrückung. Das ist Versagen!

Nichtleser und Aburteiler ohne Kenntnis sind wesentlicher Teil des Problems.

Ich werde ausgelacht und angefahren wegen Vorurteilen, nämlich Urteil vor Kenntnis, in völliger Unkenntnis: nichts gelesen, aber ausgelacht. Das ist typisch für eine Gesinnungsdiktatur. Und zwar nicht nur die Angela Merkels, sondern allgemein. Die ganze Epoche ist durchdrungen von vorurteilsbeladener, empathiegestörter Mentalität. Heute leben geschädigte Generationen, die ungelesene Bücher und ihre Autoren wegen Lächerlichkeiten auslachen. Oben waren Titel Anlaß. Andere haben Bucheinband und Werbung verhöhnt – alles belanglose Nebensächlichkeiten. Ein geistiger Durchbruch ist das in jedem Einband, ob kunstvoll vom Verlag oder grauer Karton. Ein Buch nach Einband zu beurteilen ist infantil. Damit ist übrigens verbreitete Infantilisierung beispielhaft demonstriert. Wer ein Buch der Aufmachung wegen verhöhnt, könnte genauso schlecht höhnen, die Relativitätstheorie sei auf das falsche, unmodische Papier geschrieben, tauge also nichts. Abermals zeigt das allgemeine Infantilisierung der Gesellschaft. Ebenso albern ist Werbung. Ob ein Buch gut ist, hat mit Werbung rein gar nichts zu tun.

Es liegt an euch, den Büchern zum Durchbruch zu verhelfen. Wenn ihr sie ignoriert, nehmt ihr Teil am Unterdrücken einer wichtigen Debatte, was Schaden anrichtet, an dem viele noch lange Zeit leiden werden.

Ich werde keine Ruhe geben! Meine Kritik wird so lange verschärft, bis Bücher und Argumente wahrgenommen werden. Und solltet ihr das nicht tun, werde ich solches Versagen für die Nachwelt dokumentieren.

Lest meine Bücher!!! Hier geht es nicht um einen Literaten, sondern viele Menschenleben und die Zukunft unserer Kinder, sofern wir noch welche haben.

Fußnoten

1 https://www.welt.de/welt_print/article3136948/Damenwahl.html

2 https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/flirten-fuer-fluechtlinge–sophia–28-bringt-fluechtlingen-das-flirten-bei-83

3 «Syrian war has left cities full of single women… but given lesbians freedom to have relationships
Damascus and other Syrian cities have seen a decline in number of men
They left to fight or migrate amid civil war. Others are in prison» (https://www.dailymail.co.uk/news/article-3622204/I-want-husband-satisfy-bed-Syrian-war-left-cities-single-women-given-lesbians-freedom-relationships.html)

Neue Bücher

Neue Bücher gibt es: 

Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker

Dies sind Bücher mit neuen Argumenten und Zusammenhängen. Ich bewerbe nicht. Albern ist es, Bücher nach Vermarktung bewerten. Ein geistiger Durchbruch ist eben das, auch wenn er im grauen Karton und ohne Werbung angeboten wird. Eine Menschheit, die Bücher nach Verpackung, Einbandsgestaltung, Bekanntheit oder Werbung beurteilt, ist strohdumm. Ich gehe nicht mit dem Zeitgeist. Ich bin der Stachel im Fleisch der Gesinnungsdiktatur. Ich schreibe keine bequemen Bücher. Ich schreibe nicht, was Leute lesen wollen, sondern ich schreibe, was Leute lesen sollten, weil es die Wahrheit ist. Ich schreibe lieber eine Wahrheit, die niemand wissen will, als eine Lüge, für die ich gefeiert werde. Ich bin unbequem und gelobe, noch viel unbequemer zu werden, wenn das der Preis ist, der Wahrheit näher zu kommen.

Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur

Der dritte Band aus der Reihe Flaschenpost in die Zukunft.

Realitätsverlust in Medien

Realitätsverlust in Medien

Das Problem der Medien beschränkt sich bei weitem nicht darauf, wie Informationen ausgewählt oder ignoriert, umgedeutet und belehrend mehr propagiert als vorgestellt werden. Das sind alles richtige, wichtige Kritikpunkte. Doch der Hauptfehler sitzt wesentlich tiefer: Belanglose, teils absurd an den Haaren herbeigezogene Themen werden groß aufgebauscht, als seien sie der Nabel der Welt; entscheidende Grundfragen des Lebens sind tabu und werden eisern ignoriert. Sie sind publizistisch nicht vorhanden; es wird nicht einmal tendenziös, sondern gar nicht über sie berichtet.

Bereits die Auswahl der Themen, mit denen sich Medien beschäftigen, ist extreme Hirnwäsche geworden, wobei es unwesentlich ist, ob die verkehrte Themenwahl absichtlich geschieht – was eher unwahrscheinlich ist – oder ob die Journalisten selbst in solch einseitiger und schiefer Wahrnehmung aufgewachsen sind, sich in kollektiver Mode in groteske Themen hineingesteigert und verheddert haben. Oft verkünden sie nur eigenes Vorurteil. Allerdings gibt es zusätzlich massiven Druck auf jene wenigen, die aus der erwarteten Gesinnung ausscheren, wofür sie abschreckend bestraft werden.

Begonnen hat das bereits 1968 in BRD-West. Seit damals prägt zunehmend einseitige Sicht etablierte Medien, Funk und Fernsehen ebenso wie die klassische Presse. Seit den 1970ern können sich feminismuskritische Stimmen nicht mehr in Medien äußern, werden dort nur lächerlich gemacht und verspottet. Ursprünglich geschah das auf damals radikalfeministischen Druck, deren Gesinnung aber über die Erziehung der Kinder und nächsten Generation zur Befindlichkeit fast aller heutiger Zeitgenossen in BRD-West wurde, was auch ihre mangelnde Widerstandskraft gegenüber späteren politischen Verirrungen erklärt. Mitteldeutsche aus der ehemaligen DDR haben das noch nicht so lange mitgemacht und daher mehr Widerstandskraft.

Jetzige kollektive Verirrung bei der (bislang noch) illegalen Migration, die nicht abgewiesen, sondern integriert wird, ist nur möglich aufgrund eines Totalausfalls der Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. (‚Bislang noch’ schrieb ich deshalb, weil die Regierung alles daran setzt, Gesetze nicht nur zu brechen, sondern ihr gesetzbrüchiges Verhalten nachträglich zu legalisieren, indem sie Gesetze einfach im Nachhinein abschafft. Solches Verfahren bedeutet: für die Regierung unsrer Altparteien gelten überhaupt keine Gesetze mehr. Sie tun einfach, was sie wollen, ihrer Ideologie entspricht, und schaffen sich nachträglich eigenmächtig eine Gesetzesgrundlage dafür. Die parlamentarische Demokratie führt sich selbst ad absurdum.)

Das Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern ist so total wie in einem totalen Krieg – weil in BRD-West seit 50 Jahren radikalfeministischer Krieg gegen Männer und Männlichkeit geführt wurde, der eine biologische Empathielücke bei Verlierern zum Totalausfall verschärfte. Nur deshalb konnte die Gesellschaft auf die Idee kommen, insgesamt Millionen unbegleiteter uns sehr fremder Männer einzulassen. Das wäre auch in geringer Zahl männerfeindlich, denn jeder Einzelne bedeutet Verdrängung eines Einheimischen bei Frauen, wenn dieser im Pool unsrer Frauen eine Freundin findet – weil es selbst in besten Verhältnissen nicht genug fruchtbare Frauen gibt. Im Idealfall wird für jeden Jungen ein Mädchen geboren – wobei die Natur eine geringfügig andere Sterblichkeit in jungen Jahren ziemlich genau ausgleicht. Auch werden nach einem Krieg die verlorenen Männer oft durch mehr Geburten von Söhnen ersetzt. Die Natur ist also ziemlich genau im Gleichgewicht.

Doch weil ältere Männer, die fruchtbare Frauen suchen, da sie entweder ihre Frau verloren haben, oder diese unfruchtbar war, oder sie nie eine gefunden hatten im einheimischen Pool der Frauen, auch zu den Suchenden gehören, besteht immer ein Mädchenmangel. Mädchen und junge Frauen fruchtbaren Alters sind umworben und knapp. Wenn es überhaupt sexuelle Beziehungen über die Grenzen eines Stammes oder Volkes hinaus gibt – was bei größerem Umfang deren Gene vermischt und die Existenz des Stammes oder Volkes mittelfristig beendet, diesem die Zukunft nimmt und die Vielfalt der Menschheit so verringert –, dann können diese aus logischen Gründen nur funktionieren, wenn beide Seiten der anderen gleich viele Frauen geben.

Stabile Zustände gibt es nur, wenn innerhalb eines Stammes oder Volkes ein solcher Gleichgewichtszustand des Nehmens und Gebens von Frauen besteht. Ethnologen wissen das, beschreiben die Regeln, nach denen „Frauen vergeben werden” oder geheiratet wird. Das ist entscheidend für die Struktur der Stämme, die Ethnologen weltweit beschrieben haben; es gilt aber genauso für uns.

Ein südamerikanischer Indianderstamm mochte aus verschiedenen Clans oder Totems bestehen. Jede Kultur ist anders, aber irgendwelche Regeln muß es geben, die beide Geschlechter ins Gleichgewicht bringen. Ich behaupte nicht, daß dortige Stammesstrukturen Ringstruktur hätten, zeige nur die logischen Möglichkeiten: Clan A verheiratet seine Jungen mit Mädchen von Clan B. Clan B verheiratet seine Jungen mit Mädchen aus Clan C, Clan C mit D, und Clan D wieder mit A. Das wäre ein Ringtausch. Vielleicht war es auch ganz anders. Logiker können sich einen Spaß daraus machen, eine Vielzahl solcher Systeme zu entwerfen. Wichtig dabei ist, das alle Clans gleich groß sind, letztlich jeder Junge und jedes Mädchen einen Ehepartner finden.

Die indogermanische Gesellschaft scheint eine rudimentäre Form gehabt zu haben, die bis ins Mittelalter galt: Adelige heirateten unter sich, der zweite Stand ebenso, bis er in katholischer Zeit zölibatär wurde, der dritte Stand heiratete unter sich. Der indische Zweig hatte ursprünglich von drei Ständen auf vier Farben erweitert. Später, unter buddhistischer und muslimischer Herrschaft, veränderten sich indische Religion und Gesellschaft drastisch, verschärfte sich das Kastensystem zu den mehrtausend Unterkasten, die es heute gibt, mit drastischen Beschränkungen, wegen derer das Kastensystem diskreditiert wurde. Einst wurde innerhalb der Kaste geheiratet.

Bei uns wurde es als ‚revolutionärer’ Fortschritt angesehen, als mit Aufklärung und französischer Revolution die Standesunterschiede zu verschwinden begannen. War vorher schon der Kreis möglicher Ehepartner ziemlich groß, so konnte von nun an im Prinzip jeder ledige Angehörige des anderen Geschlechts außer nahen Verwandten (grundlegendes Inzesttabu) geheiratet werden.

Das enthebt uns aber nicht den biologischen Gesetzen und dem Bedarf an menschlicher Kultur, die beide für uns genauso gelten wie für einen Stamm im Regenwald. Wenngleich es im Abendland seit jeher gebräuchlich war, in Einzelfällen auf persönlicher Ebene Ehen über Landesgrenzen hinweg einzugehen – beim Adel oft aus dynastischen Gründen, bei Bürgerlichen als Liebesheirat –, war das einst aufgrund von begrenzter Mobilität und unterschiedlichen Kulturen begrenzt. Das ist auch wichtig, denn weil es um die Zeugung künftiger Generationen geht, ist besondere Vorsicht geboten. Wenn zwei Völker beschließen, in großem Umfange gemischte Heiraten einzugehen, hat das drastische Rückwirkung auf beide: entweder verschmelzen sie zu einem neuen Volk, wobei beide alten zu existieren aufhören, oder eines überlagert und verdrängt das andere. In diesem Falle hört eines der beiden zu existieren auf. Dies ist der Fall einseitiger Völkerwanderung unter dem Deckmantel von Asyl, Flucht oder Schutzsuche, woraus alsbald dauerhafte Einwanderung gemacht wird: Wir werden zu existieren aufhören, wogegen jene Quellvölker, die sich über Gebühr auf unsre Kosten und von uns belohnt übermäßig vermehren, auch künftig weiter existieren werden. Abendländische Naivität bewirkt Selbstabschaffung, zerstört die Zukunft unsrer Kinder, hilft aber nicht den Ländern, deren Geburtenüberschuß wir ermuntern und verstärken, indem wir ihn abnehmen und so belohnen.

Doch unabhängig von den Folgen für künftige Generationen, die wichtig sind, weil Fortleben und Fortbestand durch Zeugung die wichtigste Aufgabe des Lebens ist, kann ein System der Eheschließung oder sexueller Kontaktaufnahme grundsätzlich nur dann funktionieren, wenn beide oder alle Seiten gleich viele Frauen der anderen Seite geben und nehmen. Sind es also zwei Gruppen, A und B, muß A genauso viele Mädchen von B erhalten, wie B sich von A nimmt. Ansonsten darf niemand mehr Mädchen entnehmen als er selbst einbringt. Wird das nicht eingehalten, kracht es, und zwar gewaltig. Denn das schlimmste, was einem Lebewesen passieren kann, ist sich nicht fortpflanzen zu dürfen, weil dafür der Partner fehlt. Das ist schlimmer als Armut, Verlust des Vermögens, der Heimat oder beliebige andere Katastrophen. Zentrale Aufgabe des Lebens ist sich fortzupflanzen, denn definitionsgemäß ist Leben, was sich selbst reproduziert – nicht aber Fremde reproduziert (bei Vögeln einen Kuckuck) oder gar niemanden.

Daher werden gewaltige Überlebensinstinkte frei, die stärksten Instinkte, die Menschen haben, wenn sie um ihre Fortpflanzungsmöglichkeit betrogen werden. Das ist zur Selbsterhaltung der Art notwendig. Die Selbsterhaltung der Art, oder die Fortpflanzung, gehen noch vor die Selbsterhaltung des Menschen. Der Drang, Kinder zu zeugen, und diese zu schützen, ist noch stärker als der Selbsterhaltungstrieb des eigenen Lebens.

Und jetzt schaut euch die Katastrophe an, die ideologisch verrannte Vollidioten gerade im Abendland, und dort wieder einmal besonders in Deutschland, anrichten. Schlimmer geht es kaum.

Hier fallen Horden ein, die unsere Mädchen und Frauen nehmen, aber selbst entweder gar keine, oder viel zu wenige beisteuern. Das kann aus elementaren Gründen nur schiefgehen. Es wird ganz gewaltig krachen. Besonders schlimm wirken dabei archaische oder islamische Kulturen, wo noch nach vielen Generationen die Ehre der eigenen Töchter geschützt wird, während sie selbst gern unter den Mädchen der ‚dummen Deutschen’ wildern. Das Mißverhältnis wird dadurch als Dauerzustand ‚integriert’, durch Familiennachzug keineswegs gebessert, und endet in der Selbstauslöschung des Wirtvolkes, das sich Kuckucke ins Riesenzahl ins Land gerufen hat.

Nur eine feministische, empathiegestörte Gesellschaft kann auf solch eine schlechte Idee kommen, das Problem gar ‚integrieren’, dadurch zum Dauerzustand erheben, dabei auch noch stolz auf ihre ‚Fortschritte’ sein.

Migrationen sind seit dem Altertum oft männlich, mit der Ausnahme von Völkerwanderungen oder Umzug ganzer Gruppen wie Salzburger evangelischer Christen, die nach Preußen zogen, als ihre Heimat katholisch wurde – mit Frauen und Kindern. Migrationen fremder Männer sind keine ‚Bereicherung’, sondern ein Problem. Daß der Staat heute auf die Wirtschaft hört, die gerne billige und lohndrückende Arbeitskräfte (früher Kinder, dann Frauen, später Ausländer) einstellt, dabei weder Rücksicht auf biologische und kulturelle Grundlagen, noch auf das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung nimmt, nicht aber auf deren Sorgen und Wünsche, ist bezeichnend und ein Ausdruck systemischen Scheiterns.

Schiefe Berichterstattung lenkt von Problemen und Realität ab und sorgt dafür, daß diese nicht wahrgenommen werden.

Von fehlenden Themen erfahrt ihr in meinen Büchern.

Medien berichten erfundene Ablenkungsmanöver, blenden Realität aus

Medien berichten erfundene Ablenkungsmanöver, blenden Realität aus

Der Messermord von Chemnitz wird von Medien nicht nur vernachlässigt, sondern zugeschüttet mit belanglosen Debatten um erfundene ‚Hetzjagden’, die es nie in der behaupteten Richtung gab. Stattdessen gibt es wirklich tägliche Hetzjagd gegen Oppositionelle in den Medien, gewalttätige Hetzjagden der ANTIFA-Terrorgruppe auf Andersdenkende, mit der jetzt die Regierungspartei SPD noch enger zusammenarbeiten will als bisher. Außerdem gibt es tägliche Übergriffe, die einer Hetzjagd auf einheimische Männer, Frauen und Kinder gleichkommen. Doch darüber berichten Medien nicht, sondern verbiegen Berichterstattung auf ihnen genehme Themen, wie den falschen Schmutzvorwurf, Protestdemonstranten oder die Opposition seien eine brauner Sumpf, wozu falsche Behauptungen oder gar Bilder linker Darsteller mißbraucht werden. Merken Sie was? Ganz richtig, wir reden gar nicht mehr vom Messermord, sondern einem Nichtthema, einer Ente, einer Regierungslüge, der mehr Wirklichkeit und Aufmerksamkeit verliehen wird als der Realität und echten Morden.

Genau so funktioniert Lügenpropaganda heute: Die Aufmerksamkeit der Bevölkerung wird geschickt gekapert. Nun streiten wir seit einer Woche über etwas, das es nicht gegeben hat, und über den Herrn Maaßen, der seiner Pflicht nachkommt, eine Lüge richtigzustellen und auf linksradikale Einflußnahme hinzuweisen, die der Regierung freilich willkommen ist. Beschimpft wird, wer die Wahrheit sagt, Lügen bis in die Regierung aufdeckt. Das darf nicht sein. Die Regierung läßt sich nicht bieten, daß ihre Lügen in Zweifel gezogen werden. Nun kommen wir aber endlich zur Realität, wie sie einfache Bürgern des Landes erleiden.

«23jähriger Somalier angeklagt: Versuchter Totschlag wegen einer Zigarette?

12.09.18 – Prozeßauftakt am Landgericht Fulda: Seit Dienstagmorgen sitzt dort ein 23jähriger Somalier auf der Anklagebank. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen, weil ihm der Geschädigte W. am 10. Februar 2018 in der Löherstraße in der Fuldaer Unterstadt keine Zigarette geben wollte. …

Dabei soll der Somalier von dem Geschädigten die Zigarette gefordert haben mit den Worten: „Give me the cigarette, the cigarette is mine. Allahu akbar (auf deutsch: Gott ist groß)! I kill christians!” Als der Angeklagte sich dem Raucher näherte, soll dieser ihn zurückgestoßen haben. Daraufhin soll der Angeklagte den Geschädigten mit einem Messer attackiert und mehrfach von oben rechts in Richtung Hals, Brust und Schultern gezielt haben in der Absicht, den Mann zu töten.»1 (osthessen-news)

Von Glück sagen kann, wer mit dem Leben davonkam, bei wem der als Totschlag gewertete Mord nicht ganz klappte. „Ich töte Christen” gilt nicht als Haß gegen einen Teil der Bevölkerung, löst keine Betroffenheitsreaktion in Medien hervor, wird nicht als Sensation verbreitet – gezeigt werden stattdessen erfundene Angriffe jener, die gegen solche Morde und Mordversuche demonstrieren. Das ist gezielte Verdrehung und Desinformation. Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Es ist entwürdigend und Merkmal einer Diktatur. Und es ist genau das, was Feminismuskritiker in BRD-West seit 50 Jahren erleben. Der Rest der Bevölkerung bekommt es halt erst Jahrzehnte später bei anderen Themen mit, wie in unseren Medien bei Tabufragen der Hase läuft. Ein Staatssystem führt sich gerade selbst vor, entlarvt und blamiert sich unsterblich. Von solch massiven Propagandaverdrehungen gibt es kein Zurück. Man kann nicht tun, als habe es das nicht gegeben. Sie haben den Weg der freiheitlichen Ordnung verlassen (wobei sie, wie zuvor Feministen 50 Jahre lang, immer der Opposition in die Schuhe schieben, was sie selbst tun). Der freiheitliche Rechtsstaat schafft sich gerade ab. Die Hetze gegen Maaßen, der korrekt seine Arbeit als Verfassungsschützer ausübt, zeigt das deutlich.

Es gibt keine Fernsehansprache der Kanzlerin wegen dem Mordversuch mit dem Ausruf „Ich töte Christen”. Christen töten zu wollen sei keine Haßsprache und kein religiöser Haß. Aber wehe, du kritisierst, daß eine Politik Islamisierung Vorschub verleihe! Sachliche Argumente gegen den Islam werden mit aller Schärfe verdrehter Gesetze, die in der Auslegung nochmals verdreht werden, bekämpft. So wie 50 Jahre lang einseitig auf Männer eingedroschen wurde mit feministisch verdrehten Gesetzen, die in der Auslegung nochmals feministisch verdreht wurden. Gleiches Spiel zu neuem Thema.

Es gibt keine wochenlange Medienkampagne zu Menschenjagden, auch wenn immer wieder einheimische Männer und Frauen vor Migranten weglaufen müssen, teilweise verletzt, mit Messerstichen oder geprügelt. Andere schafften es nicht, starben, oder verbluteten im Krankenhaus. Dann heißt es gerne, gestorben seien sie gar nicht an Gewalt, sondern Herzversagen. Bei jeder Todesart tritt Herzversagen ein. Aber niemand würde von Herzversagen statt Gewalt als Ursache schreiben, wenn das Opfer ein Migrant statt Deutscher, und umgekehrt Deutsche statt Migranten Täter wären – dann wäre die ganze Republik für Monate im Alarmzustand wegen „ausländerfeindlicher Morde”.

Morde und Mordversuche an Nichtmuslimen und Deutschen gibt es alle paar Tage, wenn nicht täglich. Doch daraus machen Medien nichts. Umgekehrt erfinden sie etwas, das es nicht gab. So sieht radikale Medienpropaganda aus, wie sie radikaler in keiner Diktatur sein könnte. Wir sind bereits so gehirngewaschen, daß die Mehrheit gar nicht mehr merkt, wie lächerlich sie belogen werden, wie irrational der gesamte mediale Diskurs ist.

Seit 50 Jahren Feminismus hat feministische Hysterie und Irrationalität vernünftige Themen und Debatten völlig verdrängt. Seit 50 Jahren debattieren wir über Unsinn, Müll, eingebildete Probleme, ignorieren aber wütend echte Probleme, die nur zu nennen als disqualifizierend gilt. Mediale Debatten sind längst weiter von Vernunft entfernt, als sich in einem Artikel überhaupt darstellen ließe.

«Zwei Kinder der Chemnitzer Charles-Darwin-Grundschule berichten, von Mitschülern mit Migrationshintergrund mit einem Messer bedroht worden zu sein. Eltern und Lehrer sind in Sorge. Die Angreifer sollen erst neun Jahre alt sein.

Einen Familienvater traf fast der Schlag, als seine neunjährige Tochter aufgelöst zu ihm kam und von einem schlimmen Vorfall berichtete. Zwei gleichaltrige Migranten-Kinder sollen zwei Mitschüler mit einem Messer bedroht haben.»2 (philosophia-perennis)

Schon Kinder wachsen in Schrecken und Angst auf. Nein danke für das ihr ganzes Leben bereichernde Erlebnis, Frau Angela Merkel.

«Asyl-Gangbang im Flüchtlingsheim: Merkels Fachkräfte vergewaltigen 15jähriges Mädchen
13. September 2018

In einem Asylheim in Augsburg haben mehrere Bewohner ein 15jähriges Mädchen gemeinschaftlich vergewaltigt. Die Facharbeiter setzten die Schülerin zunächst unter Drogen und fielen dann wie die Tiere über ihr wehrloses Opfer her.
von Günther Strauß

Die Kriminalpolizei Augsburg bearbeitet gegenwärtig einen besonders abartigen Fall von sexuellem Missbrauch durch Asylforderer. Opfer ist ein 15jähriges deutsches Mädchen. Die Schülerin, welche von Haus aus in bester Gutmenschenmanier erzogen wurde, ist Opfer ihrer Gutgläubigkeit geworden.»3 (anonymousnews)

Unsere Regierung hat Haß ins Land gelassen, der zum eigenen Haß auf einheimische Männer und die Opposition paßt.

«von: THOMAS RÖTHEMEIER veröffentlicht am
14.09.2018 – 07:06 Uhr

Hamburg – Als er zum Christentum übertrat, wurde das Leben in Algerien für ihn unerträglich. Doch der Haß holte ihn auch nach seiner Flucht nach Deutschland ein.

Dies ist die Geschichte von Ali K. (39, Name geändert), der 2008 zunächst dem Islam und 2016 auch seiner Heimat den Rücken kehrte. Der 2017 über Spanien nach Hamburg kam und hier ein Jahr später von einem Messer-Angreifer beinah umgebracht worden wäre.

Alles beginnt, als andere Muslime in der Flüchtligsunterkunft sehen, daß K. ein Kreuz um den Hals trägt: „Ich wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals angegriffen, ein Mann schrie: ,Ich werde dich verfolgen und umbringen!’”»4 (Bild)

Medien verschweigen die Realität: tote Männer und Frauen, zunehmende Bedrohungen und Aggressivität, Messerangriffe, Einschüchterung. Stattdessen betreiben sie Hetzjagd auf Opposition und alle, die Lügen in Medien und Politik aufklären wollen wie der Leiter des Verfassungsschutzes Maaßen, der damit seine Aufgabe erfüllt, vor radikalen Tendenzen und Verdrehungen zu warnen, die aus einer verfassungsfeindlichen ANTIFA- und Linksextremistenszene gerade in Regierung und Regierungsparteien einsickern.

«Von BEN NICKELS | Nur ein unbedeutender Einzelfall von regionaler Bedeutung – schließlich geht es um eine „mutmaßlich getötete Prostituierte” und nicht um eine, wenn auch erfundene, ‚Hetzjagd’ auf Ausländer. So findet man diese weitere Migranten-Mord-Meldung auch bei Welt unter „regionales/nrw” unter „Festgenommener schweigt nach Fund von Frauenleiche”.

Man müsse zunächst besonnen reagieren, der ‚rechten Gewalt’ keinen Vorschub leisten und die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen mit Bedacht abwarten. Todesursache könnte durchaus ein finales Herzversagen des Opfers ein – wie ‚letzt-endlich’ bei allen Toten in der Geschichte der Menschheit letal-kausal.

„In Hamm wohnhafter Syrer”

Nach dem Fund einer Frauenleiche am Mittwoch in einem Waldgebiet bei Hamm ist ein 24jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Bei ihm handele es sich um „einen in Hamm wohnhaften Syrer”, sagte der in der Angelegenheit ermittelnde Dortmunder Staatsanwalt»5 (Pi News)

Morde und Überfälle auf Deutsche und Nichtmuslime, gruppengevögelte oder -vergewaltigte Frauen: Der Kampf der demographischen Invasoren um unsere Frauen und zur Verdrängung einheimischer Männer wird immer schärfer. Wir erleiden das zynischste Menschenexperiment, das je eine Regierung ihrem eigenen Volk angetan hat.

«Vier Männer im Gebüsch mit Frau erwischt – Zeuge hat dunklen Verdacht
Aktualisiert: 14.09.18 …

Verdächtig sind vier, aus Somalia und Eritrea stammende, Männer, im Alter zwischen 19 und 24 Jahren.»6 (Zeitungsverlag tz)

Was dabei untergeht ist die massenhafte Verdrängung einheimischer Männer bei Frauen. 50 Jahre radikaler Feminismus haben die Empathielücke für einheimische Männer weiter aufgebläht zu völligem Empathieversagen. Es ist der Gesellschaft wurscht, wie es den eigenen Männern ergeht. Ihre Anliegen werden totalignoriert, so wie meine Bücher über diese Totalignorierung.

Meine Bücher gibt es übrigens hier. Doch ich wette, Sie werden sie genauso ignorieren wie alle anderen, einschließlich Pseudomännerrechtlern. Die Ignorierung der entscheidenden Lebensfragen unsrer Zeit ist total. Wir beschäftigen uns nur noch mit eingebildeten oder unnötig selbstgeschaffenen Problemen. Auch das ist ein Ergebnis feministischer Irrationalität und Hysterie, die bereits mit der ersten Welle verbreitet wurde. Siehe meine Bücher. Aber die liest ja keiner.

An die Gutmenschen

Hinterher werdet ihr euch rausreden, es doch nicht gewußt zu haben. Ja, ihr wußtet vieles nicht, weil ihr es nicht wissen wolltet. Weil ihr bewußt weggeschaut habt. Weil ihr zynisch ignoriert habt. Wie einheimische Männer ignoriert werden. Wie meine Bücher ignoriert werden. Wie ich ignoriert werde. Weil es euch unbequem ist, wollt ihr es gar nicht erst erfahren. Hinterher redet ihr euch dann mit dem selbstverschuldeten Nichtwissen heraus. Das wird nicht ziehen. Eure Mitschuld wächst durch euer Ignorieren. Und nein, ich werde nicht bequemer werden. Weil ihr so dickfellig seid, ist ein härterer Ton nötig, oder gar eine Publikumsbeschimpfung. Je mehr ihr ignoriert, umso schlimmer wird es. Auch für euch. Die Sache hört nicht auf, bevor ihr euer Ignorieren aufgebt. Ihr müßt euch ändern. Ihr müßt begreifen, was ihr ignorieren wolltet. Ihr müßt eure Blockadehaltung aufgeben, mit der ihr wichtige, zentrale Bereiche der Wirklichkeit ausgeblendet habt. Ihr seid der Fehler. Die Wirklichkeit wird immer unbequemer für euch werden. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”, sagte Gorbatschow beim letzten Untergang eines gescheiterten Systems. Wenn ihr zu lange versucht, die Wahrheit zu ignorieren, schadet ihr euch selbst. Dann werdet ihr hinweggefegt werden von der Geschichte. Die Wahrheit läßt sich nicht aufhalten. Eine Wahrheit, deren Zeit gekommen ist, kann nichts und niemand in dieser Welt unterdrücken.

Fußnote

1 http://archive.is/Q9czI Wegen ihrer Einseitigkeit werden etablierte Medien nicht mehr direkt verlinkt

2 https://philosophia-perennis.com/2018/09/14/neues-aus-chemnitz-neunjaehrige-migrantenkinder-bedrohen-mitschueler-mit-messern/

3 http://www.anonymousnews.ru/2018/09/13/asyl-gangbang-im-fluechtlingsheim-merkels-fachkraefte-vergewaltigen-15-jaehriges-maedchen/

4 http://archive.is/34UYN Tendenziöse Medien werden nicht mehr direkt verlinkt

5 http://www.pi-news.net/2018/09/hamm-dortmund-frauenleiche-entdeckt/

6 http://archive.is/2BLVE

Unsre Kinder leiden unter dem politischen Wahn unsrer Eliten

Unsre Kinder leiden unter dem politischen Wahn unsrer Eliten

«Prenzlau · 11.09.2018
In Prenzlau wurde offenbar über Monate eine Achtjährige von Mitschülern genötigt. Die Mutter ist verzweifelt.

In Prenzlau wurde über Monate hinweg ein Mädchen von Mitschülern bedrängt und genötigt. Die Mutter schilderte am Montag den Fall dem Hauptausschuß der Stadt.

Kind gegen seinen Willen geküßt
Der Mutter zufolge handelt es sich um zwei Brüder, acht und elf Jahre alt, die Tochter ist acht. Die Mitschüler, Flüchtlinge tschetschenischer Herkunft, hätten ihre Tochter gefangen, auf den Boden gedrückt und mehrmals gegen ihren Willen geküßt. Zu ihrer Mutter sagte das Kind, daß es nicht mehr leben wolle.

Die Vorfälle begannen im vorigen Schuljahr, inzwischen sollen bis zu drei Schüler beteiligt sein.»1 (Nordkurier)

Das ist kein Einzelfall. Die Jagd auf Achtjährige ist eröffnet im Multikulti-Einwanderungsland.

«Polizeibeamte haben am Freitag (07.09.2018) einen 77-Jährigen in dessen Wohnung an der Landhausstraße festgenommen, der bezichtigt worden ist, ein 8 Jahre altes Mädchen sexuell mißbraucht zu haben. Das Kind befand sich mit seinen Geschwistern in der Wohnung, während die Mutter alleine zum Einkaufen ging. ….

Als sich das Mädchen im Badezimmer befand, soll ihr der Tatverdächtige gefolgt sein und sich an ihr vergangen haben. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Täter nach Hinweisen aus der Anwohnerschaft in dessen Wohnung festnehmen. Der deutsche und irakische Staatsangehörige»2 (Eßlinger Zeitung)

Der Zustand an manchen Schulen ist bereits so unerträglich, daß zwei Mädchen nicht einmal einen Tag an ihrer neuen Schule aushielten.

«Mobbing: 16jährige verließ nach erstem Tag Schule

Schon nach dem ersten Tag in der Handelsschule Stockerau hatte Lisa genug: Sie wurde wegen ihrer Herkunft beschimpft und gemobbt. So reagiert der Landesschulrat.

Freundlicher hat sich Lisa (Name geändert) den Schulstart in der HAS Stockerau (Korneuburg) vorgestellt. „Lisa und ein anderes Mädchen waren die einzigen Österreicher in der Klasse. Das andere Mädchen verließ nach zehn Minuten weinend die Klasse”, erzählt Oma Waltraud K. (63) im „Heute”-Gespräch.

In der zweiten Stunde ging es um organisatorische Sachen, wie das Schwimmen an jedem Montag. „Nicht zu freizügig, hieß es von der Lehrerin, Schwimm-Leggings wären gut”, so die Oma. Auch „Scheiß-Österreicherin” soll Lisa genannt worden sein. „Als Verabschiedung sozusagen, am Ende des ersten Schultages”, so Waltraud K. Die Konsequenz: Lisa schloß nach nur einem Tag mit der HAS ab, macht jetzt eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau (und bittet um Hilfe bzw. eine Lehrstelle). …

Das Mädchen wurde schließlich aus der Schule gemobbt – weil es Inländer ist.»3 (heute.at)

Hetzjagden zur Verfolgung ethnischer Minderheiten, die unsere Medien ständig herbeiphantasieren und der Opposition unterstellen, gibt es tatsächlich: nur in umgekehrter Richtung. Deutsche wie österreichische Schüler werden gemobbt, verprügelt, als Hure, Nazi oder Kartoffel beschimpft, verängstigt und drangsaliert. Systematische Hetzjagden der Medien verunglimpfen von früh bis spät Oppositionelle. Es ist der wahre Hohn, daß die Betreiber medialer Hetzjagden anderen dann unterstellen, was sie tatsächlich selbst betreiben, nicht aber die Gegenseite.

«1.000 Euro für Flüchtlingsjubler von der Asylindustrie – bezahlt vom Steuerzahler
12. September 2018

1.000 Euro erhält die „Flüchtlingshilfe Börger” im Rahmen des diejährigen „Sonnenschein-Preises der Caritas-Gemeinschaftsstiftung Osnabrück“. …

Fragt man jedoch nach, mit welchen Geldern der mächtige Caritas-Verein Flüchtlingsjubler wie jene in Börger unterstützt, wird einmal mehr klar, daß es nicht die Kirche, sondern der Steuerzahler ist. …

Die kumulierten Kosten werden für das nächste Jahrzehnt von einigen Wirtschaftsinstituten auf bis zu 55 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

Die tatsächlichen Asylkosten liegen noch höher. Die Ausgaben der Kommunen werden von den Ländern nicht vollständig übernommen. Rund 700.000 Asyl-Immigranten sind nach Abschluß ihrer Verfahren bereits im Hartz-IV-System gelandet (Stand 2017); Hunderttausende werden noch folgen. Der Familiennachzug treibt die Zahl der Transferempfänger jetzt noch zusätzlich in die Höhe. Folgekosten wie höherer Aufwand für Polizei, Justiz, Infrastruktur, Wohnungsbau und Verwaltung sind in der Rechnung noch gar nicht enthalten, so das Magazin Deutschland Kurier.

Die Asyl-Masseneinwanderung ist ein Milliardengeschäft

Caritas und Diakonie sind der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Millionen Beschäftigten und 45 Milliarden Euro Jahresumsatz. Als Hauptprofiteure der Asylkrise haben sie ihre Position massiv weiter ausgebaut. Weit über 90 Prozent ihres Budgets sind – wie bereit erwähnt -staatliche Mittel oder kommen aus den Sozialversicherungen, nur etwa fünf Prozent aus der Kirchensteuer, der Rest aus Spenden.

„Über ihre politischen Beziehungen – ein Drittel aller Mitglieder des Bundestags hatte 2012 zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas – und mit Öffentlichkeitskampagnen ‚gegen Rassismus’ üben sie Druck auf Politik und Gesellschaft aus, damit ihre lukrative Klientel weiter wächst und nicht durch Abschiebungen oder restriktivere Asylpolitik kleiner wird”, so der Deutschland Kurier, der dazu ein Schaubild veröffentlichte. Das Netzwerk der Asylgewinnler spannt sich wie ein Spinnennetz über Deutschland und den Steuerzahler, der von Caritas und Co. wie eine Kuh gemolken wird.»4 (Journalistenwatch)

In Zeiten kollektiven Wahnsinns ist der Dalai Lama eine der wenigen Stimmen der Verunft.

«Dalai Lama in Schweden: „Europa gehört den Europäern”
Epoch Times 12. September 2018

Der Dalai Lama hat sich bei einem Besuch in Schweden dafür ausgesprochen, daß Flüchtlinge nach dem Ende der Gefahr in ihrem Heimatland dorthin zurückkehren. „Europa gehört den Europäern”, sagte er bei einer Konferenz in Malmö. …

„Aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln” und dieses wieder aufbauen. Das müßten die Europäer den Flüchtlingen klar machen. „Ich denke, Europa gehört den Europäern”, fügte der 83-Jährige hinzu, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.»5 (Epochtimes)

Polizisten wagen schon gar nicht mehr, Angegriffenen zu Hilfe zu kommen. Auch Linksradikale und ANTIFA haben Problemgebiete geschaffen, in denen Gewalt regiert, aber der Staat abgedankt hat.

«Polizisten meiden die Wasserstraße
Linksautonome hielten ihn für einen Nazi und schlugen zu. Nun klagt das Opfer an: Die Polizei habe sich danach aus Angst vor den Linken nicht an den Tatort getraut.
Alexander Müller 11.09.2018

Beschimpft, verprügelt, und am Boden liegend getreten: Ein fröhlicher Abend nahm für einen Basler vor rund zwei Wochen ein jähes Ende. Passiert ist der Übergriff auf M. F.* vor einigen Wochen. Der 24-Jährige genoß mit seiner Freundin die Jungle Street Groove am Kleinbasler Rheinufer. Als sich die beiden spätnachts auf den Heimweg machten, nahmen sie den direkten Weg durch die Wasserstraße. Dort fand das Wasserstraßenfest statt, die Linksautonomen feierten dort sich selbst …

M. F. wurde hinterrücks von einem Mann angegriffen und mit Faustschlägen zu Boden geschlagen, bevor er reagieren konnte. Am Boden liegend kassierte er weitere Tritte ins Gesicht. Anschließend haben ihn mehrere Angreifer umzingelt, beleidigt, bedroht und angeschrien. Dank dem Eingreifen von weiteren Personen konnte er sich dann verletzt in Sicherheit bringen. Seine Freundin schrie und weinte.

Eine Querstraße weiter verständigte die Freundin von M. F. die Polizei. Eine Patrouille befragte die beiden vor Ort. Die Polizisten wollten vom 24-Jährigen eine Beschreibung des Täters. M. F. sagte, er könne ihnen den Täter zeigen, da dieser bestimmt noch dort sei. Laut M. F. wollten die Polizisten aber davon aber nichts wissen. „Die Polizisten sagten mir, es sei für sie zu gefährlich, in die Wasserstraße zu fahren, weil auch immer wieder Polizisten von den Linksautonomen angegangen würden”, sagt F. der BaZ.»6 (BAZonline)

Währenddessen läßt die große Schwester Angela Ablenkungsphrasen ab, die Mord und Gewalt an Einheimischen und alle eignen Fehlentscheidungen ignorieren, stattdessen jeden in die Nazi-Ecke stellen, der es noch wagt, die diktatorisch vorgeschriebene Gesinnung von Regierung und Eliten zu kritisieren. Gegen kritischen Stimmen, die wie der Leiter des Verfassungsschutzes Maaßen auf Tatsachen hinzuweisen wagen, statt diese nach Maß der Regierungsideologie umzubiegen, wird eine mediale Hetzjagd betrieben und ein Druck aufgebaut, der einen Ruch von Selbstkritik und Schauprozessen hat.

«KANZLERIN MERKEL IM BUNDESTAG
„Keine Entschuldigung für menschenverachtende Demonstrationen”
Es sei jedoch keine Entschuldigung für ‚menschenverachtende’ Demonstrationen. „Dem stellen wir uns entschieden entgegen.”»7 (Welt)

Morde wären folglich weder menschenverachtend, noch der Aufmerksamkeit von Medien und Politikern wert. Menschenverachtend sei dagegen, die Regierungspolitik zu kritisieren, was mit einem üblen, intoleranten und niveaulosen Geschrei und Gezeter verhindert werden soll. Wie die ANTIFA merken die regierenden Schreihälse nicht, daß sie selbst es sind, die sich faschistischer Mentalität und Methoden in die Arme werfen.

«(David Berger) Die vorgelegten Beweise dafür, daß die nackte Kaiserin eigentlich wunderschöne Kleider anhat, werden immer bizarrer. Nach dem völlig hilflosen Versuch von frontal21 ein angeblich bislang unbekanntes Polizeiprotokoll zu veröffentlichen, das Merkels These von Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz bestätigen soll, hat nun Focus-Online mit einem Video nachgelegt.

Dieses Video ist noch nichtssagender als die vom ZDF publizierten Partien aus dem angeblichen Polizeibericht.
MENSCHEN, DIE ÜBER EINEN PARKPLATZ IN CHEMNITZ LAUFEN

Was ist darauf zu sehen? Menschen, die über einen Parkplatz vor einem Supermarkt rennen. Menschen, die gejagt werden, gar ausländische Mitbürger? Fehlanzeige!

Die Menschen, die in dem Video nicht rennen, machen nicht den Eindruck, als ob dort irgendetwas Beunruhigendes zu sehen wäre. Sie steigen zum Beispiel völlig seelenruhig und unberührt in ihr Auto ein.»8 (philosophia-perennis.com)

Was in den Medien geschieht, ist Desinformation wie in einer Diktatur. Feminismuskritiker erlebten ähnliche Methoden übrigens seit Jahrzehnten.

«Chemnitz, Merkel-treue Medien und Patzelt: „Verleumdender Journalismus”
10. September 2018

Jetzt steht der Politologe Werner Patzelt am Medien-Pranger. Grund: Er hat eine Petition gestartet, die Kanzlerin Angela Merkel auffordert, ihre Behauptungen, es habe eine ‚Hetzjagd’ in Chemnitz gegeben, zu belegen. Rund 34.000 Menschen haben bereits unterzeichnet. Im Schaubild der Petition war im Hintergrund NS-Propagandaminister Joseph Goebbels zu sehen. Der Mainstream sorgt sich nun, ob Patzelt vom Politologen zum ‚rechten Aktivisten’ geworden ist. Patzelt antwortet mit einem ausführlichen Artikel. Überschrift: „Verleumdender Journalismus”.»9 (journalistenwatch)

Ziel des ‚Journalismus’ ist nicht mehr Berichterstattung oder Information, sondern Propaganda, Umerziehung, Umdeutung der Wirklichkeit im Sinne der ‚richtigen’ Gesinnung, die Eliten und Regierung zu besitzen glauben. Das Ergebnis ist extreme Desinformation wie in einer Diktatur.

«Aussage im Innenausschuß Stand: 12.09.2018
Maaßen warnt vor linker Desinformation …

Nach Informationen von tagesschau.de wurde ausgeführt, es habe auch rund um den G20-Gipfel in Hamburg möglicherweise gefälschtes Material von angeblicher Polizeigewalt gegeben. Linksextremisten hätten massiv versucht, die Stimmung zu beeinflussen, indem gefälschte Videos verbreitet worden seien.

In diesem Gesamtkontext müsse auch das Video beim rechtsextremen Aufmarsch am 26. August in Chemnitz gesehen werden. Dieses war von dem Konto „Antifa Zeckenbiß” hochgeladen und mit dem Titel „Menschenjagd” bezeichnet worden. Diese Bezeichnung werde dem Vorfall aber nicht gerecht.

In Maaßens Ausführungen hieß es zudem, das Video sei möglicherweise gezielt falsch bezeichnet worden. Tatsächlich habe es keine rechtsextremen Hetzjagden in Chemnitz gegeben.»10 (Tagesschau)

Gefährlich sind Medienkampagnen, die uns in einer Krieg mit falschen Begründungen nach dem Muster des zweiten Irakkriegs hineinziehen könnten. Die Verdächtigungen, Assad setze Chemiewaffen ein, scheinen so konstruiert und falsch zu sein wie Vorwürfe, Saddam Hussein habe oder baue Atomwaffen. Ähnlich war auch in Libyen vorgegangen worden. Das ist hochgefährlich, denn es droht, uns in einen Konflikt hineinzuziehen, der dem Grundgesetz widerspricht, ein gesetzwidriger Angriff wäre, der obendrein Syrien destabilisiert, was eine wesentliche Ursache der Flüchtlingskatastrophe war, außerdem die Gefahr eines großen Krieges der Supermächte vergrößert, in dem wir als Schlachtfeld zugrunde gehen könnten.

«Laut dem russischen Verteidigungsministerium wird gerade „eine vollkommen erfundene Provokation in der Stadt Jisr al-Shughour gefilmt, um vorzutäuschen, dass die syrische Armee chemische Waffen gegen Zivilisten eingesetzt hat.”

Radikale haben zwei Behälter einer toxischen Chlor-Substanz nach Jisr al-Shughour transportiert, um die Darstellung des Angriffs ‚realistischer’ zu machen.

Film-Mannschaften von mehreren Fernsehsendern des Nahen Ostens und der regionalen Vertretung eines großen US-Fernsehsenders sind am Morgen des 11. September 2018 vor Ort angekommen, um dort Videos zu machen.

Der britische Geheimdienst (MI6) hat geplant, einen chemischen Angriff unter falscher Flagge in Idlib zu organisieren, und ihn dann der Arabischen Republik Syrien (als ‚Regime’ benannt) zuzuschreiben um damit einen westlichen Angriff auf Syrien zu rechtfertigen. Deutschland, die Vereinigten Staaten, Frankreich und das Vereinigte Königreich wären daran beteiligt.

Übersetzung Horst Frohlich»11 (voltairenet)

Militärische Abenteuer, die aus fadenscheinigen Machtinteressen die falsche Seite angreifen, der zu unrecht ein inszenierter Chemiewaffeneinsatz unterstellt wurde, sind eine Gefahr für den Weltfrieden und unser Überleben. Unsere politischen Eliten der Altparteien haben kollektiv den Verstand verloren und müssen aus ihren Ämtern entfernt werden, damit wir und unsere Kinder leben können.

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Fußnoten

1 https://www.nordkurier.de/prenzlau/grundschueler-sollen-maedchen-genoetigt-haben-1133118009.html

2 https://www.esslinger-zeitung.de/region/stuttgart_artikel,-kind-in-stuttgart-mutmasslich-missbraucht-_arid,2215771.html

3 http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Mobbing–16-Jaehrige-verlie–nach-erstem-Tag-Schule-41074826

4 https://www.journalistenwatch.com/2018/09/12/euro-fluechtlingsjubler-asylindustrie/

5 https://www.epochtimes.de/politik/welt/dalai-lama-in-schweden-europa-gehoert-den-europaeern-a2636184.html

6 https://bazonline.ch/basel/stadt/polizisten-meiden-die-wasserstrasse/story/27325368

7 https://www.welt.de/politik/deutschland/article181503344/Kanzlerin-Merkel-im-Bundestag-Keine-Entschuldigung-fuer-menschenverachtende-Demonstrationen.html

8 https://philosophia-perennis.com/2018/09/13/focus-online-macht-sich-laecherlich-neues-video-zu-angeblichen-hetzjagden-in-chemnitz/

9 https://www.journalistenwatch.com/2018/09/10/chemnitz-merkel-medien/

10 https://www.tagesschau.de/inland/maassen-chemnitz-113.html

11 http://www.voltairenet.org/article202913.html

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