Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Meinungsfreiheit (Seite 1 von 17)

Blutige Ostern – Brände, Vandalismus und Anschläge

Kurz vor und über Ostern haben in Frankreich zwei Kirchen namens Notre Dame gebrannt; einmal die weltberühmte Kathedrale in Paris, sodann eine Kirche im Ort Eyguières.

«Eyguières: ein Brand in der Kirche Notre-Dame der Gnade

Ein Brand brach diesen Sonntag Nachmittag in der Kirche Notre-Dame de Grâce im Herzen des Orts d’Eyguières aus, in Bouches-du-Rhône, ohne jemanden zu verletzen.

Von Annie Vergnenegre 22.04.2019

Die Emotion der Gläubigen der kleinen Gemeinde d’Eyguières ist sehr stark in dieser Osterzeit, kaum einige Stunden nach dem Brand, der die Kathedrale Notre Dame in Paris verheerte. … Die Ursache des Feuers ist bis zur Stunde unbekannt.»1 (France3-regions)

Hoppla, ein zweiter Kirchenbrand in Frankreich über Ostern 2019. Zufälle gibt es! Kommt das in Frankreich etwa öfter vor?

«Altarbrand, Hostien geworfen, die Jungfrau umgedreht… Fünf Kirchen wurden in einer Woche beschädigt

In einer Woche waren 5 Kirchen das Ziel von Beschädigungen. Christus am Kreuz und die Statue der Jungfrau kopfstehend am Boden, liturgische Gefäße zerbrochen, Hostien umhergeworfen… Die meisten Täter sind nicht identifiziert worden. Dienstag ist am Tagesende Feuer auch am Altar einer Seitenkapelle der Kathedrale Saint-Alain de Lavaur (Tarn) gelegt worden. …

Gemäß einer Bilanz des Innenministers sind 2017 978 Schädigungen an religiösen Gebäuden und Grabstätten gezählt worden, davon 878 an christlichen Stätten.»2 (ouest-france)

Pariser Christen hielten nach dem Brand ihre Ostergottesdienste in der zweitgrößten Kirche von Paris ab. Die hatte allerdings vor einem Monat eine Brandstiftung erlebt, die zum Glück rechtzeitig entdeckt wurde.

«16.04.2019
Zweitgrößte Pariser Kirche brannte bereits vor einem Monat

Nach der Kathedrale von Notre Dame, die am Montagabend durch einen Großbrand schwer beschädigt wurde, ist sie die zweitgrößte Pariser Kirche: Saint-Sulpice im Stadtteil Saint-Germain-des-Prés. Fast auf den Tag genau vor einem Monat wurde Saint-Sulpice ebenfalls Opfer eines Brandes.

Katholisch.de berichtete am 18. März 2019 von einem Feuer, das eine Tür des Südquerhauses und das darüber befindliche Bleiglasfenster stark beschädigt habe. Nach Angaben von katholisch.de wurde bei dem Brand niemand verletzt. Das Feuer sei nach einer Viertelstunde gelöscht worden. Die französische Polizei machte bewußte Brandstiftung für das Unglück verantwortlich. „Das Feuer begann mit einem Haufen Kleidung und Kleidung entzündet sich nicht von selbst”, zitiert die Zeitung „Le Parisien” eine Polizeiquelle.»3 (achgut)

Wie oft waren Verantwortliche in Mediën und Politik schnell dabei, abzuwiegeln, wogegen sie aufwiegeln und ausschlachten, wenn vergleichsweise geringes illegal eingelassenen Neubürgern widerfährt. Schnell wurde erklärt, ein elektrischer Kurzschluß solle verantwortlich sein, obwohl die Baufirma versichert hatte, den Strom zum Feierabend über eine Stunde vor dem Brand abgestellt zu haben, und ein früherer Architekt betonte, Stromleitungen seien unter seiner Regie ausgewechselt worden und sicher, könnten nicht die Ursache sein. Wir wollen uns nicht an Spekulationen beteiligen. Auch wenn es wirklich ein Unglück sein sollte, sagt das Bemühen, zweifelhafte Ursachen zu nennen, statt auf das Untersuchungsergebnis zu warten, einiges über die Absichten von Politikern.

Selbst wenn wirklich mal ein echtes Unglück zwischen den vielen Fällen offensichtlichen Vandalismus und Brandstiftung war, bleibt die Serie beängstigend, ebenso das geringe oder gänzlich fehlende Interesse unserer von hysterischen Ideologien geprägten Gesinnungspresse.


Propagandamediën informieren nicht, sondern filtern

Bislang fast sechsmal so viele Tote durch die von einem Terrornetzwerk verübte Anschlagsserië im Verhältnis zu einem Anschlag eines Einzeltäters, doch unsere Mediën reagieren in ihrer üblich parteiischen Propagandaweise, die alles ausschlachtet, was in ihren Kram paßt, und zum Diffamieren von Opposition Vorwürfe auch frei erfinden, wie die angeblichen ‚Putin-Verbindungen’, die erst jahrelang zum Eindreschen auf Präsident Trump benutzt wurden, bis sie sich als falsch erwiesen, um anschließend genauso falsch auf die AfD einzuprügeln. Tag und Nacht betreiben unsere Mediën nicht wahrheitsgetreue Berichterstattung, sondern Filtern, Einrahmen, Aufbauschen oder Erfinden zu ihrer Haltung passender Nachrichten, Weglassen und wegen angeblicher ‚Irrelevanz’ Verschweigen oder Herabspielen von allem, was ihrer Gesinnung und ihrer Volksbelehrung zur Umerziehung nicht in den Kram paßt.

Unsre Mediën desinformieren bereits durch Auswahl des Berichteten und der verwendeten Begriffe wie ein Volksempfänger 1944 kurz vor dem Zusammenbruch oder Nachrichten der DDR, zuweilen gar wie der Schwarze Kanal von Sudel-Ede. Leider gibt es noch viele gutgläubige, hart arbeitende Menschen, die sich nach Feierabend bei leichter Kost entspannen wollen und nicht merken, wie sehr sie dabei umerzogen, hirngewaschen und weichgespült werden, so daß sie nicht einmal merken, wie sehr sie belogen werden.

Die Heuchelei von Politikern drückt sich zuweilen genau wie das ‚Einrahmen’ oder ‚Framing’ der Mediën bereits in der Wortwahl aus.

Wer sich früh krümmt, kann leicht ein Haken werden. Einer der Mordattentäter von Sri Lanka war zuvor damit aufgefallen, buddhistische Statuen beschädigt zu haben. Da ist es ja richtig beruhigend, daß Frankreich und Deutschland gerade massenweise Vandalismus an Kirchen erleben. Es ist ja gänzlich ausgeschlossen, daß Menschen das nächste Opfer sein werden! So viel Verstand sollten auch diejenigen haben, die keinen Respekt mehr vor unserer traditionellen Kultur besitzen: Wer unsre Kultur zerstören will, wird auch uns zerstören. Allerdings befinden wir uns ja in einer radikalen Kulturrevolution – Feminismus, Grüne, Klimahysteriker und Globalisten sind ebenfalls dabei, unsre Kultur zu zerstören und abendländische Völker, die sie tragen, für immer abzuschaffen durch Verdrängungskreuzung. Daher gibt es viel Beistand aus solchen Kreisen für das gemeinsame Werk, bei dem verblendete Hysteriker*innen aus unseren Kreisen mit Invasoren zusammenarbeiten.

Frauen im Lande, bedankt euch bei den lieben Feministinnen! Wer hätte gedacht, daß die Frauenzeitschrift von heute sich damit beschäftigt, wie Frauen im Land der lockeren Messer mit Stichwunden umgehen? Feminismus hat euch verar*t. Viele haben mitgemacht, als die eigenen Männer kaputtgemacht und ihr Leben versaut wurden. Karma. Jetzt habt ihr die Bescherung. Empathie für einheimische männliche Verlierer gibt es immer noch nicht. Es ist niemand mehr da, von dem ihr Mitleid einklagen könntet, und das Einfordern von Mitleid haben Feministinnen dermaßen mißbraucht, daß niemand mehr darauf hören wird. Überlegt euch künftig besser, was ihr mitmacht, denn irgendwann wird es zu eurem Schicksal, fällt euch auf die Füße: Karma!

«OLDENBURG Nach Christchurch hat die Politik wochenlang über ideologische und politische Konsequenzen debattiert. Nach Sri Lanka ist davon nichts zu vernehmen. Betroffenheitsrituale – und dann: nichts mehr. Das ist völlig falsch.

In Sri Lanka haben die Attentäter planmäßig und gezielt die westliche und christliche Kultur angegriffen. Der verhaßte Westen sollte mit dem Mord in Touristenhotels direkt getroffen werden. Die verhaßte Religion des Westens – das Christentum – mit dem Massenmord in Kirchen am höchsten Feiertag. Das alles nicht zu Kenntnis nehmen zu wollen beziehungsweise mit verbalen Beliebigkeiten zu ‚Haß’ oder ‚Gewalt’ zuzukleistern, ist Realitätsverweigerung.
Es ist zudem fahrlässig, sich über die Natur des Terrors Selbsttäuschungen hinzugeben: Hier sind keine Einzeltäter am Werk gewesen, sondern eine vernetzte Terror-Truppe. Hier ist eine Ideologie am Wirken, die für immer neue Rekruten sorgt. Solche Leute schlägt man nicht mit dem Hinhalten der anderen Wange.»4 (NWZonline)

Ein Böller, der eine Moscheetür ankokelte, wurde zur großen Medienschelte aufgeblasen, um den Bürger die rechte (linke) Gesinnung einzubleuen. Sie hyperventilierten moralisierend, damit es ja keinen Begeisterungsabfall für den stattfindenden Bevölkerungstausch gebe. Der Täter erhielt eine drakonische Strafe, im Gegensatz zu etlichen muslimischen Tätern, die schlimmeres anrichten. Politiker und Mediën nutzten den tatsächlichen Einzelfall für Umerziehung und Volksbelehrung, um die von ihnen für richtig erklärte Haltung durchzusetzen. Daß in München nun ein muslimischer Angreifer Steine warf, Böller detonierten und 24 Personen verletzt wurden, ist zwar wesentlich heftiger als ein Böller vor der Moscheetür, wobei niemand verletzt wurde. Doch medial wird einseitige Propaganda betrieben, je nach Hintergrund gewaltig aufgebläht, daß der wirkliche Vorfall kaum noch erkennbar ist, und zu ‚Erziehungsmaßnahmen’ gegriffen, um den Wählern das von der Regierung gewünschte Denken beizubringen, oder bei umgekehrten Vorzeichen ein sehr viel schwerwiegenderer Vorgang abgewiegelt und am liebsten übersehen.

Wir leben in einem Staat, in dem nicht die Regierung denkt und handelt, wie das Volk es will, sondern in der die Regierung dem Volk beibringt, wie es zu denken, handeln und wählen hat. Solch ein System ‚Demokratie’ zu nennen ist irreführend und zynisch. Es ist eine Farce unter falscher Flagge, unter dem Deckmantel einer potemkinschen Fassade, die Demokratie und freiheitliche Ordnung nur vorgaukelt.

«Täter soll „Allahu Akbar” gerufen und Böller gezündet haben – Panik mit 24 Verletzten

München: Schwarzer mit Bart stürmte am Ostersamstag St. Pauls-Kirche …

In der tz berichten viele Augenzeugen von „dramatischen Momenten” und es soll auch einen „Knall” gegeben haben.

Daraufhin habe sich Panik unter den Kirchenbesuchern ausgebreitet, viele seien voller Angst geflüchtet. Kein Wunder, schließlich dürfte die Horror-Vorstellung eines brutalen islamischen Terroranschlags in den Köpfen der verschreckten Bürger getickt haben. Dabei soll es 24 Verletzte gegeben haben. Auf Twitter sind jetzt Fotos aufgetaucht, die einen schwarzen Täter zeigen. …

Während man in deutschsprachigen Medien von „unverständlichen Worten” zu lesen bekommt, die der Afrikaner gerufen haben soll, soll es sich ausländischen Medien zufolge um „Allahu Akbar” Rufe gehandelt haben. Angesichts der Anschläge am heutigen Ostersonntag in Sri Lanka äußerst brisant.

Der Schwarze soll laut kroatischen Medien in Richtung des Altars gestürmt sein und sei nur durch einige beherzt eingreifende Kirchenbesucher gestoppt worden. Laut Croatia News habe er auch Steine geworfen. …

Die Vertuschungs-Maschinerie der linksgrünen Gesinnungs-Journalisten läuft offensichtlich auf Hochtouren.»5 (PI news)

Vorhersehbar werden große Probleme abgewiegelt, wenn sie nicht genehm sind, in Gegenrichtung Kleinigkeiten gewaltig aufgebauscht und von der Gesinnungsdiktatur ausgeschlachtet, wobei in Umkehrung der Tatsachen der Opposition dann vorgeworfen wird, das zu tun, was die Regierung faktisch selbst betreibt. Doch immer noch fallen arglose, tagsüber hart arbeitende und davon müde gewordene Einheimische auf solche Propaganda herein. Der Brand der weltberühmten Kathedrale von Notre Dame fand wenig Aufmerksamkeit. Wegen solch einer Kleinigkeit kann das Deutsche Staatsfernsehen doch nicht das gedruckte Programm unterbrechen! Doch wenn die Antifa falsche Vorwürfe erhebt, etwas aus dem Zusammenhang reißt, ein bei der Demonstration Angegriffener dem Angreifer nur einige Meter nachläuft, dann gibt es Großdemo, Gratiskonzert, Politikeransprachen, Schelte gegen das eigene Volk, dann laufen die Volksbelehrer und Umerzieher geistig Amok.

«Angriffe in Sri Lanka, Nachtrag: Terrorgruppe ist identifiziert, Zahl der Toten gestiegen

Die New York Times 22. April 2019

• Am Monday beschuldigte die Regierung eine wenig bekannte radikalislamische Gruppe, die dürchterlichen Selbstmordanschläge begangen zu haben, die am Ostersonntag fast 300 Menschen töteten. Regierungsbeamte sagten, die Gruppe, die zuvor keine ernsten Anschläge verübt hatte, habe Hilfe von internationalen Terrororganisationen erhalten.

• Sri Lankas Sicherheitskräfte hatten mindestens 10 Tage vor den Bombenanschlägen gewarnt, daß die militante Gruppe was Angriffe gegen Kirchen plante, aber anscheinend nicht gehandelt, was ein katastrophales Versagen andeutet. Führende Regierungsbeamte sagten, die Warnung habe sie nie erreicht.

• Die Polizei von Sri Lanka hat 24 Personen in Verbindung mit dem Explosionen in Hotels und Kirchen festgenommen. …

Die Anzahl der Getöteten ist über Nacht erheblich auf 290 gestiegen, sagte die Polizei am Montag, und fügte hinzu, daß 500 Menschen verletzt worden seien bei den Angriffen im Lande.

Der Tourismusminister von Sri Lanka, John Amaratunga, sagt daß mindestens 39 Ausländer unter den Toten seien.»6 (New York Times)

Die Regierung Sri Lankas hatte den Fehler gemacht, nicht auf Berichte zu hören, die schon am 4. April vor geplanten Anschlägen der Terrorgruppe gewarnt und sogar die Namen und Adressen der Täter genannt hatte, so daß alle hätten vorher verhaftet werden können. Die Informationen stammten laut indischen Berichten aus Indiën. Um den Artikel nicht unnötig lang wachsen zu lassen, verzichte ich auf Belege für diese nicht entscheidenden Einzelheiten. Jedoch gehen die Sicherheitskräfte Sri Lankas nunmehr entschieden gegen die Terrorgruppe vor, wozu BRD-Organe kaum fähig sein dürften. Wenn bei uns so etwas geschehen sollte – die nötigen ‚Fachkräfte’ haben wir ja inzwischen haufenweise, unsrer ‚klugen’ Regierung sei Dank –, wackelt alles.

Auf Twitter gingen die üblichen Terrorjubelnachrichten um, mit denen etliche Muslime die Anschläge feierten, andere dadurch, daß sie mit lachenden Emojis antworteten, wie das wohl bei allen größeren Anschlägen regelmäßig der Fall ist. Unsere Regierung ist die weiseste aller Zeiten, daß sie uns so vorteilhaft ‚bereichert’ und damit vollendete Tatsachen schafft, unter denen unsre Kinder und Kindeskinder leiden werden. Aber sie sind die personifizierte Moral und schauen verächtlich auf jene, die eine Wahrheit sagen, die ihnen nicht gefällt, obwohl es nicht lange dauert, bis sie selbst nicht umhin können, die aus dem Mund von Oppositionellen geschmähte Wahrheit anzuerkennen. Doch sagen dürfen es nur sie selbst, niemals Andersdenkende, in dieser Heuchlerrepublik und Gesinnungsdiktatur.

Sogar in New York lief jemand mit Flüssigkeiten durch eine Kathedrale, die zum Entzünden tauglich gewesen wären.

«Man mit 2 Brennstoffkanistern beim Betreten der St. Patricks Kathedrale in Ney York erwischt, berichtet die Polizei

Von Danielle Wallace, Stephen Sorace, Nicole Darrah | Fox News

Ein Mann wurde in New York Mittwoch nacht in Gewahrsam genommen, nachdem er die St. Patricks Kathedral mit zwei Kanistern Benzin, zwei Flaschen mit Feuerzeugbenzin und zwei Butanfeuerzeugen betreten hatte, sagten Behörden.»7 (Fox News)

Kann man in diesem Land, in dem regierungsnahe Kräfte gut und gern auf Kosten der Steuerzahler leben, sich noch ohne mulmiges Gefühl „Frohe Ostern” wünschen? Willkommen in einer landesweiten Großaufführung des Theaterstücks „Biedermann und die Brandstifter”.

Fußnoten

1 «Eyguières : un incendie dans l’église Notre-Dame de Grâce
Un incendie s’est déclaré ce dimanche après-midi dans l’église Notre-Dame de Grâce au coeur du village d’Eyguières, dans les Bouches-du-Rhône, sans faire de blessé.
Par Annie Vergnenegre Publié le 22/04/2019
L’émotion des fidèles de la petite commune d’Eyguières est forte en cette période de Pâques, quelques jours à peine après l’incendie qui a ravagé la cathédrale Notre Dame à Paris. … L’origine du feu n’est pour l’heure pas connue.» (https://france3-regions.francetvinfo.fr/provence-alpes-cote-d-azur/bouches-du-rhone/eyguieres-incendie-eglise-notre-dame-grace-1658562.html)

2 «Autel incendié, hosties jetées, vierge renversée… Cinq églises dégradées en une semaine
En une semaine, 5 églises ont été ciblées par des dégradations. Christ en croix et statue de la vierge renversés au sol, vase brisé, hosties jetées… La plupart des auteurs n’ont pas été identifiées. Mardi en fin de journée, le feu avait également été mis à un autel d’une chapelle latérale de la cathédrale Saint-Alain de Lavaur (Tarn). …
Selon un bilan du ministère de l’Intérieur, en 2017, ont été dénombrées 978 atteintes aux édifices religieux et aux sépultures, dont 878 contre des lieux chrétiens.» (https://www.ouest-france.fr/societe/faits-divers/autel-incendie-hosties-jetees-vierge-renversee-cinq-eglises-degradees-en-une-semaine-6219495)

3 https://www.achgut.com/artikel/zweitgroesste_pariser_kirche_brannte_bereits_vor_einem_monat

4 https://www.nwzonline.de/meinung/oldenburg-nwz-kommentar-zum-massenmord-in-sri-lanka-gezielter-angriff-auf-das-christentum_a_50,4,2298667463.html

5 http://www.pi-news.net/2019/04/muenchen-geistig-verwirrter-stuermte-am-ostersamstag-st-pauls-kirche/

6 «Sri Lanka Attacks Live Updates: Terrorist Group Is Identified, and Death Toll Rises
By The New York Times April 22, 2019
• The government on Monday blamed a little-known radical Islamist group for the devastating Easter Sunday suicide bombings that killed nearly 300 people. Officials said the group, which had not carried out any serious attacks before, had received help from an international terrorist organization.
• Sri Lanka’s security forces were warned at least 10 days before the bombings that the militant group was planning attacks against churches, but apparently took no action against it, indicating a catastrophic intelligence failure. Top government officials say the warning never reached them.
• The Sri Lankan police have arrested 24 people in connection with the explosions at hotels and churches. …
The number killed was lifted significantly overnight, to 290, the police said on Monday, adding that about 500 people had also been wounded in the attacks on sites across the country.
The Sri Lankan tourism minister, John Amaratunga, said that at least 39 foreigners were among the dead.» (https://www.nytimes.com/2019/04/22/world/asia/sri-lanka-bombing-explosion.html)

7 «Man caught with 2 gas cans entering St. Patrick’s Cathedral in NYC, police say
By Danielle Wallace, Stephen Sorace, Nicole Darrah | Fox News
A man was taken into custody in New York Wednesday night after entering St. Patrick’s Cathedral carrying two canisters of gasoline, two bottles of lighter fluid and two butane lighters, authorities said.» (https://www.foxnews.com/us/st-patricks-cathedral-new-york-city)

Die Regierung wählt sich das Volk

Die Regierung wählt sich das Volk

Deutsches Genie gilt wieder etwas in der Welt. Unsere Machthaber erfanden eine neue Regierungsform. In alter Zeit hoben germanische Männer in einer Heeresversammlung einen der ihren auf ihre Schilder und riefen ihn zum König aus; ansonsten regelten sie ihre Angelegenheiten auf der Thing genannten allgemeinen Versammlung. Das war die Urform der Demokratie, die sich mit Einschränkungen noch in Teilen des Appenzeller schweizer Kantons bis etwa 1990 gehalten hatte, wo Männer mit umgebundenem Schwert auf dem zentralen Platz des Ortes in direkter Abstimmung örtliche Angelegenheiten geregelt hatten; daheim wurde zur Feier des Tages besonderes Wahltagsgebäck bereitet.

Die Urform der Volksherrschaft war zugleich eine Begründung der Monarchie aus demokratischer Wahl heraus und damit mehrdeutig, denn König war der Gewählte nur durch Anhang und Zustimmung; andererseits war ihre Gesellschaft instabil ohne König. Von den Goten gibt es den Bericht, daß die meisten in Italien ihre letzte Schlacht verloren, aber von Goten, die auf Gegenseite kämpften, einen Weg hinaus geöffnet bekamen, so daß sich tausend retten konnten, jedoch nicht mehr schafften, einen neuen König zu wählen, weil der alte gefallen war. Daraufhin lösten sie sich auf, gingen unter im Völkergemenge Italiens, verliert sich ihre Spur. Daraus folgt, daß sowohl die demokratische Wahl wichtig war, als auch der König, ohne den es keinen dauerhaften Zusammenhalt und Bestand gab.

Beide wiederum wurden von überlieferten Bräuchen geleitet, die sie einschränkten: Was heute das Grundgesetz ist oder sein sollte, wenn es nicht von Regierenden listig ausgehebelt würde, indem sie es einfach brechen, dann EU-Vorschriften oder UN-Abkommen wie den Migrationspakt heimlich ausklüngeln, um ihre Rechtsbrüche nachträglich zu legitimieren, straffrei davon zu kommen, und vollendete Tatsachen zu schaffen, an denen auch künftige Regierungen nichts mehr ändern können sollen, das waren in alter Zeit Stammesrecht und Bräuche ihrer Kultur. Somit konnte sich weder der gekürte König noch das Volk selbst anmaßend über Recht und Bräuche hinwegsetzen.

Warum erzähle ich das alles? Bin ich etwa der ‚typische Rächte’, den Anhänger der immer radikaler werdenen Kulturrevolution in jedem Andersdenkenden wittern? Greife ich auf eine idyllisierte Vergangenheit zurück? Nein, ich stifte zum Nachdenken an. Denn wir sind einem grundsätzlichen Problem auf der Spur: Jeder Souverän wird auf Dauer durch Übertreibung totalitär. Das ist ein philsophisches Problem, das auch die Philosophie der Aufklärung nicht gelöst, sondern langfristig eher radikalisiert hat.

Als Königtum erblich wurde, galt als Souverän nicht mehr die Versammlung des Heeres oder des Things als Souverän, sondern der Monarch. In der alten Literatur wird er genau so genannt: „Der Souverän”. Die Überspitzung dieses Prinzips erfolgte ausgerechnet auf Grundlage der als rebellisch bis gefährlich geltenden Philosophie der Aufklärung. Ludwig der XIV, der einen guten Teil seines Reichtums Plünderungen im schwachen, defensiven Verbund namens „Heiliges Römisches Reich deutscher Nation” verdankte, hat es auf den Punkt gebracht: „Ich bin der Staat.” (L’État, c’est moi)

Heute gilt das als absurde Überheblichkeit und Anmaßung. Doch es ist nicht traditionelle Monarchie, die darauf beruhte, uralte überlieferte Rechte anzuerkennen. Jedes Recht, das irgendwann irgendwem verliehen worden war, blieb dauerhaft bestehen. Rechte, Sitte, Brauch und Herkommen sowie Rücksichtnahme auf Adel, aber auch Rechte des Volkes begrenzten seine Handlungsmöglichkeiten. Deshalb blieb die typische Monarchie Deutschlands, die übrigens meist auch ein Vielvölkerstaat war, schwächer als der absolutistische Zentralstaat des Sonnenkönigs in Frankreich, der dadurch entstand, daß der König die Welt nach für vernünftig gehaltenen Prinzipiën umgestaltete, wobei viele uralte Rechte anderer verblaßten und sich aufzulösen begannen. Diese aber waren die Grundlage seines Königtums. Denn wenn die Rechte anderer, die Träger der Monarchie sind, sich im Absolutismus und seiner aufklärerischen Philosophie auflösen, dann wankt und verschwindet, worauf die Macht des Königtums gründet.

Dieser Zwiespalt bestand von Anfang an, seit den Tagen des germanischen Wahlkönigtums. Die logisch gleiche Lage galt auch für den absolutistischen Sonnenkönig. Indem sich der absolutistische Souverän berufen dünkte, nach Grundsätzen, die Philosophen der Aufklärung für vernünftig hielten, die Welt zu verändern, löste er auf, worauf seine Macht gründete. Sein „Ich bin der Staat” verkannte die Lage, denn er war gerade dabei, sich als Souverän abzuschaffen. Noch in der Epoche der Aufklärung folgte nach einer wirtschaftlichen Krise die Französische Revolution. Seitdem ist es üblich, das Staatsvolk als Souverän zu betrachten. So steht es auch in unserem Grundgesetz.

Doch ohne natürliche Bräuche und Überlieferung, ohne die Bande, die auch die Monarchie einst trugen, zerfällt auch der Souverän der folgenden Epoche: „das Volk”. Repräsentanten, die es zu vertreten vorgeben, können noch totalitärer werden als ein absolutistischer Monarch. Wieder ist es eine übermütige, größenwahnsinnig handelnde Regierung, die den bislang verfassungsrechtlichen Souverän auflöst und abschafft, weil sie sich aufgrund ideologischer globalistischer Denke, für die der Name ‚Philosophie’ zu hochtrabend wäre, dazu berufen fühlen, Grenzen zu öffnen, utopische Menschenexperimente großen Stils durchzuführen in einer radikalen Kulturrevolution, die seit mindestens 1968 läuft, oder länger. Wie in jeder Zerfallszeit einer Zivilisation kommen feministische Strömungen auf, denen laut Ethnologe Unwin das Ende der befallenen Zivilisation folgen wird. Wie schon in der Antike folgt der Auflösung des staatstragenden Volks durch Masseneinwanderung oder Vermengung großen Stils das Erlöschen von Zivilisation und Staat.

Trotz massiver Mediënpropaganda, die rund um die Uhr echte Opposition diffamiert, um so nach schweren Fehlern die eigene Macht zu sichern, gelingt es einem festgefahrenen Staatsapparat mit Ach und Krach kaum, genug Stimmen für die Wiederwahl sichern. Das ist einer der Gründe, weshalb sich die Regierung heute ein anderes Volk wählt, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«BVerfG zur anstehenden Europawahl
Auch Betreute dürfen wählen
Legal Tribune Online – Aktuelles aus Recht und Justiz 16.04.2019

Menschen, die in allen Angelegenheiten unter Betreuung stehen*, und schuldunfähige Straftäter dürfen an der kommenden Europawahl im Mai teilnehmen. Zu diesem Ergebnis kam das BVerfG am Montag.»1 (Legal Tribune Online)

Wie praktisch, daß nun Betreute ihre von Staat oder Institutionen gestellten Betreuer wählen lassen dürfen. Das kommt nach dem Einbruch des Vertrauens in diese Regierung vor den Wahlen gerade recht. Übrigens glaubt es keiner mehr, daß der Amtsschimmel des mit liniëntreuem Personal besetzten Bundesverfassungsgerichts zufällig so gewiehert hat. Seine Entscheidungen passen zunehmend in die Regierungslinië, oder sie basteln sich über mit ihnen verfilzten Organisationen ihre eigenen Verfassungsklagen, mit denen durchgesetzt wird, was die Regierung zwar wollte, aber nicht beschließen konnte, wie Hadmut Danisch orakelte.

Im großen Stil sorgen besonders jene Parteien, die bislang weit überproportional von Migranten gewählt wurden, für Millionennachschub und Einbürgerung im Eiltempo. Honi soit qui mal y pense.

Das hat etwas: Nicht das Volk kürt einen König, Parlament oder Staatsoberhaupt oder regiert sich selbst, sondern die Regierung wählt sich ein Volk, das überwiegend bereit ist, der Regierung dafür viele Stimmen zu geben. Es gibt keinen Namen dafür, aber es ist das perverseste, was man sich nur vorstellen kann. Souverän ist, wer die Gesinnungsdiktatur in Richtung der gewünschten Haltung weitertreibt, also die gerade schrillsten HysterikerInnen. Wer nicht mitläuft, wird gescholten, soll am liebsten von Wahlen ausgeschlossen oder muß nach Kräften behindert werden.

Demokratie ist, wenn man Anhängern der Opposition das Wahlrecht entzieht.
Die einen sehen Wähler als Gefahr für die Demokratie. Halleluja. Die anderen ziehen Öko-Diktatur der Demokratie vor, sind aber gar nicht verfassungsfeindlich, ih wo; wer den Machthabern opportun ist, kann gar nicht verfassungsfeindlich sein, denn die brechen sie ja selbst.
Sie ist die absolute Antirassistin und hat nichts gegen Ausländer, es sei denn, diese wählen AfD, dann schon. Das ist freiheitlich und fortschrittlich!

Demokratie, freiheitliche Ordnung, Rechtsstaat, deutsche und abendländische Kultur und Zivilisation, unser eigenes Volk und die Zukunft unsrer Kinder werden zerstört, weil sich macht- und selbstverliebte, in zeitgenössische Ideologie Verrannte (kurzfristig) davon einen Vorteil versprechen. Angela von Vaginarauten-Feminat würde den Kommunismus einführen, wenn sie damit Grünen und Linken Stimmen abjagen und eine Wahl gewinnen kann. Ihr Programm ist, zu tun, womit sie andern Wähler abfischen kann, ob das ganze Land daran zugrunde geht, ist ihr wurscht. Derzeit nimmt sie an der Heiligsprechung einer Autistin teil, die für hysterische Ablenkungspolitik benutzt wird, mit der das totale Versagen von Feminismus und Migration verdeckt wird. Nur noch irrationale Hysterie, die im Stile des Rattenfängers von Hameln bei Jugendlichen geweckt wird, kann vom vollständigen Versagen etablierter Gesinnungsdiktatur ablenken.

Fußnote

1 https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bvq-22-19-betreute-straftaeter-wahlrecht-europawahlen/

Haßerfüllte Schadenfreude wegen des Brandes der Kathedrale Notre Dame auch bei links-grün-feministischen Hetzern

Ein voriger Artikel stellte Jubel von Muslimen angesichts des betrüblichen Kathedralenbrandes vor. Jedoch wäre die Auflistung von Haß unvollständig, ohne linken, grünen und feministischen Haß zu erwähnen.

Der Hetzer schlägt gleich eine Bürgerinitiative vor, das Brandenburger Tor im Stil der Kathedrale Notre Dame abzufackeln – die Ausrede ‚Witz’ zählt nicht, weil diese Vorstellung sehr unlustig ist und vielfach wiederholt wird, was eine Besessenheit mit der Vorstellung zeigt.

Der Typ, der das Brandenburger Tor anzünden will und verschwinden lassen wie die Kathedrale Notre Dame, die er gehäßig und schadenfreudig „Notre Gone” nennt, ist Feminist, für Emanzipation, und will, daß Andersdenkende ‚die Fresse halten’.

Außerdem will er, weil er das so schön findet, am liebsten ganz Europa schrotten. Vermutlich dient dazu auch die Besessenheit mit Menschenschmuggelunterstützung.

Queerfeministin Sibel Chick gehört zu seinem geteilten Umfeld und vertritt Haltungsjournalismus.

Da ist es für den linkslila Zyniker doch nur logisch, Demokratie scheiße zu finden.

Wenn schon Demokratie scheiße finden und abschaffen, dann gleich auch noch Penisträger.

Einig scheint er mit Anarchozwerg zu sein, der/die/das Männer Abfall nennt. Das ist aber keine Haßsprache, wird nicht geahndet oder mit Umerziehungsmaßnahmen belegt. Es ist ja auch überhaupt kein Gruppenhaß oder so. Wie kommen Sie denn darauf?

Für eingehendere Vertiefung lohnt es sich, in meine Bücher zu schauen.

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Doppelmoral der Medien: die tägliche Heuchelei und Dauerpropaganda

Den meisten Einwohnern, die zur Arbeit eilen und sich dann beim Hören von Nachrichten ohne viel nachzudenken entspannen wollen, bekommen das Filtern, Auslassen vieler und Aufbauschen vereinzelter Informationen, die Einrahmung durch Gesinnung, kaum mit. Nur deshalb kann ein festgefahrener Staatsapparat mit Ach und Krach genug Stimmen für die Wiederwahl sichern, die zu ermöglichen sich Regierungen auch gern ein anderes Volk wählen, damit nach 70 Jahren Dauerherrschaft keine andere Partei die Regierung stellt, und schon gar nicht Alternativen zu Altparteien aufkommen können.

«Kritik an ARD und ZDF: Notre-Dame brennt, und öffentliche Sender hatten „Wichtigeres” im Programm

16.04.2019

Die Kathedrale von Notre-Dame gilt als Wahrzeichen Frankreichs und kulturelles Erbe Europas. Am Montagabend zerstörte ein Feuer große Teile des Gebäudes. … Das über 800 Jahre alte Bauwerk hatte Hunderte von Jahren voller Konflikte und Invasionen überstanden. Während der Französischen Revolution wurde es geplündert, und das Gebäude trug Schäden davon. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kathedrale renoviert und erstrahlte wieder in ihrem alten Glanz. Auch der Erste und Zweite Weltkrieg brachten keine Zerstörung mit sich. …

Mit der Berichterstattung im deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehen von ARD und ZDF waren jedoch nicht alle Zuschauer zufrieden. Es fehlte an einer Live-Übertragung. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet kritisierte die beiden öffentlich-rechtlichen Sender am Montagabend.

„Traurig ist, daß es dem ZDF keine Unterbrechung des Programmes wert ist, wenn eine der bedeutendsten christlichen Kirchen der Welt brennt.”»1 (RT)

Sogar Etablierten, einem Ministerpräsidenten sowie ehemals einflußreichen Journalisten, wird die extrem gesteigerte Einseitigkeit zu kraß.

Geht vor einer Moscheetür ein Böller hoch, dann hyperventilieren die parteiischen Medien des Landes dagegen, die aufgezwungenen eindringenden Männerüberschuß bevorzugen, das Schicksal einheimischer Männer, inzwischen auch Frauen und Kinder, christlicher Kirchen dagegen wenig oder gar nicht interessieren.

Solche Doppelmoral weit übersteigende einseitige Propaganda, die Aufmerksamkeit gezielt auf selbst geringe Einzelfälle lenkt, wenn die Hintergründe zu ihrer Haltung (oder Gesinnung) passen, dagegen sehr viel bedeutsamere oder häufigere Ereignisse herabzuspielen oder ganz zu ignorieren, ihr die ‚Bedeutsamkeit’ abzusprechen, wenn ihre Haltung davon erschüttert werden würde, durchzieht etablierte Mediën heute durchgehend. Das sich einst stolz „freier Westen” nennende System ist in eine unterschwellige, aber mächtige Gesinnungsdiktatur abgeglitten.

Ein anderes Beispiel ist die kraß gegensätzliche Behandlung von Eltern, die ihre Kinder nicht der Indoktrination durch Besuch einer Moschee aussetzen wollen, und jenen, die sie freitäglich zum Schulschwänzen für den Klimastreik lassen, oder das befürworten, was auch LehrerInnen getan zu haben scheinen, die entsprechende Propaganda zum Unterrichtsstoff erhoben. Das häufige und massive Schulschwänzen für hysterischen Klimastreik bleibt bislang meist folgenlos für Schüler, für Eltern erst recht. Einmalig am erzwungenen Moscheebesuch nicht teilnehmen – zu dem niemand gezwungen werden sollte, zumal von muslimischen Kindern niemand verlangt, Kirchen und Synagogen zu besuchen, was empörte Verbote vieler muslimischer Eltern nach sich zöge – wird dagegen mit einem Gerichtsverfahren und Geldbuße geahndet.

Somit liegt doppelte Doppelmoral vor: Kraß gegenteilig ist die Behandlung von Muslimen und Christen, wobei nicht etwa muslimische Fremde zu Integration gezwungen werden, was vertretbar wäre, sondern ausschließlich meist einheimische Christen dazu, sich mit dem Islam der ihnen aufgezwungenen Einwanderer zu befassen, die unter falscher Begründung als ‚Flüchtlinge auf Zeit’ eingelassen und alsbald zu Einwanderern gemacht wurden, entgegen früheren Versprechungen der Regierung, die würden doch alle zurückkehren. Belogen wurde die Bevölkerung von der Regierung wieder einmal nach Strich und Faden. Arme schutzsuchende Familien, meist Kinder, Mädchen und Frauen wurden verheißen, die doch anständige Menschen ins Land lassen müßten. Stattdessen kam ein Millionenheer meist unbegleiteter junger Männer kriegsfähigen Alters aus den aggressivsten Problemgebieten der Welt. Allein das ist eine Verscheißerung, für die Beteiligte zum Teufel gejagt gehören. Das ist kein kleines Kavaliersdelikt, das sie, wie bei früheren Lügen seit Jahrzehnten erprobt, wieder mal aussitzen können. Die meisten wichtigen Entscheidungen in diesem Land wurde gegen den Willen damaliger Mehrheiten beschlossen und dann ausgesessen. Das ist den Amtsträgern der Altparteien zur Gewohnheit und Natur geworden. Weder wollte eine Mehrheit die Wiedereinführung eines Militärs, noch die EU-Bürokratie, noch die Aufgabe die DM, noch Radikalfeminismus, Gender-Mainstreaming, Quoten, Massenmigration. Alles ist ihnen aufgezwungen worden, indem vollendete Tatsachen geschaffen wurden. Solch kriminelles Verhalten hat sich über die Jahrzehnte so oft wiederholt und verschärft, daß es inzwischen für ‚normales Regieren’ gehalten wird. Wir sind viel zu spät aufsässig geworden, denn dergleichen darf niemals hingenommen werden, sonst wird es immer schlimmer.

Genauso kraß ist die Doppelmoral, Eltern mit Rückgrat zu verknacken, die sich gegen schädliche völlig sinnlose und gefährliche Islamisierung sträuben, dafür Schulstreik für absurde Hysterien straffrei zuzulassen, ja deren Ideen sogar bis zur Kanzlerin zu loben, obwohl es grober Quatsch ist, weil sich mit dem Thema wieder einmal Wahlkampf betreiben und vom hochkantigen Versagen bei allen wichtigen politischen Entscheidungen ablenken läßt. Plötzlich wird nicht mehr von den wirklichen Problemen des Landes gesprochen, sondern von hysterischem Unfug. Die GröKaZ vollzieht wieder mal eine Wende, die uns wie üblich viele Milliarden kostet, die Industrie, von der wir leben, nicht mehr konkurrenzfähig sein läßt, also Schaden anrichtet, bis Land, Wirtschaft, Kultur und Staatsvolk ruiniert sind und alles zusammenbricht. Doch dann ist die GröKaZ nicht mehr im Amt. Mit dem hinterlassenen Scherbenhaufen werden sich kommende Generationen quälen müssen.

Heuchlerische Doppelmoral drückt sich auch darin aus, daß die autochthone Durchschnittsbevölkerung verarmt, wogegen aus dem Rest der Welt mit Stützgeldern, die höher als Arbeitslöhne ihrer Heimat sind, Massen Glückssucher wie in einem Goldrausch angelockt werden, dann oft straflos davonkommen. Drogendelikte werden im Görlitzer Park offiziëll geduldet, weshalb er von afrikanischen Migrantenbanden kontrolliert wird. Als für die Regierung günstiger Nebeneffekt gehen geduldete Verbrechen nicht in die amtliche Statistik ein. Wie auch? Sie werden ja niemals zur Anzeige gebracht, weil mit Ansage weggeschaut wird. Befürchtet wird inzwischen sogar das Ausbreiten der besonders brutalen schwarzafrikanischen Mafia. Doch die verarmende eigene Bevölkerung wird wegen vergleichsweise kleiner Vergehen streng bestraft.

In diesem Staat funktioniert nur noch das Steuereintreiben und Mundtotmachen von Regierungskritikern zuverlässig. Ansonsten hat er abgewirtschaftet und ist zur Karikatur dessen geworden, was er vorgibt zu sein: Er ist kein Rechtsstaat mehr, sondern beugt das Recht nach Gesinnung. Die Regierung bricht Gesetze, um sie dann nachträglich über Pakte wie den Migrationspakt zu legalisieren, den sie eigens zu diesem Zweck selbst mit ausgekungelt hat. Das ist kein rechtsstaatliches Verhalten, sondern Verarsche. Es ist keine freiheitliche Ordnung mehr, denn Freiheit genießen nur jene, die etablierten Kreisen genehm denken. Die anderen versucht man, mit der Nazikeule moralisch zu plätten, und wenn sie den Mund nicht halten, dann von der Schlägertruppe ANTIFA gefügig zu machen. Es ist keine Demokratie mehr, denn die Grundlagen der Demokratie werden pervertiert und umgedreht:

Die Regierung wählt sich das Volk statt umgekehrt.

Regierungsnahe Mediën diffamieren rund um die Uhr jede echte Opposition als angebliche ‚gefährliche Nazis’, damit kaum jemand sie zu wählen wagt.

Die vierte Gewalt treibt in einer Art Staatsstreich sogar die Regierung vor sich her, maßt sich an, Volkserzieher zu sein. Vorwiegend grüne, selbstverständlich feministische und meist linke Journalisten setzen auf ‚Haltung’, also Gesinnung, weshalb sie unbequeme Fakten übersehen, ausblenden oder wenigstens so einrahmen, daß sie falsch gedeutet werden und die kulturrevolutionäre Umerziehung fortschreitet.

Kandidaten der Opposition werden dauerhaft boykottiert, gegen Sitte und Herkommen, nur weil sie der Oppositionspartei angehören.

Vor Wahlen wird eben mal der Prozentsatz heraufgesetzt, ab dem Untersuchungsausschüsse eingesetzt werden können, nur damit die Regierungsparteien sich für ihr kriminelles Handeln nicht rechtfertigen brauchen und es fortsetzen können.

Die Gewaltenteilung ist ausgehebelt: Die Regierung nimmt Einfluß auf Presse, Justiz und andere Bereiche, die in einer funktionierenden Demokratie unabhängig sein müssen.

Wir leben in einem System, das uns verarscht, indem es so tut, als sei es eine freiheitliche Ordnung und Demokratie, was aber eine fette Lüge ist. Wir leben in einem masochistischen System, in dem wir seit 1918 als zahlender Dukatenesel für den Rest der Welt mißbraucht werden.

Wir leben in einem System, daß unter dem Vorwand der Gleichheit Männer entrechtet, von Frauen abhängig gemacht, ihr Rückgrat gebrochen, sie zu Zahlknechten degradiert hat, die dann zusätzlich noch von fremdem Männerüberschuß bei Frauen verdrängt werden.

Noch kein System und keine Zeit hat ihre eigenen Männer und Landessöhne so verarscht wie dieses.

Sogar beim Schwarzfahren zeigt sich Doppelmoral durch Bevorzugung uns verdrängenden fremden Männerüberschusses vor Einheimischen.

«08.04.2019 – 11:40 Uhr

München – Ungewöhnliches Ende eines Gerichtsprozesses gegen einen Schwarzfahrer: Das Verfahren gegen den 53jährigen wurde nicht nur eingestellt, der Mann bekam auch noch mehrere Fahrkarten geschenkt.

Der Angeklagte war im vergangenen Sommer dreimal ohne Fahrschein ertappt worden und mußte sich nun wegen eines Schadens von 8,70 Euro vor Gericht verantworten. …

Auch zur Gerichtsverhandlung sei er ohne Ticket gekommen, da er gerade kein Geld habe.

Aus Mitleid schenkten mehrere Zuschauer dem 53jährigen nach der Verhandlung spontan ungenutzte Fahrscheine, sein Dolmetscher steckte ihm noch zehn Euro zu. Das Verfahren gegen den Mann wurde eingestellt.»2 (Bild)

Nicht einmal der Frauenbonus zieht mehr, seit FeministInnen und GlobalistInnen uns über offene Grenzen Selbstauslöschung durch millionenfachen fremden Männerüberschuß ins Land holten, den kuckoldisierte einheimische Arbeitsesel auch noch finanzieren müssen.

«von: Oliver Grothmann und Thomas Gautier 10.04.2019
München – Es geht um 120 Sekunden!

Pavlina T. (78) stieg vergangenen Freitag am S-Bahnhof Laim in die S3. Die Rentnerin hat ein ÖPNV-Jahresticket. Das gilt jeden Tag ab 9 Uhr. So weit, so gut. Oder auch nicht?…

Denn die Seniorin, die ihre 720-Euro-Rente mit einem Mini-Job als Hausmeisterin aufbessert, stieg um 8.58 Uhr ins Abteil ein, wollte zum Hauptbahnhof. Und wurde zwischen Laim und Hirschgarten eine Minute später kontrolliert – erwischt als Schwarzfahrerin! Denn ihre Karte gilt erst ab 9 Uhr! Folge: 60 Euro sogenannte Fahrpreisnacherhebung. RUMMS!

„Wie soll ich das mit meiner kleinen Rente bezahlen?”, sagt sie traurig zu BILD. „Ich wollte wirklich nicht schwarz fahren, dachte, es wäre bereits 9 Uhr.” Den Kontrolleuren sei das egal gewesen, sie bekam die 60 Euro aufgebrummt.»3 (Bild)

Grüne Doppelmoral ist Standard. Sie selbst dürfen Regeln brechen; die Opposition darf das nicht, sollte es lieber gar nicht geben, wird Tag und Nacht angefeindet.


Haßrede ist auch ein Kodewort für doppelmoralische Gesinnungszwänge im Sinne destruktiver Ideologie.

Wenn in der Welt Christen massakriert werden, gibt es keine Protestwellen in Mediën und Politik.

Die Tagesschau beherrscht Doppelmoral mit Einrahmung perfekt.

Neu sind die Methoden nicht. Feminismus aller Wellen hat uns das seit Generationen vorgeführt.

Emma läßt schon kleine Jungen an feministisch verdrehter Mißhandlung leiden.

Auch die Justiz übt Doppelmoral im Sinne der Gesinnungsregierung und ihrer Dauerpropaganda.

Deutschen Opfern hilft dieser Staat kaum oder gar nicht, fürstliches Salär kassieren dagegen gerne Terrorhelfer.

Was ein Muslim in christlichem Lande darf, darf ein Christ noch lange nicht. In einigen muslimischen Ländern wie Saudi Arabiën sind dagegen Kirchen, wenn nicht gar Bibeln und christliche Gebete verboten. In Pakistan und Bangla Desh werden Hindus und Christen auch schlecht behandelt und leben gefährlich.

Verrückte Doppelmoral ist auch, illegal eingelassenen Männerüberschuß, der gar nicht hier sein sollte, Identitäten frei erfinden zu lassen und aufgrund unprüfbarer Angaben dann fälschungssichere Ausweise zu erstellen, wogegen einheimische Steuerzahler bald jeden Pups belegen müssen.

Doppelstandard der Mediën einer Gesinnungs- und Haltungsdiktatur:

Im westlichen Ausland geht es ähnlich verrückt zu. Auch dort ist eine aufgrund feministischer Verziehung verkorkste Generation dabei, mit hysterischer Energie heuchlerische Doppelmoral zu betreiben.

Solche echte Hetze bleibt in sozialen Mediën meist unbehelligt, weil sie feministisch, links, grün, migrationsjubelnd oder migrantisch ist.

Wehe dagegen, jemand erdreistet sich, daran scharfe, aber sachliche Kritik zu äußern. Das geht ja gar nicht! Eine klare gegenteilige Meinung wird als ‚Haß’ eingestuft, so vernünftig sie begründet sein mag. Echter Haß wird gerne geduldet, falls er der ‚richtigen’ Haltung entspringt.

Fußnoten

1 https://deutsch.rt.com/inland/87207-kritik-an-ard-und-zdf-notre-dame-brennt-wichtigeres-im-programm/

2 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-schwarzfahrer-bekommt-im-gericht-tickets-geschenkt-61115680.bild.html

3 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muenchen-zwei-minuten-zu-frueh-im-zug-60-euro-strafe-61144162.bild.html

Brennende Kirche, Wahrzeichen Europas auf dem Wege von Byzanz

Eine der berühmtesten alten Kirchen, Notre Dame, ist außer der Steinkonstruktion niedergebrannt. Wir wissen derzeit noch nicht, welche Ursache der Brand hatte, ob es ein Unglück oder Brandstiftung gewesen ist, und falls es eine war, von wem sie verübt wurde. Doch eines ist nachweisbar: In den letzten Jahren gab es eine Serie von Vandalismus und Anschlägen auf christliche Kirchen, Symbole und Statuen, nicht nur in Frankreich, sondern auch Deutschland und Nachbarländern. Berichtet habe ich bereits über geköpfte, gestürzte oder mit roher Gewalt beschädigte Statuen, wobei Täter meist muslimische Merkelgäste waren. Dergleichen trat oft seriënmäßig in bestimmten Gebieten gehäuft auf. Sogar Gipfelkreuze waren in den letzten Jahren bereits einmal gefällt worden, so wie zur Zeit der Christianisierung Missionare absichtlich für heilig geltende Odinseichen fällten, um die überlegene Macht des neuen Gottes zu zeigen.

Diese seit Jahren mit muslimischer Masseneinwanderung laufende Welle von gezielter antichristlicher Gewalt wurde nochmals stark verschärft in den letzten Monaten und Wochen. Es muß dazugesagt werden, daß die neue Welle sich nicht nur aus muslimischem Haß speist, sondern auch hiesige Extremisten sich methodisch drangehängt haben. Wie so oft werden von einer extremistischen Richtung aufgebrachte Methoden, so sie erfolgreich wirken, später von anderen übernommen.

«Täglich werden in Frankreich drei Gotteshäuser Opfer von Vandalismus. Von der katholischen Kirche wurden die Vorfälle lange nicht an die große Glocke gehängt …

Zu Beginn des Jahres brannte in Grenoble die Kirche Saint-Jacques. Mehr als hundert Menschen mußten aus umliegenden Wohnhäusern evakuiert werden. Eine Anarchistengruppe namens „Des courts-circuits” (Kurzschlüsse) bekannte sich zur Brandstiftung. Die Polizei reagierte skeptisch und ging nicht von einem Anschlag aus.»1 (FAZ)

Der Name der anarchistischen Gruppe „Kurzschlüsse” erinnert an ähnliche Zynismen der ANTIFA und den Stil von Mitgliedern gesinnungsdiktatorischer Gruppen wie „Correctiv”, „Amadeu Antonio Stiftung” oder „Zentrum für politische Schönheit”, die es für ‚Kunst’ halten, Gesinnungsterror zu veranstalten. Das ist so zynisch wie das Schießen auf Republikflüchtige oder ein echtes und folgenreiches Gestapo-Verhör als ‚Kunst’ zu vermarkten. Sich für bessere Menschen haltende Moralkeulenschwinger wird ihr eigener Faschismus allerdings nicht aufgehen, so wenig Spender an Mittelmeerschlepper begreifen, daß sie nicht humanitäre Hilfe an ‚Ertrinkende’ leisten, sondern kriminelle Schleusermafia finanzieren und Millionen Menschen damit erst anstiften, sich absichtlich in Gefahr zu begeben, um an die Geldtöpfe und Frauen Europas zu gelangen, wofür andere zahlen müssen – nicht die kriminellen Unterstützer des Menschenhandels, die für ihre Spenden rechtmäßig vor Gericht und teilweise hinter Gitter gehörten, weil sie eine todbringende Mafia fördern.

Es wird ihnen nichts nützen, sich auf ihre Dummheit oder Leichtgläubigkeit zu berufen, weil sie unfähig sind, die Folgen ihres Tuns zu begreifen und sich noch dreist anmaßen, andere als ‚Unmenschen’ zu beschimpfen, weil sie dagegen sind, vor der Küste Afrikas Boote mit viel zu wenig Sprit, um auch nur aus dem Seeraum Afrikas zu gelangen, an ihre Heimatküste zurückzubringen. Doch das wollen sie gar nicht. Es ist schon ein Schiff in einem Akt der Piraterie von Migrationssuchern gekapert worden, um Kurs auf das ferne Europa der Geldtöpfe zu nehmen. Wie man so blöd und verbohrt sein kann, Menschenschmuggel als ‚Seenotrettung’ zu bezeichnen und Gegner solch kriminellen Tuns moralisch lynchen zu wollen, ist zwar unbegreiflich, aber typischer Stil feministischer, linker und grüner Hysteriën, die ihren Verstand abgegeben und durch persönliche Betroffenheit, verblendete Gefühlswallung und parteiisches Wüten ersetzt haben. Im Gefolge der 1968er hat sich das bis in etablierte Altparteien festgesetzt. In einem intakten Rechtsstaat säßen die Beteiligten auf der Anklagebank und hätten Strafen zu erwarten. Doch bei uns haben kriminell agierende Hysteriker, die rechtsstaatliche und freiheitliche Grundprinzipiën mit Füßen treten, seit Jahrzehnten das Sagen und maßen sich noch an, über Moral zu urteilen.

«Kirchenschändungen in Frankreich: „Angreifer wollen ‚Herz des katholischen Glaubens’ attackieren”

Epoch Times 28. März 2019

„Es ist die Absicht die dahintersteckt, die sehr schockierend ist. Das ist es, was die Schändung ausmacht”, sagte Pfarrer Pic von der Pfarrei Notre-Dame. Seit Anfang des Jahres häufen sich die Fälle von Vandalismus in Frankreichs katholischen Kirchen. Doch gesprochen wird darüber wenig.

Nach Welt am Sonntag werden in Frankreich im Schnitt täglich zwei Kirchen geschändet. Doch wird die wachsende Zahl an Vandalismusfällen in christlichen Gotteshäusern in unserem Nachbarland kaum publik gemacht. Besonders auffällig ist eine Serie von Vandalismusfällen, die Anfang diesen Jahres begann.

So wurde laut „La Croix International” am 4. Februar in der St. Nikolauskirche in Houilles, Yvelines eine Statue der Heiligen Jungfrau Maria zerschmettert auf dem Boden gefunden. Erst wenige Wochen zuvor wurde dort das Altarkreuz zu Boden geworfen und der Stuhl des Zelebranten beschädigt.

Am 5. Februar wurde in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur in Südfrankreich ein verbranntes Altartuch gefunden sowie geschändete Kreuze und Statuen, die abgerissen oder entstellt wurden.

Das Feuer, das durch den Anschlag entstand, wurde in den frühen Morgenstunden von einer Pfarrsekretärin entdeckt und breitete sich glücklicherweise nicht aus.

Am 6. Februar, nur einen Tag nach dem Vorfall im Dom von Saint-Alain, brachen Menschen in Nimes in der dortigen katholischen Kirche den Tabernakel auf und zerstreuten die Hostien auf dem Boden. …

Es ist noch unklar, ob die Vorfälle überhaupt miteinander zusammenhängen. Doch rufen sie Erinnerungen in Frankreich wach. Sie erinnern an die Serie von Übergriffen und Akte des Vandalismus, welche 2016 der katholischen Kirche in Frankreich und Belgien durch Anhänger des Islamischen Staats widerfuhren.

Damals wurde Pater Jacques Hamel, von radikalen Muslimen bei der Feier der Messe in einer Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie getötet.»2 (Epochtimes)

Wenn wir auch die Brandursache noch nicht kennen und keinerlei Spekulation betreiben, ist freudenbekundender Haß aus vorwiegend sichtlicher Richtung eindeutig. Hier folgt nur eine Auswahl.

Wegen Haßsprache werden die Verfasser kaum belangt; das bleibt den Kritikern ihres Hasses vorbehalten.



Unsre weise Regierung züchtet auf unsre Kosten Haß gegen uns im eigenen Land.




u.s.w., das Video ist mehrmals so lang.

Fußnoten

1 https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wieso-in-drei-franzoesischen-kirchen-jeden-tag-randaliert-wird-16126897.html

2 https://www.epochtimes.de/politik/europa/kirchenschaendungen-in-frankreich-nehmen-zu-angreifer-wollen-das-herz-des-katholischen-glaubens-attackieren-a2837411.html

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Nach Jahrzehnten, wenn nicht Generationen des Stillstands entstand in den letzten Jahren vor Niederschrift ein sich ständig beschleunigender Umbruch, der einem geistigen Erdbeben gleichkommt, bei dem sich seit langem gewachsene Spannungen zwischen verkeilten Kontinentalplatten mit ruckartigen Bewegungen entladen. Das sich zunehmend einbetonierende Denken und Wahrnehmen der Nachkriegszeit verschiebt sich wie Erdschollen im Zeitraffer.

Was noch vor kurzem als gültig galt, kann heute überholt sein und morgen unvorstellbar naïv erscheinen. Die Grenzen zwischen dem Denkbaren und Undenkbaren, dem Wahrgenommenen und Verdrängten sausen durch unser Bewußtsein, daß uns schwindelig werden könnte und viele abgehängt werden, festgefahren in moralisierender Besserwisserei, die einst für Anstand galt und jetzt mit der Wirklichkeit gewaltsam kollidiert.

Ein solcher Vorgang ist unbequem und schmerzhaft, weshalb die Boten gern verteufelt werden, um sich den Einbruch der Realität in gewohnte Sichtweisen und Utopiën vom Leib zu halten. Wie besessen wird dann mit Moralkeulen wie ‚Nazi’, ‚Homophob’, ‚Fremdenfeind’, ‚Islamophob’ und ‚Rechtspopulist’ auf jeden eingedroschen, der etwas früher als andere eine Wahrheit bemerkt, die uns zu erkennen moralisierend verboten wurde. Die Verteidiger der für die ‚einzig gerechte und tolerante Gesinnung’ gehaltenen Weltordnung werden umso heftiger, je stärker ihre Weltsicht und Rechtfertigung ins Wanken gerät.


erfundene Gender hält sie für wahrer als Biologie

Fragen wir uns, woran das liegt, so werden Zeitgenossen Ursachen in jüngster Vergangenheit suchen. Das ist eine typische Reaktion, wie sie seit 1900 immer wieder aufgetreten ist. Jeder Mensch wird in seiner Kindheit und Jugend geprägt, weshalb er dazu neigt, genau das für den Maßstab heiler Welt zu halten, was er während seiner Kindheit und Jugend erlebt hat. Oft haben solche Gewohnheiten kurzes Verfallsdatum. Ich besinne mich an Vorfälle vor Jahrzehnten, als Kriminelle zu Zwecken von Erpressung oder Terror Lebensmittel aus Ladenketten vergifteten, wobei sie die damalige kundenfreundliche Zusage ausnutzten, alles gekaufte während einer bestimmten Frist gegen Quittung umzutauschen oder Geld zurückzuzahlen, was auch für Lebensmittel galt. Nachdem einige Fälle bekanntwurden, wo das zum vergiften ausgenutzt wurde, schlossen die Firmen Lebensmittel vom Umtausch aus. Wenig später saß eine junge Person an einer Kasse, die auf meinen Hinweis, noch vor kurzem wäre ein Umtausch möglich gewesen, antwortete: „Lebensmittel umtauschen? Kann ich mir nicht vorstellen, kommt mir komisch vor. Das kann nicht normal sein.”


Die Genderung der Steinigung (Ironiealarm)

Diese naïve Antwort verrät genau, wie Denken in Konventionen funktioniert: Noch wenige Jahre zuvor waren alle Zeitgenossen freien Umtausch gewohnt, hätten es unvorstellbar und nicht normal gefunden, diesen zu verbieten. Nun empfanden sie es umgekehrt. Nicht logische Gründe, sondern einzig ihre Gewohnheit bestimmt, was ihnen komisch oder normal vorkommt. Gleiches gilt für Konservative, die sich während des Bestehens der Bundesrepublik viele Male so drastisch über den Tisch ziehen ließen, ohne es selbst zu merken, daß hochheilige Überzeugungen und Gewohnheiten von einst plötzlich als empörend unmoralisch, ja ‚faschistisch’ umgedeutet wurden. Es hat etwas tragisches, wenn politische Würdenträger der Union, die in ihrer Jugend so aufrichtig wertkonservativ gewesen waren, daß sie in extra deshalb namentlicher Abstimmung gegen den mit viel moralischem Druck aufgezwungenen feministischen Antrag stimmten, wofür sie jahrzehntelang gescholten wurden, sich so gründlich umdrehen ließen, daß sie später viel radikalere Anträge vorbrachten, beschlossen, ihre neue, umgedrehte Gesinnung Deutschland, Europa und sogar weltweit über Gender-Mainstreaming und Verträge vorschrieben.


Gendersymbole

Dies wäre ein schlechter und unwahrer Artikel, wenn er bei dem stehen bliebe, was Zeitgenossen zu lesen und wahrzunehmen wünschen oder ertragen können. Erst wenn wir so tief nach der Wahrheit bohren, daß Leser aufschreien, als hätte ihnen jemand ohne Betäubung ein Loch in den Zahn gebohrt, kommen wir der Wahrheit näher. Das Paradox meiner Bücher ist, daß sie gerade deshalb gut sind, weil sie zu einer Wahrheit vordringen, die zu sehen so peinigend ist wie Bohren in einem lebenden, weder betäubten noch wurzelbehandelten Backenzahn. Wer möchte schon Geld dafür ausgeben und sich das zumuten? Doch das muß sein, denn die Alternative wäre, Zahn, Mensch und Gesellschaft verfaulen zu lassen, statt durch Behandlung mit der Wahrheit zu retten.


Schimpansen gendern nicht

«18 März 2019

„So einen Gesinnungsterrror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit”

Ein Katholik wollte im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AFD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa

Münster (kath.net)

Er wollte nur ein Veranstaltung über Christenverfolgung in einer kleine Pfarrei im Bistum Münster organisieren und dazu die aus Presse Rundfunk und Fernsehen bekannten und hoch ausgezeichneten (u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse) Ordensschwester Hatune Dogan einladen. Doch plötzlich sah sich der Coesfelder Unternehmer Günter Geuking einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, die wohl einmalig und typisch für einen „deutschen Gesinnungsterror” der letzten Jahre ist, der von Medien, Politikern und auch Teilen der Kirche verursacht wird. …

Doch plötzlich gab es einen Schwenk des Pfarrers. Dieser behauptete auch gegen Medien, daß man die Veranstaltung abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AFD (!) durchführen werde.

Günter Geuking erklärte dazu über seine Motivation gegenüber kath.net: „Es ist grauenvoll, was heute … in der Welt und auch hier in Europa, den Christen angetan wird. Als Katholiken haben wir einfach auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben und uns für die Verfolgten einzusetzen. Ich habe mich über den persönlichen Kontakt zu Schwester Hatune Dogan sehr gefreut und war begeistert, daß sie bereit war, nach Coesfeld zu kommen, um unter anderem direkt aus ihrer wichtigen Arbeit in den großen Flüchtlingslagern zu berichten. Wunderbar!” …

Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Er weist diese Unterstellung zurück. Gegenüber kath.net betonte er, daß er keiner Partei angehöre und er auch keine unterstütze. Dies weiß auch der Pfarrer. Auch Schwester Hatune Dogan gehört keiner Partei an. … Sogar ein Sprecher der AFD hat inzwischen bestätigt, daß die Veranstaltung nichts mit der AFD zu tun habe.»1 (Kath.net)


Diffamierung Andersdenkender mit Gendersternchen

Solche einseitige Hetze stellt ganze Themenbereiche kalt und verbiegt damit unsre Wahrnehmung. Weil wir ein falsches, irreführendes Bild der Welt vorgespielt erhalten, gewöhnen wir uns daran, bestimmt Dinge zu sehen. Früher waren das vermeintliche Nachteile des Frauseins, die feministische Ideologen frei erfunden und mit dem Goebbelsprinzip der Wiederholung von Lügen eingehämmert hatten, obwohl tatsächlich die Gesellschaft Frauen bevorzugt. Völlig ausgeblendet aus unsrer Wahrnehmung sind echte Diskriminierungen von Männern, die sogar biologisch gegeben sind. Wer davon spricht wird ausgelacht, so absurd erscheint es uns. Es ist, als hätte im Mittelalter jemand behauptet, nicht die Sonne drehe sich um die Erde, sondern umgekehrt. Dabei kann doch jeder sehen, wie die Sonne täglich die Erde umrundet! Die Wahrheit widerspricht unsrer gewohnten Wahrnehmung so drastisch, daß es sinnlos ist, zu argumentieren. Menschen sind emotional dermaßen voreingenommen, daß Fakten nicht helfen. Heute ist es die Migration, bei der alle von Integration reden, dabei von ‚Moral’ und ‚Humanismus’ faseln, ohne die wirklichen Folgen auch nur wahrzunehmen: Verdrängung einheimischer Männer durch fremde Männer wegen massivem Männerüberschuß, sowie erbliche Selbstabschaffung, die langfristig die Wirkung eines Genozids hat, als der das in Tibet auch verurteilt wurde, nicht aber bei uns.

Die Anzahl der Themen, die hysterisch, irrational und einseitig von Gesinnungszwängen gefiltert und geregelt werden, nimmt ständig zu.

«Gesinnungsterror im besten Deutschland, das wir je hatten
Autor Vera Lengsfeld 19. März 2019

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren. Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen. …

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden.»2 (Vera Lengsfeld)


Genderprofessur, Indoktrination und ethnischer Selbstmord

Ein Professor forderte schon einmal die Todesstrafe für ‚Leugner des Klimawandels’. Für ideologische Verbohrte des derzeitigen kollektiven Wahns gilt es als schlimmer, einer politischen Ersatzreligion zu widersprechen, als einen Massenmord zu begehen. Man könnte glauben, nicht in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie zu leben, sondern in einem psychiatrischen Freiluftlabor, in dem verrückte Phantasten weltfremden Utopiën frönen, mit uns als Labormäusen, an denen zynische Menschenexperimente durchgeführt werden.

«Radikales Professoren-Plädoyer
„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. Die Rektorin erwägt dienstrechtliche Konsequenzen – der Autor bereut.

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»3

(Spiegel)

Es sind inzwischen viele Themenfelder, bei denen machtausübende Gestalten, darunter die vierte Gewalt von Presse und Mediën, undemokratisch, gesinnungsdiktatorisch, hysterisch und irrational vorgehen, abweichendes Denken unterdrücken, moralisch verunglimpfen, und durch Umerziehung und Propaganda schon in Kindergärten, Schulen und später an Universitäten austreiben. Doch die frühesten und wirksamsten Methoden sind eisiges Schweigen und ausfiltern.

Heute nur in den Verdacht zu geraten, eine demokratische Alternative zu einem Denken und einer Politik zu unterstützen, die etablierte Kreise für ‚alternativlos’ und ‚unverzichtbar’ erklären, zieht gesellschaftliche Ächtung nach sich. Das gilt bereits für ganze Themenfelder. Wehe, die Polizei nennt eine Täterherkunft, es sei denn, diese wäre deutsch oder nordländisch, dann ist es im Gegenteil opportun, um diejenigen lächerlich zu machen, denen unerwünschte Sichten unterstellt werden. Viele glauben nun, der Schlüssel zu heutigen Erscheinungen läge im Herbst 2015, als aus reiner Feigheit ein Dammbruch erfolgte, weil niemand die Verantwortung für unangenehme Bilder übernehmen wollte, die unsere tendenziöse Presse im Falle einer Grenzschließung gierig geliefert hätte. Man könnte das einen Staatsstreich der vierten Gewalt, der etablierten Mediën nennen, die Politik und Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung treiben, statt kritisch und zweifelnd das Handeln von Machthabern zu prüfen und hinterfragen. Statt unabhängige Information zu liefern, sind sie zu Einpeitschern verkommen, vor denen sogar Regierungspolitiker kuschen.

Manche nennen als Anfang der Fehlentwicklung die Machtübernahme durch Angela Merkel. Alle diese Wertungen sind nicht ganz falsch, weil beide Male – bei Amtsantritt und 2015 – sich die Lage verschlechtert hat. Doch sie sind trotzdem so unvollständig, daß sie ein falsches Bild ergeben. In jeder Krise hat die GröKaZ verläßlich die für uns schlimmstmögliche Wendung gefunden. Ob Bankenkrise, Immobiliënblase, Krisen in Mittelmeerländern, Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselverbote, Klimahysterie, Auslandseinsätze der Uschiwehr, ständige Stärkung einer nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokratie, Aufzwingen von einer Mehrheit nicht erwünschter Masseneinwanderung südstämmiger Männer, Gender-Mainstreaming als Staatsziel, Zwangsfeminismus, der Maßstab allen Handelns wurde – stets brach Angela Merkel sämtliche Parteiprogramme, Koalitionsvereinbarungen, Wahlversprechen und Wahlprogramme.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie [die] Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung. Ihr Buch heißt „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung”.» (Spiegel 47 / 17.11.1997)

Trotzdem wäre es verkehrt, ihr die Schuld an einer Entwicklung zu geben, die lange vor ihrer Geburt entstand. Um das zu begreifen, müssen wir vor unsere Wahrnehmung freimachen von Vorurteil, Ideologie und festgefahrenen Gewohnheiten. Meine Bücher erläutern, weshalb menschliches Bewußtsein geschlechtliche Themenkreise einseitig und verzerrt wahrnimmt, woraus sich die meisten heutigen Probleme erklären, wenn solche schiefe Wahrnehmung von Ideologiën mißbraucht wird. Lesen wir spaßeshalber in einem 22 Jahre alten Artikel des Spiegels, der damals zwar mutig, aber noch im Rahmen des möglichen war.

«Im Kern ist eines klar: Das geltende Familienrecht, vor gut 20 Jahren als sozialliberale ‚Jahrhundert-Reform’ gefeiert, hat seinen Sinn verfehlt, hat sich als Höllenmaschine erwiesen. Es hat zu Egoismus verführt und damit Familien zertrümmert, Väter entrechtet, Tücke belohnt, Güte bestraft und buchstäblich das Schlechteste aus Männern und Frauen herausgeholt. Mit Reformen der Reform versuchte man seither, die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Vergebens. …

Die Reform, so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte – sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.

Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen – man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer – ohne den Ernährer.

… bekommen die strukturelle Gewalt zu spüren, die der Gesetzgeber in Frauenhand gelegt hat: Kindesentzug, wirtschaftliche Rache.»4 (Spiegel 47 / 1997)

Wir haben heute vergessen oder nicht mehr miterlebt, wie die sozialliberale Koalition ab 1969 schwere Schäden anrichtete: Ihre vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ des Familiënrechts, die genauso vehement und moralinsauer durchgepeitscht wurde wie heute zwangsweise Bevölkerungsmischung mit Muslimen, Afrikanern und anderen. Weil unsere Wahrnehmung seit wohl 100 Jahren zunehmend eingeschränkt und verboten wird, merken wir nicht, was es an Leid für Männer bedeutet, wenn Familiën zerrüttet, Väter und Männer finanziëll gewinnträchtig entsorgt und abgezockt werden. Nicht ‚Gleichheit’, sondern eine Diktatur unverantwortlicher, selbstherrlicher Frauen, eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft, die Männer aus ihrem Leben schmeißt und gleichzeitig ausbeutet, hat Feminismus hervorgebracht.

«Seine Ex-Freundin lebt ihre Allmacht übers Kind, die ihr das geltende Familienrecht praktisch in die Hand drückt, als kindischen Machtrausch aus. Sie verlangt ihrem Ex-Partner Demut ab und verachtet ihn dafür und nimmt ihn mit auf ihre Höllenfahrten aus Rache und Gutwetterlaune, in irrationale Loopings, aus denen es keinen Ausstieg gibt, solange er an seinen Kindern hängt und sie den goldenen Schlüssel zu ihnen verwaltet. Gempps Grundgefühl: das der kompletten Ohnmacht.»5 (a.a.O.)

Das sagt viel darüber aus, was für ein Desaster jene vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ gewesen ist, die seitdem kaputte Generationen von Kindern und Jugendlichen und Männer mit gebrochenem Rückgrat hervorbringt.

In einer linken Studenten-WG lief in den 1970ern eine Frau herum, die der feministischen Mode gefolgt war und ihren ‚Chauvi’ geschieden hatte, nun dankbar in Abwesenheit von seinem Geld lebte und feministische Phrasen futterte. Sie wollte Künstlerin werden! Wie? Sie kaufte sich im Laden Abreißblöcke mit Rechenpapier, malte manche der Karos mit Kuli nach, und hielt das für ‚Kunst’. Weder erfinde noch lüge ich; das habe ich selbst erlebt und bezeuge es. Sogar einem kommunistischen Studenten der Fachschaft6 war das zu viel; der lästerte über diese unbegabte ‚Emanze’. Heute wäre sie Quotenfrau. Männer liefen in der Tretmühle der Wirtschaft, damit von ihren Steuergeldern, Abgaben, Alimente- und Unterhaltszahlungen eine feministische Frauengeneration ihrem Haß auf abendländische Männer und ihrer heimlichen Lust nach Unterwerfung unter aggressive, südländische, gerne muslimische Männer frönen konnte.


Wie eine Gender-Journalistin ihre Stelle kriegte: indem sie beim Vorstellungsgespräch über die trockenen Haare ihrer Mitbewohner*ix schrieb

«Zwanzig Jahre nach der Jahrhundertreform ist den emanzipationsbewegten Gesetzesautoren eine völlig neue Klientel zugewachsen: eine unideologische Generation, geformt in einer Gesellschaft, die, wie es Historiker Christian Meier beschreibt, „auf Abbruch lebt”, und in der jeder „nur noch herausholt, was herauszuholen ist”.

Lässig benutzen die Kriegsgewinnlerinnen von der Scheidungsfront die alten Kampfwörter von den ‚patriarchalischen Unterdrückern’ und die neuen vom ‚Authentizitätsgewinn durch Trennung’, und sie wissen – ihre Machtspiele bleiben ungeahndet, weil sie sich der etablierten Notwehrrhetorik bedienen können wie eines abgegriffenen, aber stets effektiven Fertigbausatzes. …

Selten hat eine Rechtspraxis wie die des deutschen Familienrechts so erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, an Vernichtungswut und sudelnde Häme. Geahndet werden Falschbeschuldigungen selten, im Gegenteil»7 (a.a.O.)

Ohne jene Zerstörung der bis dahin noch halbwegs funktionsfähigen Familië wäre die weitere Kulturrevolution, der Erfolg feministischer Wellen, von Gender-Mainstreaming und grünen Hysterien bis zu Dieselangst und Klimahüpfen nicht möglich gewesen. Die CDU wetterte zwar damals in der Opposition dagegen, hat nach Machtwechsel 1982 aber alles getreulich weitergeführt und sogar stark radikalisiert. Heute ist die CDU grüner als die Grünen von damals und sehr viel linker als die damalige SPD. Die Union ist zur Parodie ihrer selbst geworden, deren einziger Sinn Machterhaltung ist, zur Schlächterin ihrer eigenen konservativen Werte, die als leere Fassade vor Wahlen gefloskelt werden, um danach verläßlich das radikale Gegenteil zu tun.

Bereits die Art, wie ich diesen Artikel wiedergefunden habe, verrät einiges: Internetsuche fand ihn nicht mehr beim Spiegel, wo in den letzten Jahren wohl zwischenzeitlich allzu ‚politisch inkorrekt’ gewordene Artikel des eigenen Hauses aus dem Internet gelöscht, also nachträglich klammheimlich zensiert wurden. Unser Bild der Welt wird so gefälscht, wie in dystopischen Romanen „1984” oder „Schöne neue Welt” vorhergesagt. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, sagt ein Sprichwort, und wer merkt schon, wenn ein uralter Artikel verschwindet, an den sich sowieso kaum jemand erinnert? Was ‚nicht ins Narrativ paßt’, dem selbstauferlegten Umerziehungsauftrag widerspricht, mit dem die vierte Gewalt sich berechtigt fühlt, die Welt nach ihrem Willen fehlzuinformieren und so kulturrevolutionär umzugestalten, das verschwindet ganz einfach. Nachdem der Spiegel seinen eigenen Artikel über Googel unauffindbar gemacht hatte, gab es noch eine Übernahme durch eine Drittdomäne, die von der Suchmaschine zwar noch gefunden wurde, inzwischen aber ebenfalls unauffindbar oder gelöscht ist. Über die Googel-Meldung für eine bereits nicht mehr vorhandene Seite und Domäne konnte ich jedoch eine Sicherung auf archive.is finden. So abenteuerlich gestaltet es sich im freiesten Deutschland, das wir jemals hatten, einen in Ungnade gefallenen Artikel durch pures Glück zufällig doch noch zu finden.

Doch so geht es nicht nur einem Artikel, der tatsächlich erschienen und heute nachträglich in Ungnade gefallen ist, sondern in noch viel stärkerem Maße bei einer sehr viel höheren Zahl von Artikeln, Büchern, Argumenten, Kommentaren und Beiträgen, die niemals veröffentlicht wurden, weil sie bereits zur Zeit ihrer Entstehung von Machthabern und Entscheidern als ‚ungenehm’ ausgefiltert, übersehen, und so viel wirksamer unterdrückt wurden, als klassische Zensur es vermag. Denn ein Buchtitel, der von Zensur verboten wird, ist immerhin gedruckt worden und als solcher bekannt, existiert also. Aber Ausfiltern und Verschweigen ist viel verheerender, bringt ganze einstige schweigende Mehrheiten zum Verschwinden und Aussterben, ihre unveröffentlichten Argumente in den Zustand der Nichtexistenz, so als hätte es diese niemals gegeben. Niemand weiß, was fehlt. Noch nicht einmal daß etwas fehlt ist bekannt. Totschweigen ist die gemeinste und folgenschwerste Methode, wichtige Themen und Argumente auszulöschen. Stattdessen werden wir mit hohlem Gewäsch zugeschüttet.


Genderfrenz

«Immer noch gilt, was Goethe in „Dichtung und Wahrheit” notierte: „Die Ursachen eines Mädchens, das sich zurückzieht, scheinen immer gültig, die des Mannes niemals.” Trotz allen Gleichheitsgeredes besteht dieser Schein nach wie vor – und wird konsequent genutzt. Heute nämlich sind die ‚Mädchen’, anders als zur Goethezeit, mit wirkungsvollen Sanktionsmitteln für ihre Rachetrips ausgerüstet.»8 (Spiegel 47 / 1997)

Goethe hat bereits gedämmert, was Kucklick in seinem Buch „Das unmoralische Geschlecht” aus Quellen erschlossen, meine Bücher biologisch nachgewiesen haben: Unsre Wahrnehmung ist seit Jahrhunderten schief, weil wir Mädchen und Frauen instinktiv recht geben, sie als ‚hilfsbedürftig’ und zu unrecht ‚leidend’ ansehen, nicht jedoch Männer, für die wir das Gegenteil annehmen, die tendenziell als ‚böse’, ‚schuldig’ angesehen werden, denen wir jedoch kein Leid und angetanes Unrecht zubilligen. Darüber hinaus zeigen meine Bücher: Umgekehrt zu unsrer angeborenen Wahrnehmung und feministischer Ideologie sind es Männer, die als ‚Filter für Gene’ dienen und daher diskriminiert werden. Denn würden Männer nicht diskriminiert, also bei der Fortpflanzung folgenreich benachteiligt – betroffene Männer sterben genetisch aus –, so würde die sexuelle Selektion aufhören zu bestehen, gäbe es nur noch natürliche Selektion. Die Evolution verteidigt also ihre Funktionsweise, indem sie unsre Wahrnehmung verzerrt. In Wirklichkeit sind es aus biologischen Gründen Jungen und Männer, die systematisch diskriminiert – sozial, sexuell und bei der Fortpflanzung ausgeschlossen
– werden, wogegen Frauen bevorzugt und behütet werden. Feministinnen haben also gelogen und 150 Jahre grundlos gejammert. Eine peinliche Folge davon ist, daß nicht nur unsere gesamte Kultur zusammengebrochen und vergessen worden ist, sondern daß wir das ‚Jammern’ satthaben. Doch Männer leiden tatsächlich – das ist kein Gejammer, sondern beweisbare Tatsache. Sie werden nicht gehört. Bereits evolutionär ist es für Männer tabu zu klagen. Denn ein starker Sieger braucht das nicht; Verlierer aber sollen sich nicht fortpflanzen, haben daher kein Anrecht auf Empathie und Mitgefühl. Feminismus hat alles falsch gemacht und alles verkehrt herum gedeutet, seit 150 Jahren. Sie haben schwere Schuld auf sich geladen, indem sie ganze Gesellschaften, Kulturen, Generationen zerstört haben, am Ende ihre gesamte Zivilisation und die sie tragenden Völker und Ethniën durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht.

«Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA (5)

63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,

71 Prozent der schwangeren Teenager,

90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,

70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,

85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,

71 Prozent aller Schulabbrecher,

75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.»9 (Spiegel)

Klagen über den missionarischen, fanatischen Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um Veröffentlichung ihnen unerträglicher Sichten zu verhindern, finden sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg bei Kritikern der damaligen feministischen Welle, die schon ähnlich mit Druck, Boykottdrohung und Moralkeule zum Verstummen gebracht werden sollten. Zu jener Zeit gab es weder Migrationsbejubler, Globalisten noch Klimagläubige oder Umweltideologen. Kommunistische Staaten gab es ebensowenig. Heute übliche Zuschreibungen wie ‚Kulturmarxismus’ gehen an der Realität vorbei. Die erste feministische Welle hat ihre Ideën, ähnlich wie spätere Wellen, in sektenhaften Gruppen streitbarer und militanter Schwestern ausgeheckt, nicht in marxistischen. Es mag Bündnisse gegeben haben, so wie es Bündnisse mit Faschisten oder Islamisten gab und gibt. Doch Gesinnungsintoleranz und Hysterie kamen mit der ersten Welle auf, nicht mit späteren politischen Diktaturen, die sich feministischer Methoden bedienten – so wie das heute auch geschieht. Die Ansätze ‚politischer Korrektheit’ weisen meine Bücher in der 1. Welle nach (Bax 1913, sowie ein Churchill-Zitat); 1968 wurde diese massiv und ließen die damalige ‚schweigende Mehrheit’ für immer verstummen. Doch sogar der Begriff ‚schweigende Mehrheit’ wurde bereits während der 1. Welle benutzt, als auch die feministische Intoleranz gegenüber dieser zum Verschwinden verschwiegenen Mehrheit schon beobachtet wurde. Ab 1968 wiederholte und vertiefte sich in einer zweiten Welle, was bereits die erste feministische Welle an Intoleranz begründet hatte. Heutiges ‚Framing’, mit dem öffentliche Mediën Wahrnehmung und Gesinnung ihres Publikums passend zurechtkneten, stammen auch aus der feministischen (Gender-) Ecke.


Framing stammt aus der Genderecke

Ein wichtiges Argument gegen die erste Welle war deren Hysterie und Militanz, der nachzugeben bedeuten würde, diese dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern – eine prophetische Begründung, denn genau so kam es! Akademische Feministinnen fanden bei der Selbstdarstellung streitbarer Schwestern der ersten Welle jene ästhetischen Prinzipiën, die später von Diktaturen übernommen wurden und als „Ästhethik des Faschismus” in die Geschichte eingingen. Erfunden wurden sie aber von der ersten feministischen Welle, siehe den ersten Band meiner „Flaschenpost in die Zukunft”. Grundlegende Irrtümer, elementares Mißverständnis menschlicher Natur und Tatsachen der Evolution ließen bereits die erste feministische Welle einseitige weibliche Wahl fordern und fördern, was zunehmende einseitige sexuelle Diskriminierung von Männern bedeutete – ein Problemkreis, der grundlegend für Jugendrebellionen ist. Weit davon entfernt, mehr Gleichheit anzustreben, haben sie Ungleichgewichte scharf verstärkt und Mißstände geschaffen. Ebenso wurde kulturelle Ergänzung bekämpft und zerstört, was zu Entfremdung beider Geschlechter und Verwahrlosung führte. Weitere Übersteigerung dieses bereits in der ersten Welle wirkenden fatalen Fehlers war die Genderideologie. Feministische Wellen lenkten und verbogen so unsre Wahrnehmung, brachten rückgratlose und manipulierbare Generationen hervor, an denen sie neue Formen von Gehirnwäsche probierten – das alles, bevor politische Ideologen solche Methoden für immer mehr Themengebiete übernahmen. Wer „Kommunisten” oder „Grünen” die Schuld gibt, doktort an Symptomen herum, wird niemals die Ursachen abstellen und wieder gesund aufwachsende Kinder erreichen; vielleicht sterben wir einfach aus und werden von Völkern ersetzt, die nicht so gutmütig sind, sich feministische Wahnutopiën aufschwatzen zu lassen. Feminismus ist keine kleine Entgleisung oder Übertreibung, sondern Untergang ganzer Zivilisationen und Völker.


Wunschkind-Blog gendert auch schon rum

«Gender-Mainstreaming-Intoxikation

Man könnte die Leugnung biologischer Tatsachen als Spinnerei einiger wirrer Randgruppen abtun, wenn dieser spezifische Personenkreis nicht an den Stellschrauben der Gesellschaft säße. Von Ungeschlechtlichen bis hin zur Frühsexualisierung – die Tragweite der Umerziehung und Zersetzung der Gesellschaft ist bereits in vollem Gange und allgegenwärtig.

Das Leitprinzip zu Gender Mainstreaming (GM) wurde 1995 in einer, von den Vereinten Nationen ausgerichteten, Weltfrauenkonferenz in Peking verankert. Im Amsterdamer Vertrag vom 01.05.1999 wurde dieses Konstrukt verbindlich festgeschrieben und ist seit des Vertrages von Lissabon 2008 für alle Staaten der Europäischen Union verpflichtend. GM bezeichnet sich als Wissenschaft, die die Geschlechter als rein gesellschaftliches Konstrukt sieht und erforscht. Heterosexualität sei auf Repression aufgebaut und müsse bekämpft werden. Dafür wurden bisher 29 Institute und rund 250 sogenannte Gender-Professuren eingerichtet, welche bislang einen Etat in dreistelliger Millionenhöhe vertilgt haben. …

Nichts darf mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, was nicht im Vorhinein auf die Geschlechtsneutralität hin geprüft wurde.

Geschlechteridentität wird aberzogen, Perversion wird geschult

In Kindergärten und Grundschulen ist man darauf bedacht, die Erziehung Geschlechtsneutral zu gestalten. Mitunter geht man auch soweit, dass Jungs sich mit Mädchensachen beschäftigen sollen, wie z.B. sich entsprechend Kleiden und Schminken. Mädchen wiederum sollen wie Jungs sein. Ist die Verwirrung geschafft, gehen diese dann auf eigens für sie geschaffene Toiletten, welche nun auch in Schulen Einzug halten. (3) Seit einigen Jahren werden Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule im Unterricht frühsexualisiert. Was als Pilotprojekt begann, weitet sich auf alle Bundesländer aus. Der Lehrplan sieht vor, die Kinder möglichst früh mit sexuellen und perversen Praktiken bekannt zu machen. Dabei werden Film- und Anschauungsmaterialien bereitgestellt und “diskutiert”. Die Kinder sind angehalten, quasi als Hausaufgabe entsprechend Erfahrung zu sammeln. …

Die Ideologen des Gender Mainstreaming bedrohen nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern rauben unseren Jüngsten ihre Kindheit. Diese Psychopathen dürfen nicht länger ihr Gift in den Volkskörper injizieren.»10 (die Kurskorrektur)

Die Hysterie früherer feministischer Wellen war genauso kraß, siehe meine Sachbücher, darunter die Reihe „Flaschenpost in die Zukunft”, „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Ideologiekritik am Feminismus”. Objektive, wertneutrale, auf Logik und Überprüfung von Theoriebildung an der Realität gründende Wissenschaftlichkeit wurde zerstört, durch von Feministen geprägte Tendenzfächer und Propaganda ersetzt. Die grundsätzliche und absichtliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischer Fächer wies mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” anhand ‚wissenschaftstheoretischer’ feministischer Grundlagenwerke nach. Es läßt sich also anhand ihrer eigenen Schriften nachweisen, daß ihre Methodik in allen Punkten bewußte Verdrehung und Verhöhnung wissenschaftlichen Vorgehens ist. Man hätte solche Kräfte niemals an eine Hochschule lassen dürfen; sie haben den wissenschaftlichen Geist zerstört und ganze Völker Richtung Aussterben getrieben.


Weltfrauentag. Wann ist der Tag der anderen 58 Gender? Satire

«Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, daß die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, daß Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich. …

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben.»11 (Sciencefiles)


Mutter verhaftet, weil sie nicht gendern wollte

Fußnoten

1 http://www.kath.net/news/mobile/67346

2 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/19/gesinnungsterror-im-besten-deutschland-das-wir-je-hatten/

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

4 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

5 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

6 Siehe mein Dreiteiler „Fuliminantes Finale”. Der Student war Mitglied des KB, stammte aus Korbach, wo er sein Kennzeichen „KB” erhalten hatte und deshalb dort gemeldet ließ, um ‚kostenlose Werbung’ für den KB zu machen. In der Fachschaft Physik, gerade lila übermalt, hing sein Zweizeiler-Gedicht: „Hier schrieb Karl Marx das Kapitol. Darüber freut sich R* Kr*.” Der Name wurde aus Rücksichtnahme verkürzt, aber mein Gedächtnis ist einwandfrei. Mein Buch geht auch auf den damals berüchtigten ‚Mescalero’ ein.

7 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

8 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

9 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

10 https://diekurskorrektur.wordpress.com/2019/03/05/gender-mainstreaming-intoxikation/#more-604

11 https://sciencefiles.org/2019/01/17/es-reicht-wider-die-diffamierungs-industrie-der-genderista/

Die Ursachen des Zerfalls der Gesellschaft – eine Antwort auf: „Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit” von Vera Lengsfeld

Die Ursachen des Zerfalls der Gesellschaft – eine Antwort auf: „Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit” von Vera Lengsfeld

Seit Jahrzehnten werden Analysen ignoriert, weshalb unsere Gesellschaft und Kultur zerfällt, auch die Schere zwischen reich und arm immer weiter aufklafft, weil sie an tiefsitzende Tabus rühren. So gelangen die wirklichen Ursachen nicht an die Öffentlichkeit. Erst wenn jemand nur teilweise richtige, aber den Tabubereiche ausklammernde Teillösungen verkündet, werden diese in alternativen Kreisen als große Sensation verkündet. Wie bereits mein erstes Buch nachwies, beginnt seit den frühen feministischen Wellen menschliche Kultur zu zerfallen, die seit der Menschwerdung der Hominiden auf arbeitsteiliger Ergänzung, Tausch und einem Füreinander beruht, die sogar älter als Familie und Einehe sind.

Ein zweiter starker Zerstörungsschub war die zweite feministische Welle. In den 1960er Jahren war der Unterschied zwischen reich und arm wesentlich geringer als heute. Wie bereits in meinem ersten auch veröffentlichten Buch zitiert, berechneten Wissenschaftler, daß bei ähnlichen Heiratsgewohnheiten wie damals die gefährlich gewachsenen sozialen Unterschiede auf einen Schlag sich zum ausgeglicheneren Zustand der 1960er Jahre verbessern würden. Was ist also wirklich geschehen?

Einst wuchsen Menschen zumindest in einem Rest geschlechtlicher Kultur auf, weshalb beide Geschlechter kompatibel zueinander waren für ein glückliches Zusammenleben; außerdem gab es noch weniger feministische Gesetze, die bei Trennung Männer dermaßen abzocken, daß Heirat oder Freundschaft zur existentiëllen und finanziëllen Gefährdung wird. In den 1960er Jahren hatte der Millionär daher kaum Bedenken, die hübsche nette Friseuse zu heiraten, die ihm Haare geschnitten hatte, ein häusliches Mädchen, das Kinder und Familiënleben anstrebte, lieber eine Glucke war für eine gesunde neue Generation als eine Karriërefrau, oder die freundliche Sekretärin.

Evolutionär entspricht das dem evolutionären Modell der Hypergamie. Es besagt, daß Frauen nach oben heiraten. Nur wo Frauen einen Vorteil aus der Ehe ziehen, gibt es diese. Feministinnen haben nun Männern alles geneidet, was diese im einstigen Tausch der Geschlechter einbrachten, so daß sie überflüssig waren, weshalb Mädchen auf sie verzichten konnten. Außerdem verlangten Feministinnen, daß Frauen gleichgestellt wurden, weshalb Männer ihnen auch finanziëll und wirtschaftlich keine Besserung mehr zu bieten hatten. Damit war der biologische Hauptgrund für Frauen, eine Ehe einzugehen, weggefallen, mit dem Ergebnis, daß diese immer seltener angestrebt wurde und immer öfter zerbrach. Feminismus und Emanzipation zerstörten Ehe und Familië. Doch das ist nicht alles. Feminismus zerstörte auch das natürliche hypergame Modell westlicher Gesellschaften.

Immer mehr Frauen fanden keine unvergebenen Männer, die über ihnen stehen, weil sie selbst so hoch aufgestiegen waren. Es blieb ihnen nur die Wahl, entweder einsam und vielleicht kinderlos zu bleiben, oder sich mit einem Mann zufrieden zu geben, der ihren Wunschvorstellungen eigentlich gar nicht entsprach. Damit sank ganz nebenbei auch das ohnehin gefährdete Ansehen der Männer insgesamt drastisch, was weitere evolutionäre Mechanismen auslöste, die es rangniederen Männern verbieten wollen, sich erfolgreich fortzupflanzen. Darauf beruht nämlich die Evolution, die das männliche Geschlecht als Filter für Gene benutzt, nicht aber Frauen. Dies bedeutet, daß Männer biologisch diskriminiert werden, nicht Frauen – umgekehrt zu unsrer schiefen Wahrnehmung.

Feminismus hat folglich die Hypergamie der Gesellschaft verringert in Richtung des ethnologischen Modells der Homogomie, das weniger gut funktioniert, unseren Anlagen nicht so entspricht und daher seltener ist, aber nicht unmöglich. Die Beziehungen beider Geschlechter, die ursprünglich eine Ergänzung unterschiedlicher Wesen war, ist zugleich immer näher an Verbindung Gleicher gerückt, also logischerweise in die Nähe der Homosexualität. Das drückt auch der moderne Namen ‚Partner’ aus. Doch das nur am Rande; es dürfte im Zeitgeist aufgewachsenen Menschen zu sehr widerstreben, um mit allen Folgen erfaßt zu werden. Diese Verringerung der Hypergamie hatte jedoch die fatale Folge, daß nun Heirat zwischen sehr Reichen und sehr Armen selten wurden. Angesichts unsres Famlien(un)rechts, der Scheidungs- und Trennungsgesetze, ausufernder Unterhalts- und Alimenteforderungen grenzt es an Selbstmord, eine deutlich ärmere Frau zu heiraten, um dann jederzeit gewinnbringend entsorgt werden zu können. Die abendländische Emanzipation hat deswegen eine Umoriëntierung an gleichen Gefühlen, Werten, Vorstellungen, ähnlichem sozialen Umfeld, ähnlichen Interessen u.s.w. hervorgebracht. Der Seelenverwandte von heute soll uns ähneln. Das war einst anders. Ein natürlicher Instinkt war eher im Gegenteil, daß sich Gegensätze anziehen, und auch in Kulturen war es gerade die Differenz, der Unterschied, worin Reiz und Anziehung beider Geschlechter lagen. Wirtschaftlich bedeutete das nun, daß Reiche und Arme seitdem jeweils unter sich bleiben, die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer werden. Feminismus und Emanzipation haben die Schere der Gesellschaft immer weiter geöffnet.

Unter den Pseudomännerrechtlern, einem überflüssigen Anhängsel des Feminismus, meist Gleichheitsfeministen begrenzten Durchblicks, die den Platzhirsch spielen, meine besseren Argumente und Bücher jahrelang behinderten, mir zwei Blogs löschten und mich zweimal von weiteren Veröffentlichungen auf ihren Seiten ausschlossen, also eine unsolidarische, hinderliche Chaosgruppe, wurde ich kurz vor meinem ersten Rauswurf beim Thema Hypergamie mundtot gemacht. Ein Dampfplauderer, der sich viel einbildete auf seine Fähigkeit, in Debatten aufzutreten und eher langatmige als inhaltsreiche Bücher in konservativen Verlagen untergebracht, aber sich geweigert hatte, mit dem Verleger zu reden, damit ich dort eine Chance erhalte, weil er sich selbst keine Konkurrenz machen wollte, wie er mir selbst gesagt hat, argumentierte nämlich falsch wie folgt:

Frauen seien nun einmal hypergam, Feminismus damit zum Scheitern verurteilt und mit diesem seinen Argument die Welt erklärt. Das hatte er vor Jahren in einem englischen Artikel gelesen, diesen stolz übersetzt, und glaubte, nunmehr die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben. Darauf wollte ich einwenden, daß er sich irrt: Erstens gibt es Ethnologie drei mögliche Modelle: Hypergamie, Monogamie, Hypogamie, von denen Hypergamie zwar das verbreitetste und evolutionären Kräften angemessene ist, aber eben nicht das einzige. (Damit es einen Vorteil für Frauen gibt, müssen Männer mindestens unersetzliche Beiträge haben, wenn sie schon nicht ranghöher sind.) Zweitens hat Feminismus offenbar seit den 1960er Jahren den Grad der Hypergamie wenigstens finanziëll tatsächlich stark verringert, was gerade Ursache heutiger sozialer Gegensätze ist. Damit hat meine Erklärung ein gutes Argument gegen Feminismus. Seine Erklärung ist eine populistische Vereinfachung, die widerlegbar ist und das richtige, zugkräftige Argument verfehlt und behindert. Wer so kurzsichtig argumentiert, wird vorhersehbar auf die Schnauze fallen wie andere Platzhirsche auch, die in der Männerszene meine besseren Argumente ignorierten, während sie selbst den Platzhirsch spielten, der sich unbequeme Konkurrenz durch Denker vom Leib hält. Peinlich ist, wenn solche Dampfplauderer für Männer sprechen statt intelligente Männer.

Der Typ hat mich nicht zu Wort kommen lassen, wurde noch unverschämt, verglich mich mit einer Feministin und fing an Witze zu erzählen, um mit seinem Charisma zu beeindrucken – als ob eine wissenschaftliche Wahrheit vom Charisma des Vortrags abhinge statt von der Richtigkeit logischer Argumente. Wenige Tage später war ich dort stillschweigend aus dem Verteiler entfernt worden, wurden meine Beiträge nicht mehr veröffentlicht, die ihnen auch aus anderen Gründen unbequem geworden waren, und schließlich mein damaliger Hauptblog von ihnen gelöscht. Nun kommen wir zu einem anderen Typ der Halbwahrheit, wie er in konservativen Kreisen beliebt ist.

«Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit
Vera Lengsfeld 11. März 2019

Der bekannte Migrationsforscher Paul Collier hat ein neues Buch herausgebracht, in dem er den Ursachen der Spaltung der westlichen Gesellschaften auf den Grund geht. Er nennt es sein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft.

Das Buch hat tatsächlich etwas Revolutionäres, denn es enthält völlig neue, ungewohnte Gedanken. Paul Collier spricht von einer neuen herrschenden Klasse, die ihre Macht auch auf Kosten des Zerfalls unserer Gesellschaft zu festigen versucht. Denn dieser Zerfall ist Resultat ihrer Politik. Diese neuen Machthaber sind weder die Kapitalisten, noch die Konzerne, nicht einmal die Politiker. Diese ‚urbane Elite’, die sich seit den 80er Jahren in allen westlichen Ländern herausgebildet hat, ist dabei, die Nachkriegsordnung, die uns eine lange Periode des Friedens, des wachsenden Wohlstands und der Annäherung der sozialen Schichten gebracht hat, zu demontieren. …

„Es gibt heute eine globalisierte Klasse der Informationsarbeiter. […] Es ist eine Klasse, die fast ausschließlich in Großstädten lebt, die so flüssig Englisch spricht wie ihre Muttersprache […] Diese neue globalisierte Klasse sitzt in den Medien, in den StartUps und NGOs, in den Parteien, und weil sie die Informationen kontrolliert (‚liberal media’, ‚Lügenpresse’), gibt sie überall kulturell und politisch den Takt vor […] Denn insgeheim weiß sie längst, was die eigentliche Quelle ihrer Macht ist: Sie kontrolliert den Diskurs, sie kontrolliert die Moral.” …

Dagegen haben die ‚urbanen Eliten’ laut Haidt nur zwei Werte: Fürsorge und Gleichheit. …

Sie fühlen sich tatsächlich allen anderen überlegen. Collier nennt es ‚meritokratische Überlegenheit’, mit der sie, wie neue platonische Wächter glauben, sich über alle anderen Werte hinwegsetzen, neue Rechte für sich krëieren und in Anspruch nehmen zu können. Gleichzeitig haben sie das erfolgreiche Genossenschaftsmodell, das neben Rechten reziproke Verpflichtungen enthielt und zum wachsenden Wohlstand und sozialen Frieden von 1945 bis in die 80er Jahre geführt hat, außer Kraft gesetzt.

Die neuen ‚Eliten’ kennen nur noch Rechte, keine Pflichten. …

Die Herrschaft der WEIRDs hat dazu geführt, daß die Nachkriegsordnung, in der sich die Schere zwischen arm und reich immer mehr schloß, zerfällt, mit der Folge, daß diese Schere nun wieder immer weiter aufgeht.»1 (Vera Lengsfeld)

Diese Argumentation enthält richtige Gedanken. Es stimmt, daß die Bezahlung immer stärker auseinanderklafft. Doch auch dabei hat Feminismus mitgeholfen. Im 19. Jahrhundert war es Kinderarbeit, mit der Löhne auf ein Hungerniveau gesenkt wurden. Kinder waren bereit, für wenig Geld zu arbeiten. Aus gleichem Grunde waren Lohndrücker der Konzerne ursprünglich an einer Emanzipation der Frau interessiert, weil diese das Potential an Arbeitskräften verdoppelte und Frauen auf den Markt schickte, die anfangs wenig Erfahrung hatten und mit weniger Geld für leichte Tätigkeit zufrieden waren. Damals gab es sogenannte Leichtlohngruppen mit leichter, nicht unbequemer Arbeit, die weniger kostete. Als sich der feministische Zug verselbständigte, mußten neue Billigarbeiter gefunden werden, um zum Schaden der Arbeitnehmer und Gesellschaft die Löhne weiter zu drücken. Das waren anfangs Gastarbeiter, die oft wenig konnten, für die aber weniger Geld viel mehr war, als sie in ihrer einstigen Heimat hätten verdienen können. Später übernahm eine Millionenflut illegal eingelassener falsch als ‚Asylsucher’ deklarierter Sozialstaatsnutzer diese Aufgabe.

Eine Folge davon war, daß in den 1960er Jahren ein Familiënverdiener – fast immer der Mann – allein mehr Kaufkraft erarbeiten konnte als heute zwei voll Berufstätige.

In den anderen Punkten irrt die konservative Sicht, die jetzt als Sensation herausposaunt wird, nachdem das feminismuskritische Original seit langer Zeit übersehen wurde, weil es an Tabus rührt und kein Interesse besteht, meine Argumente wahrzunehmen. Der Sündenfall fand lange vor den 1980er Jahren statt. Bereits die erste feministische Welle bekämpfte erbittert moralisierend Andersdenkende. Bax schrieb schon 1913, also vor dem Ersten Weltkrieg, von ‚Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich’, die ‚nach Boykott riefen und Druck auf Herausgeber ausübten’, damit sich Andersdenkende nicht zur Wort melden konnten. Meine Bücher weisen nach, daß schon 1968 Professoren Bücher über die Universalität von Geschlechterrollen nicht mehr veröffentlichen konnten, weil es massive feministische Zensur gab. Traditionelle Moral wurde zerstört, durch Gleichheit und einseitige Förderung fälschlich für benachteiligt gehaltener Gruppen ersetzt. Eindeutig entstammt das bereits dem Feminismus erster und zweiter Welle, nicht erst den darauffolgenden 1980er Jahren, als diese Ideën aus der zweiten feministischen Welle in andere Bereiche der Gesellschaft weiterströmten.

Die Schere zwischen arm und reich ging aufgrund der Emanzipation und des damit verbundenen Rückgangs der Hypergamie immer weiter auf, wie wir gesehen hatten. Einen zweiten Beitrag dazu lieferten zunächst Frauen, die auf den Arbeitsmarkt drängten, und Gastarbeiter, später Massenmigranten. Nur wenige Machthaber und die Industrie profitieren von der Massenmigration, auf Kosten des Volks, der Gesellschaft und Kultur, die zerstört werden. Aber das ist gewissenlosen Machthabern und Profiteuren egal.

Die Klasse der Informationsarbeiter entstammt der Generation, die von der zweiten feministischen Welle geprägt wurde. Das habe ich selbst miterlebt, denn ich war einer von ihnen in der Gründungszeit, als erste Hobbyrechner verfügbar wurden. Die Prinzipiën von Gesinnungskontrolle entstammen ebenfalls der zweiten feministischen Welle und der 1968er Kulturrevolution. Bereits 1968 wurden kritische Männer zum Schweigen gekreischt. Sogar Esther Vilar hätte ihre 1971 erschienene emanzipative (auch feministische) Kritik am Feminismus zweiter Welle fast nicht veröffentlicht bekommen. So groß war damals schon die Einseitigkeit.

«Vilar bezeichnet sich in diesem Sinne selbst als ‚ganz offene Feministin’. (1:37) Beide unterscheiden sich dann aber grundsätzlich in der Einschätzung der Schwierigkeiten, die einer weiblichen Selbständigkeit im Weg stehen.»2 (Man-Tau)

Auch Erin Pizzey bestätigt, daß sie zahlreiche hochintelligente Männer kannte, deren feminismuskritische Bücher keine Chance erhielten, verlegt zu werden. Sofern es in extrem seltenen Fällen zu einer Veröffentlichung kam, folgten oft Drohungen bis zu Morddrohungen, Belastungen des Familiënlebens, die bis zu Selbstmord oder der Aufgabe des brisanten Themas führen konnten.

«„Ja, auf der Toilette der Münchner Staatsbibliothek haben mich vier junge Frauen zusammengeschlagen. Das war nicht zum Lachen. Ich wurde bespuckt, ich bekam unentwegt Morddrohungen, mein Haus in München pinselte man mit Totenköpfen und ähnlichem voll. Ich habe Deutschland von einem Tag auf den andern verlassen, ich hatte einen kleinen Sohn, ich konnte nicht mehr bleiben.»3 (Esther Vilar, in: Weltwoche)

Esther Vilar wurde von vier Feministinnen zusammengeschlagen, die Alice Schwarzer in einer Fernsehdebatte gegen sie aufgehetzt hatte.4

«„ich wundere mich überhaupt, daß Frauen Sie noch nicht angegriffen haben.”
Vilar: „Haben sie schon.”
Schwarzer: „Richtig. Richtig.” (25:06-25:14)»5 (a.a.O.)

Ebenfalls Alice Schwarzer: «„Sie sind nicht nur Sexistin, sie sind auch Faschistin!”» (a.a.O.), eine völlig haltlose Verleumdung, mit der noch heute jede echte Opposition gegen die Regierung zu erledigen versucht wird. Falsche Beschuldigungen dieser Art verhindern, daß sich gegen eine gerade entstehende Gesinnungsdiktatur starke Oppositionskräfte bilden können, damals wie heute, liefern Gewalttätern zugleich Anregung und Rechtfertigung. Die weitere Entwicklung zeigt, daß es sich wie üblich genau anders herum verhielt.

Anschließend wurden Esther Vilar und ihr Kind mit Mord bedroht, so daß sie emigrieren mußte. Ihre Vorfahren waren bereits zu Nazizeiten emigriert. Wer diese Intoleranz der feministischen Welle übersieht, weil das ein gemiedenes, vielen peinliches Thema und überdies tabu ist, dann annimmt, in den 1980ern wären genau die gleichen Methoden derselben Generation noch einmal erfunden worden, begeht einen Denkfehler. Die Methodik entstammt in allen Einzelheiten dem Feminismus, hat sich später nur weitere Tätigkeitsfelder erobert. Ähnlich verhält es sich heute: Was Correctiv und andere Organisationen wie die AA-Stiftung betreiben, die heute Druck auf Andersdenkende ausüben, oder das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das angeblich Haßrede verhindern will, tatsächlich aber regierungskritische Meinungen behindert, wurde vorher von Feministinnen erfunden und benutzt. Bereits bevor es jene Organisationen und Gesetze gab, bevor rechte und konservative Strömungen damit bekämpft wurden, beschrieb ich, wie Feministinnen bereits ein bis zwei Dekaden zuvor ‚das Internet von antifeministischen Inhalten säubern wollten’ – was diese selbst als Ziel erklärt haben! Feministische Gruppen waren es, die bequeme Schaltflächen in sozialen Mediën erzwangen, um mühelos ungenehme Beiträge, Seiten und Profile melden, löschen oder sperren zu können. Bevor die Linken auf diesen Zug draufsprangen, waren es feministische Druckgruppen, die erst Druck auf soziale Medien ausübten, einfache und bequeme Meldungsmöglichkeiten zu schaffen, sodann sich in geheimen Gruppen verabredeten, gleichzeitig in Massen bestimmte Seiten zu melden, um sie aus dem Internet entfernen zu lassen. Anschließend gaben sie dann mit ihren Erfolgen an. Auch hierbei irrt, wer das übersieht, die Ursache bei politischen Machthabern oder verschworenen Eliten sucht.

Die ‚meritokratische Überlegenheit’ entstammt ebenfalls der feministischen Kulturrevolution, die alle echten traditionellen Werte als ‚patriarchalisch’ und ‚Unterdrückung’ anfeindete, abschaffte und durch frauenbewegte Werte ersetzte, die sie sich ständig nach Bedarf neu definierten. So wie die erste feministische Welle der Archetyp politischer Hysterie war, die 1910 bereits Hauptargument gegen Forderungen der Suffragetten war, weil man befürchtete, politische Hysterie als Methode dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern, geht auch die pseudoreligiöse Überlegenheit, sich für ihre Agenda passende ‚Werte’ neu zu definieren, um dann Andersdenkende pauschal vorab zu verurteilen, auf sie zurück. Es war im Westen bereits in den 1970ern üblich, jeden Einwand von Männern abzutun mit Begründungen wie, das habe die Frauenbewegung bereits debattiert und verworfen, deshalb sei darüber kein Gespräch mehr möglich, die Ergebnisse müßten nun endlich angenommen werden, und überhaupt sollten die ‚bösen Chauvis’ endlich mal ‚die Klappe halten’, während sie sich ständig weibliche Werte erträumten von Frauen, die sich über Frauen definieren. Umwertung aller Werte war seit 1968 ein Kernthema. Als Mann mit einer nichtfeministischen Meinung gehört zu werden und an solchen Debatten teilzunehmen war völlig undenkbar. Wer im Umfeld der bereits damals linken und feministischen Fachschaften nur so aussah, als wäre er bürgerlich, wurde schon schief angesehen. So tief war das Gefühl ‚meritokratischer Überlegenheit’ bereits verankert. Eine Feministin fühlte sich geradezu durch Geburt ‚meritokratisch überlegen’.

Auf diese Sachverhalte habe ich seit Jahren hingewiesen. Doch das wird ignoriert. Nur eine später erschienene Verkürzung begeistert das Publikum.

Zitate

1 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/11/ausbeuter-im-namen-der-gerechtigkeit/

2 https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/

3 http://archive.is/sxmJ

4In Ermanglung von Sachargumenten, bei denen Esther Vilar regelmäßig siegte, griff Alice Schwarzer zu boshaften Methoden, von der Sitzplatzwahl
«Schwarzer kommt zu spät, macht dafür seltsamerweise lauthals anderen Vorwürfe, wartet, bis Vilar sich einen Platz ausgesucht hat, verlangt dann diesen Platz für sich selbst und eröffnet schließlich unvermittelt das Gespräch mit einer gezielten Beleidigung:
„Das soll einige Leute geben, die glauben, daß das, was sie geschrieben haben, das sei also keine pure Dummheit oder so, das sei eine Satire.” (1:09)»
bis zum völlig absurden Nazivergleich gegen eine Jüdin, ein Tabubruch im Nachkriegsfernsehen. Diese Methode wird heute noch zur Verunglimpfung Andersdenkender verwandt; kein Tag vergeht, ohne daß ein Oppositioneller als ‚Nazi’ beschimpft wird.
«Vilars Bücher seien, so Schwarzer, so infam und unerhört, daß Frauen sich erkundigen sollten, ob juristische Schritte dagegen möglich seien.
„Wenn wir in ihren Büchern das Wort ‚Frau’ ersetzen würden durch das Wort ‚Jude’ oder ‚Neger’, dann wären ihre Schriften reif für den ‚Stürmer’! (…) Sie sind nicht nur Sexistin, sie sind auch Faschistin! Das ist eine sehr ernsthafte Anschuldigung und in Anbetracht ihrer persönlichen Situation, glaub ich, doppelt schwerwiegend.” (31:19 – 31:40)
Die Vorwürfe begründet Schwarzer an keiner Stelle – der Gestus der aufrechten Empörung ersetzt bekanntlich jederzeit und umstandslos jedes Argument.» (https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/)

5 https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/

Feminismus, Hysterie und Antifa

Feminismus, Hysterie und Antifa

Was macht eigentlich die Antifa Zeckenbiß, deren falsch geschnittenes Video bei Täter- und Opferumkehr eine Menschenjagd in Chemnitz unterstellte, die es bei der Veranstaltung nur in umgekehrter Richtung, nämlich gegen deutsche Demonstranten gegeben hatte? Jene Antifa Zeckenbiß, deren Falschmeldung es zur Regierungsmeinung brachte, die von unsrer Bundesabkanzlerin ebenso wie von ihrem Regierungssprecher verbreitet und niemals ehrlich widerrufen wurde? Jene Antifa, von der wir heute indirekt regiert werden, weil maßgebliche Regierungspolitiker von ihrem geistigen Dunstkreis eingefangen worden sind?

Feminismus ist seit der ersten Welle für politische Hysterie bekannt und berüchtigt, was nur verdrängt worden ist. Wenn wir den Frühfeminismus der Epoche der Aufklärung hinzunehmen, können wir die politische Hysterie der Jakobiner in die Ahnengalerie aufnehmen. Heute gehören menstruationsblutrot geschmierte Körper zu deren Ausdrucksform.

«Frau … schmiert sich Periodenblut in ihr Gesicht, um Verbindung zu ihrem Körper zu haben

Ellen Scott 27. Feb 2019 …

So sehr, daß sie es mag, Periodenflüssigkeit über ihr Gesicht zu schmieren, um Verbindung zu ihrem Körper zu spüren. Demetra will allen zeigen, daß Perioden ‚schön’ und ‚kraftvoll’ seien, indem sie Bilder ihres mit Periodenblut bedeckten Körpers verbreitet.»1 (Metro)

Mit Schulstreik und Klimahüpfen indoktrinierter Kinder, denen feministisch-grün-linke LehrerInnen das Gehirn gewaschen haben, hat es auch zu tun.

Es ist schon schlimm für Schneeflocken, daß es noch eine demokratisch Opposition gibt. Sowas können sie nicht ertragen. Widerrede und Widerdenken wollen sie unterdrücken, damit die ganze Welt von ihrer einzig richtigen Gesinnung und Haltung beglückt werden kann. „Eiskalt versenkt” lautet ihr Herzenswunsch.

Die Antifa Zeckenbiß sieht sich übrigens im „Team Umvolkung”. Dabei sind sie wie ihre Verbündeten schamlos.

Die Antifa Zeckenbiß gibt bekannt, daß sie an der Seite Angela Merkels für die Klimahüpfer kämpft. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Schließlich einte alle drei seit langem politische Hysterie, ein Geist, den die erste feministische Welle aus der Flasche gelassen hat, und der seitdem auch niemals wieder in die Flasche zurückgebracht werden konnte. Die alten Hellenen nannten das wohl „die Büchse der Pandora”. Nun ist sie offen wie unsre Grenzen.

Die Antifa ist aber ganz friedlich zu Andersdenkenden, die sie pauschal als ‚Nazis’ diffamieren; sie wollen ihnen sogar das Maul waschen – na ja, eher zuschlagen.

Ihre Vorgehensweise ist eindeutig: So lange mit Schmutz werfen, bis sich bei Zuschauern die gewünschte falsche Assoziation festgesetzt hat.

Eine längst widerlegte Behauptung wird zu Zwecken der Verleumdung weiter wiederholt. Das wäre strafbar, handelte es sich nicht um die Antifa, die SA des heutigen politischen Systems.

Fußnote

1 «Woman … smears period blood on her face to connect with her body
Ellen Scott 27 Feb 2019 …
So much that she likes to smear her menstrual fluids over her face to help her connect with her body. Demetra wants to show everyone that periods are ‘beautiful’ and ‘powerful’, and does so by sharing photos of her body and face covered in period blood.» (https://metro.co.uk/2019/02/27/woman-spent-years-embarrassed-menstruation-smears-period-blood-face-connect-body-8767116/)

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

In der Regierungszeit Angela Merkels begann eine zunehmende Zahl Einwohner zu bemerken, wie sie von Politik und Mediën zunehmend einseitig informiert wurden. Anfangs wurden Einwände als Marotte belächelt und abgetan. Wer Einseitigkeit feststellte, dem wurde ein ‚Aluhut’ zugesprochen und ‚Verschwörungstheorie’ unterstellt, oder in die rechte Ecke gestellt, wie das mit Islamisierungskritikern binnen wenigen Jahren geschah, nachdem zuvor noch große und eher links oriëntierte Mediën sie der Spiegel offen und deutlich von einer Islamisierungstendenz bei uns berichtet hatten.

So gab es einen Eiertanz um moralische Gesinnung. Wovor noch eben Altbundeskanzler sowohl der Union, als auch der Sozialdemokraten und Artikel bekannter Magazine und Zeitungen gewarnt hatten, das war nun plötzlich stillschweigend zur Staatsdoktrin erhoben, wobei jeder Kritiker sich als ‚unmoralischer’ ‚Unmensch’ verleumdet sah.

Bewegungen wie Pegida kamen auf, die anfangs verleumdet und als bräunlich dargestellt wurden, als irregeleitete überängstliche Personen; inzwischen hat die Wirklichkeit ihre Warnungen von damals nicht nur erfüllt, sondern oft übererfüllt. Doch rehabilitiert hat sie niemand; keiner hat das Format, zuzugeben, sich geïrrt zu haben. Im Gegenteil, öffentliche Meinungslenkung hat rasant an Fahrt aufgenommen, Stigmatisierung, Boykott und Bedrohung Andersdenkender Ausmaße erreicht, die an das Dritte Reich erinnern. In üblicher Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil verleumden ausgerechnet Anhänger der ‚politisch und moralisch korrekten’ Gesinnungsdiktatur Oppositionelle als ‚Nazis’, obwohl sie selbst es sind, die eine reale Haltungsdiktatur errichtet haben. Von früh bis spät sind sie damit beschäftigt, Andersdenkende aller Welt lächerlich zu machen und zu verhöhnen, von Trump über Putin und Orbán bis zu Salvini.

Neuestes Tief ist eine Büttenrede, in der offenbar aufgerufen wurde, Präsident Trump wie eine Kanalratte zu ersäufen. Nun darf Karneval zwar vieles, doch das ist politische Hetze im Sinne von Regierenden – Fasching ist aber im Gegenteil dazu da, Bürgern Narrenfreiheit dafür zu geben, über Obrigkeit und Regierung herzuziehen. Meines Wissens haben sich nicht einmal die Nationalsozialisten derart plump in den Fasching eingemischt, der zumindest den Anschein wahren sollte, es gäbe noch eine Freiheit, Witze und Spott vorzutragen. Eine solche Instrumentalisierung sogar des Karnevals ist einerseits geschmacklos, andererseits ein böses Omen für das Ausmaß von Gesinnungslenkung, das die seit 1968 laufende Kulturrevolution angerichtet hat.

«Sprache und GENDER
Framing: Wie Sprache unser Verhalten beeinflußt
Über den Zusammenhang von Framing und Feminismus sprach Elisabeth Wehling, Linguistin und Ideologieforscherin, im Wiener Ega
Tanja Paar 15. Dezember 2016

Die „politischen Debatten an direkte Welterfahrung anzubinden”, diese Möglichkeit biete Framing, sagt die Linguistin Elisabeth Wehling. An ihr kommt derzeit niemand vorbei …

Deswegen haben sie die Wiener Bildungsakademie und die SPÖ-Frauen kürzlich in den „Denkraum” im Wiener Ega-Frauenzentrum eingeladen. Das Thema: „Sprache als politisches Instrument”. Das allein wäre nicht neu. Neu ist, woran Wehling an der University of California in Berkeley forscht: einer Kombination aus Neuro- und Verhaltensforschung plus einer Prise ‚konzeptueller Diskursanalyse’.

Klingt kompliziert, aber aus dem Mund von Wehling selbst ganz einfach: Es gehe schlicht darum, wie Sprache unser Denken und unser Handeln beeinflußt. Eine ‚schmutzige Steueraffäre’ zum Beispiel löse bei den Menschen ‚physischen Ekel’ aus, wir röchen förmlich den fauligen Fisch. Die ‚Steuerlast’ eröffne den Denkrahmen ‚Last’, also ein konkretes negatives Bild. …

Was aber hat Framing mit Feminismus zu tun? Wehling erläutert das an einem Beispiel: Während es im Englischen nur einen neutralen Artikel gebe, unterscheiden das Deutsche und das Spanische nach Geschlecht. …

Feministische Männer einbeziehen

Ähnliches habe eine Langzeitstudie zu Wirbelstürmen ergeben: Weiblich benannt würden Stürme als eher weniger gefährlich eingeschätzt, Lilly also als harmloser als Tom, was zu späteren Evakuierungen und mehr Verletzten oder sogar Toten führe. Sprache gehe also tatsächlich in Handeln über. …

Diese Menschen könne man mit Framing erreichen, aber „nicht erst, wenn eine Wahl ansteht”. Die PolitikerInnen sollten „vier Jahre vorher” anfangen.»1 (Der Standard)

Viele scheinen zu glauben, dieser Rutsch in Gesinnungsdiktatur sei kürzlich aus einer noch mehr oder weniger heilen Welt heraus erfolgt, wobei zu spüren ist, daß die meisten glauben, in ihrer Jugend sei die Welt noch in Ordnung gewesen, danach etwas schiefgelaufen, als die Welt ihrer Jugend sich veränderte. Das ist eine typisch menschliche Fehlwahrnehmung, der wir alle unterliegen. Jeder Mensch hat die Tendenz, sich selbst für das Maß der Dinge, Vernunft und Normalität zu halten, deshalb auch die Zeit seiner Kindheit und Jugend zu verherrlichen. Was sie in ihrer prägenden Zeit erlebten, halten sie für ‚normal’. Doch das stimmt nicht.

Wer in den 2000er Jahren jung war, mag die Überflutung über offengehaltene Grenzen ab Herbst 2015 als den Dammbruch erleben, bei dem ‚die heile Welt unterging’. Wer in den 1990er Jahren jung war, bejubelt diese, freut sich vielleicht über die Einigung der beiden restdeutschen Teilstaaten, könnte im Regierungsantritt Angela Merkels und ihren zahlreichen katastrophalen Fehlentscheidungen auf verschiedenen Gebieten: Finanzkrisen, EU-Schuldenunion, mehrere überstürzte Energiewenden gegen ihr Parteiprogramm und Migrationskrise den Punkt sehen, wo eine scheinbar heile Welt auf die schiefe Bahn geriet. Ganz anders sehen es Konservative alter Prägung, die sich an die versprochene, aber nie vollzogene ‚geistig-moralische Wende’ erinnern, mit der Kohl stimmen gesammelt hatte, ohne sein Wort je einzulösen. Diese werden bereits 1982 einen Bruch sehen, als die CDU zwar wieder zur Kanzlerpartei wurde, jedoch in wesentlichen Fragen wie Ostpolitik, Familiënrecht und Feminismus, Fragen der deutschen Vertriebenen und der EU-Bürokratie nahtlos fortsetzte, was die sozialliberale Regierungszeit begonnen hatte.

Wer früher jung war, erinnert sich an die Studentenrevolution von 1968 und die damals grell und radikal ausbrechende zweite feministische Welle, die Radikalfeminismus zur Staatsreligion werden und sich durch eine damals umstrittene Grundgesetzänderung festschreiben ließ.

Wäre die menschliche Lebensspanne länger, könnten wir das Spiel noch weiter treiben. Bereits 1913 schrieb Bax von dem gewaltigen Druck von „Aposteln des Feminismus, männlich oder weiblich” auf Herausgeber, damit ihnen nicht genehme Sichten nicht mehr veröffentlicht würden. Die wütende politische Hysterie war bereits 1910 im britischen Parlament wichtiges Argument, nicht auf die Forderungen damaliger Feministinnen einzugehen, damit politische Hysterie nicht für immer in der Gesellschaft verankert würde.

Viele Methoden, mit denen der Gesinnungsstaat von heute seine Bürger manipuliert und Kritiker um öffentliche Wahrnehmung bringt, sind von Feministinnen ersonnen worden. Was heute mit dem Netzwerksdurchsetzungsgesetz, Urheberrecht und Uploadfilter eingerichtet wurde, um es de facto der Opposition zu erschweren, ihre Stimme zu verbreiten, wogegen offene Mordaufrufe der die Regierung inzwischen stützenden Antifanten, Linksradikalen, oder der von ihnen hofierten muslimischen Neubevölkerung unsanktioniert bleiben. Islamkritik soll verboten werden. Doch wenige wissen, daß alle diese Methoden aus dem feministischen Kampf der vergangenen Jahrzehnte stammen. Feministinnen waren es, die leichte Meldemöglichkeiten auf Facebook, Twitter, anderen sozialen Netzwerken oder sogar auf Amazon beim Bücherverkauf eigens für sie eingerichtet wurden. Nun konnte jede Hysterikerin, der ein feminismuskritisches Buch nicht gefiel, dieses mit einem Mausklick anzeigen. Feministische Kollektive waren es, die damals die Methode aufbrachten, durch simultane Massenmeldung kritische Beiträge, Seiten, Profile oder ganze Domäne zu sperren, besser noch löschen zu lassen. Ihr erklärtes Ziel war es, das ganze Internet von feminismuskritischen oder antifeministischen Inhalten zu säubern – wobei sie definierten, was denn ‚antifeministisch’ sein solle, und solche Definition sich im Zuge einer Kulturrevolution ständig weiter verschiebt, bis sie sich gegenseitig selbst löschen.

Sowohl die jüngsten Gesetze der Regierung, ihr massiver Druck auf Unternehmen wie Facebook, als auch privatrechtlich organisierte, aber staatlich über Gelder indirekt oder direkt geförderte Zensurstiftungen wie Correctiv, Antonio Amadeu Stiftung und viele andere wenden lediglich vom Feminismus erfundene Methoden auf andere Themengebiete an. Das ist den meisten Zeitgenossen aber nicht bewußt.

Fußnote

1 https://www.derstandard.de/story/2000049346238/framing-wie-sprache-unser-verhalten-beeinflusst

Verblendung – absurdes Verkennen der Wirklichkeit

Verblendung – absurdes Verkennen der Wirklichkeit

Jeune Nation beschreibt Aufrufe zum Mord an Weißen in mehreren Ländern des südlichen Afrikas, die von in Parlament vertretenen oder gar machtausübenden Politikern stammen, Teil ihres Wahlkampfs sind, und auch ‚gemäßigtere’ Politiker mit ihren Forderungen vor sich hertreiben. Morde an Weißen haben epidemische Ausmaße angenommen und schon Hunderttausende außer Landes vertrieben.

2014: Mugabe ‚jagt‘ weiße Bauern
2015: Zimbabwe am Rande einer Hungersnot?
2016: Aufruf zur Hilfe für Zimbabwe

Lesen wir erst, was im Süden Afrikas vor sich geht, und was wir unseren Nachkommen in Europa für ein Schicksal bereiten, indem wir Kräfte ins Land fluten lassen mit der gleichen Mentalität, die heute Pogrome gegen Weiße im südlichen Afrika antreibt. Falls sie hier stark genug werden, ist ähnliches Verhalten und gleiche Undankbarkeit uns gegenüber zu erwarten. Es sind keinesfalls nur Muslime, die zur großen Gefahr für die Zukunft europäischer Völker, Kulturen und Zivilisation werden. Die Verblendung etablierter Kasten in Altparteien und Mediën ist unglaublich.

«Lehren aus dem Genozid an Weißen im Süden Afrikas!
Veröffentlicht 26. Dez. 2018 …

Wenn es eine Lehre gibt, die aus der Entwicklung Südafrikas zu ziehen gilt, dann ist es diese, daß eine Gesellschaft, die sich der absurden Idee des Multikulturismus verschrieben hat, dazu verdammt ist, die weißen Schöpfer solch einer Heimat als Opfer eines ernstlichen Genozids umkommen zu lassen. Erscheint Ihnen die Behauptung zu stark? Absoclut nicht, und dies sind die Gründe weshalb…

Historischer Kontext

Südafrika, einst von weißen Kolonisten gegründet, hat zugelassen, daß andere ethnische Gruppen, – von denen gewiß einige (aber nicht alle) ursprünglich da waren, die Kontrolle über die Gesellschaft übernommen haben.

Mit dem Ergebnis, daß Weiße heute Bürger zweiter Klasse geworden sind, im Land, das sie zuvor aufgebaut hatten. Der Schlüsselmoment ist jener, in dem alles umkippt in eine Gesellschaft, die multikulturell sein will, der Augenblick, in dem die Begründer sich in einer Minderheit wiederfinden, dominiert von Gruppen, die ihnen feindlich gesonnen sind.

Aber wie könnte man von Südafrika spreche, ohne Rhodesiën (heute Zimbabwe) zu erwähnen? Während Südafrika seine Fahrt in die multikulturelle Hölle sanft vollendet, hat Rhodésiën bereits die Endstation erreicht: unbezifferbare Vergewaltigungen, Enteignungen (Beschlagnahmung) von Bauernland, und Genozid an weißen Bauern. …

Seit dem Jahr 2000 begann währenddessen Mugabe unter dem Deckmantel von ‚Gleichheit’ und ‚Demokratie’ eine Kampagne der Entfernung weißer Landwirte. Diese hatte letztlich den Erfolg von schlicht und einfach Massakern an Weißen in seinem Land, mit dem lauten, deutlichen Ausruf; „Der einzige weiße Mann, in den wir Vertrauen haben könnten, ist ein toter weißer Mann.”

Es folgte das Problem, daß nachdem Mugabe einmal damit fertig war, eine große Anzahl Weiße zu jagen, die mit ihrer Landwirtschaft das Land ernährten, dieses sich in einen wirtschaftlichen Zusammenbruch stürzen sah. …

Genauso sang Mandela ohne Scham; ‚Tod den Bhulu.’ (Weißen) …

Die Wirklichkeit ist völlig anders! Die Ureinwohner Südafrikas waren die San und die Khoi, relativ friedliche eingeborenen Volksstämme Südafrikas. Die Schwarzen, die heute zum Mord aufrufen, sind in der Realität Teil des Bantuvolkes, die bereits in einen großen Teil Afrikas eingedrungen waren, Stämme der San und der Khoi jagten, und niemals damit aufhörten, diese zu massakrieren, um an ihr Ziel zu gelanden. Die heutigen Opfer der Bantu? Niemand anderes als die weißen Bauern, die nur das Recht verlangen, in Frieden zu leben, und Südafrika zu ernähren. ihr Verbrechen? Weiß zu sein. …

Vermerken wir, daß Julius Malema, langjähriges Mitglied des ANC, der mittlerweile seine eigene politische Partei (l’EFF) gegründet hat, derzeit drittstärkste Kraft im Lande, offen zum Völkermord an Weißen aufruft. Dazu gibt es kein Wort in linkslastigen Mediën im Sold des Multikulturalismus. Offenkundig liegt Institutionen, die uns in Richtung Zusammenleben drängen, nicht das Wohlergehen von Menschen europäischen Ursprungs am Herzen.

Die Organisation Africa Check zeigt einen beunruhigenden Anstieg der Angriffe und Morde an weißen Bauern, Jahr für Jahr.

Folgerung

Wir müssen die Lehren ziehen aus Südafrika, zu erwachen hinsichtlich der Realität einer Gesellschaft, die sich an ‚antirassistischen’ Utopiën berauscht, undverhindern, daß diese Lügen nicht unseren Niedergang auslösen. Wir müssen verstehen, daß die Menschen der Welt instinktiv verschieden sind, und das Zusammenleben zum Konflikt führt.

Bei Jeune Nation sind wir besonders sensibel gegenüber der Lage in Südafrika. Zunächst weil wir den Genozid verurteilen, aber auch, weil wir wollen, daß ihr wißt, daß Südafrika ein Spiegel dessen ist, was uns in Europa in kommenden Dekaden droht.»1 (Jeune Nation)

Die Täter sind nicht einmal die ursprünglichen Bewohner der meisten Teile Afrikas, sondern Kolonisatoren im eigenen Lande, die dessen eigentliche Urbevölkerung, Buschmänner, San oder Khoi, überrannt und niedergemetzelt haben. Buren sagen, sie seien früher im Lande gewesen als die heutige schwarzafrikanische Mehrheit, von der sie nun verfolgt werden. Die Weißen haben also im Süden Afrikas vielfacht nicht schwarzafrikanische Bevölkerung ‚kolonisiert’, sondern eher die Unterlassungssünde begangen, die Verdrängung der einheimischen San und Khoi durch kriegerische schwarzafrikanische Eindringlinge nicht gewaltsam verhindert zu haben. Heute sind es diese Eindringlinge, von denen die Urbevölkerung niedergemetzelt wurde, die das Land für sich fordern, „Afrika den (schwarzen) Afrikanern”, dabei vergessen, daß die Weißen ihnen Technik, Fortschritt und Medizin gebracht haben, die ihre Bevölkerungsexplosion erst ermöglichte.

entkräftete kleine Mädchen feiern mit triumphierend gereckten Armen ihren Sieg

Gewalt beginnt sich jetzt bereits in unsrer Gesellschaft auszubreiten, dazu ein Klima der Angst. Unsre Lebensweise und Kultur verschwinden, wegen Nichtfortpflanzung bei fremdem Geburtenüberschuß auch Einheimische, besonders Männer, die bei autochthonen Frauen verdrängt wurden.

«Die Nacht, die Angst und der Tod
Frank Jungbluth 23.02.2019

ISERLOHN. Der 26jährige Pascal, der nach einem Faustschlag am Sonntagabend gestorben ist, hatte Angst vor seinen Verfolgern.

An der Ampel kurz vorm Tunnel habe der Golf sie ausgebremst, sagt der Beifahrer. Der Golf-Fahrer sei ausgestiegen. „Ich dachte, der hat eine Waffe in der Hose, ich habe Pascal gesagt: Laß’ uns abhauen.”

Die beiden fahren zur Polizeiwache an der Friedrichstraße. „Wir haben mit dem Polizisten auf der Wache gesprochen und gesagt, daß wir uns bedrängt und bedroht fühlen. Aber der Beamte hat uns – glaube ich – nicht besonders ernst genommen.” Es ist 4.40 Uhr, es sind noch 18 Stunden, bis der folgenschwere Faustschlag Pascal am Kopf treffen wird. …

Pascal steigt aus, vom Beifahrersitz des VW-Busses springt ein 17jähriger auf die Straße, rennt auf Pascal zu. Die Freundinnen, die hinter Pascals Wagen halten, sehen, wie der 17jährige zuschlägt. Pascal taumelt, fällt zu Boden. Eine der jungen Frauen eilt ihm zu Hilfe. „Ich hielt ihn im Arm, er hat sich schon nicht mehr bewegt”, sagt sie.

Die Zeugen haben inzwischen Angst, berichtet uns eine Freundin von Pascal. „Hätte man den Schläger in Untersuchungshaft genommen, wäre das etwas anderes. Wir haben gehört, daß Zeugen bedroht werden und sich kaum mehr aus dem Haus trauen, weil der Tatverdächtige Drohungen aussprechen läßt”, sagt sie überzeugend.»2 (ikz-online)

Die feministische Gesellschaft tut immer genau das Falsche; brutale Täter laufen oft frei herum, verhöhnen unsre Justiz, Werte und Staat, schüchtern unsre Bevölkerung ein, die zu gutmütig gemacht wurde, um sich wehren zu können; Opfer erhalten eine Strafe, wenn sie auf Beleidigungen nur geantwortet haben.

«22. Februar 2019
Junger Papa verprügelt, nun muß ER Strafe zahlen

von Clemens Oistric – Eigentlich unglaublich: Ein junger Mann wird in Oberwart zusammengeschlagen. Er liegt vier Wochen im Spital, hat das Gesicht voller Eisen. Nun soll er, das Opfer, 110 € zahlen.

„Während wir auf unser Kebab warteten, begannen sie, uns grundlos anzupöbeln. Einer der Männer sagte: ‚Wos schaust so deppat?’ und legte dann nach: ‚Host a Problem?’”

Fünf Streifen zu Tschetschenen-Randale

Irgendwann reichte es Gabriel P. und er antwortete: „Ja, mit dir, wenn jetzt keine Ruhe ist.” Die Antwort von Sadam K. (20) war wortlos, aber schlagfertig: „Er begann ohne mit der Wimper zu zucken auf mich einzudreschen, trat mich und fügte mir einen Messerstich zu. Circa 15 seiner Freunde standen danaben und feuerten ihn an.”

Die Polizei mußte laut „Heute”-Informationen mit fünf Streifen anrücken, um dem Tumult der aufgebrachten Tschetschenen Herr zu werden.»3 (Heute.at)

Der Kampf demographischer Invasoren um die zu wenigen Mädchen der besiegten Völker, deren vom Feminismus geistig kastrierte und kaputtgegenderte Männer sich weder wehren dürfen noch können, nimmt immer drastischere Formen an.

«Freisprüche im Zweifel 25.2.2019
Nach Sex-Martyrium in Tulln: Sandra ist tot!

Was dieses Mädchen durchmachen mußte, ist nicht in Worte zu fassen: Zwei Asylwerber sollen die damals 15jährige in Tulln vergewaltigt haben, DNA-Spuren wurden sichergestellt, Gewalteinwirkung dokumentiert. Gutachter erachteten die Schilderungen des Opfers als schlüssig – trotzdem wurde das Duo freigesprochen. Im Zweifel. Was bleibt, sind viele offene Fragen. Antworten wird Sandra nie darauf bekommen: Sie ist jetzt gestorben. …

Ein Afghane und ein Somalier – beide damals 18 Jahre alt, aus einem nahen Flüchtlingsheim – sollen ihr gefolgt sein, sie niedergerissen und vergewaltigt haben.

DNA-Spuren wurden am Körper des Mädchens sichergestellt. …

Ja, sie hatten ‚Spaß’ mit Sandra, daraus machte das Duo vor dem Richter keinen Hehl. Von dem Mädchen mitgebrachtes Marihuana sei im Spiel gewesen, der ‚Joint’-Konsumations-Ort von ihr auserwählt. Freispruch im Zweifel! Die Angeklagten gingen frei. Eine Abschiebung wurde angeordnet und der Afghane mit mehr als 6300 Euro für seine U-Haft entschädigt. Ob sich die Männer noch immer in Österreich aufhalten, ist unklar.»4 (Krone)

Österreichisches Opfer tot, Täter sind frei und erhalten Haftentschädigung. Willkommen in Schilda.

Unsre von wirrer utopischer Ideologie verblendeten Machthaber – von der Regierung bis zur durchgedrehten vierten Gewalt, die sich jetzt als Umerzieher im Sinne ihrer Gesinnung versteht – verschwenden unser hart erarbeitetes Geld, um das für uns und unsre Nachkommen schlimmstmögliche zu tun. Das ist kein begrenzter Fehler mehr; hier geht es nicht länger um Ober- oder Untergrenzen. Sie haben ihren Wahn so weit übertrieben, daß eine Überlebensfrage, ein nackter Existenzkampf entstanden ist, in dem es um das Prinzip geht. Der Dickschädel der Feministen und Globalisten, die alle Altparteien übernommen haben, hat es geschafft; sie sind schuld an den bitteren Auseinandersetzungen, die daraus entstehen, friedlichen Bürgern auferlegt werden.

«22.2.2019
41 der 177 Migranten, die im August tagelang an Bord des Schiffes „Diciotti” ausharren mußten, bevor sie auf Sizilien landen durften, verlangen von Italien eine Entschädigung. Die Migranten reichten einen dementsprechenden Antrag bei einem Zivilgericht in Rom ein. Sie fordern eine Entschädigung von bis zu 71.000 Euro pro Kopf, teilte die Rechtsanwaltskanzlei mit, die die Migranten vertritt.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte im vergangenen August 177 Migranten an Bord des Schiffes tagelang verboten, in einen sizilianischen Hafen einzulaufen. Die Migranten auf der „Diciotti” durften das Schiff erst verlassen, nachdem die katholische Kirche in Italien sowie Albanien und Irland sich bereit erklärt hatten, jeweils einen Teil der Migranten aufzunehmen.»5 (MSN)

Die Sozialgeldsucher hätten zur nahen afrikanischen Küste zurückgebracht werden müssen; sie haben keinerlei Recht darauf, aus abzuzocken und uns unsre für uns schon zu wenigen Mädchen wegzunehmen. Es ist anstößig, die Schwächen unsres Staatssystems und die geistige Verblendung unsrer Machthaber zu unserem Schaden auszunutzen.

Deutlicher kann nicht werden, wie wir sinnlos abgezockt werden, unsere Gesetze mißbraucht und pervertiert werden, um Illegale, die nur hinter unserem Geld, mißbrauchbaren Wohlfahrtsstaat und Frauen her sind, uns gnadenlos Phantasiesummen Geldes abziehen. Die zum undemokratischen Bürokratiemonster gewordene Europäische Union und das Denksystem der Nachkriegsordnung scheitern gerade.

Diese Artikel sind nebensächlich, dienen zur Linderung der Einseitigkeit etablierer Medien. Lest meine Bücher.

Fußnoten

1 «LES LEÇONS DU GÉNOCIDE DES BLANCS EN AFRIQUE DU SUD!
Publié 26 Déc 2018 …
« S’il y a une leçon à tirer de l’évolution de l’Afrique du Sud, c’est qu’une société qui a l’idée absurde de s’adonner au multiculturalisme, est vouée à voir les géniteurs blancs de cette patrie périr victimes d’un véritable génocide. L’affirmation est-elle trop forte? Absolument pas, et voici pourquoi…
Le Contexte Historique
L’Afrique du Sud, autrefois fondée par des colons blancs, a laissé d’autres groupes ethniques, -certes pour certains (mais pas tous) déjà présents à l’origine, prendre le contrôle de la société.
Avec le résultat qu’aujourd’hui les Blancs sont devenus des citoyens de seconde zone, dans le pays qu’ils avaient autrefois bâti. Ceci est le moment clef où tout chavire dans une société qui se veut multiculturelle, le moment ou le peuple fondateur se retrouve minoritaire et dominé par des groupes qui lui sont hostiles.
Mais comment parler de l’Afrique du Sud sans parler de la Rhodésie (actuel Zimbabwe)? En effet, si l’Afrique du Sud parachève doucement son périple vers l’enfer multiculturel, la Rhodésie, elle, est déjà arrivée à la destination finale : viols incalculables, expropriation (confiscation) des terres agricoles, et génocide contre les fermiers blancs. …
Cependant, dès l’an 2000, et sous couvert de l’égalité ‚Démocratique’, Mugabe commença une campagne de destitution des fermiers blancs. Campagne qui aboutira finalement au pur et simple massacre des blancs dans son pays, clamant haut et fort ; „Le seul homme blanc en qui vous puissiez avoir confiance est un homme blanc mort.”
Le problème, c’est qu’une fois que Mugabe eut finit de chasser un grand nombre de blancs qui, par leurs installations agricoles nourrissaient le pays, celui-ci se vit tomber dans un effondrement économique. …
Le même Mandela qui chantait sans honte; ‚Mort au Bhulu.’ (blancs) …
La réalité toutefois est totalement différente ! Les premiers peuples d’Afrique du Sud sont les San et les Khoi, des peuplades noires natives d’Afrique du Sud, relativement pacifiques. Les noirs qui aujourd’hui en appellent au meurtre font en réalité partie des peuples Bantu, ayant déjà envahi une bonne partie de l’Afrique, chassant les San et les Khoi et qui n’ont jamais cessé de massacrer pour arriver à ses fins. Les victimes actuelles des Bantu? Rien d’autre que des fermiers blancs demandant juste le droit de vivre en paix, et nourrir la nation Sud-Africaine. Leur crime? Être blanc. …
Notons que Julius Malema, ancien membre de l’ANC, ayant désormais fondé son propre parti politique (l’EFF) qui est maintenant le 3ième parti du pays, incite ouvertement au génocide contre les blancs. Pourtant, pas un mot dans les medias gauchistes à la solde du multiculturalisme. Il est évident que les institutions voulant nous pousser au vivre-ensemble n’ont pas le bien-être des peuples d’origine européenne à cœur.
L’organisation Africa Check, montre une hausse inquiétante du nombre d’attaques et de meurtres contre les fermiers blancs, d’année en année.
Conclusion
Nous devons tirer les leçons de l’Afrique du Sud afin de nous éveiller sur la réalité d’une société s’enivrant d’utopies ‚antiracistes’, afin d’éviter que ces mensonges ne provoquent notre déclin. Il nous faut comprendre que les peuples de ce monde sont instinctivement différents et que la cohabitation mène au conflit.
À Jeune Nation, nous sommes particulièrement sensibles envers la situation des blancs en Afrique du Sud. D’abord car nous dénonçons un génocide mais aussi car nous voulons que vous sachiez que l’Afrique du sud est un miroir de ce qu’il risque de nous arriver en Europe dans les prochaines décennies.» (https://jeunenation.wordpress.com/2018/12/26/les-lecons-du-genocide-des-blancs-en-afrique-du-sud/)

2 https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/die-nacht-die-angst-und-der-tod-id216504675.html

3 https://www.heute.at/oesterreich/burgenland/story/-Ich-wurde-verpruegelt-und-soll-nun-Strafe-zahlen–57570109

4 https://www.krone.at/1870514

5 https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/migranten-von-diciotti-verlangen-entsch%C3%A4digung-von-italien/ar-BBTTqAX

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