Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Meinungsfreiheit (Seite 1 von 20)

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

Zu Hilfe, Klimaerwärmung in kleine Eiszeit! Bitte alle warmhüpfen!

„Ich möchte, daß ihr die Panik spürt, die ich spüre”, sprach unsere Klimaheilige, Greta Thunberg, die nicht nur an einer Form des Autismus und seit früher Kindheit unter Ängsten leidet, sondern auch eine Mutter und Schwester mit ähnlichen Ängsten und Störungen hat. Vor allem aber teilt ihre Familie, einschließlich ihres Vaters, ideologische Deutungsmuster, die ihr inneres Leid nach außen deuten in die Welt. Übrigens sind sie nicht die ersten, die das tun. Meine Bücher weisen nach, daß alle feministischen Wellen auf ähnlicher Hysterie fußten, und in der Familie eines deutschen Diktators, der unseren Ruf bis heute weltweit ruiniert, waren psyschische oder charakterliche Störungen weit verbreitet im Stammbaum, wobei dann eben leicht von innen nach außen gedeutet und mit einer furiosen und kuriosen Verschwörungstheorie anderen die Schuld gegeben wird, so kurios wie die feministische Verschwörungstheorie vom „strukturellen Patriarchat”, das noch niemand hat aufzeigen können. Aber lassen wir das! Ich will euch ja nicht verschrecken. Ich möchte nur, daß ihr euch ganz schrecklich vor der gefährlichen Klimaerwärmung fürchtet, denn ich habe mich nun endlich zu einer Sekte konvertieren lassen. Nachdem keine religiöse Sekte meinen Anforderungen genügte, und auch politische Extremismen nicht so mein Fall sind, bin ich nun zum Klimahüpfer geworden, weil da ja viele junge, weitgereiste und vielgeflogene hübsche Frauen mitmischen, die einen sympathischen Mitkämpfer vielleicht gerne in ihr Bettchen lassen. Für eine sexy Düsen-Daniela oder Senatorlounge-Sabine der CO2-Steuer-Brigade in der Kreuzschiffkoje (mit Dieselantrieb!) tut mann doch so einiges.

Die Gefahr ist ganz fürchterlich. Australiën ist gerade voll im Panikmodus.

«Die Kaltfront, die Australien in Beschlag genommen hat, stammt aus der Antarktis und der Schnee, den Bewohner in den betroffenen Gebieten Australiens seit 1985 bzw. seit 2000 nicht mehr gesehen haben, und den man sicherlich nicht erwarten würde, wenn die Vorhersagen der Klimamodelle, die eine globale Erwärmung um mehrere Grad Celsius seit Beginn des 2000er Jahre prognostizieren, zuträfen, ist eine weitere der vielen Anomalien, die die neue Religion des menschengemachten Klimawandels in Frage stellen.

Weil sie das tun, findet so gut wie keine Berichterstattung statt.

Während die hohen Temperaturen, die in Australien im Dezember und Januar gemessen wurden, weil Dezember und Januar Hochsommer in Australien ist, eine Vielzahl von Berichten in z.B. der ARD-Tagesschau zur Folge hatten, mit denen das Narrativ des menschengemachten Klimawandels unter die Konsumenten der Nachrichten gebracht werden sollte, sucht man nach Hinweisen auf den heftigen Winter in Australien, der im Einklang mit dem solaren Minimum herrscht, in dem sich die Sonne befindet, vergeblich.

Derart selektive Berichterstattung dient dazu, den Eindruck zu erwecken, der angeblich von Menschen gemachte Klimawandel führe überall zu Erwärmung, generell und ohne Ausnahme. So, wie keine alternativen Erklärungen für Klimaphänomene zugelassen werden, weil durchgesetzt werden soll, daß CO2 –, das man ja bekanntlich besteuern kann, um klamme Staaten mit Geld zu versorgen, so wird auch nicht über Anomalien dieser Klimawandel-Erzählung berichtet, um diejenigen, die Medien immer noch trauen, in dem Glauben zu lassen, es gäbe einen eindeutigen Trend der Erwärmung, der sich an allen Orten der Erde in gleicher Weise äußert.

Da diese selektive Berichterstattung auf einer bewußten Auswahl der Nachrichten basiert, über die berichtet wird, muß man davon ausgehen, daß Konsumenten deutscher Medien absichtlich in die Irre geführt werden sollen, um die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel ohne Widerspruch und ohne daß die Zuhörer in schallendes Gelächter ausbrechen, von sich geben zu können.»1 (Sciencefiles)

Liebe Leute, laßt euch von Desinformation durch Tatsachen bitte nicht in eurem schönen Klimaglauben verunsichern! Ich will das einfach nicht glauben, denn das würde mir die Aussicht auf ein Kreuzfahrtreise mit irgendwas politisches studierenden Klimadamen in der Koje zunichte machen.

«Delingpole: Der Erde ‚größte Abkühlung binnen zwei Jahren in einem Jahrhundert’ Schock

James Delingpole, 26. Apr 2018

Von Februar 2016 bis Februar 2018 (die letzten zwei verfügbare Monate) sind die weltweiten Durchschnittstemperaturen um 0,56°C gefallen. Du mußt zurückgehen bis 1982-84 zum zweitgrößten Abfall binnen zwei Jahren von 0,47°C — also während der Ära globaler Erwärmung. Alle Daten dieses Artikels stammen vom GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). Das ist die Standardquelle, die von den meisten journalistischen Berichten über globale Temperaturdurchschnitte benutzt wird.

Die große Abkühlung 2016-18 war zusammengesetzt aus zwei kleinen Abkühlungen, der größte jemals gemessene Abfall binnen 5 Monaten (Februar bis Juni 2016) und der viertgrößte Abstieg (Februar bis Juni 2017). … Der Februar 2018 war kälter als Februar 1998. …

„Mein Argument ist, daß statistischer Nachweis von Abkühlung keine Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht. Die globalen Temperaturdurchschnittswerte werden monatlich veröffentlicht. Wenn sie ein heißestes Jahr zeigten, so wird das eine große Geschichte. Wenn sie einen großen Anstieg im letzten Monat zeigen, oder gegenüber demselben Monat im Vorjahr, so ist das eine berichtenswerte Geschichte. Wenn sie eine Folge von Monaten oder Jahren der Erwärmung zeigen, ist das eine Geschichte für Berichterstattung. Wenn irgendeine Abkühlung verzeichnet wird — und es hat mehr Monate der Abkühlung als der Erwärmung gegeben, seit menschengemachte Erwärmung begann — dann ergibt das keine berichtenswerte Geschichte.”»2 (Breitbart)

Es gibt nur eine Wahrheit, und die ist grün. Deshalb berichten unsre wahrheitsliebenden Mediën auch nicht über verlogene Fakten, die zwar stimmen, aber das volkspädagogische Bild zerstören wollen, das sie uns über die Welt vorzeichnen wollen. „97% der Wissenschaftler des Faches Marxismus-Leninismus sieht Agenten des Imperialismus am Werk, wenn das werktätige Volk mit dem glorreich siegreichen Sozialismus nicht zufrieden ist.”

Oder: „97% der von Ökoaktivisten bezahlten Wissenschaftler sieht erstens eine Klimaerwärmung, zweitens die Ursache im CO2, und drittens menschliche Ursachen für beides.” Wer eine der drei Behauptungen anzweifelt, ist ganz böse und lächerlich. Wer alle drei Behauptungen bezweifelt, wäre besser gar nicht erst geboren. Ihr müßt der herrschenden Kaste einfach glauben. Die weiß es besser als wir und tut, was gut für sie ist, zum Beispiel ihre steuerfreien Diäten erhöhen. Eine Opposition, die andere Meinungen zuläßt und ihre Selbstbedienung gefährdet, ist folglich gefährlich, und muß systematisch nazifiziert werden, damit niemand es wagt, die glorreiche rechthabende Regierung abzuwählen.

«14. Juli 2019

Neue Studie – Der Mythos des menschengemachten Klimawandels bricht an allen Ecken und Enden zusammen

Eine Methode, die natürliche Komponente herunterzurechnen, die vom IPCC angewendet wird, mit dem Effekt, daß die menschliche Komponente übertrieben wird, besteht darin, für die Wärmekapazität der Erde ein einheitliches Maß anzusetzen und so zu tun, als wäre die Wärmekapazität von Land mit der von Meeren identisch.»3 (Sciencefiles)

Halb so schlimm. Die praktischen Physiker hatten’s auch nicht so mit Mathematik, weshalb schwierige Probleme einfach so lange vereinfacht wurden, bis sie linear simuliert wurden. Die lineare Annäherung konnten dann auch praktische Physiker ohne Kopfschmerzen ausrechnen, was der Grund war, weshalb ich sie erstens nicht ganz ernst genommen habe, und zweitens lieber auf Mathe als Hauptfach umgestiegen bin. Aber gut zu wissen, daß die Klimaforscher wieder einmal – wie schon zuvor – unpassende Messungen weglassen, Temperaturerhöhungen generieren, indem sie Langzeitmessungen an Meßpunkten benutzen, die früher in der freien Natur standen, bis später Flughäfen oder Industrie um sie gebaut wurde, worauf schlagartig ganz unerklärliche Temperaturanstiege vorkamen, die natürlich an der bösen Klimaerwärmung und dem noch böseren CO2 liegen!

«Liefern die Stationen zur Messung der globalen Temperatur verläßliche Daten?
15. Februar 2010 Florian Rötzer

Seit einiger Zeit wird von IPCC-Kritikern vermutet, daß die von den Meßstationen stammenden Daten zur Oberflächentemperatur verfälschend sind – oder das Netzwerk der Stationen sogar manipuliert worden sei

Die britische Times, die sich ähnlich wie der britische Telegraph als Klima-Aufklärungsorgan darstellt, will eine weitere Schwachstelle der IPCC-Berichte herausgefunden haben. So soll der mit Daten von Wetterstationen auf der ganzen Erde festgestellte Temperaturanstieg um 0,7 Grad seit den 1970er Jahren nur aufgrund selektiver Daten zustande gekommen sein. …

So würde die Messung teilweise in der Nähe von Wärme erzeugenden Einrichtungen wie Klimaanlagen, Müllplätzen, Kläranlagen oder gar Müllverbrennungsanlagen erfolgen. In Rom würde eine Wetterstation am Flughafen die heißen Abgase von Flugzeugen messen, die Wetterstation am jetzigen Flughafen von Manchester sei früher von Äckern umgeben gewesen, jetzt aber von Wärme abgebenden Gebäuden. NOAA habe für das Global Historical Climatology Network weltweit drei Viertel Meßstationen, vor allem in ländlichen Gegenden, in höheren Breitengraden und höher gelegene, seit 1990 nicht mehr einbezogen und sich auf solche konzentriert, die erhöhte Werte messen und in den Tropen, in der Nähe der Meere oder bei Städten liegen. Das sei bewusst geschehen und vor allem das Werk von NOAA, NASA und CRU, die in einer Verschwörung mit anderen Institutionen und Forschern weltweit die globalen Temperaturmessungen manipuliert hätten.»4 (Heise)

Das haben bestimmt ‚rechte Verschwörungstheoretiker’ geschrieben! Halt, gilt Heise.de nicht eher als links? Ich glaube, den Urlaub mit einer Jetset-Klimaaktivistin auf einer Kreuzfahrtreise kann ich mir abschminken. Nach diesem Artikel werden die mir die Zunge rausstrecken. Aber was soll ich machen, die Wahrheit geht vor?!

Wenn sich dann immer noch nicht der von der Sekte der Klimagläubigen gewünschte Steigerungseffekt ergab, so wurde mit statistischen Kniffen an der Kurve rumgespielt, bis sie ganz erschreckend aussah. Alles hochseriös! Isch schwöööhre! Auch dazu gibt es Artikel.

«Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda
04.07.2011

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.” Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist” und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launige Sonne” veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Klimawandel: Die große CO2-Lüge?

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien Recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen.

Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn haben. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müßten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Es gibt keine Debatte über die Ursachen des Klimawandels …

Doch was als unerschütterliche Wahrheit streng wissenschaftlich daher kommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen.

Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als ‚Weltklimarat’ bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluß.»5 (Welt)

Oh weh, bei den jungen, ich hoffe nicht allzu jungen, Damen, die freitags gegen unsre Zukunft hüpfen, werde ich wohl kaum mit offenen Armen empfangen! Es sei denn als Satiriker, solange sie den Braten nicht riechen. Aber die Umwelthysterie hilft wenigstens den Tieren, dann ist ja alles gut!

«ARTENSCHUTZ
Windenergie und Vögel: „Die Opferzahlen sind viel höher als gedacht”

Für die Befürworter der Energiewende ist es ein unbequeme Tatsache: Windkraft fordert immer mehr Opfer unter Vögeln, Fledermäusen und Insekten. …

Allein in den vier norddeutschen Bundesländern sterben jedes Jahr mehr als 8500 Mäusebussarde an Windkraftanlagen. Das entspricht fast acht Prozent der gesamten Population in diesen Ländern. Außerdem wissen wir, dass jedes Jahr in Deutschland 250.000 Fledermäuse an Rotoren umkommen. Auch das ist bedenklich, denn Fledermäuse haben eine niedrige Fortpflanzungsrate und können Bestandsverluste daher nur langsam ausgleichen – wenn überhaupt. …

Da kann die Windkraft der kleine, aber entscheidende Faktor sein, der einen Bestand zum Kippen bringt. So beim Mäusebussard, aber auch beim Rotmilan und dem seltenen Schreiadler, von dem es bei uns nur 120 Paare gibt.»6 (Geo)

Schlimm schlimm, nicht einmal Geo ist noch politisch korrekt! Wohin sollen wir nur kommen, wenn wir nicht einfältig alle blind glauben, was die große kulturrevolutionäre Regierung uns vorbetet? Da müssen wir doch unbedingt durch Zucht mit Dummen verdrängungsgekreuzt werden, damit künftige Generationen, die nicht mehr von uns abstammen, nicht mehr genug Intelligenz besitzen, die Lügen zu durchschauen, sondern ein homogenes, nichteuropäisches Mischvolk sind, klug genug, als Handlanger zu arbeiten, aber zu dumm, um der weisen, gütigen, übermenschlichen, superdemokratischen Regierung gefährlich werden zu können. Also Grenzen auf für alle, am liebsten jene, die schon in ihrer rückständigen Heimat nicht klarkommen: gute Voraussetzungen dafür, auch der einzig demokratischen Regierung nie gefährlich werden zu können.

Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß der Infraschall nicht nur das Befinden von Menschen stört, sondern auf den Frequenzen stattfindet, mit denen Bienen bei ihrem Signaltanz kommunizieren, so daß ihre Informationsübergabe, wo Futterquellen sind, nicht mehr funktionieren könnte. Das wäre womöglich folgenreicher als die Zahl an Drehflügeln zerquetschter Tiere. Aber heh, das grüne Glaubensbekenntnis ist der neue Katechismus und darf nicht kritisiert werden! Lemminge, wählt alle Grüne, dann klappt es auch mit der Klippe.

«Bäume statt Schnee
Vor dem Klimawandel war die Antarktis ein Regenwald
02. August 2012

Forscher fanden anhand eines Bohrkerns heraus, daß die Antarktis vor einigen Millionen Jahren ein prächtiger Regenwald war. Doch welche Faktoren sind dafür verantwortlich, daß die Antarktis heute von einer Kilometer dicken Eisschicht überzogen ist?

Frankfurt (Deutschland). Wie die Goethe-Universität in Frankfurt am Main bekannt gab, hat ein internationales Forscherteam Pollen und Sporen in den Sedimentproben eines antarktischen Bohrkerns nachgewiesen. Die Proben stammen aus knapp 1.000 Metern Tiefe und wurden 2010 von dem australischen Paläoklimatologe Kevin Welsh und seinen Kollegen, im Rahmen des Integrated Ocean Drilling Program (IODP), vor der Küste des antarktischen Wilkes-Landes geborgen. Die Pflanzenrückstände beweisen, dass vor etwa 46 Millionen bis 52 Millionen Jahren zahlreiche Palmen und andere tropische Pflanzen an den Küsten der heutigen Antarktis beheimatet waren.

Wie Welsh der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, haben die Analyse des Bohrkerns aus dem Eozän gezeigt, daß es in der Antarktis früher einmal einen tropischen bis subtropischen Regenwald gegeben hat. Temperaturen um die 20 Grad Celsius waren damals in dieser Region normal. In der Nacht vielen die Temperaturen, trotz der dreimonatiger Polarnacht, nicht unter 10 Grad Celsius. Im Inneren des sechsten Kontinents hingegen, war es kühler. Hier vermuten die Forscher einen gemäßigten Regenwald, der dem heutigen Regenwald aus Neuseeland ähnelt.

Der Paläoklimatologe Prof. Jörg Pross von der Universität Frankfurt kommentiert, daß es früher in der Antarktis 50 bis 60 Grad Celsius wärmer war als heute. …

Derzeit leben wir in einer Warmphase einer Eiszeit. Das Wort „Eiszeit” definiert einen Zeitabschnitt der Erdgeschichte, bei der Eis, entweder auf den Polkappen, auf Bergen und in Form von fallendem Schnee auftritt. Vergleicht man das Klima der gesamte Erdgeschichte, so kommt es lediglich bei 20 Prozent der 4,5 Milliarden Jahre zur Eisbildung auf unserem Planeten. 80 Prozent unserer Erdgeschichte sind komplett eisfrei. Einige Wissenschaftler gehen daher davon aus, daß die globale Eisschmelze nicht aufzuhalten ist, da eine eisfreie Erde den Normalzustand wiederspiegelt.»7 (Forschung und Wissen)

Jetzt gerate ich in Gewissenskonflikte. Der vom Artikel behauptete Klimawandel ist jetzt nicht wirklich der, von dem die Langstrecken-Lisen und Vielflieger-Veronas reden, die bestimmt keinen Verfasser charmant finden, der ihre schöne Klimahysterie verreißt und gute Seiten von Warmzeiten erwähnt, die wesentlich wärmer waren als heute. Daß ich das einfach so schreiben darf! Es gibt doch ganz einfach gut und böse Ansichten. Gut ist, was die Regierung denkt. Gut ist, was die Massenmedien alle kollektiv weitgehend übereinstimmend berichten, als würden sie gelenkt oder dafür bezahlt, obwohl sie einfach nur derselben Ideologie verfallen sind, die einen schweren Mantel des Konformitätsdrucks über den Kontinent gelegt hat, der uns lähmt wie einst der eiserne Vorhang den damaligen kommunistischen Ostblock. Heute aber entstammt der neue Totalitarismus dem Westen. Und wer dem Totalitarismus widerspricht, wird von einer Meute hysterischer Mädchen, Mediënleuten und Oberaufsehern über politische Gesinnung in den Parteien und privaten Zensurstiftungen angefeindet. Das ist natürlich nicht sexy, so daß Jugendliche es sich schwer überlegen, ob sie es wagen, sich auch nur innerlich von dem prägenden ideologischen Druck zu befreien, wenn sie das sozial stigmatisiert, ihre beruflichen Aussichten gefährdet, und ebenso ihre Chancen bei Mädchen.

«Wir sehen doch gerade alle das Klima-Getrommel im Fernsehen, eben auch in der ARD. Im Zeitalter der Reschkes und Restles wird alles auf political correctness und Moralismus gebügelt.

Ein Leser schreibt mir nun, mal solle sich unbedingt diesen alten Report-Beitrag anschauen, leider undatiert, laut Kommentare aber von 2007.

Da hauen die richtig drauf, dass das mit dem Klimawandel Panikmache wäre und die UN eine politische und keine wissenschaftliche Organisation sei, und daß man alle, die sich der Klimawandelthese nicht anschließen, kaltgestellt und ignoriert werden. Es würden wissenschaftliche Arbeit zensiert.

Und heute kommen dann Leute wie Rezo daher, und behaupten, „die Wissenschaft sei sich einig”, und die ARD pumpt das dann noch hoch und herum, obwohl die ARD selbst berichtete, daß der IPCC Wissenschaftler anderer Meinung zensiert hat und das Ergebnis, dass der Klimawandel menschverursacht sei, von vornherein beauftragt war.

Demnach ist die These vom anthropogenen Klimawandel keine wissenschaftliche Erkenntnis, sondern ein politischer PR-Auftrag der vereinten Nationen.

Und heute, etwa 12 Jahre nach diesem Bericht, falls die Zeitangabe stimmt, berichtet die ARD das genaue Gegenteil.

Was eigentlich nur heißen kann, was ich in den letzten Jahren so oft beobachtet habe: Dass die ARD politisch unterwandert und übernommen wurde und eigentlich nur noch eine Aktivistenburg ist.

Mit Journalismus hat das gar nichts mehr zu tun.»8 (Hadmut Danisch)

Laßt euch nicht von Kritikern irritieren, glaubt denen ja nicht. Wer der Propaganda der Massenmediën widerspricht, ist unglaubwürdiger Spinner. Die Altparteien sind super demokratisch, weshalb sie sich mit allen Mitteln an die Macht krallen. Nur die Opposition ist undemokratisch, weil sie einen Regierungs- und Kurswechsel will. Das geht in einer Demokratie natürlich gar nicht. Es darf niemals eine Änderung geben im Lemmingstaat. Wir müssen alle gemeinsam über die Klippe springen! Wahre Vielfalt ist, wenn es keine Opposition geben darf! Logisch! Denn die Regierung, das ist die Vielfalt, bunt und Multikulti. Jede andere Meinung ist gegen Vielfalt. Die Regierung, das ist die Toleranz! Echte Opposition ist intolerant. Die Regierung, das ist die Demokratie! Echte Opposition wäre das Ende der Demokratie. Frieden ist Krieg! Krieg ist Frieden! Liebe ist Haß! Haß ist Liebe! Andersdenken ist Haßrede, aber Andersdenkenden ein Kantholz übers Haupt zu schlagen ist Liebe. Orwell, du hast recht gehabt!

Wir müssen unbedingt CO2 sparen. CO2 ist ganz böse. Greta Thunberg, die bekanntlich mit bloßem Augen CO2-Moleküle sehen kann, und sich von ihrem psychischen Leid therapiert, indem sie gegen CO2 demonstriert und Schule schwänzt, hat es gesagt, und dann muß es ja stimmen.

«Der jüngste CO2-Anstieg hat die Erde sogar mehr begrünt als erwartet
von Kenneth Richard, 22. April 2019

Die Erde hat sich rasch begrünt in den vergangenen Jahrzehnten, und Düngung durch CO2 mag 70% davon zu erklären (Zhu et al., 2016). Eine neue Untersuchung fand heraus, daß bisherige Modelle deutlich die Begrünungswirkung eines steigenden CO2-Pegels unterschätzt haben. …

Satellitenbeobachtungen deuten an, daß zwischen 25 und 50% der Vegetationsgebiete der Erde heute grüner sind als in den 1980ern, wogegen weniger als 5% einen Bräunungseffekt zeigten (Zhu et al., 2016).»9 (notrickszone)

Liebe Vielflieger-Vicki, bald werden wir frieren wegen der Erdabkühlung, wenn das solare Minimum kommt. Hüpfen wir uns dann zusammen warm? Gute Nebeneffekte des gemeinsamen Hüpfens: Erstens atmen wir dabei schneller, also mehr CO2 aus, was Pflanzen düngt und die Erde grüner macht – und damit auch gegen Hunger hilft, weil es mehr bessere Ernten gibt. Zweitens könnten beim gemeinsamen Hüpfen autochthone Kinder gezeugt werden, was für ein Land mit 1,3 Kindern pro einheimischer Frau enorm wichtig ist. So retten wir die Welt, das Land und uns selbst! Machst du mit, Senatorlounge-Sabine? Nicht nur freitags für die Zukunft vö*. (F* for Future) Sogar die NASA pflichtet mir bei:

«26. April 2016
Kohlendioxid begrünt und düngt Erde, befindet Studie

Ein Viertel bis die Hälfte der Erdgebiete mit Pflanzenwuchs hat deutliche Begrünung in den letzten 35 Jahren gezeigt, vor allem durch steigende Pegel von Kohlendioxid, laut einer neuen Studie, die im Journal Nature Climate Change am 25. April veröffentlicht wurde.»10 (NSA.gov)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/08/12/selektive-berichterstattung-in-medien-wie-man-global-warming-zur-normalitat-machen-will/

2 «Delingpole: Earth in ‘Greatest Two-Year Cooling Event in a Century’ Shock
JAMES DELINGPOLE26 Apr 2018
From February 2016 to February 2018 (the latest month available) global average temperatures dropped 0.56°C. You have to go back to 1982-84 for the next biggest two-year drop, 0.47°C—also during the global warming era. All the data in this essay come from GISTEMP Team, 2018: GISS Surface Temperature Analysis (GISTEMP). NASA Goddard Institute for Space Studies (dataset accessed 2018-04-11 at https://data.giss.nasa.gov/gistemp/). This is the standard source used in most journalistic reporting of global average temperatures.
The 2016-18 Big Chill was composed of two Little Chills, the biggest five month drop ever (February to June 2016) and the fourth biggest (February to June 2017). A similar event from February to June 2018 would bring global average temperatures below the 1980s average. February 2018 was colder than February 1998. …
“My point is that statistical cooling outliers garner no media attention. The global average temperature numbers come out monthly. If they show a new hottest year on record, that’s a big story. If they show a big increase over the previous month, or the same month in the previous year, that’s a story. If they represent a sequence of warming months or years, that’s a story. When they show cooling of any sort—and there have been more cooling months than warming months since anthropogenic warming began—there’s no story.” …
This brings projected “global warming” from being potentially dangerous to being easily manageable. Which is why, of course, it is unlikely to get much attention from a scientific establishment and a complicit media that much prefers to ramp up the global warming scare – even when the evidence doesn’t support it.» (http://www.breitbart.com/big-government/2018/04/26/delingpole-earth-in-greatest-two-year-cooling-event-in-a-century-shock/)

3 https://sciencefiles.org/2019/07/14/neue-studie-der-mythos-des-menschengemachten-klimawandels-bricht-an-allen-ecken-und-enden-zusammen/

4 https://www.heise.de/tp/features/Liefern-die-Stationen-zur-Messung-der-globalen-Temperatur-verlaessliche-Daten-3384505.html

5 https://www.welt.de/debatte/kommentare/article13466483/Die-CO2-Theorie-ist-nur-geniale-Propaganda.html

6 https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher?

7 https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/vor-dem-klimawandel-war-die-antarktis-ein-regenwald-13371683

8 https://www.danisch.de/blog/2019/07/14/die-politische-180-klima-wende-der-ard/

9 «The Recent CO2 Increase Has Had An Even Greater Earth-Greening Impact Than Previously Thought
By Kenneth Richard on 22. April 2019
The Earth has been rapidly greening in recent decades, and CO2 fertilization may explain 70% of the trend (Zhu et al., 2016). A new study finds models have significantly underestimated the greening effect of rising CO2. …
Satellite observations indicate that between 25 to 50% of the globe’s vegetated regions are greener today than in the 1980s, whereas less than 5% have sustained a browning trend (Zhu et al., 2016).» (https://notrickszone.com/2019/04/22/new-study-the-recent-co2-increase-has-had-an-even-greater-earth-greening-impact-than-previously-thought/)

10 «April 26, 2016
Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
From a quarter to half of Earth’s vegetated lands has shown significant greening over the last 35 years largely due to rising levels of atmospheric carbon dioxide, according to a new study published in the journal Nature Climate Change on April 25.» (https://www.nasa.gov/feature/goddard/2016/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth)

Was man alles nicht sagen dürfen soll

Dauermelder, entweder fanatisch oder bezahlt, melden seit geraumer Zeit fast täglich viele harmlose, einwandfreie Beiträge, die ich kurz zuvor auf Twitter geschrieben hatte. Auf Facebook gingen Spezialisten der denunzierenden Falschmeldung sogar weit in die Vergangenheit zurück. Schaut euch an, was man alles nicht mehr sagen darf nach Ansicht der Zensoren. Auf Facebook kann ich leider nur dokumentieren, was zu Sperren führt, weil man dort Denunziation schützt, indem Meldungen dem Gemeldeten nicht bekannt werden, wenn Facebook nicht sanktioniert.

Nun kommen wir zu Facebook. Dort ist seit vorigem Jahr ein Beitrag gesperrt, der aus einer harmlosen Artikelüberschrift meines Blogs besteht, versehen mit einem Bild, das die von einem Täter verursachten Verletzungen zeigt. Das ist für journalistische Arbeit nötig, damit sich Leser ein Bild davon machen können, worum es geht. Facebook begründet die Sperre, die auch die Bewertung meines Profils schädigt, weil seitdem längere Strafen verhängt werden aufgrund von Falschmeldungen, damit, es handle sich um eine Darstellung sexueller Aktivität. Das ist grober Unsinn und eindeutig falsch. Zu sehen ist ein Gesicht mit Verletzungen – nichts, aber auch gar nichts daran ist sexuell; eine Aktivität ist es ebensowenig. Außerdem wird das Gesicht eine Kindes als Nacktheit von Erwachsenen eingestuft. Das ist ebenfalls gleich doppelt falsch und absurd.

Doch Facebook kennt keine Gewaltenteilung, maßt sich an, die Welt mit eigenen Gesetzen zu regeln, die in keinem Land der Welt demokratisch legitimiert oder mit der jeweiligen Verfassung ein Einklang gebracht sind. Es gibt keine Gewaltenteilung. Facebook ist Kläger, Richter und Strafvollzug in Personalunion. Facebook hat den Fall trotz meines Einspruchs endgültig geschlossen. Eine Revision des absurden Fehlurteils ist innerhalb des Unternehmens nicht möglich. Nur eine teure Klage gegen den Weltkonzern könnte helfen.

Sie haben antifeministische Inhalte vertreten!

Sie haben antifeministische Inhalte vertreten!

Auf dem Gelände ging ich mit Gesprächsversuchen über Bücher unter. Ich hatte keinerlei Bekanntheit dort, gehörte nicht zum Programm. Von den Festivals, wo ich als zur Szene gehörig mit Literatur warmherzig aufgenommen wurde (nicht von allen, aber einigen Leuten), bin ich besseres gewöhnt. Nun, es ist gut, die große weite Welt kennenzulernen, nicht im Mutterleib vertrauter kleiner Szenewelten festzustecken. Doch manchmal ist der Vorgang der Geburt schmerzhaft.

Auf der Waldbühne sprach jemand. „Anarchie” oder „Anhaarchie”? wurde mehrmals wiederholt. Keine Ahnung, was er meinte, aber es hörte sich an, als seien die linken Revoluzzer der 1970er Jahre, die damals die Studentenszene fest im Griff hatten, nun in der ‚Mitte’ der Gesellschaft angekommen und dominierten nun auch ein Festival mit Besuchern aller Altersgruppen.

Die lange Lesung eines Mädchens auf der entlegenen Seitenbühne, deren Dachsegel ein wenig an Goa erinnern, lockte mich herbei, meine Bücher zu zeigen, wenn ich denn schon nicht lesen darf. Beim Zuhören konnte ich an der Lesung keine besondere Qualität erkennen, weder inhaltlich noch beim Vortrag war irgend etwas, das mich fesseln oder auch nur bewegen könnte, zuzuhören. Aber die Frau hat einen Verlag, ist eine Größe, die von der Moderatorin vorgestellt und befragte wurde. Alles Mädel da vorne in der Lesemuschel. Kein Mann im Umfeld des Mikros. Zum Abschluß erklärt die Autorin, sie wollte kein Frauenbuch schreiben, keinesfalls auf solche Schiene geraten, kein Rosa im Einband. Doch dann jammert sie, als Frau habe sie es so schwer im Literaturmarkt, Beachtung zu finden, kein männlicher Kritiker wolle eine Frau rezensieren, und Männer wüßten keine Antwort auf die Frage, welches Buch einer Frau sie zuletzt gelesen hätten oder welche Frau außer ihrer Mutter ihnen ein Vorbild sei.

So ein Quatsch. In der vaterlosen Gesellschaft (Mitscherlich, „Weg zur vaterlosen Gesellschaft”, 1963) fehlen seit vielen Jahrzehnten männliche Vorbilder. Wie ich u.a. im Buch „Nein!” dokumentierte, wurden inhaltsleere Bücher von Frauen sensationell hochgejubelt, z.B. die Beschreibung einer Frau über (von ihr eingebildeten) Schwierigkeiten, richtig entjungfert zu werden, wozu fast jeder junge unvergebene Mann bereit gewesen sein dürfte. Nur schienen fast alle ihr nicht gut genug, fielen durch ihr Selektionsraster – wegen der weiblichen Wahlmacht sind Frauen sehr anspruchsvoll! Für Jungen kann es dagegen ein echtes Problem sein, wenn sie von Mädchen abgewimmelt werden, daher nicht imstande sind zu lernen, wie sie erfolgreich mit Mädchen umgehen können, ungeschickt bleiben wegen fehlender Erfahrung und daher immer chancenloser werden. Wie üblich verdreht die feministische oder frauenfixierte Sicht alles ins genaue Gegenteil.

Im Focus erschien eine Serië von Rezensionen, die Henriettes „In 80 Orgasmen um die Welt” mit einem ebenso zahlreichen Männerverschleiß hochjubelte. In jedem Land benutzte die Dame einen anderen Einwohner, um sich zum Orgasmus vögeln zu lassen. Hinterher kam manch ein Mann sich dann sehr benutzt vor, weil Henriette gar nichts weiter von ihm wollte. Aber heh, denken wir nicht darüber nach, daß ein solches Buch aus Hand eines Mannes, der in 80 Ländern 80 Frauen befruchtet, von Feministinnen mit einem gigantischen Aufschrei verrissen würde. Das Buch des Mannes würde darüber hinaus – wie politisch inkorrekte Werke – als literarischer Müll bespuckt, so wie mein Buch „Nein!”, das eine Bandbreite neuer Inhalte und Stile ausarbeitet, also im Gegensatz zu obigen Sensatiönchen etwas zu sagen hat. Aber so ist die Welt: Eine Frau darf Müll schreiben, erhält dafür nicht nur eine Jubelrezension im einflußreichen Focus, sondern gleich ein halbes oder ganzes Dutzend davon. Wenn ein Mann über echte existentiëlle Probleme berichtet, keine erfundenen oder Luxusweibchenprobleme, Schwierigkeiten, an denen Leben zerbrechen können, dann wird der Mann verhöhnt, verspottet, als schlecht, ‚chauvinistisch’ und ‚dumm’ beschimpft, aber niemals irgend eine einflußreiche oder wohlgesonnene Rezension erreichen. Der einzige Grund, meine Bücher zu rezensieren, könnte sein, sie unverstanden, besser noch ungelesen, zu verreißen. Man würde das ganze Buch durchblättern, um den einen Satz zu finden, mit dem das Buch publikumswirksam verdammt werden kann. Das Urteil steht vorher fest. Man sucht sich nur einen Vorwand, um es zugkräftig zu kleiden.

So gegensätzlich stehen die Dinge bei einem Mann und einer Frau. Aber die Frau steht auf der Bühne, gehört zum Betrieb, und erzählt haarsträubend falsches Gejammer, wie viel schwerer sie es als Frau habe, wogegen ich seit drei Jahrzehnten vergeblich um Publikum und Anerkennung kämpfe, dabei mehr Inhalte habe. Meine fundierteren Bücher werden seit 30 Jahren totalignoriert. Also stank mir ihre falsche Anklage gewaltig, weil sie genau gegenteilig zur Wahrheit war. Erst recht ärgerte mich der fette Beifall, den sie vom faszinierten Publikum für ihre Lüge erhielt.

Sauer über diese ungerechte Behandlung – Lügen auf der Bühne, aber ich darf nicht lesen – wurde ich unvorsichtig. Ein Mann muß wissen, wo er ist: in Feindinnenland. Normalerweise habe ich feine Antennen eingeschaltet, was man wo gerade eben noch sagen darf. Die Kunst ist, diese Grenze auszuloten und allmählich nach hinten zu verschieben, um tiefer in einst verbotene Bereiche einzudringen. Das ist ein Balanceakt, bei dem jeder Schritt genau sitzen muß wie bei einer Gratwanderung in steilem Gebirge.

Doch hier sah ich die Felle davonschwimmen. Als die Jammeranklage, wie schwer es Frauen doch als Autorin hätten, beklatscht worden war, stellte ich mich mit zwei Büchern in der Hand in den Strom von der Lesebühne weggehender Zuhörer und tat genau das, was ich auf Festivals sonst gerade nicht tu: direkt kritisieren. Sonst trage ich meine Geschichten vor, doch dazu gab es ohnehin keine Gelegenheit.

-„Nach der einseitigen Propaganda von der Bühne steht hier der Gegenbeweis, daß es männliche Autoren sind, und erst recht feminismuskritische Stimmen, die seit 1968 in unseren Medien unterdrückt werden. Schon Esther Vilar kam in den 1970ern mit Feminismuskritik kaum zu Wort, ein Mann schon gar nicht. Männliche Sichten haben in der feministischen Gesellschaft keine Chance.”

Die meisten gingen gleichgültig vorüber, hörten erst gar nicht zu, nachdem sie aufmerksam der falschen Propaganda von der Bühne gelauscht hatten. Einige sitzende ältere Frauen guckten entsetzt. Ein Mann schmunzelte, was wohl eine Form des Auslachens war. Ernst nahm mich anscheinend niemand.

„Esther Vilar wurde nach ihrer Fernsehdebatte mit Alice Schwarzer in den 1970er Jahren bedroht, zusammengeschlagen von Feministinnen und mußte emigrieren.”

-„Das hört sich jetzt aber bedrohlich an”, erwiderte ein Mann mit abweisender Miene und negativem Unterton.

-„Bedrohlich war es von denen, die es taten: Feministinnen.”

Die Menge war verlaufen. Als ich weiterging, kam schon ein Sicherheitsmann auf mich zu:

-„Verkaufen Sie Bücher? Haben Sie eine Erlaubnis der Festivalleitung?”

-„Ich rede über Bücher und unterhalte mich.”

-„Das hat sich aber anders angesehen. Kommen Sie mal mit.”

-„Was soll das denn?”

Wir gingen zu einer Stelle, wo mehr Sicherheitskräfte waren. Einer schob den Zaun auf, um zu mir zu gelangen.

-„Haben Sie eine Erlaubnis?”

-„Wozu? Ich unterhalte mich mit Leuten.”

-„Das habe ich anders gehört. Sie haben hier antifeministische Ansichten vertreten.”

Willkommen auf einem Festival der BRD im freien Westen, im Land des Grundgesetzes und der Meinungsfreiheit. Hier darf einseitige und falsche Propaganda von der Bühne verbreitet werden, aber Kritik daran wird geahndet. Sofort ziehen dich Sicherheitskräfte aus dem Verkehr. Dabei bin ich seit drei Jahrzehnten lebender Beweis, daß Männer es schwerhaben, ihre Sicht zu verbreiten oder als Autor anerkannt zu werden, wogegen Jammerfrauen mit falschen Vorwürfen gegen die Männerwelt, die krasses Gegenteil der Wahrheit sind, für weder gut durchdachte noch literarisch anspruchsvolle Texte bejubelt werden. Ihre Ideologie wurde und wird hochgejubelt. Kritik daran wird sofort aus dem Verkehr gezogen. Meine Bücher sind ein anderes Kaliber, gehen aber unter. Das ist schlimm genug, doch wenn sie dann noch jammert, sie hätte es viel schwerer als Männer, dann geht das zu weit. Es ist so ungerecht, daß ich unvorsichtig wurde. Ich weiß, das ist kein Ruhmesblatt. Es bringt nichts, schadet nur dem Ansehen. Doch gutes Verhalten hat seit über 30 Jahren auch nichts genützt. Da kann ich es auch einmal offen und direkt versuchen.

Normalerweise wähle ich betörende, halbwegs harmlos klingende Passagen, trage mit Ausdruck vor, halte Kritik so geschickt unterschwellig, daß politisch Korrekte mit Hang zum Zensor nicht darüber stolpern und die Widerhaken nicht sofort bemerken. Auf Festivals las ich sozusagen inkognito. Doch jetzt hatte es gescheppert.

Die Sicherheitsleute drehten noch weiter. Offenbar hatten Leute, denen ich im Vorbeigehen von der Unterdrückung männlicher Autoren berichtet hatte, oder die von der Wiese starrenden Frauen, mich bei der ‚Sicherheit’ gemeldet. Meine Rede, daß Esther Vilar von Feministinnen bedroht worden war, wurde dahingehend verdreht, daß ich als Bedrohung hingestellt wurde. So funktioniert ‚politisch korrekte’ Denunzianten-‚stille Post’.

-„Dies ist privates Gelände. Haben Sie einen Ausweis?”

-„Schon gut. Ich bin schon weg.” und schlüpfte vom Platz.

Unterwegs, kam mir eine mehrköpfige Polizeistreife entgegen, die wohl auch schon zum Tatort der Feminismuskritik gerufen worden war, denn sie ging in Richtung jener Sicherheitsleute. Schnell das Zelt einpacken und verschwinden. Viel Geld bezahlt für wenige ergebnislose Stunden.

Wenn die Bücher nicht totalignoriert würden, wäre ständiges Bemühen, das dann irgendwann mal aneckt, nicht nötig. Die totale Blockade erzwingt Versuche, die Blockademauer zu durchdringen.

Mafia, Doppelmoral und Kampf um unsre Frauen

Mafia, Doppelmoral und Kampf um unsre Frauen

Eine große Kampagne von Mediën und Regierung entstand, als Demonstranten von einigen Migranten beschimpft und behelligt wurden. Die Antifa Zeckenbiß schnitt heraus, was auf die tatsächlichen Angreifer deutete, worauf nur das verständliche, wenngleich unkluge Verscheuchen übrig blieb. Die Regierung stützte sich auf Material der mit Gewalt und Drohung gegen Andersdenkende vorgehenden Antifa, die in den USA zunehmend als Terrorgruppe eingestuft wird, was realistisch ist. Dies habe ich in früheren Artikeln aus Antifa-Material nachgewiesen.

In Chemnitz wurde ein fremdenfeindlicher Vorfall erfunden. Mediën und Regierung wurden zum politischen Arm der Schlägergruppe Antifa und ihres Umfeldes, bauten auf deren Verdrehung eine moralische Anklage gegen die eigene Bevölkerung, was später nie revidiert wurden, wofür sie sich nicht entschuldigten.

Es gab große Demonstrationen, ein Gratiskonzert mit gewaltbejahenden, Antifa-nahen Gruppen, die von Regierungsmitgliedern gepriesen wurden, was allein in einem funktionierenden Rechtsstaat für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz, wenn nicht ein Verbotsverfahren gegen diese Regierungspartei führen müßte. Doch in der BRD liegen die Dinge bereits so schief, daß Verfassungsfeinde an der Macht sind, Gesinnungsfreunde ins Verfassungsgericht wählen, die Gewaltenteilung nur noch auf dem Papier steht, und das Recht nur noch eine Fassade darstellt, unter der Andersdenkende und Opposition täglich verleumdet werden, so daß ein Regierungswechsel kaum denkbar ist.

Wer also Leute, die belästigend und bedrohlich herankamen, verscheucht, indem er einige Meter nachläuft – wie schon geschrieben, unklug, sollte nicht getan werden, ist aber nachvollziehbar und harmlos –, wird zum Anlaß für bundesweiten Aufschrei von Regierung, Politikern und Mediën, einem rituëllen Kampf gegen rechts in der erst feministisch, dann auch linksradikal, grün und globalistisch gewordenen Republik. Kaum ein Mord, eine Messerei, Vergewaltigung, oder sonst eine Tat, bei der es nicht heißt: „Das darf aber nicht von rechts instrumentalisiert werden. Wir müssen mehr gegen rechts kämpfen”.

Doch was passiert eigentlich, wenn es von Linksradikalen echte Gewalt gegen Ausländer gibt, etwa ein Afrikaner brutal die Treppe hinuntergestoßen wird, so daß er schwer verletzt liegenbleibt? Nun? Nichts! Ihr erfahrt es nicht einmal, weil niemand berichtet. Es wird zum Nichtereignis, das zwar in der Realität stattfindet, jedoch nicht berichtet wird, weil es nicht in die Agenda paßt und daher durch Ignorieren weggelogen wird von unsren volksumerziehenden Haltungsjournalisten. Seht selbst!

Dies ist das RAW-Gelände in Berlin, nachts eine Partymeile; von autonomen Linksradikalen besetzte Häuser sind im Umfeld. Hier prügelt sich eine Gruppe Afrikaner mit einer kleineren Gruppe weißer Linksradikaler; auf Twitter wurden sie „Antifa” genannt, doch ich weiß nicht, ob das stimmt. Jedenfalls gehören sie dem linksradikalen Umfeld an.

Hier wird einem oben auf der Treppe etwas an die Beine geworfen, worauf dieser stürzt.

Zwischen den Beinen das dunkelbraune Objekt löste den Sturz aus. Noch versucht der Afrikaner sich zu halten.

Aua, jetzt liegt er. Kopf wohl hart aufgeschlagen. Sieht übel aus. Weshalb kursiert dieses Video nicht wie das der Antifa Zeckenbiß, gellt kein Aufschrei durchs Land wegen ‚ausländerfeindlicher Gewalt’, die hier tatsächlich vorliegt, im Gegensatz zum von der Antifa Zeckenbiß erfundenen und dann medial zum Ereignis aufgebauschten Geschichte über Chemnitz? Sie machen es genau verkehrt herum: Wo die Ausländer angriffen, ihnen aber nichts getan wurde, gibt es regierungsamtlich und medial einen Aufstand, weil die Demonstranten als ‚rechts’ gebrandmarkt wurden. Doch wo wirklich etwas grausames geschieht, interessiert es keine Sau, weil die Täter Linksradikale oder gar die Antifa sind, die sich doch nicht selbst ans Bein pinkeln wird. Linke dürfen natürlich! Das zeigt schon, wie faul dieser Staat ist, eine demokratische Fassade vor einer ausgewaschenen Gesinnungsdiktatur, in der links alles darf, rechts nur zum Prügeln und Verleumdetwerden da ist.

Nun ist es relativ wurscht, worum es ging, ob sich da vielleicht Drogendealer der linken Szene mit ihren Verdrängern, der von ihnen ins Land gelockten und durch Verprügeln Andersdenkender uns allen aufgezwungenen afrikanischen Mafia schlagen, die noch viel brutaler ist als europäische. Jedenfalls bekommt nun die linke Szene selbst zu schmecken, was sie anderen beschert hat.

Der Dammbruch zur Massenimmigration 2015 geschah mit dem instrumentalisierten Bild eines Kindes, das tot am Strand lag. Später stellte sich heraus, daß die Familië aus einem sicheren Drittland kam, wo sie aber nicht bleiben wollte, weil es bei uns mehr Geld gibt. Geldgier, nicht Flucht vor Gefahr, war Ursache des Unglücks. Unsre Einladung über zu offene Grenzen und zu viele Geldanreize war auch für diesen Jungen Todesursache. Ebenso unzählige andere, die sich nie auf den Weg machen würden, wenn es nicht den Schiffstaxidienst gäbe, der illegal nach Europa einschleppt statt in den nahen afrikanischen Hafen. Erst wenn sich diese Schiffe nähern, die nicht ‚Seenotretter’ sind, sondern Seenotverursacher, begeben sich die Sozialgeldsucher in Boote, die gar nicht fähig sind, weite Strecken zu fahren. Später stellte sich außerdem heraus, daß sogar das Bild gestellt war.

Was relevant ist oder nicht entscheidet die Gesinnungsmacht.





Mediën berichten nicht mehr, liefern keine Nachrichten aus der Wirklichkeit, sondern Haltung, Gesinnung und Propaganda. Ehrliche Blogs wie dieser werden in ‚Filterblasen’ isoliert, damit die Bevölkerungsmehrheit unwissend bleibt, die moralisch so geknetet wird, daß sie es nicht mehr glaubt, sollte sie zufällig mal auf Seiten im Internet stoßen, die von der Wahrheit berichten.

Opfer werden dann herausgestellt, wenn es der Agenda nützt, sonst als ‚irrelevant’ oder ‚nicht von überregionaler Bedeutung’ absichtlich verschwiegen.

 

Das Bild des ermordeten Jungen war echt, wurde aber nirgends gezeigt. Eine Begründung findet sich immer, z.B. Persönlichkeitsrechte, die genauso der in Massenmediën wochenlang moralisierend gezeigte Junge am Strand hatte, dessen Bild gestellt wurde, um in die Agenda zu passen, und der Opfer von Geldgier wurde, dem Lockreiz unsres Sozialsystems, weshalb der Vater nicht im sicheren Drittstaat blieb. Es verhält sich also noch krasser.

Bis in die Wortwahl wird getrickst und gutgläubige Bürger weichgeknetet.

Aus Mord wird ein „auf die Gleise geraten”, aus einer Tat ein „Schubsen”, wenn es die Agenda will. Doch andererseits wird ein völlig berechtigtes Vertreiben von Belästigern zur die ganze Moralisierer-Gesinnungsrepublik erschütternden ‚bösen Tat’, wenn es in die Agenda der etablierten Ideologie paßt.

Namen werden ausgelassen, wenn es hiesige Opfer sind, damit wir sie schneller vergessen, weil es die Agenda der Gesinnungsdiktatur so will. Doch wenn es sich um die handelt, die nicht hätten eingelassen werden dürfen, Männerüberschuß, den man uns aufzwingt, dann erhalten Opfer Namen und Gesicht in den Mediën, die sich bei migrantischen Tätern mehr mit der Psychologie, Umfeld und Familië des Täters beschäftigen als der von Opfern. Das ist heimtückische Propaganda, doch ist zu befürchten, daß viele Zeitgenossen bereits so gehirngewaschen sind, daß es ihnen selbst nicht mehr bewußt wird. Ja, wir müssen davon ausgehen, daß sich die ‚Gutmenschen’ tatsächlich für gute Menschen und moralisch halten, weil sie unfähig sind, die Folgen ihres Tuns zu erkennen, und das auch gar nicht wahrhaben wollen, weil es ihre gefühlt ‚guten’ Absichten kränken würde, sich einzugestehen, sich ganz entsetzlich geïrrt zu haben. Wie in früheren Diktaturen sind sie auch von der Moralität ihrer Beschimpfungen Andersdenkender überzeugt, die sie für verworfen und ‚unmoralisch’ halten. Das ganze hat Züge eines kollektiven Wahns angenommen, ist eine Hysterie, wie sie sich seit der ersten feministischen Welle immer wieder ausgebreitet, an Schärfe und Häufigkeit ständig zugenommen hat.

Hätten wir Feminismus kritisch durchleuchtet, so wäre schon 1968 klar geworden, wohin der Hase läuft. („Hasi, du bleibst hier” unterbanden Mediën damals schon Information durch Kritiker, siehe Bücher)

Nur Klugheit hindert regierende Politiker meist daran, sich mit solchen Äußerungen eine Blöße zu geben; sie sind jedoch ein Ausdruck dafür, wie das Denken der politischen Kaste von Blockflöten-Parteien oder Altparteien tickt. Wir befinden uns mitten in einer Gesinnungsdiktatur, wie sie Orwell in seiner Dystopie „1984” vorhergesagt hat, die unser gesamtes Denken und unsere Wahrnehmung großflächig korrumpiert, Begriffe umgedeutet hat, so daß wir bereits nicht einmal über eine intakte Sprache verfügen, auf der kritisches Denken aufbauen könnte.

 

Jede Kritik an der Regierungsgesinnung wird aufgebauscht zur Untat; Mord an Einheimischen dagegen erst als ‚Zugunglück’ verharmlost, sodann als unwichtig abgetan. So funktioniert Propaganda diktatorischer Systeme des 21. Jahrhunderts. Dieses Vorgehen tritt die Nachfolge von Goebbels und Sudel-Ede an.

Doppelmoral von früh bis spät.

Doppelmoral von spät bis früh.

 

Führend in dieser Irrationalität sind die radikalfeministisch geprägten Grünen. Doppelmoral können alle sehr gut; für die SPD ist sie zum täglich Brot geworden.

Es sind beileibe nicht nur Grüne, die mit „Abstands”-Phrasen auffallen. Die „Armlänge Abstand” geistert seit der Silvesternacht in Köln durchs Skurrilitätenkabinett der Schildbürger.



Massen unsinniger Meldungen harmloser Inhalte

Seit Wochen läuft eine Kampagne gegen oppositionelle Sichten, die mit Massen unsinniger Meldungen harmloser Inhalte arbeitet. Auch auf die Gefahr hin, Leser wie mich selbst zu langweilen, sehe ich es als meine Pflicht an, dies zu dokumentieren.

 

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

Verfassungsfeindliche Regierungspartei empfiehlt gewaltverherrlichende Seite, die mit der ANTIFA zusammenarbeitet

Verfassungsfeindliche Regierungspartei empfiehlt gewaltverherrlichende Seite, die mit der ANTIFA zusammenarbeitet

Was tut ein Minister der BRD, der durch das Erlassen von Gesetzen bekannt ist, die unter dem Deckmäntelchen einer ‚guten Sache’ dazu benutzt werden, einseitig Stimmen der Opposition aus dem Netz zu entfernen, zu sperren, löschen oder gerichtlich zu belangen? Er zwitschert. Lesen wir genau mit, damit wir wissen, was unsre Regierung mit uns vorhat.

Wenn es darum geht, eine echte Opposition zu den Grundzügen betriebener Politik unmöglich zu machen, selbst wenn diese Politik fundamental den eigenen Werten von Regierungsparteien widerspricht, die sie noch vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten selbst vertreten haben, dann wird inzwischen jeder unbequeme Andersdenkende zum ‚Nazi’ erklärt. Wer im Sinne der Machthaber ‚falsch’ denkt, wird blitzschnell ‚nazifiziert’. Jede Ablehnung uns aufgezwungener Politik qualifiziert inzwischen medial automatisch zum ‚Rechtsextremen’ oder ‚Nazi’.

Mit seiner Empfehlung für die Domäne steht Heiko Maas nicht allein, denn der Parteivorstand der SPD, eine Regierungspartei der BRD, hat seine Meldung wiederholt.

Das Profilbild der von Heiko Maas und dem Parteivorstand der SPD empfohlenen Seite ist gewalttätig, ruft bildlich und über die Parole dazu auf, Andersdenkende, die am Boden liegen, mit Füßen gegen das Haupt zu treten, und ihnen dabei „gute Nacht” zu wünschen. Zynischer geht kaum.

Die Bilder der Domäne @Versteckspiel1 sind auch nicht ohne. „Mein Leben zwischen Rap und Antifa” ist ein deutlicher Antifabezug.

Eine Partei, die empfiehlt, die Seite von Extremisten aufzusuchen, die ANTIFA & Gewalt gegen Andersdenkende unterstützt, ist verfassungsfeindlich, muß vom Verfassungsschutz untersucht & mit Verbotsverfahren belegt werden. Geteilt hat das der Vorstand der SPD.

Hier nochmals das Profilbild, damit jeder deutlich sehen kann, wie zu Fußtritten gegen den Kopf eines am Boden liegen Andersdenkenden aufgerufen wird.

Herr Staatsanwalt, da wird ein Tritt gegen den Kopf dargestellt; das am Boden liegende Opfer trägt ein Fadenkreuz, wird also ganz offen zur Zielscheibe erklärt. Übernehmen Sie! Wieso gibt es eigentlich keinen Ausschluß der SPD aus öffentlichem Rundfunk, Fernsehdebatten, keine allgemeine Ächtung als undemokratische, extremistische Hetzerpartei, die ein Fall für Verfassungsschutz, wenn nicht Verbotsantrag ist? Weshalb gibt es keine Demonstrationen anständiger Bürger gegen eine solche mit Gewaltverherrlichung verstrickten Partei, keine scharfe Berichterstattung, wie sie übrigens auch bei Grünen und Linken fehlt, die ebenso ANTIFA-nah sind? Was ist das für eine heuchlerische Doppelmoral, ständig auf eine demokratische rechte Partei einzudreschen, selbst aber viel krassere linksradikale und dazu noch gewalttätige Verbindung Richtung Antifa-Umfeld zu haben?

Damit ihr seht, daß ich nicht übertreibe, wollen wir die Seite „Versteckspiel” eingehend recherchieren.

Die „Antifa-Prinzessin”, die sich als „international kampferfahrene Genossin” sieht, wird vom „Versteckspiel” verbreitet. Geschenkt. Zwar wird ein von Haß und Gewaltbereitschaft geprägter Geist spürbar angedeutet, aber als Beweis taugt das nicht. Sehen wir weiter.

Die Antifa Altona Ost teilt Versteckspiel auch. Jetzt ist es kein gut verstecktes Spiel mehr, denn ganz offensichtlich wird Propaganda der Antifa verbreitet und somit unterstützt. Auf zu den nächsten Funden.

Sieh an, Versteckspiel bedankt sich mit ‚Liebe’ (<3 wird von Systemen wie FB als Herz dargestellt) beim ‚antifaschistischen Netzwerk’ @Italiantifa. Die Liebe zur Antifa sollte also bildlich ausgedrückt werden, was nur aufgrund eines Irrtums (<3 funktioniert auf Twitter nicht) nicht ganz geklappt hat. Zu lesen ist aber die Danksagung. Nebenbei wird Unterstützung von Menschenschmuggler in Größenordnungen von Hunderttausenden deutlich, die in Szene wie Regierung mit der verrückten Umdeutung in Seenotrettung begründet wird, obwohl Millionen sich erst Richtung Deutschland und Europa aufmachen, weil sie wissen, daß es den Schiffstaxisdienst gibt, der als ‚Rettung’ ausgegeben wird, und Schlepper gezielt dann losfahren, wenn sie solche Schiffe in der Nähe wissen. Das ganze ist ein gigantischer Betrug, der eine Massenvölkerwanderung ausgelöst und gewaltigen Schaden verursacht hat.

Aber sehen wir weiter. Es könnten ja Naïve sein, die halt ein bißchen verwirrt sind, aber nicht wirklich in Verherrlichung extremistischer Gewalt verstrickt. In dubio pro reo, wie es heißt.

Das ist aber nicht fein, Versteckspiel. Hier wird ein „Molli HAUWEGDENSCHEIß” empfohlen, dazu ein Bolzenschneider.

«Molotowcocktail, auch Brandflasche oder Benzinbombe, abgekürzt häufig auch Molli genannt, ist eine Sammelbezeichnung für eine Vielzahl einfacher Wurfbrandsätze, wie sie bei Aufständen, Krawallen, Straßenschlachten oder in Guerillakriegen zur Verübung von Brandanschlägen verwendet werden.»1 (Wikipedia)

Dies ist eine Gewaltempfehlung von „Versteckspiel” selbst, was eine Straftat sein sollte, wenn dieser Staat noch ein Rechtsstaat ist. Ab jetzt besteht kein Zweifel mehr.

Gegen Feminismuskritik hat der Empfehler von Wurfbrandsätzen auch etwas.

Da paßt es doch sehr gut ins Bild, daß auch die feministische Antifa, kurz Fantifa, von Versteckspiel verbreitet wird.

@tazAntifa fehlt nicht in diesem Umfeld.

Versteckspiel verbreitet stolz ein Bild „Antifa ist wunderbar”. Da die Schrift hier leider abgeschnitten wurde, folgt zur Verdeutlichung das ganze Bild:

Oh oh, wie peinlich, die Antifa hat eine ‚völkische Parole’, „Bier trinkt das Volk”. Das ist aber nun gar nicht politisch korrekt. Hätten sie nicht mindestens zur ‚VölkIn’ gendern können? Außerdem gibt es doch gar kein Volk nach ihrer Ansicht; allein der Begriff sei doch ‚nazi’. Nun ja, die Antifa darf natürlich, was sie anderen verbietet. Sie sind der gewalttätige Mob, der sich für ‚moralisch’ und ‚politisch korrekt’ hält.

Versteckspiel fordert auch Dank für die mühselige Arbeit, Andersdenkende zusammenzuschlagen, niederzubrüllen, am Ausüben ihrer grundgesetzlichen Rechte der Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit und Demonstration zu hindern. Dazu werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazi’ verleumdet. Die liebe Antifaschlägerin hat im Profilbild übrigens eine herzallerliebste Tasse, die im Schrank nun leider fehlt, mit Beschriftung „Männertränen”, von denen sie gerne trinkt. Ach ist sie süß, sie trinkt Männertränen! Das ist ja überhaupt kein Männerhaß, wie kommen Sie denn darauf, das ist auch keine Perversion, sondern die Elite künftiger Gesinnungsdiktatur, die mit dem Loblied auf das Kantholz Opposition verhindert. Romantisch, nicht wahr? Außerdem mußten die Schneeflocken tatsächlich Wetter ertragen, wenn sie Andersdenkende niedermachten. Was für ein grausames Schicksal! Wetter! Ja, Wetter mußten sie ertragen. Kein Wunder, daß ihr an Schulen durch Dauerpropaganda auf allen Kanälen bis in den Unterricht herangezüchteter Nachwuchs nun gegen das Wetter hüpft, freitags, statt Naturwissenschaften zu lernen, die ihnen Evolution, den Sinn von Geschlechterunterschieden, Rollenergänzung und die natürlichen Kräfte erklären könnten, die unser Klima und Wetter bestimmen.

Versteckspiel mag auch die Autonome Antifa. Übrigens sind friedliche Bürger, die nach einem Mord trauern und von Wellen der Gewalt nicht begeistert sind, ein ‚Volksmob’. Antifaschläger dagegen seien die besseren Gutmenschen. Man muß es nur richtig einrahmen, ‚Framing’, dann paßt es schon. Und was nicht paßt, wird medial eben passend gemacht. Sollte es aber gar nicht gehen, dann wird es stillschweigend übergangen.

In einem Machtsystem, dessen Kanzleramt Verdrehungen der Antifa Zeckenbiß (Lügen durch entstellendes Wegschneiden) nachplappert, auf dem entstellenden Umlügen gebaute Moralkampagnen baut, aber auch nach Bekanntwerden der Lüge niemals revidiert, sondern lieber den wahrhaftigen Menschen entläßt, der genug Rückgrat hatte, auf die Wahrheit hinzuweisen, brauchen wir uns nicht wundern, wenn Versteckspiel sich auf „antifa recherche dortmund” stützt und diese lobt.

Hier nochmals deutlich der Beweis, daß außer Heiko Maas auch der SPD Parteivorstand eine Seite zu besuchen empfohlen hat, die gewaltbejahend und linksradikal ist, der Antifa zuarbeitet oder sogar mit ihr verflochten ist. Wo bleiben der gigantische Proteststurm aller Mediën, das große Entsetzen: „Wie konnte es nur dazu kommen?!”, Rücktrittsforderungen, Boykott und Ächtung der SPD, Fernhalten aus der Regierung, und trotziges Stimmen gegen jeden Antrag, nur weil er von der SPD stammt? Ach je, ich bin in der falschen Realität, denn in der BRD werden Gewalt und Extremismus von links und rechts nicht gleich behandelt. Der Staat wird identifiziert mit „Kampf gegen rechts”, wobei linke Kämpfer als „die Guten” gelten. Der Staat wird identifiziert mit feministischen Forderungen, deren Sinn und Unsinn überhaupt nicht zur Debatte steht, weshalb Feminismuskritiker seit 1968 systematisch und dauerhaft unterdrückt wurden und weiter werden. In diesem Statt boykottiert man friedliche, freiheitsliebende Demokraten, wenn sie nicht feministisch oder nicht links sind. Linke oder feministische Gewalttäter aber boykottiert man nicht, sondern fördert sie. Dadurch entsteht ein sich ständig beschleunigendes Abrutschen des einseitigen Staates. Aber nur nicht so dumm sein, auf die Wahrheit hinzuweisen, denn das wird mit Ächtung, Ignorieren und Ausschluß bestraft.

Fußnote

1 https://de.wikipedia.org/wiki/Molotowcocktail

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Meine Meldemuschi haben mich verlassen

Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde verlassen, um andere Andersdenkende aus dieser Welt ins schwarze Loch privatisierter Zensur zu versenken. Schnief.

Dies sind die letzten Lebenszeichen der ZensurbetreiberInnen, die ihre Meldemuschi nun auf andere Ziele ansetzen. Wie waren die Zeiten doch so schön – herrje! Es werden einem doch nicht jeden Tag Zwitschereien wie

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudien bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen”

als ‚Haßsprache’ gemeldet. Was könnte entlarvender sein als eine solche Meldung sachlicher Kritik? Ich vermisse diese täglichen Eigentore der digitalen Blockwarte, die nicht einmal Humor können. Welcher normale Mensch sieht etwas kriminelles darin, zu schreiben:

„Wird auch schon ein Merkelbunker gebaut? Ich frage nur für einen Freund.”

Natürlich mag ein nichtrechtstaatlicher Linksstaat es nicht, wenn seine Rechtsstaatlichkeit angezweifelt wird. Ein Nichtrechtsstaat bestraft gerne ungerecht, wer die Gerechtigkeit der Justiz bezweifelt.

„Der geringe Rest an Rechtsstaat funktioniert nur für eine winzige Minderheit, die sich einen Anwalt mit Kosten von mindestens 200€ pro Stunden leisten können. Für Millionen gibt es gar kein Recht mehr.”

ist natürlich bitter zu lesen, peinlich für eine Justiz, die sich gerade von der freiheitlichen Ordnung befreit. Deshalb ist nur allzu verständlich, daß solche Sätze gemeldet werden.

Satire auf Kosten von Machthabern können selbige natürlich nicht dulden. Man darf in der feministischen Migrantenrepublik grundsätzlich nur die Opposition vermiesen, und das von früh bis spät in Dauersendung einschließlich der sogenannten Nachrichten. Die Tagesschau überbietet die Wochenschau!

„Kein Mensch im Bundestag ist illegal. Offenen Einlaß für alle. Es gibt keine Überfüllung. Jeder darf rein. Keine Ausweisungen. Wer drin ist, darf bleiben. Diäten für alle und jeden in der Welt, außer Steuerzahlern.”

Satire? Auf die Opposition? Dann klatschen. Auf die Regierung? Melden, sperren, löschen, abmahnen, anklagen, blockieren, demnächst vielleicht noch entlassen. So funktioniert die freiheitliche Ordnung der lupenreinen Demokratie.

„@Der_Postillon ist heute der bessere @DerSpiegel und umgelehrt. Die Wirklichkeit ist Satire und Parodie Wirklichkeit. Willkommen im Land politischer Hysterie.”

Wo eine so humorig satirische Zwitscherei sachlichen Tonfalls als ‚Haßsprache’ gemeldet wird, bedarf es keiner Satire mehr, weil die Wirklichkeit selbst mit ihrer eigenen Satire identisch ist. Oder, anders ausgedrückt, meine Nachricht ist durch die Meldung bestätigt worden. Sind meine Meldemuschis Satiriker*In_nen gewesen? Nur wer sich selbst und den Staat parodieren und dem Gespött preisgeben will, wird auf die Idee kommen, so lächerlich unsinnige Meldungen zu machen. Oder ist das Generation Greta bei ihrem heiligen Kampf um das einzig richtige geistige Klima, das keine Widerworte duldet?

„Gebt her eure Töchter, der neue Millionenmännerüberschuß kommt.”

Realistisch? Unerträglich! Also melden.

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehren Beteiligten beim dem Angriff”

Schrecklich. Wenige nüchterne Worte und Volltreffer. Sowas ist uns peinlich. Nie würden wir unsre Fehler zugeben und die verhängnisvolle Politik ändern, nein, die Peinlichkeit wird beseitigt, indem Kritiker mundtot gemacht werden, die auf unsre verhängnisvollen Fehler hinweisen. Also melden! So zu denken ist gefährlich für die Gesinnungsdiktatur.

„Nö, Männer werden vom Feminismus auf allen Ebenen marginalisiert, an den Rand gedrängt, übersehen, ausgeschlossen – außer als Zahlsklave, der arbeiten & löhnen muß, damit seine Ausbeuterinnen ihrer Ideologie frönen können.”

Gefährlich für uns – wenn viele das merken, ist es mit der Wiederwahl vorbei, gewinnt die Opposition, die unsere Verbrechen untersuchen könnte. Wenn wir abgewählt werden, fliegt alles auf, was wir angerichtet haben, wie derzeit bei den Demokraten um das überaus saubere Ehepaar Clinton. Das dürfen wir nicht zulassen! Also unterdrückt die unbequeme Wahrheit und ihre Verkünder!

„Es ist aber noch schlimmer. Trump sagte das nicht über gewöhnliche Bürger, sondern jene, die eigene Werte & Kultur hassen. Bei Lübcke war die Zielgruppe umgekehrt.”

Eine sachliche Überlegung, die uns in die Quere kommt – unerträglich! Irgendwas anhängen! Wer lange genug wühlt, erfindet schon was. Hauptsache unbequeme Kritiker mundtot. Ob das Melden Quatsch war ist piepegal. Nur das Verstummen der Opposition zählt. Ich kann mich auf euch Blockwarte verlassen. Ihr kriegt das schon irgendwie hin. Wie ist gleich. Hauptsache es gibt keine intelligente Kritik mehr. (Dieser Absatz sollte von Sarkasmusallergikern gemieden werden.)

„Du kannst Volksbelehrern, die Moral gepachtet haben, während sie das Volk und die Demokratie abschaffen, auf die sie einen Meineid geschworen haben, doch nicht ihren eigenen Bürgern ins Auge sehe lassen – die müssen doch ausgesperrt bleiben. #Sarkasmus”

Regierungskritischer Sarkasmus – den digitalen Staatsschutz bitte; setzt eine digitale Regierungsschutzstaffel auf ihn an. Meldemuschi, steck ihn ins schwarze Loch der Löschung.

Diese Meldungen waren täglich unfreiwillige #Satire der #Denunzianten. Eigentlich ist es gar nicht mehr nötig, die Blockwarte weiter zu parodieren. Sei’s drum – ich muß nun ohne Meldemuschi leben. Ich habe sie erfolgreich vergrault.

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen

Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten beim dem Angriff auf Jan Deichmohles digitale Auftritte auszugehen ist.

 

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Wenn Medien ständig systematisch unwahr berichten, Kommentare mit Tatsachen als ‚unwahr’ sperren

Es geht nicht darum, daß in Mediën zuweilen mal ein Fehler auftritt oder eine sprichwörtliche Zeitungsente gedruckt wurde. Das kann mal vorkommen. Etwas ganz anderes ist, wenn zu wichtigen Themen systematisch und ausschließlich gelogen wird. Noch gefährlicher wird es, wenn die vom Grundgesetz aus wichtigem Grund geschützte Meinungsfreiheit ausgehebelt wird. Dabei ist es unerheblich, ob die Meinungsäußerung als angeblicher ‚Haß’ oder als ‚unwahr’, also als ‚Haßäußerung’ oder als ‚Falschnachricht’ verboten oder belangt wird. Im Unterschied zur reinen Mathematik, die lediglich auf Axiomen und Logik beruht, daher objektiv und allgemeingültig ist, sogar Außerirdischen verständlich sein müßte und auch in einem parallelen Universum richtig wäre, beruhen politische Aussagen auf menschengemachten Annahmen und Begriffen, bei denen ‚wahr’ und ‚falsch’ grundsätzlich nicht objektiv sein können, sondern mit Wahrnehmung und Weltsicht verknüpft sind. Daher kann wahr und falsch nur durch Fakten anschaulich und nachvollziehbar begründet, nicht aber erzwungen und durch Sanktionen durchgesetzt werden.

Aus diesem Grunde unterscheiden sich Diktatur und freiheitliche Ordnung, ohne die es keine funktionierende Demokratie geben kann, durch Meinungsfreiheit in letzterer.

«Felix Perrefort / 17.07.2019 …

Wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Selbstverständnis auch nicht gerecht, ein verlässliches Medium zu sein, das objektiv und neutral informiert …

Kurz nachdem die Haltungsjournalistin Anja Reschke allen Ernstes verkündete, die Panorama-Reporter auf der Sea-Watch 3 hätten mit Betreten des Bootes doch nicht wissen können, daß tatsächlich ein Notruf eingehen wird, teilte ein scheinbarer Rechtsexperte im Namen von „ZDF heute” der interessierten Facebook-Gemeinde Folgendes mit:

„Wenn Sie gesperrt werden, haben Sie vorher bereits Verwarnungen erhalten. Überdies können Sie sich auch über die Zuschauerredaktion mit uns in Verbindung setzen, sollten Sie eine Sperrung als nicht gerechtfertigt ansehen. Das hat nichts mit der Beschränkung der Meinungsfreiheit zu tun. Diese endet übrigens nach den § 186 und § 187 StGb und § 5.2 BGB an dem Punkt, an dem bewußt unwahre Tatsachen behauptet werden und dadurch einem anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zugefügt wird.”

Diese sonderbare Belehrung veranlaßte den Anwalt Tim Hendrik Walter dankenswerterweise zu dem Hinweis, daß es im heutigen Recht der BRD letzteren Paragraphen genauso wenig gibt …

Zum Schutze des Kollektivs

Im sowjetischen Recht, gab es einen dem Gehalt nach ähnlichen Straftatbestand. Artikel 70 – „Antisowjetische Agitation und Propaganda” – des Strafgesetzbuches der RSFSR [UdSSR] legte fest:

Mit „Freiheitsentziehung von sechs Monaten bis zu sieben Jahren oder mit Verbannung von zwei bis zu fünf Jahren” wird die „Verbreitung verleumderischer Unwahrheiten, welche die sowjetische staatliche und gesellschaftliche Ordnung in üblen Ruf bringen”, bestraft.

Auch die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam” kennt gesellschaftsschädigende Unwahrheitsäußerungen. Dort heißt es in Artikel 12a:

„Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: ‚Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen’ (Koran 33, 60-61).”

Außerdem lohnt der Blick in die deutsche Vergangenheit: Der Nationalsozialismus schaffte das in der Weimarer Reichsverfassung geltende Recht auf freie Meinungsäußerung mit der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes“ ab. In § 9 (1) heißt es beispielsweise: „Periodische Druckschriften können verboten werden, wenn in ihnen offensichtlich unrichtige Nachrichten enthalten sind, deren Verbreitung geeignet ist, lebenswichtige Interessen des Staates zu gefährden.” …

Im Grundgesetz steht in Artikel 5: „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. (…) Eine Zensur findet nicht statt.»1 (achgut)

In einer freiheitlichen Ordnung, insbesondere einer Demokratie, darf sich ein Staat niemals anmaßen, darüber zu befinden, was wahr oder unwahr ist, weil dies in politischen Fragen vielfach nicht objektiv feststellbar ist, und somit Willkür von Machthabern gegenüber entrechteten Untertanen gleichkommt. Es ist ein typisches Merkmal brutaler Diktaturen, sowohl des Faschismus, des Kommunismus, als auch des Islamismus, genau das zu tun: Die eigene Ideologie zur Wahrheit zu erklären, um Andersdenken dann als unwahr strafrechtlich oder gar gewaltsam zu ahnden und unterdrücken. Noch peinlicher wird das dadurch, daß gleichzeitig öffentliche Medien seit Jahren – Sachen Feminismus sogar seit 50 Jahren, nämlich seit etwa 1968 – nur noch einseitige Propagandalügen berichten. Feministischer Unsinn, der heute als Lüge bewiesen werden kann, ist seit 50 Jahren einziger Inhalt staatlicher Mediën; echte Kritik wie in meinen Büchern ist seitdem niemals zu Wort gekommen.

Inzwischen lügen Medien unisono auch zu anderen Themen wie gedruckt. Beispielhaft für viele tägliche Lügen, die ohne Unterlaß über uns regnen, wird das im folgenden Artikel anhand der üblichen Hetze gegen rechts anläßlich eines Waffenfunds nachgewiesen. Der Waffenfund war entgegen der Darstellung einer Seite zuzuordnen, die von westlichen Staaten einschließlich der BRD mit der Ukraine unterstützt wird; der Faschismus besteht genau auf der Gegenseite zur Behauptung der Medien. Ebenso entsteht auch der neue Faschismus bei uns genau in den etablierten Medien und der jetzigen Regierung, sowie Parteien wie Grüne und Linke, die zwar nicht regieren, aber zum Block korrumpierter Parteien gehören, die jene totalitäre Wendung mittragen. Auch die FDP ist eine Pseudoopposition, die viel schwätzt vor Wahlen, aber im Amt die Zerstörung der freiheitlichen Ordnung regelmäßig mitträgt.

«Waffenfund in Italien: In den Meldungen der deutschen Medien ist nicht ein einziges Wort wahr
Anti-Spiegel veröffentlicht am 17. Juli 2019

Vor zwei Tagen gab es die Meldung, in Italien sei bei Neonazis, die die Separatisten in der Ukraine unterstützen, ein Waffenlager ausgehoben worden. Neben Nazi-Symbolen und vielen Waffen wurde auch eine Luft-Luft-Rakete gefunden, die angeblich für die Rebellen im Osten der Ukraine bestimmt gewesen sei.

Schon bevor ich die Meldung überprüft habe, war mir klar, dass das eine Falschmeldung ist. Darauf kann jeder ganz von selbst kommen, wenn er ein wenig nachdenkt. Erstens haben die Rebellen keine Flugzeuge, daher können sie mit einer Luft-Luft-Rakete nichts anfangen. Zweitens sind die Rebellen im Osten der Ukraine alles mögliche, aber ganz sicher keine Nazis, im Gegenteil. Nazis gibt es zwar in der Ukraine, aber die sitzen in Kiew und in den Reihen der sogenannten ‚Freiwilligenbataillone’. Dort kann man immer wieder ganz offen Nazi-Symbole sehen, was der Bild-Redakteur Julian Röpcke übrigens als ‚Humor’ bezeichnet. …

„Bei einer Razzia im rechtsextremen Milieu hat die italienische Polizei zahlreiche Kriegswaffen beschlagnahmt – darunter eine dreieinhalb Meter lange Rakete. Sie sei ukrainischen Separatisten zum Verkauf angeboten worden.”

Und in der Welt heißt es:

„Der Einsatz richtete sich demnach gegen rechtsextreme Italiener, die verdächtigt werden, in der Ostukraine auf Seite pro-russischer Rebellen gekämpft zu haben.”

Und das, obwohl der Polizeibericht ausdrücklich das Gegenteil sagte: Dort war die Rede von „Ultrarechten”, die in „der ukrainischen Region Donbaß gegen die Unabhängigkeitsbefürworter” gekämpft haben. Aber die deutschen Medien haben es bis heute nicht für nötig gehalten, die Meldung zu ändern.

Sie konnten sich zunächst ja noch darauf berufen, daß sie die Falschmeldung von der dpa bekommen haben, aber dort wurde es längst korrigiert. Aber das erfahren die Leser der deutschen Mainstream-Medien nicht. …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet …

Salvini erklärte, die Polizei sei der Spur unter anderem deshalb nachgegangen, weil die Gruppe ein Attentat auf ihn geplant hätte. Bei dem Einsatz gegen die potenziellen Attentäter sei dann das Waffenlager gefunden worden. Im Gegensatz zu den deutschen Medien hat zum Beispiel das russische Fernsehen darüber berichtet und auch den Auftritt von Salvini gezeigt, bei dem er diese Erklärung abgegeben hat.

Salvini ist bekannt dafür, dass er sich für eine Aufhebung der anti-russischen Sanktionen und für ein besseres Verhältnis zu Rußland einsetzt. Hätten die Medien also die ganze Geschichte berichtet, hätte sich jeder Leser gefragt, warum pro-russische Kräfte ein Attentat auf Salvini planen sollten. Aber zu berichten, daß Neonazis die angeblich so demokratische Ukraine unterstützen und ein Attentat auf Salvini geplant haben, geht für die deutschen Medien auch nicht. Das würde ja die offizielle Linie, die Ukraine sei demokratisch, stören und zu allem Überfluß auch noch Sympathien für Salvini wecken, den die Medien ständig als den bösen Buhmann aus Italien darstellen wollen.

Also lügen die deutschen Medien eben über den Waffenfund und seine Hintergründe. Und die Attentatspläne gegen Salvini lassen sie gleich ganz weg.

Das ist um so merkwürdiger, weil die italienische Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf Quellen bei der Polizei meldet, die Verhafteten stünden dem Asov-Regiment der ukrainischen Nationalgarde nahe, das mit sehr massiven Kriegsverbrechen in Verbindung gebracht wird. Außerdem berichtet ANSA ausführlich über die Attentatspläne gegen Salvini.

So funktioniert ‚Qualitätsjournalismus’ in Deutschland!»2 (Anti-Spiegel)

Genauso falsch waren seit Jahren Berichte und politische Behandlung der fälschlich Retter genannten Organisationen, denen seit Jahren immer wieder direkte Zusammenarbeit mit afrikanischen Menschenschmugglern nachgewiesen wurde, deren Tätigkeiten als eine Art Schiffstaxi zur illegalen Einwanderung nach Europa erst viele Millionen Menschen in Afrika dazu verleitet hat, sich auf den Weg zum sozialgeldzahlenden Schlaraffenland Europa zu begeben und wie nach Beute strebende Goldschürfer eines Goldrauschs im 19. Jahrhundert sich in Gefahr zu begeben, weil der große schnelle Reichtum winkt. Seit Jahren gab es Berichte, teils von staatlichen Stellen, darunter in Libyen, daß die falsch ‚Seenotretter’ genannten Organisationen sich systematisch mit Schleppern absprechen, wann und wo die Übergabe erfolgen soll, und die Schlepper sogar dafür bezahlen. Artikel berichteten sogar von Nachweisen, daß angebliche ‚Retter’ Geld überwiesen hatten auf Konten der Schlepper, um sie pro Person für die von ihnen übernommenen Migranten zu bezahlen.

Das ganze ist ein schmutziger, krimineller und mafiöser Filz, der sich noch dreist als ‚Menschenrettung’ aufspielt. Seit Jahren wurde auf anderen Kontinenten berichtet, bei uns aber verschwiegen, daß unsre angeblichen ‚Retter’ direkt vor der afrikanischen Küste, teilweise innerhalb der Hoheitsgebiete und in Sichtweite, Migranten aufnahmen, die erst dann ins Wasser gingen, als sie sie angeblichen Rettungsschiffe sahen. Dann, wenn es nicht auf Sichtweite ging, weil die libysche Küstenwache das verbot und patrouillierte, verabredeten sie sich über Telephongespräche, oder nutzten die aufgefangenen Positionsangaben der ihnen bekannten Nummern, um genau dann an der richtigen Stelle loszufahren, wenn die angeblichen ‚Retter’ dort auf Beute lauerten, um sie bei uns einzuschleppen und sich dann von Spendengeldern für die falsch behauptete ‚Rettung’ bezahlen zu lassen. Afrikanische Schlepperbanden haben die Rufnummern der NGO und ihrer Schiffe und umgekehrt. Beides wurde nachgewiesen und in Artikeln berichtet, die freilich von unseren etablierten Mediën kollektiv ignoriert wurden.

«Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch”
17. Juli 2019 Marco F. Gallina

„Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlaßt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern.” So ließ das Auswärtige Amt noch vor wenigen Tagen auf Twitter verlauten. Die Behörde von Außenminister Heiko Maas (SPD) zerstreut damit das Argument, daß die von Flüchtlingshilfsorganisationen wie Sea-Watch und Co. Betriebene Seenotrettung erst dazu führe, daß sich afrikanische Migranten überhaupt auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer machten. Angesichts dessen, was am Montag im italienischen Fernsehen aufgedeckt wurde, muß dieses Bild gründlich revidiert werden. …

Migranten an Bord eines Schlepperboots, die vor ihrer Rettung die Reise mit Rufen und Musik untermalen oder zu Hause anriefen, daß sie bald in Europa seien. Die Feststimmung steht im krassen Kontrast zu den filmischen Meisterwerken deutscher Couleur wie etwa der Sea-Watch-Dokumentation von ARD-„Panorama”. Videos wie diese zirkulierten bereits seit längerer Zeit auf Facebook.

Ein Video bei der Abreise, eines bei der Ankunft

Ein Migrant erzählt: Zwei solcher Videos seien üblich, eines bei der Abfahrt aus Zuwara in Libyen, das andere bei der Ankunft in Italien, um zu verdeutlichen, daß alles gut gegangen sei. „Die (libysche, Anm. JF) Mafia besticht die libysche Polizei, so daß sie die Boote nicht aufhalten.” Am Strand hätten die Behörden die Schlepper gesehen, es sei aber nichts passiert, weil es ein Abkommen gab. Der 21jährige Libyer, der selbst vor wenigen Wochen Italien erreicht hat, nennt auch den Namen des Kontaktmanns: Lokman Zwari (beziehungsweise Lukman Zauari). Auf Facebook organisiert er in einer geheimen Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien. Und: „Als ich ihn fragte, ob die Überfahrt sicher sei, sagte er: Ja, er arbeite mit Schiffen zusammen, die Leute aus dem Mittelmeer retteten. Er hat gesagt, davon gebe es viele.”

Die Journalistin fragt nach: Der Kontaktmann hat gesagt, daß er mit den Seenotrettern im Mittelmeer in Verbindung stehe? „Ja, ja, er hat gesagt, er sei mit vielen Schiffen von Seenotrettern in Kontakt. Sea-Watch und viele andere, deren Namen ich nicht mehr weiß.” Er würde die Orte kennen, an denen diese Schiffe warteten, wie etwa Sea-Watch. Wenn irgend etwas passieren würde, dann meldete er das bei Sea-Watch. Auf seinem Handy hätte er ihm viele Telefonnummern von verschiedenen Organisationen gezeigt. „Etwa vier oder fünf Nummern. Darunter die von Sea-Watch.” …

Auf den Einwand des falschen Migranten, er sei sehr besorgt wegen der Überfahrt, wiegelt Lokman ab: „Ich bin ein seriöser und professioneller Mann. (…) Wir sind in Kontakt mit Sea-Watch, aber derzeit ist das Schiff, das unterwegs ist, von Open Arms.” Der Lockvogel fragt nach: „Du bist also in Kontakt mit denen, und wenn etwas passiert, rufst du die an, um uns zu retten?” „Ja ja, ich bin in Kontakt mit denen.”

Was danach folgt, sind ‚Beweise’ für die professionelle Arbeit des Schleppers: Fotos von glücklichen Migranten, die in Italien angekommen sind, Bilder von Aufenthaltsorten der NGOs, die in der Nähe warteten und der Screenshot einer Konversation mit Open Arms. Er hinterläßt auch die Nummer der spanischen NGO. …

Aber daß das Schlepperwesen stark von der Arbeit der NGOs abhängt und deren per GPS aufgezeichnete Aufenthaltsorte ausnutzt, ist nach dieser Exklusivreportage nicht mehr zu bezweifeln.»3 (Junge Freiheit)

Wir werden alle seit vielen Jahren unglaublich verarscht. Die solches verbrecherisches Tun systematisch betreiben, besitzen noch die Frechheit, sich als ‚Retter’, ihr Tun als ‚menschlich’ und ‚humanitär’ feiern zu lassen, Kritiker solcher Verbrechen als ‚inhuman’ hinzustellen, obwohl sie ganz Europa damit zerstören, und auch Afrika schaden, wo Verantwortungslosigkeit und untragbarer Geburtenüberschuß belohnt wird. Eine gigantische Fehlentwicklung wurde damit ausgelöst, die ganz Europa in einen Abgrund stürzt und auch Afrika schadet. Doch die das betreiben, kommen sich selbst als moralisch überlegen vor, beschimpfen Kritiker und stellen alle, die von der Wahrheit berichten, als ‚grausame Unmenschen’ hin, die ‚Seenotbrüchige absaufen’ lassen wollten. Frecher, zynischer und schädlicher können Verarschung und Lüge kaum sein. „Seit fünf Uhr wird zurückgeschossen”? Wir werden mindestens ebenso dreist belogen. Der Irakkrieg wegen Atomwaffen, die es nicht gab, wie hinterher zugegeben werden mußte, ist nur einer von vielen solchen Fällen. Dauerlügen zum Thema Feminismus – seit 50 Jahren –, zu Themen wie Migration, immer undemokratischer werdende Machtausübung an der Kontrolle durch Wähler und ihrem Willen vorbei, eine immer bürokratischer werdende EU-Bürokratie – vieles stinkt zum Himmel. Inzwischen wird sogar ‚Klimaleugnung’ als neue disqualifizierende Meinungsabweichung aufgebaut. Hysterie und Irrationalität allerorten.

So ehrenwert und richtig der Artikel von Achgut ist, untertreibt er vorsichtig, denn es gibt nicht nur Ähnlichkeiten mit totalitären Regimen, sondern was geschieht, ist typisches Verhalten von Diktaturen. Wir befinden uns nicht länger nur in einem halbtotalitären Zustand, sondern rutschen gerade in eine volle Diktatur neuen Typs ab. Dabei ist wenig hilfreich, die einzige Opposition herabzusetzen, indem auch dieser ein Volksempfinden als Methode unterstellt wird, obwohl im Gegenteil dort Meinungsfreiheit verfochten, Lügen brilliant aufgedeckt werden. Wer die Dinge länger verfolgt, weiß sogar mehr, als er derzeit sagen kann. Nur so viel: Die Dinge liegen noch schlimmer, als selbst die Opposition es darstellt. Die Wahrheit ist krasser, als heute geglaubt würde. Die Lage ist unglaublich.

«16.07.2019 – 18:10 Uhr
Halle (Sachsen-Anhalt) – Tötete er seine eigene Verlobte? Afghane Rami D. (30) ist laut Behördenangaben dringend tatverdächtig eine 18-Jährige am Dienstag in einer Wohnung so schwer verletzt haben, dass sie kurz darauf starb.»4 (Bild)

Willkommen in #fedidwgugl, im Land, in dem uns die Regierung gut und gerne kaputt und zuschanden regiert.

«Eine 47jährige hat am Dienstag bei der Polizei Anzeige wegen eines Sexualdelikts erstattet. Im Wartezimmer einer Arztpraxis entblößte sich demnach ein Mitpatient und onanierte vor ihr. Noch am selben Tag meldete sich der 29-jährige Tatverdächtige, ein afghanischer Staatsangehöriger»5 (Augsburger Allgemeine)

Fußnoten

1 https://www.achgut.com/artikel/zdf_heute_zensurpraxis_nach_Volksempfinden

2 https://www.anti-spiegel.ru/2019/waffenfund-in-italien-in-den-meldungen-der-deutschen-medien-ist-nicht-ein-einziges-wort-wahr/

3 https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/schlepper-ja-wir-sind-in-kontakt-mit-sea-watch/

4 https://www.bild.de/regional/sachsen-anhalt/sachsen-anhalt-news/halle-18-jaehrige-stirbt-nach-angriff-taeter-auf-der-flucht-63337458.bild.html

5 https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Mann-belaestigt-Mitpatientin-in-Mindelheim-sexuell-id54855906.html

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