Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Literatur (Seite 1 von 11)

Neubeginn: Aus der Leseprobe wird ein Buch

Neubeginn: Aus der Leseprobe wird ein Buch

Literatur ist langlebiger als Vernunft

Auch wenn der kritische Verstand tot, Menschen hysterisch und irrational sind, aus Wissenschaft Propaganda wurde, gibt es Musik und Literatur. Kunst funktioniert noch nach dem Zusammenbruch der Vernunft. Kunst ist die Urform, aus der Verstand erwächst.

Freut euch auf neue Lesungen, die Licht in eine dunkle Zeit bringen. Ja, ich weiß, Licht tut Finsternis gewohnten Augen weh. Plötzliches Licht blendet. Doch macht nicht das Licht aus, sondern gewöhnt eure Augen und schaut. Dann werdet ihr sehen.

Literaturtag – Lesungen für Freunde des Wortes

Literaturtag – Lesungen für Freunde des Wortes

Ich schreibe nur auf, was andere noch nicht gesehen und geschrieben haben. Es wäre verschwendete Zeit, etwas mitzuteilen, das es bereits gibt. Das ist mein hoher Anspruch und auch der Grund, weshalb meine Bücher so anecken: Denn in ihnen steht nicht das Vertraute, was erwartet wird, sondern immer unbequemes. Alles Originelle eckt zunächst an. 

Gute Literatur entwickelt sich ständig weiter, aus sich selbst heraus wächst sie in neue Gebiete und Themen hinein. Leben ist Veränderung. Was sich nicht verändert, ist tot. Meine Bücher sind Ausdruck und Teil dieser Veränderung, die sie erarbeiten. Durch meine Bücher entwickle ich mich weiter, und das Verständnis der Welt.

Bislang standen meine literarischen Arbeiten im Hintergrund, obwohl sie künstlerisch dasselbe tun, was ich als Denker mache: Etwas neues herausarbeiten im Strom des Lebens, der ständiges Ändern und Wachsen ist. Homer mag tot sein, doch Dichter und Denker leben noch. Noch – darauf liegt die Betonung. Denn wir sind eine bedrohte Art, als Männer, als Deutsche, als Träger westlicher und nordischer Kultur.

Aufgrund der Schieflage sind meine Hauptwerke Sachbücher mit wissenschaftlichen Kapiteln, die Feminismus bis in die grundlegenden Annahmen und Fundamente vollständig widerlegen und eine völlig feminismusfreie Kultur und Wissenschaft begründen, geläutert von Ideologie und ihren Folgeschäden. Doch das wirkt auf Zeitgenossen gleich aus vielerlei Gründen abstoßend: Meine Themen sind grundsätzlich tabu. So zu denken gilt als unmoralisch und verboten. Ich rühre die Grundlagen ihres Selbstverständnisses an, die sich niemand erschüttern lassen will. Das gilt auch für Männer, sogar die wenigen Männerrechtler, die genauso überfordert, bequem, denkfaul, oberflächlich und widerwillig sind, die Bücher auch nur zu lesen, fast ebenso sehr wie der Rest der feministischen Gesellschaft.

Doch genau was sie abstößt ist Qualität der Bücher. Einen Durchbruch der wichtigen Sachbücher haben sie mit dem Hochmut der Unwissenden bislang verhindert. Daher bietet sich an, literarische Lesungen locken zu lassen. 

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik; seit der ersten Welle steckt ihre Argumentation voller Unlogik, Doppelmoral, falschen Annahmen und hysterischer, parteiischer Methodik, wie in meinen Büchern nachgewiesen wird.

Doch ein lautstarker Teil der Männerbewegung hat ebenfalls ein Problem mit Logik, im angelsächsischen Sprachraum ebenso wie im deutschen. Jüngst habe ich bereit auf fehlerhafte Argumentation mit dem Begriff „Hypergamie” hingewiesen, die zu falschen Aussagen und Argumenten führt. Außerdem wies ich darauf hin, daß der Männerbewegung Empathie für männliche Verlierer ähnlich fehlt wie der feministischen Gesellschaft, was zum Ausschluß großer Gruppen männlicher Betroffener führt, nämlich InCel im speziellen und männlichen Verlierern weiblicher Wahl allgemein. Das ist verhängnisvoll.

Die Männerbewegung hat auch ein Problem mit Solidarität. Arne Hoffmann, Professor, verstand sich seit 20 oder mehr Jahren als Koordinator einer ‚linken Männerbewegung’, der alle männlichen Stimme in seinem Internetauftritt auflistet, alle Stimmen sammelt. Darunter war allerdings zu verstehen, alle Stimmen, die ihm gefallen, wie er mir selbst in einer Email erklärt hat. Ich bin Aktivist seit 30 Jahren, habe neue Themen erschlossen, darunter solche, die noch heute in der sogenannten ‚Männerbewegung’ tabu sind. Mich hat Arne Hoffmann ebenso lange ignoriert. Andere Aktivisten haben ähnliches getan. Manche haben meine ersten Bücher noch begrüßt, aber je umfassender und besser diese wurden, umso schärfer schalteten sie auf Totalignorieren. Eine Bewegung, die mehr ein Haifischbecken als solidarisch ist, ist ein Treppenwitz und keine berechtigte Vertretung der Interessen von Männern oder irgendwem.

Neben der fehlerhaften Argumentation mit „Hypergamie”, die für manche Stimmen fälschlich zum alles erklärenden Merkmal aufgebauscht wird, obwohl sie eben keine menschliche Unversalië ist, sondern nur das häufigste ethnologische Modell, außer dem es auch noch die seltenen der Hypogamie und Isogamie gibt, ist der Denkfehler häufig, alle Männer könnten zum Alpha werden, wenn sie nur hart genug an sich arbeiten würden. Genauso naïv argumentieren übrigens Pick-Up-Artisten, eine weitere Gruppe der Männerszene. Auch PuA meinen, es könne jeder Mann zum Gewinner werden, wenn er ihre Regeln und Vorgehensweisen zu meistern lerne. Außerdem seien ja genug Mädchen für alle da. Letzteres ist in einer Gesellschaft mit einem Männerüberschuß in jungen Jahrgängen, wie es Einwanderungsländer gewöhnlich sind, bereits numerisch unmöglich. Eine solche Argumentation ist daher naïv und dumm.

Ebenso naïv und dumm ist es zu glauben, alle Männer könnten Alpha sein, weshalb es Schuld männlicher Verlierer sei, wenn sie das nicht schaffen. Diese Argumentation ist sogar zynisch, denn sie beschuldigt noch die Opfer weiblicher Wahl, die Verlierer, oder die InCel. Wenn die eigene ‚Männerszene’ Männer beschuldigt, selbst schuld zu sein, anstatt zu bemerken, daß ein gesellschaftliches Problem vorliegt und den Betroffenen hilft, dann ist etwas grundfaul mit dieser ‚Männerszene’.

Meine Bücher machen es seit 30 Jahren richtig, denn ich kümmere mich seit 30 Jahren auch um diese Themen. Doch genauso lange werden meine Bücher ignoriert, und zwar genau deswegen, weil ich es richtig mache und damit an ein tiefes Tabu rühre. Peinlich ist, wenn eine sogenannte ‚Männerbewegung’ erstens Männern nicht hilft, sondern zu denen gehört, die sie beschuldigen, und sodann ihren eigenen Aktivisten, der das zuerst richtig erkannt hat, völlig ignoriert, gerade weil der etwas erkennt und vertritt, was ihnen selbst suspekt, unangenehm oder zu hoch ist. Peinlich! Um so wichtiger ist es, die Bücher von Deichmohle zu lesen, nicht dem Irrweg der Pseudomännerbewegung zu verfallen.

Ein Alpha ist ein Mann, der Frauen beeindruckt. Es heißt, Frauen würden Betamännern Regel auferlegen, die sie für Alphamänner brechen. Daran ist etwas. Weiße heterosexuelle Männer wurden seit 1968 zu Betamännern gemacht, diese immer krasseren und drückenderen feministischen Regeln unterworfen, während gleichzeitig Männerüberschuß aus anderen Kulturkreisen angelockt wurde, die dann als Alpha absahnen und alles tun durften, was Feministinnen autochthonen Männern, die zum Beta degradiert worden waren, streng untersagten. Anfangs waren das gern revolutionäre Latinos aus Südeuropa und Lateinamerika, sodann Afrikaner. Bereits in den 1970ern war manch eine Oberfeministin der ‚Frauenbewegung’ in einem Trommelkreis zu finden, wo sie von schwarzafrikanischen Lehrmeistern das Trommeln lernte. Jüngste Marotte ist es, Muslime ins Land zu locken und ihnen als Alphamännern zu erlauben, war unseren Männern streng verboten wäre, sogar Vielweiberei (Polygamie) und das Bestrafen von Frauen, außerdem zahllose Verhaltensweisen und ‚kulturelle Gepflogenheiten’, die weit über das hinausgehen, was unsere Männer auch nur wünschen würden, ja, was unsere Männer entsetzt ablehnen.

Ein Alphamann ist nach den Erklärungen einer jener höchstens 20 Prozent Männer, die bei freier Wahl von Frauen als sexuell anziehend erwünscht wird. Die übrigen sind Betamänner und darunter, werden höchstens genommen, weil nicht jede Frau einen Alphamann sichern kann, da es etwa fünf mal soviele Frauen wie Alphamänner gibt. Ein Beta darf dann zahlen, das Kind eines Alphas als Kuckold oder Stiefvater großziehen, den Versorger für die Frau spielen, die sich lieber von Alphamännern flachlegen läßt.

So weit so schlecht. Nun erkläre dem Publikum jemand von den hochintelligenten, logikfähigen Szenen der ‚Männerbewegung’ oder der Pick-Up-Artisten, wie denn 100 Prozent der Männer zu Alphamännern werden sollen, wenn es keine festen Kriteriën gibt, denen jemand genügen muß, um ein Alphamann zu werden, sondern das eine RELATIVE Angelegenheit ist. Wer da den Logikfehler nicht sofort sieht, ist dumm, und zwar so dumm, daß er bitte den Mund halten sollte, weil er sich sonst blamiert.

Es läßt sich auch anhand von Schulsystemen erklären. Bei uns hatten wir klassisch ein Schulsystem, in dem es Abituraufgaben gab, die für alle gleich sind. Wer alle Aufgaben richtig löst, erhält die Bestnote. Wenn sich nun alle fleißig auf den Hosenboden setzen, und auch schlau genug sind, den Stoff zu meistern, dann im Abitur sämtliche Matheaufgaben lösen, dann erhalten eben alle Schüler des Jahrgangs die Bestnote 1, oder die volle Punktzahl (15). In diesem Falle geht das, und zwar deshalb, weil es feste, objektive Kriteriën gibt.

Ganz anders verhielte es sich bei einem Schulsystem, bei dem der „Bestgrad” dadurch gekennzeichnet wäre, daß genau die besten 20 Prozent einer Prüfung den „Bestgrad” erhalten, die übrigen 80 Prozent aber durchfallen. Wenn also alle Schüler mit viel Fleiß und Hirnschmalz alle Aufgaben meistern sollten, hätten nicht etwa alle Schüler bestanden, sondern es müßten feine Unterschiede gesucht oder zusätzliche Aufgaben gestellt werden, bis 80 Prozent durchgefallen sind. Logische Folge einer solchen hypothetischen Regelung wäre es, daß große Anstrengung zwar einem Schüler der 80 Prozent unter dem Bestgrad ermöglichen könnte, es unter die ersten 20% zu schaffen bei der nächsten Prüfung, dadurch aber automatisch ein anderer, dessen Leistung bislang ausreichte, den Bestgrad zu erlangen, von ihm verdrängt und zu den Versagern hinuntergestoßen wird. Ein solches System führt zu einem sich ständig verschärfenden Wettbewerb unter Schülern, wobei die Zahl der Durchfaller insgesamt genauso konstant bliebe wie die Zahl derer, die den Abschluß mit „Bestgrad” schaffen.

Daher ist jeder ein Kurpfuscher und Scharlatan, der das unmögliche Versprechen abgibt, jedem Schüler zu einem Bestgrad zu verhelfen, wenn er sich nur verdammt noch mal genug anstrengen und seinen Guru-Regeln folgen würde – es sei eigene Schuld jener unbelehrbaren Schüler, die es trotz seiner guten Ratschläge nicht unter die ersten 20 Prozent schafften. Als ‚Beweis’ führt so ein Roßtäuscher und Pfuscher dann vielleicht noch eine Handvoll Personen an, die es mit oder trotz seiner Ratschläge geschafft haben, zu den 20% mit der „Bestnote” zu gehören.

Man würde als Eltern vor solchen Pfuschern und ihren unmöglichen Heilsversprechen warnen. Außerdem würden fürsorgliche Eltern ein solches ungerechtes, ihre Kinder belastendes Prüfungssystem empört ablehnen.

Nun übertragen wir die Verhältnisse vom Schulsystem auf Flirt und Kennenlernen, wo genau solche Verhältnisse bestehen. Und damit sollte das Totalversagen von Feminismus, der feministischen Gesellschaft, aber auch der ‚Männerbewegung’ deutlich genug sein. Lest meine Bücher und meidet eine Männerbewegung, die stärker im feministischen Sumpf drinsteckt, als ihr selbst bewußt ist, zu faul und arrogant, meine Bücher zu lesen, oder zu dumm, sie zu verstehen – was auch immer die Ursache ist, hat sie sich disqualifiziert.

Suffrage für Männer!

Eine Pseudomännerbewegung blamiert sich

Seit 30 Jahren erarbeite ich neue Argumente gegen Feminismus und stelle ein Gegenmodell auf. Ich war der erste Aktivist im Sprachraum, der die neuen Themen anschnitt, darunter feministische Zensur, und hatte bereits in den 1990ern die umfassendste Sammlung von Haß seitens führender und prägender Feministinnen.
Arne Hoffmann verweigert seit 20 Jahren jede Erwähnung, Link oder Aufnahme in Blogroll. Genauso ignorieren mich inzwischen die meisten einschlägigen anderen Blogger und Internetquellen, die mit feministischen Prinzipien liebäugeln, wie im vorletzten (und früheren) Artikel belegt, oder sich Denkfehler leisten, wie ebenfalls in Artikeln belegt.
Sie spielen Platzhirsch und grenzen anderen durch Totalignorierung aus. Mit solchem unsolidarischen Verhalten haben sie die sogenannte ‚Männerbewegung’ beschädigt, die ein chaotischer Verbund ist, der leider um feministisch geprägte Platzhirsche und Themen kreist.
Die echte Feminismuskritik wurde nicht etwa vom Feminismus oder der feministisch geprägten Gesellschaft abgeschossen, sondern den letzten Schuß gaben sogenannte ‚Männerrechtler’, von denen der Durchbruch abhing. Indem sie mauerten und ungelesen verrissen, genau wie es Feministen typischerweise tun, verhinderten sie einen Durchbruch und damit eine bessere Konkurrenz.
Dabei ging es nicht nur darum, daß echte Feminismuskritik neu, also ungewohnt ist, im ersten Moment nicht gleich verstanden wird, sondern auch um ihren eigenen Status als Platzhirsch. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es viele vom Kaliber „Warren Farrell”, die letztlich eine Hilfstruppe des Feminismus darstellen, den sie um Einbeziehung von Männern und deren Problemen erweitern, statt aus einer verhängnisvollen Ideologie gänzlich auszubrechen.
Diese Kreise haben keine eigene Leistung. Sie haben weder Theorie noch Systematik. Sie haben auch keine Lust, systematische Theorie zu lesen. Das wäre viel zu mühsam. Stattdessen besitzen sie die Frechheit, in Unkenntnis zu verreißen und genau das zu Unrecht vorzuwerfen, was für sie selbst gilt. Denn was die Männerszene liefert, ist wirr. Zahlreiche logische Fehler habe ich bereits nachgewiesen. Derzeit wird zum Beispiel, aus dem angelsächsischen Raume stammend, das Thema „Hypergamie” hochgejubelt. Bei uns wird dann abgekupfert und nachgemacht, wobei die Leute sich dann noch wunder für klug halten, weil sie Argumente übersetzt und übernommen haben. Gratuliere.
Leider sind die übersetzten und übernommenen Argumente falsch. Das habe ich in mehreren Artikeln und Buchkapitel dargelegt. Es gibt ethnologisch Hypergamie, Isogamie und Hypogamie. Isogamie galt für Heiraten unter regierenden Königs- und Fürstengeschlechtern. „Tu felix Austria nube” beruht auf Isogamie. Feminismus hat den Grad sozialer Hypergamie verringert, weil einfach über erfolgreichen Frauen nicht mehr genug unvergebene Männer sind. Das ist eine Frage der Logik, die allerdings offenbar nicht nur Feministen, sondern auch Pseudomännerrechtler im deutschsprachigen Raum überfordert.
Das Problem der Gesellschaft beruht gerade auf der verringerten Hypergamie, weshalb laut einer Studie die Schere zwischen Arm und Reich so stark auseinanderklafft. Bei mehr gemischten Ehen sänken die sozialen Gegensätze schlagartig auf den ausgeglicheneren Stand der 1960er Jahre. Aber damit ist die Pseudomännerrechtsbewegung geistig überfordert. Lieber holzt sie mit falschen Argumenten, als sich die Mühe zu machen, meine richtigen Argumente zu verstehen.
Das wirkliche Problem ist nicht Hypergamie, sondern einseitige sexuelle Selektion von Frauen an Männern, die auch dann viele Männer diskriminiert, wenn in sozialer Hinsicht kaum noch unvergebene Männer über dem Status der Frau zu finden sind. Weibliche Wahl diskriminiert auch dann massiv viele Männer, wenn am Schluß ein gleichrangiger oder niederrangiger Mann gewinnt. Es ist auch nicht Hypergamie, sondern die evolutionäre Kraft sexueller Selektion, die eine krasse Empathielücke hervorbringt. Das erkläre ich in meinen Büchern, die von der Pseudomännerbewegung nicht gelesen, und daher auch nicht verstanden wurden: Gene werden über Männer gefiltert. Logischerweise setzt das voraus, daß sich nicht jeder fortpflanzt, denn sonst fände ja kein filtern statt. Zum Ausschuß dieser Männer gehört, ihnen Empathie zu versagen. Doch das scheint abermals den Platzhirschen der Bewegung zu hoch zu sein. Blöd nur, wenn die, die etwas nicht begreifen, dann noch die Frechheit besitzen, sich zum Richter aufzuschwingen, der andere beurteilt. 
Hier dokumentiere ich die gefährliche Mischung aus Dummheit, unsolidarischem Verhalten und Frechheit. Am Ende wirft man mir noch vor, was sie selbst auszeichnet: Wirrheit.

Wenn Leute sich überschätzen, und dann noch runtermachen, was sie weder kennen noch begreifen, kann es sehr peinlich werden.

Doch das ist nicht das einzige Problem vieler, die sich für eine ‚Männerbewegung’ halten. Darüber hinaus teilen sie ausgerechnet den Empathieschaden von Feministen und Gesellschaft gegenüber Männern, sobald es um auch bei ihnen unbeliebte Gruppen geht, wie männliche Verlierer sexueller Selektion, InCel, darüber hinaus aber auch Verlierer im Sinne von Fortpflanzung und Evolution. Damit stehen sie im Kernproblem auf der falschen Seite. Da sie obendrein auch noch unsolidarisch handeln, sind sie nicht nur überflüssig, sondern schädlich, indem sie eine echte Opposition hintertreiben. Das wird ihnen und uns allen auf die Füße fallen. Zum Beispiel wächst die Verbitterung unter InCel, weil sich die Bedingungen verschlimmern. Da die Pseudomännerbewegung diese ausgrenzt und nicht hilft, läuft unsre Gesellschaft in eine Zerreißprobe, die von fremdem Männerüberschuß aus Gegenden mit aggressiveren Verhaltensweisen noch verschärft wird.

 

Aus dem Bücherarsenal Jan Deichmohles

Wer glaubt, meine 30 veröffentlichten Bücher seien nun wirklich alles, was zur Verfügung steht, irrt sich. In jedem Konflikt braucht es Reserven und neuartige geistige Methoden, die bei Bedarf für Überraschungen sorgen. Gut gesichert und wohl unzerstörbar sind unter anderem auch folgende Skripten, die im Untergrund schmoren, bis sie gebraucht werden.

Beziehungsentzug – Schuld kriegt immer der Mann

Während es im Blog ruhig zuging, war ich emsig am Arbeiten. Einige neue Ansätze warten noch darauf, zum Buch zu werden. Ein Frühwerk ist um ein aktuelles neues Kapitel ergänzt worden und jetzt unter dem Titel „Beziehungsentzug: Schuld kriegt immer der Mann. Wie alle zu Verlierern gemacht werden“ als neue Auflage im DeBehr Verlag erschienen.

Ignorierte Wahrheit

Ignorierte Wahrheit

Nachweislich wird seit mindestens 1968 Feministinnen unbequeme Wahrheit massiv im Ansatz abgewürgt, oder durch Ignorieren versteckt. Dies weisen meine Bücher seit über 3 Jahrzehnten nach; viele meist männliche Autoren waren davon betroffen, angefangen bei einem Professor Goldberg, der 1968 den interkulturellen Nachweis menschlich universaler Geschlechterrollen fast nicht veröffentlicht bekam; andere Bücher zum Thema verschwanden kurz nach Veröffentlichung, waren dann nicht mehr lieferbar, oder wurden systematisch von Feministen geklaut, damit sie ihr Lesepublikum nicht erreichen.

Meine eigenen Bücher und Zensurnachweise waren über drei Jahrzehnte lang von eben solchen Methoden des Ignorierens, Versteckens und Nichtveröffentlichens betroffen. Doch der zensierte Aktivist gegen Zensur wird heute weiter ignoriert, und zwar von seinen vermeintlich ‚eigenen Kreisen’.

Da tiefer bohrende grundsätzliche Argumente gegen Feminismus keine Chance hatten, ein Publikum zu finden, soweit sie nicht im Vorfeld bereits verhindert wurden, weil ganze Generationen indoktriniert aufwuchsen, unbequeme Gedanken schon im Ansatz aberzogen wurden, entstand eine im Vergleich zum Feminismus lächerlich kleine Szene von Männern, die sich zwar mit männlichen Problemen auseinandersetzen, die Feminismus geschaffen oder verschärft hat, dabei aber letztlich auf feministische Prinzipien berufen: sie sind meist ‚Gleichheitsfeministen’, die fordern, ‚Gleichheit’ auch für Männer zu schaffen. Das kollidiert aber mit Tatsachen der Natur wie Fortpflanzung, sexuelle Selektion und Schwangerschaft, sowie angeborener instinktiver Wahrnehmung, die aufgrund biologisch weiblicher Dominanz schief ist.

Ihre Schwäche als logischer Seitenzweig des Feminismus versucht die kleine Männerszene seit Jahrzehnten wie folgt auszugleichen: Erstens scheut sie tieferes Nachbohren zu Kernfragen, weil sie das sofort mit der logischen und inneren Schwäche ihrer eigenen Sicht und Ansätze konfrontieren würde. Aus gleichem Grunde reagieren sie ähnlich ablehnend wie Feministinnen auf wirkliche, echte und tiefbohrende Kritik und ihre Vertreter wie mich. Zweitens vertuschen sie ihre Schwäche als männerrechtliche Benutzer feministischer Grundsätze durch Verbalradikalität. Dann darf es gern mal ein derber Spruch sein, der von Feministen, aber auch Durchschnittsbevölkerung, leicht als abwertend für Frauen dargestellt werden kann.

Außerdem will in Sachen Frauen jeder als Experte gelten, weil das den Regeln der Balz und des Selbstverständnisses entspricht, ohne die ein Mann weder bei Frauen noch in der Gesellschaft ein gutes Ansehen erhielte. Es ist Teil des evolutionären Spiels, unbequeme Wahrheiten lieber auszublenden, um selbst erfolgreich zu sein. Daher besteht die Männerszene vielfach aus Platzhirschen, die zwar wenig Ahnung haben, weil sie auf letztlich feministischem Grund stehen, sich selbst aber für superklug und unbequeme, tieferbohrende Kritiker für überflüssig, außerdem eine Gefährdung ihres eigenen Platzhirschstatus sehen.

Mein erstes auch von einem Verlag veröffentlichtes Buch war noch sehr vorsichtig, wurde deshalb in der winzigen Männerszene einigermaßen freundlich aufgenommen. Doch je tiefer und stärker Argumente gingen, und umso mehr Erfahrung beim Bücherschreiben hinzutrat, desto heftiger war die Ablehnung: Der feministische Boden, auf dem auch Männerrechtler standen, wurde ihnen unter den Füßen weggezogen, was sie verschreckte; außerdem geriet auch noch ihr Platzhirschstatus ins Wanken.

Zuerst flog ich bei einem Magazin raus, das sich selbst das erste nichtfeministische Magazin nannte. Inzwischen scheint es sich aufzulösen. Als zweites flog ich bei einer Wissensseite raus, die eine Alternative zur feministisch kontrollierten Wikipedia bilden wollte. Beide löschten einen früheren Blog von mir. Doch auch sonst fielen Besprechungen, Artikelerwähnung und Erwähnung überhaupt asymptotisch gegen Null. Die Szene schmort im eigenen Saft; nicht einmal in die Blogroll werden meine Aktivitäten, Argumente und Bücher aufgenommen. Debatten dort bleiben meist fruchtlos.

Eine Nachrichtenseite hatte ursprünglich gerne Artikel von mir veröffentlicht. Später wurde dort ein selbsternannter Maskulist eingestellt und zum Chefredakteur, der inhaltlich wenig beweist, logische Fehler machte und peinlich ausfällige Sprüche abließ, also nach dem üblichen Muster agierte, die Schwäche eigener Logik und Argumente durch Verbalradikalität zu kaschieren.

Solche Ablehnung der einzigen wirklich systematischen und tiefbohrenden Feminismuskritik und Alternative zur Ideologie setzte sich breitflächig fort. Erstmals seit 1968, also seit 50 Jahren, begannen feminismuskritische Töne Mode zu werden. Im Internet mehrten sich von YouTube bis zu Artikeln kritische Stimmen. Doch dort erhalten jene das Wort, die der Generation ‚Schneeflocke’ angehören. Auch jene, die nicht feministisch sein wollen, sind von ähnlichen Prinzipien, Subjektivität und der Neigung geprägt, mehr auf Mode als auf tiefbohrende Analyse zu setzen.

Auch die rechtspopuläre Szene hat zwar anfangs teilweise vorsichtige Sympathien gehabt mit Kritik an traditionell links geprägtem Feminismus, sich inzwischen aber mehrheitlich einem rechts geprägten Feminismus verschrieben. „Ja La: Feminismus und Identitäre Bewegung1” Echte Feminismuskritik(er) werden auf Dauer überall abserviert und daher faktisch unterdrückt.

Interne Debatten der Szenen gehen an den Kernfragen vorbei, weil sie nicht über die Grundlagen ihres Denkens nachdenken, die nämlich selbst noch der feministischen Ära entspringen. Meine Bücher leisten den Ausbruch aus dem feministischen Denksystem und zeigen auch, wie eine bessere Alternative aufgebaut werden könnte. Doch das ist den bewegten Männern unbequem und egal. Es wäre falsch, das Hintertreiben meiner neuen Ansätze, Feminismuskritik, Zensurbeweise u.s.w. nur in feministischen Kreisen zu sehen, deren Gesinnungsdiktatur, die 50 Jahre uneingeschränkte Macht ausübte, täglich weiter bröckelt. Inzwischen sind es vor allem sich selbst für kritisch haltende, tatsächlich aber ohne ihr eigenes Wissen konform denkende Männer – gerade in ihrem zuweilen verbalradikalen Eifer konform mit feministischen Ansätzen –, die meine Arbeit ignorieren, abschotten, und damit einen Durchbruch zur Öffentlichkeit verhindern. Eine solche Szene hilft nicht, sondern schadet, verhindert das Aufkommen echter Gegenansätze und Opposition.

Kürzlich erhielt ich von einem Magazin des deutschsprachigen Auslands die Bitte, Material für einen Artikel zu liefern, der Gender-, vielleicht auch Feminismus kritisch beleuchten wolle. Gerne schickte ich Material und Auszüge aus meinen Büchern, die auch gut ankamen. Doch weder erhielt ich den Zuschlag, den Artikel zu schreiben, noch wurde, wie anfänglich in Aussicht gestellt, mein Material verwendet. Das Ergebnis war dann ein Artikel, der zwar grelle und aussagekräftige Beispiele zitierte, doch schlecht durchdacht war, logische Fehler enthielt. So wurde einerseits richtig festgestellt, daß es Feminismus gar nicht um ‚Gleichheit’ ginge, wie immer behauptet würde, andererseits ebenso löblich vermerkt, natürliche Geschlechterrollen würden zerstört. Nur paßt beides nicht in eine Argumentationslinie und einen Artikel, sondern bildet einen logischen Widerspruch, genau wie im Feminismus. Was wollen sie denn nun fordern, ‚Gleichheit’ oder (naturgemäß ungleiche) natürliche Geschlechterrollen?

Meine Bücher argumentieren logisch, was aber mehr Nachdenken erfordert. Zeitgenossen der Schneeflockengeneration sind bequem und mögen das Nachdenken nicht. Da loben dann Bequeme (oder Dumme) ebenso bequeme Schreiber mit dummen Ergüssen. Das kommt an, wird geteilt, gelobt, ein Erfolg. Was qualitativ gut ist, landet verachtet und ignoriert in der Ecke. Das ist nicht nur ein Gesinnungsproblem, sondern geht tiefer. Auch wenn die Gesinnung eigentlich aufgeschlossen sein sollte wegen gleicher kritischer Grundrichtung, wird genauso heftig ignoriert, wenn unbequem tief gebohrt wird – genau das ist aber nötig, um logische Fehler zu vermeiden.

Außerdem verrührte der Artikel auch noch munter Feminismus, Gender und Judith Butler, als seien sie austauschbar, was ebenfalls so nicht richtig und eine populäre Vereinfachung ist.

Doch so ging es auch bei früheren Gelegenheiten. Als ich bei der ‚Wissensseite’ rausflog und mein Blog dort gelöscht wurde, hieß es, wir bräuchten keine neuen Bücher, alles wichtige sei schon vor über hundert Jahren geschrieben worden (1900+-). Möbius, ick hör dir tappsen. Vor dem Rauswurf aus dem ‚nichtfeministischen’ Magazin hatte ich mit einem anderen Platzhirsch debattiert, selbst Buchautor und stolz auf seine Fähigkeit, in öffentlichen Debatten aufzutreten. (Als ob ich das nicht könne – ich wurde nur nie eingeladen oder zugelassen.) Der hatte vor Jahren mal einen Artikel zu Hypergamie auf Englisch gelesen, und glaubte nun, die Welt verstanden zu haben. Stolz übersetzte er den Artikel ins Deutsche und brachte nun als Argument gegen Feminismus auf, die Frau sei nun einmal hypergam, weshalb Feminismus nicht funktionieren können. Basta. Oh du heilige Einfalt. Sowas gilt als charismatisch, wird verlegt und zur Stimme der Männer, die bessere Vertreter verdient haben. Tatsächlich gibt es ethnologisch drei theoretische Modelle: Frauen heiraten nach oben, unten, oder auf gleicher Ebene. Zwar ist evolutionär das Modell angelegt, größtmöglichen Nutzen zu ziehen, also so weit wie möglich nach oben zu heiraten, doch es geht auch anders. Man denke an standesgemäße Heiraten in Königsfamilien. (Isogamie) „Bella gerant alii, tu felix Austria nube.” Österreich-Ungarn wurde mehr durch Heiraten als durch Kriege zum einst größten Staat Mittel- und Westeuropas. Sehr selten aber möglich ist auch das nach unten heiraten. (Hypogamie)

Doch es gibt noch ein größeres Problem mit dem Argument des sich selbst überschätzenden Platzhirsches, der sich übrigens weigerte, mir bei der Verlagssuche zu helfen, um sich nicht selbst Konkurrenz zu machen: Feminismus hat das Ausmaß an Hypergamie seit den 1960er Jahren deutlich gesenkt. Als Frauen westlicher, nichtkommunistischer Länder vermehrt in Berufarbeit und Karriëre drängten, fanden sie über sich um so weniger nicht vergebene Männer, je weiter sie aufgestiegen waren. Somit war für die erfolgsreiche Berufsfrau Hypergamie unerreichbar, auch wenn sie gerne einen erfolgreichen, unvergebenen Mann gefunden hätte. Für Männer aber wurde es zum finanziëllen Selbstmordrisiko, ein armes Mädchen zu heiraten, das ihn später gemäß feministischen Gesetzen bei Trennung ausplündern könnte. Daher ist es unsinnig, zu argumentieren, wegen Hypergamie sei Feminismus unmöglich.

Doch das ficht manche Platzhirsche der ‚Männerszene’ nicht an, deren Dünkel und Überheblichkeit genauso schädlich für den Fortschritt echter Feminismuskritik sind wie früher der Feminismus selbst. Sie servieren mich ab, unterdrücken so die echte Feminismuskritik, damit sie ihre wirre Pseudokritik als echte verkaufen können, denn gegen die Konkurrenz meiner echten Feminismuskritik könnten sie nicht bestehen. Der Typ verhöhnte mich noch, hielt mich mit unfairen Mitteln davon ab, in die Debatte einzugreifen und seinen Fehler richtigzustellen.

Übrigens hat bereits mein erstes Buch das richtige Argument gegen Feminismus zum Thema Hypergamie geliefert: Wären Männer wieder in gleichem Maße wie in den 1960ern bereit, auch ein nettes armes Mädchen zu heiraten, wäre die Anzahl Ehen zwischen Superreichen und Armen so groß wie in jener Zeit vor der 2. und folgenden feministischen Wellen, würden die sozialen Gegensätze, die unsere Gesellschaft zu zerreißen drohen, auf einen Schlag abgemildert zum Stand der 1960er.

Doch das richtige Argument gilt in dieser oberflächlichen Zeit nicht als ‚sexy’; lieber jubeln Zeitgenossen Unfug zu, als vernünftige Bücher zu lesen und vernünftige Kritik anzuerkennen.

Fußnote

Nach Zensurlöschung Notverfügbarkeit für alle Bücher

Nachdem vor einer Woche, am Freitag den 24.5.2019, ein intoleranter Zensor bei ePubli die Löschtaste drückte, war ein halbes Jahr Arbeit an meist farbigen Buchversionen futsch, direkt für die Macken dortiger Programm optimiert.

Farbdruck ist bei BaB (Buch auf Bestellung, englisch BoD) Anbietern für ganze Bücher meist zu teuer. Die Erkennung und Umwandlung von Textseiten in Seiten mit Schwarzweißdruck ist wegen stümperhaften Programmentwicklern, die schlechte Designentscheidungen trafen, umständlich und fehlerhaft. Nutzer müssen dann tagelang damit kämpfen, mühsam seitenweise Fehler des Programms zu überlisten, für die wohl weniger Programmierer selbst als vielmehr diejenigen verantwortlich sind, die sich ein schlechtes Konzept ausgedacht haben, das dann unnötige tückische Schwierigkeiten schafft, an denen Kodierer vorhersehbar scheitern.

Das ficht ePubli oder andere Firmen aber nicht an; sie reagieren nicht auf Fehlermeldungen. Keine Organisation will Fehler im eigenen Konzept wahrhaben. Es beginnt damit, daß sie keine klassisch ausgebildeten Mathematiker oder andere Denker die Konzeption entwickeln lassen, sondern gefühlige, geistig aber schwammige Vertreter der feministischen Generation, denen es mehr auf eine hübsche Oberfläche ankommt als auf logisch korrektes Durchdenken und Gestalten. So wie es einem Mädchen wichtig ist, sich mit Lippenstift aufzuhübschen, während ein langweiliger Dichter und Denker über Büchern oder mathematischen Fragen grübelt, weshalb er nicht modisch aussieht und von den Mädchen dann geschnitten und abgewiesen wird, geht es auch im Betrieb zu. Das Ergebnis sind geschminkte Oberflächen, hinter denen Programmfehler und schlechte Konzepte stecken.

Deswegen kostet es dann Dichter und Denker, die schöne Ausgaben anbieten müssen, weil auch das Publikum Bücher nach ansprechender, also modischer Gestaltung, und anderen Äußerlichkeiten beurteilt, viel Zeit, Produkte nach dem Geschmack einer oberflächlichen Zeit herzustellen. Tag und Nacht mußte ich mit Schlafmangel fast durcharbeiten, um die Notlösung für alle Bücher schnell anbieten zu können.

Als nach Monaten die Verkäufe eben anzogen, war mit einem Klick alles weg: Profil und alle Bücher. Alle Verweise im Netz liefen ins Leere. Deshalb habe ich nun meine Bücher wieder verfügbar gemacht. Bleibender Schaden ist, daß jetzt grundsätzlich nichts über den Buchhandel bestellbar ist. Andere Anbieter mit erschwinglichen Preisen beim Farbdruck haben nicht die Anbindung über Großhändler, die viele Buchläden, insbesondere Kettenläden, für Bestellungen benutzen. Daher ist die Verfügbarkeit jetzt stark eingeschränkt, nämlich nur über einige Internetseiten gegeben. Der Zensor hat also erheblichen Schaden angerichtet, und das bei den Kleinsten, einem Schriftsteller, der seit über drei Jahrzehnten ignoriert wird, oft tagelang rumläuft, mit vielen spricht, ohne auch nur ein einziges Buch zu verkaufen. Zensur verhindert, daß jemand überhaupt eine Chance erhält, jemals wahrgenommen zu werden. Gleiches gilt für ganze Themen, ausgerechnet zentrale Themen menschlichen Lebens, die von zynischer Zensur so wirkungsvoll unterdrückt werden, daß niemand auch nur von der Thematik erfährt.

Außer der sehr eingeschränkten Reichweite meiner Notveröffentlichung ist auch die Anzahl der Farbdrucke geringer geworden. Denn auch neue Anbieter haben ihre Probleme damit. Der eine kann nur alles farbig drucken, was astronomische Preise bewirkt. Ein Buch würde dort über 53€ reine Druckkosten verursachen, wobei andere Kosten für mich noch gar nicht berücksichtigt sind. Niemand bezahlt mir mehr als 53€ für ein farbig bebildertes Sachbuch. Daher gibt es dieses jetzt nur noch Schwarzweiß. Andere Anbieter haben andere Programmfehler, wenngleich weniger krasse. Auch das wird noch mehr Zeit kosten, die mühsam zu umgehen. Das Format .DOC von Winzigweich (englisch: Microsoft) ist so schlecht wie vieles was vom Studienabbrecher Bill Gates stammt, dessen einzige Qualifikation es war, in einer kalifornischen Garage Spaghettikode in Basic schreiben zu können, als gerade der gewaltige Boom im Silicon Valley begann.

Geistige Leitungen hat Bill Gates nie vollbracht. Er hatte nur Geschäftssinn und das unverschämte Glück, daß ihn ein Manager von IBM, der keine Ahnung von den neuen Personalkomputern hatte, aus Versehen anrief, weil er glaubte, das damalige Standardbetriebssystem CPM stamme von ihm. Gates beschwatzte ihn sofort erfolgreich und wurde über die IBM-PC zum Monopolisten, der immer wieder Anbieter besserer Programme mit seiner Monopolstellung plattwälzte, wobei er jeweils haarsträubend schlecht konzipiertes zum Marktstandard machen konnte. Auch Windows ist ein trauriges Ergebnis schlechter Designentscheidungen von den frühesten Anfängen an, die sich später selbst von klügeren Köpfen nicht mehr korrigieren lassen. Das alles steht genauer in meinen leider ungelesenen Büchern beschrieben.

Nun denn, die Formatierung von fremden .DOC mit unbekannten, von Dienstleistern selbst gestrickten Programmen in eine .PDF ist Glückssache. Daher sind nun manche Bücher, die ich vorher schon mit viel Mühe farbig herausgebracht, teils aber nie verkauft hatte, nur noch schwarzweiß erhältlich. Eure Schuld. Wenn ihr mehr kaufen würdet, hätte ich wohl richtige Verlage, oder es würde den Zeitaufwand lohnen, bei nächsten Anbieter die Programme zu überlisten, bevor ich vielleicht wieder zensiert werde.

Ihr habt gar keine Ahnung, was für ein Aufwand das auf allen Ebenen ist, euch etwas wichtiges mitzuteilen, was so gut wie ignoriert wird. Es ist höchst schädlich, meine Zeit mit Formatierung zu vergeuden, statt neue Bücher zu schreiben, Informationen zu sammeln, und vielleicht neue Durchbrüche zu schaffen. Denn es gibt niemanden, der an meinen Themen arbeitet. Ich bin der einzige. Was ich nicht erarbeite, erkenne und notiere, geht unter und verloren. Jede Minute Zeit, die meinem Geist zur Verfügung steht, ist kostbar, sollte für die Suche nach neuen Erkenntnissen genutzt werden, nicht für Nebensachen wie Vermarktung, Vertrieb, hübsche Gestaltung der Oberfläche und so weiter. Dafür gibt es Arbeitsteilung. Aber es arbeitet ja niemand mit. Ich werde ignoriert wie ein ansteckender Aussätziger. Die wenigen, die es gut finden, was ich erarbeite, haben selbst keine Möglichkeit, etwas zu tun.

 

Alle Zensurfälle werden in meinen Bücher dokumentiert

Alle Zensurfälle werden in meinen Bücher dokumentiert

Bü­cher ein­fach zu­rück­zu­zie­hen, wenn sie ei­ge­ner Hal­tung oder Ge­füh­len nicht ent­spre­chen, ist ein Übel, das die frei­heit­li­che Ord­nung zer­stört. Oben­drein wur­de in Sip­pen­haft gleich das gan­ze Au­to­ren­pro­fil ge­löscht mit über 20 Bü­chern, sei­en es Rei­se­bü­cher, li­te­ra­ri­sche Er­zäh­lun­gen oder Be­schrei­bun­gen von Mu­sik­sze­nen, teil­wei­se mit viel Auf­wand re­gel­mä­ßig über­ar­bei­tet, als gün­sti­gen Schwarz­druck und zu­gleich in ei­ner Aus­ga­be mit Farb­bil­dern an­ge­bo­ten. Wer Zen­sur do­ku­men­tiert, wird zen­siert. Wer über das Ig­no­rie­ren von Män­nern schreibt, wird ig­no­riert – Buch und Mann glei­cher­ma­ßen. Und so wei­ter. Es ist wich­tig, die­se Vor­gän­ge für künf­ti­ge Zei­ten zu do­ku­men­tie­ren und das Wis­sen zu be­wah­ren.

Die Ge­schäfts­be­din­gun­gen ver­lan­gen vom Kun­den das Ein­ver­ständ­nis, je­der­zeit oh­ne An­ga­be von Grün­den ge­sperrt und ge­löscht wer­den zu dür­fen. Das heißt, oh­ne Zu­stim­mung zu Will­kür ist kei­ne Selbst­ver­öf­fent­li­chung mög­lich. Ein sol­cher Frei­brief soll­te eben­so wie Zen­sur ein Ver­fas­sungs­bruch sein, der letzt­lich dar­auf hin­aus­läuft, Kri­tik an gän­gi­ger Hal­tung oh­ne Vor­war­nung oder Be­grün­dung je­der­zeit lö­schen zu kön­nen.

So­mit kann ich nun auch selbst mei­ne wich­tig­sten Bü­cher nicht mehr ge­druckt an­bie­ten. An­de­re An­bie­ter er­mög­li­chen nicht, ein­zel­ne Sei­ten far­big zu drucken, ver­lan­gen für ei­nen Farb­druck des gan­zen Bu­ches un­be­zahl­ba­re Prei­se, die bei 456 Sei­ten be­reits 53 € oder mehr rei­ne Druck­ko­sten er­gä­ben, dop­pelt so viel, wie höch­stens für so ein Buch be­zahlt wür­de. An­de­re Ko­sten sind da­bei noch gar nicht ab­ge­deckt.

Die Ar­gu­men­te mei­ner Sach­bü­cher sind die letz­te Stim­me der ein­sti­gen schwei­gen­den Mehr­heit und der ob­jek­ti­ven Wis­sen­schaft zum The­ma Ge­schlech­ter, die von hy­ste­ri­schen Kräf­ten des Fe­mi­nis­mus mit sub­jek­ti­ver Be­trof­fen­heit, fal­scher Wahr­neh­mung und vi­ra­ler Ide­olo­gie­ver­brei­tung über­rollt, er­setzt und in den Un­ter­grund ver­drängt wur­de, zu The­men wie Ge­schlech­ter­be­zie­hun­gen und den grund­le­gen­den Irr­tü­mern al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len.

«Sehr ge­ehr­te Da­men und Her­ren,
ihr Vor­ge­hen wi­der­spricht dem Grund­ge­setz der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Die­ses be­sagt ein­deutig: „Ei­ne Zen­sur fin­det nicht statt”. Bei ePu­bli fin­det sie statt. Wenn Ih­re Ge­schäfts­be­din­gun­gen will­kür­li­che Lö­schun­gen er­lau­ben, so dürf­ten auch die­se dem gül­ti­gen Grund­ge­setz wi­der­spre­chen und wä­ren dem­ge­mäß ein Ver­fas­sungs­bruch.

Au­ßer­dem ha­ben Sie bei Ih­rer Lösch­ak­ti­on mei­nes Pro­fils fol­gen­de ISBN ver­ges­sen:

Wenn Sie schon mein Pro­fil lö­schen, dann auch die oben ge­nann­ten Bü­cher.

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Jan Deich­moh­le» (27.5.2019 19:01 an ePubli)

«Hal­lo Jan Deich­moh­le,

wenn Sie bei uns ein Werk ver­öf­fent­li­chen, wird die­ses über ver­schie­de­ne Ver­triebs­platt­for­men zum Kauf an­ge­bo­ten. Ei­ni­ge die­ser Platt­for­men (wie Ama­zon) le­gen sich Ti­tel auf ei­ge­nes fi­nan­zi­el­les Ri­si­ko ans La­ger … Wir ha­ben hier­auf lei­der eben­so we­nig Ein­fluß wie Sie selbst.» (ePu­bli 28.5.2019 8:25)


«Gu­ten Tag,

Sie ha­ben in kei­ner Wei­se auf mei­ne Ein­wän­de ge­ant­wor­tet …

1.) Will­kür­li­che Lö­schung ist wi­der das Grund­ge­setz … Ihr Vor­ge­hen ver­fas­sungs­feind­lich…

2.) Die von mir ge­nann­ten ISBN ha­ben Sie ver­ges­sen, zu­rück­zu­zie­hen. Es han­delt sich um Bü­cher, die von mir selbst vor Mo­na­ten zu­rück­ge­zo­gen wur­den und nicht mehr lie­fer­bar sind. Da­her han­delt es sich nicht um ei­nen Ab­ver­kauf ein­ge­la­ger­ter Bü­cher, wie Sie irr­tüm­lich be­haup­tet ha­ben … Fol­gen­de ISBN müs­sen Sie noch im VlB ab­mel­den, wenn Sie schon ver­fas­sungs­wid­rig Zen­sur aus­üben …

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Jan Deich­moh­le» (28.5.2019 9:01 an ePu­bli)

 

Der*ix im Geiste der ANTIFA und SA verwandte kleine Gesinnungsdiktator*ix, der meine müheselige Arbeit zerstörte, Ergebnis von 30+ Jahren des Zensiert- und Ignoriertwerdens, zeigt nebenbei seine hochgradige Empathiestörung. Wer schon immer ausgeschlossen wurde, wird noch zusätzlich getreten. Alle Fälle werden ausnahmslos in meinen Bücher dokumentiert und für die Ewigkeit festgehalten, damit künftige Generationen erfahren, was für Schweinereien bei uns abgelaufen sind. Wer sich noch selbst eintragen will in die Liste unmenschlicher Unterdrücker, nur zu!

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