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Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 22)

Alles neu macht nicht nur der Mai

Meine derzeit ~32 veröffentlichten Bücher werden ständig auf den neuesten Stand gebracht. Nach der Kiwi-Erfahrung, die kürzlich mit noch schöneren Bildern versehen wurde, traf es gestern den Bilderband Bali, der auch interessante kulturhistorische Beschreibungen hat, die durch neue Nachweise ergänzt wurden. Wer meint, da habe ein Spinner mit Aluhut mal wieder dolle geraten, täuscht sich, denn auch bei den Themen schöngeistiger Unterhaltung verdichten sich die Belege.

Man kann es Zeitgenossen nicht recht machen. Den einen sind die Themen meiner Sachbücher suspekt, weshalb sie gar nichts von mir lesen, um gar nicht in Gefahr zu geraten, ihre Weltanschauung erschüttert zu sehen. Diese ignorieren auch belletristische, also schöngeistige Unterhaltung, nur weil sie entweder von Deichmohle stammt, oder verdächtigt wird, aufgrund gewisser Ähnlichkeiten des Stils ein verkappter Deichmohle zu sein.

Die anderen, eine kleine Minderheit, sind zwar bis zu einem gewissen gerade angetan, weil es gegen die Etablierten geht, doch auch die lesen nicht, weil ich nicht genau ihre Meinung vertrete, sondern irgendwie suspekte Themen und Inhalte ausarbeite. Am allerwenigsten würden sie ein schöngeistiges Buch von mir lesen, dem sie unterstellen, nicht einmal brisant zu sein!

Beide Seiten lesen meine Bücher aus gegenteiligen Gründen nicht, lehnen sowohl Sachbücher wie literarische Werke ungelesen ab. Nicht etablierte Dichter wurden schon immer bespöttelt, doch jetzt kommen noch der gesellschaftliche Graben und ideologische Anfeindung hinzu.

Heute wurde dann noch mein Erstling Kultur und Geschlecht um Bilder ergänzt. Faktisch war keine Ergänzung nötig; wenn aber alle neuen Nachweise berücksichtigt werden sollten, so würde ein weiteres Buch kaum reichen, diese alle aufzunehmen.

Ich habe meine Arbeit getan. Nun ist es an euch, zu kaufen und lesen. Umdenken erfordert Arbeit. Das mag unbequem erscheinen, doch das nötige Umdenken zu ermöglichen ist gerade eine der besten Qualitäten meiner Bücher.

Eisiges Ignorieren nicht nur durch Massenmedien seit den 1980ern, sondern auch MRM

Eisiges Ignorieren nicht nur durch Massenmedien seit den 1980ern, sondern auch MRM

Dies ist eine schmutzige Geschichte bislang ohne glückliches Ende. Wie in meinen Büchern nachgewiesen, gibt es Gesinnungszensur gegen nichtfeministische Sichten seit es feministische Wellen gibt, deren erste bereits 1913 beschrieben wurde, wie ihre ‚Apostel’ – männlich wie weiblich – Druck auf Herausgeber ausübten, damit ungenehme Sichten gar nicht erst öffentlich verbreitet wurden. Das gilt bis heute, wurde 1968 sehr viel krasser, wie meine Bücher mit vielen Fällen dokumentieren. So wurde ich seit den 1980ern auch zum ersten Aktivisten gegen Meinungszensur, neben anderen Themen, und jedes meiner über 30 Bücher dokumentiert die eigene Ablehnung aus Gesinnungsgründen. Das perverse daran ist, daß die Tatsache der Zensur unbekannt bleibt, weil die Bücher gar nicht erst gelesen werden, versteckt von einer sanften Zensur, die nicht wie die klassische erst darauf wartet, daß ein ungenehmes Buch von einem Verlag veröffentlicht oder eingereicht wird, sondern schon im Vorfeld jeden, der sich aus dem Kanon erlaubter Sichten denkt, schon im Vorfeld abschreckt, unterschwellig kaltstellt, ihm die Aufmerksamkeit entzieht. Wie in einer schalldichten Gummizelle dürfen sie herausschreien, was sie wollen, doch es hört einfach keiner, oder es hört niemand hin. Es interessiert keinen. Das ist die zynische Form moderner Meinungszensur. Eine digitale Variante davon ist das Einsperren in Filterblasen sozialer Medien, indem die Sichtbarkeit regierungskritischer ungenehmer Sichten so stark eingeschränkt wird, daß fast nur jene sie sehen, die ohnehin gleicher Meinung sind. Dann toben nicht Einzelne, sondern ganze Grüppchen gemeinsam in ihrer Filterblase, abgehängt vom Rest der Gesellschaft.

Man könnte meinen, literarische Qualität bei Unterhaltung, oder geistige Neuerungen bei Sachbüchern würden sich durchsetzen. Beides ist falsch, das Gegenteil richtig. Wenn ich bei Lesungen, auf Festivals, oder privat jungen Leuten, die meist ‚politisch korrekt’ erzogen und von ihrem Umfeld geprägt sind, aus literarischen Büchern vorlese, glänzen meist ihre Augen, loben sie sowohl Geschichte als auch Vortrag und sind überzeugt vom Talent und daß ich selbstverständlich meinen Weg finden werde; später stolpern sie im gekauften Buch über einen ‚politisch inkorrekten’ Satz und steigen aus. Dann heißt es: „Den Anfang fand ich am besten. Zum Ende bin ich noch nicht gekommen.” Dieselben Bücher wurden von allen deutschsprachigen Verlagen abgelehnt, die es gibt, bis auf eine Handvoll, die von ihnen überzeugt waren, aber eine Veröffentlichung mangels Finanzmitteln nicht stemmen konnten, oder selbst von Medien abgeschnitten und ignoriert werden, weil sie ‚politisch inkorrekte’ Bücher veröffentlichten, daher fast so abgeschottet werden wie ich selbst. Für eines der Bücher fand ich vier interessierte Verlage noch im Entstehungsjahr! Einer unterzeichnete einen Vertrag mit mir, nur um zwei Tage später mitzuteilen, er müsse den Vertrag kündigen und auflösen, weil sein Dienstleister sich geweigert habe, „an einem Deichmohle mitzuwirken”; da er keinen anderen Dienstleister habe, sei es ihm zu seinem Bedauern daher nicht möglich, ein Buch von mir herauszubringen. Der zweite Verlag redete sich mit einem Vorwand heraus: Ein Dienstleister hatte mein Profil mit sämtlichen Büchern ohne Vorwarnung gelöscht und auf Anfragen auch keinen Grund genannt. Einzige Antwort: „Laut Geschäftsbedingungen können wir ohne Begründung Bücher und Profile löschen.” Das war, als dort gerade Verkäufe anzuziehen begannen. Vielleicht hat dort jemand Alarm gegeben: „Politisch inkorrekt. Wollt ihr das wirklich verlegen? Ihr Antifant im Geiste.” Daraufhin war die ISB-Nummer für das Buch neu vorgeben worden, woraus der zweite Verlag nun ein imaginäres Rechtsproblem konstruierte, obwohl er selbst seine eigene ISBN verwendet hätte. Der Verlag drohte mir einen gerichtlichen Prozeß an, weshalb ich keinen Namen nennen darf. Ein dritter Verlag war zwar angetan, hatte jedoch keine Kapazitäten frei; später verschob sich die Veröffentlichungsmöglichkeit auf „frühestens in ein bis zwei Jahren”, bis dann der Verlag aufgegeben wurde, weil sich das Verlegen für Kleinverlage nicht mehr lohne. Der vierte Verlag machte einen Einbandsentwurf, der noch viel schlechter war als mein eigener, was etwas heißen will, weil ich erfahrener Autor, aber nicht Einbandgestalter bin. Außerdem wollte er das Zensurkapitel nicht drucken, in dem die Abweisung aus Gesinnungsgründen für eben dieses Buch nachgewiesen wurde, was ich als inhaltlichen Eingriff in das, was ich zu sagen habe, ablehnte. Daraufhin antwortete der Verlag nicht einmal mehr.

Nun könnte man meinen, aktivistische Sachbücher mit neuen Argumenten müßten doch gelesen werden. Weit gefehlt: noch viel weniger. Jugendliche, die Katzengeschichten oder Phantastik aus einem erfundenen Mittelalter schreiben, Hunderttausende Möchtegernschriftsteller finden, wenigstens in ihrem Bekanntenkreis, ein gewisses Publikum. Aber bei Tabuthemen, wie es Feminismus war, heute Migration, Islamisierung und ‚Rassismus’ geworden ist, gilt das nicht. Das Schweigen ist total, absolut. Neue Argumente, geistige Durchbrüche, die von der etablierten Sicht abweichen, sind genauso tot, ignoriert und unbekannt, als wenn es sie nicht gäbe; sie sind wie lebendig begraben. Es können die überraschendsten Nachweise sein, sie werden so vollständig ausgeblendet, als wären sie nie erdacht und geschrieben worden. Das gehört zum Unterschied zur klassischen Buchzensur: Ein zensiertes Buch existierte, war bekannt, wurde nur eben nicht verkauft. Doch was feministische Wellen aufbrachten, ist sehr viel heimtückischer: Solche Bücher entstehen meist gar nicht erst, weil Menschen von Kindheit an indoktriniert und abgeschreckt werden, ‚falsch’, also abweichend, zu denken, und wenn in seltensten Fällen der Unfall geschieht, daß sie geschrieben werden, so hört niemand hin. Verachtung und Desinteresse sitzen so tief, daß Buch und Autor wie lebendig begraben sind, wie ein Untoter, der in einer Grabkammer zeitlebens eingesperrt schmachtet.

‚Nun halt!’, höre ich den Aufwand: Es gibt aber doch Gleichgesinnte. Wir kennen doch Bücher, die verrufen sind, weil sie ‚inkorrekte’ Sichten enthalten. Da gibt es doch berühmte Vertreter wie Sarrazin und Pirinçci. Dr. Thilo Sarrazin war Mitglied des Vorstands der Bundesbank; als Etablierter war es ihm möglich, ein beachtetes Buch zu verfassen, das auch gelesen wird, ihm Verdammnis, mediale Degradierung und schließlich Parteiausschluß einbrachte. Ein ehemals Etablierter, der einen öffentlich bekannten Namen hat, kann dissidente Bücher verkaufen, wird dann aber nachträglich bestraft. Akif Pirinçci war für Katzenkriminalromane bekannt, ein etablierter Buchautor mit Publikum, der deshalb auch ein dissidentes Buch erfolgreich verkaufen konnte, was ihm nachträglich Ärger bescherte, bis hin zu Boykott durch Gruppen, die Andersdenkende mundtot machen wollen, was übrigens schon 1913 als feministische Methode beschrieben und später von anderen übernommen wurde, und Rauswurf aus seinem ehemaligen Verlag. Sogar Buchläden weigern sich, Bücher der beiden zu verkaufen, doch auch das galt Jahrzehnte früher für feminismuskritische Bücher, sie ich seit den 1980ern dokumentiere.

Das gilt allerdings nur für jene, die schon etabliert waren, daher Zugang haben, den sie sich durch ungenehme Meinung versauen. Viel tiefer, unsichtbarer und zynischer ist jedoch die Unterdrückung jener, die niemals etabliert waren, deshalb völlig ignoriert oder verspottet werden: „Hahaha, ein Möchtegernschriftsteller ohne Erfolg! Wie lächerlich!” Denn hier treffen zwei Umstände aufeinander, ein zeitloser und ein heutiger ideologischer. Seit jeher gibt es Tausende, Zehntausende, inzwischen wohl eher Hunderttausende oder gar Millionen Möchtegernschriftsteller. Ich kenne bald mehr Möchtegernschriftsteller als Leser. Wenn ich einem Mädchen erzähle, ich schreibe Bücher, erhalte ich oft die Antwort: „Ja, das wollte ich auch immer. Ich möchte auch ein Buch scheiben!” oder sogar „Ich habe auch Bücher geschrieben!” Unter Millionen, die es gerne wären, obwohl kaum jemand etwas originelles zu sagen hat, und niemand solch einen heute provozierenden Umbruch im Denken hingelegt hat, geht der Einzelne unter – nicht ein bißchen unter, sondern völlig, total. Wenn dann noch politische Inkorrektheit, moralische Empörung, Verdammnis und systematische Gesinnungsunterdrückung hinzutreten, wird die Unterdrückung des nicht etablierten Autoren, der einer unter Millionen ist, die alle strampeln und sich mühen, so total, als wäre er tot und beerdigt.

‚Halt ein!’, ruft nun wieder der prototypische Skeptiker. ‚Es gibt doch andere, die ähnlich denken.’ Nein, gibt es nicht. Denn gäbe es andere, die gleiches denken, wäre es nicht neu. Das ist ja das perverse an Originalität und Neuerungen: Es muß notwendigerweise etwas sein, was noch niemand auf der Welt gedacht hat oder denkt. Wer eine echte Neuerung macht und nicht nur hohle Floskeln eingebildeter Neuerung schwafelt, steht notwendig ganz allein. Das ist eine Frage der Logik. Es sollte jedem, der mit elementarer Logik nicht überfordert ist, klar sein, daß jemand, der einen wirklich neuen Gedanken hat, unmöglich auch nur einen einzigen Gleichgesinnten haben kann, denn hätte er einen, wäre ja die Behauptung widerlegt, sein Gedanke sei neu.

‚Ja, aber es gibt doch z.B. Feminismuskritiker, Männerrechtler, die es lieben werden, wenn jemand ihnen neue Argumente gibt.’ Tja, das kann man wirklich glauben, dachte ich auch einmal. Aber dann kam es ganz anders. Ich war um 1980 der erste, der von Anfang an feministische Dogmatik und Sichten als vollkommen falsch zurückwies. Bereits damals wollte ich jeden einzelnen Satz von Feministinnen widerlegen, hätte dies können, doch die Zeit reichte einfach nicht, wenn täglich Millionen Feministinnen viel Unsinn erzählen, den ein Einzelner niemals mit seiner knappen Tages- und Lebenszeit bearbeiten und widerlegen kann, und wenn es ihm noch so flott von der Hand ginge. Ich sah die ersten Abtrünnigen des Feminismus aufkommen wie Warren Farrell, der Mitgründer und Unterstützer der zweiten feministischen Welle gewesen war, sich in den 1970er Jahren mit Radikalfeministin Gloria Steinem abbilden ließ, von der genügend Männerhaßzitate überliefert sind, die auch in meinen Büchern dokumentiert sind. Die männerfeindliche Steinem und Farrell geradezu als Paarbild – geändert hat sich daran nichts. Noch im vorigen US-Wahlkampf unterstützte Warren Farrell, der sich treu blieb, die „Frauen sind Hauptopfer von Kriegen: Die Männer, Söhne und Brüder von Frauen sterben” – Hillary Clinton. Doch er gilt als ‚Gründungsvater’ der US-amerikanischen Männerbewegung. Es sagt einiges über die ‚Männerrechtsbewegung’ (MRM) oder ‚Männerrechtler’ (MRA) aus, wenn sie von solch einem Oberfeministen gegründet wurden. Das war genau das, was ich verhindern wollte: daß die vom Feminismus geschaffenen Mißstände auch noch profeministisch verramscht werden. Ich wollte das exakte Gegenteil: Eine echte Widerlegung allen Feminismus, aller Annahmen, Behauptungen und Kampagnen, damit eben nicht solche Weicheier Männer mit feministischen Methoden und Inhalten ködern. Wir sind uns inhaltlich also, trotz vieler Überschneidungen der Methodik und dem Eintreten für benachteiligte Männer, also in geistiger Hinsicht spinnefeind. Ich war da, bevor sich Farrell vom Feministen zum trojanischen Pferd unter Männern wandelte, der eine letztlich feministische Männerbewegung gründete. Inhaltlich wollte ich genau das Gegenteil.

Nun stand Farrell auf der offiziellen Seite, wurde also von Medien und Öffentlichkeit hofiert, konnte eine Bewegung begründen, wogegen ich ein nichts war, ein lächerlicher Bub, der irgendwie nicht so denkt wie er soll, den niemand ernst nimmt, der ausgelacht, verhöhnt und ignoriert wird wie ein Dorftrottel, der irgendwie seltsam wirkt und mit dem niemand etwas zu tun haben will. So kraß ist der Druck, der auf Männern lastet. Männer müssen erfolgreich sein, sonst werden sie lächerlich und ignoriert. Erfolg verlangt aber Anpassung an bestehende Hierarchien, die jedoch feministisch unterwandert und geprägt waren, was ich entschieden ablehnte. So gab es gar keine Möglichkeit, in den Hierarchien der Öffentlichkeit aufzusteigen. Jeder Verlag, der Bücher auch bewerben kann, gab mir gleich „einen auf die Glocke”, indem entweder auf Knopfdruck eine Formabsage verschickt oder Hohn und Spott zurückgeschickt wurde, was ich dann im Zensurkapitel des jeweiligen Buches dokumentieren konnte.

Nun kommen wir zur deutschsprachigen Männerbewegung. In den 1990er Jahren war ich wieder ein wenig Pionier, als ich das internationale Forum „Patriarchy” leitete. Dann zog ich mich 13 Jahre lang ins Berufsleben zurück, in welcher Zeit sich eine hiesige Szene entwickelt und etabliert hatte. Als ich es dann 2014 schaffte, ein erstes Buch in einem gerade neu gegründeten Verlag unterzubringen, der zwar von den neuartigen Argumenten überrascht und angetan war, aber keine Ahnung von den Schwierigkeiten hatte, solch ein brisantes Buch zu verkaufen, war ich immer noch weiter als die in der Zwischenzeit entstandene winzige ‚Männerszene’, die in Anlehnung an Warren Farrell und andere Linke auf letztlich gleichheitsfeministischen Vorstellungen fußte. Wir haben also einen fundamentalen geistigen Gegensatz: Sie waren genau das, was ich hatte verhindern wollen, um etwas besseres zu bieten, nämlich Funktion und Bedeutung natürlicher kultureller Bezüge der Geschlechter. Dies ist wichtig, um zu verstehen, was folgte.

Zunächst ging mein Wiedereinstieg zwar nicht gut, aber leidlich. Ein erstes Internetmagazin deutschsprachiger MRA brachte gerne meine Artikel, die offenkundig tiefer gingen, mehr und unbekannte Quellenbeweise brachten, als sie es sonst kannten. Freilich verstanden sie diese wohl kaum, wenn wir haben ja gegensätzliche Ansätze. Noch dieses Jahr war es so, daß ein Buch mit allen neuen Argumenten völlig ignoriert wurde, um dann zu schreiben, „im Band der Flaschenpost habe ich ein Zitat gefunden, daß ich noch nicht kannte”. Eine albernere Antwort habe ich selten erhalten. Ich stelle eine neue Sicht und Begründung vor, die er nicht kannte, aber offenbar auch nicht teilen wollte, weshalb sie vollständig ignoriert wurden, und damit der Inhalt, um den es geht. Nur Quellen, die er nicht kannte, fallen auf. Das ist typisch für hirnlose Besserwisser, die eigentlich nichts wissen außer reiner Faktenkenntnis. Sie sind wie ein digitaler Massenspeicher, eine Festplatte, auf der reine Daten, Quellenzitate, gespeichert werden. Doch meine Argumentation begreifen sie so vollständig nicht, daß sie noch nicht einmal anerkennen, daß es eine solche Argumentation gibt, die das Buch ausmacht. Das ist etwa so, als würde jemand einen mathematischen Beweis vortragen, und jemand im Publikum antwortet, da sei ein grüner Fleck auf dem Papier. Das Buch hatte er auch nicht gekauft; ich hatte kostenlos an MANNdat eine PDF geschickt in der Hoffnung, sie würden rezensieren. Doch nach solcher Antwort wollte ich keine Rezension mehr. Wer so vernagelt ist, das gesamte Buch zu ignorieren, nur ein verwendetes Quellenzitat zu beachten, wird niemals eine faire Rezension schreiben können.

Zurück zu meinem Wiedereinstieg. Anfangs versuchte einer, einen ‚Hype’ mit meinen ungewohnten Büchern auszulösen. Stattdessen traf ich Neider. Denn Platzhirsche auf dem Feld wollten weder ihre Stellung, noch ihre Position im Verlag auf dem hart umkämpften Buchmarkt aufgeben, und schon gar nicht sich Denkfehler nachweisen lassen. Ein Buchautor, der ein Exemplar von mir kostenlos abgriff ohne zu rezensieren, weigerte sich, mit seinem Verleger zu sprechen, weil es für das Thema keinen weiteren Platz gäbe und er sich daher keine Konkurrenz machen wolle: Wenn er mich in den Verlag hineinbrächte, flöge er selbst hinaus. Selbiger Herr war stolz auf sein Charisma und seine Fähigkeit, in „Talk Shows” zu plaudern. Irgendwann hatte er mal einen Artikel über „Hypergamie” gelesen und glaubte nun, anhand dieses oberflächlichen Artikels die Welt verstanden zu haben. Wie in einem früheren Artikel erläutert, versuchte ich ihm seinen Denkfehler klarzumachen: Ethnologisch gibt es Hypergamie, Hypogamie und Isogamie – letztere zwar selten, aber theoretisch möglich. Außerdem wies mein erstes Buch nach, daß Feminismus den Grad der Hypergamie bei Status und Einkommen verringert hatte, weil berufstätige Karrierefrauen über sich kaum noch unvergebene Männer finden konnten. Wenn also der geistig schlichte Oberschlaumeier wähnte, die ganze Welt mit seinem simplen Modell der „Hypergamie” erklären zu können, wegen der Feminismus scheitern müsse, hat er Pech beim Denken. Wie auch Pick-Up-Lehrmeister schreiben, zeichnet sich der charismatische Alpha dadurch aus, beeindruckend nichtssagend reden zu können. Das sind Blender, die weibliche Wahl bevorzugt und auch unsre Demokratie versauen. Nötig ist der klare Verstand, wie er klassische Wissenschaftler kennzeichnete. Wie peinlich, wenn ein eingebildeter Dampfplauderer behauptet, Feminismus werde scheitern, weil Frauen weiter hypergam seien, wenn tatsächlich Feminismus die weibliche Hypergamie verringert hat – jedenfalls was Einkommen und Status angeht –, und genau diese Verringerung der Hypergamie unser Problem ist. Denn wir leben heute in einer Zeit, wo reiche Männer sich kaum trauen, arme Frauen zu heiraten, weil aufgrund feministischer Scheidungsgesetze sie bei einer Trennung dann meist ihr Vermögen verlieren. Reiche Frauen haben noch weniger Motivation, einen armen Mann zu ehelichen. Also verbinden sich Männer und Frauen zunehmend von gleich zu gleich, wodurch krasse soziale Gegensätze entstehen: Superreiche einerseits, Arme andererseits. Eine US-Studie besagt, daß diese Gegensätze auf das ausgeglichenere Maß der 1960er zurückgingen, wenn es gleich oft Ehen zwischen Reichen und Armen gäbe wie damals.

So, daß ist ein gutes, nämlich intelligentes und richtiges Argument gegen Feminismus. Unser Platzhirsch hat schwammig gedacht; natürlich hat er nicht ganz unrecht, denn sexuelle Selektion ist tatsächlich Grundkraft des Lebens und kann mit Neigung zu Hypergamie assoziiert werden. Trotzdem ist falsch, was er behauptet, denn die Grundkraft ist eben sexuelle Selektion, nicht Hypergamie, die nur eine häufige, aber nicht notwendige, Folge dieser Grundkraft ist. Wer zu schwammig denkt, verirrt sich in Widersprüche und begeht Fehler beim Denken, wie sie typisch sind für charismatische Alphamänner.

Das wollte dieser Platzhirsch aber nicht hören. Er hat mich unterbrochen, wenn ich ihn in der Debatte unter MRA, die sich in einem Berliner Café trafen, auf seinen Logikfehler hinweisen wollte. Dabei verspottete er mich geradezu, überzeugte seine vom Charisma hingerissenen Lauscher mit Witzchen. Auch das ist typisch für oberflächliche Gemüter: Sie glauben tatsächlich, eine wissenschaftliche oder sachliche Debatte gewinnen zu können, indem sie Kritikern Maulkorb erteilen, dann Witze erzählen, um mit ihrem Charisma zu glänzen, damit keiner merkt, das sie sachlich gerade einen Fehler gemacht, einen kapitalen Bock geschossen haben. Am Ende beleidigte er mich noch, indem er mich mit der Feministin Anne Wizorek verglich. Wenige Tage später flog ich aus dem Magazin heimlich raus, ohne daß mir es jemand mitteilte. Es erschienen einfach keine Artikel mehr von mir; auf Rückfrage kam eine Ausflucht nach der anderen, worauf ich überarbeitete, umformatierte, um mit der nächsten Ausflucht abgespeist zu werden. Auch fiel ich aus dem Emailverteiler. Dann wurde mein englischsprachiger Blog gekündigt und gelöscht.

Anfeindungen gab es von vielen. Gerade für das Thema ‚männliche Verlierer’ wurde ich wütend angefeindet, im Kommentarbereich von Trollen angegriffen. Ganz offenbar ging es dabei auch darum, wer etwas zu sagen hat. Platzhirsche wollten sich Einfluß und Stellung erhalten, keine neue Stimme, auf die andere etwa hören könnten. Dort rausgeflogen, wurde ich von deren Konkurrenz, einer freien Enzyklopädie, verstärkt umworben, obwohl mich einer von dort zuvor schon heftig und persönlich im Kommentarbereich angegriffen hatte. Auch dabei ging es offenbar um Einfluß. Es ist wirklich lächerlich, wie sich die Männerrechtsszene selbst um jede Erfolgsmöglichkeit brachte. Feministinnen waren mit ihrem blühenden Unfug solidarisch; wenn eine etwas aufbrachte, konnte es noch so schräg sein, doch es wurden von ihnen zum Medienhype aufgebaut. Wie das Buch „Abrechnung” dokumentiert, waren einige der führenden Gründerinnen schizophren oder anderweitig auffällig, doch das hinderte die feministische Szene nicht daran, deren schizophrene Werke zur Sensation und zum prägenden Ideengeber ihrer Bewegung zu erheben. Das radikale Gegenteil geschah unter Männern, die aus evolutionären Gründen in einem ständigen Wettkampf untereinander um Rang und Einfluß stehen, weil Gesellschaft und vor allem Mädchen dann die Ranghöchsten wählen. Dieser biologische Wettkampf gegeneinander fand auch bei meinem Versuch statt, als Aktivist mit Jahrzehnten Erfahrung und einer neuen Denkweise Fuß zu fassen. Ich wurde von den etablierten Platzhirschen zerlegt und rausgehalten. Auch das ist ein Grund, weshalb Feministinnen mit blühendem Unsinn 150 Jahre lang immer wieder erfolgreich waren, wogegen Männer sich gegenseitig fertigmachen.

Bei der freien Enzyklopädie erzählte mir einer, wir bräuchten keine neuen Bücher, alles wichtige sei schon geschrieben worden, sogar vor über hundert Jahren. Dort flog ich auch raus, wurde mir mein damaliger Hauptblog gekündigt und gelöscht. Später flog ich aus einem aufsteigenden alternativen Nachrichtenmagazin, als dort ein ‚Maskulist’ zum Chefredakteur wurde, der verbal gern drauflosdrischt und das toll findet. Solide Argumente mag er nicht so. Mir ist peinlich, was er dort verzapft, weil er Feministen der Zukunft unfreiwillig Material für Proteste liefert.

Ein Aktivist, der an einer Universität Professor war, also voll integriert in eine tendenziöse Gesellschaft, hat seit den 1990er Jahren verweigert, meine Bücher zu erwähnen, oder auch nur meinen Blog, Bücher oder Namen zu verlinken. Er will eine ‚linke Männerbewegung’, hatte zwar den Anspruch, zentrale Figur zu sein, die alle vernetzt, doch eben nur, was ihm gefällt, und mich also ausdrücklich nicht. So geht das weiter. Ein Aktivist nach dem andern ignoriert vollständig, ob in Blog, Blogroll oder auf Twitter. Man teilt sich gegenseitig, aber niemals Deichmohle. Die Ausgrenzung ist genauso heftig und total wie durch Feministen. Da ist kein Unterschied zu spüren. Einer, dessen Name sich auf Evolution bezieht, die er aber nicht versteht, und meine Bücher, die moderne Evolutionsbiologen wie Moxon zitieren und erläutern, schon gar nicht, schrieb mir gar, er sei genervt von meiner Kritik und froh, daß sie meine Bücher nicht verkauften. Natürlich liest er sie nicht und würde sie auch nicht verstehen. Er gehört zu denen, die viele Fakten sammeln und auswendig wissen, aber mein Gebäude, das ich daraus errichte, nicht verstehen. Das ist genau das Gegenteil von dem, was ich im Studium lernte: Nichts auswendig lernen! Die Vorstellung allein empörte unsre klassischen Professoren, für die das unterbelichtet war. Ein Mathematiker muß denken können und wissen, wo die Fakten stehen. Alles, was er wissen muß, schlägt er in Büchern oder wissenschaftlichen Magazinen nach. Nichts wird auswendig gewußt. Dafür ist das Hirn viel zu schade: Es ist dazu da, aus den Fakten logisch und einfallsreich etwas zu errichten. Das genaue Gegenteil ist heute üblich. Man sieht es an Leuten, die sich Quellenzitate aus meinen Büchern ziehen, ohne irgend etwas am Buch selbst zu begreifen. Oder an Leuten, die sich einbilden, alles zu wissen, weil sie viele Fachpublikationen gelesen und im Blog vorgestellt haben, ohne je daraus einen neuen geistigen Bau errichtet zu haben.

Ich flog aus allen Veröffentlichungsmöglichkeiten, die ich in der Szene hatte, bin fast nirgendwo in Blogrolls. Meine Bücher sind in den letzten Jahren mehr von MRA-MRM verhindert worden als von Feministinnen. Von letzteren ist bekannt, daß sie nicht lesen wollen, was ihnen widerspricht. Entscheidend für eine Initialzündung, wie sie feministischer Solidarität immer wieder glückte, wäre Kauf der Bücher durch Unterstützer einer eigenen Szene gewesen. Doch wenn diese fest mauert, kann daraus nichts werden.

Zuletzt hatte ich also jemandem kostenlos PDF geschickt in Hoffnung auf Rezension. Da auch das ein Quellenzitatzieher war, der das Buch um dieses Zitat herum gar nicht wahrnahm, zerschlug sich das auch.

Mir wurde erklärt, stummgeschaltet zu werden. Mir zu kommentieren zu erlauben, erscheint nicht mehr vorteilhaft. Solidarität gibt es nicht in der Szene. Die Hoffnung auf Rezension für eines meiner 32 derzeitigen Bücher hat sich damit zerschlagen.

Da die MRM sich derzeit etabliert, werden jene, die dabei störend erscheinen, ignoriert, ausgeblendet, faktisch zensiert. Doch auch vorher wurde ich von Platzhirschen bereits kaltgestellt, rausgeworfen und durch mangelnde Solidarität Erfolg verhindert.

Schon ärgerlich, wenn sich jemand ‚alleEvolution’ nennt aber ausgerechnet Evolution nicht wirklich versteht. Meine Bücher zeigen neue Erkenntnisse, die der Herr nicht wissen will, weil es nicht seine sind, nicht seiner Sicht entsprechen, und er nicht von anderen lernen, sondern selbst Platzhirsch sein will. Auch er gehört dem Typ Datensammler an, der viele Publikationen liest, aber keine Zusammenhänge selbst aufbaut, und andere ignoriert oder nicht versteht, wenn die solche Zusammenhänge aufbauen. Genau das ist aber kreative Arbeit, ist der Knackpunkt geistigen Fortschritts.

Nun beweihräuchert man sich gegenseitig im Kreis, ignoriert aber Deichmohle, dem Mißerfolg seiner Bücher gewünscht wird, während Feministinnen deshalb erfolgreich sind, weil sie ihre Vertreterinnen gemeinsam aufbauen. Solche chaotische Männergruppen können nur verlieren von ihrer Fehlkonstruktion her.

Beachtenswert ist, daß als ‚Bonus’ die MRM (‚MännerRechtsBewegung’) als eine Art „Feminismus 2.0” definiert wird, was durchaus logisch ist, zum gleichheitsfeministischen Bekenntnis der meisten und zu den eigenen Ursprüngen aus feministischen Männergruppen und den Anstoß Warren Farrells paßt, der die zweite feministische Welle mitbegründet hatte und trotz Einsatzes für Männer immer noch feministischen Prinzipien verhaftet blieb sowie die feministisch angehauchte Hillary Clinton unterstützte.

Indem MRA sich jetzt in dem zusammenbrechenden Kartenhaus derzeit regierender Politik integrieren, tun sie ihrer Sache keinen Gefallen, sondern stellen sich auf die Seite künftiger Verlierer. Die Verlierer von heute werden die Gewinner von morgen sein, die Gewinner von heute die Verlierer von morgen.

Entscheidend ist, den Büchern endlich zum Durchbruch zu verhelfen und damit einer grundsätzlichen Feminismuswiderlegung, was modernen Hysterien den Boden unter den Füßen wegzieht. Mit den vielen Feministen werden auch ein paar gleichheitsfeministische Männerrechtler ausrutschen, wenn der ideologische Boden unter ihren Füßen plötzlich verschwindet und es gilt, auf neuen Erkenntnissen geistig Fuß zu fassen.

Literarische Bücher des verfemten Nichtautors

Literarische Bücher des verfemten Nichtautors

Auch die literarischen Bücher des verfemten Verfassers ungelesener Bücher, Jan Deichmohle, sind etwas besonderes. Sie experimentieren mit eigenen Bildaufnahmen, die Teil der Handlung sind. Zu den Büchern mit seltsamer Ablehnungsgeschichte gehört die „Kiwi-Erfahrung”. Im Entstehungsjahr zeigten sich vier Verlage interessiert. Einer der Verlage arbeitete so stümperhaft, daß der Einbandsentwurf grottenschlecht war, wesentlich schlechter als der vom Verfasser selbst entwickelte. Kurz danach zerschlug sich das Vorhaben. Ein weiterer Verleger griff zu, unterschrieb einen Verlagsvertrag, um wenige Tage später mit Bedauern mitzuteilen, daß er sich gezwungen sehe, den Vertrag zu widerrufen, weil sein Dienstleister sich geweigert habe, „an einem Buch von Deichmohle” mitzuwirken. Offenbar ist Jan Deichmohle so verfemt, daß nicht nur Verleger und Medien, sondern Dienstleister Mitarbeit kategorisch verweigern, ganz egal ob es sich um ein Kochbuch, einen Photoband, oder Aufnahmen einer Briefmarkensammlung handelt. Menschen kategorisch auszugrenzen ist totalitär, aber seit 1968 üblich geworden. Seit damals werden vor allem männliche grundlegende Feminismuskritiker radikal unterdrückt und totgeschwiegen.

Der Verleger bedauerte seine Kündigung sehr; ihm hatte das Buch gefallen. Er habe allerdings keinen anderen Dienstleister zur Hand, bei dem er Bücher drucken könne, und daher keine Möglichkeit, etwas für das Buch zu tun. Daß Dienstleister nicht ihre Aufgabe erfüllen, sondern nach Gesinnung willkürlich ausschließen, ist etwas totalitäres, was es bei privaten Firmen wohl seit dem Dritten Reich nicht mehr gegeben hat. In der DDR waren es von Kommunisten gelenkte Staatsbetriebe, die nach Gesinnung urteilten, oder wurden Gesinnungsabsagen durch staatlichen Druck erzwungen. Es ist eine totalitäre Mentalität entstanden, seit die zweite feministische Welle 1968 Medien überrollte und wütend Andersdenken ausmerzte, weil in ihrer Lesart es ‚unterdrückerisch’ sei, anders zu denken als von ihrer Ideologie vorgeschrieben. Seitdem ist diese Republik hysterisch, macht Andersdenkende persönlich fertig. Das hat inzwischen viele andere Themenbereiche erreicht, fällt daher immer weiteren Kreisen Betroffener bei zunehmend vielen Reizthemen auf. Doch begonnen hat solche Hysterie bereits 1913 mit feministischen Wellen, verstärkt 1968.

Ein dritter Verleger wollte erst drucken, erhielt dann aber keine Förderung, und sagte mit einer abwegigen Ausflucht ab, daß nämlich die ISB-Nummer, die das Buch „Die Kiwi-Erfahrung” einst bei ePubli hatte, einem Selbstverleger-Dienstleister, inzwischen einem anderen Buch zugeordnet worden war, woraus er ein nicht existierendes Urheberrechtsproblem konstruierte. ePubli hatte nämlich eines Tages kommentarlos und ohne Begründung mein gesamtes Autorenprofil gelöscht, als Verkäufe gerade anzuziehen begannen; die dadurch freiwerdenden ISB-Nummern dann anderweitig vergeben. Vielleicht hatte irgendein ANTIFAnt im Geiste eine wütende Hetznachricht geschickt, er habe politische Inkorrektheiten im Buch entdeckt. Das weiß ich nicht, bleibt Spekulation. Es kann auch ein toleranzallergischer Mitarbeiter von ePubli selbst gewesen sein. Letztlich ist egal, was genau die Ursache war. Daß es überhaupt ein Meldesystem gibt, mit dem im Internet jeder Beitrag bequem gemeldet werden kann, zeugt von der Verrottung der freiheitlichen Ordnung und damit der Demokratie. Jeder Hetzer, Petzer kann jedes Buch mit einem Knopfdruck mühelos melden, weil Inhalte oder vertretene Sichten ihm unbequem sind. Allein die Tatsache, daß ein solches Petzsystem existiert, sagt genug aus über den Zustand dieser Gesellschaft. Übrigens sind diese einst von feministischen Druckgruppen eingeführt worden, später begeistert von Ideologen anderer, verwandter Richtungen und dem Staat übernommen worden, weil sie so bequem sind, um Denken und erhältliche Informationen der Bevölkerung zu kontrollieren.

Der dritte Verleger wurde dann gar ausfällig und drohte mir eine juristische Klage an, wenn ich seine Reaktion veröffentliche oder ihn nur noch einmal anschreibe. Deshalb darf ich keine Namen nennen und kann ausnahmsweise meine gespeicherten Nachweise hier nicht veröffentlichen. Sobald mir ein guter Anwalt grünes Licht gibt, werde ich das nachholen können, damit alle Zensurfälle meiner Bücher lückenlos dokumentiert sind.

Als vierten Zensor können wir ePubli nehmen, die mein Profil mitsamt ungefähr 25 hochgeladenen Büchern auf einen Schlag löchte, was an die Twitterlöschungen der letzten Wochen, insbesondere am 10.7.2020 erinnert. Solche Methoden habe ich Jahre früher am eigenen Leibe erlebt als heutige Aktivisten. Da jedoch meine Themen besonders stark tabu sind, so wie alles geschlechtliche besonders heftigen Verdrängungskräften aus dem Bewußtsein und Tabus unterliegt, hat das außer mir fast niemand bemerkt oder mir geglaubt. Bereits evolutionär angelegte, also angeborene Vorurteile, drängen uns dazu, den Männern schuld zu geben, die von solcher Ungerechtigkeit berichten, sie zu verhöhnen und nicht ernstzunehmen.

Es gab auch noch einen anderen richtigen Verleger, der als vierter (oder fünfter) genannt werden könnte, doch der Fall war nicht ganz so kraß. Er wollte gerne, merkte aber, nicht zu können. Das kam öfter vor. Manche schrieben mir für andere Bücher, es sei interessant, doch leider gerade kein Platz im beschränkten Programm. In späteren Jahren lautete die Antwort dann, das neue Buch sei zwar wieder interessant, doch leider gingen die Geschäfte von Kleinverlagen schlecht; sie müßten selbst sehen, wie sie über die Runden kommen; momentan hätten sie Annahmehalt für Manuskripte. Es werde auch ein bis zwei Jahre dauern, bis sie sich einen freien Platz für das Vorhaben suchen könnten. Dazu kam es dann nicht. Ein Fall endete mit einem Rückzug der Verlegerin aus dem Verlagsgeschäft, weil es sich nicht mehr lohne. Andere endeten auch mit Absage, weil es geschäftlich nicht ginge. Ich nenne bewußt keine Namen, weil das den Betreffenden nicht recht sein könnte.

Auch Großkonzerne haben das Buch „Die Kiwi-Erfahrung” inzwischen abgelehnt. Witzigerweise traf eine Absage minutengleich mit der Eingangsbescheinigung für mein zweitneuestes Sachbuch ein, einem richtigen Hammer. Auch hier nenne ich aus Gründen keine Namen; immerhin ist das Sachbuch bislang nicht abgelehnt; sollte es angenommen werden, gibt es natürlich keinerlei Indiskretion, die nur bei unfairen Absagen aus Gesinnungsgründen statthaft ist. Nun mag es organisatorische Gründe haben oder Zufall sein; trotzdem wirkt es erstaunlich, wenn minutengleich von derselben Emailadresse aus ein Buch abgelehnt und der Eingang des zweiten Buches bestätigt wird. Wieso fällt exakt zum Zeitpunkt des Eingangs eines Buches auf, daß sie (sogar vier andere) Bücher absagen wollen? Doch das mag wie erwähnt in Konzernen organisatorische Ursachen haben, weswegen es sich verbietet, zu spekulieren.

Wer sich jetzt hämisch freut, das Buch verlegerisch beerdigt zu sehen und ‚das Problem’, das meine Bücher darstellen, weil sie ein einzigartiger Betriebsunfall der feministischen Gesellschaft sind, ein moralischer und geistiger GAU, den es niemals geben darf, somit durch Verschwinden des Buches in der Versenkung gelöst wähnen, so freuen sie sich zu früh und täuschen sich. Das Buch wird von mir weiter unterstützt. Ich überarbeite alle meine Bücher regelmäßig! Alle sind auf neuestem Stand, werden verbessert und geschliffen. Auch „Die Kiwi-Erfahrung” habe ich in den letzten Tagen überarbeitet und ist in neuester Fassung erhältlich. Allerdings habe ich keinen einzigen Buchstaben des Inhalts selbst mehr ändern brauchen. Alles scheint schon glatt zu sein. Nur das Literaturverzeichnis habe ich erweitert um zwischenzeitlich erschienene Bücher, und ich habe – Taramtamtam! – fast alle der schönen Farbaufnahmen im Buch verbessert. Jetzt strahlt es schöner denn je zuvor. Die vielen Verlage, die es ablehnten, werden sich noch gewaltig ärgern.

Greift zu: Auch optisch jetzt ein Augenschmaus.

Besuchen Sie unser schönes idyllisches Land

Besuchen Sie unser schönes idyllisches Land

Besuchen Sie das schöne Deutschland, solange es dies noch gibt. Bald wird es nicht mehr sein. Wie unsre Regierung und etablierte Kreise wissen, leben wir im besten Deutschland, das es für sie je gab.

Erleben Sie den Charme des Landes, wo es vor langen Zeiten einmal Dichter und Denker gab und blonde Schönheiten, doch dies darf ich bereits eigentlich gar nicht mehr schreiben. Blond gilt jetzt nämlich als rassistisch. Das muß man verstehen: Von weither kommen Fremde, um unsre schönen Blondinen zu nehmen und unblond zu schwängern. Das sei ‚antirassistisch’. Zugleich hat Femanzipation die autochthone Geburtenrate in den Keller getrieben, so daß wir alleine deshalb binnen wenigen Generationen katastrophal schrumpfen würden; zusätzlich werden wir noch bei der Fortpflanzung ausgetauscht. Wer jedoch bedauert, daß es uns in künftigen Generationen bald nicht mehr geben wird, also imstande ist, vorauszudenken, nicht nur naiv tagträumt, der gilt als ‚Rassist’.

Die Regierung dieses einstigen Landes ist auf radikale Propaganda hereingefallen, die seit den Studentenunruhen von 1968 westliche Universitäten, bald dann auch Schulen, Medien und Elternhäusern prägte. So wurden von klein auf verdrehte Generationen aufgezogen, die ihre von Kindheit an gewöhnte Verdrehung für normal halten. Ergebnis war der extremste Masochismus aller Zeiten, der alle politischen Richtungen prägt, die nicht von der ANTIFA zusammengeschlagen werden. #fedidwgugl Besuchen sie die Schönheiten des Landes, solange es sie und uns noch gibt. Viel Zeit gibt es nicht mehr. Bald werden wir erloschen und ausgestorben sein, genozidet unter der Gürtellinie.

Damit die ganze Welt von sieben bis acht Milliarden Menschen noch einmal einen Blick werfen kann auf die erlöschende Schönheit unsres Landes, blonder Frauen, die es bald außer in sehr seltenen Zufällen nicht mehr geben wird, ehemaliger Denker und Dichter, wirbt der Staat auf Kosten seiner zu verdrängenden Steuerzahler.

Finanziert mit Steuergeldern, wie stolz unter dem Plakat steht, wirbt dieses Bild für eine Paarung der etwa 3 Milliarden nichtweißen Männer der Welt mit den vielleicht noch 28 Millionen autochthonen Frauen, die es hierzulande noch gibt. Prima, das geht numerisch bestens auf! Da wird kein hiesiger Steuerzahler auf seine Kosten überzählig gemacht, aus Liebesleben und Fortpflanzung geworfen. Oh, wird Verdrängung in Tibet oder Sinkiang als Genozid bezeichnet? Nun denn, für Deutsche, Männer und Weiße galten noch nie gleiche Rechte wie für Frauen, Nichtweiße und Nichtdeutsche. Unter dem Vorwand angeblicher ‚Gleichheit’ werden Männer, Deutsche und Weiße aus der Fortpflanzung gekegelt, so daß sie persönlich aussterben und in wenigen Generationen auch ihre Völker. Das ist logisch, aber Logik gilt als ‚patriarchalisch’, ‚rassistisch’ und ‚dunkeldeutsch’.

Was für Grausamkeiten sie anrichten, begreifen naive Utopisten nicht. Weil ganze Generation von utopistischen Ideologien von früher Kindheit an geprägt wurden, sie zu hysterischen Extremismen angestachelt wurden, sind sie unfähig, grundlegende Zusammenhänge menschlichen Lebens zu verstehen. Wer immer eine ungenehme Wahrheit ausspricht oder schreibt, wird von ihnen kollektiv angefeindet, verhöhnt, verhetzt, wobei die Hetzer sich noch als ‚antifaschistische’ Helden vorkommen. Denn die Wahrheit sei nazi. Also sei jeder, der ungenehme Tatsachen ausspricht, nazi, und somit der ein guter Mensch, der ihn niedermacht, verspottet, ausschließt, diskriminiert oder gleich ganz zusammenschlägt. So krank ist die Gesellschaft kollektiv seit der Studentenrevolution von 1968 und den feministischen Wellen geworden, die alle bürgerlichen Werte, die freiheitliche Ordnung und das Grundgesetz ausgehöhlt und so verdreht haben, wie Orwell es in seiner Dystopie „1984” prophezeite, wobei auch Huxley in seiner „Schönen neuen Welt” Züge unsrer Jetztzeit vorhersah.

Diese Leute sind vollständig unfähig zu Empathie und Liebe für einheimische männliche Verlierer; der „weiße heterosexuelle (alte) Mann ist erklärter Feind, und wenn er dann noch deutsch ist, ein Oberfeind. Seit 1968 ist die Studentenstadt Göttingen in der Hand von Extremisten, die durchgehend Uni und Leben junger Leute prägen, so daß es kaum möglich ist aufzuwachsen, ohne ihre Ideologie, schrägen Themen und verdrehten Behauptungen zu assimilieren.

Statistiken beweisen, wie viel höher Gewalt Schwarzer gegen Weiße ist, was teilweise auch rassistisch motiviert ist.

Wie beim Feminismus ist alles von den Ideologen behauptete so großer Quatsch, daß das genaue Gegenteil näher an der Wahrheit ist.

Mit Faust drohen vermummte Gestalten Gewalt an und glauben, sie hätten das Gute gepachtet. Solche Verirrungen entwurzelter Fanatisierter begleiten uns seit Generationen.

Dennoch wäre es falsch, hierin Quelle und Ursache der Probleme zu sehen. Es ist zu einem großen Teil unsre eigene Schuld und Dummheit, von Millionen überrannt zu werden, weil unser von mühsamer Arbeit unsrer Steuerzahler finanzierter Sozialstaat weltweit so etwas wie ein Goldfieber oder Geldrausch ausgelöst hat. Sobald Goldfunde in Kalifornien bekannt wurden, überrannten Glücksucher aus fernen Gebieten Kalifornien, dortige Bauern oder Ureinwohnersiedlungen, die ihr Land und ihre Existenz verloren. Diesem Sog konnte kein Gesetz Einhalt gebieten. Ein Sozialstaat ohne Grenzen, der mehr zahlt als andere, ist zum Scheitern und Untergang verdammt. Das Asylsystem nach dem Zweiten Weltkrieg war ‚gut gemeint’, aber eine grottenschlechte Idee, die unser Untergang ist, das Verschwinden von Menschen mit unserem Aussehen und unseren Eigenschaften aus der Welt besiegelt. „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert” lautet treffend das Sprichwort.

Dabei sind schuld nicht in erster Linie uns überzählig machende Männer, die im Sozialgeldrausch eindringen und uns Mädchen wegnehmen, die dann Mischlinge gebären werden statt unsre Kinder, so daß wir aussterben, unsre Eigenschaften nicht mehr Vielfalt und Bereicherung für die Welt sein können, sondern die naiven, utopistischen Ideologen, die hauptsächlich verantwortlich sind und Schuld an der sich anbahnenden Katastrophe tragen. Außerdem ist die Verdrängung nicht neu, sondern begann bereits mit Feminismus und sexueller Revolution. Auch damals träumten naive Utopisten, wenn doch jeder die Person liebe, die ihm gefalle, sei doch alles in Butter und die Menschheit beglückt. Dabei ist Feminismus noch naiver und naturwidriger als Kommunismus, sind die Folgen noch schlimmer. Die feministischen Experimente von Lenins Frau wurden ganz schnell eingestellt, weil ihr Versagen offenkundig war. Das gilt auch für uns heute, doch sind wir in dieser Hinsicht noch viel radikaler indoktriniert, als Kommunismus es getan hat, so daß Zeitgenossen meist gar nicht merken können, wie sehr ausnahmslos alle feministischen Kampagnen aller Wellen der Natur des Menschen widersprechen und verhängnisvoll sind.

Man verstand die evolutionären Mechanismen der sexuellen Selektion von Frauen an Männern nicht und tut das bis heute nicht. Das ist auch der Grund, weshalb Männer, die darüber reden, verhöhnt, lächerlich gemacht und beschuldigt werden: Weil dies von einem Schutzmechanismus der Evolution, der unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief macht, so gesteuert wird. Auch Feminismus ist Folge solcher schiefer Wahrnehmung bevorzugter und biologisch dominanter Frauen als benachteiligt, wobei sie Männer und ihre männlichen Aufgaben beneideten, ohne zu begreifen, was es bedeutet, ihnen ihre Aufgaben wegzunehmen, was für Frauen unbekannte Bürden Männer tragen, und wie eine Mehrzahl Männer von weiblicher Wahl diskriminiert wird, und zwar umso schärfer, je feministischer und sexuell regelloser eine Gesellschaft wird.

Dies ist der Grund für das unerträgliche vollständige Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern, Jungen, insbesondere den seit den 1960ern bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männern’. Es ist der Grund, weshalb die Gesellschaft zerfällt, sich politische Hysterien ausbreiten, seit die 1. feministische Welle diese salonfähig machte. Das ist auch der Grund, weshalb meine Bücher und Argumente auf Ablehnung und Desinteresse stoßen, seit 40 Jahren, und andere Männer vor meiner Zeit, die in diese Richtung gegangen sein mögen, genauso. Denn genau diese unbequeme Wahrheit wollen sie unter keinen Umständen wahrnehmen. Ihr gesamtes Wahngebäude aus utopistischer Ideologie und feministischen Lebenslügen fiele in sich zusammen, wenn sie das zugeben. Wenn es eins gibt, was sie niemals zugeben wollen und können, dann sind es diese Zusammenhänge, wegen der ich trotz interessanter Inhalte und schriftstellerischen Qualitäten, die frauenbezogene SchwaflerInnen weit abhängen, total ignoriert werde seit den 1980er Jahren. Lieber treiben sie die Ungerechtigkeit gegenüber allen Männern des Abendlands und dem Schriftsteller, der sie mit solchen Fakten ärgert, auf die Spitze, damit sie zu Lebzeiten niemals auf die Beine kommen können und den Teufelskreis der Abweisungen auf allen Ebenen durchbrechen. Also werden auch die Mädchen sie weiter eiskalt ignorieren, ebenso Publikumsverlage und Zeitgenossen, die einfach nicht glauben wollen, daß es sich lohnen könne, so etwas suspektes zu lesen.

Schon lange bevor die Verdrängung durch fremde Eindringlinge begann, bestand die himmelschreiendste Ungerechtigkeit der Welt. Leichtfüßig schwebten helle, blonde Mädchen wie Gazellen durch die warme Sommerluft; in ihren langen Locken glänzte die Sonne. Denker träumten von ihnen, malten sich märchenhaftes aus mit ihnen, doch sie sind schüchtern, haben keinen Schimmer, wie sie solche Mädchen gewinnen könnten. Sie haben fleißig über Büchern gehockt, geistige Welten durchgraben und geschaffen, doch wenn sie zu Mädchen mit Rehaugen gehen, um ihr etwas lyrisches zu sagen, versagt ihr Mut; und wenn sie dennoch hingehen, gibt es eine böse Abreibung. In den Augen der Mädchen sind sie ein nichts, wie tausend andere, haben nicht das gewisse etwas, nach dem ihr von der sexuellen Revolution und Emanzipation der 1960er entfesselter Instinkt lechzt. Zarte Gemüter kriegen eine deftige Abreibung.

Dann tritt ein Gossentyp auf sie zu; selbstbewußt und aufgebläht, hochaufgereckt wie ein Stock, mit ordinären Worten, dem Selbstvertrauen eines Alphagorillas, und machen deftige Bemerkungen, von denen die Mädchen hingerissen sind. Der rührt etwas in ihr; den finden sie witzig. Ordinäre Blödeleien finden sie witzig; sie schmelzen dahin und erwidern süß lächelnd mit einer Stimme, die Steine schmelzen könnte. Doch eben einem Steinzeitpotz; der fleißig arbeitende Junge, in Bücher vergraben, wird deftig abserviert. Wehe ihm, wenn er dieselben Sprüche versucht, mit denen der Steinzeitrecke Mädchen massenweise verführt, besonders, wenn er Pick-Up gelernt hat, denn der schmächtige Denker darf das nicht; wenn er es auch versucht, wird er als Belästiger verjagt.

Doch das ist nur die Oberfläche. Ich beschönige den Lauf der Dinge, wenn ich von süßen Mädchen spreche, sie gar traditionell mit Rehen und Gazellen vergleiche, was heute kitschig, weil zunehmend unwahr ist. Denn obendrein zerfallen Kultur und gute Erziehung, Austausch und Ergänzung beider Geschlechter, die sie einst süß gemacht haben. Heute zerfällt weibliche Liebesfähigkeit und ihre Befähigung, Empathie für autochthone männliche Verlierer zu empfinden. Wer sagt, die natürlichen Gefühle kämen schon irgendwie durch, wenn alle ganz fürchterlich befreit und egozentrisch sind, täuscht sich: Diese Gefühle schlagen dann nämlich verkehrt durch, als ‚Solidarität’ mit Abermillionen Sozialstaatgenießern, die gar nicht hier sein dürften, nun aber außer unserem hart verdienten Geld auch unsre Mädchen einstreichen, unblond uns verdrängend mit Kindern inkompatibel fremder Männer schwängern, während wir hart arbeitend unsre eigene Abschaffung noch bezahlen müssen als Finanzsklave, der sexuellen Völkermord autochthoner Nichtfortplanzung nicht nur seelisch grausam erdulden, sondern ihn durch seine Arbeit und Steuern auch noch bezahlen und ermöglichen muß. Schlimmer geht nimmer.

Wer glaubt, die von Femanzipation und sexueller Revolution enthemmten und entfesselten weiblichen Urzeitinstinkte würden sie schon dazu bringen, mit uns einheimischen Männern zu schlafen und Kinder zu zeugen, ist selbstmörderisch naïv. Denn diese Instinkte wirken rein körperlich und sexuell. Ein Partyidiot oder Muskeltarzan, der nichts kann außer sexuelle Körpersignale benutzen, wird massenweise Frauen betören, flachlegen und schwängern. Wer aber fleißig, anständig oder vergeistigt ist, sprich so, wie viele Männer einmal waren, womit sie uns den Namen des Volks der „Dichter und Denker” verdienten, aber auch zahlreicher Philosophen, zwei Jahrhunderte lang mehr und tiefer denkend als im Rest der Welt, oder Musiker wie Johann Sebastian Bach, einem Einstein der Musik, der wird bei Mädchen abblitzen. Steinzeitinstinkt deutet geistige Versenkung nämlich als Versager, Beta- bis Omegamann. Wie Pick-Up-Lehrer, die vom Versager, den „kein Mädchen auch nur mit dem Arsch ansehen wollte” zum Frauenhelden aufstiegen, die jede Woche mehrere neue Mädchenbekanntschaften vögeln, also aus Erfahrung genau wissen müssen, wie die Häsin hüpft, übereinstimmend berichten, kommt es nur auf Körpersignale und Sexualisierung an. Der klügste Satz verhallt, läßt das Mädchen dich rasch vergessen. Selbst wenn viele Mädchen mir sagen, unser Gespräch sei eines der wichtigsten ihres Lebens gewesen; sie habe viel daraus gelernt und denke immer noch über mein Buch (der harmlosen literarischen Schiene) nach, wird sie mich aussortieren als zwar geistig interessanten, sexuell für sie jedoch nicht existierenden Mann. Fast alle Mädchen aber werden den Mann rasch vergessen und sich niemals melden, der ein geistig gutes Gespräch geschafft hat, aber eben nicht körperlich mit sexuellen Signalen überzeugte.

Das glauben mir die Leute seit jeher nicht. Es handelt sich um das stärkste Tabu der Menschheit. Doch genau das, was niemand wahrhaben will, ist wahr. Weder Männern noch Frauen, und diese selbst am allerwenigsten, ist bewußt, wie weibliches Interesse entsteht. Früher wurde das in heute kitschigen Liebesliedern, Geschichten und Romanen beschönigend verklärt, die geradezu das Zentrum des Schaffens vergangener Zeiten ausmacht. Nicht nur unsere Kultur schmachtete und schwelgte in Liebeskitsch. Nun ist das tatsächlich eine Grundkraft des Lebens; denn Zeugung und Fortpflanzung sind, was Lebewesen wie uns von toter Materie unterscheidet und daher definiert. Wir sind, weil wir gezeugt wurden von früheren Generationen, die noch nicht so krank und steril waren wie wir, ihre mißratenen Kinder, die dahinschwinden bis zum Aussterben, Werk und Mühen ihrer zahlreichen Vorfahren, eine lange, nie unterbrochene Kette seit Urzeiten, sinnlos machen, weil alles vergeblich war, wenn nur eine einzige Generation versagt und die Weitergabe ihrer Eigenschaften, der seelischen, geistigen und äußerlichen wie die bei Germanen, Slawen und Urhellenen noch blonden Haare, ihres Forscher- und Entdeckungsdranges, nicht schafft. Dann endet ein abermillionen Jahre langer Strang des Lebens im Erlöschen, bewirkt von Naïvität, weltfremder utopischer Ideologie.

Weder Männer noch Frauen wissen, weshalb sie sehr wenige Männer binnen Sekunden attraktiv finden, 80% bis 99% aber in Sekunden oder gar Sekundenbruchteilen aussortieren als keine mögliche sexuelle Wahl für sie. Das geschieht unterbewußt. Inzwischen haben Männer, die darunter litten, keine Sonne im Leben sahen, bis sie die Kniffe mühsam durch Versuch und Irrtum erkannten, durchschauten und erlernten, herausgefunden, wie es funktioniert. Dafür werden sie gehaßt. Man wirft Pick-Up-Artisten vor, die weibliche Wahl zu manipulieren. Ja, das tun sie, aber das tut jeder Mann, der mit einer Frau schläft ohne sie wie eine Prostituierte dafür zu bezahlen oder auf eine traditionelle Weise mit ihr zusammengekommen zu sein. Die Machtverteilung ist jedoch umgekehrt: Eine totalitär einseitige, nicht kritisierbare Dominanzmacht des weiblichen Geschlechts selektiert und diskriminiert Männer. Das ist die zentrale Kraft und Ungerechtigkeit des Lebens. Starke Tabus und evolutionäre Kräfte verhindern, daß wir uns dessen bewußt werden. Eine Vielzahl naïver Rechtfertigungen und unlogischer Ausflüchte rechtfertigen und verhübschen diese grausamen Mißstände, die niemand ernstnimmt, für die immer der Mann beschuldigt wird, obwohl es Frauen sind, die sexuell nach schädlichen angeborenen Instinkten wählen, Männer von Geist, guter Erziehung, Kultur und Anstand grausam abblitzen lassen, Frechdächse mit den richtigen sexuellen Körpersignalen aber mit Zuwendung, Freundlichkeit und Sex überschütten. Jedoch wird mit angeboren schiefer Wahrnehmung das falsch gedeutet, empört der Mann beschuldigt, der die Tatsachen ausspricht, der Verlierer verhöhnt und beschuldigt, der abblitzt, das Wahlverhalten der Frau aber verklärt. Auch darin drückt sich die evolutionäre, angeborene weibliche Dominanz aus. Feminismus hat diese biologisch vorgegebene Schiefsicht ausgenutzt, das dominante Geschlecht in einem verdrehten Opferkult als benachteiligt fehlgedeutet, weibliche Dominanz weiter verstärkt, menschliche Kultur und Ausgleichsmechanismen zerstört, womit sie unsre Gesellschaft zum Zusammenbruch treibt. Feminismus ist das schlimmste, was Völkern und ihren Zivilisationen widerfahren kann.

Aufgrund dieser aus Urzeiten stammenden weiblichen Wahl nach sexuellen Körpersignalen, die in allen Epochen stark eingeschränkt war, weil ein fähiger Mann, mit dem sie leben und Kinder großziehen konnte, viel wichtiger war für Frauen als ein Sexualprotz, mit dem sie im nächsten Winter verhungert wäre, werden 80% bis 99% der Männer benachteiligt und ausgeschlossen, und zwar die nach heutigen Maßstäben besten: die Intelligenten, Fleißigen, Anständigen. Pick-Up-Artisten lernen vor allem, nicht der ‚nice guy’, der ‚nette Mann’ zu sein, der entweder ganz vergessen wird und nie eine Antwort erhält, oder aber bestenfalls in der ‚Freundeszone’ landet, ohne Aussicht, sie sexuell jemals zu überzeugen. Die falschesten aber bilden die dünne Schicht der Feminismusgewinnler, die von weiblichem Interesse überschüttet werden wie nach islamistischer Vorstellung der religiös fanatische Krieger, der im Glaubenskrieg fiel und sich im Zustand des Todes angeblich mit 72 Jungfrauen vergnüge.

Daher ist die kitschige Weltsicht, der wir seit den Liebesschnulzen von anno dazumal anhängen, eine den Geist verkleisternde Lüge. Man denke an die Opern des Barocks, als so ziemlich jede Handlung ein Liebeskitsch war, in dem Männer und Frauen für Geliebte schwärmen, die sie nach vielen Intrigen, Verwechslungen und Prüfungen zum Schluß bekommen. Es ist, als gäbe es nur eine einzige Barockoper, weil alle dem gleichen Modell folgen; nur die Intrigen wechseln von Oper zu Oper. Doch so funktionieren sexuelle Selektion und weibliche Wahl eben nicht. So tief unser Denken und Fühlen in anderer Hinsicht war; so natürlich vieles in barocker Musik gewesen sein mag, das heute nicht mehr so natürlich ist: In diesem Punkte irrten sie sich vollständig, so wie Menschen aller Zeiten sich vollständig irrten. Genau das ist der Kardinalfehler, grundlegende Irrtum, den Zeitgenossen nicht einsehen wollen, weshalb sie meine Bücher und mich entweder eisig ignorieren oder verhöhnen, weil sie genau das unter keinen Umständen wahrhaben wollen: Ich habe genau das erarbeitet, erkannt und beschrieben, was man nicht erkennen und beschreiben soll. Ich bin der Betriebsunfall des feministischen Systems und des evolutionären Wirkens mächtiger unbewußter Kräfte, die der menschlichen Art mit biologisch dominanten Frauen und diskriminierten Männern, die besondere Bürden tragen, vorgaukeln, es seien umgekehrt Frauen (wie Kinder und Mütter) hilfsbedürftige Opfer, denen wir ohne zu fragen, ob ihr Verlangen berechtigt sei, sofort instinktiv beispringen müssen. Ich schreibe genau das, was am verbotensten ist im Feminismus und am meisten tabu in traditionellen Epochen. Dies ist nicht nur wahr, sondern der zentrale Punkt menschlichen Lebens, den zu erkennen so tiefgreifende Änderung, ja Umsturz unsres Weltbildes bedeuten würde, daß zäh und bitter abgelehnt und verhindert wird, daß so gefährliche Gedanken jemals aufkommen, wenigstens aber nicht ernstgenommen werden können, wenn so ein Betriebsunfall, wie es meine Bücher sind, jemals geschehen sollte.

Tatsächlich werden Männer, die nach dem Vorbild alter Romane, Liebesgeschichten und Schnulzen, die Grundmuster menschlicher Literatur, Musik und anderer Künste waren, im Werben um Frauen vorgehen, in der feministisch geprägten Gesellschaft scheitern. Je mehr ein Mann sich müht, desto inattraktiver wird er. Auch das haben Pick-Up-Artisten durch Versuch und Irrtum herausgefunden. Klassische Erziehung behinderte also, setzte uns auf falsche Fährte, machte Jungen und Männer zu Verlierern – es sei denn, sie gab ihnen einen Ausgleich, den Feministen neideten und ihnen wegnahmen.

Tatsächlich ist solche scheinbar ‚freie Wahl’ nicht beglückend, sondern äußerst grausam. Ausgerechnet alte Ammenmärchen, seit der Aufklärung für kindisch befunden, waren darin realistischer als westliche Philosophie seit Jahrhunderten, seit der Epoche der Aufklärung: Die Prinzessin stellt Prüfungen, an der Dutzende oder Hunderte Freier scheitern, die oftmals den Kopf verlieren, sterben, bis einer, oft nicht einmal ein Königssohn, sondern ein Muskeltarzan, der auf unbekannte Weise das richtige tut, die Prüfung besteht und die Prinzessin gewinnt. Diese alte Muttermärchen oder Ammensagen hatten recht: So funktioniert weibliche Wahl tatsächlich, wenn sie entfesselt wird, wie es die moderne Wahl tat, als sie die Büchse der Pandora öffnete und Plagen über die Menschheit brachte, die niemand je wieder in diese Büchse zurückbringen kann. Selbst glaubten sie, wie üblich, die Welt zu beglücken und zu befreien. Doch die freie Wahl wird von unbewußten Instinkten geleitet, die maximal grausam und verkehrt sind. Ganz nebenbei sinkt die Intelligenz von Generation zu Generation, weil Intelligente, Fleißige und geistig Fähige als Langweiler von Mädchen abgelehnt werden, wogegen Muskeltarzane, die rhytmisch tanzen und ausdauernd traben können, massenweise Kinder zeugen. Das Ergebnis ist eine Intelligenz, die unter solchen Verhältnissen – nicht aufgrund von ‚Rasse’, sondern über Jahrtausende wirkender weiblicher Wahl auf Körperniveau – bis auf einen Durchschnitt von 66 nach heutigem Standard sinkt. Gleichzeitig sinkt die Hemmschwelle gegen Gewalt, die negativ korreliert mit Intelligenz ist. Auch Vorstellungsvermögen, Planung und abstraktes Denken schwinden, zugleich Empathie mit anderen, so daß Gewalt nicht nur zunimmt, sondern noch gefühllos gefeiert, gefilmt und bejubelt wird. Das hat etwas damit zu tun, daß abstraktes Denkvermögen uns vom sinnlichen Körpergefühl abkoppelt, bei Mädchen also auf Ablehnung stoßen läßt, weshalb Männer, die es haben, aussterben, wogegen die Dummen mit Gefühl für Körpersignale sich umso mehr fortpflanzen. Wer sich aber nicht vorstellen kann, selbst in die Rolle des Opfers zu geraten, ist aber auch nicht zu Mitgefühl und Empathie fähig. So erklärt sich der Niedergang ganzer Völker durch die Entfesselung animalischer Instinkte. Die Entwicklung von Intelligenz, Mitgefühl, Empathie und zunehmender Gewaltlosigkeit war nur möglich, indem eine positive Auslese gegen weibliche Körperinstinkte getroffen wurde.

Aber das wissen naïve Utopisten nicht, die wie geistige Kleinkinder wähnen, wenn nur jede lieben würde, wen sie will, dann würde alles gut, wir uns alle ganz doll liebhaben, und wir in einem utopisch guten Zeitalter landen. Wir sollten nur kuscheln und glücklich sein; alles ergäbe sich von alleine, und für jeden, der es wert sei, werde sich die richtige Person (unbekannten Genderzustands) genau zur rechten Zeit einstellen. Sie müsse nur daran glauben. Ja, wird die Person*ix im Einklang mit allen Naïven aller Zeiten verkünden, sie spüre das, man brauche nur positive Energie ausstrahlen, und alle würden dann auf diesen positiven Frequenzen mitschwingen, der Geist, der Kosmos, sogar die unbelebte Materie, alles schwinge mit ihrem positiven Gedanken, da könne gar nichts schiefgehen. Bla bla bla. Wir können Physik und Relativitätstheorie in die Tonne treten, seit die großen Denker*in_nen_ix aufgetreten sind, die uns die Welt erklären: Physik zählt nicht. Logik zählt nicht. Beides ist patriarchalisch, rassistisch und weiß die Kuckuckin was noch so alles. Nein, du mußt nur glauben, daß die Atome mit deinen guten Wünschen tanzen, dann werde alles gut. Das Essen kommt zu dir getanzt, wenn du es brauchst, die Atome des Wasser schwingen zu dir mit deinen guten Gedanken, wenn du durstig bist, und die Mädchen schwingen zu dir, wenn du sie brauchst. Alles gut! Alles bestens!

So einen Quatsch mit Soße können nur durchgeknallte Esoteriker schwurbeln, die sich vom Feminismus durch den Kakao ziehen ließen, und vom selbigen Kakao auch noch getrunken haben. In jeder Wüste würden sie verdursten, weil dort kein Wasser fließt im Schwingen ihrer guten Gedanken. Nur ein Sozialstaat, der jeden Depp füttert, hat die feministischen Esoteriker überleben und solchen Quark produzieren lassen. Genauso gäbe es keine Pick-Up-Lehrgänge, wenn die Mädchen durch gute Wünsche und gute Gedanken von esoterischen Schwingungen herbeigezaubert würden. Es gibt nichts dämlicheres und dümmeres als die Ausflüchte Etablierter, die sich und anderen weismachen wollen, weibliche sexuelle Wahl würde funktionieren. Sie tut es nicht. In den USA kocht bereits das Aufbegehren der Incel hoch. Wir sind auch darin Deppen, die eigene Denker, die Jahrzehnte vor den Inceln bereits da waren, so lange unterdrücken, bis andere uns zuvorkommen, dann solche Männer weiter unterdrücken, bis alles zusammenbricht und wir von außen befreit werden.

Die Welt ist schief. Alles läuft verkehrt herum. Die Ungerechtigkeit instinktiver weiblicher Wahl ist total und absolut, doch sie regelt die Welt, seit feministische Wellen mit ihren Ideologien ganze Gesellschaften und Völker in einen Haufen hysterischer Wahnsinniger verwandelten, der bevorzugte, biologisch dominante Frauen für unterdrückt hält, die eigenen Jungen und Männer quält und überflüssig macht, wegen Angst vor eingebildeten Gefahren panisch hüpft, weil sie sich vor CO2 fürchten, während tatsächlich ihre Wirtschaft gerade untergeht, von Asien überholt und abgehängt wird, weil sie die eigene erwürgen.

Während im Süden Afrikas Weiße in Massen ermordet werden, so daß überall sonst von einem Pogrom und ethnischer Säuberung gesprochen und dagegen protestiert würde, und auch in den USA ein hohes Vielfaches der Gewalt von Schwarzen gegen andere, darunter Weiße geht im Vergleich zur umgekehrten, picken sich hysterische Extremisten einen Fall aus, der untypisch ist und die tatsächlich überwiegende Gewaltrichtung auf den Kopf stellt. Frauen und Mädchen führen einen geistigen und seelischen Krieg gegen ihre eigenen Jungen und Männer, unter dem Vorwand, gegen eine „Kultur sexueller Gewalt” zu kämpfen, die es nicht gab, aber von ihnen mit ihrem Kampf errichtet wird. Die grausam abgewimmelte Mehrheit der Jungen und Männer wird noch verhöhnt: ‚Selbst schuld’, schallt es. Anschließend erst trat hinzu, daß sie Millionen fremder Verdränger anlockten und willkommen klatschten, die nun Mädchen noch weiter verknappen lassen.

Diese Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, aber unsagbar, und das seit Generationen. Es ist, was schief und falsch an dieser Welt ist. Als ich in den 1980er Jahren, noch als Student, meine ersten Skripten an Verlage schickte, luden mich zwei Verlage sogar ein, weil sie in dergleichen Stadt ansässig, neu gegründet und neugierig waren. Doch der eine war links, der andere dasselbe mit Zusatz radikal.

„Das geht niemanden etwas an! Das ist doch Privatsache!”, herrschte mich der von einer feministischen Gesellschaft geprägte Verleger an. Zur gleichen Zeit erklärten Feministen und ‚Frauenbewegung’ alles private für politisch. Das galt aber nur für sie. Jede verrückte utopische Schrulle, die sie sich in den Kopf gesetzt hatten, war politisch. Jeder Anschlag auf die menschliche Natur war schon damals so wie heute politisch. Ihre persönlichen Gefühle waren politisch. Ihre Wut war politisch. Ihre Hysterie war politisch. Doch jede Kritik und alle Probleme, die sie Männern, Kindern, Kultur und Gesellschaft schufen, waren auf keinen Fall politisch, sondern privat, außerdem verrufen und Männer natürlich immer selbst schuld an allem Leid, das Feministinnen politisch gerade betrieben.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur daß die Indoktrination jedes Jahr schlimmer, radikaler und systematischer geworden ist.

Darüber hinaus stellte sich heraus, daß der eine Verleger ein überzeugter Vertreter der Aufklärung war; dieser Philosophie hatte er sich verschrieben; der andere war gleich radikal links und lachte darüber, was ich so während des Studiums getrieben hätte. Denn ich hatte die Szene abblitzender jugendlicher Männer beschrieben, in einem Stil, der bei ihnen selbst eine Dekade zuvor noch üblich gewesen war.

„Du weißt gar nicht, was wir vertreten.”, meiner der Aufklärer, „Diese Philosophie vertreten wir, und deine Bücher passen nicht dazu. Das interessiert einfach niemanden.”
-„Genau das ist doch der Fehler, über den ich schreibe: daß es niemanden interessiert.”

Die Katze beißt sich in den eigenen Schwanz; ein Teufelskreis. 35 Jahre später ist das unverändert. Ironischerweise habe ich genau das getan, was dieser und andere Verleger, Journalisten und Publikum verabscheuten, bekämpften und nicht lesen wollten: Es stellte sich nämlich heraus, daß genau seine Philosophie der Aufklärung den Fehler enthielt und in der Welt verbreitet hat, über den ich damals geschrieben habe und heute weiter schreibe. Wie das Buch „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick gezeigt hat, hat jene Epoche bereits früher aufgetauchte negative, misandrische Männerbilder und frauenverherrlichende weibliche Gegenbilder systematisch in ihrem Denken verbreitet und in der Gesellschaft verankert. Feminismus war nur eine Überspitzung ihrer Irrtümer, deren evolutionäre Grundlagen ich in meinen heutigen Bücher erläutere.

Das bedeutet: Meine Bücher wurden wegen genau dem abgelehnt, was das beste, richtig und das wichtigste an ihnen ist. Mein Erkennen tiefverwurzelter Fehler des Denken und der Wahrnehmung im Abendland, insbesondere seit der Epoche der Aufklärung, militant verschlimmert durch feministische Wellen, ist das entscheidende meiner Bücher, und genau das wird strikt, kategorisch, empört und gelangweilt abgewiesen, genau wie die guten Jungen und Männer systematisch und kategorisch in den ersten Sekunden von Mädchen abgeblockt werden, weil sie nach Steinzeitinstinkten mit ihrem Geist als Versager eingestuft werden. 95% der Männer ist das nicht bewußt, und Frauen fast niemals, weil solch unterbewußtes Verhalten stark aus dem Bewußtsein verdrängt wird. Doch genau das, was niemand wissen will, am empörtesten abgewiesen wird, ist die wichtigste und reinste Wahrheit.

Meine Bücher sind umso besser, je mehr sie geschmäht werden. Ich habe immer so gearbeitet, daß ich genau das, was ich auf KEINEN FALL tun durfte, systematisch betrieben habe, wodurch überraschende Wahrheiten freigelegt wurden. Bei jeder Kritik, jedem Vorwurf, allen Schmähungen, habe ich genau das bemängelte ausgebaut, wodurch die Bücher immer brillianter wurden. Wovon Menschen der feministischen Epoche überzeugt sind, ist garantiert falsch. Je mehr man sie gegen sich aufbringt, umso wahrer, richtiger und wichtiger ist es. Je mehr sie es ignorieren, desto besser ist es.

Nein, in diesem Falle haben nicht die Nichtleser recht. Ihr habt unrecht. Ihr könnt den Büchern keine bessere Ehre erweisen als sie zu ignorieren. Was Leute wie Zeitgenossen dieser verkehrten Epoche ignorieren, kann kaum anders als gut und wichtig sein. Sie sind zuverlässige Kontraindikatoren, die alles so falsch tun, wie es nur geht. Logischerweise finden Falschmacher alles falsch, was nicht falsch ist.

Alles neu macht nicht nur der Mai

Alles neu macht nicht nur der Mai

„Alles neu macht der Mai” sagt ein Sprichwort. Meine Bücher überarbeite ich zu jeder Jahreszeit. Angeboten wird immer der neueste Stand. Freut euch auf aktuelle Ergänzungen!

Klimaangst und anderer Unfug” wurde ergänzt durch neue Meßdaten und einen Absatz über die Viehtötung der Xhosa im 19. Jahrhundert, die aufgrund der Prophezeiungen eines Mädchens, einer Klimagreta jenes Stammes erfolgte, und in einer Hungersnot endete, an der viele starben. Auch bei uns gab es einst Wahrsagerinnen, nach deren Ratschlägen zwei Stämme untergingen. Von diesem Buch gibt es einen Graustufendruck für knappe Kassen und jene, die mir und dem Buch noch nicht so ganz trauen. Wer die wichtigen Abbildungen, die oft sehr farbenfreudig sind, auch in Farbe genießen will, greife lieber zum Farbdruck. Vorsicht, ein Feuerwerk der Brisanz!

Ein ganz anderes Buch „Das Leben als Reise”, vor allem für Jugendliche der Elektro- und Goa- Szene, Raver jeglichen Alters und Veteranen der Psy-Musik der 1960er bis 1970er gedacht, ist ergänzt worden. Aufgrund geschickter Formatierung paßt jetzt mehr Inhalt auf die gleiche Seitenzahl. Dieses Buch lebt auch von zahlreichen schönen Farbbildern und ist daher ein Farbdruck, aber trotzdem erschwinglich. Nebenbei legt das Buch enthüllende Ursachen des Scheiterns der sexuellen Revolution in allgemeinverständlicher Beschreibung dar. Damit ist es ein Stachel in der Wunde des Zeitgeists, wie von meinen Büchern zu erwarten.

Neuer Artikel bei A Voice for Men erschienen

Seit den 1980ern werden Bücher und Argumente Jan Deichmohles von hiesigen Publikumsverlagen und Medien ignoriert, was zunehmende Einseitigkeit und Abdriften in Gesinnungsdiktatur begleitete oder ermöglichte. Auch hiesige selbsternannte Möchtegernmännerrechtler ignorieren fleißig, während sie dabei sind, sich als Hilfstruppe in den Zirkeln Merkelstans zu etablieren.

In den USA ist nach einer Pause ein Auszug aus Abrechnung mit dem Feminismus als Mass Hysteria, Madness and Feminism bei A Voice for Men erschienen und gut aufgenommen worden, wie sich an der Debatte zeigt, an der auch der Herausgeber teilnahm.  Bei uns scheint es Sport zu sein, Jan Deichmohle mitsamt Büchern zu verachten. Diese Arroganz wird den Betreffenden auf die Füße fallen.

Alle Verlage des deutschen Sprachraums haben dieses Buch abgelehnt außer zweien, die bedauerten, keine Möglichkeit zu haben, adequate Werbung für das Buch betreiben zu können, daher nicht imstande zu sein, es zu veröffentlichen. Viele Verlage haben aus Gesinnungsgründen abgelehnt; bei etlichen konnte ich dies nachweisen. Sehr zahlreich sind Verlage, die mir verboten, ihnen jemals wieder ein Manuskript anzubieten oder sie zu anzuschreiben. All das dokumentiere ich im Buch. Kein Verlag hat es herausgebracht, weshalb es sich um viele Jahre verzögert hat, so wie bei anderen meiner Bücher auch.

Verlage und Medien scheitern seit Jahrzehnten durch radikale Einseitigkeit gegenüber Feminismus und durch männerfeindliche Sichten. Auch diese Republik geriet so auf eine schiefe Bahn und droht zu scheitern. Diese Bücher werden sie überdauern, ebenso Pseudomännerrechtler, die bei Verachtung und Unverständnis mit Feministen wetteifern.

Arrogante Alphamänner und der Siegeszug feministischer Wellen

Arrogante Alphamänner und der Siegeszug feministischer Wellen

Eine der größten Torheiten, die Männer, einschließlich sogenannten ‚Männerrechtlern’ seit der ersten feministischen Welle immer wieder begangen haben, ist ihr Glaube an starke Alphamänner, die sich schon durchsetzen und die feministische Hysterie überwinden würden. Doch jedes Mal geschah das Gegenteil. Die feministische Welle setzte sich durch. Weshalb?

Alphamänner sind jene, die von Frauen stark sexuell bevorzugt werden. Deshalb sind sie Gewinnler des Feminismus, Profiteure weiblicher Wahl. Gerade wurde eins meiner Grundlagenbücher von einem selbsternannten ‚Männerrechtler’ nicht verstanden, worauf er mit typisch feministischer Unsachlichkeit über nicht nur Buch und Argumente, sondern mich herzog. Anlaß war genau dieser Punkt: Geradezu verliebt in die Vorstellung, ein starker Alphamann zu sein, oder diese wären ein Rettungsanker für Männer. Ich sei doch nicht sonderlich intelligent, denn unsre Art sei die intelligenteste des Planeten und dann sollte weibliche Wahl abträglich sein? So etwa auf diesem Niveau. Das ist leider typisch für Männer und ‚Männerrechtler’, weshalb diese auch seit 150 Jahren regelmäßig vernichtende Niederlagen gegen feministische Wellen erleiden. Es ist nämlich ein so dummes Argument, daß es notwendig gegen den ebenfalls dummen Feminismus verlieren muß.

Zunächst wirkt nicht nur sexuelle, sondern auch natürliche Selektion auf Natur im allgemeinen und den Menschen insbesondere. Sodann gibt es erstens außer der intersexuellen Selektion von Frauen an Männern intrasexuelle Selektion, bei der Männchen untereinander kämpfen, wobei die erfolgreichen Zugang zu fruchtbaren Weibchen erhalten. Diese entstand aufgrund des Drucks der intersexuellen Selektion, hat aber ihre eigenen Regeln. Die Rangordnung wird unter Männchen ausgemacht; es sind nicht Weibchen, die bestimmen, welchen Rang ein Männchen in der männlichen Dominanzhierarchie innehat. Weiterhin gibt es bei Menschen Kultur, kulturelle Bräuche auch bei der Verpaarung, Heiratsregeln und einst auch Eheanbahnung. Sprichwörtlich hielt man beim Vater „um die Hand der Tochter” an. Solche Faktoren bewirken eine Vorauswahl tüchtiger und intelligenter Männer.

Wenn dann noch eine Schriftkultur hinzukommt, Bücher Objekte kultischer Verehrung oder des Respekts waren, meist auch typischer Bestandteil männlichen Lebens und Ausbildung, entsteht so eine Auswahl, die kluge Männer, Geist bevorzugt. Das sind Erscheinungen, wie es sie in Asien ebenso gab wie im Abendland, oder in Buchreligionen, die Bücher als etwas besonders schützenswertes verehrten. In allen Fällen korreliert überdurchschnittliche Intelligenz und Anteil geistig erfolgreicher Personen. Nun ist das bislang nur eine plausible Korrelation, noch kein kausaler Beweis, doch es gibt besseres.

Wir sahen jedenfalls, daß es blühender Unsinn ist, von der Tatsache, daß sich in unsrer Art Intelligenz entwickelt hat, auf einen förderlichen Einfluß sexueller Selektion von Frauen an Männern zu schließen. Das Unwissen in diesen Dingen ist groß. Die meisten Männer, PuA sprechen von 95% oder mehr, haben keine Ahnung, wie es abläuft. Einige wenige Männer wissen es, weil sie es in jahrelangen Versuchen, was funktioniert und was nicht, mühsam im Experiment herausgefunden haben. Ergebnis ist, daß wenige erfolgreiche Pick-Up-Artisten so gut wie jede Woche mit einer oder mehreren neuen Frauen schlafen können, während Millionen Männer zu InCeln werden, die gar nicht fähig sind, eine Frau zu gewinnen, die mit ihnen schlafen möchte. Weitere viele Millionen Männer sind bereits irgendwie verpaart, davon wiederum viele nicht sonderlich zufrieden, aber immerhin weg vom ‚Markt der Balz’. Daher sehen sie nicht, was auf diesem ‚Markt der Balz’ abläuft.

Wer als PuA erfolgreich ist, hat es verstanden, Körpersignale so zu manipulieren, daß er als Alphamann wahrgenommen wird. Das ist ein rein körperlicher Vorgang. Zahlreiche Flirtlehrer der PuA sagen daher offen und indirekt dasselbe: Es kommt nicht darauf an, intelligent zu reden, was sogar stört. „Alles was du brauchst, ist ein dummes Gespräch” wird es von Videos in englisch oder anderen Sprachen auf den Punkt gebracht. Erfolgreiche Aufreißer, ob Hiesige oder Afrikaner, lehren es und gehören zu denen, die Hunderte oder Tausende Frauen beschlafen können, wogegen andere leer ausgehen. „Ein Alphamann ist einer, der über alles überzeugend reden kann, ohne etwas zu sagen”, erläuterte ein anderer Lehrgang erfolgreicher PuA, wie ich in der „Flirtlehre” dokumentierte. Mit anderen Worten: Alphamänner sind mit charismatischem Geschwätz erfolgreich.

Was unterschied Zivilisationen und Hochkulturen von feministischen Gesellschaften? Darüber hatte sich schon der britische Ethnologe Unwin in den 1930ern Gedanken gemacht. Sexuelle Verwilderung und Feminismus nehmen in jeder Zivilisation zu, bis sie von innen zusammenbricht oder von vitaleren überrollt wird. Was ist Verwilderung? Das Überhandnehmen intersexueller Selektion von Frauen an Männern im Gefolge des Zerbrechens von Sexualmoral und Monogamie. Denn solange Einehe und Sexualmoral eine Zivilisation prägen, ist der Einfluß sexueller einseitiger Wahl von Frauen an Männern begrenzt auf Seitensprünge, die Moral beschränkt, und die Eheanbahnung, bei der Tüchtigkeit und Status der Männer eine wichtige Rolle spielen, welche weibliche Instinkte, die auf Körpersignalen beruhen, einschränkt. Die schädliche weibliche Wahl, wie sie auch an der Bevorzugung von völlig desinteressierten Pick-Up-Artisten vor wesentlich ernsthafter interessierten und im Durchschnitt klügeren Betamännern erkennbar ist, wird also sowohl durch kulturelle Partnervermittlung, Sexualmoral, Einehe, Treue, als auch durch nützliche Kriterien eingeschränkt.

In der Urzeit war es schwer, zu überleben. Genetiker schrieben, zu einem Zeitpunkt stand unsre Art kurz vor dem Aussterben. Es gibt einen Flaschenhals, als es nur ungefähr 120 überlebende Menschen gab, die sexuell aktiv waren und sich in den heutigen Genpool fortpflanzten. Wir haben Glück, daß die Menschheit das überlebte und es uns heute gibt.

Was haben wir? Haben wir ein gefährliches Gebiß, mit dem wir wilde Tiere im Galopp reißen können; sind wir schnell wie Geparde, so daß wir Pferde und Rehe einfach locker einholen und beißen können? Nein? Na, dann haben wir aber wenigstens gefährliche Krallen, die einen Löwen umhauen wie Old Shatterhand seinen Gegner in einem schlechten Karl-May-Roman. Auch nicht? Na sowas, wie haben wir dann überlebt? Was hatten wir denn, das körperlich lebenstüchtigere Raubtiere nicht haben? Da bleibt nach dem Ausschlußverfahren wohl nur unser Gehirn übrig, nachdem alle anderen Annahmen als lächerlich erkannt worden sind. Dieses Gehirn auszubilden war offenbar überlebenswichtig, was stark auf Wirken natürlicher Selektion deutet: Wer sowohl körperlich waffenlos als auch dumm war, verhungerte oder wurden zum Wildbret von Raubtieren. Den Luxus sexueller Selektion, die zudem aufgrund sexueller Körpersignale entscheidet, konnten sie sich im Überlebenskampf kaum leisten, wohl aber ein dekadenter Wohlfahrtsstaat wie das spätrömische Reich, das sich Orgien leistete, wenn christliche Überlieferung stimmt, oder überspitzt gesagt der heutige Swingerclub, als der das heutige Abendland vom Islamismus wahrgenommen wird.

Wir ernährten uns vor der Erfindung der Landwirtschaft zu einem großen Teil von Fleisch. Im Winter gab es bei uns im Norden, wo es Frost gibt, vor Erfindung von Landwirtschaft und Vorratshaltung nichts, was uns vor dem Verhungern bewahrt hätte. Mit wem hätte sich eine Urzeitfrau lieber verpaart: Mit einem Alphamann, der wie ein unfähiger metrosexueller Partytyp von heute nichts kann außer cool schwätzen und die Frau über geschicktes Auslösen sexueller Körpersignale in der Vagina feucht machen, mit dem sie aber im Winter verhungern wird, weil dieser Partymensch oder Salonlöwe unfähig ist, fleißig und beharrlich Nahrung zu beschaffen? Nein, verhungert wäre die Frau lieber nicht. Da war ein tüchtiger Mann viel verlockender. Das bedeutet, daß natürliche Wahl fähiger Männer die sexuell geprägte überwog. Wenn überhaupt ‚sexuelle Selektion’ wirkte, so war diese nicht ‚sexuell’ geprägt, sondern orientierte sich an natürlicher Selektion. Kulturelle Heiratsregeln und von Eltern oder anderen eingefädelte Ehen verstärkten diesen Prozeß weiter.

Einen weiteren spürbaren Schub der Intelligenzentwicklung gab es, als die Landwirtschaft erforderte, fleißig zu sein, gut zu planen, um Vorräte für den am Rande der Arktis langen Winter zu haben, weder zu verhungern, noch zu erfrieren, bis im nächsten Jahr die neue Ernte eingebracht werden kann. Das förderte die dafür notwendigen Eigenschaften in Europa; Reisanbau mag eine ähnliche Wirkung in wärmeren Gefilden Asiens bewirkt haben, weil Bewässerung und Aufzucht von Reis ebenfalls hohe Ansprüche an Organisation und Fleiß stellte.

Wo ist weibliche Wahl durch sexuelle Selektion am stärksten? Logischerweise dort, wo es keine Monogamie oder keine Sexualmoral gibt. Denn beides bedeutet, daß viele Männer zur Auswahl stehen und übrigbleiben. Im Schnittfeld Polygamie ohne Einschränkung rein sexueller Wahl durch Sexualmoral liegt das Maximum. Hier kann sich weibliche Wahl völlig uneingeschränkt austoben, wobei zusätzlich noch die sexuelle Komponente von Körpersignalen vernünftigere Kriterien verdrängt. So etwas gab es selten großflächig. Die Polygamie des Islams ist beispielsweise nicht gerade bekannt für freizügiges Herummachen der Frauen mit beliebigen Männern. Doch in einem Kontinent gab es Polygamie mit fröhlicher sexueller Freizügigkeit, bevor HIV diese alte Tradition allmählich verschwinden ließ. Dort wird in weiten Gebieten ein durchschnittlicher IQ von 66 gemessen. Körperliche Männlichkeit, die körperlich beeindruckt, verdrängt dann Abstraktionsvermögen und Empathiefähigkeit, die damit zu tun haben dürfte, sich vorstellen zu können, selbst in die Lage des Opfers zu geraten. Geringes abstraktes Denken scheint mit größerer Grausamkeit zusammenzuhängen.

Die Intelligenz ist nicht dort meßbar im Durchschnitt höher, wo starke sexuelle Selektion wirkte, sondern im Gegenteil dort, wo es wie im Abendland, altem Orient, Ost- und Südasien Zivilisationen gab, die einerseits sexuelle Selektion von Frauen an Männern einschränkte, und zweitens die Notwendigkeit, für Landwirtschaft und Überleben im Winter (Abendland) oder für Landwirtschaft und Bewässerung (Asien) Vorsorge zu treffen, einen Druck natürlicher Selektion schuf.

Daher ist es unsinnig, zu unterstellen, Frauen hätten mit ihrer sexuellen Wahl die Entwicklung menschlicher Intelligenz angetrieben.

Kurz nach dem Ende der Eiszeit gab es eine Problemzeit, für die eine genetische Studie 17 mal so viele Mütter wie Väter nachwies, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben, im heutigen Genpool der Menschheit Spuren hinterließen. Dies ist ein krasses Mißverhältnis, das für extreme sexuelle Selektion spricht. Feministen postulierten für jene Zeit, daß starke Matriarchate geherrscht hätten; manche begeisterten sich für jene anscheinend männerfeindliche Epoche. Je stärker weibliche Wahl (oder ‚feministischer’ eine Gesellschaft), desto größer der Gegensatz zwischen wenigen erfolgreichen Alphamännern und vielen erfolglosen männlichen Verlierern. In der von Radikalfeministinnen bejubelten Katastrophenzeit am Ende der Eiszeit kam auf 17 Mütter nur ein Vater. Die anderen 16 von 17 Männer waren betrogene Verlierer.

Je stärker Feminismus oder einseitig weibliche sexuelle Wahl, desto mehr Männer werden Verlierer; umgekehrt aber haben umso weniger Alphamänner desto größere Auswahl. In feministischen Katastrophenzeiten genießen wenige erfolgreiche Alphamänner ein paradiesisches Leben. Da die meisten Männer diskriminiert werden, haben diese wenigen Gewinnler von Feminismus oder sexueller Verwahrlosung ein paradiesisch leichtes Leben, weil sie unter sexuell ausgehungerten, untervögelten Frauen, denen die meisten Männer nicht gut genug erscheinen, so gut wie freie Auswahl haben. Sie sind die Popstars der Not. Sie sind wie Kriegsgewinnler, die im Luxus leben, ihre Aktien von Rüstungskonzernen steigen sehen, während Millionen Männer in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs verreckten. Diese Alphamänner können eine Frau nach der anderen vernaschen, während Millionen zu Verlierern absinken, Incel oder Zahlknecht, entsorgter Vater oder auf andere Weise betrogen werden. Daher ist es im Interesse von Alphamännern, sich diese Möglichkeiten zu erhalten; sie fürchten, ihnen könne dies durch Rückkehr zu kultivierten Verhältnissen genommen werden.

Ein anderes Phänomen ist, daß Männern von der Evolution auferlegt ist, sich als erfolgreich, ‚Sieger’ darzustellen, oder unterzugehen. Daraus folgt, daß es für Männer unerläßlich scheint, ein gutes Selbstbild zu haben, Selbstvertrauen, sich Frauen und Gesellschaft als erfolgreich zu präsentieren. Das bedeutet aber, daß Einsicht in die wirkliche Lage als ‚destruktiv’ abgelehnt wird, wie es fast alle, von Pick-Up-Artisten bis zu Männerrechtlern tun. Erstere warfen mir vor, meine Theorien seien zwar ‚teils richtig’, aber ‚schädlich’; ich müsse fest daran glauben, ein Gewinner zu sein, weil ich sonst keiner werden könne. Zum männlichen Erfolg gehört offenbar ständige Autosuggestion, ein Gewinner zu sein. Das aber verhindert ein nüchternes Verstehen der allgemeinen männlichen Lage und ebenso, diese durch gemeinsames Handeln der Männer zu verändern. Die Wahrheit wird geradezu verbissen geleugnet, weil es als ungeheuer schädlich für den eigenen Erfolg angesehen wird, sich die Wahrheit einzugestehen, auch wenn die Pick-Up-Artisten, anders als der Rest der Männer, durchaus über die einzelnen Informationen verfügen, aus denen sich ein wahres Bild zusammensetzen ließe.

Ähnlich ist die instinktive Ablehnung durch ‚Männerrechtler’, die aus gleichem evolutionären Grund geradezu in ihr Bild von sich als Alphamann verliebt sind. Der Typ, der mich kritisierte, war auch auf diesem Alphamanntrip. Er wollte die ‚Selektionsarbeit der Frauen würdigen’, die Alphamänner hervorgebracht hätten, sah fälschlich darin eine Zuchtwahl zu Intelligenz und Stärke. Die Argumentation des ‚Männerrechtlers’ deckte sich damit genau mit der feministischen, die bereits während der ersten feministischen Welle genau das wollte: die menschliche ‚Rasse’ durch ‚Zuchtwahl am Mann verbessern’. Dies habe ich anhand historischer Quellen im Buch „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” nachgewiesen. Darauf kommt man nicht durch Alphamanngeschwätz, sondern durch wissenschaftliche Studien, durch die geistige Arbeit eines Beta- bis Omegamannes; aber das nur mal am Rande.

Wer Alphamänner für klug hält, irrt: Typisches Merkmal des Alphamannes ist, überzeugend aber inhaltsleer schwätzen zu können, wie Flirtlehrer es beschreiben, die es wissen, weil sie erfolgreicher sind als andere. Die meisten Männer sind aber kein Alpha, sondern bilden sich das nur ein. Es gehört zur männlichen Balz, sich für erfolgreich, überdurchschnittlich, mithin einen Alphamann zu halten. Wer das nicht tut, wird vom Leben für seine Ehrlichkeit bestraft, denn er fällt bei der sexuellen Selektion durch. Das aber ist genau das Kernproblem von Männern, darunter auch von ‚Männerrechtlern’: So intelligent und emotionsfrei Männer sonst arbeiten, objektive Wissenschaft aufbauen, sind sie in diesem Punkt stark befangen, weil ihr Fortleben in Kindern davon abhängt, am Spiel der Balz erfolgreich teilzunehmen, und damit am Selbstbetrug, sich für einen Alpha zu halten.

Daher nehmen Männer instinktiv selbst dann, wenn sie erkannt haben, daß Frauen bevorzugt werden und Feminismus Mist ist, eine dezidiert feministische Position ein, indem sie Alphamänner hofieren, die Nutznießer des Feminismus, die jetzt traumhaft rumvögeln können, während die breite Mehrheit männlicher Feminismusverlierer Not leidet. Indem sie sich einbilden, Alphamänner zu sein, reagieren sie emotional falsch, blockieren geradezu verbissen das Einbrechen der Wahrheit, weil ihnen das als Bedrohung ihres Selbstbildes, ihrer Chancen bei Frauen und in der Gesellschaft erscheint. Das ist der Grund, weshalb ‚Männerrechtler’ regelmäßig typisch feministisch auf mich reagieren und typisch feministisch gegen mich ‚argumentieren’, d.h. mehr emotional schlechtmachen als argumentieren, wobei sie sich nicht einmal die Mühe machen, meine Bücher, Argumente und Beweise zur Kenntnis zu nehmen und zu verstehen. Aufgrund evolutionärer Veranlagung, die der Balz dient, sind sie verblendet. Solche Verblendung hat sie in jeder feministischen Welle erneut nach ähnlichem Muster verlieren lassen. Aufgrund solcher Verblendung laufen sie dann Alphamännern nach, zu denen übrigens aus Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler, Duce oder heute Emire islamistischer Terrorstaaten gehörten. Charismatische Schaumschläger ohne sonderliche Intelligenz, deren Wirkung auf eher körperlichen Signalen beruht, die geschickt inszeniert weibliche Instinkte auslösen wie Boygroups, die Beatles zu Zeiten der Beatlemania, als Mädchen kreischend Polizeisperren durchbrachen, um bei ihren Stars zu sein, oder kreischend in Ohnmacht fielen. Auch Massenhysterie funktioniert nach diesem Muster, ließ sich politisch instrumentalisieren.

Eine sehr breite Mehrheit Männer leidet für das Vergnügen weniger Alphamänner. Die Faszination an Alphamännern ist höchst ungesund.

Was sagt nun die Evolutionsbiologie? Der ausgezeichnete Evolutionsbiologe Steve Moxon schrieb, daß die männliche Dominanzhierarchie für die allermeisten Männer nachteilig ist, weil sie ihre Chancen bei Frauen begrenzt oder gar um Zugang bei Frauen bringt. Eine Mehrzahl der Männer hätte also ein Interesse daran, die herrschende sexuelle Ordnung umzustürzen, weil sie von dieser benachteiligt würden. Das jedoch wird durch starke Kräfte verhindert. Sowohl ranghohe Männer haben ein Interesse daran, den Status Quo zu verteidigen, der ihnen gute Aussichten gibt, als auch Frauen, die sogar stärker als Männer daran interessiert sind, die Dominanzhierarchie der Männer aufrechtzuerhalten, weil diese Grundlage ihrer Wahl ist. Würde die Ordnung umgeworfen, wüßten Frauen nicht, welcher Mann hochrangig ist, liefen also Gefahr, mit niederrangigen Sex zu haben und von ihnen geschwängert zu werden. Daher passen Frauen noch viel genauer auf, daß Männer nicht bei ihrem Status schummeln, als Männer selbst. Frauen überwachen also laut den Erkenntnissen des Evolutionsbiologen die männlicher Hierarchie stärker als Männer selbst. Hauptzweck dieser Hierarchie zwischen Männern ist evolutionär, den Frauen eine Vorauswahl zu präsentieren, nach der sie leicht entscheiden können.

Daher haben Frauen und Alphamänner ein Interesse daran, die herrschende Ordnung aufrechtzuerhalten, wogegen eine breite Mehrheit der übrigen Männer davon profitieren würde, diese sie benachteiligende Ordnung umzustürzen.

Wer nicht begreift, wie hier evolutionäre Mechanismen, die Männer benachteiligen, mit feministischen Mechanismen, die ebenfalls Männer benachteiligen, in einer unheilvollen Weise zusammenarbeiten, wird sich verirren und den Schaden vergrößern helfen. Dazu gehört die instinktive Stellungnahme für Alphamänner, die Nutznießer des Feminismus sind und deshalb ein Interesse daran haben, die Kernpunkte des Feminismus aufrechtzuerhalten. Ein an Alphamännern orientierter ‚Männerrechtler’ wird vielleicht bei einigen anderen Themen Benachteiligungen von Männern ablehnen, die auch Alphamänner betreffen, etwa finanzielle Ausbeutung von Männern oder Entrechtung von Vätern, bei den Kernfragen geschlechtlichen Lebens und der Geschlechterdifferenz aber feministische Positionen vertreten und damit die Lage weiter verschlimmern helfen.

Es ist immer schwer, Denkfehler anderer nachzuvollziehen. Im Matheinstitut galt das als schwerer, als richtige Schlüsse zu ziehen. Vorherzusehen sind sie mindestens ebenso schwer. Ich kann nur auf typische Denkfehler, denen ich mehrfach begegne, reagieren wie in diesem Artikel.

Es gibt im Tierreich mehrere Arten der Selektion.

1. natürliche Selektion

2a intersexuelle Selektion von Frauen an Männern

2b intrasexuelle Selektion unter Männern, z.B. durch Aufbau einer männlichen Dominanzhierarchie, was sich evolutionsgeschichtlich aufgrund des Drucks von 2a ausgebildet hat

Außerdem gibt es kulturelle Mechanismen wie Geschlechterergänzung, die Auswirkung auf Paarbildung und Fortpflanzung hatten, darüber hinaus die Gesellschaft und Arbeitsteilung begründeten und prägten.

In einem halbwegs ausgeglichenen, gesunden Zustand hat einseitig weibliche Wahl durch 2a – intersexuelle Selektion von Frauen an Männern – nur stark begrenzte Wirkung. Sowohl Kulturverlust, Feminismus, wie auch insbesondere Verlust von Geschlechterrollen stärken das Wirken von 2a intersexueller Selektion, als auch Schwächung oder Aufgabe von Monogamie, Treue und Sexualmoral. Schwächung einer dieser Faktoren könnte zwar grundsätzlich ausgeglichen werden durch Stärkung anderer Faktoren, solange diese insgesamt stark genug sind, einseitig weibliche Wahl (2a) zu begrenzen, doch grundsätzlich sind es solche Mittel, die überhaupt erst die biologische Dominanz von Frauen beschränken, um in Richtung eines Gleichgewichts der Geschlechter bei der Fortpflanzung zu gelangen.

Sowohl Feministen sind voreingenommen als auch ‚Männerrechtler’, die bevorzugte Alphamänner zum Leitbild küren statt der breiten Mehrheit männlicher Verlierer; beide sind verblendet, reagieren emotional und verschlimmern die Mißstände. Als Feminismusgewinnler fördern Alphamänner, ob absichtlich oder unfreiwillig, langfristig Feminismus, wenn sie sich nicht auf die Seite der benachteiligten Männer stellen.

Es gibt in der BRD keine Zensur, und Deichmohle wird weder zensiert noch ausgegrenzt

Es gibt in der BRD keine Zensur, und Deichmohle wird weder zensiert noch ausgegrenzt

Es gibt in der BRD keine Zensur! Jan Deichmohle wird seit den 1980er Jahren nicht zensiert oder ausgegrenzt. Es ist also völlig berechtigt, daß niemand seine abscheulichen Schandwerke kennt. Wer etwas anderes behauptet, dem ziehen staatlich bezahlte oder freiwillige Fakten(er)finder die Ohren lang, bis sie einsehen, wer hier bestimmt, was wahr ist und was Lüge!

ePubli durfte 2019 mein Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern löschen, ohne Vorwarnung oder Begründung im nachhinein. Das ist keine Zensur, sondern gelebte Meinungsfreiheit, Vielfalt und Toleranz. Die Vielfalt muß sich halt schützen, indem sie löscht und sperrt, was von der vorgeschriebenen Einfalt abweicht. Das ist Meinungsfreiheit: Sie besitzen die Freiheit, der Meinung zu sein, daß Jan Deichmohle seine nicht veröffentlichen dürfe. Weil sie selbst die personifizierte Toleranz sind, ist halt jeder intolerant, der den Glauben an die Toleranz der Mächtigen erschüttert. Nach der Devise „Keine Toleranz der Intoleranz” müssen also die toleranten Mächtigen jede grundlegende Kritik der Machtlosen, die folglich intolerant ist, weil sie sich ja gegen die amtlich bestätigt Toleranten richtet, zum Schutze machthabender Toleranz löschen, sperren und ausgrenzen.

Das ist Logik, die im Volke der Obrigkeitshörigen, von Nazis auch mit dem bösen Begriff „deutsch” benannt, jedes Kind versteht.

Es ist ja auch gar nicht schlimm, wenn ePubli einfach so alles weglöscht, als die Verkäufe anzogen, denn so braucht niemand Deichmohles Bücher zu lesen oder solche verdächtigen, subjekten Machwerke in seinem Hause haben – ihgittigitt, was könnte da nicht alles passieren?! Ungenehme Gedanken könnten entstehen! Oder die Person, die Bücher von mir verbirgt, wird noch selbst verdächtigt. Tss, tss, da ist es doch besser, sie gar nicht erst sich verbreiten zu lassen.

In der Osterzeit habe ich mit sagenhaftem Fleiß vom frühen Morgen bis in die späte Nacht 28 meiner derzeit 32 fertigen Bücher formatiert. Wer nicht naiv ist, oder selbst ähnliche Arbeit verrichtet hat, weiß, was das bedeutet.

Oft waren die Dateien wegen meiner Bilder riesig; jetzt Bild mußte ich einzeln nachbearbeiten, um die Dateigröße für den eBook-Markt tauglich zu verringern.

Zugleich habe ich nachformatiert, den Bildern letzten Schliff gegeben. Einige Einbände habe ich verbessert.

Die Veröffentlichung aller 28 Bücher wurde bestätigt, eine ISB-Nummer angekündigt, so daß die Bücher nach der Löschung durch ePubli endlich wieder im Buchhandel verfügbar geworden wären, wenngleich leider nur als eBuch, nicht als Druckwerk.

Es wurde bestätigt, daß meine 28 hochgeladenen eBücher bei allen Internetanbietern angemeldet wurden, die mit Xinxii zusammenarbeiten – und das sind viele.

Endlich stand wieder Reichweite und Verfügbarkeit für einen breiteren Leserkreis in Aussicht.

 

Zu früh gefreut.

Na, sowas! Etwa 20 Minuten zuvor hatte ich meine ‚Flirtlehre’ hochgeladen, deren Anmeldung mir bestätigt worden waren. Außerdem hatte ich seit einigen Tagen geprüft, wie viele Aufrufe es für die verschiedenen Titel gab. Nun waren alle weg. Das ging aber viel schneller als bei ePubli, noch vor dem ersten Verkauf, bevor die Bücher bei Händlern angeboten werden konnten. Einziger Unterschied war, daß diesmal die Autorenprofile stehenblieben.

 

Wie jeder sehen kann, hat der arme Kerl keine Bücher mehr. 28 sind auf Knopfdruck im Berlin-chinesischen Nirwana von Xinxii verschwunden, was harte Arbeit pulverisiert hat. Aber das ist natürlich keine Zensur! Der Kerl Jan Deichmohle verdient einfach keine Leser, weil sein Denken offenbar anstößig ist. Nicht einmal die Inquisition des Mittelalters hat alle Werke eines Verfassers auf den Index gesetzt. Heute ist man weiter. Wenn irgendwas in irgendeinem Buch aneckt, wird gleich alles vollständig gelöscht, was der Verfasser je geschrieben oder eingereicht hat. Mit faschistischer Gründlichkeit werden seine Gedanken ausgerottet. Wir sind halt die wahrhafte Demokratie, die sich gegen jeden Anflug verbotener Gedanken wehrt. Ganz gleich, ob es ein Bilderbuch war über Madagaskar, in dem sich nichts verbietbares findet, oder Bilder aus Bali, einen Reiseroman – weil es von Jan Deichmohle stammt, wird es gelöscht. Selbst wenn ich Kinder- oder Kochbücher schriebe, oder eine Programmieranleitung, es wäre automatisch mitgelöscht worden. Bücher Deichmohles werden ausgetilgt. Nebenbei traft es auch den Kollegen Mileahed, weil der vom gleichen Profil veröffentlicht wird.

Es gibt in der BRD keine Zensur, und Jan Deichmohle ist kein zensierter Autor. Faktenfinder und Angepaßte (die es auch unter Männerrechtlern gibt) werden das schon zu begründen wissen. Die privatisierte Zensur nimmt nur ihr gutes Recht wahr. Sie sind halt so frei, der Meinung zu sein, daß Jan Deichmohle nichts zu sagen hätte, was gelesen werden sollte. Daß es immer regierungskritische Stimmen trifft, ist reiner Zufall. Tatsächlich ist es nur eine höchst objektive Bewertung der Inhalte, die einfach unter aller Sau sind, und des Geschmacks, der gewisse Abweichungen von der denkbaren Norm halt als geschmacklos erkennt. Es geht nicht mit rechten Dingen zu im Linksstaat! Rechtsstaat war gestern – heute sind wir einen Schritt weiter, im Linksstaat, in dem es mit linken Dingen zugeht.

Zum Glück kennt keiner diese Bücher, weil Jan Deichmohle niemals eine Chance hatte, sich zu etablieren. Deshalb zieht der mediale Boykott viel systematischer, als bei ehemals Etablierten, die bereits bekannt und erfolgreich waren, bevor sie wegen politisch inkorrekter Äußerungen in Ungnade fielen, so wie Thilo Sarrazin oder Akif Pirinçci, die aufgrund ihrer Beliebtheit weiter Bücher verkaufen konnten, als sie bei ihren ursprünglichen Verlagen rausgeworfen wurden. Das gilt nicht für einen Schriftsteller, dem nie ermöglicht wurde, sich einen Namen zu machen, weil alle etablierten Kanäle dichthielten. Ihn trifft solcher Boykott ungleich härter als gefallene Berühmtheiten, die einst zum Etablissement gehört hatten. Am schlimmsten aber erwischt es männliche Verlierer, die zusätzlich mit Häme und übler Nachrede überzogen werden, weil sie die tiefsten Tabus der Menschheit zersätzen. (Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten und sich was bei denken.)

Also kauft auf keinen Fall die Bücher, solange sie noch irgendwo erhältlich sind! Wo sie vermutlich noch erhältlich sind, steht hier: www.quellwerk.com

Nachtrag: Später am gleichen Tage verschwanden auch die Profile von Deichmohle und Mileahed.

Auf meine Rückfrage nach einer Begründung für das Verschwinden meiner Bücher ging bislang keine Antwort ein.

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