Zur Werkzeugleiste springen

Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 22)

Besuchen Sie unser schönes idyllisches Land

Besuchen Sie unser schönes idyllisches Land

Besuchen Sie das schöne Deutschland, solange es dies noch gibt. Bald wird es nicht mehr sein. Wie unsre Regierung und etablierte Kreise wissen, leben wir im besten Deutschland, das es für sie je gab.

Erleben Sie den Charme des Landes, wo es vor langen Zeiten einmal Dichter und Denker gab und blonde Schönheiten, doch dies darf ich bereits eigentlich gar nicht mehr schreiben. Blond gilt jetzt nämlich als rassistisch. Das muß man verstehen: Von weither kommen Fremde, um unsre schönen Blondinen zu nehmen und unblond zu schwängern. Das sei ‚antirassistisch’. Zugleich hat Femanzipation die autochthone Geburtenrate in den Keller getrieben, so daß wir alleine deshalb binnen wenigen Generationen katastrophal schrumpfen würden; zusätzlich werden wir noch bei der Fortpflanzung ausgetauscht. Wer jedoch bedauert, daß es uns in künftigen Generationen bald nicht mehr geben wird, also imstande ist, vorauszudenken, nicht nur naiv tagträumt, der gilt als ‚Rassist’.

Die Regierung dieses einstigen Landes ist auf radikale Propaganda hereingefallen, die seit den Studentenunruhen von 1968 westliche Universitäten, bald dann auch Schulen, Medien und Elternhäusern prägte. So wurden von klein auf verdrehte Generationen aufgezogen, die ihre von Kindheit an gewöhnte Verdrehung für normal halten. Ergebnis war der extremste Masochismus aller Zeiten, der alle politischen Richtungen prägt, die nicht von der ANTIFA zusammengeschlagen werden. #fedidwgugl Besuchen sie die Schönheiten des Landes, solange es sie und uns noch gibt. Viel Zeit gibt es nicht mehr. Bald werden wir erloschen und ausgestorben sein, genozidet unter der Gürtellinie.

Damit die ganze Welt von sieben bis acht Milliarden Menschen noch einmal einen Blick auf die erlöschende Schönheit unsres Landes, blonder Frauen, die es bald außer in sehr seltenen Zufällen nicht mehr geben wird, ehemaliger Denker und Dichter, wirbt der Staat auf Kosten seiner zu verdrängenden Steuerzahler.

Finanziert mit Steuergeldern, wie stolz unter dem Plakat steht, wirbt dieses Bild für eine Paarung der etwa 3 Milliarden nichtweißen Männer der Welt mit den vielleicht noch 28 Millionen autochthonen Frauen, die es hierzulande noch gibt. Prima, das geht numerisch bestens auf! Da wird kein hiesiger Steuerzahler auf seine Kosten überzählig gemacht, aus Liebesleben und Fortpflanzung geworfen. Oh, wird Verdrängung in Tibet oder Sinkiang als Genozid bezeichnet? Nun denn, für Deutsche, Männer und Weiße galten noch nie gleiche Rechte wie für Frauen, Nichtweiße und Nichtdeutsche. Unter dem Vorwand angeblicher ‚Gleichheit’ werden Männer, Deutsche und Weiße aus der Fortpflanzung gekegelt, so daß sie persönlich aussterben und in wenigen Generationen auch ihre Völker. Das ist logisch, aber Logik gilt als ‚patriarchalisch’, ‚rassistisch’ und ‚dunkeldeutsch’.

Was für Grausamkeiten sie anrichten, begreifen naive Utopisten nicht. Weil ganze Generation von utopistischen Ideologien von früher Kindheit an geprägt wurden, sie zu hysterischen Extremismen angestachelt wurden, sind sie unfähig, grundlegende Zusammenhänge menschlichen Lebens zu verstehen. Wer immer eine ungenehme Wahrheit ausspricht oder schreibt, wird von ihnen kollektiv angefeindet, verhöhnt, verhetzt, wobei die Hetzer sich noch als ‚antifaschistische’ Helden vorkommen. Denn die Wahrheit sei nazi. Also sei jeder, der ungenehme Tatsachen ausspricht, nazi, und somit der ein guter Mensch, der ihn niedermacht, verspottet, ausschließt, diskriminiert oder gleich ganz zusammenschlägt. So krank ist die Gesellschaft kollektiv seit der Studentenrevolution von 1968 und den feministischen Wellen geworden, die alle bürgerlichen Werte, die freiheitliche Ordnung und das Grundgesetz ausgehöhlt und so verdreht haben, wie Orwell es in seiner Dystopie „1984” prophezeite, wobei auch Huxley in seiner „Schönen neuen Welt” Züge unsrer Jetztzeit vorhersah.

Diese Leute sind vollständig unfähig zu Empathie und Liebe für einheimische männliche Verlierer; der „weiße heterosexuelle (alte) Mann ist erklärter Feind, und wenn er dann noch deutsch ist, ein Oberfeind. Seit 1968 ist die Studentenstadt Göttingen in der Hand von Extremisten, die durchgehend Uni und Leben junger Leute prägen, so daß es kaum möglich ist aufzuwachsen, ohne ihre Ideologie, schrägen Themen und verdrehten Behauptungen zu assimilieren.

Statistiken beweisen, wie viel höher Gewalt Schwarzer gegen Weiße ist, was teilweise auch rassistisch motiviert ist.

Wie beim Feminismus ist alles von den Ideologen behauptete so großer Quatsch, daß das genaue Gegenteil näher an der Wahrheit ist.

Mit Faust drohen vermummte Gestalten Gewalt an und glauben, sie hätten das Gute gepachtet. Solche Verirrungen entwurzelter Fanatisierter begleiten uns seit Generationen.

Dennoch wäre es falsch, hierin Quelle und Ursache der Probleme zu sehen. Es ist zu einem großen Teil unsre eigene Schuld und Dummheit, von Millionen überrannt zu werden, weil unser von mühsamer Arbeit unsrer Steuerzahler finanzierter Sozialstaat weltweit so etwas wie ein Goldfieber oder Geldrausch ausgelöst hat. Sobald Goldfunde in Kalifornien bekannt wurden, überrannten Glücksucher aus fernen Gebieten Kalifornien, dortige Bauern oder Ureinwohnersiedlungen, die ihr Land und ihre Existenz verloren. Diesem Sog konnte kein Gesetz Einhalt gebieten. Ein Sozialstaat ohne Grenzen, der mehr zahlt als andere, ist zum Scheitern und Untergang verdammt. Das Asylsystem nach dem Zweiten Weltkrieg war ‚gut gemeint’, aber eine grottenschlechte Idee, die unser Untergang ist, das Verschwinden von Menschen mit unserem Aussehen und unseren Eigenschaften aus der Welt besiegelt. „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert” lautet treffend das Sprichwort.

Dabei sind es nicht in erster Linie uns überzählig machende Männer, die im Sozialgeldrausch eindringen und uns Mädchen wegnehmen, die dann Mischlinge gebären werden statt unsre Kinder, so daß wir aussterben, unsre Eigenschaften nicht mehr Vielfalt und Bereicherung für die Welt sein können, sondern die naiven, utopistischen Ideologen, die hauptsächlich verantwortlich sind und Schuld an der sich anbahnenden Katastrophe tragen. Außerdem ist die Verdrängung nicht neu, sondern begann bereits mit Feminismus und sexueller Revolution. Auch damals träumten naive Utopisten, wenn doch jeder die Person liebe, die ihm gefalle, sei doch alles in Butter und die Menschheit beglückt. Dabei ist Feminismus noch naiver und naturwidriger als Kommunismus, sind die Folgen noch schlimmer. Die feministischen Experimente von Lenins Frau wurden ganz schnell eingestellt, weil ihr Versagen offenkundig war. Das gilt auch für uns heute, doch sind wir in dieser Hinsicht noch viel radikaler indoktriniert, als Feminismus es getan hat, so daß Zeitgenossen meist gar nicht merken können, wie sehr ausnahmslos alle feministischen Kampagnen aller Wellen der Natur des Menschen widersprechen und verhängnisvoll sind.

Man verstand die evolutionären Mechanismen der sexuellen Selektion von Frauen an Männern nicht und tut das bis heute nicht. Das ist auch der Grund, weshalb Männer, die darüber reden, verhöhnt, lächerlich gemacht und beschuldigt werden: Weil dies von einem Schutzmechanismus der Evolution, der unsre Wahrnehmung der Geschlechter schief macht, so gesteuert wird. Auch Feminismus ist Folge solcher schiefer Wahrnehmung bevorzugter und biologisch dominanter Frauen als benachteiligt, wobei sie Männer und ihre männlichen Aufgaben beneideten, ohne zu begreifen, was es bedeutet, ihnen ihre Aufgaben wegzunehmen, was für Frauen unbekannte Bürden Männer tragen, und wie eine Mehrzahl Männer von weiblicher Wahl diskriminiert wird, und zwar umso schärfer, je feministischer und sexuell regelloser eine Gesellschaft wird.

Dies ist der Grund für das unerträgliche vollständige Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern, Jungen, insbesondere den seit den 1960ern bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männern’. Es ist der Grund, weshalb die Gesellschaft zerfällt, sich politische Hysterien ausbreiten, seit die 1. feministische Welle diese salonfähig machte. Das ist auch der Grund, weshalb meine Bücher und Argumente auf Ablehnung und Desinteresse stoßen, seit 40 Jahren, und andere Männer vor meiner Zeit, die in diese Richtung gegangen sein mögen, genauso. Denn genau diese unbequeme Wahrheit wollen sie unter keinen Umständen wahrnehmen. Ihr gesamtes Wahngebäude aus utopistischer Ideologie und feministischen Lebenslügen fiele in sich zusammen, wenn sie das zugeben. Wenn es eins gibt, was sie niemals zugeben wollen und können, dann sind es diese Zusammenhänge, wegen der ich trotz interessanter Inhalte und schriftstellerischen Qualitäten, die frauenbezogene SchwaflerInnen weit abhängen, total ignoriert werde seit den 1980er Jahren. Lieber treiben sie die Ungerechtigkeit gegenüber allen Männern des Abendlands und dem Schriftsteller, der sie mit solchen Fakten ärgert, auf die Spitze, damit sie zu Lebzeiten niemals auf die Beine kommen können und den Teufelskreis der Abweisungen auf allen Ebenen durchbrechen. Also werden auch die Mädchen sie weiter eiskalt ignorieren, ebenso Publikumsverlage und Zeitgenossen, die einfach nicht glauben wollen, daß es sich lohnen könne, so etwas suspektes zu lesen.

Schon lange bevor die Verdrängung durch fremde Eindringlinge begann, bestand die himmelschreiendste Ungerechtigkeit der Welt. Leichtfüßig schweben helle, blonde Mädchen wie Gazellen durch die warme Sommerluft; in ihren langen Locken glänzt die Sonne. Denker träumen von ihr, malen sich märchenhaftes aus mit ihr, doch sie sind schüchtern, haben keinen Schimmer, wie sie solche Mädchen gewinnen könnten. Sie haben fleißig über Büchern gehockt, geistige Welten durchgraben und geschaffen, doch wenn sie zu den Mädchen mit Rehaugen gehen, um ihr etwas lyrisches zu sagen, versagt ihr Mut; und wenn sie dennoch hingehen, gibt es eine böse Abreibung. In den Augen der Mädchen sind sie ein nichts, wie tausend andere, haben nicht das gewisse etwas, nach dem ihr von der sexuellen Revolution und Emanzipation der 1960er entfesselter Instinkt lechzt. Zarte Gemüter kriegen eine deftige Abreibung.

Dann tritt ein Gossentyp auf sie zu; selbstbewußt und aufgebläht, hochaufgereckt wie ein Stock, mit ordinären Worten, dem Selbstvertrauen eines Alphagorillas, und machen eine deftige Bemerkung, von denen die Mädchen hingerissen sind. Der rührt etwas in ihr; den finden sie witzig. Ordinäre Blödeleien finden sie witzig; sie schmelzen dahin und erwidern süß lächelnd mit einer Stimme, die Steine schmelzen könnte. Doch eben zu einem Steinzeitpotz; der fleißig arbeitende Junge, in Bücher vergraben, wird deftig abserviert. Wehe ihm, wenn er dieselben Sprüche versucht, mit denen der Steinzeitrecke Mädchen massenweise verführt, besonders, wenn er Pick-Up gelernt hat, denn der schmächtige Denker darf das nicht; wenn er es auch versucht, wird er als Belästiger verjagt.

Doch das ist nur die Oberfläche. Ichbeschönige den Lauf der Dinge, wenn ich von süßen Mädchen spreche, sie gar traditionell mit Rehen und Gazellen vergleiche, was heute kitschig, weil zunehmend unwahr ist. Denn obendrein zerfallen Kultur und gute Erziehung, Austausch und Ergänzung beider Geschlechter, die sie einst süß gemacht haben. Heute zerfällt weibliche Liebesfähigkeit und ihre Befähigung, Empathie für autochthone männliche Verlierer zu empfinden. Wer sagt, die natürlichen Gefühle kämen schon irgendwie durch, wenn alle ganz fürchterlich befreit und egozentrisch sind, täuscht sich: Diese Gefühle schlagen dann nämlich verkehrt durch, als ‚Solidarität’ mit Abermillionen Sozialstaatgenießern, die gar nicht hier sein dürften, nun aber außer unserem hart verdienten Geld auch unsre Mädchen einstreichen, unblond uns verdrängende mit Kindern inkompatibel fremder Männer schwängern, während wir hart arbeitend unsre eigene Abschaffung noch bezahlen müssen als Finanzsklave, der sexuellen Völkermord autochthoner Nichtfortplanzung nicht nur seelisch grausam erdulden, sondern ihn durch seine Arbeit und Steuern auch noch bezahlen und ermöglichen muß. Schlimmer geht nimmer.

Wer glaubt, die von Femanzipation und sexueller Revolution enthemmten und entfesselten weiblichen Urzeitinstinkte würden sie schon dazu bringen, mit uns einheimischen Männern zu schlafen und Kinder zu zeugen, ist selbstmörderisch naïv. Denn diese Instinkte wirken rein körperlich und sexuell. Ein Partyidiot oder Muskeltarzan, der nichts kann außer sexuelle Körpersignale benutzen, wird massenweise Frauen betören, flachlegen und schwängern. Wer aber fleißig, anständig oder vergeistigt ist, sprich so, wie viele Männer einmal waren, womit sie uns den Namen des Volks der „Dichter und Denker” verdienten, aber auch zahlreicher Philosophen, zwei Jahrhunderte lang mehr und tiefer denkend als im Rest der Welt, oder Musiker wie Johann Sebastian Bach, einem Einstein der Musik, der wird bei Mädchen abblitzen. Steinzeitinstinkt deutet geistige Versenkung nämlich als Versager, Beta- bis Omegamann. Wie Pick-Up-Lehrer, die vom Versager, den „kein Mädchen auch nur mit dem Arsch ansehen wollte” zum Frauenhelden aufstiegen, die jede Woche mehrere neue Mädchenbekanntschaften vögeln, also aus Erfahrung genau wissen müssen, wie die Häsin hüpft, übereinstimmend berichten, kommt es nur auf Körpersignale und Sexualisierung an. Der klügste Satz verhallt, läßt das Mädchen dich rasch vergessen. Selbst wenn viele Mädchen mir sagen, unser Gespräch sei eines der wichtigsten ihres Lebens gewesen; sie habe viel daraus gelernt und denke immer noch über mein Buch (der harmlosen literarischen Schiene) nach, wird sie mich aussortieren als zwar geistig interessanten, sexuell für sie jedoch nicht existierenden Mann. Fast alle Mädchen aber werden den Mann rasch vergessen und sich niemals melden, der ein geistig gutes Gespräch geschafft hat, aber eben nicht körperlich mit sexuellen Signalen überzeugte.

Das glauben mir die Leute seit jeher nicht. Es handelt sich um das stärkste Tabu der Menschheit. Doch genau das, was niemand wahrhaben will, ist wahr. Weder Männern noch Frauen, und diese selbst am allerwenigsten, ist bewußt, wie weibliches Interesse entsteht. Früher wurde das in heute kitschigen Liebesliedern, Geschichten und Romanen beschönigend verklärt, die geradezu das Zentrum des Schaffens vergangener Zeiten ausmacht. Nicht nur unsere Kultur schmachtete und schwelgte in Liebeskitsch. Nun ist das tatsächlich eine Grundkraft des Lebens; denn Zeugung und Fortpflanzung sind, was Lebewesen wie uns von toter Materie unterscheidet und daher definiert. Wir sind, weil wir gezeugt wurden von früheren Generationen, die noch nicht so krank und steril waren wie wir, ihre mißratenen Kinder, die dahinschwinden bis zum Aussterben, Werk und Mühen ihrer zahlreichen Vorfahren, eine lange, nie unterbrochene Kette seit Urzeiten, sinnlos machen, weil alles vergeblich war, wenn nur eine einzige Generation versagt und die Weitergabe ihrer Eigenschaften, der seelischen, geistigen und äußerlichen wie die bei Germanen, Slawen und Urhellenen noch blonden Haare, ihres Forscher- und Entdeckungsdranges, nicht schafft. Dann endet ein abermillionen Jahre langer Strang des Lebens im Erlöschen, bewirkt von Naïvität, weltfremder utopischer Ideologie.

Weder Männer noch Frauen wissen, weshalb sie sehr wenige Männer binnen Sekunden attraktiv finden, 80% bis 99% aber in Sekunden oder gar Sekundenbruchteilen aussortieren als keine mögliche sexuelle Wahl für sie. Das geschieht unterbewußt. Inzwischen haben Männer, die darunter litten, keine Sonne im Leben sahen, bis sie die Kniffe mühsam durch Versuch und Irrtum erkannten, durchschauten und erlernten, herausgefunden, wie es funktioniert. Dafür werden sie gehaßt. Man wirft Pick-Up-Artisten vor, die weibliche Wahl zu manipulieren. Ja, das tun sie, aber das tut jeder Mann, der mit einer Frau schläft ohne sie wie eine Prostituierte dafür zu bezahlen oder auf eine traditionelle Weise mit ihr zusammengekommen zu sein. Die Machtverteilung ist jedoch umgekehrt: Eine totalitär einseitige, nicht kritisierbare Dominanzmacht des weiblichen Geschlechts selektiert und diskriminiert Männer. Das ist die zentrale Kraft und Ungerechtigkeit des Lebens. Starke Tabus und evolutionäre Kräfte verhindern, daß wir uns dessen bewußt werden. Eine Vielzahl naïver Rechtfertigungen und unlogischer Ausflüchte rechtfertigen und verhübschen diese grausamen Mißstände, die niemand ernstnimmt, für die immer der Mann beschuldigt wird, obwohl es Frauen sind, die sexuell nach schädlichen angeborenen Instinkten wählen, Männer von Geist, guter Erziehung, Kultur und Anstand grausam abblitzen lassen, Frechdächse mit den richtigen sexuellen Körpersignalen aber mit Zuwendung, Freundlichkeit und Sex überschütten. Jedoch wird mit angeboren schiefer Wahrnehmung das falsch gedeutet, empört der Mann beschuldigt, der die Tatsachen ausspricht, der Verlierer verhöhnt und beschuldigt, der abblitzt, das Wahlverhalten der Frau aber verklärt. Auch darin drückt sich die evolutionäre, angeborene weibliche Dominanz aus. Feminismus hat diese biologisch vorgegebene Schiefsicht ausgenutzt, das dominante Geschlecht in einem verdrehten Opferkult als benachteiligt fehlgedeutet, weibliche Dominanz weiter verstärkt, menschliche Kultur und Ausgleichsmechanismen zerstört, womit sie unsre Gesellschaft zum Zusammenbruch treibt. Feminismus ist das schlimmste, was Völkern und ihren Zivilisationen widerfahren kann.

Aufgrund dieser aus Urzeiten stammenden weiblichen Wahl nach sexuellen Körpersignalen, die in allen Epochen stark eingeschränkt war, weil ein fähiger Mann, mit dem sie leben und Kinder großziehen konnte, viel wichtiger war für Frauen als ein Sexualprotz, mit dem sie im nächsten Winter verhungert wäre, werden 80% bis 99% der Männer benachteiligt und ausgeschlossen, und zwar die nach heutigen Maßstäben besten: die Intelligenten, Fleißigen, Anständigen. Pick-Up-Artisten lernen vor allem, nicht der ‚nice guy’, der ‚nette Mann’ zu sein, der entweder ganz vergessen wird und nie eine Antwort erhält, oder aber bestenfalls in der ‚Freundeszone’ landet, ohne Aussicht, sie sexuell jemals zu überzeugen. Die falschesten aber bilden die dünne Schicht der Feminismusgewinnler, die von weiblichem Interesse überschüttet werden wie nach islamistischer Vorstellung der religiös fanatische Krieger, der im Glaubenskrieg fiel und sich im Zustand des Todes angeblich mit 72 Jungfrauen vergnüge.

Daher ist die kitschige Weltsicht, der wir seit den Liebesschnulzen von anno dazumal anhängen, eine den Geist verkleisternde Lüge. Man denke an die Opern des Barocks, als so ziemlich jede Handlung ein Liebeskitsch war, in dem Männer und Frauen für Geliebte schwärmen, die sie nach vielen Intrigen, Verwechslungen und Prüfungen zum Schluß bekommen. Es ist, als gäbe es nur eine einzige Barockoper, weil alle dem gleichen Modell folgen; nur die Intrigen wechseln von Oper zu Oper. Doch so funktionieren sexuelle Selektion und weibliche Wahl eben nicht. So tief unser Denken und Fühlen in anderer Hinsicht war; so natürlich vieles in barocker Musik gewesen sein mag, das heute nicht mehr so natürlich ist: In diesem Punkte irrten sie sich vollständig, so wie Menschen aller Zeiten sich vollständig irrten. Genau das ist der Kardinalfehler, grundlegende Irrtum, den Zeitgenossen nicht einsehen wollen, weshalb sie meine Bücher und mich entweder eisig ignorieren oder verhöhnen, weil sie genau das unter keinen Umständen wahrhaben wollen: Ich habe genau das erarbeitet, erkannt und beschrieben, was man nicht erkennen und beschreiben soll. Ich bin der Betriebsunfall des feministischen Systems und des evolutionären Wirkens mächtiger unbewußter Kräfte, die der menschlichen Art mit biologisch dominanten Frauen und diskriminierten Männern, die besondere Bürden tragen, vorgaukeln, es seien umgekehrt Frauen (wie Kinder und Mütter) hilfsbedürftige Opfer, denen wir ohne zu fragen, ob ihr Verlangen berechtigt sei, sofort instinktiv beispringen müssen. Ich schreibe genau das, was am verbotensten ist im Feminismus und am meisten tabu in traditionellen Epochen. Dies ist nicht nur wahr, sondern der zentrale Punkt menschlichen Lebens, den zu erkennen so tiefgreifende Änderung, ja Umsturz unsres Weltbildes bedeuten würde, daß zäh und bitter abgelehnt und verhindert wird, daß so gefährliche Gedanken jemals aufkommen, wenigstens aber nicht ernstgenommen werden können, wenn so ein Betriebsunfall, wie es meine Bücher sind, jemals geschehen sollte.

Tatsächlich werden Männer, die nach dem Vorbild alter Romane, Liebesgeschichten und Schnulzen, die Grundmuster menschlicher Literatur, Musik und anderer Künste waren, im Werben um Frauen vorgehen, in der feministisch geprägten Gesellschaft scheitern. Je mehr ein Mann sich müht, desto inattraktiver wird er. Auch das haben Pick-Up-Artisten durch Versuch und Irrtum herausgefunden. Klassische Erziehung behinderte also, setzte uns auf falsche Fährte, machte Jungen und Männer zu Verlierern – es sei denn, sie gab ihnen einen Ausgleich, den Feministen neideten und ihnen wegnahmen.

Tatsächlich ist solche scheinbar ‚freie Wahl’ nicht beglückend, sondern äußerst grausam. Ausgerechnet alte Ammenmärchen, seit der Aufklärung für kindisch befunden, waren darin realistischer als westliche Philosophie seit Jahrhunderten, seit der Epoche der Aufklärung: Die Prinzessin stellt Prüfungen, an der Dutzende oder Hunderte Freier scheitern, die oftmals den Kopf verlieren, sterben, bis einer, oft nicht einmal ein Königssohn, sondern ein Muskeltarzan, der auf unbekannte Weise das richtige tut, die Prüfung besteht und die Prinzessin gewinnt. Diese alte Muttermärchen oder Ammensagen hatten recht: So funktioniert weibliche Wahl tatsächlich, wenn sie entfesselt wird, wie es die moderne Wahl tat, als sie die Büchse der Pandora öffnete und Plagen über die Menschheit brachte, die niemand je wieder in diese Büchse zurückbringen kann. Selbst glaubten sie, wie üblich, die Welt zu beglücken und zu befreien. Doch die freie Wahl wird von unbewußten Instinkten geleitet, die maximal grausam und verkehrt sind. Ganz nebenbei sinkt die Intelligenz von Generation zu Generation, weil Intelligente, Fleißige und geistig Fähige als Langweiler von Mädchen abgelehnt werden, wogegen Muskeltarzane, die rhytmisch tanzen und ausdauernd traben können, massenweise Kinder zeugen. Das Ergebnis ist eine Intelligenz, die unter solchen Verhältnissen – nicht aufgrund von ‚Rasse’, sondern über Jahrtausende wirkender weiblicher Wahl auf Körperniveau – bis auf einen Durchschnitt von 66 nach heutigem Standard sinkt. Gleichzeitig sinkt die Hemmschwelle gegen Gewalt, die negativ korreliert mit Intelligenz ist. Auch Vorstellungsvermögen, Planung und abstraktes Denken schwinden, zugleich Empathie mit anderen, so daß Gewalt nicht nur zunimmt, sondern noch gefühllose gefeiert, gefilmt und bejubelt wird. Das hat etwas damit zu tun, daß abstraktes Denkvermögen uns vom sinnlichen Körpergefühl abkoppelt, bei Mädchen also auf Ablehnung stoßen läßt, weshalb Männer, die es haben, aussterben, wogegen die Dummen mit Gefühl für Körpersignale sich umso mehr fortpflanzen. Wer sich aber nicht vorstellen kann, selbst in die Rolle des Opfers zu geraten, ist aber auch nicht zu Mitgefühl und Empathie fähig. So erklärt sich der Niedergang ganzer Völker durch die Entfesselung animalischer Instinkte. Die Entwicklung von Intelligenz, Mitgefühl, Empathie und zunehmender Gewaltlosigkeit war nur möglich, indem eine positive Auslese gegen weibliche Körperinstinkte getroffen wurde.

Aber das wissen naïve Utopisten nicht, die wie geistige Kleinkinder wähnen, wenn nur jede lieben würde, wen sie will, dann würde alles gut, wir uns alle ganz doll liebhaben, und wir in einem utopisch guten Zeitalter landen. Wir sollten nur kuscheln und glücklich sein; alles ergäbe sich von alleine, und für jeden, der es wert sei, werde sich die richtige Person (unbekannten Genderzustands) genau zur rechten Zeit einstellen. Sie müsse nur daran glauben. Ja, wird die Person*ix im Einklang mit allen Naïven aller Zeiten verkünden, sie spüre das, man brauche nur positive Energie ausstrahlen, und alle würden dann auf diesen positiven Frequenzen mitschwingen, der Geist, der Kosmos, sogar die unbelebte Materie, alles schwinge mit ihrem positiven Gedanken, da könne gar nichts schiefgehen. Bla bla bla. Wir können Physik und Relativitätstheorie in die Tonne treten, seit die großen Denker*in_nen_ix aufgetreten sind, die uns die Welt erklären: Physik zählt nicht. Logik zählt nicht. Beides ist patriarchalisch, rassistisch und weiß die Kuckuckin was noch so alles. Nein, du mußt nur glauben, daß die Atome mit deinen guten Wünschen tanzen, dann werde alles gut. Das Essen kommt zu die getanzt, wenn du es brauchst, die Atome des Wasser schwingen zu dir mit deinen guten Gedanken, wenn du durstig bist, und die Mädchen schwingen zu dir, wenn du sie brauchst. Alles gut! Alles bestens! So einen Quatsch mit Soße können nur durchgeknallte Esoteriker schwurbeln, die sich vom Feminismus durch den Kakao ziehen ließen, und vom selbigen Kakao auch noch getrunken haben. In jeder Wüste würden sie verdursten, weil dort kein Wasser fließt im Schwingen ihrer guter Gedanken. Nur ein Sozialstaat, der jeden Depp füttert, hat die feministischen Esoteriker überleben und solchen Quark produzieren lassen. Genauso gäbe es keine Pick-Up-Lehrgänge, wenn die Mädchen durch gute Wünsche und gute Gedanken von esoterischen Schwingungen herbeigezaubert würden. Es gibt nichts dämlicheres und dümmeres als die Ausflüchte Etablierter, die sich und anderen weismachen wollen, weibliche sexuelle Wahl würde funktionieren. Sie tut es nicht. In den USA kocht bereits das Aufbegehren der Incel hoch. Wir sind auch darin Deppen, die eigene Denker, die Jahrzehnte vor den Inceln bereits da waren, so lange unterdrücken, bis andere uns zuvorkommen, dann solche Männer weiter unterdrücken, bis alles zusammenbricht und wir von außen befreit werden.

Die Welt ist schief. Alles läuft verkehrt herum. Die Ungerechtigkeit instinktiver weiblicher Wahl ist total und absolut, doch sie regelt die Welt, seit feministische Wellen mit ihren Ideologien ganze Gesellschaften und Völker in einen Haufen hysterischer Wahnsinniger verwandelten, die bevorzugte, biologisch dominante Frauen für unterdrückt hält, die eigenen Jungen und Männer quält und überflüssig macht, wegen Angst vor eingebildeten Gefahren panisch hüpfen, weil sie sich vor CO2 fürchten, während tatsächlich ihre Wirtschaft gerade untergeht, von Asien überholt und abgehängt wird, während sie die eigene Erwürgen. Während im Süden Afrikas Weiße in Massen ermordet werden, daß überall sonst von einem Pogrom und ethnischer Säuberung gesprochen und dagegen protestiert würde, und auch in den USA ein hohes Vielfaches der Gewalt von Schwarzen gegen andere, darunter Weiße geht im Vergleich zur umgekehrten, picken sich hysterische Extremisten einen Fall aus, der untypisch ist und die tatsächlich überwiegende Gewaltrichtung auf den Kopf stellt. Frauen und Mädchen führen einen geistigen und seelischen Krieg gegen ihre eigenen Jungen und Männer, unter dem Vorwand, gegen eine „Kultur sexueller Gewalt” zu kämpfen, die es nicht gab, aber von ihnen mit ihrem Kampf errichtet wird. Die grausam abgewimmelte Mehrheit der Jungen und Männer wird noch verhöhnt: ‚Selbst schuld’, schallt es. Anschließend erst trat hinzu, daß sie Millionen fremder Verdränger hinzunahmen, die nun Mädchen noch weiter verknappen lassen.

Diese Ungerechtigkeit ist ungeheuerlich, aber unsagbar, und das seit Generationen. Es ist, was schief und falsch an dieser Welt ist. Als ich in den 1980er Jahren, noch als Student, meine ersten Skripten an Verlage schickten, luden mich zwei Verlage sogar ein, weil sie in dergleichen Stadt ansässig, neu gegründet und neugierig waren. Doch der eine war links, der andere dasselbe mit Zusatz radikal.

„Das geht niemanden etwas an! Das ist doch Privatsache!”, herrschte mich der von einer feministischen Gesellschaft geprägte Verleger an. Zur gleichen Zeit erklärten Feministen und ‚Frauenbewegung’ alles private für politisch. Das galt aber nur für sie. Jede verrückte utopische Schrulle, die sie sich in den Kopf gesetzt hatten, war politisch. Jeder Anschlag auf die menschliche Natur war schon damals so wie heute politisch. Ihre persönlichen Gefühle waren politisch. Ihre Wut war politisch. Ihre Hysterie war politisch. Doch jede Kritik und alle Probleme, die sie Männern, Kindern, Kultur und Gesellschaft schufen, waren auf keinen Fall politisch, sondern privat, außerdem verrufen und Männer natürlich immer selbst schuld an allem Leid, daß Feministinnen politisch gerade betrieben.

Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur daß die Indoktrination jedes Jahr schlimmer, radikaler und systematischer geworden ist.

Darüber hinaus stellte sich heraus, daß der eine Verleger ein überzeugter Vertreter der Aufklärung war; dieser Philosophie hatte er sich verschrieben; der andere war gleich radikal links und lachte darüber, was ich so während des Studiums getrieben hätte. Denn ich hatte die Szene abblitzender jugendlicher Männer beschrieben, in einem Stil, der bei ihnen selbst eine Dekade zuvor noch üblich gewesen war.

„Du weißt gar nicht, was wir vertreten.”, meiner der Aufklärer, „Diese Philosophie vertreten wir, und deine Bücher passen nicht dazu. Das interessiert einfach niemanden.”

-„Genau das ist doch der Fehler, über den ich schreibe: daß es niemanden interessiert.”

Die Katze beißt sich in den eigenen Schwanz; ein Teufelskreis. 35 Jahre später ist das unverändert. Ironischerweise habe ich genau das getan, was dieser und andere Verleger, Journalisten und Publikum nicht wollten und nicht lesen wollten: Es stellte sich nämlich heraus, daß genau seine Philosophie der Aufklärung den Fehler enthielt und in der Welt verbreitet hat, über den ich damals geschrieben habe und heute weiter schreibe. Wie das Buch „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick gezeigt hat, hat jene Epoche bereits früher aufgetauchte negative, misandrische Männerbilder und frauenverherrlichende weibliche Gegenbilder systematisch in ihrem Denken verbreitet und in der Gesellschaft verankert. Feminismus war nur eine Überspitzung ihrer Irrtümer, deren evolutionäre Grundlagen ich in meinen heutigen Bücher erläutere.

Das bedeutet: Meine Bücher wurden wegen genau dem abgelehnt, was das beste, richtig und das wichtigste an ihnen ist. Mein Erkennen tiefverwurzelter Fehler des Denken und der Wahrnehmung im Abendland, insbesondere seit der Epoche der Aufklärung, militant verschlimmert durch feministische Wellen, ist das entscheidende meiner Bücher, und genau das wird strikt, kategorisch, empört und gelangweilt abgewiesen, genau die die guten Jungen und Männer systematisch und kategorisch in den ersten Sekunden von Mädchen abgeblockt werden, weil sie nach Steinzeitinstinkten mit ihrem Geist als Versager eingestuft werden. 95% der Männer ist das nicht bewußt, und Frauen fast niemals, weil solch unterbewußtes Verhalten stark aus dem Bewußtsein verdrängt wird. Doch genau das, was niemand wissen will, am empörtesten abgewiesen wird, ist die wichtigste und reinste Wahrheit.

Meine Bücher sind umso besser, je mehr sie geschmäht werden. Ich habe immer so gearbeitet, daß ich genau das, was ich auf KEINEN FALL tun durfte, systematisch betrieben habe, wodurch überraschende Wahrheiten freigelegt wurden. Bei jeder Kritik, jedem Vorwurf, allen Schmähungen, habe ich genau das ausgebaut, wodurch die Bücher immer brillianter wurden. Wovon Menschen der feministischen Epoche überzeugt sind, ist garantiert falsch. Je mehr man sie gegen sich aufbringt, umso wahrer, richtiger und wichtiger ist es. Je mehr sie es ignorieren, desto besser ist es.

Nein, in diesem Falle haben nicht die Nichtleser recht. Ihr habt unrecht. Ihr könnt den Büchern keine bessere Ehre erweisen als sie zu ignorieren. Was Leute wie Zeitgenossen dieser verkehrten Epoche ignorieren, kann kaum anders als gut sein. Sie sind zuverlässige Kontraindikatoren, die alles so falsch tun, wie es nur geht. Logischerweise finden Falschmacher alles falsch, was nicht falsch ist.

Alles neu macht nicht nur der Mai

Alles neu macht nicht nur der Mai

„Alles neu macht der Mai” sagt ein Sprichwort. Meine Bücher überarbeite ich zu jeder Jahreszeit. Angeboten wird immer der neueste Stand. Freut euch auf aktuelle Ergänzungen!

Klimaangst und anderer Unfug” wurde ergänzt durch neue Meßdaten und einen Absatz über die Viehtötung der Xhosa im 19. Jahrhundert, die aufgrund der Prophezeiungen eines Mädchens, einer Klimagreta jenes Stammes erfolgte, und in einer Hungersnot endete, an der viele starben. Auch bei uns gab es einst Wahrsagerinnen, nach deren Ratschlägen zwei Stämme untergingen. Von diesem Buch gibt es einen Graustufendruck für knappe Kassen und jene, die mir und dem Buch noch nicht so ganz trauen. Wer die wichtigen Abbildungen, die oft sehr farbenfreudig sind, auch in Farbe genießen will, greife lieber zum Farbdruck. Vorsicht, ein Feuerwerk der Brisanz!

Ein ganz anderes Buch „Das Leben als Reise”, vor allem für Jugendliche der Elektro- und Goa- Szene, Raver jeglichen Alters und Veteranen der Psy-Musik der 1960er bis 1970er gedacht, ist ergänzt worden. Aufgrund geschickter Formatierung paßt jetzt mehr Inhalt auf die gleiche Seitenzahl. Dieses Buch lebt auch von zahlreichen schönen Farbbildern und ist daher ein Farbdruck, aber trotzdem erschwinglich. Nebenbei legt das Buch enthüllende Ursachen des Scheiterns der sexuellen Revolution in allgemeinverständlicher Beschreibung dar. Damit ist es ein Stachel in der Wunde des Zeitgeists, wie von meinen Büchern zu erwarten.

Neuer Artikel bei A Voice for Men erschienen

Seit den 1980ern werden Bücher und Argumente Jan Deichmohles von hiesigen Publikumsverlagen und Medien ignoriert, was zunehmende Einseitigkeit und Abdriften in Gesinnungsdiktatur begleitete oder ermöglichte. Auch hiesige selbsternannte Möchtegernmännerrechtler ignorieren fleißig, während sie dabei sind, sich als Hilfstruppe in den Zirkeln Merkelstans zu etablieren.

In den USA ist nach einer Pause ein Auszug aus Abrechnung mit dem Feminismus als Mass Hysteria, Madness and Feminism bei A Voice for Men erschienen und gut aufgenommen worden, wie sich an der Debatte zeigt, an der auch der Herausgeber teilnahm.  Bei uns scheint es Sport zu sein, Jan Deichmohle mitsamt Büchern zu verachten. Diese Arroganz wird den Betreffenden auf die Füße fallen.

Alle Verlage des deutschen Sprachraums haben dieses Buch abgelehnt außer zweien, die bedauerten, keine Möglichkeit zu haben, adequate Werbung für das Buch betreiben zu können, daher nicht imstande zu sein, es zu veröffentlichen. Viele Verlage haben aus Gesinnungsgründen abgelehnt; bei etlichen konnte ich dies nachweisen. Sehr zahlreich sind Verlage, die mir verboten, ihnen jemals wieder ein Manuskript anzubieten oder sie zu anzuschreiben. All das dokumentiere ich im Buch. Kein Verlag hat es herausgebracht, weshalb es sich um viele Jahre verzögert hat, so wie bei anderen meiner Bücher auch.

Verlage und Medien scheitern seit Jahrzehnten durch radikale Einseitigkeit gegenüber Feminismus und durch männerfeindliche Sichten. Auch diese Republik geriet so auf eine schiefe Bahn und droht zu scheitern. Diese Bücher werden sie überdauern, ebenso Pseudomännerrechtler, die bei Verachtung und Unverständnis mit Feministen wetteifern.

Arrogante Alphamänner und der Siegeszug feministischer Wellen

Arrogante Alphamänner und der Siegeszug feministischer Wellen

Eine der größten Torheiten, die Männer, einschließlich sogenannten ‚Männerrechtlern’ seit der ersten feministischen Welle immer wieder begangen haben, ist ihr Glaube an starke Alphamänner, die sich schon durchsetzen und die feministische Hysterie überwinden würden. Doch jedes Mal geschah das Gegenteil. Die feministische Welle setzte sich durch. Weshalb?

Alphamänner sind jene, die von Frauen stark sexuell bevorzugt werden. Deshalb sind sie Gewinnler des Feminismus, Profiteure weiblicher Wahl. Gerade wurde eins meiner Grundlagenbücher von einem selbsternannten ‚Männerrechtler’ nicht verstanden, worauf er mit typisch feministischer Unsachlichkeit über nicht nur Buch und Argumente, sondern mich herzog. Anlaß war genau dieser Punkt: Geradezu verliebt in die Vorstellung, ein starker Alphamann zu sein, oder diese wären ein Rettungsanker für Männer. Ich sei doch nicht sonderlich intelligent, denn unsre Art sei die intelligenteste des Planeten und dann sollte weibliche Wahl abträglich sein? So etwa auf diesem Niveau. Das ist leider typisch für Männer und ‚Männerrechtler’, weshalb diese auch seit 150 Jahren regelmäßig vernichtende Niederlagen gegen feministische Wellen erleiden. Es ist nämlich ein so dummes Argument, daß es notwendig gegen den ebenfalls dummen Feminismus verlieren muß.

Zunächst wirkt nicht nur sexuelle, sondern auch natürliche Selektion auf Natur im allgemeinen und den Menschen insbesondere. Sodann gibt es erstens außer der intersexuellen Selektion von Frauen an Männern intrasexuelle Selektion, bei der Männchen untereinander kämpfen, wobei die erfolgreichen Zugang zu fruchtbaren Weibchen erhalten. Diese entstand aufgrund des Drucks der intersexuellen Selektion, hat aber ihre eigenen Regeln. Die Rangordnung wird unter Männchen ausgemacht; es sind nicht Weibchen, die bestimmen, welchen Rang ein Männchen in der männlichen Dominanzhierarchie innehat. Weiterhin gibt es bei Menschen Kultur, kulturelle Bräuche auch bei der Verpaarung, Heiratsregeln und einst auch Eheanbahnung. Sprichwörtlich hielt man beim Vater „um die Hand der Tochter” an. Solche Faktoren bewirken eine Vorauswahl tüchtiger und intelligenter Männer.

Wenn dann noch eine Schriftkultur hinzukommt, Bücher Objekte kultischer Verehrung oder des Respekts waren, meist auch typischer Bestandteil männlichen Lebens und Ausbildung, entsteht so eine Auswahl, die kluge Männer, Geist bevorzugt. Das sind Erscheinungen, wie es sie in Asien ebenso gab wie im Abendland, oder in Buchreligionen, die Bücher als etwas besonders schützenswertes verehrten. In allen Fällen korreliert überdurchschnittliche Intelligenz und Anteil geistig erfolgreicher Personen. Nun ist das bislang nur eine plausible Korrelation, noch kein kausaler Beweis, doch es gibt besseres.

Wir sahen jedenfalls, daß es blühender Unsinn ist, von der Tatsache, daß sich in unsrer Art Intelligenz entwickelt hat, auf einen förderlichen Einfluß sexueller Selektion von Frauen an Männern zu schließen. Das Unwissen in diesen Dingen ist groß. Die meisten Männer, PuA sprechen von 95% oder mehr, haben keine Ahnung, wie es abläuft. Einige wenige Männer wissen es, weil sie es in jahrelangen Versuchen, was funktioniert und was nicht, mühsam im Experiment herausgefunden haben. Ergebnis ist, daß wenige erfolgreiche Pick-Up-Artisten so gut wie jede Woche mit einer oder mehreren neuen Frauen schlafen können, während Millionen Männer zu InCeln werden, die gar nicht fähig sind, eine Frau zu gewinnen, die mit ihnen schlafen möchte. Weitere viele Millionen Männer sind bereits irgendwie verpaart, davon wiederum viele nicht sonderlich zufrieden, aber immerhin weg vom ‚Markt der Balz’. Daher sehen sie nicht, was auf diesem ‚Markt der Balz’ abläuft.

Wer als PuA erfolgreich ist, hat es verstanden, Körpersignale so zu manipulieren, daß er als Alphamann wahrgenommen wird. Das ist ein rein körperlicher Vorgang. Zahlreiche Flirtlehrer der PuA sagen daher offen und indirekt dasselbe: Es kommt nicht darauf an, intelligent zu reden, was sogar stört. „Alles was du brauchst, ist ein dummes Gespräch” wird es von Videos in englisch oder anderen Sprachen auf den Punkt gebracht. Erfolgreiche Aufreißer, ob Hiesige oder Afrikaner, lehren es und gehören zu denen, die Hunderte oder Tausende Frauen beschlafen können, wogegen andere leer ausgehen. „Ein Alphamann ist einer, der über alles überzeugend reden kann, ohne etwas zu sagen”, erläuterte ein anderer Lehrgang erfolgreicher PuA, wie ich in der „Flirtlehre” dokumentierte. Mit anderen Worten: Alphamänner sind mit charismatischem Geschwätz erfolgreich.

Was unterschied Zivilisationen und Hochkulturen von feministischen Gesellschaften? Darüber hatte sich schon der britische Ethnologe Unwin in den 1930ern Gedanken gemacht. Sexuelle Verwilderung und Feminismus nehmen in jeder Zivilisation zu, bis sie von innen zusammenbricht oder von vitaleren überrollt wird. Was ist Verwilderung? Das Überhandnehmen intersexueller Selektion von Frauen an Männern im Gefolge des Zerbrechens von Sexualmoral und Monogamie. Denn solange Einehe und Sexualmoral eine Zivilisation prägen, ist der Einfluß sexueller einseitiger Wahl von Frauen an Männern begrenzt auf Seitensprünge, die Moral beschränkt, und die Eheanbahnung, bei der Tüchtigkeit und Status der Männer eine wichtige Rolle spielen, welche weibliche Instinkte, die auf Körpersignalen beruhen, einschränkt. Die schädliche weibliche Wahl, wie sie auch an der Bevorzugung von völlig desinteressierten Pick-Up-Artisten vor wesentlich ernsthafter interessierten und im Durchschnitt klügeren Betamännern erkennbar ist, wird also sowohl durch kulturelle Partnervermittlung, Sexualmoral, Einehe, Treue, als auch durch nützliche Kriterien eingeschränkt.

In der Urzeit war es schwer, zu überleben. Genetiker schrieben, zu einem Zeitpunkt stand unsre Art kurz vor dem Aussterben. Es gibt einen Flaschenhals, als es nur ungefähr 120 überlebende Menschen gab, die sexuell aktiv waren und sich in den heutigen Genpool fortpflanzten. Wir haben Glück, daß die Menschheit das überlebte und es uns heute gibt.

Was haben wir? Haben wir ein gefährliches Gebiß, mit dem wir wilde Tiere im Galopp reißen können; sind wir schnell wie Geparde, so daß wir Pferde und Rehe einfach locker einholen und beißen können? Nein? Na, dann haben wir aber wenigstens gefährliche Krallen, die einen Löwen umhauen wie Old Shatterhand seinen Gegner in einem schlechten Karl-May-Roman. Auch nicht? Na sowas, wie haben wir dann überlebt? Was hatten wir denn, das körperlich lebenstüchtigere Raubtiere nicht haben? Da bleibt nach dem Ausschlußverfahren wohl nur unser Gehirn übrig, nachdem alle anderen Annahmen als lächerlich erkannt worden sind. Dieses Gehirn auszubilden war offenbar überlebenswichtig, was stark auf Wirken natürlicher Selektion deutet: Wer sowohl körperlich waffenlos als auch dumm war, verhungerte oder wurden zum Wildbret von Raubtieren. Den Luxus sexueller Selektion, die zudem aufgrund sexueller Körpersignale entscheidet, konnten sie sich im Überlebenskampf kaum leisten, wohl aber ein dekadenter Wohlfahrtsstaat wie das spätrömische Reich, das sich Orgien leistete, wenn christliche Überlieferung stimmt, oder überspitzt gesagt der heutige Swingerclub, als der das heutige Abendland vom Islamismus wahrgenommen wird.

Wir ernährten uns vor der Erfindung der Landwirtschaft zu einem großen Teil von Fleisch. Im Winter gab es bei uns im Norden, wo es Frost gibt, vor Erfindung von Landwirtschaft und Vorratshaltung nichts, was uns vor dem Verhungern bewahrt hätte. Mit wem hätte sich eine Urzeitfrau lieber verpaart: Mit einem Alphamann, der wie ein unfähiger metrosexueller Partytyp von heute nichts kann außer cool schwätzen und die Frau über geschicktes Auslösen sexueller Körpersignale in der Vagina feucht machen, mit dem sie aber im Winter verhungern wird, weil dieser Partymensch oder Salonlöwe unfähig ist, fleißig und beharrlich Nahrung zu beschaffen? Nein, verhungert wäre die Frau lieber nicht. Da war ein tüchtiger Mann viel verlockender. Das bedeutet, daß natürliche Wahl fähiger Männer die sexuell geprägte überwog. Wenn überhaupt ‚sexuelle Selektion’ wirkte, so war diese nicht ‚sexuell’ geprägt, sondern orientierte sich an natürlicher Selektion. Kulturelle Heiratsregeln und von Eltern oder anderen eingefädelte Ehen verstärkten diesen Prozeß weiter.

Einen weiteren spürbaren Schub der Intelligenzentwicklung gab es, als die Landwirtschaft erforderte, fleißig zu sein, gut zu planen, um Vorräte für den am Rande der Arktis langen Winter zu haben, weder zu verhungern, noch zu erfrieren, bis im nächsten Jahr die neue Ernte eingebracht werden kann. Das förderte die dafür notwendigen Eigenschaften in Europa; Reisanbau mag eine ähnliche Wirkung in wärmeren Gefilden Asiens bewirkt haben, weil Bewässerung und Aufzucht von Reis ebenfalls hohe Ansprüche an Organisation und Fleiß stellte.

Wo ist weibliche Wahl durch sexuelle Selektion am stärksten? Logischerweise dort, wo es keine Monogamie oder keine Sexualmoral gibt. Denn beides bedeutet, daß viele Männer zur Auswahl stehen und übrigbleiben. Im Schnittfeld Polygamie ohne Einschränkung rein sexueller Wahl durch Sexualmoral liegt das Maximum. Hier kann sich weibliche Wahl völlig uneingeschränkt austoben, wobei zusätzlich noch die sexuelle Komponente von Körpersignalen vernünftigere Kriterien verdrängt. So etwas gab es selten großflächig. Die Polygamie des Islams ist beispielsweise nicht gerade bekannt für freizügiges Herummachen der Frauen mit beliebigen Männern. Doch in einem Kontinent gab es Polygamie mit fröhlicher sexueller Freizügigkeit, bevor HIV diese alte Tradition allmählich verschwinden ließ. Dort wird in weiten Gebieten ein durchschnittlicher IQ von 66 gemessen. Körperliche Männlichkeit, die körperlich beeindruckt, verdrängt dann Abstraktionsvermögen und Empathiefähigkeit, die damit zu tun haben dürfte, sich vorstellen zu können, selbst in die Lage des Opfers zu geraten. Geringes abstraktes Denken scheint mit größerer Grausamkeit zusammenzuhängen.

Die Intelligenz ist nicht dort meßbar im Durchschnitt höher, wo starke sexuelle Selektion wirkte, sondern im Gegenteil dort, wo es wie im Abendland, altem Orient, Ost- und Südasien Zivilisationen gab, die einerseits sexuelle Selektion von Frauen an Männern einschränkte, und zweitens die Notwendigkeit, für Landwirtschaft und Überleben im Winter (Abendland) oder für Landwirtschaft und Bewässerung (Asien) Vorsorge zu treffen, einen Druck natürlicher Selektion schuf.

Daher ist es unsinnig, zu unterstellen, Frauen hätten mit ihrer sexuellen Wahl die Entwicklung menschlicher Intelligenz angetrieben.

Kurz nach dem Ende der Eiszeit gab es eine Problemzeit, für die eine genetische Studie 17 mal so viele Mütter wie Väter nachwies, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben, im heutigen Genpool der Menschheit Spuren hinterließen. Dies ist ein krasses Mißverhältnis, das für extreme sexuelle Selektion spricht. Feministen postulierten für jene Zeit, daß starke Matriarchate geherrscht hätten; manche begeisterten sich für jene anscheinend männerfeindliche Epoche. Je stärker weibliche Wahl (oder ‚feministischer’ eine Gesellschaft), desto größer der Gegensatz zwischen wenigen erfolgreichen Alphamännern und vielen erfolglosen männlichen Verlierern. In der von Radikalfeministinnen bejubelten Katastrophenzeit am Ende der Eiszeit kam auf 17 Mütter nur ein Vater. Die anderen 16 von 17 Männer waren betrogene Verlierer.

Je stärker Feminismus oder einseitig weibliche sexuelle Wahl, desto mehr Männer werden Verlierer; umgekehrt aber haben umso weniger Alphamänner desto größere Auswahl. In feministischen Katastrophenzeiten genießen wenige erfolgreiche Alphamänner ein paradiesisches Leben. Da die meisten Männer diskriminiert werden, haben diese wenigen Gewinnler von Feminismus oder sexueller Verwahrlosung ein paradiesisch leichtes Leben, weil sie unter sexuell ausgehungerten, untervögelten Frauen, denen die meisten Männer nicht gut genug erscheinen, so gut wie freie Auswahl haben. Sie sind die Popstars der Not. Sie sind wie Kriegsgewinnler, die im Luxus leben, ihre Aktien von Rüstungskonzernen steigen sehen, während Millionen Männer in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs verreckten. Diese Alphamänner können eine Frau nach der anderen vernaschen, während Millionen zu Verlierern absinken, Incel oder Zahlknecht, entsorgter Vater oder auf andere Weise betrogen werden. Daher ist es im Interesse von Alphamännern, sich diese Möglichkeiten zu erhalten; sie fürchten, ihnen könne dies durch Rückkehr zu kultivierten Verhältnissen genommen werden.

Ein anderes Phänomen ist, daß Männern von der Evolution auferlegt ist, sich als erfolgreich, ‚Sieger’ darzustellen, oder unterzugehen. Daraus folgt, daß es für Männer unerläßlich scheint, ein gutes Selbstbild zu haben, Selbstvertrauen, sich Frauen und Gesellschaft als erfolgreich zu präsentieren. Das bedeutet aber, daß Einsicht in die wirkliche Lage als ‚destruktiv’ abgelehnt wird, wie es fast alle, von Pick-Up-Artisten bis zu Männerrechtlern tun. Erstere warfen mir vor, meine Theorien seien zwar ‚teils richtig’, aber ‚schädlich’; ich müsse fest daran glauben, ein Gewinner zu sein, weil ich sonst keiner werden könne. Zum männlichen Erfolg gehört offenbar ständige Autosuggestion, ein Gewinner zu sein. Das aber verhindert ein nüchternes Verstehen der allgemeinen männlichen Lage und ebenso, diese durch gemeinsames Handeln der Männer zu verändern. Die Wahrheit wird geradezu verbissen geleugnet, weil es als ungeheuer schädlich für den eigenen Erfolg angesehen wird, sich die Wahrheit einzugestehen, auch wenn die Pick-Up-Artisten, anders als der Rest der Männer, durchaus über die einzelnen Informationen verfügen, aus denen sich ein wahres Bild zusammensetzen ließe.

Ähnlich ist die instinktive Ablehnung durch ‚Männerrechtler’, die aus gleichem evolutionären Grund geradezu in ihr Bild von sich als Alphamann verliebt sind. Der Typ, der mich kritisierte, war auch auf diesem Alphamanntrip. Er wollte die ‚Selektionsarbeit der Frauen würdigen’, die Alphamänner hervorgebracht hätten, sah fälschlich darin eine Zuchtwahl zu Intelligenz und Stärke. Die Argumentation des ‚Männerrechtlers’ deckte sich damit genau mit der feministischen, die bereits während der ersten feministischen Welle genau das wollte: die menschliche ‚Rasse’ durch ‚Zuchtwahl am Mann verbessern’. Dies habe ich anhand historischer Quellen im Buch „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” nachgewiesen. Darauf kommt man nicht durch Alphamanngeschwätz, sondern durch wissenschaftliche Studien, durch die geistige Arbeit eines Beta- bis Omegamannes; aber das nur mal am Rande.

Wer Alphamänner für klug hält, irrt: Typisches Merkmal des Alphamannes ist, überzeugend aber inhaltsleer schwätzen zu können, wie Flirtlehrer es beschreiben, die es wissen, weil sie erfolgreicher sind als andere. Die meisten Männer sind aber kein Alpha, sondern bilden sich das nur ein. Es gehört zur männlichen Balz, sich für erfolgreich, überdurchschnittlich, mithin einen Alphamann zu halten. Wer das nicht tut, wird vom Leben für seine Ehrlichkeit bestraft, denn er fällt bei der sexuellen Selektion durch. Das aber ist genau das Kernproblem von Männern, darunter auch von ‚Männerrechtlern’: So intelligent und emotionsfrei Männer sonst arbeiten, objektive Wissenschaft aufbauen, sind sie in diesem Punkt stark befangen, weil ihr Fortleben in Kindern davon abhängt, am Spiel der Balz erfolgreich teilzunehmen, und damit am Selbstbetrug, sich für einen Alpha zu halten.

Daher nehmen Männer instinktiv selbst dann, wenn sie erkannt haben, daß Frauen bevorzugt werden und Feminismus Mist ist, eine dezidiert feministische Position ein, indem sie Alphamänner hofieren, die Nutznießer des Feminismus, die jetzt traumhaft rumvögeln können, während die breite Mehrheit männlicher Feminismusverlierer Not leidet. Indem sie sich einbilden, Alphamänner zu sein, reagieren sie emotional falsch, blockieren geradezu verbissen das Einbrechen der Wahrheit, weil ihnen das als Bedrohung ihres Selbstbildes, ihrer Chancen bei Frauen und in der Gesellschaft erscheint. Das ist der Grund, weshalb ‚Männerrechtler’ regelmäßig typisch feministisch auf mich reagieren und typisch feministisch gegen mich ‚argumentieren’, d.h. mehr emotional schlechtmachen als argumentieren, wobei sie sich nicht einmal die Mühe machen, meine Bücher, Argumente und Beweise zur Kenntnis zu nehmen und zu verstehen. Aufgrund evolutionärer Veranlagung, die der Balz dient, sind sie verblendet. Solche Verblendung hat sie in jeder feministischen Welle erneut nach ähnlichem Muster verlieren lassen. Aufgrund solcher Verblendung laufen sie dann Alphamännern nach, zu denen übrigens aus Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler, Duce oder heute Emire islamistischer Terrorstaaten gehörten. Charismatische Schaumschläger ohne sonderliche Intelligenz, deren Wirkung auf eher körperlichen Signalen beruht, die geschickt inszeniert weibliche Instinkte auslösen wie Boygroups, die Beatles zu Zeiten der Beatlemania, als Mädchen kreischend Polizeisperren durchbrachen, um bei ihren Stars zu sein, oder kreischend in Ohnmacht fielen. Auch Massenhysterie funktioniert nach diesem Muster, ließ sich politisch instrumentalisieren.

Eine sehr breite Mehrheit Männer leidet für das Vergnügen weniger Alphamänner. Die Faszination an Alphamännern ist höchst ungesund.

Was sagt nun die Evolutionsbiologie? Der ausgezeichnete Evolutionsbiologe Steve Moxon schrieb, daß die männliche Dominanzhierarchie für die allermeisten Männer nachteilig ist, weil sie ihre Chancen bei Frauen begrenzt oder gar um Zugang bei Frauen bringt. Eine Mehrzahl der Männer hätte also ein Interesse daran, die herrschende sexuelle Ordnung umzustürzen, weil sie von dieser benachteiligt würden. Das jedoch wird durch starke Kräfte verhindert. Sowohl ranghohe Männer haben ein Interesse daran, den Status Quo zu verteidigen, der ihnen gute Aussichten gibt, als auch Frauen, die sogar stärker als Männer daran interessiert sind, die Dominanzhierarchie der Männer aufrechtzuerhalten, weil diese Grundlage ihrer Wahl ist. Würde die Ordnung umgeworfen, wüßten Frauen nicht, welcher Mann hochrangig ist, liefen also Gefahr, mit niederrangigen Sex zu haben und von ihnen geschwängert zu werden. Daher passen Frauen noch viel genauer auf, daß Männer nicht bei ihrem Status schummeln, als Männer selbst. Frauen überwachen also laut den Erkenntnissen des Evolutionsbiologen die männlicher Hierarchie stärker als Männer selbst. Hauptzweck dieser Hierarchie zwischen Männern ist evolutionär, den Frauen eine Vorauswahl zu präsentieren, nach der sie leicht entscheiden können.

Daher haben Frauen und Alphamänner ein Interesse daran, die herrschende Ordnung aufrechtzuerhalten, wogegen eine breite Mehrheit der übrigen Männer davon profitieren würde, diese sie benachteiligende Ordnung umzustürzen.

Wer nicht begreift, wie hier evolutionäre Mechanismen, die Männer benachteiligen, mit feministischen Mechanismen, die ebenfalls Männer benachteiligen, in einer unheilvollen Weise zusammenarbeiten, wird sich verirren und den Schaden vergrößern helfen. Dazu gehört die instinktive Stellungnahme für Alphamänner, die Nutznießer des Feminismus sind und deshalb ein Interesse daran haben, die Kernpunkte des Feminismus aufrechtzuerhalten. Ein an Alphamännern orientierter ‚Männerrechtler’ wird vielleicht bei einigen anderen Themen Benachteiligungen von Männern ablehnen, die auch Alphamänner betreffen, etwa finanzielle Ausbeutung von Männern oder Entrechtung von Vätern, bei den Kernfragen geschlechtlichen Lebens und der Geschlechterdifferenz aber feministische Positionen vertreten und damit die Lage weiter verschlimmern helfen.

Es ist immer schwer, Denkfehler anderer nachzuvollziehen. Im Matheinstitut galt das als schwerer, als richtige Schlüsse zu ziehen. Vorherzusehen sind sie mindestens ebenso schwer. Ich kann nur auf typische Denkfehler, denen ich mehrfach begegne, reagieren wie in diesem Artikel.

Es gibt im Tierreich mehrere Arten der Selektion.

1. natürliche Selektion

2a intersexuelle Selektion von Frauen an Männern

2b intrasexuelle Selektion unter Männern, z.B. durch Aufbau einer männlichen Dominanzhierarchie, was sich evolutionsgeschichtlich aufgrund des Drucks von 2a ausgebildet hat

Außerdem gibt es kulturelle Mechanismen wie Geschlechterergänzung, die Auswirkung auf Paarbildung und Fortpflanzung hatten, darüber hinaus die Gesellschaft und Arbeitsteilung begründeten und prägten.

In einem halbwegs ausgeglichenen, gesunden Zustand hat einseitig weibliche Wahl durch 2a – intersexuelle Selektion von Frauen an Männern – nur stark begrenzte Wirkung. Sowohl Kulturverlust, Feminismus, wie auch insbesondere Verlust von Geschlechterrollen stärken das Wirken von 2a intersexueller Selektion, als auch Schwächung oder Aufgabe von Monogamie, Treue und Sexualmoral. Schwächung einer dieser Faktoren könnte zwar grundsätzlich ausgeglichen werden durch Stärkung anderer Faktoren, solange diese insgesamt stark genug sind, einseitig weibliche Wahl (2a) zu begrenzen, doch grundsätzlich sind es solche Mittel, die überhaupt erst die biologische Dominanz von Frauen beschränken, um in Richtung eines Gleichgewichts der Geschlechter bei der Fortpflanzung zu gelangen.

Sowohl Feministen sind voreingenommen als auch ‚Männerrechtler’, die bevorzugte Alphamänner zum Leitbild küren statt der breiten Mehrheit männlicher Verlierer; beide sind verblendet, reagieren emotional und verschlimmern die Mißstände. Als Feminismusgewinnler fördern Alphamänner, ob absichtlich oder unfreiwillig, langfristig Feminismus, wenn sie sich nicht auf die Seite der benachteiligten Männer stellen.

Es gibt in der BRD keine Zensur, und Deichmohle wird weder zensiert noch ausgegrenzt

Es gibt in der BRD keine Zensur, und Deichmohle wird weder zensiert noch ausgegrenzt

Es gibt in der BRD keine Zensur! Jan Deichmohle wird seit den 1980er Jahren nicht zensiert oder ausgegrenzt. Es ist also völlig berechtigt, daß niemand seine abscheulichen Schandwerke kennt. Wer etwas anderes behauptet, dem ziehen staatlich bezahlte oder freiwillige Fakten(er)finder die Ohren lang, bis sie einsehen, wer hier bestimmt, was wahr ist und was Lüge!

ePubli durfte 2019 mein Profil mitsamt etwa 25 hochgeladenen Büchern löschen, ohne Vorwarnung oder Begründung im nachhinein. Das ist keine Zensur, sondern gelebte Meinungsfreiheit, Vielfalt und Toleranz. Die Vielfalt muß sich halt schützen, indem sie löscht und sperrt, was von der vorgeschriebenen Einfalt abweicht. Das ist Meinungsfreiheit: Sie besitzen die Freiheit, der Meinung zu sein, daß Jan Deichmohle seine nicht veröffentlichen dürfe. Weil sie selbst die personifizierte Toleranz sind, ist halt jeder intolerant, der den Glauben an die Toleranz der Mächtigen erschüttert. Nach der Devise „Keine Toleranz der Intoleranz” müssen also die toleranten Mächtigen jede grundlegende Kritik der Machtlosen, die folglich intolerant ist, weil sie sich ja gegen die amtlich bestätigt Toleranten richtet, zum Schutze machthabender Toleranz löschen, sperren und ausgrenzen.

Das ist Logik, die im Volke der Obrigkeitshörigen, von Nazis auch mit dem bösen Begriff „deutsch” benannt, jedes Kind versteht.

Es ist ja auch gar nicht schlimm, wenn ePubli einfach so alles weglöscht, als die Verkäufe anzogen, denn so braucht niemand Deichmohles Bücher zu lesen oder solche verdächtigen, subjekten Machwerke in seinem Hause haben – ihgittigitt, was könnte da nicht alles passieren?! Ungenehme Gedanken könnten entstehen! Oder die Person, die Bücher von mir verbirgt, wird noch selbst verdächtigt. Tss, tss, da ist es doch besser, sie gar nicht erst sich verbreiten zu lassen.

In der Osterzeit habe ich mit sagenhaftem Fleiß vom frühen Morgen bis in die späte Nacht 28 meiner derzeit 32 fertigen Bücher formatiert. Wer nicht naiv ist, oder selbst ähnliche Arbeit verrichtet hat, weiß, was das bedeutet.

Oft waren die Dateien wegen meiner Bilder riesig; jetzt Bild mußte ich einzeln nachbearbeiten, um die Dateigröße für den eBook-Markt tauglich zu verringern.

Zugleich habe ich nachformatiert, den Bildern letzten Schliff gegeben. Einige Einbände habe ich verbessert.

Die Veröffentlichung aller 28 Bücher wurde bestätigt, eine ISB-Nummer angekündigt, so daß die Bücher nach der Löschung durch ePubli endlich wieder im Buchhandel verfügbar geworden wären, wenngleich leider nur als eBuch, nicht als Druckwerk.

Es wurde bestätigt, daß meine 28 hochgeladenen eBücher bei allen Internetanbietern angemeldet wurden, die mit Xinxii zusammenarbeiten – und das sind viele.

Endlich stand wieder Reichweite und Verfügbarkeit für einen breiteren Leserkreis in Aussicht.

 

Zu früh gefreut.

Na, sowas! Etwa 20 Minuten zuvor hatte ich meine ‚Flirtlehre’ hochgeladen, deren Anmeldung mir bestätigt worden waren. Außerdem hatte ich seit einigen Tagen geprüft, wie viele Aufrufe es für die verschiedenen Titel gab. Nun waren alle weg. Das ging aber viel schneller als bei ePubli, noch vor dem ersten Verkauf, bevor die Bücher bei Händlern angeboten werden konnten. Einziger Unterschied war, daß diesmal die Autorenprofile stehenblieben.

 

Wie jeder sehen kann, hat der arme Kerl keine Bücher mehr. 28 sind auf Knopfdruck im Berlin-chinesischen Nirwana von Xinxii verschwunden, was harte Arbeit pulverisiert hat. Aber das ist natürlich keine Zensur! Der Kerl Jan Deichmohle verdient einfach keine Leser, weil sein Denken offenbar anstößig ist. Nicht einmal die Inquisition des Mittelalters hat alle Werke eines Verfassers auf den Index gesetzt. Heute ist man weiter. Wenn irgendwas in irgendeinem Buch aneckt, wird gleich alles vollständig gelöscht, was der Verfasser je geschrieben oder eingereicht hat. Mit faschistischer Gründlichkeit werden seine Gedanken ausgerottet. Wir sind halt die wahrhafte Demokratie, die sich gegen jeden Anflug verbotener Gedanken wehrt. Ganz gleich, ob es ein Bilderbuch war über Madagaskar, in dem sich nichts verbietbares findet, oder Bilder aus Bali, einen Reiseroman – weil es von Jan Deichmohle stammt, wird es gelöscht. Selbst wenn ich Kinder- oder Kochbücher schriebe, oder eine Programmieranleitung, es wäre automatisch mitgelöscht worden. Bücher Deichmohles werden ausgetilgt. Nebenbei traft es auch den Kollegen Mileahed, weil der vom gleichen Profil veröffentlicht wird.

Es gibt in der BRD keine Zensur, und Jan Deichmohle ist kein zensierter Autor. Faktenfinder und Angepaßte (die es auch unter Männerrechtlern gibt) werden das schon zu begründen wissen. Die privatisierte Zensur nimmt nur ihr gutes Recht wahr. Sie sind halt so frei, der Meinung zu sein, daß Jan Deichmohle nichts zu sagen hätte, was gelesen werden sollte. Daß es immer regierungskritische Stimmen trifft, ist reiner Zufall. Tatsächlich ist es nur eine höchst objektive Bewertung der Inhalte, die einfach unter aller Sau sind, und des Geschmacks, der gewisse Abweichungen von der denkbaren Norm halt als geschmacklos erkennt. Es geht nicht mit rechten Dingen zu im Linksstaat! Rechtsstaat war gestern – heute sind wir einen Schritt weiter, im Linksstaat, in dem es mit linken Dingen zugeht.

Zum Glück kennt keiner diese Bücher, weil Jan Deichmohle niemals eine Chance hatte, sich zu etablieren. Deshalb zieht der mediale Boykott viel systematischer, als bei ehemals Etablierten, die bereits bekannt und erfolgreich waren, bevor sie wegen politisch inkorrekter Äußerungen in Ungnade fielen, so wie Thilo Sarrazin oder Akif Pirinçci, die aufgrund ihrer Beliebtheit weiter Bücher verkaufen konnten, als sie bei ihren ursprünglichen Verlagen rausgeworfen wurden. Das gilt nicht für einen Schriftsteller, dem nie ermöglicht wurde, sich einen Namen zu machen, weil alle etablierten Kanäle dichthielten. Ihn trifft solcher Boykott ungleich härter als gefallene Berühmtheiten, die einst zum Etablissement gehört hatten. Am schlimmsten aber erwischt es männliche Verlierer, die zusätzlich mit Häme und übler Nachrede überzogen werden, weil sie die tiefsten Tabus der Menschheit zersätzen. (Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten und sich was bei denken.)

Also kauft auf keinen Fall die Bücher, solange sie noch irgendwo erhältlich sind! Wo sie vermutlich noch erhältlich sind, steht hier: www.quellwerk.com

Nachtrag: Später am gleichen Tage verschwanden auch die Profile von Deichmohle und Mileahed.

Auf meine Rückfrage nach einer Begründung für das Verschwinden meiner Bücher ging bislang keine Antwort ein.

Die Zeit sozialer Isolierung nützen: mit Büchern geistige Horizonte erschließen

Die von Umständen auferlegte Zeit sozialer Isolierung läßt sich gut nützen: Erschließt euch neue geistige Horizonte mit diesen Büchern. Mein Grundsatz beim Schreiben ist, immer das zu suchen, erarbeiten und aufzuschreiben, was sonst nirgends geschrieben wurde, undenkbar, für mich neu war, auch für Leser neu sein wird. Es wäre verschwendete Lebenszeit, etwas aufzuschreiben, des es anderswo bereits gab.

Alle Bücher haben daher Alleinstellungsmerkmale. Jedes Buch erschließt eine neue geistige Welt. Manche kommen harmlos daher; andere sind politisch inkorrekt vom ersten Satz bis zum letzten. Auch sprachlich und stilistisch gibt es eine breite Spannweite von Philosophie in jugendlicher Sprache über gereimte Verse, die Elemente alt-hellenistischer Tragödie verdichten bis zu Sachbüchern, die teilweise seit den 1980er Jahren eisig verschwiegen werden.

Das Leben ist eine Reise. „Das Leben ist ein langer, gewundener Weg”, hieß es einst bei den Beatles. Am klarsten drückt sich das aus in der Mehrfachbedeutung des Wortes ‚Reise’ bei den Psychedelikern.

Eine Reise bringt uns in zauberhafte Welten wie Bali, wo die alte Form des Hinduismus überlebte, ein tropischer Nachhall auch der einstigen vorchristlichen Kultur bei uns.

Lust auf Reisen als Dauerparty beschreibt die „Kiwi-Erfahrung”; Skeptiker kommen auf ihre Kosten, denn Abgründe tun sich auf beim seichten Partymachen; skurrile Ereignisse begleiten die Reise von der Nordspitze der Nordinsel bis in den Süden der Südinsel.

Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord. „Bilderbuch Madagaskar” wird bebildert bilden.

Nun sind wir reif für etwas handfestes. Ein bißchen Hysterie gefällig? Aber klar doch! Über 500 Seiten, der Anfang vollgepackt mit Klimaangst, die in verwandte Hysterien überleitet.

Wer es lernen möchte, vom Ja-Sager zum Nein-Sager zu werden, lese „NEIN!”; damit kann es gelingen.

Glaubt jemand noch an die Unschuld der ersten feministischen Welle? Dem kann geholfen werden! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle” wird vergessene und verdrängte Einsichten wecken.

Nirgends sonst sind alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen so gründlich widerlegt worden wie in „Ideologiekritik am Feminismus”. Das Buch wäre ein Renner, wenn ich von der eigenen Szene nicht auf ‚Ignorieren’ gesetzt worden wäre.

In die vollen geht es in „Abrechnung mit dem Feminismus”. Der Titel sagt alles; das Buch hält sein Versprechen.

Einen leichten und eingänglichen Einstieg in die Thematik bietet: „Untergang durch Feminismus”. Das Buch war ein Jahr lang durch einen Verlagsvertrag blockiert, der nicht eingehalten wurde.

Nochmals auf Reisen gehen? Aber gerne! Der Bogen spannt sich von den 1970er und 1980er Jahren bis heute. „Zeitzeuge: Reise nach Süden” ist mein auf neuesten Stand gebrachter literarischer Erstling. Damals nahm ich eine leere Kladde mit. Meine Koffer wurden mir geklaut, doch die Kladde brachte ich gefüllt zurück. So lernte ich schreiben.

Etwas „Anmache” gefällig? Aber gerne! Einschließlich vier Einschüben zum barocken Kontrapunkt. Huch, was hat das denn miteinander zu tun? Abwarten und lesen, das ergibt sich!

Die literarische Variante des Kontrapunkts erschließt sich in „Abgewimmelt”; wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wer es noch deftiger mag, greife gleich zu „Schwängerung und Samenspende: Das Mühen um Fortpflanzung”.

Bis jetzt hatte ich glatt „Die Unterdrückung der Männer” vergessen. Sowas aber auch! So leicht wird diese übersehen – nach Lesen dieses Buches allerdings nicht mehr.

Wer „Das Buch der Festivals” schon gelesen hat, kann sich hier informieren, „Warum Festivals auf Dauer anöden”.

Verheißungsvoller Auftakt” eröffnet den Dreiteiler „Fulminantes Finale”, das sich fortsetzt in „Des Werkes Mitte”, um mit einem „krönenden Abschluß” zu enden.

Schade, nun ist der Dreiteiler zuende. Aber nicht traurig sein, denn es gibt ja auch noch „Die Suche nach Geschichten”. Sucht mal schön! Laßt euch versuchen! Auch dieses Buch besucht euch, wenn ihr es bestellt.

Die Genderung der Welt” beschäftigt sich mit „Gender-Mainstreaming” in der einst so genannten „Entwicklungshilfe”. Wie bei anderen meiner Bücher ist es das Standardwerk zum Thema.

Auf dem Umschlag von „Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur” haben sich doch glatt ein paar Schwerter ins Titelbild verirrt. Wie konnte das nur passieren? Keine Ahnung; irgendwann flüsterte mir eine innere Stimme, doch ein wenig an Bildbearbeitungsprogrammen zu installieren und mit einem klassischen Gemälde rumzuspielen. Tss, tss, Schuster bleib bei deinem Leisten. Nun ist es zu spät und veröffentlicht.

Politisch inkorrekte Bücher gefällig? Dann seid ihr richtig hier: „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” läßt sich an Brisanz kaum noch steigern.

Eine Sammlung von Kleinschriften, die am Hämeorkan intoleranter Obertoleranzen wachsen, bietet „Leben in der Hölle”.

Auszüge von „Das Tor zur Welt” sind gut erprobt bei Lesungen, kamen gut an bei Lauschern.

Mein erstes von einem richtigen Verlag auch veröffentlichtes Buch war übrigens „Kultur und Geschlecht”, jetzt in verbesserter und erweiterter Fassung erhältlich; zitierte fremdsprachige wissenschaftliche Artikel sind nunmehr übersetzt.

Ebenfalls verlegt gibt es in neuer, erweiterter Fassung „Beziehungsentzug”.

Wer Lust hat, mehr zu lesen, mag sich „Neubeginn unsrer Kultur” sichern.



Nochmals ergänzt und geglättet: Flirtlehre

Nochmals ergänzt und geglättet wurde mein neues Buch: Flirtlehre: Wie urzeitliche Instinkte beim Flirt in die Irre leiten.

Neu ist neben weiteren Nachweisen und Quellen auch ein Kapitel über feministische ANTIFA, die mit Gewalt zu verhindern versucht, daß sich von Frauen diskriminierte männliche Verlierer aus ihrem Verliererdasein hocharbeiten können, indem sie das Wissen der Pick-Up-Szene erlernen. Dadurch wird deutlich, was für ein feiges und gehässiges Unterdrückungssystem Feminismus ist.

Zynisch feiert die ANTIFA einen feministischen Gewaltanschlag gegen einen Pick-Up-Lehrer, ironischerweise einen, der sich besonders um sogenannte politische Korrektheit bemüht hatte.

Unverändert, gültig und entlarvend ist das vorige Buch über die Klimahysterie, die jetzt gerade vom Thema Coronavirus weggefegt wird. Kaum haben Menschen echte Sorgen und Probleme,  gerät eine hysterisch kontruierte Pseudogefahr in Vergessenheit. Die Autistin Greta, von einer mächtigen Klimahysterie-Industrie aufgebaut, hatte ihre eigenen Ängste und Probleme durch Aktivismus zu kurieren versucht, wie übrigens mein Buch belegt. Jetzt ist sie so im Hintertreffen, daß sie sich nicht mehr zuschreibt, CO2-Moleküle sehen zu können, sondern mit Corona infiziert zu sein, um endlich mal wieder in die Schlagzeilen zu geraten. Hoffentlich bleibt der CO2-Pegel hoch, damit Pflanzen gut wachsen, wir trotz wachsender Schwierigkeiten der von unsrer Regierung lahmgelegten Wirtschaft und Landwirtschaft, die gerade mit einer Gülleverordnung gefährdet wird, auch in Zukunft noch genug zu essen haben.

Inzwischen gibt es einen Rabatt, der wegen direktem Bestellweg möglich wurde. Noch mehr Inhalt mitsamt Nachweisen und Bildern wurde auf 216 Seiten verdichtet; mehr sollten es nicht werden, um die Druckkosten nicht aufzublähen.

Unbedingt lesen! Jetzt ist genug Zeit, die genutzt werden sollte, von der Mainstreampropaganda wegzukommen, vertuschte Wahrheiten in meinen Büchern zu entdecken.

„Pick-Up für Verlierer” ist mit Glück kurz vor der Coronakrise fertig geworden

„Pick-Up für Verlierer” ist mit Glück kurz vor der Coronakrise fertig geworden

So schnell kann es gehen. Kurz nach vorläufigem Abschluß der Recherchen und Entwicklung durch Rauswurf aus der Pick-Up-Szene – hihihi, Deichmohles Denkweise polarisiert wohl immer einige Femi-links-grüne, die freies Denken nicht vertragen – wurde die Methode, das Ansprechen sehr häufig zu üben, von der Coronakrise vollgebremst. Nun denn! So wird die „Buch von gut 200 Seiten bleiben; der Gewinnerstatus gerät zwar ins Blickfeld, wird aber noch nicht erreicht, wozu es wohl noch einige Monate Übung mehr gebraucht hätte, die jetzt in Zeiten des Coronavirus aber mit verantwortlichem Verhalten nicht mehr möglich ist.

Folgende Rückmeldungen erhielt ich vom Testleser:

«Offenbar hast du dich wieder einmal neu erfunden – bis jetzt liest es sich sehr gut.» (10. März 2020)

Eine Woche später ergab sich folgende Abschlußbeurteilung des Testlesers:

«es scheint, daß du hier viele nützliche Informationen verarbeitet hast – das müßte doch Leser finden.

Viel Glück mit deinem neuen Buch» (17. März 2020)

Viel Spaß beim Lesen! Einen solche Bericht aus der Pick-Up-Szene aus Sicht männlicher Verlierer gibt es kein zweites Mal! Hier werden Überschneidungen absoluter Gewinner (Pick-Up-Meister) und hochgradiger Verlierer (Verdrängte, InCel und ähnliche) herausgearbeitet. Dadurch klären sich Fragen, die andere nicht einmal zu stellen wagen.

Menschen sterben am Coronavirus, weil verbohrte Fanatiker an der Macht sind

Menschen sterben am Coronavirus, weil verbohrte Fanatiker an der Macht sind

«WÄHREND SICH NACHBARN ABSCHOTTEN
Merkel blockiert harte Grenzkontrollen
Bundesregierung bei Fragen des Grenzschutzes komplett zerstritten
13.03.2020 – 22:23 Uhr

Überall werden Grenzen geschlossen, in den meisten Ländern werden Menschen aus Risiko-Gebieten bei der Einreise streng kontrolliert. Nur in Deutschland zögert man.»1 (Bild)

In China ist die Corona-Pandemie ausgebrochen. An den Ursachen wird man später forschen müssen. Ausgegangen war die Übertragung auf den Menschen den Indizien zufolge auf einem Markt für Meeresfrüchte und Fleisch, auf dem Fledermäuse verkauft wurden, von denen der Erreger auf den Menschen übergesprungen ist. Jedoch wurde im Internet darauf hingewiesen, daß einige hundert Meter (400?) entfernt ein Forschungslabor liegt, in dem an Viren geforscht wurde, einschließlich an jener Art von Fledermäusen, von der es übergesprungen ist. Eine Nachricht behauptete, nach Ende der Versuche an Viren seien dort Versuchstiere, darunter auch Fledermäuse, verkauft worden. Aber mir ist dieses Thema derzeit egal; ich möchte keine zweifelhaften Thesen aufbringen, nur Hintergrundinformationen geben. Denn hier geht es um etwas für uns viel dringenderes, das deutlich belegt ist, nicht als Spekulation abgetan werden kann. Sonst kommt noch einer mit der Universalkeule ‚Verschwörungstheorie’, uns auszutreiben, das offensichtliche zu sehen.

Die chinesische Politik hat den Einbruch der Pandemie erfolgreich eingedämmt. Ihre Methoden funktionieren.

Ganz nebenbei zeigt das den Aufstieg Asiens. Bis vor den Ersten Weltkrieg waren Deutschland und Europa unbezweifelt Träger oder Zentrum von Wissenschaft, Technik, Weltwirtschaft und der Fähigkeit, mit fortschrittlichem Geist Probleme der Menschheit zu lösen, Krankheiten zu heilen, zu verhindern, Hunger zu besiegen. Asien und andere Kontinente schauten neidisch und bewundernd auf uns. Heute hat sich das umgedreht. China handelt; China löst Probleme; China wird zur wirtschaftlichen Weltmacht; China kauft halb Afrika auf; China besiegt eine Seuche, die dort ausgebrochen war und sie daher anfangs am härtesten getroffen hatte.

Wir sind unfähig geworden. Wir reden über Schwachsinn wie zig Gender, mit welchem Pronomen das 41. Gender angeredet werden darf; wir verbieten uns Grenzkontrollen, weil die nazi seien; bei uns demonstrieren fanatisiert indoktrinierte Jugendliche gegen das lebensnotwendige CO2 – wir sind zu einem Hort der Irrationalität geworden, schlimmer als im Mittelalter, über den Asiaten nur lachen können. Wir werden zum Gespött. Man wird uns belachen und als seltsame Fremdlinge einstufen wie besessen tanzende Urwald- oder Wüstenstämme, die glauben, nur ihr Regentanz könne ihre Welt retten vor der Dürre, und dämonische Kräfte am Werk sehen, wenn ihr Klima ungünstig ist. Wir haben kollektiv den nüchternen, wissenschaftlichen Verstand verloren, der das Abendland und Deutschland einst groß gemacht hat. Wir sind besessen von irrationalen Hysterien der Feministen, Linken, Grünen und Globalisten. Wir sind eine Horde schräger Verrückter geworden, die sich selbst abschafft, während staunende Asiaten ihre künftige Weltmacht aufbauen.

«WHO: Europa ist Zentrum der Coronavirus-Pandemie
13. März 2020»2 (Deutschlandfunk)

Aufgrund ideologischer Verbohrtheit, dem Verrennen in utopistische Ideologien und irrationale Hysterien, ist die unfähige und undemokratische Bürokratie EU zum neuen Zentrum einer Pandemie geworden, und innerhalb der EU liegt dieses Zentrum in der BRD, dem Land, das anders als seine Nachbarn unwillens ist, Grenzen zu schließen, auf Flughäfen Einreisende zu kontrollieren, landesweit einheitlich Schulen und Großveranstaltungen zu schließen.

Dümmliches, durch ideologisches Vorurteil und irrationales Sentiment verursachtes Getue rächt sich bei Seuchen blitzschnell: Bei exponentieller Vermehrung beschert das binnen Tagen oder Wochen viele Tote, die an der kriminellen Verstocktheit einer Gesinnungsdiktatorin namens Angela Merkel verreckt sind, wofür ihr die Immunität aberkannt und sie vor Gericht gestellt gehört.

«Tod oder Leben – das ist die Frage
Vera Lengsfeld, 12. März 2020

Auf der gestrigen Pressekonferenz, die Kanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn und der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar H. Wieler hat die Kanzlerin eine ungeheuerliche Aussage getroffen, die wie immer ohne Nachfrage blieb und von den Kanzlerinnen-Medien 1:1 der Bevölkerung serviert wurde. Merkels Einlassung, das SARS-CoV-2 könne zwischen 60% und 70% der Deutschen infizieren, ist eine Bankrotterklärung, mit der vorsorglich eingeräumt wird, daß in Deutschland jede Möglichkeit, dem Virus noch Einhalt zu gebieten, verschlafen wurde.

Wichtig für Merkel ist allein, daß keiner ihrer fatalen politischen Fehler rückgängig gemacht wird. Das betrifft vor allem ihre Entscheidung, unsere Grenzen weiterhin für die unkontrollierte Einwanderung offen zu halten.

Zur Erinnerung: Der Ministererlaß von Thomas de Maizière, auch Migranten ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren durchzuwinken, ist von Innenminister Seehofer bis heute nicht rückgängig gemacht worden. Auf der Pressekonferenz der Kanzlerin hörte man, Grenzschließungen zur Eindämmung des Virus lehne Merkel als „nicht adäquate Antwort auf die Herausforderungen” ab. Sekundiert wurde sie von Spahn und Wieler: „Abriegelung ist naiv. Das Virus wird trotzdem kommen… Es geht darum, alles zu verlangsamen. Es wird irgendwann einen Impfstoff geben. Es wird sich eine Immunität der Bevölkerung ausbilden”, sagte der Präsident des Robert-Koch Instituts. Spahn: „Die Grenzen pauschal zu schließen, verhindert das nicht. Es ist im Land.”

Das klingt fatal nach Merkels Spruch nach der Grenzöffnung 2015: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da”.»0 (Vera Lengsfeld)

Halbherziges Getue nach dem Muster bundesdeutscher Politik „Seht, wir tun was, wenn vielleicht auch nicht das richtige” scheitert bei ernsten Krisen, bei Seuchen ebenso wie Naturkatastrophen, Völkerwanderung oder Kriegen. Wer Quatsch baut, scheitert, zieht das ganze Land mit allen Menschen ins Unglück. Genau das wird jetzt sichtbar. Vorher sah es nur eine Opposition, gegen die zu hetzen die einzige verbliebene Kompetenz einer unfähigen Regierung ist. Doch jetzt sterben täglich unnötig Menschen, die noch leben würden, hätten wir keine halsstarrigen, verbohrten Utopisten an der Macht, sondern die Opposition, gegen die zur Machterhaltung zu hetzen Haupttätigkeit von Medien und Mitläufern geworden ist. Was nützt Quarantäne, wenn Infizierte an allen Flughäfen täglich weiter einreisen? Nichts! Unsre Blockparteien der faktischen Einheitsfront einer Gesinnungsdiktatur gegen die AfD handeln nur, wenn Druck der Öffentlichkeit sie dazu zwingt, aus Angst um ihre Macht und Pfründe, doch sie handeln halbherzig, unfähig und unwillens, das zu tun, was nötig wäre, um wie in China die Pandemie zu besiegen. Jetzt raten sie zu freiwilliger Quarantäne, Rückzug aus dem sozialen Leben, während immer noch Großveranstaltungen stattfinden, Überträger des Coronavirus umherlaufen – oft ohne daß diese es selbst wissen, weil auch nicht systematisch getestet wird, sondern nur auf starken Verdacht nach bürokratischen, untaublichen Kriterien, weshalb viele, die sich testen lassen wollten, das gar nicht durften, weil sie nicht aus einem als besonders gefährdet gekenntzeichneten Gebiet kamen. Das ist eine Farce, die zwar teuer ist, weil die Wirtschaft weitgehend stillsteht, aber nichts nützt. Übergräger können so nur zufällig, meist zu spät, oder überhaupt niemals erkannt werden, was sämtliche Quarantänemaßnahmen nutzlos macht.

Wenn eine Krankheit durch massenweise unkontrolliert Einreisende, und durch ungetestet umherlaufende Infizierte ständig verbreitet wird, sind Quarantänemaßnahmen weitgehend nutzlos, dienen nur dazu, daß unfähige Machthaber sich damit brüsten können, „etwas zu tun”. Daß sie Quatsch tun, der nicht hilft, merkt das betroffene Publikum, von dem jetzt einige sterben, erst zu spät. Wir sind zu einem Zentrum nicht nur der Pandemie, sondern der Irrationalität geworden, auf das China nur mit Mitleid schauen kann. Wenn wir Pech haben, wird uns die Welt sogar verachten – 120 Jahre, nachdem wir bewundert wurden, weil wir vernünftiger und fortschrittlicher waren. Heute leisten wir uns, typisch für eine dekadente Gesellschaft im Untergang, irrationale Hysterien wie Gender und CO2-Angst. Chinesische Forscher der Zukunft werden diese Verrücktheiten analysieren wie wir einst die Tänze aussterbender Stämme, die glaubten, die Geister beschwören zu können, worauf die Wildtiere wiederkämen.

Genau das, was uns retten kann, zu verbieten, hat höchste Priorität im Irrenhaus von Schilda, wo Verrückte zu Ärzten ernannt wurden.

«Diese 3 Lehren muß Merkel aus China und Italien ziehen
Wenn die Kanzlerin weiter so zaghaft reagiert, riskiert sie eine Katastrophe für Deutschland
11.3.2020

Im Gegenteil, warnt Yascha Mounk, der auch an der Harvard-Universität in Boston unterrichtet.

In einem ersten Gastbeitrag für BILD hatte der deutsch-amerikanische Polit-Wissenschaftler die drei Fakten erklärt, die beweisen, wie extrem gefährlich der Coronavirus ist. Hier sagt er, warum die Kanzlerin viel zu wenig tut, um die Epidemie einzudämmen – und welche Katastrophe für Deutschland sie damit riskiert.»3 (Bild)

Merkel blockiert Grenzkontrollen, wie wir es seit 2015 durchgehend erlebt haben. Seit 5 Jahren steht sie unter harter Kritik deswegen, war aber unwillig oder unfähig, ihre Meinung zu ändern. Bevor sie durch für dieses Land unglückliche Umstände und Intrigen gegen den früheren Kanzler Kohl und andere in der CDU an die Macht gelangte, hatte sie selbst eine harte Linie gegen das „gescheiterte Multikulti” und zügellose Immigration gepredigt; Videoaufnahmen ihrer Reden von einst sind im Internet zu sehen und hören. Spekulation ist, ob sie ihre damaligen Reden ernst meinte, sich später von globalistischer oder feministischer Ideologie, oder gefühlsduselnden weiblichen Sentimenten umbiegen ließ, oder als treue FDJ-Funktionärin zwischenzeitlich nur geheuchelt hatte, bevor sie an der Macht zu ihrer tiefer verankerten totalitären Linie zurückfand, oder beides in uns unbekannten Anteilen.

Tatsache ist, daß sie eine katastrophale Fehlentscheidung nach der anderen zu verantworten hat. Als in Fukuschima ein Reaktor durch ein Seebeben zerstört wurde, stieg sie gegen gesetzliche Vereinbarungen, die ihre CDU in langjährigem harten Ringen gegen linke und grüne Kräfte abgetrotzt hatte, vorzeitig aus der Kernenergie aus. In Finanzkrisen um mediterrane Länder versenkte sie Milliarden, wenn nicht in die Billionen gehende Steuermittel und Vermögen der hart arbeitenden, im Vermögen aber verarmenden Bevölkerung. Aufgrund ihres Fleißes und ihrer Erfindungsgabe waren Deutsche, und allgemein Bürger nördlicher Länder, einst vermögender als Südländer, wo man im Durchschnitt lieber das Leben genoß und Mühen auf Morgen verschob. Heute sind wir beim Vermögen und beim Rentenniveau fast letzte der EU, weil den hart Arbeitenden die Früchte ihres Fleißes weggenommen und denen gegeben wurden, die bequem davon leben und genießen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern hat dazu geführt, daß viele auf unsre Kosten über ihre Verhältnisse lebten und sich verschuldeten. Daraus entstanden Schuldenkrisen, aus denen die EU wieder mit noch mehr Steuergeld und Vermögen hart arbeitender Bürger gerettet werden mußte. Die Machthaber etablierter Parteien gewöhnten sich diese Ausnützung ihrer eigenen Bürger an; sie wurde stillschweigend und vielleicht unbemerkt systemisch, zum Prinzip, wie die Politik in der BRD und EU funktioniert.

Dabei wurden wir um Geld betrogen, um das Ergebnis unsres Fleißes. Das ist schlimm; doch daraus entstand, weil es keinen Widerstand gab, die Wiederwahl der Schuldigen nicht gefährdet war, allmählich immer schlimmeres. Man begann uns im eigenen Lande zu verdrängen. Andere haben mehrere Heimaten, in Afrika, Fernost, Nahost und gleichzeitig hier, wir bald überhaupt keine mehr. Wer es kritisierte, wurde als ‚tölpelhafter, veralteter Nationalist’, ‚Fremdenfeind’, schließlich immer heftiger als ‚Rassist’., ‚Rechtspopulist’, und, als das nicht mehr ausreichte, die Macht der etablierten Gesinnung zu sichern, nun platt als ‚Nazi’ diffamiert.

Wieder gab es nicht genug Gegenwind bei Wahlen und Widerstand, um die erbliche Selbstzerstörung und Selbstabschaffung durch Verdrängung und Verdängungskreuzung aufzuhalten. Wie üblich ist jede Katastrophe für sich zwar schlimm, doch noch wesentlich schlimmer ist das Signal, das sie an behäbige Machthaber sendete, die nämlich hören: „Alles in Butter. Es gibt keinen ernstlichen Widerstand. Wenn ihr so weitermacht, ist eure Wiederwahl, eure Machterhaltung gesichert.” Sie fühlen sich also bestätigt, gehen weiter auf ihrem Weg, bis es kein zurück mehr gibt. Ein zynisches Zitat von Juncker erläuterte die Methode. So rutschten wir von Jahr zu Jahr, Krise zu Krise, immer mehr in eine Gesinnungsdiktatur, die immer zerstörerische Krisen anzettelt, immer heftiger Kritik mit der Moralkeule totschlägt, sich in wachsendem Tempo und Radikalität in eine Gesinnungsdiktatur verwandelt. Begonnen hatte es übrigens bereits spätestens 1968, als es Feminismuskritikern unmöglich wurde, grundsätzliche Kritik an die Öffentlichkeit zu bringen. Seitdem läuft diese Kulturrevolution in BRD-West. Manches mag zur Nachkriegsordnung gehören; anderes, wie das Prinzip politischer Hysterie, wurde von der 1. feministischen Welle vor dem 1. WK erfunden und salonfähig gemacht.

Jetzt aber geht es um das nackte Leben. Es geht, verdammt noch mal, darum, wie viele Bürger überleben in einer Pandemie. Von Wuhan in China ging das Virus aus; dort ist es mittlerweile unter Kontrolle. Wir sind dagegen zum Zentrum geworden, weil eine unfähig, unwillige, und vor allem ideologisch verbohrte Regierung genau das nicht wollte, was nötig war, Ansteckung erst zu verhindern, wenigstens zu verzögern, sodann einzudämmen. Angela Merkel hat sich in ihren Trotzkopf gesetzt, genau das als ihr Erbe verbissen zu verteidigen, was ihr größter, schlimmster Fehler von Anfang an war, mit dem der größte bleibende Schaden angerichtet wurde: deutsche Grenzen nicht zu schließen – anders als die vielmals so langen Saudischen Grenzen, die mit von ihr eingefädelter deutscher Hilfe vor illegalem Grenzübertritt gesichert werden. Flüchtlinge sollen offenbar alle zu uns, aber keiner nach Saudi Arabien.

Wie ein infantiler Trotzkopf, wie eine eingeschnappte Frau – wie es im Sprichwort heißt, ist eine wütende Frau die Strafe Gottes – hat sie jeden Versuch, ihren schlimmsten Fehler, mit dem sie die größten Katastrophen ihrer zahllosen Katastrophen angerichtet hat, wieder aufzuheben, verhindert. Genau an dem schlimmsten, was sie angerichtet hat, hängt sie verbissen. Seit Adolf Hitler, der sich im Führerbunker verkroch, als sein Land in blutigem Gemetzel unterging, hat es das nicht mehr gegeben, und zuvor ebenfalls nicht. Es ist die zweite katastrophale Verirrung in politische Halsstarrigkeit diesen Ausmaßes unsrer Geschichte, mitgetragen von der Kanzlerpartei CDU und ihrer selbsternannten ‚Werteunion’, was nie vergessen werden darf und deren Glaubwürdigkeit zerstört hat.

«DOKUMENTATION EINER SELBSTTÄUSCHUNG
Wie die Corona-Gefahr unterschätzt und verschleppt wurde
13. März 2020

Jens Spahns Umgang mit der aufziehenden Corona-Krise zeigt die Folgen der geistigen Quarantäne, in die sich die deutsche Politik begeben hat: Die Gefahr wird verharmlost, die eigene Kompetenz überschätzt und dann werden ‚soziale Medien’ für Panikmache gescholten – bis zum Ausbruch des Chaos.

22.01.20, SZ: Die Gefahr für Deutschland durch das Coronavirus werde von Fachleuten momentan als „sehr gering” eingeschätzt, sagte ein Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn

24.01.20, Tagesschau: Bislang gibt es keinen Corona-Verdachtsfall in Europa. Für Deutschland mahnt Gesundheitsminister Spahn umsichtige Reaktionen an – und lobt die Informationspolitik der chinesischen Regierung.

27.01.20, RP Online: Spahn: Deutschland ist gut vorbereitet

28.01.20, ZDF: Spahn ruft zu Gelassenheit auf

28.01.20, MDR: Spahn weitet Meldepflicht aus

29.01.20, RTL: Gesundheitsminister Jens Spahn zu Coronavirus: „Kein Anlaß zu Unruhe oder unnötigem Alarmismus”

29.01.20, Tagesspiegel: Laut Jens Spahn geht vom Virus nur eine „geringe” Gefahr aus, bei der Eindämmung vertraut er auf das Robert-Koch-Institut. Die letzte „Krisensimulation” liegt drei Jahre zurück, eine Software zur zentralen Erfassung von Verdachtsfällen gibt es nicht. Unterdessen gibt es neue Fälle in Bayern.

29.01.20, Berliner Morgenpost: Für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erreichen die Fake News rund um Corona derartige Ausmaße, dass er nun davor warnt: „Gerade in sozialen Medien sind viele mit ganz eigenen Interessen unterwegs, die Bürgerinnen und Bürger verunsichern wollen“, sagte Spahn den Fernsehsendern RTL und n-tv.

31.01.20, Abendblatt: Gesundheitsminister Jens Spahn warnt wegen des Corona Virus vor Panikmache

2.02.20, Zeit: Jens Spahn will Falschmeldungen zum Corona Virus entgegenwirken (Artikel mittlerweile gelöscht)

5.02.20, Welt: Bundesminister Spahn macht sich in Germersheim ein Bild von der Quarantäne-Station für das Corona Virus. Er sieht eine „dynamische Lage“ und will sich mit den europäischen Partnern abstimmen. In Germersheim gab es erst einmal Entwarnung.

12.02.20, BGzA: Spahn sieht Zahlen aus China zum Coronavirus-Verlauf kritisch: „Das ist alles auf sehr, sehr dünnem Eis”

12.02.20, Stern: Spahn sieht Coronavirus-Situation in Deutschland „unter Kontrolle”

12.02.20, ZDF: Spahn zum Virus in Deutschland – Corona-Lage ist „unter Kontrolle”

13.02.20, Manager Magazin: Wegen des Coronavirus werden in der EU Engpässe bei Arzneimitteln und Schutzkleidung befürchtet. In China würden wichtige Wirkstoffe produziert, die für viele Medikamente nötig seien, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag bei einem Sondertreffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel. …

Am 13.3. erklärt die WHO Europa zum neuen Epizentrum der Krise, die in China abflaue. Erst jetzt scheint der wahre Umfang der Krise im politischen Bewußtsein angekommen.»4 (Tichys Einblick)

Angela Merkel steht mit ihrer stümperhaften, realitätsblinden Politik nicht allein; sie hat sich in Manier einer Diktatorin mit unfähigen, rückgratlosen Jasagern umgeben, die ihre katastrophalen Verirrungen ohne klaren Widerspruch mittragen. Dieser Filz muß abgewählt, von der echten Opposition ersetzt werden.

Fußnoten

0 https://vera-lengsfeld.de/2020/03/12/tod-oder-leben-das-ist-die-frage/

1 https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-streit-in-der-regierung-wegen-grenzkontrollen-69377950

2 https://www.deutschlandfunk.de/neue-massnahmen-gegen-ausbreitung-who-europa-ist-zentrum.2932.de.html

3 https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-diese-3-lehren-muss-merkel-aus-china-und-italien-ziehen-69350124

4 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wie-die-corona-gefahr-unterschaetzt-und-verschleppt-wurde/

« Ältere Beiträge

© 2020 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com