Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 24)

Feministische Unlogik

Feministische Unlogik

Seit es feministische Wellen gibt, gibt es Menschen, die auf Unlogik und Selbstwidersprüch hinweisen. Doch sind das meist Einzelheiten, die in reaktivem Vorgehen bemängelt werden. Das scheitert bei Menschen, bei dem, im Unterschied zu verwandten Primaten, reaktive ‚Aggression’ äußerst schwach ausgebildet ist und daher jede Auseinandersetzung verliert.

Eine grundlegende feministische Unlogik (neben anderen, es ist nicht die einzige) besteht darin, alles als ‚Benachteiligung’, ‚Diskriminierung oder ‚Unterdrückung’ zu bezeichnen, was Frauen daran hindert, wie Männer zu sein. Das ist darüber hinaus auch deshalb unsinnig, weil es von Natur aus zwei Geschlechter gibt, die sich unterscheiden, was der Art, aber auch beiden Geschlechtern erhebliche Vorteile bringt. Ohne solche Vorteile gäbe es keine Geschlechtsunterschiede.1 Außerdem sind diese meistens zum Vorteil der Frau und durch weibliche Wahl, nämlich sexuelle Selektion am Mann entstanden. Schon deswegen ist Feminismus aller Wellen Gewäsch, weil die Geschlechtsunterschiede nicht einem verschwörungstheoretisch unterstellten ‚strukturellen Patriarchat’ entstammen, sondern vielmehr der biologischen Dominanz von Frauen, die wenige Männer erwählen, viele aber zu deren Leid diskriminieren. Der gesamte Feminismus ist von Anfang an falsch herum aufgezäunt, ein Mißverständnis menschlicher Natur.

Doch mit solchen Argumenten kamen Vernünftige nicht durch; inzwischen sind alle feministisch erzogen worden, auch ohne das zu merken, sich dessen bewußt zu sein. Viele werden innerlich widersprechen: „Ich doch nicht.” Sie sind es trotzdem, auf einer so tiefen Ebene unterhalb des Bewußtseins, daß sie es selbst nicht merken. Was bleibt, ist auf Widersprüche hinzuweisen, was bereits eine schwache Argumentation ist, aber besser als gar keine, und immerhin stärker, als der sonst verbreitete Eiertanz.

Seit der ersten feministischen Welle am Ende des 19. Jahrhunderts und den Suffragetten bis zu Meike Stoverock mit ihren „Female Choice”, das 2021 erschienen und von Massenmedien stark unterstützt mein 2015 verspätet erschienenes Buch „Die Unterdrückung der Männer” letztlich plagiiert und verdreht, argumentierten Feministinnen, es sei ungerecht, wenn in Natur oder Kultur, meist beidem zugleich, Männer bestimmte Aufgaben und Eigenschaften hätten, dafür Anerkennung erhielten. Sie vergaßen, daß Frauen von Geburt Anerkennung erhalten, nur weil sie jung und weiblich sind, wie ein Weltwunder dafür gefeiert, weibliche Reize zu entfalten, auch wenn sie nichts leisten, wogegen Männer sich Anerkennung hart erarbeiten müssen, wobei weibliche Wahl dafür sorgt, daß nur höchstens 20% der Männer damit erfolgreich sind, wogegen mindestens 80% sich abrackern, plagen und mühen können wie sie wollen, dafür aber nicht belohnt, sondern mit diskriminierendem Ausschluß von Fortpflanzung bestraft werden. Wenn sich alle mehr anstrengen, erhöhen sich lediglich die Ansprüche der Frauen; die 80%-Regel gilt weiter. Das ist die Grundlage einer realen strukturellen Diskriminierung von Männern, die nachweisbar und meßbar ist, im Gegensatz zu falschen feministischen Unterstellung aus Bauchgefühl und schiefer Wahrnehmung, die eine Verschwörungstheorie ist.

Feministinnen forderten alles, was männlich war, Männer sich mühsam erarbeitet hatten. Daß Männer das taten, um von Frauen und Gesellschaft anerkannt zu werden, begriffen sie nicht oder wollten sie aus Männerhaß oder feministischer Befangenheit nicht begreifen. Die verherrlichte ‚Gleichheit’ bedeutete tatsächlich, daß Männer abstürzten, weil Feministinnen ihnen genommen hatten, was Frauen von ihnen verlangen. Frauen vermännlichten also nicht nur durch männliche, oft stressige Berufe, sondern sie verloren Achtung vor Männern, die nicht spezifisch männliches mehr anzubieten hatten, was Feministinnen ja als oberteuflische angebliche ‚Benachteiligung’ verboten, verfolgt und mit Staatsmacht sowie diskriminierenden Quoten ausgelöscht hatten.

Wenn Männer sagten, das sei natürlich und notwendig, würde von Frauen so gewünscht, hatten sie zwar faktisch recht, doch das zählte nicht in der feministische Gesellschaft oder angesichts eine parteiischen, schiefen Wahrnehmung, die meine Bücher, darunter „Die Unterdrückung der Männer”, erklären. Die Männer wurden dann beschimpft, ‚biologistisch’ zu argumentieren, was zu einem der schlimmen Schimpfworte wurde. Während Natur beseitigt werden mußte, wenn sie Männern irgend etwas gab, erklärten die gleichen Feministinnen, sowohl die Suffragetten und die erste Welle, als auch alle späteren bis zu Meike Stoverock mit ihrem Traktat, umgekehrt weibliche Wahl durch sexuelle Selektion zu einem natürlichen ehernen Gesetz, das Männer anerkennen müßten.

«Evolutionsbiologin: Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden
Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice” geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren.
Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution. …
Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüßlich aus
„Sie sind der ‚Rest’, die Nicht-Premiummännchen, der … übrigbleibt und keine Chance auf Fortpflanzung hat.»2 (Deutschlandfunk)

Wie üblich fiel Feministinnen gar nicht auf, daß sie selbst den radikalsten Biologismus nach ihrer eigenen Definition betrieben. Wäre diese Wahl in männlicher Hand, hätten sie 150 Jahre wütenden Sturmlauf betrieben, um diese bis in geringste unterschwellige psychische Reste vollständig auszumerzen. Doch weil es vorteilhaft für feministische Machtträume erscheint, argumentieren sie exakt gegenläufig, nämlich mit extremem Biologismus.

Es ist eine Frage der Logik, daß entweder menschliche Natur zu schützen ist; in diesem Falle muß jede feministische Welle und jede Schädigung dieser Natur seit Jahrhunderten vollständig aufgehoben und die Natur wieder uneingeschränkt in ihr Recht versetzt werden. Oder, wenn Natur nicht sakrosankt ist, sondern sich im Glauben heutiger Utopisten verbessern läßt, dann müssen aus logischen Gründen nicht nur alle Unterschiede und Stärken von Männern beseitigt werden, sondern ebenso alle Dominanzmittel von Frauen. In letzterem Falle wären Feministinnen die bösesten Unterdrücker aller Zeiten, weil sie eine total einseitige Dominanz des Weibes über den Mann absichtlich aufgebaut haben. Im ersteren Falle wären Feministinnen ebenfalls die bösesten Unterdrücker und Kulturzerstörer aller Zeiten, die natürliche Lebensgrundlagen und Ausgleich zerstörten in einem egoistischen Wahn, der von Anfang an unberechtigt war, nämlich auf Irrtum beruhte.

Von den Suffragetten bis zu Meike Stoverock ist Feminismus radikaler, militanter Biologismus, genauer: ein einseitiger Biologismus für Frauen, wogegen gegen Männer das genaue Gegenteil gilt, nämlich ein dogmatischer Antibiologismus.

Feministinnen dokumentieren das Scheitern gefühliger Frauen an Logik und Realität. Sie haben nicht nur unsre Kultur zerstört und unsre Natur schwer geschädigt, sondern wissen selbst nicht, was sie eigentlich wollen: Sie müssen sich entscheiden. Ganz gleich, ob sie sich für oder gegen biologische Natur entscheiden, in jedem Falle war das Wirken des Feminismus zerstörerisch und ungerecht, hat die biologisch dominante und bevorzugte Seite der Frauen noch bevorzugter, die diskriminierte Seite noch diskriminierter gemacht.

Holt euch die Gesamtausgabe ‚Deichmohle’ in 34 Büchern. Echte Feminismuskritik gibt es nur in Büchern Deichmohles. Andere wollen oder können es nicht kapieren, eiern herum, wollen sich diese fundamentale Ungerechtigkeit nicht eingestehen. Das gewaltige Empathieversagen gegenüber männlichen Verlierern färbt auch auf die Bücher ab, die das Empathieversagen und dessen Ursachen beschreiben. Auch die sogenannte Männerbewegung versagt, solange sie diese Bücher und ihre Argumente ignorieren.

Fußnote

2 https://www.deutschlandfunk.de/zukunft-der-menschheit-evolutionsbiologin-viele-maenner.1310.de.html

Männerfeindlich, grundgesetzwidrig: BRD-Regierungen

Männerfeindlich, grundgesetzwidrig: BRD-Regierungen

«Vorstoß der SPD
Frauenfeindliche Motivation soll bei Straftaten extra vermerkt werden …
Von Maik Baumgärtner und Ann-Katrin Müller 17.02.2021

So soll „Gewalt gegen Frauen bzw. die frauenfeindliche Motivation der Täter gesondert in der Polizeilichen Kriminalstatistik” erfaßt werden, „um das Ausmaß dieser menschenverachtenden Verbrechen und Vergehen zu erfassen”, sagte ein SPD-Sprecher dem SPIEGEL.»1 (Spiegel)

Nach Ansicht der Doppelmoralisten der SPD ist die von Feministinnen aller Wellen sehr oft und deutlich gezeigte männerfeindliche Motivation, aus der heraus auch Freude über Mord an Männern bekundet wurde, offenbar nicht existent und auch kein „menschenverachtendes Verbrechen”, dessen Ausmaß seit Generationen völlig unter den Tisch gekehrt wird, nicht aber erfaßt wird. Schlimmer noch: Der Gesetzesvorstoß schließt solche Gewalt und Motivation ausdrücklich von der Erfassung aus, wobei gleichzeitig das Grundgesetz verletzt wird, indem ein Gesetzesvorschlag nur Handlungen gegen eine Gruppe (Frauen) bestrafen, ahnden oder erfassen soll, nicht aber gleiche Handlungen gegen eine andere Gruppe (Männer). Wer das fordert, müßte als Verfassungsfeind nicht nur beobachtet, sondern aus dem Staatsdienst entlassen und seine Partei wegen Verfassungsfeindlichkeit verboten werden. Etablierte Parteien außer der AfD unterstützten Grundgesetzverstöße oder Verfassungsbrüche solcher Art, die in Form einseitiger Maßnahmen nur für Frauen, nicht aber Männer, schon oft erfolgten, sind daher als verfassungsfeindlich auffällig geworden; die FDP eierte, indem sie weder diesem grundgesetzwidrigen Vorgehen widersprach, noch einen Handlungsbedarf sah, nur in einem Konjunktiv möglichen Mißbrauch befürchtete.

«Expertinnen hatten deswegen unter anderem gefordert, Frauenfeindlichkeit als eigene Ermittlungskategorie einzuführen. Außerdem solle der Strafgesetzbuchparagraph 46 zu strafverschärfenden Motiven um ‚geschlechtsspezifisch’ ergänzt werden.

Der SPIEGEL hatte dazu alle 222 weiblichen Bundestagsabgeordneten gefragt.
64 Abgeordnete aus allen Fraktionen außer der AfD haben Fragen beantwortet.
Drei Viertel von ihnen (73 Prozent), forderten, die Ermittlungskategorie einzuführen.
34 Prozent sprachen sich zudem für eine Ergänzung des Paragraphen 46 aus. …
Zu den spezifischen Expertenforderungen, etwa, eine eigene Ermittlungskategorie für frauenfeindliche Gewalt einzuführen, äußert sich Ziemiak nicht. …

Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, ist für die Einführung einer eigenen Kategorie ‚Frauenhaß’ für die Kriminalitätsstatistik.
Bei der Ergänzung des Strafrechtsparagrafen 46 warnt sie vor dem Begriff ‚geschlechtsspezifischer’ Motive: „Das halte ich für ein zweischneidiges Schwert, das sich auch gegen die Frauen selbst richten kann.” So könnten mit dieser Begründung etwa manche feministischen Parolen, die als Beleidigungen oder Bedrohungen angezeigt werden, wegen vermeintlicher Männerfeindlichkeit verfolgt werden, sagt Jelpke.

Um das zu vermeiden, sollte konkret Frauenfeindlichkeit oder Homophobie als Motiv benannt werden.» (Spiegel, a.a.O.)

Damit entlarvt sich die Linke als eine im Kern verfassungsfeindliche Partei; Grüne, SPD, CDU, CSU haben verfassungswidrige Inhalte zunehmend zu Kernfragen ihrer Agenda erhoben. Die FDP eiert, widerspricht grundgesetzwidrigen Prinzipien aber nicht grundsätzlich. Sie würde in einer Koalition solche Politik jederzeit mittragen.

P.S. Vor 5 Jahren erschien mein Buch „Die Unterdrückung der Männer”, dessen erstes Kapitel über „Weibliche Wahl” die evolutionären Grundlagen weiblicher biologischer Dominanz herausarbeitet. Das wurde vom feministischen System genauso ignoriert wie alles, was seit 1968 aus den Resten der zum Verschwinden verschwiegenen einstigen schweigenden Mehrheit übrig geblieben war. Am 20.2.21, mit 5 Jahren Verspätung, erscheint ein feministisches Plagiat, das wie üblich die biologische Dominanz durch weibliche Wahl als feministisches Unterdrückungsinstrument gegen Männer richtet. Im Gegensatz zu meinem Original wird solch eine Verdrehung von einem Publikumsverlag herausgebracht und beworben, sich zweifellos verkaufen. Diese Schieflage ist systematisch, jubelt seit Generationen feministischen Dünnpfiff zu Sensation und Verkaufsknüller hoch, wogegen kritische Bücher im Ansatz erstickt, totalignoriert oder, wenn sie sich nicht mehr verschweigen lassen, mit wüster Diffamierung und Hetze und gehässigen Tiefschlägen erledigt werden.

Übrigens heißt ihr Buch wie das Anfangskapitel meines Buches in englischer Fassung, nämlich „Female Choice”. (Sie denglischt halt.) Schon die erste feministische Welle forderte – nach feministischer Definition hochgradig ‚sexistisch’ –, daß Frauen einseitige Wahl an Männer haben sollten, „um die Rasse zu bessern”, aber Männer nicht an Frauen. Das war Standpunkt der Suffragetten, wie mein Buch „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” beweist. Ungerecht, männerfeindlich und zerstörerisch war Feminismus bereits damals.

Sorgt dafür, daß endlich das Original „Die Unterdrückung der Männer” gelesen wird, das viele verblüffende Wahrheiten beweist, nicht gehässiges feministisches Lügengeschwurbel, das eine feministische Gesellschaft hochjubelt. Die Ungerechtigkeit, die in solcher Ungleichbehandlung steckt, ist ungeheuer. „Die Unterdrückung der Männer” verdient nicht nur ‚gleiche’ Beachtung, denn sie beschreibt Tatsachen, die Wahrheit. Das feministische Machwerk ist auf Lügen, schiefer Wahrnehmung, gefühliger Bauchnabelschau und utopischer Ideologie begründet, die hysterisch betrieben wird. So ein Schmarrn verdient kein Publikum und nicht die Lebenszeit, es zu lesen. Diese Gesellschaft ist höchst ungerecht: Die Dinge geschehen genau falsch herum!^In dieser Welt „geht die Waage der Gerechtigkeit falsch” – immer werden ausschließlich feministische Lügen in Massenmedien und Publikumsverlagen verbreitet, aber niemals ihre Widerlegung, Tatsachen und Wahrheit.

Schreibt der Dame auf Amazon und andernorts zu ihrem dämlichen Buch eine Rezension und verweist auf mein Original mit der entlarvenden Wahrheit: http://publish.bookmundo.de/books/202984

Fußnote

1 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gewalt-gegen-frauen-spd-will-frauenfeindliche-motivation-gesondert-erfassen-a-8cdf4459-4952-4268-b63b-31121562a1c7

Das Rad der Reinkarnationen dreht sich

Das Rad der Reinkarnationen dreht sich

Ständig reinkarnieren meine Bücher sich neu. In den letzten Tagen wurden ergänzt:

Klimaangst und anderer Unfug

Zeitzeuge: Reise nach Süden

Fulminantes Finale, Krönender Abschluß

 

Und nicht zuletzt, erhielt das Hammerbuch „Abrechnung mit dem Feminismus” ein weiteres vielsagendes Bild auf die 484 Seiten gequetscht, von denen viele farbig bebildert sind.

Diese Bücher wirken umwerfend; bestellt und wundert euch, was hierzulande viele Jahre ignoriert wurde, weil es nicht ins Narrativ paßt. 

Leserkommentare

Leserkommentare

Weltweit gibt es keine so grundlegende und logisch durchdachte, zusammenhängende Feminismuskritik wie in diesen Büchern, die seit den 1980ern von der „eisigen Mauer des Schweigens, der totalen Echolosigkeit” ausgegrenzt und der Öffentlichkeit vorenthalten werden, wie der Spiegel in besseren Zeiten seines Gründervaters einmal über das Buch einer Autorin schrieb, die mit dem Empathiebonus einer Frau immerhin einen richtigen Publikumsverlag fand, deren Werk öffentlich debattiert wurde, obwohl sie nur an der Oberfläche kratzte.

Danke, sehr ermutigend! Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für diesen und etliche weitere aufmunternde Kommentare aus gleicher Hand.

Danke, sehr freundlich! Herzlichen Dank.

So wichtig und wunderbar ihr Zuspruch, ist bei vielen der zu wenigen kritischen Geister bedauerlich, daß sie ihre Sicht bestätigt sehen wollen, sich neuen Sichten und besonders Büchern, die sie erarbeiten und darlegen, meist verschließen. Sobald Artikel oder Buch nicht mehr ihre vorgefaßte Sicht zu bestätigen scheinen, verfliegt ihr Interesse.

Gute aufrechte Ideen in allen Leserkommentaren. Herzlichen Dank.

Herzlichen Dank für die Aufmunterung. Hier zeige ich heute nur Kommentare aus meinem Reserveblog. Ich gebe nicht auf, aber es ist sinnlos, wenn 34 Bücher nicht gelesen werden, weitere Bücher daher gar nicht erst entstehen oder fertiggeschrieben werden, weil alles so hochgradig sinnlos ist.

Soeben lasen wir einen empathiegestörten Sadisten der geistigen ANTIFA, der unterdrückte Männer am liebsten mit einer Maschinenpistole empfangen würde.

Herzlichen Dank.

Wieso bestellt keiner meine Bücher? Wenn diese Republik keine solche radikale Schlagseite hätte, müßten sie bei einem der größten Publikumsverlage unterkommen und ein Kassenknüller sein.

Eine interessante Erwiderung mit vielsagenden Beobachtungen aus Chatrooms der FFF.

Danke für die volle Zustimmung! Wichtig ist, die Bücher zu lesen.

Herzlichen Dank. Mehr „aha-Erlebnisse” bieten meine Bücher, die zu lesen besonders wichtig für männliche Verlierer und Incel ist, genauso für Mädchen und junge Frauen, damit diese erfahren, was vor sich geht, ihrer Wahrnehmung bislang aber völlig entging.

Dank für den Hinweis.

Danke für den Dank! Ich empfehle meine Bücher als Farbdruck in der neuesten Auflage, um sich eine noch gehaltvollere Schatzkiste zu öffnen.

Bitte, sehr gerne! Die Bücher enthalten wesentlich mehr und verblüffendere Infos.

Herzlichen Dank für den Hinweis, den ich in einem weiteren Buch verwendet habe.

Herzlichen Dank! Leider wurde das Buch, im nur kurz bis zum Freitod der Verlegerin bestehenden Juwelen-Verlag auf den Verlagsseiten anderthalb Monate lang täglich von einem Anarchisten niedergemacht und so abgeschossen, von etablierten Medien ignoriert. Das hat einen Erfolg im Ansatz zertreten und auch zwei weitere Buchverträge mit dem Verlag platzen lassen. Dieses wichtige Buch hätte verlegerischen Erfolg verdient gehabt.

Danke. Das ist richtig: Eine Hand wäscht die andere. Etablierte Kreise haben sich gemeinsam (kollektiv) verirrt. Jeden, der sich gegen ihre Verirrung ausspricht, den schließen sie aus, schweigen ihn tot oder verteufeln ihn, wenn der Kniff mit dem Totschweigen nicht mehr zieht. Auf diese Weise wird niemals bekannt, was die Öffentlichkeit über die ideologische Verirrung machtausübender Kreise aufklären könnte.

Nochmals herzlichen Dank. Auch im Selbstverlag bemühe ich mich um schönere Einbände, ansprechende Gestaltung im Vollfarbdruck, obwohl das viel wertvolle Lebenszeit verschleißt, die ich für neue, ungeschriebene und neuartige Bücher besser einsetzen könnte.

Dies ist der anarchistische Troll, der anderthalb Monate lang nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als täglich auf den Verlagsseiten in Großbuchstaben über mich und das Buch herzuziehen, das er nach eigenen Angaben niemals gelesen hat und auch „nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde”, wie er selbst schrieb. Dies hat den Erfolg des Buches bei Direktbestellung auf den Verlagsseiten zerschossen; da öffentliche Medien ignorierten und die Verlegerin mangels Verkäufen auch nicht, wie zuvor versprochen, ihre Beziehungen spielen ließ, um Rezensionen zu erreichen, wurde die Einlage wohl eingestampft, als der Verlag geschlossen wurde. Das ist Sieg empathiegestörter, zynischer Dummheit und Arroganz über menschlichen Geist; dieses Buch, in dem es gerade um die Ursachen der Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern geht, aus der heraus das Buch dann wieder abgeschossen wurde, hätten den vom Verlag zugedachten Erfolg verdient gehabt.

Dieser Anarchist ist nicht nur emotional von Empathiestörung verkrüppelt, sondern reiht von wütenden Gefühlen getrieben Logikfehler an Logikfehler. Sein Begriff Wahlfreiheit ist irreführend, wurde von mir nicht verwendet; diese sollte, wenn wir diesen für evolutionäre Verhältnisse falschen Begriff verwenden, gleichermaßen für beide Geschlechter gelten, was Grundsätzen der Evolutionsbiologie widerspräche. Seine bösartige Unterstellung ist genauso radikal verirrt und gestört wie die von Feministen beiden Geschlechts. Statt im Stil heute üblicher Hetze Unsinn zu unterstellen, gegen den dann gewettert wird (ein weiterer Logikfehler), hätte er sich im Buch informieren können. Doch das wollte er nicht; er wollte unwissend zertrampeln. 

Leider gilt auch das Lob verständiger und anständiger Leser meist lockeren Blogartikeln, nicht den ungelesenen Büchern. Um diese Bücher geht es hier. Der Blog zählt nicht. Sogar die viel zu wenigen, die meinen ebenfalls versteckten Blog finden und auch lesen wollen, schaffen seltenst die nächste Stufe zu den ungelesenen Büchern. Wenn ihr sie nicht gelesen habt, wißt ihr auch nicht, was in ihnen steckt! Das ist nicht irgendwas. So etwas gibt es im angelsächsischen Sprachraum ebensowenig wie unsrem; es ist eine kopernikanische Wende des Geschlechterverständnisses. Eine oberflächliche Zeit schert das einen feuchten Kehricht. Niemand scheint zu begreifen, was für eine Lawine losbräche, wenn das gelesen würde, was das Nichtlesen für Gesellschaft wie Verfasser für Folgen hatte. Das verstockte Ignorieren hat Tragödien ausgelöst. Dies ist ganz allein schuld der verstockten Zeitgenossen, die für ihre Empathiestörung mit miserablen Regierungen und den Zusammenbruch ihrer Lebensgrundlage bestraft werden.

Dies ist übrigens die Domäne des anarchistischen Trolls rote_pille aka Marcel L., die meine erste echte Chance auf einen Durchbruch nach 30 Jahren Abwimmlung und Zensur mit sinnloser Hetze gegen ein ungelesenes Buch zerstört hat.

Sein Unverständnis der gewaltigen Dominanz durch weibliche Wahl und sexuelle Selektion von Frauen an Männer zeigt die gleiche Dummheit derer, die Kepler, Kopernikus und Galilei dafür verhöhnten, zu glauben, die Erde umrunde die Sonne, wo doch jeder täglich das Gegenteil am Himmel sehen könne, sowie jener, die Charles Darwin für seine Entdeckung der Evolution im allgemeinen, besonders aber der sexuellen Selektion verhöhnten und anfeindeten.

In der Behandlung von Verfasser und Büchern spiegelt sich die Gehässigkeit dieser Gesellschaft und Epoche, für die man sich nur fremdschämen kann.

Über Zensur und Sonderangebote

Sonderangebot: günstige Farbdrucke

Wieso kann ich günstige Angebote machen? Nun, nicht deshalb, weil es bei Druck auf Bestellung erträgliche Gewinnspannen gäbe. Im Gegenteil, allein Probedrucke und Pflichtexemplare für die Deutsche Nationalbibliothek kosten mehr, als wieder hereinkommt. Der Grund ist ein eigentlich schlechter: Der größte Teil des Preises machen Buchhandelsrabatt und Anteil der Großhändler aus, ohne die der Buchhandel nicht in nennenswertem Umfang belieferbar wäre. Vom verbleibenden Rest geht der Großteil an die Druckerei, ein kleinerer Teil an die Anbieter, der Selbstveröffentlichung ermöglicht. Als letzter folgt der Verfasser unter ‚ferner liefen’, der irgendwovon leben, sich Arbeitsmaterialien und Informationen beschaffen, arbeiten, durchdenken, schreiben und schließlich ein kaufenswertes Produkt gestalten soll. Hinzu kommen, wie erwähnt, Probedrucke und Pflichtexemplare nebst Versand.

Öffentliche Medien und Institutionen verlachen Privatschriftsteller und Privatdozenten; angeblich seien Wissenschaft und Talent ja im akademischen Elfenbeinturm vertreten; wer dagegen antrete sei ein Spinner mit Aluhut, der Verschwörungstheorien anhänge, oder ein Möchtegerndichter, den niemand ernstnehmen dürfe.

Dieses klassische Bild drückte schon Philosophen wie Nietzsche zeitlebens außer Anerkennung; seine Schriften wurden im wesentlichen erst posthum entdeckt. Jeder größere wissenschaftliche Umbruch begann mit Verhöhnung des ‚offensichtlich unsinnigen’, zunächst bei Galilei, Kepler und Kopernikus, als man für die ketzerische Behauptung, die Erde drehe sich um die Sonne, noch exkommuniziert und verbrannt werden konnte. Jeder brauchte doch nur in den Himmel schauen, um zu sehen, daß sich die Sonne jeden Tag um die Erde drehe. Dem entsprach seit 1968 von FeministInnen durchgesetzter hysterischer Glaube an Frauenunterdrückung, weshalb die Aussage, das männliche Geschlecht sei biologisch diskriminiert, was auf grundlegende evolutionäre Mechanismen der Zweigeschlechtigkeit zurückgehe, als ebenso ketzerisch abgetan und verfolgt wurde wie seinerzeit Galilei, Kepler und Kopernikus. Zwischenzeitlich war die Evolutionstheorie Charles Darwins, insbesondere der Teil über sexuelle Selektion, mit ähnlich scharfer Ablehnung verspottet worden. In Debatten warf man Darwin vor, nach seiner eigenen Theorie vom Affen abzustammen, worauf dieser konterte, er stamme lieber vom Affen ab als jemandem, der durch seine Unsachlichkeit eine wissenschaftliche Debatte lächerlich mache. Solche persönlichen Tiefschläge werden heute üblicherweise von Feministen beiden Geschlechts gegen Männerrechtler und Incel vorgebracht; wer vom Feminismus in eine solche Rolle degradiert wurde, wird in Täterinnen-Opfer-Umkehr dafür noch verhöhnt und beschuldigt.

Die übliche Verachtung zeitgenössischer Kleingeister gegenüber jenen, die genug Grips besitzen, die Vorurteile ihrer Zeit zu widerlegen, wird jedoch enorm gesteigert, ja um Größenordnungen potenziert, durch heutige Ideologien. Seit der ersten feministischen Wellen ist es mit geistiger Toleranz vorbei; eine Mischung aus militanter Betroffenheitsgefühligkeit, Haß auf Männer und Andersdenkende, hat eine systematische Verdrehung in der Wahrnehmung hervorgebracht, die zu einer staatlich gestützten Täterinnen-Opfer-Umkehr wurde, nicht nur beim Thema Feminismus, sondern inzwischen allen brisanten Schlüsselthemen der Zeit.

Als erstmals Verkäufe anzuziehen begannen, löschte ePubli ohne Begründung und ohne Vorwand mein Profil mitsamt den ungefähr 25 verschiedenen Büchern, die ich damals dort hochgeladen hatte und anbot. Es war gleich, ob es sich um ein politisch brisantes Buch, Gedichte, Reisebeschreibungen oder schöne Bildbände handelte – was von Deichmohle stammt, wurde gelöscht, so daß ich auf einen Schlag meine Plattform verlor. Aber Zensur gibt es bekanntlich nicht in Deutschland!

Seit den 1980ern wurden meine Bücher aus Gesinnungsgründen abgelehnt, was ich beweisen kann. Die Taktik war die der Nadelstiche: Ich fiel den voreingenommenen, feministisch angehauchten VerlagsmitarbeiterInnen einfach so lange auf den Wecker, bis sie sich in einem Wutanfall vergaßen und mit wütende Absagen schrieben, in denen sie ihre Unterdrückung Andersdenkender durch Ablehnung aus reinen Gesinnungsgründen unfreiwillig verrieten. Nur aufgrund beharrlicher Versuche über Jahrzehnte konnte ich sie mit solchen Kniffen überlisten und bloßstellen. Sonst hätte die Welt nie von ihren geheimen Beweggründen erfahren.

Bei ePubli hatte ich eine Anbindung an Grossisten, wodurch Bücher im Verzeichnis lieferbarer Bücher sowie im Datenbestand der meisten Buchhandlungen auftauchten. Seit der blitzartigen Löschung durch ePubli ist mir dieser Zugang verloren. Wohl aber versuchte ich, diesen über andere Plattformen wiederherzustellen. Xinxii löschte Profil und Bücher noch rascher als ePubli. Für die „Kiwi-Erfahrung” interessierten sich im ersten Jahr vier verschiedene Verlage; drei davon boten an, das Buch zu verlegen, der vierte zog sich urplötzlich aufgrund eines Vorwands zurück: Meine einstige ISB-Nummer bei ePubli, die im Buch stand, war inzwischen von ePubli an ein anderes Buch vergeben worden, woraus der Verleger ein ‚Urheberrechtsproblem’ konstruierte, als hätte ich die Rechte an meinem eigenen Buch nicht, was Quatsch ist. Ein anderer Verlag schloß einen Vertrag mit mir ab, meldete sich wenige Tage nach Abschluß zerknirschte per Email, sein einziger Dienstleister (offenbar Drucker) habe sich geweigert, an einem „Buch von Deichmohle” mitzuwirken. So funktioniert Zensur heute, genau wie die ANTIFA zu verhindern versucht, daß jemand rechts vom Linksradikalismus, der ständig weiter nach links rutscht, den Mund aufzumachen oder gar einen gesetzlich vorgeschriebenen Parteitag abzuhalten wagt. Genauso jagen Feministinnen bereits seit 1968 echte Wissenschaftler von Universitäten und verhindern Veröffentlichung oder Verbreitung unliebsamer Werke.

Aber laut den Zynikern einer Gesinnungsdiktatur gibt es keine Zensur! Jeder ANTIFAnt hat die Freiheit, zu glauben, er dürfe Andersdenkenden ‚die Fresse einschlagen’. BLM hat das Recht, der Ansicht zu sein, ganze Stadtviertel plündern und anfackeln zu dürfen, wenn ein Krimineller mit Überdosis harter Drogen im Hintern („I’ve been hooping earlier”) an selbigen Drogen erstickt ist. Die Presse verdreht das reflexhaft, so wie seit 1968 Feminismuskritik reflexhaft ausgeblendet, totgeschwiegen und somit stillschweigend unterdrückt wird. Jeder hat das Recht, unliebsame Bücher abzulehnen, zu boykottieren, und wenn das bedeutet, daß jemand kollektiv von allen boykottiert hat, dann hat er selbst schuld, was denkt er denn so komisch? Dächte er wie Feministen und ANTIFA, dann würde sein Buch angenommen, gepriesen, von Medien zum Massenerfolg und Kassenknüller hochgejubelt. Das ist die unternehmerische Freiheit der Medien. Es gibt kein Recht darauf, daß Tatsachen auch berichtet werden, wenn diese nun mal nicht ins Narrativ der Presse passen. Die Presse hat ein Recht darauf, ein beliebiges Narrativ zu haben.

Nun ja, nicht ganz. Wäre das Narrativ der Presse faschistisch, kämen Staatsschutz, die NATO, würde das Gelände zum Kartoffelacker brandgebombt, satirisch überspitzt. Da das Narrativ jedoch von den mindestens genauso radikalen zeitgenössischen Ideologien des Feminismus, der Grünen, Globalisten und Linksradikalen geprägt ist, die sich für moralisch überlegen halten, wenn sie Andersdenkende zusammenhauen oder boykottieren wie einst die SA, jubeln freilich die meisten gutmenschlich über die ‚gute Tat’.

Nachdem ich nun die innere Struktur der Weltanschauung jener wahrheitsgetreu treffend karikiert habe, die heutige Zensur betreiben, die es in ihrer Sicht freilich nicht gibt, weil sie ja ein Recht hätten, dies zu tun, verbleibt als Ergebnis, daß sowohl realistische Literatur als auch echte Wissenschaft seit 1968 keine Chance haben im westlichen Nachkriegssystem. Feministische, linke, grüne oder globalistische Propagandaschmiede haben Universitäten und Forschungseinrichtungen übernommen, produzieren dort blühenden Unfug, bei dem das Ergebnis bereits in ihren falschen Annahmen steckt, die Grundlage aller sogenannter ‚Forschung’ geworden sind. Die wirklichen Verschwörungstheoretiker sitzen mit akademischen Titeln, die sie nicht verdienen, in Ämtern, die sie noch weniger verdienen, und betreiben radikale Propaganda, mit der sie ganze Generationen indoktrinieren, und zwar systematischer, als es die klassischen Diktaturen Faschismus und Kommunismus des 20. Jahrhunderts imstande waren, zu tun, oder auch wollten.

Dort erfinden sie Verschwörungstheorien vom ‚strukturellen Patriarchat’, von ‚weißen Rassisten’, die durch ihre schiere Existenz Nichtweiße unterdrücken, so daß Auslöschung der Weißen durch Verdrängungskreuzung, also ein Ethnozid, als ‚antirassistische Endlösung’ erscheint. Hysterisch agieren diese akademisch beamteten VerschwörungstheoretikerInnen dort auch zu anderen Themen, ob nun Umwelt, CO2, Corona, oder was ihnen gerade in den Sinn kommen mag – sie sind sehr erfindungsreich darin, neue utopistische Verrücktheiten aufzubringen, die ihnen gutes Geschäft verheißen.

Aber Zensur gibt es nicht! Jeder hat schließlich das Recht, Universitäten zu kapern, in Propagandaschmieden zu wandeln, die radikalen, militanten Unsinn produzieren, ob nun die neueste Gendertheorie, intersektionalen Feminismus, kritische Theorie oder Aktivismus, der sich Klimaforschung nennt, das Ergebnis aber bereits voraussetzt, wie es der IPCC tut. Niemand brauchte im Dritten Reich bei einem Juden kaufen, und es ist mit gleicher Logik das Recht eines freien Menschen, der zufällig Mitglied der SA ist, sich mit einem Schild „Kauft nicht bei Juden!” vor jüdische Geschäfte zu stellen, wie es ein Recht freier Bürger ist, die sich zufällig der ANTIFA verbunden fühlen, sich vor der gesetzlich nötigen Mitgliederversammlung etwa der AfD aufzubauen, Menschenketten zu bilden, die am liebsten mit Gewalt den Zutritt verhindern, und Plakaten in der Hand, die eine Verhinderung der Versammlung fordern. In gleicher Logik ist es das Recht freier Bürger, dafür zu demonstrieren, daß andere nicht von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen können, sie beim Arbeitgeber anzuschwärzen, damit er sie entläßt, oder zum wirtschaftlichen Boykott Andersdenkender aufzurufen, wie es bei uns üblich geworden ist.

Zeitgenossen merken gar nicht, daß heute, wenngleich mit anderen Mitteln und Vorzeichen, genau die gleichen Abläufe geschehen wie 1933 bei der Machtergreifung der Faschisten, nur daß die Machtergreifer von heute sich listig ‚Antifaschisten’ nennen, um straflos dasselbe mit umgedrehter Ideologie, aber gleicher Besessenheit und ähnlicher Methodik betreiben zu dürfen.

Nur wenn man dieser Täuschung verfällt, kann man behaupten, es gäbe keine Zensur.

Der Grund dieser totalen lebenslangen Ächtung, sowohl als diskriminierter Mann, der kein Muskelmann ist, wie laut PuA-Wissen nötig, um in dieser deformierten Gesellschaft zu beeindrucken, als Mensch, der nicht politisch korrekt denkt, als Schriftsteller, der ungenehme Themen bearbeitet, als Denker, der verbotenes äußert, als wissenschaftlicher Geist, der sich auf klassische Wissenschaft beruft, diese aber nicht mehr an unseren gekaperten Universitäten sieht, der medialen Kaltstellung aller Werke, nur weil sie von Deichmohle sind, darf nicht erkannt werden. Denn dann würde diese Unterdrückung platzen, was ungemütlich wäre für die an der Macht. Inzwischen haben diese Angst, Angst ihre angemaßte, gesinnungsdiktatorische Macht zu verlieren. Deshalb ist es ihnen lieber, das grausame Spiel der Ungerechtigkeiten gegenüber mir und meinen Werken weiter zu treiben, als durch gerechtes Handeln selbst ins Schlingern zu geraten. Die zeitgenössische Gesellschaft hat sich so radikal verirrt, daß sie gar nicht mehr in der Lage ist, ihre grausame Ungerechtigkeit abzubauen, weil sie dann in Gefahr geriete, zusammenzubrechen. Sie müssen also ihre Unterdrückung weiter treiben, bis es nach Verdrängungskreuzung keine Menschen mehr gibt, die klug genug sind, ihr Spiel zu durchschauen.

Nun denn – dieser Verlust der Möglichkeit, regulär über Buchhandel und Grossisten Bücher zu verkaufen, ist der Grund für meine Rabattaktion. Denn wenn ich darauf verzichte, über Grossist und Buchhandel verfügbare Werke zu haben, verringert sich zwar deren Reichweite, spart mir aber gewaltige Handelsspannen. Realistisch gesehen verkaufe ich sowieso fast nie über den Buchhandel. Dann kann ich es gleich ganz bleiben lassen und vermag euch niedrigere Preise anzubieten, indem ihr den Nachlaß erhaltet, der sonst im Buchhandel und beim Grossisten hängengeblieben wäre. Noch besser, ihr bezahlt nicht nur weniger, sondern ich kann euch etliche Bücher sogar im Vollfarbdruck anbieten, der bislang aus Kostengründen gescheitert war! Denn zuvor war das für dickere Bücher einfach unbezahlbar teuer.

Klimaangst und anderer Unfug – jetzt als Vollfarbdruck.

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Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker – jetzt sehr günstig als Farbdruck.

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Nein! (Nein! Nicht lesen! Oder vielleicht gerade?)

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Zensiert – Erster Band zur ersten Welle

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Das Buch der Festivals

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Fulminantes Finale – verheißungsvoller Auftakt

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Die Genderung der Welt

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Anmache

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Greift zu vor der nächsten Löschaktion, die aus Sicht der geistigen ANTIFA keine Zensur sei! Billiger wird’s kaum.

Orwell 1984 – was als wahr gilt, ändert sich ständig

Orwell 1984 – was als wahr gilt, ändert sich ständig

In seinem Roman „1984” beschrieb der Verfasser unter seinem Pseudonym „Orwell” ein totalitäres System, das damals Zukunftsvision, heute aber in Grundzügen wirklich geworden ist. Ein wichtiges Merkmal ist ständige Umdeutung von Begriffen und der eigenen Vergangenheit.

Was gestern geschah, kann jederzeit in Ungnade fallen, geleugnet oder umgedeutet werden. „Love is Hate”, „Freedom is Slavery” war gleichzeitig eine Vorwegnahme naiver Hippiephilosophie, die von Liebe, Freiheit und Formlosigkeit träumten, doch mit dieser Utopie an menschlicher Natur scheiterten und das radikale Gegenteil erzeugten: Liebe statt Haß, sichtbar in feministischen Männerbeschimpfungen von der ersten Welle bis heute, im Toben der ‚ANTIFA’ oder ‚BLM’, die ganze Stadtteile zerlegen, plündern und in Angst versetzen, ganz deutlich Haß verbreiten im Namen der ‚Liebe’, so wie ‚Antifaschisten’ einen umgedrehten Faschismus mit gleichen Mitteln wie Einschüchterung, Bedrohung, Boykott und Gewalt erzwingen, oder ‚Antirassisten’ den radikalsten Rassismus der Epoche unter dem Vorwurf aufzwingen, eben das zu bekämpfen, was sie tatsächlich selbst betreiben.

 

So geht es auch bei Twitter zu. Kürzlich haben sie ihre Regeln geändert, letztlich nur an ihre seit jeher geübte Praxis angepaßt: Zuvor behaupteten sie, nach einem nicht näher definierten ‚Gemeinschaftsstandard’ sowie örtlichen Gesetzen der Regime von Drittstaaten Inhalte in erwünscht und bevorzugt, zulässig, unerwünscht und benachteiligt, verboten und gesperrt einzuteilen. Die größte Macht liegt in den Händen jener, die nach ihrer Gesinnung solche Einteilung vornehmen. Die Änderung ist wie folgt: Sie änderten ihre Regeln, in denen sie nur noch ‚vorläufig’ als konform einteilen.

Hier wurde im Dezember, nach Trumps Abwahl, die von den Siegern verhöhnte, aber durch eine Fülle von Einzelmeldungen belegte Indizien für Schummeleien skandalös erscheinen läßt, der Text ihrer ohnehin üblichen Praxis angepaßt, in dem „vorbehaltlich” eingefügt wurde. Außerdem wurde „Wir sind deswegen dazu nicht aktiv geworden” ersetzt durch „Daher haben wir aufgrund dieser spezifischen Meldung keine weiteren Maßnahmen ergriffen”. Das bedeutet im Klartext zweierlei: Erstens wird bei jeder Meldung erneut geprüft. Jedesmal kann die Entscheidung anders ausfallen. Folglich geht es nicht mehr nach Gesetz oder festen Regeln, sondern ein digitaler Mob kann diesem unerwünschte Beiträge durch Massenmeldung abschießen, was als Verfahren nunmehr offen abgesegnet ist. Zweitens sind sie möglicherweise aktiv geworden, was sich etwa auf Wertungen und Sichtbarkeit auswirken könnte, jedoch haben sie „keine weiteren Maßnahmen ergriffen”. Diese orwellsche Formulierung zeigt deutlich, was für diktatorische Verhältnisse gerade geschaffen oder verstärkt werden.

Jede weitere Prüfung kann schon am nächsten Tag ein anderes Ergebnis bringen, je nach dem, was gerade erwünscht ist. Diese Formulierung verrät absolute Willkür. Es gibt kein festes Recht mehr, auf das man sich verlassen könnte. Was gestern noch Recht war, kann heute schon als Verbrechen nachträglich umgedeutet werden, was dazu führte, daß andere und auch ich für jahrealte, einst makellose Beiträge behelligt oder gesperrt wurden, weil der Wind sich später gedreht hatte. Das Potential für solche rückwirkenden Umdeutungen ist gewaltig – wer diese zuläßt, sollte besser offen zugeben, sich grundsätzlich vom Rechtsprinzip verabschiedet zu haben. Die geistige ANTIFA nützte das durch Mehrfachmeldung aus, weshalb ich am Folgetag gesperrt war.

Das war ungerecht, weshalb ich Einspruch einlegte. Doch bei Gesinnungsdiktatoren, die Gesetzgeber, Richter, Kläger, Polizei und Gefängnisaufseher in Personalunion sind, ist es eine schlechte Idee, zu widersprechen, sofern man nicht viel Geld für einen guten Anwalt hineinstecken will und kann. Twitter ließ mein Profil zwei Wochen lang gesperrt, ohne den 2. Einspruch zu bearbeiten, so daß ich statt den angedrohten 7 Tagen doppelt so lange ausgesperrt war.

Facebook bestrafte bereits eine bloße Überschrift, die auf Zensur bei Twitter hinweist, mit Sperre.

 

Das ist kein Einzelfall. In Gruppen, die unter besonderer Überwachung des Regimes oder dessen geistiger ANTIFA stehen, werden ansonsten akzeptierte, harmlose Meldungen, die nur von Zensur berichten, schnell als ‚Haß schürendes Verhalten’ gewertet. Es gilt nicht als Haß schürendes Verhalten, die freiheitliche Ordnung, Meinungsfreiheit und Demokratie zu zerstören. Es gilt nicht als Haß schürendes Verhalten, einen sexuellen Völkermord an Einheimischen zu begehen, insbesondere autochthone Männer durch Nichtfortpflanzung zunehmend auszurotten, was am fast völligen Verschwinden des vor 1300 Jahren üblichen blonden Aussehens der Männer, seit der frühen Broncezeit belegt, bereits für die Vergangenheit ersichtlich ist, jetzt jedoch drastisch durch Kuckoldisierung und Incel-machen radikal beschleunigt wurde. Doch wer die Grausamkeit der Gesellschaft kritisiert, um einen Platz an der Sonnenseite von Liebe und Fortpflanzung für die eigenen Landeskinder, Jungen und Männer zu schaffen, der wird politisch wie persönlich grausam verfolgt, wie es nur totalitäre Regime vermögen. Wie eine feministische Professorin der 1980er oder 1990er Jahre: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft” löscht oder sperrte Facebook mehrere Artikelüberschrift, die auf Zensur hinwiesen.

Damit ist der im dystopischen Roman „1984” beschriebene Zustand erreicht, der charakteristisch für moderne Willkürdiktatur ist. Die „große Schwester”, zu der die Gestalt des Romans vom Feminismus umgegendert wurde, ob sie nun Angela Merkel, Hillary Clinton oder Kamala Harris heißt, kann jederzeit umstürzen, was bösartige Verschwörungstheorie oder regierungsamtliche Wahrheit ist.

„Mit mir wird es keine Maut geben” wird zu Maut gibt es. Ein Bekenntnis gegen unüberlegten Atomaustieg wird bei einem Seebeben in Japan, das ein Unglück auslöste, eine sofortige Umkehrung ihrer Politik, weil dies medial kurzfristig Beifall und in Meinungsumfragen einen vorübergehenden Anstieg der Beliebtheitswerte gibt. Aus „Multikulti ist gescheitert” wird über Nacht ein „Willkommen”, danach „Jetzt sind sie halt da. Was kann ich denn dafür?”, daraus ein „Die werden alle nach dem Krieg zurückkehren.” und schließlich „Unsre Aufgabe ist es, sie zu integrieren.”

In jedem Falle galt als bösartig, schlechter Mensch, wer die jüngste Kehrwende nicht mitmachte. Sich gegen die große Schwester vom Vaginarauten-Feminat zu stellen, gibt zu medialen Abschuß frei, zur Bedrohung durch Terrorgruppen wie ANTIFA. Während der Coronakrise geschah gleiches: Zunächst handelte es sich regierungsamtlich und medial „um eine gewöhnliche Grippe” – vor ‚rechtspopulistischen Angstmachern’ wurde gewarnt. So verschlief die Regierung die kritischen Monate Januar und Februar 2020, als die Krankheit COVID noch durch Schließen des Grenzen hätte draußen gehalten werden können. Doch das geht aus Sicht globalistischer Ideologie nicht! Man darf europäische oder gar deutsche Grenzen nicht schließen, weil das ihr nach dem Feminismus nunmehr höchstes Ziel, die Abschaffung von Nationalstaat und Völkern, gefährden würde. Sehr wohl konnte Angela Merkel Saudi-Arabien dabei unterstützen, die vielmals so langen Grenzen des sehr viel größeren Staates vor Grenzübertritten zu schützen, mit Hilfe deutscher Firmen und unseres Wissens. Denn Saudi-Arabien gilt als wichtiger Verbündeter in einem Regime, das EU, der NATO, UN und ähnlichen nicht demokratisch legitimierten Gebilden verpflichtet ist, während sie auf das eigene, abgeschaffte und verdrängte Staatsvolk scheißt und jeden sperrt, löscht, entläßt, boykottiert oder sonstwie bestraft, der das kritisier – so wie es vorher seit den 1960ern mit Kritikern von Feminismus, Gender-Mainstreaming und ähnlichen Marotten geschah.

Mitte März schwenkte die amtliche Wahrheit von einem Tag auf den anderen um, auf Betreiben der großen Schwester vom Vaginarauten-Feminiat. Am 14. März tönte das Bundesministerium BMI noch, Bürger sollten helfen, die ‚Falschmeldung’ zu verbreiten, die Regierung wolle weitere Einschränkungen der öffentlichen Lebens verbreiten. Das stimme nicht. Am darauffolgenden Tage geschah genau das. Es erinnert an ein Bild, das der Journalist des Romans „1984” in einem Buch findet, und eine Aussage des großen Bruders widerlegt. Vorgesetzte weisen ihn darauf hin, das Bild existiere nicht; es wird in einem dafür vorgesehenen Behälter verbrannt. Die Sendung Quer machte im Februar noch ‚rechte Verschwörungstheoretiker’ lächerlich, die Corona für eine Gefahr hielten, Grenzschließungen und Eindämmung forderten. Später löschten sie das peinlich gewordene Video.

Stundenlang könnte ich fortfahren, wie das Regime ständig Gehirnwäsche betreibt, Regierungslinie und unser Denken kippt. Es begann – mit der ersten Welle des Feminismus bereits vor dem Ersten Weltkrieg, verschärfte sich gewaltig mit der zweiten Welle, die in den 1960er Jahren eine kulturrevolutionäre Machtergreifung schaffte. Seitdem ist es unmöglich, Leser für kritische Bücher zu finden. Selbst die zu wenigen Leser, die sich in meinen Blog verirren oder auf Twitter versprechen, sich – am liebsten sogar eine Gesamtausgabe – meiner 34 veröffentlichten Werke bei nächster Gelegenheit zu holen, etwa vor Weihnachten –, tun das nicht. Eine so totale Unterdrückung als Mann und Autor, von traditionellen Kulturen wie neuen Ansätzen und Ideen, hat es noch niemals gegeben. In künftigen Zeiten wird diese absolute Empathiestörung gegenüber autochthonen Männern eine der größte Blamagen und Skandale werden.

Das stärkste Tabu der Menschheit verdrängt grundlegende Zusammenhänge

Das stärkste Tabu der Menschheit verdrängt grundlegende Zusammenhänge

Seit alters her, spätestens Sigmund Freud und der Entstehung seines Forschungsfeldes ist bekannt, daß die stärksten Tabus und Verdrängungskräfte der Menschheit geschlechtliches verdrängen. Bisher wurde das auf Sexualität bezogen, doch gilt es allgemeiner für alle Beziehungen der Geschlechter und sogar kulturelle Formen, worauf LeVine hinwies: Kulturelle Grundeigenheiten sind ihren Trägern oft unbewußt.

Evolutionär hat dies den Sinn, die Bezüge der Geschlechter aufeinander vor bewußter Manipulation zu schützen. Dies gilt insbesondere für die sexuelle Selektion von Frauen an Männern. Weltweit hat das niemand außer mir unter Bruch dieser Tabus und Verdrängungskräfte systematisch durchdacht und auf den Punkt gebracht. Die deutsche Philosophie, einst weltweit anerkannt für ihre größere gedankliche Schärfe, meldet sich nach ihrer Zerschlagung in zwei Weltkriegen und Diktaturen zurück mit meinen Büchern.

So wie es ein Anliegen der Evolution ist, ihren grundlegenden Mechanismus „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert” durch angeborene Schiefsicht, Frauenbevorzugung, Benachteiligung von Männern und systematische Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern zu schützen, damit diese das System nicht aushebeln können, indem sie mittels der Kraft des menschlichen Geistes Empathie für männliche Verlierer erzeugen, soll auch menschliche Kultur unbewußt bleiben, was sie vor bewußter Manipulation schützt.

Nachdem „Die Unterdrückung der Männer” und andere Bücher zu diesem Themenkreis die evolutionären Fragen erläutert haben, geht es nun um den anderen blinden Punkt westlicher Zivilisation, der längst die gesamte Menschheit erfaßt hat, bis nach Asien, darunter China, und andere Länder aller Welt.

Ein grundlegender Zug menschlicher Natur und Kultur ist derart radikal unterdrückt worden, daß Zeitgenossen es nicht einmal mehr bemerken können, weil es den Grundbegriffen ihrer Vorstellungswelt und politischen ‚Moral’ widerspricht. Anders als die evolutionäre Sicht, mit der ich eine kopernikanische Wende einleite, daß nämlich das männliche Geschlecht diskriminiert wird, nicht aber das weibliche, so wie sich die Erde um einen gemeinsamen Schwerpunkt noch innerhalb der Sonne bewegt, nicht aber die Sonne um die Erde, gab es in dieser Frage einst durchaus ein wenngleich schwammiges Wissen. Niemand sonst ist standhaft geblieben, hat aus diesem einst schwammigen Wissen ein struktural präzises geformt. Beide grundlegende Fragen entstanden in diesen Büchern.

Émile Durkheim galt als ein Mitbegründer von Soziologie und Ethnologie, als beides noch Wissenschaften, noch nicht von linksradikalen und feministischen Ideologien unterwandert waren. Zu seiner Zeit war noch bekannt, daß menschliche Arbeitsteilung auf die der Geschlechter zurückgeht, Urform und Keim von Kultur. Durkheim schrieb über diesen Ursprung der Arbeitsteilung. Wenig später begann diese menschliche Universalie ‚politisch unerwünscht’ zu werden. Im Jahre 1968 versuchte ein Professor Goldberg von der New Yorker Universität eine gelehrte Abhandlung über die menschliche Universalität von ‚Geschlechterrollen’ als Buch zu veröffentlichen, bei der er viele hunderte Kulturen weltweit miteinander verglich. Ähnliches war damals in der noch nicht ideologisch gewordenen Ethnologie bekannt. Ein Artikel jener Zeit, den ich sicherte, bevor er aus dem Internet gelöscht wurde, so daß dort heute keine Spur mehr vorhanden blieb, nicht einmal in Webarchiven, beschrieb, wie Professor Goldberg eine Rekordzahl an Verlagsabsagen erhielt. Niemals zuvor sei ein Buch, das schließlich doch noch erschien, vorher so oft von Verlagen abgewiesen worden. Bald darauf verschwand das Buch in der Versenkung. So mächtig war feministischer Gesinnungsdruck bereits 1968. Diese Aussage war ihnen so unerträglich, daß sie meist erfolgreich versuchten, derartige Bücher zu verhindern, oder wenigstens unbekannt zu halten, falls sehr selten eins durch ihren massiven Widerstand durchschlüpfte.

Seit 1968 gab es fast niemals mehr Forschung zu solchen angefeindeten, verdammten Tatsachen. Ein anderes Buch wies Anfang der 1980er bereits deutliche Unterschiede im Gehirn von Männern und Frauen nach; das war Feministen und Zeitgeist so unangenehm, daß dieses Buch, ausnahmsweise veröffentlicht – von den ungezählten nicht veröffentlichten oder bereits in der Entstehungsphase abgewürgten Büchern erfahren wir gar nicht erst, weil ihre Entstehung ‚erfolgreich’ verhindert wurde – das Buch mit der kürzesten Erscheinungsdauer wurde. Als die Rezension erschien und den Journalisten erreichte, war das Buch bereits nicht mehr lieferbar. Das habe ich in Büchern dokumentiert. Bewahrt und systematisch ausgebaut wurde das Wissen um diese menschliche Universalie in „Kultur und Geschlecht”.

Sachliche, objektive Forschung zur grundlegenden menschlichen Universalie, daß Frauen und Männer getrennte Gruppen bilden und verschiedene Aufgaben und Arbeiten übernehmen, die sich in einem Tausch aufeinander beziehen, wodurch die Geschlechter verbindende Strukturen entstehen, hat es mindestens seit 1968 nie mehr geben können, weil der Druck feministischer Gesinnung das abwürgte, stattdessen die Welt mit ideologischem Müll flutete. Ohne diesen kulturellen Bezug von Frauen und Männer aufeinander sind die Geschlechterbeziehungen vergiftet. Beide haben wenig Grund, die andere Seite zu achten, ihr Vertrauen und Liebe entgegenzubringen, ihre Bedürfnisse zu respektieren. Die weibliche Wahldominanz konnte nur deshalb so vergiftend wirken und das Gleichgewicht völlig umstürzen, weil dieses kulturelle Füreinander vollständig ausgeschaltet wurde durch die utopische, menschlicher Natur widersprechende Ideologie, daß Frauen und Männer das gleiche zu tun hätten, wobei falsch unterstellt wurde, Unterschiede seien ‚Benachteiligung’ oder ‚Unterdrückung’. Das ist die verrückteste und schädlichste Ideologie der gesamten Menschheitsgeschichte. Tatsächlich wird so Empathiefähigkeit gegenüber den eigenen Männern und jeglicher Ausgleich zwischen den Geschlechtern zerstört, der nicht nur Grundlage von Kultur ist, sondern wie Sprache ein angeborenes Bedürfnis und eine angeborene Fähigkeit, die seitdem verkümmert – am meisten in westlichen Ländern, was der Grund ist, weshalb westliche Frauen so gestört, vergiftet, schwierig im Umgang und irregeführt sind. Doch gilt das längst weltweit. Der Grundirrtum prägt alle Länder, wenngleich andere Kulturkreise diesen Irrtum nicht ganz so fanatisch und besessen betreiben wie der westliche. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hat es eine Epoche gegeben, die so radikal verirrt war wie die heutige.

Der Irrtum schädigt von Generation zu Generation stärker; er ist so gewaltig geworden, daß Regime sich nur noch durch die ständige ‚Nazikeule’ halten können, weil ansonsten ihr krasses Versagen auf allen wichtigen Gebieten offenbar würde. Sie müssen also einen Buhmann aufbauen, um sich selbst für ‚besser’ erklären zu können; tatsächlich aber sind sie selbst die radikalste geistige Verirrung aller Zeiten.

Aus diesem Grunde kann aus unseren Universitäten oder Medien nichts erhellendes entstehen; Forschung gibt es dazu nicht mehr; allein die Fragestellung ist tabu. Was heute in der sogenannten ‚Forschung’ untersucht wird, ist bereits in der Fragestellung feministischer Pladderschiß, der nichts mit der Realität zu tun hat. Daher gelangt die einst für alle normalen Menschen spürbare Wahrheit höchstens unfreiwillig punktuell ans Licht. In diesem Falle ist es ein Youtube-Video, das zum Thema der Kriegsgefahr zwischen den USA und China kritisch über US-Militarismus berichtet. Das Thema gilt als ‚politisch korrekt’, weshalb zum Beleg Aufnahmen willkommen sind, die ansonsten von feministischem Gesinnungsdruck unterschlagen worden wären.

Konkret geht es um die Marschallsinseln, die nach dem zweiten Weltkrieg US-amerikanisch wurden, was ihnen nicht gut bekommen ist. Sie stehen hier sinnbildlich für alle menschlichen Kulturen aller Zeiten, so wie sie Professor Goldberg in seinem 1968 unterdrückten Buch beschrieb, woraus sich als menschliche Universalie ergab, was wir uns hier in Bildern anschauen wollen.

So wie in Fischerdörfern Indiens oder einst bei den Walfängern Islands und anderer Inseln des skandinavischen Kulturkreises, schoben Männer Boote ins Meer, um auf Fischfang zu gehen. Walfang mit der Hand, Harpunen, aber ohne Schußwaffen, war gefährliche, harte Männerarbeit.

Film und Bevölkerung beschwört die idyllischen Zeiten, als alles da war, was sie brauchten, Menschen im Einklang auch mit ihrer eigenen, nämlich der menschlichen Natur lebten, besonders der Natur von Männern und der von Frauen. Nur aufgrund der Geschlechterdifferenz konnten die Beziehungen der Geschlechter harmonisch sein. Feminismus hat das, wie alles, genau ins Gegenteil der Wahrheit verdreht, so wie die Behauptung, Frauen seien Opfer, Männer Täter, eine haargenaue Umkehr der biologischen Tatsachen ist: „Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert”, woraus sich als biologische, wissenschaftliche, unerschütterliche Tatsache ergibt, daß Männer sexuell diskriminiert werden und daher Opfer sind, Frauen aber diese Diskriminierung betreiben und daher Täterinnen sind. Das ist Wissenschaft. Feminismus ist das Gegenteil davon, nämlich gefühliger Quatsch, dessen Annahmen sämtlich falsch und gegenteilig zu den Tatsachen sind. Ebenso ist feministische Sicht vollständig und ausnahmslos genau verkehrt herum.

Dieses Lob geht hier nur durch, weil es der Kritik an dem Mißbrauch von Bewohnern des Bikini-Atolls als Versuchskaninchen für Atombombenexperimente dient.

Ein Schwimmer hebt mühsam ein Netz, das ins Boot zu ziehen die ganze Kraft des darin stehenden Mannes erfordert.

Ein Mann klettert auf die astlose, schwindelerregend hohe Palme, um Kokosnüsse zu ernten. Solche Bilder sind noch heute rund um den Äquator zu sehen, überall wo Kokospalmen wachsen.

Ein anderer Mann schält und öffnet die Kokosnüsse, was ohne Metallmesser eine noch kraftzehrendere und schwierigere Arbeit war. Manch ein Stadtbewohner wäre unter Kokospalmen verdurstet, weil es ziemlich schwierig ist, mit Händen und Steinen das durstlöschende Kokoswasser zu erschließen.

Ein Steuermann.

Seemänner.

Die Männer tragen ihren Fang nach Hause.

„Schön und üppig war es, hier zu leben.” – besonders als Frau.

Ein Mädchen trinkt eine unreife Kokosnuß, die ein Mann aus einer sehr hohen Palme erklettert hat, was nur barfuß und mit viel Geschick an dem glatten, astlosen Stamm möglich ist. Ein zweiter Mann hat die Kokosnuß mit seinen starken Händen geschält und geöffnet. Wenn das Mädchen im Bild eine andere Frucht trinkt als die oben geerntete Kokosnuß, ändert das nichts an dieser Form der Zusammenarbeit beider Geschlechter. Wenn Frauen die Fische brieten, waren diese wie gezeigt von Männern ohne Maschinenkraft dem Meer abgerungen.

Die Mädchengruppe sieht anständig und unverdorben aus. Sie spielt. Harte, gefährliche Arbeit belastet sie nicht. Doch es geht gar nicht darum, ob Arbeit zu hart oder gefährlich für Frauen ist, sondern um ein harmonisches Füreinander, einen Austausch, der sie in einen Bezug setzt, wodurch eine gesündere Gesellschaft mit Empathie entsteht, im Gegensatz zum feministischen, geschlechtsneutralen Chaos, das die Geschlechter zu Konkurrenten und spinnefeind macht, wobei Empathie für Männer verloren geht, diese zu Verlierern degradiert werden, menschliche Reifung ausbleibt. Feministische Ideologie ist bereits im allerersten Ansatz das menschenfeindlichste und dümmste, das die Menschheit jemals hervorgebracht hat. Nun mag es auch in dieser ‚idyllischen’ Gesellschaft sexuell diskriminierte Männer und höhere männliche Bürden geben, was weder gerecht noch ideal ist, doch sind sie einem Ausgleich und menschenwürdigen Zuständen wesentlich näher als alles, was feministische Dystopie hervorgebracht hat oder hervorbringen kann: Genau deshalb, weil es bewährte kulturelle Strukturen gibt, die auf Geschlechterdifferenz beruhen. Die neidvolle Idee, Frauen müßten dasselbe wie Männer tun, war von Anbeginn dümmstmöglich, im Konflikt mit menschlicher Natur und einem dringenden Bedürfnis nach kulturellem Ausgleich. Doch das vermögen Zeitgenossen nicht mehr zu begreifen, weil sie von frühester Kindheit bis über den Scheitel von feministischen Sichten geprägt wurden.

Mädchen spielen, Männer arbeiten. Wie idyllisch! Ironie ist nur dann nicht nötig, wenn auch Jungen sorglos spielen, die Bürden von Männern nicht härter sind, und es keine Verlierer sexueller Damenwahl gibt. Genetiker können anhand des menschlichen Genpools beweisen, daß es dabei immer klar bezifferbare Ungerechtigkeiten gab, so daß wir nicht in ein Südseeleben zurück wollen, sondern weibliche Wahlmacht und Frauenbevorzugung aushebeln müssen. Das wäre wirklich fortschrittlich gewesen: das genaue Gegenteil feministischer Ziele. Denn die Grundanalyse war verkehrt herum. Außerdem wollen Männer ihren eigenen Weg gehen, sich als Persönlichkeit frei entfalten können, was erst Anziehungskraft auf Mädchen und fruchtbare Frauen schafft.

Übrigens vertrete ich grundsätzlich die menschliche Universalie Kultur, die auf arbeitsteiliger Geschlechterergänzung gründet, singe aber kein Loblied der Südsee. Dies wäre ein Irrtum, von dem manch ein Mann durch Erfahrung schmerzlich geheilt wurde. Bereits in den 1950er Jahren war die Verirrung westlicher Frauen schon durch die erste Welle des Feminismus spürbar, bewegte den dänischen Schriftsteller Jørgen An­der­sen dazu, sein in „Ideologiekritik am Feminismus” zitiertes Buch „Fräu­lein Schö­ner Mond”, im 1956 erschienenen Original „Smuk­ke måne”, über japanische und asiatische Frauen zu schreiben, die damals bereits viel weiblicher und lockender reagierten als anspruchsvolle westliche Emanzen erster Welle, die mit der Macht der siegreichen Besatzungsmacht die Geschlechterkultur wegrevolutionierten. Sie prunkten mit Luxus, für den ein Mann sich halbtot arbeiten mußte, damit seine Frau ihn dann angeberisch und bedenkenlos genießen konnte. Die damaligen Japanerinnen erschienen viel betörender und ungiftiger als wählerische, materiell anspruchsvolle US-Emanzen, die sich anschickten, in Frauenvereinen organisiert, ihr entgleistes Frauenbild in der Welt zu verbreiten, womit sie im Dunstkreis des Feminismus erster Welle bereits dasselbe betrieben wie spätere Wellen.

Doch zurück zur Südsee. Dieser den Lockungen Asiens geistig verfallene dänische Schriftsteller beschrieb 1959 in einem weiteren Buch „Lagune van het geluk” die Verhältnisse der Südsee. Manch ein Mann hat sich damals bereits gewundert, wie es ihm mit seiner Südseebraut nach kurzer scheinbarer Idylle erging: Eine für sie lukrative Trennung brachte dasselbe Ergebnis, was wenig später ab der zweiten feministischen Welle zur westlichen Massenerscheinung wurde: Finanzielle Abzocke westlicher Männer durch Trennung, Ehe und Beziehung als Geschäftsmodell, was eine Sklavenhalterinnengesellschaft entstehen ließ, die Männer zu zunehmend abwesenden Finanzsklaven von Frauen degradierte. Es gibt also gute Gründe, für die menschliche Universalie Kultur nicht ausgerechnet Südsee-Matriarchate als Vorbild zu nehmen; dies nur als Warnhinweis für naive Leser. Trotz alledem ist wichtig zu erkennen, daß menschliche Kultur grundsätzlich und überall auf Differenz und Geschlechterergänzung gründete, einschließlich Matriarchaten, die auf entlegenen Inseln häufiger waren als auf großen Kontinenten, wo bessere und erfolgreichere Modelle die weniger konkurrenzfähigen ersetzten.

Auch diese Abzocke wurde bereits von der ersten feministischen Welle verbreitet. Im gleichen Buch „Ideologiekritik am Feminismus” hatte ich auch aus mehreren Quellen die Abzocke von Männern bereits aufgrund des erste-Welle-Feminismus dokumentiert. In den USA waren schon in den 1920ern viele Jungen anspruchsvollen emanzipierten Mädchen nicht mehr gut genug; in Sachen Sexualität hatten Jungen nichts zu sagen, weil Mädchen den Ton angeben. Irregeleitete männliche Feministen wie Lindsey, ein Familienrichter, unterstützten Mädchen dabei, begriffen nicht, was für Schäden sie anrichteten. Damals wie heute waren Feministen, männlich wie weiblich, Utopien verfallen, die menschlicher Natur radikal widersprechen. Lindsey gehörte einer Reformbewegung an, glaubte gar, etwas gutes zu tun, wie er in seinem Buch „Die Revolution der modernen Jugend” 1925 darlegte. Sie wußten nichts von der biologischen Dominanz des weiblichen Geschlechts, die sie mit ihren verirrten Dystopien zur alles erdrückenden Macht erhoben.

«„Wir lie­ben und eh­ren die Da­men”; sag­te Hoe­verth, „aber wir wol­len un­se­ren Nach­kom­men wie­der rich­ti­ge Müt­ter und Ehe­frau­en hin­ter­las­sen, und ver­hin­dern, daß die­se von der an­geb­li­chen Eman­zi­pa­ti­on der Frau ver­nich­tet wer­den” …

Ein gro­ßer Teil der Ge­fäng­nis­in­sas­sen, sag­te Woll­ner, ka­men auf­grund der An­schul­di­gun­gen ih­rer ei­ge­nen Frau­en da­hin. Ei­ne be­trächt­li­che An­zahl der In­sas­sen psy­chi­at­ri­scher An­stal­ten, klag­te er an, wur­de von ih­ren ei­ge­nen Gat­tin­nen da­hin ge­bracht, weil sie ih­nen im We­ge wa­ren.

„Der Grund für all das”, sag­te Woll­ner, „ist, daß die Au­to­ri­tä­ten Frau­en al­les glau­ben und Män­nern nichts.” … Die Haupt­be­schwer­de der Li­ga­mit­glie­der rich­te­te sich ge­gen Un­ter­halts­an­sprü­che ge­schie­de­ner Frau­en und Pflich­ten zur Ali­men­tie­rung un­ver­hei­ra­te­ter Müt­ter.

Ho­fe­ne­der, Se­kre­tär der Li­ga, be­schrieb die Ver­pflich­tung zu Ali­men­te und Un­ter­halt als ei­ne grau­sa­me Ver­fol­gung von Män­nern, die oft nicht nur von Gier, son­dern auch von Ra­che­ge­füh­len und rei­ner „Bös­ar­tig­keit” ge­tra­gen sei. Nach dem ge­gen­wär­ti­gen öster­rei­chi­schen Ge­setz, sag­te Ho­fe­ne­der, hat die un­ver­hei­ra­te­te Mut­ter prak­tisch die Wahl, wen sie als Va­ter für ihr Kind her­aus­grei­fen will.» (The Daily Gleaner, 19. Juni 1926)

1926 hatte der Feminismus erster Welle bereits Mißstände geschaffen, die von späteren Wellen noch stärker zum Massenphänomen erhoben wurden, eine finanzielle Sklavenhalterinnengesellschaft schufen. Gesellschaften aller Epochen und Kulturen bevorzugten Frauen, nur weniger kraß als Feminismus; je besser eine Kultur funktioniert, desto mehr Ausgleich bietet sie, um die biologische Dominanz zu überwinden, damit ein Gleichgewicht entstehen kann. Der feministische Blick mißversteht das alles völlig falsch. Selbst kritische Zeitgenossen ahnen nicht einmal, wie sehr sie sich mit ihren Begriffen von angeblicher ‚Gleichheit’ verrannt haben, so daß sie grundsätzlich alles, was mit Geschlechtern zu tun hat, bereits im Ansatz falsch deuten. Je ‚gleicher’ die Geschlechter, desto gewaltiger biologische weibliche Dominanz und das Ungleichgewicht der Geschlechter. Je ‚gleicher’ die Geschlechter, desto schwächer Kultur, menschliche Reifung und Empathie für Männer, umso mehr männliche Verlierer. Der Westen ist jahrhundertelang den falschen Götzen nachgerannt. Die Philosophie der Aufklärung ist in Fragen der Geschlechter und Fortpflanzung kraß gescheitert. Von Feminismus befallene Ethnien gehen zugrunde und sterben aus.

So sah menschliche Kultur aus, bevor Feminismus Kultur und Menschen kaputtmachte.

Das westliche Frauenbild schon der 1950er war auf einem zerstörerischen Kurs. Diese Dame trägt Bikini, ein Oberteil, das nach dem von zahlreichen Atombombenversuchen bis heute unbewohnbar verstrahlten Atoll Bikini benannt wurde, dessen Bewohner aus Atompilzen beregnet wurden, was bis heute Krankheiten auslöst. Passenderweise sitzt die Dame mit Bikini auf einer Atombombe, wie sie auf Bikini gezündet wurde. Die weiblichen und männlichen Geschlechtergruppen Bikinis sind in den USA schon zerfallen, oder besser, seit jeher schwach ausgeprägt gewesen, weil vor wenigen Jahrhunderten erst abendländische Siedler kamen, dann Männer als Fallensteller, Jäger, Händler, Landnehmer oder Goldsucher nach Westen treckten, wo es keine Frauen, somit keine weiblichen Traditionen oder Geschlechtergruppen gab. Große Teile der USA sind also aus einem Fehlen menschlicher Kultur entstanden; die ersten Frauen kamen eher als Prostituierte, später einzelne Bräute. Eine übergreifende Kultur fehlte also, zumal in diesem Schmelztiegel Menschen aus den verschiedensten Weltteilen zusammenkamen, sodaß es ohnehin keine gemeinsame Geschlechterkultur geben konnte. Somit waren Einwanderungsländer wie die in zwei Weltkriegen zur Supermacht aufgestiegenen USA denkbar schlechtes Vorbild. Heute gibt es kein passendes Vorbild; mit neuer Philosophie muß Kultur wiederbegründet werden.

Tatsachen werden jahrzehntelang vertuscht und zensiert, Verdrehungen hochgejubelt

Tatsachen werden jahrzehntelang vertuscht und zensiert, Verdrehungen hochgejubelt

Massive Behinderung, Vertuschung und Zensur feminismuskritischer Bücher weise ich ab 1968 nach. Mit der ersten feministische Welle verbreitete sich Intoleranz, moralische Stigmatisierung und Boykott Andersdenkender.

Meine feminismuskritischen Büchern werden seit den 1980er Jahren totalignoriert und verhöhnt, insbesondere meine Bücher und Artikel zum Thema Evolution und „Female Choice”, das Eingangskapitel aus der unveröffentlichten englischen Fassung meines Buches „Die Unterdrückung der Männer”, das 2016 durch eine Diffamierungskampagne um seinen Erfolg im damaligen „Juwelen Verlag” gebracht wurde. „Female Choice” („And Feminism”) lautet auch mein Artikel, der vor Jahren in den USA bei A Voice for Men” erschien, wo mich der Soziopath Peter Wright, Alleinbetreiber, allerdings inzwischen verbannte, weil dieser zwar heftig austeilte, aber selbst keine Kritik vertrug. Da ich selbst Denglisch vermeide, lautet mein Originaltitel „Weibliche Wahl und Feminismus”. Das ist vor etlichen Jahren als Buch erschienen, wurde medial wie alle anderen meiner Bücher totalignoriert.

Worum geht es? Es geht um eine fundamentale Diskriminierung des männlichen Geschlechts. Diese weise ich seit Jahrzehnten nach, was feministischen Kreisen und dem von ihnen geprägten Zeitgeist so tiefgreifend widersprach, daß sie es nicht duldeten, verhöhnten und in der Versenkung verschwinden ließen. Stattdessen wird seit Jahrzehnten ein feministischer Unsinn nach dem anderen groß herausgeblasen, zur Staatsdoktrin erhoben, wie ein religiöses Sektenheiligtum gehütet und der ganzen Welt über UN, EU und internationale Verträge vorgeschrieben, wie ich bereits in den 1990er Jahren in meinem Buch „Die Genderung der Welt” nachwies, ebenso totalignoriert, auch von Männern und Konservativen überheblich als ‚unwichtig’ abgetan. Links oder rechts, Mann oder Frau, die verdrehte, falsche Wahrnehmung und Empathiestörung erfaßt beinahe alle.

2020 sind, mit Jahrzehnten Verspätung, Feministinnen so weit, wie ich es vor 20 bis 40 Jahren schon war, und bringen ihr unsinniges Plagiat groß im Klett-Cotta Verlag heraus, der alle meine Originale seit Jahrzehnten ausnahmslos abgelehnt hat. Das sagt schon einiges über die krasse Schieflage der gesamten Republik, von Medien, Buchverlagen und Öffentlichkeit. Schauen wir uns dieses Plagiat an, dessen denglischer Titel „Female Choice” bereits bei meinem totalboykottierten Werk abgekupfert ist.

Meike Stoverock, Feministin, hebt an:

«In der Natur müssen Männchen singen, tanzen, kämpfen, bauen, während die Weibchen die Show genießen und anschließend mit dem Sieger abziehen.»

Man muß schon eine durchgeknallte FeministIn sein, wenn man nicht merkt, wie der erste Satz bereits eine krasse Diskriminierung von Männern beschreibt, denen hohe Bürden auferlegt werden, nämlich erfolgreicher als andere singen, tanzen, kämpfen und bauen zu müssen, weil nur wenige Sieger Weibchen abbgekommen, die das männliche Mühen als Schau genießen, danach den Sex mit Siegern. Ein großer Teil der Männchen wird diskriminiert, ausgeschlossen, benachteiligt, erhält weder Liebe, Sex noch Fortpflanzung und stirbt aus. Grausames Schicksal. Wie total muß eine Empathiestörung und die Liebesunfähigkeit gegenüber dem männlichen Geschlecht sein, die Ungerechtigkeit nicht zu bemerken, und diese weibliche Dominanz noch zu benutzen, über Männer herzuziehen?

Seit den 1980er Jahren beschreibe ich literarisch in Sachbüchern das Schicksal der Incel, der Abgewimmelten, Verhöhnten – nur um mit den Büchern abermals abgewimmelt, verhöhnt und totalignoriert zu werden, genau wie männliche Verlierer auch. Die gesellschaftliche Macht spiegelt die grausamen Verhältnisse bei der Balz. Doch das wollte die empathiegestörte feministische Gesellschaft nicht wissen! Wären die Bücher von Jan Deichmohle gelesen worden, wäre die verhängnisvolle Fehlentwicklung nicht möglich gewesen, die totale Empathiestörung und Liebesunfähigkeit gegenüber zu Verlierern und Incel degradierten einheimischen Männern, die seitdem Politik, Staat, Medien und Gesellschaft prägen.

«Das Prinzip nennt man Female Choice.»

Auch diesen Satz könnte Fräulein Meike bei mir wörtlich abgeschrieben haben. Es gehört eine gewaltige Empathiestörung und Verblendung dazu, nicht zu merken, daß sie die Kernaussage meines Originalwerks genau bestätigt: biologische Dominanz des weiblichen Geschlechts, die dermaßen einseitig und ungerecht ist, daß sie notwendig ausgleichender Kräfte bedarf, weil ansonsten eine Sklavenhalterinnengesellschaft entsteht, die sich unter feministischer Frauschaft derzeit bereits deutlich abzeichnet.

«Bei den Menschen wurde dieses Prinzip nach der Entdeckung des Ackerbaus ausgehebelt.»

Wieder kupfert Fräulein Meike bei meinem vor fast fünf Jahren veröffentlichten Buch sowie deutlich älteren, damals aufgrund Gesinnungszensur abgelehnten und nicht verlegten Büchern ab. Genau das steht nämlich in „Die Unterdrückung der Männer”, zusätzlich eine Menge Fakten, die FeministInnen heute noch nicht begreifen. Sonst könnten sie nämlich nicht mit solch hanebüchenem Quatsch fortfahren, bei dem sie sich selbst widersprechen:

«Es entstand eine Welt, die von Männern für Männer gemacht ist.» (Meike Stoverock)

Nein, das Gegenteil ist bewiesen. Alle Gesellschaften und Zivilisationen haben Frauen bevorzugt, Männern größere Bürden auferlegt. Auch die Hürde, daß Männer sexuell diskriminiert werden, weil nach einem Grundprinzip der Biologie, das Fräulein Meike entweder nicht begriffen hat, oder bösartig verschweigt, damit sie den Sachverhalt in sein Gegenteil verdrehen kann, „Gene über das männliche Geschlecht gefiltert werden”. Deshalb liegt solche einseitige Diskriminierung in jeder Epoche, Zeit, Kultur und Gesellschaft immer auf Männern – Kultur vermag die Last ein wenig zu erleichtern, das Ungleichgewicht zugunsten von Frauen verringern, aber niemals aufzuheben. Feminismus aller Wellen beruht darauf, alle Sachverhalte genau verkehrt herum fehlzudeuten. Das habe ich in meinen Büchern schon vor langer Zeit nachgewiesen.

FeministInnen jubelten über eine Zeit radikaler Matriarchate während des Übergangs von der Eiszeit zur heutigen Zwischenwarmzeit. Damals kamen laut einer genetischen Studie, die ich im Originalkapitel „Weibliche Wahl…” (englische Fassung: „Female Choice…”) des Originalwerks „Die Unterdrückung der Männer” zitierte, 17 Mütter auf einen einzigen Vater, deren Nachfahren im heutigen Genpool nachweisbar sind. 17 : 1! Das ist ein gewaltiger Mißstand, weit entfernt von ‚gleichberechtigten’ 1 : 1, die es niemals in der Geschichte gegeben hat. Selbst in den besten Zeiten zeigte die Studie nur 4 : 1 an, vier Mütter auf einen Vater, statt Gleichstand.

Möglicherweise hat ein Aufstand von Incel, oder eine kulturelle Revolution, die von Inceln betrieben wurde, dazu geführt, daß Männer sich ein menschenwürdigeres Dasein erkämpften, als Bauern in der Landwirtschaft Fuß faßten und eine besser ausgeglichene Gesellschaft gründeten, in der das Mißverhältnis weiblicher biologischer Dominanz zwar weiterbestand, aber weniger kraß war als zuvor.

Jeder vernünftige Mensch müßte das begrüßen und als Fortschritt feiern, außer FeministInnen natürlich. Denn FeministIn aller Wellen sind durchgeknallt, verdrehen alles in ihr Gegenteil, sind unzufrieden mit allem, was Frauen keine totale alleinige Dominanzmacht gibt. Übrigens war das schon bei den Suffragetten so, wie ich in meinem BuchZensiert: Erster Band zur ersten Welle” aus Originalquellen nachgewiesen habe. Dieses Buch wurde genauso totgeschwiegen und unterdrückt wie alle anderen. Diese Suffragetten benutzten bereits die gerade von Charles Darwin entdeckte „sexuelle Selektion”, um ein Recht der Frauen zu fordern, „Zuchtwahl am Mann” zu betreiben, mit dem Ziel, „die Rasse zu bessern”; die Suffragetten waren mit den Eugenikern personell wie inhaltlich eng verwoben. Selbstverständlich sollten Männer kein gleiches Recht der „sexuellen Selektion” erhalten und durften keine „Zuchtwahl an der Frau” betreiben. Implizit oder explizit forderten Feministinnen aller Wellen massive Verstärkung bereits bestehender weiblicher Privilegien.

«Doch so wird es nicht bleiben. Meike Stoverock, promovierte Biologin, bürstet mit Verve und großem Wissen die männliche Zivilisation biologisch und feministisch gegen den Strich.»

Die Anpreisung des Buches enthält eine inhaltliche Schwäche: Gemeint ist wohl eher, daß Meike als IdeologIn oder FeministIx promoviert ist, denn von Biologie hat sie wenig Ahnung. Wie alle Feministinnen versteht sie nichts, ,mißdeutet sämtliche Fakten so stark, daß sie das Gegenteil behauptet und voraussetzt. Der Rest sind gefühlige, militante und haßerfüllte Folgerungen aus falschen Annahmen, die genau umgekehrt zu den Tatsachen sind.

„Mit Verve” dürfte eine Beschönigung für „mit Fanatismus” sein. Lächerlich sind die nächsten Wörter „und großem Wissen” – ihr radikales Unwissen bezüglich der Evolution, um die es in dem Buch geht, habe ich eingangs schon bewiesen. Eine Universität, wo solche verstandblockierte, antiwissenschaftliche Propagandistinnen wie Meike überhaupt zum Hochschulstudium zugelassen werden, hat versagt. Ganz offenbar hat Meike nicht einmal Hochschulreife. Schon die ersten Sätze der Buchvorstellung beschreiben krasse weibliche Dominanz; nur hirnbefreite ideologische FanatikerInnen können es schaffen, nicht zu merken, wie sehr sie sich selbst vom ersten Satz an widersprechen. Eine Hochschule, die solchen Betonkopf-IdeologInnen einen akademischen Grad verleiht, gehört abgewickelt, ist gescheitert wie ‚nationalsozialistische Rassenforschung’ oder ‚marxistisch-leninistische Imperialismusforschung’: Das ist Quatsch mit Soße, dem sämtliche Staats- und Steuergelder zu entziehen sind und dem jegliche Anerkennung entzogen gehört: Daß feministische Ansätze und Fächer antiwissenschaftlich sind, habe ich in meinem ebenfalls zensierten und unterdrückten Buch „Ideologiekritik am Feminismus” nachgewiesen. Hochschulen, die mit solchem Unsinn auch noch promovieren lassen, sind gescheitert und gehören geschlossen. Überdies könnte es verfassungswidrig sein.

«Wie Männer die Evolution austricksten, sich die Macht über Frauen nahmen, und warum das jetzt aufhört» (feuchtfeministische Phantasie von Fräulein Meike)

Tatsächlich ist das weibliche Geschlecht biologisch dominant, übt in den zentralen Lebensfragen Diskriminierung an Männern aus, weshalb es kultureller Ausgleichsmechanismen bedarf, die es übrigens seit Entstehen des Jetztmenschen gibt. Was Feministinnen wie Meike wirklich wollen, ist alle natürlichen und kulturellen Ausgleichsmechanismen zu zerstören, um eine maximale Versklavung der Männer bei maximaler alleiniger und einseitiger weiblicher Dominanz zu erzwingen.

«Erst seit – evolutionsbiologisch – sehr kurzer Zeit können Frauen die Welt mitgestalten.» (Anpreisung von Meikes Machwerk)

Hat Meike gleichzeitig Wodka weggekippt und psychedelische Drogen eingeworfen? Weiß diese angebliche Biologin, von einer Propaganda-Universität offenbar auch noch promoviert, nichts von ihrem angeblichen Fachgebiet Biologie? Sie hätte vor dem Schreiben ihres schlechten Plagiats lieber mein viel besseres Original lesen sollen, in dem deutlich nachgewiesen wird, daß weibliche Artgenossen seit der Erfindung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren die Evolution über sexuelle Selektion entscheidend steuern. 750 Millionen Jahre sind nicht viel, nach Ansicht Meike Stoverocks wohl nur ein Kinderspiel.

«Und sie sind nicht bereit, die männliche Welt einfach so hinzunehmen. Für progressive, gesellschaftliche Veränderungen heute sind deshalb weltweit fast immer Frauen verantwortlich.»

Da Feminismus, wie meine Bücher beweisen, immer von falschen Annahmen ausgeht, die gefühlsmäßig alle Tatsachen in ihr genaues Gegenteil verdrehen, sind auch sämtliche Folgerungen genauso verdreht. Seit es Geschlechter gibt, also seit 750 Millionen Jahren, ist dies eine weibliche Welt. Männer sind zunehmend nicht mehr bereit, diese ungerechte weibliche Welt hinzunehmen. Deshalb werden für progressive [Zeichensatzfehler beim Verlag Klett-Cotta, deutsch können sie auch nicht mehr gut] gesellschaftliche Veränderungen heute weltweit fast immer männliche Verlierer und Incel verantwortlich sein. Incel und männliche Verlierer sind die am stärksten unterdrückte Gruppe der Menschheitsgeschichte. Sie werden die Fesseln der Sklaverei abstreifen, wie bereits nach dem Ende der Eiszeit, als 17 Mütter nur 1 Vater zuließen, die anderen 16 Männer grausam zu Inceln degradierten, die sich nicht fortpflanzen durften.

«Überall formiert sich männlicher, zum Teil gewaltbereiter Widerstand. Was nun?»

Meike will vermutlich ihre eigenen ExtremistInnen, darunter die ANTIFA, mit solchen Floskeln bewerben oder vom Verlag bewerben lassen. Unfreiwillig verrät der Satz abermals, was droht: Bürgerkrieg derer, mit denen Feministinnen westliche Länder von Schweden bis Deutschland uns mit ihrer Forderung nach offenen Grenzen seit den 1960ern bereichert haben, gegen unsre vom Feminismus geschwächte, geburtenschwache Restbevölkerung. Feminismus ist eine Ideologie, die evolutionäre angeborene Frauenbevorzugung in der Wahrnehmung, also eine Wahrnehmungsverzerrung, zum Prinzip macht, wie meine Bücher nachweisen. Außerdem ist Feminismus eine Perversion, nämlich Haßliebe, die eigene, autochthone Männer kaputtmacht, diskriminiert und abweist, dann feindliche, aggressivere und ungeeignete massenweise aus den problematischsten Gebieten der Welt importiert. Das Ergebnis dürfte entweder Bürgerkrieg oder feindliche Übernahme sein. Feminismus ist Selbstzerstörung sämtlicher befallener Ethnien, Völker, Zivilisationen und Kulturen. Aufgrund der angeborenen Frauenbevorzugung wird es von Generation zu Generation schlimmer bis zum Zusammenbruch, sobald dieser Prozeß einmal begonnen hat.

«Mit einer bestechenden Verbindung aus Biologie, Kulturgeschichte und einem ebenso klaren wie humorvollen Ton beschreibt Meike Stoverock nicht nur, wo die Menschheit vor 10.000 Jahren falsch abgebogen ist, sondern auch, was sich ändern muß» (Klett-Cotta-Werbung)

‚Bestechend’ ist der falsche Begriff. Diese Dame hat keine Ahnung von Biologie, phantasiert antiwissenschaftlich gefühlig das Gegenteil der Tatsachen herbei, um diesen Schmus systematisch durchzuziehen. Ebenso ahnungslos ist Meike in Kulturgeschichte. Heutzutage wird sogar das Abi nachgeworfen, auch wenn es nicht verdient ist. „klarer wie humorvoller Ton” ist angesichts dieser radikalen Lügen ein lächerliches Lob des eignen Produkts. Wer absurde feministische Anfeindungen als ‚Humor’ deklariert, hat selbst einen Sprung in der Schüssel.

Der kurze Werbetext belegt auch, daß Feministin Meike die radikalfeministische einseitige weibliche Dominanzmacht vor 10.000 Jahren mit 17 Müttern auf 1 Vater begrüßt, eine Milderung dieses krassen Mißstandes durch Zivilisation als „falsch abgebogen” geißelt, und diesen Mißstand heute mit feministischen Mitteln wiederherstellen, oder sogar noch feministisch überholen will.

«damit Mann und Frau heute miteinander glücklich werden.»

Eine zynischere Verdrehung habe ich kaum jemals gelesen. Feministin Meike strebt radikalfeministische Zustände an wie in jener Katastrophenzeit radikaler Matriarchate, als vor 10.000 Jahren 17 Mütter 16 Männer in Elend, Unglück und Aussterben trieben, nur 1 Vater zuließen. Was für ein Hohn, extremistische Grausamkeit noch mit Phrasen wie „miteinander glücklich werden” heuchlerisch schönzufärben! Auch Kommunismus und Faschismus haben aus eigener Sicht von einer glücklichen Zukunft geträumt, während sie das Gegenteil betrieben haben. Noch niemals in der Geschichte der Menschheit ist das Verhältnis der Geschlechter so radikal vergiftet worden wie vom Feminismus. Meine Bücher beweisen auch das: Jedes Sachbuch enthält mindestens ein Kapitel über feministischen Haß mit den ungezählten Haß – Kampagnen wie #killallmen von der ersten Welle bis heute.

Daß Verlage und Medien solchen extremistischen Murx herausbringen, bewerben und verbreiten, das Originalwerk aber, das seit langen Jahren solide wissenschaftliche Aufklärung bietet, abweisen, ignorieren und durch Mobben niedermachen, besagt genug.

Buch trifft Leser

Buch trifft Leser

Ein altes Buch von mir trifft Leser, wobei sich kein hohler Klang ergibt, im Gegenteil. Folglich sind weder Leser noch Buch hohl.

So wendet sich das Blatt fast fünf Jahre, nachdem mein Buch „Die Unterdrückung der Männer” beim Erscheinen im nur kurzfristig existierenden „Juwelen Verlag” von einem digitalen Mob ungelesen abgeschossen wurde, weil die Grundaussage so unerträglich schien, daß jemand, der das Buch nicht gelesen hatte und nach eigener Aussage „es nicht einmal mit der Kneifzange anfasssen würde”, nichts besseres mit seinem Leben anzufangen wußte, als sechs Wochen lang täglich wütend auf den Verlagsseiten zu stänkern, bis dessen Leser so abgeschreckt waren, daß es so gut wie nicht verkauft wurde.

Andere starke Bücher von mir wurden von medialem Totschweigen, Gesinnungszensur und Schwerfälligkeit des Publikums so systematisch ignoriert, daß sie ungelesen sind! Kein Mensch außer dem Verfasser hat sie gelesen, aber alle wollen wissen, daß dies einen Grund haben müsse. Nun ja, Gründe gibt es: Scheuklappen, Gesinnungszensur, geistige Trägheit bei Nichtlesern.

Ich empfehle, das Gesamtwerk jetzt zu bestellen, bevor es von der digitalen ANTIFA gejagt wird. Die Bücher sind nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch reizvoll gestaltet, meist mit etlichen farbigen Abbildungen, einige auch in durchgängigem Farbdruck.

P.S. Twitter sperrt mich grundgesetzwidrig noch immer. Seht zu, euch eine Gesamtausgabe Deichmohle für den Bücherschrank zu sichern.

Facebook beginnt ebenfalls, unter fadenscheinigen Vorwänden kritische Beiträge von mir zu unterdrücken, und zwar auffälligerweise in AfD-Gruppen, die offenbar besonders überwacht und anders behandelt werden als sonstige Gruppen. Dafür habe ich etliche Beweise, denn alle bisherigen Vorfälle dieser Art betrafen ausschließlich solche oppositionelle Gruppen.

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