Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 12)

Die menschliche Art und geschlechtliche Arbeitsteilung – und was das mit feministischem Haß zu tun hat

Die menschliche Art und geschlechtliche Arbeitsteilung – und was das mit feministischem Haß zu tun hat

«Alberto J. C. Micheletti, Graeme D. Ruxton, Andy Gardner
Veröffentlicht 15. August 2018. DOI: 10.1098/rspb.2018.0975

Diese Ergebnisse zeigen eine mutmaßliche Schlüsselrolle für Bedingungen, unter denen unsere Vorfahren die Struktur sexueller Arbeitsteilung unserer Art ausbildeten»1 (royal society publishing)

Zwar geht es im Artikel leider eher um Krieg und Gewalt, doch bestätigt die Forschungsarbeit abermals, was niemand offen aussprechen will, weil es als politisch inkorrekt und unerwünscht gilt: die menschliche Universalität geschlechtlicher Arbeitsteilung, die sich evolutionär mit der Menschwerdung entwickelt hat, also ein wesentliches Merkmal des Menschen ist, das ihn vom Tier unterscheidet. Wer jetzt also Fortschritt ausgerechnet in der Zerstörung dieser grundlegenden menschlichen Fähigkeit und Anlage sucht, wirft uns ins Tierreich zurück. Gute Nacht.

Genaueres fand sich mit Beweisen bereits im ersten von mir verlegten Buch „Kultur und Geschlecht”. Feminismus rebelliert gegen Grundlagen menschlicher Kultur, was der wirkliche Grund von Wut und Fanatismus ist. Die vermeintlichen ‚patriarchalischen Strukturen’ sind tatsächlich Tatsachen der Evolution. Ihr Angriff auf unsre Natur hat verheerende Folgen, ist in keiner Weise ‚moralisch’ oder ‚fortschrittlich’, sondern schlimmstmögliche Verkrüppelung. Unter anderem wurde damit die Empathiefähigkeit gegenüber Männern schwer beschädigt. Um eine vom Ansatz her völlig falsche Ideologie durchzusetzen, wurde von allen feministischen Wellen Wut und Haß auf Männer, Männlichkeit und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ verbreitet, eine völlig abwegige, durch subjektive Bauchnabelschau und angeboren schiefe Wahrnehmung frei erfundene ‚Benachteiligung’ zu bekämpfen. Völliges Versagen weiblicher Empathie und Liebesfähigkeit zu männlichen Verlierern war die Folge.

Es gibt keine Unterdrückung von Frauen durch Männer; biologisch verhält es sich umgekehrt: Frauen sind das dominante Geschlecht, diskriminieren mindestens 80 Prozent der Männer, die ohne Nachkommen aussterben, wenn Kultur solche Ungerechtigkeit nicht mildert – doch auch dann bleibt das Mißverhältnis zu Gunsten von Frauen und zu Lasten von Männern enorm. Männer müssen erhebliche Bürden schultern, die von Frauen zu tragen nicht verlangt wird: männliche Pflichten. Die Hürden sind hoch für Männer, um sozial und sexuell von Frauen und Gesellschaft anerkannt zu werden. Frauen brauchen nur jung und weiblich sein, werden nicht mit solchen Bürden und Hürden belastet. Seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor schätzungsweise 750 Millionen Jahren liegt die Last des Diskriminiertwerdens bei fast allen Tierarten – einschließlich des Menschen! – auf dem männlichen Geschlecht, nicht dem weiblichen. Das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen ist wahr. Die Tatsachen bedeuten eine fürchterliche Blamage nicht nur für Feministen, sondern alle Frauen, die darauf hereingefallen sind: einen Großteil ganzer Generationen.

«Warum dürfen wir nicht Männer hassen?
von Suzanna Danuta Walters, 8. Juni 2018

Suzanna Danuta Walters, Professorin der Soziologie und Direktorin des Programms für Frauenforschung, Gender-, und Sexual- Studien der Nordöstlichen Universität, ist Editorin des Journals Signs für Genderstudien. …

In diesem unbestreitbar wahren Kontext gesehen, scheint es logisch, Männer zu hassen. Ich kann es nicht leugnen, ich hatte immer eine Schwäche für den radikalfeministischen Niederhieb, Probleme klar zu benennen. Ich habe mich immer geärgert über die „aber wie hassen Männer nicht” Proteste von Generationen an Pseudofeministen, und fand die „Männer sind nicht das Problem, das System ist es” Verschleierungen zu neunmalschlau. …

Wir haben jedes Recht euch zu hassen. Ihr habt übel an uns getan.»2 (washingtonpost)

Eine wahnsinnige Ideologie. Der letzte Satz ist vom Kaliber eines Nazis, der Judenhaß mit fiktiven, eingebildeten Übeltaten von Juden an seinem Volk begründet, die es niemals gegeben hat außer in der Propaganda, mit der Haß begründet wird.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Alberto J. C. Micheletti, Graeme D. Ruxton, Andy Gardner
Published 15 August 2018.DOI: 10.1098/rspb.2018.0975
These results reveal a potentially key role for ancestral conditions in shaping our species‘ patterns of sexual division of labour» (http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/285/1884/20180975)

2 «Why can’t we hate men?
By Suzanna Danuta Walters June 8
Suzanna Danuta Walters, a professor of sociology and director of the Women’s, Gender, and Sexuality Studies Program at Northeastern University, is the editor of the gender studies journal Signs. …
Seen in this indisputably true context, it seems logical to hate men. I can’t lie, I’ve always had a soft spot for the radical feminist smackdown, for naming the problem in no uncertain terms. I’ve rankled at the “but we don’t hate men” protestations of generations of would-be feminists and found the “men are not the problem, this system is” obfuscation too precious by half. …
We have every right to hate you. You have done us wrong.» (https://www.washingtonpost.com/opinions/why-cant-we-hate-men/2018/06/08/f1a3a8e0-6451-11e8-a69c-b944de66d9e7_story.html)

Der Niedergang des Feminismus #MenAreTrash

Der Niedergang des Feminismus #MenAreTrash

Heute habe ich eine Nachricht für euch, die sowohl gut wie schlecht ist: Der Feminismus verliert immer mehr an Boden. Auf Twitter sollte #MenAreTrash zur nächsten Kampagne werden, versackte aber jämmerlich. Obwohl ich krassen Männerhaß von heute dokumentieren werde, ging dieser unter in einer breiten Mehrheit von Beiträgen, die solchen Haß kritisieren.

So weit, so gut. Doch wer glaubt, nun sei es überstanden, ist voreilig. Uns ist überhaupt nicht bewußt, wie tief wir seit 1968 in einem täglichen Trommelfeuer feministischer Propaganda, Sentimente, falscher Wahrnehmung und ebenso falscher Begriffsbildung, absurden Themen, Ausblendung zentraler Lebensthemen beeinflußt worden sind. Wir sind nicht nur fehlinformiert, falschinformiert, in wichtigen Lebensfragen überhaupt nicht informiert, sondern auch in unserer Psyche, Seele, Empfinden und Identität von 50 Jahren feministischer Kulturrevolution geprägt.

Wir wissen nicht mehr, was normal ist. Menschen sind gewöhnt, sich selbst und die gewohnten Zustände für normal zu halten. Das mag meist einigermaßen funktionieren, versagt in unserer heutigen Lage aber vollständig.

Wir wissen gar nichts davon, wie gründlich sogar unsere Empathie gestört, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer vollständig blockiert wurde von feministischen Kampagnen. Daher glauben viele, ausgeglichen und wohlmeinend zu sein, können gar nicht merken, daß sie ungewollt trotzdem einseitig sind, weil sich zentrale Fragen und Probleme des Lebens, die Männer betreffen, ihrer Wahrnehmung enziehen. Feminismus hat die Menschheit so radikal verdreht wie keine Ideologie je zuvor.

Wie auch der Evolutionsbiologe Steve Moxon in seinem Buch darlegte, hat es niemals zuvor eine Gesellschaft gegeben, die Geschlechterdinge so kraß falsch gedeutet hat wie unsre.

Daher gibt es zwar endlich wieder eine Mehrheit, die Feminismus heute als das erkennt, was er ist: sinnloser und schädlicher Männerhaß. Doch aufgrund eigner Befangenheit, aufgewachsen in raffinierter Propaganda, die von Unterhaltung, Kinderbüchern, Kindersendungen, ab Kindergarten bis zur Propaganda statt Wissenschaft an Hochschulen reicht, können Zeitgenossen gar nicht den gewaltigen Umfang erkennen, in dem sie getäuscht und manipuliert wurden.

Wir sind aufgewachsen ohne natürliche Bezüge zwischen den Geschlechtern. Die gesamte Kultur, eine menschliche Universalie aller Zeiten und Ethnien, gründete auf Ergänzung und Tausch, was uns beider unbekannt und grundsätzlich verboten ist. Daher stehen wir völlig fremd und blind einer Wirklichkeit gegenüber, die wir ohne es selbst zu merken weiter durch die feministische Brille verzerrt betrachten.

Dies läßt sich vergleichen mit dem Zustand während des Zusammenbruchs des Dritten Reichs, obwohl feministische Propaganda noch durchdringender und alle Lebensbereiche manipulierender gewirkt hat in den 50 Jahren ihrer Kulturrevolution. Damals gab es viele, die meinten: „Es ist aber doch nicht alles schlecht gewesen im DR. Die hatten doch auch Ideale, wie: ‚Gemeinnutz vor Eigennutz’. Wenn nur der Krieg nicht gekommen wäre! Wenn nur das mit den Judenverfolgungen nicht passiert wäre!” Solche Meinungen waren kurz nach Kriegsende verbreiteter als uns heute bewußt ist. Es war ein langer, mühsamer Prozeß, sich herauszuarbeiten. Mindestens genauso mühsam wird es mit dem Überwinden des Feminismus, sogar noch viel langwieriger und mühsamer. Denn es gibt nirgends mehr ein funktionierendes Vorbild. In der ganzen westlichen Welt ist die abendländische Zivilisation dem Feminismus mehr oder weniger verfallen. In den 50 Jahren war mehr Zeit, die Menschen zu verbiegen, als in 12 Jahren, und alle Kraft und Energie wurde genau darin gesetzt.

Bisherige Diktaturen haben Menschen nur so weit indoktriniert, wie es ihnen nötig schien, die Menschen zu kontrollieren und zu Anhängern ihrer Diktatur zu formen. Anders der Feminismus, dem es nicht nur um das Ergreifen geistiger Alleinmacht ging, die jede Alternative zum Feminismus ausschloß, sondern vor allem darum, Menschen umzuerziehen. Sie wollten die geschlechtliche Natur des Menschen völlig abschaffen oder manipulieren. Am Schluß ging es um eine schier unendliche Anzahl erfindbarer Gender. Man genderte sich als transqueres, behindertes Einhorn in Regenbogenfarbe, oder weiß der Kuckuck was. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Kurz vor dem Ende schrieben manche, jedes Körperteil könne ein anderes Geschlecht haben.

Solche Verbiegung des Menschen und seiner zentralen geschlechtlichen Identität über steigt um Größenordnungen alles, was klassische Ideologien an Indoktrination zustandegebracht haben. Feminismus ist in dieser Hinsicht wesentlich radikaler gewesen als Kommunismus, Faschismus, sogar heutiger Islamismus.

Daher ist es zwar ermutigend, daß endlich eine breite Mehrheit den feministischen Hysterikern zu widersprechen beginnt, ihr ‚Hashtag’ #MenAreTrash jämmerlich scheitert, doch das ist nur ein winziger erster Tippelschritt auf einem gewaltigen Weg, der wie eine Erdumrundung ist im Vergleich. Doch jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Gehen wir zuversichtlich auf diese Reise.

Einst wollte ich die Machtergreifung des Feminismus mit meinen Argumenten und Büchern verhindern. Das scheiterte nicht am Mangel von Argumenten, sondern totaler Ignorierung meiner Argumente. Aber ich bin noch da! Nun kann ich stattdessen wenigstens euren Weg aus dem Käfig feministischer Ideologie hinaus zurück in die Wirklichkeit begleiten. Es wird ein sehr weiter und sehr langer Weg! Unterschätzt die Entfernung zur Realität nicht. Viele von euch werden diesen Weg zeitlebens niemals schaffen. Doch meine Bücher werden ihn euch weisen. An ihnen könnt ihr euch orientieren wie an einer Landkarte.

Eines der typischen Anzeichen, stark feministisch geprägt zu sein, ohne es zu spüren, sind die Bekundungen vieler Kritiken an #MenAreTrash:

Oft heißt es in kritischen Kommentaren, Feminismus sei einst eine gute Sache gewesen, jetzt aber herabgesunken zu Männerhaß. Das ist ein schwerer und typischer Irrtum. Feminismus aller Wellen gründete auf radikalem Männerhaß, völligem Versagen von Empathie gegenüber Männern oder männlichen Verlierern, einem radikalen Mißverständnis menschlicher Natur und Kultur. Feminismus aller Wellen war genauso radikal wie der heutige, wurde zu allen Zeiten als genauso schrill, zerstörerisch und hassend empfunden wie jetzt von den Kritikern des Hashtags #MenAreTrash.

Das haben wir nur vergessen. Die Siegerinnen schrieben die Geschichte um, so daß wir nichts mehr davon wissen, wie militant und terroristisch schon die Schwesternschaft erster Welle war, wie diese einseitige Zuchtwahl der Frau am Manne forderten, also keineswegs ‚Gleichheit’, sondern eine Verstärkung der bereits biologisch bestehenden weiblichen Dominanz offen und selbstverständlich forderten. Weibliche Wahl war bereits damals viel mächtiger und folgenreicher als männlicher. Nichts von dem, was ihr heute glaubt, stimmt, weil ihr von feministisch geprägter Desinformation beeinflußt wurdet. Eure Identität baut auf Lügen auf, die euch von früher Kindheit an beigebracht wurden. Es wird etliche Generationen benötigen, um von dieser vollständigen Verbiegung der Menschen im Abendland wieder herunterzukommen. In der Zwischenzeit werden uns andere Kontinente, die von dieser selbstzerstörerischen Ideologie weniger betroffen sind, abhängen. Wir haben uns von der ersten Welt zur künftig abgehängten dritten Welt gemacht mit feministischer Hysterie, die bereits zu Zeiten des Kaiserreichs begann.

Politische Hysterie wurde bereits von Zeitgenossen der ersten Welle vor dem 1. WK als Merkmal des Feminismus erkannt und war ein Grund für deren damalige Ablehnung. Karikaturen aus der Zeit des Kaiserreichs zeigen Feministinnen bereits als die heulenden und schreienden Schneeflocken, die jetzt in Massen ausrasten, wenn jemand eine unbequeme Meinung hat oder als Trump die Präsidentschaftswahl gewann.

Intoleranz gegen Andersdenkende war ein Markenzeichen der ‚Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich’ bereits 1913. Nichts von dem, was euch an heutigem Feminismus zu recht schockiert, ist neu. Nur habt ihr euch von Kindheit an daran gewöhnt, so daß es euch ‚normal’ vorkommt. Doch das ist falsch. Es ist nicht normal, sondern höchst gefährliche Verbiegung und Schädigung. Nur die jüngsten Schäden werden wahrgenommen, solange sie noch ungewohnt sind.

Dieser Mechanismus lief bei allen feministischen Wellen ab: Protest gegen offensichtlichen Männerhaß, Irrationalität, politische Hysterie, ungerechte Bevorzugung von Frauen, denen die Gesellschaft schon immer weniger abverlangte als Männern, ungerechte zusätzliche Belastung und Entrechtung von Männern, denen die Gesellschaft schon immer höhere Bürden auferlegte. Ablehnung feministischer Militanz, ihrer unreifen Schneeflocken-Jammermentalität, Ablehnung ihrer Kultur, Familie und Fortpflanzung schädigenden Ideologie, Ablehnung der Intoleranz gegen Andersdenkende, die schon immer mit feministischer Überzeugung verknüpft war.

Aufgrund evolutionär angeborener Mechanismen, im Volksmund ‚Kavaliersinstinkt’ genannt, wurden Feministinnen protegiert, unterstützt, wurden Frauen als hilfsbedürftige ‚Opfer’ angesehen, denen jeder rechtschaffene Mensch zu helfen habe. Es war uns nicht bewußt, daß diese Wahrnehmung nicht der Wirklichkeit entsprach, sondern ein evolutionärer Mechanismus ist, der uns Mütter und Kinder bevorzugen läßt.

So setzte sich jede feministische Welle schließlich vollständig durch, obwohl sie anfangs von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung zu recht abgelehnt wurde. Nun gewöhnten sich Zeitgenossen an die letzte feministische Welle. Kinder wuchsen in eine von dieser geprägten Welt auf, die sie für selbstverständlich und moralisch geboten hielten, außerdem stark geprägt von Propaganda der siegreichen feministischen Welle.

So wieder holte es sich in jeder Welle: Alle früheren wurden nachträglich – wider die nachprüfbaren Tatsachen – als etwas gutes und hilfreiches dargestellt. Nur die letzte, noch ungewohnte Welle traf auf heftige Ablehnung, die genauso geknackt wurde wie in allen früheren Wellen. Daher ist Feminismus ein von Generation zu Generation fortschreitender Zerstörungsprozeß, der bislang – laut Ethnolgen Unwin – jede Zivilisation zerstört hat. Ursache ist die angeborene schiefe Wahrnehmung, aufgrund der feministische Forderungen sich durchsetzen, obwohl sie schädlich sind und das bereits zuvor zugunsten von Frauen geneigte Gleichgewicht weiter in Schieflage bringen.

Wer das verstehen will, lese meine Bücher. In welcher Reihenfolge mag egal sein. Die literarischen könnten leichter zugänglich sein, doch erst in den Sachbüchern werden die Nachweise geführt und Zusammenhänge herausgearbeitet.

Wer heute von ‚Gleichheit’ redet, ist Feminismus noch auf den Leim gegangen. Denn beide Geschlechter sind ungleich, und zwar dann erheblich, wenn es mit Fortpflanzung zu tun hat. Evolutionsbiologie beweist, daß es sich genau umgekehrt zur feministischen Behauptung verhält: Das weibliche Geschlecht dominiert, wogegen die Last der Evolution fast allein auf dem männlichen liegt, was starke Folgen hat bis in unseren Alltag menschlicher Gesellschaft. Feminismus ging daher von Anfang an in falsche Richtung.

‚Gleichheit’ kann es zwischen Mann und Frau nicht geben, weil ihre Fortpflanzungsstrategien gegensätzlich, der Mann dabei von der Frau in viel höherem Maße abhängig ist. Daher ist es niemals das weibliche Geschlecht gewesen, das ‚unterdrückt’ gewesen ist, sondern gegen unsere (angeboren aus evolutionären Gründen falsche) Intuition das männliche. Das kann ich in meinen Bücher beweisen und in Zahlen quantitativ ausdrücken.

Wer also ‚Gleichheit’ fordert, dabei auf die übliche Weise die strukturelle Benachteiligung von Männern übersieht, wird radikale Ungleichheit erreichen. Denn während Feministen von ‚struktureller Ungleichheit’ schwafelten, gab es diese nachweislich wirklich – nur umgekehrt als strukturelle Benachteiligung von Männern, die durch weibliche Wahl diskriminiert werden, von Männern, denen Bürden auferlegt sind, die es bei Frauen nicht gibt. Nicht der Pfau diskriminiert die Pfauhenne, sondern die Pfauhenne eine Vielzahl von Pfauen, deren Rad sie nicht überzeugt. Das ist die grundlegende sexuelle Diskriminierung seit 750 Millionen Jahren, und sie richtet sich gegen Männer. Frauen haben dabei die Machtposition. Wenn Feministinnen zu dumm waren, das zu begreifen, und 150 Jahre lang eine Revolution der dominanten Gruppe gegen die bereits unterdrückte Gruppe anzettelten, ist ihre Dummheit und ihr Irrtum ihr Problem. Freilich ist es peinlich für alle, die ihnen auf den Leim gingen. Es handelt sich um den größten Irrtum der Geschichte. Feminismus endet als größte Verrücktheit, die sich das Abendland in seiner Geschichte seit den ersten Anfängen der Zivilisation geleistet hat.

Bevor das nicht von der breiten Mehrheit begriffen wurde, ist Feminismus nicht überwunden.

Lest dazu meine Bücher! Es hilft!

 

Brisante Bücher zu Tabuthemen

Brisante Bücher zu Tabuthemen

Eisig ignorierte und versteckte Bücher warten auf ihre Entdeckung. Lesen lohnt sich!


NEIN!


Ideologiekritik am Feminismus


Anmache


Flaschenpost in die Zukunft


Beziehungsentzug


Fulminantes Finale 1: Verheißungsvoller Auftakt


Fulminantes Finale 2: Des Werkes Mitte


Fulminantes Finale 3: Krönender Abschluß


Die Unterdrückung der Männer


Abgewimmelt


Abrechnung mit dem Feminismus


Leben in der Hölle


Die Genderung der Welt


Die Kiwi-Erfahrung. Eine Groteske


Bilderbuch Madagaskar


Bali – bezaubernde Insel


Das Leben als Reise


Das Buch der Festivals


Schwängerung und Samenspende


Warum Festivals auf Dauer anöden

Ignorieren als Unterdrückungsmethode

Ignorieren als Unterdrückungsmethode

Übliche Unterdrückungsmethode von Männern ist es, Männer zu ignorieren. Teilweise ist das angeborenes Erbe, ein Mechanismus der Evolution: Wer kein Ansehen hat, soll sich nicht fortpflanzen, wird ignoriert und schickaniert, als ‚Versager’ betrachtet.

Solchen Druck milderten klassische Kulturen und Zivilisationen. Einst glänzt dabei die abendländische Kultur, der es gewaltfrei gelang, fleißigen, klugen, erfindungsbegabten oder anderweitig tüchtigen Männern ein hohes Sozialprestige zu geben, das sie aus der evolutionären Falle holte.

Wie jede Zivilisation begann auch die abendländische unter der angeboren schiefen Wahrnehmung, die Frauen als hilfbedürftige Täter, rangniedere Männer aber als unwert und Bedrohung ansieht, durch ständige Zunahme von Frauenbevorzugung zusammenzubrechen. Feminismus aller Wellen – auch der ersten – beruhte auf Unverständnis menschlicher Natur und Evolution, insbesondere dieser Wahrnehmungsstörung.

Unter dem Einfluß feministischer Einflüsterungen begannen Frauen, Männern ihr Sozialprestige und ihre männlichen Aufgaben zu neiden, ihnen wegzunehmen, was als ‚Gerechtigkeit’ hingestellt wurde, bis die anfangs belustigte und ablehnende breite Mehrheit umerzogen war, die feministischen Sichtweisen und Prinzipien übernahm.

Der Erfolg war nun, daß Männer kein Sozialprestige mehr haben konnten und durften, zu dem Frauen aufschauen, wodurch die evolutionäre Falle zuschnappte: Gerade die tüchtigen, fleißigen, erfindungsbegabten Männer, die einst von Gesellschaft und fruchtbaren Frauen gemocht und begehrt wurden, verfielen der Mißachtung, dem Spott, der Anfeindung, der Diskriminierung auf allen Ebenen: Frauen wiesen die Männer ab, fühlten sich nicht mehr geehrt, sondern angewidert und empört von flirtenden Avancen, Männer wurden vor dem Recht, vor Gericht, in jeder Lage des Berufes und Privatlebens benachteiligt. Das liegt wiederum an angeborener schiefer Wahrnehmung, die uns Mitgefühlt und Empathie für hilflose Kinder und vermeintlich hilflose Frauen, nicht aber für rangniedere Männer haben läßt. Rangnieder erscheint im Feminismus fast jeder Mann.

Doch das ist nicht alles. Feminismus zerstörte seit der ersten Welle – die abendländische Zivilisation bereits seit Jahrhunderten – die alte, universelle Ergänzung und Arbeitsteilung, die es wie Sprache bei jeder Ethnie aller Zeiten gibt, also eine menschliche Universalie ist, die sogar nachweislich unsere Menschwerdung prägte. Indem wir dieses Füreinander nicht mehr in einem kulturellen Tausch leben, entfallen auch die zwischen Tauschenden vermittelten Bezüge und Gefühle. Auch das trägt zum totalen Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern heute stark bei.

Bereits 1913 stellte ein Feminismuskritik fest, daß „Apostel des Feminismus”, ob „männlich oder weiblich” Druck aus Herausgeber ausübten, andere Sichten nicht zu veröffentlichen, weil sie Andersdenken nicht ertragen konnten und keine Argumente hatten. Die irrationale Psychose, mit der heute von früh bis spät gegen Trump, AfD, Putin, Orban und andere gehetzt wird, als seien diese das personifizierte Böse, während katastrophales Versagen der eigenen Ideologie und Politik ausgeblendet wird, wurde also bereits vor dem Ersten Weltkrieg anhand der ersten feministischen Welle bemerkt.

Seitdem ist es ein abgekartetes Spiel, daß alle wichtigen Wortmeldungen von Männern zu Geschlechterthemen ignoriert werden. Als ich in den 1970er Jahren begann, mich über grausame Abweisungen zu ärgern, wurde das ignoriert. Die Frauenbewegung wollte Männer anfeinden, verteufeln, mit Schlammschlachten erniedrigen, sich aber keineswegs mit den Folgen ihres eigenen Handelns, ihrer eigenen seelischen Grausamkeit beschäftigen.

Meine Bücher aus den 1980er Jahren wurden ignoriert bis heute. Dies betrifft nicht nur Verlage, sondern auch Medien und das Publikum. Es will einfach niemand wissen! Männliche Verlierer werden eisern, eisig ignoriert. Männer werden zu Verlierern gemacht, gerade begabte, fähige, fleißige und tüchtige Männer. Es ist überhaupt nichts schlechtes oder anrüchiges daran, in der feministischen Gesinnungsdiktatur zum ‚Verlierer’ gemacht zu werden – ganz im Gegenteil ist es wie ein Ritterschlag, eine Ehrung, ein Adelstitel.

Die Mißlage konnte ständig schlimmer werden, Feminismus immer mehr Macht ansammeln, weil sie tiefgreifende, grundsätzliche Kritik ebenso ignorierten wie alle berechtigten Belange von Männern, Menschen mit Gefühlen, Lebenszielen, die wesentlich höhere Bürden zu nehmen haben als Frauen. Niemand wollte wissen, was ihnen geschieht, was sie fühlen, denken, für Sorgen, Bedürfnisse, Ideen, Hoffnungen, geistige und soziale Modelle und Entwürfe anzubieten haben. Sie wurden so total ignoriert, daß niemand davon wußte, daß es etwas ignoriertes gibt.

So setzte sich das auf allen Ebenen fort. Verlage ignorierten meine Bücher jahrzehntelang. Wurden wenige gedruckt, so ignorierten Medien, weshalb fast niemand von den Büchern erfuhr. Versuchte ich selbst für Bücher zu werben, wurde ich ignoriert. Das Publikum ignorierte, weshalb es sich für Verlage ohne Werbeetat nicht lohnte, zu veröffentlichen. Sogar die vermeintlich ‚eigene Szene’ ignoriert inzwischen fast vollständig. ‚Männliche Verlierer’? Ein Tabuthema, unbequem. Niemand will sich damit identifizieren. Niemand will als ‚Verlierer’ erscheinen. Das widerspricht der männlichen Balz und Hierarchiebildung. Jeder will selbst Platzhirsch sein. Kleingeister plustern sich auf wie ein Pfau, obwohl sie wenige Ideen anzubieten haben, und die eher seicht. Aber Solidarität mit ‚Verlierern’? Oder sich gar selbst als ‚Verlierer’ sehen? Das geht nicht. Die männliche Identität basiert darauf, sich in ein glänzendes Licht zu stellen, Gesellschaft und Frauen Siegerstatus zu signalisieren. Das ganze läuft unbewußt ab, auch bei denen, die vermeintlich gegen Feminismus oder gesellschaftliche Zwänge rebellieren.

Deshalb geht es gar nicht darum, ob meine Bücher gut oder schlecht sind. Bei Büchern, die keinen einzigen Buchkäufer finden, ist die Qualität schietegal. Sie sind nicht existent, erfolgreich ignoriert. Feministen können sich ins Fäustchen lachen, denn sie haben es nur noch mit seichter Pseudo-Opposition zu tun. Ihre Widersacher erledigen sich durch unsolidarisches Ignorieren selbst gegenseitig. Die vermeintlich eigene ‚Szene’ ignoriert mich genauso total wie feministisch gesinnte Kreise, und trägt damit das Prinzip mit, auf dem die Unterdrückung von Männern beruht: Ignorieren.

Wenn ich nun einen Artikel darüber schreibe, wird der wegen des unbequemen Themas, Inhalts und Verfassers genauso ignoriert. Seit Jahrzehnten renne ich mit dem Kopf gegen massive Mauern und komme nicht durch. Diese Mauern sind viel mächtiger und absoluter als Filterblasen auf Twitter, mit denen heute Konservative ringen. Immerhin verfügen die Konservativen eine gewisse Anzahl an Teilnehmern und Lesern, so daß sie etwas Druck ausüben können – auch mit dem Ziel, ihr Wegschließen in Filterblasen zu erschweren oder vermeiden.

Doch bei männlichen Verlierern ist die Unterdrückung durch Isolierung total. Obwohl das Empathieversagen gegenüber Männern Grundproblem der Epoche ist, das sowohl Feminismus, Genderideologie, soziale Ausbeutung, Ausschluß aus Familie, Beziehung und Kindesentzug, Abzocke von Ex-Vätern und Ex-Männern und schließlich die ethnische Umvolkung des ganzen Abendlandes ermöglicht, was langfristig einem Genozid an Weißen gleichkommt, will niemand davon wissen.

Meine Artikel werden genauso ignoriert, kaum geteilt. Nachrichtenseiten, die sich einst über meine Artikel freuten, sind jetzt etablierter und veröffentlichen keine Beiträge mehr von mir. Die Ignorierung ist absolut, überall, auf allen Seiten, besteht seit Jahrzehnten.

Meine Argumente verpassen ihre Zeit. Was vor Jahrzehnten neu war, als ich es schrieb, ist es jetzt nicht mehr. Sie haben die Chance verpaßt, Fehlentwicklungen vorzubeugen. Selbst wenn sie jetzt gedruckt würden, wären mir andere zeitlich zuvorgekommen, weil sie nicht so stark aneckten, sich weniger weit aus dem Fenster lehnten, daher eher veröffentlichbar erschienen. Oder sie hatten einfach mehr Bekanntheit, weil sie schon auf einem anderen Gebiet arriviert waren. Oder sie hatten einfach Glück. 

Meine Argumente und Ideen verpassen nicht nur ihre Zeit, während sie ignoriert werden, sondern werden auch geklaut. Dabei kann es gleichgültig sein, ob andere von selbst auf die gleiche Idee kamen, oder sie in einem Artikel bei mir lasen und dann in abgeschwächter Form unterhaltsam aufgemotzt selbst verwendeten. Wie auch immer – Ideen und Argumente werden des kritischen Zusammenhangs und Potentials beraubt, nur bruchstückhaft bekannt, verpuffen daher, ohne die mögliche Wirkung zu entfalten.

Wie auch immer, das Totalignorieren geht weiter. Würde ein Buch einmal inhaltlich debattiert, könnte es einen Dammbruch geben, würden auch meine anderen (derzeit 23) veröffentlichten Bücher verständlich und interessant erscheinen. Doch genau das verhindert allgemeines totales Ignorieren. Etablierte haben absolut kein Interesse, von unbequemen Argumenten und Ideen in Bedrängnis gebracht zu werden. Andere wollen sich selbst etablieren und haben kein Interesse, daß sich eine Konkurrenz zu ihnen etabliert, die ihnen Zustrom abnehmen könnte.

Was schreibe ich überhaupt im Blog? Diese Filterblase ist wie ein Gummizelle. Ich kann schreiben, was ich will, aber nur, weil es garantiert folgenlos ist. Das ist die raffinierteste Form der Repression. Gleichzeitig höhnen Feministen, Männer hätten ‚immer noch keine neuen Argumente’. Das ist wie üblich eine bösartige, zynische Verdrehung. Männer hatten immer neue Argumente. Doch bereits 1913 wurden sie empört von Herausgebern verschwiegen. Meine Bücher belegen eine Vielzahl Fälle unterschwelliger Zensur durch Ignorieren. 1968 konnte ein New Yorker Professor seinen gelehrten interkulturellen Vergleich der Männer- und Frauenrollen bereits nicht veröffentlichen, weil es Feministen nicht paßte. Doch auch meine Zensurbeweise werden ignoriert – mit den Büchern, in denen sie stehen. Die Katze beißt sich selbst in den Schwanz. Ein Teufelskreis. Verlage drucken nicht, obwohl ihnen Bücher gefallen, weil ich noch keinen Namen habe, oder bisherige Bücher unbekannt blieben. Die totale Ignorierung verewigt sich so. Da es keine Szene gibt, die mich unterstützt und Druck macht, wie es die untereinander solidarischen Konservativen tun, funktioniert das eisige Ignorieren perfekt.

Kauf und lest meine Bücher! Es geht nicht um Geld, sondern darum, daß nur Käufe zählen, um eine Vermarktung in Gang zu bringen. Nur wenn bestellt wird, werden die Bücher sichtbar.

Unbewußte Diskriminierung einheimischer Männer

Unbewußte Diskriminierung einheimischer Männer

Mit moderner Evolutionsbiologie habe ich grundlegende Diskriminierungsweisen von Männern nachgewiesen, die sowohl experimentell als auch durch statistische Erhebungen bestätigt werden.

Zusätzlich gibt es eine alte, tief in abendländischer Kultur verwurzelte ästhetische Vorstellung, die nordkaukasische Männer benachteiligt. Ursprünglich waren, wie wissenschaftliche Untersuchungen von Moorleichen und anderen Funden zeigten, germanische, slawische und bei uns ansässige Stämme blond oder rotblond, keltische auch rothaarig, im Englischen ‚ginger’ genannt.

Jedoch zeigen Gemälde schon früher Zeit Frauen und Mädchen weißhäutiger als Jungen und Männer, von denen wohl erwartet wurde, draußen auf dem Felde oder in der Sonne anstrengende Arbeiten zu verrichten. Sonnenbräune wurde daher offenbar mit männlichem Fleiß gleichgesetzt. Ein blaßhäutiger Mann hätte als Drückeberger, Faulpelz und Nichtsnutz gegolten. Dagegen waren Damen und Mädchen gehobener Familien stolz darauf, ihre vornehme Blässe nicht durch Sonne trüben zu lassen. Klassische Gemälde zeigen uns daher Frauen und Mädchen mit Schirmen, die nicht gegen Regen, sondern gegen Sonnenbräune schützen.

Dieser typische, auch in Literatur und Film nachgewiesene Farbkode hat nun Folgen, weil Männer aus nichtnordkaukasischen Stämmen von Natur aus dunkler sind, also unterbewußt als ‚männlicher’ oder ‚fleißiger’ wahrgenommen werden, obwohl das gar nicht stimmt – ihre dunklere Haut und Haare verdanken sie ihrer ‚fremden’ Herkunft, nicht aber Fleiß oder Männlichkeit. Da sie aber dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechen, das sich in dem Farbkode zwischen Mann und Frau ausdrückt, wurden sie sexuell bevorzugt und verdrängten in zwei Jahrtausenden die meisten blonden Männerlinien.

Es war gar nicht nötig, solche latente, aber folgenreiche Ungerechtigkeit durch feministische und ‚antirassistische’ linke Ideologie zu verschlimmern, den Mißstand mit einem radikalfeministischen Vaginarauten-Feminat unter dem Duo Angela Merkel – Beate Baumann noch radikal zu übertreiben, indem Millionen Abzocker aus Niedrig-IQ-Gebieten illegal eingeschmuggelt wurden. Der Markt unvergebener junger Menschen ist auf weiblicher Seite leergefegt.

Parship zeigte am Hauptbahnhof Berlin in der Werbung ausschließlich blonde oder blondierte Frauen; der einzige Mann der Werbung war typischerweise schwarzhaarig.

Genauso sieht die Werbung für Uhren aus. Der Farbkode wirkt und sitzt noch heute tief. Hinzu kommt, daß aus ideologischen Gründen einheimische Männer und ein verschwörungstheoretisch erfundenes und mit hysterischer Irrationalität unterstelltes ‚Patriarchat’ angefeindet werden, besonders kraß seit 1968. Seit spätestens jenem Jahr gibt es für sie keinerlei Empathie, Mitgefühl und Menschlichkeit, sondern Häme, Spott und Feindschaft. Sie gelten als ‚Unterdrücker’, wogegen die echten Unterdrückerinnen sich die Opferrolle gesichert haben und ständig benachteiligt wähnen. Alles Mitgefühl und alle Solidarität gingen erst an Feministinnen, dann Frauen, später privilegierte Minderheiten wie unfruchtbare Sexualität und erfundene Gender, schließlich ein Millionenheer demographischer Eroberer. In einer ideologischen Perversion, die mit politischer Hysterie und Irrationalität betrieben wird, gelten solche unberechtigten Gruppen als sympathiewürdig; ihnen wird auch staatlich alle Aufmerksamkeit, Empathie und Solidarität zuteil. Die eigenen Landessöhne aber, die alles bezahlen und erarbeiten, ein Anrecht auf Empathie, Solidarität, Liebe und Aufmerksamkeit hätten, sind genau davon ausgeschlossen, werden mit Häme, Spott und Anfeindung bedacht, wenn sie sich zu Wort melden. Das gilt dann als ‚Mimimi’, oder, schlimmer noch, als ‚Hetze’ gegen privilegierte Gruppen, die gar nicht hier sein dürften oder sich als soziale Gruppe gar nicht hätten bilden sollen. Die totale Diskriminierung einheimischer Männer wird perverserweise noch mit der Moralkeule betrieben, die Forderung nach Empathie und Nichtdiskriminierung als feindlicher Angriff auf Feminismus (und Frauen) oder Migration (und Migranten) gewertet. So werden die Steuersklaven, die ihre eigene Abschaffung erarbeiten müssen, nicht nur von Sympathie ausgeschlossen, sondern auch noch beschimpft. Das ganze ist eine ideologische Perversion krassester Art, die seit 1968 besteht. Damals waren es besonders die älteren Generationen, die im damaligen Generationskonflikt die ganze unberechtigte Häme abbekamen.

Aufgrund des totalen Empathieschadens gegenüber einheimischen Männern merkt das und protestiert niemand; ich stehe seit Jahrzehnten alleine auf weiter Flur; nicht einmal die selbsternannten ‚Männerrechtler’ unterstützten: Sogar Männer haben oft wenig Empathie für männliche Verlierer und kein Bewußtsein dafür, daß ihre Entrechtung und miese Lage auf dieser Empathieperversion beruht, die uns die eigenen Jungen und Männer schmählich schlecht behandeln und ihnen ständig schaden läßt, während wir gleichzeitig einen Wettlauf darin machen, wer mehr unberechtigte Millionen von Leuten, die uns schaden, anlockt, fördert und mit Empathie beschenkt. Das ist eine menschliche Perversion und politische Hysterie, die mit der ersten feministischen Welle begann, und von einem Parlamentarier 1910 in einer Rede gegen feministische Begehren richtig vorhergesehen wurde.

Kauft und lest meine Bücher!

Die Empathielücke

Die Empathielücke

Aus der grund­le­gend ver­schie­de­nen Fort­pflan­zungs­stra­te­gie von Män­nern und Frau­en, die für das Wei­ter­le­ben ih­rer Ge­ne ent­schei­dend ist, er­ge­ben sich star­ke Un­ter­schie­de be­reits in der Wahr­neh­mung, die von mo­der­ner Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie be­grün­det und er­klärt, von sta­ti­sti­schen Un­ter­su­chun­gen un­ab­hän­gig da­von ex­pe­ri­men­tell be­stä­tigt wur­den.

In der Evo­lu­ti­on ist Ziel von Frau­en, für ih­re Kin­der die an­schei­nend ‚best­mög­li­chen’ Ge­ne zu er­hal­ten, denn wenn ih­re Kin­der er­folg­reich sind, sind sie eher in der La­ge, selbst ge­sun­de Nach­kom­men in die Welt zu set­zen, ih­re An­la­gen da­mit fort­le­ben zu las­sen. Dar­um geht es im Le­ben, be­schrie­ben durch die Wis­sen­schaft vom Le­ben, der Bio­lo­gie: die ei­ge­nen An­la­gen zu er­hal­ten und ver­brei­ten. Wer das nicht tut, stirbt als Sack­gas­se des Le­bens und der Evo­lu­ti­on aus. Wer statt ei­ge­nen frem­de Kin­der hin­ter­läßt, ver­schwin­det. Des­halb ist der Kuckuck ab­schrecken­des Bei­spiel. Sol­ches Schick­sal droht aber Män­nern, nicht Frau­en, weil Mut­ter­schaft in der Na­tur si­cher ist, Va­ter­schaft aber nicht. Wor­aus folgt, daß Män­ner sich um ih­re Grup­pe küm­mern müs­sen. Soll­ten sie kei­ne ei­ge­nen Kin­der ha­ben, so sind die ge­bo­re­nen Kin­der ih­nen we­nig­stens ähn­lich, tra­gen et­li­che der ei­ge­nen Ge­ne wei­ter. Für männ­li­che Ver­lie­rer ist ein Ver­rat an der ei­ge­nen Grup­pe da­her schlimm, nimmt ih­nen das Fort­le­ben in Kin­dern noch stär­ker als die Kin­der­lo­sig­keit an sich. Frau­en da­ge­gen pro­fi­tie­ren von ‚gu­ten Ge­nen’, bei de­nen sich die Auf­zucht der Kin­der be­son­ders lohnt.

Des­halb sind Frau­en wäh­le­risch, dis­kri­mi­nie­ren ger­ne vie­le Män­ner, um von der ver­meint­lich be­sten Wahl ge­schwän­gert zu wer­den. Män­ner da­ge­gen freu­en sich ten­den­zi­ëll über die Ge­le­gen­heit – so sie nichts ko­stet –, Kin­der zu zeu­gen. Nur wenn sich meh­re­re Frau­en für sie in­ter­es­sie­ren, ha­ben Män­ner ei­ne se­kun­dä­re so­zi­a­le Wahl, und wäh­len dann ger­ne die ‚schö­ne­re’, ver­mut­lich frucht­ba­re­re Frau im frucht­bar­sten Al­ter (jung ge­nug, leicht schwan­ger zu wer­den, aber alt ge­nug für Mut­ter­schaft), die ih­nen mit grö­ße­rer Wahr­schein­lich­keit Kin­der ge­bä­ren wird – da die Na­tur nichts von Ver­hü­tung weiß.

Män­ner ver­su­chen, die Kri­te­ri­ën von Frau­en zu er­fül­len, um nicht dis­kri­mi­niert zu wer­den. Da­her stel­len sie sich mög­lichst vor­teil­haft dar. Im In­ter­es­se der Frau­en ist da­her, ‚Schum­me­lei­en’ beim Rang zu er­ken­nen.

«Die­ses männ­lich-po­la­ri­sier­te / weib­lich-zen­trier­te Mu­ster ist ein Grund, wes­halb Män­ner als be­vor­zugt und Frau­en als be­nach­tei­ligt be­trach­tet wer­den… Ei­ne durch­drin­gen­de Fehl­wahr­neh­mung zum Nach­teil von Män­nern kann er­war­tet wer­den, die der Not­wen­dig­keit ent­springt, Män­ner zu ‚re­gu­lie­ren’, um si­cher­zu­stel­len, daß sie nicht ver­su­chen, den se­xu­el­len Zu­gang zu über­schrei­ten, der ih­nen auf­grund ih­res Ran­ges er­laubt ist.»2 (Vom Ur­sprung der ge­schlecht­li­chen Kluft bei der ge­ne­ti­schen Fil­ter­funk­ti­on: Männ­li­che Be­nach­tei­li­gung, und wes­halb sie nicht wahr­ge­nom­men wird, Ste­ve Mo­xon, NEW MA­LE STU­DIES: AN IN­TER­NA­TI­O­NAL JOUR­NAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AU­STRA­LI­AN IN­STI­TU­TE OF MA­LE HEALTH AND STU­DIES.)

Der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­ge Steve Mo­xon hat­te dar­aus ge­fol­gert, daß Män­ner ‚re­gu­liert’ wer­den, da­mit sie sich nicht mehr Er­folg bei Frau­en an­ma­ßen, als ih­nen nach ih­rem ‚Rang’ oder ‚Er­folg’ – wie im­mer die­ser von Frau­en ge­ra­de de­fi­niert wird – zu­steht. Da­her ent­steht ei­ne Be­nach­tei­li­gung der mei­sten Män­ner be­reits in der Wahr­neh­mung.

Bei völ­lig frei­er Wahl sind es nach An­ga­ben von Ge­ne­ti­kern und Fe­mi­ni­sten höch­stens 20 Pro­zent Män­ner, die von Frau­en ge­wählt wür­den. Die an­de­ren 80 Pro­zent will kei­ne. Das paßt zu ei­nem Ver­hält­nis von Müt­tern zu Vä­tern, das laut ei­ner ge­ne­ti­schen Un­ter­su­chung in den letz­ten 60.000 bei et­wa 4,5 : 1 lag, nach äl­te­ren und wohl un­ge­nau­e­ren im­mer noch bei 3 : 1 oder 2 : 1. Die Aus­sa­ge der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie ist da­mit durch meß­ba­re Zah­len be­stä­tigt.

Da­mit sol­che Un­ge­rech­tig­keit ge­gen­über Män­nern mög­lich wird, die nö­tig ist, da­mit gu­te von schlech­ten Ge­nen über Män­ner ge­siebt wer­den kön­nen, muß es al­so Me­cha­nis­men ge­ben, die je­ne Män­ner, die sich nicht fort­pflan­zen sol­len, in ein schlech­tes Licht rücken, ih­nen Mit­ge­fühl und Emp­a­thie ent­zie­hen. In ‚frei­er Wild­bahn’ oh­ne kul­tu­rel­len Aus­gleich wä­ren es min­de­stens 80 Pro­zent der Män­ner, die in un­se­rer Wahr­neh­mung un­gün­stig und ne­ga­tiv er­schei­nen, da­mit wir ih­nen Mit­ge­fühl und Emp­a­thie ent­zie­hen. Hät­te die Evo­lu­ti­on kei­nen sol­chen Me­cha­nis­mus ent­wickelt, könn­ten die ten­den­zi­ëll 80 Pro­zent Män­ner, die mehr oder we­ni­ger zu Ver­lie­rern der Se­lek­ti­on wer­den, sich über ihr un­ge­rech­tes Los be­kla­gen, auf die­se Wei­se Lie­be und Fort­pflan­zung er­schlei­chen.

Des­halb schiebt die Evo­lu­ti­on dem ei­nen Rie­gel vor, in­dem die al­ler­mei­sten Män­ner ne­ga­tiv und nach­tei­lig wahr­ge­nom­men wer­den. Der Be­griff ‚männ­li­cher Ver­lie­rer’ hat heu­te ei­nen ne­ga­ti­ven Klang, löst emo­ti­o­na­le Re­ak­ti­o­nen aus, läßt man­che Le­ser zu­rück­schrecken. Ge­nau das ist die Wir­kung des Me­cha­nis­mus, den ich ge­ra­de be­schrei­be. Ei­ne emo­ti­o­na­le Re­ak­ti­on von Le­sern wä­re Be­stä­ti­gung für die hef­ti­ge Wir­kung, die so­gar De­bat­ten über den Me­cha­nis­mus noch be­ein­träch­tigt.

Frau­en da­ge­gen sind frucht­bar und sol­len sich im Sin­ne der Evo­lu­ti­on fort­pflan­zen, denn da­von hängt Über­le­ben und Wohl­er­ge­hen der gan­zen Art, des Vol­kes, Stam­mes und der Ge­mein­schaft ab. Da­her be­vor­zugt un­se­re Wahr­neh­mung so­wohl klei­ne Kin­der, die noch un­selb­stän­dig sind, der Hil­fe und be­son­de­ren Rück­sicht be­dür­fen, da­mit sie ge­sund groß­wer­den kön­nen, als auch Müt­ter. Frau­en er­hal­ten ge­wis­ser­ma­ßen ähn­li­che Vor­tei­le wie Kin­der. Das ist der Grund, wes­halb wir seit Jahr­hun­der­ten Frau­en als ‚hilfs­be­dürf­tig’ und als ‚Op­fer’ wahr­neh­men. Es ist auch der Grund, wes­halb Fe­mi­nis­mus ent­stand: Ge­nau aus die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­stö­rung her­aus, die ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren Sinn hat­te, so­lan­ge Men­schen in ‚wil­dem Zu­stand’ leb­ten.

Doch in ei­ner Kul­tur oder gar Zi­vi­li­sa­ti­on gilt das nicht mehr. Dort wer­den Frau­en und Kin­der zu­sätz­lich kul­tu­rell ver­sorgt und be­vor­zugt, wo­durch das Gleich­ge­wicht zu kip­pen be­ginnt. Weil al­le Zi­vi­li­sa­ti­o­nen al­ler Zei­ten – be­reits in der An­ti­ke – von die­ser an­ge­bo­re­nen Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung be­trof­fen sind, wächst in je­der Zi­vi­li­sa­ti­on stän­dig die Frau­en­be­vor­zu­gung, bis das Un­gleich­ge­wicht so groß ist, daß die Ge­sell­schaft zu­sam­men­bricht, oder ei­ne bar­ba­ri­sche Epi­so­de die Ge­sell­schaft in ei­ne fer­ne Ver­gan­gen­heit zu­rück­wirft.

Beim Zu­sam­men­bruch pas­siert fol­gen­des: Weil die Be­vor­zu­gung der als ‚hilfs­be­dürf­ti­ge Op­fer’ wahr­ge­nom­me­nen Frau­en im­mer wei­ter steigt, sinkt im Ver­gleich da­zu das An­se­hen der Män­ner, bis die­se un­ter die Schwel­le ge­ra­ten, un­ter­halb de­rer die evo­lu­ti­o­nä­re Fal­le zu­schlägt: Die von pro­to­fe­mi­ni­sti­schen Be­stre­bun­gen im An­se­hen re­du­zier­ten Män­ner wer­den als ‚Ver­lie­rer’ an­ge­se­hen, ge­hö­ren nicht mehr zu den bei frei­er Wahl höch­stens 20 Pro­zent Ge­win­nern. Die­se An­tei­le sind je­doch nicht fest. Ei­ne Kul­tur kann al­len tüch­ti­gen Män­nern Ge­win­ner­sta­tus ge­ben, der ih­nen dann von Fe­mi­ni­stin­nen ge­nei­det wird. Bricht die Kul­tur an über­mä­ßi­ger Frau­en­be­vor­zu­gung zu­sam­men, dann kön­nen fast al­le Män­ner wie Ver­sa­ger be­han­delt, al­so sämt­li­cher Emp­a­thie und al­len Mit­ge­fühls von Frau­en be­raubt werden. Ge­nau das ha­ben fe­mi­ni­sti­sche Wel­len ge­tan.

Fe­mi­ni­stin­nen hat­ten kei­ne Ah­nung von mensch­li­cher Na­tur und sol­chen Me­cha­nis­men der Evo­lu­ti­on, gin­gen auf­grund an­ge­bo­re­ner Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung von völ­lig ir­ri­gen An­nah­men aus, ha­ben mit ih­ren Zie­len und Kam­pag­nen den Zu­sam­men­bruch evo­lu­ti­o­nä­rer und kul­tu­rel­ler Gleich­ge­wichts­me­cha­nis­men be­wirkt. Sie ha­ben an et­was her­um­ge­pfuscht, das sie nicht ver­stan­den, hy­ste­risch falsch deu­te­ten.

Der Scha­den nach der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le wur­de mit links- und rechts­ex­tre­mi­sti­schen Ide­o­lo­gi­ën not­ge­flickt, die be­nutzt wur­den, Män­nern wie­der ein hö­he­res An­se­hen zu ver­schaf­fen. Das läßt sich hi­sto­risch be­stä­ti­gen. Kö­ni­gen wur­de in al­ter Zeit ge­hul­digt, d.h. zu­ge­ju­belt. Nach dem Zu­sam­men­bruch der al­ten Ge­sell­schaft fehl­te Män­nern sol­ches An­se­hen. Be­reits in den 1920­er Jah­ren hat­ten so­wohl Ju­gend­li­che Pro­ble­me mit Mäd­chen, als auch er­wach­se­ne Män­ner und Fa­mi­liën­vä­ter, die von Frau­en be­reits da­mals ge­winn­brin­gend ent­sorgt wur­den, wie in „Ide­o­lo­gie­kri­tik am Fe­mi­nis­mus” do­ku­men­tiert. Da­mals ent­stand aus die­sem Grun­de die er­ste „Li­ga für Män­ner­rech­te”, die sich um ab­ge­zock­te Män­ner sorg­te. Nach­dem Män­ner nun ein oft Nichts wa­ren, Ver­lie­rer, die Hä­me und Spott eher er­hal­ten als Lie­be und Fort­pflan­zung, wa­ren es so­wohl Kom­mu­nis­mus als auch Fa­schis­mus, die wie­der ei­nen Zu­stand schu­fen, in dem Mäd­chen und Frau­en be­gei­stert kreisch­ten. In ir­ra­ti­o­na­ler Wei­se ent­fes­sel­te sich ein In­stinkt: Frau­en wol­len star­ke Män­ner. Wenn Fe­mi­nis­mus Män­ner schwächt und ka­putt­macht, su­chen Frau­en sich ei­nen Er­satz, oft ei­nen sehr schlech­ten. Das kann dann im be­sten Fal­le ein Künst­ler sein wie die Beat­les oder Rol­ling Stones, bei de­nen ge­kreischt und ge­ju­belt wur­de, im schlech­te­sten ein fa­schi­sti­scher oder kom­mu­ni­sti­scher Füh­rer wie Hit­ler, Sta­lin oder Che Gue­va­ra.

Das nach dem Un­ter­gang der al­ten abend­län­di­schen Kul­tur schwin­gen­de Pen­del ziel­lo­ser Emo­ti­o­nen kann be­ob­ach­tet wer­den:

• Kö­ni­ge und Kai­ser – ge­mä­ßig­ter, kul­ti­vier­ter Ju­bel
♦ Ers­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le und Welt­krieg. Zu­sam­men­bruch, lä­cher­li­che Män­ner, die Hil­fe brau­chen, von Flap­pern und Frau­en der er­sten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le aus­ge­nutzt und her­un­ter­ge­zo­gen wur­den.
• Dik­ta­to­ren – ent­glei­stes, po­li­tisch miß­brauch­tes Krei­schen, Fa­na­tis­mus
♦ Zu­sam­men­bruch, lä­cher­li­che Män­ner
• Pop­grup­pen – eben­falls ent­glei­ste Beat­le­ma­nia, Mäd­chen durch­bra­chen Po­li­zei­sper­ren, um ih­ren Ido­len na­he zu sein, fie­len krei­schend in Ohn­macht
♦ Zu­sam­men­bruch: Zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le, die Män­ner wer­den an­ge­fein­det und mit Wut­krei­schen be­dacht statt vor­her seh­nen­dem Krei­schen der Beat­les­fans. Die zwei­te fe­mi­ni­sti­sche Wel­le hat To­tal­scha­den an­ge­rich­tet, das Pen­del um­ge­wor­fen, so daß wir seit­dem in die­sem Zu­stand fest­stecken.

Dies­mal sind es nicht Kai­ser und Kö­ni­ge, auch nicht Dik­ta­to­ren oder Pop­stars, de­nen Frau­en je­ne Emp­a­thie, Lie­be und Fort­pflan­zungs­er­laub­nis schen­ken, die sie den zu ‚Ver­lie­rern’ ab­ge­stürz­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ent­zo­gen ha­ben, son­dern ‚po­li­tisch kor­rek­te’ Min­der­hei­ten und ins­be­son­de­re Mi­gran­ten. Der Mi­gra­ti­ons­wahn hat mit der fe­mi­ni­sti­schen Per­ver­si­on zu tun, die neue star­ke Män­ner braucht, die sie an­him­meln und im Ex­trem­fall be­ju­beln kön­nen, nach­dem die ei­ge­nen vom Fe­mi­nis­mus ka­putt­ge­macht wur­den.

Das al­les folgt aus der Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung, die beim Men­schen an­ge­bo­ren ist. Fe­mi­nis­mus ist Fol­ge die­ser Wahr­neh­mungs­stö­rung. Fe­mi­nis­mus hat von An­fang an Un­recht, das ge­naue Ge­gen­teil des nö­ti­gen ge­tan. Fe­mi­nis­mus ist ein Irr­tum und der Un­ter­gang je­der Zi­vi­li­sa­ti­on.

Üb­ri­gens gibt es Be­wei­se für das, was die Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie als all­ge­mei­nes Prin­zip na­he­legt und er­klärt. Mas­si­ve Be­vor­zu­gung von Frau­en und Be­nach­tei­li­gung von Män­nern wur­de ex­pe­ri­men­tell nach­ge­wie­sen, ist ei­ne vor­führ­ba­re Tat­sa­che. In ei­nem Ex­pe­ri­ment wur­den ein Jun­ge, ein Mäd­chen, ein Hund und ei­ne Kat­ze in ei­ner Not­la­ge ge­zeigt. Als er­stes hielt je­mand an, dem Mäd­chen zu hel­fen, als zwei­tes dem Hund, der drit­te half der Kat­ze. Nur der Jun­ge blieb üb­rig. Nie­mand hielt an, ihm zu hel­fen. So­gar Haus­tie­re er­hal­ten mehr Emp­a­thie als Jun­gen oder Män­ner.

Auch laut die­ser Stu­dië zählt das Lei­den von Frau­en mehr als das von Män­nern, wird stär­ker be­ach­tet, löst mehr Hil­fe aus.

Nicht nur evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gisch kann art­über­grei­fend bei Mensch und Tier1 fest­ge­stellt wer­den, daß Frau­en Män­ner dis­kri­mi­nie­ren, nicht um­ge­kehrt. Das wur­de eben­falls im wis­sen­schaft­li­chen Ex­pe­ri­ment un­ab­hän­gig be­ob­ach­tet.

Nach­ge­wie­sen wur­de, daß der re­pro­duk­ti­ve Er­folg von Män­nern sehr viel va­ri­ab­ler ist als bei Frau­en. Das be­stä­tigt ex­pe­ri­men­tell die the­o­re­ti­schen Aus­sa­gen der Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie. Es paßt auch zah­len­mä­ßig ge­nau zur wäh­le­ri­schen Ten­denz von Frau­en. Wenn auf 4,5 Müt­ter nur 1 Va­ter kommt, der sich im Gen­pool der Mensch­heit heu­te nach­wei­sen läßt, so be­deu­tet das: Wenn sich fast je­de Frau frü­her fort­pflanz­te, et­wa gleich vie­le Jun­gen und Mäd­chen ge­bo­ren wer­den, so ha­ben sich et­wa 22 Pro­zent der Män­ner fort­ge­pflanzt. Gab es bei den Frau­en Aus­fäl­le durch Un­frucht­bar­keit oder Tod vor der Ge­burt, so ha­ben sich so­gar im Durch­schnitt we­ni­ger als 22 Pro­zent der Män­ner fort­pflan­zen kön­nen oder dür­fen. Die zah­len­mä­ßi­gen Aus­sa­gen über die Prä­fe­ren­zen von Frau­en („al­le wün­schen die glei­chen höch­stens 20 Pro­zent Män­ner”) pas­sen al­so gut zur tat­säch­li­chen An­zahl der Vä­ter, die ge­ne­ti­sche Spu­ren in un­se­rem Erb­gut hin­ter­lie­ßen.

Da­mit ha­ben wir für al­le grund­sätz­li­chen Aus­sa­gen mo­der­ner Evo­lu­ti­ons­bi­o­lo­gie ex­pe­ri­men­tel­le Be­stä­ti­gung.

Die Emp­a­thie­lücke ist rea­l und zen­tra­les Pro­blem ei­ner Ge­sell­schaft. Fe­mi­nis­mus ist die zer­stö­re­ri­sche Kraft, die solc­he Pro­ble­me bis zum Zu­sam­men­bruch ver­stärkt. Heu­ti­ger Ra­di­kal­fe­mi­nis­mus hat uns in ei­nen Selbst­haß ge­trie­ben, der im Un­ter­gang des Abend­lan­des und Selbst­aus­lö­schung kau­ka­si­scher Völ­ker zu en­den droht.

Dies war ein Auszug aus dem Buch „Die Unterdrückung der Männer”, der gestern ergänzt wurde. Holt euch das Buch, es lohnt sich!

Fußnote

1 bei den meisten Tierarten, aber allen uns näher verwandten

2 «This male-polarised/female-centring pattern is behind why males are regarded as advantaged and females disadvantaged… A pervasive misperception to the detriment of males would be expected to stem from the need to ‘police’ (to use the term as employed in biology) males to ensure they do not try to subvert the extent of sexual access they have by virtue of their ranking» (The Origin of the Sexual Divide in the Genetic Filter Function: Male Disadvantage and Why It Is not Perceived, Steve Moxon, NEW MALE STUDIES: AN INTERNATIONAL JOURNAL ~ ISSN 1839-7816 ~ VOL. 1, ISSUE 3, 2012, PP. 96-124, © 2012 AUSTRA­LI­AN INSTITUTE OF MALE HEALTH AND STUDIES.)

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Ein Feminismus ersetzt den anderen

Die Verankerung feministischer Ideen im Staate war ein Erdrutsch wie es die Machtübernahme durch Islamisten sein wird, wie die Eroberung von Byzanz durch einen islamischen türkischen Sultan, worauf das einst griechisch-armenische und christliche Byzanz und Nordafrika mit Pogromen, politischem und wirtschaftlichem Druck islamisiert wurden.

Wie die Antike Religionsfreiheit und Vielfalt unterging, als Monotheismen, besonders der Islam, die Anbetung heidnischer Götter verbot und ihre Anhänger gewaltsam verfolgte – im Christentum als Ketzer oder Drudner (Druiden, Hexer und Hexen, wobei mindestens so viele Männer betroffen waren wie Frauen) –, so ging die Meinungsfreiheit und Vielfalt unter, wo immer feministische Wellen sich etablierten, von einer schrillen, militanten Extremistengruppe, die eine breite schweigende Mehrheit ablehnte und lächerlich fand, zur neuen Staatsdoktrin wurde, die von Kindheit an eingetrichtert und so zum selbstverständlichen Glaubensbekenntnis folgender Generationen wurde.

Die Christianisierung war radikaler Kahlschlag über viele Jahrtausende überlieferter altabendländischer Kultur, die nur in Indien und auf Bali überlebt hat. Doch Islamisierung war noch grausamer und radikaler. Deshalb konnte Ostrom eine blühende Kultur sein, die wissenschaftlich und technisch weltweit führend war zu ihrer Zeit, Nordafrika und Byzanz die fortschrittlichsten Zentren ihrer Ära sein, in der hellenisches Wissen weiterlebte, auch nach Übernahme des Christentums. Im Judentum lebte ebenso fragender Geist. Doch Islamisierung brachte den forschenden Geist zum Erliegen. Einstige Zentren der Wissenschaft sanken ab zu zurückgebliebenen Problemgebieten. Von daher wäre es nicht richtig, die Monotheïsmen gleichzusetzen – trotz der trüben Epoche des Mittelalters.

Sogar noch tieferen Kahlschlag verursachten die feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert. Ließen Christen die Familie intakt, begannen Feministen, gegen die Natur des Menschen einen Kulturkrieg zu führen, zu gendern, und sämtliche kulturelle Überlieferung so vollständig auszumerzen, daß keine vage Intuition mehr übrig blieb. Das ist der Grund, weshalb heute lebende Generationen so folgenreich instinktlos sind, die Empathielücke für Männer so ungeheuer gewachsen ist. Heute lebende Generationen sind unfähig zur Empathie mit einheimischen Männern. Sie versagen vollständig dabei, nur einen winzigen Rest an Mitgefühl für hiesige männliche Verlierer zu haben. Das ist die traurige Wirklichkeit derer, die sich selbst subjektiv für ‚moralisch überlegen’ halten, und alle Andersdenkenden wahlweise als ‚Nazis’, ‚Rassisten’, ‚Fremdenfeinde’, in früheren Dekaden als ‚Frauenfeinde’ und ‚Chauvinisten’ verhöhnten. Wie immer ist das genaue Gegenteil wahr: Sie selbst sind krank, empathiegestört, männerfeindlich, Gesinnungs­diktato­r*In_nen.

Seit der ersten feministischen Welle tritt ein wesentlicher feministischer (wenn nicht sogar weiblicher) Zug zutage: Intoleranz gegenüber allen, die in Geschlechterfragen anderer Meinung sind. Solange es männliche Aufgabe war, ihnen anvertraute Bereiche zu regeln, war Meinungsvielfalt und Toleranz die Regel, staatlicher Zensurversuch die Ausnahme. Seit dem Mittelalter hat sich kein Mann an Frauen gestört, die frühfeministische Schriften schrieben. Sie erhielten ritterliche Unterstützung; ihre Schriften wurden bis heute überliefert. Feministen (und von deren Ära geprägte Männer wie Frauen) sind jedoch äußerst intolerant gegenüber jeder ernstlichen Feminismuskritik, die sie seit mindestens den 1960ern bereits im Vorfeld so systematisch und wirkungsvoll unterdrücken, tabuisieren, daß sie nicht einmal entstehen kann, weil jeder Ansatz gegen eine Wand läuft und totgeschwiegen wird, weshalb ausgereifte Kritik gar nicht erwachsen kann, da sie im Keim bereits erstickt wurde.

Das dokumentiere ich seit 30 Jahren in Büchern, die ebenso verschwiegen, ignoriert oder verhöhnt werden, worin sich die vom Feminismus verbreitete Intoleranz ebenso ausdrückt wie das absolute Empathieversagen, das ebenfalls vom Feminismus und dem Zerfall traditioneller Kultur ausgelöst wurde. Denn schon als Kinder fehlt Mädchen die Erfahrung von Ergänzung und Tausch der Geschlechter, so daß sich Achtung und Mitfühlen nicht entwickeln können. Heutige Generationen sind nicht nur Empathiekrüppel, wenn es um einheimische männliche Verlierer geht, sondern auch kindisch unreif; sie halten egozentrische Begehren für ‚Gefühl’. Tatsächlich erfordert Gefühl aber Reifung, die aus dem Füreinander von Jungen und Mädchen, Männern und Frauen entsteht.

Hier rächt sich auch die Verlängerung der Kindheit. Sehr lange werden Kinder von Verantwortung ferngehalten, damit sie ungestört spielen können. Der modernde Mensch wähnt darin sogar eine moralische Überlegenheit gegenüber dem Mittelalter, als Kinder nach dem Entwachsen aus der Säuglingszeit schnell als ‚kleine Erwachsene’ galten. Natürlich war es gut und nötig, Kinder vor Ausbeutung durch Erwerbsarbeit gegen Geld zu schützen, die eine Schattenseite des modernen ‚Kapitalismus’ war. Doch damit wurde auch verboten, Kindern in Gemeinschaft und Familie nützliche Aufgaben zu geben, was sie eines natürlichen Lernprozesses beraubte. Auf diese Weise zieht man unreife Charaktere heran, die in ihrer Kindheit nicht lernen konnten, Verantwortung für andere zu übernehmen. Diese Unfähigkeit wird sie für ihr Leben zeichnen und ist typisch für unsere moderne Gesellschaft, die eine Ansammlung hedonistischer, unverantwortlicher Krüppel geworden ist, die ihr ganzes Leben lang ichzentriert fühlen und angestrengt einer Selbstverwirklichung nachjagen, die kulturelle Identität ihnen mühelos geschenkt hätte.

Älter sogar als die Familie ist der soziale Tausch zwischen Frauen und Männern als Gruppe: In der Urzeit gejagtes Fleisch gegen gesammelte Beeren, Körner und Kräuter. Bereits in der Steinzeit erweiterte sich die Ergänzung der Geschlechter um viele weitere Aufgaben über die Ernährung hinaus: Herstellung von Waffen, Werkzeugen, Kleidung, Haushaltsgegenständen und Schmuck, aufgelistet in der Reihenfolge, die ein Spektrum von männlich bis eher weiblich ergibt.

Wir alle können beobachten, daß bereits kleine Kinder gerne ihren Eltern helfen – auch wenn diese gutgemeinte Hilfe anfangs nicht entlastet, sondern wie Spiel ist. Das war der natürliche Weg, die soziale Kultur zu erlernen. Wichtiger noch als Entwicklung von Verantwortung und Sozialkompetenz ist jedoch der Bezug der Geschlechter aufeinander. Nur dieses Erleben verläßlicher Hilfe zwischen den Geschlechtern, die eine wichtige Aufgabe einbringen, schafft Vertrauen, Achtung, reife Liebe und echtes Gefühl – Mitgefühl. Ohne diese Erfahrung haben wir eine angeborene Empathielücke, da evolutionär Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden. Kultur muß das ausgleichen. Sie tut es, in dem beiden Geschlechtern, auch Männern, wichtige eigene Aufgaben gegeben werden.

Indem Jungen diese Aufgaben erfüllen, steigt ihre Achtung in den Augen von Mädchen und Frauen, die nun Mitgefühl entwickeln für Jungen und Männer, die mit Fleiß oder Geschick oder Mut wichtige Beiträge leisten, die männlich sind. Raubt man ihnen solche spezifisch männlichen Beiträge, wie Feminismus das tut, bricht auch das Mitgefühl, also Empathievermögen, zusammen. Dann entsteht eine Empathielücke, denn die Evolution geht davon aus, daß Männer körperlich stark sind und die schwachen sich gar nicht fortpflanzen sollen. Deshalb sind wir ungerecht gegenüber ‚schwachen’ Männern und bevorzugen Frauen. Das ist ungerecht. Von Natur aus werden ‚schwache’ Männer (eine Mehrheit von etwa 80 Prozent eines Jahrgangs) benachteiligt, Frauen jedoch bevorzugt. Daß wir es anders sehen, ist eine evolutionär begründete Wahrnehmungsverzerrung.

Wenn jedoch die kulturelle Milderung solcher Ungerechtigkeit von feministischen Wellen zerstört wird, dann steigt der Empathiemangel gegenüber einheimischen männlichen Verlierern auf ein unerträgliches Maß. Dieser Mangel ist Grund für alle Verirrungen, die wir im Abendland seit den feministischen Wellen erleben. Eine der jüngsten Folgen ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Massenmigration.

Der feministische Kahlschlag abendländischer Kultur, der gesammelten Erfahrung vieler Generationen über Jahrtausende, hat uns in ein neues Mittelalter gestürzt, das noch düsterer und totaler zu werden droht als das historische.

Man hat Männern ihrer Würde beraubt, eine eigene Aufgabe in der Gesellschaft zu haben. Sie wurden dermaßen angefeindet; der Empathieverlust hat sie so hinuntergezogen, daß tiefe Kritik an den Mißständen von ihnen nicht stammen kann. Alles Männliche ist zum Schimpfwort geworden. Opposition von Männern gegen Feminismus ist daher nicht mehr möglich. Gerade Männer, deren Fähigkeiten berühmt waren, abendländische Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Geist begründeten, sind verstummt. Es ist gar nicht daran zu denken, daß sie ihre Aufgabe wieder erfüllen. Jeder Versuch wurde jahrzehntelang verhöhnt, als ‚reaktionär’ und ‚frauenfeindlich’ dermaßen verspottet, daß es niemand auch nur versuchen konnte.

Heutige Opposition gegen den bisherigen, weitgehend linken, Feminismus stammt daher von Frauen. Schon in den 1970ern kamen nicht kritische Männer zu Wort, die damals noch die Fähigkeit besessen hätten, die Geschicke besser zu lenken, eine bessere Entwicklung einzuleiten, sondern Frauen: Esther Vilar, Erin Pizzey, heute die Frauen der AfD, die nicht den Feminismus abschaffen, sondern den linken Feminismus durch einen rechten Feminismus ersetzen. Von Oppositionellen werden ständig begeistert „die Frauen der AfD” gelobt, für klug erklärt; Männer sind stolz auf sie. Das hat etwas groteskes. Denn all das waren männliche Attribute, die Männern weiterhin verboten sind. Wenn ein Mann ähnliches sagte, würde er ‚weggehitlert’, wäre sofort erledigt. Dabei gehen die Ideen oppositioneller Frauen bei weitem nicht tief genug, um Feminismus zu überwinden. Doch Männer, die Kritik und bessere Modelle der nötigen Tiefe anbieten, sind undenkbar. Es erscheint als unerträglicher Unfall, wenn sich Männer, die solche Ideen anbieten können, in diese feministische Zeit verirrt haben. Sie dürfte es gar nicht geben. In dieser Epoche feministischer Zeitgenossen mit unfähigen Männern und entgleisten, unweiblichen Frauen, die gegenüber Männern absolut und vollständig empathiegestört sind, ist es undenkbar, daß Männer zu einem Format reifen, wie es einst selbstverständliche Anforderung war, heute aber unerträglich erscheint.

Artikel mit Halbwahrheiten werden bejubelt; die ganze Wahrheit will niemand wissen, wird entsetzt ausgeblendet. Frauen, die mit rechtem Feminismus gegen linken Feminismus antreten (was anständig und schwierig genug ist, auf viel Haß stößt) sind das äußerste, was gerade noch möglich ist. Nach dem totalen Kulturbruch ist weder echte Feminismuskritik möglich, noch daß diese von Männern geäußert wird, oder gar Männer zu dem Format reifen, das wir unbedingt brauchen: Denn Männer klassischen Formats hätten bessere und weitergehende (daher dem Zeitgeist noch unerträglichere) Argumente und Pläne als Frauen der politischen Opposition, die sich damit begnügen, linken Radikalfeminismus abzulehnen, wobei sie aber viel übernommen haben, lediglich aus dem schrillen Zusammenhang lösten. Um die Kultur wiederaufzubauen, menschliche Natur zu befreien und ins Gleichgewicht zu bringen, bedarf es aber der Entfernung aller feministischen Schäden, Prinzipien und Wirkungen, müssen Männer wieder würdige Aufgaben übertragen werden und wieder ein funktionsfähiger Tausch zwischen den Geschlechtern entstehen.

Zentrales Versagen unsrer Epoche beruht auf einem kollektiven Empathieschaden gegenüber einheimischen Männern, die zu Verlierern gemacht wurden, und dies seit der ersten feministischen Welle, die aufgrund einer Wahrnehmungsverzerrung bevorzugte Frauen für benachteiligt hielt, was seitdem die ganze Gesellschaft und alle weiteren feministischen Folgewellen als Kardinalfehler und grundlegender Irrtum prägt.

Dieser totale kollektive Empathieschaden liegt auch den ideologischen Verirrungen zugrunde, die das 20. und 21. Jahrhundert prägen. Eines unter vielen Merkmalen dieses gesamtgesellschaftlichen Schadens, der ganze Generationen prägt, ist die Bevorzugung absurder Gruppen, die mit Solidarität überschüttet werden, die sie nicht verdienen, nachdem die berechtigte Gruppe – die eigenen, einheimischen Männern und Jungen, jeglichen Mitgefühls beraubt wurden. Dieser Entzug der Empathie ihren eigenen Vätern, Söhnen, einheimischen fremden Männern gegenüber – und am meisten denen, die sie zu Verlierern machen – hat ein solches groteskes Ausmaß angenommen, daß nicht nur die Männer unter dem Empathieentzug leiden. Davon wollte generationenlang niemand wissen. Niemanden schert es, wenn Männer unter Folgen feministischer Verbiegungen menschlicher Natur leiden. Ihr Leid geht ungehört unter, stirbt mit ihnen, zerfällt mit ihrem Körper in den Tod des Vergessens. Nein, erst wenn Frauen selbst unter dem Empathiemangel für Männer leiden, wird uns selbiger bewußt. Dann laden gestörte Generationen Abzocker aller Welt ein, unser Land zu besiedeln, erhalten alle Aufmerksamkeit und Solidarität, die eigenen Männern seit Generationen entzogen wurde. Die eigenen Männer durften gestörte feministische Frauen nicht erziehen, ihnen und ihrer Verirrung widersprechen – doch demographische und islamistische Eroberer dürfen das.

Nachdem sie die eigenen Männer fertiggemacht hatten, luden sie Armeen aggressiven kulturinkompatiblen Männerüberschusses aus den problematischsten Zonen der Welt ein. Ähnlich verhält es sich mit Kindern. Feministisch geschädigte und indoktrinierte Frauen verweigerten sich der Mutterschaft, was sie letztlich selbst unglücklich und krank macht. Stattdessen halten sie sich Haustiere: Hunden, Katzen und die absurdesten Haustiere bis zu Schlangen. Ihre Haustiere verhätscheln sie, erhalten alles, was sie weder Kindern noch einheimischen Männern geben wollen und können. Deshalb vergöttern sie statt ihrer Männer und Kinder nun Haustiere, erklären jeden für einen bösen Menschen, der das nicht ebenso tut. Wer Hunde oder Katzen nicht mag, gilt dann gleich als schlechter Mensch, so als hätte jemand etwas gegen Kinder oder Väter.

Der Mechanismus ist immer gleich: Die berechtigt sind, Empathie zu erhalten, weil das menschlicher Natur entspräche, erhalten sie nicht, stattdessen Anfeindung, Hohn, Ignorierung und eiskalte Verdrängung. Stattdessen werden unberechtigte Gruppen mit den Gefühlen überschüttet, die Frauen instinktiv jemandem geben wollen – nur nicht denen, die ihre Gefühle verdient haben und sie benötigen. Das alles sind Ausdrucksformen der kollektiven Empathiestörung unsrer Epoche.

Bei allem Respekt vor den aufrechten Vertretern der Opposition in der AfD, die einige besonders augenfällige politische Verirrungen zu mildern versucht, gibt es sogar dort keinen Konzept, diesen grundlegenden Schaden zu beheben, der abendländische Kultur zerstört und durch eine Kulturrevolution ersetzt hat. Die zeittypische Bewunderung von „Frauen – AfD-Politikerinnen” setzt die feministische Verirrung auf einer anderen Ebene weiter fort. Vermutlich können sie nicht anders, wenn sie Mehrheiten schaffen wollen, da inzwischen fast alle lebenden Zeitgenossen feministisch indoktriniert sind, nicht nur geistig, sondern auch seelisch, weil sie in solchen Verhältnissen von Kindheit an aufgewachsen sind. Doch hier trennen sich unsere Wege. Der Weg der Wahrheit führt weiter … ich werde den Weg der Wahrheit weitergehen.

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Hackangriffe auf Buchartikel

Hackangriffe auf Buchartikel

Der Artikel „Wahnsinn und Feminismus”, ein kurzer Auszug aus dem Anfangskapitel von „Abrechnung mit dem Feminismus”, wurde Ziel der bisher massivsten Hackerangriffe auf meinen neuen Blog Deichmohle.de.

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Es gibt neue Bücher, die unterhalten und durch die Blume einiges zu wichtigen Zeitthemen beitragen. Ein Streifzug durch Merkelstan und ihren Blockflöten.

Warum Festivals auf Dauer anöden

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Im Zeitalter der Lüge ist Halbwahrheit Königin

Im Zeitalter der Lüge ist Halbwahrheit Königin

Regelmäßig wiederholt sich mit anderen Themen und Argumenten folgender Ablauf: Ich bringe eine Idee, Thema und Argumente auf, doch niemand will es lesen; die handvoll Leute, die es liest, nimmt es nicht sonderlich ernst. Fast alle werden abgeschreckt, weil bei geschlechtlichen Themen mächtige Tabus und Verdrängungskräfte vom Erkennen der Wahrheit abhalten. Jahre oder gar Jahrzehnte später erscheinen dann populäre Artikel, die ähnliche Ideen und Argumente recht oberflächlich und teilweise falsch vorstellen, dabei aber Erwartungen und Vorurteil der Massen bedienen. Solche Artikel werden dann zum Renner. Gerade weil sie nicht gezielt auf die provozierende Wahrheit zusteuern, sondern sich mit einer leicht verdaulichen, populären Vereinfachung begnügen, werden sie gerne gelesen zum Renner.

Ein bekannter Internet-Blog hat das als Trumps Methode vorgestellt: Würde er einfach faktensicher die Wahrheit twittern, sähe niemand hin. Die Wahrheit ist unerwünscht und langweilt. Linke und Feministen würden sie mit Verachtung strafen. Außerdem sind sie nach wie vor ungebildet, eingebildet und subjektiv befangen, gar nicht fähig, eine sachliche Debatte mit der einstigen wissenschaftlich gebildeten Elite zu bestehen, die sie inzwischen fast ausgerottet haben durch allgemeinen Niveauverlust, Hirnwäsche und Genderung. Nur wer die Fakten populär vereinfacht, bis es eigentlich schon falsch ist, findet Anhang, wird von Linksmedien zum Zwecke vermeintlicher ‚Entlarvung’ verbreitet, wodurch der wahre Kern der Aussage bekannt wird.

«Auf sich alleine gestellt war es einem Elternteil in der rauhen Wildnis Nordeuropas nahezu unmöglich, ein Kind am Leben zu erhalten. Deshalb mußten Frauen und Männer damals als Einheit zusammenarbeiten, um die Chance auf das Überleben ihrer Kinder zu erhöhen. Wer seinen Partner aufgab, schickte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Tod. So wurde der enge Zusammenhalt zwischen Vater, Mutter und Kind(ern) – eben der Familie – zu einer überlebensnotwendigen Voraussetzung.»1 (epochtimes)

Das ist zunächst eine gute Idee und ein lobenswerter Ansatz. Allerdings ist es nicht ganz richtig, denn Familien entstanden nicht allein in Nordeuropa, sondern weltweit in fast allen Ethnien, und wo sie schwach war, blieben die Ethnien erfolglos. Die Erklärung an nordischen Gegebenheit bedient Gefühls- und Erwartungshaltung mancher, ist aber in diesem Zusammenhang falsch, denn sonst hätten sich anderswo nicht in gleicher Zeit Familien entwickelt. Sie wird in einem anderen Zusammenhang wichtig werden.

«Mit der Entstehung der Familie wurde die sowieso schon bestehende Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern verstärkt: Der Mann betätigte sich als Jäger und Sammler, die Frau kümmerte sich um das Heim.» (a.a.O.)

Das ist ein ganz wichtiger Hinweis: Die Arbeitsteilung der Geschlechter ist älter als Familien. Daraus folgt aber logischerweise, daß es nicht richtig ist, sich allein auf die Familie zu konzentrieren, wie es Konservative in ihrer Rhetorik seit Jahrhunderten tun. Wenn die Arbeitsteilung grundlegender und älter ist (siehe auch Durkheim oder mein Buch „Kultur und Geschlecht”), dann ist sie auch wichtiger, tragender Bestandteil von Kultur, nicht ein Anhängsel oder eine Folgerung aus der Familie. Die Familie entstand aus der Arbeitsteilung, nicht etwa umgekehrt. Geschlechtliche Arbeitsteilung war treibende und prägende Kraft bei der Menschwerdung, so wie Sprache. Sogar die Entwicklung unsrer Intelligenz wird damit in Verbindung gebracht. Nicht das Knacken von Nüssen oder Jagd erforderte ein so großes Hirn, sondern die komplexe soziale Interaktion, die aus geschlechtlicher Arbeitsteilung und Zusammenarbeit entstand. Später wurde daraus Arbeitsteilung auch innerhalb der Geschlechtergruppen und schließlich unsere hochgradig arbeitsteilige Welt der Forschung, Wissenschaft und Technik, Wirtschaft und anderen Berufsfeldern.

Arbeitsteilung ist eine menschliche Universalie, nicht aber die genaue Form, die zwischen den Geschlechtern je nach Kultur und Ethnie verschieden sein kann. Der Artikel bedient gängige Vorstellungen und wird daher auf Twitter vielfach geteilt und gelobt. Halbwahrheiten lesen sich gut, kommen an, und auch durchschnittlich Intelligente können mühelos das Gefühl erlangen, „alles verstanden zu haben”. Wer die etwas forderndere Wahrheit korrekt herausarbeitet, geht unter wie meine Bücher. Oberflächlichkeit gehört die Welt.

So flüssig sich die Sätze des Artikels lesen, so fraglich sind sie. Arbeitsteilung ist in verschiedenen ethnischen Kulturen ziemlich unterschiedlich. Pauschale Behauptungen wie in dem Artikel können von jedem Wissenschaftler sofort mit einem Gegenbeispiel zu Fall gebracht werden. Das kommt bei der Oberflächlichkeit unsrer Zeit heraus: vorhersehbares Scheitern. Sogar die grobe Einteilung stimmt nicht. Frauen kümmerten sich vor der Entstehung von Familien eben nicht um „das Heim”, das es ohne Familien noch gar nicht gab! Im Gegenteil war das Sammeln eine überwiegend weibliche, das Jagen eine männliche Tätigkeit, besonders die Jagd auf gefährliches Großwild. Nur deshalb entstand eine echte Arbeitsteilung und ein Tausch: gejagtes Fleisch gegen gesammelte Beeren, Körner oder Wurzeln. Ohne gemeinsame Kinder gäbe es sonst in der Steinzeit nicht viel, was Frauen daheim einbringen könnten. Was sollten denn kinderlose, noch zu junge oder schon zu alte Frauen tun? Die Vereinfachung legt etwas nahe, das nicht funktionieren kann.

«Die Familie war ein entscheidender Schritt des Homo Sapiens

Die Geschlechter spezialisierten ihre Fähigkeiten und entwickelten sie von Generation zu Generation weiter. Männer verbesserten sich im Jagen, Fischen, Sammeln oder der Herstellung von Werkzeugen. Frauen perfektionierten sich in der Zubereitung von Nahrung, der Schaffung von hygienischen Umständen und vor allem der Pflege und Erziehung des Nachwuchses.

Mann und Frau komplementierten sich gegenseitig, um das Überleben ihres Kindes sicherzustellen und eine solide Grundlage für dessen eigenes Leben zu gewährleisten.» (a.a.O.)

Das ist sehr richtig und gut dargelegt. Genau so entsteht Kultur: indem über hunderte oder tausende Generationen sich die besten Ideen und Varianten verbreiten. Jedoch wird hier der Ursache-Wirkung-Irrtum von oben weitergetrieben: Die geschlechtliche Arbeitsteilung selbst war ein entscheidender Schritt, durch den sich unsere Art, der moderne Mensch, erst bildete. Da Familie erst später hinzukam, war sie Folge, nicht Ursache der Arbeitsteilung. Wohl hat sie diese innerhalb der Familie weiter bestärkt; das ist wieder einigermaßen richtig. Doch später lockerte sich die geschlechtliche Arbeitsteilung, die ganze Gemeinschaften umfaßte, weil nunmehr Paare oder Familien enger zusammenarbeiteten, sich selbst in vielem genug waren, was den Tausch von Gütern und Arbeit zwischen Männern und Frauen, die kein Paar zusammen bildeten, notwendig einschränkte. Ein Mann tauscht nicht so leicht etwas mit der Frau eines anderen Mannes, dem das vielleicht gar nicht gut gefiele, weil er darin die Gefahr eines entstehenden Seitensprunges wittern könnte.

«Allerdings entwickelte sich die Einheit aus Mann und Frau bald zu mehr als nur Überlebenskampf: Sie war die Geburt der Moral!

Unsere Vorfahren konnten in den eisigen Wintern nicht allein überleben. Sie mußten sich um ihren Partner kümmern, ihn mit aller Kraft vor den Widrigkeiten der Natur zu schützen.

Der ideale Partner, egal ob Mann oder Frau, war derjenige, der seine Familie nicht im Stich ließ und sich aufopfernd um sie kümmerte.

Die Familie war ein entscheidender evolutionärer Schritt des Homo Sapiens. Er wurde durch äußere Umstände dazu gezwungen, nicht mehr allein seinen niederen Trieben zu folgen, sondern sich um seine Mitmenschen zu kümmern, damit diese den Winter überlebten.

Neben Mitgefühl und Moral entwickelten die nordischen Völker zudem eine neue, völlig abstrakte Form des Denkens: die Zukunftsplanung. Sich im Sommer, Sonne und Zeiten der Fülle über den kommenden Winter Gedanken zu machen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen (Holz sammeln und Unterschlupf bauen zum Schutz vor Kälte, Vorräte anlegen), stellt einen der wichtigsten evolutionären Schritte im menschlichen Denken dar.»2 (a.a.O.)

Dies war im Kern wiederum eine richtige und sehr gute Beobachtung, die wie andere schon in meinen in Vorjahren erschienenen Büchern enthalten ist. Allerdings betrifft es nicht die Familie im allgemeinen, die sich ähnlich in den Tropen entwickelte. Stattdessen erklärt es zweierlei: erstens die Entwicklung von Intelligenz und Erfindungsgabe, ohne die der harte nordische Winter nicht überlebbar gewesen wäre, ebenso die Entwicklung von Planung, Vorsorge und Fleiß, die zur Vorsorge für sonst lebensgefährliche Winter notwendig waren. Es ist also vor allem unser Denken und unsere Zivilisation, die von der Erfahrung nordischer Winter am Rande der Arktis geprägt und ausgebildet wurden. Nun gilt das aber nicht für alle Ethnien des Nordens. Wieso? Jene, die vom Fischfang lebten, keinen Ackerbau betrieben, waren weniger vom Hungertod bedroht.

In der kleinen Eiszeit am Ende des Mittelalters starben in Grönland die Wikinger aus, weil sie Ackerbau und Viehzucht betrieben, die in der Kältephase nicht mehr funktionierten. Ernten fielen aus. Hungrige Wikinger fielen plündernd in den wenigen entlegenen Höfen ein, wo noch Getreide bevorratet war und Kühe lebten. Mit ihrer Waffenüberlegenheit überwältigten sie die Bauern, aßen ihr Saatgut, schlachteten die letzten Kühe, erlebten so das Frühjahr, das jedoch einen stillen Sommer des Hungertodes bedeutete, weil keine Kuh mehr grasen, kein Acker mangels Saatgut mehr bestellt werden konnte. Sozusagen eine Orgie der Anarchie und des Sozialismus auf Kosten hart arbeitender Bauern, auf die das Verhungern aller folgte.

Nicht ein einziger Wikinger überlebte die kleine Eiszeit auf Grönland, wohl aber die Ureinwohner, Eskimos oder Inuit genannt. Politisch korrekt solle man heute ‚Inuit’ sagen, heißt es, doch das Wort bedeutet einfach ‚Menschen’ (‚Inuk’ wäre Einzahl Mensch) und ist damit besonders politisch inkorrekt, weil es implizit abspricht, daß wir Nichteskimos auch Menschen sind. Doch so viel Verstand haben politisch Korrekte nicht, daß sie ihre eigenen Denkfehler bemerken.

Franklins letzte Expedition endete ebenso. Seine abendländischen Männer steckten mit Schiffen in einer Bucht fest, die in zu kühlen Sommern nie eisfrei wurde. Als die Vorräte verzehrt waren, begann Kannibalismus. Am Ende waren alle tot. Auch damals überlebten die Eskimos, die auch im Winter vom Fischfang leben konnten, indem sie Löcher ins Eis schlugen.

Daraus folgt aber, daß nicht jede Ethnie unter dem Druck des Hungertodes Planung, modernes Denken und Zivilisation, wohl auch besondere Intelligenz und Erfindungsgabe entwickeln muß, auch wenn sie in der Arktis lebt. Der Druck lag auf jenen Völkern, die Ackerbau und Viehzucht betrieben, was am Rande der Arktis nur mit äußerster Umsicht langfristig überlebbar ist.

Auch die Hellenen waren übrigens nach eigener Darstellung noch nordischen Typs, als sie westliche Zivilisation, Familie und Wissenschaft begründeten. Erst spätere Durchmischung mit mittelmeerischen Völkern machte sie zu den Griechen, die sie heute sind. Ihre produktivere Zeit hatten sie vorher.

«Feminismus redet Frauen ein, die Männer als Feind zu betrachten

Doch diese Gesellschaft wurde in den letzten Jahrzehnten nachhaltig von einer perfiden Teile-und-Herrsche-Strategie geschädigt. Der moderne Feminismus stellt eine der bislang effektivsten Teile-und-Herrsche-Strategien dar, um diese Bindung zu zerstören.

In der Familie wurde die Frau nie als schwächeres Geschlecht behandelt. Sie war unverzichtbar und wurde von ihrem Partner als komplementäres Gegenstück wertgeschätzt. …

Teile-und-Herrsche Strategie kann die Gesellschaft ausrotten

Da ein Kind, das ohne eine vernünftige Erziehung von Vater und Mutter aufwächst, Schwierigkeiten haben wird, ein gesundes Selbstbild und ein vernünftiges Lebensideal zu entwickeln, wird es für die darauf folgende Generation nicht einfacher werden, wieder zu einem natürlichen familiären Zusammenhalt zurück zu finden.

Wir sehen uns bereits einer entwurzelten, orientierungslosen und dadurch leicht kontrollierbaren Generation gegenüber, die die Teile-und-Herrsche-Strategie des Feminismus verinnerlicht hat.

Was ursprünglich aus dem Marxismus stammende Ideen in unserer Gesellschaft bewirkt haben, ist aus anthropologischer Sicht eigentlich kaum vorstellbar: Die neue Generation hat sich zu großen Teilen freiwillig dazu entschieden, ihr Jahrtausende altes Erbe aufzugeben und kinderlos zu bleiben.

Auf das evidente Grundprinzip der Natur, den eigenen Fortbestand zu sichern und seine Gene an die nächste Generation weiterzugeben, wird inzwischen immer weniger Rücksicht genommen.

Während sich unsere Vorfahren durch tausende qualvolle Winter kämpfen mußten und ihr Leben aufs Spiel setzten, damit ein Bruchteil ihrer Nachfahren überlebte, verzichtet die neue Generation einfach darauf, das Erbe ihrer Vorfahren weiter zu tragen.

Einer der wichtigsten Gründe dafür ist die zunehmende Spaltung zwischen den Geschlechtern, die nicht mehr als Einheit zusammenfinden, sondern als Konkurrenz gegeneinander ausgespielt werden und sich bekämpfen.

Unsere Gesellschaft wäre nicht die erste, die durch eine Teile-und-Herrsche-Strategie großen Schaden nimmt. Doch sie ist auf bestem Wege dazu, die erste zu werden, die sich durch den Verzicht auf Familie und Kinder selber ausrottet – vergiftet durch Ideologien und medial-politische Gehirnwäsche.

Der Artikel erschien zuerst in der Expreß-Zeitung Ausgabe 12, November 2017.»3 (a.a.O.)

Das ist vorzüglich gesagt, aber nicht neu. Ähnlich argumentieren meine Bücher seit den 1980er Jahren, nur eben nicht so locker ohne Rücksicht auf Genauigkeit.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.epochtimes.de/wissen/die-traditionelle-familie-wird-durch-den-modernen-feminismus-zerstoert-a2345475.html

2 https://www.epochtimes.de/wissen/die-traditionelle-familie-wird-durch-den-modernen-feminismus-zerstoert-a2345475.html

3 https://www.epochtimes.de/wissen/die-traditionelle-familie-wird-durch-den-modernen-feminismus-zerstoert-a2345475.html

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