Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Kultur (Seite 1 von 11)

Mitteilung über Zensur auf Amazon.de

Mitteilung über Zensur auf Amazon.de

Ein Verlag, der drei meiner Bücher vertreibt, erhielt eine Sperrmeldung mit Androhung, sein Verkäuferkonto könne geschlossen werden. Der Vorwurf, das Buch widerspreche nicht näher benannten ‚Teilnahmebedingungen’ ist lächerlich, „Anmache” ist ein literarisches Buch, das nichts anstößiges enthält. Eine Begründung oder wenigstens Erläuterung, worin denn der Anstoß bestehen solle, kam von Amazon trotz Anfrage bislang nicht.

Nun gibt es folgende Möglichkeiten: Feministisch gesinnte Gesinnungsdikator*In_nen benutzen gerne die von ihnen durchgesetzten ‚Petzknöpfe’ „Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?”, die auch auf meinen Buchseiten stehen. Mit einem einfachen Mausdruck kann eine geistige Null ihrem Zensurwahn frönen. Tun das mehrere gleichzeitig, wird das Buch von Amazon automatisch entfernt, siehe oben.

Möglich wäre jedoch auch, daß der Titel „Anmache” schon gereicht hat, bei einem geistig schwachen Gemüt sämtliche Sicherungen durchknallen zu lassen; ebenso könnte das Titelbild, ein klassisches Gemälde, Feministen durch Darstellung heterosexueller Weiblichkeit, wie die Natur sie schuf, zur Weißglut gebracht haben.

«Fwd: Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten auf Amazon.de
Von: Amazon Services <seller-info@amazon.com>
Datum: 9. Mai 2018 um 20:09
Betreff: Mitteilung über die Entfernung von verbotenen Produkten auf Amazon.de

Guten Tag,

wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass wir folgende Angebote gesperrt haben:

ASIN: 3944487494, SKU: LG-7ZLP-AEU0, Titel: „Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln“

Der Verkauf dieser Produkte verstößt gegen die Amazon Teilnahmebedingungen und ist deshalb auf Amazon.de nicht erlaubt.

Sollte es sich bei den oben genannten ASINs um „Versand durch Amazon“-Listungen handeln, erstellen Sie bitte für diese ASINs einen Remissionsauftrag damit die Produkte an eine Adresse Ihrer Wahl gesendet werden können. Sollten Ihre Produkte nicht innerhalb von 30 Tagen nach dieser Benachrichtigung entfernt worden sein, können wir die Produkte gemäß unserer Versand durch Amazon Richtlinien entsorgen. …

Bitte beachten Sie, dass Verstöße eine Sperrung oder Schliessung Ihres Verkäuferkontos nach sich ziehen können.»

Zeitgleich hat Amazon zwei weitere Bücher von mir für einen anderen Verlag seit anderthalb Monaten gar nicht erst freigeschaltet. Beide hätten längst erscheinen sollen. In diesem Falle wurde die Nichtfreischaltung schwachsinnig begründet: Angeblich gäbe es urheberrechtliche Bedenken, weil Teile des Buches in frei verfügbaren Quellen stünden. Tatsächlich handelt es sich dabei um Auszüge aus Kapiteln, die ich selbst in Artikeln veröffentlicht habe, überwiegend im Blog. Das ist ein übliches Verfahren, für Bücher zu werben, das ich für alle alten Bücher verwendet habe und noch nie Schwierigkeiten machte, auch bei Amazon nicht.

Seit April ist Amazon dabei, Bücher von mir entweder aus fadenscheinigen Gründen, oder ganz ohne Begründung aus dem Programm zu halten oder zu nehmen.

Das Buch ist lesenswert! Kauft es direkt beim Verlag! Schlagt Zensurversuchen ein Schnippchen!

Die große Verdrängungsflut

Die große Verdrängungsflut

Viele Gründe treffen zusammen, weshalb die große Flut, die Migrationsideologen wie Soros und Trotzkopf Angela, die Grenzen offen jahrelang offen läßt, um sich keine Blöße zu geben, eine verheerende Wirkung auf die Zeugung künftiger Generation hat, die bei uns geboren werden und uns künftig ersetzen.

Zwar wird die zurückgehende Zeugungsrate, die bei uns auf einem Weltrekordtief weit unterhalb der Selbsterhaltung liegt, oft als ‚Pillenknick’ bezeichnet, doch ist das nicht ganz richtig. Nachdem die ‚Pille’ zur Verhütung verfügbar wurde, war sie zunächst in den 1960ern noch wenig gebräuchlich. In einem meiner über 20 Büchern dokumentiere ich den Fall eines Postboten, der Frauen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einem berühmten Sänger zu beeindrucken wußte, und in den 1960ern Hunderte, wenn nicht Tausend unehelicher Kinder gezeugt hat. Das ging nur, weil damals Verhütung noch nicht üblich war. Als dieser Fall durch genetische Analysen aufflog, kam die mutmaßliche Genealogie vieler Familien ins Wanken. Erst die feministische Welle und ‚Emanzipation’ verbreiteten massive dauerhafte Verhütung großen Stils. Eine der feministischen Kampagnen war es, Männern beizubringen, auch zu verhüten. Dies erklärt viel besser den Zusammenbruch abendländischer Fruchtbarkeit. Mutterschaft wurde von etwas ehrenvollem und wichtigem zu etwas schief angesehenen, Mütter gar als ‚rückschrittlich’ und nicht ‚emanzipiert’ schief angesehen, weil sie nicht linientreu dem feministischen Modell folgten, in Konkurrenz zu Männern Karriere bei einst männlichen Pflichten zu machen.

Daher haben wir jetzt eine junge Generation, die viel zu klein ist. Eine sehr geringe Zahl kaukasischer Mädchen wächst auf, die wenig Kinder gebären. Bereits die jetzt anwesenden Nichtkaukasierinnen werden uns aufgrund ihrer viel höheren Geburtenrate ohne jegliche Einwanderung binnen weniger Generationen verdrängen. Dies wird nicht mehr unser Land sein, sondern ein orientalisches oder afrikanisches Land. Vielfalt? Humanität? In Südafrika läuft jetzt gleichzeitig zu Merkels kollektivem Selbstmord unter der Gürtellinie ein Pogrom an Weißen, von denen unter schwarzen Regierungen bereits 70.000 ermordet wurden; Hunderttausende flohen aus dem Lande, viele davon nach Australien. Im Orient wurden vieler der letzten verbliebenen Nichtmuslime wie Christen und Jesiden durch Terroranschläge und Ermordungswellen wie im IS getötet oder vertrieben. Dort ist die Verdrängung im Gebiet des einstigen christlichen und griechisch-armenischen Byzanz fast zu 100 Prozent abgeschlossen. Doch an Byzanz erinnert sich keiner mehr. Aus Byzanz bezog der Orient seine einstige wissenschaftliche und technische Blüte – selbst aufgebaut hat er nichts davon.

Es ist nicht humanitär, was wir tun, sondern das genaue Gegenteil: Die wenigen Nachkommen, die wir noch haben, werden ein unfreies, jämmerliches Dasein fristen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie der Hase läuft. Nicht Vielfalt, sondern das genaue Gegenteil bewirkt unsre Einfalt: Alle nördlichen Völker schaffen sich unumkehrbar für immer ab. Orientalen und Afrikaner wird es weiter geben. Die sind nicht so dumm wie unser Verhalten, das von verrückten Ideologien geprägt ist, mit denen schon Kinder indoktriniert sind, so daß Wahrnehmung und Denken nicht mehr funktionieren. Akif würde schreiben: „Man hat ihnen ins Gehirn geschissen.”

Nun kommt eine große Flutwelle zusätzlich ins Land. Wohlgemerkt, das Problem bestand schon vorher. Seit dem von den Altkanzlern Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) einst nachträglich erkannten Fehler, ‚Gastarbeiter’ ins Land zu rufen, die – in Folgegenerationen oft arbeitslose – Einwanderer werden, wachsen Probleme. Der ersten Generation Türken sagte ein FAZ-Artikel von damals noch nach, eine geringere Kriminalitätsrate zu haben als die Gesamtbevölkerung, weil anatolische Kulturtradition (wohlgemerkt nicht religiöse) noch intakt seien, doch in Folgegenerationen schoß die Kriminalitätsrate bereits in überdurchschnittliche Höhen. Integration löst keine Probleme, sondern schafft und vergrößert sie. Damals wiesen einige Kritiker bereits auf Probleme hin, doch sie wurden schon damals in die ‚rechte Ecke’ gestellt. Wie peinlich, daß diese recht behalten haben. Rehabilitiert hat Kritiker von damals niemand. Immer noch werden Tatsachen mit Moralkeule, Rassismuskeule und Nazikeule niedergemacht.

Die Verdrängung einheimischer Männer begann auch schon damals. Wenn es Arbeitslosigkeit oder niedrige Löhne gibt, dann sind es überwiegend Männer, die sich auf die Suche machen und bereit sind, in fremde Länder und Kontinente zu ziehen, um dort ihr Glück zu machen. Das hat biologische Gründe: Männer unterliegen der sexuellen Selektion, müssen sozial aufsteigen, um für Gesellschaft und Frauen als möglicher Ehemann oder Kindsvater in Betracht zu kommen. So wie schon historischer Goldrausch vor allem männliche Goldgräber anzog – Frauen kamen eher, um als Prostituierte die Goldgräber abzukassieren –, so löst auch unser Rechtssystem mit der Fehlgeburt Asylrecht einen Asylgeldrausch aus, der mit hoher Belohnung für illegales Eindringen lohnt, das aufgrund rechtsbrechender Regierungen und geistig durchgeknallter Linker und Feministinnen, die seit 1968 an Universitäten und Schulen den Ton angeben, schon kleine Kinder indoktrinieren und auf Linie bringen, auch noch belohnt wird. Statt wie in vernünftigen Staaten bestraft und hinausgeworfen zu werden, wird illegaler Aufenthalt nicht nur nicht bestraft, bleibt auch nicht nur folgenlos, sondern wird lebenslang belohnt, ist wie ein Lotteriegewinn, den sich jeder Mann der Welt erlaufen kann, indem er einfach her kommt und hier ‚sein Recht’ fordert.

Das ist verrückt und krank, so krank und verrückt wie unser verdrehtes Denken, das von jahrzehntelanger Gehirnwäsche weichgespült ist. Politische Hysterie wurde bereits mit der ersten feministischen Welle salonfähig.

So ist ein gigantischer Asylgeldrausch ausgebrochen, der noch Hunderte von Millionen Afrikaner anziehen wird, weil wir dort mit unserem Geld eine Bevölkerungsexplosion durch überhöhte Geburtenrate finanzieren und belohnen, somit die Probleme weiter vergrößern und keineswegs lösen. Doch das verstehen unsere hysterischen Feministinnen und Linken nicht, die doch seit 1968 so penibel dabei waren, unseren Männern Verhütung beizubringen und die Lust aufs Kinderkriegen auszutreiben. Auf anderen Kontinenten fördern dieselben Feministinnen und Linken eine tödliche Übervermehrung. Das muß wohl die bekannte feministische Unlogik sein.

Nun trifft ein gigantischer fremder Männerüberschuß auf unsere bereits zu wenigen Mädchen, von denen zu viele von feministischer Verziehung zu verdreht sind, so daß wir bereits ohne Außenwirkung dabei sind, zu implodieren. Da Männer Frauen fruchtbaren Alters benötigen, mit denen sie sich fortpflanzen können, gibt es für interessierte Männer aller Altersstufen sowieso nie genug fruchtbare Frauen. Viel krasser ist sexuelle Selektion, die vom Feminismus enthemmt wurde und nach übereinstimmenden Aussagen von Genetikern und Feministinnen (die ausnahmsweise einmal nicht gegen alle Tatsachen liegen) 80 Prozent der Männer bei völlig ungebremster Wahl ignoriert, höchstens 20 Prozent auswählt. Das schafft enormen Druck, der auf Jungen und Männern liegt, nicht jedoch Mädchen und Frauen.

Logisch ist, daß für jeden Ausländer, der hier eine einheimische Freundin findet, mindestens ein weiterer einheimischer Mann verdrängt und um sein Lebensglück betrogen wird. Eine solche Politik ist nicht ‚humanitär’, sondern ein schweres Verbrechen, das streng bestraft gehört. Leider gibt es kaum Empathie für einheimische Männer. Wie meine Bücher erläutern, hat dies teilweise biologische Gründe, ist anderteils aber Feminismusfolge, der jegliche Empathiefähigkeit für die eigenen Männer systematisch zerstört hat. Die feministische Generation besteht aus seelischen Krüppeln, die zu echter Liebe für Männlichkeit und die eigenen Menschen absolut unfähig ist, dabei aber auch noch im größenwahnsinnigen Rausch befangen ist, ihre Verkrüppelung nicht nur nicht zu bemerken, sondern sich für ein Wunder an ‚Humanität’ und gar ‚moralisch überlegen’ zu halten, weil sie bestimmte Gruppen privilegieren und solidarisch fördern, die allesamt keine Privilegien oder Solidarität verdienen, sondern künstliche, erfundene Gruppen sind – wie Gender und nicht zeugungsfähige Sexualität – oder ohne jede auch nur moralische Berechtigung ins Land gelassene oder gar gerufene Flut moderner Goldgräber, deren Goldader unser Steuergeld ist, daß wir uns selbst abschaffende Kuckucke erarbeiten müssen, damit Kuckucke an unserer Stelle unsre Frauen befruchten und wir Kuckucke ausbrüten, die unsere restlichen Nachkommen aus dem Nest werfen werden. Stichwort: „Islamische Republik von Neu-Afrika in Germanistan”.

Das sind keine bloßen Sprüche, sondern das ist Realität. Wer das nicht sieht, ist verblendet und hirngewaschen. Nein, wer über Kritiker wie mich lästert ist weder ‚human’ noch sonstwie überlegen, sondern strohdumm und indoktriniert, ein Zombie der Gehirnwäsche, mit der uns feministische Wellen umgedreht haben.

Die Verdrängungswirkung habe ich seit den 1980er Jahren in Büchern dokumentiert. Schon damals war längst ein Männerüberschuß ins Land gerufen oder gelassen worden, der notwendig eigene Männer aus Sex, Familie und Fortpflanzung drängte. Weil weibliche Wahl irrational ist, verdrängen Bizepstypen oder Männer, die albernsten wechselnden Moden entsprechen und sogar Kriminelle die ‚langweiligen’ Denker und Erfinder, die über Bücher brüten, weniger geübt in Äußerlichkeiten, Partymachen sind, vielleicht noch schmächtig aussehen und daher auf den ersten Blick durchfallen. Wie üblich ist es umgekehrt zur feministischen Propaganda: Nicht Männer sind oberflächlich bei der Auswahl von Frauen, sondern folgenreicher, oder gar in größerem Maße Frauen, denn sexuelle Selektion liegt in weiblicher Hand. Was Männer an weiblicher Schönheit erträumen, tut wenig zur Sache; deswegen bleiben Frauen nicht unbemannt, umgekehrt sehr wohl Männer unbeweibt. Wir sind uns nicht bewußt, daß bewußte Wünsche von Männern und Frauen nicht die biologische Wirklichkeit spiegeln, nämlich daß die grundlegende Selektion von Frauen an Männern verübt wird, nicht umgekehrt. Nur erfolgreiche Männer können eine sekundäre soziale Wahl haben, wenn sie von mehreren Frauen als tauglicher Kandidat selektiert wurden. Weibliche Wahl und Oberflächlichkeit haben dagegen Folgen. Die Folge ist, daß wir verdummen, weil kluge Männer weniger Gelegenheit erhalten, Kinder zu zeugen. Weibliche Wahl bevorzugt dumme und aggressive, also ‚virale’ Typen, die gern auch kriminell sein dürfen – oder der Flut Illegaler aus Problemzonen angehören.

Weil wir völlig taub sind für Leid einheimischer Männer, es im Feminismus völlig politisch inkorrekt ist, darüber zu reden, wurde jede Wortmeldung in dieser Hinsicht jahrzehntelang ignoriert und ausgelacht – was die zu erwartende Folge hatte, daß es immer schlimmer wurde. Weil niemand darüber spricht, weil jemand wie Deichmohle verachtet, seine Bücher instinktiv abgelehnt und nicht gelesen wurden und werden, wurde und wird es immer schlimmer.

Nun kommt noch hinzu, daß besonders muslimische Einwanderer gerne unter unseren Frauen wildern, Kontakt mit Schwestern ihren Glaubens verbieten, mit Gewalt verhindern, bedrohen oder rächen. Ein Afrikaner, der seine Frau mit sieben Kindern in Afrika verließ, hat hier das große Los gezogen, lebt nicht nur von unserem Geld, sondern hat mit einer Willkommensklatscherin noch ein Kind gezeugt; solche Mischlinge sind die Zukunft des Landes, allerdings eine schlechte. Denn nicht nur der IQ ist in gewissen Gegenden auf einem Tiefststand, den man bei Weißen mit drastischen Worten bezeichnen würde, die bei Nichtweißen als ‚rassistisch’ gewertet werden, obwohl das eine krasse Ungleichbehandlung zu Lasten Einheimischer ist, die unsere Wahrnehmung verfälscht. Vor allem die Erfindungsgabe ist, was das Abendland auszeichnete, auch vor Asien, wo der IQ teilweise im Durchschnitt sogar höher liegt als hier. Beides, Intelligenz und Erfindungsgabe, sind verschiedene Dinge, die in der populären Vorstellung zu Unrecht vermengt werden.

Nicht nur zum ‚Muslimprogramm’ gehört auch das Kinderkriegen; berichtet wurde von familiärer Bearbeitung von Freundinnen muslimischer Eindringlinge, die von anderen Kontinenten anriefen und danach fragten, wann die gute Botschaft wohl endlich zu erwarten sei. Dies steht im krassen Gegensatz zur feministischen Propaganda, die uns das Kinderkriegen austreiben will.

Es ist 50 Jahren Radikalfeminismus gelungen, die westliche Männerwelt radikal umzukrempeln. Zum einen ist sie in Denken und Wahrnehmung völlig verdreht, hirngewaschen, weichgespült, rückgratlos und daher geradezu windelweich im Hirn. Klare Gedanken sind bei Zeitgenossen nicht mehr zu erwarten, und wenn, so sind sie einen viertel Millimeter lang, danach winden sie sich schon verschämt um die Ecke. Irrationalität und Hysterie betreffen längst nicht mehr nur Feministinnen, auch nicht nur Frauen, sondern sind in vollem Umfang bei Männern angelangt.

Vor allem haben Männer berechtigte Angst vor dem Kinderzeugen. Das ist schlimm. Heute lebende Generationen müssen wir verloren geben; sie sind geistig unrettbar verloren und durch den Wind. Man hat ihnen von Kindheit an dermaßen ins Gehirn geschissen, daß sie niemals mehr zu vernünftigem Wahrnehmen und Denken in der Lage sein werden. Heute lebende Generationen – alle, ob jung oder alt –, sind dermaßen hirngewaschen und indoktriniert, daß sie gar nichts mehr mitbekommen. Damit müssen wir uns abfinden. Niemand läßt sich gerne sagen, daß er durchgeknallt ist und seine Wahrnehmung schief. Wer das tut, wird einfach nicht gelesen, die Bücher nicht gekauft. Jetzige Generationen sind unrettbar verloren. Es geht nur noch darum, die Zukunft zu retten. Denn jede ideologische Verirrung rennt sich irgendwann fest und zerbricht an der eigenen Verdrehtheit, am immer deutlicher werdendem Gegensatz zu Wirklichkeit und Tatsachen. Auch der Feminismus wird irgendwann, in einigen Generationen, als die größte und schädlichste Lüge der Menschheitsgeschichte erkannt werden. Wir werden es leider wohl nicht mehr erleben.

Die Frage ist nur, ob es uns dann noch geben wird im Sinne, ob wir dann noch Nachkommen haben werden, oder ob unsere Linien und Völker bis dahin ausgestorben sind. Denn wenn diese Verdrängungskreuzung weitergeht, werden wir nordkaukasischen Männer dann keine lebenden Nachkommen mehr haben, die uns glichen, unsere Anlagen und Fähigkeiten in sich trügen. Wir wären unrettbar der Welt verloren wie eine ausgestorbene Art. Nur der körperliche Fortbestand kann noch gerettet werden, doch sogar der ist akut gefährdet.

Die Asylflut zeugt übermäßig Kinder in unserem Land, denen unsre tumben Eliten bald die Staatsangehörigkeit schenken werden. Manche Muslime zeugen gar mit drei oder vier Frauen eine zweistellige Zahl von Kindern, was verdrängte deutsche Kuckucke bezahlen, die dann selbst so viele Geldsorgen haben, daß sie sich kaum ein Kind, oder nur ganz wenige leisten können.

Jeder heterosexuelle junge Mann, den der Asylgeldrausch ins Land lockt, will irgendwann ficken. Gelingt das nicht, wird er sauer und steigt die Aggressivität. Aufmerksamkeit der Medien und Sympathie der Willkommensklatscher kriegt er obendrein. Verdrängte einheimische Jugendliche und Männer erhielten seit 50 Jahren keinerlei Aufmerksamkeit – meine Bücher wurden jahrzehntelang nicht einmal gedruckt, und heute so systematisch versteckt und nicht gelesen, daß sie genauso nicht gedruckt sein könnten – oder nur Häme und Spott erhalten. Nach 50 Jahren Feminismus, als alle Aufmerksamkeit nur an eingebildete Probleme von Femanzen ging, sind es nun demographische Invasoren, die uns die viel zu wenigen Mädchen und jungen Frauen wegnehmen, und gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Medien. Die Wahrnehmung ist kollektiv gestört. Überall wird von Problemen der Verdränger geredet, die gar nicht hier sein dürften, wird ‚Humanität’ gefordert, die alle Probleme nur verschärft, doch die eigentlichen Opfer – einheimische männliche Verlierer – werden völlig ausgeblendet.

Diejenigen einheimischen Männer, die Frauen oder Freundin haben, verhüten inzwischen aus eigenem Antrieb, weil sie sonst willkürlich abgezockt werden könnten mit Kindesunterhalt und Alimente. Frauen können ihnen Kinder unterschieben, sie unwissend zur Zeugung mißbrauchen, um danach die Hand aufzuhalten – das marode Staatssystem spielt mit und profitiert daran: Zahlen tut am Ende fast immer der Mann. Ein Mann lebt mit der Gefahr, jederzeit gewinnbringend aus dem Leben seiner Frau, Freundin oder Familie geworfen zu werden, für diesen Rauswurf dann jahrzehntelang oder lebenslang zahlen zu müssen. Sorgerechtsentzug ist ein fürstlich belohntes Geschäftsmodell. Das Familienrecht ist ein Abzocksystem, das von maximalen Zahlungen profitiert: Nicht nur die Frau, die ihren Mann aus ihrem Leben warf und zum Finanzsklaven degradierte, der in Abwesenheit für sie arbeiten muß, während sie sich mit anderen mit seinem Geld vergnügt, sondern ein Filz profitierender Anwälte, Familiengerichte, Jugendämter, Gutachter der feministischen Gesellschaft lebt von dem Geld, das meist entrechtete Männer zahlen müssen. Also maximieren sie die Zwangszahlungen, weil das ihr eigenes Einkommen bessert. Es wäre geradezu geschäftsschädlich für diesen Filz, den der scheiternde Staat hervorgebracht hat, würden die Zwangszahlungen nicht auf maximale Größe hochgeschraubt. Es ist ein Finanzsklavenstaat entstanden, der von der Ausbeutung einheimischer Männer lebt. Nun besitzt dieser feministische Sklavenhalterstaat und Ausbeuterstaat noch die Frechheit, diese Ausbeutung weiter zu übersteigern, indem die bereits vom Feminismus geknechteten Finanzsklaven als Kuckolde zu Millionen ins Land gerufene Verdränger finanzieren müssen, die wie bezahlte Gigolos lebenslang ausgesorgt haben und unsere Mädchen schwängern, wogegen die alles zahlenden Kuckolde es sich finanziell gar nicht mehr leisten können, selbst Nachkommen zu haben.

Deshalb wird es in wenigen Generationen nur noch Kuckuckskinder geben, aber keine fleißigen, arbeitswilligen, klugen und erfinderischen Abendländer, die dann ausgestorben, durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht worden sind. Die Kuckuckskinder werden fluchen, weil niemand mehr da ist, der sie bis zum Grab füttert und bevorzugt.

Feministinnen brauchen westlichen Männern gar nicht mehr beizubringen, zu verhüten. Der feministische Sklavenhalterinnenstaat hat Männer mit finanzieller Sklaverei dazu gebracht, kaum noch zeugen zu wollen. Während also der restdeutsche Mann, wo es noch einige Exemplare gibt, sich ein Kondom überstülpt, um nicht in die Kostenfalle zu geraten und sein Leben daran zerbrechen zu sehen: gezwungen vom Staat, hart zu arbeiten, weil seine Zahlungspflicht ihn drückt wie Schulden, nur daß ein Schuldner heutzutage Insolvenz beantragen kann, ein zahlungspflichtiger Ex-Gatte, Ex-Freund oder Ex-Vater aber niemals – wird der von seinem Geld lebende Eindringling fröhlich mit Frauen ungeschützt Sex haben. Verhütung ist seine Sache nicht. Das wäre in seiner Kultur unmännlich. Außerdem juckt ihn der Spaß, aber Folgen jucken ihn nicht. Denn er kriegt ja sein Geld vom deutschen Kuckold. Zahlen braucht er nicht, bei ihm ist ja nichts zu holen. Im Gegenteil, er wird als Gigolo und Kuckuck noch belohnt. Mit Freundin oder Frau ist ihm Bleiberecht, wenn nicht bald auch Einbürgerung sicher. Für jedes Kind gibt es Kindergeld vom Staat, das heißt letztlich vom alles bezahlenden, schwer arbeitenden deutschen Mann, der schon von Exfreundinnen finanziell geschröpft wird. Warum sollte sich der Gigolo denn ein Kondom überstreifen, wenn er noch Geld dafür erhält, sich zum Kuckuck zu machen, seine Nachkommen in fremde Nester zu legen, und vom Steuerzahler finanzieren oder brüten zu lassen? Er würde ja sein Einkommen vermindern!

Der deutsche Mann wird geschröpft, wenn er Kinder zeugt. Der illegale Eindringling, der von rechts wegen gar nicht hier sein dürfte, wird dagegen mit Geld belohnt. Deshalb beschleunigt sich die Verdrängung uns Selbstabschaffung abermals.

Nun weinen die ersten schon den angeblich ‚guten alten Zeiten’ in den 1990ern nach, als einheimische Männer nur vom Radikalfeminismus entrechtet, ausgebeutet und beschimpft wurden, als nur ein Millionenheer an feministischen Ideologinnen dafür bezahlt wurde, an Universitäten Quatsch zu leeren, Wissenschaft abzuschaffen und durch hysterische Unwissenschaft zu verdrängen. In den ‚guten alten Zeiten’ war der Mann nur Finanzsklave feministischer Sklavenhalterinnen. Nun ist er auch noch Kuckold, der seine endgültig erbliche Abschaffung für alle Zeiten bezahlt.

Das ist Unsinn; die 1990er waren genauso schlimm wie heute. Politische Hysterie wurde bereits von der 1. feministischen Welle aufgebracht und in der Gesellschaft verbreitet; siehe meine ungelesenen Bücher.

Aus dem Gleichgewicht ist die Gesellschaft seit der ersten Welle; Feminismus ist Selbstzerstörung jeder Zivilisation. Meine Bücher erklären, wieso aus evolutionär angelegter falscher Wahrnehmung feministische Tendenz entsteht, die jede Zivilisation im Laufe der Zeit zerstört, da diese Tendenz ständig zunimmt, bis in den Zusammenbruch.

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur

Vielfältige Literatur gibt es zu entdecken. Hier stelle ich keine Tragödien vor, obwohl zwei von mir veröffentlicht wurden.

Zuletzt erschien der erste Band des Fulminanten Finales:

Eröffnet wurde die Reihe mit einem kräftigen NEIN!

Sachbücher beschreiben die Unterdrückung der Männer:

Wer lieber entspannt in den Urlaub fährt, amüsiert sich vielleicht mit der KIWI-Erfahrung:

Wer gerne andere  Kulturkreise kennenlernt, den versetzt dieses Buch auf eine Insel, wo nicht nur der Pfeffer wächst. Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord.

Geht’s noch exotischer? Ja, es geht. Beim nächsten Halt gibt es kein Halten mehr, denn Leser werden auf eine Zauberinsel versetzt, die es so nur in diesem Buch zu entdecken gibt.

Wird es noch bunter und vielfältiger? Aber ja! Überall dort, wo keine Ideologie bunter Vielfalt selbige unterdrückt, gibt es alle Farben des wirklichen Lebens.

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Toronto ist nicht der erste Fall dieser Art. Gewalt ist übel, doch ist es wichtig, die Ursachen zu begreifen. Seit 1968 gibt es grelle Diffamierung von Männlichkeit, wird eine Schlammschlacht nach der anderen auf einheimische Männer losgelassen, die brav arbeiten und Steuer zahlen, um ein System zu schultern, das sie gleichzeitig gnadenlos ausbeutet und entrechtet. Frauen erhielten vom Feminismus das Recht, Männer und Väter jederzeit auf Wunsch gewinnträchtig scheiden, aus der Familie werfen zu können. Abwesend und ausgeschlossen waren sie künftig Zahlsklaven, die vom Gericht verdonnert wurden, eigens deshalb zu arbeiten, um jene Frau fürstlich zu versorgen, die den Mann aus ihrem Leben geworfen hatte.

Sorgerechtsentzug wurde zum fürstlich bezahlten Geschäftsmodell, weshalb er so häufig wurde. Ein korrupter Staat, ein profitierendes System aus Familiengerichten, spezialisierten Anwälten, Jugendschutzbehörden kassierte mit. Je höher die Zahlungen (fast immer des Mannes), desto stärker profitierte der staatliche Filz. Heute entsteht ein ähnlicher mafiöser Filz in der Asylindustrie, die an jedem Illegalen prächtig verdient, ebenso an falschen Minderjährigen. Die Profiteure des Systems haben kein Interesse an weniger illegalen Eindringlingen, weil ein Ende der selbstmörderischen Flut ihr Geschäftsmodell erlahmen ließe.

Doch lange bevor ein Soros mafiösem Filz Starthilfe zahlte, der an der Selbstauslöschung weißer abendländischer Völker verdient, wurde dieses Geschäftsmodell am einheimischen Mann erprobt.

Feminismus aller Wellen hat alles genau falsch gedeutet: Das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant und wird angeboren bevorzugt. Nicht die Frau, sondern der Mann wird strukturell belastet und diskriminiert. Das ist Tatsache, wird in meinen Büchern mit exakter Wissenschaft nachgewiesen und im Alltag beobachtet und dokumentiert.

Dafür werde ich nun seit über 30 Jahren ausgelacht, verhöhnt, verspottet, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Würde das anerkannt, bräche die Existenzberechtigung des Feminismus und aller seiner Wellen schlagartig in sich zusammen. Deshalb wird der Kritiker mundtot gemacht, verschwiegen, ausgelacht, ignoriert oder persönlich angegriffen, damit ihre angemaßte Macht nicht zusammenbricht, die feministische Gesinnungsdiktatur nicht für jeden ersichtlich moralisch erledigt ist.

Aus evolutionären Gründen gibt es kein Mitgefühl für männliche Verlierer. Seit 30 Jahren schreibe ich Bücher, die genau das tun: Mitgefühl für männliche Verlierer fordern. Deshalb bin ich wohl der am meisten ignorierte, verhöhnte und mit unsäglichen persönlichen Angriffen angefeindete Schriftsteller des deutschen Sprachraums. So kraß ist noch keiner mit so vielen Büchern in die Ecke gedrängt worden, sogar unter den wenigen ‚Männerrechtlern’, die meist selbst feministisch angehaucht und von diesen zentralen Themen überfordert sind.

Denn hier geht es um keine Kleinigkeit. Es ist eine kopernikanische Wende, wenn die seit Jahrtausenden, sogar seit Menschengedenken gültige Vorstellung von Frauen als benachteiligten Opfern sich als grundlegend falsch herausstellt, und erkannt wird, daß Männer diskriminiert werden. Dies ist sogar ein zentraler, prägender Aspekt männlichen Lebens.

Das lehrt uns bereits die Evolutionsbiologie. Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, weshalb ein guter Teil Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen wird. Zusätzlich lädt die Gesellschaft Männern besondere Pflichten und Bürden auf, traditionell von Erwerbsarbeit bis zum Kriegsdienst. Feminismus hat Männer zusätzlich ihre eigene Bekämpfung bezahlen lassen, ihre Entrechtung, den Raub ihrer Kinder, die Vätern genommen wurden. Das ist ebenfalls ein großes, folgenreiches Thema, weil eine vaterlose Gesellschaft Kinder kaputtmacht.

Die primäre evolutionäre Diskriminierung männlichen Lebens ist der Ausschluß männlicher Verlierer durch sexuelle Selektion, die als weibliche Wahl ein Ausdruck weiblicher Dominanz bei der Grundfunktion allen Lebens, der Fortpflanzung ist.

Doch das Thema wird nicht ernstgenommen. Nachdem ich mit diesem Thema jahrzehntelang verlacht und ignoriert worden war, begannen sich Szenen betroffener Männer zu bilden. Da die kultivierte und gutartige Feminismuskritik Deichmohles unterdrückt wurde, schlug die Realität erbarmungslos zurück. Die Gegenreaktion der unterdrückten Männer reicht von Profiteuren bis Verlierern.

Feminismus zerschlug Kultur, die Ergänzung der Geschlechter, die sie in Liebe etwas Füreinander tun ließ, wodurch in allen Ethnien aller Zeiten vor dem Feminismus ein Tausch entstand. Als dieser Tausch zusammenbrach, weil Feminismus Arbeitsteilung zerbrach und verbot, so daß kein Tausch mehr möglich war, ging auch weibliches Mitfühlen mit Männern und weibliche Liebe zur Männlichkeit verloren. Denn die Reifung solcher Gefühle war mit dem Tausch verbunden. Seitdem wachsen Menschen gestört auf, selbstbezogen, ist die Empathiefähigkeit für Männer stark beschädigt oder gänzlich verloren, noch weit über das Problem hinaus, daß männliche Verlierer angeboren kein Mitgefühl erhalten. Die Gesellschaft leugnet die Folgeschäden des Feminismus. Niemand will zugeben, daß Frauen in großer Zahl die Fähigkeit zu weiblicher Liebe für Männer und Männlichkeit verloren haben, obwohl es offensichtlich ist. Obwohl seit Jahrzehnten Männer nur noch lächerliche Darstellungen erhalten in Medien, will niemand wahrhaben, daß wir einen kollektiven Schaden davongetragen haben, nämlich unfähig geworden sind zur Empathie mit einheimischen Männern.

Weder die feministischen Schlammschlachten der vergangenen Jahrzehnte, noch der heutige Migrationswahnsinn, der die von Frauen diskriminierten einheimischen männlichen Verlierer nochmals zusätzlich verdrängt, wäre ohne den Empathieschaden möglich gewesen, der eine wesentliche Folge feministischer Wellen und des Zusammenbruchs geschlechtlicher Arbeitsteilung ist.

Auf diesen Schaden haben betroffene Männer auf unterschiedliche Weise reagiert. Vor allem zwei Extrempositionen sind möglich. Die eine Extremposition ist, zu versuchen, zu einem Alphamann zu werden, zu einem Gewinner des feministischen Systems, zu jenen 10 oder 20 Prozent zu gehören, die von Frauen selektiert werden, um nicht wie 80 bis 90 Prozent Männer bei völlig unbeschränkter weiblicher Wahl diskriminiert und abgelehnt zu werden. Dafür gibt es viele Wege: berühmt werden, früher etwa ein Beatle oder heute ein Medienprominenter, oder zu lernen, wie Frauen wählen. Flirtschulen kamen auf und Szenen, die sich Pick-Up-Artisten nennen, wo systematisch geübt wird, wie man sich darstellen muß, um anzukommen, alle Hemmungen aufzugeben und auf Teufel komm raus möglichst viele Frauen anzusprechen, daran zu arbeiten, einen möglichst großen Anteil von diesen flachzulegen. Das sind die Gewinner des Feminismus.

Auf der anderen Seite stehen jene, die Verlierer sind und sich damit identifizieren. Begreiflicherweise haben sie einen Zorn auf ihre Unterdrückerinnen, die sie zu Verlierern machen, nämlich feministische Frauen und die Mißstände der Gesellschaft, die das Mitgefühl für Männer und das männliche Ansehen ruiniert haben. Die Gesellschaft hat Männer in weiten Bereichen überflüssig gemacht. Es ist die feministische Gesellschaft, die Kritik verdient, nicht ihre Opfer.

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft und besonders ihre machthabende Elite das Gegenteil: Sie beschuldigt ihre Kritiker, beschuldigt und verhöhnt Verlierer, weil sie die Wut der um ihr Leben betrogenen Verlierer fürchtet, so wie eine Diktatur jene fürchtet, die sie unterdrückt, die rebellisch werden, den Aufstand gegen die Diktatur versuchen könnten.

Für die heute vorgestellten Verlierer gibt es einen Namen: „incel” – ‚involuntary celibacy’ oder unfreiwillige Keuschheit. Es sind junge Männer, die in den Hierarchien von Mode und Gesellschaft keinen Platz erringen konnten, der sie für Mädchen und Frauen attraktiv macht, junge Männer, die keine Frauen finden und daher sexuell unerfahren sind. Dafür trifft sie Häme, Spott und Verachtung der Medien, wie es bei männlichen Verlierern typisch ist. Außerdem werden sie und ihr Problem ignoriert, weil es die feministische Gesellschaft einen Scheißdreck schert, wie es ihren eigenen, heimischen Landessöhnen ergeht. Die dürfen ruhig verrecken. Und wenn das verrecken am Feminismus nicht schnell genug geht, importiert diese empathiegestörte Gesellschaft schnell noch eben Millionen aggressive und durchsetzungsstarke Muslime und Afrikaner aus Kriegs- und Problemgebieten, um die eigenen Landessöhne vollends fertig zu machen.

So wie seit Generationen nur Frauen mediale Aufmerksamkeit erhielten, nur die Probleme von Frauen zählten, so wiederholt es sich nun mit illegalen Eindringlingen, die gar nicht hier sein dürften, aber unausschaffbar sind und lebenslang für ihr illegales Eindringen von uns belohnt, bezahlt, rundumversorgt, und von Willkommensklatscherinnen gevögelt werden, statt daß diese sich um die armen, um ihr Leben betrogenen einheimischen männlichen Verlierer kümmern. So krank kann nur eine feministische Gesellschaft sein.

Wären meine Bücher schon vor Jahrzehnten gedruckt und gelesen worden, wäre es nicht so weit gekommen. Dann hättet ihr den Irrsinn und die Abscheulichkeit des feministischen Projekts rechtzeitig erkannt, den Verlust eurer weiblichen Liebes- und Empathiefähigkeit bemerkt und etwas dagegen getan. Dann hättet ihr Liebe und Solidarität euren eigenen, einheimischen Männern gegeben, wie es der Natur und der Kultur entspricht, und euch um einheimische männliche Verlierer gekümmert. So etwas wie „incel” wäre dann niemals entstanden. Doch wie immer hat Feminismus euch radikal und extrem genau das falsche tun lassen.

Die Quittung ist ein zusammenbrechendes Abendland, eine zusammenbrechende Gesellschaft, sind entwurzelte und verirrte Generationen, und eben die in eine Ecke gedrängten Jugendlichen von „incel”.

«Was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, ist ekelhaft, gräßliche Leute; ihr schuft eine Gesellschaft, in der so etwas möglich ist.»1 (rebelcircus)

Viele sind so total herzlos und gestört, daß sie die Probleme ihrer eigenen Jugendlichen nicht mehr bemerken. Medien, Öffentlichkeit und Politik debattieren seit Jahrzehnten nur noch feministischen Quatsch, der von vorne bis hinten erlogen, hysterisch und unsinnig ist. Anfangs hat eine breite Mehrheit das gespürt. Später wurde der hysterische feministische Unsinn, der vom genauen Gegenteil der Wahrheit ausgeht, zur neuen Staatsraison, Kindern ab Kindergarten anerzogen, so daß diese gar nicht mehr anders denken und wahrnehmen können.

Meine Bücher wurden ignoriert und verhöhnt. Der Erfolg: Die Katastrophe nahm ihren Lauf, einige Opfer radikalisierten sich, rasteten aus und wurden bis in Amoklauf getrieben. Schuld ist die feministische Gesellschaft, weil sie diese jungen Männer in eine Ecke getrieben, herzlos ausgeschlossen, nicht auf ihre Sorgen gehört, sie verachtet, verhöhnt, verspottet und ignoriert hat. Weil es ihnen nur darum ging, neue Frauenbevorzugung zu schaffen, noch mehr Männerüberschuß als vermeintliche ‚Fachkräfte’ ins Land zu locken.

Probleme wurden im Guten geleugnet, meine Bücher über sexuelle Diskriminierung ignoriert und schlechtgemacht. Das Ergebnis: Junge Leute mit schwachem Charakter drehten durch, weil sie es nicht mehr ertragen konnten. Ihr habt Blut an den Händen! Und nun kommt nicht wieder mit der Feminismus-üblichen Täter-Opfer-Umkehr, indem ihr friedlichen Kritikern Schmutz andichtet, den ihr geschaffen habt.

«Einige InCel trieb die Frustration mit ihrem Dasein, niemals Sex gehabt zu haben, so weit, daß Menschen verletzt oder getötet wurden. Betrachtet den Fall des Elliot Rodger, eines 22jährigen, der Amok lief und sechs Menschen tötete.»2 (a.a.O.)

Die Amokfahrt in Toronto zeigt, daß typische Gewaltmuster, die vom Islamischen Staat empfohlen und oft eingesetzt wurden – wer keine Waffen hat, könne ein Kraftfahrzeug nehmen –, irgendwann auch von anderen übernommen werden.

Wenn obiges Bild echt sein sollte, wäre der Bezug auf den oben erwähnten früheren Amokläufer Rodger eindeutig. Motiv: Haß auf jene, die sie gnadenlos in die Ecke gedrängt haben, einerseits die diskriminierenden Frauen, in deren Händen die Macht sexueller Selektion liegt, auf der anderen Seite die Minderheit männlicher Gewinner, die von weiblicher Selektion an Männern profitieren, weil sie zu den Gewinnern gehören. Das ist laut Artikel mit ‚Chads’ und ‚Stacys’ gemeint.

Während die Gesellschaft bei extremen Haßideologien wie Feminismus wegschaut, vom Männerhaß selbst dann nichts wissen will, wenn ‚kill all men’ zur auf Twitter führenden Parole wird, während es uns egal ist, daß Männer täglich seelisch grausam diskriminiert und struktural benachteiligt werden, wobei Feminismus das genaue Gegenteil täglich wiederholt, bis es geglaubt wird – die bevorzugten Frauen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft als Opfer sieht –, während sogar bei islamistischen Terroristen noch auf Gefühle, Befinden und ihre religiösen Tabus Rücksicht genommen wird, verfolgt die Gesellschaft ihre eigenen Landessöhne mit beispiellosem Zynismus und totaler Gefühllosigkeit, so total, daß auch der zitierte Artikel in feminismusüblicher Weise ständig schlechtmacht, aber niemals fähig ist zu Mitgefühl für Verlierer.

Das Ergebnis totaler Gefühllosigkeit für die eigene Landessöhne, bei Bevorzugung diktatorisch agierender Feministinnen und wie Eroberer auftretendem, illegal eingedrungenem Männerüberschuß, sind junge Männer, die in ihrer Verzweiflung durchdrehen, den Verstand verlieren, einen Amoklauf begehen.

«Die InCel Subkultur ist eine Hilfegruppe. Viele Männer, die an der InCel Gemeinschaft beteiligt sind, tun das nicht für Sex, sie beklagen, daß sie spüren, keinerlei Verbindungen zu haben.»3 (a.a.O.)

Sie identifizieren sich mit ihrem Verliererdasein, wogegen Flirtschulen und Pick-Up-Artisten Männern beizubringen versuchen, zu den wenigen Gewinnern zu gehören – was notwendigerweise andere Männer zu Verlierern macht, weil bei 20 Prozent Gewinnern jeder Neuaufsteiger logischerweise einen Absteiger bedeuten muß, den wir nur nicht sehen, weil er namenlos ist und ohnehin nicht unseres Mitgefühls für würdig befunden wird.

Feministen ist beides nicht recht. Niemand kann es Feministen recht machen. Das ist logisch unmöglich. Flirtlehrer und PuA werden wütend verhöhnt, als ‚frauenfeindlich’ bezeichnet, weil sie studieren, wie man Frauen gewinnen und herumkriegen kann. Das soll niemand wissen. Feministen fürchten um ihre weibliche Dominanz, um ihre Macht, die ihnen sexuelle Selektion einräumt. Sie wollen uneingeschränkt sein in ihrer Wahl, die über männliches Leben und Fortleben durch Fortpflanzung entscheidet. Es soll eine rein weibliche Wahl sein, bei der ein Mann keinerlei Rechte hat. Deshalb hassen Feministen PuA, weil solche Männer lernen, die Wahl von Frauen zu manipulieren. Dadurch fühlen Feministinnen sich in ihrer Allmacht gestört.

Feministen haben mit Protesten die Einreise eines PuA nach Großbritannien verhindert, was durch die Presse ging. Später wollte der PuA in Berlin auftreten, was einen solchen Protestwirbel und Drohungen der Feministinnen auslöste, daß der PuA auf Einreise und Auftritt verzichtete.

Doch die absoluten Verlierer der ‚Incel’ verfolgen Feministinnen mit gleicher rücksichtslosen Häme wie die erfolgreichen PuA. In den Gedanken der ‚Incel’ wird nur schlechtes gesehen, es hämisch auf ihr Verliererdasein bezogen. Doch niemand prüft, ob es einen rationalen Kern habe, vielleicht irregeleitete, ursprünglich richtige Ideen sind, die durch den Druck ihres Leids radikalisiert und in Richtung Haß getrieben wurden. Daran ist vom Feminismus verbreitete totale Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Männern schuld. Außerdem sollten wir uns überlegen, ob Menschen, die in einer Lage extremen Ausschlusses leben, nicht notgedrungen manches klarer sehen müssen als die Normalgesellschaft, die sich Träumereien, Utopien und Illusionen hingeben kann. Doch jemand, der völlig ausgeschlossen ist, spürt am eigenen Leib die Falschheit solcher Träumereien, Utopien und Illusionen, die an ihrer Realität platzen. Natürlich ist es schlimm und völlig verkehrt, wenn jemand Richtung Gewalt getrieben wird, doch wäre es hochmütig und zynisch von denen, die das Problem verursacht und die Betroffenen grausam ignoriert haben, wenn sie das Leid der Unterdrückten unzulässig vermengen mit daraus entstehendem Haß und resultierenden Greueltaten.

«Übeltaten und Gewalt von Feministen und Linken. Alle Greuel wie … Alimente und Unterhalt, kein Verbot des Ehebruchs, … und all das, was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, sind ekelhaft»4 (a.a.O.)

In dem einseitigen Artikel, der in üblicher Weise das ganze Problem und alle Betroffenen unzulässig mit der Gewalt einzelner Durchgedrehter in Verbindung setzt, damit ihre Sicht und ihr Problem diffamiert, dabei aber völlig ignoriert, wie die Gesellschaft Verlierer erst diskriminiert und dann in die extremistische Ecke drängt, wird nur am Rande erwähnt, wie solche Leute sich behandelt fühlen: Wie ein getretener Hund, der dadurch auf Dauer vom guten zum bösen Hund wird.

«Die Leute der heutigen Gesellschaft sind zu dumm, als daß ihnen zu helfen wäre: sie weigern sich zu verstehen, daß, wenn du einen netten Hund zu oft trittst, aus ihm ein böser Hund werden wird.»5 (a.a.O.)

Wer die frühen Deichmohle-Bücher ignorierte und verhöhnte, trägt Mitschuld an der Fehlentwicklung, die durch mediale Falschheit erst möglich wurde. Statt feministischem Müll, an dem kein Fünkchen Wahrheit bleiben wird in kommenden Jahrhunderten, weil ich alles widerlegt habe, hättet ihr meine Bücher verbreiten und debattieren müssen; dann gäbe es jetzt keine ‚Incel’ und keine Invasion.

«Einige InCel sprachen davon, Bräute zu importieren.»6 (a.a.O.)

Seit den 1960er Jahren betreiben schädliche Regierungen das radikale Gegenteil des nötigen: Nicht nur haben sie die auf Irrtümern gründende Ideologie des Feminismus zu einer Art Staatsreligion erhoben, sondern auch Männerüberschuß importiert, der aus logischen Gründen einheimische Männer bei Frauen verdrängt. Die ganze Zeit über ist niemand darauf gekommen, daß etwas faul daran ist. Wer so verblendet ist, ist zu dumm, Regierungsverantwortung zu tragen. Das gilt nicht erst für die heutige Regierung, aber Angela Merkel hat diesen Fehler so radikal übersteigert, daß es ganz Westeuropa zu zerreißen droht.

«Es gab auch Debatten, die Regierung solle Freundinnen bereitstellen.»7 (a.a.O.)

In der heutigen Welt klingt letztere Forderung der ‚Incel’ absurd; doch das ist Fehler unsrer Ära, die Feminismus ernst nahm und jetzt via Bevölkerungstausch kollektiven Selbstmord auslöst. Ohne Feminismus gäbe es genug einheimische Kinder, liebesfähige Frauen und Empathievermögen, so daß ‚incel’ nicht entstehen könnte. Wer darüber lacht, zeigt letztlich, wie stark Frauenbelange und Feminismus bevorzugt worden ist: so ungeheuerlich übermäßig, daß manche Ansinnen männlicher Verlierer lächerlich erscheinen, obwohl feministische Ansinnen wie beispielsweise Genderkram einen Anspruch darauf haben, als viel lächerlicher erkannt zu werden.

«Viele InCel haben sich als Opfer des Feminismus und solche Männer dargestellt, die sie ‚Chads’ nennen. Ein ‚Chad’ ist jemand, der anziehend ist und Sex mit so vielen Frauen haben kann, wie er mag. …

„Die Frauenbewegung hat versagt. Die Geschichte der unterprivilegierten Frau war eine Erfindung – und gegen eine Erfindung kann man keine Rebellion anzetteln. Wieder einmal haben Männer zu trauern. In einem Land, wo Männer von Frauen so skrupellos ausgebeutet werden wie in den USA, ist eine Bewegung, die für noch mehr Frauenrechte kämpft, reaktionär, und solange das Geschrei für weibliche Gleichheit nicht aufhört, werden Männer niemals begreifen, daß sie tatsächlich selbst das Opfer sind.”»8 (a.a.O.)

Trotz aller Bemühungen, die ganze Gruppe Verlierer in den Schmutz zu ziehen, indem hauptsächlich über zwei Gewalttäter berichtet wird, tauchen am Schluß gute und nachweislich richtige Argumente auf. Tatsächlich wurden zu allen Zeiten Frauen bevorzugt und Männer diskriminiert, nicht wie vom Feminismus behauptet umgekehrt. Das habe ich in Sachbüchern wissenschaftlich bewiesen. Der oben zitierte Absatz ist hellsichtig. Auch wer die Gruppe ablehnt, sollte ehrlich genug sein, die Richtigkeit der Aussagen anzuerkennen.

Der Artikel endet schlecht wie er begann, mit einer handelsüblichen feministischen Tirade:

«Es zeigt den Ärger, daß Frauen weit genug gekommen sind, um zu wagen, von ihrem Sexualleben Besitz zu ergreifen.»9 (a.a.O.)

Wer Zusammenhänge nicht begreift, ist zu dumm, um über Zusammenhänge zu sprechen. Wer so einen Unsinn schreibt wie den zitierten Satz, sollte es bleiben lassen, weil es peinlich für der / die / das Verfasser ist. Frauen haben nicht von ihrem eigenen sexuellen Leben Besitz ergriffen, sondern üben selektierende Macht auf andere aus. Dies gilt nicht erst heute, sondern ist evolutionäres Prinzip. Männer werden diskriminiert. Wer zu dumm, unehrlich oder empathiegestört ist, die diskriminierten Männer einfach in feministischen Phrasen verschwinden läßt, sollte uns nicht mit seinem Ideologiemüll behelligen. Das männliche Geschlecht wird evolutionär diskriminiert. Wer Diskriminierung von Männern für ein Frauenrecht hält, ist ein Charakterschwein, beschwört übles herauf wie Tyrannei, die zu stark überspitzt wird, bis sie zerbricht.

Ärger über Unrecht ist natürlich; es geht nicht, an Unrecht Leidende noch dafür zu beschimpfen, sich über das ihnen angetane Unrecht zu ärgern.

Unterstützt meine Arbeit, lest meine Bücher. Zuletzt erschien in einem Verlag das Fulminante Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt.

Fußnoten

1 «all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting, horrible people and you created a culture where this is possible» (http://www.rebelcircus.com/blog/inside-dark-world-incel-movement/full/)

2 «Some incels have even taken their frustration with never having had sex so far, that real people end up getting hurt or even killed. Consider the case of Elliot Rodger, a 22-year-old who went on a shooting rampage and killed six»

3 «The incel subculture is a support group. Many men who are involved with the incel community aren’t even in it for sex, they’re just lamenting the fact that they don’t feel that they have any connections.» (a.a.O.)

4 «evil and violence of feminists and liberals. Any of you supporting atrocities like … child support/alimony, no ban on adultery, ban on prostitution and a lack of female premarital chastity, all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting”» (a.a.O.)

5 «The people of modern culture are stupid beyond help: they refuse to understand that if you kick a nice dog enough times, it will become a mean dog.»

6 «Some incels have even talked abut importing brides.»

7 «There’s also been talk of government provided girlfriends.»

8 «Many incels have cast themselves as the victims of feminism and of guys they call Chads. A Chad is a person who’s attractive and has sex with as many women as he wants. …
“Women’s Liberation has failed. The story of the underprivileged woman was an invention – and against an invention one cannot stage a rebellion. Once again, men are the mourners. In a country where man is exploited as unscrupulously by women as in the US, a movement that fights for yet more of women’s rights is reactionary, and, as long as the screaming for female equality does not stop, man will never get the idea that he is actually the victim.”» (a.a.O.)

9 «it shows anger that women have come far enough to dare to take ownership of their sexual lives»

Feministische Wellen – Haßbewegung siegt und beweihräuchert sich selbst

Feministische Wellen – Haßbewegung siegt und beweihräuchert sich selbst

Wie in meinen Sachbüchern nachgewiesen, wiederholten sich Grundmuster in allen Wellen. Bereits die erste Welle im 19. Jahrhundert gründete auf Haß gegen Männer und Grundlagen menschlicher Natur, die falsch gedeutet wurden. Weibliche Bevorzugung und Dominanzbereiche leugneten sie, bauten dann beides systematisch und aggressiv aus: Frauenbevorzugung und weibliche Dominanz, wie etwa in sozialen Bereichen und sexueller Selektion. Schon während der ersten Welle wurde Frauen eher geglaubt als Männer, die finanziell zunehmend ausgenützt wurden.

Die zweite Welle verlief nach ähnlichem Muster, die laufende dritte wird von Zeitgenossen ebenso eingestuft. Nach jeder Welle werden kommende Generationen im siegreichen feministischen Bewußtsein aufgezogen, das sich selbst beweihräuchert. Die ehemaligen Terroristinnen erster Welle werden seitdem als ‚mutige Vorkämpferinnen’ glorifiziert; ihr realer Männerhaß ist unsichtbar geworden. Genauso bei der zweiten Welle. Die kulturellen Schäden nehmen wir nicht mehr wahr, weil die Kultur untergegangen ist. Radikal zunehmende Einseitigkeit und weibliche Dominanz entgeht ebenso unserer schiefen Wahrnehmung, die für einheimische männliche Verlierer keinerlei Empathie und Anteilnahme kennt, sondern nur Hohn und Spott übrig hat.

Selbst einst Feministin, hat Erin Pizzey, die übrigens in China aufwuchs und daher asiatische Familienstrukturen und Kultur kannte und vergleichen konnte, viele der Irrtümer erkannt, aber nicht alle.

So fehlte vielen Feministinnen jedes Verständnis dafür, daß Pizzey immer noch mit ihrem Mann zusammenlebte. Sie warfen ihr vor, mit dem Feind ins Bett zu gehen” – das ist die zweite feministische Welle, wie sie wirklich war.

«Gründerin der Frauenhausbewegung schreibt erschütternde Biographie Sidney Davenport

Erin Pizzey erlangte internationale Bekanntheit, indem sie 1971 das erste moderne Frauenhaus mitbegründete: einer Zufluchtstätte für geprügelte Frauen im Londoner Stadtteil Chiswick. Jetzt erschien unter dem Titel „This Way to the Revolution” ihre aufrüttelnde Lebensgeschichte im Verlag Peter Owen als Buch. …

Sie spricht auch offen von der bedenklichen Weise, mit der ihre feministischen ‚Schwestern’ mit diesem Thema umgegangen sind – und heute noch umgehen. …

So fehlte vielen Feministinnen jedes Verständnis dafür, daß Pizzey immer noch mit ihrem Mann zusammenlebte. Sie warfen ihr vor, mit dem Feind ins Bett zu gehen und schlugen ihr vor, stattdessen doch einmal mit einer Frau Sex zu haben. Als Pizzey und ihre Mitstreiterinnen bekundeten, ihre Männer zu lieben, wurden sie von einer Welle höhnischen Johlens und Pfeifens niedergemacht. …

Immer wieder gingen in den frühen feministischen Organisationen Briefe verzweifelter Frauen ein, oft in Begleitung eines Geldscheins als Spende. Immer wieder mußte Pizzey miterleben, wie die Führerinnen der Bewegung die Scheine einsteckten und die Briefe ungelesen wegwarfen.

Zu dieser Zeit war Pizzeys Schilderungen zufolge mehr als ein Hauch von Paranoia an der Tagesordnung. Kontinuierlich beschuldigten Feministinnen einander, Spitzel des Geheimdienstes oder Informanten der Polizei zu sein und glaubten, daß all ihre Telefongespräche abgehört würden. Gleichzeitig bekriegten sich die verschiedenen linksradikalen Flügel der Frauenbewegung – die Maoisten, die Trotzkisten, die Leninisten und die Stalinisten. Einige Extremistinnen planten Bombenattentate. Pizzey fand das unverantwortlich und beschloß, eine Polizistin über die Vorbereitung solcher Terrorakte zu informieren, was sie wiederum ihren ‚Schwestern’ mitteilte. „In diesem Moment wußte ich”, berichtet Pizzey, „daß meine Tage in der Frauenbefreiungsbewegung vorüber waren.” …

Da gibt es Ann, die von ihrer Mutter ebenso regelmäßig grün und blaut geprügelt wurde wie ihr Vater und die sich als Erwachsene einen Mann als Partner gesucht hatte, der ebenfalls zur Gewalt neigte. Und da ist Becky, die „ein wunderbarer Mensch war” – solange sie nichts getrunken hatte und bis auf den irritierenden Umstand, daß sie es so erfüllend fand schwanger zu sein, daß sie siebenmal Mutter geworden hatte, um ihre Kinder danach wegzugeben oder tot in der Wiege aufzufinden.

Und schließlich gab es Lucy, die ihre Tochter ins Frauenhaus mitnahm, um sie dort offenbar immer wieder zu verprügeln. Es dauert nicht lange und Lucys Mann Ron taucht in Pizzeys Frauenhaus auf. Pizzey erlebt, daß sich seine Tochter ängstlich an ihren Vater klammert und ihn überhaupt nicht mehr loslassen will. Sie braucht nicht lange, um herauszufinden, wer der wahre Gewalttäter in der Familie und bei wem das Mädchen besser aufgehoben ist. …

„Ich mußte der Tatsache ins Auge sehen, daß den Männern immer die Schuld an Gewalt in einer Familie gegeben werden würde, daß man falsche Beschuldigungen geben sie erheben würde und daß man immer allein den Frauen glaubte.” …

Wie so viele wurde auch Pizzey nicht gerade dafür belohnt, ihrer Zeit so weit voraus zu sein. „Vorhersagbarerweise”, berichtet sie, „wurde ich aufgrund meiner Ansichten zu einer Haßfigur und die Journalistinnen, die mich interviewten, weigerten sich jedesmal zu veröffentlichen, was ich über Frauen mit gewaltsamen Tendenzen zu sagen hatte. Die meisten Interviewer waren Feministinnen, und ich gelangte zu dem Eindruck, daß die Erkenntnisse aus unserer Arbeit nie das Licht des Tages sehen würden.” …

Pizzey erkannte bald, daß sie mit dem öffentlichen Sprechen über ihre Erkenntnisse ein Minenfeld betreten hatte. Feministinnen rotteten sich vor ihrem Haus zusammen und brüllten, daß sie Frauen hasse. Die erste Bombendrohung ging ein. (Später würde es Morddrohungen gegen ihre Kinder, noch später gegen ihre Enkel und gegen ihren Hund geben.) Gleichzeitig mußte Pizzey miterleben, wie immer mehr öffentliche Gelder aus der Opferhilfe in die Kassen einer Bewegung wanderten, die, so Pizzey, „aus dem Haß gegen eine Hälfte der Menschheit geboren war”.

Im Jahr 1976 versuchte Pizzey erstmals, Zufluchtstätten auch für Männer und männliche Teenager aus der Taufe zu heben, die Opfer häuslicher Gewalt geworden waren: „Ich nahm etwas naiv an, daß die reichen Männer und Frauen, die bereit waren, Frauenhäuser finanziell zu unterstützen, sich auch für verwundbare und zerbrechliche Männer einsetzen würden.” Tatsächlich stellte sie bald fest, daß ihr niemand auch nur einen Penny für ihr neues Projekt gab. …

Während all dieser Zeit mußte Pizzey in London mit den geschilderten öffentlichen Angriffen und anonymen Bedrohungen leben. Schließlich ging sie für einige Zeit in einer Art ‚Exil’ in den USA. …

Solange es um geprügelte Frauen und Kinder ging, war das Publikum warmherzig und aufnahmebereit. Sobald Pizzey aber auf männliche Opfer zu sprechen kam, wurde es schnell sehr frostig, und sie begann die Aufmerksamkeit der Menschen zu verlieren.»1 (Freitag)

Hier steht, was damals eine breite Mehrheit von Zeitgenossen wußte, täglich erlebte, aber in unseren verlogenen Medien in die Sicht der siegreichen Kulturrevolutionäre umgelogen wird: „immer mehr öffentliche Gelder aus der Opferhilfe in die Kassen einer Bewegung wanderten, die, so Pizzey, ‚aus dem Haß gegen eine Hälfte der Menschheit geboren war’.”

Feminismus war in allen Wellen von Anbeginn eine Haßbewegung, die alles falsch deutete. Sie übersahen weibliche Bevorzugung und ebenso erhebliche männliche Bürden und Hürden, die männliches Leben erschwert, Männer tödlichen Gefahren aussetzt, zusätzliche Pflichten aufschultert, wie etwa, die Frauenbevorzugung zu ermöglichen. Außerdem hat weibliches Leben biologisch, evolutionär und kulturell ein Recht auf Fortpflanzung, männliches Leben dagegen muß sich bewähren und diskriminieren lassen, denn es dient als Filter für Gene. Wer sich nicht bewährt, wird ausgesiebt. Das genaue Gegenteil feministischer Analysen trifft zu. Das gilt für alle feministischen Wellen.

Sogar die ‚Männerbewegung’ ist vom Ansatz her feministisch, gründet auf feministischen Annahmen und Prinzipien. Ich habe kaum Unterstützung erhalten, dagegen viel Behinderung. Demnächst wird mir zum zweiten Male eine Blog gelöscht. Eine wirkliche tiefgreifende, logische Auseinandersetzung scheuen auch dort viele. Außer meinen Büchern gibt es kein logisch konsistentes und umfassendes alternatives Modell, und keine Überlieferung traditioneller Kultur mit guten, modernen Argumenten.

Erin Pizzey hat viele gute Einsichten gehabt. Dazu gehört, daß sie Einsamkeit und Isolierung von Frauen in der geschrumpften Kleinfamilie als wirkliches Problem von Frauen in den 1950ern und 1960ern erkannte, indem sie mit asiatischen Großfamilien ihrer Kindheit verglich. Uns fehlt meist diese Vergleichsmöglichkeit, weil wir traditionelle Kultur gar nicht mehr erlebt haben, nur verzerrende feministische Greuelpropaganda kennen.

Doch in einem wichtigen Punkt erliegt auch sie der kollektiven Verblendung unserer Epoche. Dabei geht es um Arbeitsteilung und Tausch, der besonders vor der Zeit des Geldes eine wichtige Grundlage kulturellen Lebens war, wie es Ethnologie beschreibt. Wir heute sind einem radikalen Individualismus erlegen, der Menschen und beide Geschlechter auseinanderreißt, weil sie kein Tausch mehr verbindet. Auch in dieser Beziehung war Feminismus das unheilvollste, was nur möglich war. Am Ende kann nur eine radikale Religion die morsche und funktionsunfähige Zivilisation hinwegfegen.

In der Antike war es das damals radikale Frühchristentum, dem diese Rolle zufiel. Die morschen, von entgrenzten Sitten und Frauen ebenso zerfressenen antiken Gesellschaften des Römischen Reiches und der Hellenen, wie durch Masseneinwanderung nach Rom und Griechenland ihrer einstigen Träger beraubt, die in Völkerdurchmischung untergingen, und mit ihnen das römische und hellenische Reiche. Gerade die Strenge des Christentums war damals sein Vorteil. Die Antike war ‚toleranzbesoffen’, baute tausend Göttern der verschiedensten Völker Tempel. Doch diese Beliebigkeit vermochte die Entgrenzung der Menschen nicht aufzuhalten. Das Urchristentum, das bis ins Mittelalter keine Religion neben sich duldete, war die einzige stabilisierende Kraft.

Die Wirren von Kulturzerfall, dem Auseinanderfallen der Geschlechter, die kein Tausch und Füreinander mehr verbindet, brachten bei uns politische Ideologien hervor. Kommunisten versuchten es mit einer Gemeinschaft der arbeitenden Klasse, der Proletarier. Experimente unter Lenins Frau scheiterten jedoch rasch und verschwanden ganz schnell wieder in der Versenkung. Man stabilisierte eine Restfamilie. Faschisten bauten eine ‚Volksgemeinschaft’ auf, die ebenfalls zerfallende natürliche Kultur durch staatliche Zwangskonstrukte ersetzte.

Kulturrevolutionäres Chaos ist Anarchie, die in den Zusammenbruch treibt, nach jedem rettenden Strohhalm greifen läßt. Bei uns sieht es danach aus, als ob Islamismus die Rolle des Frühchristentums in der Antike übernehmen wird. Das wird ein schlechtes Ende des Feminismus sein, der seinen ärgsten Kontrahenten nicht nur angelockt und aufgepäppelt hat, sondern massiv unterstützt.

Nun aber zu dem Irrweg eines Individualismus, der das natürliche Füreinander der Geschlechter durch einen kulturell gegebenen Tausch verleugnet. Unseren gesamten Alltag, Medien, Kunstwerke und Freizeitbeschäftigungen prägt eben jener fehlgeleitete, überzogene und destruktive Individualismus. Solange das so bleibt, gibt es keine Rettung, können auch Kinder nicht gesund aufwachsen, keine Kultur entwickeln. In dieser Hinsicht ist die Zeit stehengeblieben seit 1968. Kinder und Jugendliche haben ähnliche Probleme, flüchten in ähnliche jugendliche Moden, Musik, Festivals, oder was immer gerade angesagt ist.

«Wir könnten Individuen werden und unser eigenes Ding machen.» (Erin Pizzey, a.a.O.)

Dazu hat Esther Vilar eine gute Antwort gegeben, obwohl auch für sie gilt, daß sie ursprünglich Feministin war (nur eine der extrem seltenen anständigen), vielen unsinnigen Behauptungen der feministischen Szene widersprochen hat, jedoch nicht allen. Wer die Wahrheit erkennen will, muß weiterdenken, die blinden Flecke zeitgenössischer Sicht begreifen. Sie schrieb sinngemäß, daß es immer Rollen gäbe und geben müsse, denn sonst gäbe es auch keine Individualität. Wir würden zum Individuum dadurch, wie wir etwas tun. Das ist ein interessanter Ansatz, greift aber noch zu kurz.

Wir müssen das struktural und rein logisch betrachten, so wie Mathematiker Zahlen und abstrakte Objekte behandeln, um logische Gesetze aufzudecken, die unabhängig sind von physischen Verkörperungen, auf die wir Mathematik oder Logik anwenden. Mathematische Gesetze gelten immer. Alles subjektive müssen wir außen vor lassen. (Feministinnen haben wie üblich das genaue Gegenteil des nötigen getan und auf Subjektivität, politischen Kampf statt Objektivität und Wertfreiheit gesetzt.)

Individualität entsteht durch soziale Interaktion zwischen verschiedenen Menschen und beiden Geschlechtern. Sich selbst allein ohne Bezug auf andere definieren zu wollen, ist unmöglich, schadet der Reifung unserer selbst, des Individuums. Noch mehr gilt das für beide Geschlechter, die verstümmelt sind, wenn der Bezug aufeinander fehlt. Erst durch einen sozialen Tausch (also ‚Rollen’) finden sie Bezug und Verbindung – und sich selbst. Geschlechtliche Identität beruht auf Beziehungen zum anderen Geschlecht. Feminismus hat, bereits logisch völlig lächerlich, „Frauen in Bezug auf Frauen definieren” wollen, was so grotesk ist wie „links durch Bezug auf links” definieren zu wollen. Tatsächlich hat das Wort ‚links’ nur einen Sinn in Bezug auf ein ‚rechts’. Wenn es kein ‚rechts’ gibt, kann es auch kein sinnvolles ‚links’ geben. Gleiches gilt bereits logisch für ‚männlich’ und ‚weiblich’, was auch nur in Bezug aufeinander einen Sinn hat.

Darüber hinaus ist es eine menschliche Universalie, daß Frauen und Männer in einen kulturellen Tausch treten, was so alt ist wie unsere Art, oder wie die Hominiden. Das Entstehen dieser Tauschstruktur war ebenso wie das Entstehen der Sprachen eine spezifisch menschliche Eigenschaft, die grundlegend war bei der Menschwerdung, der Evolution des Menschen. Feminismus hat sich mit einer treibenden Kraft der Menschwerdung angelegt.

Gute Nacht. Der vom Feminismus betriebene Zusammenbruch abendländischer Zivilisation hat uns in einen Masochismus gestürzt, in dem verirrte Eliten und von ihnen indoktrinierte Massen ihre Selbstabschaffung und Selbstauflösung in einem Meer fremder Einwanderer, die eine angelockte Völkerwanderung in unsere Länder spült, uns den eigenen Untergang noch herbeisehnen und betreiben lassen.

Unterstützt meine Arbeit, kauft meine Bücher.

Fußnote

1 https://www.freitag.de/autoren/sidney-davenport/grunderin-der-frauenhausbewegung-schreibt-erschutternde-biographie

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

Vergriffen und schwer erhältlich

Mein erstes Buch, das mit Verspätung auch in einem Verlag erschien, ist inzwischen vergriffen und wird ziemlich teuer angeboten.

145 € zuzüglich Porto sind eine Stange Geld. Kauft euch meine Bücher, solange sie regulär erhältlich und nicht so teuer sind.

Vom Fall Westroms zum Fall Westeuropas

Vom Fall Westroms zum Fall Westeuropas

Heute machen wir einen Streifzug durch die Geschichte.

Altgriechische, ‚archaische’ Stämme hatten einst mit Fleiß und Mut die hellenische Zivilisation gegründet, die im Altertum die römische kulturell prägte, beide zusammen die weitere Entwicklung des Abendlandes. Die ersten Ansätze systematisch forschender exakter Wissenschaften entstanden bei den Hellenen, die mathematische Gesetze und Beweise ersannen. Den Satz des Pythagoras kennen noch heutige Schüler und Stundenten; bis ins 19. Jahrhundert wurde eine Vielzahl altgriechischer geometrischer Sätze mitsamt Beweisverfahren an Schulen gelehrt. Ebenso begründeten sie eine logisch denkende Philosophie und zivilisatorische Grundlagen. Dazu zählte die klassische Ehe und Monogamie, um das Geschlechterverhältnis auszugleichen. Zu Zeiten Homers war es bei kleinasiatischen Fürsten noch üblich, mehrere Frauen zu ehelichen; nur so erklärt sich die enorm hohe Anzahl von Kindern des Priamos in der Ilias.

Der Vorteil des asiatischen Modells liegt bei mächtigen erfolgreichen Männern, deren Einfluß in der Familie größer ist als bei uns, was sowohl bei traditionellen Mormonen in den USA als auch bei Muslimen beobachtbar ist. Der Nachteil ist eine verschärfte Ungerechtigkeit gegenüber männlichen Verlierern, die bei einem solchen Modell zahlreicher werden.

Ähnlich war das römische Reich einst von Römern begründet worden, die wie die aus dem Norden gekommenen Urstämme der Griechen nordischen Typs waren. Beschreibungen bei Homer und frühen Epikern beschreiben viele Helden, ihre Frauen, Schwestern, Väter und Mütter als blond.

Gleiches gilt für Götterstatuen, bei denen die Farbe anhand gefundener Pigmentreste rekonstruierbar war. Römer und Etrusker nannten Quellen, auf die ich vor kurzem stieß, rothaarig, was auch bei den Kelten verbreitet war.

Augustus von Primaporta

Die ihre Zivilisation begründenden und tragenden Völker hatten sich sowohl in hellenischen, als auch griechischen Imperien aufgelöst, ihre Zivilisationen von innen. Wie der Ethnologe Unwin erkannte, findet in allen Zivilisationen ein Prozeß statt, der die Bevorzugung von Frauen ständig zunehmen läßt, bis sich Sitten und Strukturen auflösen, die Zivilisationen zugrunde gehen, von unverbrauchten, stärkeren Kräften fortgespült werden. Die altgriechische Kultur wurde von den Römern besiegt, letztere galten den Frühchristen als Sündenpfuhl: Die Selbstauflösung römischer Zivilisation durch protofeministische Vorgänge hatte zu einer Verwahrlosung geführt, die auch anhand einiger Schriftsteller wie Petronius (Satyricon) deutlich wird. Die Frühchristen hatten also nicht ganz unrecht. Neben der Entgrenzung von Weiblichkeit und Geschlechtlichkeit hatte das römische Imperium aus allen Ländern, besonders wohl des damals fruchtbaren südlichen Mittelmeerraumes, viele Menschen mit ihren Kulten nach Italien gebracht. Es gab ägyptische Kulte wie für Isis und Osiris, Bacchus, Mithras und die Manichäer. Dies zeigt uns die religiöse Toleranz der Antike, die fremde Religionen aufnahm, aber auch den Grad der Durchmischung. Die Römer und Etrusker der frühen Jahrhunderte, als die Zivilisation entstand, hätten ihre dekadenten Mischlingsnachkommen nicht mehr wiedererkannt.

Das römische Reich drohte von innen zu zerbrechen. Damals war es die strengste neue Religion, das Christentum, das ein zerfallendes Imperium mit der Kraft seines neuen Glaubens noch für einige Generationen zusammenhielt. Dies ist ein böses Omen; heute wäre diese stabilisierende Kraft ein rigider, unterdrückerischer Islamismus.

Nach einer Überfremdung im Inneren, als sich der nordkaukasische römische Typ im Völkergemisch aufgelöst hatte, folgte Bedrohung durch Stämme unverbrauchter Kulturen von außen.

Damals waren Germanen die stärksten der unverbrauchten Kräfte, doch im Gegensatz zu den heutigen Akteuren produktive und gescheite. Sie standen erst am Anfang einer Entwicklung, die sie um 1900 zu Trägern von Wissenschaft, Philosophie und Technik machen sollten. Viele Germanen standen in römischen Diensten. Bei den Gladiatoren waren sie zahlreich; Römer dürften in der Minderheit gewesen sein. Eine Versammlung der Gladiatoren dürfte bunter ausgesehen haben als heutige Fußballmannschaften der Bundesliga.

Der Gotenkönig Theoderich hat das römische Reich nicht erobert und zerstört, denn dieses war bereits vorher von innen zerfallen. Es war der Germanenfürst Odoaker, der die römische Herrschaft gestürzt hatte mit Hilfe der vielen im römischen Reich ansässigen (und romanisierten) Germanen. Zuvor war bereits Rom als Hauptstadt aufgegeben worden, weil diese einst als ‚ewig’ geltende und gut befestigte Stadt, gegen deren Mauern nicht einmal Hannibal mit seinen über Alpenpässe mitgebrachten Elephanten angekommen war, nicht mehr verteidigt werden konnte. Viele römische Legionäre waren – Germanen. Sie waren überall, so wie heute Muslime überall hindringen, in Polizei und Militär, wodurch beide nutzlos werden, gegen muslimische Gewalt im Ernstfall nicht mehr taugen.

Engel in Theoderichs Kirche; bei den äußeren dürften Germanen, bei den inneren Römer Modell gewesen sein

Doch im Unterschied zu heutigen, islamistisch geprägten, Muslimen, waren die Germanen religiös tolerant. Ihre ursprüngliche Religion kannte viele Götter – da kam es auf einen Gott mehr nicht an. Im römischen Reich bekehrten sie sich zum arianischen Christentum, das die menschliche Wesenheit Jesu in den Vordergrund rückte, was eigentlich vernünftiger ist als eifernde Puristen, die später im Mittelalter bei Katholiken und Orthodoxen den Ton angaben.

Kurzum, das römische Reich war bereits so stark von Mediterranern und Germanen besiedelt, daß sich das Volk der Römer aufgelöst hatte, die Germanen mächtiger wurden als Römer, weshalb Odoaker den letzten Kaiser stürzen konnte. Die Residenz war erst von Rom nach Mailand verlegt worden, bis auch Mailand nicht mehr als sicher genug galt, von dort aus dann in die damalige Lagunenstadt Ravenna verlegt wurde, das als militärisch fast uneinnehmbar galt. Es war das Venedig der Antike. Flut spülte täglich den Abfall von überschwemmten Straßen und Bürgersteigen, weshalb die Stadt als gesünder galt als normale Städte ohne natürliche Reinigung.

Anderthalb Jahrzehnte nach Regierungsbeginn Odoakers traf nun der Ostgotenkönig Theoderich mit seinem Volk ein. Der Unterschied war, daß nun tatsächlich Völkerscharen von außen kamen, wogegen die Träger des Reiches Odoakers romanisierte Germanen Italiens waren, die nach heutigen Maßstäben die Staatsbürgerschaft Roms erhalten hatten, also integrierte Migranten oder deren Nachfahren waren. Allerdings waren auch die Ostgoten bereits vom indogermanischen Glauben ihrer Vorväter zum arianischen Christentum bekehrt worden. Sie standen schon länger mit dem römischen Reich in Kontakt, lebten in deren Außenbezirken. Theoderich selbst soll seine Jugend in Byzanz verbracht haben, dessen Zivilisation daher genau gekannt und geschätzt haben.

Eine etwas düstere Episode ist die Machtübernahme: Odoaker hatte Theoderich, dessen Goten zahlenmäßig überlegen waren, angeboten, Italien gemeinsam zu regieren. Auf diese Weise zog Theoderich kampflos in die kaum eroberbare Lagunenstadt Ravenna ein. Wochen später ermordete Theoderich wortbrüchig Ordoaker. Danach allerdings regierte er weise und ausgleichend. Überliefert oder zugeschrieben wird ein Ausspruch von ihm, „Wenn Gott Menschen verschiedener Konfession geschaffen hat, so kann es nicht Aufgabe des Kaisers (Staates) sein, sie zu einem Bekenntnis zu bekehren.” In Ravenna schreibt man den Vandalen zu, versucht zu haben, zum arianischen Christentum zu bekehren, doch streiten historische Artikel, die ich las, das ab: Die Vandalen seien ebenfalls tolerant gewesen, hätten katholische Christen nicht behindert.

Der einzige Makel der meisten Germanen, Ostgoten oder Vandalen, die keine Statue beschädigten, sondern im Gegenteil zu den vorhandenen noch mehr bauen ließen, war, daß sie Arianer waren. Deshalb wurden sie so radikal verunglimpft wie bei uns heute Anhänger der AfD. Man dichtete ihnen jeglichen Quatsch und Grausamkeit an, wie etwa, Statuen die Köpfe abzuhauen, was eine Erfindung schwarzer Kriegspropaganda war. Ganz ähnlich wird heute jeder Satz, den jemand von der AfD einmal gesagt hat, aus dem Zusammenhang gerissen und im Munde verdreht, oder gleich frei erfunden.

Möglicherweise neidete erst Westrom den Vandalen ihre Provinzen Nordafrikas, und später Ostrom, das spätere Byzanz, den Ostgoten ihr Königreich in Italien. Um einen Grund zu haben, selbst die Macht zu übernehmen, könnten sie das Verdikt auf dem Konzil betrieben haben, das die arianische Lehre verdammte.

Die Regierungszeit des Ostgotenkönigs Theoderisch war eine goldene, eine letzte späte Blüte der Antike. Alle konnten in Frieden leben; Theoderich bemühte sich um Ausgleich zwischen Römern und Germanen, Katholiken, Byzantinern und Arianern. Wirtschaftlich und kulturell blühte das Land, wie an den zahlreichen prunkvollen Monumenten ebenso wie aus zeitgenössischen Berichten ersichtlich ist. Schon unter seinen Nachfolgern ging es schief. Grund war der Wille Ostroms, später Byzanz, Westrom zu regieren. Die Verdammung der Arianer paßt genau ins politische Skript, so wie die USA passend Gerüchte vorlegen, Saddam Hussein besäße Atomwaffen, weil sie Krieg gegen den Irak führen wollen. Auch Chemiewaffen waren Saddam Hussein zugeschrieben worden. Solange Saddam Hussein nützlich war für die USA, durfte er nicht nur tatsächlich Chemiewaffen haben, sondern grausam gegen kurdische Dörfer einsetzen. Das hinderte die USA nicht, dem Irak im Krieg gegen den gemeinsamen Feind Iran Waffen zu liefern und gleich noch militärische Berater zu stellen. Doch sobald der gleiche Herrscher den USA unbequem wurde, unterstellte man ihm, was zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr stimmte, sehr wohl aber, als er Verbündeter war. Ähnlich grotesk unterstützten die USA in Syrien Ableger der alQuaida, gegen die sie in Afghanistan Krieg führten, worin sie die von dummen bundesdeutschen Vasallen geschickte Bundeswehr noch heute unterstützt. Während also afghanische Männer als hochbezahlte ‚Flüchtlinge’ in Deutschland leben, vom Steuerzahler hochbezahlt, nichts tun, aber mit Messern gefährden, zuweilen Mädchen vergewaltigen, ab und an ermorden, in großer Zahl jedoch mit deutschen Mädchen gehen wollen, die dann den deutschen Jungen fehlen, für die nicht genug da sind, sterben deutsche Soldaten in Afghanistan, während Afghanen in Sicherheit und Luxus leben und deutsche Mädchen vögeln, die weder deutsche Steuerzahler noch Soldaten haben können.

In die Logik solcher Machtpolitik paßt auch die Verdammung der Arianer am Ende der Antike zu gut, als daß ein Zufall wahrscheinlich ist. Die Nachfolger Theoderichs kannten Byzanz nicht aus eigener Anschauung, bemerkten die Gefahr nicht und rannten ins Verderben. Sie wurden von Überzahl und byzantinischer Waffentechnik geschlagen. Nicht Römer, sondern die Hellenen waren in Waffentechnik führend gewesen. Alexander der große schlug in Kleinasien und Asien eine Vielzahl Reiche, die zahlenmäßig überlegene Streitkräfte entgegenstellten. Doch gegen die Phalanx und Kriegskunst Alexanders hatten sie keine Chance. Später erfanden die Hellenen noch das ‚griechische Feuer’, mit dem sie die bereits zahlenmäßig überlegenen osmanischen Eindringlinge einige Jahrhunderte lang zurückschlagen konnten. Am Ende wurde aus dem christlichen, teils griechisch, teils armenisch besiedelten Kleinasien das islamische, osmanische Türkenreich. Derzeit werden gerade die letzten Reste nichtislamischer Kultur und Bevölkerung entsorgt. Pogrome wie die an den Armeniern und assyrischen Christen hatte es immer wieder gegeben.

Von einer Schlacht las ich irgendwann, daß die gotische Jugend in goldenen Brustpanzern den Byzantinern gegenübertrat, die mit damals moderner ‚Artillerie’ die Blüte der Jugend über den Fluß hinweg niedermetzelte. Das war kein Kampf, sondern ein Tontaubenschießen. Die Blüte und Zukunft der Goten verblutete an diesem Tag am Flußufer. Das weiche Gold schadete wohl auch mehr als es nützte.

Ravenna fiel; die Goten wurden gestürzt, Ravenna und Italien zeitweilig von Ostrom beherrscht. Nun geschah etwas, das der antiken Tradition religiöser Toleranz widersprach: In ihrem Haß auf alle Arianer und ‚Heiden’ wurden alle Mosaiken zerstört, in denen König Theoderich, seine arianischen Würdenträger oder überhaupt Arianer zu sehen waren. Prächtige Mosaiken wurden großflächig entfernt oder verstümmelt. In der Hofkirche Theoderichs wurden er und seine Höflinge herausgerissen, durch schwarzen Hintergrund und Vorhänge ersetzt. Auch die Prozession Theoderichs mit seinen Würdenträgern verschwand vollständig; Stein für Stein herausgekratzt. Nur die Säulen ließ man; über ihnen sind noch Arme und Hände einiger gotischer Figuren zu sehen; außerdem über den Vorhängen ein heller Untergrund, bei dem goldene Gloriolen durch die schwarzen Steine durchschimmer, wo früher einst die Häupter arianischer Goten waren. Gegenüber ist der Inhalt durch plumpe Goldfarbe ersetzt.

Nichts sollte übrig bleiben von Arianern oder Goten. Darin kündigt sich die religiöse Intoleranz des Mittelalters an, mit brennenden Scheiterhaufen, Inquisition und Verfolgung Andersgläubiger. Daher ließe sich sagen, die Regierungszeit Theoderichs sei eine Spätblüte der Antike gewesen, da er noch einmal Sicherheit und Wohlstand ermöglichte nach Zeiten der Wirren, Unsicherheit und des Verfalls. Nach dem Sturz der Goten aber stürzte die Antike; fiel die Zivilisation in ein Mittelalter der Verfolgungen und des Glaubenszwanges.

Unbekannt ist, welches verbliebene Mosaik Goten darstellt. Einige zeigen blonde Engel oder heilige; laut ZDF-Bericht von 2007 überdauerte auch irgendwo die Abbildung einer Palastwache germanischer Tracht.1 Ob bei Mosaiken namenloser Personen jedoch Goten Modell standen, oder Männer anderer Germanenstämme, die bereits in Italien ansässig waren und in römischen Diensten standen, ist unbekannt. Arianer waren sie vermutlich wie die Mehrzahl der Germanen innerhalb des Römischen Reiches. Bildnisse von Arianern wurden systematisch entfernt.

Die Gesichter zeigten typische Merkmale: damals hatten Germanen noch durchweg blonde Haare, die auf halber Höhe quer über die Stirn geschnitten wurden. Ein spätes Echo dieser Mode war der Pagenschnitt, einst jungen Militärs vorbehalten. Doch regelmäßig haben im Abendland Frauen den Männer auch in der Mode alles weggenommen, was diese einst an Eigenschaften, Aufgaben und Rollen besaßen. Spätestens in den 1920er Jahren wurde mit dem Frauentyp der ‚Flapper’, den die damalige erste feministische Welle hervorbrachte, die einstige Männertracht zur Frauenmode. Zeigten Bilder der Renaissance Männer in Gewändern und Hosen aller Farben, auch hellem Gelb, so blieb ihnen am Ende klassischer Zeit nur ein monotones Restspektrum dunkler, neutraler Töne. Frauen hatten sie alle leuchtenden Farben unter den Nagel gerissen, zur Frauenmode gemacht.

Ungleich folgenreicher ist die soziale Verwirrung. Traditionelle Kultur beruht auf Ergänzung und Tausch; heute darf und kann es beides nicht geben, weil es keine geschlechtlichen Unterschiede geben soll in Arbeit und Orientierung.

Männliche Heilige auf einer Seite in Theoderichs Kirche

Die Hofkirche des Theoderich zeigt noch ganz selbstverständlich die christlichen Heiligen und Märtyrer auf der einen Seite, die christlichen heiligen Frauen und Märtyrerinnen gegenüber.

weibliche Heilige gegenüber in Theoderichs Kirche

In einer weiteren verlorenen Schlacht kämpften die meisten Goten auf Seite der Verlierer. Laut einer Erzählung ließen Goten, die auf der Siegerseite kämpften, die eingekesselten verbliebenen Tausend ihres Stammes entkommen. Ihr König war tot; es gelang ihnen nicht mehr, einen neuen zu wählen; sie lösten sich spurlos auf im Völkergemisch Italiens. Ähnlich wird es uns heute im verbliebenen Rest des eigenen Landes ergehen. Wir werden binnen wenigen Generationen verschwinden, weil wir untergehen in einer zahlenmäßig starken Flut, die auch noch mehr Kinder zeugt. Heute verlieren wir das Ringen um eine Zukunft für unsere Kinder unter der Gürtellinie.

Besonders stark war die Schwächung Roms durch germanische Einwanderer gewesen, die damals jene unverbrauchte Kraft darstellten, die für die Hellenen das römische Imperium gewesen war, heute jedoch demographische Eroberer, die täglich ins Land strömen. Im Unterschied zu Rom oder den Germanen beruht ihr Aufstieg nicht auf eigener Leistung.

Ravenna, täglicher Treffpunkt Bahnhof; einzige Leistung: Asylgeld fordern

Das Abendland ist wohl die einzige Zivilisation, die jemals so dumm war, selbst die sie zerstörende Invasion politisch geplant, gefördert und mit hart verdientem Geld ihrer Bürger bezahlt zu haben. Unsere Verdränger gelangten nicht mit überlegener Waffenkraft zu uns, sondern wurden von unseren eigenen Regierungen mit lebenslanger Belohnung für illegales Eindringen und Nichtstun angelockt. Zugleich entstand so das schlimmste Geschlechterverhältnis unserer Geschichte: Denn die eingedrungenen Männer kriegsfähigen Alters leben nicht nur von unserem Geld, sondern nehmen sich hier Frauen, so daß für einheimische nicht mehr genug eigene Frauen fruchtbaren Alters übrig sind.

Ravenna, die künftigen Emirate Neu-Afrika von Europastan

Die Verrücktheit unsrer Epoche dürfte weltgeschichtlich einmalig sein, langfristig schädlicher als zwei verlorene Weltkriege, die Diktaturen des Faschismus oder Kommunismus. Von beiden Diktaturen konnte es eine Erholung geben; die derzeitige Verirrung beendet Zivilisation, Kultur und Völker für immer, führt in einen Untergang, der nicht umkehrbar ist.

Lest meine Bücher.

Mein Blog wechselt auf deichmohle.de.

Fußnote

1 «Auf einem der Mosaiken ist eine der äußerst seltenen, zeitgenössischen, Darstellungen der Goten zu sehen: die Palastwache mit ihrer germanischen Haartracht.» (https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ostgoten-in-italien-100.html)

Farbkode – historische Hintergründe

In eigener Sache: Mein Blog zieht aus Gründen auf Deichmohle.de um. Hier folgt ein Auszug aus einem Kapitel, das soeben im Buch „Abgewimmelt” ergänzt wurde.

Farbkode – historische Hintergründe

Rö­mer, La­ti­ner und Etrus­ker ha­ben sich auf­ge­löst, mit ih­nen das Rö­mi­sche Reich. Ähn­lich er­ging es den Rei­chen der Hel­le­nen. Un­se­re Eli­ten be­trei­ben ge­ra­de mit fa­na­ti­scher Ver­bis­sen­heit das­sel­be, kom­men sich hu­ma­ni­tär und mo­ra­lisch über­le­gen da­bei vor, ob­wohl sie der gan­zen Welt scha­den, frem­den und un­trag­bar ho­hen Ge­bur­ten­über­schuß be­loh­nen und för­dern, sich selbst da­bei ab­schaf­fen und zer­stö­ren.

Nicht nur fe­mi­ni­sti­scher Haß auf die ei­ge­nen Män­ner, be­schimpft als ‚al­te wei­ße he­te­ro­se­xu­el­le Män­ner’, trägt da­zu bei. Es gibt auch ei­nen evo­lu­ti­o­nä­ren und ur­al­ten kul­tu­rel­len Hin­ter­grund. Wie be­reits im er­sten Band des Ful­mi­nan­ten Fi­na­les mit Quel­len­nach­wei­sen be­legt, gibt es bei uns seit Jahr­hun­der­ten ei­nen Farb­ko­de.

Nord­eu­ro­pä­er – wo­zu auch Hel­le­nen, Etrus­ker und La­ti­ner ur­sprüng­lich zähl­ten – wa­ren hell­häu­tig, blond oder rot­haa­rig. Frau­en pfleg­ten oft ih­re hel­le Haut, weil sie als schön galt. Noch im 19. Jahr­hun­dert pro­me­nier­ten Frau­en und Mäd­chen, so­fern sie sich Mü­ßig­gang lei­sten konn­ten, wäh­rend ih­re Män­ner här­te­re Ar­beit ver­rich­te­ten, gern mit Son­nen­schir­men. So spa­zier­ten sie über die Fel­der, was in Ge­mäl­den je­ner Zeit dar­ge­stellt wird. Bei Män­nern galt je­doch et­was an­de­res: Wei­ße Haut war ein Zeug­nis be­hü­te­ten Da­seins oh­ne Son­nen­bräu­ne, was sich nur Da­men und Frau­en be­gü­ter­ter Krei­se lei­sten konn­ten. Ein­fa­che Bau­ern­mä­del muß­ten im Fel­de mit­hel­fen, wa­ren mit­hin son­nen­ge­bräunt, was als der­be galt. Hat­te nun ein Mann zu wei­ße Haut, wur­de er als Weich­ling oder ar­beits­scheu wahr­ge­nom­men, als ei­ner, der nicht zu har­ter Ar­beit taugt oder sich vor ihr drückt. Ein all­zu weiß­häu­ti­ger Mann galt als wei­bisch, hat­te mäd­chen­haf­ten Teint, statt stolz zu zei­gen, wie flei­ßig er mit den rich­ti­gen Män­nern auf dem Fel­de ge­ar­bei­tet und da­bei ge­bräunt wor­den war. Es bil­de­te sich da­her ein Ge­gen­satz­paar weiß­häu­tig zu ge­bräunt oder ge­tön­ter Haut, das be­reits Ge­mäl­de der Re­nais­sance zei­gen, et­wa von Cra­nach dem Äl­te­ren.

Al­le Män­ner wur­den deut­lich ge­bräun­ter ge­malt als die Frau­en1, beide relativ hellhaarig 

Er mal­te das gol­de­ne und sil­ber­ne Zeit­al­ter He­ro­dots, bei dem der Über­gang von münd­li­cher Über­lie­fe­rung my­thi­scher Sa­gen zur schrift­li­chen Ge­schichts­schrei­bung er­folg­te. Wie in in­di­scher My­tho­lo­gie wur­den in der An­ti­ke vier (Ovid) oder fünf (He­ro­dot) sich zyk­lisch wie­der­ho­len­de Zeit­al­ter an­ge­nom­men, und zwar je­weils in ab­stei­gen­der Rei­hen­fol­ge des Zer­falls von ei­nem gol­de­nen zu ei­nem schlech­ten (Ka­li­ju­ga). Dar­in drückt sich auch die Er­kennt­nis des Eth­no­lo­gen Un­wins aus, daß je­de Zi­vi­li­sa­ti­on von ei­nem fe­mi­ni­sti­schen Pro­zeß der Frau­en­be­vor­zu­gung von in­nen her­aus zer­stört wird.

Die sieg­rei­chen Män­ner sind ge­bräunt dar­ge­stellt, schö­ne Frau­en und ‚un­wür­di­ge be­sieg­te Män­ner’ weiß­häu­tig – für letz­te­re ein Man­gel2

Solch schie­fe Wahr­neh­mung und weib­li­che Zucht­wahl wirk­ten wie ein se­xu­el­ler Ge­no­zid un­ter der Gür­tel­li­nië, ha­ben die ger­ma­ni­schen und sla­wi­schen Blon­den, kel­ti­schen und rö­mi­schen Rot­haa­ri­gen fast aus­ster­ben las­sen.

Heu­ti­ge Be­vor­zu­gung frem­der Ein­dring­lin­ge, die un­se­ren So­zi­al­staat aus­nüt­zen, was schlech­te, dumm ge­mach­te Ge­set­ze ih­nen er­lau­ben, vor den be­kämpf­ten ein­hei­mi­schen Män­nern ist al­so kei­ne Neu­heit, son­dern nur ei­ne Über­trei­bung ur­al­ter ver­derb­li­cher Kräf­te.

Es ist na­tür­lich, daß es un­will­kür­li­che Ab­wehr­re­ak­ti­o­nen der ver­dräng­ten, hart ar­bei­ten­den und be­tro­ge­nen ein­hei­mi­schen Män­ner gibt, was dann heut­zu­ta­ge als an­geb­li­cher ‚Ras­sis­mus’ ver­leum­det und ab­ge­tan wird.

Be­reits vor den fe­mi­ni­sti­schen Wel­len wa­ren die ur­sprüng­lich fast aus­schließ­lich blond­haa­ri­gen ein­hei­mi­schen Män­ner­li­ni­ën der Ger­ma­nen na­he­zu aus­ge­stor­ben, weil sie in je­der Ge­ne­ra­ti­on von se­xu­ël­ler Se­lek­ti­on der ei­ge­nen Frau­en be­nach­tei­ligt wur­den, die ge­mäß dem Farb­ko­de dun­kel­häu­ti­ge­re, son­nen­ge­bräunt oder erb­lich, und dun­kel­haa­ri­ge­re Frem­de be­vor­zug­ten, weil sie un­be­wußt auf­grund ih­res Aus­se­hens für männ­li­cher ein­ge­stuft wur­den als die ei­ge­nen Män­ner. Die­se Un­ge­rech­tig­keit hat die ur­sprüng­li­chen Män­ner Nord­eu­ro­pas über 2000 Jah­re fast aus­ge­löscht. Jetzt wur­de sie noch­mals ra­di­ka­li­siert vom Fe­mi­nis­mus, der auch die evo­lu­ti­o­när an­ge­bo­re­ne Frau­en­be­vor­zu­gung ide­o­lo­gisch über­spitzt und mi­li­tant über­stei­gert, aber nicht neu er­fun­den hat. Fe­mi­nis­mus war ein Amok­lauf evo­lu­ti­o­nä­ren Un­gleich­ge­wichts, die Über­trei­bung ur­al­ter Un­ge­rech­tig­keit ins Un­er­meß­li­che.

Wer nun meint, das sei doch egal, die Trag­wei­te nicht er­kennt, un­ter­stützt das Aus­ster­ben ein­hei­mi­scher Män­ner­li­ni­ën, was glei­che Trag­wei­te wie Völ­ker­mord hat.

Unterstützt die Arbeit: kauft meine Bücher.

Fußnoten

1 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Goldene Zeitalter, Nasjonalgalleriet Oslo

2 Bildnachweis: Lucas Cranach der Ältere, Das Silberne Zeitalter, Die Früchte der Eifersucht, National Gallery London

 

Neues Buch „Bali”

Neues Buch „Bali”

Es ist immer verdächtig, wenn eine Weile Sendepause ist in meinem Blog. Was ist da los? Gute Frage! Nun denn, ein neues Buch wurde geschrieben. „Bali – die Zauberinsel”. Während fast alle Verlage wie von Zauberhand zufällig abweisen, was von Deichmohle stammt, dem verfemten Verkünder unliebsamer Wahrheiten, ist das Farbbuch hier vorab erhältlich. Diesmal enthält es eine Rekordzahl Bilder: mehrmals so viele wie Seiten, die neue Saiten anschlagen.

Bücher gibt es jetzt für ein breites Publikum. „Bali” ist ein Buch für alle: Fernreisende, Globetrotter und jene, die in Gedanken reisen. Wer genau liest, wird vertraute Themen gestreift sehen.

Mein Blog zieht aus gegebenem Anlaß auf www.deichmohle.de um; der Reserveblog www.deichmohleblog.wordpress.com bleibt bestehen.

Ältere Beiträge

© 2018 Jan Deichmohle

Theme von Anders NorénHoch ↑

Zur Werkzeugleiste springen