Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Gender (Seite 1 von 9)

Neue Bücher

Neue Bücher gibt es: 

Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker

Dies sind Bücher mit neuen Argumenten und Zusammenhängen. Ich bewerbe nicht. Albern ist es, Bücher nach Vermarktung bewerten. Ein geistiger Durchbruch ist eben das, auch wenn er im grauen Karton und ohne Werbung angeboten wird. Eine Menschheit, die Bücher nach Verpackung, Einbandsgestaltung, Bekanntheit oder Werbung beurteilt, ist strohdumm. Ich gehe nicht mit dem Zeitgeist. Ich bin der Stachel im Fleisch der Gesinnungsdiktatur. Ich schreibe keine bequemen Bücher. Ich schreibe nicht, was Leute lesen wollen, sondern ich schreibe, was Leute lesen sollten, weil es die Wahrheit ist. Ich schreibe lieber eine Wahrheit, die niemand wissen will, als eine Lüge, für die ich gefeiert werde. Ich bin unbequem und gelobe, noch viel unbequemer zu werden, wenn das der Preis ist, der Wahrheit näher zu kommen.

Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur

Der dritte Band aus der Reihe Flaschenpost in die Zukunft.

Neue Beweise für die Unterdrückung der Männer

Neue Beweise für die Unterdrückung der Männer

Das Buch Die Unterdrückung der Männer wurde soeben nochmals um drei Kapitel mit Nachweisen ergänzt, die den Beweisgang abrunden und starke Auswirkungen auf unser Leben zeigen. Wer das jetzt noch abtut oder nachgewiesene Tatsachen als Verschwörungstheorie verhöhnt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Meine Bücher sind Werk und Arbeit, nicht der Blog

Dieser Blog ist nur eine Sammlung einzelner Themen. Meine Arbeit gilt den Büchern, in denen Themen umfassender herausgearbeitet werden. Wichtig ist es, diese Bücher an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich bin kein Verkäufer; die Moden des Zeitgeistes sind mir fremd. Sonst könnte ich nicht ungestört an den zentralen Fragen arbeiten, so wie sie sich im Laufe der Arbeit herauskristallisieren.

Vermarkten sollte ein Verlag. Wenn ihr etwas kreatives lesen wollt: hier findet ihr es, in meinen Büchern. Bis das mal verlegt wird, ist es längst nicht mehr so neu wie jetzt. Hier seid ihr direkt am Ball. Greift zu, es lohnt sich.

Merkwürdiges geschieht bei meinen Büchern

Merkwürdiges geschieht bei meinen Büchern

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres habe ich sieben Bücher vollendet. Seitdem stockt die Produktion leider ein wenig. Unter anderem kostet der Ausschluß in eine Filterblase, die wie eine geschlossene Gummizelle funktioniert, aus der kein noch so lauter Ruf hinausdringt, viel Zeit und Kraft. Meine schöpferische Kraft wird von der eisigen Mauer des Schweigens und Desinteresses erstickt, die seit mindestens 40 Jahren auf jeder echten Feminismuskritik lastet.

Die neuen Bücher sind überwiegend unterhaltende Literatur mit Hintersinn, lustig und spannend zu lesen. Doch das nützt nichts; mein Name und die Themen sind stigmatisiert. Jedes einzelne dieser Bücher fand von dem einen oder anderen Verlag ein ernsthaft lobendes Wort (jenseits von Formbrieffloskeln und Höflichkeiten); manche der Bücher interessierten gleich mehrere Verlage, die eine Veröffentlichung erwogen, die aber trotzdem nie zustande kam. Inzwischen gibt es keine noch nicht angeschriebenen deutschsprachigen Verlage mehr, bei denen die Bücher passen könnten, die noch nicht abgelehnt haben oder mir gar verboten haben, jemals wieder – was auch immer – einzureichen. Solches Berufsverbot durch Kontaktsperre dokumentiere ich in „Abrechnung mit dem Feminismus”.

In jüngster Zeit gab es ganz merkwürdige Reaktionen. Ein Verlag hatte mich zur Frankfurter Buchmesse eingeladen, wo ich am Stand mit den Verlegern gesprochen hatte. Auch das zerschlug sich still. Die Verlegerin wollte mich mit einem Buch aufbauen, bestand dann aber darauf, ich solle Inhalte entfernen oder umschreiben, „die nicht in ihr Programm passen”. Sie selbst habe ein emanzipatorisches Buch geschrieben und veröffentlicht, und könne nichts verlegen, hinter dem sie nicht stehen könnte. Implizit gehörte auch Migration zu den unerwünschten Themen. Dabei hatte ich ihr ein recht harmloses, literarisches Buch eingereicht. Sogar das war offenbar zuviel. Außerdem sagte sie, es sei ein Problem, daß ich ja noch andere Bücher geschrieben hätte. Das bedeutet: Wenn ich ein Buch geschrieben habe, in dem etwas ‚unpassendes’ steht, kriege ich auch unverfängliche Bücher nicht mehr veröffentlicht. Sippenhaft, wie sie laut einem Pastor nicht einmal die Inquisition betrieb.

Argumentiert wird mit persönlicher Freiheit, doch das Ergebnis ist genau deren Fehlen: es ist die Freiheit des Zensors, zensieren zu dürfen, des Verlegers, nichts herauszubringen, was seiner Überzeugung widerspricht. Damit befinden wir uns in einem Überzeugungsstaat. Gedruckt und gemeldet wird, was der Überzeugung der VerlegerInnen entspricht. Solche ‚Freiheit’ ist eine Perversion der Freiheit.

Kurz und gut, nachdem die Verlegerin mich selbst zur Buchmesse bestellt hatte, ein Verleger des Verlags auch meine brisanten Bücher beim ersten Blättern ‚interessant’ fand, wurde ich abgewimmelt. „Frühestens nächstes Jahr!” Das nächste Jahr kam, doch dann war ich nicht bereit, gewisse Themen (offenbar Feminismus und Migration) aus dem Buch herauszuschreiben, eine um das wesentliche kastrierte Fassung zu liefern. Wenn ich anrief, wurde mir beschieden, es passe gerade nicht, Termine oder so, sie rufe zurück. Solch ein Rückruf erfolgte nie.

Ähnliches geschieht in jüngster Zeit immer wieder. Man schickt oft nicht einmal mehr Absagen, sondern hört noch anfänglichem Interesse einfach auf zu antworten. Als wäre ich ein Aussätziger. Wahrscheinlich ist QFD die moderne Form des Aussatzes. Wer immer Kontakt mit jemandem hat, der QFD hat, wird von Twitter selbst mit QFD belegt, das sich so wie eine Seuche verbreitet und am Ende alles dahinrafft, was nicht feministisch, links, grün, islamisch oder migrantisch ist. Denn jene genannten Gruppen sind immun gegen QFD. Selbst wenn sie dazu aufrufen, Menschen zu ermorden, werden sie niemals QFD bekommen; sie haben Narrenfreiheit.

Meine Bücher sind kaltgestellt. Dazu kommt, daß es immer weniger Leser gibt. Wir haben die Gesellschaft, vor der Einstein gewarnt haben soll: Generationen von Trotteln, die sich mit Maschinen beschäftigen statt miteinander. Leute, die fast ineinanderrennen, weil sie noch auf dem Bürgersteig auf ihrem Mobilgerät Symbole wischen und SMS tauschen statt Blicke.

Ein Verlag aus wollte vor Jahren schon ein Buch von mir herausbringen, das gut gefallen hatte. Doch es hieß, die Planung sei auf zwei Jahre hinaus fertig und keine Kapazität frei, ein weiteres Buch dazwischenzuschieben. Später versuchte ich es mit weiteren Büchern. Diesmal war die Antwort, sie seien so überlastet, daß leider keine Manuskripte angenommen werden könnten, bis ein entsprechender Hinweis erfolge – obwohl ihr mein Buch gefallen hatte. Nach abermals einem Jahr erfuhr ich, der Buchmarkt sei sehr schwierig geworden, weil zu wenige Bücher gekauft würden, um die Ausgaben zu decken, ganz besonders abseits des Massenmarktes ganz weniger bekannter Schriftsteller. Daher könne sie leider keine fremden Bücher mehr herausgeben. Wieder ein Jahr später meldete sie, der Verlag werde ganz eingestellt, weil es sich nicht mehr lohne, sie werde sich als Lektorin durchschlagen.

Zwei Verleger wollten ursprünglich mein Buch über die Gruppenreise herausbringen. Es ist im Gewande bebilderter Länder- und Reiseliteratur zugleich eine literarische Neuerung und Beschreibung, wie weibliche Wahl heute bei Mädchen abläuft. So etwas gab es noch nicht. Gleichzeitig ist es unterhaltsames Reisebuch und eine Vertiefung brisanter Zeitthemen.

Dieses Buch wollte ein Verlag herausbringen, der sich als „neuer konservativer Verlag” bezeichnet. Der wollte bürgerliche Angaben vor Vertragsabschluß von mir, was aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Man sehe sich an, was bereits in den 1970er Jahren Esther Vilar passiert ist, die von Femininistinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen und zur Emigration gezwungen wurde. „Ich rede nicht mit Leuten, die ich nicht kenne. Suchen Sie sich einen anderen Verlag. Nicht mit mir. Ende.” Knack und weg. Was für eine verdrehte Gesellschaft ist das? Sogar was sich selbst als ‚konservativ’ bewirbt, reagiert ähnlich unterdrückerisch wie der Rest der Gesellschaft. Rüpel, legt einfach auf. Will konservativ sein, hat aber kein Benehmen gelernt? Soll ich eine Einladung für die ANTIFA an meine Haustür kleben? Die klebt hier in der nahen Umgebung schon genug. Auf einen Besuch verzichte ich gerne.

Der zweite Verleger drehte durch, weil es zum Buch eine ISBN gab, die aufgekündigt und zwischenzeitlich neu vergeben worden war. So konstruierte er eine unsichere Rechtslage, die es nur in seiner Phantasie gibt, nicht aber der Wirklichkeit. Es endete damit, daß mir der Verleger rechtliche Drohungen ausstieß, sollte ich in irgend einer Weise über den Vorfall, ihn oder den Verlag berichten. Das ist boshaft, und gipfelt darin, daß mir durch Drohung mit dem Anwalt verboten werden soll, über die Bosheit zu berichten. Schäbiges Verhalten. Was ist mit unseren Verlegern los?

Was für ein Pech mit allen meiner nun mehr als 20 Büchern! Allein zwei aus lächerlichen, absurden Gründe gescheiterte Veröffentlichungen für ein einziges Buch: die „Kiwi-Erfahrung”. Eines meiner Bücher „NEIN!” hatte bereits 1993 eine ISBN des Betzel Verlages (unter dem Namen „Abgelehnt”), war aber nie erschienen, dann nochmals einen Vertrag mit dem Juwelen Verlag, der es auch angekündigt, aber nicht veröffentlicht hatte, wurde schließlich mit fast 30 Jahren Verspätung veröffentlicht, womit das Problem, zu werben und das Buch bekannt zu machen, aber immer noch nicht gelöst ist.

Wegen solcher Formalien und Umstände sind Bücher unverlegt, ungelesen oder unbekannt, die es durchaus verdienen, zur literarischen Sensation zu werden. Und wenn Sie mich tausendmal verspotten, weil das wohl jeder Schriftsteller von sich selbst glaubt: Lesen und urteilen Sie! Es gibt nicht viele Bücher, die trotz Stigmatisierung von Autor und Themen mehrere Verleger interessiert haben, aber dann von A*löchern, die ihre Macht mißbrauchen, verhindert wurden, was den Schriftsteller letztlich vernichtet. Dies ist eine Verlagsbeschimpfung und Medienbeschimpfung, und ihr werdet noch mehr davon kriegen, bis die Blockade durchbrochen ist, die meine Bücher aus der Öffentlichkeit hält! Ich gebe nicht auf! Ich kämpfe um mein Leben, meine Existenz! Ich werde öffentlich machen, was hier abgeht. Und nur, weil sich manche ‚konservativ’ nennen, stehen sie noch lange nicht auf der richtigen Seite! Nein, hier geht es ganz klar um euer Handeln, euer Verständnis oder Unverständnis und euren Charakter! Ich werde alle an den Pranger stellen, die sich schlecht verhalten haben. Ich habe eine Menge Nachweise für eure unfairen Abwimmlungen. Es gibt so gut wie keinen deutschsprachigen Literaturverlag, mit dem ich noch keinen Kontakt hatte. Schwarze Schafe sind die Regel; nur wenige arbeiten anständig. Alle Niederlagen dokumentiere ich in meinen Büchern. So werde ich es weiter betreiben. Ich bin der Stachel in eurem Fleisch! Ich bin unbequem. Ich werde unbequem bleiben und nichts vergessen. Die meisten meiner Bücher enthalten ein Zensurkapitel, in dem die Zensur genau jenes Buches beschrieben wird, Verlage zitiert und in ihrem Verhalten bloßbestellt werden. Ihr werdet es noch bereuen, mich so lange publizistisch kaltgestellt zu haben. Ich werde euch blamieren! Es wird nichts vergessen werden, sondern ist alles dokumentiert. Euer schäbiges Verhalten wird der Nachwelt bekannt werden.

Andere Verleger berichteten, seit Jahren sei der Buchmarkt kaputt. Reichten früher 200 Besuche für eine Bestellung, seien heute 1000 nötig. Gerade im Augenblick läsen die Leute keine Bücher mehr, oder kauften jedenfalls nicht.

200 Besuche für einen Buchkauf ist für mich immer noch untragbar miserabel. Ich brauche mich nicht zu wundern, daß mein Blog fast nutzlos ist, um Bücher zu verkaufen. Die besten Ideen und Bücher versacken, gehen unter, bis das Thema verbraucht ist. Andere klauen meine Ideen oder kommen später, viele Jahre danach, mit ähnlichem. Ich bin betrogen, Insasse einer Filterblase, oder einer hermetisch abgeriegelten Gummizelle, aus der kein Laut nach draußen dringt. Wie war das noch mal mit ‚repressiver Toleranz’? Die 1968-er West haben die Methode verfeinert, eine perfekte, erstickende Gummizellenfilterblase daraus gemacht.

Kauft und lest meine Bücher! Was ist das für eine Welt, in der jeder Geschäftsmann sein soll, wie ein selbstverliebter Idiot seine Werke vermarkten soll, statt bescheiden und ruhig im stillen Kämmerlein an echten Durchbrüchen zu forschen und schreiben?

Der klassische Professor wurde auf Lebenszeit angestellt, war unabhängig nach dem Humboldtschen Ideal der Freiheit von Forschung und Lehre. Das ist zur Phrase verkommen, der die Wirklichkeit Hohn spricht. Es war verpönt, über sich selbst etwas gutes zu sagen. Jeder konnte ja sehen, was ein Professor leistete, wenn er eine Arbeit veröffentlichte oder in der Vorlesung frei vortrug! Dann kamen die Marktradikalen – der freie Markt macht ja bekanntlich alles besser, auch die Wissenschaft und die Kunst –, Akademiker wurden immer schlechter bezahlt. Doktoranden wurden Prekariat, forschten für Geld, das kaum zum Überleben reichte. Kluge Köpfe wandern seitdem in Massen aus Deutschland ab. Die verbliebenen Professoren waren vom Staat abhängig, müssen sich Genehmigungen holen, wenn sie etwas erforschen wollen. Manchen Genforschern wurde nachgesagt, ein Drittel ihrer Zeit damit zu verbringen, Formulare mit Anträgen auszufüllen, um überhaupt Forschungserlaubnis zu erhalten. Wie soll es geistig hochwertige Forschung und geistige Durchbrüche ohne volle Konzentration, vom Morgen bis zum Abend bis in die Nacht ergeben? Manch ein Wissenschaftler erwachte mit „Heureka” aus seinem Traum. Ein einziges Formular kann die nötige Konzentration zerstören.

Wissenschaftler sind vom Staat abhängig geworden. Die Gelehrtenrepublik der Universität, die sich aus dem Kaiserreich bis in die Weimarer Republik gerettet hatte, ist untergegangen. Deshalb sind Wissenschaftler weisungshörig: sie sind politisch beeinflußbar geworden, weil der Staat ihnen Gelder bewilligen muß. Diese finanzielle Fehlentwicklung, mit der die Basis der Freiheit von Forschung und Lehre gebrochen worden ist, verlief parallel zum Umbau objektiver Wissenschaft in Genderwahnsinn, feministische Propaganda und linksradikale Kulturrevolution. Der Markt mache alles besser? Nein, ironischerweise arbeiteten beide vermeintlichen Kontrahenten, die Marktradikalen der ‚Konservativen’ und grüne, feministische und linksradikale Revoluzzer Hand in Hand dabei, solide, objektive, vom Staat unabhängige Wissenschaft zu zerstören.

Heute müssen Forscher und Professoren um Geld betteln. Einerseits brauchen sie Staatsgelder. Deshalb sind sie in vorauseilendem Gehorsam bereit, jeden ideologischen Quatsch mitzumachen: Gender-Mainstreaming, Feminismus, Migrationspropaganda, der Durchdringung aller Fächer mit Gesinnung, kulturrevolutionären Methoden, Inhalten, Begriffen und Zielen. Wo sie nicht vorauseilend und gehorsam genug sind, werden sie gezwungen: Geld gibt es nur, wenn genügend feministische Quatschfächer geschaffen, genügend Propagandaforschung betrieben und bevorzugte Gruppen mit struktureller Gewalt in akademische Posten geschoben werden, die sie nicht verdienen.

Außerdem brauchen sie Drittmittel. Mir wurde erzählt, wie ein Professor seinen Doktoranden sagte, sie mögen bitte nicht ernstnehmen, was er gleich erzählen müsse, es sei ihm selbst peinlich, aber es hätten sich Vertreter der Wirtschaft angesagt, weshalb er ‚kettenrasseln’ müsse. So scheint es sich zu nennen, wenn Professoren aufschneiden, daß sich die Balken biegen, um den zahlungsfähigen Unternehmer zu beeindrucken, wie wichtig und unterstützenswürdig doch seine Forschung wäre. Der Typus des bescheidenen klassischen Professors wurde in einer Generation zum Aufschneider umgedreht. Auch die Notwendigkeit, in angesehenen Fachzeitschriften zu veröffentlichen, hat eine Flut von Plagiaten und Versuchen ausgelöst, Sensationen aufzubauschen aus bedeutungslosen, nicht einmal neuen Arbeiten.

Einst hieß es, als Professor könne man sich eigentlich nicht bewerben. Die klassische Vorgehensweise sei es gewesen, daß ein ‚Ruf’ erfolge, wie es sprichwörtlich heißt. Ein Forscher arbeite konzentriert, Tag für Tag, und wenn seine Veröffentlichungen gut seien, würden sie an fremden Universitäten gelesen, die dann bei Bedarf einen Ruf an ihn ergehen ließen: „Wir haben so schöne Arbeiten von Ihnen gelesen und benötigen einen Professor auf Ihrem Gebiet. Wir berufen Sie an unsere Universität. Wollen Sie diesem Ruf folgen?”

So sollte es sein. Stattdessen haben wir kettenrasselnde, aufschneiderische, um Sensationen buhlende, nach staatlichen Ideologievorschriften produzierende Selbstvermarkter, die mehr Kunst darin haben, ihre eigene Genialität zu vermarkten und Drittmittel aus der Wirtschaft einzuwerben, als sich auf wirkliche Forschung und geistige Leistungen zu konzentrieren. Außerdem haben wir Ideologiefächer, bei denen schon Begriffsbildung und Themen grober Unsinn sind.

Ganz ähnlich sieht es bei der Schaffenskraft von Künstlern aus. Auch hier ist der Selbstvermarkter gefragt, der vielleicht vor Jahren mal ein oberflächliches Buch geschrieben hat, das in Plauderton, thematischer Beschränkung und Oberflächlichkeit gut ankommen mag bei einer Generation, die tieferes Nachdenken gar nicht gelernt hat, haßt wie die Pest, oberflächliche Dampfplauderei allemal als unterhaltsamer vorzieht. Statt 20 Bücher zu schreiben in den nächsten Jahren, statt sich in viele verschiedene Themen zu vertiefen und neues herauszufinden, sowohl inhaltlich, als auch beim Stil, wird sich der Verfasser des einen oberflächlichen, unterhaltsamen Buches jahrelang damit beschäftigen, sein stolzes Werk, das natürlich kein Verlag haben will, selbst im Internet zu verkaufen. Seine Zeit vergeht damit, Werbung zu betreiben, den Publikumsgeschmack bei der Präsentation zu treffen. Manche Leute sind richtig stolz darauf, halten sich für ‚professionell’ und ‚geistig überlegen’, weil sie Übung darin haben, eine popelige Webseite aufzubauen, wie sie gerade in Mode ist und Kunden anzieht. Das Wissen um flüchtige Moden, wie Käufer gerade ticken, gilt in dieser Welt als wertvoller als der menschliche Geist, der forscht, neue Ideen, neues Wissen, neue Argumente, neue Stile erfindet und weiterentwickelt.

Dann bilden sich Leute ein, deren Fähigkeit sich darin erschöpft, mit Werbekniffen etwas zu verkaufen, oder durch gängiges Geplauder Aufmerksamkeit zu erregen, intelligenter und qualitativ überlegen zu sein. Ich pfeife darauf, zu wissen, wie man Bücher verkauft. Das ist nicht meine Aufgabe. Ich erschreibe neue Argumente, Inhalte, Stile und Sichten. Ich zeige zuvor unbekannte Zusammenhänge auf. Doch das wird erst ignoriert, dann geklaut. Andere profitieren dann von gestohlenen Ideen.

Nicht, daß ich das Verkaufen schlechtmachen will. Es spricht nichts dagegen, zu verkaufen, wenn das jemand zum Beruf macht. Doch es bringt die Menschheit nicht voran. Geistige Durchbrüche stammen von Erfindern, Denkern und Dichtern. Nicht umsonst gibt es Arbeitsteilung, ohne die keine menschliche Hochleistung möglich wäre.

Nun denn, ich will gar nicht verkaufen können. Ich setze immer noch auf den menschlichen Geist, und daß mündige Menschen erkennen, was interessant ist, sich die Bücher kaufen und lesen. Vergeblich. Sie scheinen nur zu kaufen, was in eingefahrenen Kanälen läuft, oder – wenn es überhaupt selbstverlegte Bücher sind – was ihren Gewohnheiten entspricht. Cartoons galten einst nicht ganz grundlos als Kinderbuch, wenn sie sich an Erwachsene halten, jedoch als ‚Schundhefte’. Inzwischen scheint es ‚normal’ zu sein, daß Erwachsene infantiler werden. Cartoons scheinen heute besser verkäuflich zu sein als Bücher, die Nachdenken erfordern. Das ist symptomatisch. Wenn dann noch Tabuthemen hinzukommen, ist es schnell ganz vorbei.

Außerdem verhalten sich Menschen zunehmend wie eine Herde, entsprechend alten Karikaturen des Börsenhandels. Mal wird eine Aktie hochgejubelt, und alle wollen sie haben. Dann will sie keiner haben, weshalb sie ins Bodenlose stürzt. Die Masse rennt kollektiv und blind in eine Richtung. Da haben unbekannte Bücher unbekannter Autoren mit unerwünschten Themen keine Chance. Es ist die Variante der Gummizelle, Filterblase: Du kannst strampeln soviel du willst, es nützt nichts. Du hast keine Chance. Inhalte sind unwichtig. Verkaufenkönnen ist alles. Wo nur Geld und Verkaufen zählt, ist das Hirn eine nutzlose Verdickung. Übrig bleiben Linke und Feministen, wo es zwar nicht um Geld, dafür aber – schlimmer noch – um radikale Ideologie und Gesinnungszwänge geht, also um systematische Perversion des Hirns, der Psyche, Wahrnehmung und des Charakters.

Platz für Vernunft ist bei beiden nicht, weder bei den Verkäufern, die jede Scheiße dem Gold vorziehen, sofern sie sich teurer verkaufen läßt, noch bei den Ideologen, deren Hauptanliegen ist, Verstand und Seele von früher Kindheit an zu indoktrinieren und jeglichen Rest menschlicher Natur zu exorzieren.

Kauft und lest meine Bücher, am besten bei mir selbst! Ich traue den meisten Verlagen nicht mehr; und die wenigen Verlage, denen ich trauen kann, sind nicht imstande, meine Bücher zu bewerben und etablieren.

 

In der feministischen Republik haben Frauen Freibrief

In der feministischen Republik haben Frauen Freibrief

In der feministischen Republik haben Frauen einen Freibrief, nach Belieben Männer zu verunglimpfen. Wehrt sich ein Mann gegen Verleumdung oder Falschbezichtigung, wird in der Regel der Mann bestraft, nicht die Täterin. So geschehen nun auch auf Twitter. Offenbar ist es gleichgültig, ob die hysterische Frau Linke, Grüne, herkömmliche Feministin oder rechte Aktivistin ist. Es ist erstens mit ähnlicher Hysterie und zweitens mit Unrechtsjustiz zu rechnen, die männliche Opfer bestraft, weibliche Täterinnen unbehelligt läßt.

Auf Twitter wurde ich erst verleumdet und dann gesperrt. Siehe vorigen Artikel! Helft solidarisch gegen die Sperre auf Twitter, kauft und lest meine Bücher.

Feministische Doppelmoral

Feministische Doppelmoral

«Wenn Männer beschuldigt sind, heißt es „Tod allen Männern”.
Wenn Frauen beschuldigt sind, heißt es „Sei empfindsam …”» (TheDoubtingCass)

Solche Doppelmoral beschreibe ich seit Jahrzehnten in Büchern, was ignoriert wurde. Heutige Meldungen zeigten krasse feministische Doppelmoral gleich zweifach.

«Es ist ganz einfach, alle die mit Jägern arbeiten, sollten 3 einfache Dinge wissen
1) Glaubt den Überlebenden [Opfern, Beschuldigern]
2) Entschuldigt euch dafür, eure Karrieren und Brieftaschen vor das Recht zu setzen.
3.) Hol dir ein Rückgrat und widerruf.
Wer das nicht tut, ist immer noch moralischer Feigling» (@rosemcgowan)

Obiges Bild gilt, wenn ein Mann verdächtigt wird. Sollte aber eine Frau verdächtigt werden, so gilt stattdessen die unten abgebildete Äußerung der gleichen Person:

«Keiner von uns kennt die Wahrheit der Situation und ich bin sicher, mehr wird sich herausstellen. Sei empfindsam.» (@rosemcgowan)

Nur für Männer gilt, daß sie auch dann lebenslang in Täterdatenbanken erfaßt werden können, wenn sie als unschuldig freigesprochen wurden. Eine Frau, die sexuelle Übergriffe begeht, wird dagegen selbst dann oft als moralisch ‚unschuldig’ angesehen, wenn sie verurteilt wurde, die Tat eher süffisant beurteilt, eher als Erlebnis denn als Verbrechen.

«Das New Yorker Gericht sagt, ANSCHULDIGUNGEN können für die Registrierung als Sexualstraftäter verwendet werden, auch dann, wenn der Mann FREIGESPROCHEN wurde!»

Feministinnen haben sich in allen Wellen seit jeher vorgeführt, wie meine Bücher zeigen, doch niemand wollte es wissen. Jetzt besteht die Chance, daß einige bemerken, was für einem Unsinn sie aufgesessen sind.

«Weinsteins Anklägerin Argento selbst des sexuellen Angriffs beschuldigt
Epoch Times 20. August 2018

Die italienische Schauspielerin Asia Argento, eine der Urheberinnen der #MeToo-Debatte, hat nach Presseinformationen einem von ihr sexuell angegriffenen Mann Schweigegeld bezahlt. Der damals 17-Jährige erhielt demnach 380.000 Dollar. …

Argento war eine der ersten Frauen gewesen, die den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein der Vergewaltigung beschuldigten.

Bennett zufolge erfolgte der sexuelle Übergriff 2013 in einem Hotel in Kalifornien. Argento war damals 37 Jahre alt, Bennett war zwei Monate zuvor 17 geworden. Das gesetzliche Mindestalter für einvernehmlichen Sex liegt in Kalifornien bei 18 Jahren. Die Zeitung versuchte nach eigenen Angaben wiederholt vergeblich, eine Stellungnahme von Argento oder ihren Vertretern zu bekommen. …

Beim diesjährigen Festival von Cannes hielt Argento eine emotionale Ansprache, in der sie ankündigte, dass Weinstein „niemals mehr in Cannes willkommen sein” werde. (afp)»1 (epochtimes)

Ähnliche Doppelmoral prägt die Debatte um Krebsvorsorge: Für Frauen gerne, aber wehe, es gibt auch Vorsorge für Männer – deren Gesundheit tatsächlich nachweisbar stark vernachlässigt wird, was öffentliche Gelder und Programme angeht –, dann beschmieren Feministinnen die Aushänge mit männerfeindlichen Parolen.

«Mehr Männer sterben an Hodenkrebs als Frauen an Brustkrebs.» (Aufruf zur Vorsorge)

Über diesen Aufruf an Männer, zur Gesundheitsvorsorgeuntersuchung zu gehen, hat eine Feministin geschmiert:

«Männliche Gesundheit ist nicht weibliche Verantwortung. Hört auf, Frauen zu beschämen.»

Ähnlich geht es in Indien zu, wo entgegen landläufigem Vorurteil Männer stark diskriminiert werden und feministischer Willkür unterliegen.

«Hallo, wir suchen noch nach einem Inhaltseditor. Bevorzugt werden Frauen aus niedrigen Kasten und Stämmen. Bist du eine passionierte junge Feministin? Arbeit mit Feminismus in Indien! Der Platz einer Frau ist die Revolution»

Noch krassere Nachweise finden sich in „Ideologiekritik am Feminismus”.

Fußnote

1 https://www.epochtimes.de/politik/welt/weinsteins-anklaegerin-argento-selbst-des-sexuellen-angriffs-beschuldigt-a2605960.html

Gender – Unwissenschaft

Gender – Unwissenschaft

Wie meine – mit üblichen Methoden still zensierten – Sachbücher vor zwei Jahrzehnten bereits nachwiesen, gründeten feministische Fächer auf unwissenschaftlichen Grundsätzen, die allesamt eine Perversion wissenschaftlichen Vorgehens sind. Ein verbreitetes Lehrbuch der Soziologie erläutert heute mehrere dieser antiwissenschaftlichen Prinzipien, die ich vor zwanzig Jahren bereits als Grundlage nicht nur der ‚Frauenforschung’, sondern genauso aller anderen Fächer nachwies, die feministische Methoden und Inhalte verwenden: ‚Geschlechterforschung’, ‚Queer Studies’, sogar ‚Männerforschung’, die ebenfalls von falschen feministischen Prämissen ausgeht. Heute wird die Methodik auch antiweiß-rassistisch benutzt.

«Soziale Forschungsmethoden
Alan Bryman (S. 403)
Feminismus und qualitative Forschung

Eine weitere Dimension, die im Abschnitt über ‚Einige Gegensätze zwischen quantitativer und qualitativer Forschung’ eingefügt werden könnte, ist, daß, nach Ansicht einiger Verfasser, qualitative Forschung mit feministischer Sensibilität verbunden ist, und daraus folgt, daß quantitative Forschung nach Ansicht vieler Feministen inkompatibel ist mit Feminismus. Dieser Sachverhalt wurde kurz in Kapitel 2 aufgezeigt. …

Die Auffassung, daß es eine Affinität zwischen Feminismus und qualitativer Forschung gibt, enthält mindestens zwei Hauptkomponenten: die Sicht, daß quantitative Forschung inhärent inlompatibel ist mit Feminismus, und die Sicht, daß qualitative Forschung feministischer Sensibilität größere Möglichkeiten bietet, in Erscheinung zu treten. Quantitative Forschung wird aus folgenden Gründen häufig als inkompatibel mit Feminismus angesehen.

* Laut Mies (1993) unterdrückt quantitative Forschung die Stimmen von Frauen entweder, indem sie ignoriert werden, oder indem sie eingetaucht werden in einen Schwall von Fakten und Statistiken.»1

* Subjektive, ideologische Stimmen werden propagiert. Objektive Zusammenhänge und Fakten werden dagegen verpönt. Nur ja nicht mit Fakten und Statistiken gegen subjektive weibliche Gefühle und feministische Unterstellungen argumentieren! Das geht gar nicht! (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, verwandeln Frauen, wenn sie von der Forschung betrachtet werden, in Objekte. Das bedeutet, daß Frauen abermals der Ausbeutung unterworfen werden, indem Wissen und Erfahrung ihnen ohne Gegenleistung entzogen werden, sogar wenn die Forschung von Frauen betrieben wird (Mies 1993).» (a.a.O.)

* Man darf gar nicht erst fragen, was gültige wissenschaftliche Vorgehensweisen sind. Solide Methodik wird auch dann abgelehnt, wenn Frauen Frauen untersuchen. Objektivität der Wissenschaft verwandle in Objekte, wie der Name schon sage. Deswegen dürfe es keine Objektivität geben. Subjektivität durchgeknallter Feministinnen sei dagegen das Heilmittel, an dem die Welt genesen soll. Jede kollektiv eingebildete Wahnvorstellung politischer Hysterikerinnen, die kreischend und schreiend herumrennen, sei völlig ernstzunehmen. Die Physik Newtons und Einsteins, ja das Prinzip objektiven Messens und Prüfens, sei dagegen total maskulin und tabu. Halleluja.

Wer hat diese irrationalen Hysterikerinnen an eine Universität gelassen? Hier hat es in der Zeit der Antiautoritären um 1968 offensichtlich an der damals nötigen wissenschaftlichen Autorität gefehlt. Wer solch verrückte Antiwissenschaft betreibt, dem sind Professorentitel und akademische Grade abzuerkennen. Aberkennung wegen unwürdigem Verhalten scheint bei krassem Fehlverhalten möglich oder gebräuchlich zu sein. Wer solchen Quatsch betreibt, ist außerstande zu verstehen, was Wissenschaft ist, weshalb offenbar keine Hochschulreife vorliegt, die Zulassung zum Studium daher ein Fehler war. Es ist ein folgenreicher Fehler gewesen, das nicht rechtzeitig zu merken und gegenzusteuern. Jetzt habt ihr eine Katastrophe am Hals, weil ihnen erlaubt – und bezahlt! – wurde, ganze Generationen zu indoktrinieren und mit politischen Hysterien verschiedener Art anzustecken. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Betonung darauf, Variable zu kontrollieren, verschlimmert dieses letzte Problem weiter, und die bloße Idee von Kontrolle wird als maskulines Konzept angesehen.» (a.a.O.)

* In der Medizin wird gezeigt, wie Variable zu kontrollieren sind: Die Wirksamkeit jedes Medikaments muß objektiv geprüft werden. Um Größen wie den „Placebo-Effekt” zu kontrollieren, erhält eine Versuchsgruppe das Medikament, die andere nicht. Doch das reicht nicht! Der Glaube an das Medikament allein kann Heilungen auslösen. Die subjektive Vorstellung, Arznei zu nehmen, verändert das Ergebnis. Die feministische ‚Sensibilität’ oder ‚Subjektivität’ tut das genauso, denn es liegt in menschlicher Natur. Feministisches Bewußtsein reproduziert unweigerlich ihm genehme Ergebnisse. Es ist also sträflich unwissenschaftlich, etwas auf Subjektivität oder Sensibilität zu geben. Schlimmer noch: Sogar wenn Patienten ein Placebo erhalten, aber glauben, sie nähmen Medizin, kann es Übertragungen geben. Es reicht dabei, daß der Arzt weiß, ob er dem Patienten Arznei oder ein Placebo reicht. Dem Arzt selbst unbewußt – erst recht dem Patienten – kann dabei eine Übertragung auftreten, die das Ergebnis verfälscht. Deshalb sind Doppelblindversuche vorgeschrieben, bei denen sogar der Arzt nicht weiß, was er Patienten gibt. Jetzt stellt euch vor, was passiert, wenn hochgradig feministisch geprägte Extremistinnen andere Frauen agitieren, ihnen Fragen stellen, und das ‚Forschung’ nennen! Vorhersehbar bestätigen sie dabei ihre extrem starke Ideologie. Sogar minimale Einflüsse eines neutralen Arztes müssen im Doppelblindversuch ausgeschaltet werden, um ein gültiges Ergebnis zu erhalten. Vergleicht das mit dem total subjektiven feministischen Vorgehen! Durch Vergleich könnt ihr ermessen, wie krank ist, was seit 1968 an unseren ‚Universitäten’ geschieht, die diesen Namen nicht mehr verdienen und am besten geschlossen, komplett abgewickelt werden wie die DDR und die „Institute für Imperialismusforschung” oder „Marxismus-Leninismus” des einstigen Ostblocks. Unsere Universitäten sind von Ideologie durchdrungen. Feministische Kader und linksradikale Listen indoktrinieren dort ganze Generationen unsrer Jugend – was inzwischen schon in Kindergärten und an Grundschulen beginnt. Geisteswissenschaften sind zu Propagandafächern geworden. Wenn Universitäten zu kaputt sind, um gerettet zu werden, sind neue Universitäten zu gründen, mit besseren Satzungen. Entzieht Professoren, die Ideologie fabrizieren, Lehrsitz und akademischen Grad. Was in den letzten Jahrzehnten an akademischen Graden vergeben wurde, ist zu einem bedenklichen Anteil wertlos.

Neue akademische Grade sollten nach neuer Prüfung vergeben werden. Akademien können neu aufgesetzt werden, ohne Ideologen. Nur sachliche und objektive Fächer dürfen Zulassung erhalten, und nur Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, sachlich und objektiv zu forschen, erhalten akademische Grade und Zulassungen. Am besten werden an anderen Orten von anderen Personen die Geisteswissenschaften neu gegründet. Heutige Publikationen sind ähnlich verdächtig wie solche aus dem Dritten Reich oder dem kommunistischen Ostblock. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Verwendung vorher festgelegter Kategorien in quantitativer Forschung ergibt eine Betonung dessen, was schon bekannt ist, und bedeutet daher ‚die Stimmen von Frauen zum Schweigen zu bringen’ (Maynard 1998:18).» (a.a.O.)

* Bevor etwas erforscht werden kann, muß klar sein, was erforscht wird. Wer fordert, die Kategorien während der Forschung passend zur Absicht hinzubiegen oder zu erfinden, betreibt eine Kulturrevolution, aber keine Wissenschaft. Rote Karte allen, die subjektive Kulturrevolution statt objektiver Wissenschaft betreiben. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Die Kriterien gültigen Wissens, die mit quantitativer Forschung verbunden sind, bedeuten auch, daß Frauen in einer wertneutralen Weise untersucht werden, wogegen tatsächlich das Ziel feministischer Forschung sein sollte, Forschung spezifisch für Frauen durchzuführen.» (a.a.O.)

* Wer gegen wertneutrale Forschung ist, betreibt Propaganda durch Ideologiefächer. Rote Karte. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

«* Zuweilen wird geäußert, daß die Suche nach universellen Gesetzen inkonsistent sei mit der feministischen Betonung relativer Natur sozialer Realität, die als eingebettet in verschiedene soziale Identitäten (gründend auf Gender, Ethnie, sexueller Orientierung, Klasse, u.s.w.) betrachtet wird, die für Individuen einzigartig sind (Miner-Rubino et al. 2007).» (a.a.O.)

* Wer nicht nach allgemeingültigen Erkenntnissen strebt, hat sich auch auf philosophischer Ebene disqualifiziert. (Ironie kann nicht ausgeschlossen werden)

Die grundlegenden Prinzipien von Maria Mies sind eine Umkehr wissenschaftlichen Vorgehens. Es wirkt wie eine Parodie, ist aber ernstgemeint und wird seit Jahrzehnten so angewendet.

* Ersetzen von Objektivität durch Subjektivität

* Ersetzen von Wertfreiheit durch Teilnahme an politischen Kämpfen

* Veränderung der Personen und des Bewußtseins, das erforscht wird

* Aufhebung des Unterschiedes zwischen Forscher und Forschungsgegenstand: Die ‚Erforschten’ forschen selbst, was bedeutet, daß radikale politische Interessensgruppen ihre eigene Agenda als ‚Forschung’ bezeichnen.

Dabei sind bereits Themawahl und Begriffsbildung ideologisch motiviert und geben die ‚Ergebnisse’ vor. Es reicht also nicht, sämtliche Ergebnisse zu widerlegen, weil bereits Thema und Fragestellung tendenziöse Propaganda sind, die von den wirklichen Problemen ablenken. Die Begriffsbildung ist bereits verkehrt und gibt feministische Antworten vor. Für solch einen gefährlichen Quatsch bezahlen wir Steuerzahler viel Geld; die Gehälter für Indoktrination sind höher als die in soliden Kernfächern von Technik, Naturwissenschaft und Mathematik.

«Professoren von Gender- und ethnischen Studien erhalten 12.000$ mehr als andere
Celine Ryan, California Senior Campus Berichterstatter, @celinedryan am 13. Aug. 2018

Ein neuer Bericht über Gehälter im akademischen Jahr 2017-2018 enthüllt, daß Professoren von „Gebiets-, ethnischen, kulturellen, Gender- und Gruppenstudien” fast 12.000$ mehr verdienen als Professoren im Durchschnitt.

Insbesondere erhielten Professoren von Gender- und ethnischen Studien 15.000$ jährlich mehr als ihre Kollegen in Bereichen wie Mathematik, Biologie und Physik.

Ein Bericht, der von der College and University Professional Association für Human Resources (CUPA-HR) herausgegeben wurde, enthüllt, durchschnittliche Gehälter für Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender, und Gruppenstudien” im akademischen Jahr von 2017-2018 um 15.000$ höher waren als für Professoren der Biologie, Mathenmatik & Statistik, und Naturwissenschaften. …

Laut dem Bericht bezogen Professoren von „Gebiet, Ethnie, Kultur, Gender und Gruppenstudien” letztes Jahr durchschnittlich 105.656$, wogegen Professoren der Naturwissenschaften nur 90.422$ erhielten. Professoren der Mathematik und Statistik begnügten sich im Durchschnitt mit 89.691$, Professoren der Biologie und Biomedizin wurden nur 88.792$ gezahlt.

Zu Kursen der Professoren von Fächern wie Kultur und Gender Studien gehören Praktika in sozialer Gerechtigkeit an der Universität von Kalifornien-San Diego2, Schwule Sexualität in schwarzer Popkultur an der UC-Santa Cruz, und Transnationaler Feminismus an der UC-Berkeley.»3(campusreform)

Eine vernünftige Regierung ist in Ungarn dabei, solch radikalen Angriff auf Wissenschaftlichkeit abzuschaffen. Was tun unsere unvernünftigen feministisch geprägten Regierungen und Medien? Vorhersehbar schimpfe sie den ganzen Tag auf jene wenigen Aufrechten, die den Verstand noch nicht verloren haben. Bei uns läuft alles immer genau falsch herum.

«Orbans Regierung schafft Genderstudien in Ungarn ab

Zu Beginn dieser Woche erhielten ungarische Universitäten 24 Stunden Zeit vom Ministerium für menschliche Kapazitäten (EMMI) und dem Justizministerium (IM), um einen vorgeschlagenen Zusatz zu kommentieren, der erklärt, daß zukünftig keine Genderstudienkurse begonnen werden können, berichtete HVG.hu am Freitag.

Laut HVG.hu enthält der Zusatz, der Genderstudien betrifft, keine Erklärungen. Zwei Universitäten sind betroffen: Ungarns größte staatlich finanzierte Universität ELTE, und die Zentrale Europäische Universität, gegründet von George Soros. Wenn der Zusatz in Kraft treten sollte, so bedeutet es, daß niemand in Ungarn Genderkurse besuchen oder einen Abschluß in diesem Fach erhalten kann. HVG.hu vermerkt, daß CEU sowohl ungarische als auch amerikanische Abschlüsse anbietet, letztere nicht vom Zusatz betroffen sind. …

Mitglieder der Regierung haben Genderstudienkurse kritisiert; laut ihnen handelt es sich um Ideologie, nicht Wissenschaft – vermerkt HVG.

Hungary Journal»4 (thehungaryjournal)

Feminismus ging von falschen Annahmen aus, benutzte unwissenschaftliche Methodik, die eine genaue Verkehrung aller wissenschaftlichen Prinzipien in ihr Gegenteil sind, baute auf ideologischen und falschen Fragestellungen und Begriffsdefinitionen. Die Vorgehensweise aller feministisch geprägten Fächer ist auf allen Ebenen Humbug und das genaue Gegenteil rationalen Vorgehens, ihre Ergebnisse das genaue Gegenteil der Wahrheit: Tatsächlich wird bereits angeboren (aus evolutionären Gründen) viel stärker auf weibliche Stimmen gehört als auf männliche. Feminismus hat männliche Stimmen völlig verstummen lassen und unterdrückt; weibliche wurden in allen Zeiten bevorzugt. Regelmäßig ist das Gegenteil des Feminismus wahr. Feminismus ist die radikalste Pervertierung menschlicher Natur und wissenschaftlicher Prinzipien.

«Skeggs (2001: 429-30) argumentiert, daß die politische Ziele feministischer Forschung zu einer Präferenz für qualitative Forschung führten, um ‚das Schwergewicht auf weibliche Erfahrung zu legen, die geteilten Bedeutungen zwischen Frauen zu vernehmen und zu erforschen, mit dem Ziel, traditionelle Forschung umzuformulieren’.»5 (a.a.O. Alan Bryman)

‚Qualitative Forschung’ ist ein irreführender Euphemismus für hochgradige Ideologie, die irrationale politische Hysterie unter dem Deckmantel angeblicher ‚Forschung’ betreibt und ganze Generationen damit umerzieht, verwirrt und ansteckt. Es ist Kulturrevolution, die mit wissenschaftswidrigen Mitteln betrieben wird. Subjektive Bauchnabelschau politischer Hysterikerinnen erzieht Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach den Prinzipien ihrer Ideologie um, indoktriniert sie, verwirrt ihre Identität, schafft eine verdrehte Wahrnehmung in Leben, Kultur, Gesellschaft und sogar in der Forschung.

Feministinnen führen vor, daß sie nicht nur unfähig oder unwillig sind, wissenschaftliche Methodik zu benutzen, sondern diese absichtlich in deren radikales Gegenteil pervertieren. Daher sind Feministinnen eine Gefahr für Wissenschaft, wissenschaftliche Methodik, Objektivität und faktenbasiertes Wissen. Da sie einen Großteil der Bevölkerung angesteckt haben mit ihrer kollektiven Hysterie, einem geistigen Wahngebilde angesteckt, vor allem ganze Generationen von Frauen verführt haben, ist durch den Feminismus experimentell bewiesen und deutlich gemacht worden, welch große Gefahren bestehen, wenn für subjektive, emotionale Einflüsterungen anfällige feministisch geprägte Frauen in die Wissenschaft gelassen werden: Das gesamte System der Wissenschaft ist in großer Gefahr, von irrationaler Ideologie pervertiert zu werden. Feministinnen haben die Wissenschaft nicht nur mißbraucht, sondern zerstört. Es ist Selbstmord einer Zivilisation, diesen Weg zu gehen. Vielleicht wird deswegen das gesamte Abendland untergehen, der nordische, kaukasische Mensch für immer aus der Welt verschwinden, weil er diesen Fehler begangen hat.

«Ich kann sogar erklären, warum das so ist. Ich habe nämlich feministische Gender-Literatur gelesen, und da steht das drin. Ich habe meine Gender-Hausaufgaben gemacht. Da steht nämlich drin, daß sich Frauen ausgegrenzt fühlen, weil Männer sich so gerne die Nächte in den Labors um die Ohren schlagen um zu forschen und zu arbeiten. Frauen das aber nicht möchten, sondern Wert auf Work-Life-Balance legten und gerne so als Seiteneinsteiger gleich in Führungsebenen einsteigen möchten, ohne sich vorher die Mühe des Erarbeitens auf sich zu nehmen (und dann Gleichstellung fordern und über Pay Gap motzen). Deshalb müsse jegliche Qualitätsanforderung abgeschafft werden, damit Frauen nicht schlechter bewertet werden können und die Gleichstellung funktioniert.»6 (Danisch)

Qualität ist ein Hindernis für Gleichmacherei. Doch was Danisch beschreibt, ist nur eine kleine Randnotiz angesichts der prinzipiellen Antiwissenschaftlichkeit bereits in Ansatz, Prämissen und Methodik. Es ist viel schädlicher, wenn politische Hysterie, Irrationalität und Subjektivität Wissenschaftlichkeit grundsätzlich zerstören oder korrumpieren, als wenn die Leistungen nachlassen, um der Gleichheitsideologie zu frönen. Leistungen können später auch wieder steigen, wenn qualifizierte Kräfte übernehmen. Unwissenschaftlichkeit und Hysterie zerstören Wissenschaft und Universitäten, Gesellschaft, Staat und freiheitliche Demokratie, die dann hysterische Unsinnsziele verfolgt und sich selbst abschafft. Mangelnde Leistungen sind daneben ein winziges Problem.

Fußnoten

1 «Social Research Methods
Alan Bryman (p. 403)
Feminism and qualitative research
A further dimension that could have been included in in the section on ‘Some contrasts between quantitative and qualitative research’ is that, in the view of some writers, qualitative research is associated with a feminist sensitivity, and that, by implication, quantitative research is viewed by many feminists as incompatible with feminism. This issue was briefly signposted in Chapter 2. …
The notion that there is an affinity between feminism and qualitative research has at least two main components to it: a view that quantitative research is inherently incompatible with feminism, and a view that qualitative research provides greater opportunity for a feminist sensitivity to come to fore. Quantitative research is frequently viewed as incompatible with feminism for the following reasons.
* According to Mies (1993), quantitative research suppresses the voices of women either by ignoring them or by submerging them in a torrent of facts and statistics.
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research are ones that turn women, when they are focus of research, into objects. This means that women are again subjected to exploitation, in that knowledge and experience are extracted from them with nothing in return, even when the research is conducted by women (Mies 1993).
* The emphasis on controlling variables further exacerbates this last problem, and indeed the very idea of control is viewed as masculine approach.
* The use of predetermined categories in quantitative research results in an emphasis on what is already known an consequently in ‘the silencing of women’s own voices’ (Maynard 1998:18).
* The criteria of valid knowledge associated with quantitative research also mean that women are to be researched in a value-neutral way, when in fact the goals of feminist research should be to conduct research specifically for women.
* It is sometimes suggested that the quest for universal laws is inconsistent with feminism’s emphasis on the situated nature of social reality, which is seen as embedded in the various social identities (based on gender, ethnicity, sexual orientation, class, and so on) that are unique to individuals (Miner-Rubino et al. 2007).»

2 Das entspricht einer Ausbildung zum „Social Justice Warrior”. Ähnlich könnten praktische Übungen bei der ANTIFA auf dem Lehrplan stehen. Viel scheint daran nicht mehr zu fehlen.

3 «Gender, Ethnic Studies profs earn about $12k more than peers
Celine Ryan, California Senior Campus Correspondent, @celinedryan on Aug 13, 2018
A new report based on salary data from the 2017-2018 academic year reveals that professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” earn almost $12,000 more than the average professor, overall.
Notably, professors of subjects like Gender and Ethnic Studies also made about $15,000 more per year than their counterparts in fields like Math, Biology, and the Physical Sciences. …
A report released by The College and University Professional Association for Human Resources (CUPA-HR) reveals that the average salary for professors of “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” during the 2017-2018 academic year was about $15,000 more per year more than for Biology, Math & Stats, and Science professors. …
According to the report, “Area, Ethnic, Cultural, Gender, and Group Studies” professors earned an average of $105,656 last year, while professors of Physical Sciences earned only $90,422. Mathematics and Statistics professors made an average of $89,691, and Biology and biomedical professors earned just $88,792.
Courses taught by professors of subjects like Cultural and Gender Studies include Social Justice Praxis at the University of California-San Diego, Queer Sexuality in Black Popular Culture at UC-Santa Cruz, and Transnational Feminism at UC-Berkeley.»( https://www.campusreform.org/?ID=11213)

4 «Orban govt abolishes gender studies in Hungary
At the beginning of the week Hungarian universities received 24 hours from the Ministry of Human Capacities (EMMI) and the Ministry of Justice (IM) to comment on a proposed amendment, which declares that no gender studies courses can be launched in the future, HVG.hu reported on Friday.
According to HVG.hu, the part of the amendment which concerns gender studies provides no explanation whatsoever. Two universities are concerned: Hungary’s biggest state-funded university ELTE, and the Central European University, founded by George Soros. If the amendment becomes official, it will mean that nobody can attend gender studies courses in Hungary and get a degree in the subject. HVG.hu notes that CEU offers both Hungarian and American degrees, the amendment will not affect the latter. …
Christian Democratic members of the government have been criticising gender studies courses, according to them it’s an ideology, not science – HVG reminds.
Hungary Journal» (https://thehungaryjournal.com/2018/08/10/orban-govt-abolishes-gender-studies-in-hungary/)

5 «Skeggs (2001: 429-30) argues that the political goals of feminist research led to a preference for qualitative research to ‘focus on women’s experience and to listen and explore the shared meanings between women with an aim to reformulate traditional research agendas’.» (a.a.O. Alan Bryman)

6 http://www.danisch.de/blog/2018/05/03/die-bekanntesten-blogs-mit-der-meisten-reichweite-schreiben-maenner/

Empathieversagen gegenüber heimischen Männern

Empathieversagen gegenüber heimischen Männern

Grund­pro­blem der ge­sell­schaft­li­chen Fehl­ent­wick­lung ist Emp­a­thie­ver­sa­gen ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern. Al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ha­ben das ver­schlim­mert, zu­gleich die weib­li­che Lie­bes­fä­hig­keit und die kul­tu­rel­len Grund­la­gen für Emp­a­thie mit Män­nern zer­stört.

In ei­nem Ex­pe­ri­ment, von dem ein frü­he­res Buch be­rich­te­te, wur­den ein Jun­ge, ein Mäd­chen, ein Hund und ei­ne Kat­ze in ei­ner Not­la­ge ge­zeigt, um zu prü­fen, wie schnell Vor­bei­kom­men­de hel­fen wür­den. Als er­stes wur­de dem Mäd­chen ge­hol­fen. Sehr rasch hielt je­mand für sie an. Nach ei­ner Wei­le half je­mand dem Hund. Als drit­tes wur­de die Kat­ze ge­ret­tet. Doch nie­mand woll­te dem Jun­gen hel­fen! Das Emp­a­thie­ver­sa­gen ist so ge­wal­tig, daß so­gar Haus­tie­re sehr viel mehr Emp­a­thie, Mit­ge­fühl und An­teil­nah­me er­hal­ten als un­se­re ei­ge­nen Lan­des­söh­ne.

Auf sol­cher schie­fer Wahr­neh­mung grün­de­ten al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len. Auch die lau­fen­de Ver­drän­gungs­kreu­zung, die abend­län­di­sche Völ­ker aus­zu­lö­schen droht, wä­re oh­ne sol­chen kras­sen Emp­a­thie­man­gel ge­gen­über ein­hei­mi­schen Män­nern un­denk­bar. Hä­me, Spott und bös­ar­ti­ge per­sön­li­che An­grif­fe auf al­le, die Emp­a­thie for­dern, sind die ein­zi­ge Ant­wort, wie auch an mei­nen Bü­chern seit Jahr­zehn­ten ab­les­bar.

«Bei Ob­dach­lo­sen han­delt es sich in er­ster Li­nie bloß um wei­ße Män­ner, war­um sich al­so über die den Kopf zer­bre­chen. Die Alt­par­tei­en blei­ben auch bei Be­ginn des Win­ter­ein­bruchs un­tä­tig, ob­wohl die ho­he Zu­wan­de­rung die Si­tu­a­ti­on für die Be­trof­fe­nen ver­schärft. Die Be­trei­ber von Ber­li­ner Un­ter­künf­ten er­hal­ten pro Kopf und Nacht 15.- Eu­ro, wenn sie ei­nen Schlaf­platz für Ob­dach­lo­se zur Ver­fü­gung stel­len, hin­ge­gen 50.- Eu­ro, wenn sie dies für ei­nen Flücht­ling tun. Meh­re­re Städ­te in NRW leh­nen das An­ge­bot ei­ner Fir­ma ab, die be­reit ist, ko­sten­los be­heiz­ba­re Schlaf­con­tai­ner zur Ver­fü­gung zu stel­len, auf­zu­bau­en und ein­zu­rich­ten. Zu viel Auf­wand. Das Ret­ten von Män­ner­le­ben er­for­dert zu viel Auf­wand.

Ei­ne solch er­bar­mungs­lo­se Kalt­schnäu­zig­keit wä­re ge­gen­über Frau­en un­denk­bar. Er­fro­re­ne Män­ner sind kein The­ma, wohl aber un­er­wünsch­te Kom­pli­men­te und ‚Mi­kro­ag­gres­si­o­nen’, das sind die The­men, die die Agen­da be­herr­schen. Und so kommt es, daß für das weib­li­che Ge­schlecht Mil­li­o­nen von Gel­dern flie­ßen, be­wil­ligt von Be­hör­den, in de­nen mäch­ti­ge und grau­sa­me Frau­en- Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te sit­zen, und die, wenn mal Män­ner ge­för­dert wer­den sol­len, so­fort Ein­spruch ein­le­gen.»1 (uepsi­lon­niks)

Sol­che kras­se Emp­a­thie­lücke ge­gen­über (ein­hei­mi­schen) Män­nern wur­de von vie­len be­ob­ach­tet und von zahl­rei­chen un­ab­hän­gi­gen Stu­di­ën be­stä­tigt.

«Erst wenn man zwi­schen den Ge­schlech­tern reist, läßt sich das er­fah­ren, so be­rich­tet ein Trans­se­xu­el­ler, daß es kein Spaß ist, Mann zu sein und im Fe­mi­nat schon gleich drei­mal nicht; ein an­de­rer über sei­ne Er­fah­run­gen: „Was mir wei­ter­hin auf­fällt, ist die deut­li­che Re­du­zie­rung der Freund­lich­keit, die mir im öf­fent­li­chen Raum ent­ge­gen­ge­bracht wird. Es fühlt sich jetzt an, als wä­re ich auf mich al­lein ge­stellt.” (Punkt 3) Jun­gen wie al­ten Män­nern wird weit­aus öf­ter die Bot­schaft ver­mit­telt: „Du hast kei­ne Be­rech­ti­gung!” Der Emp­a­thy-Gap, der mehr oder we­ni­ger von je­dem ge­tra­gen wird, setzt sich im all­ge­mein­ge­sell­schaft­li­chen Sy­stem fort, er trans­zen­diert vom Ein­zel­nen in die Struk­tur, die sich dann ge­ra­de­zu töd­lich kalt zeigt, ein über­aus po­ten­ter Se­xis­mus ge­gen Män­ner. Die Struk­tur zeigt sich dort kalt, wo es den Jun­gen be­reits im ‚jun­gen­feind­li­chen Bio­top Schu­le’ das gan­ze Le­ben ver­saut; die Struk­tur zeigt sich dort, wo klein­ste Un­an­nehm­lich­kei­ten bei Frau­en zu na­ti­o­na­len Skan­da­len auf­ge­bauscht wer­den, Not und Elend bei Män­nern kein The­ma sind; die Struk­tur zeigt sich dort, wo das Ge­schlecht tau­sen­der er­mor­de­ter Män­ner ver­schlei­ert wird, aber Mord an den hö­her­wer­ti­gen Men­schen schwe­rer be­straft wird; die Struk­tur zeigt sich dort, wo be­reits Blicke als Über­grif­fe ge­gen Frau­en gel­ten, aber ei­ne Ver­ge­wal­ti­gungs­kul­tur ge­gen Män­ner to­le­riert wird; die Struk­tur zeigt sich dort, wo man in hei­te­res Ge­läch­ter über ei­nen bru­talst ver­stüm­mel­ten Mann aus­bricht; die Struk­tur zeigt sich dort, wo in ei­nem fröh­li­chen Ac­ti­on-Spek­ta­kel ein na­men­lo­ser Mann nach dem an­de­ren sein Le­ben läßt, aber der Film­spaß gründ­lich ver­dor­ben wä­re, wenn dies Frau­en oder Kin­dern pas­sie­ren wür­de; die Struk­tur zeigt sich dort, wo man Män­ner in Not als ‚selbst schuld’ ab­fer­tigt; die Struk­tur zeigt sich dort, wo man mit ih­rer Hil­fe den Ho­lo­caust und an­de­re Mas­sa­ker ein­lei­tet; Die­se Struk­tur ba­siert auf dem Emp­a­thy-Gap ge­gen­über Jun­gen, Vä­tern und Män­nern. Selbst bei größ­ter Not agiert man [ih­nen] ge­gen­über kalt und herz­los, und wo man die­se Not an­spricht, wird die­ses An­spre­chen als ‚Op­fer­ide­o­lo­gie’ ab­ge­tan.»2 (uep­si­lon­niks)

Mit Jahr­zehn­ten Ver­spä­tung wird die von An­fang an be­ste­hen­de, durch fe­mi­ni­sti­sche Ein­flüs­se stän­dig ge­wach­se­ne Emp­a­thie­lücke end­lich be­merkt. Doch sol­che Blog­ger und Ar­ti­kel drin­gen nicht durch zu den Ur­sa­chen: ei­ner­seits prä­gen­de Kräf­te der Evo­lu­ti­on, die Teil der Mensch­wer­dung wa­ren und sind, an­de­rer­seits die Aus­wir­kun­gen al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len. Je­de die­ser Wel­len schä­dig­te Lie­be, Mit­ge­fühl und An­teil­nah­me für Män­ner durch An­fein­dung, Des­in­for­ma­ti­on auf­grund fal­scher An­nah­men und Zer­stö­rung na­tür­li­cher und kul­tu­rel­ler Aus­gleichs­me­cha­nis­men, die bei­de Ge­schlech­ter in ei­nen na­tür­li­chen und lie­be­vol­len Be­zug set­zen. Er­gän­zung der Ge­schlech­ter, Ar­beits­tei­lung und Tausch sind kul­tur­über­grei­fen­de mensch­li­che Uni­ver­sa­li­ën, von glei­chem Rang wie die mensch­li­che Sprach­fä­hig­keit. Erst sol­cher Be­zug in ei­nem Für­ein­an­der lehrt Men­schen, Ver­ant­wor­tung und Mit­ge­fühl zu ent­wickeln. Da Fe­mi­nis­mus sol­che ‚Rol­len’ und ‚Struk­tu­ren’ fälsch­lich als ‚Macht­struk­tu­ren’ deu­te­te, was eben­so un­sin­nig ist, wie Spra­che als Macht­struk­tur zu deu­ten, et­wa die Un­ter­schei­dung un­ter­schied­li­cher Lau­te (Pho­ne­me) als ‚Un­ter­drückung’, und ob­wohl tat­säch­lich Frau­en aus bi­o­lo­gi­schen Grün­den do­mi­nie­ren, wur­den die­se grund­le­gen­den mensch­li­chen Uni­ver­sa­li­ën zer­schla­gen. Da­mit zer­brach aber der Be­zug bei­der Ge­schlech­ter und ein für die mensch­li­che Art (im Un­ter­schied zu Tie­ren!) na­tür­li­cher und nö­ti­ger Aus­gleichs­me­cha­nis­mus.

Her­aus ka­men nicht rei­fe Per­sön­lich­kei­ten, son­dern ge­stör­te Nar­zi­sten, zu In­di­vi­du­ën ver­ein­zel­te He­do­ni­sten und Ego­zen­tri­ker, die un­zu­frie­den sind, in ih­rer Iden­ti­tät ge­schwächt, wes­halb sie sich stän­dig an­ge­grif­fen füh­len: die ty­pi­schen ‚Schnee­flocken’ von heu­te. Schon Fe­mi­ni­sten der er­sten Wel­le wur­den um 1900 völ­lig be­rech­tigt als Schrei­kin­der ka­ri­kiert, was noch heu­te für jet­zi­ge Fe­mi­ni­sten ganz an­de­rer Wel­len paßt. Die­se Iden­ti­täts­ver­wirr­ten, an­fäl­li­gen Über­sen­si­bel­chen – was heu­te durch Gen­de­rei noch ex­tre­mer auf die Spit­ze ge­trie­ben wird – kön­nen aber schwer­lich be­grei­fen, daß fe­mi­ni­sti­sche In­dok­tri­na­ti­on und das Zer­bre­chen na­tür­li­cher Ge­schlech­ter­er­gän­zung der Grund für ih­ren Lei­dens­druck ist. Statt­des­sen wäh­nen sie sich von ei­nem my­ste­ri­ö­sen, ver­schwö­rungs­the­o­re­tisch un­ter­stell­ten ‚Pa­tri­ar­chat’ ver­folgt und glau­ben, ih­re Pro­ble­me durch Kampf ge­gen die­ses und noch ra­di­ka­le­ren Fe­mi­nis­mus als bis­her lö­sen zu kön­nen.

Auf die­se Wei­se folg­te ei­ne fe­mi­ni­sti­sche Wel­le nach der an­de­ren. Je­de die­ser Wel­len war ge­tra­gen und be­flü­gelt von po­li­ti­scher Hy­ste­rie, aus Bauch­na­bel­schau und Be­trof­fen­heit ge­spei­ster Ir­ra­ti­o­na­li­tät. Sie suhl­ten sich in der Op­fer­rol­le, glaub­ten ei­ne ge­mei­ne Be­nach­tei­li­gung der Frau sei Ur­sa­che ih­res psy­chi­schen Lei­dens­drucks. Doch tat­säch­lich ver­hielt es sich in je­der fe­mi­ni­sti­schen Wel­le ge­nau um­ge­kehrt. Frau­en wer­den aus evo­lu­ti­o­nä­ren, an­ge­bo­re­nen Grün­den be­vor­zugt und als ‚hilf­lo­se Op­fer’ wahr­ge­nom­men, ob­wohl sie bi­o­lo­gisch do­mi­nant sind. Das ist Ab­sicht und ei­ne Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung, der Men­schen un­ter­lie­gen, weil ihr Ver­stand sonst die evo­lu­ti­o­nä­ren Se­lek­ti­ons­me­cha­nis­men und Fort­pflan­zungs­mo­del­le der Evo­lu­ti­on aus­he­beln könn­te. Da­her ent­wickel­te sich ei­ne schie­fe Wahr­neh­mung mit der Ver­grö­ße­rung des mensch­li­chen Ver­stan­des. Fe­mi­ni­sten sind dar­auf her­ein­ge­fal­len, ha­ben die Tat­sa­chen mensch­li­chen Le­bens genau falsch her­um ge­deu­tet. Sie hat­ten nie­mals, in kei­ner Wel­le, ein Recht, sich zu be­kla­gen. Wäh­rend al­ler Wel­len war das Los von Män­nern här­ter, wur­den Män­ner un­ge­recht be­han­delt und dis­kri­mi­niert, nicht um­ge­kehrt.

Fe­mi­nis­mus hat die (oh­ne­hin schwa­che) Grund­la­ge der Emp­a­thie für die mei­sten ein­hei­mi­schen Män­ner zer­stört.

«Die Be­dürf­nis­se, Pro­ble­me und Lei­den von Män­nern und Jun­gen wer­den nicht ein­fach nur über­se­hen. Viel­mehr ist de­ren Ar­ti­ku­la­ti­on mit ei­nem Ta­bu be­legt, das in­ner­halb kul­tur­prä­gen­der Schich­ten un­er­bitt­lich und oft mit fun­da­men­ta­li­sti­schem Ei­fer ver­tei­digt wird.»3 (red­pill­ber­lin)

Ver­schärft wird das Emp­a­thie­ver­sa­gen ge­gen­über au­toch­tho­nen Män­nern und männ­li­chen Ver­lie­rern durch sy­ste­ma­ti­sche fe­mi­ni­sti­sche In­dok­tri­na­ti­on be­reits an den Schu­len.

«In bay­eri­schen Schu­len steht jetzt Män­ner­haß auf dem Schul­plan. Klingt po­le­misch und über­trie­ben?

Sel­ber le­sen macht schlau:

‹Ei­ne kur­ze Zu­sam­men­fas­sung: „Ist der Kli­ma­wan­del ein Mann?” be­steht aus der Be­haup­tung, daß Män­ner im Ge­gen­satz zu Frau­en ‚dicke Au­tos’ fah­ren und (ver­mut­lich fet­te) Steaks es­sen und des­halb die Um­welt mehr be­la­sten als Frau­en. Frau­en be­la­ste­ten die Um­welt zwar auch, mach­ten dies aber durch En­ga­ge­ment für das Ge­mein­wohl wett und sei­en es an­son­sten und im Ge­gen­satz zu Män­nern ge­wohnt, für an­de­re mit­zu­den­ken.›

Sehr schön brin­gen es die scien­ce­files auf den Punkt:

‹Die hier dar­ge­stell­te pri­mi­ti­ve Form der Ma­ni­pu­la­ti­on und Kon­di­ti­o­nie­rung der Ju­gend­li­chen, die doch so ger­ne als be­son­ders schutz­be­dürf­tig hin­ge­stellt wer­den, von den sel­ben üb­ri­gens, die die ver­meint­li­che Schutz­be­dürf­tig­keit so ger­ne aus­nut­zen, scheint ei­nem Plan zur Volks­ver­dum­mung ent­sprun­gen zu sein, Teil ei­nes Ver­suchs, Ver­stand und Ra­tio aus dem mensch­li­chen Erb­gut zu be­sei­ti­gen und durch Af­fekt und Ge­fühl zu er­set­zen, denn die­je­ni­gen, die durch Ge­füh­le ge­lei­tet wer­den, sind ein Spiel­ball in den Hän­den de­rer, die wis­sen, wel­chen Sti­mu­lus sie ein­set­zen müs­sen, um ei­ne ge­wünsch­te Re­ak­ti­on zu er­zie­len. Daß Ge­gen­stand die­ser Kon­di­ti­o­nie­rung der Haß auf Män­ner ist, ist wohl der Tat­sa­che ge­schul­det, daß wir in ei­nem Zeit­al­ter le­ben, in dem pa­ra­no­i­de Män­ner­has­ser an­ge­tre­ten sind, die Welt nach ih­rer Wahn-Vor­stel­lung um­zu­ge­stal­ten.›»4 (Net­Reaper. 22.7.2013)

In ih­rem Irr­tum, die bi­o­lo­gisch do­mi­nie­ren­de Frau als ‚be­nach­tei­ligt’ und ‚un­ter­drückt’ zu deu­ten, weil evo­lu­ti­o­nä­re Me­cha­nis­men Frau­en be­son­ders schüt­zen, in­dem sie als ‚hilfs­be­dürf­tig’ und ‚ge­fähr­det’ an­ge­se­hen wer­den, ver­stie­gen sich al­le fe­mi­ni­sti­schen Wel­len da­zu, mit Haß ge­gen die ver­meint­li­chen ‚Un­ter­drücker’ zu kämp­fen, die in Wahr­heit mas­siv be­nach­tei­ligt und dis­kri­mi­niert wa­ren. In den letz­ten 60.000 Jah­ren kam auf vier bis fünf Müt­ter in un­se­rem Gen­pool nur ein Va­ter. Frau­en wol­len bei frei­er Wahl nur die höch­stens er­sten 20 Pro­zent der Män­ner. Se­lek­ti­on und Dis­kri­mi­nie­rung sind Schick­sal der Män­ner, nicht der Frau­en. Das wirkt sich auch auf un­se­re Wahr­neh­mung und Emp­a­thie, des­halb auf al­le so­zi­a­len Be­rei­che und die Ge­sell­schaft aus.

Fe­mi­nis­mus war al­so nicht nur falsch, son­dern nahm das Ge­gen­teil der Tat­sa­chen an. Üb­ri­gens ist auch die ho­he Stim­me der Frau eben­so wie ihr als schön emp­fun­de­nes Ge­sicht nach dem Kind­chen­sche­ma ein Hin­weis dar­auf, daß Frau­en die­sel­ben Schutz­me­cha­nis­men aus­lö­sen wie Säug­lin­ge und Kin­der. Die ho­hen Stim­men der Kin­der hal­ten ern­ste Ag­gres­si­on ge­sun­der Er­wach­se­ner von ih­nen fern, eben­so ih­re Kind­chen­ge­sich­ter. Die­se wir­ken üb­ri­gens auch auf Tie­re, die nach dem Kind­chen­sche­ma auch art­frem­de Wel­pen und Kin­der er­ken­nen, be­son­ders vor­sich­tig und be­hut­sam be­han­deln. Sonst dürf­ten wir Kin­der und Hun­de nicht zu­sam­men­brin­gen. Schö­ne Frau­en ha­ben ein Ge­sicht, das von der Form her dem Kind­chen­sche­ma ent­spricht, so wie es ih­re ho­he Stim­me tut. Jun­gen er­hal­ten die­sen Schutz nur bis zur Pu­ber­tät; dann kom­men sie in den Stimm­bruch. Die zu­vor Schutz ver­lan­gen­de ho­he Stim­me wird zu ei­ner tie­fen Män­ner­stim­me. Gleich­zei­tig be­gin­nen sie, wie Män­ner zu kon­kur­rie­ren und sich Här­ten zu­zu­mu­ten. Wir kön­nen dar­aus fol­gern, daß Stimm­la­ge und Aus­se­hen der Frau­en ih­nen ähn­li­che Be­vor­zu­gung und Schutz ver­leiht wie Kin­dern, auf ei­ner un­be­wuß­ten Ebe­ne. Evo­lu­ti­ons­bio­lo­gie weist das auch mit an­de­ren Mit­teln als Tat­sa­che nach.

Fe­mi­ni­stin­nen, die Evo­lu­ti­on nicht ver­stan­den hat­ten, ha­ben in ih­rer Wut über ein­ge­bil­de­te Be­nach­tei­li­gung ei­nen To­tal­scha­den aus­ge­löst, da­bei mas­siv Män­ner­haß ent­wickelt und als Waf­fe ein­ge­setzt.

«Teil­wei­se fie­len sie des­we­gen auf, weil die ra­di­kal­sten Fe­mi­ni­stin­nen männ­li­che Klei­dung tru­gen und Haß auf al­le Män­ner zeig­ten, und ih­re Be­we­gung so be­kannt mach­ten. …

Ka­na­dier lach­ten, als die 10% Pro­zent zu­erst zi­tiert wur­den — so­gar im Par­la­ment lach­ten ei­ni­ge Ab­ge­ord­ne­te laut — aber die Frau­en­grup­pe hat­ten Hit­lers Me­tho­de ge­lernt. Über die Me­di­en häm­mer­ten sie die Zah­len und Be­haup­tun­gen ein, bis sie schließ­lich ak­zep­tiert wur­den. …

[Zeit­ge­nos­sen al­ler fe­mi­ni­sti­scher Wel­len wie­der­ho­len den im­mer glei­chen Feh­ler: Sie fin­den in­tu­i­tiv die je­weils letz­te Wel­le lä­cher­lich, ab­surd, über­zo­gen, mi­li­tant und schäd­lich, sind da­von über­zeugt, ihr Aus­la­chen wer­de den Un­sinn schon auf­hal­ten. Gleich­zei­tig be­für­wor­ten sie frü­he­re fe­mi­ni­sti­sche Wel­len als ‚ge­recht­fer­tigt’, weil sie sich dar­an ge­wöhnt ha­ben oder da­mit auf­ge­wach­sen sind. Sie be­grei­fen nicht, daß sich die­ses Spiel wie­der­holt, al­le frü­he­ren Wel­len zu ih­rer Zeit ge­nau­so lä­cher­lich, über­zo­gen, schäd­lich und mi­li­tant wa­ren und er­schie­nen wie die heu­ti­ge, mit eben­so gro­ßer Kurz­sich­tig­keit aus­ge­lacht wur­den, bis sie sich durch­ge­setzt und als neue ‚Nor­ma­li­tät’ eta­bliert hat­ten. Da­nach er­schien das Ge­läch­ter von einst als ‚Pein­lich­keit’.]

— 9,1% Ehe­män­ner droh­ten zu schla­gen oder et­was auf ih­re Frau­en zu wer­fen im ver­gan­ge­nen Jahr, aber 15,9% der Ehe­frau­en hat­ten das­sel­be ge­tan.

— 11,9% der Män­ner und 13,1% der Frau­en hat­ten ih­ren Part­ner ge­schubst, ge­grif­fen oder ge­sto­ßen, 5% der Män­ner und 7,6% der Frau­en hat­ten ei­nen Klaps ge­ge­ben, 5,4% der Män­ner und 7,6% der Frau­en hat­ten ge­schla­gen oder ver­sucht zu schla­gen, … 2,5% der Män­ner und 6,2% der Frau­en hat­ten ei­nen Part­ner ver­hau­en.

— … Ein hal­bes Pro­zent der Män­ner und 0,8% der Frau­en hat­ten ei­ne Waf­fe be­nutzt. …

[Fe­mi­ni­stin­nen lie­ßen im­mer ein­fach den hö­he­ren weib­li­chen An­teil ganz weg und ta­ten so, als gin­gen sol­che Hand­lun­gen ein­sei­tig von Män­nern aus mit Frau­en als Op­fern, was völ­lig falsch ist.]

Jah­re­lang hat­ten pro­fes­si­o­nel­le Het­zer weib­li­che Wut auf­ge­peitscht und sie ge­warnt, Män­ner sei­en ge­walt­tätig. Sie wer­den es, wenn man sie weit ge­nug treibt.

Haß prallt zu­rück, und wenn ich dich has­se, sind die Aus­sich­ten gut, dich da­zu zu brin­gen, mich zu has­sen. …

Vie­le der Leu­te, die Haß­kam­pag­nen füh­ren, wis­sen ge­nug von mensch­li­cher Na­tur, um ver­ste­hen zu kön­nen, was sie tun, doch mö­gen sie von Haß, Ego­is­mus und ei­ge­ner Pro­pa­gan­da ge­blen­det sein. …

Die Vi­ze­prä­si­den­tin der Uni­ver­si­tät, Ma­ri­lyn Mar­shall, die je­ne Be­schwer­de be­ar­bei­te­te, er­klär­te, daß die Car­toons — ein­schließ­lich der mit ei­ner lä­cheln­den Frau mit ei­nem Mes­ser, die Frau­en fragt, ob es ih­rem Le­ben hel­fen wür­de, „Pe­nis­se völ­lig aus­zu­lö­schen”, le­dig­lich weib­li­che Phan­ta­si­en il­lu­strie­ren wür­den, und das sie „nicht das­sel­be wä­ren, wie die phan­ta­sier­ten Hand­lun­gen gut­zu­hei­ßen oder zu för­dern”. …

Se­xu­el­le Be­lä­sti­gung ist jetzt ein Ge­schäft, das auf Haß und Pro­pa­gan­da grün­det. Es stellt hun­der­te gut­be­zahl­ter Ar­beits­stel­len be­reit für Be­auf­trag­te und Mit­ar­bei­ter an fast je­der ka­na­di­schen Uni­ver­si­tät und Schu­le, die sich mit se­xu­el­ler Be­lä­sti­gung be­schäf­ti­gen; es ist ein Geschäfts­feld im Wer­te von Mil­li­o­nen Dol­lar für An­wäl­te, et­was, wor­über Me­di­en be­rich­ten kön­nen, aber wie vie­le mo­der­ne Ge­schäfts­fel­der pro­du­ziert es kei­ner­lei Wert für die Ge­sell­schaft. Tat­säch­lich rich­ten sie schwe­ren Scha­den an.

Sie mö­gen so­gar mehr se­xu­el­le Be­lä­sti­gung pro­du­zie­ren, oder se­xu­el­le Be­lä­sti­gung, wo es sonst kei­ne gä­be. …

Die Haß­in­du­strie macht für ei­ni­ge Geld, be­schä­digt aber die Ge­sell­schaft als Gan­zes. Sie be­schä­digt die Män­ner, die zu Op­fern wer­den, aber we­der die ka­na­di­sche Re­gie­rung noch die Frau­en­be­we­gung küm­mert sich son­der­lich dar­um. …

Aber Haß und Wut sind heu­te we­sent­li­che Fak­to­ren un­se­rer Wirt­schaft und Po­li­tik. Sie sind ein gu­tes Ge­schäft für ei­ni­ge, aber ein De­sa­ster für Wirt­schaft und Ge­sell­schaft ins­ge­samt. Het­zer sind schwer zu be­kämp­fen, teil­wei­se weil sie ver­mut­lich Op­fer ih­rer ei­ge­nen Pro­pa­gan­da sind, und selbst glau­ben, im Recht zu sein.»5 (fathers­for­life)

Sol­che The­men ha­ben es ge­schafft, uns im Lau­fe von Jahr­zehn­ten und Ge­ne­ra­ti­o­nen völ­lig ver­ges­sen zu las­sen, daß Ur­sprung und Haupt­pro­blem der Ge­sell­schaft feh­len­de Emp­a­thie für ein­hei­mi­sche Män­ner war und ist. Un­fä­hig­keit zu Lie­be, Mit­ge­fühl und An­teil­nah­me für un­se­re Jun­gen und Män­ner ist Kar­di­nal­feh­ler die­ser Zi­vi­li­sa­ti­on ge­wor­den. Al­le Ver­ir­run­gen – fe­mi­ni­sti­sche Wel­len und an­schlie­ßend po­li­ti­sche oder re­li­gi­ö­se Ide­o­lo­gi­ën, in de­nen vom Fe­mi­nis­mus ent­wur­zel­te Men­schen Halt su­chen – hän­gen mit die­sem Emp­a­thie­ver­sa­gen und der Zer­stö­rung na­tür­li­cher Ge­schlech­ter­er­gän­zung zu­sam­men. Auch Selbst­haß und Selbst­zer­stö­rung durch Mas­sen­mi­gra­ti­on sind ei­ne Fol­ge da­von; in ihr setzt sich der al­te fe­mi­ni­sti­sche Haß ge­gen ‚wei­ße he­te­ro­se­xu­el­le Män­ner’ fort, der seit den 1960­er Jah­ren und der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le prä­gend ge­wor­den ist.

Neben dem Emp­a­thie­scha­den, der sich auch in ver­fehl­ter So­li­da­ri­tät mit un­be­rech­tig­ten Grup­pen zeigt, die gar nicht hier sein oder be­ste­hen soll­ten, aber al­le Emp­a­thie nach­ge­wor­fen er­hal­ten, die un­se­ren be­rech­tig­ten ei­ge­nen, hart ar­bei­ten­den Män­nern ver­wei­gert wird, ist ein wei­te­res Grund­pro­blem po­li­ti­sche Hy­ste­rie und Ir­ra­ti­o­na­li­tät, die mit fe­mi­ni­sti­schen Wel­len auf­ka­men, wie das Buch „Ab­rech­nung mit dem Fe­mi­nis­mus” nach­weist.

Dieser Artikel wurde heute im Buch „Die Unterdrückung der Männer” ergänzt.

Fußnoten

1 https://uepsilonniks.wordpress.com/der-empathy-gap-als-ursache-struktureller-benachteiligung-von-maennern/

2 https://uepsilonniks.wordpress.com/der-empathy-gap-als-ursache-struktureller-benachteiligung-von-maennern/

3 http://www.redpillberlin.de/2018/07/21/die-empathieluecke-und-die-krise-der-maennlichkeit/

4 https://netreaper.net/category/gleichberechtigung/page/2/

5 «It was partly because the most radical of the feminists wore masculine clothing and displayed public hatred for all men that they stood out, and thus publicized the movement. …
Canadians laughed when the 10% figure was first quoted — even in the Commons some members laughed out loud — but the women’s groups had learned Hitler’s technique. Through the media they hammered the figure home until it was finally accepted. …
— 9.1% of husbands had threatened to hit or to throw something at their mates in the previous year, and 15.9% of wives had done the same.
— 11.9% of husbands and 13.1% of wives had pushed, grabbed or shoved their mates, 5% of husbands and 7.6% of wives had slapped, 5.4% of husbands and 7.6% of wives had hit or tried to hit, 6.4% of husbands and 6.3% of women had kicked, bit or hit with a fist, 2.5% of men and 6.2% of women had physically beaten up a partner
— 2.1% of men and 3.6% of women had threatened their partner with a knife or a gun. One half of one per-cent of men and 0.8% of women had actually used a weapon. …
For years professional hate-mongers have been whipping up women’s anger, and warning them that men will be violent. They will, if they are pushed far enough.
Hate bounces, and if I hate you the chances are that I will make you hate me. …
Many of the people who run hate campaigns know enough about human nature that they should understand what they are doing but they may be blinded by hatred, self interest and their own propaganda. …
University associate vice president Marilyn Marshall, who handled the complaint, explained that the cartoons — including one in which a smiling woman with a knife asks women whether their lives would be helped by the “total elimination of penises” just illustrate female fantasies, and they are “not the same as endorsing or promoting the fantasized action”. …
Sexual harassment is now a business, based on hate and propaganda. It provides hundreds of well-paid jobs for sexual harassment officers and staff at nearly every Canadian university and community college, millions of dollars worth of business a year for lawyers, and something for the media to report, but like many modern businesses it produces nothing of value to society. In fact it probably does serious harm.
It may well produce more sexual harassment, or sexual harassment where there would otherwise be none. …
The hate business makes money for some, but it damages society as a whole. It damages the men who are victimized too, but neither the Canadian government nor the women’s movement seem to care much about them. …
But hatred and rage are now major factors in our economy and our politics. They are good business for some, but they are a disaster for the economy as a whole. Hate mongers are hard to fight, partly because most of them are probably victims of their own propaganda, and they may actually believe that they are right.» (http://blog.fathersforlife.org/2008/02/10/the-hate-mongers/)

Der Niedergang des Feminismus #MenAreTrash

Der Niedergang des Feminismus #MenAreTrash

Heute habe ich eine Nachricht für euch, die sowohl gut wie schlecht ist: Der Feminismus verliert immer mehr an Boden. Auf Twitter sollte #MenAreTrash zur nächsten Kampagne werden, versackte aber jämmerlich. Obwohl ich krassen Männerhaß von heute dokumentieren werde, ging dieser unter in einer breiten Mehrheit von Beiträgen, die solchen Haß kritisieren.

So weit, so gut. Doch wer glaubt, nun sei es überstanden, ist voreilig. Uns ist überhaupt nicht bewußt, wie tief wir seit 1968 in einem täglichen Trommelfeuer feministischer Propaganda, Sentimente, falscher Wahrnehmung und ebenso falscher Begriffsbildung, absurden Themen, Ausblendung zentraler Lebensthemen beeinflußt worden sind. Wir sind nicht nur fehlinformiert, falschinformiert, in wichtigen Lebensfragen überhaupt nicht informiert, sondern auch in unserer Psyche, Seele, Empfinden und Identität von 50 Jahren feministischer Kulturrevolution geprägt.

Wir wissen nicht mehr, was normal ist. Menschen sind gewöhnt, sich selbst und die gewohnten Zustände für normal zu halten. Das mag meist einigermaßen funktionieren, versagt in unserer heutigen Lage aber vollständig.

Wir wissen gar nichts davon, wie gründlich sogar unsere Empathie gestört, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer vollständig blockiert wurde von feministischen Kampagnen. Daher glauben viele, ausgeglichen und wohlmeinend zu sein, können gar nicht merken, daß sie ungewollt trotzdem einseitig sind, weil sich zentrale Fragen und Probleme des Lebens, die Männer betreffen, ihrer Wahrnehmung enziehen. Feminismus hat die Menschheit so radikal verdreht wie keine Ideologie je zuvor.

Wie auch der Evolutionsbiologe Steve Moxon in seinem Buch darlegte, hat es niemals zuvor eine Gesellschaft gegeben, die Geschlechterdinge so kraß falsch gedeutet hat wie unsre.

Daher gibt es zwar endlich wieder eine Mehrheit, die Feminismus heute als das erkennt, was er ist: sinnloser und schädlicher Männerhaß. Doch aufgrund eigner Befangenheit, aufgewachsen in raffinierter Propaganda, die von Unterhaltung, Kinderbüchern, Kindersendungen, ab Kindergarten bis zur Propaganda statt Wissenschaft an Hochschulen reicht, können Zeitgenossen gar nicht den gewaltigen Umfang erkennen, in dem sie getäuscht und manipuliert wurden.

Wir sind aufgewachsen ohne natürliche Bezüge zwischen den Geschlechtern. Die gesamte Kultur, eine menschliche Universalie aller Zeiten und Ethnien, gründete auf Ergänzung und Tausch, was uns beider unbekannt und grundsätzlich verboten ist. Daher stehen wir völlig fremd und blind einer Wirklichkeit gegenüber, die wir ohne es selbst zu merken weiter durch die feministische Brille verzerrt betrachten.

Dies läßt sich vergleichen mit dem Zustand während des Zusammenbruchs des Dritten Reichs, obwohl feministische Propaganda noch durchdringender und alle Lebensbereiche manipulierender gewirkt hat in den 50 Jahren ihrer Kulturrevolution. Damals gab es viele, die meinten: „Es ist aber doch nicht alles schlecht gewesen im DR. Die hatten doch auch Ideale, wie: ‚Gemeinnutz vor Eigennutz’. Wenn nur der Krieg nicht gekommen wäre! Wenn nur das mit den Judenverfolgungen nicht passiert wäre!” Solche Meinungen waren kurz nach Kriegsende verbreiteter als uns heute bewußt ist. Es war ein langer, mühsamer Prozeß, sich herauszuarbeiten. Mindestens genauso mühsam wird es mit dem Überwinden des Feminismus, sogar noch viel langwieriger und mühsamer. Denn es gibt nirgends mehr ein funktionierendes Vorbild. In der ganzen westlichen Welt ist die abendländische Zivilisation dem Feminismus mehr oder weniger verfallen. In den 50 Jahren war mehr Zeit, die Menschen zu verbiegen, als in 12 Jahren, und alle Kraft und Energie wurde genau darin gesetzt.

Bisherige Diktaturen haben Menschen nur so weit indoktriniert, wie es ihnen nötig schien, die Menschen zu kontrollieren und zu Anhängern ihrer Diktatur zu formen. Anders der Feminismus, dem es nicht nur um das Ergreifen geistiger Alleinmacht ging, die jede Alternative zum Feminismus ausschloß, sondern vor allem darum, Menschen umzuerziehen. Sie wollten die geschlechtliche Natur des Menschen völlig abschaffen oder manipulieren. Am Schluß ging es um eine schier unendliche Anzahl erfindbarer Gender. Man genderte sich als transqueres, behindertes Einhorn in Regenbogenfarbe, oder weiß der Kuckuck was. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Kurz vor dem Ende schrieben manche, jedes Körperteil könne ein anderes Geschlecht haben.

Solche Verbiegung des Menschen und seiner zentralen geschlechtlichen Identität über steigt um Größenordnungen alles, was klassische Ideologien an Indoktrination zustandegebracht haben. Feminismus ist in dieser Hinsicht wesentlich radikaler gewesen als Kommunismus, Faschismus, sogar heutiger Islamismus.

Daher ist es zwar ermutigend, daß endlich eine breite Mehrheit den feministischen Hysterikern zu widersprechen beginnt, ihr ‚Hashtag’ #MenAreTrash jämmerlich scheitert, doch das ist nur ein winziger erster Tippelschritt auf einem gewaltigen Weg, der wie eine Erdumrundung ist im Vergleich. Doch jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Gehen wir zuversichtlich auf diese Reise.

Einst wollte ich die Machtergreifung des Feminismus mit meinen Argumenten und Büchern verhindern. Das scheiterte nicht am Mangel von Argumenten, sondern totaler Ignorierung meiner Argumente. Aber ich bin noch da! Nun kann ich stattdessen wenigstens euren Weg aus dem Käfig feministischer Ideologie hinaus zurück in die Wirklichkeit begleiten. Es wird ein sehr weiter und sehr langer Weg! Unterschätzt die Entfernung zur Realität nicht. Viele von euch werden diesen Weg zeitlebens niemals schaffen. Doch meine Bücher werden ihn euch weisen. An ihnen könnt ihr euch orientieren wie an einer Landkarte.

Eines der typischen Anzeichen, stark feministisch geprägt zu sein, ohne es zu spüren, sind die Bekundungen vieler Kritiken an #MenAreTrash:

Oft heißt es in kritischen Kommentaren, Feminismus sei einst eine gute Sache gewesen, jetzt aber herabgesunken zu Männerhaß. Das ist ein schwerer und typischer Irrtum. Feminismus aller Wellen gründete auf radikalem Männerhaß, völligem Versagen von Empathie gegenüber Männern oder männlichen Verlierern, einem radikalen Mißverständnis menschlicher Natur und Kultur. Feminismus aller Wellen war genauso radikal wie der heutige, wurde zu allen Zeiten als genauso schrill, zerstörerisch und hassend empfunden wie jetzt von den Kritikern des Hashtags #MenAreTrash.

Das haben wir nur vergessen. Die Siegerinnen schrieben die Geschichte um, so daß wir nichts mehr davon wissen, wie militant und terroristisch schon die Schwesternschaft erster Welle war, wie diese einseitige Zuchtwahl der Frau am Manne forderten, also keineswegs ‚Gleichheit’, sondern eine Verstärkung der bereits biologisch bestehenden weiblichen Dominanz offen und selbstverständlich forderten. Weibliche Wahl war bereits damals viel mächtiger und folgenreicher als männlicher. Nichts von dem, was ihr heute glaubt, stimmt, weil ihr von feministisch geprägter Desinformation beeinflußt wurdet. Eure Identität baut auf Lügen auf, die euch von früher Kindheit an beigebracht wurden. Es wird etliche Generationen benötigen, um von dieser vollständigen Verbiegung der Menschen im Abendland wieder herunterzukommen. In der Zwischenzeit werden uns andere Kontinente, die von dieser selbstzerstörerischen Ideologie weniger betroffen sind, abhängen. Wir haben uns von der ersten Welt zur künftig abgehängten dritten Welt gemacht mit feministischer Hysterie, die bereits zu Zeiten des Kaiserreichs begann.

Politische Hysterie wurde bereits von Zeitgenossen der ersten Welle vor dem 1. WK als Merkmal des Feminismus erkannt und war ein Grund für deren damalige Ablehnung. Karikaturen aus der Zeit des Kaiserreichs zeigen Feministinnen bereits als die heulenden und schreienden Schneeflocken, die jetzt in Massen ausrasten, wenn jemand eine unbequeme Meinung hat oder als Trump die Präsidentschaftswahl gewann.

Intoleranz gegen Andersdenkende war ein Markenzeichen der ‚Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich’ bereits 1913. Nichts von dem, was euch an heutigem Feminismus zu recht schockiert, ist neu. Nur habt ihr euch von Kindheit an daran gewöhnt, so daß es euch ‚normal’ vorkommt. Doch das ist falsch. Es ist nicht normal, sondern höchst gefährliche Verbiegung und Schädigung. Nur die jüngsten Schäden werden wahrgenommen, solange sie noch ungewohnt sind.

Dieser Mechanismus lief bei allen feministischen Wellen ab: Protest gegen offensichtlichen Männerhaß, Irrationalität, politische Hysterie, ungerechte Bevorzugung von Frauen, denen die Gesellschaft schon immer weniger abverlangte als Männern, ungerechte zusätzliche Belastung und Entrechtung von Männern, denen die Gesellschaft schon immer höhere Bürden auferlegte. Ablehnung feministischer Militanz, ihrer unreifen Schneeflocken-Jammermentalität, Ablehnung ihrer Kultur, Familie und Fortpflanzung schädigenden Ideologie, Ablehnung der Intoleranz gegen Andersdenkende, die schon immer mit feministischer Überzeugung verknüpft war.

Aufgrund evolutionär angeborener Mechanismen, im Volksmund ‚Kavaliersinstinkt’ genannt, wurden Feministinnen protegiert, unterstützt, wurden Frauen als hilfsbedürftige ‚Opfer’ angesehen, denen jeder rechtschaffene Mensch zu helfen habe. Es war uns nicht bewußt, daß diese Wahrnehmung nicht der Wirklichkeit entsprach, sondern ein evolutionärer Mechanismus ist, der uns Mütter und Kinder bevorzugen läßt.

So setzte sich jede feministische Welle schließlich vollständig durch, obwohl sie anfangs von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung zu recht abgelehnt wurde. Nun gewöhnten sich Zeitgenossen an die letzte feministische Welle. Kinder wuchsen in eine von dieser geprägten Welt auf, die sie für selbstverständlich und moralisch geboten hielten, außerdem stark geprägt von Propaganda der siegreichen feministischen Welle.

So wieder holte es sich in jeder Welle: Alle früheren wurden nachträglich – wider die nachprüfbaren Tatsachen – als etwas gutes und hilfreiches dargestellt. Nur die letzte, noch ungewohnte Welle traf auf heftige Ablehnung, die genauso geknackt wurde wie in allen früheren Wellen. Daher ist Feminismus ein von Generation zu Generation fortschreitender Zerstörungsprozeß, der bislang – laut Ethnolgen Unwin – jede Zivilisation zerstört hat. Ursache ist die angeborene schiefe Wahrnehmung, aufgrund der feministische Forderungen sich durchsetzen, obwohl sie schädlich sind und das bereits zuvor zugunsten von Frauen geneigte Gleichgewicht weiter in Schieflage bringen.

Wer das verstehen will, lese meine Bücher. In welcher Reihenfolge mag egal sein. Die literarischen könnten leichter zugänglich sein, doch erst in den Sachbüchern werden die Nachweise geführt und Zusammenhänge herausgearbeitet.

Wer heute von ‚Gleichheit’ redet, ist Feminismus noch auf den Leim gegangen. Denn beide Geschlechter sind ungleich, und zwar dann erheblich, wenn es mit Fortpflanzung zu tun hat. Evolutionsbiologie beweist, daß es sich genau umgekehrt zur feministischen Behauptung verhält: Das weibliche Geschlecht dominiert, wogegen die Last der Evolution fast allein auf dem männlichen liegt, was starke Folgen hat bis in unseren Alltag menschlicher Gesellschaft. Feminismus ging daher von Anfang an in falsche Richtung.

‚Gleichheit’ kann es zwischen Mann und Frau nicht geben, weil ihre Fortpflanzungsstrategien gegensätzlich, der Mann dabei von der Frau in viel höherem Maße abhängig ist. Daher ist es niemals das weibliche Geschlecht gewesen, das ‚unterdrückt’ gewesen ist, sondern gegen unsere (angeboren aus evolutionären Gründen falsche) Intuition das männliche. Das kann ich in meinen Bücher beweisen und in Zahlen quantitativ ausdrücken.

Wer also ‚Gleichheit’ fordert, dabei auf die übliche Weise die strukturelle Benachteiligung von Männern übersieht, wird radikale Ungleichheit erreichen. Denn während Feministen von ‚struktureller Ungleichheit’ schwafelten, gab es diese nachweislich wirklich – nur umgekehrt als strukturelle Benachteiligung von Männern, die durch weibliche Wahl diskriminiert werden, von Männern, denen Bürden auferlegt sind, die es bei Frauen nicht gibt. Nicht der Pfau diskriminiert die Pfauhenne, sondern die Pfauhenne eine Vielzahl von Pfauen, deren Rad sie nicht überzeugt. Das ist die grundlegende sexuelle Diskriminierung seit 750 Millionen Jahren, und sie richtet sich gegen Männer. Frauen haben dabei die Machtposition. Wenn Feministinnen zu dumm waren, das zu begreifen, und 150 Jahre lang eine Revolution der dominanten Gruppe gegen die bereits unterdrückte Gruppe anzettelten, ist ihre Dummheit und ihr Irrtum ihr Problem. Freilich ist es peinlich für alle, die ihnen auf den Leim gingen. Es handelt sich um den größten Irrtum der Geschichte. Feminismus endet als größte Verrücktheit, die sich das Abendland in seiner Geschichte seit den ersten Anfängen der Zivilisation geleistet hat.

Bevor das nicht von der breiten Mehrheit begriffen wurde, ist Feminismus nicht überwunden.

Lest dazu meine Bücher! Es hilft!

 

Die empfindsamste Schneeflocke der Welt

Die empfindsamste Schneeflocke der Welt

Als der hochbarocke Kontrapunkt sich auflöste, viele selbständige Stimmen, die ein Gesamtkunstwerk bildeten, auseinanderfielen in einzelne empfindsame Individualismen, die stolz waren auf ihre neue ‚Freiheit’ und ‚Empfindsamkeit’, darüber vergaßen, daß andere Stimmen zu Begleitstimmen verkümmerten, der Zusammenhang menschlicher Gemeinschaft zerfiel, entstand eine Geisteslage, die sich immer weiter radikalisierte, bis sie in totalem Unsinn mündete. Folgen wir nun der empfindsamsten Schneeflocke, die Bauchnabelschau auf gefühlte eigene Benachteiligung hervorgebracht hat.

Wie schön, daß ich so empfindsam bin! Man nennt mich Schneeflocke, weil ich so weich und zahlreich bin wie Schneeflocken im Winter. Ihr seid ja nur neidisch. Schneeflocken sind sensibel; sie schmelzen bei der geringsten Wärme. Seht nur hoch zu den Wolken! Wie weiß ballen sich die Schäfchen heute wieder?! Wattebauschfiguren wölben sich, hell angeblitzt vom Zentralstern, grau in den Schatten. Was für ein mächtiges Schattenspieltheater vor der Bühne blauen Himmels. Blau! Ihr wollt mich ärgern! Blau ist doch auch die AfD, diese Faschisten!, die einfach nicht so denken wollen wie eine anständige Schneeflocke. Was für ein schlimmes Land, daß es noch Schenken gibt, die bereit sind, ihnen ein Bier auszuschenken?! Das geht nun wirklich nicht. Beugt den Anfängen vor! Macht sie nieder, bevor ihr Denken sich ausbreiten kann, sonst ist die Toleranz verloren! Denn Toleranz, das sind wir, die Schneeflocken. Wir sind die tolerantesten Menschen dieser Erde, und eben deshalb können wir nicht dulden, daß so intolerantes wie konservative Gedanken – natürlich alles nazi! – diese schöne Schneeflockenwelt verunzieren. Gebt ihnen keine Ruhe! Verpfeift sie beim Arbeitgeber. Mir doch egal, wenn die ANTIFA ihnen Brandsätze in die Wohnung wirft. (Heimliche Freude) Denn es geschieht ja alles für einen guten Zweck: Zur finalen Durchsetzung unserer Toleranz. Wir sind die Liebe! Haut den bösen Braunen – blau ist braun, schwarz ist braun, alles ist braun, was nicht wie wir ist! – einen auf die Rübe! Denn wir haben jedes Recht dazu, sind wir doch die Friedfertigkeit selbst. Wir sind die Moral. Boykottiert die AfD! Wir sind die Guten. Wir sind bunt. Blau und weiß gehen gar nicht, sind voll nazi. Wir sind vielfältig. Unsere Vielfalt darf keine falsche Ansicht trüben. Also sperrt und löscht sie im ganzen Internet.

Ich bin eine sensible Schneeflocke, und ich fühle mich verletzt, wenn jemand etwas sagt, das meine Utopie in Frage stellt. Ich habe ein Menschenrecht auf Zensur böser Meinungen. Ich bin die Vielfalt. Ich bin die Toleranz und übe nur mein Menschenrecht auf Denunziation aus. Gestatteten, ich bin die hochsensibelste Schneeflocke dieser Welt! Hypersensibel. Und darum fürchte ich mich vor euch Grobianen.

Ständig nerven mich Männer mit schmachtenden Blicken. Geht ja gar nicht. Patriarchalische Belästiger! Strukturelle Gewalt gegen Frauen! Geht ja gar nicht, daß mich ein Mann ungefragt ansieht! Nur der Egon, der ist ein ganz böser Chauvi, so ein richtiger mieser kleiner Patriarch. Der guckt mich nämlich nicht an; dabei sehne ich mich so danach. Egon diskriminiert mich, weil er mich nicht mit Blicken beachtet. Die anderen Männer diskriminieren mich, weil sich mich angucken. Diese geilen Lüstlinge, einfach widerlich. Aber auf den Egon habe ich Lust und der guckt nicht! Heul! Scheiß Patriarchat! Und das muß einer sensiblen Schneeflocke wie mir passieren. Und nun komme mir keiner mit scheiß patriarchalischen Konstrukten wie Logik! Geht gar nicht! Logik ist reine Frauenunterdrückung. Haben die bösen Männer sich ausgedacht, um uns zu unterjochen. Logik ist fies. Logik widerspricht mir dauernd. Logik ist frauenverächtlich. Wir Feministen sind bessere Menschen als Logiker: Wir wollen das eine, und das Gegenteil auch. Und alles zwischendurch. „alles gehört uns. die nacht, die macht, alles.” Das schrieben Feministinnen schon 1980 auf Hauswände.

Puh, was für eine Hitze heute. Die Sonne sengt siedend vom Firmament. Ich bin die geschmolzene Schneeflocke heute. Jede Ritze füllt sich mit Flüssigkeiten. Soll ich dir meine Feuchtgebiete beschreiben? So eine Pißhitze aber auch heute. Schuld sind natürlich die Männer. Wie immer. An allem sind die Männer schuld. Das haben wir Feministen nämlich herausgefunden. Nur die bösen Männer wollen das immer noch nicht wahrhaben. Das ist ja gerade deren Unterdrückungstrick. Na, wer hat den das Klima so heiß gemacht? Natürlich die Männer. Heinz und Kunz, die mit dem Wagen zur Arbeit fahren. Typisch Männer. Dauernd arbeiten. Wenigstens zahlen sie Steuern. Von irgendwas müssen wir armen Schneeflocken ja leben. Wir sind halt die sensibleren Menschen, aber die Malocher geben uns nicht genug. Wir müssen wohl noch eine Männersteuer einführen, wie in Schweden vorgeschlagen, damit die Männer dafür zahlen, daß sie uns durch härteres arbeiten unterdrücken.

Na ja, und dieses ganze Schwitzen des arbeitenden Männerpacks schafft natürlich Hitze. Ist ja klar. Muskelwärme. Lehrt das nicht die patriarchalische Physik? Na siehste! Mit eigenen Waffen geschlagen! Dann die Motorwärme ihrer Kraftwagen. Wie? Grüne Abgeordnete fahren größere Schlitten? Immer diese vorlauten Patriarchen, die alles mit Logik niederknüppeln wollen. Keine Chance! Die Logik hat ausgedient. Heute haben Frauen die Macht, die Nacht, die Mond, einfach alles.

Die Wirtschaft ist natürlich auch männlich. Ist ja klar. Genau wie die Logik oder die Struktur. Alles voll männlich, und patriarchalische Unterdrückung obendrein. Glaubste nicht? Das haben Millionen Feministinnen bauchgefühlt, ist weibliche Intuition. Weibliche Intuition ist unschlagbar. Wir wissen das einfach. Das fühlen wir einfach so, weil wir Frau sind. Unsere weibliche Intuition ist der männlichen haushoch überlegen. Womit bewiesen sein sollte, daß der Klimawandel genauso patriarchalisch ist wie jede Struktur und Logik.

Männer unterdrücken uns strukturell, indem sie in den Krieg ziehen und sterben. Grausam! Hauptopfer sind natürlich die Frauen, wie immer. Wußte schon Hillary Clinton, und die muß es ja wissen. Männer unterdrücken uns, wenn sie in Männerberufen für uns arbeiten, und sie unterdrücken uns, wenn sie das nicht mehr tun und ihre Knete nicht mehr an uns fließt. Dann zerfließen wir Schneeflocken. Denn ohne Geld kann keine Schneeflocke leben. Diese bösen männlichen Unterdrücker.

Aber bevor ich noch ganz vom Thema abkomme – puh, diese Hitze! Da brütet sich eine Klimakatastrophe aus. Das spüre ich ganz genau! Jede Frau spürt einfach, wie trocken und heiß das Wetter ist, und das ist die männliche Klimakatastrophe. Voriges Jahr – 2017 – war es ähnlich. Damals spürte jede Frau mit weiblicher Intuition – jedenfalls jede Schneeflocke, Feministin, und alle Gender, auch ehemalige Männer – den furchtbaren Einfluß der Klimaerwärmung: ständiger Regen, Dauerpißwetter, Starkregen. Das ging ganz klar auf die Klimaerwärmung zurück! Und dann die furchtbaren Frosttage im Januar! Alles Klimaerwärmung.

Sogar in meiner frühen Jugend, als ich erst dabei war, meine Talente als Schneeflocke zu entwickeln, schrieb der Spiegel 1974 vom zunehmend kalten Wetter, der kommenden neuen Eiszeit. Aber damals war die Welt ja noch patriarchalischer als heute! Womit bewiesen ist, daß an der Eiszeit nur die Männer schuld sein können.

Nun lest auf keinen Fall eines der üblen Machwerk dieses unsäglichen Jan Deichmohles – das ist der schlimmste Unfall, der einer Schneeflocke außer dem Schmelzen je passieren könnte. Nicht lesen! Sonst seid ihr mir verloren! Dann glaubt ihr mir am Ende kein Wort mehr. Puhuhu! Ich bin so unglücklich. Typisch. Ich brauche nur an einen Mann denken, dann muß ich weinen. Weil ich strukturell unterdrückt werde, durch den Gebrauch von Logik. Logik muß verboten werden. Die Sekte der Gendertänzer ersetzt die Wissenschaft. Zurück in die Bäume!

Dies war ein eben schnell dahingetippter Auszug aus meinem neuen Buchprojekt „Geschichten”.

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