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Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 48)

Wie Feminismus auf Lügen gründete

Wie Feminismus auf Lügen gründete

Bereits der Feminismus erster Welle gründete Ende des 19. Jahrhunderts auf Irrtümern, Neid und zerstörerischer Hysterie, für die ihre Vertreterinnen damals genauso berüchtigt waren wie Schneeflocken damals. In jener Zeit lehnte eine von Medien weitgehend verschwiegene Mehrheit die radikale Minderheit Feministinnen als schädlichen Unsinn ebenso ab, wie das heute der Fall ist. Schon in jener Zeit wurde von einer „schweigenden Mehrheit” geschrieben, die von einer lautstarken Minderheit übertönt und über den Tisch gezogen wurde. Gleiches geschah in den 1970er Jahren, als abermals eine „schweigende Mehrheit” Frauen und Männer zum Verschwinden verschwiegen wurde. Übrigens waren 90% der organisierten Antifeministen zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg Frauen. Als Mehrheit waren sie die eigentliche ‚Frauenbewegung’.

Frauen sind das biologisch dominante Geschlecht, wie in meinen Büchern mit moderner Evolutionsbiologie bewiesen wird. Unsre Wahrnehmung von Geschlechterdingen ist angeboren schief, nimmt Frauen bevorzugt und als hilfsbedürftig wahr, Männer dagegen nachteilig, am krassesten männliche Verlierer, was einen klaren, beweisbaren evolutionären Grund hat. Folglich gründen alle Feminismen, ob von Frauen oder von Männern, auf einer angeborenen Wahrnehmungsstörung. Tatsächlich ist das männliche Geschlecht strukturell benachteiligt. Wir werden seit 150 Jahren systematisch irregeführt, was westliche Kultur zerstört hat, unseren Niedergang auslöste. Der britische Ethnologe Unwin legte in den 1930er Jahren dar, daß jede Zivilisation aufgrund zunehmender Frauenbevorzugung schwächer werde und schließlich unter dieser Last zusammenbreche, wenn sie nicht von noch vitaleren, unverbrauchten Zivilisationen vorher überrannt wird.

Schon der Feminismus erster Welle war doppelmoralisch, forderte das politische Wahlrecht, das vergleichsweise wenig Bedeutung auf die Gestaltung des eigenen Lebens hat, entzogen Männern aber die sehr viel bedeutsamere, fundamentale Wahl des Lebens: die auf Sex, Liebe und Fortpflanzung. Denn biologisch liegt sexuelle Selektion allein beim weiblichen Geschlecht, daß Männer diskriminiert, weil Gene „über das männliche Geschlecht gefiltert werden”, wie es in moderner Biologie bekannt ist. Das bedeutet einseitige strukturelle Diskriminierung von Männern, denen wir überdies unsre Empathie entziehen, sie verhöhnen, ihr Anliegen als lächerlich verspottet und sie beschuldigen, selbst schuld zu sein. All das sind ungerechte angeborene Anlagen, die vom Feminismus militant und aggressiv gesteigert wurden, bis eine faschistoide Gehässigkeit daraus entstand, die seit dem 20. Jahrhundert auch in andere Lebensbereiche vorgedrungen und in Diktaturen virulent gewesen ist.

Suffragetten hefteten in zwei Weltkriegen Männern weiße Federn als Demütigung an die Kleidung, sie als ‚Feiglinge’ hinzustellen, die nicht in Schützengräbern und auf Schlachtfeldern verreckten wie Millionen andere. Diese krasse Doppelmoral weiblicher Dominanz, die Männer sexuell diskriminiert, selbst aber fordert, was Männer sich erarbeiten, um von Frauen anerkannt zu werden, die hohe Hürde weiblicher Anerkennung und Zulassung zu Sexualität und Fortpflanzung zu nehmen, zeigt sich auch im Krieg. Frauen neideten seid dem Feminismus, was Männer brauchen, damit Frauen sie wollen. Diese Neidperversion nahm Männern das nötige, weshalb zunehmend viele einheimische Männer der Verachtung anheimfielen, woraufhin Millionen aggressivere, weniger feministisch angekränkelte und umerzogene Männer aus fernen Kontinenten angelockt wurde, die zusätzlich die bereits vom Feminismus ins Abseits geschobenen Männer verdrängten. Doch das ist nicht alles. Genauso wurden Frauen in der Gesellschaft bevorzugt, vor Gericht. Was Frauen tun, wird entkriminalisiert wie Abtreibung oder Kindstötung; was Männer tun, wird zunehmend kriminalisiert, zum Verbrechen gemacht. Auch Gesetze benachteiligten bereits im 19. Jahrhundert Männer. Mädchen kamen etwa straflos davon, der Junge wurde dagegen mit Prügelstrafen oder Gefängnis belegt bei einem illegitimen Verhältnis, wie in meinen Büchern dargelegt. Vor Gericht wurden Frauen eher entschuldigt, Männer härter bestraft, weshalb sich Sträflinge über die zahlreichen Bevorzugungen beschwerten, die inhaftierte Suffragetten nach Terroranschlägen im Gefängnis erfuhren. Männliche Gefängnisse hatten harten Bedingungen, weibliche zunehmend milde.

Unabhängig davon lamentierten Feministen gemütlich und sicher zu Hause bei Kaffee und Kuchen über die angebliche ‚Benachteiligung’ oder ‚Unterdrückung’ des weiblichen Geschlechts, während Männer zu Millionen in Schützengräben des Ersten Weltkriegs elendiglich verreckten, sich im Gaskrieg die Lunge kaputthusteten. Die Feministinnen trieben mit ihren weiße-Feder-Kampagnen noch zusätzlich Männer in das große Sterben, schalten sie als ‚Feiglinge’, während sie selbst geschützt zuhause saßen. Das ist eine ungeheuerliche Ungerechtigkeit. Übrigens hatten Männer genau deswegen sich das Wahlrecht wieder erkämpft, oder im Altertum gehabt, damit sie selbst entscheiden konnten, ob sie in den Krieg ziehen wollen oder nicht, der Gefahr enthoben waren, daß Frauen sie zum Sterben in den Krieg schicken, die selbst sicher zu Hause sitzen. Bei den Germanen war es die Versammlung waffentragender Männer, die frei abstimmte, für ihre Familie. In historischer Zeit hatten nicht einmal alle Männer dieses Recht; es sich zu erkämpfen, hatte Jahrhunderte gedauert und war mühsam; keiner Gruppe wurde das Wahlrecht so schnell nachgeworfen wie Frauen, die auch in dieser Hinsicht bevorzugt wurden.

Obendrein verfielen Feministen einer Ideologie der ‚Gleichheit’, die Kultur bereits im Ansatz, in der falschen Definition heutiger Begriffe leugnet, weil Kultur auf Tausch, Gegenseitigkeit, folglich Differenz gründet. Wo alle das gleiche tun, gibt es nichts zu tauschen. Wo es nichts zu tauschen gibt, zerfallen alle Bezüge, die Tausch vermittelte. Dies nur vorweg, weil gefühlsmäßig fast alle Zeitgenossen dem Irrglauben anhängen, Feminismus früherer Zeiten sei einmal gerechtfertigt und hilfreich gewesen, nur irgendwann hätten sie angefangen, es zu übertreiben. Übrigens besteht auch dieser Irrglaube seit mindestens 150 Jahren! Jede Generation glaubt, was sie in der Kindheit gewohnt waren, sei der Normalzustand der Welt; danach seien einige FanatikerInnen ein wenig durchgeknallt. Das ist ein schwerer Fehler, wegen dem seit 150 Jahren jede Generation immer wieder erneut mit der gleichen Maschen weiter über den Tisch gezogen wird. Erst wenn erkannt wird, daß seit 150 Jahren immer wieder ähnliche Denkfehler und hysterische Abläufe wiederholt werden, wobei der angerichtete Schaden ständig wächst, kann der Zerstörungsprozeß aufgehalten werden. Danach wird das Entsetzen groß sein, wenn erstmals bemerkt wird, was angerichtet wurde. Es dürfte mindestens Jahrhunderte dauern, die Schäden halbwegs zu beheben, oder wir werden ganz erlöschen, andere Völker und Zivilisationen an unsre Stelle treten, da wir auch physisch aufgrund dieser zu vielen Fehler aufhören könnten zu existieren.

Nun aber zu den Lügen des Feminismus zweiter Welle, um die es in diesem Artikel geht. Meine Bücher zeigen, wie bereits Simone de Beauvoir in ihrem wirren Werk, das nur durch ihre schmutzige Beziehung mit dem damals berühmten Sartre bekannt wurde, dem sie als Dreiviertellesbe junges Frischfleisch, dessen sie überdrüssig geworden war, zum weiteren Genuß weiterreichte – übrigens oft junge Studentinnen, was nach feministischem Kodex heute ganz böse Anfeindungen einbrächte – Mythen und Wirklichkeit verwechselt wurden. Simone verstand kulturelle Strukturen nicht. Dies aus zwei Gründen. Zum einen aufgrund ihrer überwiegenden Veranlagung, zum anderen, weil linkes und existentialistisches Denken, das in den Wissenschaften unfruchtbar war, natürliche Verschiedenheit nur als Machtgefälle fehldeuten konnte, und dann noch in falscher Richtung: als Macht von Männern über Frauen. Das ist gleich doppelt falsch. Zunächst sind geschlechtliche Strukturen keine Machtstrukturen, sondern genauso natürlich und nötig wie sprachliche Strukturen. Zum anderen gibt es biologisch keine männliche Macht über Frauen, sondern nur über andere Männer, wohl aber biologische Macht von Frauen über Männer. Die Grundannahme jeglichen Feminismus ist daher bereits doppelt falsch, wobei es sich um Kardinalfehler handelt.

Nach Simone de Beauvoir traten noch andere Feministinnen mit grundlegenden Fehlern auf, für die jetzt weder Zeit noch Platz ist, die jedoch in meinen Büchern behandelt werden. 1971 hörte Alice Schwarzer von einem Mann, daß ein Frauenmagazin plane, einen Artikel nach französischem Vorbild zu veröffentlichen. Er forderte sie auf, das doch selbst zu tun. Mit anderen Worten: Die Kampagne war Kopie einer ausländischen Kampagne. Die Idee war ihr von einem Mann zugetragen worden, sozusagen einem Geschlechtsverräter. Sie wollte nunmehr dem zuvorkommen, um eine radikal feministische Kampagne daraus zu machen, denn eine Aktion anderer wäre womöglich weniger radikal ausgefallen.

Ein Großteil der Frauen, die abgetrieben haben, erleidet eine Depression, die genauso schwerwiegend ist wie Trauer um den Verlust eines Familienangehörigen. Darauf weisen Abtreibungsfeministen aber nicht hin. Embryonen können bereits hören, fühlen, bei Mehrlingen sich gegenseitig fühlen und umarmen. Wenn ein abgetriebener Säugling noch lebt, sieht das so aus:

Die abgetriebenen Säuglinge werden dann zum Sterben weggelegt. Nur so viel zur Moral der Sache. Übrigens verteilt die US-Organisation Planned Parenthood Zellgewebe solcher Säuglinge an Firmen und Forscher. ‚Faktenprüfer’ regten sich darüber auf, daß der Mutige, der den Skandal aufdeckte, davon sprach, Babyteile würden verkauft. Doch die vermeintliche ‚Richtigstellung’ der selbsternannten ‚Faktenprüfer’ bestätigte alle wesentlichen Aussagen. Die Firma war nur geschäftstüchtig genug, den Kaufpreis umzubenennen in „Unkostenbeitrag”.

Das ist ein beliebter Trick. In meinem SPAM-Ordner, aber auch im Posteingang meiner Email-Konten landen öfter Angebote von US-Firmen, die werben: „Wollen Sie die Ware umsonst erhalten, gegen pauschale $20 Versandkosten, oder wollen sie $20 für die Ware bezahlen, bei dann kostenfreier Zustellung?” Wie man sieht, ist es in den USA durchaus üblich, daß gewiefte Geschäftsleute zwischen Warenpreis und Versandkosten wechseln, wie es gerade für ihr Geschäft geeignet ist. Genauso gewieft ist die Organisation Planned Parenthood, die Säuglinge wie auf dem Bild abtreibt und dann deren Gewebe gegen einen überhöhten ‚Unkostenbeitrag’, der seiner Höhe nach tatsächlich ein Verkaufspreis ist, an Kunden weiterleitet. Wir könnten diesem Fall ebenso viel über die Moral von Organisationen wie Planned Parenthood lernen, die für Feministinnen unantastbar sind wie ein heilige Gral, wie über die Spitzfindigkeit und Verdrehungskunst von ‚Faktenprüfern’ und den Einfallsreichtum von Geschäftsleuten.

Doch wieso schrieb ich, der Feminismus 2. Welle sei auf Lügen gebaut? Zunächst gilt das bereits für den Feminismus 1. Welle, der auf durchgehend falschen Annahmen und falschen Deutungen beruhte, unsere Kultur, weibliche Empathiefähigkeit und Liebesfähigkeit gegenüber Männern zerstörte, einen bleibenden Schaden anrichtete, ohne den die Diktaturen des 20. Jahrhunderts in dieser Verirrung nicht möglich gewesen wären. Mein Buch „Zensiert” weist auch nach, wie politische Hysterie aufgebracht und in der Gesellschaft etabliert wurde. Außerdem steht in diesem Buch, wie Suffragetten für ihre Bewegung die Selbstdarstellung erfanden, die später von Faschisten übernommen und in der Literatur als „Ästhethik des Faschismus” bekannt wurde.

Dies gilt unverändert für alle folgenden Wellen, die ebenfalls auf grundsätzlich ausnahmslos falschen Annahmen gründeten. Im konkreten Falle der Kampagne, die laut Alice Schwarzer – im Einklang mit anderen Feministinnen ihrer Generation – der Zündfunke der sogenannten ‚Frauenbewegung’ oder zweiten feministischen Welle war, wurde systematisch gelogen.

Eine der damals Beteiligten, eine Unterzeichnerin des Aufrufs, schrieb später „Die meisten von uns hatten gar keinen Schwangerschaftsabbruch hinter sich.” (Nori Möding) Auch Alice Schwarzer selbst, die Initiatorin der deutschen Kampagne, bekannte später selbst, gelogen zu haben.

„Ich habe nicht abgetrieben” (Alice Schwarzer, Süddeutsche Zeitung)

Auch damals kam es Feministinnen nicht auf die Wahrheit an. Wenn es ihrer Ideologie nützlich war, logen sie systematisch wie gedruckt. Das hat Methode. Vier Jahre später wies Esther Vilar in der Fernsehdebatte mit Alice Schwarzer auf deren viele Lügen hin. Es waren so viele, daß sie gar keine Zeit hatte, alle Lügen Schwarzers zu widerlegen. Jede Aussage war falsch. Auch in Schwarzers Buch „Der kleine Unterschied…” war schon die Grundannahme falsch – wie es in feministischen Schriften üblich ist. Der zitierte Fall eines Jungen, dessen Penis bei der Beschneidung verstümmelt und der deshalb zum Mädchen gemacht worden war, endete tragisch mit Selbstmord erst des Jungen, dann seines Bruders, der das Leiden des auch seelisch verstümmelten Bruders nicht ertragen konnte. Widerrufen haben Alice Schwarzer oder andere Feministinnen nie. Die fürchterlichen Folgen für Kinder, ganze Generationen weltweit, ist ihnen scheißegal.

Feministinnen haben die Fälschung von Statistiken zur Normalität erhoben. Sie begannen damit, sich absurde Themen mit falschen Annahmen vorzunehmen, Begriffe schief und parteiisch zu definieren, sodann einem selbst ausgewählten Publikum verfängliche Fragen zu stellen, in denen die gewünschte Antwort fast schon enthalten war. Sie befragten etwa feministisch gesinnte Freundinnen, die dann in ihrem Sinne antworteten. Oder sie indoktrinierten Gruppen erst mit ihrer feministischen Weltanschauung, um sie anschließend dann mit feministischen Fragebögen zu befragen. Das ‚Ergebnis’ wurde dann von willfährigen, einseitigen Medien, die kritische Bücher oder Artikel so völlig totschwiegen, daß sie genausogut gar nicht existieren könnten, groß herausposaunt und schockierte die Öffentlichkeit.

Eine Methode systematischer Fälschung war die „halbierte Statistik”, wie Esther Vilar es in ihrem Buch und der Fernsehdebatte Anfang und Mitte der 1970er Jahre nannte. Man fragte etwa Frauen nach schlechtem Verhalten ihrer männlichen Partner, aber nicht Männer nach schlechtem Verhalten ihrer Frauen. So wurden eine Verschwörungstheorie männlicher Boshaftigkeit konstruiert. Es dauerte Jahrzehnte, bis sich herausstellte, daß tatsächlich Frauen häufiger solches Verhalten zeigten als Männer. Umgekehrt zur Geschlechterkriegskampagne der Feministen waren Männer öfter Opfer als Frauen und Frauen öfter Täterinnen als Männer. Nebenbei waren auch in lesbischen Beziehungen Frauen gewalttätiger gegen Frauen als Männer.

Dies durchzieht sich systematisch durch feministische Kampagnen, die auf grundsätzlichen Irrtümern oder Lügen oder beidem Gründen. Auch viele Themen sind absurd, erst durch feministische Ideologie konstruiert, die postuliert, Männer und Frauen müßten sich gleich verhalten und gleiche Ziele haben, was aber menschlicher Natur ebenso widerspricht wie menschlicher Kultur. Im Gegenteil ist es eine menschliche Universalie, daß sich Frauen und Männer unterscheiden wollen und in ihrer Verschiedenheit ergänzen. Das ist eine menschliche Universalie, die 1968 ein Professor der University of New York in einem gelehrten Vergleich etlicher hundert Kulturen weltweit nachwies. Sein Buch erhielt die größte Zahl Verlagsabsagen, die ein später doch noch veröffentlichtes Buch bis dahin jemals erhalten hatte, wie ich in meinen Büchern neben zahlreichen anderen Fällen feministischer Zensur dokumentierte. Auch in Sachen Zensur begann die Intoleranz bereits mit der ersten Welle vor dem ersten Weltkrieg, stieg seitdem mit jeder Folgewelle weiter.

Feminismus beruht auch auf Lebenslügen. In meinem Buch „Fragmente” zeigen einige Seiten die Lebenslüge Alice Schwarzers auf, die ein Tanzschulenerlebnis als ihre ‚Erweckung’ bezeichnete. Dies war ein typischer Kurzschluß, wie er in dem Alter zuweilen vorkommt. In der Tanzschule waren die Jungen aufgefordert worden, ihrerseits Mädchen für den nächsten Tanz aufzufordern, damit sie das lernen. Aufgrund eines unglücklichen Zufalls war die Zahl der anwesenden Jungen und Mädchen verschieden, so daß Alice Schwarzer sitzenblieb. Sie fühlte sich verletzt und benachteiligt, was sie dann auf den Mythos ‚Männermacht’ und ‚Patriarchat’ zurückführte. Sie knallte geistig durch, entwickelte feministisches Betroffenheitsgefühl, wurde später zur Bewegungslesbe, die ihre Zuwendung zum Radikalfeminismus damit verband, auch sexuell mit Männern zu brechen, ihren Freund zu verlassen, sich stattdessen mit gleichgesinnten Frauen zu paaren.

Für Jungen ist es alltäglich, daß sie bei Mädchen abblitzen oder überzählig sind. Es gibt wohl keinen normalen Club oder Disko, wo kein Männerüberschuß bestünde, es sei denn, es wäre ein Treff für Lesben, die kein Interesse an Männern haben, aber dann nützt das nichts. Jungen werden jeden Tag von Mädchen abgewiesen, wenn sie sich überhaupt trauen, es zu versuchen – manche trauen es sich nicht einmal. Daher sind es Jungen, die mit großen Bürden und Hürden belegt sind, mit täglicher Ablehnung klarkommen müssen, ohne psychisch daran kaputtzugehen. Wohl jeder Mann der Erde, der nicht gerade schwul ist, hat das tausendfach erlebt, ohne dabei zu reagieren wie Alice Schwarzer und sich systematisch diskriminiert zu fühlen! Noch paradoxer ist: Männer hätten recht, sich sexuell diskriminiert zu führen, denn es ist wissenschaftlich beweisbar, daß sie es sind. Männer fühlen sich nicht diskriminiert, obwohl sie es sind, und sollte jemand auf die Idee kommen, zu bemerken, was abläuft, wird er von einem wütenden Mob verhöhnt, so wie das meinem Buch „Die Unterdrückung der Männer” geschah, für das ich wütend verhöhnt und angegriffen wurde, weil die Idee, daß Männer unterdrückt sein könnten statt Frauen, viel zu ungeheuerlich erscheint in dieser feministischen Welt, so daß die meisten außerstande sind, diese kopernikanische Wende zu vollziehen, stattdessen als fanatische CancelCulture-Krieger mit Schmutz werfen, um die unerträgliche Stimme der Wahrheit zum Schweigen zu bringen! Anderthalb Monate wurde ich täglich in Großbuchstaben emotional, ohne ein einziges sachliches Argument, abgeschossen und fertiggemacht, damit keiner auf die Idee käme, das Buch zu lesen. Zwei Angreifer gaben selbst zu, kein Buch von mir gelesen zu haben, einer wütete gar, er würde „das Buch nichtmal mit einer Kneifzange anfassen” – aber sie fühlten sich berufen, das ungelesene Buch täglich zu verreißen, anderthalb Monate lange ihre Zeit dafür zu verschwenden, die Öffentlichkeit vom Lesen abzuhalten. Wurde die Person dafür bezahlt oder woher stammt ihr Fanatismus, ein ungelesenes Buch anderthalb Monate lang auf den Verlagsseiten abzuschießen, bis sich keine Käufer mehr fanden?

So mächtig sind die Verdrängungskräfte. Fakt ist, für viele Männer ist es Alltag. Mädchen erleben so etwas kaum je, weshalb sie es sich nicht vorstellen können. Vor allem aber empfinden wir instinktiv Frauen leicht als ‚arme, bedauernswerte Opfer und hilfsbedürftig’. Diese angeborene Schiefsicht knallte bei jung-Alice durch, weshalb sie sich benachteiligt wähnte, obwohl es nur ein seltener Zufall einer Tanzstundensituation war, wie sie im wirklichen Leben kaum auftritt. Jungen mußten sich überwinden, lernen, Mädchen aufzufordern. Mädchen wissen gar nicht, wie das ist, wenn ein Junge hingeht, ein Mädchen auffordert, doch das Mädchen nicht mag, oder ihn gar auslacht, weil der Junge unerfahren und ungeschickt wirkt. Wo liegt da die strukturelle Macht, bitte schön? Ich kann mich an viele Fälle erinnern, wo mir das Blut zu Kopf schoß, weil ich schon wieder abgelehnt und zuweilen ausgekichert wurde, habe in meinen Büchern wohl zehntausende solcher Abläufe geschildert. Alice Schwarzer hat sich, wie alle Feministinnen, vollständig geirrt. Ihre Erweckung zu feministischem Gefühl beruht auf einem grundsätzlichen Irrtum, der zur Lebenslüge wurde. Wenn sie die Lage nicht in den falschen Hals bekommen hätte, so hätte sie zu einem Begreifen männlicher Benachteiligung und Diskriminierung durch Frauen erweckt werden müssen, zum Gegenteil dessen, was sie wurde. Das gilt übrigens genauso für alle anderen Feministinnen: Diese haben keine Ahnung, wie radikal sie sich verirrt haben. Wenn sie eine menschlichere Gesellschaft wollen, hätten sie das genaue Gegenteil tun müssen. Jetzt haben sie so ungeheueren Schaden angerichtet, daß bedingungslose Kapitulation des Feminismus unverzichtbare Forderung geworden ist.

Armenien, das älteste christliche Land, erleidet immer wieder Pogrome und wird verraten

Armenien, das älteste christliche Land, erleidet immer wieder Pogrome und wird verraten

Biden und Friedensnobelpreisträger Obama haben übrigens Mitschuld am Gemetzel erst in Syrien, das Europa von Einwanderern überrennen half, und jetzt in Armenien.

«Für die Türkei und Aserbaidschan handelt es sich bei der Eroberung von Berg-Karabach um einen islamischen Befreiungskampf gegen das christliche Armenien. Man müsse die Region „von den Ungläubigen befreien”, hat Erdogan den Religionskrieg ausgerufen. Das kleine Armenien – ein Staat von der Größe Brandenburgs – liegt wie ein christlicher Riegel zwischen beiden muslimischen Bruderstaaten, die der offiziellen Losung „Eine Nation, zwei Staaten” huldigen. Für Armenien kehrt damit ein historischer Alptraum zurück, denn die Armenier waren vor genau 100 Jahren schon einmal ungeschütztes Opfer des türkischen Völkermords.

Armenien hat in den vergangenen Wochen verzweifelt um Hilfe in Europa und Amerika gefleht. Doch der Westen war mit Wahlen und Corona beschäftigt, blieb stumm und schaute weg. Noch am 29. Oktober meinte Außenminister Heiko Maas im Bundestag: „Eine militärische Lösung des schon lange andauernden Konfliktes wird von der internationalen Staatengemeinschaft nicht akzeptiert werden. Eine bessere Verhandlungsposition läßt sich nicht auf dem Schlachtfeld erringen.” Eine groteske Fehleinschätzung, denn genau das ist nun passiert. …

Wladimir Putin zeigt sich der Weltöffentlichkeit abermals als Ordnungsmacht und entlarvt zugleich die eklatante Schwäche des Westens.»1 (gmx.net)

Armenien war einst ein großes christliches Land, vom Mittelmeer, Nachbar der ionischen Griechen, über Anatolien bis zum heutigen Kleinarmenien und darüber hinaus. Stalin verschenkte ihren heiligen Berg an die Türkei und das armenische Berg-Karachbach an Armenien. Seit Eindringen islamischer Heerscharen gab es Verdrängung der Armenier und Christen, auch der ionischen Griechen, ein Pogrom gegen Armenier nach dem anderen. Das zu begreifen sind unsre floskelnden Regenten unfähig.

«Während des Ersten Weltkriegs wurde der Genozid an [Christen, Armeniern und] Griechen von Osmanen und türkischen Nationalisten begangen, die 3000 Jahre der Geschichte zerstörten und in nur 10 Jahren, 1913-1923, fast auslöschten …

Fast eine Million Griechen wurden ermordet, weitere Millionen aus ihrer angestammten Heimat in Kleinasien, Pontus, and Ost-Thrakien vertrieben, als Teil der osmanischen und nationaltürkischen Kampagne ethnischer Säuberung von ihren nichttürkischen Ureinwohnern.

Der Völkermord löschte die griechische, armenische und assyrisch-christliche Bevölkerung aus. Das war der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Dieser Genozid wurde zum Modell für alle folgenden Genozide und inspierierten direkt Hitler, der sich selbst als zweiter Student Attatürks betrachtete und angeblich in einer seiner Reden sagte: „Wer spricht denn heute noch von der Auslöschung der Armenier?”»2 (hellenicresearchcenter)

Einwanderung hat Folgen! Die christlichen Ureinwohner Kleinasiens und der Nachbargebiete, griechisch-orthodoxe, armenische und assyrische Christen, wurden weitgehend ausgelöscht in Jahrhunderten der Benachteiligung, Verfolgung und Pogrome. So funktioniert Multikulti, besonders mit Muslimen. Heute werden Armenier in Deutschland bedroht.

Unsre moralbesoffenen Völkerselbstmörder ignorieren auch Völkermord an Christen in Afrika, während sie in größtmöglicher naiver Verblendung seit den 1950er Jahren die Bevölkerungsexplosion in Afrika mit bis zu sieben Kinder pro Frau im Landesdurchschnitt mit Steuergeldern belohnen und anheizen, die fleißigen Einheimischen vom Staat weggenommen und pflichtwidrig nicht für die Versorgung unsrer eigener Kinder aufgewendet wurden und werden, so daß unsre Bevölkerung schrumpft und verschwindet, wozu die genauso irrsinnige Hysterie feministischer Sichten und Politik stark beigetragen hat, die Frauen Mutterschaft ausredeten. Wenn überhaupt, dann haben Fremde bei uns auf Kosten der Steuerzahler viele Kinder, oder fremde Männer in Verdrängungskreuzung mit einheimischen Frauen, so daß die eigenen Männer kuckoldisiert oder zum Incel und erblich ausgestorben werden.

Unsre von Ideologien völlig unzurechnungsfähig verblendeten Doppelmoralprediger haben seit Generationen dem eigenen Volk und den eigenen Männer schlimmstmöglich und radikalstmöglich geschadet, was sie aufgrund ihrer Totalverblendung durch utopistische Ideologien nicht einmal bemerken. Ihr Verstand ist vernebelt von absurden Modethemen, die in der realen Welt keinerlei Bedeutung haben, nur ein Wahnspiel eines kollektiv durchgeknallten Zeitgeists sind, während die wichtigen Lebensfragen, auf die alles ankommt, vollständig ausgeblendet und übersehen werden. Unsre heutige Gesinnungsgesellschaft ist genauso verrückt wie ein fanatischer Mob des Mittelalters oder ein Haufen Lemminge, der sinnbildlich gemeinsam über die Klippe springt, wobei ich mich bei den real existierenden Lemmingen entschuldigen muß, die vermutlich sich nicht wirklich so verhalten wie man es ihnen nachsagt.

Die unsren ungeborenen Kindern veruntreuten Steuergelder schaden in Afrika vielfach, denn die belohnen korrupte Regime, die Faulheit und eine unwürdige Einstellung, sich nicht selbst für das eigene Leben, die eigene Kultur und das eigene Volk verantwortlich zu fühlen, sondern alles faul verlottern zu lassen, um dann ‚Rassismus’ zu schreien, wenn es ihnen schlecht geht und sie sich als unfähig erweisen, mit fleißigen, umsichtigen und geistig aktiven Gebieten der Erde Schritt zu halten. Psychopathische Ideologen in ihrem ‚Antirassismus’wahn unterstützen solch unverantwortliches, beschämendes Verhalten auch noch, denn es lohnt sich ja nicht, selbst zu arbeiten, wenn man jederzeit für Rassismusgeschrei fürstliche Reichtümer nachgeworfen bekommt. In Afrika müßte man arbeiten, sich mühen, Vorsorge treffen – viel zu anstrengend! Einfacher ist es, ein Vermögen an Schlepper zu bezahlen, genug Geld, um damit eine Firma aufzubauen und das eigene Land voranzubringen, um sich in Lebensgefahr zu begeben, und von kriminellen Schleppern und den mit ihnen zusammen arbeitenden Schiffstaxidiensten unter dem falschen Namen ‚Seenotrettung’ bequem von der afrikanischen Küste abgeholt, ins ferne Europa geschmuggelt zu werden.

Daß wir dabei nebenbei auch Islamisierung und demographische Eroberung des eigenen Kontinents betreiben, unseren zu wenigen Nachkommen auch noch ein Schicksal wie den koptischen Christen Ägyptens, den syrischen Christen, Armeniern und ionischen Griechen zumuten, ist unsren von utopischen Ideologien unzurechnungsfähig gemachten Völkerselbstmördern in Rausch ihres doppelmoralischen Genosuizids schon gar nicht mehr erklärbar. Wer glaubt, heutige Zeitgenossen seien weniger verirrt und von politischem Wahn erfaßt als einst Einwohner des Dritten Reiches, der irrt gewaltig. Die Irrationalität der Gegenwart ist so ungeheuer, daß es schwer fällt, einen passenden historischen Vergleich zu finden.

Wenn es ihnen darum ginge, Afrikanern zu helfen, dann müßten sie ebenso wie auf Armeniens kriegerische Nachbarn auch auf die aggressiven Muslime Afrikas Druck ausüben, um die Angegriffenen vor Verfolgung, Ermordung und Vertreibung zu schützen. Doch das tun unsre verblendeten Doppelmoralheuchler nicht, deren Unfähigkeit und Immoral und Naivität zum Himmel stinken.

Wenn dann noch die verbreitete Empathiestörung gegenüber Männern hinzukommt, ist es ganz vorbei. Jammern wegen Frauen, die entführt werden, aber Verschweigen, daß fünfzig Mal so viele Jungen verschwanden, Männer getötet wurden oder in Kriege gezwungen, das geht den perversen Doppelmoralheuchlern am A*** vorbei, die ihre Gehirnwäsche bereits an kleinen Kindern, ab Kindergarten und Grundschule betreiben, und dabei abermals klassische Diktaturen noch übertreffen.

In den eroberten Teilen Armeniens begannen nach der Einnahme Zerstörungen, wie sie seit dem Eindringen des Islams immer wieder an der christlichen Urbevölkerung und ihren Kulturschätzen verübt wurden:

«Bergkarabach: Muslime beginnen mit Zerstörung von Kirchen
20. 11. 2020 …

Nachdem die schwerumkämpften Gebiete Bergkarabachs durch einen mehr als fragwürdigen Friedensvertrag unter der Ägide Russlands vom christlichen Armenien an das muslimische Aserbaidschan abgetreten wurden, beginnen dort Islamisten mit der Schändung und Zerstörung von Kirchen. Ähnliches kennt man in Europa aus dem Kosovo-Krieg, wo muslimische Albaner nach ihrem Triumph sämtliche orthodoxen Klöster und Kirchen zerstörten. … Einer Region, die als älteste Wirkstätte des Christentums nach dem heiligen Land gilt.

IS-Terroristen schänden Kirchen

Wie auf Videos und Fotos belegt ist, dürften es vor allem die von der Türkei eingeschleusten IS-Kämpfer aus Syrien sein, die sich an den christlichen Bauwerken und Kulturstätten vergehen. So wurde die armenische „Kanatsch Scham” Kirche aus dem Jahr 1818 in der an Aserbaidschan gefallenen Stadt Schuschi nur wenige Tage nach der Einnahme zerstört»3 (unser Mitteleuropa)

Fußnoten

1 https://www.gmx.net/magazine/politik/berg-karabach-konflikt-armenien-westen-35282746

2 «During World War 1, the Genocide of the Greeks was carried out at the hands of the Ottoman and Nationalist Turks, 3,000 years of history, destroyed and almost erased in only 10 years, 1913-1923 …
Nearly a million Greeks were killed, while millions more were uprooted from their ancestral homelands in Asia Minor, Pontus, and Eastern Thrace as part of the Ottoman and Nationalist Turks’ campaign of ethnic cleansing of its indigenous non-Turkish populations.
The Genocide annihilated the Greek, Armenian and Assyrian Christian populations
It was the first Genocide of the 20th century. This Genocide became the model for all Genocides to follow, and it directly inspired Hitler who considered himself the second student of Attaturk and who allegedly would have said “Who, after all, speaks today of the annihilation of the Armenians?” during one of his speeches.» (https://pastebin.com/wD5ptCBA, https://vimeo.com/ondemand/lethalnationalism/, https://hellenicresearchcenter.org/)

3 https://unser-mitteleuropa.com/bergkarabach-moslems-beginnen-mit-zerstoerung-von-kirchen/

International Men’s Day 2020

International Men’s Day 2020

Weitgehend ohne Kommentar. Da es diesmal nur um Gesundheit geht, sind die sonst häufigen schrillfeministischen Kommentar seltener. Die Einseitigkeit der Gesellschaft bleibt unverändert extrem.

Sogar dieser Tag wird für feministische Propaganda mißbraucht und eingespannt.

Feministische Aufrufe sogar zum Männertag; Männer sollen wie üblich für schädliche feministische Zwecke mißbraucht werden.

Manche greifen gar ins Klo, um Männer zu besudeln.

Suhrkamp ist zum Verlag für feministische und zeitgeistige Hetze geworden; seinen literarischen Ruf hat der Suhrkamp-Verlag zuerstört. Meine soliden und wohlfundierten kritischen Bücher blockiert er.

Alle Beiträge sind, so gut sie mehrheitlich gemeint sind, von ihrer philosophischen Grundlage jer gleichheitsfeministisch, weshalb sie das Problem nicht lösen, das feministische Ideologiesystem nicht verlassen können. Nur meine Bücher tun das, räumen alle Grundlagen des Feminismus hinweg, zeigen den Weg in die Freiheit, Natur und Kultur, die nur außerhalb des feministischen Denkkäfigs besteht, indem sich die heutige Epoche befindet.

www.quellwerk.com

Unbedingt bestellen und lesen! Es gibt sonst keinen grundlegenden Ansatz, der außerhalb feministischer Sichten solide begründet ist, weder im deutschen, noch im angelsächsischen Sprachraum.

So ein Männertag in einer feministischen Gesellschaft ist doch was feines

So ein Männertag in einer feministischen Gesellschaft ist doch was feines

Männertag? „Männer? LOL” Wenn Mann ausgelacht wird, ist es noch eine der weniger schlimmen Reaktionen, denn feministischer Haß ist häufig.

Auch masochistische Männer, die zu Feministen verzogen wurden, sehen es als „Tag der Arschlöcher”. Das bevorzugte weibliche Geschlecht hat sich seit 150 Jahren erfolgreich als benachteiligt inszeniert, wobei ein alter Fehler abendländischen Denkens weiter radikalisiert wurde. Seit Jahrhunderten prägen männerfeindliche Sichten den gesellschaftlichen Blick auf Männlichkeit. (Kucklick, Das unmoralische Geschlecht) Feminismus war nur eine Übersteigerung dieses um Jahrhunderte älteren Denkfehlers und eines Empathiemangels gegenüber diskriminierten Männern. Auch die Geschichtsdolmetscherin ist laut Profiltext eine Feministin.

Meine Bücher beweisen, daß Frauen biologisch und kulturell dominant sind, Männer das diskriminierte Geschlecht. Doch das liest in einer feministischen Gesellschaft niemand, die auf der fundamentalen Lüge weiblicher Benachteiligung errichtet ist, daher verhöhnt und unterdrückt, was dieser grundlegenden Lüge gefährlich wird, sie widerlegt und ein wahrhaftiges Gegenbild zeichnet.

Ob weibliche oder männliche Feministen, fielen sie seit der ersten Welle durch Intoleranz, Gehässigkeit, Militanz und Zerstörung der Grundlagen menschlicher Kultur und Natur auf. Bereits die erste feministische Welle verbreitete politische Hysterie, wie dieses Buch beweist. Das genaue Gegenteil feministischer Hetze ist wahr; meine Bücher vollziehen eine kopernikanische Wende im Denken und werden genau deshalb nicht gelesen, weil Zeitgenossen nicht reif sind für die Erkenntnis der Fakten: Nicht Sonne, Mond und Sterne drehen sich um die Erde, sondern die Erde um einen Punkt noch innerhalb der Sonne. Nicht Männer sind biologisch dominant über Frauen, sondern umgekehrt Frauen biologisch dominant durch Fruchtbarkeit und sexuelle Selektion, mit der sie viele Männer diskriminieren. Das ist die größte Vormachtstellung zwischen den Geschlechtern, wird von Frauen und Feministinnen weidlich ausgenutzt.

Das wird alles gar nicht erst gelesen, so gewaltig sind Vorurteil gegen Männer, insbesondere männliche Verlierer und Incel. Das zynische ist, daß die Beweise in Unkenntnis einfach nicht gelesen werden. Auch ‚Männerrechtler’ sind überwiegend Gleichheitsfeministen in der Nachfolge des Altfeministen Warren Farrells, Schützling der Radikalfeministin Gloria Steinem, der die zweite feministische Welle mitbegründen half.

Witze, die zum Weltmännertag geschickt wurden, waren auch nicht viel besser.

Das Eichhörnchen im Garten ist übrigens putzmunter. Eine hübsche junge Blondine, die der einheimischen Männerwelt treu geblieben ist, kann ja mal sehen, ob das Eichhörnchen wirklich so leicht erstickt.

Tja, auf diese Weise gehen noch mehr Mädchen und fruchtbare einheimische Frauen hiesigen Männern verloren, was den Genosuizid der Urbevölkerung beschleunigt.

Zu den übelsten Feministen gehören seit der ersten Welle männliche Exemplare.

Grundlegendes Umdenken gibt es nur in diesen Büchern. Nutzt die Coronazeit, jeden Tag eins der 34 Bücher zu lesen! Das erweitert euren Horizont und befreit!

Das Versagen einer Generation von Nichtlesern

Das Versagen einer Generation von Nichtlesern

Zwar hatte es jede grundlegend neue Denkrichtung seit dem Mittelalter schwer, sich durchzusetzen, wie etwa die Erkenntnis, daß Sonne und Erde sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt innerhalb der Sonne drehen, faktisch also fast das genaue Gegenteil der naiven Anschauung gilt, derzufolge sich die Sonne einmal täglich um die Erde dreht, doch abendländische Zivilisation zeichnete sich durch eine ungewöhnliche Offenheit für geistige Fortschritte aus, die ein wesentlicher Grund für ihren Erfolg im Vergleich mit anderen Zivilisationen und Stammeskulturen war.

Etwa seit Sturm und Drang galt ähnliches für den Bereich der Kunst, ob Literatur, Musik oder darstellende Kunst: Jede neue Richtung wurde erst verhöhnt und abgelehnt, dann irgendwann begeistert als die neue, eine ganze Generation ausdrückende neue Mode, die sich selbst für Licht und Fortschritt der Welt hielt, bis auch die Zeit ihrer tragenden Generation ablief und durch eine neue ersetzt wurde. Seit damals nahm die Tendenz zu, daß sich eine junge Generation für klüger hält als alle ihre Vorfahren, eine kurze Zeit selbst feiert, um schließlich zu scheitern. Generationskonflikte entstanden.

Wieso? Das hat etwas mit dem Zerfall kultureller Strukturen zu tun, genauer arbeitsteiliger Ergänzungsstrukturen zunächst beider Geschlechter, sodann von sozialen Gruppen, die aus Geschlechtergruppen entstanden. In einer Kultur gibt es generationsübergreifende Zusammenhänge, Zusammenarbeit und Werte. Deshalb gab es einst von Dorf zu Dorf unterschiedliche, aber über viele Generationen hinweg bestehende Bräuche und Trachten, Teil der lokalen Ausprägung von Kultur, so wie sogar von Dorf zu Dorf, Ort zu Ort, ob in Frankreich, Deutschland oder den USA vor Massenmedien und Massenkraftverkehr auch Dialekte. Man konnte an der Aussprache hören, aus welchem Ort jemand kam, und das sogar in den USA, wo die Einwanderung erst wenige Generationen zurücklag. Denn das Bedürfnis, kulturelle Strukturen auszubilden, ist allgemein menschlich, wirkte also auch unter den chaotischen Bedingungen der Landnahme des nordamerikanischen Kontinents durch Siedler. Bereits mein erstes Buch erläuterte Bedeutung und Wirkungsweise dieser menschlichen Universalie.

Somit gab es im Abendland zwar eine langsam zunehmende Verirrung, doch ebenso heilende Kräfte, die Verluste wieder auszugleichen und auszuheilen begann.

Das Prinzip ließ sich auch an den Schwierigkeiten ablesen, die Darwins Erkenntnis der Evolution hatte. Er wurde heftig dafür angefeindet; man warf ihm vor, „vom Affen abzustammen”, was ein Vorgeschmack auf lächerliche ad hominem Angriffe ist, wie ich sie heute für meine Bücher und Argumente erlebe. Am heftigsten angefeindet und wenigsten verstanden wurde dabei das ebenfalls von Darwin erkannte Prinzip der sexuellen Selektion. Genau dieses aber birgt ein Potential, das genauso bahnbrechend ist die Erkenntnis von Keppler und Galilei, daß „die Erde um die Sonne kreist”, nicht Sonne, Mond und Sternenhimmel auf verschiedenen Schalen um die Erde, wie es mittelalterliches Weltbild gewesen war.

Um 1900 begann jedoch etwas schiefzulaufen im Abendland. Dank der dort entstandenen Wissenschaft und Technik befand es sich auf dem Zenit seines Ansehens, glänzte und wurde weltweit bewundert. Abendländische Zivilisation war damals Maßstab aller Dinge, leuchtendes Vorbild. Auch moralisch glänzte es daher ähnlich wie wirtschaftlich und militärisch. Binnen zwei Generationen schaffte das Abendland den Zusammenbruch, wobei zerstörerische Kriege mithalfen, dauerhafte Schäden jedoch im Inneren auftraten: Die kulturellen Zusammenhänge und die tragende Struktur der Gesellschaft zerbrach zunehmend und rasch, getrieben von feministischen Wellen. Bereits vor dem 1. Weltkrieg begannen die Bezüge zwischen Männern und Frauen zu zerfallen, wurde sexuelle Selektion, die gerade erst von Darwin entdeckte Kraft, durch den Zerfall der Geschlechterergänzung zu einer gewaltigen Dominanzkraft aufgebläht, viel mächtiger, als sie unter normalen Umständen sein könnte. Das zerriß uns vollends.

Die erste feministische Welle etablierte politische Hysterie in der Gesellschaft, was von Zeitgenossen durchaus bemerkt wurde und in diesem totalignorierten Buch nachgewiesen. Seitdem taumeln wir von einer Hysterie in die nächste: feministische Wellen, Faschismus, Kommunismus, Gender, Umweltängste, Antirassismushysterie u.s.w. Noch etwas kam auf: eine neue pervertierte Form der Intoleranz, nämlich der Intoleranz jener, die sich ausgerechnet ‚Toleranz’ auf die Fahnen geschrieben haben. Dem liegt letztlich Biologie zugrunde. Die klassische Meinungsfreiheit war von Männern durchgesetzt worden, die sich dann frei fühlen, wenn sie ihre eigene Meinung sagen dürfen. Frauen dagegen fühlen sich angegriffen und verletzt, wenn Männer etwas ihnen ungenehmes sagen. Frauen mögen sich untereinander heftig verbal verletzen können, doch sie sind es gewöhnt, besonders geschützt zu werden. Weshalb? Darauf kommen wir noch. Traditionell achteten Männer darauf, „in Gegenwart einer Dame” nicht ungebührliches zu sagen, was Frauen verletzen könnte. Mancherorts ging man sogar zum Fluchen hinaus. Frauen waren diese besonders bevorzugte Behandlung gewöhnt. Als feministische Wellen sie nun in vormals männliche Bereiche hinausschickten, fühlten sich Frauen dort von der freien männlichen Rede verletzt und herabgesetzt, weil diese der von zu Hause gewohnten Vorzugsbehandlung widersprach. Wütend und empört bekämpften sie also die vermeintlich ‚unterdrückerische’ oder ‚diskriminierende’ Denkweisen und Ausdrucksweisen, die tatsächlich ein Ausdruck der hart errungenen Freiheit war, die Grundlage des abendländischen Modells und Erfolges gewesen war. Somit bewirkte Feminismus das Entstehen kulturrevolutionärer ‚CancelCulture’, die wie die Roten Khmer mit ihrem Steinzeitkommunismus in Kambodscha dabei sind, uns in einen Feminismus zu stürzen, der schlimmer und irrationaler ist als die Steinzeit, in der es bereits starke, von Ethnologen studierte Kultur gab.

Somit brach im Abendland geistige Freiheit zunehmend zusammen, in jeder folgenden feministischen Welle stärker als der vorherigen. Das spürten am stärksten und krassesten Denker und Dichter, für die Deutschland einst sprichwörtlich bekannt war. Schon immer hatten es neue Durchbrüche anfangs schwer, von Kepler bis Darwin, und künstlerisch von Goethe bis heute. Noch nicht etablierte Wissenschaft gilt als Aluhut-Esoterik; nicht entdeckte Literaten als unwichtige Spinner, mit denen man weder Zeit noch Geld verschwendet. In einem Land, in dem es mehr Möchtegernschriftsteller als Buchleser gibt, wird Originalität, die dem widerspricht, was Leute lesen und hören wollen, also ohnehin oft bestraft. Bereits Nietzsche wurde im wesentlichen erst posthum entdeckt, danach zur Sensation. Doch was tendenziell bereits aus geistiger Trägheit und dem Wechsel von Jugendmoden entspringt, die eine generationenübergreifende Kultur ersetzen, hat ganz neue gigantische Dimensionen angenommen aufgrund der militant belehrenden Intoleranz, die ausgerechnet mit dem Schlachtruf der ‚Toleranz’ ausgeübt wird, seit feministische Wellen dieses Modell aufbrachten und als neuen Grundmechanismus installierten.

Seit der ersten feministischen Welle glauben sogenannte ‚Minderheiten’, die wie Frauen eine Mehrheit bilden können, oder wie Gender frei erfunden sind, daß jeder ‚intolerant’ sei, der ihrer Heilslehre, einer ideologischen Utopie, die letztlich mittelalterlich verbohrt ist, wobei der einzige Unterschied darin besteht, daß mittelalterliche Religionen vermeintlichen Geboten ihres Gottes folgen, wogegen heutige Ideologien auf utopischen Hirngespinsten beruhen, die wesentliche Grundkräfte menschlicher Natur ignoriert und bekämpft. Wie meine ungelesenen Bücher nachweisen, ist kulturelle Struktur, in der sich Männer und Frauen ergänzen, eine ebenso wichtige, alte und zentrale menschliche Universalie wie Sprache. Sprache wie Ergänzungsstrukturen der Geschlechter beruhen auf binären Differenzen. Sprache ersetzt das stufenlose Spektrum der Geräusche durch binäre Unterscheidungen: stimmhaft / nicht stimmhaft, labial / nicht labial, u.s.w. Erst dadurch entstehen Phoneme, sinntragende Laute und damit Sprache. Ebenso ermöglichen erst binäre Gegensatzpaare wie weiblich und männlich, daß sich ein Tausch zwischen Geschlechtern und Gruppen bildet, der diese verbindet. Ohne binären Gegensatz gibt es keine Differenz, ohne Differenz nichts zu tauschen, ohne Tausch kein Bezug – dann zerfällt auch menschliche Empathie, wie wir an der beispiellosen Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern erkennen, die katastrophales Ausmaß angenommen hat.

Das erläutern meine Bücher seit Jahrzehnten, was auch der Grund ist, weshalb sie total ignoriert, nicht gelesen werden, und selbst wenn, dann nicht verstanden würden. Denn es ist genau das, was das Weltbild dieser Epoche zerlegt und daher am schärfsten abgelehnt wird. Die grundlegende Bedeutung für diese Epoche, in der seit etwa 120 Jahren genau das zerstört wird, was die Bücher beschreiben, wird aus gleichem Grund nicht gesehen und als ‚übliche Selbstüberschätzung’ oder ‚Eigenwerbung eines von Millionen Möchtegernschriftstellern’ fehlgedeutet.

Noch nie hat sich der Schatten von Unterdrückung abweichender Gedanken so gründlich und erstickend über den abendländischen Teil der Menschheit gelegt. Meine Bücher dokumentieren dies in „Zensurkapiteln”; doch sie werden ja nicht gelesen. Die Tatsache feministischer Gesinnungsunterdrückung wird unterdrückt. Die Beweise für feministische Zensur werden zensiert. Wie eine feministische Professorin schrieb: „Wir werden keinen Kurs erlauben, der uns Zensur vorwirft.” Meine Bücher dokumentieren das von 1913 bis heute. Doch es ist nutzlos, denn das Unterdrückungssystem hält dicht. Man verhöhnt, verlacht so geschickt im Vorfeld, daß gar nicht erst gelesen wird, was zu wissen entscheidend wichtig wäre. Zeitgenossen sind geistig so durch den Wind, daß man sich den Mund fusselig reden kann: Sie werden es nicht lesen. Das geht quer durch die gesamte Gesellschaft, von links bis rechts, von Feministen bis Männerrechtlern, es ist völlig wurscht, was die Leute denken. Sie wollen nur ihre eigene Sicht bestätigt sehen. Dann klatschen diese Narren. Doch sobald es nicht ihrer Sicht entspricht – und nur das ist die Lebenszeit wert, notiert zu werden, was noch niemals durchdacht oder niedergeschrieben wurde –, wird es gemieden.

Solche Borniertheit ist bereits von sich aus erstickend. Doch nun treten noch aggressive Ideologien hinzu, erst die feministische, sodann politische, heute meist linksradikale, grüne und globalistische, die den Menschen mit naturwidrigen Utopien umkrempeln wollen und glauben, hochmoralisch zu sein und die Menschheit zu beglücken, was regelmäßig in gewaltigem Unglück und Katastrophen endet. Die allgemeine Trägheit verblaßt daher gegen wütende Ablehnung neuartiger Gedanken, die von Kulturrevolutionären als ‚reaktionär’ empfunden werden, obwohl das glatte Gegenteil wahr ist: Ihr Wert beruht im Gegenteil auf ihrer Neuheit, doch genau deswegen haben sie alle gegen sich, die in traditionellem Denken Befangenen ebenso wie die neuen revolutionären Machthaber, die vor einer konkurrierenden Weltsicht große Angst haben und diese daher wütend unterdrücken, so wie Altparteien die erste echte Opposition seit Jahrzehnten.

Was sind zentrale Kräfte dieser neuen Ideologien, die das Abendland binnen 120 Jahren zerstört haben und unsre Freiheit ebenso? Angedeutet hatte das bereits unsere Analyse von Intoleranz unter dem Vorwand von ‚Toleranz’, was unter verschiedenen Namen auftritt, wie ‚politische Korrektheit’ oder ‚CancelCulture’. Der blinde Fleck des Abendlandes war der Dualismus der Geschlechter, der dem seit der Philosophie der Aufklärung grundlegenden Prinzip der Gleichheit widerspricht, und letztlich dieses Prinzip insgesamt, denn die Gleichmacherei, die daraus seit Jahrhunderten zunehmend entstand, zerstörte nicht nur die Geschlechterbeziehungen, sondern alle menschlichen Lebensbereiche, auch soziale Zusammenhänge.

Wie Kucklick in „Das unmoralische Geschlecht” nachwies, prägt das Abendland ein Geschlechterstereotyp negativer Männerbilder und von Frauen als Lichtgestalten, die dem schlechten Bild der Männer als Vorbild entgegengesetzt wurden. Männliche Natur wurde seit Jahrhunderten als mal ‚tyrannisch’, mal ‚wild’ oder ‚barbarisch’, jedenfalls als negativ hingestellt. Die weibliche Natur phantasierte sich jede Epoche als das lichte Gegenbeispiel zur verunglimpften männlichen Natur zusammen. Dieser Denkfehler und diese fundamentale Ungerechtigkeit ist älter als Feminismus und eine Ursache dieser Ideologie. Kucklick sprach von der ‚Sattelzeit’ der Aufklärung, als diese schiefe misandrische Sicht massiv Denken, Philosophie, Lexika und Geisteswissenschaft zu prägen begann.

Doch auch dies ist noch nicht die tiefste Schicht. Was hat zahlreiche Denker zu solchen Irrtümern und schiefer Wahrnehmung bewogen? Damals handelte es sich um Männer, die gegen sich selbst stark voreingenommen waren. Erst später folgte die nächste Raketenstufe, als Frauen das auf sich selbst bezogen, sich als bevorzugtes Geschlecht ‚unterdrückt’ und ‚benachteiligt’ wähnten, mit stark emotionalem Betroffenheitsgefühl diesen Fehler daher dramatisch radikalisierten, mit Militanz und Hysterie verbunden eine neue Stufe an Zerstörungskraft erreichten.

Den Schlüssel liefert Evolution, insbesondere sexuelle Selektion, die von Darwin bis heute auf Unverständnis, Widerwillen und Fehldeutung stößt.

Kaum ein Lebewesen wird so unfertig, hilflos und zugleich schutzbedürftig geboren wie Säuglinge der Menschen. Andere Säugetiere können vergleichsweise bald umherlaufen, sich ernähren, ihre Eltern verlassen. Schildkröten mögen ihre Eier in den Sand buddeln, doch so unfertig sie sind, so selbständig sind die geschlüpften Schildkröten dann fähig, zum Meer zu krabbeln. Die lange Lernphase ermöglicht beim Menschen neu strukturiertes Denken, erfordert aber besondere Rücksichtnahme. Deshalb ist uns Rücksicht auf und Bevorzugung von Kindern angeboren. Diese erstreckt sich jedoch auch auf Frauen, die Mütter sein oder werden könnten, was sich auf viele Weise ausdrückt: Hohe, besänftigende Stimmen wie Kinder, Kindchenschema des Gesichts, weshalb eine junge Schönheit in manchen Zeiten mit „Baby” schmeichelnd angeredet wurde. In unserer Wahrnehmung erscheinen Frauen daher als schutzbedürftig und besonderer Bevorzugung wert, die von Frauen instinktiv als ihr Naturrecht angesehen wird. Daraus entwickelte sich der Opferkult. Kinder wie Frauen brauchen nur klagen, jammern oder sich beschweren, und jeder als anständig geltende Mensch, ob Mann oder Frau, wird sogleich eilen, ihnen zu helfen. Die Angelegenheit mag so ungerecht sein wie sie will: Es wäre ungebührlich und gälte als grausam, nicht alles stehen und liegen zu lassen, um das Schreikind zu trösten. So haben wir uns feministische Schreikinder oder Schneeflocken herangezogen.

Frauen sind durch Fruchtbarkeit und sexuelle Selektion an Männern dominant. Was das bedeutet, erläutern meine Bücher, die genau deshalb ignoriert werden, weil sie etwas erläutern, das tabu und nicht richtig verstanden bleiben soll. Denn hier wirken starke Verdrängungskräfte. Selbst wenn jemand es intellektuell begriffen hätte, würde diese angeborene Verdrängung verhindern, es sich gefühlsmäßig in der ganzen Bedeutung vorstellen zu können, es als irgendwie unbequem oder uninteressant schnell wieder aus dem Bewußtsein wischen. Die Vermeidung meiner Bücher hat geradezu krankhafte Ausmaße angenommen; jeder jugendliche Schwachsinnsroman hat mehr Leser. Wetten, daß auch du, artikellesender Buchnichtleser, meine Bücher genauso nicht bestellen und nicht lesen wirst? Ein Vorwand findet sich immer! Ich habe diese unerträglichen Kaskaden von einem Vorwand nach dem nächsten satt. Macht euren Schiet doch alleine und scheitert!

„Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene” weiß die Biologie. Das bedeutet, das weibliche Geschlecht ist durch Fortpflanzung dominant und diskriminiert Männer durch sexuelle Selektion, was schon die erste feministische Welle als Naturrecht der Frau begrüßte und großflächig durchsetzen wollte. Es gelang. Schon in den 1920er Jahren litten männliche Jugendliche darunter, waren Mädchen oft nicht mehr gut genug und wurden rebellisch, wie ich in diesem Buch nachwies. Ergebnis war das Kippen der Gesellschaft in entweder linke oder rechte Diktatur, oder ein dysfunktionaler Zustand.

Was geschähe nun, wenn wir uns dessen bewußt würden? Dann würde die Empathieverweigerung gegenüber männlichen Verlierern bewußt und geriete daher ins Wanken. Das will die Evolution nicht zulassen, denn dann würde die Grundkraft sexueller Selektion erlöschen, nicht mehr fähig sein, Gene zu filtern, weil Männer, die Empathie und Gefühl erhalten, damit auch sexuellen Zugang zu Frauen und Fortpflanzung fänden, so daß kein „Filtern der Gene” mehr stattfände. Weil der menschliche Verstand aber seit Hunderttausenden von Jahren stark genug ist, die angeborene Benachteiligung von Männern in der Wahrnehmung zu bemerken, muß genau das verhindert werden. So entstanden verdrängende Kräfte, die es dem Bewußtwerden entziehen, unbequem und ungenehm erscheinen lassen, so daß selbst ansonsten kluge Denker es meiden, jedes Aufblitzen von Erkenntnis schwammig zerrinnen lassen. So kommt es, daß die kopernikanische Wende nicht stattfindet: Die Erkenntnis, daß nicht das männliche, sondern das weibliche Geschlecht biologisch dominant, und nicht das weibliche, sondern das männliche Geschlecht massiv strukturell diskriminiert und benachteiligt wird.

So wie genaue Berechnung zeigt, daß die Erde nicht den Sonnenmittelpunkt umrundet, sondern einen gemeinsamen Schwerpunkt, der freilich innerhalb der Sonne liegt, so könnte man winzige Beidseitigkeit von Benachteiligungen aufzeigen, die aber bei Frauen im Vergleich zu den männlichen so gering sind, wie die Schwerkraft der Erde so gering ist im Verhältnis zur solaren, daß es für praktische Zwecke vernachlässigbar bleibt, weil der gemeinsame Schwerpunkt noch in der Sonne liegt. Genauere Analysen werden nur winzige Änderungen ergeben, so wie Berechnung der elliptischen Bahn oder relativistische Fragen, wenn wir Schwerkraft als Biegung der Raumzeit deuten oder eine künftige Theorie der Quantengravitation zugrunde legen.

Die beiden grundlegenden Denkfehler der Epoche und des Abendlands:

1.) Frauen seien strukturell benachteiligt. Tatsächlich sind Frauen biologisch dominant und Männer strukturell benachteiligt.

2.) Gleichheit sei natürlich. Tatsächlich beruht menschliche Natur auf Differenz, die Ergänzung und Tausch ermöglichen. Auch wenn Menschen von Geburt gleich sind, ermöglicht erst Differenz Kultur. Das gilt insbesondere für beide Geschlechter, die in vielem nicht gleich sind.

1.) ist zugleich der am stärksten tabuisierte, von Verdrängungskräften vor Bewußtwerden geschützte Bereich menschlichen Lebens. 2.) ist spätestens seit der Philosophie der Aufklärung ein kategorisches Dogma, das insbesondere bezüglich der Geschlechter viel Unheil angerichtet hat, indem die Grundlagen menschlicher Kultur und Bezüge zerstört wurden, die man noch gar nicht erkannt und begriffen hatte, als man sie anfeindete und bekämpfte.

So ziemlich alles, was zeitgenössische Ideologien wie Globalismus ausmacht, beruht auf einer Verbindung beider grundsätzlicher Irrtümer, und wird sich so lange weiter festfressen, bis diese Irrtümer erkannt und aufgegeben wurden. Erst danach kann ein mühsamer, Jahrhunderte dauernder Prozeß allmählicher Selbstheilung beginnen nach dem kollektiven Anfall hysterischer Irrationalität der letzten 120 Jahre, die an Radikalität und Zerstörungskraft geistig noch die Kulturrevolution Pol Pots von den Roten Khmer übertraf.

Was Zeitgenossen denken, beruht auf falschen Begriffen und Annahmen, die wiederum von falschen Ideologien und utopischen Träumen geprägt wurden. Es ist hoffnungslos, Zeitgenossen unter solchen Umständen überhaupt etwas vermitteln zu wollen. Es geht eigentlich nicht. Es ist sinnlos. Sie würden alles eher akzeptieren als was ich ihnen zu sagen habe. Genau das ist die Qualität meiner Bücher. Jeder Satz ist genau das, was man nicht denken soll und darf, gerade deswegen richtig und wichtig. Ein Satz, bei dem kein Zeitgenosse wütend in die Luft geht, ist ein schlechter Satz, entweder langweilig oder falsch, oder beides. Diese Epoche ist so verkehrt, daß nur, was verkehrt wirkt, richtig sein kann.

Ständige Überarbeitung meiner bislang 34 Bücher

Ständige Überarbeitung meiner bislang 34 Bücher

Eigentlich ist es Zeitverschwendung, die vom viel wichtigeren Erschreiben neuer Bücher und Einsichten abhält. Doch für meine Nichtleser tue ich alles: Sobald neue Nachweise oder Studien auftauchen, arbeite ich sie als Zitat oder Bild in meine Bücher ein, ergänze Gedanken oder schleife die Darstellung noch glätter.

Gestern war das Buch „Klimaangst und anderer Unfug” dran; Inhalt und Einband wurden erweitert.

Du bist so wunderbar BERlin

Du bist so wunderbar BERlin

Hoffentlich fällt der Spruch nicht unter Schleichwerbung oder Urheberrechtsverletzung. Jedenfalls ist BER wunderbar.

«7.01.2013
Erst im Mai nahm in der Stadt Yangzhou am Jangtse ein neuer Flughafen den Betrieb auf – nach rekordverdächtigen elf Monaten Bauzeit! Der Regionalflughafen fertigt im Jahr zwei Millionen Passagiere ab. Und er ist nur einer der zahlreichen neuen Airports im Reich der Mitte, denn Chinas Luftfahrt boomt. Dutzende Flughäfen sind in Planung oder im Bau»1 (Bild)

Schlappe 11 Monate Bauzeit brauchte China für einen Großflughafen. Den weltgrößten Flughafen vollendete China immerhin binnen vier Jahren.

«25. September 2019
Nur wenige Tage vor dem 70. Jahrestag der Volksrepublik hat Chinas Präsident Xi Jinping den neuen Mega-Flughafen in Peking eröffnet. In einer kurzen Zeremonie 50 Kilometer südlich der chinesischen Hauptstadt weihte Xi den internationalen Flughafen Daxing offiziell ein. Mit einer Fläche von 700.000 Quadratmetern ist das Flughafengebäude das größte der Welt.

Der Flughafen konnte nach nur vier Jahren Bauzeit eröffnet werden und soll bis zum Jahr 2024 acht Rollfelder umfassen und mehr als 100 Millionen Passagiere abfertigen.»2 (Zeit)

Unsre obergenialen, hochkompetenten Politiker schafften es dagegen, Fachleute™ 21 Jahre mit Planung und Bau zu beschäftigen, was ihnen erlaubte, in der langen Zeit viel mehr Geld vom ohnehin viel zu fetten Steuerzahler in nützliche Kanäle abzuzweigen. Hoch lebe die Techniknation, die mit den unbestechlichen, hochkompetenten Verwaltern!

Die düstere Ansage dürfte noch leicht geschönt sein.

Zum Trost für Verzögerung und Kosten, die bei einer normalen Firma schon mehrmals zur Pleite vor Eröffnung geführt hätten, wenn nicht der deutsche Michel genug Geld abdrücken würde, mit dem es sich so gut an ihm vorbei regieren läßt, hat dieser Flughafen der Langsamkeit, der uns aus dem Streß hoher Geschwindigkeit zurückholt in ein gemächliches Mittelalter, zum Ausgleich die weltbeste Bahnanbindung! Na, das ist aber mal was! Bitte stolz den Kopf heben mit geschwollener Brust. Deutschland, nein, die teure Bruchbude mit dem Bären im Stadtwappen, die als einzige Hauptstadt der Welt das Bruttosozialprodukt des Landes senkt, hat die weltbeste Bahnanbindung!

Nun spottet Danisch, der weltweit angeblich am besten an die Bahn angebundene Flughafen sei seit Jahren weltweit am schlechtesten an den Flugverkehr angebunden, nämlich gar nicht, weil es jahrelang keinen gab. Wie beruhigend, daß nun, da in Coronazeiten Fluglinien ohnehin nichtfliegend Richtung Pleite oder Stützgelder vom Steuerzahler rosten, das seit 21 Jahren scheiternde Prestigeobjekt eröffnet werden soll, offiziell zumindest. Auf brachliegenden Startbahnen können ja weiterhin die Papierflieger der Satiriker ein paar Kreise über die Rollfläche ziehen.

Autsch. Keine Rolltreppe vom Flughafen zum Bahnsteig. Ist das der nächste Weltrekord der Planungsgenies unsrer vollkompetenten Politiker, die sich stets bemüht haben, die Anforderungen zu erfüllen, wie auch jene Fachkräftin™ zeigt, deren Gebärdensprache vielsagender ist als der Floskelsalat bundesrepublikanischer Ministerien?

Inhaltlich sagte sie in dem Video eigentlich nur wiederholt, ganz gleich, wie die Frage lautete: „Und eigentlich ähm, kann ich mich dazu ähm eigentlich auch nicht äußern”

Diese geballte Kompetenz beweist, wie nötig Quoten sind, damit es schneller gelingen kann, dieses Land an die Wand zu fahren. Nur aufgrund von Feminismus, Gender und Massenmigration kriegstauglicher Fachkräfte™ konnte es gelingen, eine solche Brillianz zu erlangen, um die uns in der ganzen Welt höchstens Nordkorea beneidet – Kim Il Irgendwas wird sich genervt fühlen wegen der Konkurrenz, die er plötzlich erhält; der Rest der Welt lacht uns aus.

Du bist so wunderbar, BER D!

Fußnoten

1 https://www.bild.de/reise/fluege/flughafen-berlin-brandenburg/flughafen-chinesen-schneller-ber-27986398.bild.html

2 https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-09/daxing-flughafen-china-peking-xi-jinping-eroeffnung

Halbkluge Platzhirsche

Halbkluge Platzhirsche

Vor fünf Jahren legte ich Männerrechtlern meine seit Jahrzehnten ingorierten Analysen in Buchform vor. Damals wurde ich von einem Berliner Kreis willkommen geheißen, der mehr Schriftsteller als Leser enthielt. Diesen Platzhirschen, teils bei echtem Publikumsverlag untergebracht, waren meine Befunde jedoch aus mehreren Gründen suspekt.

1.) Das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant, weshalb das männliche Geschlecht im Kernbereich des Lebens, der Fortpflanzung, systematisch und strukturell benachteiligt und diskriminiert wird. Das ist sogar ein Prinzip der Evolution. Eine Folge davon ist, daß unsere Wahrnehmung in dieser Hinsicht schief ist, bevorzugte Frauen für benachteiligt hält und diskriminierte Männer für bevorteilt.

Weil es zum Spiel der Balz gehört, werden Männer als dominant wahrgenommen und präsentieren sich so, obwohl sie es allenfalls gegenüber anderen Männern, nicht aber Frauen sind. Das erklärt eine weitere folgenreiche Fehlwahrnehmung, bei der Männer mit Feministen übereinstimmen, weil ihr Selbstbild und ihr Erfolg bei Frauen davon abhängen, dieses biologisch falsche Bild aufrecht zu erhalten.

Dies sind grundlegende Irrtümer, die seit vielen Jahrhunderten im abendländischen Denken und Philosophie verwurzelt sind, denen sämtliche feministischen Wellen und weitere Probleme entstammen. Alle weiteren Probleme, Verirrungen, feministische Wellen sind davon geprägt.

2.)

Eine Grundlage menschlichen Lebens und eine treibende Kraft der Evolution bei der Entstehung des Menschen und seiner Abspaltung von den Tieren war geschlechtliche Ergänzung, die eine menschliche Universalie ist, genauso angeboren wie die analoge Befähigung zu Sprache, von mindestens gleichem Alter und genauso tief verankert. Feminismus aller Wellen kämpfte daher nicht nur gegen menschliche Natur, die kulturübergreifend in allen Epochen wirkt, sondern die Grundlage menschlicher Kultur

Beides, 1.) und 2.) war Vertretern des oberflächlichen Zeitgeistes viel zu grüblerisch, tiefschürfend und suspekt. Sie ignorierten es, glaubten es nicht oder hielten es für trivial, oder beides zugleich. Außerdem nahmen sie unter Männern längst Platzhirschstatus ein, dachten daher gar nicht, sich eine Konkurrenz aufzuziehen oder diese auch nur zu dulden, die ihnen über den Kopf wachsen könnte. Einer dieser Schriftsteller mit Publikumsverlag, der mein Rezensionsexemplar kostenlos von mir nahm und einsteckte, ohne jemals zu rezensieren, erklärte mir offen, es gäbe im Programm für Feminismuskritik nur einen Platz, den er einnähme, den er nicht mit mir teilen werde – sonst sei er selbst draußen.

Darüber hinaus waren diese Männer gleichheitsfeministisch. Sie wollten ‚Emanzipation’ auch für Männer und wollten nicht hören, daß ihre Ideen nicht funktionieren können, schon gar nicht, daß sie letztlich feministische Konzepte benutzen, also Männer in den Feminismus einzubeziehen versuchen, statt dessen Irrtümer zu erkennen. Diese Platzhirsche waren, ohne es zu wissen, gegen ihre guten Absichten, Erfüllungshelfer des Feminismus, was sie schon gar nicht von mir hören wollten. Meine Gedanken waren ihnen also nicht nur zu scharf, radikal und aneckend, sondern es bestand ein doppelter Interessenskonflikt: Die Platzhirsche erkannten meine Bücher nicht an, weil sie dann selbst ihre Position als Leithirsch verloren hätten, und obendrein nicht, weil ihre eigene Weltsicht als im Grunde feministisch entlarvt worden wäre. Das konnten sie nicht zulassen. Sie warfen mich heimlich raus, indem sich mich aus ihrem Verteiler entfernten, ohne es mir mitzuteilen, plötzlich keine Artikel von mir veröffentlichten, unter seltsamen, sich ständig ändernden Vorwänden. Immer wieder überarbeitete ich Artikel, um ihre Einwände zu entkräften, doch stets folgte dann der nächste Grund, bis offenkundig war, daß der wirkliche Grund, weshalb plötzlich zuvor beliebte Artikel grundsätzlich nicht mehr erschienen, ein unausgesprochener Rauswurf war.

Schließlich wurde mir mein damaliger Blog gelöscht. Diese Vorgänge wiederholten sich mehrfach bei verschiedenen Gruppen innerhalb der Männerszene. Man sagte mir, es bräuche keine neuen Bücher, denn alles wichtige sei doch schon vor mehr als 100 Jahren geschrieben worden. Mal hieß es, die englischen Zitate seien hinderlich, weil manche nicht Englisch an der Schule gelernt hatten, sondern etwa Russisch oder eine andere Fremdsprache. Daraufhin begann ich, alles zu übersetzen, doch das Spiel wiederholte sich: Sie ignorierten trotzdem. Man griff mich ziemlich heftig an, schmiß mich aus verschiedenen Magazinen und löschte nochmals einen meiner Blogs.

3.) Ich bewies, daß sich alle feministischen Wellen auch in allen ihren Kampagnen fundamental irrten. Das war ihnen zu radikal.

Bereits für die Anfänge der ersten Welle im 19. Jahrhundert wies ich auf Quellen hin, wie damals bereits Frauen rechtlich vor Männern bevorzugt wurden: Pflichten für Männer, Rechte für Frauen. Männer wurden für Fehlverhalten von Frauen belangt, was für Frauen straflosen Mißbrauch ermöglichte. Männer wurden für gleiches härter bestraft als Frauen, in einigen Fällen sogar ausschließlich Männer. Männer mußten arbeiten und zahlen, Frauen hatten keine gleichartigen Pflichten. Gerichte waren voreingenommen, milder gegenüber Frauen, was sich bis in den Strafvollzug fortsetzte. Strafgefangene klagten über Bevorzugung von Suffragetten, wenn diese nach kriminellen oder terroristischen Taten einsaßen.

Das gilt durchgehend für alle Wellen.

Hier habe ich nur die rechtliche Lage erwähnt; in meinen Büchern ging ich das für alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen einzeln durch. Unter anderem hatte bereits die erste Welle der Suffragetten die weibliche Dominanzmacht durch sexuelle Selektion als vermeintlich angeborenes Naturrecht begrüßt und ausgebaut; Frauen sollten bei der Balz wählen, Zuchtwahl an Männern betreiben, Männer aber stillschweigend kein gleiches Recht haben, keine Zuchtwahl an Frauen betreiben – das wäre als entsetzliche Sklaverei gebrandmarkt worden; auf solch eine Idee kam auch nie jemand. Doppelmoral und Doppelstandard, die übliche Ungerechtigkeit, zeichnete bereits Suffragetten aus.

4.) Ich wies auf männliche Verlierer hin, bis zu Inceln. Da war der Ofen ganz aus, denn damit hatte ich zu viele Tabus verletzt. Es folgten argumentativ gleiche Verunglimpfungen, , wie sie von Feministen üblicherweise als ‚Argument’ vorgebracht wurden, nur milder formuliert. Zeitgenössische ‚Männerrechtler’ waren zu einem guten Teil damit überfordert. Sie sind einfach noch nicht reif dafür.

Alles das legte ich in Büchern vor. Die Männerszene ignorierte es. Inzwischen ist dieses Ignorieren in weiten Kreisen dermaßen total und lähmend, daß es dem Ignorieren durch Feministen nicht mehr nachsteht.

Die Platzhirsche übernahmen sich auch geistig. Irgendwo hatte der im Publikumsverlag etablierte Schriftsteller vor Jahren mal einen Artikel über Hypergamie gelesen, was unter feminismuskritischen Männern des angelsächsischen Sprachraums ein sehr beliebtes Modell ist. Jetzt glaubte der Platzhirsch, der sich selbst für überlegen hielt, weil er gut in Talkshows auftreten könne, die Welt zu verstehen. Alles erkläre sich aus Hypergamie! Die sei Grund, weshalb Feminismus nicht funktionieren könne. Er ließ sich von mir auch nicht unterbrechen, als ich ihn auf seinen logischen Fehler hinweisen wolle. Es gibt nämlich in der Ethnologie drei Modelle: Hypergamie, Hypogamie und Isogamie. Zwar sind die beiden anderen Modelle selten, ist die menschliche Neigung zu Hypergamie unbestritten, doch ist damit seine Grundaussage bereits falsifiziert. Doch der Kerl ließ mich nicht zu Wort kommen. Er war ja der Platzhirsch, der Dampfplauderer und Alphamann, und läßt sich nicht so einfach von einem ihm geistig überlegenen Omega, also einem rangniederen Mann, unterbrechen.

Hier stellt die Biologie der Männerbewegung ein Bein. Denn Männer sind in einem Wettkampf um Rang und Ansehen gefangen, wogegen Frauen, die dergleichen nicht haben – wenngleich andere Streitigkeiten unter Frauen – als Feministinnen solidarisch zusammenhalten.

In der Debatte versuchte er nun, mich mit unfairen Kniffen daran zu hindern, seine falsche Annahme und den daraus gezogenen falschen Schluß anzusprechen. Er riß Witze, um zu zeigen, was für ein toller Hecht und Dampfplauderer er doch wäre, sein Charisma zu zeigen, in dem völlig unsinnigen Glauben, mit Charisma ließe sich ein wissenschaftlicher Fehler hinwegfegen. Leider hören viele Leute emotional auf Charisma mehr als auf Logik und Verstand, was der Lage beim Flirt entspricht, die auch genau deswegen so schief und falsch ist, weil Frauen instinktiv nach Charisma und Körpersignalen von Alphamännern entscheiden, aber nicht nach Verstand und Logik, die sogar hinderlich sind und beim Flirt disqualifizieren, wie gute Flirtlehrer von heute wissen.

Logisch falsch ist sein Argument deshalb, weil Feminismus den Grad sozialer Hypergamie tatsächlich verringert hat. Deshalb ist es ein zum Scheitern verurteiltes falsches Argument, wenn der Berliner Platzhirsch behauptet, Hypergamie sei Grund, weshalb Feminismus scheitern würde. Eine solche Aussage wird, wie falsche Argumentationen früherer Generationen, von Feministen widerlegt werden. Trotzdem haben Feministen aller Wellen unrecht. Doch um das zu verstehen, reicht es nicht, ein halbkluger Platzhirsch zu sein, der Deichmohle nicht zu Wort kommen läßt und seine Bücher ignoriert, sondern dazu braucht es die Analysen Deichmohles. Ich hatte nämlich bereits im ersten Buch darauf hingewiesen, daß Feminismus Männer ausgeplündert hatte, weswegen ist finanziell hochgefährlich bis selbstzerstörerische wurde, als reicher Mann eine arme Frau zu heiraten, um dann im Falle einer Trennung abgezockt und finanziell ruiniert zu werden. Außerdem waren die kulturellen Bindekräfte zwischen Mann und Frau zerschlagen worden. Also hat man seit den 1960ern zunehmend auf Ähnlichkeiten Wert gelegt. Man verband sich also nicht länger mit der armen Friseuse oder Sektretärin, sondern einer, die ähnlichen sozialen Stand hatte. Bei der sehr häufigen Trennung war das einfach billiger, und auch emotional konnte nur Ähnlichkeit der Lebensweise, Ansichten oder anderer Art ein wenig die verlorenen kulturellen Bezüge kompensieren. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Gesellschaft zerfiel zunehmend in Reiche und Arme. Wie eine Studie berechnete, würde die zunehmend in Superreiche und Arme gespaltene Gesellschaft schlagartig auf den ausgeglicheneren Stand vor der 2. feministischen Welle zurückfallen, wenn Reiche und Arme sich wieder so sorglos verpaaren könnten wie in den 1960er Jahren. So, das ist nun ein taugliches und korrektes Argument gegen Feminismus.

Ein weiterer Grund, weshalb sein Argument falsch ist: Aufgrund von Emanzipation, Feminismus und Quoten waren viele berufstätige Frauen so weit aufgestiegen, daß über ihnen viel zu wenige unvergebene, paarungswillige Männer verblieben, so daß sie sich nach weiter unten umorientieren oder allein bleiben mußten. Hypergamie ist als Schlagwort eine unzulässige populistische Verallgemeinerung. Meine evolutionären Argumente sind dagegen wasserdichte wissenschaftliche Tatsachen. Doch halbschlaue Gleichheitsfeministen in der Nachfolge des einstigen Protegés Warren Farrell der Radikalfeministin Gloria Steinem wollen keine wasserdichten Argumente und nicht sonderlich intuitive geistige Durchbrüche, sondern gut verkäufliche Allgemeinplätze, auch wenn sie falsch sind.

Tja, aber die Massen verstehen den dampfplaudernden Platzhirsch, nicht den etwas tiefer grabenden Deichmohle mit korrekten Argumenten. Massen scheinen geistig etwas bequem zu sein; ungewohnte neue Argumente sind eh meist suspekt. Also verschwanden Deichmohles Bücher mit guten neuen Argumente ungelesen in der Versenkung, auch in der sogenannten ‚Männerszene’, die oftmals tatsächlich nur männliche Gleichheitsfeministen sind.

Heute stellte ich nun fest, daß ein weiterer Schriftsteller jener Berliner Szene, die mich damals heimlich hinauswarf, die Jahre seit meinem Rauswurf und dem Totschweigen meiner inzwischen 34 Bücher genutzt hat, selbst ein Buch zu schreiben.

In Werbung und Elogien tönt es, eine Superfleißarbeit mit x-tausend Quellen, die Feminismus seit anno dazumal entlarve. Das wäre ja ein ganz löbliches Vorhaben, wenn es das nicht schon längst gäbe, und ihm bereits vorlag, bevor er mit seinem Buchprojekt begann. Das hatte ich nämlich in meinen, ihm damals schon vorliegenden Büchern bereits getan.

Daher ist es keine Neuerung, sondern eher eine Art Plagiat an meiner Arbeit, die dergleichen dokumentierte. Das entscheidende jedoch fehlt, das, weswegen ich meine Bücher schreibe: Damit solche Dokumentation nicht für eine untaugliche, weil selbst innerhalb feministischer Grundirrtümer verbleibende partielle Kritik verpulvert wird, sondern die Ursachen und Grundlagen der Fehlentwicklung aufzeigt. Nur dadurch kann nämlich begriffen werden, was schiefging und was wie besser gemacht werden muß.

«Das Buch arbeitet Fakten auf über den stets geleugneten Krieg, den Feministinnen seit mehr als 50 Jahren gegen Männer und emanzipierte Frauen führen, mit verheerenden Folgen für die gesamte Gesellschaft. Die Aussagen sind mit ca. 7.000 Quellenangaben belegt» (Gunnar Kunz)

Ein Krieg nur gegen ‚emanzipierte Frauen’? Nicht auch gegen Mütter, normale Frauen, die Männer lieben, in einer Kultur leben, die genauso natürlich ist wie Sprache? Das riecht bereits penetrant nach genau dem Gleichheitsfeminismus, den meine Bücher genauso ablehnen wie andere Feminismen. So wie Warren Farrell ein Gleichheitsfeminist und einstiges männliches Aushängeschild der US-Organisation NOW war, mit der dort die 2. feministische Welle ihren leichten Siegeszug durch willfährige Massenmedien nahm, gibt es auch hierzulande ‚Männerrechtler’, die nicht merken, daß sie sich mit gleichheitsfeministischer Ideologie zu nützlichen Helfern jener machen, die sie zu bekämpfen glauben.

Zweifellos wird solch ein gefälligeres Buch ‚richtigen’, politisch viel korrekteren Inhalts mehr Leser und Beachtung finden als meine meistgehaßten, weil analytisch rücksichtslos die Wahrheit suchende und ausgrabende Bücher finden. Man wird es loben, wie Jubelhymnen auf Amazon es ja auch tun.

«Was G. K. in seinem Schwarzbuch Feminismus zusammengetragen hat, kommt einer Sisyphos-Arbeit gleich und ist der Beleg dafür» (eine von vielen Jubelrezensionen mit 5 Sternen)

Das ändert nichts daran, daß es nach Gleichheitsfeminismus duftet, eine Nachahmung meiner Arbeit darstellt, die dem Verfasser Kunz bereits vorlag, bevor er überhaupt zu schreiben begann. Es ist aber nicht anständig, schon vorhandene und wesentlich kritischere Bücher zu ignorieren, totzuschweigen, um dann selbst etwas seichteres, das nur einen einzigen Aspekt umfaßt – Dokumentation verräterischer feministischer Zitatet –, nicht aber die Aufdeckung der philosophischen und wissenschaftstheoretischen Grundirrtümer, selbst zu verfassen. Deshalb meine ketzerische Beurteilung: Es wäre ein löbliches Projekt, wenn es nicht auf Ignorieren bereits vor Beginn vorhandener Bücher mit wesentlich tieferen und umfassenderen Aussagen beruhte. So aber vergrößert es nur den Zorn auf die Ungerechtigkeit der Welt, nicht nur der des offiziellen Feminismus, sondern auch der ihrer unfreiwilligen Helfershelfer, der unfairen, unsolidarischen Platzhirsche einer gleichheitsfeministischen Männerszene. Nachdem meine Bücher über viele Jahre unsolidarisch behindert wurden, können die Betreffenden nicht vom Unterdrückten erwarten, solidarisch zu sein mit seinen Unterdrückern.

Wer neue Argumente lesen will und Originalwerke, keinen Abklatsch, dem die neuen Argumente fehlen, lese diese Bücher, die auch von Berliner Platzhirschen ignoriert werden:

www.quellwerk.com

Zensur

Zensur

Klassische Zensur beruhte darauf, daß einige skandalöse Werke nach ihrer Veröffentlichung verboten wurden, oder deren Veröffentlichung untersagt wurde, meist aufgrund Verletzung von Tabus. Schlimmer als Verletzung sexueller Tabus wurde eine politische Begründung angesehen. Es gab sogar Stimmen, die sexuelle Tabus ausdrücklich begrüßten, jedoch politische Freiheit verlangten.

Sogar die Inquisition des Mittelalters, der bislang schlimmste Fall, bezog sich nur auf einzelne inkriminierte Werke, nicht aber in Sippenhaft alle Werke des Verfassers.

Moderne Zensur ist viel heimtückischer, seit die erste feministische Welle noch vor dem Ersten Weltkrieg mit Drohungen und Boykott versuchte, Druck auf Herausgeber auszuüben, Artikel oder Bücher mit ihnen ungenehmen Argumenten nicht zu veröffentlichen. Nicht mehr Machthaber von Staat oder Kirche, sondern ein ideologischer Mob mühte sich nur, bestimmte Gedanken zu verbieten und somit anderen Menschen auszutreiben.

Das war ein Novum; die Neuerung zielte darauf ab, der Mehrheit ihrer Gesellschaft ihr Denken, Fühlen und Verhalten auszutreiben und durch ein anderes, erwünschtes zu ersetzen, das mit solchem Druck aufgenötigt wurde. Damit begann etwa zeitgleich mit dem 20. Jahrhundert ein Zeitalter unterdrückerischer Ideologien, die sich selbst als ‚Befreiung’ und ‚Menschheitsbeglückung’ anpriesen, während sie tatsächlich nicht nur Meinungen und Andersdenkende unterdrückten, sondern gewachsene, überlieferte Kultur zerschlugen („Kulturrevolution”), worauf systematische Umerziehung folgte. Darin glichen sich im wesentlichen Feminismus und die darauf folgenden Systeme Kommunismus und Faschismus.

Mit den 1968ern wurden deren Methoden nochmals erweitert und verfeinert. Heute geht es darum, Lufthoheit im Kinderzimmer zu erlangen, Fühlen, Bewußtwerden und Denken von frühester Kindheit an zu leiten. Bereits die Begriffe, mit denen wir die Welt erkennen und benennen, wurden ideologisch umgedeutet. Die Art, wie wir wahrnehmen, wurde uns von Feminismus, Genderismus, Umweltpropaganda und anderen grünen Themen, sowie Migrationpropaganda und ‚Antirassismus’ gründlich verbogen, damit wir die Welt nicht mehr unbefangen wahrnehmen, sondern nur in einem Begriffssystem, dessen Wörter, Begriffe und Wahrnehmungsmuster bereits eine verfälschte, politisch korrigierte Zerrform der Wirklichkeit bieten. Alles, was nicht ‚politisch korrekt’ ist, entzieht sich somit unsrer Wahrnehmung.

Ja, es verhält sich sogar noch krasser: Was in Medien gezeigt wird, ist Propaganda, aber beileibe nicht nur deswegen, weil Inhalte falsch sind – das mag von Fall zu Fall hinzutreten. Doch das Kernproblem geht viel tiefer und entzieht sich unserer Wahrnehmung: Bereits die Themen, mit denen Medien uns täglich überschütten, sind blühender Unsinn, die wenig über die wirkliche Welt, umso mehr über die Ideologie der Journalisten aussagen. Man könnte die reale Welt gänzlich abschalten, ohne einen sonderlichen Unterschied zu bemerken, weil die sogenannten Nachrichten der Medien längst nur noch hysterische Wahngebilde befallener Generationen von Journalisten beschreiben, mit der physikalischen oder biologischen Wirklichkeit aber keinen Zusammenhang mehr haben. Medien spiegeln nicht länger die Welt, sondern ihre eigene utopistische Verirrung. Medien vermitteln keine Nachrichten mehr, sondern die Wahnwelt von politischen Hysterien Befallener, die letztlich bereits mit der ersten feministischen Welle an die Macht kamen. Seitdem stolpern wir von einer Verrücktheit in die nächstgrößere.

Seit spätestens 1968 ist es nicht mehr möglich, eine ernstliche Kritik an diesem hysterischen Machtblock, der permanente Kulturrevolution betreibt, an die Öffentlichkeit zu bringen. Meine Bücher, die das seit den 1980er Jahren beschreiben, haben keine Chance. Je mehr Begriffe und Themen aller Medien, einschließlich Büchern, Filmen, Unterhaltungsschaus und Musik sich von der Wirklichkeit gelöst haben, von Produkten irrationaler Hysterie geprägt sind, ob diese nun gerade CO2-Angst, instrumentalisierte Coronafurcht, Angst vor Feinstaub, Waldsterben, Klimaerwärmung, neuer Eiszeit, Patriarchat, ‚strukturellem Rassismus’, ‚Rechtspopulisten’ oder Verschwörungstheoretikern mit Aluthut sind, der natürlich immer dem Gegner zugedichtet wird, nie aber bei sich selbst gesehen, desto befremdlicher wirkt alles, was noch einen Hauch von Realismus enthält.

Meine Bücher werden seit Jahrzehnten nicht gelesen. Doch nicht ‚Zensur’ oder anderweitiger Ausschluß aus der Öffentlichkeit ist das schlimmste, sondern die Verbiegung in Wahrnehmung, Denken, Weltsicht und Charakter von Zeitgenossen. Indem unerwünschtes Denken ausgeblendet wird, verengt sich die Sicht auf die Welt zu einem Tunnelblick, der immer schmaler wird. Viele wichtige Erkenntnisse dessen, was wirklich geschieht, werden unvorstellbar, undenkbar. Die Menschheit entwickelt sich deshalb in eine falsche Richtung. Sie verirrt sich immer schlimmer. Geistige Innovationen können nicht mehr stattfinden, weil politische Korrektheit jeden Ansatz dazu erstickt. Schon kleine Kinder spüren, welche Gedanken, Einfälle und Antriebe Erwachsenen ungenehm sind, merken, daß sie dem nicht nachgehen dürfen, weil sie sonst in Ungnade fallen. Dadurch ziehen unsre Genderisten, Antirassisten und sonstigen Umerzieher verkrüppelte Generationen heran. Doch nicht nur das. Wichtige neue Gedanken entstehen gar nicht erst, weil die ganze Denkrichtung mitsamt den dazu nötigen Begriffen tabuisiert ist. Daher sind Zeitgenossen blind, unfähig, angemessen auf Anforderungen der Wirklichkeit zu reagieren; sie handeln selbstmörderisch naiv, weil sie im Netz utopischer Ideologien gefangen sind.

Fast unmöglich ist es, unter solchen Umständen noch wirklich grundsätzliche, tiefgreifende Kritik zu entwickeln. Noch nicht einmal ein Bedürfnis besteht, dies zu tun. Ein Betriebsunfall wie das Entstehen meiner Bücher ist äußerst unwahrscheinlich; wenn dieser aber geschieht, will niemand sowas unbequemes lesen. Daher ist ein Verbot überflüssig, ja schädlich, würde es doch die Aufmerksamkeit erst auf das lenken, was nicht gelesen und nicht wahrgenommen werden soll.

Meine Bücher dokumentieren seit den 1980ern Absagen aus Gesinnungsgründen. Anschließend wurde mein Profil mitsamt ungefähr 25 Büchern auf ePubli gelöscht. Für ein relativ harmloses literarisches Reisebuch hatte ich im Entstehungsjahr vier (!) interessierte Verlage, was für einen unbekannten Schriftsteller sehr selten ist. Zweimal erhielt ich für das Buch einen Verlagsvertrag – zerschlagen haben sich beide. Ein Verlag schickte mir wenige Tage nach Unterschrift die Kündigung. Der Verleger wollte sehr gern das Buch herausbringen, weil es ihm gut gefiel, doch sein Dienstleister – wohl die Druckerei – hatte sich geweigert, „an einem Buch von Deichmohle mitzuwirken”. Sippenhaft schlimmer als die Inquisition des Mittelalters. Das ist der CancelCulture-Staat, der Gesinnungsterror geistiger ANTIFA, die jemandem mit ‚falscher’ Meinung kein Brot verkauft, ihn ohne Übernachtungsmöglichkeit im Hotel auf der Straße stehen läßt, für seine Entlassung sorgt, ihn und seine Familie bedroht – wie übrigens zuvor Feministinnen, von denen sie die Methode lernten, doch das ist den meisten unbekannt, weil solche Information mitsamt meinen Büchern ja jahrzehntelang erfolgreich unterdrückt worden war.

Doch jetzt geht es noch einen Schritt weiter: Jetzt wurde einem Magazin, das eine Besprechung meines Buches „Die Unterdrückung von Männern” auf Youtube veröffentlichen wollte, dieses von Youtube gelöscht, bevor es veröffentlicht worden war! Bislang war es nur dem Magazin und mir zugänglich; wir besprachen noch Feinschliff. Eingestellt am späten Abend des 14. Oktobers war das Video nach der Nachtpause am 15. Oktober um 7:10 frühmorgens gesperrt. Außerdem erhielt das Magazin eine Verwarnung.

Die Begründung ist, wie so oft, blühender Unsinn. Keinerlei Haß, keine scharfe Rede, sondern eine lockere, entspannte sachliche Darstellung wissenschaftlicher Argumente. Als ‚Haß’ gilt in derzeitiger Gesinnungsdikatur, was extremistischen, aber vorgeschriebenen Gesinnungen widerspricht.

Für eine Woche ist das Magazin gesperrt. Facebook reagierte ähnlich absurd; in genau einer Gruppe wurde derselbe in anderen Gruppen problemlos geteilte Beitrag, der nur aus einem einzigen Wort „Zensur” und der URL dieses Artikels bestand, gesperrt:

Das Wort ‚Zensur’ widerspricht den Gemeinschaftsstandards bei Facebook, jedenfalls wenn Jan Deichmohle es geschrieben hat und in jener Facebookgruppe teilen will. Genau das ist Zensur. Einen schlagenderen Beweis für willkürliche Zensur konnte Facebook gar nicht liefern.

Zeitgleich versuchen zunehmend linksradikaler und kulturrevolutionärer gewordene Massenmedien in den USA, so wie sie das in der BRD seit vielen Jahren erfolgreich tun, das Ergebnis von Wahlen zu manipulieren, indem sie täglich zwar wüste Hetze, Verleumdungen und Verdrehungen gegen Präsident Trump, die AfD, Salvini, Orbán oder andere bringen, die sich aus der üblich gewordenen kollektiven Hysterie mehr oder weniger heraushalten, wobei der Spiegel gar mit Verleumdungen Trumps mit abgeschnittenem Kopf und anderen ebenso bösartigen wie unsachlichen Darstellungen glänzte, aber auf der Gegenseite jegliche sachliche Kritik unterdrückt. Offensichtliche Fakten über die Verwicklung des Kandidaten Biden in Korruptionsaffären seines Sohnes wurden von Twitter und Facebook massiv und automatisiert gesperrt. Nicht nur gelöscht wird es, sondern es ist nicht einmal möglich gewesen, eine URL mit dem seriösen Zeitungsartikel einer angesehenen Zeitung in einem Kommentar zu verwenden.

Als ‚schädlich’ gelten richtige Informationen, von denen die Wahl eines Vertreters der linken Gesinnungsdiktatur gefährdet werden könnte. Unschädlich ist dagegen wüste Hetze gegen Trump im faschistischen Stürmerstil. So kraß propagandistische und einseitige Medien hat es kaum je in der Geschichte gegeben. So kann keine Demokratie funktionieren.

Lest die Bücher: www.quellwerk.com. Es hat einen Grund, weshalb Deichmohles Bücher mit aller Macht aus der Öffentlichkeit gehalten und vom Lesen abgeschreckt werden soll.

 Auch mit Geld versucht Mark Zuckerberg anscheinend, Einfluß auf Wahlkommissionen zu nehmen.

Twitter setzt systematisch die Einschränkung kritischer Zeitungsberichte über Kandidat Biden fort. Die Verfahrensweise wechselt, das Ziel bleibt bestehen.

Teilen und Weiterverbreiten kritischer Berichte über Kandidat Biden scheint entweder verhindert zu werden oder gefährlich zu sein.


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