Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 23)

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Amokfahrt in Toronto – oder wie man Landessöhne diskriminiert und in extreme Ecken abdrängt

Toronto ist nicht der erste Fall dieser Art. Gewalt ist übel, doch ist es wichtig, die Ursachen zu begreifen. Seit 1968 gibt es grelle Diffamierung von Männlichkeit, wird eine Schlammschlacht nach der anderen auf einheimische Männer losgelassen, die brav arbeiten und Steuer zahlen, um ein System zu schultern, das sie gleichzeitig gnadenlos ausbeutet und entrechtet. Frauen erhielten vom Feminismus das Recht, Männer und Väter jederzeit auf Wunsch gewinnträchtig scheiden, aus der Familie werfen zu können. Abwesend und ausgeschlossen waren sie künftig Zahlsklaven, die vom Gericht verdonnert wurden, eigens deshalb zu arbeiten, um jene Frau fürstlich zu versorgen, die den Mann aus ihrem Leben geworfen hatte.

Sorgerechtsentzug wurde zum fürstlich bezahlten Geschäftsmodell, weshalb er so häufig wurde. Ein korrupter Staat, ein profitierendes System aus Familiengerichten, spezialisierten Anwälten, Jugendschutzbehörden kassierte mit. Je höher die Zahlungen (fast immer des Mannes), desto stärker profitierte der staatliche Filz. Heute entsteht ein ähnlicher mafiöser Filz in der Asylindustrie, die an jedem Illegalen prächtig verdient, ebenso an falschen Minderjährigen. Die Profiteure des Systems haben kein Interesse an weniger illegalen Eindringlingen, weil ein Ende der selbstmörderischen Flut ihr Geschäftsmodell erlahmen ließe.

Doch lange bevor ein Soros mafiösem Filz Starthilfe zahlte, der an der Selbstauslöschung weißer abendländischer Völker verdient, wurde dieses Geschäftsmodell am einheimischen Mann erprobt.

Feminismus aller Wellen hat alles genau falsch gedeutet: Das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant und wird angeboren bevorzugt. Nicht die Frau, sondern der Mann wird strukturell belastet und diskriminiert. Das ist Tatsache, wird in meinen Büchern mit exakter Wissenschaft nachgewiesen und im Alltag beobachtet und dokumentiert.

Dafür werde ich nun seit über 30 Jahren ausgelacht, verhöhnt, verspottet, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Würde das anerkannt, bräche die Existenzberechtigung des Feminismus und aller seiner Wellen schlagartig in sich zusammen. Deshalb wird der Kritiker mundtot gemacht, verschwiegen, ausgelacht, ignoriert oder persönlich angegriffen, damit ihre angemaßte Macht nicht zusammenbricht, die feministische Gesinnungsdiktatur nicht für jeden ersichtlich moralisch erledigt ist.

Aus evolutionären Gründen gibt es kein Mitgefühl für männliche Verlierer. Seit 30 Jahren schreibe ich Bücher, die genau das tun: Mitgefühl für männliche Verlierer fordern. Deshalb bin ich wohl der am meisten ignorierte, verhöhnte und mit unsäglichen persönlichen Angriffen angefeindete Schriftsteller des deutschen Sprachraums. So kraß ist noch keiner mit so vielen Büchern in die Ecke gedrängt worden, sogar unter den wenigen ‚Männerrechtlern’, die meist selbst feministisch angehaucht und von diesen zentralen Themen überfordert sind.

Denn hier geht es um keine Kleinigkeit. Es ist eine kopernikanische Wende, wenn die seit Jahrtausenden, sogar seit Menschengedenken gültige Vorstellung von Frauen als benachteiligten Opfern sich als grundlegend falsch herausstellt, und erkannt wird, daß Männer diskriminiert werden. Dies ist sogar ein zentraler, prägender Aspekt männlichen Lebens.

Das lehrt uns bereits die Evolutionsbiologie. Gene werden über das männliche Geschlecht gefiltert, weshalb ein guter Teil Männer von Fortpflanzung ausgeschlossen wird. Zusätzlich lädt die Gesellschaft Männern besondere Pflichten und Bürden auf, traditionell von Erwerbsarbeit bis zum Kriegsdienst. Feminismus hat Männer zusätzlich ihre eigene Bekämpfung bezahlen lassen, ihre Entrechtung, den Raub ihrer Kinder, die Vätern genommen wurden. Das ist ebenfalls ein großes, folgenreiches Thema, weil eine vaterlose Gesellschaft Kinder kaputtmacht.

Die primäre evolutionäre Diskriminierung männlichen Lebens ist der Ausschluß männlicher Verlierer durch sexuelle Selektion, die als weibliche Wahl ein Ausdruck weiblicher Dominanz bei der Grundfunktion allen Lebens, der Fortpflanzung ist.

Doch das Thema wird nicht ernstgenommen. Nachdem ich mit diesem Thema jahrzehntelang verlacht und ignoriert worden war, begannen sich Szenen betroffener Männer zu bilden. Da die kultivierte und gutartige Feminismuskritik Deichmohles unterdrückt wurde, schlug die Realität erbarmungslos zurück. Die Gegenreaktion der unterdrückten Männer reicht von Profiteuren bis Verlierern.

Feminismus zerschlug Kultur, die Ergänzung der Geschlechter, die sie in Liebe etwas Füreinander tun ließ, wodurch in allen Ethnien aller Zeiten vor dem Feminismus ein Tausch entstand. Als dieser Tausch zusammenbrach, weil Feminismus Arbeitsteilung zerbrach und verbot, so daß kein Tausch mehr möglich war, ging auch weibliches Mitfühlen mit Männern und weibliche Liebe zur Männlichkeit verloren. Denn die Reifung solcher Gefühle war mit dem Tausch verbunden. Seitdem wachsen Menschen gestört auf, selbstbezogen, ist die Empathiefähigkeit für Männer stark beschädigt oder gänzlich verloren, noch weit über das Problem hinaus, daß männliche Verlierer angeboren kein Mitgefühl erhalten. Die Gesellschaft leugnet die Folgeschäden des Feminismus. Niemand will zugeben, daß Frauen in großer Zahl die Fähigkeit zu weiblicher Liebe für Männer und Männlichkeit verloren haben, obwohl es offensichtlich ist. Obwohl seit Jahrzehnten Männer nur noch lächerliche Darstellungen erhalten in Medien, will niemand wahrhaben, daß wir einen kollektiven Schaden davongetragen haben, nämlich unfähig geworden sind zur Empathie mit einheimischen Männern.

Weder die feministischen Schlammschlachten der vergangenen Jahrzehnte, noch der heutige Migrationswahnsinn, der die von Frauen diskriminierten einheimischen männlichen Verlierer nochmals zusätzlich verdrängt, wäre ohne den Empathieschaden möglich gewesen, der eine wesentliche Folge feministischer Wellen und des Zusammenbruchs geschlechtlicher Arbeitsteilung ist.

Auf diesen Schaden haben betroffene Männer auf unterschiedliche Weise reagiert. Vor allem zwei Extrempositionen sind möglich. Die eine Extremposition ist, zu versuchen, zu einem Alphamann zu werden, zu einem Gewinner des feministischen Systems, zu jenen 10 oder 20 Prozent zu gehören, die von Frauen selektiert werden, um nicht wie 80 bis 90 Prozent Männer bei völlig unbeschränkter weiblicher Wahl diskriminiert und abgelehnt zu werden. Dafür gibt es viele Wege: berühmt werden, früher etwa ein Beatle oder heute ein Medienprominenter, oder zu lernen, wie Frauen wählen. Flirtschulen kamen auf und Szenen, die sich Pick-Up-Artisten nennen, wo systematisch geübt wird, wie man sich darstellen muß, um anzukommen, alle Hemmungen aufzugeben und auf Teufel komm raus möglichst viele Frauen anzusprechen, daran zu arbeiten, einen möglichst großen Anteil von diesen flachzulegen. Das sind die Gewinner des Feminismus.

Auf der anderen Seite stehen jene, die Verlierer sind und sich damit identifizieren. Begreiflicherweise haben sie einen Zorn auf ihre Unterdrückerinnen, die sie zu Verlierern machen, nämlich feministische Frauen und die Mißstände der Gesellschaft, die das Mitgefühl für Männer und das männliche Ansehen ruiniert haben. Die Gesellschaft hat Männer in weiten Bereichen überflüssig gemacht. Es ist die feministische Gesellschaft, die Kritik verdient, nicht ihre Opfer.

Wie üblich tut die feministische Gesellschaft und besonders ihre machthabende Elite das Gegenteil: Sie beschuldigt ihre Kritiker, beschuldigt und verhöhnt Verlierer, weil sie die Wut der um ihr Leben betrogenen Verlierer fürchtet, so wie eine Diktatur jene fürchtet, die sie unterdrückt, die rebellisch werden, den Aufstand gegen die Diktatur versuchen könnten.

Für die heute vorgestellten Verlierer gibt es einen Namen: „incel” – ‚involuntary celibacy’ oder unfreiwillige Keuschheit. Es sind junge Männer, die in den Hierarchien von Mode und Gesellschaft keinen Platz erringen konnten, der sie für Mädchen und Frauen attraktiv macht, junge Männer, die keine Frauen finden und daher sexuell unerfahren sind. Dafür trifft sie Häme, Spott und Verachtung der Medien, wie es bei männlichen Verlierern typisch ist. Außerdem werden sie und ihr Problem ignoriert, weil es die feministische Gesellschaft einen Scheißdreck schert, wie es ihren eigenen, heimischen Landessöhnen ergeht. Die dürfen ruhig verrecken. Und wenn das verrecken am Feminismus nicht schnell genug geht, importiert diese empathiegestörte Gesellschaft schnell noch eben Millionen aggressive und durchsetzungsstarke Muslime und Afrikaner aus Kriegs- und Problemgebieten, um die eigenen Landessöhne vollends fertig zu machen.

So wie seit Generationen nur Frauen mediale Aufmerksamkeit erhielten, nur die Probleme von Frauen zählten, so wiederholt es sich nun mit illegalen Eindringlingen, die gar nicht hier sein dürften, aber unausschaffbar sind und lebenslang für ihr illegales Eindringen von uns belohnt, bezahlt, rundumversorgt, und von Willkommensklatscherinnen gevögelt werden, statt daß diese sich um die armen, um ihr Leben betrogenen einheimischen männlichen Verlierer kümmern. So krank kann nur eine feministische Gesellschaft sein.

Wären meine Bücher schon vor Jahrzehnten gedruckt und gelesen worden, wäre es nicht so weit gekommen. Dann hättet ihr den Irrsinn und die Abscheulichkeit des feministischen Projekts rechtzeitig erkannt, den Verlust eurer weiblichen Liebes- und Empathiefähigkeit bemerkt und etwas dagegen getan. Dann hättet ihr Liebe und Solidarität euren eigenen, einheimischen Männern gegeben, wie es der Natur und der Kultur entspricht, und euch um einheimische männliche Verlierer gekümmert. So etwas wie „incel” wäre dann niemals entstanden. Doch wie immer hat Feminismus euch radikal und extrem genau das falsche tun lassen.

Die Quittung ist ein zusammenbrechendes Abendland, eine zusammenbrechende Gesellschaft, sind entwurzelte und verirrte Generationen, und eben die in eine Ecke gedrängten Jugendlichen von „incel”.

«Was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, ist ekelhaft, gräßliche Leute; ihr schuft eine Gesellschaft, in der so etwas möglich ist.»1 (rebelcircus)

Viele sind so total herzlos und gestört, daß sie die Probleme ihrer eigenen Jugendlichen nicht mehr bemerken. Medien, Öffentlichkeit und Politik debattieren seit Jahrzehnten nur noch feministischen Quatsch, der von vorne bis hinten erlogen, hysterisch und unsinnig ist. Anfangs hat eine breite Mehrheit das gespürt. Später wurde der hysterische feministische Unsinn, der vom genauen Gegenteil der Wahrheit ausgeht, zur neuen Staatsraison, Kindern ab Kindergarten anerzogen, so daß diese gar nicht mehr anders denken und wahrnehmen können.

Meine Bücher wurden ignoriert und verhöhnt. Der Erfolg: Die Katastrophe nahm ihren Lauf, einige Opfer radikalisierten sich, rasteten aus und wurden bis in Amoklauf getrieben. Schuld ist die feministische Gesellschaft, weil sie diese jungen Männer in eine Ecke getrieben, herzlos ausgeschlossen, nicht auf ihre Sorgen gehört, sie verachtet, verhöhnt, verspottet und ignoriert hat. Weil es ihnen nur darum ging, neue Frauenbevorzugung zu schaffen, noch mehr Männerüberschuß als vermeintliche ‚Fachkräfte’ ins Land zu locken.

Probleme wurden im Guten geleugnet, meine Bücher über sexuelle Diskriminierung ignoriert und schlechtgemacht. Das Ergebnis: Junge Leute mit schwachem Charakter drehten durch, weil sie es nicht mehr ertragen konnten. Ihr habt Blut an den Händen! Und nun kommt nicht wieder mit der Feminismus-üblichen Täter-Opfer-Umkehr, indem ihr friedlichen Kritikern Schmutz andichtet, den ihr geschaffen habt.

«Einige InCel trieb die Frustration mit ihrem Dasein, niemals Sex gehabt zu haben, so weit, daß Menschen verletzt oder getötet wurden. Betrachtet den Fall des Elliot Rodger, eines 22jährigen, der Amok lief und sechs Menschen tötete.»2 (a.a.O.)

Die Amokfahrt in Toronto zeigt, daß typische Gewaltmuster, die vom Islamischen Staat empfohlen und oft eingesetzt wurden – wer keine Waffen hat, könne ein Kraftfahrzeug nehmen –, irgendwann auch von anderen übernommen werden.

Wenn obiges Bild echt sein sollte, wäre der Bezug auf den oben erwähnten früheren Amokläufer Rodger eindeutig. Motiv: Haß auf jene, die sie gnadenlos in die Ecke gedrängt haben, einerseits die diskriminierenden Frauen, in deren Händen die Macht sexueller Selektion liegt, auf der anderen Seite die Minderheit männlicher Gewinner, die von weiblicher Selektion an Männern profitieren, weil sie zu den Gewinnern gehören. Das ist laut Artikel mit ‚Chads’ und ‚Stacys’ gemeint.

Während die Gesellschaft bei extremen Haßideologien wie Feminismus wegschaut, vom Männerhaß selbst dann nichts wissen will, wenn ‚kill all men’ zur auf Twitter führenden Parole wird, während es uns egal ist, daß Männer täglich seelisch grausam diskriminiert und struktural benachteiligt werden, wobei Feminismus das genaue Gegenteil täglich wiederholt, bis es geglaubt wird – die bevorzugten Frauen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft als Opfer sieht –, während sogar bei islamistischen Terroristen noch auf Gefühle, Befinden und ihre religiösen Tabus Rücksicht genommen wird, verfolgt die Gesellschaft ihre eigenen Landessöhne mit beispiellosem Zynismus und totaler Gefühllosigkeit, so total, daß auch der zitierte Artikel in feminismusüblicher Weise ständig schlechtmacht, aber niemals fähig ist zu Mitgefühl für Verlierer.

Das Ergebnis totaler Gefühllosigkeit für die eigene Landessöhne, bei Bevorzugung diktatorisch agierender Feministinnen und wie Eroberer auftretendem, illegal eingedrungenem Männerüberschuß, sind junge Männer, die in ihrer Verzweiflung durchdrehen, den Verstand verlieren, einen Amoklauf begehen.

«Die InCel Subkultur ist eine Hilfegruppe. Viele Männer, die an der InCel Gemeinschaft beteiligt sind, tun das nicht für Sex, sie beklagen, daß sie spüren, keinerlei Verbindungen zu haben.»3 (a.a.O.)

Sie identifizieren sich mit ihrem Verliererdasein, wogegen Flirtschulen und Pick-Up-Artisten Männern beizubringen versuchen, zu den wenigen Gewinnern zu gehören – was notwendigerweise andere Männer zu Verlierern macht, weil bei 20 Prozent Gewinnern jeder Neuaufsteiger logischerweise einen Absteiger bedeuten muß, den wir nur nicht sehen, weil er namenlos ist und ohnehin nicht unseres Mitgefühls für würdig befunden wird.

Feministen ist beides nicht recht. Niemand kann es Feministen recht machen. Das ist logisch unmöglich. Flirtlehrer und PuA werden wütend verhöhnt, als ‚frauenfeindlich’ bezeichnet, weil sie studieren, wie man Frauen gewinnen und herumkriegen kann. Das soll niemand wissen. Feministen fürchten um ihre weibliche Dominanz, um ihre Macht, die ihnen sexuelle Selektion einräumt. Sie wollen uneingeschränkt sein in ihrer Wahl, die über männliches Leben und Fortleben durch Fortpflanzung entscheidet. Es soll eine rein weibliche Wahl sein, bei der ein Mann keinerlei Rechte hat. Deshalb hassen Feministen PuA, weil solche Männer lernen, die Wahl von Frauen zu manipulieren. Dadurch fühlen Feministinnen sich in ihrer Allmacht gestört.

Feministen haben mit Protesten die Einreise eines PuA nach Großbritannien verhindert, was durch die Presse ging. Später wollte der PuA in Berlin auftreten, was einen solchen Protestwirbel und Drohungen der Feministinnen auslöste, daß der PuA auf Einreise und Auftritt verzichtete.

Doch die absoluten Verlierer der ‚Incel’ verfolgen Feministinnen mit gleicher rücksichtslosen Häme wie die erfolgreichen PuA. In den Gedanken der ‚Incel’ wird nur schlechtes gesehen, es hämisch auf ihr Verliererdasein bezogen. Doch niemand prüft, ob es einen rationalen Kern habe, vielleicht irregeleitete, ursprünglich richtige Ideen sind, die durch den Druck ihres Leids radikalisiert und in Richtung Haß getrieben wurden. Daran ist vom Feminismus verbreitete totale Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Männern schuld. Außerdem sollten wir uns überlegen, ob Menschen, die in einer Lage extremen Ausschlusses leben, nicht notgedrungen manches klarer sehen müssen als die Normalgesellschaft, die sich Träumereien, Utopien und Illusionen hingeben kann. Doch jemand, der völlig ausgeschlossen ist, spürt am eigenen Leib die Falschheit solcher Träumereien, Utopien und Illusionen, die an ihrer Realität platzen. Natürlich ist es schlimm und völlig verkehrt, wenn jemand Richtung Gewalt getrieben wird, doch wäre es hochmütig und zynisch von denen, die das Problem verursacht und die Betroffenen grausam ignoriert haben, wenn sie das Leid der Unterdrückten unzulässig vermengen mit daraus entstehendem Haß und resultierenden Greueltaten.

«Übeltaten und Gewalt von Feministen und Linken. Alle Greuel wie … Alimente und Unterhalt, kein Verbot des Ehebruchs, … und all das, was diesen jungen Mann dazu trieb, unfähig zu sein, eine Freundin zu finden, sind ekelhaft»4 (a.a.O.)

In dem einseitigen Artikel, der in üblicher Weise das ganze Problem und alle Betroffenen unzulässig mit der Gewalt einzelner Durchgedrehter in Verbindung setzt, damit ihre Sicht und ihr Problem diffamiert, dabei aber völlig ignoriert, wie die Gesellschaft Verlierer erst diskriminiert und dann in die extremistische Ecke drängt, wird nur am Rande erwähnt, wie solche Leute sich behandelt fühlen: Wie ein getretener Hund, der dadurch auf Dauer vom guten zum bösen Hund wird.

«Die Leute der heutigen Gesellschaft sind zu dumm, als daß ihnen zu helfen wäre: sie weigern sich zu verstehen, daß, wenn du einen netten Hund zu oft trittst, aus ihm ein böser Hund werden wird.»5 (a.a.O.)

Wer die frühen Deichmohle-Bücher ignorierte und verhöhnte, trägt Mitschuld an der Fehlentwicklung, die durch mediale Falschheit erst möglich wurde. Statt feministischem Müll, an dem kein Fünkchen Wahrheit bleiben wird in kommenden Jahrhunderten, weil ich alles widerlegt habe, hättet ihr meine Bücher verbreiten und debattieren müssen; dann gäbe es jetzt keine ‚Incel’ und keine Invasion.

«Einige InCel sprachen davon, Bräute zu importieren.»6 (a.a.O.)

Seit den 1960er Jahren betreiben schädliche Regierungen das radikale Gegenteil des nötigen: Nicht nur haben sie die auf Irrtümern gründende Ideologie des Feminismus zu einer Art Staatsreligion erhoben, sondern auch Männerüberschuß importiert, der aus logischen Gründen einheimische Männer bei Frauen verdrängt. Die ganze Zeit über ist niemand darauf gekommen, daß etwas faul daran ist. Wer so verblendet ist, ist zu dumm, Regierungsverantwortung zu tragen. Das gilt nicht erst für die heutige Regierung, aber Angela Merkel hat diesen Fehler so radikal übersteigert, daß es ganz Westeuropa zu zerreißen droht.

«Es gab auch Debatten, die Regierung solle Freundinnen bereitstellen.»7 (a.a.O.)

In der heutigen Welt klingt letztere Forderung der ‚Incel’ absurd; doch das ist Fehler unsrer Ära, die Feminismus ernst nahm und jetzt via Bevölkerungstausch kollektiven Selbstmord auslöst. Ohne Feminismus gäbe es genug einheimische Kinder, liebesfähige Frauen und Empathievermögen, so daß ‚incel’ nicht entstehen könnte. Wer darüber lacht, zeigt letztlich, wie stark Frauenbelange und Feminismus bevorzugt worden ist: so ungeheuerlich übermäßig, daß manche Ansinnen männlicher Verlierer lächerlich erscheinen, obwohl feministische Ansinnen wie beispielsweise Genderkram einen Anspruch darauf haben, als viel lächerlicher erkannt zu werden.

«Viele InCel haben sich als Opfer des Feminismus und solche Männer dargestellt, die sie ‚Chads’ nennen. Ein ‚Chad’ ist jemand, der anziehend ist und Sex mit so vielen Frauen haben kann, wie er mag. …

„Die Frauenbewegung hat versagt. Die Geschichte der unterprivilegierten Frau war eine Erfindung – und gegen eine Erfindung kann man keine Rebellion anzetteln. Wieder einmal haben Männer zu trauern. In einem Land, wo Männer von Frauen so skrupellos ausgebeutet werden wie in den USA, ist eine Bewegung, die für noch mehr Frauenrechte kämpft, reaktionär, und solange das Geschrei für weibliche Gleichheit nicht aufhört, werden Männer niemals begreifen, daß sie tatsächlich selbst das Opfer sind.”»8 (a.a.O.)

Trotz aller Bemühungen, die ganze Gruppe Verlierer in den Schmutz zu ziehen, indem hauptsächlich über zwei Gewalttäter berichtet wird, tauchen am Schluß gute und nachweislich richtige Argumente auf. Tatsächlich wurden zu allen Zeiten Frauen bevorzugt und Männer diskriminiert, nicht wie vom Feminismus behauptet umgekehrt. Das habe ich in Sachbüchern wissenschaftlich bewiesen. Der oben zitierte Absatz ist hellsichtig. Auch wer die Gruppe ablehnt, sollte ehrlich genug sein, die Richtigkeit der Aussagen anzuerkennen.

Der Artikel endet schlecht wie er begann, mit einer handelsüblichen feministischen Tirade:

«Es zeigt den Ärger, daß Frauen weit genug gekommen sind, um zu wagen, von ihrem Sexualleben Besitz zu ergreifen.»9 (a.a.O.)

Wer Zusammenhänge nicht begreift, ist zu dumm, um über Zusammenhänge zu sprechen. Wer so einen Unsinn schreibt wie den zitierten Satz, sollte es bleiben lassen, weil es peinlich für der / die / das Verfasser ist. Frauen haben nicht von ihrem eigenen sexuellen Leben Besitz ergriffen, sondern üben selektierende Macht auf andere aus. Dies gilt nicht erst heute, sondern ist evolutionäres Prinzip. Männer werden diskriminiert. Wer zu dumm, unehrlich oder empathiegestört ist, die diskriminierten Männer einfach in feministischen Phrasen verschwinden läßt, sollte uns nicht mit seinem Ideologiemüll behelligen. Das männliche Geschlecht wird evolutionär diskriminiert. Wer Diskriminierung von Männern für ein Frauenrecht hält, ist ein Charakterschwein, beschwört übles herauf wie Tyrannei, die zu stark überspitzt wird, bis sie zerbricht.

Ärger über Unrecht ist natürlich; es geht nicht, an Unrecht Leidende noch dafür zu beschimpfen, sich über das ihnen angetane Unrecht zu ärgern.

Unterstützt meine Arbeit, lest meine Bücher. Zuletzt erschien in einem Verlag das Fulminante Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt.

Fußnoten

1 «all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting, horrible people and you created a culture where this is possible» (http://www.rebelcircus.com/blog/inside-dark-world-incel-movement/full/)

2 «Some incels have even taken their frustration with never having had sex so far, that real people end up getting hurt or even killed. Consider the case of Elliot Rodger, a 22-year-old who went on a shooting rampage and killed six»

3 «The incel subculture is a support group. Many men who are involved with the incel community aren’t even in it for sex, they’re just lamenting the fact that they don’t feel that they have any connections.» (a.a.O.)

4 «evil and violence of feminists and liberals. Any of you supporting atrocities like … child support/alimony, no ban on adultery, ban on prostitution and a lack of female premarital chastity, all the things that drove this young man to be unable to find a girlfriend, are disgusting”» (a.a.O.)

5 «The people of modern culture are stupid beyond help: they refuse to understand that if you kick a nice dog enough times, it will become a mean dog.»

6 «Some incels have even talked abut importing brides.»

7 «There’s also been talk of government provided girlfriends.»

8 «Many incels have cast themselves as the victims of feminism and of guys they call Chads. A Chad is a person who’s attractive and has sex with as many women as he wants. …
“Women’s Liberation has failed. The story of the underprivileged woman was an invention – and against an invention one cannot stage a rebellion. Once again, men are the mourners. In a country where man is exploited as unscrupulously by women as in the US, a movement that fights for yet more of women’s rights is reactionary, and, as long as the screaming for female equality does not stop, man will never get the idea that he is actually the victim.”» (a.a.O.)

9 «it shows anger that women have come far enough to dare to take ownership of their sexual lives»

Entwarnung: es gibt wieder kein religiöses Motiv!

Entwarnung: es gibt wieder kein religiöses Motiv!

In diesem Land werden plötzlich Gipfelkreuze auf Bergen umgehauen, christliche Statuen beschädigt, ihnen Köpfe oder Nasen abgehauen. Ein aus dem zu 99,x % muslimischen Pakistan stammender Täter hat am Sonnabend eine Kirche beschädigt, wurde festgenommen, wie üblich dann freigelassen, und am folgenden Montag die nächste Kirche angegriffen. Doch ich kann euch alle beruhigen, liebe Leser, die Polizei kann ein religiöses Motiv ausschließen! Juchhu, nichts schlimmes passiert. Nur die bei muslimischen Tätern üblicherweise gefundenen ‚persönlichen psychischen Probleme’.

«Erneut ist in Chemnitz eine Kirche beschädigt worden
Zuletzt aktualisiert: 24.04.2018 | 07:08 Uhr Autor: Conny Hartmann

Der 24jährige, der am Samstag in der St. Markus Kirche auf dem Sonnenberg randaliert hat, ist erneut aufgefallen. Der aus Pakistan stammende Mann hat am Montagabend an der Petrikirche am Theaterplatz mit Steinen mehrere Scheiben eingeworfen.

Die Polizei konnte ihn in der Kirche festnehmen, dabei leistete er erheblichen Wiederstand und verletzte einen Beamten am Bein. …

Nach dem Vorfall am Wochenende hatte der Staatsschutz ermittelt, ein religiöses Motiv für die Tat konnte jedoch ausgeschlossen werden. Wie es hieß, habe der 24-Jährige gesundheitliche Probleme. Warum er jetzt wieder eine Kirche beschädigt hat, muß geprüft werden.»1 (Radio Chemnitz)

Nur gut, daß kein Ungläubiger ein Mettwurstbrötchen nahe eine Moschee fallen ließ. Das wäre dann eine ganz schlimme Straftat, die selbstverständlich islamophoben Hintergrund hat, weshalb Medien in Dauerschaltung berichten und Angela Betroffenheit schwurbelt. Wir alle müßten uns kollektiv schämen und brav zur Gehirnwäsche bei offiziellen Medien melden, damit kein Mettwurstbrötchenverbrechen mehr vorkommt in unserem bunten multikulturellen Demolierstaat, der männliche Verlierer, Nichtmuslime, Nichtfeministen und Migrationskritiker zur Schnecke macht. Bis einer der ständig getretenen und Entrechteten dann wie in Toronto ausrastet und Methoden der Islamisten übernimmt. Dann können alle selbstgerecht moralsalbern und sich bestätigen, schon immer alles richtig gemacht zu haben – nur weiter so mit der Entrechtung der sich selbst abschaffenden, steuerzahlenden Arbeitssklaven von Multikulti-Feministan. Was kann dabei schon schiefgehen?

Apropos: Jeder der sich für männliche Verlierer einsetzt, ist ein ganz übler Feind feministisch-migrantischer Gesinnungsdiktatur, muß mitsamt Argumenten und Büchern ignoriert, persönlich verhöhnt und verspottet werden – das ist Staatsraison, das Wohlbefinden der Elite hängt davon ab, denn wenn jemand wie dieser unsägliche Deichmohle gelesen würde, wäre die feministisch-hysterische Republik moralisch am Ende. Das darf nicht geschehen! Unterstützen Sie das Überleben der weisen Angela-Regierung, indem Sie die Bücher von Deichmohle keinesfalls kaufen oder lesen! Haben Sie gehört? Keinesfalls!

Fußnote

1 https://www.radiochemnitz.de/#!/beitrag/erneut-ist-in-chemnitz-eine-kirche-beschaedigt-worden-533007/

Mann hat’s nicht leicht

Mann hat’s nicht leicht

Für männliche Verlierer fehlt seit mindestens 1968 jedes Mitgefühl. Hinzu traten Schlammschlachten und Diffamierungen. Einsprüche von Männern wurden regelmäßig überhört oder abgetan. Nun sorgt sich Gloria Fürstin von Thurn und Taxis um das Ansehen von Männern.

«Gloria Fürstin von Thurn und Taxis sorgt sich um das Ansehen heterosexueller Männer. Denn die hätten heute einfach kein gesellschaftspolitisches ‚Standing’ mehr, schrieb die 58jährige in einem Gastkommentar in der „Katholischen Sonntagszeitung”. …

„Auf den normalen Mann sieht man herab, als sei er ein Relikt aus längst vergangener Zeit.”

Die Würde, die er verdient

Schuld daran sei unter anderem auch die #MeToo-Debatte. „Ein etwas plump vorgetragener Antrag kann mit einer Anzeige quittiert werden, ein gestohlener Kuß wird als Körperverletzung betrachtet”, erklärt die einstige „Prunkprinzessin”. Nur ein falscher Blick und der Mann wird an den Pranger gestellt.»1 (T-Online)

Mann hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s einen, lautet ein spöttisches Sprichwort. Das gilt auch für mohammedanische Männer.

«Arabischer Mann beantragt Scheidung, nachdem seine Frau 9 Kinder aus außerehelicher Affäre hatte
Web Bericht / Dubai, 19. April 2018
Nach 35 Jahren mit Test entdeckt, will er Vaterschaft ihrer 9 Kinder aberkennen.

Ein Marokkaner hatte einen ‚nervösen Zusammenbruch’, nachdem er entdeckte, daß ein anderer Mann mit seiner seit 35 Jahren angetrauten Ehefrau alle seine neun Kinder gezeugt hat.

Laut Medienberichten entdeckte der Mann – ein Ausbilder – die Wirklichkeit der Kindesgeburten nach einer Reihe medizinischer Tests, die bewiesen, daß er sein ganzes Leben lang unfruchtbar gewesen war, und folglich seine neun Kinder nicht gezeugt haben konnte.

Seine Frau hatte eine fortlaufende außereheliche Affäre, durch welche sie die Kinder bekommen hatte, berichtet Al Massa.»2 (khaleejtimes)

Mater semper certa est. (lateinisches Rechtssprichwort)

Seid solidarisch, kauft meine Bücher.

Fußnoten

1 http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/royals/id_83605320/gloria-von-thurn-und-taxis-sorgt-sich-um-die-maennerwelt.html

2 «Arab man files for divorce after wife has 9 children from extra-marital affair
Web Report/Dubai Filed on April 19, 2018
Discovers through tests after 35 years; wants paternity be removed from their nine children.
A Moroccan man had a ‘nervous breakdown’ after discovering that another man had fathered all of his nine children with his wife of 35 years.
According to local media reports, the man – an educator – discovered the reality behind the children’s births after a series of medical tests, which proved that he had been sterile all his life and hence could not have fathered their children.
His wife had carried on an extramarital affair through which she had the children, Al Massa reported.» (https://www.khaleejtimes.com/region/mena/arab-man-divorces-wife-for-having-9-children-from-extra-marital-affair–)

Feministischer Männerhaß 2018

Feministischer Männerhaß 2018

Feministischen Männerhaß dokumentiere ich seit 30 Jahren in Büchern, die fast die ganze Zeit nirgends verlegt wurden, weil sie feministischer Gesinnungszensur und Feigheit zum Opfer fielen, was ich ebenso dokumentierte. Beides wurde verlacht, verhöhnt oder ignoriert, mir nicht geglaubt. Heute erleben viele Menschen den rapide wachsenden Gesinnungsdruck beim Thema Migration, das damals noch frei debattierbar war. Irrationalität, Hysterie und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden entstammen den feministischen Wellen, einschließlich der ersten. Die zweite sorgte in den 1960ern dafür, daß eine tiefgreifende, grundsätzliche Feminismuskritik, die damals zur Rettung vor dem Umkippen freiheitlicher Ordnung dringend notwendig gewesen wäre, nicht mehr entstehen oder veröffentlicht werden konnte. Meine Bücher versuchen, diesen Mangel zu beheben, werden aber ignoriert und kaum gelesen.

Heute dokumentiere ich feministischen Männerhaß, wie er mir über Twitter an nur einem Tag, nämlich heute, bekannt wurde. Jedes meiner Sachbücher hat mindestens ein Kapitel über feministischen Männerhaß und eines über feministische Gesinnungszensur. Auch literarische Bücher enthalten Antworten aus Verlagen, Medien und Öffentlichkeit, die Gesinnungsdruck nachweisen. Sie sind damit wertvolle Zeitdokumente, weil das in den vergangenen feministischen Jahrzehnten sonst niemand getan hat. Diese Vorgehensweise habe ich entwickelt und mich dabei weit aus dem Fenster gelehnt, weil ich ständig neue Argumente und Ansätze entwickle. Das wurde selbst vielen (meist gleichheitsfeministisch geprägten) ‚Männerrechtlern’ zu brisant; die meisten haben mich fallenlassen oder durchgehend ignoriert. Platzhirsche dort scheuen Konkurrenz, nach dem Motto: Glühwürmer scheuen das Licht, weil sie verblassen könnten.

#KillAllMen war vor kurzem ein feministischer Renner auf Twitter, bevor sie darauf kamen, daß Männerhaß auch noch rassistisch werden muß, weshalb es jetzt politisch noch ‚korrekter’ #KillAllWhiteMen heißen soll.

Die Ausrottung männlicher Germanen unter der Gürtellinie läuft seit langem, doch das ist ein anderes Thema.

Misandrie überall. Feminismus hat gesät, erntet und sät gleich weiter aus.

Paris Hilton posiert für Bilder. Ihrem Freund scheint es nicht so gut zu gehen. Laut Zwitschermeldung liegt er blutend danieder. Macht nichts, ist ja nur ein Mann. Männliches Leben zählt weniger, wie in Kriegen, so im Frieden.

Männerfeindlich sind nicht nur Feministinnen, sondern ganze von ihnen geprägte Generationen. Im Männerhaß und Selbsthaß sind Männer nicht weniger radikal als Feministinnen. Auch die Technik ist systemisch betroffen, wie die Vorschläge für Vervollständigung zeigen.

Gleichzeitig betreiben Feministen die übliche Schlammschlacht gegen Männer; diesmal wollen sie (angebliche) Misogynie zum Verbrechen erklären, während tatsächlich die von ihnen seit Jahrzehnten systematisch geschürte Misandrie massenhaft und überwiegend verbreitet ist.

Männerhaß ist endemisch und wird systematisch gefördert, wie meine Bücher beweisen. Regel: Was immer feministisch geprägte Kreise behaupten, ist regelmäßig genaues Gegenteil und Umkehrung der Wahrheit. Seit der ersten Welle wähnen sich bevorzugte Frauen benachteiligt, reden Männerhasserinnen von falsch unterstelltem ‚Frauenhaß’, den es nur in ihrer haßerfüllten Einbildung gibt, die Liebe und Sehnsucht nach Liebe als ‚Frauenhaß’ diffamiert. Wie gesagt, Feminismus verdreht alles ins genaue Gegenteil, bis in die Begriffe, Definitionen, Wahrnehmungs- und Denkweisen.

Feministen schmeißen seit jeher mit Schmutz auf Männer, Kultur und Gesellschaft, werden dann wütend, wenn Kritik zurückkommt und nur ein winziger Teil des von ihnen geworfenen Schmutzes zurückgeworfen wird.

In feministischer Unlogik – Logik wird in theoretischen Grundlagenwerken des Feminismus als ‚patriarchalisch’ abgelehnt, siehe Ideologiekritik am Feminismus –, wird gleichzeitig eine Verbindung von Feminismus und Männerhaß geleugnet, dann aber bestätigt, Feministin zu sein und Männer zu hassen.

Der Männerhaß der Ära treibt Männer in den Selbstmord. Das stört niemanden, denn wir sind ja unfähig zu Empathie mit männlichen Verlierern, die mit Hohn, Spott, und Verachtung überschüttet oder ignoriert werden, wenn sie sich erdreisten, eine Wortmeldung zu versuchen. Genau das geschieht mit meinen Büchern und Themen seit 30 Jahren. Nehme ich die Zeit hinzu, bevor ich Bücher schrieb, dann geht es seit 1968 so.

Seid solidarisch, kauft meine Bücher.

Feministische Wellen – Haßbewegung siegt und beweihräuchert sich selbst

Feministische Wellen – Haßbewegung siegt und beweihräuchert sich selbst

Wie in meinen Sachbüchern nachgewiesen, wiederholten sich Grundmuster in allen Wellen. Bereits die erste Welle im 19. Jahrhundert gründete auf Haß gegen Männer und Grundlagen menschlicher Natur, die falsch gedeutet wurden. Weibliche Bevorzugung und Dominanzbereiche leugneten sie, bauten dann beides systematisch und aggressiv aus: Frauenbevorzugung und weibliche Dominanz, wie etwa in sozialen Bereichen und sexueller Selektion. Schon während der ersten Welle wurde Frauen eher geglaubt als Männer, die finanziell zunehmend ausgenützt wurden.

Die zweite Welle verlief nach ähnlichem Muster, die laufende dritte wird von Zeitgenossen ebenso eingestuft. Nach jeder Welle werden kommende Generationen im siegreichen feministischen Bewußtsein aufgezogen, das sich selbst beweihräuchert. Die ehemaligen Terroristinnen erster Welle werden seitdem als ‚mutige Vorkämpferinnen’ glorifiziert; ihr realer Männerhaß ist unsichtbar geworden. Genauso bei der zweiten Welle. Die kulturellen Schäden nehmen wir nicht mehr wahr, weil die Kultur untergegangen ist. Radikal zunehmende Einseitigkeit und weibliche Dominanz entgeht ebenso unserer schiefen Wahrnehmung, die für einheimische männliche Verlierer keinerlei Empathie und Anteilnahme kennt, sondern nur Hohn und Spott übrig hat.

Selbst einst Feministin, hat Erin Pizzey, die übrigens in China aufwuchs und daher asiatische Familienstrukturen und Kultur kannte und vergleichen konnte, viele der Irrtümer erkannt, aber nicht alle.

So fehlte vielen Feministinnen jedes Verständnis dafür, daß Pizzey immer noch mit ihrem Mann zusammenlebte. Sie warfen ihr vor, mit dem Feind ins Bett zu gehen” – das ist die zweite feministische Welle, wie sie wirklich war.

«Gründerin der Frauenhausbewegung schreibt erschütternde Biographie Sidney Davenport

Erin Pizzey erlangte internationale Bekanntheit, indem sie 1971 das erste moderne Frauenhaus mitbegründete: einer Zufluchtstätte für geprügelte Frauen im Londoner Stadtteil Chiswick. Jetzt erschien unter dem Titel „This Way to the Revolution” ihre aufrüttelnde Lebensgeschichte im Verlag Peter Owen als Buch. …

Sie spricht auch offen von der bedenklichen Weise, mit der ihre feministischen ‚Schwestern’ mit diesem Thema umgegangen sind – und heute noch umgehen. …

So fehlte vielen Feministinnen jedes Verständnis dafür, daß Pizzey immer noch mit ihrem Mann zusammenlebte. Sie warfen ihr vor, mit dem Feind ins Bett zu gehen und schlugen ihr vor, stattdessen doch einmal mit einer Frau Sex zu haben. Als Pizzey und ihre Mitstreiterinnen bekundeten, ihre Männer zu lieben, wurden sie von einer Welle höhnischen Johlens und Pfeifens niedergemacht. …

Immer wieder gingen in den frühen feministischen Organisationen Briefe verzweifelter Frauen ein, oft in Begleitung eines Geldscheins als Spende. Immer wieder mußte Pizzey miterleben, wie die Führerinnen der Bewegung die Scheine einsteckten und die Briefe ungelesen wegwarfen.

Zu dieser Zeit war Pizzeys Schilderungen zufolge mehr als ein Hauch von Paranoia an der Tagesordnung. Kontinuierlich beschuldigten Feministinnen einander, Spitzel des Geheimdienstes oder Informanten der Polizei zu sein und glaubten, daß all ihre Telefongespräche abgehört würden. Gleichzeitig bekriegten sich die verschiedenen linksradikalen Flügel der Frauenbewegung – die Maoisten, die Trotzkisten, die Leninisten und die Stalinisten. Einige Extremistinnen planten Bombenattentate. Pizzey fand das unverantwortlich und beschloß, eine Polizistin über die Vorbereitung solcher Terrorakte zu informieren, was sie wiederum ihren ‚Schwestern’ mitteilte. „In diesem Moment wußte ich”, berichtet Pizzey, „daß meine Tage in der Frauenbefreiungsbewegung vorüber waren.” …

Da gibt es Ann, die von ihrer Mutter ebenso regelmäßig grün und blaut geprügelt wurde wie ihr Vater und die sich als Erwachsene einen Mann als Partner gesucht hatte, der ebenfalls zur Gewalt neigte. Und da ist Becky, die „ein wunderbarer Mensch war” – solange sie nichts getrunken hatte und bis auf den irritierenden Umstand, daß sie es so erfüllend fand schwanger zu sein, daß sie siebenmal Mutter geworden hatte, um ihre Kinder danach wegzugeben oder tot in der Wiege aufzufinden.

Und schließlich gab es Lucy, die ihre Tochter ins Frauenhaus mitnahm, um sie dort offenbar immer wieder zu verprügeln. Es dauert nicht lange und Lucys Mann Ron taucht in Pizzeys Frauenhaus auf. Pizzey erlebt, daß sich seine Tochter ängstlich an ihren Vater klammert und ihn überhaupt nicht mehr loslassen will. Sie braucht nicht lange, um herauszufinden, wer der wahre Gewalttäter in der Familie und bei wem das Mädchen besser aufgehoben ist. …

„Ich mußte der Tatsache ins Auge sehen, daß den Männern immer die Schuld an Gewalt in einer Familie gegeben werden würde, daß man falsche Beschuldigungen geben sie erheben würde und daß man immer allein den Frauen glaubte.” …

Wie so viele wurde auch Pizzey nicht gerade dafür belohnt, ihrer Zeit so weit voraus zu sein. „Vorhersagbarerweise”, berichtet sie, „wurde ich aufgrund meiner Ansichten zu einer Haßfigur und die Journalistinnen, die mich interviewten, weigerten sich jedesmal zu veröffentlichen, was ich über Frauen mit gewaltsamen Tendenzen zu sagen hatte. Die meisten Interviewer waren Feministinnen, und ich gelangte zu dem Eindruck, daß die Erkenntnisse aus unserer Arbeit nie das Licht des Tages sehen würden.” …

Pizzey erkannte bald, daß sie mit dem öffentlichen Sprechen über ihre Erkenntnisse ein Minenfeld betreten hatte. Feministinnen rotteten sich vor ihrem Haus zusammen und brüllten, daß sie Frauen hasse. Die erste Bombendrohung ging ein. (Später würde es Morddrohungen gegen ihre Kinder, noch später gegen ihre Enkel und gegen ihren Hund geben.) Gleichzeitig mußte Pizzey miterleben, wie immer mehr öffentliche Gelder aus der Opferhilfe in die Kassen einer Bewegung wanderten, die, so Pizzey, „aus dem Haß gegen eine Hälfte der Menschheit geboren war”.

Im Jahr 1976 versuchte Pizzey erstmals, Zufluchtstätten auch für Männer und männliche Teenager aus der Taufe zu heben, die Opfer häuslicher Gewalt geworden waren: „Ich nahm etwas naiv an, daß die reichen Männer und Frauen, die bereit waren, Frauenhäuser finanziell zu unterstützen, sich auch für verwundbare und zerbrechliche Männer einsetzen würden.” Tatsächlich stellte sie bald fest, daß ihr niemand auch nur einen Penny für ihr neues Projekt gab. …

Während all dieser Zeit mußte Pizzey in London mit den geschilderten öffentlichen Angriffen und anonymen Bedrohungen leben. Schließlich ging sie für einige Zeit in einer Art ‚Exil’ in den USA. …

Solange es um geprügelte Frauen und Kinder ging, war das Publikum warmherzig und aufnahmebereit. Sobald Pizzey aber auf männliche Opfer zu sprechen kam, wurde es schnell sehr frostig, und sie begann die Aufmerksamkeit der Menschen zu verlieren.»1 (Freitag)

Hier steht, was damals eine breite Mehrheit von Zeitgenossen wußte, täglich erlebte, aber in unseren verlogenen Medien in die Sicht der siegreichen Kulturrevolutionäre umgelogen wird: „immer mehr öffentliche Gelder aus der Opferhilfe in die Kassen einer Bewegung wanderten, die, so Pizzey, ‚aus dem Haß gegen eine Hälfte der Menschheit geboren war’.”

Feminismus war in allen Wellen von Anbeginn eine Haßbewegung, die alles falsch deutete. Sie übersahen weibliche Bevorzugung und ebenso erhebliche männliche Bürden und Hürden, die männliches Leben erschwert, Männer tödlichen Gefahren aussetzt, zusätzliche Pflichten aufschultert, wie etwa, die Frauenbevorzugung zu ermöglichen. Außerdem hat weibliches Leben biologisch, evolutionär und kulturell ein Recht auf Fortpflanzung, männliches Leben dagegen muß sich bewähren und diskriminieren lassen, denn es dient als Filter für Gene. Wer sich nicht bewährt, wird ausgesiebt. Das genaue Gegenteil feministischer Analysen trifft zu. Das gilt für alle feministischen Wellen.

Sogar die ‚Männerbewegung’ ist vom Ansatz her feministisch, gründet auf feministischen Annahmen und Prinzipien. Ich habe kaum Unterstützung erhalten, dagegen viel Behinderung. Demnächst wird mir zum zweiten Male eine Blog gelöscht. Eine wirkliche tiefgreifende, logische Auseinandersetzung scheuen auch dort viele. Außer meinen Büchern gibt es kein logisch konsistentes und umfassendes alternatives Modell, und keine Überlieferung traditioneller Kultur mit guten, modernen Argumenten.

Erin Pizzey hat viele gute Einsichten gehabt. Dazu gehört, daß sie Einsamkeit und Isolierung von Frauen in der geschrumpften Kleinfamilie als wirkliches Problem von Frauen in den 1950ern und 1960ern erkannte, indem sie mit asiatischen Großfamilien ihrer Kindheit verglich. Uns fehlt meist diese Vergleichsmöglichkeit, weil wir traditionelle Kultur gar nicht mehr erlebt haben, nur verzerrende feministische Greuelpropaganda kennen.

Doch in einem wichtigen Punkt erliegt auch sie der kollektiven Verblendung unserer Epoche. Dabei geht es um Arbeitsteilung und Tausch, der besonders vor der Zeit des Geldes eine wichtige Grundlage kulturellen Lebens war, wie es Ethnologie beschreibt. Wir heute sind einem radikalen Individualismus erlegen, der Menschen und beide Geschlechter auseinanderreißt, weil sie kein Tausch mehr verbindet. Auch in dieser Beziehung war Feminismus das unheilvollste, was nur möglich war. Am Ende kann nur eine radikale Religion die morsche und funktionsunfähige Zivilisation hinwegfegen.

In der Antike war es das damals radikale Frühchristentum, dem diese Rolle zufiel. Die morschen, von entgrenzten Sitten und Frauen ebenso zerfressenen antiken Gesellschaften des Römischen Reiches und der Hellenen, wie durch Masseneinwanderung nach Rom und Griechenland ihrer einstigen Träger beraubt, die in Völkerdurchmischung untergingen, und mit ihnen das römische und hellenische Reiche. Gerade die Strenge des Christentums war damals sein Vorteil. Die Antike war ‚toleranzbesoffen’, baute tausend Göttern der verschiedensten Völker Tempel. Doch diese Beliebigkeit vermochte die Entgrenzung der Menschen nicht aufzuhalten. Das Urchristentum, das bis ins Mittelalter keine Religion neben sich duldete, war die einzige stabilisierende Kraft.

Die Wirren von Kulturzerfall, dem Auseinanderfallen der Geschlechter, die kein Tausch und Füreinander mehr verbindet, brachten bei uns politische Ideologien hervor. Kommunisten versuchten es mit einer Gemeinschaft der arbeitenden Klasse, der Proletarier. Experimente unter Lenins Frau scheiterten jedoch rasch und verschwanden ganz schnell wieder in der Versenkung. Man stabilisierte eine Restfamilie. Faschisten bauten eine ‚Volksgemeinschaft’ auf, die ebenfalls zerfallende natürliche Kultur durch staatliche Zwangskonstrukte ersetzte.

Kulturrevolutionäres Chaos ist Anarchie, die in den Zusammenbruch treibt, nach jedem rettenden Strohhalm greifen läßt. Bei uns sieht es danach aus, als ob Islamismus die Rolle des Frühchristentums in der Antike übernehmen wird. Das wird ein schlechtes Ende des Feminismus sein, der seinen ärgsten Kontrahenten nicht nur angelockt und aufgepäppelt hat, sondern massiv unterstützt.

Nun aber zu dem Irrweg eines Individualismus, der das natürliche Füreinander der Geschlechter durch einen kulturell gegebenen Tausch verleugnet. Unseren gesamten Alltag, Medien, Kunstwerke und Freizeitbeschäftigungen prägt eben jener fehlgeleitete, überzogene und destruktive Individualismus. Solange das so bleibt, gibt es keine Rettung, können auch Kinder nicht gesund aufwachsen, keine Kultur entwickeln. In dieser Hinsicht ist die Zeit stehengeblieben seit 1968. Kinder und Jugendliche haben ähnliche Probleme, flüchten in ähnliche jugendliche Moden, Musik, Festivals, oder was immer gerade angesagt ist.

«Wir könnten Individuen werden und unser eigenes Ding machen.» (Erin Pizzey, a.a.O.)

Dazu hat Esther Vilar eine gute Antwort gegeben, obwohl auch für sie gilt, daß sie ursprünglich Feministin war (nur eine der extrem seltenen anständigen), vielen unsinnigen Behauptungen der feministischen Szene widersprochen hat, jedoch nicht allen. Wer die Wahrheit erkennen will, muß weiterdenken, die blinden Flecke zeitgenössischer Sicht begreifen. Sie schrieb sinngemäß, daß es immer Rollen gäbe und geben müsse, denn sonst gäbe es auch keine Individualität. Wir würden zum Individuum dadurch, wie wir etwas tun. Das ist ein interessanter Ansatz, greift aber noch zu kurz.

Wir müssen das struktural und rein logisch betrachten, so wie Mathematiker Zahlen und abstrakte Objekte behandeln, um logische Gesetze aufzudecken, die unabhängig sind von physischen Verkörperungen, auf die wir Mathematik oder Logik anwenden. Mathematische Gesetze gelten immer. Alles subjektive müssen wir außen vor lassen. (Feministinnen haben wie üblich das genaue Gegenteil des nötigen getan und auf Subjektivität, politischen Kampf statt Objektivität und Wertfreiheit gesetzt.)

Individualität entsteht durch soziale Interaktion zwischen verschiedenen Menschen und beiden Geschlechtern. Sich selbst allein ohne Bezug auf andere definieren zu wollen, ist unmöglich, schadet der Reifung unserer selbst, des Individuums. Noch mehr gilt das für beide Geschlechter, die verstümmelt sind, wenn der Bezug aufeinander fehlt. Erst durch einen sozialen Tausch (also ‚Rollen’) finden sie Bezug und Verbindung – und sich selbst. Geschlechtliche Identität beruht auf Beziehungen zum anderen Geschlecht. Feminismus hat, bereits logisch völlig lächerlich, „Frauen in Bezug auf Frauen definieren” wollen, was so grotesk ist wie „links durch Bezug auf links” definieren zu wollen. Tatsächlich hat das Wort ‚links’ nur einen Sinn in Bezug auf ein ‚rechts’. Wenn es kein ‚rechts’ gibt, kann es auch kein sinnvolles ‚links’ geben. Gleiches gilt bereits logisch für ‚männlich’ und ‚weiblich’, was auch nur in Bezug aufeinander einen Sinn hat.

Darüber hinaus ist es eine menschliche Universalie, daß Frauen und Männer in einen kulturellen Tausch treten, was so alt ist wie unsere Art, oder wie die Hominiden. Das Entstehen dieser Tauschstruktur war ebenso wie das Entstehen der Sprachen eine spezifisch menschliche Eigenschaft, die grundlegend war bei der Menschwerdung, der Evolution des Menschen. Feminismus hat sich mit einer treibenden Kraft der Menschwerdung angelegt.

Gute Nacht. Der vom Feminismus betriebene Zusammenbruch abendländischer Zivilisation hat uns in einen Masochismus gestürzt, in dem verirrte Eliten und von ihnen indoktrinierte Massen ihre Selbstabschaffung und Selbstauflösung in einem Meer fremder Einwanderer, die eine angelockte Völkerwanderung in unsere Länder spült, uns den eigenen Untergang noch herbeisehnen und betreiben lassen.

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Fußnote

1 https://www.freitag.de/autoren/sidney-davenport/grunderin-der-frauenhausbewegung-schreibt-erschutternde-biographie

Meinungsfreiheit ist verloren, freiheitliche Demokratie nur noch eine leere Hülle

Meinungsfreiheit ist verloren, freiheitliche Demokratie nur noch eine leere Hülle

Seit vor dem Ersten Weltkrieg üben Feministen Gesinnungsdruck aus; sie haben politische Hysterie salonfähig gemacht, in der Gesellschaft verbreitet und verankert. Die Ästhetik und Selbstinszenierung der feministischen Schwestern des 19. Jahrhunderts wurde später zur Ästhetik und Inszenierung des Faschismus – übrigens laut akademischen feministischen Texten.

Heute sind weitere Kernthemen hinzugekommen, bei denen vorgegebene Ideologie und Gesinnung systematisch eingetrichtert wird. Das ist zum einen Masseneinwanderung, die binnen weniger Generationen zu einer Selbstabschaffung führt, und eine kriegerische Politik, die im Interesse des ‚tiefen Staates’ oder ‚militärischen Komplexes’ derzeit den Nahen Osten destabilisiert, im Irak und in Libyen Regierungen stürzte, was viel Leid, Bürgerkrieg und eine starke Zunahme menschlicher Opfer auslöste. In den letzten Jahren wurde ähnliches in Syrien versucht, was einen grausamen Bürgerkrieg förderte, darüber hinaus den Vorwand lieferte, uns mit Millionen sozialgeldsuchender Männer zu fluten.

Zensur, Propaganda, Werbung und Information gehen dabei Hand in Hand.

«Schwedische Feministen wollen Parteien und Organisationen verbieten, die Migration kritisieren
von Voice of Europe 16. April 2018

Soraya Post, Mitglied des Europäischen Parlaments für Schwedens Feministische Initiative, schlägt vor, das Land solle politische Parteien verbieten, die Migration kritisieren, berichtet Friatider.

Post sagte im Magazin ETC: „Es ist eine große Bedrohung der Demokratie und sogenannten Menschenrechte, Parteien wie die Schwedischen Demokraten (SD) zu normalisieren. The SD hat immer noch eine homophobe, nationalistische, rassistische und fremdenfeindliche Politik, das hat sich nicht verändert. Ihre Politik ist immer noch nicht inklusiv, sie schließt Minderheiten aus.”

„Und nur weil die Alternative für Schweden [eine neue rechtsaußen-Partei] gegründet wurde, macht das die SD nicht weniger fremdenfeindlich und rassistisch”, fügte Post hinzu. „Schweden muß Organisationen verbieten, die Rassismus vertreten”, oder „es wird einen Genozid in Schweden geben”, fügt Post in dem Magazin hinzu.»1 (voiceofeurope)

Die falschen Vorwürfe solchen Typs „Alle, die von meiner Ansicht abweichen, sind Nazis” sind uns wohlbekannt. Damit hält sich eine Gesinnungsdiktatur an der Macht, die immer, wenn ihr Mangel an Argumenten offenbar wird, mit der Nazikeule zuschlagen, auch dann, wenn etwas gesagt wird, was sie vor wenigen Jahren noch selbst gesagt haben. So beschleunigt sich die Kulturrevolution in atemberaubenden Tempo. Wie bei uns dürfte die ehemalige Mitte als ‚rechtsaußen’ bezeichnet werden aus Sicht einer ideologischen Gesinnungsdiktatur im freien Fall nach links. Die Wahrheit ist wie regelmäßig das genaue Gegenteil dessen, was die Fanatiker*In_nen der Gesinnungsdiktatur behaupten: Bereits jetzt toben in rasch wachsenden Problemzonen Schwedens bürgerkriegsähnliche Zustände, die sich zu einem Genozid auswachsen könnten, an dem naive Willkommensklatscher*In_nen schuld wären. Wenn die Fehlentwicklung und Masseneinwanderung nicht aufgehalten und umgekehrt wird, dann kann es zum Unglück eines Genozids kommen.

Mit Gesinnungsterror auf allen Ebenen wird verhindert, daß vernünftige Kräfte aufkommen, die unsere verfahrene Lage vielleicht noch retten könnten vor einem Zusammenbruch des freiheitlichen Rechtsstaates, Bürgerkrieg oder gar Genozid, den wahnsinnige fanatische Ideologen heraufbeschwören, die uns ein zynisches Menschenexperiment aufzwingen, das vorhersehbar übel ausgehen wird.

«Verleger widerruft Unterschrift unter „Erklärung 2018” – Prof. Baberowski: „Menschen mit anderer Meinung werden öffentlich gedemütigt”
Epoch Times17. April 2018

Dr. Wilhelm Hopf ist der Verleger des in Münster ansässigen, v.a. akademische Literatur herausbringenden LIT-Verlags. Er gehörte mit zu den Erstunterzeichnern der Erklärung 2018. Nun hat er öffentlich widerrufen.

Nun geht er – wohl nachdem ihm die soziale Ächtung und die ökonomischen Folgen, die der Widerstand gegen das System Merkel mit sich bringt, klar wurden – in Sack und Asche.

Dr. Wilhelm Hopf leistet öffentlich dafür Abbitte, daß er sich für das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit für Merkel-Kritiker einsetzte. Auf der Seite des Verlags heißt es:

„Die ‚Erklärung 2018’ als Verleger des LIT Verlags zu unterschreiben, war ein Fehler. Ich ziehe daher meine Unterschrift unter die ‚Erklärung 2018’ zurück.”

Der bekannte Berliner Professor Jörg Baberowski dazu:

„Noch vor Jahren hätte ich es für unmöglich gehalten, daß in Deutschland Menschen, die anderer Meinung sind, öffentlich gedemütigt und zu entwürdigender Selbstkritik gezwungen werden.

Diese Hetzkampagne gegen einen Verleger, der eine harmlose Erklärung unterschrieben hat, erinnert mich an finstere Zeiten. Kauft nicht beim Ausgestoßenen! Verlegt Eure Bücher nicht beim Feind! Seid wachsam!

Es ist beschämend, daß sich Professoren meiner Universität an dieser Denunziationskampagne beteiligt haben. Ein Verleger muß öffentlich widerrufen, damit er ökonomisch überleben kann. Und dann gehen diese satten Professoren, die in ihrem ganzen Leben noch niemals ein Widerwort gegeben haben und in jedem Gremium mit den Wölfen heulen, am Abend in ihre weichen Betten und schlafen den Schlaf der Gerechten”, so Baberowski.»2 (epochtimes)

Unsere Medien versagen, schwingen sich zu Gesinnungslehrern auf, die Fakten und Wahrnehmung verdrehen, wie sie es von ihren feministischen Vorläufern gelernt haben.

«Von Cheyenne Roundtree für Mailonline, 26. März 2018 …
Lauren Southern geriet im Februar in die Schußlinie, als sie dabei erwischt wurde, in Luton Flugblätter zu verteilen, die besagten „Allah ist ein schwuler Gott” und „Allah ist transsexuell”.

Obwohl die 22jährige sagte, es sei nur ein „soziales „Experiment”, wurde sie in Calais inhaftiert, als sie versuchte, am 13. März nach GB wieder einzureisen, und wurde nach den Postern befragt.

In einem am Donnerstag veröffentlichten Video bekundet Southern, daß sie ein lebenslängliches Einreiseverbot für GB erhalten habe, das auf den Vorfall mit Flugblättern zurückgehe. …

Sie sagte, sie sei von einem Artikel in Vice inspiriert worden, der sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigte und LGBTQ Botschaften zu Jesus und Christentum enthielt.

Im Video erklärte Southern, sie habe sehen wollen, „was geschehen werde, wenn wir die Rolle eines LGBT-sozialen-Gerechtigkeitskriegers einnehmen und einen Stand einrichten, der LGBT Diversität in islamischen Gemeinden vertritt.”

Southern sagt, GB habe „Blasphemiegesetze, die von der Scharia erzwungen werden”. …

Sie schloß, daß ihr sogenanntes Experiment den „Doppelstandard westlicher Gesellschaften bloßstelle: Weshalb ist es rassistisch zu sagen, Allah sei schwul, aber nicht, Jesus sei schwul?»3 (dailymail)

Ob Jesus, Buddha, Krischna oder andere Götter – eine ähnliche Äußerung wäre geschützte freie Meinungsäußerung. Beim Islam wird es hart bestraft, gilt als ‚islamophob’. Weswegen wird außer dem ‚weißen heterosexuellen Mann’ besonders der ‚alte heterosexuelle Mann’ gehaßt? Ganz einfach: Weil ältere Männer ein länger zurückreichendes Gedächtnis haben, sich daher nicht so leicht belügen lassen. Inzwischen sind Generationen vom Kindergarten und Kinderfernsehen an dermaßen gehirngewaschen aufgewachsen, daß sie zerstörte Kultur und unsere Vergangenheit nur aus radikaler Hetze des Staates kennen – denn tatsächlich sind die Ideolog*In_nen in staatlichen Diensten die größten Hetzer, nicht Kritiker der Regierung. Spätergeborene wissen über untergegangene Kulturphasen nichts mehr aus erster Hand, weshalb sie leicht zu belügen sind. Langlebige Menschen, die sich auch noch der Hirnwäsche entziehen und in jede Zeit und Kultur wie ein Ethnologe oder Zeitgenosse hineinversetzen können, ohne Ballast heutiger Ideologie, die in andere Zeiten, Epoche, Gesellschaften genauso innerlich reisen können wie von einem Land zum anderen, sind eine Gefahr für die regierende Gesinnungsdiktatur. Denn sie wissen, daß nicht natürlich ist, was heute für natürlich gilt. Sie wissen, daß es ganz anders sein kann und natürlicher wäre. Sie können dem Irrsinn ihrer Ära Alternativen anbieten. Das macht sie für totalitäre Kulturrevolutionäre gefährtlich, woraus der Haß auf sie resultiert. Den ‚weißen Männern’ wiederum neidet man ihre Leistungen, denn sie haben die Zivilisation mit harter Arbeit aufgebaut, die jetzt zugrundegerichtet wird. Sobald die Erfinder, Gründer und Träger fehlen, werden kommende Generationen bitter leiden, weil niemand mehr da ist, der ihnen mit Fleiß und Klugheit so vieles bereitstellt. Doch weil sie durch mangelnde Fortpflanzung und Durchmischung dann ausgestorben sein werden, wird es zu spät sein, die schlechten Taten der heutigen Elite zu bereuen.

Ein Fall des schlechten Gedächtnisses betrifft auch die Kampagnen der Linken. Kennt noch jemand die Wut der Linken über eine harmlose Bürgerbefragung in den 1980er Jahren? Damals hieß es „Unsre Daten müßt ihr raten”. Aufgerufen wurde zum Boykott der Bürgerbefragung, oder zu vorsätzlich falschen Angaben. Manche riefen zur Gewalt auf gegen den – diese Keule kam immer irgendwann – ‚faschistischen’ Staat. Dieselben Kräfte zensieren heute in große Stile das Internet. Es waren übrigens feministische Druckgruppen, die damit begannen, systematisch alle nichtfeministischen Sichten umzuschreiben, etwa auf Wikipedia, und durch gleichzeitiges Melden in darauf spezialisierten Aktionsgruppen die Seiten von Feminismuskritikern sperren und löschen zu lassen. Erst später wurde diese Methode von anderen übernommen, inzwischen der Bundesregierung.

«Bezeichnenderweise wird Kritik und eine kontroverse Debatte von Publizistinnen immer wieder dann verfemt, wenn es zur Widerrede gegen feministische Positionen kommt. Wenn feminismuskritische Frauen von ihren Geschlechtsgenossinnen geprügelt werden, hört man aus diesem Lager nur vielsagendes Schweigen.»4 (Arne Hoffmann)

Ein weiterer Fall, wo ein Gedächtnis wichtig ist: Der kurze Weg vom Briefgeheimnis zum gläsernen Bürger, der rasche Fall in Polizeistaat und Gesinnungsdiktatur. Nicht lange ist es her, daß es große Proteste gab, als versucht wurde, das Briefgeheimnis einzuschränken. Der Staat sollte niemals Briefe seiner Bürger öffnen und mitlesen dürfen. Heute ist das Gegenteil im Internet wahr geworden: Staat und Geheimdienste filtern grundsätzlich allen Datenverkehr nach Schlüsselwörtern. Dafür ist keine richterliche Genehmigung möglich. Nicht einmal eine Generation nach einem strikten Datenschutzgesetz ist totale Durchleuchtung des Bürgers im Weltnetz Wirklichkeit geworden. Politiker fällt das in ihrer Betriebsblindheit nicht einmal auf, wie rasch sie von scharfen Gesetzen zum Schutz des Briefgeheimnisses in dessen scharfes Gegenteil gekippt sind, dabei den grundgesetzlichen Schutzes der Privatsphäre aufgegeben haben. Nun fällt auch die ebenfalls grundgesetzliche Meinungsfreiheit durch willkürliches Sperren, Löschen oder gar EU-weite Internetsperren.

«Netzpolitik resümierte dazu im November 2017: „Auf den letzten Metern wurden in die EU-Verordnung Netzsperren hineinverhandelt.” Verbraucherschützer „können damit unliebsame Inhalte aus dem Internet verbannen, ohne eine richterliche Genehmigung einholen zu müssen”. Dies sei nun „mit breiter Mehrheit im EU-Parlament abgesegnet” worden. Netzpolitisch sei das hochproblematisch: „Wenn es nicht gelingt, beanstandete Inhalte zu löschen oder Domänennamen in Beschlag zu nehmen, dann läßt sich künftig das umstrittene Instrument der Netzsperren heranziehen.”»5 (achgut)

Facebook ist es gelungen, ehemalige Konkurrenten wie MySpace niederzuringen und ein Quasi-Monopol in sozialen Netzwerken zu errichten, das dazu ausgenützt wird, der Welt Regeln vorzuschreiben und zulässige Gesinnungen nach dem Geschmack eines Privatunternehmens zu filtern, das stark linkslastig, feministisch oder ‚politisch korrekt’ ist. Das bedeutet, feministischer Haß ist so gut wie unantastbar, Kritik am Feminismus gefährlich. Neuerdings sind Muslime und ‚Farbige’ so gut wie unantastbar, kommen mit Haß und Bewunderung für Terroristen durch, wogegen bloße Benennung solcher Tatsachen zu Sperre oder Löschung führen kann. Der ‚Richter’ ist nicht nur zugleich Gesetzgeber und Polizei, sondern obendrein selbst Partei.

«Facebook ist der führende Weg, wie die meisten US-Amerikaner ihre Nachrichten erhalten. 2017 war es verantwortlich für 26% der Besucher von externen Seiten zu den Netzauftritten von Nachrichtenmedien. Zusammen mit Google sind es 70%.

Dieser Flaschenhals bei den Nachrichten macht Facebook zu einem so verlockenden Ziel für Datenbeschaffer. Dieser Flaschenhals hat Facebook auch ermöglicht, Leser zu bestimmten Herausgebern zu steuern und von anderen fernzuhalten, auf eine Weise, die Facebooks Einnahmen vergrößert, aber etablierte Zeitungen und Magazine ernstlich schwächen oder sogar in den Bankrott treiben kann.

Um die Lage zu verschlimmern, mißbraucht Facebook diesen Flaschenhals, um Milliarden von Werbeeinnahmen weg von vertrauenswürdigen Nachrichtenquellen zu seiner eigenen Schatulle zu lenken. Facebook sackt jetzt ungefähr ein Viertel aller Werbung im Netz und auf Mobiltelephonen ein, was sich im letzten Jahr auf fast 40 Milliarden $ summierte. Der Dow Jones Herausgeber Will Lewis sagte, die Umleitung der Werbeeinnahmen würde „Nachrichten töten”. Facebook, erläuterte er, hat „das Geld genommen”, das für Werbung ausgegeben wird, „um unsere Inhalte herum. Es ist falsch und muß aufhören.”

Facebooks Gründer Mark Zuckerberg hat klar erkannt, wieviel regierungsähnliche Zwangsmacht seine Firma angesammelt hat. „Facebook ist mehr wie eine Regierung als eine traditionelle Firma”, hat er gesagt. „Wir haben diese große Gemeinschaft von Leute, und mehr als andere Technologiefirmen setzen wir politische Regeln.”

Diese gewaltige Macht entspringt dem Status von Facebook als ein de facto Monopol. Dieses Monopol ist kein natürliches Ergebnis von Netzwerktechnologie oder ‚Netwerkwirkung’. Großteils ist es das Ergebnis davon, daß Facebook seine Wettbewerber aufkauft. 2012 kaufte Facebook Instagram. Zwei Jahre später kaufte es WhatsApp.

Facebooks Macht entspringt auch seiner Bereitschaft, Entscheidungsträger fernzuhalten.»6 (theguardian)

Das bedeutet eine gefährliche weltweite Macht eines Privatunternehmens über Denken und Fühlen großer Menschenmassen, denen von Facebook ausgesuchte Beiträge, Informationen und Sichten angezeigt werden, ungenehme Beiträge dagegen entweder untergehen, weil sie nicht auf den Profilseiten anderer Nutzer zu sehen sind, oder ganz gesperrt oder gelöscht werden. Da der Besitzer offenbar politische Ambitionen hat, ist so ein Quasimonopol noch gefährlicher. Doch unserem Staat genügt selbst das nicht. Statt die Gesinnungsmacht Facebooks zu bekämpfen, fordern Regierung und ‚politisch korrekte’ Kräfte noch stärkere Maßregelung Andersdenkender, vor denen sie sich fürchten, weil sie Macht und Vorhaben der Kulturrevolutionäre in Frage stellen.

«Dieses Gesetz ist also keine Ermächtigung für Facebook (oder Twitter) rechtskonforme Inhalte zu löschen. Das Problem ist nun aber, daß es sehr schwer ist, gegen die Löschung von völlig legalen Postings und anschließende Sperren vorzugehen. Hier gibt es keinerlei Meldesystem, um rechtswidriges Agieren der Plattformen zu melden und überprüfen zu lassen.

Warum drängte der bisherige Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der das Netz-DG mit Zustimmung von SPD und CDU/CSU auf den Weg brachte, nicht darauf? Schließlich sind das ja massive Eingriffe in das Grund- und Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung (Art. 19 Menschenrechtserklärung, Art. 5 GG) und auf Informationsfreiheit. Was in Wahrheit hinter dem Ganzen steckt, dürfte klar sein. Es geht um die systematische Ausschaltung von Regierungs- und vor allem von Islamkritikern. Und hier stellt sich die Frage, warum z.B. Kritik am Christentum völlig anders gewertet wird als Kritik am Islam.»7 (Jürgen Fritz)

Facebooks von seinem de facto Monopol ermöglichte einseitige Regulierung von Nachrichten und Meinungen, wobei genehme massenhaft verbreitet, ungelegene dagegen versteckt, in ihrer Reichweite begrenzt, gesperrt oder gelöscht werden, geht unserer um ihre Macht fürchtende Regierung nicht weit genug. Sie fürchten, die medial manipulierten Wähler zu verlieren, wodurch wie in den USA ein unvorhergesehener Regierungswechsel eintreten könnte, der den Bevölkerungsaustausch vielleicht doch noch aufhält oder bremst, bevor unumkehrbare Fakten geschaffen wurden, mit deren katastrophalen Folgen sich dann die Nachwelt herumschlagen muß.

«Tagesspiegel-Diskussionsveranstaltung
Barley fordert mehr Meinungen bei Facebook

Die Bundesjustizministerin setzt sich für eine Pluralismus-Pflicht in sozialen Netzwerken ein. Dabei geht es ihr unter anderem um Themen wie Flüchtlinge und die Geschlechterdiskussion. JOST MÜLLER-NEUHOF …

Die Programme, mit denen etwa Facebook seinen Nutzern automatisiert ausgewählte Informationen bereitstellt, sollten laut Barley nicht allein darauf ausgerichtet sein, was einem gefällt. … sagte die Ministerin bei einer Diskussionsveranstaltung der Deutschen Public Relations Gesellschaft und des Tagesspiegels zu Hassreden im Internet und dem umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Als Beispiel nannte sie Berichte über Flüchtlinge oder Themen aus der Geschlechterdiskussion. Vorstellbar sei hier ein „Pluralismusgebot”. Als Vorbild nannte Barley die Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die zur Einrichtung von Fernsehräten geführt habe.»8 (Tagesspiegel)

Bei uns wird der „Kampf gegen Haß” oder „Kampf gegen Rechts” von Linksextremisten und Personen mit StaSi-Vergangenheit geleitet und betrieben. Mit unschöner Regelmäßigkeit stellen sich selbsternannte „Kämpfer gegen Haß” als radikale Hasser heraus. Getwitterte Haßsprüche von Vertretern der AA-Stiftung habe ich mehrfach abgebildet; es ließen sich Wände damit tapezieren.

«ARD-Chef-‚Faktenfinder’ Patrick Gensing ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA
von nfriends 5. März 2018

Realitätsverschleierung vom Feinsten! Um deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen und zu diskreditieren, jubelt der sogenannte Faktenfinder der ARD-Tagesschau den GEbührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unter. Eine Recherche belegt, daß sich Patrick Gensing, Chef der geistig völlig verwahrlosten Propagandakompagnie, bereits im Jahr 2015 als eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA outete und außerdem fester Mitarbeiter der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung war.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete die ARD-Tagesschau im Frühjahr 2017 in schockschwerer Not das Online-Portal faktenfinder»9 (news-for-friends)

Damit ist klar, was schon bei Gründung Motivation war: Andersdenken im Ansatz auszumerzen, einen demokratischen Regierungswechsel zu echter Opposition zu verhindern. Wenn Medien nicht spuren, wird sogar dem Chefredakteur gedroht.

«Die konservativen Aktivisten Martin Sellner und Brittany Pettibone wurden in GB wegen ihrer politischen Überzeugungen verhaftet
10. März 2018 von Cassandra Fairbanks

Der österreichische Aktivist Martin Sellner der Identitären Generation und seine Freundin die amerikanische Autorin ind YouTuberin Brittany Pettibone, wurden von der Flughafenpolizei in England für fast drei Tage verhaftet …

„Gestern wurden Martin Sellner und Brittany Pettibone von der Regierung GBs verhaftet und faktisch zu politischen Dissidenten erklärt. Die Regierung hat entschieden, daß Martins Vortrag über freie Rede zu gefährlich sei, um gehört zu werden. Keine Sorge, einige unsrer Aktivisten werden seine bei Speakers’ Corner morgen nachmittag an seiner Stelle halten. Wir dürfen weder den Linksextremen noch der Regierung erlauben, uns zum Schweigen zu bringen”, lautete eine Stellungnahme der britischen Identitären. …

Journalist und Forscher Nick Monroe sprach mit Pettibone Samstagabend, als sie ihn aus der Haftanstalt anrief. Sie erzählte ihm, sie erwarte, am Sonntag freigelassen zu werden – 72 Stunden nach ihrer ursprünglichen festnahme. Ihr wurde nicht erlaubt, mit Sellner zu sprechen.»10 (thegatewaypundit)

Wenig bekannt ist, daß mindestens seit 1968 kaum eine Chance auf Veröffentlichung hat, wer eine feminismuskritische Ansicht zeigt. Doch dies ist historisch der Ursprung privater Zensur und Intoleranz, von Haß auf Andersdenkende. Bereits die erste feministische Welle störte sich an ungenehmen Meinungen in einstigen Männergruppen, die untereinander frei reden konnten, was in Gegenwart von Damen als unschicklich galt. Ihr Vordringen war der Niedergang der Meinungsfreiheit; wer nicht in ihrem Sinne dachte, galt fortan als ‚verwerflich’, wurde ‚moralisch’ geächtet. Sogar Professoren konnten seit 1968 ihre feminismuskritischen Ergebnisse entweder nicht, oder nur mühsam veröffentlichen. Später wagten die meisten gar nicht mehr, in solche Richtung zu forschen oder auch nur zu denken, was schon im Kindergarten, in der Schule und im Kinderfernsehen ausgetrieben wird.

Die meisten Kritiker gingen unter, ohne daß ihre Werke zu Büchern oder Artikeln wurden. Nur wer bereits etabliert war, prominent, Professor oder sonstwie anerkannt und den Eliten zugehörig war, konnte sich etwas Dissidenz erlauben. Das gilt auch bei uns: Eva Herman, Thilo Sarrazin, Akif Pirinçci und andere waren zuvor beruflich etabliert und prominent oder vielgelesener Autor, bevor sie es sich leisten konnten, kritisches zu Kernfragen zeitgenössischer Ideologie zu schreiben, was dennoch ihre Karriere knickte. Wer nicht bereits etabliert war, hatte keine Chance mit ‚politisch inkorrekter’ Feminismuskritik. Nur ehemalige Mitglieder des Systems vermochten ihren Einfluß zu nutzen, unbotmäßige Inhalte zu verbreiten. Das sorgt dafür, das tiefergehende, gefährlichere Kritik keine Chance hat, denn das Umdenken ehemals Etablierte ist meist partiell, bleibt bei einigen Abweichungen stecken. Gründliches Durchdenken ist etwas anderes, viel gefährlicher für das Etablissement.

«Freitag, 09.03.2018
Verlag distanziert sich von Uwe Tellkamp

Der Dresdner Schriftsteller hatte am Donnerstag im Kulturpalast bei einer Diskussion vor einer „Gesinnungsdiktatur” gewarnt. Der Suhrkamp-Verlag hält davon nichts und reagiert mit einem Tweet.

Dresden. Nur wenige Stunden nach der Debatte zwischen den Schriftstellern Uwe Tellkamp und Durs Grünbein im Dresdner Kulturpalast hat sich der Suhrkamp-Verlag von Äußerungen seines Autors Uwe Tellkamp („Der Turm”) distanziert.

Der Dresdner Schriftsteller hatte am Donnerstag im Kulturpalast vor einer „Gesinnungsdiktatur” gewarnt und beklagt, daß in Deutschland die Meinungsfreiheit ausgehöhlt werde. Am Freitag stellte der Frankfurter Verlag auf Twitter klar: „Aus gegebenem Anlass: Die Haltung, die in Äußerungen von Autoren des Hauses zum Ausdruck kommt, ist nicht mit der des Verlags zu verwechseln. #Tellkamp”.

Tellkamp und der Dichter Durs Grünbein hatten sich einen verbalen Schlagabtausch um die Flüchtlingspolitik und Meinungsfreiheit geliefert. Bei der Debatte vor mehreren Hundert Zuschauern sagte der 49-jährige Tellkamp zu den Motiven von Flüchtlingen unter anderem: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern, über 95 Prozent.”»11 (SZ-Online)

Die Wahrheit zu sagen ist für Regierung, Eliten und Meinungsmacher gefährlicher als tägliche Messereien im Lande. Wer Leibwächter hat, wird nicht selbst totgestochen – das trifft nur das gemeine Volk, das sowieso ausgetauscht wird. Doch ungenehme Wahrheit zu äußern ist hochgefährlich, weil es zum selbständigen, unbetreuten Denken anregen könnte. Daher rühren Wut und Haß der Gesinnungswächter, denn sie fühlen sich ertappt und in Gefahr. Wenn die Wahrheit bekannt würde, sich in größeren Teilen der Bürger und Wähler verbreiten, ginge es mit ihrer Macht zuende. Das darf nicht passieren. Deshalb wird wüst gegen Andersdenkende gehetzt, die ihre Pfründe gefährden könnten.

«Der „Honigmann” alias Ernst Köwing ist tot. Ein Schandurteil der Justiz brach ihm das Herz.

5. März 2018 Michael Mannheimer

Ein großes Bloggerherz hat aufgehört zu schlagen

Am 24.02.2018 um 11 Uhr ist der ‚Honigmann’, der Imker Ernst ‚Ernie’ Köwing, im St. Bonifatius – Krankenhaus in Lingen nach einer kurzen und schweren Erkrankung von uns gegangen.

Sein Lebenswerk, der Blog „derhonigmannsagt.org”, vorher „derhonigmannsagt.wordpress.com”, hat ihn zu einem der Großen in der Aufklärer-Szene werden lassen.

„Mit über 83 Millionen Aufrufen fand er auch im Ausland hohe Anerkennung und wurde in Deutschland der größte Blog – und somit den Herrschenden ein Dorn im Auge.”

Zahlreiche Prozesse hielten ihn nicht von seiner Arbeit ab und führten schließlich zu seiner Inhaftierung Ende 2017.

Durch mehrere Operationen von einer schweren, vorhergehenden Erkrankung gezeichnet, „war es dem Richter egal was mit ihm passiert und er ließ ihn trotz mehrmaliger Haftunfähigkeitsgutachten, welche dann revidiert wurden, durch vorsätzliche Vorspiegelung falscher Tatsachen inhaftieren.”»12 (michael-mannheimer.net)

Vorgeworfen wurde ihm etwas, daß er gar nicht selbst geschrieben hatte, sondern Kommentare von Lesern oder Provokateuren. Wer nicht moderiert, wird für die anderen eingeräumte Freiheit bestraft. Nun ist er tot.

«Hätte PI über Köwing recherchiert, wäre es auf den Fakt gestoßen, daß es bei allen Prozessen gegen Köwing nicht um von Köwing verfaßte Artikel, sondern um Texte bzw. Kommentare von Lesern ging, die beanstandet wurden. Im Deutschland von Maas&Merkel gilt das offenbar als eine schwerere Straftat als Vergewaltigungen von Kindern, jungen und alten Frauen durch islamische Invasoren, die in solchen Fällen ein ums andere Mal freigesprochen und auch im Wiederholungsfall immer wieder zu einer Bewährungssrafe ‚verurteilt’ werden.»13 (michael-mannheimer)

Seit 30 Jahren dokumentiere ich Gesinnungszensur durch Verlage. Früher wurde ich dafür ausgelacht. Inzwischen sind auch andere Themen betroffen, die keiner angeborenen Verdrängung unterliegen wie der geschlechtliche Bereich, sind viele betroffen.

«19. April 2018

Konservative spüren die harte Hand der Zensur in den Vereinigten Staaten und West Europa. Ihre Profile in sozialen Medien werden verbannt, blockiert und gelöscht auf Twitter, YouTube und Facebook, oft wegen Kritik an Islam oder Immigration.

Der bekannte britische Aktivist gegen Islamisierung Tommy Robinson fand sein Twitterprofil letzte Woche suspendiert, nachdem er geschrieben hatte, daß der Islam das Töten fördere.

Ein deutsche Aktivist erhielt eine 6-monatige Gefängnisstrafe auf Bewährung dafür, den Islam eine faschistische Ideologie zu nennen.

Eine 65jährige Schwedin wurde angeklagt, weil sie sagte, Immigration aus Ländern dritter Welt werde niedrigeren IQ nach sich ziehen. Sie wurde nur deswegen freigesprochen, weil die Behörden nicht nachweisen konnte, daß die Aussage von ihr stammte.

Öffentlicher Feind Nr. 1: ‚Haßsprache’

Vor zwei Wochen wurde drei konservativen Aktivisten die Einreise nach GB verweigert, weil die britische Grenzpolizei sagte, „wahrscheinlich könnten Spannungen entstehen zwischen örtlichen Gemeinschaften Großbritanniens.” Eine wurde als Terrorist befragt und gefragt, ob sie eine „christliche Extremistin” sei.

Das ist die gleiche Grenzpolizei, die mehr als 400 ehemaligen ISIS-Kämpfern erlaubte, nach Großbritannien zur „Reintegration” zurückzukehren.

Britische Autoritäten scheinen jetzt mehr daran interessiert zu sein, Haßsprache im Internet zu bekämpfen, als gegen Verbrechen vorzugehen, und sie warnen Nutzer sozialer Medien, daß ihre Kommentare überwacht werden.

Schweden ‚bewegt sich zu einem autoritären Regierungssystem’

Schweden nimmt das aggressivste Vorgehen gegen freie Rede mit einem Gesetzesvorschlag, der es zu einem ernstlichen Vergehen machen würde, Material zu veröffentlichen, das die schwedische Regierung international blamiert. Ein anderes Gesetz würde es erschweren zu beweisen, daß Einwanderer für die meisten Gewaltverbrechen verantwortlich sind.

In manchen Teilen Schwedens ist es so übel mit Verbrechen, daß darüber gesprochen wurde, die Armee zu rufen, um der Polizei zu helfen.

Doch das neue Gesetz würde den öffentlichen Gebrauch von Regierungsdaten verbieten, die benutzt werden könnten, die ethnische Herkunft von Tätern zu ermitteln.

„Wir bewegen uns hin zu einem autoritären Staat”, warnt der schwedishe Blogger Johan Westerholm.

Westerholm betreibt eine Netzdomäne, die unkontrollierte Einwanderung nach Schweden kritisiert. Er ist nicht sicher, wie lange er die Domäne noch betreiben kann, bevor sie geschlossen wird. …

Schwedische Medien halfen zu entwickeln, was jetzt ‚doxing’ genannt wird – Identität und Adresse von Leuten zu enthüllen, die im Netz politisch inkorrekte Ansichten äußern. CBN News zeigten ein 4 Jahre altes Video, das einen schwedischen Journalisten zeigte, wie er das Haus eines Mannes besuchte, der in einem rechten Forum schrieb, und das Video dann landesweit veröffentlichte. Berichten zufolge verlor der Mann seine Arbeitsstelle.

Eine schwedische Organisation, Näthatsgranskaren, dessen Name ‚Internet-Haßüberwachung’ bedeutet, jagt ‚politisch inkorrekte’ Äußerungen und meldet Leute an die Polizei. Sie erhalten Gelder der schwedischen Regierung.

Aber Schwedens verschärftes Durchgreifen gegen freie Rede wird nichts helfen, irgendeines der wirklichen Probleme zu lösen, die solche freie Rede erst hervorgerufen haben. Es ist, als ob die Regierung glaubt, wenn sie die Bevölkerung davon abhalten könne, schlecht über Probleme zu reden, würden die Probleme verschwinden. …

Westerholm vergleicht die geplanten neuen Gesetze mit einem erneuerten McCarthyismus, der Migrationskritik jagen und zum Schweigen bringen wird: „Die Regierung, wäre durch repressivere einschränkendere Mediengesetze imstande, unabhängige Medienstimmen auszuschalten.”»14 (brutalist.press)

Bürger werden in Kernfragen wie Feminismus und Masseneinwanderung seit der Kulturrevolution von 1968 systematisch indoktriniert. Das hat früher fast niemand im vollen Umfang bemerkt, weil außer mir niemand den Mumm gehabt zu haben scheint, von Anfang an feministische Ideologie abzulehnen und in jeder Kampagne und Behauptung dagegen zu halten. Weil sie sich weichspülen und hirnwaschen ließen, haben andere das Ausmaß des Lugs und Trugs gar nicht mitbekommen, bis die Masseneinwanderung ab 2015 bislang schlafende Geister geweckt hat. Nun glauben sie, das Belügen und Indoktrinieren habe erst vor kurzem angefangen und zentriere sich um Masseneinwanderung. Das ist nachweislich falsch, siehe meine Bücher, die noch heute versteckt und ignoriert werden, was die feministische Variante ’sanfter‘, aber umso wirksamerer Zensur ist.

Die Einseitigkeit der Gesinnungsdiktatur hat Folgen:

«Denn solange seitens der Regierung und ihrer Medien im Sinne herrschender Doktrin dafür geworben wird, die GEFÜHLE religiös verirrter Menschen höher zu gewichten, als die Innere Sicherheit, als durch Nagelbomben zerfetzte Kinderleiber, sind auch weitere tragische Ereignisse wie nun in Manchester unausweichlich.

Darum also weiter wie gehabt: Je suis London, je suis Berlin, je suis Paris, je suis Nizza, die Anteilnahme mit St. Petersburg muß aus Gründen der Staatsräson leider ausfallen, aber pray for Brüssel ist dann wieder ok. Und so weiter und so fort»15 (philosophia perennis)

Unterstützt meine Arbeit, kauft die Bücher.

Fußnoten

1 «Swedish feminists want to ban parties and organisations that criticise migration
By Voice of Europe 16 April 2018
Soraya Post, a Member of the European Parliament for Sweden’s Feminist Initiative, suggests that the country ban political parties that criticise migration, Friatider reports.
Post says in magazine ETC: “it is a big threat to democracy and so-called human rights to normalise parties such as the Swedish Democrats (SD). The SD still have a homophobic, nationalist, racist and xenophobic policy, this has not been changed. Their policies are still not inclusive, it still excludes minorities”.
“And just because Alternative for Sweden [a new far-right party] is now formed, it does not make the SD less xenophobic and racist,” Post adds. “Sweden must ban organisations advocating racism” or “it will end with genocide in Sweden,” post continues in the magazine.» (https://voiceofeurope.com/2018/04/swedish-feminists-want-to-ban-parties-and-organisations-that-criticise-migration/)

2 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verleger-widerruft-unterschrift-unter-erklaerung-2018-prof-baberowski-menschen-mit-anderer-meinung-werden-oeffentlich-gedemuetigt-a2402666.html

3 By Cheyenne Roundtree For Mailonline, 26 March 2018 …
Lauren Southern came under fire in February after she was caught handing out leaflets in Luton that proclaimed “Allah is a gay God” and “Allah is trans.”
Although the 22-year-old said it was only a “social experiment”, she was detained in Calais when trying to re-enter the UK on March 13 and was questioned over the posters.
In a video posted on Thursday, Southern claimed that she received a lifetime ban from coming to the UK, stemming from the leaflet incident. …
She said she was inspired by a Vice article that focused on a similar theme that had LGBTQ messages involving Jesus and Christianity.
In the video Southern explains she wanted to see “what would happen if we played the role of an LGBT social justice warrior activist and set up a stall to celebrate LGBT diversity within the Islamic community.”
Southern claims the UK has “blasphemy laws enforced by sharia”. …
She concluded that her so-called experiment “highlights a double standard in Western societies: why is it racist to say Allah is gay, but not Jesus is gay?”» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-5544219/Canadian-far-right-activist-claimed-Allah-gay-gets-lifetime-ban-coming-UK.html)

4 http://arnehoffmann.blogspot.de/2011/01/

5 http://www.achgut.com/artikel/zugangssperren_fuer_websites_sie_nennen_es_verbraucherschutz

6 «Facebook is the leading way that most Americans get their news. In 2017 it accounted for 26% of external traffic referral to the websites of news publishers. In tandem with Google, the figure is 70%.
It is this bottlenecking of the news that makes Facebook such a tempting target for data miners. It is this bottlenecking that has also enabled Facebook to steer readers to certain publishers and away from others, in ways that increase Facebook’s earnings but can seriously weaken or even bankrupt well-established newspapers and magazines.
To make a tough situation worse, Facebook exploits this bottleneck to divert billions in advertising revenues away from trustworthy sources of news into its own coffers. Facebook now pockets roughly a quarter of all online and mobile advertising, which added up to almost $40bn last year. The Dow Jones publisher Will Lewis said the diversion of advertising revenue is “killing news”. Facebook, he explained, has “taken the money” spent to advertise “around our content. It’s wrong and it has to stop.”
Facebook’s founder, Mark Zuckerberg, clearly recognizes how much government-like coercive power his corporation has amassed. “Facebook is more like a government than a traditional company,” he has said. “We have this large community of people, and more than other technology companies we’re really setting policies.”
This immense power comes from Facebook’s status as a de facto monopoly. This monopoly is not a natural result of networking technology or ‘network effects’. It is largely the result of Facebook buying out its competitors. In 2012, Facebook bought Instagram. Two years later it bought WhatsApp.
Facebook’s power also comes from its willingness to stiff-arm policymakers.» (https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/mar/22/restructure-facebook-ftc-regulate-9-steps-now)

7 https://juergenfritz.com/2018/03/11/facebooksperren-ausschaltung-kritiker/

8 https://www.tagesspiegel.de/politik/tagesspiegel-diskussionsveranstaltung-barley-fordert-mehr-meinungen-bei-facebook/21190242.html

9 http://news-for-friends.de/ard-chef-faktenfinder-patrick-gensing-ist-mitglied-der-linksterroristischen-antifa/

10 «Conservative Activists Martin Sellner and Brittany Pettibone Detained in UK for Political Beliefs
March 10, 2018 by Cassandra Fairbanks
Austrian activist Martin Sellner of Génération Identitaire and his girlfriend, American author and YouTuber Brittany Pettibone, have been detained by airport police in England for nearly three days …
“Yesterday, Martin Sellner and Brittany Pettibone were detained by the UK Government and effectively declared political dissidents. The government has decided that Martin’s talk about free speech is too dangerous to be heard. Don’t worry, some of our activists will be reading his speech at Speakers‘ Corner at noon tomorrow in his stead. We can’t allow either the far left or the government to silence us,” a statement from the British GI chapter read. …
Journalist and researcher Nick Monroe spoke to Pettibone on Saturday afternoon when she called him from the detention center. She told him that she is expecting that they will be released on Sunday — 72 hours after their initial detention. She has not been permitted to speak to Sellner.» (http://www.thegatewaypundit.com/2018/03/martin-sellner-brittney-pettibone-detained-uk/)

11 http://www.sz-online.de/nachrichten/kultur/verlag-distanziert-sich-von-uwe-tellkamp-3892208.html

12 https://michael-mannheimer.net/2018/03/05/der-honigmann-alias-ernst-koewing-ist-tot-ein-schandurteil-der-justiz-brach-ihm-das-herz/

13 https://michael-mannheimer.net/2018/03/05/der-honigmann-alias-ernst-koewing-ist-tot-ein-schandurteil-der-justiz-brach-ihm-das-herz/

14 «Apr 19, 2018
Conservatives are feeling the heavy hand of censorship in the United States and across Western Europe. Their social media accounts are being banned, blocked and canceled on Twitter, YouTube and Facebook, often over criticism of Islam or immigration.
Popular British anti-Islamization activist Tommy Robinson had his Twitter account suspended last week after he tweeted that Islam promotes killing.
A German activist received a 6-month suspended jail sentence for calling Islam a fascist ideology.
A 65-year old Swedish woman faced charges for saying immigration from the third world will lead to low IQs. She was cleared only because authorities couldn’t prove it was her.
Public Enemy No. 1: ‘Hate Speech’
Two weeks ago, three conservative activists were refused entry into Britain because British Border Police said, “likely to incite tensions between local communities in the United Kingdom.” One was interrogated as a terrorist and was asked if she were, a “Christian extremist.”
This is the same Border Force that allowed more than 400 former ISIS fighters to return to Britain for “reintegration.”
Authorities in Britain now seem more interested in fighting hate speech on the internet than fighting crime and are warning social media users that their comments are being monitored.
Sweden ‘Moving Toward Authoritarianism’
But Sweden is taking the most aggressive approach against free speech with a proposed new law that would make it a serious offense to publish material that would embarrass the Swedish government internationally. Another law would make it harder to show that immigrants are responsible for most violent crime.
Crime is now so bad in some parts of Sweden there has been talk of calling out the army to help the police.
But the new law would ban public use of government data that could be used to identify the ethnic origins of criminals.
“We are moving toward authoritarianism,” warns Swedish blogger Johan Westerholm.
Westerholm runs a website critical of uncontrolled immigration in Sweden. He’s not sure how much longer before his website is shut down. …
The Swedish media helped pioneer what is now called ‘doxing’—exposing the identities and addresses of people who express politically incorrect opinions online. CBN News showed a video from 4 years ago showing a Swedish journalist going to the home of a man who posted in a right-wing forum and then publishing the video nationally. The man reportedly lost his job.
One Swedish organization, Näthatsgranskaren, whose name means ‘internet hate surveyor’ hunts down politically incorrect speech and reports people to the police. It has received funding from the Swedish government.
But Sweden’s worsening crackdown on free speech will do nothing to fix any of the real problems that have created the speech in the first place. It’s as if the government thinks if it can just stop people from talking negatively about the problems, the problems will go away. …
And Westerholm compares planned new laws to a new McCarthyism that will hunt down and silence criticism of immigration: “The government, through more repressive and restrictive media legislation, would be able to shut independent media voices down.”» (https://brutalist.press/posts/4417/europeans-jailed-for-christian-conservative-views)

15 https://philosophia-perennis.com/2017/05/24/manchester-ed-piper/

Neues Buch Fulminantes Finale, Band 1, Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade

Ein neues Buch Fulminantes Finale, Band 1: Verheißungsvoller Auftakt, erscheint gerade im Romowe Verlag. Hier ist es schon bestellbar. Wieder werden männerfeindliche Vorurteile wie ein Rasen großflächig gemäht. Viel Spaß beim Lesen!

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Bella Italia oder Bellum Italiae?

Als Johann Wolfgang von Goethe seine Reise nach Italien antrat, sah das Land anders aus als heute Sehr traditionelle Männer und Mädchen lugen aus Gemälden jener Zeit, die italienische Dörfer und Orte zeigen.

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?
Wo vor Schneebergen Palmen stehn im Grün?

Dieser Zweizeiler paßt besser auf Südtirol, das meine Eltern mit mir in meiner Kindheit besuchten. Es gefiel ihnen so gut, daß sie sich fast ein Ferienhaus in Oberbozen gekauft hätten, nahe den Erdpyramiden. Sie gaben den Gedanken dann auf, weil sie sich vor Enteignung durch eine kommunistische Regierung fürchteten und künftig Urlaub auch anderswo verbringen wollten. Damals gab es noch traditionelle Großmütter und junge Burschen, die in schnellen, sehr weiten Schritten Berge hocheilten. Klare Gegensätze gab es zwischen deutschsprachiger und italienischer Bevölkerung. Ähnlich verhielt es sich bei Frauen, deren Mentalität sich nach Herkunft damals spürbar unterschied.

Das hat sich verändert; die Gegensätze sind verblaßt, durch andere ersetzt worden. Weniger scheinen Italiener sich verändert zu haben; Mädchen und junge Burschen unterhalten sich noch ähnlich. Mehr haben wir uns verändert, eigene Formen und Bräuche fast vollständig eingebüßt. Wir sind zu konturlosen Wesen geworden, die kaum noch eine Ahnung haben von ihren einstigen Stärken. Dafür tun sich neue Gegensätze auf, die uns verbinden, weil wir beide gleichzeitig von der gleichen Flut erfaßt werden. So sieht es anscheinend in allen kleineren italienischen Städten aus:

Im Vordergrund zeigen sich an zentralen Plätzen Gruppen asylsuchender Schwarzafrikaner (bei uns oft auch orientalischer Muslime), die das Bild prägen; das galt auch für den Zug, in dem ich dies schrieb. Dort war meine Sitzgeviert umringt von einer subsaharischen Zehnergruppe. Bald werden sie mir über die Schulter gucken und fragen, was ich denn da schreibe und abbilde, wenn das so weitergeht. Dann wird man sich nur noch daheim im stillen Kämmerlein kritisch über die Fehlentwicklung äußern können; dort stigmatisieren es Regierung, Medien und Internetüberwachung.

Mein Bild zeigt nur eine verwässerte Darstellung. Denn Bahnhöfe und zentrale Plätze dominierende größere Gruppen Afrikaner zu photographieren wäre zu auffällig, könnte ihnen mißfallen und womöglich gefährlich werden, wenn Vertreter gewisser ‚Berufe’ dabei sein sollten. Wer genau hinschaut, sieht auf dem touristischen Allerweltsbild aus Faenza vor Basilika und Marktstraße rechts zwei wohl muslimische Orientalen, links davon drei Afrikaner mit Fahrrad, etwas weiter links zwei andere Afrikaner, unter dem Zelt weiter links ebenso. Muslimische Orientalen fallen optisch weniger auf, weil sie sich äußerlich weniger abheben.

Wird aus Bella Italia bald ein Bellum Italiae?

Abfahrt vom Bahnhof Ravenna. Wie jeden Tag treffen sich hier von früh bis spät schwarzafrikanische Migranten der offenbar jüngsten Flutwelle. Die Sitze und Umgebung der Bushaltestellen sind dicht gepackt mit Asylforderern, die nicht auf einen Bus warten. Es ist ihr sozialer Treffpunkt. Auf der Straßenseite gegenüber standen jeden Tag außer heute etwas professioneller gekleidete Schwarzafrikaner, die das Geschehen beobachteten, zuweilen mit Autofahrern sprachen. Als ein Mobiltelephon nur ungefähr in ihre Richtung wies, drehten sie sich gleich um. Sie sahen gefährlich aus, nach schwarzer Mafia. Heute allerdings um diese Uhrzeit waren die schwarzen Beobachter nicht da.

Stattdessen waren die Bänke und Sitze der Haltestelle dicht gepackt mit jugendlichen oder jungen Schwarzafrikanern, die hier ihren sozialen Treffpunkt haben und ebenfalls beobachten: Frauen, Mädchen und die Bevölkerung überhaupt. Auch mich streiften mehr und focussiertere Blicke, als es bei uns üblich, höflich und gebräuchlich ist. Eine Italienierin mit schlohweißer Haut hing mit ihnen ab, schwatzte munter und lange mit vielen, gab Küßchen zu mindestens zwei verschiedenen schwarzen jugendlichen Asylbewerbern, schmuste mit einem, wiegte sich auf Kontakt vor ihm stehend, während sie munter mit ihm plauderte und ihn drückte, ebenso eifrig aber mit anderen Wortschwall wechselte. Es ist der gleiche Typ linker Mädchen, die fleißige, aber unmoderne einheimische Verlierer 50 Jahre lang ignoriert, distanziert und abgewiesen haben. Kraß ist es, den Unterschied der Behandlung zu erleben: Illegal Eingedrungene, die gar nicht hier sein dürften, erhalten deutlich körperliche und geistige Solidarität über und unter der Gürtellinie; die eigenen, einheimischen jugendlichen Verlierer ihrer Selektionsspiele wurden 50 Jahre lang in erbitterten Schlammschlachten bekämpft, verachtet, verarscht, ignoriert, abgewiesen, lächerlich gemacht und um ihr Leben betrogen.

Die Waage der sexuellen Gerechtigkeit geht mindestens seit 1968 unerträglich falsch; in den nächsten Generation werden wir weitgehend abgeschafft, weil die falschen, unberechtigten sich fortpflanzen, die eigenen, berechtigten Dichter und Denker jedoch nicht. Finito. Ende des Spiels. Ende des Foulspiels, das verkorkste Generationen von Nicht-Damen mit uns trieben. Wir wurden mit einer 50jährigen Serie immer krasser werdender Fouls aus Spiel und Fortpflanzung gekegelt.

In Faenza gleiches Spiel. Auf den Parkbänken der Allee vor dem Bahnhof sitzt meist ein Afrikaner nach dem anderen, oder mehrere zusammen. Auf dem Platz vor der Basilika mit Marktstraße steht eine große Gruppe Schwarzafrikaner im Vordergrund; weitere sitzen auf den Stufen, die zur Basilika führen. Auch hier schaut einer, wie ich aufnehme, doch da viele hier die Sehenswürdigkeiten aufnehmen und sie zufällig in der Richtung stehen, gibt es keine Ausweichreaktion, kein Protest oder Gefahr wie bei den nach Verbrechern aussehenden Beobachtern.

Reisen wir weiter in die nächste Stadt. Wieder zeigen sich in Umgebung des Bahnhofs kleine Seitenstraßen bevölkert von Gruppen afrikanischer Männer mittleren Alters. Fremdem Männerüberschuß scheinen manche Bereiche zentraler Plätze und naher abgelegener Straßen zu gehören. Ihre Frauen und Mädchen haben sie überwiegend in Afrika oder im muslimischen Orient zurückgelassen, wo dadurch ein Frauenüberschuß entsteht, den die zurückgebliebenen Afrikaner und Muslime polygam genießen; dort wird männlicher Wettbewerb um Frauen durch Überzahl junger Frauen erleichtert. Uns aber trifft das Los, durch Überzahl junger Männer verdrängt oder wenigstens verschärftem Wettbewerbsdruck ausgesetzt zu werden.

In den Straßen zeigen sich bereits – wie in Deutschland – zunehmend viele Paare aus afrikanischem (oder orientalisch-muslimischem) Mann und weißer europäischer Frau; so gut wie niemals umgekehrt ein hiesiger Mann mit afrikanischer oder muslimischer Frau. Letzteres wäre sogar lebensgefährlich, weil Muslime zwar gern unter ungläubigen Frauen und sogar zu jungen Mädchen wildern, sie zu Müttern muslimischer Kinder machen, umgekehrt aber sexuellen Kontakt Ungläubiger mit ihren Töchtern oder Schwestern verbieten, mit Gewalt bis zu Mord verhindern oder bestrafen. Diese Einseitigkeit verdirbt Liebesleben und Fortpflanzung europäischer Ungläubiger auch in künftigen Generationen dauerhaft, wenn der jetzige importierte Männerüberschuß bereits Geschichte sein wird.

Wir sind betrogene Generationen. Auch in dieser Stadt sah ich bei einem Bummel mehrere weiße Frauen mit schwarzen Asylforderern, jedoch keinen umgekehrten Fall. Auch wenn jemand einwendet, die Frau nicht anziehend zu finden, bedeutet das aus numerischen Gründen, daß einheimischen Männern entsprechend viele Frauen fehlen, einige bei uns weder Liebesleben noch Familie und Fortpflanzung finden werden. Als Kuckold müssen sie arbeiten, Steuer zahlen, meist untätige, von Sozialgeld lebende Verdränger bezahlen, die illegal ins Land gedrungen sind, unsere Frauen vögeln und schwängern, während die betrogenen und verdrängten Steuerzahler das Geld dafür erarbeiten müssen, das muslimischen oder schwarzen Gigolos dafür geschenkt wird, uns auch noch unsere jungen Frauen wegzuflirten. Die Abzocker zeugen Kinder mit unseren Frauen, wogegen die fleißigen und betrogenen Dummen mangels Fortpflanzungsmöglichkeit mit einheimischen Frauen in künftigen Generationen aussterben.

Ganz neu ist diese Mischung aus politischer Naivität und ihren Landsleuten untreuen Frauen nicht; schon Ende der 1970er erlebte ich, wie heimische Frauen in eine Afrodisko gingen, dort mit Afrikanern flirteten. Ein Mädel hatte mich dahin mitgenommen, dort aber, wie die anderen, mich auf Distanz gehalten, dafür mit dem bereits damals sichtlichen Männerüberschuß aus dem schwarzen Kontinent getanzt und geschäkert. Meist aber waren es damals Südländer aus uns kulturell näherstehenden Gebieten: Von linken Spaniern und Italienern bis zu Südamerikanern, die entweder Che Guevara-Lieder sangen und dann von linken Studentinnen angehimmelt wurden, oder einfach Salsarhythmen „im Blut hatten”. Einen erfahrenen lateinamerikanischen Salsatänzer sah ich alle paar Abende, wie er jedesmal mehrere neue Frauen anmachte; begeistert ließen sie sich nicht nur auf seine Tanzkunst ein, sondern zogen mit ihm aus dem Lokal davon. Wie mir erzählt wurde, landeten die meisten mit ihm im Bett. Wütend zeterte eine dieser Frauen dann mir gegenüber, der ‚olle Chauvi’ habe sie einfach nur gevögelt und am nächsten Abend die nächste aufgerissen. Doch von seiner Attraktivität schwärmte sie immer noch, wollte von Männern wie mir nichts wissen. Sie hatte – wie viele Frauen – falsch gewählt, lehnte aber empört jede eigene Verantwortung für ihre eigene schlechte Wahl ab. Stattdessen wurden Männer ganz pauschal beschuldigt. Daß tatsächlich sie wählte, war ihr einerseits bewußt, denn das galt ihr als „heiliges Recht”, das nicht einmal in Gedanken angezweifelt werden dürfe. Doch andererseits lehnte sie nicht nur jede Verantwortung für ihre Wahl ab – schuld sind bekanntlich immer die Männer in feministischer Zeit –, sondern sie hatte, wie andere Frauen ihrer Generation auch, nicht das geringste Verständnis dafür, daß ihre Wahl heimische männliche Verlierer schafft, die wesentlich besseren und triftigeren Grund haben, sich zu beschweren, als sie selbst. Ich konnte nicht einmal richtig Salsa lernen, weil es mir an Tanzpartnerinnen zum Üben fehlte. Wie von Geisterhand fanden andere Männer im Salsakurs Tanzpartnerinnen, wogegen ich übrig blieb. Weibliche Wahl. Männliche Verlierer aber sind unsichtbar. Nur deswegen, weil wir unsichtbar sind und keine Stimme haben, ist eine so verrückte Asylpolitik möglich, die illegale Masseneinwanderung von Männerüberschuß mit lebenslangem Sozialgeld und Vorzügen belohnt.

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Ständige Benachteiligung von (einheimischen) Männern

Unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle werden (einheimische) Männer ständig benachteiligt. Weil wir es nicht merken, Verdrängungskräfte die Wahrnehmung aus unserem Bewußtsein drängen, glauben wir nicht, wenn uns jemand von den Tatsachen berichtet und halten es für Spinnerei. 50 Jahre feministischer Propaganda haben solch schiefe, falsche Wahrnehmung massiv verstärkt.

«Donnerstag, 01.03.2018, 15:06
An der Marler Tafel erhalten alleinstehende Männer derzeit aus Kapazitätsgründen keine Berechtigungsausweise für die Lebensmittelausgabe.

Die Regelung bestehe bereits seit Mitte vergangenen Jahres, sagte Peter Cremer vom Vorstand des Trägervereins am Donnerstag. Bedürftige Familien mit Kindern würden aber weiterhin unabhängig von der Nationalität aufgenommen.

Die Regelung sei eingeführt worden, nachdem man wegen der zahlreichen Flüchtlinge an Kapazitätsgrenzen gestoßen sei.»1 (Focus)

Statt unberechtigte Sozialgeldnehmer auszuschließen, die für illegales Eindringen von unserem Staat lebenslänglich belohnt statt wegen Gesetzesbruchs bestraft und ausgewiesen werden, trifft es wieder einmal einheimische männliche Verlierer, so wie bei sämtlichen feministischen Kampagnen aller Wellen seit dem 19.Jahrhundert.

Kein Einzelfall, sondern systematisches Vorurteil, das Frauen bevorzugt, wird durch Vergleich zweier Fälle veranschaulicht:

«Die Gutachter­meinung „Die Frau sei keine Gefahr für die Allgemeinheit.” und „Es gibt keine Wieder­holungs­gefahr.” ist wirklich absurd. Eine Frau, die ihre beiden Kinder absticht und die ihre Persönlich­keits­struktur beibehält, ist immer in Gefahr der Wieder­holungstat. Bekanntlich geht das bei einer Frau recht leicht, sie muß nur schwanger werden und dann das nächste Kind abstechen. Was sind das für Gutachter, die einen solch einfachen Zusammenhang nicht erkennen können oder wollen? Davon, daß die Mutter gleich nach der Tat sterilisiert worden und so eine Wieder­holungs­gefahr an den eigenen Kindern ausgeschlossen sei, war aus den Berichten nichts zu entnehmen.

Jeder andere, der weniger Tötungs­absicht als diese Mutter hatte, würde des Mordes angeklagt oder zumindest wegen fahrlässiger Tötung:

Beim Eishalleneinsturz in Bad Reichenhall waren 15 Menschen ums Leben gekommen. Im Strafprozeß wurden zwei Jahre nach dem Dacheinsturz zwei Architekten und zwei Bauingenieure wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.[32]

Wenn sogar „zwei Architekten und zwei Bauingenieure” angeklagt werden können, die im Gegensatz zu der Mutter mit Sicherheit nicht die Absicht hatten, andere Menschen zu töten, dann fragt man sich, warum das nicht auch bei der tötenden Mutter der Fall ist.»2 (dfuiz)

In meinen Sachbüchern wird nachgewiesen, daß es sich um systematische Einseitigkeit, keine Einzelfälle handelt. Meine literarischen Büchern zeigen Folgen unsrer schiefen Wahrnehmung im Alltagsleben männlicher Verlierer.

«Kinderpfleger: Frauen, die Kinder töten
7. November 2006 von Walter Schneider …
„Dies sind die Seiten, von denen ich die Information erhielt http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
Die Kinderpfleger http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
Grüße, Rick”

Es gab einen ähnlichen Fall tötender Kinderpflegerinnen in Nova Scotia, Kanada. Bei jenem Fall wurde geschätzt, daß zwischen 400 und 600 Kinder, die nicht für Adoption vermittelbar gehalten wurden, ermordet und in Butterschachteln beerdigt, eingeäschert oder auf See bestattet wurden. … (Von http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)

Infantizid, ein Euphemismus für die Ermordung von Kindern.

1922 wurde in England das Verbrechen des Mordes herabgestuft auf Totschlag, wenn Opfer der Mörderinnen noch kein Alter von mehr als ein oder zwei Tagen erreicht hatten. Es ist verblüffend, die Gründe zu betrachten, die in Argumenten für Milde gegenüber Frauen, die ihre Kinder töten, genannt werden: Hormonelle Unausgeglichenheit wegen Säugens; Scheitern der Erholung von den Folgewirkungen, „solche Kinder” zu gebären. …

Anscheinend wurde zur selben Zeit, als Frauen das Recht zu wählen gegeben wurde, ihnen auch der Vorzug gegeben, nicht verantwortlich zu sein für ihr Handeln aus Gründen der Unzurechnungsfähigkeit oder des Wahnsinns wegen hormoneller Unausgeglichenheit. Das war nur ein erster Schritt. Das Alter für Kinder, die Opfer eines Kindermords im Rahmen der Definition von „Infantizid” werden, wurde auf ein Jahr erhöht, von zuvor „hinnehmbaren” ein oder zwei Tagen. …

In Kanada gab es kürzlich ein paar Fälle, wo die Entschuldigung einer Kindestötung ausgeweitet wurde auf Mütter in Fällen von Kindermord, bei den Opfer fünf Jahre und älter waren. (Männer sind natürlich laut Gesetz nicht fähig, einen Infantizid zu begehen. Diese Entschuldigung gilt nur, wenn Frauen Kinder ermorden.)

Für Frauen gibt es zuhauf Entschuldigungen, und sollten diese zufällig einmal unzureichend sein, können wir immer neue erfinden.

Für Männer gibt es niemals eine Entschuldigung, und wenn Frauen wirklich gleich sein wollen, dann sollte es auch für Frauen keine Entschuldigung geben.»3 (fathersforlife.org)

Auch nach Gewalt gegen das eigene Kind wollen sie nicht nur mit Kniffen Bestrafung entgehen, sondern auch das Sorgerecht wiedererlangen, was mit Zahlungspflichten des Vaters belohnt wird.

«Selbstgefällige Äußerungen einer Mutter, die dem Gefängnis entging, obwohl sie Tochter mißhandelte
Von: Emily Murray
Eine Mutter prahlte damit, wie sie einer Gefängnisstrafe dafür entging, ihre achtjährige Tochter in einem schrecklichen Angriff zu schlagen.

September vorigen Jahres erhielt Lorien Norman aus Adelaide, Australien, eine Bewährungsstrafe und eine 500$ Buße bei einem Richter des Kreisgerichts.

Sie gestand ihren Säugling Evie mit einem Küchenservierlöffel mißhandelt zu haben, was Prellungen an ihren Augen, Nase und Wangen hinterließ, sie ins Krankenhaus brachte.

Die Höchststrafe für ein Vergehen wie dieses ist dort 13 Jahre hinter Gittern, aber die 26jährige Lorien erhielt stattdessen eine kleines Bußgeld und eine zweijährige Bewährungsfrist.

Ihr ehemaliger Partner und Vater von Evie, Shane McMahon, sagte dem Daily Mail, daß Lorien ihm nach ihrer Verurteilung Mitteilungen schickte, in denen sie damit angab, wie sie davonkam.

„So, ich gehe nicht ins Gefängnis. Was ist dein nächster Schritt?

Ich schicke dir im Oktober Bilder. Hübsche Familienbilder von mir, Indi, Evie, meiner Schwester, ihrem Partner und meinem Neffen Hudson. Sogar mit allen in sozialen Medien gegen mich habe ich es geschafft. Innerhalb eines Jahres werde ich geteiltes Sorgerecht haben.”»4 (unilad.co.uk)

Auch bei gesinnungsterroristischer Gewalt wie durch die ANTIFA wird die weibliche Beteiligung unterschätzt. Nicht nur ist die ANTIFA feministisch ausgerichtet, sondern es gibt nach Angaben feministischer Seiten seit den 1980er Jahren feministische ANTIFA-Gruppen, deren Wirken unterschätzt werde, wie ich in Artikel und einem Buch dokumentierte.

«10.03.2018
Am Samstagnachmittag ist ein Demonstrationszug von rund 1000 Personen durch die Zürcher Innenstadt gezogen. Organisiert wurde er vom „Frauen*bündnis Zürich”. Nach Polizeiangaben vom Abend kam es zu Sachbeschädigungen. Auch bewarfen Vermummte Einsatzkräfte mit Gegenständen.
Die Sachbeschädigungen geschahen vor allem durch Farbbeutelwürfe und Sprayereien entlang der Route.»5 (Blick.ch)

Bitte unterstützt meine Arbeit , indem ihr meine Bücher kauft, und vergeßt nicht, daß mir der Blog auf rundekante geschlossen wird; ich ziehe auf deichmohle.de um.

Fußnoten

1 https://www.focus.de/politik/deutschland/schon-seit-monaten-nicht-nur-in-essen-auch-tafel-in-marl-weist-auslaendische-maenner-ab_id_8544794.html

2 http://de.dfuiz.net/familienrecht/schutz-und-straffreiheit-der-frau/gemindertes-strafmass-fuer-frauen/

3 «Baby Farmers: Women who kill children
Posted on November 7, 2006 by Walter Schneider …
“This is the home page of where I got the information http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/contents.html
the baby farmers http://uk.geocities.com/becky62655@btinternet.com/babyfarm.html
cheers rick”
There was a similar case of deadly baby farmers in Nova Scotia, Canada. In that case it has been estimated that between 400 to 600 children deemed not placeable for adoption were killed and buried in butter boxes, incinerated or buried at sea. …
(From http://www.fathersforlife.org/fv/infanticide.htm)
Infanticide, a euphemism for the murder of children.
In 1922, in England, the crime of murder was reduced to manslaughter, for murderers of victims that had not yet reached more than the age of one to two days. It is intriguing to consider the reasons given in arguments for leniency toward women who kill their children: Hormonal imbalance due to breast feeding; Failure to recover from the effects of giving birth to “such children”. …
It appears that at about the same time as women were given the right to vote, they were also given the benefit of being not accountable for their actions by reason of insanity due to hormonal imbalance.That was just a first step. The age of the children who became victims of child murder within the definition of “infanticide” was extended to one year, from the previously “acceptable” one to two days. …
In Canada there have lately been a few cases where the infanticide excuse was extended to women in instances of child murders involving victims as old as five years and older. (Men, of course, are by law not capable of committing infanticide. The infanticide excuse applies only when women murder children.)
For women there are excuses galore, and if those are insufficient by chance, we can always invent new ones.
For men there is never an excuse, and if women truly wish to be equal, then there should not be excuses for women either.» (http://blog.fathersforlife.org/2006/11/07/baby-farmers-women-who-kill-children/)

4 «Smug Texts From Mother Who Avoided Jail Despite Beating Daughter
By: Emily Murray
A mother has bragged about avoiding jail time for beating her eight-month-old daughter in a horrific attack.
In September last year, Lorien Norman from Adelaide, Australia, was given a suspended jail sentence and a $500 fine by a District Court judge.
She’d pleaded guilty to abusing her baby, Evie, with a kitchen serving spoon, leaving her with bruises to her eyes, nose and cheeks, causing her to be hospitalised.
The maximum sentence for an offence like this is 13 years behind bars but 26-year-old Lorien instead received a small fine and two-year good behaviour bond.
Her former partner and the father of Evie, Shane McMahon, told the Daily Mail how after her sentencing, Lorien sent him texts bragging about how she got away.
“So, I’m not going to jail. What’s your next move?
I’ll send you photos in October. Cute family photos of myself, Indi, Evie, my sister, her partner and my nephew Hudson.
Even with everyone on social media against me, I still made it. And I’ll be having part custody within a year.”» (https://www.unilad.co.uk/crime/smug-texts-from-mother-who-avoided-jail-despite-beating-daughter/)

5 https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/chaoten-versprayen-fraumuenster-sachbeschaedigungen-bei-frauendemo-in-zuerich-id8096508.html

Vergriffen und schwer erhältlich

Mein erstes Buch, das mit Verspätung auch in einem Verlag erschien, ist inzwischen vergriffen und wird ziemlich teuer angeboten.

145 € zuzüglich Porto sind eine Stange Geld. Kauft euch meine Bücher, solange sie regulär erhältlich und nicht so teuer sind.

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