Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 43)

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Brisante Enthüllung eines ungenannten Verlierers, herausgegeben vom Verfasser

Wieder sind viele Südländer (meist Orientalen oder Afrikaner) allein oder als Verdrängerpaar unterwegs, bei dem ein Südländer Männerüberschuß bei uns und Männermangel im Süden verursacht, indem er ohne Mädchen zu uns kommt, oder in Folgegenerationen die seinigen vor uns schützt. Ein offenbar neu angekommener Afro, der sichtlich keine Ahnung von unserem Verhalten und Gesprächsweisen hat, stand etwas verloren auf dem Weihnachtsmarkt in einem Kreis hiesiger Leute, die meisten Frauen. Er lachte versuchsweise mit, ohne schon recht zu wissen, was passend sei, wird von hiesigen Bekannten (überwiegend Frauen, aber auch Kumpel) eingeführt und integriert in unsere Geselligkeit und Gesellschaft.

Einheimische Verlierer hat niemals jemand in unsre Geselligkeit, Gesellschaft, die Gesprächsvorlieben und die lustige Stimmung von Frauen integriert. Verlierer waren seit den 1960ern scheißegal. Wir standen außerhalb und störten, wurden noch angefeindet und beschuldigt.

«Pauvre figuier stérile / Pauvre garçon triste / … Tu pleures le soleil»

So eine männerhassende Gesellschaft ist das: Weiße heterosexuelle Männer werden bekämpft, besonders scharf aber Verlierer. Auch männliche Gewinner haben keinerlei Gefühl, Empathie oder Solidarität für einheimische männliche Verlierer, die nur beschimpft und beschuldigt werden, selbst schuld zu sein.

Hiesige männliche Verlierer werden seit den 1960er Jahren zunehmend desintegriert in BRD-West. Deshalb wird die nächste Generation großteils aus uns Fremden bestehen, von Männern gezeugt sein, die uns verdrängten. Das ist bereits seit den 1960ern am Laufen. Bauern und fleißige Vertreter anderer Berufe, die nicht sexy oder modern genug wirkten, blieben dann halt unbeweibt, ohne Kinder, während Landestöchtern Gastarbeitern Kinder gebaren, deren Söhne, Töchter oder Enkel uns heute ausmachen. Viele Pick-Up-Artisten sind nicht nur Migranten oder Nachkommen von Migranten, sondern stammen auch von gemischten Paaren. Einer hat trotz deutscher Mutter kohlschwarzes Haar, und zeigt auf Youtube, wie er die letzten deutschen Naturblondinen massenweise verführt, die solche Verdrängungskreuzung noch übrig gelassen hat, so daß deren Töchter meist auch nicht mehr solche Schönheit erben werden, die genauso verloren geht wie der grüblerische Geist der fleißigen, erfinderischen, aber bei fruchtbaren Frauen verdrängten Männer, die den Spaß ihrer Verdränger mit Mädchen, die sie nicht haben dürfen, bezahlen. Wir werden gerade sexuell ausgerottet.

Es gibt keine kultivierten, anständigen Mädchen oder junge Damen unsrer ehemaligen Kultur mehr, wie sie klassische Werke der Literatur und Opern schilderten. Die tiefen Seelen unsrer einstigen Kultur wurden plötzlich verachtet, nicht mehr verstanden, ertranken im Ozean der Tränen zu Verlierern degradierter einstiger Elite, ohne von verdorbenen Mädchen noch verstanden zu werden. Die besten von allen gingen unter, weil Feminismus urzeitliche Instinkte und weibliche Wahl entfesselten, geformt von misandrischer Ideologie. Nun waren es die ungeeignetsten Männer der ganzen Welt, die an die Schöße fruchtbarer Frauen gelangten und sich fortpflanzten; die schlimmstmögliche, negativste Zuchtwahl fand statt. Filmaufnahmen zeigen, wie ein gewisser *** dumme Hühner der emanzipierten Epoche reihenweise verführt, beinahe täglich, mit taktisch höchst gewiefter, inhaltlich aber dümmlicher Raffinesse, schlechtem Geschmack, außer platten sexuellen Anspielungen und Verführungstechnik nichts bietet, aber genau das kommt an bei verkorksten, von Emanzipation und Feminismus verdorbenen und entgleisten Mädchen, die eiskalt normale Männer abblitzen lassen, um den geübten Massenverführer zu genießen, der wohl einige 10.000 Frauen angequatscht hat und genau deshalb weiß, wie es geht, wogegen gute Männer das nicht wissen können und erbarmungslos untergehen in dieser beschissenen, widerwärtigen feministischen Welt. Mädchen fahren begeistert auf eitle, arrogante Lackaffen ab, was der Grund ist, weshalb einige Männer sich Mühe geben, einer zu werden. Unsre klassischen Geistesmänner werden wie ein Stück Scheiße mißhandelt und abgewimmelt von Frauen, weshalb sie aussterben.

Achtung, das ist die entscheidende Wendung: Obwohl sogar das Verhalten einiger professioneller Gewinner freundlich ist und das Selbstbewußtsein der Angeflirteten stärkt, gibt es bei manchen auch Verhaltensweisen, die Außenstehende eklig finden, doch ist das nicht Schuld dieser Gewinner, sondern liegt an den Frauen, an weiblicher Wahl. Unser Gefühl trügt! Nein, hier jagen nicht fiese Monster unschuldige Mädchen, die angemacht, abgeschleppt, vernascht und fallengelassen werden – obwohl es leicht so wirkt. Tatsächlich liegt die Ursache des Verhaltens nicht bei Männern, sondern bei Frauen. Feminismus hat das, wie alles, und naive Zeitgenossen auch, falsch herum wahrgenommen und gedeutet. Das kann ich beweisen! Erstens: Keiner dieser Männer ist früher so gewesen. Einhellig berichten sie offen aus ihrer Vergangenheit als Verlierer bei Frauen, die trotz ehrlichem Bemühen nicht ankamen, sich deswegen intensiv damit beschäftigten, ihre ganze Persönlichkeit mit viel Mühe und Arbeit an sich selbst umgestaltet haben, um genau so zu werden, wie es bei Frauen erfolgreich ist. Was wir heute sehen, ist also nicht, wie der feministische Blick unterstellt, der ‚typische’ Mann, der ‚seine Macht über Frauen mißbrauche’, sondern genau umgekehrt: Die Macht der Wahl liegt allein bei Frauen. Frauen steuern alles, wählen die Falschen, und weil Männer darunter leiden, lernen einige wenige dann, jedweden Anstand fallen zu lassen, und genau das zu werden, was Frauen wählen, um erfolgreich zu sein. Jeder einzelne dieser Männer ist nur durch seine Erfahrung und ständige Übung das geworden, was er jetzt ist. Wenn ich einige von ihnen also Arschlöcher nenne, ist das eine provozierende Überspitzung, doch gebe ich ihnen keine Schuld. Schuld ist die einseitige Wahlmacht der Frauen, die von einer feministischen Gesellschaft zur einzigen, bestimmenden Kraft erhoben wurde, als sie unsre viel bessere Kultur zerstörten, die vernünftigere und menschlichere Begegnungen ermöglichte. Aber Feministinnen in ihrem Wahn glaubten ja, diese Kultur sei ‚patriarchalisch’ und ‚unterdrücke Frauen’, was großer Quatsch ist. Tatsächlich ermöglichte diese Kultur liebevolle, innige Menschen, die tief empfanden, sich geleitet von großen Kunstwerken nahe kamen, der Literatur ebenso wie der Musik, in Opern, oder, wenn es denn leichte Muse war, tränenrührigen, tief empfundenen Chansons. So kamen sich gute, liebe, sehr empfindsame Männer und Mädchen nahe. Doch FeministInnen entschieden, das kaputtzumachen, die Diktatur weiblicher Wahl zu errichten, und was wir sehen, ist das Ergebnis.

Im übrigen sind diese Pick-Up-Artisten auch deswegen weder Arschlöcher noch Egoisten, weil sie freimütig ihr Wissen mit anderen Männern teilen, es ihnen geduldig erklären, und nur wenige wollen Geld dafür. Die gibt es auch: davon leben wollen und kassieren. Doch so geht es wohl in allen Bereichen des Lebens zu. Die meisten aber helfen sich gegenseitig und ‚arbeiten’ zusammen. Unbegreiflich ist mir, daß sie den Konkurrenzdruck nicht sehen, der durch Verknappung von Frauen entsteht, sowohl durch immer mehr Adepten ihrer Kunst, als auch durch eingelassenen Männerüberschuß, den sie im Frauenverführen ausbilden, oder der mehrheitlich bereits die Meister bildet, von denen unsre Verlierer jetzt versuchen müssen zu lernen. Solche Solidarität unter Männern – auch wenn sie sich ins eigene Fleisch schneiden und uns schaden, ohne das zu merken, wie die breite Mehrheit Frauen und Männer insgesamt – zeigt, daß man unrecht täte, sie zu verurteilen. Tatsächlich sind sie Ergebnis der Verhältnisse, und zwar weiblicher Vorlieben; Frauen haben es falsch gemacht und müssen sich ändern – auch das haben FeministInnen in ihrer Wut genau falsch herum getan.

Wenn mich die Erinnerung nicht trügt, stammt der folgende Ausspruch sinngemäß aus dem feministischen Film „Rote Sonne” von 1969 mit Uschi Obermaier, bei dem es um eine männermordende Frauen-WG ging, die Liebhaber nach wenigen Tagen umbringt, ähnlich wie in einem anderen Film aus dem Umfeld des Männerausrottungspamphlets SCUM (Valerie Solanas), „Die Weibchen” mit Uschi Glas aus dem Jahre 1970, in dem Frauen eines Ortes alle Männer umbringen und aufessen; in diesem Film wurde das Buch SCUM mehrfach gezeigt, wodurch der Bezug eindeutig ist:

„Wir haben festgestellt, nicht mehr mit Männern auszukommen, und daß Männer sich ändern müssen.” Das war wesentliche Triebkraft der feministischen Wellen bis heute. Doch tatsächlich kamen Frauen und Männer nicht mehr miteinander zurecht, weil das Gleichgewicht unsrer Kultur vom Feminismus in hysterischem Wahn und Hybris zerstört worden war. Darunter litten Männer sehr viel stärker als Frauen, weil Frauen wahldominant sind. Doch das begriffen die hysterisch kreischenden, zu männerhassenden Monstern mutierten Führerinnen feministischer Wellen nicht, schon gar nicht, daß sie selbst, die Feministinnen, die Wurzel des Übels waren, das sie zu bekämpfen vorgaben, tatsächlich aber in der Welt verbreiteten.

Allgemein und für alle Zeiten gilt, daß es sogenannte ‚Arschlöcher’ deshalb gibt, weil Frauen sie mögen, sich von ihnen vögeln lassen, dagegen gute Männer ignorieren, eiskalt blockieren, mit feministischer Inbrunst sogar hassen und systematisch bekämpfen. Verwunderlich ist eher, weshalb es nur so wenige Arschlöcher gibt trotz massiver Bevorzugung durch Mädchen. Die Crème de la Crème sogenannter ‚Arschlöcher’, die nur deshalb zu welchen wurden, weil sie es als einzige Möglichkeit erkannten, bei Frauen erfolgreich zu werden, und sich ihr Arschlochsein durch Ausprobieren, was bei Frauen ankommt, in mühsamer Arbeit an sich selbst beibrachten, um Gewinner zu werden, wie es vielleicht nur einen auf hunderttausend gibt, bekommen fast alle Mädchen; gute Männer in dieser Epoche oft keines.

Denn die Kultur, die Mädchen gute Männer hatte verstehen und lieben lassen, ist untergegangen. Mädchen sind gar nicht mehr fähig, gute Männer zu verstehen. Eher (miß-)‚verstehen’ sie solidarisch Arschlöcher bei uns oder die inkompatibelsten Fremden, die unser Sozialgeldschlaraffenland im Goldrausch anlockt. Mädchen haben nicht mehr die geringste Ahnung von Kultur, sind unkultiviert, vom Feminismus verführt, belogen und verdorben. Sie begreifen gar nichts mehr. Deshalb ist es guten Männern, die von jenen Mädchen nicht mehr verstanden werden, auch nicht möglich, sie zu gewinnen.

Stattdessen leben wir unter Generationen hedonistischer Egozentriker, die Weiblichkeit, Männlichkeit, und die kulturelle Ergänzung beider Geschlechter verloren haben. Frauen wünschen wenig Mutterschaft, haben kein Gefühl mehr für introvertierte, grübelnde Jungen, die mit Büchern oder anderen Werken aufwachsen und reifen. Die einstige Elite der Männer wird überhaupt nicht mehr verstanden; sie ist fremd geworden, wird angefeindet, bekämpft, erhält keine Liebe mehr, nicht einmal Verständnis. Stattdessen sind Frauen vom Feminismus zur Karriere gedrängt, der Mutterschaft und den guten Männern ebenso wie unsrer einstigen Kultur entfremdet worden, wollen Spaß, leben nach dem Lustprinzip, was sie auf dümmliche Lackaffen fliegen läßt, die wie ein geübter Pick-Up-Artist wesentlich amüsanter wirken als ein biederer Geistesmensch. Ich las einmal, daß manche Nobelpreisträger einfach in Decken gewickelt dagesessen hätten, weil sie im Geist lebten, in ihren Erfindungen, ihnen das Äußere schnurzegal sei. So einer wird von den Mädchen dann als Penner eingestuft, weil geistige Werte ihnen fremd geworden sind. In einer weiblichen Welt zählt nur die Schminke und Tünche, nicht nur bei Mädchen und Frauen, die sich eitel verschönern, sondern auch bei Männern. Dementsprechend niveaulos werden diese dann, weil sie von früh an lernen, wie sie erfolgreich sind bei unsren heutigen Mädchen, und womit sie verachtet werden. Die feministische Gesellschaft züchtet Dummköpfe, indem sie Dumme fortpflanzt, Kluge ohne Nachkommen aussterben läßt, und die so entstandenen falschen Kinder dann noch falsch erzieht, also noch anerzogene Dummheit draufsetzt.

Migranten werden erst angelockt, dann mit der Brechstange sozial und sexuell integriert. Unsere eigenen Männer werden in zunehmender Zahl desintegriert, bekommen keine unsrer Mädchen. Nur eine feministische Gesellschaft kann sich solche verrückte und grausame hysterische Verirrung einfallen lassen.

Heute war der Verlierer nicht in Form, der jetzt berichtet. Zu zwei Mädchen:
„Du pfeifst so schön; vorher habt ihr schön gelacht.”
-„Danke”
-„Was macht ihr so? Bummel auf dem Weihnachtsmarkt?”
-„Ja”, womit sie sich eilig wegdrehen und verschwinden.

Kaum jemand ist allein unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt, auch beim Einkaufen. Die Hürden hängen wesentlich höher, wenn sie zu zweit sind; je größer die Gruppe, desto schwieriger wird es, sie anzusprechen. Beim Warten an roter Ampel redeten zwei Mädchen vor mir von spontanen Übersetzungen. Mal etwas neues versuchen – sich einfach in ein Gespräch einschalten.
-„Simultanübersetzer? Das ist interessant. Bei Konferenzen müssen die spontan übersetzen.”
Eine drehte sich um, grinste, worauf beide lachend seitwärts abdrehten und verschwanden. Wir werden verspottet und gemieden, fremder Männerüberschuß integriert, als exotisch interessant hofiert und gevögelt, wodurch uns verdrängender Nachwuchs gezeugt wird, zumal Südländer oft auch keine Kondome mögen, wogegen unsre Männer wegen Geschlechtskrankheiten, Klagen auf Unterhalt und Alimente und feministischen Gesetzen sich nicht mehr trauen, ohne Kondome mit fremden Frauen zu schlafen. Das Ergebnis: Wir sterben aus. Die Wirkung ist wie ein biologischer Krieg gegen uns.

Ein schwächerer Charakter hätte jetzt aufgegeben, Panik bekommen, sich geschämt, geglaubt, etwas stimme nicht mit ihm, seine Sicherheit ganz verloren. Das ist auch ein Problem der wohlerzogenen Bildungsbürger gewesen. Sie wären nie auf die Idee gekommen, einer Frau falsche Komplimente zu machen, sonst wären sie rot angelaufen vor Scham. Umgekehrt waren auch Frauen schamvoll. Von beidem ist nichts geblieben. Viele Mädchen schlafen rum, allerdings nur mit den wenigen Gewinnertypen, wogegen die vielen Verlierer diskriminiert werden. Geübte Aufreißer sprechen in einer Stunde 30 Mädchen an, die alle mit Komplimenten überschüttet werden, die weniger wert sind als eine kunstvolle Schneeflocke auf dem Saunaofen. Doch die Mädchen mögen immer das verkehrte, wogegen das gute gehaßt wird. Unsere Gesellschaft ist verdreht; sie tut zuverlässig alles genau falsch herum.

Besonders schwer fällt es, in der früh einsetzenden Dunkelheit auf eine Frau zuzugehen, um sie nicht zu erschrecken. Im Gewühle laufen zu viele vorbei. Auch hier glotzen weniger sensible Männer, deren Weggang ich erstmal abwarte. Dann drehe ich mich weg, atme durch. ‚Trau dich!’, sage ich mir. ‚Was habe ich zu verlieren? Du mußt selbstsicher sein!’ Danach ging ich hin, wie es auf Videos vorgemacht wurde, denn von selbst kann kein wohlerzogener Mann darauf kommen, wie es funktioniert. Schamgefühl, Anstand und Gefühl lassen automatisch scheitern bei den Frauen von heute, deren Mauern geschickt zu brechen sind. Ich mischte Brocken, die ich erlernt hatte mit dem, was aus mir selbst stammt. Und siehe da, sie lachte erfreut über mein Kompliment, dankte, meinte aber, sie müsse noch arbeiten.
-„Was arbeitest du, daß du um diese Zeit noch dabei sein mußt?”
-„Ich schreibe Email.”
Nun ja, es war wohl nur eine Ausflucht. Aber immerhin hatte sie ein frohes Lachen, freute sich über freundliche Worte. Es ist zwar eine Abfuhr, ein Korb, aber eine gute Stimmung, eine Verabschiedung mit guten Wünschen, nachdem ich vorher regelrecht ausgelacht worden war von zwei halbgaren Tussen, die sich nicht vorstellen können, wie es einem Mann ergeht, der allen Mut zusammennimmt, um dann noch ausgelacht und geschnitten zu werden.

Wenig später versuchte ich es nochmals. Diesmal ergab sich nur kurzer Wortwechsel, aber auch ein freundliches Lachen und Dank für die Aufmerksamkeit.

Unterwegs zu den großen Weihnachtsmärkten sah ich eine Frau mit dick knallrot gemalten Lippen. „Nichts auf der Welt ist so rot wie dein Mund!” brachte ich hervor.
-„I don’t speak German.”
Auf Englisch erklärte ich, das sei ein Vers aus der Oper Salomé von Richard Strauss, die heute im Theater aufgeführt wird. -„Nothing in the world is as red as your lips.”

Sie lief weiter über die Ampel. Auf dem Weihnachtsmarkt trat mir von hinten jemand auf die Verse.

-„Sorry”, hörte ich. Es war dieselbe Frau, die kurz schaute. Aber so schnell fiel mir nichts ein, etwa: ‚Da bist du ja wieder.’ Tja, mehr gute Erfahrung müßte man haben.

Schließlich sah ich auf einem anderen großen Weihnachtsmarkt ein Mädchen alleine stehen; allerdings starrte sie wie gebannt auf ihr Mobiltel, als sei das die wichtigste Sache der Welt, eine Glaskugel der Weisheit. Ich wollte ihr sagen: „Deine Farbkombination gefällt mir; der Schal kontrastiert gut zum Mantel.”, doch ausgerechnet, als ich dicht genug zum Ansprechen vor ihr stand, kam mir ein Typ dazwischen, der keine Rücksicht nahm und glotzte. Ich wagte nichts zu sagen; sie hatte mich schon gesehen; schnell ging ich weiter, bevor die Lage komisch wurde.

Ohne Übungskurse und Methodik ist es unmöglich, mit heutigen Mädchen klarzukommen. Doch auch das kann das Problem nicht lösen, denn wenn alle Männer besser werden, haben sie logischerweise mehr Konkurrenz. Wenn alle Mädchen dieselben 1% bis höchstens 20% Männer anziehend finden, bleiben automatisch 80% bis 99% Verlierer übrig. Gibt es zusätzlich noch Männerüberschuß, verschärft sich die Verdrängung weiter.

Jetzt habe ich euch schon genug Wahrheit zugemutet, um fast alle Zeitgenossen hoffnungslos zu überfordern, vor den Kopf zu stoßen, aus meinen Artikeln und Büchern zu verjagen, so daß sie sich vornehmen dürften, nie wieder etwas von diesem Heini zu lesen, der sie mit so anstößigen, skurril oder radikal erscheinenden Tatsachen quält. Doch Achtung, jetzt setze ich noch einen drauf, begebe mich in das tödlichste Minenfeld der Welt, in dem fast jeder Fleck eine tödliche Falle ist, die bei Berührung den Bekloppten, der hineintritt, moralisch in Fetzen reißt. Vielleicht ist es ein Fehler, denn es könnte denen Gelegenheit geben, mich nun endgültig abztun, die argumentieren, wann immer in der Welt Probleme aufträten, würden sie unter aufkommenden Vorurteilen leiden. Das mag sein und glaube ich ihnen, doch hilft es nicht weiter. Das einzige, was weiterhilft, ist, sich unbewußte Sachverhalte bewußt zu machen. Ich behaupte auch nicht, daß alles richtig sei, was ich jetzt an Schlüssen vorlege; doch nur, wenn diese Dinge bewußt sind, können sie auch rational diskutiert werden. Sollte also jemand andrer Meinung sein, kann er mit Nachweisen und Fakten kontern, die Debatte voranschreiten und sich durch gemeinsames Erkennen der Wahrheit auflösen. Drucksen wir herum, ohne auszusprechen, was wir sehen, und welcher Eindruck aus dem entsteht, was wir mit unsren Augen selbst sehen oder in Geschichtsquellen finden, kann es keinen Fortschritt geben, sondern würden wir in letztlich irrationalen gegenseitigen Befürchtungen steckenbleiben.

Deutsche Infield Videos zeigen, wie ein Flirtlehrer in Frankfurt Migranten mit typisch orientalischen Gesichtern beibringt, wie sie unsre Mädchen reihenweise mit Maschen ansprechen. Sie haben kein Verständnis dafür, was das bedeutet: Verknappung der ohnehin zu wenigen Mädchen für unsre eigenen männlichen Verlierer und Zeugung fremder Kinder, die uns verdrängen. Die Muslimorientalen haben typische Muslimfrisuren und sogar orientalische Hakennasen. Wenn sich also jemand fragt, wie in früheren Jahrhunderten Vorurteile gegen Juden entstanden sind, kann er es möglicherweise jetzt in einem zynischen Menschenexperiment beobachten, denn diese Abermillionen orientalischer und afrikanischer Männer, die uns täglich stärker überfluten, sind wesentlich zahlreicher als die vergleichsweise wenigen Juden, die nach ihrer Vertreibung durch Rom sich in der Diaspora niederließen, dort zunächst aufgrund ihrer damaligen Polygamie offenbar den Wirtsvölkern per saldo mehr Mädchen entnahmen als gaben, bis ihre Polygamie im 11. Jahrhundert abgeschafft wurde. Später gab es jedoch eine ähnliche Wirkung außerehelicher Sexbeziehungen, die ähnlich asymmetrisch waren, was aus logischen Gründen ein Ungleichgewicht zwischen beiden beteiligten Gruppen schafft.

«Gemäß einem Eintrag in den Strafbüchern der Stadt Basel wurden im Jahr 1394 zwei Christinnen und ein Jude der Stadt verwiesen, weil sie die städtische Zuchtordnung mißachtet hatten … Nicht viel anders erging es 1424 Symon, einem Juden aus dem fränkischen Rothenburg. Die Gerichtsherren der Reichsstadt legten ihm zur Last, er haben in einem Wildbad vor der Stadt mit einer Christin „natürlich zu schicken gehabt”. … Mosse von Andernach wurde wegen sexueller Verfehlungen, die er gemeinsam mit zwei Christinnen begangen hatte (zu schicken gehabt), für mehrere Tage in Haft genommen»1 (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Bereits aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit ist überliefert, daß in fast allen Prozessen um gemischten Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Christen der Jude ein Mann, die christliche Person aber eine christliche Frau war. Im genannten Fall war es ein mittelalterlicher Dreier mit zwei Christinnen.

«Nur neun Jahre zuvor, 1267, hatten die Teilnehmer einer Synode in Wien im Kanon 17, berschrieben De coitu Judaei cum Christiana, Folgendes beschlossen: „Wird aber ein Jude dabei ergriffen, daß er mit einer Christin das Laster der Unzucht (vitium fornicationis) begeht …

Was als besonders verwerfliches Delikt angesehen wurde, das war die Verbindung von jüdischen Männern und christlichen Frauen in hurerischer Weis …

Verstöße gegen das ,Vermischungsverbot’ waren in spezifischer Weise statusbedingte Vergehen. In einer auffallend hohen Zahl von Fällen, handelt es sich bei den bestraften ,Paaren’ um unverheiratete jüdische Adoleszenten und christliche Prostituierte. Für beide Gruppierungen gilt: Sie werden als ,Außenseiter’ angesehen, deren sexuelle Eskapaden den üblichen Rahmen außer- beziehungsweise vorehelicher Sexualität sprengten – und zwar mehr oder weniger geduldet von der Stadtgesellschaft. Dies dokumentieren die dieser Untersuchung zugrunde liegenden Fälle in beeindruckender Weise: In nahezu allen Fällen handelt es sich um eine Paarkonstellation aus männlichen Juden und christlichen Frauen, die wegen Unzucht vor Gericht belangt wurden. Diese mehr als deutliche geschlechtsspezifische Asymmetrie im Devianzverhalten wirft gleich eine Reihe von Fragen auf.» (Contra naturam – Sexuelle Devianz und christlich-jüdische Koexistenz im Mittelalter, Norbert Schnitzler)

Auffällig erscheint, daß kein Christ bestraft wurde, der mit einer oder mehreren Jüdinnen „Unzucht getrieben” hätte. Diese Asymmetrie der Beziehungen dürfte zentral für das zugrundeliegende Problem sein.

Die Ablehnung gemischter Ehen scheint beiderseits, bei Christen wie Juden, bestanden zu haben.

«Aus der Rubrik „Frag‘ den Rabbi”: …

Ferner kann ich mir denken, daß in Europa und Amerika solche Situationen nicht selten vorkommen (in Israel wird dies sicherlich sehr selten der Fall sein) und deshalb soll dazu Stellung genommen werden. …

– Vom traditionellen orthodoxen Standpunkt aus müßte ich der Fragestellerin folgenden Rat erteilen: Lassen Sie die Finger davon, heiraten Sie einen Juden und gründen Sie eine jüdische Familie. Wenn Sie es nicht übers Herz bringen, Ihren Freund zu verlassen und ein Kind mit ihm haben wollen, erziehen Sie es in jüdischer Tradition, und vielleicht wird mit der Zeit auch der Vater sich dem Judentum annähern und sich ihm anschließen wollen.»2 (hagalil.com)

Es wäre folglich einseitig, den Christen vorzuwerfen, während des Mittelalters eine Sünde in solchen Beziehungen gesehen zu haben.

«Erlaubte Ehen
von Aryeh Citron …
Es ist für einen Juden verboten, einen Nichtjuden zu heiraten. Diese Sünde wird mit Karet bestraft»3 (chabad.org)

Heute werden christlich-mittelalterliche Ideologie, Verbote und Strafen abgelehnt und verabscheut. Doch zur Klärung des Problems ist dies eine falsche Fährte. Indiens Kastensystem war ähnlich aufgebaut; es gab zwar keine mir bekannten Strafen, doch waren Ehen zwischen entfernten Kasten verpönt. Dennoch gab es in Indien offenbar keine Verfolgungen oder Intoleranz von babylonischer Zeit bis vor kurzem, als die meisten Juden von dort nach Israel auswanderten. Somit sind Heiratsbeschränkungen nicht notwendig Ursache von Intoleranz. Problem ist vielmehr eine Asymmetrie bei Heirat und Sex – die heute zwischen Juden und Christen oder Atheisten vollständig verschwunden ist, aber mit Muslimen und Männerüberschuß neu importiert wurde, heute also zwischen anderen Gruppen besteht als in früherer Zeit. Die Rollen sind anders verteilt, doch drohen ähnliche Probleme den heute beteiligten Gruppen, die sich sexuell stören, und daher durch Remigration räumlich getrennt werden sollten, bevor es knallt, wobei auch Opfer und Täter diesmal anders verteilt sein dürften, weil erstarkende muslimische Bevölkerungsanteile eher ‚Ungläubige’ mit Scharia und von Clans regierten Problemgebieten bedrohen als umgekehrt. Doch wie es auch sei, in jedem Falle müssen beide Gruppen getrennt werden, ihre eigene Heimat haben, oder eben in diese zurückkehren, damit die Lage nicht entgleist.

«durfte der Bruder wie andere heranwachsende bürgerliche Männer zwischen Pubertät und Heirat sexuelle Erfahrungen sammeln. . „Trotz seiner ehrlichen und tiefen Neigung zu Mieze”, sei es für ihn, erinnert sich Riesenfeld, selbstverständlich gewesen, sich „andernorts Abenteuer” zu suchen. Bereits als sechzehnjähriger Lehrling im Geschäft seines Vaters hatte er eine „Liebelei” mit einer jungen Frau, deren Vater im Riesenfeldschen Geschäft arbeitete, angefangen. Vierzig Jahre später notiert A. Riesenfeld, es sei „noch heute ein Rätsel, was ich so mit diesen Mädeln und den später noch vielfach folgenden Bindungen mit Proletarierinnen gesprochen haben mag”. Ungewöhnlich sei das jedenfalls nicht gewesen: „Fast alle meine Freunde hatten derartige Bindungen, und diese Mädchen einer anderen sozialen Schicht verstanden es meist recht gut, den äußerlichen gesellschaftlichen Schliff anzunehmen, der es ihnen gestattete, sich in dem so gänzlich anderen Milieu mit ziemlicher Sicherheit zu bewegen.” Nicht alle diese Frauen waren christlich. Um 1905 lernte Riesenfeld Dora Weiss, eine siebzehnjährige jüdische Schirmfabrikarbeiterin, kennen, da das Kontor seiner Firma neben der Fabrik lag … Dora Weiss Eltern untersagten daraufhin den Kontakt mit A. Riesenfeld und machten ihm brieflich Vorhaltungen. Skrupel empfand Riesenfeld weder 1906 noch im Rückblick.» (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Band 139, Till van Rahden, Juden und andere Breslauer, Die Beziehungen zwischen Juden, Protestanten und Katholiken in einer deutschen Großstadt von 1860 bis 1925)

Noch für die Zeit um 1900 wird solche Asymmetrie gezeigt in Lebensberichten aus einer wissenschaftlichen Studie über das Sexualleben in Breslau und anderen Städten des ehemaligen deutschen Ostens, und zwar in Berichten jener damals jungen deutschen Juden selbst. Übrigens waren Vorurteile im Osten stärker als im Westen; gleichzeitig waren nicht integrierte Gruppen dort häufiger und wurden solche Gewohnheiten beschrieben. Anscheinend ist, sofern es nicht christlicher mittelalterlicher Dogmatik entstammt, eine Hauptkraft für das Entstehen von Vorurteilen auch damals schon sexuelle Verdrängung unsrer Männer gewesen.

Denn junge Juden gutbürgerlichen Hauses nahmen sich oft nicht etwa jüdische Mädchen, um sich die Hörner abzustoßen – auch wenn sie es versuchten, verstieß es gegen den Sittenkodex ihrer Kultur, so daß die Eltern von Dora Weiss ihr Kontakt mit dem Jungen untersagten –, sondern sie nahmen sich christliche Freundinnen, oft mehrere nacheinander, schliefen mit ihnen, ohne daß eine Heirat je in Frage gekommen wäre. Umgekehrt standen die jüdischen Mädchen schwerlich zur Verfügung, damit sich gutbürgerliche christliche Söhne ihre Hörner abstoßen können, denn ähnlich wie in islamischer Kultur wurden auch in jüdischer Kultur Mädchen von der Sexualmoral besonders geschützt4. (Quelle: Hagalil)

Solche Asymmetrie entspricht logisch der Zumutung heutiger islamischer Masseneinwanderung für die Ureinwohner Europas, wobei mit Abstand am meisten männliche Verlierer und InCel darunter leiden, obwohl der gestiegene Konkurrenzdruck alle trifft, einschließlich der Migranten. Rätselhaft ist lediglich, weshalb eine vergleichsweise kleine Bevölkerungsgruppe in Mittelalter und früher Neuzeit auf sehr viel heftigere Reaktionen stieß, obwohl ihr geringer Anteil an der Bevölkerung auch weniger lastenden Druck bedeutete als durch den anteilmäßig viel größeren eingelassenen Männerüberschuß und den größeren Prozentsatz hier lebender Muslime heute, die unsere Mädchen nehmen, ohne ihre in gleicher Weise geben zu wollen. Zu befürchten ist, daß sowohl von jenen Migranten, die hier kein Mädchen abbekommen, als auch von einheimischen Verlierern, die kein Mädchen abbekommen, noch heftige Reaktionen erfolgen könnten, die unvorhersehbar sind und oft irrational ausfallen. Auch der Terrorstaat IS könnte bei einigen von ihnen Anziehungskraft gewinnen; ein Zusammenhang zwischen sexuellen Erschwernissen für junge Männer und dem Aufkommen des Islamismus in der Moderne ist zu vermuten, besonders in islamischen Ländern des Nahen Ostens selbst.

Eine sexuelle Bedrängung führt begreiflicherweise zu wütenden Gegenreaktionen der verdrängten, um Liebesleben und Fortpflanzung betrogenen männlichen Verlierer. Wir züchten heute also mit der Dummheit, lauter fremde Männer einzulassen, in einem zynischen Großversuch gleichzeitig unintegrierte bis unintegrierbare migrantische Jugendliche heran, die leicht von Ideologien wie dem Islamismus verführbar sind, als auch Vorurteile, wie sie früher gegen Juden bestanden, wobei die sexuelle Frustration dann leicht irrational zu Vorurteilen werden kann, statt daß erkannt wird, worin das Problem wirklich besteht. Wer darüber klagt, nicht herzlich empfangen zu werden, sollte sich zunächst sein eigenes Verhalten überlegen. Wer hiesige Mädchen wegnimmt, ist den Verdrängten nicht willkommen, und darf sich nicht wundern, wenn er Ärger bekommt. Wer das nicht kapiert, ist gleichermaßen dumm wie unmoralisch. Auch jene, die selbst betroffen sind von dem verschlechterten Verhältnis der Geschlechter, das größere Mühen auferlegt und junge Frauen fruchtbaren Alters noch wählerischer macht als Feminismus bereits qualvoll betrieb, bemerken selten, woran es liegt, beten die Propaganda der Willkommenskultur nach, um ihre Lebensenttäuschung dann hochgradig irrational querschlagen zu lassen.

Gutmenschen sind gemeingefährlich blöde und spielen mit dem Feuer.

Wer intelligent und sensibel ist, kann derzeit spüren, wie Abneigung gegen orientalische Gesichter wieder aufzuleben beginnt, neben muslimischen Haar- und Bartmoden auch gegen Hakennasen, die einst typisch waren bei klischeehafter Verleumdung von Juden, obgleich bei ihnen in heutiger Zeit nicht einmal statistisch solche Züge häufiger als bei uns vorkommen dürften – nach zweitausend Jahren im Abendland waren sie längst über gemischte Ehen selbst Abendländer geworden, nur noch religiös als Gruppe bestehen geblieben. Grund ist, daß bei den uns zunehmend dominierenden und Mädchen in großer Zahl per Saldo wegnehmenden orientalisch-muslimischen Migranten tatsächlich orientalische Nasen in sichtbarer Häufung gegenüber Einheimischen auftreten. Dies ist kein böses Vorurteil des Verfassers, sondern wird von manchen Muslimen selbst so wahrgenommen; ja, manche lassen sich ihre Nase operieren, um sich abendländischem Schönheitsideal anzunähern.

«Muslime schön machen …
Laut dem befragten Chirurgen Nasseri, suchen Leute vor allem danach, sich den typischen ‚iranischen Nasenhubbel’ wegmachen zu lassen, damit sie europäischer aussehen. Ironischerweise, wegen der Verbreitung von Schönheitsoperationen, trägt die Entfernung der angeborenen Merkmale zu einem Gefühl iranischen Stolzes bei.

Iraner stehen nicht allein mit ihrer Besessenheit, körperliche Perfektion zu erreichen, indem sie alle Spuren erblicher Eigenheiten zugunsten europäischen Ideals beseitigen. Wie Yovanka Paquete Perdigao in dieser Ausgabe darlegt, sind Mittel zur Hautaufhellung ein großes Geschäft in Afrika und Asien. … Das arabische Wort abd heißt beispielsweise ‚Sklave’, wird aber von arabischen Muslimen oft benutzt, um Afrikaner oder Dunkelhäutige zu bezeichnen.»5 (criticalmuslim)

Trotz solcher Selbstwahrnehmung von Migranten geht Anfeindung überwiegend in umgekehrte Richtung: Bereits in Schulklassen werden einheimische, christliche wie jüdische Schüler zunehmend von muslimischen Migranten gehänselt, gemobbt und bedroht. Die Rollen sind anders verteilt als im Geschichtsunterricht, aber die Probleme sind ähnlich. Heute ist ‚Alman’, Deutscher sein, Grund für Psychoterror auf dem Schulhof, oder Beschimpfung Erwachsener, die bei Streit aus geringem Anlaß oft zu hören ist. Vorurteile gegen ‚ungläubige’ Einheimische sind weit verbreitet.

Abneigung, im Extremfall Haß gegen Deutsche und Nichtmuslime, ob Christen, Juden, Jeziden, Andersgläubige oder Atheisten, geht heute meist von Migranten aus, abgesehen von masochistischen Selbsthassern, was eine psychopathologische Erscheinung kulturrevolutionärer Umerziehung ist.

ApolitAsh, die unter vielen virtuellen Namen und Identitäten auftrat, mag ein Extremfall sein, ist aber kein Einzelfall. Bereits in den 1960er Jahren wurde ein Junge unsrer Familie in der Schule von türkischen Mitschülern verprügelt; heute scheint das weit verbreitet zu sein, in manchen Schulen Angst verbreiten.

Heute aufkommende Abneigung gegen Migranten, die ungebeten ständig ins Schlaraffenland des Sozialstaats eindringen, hat verständliche Gründe: Außer der Erfahrung, daß unsre Kinder verängstigt, bedroht oder verprügelt werden in Schulen, sich Problemviertel bilden, sich Abneigung gegen uns von uns alimentieren läßt, ist dies etwas tieferes, was an die unbewußten Grundlagen des Lebens rührt: Muslimischer Männerüberschuß nimmt uns Mädchen weg und zeugt statt uns mit ihnen Kinder, die uns fremd sind. Je zahlreicher die vielen Paare werden, bei denen fast ausschließlich der Mann Orientale, das Mädchen autochthon ist, desto heftiger wird das Unwohlgefühl beim Anblick orientalischer Attribute, die früher, als sie uns nicht sexuell bedrängten und überfremdeten, überhaupt nicht gestört hatten, sondern sympathisch erschienen waren. Ich besinne mich noch über Freude beim Anblick würdiger Herren mit Takke, der Kopfbedeckung traditioneller Muslime, als ich orientalische Länder bereiste – bevor sie in Scharen in unser Land drangen und uns Frauen wegnahmen. Würdige Herren mit Kopfbedeckung beeindruckten mich stets im Vergleich zu unsren vom Feminismus entwürdigten Männern, darunter Kippa und Hüte jüdischer Kultur, die männliche Würde ausstrahlten.

Weitere Unterschiede bestehen: Obwohl massive Verdrängung einheimischer Männer stattfindet, scheinen diese ihr Schicksal kaum zu bemerken, schon gar nicht zu versuchen, sich dieser Fehlentwicklung zu widersetzen. Außerdem ist die Zahl migrantischer Männer und Jungen so gewaltig, daß die Opferrolle meist den Einheimischen zukommt, die schon als Schulkinder oft Angst vor aggressiven migrantischen Kindern und Banden haben müssen.

Gefährlich ist, dieses Problem totzuschweigen, zu ignorieren oder abzutun. Es ist nicht böse, es anzusprechen, sondern es zu verschweigen und täglich zu vergrößern. Unsere Männer haben ein Recht auf Mädchen, Liebe, Sex und Fortpflanzung. Fremde Männer haben dieses moralisch auch, doch nicht bei uns, wo sie uns Mädchen wegnehmen, sondern in ihrem eigenen Land mit ihren eigenen Mädchen. Wer Grenzen öffnet und Männerüberschuß anlockt, begeht ein Verbrechen, schafft sexuellen Notstand und begeht einen Androzid durch Nichtfortpflanzung. Das ist keine Hilfe, weder moralisch noch humanitär, sondern kriminell. Unsre Gutmenschen sind gemeingefährlich dumm, denn sie wissen nicht, was sie tun. Eine Schutzreaktion ist natürlich und lebensnotwendig, denn hier geht es um unser Überleben in Kindern, von dem immer mehr kinderlose Männer ausgeschlossen werden. Schlimm ist die Unterdrückung eigener Männer. Ebenfalls übel ist die Gefahr irrationaler Reaktionen, wenn Menschen zynischen Experimenten ausgesetzt werden, ohne zu verstehen, was vor sich geht. Heute wächst die Last auf den Unterdrückten, die keine rationale Möglichkeit haben, sich zu wehren oder äußern, kaum wissen, was ihnen geschieht. Deshalb drehen in solchen sexuellen Problemlagen Menschen leicht durch, worauf dann alle InCel beschimpft und mit dem einzelnen Amokläufer gleichgesetzt werden, statt daß man endlich anfängt, sich um ihr Leid und die ihnen angetane Ungerechtigkeit zu kümmern. Ebenso wächst die Last auf den Unterdrückern, auf jenen, die uns Mädchen wegnehmen, wegen Männerüberschuß, den sie durch ihr Herkommen selbst verursacht haben, weil sie aufgrund ihrer eigenen Sexualmoral und Polygamie selbst nicht genug Mädchen finden können, deshalb leicht anfällig für Ideologien wie dem Islamismus werden und andere irrationale Verirrungen.

Meine Aufgabe ist es, rational Zusammenhänge zu erklären, damit weitere Fehlentwicklung vermieden wird. Es wäre dumm, Warnung und Wirklichkeit zu mißachten, den Verkünder zu beschuldigen, bis die Probleme zu unlösbarer Größe anwachsen und wir nicht mehr fähig sind, sich anbahnende Katastrophen zu verhindern.

Fußnoten

1 https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9BA7-3/12_9783110213539_Sexuelle.Devianz.pdf

2 http://www.hagalil.com/judentum/rabbi/fh-0807.htm

3 https://de.chabad.org/parshah/article_cdo/aid/1926338/jewish/Erlaubte-Ehen.htm

4 «So vergnügt sich eine durchaus stattliche Anzahl Männer während des Studiums und oft noch darüber hinaus ganz einfach mit einer „Schickse”, einer nichtjüdischen Freundin, die mehrheitlich ein Schattendasein führen muß. Findet diese Sorte Mann sich irgendwann einmal bereit für die Vaterrolle, dann wird natürlich eine Jüdin geheiratet. … Wenn Frauen das Gleiche tun, dann stehen sie außerhalb der orthodoxen Gemeinschaft.» (http://www.hagalil.com/2012/03/sexualitaet-im-judentum/)

5 «Making Beautiful Muslims …
According to one surgeon Nasseri interviewed, what people are really looking for is to remove the characteristic ‘Persian bump’ so that they can look more European. Paradoxically, because of the ubiquity of plastic surgery, the removal of this inherited ‘hooked nose’ now adds to a sense of Iranian pride.
Iranians, however, have not monopolised the obsession for achieving physical perfection by removing all traces of native heredity in favour of a Eurocentric ideal. As Yovanka Paquete Perdigao discloses in this issue, skin lightening products are big business in Africa and Asia. … The Arabic word abd, for example, means ‘slave’ but is often used by Arab Muslims to describe African or dark-skinned people.» (https://www.criticalmuslim.io/making-beautiful-muslims/)

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Gewaltdrohung und Dummheit feministisch geprägter Männer

Wo es angebracht wäre, zieht das vermeintlich gegen Haß, Gewalt und Gewaltdrohung erlassene Gesetz nicht.

Erstens ist das nicht ‚meine Revolution’, sondern im Gegenteil habe ich davor gewarnt und will solch eine Fehlentwicklung verhindern. Solch bösartige Unterstellung ist bereits typisch in diesem Gesinnungsstaat, aber auch für die Psychopathologie des Feminismus. Hier droht jemand eindeutig mit MP und Gewalt. Wenn das ‚Gesetz gegen Haß und Gewalt’ hierbei nicht zieht, ist es sinnlos.

Schauen wir uns nun die Psychologie des Hassers an, der sich selbst vorstellt, gewissermaßen ein „ad hominem”-Argument für sich selbst versucht.

Zu faul für Physik ist er Philosophiestudent geworden. Nach der Zwischenprüfung habe ich Physik abgelegt, weil es mir zu langweilig war, vor Meßgeräten rumzusitzen, und suspekt, mehrmals messen zu sollen, bis die Ergebnisse zu den Berechnungen passen. Deshalb hat mir Mathematik besser gefallen: Dort konnten Ergebnisse nicht zusammengeschummelt werden, und Dasitzen wurde nicht mit Verständnis verwechselt. Wenn schon „ad hominem”, dann richtig.

Dumm ist er auch. Dem Pseudophilosophen, der nicht wie ich eine neue Philosophie erdacht hat, sondern ein geisteswissenschaftliches Schwafelfach studierte, in dem weder Faulheit noch Dummheit störend auffallen, hat die Beweise nicht verstanden. Evolutionsbiologie ist im Gegensatz zu Philosophie exakte Wissenschaft. Es handelt sich daher um echte Beweise, die keine Anführungszeichen verdienen. Genetik ist eine meßbare, quantifizierende Wissenschaft, die handfeste Beweise lieferte, die der Philosophiestudent nicht verstanden hat. Was ihm ‚skurril’ erscheint, ist sein Problem. Er disqualifiziert sich selbst, wenn er exakte, meßbare und reproduzierbare Beweise ‚skurril’ findet, seiner emotionalen Intuition, die ich als schief nachgewiesen habe, dagegen vertraut. Er ist darin ein prototypischer Nichtsversteher der feministischen Epoche. Im Gegensatz dazu hat Feminismus hat keinerlei Beweise; beides ist unvergleichbar.

Wenn Biologie und Kultur keine „Soziologenspielwiese” sind, sollte er sich vielleicht heraushalten, statt sich zu blamieren. Eine Mechanik gibt es allerdings, nur keine newtonsche, sondern eine darwinsche, die unser Geistesfachabsolvent, dem Physik zu schwer war, nicht verstanden hat. Das Wirken weiblicher Wahl ist Tatsache, so wie die schlichte Aussage: „Das männliche Geschlecht dient als Filter für Gene”, was logischerweise bedeutet, daß es viele männliche Verlierer geben muß. Zeitgenossen, einschließlich dem Her*, der mit Gewalt, nämlich einem Maschinengewehr (MP) gedroht hat, sind allerdings zu empathiegestört, um die logischen Folgen zu verstehen, und abermals zu empathiegestört, um eine anständige Haltung gegenüber den Verlierern einzunehmen. Stattdessen verhöhnt er sie. Charakterlich eine riesige Schweinerei! Charakterversager!

Selbst betroffen von misandrischen Familiengesetzen, zum abwesenden Zahler geworden, gibt er immer noch der Frau recht, sich Unrecht, und sieht kein Problem in der feministischen Gesellschaft. Wenn er selbst etwas falsches getan hat, ist das seine Sache, rechtfertigt aber nicht Empathieversagen gegenüber schuldlos betroffenen Männern.

Nun schneidet er auf mit sexuellen Erfolgen bei Frauen, so wie früher am Stammtisch oder heute in Pick-Up-Gruppen. Weil er zu dumm war, die evolutionäre Argumentation, meine Artikel oder Bücher zu begreifen, merkt er auch nicht, daß er hier genau das tut, was ich in diesen erkläre: Er zeigt sich als Gewinner, weil Frauen das anzieht. Jeder Mann, der versucht, sich mit PuA-Methoden vom Verlierer zum Gewinner zu erheben, tut dasselbe. Gerade damit aber verkleistern sie die wirklichen Verhältnisse, verhindern das Erkennen zugrundeliegender biologischer Mechanismen.

Wenn er sich als „durchschnittlicher Mensch” kennzeichnet, und das mit Erfolg bei Frauen verbindet, hat er ausnahmsweise einmal recht, allerdings anders, als er glaubt. Denn es sind tatsächlich durchschnittliche, oder beeindruckende, Männer, die bei Frauen Erfolg haben. Überdurchschnittliche Männer sind nämlich schwer zu verstehen. Das ist entweder anstrengend, oder dümmeren Personen unmöglich. Daher führt weibliche Zuchtwahl zur Verdummung, die wir im Bereich gewisser polygamer Gesellschaften (IQ bis unter 66) im Ergebnis besichtigen können. Auch bei uns werden dümmere Männer zu Vätern, seit feministische Wellen weibliche Wahl übersteigert und ihr zugleich vernünftigere kulturelle Maßstäbe entzogen haben. Derbe gesagt, „dumm fickt gut”, was auch der Grund für den sexuellen Erfolg eines Her* sein dürfte. Stolz braucht er nicht darauf zu sein.

Zuletzt wirft er noch mit Steinen sein Glashaus kaputt. Kein Humor? Wer hat denn da mit einer MP gedroht? Na? Wer war da so humorlos, daß er gleich mit Gewaltdrohung kommt? Wessen Beitrag ist humorfrei? Außerdem zeige er mir mal humorfreie Bücher von mir. Dann wollen wir sehen, woran das liegt: am Buch, oder an seinem Nichtfinden des Humors? Nehmen wir einmal den Artikel, auf den er geantwortet hat.

„Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.” (mein Artikel)

Absolut humorfrei. Du hast mich ertappt, Her*.

„Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben. … Lange genug geschwafelt” (mein Artikel)

Schlimm, schlimm, dieser humorlose Jan Deichmohle.

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’ (mein Artikel)

Nun ja, Geist und Humor sind halt Fremdwörter für den armen Jan.

„es ist der Humor, der tiefe, geistreicher Humor. Und daran, lieber Jan, gebricht es dir leider völlig.” (Her*)

Tja, da hat sich jemand aus der Welt der Wirklichkeit verabschiedet in eine Wahnwelt, aus der heraus empathiebefreit persönlich angegriffen wird, wenn jemand etwas äußert, das ihm mißfällt, weil die Intelligenz fehlt, es zu begreifen.

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben? (mein Artikel)

Nichts für ungut, aber peinlich blamiert hast du dich selbst, lieber Her*. Deine Wahrnehmung kennzeichnet ebenso wie dein Denken vollständiges Empathieversagen gegenüber einheimischen männlichen Verlierern. Daraus resultiert ebenso vollständige Verirrung in Wahrnehmung und Denken.

Staatliche Verbote schaffen keine Freiheit

Staatliche Verbote schaffen keine Freiheit

«VERBIETET ENDLICH ETWAS!
Weil Verbote nötig sind. …
Das Verbot, andere Menschen zu töten, ermöglicht nicht, daß man überhaupt – als notwendige Vorbedingung für „in Freiheit” – lebt, weil man auch ohne die „Hilfe” Dritter sterben kann. Daß das Verbot staatlicherseits durchgesetzt wird, ermöglicht Freiheit. Bzw. generell, daß es Regeln gibt und einen Staat, der Regelverstöße ahndet und dem Individuum ermöglicht, seine Rechte wahrzunehmen, indem er ihm die nötige Infrastruktur zur Verfügung stellt.»1 (apokolokynthose)

Die Argumentation beruht auf grundsätzlichen, sich immer weiter verbreitenden Denkfehlern. Staatliche Verbote schaffen keine Freiheit. Ursprünglich gab es kulturelle Regeln; wer jemand tötete, wurde angeklagt und bestraft. Dazu brauchte es keinen Staat. Beschrieben wird es schon in den isländischen Sagas. Später übernahm diese Aufgabe der Staat, der sich wie ein Despot ständig mehr Macht verschaffte, indem kulturelle Regeln abgeschafft, durch staatliche Gesetze ersetzt wurden. Hierfür steht z.B. die Philosophie der Aufklärung: Statt ‚Naturrecht’ wird die Welt ‚vernünftig’ eingerichtet. Das kann dann und nur dann funktionieren, wenn Mensch und Staat vernünftig handeln, was aber oft nicht der Fall ist.

1.) Menschen ist nicht bewußt, daß das weibliche Geschlecht evolutionär dominant ist, das männliche Geschlecht diskriminiert, was sich darin zeigt, daß Frauen Männer sexuell, sozial und bei Fortpflanzung diskriminieren und sich daher viele Männer nicht fortpflanzen können. Unsre Wahrnehmung ist schief, läßt uns Frauen als hilfsbedürftige Opfer wahrnehmen, was nicht nur falsch, sondern in geschlechtlichen Dingen genau verkehrt herum ist. Aufgrund dieser angeboren falschen Wahrnehmung ist nicht vernünftig, was der Verstand des Menschen beschließt, sondern verschlimmert beständig die falsch wahrgenommenen Verhältnisse, und zwar bereits bevor es feministische Wellen gab.

2.) Die Argumentation geht davon aus, das Individuen, also Einzelne, ‚Rechte’ haben, durch deren Wahrnehmung ‚Freiheit’ entstünde; alles weitere ergäbe sich von selbst aus dieser ‚Freiheit’. Das ist sehr falsch und sehr typisch für unser Denken. Es hat nämlich die abendländische Philosophie, insbesondere in der Epoche der Aufklärung, unsere Begriffe sehr gründlich verdreht, so wie es heute feministische Wellen tun, die allen Begriffen schiefe, unpassende Deutung verleihen, weshalb wir nicht mehr klar denken können, sondern notwendig ideologisch denken, weil bereits die verwendeten Wörter, Begriffe und Ideen schief sind, auf falschen Annahmen fußen.

Der Begriff ‚Freiheit’, so wie wir ihn gebrauchen, ist falsch und ideologisch verdreht. Das können wir linguistisch nachvollziehen. Es gibt nämlich ein Wort, das wir noch kennen, und die ursprüngliche, richtige Bedeutung von Freiheit erklärt: ‚freien’, was als poetischer Begriff für ‚heiraten’ noch bekannt ist. Es verhielt sich nämlich so, daß Rechte, gesellschaftliche Anerkennung und Möglichkeiten, damit auch Freiheitsgrade, ursprünglich durch Ehe stiegen. Verheirateten erschlossen sich Möglichkeiten, die Ledige nicht hatten; folglich nahm ihre Freiheit zu. Heute betrachten wir Ehe zuweilen als Fessel, was eine Folge der (proto-) feministischen Fehlentwicklung seitdem ist.

Dies spiegelt eine grundsätzliche Verschiebung im abendländischen Denken. Der Mensch ist nämlich ein soziales Wesen. Allein ist er nicht frei, kaum lebensfähig. Allein ist er verkrüppelt. Wir sprechen, uns mit anderen zu unterhalten. Wir bedürfen anderer, um ein erfülltes Leben zu haben. Wir wären nicht fähig, allein all das aufzubauen, was unser Leben ausmacht: Nur Arbeitsteilung ermöglicht es, die Arbeit vieler anderer Menschen, mit denen wir uns in einem sozialen Tausch ergänzen. Das Individuum wäre so ‚frei’ wie ein Urzeitmensch, der sich in der Wildnis verirrt hat, dort ohne Hilfsmittel, mit nackten Händen und Füßen, überleben muß, vom nächsten Höhlenbären oder Wolf gefressen würde, im nächsten Winter erfrieren müßte, weil er sich allein mit bloßen Händen nicht einmal gegen Kälte und Frost schützen könnte.

Doch das ist nicht alles. Sogar wenn wie durch ein Wunder, oder in einem tropischen Regenwald, wo alles von alleine wächst und kein Winterfrost droht, das Überlebensnotwendige vorhanden wäre, bliebe der Einzelne unvollständig. Um nicht auszusterben, benötigen wir Menschen des anderen Geschlechts. So weit ist das noch symmetrisch, doch Leben gebiert das Weib, und das weibliche Geschlecht wählt aus, welcher Mann sich in Kindern fortpflanzt, oder welcher ausstirbt, weil er das nicht darf. Damit ist, ganz nebenbei, die seit Jahrzehnten betriebene feministische Schlammschlacht wegen angeblicher ‚Vergewaltigung’ wie alles, was Feministen je gesagt oder getan haben, gewaltig auf dem Holzpfad. Denn es ist das weibliche Geschlecht, das dem männlichen folgenreiche Gewalt antut, täglich, und zwar sehr subtil, unsichtbar und indirekt durch ständiges Diskriminieren, zu dem es keine körperlichen Gewalt bedarf. Diese nicht physische Gewalt ist aber wesentlich schlimmer und folgenreicher als körperlicher. Laut genetischen Analysen haben sich in den letzten 60.000 Jahren mehrmals so viele Frauen als Mütter fortgepflanzt, als Männer dies als Väter durften. Das zeigt, wie kraß diese Diskriminierung ist. Tatsächlich ist menschliches Leben gekennzeichnet von struktureller weiblicher Gewalt gegen männliche Fortpflanzung und massive Diskriminierung von Männern, ihrer Sexualität und ihrem Recht auf Fortleben in eigenen Kindern. Feminismus hat genau falsch herum protestiert, hat das diskriminierende weibliche Geschlecht noch weiter ermächtigt, das diskriminierte männliche Geschlecht noch schärfer und radikaler diskriminiert. Schlimmstmöglich!

Diese Ungerechtigkeit war nur möglich aufgrund unseres schiefen Denkens, was bereits in der abendländischen Denktradition, insbesondere der Philosophie der Aufklärung, massiv verdreht wurde. Freiheit entsteht nicht durch die Freiheit des Invididuums! Denkfehler aufgrund verdrehter Begriffe! Denn diese ‚Freiheit’ ist vor allem die ‚Freiheit’, Männer zu diskriminieren, was Frauen mehr Macht, Männern aber mehr Unfreiheit gibt. Die altgermanische Bedeutung von ‚freien’ war daher richtiger als die schiefe Umdeutung zum ‚Freiheits’begriff der Aufklärung.

Freiheit ergibt sich tatsächlich durch eine Individuen verbindende Kultur. Diese setzt Menschen zueinander in Bezug, wodurch sie erst ein erfülltes Leben hatten, bis Moderne und Feminismus solche Kultur zerstörten. Durch geschlechtlichen Tausch wurden beide Geschlechter verbunden, was tüchtigen Männern Ansehen genug gab, damit sie Fortpflanzungsmöglichkeit, Mitgefühl und Liebe von Frauen erhalten. Emanzipation und Feminismus haben diesen Tausch abgeschafft, geradezu verboten, wodurch viele Männer zu Verlierern weiblicher Wahl wurden, Mitgefühl und Empathie für Männer auf den Nullpunkt sank. Männliche Verlierer, darunter InCel, aber auch entsorgte Väter, erhielten Häme, Hohn, Verachtung, Spott und Nachtreten anstatt von Liebe, Mitgefühl und Empathie. All dies fußt auf dem gleichen Fehler, der uns glauben läßt, Freiheit entstehe durch Freiheit des Individuums. Doch tatsächlich ist das größere Problem die Freiheit, die erst dadurch entsteht, daß Individuen Anerkennung, Liebe und somit Freiheitsgrade in zwischenmenschlichen Bereichen erhalten, die von der isolierten, atomisierten Betrachtungsweise der Philosophie der Aufklärung einfach ausgeblendet und übersehen werden.

Deshalb ist der Ansatz meiner Philosophie, genau auf diese Fehler hinzuweisen und sie zu beheben. Doch Nichtleser meiner Epoche haben meine Bücher nicht gelesen, meine Argumente nicht verstanden, und nicht einmal gemerkt, daß es sich um philosophische Bücher mit einem grundlegend neuen philosophischen Ansatz handelt.

«Wie kann der Staat das Problem lösen? Nun, er erhebt eine SO hohe CO2-Abgabe, daß alle Klempner nur noch mit dem Fahrrad in die Firma kommen, aber dann per Firmenfahrzeug zum Kunden fahren. Die Fahrkosten, inklusive CO2-Abgabe, wird auf den Kunden umgelegt» (a.a.O.)

3.) Auch in anderen Dingen ist der menschliche Verstand anfällig für Ideologien nach gleichem irrationalen Muster wie Feminismus. Die gesamte CO2-Debatte beruht darauf. Keine der Annahmen stimmt, so wie alle feministischen Annahmen falsch sind. Wir leben in einer Zwischeneiszeit. Die größere Gefahr liegt in der Rückkehr der Eiszeit. Der CO2-Pegel sinkt langfristig; binnen 2 Millionen Jahre würde er unter die Schwelle sinken, bei der Pflanzen und damit höheres Leben auf Erde sterben. Ein Auslöschen menschlichen Lebens auf Erden droht also durch zu wenig CO2 in der Luft. Der Grund: Seit Hunderten von Millionen Jahren entnehmen Pflanzen CO2 aus der Luft, landen teilweise in Sedimenten, so daß dieses CO2 in Fossilien gebunden bleibt, statt nach dem Tod der Pflanzen wieder in den Naturkreislauf zurück zu gelangen. Verbrennung von Fossilien durch den Menschen rettet daher langfristig das Leben. Die Klimahysterie ist also nicht nur irrational, sondern gemeingefährlicher Wahnsinn, der das Gegenteil des nötigen tut. Ganz nebenbei düngt CO2, so daß ohne relativ geringen CO2-Anstieg (der den langfristigen stärkeren Abstieg noch lange nicht ausgleicht) nicht genug Nahrungsmittel wachsen würden und wir verhungern müßten.

Sogar wenn wir annähmen, daß erstens mehr CO2 in der Luft tatsächlich schädlich wäre und zweitens dieser Anstieg überwiegend menschliche Ursachen hat, obwohl ‚Treibhausgase’ wie Methan und CO2 bei höheren Temperaturen vermehrt aus Meeres- und Erdboden freigesetzt wird, u.a. durch Auftauen von Permafrostböden, wäre der Beitrag unsres Landes vernachlässigbar gegenüber asiatischen Ländern, die gleichzeitig eine Riesenzahl neuer Kraftwerke bauen, die gewaltige Mengen CO2 freisetzen, welche unseren Beitrag verzwergen und unbedeutend machen. Wir schaffen unsere Industrie und künftigen Wohlstand ab.

Und so weiter – es gibt noch viele andere Argumente. Die gesamte Debatte ist, wie bei allen feministischen Wellen, auf gefährlichen Irrtümern gebaut. Nicht einzelne Argumente sind falsch, hysterisch übertrieben, sondern die gesamte Debatte ist falsch, hysterisch, weshalb es ein Fehler ist, sich auf diese falsche Debatte überhaupt einzulassen: Über Unsinn zu debattieren ist bereits verrückt, kollektiver Wahnsinn, wie beim Feminismus, bei dem es auch nichts zu debattieren gab, weil Männer diskriminiert sind, weil das männliche Geschlecht in der Biologie als Filter für Gene dient, nicht aber das weibliche. Die gesamte Debatte war seit 150 Jahren falsch. Es gab niemals eine Unterdrückung oder Diskriminierung von Frauen, wohl aber gab – und gibt es verschärft heute – eine Unterdrückung und Diskriminierung von Männern. Daher führt die abendländische Gesellschaft seit 150 Jahren die falsche Debatte! Ähnlich verhält es sich mit der Klimadebatte: Es ist eine falsche Debatte zum falschen Thema, vom Ansatz her irrational. Unsre Existenz wäre eher durch zuwenig CO2 in der Luft bedroht als durch zuviel.

Daher sind staatliche Gebote gefährlicher Unsinn, die schädliche Ziele erzwingen. Das Prinzip, Zustände durch staatlichen Zwang, etwa durch Verbote, zu erreichen, ist zu einem gefährlichen Irrläufer geworden. Freiheit durch staatliche Verbote ist eine gefährliche Parole, die letztlich in Diktatur durch einen übermächtigen Staat mündet.

Dünnsäure nicht zu verkappen, sondern zu verarbeiten, war ein nützlicher Lernprozeß, der allerdings nicht einem autoritär und diktatorisch werdenden Staat überlassen werden sollte, sondern freien Bürgern einer Kultur, so wie es schon vor dem modernen Staat demokratische Versammlungen gab, die Recht beschlossen, wo es nötig war, z.B. auf einem Thing wie in alten Sagas oder später in einigen Schweizer Kantonen, obwohl sich auch dort im Zuge der Französischen Revolution und Napoleons Züge heute diktatorisch werdender Staatsmacht durchsetzten.

Mehr dazu siehe meine Bücher und Blog.

Fußnote

1 https://apokolokynthose.wordpress.com/2019/11/28/verbietet-endlich-etwas/

Vorbetrachtung über die kommende Revolution der InCel

Vorbetrachtung über die kommende Revolution der InCel

Revolutionen sind eine scheußliche Sache; ich wünschte, unsere unverantwortlichen Politiker wären nicht so verblendet, uns mit voller Geschwindigkeit in eine zu steuern. Ich werde alles möglich tun, eine solche Eskalation zu vermeiden; doch weil ich totalignoriert werde, ist meine Einflußmöglichkeit gleich null, der Weg in die Katastrophe frei.

Wieso werden wir von Politik und Medien Richtung einer Revolution gesteuert, die niemand will? Weil sie schwere Fehler zu sehr übertreiben. Zuerst tun sie seit mindestens 1968 zuverlässig immer genau das schlimmstmögliche in Grundfragen des Lebens. Es ist das männliche Geschlecht, das seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor etwa 750 Millionen Jahren bei fast allen Tierarten einschließlich dem Menschen heftig diskriminiert und benachteiligt wird. Unsre Wahrnehmung steht dem fundamental entgegen; wir halten Frauen für benachteiligt, Opfer von Männern und Gesellschaft, für bedürftig, Schutz und Hilfe zu erhalten. Deshalb haben wir allen feministischen Wellen rasch nachgegeben, obwohl ihre Forderungen zu jeder Zeit schrill, aggressiv, hysterisch und zerstörerisch erschienen. Das galt auch für die erste Welle Ende des 19. Jahrhunderts, was wir nur vergessen haben. Es lebt ja kein Zeitzeuge mehr, der es erlebt hat, und die letzten Zeitzeugen waren selbst in ihrem Bewußtsein von der Entwicklung umgedreht worden.

Diese Wahrnehmung ist auch der Grund, weshalb meine Bücher seit ich sie zu schreiben und anbieten begonnen habe – in den 1980er Jahren – als ‚absurd’, ‚unsinnig’ und ‚verstiegen’ eingestuft wurden: weil es ihrer bereits feministisch geprägten Sicht und einem angeborenen Instinkt widerspricht, den die Evolution eingerichtet hat, um unreife Säuglinge und Mütter vor stärkeren Männern zu schützen. Dieser Instinkt ist sinnvoll, solange der Mensch nicht bewußt in das Zusammenleben eingreift. Doch in dem Augenblick, wo der Mensch sich anmaßt, die Welt ‚vernünftiger’ gestalten zu wollen, scheitert er, weil ihm nicht bewußt ist, daß seine Wahrnehmung falsch ist, von einem biologischen Instinkt verdreht wird, um ihn Kinder und Frauen besonders schützen zu lassen. Deswegen schrieb der britische Ethnologe Unwin in den 1930er Jahren bereits, daß jede Zivilisation daran zugrunde geht, daß von Generation zu Generation Frauenbevorzugung zunimmt, bis alles an der dadurch entstehenden Ungerechtigkeit zerbricht. So hat Unwin das allerdings nicht gesehen oder formuliert, denn er bezog sich nur auf Sexualmoral, kannte noch nicht moderne Evolutionsbiologie (siehe: Steve Moxon) und das Prinzip schiefer Wahrnehmung von Geschlechterdingen, die zusätzlich von einem sexuellen Tabu davor geschützt sind, bewußt wahrgenommen zu werden. Starke Verdrängungskräfte halten uns davon ab, Bücher wie meine ernstzunehmen und zu verstehen. Das ist also nicht nur eine Frage der Intelligenz, sondern auch irrationaler Kräfte, die in Zeitgenossen wirken, ihnen aber unbewußt sind.

Diese schiefe Wahrnehmung ist der Schlüssel zum Verständnis, woran Zivilisationen scheitern. Ihr entsprangen negative Sichten auf Männer und idyllisierende Sichten auf Frauen, die Kucklick in „Das unmoralische Geschlecht” analysierte, allerdings ebenfalls, ohne die Ursache zu erkennen, die schiefe Wahrnehmung und das Wirken evolutionärer Kräfte. So wichtig das Buch Kucklicks ist, bleibt es einer letztlich klar feministischen ‚Geschlechterforschung’ verhaftet, deren feministische Prinzipien Kucklick selbst in seinem Buch deutlich darlegte. Es ist dies also keine Zuschreibung meinerseits, sondern von Kucklick selbst deutlich beschrieben.

Diese angeboren schiefe Wahrnehmung hat im Abendland genauso gewirkt wie in jeder anderen Zivilisation. Sie wirkt natürlich als angeborene Kraft auch in islamischen Ländern, wo der Rückgriff auf kriegerische bis terroristische Auslegungen des Islams oder Rückgriff auf Methoden von Mohammed selbst möglicherweise dazu dient, gewaltsam diesen inneren Zerfall aufzuhalten und seine Kräfte zu brechen; ebenso könnten barbarische Rückfälle andernorts so gedeutet werden, wobei unbewußt irrationale Kräfte benutzt werden, um eine ebenso irrationale, unbewußte Verirrung irgendwie wieder loszuwerden.

Im Abendland wirkte das deutlich bereits in den Philosophien des Humanismus und der Aufklärung. Kucklick zitierte schon Humanisten mit männerfeindlichen Sichten. In der Epoche der Aufklärung verstärkte sich das radikal. Kucklick schrieb von einer ‚Sattelzeit’, in der misandrische Sicht, die im Mann etwas brutales, tyrannisches und zurückgebliebenes sah, Frauen aber als utopisches Gegenbild von Lichtgestalten zeichnete, endemisch wurde, fester Teil der für ‚kanonisches Wissen’ gehaltenen Weltsicht, die in Schriften der Philosophen einhellig erkennbar war. Auch die ersten Lexika zeichneten genau diese misandrischen und frauenverherrlichenden Stereotype. Das widerlegt die Vermutung, Männerhaß sei von Feministinnen erfunden worden. Feministinnen haben lediglich die geistige Vorarbeit von ihrem unbewußten Instinkt fehlgeleiteter Männer aufgegriffen, mit weiblichen Aversionen und persönlichen Betroffenheitsgefühlen sowie hysterischen Kräften verknüpft. Aus solcher Mischung (Melange) entstand das toxische Substrat aller feministischer Wellen.

Feminismus ist falsch, aber nicht nur in einzelnen Forderungen, sondern in Grundannahmen, die das genaue Gegenteil der Wahrheit sind. Der Fehler am Feminismus sind weniger die zahlreichen Selbstwidersprüche, die absichtliche Unlogik – Logik gilt halt als eine Art ‚patriarchalischer Weltverschwörung’, als die grundlegend falsche Wahrnehmung von Frauen als benachteiligt und Opfer, was sie niemals gewesen sind. Das ist eine ganz wichtige Tatsache, an der sich alles entscheidet. Man darf nie auf den Fehler verfallen, diesem hysterischen Wahngebilde auf den Leim zu geben, und irgendein, sei es noch so winziges Detail, für gerechtfertigt halten. Wer das tut, ist verloren, denn dann argumentieren FeministInnen, wegen dieser eingebildeten einstigen Ungerechtigkeit sei nun leider nötig, was sie derzeit an Qualen auslösen. Nein, wir müssen uns klarmachen, wie menschliche Natur und Kultur wirklich funktionieren. Dann werden wir sehen, daß feministische Wellen aller Zeiten die Kultur ihrer Epoche zerstört haben, mit verhängnisvollen Folgen. Nur nachträglich, nachdem Sinn und Funktionsweise der einstigen Kultur nicht mehr intuitiv verstanden werden, können sie uns einreden, darin sei irgend etwas Frauen benachteiligendes versteckt gewesen.

Eine feministische Grundfloskel ist, früher hätten Frauen nicht das gleiche getan wie Männer, worin sich Unterdrückung zeige, sie hätten das nicht gedurft. Das ist Quatsch, nämlich ein grundlegendes Mißverständnis menschliche Natur und Kultur. Was unsere Menschenart seit ihrer Entstehung und Abspalten von anderen Hominiden auszeichnet und ihr entscheidender Vorteil ist gegenüber Tieren und anderen Hominiden, sind zwei Dinge: Erstens die Sprachfähigkeit. Zweitens geschlechtliche Arbeitsteilung. Beide sind etwa gleich alt und werden von Säuglingen gleich früh erfaßt. Je früher Säuglinge etwas erlernen, desto tiefer verankert und evolutionsgeschichtlich älter ist es. Embryonen durchlaufen vom Einzeller (befruchtete Eizelle) über fischähnliche Formen bis zum Menschen alle Gestalten unsrer direkten Vorfahren. Was früher sichtbar wird, ist älter. Nun beginnen geschlechtsspezifische Reaktionen von Säuglingen meist sogar vor ihrem ersten Stammeln von Lauten oder Wörtern, woraus wir schließen können, daß diese geschlechtliche Spezialisierung ebenfalls älter ist als die Sprachfähigkeit, mindestens aber genauso alt.

In allen Kulturen aller Epochen arbeiteten beide Geschlechter füreinander und zusammen; solche Arbeitsteilung gründet darauf, daß beide Seiten verschiedene Gaben in einen Tausch einbringen, weil es sonst nichts zu tauschen gäbe. Das hat rein gar nichts mit Macht oder Verboten zu tun, sondern ist eine Frage struktureller Logik. Es wurde nicht von Männern Frauen auferlegt, sondern von Frauen gewünscht, war vorrangig zu ihrem Vorteil, nützte aber beiden Geschlechtern und wurde von beiden gelebt und getragen.

Außer Feminismus hat hierbei auch die kommunistische und linke Ideologie sehr geschadet, die aufgrund ihrer Neigung zu Tendenz und Propaganda in alles Machtverhältnisse hineingedeutet hat. Das ist unsinnig. Geschlechtliche Arbeitsteilung hatte so viel mit Macht zu tun wie die Unterscheidung von Lauten und Buchstaben, die einfach eine logische Grundlage dafür ist, daß Sinnträger und Sprache entstehen, also nichts.

Die alten Gesellschaftsmodelle waren immer im Interesse damaliger Frauen und ihrem Bedarf als Mütter, Großmütter oder Ehefrau. Interessen von Männern waren zunächst nachrangig, wurden aber ebenfalls berücksichtigt, denn sonst wäre das Gleichgewicht zu schief, vielmehr ein Ungleichgewicht geworden, hätte der Haussegen schief gestanden. Forderungen, Frauen müßten so sein wie Männer, waren von Anfang an fatal, zerstörerisch, eine Kriegserklärung an menschliche Natur und Kultur und hatten fürchterliche Folgen. Wer das nicht begreift, ist zu tief verstrickt in Vorurteil, Ideologie und Gehirnwäsche, um meine Bücher oder Artikel zu verstehen. Das ist aber nicht Schuld meiner Bücher, Artikel oder ihrem Verfasser, sondern derjenigen, die zu manipuliert oder voreingenommen sind, sie zu verstehen.

Im übrigen sind alle Urteile gegen mich, meine Bücher und Thesen Übertragungen, die auf den Feminismus zutreffen, nicht aber auf meine Argumente. Feminismus ist eine irrationale Verschwörungstheorie von einem überall gewitterten, mysteriösen strukturellen Patriarchat, das nicht existiert. Feminismus ist absurd, im Widerspruch zu Natur und Tatsachen, ein wirres, unlogisches Konstrukt. Feminismus ist radikal und verirrt, nicht die Lebenszeit wert, sich damit zu beschäftigen. Feminismus ist schlecht durchdacht und in miserablem Stil verfaßt. Feminismus gründet auf Empathieversagen, Männerhaß, Unreife und Unfähigkeit, die Männlichkeit der eigenen Völker zu lieben. Habe ich noch etwas vergessen? Regelmäßig werfen sie ungerecht dem Rest der Welt, Kritikern und Opfern vor, was allein für sie selbst gilt.

Ganz besonders heftig ist die Unterdrückung männlicher Verlierer. Auch das erläuterte ich in meinen – von indoktrinierten und daher geistig verkleisterten Zeitgenossen ungelesenen – Büchern. Männer dienen als Filter für Gene, was bedeutet, daß Frauen sich fortpflanzen dürfen, Männern aber hohe Hürden auferlegen, mit denen sie einen Großteil von ihnen diskriminieren. Die meisten Männer aller Zeiten durften sich nicht fortpflanzen. Frauen sind es, die selektieren und diskriminieren. Dies prägt die Entwicklung von Arten, der Männlichkeit und so ziemlich aller Eigenschaften, über die FeministInnen sich aufgeregt haben, ohne den Widerspruch zu erkennen, daß sie selbst diese bekämpften Eigenschaften herangezüchtet haben und heute sogar mit verstärktem Nachdruck weiter heranzüchten. Feminismus ist die Revolution eine bevorzugten Klasse gegen die von ihnen ausgebeutete Klasse der Männer, die als Lastesel, Finanzsklaven, Befruchter und Überbringer väterlicher Dienstleistungen benutzt wird, sofern sie nützlich erscheinen; ansonsten werden Väter abserviert, rausgeworfen, müssen Geld dafür bezahlen, aus der Familie geworfen zu sein und Kindesentzug zu erleiden.

Doch die biologisch schärfste Unterdrückung, die es in der Menschheit gibt, ist die älteste und tiefste: die männlicher Verlierer. Mitgefühl und Liebe ist für sie nicht vorgesehen, denn sonst könnten sie fruchtbare Frauen befruchten, was das Prinzip der Evolution aushebeln würde, die sexuelle Selektion, die eine einseitige Diskriminierung von Männern durch Frauen ist, und von allen feministischen Wellen weiter verschärft wurde. Feministische Wellen haben Männern Ansehen, Wohlstand und Macht zerstört, deren Hauptsinn ist, sie für Frauen anziehend zu machen, ihnen Mitgefühl, Liebe und Befruchtungsmöglichkeiten zu sichern. Was Feministen Männern neideten, war weder Vorteil von Männern noch Unterdrückung von Frauen, sondern ein schwacher Versuch, die biologische Vormacht der Frau durch Fleiß und Tüchtigkeit auszugleichen. Als Feministinnen in ihrem blinden Neid Männern das weggenommen hatten, fielen sie der Verachtung von Frauen anheim, weil sie ohne Ansehen, selbst erarbeitetem besonderem Wohlstand und Macht unter die Schwelle absanken, unter der sie als ‚Verlierer’ eingestuft, von Frauen grausam abgewiesen und verachtet werden. Auf diese Weise verbreiteten sich Männerhaß und Verachtung für Männer in der ganzen Gesellschaft. Außerdem hat feministische Ideologie ständig am Rand gedreht, den Männerhaß auch ideologisch zu unterfüttern und weiter zu steigern als bereits aus evolutionärem Grunde. Die gesamte Kultur, Gesellschaft und Zivilisation war zum Untergang verdammt.

Der skurrile Einfall, die Grenzen zu öffnen, den zu ausgenutzten Arbeitssklaven und Kuckolden der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft degradierten Männern auch noch zusätzlich Millionen fremder, unbeweibter Männer kriegstauglichen Alters aus Problemgebieten hereinzulassen, die sie bei Frauen zusätzlich weiter verdrängen, verschlimmerte nur eine bereits bestehende Katastrophe, beschleunigte nur den sich bereits vollziehenden Untergang. Zugleich hatten viele ihre Lust mit dem fremden Männerüberschuß, der weniger von Feminismus angekränkelt jene natürliche Männlichkeit, die sie den eigenen Männern erbittert unterdrückt, zerschlagen und weggegendert hatten, mit dem anziehenden Nimbus siegreicher Eroberer verbanden, was sehr verführerisch wirkt auf viele Frauen, die von urzeitlichen Instinkten geleitet werden. Diese Frauen fehlten dann den bekämpften einheimischen Männern, die schon aus numerischen Gründen durch die Perversion solcher Fernstenliebe bei Empathieversagen gegenüber den eigenen Männern zu Kuckolden degradiert wurden.

Spätestens wenn ich mit männlichen Verlierern anfing, stiegen Leser aus, und zwar deswegen, weil ich zu tiefen Tabus zu deutlich widersprochen hatte. Das überfordert Leser. Gerade weil es eine stark unterdrückte, unangenehme Wahrheit ist, weckt es Unwohlsein, Unwillen, wird abgelehnt und verhöhnt. Wenn dann an Stil oder Inhalt gemäkelt wird, drückt es nur die Unfähigkeit der Leser aus, mit einer zu bahnbrechenden Wahrheit fertigzuwerden, die einfach nicht in unsre Epoche paßt. Gerade weil der Inhalt so gut ist, wirkt er unerträglich oder lächerlich, weil Indoktrinierte um alles in der Welt nicht lesen wollen, selbst indoktriniert zu werden. Alles in der Welt wäre ihnen lieber als meine Äußerung der Wahrheit. Jeden Stuß würden sie vorziehen. Wenn der Stil aneckt, ist er gut. Jede Art des Schreibens ist erlaubt – außer der langweiligen. Mein Stil jedoch löst zu viele Alarmglocken politischer Inkorrektheit aus, was selbst durchschnittliche Zeitgenossen entweder rasen oder schleunigst das Weite suchen läßt.

Wir haben also zwei Fehlentwicklungen: Erstens wächst die Unterdrückung männlicher Verlierer, InCel, abkassierter Ex-Väter oder Kuckolde, die Millionen Verdränger mit Steuern und Gebühren dafür bezahlen müssen, ihnen die Mädchen wegzuschnappen, täglich. Diese Unterdrückung hat nach 150 Jahren Radikalfeminismus, der von Anfang an falsch war, ein ungeheuerliches Maß angenommen. Ab und zu äußert sich diese unerträglich gewordene Totalunterdrückung in Amokläufen, die besonders aus Ländern wie den USA berichtet werden. Zweitens wächst die totale und vollständige Empathieblockade für männliche Verlierer, weil dieser Personenkreis wächst, außerdem Hohn, Spott und Verachtung für diese Verlierer, die deshalb keine Möglichkeit haben, auf die Fehlentwicklung hinzuweisen. Diese Fehlentwicklung ist so kraß übertrieben worden, daß eine revolutionäre Situation entstanden ist. Ich habe seit den 1980ern vor der Fehlentwicklung gewarnt, wollte sie und solche Gefahren verhindern. Das ist an meiner publizistischen Totalignorierung und Totalunterdrückung gescheitert.

Jetzt schiebe ich absichtlich Beobachtungen der letzten Tage ein, damit ihr einen Begriff davon bekommt, was vor sich geht:

24.11.2019

Nichts ist angekündigt; viele sehen sie nicht, doch wer kein Ignorierfilter hinter seinen Augen kleben hat, muß sie sehen: Große Parade in Berlin. Überall im Herzen Berlins laufen hiesige Mädchen mit südländischen oder noch exotischeren Freunden. Hellhaarige Freunde sind fast schon die Ausnahme. Wir werden zunehmend von Liebesleben und Zeugung ausgeschlossen – Kuckoldisierung extremen Ausmaßes, ständig zunehmend. Aber wehe, du versuchst gegen das drohende düstere Schicksal zu protestieren, dann giltst du als ganz oberböse *phob.

Afrikaner, Weiße, Kinderwagen.
Weißer Mann, kein Mädchen, kein Kinderwagen, dafür Steuerbescheid.

Ureinwohner Kuckold muß zahlen; dafür kriegt der afrikanische Merkelgast Kindergeld, das der Staat vom Kuckold zum Verdränger weiterreicht. Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten! Ganz bestimmt. Zu seinen eigenen Männern ist dieser Staat allerdings hundsgemein. Das macht aber nichts, weil die ja eh nicht zu Wort kommen, von Medien und Feministen rund um die Uhr als ‚weiße heterosexuelle Männer’ verbal verprügelt werden.

Wieso werden männliche Verlierer von Mädchen und fruchtbaren Frauen abgewimmelt? Zeitgenossen reagieren verblendet, zynisch und haßerfüllt auf die Opfer ihres Empathieversagens, deren Existenz ihr Selbstbewußtsein und ihre Moralität in Frage stellt. Also werden sie ausgeblendet, übersehen, und wenn sie sich erkühnen, sich trotzdem zu Wort zu melden, übelst verhöhnt und beschimpft. In feminismustypischer Manier wird Ursache und Wirkung verdreht.

Tatsächlich ist es logisch, daß bei einer weiblichen Wahl, die höchstens 20% der Männer ihres Jahrgangs will, die anderen aber ablehnt und diskriminiert, es für eine große Zahl Männer schiefgeht. Für welche geht es schief? Für die klügsten, gebildetsten, vergeistigsten und fleißigsten. Die gelten dann nämlich als ‚trockene Langweiler’, wenn sie fleißig mit Büchern studieren und arbeiten. Mädchen werden sexuell erregt von Männern, die urzeitliche Körpersignale auslösen, durch Muskeln, Selbstsicherheit, hohen Status in männlicher Hierarchie.

Geübte Charmeure und Herzensbrecher wie die Pick-Up-Artisten, entsprechend den Herzensbrechern früherer Zeiten, sind Frauen dagegen willkommen, weil sie wie Sieger wirken, Träger erfolgbescherender Gene, also freundlich behandelt und mit Fortpflanzung belohnt werden, von der schwächer wirkende Männer wie der noch unsichere Junge ausgeschlossen werden. Das ist weiblicher Instinkt und erklärt, wie es schiefging: Wer schüchterner und unerfahrener war als andere seiner Umgebung, wurde besonders heftig abgeblitzt, war dann erschrocken, dachte, sein Verhalten sei verkehrt gewesen, und wagte es so schnell nicht wieder. Dabei war das Verhalten völlig richtig, nur fehlten Übung und die mit Übung erreichte Sicherheit. Vielleicht reicht auch Aussehen, etwa zu wenig Muskeln, um als sexuellen Freund zu disqualifizieren. Dann wird vielleicht viel Zeit mit belanglosem vertan, aber es kommt garantiert nichts dabei heraus, und bei der ersten Begegnung des Mädchens mit einem Muskelpaket mit halbem Hirn ist sie hingerissen und weg.

Nun ist es logisch, daß Gewinner zufrieden sind mit ihrem Schicksal und dem Lauf der Welt. Wer also in der Kulturrevolution zu den linken, feministisch oder modisch angehauchten Nutznießern gehörte, in der wilden Zeit reihenweise mit Frauen ins Bett kriechen konnte, weil er als revolutionärer Rebell, Modegurke oder Exot ihre urzeitlichen Instinkte auslöste, wird das feministische Chaos preisen. Er profitiert ja davon wie ein Kriegsgewinnler, dessen Aktien durch den Krieg stiegen, während in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs Millionen junger Männer elendiglich verreckten. Kann es verwundern, daß im folgenden Jahrzehnt sowohl Kommunisten als auch Nationalsozialisten in ihrer Propaganda auf ‚Kriegsgewinnler’ schimpften? Wer bei Frauen einen guten Schnitt hat, weil sein Körper Steinzeitmaße hat, oder er hohes Ansehen genießt, sozusagen ein kleiner sexueller Popstar seiner Zeit ist, gehört zu den Feminismusgewinnlern und begreift nicht, wieso andere dieses System verabscheuen, bis es ihn selbst erwischt, weil seine Frau sich scheiden läßt, ihn auf Unterhalt und Alimente verklagt, oder auch ohne Klage für den Rest seines Lebens finanziell ausnimmt wie eine Weihnachtsgans, er zum Zahlsklaven erniedrigt wird, der sich nicht mehr selbst verwirklichen darf – das dürfen in feministischer Zeit nur Frauen. Männer müssen zahlen. Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten, Kinder und alle ein verpfuschtes Leben.

Die Wahrheit über diese Welt geht natürlich den Verlierern auf, die täglich am eigenen Leib erfahren, wie ungerecht diese feministische Welt eingerichtet ist. Das sind entsorgte Väter, denen das Sorgerecht entzogen wurde, weil das aufgrund unsrer miesen Gesetze einträgliches Geschäftsmodell ist. Eine Frau, die sich anständig verhält, schneidet sich finanziell ins eigene Fleisch, so hoch sind die geldlichen Belohnungen für bösartiges Verhalten. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, sonst kommt die politische Korrektheitspolizei und haut mich platt. Gleiches gilt für Asylanten, von denen, ginge es um politisches Asyl, in der gesamten Geschichte der BRD vielleicht ein Dutzend ins Land gekommen wäre, darunter Julian Assange, der es verdiente, aber nicht erhielt. 99,99999% der Fälle waren finanzielle Anreize der Grund, sich ins Schlaraffenland des Sozialstaats von Schilda zu begeben. Das Asylrecht war eine Totgeburt, nach dem Dichterwort „gut gewollt aber schlecht gekonnt”, oder dem Sprichwort „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert”. Das Asylrecht gehört als schwerer Fehler vollständig abgeschafft. Wer wirklich verfolgt ist, dem kann auch ohne erklagbares Recht ein Visum gewährt werden. Das Asylrecht war in der Praxis ein Einwanderungsrecht für die ungeeignetsten Personen der ganzen Welt, vor allem ein Einfallstor für Männerüberschuß, der unsere Gesellschaft und die Geschlechterbeziehungen zerstört, seelisch grausam kuckoldisiert und dessen Einlassen als sexueller Völkermord bestraft werden sollte.

Was das bedeutet, verstehen die naiven, von Medien und Erziehung seit früher Kindheit indoktrinierten, weichgespülten und bequemen Zeitgenossen nicht, oder erst, wenn sie selbst ein Unglück trifft, wie zum InCel zu werden, zum männlichen Verlierer, der grausam ausgeschlossen ist, oder zum entsorgten Vater, dem seine Kinder weggenommen werden, dafür noch fürstlich bezahlen muß, künftig nicht mehr tun kann, was ihm gefällt, sondern vom Gericht gezwungen wird, viel Geld für seine rücksichtslose, faule und ihn abzockende Exfrau zu zahlen, den Kindesentzug mit seiner Arbeit zu belohnen. Er darf nicht mehr sein Hobby zum Beruf machen, seinen Neigungen folgen, seine Lebenspläne verwirklichen, denn das Gericht sitzt ihm mit Zahlungspflichten im Nacken. Andere lachen mich aus, wenn ich von feministischer Sklavenhalterinnengesellschaft schreibe, aber nur, weil sie es nicht selbst erlebt haben, und zu faul, unwillig oder abgeneigt sind, es sich vorzustellen. Alles, was ich schreibe, ist wahr, und nichts ist übertrieben. Euch fehlt nur die Vorstellung davon, wie es anderen ergeht. Deshalb könnt ihr gehässig alles abtun, weil ihr unfähig seid, es euch vorzustellen, bis euch solches Unheil selbst trifft. Dann fallt ihr aus allen Wolken und versteht die Welt nicht mehr. Doch dann ist es zu spät.

Weil Verlierer am eigenen Leibe die bittere Wahrheit erleiden, können sie sich nichts vormachen, wie der behäbige, bequeme, und bei diesem Fleck blinde Teil der Zeitgenossen, die darauf vertrauen, daß es sie selbst schon nicht erwischen werde. Ja, sie besitzen dann noch die Frechheit, die Opfer zu beschuldigen. So heißt es dann, sie seien doch selbst schuld an der Ablehnung. Wie sollen Schüchterne denn lernen, mit Selbstvertrauen eines Erfolgreichen aufzutreten, wenn sie keinen Erfolg haben? Wie soll das denn gehen, wenn Frauen 80% der Männer vorab als nicht für sie in Betracht kommend diskriminieren? Wie soll es funktionieren, wenn 80% nun mal nicht den steinzeitlichen Muskelkörper haben? Selbst wenn sie trainieren, sagt die Logik, daß bei aller Anstrengung 80% übrig bleiben, also in Summa nichts nützen kann. Nur wer emotional, unlogisch, verblendet und gehässig reagiert, kann solchen Unsinn sagen, der typisch feministisch ist. Es ist einfach eine Frage der Logik: Alle Anstrengung nützt höchstens einzelnen, die zu den 20% Gewinnern aufsteigen, verdrängt dabei aber vormalige Gewinner, die zu Verlierern abstürzen. Unter dem Strich nützt es gar nichts. Wer das nicht kapiert, braucht einen Vormund und Aberkennung des Wahlrechts, weil er gemeingefährlich dumm ist.

Gewiß, aufgrund menschlicher Bequemlichkeit sind es Verlierer, denen die Wahrheit bewußt wird, weil sie täglich erleben, wie es zugeht. Der größte Verlierer von allen hat logischerweise den klarsten Blick, weil alle bequemen Lügen, die sich der Durchschnittsmensch gerne macht, bei ihm geplatzt sind. Deshalb wird ein Verlierer natürlich, wenn er nicht strohdumm ist, zum Kritiker aller feministischen Tendenzen, die an dem menschlichen Leid schuld sind, das ihren Alltag bedrückt. Doch statt daß die Feministen beiden Geschlechts bestürzt erkennen, gewaltiges Unrecht begangen zu haben, Leid über die Menschheit gebracht und gesündigt zu haben, statt daß sie sich entschuldigen und das nötige Mitgefühl für die Opfer ihres hysterischen Wahns entwickeln, werden diese gehässig angegiftet und beschuldigt, in der feminismustypischen Täterinnen-Opfer-Umkehr:

Der ganze Männerhaßorkan empathiegestörter FeministInnen schreit: „Der InCel / Kritiker / Männerrechtler ist schuld an unsrer Ablehnung, weil er als Reaktion auf diese sich zum Feminismusgegner entwickelt hat!” So schön lassen sich Ursache und Wirkung verdrehen. Wer noch einen kleinen Rest Verstand übrig hat, findet des Rätsel Lösung: Weibliche urzeitliche Instinkte, die von der sexuellen Revolution der 1960er Jahre gewaltig aufgebläht wurden, als Frauen folgenlos rumhuren konnten nach Belieben, jeder noch so albernen Laune folgen, gute Männer nichts mehr zählten, die gerade von FeministInnen angefeindet wurden. Je schüchterner und unsicherer ein Junge oder Mann ist, desto deftiger und giftiger fallen Reaktionen von Frauen aus. Nichts haßt eine Frau instinktiv so sehr wie einen unsicheren Mann. Gleichzeitig verunsichern FeministInnen, so daß immer mehr Männer in diese Falle stolpern. Feminismus hat einheimischen Männern alles weggenommen, was weibliche Liebe und weibliches Begehren auslöst. Deshalb sanken immer mehr Männer in der weiblichen Wahrnehmung unter die Schwelle, ab der sie als Verlierer zuverlässig diskriminiert, von Liebe, Sex, Fortpflanzung, Mitgefühl und Empathie ausgeschlossen werden. Die Ausgeschlossenen merkten dann, daß etwas nicht stimmt, wurden zu Kritikern jener Strömung, die sie quälte. Doch die männerhassende Strömung warf ihnen dann vor, aufgrund ihrer Kritik am Männerhaß selbst schuld daran zu sein. Genial, nicht?

Der männliche Verlierer oder InCel ist daher die betrogene, unterdrückte Gruppe der Epoche, so gewaltig unterdrückt, daß es sich in einer Rebellion oder Revolution entladen muß, weil jede zivilisierte, demokratische Gegenwehr gründlich unmöglich gemacht und unterdrückt wurde. Ab und an dreht ein gequälter Verlierer, der zu sehr unterdrückt wurde, durch, was dann zum Anlaß genommen wird, alle Verlierer zu diskreditieren und zu verunglimpfen. Doch niemand kommt auf die Idee, über das Verbrechen entsetzt zu sein, das eine Gesellschaft an ihren eigenen Männern begeht.

So, und jetzt könnt ihr gerne schimpfen, als ‚wirren Gedankensprung’ abtun, aber ich bin auch ein guter Dichter und weiß, was ich tue. Nach der Theorie ist Anschauung nötig, und ich beschreibe euch heute die Welt aus der Sicht eines Verlierers. Dabei geht es nicht um mich; ich behaupte nicht, dieser Verlierer zu sein. Die Kunst des Dichters ist, eine allgemeine Wahrheit aufzuzeigen, die unabhängig von der Person ist, die sie übermittelt. Also spart euch jedes „ad hominem”.

24.11.2019 (Neustart des Tagebuchs, war irgendwie beim Räsonieren abgestürzt)

Stadt. Fluß.1 Eine rundliche Frau wurde von ihrer Begleiterin photographiert.
-„Wollt ihr beide auf ein Bild?”
-„Danke, nicht nötig.”

Unterwegs auf dem Weihnachtsmarkt kein Wort; ich hörte nur Gespräche anderer. Blicke wirkten ausladend statt einladend; das einzige Mal, als ich vermutete, die Blicke seien warm, tagträumte ich gerade von dem, was nicht geschieht, und war unfähig, so schnell etwas zu sagen, bevor sie nach zwei Schritten vorbeigelaufen und hinter meinem Rücken verschwunden war. Fast ist es unmöglich, so schnell richtig zu entscheiden, um nicht rücksichtslos zu wirken, aufzulaufen und in einer peinlichen Lage zu enden. Ein warmer Blick trifft mich so selten, daß ich aus Überraschung die entscheidende Sekunde verpasse, zu reagieren, bevor sie vorbeigegangen ist, wobei oft auch Wunsch Vater des Gedankens ist, also kein Interesse vorlag.

Im Café war die Blondine neben mir aus Schweden, nur für eine Woche zu Besuch hier. Sie liebt Berlin, dankte für mein Kompliment. Dann kehrte ihr Mann zurück und sie gingen.

Nochmals Durchhängen auf dem Weihnachtsmarkt. Wie modisch, anziehend, jung und geübt muß man sein, um auf sich unterhaltende Mädchengruppen einfach zugehen zu können, ohne eine Abfuhr zu erhalten? Ich habe keine Ahnung, ob es überhaupt bei mir ginge, und wenn, wie das denn möglich sei. Grundfragen des Lebens, aber sowas lernt man nirgends. Am Brandenburger Tor unterhielten sich zwei gepflegte Blondinen. Wie soll das gehen, wenn du als Gesprächsstörer hinzutrittst? Die PuA sind da um einiges frecher und unbekümmerter als ich. 90% Abfuhren? Na und? Von den restlichen 10% lassen dann 9,5% alle Bemühung versacken. Zum Ausgleich werden die 0,5%, die auch ein professioneller Aufreißer nur schafft, von selbigem dann an der Nase herumgeführt. (Zahlen aus der What’s Up Gruppe der Berliner PuA; Beweisbild kann nachgereicht werden.) Wer kein geübter Profi ist, schafft auch keine 0,5%, sondern eher eine glatte 0. Aber das System funktioniert einwandfrei, und wir verschwenden auch überhaupt keine kostbare Lebens- und Arbeitszeit unproduktiv, ih wo, wie kommt ihr denn darauf? Alles prima! Läuft wie geschmiert! Weibliche Wahl ist super.

Ein PuA meldete, gestern nacheinander drei Verabredungen mit Mädchen gehabt zu haben, von denen er zwei gevögelt hat; bei der dritten hatte er keine Lust mehr. So funktioniert weibliche Wahl: Wenige Gewinner dürfen fast alles, schlafen mit den meisten Frauen, viele Verlierer kriegen nie eine ab, werden mit Mißtrauen auf Distanz gehalten. Nicht der süße Aufreißkönig, sondern der schüchterne Verlierer wird als ‚gefährlicher fremder Mann’ fortgehaßt. Funktioniert blendend! Sogar die Syphilis freut sich. Alles bestens. Schlafschafe, döst weiter. Es gibt hier nichts zu sehen. Frauen und weiblicher Instinkt haben immer recht. Freie Wahl für Frauen, Wahldiktatur für männliche Verlierer. Nicht vor fremdem Männerüberschuß wird gewarnt, sondern vor ‚Männern’, was uns trifft, die kuckoldisierten Verlierer. Bei mir sind Mädchen mißtrauisch; zu den mich verdrängenden Fremden wird ihnen Offenheit gelehrt.

Wie hieß der Spruch zu Hippiezeiten? „If you’re not with the girl you love, love the girl you’re with.” Falls jemand kein Englisch spricht, übersetze ich mal frei und falsch: „Wenn ich nicht die ansprechen kann, die mir gefällt, dann gefällt mir halt, die ich ansprechen kann.” Diese Übersetzung bitte nicht deinem Englischlehrer zeigen; falls dir dann die Ohren langgezogen werden wegen falscher Übersetzung, wasche ich meine Hände in Unschuld.

Hinter dem Brandenburger Tor stand ein Mädchen mit buntem Pulli. Einfall! Ich weiß, was ich sagen kann! Mehrmals habe ich in den letzten Tagen bedauert, einfach so schnell nicht zu wissen, was um drei Teufels Namen ich denn sagen solle, denn ich kann doch nicht wie ein Aufreißprofi hingehen und sagen: „Hallo. Mir fällt gerade nichts ein. Ich finde dich toll und will dich kennenlernen.” Ich meine, das könnte ich schon sagen, wenn es mir in dem Augenblick gerade einfiele, aber ich sträube mich dagegen, wie durchschnittliche PuA mit einer Masche vorzugehen. Ich habe immer spontan zu reagieren versucht, ganz persönlich, und bin damit baden gegangen. Die PuA wenden Maschen an und haben Erfolg. Heute bot jemand auf What’s Up eine App an, mit der Adepten jedes Ansprechen erfassen können für die Statistik. Welcher Ansprechspruch? Was für eine Reaktion? Wie war letztlich das Ergebnis? (Abfuhr, nur Gespräch, Nummerntausch, Verabredung, flachgelegt) Allen Ernstes. Die können sich dann eine Statistik erzeugen, um zu sehen, wie erfolgreich welcher Anmachspruch war. Mit solcher Systematik klappt es dann. Aber wenn du ein Naivling bist wie ich, hast du bei diesen Frauen heute keine Chance. Deshalb haben die PuA ja so einen Zulauf. Die meinen, es würden immer mehr, das sei schon bald ein Volkssport. Aber unser feministisches Gesellschaftssystem funktioniert blendend! Alles ist in Butter! Weiterschlafen.

In meiner Jugendzeit wurde übrigens noch vor Südländern gewarnt, damals meist Südeuropäern, die auf den Straßen rumlungern würden und Mädchen ansprechen. Das war die Gastarbeiterzeit, als bereits Massen unbeweibter Männer zu uns strömten, manche unsrer Männer wie ein Bauer im Nachbarsdorf dafür als ausgleichende Ungerechtigkeit zeitlebens unbeweibt blieben, weil ein Bauer damals halt so anziehend war wie heutige InCel, die wir so lange ignorieren, bis irgendwo auf der Welt einmal ein Einzelner durchdreht. Für uns waren solche Methoden damals unvorstellbar. Heute versuchen wir mühsam, sie zu lernen, um auf die Erfolgsseite zu gelangen. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis” klaue ich jetzt mal frech bei Kaiser Lothar I. (Die Zeiten ändern sich, und wir uns mit ihnen.) Aber auch jetzt ist der Fremdenanteil unter den Flirtprofis groß.

Lange genug geschwafelt, aber das unterscheidet den Dichter, der Eindrücke zu umfassenden Sichten verdichtet, vom naiven Tagebuchschreiber.

„Sie stand im Tor, oh nein, dahinter.
Frühling, Sommer Herbst und Winter”

Tut mir leid, heute geht es durcheinander. Irgendwie funken Schlager der Kinderzeit dazwischen.

„Mein Papagei mag keine hartgekochten Eier”

‚Hört das denn gar nicht auf? Jan, du bist heute wirklich nicht in guter Verfassung. So kennen wir dich gar nicht. Was ist denn nur los? So ein vergurktes Durcheinander in deiner Dichtung!’

Beide habe ich in Österreich gehört, auf einer Berghütte, als wir bei einer Wanderung wegen starkem Regen festsaßen. Ein paar Dorfburschen zupften die Gitarre und sangen deutsche Schlager, die ich gar nicht kannte, weil das nicht unsre Milieu war.

„Mein Huhn das fraß, man glaubt es kaum,
die Blätter von dem Gummibaum.
Dann ging es in den Hühnerstall
und legte einen Gummiball.”

‚Lieber Jan, ist ja gut. Können wir jetzt endlich mal durch dieses alberne Tor gehen, das wie ein Fremdkörper aus einem anderen Jahrhundert dasteht, als unser Leben noch Form und Stil hatte, wovon wir keine blasse Ahnung mehr haben?’

Na gut, schreiten wir jetzt in Gedanken durch dieses komische Brandenburger Tor, ein Relikt aus ferner Epoche, das sich in schockmoderner Umgebung erschrecken muß. Ich weiß, das nervt, aber jetzt gehe ich endlich. Denn da hinten stand eine, bei der mir ein erster Satz einfiel. Ihr könnt jetzt lästern, soviel ihr wollt, aber ohne ersten Satz gibt es keinen zweiten. Das könnt ihr mir als erfahrenem Diplom-Tautologen schon glauben.

Dort stand ein rothaariges Mädchen mit buntem Pulli in Betrachtung dieses Monuments, grau und blaß ohne den Farbenzauber des Festivals der Lichter.

Früher waren solche bunten Klamotten mal Mode und mochte ich sie, um dann festzustellen, daß sie meist von ziemlich emanzigen, wenn nicht feministischen Frauen getragen wurden, bei denen außer Haaren auf den Zähnen nichts zu haben war. Dieser Typ Frau machte mir die Kleidermode schnell wieder unbeliebt und alterte zusehends. Mädchen waren immer seltener darin zu sehen; meist waren es verbrauchte, abgebrühte und irgendwie verbohrte Exemplare. Aber man soll nie Menschen nach dem Äußeren beurteilen und jeder ist anders.

-„Du bringst die Farben des Sommers in den Winter.”
Sie guckte, sprach kein Deutsch. Ab jetzt übersetze ich die Unterhaltung. Zunächst wiederholte ich meine Frage auf Englisch.
-„Aber voll. Ich mag die Farben.”
-„Woher kommst du?”
-„Aus England. Ursprünglich aus Schottland, daher meine roten Haare.”
Sie strich über ihre roten Locken und meinte, es sei gut, einen Einheimischen zu kennen, den sie fragen könne, wie sie über Dinge denken. Na fein, jetzt bin ich in der Rolle des Ureinwohners, der die seltsamen Sichten des Landes erläutert.
„Bist du aus Berlin?”
-„Derzeit schon, ursprünglich von der Nordsee. Wir hatten bei uns eine Fähre nach Harwich in England.”
-„Berlin ist toll. Ich liebe Berlin. ‚vibrant’”
-„Erstaunlich. London ist riesig. Da ist viel los.”
-„London ist langweilig. Ich bin froh, da weg zu sein.”
-„Aus London kam viel. Es hat einen Ruf seit dem ‚Swinging London’ in den Sixties.”

Ihr gefällt Berlin besser. Ich erzähle von Besuchen in London, Lake Distrikt und Edinburgh. (Tja ja, die konservativen Briten haben noch eine Odinsburg.) Ihre Augen leuchten auf. Obwohl sie jetzt in London lebt, ist sie Schottin.

-„Der Dialekt ist anders. Dort hörte ich etwa ‚kiiked’ statt ‚kooked’.”

Sie nickt. So kommen wir auf Dialekte. Ich erzähle, wie in Frankreich oder den USA früher jedes Dorf seinen eigenen Dialekt oder wenigstens Akzent hatte, man an der Aussprache hören konnte, woher jemand stammte. Besonders bei den USA ist das erstaunlich, weil diese ja erst vor dreihundert Jahren von englischsprachigen Bewohnern besiedelt wurden. Trotzdem hatten sich in kurzer Zeit für jeden Ort typische Akzente entwickelt, bevor Massenmedien und motorisierter Verkehr sie wieder einschliffen. Offenbar ist es menschliches Bedürfnis, sich zu unterscheiden. An dieser Stelle fand ich den passenden englischen Begriff nicht.

-„Identity”, half sie aus, „Everybody wants to have their identity”.

Jetzt wollte sie gehen, weil sie noch Freunde treffen wolle aus ihrem Hostel, mit ihnen verabredet sei. Doch nun zückte ich meinen Trumpf, die Bücher.

-„Wir können das Gespräch später fortsetzen. Schick mir mal eine SMS, wo ihr hingeht.”
-„Hast du Facebook?”
-„Facebook ist langweilig – SMS geht schneller.”
Sie schrieb mir ihre Nummer auf. -„Hast du What’s up?”
-„Ja.” Ich zeigte ihr meine Rufnummer. „Übrigens bin ich Schriftsteller.”
-„Oh, interessant.”
Schon hatte ich meine Bücher in der Hand, zeigte das Leben als Reise.
-„Dies Buch ist ein besonderes, über die Entwicklung der psychedelischen Szene. Das Bild vorne stammt von der Westküste der USA, einer Fahrt von Eugene in Oregon nach San Francisco. Das auf der Rückseite ist von einem hiesigen Goa-Festival.”

Das ließ sie aufmerken; leider konnte sie kein Deutsch, um selbst zu lesen. Schon hatte ich mein Balibuch in der Hand und erzählte über die Kultur auf Bali, in Indien, wie unterschiedlich sie sich entwickelt haben, die Islamisierung Javas und so weiter. So kamen wir auf das Kastensystem.

-„Bali ist viel entspannter. In der Insellage hat sich die ältere Form des Hinduismus erhalten. Deshalb nenne ich das Buch auch: ‚Bali – the enchanted island’.”
-„Heißt der Buchtitel so?”
-„Ungefähr übersetzt.”
Es ist übrigens ihre erste Reise, die sie allein unternimmt.
-„Then it must be special for you.”
Nun mußte sie aber dringend los, schaut auf ihre Uhr, gab mir die Hand.
-„Ich melde mich ganz bestimmt.”
Leider muß sie unbedingt zu ihrer Verabredung und ist nur noch bis Mittwoch hier, findet es aber hochinteressant und will sich bestimmt mal melden. Wie sagt der Engländer? Abwarten und Tee trinken! Mir haben schon viele erzählt, sich melden zu wollen. Aber nennt ihr mir mal eine, die es auch tut. Na? Ich höre nichts. Bin ich taub?

Am Abend liefen mir drei Paare aus afrikanischem Mann und weißer Frau über den Weg, sowie eine Familie aus Afrikaner, weißer Frau und Kinderwagen, offenbar mit Mischlingskind, nachdem vorher Araber, Orientalen, Südländer, Latinos und Asiaten überwogen hatten, die mit ihrer weißen Freundin einen Sonntagsspaziergang machten. Wenn ich zwischendurch mal einen hellhaarigen Jungen mit ebensolcher Freundin sah, war das wie ein Sprung durch Zeit und Raum, irgendwie anders, schon nicht mehr gewohnt. So weit ist unsre Kuckoldisierung gediehen. Das darf aber nichts mit nichts zu tun haben, und brauche ich demnächst eine gepanzerte Mütze, falls ich nachts einem Antifanten über’n Weg laufe?

War es wirklich so schlimm? Mit ein paar Gedankensprüngen und Stilbrüchen habe ich euch mehr mitgeteilt, als mit einem strukturierten Korsett, das Gedanken einschnürt, möglich gewesen wäre.

Fußnote (Hier kriegen sogar die Füße Noten!)

1 -„Also Jan, da fehlt was!” -„Ja, ja, ich weiß: ‚Stadt. Land. Fluß’ Aber unser Land ist im Eimer!”

Naturfremde Naturschützer und ihre Dummheiten

Naturfremde Naturschützer und ihre Dummheiten

Jede Zeit hat ihre Marotten. Seit der ersten feministischen Welle wird das Abendland von politischer Hysterie und Irrationalität heimgesucht. Da unser Denken, Fühlen und Wahrnehmen von unsrer Zeit geprägt ist, sich in Kindheit und Jugend weitgehend ausbildet, danach nur noch mühsam durch Mißstände oder ‚Erweckungserlebnisse’ verändert werden kann, verzichte ich darauf, letztlich unwichtige Ideologien der Zeit zu kritisieren, wozu unser Umweltbewußtsein gehört.

Heute fühlen und geben sich alle ‚umweltbewußt’. Wenige erinnern sich daran, wie damalige konservative Menschen die neu aufkommende Mülltrennung als Marotte verspotteten; heute ist sie zur Selbstverständlichkeit geworden, Teil unseres nationalen Selbstbewußtseins, genauso wie viele früher als radikaler Unsinn abgelehnte feministische Grundsätze. Daß auch heute getrennter Müll sehr häufig zusammen entsorgt wird, so daß wir unsre Zeit mit der Trennung vergeuden, fällt kaum auf, weil wir uns damit längst identifiziert haben. Ebenso fällt uns der Unsinn des Feminismus früherer Generationen nicht auf, weil dieser Teil unsres Selbstbewußtseins geworden ist.

Ein Grundfehler der Zeit ist bei Umweltfragen, daß Generationen, die der Natur stark entfremdet sind, sich selbst für berufen halten, oft sogar fanatische Verfechter des Naturschutzes zu sein. Grüne Naturschützer kämpften von Anfang an erbittert gegen menschliche Natur, die sie mit Genderung und Feminismus geradezu systematisch vergewaltigten. Nur die äußere Natur, Pflanzen, Tiere und Pilze, sollten geschützt werden, während die Natur des Menschen in der radikalsten Kulturrevolution der Menschheit gebrochen wurde.

An dieser Stelle protestieren aufmerksame Leser, weil Grüne Ideologen auch die äußere Natur nicht schützen, sondern verschandeln. Windkraftanlagen sind Gezeitenkraftwerke, die, wenngleich gering, anteilig auf den Drehimpuls der Erde gehen, der notwendig, aber nicht regenerierbar ist. Doch das ist nebensächlich gegen das Hächseln seltener Wildvögel, Insekten und Bienen. Tierarten drohen auszusterben wegen des Raubbaus an Wäldern, die geholzt statt aufgeforstet werden, alles angeblich im Namen des Naturschutzes. Ultraschall der Windräder soll das Wohlbefinden stören, Frequenzen haben, die genau mit denen des Bienentanzes übereinstimmen, was den Signaltanz der Bienen, mit dem sie Richtung und Entfernung von Futterquellen bekanntgeben, behindern soll. Wenn das stimmt, wäre es fataler als das Zerstückeln von Bienen durch die Windräder und würde erklären, weshalb sie in Umgebung der Räder selten geworden sind. Zur Herstellung ist viel Energie nötig, so daß die Umweltbilanz bei Berücksichtigung der Herstellung und Entsorgung der Anlagen sehr schlecht ist. Hinzu tritt noch die flackernde Energie, die unsre Stromnetze belastet, sehr teuer ist, zu den höchsten Strompreisen wohl weltweit führt, und uns einem Blackout immer näher bringt. Ohne Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke im Ausland wäre unsere Stromversorgung längst zusammengebrochen.

Mir ist klar, daß ich einiges geschrieben habe, was Zeitgenossen für Quatsch halten. Ich bin Mathematiker und Naturwissenschaftler und weiß, was ich schreibe. Ihr seid mit einer Quatsch-Ideologie großgeworden, haltet sie für normal, und deshalb in einer Übertragung alles ungewohnte für ‚Quatsch’. Das ist ähnlich wie beim Feminismus. Auch dabei ist Quatsch zur Norm geworden, wird die Wahrheit für ‚Quatsch’ gehalten. Am abwegigsten dürfte das Argument mit dem Gezeitenkraftwerk wirken, das ich selbst gefunden habe. Doch auch das dürfte in Zukunft bestätigt werden: Es gibt drei Aggregatszustände: Fest, flüssig und gasförmig. Flüssiges Wasser wird vom Mond gehoben, wodurch die Tide entsteht, die jeder Küstenbewohner kennt. Umgekehrt übt auch die Erde entsprechende Kraft auf den Mond aus, sogar eine größere, weil die Erde schwerer ist als der Mond. Das hat die ursprünglich vorhandene Mondrotation abgebremst, so daß dieser uns nun ständig dieselbe Seite zukehrt. Gleiches ist bei Merkur passiert, dem innersten Planeten, bei dem die nahe Sonne mit ihrer großen Anziehungskraft ebenfalls die Rotation über Gezeitenkräfte gebremst hat, so daß es Jahreszeiten, aber nicht mehr Tag und Nacht gibt.

Eine Bremswirkung der Tide, die durch Mondanziehung entsteht, ist auch auf die Erde nachweisbar. Zu Zeiten der Saurier waren Tage kürzer als heute, etwa 23 Stunden, weil die Erde sich noch schneller drehte. Wir sehen also, daß der Drehimpuls von Erde, Mond und Merkur endlich ist oder war, nicht aber regenerierbar, wie uns Umweltapostel wie ein Pastor von der Kanzel als Katechismus verkündeten. Somit sind Gezeitenkraftwerke alles mögliche, nur keine regenerierbare Energie. Nun mag der Drehimpuls der Erde sehr groß sein, die menschliche Entnahme klein, so daß auf absehbare Zeit keine Gefahr droht, doch ändert das nichts am Prinzip: Drehimpuls ist nicht erneuerbar. Wer ein wenig von Physik versteht, wird auch begreifen, daß der Mond, wenn er das Wasser im Weltmeer hebt, auch die Luft der Atmosphäre hebt, denn die Moleküle der Luft sind sogar noch beweglicher als die im Ozean. Somit haben Winde zumindest teilweise auch eine Komponente der Gezeitenkraft. Nun gut, das ist ein unwichtiges Thema im Vergleich mit akuten, echten Problemen.

Wenn die Windkrafträder entsorgt werden, entsteht Sondermüll aus besonders hartem Plastik, das zu sägen oft sogar die Sägemaschinen zerstört. Man weiß kaum, wohin dieser Müll entsorgt werden kann, der wohl auf Menschengedenken dem natürlichen Rohstoffkreislauf entzogen ist. Die Fundamente der Windräder, dem Wald weichen mußte, sind wiederum kaum beseitigbar, werden vielleicht langfristig versiegeln und verschandeln, was vorher freie Natur, Wald oder gar alter Urwald war. Umweltzerstörung statt Umweltschutz. Quatsch mit Soße von vorne bis hinten. Eine verrückte Ideologie, die uns viel Geld gekostet und unsre Wirtschaft, von der wir leben, ruiniert hat. Gegen solche akuten Probleme und Gefahren ist das Thema Gezeitenkraft allerdings eine nebensächliche Haarspalterei, die deswegen abgeschlossen ist.

Der Irrsinn ganzer naturfremd aufgewachsener Generationen, die als Naturapostel andere bekehren wollen und gegen ihre noch etwas weniger naturfremden Eltern und Großeltern wettern, zeigt sich in vielen Bereichen, auch dem Essen. Mode ist geworden, sich möglichst ‚naturnah’ zu ernähren. Gerne wird auf Festivals oder hippen Cafés vermeintlich ‚natürliche’ Kost angeboten. Eine der Marotten ist, Kartoffeln mit Schale zu essen. Als ich darum bat, die zu entfernen, war das nicht möglich, weil das für alle so gebraten wird.

-„Keine Sorge, das macht nichts. Das kann man so essen und enthält viele Vitamine.”, versicherten mir die Betreiber. In meiner Studentenzeit begann das bereits. Eine Frau biß munter in eine rohe Kartoffel und meinte, das vertrage sie, sei gesund so. Kartoffeln sind Nachtschattengewächse, die giftige Substanzen enthalten. In Kartoffeln ist die Konzentration geringer als in anderen Pflanzenteilen, aber dennoch sind gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Als der alte Fritz (Friedrich I.) die Kartoffel einführte, um die Erträge und Versorgung seiner Bauern zu verbessern, lernten diese recht schnell, wie damit umzugehen sei. Damalige Bauern lebten von der Natur und naturnah. Deshalb wußten sie, mit Natur umzugehen. Heute wissen wir das nicht und halten uns an Ideologien.

Übrigens wurden die Kartoffeln zunächst dem König und seinem Hofe selbst serviert. Der König wollte selbst ausprobieren, ob sie gut seien, bevor er sie seinen Bauern empfiehlt. Es wußte aber noch niemand am Hofe, was wie zubereitet werden könne. Zur ersten Probe nahmen die unwissenden Höflinge die bitteren (und giftigen) Blütenknollen, die so schauderhaft schmeckten, daß der alte Fritz sie ausspeien mußte. Erst danach kamen sie darauf, die Knollen zu kochen. Beim zweiten Versuch waren König und Hof zufrieden, gaben die Kartoffel frei für die Landwirtschaft, was eine erhebliche Bevölkerungszunahme ermöglichte, besonders in Brandenburg, das früher als ‚die Sandbüchse des Reiches’ verspottet worden war. Die fruchtbaren, von unseren Vorfahren urbar gemachten Gebiete in Pommern, West-, Ostpreußen, Posen, Schlesien und Sudetenland / Riesengebirge sind verloren, aber die ‚Sandbüchse’ ist uns geblieben. Mit der Kartoffel gab es auch dort reiche Erträge; bald hatte sich die Bevölkerung verdoppelt. Ohne sie wäre der Aufstieg Preußens nicht in diesem Maße möglich gewesen.

Die Bauern fanden auch ohne Internet und Anleitung schnell heraus, wie mit der Kartoffel umzugehen sei: Weil sie Naturburschen waren, und nicht von Naturideologie verkleistert. Rasch fanden sie gesunde Rezepte. Ohne daß ihnen jemand erklärte, was ein Nachtschattengewächs sei, welche Stoffe diese enthalten, und wie man damit umgehen müsse, erkannten sie selbst, was gut für die Gesundheit ist: Knospende Stellen enthalten viele Giftstoffe, müssen also dick herausgeschnitten werden, ebenso schwarze Augen. Eine Möglichkeit ist, Kartoffeln zu schälen, weil die Schadstoffe auch in der Schale sitzen. Dann werden sie gewaschen, gekocht, und sind genießbar, gut bekömmlich. So können sie auch für Suppen verwendet werden. Eine Variante ist das braten, etwa für Kartoffelpuffer. Die andere Möglichkeit bieten junge Kartoffeln mit dünner Schale, noch ohne Sprosse oder schwarze Stellen. Diese können als Pellkartoffel gekocht werden, wodurch jedoch viele Schadstoffe ins Wasser übergehen, das weggegossen werden muß. Die Schale entfernt man auch dann, jedoch kann sie ganz dünn abgezogen werden, wodurch weniger Verschnitt entsteht.

Das alles wußten unsre Bauern binnen kurzem von alleine. Doch heute haben wir es mit entgleisten, naturfremden Generationen zu tun, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, sich selbst aber einbilden, große Naturapostel zu sein und groben Quatsch anstellen. Das erlebte ich bereits als Student, als ein Naturapostel namens Peter mit als besonders gesunde Naturkost ungeschälten Reis servierte. Mit ungeschält meine ich nicht das feine Häutchen, das Reis oder Getreide umgibt, sondern die Spelzen, die rasiermesserscharf sind! Der Peter meinte nur, das mache nichts, das komme schon wieder raus aus dem Darm und sei gesund; er esse das so. Damals war ich noch naiv genug, aus Höflichkeit mitzuessen. Der Erfolg war ein roter Blutstrom beim Stuhlgang aus dem Darm, weil die rasiermesserscharfen Spelzen die Darmwände aufgeschlitzt hatten. Ungelogen, ich übertreibe nicht! Das habe ich selbst so erlebt.

An der Westküste der USA war ich auch einmal in einer esoterischen Hippie-WG zu Gast, die sich vegan von rohem Kohl ernährte, der in Tontöpfen auf der Terrasse unter der kalifornischen Sonne reifte. Die Adeptin mehrerer Gurus gleichzeitig – einer von ihnen wohnte in der WG – hatte ich am Hippie Hill im Golden Gate Park kennengelernt. Lustig war allein, daß sie gleichzeitig verschiedenen Gurus mit unterschiedlichen Botschaften folgte. Einer von diesen hatte das Mantra „I am” („Ich bin”), das man als Glaubensbekenntnis des Eogzentrikers übersetzen kann. Nun ja, Kohl bläht. Roher Kohl bläht ungemein. Doch es war diesen veganen Rohköstlern verboten, irgend etwas außer Teewasser zu kochen. Man goß noch etwas Öl auf die Blätter, und dann mal gut mampfen. Bei uns blähten sich die Bäuche wie Wassermelonen von dieser schrägen Kost. Hier war jeder schwanger, Mann wie Frau, allerdings nicht von Kindern, sondern Blähgasen wegen dem verdammten rohen Kohl. Bis zur Abreise suchten wir verzweifelt irgendwo in Läden richtiges Essen, um es irgendwo zu bunkern und uns nicht diesen blöden rohen Kohl antun zu müssen.

Durchgeknallt waren schon die Vorläufer jetziger Hysterie Anfang der 1980er Jahre. Ich besinne mich noch, wie ich an einem Werbeplakat vorbeilief, auf dem ein dümmlich wirkender Modedepp auf eine angebissene Möhre starrte. Die Schlagzeile lautete: „Essen wie Einstein”. Der angehende Mathematiker staunte Bauklötze. Wir arbeiteten uns in abstrakte Materie täglich tiefer ein, aber so ein eingebildeter Geisteszwerg sitzt arrogant da und glaubt, wie Einstein zu sein, weil er in eine rohe Möhre beißt, was den Darm vielleicht so belastet, daß er bald pupsen muß. Schreiend blöd, Mode und Umweltschützer!

Ich hoffe, ihr habt eine gewissen Vorstellung gewonnen vom Unterschied zwischen natürlichen Menschen, die sich mit Natur auskennen, und verrückten, völlig naturfremden Spinnern und Ideologen, die von Naturschutz faseln, Schaden anrichten, der uns überdies teuer zu stehen kommt.

Männertag

Männertag

In einer feministischen Welt der Frauen ist, mit Generationen Verspätung, zum hochoffiziellen Frauentag auch ein inoffizieller und kaum bekannter Alibitag entstanden, der ‚Männertag’ genannt wird, um verbal ein Gleichgewicht vorzugaukeln, das nicht besteht. Wie ungleich Männer und Frauen von der Gesellschaft behandelt werden, zeigen erstens meine Bücher, und zweitens die Tatsache, daß diese seit den 1980er ignoriert werden, inzwischen auch von der ‚Männerrechtler’ genannten feministischen Hilfstruppe, die zwar in vergangenen Jahrzehnten heftig angefeindet wurden, aber dennoch innerhalb des Käfigs feministischer Ideologie verblieben.

Was gibt es denn dann als Gegengewicht? Bislang nur meine Bücher, die totalignoriert werden. Während in der typischen heuchlerischen Doppelmoral, die alle Wellen seit dem 19. Jahrhundert kennzeichnet, für Frauen jede Ungleichheit beseitigt und streng verboten wurde, womit die gesamte Kultur und ihr Prinzip des Füreinanders, Tausches, der Gegenseitigkeit und Arbeitsteilung zerschlagen wurde, so daß seitdem liebes- und empathieunfähige Egoisten nachwachsen, die egozentrischen Zielen zustreben und von Gegenseitigkeit auch gefühlsmäßig keinen blassen Schimmer mehr haben, wurden Ungleichheiten verschärft oder neu geschaffen, sofern sie zum Nachteil einheimischer Männer sind.

Männer dürfen zahlen, wenn sie aus dem Leben geworfen werden, als Väter entsorgt oder wider Willen zu Vätern gemacht wurden (z.B. Boris Becker). Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten, und Kinder ein verkorkstes Leben. Männer dürfen gefährliche, nervige, schweißtreibende oder sonstwie mühsame Drecksarbeit machen. Männer werden verpflichtet; Frauen können wählen.

Seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor 750 Millionen Jahren ist bei fast allen Tierarten einschließlich des Menschen das weibliche Geschlecht dominant, diskriminiert viele Männer durch sexuelle Selektion, so daß in unserem Genpool seit 60.000 Jahren mehrmals so viele Mütter nachgewiesen wurden, die Nachkommen hatten, als Väter. Für männliche Verlierer gibt es keine Empathie, sondern Spott, Hohn, Häme, Nachtreten, was Feminismus und Antifa nochmals gesteigert haben so radikalsten Unterdrückung der Männer mindestens seit dem Ende der Eiszeit, als es möglicherweise eine feministische Übergangszeit voller Probleme gab, in der sogar 17 Mütter auf einen Vater kamen.

Da ist es schon fast eine unbedeutende Fußnote, wenn Männer unfreiwillig zur freiwilligen Feuerwehr eingezogen werden.

«8.11.2019 10:52 Uhr – 01:50 min
Zu 12 Jahren Dienst verpflichtet
Männer müssen unfreiwillig zur Freiwilligen Feuerwehr

Feuerwehrleute sind vielerorts Mangelware. So zum Beispiel auch im schleswig-holsteinischen Grömitz. Dort werden jetzt 14 Männer zum Lösch-Dienst verpflichtet. Ein Modell, das auch schon andere Gemeinden anwenden. Einige Betroffene sind nicht begeistert, doch rechtlich ist das völlig legitim.»1 (n-tv)

Männer müssen zur Feuerwehr, um Brände zu löschen. In Medien haben sie nichts zu sagen; dort diktieren rein weibliche Juries der Welt eine feministische Weltanschauung.

«rein weibliche Jury

„Frauenpower bestimmt die diesjährige Jury des Deutschen Hörspielpreises der ARD: Neben Jenni Zylka (Vorsitz) sind dies Milena Fessmann (Musikberaterin, Moderatorin), Lamya Kaddor (Islamwissenschaftlerin, Publizistin), Jenny Schily (Schauspielerin) und Maryam Zaree (Schauspielerin, Filmemacherin, Autorin).” …

Der Thementag: „Frauen im Ausschnitt” Wie weiblich ist der Kulturbetrieb? Diese Frage stellen die Beteiligten beim Thementag „Frauen im Ausschnitt” am Samstag, 9. November. Einen Tag lang geht es im offenen Dialog mit dem Publikum um Wege und Möglichkeiten, Frauen endlich gleichzustellen in Kultur, Hörspiel und Film. …

„Das Programm der ARD Hörspieltage 2019 zeigt, wie vielfältig, anspruchsvoll, relevant und bunt die Radiokunstform Hörspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist. Vielfältige und bunte Programme entstehen aber nur durch die Mitwirkung von kreativen Menschen unterschiedlichen Geschlechts, unterschiedlicher Herkunft und kultureller Identität. Ich freue mich daher bei den ARD Hörspieltagen ganz besonders auf die Erkenntnisse des Thementags zum Feminismus im Hörspiel und in der Kulturwelt sowie auf die Diskussionen der ersten Frauen-Jury beim Deutschen Hörspielpreis der ARD.”»2 (Finanznachrichten)

Seit den 1970ern sogar feministisch gesinnte Frauen in Redaktionen der BRD-West dafür, daß nichtfeministische Ansätze gar nicht erst entstehen, oder wenigstens nicht an die Öffentlichkeit durchdringen. Viele Verfasser sind so abserviert worden, auch ich.

Politische Hysterie wurde von der ersten feministischen Welle vor dem 1. WK salonfähig gemacht und hat bis heute überwiegend weibliche Gesichter.

Die aktuelle Steigerungsform des Männerhasses ist Haß auf einheimische Männer, die nicht nur von feministischen Frauen, sondern auch von fremden Männern verdrängt werden. 7 Kinder je Frau sind ja gar nicht viel, wenn wir nur 1,3 haben.

Übrigens gilt bei allem Abstreiten, daß ihr Haß ernstgemeint ist, alle Männer zu töten im nächsten Einschub wieder als ‚hehres Ziel’. Aha. Von Mordphantasie zu ‚Humor’ zurück zur Bestätigung des Ausrottungswunsches in zwei Zeilen. Bei Nazis, ob echte oder eingebildete, wäre der Teufel los, aber FeministInnen und andere GutmenschInnen dürfen das straffrei, werden gelobt und erhalten Bundesverdienstkreuze (Alice Schwarzer, sogar zwei).

Männerhaß hat viele Formen. Besonders der Haß auf männliche Verlierer sitzt so tief und ist so weit verbreitet, daß er Befallenen nicht bewußt ist. Eine der vielen Formen des Männerhasses ist es, daß Feministinnen totale Freiheit für die dominante weibliche Sexualität durchsetzten, was eine einseitige weibliche Wahldiktatur beim Flirt errichtete, die tendenziell 80 Prozent der Männer zu Verlierern degradiert, männliche Sexualität aber kriminalisiert.

Die nächste Verschärfung ist, nur ‚weiße heterosexuelle Männer’ zu unterdrücken und verdrängen, und als Mithelfer bei diesem sexuellen Androzid möglichst viele nichtweiße Männer ins Land zu holen, die sich dann Frauen nehmen und damit, indirekt aber wirksam und folgenreich, einheimische Männer zum Aussterben bringen.

Übrigens, wenn ihr nicht meine Bücher kauft und lest, gibt es nichts mehr von mir. Ich bin nicht euer Arbeitssklave, der gratis sein Leben lang, von allen verachtet, neue Argumente ersinnt, um dann von allen beschimpft, von Männerrechtlern ignoriert zu werden, die aber gerne meine neuen Argumente klauen und in ihre wirren gleichheitsfeministischen Floskeln einbauen. Nein, so geht das nicht. Wenn ihr meine Bücher ignoriert, dann entwickelt doch selbst bahnbrechend neue Ansätze. Ich bin kein Sklave, den man ignorieren, dessen Arbeit man sich gratis unter den Nagel reißen und benutzen kann. Ihr könnt mich mal! Viele Zeitgenossen sind eine dermaßen undankbare und empathiegestörte Meute, daß einem speiübel werden kann. Dies ist eine Publikumsbeschimpfung! Dies ist eine Buchnichtleserbeschimpfung!

Männerhaß ist übrigens nicht neu. Hier ein paar Stimmen von 1909 aus der ersten Welle, mit der auch Intoleranz gegenüber Nichtfeministen und politische Korrektheit begann, die später auf andere politische Themen übergriff und heute die gesamte Gesellschaft lähmt.

«Sie haßte Männer. Sie war so sehr gegen Männer, daß sie kein Geld vom König wollte. Wenn es ihr gegeben wurde, warf sie es ins Feuer. Sie verweigerte die Annahme von Briefen, weil die Briefmarken die Büste des Königs enthielten, und ließ sie vom Büro bringen.»3 (1909, unbekannter Männerhaß)

Jetzt wird es lustig. Wir haben soeben von der Zwangsverpflichtung von Männern für eine angeblich ‚freiwillige Feuerwehr’ gelesen. Das ist hartgesottenen Feministinnen aber auch nicht recht, wenn ihr pathologischer Männerhaß ein Ausmaß erreicht, daß sie sich nicht einmal von Männern retten lassen wollen.

«Es gibt keine männliche Kreatur auf ihrem Farmland, es sei denn, es wäre ein Käfer oder Reptil, , oder Vogel, der über ihren Grund fliegt. Alle gehaltenen Tiere sind weiblich. Es gibt keinen Hahn, Erpel oder Gänserich in Frau Hunts Scheunenhof …

„Was für ein Teufel in Männergestalt ist dort?” war das erste, was aus ihrer Wohnung zu hören war, als Leitern gegen die Traufe gestellt wurden.

„Ihr Haus brennt, Frau Hunt, rief Frank Dockham, ein Nachbar. „Sie werden in der Hölle brennen, wenn sie das nicht wegnehmen”, erwiderte die rasende Frau. „Ich werde lieber im Bett geröstet, als einen Teufel von Mann mein Haus entweihen zu lassen.”»4 (unbekannter Männerhaß, 1909)

Aber diese schlimmen Zeiten sind doch lange vorbei, oder? Sowas könnte heute ja gar nicht mehr passieren!

«Heterohaßtag an schwedischer Universität gefeiert
23.11.2011
Durchbruch des Hasses auf Heterosexuelle

Kulturnachrichten | Der Heterosexuellen-Haß-Tag ist vermutlich den meisten unbekannt. Tatsache ist, daß er schon seit Dienstag gefeiert wird und morgen die Festivität ihren Höhepunkt erreicht, einschließlich der Vorstellung von SCUM. Es gründet auf einem kontroversen feministischen Manifest, aber das Theater beschloß die Botschaft mit Humor zu würzen.

Erstveröffentlichung: Donnerstag, 27. August 2009 | 8:00

Heterohaßtag – das mag etwas extrem klingen. … Die Initiative stammt von Gothenburger Homoinstitutionen, laut der Website, „um kompromißlose Opposition zu Heterosexismus zu verfechten.”

Fünf Tage waren bestimmt für Debatten, Unterricht, Filmvorführungen und vieles mehr. Die meisten Ereignisse der Woche werden stattfinden in der „arts during the Earth”, so auch die morgige Theatervorführung SCUM. Eine Aufführung mit klaren feministischen Obertönen.

Die meisten von SCUM, die aus acht jungen Frauen bestehen, trafen sich im letzten Hochschuljahr, als sie Drama zusammen studierten. …

Wir wollten mit einem Text arbeiten, der für’s Theater geschrieben ist, und von Anfang an wollten wir etwas mit einer feministischen Botschaft, sagte Josephine von Zeipel Segerberg, eine der Schauspielerinnen.

Es war ihre Idee, sich Valerie Solanas SCUM Manifest Buch vorzunehmen, das 1967 erschien. SCUM steht für Gesellschaft zum Aufschlitzen von Männern. [Das Akürzung bedeutet Dreck.] Unglücklicherweise geht die Doppeldeutigkeit in der schwedischen Übersetzung verloren. Das Buch beschreibt Männer als völlig überflüssig. Aber die MitgliederInnen von SCUM denken, daß es wichtig sei hervorzuheben, daß nicht alles im Text ganz wörtlich zu nehmen sei, obwohl die Grundbotschaft sehr wichtig sei.»5 (scribd)

Na, das ist ja prima. Die Grundbedeutung des Männerabschaffungspamphlets ist ganz, ganz wichtig, aber das mit dem Aufschlitzen ist nicht unbedingt wörtlich so zu übernehmen, und überhaupt ist es ganz klar feministischer Humor. Frage: Ist es dann auch Humor, wenn ein Witz über Vergasen in KZs gemacht wird, der auch nicht wörtlich gemeint sei?

Königinnen neigten übrigens mehr als Könige dazu, Männer in Kriege zu schicken.

«Weibliche Regenten führen öfter als männliche einen Krieg, enthüllte eine Jahrhunderte berücksichtigende Untersuchung

Königinnen erklären Kriege um 39 Prozentpunkte Wahrscheinlichkeit mehr als Könige

US Forscher prüften, ob es unter Frauen mehr Frieden gab

Es stellte sich heraus, daß Staaten, die von Frauen regiert wurden, eine größere Kriegswahrscheinlichkeit hatten

von Colin Fernandez, Wissenschaftskorrespondent für Daily Mail

9. November 2019 …

US Experten untersuchten vor allem europäische Könige und Königinnen zwischen 1480 und 1913 – deckten 193 Regierungszeiten in 18 Ländern ab.»6 (daily mail)

Fußnoten

1 https://www.n-tv.de/mediathek/videos/Leben/Maenner-muessen-unfreiwillig-zur-Freiwilligen-Feuerwehr-article21381576.html

2 https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-10/47979072-ard-hoerspieltage-jury-100-prozent-weiblich-007.htm

3 «She hated men. She was so much against the men that she would not even have any of the king’s money. If any was given her she would throw it in the fire. She declined to have her letters delivered because the stamps bore the king’s head, and called at the office for them.» (http://unknownmisandry.blogspot.com/2011/07/champion-man-hater-harriet-evans-1909.html)

4 «There is not a male creature on this tract of farmland, unless it be of the bug or reptilian family, or the birds that fly over the place. All of the domestic fowls and animals are female. There is not a rooster, a drake, or a gander in Mrs. Hunt’s barnyard …
“What devil in the form of a man is there?” was the first sound that came from within the cabin and the ladders crashed against the eaves.
“Your house is on fire, Mrs. Hunt, shouted back Frank Dockham, a neighbor. “You’ll be burning in hell if you don’t get put of this,” retorted me frenzied woman. “I’d rather roast in my bed than have any human devil of a man desecrate my place.”» (http://unknownmisandry.blogspot.com/2011/07/visionary-misandrist-sarah-hunt-1909.html)

5 «Straight Hate Day celebrated at Swedish University
23.11.2011
Coming through hetero-hatred
Culture News | Feast Straight HAte Day is perhaps unknown to most. But the fact is that it began to be celebrated as early as Tuesday and tomorrow in celebration reaches its climax, including the notion SCUM. It is based on a controversial feminist manifesto, but the theater chooses to combine the message with humor.
Published: Thursday, August 27, 2009 | 8:00
Hetero Hatred Day – it may sound a bit extreme. … The initiative is Gothenburg Queer institutions according to the website „to promote an uncompromising opposition to heterosexism.“
Five days ordained for discussions, lectures, film screenings, and much more. Most of the week’s events will take place in the arts during the Earth, so even the evening’s theater, SCUM. A performance with clear feminist overtones.
Most of SCUM, which consists of eight young women, met during the last school year when they studied drama together. …
We wanted to work with a text that was written for the theater, and from the outset, we wanted to do something with a feminist message, says Josephine von Zeipel Segerberg, one of the actors.
It was her idea to take on Valerie Solanas SCUM Manifesto book that came out of the 1967th. SCUM stands for Society for Cutting Up Men. But, unfortunately, the ambiguity is lost in the Swedish translation. The book describes men as totally unnecessary, according to the manifesto. But members of SCUM think it is important to emphasize that all of the text should not be taken quite literally, although the basic message is quite important.» (https://de.scribd.com/document/103283228/Straight-Hate-Day-celebrated-at-Swedish-University
www.goteborgsfria.nu/artikel/80404)

6 «Female rulers are MORE likely than men to go to war, reveals study of leaders spanning centuries
Queens have been 39 percentage points more likely to declare war than kings
US researchers went out to test whether there was more peace under females
Showed when state was ruled by a female it was more likely to go to war
By COLIN FERNADEZ SCIENCE CORRESPONDENT FOR THE DAILY MAIL
9 November 2019 …’US experts analysed mainly European kings and queens between 1480 to 1913 – covering 193 reigns in 18 countries.» (https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-7667033/Queens-gone-war-kings-centuries-historic-study-finds.html)

Mädchen mauern – ihr Mauern fällt nicht; wer keine Grenzen oder Deiche hat, geht unter

Mädchen mauern – ihr Mauern fällt nicht; wer keine Grenzen oder Deiche hat, geht unter

9.11.2019

Was euch Augen, Wahrnehmung und Bilder nicht zeigen, ist gerade das wichtigste, der Kern des Geschehens: Leid und Verlierer der von sich moralisch gebenden politischen Utopien geschaffenen Verhältnisse. Als traditionelle Kultur zerfiel, übernahmen urzeitliche, angeborene Instinkte die Steuerung. Nicht Grobiane, Modeprotze oder wie ‚feindliche Sieger’ wirkende Männer gehen unter bei Mädchen; im Gegenteil, diese werden von Instinkten ausgewählt, dürfen bevorzugt mit Mädchen gehen und schlafen, um so wahrscheinlicher, je fruchtbarer sie im Zyklus gerade sind. Solche Instinkte sorgen für maximale Kuckoldisierung der guten Männer. Wer dagegen lieber über Büchern hockt als Mädchen mit albernen Lügen Honig um den Mund zu schmieren, worin die genannten Typen Fachkräfte™ sind, geht unter, wird abgelehnt und als Mann verachtet, selbst wenn er als Charakter oder Typ soziale Anerkennung findet. Wer lieber das Kunstwerk einer Fuge genießt als sich vom Baßwummern die Hörhärchen knicken zu lassen, oder Nikotinsmog nicht ertragen kann, hat im Nachtleben keine Chance.

Unsere Mädchen folgen nach dem Verblassen unsrer Kultur urzeitlichen Instinkten bei der Auswahl von Männern. Sie treffen dabei schlechte Entscheidungen, deren Folgen dann gern von unseren haltungslehrenden Medien gern als ‚Einzelfälle’™ vertuscht werden. FeministInnen freuen sich dann über Zulauf, denn statt ihre schlechte Entscheidung zu bemerken, was als höchst anstößig, verwerflich und ‚politisch inkorrekt’™ gilt, schimpfen sie lieber über ‚die Männer’™. Denn die Schuld für schlechte Entscheidungen von Frauen wird im Namen der Emanzipation immer anderen gegeben, Selbstverantwortlichkeit wütend abgestritten.

Die einstige Elite der sensibelsten und vergeistigsten Männer sind nicht mehr Licht, sondern in ein Schattendasein gedrückt. Nicht ‚cool’ oder gar nach Frauen bedürftig zu wirken disqualifiziert vollständig, wie jeder PuA als Grundregel weiß. Das war die Schattenseite der sexuellen Revolution und Emanzipation, bei der einige schräge Modetypen genußvoll absahnten, während immer mehr Männer zu Verlierern degradiert wurden. Gerade die empfindsamsten Seelen werden seit Jahrzehnten durch Häme und Abweisung der Mädchen grausam gequält: Sie sind nicht kühl. In den USA beginnen sogenannte InCel Gehör zu finden; bei uns bleiben die Leute taub. In den USA oder Saudi Arabien wird der Bau einer Mauer gegen massenhaftes Eindringen Illegaler gefeiert, die keine Staatsbürger sind. Wir sind 30 Jahre hinterher und feiern den Fall einer Mauer, die Staatsbürger an der Ausreise hinderte und ein Volk künstlich trennte. Das sind keine kleinen Unterschiede mit sehr großer Bedeutung.

Typische Reaktionen der feministischen Epoche: Mädchen reagieren nicht „Oh schön, ein Schriftsteller”, sondern „Ich wollte auch schon immer schreiben”. Statt Anerkennung Neid.

Seit mindestens 1968 habt ihr besonders die vergeistigtsten, empfindsamsten einheimischen Männer abgewiesen und verhöhnt, in ein Verliererdasein bei Frauen gedrückt. Ich habt die besten autochthonen Männer zu InCeln, Zahlknechten oder Nichtvätern degradiert.

Ihr habt die Kultur zerstört, die uns Anteilnahme und Empathie gab, beide Geschlechter verband. Ihr habt uns weggenommen, was uns bei Frauen interessant gemacht hätte, weil ihr es in blindwütigem Neid für euch selbst ohne Mann wolltet, was ihr ohnehin vom Mann erhalten hättet, aber als Gabe – mit dem Ergebnis, daß wir euch nicht mehr gut genug waren, gemein abgewimmelt, diskriminiert wurden. Ihr habt unsre Qualitäten und seelischen Vorzüge nicht mehr begriffen, weil ihr unsre Kultur haßtet und zertratet. So breiteten sich seelische Grausamkeit und Empathiestörung gegen einheimische männliche Verlierer aus. Feminismus hat mit unbewußt rein weiblicher Wahl sexueller Selektion urzeitliche Instinkte geweckt, die euch tief empfindende vergeistigte Männer verachten und grausam diskriminieren lassen, stattdessen Grobiane, modische Hohlkopfgalane und ‚fremde Sieger’ wählen.

Das war bereits eine riesige Sauerei, doch dann fandet ihr noch eine Steigerung: Ihr habt offene Grenzen verlangt und durchgesetzt, was die Verdrängung eigener Männer radikal verschlimmert. Weder seid ihr human noch helft ihr, sondern ihr seid empathiegestört, richtet damit allseits Schaden an. Ihr lockt Männer an, für die in ihrem Heimatland genug Mädchen geboren wurden, sofern sie nicht der Natur ins Handwerk pfuschten, wofür sie allein selbst verantwortlich sind. In ihren Herkunftsländern wird ihre Arbeitskraft gebraucht. Jeder einzelne Mann, den ihr einlaßt, setzt logischerweise eine Verdrängungskaskade in Gang, bei der am Ende ein für uns unsichtbarer Verlierer zum Kuckold oder InCel wird. Wer das nicht versteht, ist zu strohdumm für aktives oder politisches Wahlrecht, kann als Mensch nicht ernstgenommen werden, richtet unermeßlichen Schaden an.

Die am 30. Jahrestag des Mauerfalls sichtbare Kuckoldisierung ist ungeheuer. Wegen Dunkelheit und Auffälligkeit konnte ich die meisten Verdrängungspaare nicht zum Beweis photographieren. Die Straßen wimmeln von ihnen, wobei so gut wie immer er fremdkontinentlich, oft muslimbärtig ist, sie hellerhaarig und hellhäutig hiesigen Typs. Zwar lassen sich Besucher und Einheimische äußerlich kaum unterscheiden, doch gleicht sich das Bild in den meisten westlichen Ländern, die von den gleichen modischen Ideologien überrollt wurden.

Manchmal gehen schon zwei oder mehrere Fremde mit zwei oder mehreren Mädchen nordischen Typs, oder sie treten als Familie auf mit Mischlingskindern in Zwischenfarbe. Wir werden durch Nichtfortpflanzung abgeschafft, durch Verdrängungskreuzung erblich ausgelöscht; an den Denkern, Erfindern, Dichtern und fleißigen Arbeitern, die den Spaß bezahlen, wird ein sexueller Androzid verübt, ein Völkermord durch Nichtfortpflanzung, Entzug der Mädchen und fruchtbaren Frauen.

Da es immer noch geistig Behinderte gibt, die das nicht begreifen, stattdessen mit Häme und Spott jeden verhöhnen, der auf das Problem hinweist: Liebe geistig Minderbemittelten, weder sind Verlierer selbst schuld, noch spielt es eine Rolle, ob die an Verdränger vergebene Frau für unsren Verlierer passend gewesen wäre. Legt ein Kartenspiel auf den Tisch mit einer Karte für jeden fruchtbaren Mann und jede fruchtbare Frau im Lande. Dann versucht, Paare zu bilden. Wenn eine Karte übrig bleibt, habt ihr verloren. Viel Spaß und viel Erfolg! Ihr werdet feststellen, daß dieses Spiel nie aufgeht, weil es mehr fruchtbare Männer als Frauen gibt. Das liegt bereits daran, daß es kein Klimakterium bei Männern gibt.

Als nächstes verschlechtern wir die Spielregeln für Männer, indem wir auch die unfruchtbaren Frauen hinzunehmen, für sie Spielkarten auf den Tisch legen. Jetzt gibt es ungefähr gleich viele männliche wie weibliche Karten und es lassen sich Paare bilden, wobei allerdings Männer das Pech haben können, mit einer unfruchtbaren Frauenkarte abgelegt zu werden. Sogar politisch korrekte Trottel unter euch werden allerdings in dem Spiel bemerken, daß es unmöglich aufgehen kann, wenn nur eine einzige männliche Karte aus einem fremden Spiel hinzugefügt wird. Ihr empathiegestörten Monster habt sogar Millionen Karten hinzugefügt: Milliarden Männer träumen in Afrika und der Welt vom deutschen Sozialstaat; wer etwas leisten will, geht woanders hin, wo Qualifikation verlangt wird. Doch ob qualifiziert oder nicht, ein überzähliger Mann macht andere überzählig. Er nimmt sich eine Frau, die sonst mit einem anderen Mann zusammen wäre, was eine Kaskade von Umpaarungen auslöst, an deren Ende ein Mann – hier eine männliche Spielkarte – übrig bleibt. Täglich werden es mehr! Auch in Folgegenerationen werden Töchter und Schwestern muslimischer Eingebürgerter oft mit Gewalt vor Annäherung Ungläubiger geschützt; sprich, es ist lebensgefährlich, sich ihnen zu nähern zu versuchen. Sogar ein muslimischer Pick-Up-Artist hat in der What’s Up Gruppe geschrieben, solche Probleme seien ihm zu heikel, weshalb er lieber nichtmuslimische Mädchen flachlegt. Diese Zusatzprobleme sind in unserem Kartenspiel noch nicht einmal abgebildet! Doch auch ohne solche noch gar nicht berücksichtigten Folgeprobleme ist die Lage übel. Dabei haben wir noch nicht im Kartenspiel berücksichtigt, daß bei freier Wahl alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer wollen, 80 Prozent dagegen ablehnen, was die Probleme weiter verschlimmert.

Das Ergebnis prägt unsre Straße: Das ganze Land ist kuckoldisiert. Eine größere Schmach als diesen sexuellen Androzid konntet ihr unsren Männern nicht antun. Ich klage euch an wegen sexuellem Androzid, Völkermord durch Nichtfortpflanzung an einheimischen männlichen Verlierern, wegen seelischer Grausamkeit und Diskriminierung gegen autochthone Verlierer, die ihre Schmach auch noch mit Arbeit und Steuern bezahlen müssen. Ich verlange die Überstellung aller Verantwortlichen an ein internationales Tribunal nach Nürnberger oder Den Haager Vorbild.

Eine weitere Spätfolge wird sein, daß es bald kaum noch schöne Naturblondinen, keine schwermütigen Grübler, Tüftler und Erfinder geben wird, die wegen Diskriminierung durch Frauen kinderlos aussterben; Blondinen schaffen sich selbst über Verdrängungskreuzung ab. Deutsche scheinen seit Jahrhunderten jede schädliche Ideologie der Welt bis zur Selbstzerstörung zu übertreiben.

Sobald politisch korrekte Trottel die verdrängte Wirklichkeit begriffen haben, werden sie merken, daß für Häme oder Beschuldigung der Verlierer kein Grund besteht. Das anhand des Kartenspiels veranschaulichte Zahlenspiel schafft notwendig Verlierer. Träfe es den einen nicht, so träfe es dafür einen anderen. Kein Ratschlag an Verlierer kann helfen, weil die Zahl der Verlierer feststeht. Sie können sich anstrengen, so viel sie wollen, aber das ändert nichts am Ergebnis: In diesem Kartenspiel gibt es Millionen überzähliger männlicher Karten, und mindestens genauso viele müssen übrigbleiben. Es ist Idiotie uneinsichtiger Zyniker, die zu dumm sind, das Kartenspiel zu begreifen, wenn sie die Verliererkarten beschämen, beschuldigen, verhöhnen, sie seien einfach grottenschlecht, und dies sei der Grund, weshalb das Spiel nicht aufgehe. Das ist natürlich Quatsch und weist eher auf die kretinhafte Verblödung der Hetzer hin, die gegen männliche Verlierer hetzen. Es kann logisch nicht aufgehen. Selbst bei Zahlengleichheit bliebe als Problem, daß so gut wie alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer wollen, 80 Prozent aber nicht wollen. Nicht die männlichen Verlierer solch unfairen Spiels sind schuld, sondern die Verbrecher, die ein solch unfaires Spiel eingerichtet haben, und die Trottel, die zu dumm sind, die Tatsachen zu begreifen und stattdessen jene mit Häme niedertreten wollen, die diese Tatsachen aussprechen. Gebt euch keine Mühe, mich zu schmähen, persönlich anzugreifen, mit Häme lächerlich zu machen, wie ihr es seit Jahrzehnten versucht habt. Es ist zwecklos! Eure Häme beweist nur zweierlei: Erstens eure unglaubliche Dummheit, weil ihr einfache Logik nicht versteht. Zweitens euren grottenschlechten Charakter.

Schuld sind die, die das politisch angerichtet haben: Erst Feminismus, später in noch höherem Maße Migrationsbetreiber. Ihr politisch Korrekten, die uns das angerichtet haben, verdient selbst, dauerhaft von Frauen geschnitten zu werden, damit ihr am eigenen Leib erfahrt, was ihr anderen angerichtet habt. Und die an Verdrängung, urzeitlicher Fehlauswahl und Feminismus beteiligten Frauen verdienen, selbst langfristig die Abweisung, Behandlung und den Ausschluß zu erleben, die sie guten einheimischen Männern angetan haben.

10.11.2019

Beim Essen: „Du lächelst so schön” zu einem blonden Mädchen, die mein Strahlen erwiderte, als sie gerade vom Tisch aufstand.

-„Danke. Du hast so einen schönen Schnurrbart.”

-„Ich würde mich noch mehr freuen, wenn du meinen Charakter oder Geist lobst. Auf das Äußere kommt es nicht an.”

-„Ich finde es gut, wie du es siehst. Nur wenige sind so locker und haben so eine tiefe Einstellung.”

Doch sie selbst war nicht locker genug, mir eine Rufnummer zu geben.

-„Ich gebe meine Rufnummer nicht raus. Man sieht sich.”

-„In einer Großstadt geschieht das nicht, oder nicht rechtzeitig. Das ist schade.”

Außerdem hatte sie einen Freund, dem Augenschein nach möglicherweise mit südeuropäischen Wurzeln, der am Ausgang wartete. Eine von Tausenden nutzloser Lobhudeleien, mit denen Mädchen abservieren, die ohne Ergebnis bleiben. Mich gelobt, Fremde flachgelegt und ihnen Kinder gezeugt.

Die Kuckoldisierung der Warschauer Straße in Berlin scheint weitgehend abgeschlossen. Fast alle hiesigen Mädchen gehen hier gerade mit Fremden. Heimische Freunde sind hier und heute zu dieser Stunde selten zu sehen. Wir sind abserviert. Wir tragen nur noch Arbeit und Steuern zu unsrer Abschaffung bei. Jedes Werbeplakat der Regierung moralisiert – auf Kosten der Steuerzahler – uns schädliche Agenden, die unser diskriminiertes Schattendasein in einen sexuellen Völkermord an einheimischen Männern durch Nichtfortpflanzung drängt.

Wer mit dem sexuellen Völkermord an ihm selbst nicht zufrieden ist, ist übrigens ein ganz böser Populist, ein ewig-gestriger Progessivitätsphober, der es wagt, gegen den Androzid an weißen heterosexuellen männlichen Verlierern etwas zu sagen; so etwas muß mit Häme, Spott, persönlichen Beleidigungen und schlimmerem bestraft werden. Ironie ein.

Zwei Bücher sind gewachsen

Zwei Bücher sind gewachsen

Meine Bücher wachsen. Bald werden sie erwachsen sein und sich flügge machen. Spaß beiseite. Mein Buch über den Klimawahn hat sich gemausert. Es hat einen Umfang angenommen, bei dem Druckkosten, Vielfalt des Inhalts und Lesezeit an Grenzen stoßen. Holt euch das Buch und lest es!

Auch einige bezaubernde Geistesblitze aus deutschsprachigen Verlagen sind eingetroffen.

«Absender: <███@buechergilde.██>
An: <deichmohle@███>
Datum: 05 Nov 2019 14:26:59 +0100

Darüber hinaus müssen wir immer im Auge behalten, alle thematischen Be­rei­che, sowohl in der Belletristik als auch im Sachbuch, abzudecken um dem Großteil unserer Mitglieder gerecht zu werden.»

Die Büchergilde ist unter die Logiklehrer gegangen. Um alle the­ma­ti­schen Bereiche abzudecken und einem Großteil der Mitglieder gerecht zu wer­den, lehnt sie Deichmohle mit seinen Themen Klimapanikskepsis, Fe­mi­nis­mus­kri­tik und Mi­gra­ti­ons­kri­tik ab. Logisch, nicht? So werden die aus­ge­grenz­ten Tabuthemen abgedeckt: durch Nichtveröffentlichung.

«Absender: <███@rosenheimer.██>
An: <deichmohle@███>
Datum:Do, 07 Nov 2019 08:29:45 +0100

Betreff: AW: Kurz, brisant und knackig

… Unser Verlag veröffentlicht im Wesentlichen Bildbände, Hei­mat­ro­ma­ne, Frauenschicksale, … Deshalb kann ich Ihnen kein positives Signal senden und bitte um Verständnis für diese Entscheidung.»

Der Verlag weiß, daß „im wesentlichen” ein Substantiv ist, das Groß­schrei­bung rechtfertigt. Vermutlich steckt in dem Wesentlichen etwas drin, oder die Bücher werden im Körperinneren veröffentlicht.

Der Rosenheimer Verlag bittet um Verständnis für seine Ablehnung. Weil er Frauenschicksale veröffentlicht, ist ihm natürlich absolut nicht zu­zu­mu­ten, Männerschicksale zu veröffentlichen! Das geht gar nicht! Wie kom­men Deichmohle oder männliche Verlierer nur auf eine so schräge Idee? Man ver­öf­fent­licht einfach keine Männerschicksale! Das ist Frauen vorbehalten! Ba­sta! Was für ein Kretin und Dummkopf ist Deichmohle, wenn er das im­mer noch nicht gemerkt hat?! Dieser Welt sind einheimische männliche Ver­lie­rer scheiß­egal. Und nun sollen wir brav verrecken und nicht länger nerven.

Klimaangst und anderer Unfug

Neubeginn unsrer Kultur” ist dagegen um Kapitel über Probleme der Gesellschaft im Spiegel von Chanson und Schlager, sowie Dokumentation von Häme seitens Empathiegestörter gewachsen. Brecht die Mauer bornierten Desinteresses, kauft und lest!

Der Zusammenbruch des westlichen Ideologiesystems

Der Zusammenbruch des westlichen Ideologiesystems

«Der Westen nach dem Zweiten Weltkrieg ist ein ideologisches Konzept; seine Werte und Ideologie bedingen eine Beschränkung… Sie [Merkel] löst konkrete Aufgaben mit Hilfe ihres Wertesystems.» (Die Presse am Sonntag, 3.11.2019)

Der Westen ist ein ideologisch geprägtes Gebilde. Schaden hat diese Ideologie von Anfang an angerichtet (siehe Bücher und Blog), doch das wurde mit auferlegter ‚Moral’ und dem Vorwand, gegen ‚Faschismus’ zu kämpfen, unterdrückt. Erst in den letzten Jahren geriet dieses ideologische System in einen so scharfen Widerspruch zur Wirklichkeit, daß Risse und Spannungen für einen erheblichen Teil der Bevölkerung sichtbar wurden. Reflexhaft verhärtet das Ideologiesystem, versucht Widerspruch und die einbrechende Realität in gewohnter Weise zu nazifizieren, doch das funktioniert nicht mehr. Merkel steht in diesem Sinne am logischen Ende einer langen Fehlentwicklung, wenn sie nach ihrem ideologischen Wertesystem entscheidet statt nach der ausgeblendeten Realität. Allerdings ist ihr Wertesystem durch zweierlei zusätzlich belastet: Radikalfeminismus und eine weibliche, irrational-einseitige Sicht, und ihre Prägung in der DDR, einer sozialistischen Diktatur. Beides läßt sie das westliche ideologische Nachkriegssystem noch hemmungsloser ausnutzen und an die Wand fahren. Dennoch wäre die Krise dieses Systems auch ohne Merkel in allen Ländern der EU zu spüren. Ihre starrsinnigen Fehlentscheidungen in allen wichtigen Fragen haben den Untergang des westlichen Ideologiesystems stark beschleunigt, aber nicht hervorgerufen. Ob Massenmigration oder Zerfall der beide Geschlechter verbindenden Kultur bestand diese Fehlentwicklung seit langem und hätte sich von Krise zu Krise verschärft.

Obwohl die Beschreibung der Lage zutreffend ist, muß ich dem Artikel von „Die Presse am Sonntag” muß ich in der Bewertung widersprechen. Das der EU zugrundeliegende Wertesystem hat völlig versagt, geistig wie wirtschaftlich. Wie ein marodes Unternehmen wird die Pleite ständig verschleppt. In jeder finanziellen Krise wird mehr Geld gedruckt, Zins gesenkt (inzwischen schon unter 0 ), mehr vom einstigen Wohlstand verpfändet, um noch mehr faule Anleihen über die EZB zu kaufen und so das System noch eine Weile zu stabilisieren. Dadurch wachsen alle Defizite und Mißstände, entstehen neue Blasen, weil das Geld vor Negativzinsen flüchtet, in Anlagen gepumpt wird, wodurch Blasen entstehen. Je länger solche Politik anhält, desto mehr verstärken sich die Blasen, desto größer wird der Umfang der nächsten Krise, die in jedem Falle um Größenordnungen die vorherige übertrifft. Das ganze funktioniert wie eine Insolvenzverschleppung, bei der ständig mehr gutes Geld dem schlechten nachgeworfen wird, bis alles zusammenbricht.

Aus diesem Grunde ist Insolvenzverschleppung streng verboten und ein Straftatbestand. Es ist sinnlos, in eine insolventes Unternehmen, das mit jedem Tag seines Bestehens mehr Geld verbrennt, noch gutes Steuergeld hineinzustecken, denn es verpufft sinnlos und vergrößert den Schaden. Doch unsre Politiker tun genau das. Auch die Migrationspolitik, Klimawahn und Feminismus waren verhängnisvolle Fehler von Anfang an. Asylgesetze entstanden als Reaktion auf den Nationalsozialismus, waren aber von Anbeginn eine Fehlgeburt, die von Wirtschaftsflüchtlingen aller Welt ausgenutzt wurde. Wo Hilfe nötig und angebracht gewesen wäre wie bei Julian Assange, wurde sie trotzdem nicht gewährt. Auch das Asylsystem war „gut gewollt, aber schlecht gekonnt”, wie es in der Kunst heißt, oder „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert”.

Genauso unsinnig war es, mit einer 180°-Kehre ethnische Staaten zu ächten und abzuschaffen. Die Vielfalt der Welt beruht genau darauf. Der Selbstmord westlicher Zivilisation, Staaten, Völker und Ethnien war sinnlos, schädlich, hat großes Leid geschaffen und niemandem geholfen. Es war eine grundsätzliche Fehlentwicklung.

Noch hoffnungsloser verirrt haben wir uns in Geschlechterdingen. Die gesamte kulturelle Erfahrung wurde abgewickelt. Die Geschlechter fallen auseinander; alles verbindende wurde zerstört. So gerieten ihre Interessen auf Konfliktkurs. Menschliche Natur wurde bekämpft, von Kindheit an mit feministischer und Gender- Ideologie verbogen. Empathie mit einheimischen Männern, am schlimmsten gegenüber autochthonen männlichen Verlierern, wurde vollständig beseitigt. Zeitgenossen bemerken bei feministischen Wellen immer nur das, war neu und ungewohnt ist: Dann erkennen sie richtig, wie absurd, unnatürlich, realitätswidrig, widersprüchlich, militant, haßerfüllt und lächerlich die gerade neueste feministische Masche ist. Doch sie gewöhnen sich schnell daran. Wenige Jahrzehnte später sind aus den Spöttern und Kritikern von einst die fanatischsten Anhänger geworden, die selbst mit den Klischees früherer feministischer Wellen gegen den neuesten Feminismus zu argumentieren versuchen. Das scheitert notwendig immer.

Heute wird gern mit ‚Gleichberechtigung’ gegen jetzige feministische Kampagnen argumentiert. Das kann nicht funktionieren. ‚Gleichberechtigung’ ist ein feministischer Kampfbegriff, der die Welt schief umdeutend und verfälschend wahrnimmt. Frauen sind das biologisch dominante Geschlecht und werden angeboren bevorzugt. In jeder Zivilisation nimmt daher von Generation zu Generation ein protofeministisches Sentiment und damit Frauenbevorzugung zu, bis die Zivilisation von innen heraus zerfällt oder so schwach wird, daß sie von fremden, lebenskräftigeren Zivilisationen überrannt wird. Das hatte der britische Ethnologe Unwin bereits in den 1930er Jahren angedeutet. Barbarei oder Gewaltherrschaft sind in diesem Sinne als Versuch zu deuten, die Mißverhältnisse zurückzusetzen. Als solche Versuche sind sowohl Faschismus als auch Islamismus zu werten. In einer zerfallenden Gesellschaft, die ihre eigenen Grundlagen zerstört wie heute die EU, kann nur Überwinden feministischer Ideologie Überleben ermöglichen. Dies geschieht entweder von außen, indem z.B. Afrikaner oder Muslime kulturell und politisch übernehmen, zur prägenden Macht werden, oder indem die Ideologie von innen überwunden wird. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Die freiheitliche, den Fehler zu erkennen oder abzustellen, oder die totalitäre, bei der der Teufel mit dem Satan ausgetrieben wird, also ein andere ideologischer Wahn anstelle des feministischen tritt. Das kann u.a. Kommunismus, Faschismus oder Islamismus sein.

Wer mit der Nazikeule Kritik an der gescheiterten Ideologie unterdrückt, wie es heute geschieht, handelt wie ein Unternehmenslenker, der jeden Hinweis auf die Insolvenz seiner Firma mit Gewalt und Zwangsmaßnahmen unterdrückt: Natürlich wird seine Firma nicht weniger insolvent dadurch, daß jeder Kritiker als ‚gefährlicher Faschist’ verleumdet, von Staatsschutz und Verfassungsschutz gejagt, entlassen und isoliert wird, nur weil er eine Wahrheit ausspricht, die niemand hören will, weil es die Wahrheit ihres eigenen Versagens als Unternehmenslenker oder Politiker ist. Im Gegenteil, mit jedem Tag der wirtschaftlichen oder ideologischen Insolvenzverschleppung wird die Lage schlimmer und unhaltbarer. Bereits jetzt ist das einst beneidete Vermögen Bundesdeutscher, das aus harter und kluger Arbeit stammte, auf einen EU-weit stark unterdurchschnittlichen Stand gefallen, und was übrig ist, dient zur Deckung fauler Kredite der EU, wäre also bei einer Krise großteils verloren. Bereits jetzt würde es auch ideologisch heftig krachen, wenn die Insolvenz unseres Wertesystems offenbar würde. Alles, was Feminismus bewirkt hat, würde sich als verhängnisvoll und Ursache sinnlosen menschlichen Leids herausstellen. Die massenhafte Nachkriegsmigration nach Europa würde sich als ein Fehler herausstellen, der uns gegenüber stabil bleibenden Ländern wie China oder Japan auf Jahrhunderte oder sogar noch länger zurückwirft.

Doch so schlimm das alles ist: Bei einer Insolvenz wird die Lage mit jedem Tag der Verschleppung schlimmer. Je früher das insolvente Unternehmen abgewickelt wird, desto geringer der Schaden. Je früher Feminismus, Migration mitsamt dem gescheiterten Asylrecht, das eine Gnade, aber niemals einklagbar sein sollte, und dem Klimawahn, der das lebensnotwendige CO2 für eine irrationale Gefahr hält, als gefährliche Einbildung und Irrweg erkannt werden, desto geringer sind die Schäden, desto eher sind die Folgen überlebbar. Doch die Politiker des gescheiterten Systems begehen den schwersten Fehler, der nur möglich ist: Sie halten stur an einem gescheiterten System fest, unterdrücken wütend jeden Hinweis darauf, daß ihre Ideologie gescheitert, ihr Unternehmen insolvent ist, wollen aussitzen und durchhalten, bis die Blase so groß ist, daß ihr notwendiges Platzen uns alle zerreißt. Wütend greifen sie zu ständig eindeutiger diktatorischen Mitteln, um einen Einbruch der Realität zu verhindern. Doch es ist unmöglich, gegen die Realität zu kämpfen. Sie können einzelne Kritiker mit der Nazikeule moralisch erledigen; sie können einzelne Oppositionelle brechen, vielleicht auch ganze oppositionelle Strömungen. Doch ihr Versagen können sie damit nicht verhindern oder vertuschen. Es wird nur ständig schlimmer.

Die Werteunion ist ein krasser Fall für Verblendung. Ursprünglich waren es honorige Bürgerliche mit Werten, die freilich von den Regierungen, deren Teil sie waren, völlig zerlegt wurden. Nun spielen sie als Regierung Opposition, täuschen sich selbst mit dem Klang wohltuender Worte, die von Werten kündigen, die sie selbst beerdigt haben. Sie wollen den Status Quo erhalten, oder zu einem Status Quo zurück, den es nicht mehr gibt, weil ihre eigene Regierung ihn beseitigt hat. Sie täuschen sich und Wähler. Sie haben ein Problem geschaffen, können es aber nicht lösen. Sie sind wie der Unternehmer des insolventen Unternehmens, der von den guten alten Zeiten träumt, in denen seine Firma florierte und Gewinne abwarf. Diese Zeiten sind vorbei. Es ist schädlich, sich etwas vorzumachen und von Zuständen zu träumen, die man selbst kaputtgemacht hat. Genauso verhält es sich ideologisch. Überdies sind in dem maroden System Risse sichtbar geworden, die das ideologische Wertesystem nach dem Zweiten Weltkrieg von Anfang an hatte. Sogar die Idee, in einen noch weniger kaputten früheren Zustand zurück zu wollen, ist also fehlerhaft, weil sie ein Versuch wäre, die grundlegenden Fehler und Ursachen unsrer Misere beizubehalten, diese Misere nur in einen früheren, kritische Augen noch blendenden Zustand zurückzusetzen.

Dabei ist es lebenswichtig, rasch zu handeln, damit eben nicht barbarische Zustände entstehen, nicht ein Gewaltsystem wie Kommunismus, Islamismus oder Faschismus die Insolvenz übernimmt, sondern ein kultivierter, freiheitlicher und demokratischer Übergang möglich wird.

Perversion Flüchtlingshilfe

Perversion Flüchtlingshilfe

Dieser Artikel mit dem Wissensstand von 2017 hätte damals erscheinen sollen. Nicht alle Bilder sind nachgeprüft, veranschaulichen jedoch die wirkliche Lage, wobei das eine oder andere zugespitzt sein mag.

Wer glaubt, Hilfe könne nicht schaden oder Perversion sein, übersieht die Folgen und menschliche Natur. Normalerweise werden überall in der Welt genug Jungen und Mädchen geboren, solange niemand der Natur ins Handwerk pfuscht. Sobald Grenzen sich öffnen und bestimmte Gebiete anziehen, ob durch Geldanreize, Prestige oder Frauen, verschieben sich die Geschlechterverhältnisse und es knallt auf beiden Seiten der Grenzen: Was hüben überschüssig wird, fehlt drüben. Außerdem sind Menschen verschieden und Vielfalt der Völker und Kulturen ist ein menschliches Bedürfnis, nicht aber Einschleifung zu einer Mischkultur, was verarmt und Spannungen schafft, die es mit herkömmlichen Grenzen gar nicht gäbe. Differenzen sind natürlich und haben eine natürliche Bedeutung; wer sie nivelliert, befriedet nicht, sondern schafft Konflikte, die sonst nicht existieren würden.

Feminismus aller Wellen war bereits eine militante Sekte, die Kultur und Familien zerbrochen hat. Ähnlich verhält es sich bei ihrem Sprößling weiblicher Flüchtlingshilfe.

So ein Leben mag ein Gedicht sein, doch dieses beschreibt eine Hölle für die anderen.

Schon am ersten Schultag können unsre kleinen Mädchen nun bereichert werden.

Flüchtlingskinder sind voll jung, aber auch die wirklich jungen kommen zum Kassieren oder als Türöffner für ihre Sippe.

Laßt uns Flüchtlinge herbringen, demonstrieren fürsorgliche junge Frauen, die unsere einheimischen InCel und andere diskriminierte Jungen und Männer verachten, verhöhnen, bekämpfen und ausschließen.

Schöne Mädchen wimmeln fleißige einheimische Männer ab, bekämpfen sie feministisch, verübeln ihnen jeden Flirtversuch als Belästigung. Nicht der geringste Rest an Empathie besteht für einheimische männliche Verlierer, z.B. InCel, entsorgte Väter oder abgezockte Ex-Männer. Dafür werden Fernstenliebe und Solidarität für jene geübt, die gar nicht hier sein dürften, uns aber zwangsweise bereichern.

Schüler demonstrieren am 12.12.2013 in Hamburg für die in der Hansestadt weilenden «Lampedusa-Flüchtlinge». Rund 3500 Schüler nahmen an dem Protest während der Schulzeit teil. Foto: Maja Hitij/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Kein Gefühl und keine Solidarität gibt es seit den 1960er Jahren für die bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’. Die Bereicherung hat zuweilen sichtbare Folgen.

Flüchtlinge sind wichtiger als unsre Kinder.

Was wollt ihr Armen auch vom Staat? Wir haben kein Geld. Das brauchen wir für die im modernen Goldrausch angelockten Millionen, die fälschlich Flüchtlinge genannt werden.

Kindergärten sind halt nicht so wichtig wie die Ersetzung der Ureinwohner durch die von der Regierung gewählten Völker.

So jung sind viele Goldrauschsozialgeldgräber.

Flüchtling oder Asylant in Deutschland sein ist ein so gut bezahlter Beruf, daß es sich nicht lohnt, in Afrika oder Orient zu arbeiten, dort das Land aufzubauen und dort eine anspruchsvolle Frau ihres Volkes zu nehmen. Lieber schaffen sie dort Frauenüberschuß und hier Frauenmangel, indem sie unser Geld und unsre Frauen nehmen.

Das Geschäftsmodell lohnt. Deshalb wurde für mehr Flüchtling demonstriert.

Rein zufällig wurden auch IS-Flaggen geschwenkt.

Frauen und Mädchen zeigen ihre Solidarität, mit Goldrauschsozialgeldsuchern, die gar nicht hier sein sollten, nicht aber mit heimischen Männern, die zu Verlierern, InCel und alles bezahlenden Kuckolden degradiert werden. Der Anteil gemischter Paare steigt sichtlich wöchentlich, was aus Gründen numerischer Logik unsre Männer zunehmend zu Verlierern und alles bezahlenden und erarbeitenden Kuckolden degradiert.

Die Verdrängung unsrer Männer bei Frauen und Fortpflanzung läßt sich der Staat viel Geld kosten – unser Geld, erarbeitet von jenen, die zum Verlierer degradiert werden.

Die kurzen Grenzen Deutschlands und in Europa lassen sich nicht schützen, wohl aber die viel längeren des nahen Saudi-Arabiens, wohin keine Flüchtlinge sollen.

Früher hatte jedes Volk eine Heimat. Heute sind Grenzen offen. Völker fremder Kontinente haben seitdem mehrere Heimaten: Ihr Ursprungsland und gewählte Immigrationsländer. Die Bereicherten haben aber keine Heimat mehr, sondern verlieren ihre einstige einzige Heimat. Das ist aber voll gerecht und versteht jeder nach 20 Jahren Gehirnwäsche.

Damit es keine Proteste jener gibt, die verdrängt werden in ihrer eigenen Heimat, braucht es Zensur der Verdrängten, bis deren Verdrängung vollendet ist. Wer davon spricht, ist zunächst ein verrückter Spinner und Verschwörungstheoretiker, bis dann die Verdrängung offiziell abgeschlossen und besiegelt ist. Anschließend hatte er zwar nachträglich recht, doch es nützt ihm nichts mehr, weil er seine Heimat schon verloren hat. Dann gilt er als ‚Revanchist’, wenn er seine Heimat wiederhaben möchte. So ist das abgekartete Spiel, das meinungsmachende ‚Eliten’ ihren Schlafschafen auferlegen.

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