Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 45)

Die Zeit sozialer Isolierung nützen: mit Büchern geistige Horizonte erschließen

Die von Umständen auferlegte Zeit sozialer Isolierung läßt sich gut nützen: Erschließt euch neue geistige Horizonte mit diesen Büchern. Mein Grundsatz beim Schreiben ist, immer das zu suchen, erarbeiten und aufzuschreiben, was sonst nirgends geschrieben wurde, undenkbar, für mich neu war, auch für Leser neu sein wird. Es wäre verschwendete Lebenszeit, etwas aufzuschreiben, des es anderswo bereits gab.

Alle Bücher haben daher Alleinstellungsmerkmale. Jedes Buch erschließt eine neue geistige Welt. Manche kommen harmlos daher; andere sind politisch inkorrekt vom ersten Satz bis zum letzten. Auch sprachlich und stilistisch gibt es eine breite Spannweite von Philosophie in jugendlicher Sprache über gereimte Verse, die Elemente alt-hellenistischer Tragödie verdichten bis zu Sachbüchern, die teilweise seit den 1980er Jahren eisig verschwiegen werden.

Das Leben ist eine Reise. „Das Leben ist ein langer, gewundener Weg”, hieß es einst bei den Beatles. Am klarsten drückt sich das aus in der Mehrfachbedeutung des Wortes ‚Reise’ bei den Psychedelikern.

Eine Reise bringt uns in zauberhafte Welten wie Bali, wo die alte Form des Hinduismus überlebte, ein tropischer Nachhall auch der einstigen vorchristlichen Kultur bei uns.

Lust auf Reisen als Dauerparty beschreibt die „Kiwi-Erfahrung”; Skeptiker kommen auf ihre Kosten, denn Abgründe tun sich auf beim seichten Partymachen; skurrile Ereignisse begleiten die Reise von der Nordspitze der Nordinsel bis in den Süden der Südinsel.

Wir lagen vor Madagaskar und hatten dies Buch an Bord. „Bilderbuch Madagaskar” wird bebildert bilden.

Nun sind wir reif für etwas handfestes. Ein bißchen Hysterie gefällig? Aber klar doch! Über 500 Seiten, der Anfang vollgepackt mit Klimaangst, die in verwandte Hysterien überleitet.

Wer es lernen möchte, vom Ja-Sager zum Nein-Sager zu werden, lese „NEIN!”; damit kann es gelingen.

Glaubt jemand noch an die Unschuld der ersten feministischen Welle? Dem kann geholfen werden! „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zu ersten Welle” wird vergessene und verdrängte Einsichten wecken.

Nirgends sonst sind alle wesentlichen Kampagnen feministischer Wellen so gründlich widerlegt worden wie in „Ideologiekritik am Feminismus”. Das Buch wäre ein Renner, wenn ich von der eigenen Szene nicht auf ‚Ignorieren’ gesetzt worden wäre.

In die vollen geht es in „Abrechnung mit dem Feminismus”. Der Titel sagt alles; das Buch hält sein Versprechen.

Einen leichten und eingänglichen Einstieg in die Thematik bietet: „Untergang durch Feminismus”. Das Buch war ein Jahr lang durch einen Verlagsvertrag blockiert, der nicht eingehalten wurde.

Nochmals auf Reisen gehen? Aber gerne! Der Bogen spannt sich von den 1970er und 1980er Jahren bis heute. „Zeitzeuge: Reise nach Süden” ist mein auf neuesten Stand gebrachter literarischer Erstling. Damals nahm ich eine leere Kladde mit. Meine Koffer wurden mir geklaut, doch die Kladde brachte ich gefüllt zurück. So lernte ich schreiben.

Etwas „Anmache” gefällig? Aber gerne! Einschließlich vier Einschüben zum barocken Kontrapunkt. Huch, was hat das denn miteinander zu tun? Abwarten und lesen, das ergibt sich!

Die literarische Variante des Kontrapunkts erschließt sich in „Abgewimmelt”; wer hat noch nicht, wer will noch mal?

Wer es noch deftiger mag, greife gleich zu „Schwängerung und Samenspende: Das Mühen um Fortpflanzung”.

Bis jetzt hatte ich glatt „Die Unterdrückung der Männer” vergessen. Sowas aber auch! So leicht wird diese übersehen – nach Lesen dieses Buches allerdings nicht mehr.

Wer „Das Buch der Festivals” schon gelesen hat, kann sich hier informieren, „Warum Festivals auf Dauer anöden”.

Verheißungsvoller Auftakt” eröffnet den Dreiteiler „Fulminantes Finale”, das sich fortsetzt in „Des Werkes Mitte”, um mit einem „krönenden Abschluß” zu enden.

Schade, nun ist der Dreiteiler zuende. Aber nicht traurig sein, denn es gibt ja auch noch „Die Suche nach Geschichten”. Sucht mal schön! Laßt euch versuchen! Auch dieses Buch besucht euch, wenn ihr es bestellt.

Die Genderung der Welt” beschäftigt sich mit „Gender-Mainstreaming” in der einst so genannten „Entwicklungshilfe”. Wie bei anderen meiner Bücher ist es das Standardwerk zum Thema.

Auf dem Umschlag von „Fragmente der untergegangenen abendländischen Kultur” haben sich doch glatt ein paar Schwerter ins Titelbild verirrt. Wie konnte das nur passieren? Keine Ahnung; irgendwann flüsterte mir eine innere Stimme, doch ein wenig an Bildbearbeitungsprogrammen zu installieren und mit einem klassischen Gemälde rumzuspielen. Tss, tss, Schuster bleib bei deinem Leisten. Nun ist es zu spät und veröffentlicht.

Politisch inkorrekte Bücher gefällig? Dann seid ihr richtig hier: „Die Abschaffung abendländischer Erfindungsgabe und Völker” läßt sich an Brisanz kaum noch steigern.

Eine Sammlung von Kleinschriften, die am Hämeorkan intoleranter Obertoleranzen wachsen, bietet „Leben in der Hölle”.

Auszüge von „Das Tor zur Welt” sind gut erprobt bei Lesungen, kamen gut an bei Lauschern.

Mein erstes von einem richtigen Verlag auch veröffentlichtes Buch war übrigens „Kultur und Geschlecht”, jetzt in verbesserter und erweiterter Fassung erhältlich; zitierte fremdsprachige wissenschaftliche Artikel sind nunmehr übersetzt.

Ebenfalls verlegt gibt es in neuer, erweiterter Fassung „Beziehungsentzug”.

Wer Lust hat, mehr zu lesen, mag sich „Neubeginn unsrer Kultur” sichern.



Nochmals ergänzt und geglättet: Flirtlehre

Nochmals ergänzt und geglättet wurde mein neues Buch: Flirtlehre: Wie urzeitliche Instinkte beim Flirt in die Irre leiten.

Neu ist neben weiteren Nachweisen und Quellen auch ein Kapitel über feministische ANTIFA, die mit Gewalt zu verhindern versucht, daß sich von Frauen diskriminierte männliche Verlierer aus ihrem Verliererdasein hocharbeiten können, indem sie das Wissen der Pick-Up-Szene erlernen. Dadurch wird deutlich, was für ein feiges und gehässiges Unterdrückungssystem Feminismus ist.

Zynisch feiert die ANTIFA einen feministischen Gewaltanschlag gegen einen Pick-Up-Lehrer, ironischerweise einen, der sich besonders um sogenannte politische Korrektheit bemüht hatte.

Unverändert, gültig und entlarvend ist das vorige Buch über die Klimahysterie, die jetzt gerade vom Thema Coronavirus weggefegt wird. Kaum haben Menschen echte Sorgen und Probleme,  gerät eine hysterisch kontruierte Pseudogefahr in Vergessenheit. Die Autistin Greta, von einer mächtigen Klimahysterie-Industrie aufgebaut, hatte ihre eigenen Ängste und Probleme durch Aktivismus zu kurieren versucht, wie übrigens mein Buch belegt. Jetzt ist sie so im Hintertreffen, daß sie sich nicht mehr zuschreibt, CO2-Moleküle sehen zu können, sondern mit Corona infiziert zu sein, um endlich mal wieder in die Schlagzeilen zu geraten. Hoffentlich bleibt der CO2-Pegel hoch, damit Pflanzen gut wachsen, wir trotz wachsender Schwierigkeiten der von unsrer Regierung lahmgelegten Wirtschaft und Landwirtschaft, die gerade mit einer Gülleverordnung gefährdet wird, auch in Zukunft noch genug zu essen haben.

Unbedingt lesen! Jetzt ist genug Zeit, die genutzt werden sollte, von der Mainstreampropaganda wegzukommen, vertuschte Wahrheiten in meinen Büchern zu entdecken.

„Pick-Up für Verlierer” ist mit Glück kurz vor der Coronakrise fertig geworden

„Pick-Up für Verlierer” ist mit Glück kurz vor der Coronakrise fertig geworden

So schnell kann es gehen. Kurz nach vorläufigem Abschluß der Recherchen und Entwicklung durch Rauswurf aus der Pick-Up-Szene – hihihi, Deichmohles Denkweise polarisiert wohl immer einige Femi-links-grüne, die freies Denken nicht vertragen – wurde die Methode, das Ansprechen sehr häufig zu üben, von der Coronakrise vollgebremst. Nun denn! So wird die „Flirtlehre” ein Buch von gut 200 Seiten bleiben; der Gewinnerstatus gerät zwar ins Blickfeld, wird aber noch nicht erreicht, wozu es wohl noch einige Monate Übung mehr gebraucht hätte, die jetzt in Zeiten des Coronavirus aber mit verantwortlichem Verhalten nicht mehr möglich ist.

Folgende Rückmeldungen erhielt ich vom Testleser:

«Offenbar hast du dich wieder einmal neu erfunden – bis jetzt liest es sich sehr gut.» (10. März 2020)

Eine Woche später ergab sich folgende Abschlußbeurteilung des Testlesers:

«es scheint, daß du hier viele nützliche Informationen verarbeitet hast – das müßte doch Leser finden.

Viel Glück mit deinem neuen Buch» (17. März 2020)

Viel Spaß beim Lesen! Einen solche Bericht aus der Pick-Up-Szene aus Sicht männlicher Verlierer gibt es kein zweites Mal! Hier werden Überschneidungen absoluter Gewinner (Pick-Up-Meister) und hochgradiger Verlierer (Verdrängte, InCel und ähnliche) herausgearbeitet. Dadurch klären sich Fragen, die andere nicht einmal zu stellen wagen.

Menschen sterben am Coronavirus, weil verbohrte Fanatiker an der Macht sind

Menschen sterben am Coronavirus, weil verbohrte Fanatiker an der Macht sind

«WÄHREND SICH NACHBARN ABSCHOTTEN
Merkel blockiert harte Grenzkontrollen
Bundesregierung bei Fragen des Grenzschutzes komplett zerstritten
13.03.2020 – 22:23 Uhr

Überall werden Grenzen geschlossen, in den meisten Ländern werden Menschen aus Risiko-Gebieten bei der Einreise streng kontrolliert. Nur in Deutschland zögert man.»1 (Bild)

In China ist die Corona-Pandemie ausgebrochen. An den Ursachen wird man später forschen müssen. Ausgegangen war die Übertragung auf den Menschen den Indizien zufolge auf einem Markt für Meeresfrüchte und Fleisch, auf dem Fledermäuse verkauft wurden, von denen der Erreger auf den Menschen übergesprungen ist. Jedoch wurde im Internet darauf hingewiesen, daß einige hundert Meter (400?) entfernt ein Forschungslabor liegt, in dem an Viren geforscht wurde, einschließlich an jener Art von Fledermäusen, von der es übergesprungen ist. Eine Nachricht behauptete, nach Ende der Versuche an Viren seien dort Versuchstiere, darunter auch Fledermäuse, verkauft worden. Aber mir ist dieses Thema derzeit egal; ich möchte keine zweifelhaften Thesen aufbringen, nur Hintergrundinformationen geben. Denn hier geht es um etwas für uns viel dringenderes, das deutlich belegt ist, nicht als Spekulation abgetan werden kann. Sonst kommt noch einer mit der Universalkeule ‚Verschwörungstheorie’, uns auszutreiben, das offensichtliche zu sehen.

Die chinesische Politik hat den Einbruch der Pandemie erfolgreich eingedämmt. Ihre Methoden funktionieren.

Ganz nebenbei zeigt das den Aufstieg Asiens. Bis vor den Ersten Weltkrieg waren Deutschland und Europa unbezweifelt Träger oder Zentrum von Wissenschaft, Technik, Weltwirtschaft und der Fähigkeit, mit fortschrittlichem Geist Probleme der Menschheit zu lösen, Krankheiten zu heilen, zu verhindern, Hunger zu besiegen. Asien und andere Kontinente schauten neidisch und bewundernd auf uns. Heute hat sich das umgedreht. China handelt; China löst Probleme; China wird zur wirtschaftlichen Weltmacht; China kauft halb Afrika auf; China besiegt eine Seuche, die dort ausgebrochen war und sie daher anfangs am härtesten getroffen hatte.

Wir sind unfähig geworden. Wir reden über Schwachsinn wie zig Gender, mit welchem Pronomen das 41. Gender angeredet werden darf; wir verbieten uns Grenzkontrollen, weil die nazi seien; bei uns demonstrieren fanatisiert indoktrinierte Jugendliche gegen das lebensnotwendige CO2 – wir sind zu einem Hort der Irrationalität geworden, schlimmer als im Mittelalter, über den Asiaten nur lachen können. Wir werden zum Gespött. Man wird uns belachen und als seltsame Fremdlinge einstufen wie besessen tanzende Urwald- oder Wüstenstämme, die glauben, nur ihr Regentanz könne ihre Welt retten vor der Dürre, und dämonische Kräfte am Werk sehen, wenn ihr Klima ungünstig ist. Wir haben kollektiv den nüchternen, wissenschaftlichen Verstand verloren, der das Abendland und Deutschland einst groß gemacht hat. Wir sind besessen von irrationalen Hysterien der Feministen, Linken, Grünen und Globalisten. Wir sind eine Horde schräger Verrückter geworden, die sich selbst abschafft, während staunende Asiaten ihre künftige Weltmacht aufbauen.

«WHO: Europa ist Zentrum der Coronavirus-Pandemie
13. März 2020»2 (Deutschlandfunk)

Aufgrund ideologischer Verbohrtheit, dem Verrennen in utopistische Ideologien und irrationale Hysterien, ist die unfähige und undemokratische Bürokratie EU zum neuen Zentrum einer Pandemie geworden, und innerhalb der EU liegt dieses Zentrum in der BRD, dem Land, das anders als seine Nachbarn unwillens ist, Grenzen zu schließen, auf Flughäfen Einreisende zu kontrollieren, landesweit einheitlich Schulen und Großveranstaltungen zu schließen.

Dümmliches, durch ideologisches Vorurteil und irrationales Sentiment verursachtes Getue rächt sich bei Seuchen blitzschnell: Bei exponentieller Vermehrung beschert das binnen Tagen oder Wochen viele Tote, die an der kriminellen Verstocktheit einer Gesinnungsdiktatorin namens Angela Merkel verreckt sind, wofür ihr die Immunität aberkannt und sie vor Gericht gestellt gehört.

«Tod oder Leben – das ist die Frage
Vera Lengsfeld, 12. März 2020

Auf der gestrigen Pressekonferenz, die Kanzlerin Merkel, Gesundheitsminister Spahn und der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar H. Wieler hat die Kanzlerin eine ungeheuerliche Aussage getroffen, die wie immer ohne Nachfrage blieb und von den Kanzlerinnen-Medien 1:1 der Bevölkerung serviert wurde. Merkels Einlassung, das SARS-CoV-2 könne zwischen 60% und 70% der Deutschen infizieren, ist eine Bankrotterklärung, mit der vorsorglich eingeräumt wird, daß in Deutschland jede Möglichkeit, dem Virus noch Einhalt zu gebieten, verschlafen wurde.

Wichtig für Merkel ist allein, daß keiner ihrer fatalen politischen Fehler rückgängig gemacht wird. Das betrifft vor allem ihre Entscheidung, unsere Grenzen weiterhin für die unkontrollierte Einwanderung offen zu halten.

Zur Erinnerung: Der Ministererlaß von Thomas de Maizière, auch Migranten ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren durchzuwinken, ist von Innenminister Seehofer bis heute nicht rückgängig gemacht worden. Auf der Pressekonferenz der Kanzlerin hörte man, Grenzschließungen zur Eindämmung des Virus lehne Merkel als „nicht adäquate Antwort auf die Herausforderungen” ab. Sekundiert wurde sie von Spahn und Wieler: „Abriegelung ist naiv. Das Virus wird trotzdem kommen… Es geht darum, alles zu verlangsamen. Es wird irgendwann einen Impfstoff geben. Es wird sich eine Immunität der Bevölkerung ausbilden”, sagte der Präsident des Robert-Koch Instituts. Spahn: „Die Grenzen pauschal zu schließen, verhindert das nicht. Es ist im Land.”

Das klingt fatal nach Merkels Spruch nach der Grenzöffnung 2015: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da”.»0 (Vera Lengsfeld)

Halbherziges Getue nach dem Muster bundesdeutscher Politik „Seht, wir tun was, wenn vielleicht auch nicht das richtige” scheitert bei ernsten Krisen, bei Seuchen ebenso wie Naturkatastrophen, Völkerwanderung oder Kriegen. Wer Quatsch baut, scheitert, zieht das ganze Land mit allen Menschen ins Unglück. Genau das wird jetzt sichtbar. Vorher sah es nur eine Opposition, gegen die zu hetzen die einzige verbliebene Kompetenz einer unfähigen Regierung ist. Doch jetzt sterben täglich unnötig Menschen, die noch leben würden, hätten wir keine halsstarrigen, verbohrten Utopisten an der Macht, sondern die Opposition, gegen die zur Machterhaltung zu hetzen Haupttätigkeit von Medien und Mitläufern geworden ist. Was nützt Quarantäne, wenn Infizierte an allen Flughäfen täglich weiter einreisen? Nichts! Unsre Blockparteien der faktischen Einheitsfront einer Gesinnungsdiktatur gegen die AfD handeln nur, wenn Druck der Öffentlichkeit sie dazu zwingt, aus Angst um ihre Macht und Pfründe, doch sie handeln halbherzig, unfähig und unwillens, das zu tun, was nötig wäre, um wie in China die Pandemie zu besiegen. Jetzt raten sie zu freiwilliger Quarantäne, Rückzug aus dem sozialen Leben, während immer noch Großveranstaltungen stattfinden, Überträger des Coronavirus umherlaufen – oft ohne daß diese es selbst wissen, weil auch nicht systematisch getestet wird, sondern nur auf starken Verdacht nach bürokratischen, untaublichen Kriterien, weshalb viele, die sich testen lassen wollten, das gar nicht durften, weil sie nicht aus einem als besonders gefährdet gekenntzeichneten Gebiet kamen. Das ist eine Farce, die zwar teuer ist, weil die Wirtschaft weitgehend stillsteht, aber nichts nützt. Übergräger können so nur zufällig, meist zu spät, oder überhaupt niemals erkannt werden, was sämtliche Quarantänemaßnahmen nutzlos macht.

Wenn eine Krankheit durch massenweise unkontrolliert Einreisende, und durch ungetestet umherlaufende Infizierte ständig verbreitet wird, sind Quarantänemaßnahmen weitgehend nutzlos, dienen nur dazu, daß unfähige Machthaber sich damit brüsten können, „etwas zu tun”. Daß sie Quatsch tun, der nicht hilft, merkt das betroffene Publikum, von dem jetzt einige sterben, erst zu spät. Wir sind zu einem Zentrum nicht nur der Pandemie, sondern der Irrationalität geworden, auf das China nur mit Mitleid schauen kann. Wenn wir Pech haben, wird uns die Welt sogar verachten – 120 Jahre, nachdem wir bewundert wurden, weil wir vernünftiger und fortschrittlicher waren. Heute leisten wir uns, typisch für eine dekadente Gesellschaft im Untergang, irrationale Hysterien wie Gender und CO2-Angst. Chinesische Forscher der Zukunft werden diese Verrücktheiten analysieren wie wir einst die Tänze aussterbender Stämme, die glaubten, die Geister beschwören zu können, worauf die Wildtiere wiederkämen.

Genau das, was uns retten kann, zu verbieten, hat höchste Priorität im Irrenhaus von Schilda, wo Verrückte zu Ärzten ernannt wurden.

«Diese 3 Lehren muß Merkel aus China und Italien ziehen
Wenn die Kanzlerin weiter so zaghaft reagiert, riskiert sie eine Katastrophe für Deutschland
11.3.2020

Im Gegenteil, warnt Yascha Mounk, der auch an der Harvard-Universität in Boston unterrichtet.

In einem ersten Gastbeitrag für BILD hatte der deutsch-amerikanische Polit-Wissenschaftler die drei Fakten erklärt, die beweisen, wie extrem gefährlich der Coronavirus ist. Hier sagt er, warum die Kanzlerin viel zu wenig tut, um die Epidemie einzudämmen – und welche Katastrophe für Deutschland sie damit riskiert.»3 (Bild)

Merkel blockiert Grenzkontrollen, wie wir es seit 2015 durchgehend erlebt haben. Seit 5 Jahren steht sie unter harter Kritik deswegen, war aber unwillig oder unfähig, ihre Meinung zu ändern. Bevor sie durch für dieses Land unglückliche Umstände und Intrigen gegen den früheren Kanzler Kohl und andere in der CDU an die Macht gelangte, hatte sie selbst eine harte Linie gegen das „gescheiterte Multikulti” und zügellose Immigration gepredigt; Videoaufnahmen ihrer Reden von einst sind im Internet zu sehen und hören. Spekulation ist, ob sie ihre damaligen Reden ernst meinte, sich später von globalistischer oder feministischer Ideologie, oder gefühlsduselnden weiblichen Sentimenten umbiegen ließ, oder als treue FDJ-Funktionärin zwischenzeitlich nur geheuchelt hatte, bevor sie an der Macht zu ihrer tiefer verankerten totalitären Linie zurückfand, oder beides in uns unbekannten Anteilen.

Tatsache ist, daß sie eine katastrophale Fehlentscheidung nach der anderen zu verantworten hat. Als in Fukuschima ein Reaktor durch ein Seebeben zerstört wurde, stieg sie gegen gesetzliche Vereinbarungen, die ihre CDU in langjährigem harten Ringen gegen linke und grüne Kräfte abgetrotzt hatte, vorzeitig aus der Kernenergie aus. In Finanzkrisen um mediterrane Länder versenkte sie Milliarden, wenn nicht in die Billionen gehende Steuermittel und Vermögen der hart arbeitenden, im Vermögen aber verarmenden Bevölkerung. Aufgrund ihres Fleißes und ihrer Erfindungsgabe waren Deutsche, und allgemein Bürger nördlicher Länder, einst vermögender als Südländer, wo man im Durchschnitt lieber das Leben genoß und Mühen auf Morgen verschob. Heute sind wir beim Vermögen und beim Rentenniveau fast letzte der EU, weil den hart Arbeitenden die Früchte ihres Fleißes weggenommen und denen gegeben wurden, die bequem davon leben und genießen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern hat dazu geführt, daß viele auf unsre Kosten über ihre Verhältnisse lebten und sich verschuldeten. Daraus entstanden Schuldenkrisen, aus denen die EU wieder mit noch mehr Steuergeld und Vermögen hart arbeitender Bürger gerettet werden mußte. Die Machthaber etablierter Parteien gewöhnten sich diese Ausnützung ihrer eigenen Bürger an; sie wurde stillschweigend und vielleicht unbemerkt systemisch, zum Prinzip, wie die Politik in der BRD und EU funktioniert.

Dabei wurden wir um Geld betrogen, um das Ergebnis unsres Fleißes. Das ist schlimm; doch daraus entstand, weil es keinen Widerstand gab, die Wiederwahl der Schuldigen nicht gefährdet war, allmählich immer schlimmeres. Man begann uns im eigenen Lande zu verdrängen. Andere haben mehrere Heimaten, in Afrika, Fernost, Nahost und gleichzeitig hier, wir bald überhaupt keine mehr. Wer es kritisierte, wurde als ‚tölpelhafter, veralteter Nationalist’, ‚Fremdenfeind’, schließlich immer heftiger als ‚Rassist’., ‚Rechtspopulist’, und, als das nicht mehr ausreichte, die Macht der etablierten Gesinnung zu sichern, nun platt als ‚Nazi’ diffamiert.

Wieder gab es nicht genug Gegenwind bei Wahlen und Widerstand, um die erbliche Selbstzerstörung und Selbstabschaffung durch Verdrängung und Verdängungskreuzung aufzuhalten. Wie üblich ist jede Katastrophe für sich zwar schlimm, doch noch wesentlich schlimmer ist das Signal, das sie an behäbige Machthaber sendete, die nämlich hören: „Alles in Butter. Es gibt keinen ernstlichen Widerstand. Wenn ihr so weitermacht, ist eure Wiederwahl, eure Machterhaltung gesichert.” Sie fühlen sich also bestätigt, gehen weiter auf ihrem Weg, bis es kein zurück mehr gibt. Ein zynisches Zitat von Juncker erläuterte die Methode. So rutschten wir von Jahr zu Jahr, Krise zu Krise, immer mehr in eine Gesinnungsdiktatur, die immer zerstörerische Krisen anzettelt, immer heftiger Kritik mit der Moralkeule totschlägt, sich in wachsendem Tempo und Radikalität in eine Gesinnungsdiktatur verwandelt. Begonnen hatte es übrigens bereits spätestens 1968, als es Feminismuskritikern unmöglich wurde, grundsätzliche Kritik an die Öffentlichkeit zu bringen. Seitdem läuft diese Kulturrevolution in BRD-West. Manches mag zur Nachkriegsordnung gehören; anderes, wie das Prinzip politischer Hysterie, wurde von der 1. feministischen Welle vor dem 1. WK erfunden und salonfähig gemacht.

Jetzt aber geht es um das nackte Leben. Es geht, verdammt noch mal, darum, wie viele Bürger überleben in einer Pandemie. Von Wuhan in China ging das Virus aus; dort ist es mittlerweile unter Kontrolle. Wir sind dagegen zum Zentrum geworden, weil eine unfähig, unwillige, und vor allem ideologisch verbohrte Regierung genau das nicht wollte, was nötig war, Ansteckung erst zu verhindern, wenigstens zu verzögern, sodann einzudämmen. Angela Merkel hat sich in ihren Trotzkopf gesetzt, genau das als ihr Erbe verbissen zu verteidigen, was ihr größter, schlimmster Fehler von Anfang an war, mit dem der größte bleibende Schaden angerichtet wurde: deutsche Grenzen nicht zu schließen – anders als die vielmals so langen Saudischen Grenzen, die mit von ihr eingefädelter deutscher Hilfe vor illegalem Grenzübertritt gesichert werden. Flüchtlinge sollen offenbar alle zu uns, aber keiner nach Saudi Arabien.

Wie ein infantiler Trotzkopf, wie eine eingeschnappte Frau – wie es im Sprichwort heißt, ist eine wütende Frau die Strafe Gottes – hat sie jeden Versuch, ihren schlimmsten Fehler, mit dem sie die größten Katastrophen ihrer zahllosen Katastrophen angerichtet hat, wieder aufzuheben, verhindert. Genau an dem schlimmsten, was sie angerichtet hat, hängt sie verbissen. Seit Adolf Hitler, der sich im Führerbunker verkroch, als sein Land in blutigem Gemetzel unterging, hat es das nicht mehr gegeben, und zuvor ebenfalls nicht. Es ist die zweite katastrophale Verirrung in politische Halsstarrigkeit diesen Ausmaßes unsrer Geschichte, mitgetragen von der Kanzlerpartei CDU und ihrer selbsternannten ‚Werteunion’, was nie vergessen werden darf und deren Glaubwürdigkeit zerstört hat.

«DOKUMENTATION EINER SELBSTTÄUSCHUNG
Wie die Corona-Gefahr unterschätzt und verschleppt wurde
13. März 2020

Jens Spahns Umgang mit der aufziehenden Corona-Krise zeigt die Folgen der geistigen Quarantäne, in die sich die deutsche Politik begeben hat: Die Gefahr wird verharmlost, die eigene Kompetenz überschätzt und dann werden ‚soziale Medien’ für Panikmache gescholten – bis zum Ausbruch des Chaos.

22.01.20, SZ: Die Gefahr für Deutschland durch das Coronavirus werde von Fachleuten momentan als „sehr gering” eingeschätzt, sagte ein Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn

24.01.20, Tagesschau: Bislang gibt es keinen Corona-Verdachtsfall in Europa. Für Deutschland mahnt Gesundheitsminister Spahn umsichtige Reaktionen an – und lobt die Informationspolitik der chinesischen Regierung.

27.01.20, RP Online: Spahn: Deutschland ist gut vorbereitet

28.01.20, ZDF: Spahn ruft zu Gelassenheit auf

28.01.20, MDR: Spahn weitet Meldepflicht aus

29.01.20, RTL: Gesundheitsminister Jens Spahn zu Coronavirus: „Kein Anlaß zu Unruhe oder unnötigem Alarmismus”

29.01.20, Tagesspiegel: Laut Jens Spahn geht vom Virus nur eine „geringe” Gefahr aus, bei der Eindämmung vertraut er auf das Robert-Koch-Institut. Die letzte „Krisensimulation” liegt drei Jahre zurück, eine Software zur zentralen Erfassung von Verdachtsfällen gibt es nicht. Unterdessen gibt es neue Fälle in Bayern.

29.01.20, Berliner Morgenpost: Für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erreichen die Fake News rund um Corona derartige Ausmaße, dass er nun davor warnt: „Gerade in sozialen Medien sind viele mit ganz eigenen Interessen unterwegs, die Bürgerinnen und Bürger verunsichern wollen“, sagte Spahn den Fernsehsendern RTL und n-tv.

31.01.20, Abendblatt: Gesundheitsminister Jens Spahn warnt wegen des Corona Virus vor Panikmache

2.02.20, Zeit: Jens Spahn will Falschmeldungen zum Corona Virus entgegenwirken (Artikel mittlerweile gelöscht)

5.02.20, Welt: Bundesminister Spahn macht sich in Germersheim ein Bild von der Quarantäne-Station für das Corona Virus. Er sieht eine „dynamische Lage“ und will sich mit den europäischen Partnern abstimmen. In Germersheim gab es erst einmal Entwarnung.

12.02.20, BGzA: Spahn sieht Zahlen aus China zum Coronavirus-Verlauf kritisch: „Das ist alles auf sehr, sehr dünnem Eis”

12.02.20, Stern: Spahn sieht Coronavirus-Situation in Deutschland „unter Kontrolle”

12.02.20, ZDF: Spahn zum Virus in Deutschland – Corona-Lage ist „unter Kontrolle”

13.02.20, Manager Magazin: Wegen des Coronavirus werden in der EU Engpässe bei Arzneimitteln und Schutzkleidung befürchtet. In China würden wichtige Wirkstoffe produziert, die für viele Medikamente nötig seien, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag bei einem Sondertreffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel. …

Am 13.3. erklärt die WHO Europa zum neuen Epizentrum der Krise, die in China abflaue. Erst jetzt scheint der wahre Umfang der Krise im politischen Bewußtsein angekommen.»4 (Tichys Einblick)

Angela Merkel steht mit ihrer stümperhaften, realitätsblinden Politik nicht allein; sie hat sich in Manier einer Diktatorin mit unfähigen, rückgratlosen Jasagern umgeben, die ihre katastrophalen Verirrungen ohne klaren Widerspruch mittragen. Dieser Filz muß abgewählt, von der echten Opposition ersetzt werden.

Fußnoten

0 https://vera-lengsfeld.de/2020/03/12/tod-oder-leben-das-ist-die-frage/

1 https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-streit-in-der-regierung-wegen-grenzkontrollen-69377950

2 https://www.deutschlandfunk.de/neue-massnahmen-gegen-ausbreitung-who-europa-ist-zentrum.2932.de.html

3 https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-diese-3-lehren-muss-merkel-aus-china-und-italien-ziehen-69350124

4 https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wie-die-corona-gefahr-unterschaetzt-und-verschleppt-wurde/

Nachtrag: Feministischer Lehrgang, wie man eine Bombe (Molotowcocktail) wirft

Nachtrag: Feministischer Lehrgang, wie man eine Bombe (Molotowcocktail) wirft

Am Weltfrauentag 2020 zog eine feministische Demonstration durch die Innenstadt von Mexiko. In seit der 1. feministischen Welle um 1900 bekannter Militanz versuchten Demonstranten, einen Molotowcocktail auf den Amtssitz des Präsidenten zu werfen.

«Feministen in Mexico Stadt zünden sich versehentlich SELBST mit Feuerbombe an bei Kundgebung für Abtreibung

Eine gewalttätig gewordene Demonstration in Mexiko Stadt sah gestern Teile der Stadt von Demonstrantinnen des internationalen Frauentages auf den Kopf gestellt.

Demonstrantinnen fielen über die gewöhnlich ruhige Innenstadt nahe der Metropolitan Kathedrale her, sowie den Nationalplatz, wo der mexikanische Präsident, Andres Manuel Lopez Obrador, oft AMLO genannt, residiert.

Der Zug war von feministischen Gruppen organisiert, und brachte laut der Regierung von Mexiko Stadt über 80.000 Frauen zusammen.

Viele Sehenswürdigkeiten wurden verwüstet, außerdem eine Busstation, Monumente und Privatbesitz. Die Hermosillo Kathedrale wurde ebenfalls beschädigt, als gewalttätige Demonstranten gesehen wurden, wie sie Glas zerschlugen, während Kirchgänger drinnen Kirchenbänke benutzten, um die Portale zu verriegeln.

Ein viral sich verbreitendes Video zeigt, wie eine DemonstrantIn ein Molotwcocktail gegen die Residenz des Präsidenten warf — ein Versuch, der prompt nach hinten losging. Die Feuerbombe traf eine feministische Gruppe.»1 (The Post Millennial)

Helfen durften Männer aber, nachdem feministische Militante sich aus Ungeschick selbst angezündet hatten.

«K.I.Z: Am Corona-Virus sterben nur alte, weiße Männer
10. März 2020 Felix Krautkrämer
Die linke Hip-Hop-Band K.I.Z ist für ihre geschmacklosen Texte bekannt. …

Die Gruppe hatte anläßlich des Weltfrauentags am Sonntag in der Dortmunder Westfalenhalle ausschließlich vor weiblichem Publikum gespielt – und machte sich dabei nicht nur über die Angst vor dem Coronavirus lustig, sondern vermittelte auch den Eindruck, daß die Infektion ihrer Ansicht nach nicht unbedingt die Falschen trifft. …

Dabei meint einer der Musiker: „Leute haben Schiß vor irgend nem bescheuerten Virus. Die Wahrheit ist: Dabei sterben nur alte, weiße Männer!“ Die letzten Worte brüllt er von der Bühne, zahlreiche kreischende Frauen danken es ihm mit Jubel.»2 (Junge Freiheit)

Fußnoten

1 «Mexico City feminists accidentally firebomb THEMSELVES in pro-abortion protest
A demonstration-turned-violent-protest in Mexico City yesterday saw parts of the city flipped upside down by International Women’s Day protestors.
Protestors ransacked typically calm city spaces near the Metropolitan Cathedral, as well as the National Palace, which is where Mexico’s president, Andres Manuel Lopez Obrador, commonly referred to as AMLO, resides.
The march was organized by feminist groups, and according to the Government of Mexico City, brought out over 80,000 women.
Many public landmarks were vandalized, including bus stations, monuments, and private property. The Hermosillo Cathedral was also destroyed, as violent protestors were seen smashing glass as church-goers indoors used pews to blockade the doors.
A viral video shows a protestor tossing a Molotov cocktail at the president’s residency — an attempt which swiftly backfired. The firebomb ended up hitting a feminist group.» https://www.thepostmillennial.com/watch-mexico-city-feminists-accidentally-firebomb-themselves-in-pro-abortion-protest-2

2 https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/kiz-am-corona-virus-sterben-nur-alte-weisse-maenner/

Frauentag und Misandrie 2020

Männerverachtender Feminismus ist weiterhin tief in der Gesellschaft verwurzelt. Auch ohne einige der schrillen Haßäußerungen vergangener Jahrzehnte ist eindeutig, welche belastende Kräfte am Werk sind.

Das Wort German ist bereits tabu, weil es nicht gegendert ist. Zwangsfeminismus zwingt unfähige Frauen in Spitzenpositionen, wo sie wie die Bevölkerungstauscherin großen Schaden anrichten können. Kleinen Jungen zu schaden ist ihnen dagegen recht.

Feminismus for Future indoktriniert Kinder und Jugendliche.

Feminismus verbreitet auch zum Frauentag Selbstliebe. Liebe zu anderen, Liebe zu Männern und dem männlichen Geschlecht, oder gar Gefühl für männliche Verlierer sind dagegen nicht vorgesehen.

 


Wenigstens auf Parodistin Titania McGrath ist Verlaß.

Wenn Anne Nühm Misandrie kritisiert, brichtt sofort ein Haßsturm gegen sie aus.

Männliche Feministen sind genauso verbohrt wie weibliche. Das hat Ernest Bax bereits vor dem Ersten Weltkrieg festgestellt.

Rettet den Akkusativ; den Fenstern ist nicht mehr zu helfen.

Gleichen sich beim „Glasbruch” Methoden zum als „Reichskristallnacht” verharmlosten Pogrom?

Nachtrag: Feministischer Lehrgang, wie man eine Bombe (Molotowcocktail) wirft.

Am Weltfrauentag 2020 zog eine feministische Demonstration durch die Innenstadt von Mexiko. In seit der 1. feministischen Welle um 1900 bekannten Militanz versuchten Demonstranten, einen Molotowcocktail auf den Amtssitz des Präsidenten zu werfen.

Demonstranten des internationalen Frauentages hatten zuvor in Stadtteilen randaliert, die Hermosillo Kathedrale beschädigt, deren Kirchenfenster eingeschmissen. Gläubige hatten die Kathedrale von innen mit Kirchenbänken verriegelt, um Eindringen des gewalttätigen Feministenmobs zu verhindern. Außerdem wurden Monumente vandalisiert, eine Busstation und Privatbesitz.

Helfen durften Männer aber, nachdem feministische Militante sich aus Ungeschick selbst angezündet hatten.

 

 

Angreifer, keine Flüchtlinge

Angreifer, keine Flüchtlinge

Das sind Angreifer, keine ‚Schutzsuchenden’, Goldrauschsucher, keine Flüchtlinge, Eindringlinge, keine Einwanderer.

Dies sind die Völker, die sich unsre untreue und verfassungswidrig handelnden Regierungen anstelle des grundgesetzlichen Staatsvolks ausgesucht haben.

Solche feindlichen Männer anzusiedeln ist höchster Vorrang für unsre untreue Gesinnungsdiktatur.

Diese friedlichen, gewaltlosen Männer machen unsre Steuerzahler numerisch überzählig und viele zu Kuckolden.

Versorgt sie mit Steuergeldern und gebt ihnen Zugang zu unsren zu wenigen Mädchen, damit noch Millionen mehr aus Afrika, Orient und dem Rest der Welt angelockt werden in das Geldschlaraffenland und den inversen Puff BRD, der Freier aller Welt dafür bezahlt, illegal einzudringen, uns Mädchen auszuspannen, die uns dann fehlen, was aber scheißegal ist, weil einheimische männliche Verlierer aufgrund einer Empathiestörung keinerlei Sympathie erhalten.

Diese lieben leiblichen Kinder werden uns beschert, weil feministische Frauen das Kinderkriegen oft verachten. Wir sterben als Völker, Ethnien, Kulturen und Zivilisation aus, wogegen viele Afrikaner und Orientalen sich unverantwortlich übermäßig fortpflanzen – auf unsere Kosten, in mehrfacher Hinsicht, denn wir bezahlen ihre Fortpflanzung mit Geld, gutgemeinten ‚Hilfen’, der Abnahme ihres Überschusses junger Männer, Verdrängungskreuzung gegen die autochthonen eigenen Männer, deren Fleiß all das erarbeitet, bezahlt und ermöglicht. Wir werden in einem sexuellen Androzid und Völkermord der Fortpflanzung ausgelöscht. Globalisten und Feministen betreiben Völkermord an Europäern, darunter Deutschen.

«Geburtenstopp, bis sich alles wieder beruhigt hat
Stand: 10:27 Uhr | Dietgard Stein, Redaktion ICONIST

Verena Brunschweiger ist selbst erklärte Radikalfeministin, Kinder kommen ihr nicht unter – außer im Klassenzimmer. Mit ihrem Essay „Kinderfrei statt kinderlos” sorgte sie 2019 bei vielen für Kopfschütteln. …

Die Sängerinnen Miley Cyrus und Blythe Pepino wollen der Umwelt zuliebe komplett auf Kinder verzichten. …

Mit ihrem ersten Buch „Kinderfrei statt kinderlos” sorgte sie Anfang 2019 für öffentliche Empörung. Ihre Forderung: Deutsche Frauen sollten – zumindest vorübergehend – in den Gebärstreik treten, die Welt sei zu voll, das Klima mache das nicht mehr lange mit. …

Diese Männer fanden die Debatte aus ganz unterschiedlichen Gründen cool. Die einen haben das Philosophische betont, daß sie dem Antinatalismus (also der Philosophie, aus ethischen Gründen keine Kinder hervorzubringen, Anm. d. Red.) etwas abgewinnen können. Viele überzeugt natürlich das Umweltargument. Und andere sind echte Feministen, die es toll finden, daß ich mir die patriarchale Doktrin des Gebärens nicht einimpfen lasse. …

Brunschweiger: In den anglofonen Ländern. Da gibt es etwa Patricia MacCormack, eine Australierin, die in London lebt. „The Ahuman Manifesto” heißt ihr neues Buch, darin spricht sie sich fürs Aussterben der Menschheit aus. Das finde ich übertrieben. Dann gibt es noch diese Mädchen von „BirthStrikers” aus London und Kanada, die auch keine Kinder wollen.»1 (Welt)

Ureinwohnern reden Feministen Kinder aus; stattdessen lassen sie Millionen kriegstaugliche, uns oft feindlich gesinnte Männer ein, und fördern so die Geburtenexplosion ferner Kontinente, weil sie belohnt wird: Afrika, im muslimischen Orient und anderswo. So sorgen sie für Maximalschaden an der bekämpften, durch sexuellen Genozid in Auslöschung befindlichen Urbevölkerung. Afrika und anderen Kontinenten schaden sie ebenfalls, weil dort zu viele Kinder geboren werden, bei uns zu wenige, korrupte Regierungen Großteile der Fördergelder einsacken, der überwiegend männliche Migrantenstrom angekurbelt wird, der uns im eigenen Land erblich verdrängt. Dort fehlen die Männer meist kriegstauglichen Alters, die bei uns stören. Dort gibt es Männermangel, bei uns Männerüberschuß. Die katastrophale Nachkriegspolitik schadet allen, beruht auf kardinalen Denkfehlern einer gescheiterten Utopie.

Fußnote

1 https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article206296357/Verena-Brunschweiger-Geburtenstopp-bis-sich-alles-wieder-beruhigt-hat.html

Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Nächstes Buch im Schnupperangebot: Untergang durch Feminismus

Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Nächstes Buch im Schnupperangebot: Untergang durch Feminismus

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Wer über die Klimaangst lesen will, kann jetzt nicht mehr gratis abgreifen, den Dichter umsonst für sich arbeiten lassen, wie es verwöhnte Zeitgenossen gerne tun, die sich von unbezahlten Geistessklaven tragen lassen mögen. Wer jetzt noch lesen möchte, darf gerne ein Buch oder eBuch kaufen.

Inzwischen ist die Saison des Abgreifens ist vorüber. Zwischenzeitlich wurde hier der Untergang durch Feminismus verhackstückt, indem es ihn kurzfristig frei kopierbar gab (bis 5.3.2020).

Untergang durch Feminismus, Buch, Einführung in Feminismuskritik

Instrumentalisierung von Gewalt in der BRD

Instrumentalisierung von Gewalt in der BRD

Seit 2015 fällt vielen auf, wie bei Gewalttaten der auf fragwürdiger Rechtsgrundlage Eingelassenen – von denen viele illegal eingedrungen sind, andere aus dem afrikanischen Küstenbereich über das Mittelmeer verschleppt oder mehr oder weniger heimlich gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit eingeflogen wurden – regelmäßig reflexartig gesagt wird: „Das darf nicht instrumentalisiert werden”, obwohl es kein Einzelfall ist, sondern ständiger Begleiter unsres Lebens, mithin typisch und prägend geworden ist.

Doch sobald wirklich oder vermeintlich die Rollen von Täter und Opfer umgekehrt sind, wird eben das gemacht: Hemmungslos instrumentalisiert.

Bei echten Terroranschlag auf Charlie Hebdo hatte das ZDF umgekehrt bagatellisiert, nämlich den massiven Terror, der die Redaktion auslöschen sollte, als „Teil eines Streits” beschrieben.

Ständig wurde gegen die Opposition gehetzt, täglich in Medien nach Vorwänden gesucht, sie lächerlich zu machen, so wie Präsident Trump auch; es ist pathologisch, wie vermeintliche Journalisten nicht Nachrichten übermitteln, sondern alles so auswählen, drehen und einrahmen, daß sie eine tägliche Vermiesung gegen Trump, die AfD oder andere Abweichler von ihrer Gesinnung drehen können. Spindoktoren waren wenigstens noch Doktoren – heute läuft das wesentlich primitiver. Feminismuskritiker erlebten solche Dauerverleumdung in BRD-West seit 1968.

Gesetze gegen Gewalt schützen jedoch die Täter, die Opposition diffamieren, und die Regierung, die sich an der Macht hält, indem sie jede echte Opposition hemmungslos verleumdet und gegen sie hetzt. Auch der Karneval, einst dazu da, dem Volk ein Ventil zu geben, über die Obrigkeit zu wettern, dient heute den Mächtigen zum Verleumden der Opposition, wie es übrigens das Dritte Reich vorgemacht hat.

Doppelte Maßstäbe und einseitige Instrumentalisierung tonangebender Kreise gegen die Opposition ist zum Kennzeichen des Systems BRD geworden.

Medien und Presse manipulieren Wahlen durch skrupelloses Ausschlachten, Instrumentalisierung und Häme, die von einem kollektiven moralisierenden Lynchmob betrieben wird.

Tatsächlich geht massive Einschüchterung und Gewalt vom moralisierenden Lynchmob aus.

Im gleichen Stil wird in BRD-West seit 1968 Männerhaß verbreitet, genauer: Haß auf ‚weiße heterosexuelle Männer’.

Mit doppelten Maßstäben werden wir weichgeknetet, hirngewaschen, und von Kulturrevolutionären zur willfährigen Masse eines ‚neuen Menschen’ umgeformt, der leichtgläubig manipulierbar, aufhetzbar und ausnutzbar ist.

Die einen gedenken, die anderen instrumentalisieren.

Opposition mit den schmutzigsten Mitteln diffamieren ist nicht, wie Demokratie funktioniert. Bei doppelten Maßstäbe kann freiheitliche Ordnung nicht funktionieren.

Feind der Demokratie ist, wer mit Hetze instrumentalisiert, um Opposition auszuschalten.

In einer Demokratie darf die Opposition die Regierung kritisieren und für die Folgen ihres Handelns verantwortlich machen; in einer Gesinnungsdiktatur ist es umgekehrt, darf die Regierung die Opposition mit Schmutz bewerfen und treten.

Kritikern wird schon mal empfohlen, den Schierlingsbecher zu wählen; eine InCel-hassende Feministin tat mir vor Tagen kund, ich werde eh unausweichlich verrecken.

Viele Meister linker, feministischer, grüner und globalistischer Doppelmoral wetteifern mit Ralf Stegner.

Pöbel-Ralle hetzt, Mob reagiert.

Ach ja, wir sind übrigens von Geburt Rassisten, und diese Feststellung ist nicht rassistisch – jedenfalls für jene, die von elementarer Logik überfordert sind.

Ausgeschlachtet wird nur in eine Richtung – gegen die Opposition.

So wie Robespierre seine ehemaligen Mitrevolutionäre unter die Guillotine schickte („die Revolution frißt ihre Kinder”), so werden jetzt auch FDP und CDU Zielscheibe jener Hetze, die sie gegen die AfD selbst mitgetragen haben.

Internet ist gut, weil es in Drittländern Opposition ermöglicht. Internet ist schlecht, weil es in der BRD Opposition ermöglicht.

Woher kommt nur all diese unlogische, hysterische Irrationalität?

Wir werden kein bißchen manipuliert. Wir kommen Sie nur darauf?

Alles ganz normal. Es ist doch kein Rassismus, die eigene Rasse für immer verschwinden zu lassen. Rassismus ist doch immer nur, wenn man andere abschafft . Aber uns selbst abzuschaffen ist gerade ein Gebot des Antirassismus. Wir verlieren unsre Geschichte. Wir werden erblich abgeschafft, verlieren unsre Heimat. Wer es ausspricht, sei eh Nazi. Notfalls findet sich schon ein Vorfall, der instrumentalisiert werden kann, um vollendete Tatsachen zu schaffen, bevor die weichgespülten Konsumenten der Propaganda aufwachen.

Gab es keine echten Vorfälle, wurden sie erfunden, wie für Chemnitz, als die Antifa Zeckenbiß ein Video aus dem Zusammenhang riß, wodurch aus einer drohenden Annäherung, die durch Verscheuchen beendet wurde, in Umdrehung tatsächlicher Ereignisse eine ‚Hetzjagd’ auf den bedrohlich Herangekommenen konstruiert wurde. Die Verdrehung der ANTIFA wurde sofort von Kanzlerin und Regierungssprecher höchstpersönlich übernommen, Anlaß zu Großdemo mit Gratiskonzert, wobei sogar Fernbusunternehmen noch damit warben, gratis zur Demo zu befördern.

Zwei Fälle tatsächlicher, grausamer Taten wurden ebenfalls sofort massiv instrumentalisiert, indem sie ohne jegliche Verbindung und Grundlage der Opposition in die Schuhe geschoben wurden. Dabei wurden faschistoide Goebbels-Methoden verwendet. Einerseits Diffamierung des Gegners, andererseits ständige Wiederholung einer Lüge, sowohl offen wie unterschwellig durch unpassende Bildauswahl, um beim Betrachter einen Haßreflex gegen die Opposition zu konditionieren wie bei einem Pawlowschen Hund. Fieser und systematischer kann Verleumdung kaum sein. Tonangebende Kreise scheinen „1984” von George Orwell als Handlungsanweisung gelesen zu haben.

Die Bildauswahl dient dazu, unterschwellig einen seit Tagen fälschlich unterstellten, nicht existierenden Zusammenhang zwischen den gezeigten Gesichtern der Opposition und einer Mordtat herzustellen. Fieser geht unterschwellige Propaganda unterhalb des Radars des Bewußtseins, auf vorverbaler Ebene jenseits von Wörtern, durch unpassende Bilder, nicht mehr.

Bisher gingen wir davon aus, daß der Täter von Hanau tatsächlich jener Psychopath sei, der mindestens seine Mutter umgebracht hat, einen ihn lenkenden Vater hatte, der Mitstreiter der Grünen war und für sie einmal kandidierte. Wie immer, wenn staatliche Organe Schweigen verhängen, ist Skepsis geboten, steigen Zweifel auf. Ich weiß nicht, was geschehen ist, möchte auch nicht spekulieren. Ich interessiere mich nicht für Verschwörungstheorien, doch es gibt begründete Zweifel an der offiziellen Darstellung, weil einige Zeugen und Umstände dieser widersprechen.

«MUSIAD-Präsident Muhsin Kidik: Die Polizei wußte es
Europa • 20. Februar 13:07

Während Deutschland durch den rassistischen Angriff erschüttert wurde, von denen vier Türken waren und 10 Menschen starben, kam eine wichtige Behauptung von MUSIAD-Präsident Muhsin Kidik, Provinz Hessen.

ALİ GÜVEN / SÖZCÜ

Muhsin Kidik, Leiter der Unabhängigen Industrie- und Unternehmervereinigung (MÜSİAD) in Hessen, behauptete, die deutsche Polizei hatte Kenntnis von dem Angriff.

Kidik erklärte, daß vier Stunden vor der Veranstaltung Vorsichtsmaßnahmen vor anderen Spielhallen und Bars getroffen wurden: „Wir werden uns heute Abend um 18:00 Uhr mit Ihnen treffen.” Dann ereignete sich dieser Vorfall.»1 (aydinlik.com.tr, übersetzt mit translate.google.de/)

Andere Quellen behaupten, Zeugen hätten von mehreren Tätern und mindestens zwei benutzten Fahrzeugen gesprochen. Obendrein hätte der Täter anders ausgesehen. Nun gibt es oft Gerüchte, und man weiß nicht, welchen Aussagen geglaubt werden kann. Solche Zweifel passen noch schlechter zur vorschnellen Ausschlachtung in den Medien, um bei der Hamburger Wahl die AfD mit einer durchsichtigen Schmutzkampagne aus dem Landesparlament zu kippen.

Laut anderen Meldungen hatte der Täter Spielschulden, offenbar kürzlich versucht, eine finanzielle Notlage durch Glücksspiel zu beheben und dabei vorhersehbar noch mehr verloren.

«„Im Zusammenhang mit dem Massaker von Hanau beschäftigen sich die Ermittler nun auch mit der möglichen Rolle des Vaters von Tobias R. Der Betriebswirt, der 2011 auf kommunaler Ebene für die Grünen kandidiert hatte, sei Nachbarn als übergriffig aufgefallen.” …

Ach ja, es gibt inzwischen so viele Hinweise, sogar Screenshots eines (inzwischen von den Grünen angeblich gelöschten) Kandiatenfotos der Grünen, daß man das inzwischen wohl annehmen kann, daß der Vater ein Grüner ist. …

Auch Tobias R., der laut „Tagesspiegel” im Oktober 2000 in Bayreuth ein Studium der Betriebswirtschaftslehre „auch mit der Hoffnung, dort endlich eine attraktive Frau kennenzulernen”, begonnen habe, tatsächlich aber zeitlebens keine Beziehung hatte, habe zuletzt Arbeitslosengeld I bezogen. …

Die waren anscheinend pleite.»2 (Danisch)

Ganz nebenbei funktionieren auch Haß auf InCel und männliche Verlierer so: Man haßt, ignoriert, diskriminiert und grenzt sie solange skrupellos aus, bis ein Psychopath durchdreht und zum Amokläufer wird, was dann sofort mit dem gleichen Männerhaß ausgeschlachtet und instrumentalisiert wird, der die Katastrophe ausgelöst und ins Verbrechen getrieben hat. Aufgrund krasser Empathiestörung gegenüber männlichen Verlierern fällt das nicht auf, sondern verleitet zum Mithassen. Das Funktionsprinzip ähnelt beim kollektiven Hassen im Faschismus, Hetze gegen ‚Kapitalisten’ im Kommunismus, Männerhaß im Feminismus, wobei Andersdenkende moralisch zusammengestaucht und bezichtigt werden, an allen unmöglichen Übeln der Welt schuld zu sein.

Ebenfalls heißt es, daß der Sohn eines Mitglieds der Grünen, der für die Grünen einmal kandidiert hat, keinesfalls rechts gewesen sei, wohl aber wirren Ideen anhing.

«Jedenfalls sei es bei Rathjen beruflich einfach nicht gelaufen, er sei schon mit sich selbst und seiner Lebensplanung völlig überfordert gewesen, hatte viel vor, aber letztlich nur Hartz IV erreicht, und sei in allem von seinem Vater dirigiert und gesteuert worden, seinerseits von wirrem Auftreten. Tobias Rathjen habe praktisch nichts selbst gemacht, sei in allem unter der Fuchtel des Vaters gewesen.

Beide, Vater und Sohn, seien eher links aufgetreten. Ein Rechtsdrall sei nicht erkennbar gewesen.

Dafür seien sie sehr streitsüchtig gewesen, alles anfechten, aber nichts vernünftig begründen.

Es hieß ja in verschiedenen Social Media-Artikeln, der Vater sei bei den Grünen. Dann hieß es irgendwo, das sei Fake News und stimme nicht. Selbiger Leser meint aber, er wisse, daß der Vater für die Grünen kommunalpolitisch kandidiert habe. …

Bemerkenswerterweise hat auch die WELT inzwischen einen Artikel, wonach der Vater die treibende Kraft war, und beziehen sich bemerkenswerterweise auch auf einen, der ihn kannte:

… „Er hatte kaum Freunde und keinen Erfolg bei den Mädels.” …

Das finde ich doppelt interessant. Einmal das mit dem „Wettbüro”. Mir hatte doch ein Leser mitgeteilt, der habe laut eines Gerüchtes hohe Spielschulden gehabt, sei unter Druck gesetzt worden und habe keinen Ausweg gesehen. Und dann soll er wenige Tage vor der Tat in einem Wettbüro gewesen sein? Paßt doch wie die Faust aufs Auge. Hat der seine Gläubiger erschossen?»3 (Danisch)

Nun, an Spekulationen beteilige ich mich nicht. Jedenfalls ist das Narrativ, mit dem das Verbrechen ausgeschlachtet wurde, um die Opposition wenige Tage vor der Wahl moralisch anzuschwärzen und aus dem Landtag zu drängen mit solcher Schmutzkampagne, gründlich beschädigt. Nichts daran stimmt. Es war sehr anders als Medienpropaganda es deutete. Aber sogar dann, wenn es gestimmt hätte, wäre die Doppelmoral kraß verschiedener Maßstäbe je nach Verteilung von Opfer und Täter auf die Seiten immer noch absurd und entlarvend.

Doch wartet, die Zweifel mehren sich weiter: Es gibt auch Stimmen, die von mehreren Tätern sprechen, fast einer Art Krieg zwischen Clans oder Mafia und Clan. Das mag zwar zweifelhaft erscheinen, wie überhaupt Informationen mit Vorsicht zu genießen sind. Ich weiß nicht, was geschehen ist. Allerdings weiß ich, daß beim NSU-Skandal später wichtige Akten vorzeitig gelöscht wurden oder verschwanden, die übrigen Akten auf 120 Jahre gesperrt wurden, weshalb sie niemand der heute Lebenden mehr zu Gesicht bekommen dürfte. Da ist etwas gewaltig faul. Nicht einmal bei brisanten Geheimnissen des Zweiten Weltkriegs wurden so lange Sperrfristen verhängt; wer das tut, spricht sich selbst schuldig, hat Angst davor, etwas könne bekannt werden. Was das ist, wissen wir freilich nicht.

«HANAU: ERHEBLICHE ZWEIFEL AN DER OFFIZIELLEN DARSTELLUNG

Nach der schrecklichen Tat in Hanau bestehen erhebliche Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse. Mutmaßliche Zeugenaussagen widersprechen der Theorie des Einzeltäters. „Ich habe gesehen, wie zwei bewaffnete Männer in die Shisha-Bar gegangen sind. Sie haben sofort geschossen, vielleicht zehn Mal. Die Leute haben geschrien und sind rausgerannt. Dann haben die Männer draußen auf die geschossen, die weggerannt sind”, zitiert die WELT den Inhaber einer Dönerbude, welche etwa 50 Meter von einem der beiden Tatorte entfernt ist. „Das ist kein Amoklauf, das ist Krieg”, sagte eine junge Frau in einer Sprachnachricht, die im Internet veröffentlicht wurde.

22. FEBRUAR 2020

Noch am 20. Februar berichtete das ZDF unter Berufung auf die Polizei, daß es keine gesicherten Hinweise auf ein rechtes Motiv gäbe. Kurz danach tauchte ein angebliches Bekennerschreiben auf und ein Video, welches in den Medien teilweise auch als Bekennervideo bezeichnet wurde. Allerdings wurde das Video schon Tage vor der Tat veröffentlicht und das Schreiben war den Behörden bereits seit Monaten bekannt.

Der mutmaßliche Täter, welcher offensichtlich psychisch krank war, wird von Politikern und Medien als Rechtsextremist dargestellt. Doch der Extremismus-Experte Peter Neumann sagte in einem Interview, dass es sich bei diesem Täter um keinen typischen Rechtsextremisten handelt. Angebliche handle es sich um etwas anderes, das „gar nichts mit den traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun” hat.

Besonders seltsam ist die Aussage eines Inhabers einer Dönerbude. In einem Interview sprach er ganz klar von zwei bewaffneten Männern, die in Hanau um sich geschossen hätten. In den Medien ist aber nur die Rede von einem Einzeltäter. Auch mehrere Sprachnachrichten aus einer WhatsApp-Gruppe wecken Zweifel an der offiziellen Darstellung der Ereignisse.

Ein junger Mann mit Migrationshintergrund sagte in einer Sprachnachricht, daß er in der betroffenen Shishar-Bar gewesen sei und gesehen habe, wie 3-4 Leute hereinkamen und das Feuer eröffneten. Auch in den anderen Sprachnachrichten ist immer wieder die Rede von mehreren Tätern. Mehrfach wird die Vermutung geäußert, daß es sich bei der Schießerei um Clan-Streitigkeiten handeln könnte.»4 (n23.tv)

Aus Spekulationen halte ich mich raus. Die Glaubwürdigkeit der BRD hat selbst bei der Aufklärung solcher Verbrechen allerdings schwer gelitten. Erst gab es unglaubliche Pannen im NSU-Fall, wobei die Morde viel früher hätten beendet werden können. Akten wurden gehächselt, der Rest mit 120 Jahren Sperrfrist belegt. Ein Verfassungsschutzmann war zufällig am Tatort. Später wurde er in das Regierungspräsidium des später ermordeten Walter Lübcke strafversetzt. Mit dem Mörder hatte der schon in NSU-Morde möglicherweise verwickelte Verfassungsschützer eine dienBeziehung. Was für eine Häufung seltsamer Zufälle? Folgende Stimme sieht gar einen Zusammenhang der Mordtat in Hanau mit der NSU, dem Mord an Lübcke und einem Verfassungsschützer. Wie gesagt, ich halte mich aus Spekulationen raus, doch die Information sollten wir kennen, wenn uns Medien mit einseitigem Ausschlachten und Instrumentalisieren überschüttet. Handelt es sich um Zufälle und zufällige Ähnlichkeiten, oder wäre die Frage „Cui bono?” („Wem nützt es?”) berechtigt?

«Sonntag, 23. Februar 2020, 16:00 Uhr
Das gewollte Narrativ

Augenzeugen berichten, daß der uns präsentierte Täter nicht der tatsächliche Mörder von Hanau ist — für den Medien-Mainstream stehen die Fakten jedoch bereits fest.

von Jens Bernert

Zu den Morden in Hanau gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Beim Massaker in der Sisha-Bar anwesende, überlebende Personen sowie weitere Augenzeugen sagen in Interviews mit türkischsprachigen Medien aus, daß der tatsächliche Mörder nicht derjenige ist, der von den Behörden und der deutschen Presse als Täter präsentiert wird.

In der Neuen Rheinischen Zeitung schreibt Yavuz Özoguz zu den Zeugenaussagen in dem Artikel „Betrachtung zu den Morden von Hanau am 19. Februar 2020. War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation? Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!”

… „In den türkischen Medien werden immer wieder türkischsprachige Interviews von Betroffenen und benachbarten Zeugen verbreitet, die in klarer und deutlicher Sprache darauf verweisen, daß der Täter und der in den Medien präsentierte Mörder absolut nicht identisch seien (siehe Minute 1:42 türkischsprachig).” …

„Wahnsinn, jetzt benötigen wir schon türkische Quellen, um der Wahrheit näher zu kommen!”

„Mein Beileid an die türkische Gemeinde!!! Jungs, die halten uns ALLE zum Narren, hetzen uns gegeneinander auf und freuen sich, wenn wir aufeinander losgehen.” …

Die Morde von Hanau erinnern an die Ermordung von Halit Yozgat in seinem Internetcafé in Kassel, ebenfalls Hessen, im Rahmen des sogenannten NSU-Skandals:

Yozgat wurde während des laufenden Betriebes hinter seinem Tresen erschossen.

Bei dem NSU-Mord in Kassel war ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes – laut eigener Aussage – anwesend. Er mußte dies vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuß zugeben, nachdem er sich in Widersprüche verstrickt hatte.

Der Mitarbeiter heißt Andreas Temme. Er wurde in das Regierungspräsidium des später erschossenen Walter Lübcke „strafversetzt”. …

Der Lübcke-Mord hat eine Verbindung zu der NSU-Mordserie … „Der frühere hessische Verfassungsschützer Temme hatte dienstlich mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder zu tun.”»5 (rubikon)

Bei umgekehrten Vorzeichen des mutmaßlichen Täters und der Opfer hätten Politiker und Medien uns moralisierend geknetet, ein solcher Anschlag dürfe auf keinen Fall instrumentalisiert werden durch ‚rechte Hetze’, das sei übelst unanständig, nur um genau das in einem seit Bestehen der Republik nie zuvor dagewesenen Ausmaß selbst zu tun, in der Hoffnung, die Opposition mit solcher Verleumdung zu besiegen, unter die 5%-Hürde zu drücken.

So unklar ist, was geschehen ist, ob der mutmaßliche Täter wirklich alleine gehandelt hat, oder zeitlich in einen Kampf zwischen Clans oder Clan und Mafia geraten ist, ob die Polizei vier Stunden vor dem angeblichen Amoklauf schon alarmiert war und warnte, ob der vom Vater, ein Politiker der Grünen, stark gelenkte Sohn eher links eingestellt war als rechts, so schnell war die Instrumentalisierung vor den Wahlen, um mit einer üblen Hetze gegen die Oppositionspartei, wie es sie so schlimm in der BRD noch nie gegeben hat, jene unerwünschte Opposition aus dem Landesparlament zu kegeln. Solche Instrumentalisierung gleicht dem Vorgehen der Nationalsozialisten unmittelbar nach dem Reichtagsbrand 1933, zumal am gleichen Tage auch ein neues Gesetz durchgewunken wurde, das angebliche Diffamierung von Politikern strafbar macht, womit Opposition unterdrückt werden kann. Gegen solche Gesetze in anderen Ländern wird protestiert, ob in China oder Äthiopien, weil sie zur Unterdrückung Oppositioneller mißbraucht werden könnten. Nur bei uns wird es umgekehrt gesehen, weil eben das beabsichtigt ist. Damit zeigen sich überall doppelte Maßstäbe, je nachdem, auf welcher Seite jemand politisch eingeordnet wird. Täglich zeigt Gesinnungsdiktatur offener ihr Gesicht. Sie braucht nicht von oben angeordnet zu werden, weil sie eine Schar fanatisierter Journaillisten in den Medien sitzen hat, die sich die Umerziehung und Gehirnwäsche des Volkes zur Lebensaufgabe gemacht hat. Feminismuskritiker erleben das seit 1968.

Fußnoten

1 «MÜSİAD Başkanı Muhsin Kidik: Polisin haberi vardı

Avrupa • 20 Şubat 13:07

Almanya, dördü Türk, 10 kişinin hayatını kaybettiği ırkçı saldırıyla sarsılırken, Hessen eyaleti MÜSİAD Başkan Muhsin Kidik’tan önemli bir iddia geldi.

ALİ GÜVEN / SÖZCÜ

Müstakil Sanayici ve İşadamları Derneği’nin (MÜSİAD) Hesse eyaleti Başkanı Muhsin Kidik, Alman polisinin saldırıdan haberdar olduğunu öne sürdü.

Olaydan dört saat önce diğer oyun salonları ve barların önünde önlem alındığını ifade eden Kidik, “Bize bu akşam için ‘saat 18.00’da sizinle görüşeceğiz’ dediler. Ardından bu olay yaşandı” dedi.

HANAU’DA NE OLMUŞTU?

Almanya’nın batısında bulunan Frankfurt kenti yakınlarındaki Hanau kasabasında isminin sonradan Tobias R. olduğu öğrenilen bir saldırgan iki nargile kafeye silahlı saldırı düzenledi. Olay sonucu saldırganla birlikte 11 kişi yaşamını yitirdi.

(https://www.aydinlik.com.tr/haber/musiad-baskani-muhsin-kidik-polisin-haberi-vardi-201238)

2 https://www.danisch.de/blog/2020/02/24/das-hanau-puzzle-wird-zum-bild/

3 https://www.danisch.de/blog/2020/02/23/noch-eine-leichenverwurstung/

4 http://n23.tv/hanau-zunehmende-zweifel-an-der-offiziellen-darstellung/

5 https://www.rubikon.news/artikel/das-gewollte-narrativ

Ist Klimaangst unsinnig? Lesen Sie selbst – war kurzzeitig gratis

Ist Klimaangst unsinnig? Lesen Sie selbst – jetzt nicht mehr gratis

Gratiskultur ist unfair. Heute erwarten Zeitgenossen, daß unbekannte Autoren am besten umsonst arbeiten, auf ihre Kosten etwas gratis zur Verfügung stellen, damit sie es kostenfrei abgreifen können. Außerdem soll es schön leicht und seicht sein, damit Denkfaule fertig verdaute Gedanken bequem in den Mund geschoben erhalten. Das ist ein Wunsch wie nach dem Schlaraffenland, wo einem gebratene Tauben in den Mund flogen.

Nun gibt es zwei Sorten unbekannter Autoren, einerseits hunderttausende Möchtegerne, die zu recht in der Masse, die sie bilden, unsichtbar werden, andererseits aber Talente und geistige Durchbrüche, die deswegen von eisigem Schweigen ausgemauert werden, weil ihre Sichten unbequem wirken. So geht es Feminismuskritikern spätestens seit 1968, wie meine Bücher nachweisen.

Es gäbe also gute Gründe, sich an der Gratisunkultur nicht zu beteiligen. Gerade erst haben ziemlich indoktrinierte Kleingeister meine Buchübersicht Quellwerk durchstöbert, alle 30 kostenpflichtigen Titel ignoriert, um dann ein Gratisbändchen mit Tragödie hellenischen Stils zu laden: aber nicht aus Interesse, wie der Theaterverlag erhofft. Es ging ihnen nur darum, schnell irgendwas zu finden, was sie aus dem Zusammenhang reißen, verdrehen, und als Mob zum digitalen Lynchen benutzen können, nach dem üblichen Muster: hysterische Ideologen haben keine Sachargumente, ignorieren deshalb alle glasklaren Argumente, gegen die sie nicht ankämen, diffamieren stattdessen hemmungslos persönlich, verleumden, treten nach. Inzwischen ist das auch auf der politischen Bühne üblich geworden.

Trotz aller dieser Vorbehalte bleibt als Problem, daß zynisch ganze Themen unterdrückt werden, die eine diktatorisch agierende herrschende Gesinnung nicht bekanntwerden lassen will, weil das ihre Rechtfertigung in frage stellen würden. Gerade dringend nötige Gegenargumente werden so der Öffentlichkeit verborgen. Solche Unterdrückung funktioniert, weshalb die Gesellschaft einseitig desinformiert wird und entgleist.

Deshalb gab ich „Klimaangst und anderer Unfug” nochmals für eine kurze Zeit zum Kopieren frei. Bis 29.2.2020 durfte dieses eBuch kopiert und weitergegeben werden. Seitdem ist es wieder geschützt, als Buch käuflich zu erwerben. Bei Gefallen bitte ich um Kauf.

Klimaangst und anderer Unfug – als eBuch

Wer die Chance verpaßt hat, kann es hier für ein anderes Buch versuchen.

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