Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 39)

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik – die Pseudomännerbewegung auch

Feminismus hat ein Problem mit Logik; seit der ersten Welle steckt ihre Argumentation voller Unlogik, Doppelmoral, falschen Annahmen und hysterischer, parteiischer Methodik, wie in meinen Büchern nachgewiesen wird.

Doch ein lautstarker Teil der Männerbewegung hat ebenfalls ein Problem mit Logik, im angelsächsischen Sprachraum ebenso wie im deutschen. Jüngst habe ich bereit auf fehlerhafte Argumentation mit dem Begriff „Hypergamie” hingewiesen, die zu falschen Aussagen und Argumenten führt. Außerdem wies ich darauf hin, daß der Männerbewegung Empathie für männliche Verlierer ähnlich fehlt wie der feministischen Gesellschaft, was zum Ausschluß großer Gruppen männlicher Betroffener führt, nämlich InCel im speziellen und männlichen Verlierern weiblicher Wahl allgemein. Das ist verhängnisvoll.

Die Männerbewegung hat auch ein Problem mit Solidarität. Arne Hoffmann, Professor, verstand sich seit 20 oder mehr Jahren als Koordinator einer ‚linken Männerbewegung’, der alle männlichen Stimme in seinem Internetauftritt auflistet, alle Stimmen sammelt. Darunter war allerdings zu verstehen, alle Stimmen, die ihm gefallen, wie er mir selbst in einer Email erklärt hat. Ich bin Aktivist seit 30 Jahren, habe neue Themen erschlossen, darunter solche, die noch heute in der sogenannten ‚Männerbewegung’ tabu sind. Mich hat Arne Hoffmann ebenso lange ignoriert. Andere Aktivisten haben ähnliches getan. Manche haben meine ersten Bücher noch begrüßt, aber je umfassender und besser diese wurden, umso schärfer schalteten sie auf Totalignorieren. Eine Bewegung, die mehr ein Haifischbecken als solidarisch ist, ist ein Treppenwitz und keine berechtigte Vertretung der Interessen von Männern oder irgendwem.

Neben der fehlerhaften Argumentation mit „Hypergamie”, die für manche Stimmen fälschlich zum alles erklärenden Merkmal aufgebauscht wird, obwohl sie eben keine menschliche Unversalië ist, sondern nur das häufigste ethnologische Modell, außer dem es auch noch die seltenen der Hypogamie und Isogamie gibt, ist der Denkfehler häufig, alle Männer könnten zum Alpha werden, wenn sie nur hart genug an sich arbeiten würden. Genauso naïv argumentieren übrigens Pick-Up-Artisten, eine weitere Gruppe der Männerszene. Auch PuA meinen, es könne jeder Mann zum Gewinner werden, wenn er ihre Regeln und Vorgehensweisen zu meistern lerne. Außerdem seien ja genug Mädchen für alle da. Letzteres ist in einer Gesellschaft mit einem Männerüberschuß in jungen Jahrgängen, wie es Einwanderungsländer gewöhnlich sind, bereits numerisch unmöglich. Eine solche Argumentation ist daher naïv und dumm.

Ebenso naïv und dumm ist es zu glauben, alle Männer könnten Alpha sein, weshalb es Schuld männlicher Verlierer sei, wenn sie das nicht schaffen. Diese Argumentation ist sogar zynisch, denn sie beschuldigt noch die Opfer weiblicher Wahl, die Verlierer, oder die InCel. Wenn die eigene ‚Männerszene’ Männer beschuldigt, selbst schuld zu sein, anstatt zu bemerken, daß ein gesellschaftliches Problem vorliegt und den Betroffenen hilft, dann ist etwas grundfaul mit dieser ‚Männerszene’.

Meine Bücher machen es seit 30 Jahren richtig, denn ich kümmere mich seit 30 Jahren auch um diese Themen. Doch genauso lange werden meine Bücher ignoriert, und zwar genau deswegen, weil ich es richtig mache und damit an ein tiefes Tabu rühre. Peinlich ist, wenn eine sogenannte ‚Männerbewegung’ erstens Männern nicht hilft, sondern zu denen gehört, die sie beschuldigen, und sodann ihren eigenen Aktivisten, der das zuerst richtig erkannt hat, völlig ignoriert, gerade weil der etwas erkennt und vertritt, was ihnen selbst suspekt, unangenehm oder zu hoch ist. Peinlich! Um so wichtiger ist es, die Bücher von Deichmohle zu lesen, nicht dem Irrweg der Pseudomännerbewegung zu verfallen.

Ein Alpha ist ein Mann, der Frauen beeindruckt. Es heißt, Frauen würden Betamännern Regel auferlegen, die sie für Alphamänner brechen. Daran ist etwas. Weiße heterosexuelle Männer wurden seit 1968 zu Betamännern gemacht, diese immer krasseren und drückenderen feministischen Regeln unterworfen, während gleichzeitig Männerüberschuß aus anderen Kulturkreisen angelockt wurde, die dann als Alpha absahnen und alles tun durften, was Feministinnen autochthonen Männern, die zum Beta degradiert worden waren, streng untersagten. Anfangs waren das gern revolutionäre Latinos aus Südeuropa und Lateinamerika, sodann Afrikaner. Bereits in den 1970ern war manch eine Oberfeministin der ‚Frauenbewegung’ in einem Trommelkreis zu finden, wo sie von schwarzafrikanischen Lehrmeistern das Trommeln lernte. Jüngste Marotte ist es, Muslime ins Land zu locken und ihnen als Alphamännern zu erlauben, war unseren Männern streng verboten wäre, sogar Vielweiberei (Polygamie) und das Bestrafen von Frauen, außerdem zahllose Verhaltensweisen und ‚kulturelle Gepflogenheiten’, die weit über das hinausgehen, was unsere Männer auch nur wünschen würden, ja, was unsere Männer entsetzt ablehnen.

Ein Alphamann ist nach den Erklärungen einer jener höchstens 20 Prozent Männer, die bei freier Wahl von Frauen als sexuell anziehend erwünscht wird. Die übrigen sind Betamänner und darunter, werden höchstens genommen, weil nicht jede Frau einen Alphamann sichern kann, da es etwa fünf mal soviele Frauen wie Alphamänner gibt. Ein Beta darf dann zahlen, das Kind eines Alphas als Kuckold oder Stiefvater großziehen, den Versorger für die Frau spielen, die sich lieber von Alphamännern flachlegen läßt.

So weit so schlecht. Nun erkläre dem Publikum jemand von den hochintelligenten, logikfähigen Szenen der ‚Männerbewegung’ oder der Pick-Up-Artisten, wie denn 100 Prozent der Männer zu Alphamännern werden sollen, wenn es keine festen Kriteriën gibt, denen jemand genügen muß, um ein Alphamann zu werden, sondern das eine RELATIVE Angelegenheit ist. Wer da den Logikfehler nicht sofort sieht, ist dumm, und zwar so dumm, daß er bitte den Mund halten sollte, weil er sich sonst blamiert.

Es läßt sich auch anhand von Schulsystemen erklären. Bei uns hatten wir klassisch ein Schulsystem, in dem es Abituraufgaben gab, die für alle gleich sind. Wer alle Aufgaben richtig löst, erhält die Bestnote. Wenn sich nun alle fleißig auf den Hosenboden setzen, und auch schlau genug sind, den Stoff zu meistern, dann im Abitur sämtliche Matheaufgaben lösen, dann erhalten eben alle Schüler des Jahrgangs die Bestnote 1, oder die volle Punktzahl (15). In diesem Falle geht das, und zwar deshalb, weil es feste, objektive Kriteriën gibt.

Ganz anders verhielte es sich bei einem Schulsystem, bei dem der „Bestgrad” dadurch gekennzeichnet wäre, daß genau die besten 20 Prozent einer Prüfung den „Bestgrad” erhalten, die übrigen 80 Prozent aber durchfallen. Wenn also alle Schüler mit viel Fleiß und Hirnschmalz alle Aufgaben meistern sollten, hätten nicht etwa alle Schüler bestanden, sondern es müßten feine Unterschiede gesucht oder zusätzliche Aufgaben gestellt werden, bis 80 Prozent durchgefallen sind. Logische Folge einer solchen hypothetischen Regelung wäre es, daß große Anstrengung zwar einem Schüler der 80 Prozent unter dem Bestgrad ermöglichen könnte, es unter die ersten 20% zu schaffen bei der nächsten Prüfung, dadurch aber automatisch ein anderer, dessen Leistung bislang ausreichte, den Bestgrad zu erlangen, von ihm verdrängt und zu den Versagern hinuntergestoßen wird. Ein solches System führt zu einem sich ständig verschärfenden Wettbewerb unter Schülern, wobei die Zahl der Durchfaller insgesamt genauso konstant bliebe wie die Zahl derer, die den Abschluß mit „Bestgrad” schaffen.

Daher ist jeder ein Kurpfuscher und Scharlatan, der das unmögliche Versprechen abgibt, jedem Schüler zu einem Bestgrad zu verhelfen, wenn er sich nur verdammt noch mal genug anstrengen und seinen Guru-Regeln folgen würde – es sei eigene Schuld jener unbelehrbaren Schüler, die es trotz seiner guten Ratschläge nicht unter die ersten 20 Prozent schafften. Als ‚Beweis’ führt so ein Roßtäuscher und Pfuscher dann vielleicht noch eine Handvoll Personen an, die es mit oder trotz seiner Ratschläge geschafft haben, zu den 20% mit der „Bestnote” zu gehören.

Man würde als Eltern vor solchen Pfuschern und ihren unmöglichen Heilsversprechen warnen. Außerdem würden fürsorgliche Eltern ein solches ungerechtes, ihre Kinder belastendes Prüfungssystem empört ablehnen.

Nun übertragen wir die Verhältnisse vom Schulsystem auf Flirt und Kennenlernen, wo genau solche Verhältnisse bestehen. Und damit sollte das Totalversagen von Feminismus, der feministischen Gesellschaft, aber auch der ‚Männerbewegung’ deutlich genug sein. Lest meine Bücher und meidet eine Männerbewegung, die stärker im feministischen Sumpf drinsteckt, als ihr selbst bewußt ist, zu faul und arrogant, meine Bücher zu lesen, oder zu dumm, sie zu verstehen – was auch immer die Ursache ist, hat sie sich disqualifiziert.

Suffrage für Männer!

Eine Pseudomännerbewegung blamiert sich

Seit 30 Jahren erarbeite ich neue Argumente gegen Feminismus und stelle ein Gegenmodell auf. Ich war der erste Aktivist im Sprachraum, der die neuen Themen anschnitt, darunter feministische Zensur, und hatte bereits in den 1990ern die umfassendste Sammlung von Haß seitens führender und prägender Feministinnen.
Arne Hoffmann verweigert seit 20 Jahren jede Erwähnung, Link oder Aufnahme in Blogroll. Genauso ignorieren mich inzwischen die meisten einschlägigen anderen Blogger und Internetquellen, die mit feministischen Prinzipien liebäugeln, wie im vorletzten (und früheren) Artikel belegt, oder sich Denkfehler leisten, wie ebenfalls in Artikeln belegt.
Sie spielen Platzhirsch und grenzen anderen durch Totalignorierung aus. Mit solchem unsolidarischen Verhalten haben sie die sogenannte ‚Männerbewegung’ beschädigt, die ein chaotischer Verbund ist, der leider um feministisch geprägte Platzhirsche und Themen kreist.
Die echte Feminismuskritik wurde nicht etwa vom Feminismus oder der feministisch geprägten Gesellschaft abgeschossen, sondern den letzten Schuß gaben sogenannte ‚Männerrechtler’, von denen der Durchbruch abhing. Indem sie mauerten und ungelesen verrissen, genau wie es Feministen typischerweise tun, verhinderten sie einen Durchbruch und damit eine bessere Konkurrenz.
Dabei ging es nicht nur darum, daß echte Feminismuskritik neu, also ungewohnt ist, im ersten Moment nicht gleich verstanden wird, sondern auch um ihren eigenen Status als Platzhirsch. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es viele vom Kaliber „Warren Farrell”, die letztlich eine Hilfstruppe des Feminismus darstellen, den sie um Einbeziehung von Männern und deren Problemen erweitern, statt aus einer verhängnisvollen Ideologie gänzlich auszubrechen.
Diese Kreise haben keine eigene Leistung. Sie haben weder Theorie noch Systematik. Sie haben auch keine Lust, systematische Theorie zu lesen. Das wäre viel zu mühsam. Stattdessen besitzen sie die Frechheit, in Unkenntnis zu verreißen und genau das zu Unrecht vorzuwerfen, was für sie selbst gilt. Denn was die Männerszene liefert, ist wirr. Zahlreiche logische Fehler habe ich bereits nachgewiesen. Derzeit wird zum Beispiel, aus dem angelsächsischen Raume stammend, das Thema „Hypergamie” hochgejubelt. Bei uns wird dann abgekupfert und nachgemacht, wobei die Leute sich dann noch wunder für klug halten, weil sie Argumente übersetzt und übernommen haben. Gratuliere.
Leider sind die übersetzten und übernommenen Argumente falsch. Das habe ich in mehreren Artikeln und Buchkapitel dargelegt. Es gibt ethnologisch Hypergamie, Isogamie und Hypogamie. Isogamie galt für Heiraten unter regierenden Königs- und Fürstengeschlechtern. „Tu felix Austria nube” beruht auf Isogamie. Feminismus hat den Grad sozialer Hypergamie verringert, weil einfach über erfolgreichen Frauen nicht mehr genug unvergebene Männer sind. Das ist eine Frage der Logik, die allerdings offenbar nicht nur Feministen, sondern auch Pseudomännerrechtler im deutschsprachigen Raum überfordert.
Das Problem der Gesellschaft beruht gerade auf der verringerten Hypergamie, weshalb laut einer Studie die Schere zwischen Arm und Reich so stark auseinanderklafft. Bei mehr gemischten Ehen sänken die sozialen Gegensätze schlagartig auf den ausgeglicheneren Stand der 1960er Jahre. Aber damit ist die Pseudomännerrechtsbewegung geistig überfordert. Lieber holzt sie mit falschen Argumenten, als sich die Mühe zu machen, meine richtigen Argumente zu verstehen.
Das wirkliche Problem ist nicht Hypergamie, sondern einseitige sexuelle Selektion von Frauen an Männern, die auch dann viele Männer diskriminiert, wenn in sozialer Hinsicht kaum noch unvergebene Männer über dem Status der Frau zu finden sind. Weibliche Wahl diskriminiert auch dann massiv viele Männer, wenn am Schluß ein gleichrangiger oder niederrangiger Mann gewinnt. Es ist auch nicht Hypergamie, sondern die evolutionäre Kraft sexueller Selektion, die eine krasse Empathielücke hervorbringt. Das erkläre ich in meinen Büchern, die von der Pseudomännerbewegung nicht gelesen, und daher auch nicht verstanden wurden: Gene werden über Männer gefiltert. Logischerweise setzt das voraus, daß sich nicht jeder fortpflanzt, denn sonst fände ja kein filtern statt. Zum Ausschuß dieser Männer gehört, ihnen Empathie zu versagen. Doch das scheint abermals den Platzhirschen der Bewegung zu hoch zu sein. Blöd nur, wenn die, die etwas nicht begreifen, dann noch die Frechheit besitzen, sich zum Richter aufzuschwingen, der andere beurteilt. 
Hier dokumentiere ich die gefährliche Mischung aus Dummheit, unsolidarischem Verhalten und Frechheit. Am Ende wirft man mir noch vor, was sie selbst auszeichnet: Wirrheit.

Wenn Leute sich überschätzen, und dann noch runtermachen, was sie weder kennen noch begreifen, kann es sehr peinlich werden.

Doch das ist nicht das einzige Problem vieler, die sich für eine ‚Männerbewegung’ halten. Darüber hinaus teilen sie ausgerechnet den Empathieschaden von Feministen und Gesellschaft gegenüber Männern, sobald es um auch bei ihnen unbeliebte Gruppen geht, wie männliche Verlierer sexueller Selektion, InCel, darüber hinaus aber auch Verlierer im Sinne von Fortpflanzung und Evolution. Damit stehen sie im Kernproblem auf der falschen Seite. Da sie obendrein auch noch unsolidarisch handeln, sind sie nicht nur überflüssig, sondern schädlich, indem sie eine echte Opposition hintertreiben. Das wird ihnen und uns allen auf die Füße fallen. Zum Beispiel wächst die Verbitterung unter InCel, weil sich die Bedingungen verschlimmern. Da die Pseudomännerbewegung diese ausgrenzt und nicht hilft, läuft unsre Gesellschaft in eine Zerreißprobe, die von fremdem Männerüberschuß aus Gegenden mit aggressiveren Verhaltensweisen noch verschärft wird.

 

Die Bereicherung ist alternativlos und unverzichtbar

Die Bereicherung ist alternativlos und unverzichtbar

Heute fragte jemand auf Twitter, ob Migranten denn wirklich etwas zur kulinarischen Bereicherung betrügen. Diese Frage möchte ich beantworten. Da es sich um eine allgemeine Fragestellung handelt, die nicht nur kulinarisches betrifft, sondern genauso Sprache, Kultur, das soziale Leben und Ethniën, möchte ich die Frage gleich in größtmöglicher Allgemeinheit für alle diese Bereiche in einem beantworten, so wie es uns die Professoren am hochgelahrten Institut für Mathematik, einstiger Wirkstätte von Gauß, Riemann und Hilbert, gelehrt haben.

Ein Studienfreund beschäftigte sich als Hobby mit kleinen Sprachen, sowohl ausgestorbenen, als auch den Sprachen kleiner Minderheiten. So hatte es in seiner Gegend bei Hildesheim einst eine kleine slawische Enklave gegeben, ein Einsprengsel. Auch diese ausgestorbene Sprache verglich er anhand alter Aufzeichnungen mit anderen. Wie kommt es, daß eine Sprache ausstirbt? Nun, sie zog sich allmählich zurück – so wie die deutsche Sprache! Um 1900 war deutsche Wissenschaft führend, weshalb bis zum Ausbruch des verhängnisvollen Ersten Weltkriegs Deutsch in vielen Fächern die Sprache internationaler Veröffentlichungen war, die Lingua Franca. Da fast alle Länder der Welt sich auf die Seite der Entente stellte, verweigerten sie nach Kriegsausbruch den Gebrauch unsrer Sprache, setzte sich Englisch durch.

In der winzigen slawischen Enklave war dieser Prozeß weiter fortgeschritten. Das Leben der Städte fand in fremder Sprache statt; nur bäuerliche Tätigkeiten im Dorfe wurden in der Mundart ihrer Vorfahren bedacht. Deshalb galt diese jungen Generationen eines Tages als ‚dörflich’ und ‚zurückgeblieben’. Irgendwann lernte sie diese nicht mehr und sie starb aus. Seit der Niederlage im Ersten Weltkrieg drang das Englische sukzessive in weitere Lebensbereiche vor. Heute plappern manche von ‚Feeling’ statt Gefühl; Jugendliche besuchen ein ‚Event’ statt ein Ereignis, und der Programmierer beschäftigt sich mit einer ‚Event’-Schleife statt einer Ereignisschleife.

(Bereits in den 1970er Jahren gab es Multitasking-Betriebssysteme, bei denen ein hängender Prozeß zu keinerlei Verzögerung bei anderen führen konnte, weil jeder festgelegte Zeitscheiben erhielt. Doch Windows-Rechner können das heute noch nicht richtig. Dort teilen sich alle Prozesse denselben / dieselben Bildschirm(e), wobei eine Ereignisschleife alle Prozesse steuert. Wenn diese hängt, weil irgendwas, auf das sie wartet, nicht fertig wird, hängt das ganze Windows-Betriebssystem. Konstruktionsfehler.)

Jedenfalls ist der Prozeß des allmählichen, von Generation zu Generation fortschreitenden, Aussterbens im Deutschen weiter fortgeschritten, als wir uns bewußt sind.

Eine fortschreitende Verdrängung findet auf vielen Ebenen statt, auch der körperlichen. Das ist ein politisch inkorrektes Tabu, und jeder Versuch, es vernünftig anzusprechen, wird sofort mit der Rassismuskeule totgeschlagen. Tatsache ist aber, daß die Vielfalt der Welt darauf beruht, daß es eine Vielzahl von Ethniën und Völkern gibt, unsre Antirassisten aber die nördlichen Ethniën und Völker durch Verdrängungskreuzung auslöschen, wenn ihre Politik fortgeführt oder auch nur der bereits hergestellte Zustand der Mischung aufrechterhalten wird. Weder Afrikaner noch Asiaten sind so dumm, das mit sich selbst zu tun, oder andere so etwas tun zu lassen. Im Gegenteil! Im Süden Afrikas – und das bedeutet nicht nur den Staat Südafrika – gibt es Verfolgungen Weißer, die das Ausmaß von Pogromen angenommen haben (siehe Film: Farmland oder frühere Artikel), aber ignoriert werden. Statt den (weißen) Opfern und Zielscheiben der Pogrome, die zu Hunderttausenden aus Afrika fliehen, zu helfen, ihnen Asyl zu geben, tun wir das lieber mit den Völkern und Staaten, aus denen Täter stammen. So verrückt und pervers ist das, was wir mit moralischer Inbrunst als ‚Asyl’ angepriesen bekommen.

Auch sozial schreitet solche Verdrängung von Generation zu Generation fort, wie sprachlich, kulinarisch oder genetisch. Eine intakte Sprache vermag alles zu beschreiben, von den abstraktesten Bereichen der Wissenschaft bis in zu den intimsten Gefühlen. Ebenso erfüllt ein intaktes Staatsvolk sämtliche Aufgaben und soziale Rollen, die es gibt. Nichts menschliches fehlt, weder gutes noch schlechtes. Doch wir geben immer mehr soziale Aufgaben an Fremde ab – sogar das Kinderkriegen, was erblicher Selbstmord ist.

Zu meinen Studiënzeiten aß ich gerne eine Suppe, deren Rezept ein deutscher Seemann von seinen Fahrten aus Asiën mitgebracht hatte. Er warb damit, für einen indonesischen Meisterkoch gearbeitet zu haben, und als Belohnung seiner tüchtigen Arbeit zum Abschied das Originalrezept für die Suppe erhalten zu haben, die er nun in seiner Gaststätte, bald auch Fabrik landesweit, anbot. Zu seinem jährlichen Fest fuhr ich gerne mit dem Rad aus der „Stadt die Wissen schafft” – von mir spöttisch „Stadt der Vermeider des Genitivs” oder „Stadt der Wissenschaft” getauft – in den nahen Ort oder Marktflecken, wo sein Unternehmen stand und jährlich seine asiatisch inspirierten Suppen anbot.

Darf ich etwas Schleichwerbung betreiben? Die Suppen waren lecker! Weder weiß ich, ob es das Unternehmen noch gibt, noch werde ich für mein Trommeln bezahlt. Aber was lernen wir daraus? Folgendes: Damals waren deutsche Seefahrer noch in der Lage, sich mit einer Geschäftsidee selbständig zu machen, die uns kulinarisch bereichert. Heute wäre das sehr schwer, fast unmöglich, weil es ein dichtes Netz vor allem von Chinesen und Viëtnamesen, die uns ihre Küche in jeden größeren Ort bringen. Auch indische, indonesische und andere Speisen, erhalten wir aus erster Hand. Das ist einerseits sehr schön und praktisch, aber wir haben damit einen ganzen Bereich aus unsrer Hand gegeben. Wer deswegen die Litanei der Bereicherung durch Vielfalt und die Kulturen der Welt anstößt, wie es grüne Kräfte am meisten übertreiben, zeigt Dummheit oder Verblendung, jedenfalls ein verhängnisvolles Nichtverstehen der strukturellen Abläufe. Denn man kann leicht bestimmte Lebensbereiche aus der Hand geben, sie aber kaum jemals zurückgewinnen. Ein solcher Prozeß, einmal in Gang gesetzt, endet nach Generationen in Selbstauslöschung. Doch Kurzsichtige schert das nicht, denn bis dahin sind sie nicht mehr im Amt, noch nicht einmal am Leben, und kein Fluch ihrer Nachfahren kann sie im Grab noch stören.

„Aber die Pizza!”, wirft ein innerer Widersacher ein, „die ist doch ungemein praktisch so schnell mal zwischendurch”. Ähnliches erlebte ich beim Essen im Restaurant. Ein älteres Paar Besserwessi lobte den Wirt und befand, das sei „ja wirklich eine Bereicherung”. Betrachten wir den Vorgang mit Verstand. Das ist selten. Normalerweise setzt der Verstand bei solchen Themen aus. Es gibt nur die breite Mehrheit, die sich weigert, bestimmte Themen zur Kenntnis zu nehmen, weil bereits die Fragestellung nicht politisch korrekt ist. Sodann gibt es einige wenige, die als „schmutziger bräunlicher Rand” verortet werden, jene Themen ansprechen, aber auf eine zuweilen feindselige und abschreckende, das Thema disqualifizierende Art, und wenn das nicht stimmt, sie es einwandfrei ansprechen, dann wird ihnen Schmutz fälschlich unterstellt, womit das Thema und ein Stück der Realität vom Tisch erfolgreich gekehrt ist.

Die Pizza kam bei uns nach dem zweiten Weltkrieg auf; sie war früher kein italiënisches Gericht, sowenig Döner eine traditionelle türkische Speise ist. Im Raum Neapel gab es eine Urform, doch letztlich sind Pizza und Döner eine Erfindung der Gastarbeitergeneration, die als fremder Männerüberschuß Konzernen half, Löhne zu drücken, dabei aber einheimische Männer bei Frauen verdrängte. Es ist eine simple Frage der Arithmetik, daß von außen kommende Männer das ursprüngliche Geschlechterverhältnis junger Menschen von 1 : 1 verschlechtern, weshalb Männer übrig bleiben müssen. Wer das nicht kapiert, ist zu dumm für aktives oder passives Wahlrecht oder sonst irgendeine verantwortliche Stellung. Aufgrund der geschlechtlichen Empathielücke war das schnurzegal. Die Pizza gab es jedoch bei uns einst schon, in Form des elsässischen Flammkuchens aus einem Teil der zwei Generationen zuvor verloren gegangenen Heimat. Wäre unsere Gesellschaft noch intakt gewesen, so wäre es naheliegender, daß Elsässer ihre Flammkuchen in jedem größeren Ort backen, als dafür Italiëner ins Land zu holen, die damals auch meist als verdrängender Männerüberschuß kam, die sich teilweise hiesige Frauen nahmen, die nach Mischung seltener blonde Schönheiten gebären werden, wogegen einige unsrer verdrängten Männer gar keine autochthonen Nachkommen haben konnten. Übrigens gibt es eine elsässische Kette, die Flammkuchen mit verschiedenen Belägen anbietet, jedoch in Frankreich aktiv ist, nicht bei uns. Damit fällt es nicht unter ‚Bereicherung’, wenn heute Pizza in jedem größeren Ort unseren Alltag begleitet, sondern unter Verdrängung, denn es hätten genauso Flammkuchen mit demselben Belag sein können, wäre unsre Gesellschaft auf allen Ebenen noch kreativ und handlungsfähig. Inzwischen wandern immer mehr gebildete junge Akademiker aus Deutschland aus, was dieses Land ständig weiter in Rückständigkeit versetzt. Das alles erinnert an die Entwicklung der slawischen Enklave bei Hildesheim.

Auch die Slawen der Sprachinsel bei Hildesheim fanden das Deutsche sehr viel praktischer in den Städten. Doch der Rückzug ihrer Sprache endete irgendwann im Verschwinden. Wir Deutsche haben von alters her eine große Mißachtung unsrer eigenen Schätze. Wo ist die Sprache der Langobarden geblieben? Ausgestorben, als ihre Macht bröckelte. Wo ist die Sprache der Goten geblieben? Ausgestorben. Wo blieb die Sprache der Vandalen (die keine Barbaren waren, sondern diffamiert wurden, weil sie arianische Christen waren, die von katholischen Machthabern verteufelt wurden)? Ausgestorben. Viele germanische Stämme zogen nach Pannoniën, dem heutigen Ungarn. Ihre Sprachen sind alle ausgestorben. Von den Burgundern wollen wir gar nicht reden, oder den Elsässern, Lothringern. Aber das ist ein anderes Thema. Wißt ihr, was deutsch-französische Freundschaft im Sinne von Altparteien ist? Laßt es mich euch erklären! Laut Vertrag lernen deutsche Kinder rechts der Grenze früh französisch, zur Förderung der Freundschaft. Aber französische Kinder links der Grenze, die, wenn sie altansässig sind, von deutschen und deutschsprachigen Vorfahren abstammen, lernen nicht deutsch in der Schule. Denn die einst deutschen Franzosen sollen ihre deutsche Sprache und Identität ja vergessen. Das Sprachlernen ist also rein einseitig: Wir sollen die der anderen lernen und und ihnen annähern. So viel dazu, was Altparteien unter Freundschaft verstehen. Schon vor den Grünen mit ihrer verdrehten ‚Vielfalt’ wurden wir kräftig über den Tisch gezogen.

Heute geben wir die Sprache der Musik in den Charts, das kulinarische und das Verbrechen in fremde Hände. Irgendwann wird uns nicht mehr viel übrig bleiben. Dann werden wir ganz verschwinden. Verbrechen ist eine schlimme Sache; aber Verbrechen, das in der Hand fremder Mafia gerät, ist noch eine viel schlimmere, denn solch eine Mafia ist, wie ich zeigen werde, brutaler, mörderischer und rücksichtsloser als die eigene. Man könnte sich naïv stellen und sagen, es sei doch gut, wenn wir überwiegend friedliebende, vorsichtige, überaus behütete Einzelkinder haben, die die Welt umarmen, Tiere und Pflanzen streicheln, auch Bäume umarmen, keiner Fliege was zuleide tun können, vegan ein wenig hysterisch herumhüpfen und zunehmend lebensuntauglich sind. Da höben sie sich doch angenehm ab von einer Schattenseite der Ghettos, wo importierte Clans und afrikanische Mafia sich breitmachen. Doch gemach, ich werde euch noch mit passenden Artikeln versorgen, bei denen euch eher übel werden dürfte.

Damit sind wir auch schon zurück zum Eingangsthema kulinarischer Bereicherung, die bekanntlich alternativ, unverzichtbar und ein moralisches Gebot der Humanität … jetzt habe ich mich im Übereifer, den Jargon politisch korrekter Machthaber nachzuplappern, ein wenig verhaspelt. Kann ja mal vorkommen.

«24. August 2017
Hunderte essen Menschenfleisch
Kannibale stellt sich: „Habe es satt” …

Was sich in einem kleinen südafrikanischen Dorf ereignet haben soll, klingt ebenso unfaßbar wie erschreckend: In einem Dorf bei Estcourt in der Provinz KwaZulu-Natal wurden zunächst drei Männer im Alter von 22, 29 und 32 Jahren verhaftet, weil sie eine Frau vergewaltigt, ermordet, zerstückelt und gegessen haben sollen. Bei den Festgenommenen handelt es sich nach Angaben der „Daily Mail” um so genannte Nyangas, also traditionelle Medizinmänner. Diese geben an, daß Kannibalismus Teil ihrer Behandlung sei.

Der Bürgermeister des 970 Einwohner zählenden Dorfes wollte den Kriminalfall im Rahmen einer Versammlung aufklären. Dabei räumte ein Drittel der Bewohner ein, bei den Heilern in Behandlung zu sein und regelmäßig Menschenfleisch zu essen.

Acht Ohren im Topf
Aufgeflogen ist der Fall, nachdem der 32jährige in die Polizeistation von Estcourt ging und dort angab, er sei Kannibale, doch er wolle keiner mehr sein. …

Während die drei Medizinmänner nun wegen Mordes angeklagt werden sollen, kommen die 300 Dorfbewohner wohl ohne Strafe davon, denn in der südafrikanischen Republik wird Kannibalismus nicht als Verbrechen eingestuft.

Die Polizei vermutet, daß es sich um eine größere kriminelle Vereinigung handeln könnte, deren Mitglieder mit Menschenfleisch handeln. „Wer Familienmitglieder vermißt, soll sich dringend melden”, rief eine Polizeisprecherin die südafrikanische Bevölkerung auf. „Wir nehmen dann Proben für einen DNA-Abgleich.”

Quelle: n-tv.de, dsi»1 (n-tv)

Aber das gibt es doch nur in fernen, fernen Länder. Bei uns könnte das ja nicht passieren, oder?

«Kannibalismus in Italien – Bei der nigerianischen Mafia ‚normal’
22. Juli 2019

Italien – Die italienische Polizei, die sich explizit mit der Mafia befaßt, berichtet von einer zunehmenden Radikalisierung der organisierten Kriminalität im Land.

Nigerianische Mafiosi sollen Schuld daran sein, dass die kriminelle Unterwelt in Italien immer brutaler wird. Während die heimische Mafia Italien oft hart zupacken kann, hielt sie sich zumeist an interne Regeln und überschritt gewisse Grenzen bei der Ausübung von Gewalt nicht. Die nigerianische Mafia, so berichtet es Il Giornale, handelt gänzlich anders und ohne Hemmungen, wenn es um brutale Gewalt gegen andere Menschen geht. Sie beherrschen immer mehr Gebiet in Süd- und Norditalien, kontrollieren Teile der Prostitution und des Drogenhandels.

Mitglieder, die sich nicht an Regeln halten oder die Mafia wieder verlassen wollen, werden oft sehr grausam getötet, gefoltert und verstümmelt. Auch Vooodo und andere Rituale aus Afrika sollen hierbei eine Rolle spielen. …

Kriminologen warnen: „In der nigeranischen Mafia ist ritueller Kannibalismus keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Dinge sind normal für sie, aber wir wollen nicht darüber reden, weil man Angst hat, als Rassist beschimpft zu werden. Wenn wir uns diesem Thema nicht widmen, werden wir sehen, daß die Spitze dieses Eisbergs nur noch größer wird”, so der Kriminologe Alessandro Meluzzi. (CK)»2 (Journalistenwatch)

Aber, aber, Journalistenwatch. Es kann doch nicht wahr sein, was gar nicht wahr sein darf, weil die Wirklichkeit abträglich wäre für die Macht regierender Gesinnung. Die Wahrheit könnte Wähler irritieren. Und das muß vor Wahlen mit allen verfügbaren Kniffen verhindert werden. (Ja, ich provoziere ein wenig, aber das ist leider nötig, wenn etablierte Mediën so kraß einseitig auslassen und verdrehen.)

«SCHOCK vor Parlamentswahl in Italien: Ritualmord an 18-jähriger, Kannibalismus & Organhandel durch nigerianische Mafia?

Schock in Italien vor Parlamentswahl!
18jährige durch Nigerianer zerstückelt!
Organe und andere Körperteile fehlen!

Experten sprechen von Ritualmord, Kannibalismus & Organhandel in Zusammenhang mit nigerianischer Mafia! …

Anfang Februar 2018 entdeckte ein Mann auf einer Landstraße in Pollenza zwei Koffer. Der grausige Inhalt: die zerstückelte Leicht der 18jährigen!

Schnell wurde die Polizei auf einen nigerianischen Migranten und Drogenhändler aufmerksam. Als die Beamten seine Wohnung durchsuchten fanden sie die blutbeschmierten Kleider der jungen Frau und ein Beil, mit dem der Täter die Leiche zerstückelt haben soll! …

Inzwischen sind drei Nigerianer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung de Mordes an Pamela Mastropietro angeklagt. …

Der Körper Pamelas wurde ‚fachmännisch’ zerstückelt: Kopf, Brust, Becken, Vagina, Beine und Arme. Der Körper wurde enthäutet, Körperteile entbeint. Herz, der Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind verschwunden. …

Experten schließen aufgrund dessen, daß Pamelas Herz und andere Körperteile fehlen, einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.»3 (Guido Grandt)

So etwas kann nun einmal vorkommen. Damit müssen wir uns abfinden. Überhaupt fehlt es uns an interkultureller Sensibilität. Das sagen jedenfalls Fachkräfte, die mit unseren Goldstücken millionenfach den Männerüberschuß der Welt einladen, damit wir keine der für uns viel zu wenigen Mädchen mehr finden, mit denen wir unsre Zeit nur vertrödeln würden. Schließlich sollen wir das Geld erarbeiten und ranschaffen, mit dem die zu Hause unfähigsten Millionen Männer unsre Mädchen vögeln, während wir in der Tretmühle schuften. #fedidwgugl #Sarkasmus

Aber das Problem wird ausgeblendet. Mit meinem Mut werde ich nur erreichen, noch mehr Spott, Hohn und Verachtung über mich herabschütten zu lassen, weil ich an ein gewaltiges Tabu rühre, den zentralen Fehler dieser Gesellschaft, die Emapthielücke gegenüber Männern, und den Totalausfall von Empathie gegenüber einheimischen männlichen Verlierern, wogegen Unberechtigte, die gar nicht hier sein dürften, sondern sich in ihrer Heimat um die dort für sie geborenen Mädchen kümmern, ihr eigenes Land aufbauen müßten, hier mit einer Solidarität überschüttet werden, die nicht ihnen gebührt, sondern den seit 50 Jahren von feministischen Wellen grundlos angefeindeten ‚weißen heterosexuellen, inzwischen teilweise alten, Männern’.

Wer mich oder das Problem verspottet, bestätigt seinen Empathieschaden. Jeder, der durch Hohn auffällt, wird in der Liste der Empathiegestörten dokumentiert.

Fußnoten

1 https://www.n-tv.de/panorama/Kannibale-stellt-sich-Habe-es-satt-article19998958.html

2 https://www.journalistenwatch.com/2019/07/22/italien-nigerianische-mafia/

3 http://www.guidograndt.de/2018/02/28/schock-vor-parlamentswahl-in-italien-ritualmord-an-18-jaehriger-kannibalismus-organhandel-durch-nigerianische-mafia/

Mehrere Gründe, weshalb partielle Feminismuskritik immer wieder scheiterte und scheitern muß

Mehrere Gründe, weshalb partielle Feminismuskritik immer wieder scheiterte und scheitern muß

Wenn Sie glauben, zum Glück gäbe es nach 150 Jahren Radikalfeminismus ein Häuflein Männerrechtler, die ihnen aus der Patsche helfen, habt ihr euch zu früh gefreut: Was zu schön ist, um wahr zu sein, ist dem Sprichwort zufolge auch meist nicht wahr. Um das zu bemerken, reicht es, sich die Geschichte der Männerbewegung anzusehen. Bereits in den 1920er Jahren gab es ein versprengtes Häuflein betroffener Männer, die darüber klagten, aufgrund männerfeindlicher Gesetze und Justiz, die Frauen fast alles glaubt, aber Männern fast nichts, ausgeplündert zu werden. Es gab Frauen, die bereit waren, ihre Ehemänner ins Gefängnis oder in die Psychiatrie zu stecken, um an deren Vermögen zu gelangen. Scheidung war schon damals ein lohnendes Geschäft für Frauen, oft der Beginn finanzieller Knechtschaft von Männern. Nach einem Artikel einer britischen Zeitung in Übersee, die in den englischen Kolonien offenbar als einzige berichtete, verschwand dieses Organisatiönchen in der Versenkung.

Jahrzehntelang duldeten und unterstützten Männer Radikalfeminismus. Männliche Opfer blieben unsichtbar, wurden verdrängt und versteckt. Gegründet wurde die neue ‚Männerbewegung’ von einem Vorzeigefeministen, der sich als Unterstützer mit der Radikalfeministin Gloria Steinem ablichten ließ: Warren Farrell.

Diese hübsche Paar ist eine der radikalen Gründerfeministinnen zweiter Welle, Gloria Steinem, mit ihrem Unterstützer Warren Farrell, der eine Hilfsbewegung Männer ins Leben rufen wollte, dann aber bei der Beschäftigung mit Problemen von Männern feststellte, daß er Stück für Stück feministische Positionen revidieren mußte, bis er in Ungnade fiel und von der einst unterstützten Bewegung fallen gelassen wurde. Das ändert jedoch nichts daran, daß sein Denken – wie das der allermeisten ganzer Generationen von Männern, die sich selbst für ‚feminismuskritisch’ und ‚Männerrechtler’ halten, von feministischen Annahmen und Konzepten, wie etwa Gleichheit, geprägt bleibt. So etwas schüttelt sich nicht so leicht ab. Die meisten versuchen nur, die feministische Forderung nach ‚Gleichheit’ auch auf Männer anzuwenden, um ‚Gerechtigkeit’ herzustellen, weil Feminismus so offensichtlich einseitige weibliche Vorteile betreibt. Dabei landete eine ganze Bewegung jedoch in einer logischen Falle: Weil die Geschlechter biologisch ungleich sind, und das weibliche Geschlecht aus evolutionären Gründen dominant ist, kann ‚Gleichheit’ niemals funktionieren; wer das annimmt, steckt noch mitten im feministischen Sumpf von Denkfehlern fest.

Helfen würde nur grundlegende, die falschen Annahmen vollständig abräumende Kritik. Dazu sind aus einer unterschwellig feministischen Gesellschaft stammende Männer jedoch zu befangen. Außerdem hat Feminismus eine oberflächliche Gesellschaft geschaffen, in der es mehr auf Lippenstift und Oberfläche als tiefe Gedanken ankommt. Bereits methodisch sind ihnen daher meine ungewohnten Ansätze suspekt.

Wer nun meint, ich übertreibe oder spinne, sehe sich die Fakten an. Der gute Warren Farrell ist sich nämlich treu geblieben, unterstützte Hillary „Krieg hat vor allem weibliche Opfer: Frauen verlieren Söhne, Gatten und Brüder” Clinton. Ganz egal, wie ihr politisch steht im derzeitigen Riß der Gesellschaft: Parteinahme für Hillary Clinton, die bigotte Feministin, die Krieg und den Tod von Männern als Frauenproblem ausgibt, spricht für sich.

Eins muß man ihm lassen: Der Mann hat Talent, danebenzugreifen.

Genau solche Pseudokritik zu verhindern, mit denen das Thema Feminismuskritik verramscht wird und wirkungslos verpufft, schreibe ich seit 30 Jahren Bücher, die tiefer in die Materie eindringen und Feminismus komplett abräumen sollen auf den Misthaufen der Geschichte. Doch ausgerechnet eine selbsternannte ‚Männerbewegung’ im deutschsprachigen Raum hat das hintertrieben. Auch auf die Gefahr hin, mir noch mehr Leute zu verprellen, die mich ohnehin ignorieren, schaut euch doch mal folgendes an, was heute in einem Blog der Szene erschien:

«daß man gegen jede Form der Unterdrückung vorgehen muß, weil ein feministisches Anliegen sein muß, daß Unterdrückung nicht o. k. ist. Damit könnte man natürlich eine Vielzahl anderer Bürgerbewegungen problemlos in den Feminismus einbeziehen. Selbst den Maskulismus.»1 (allesevolution)

Das ist genau derselbe Fehler, den ich Warren Farrell ankreide, und weshalb ich nicht nur ‚politisch inkorrekte’, sondern auch in der sogenannten ‚Männerszene’ aneckende Bücher schreibe. Weil Feminismus in sämtlichen Annahmen, Prämissen, Methoden, Kampagnen falsch, schädlich und hochgradig toxisch ist. Es beginnt schon damit, daß seit jeher für ‚Unterdrückung’ erklärt wird, was eine menschliche Universalië ist, die im übrigen Frauen mehr nützte als Männern, und niemals, zu keiner Zeit, jemals Unterdrückung gewesen ist. Wer diesem Trugschluß aufsitzt, ist bereits rettungslos verloren, verstrickt sich in einem Wust utopistischer Forderungen, die in der Zerstörung menschlicher Natur und des Gleichgewichts der Geschlechter enden.

Das beweisen meine Bücher. Die selbsternannte ‚Männerbewegung’ begreift es nicht und boykottiert meine Bücher, die unbequemes Nachdenken erfordern würden. Doch die Platzhirsche dort haben sich ihre Meinungen bereits gebildet, wollen sich weder der Mühe unterziehen, diese vielleicht ändern zu müssen, noch ihren eigenen Platzhirschstatus aufgeben, indem sie zugeben, andere könnten bessere Argumente haben. So setzen sich schlechtere Argumente durch, die vorhersehbar langfristig genauso scheitern werden wie jene Wiener Männervereinigung der 1920er Jahre, die nicht gegen den Feminismus der ersten Welle ankam.

Doch auch taktisch ist die Männerszene überfordert. Sie hat nämlich keine. Sie fühlt sich genervt vom überbordenden Radikalfeminismus und versucht dagegenzuhalten, die schrägsten Auswüchse einzudämmen. Das ist eine Sisyphosarbeit, die nicht gelingen kann. Denn solange die falschen Annahmen im Raume stehen, werden ständig neue Radikalismen und Hysteriën nachwachsen, wie zuletzt TeddybärenwerferInnen und KlimahüpferInnen. Gelingen kann nur ein entschlossener Einsatz auf festem philosophischen Grund außerhalb des Feminismus. Daran arbeiten meine Bücher.

Doch auch emotional ist die Männerbewegung auf dem falschen Dampfer. Sie verteidigen sich gegen einzelne ungerechte, doppelmoralische und unlogische Zumutungen seitens Feministinnen. Das ist reaktives Verhalten und wird verlieren, aus biologischem Grund. Es gibt laut neuester Erkenntnis bei Tieren zwei Aggressionsformen: proaktiv und reaktiv. Erfolgreiche Männer früherer Zeiten handelten proaktiv. Siegreiche politische Strömungen handelten proaktiv. Feminismus handelt proaktiv. Die Männerbewegung hat aber keine Strategie, kein eigenes Gedankengebäude und greift nicht geplant an wie es Feminismus tut. Das ist reaktives Verhalten. Bei Schimpansen könnte es erfolgreich sein, jedoch nicht beim Menschen.

«Verglichen mit vielen Primaten haben Menschen eine hohe Neigung zu proaktiver Aggression, was sie mit Schimpansen teilen, aber nicht Bonobos. Im Gegensatz dazu haben Menschen eine niedrige Neigung zu reaktiver Gewalt verglichen mit Schimpansen, und in dieser Hinsicht sind Menschen den Bonobo ähnlicher. …

Bei den meisten [anderen] Arten ist proaktive Aggression seltener als reaktive …

Reaktive Aggression zeigt eine andere Verteilung. In diesem Falle zeigen sowohl Schimpansen als auch Bonobo mehr Aggression als Menschen… das heißt, [mindestens] zwei oder drei Größenordnungen weniger als bei Schimpansen und Bonobos (80).

Das unterstreicht, daß die ungewöhnlich niedrige menschliche Neigung zu reaktiver Aggression sich mindestens teilweise durch ein Herunterregeln entwickelt hat, das in der zweiten Hälfte des Pleistozäns stattfand.»2

Wer als Mensch also erfolgreich sein will in Konflikten, muß proaktiv und geplant vorgehen. Reaktives Verhalten wird zuverlässig verlieren. Hier stimmen biologische Instinktausstattung überein mit den geistigen Anforderungen einer Grundsatzdebatte: Wer gewinnen will, darf nicht an einzelnen Erscheinungen herummäkeln, sondern muß die Fundamente der geistigen Festung abreißen. Das ist zum Beispiel die Behauptung struktureller Benachteiligung oder Unterdrückung von Frauen wenigstens in früheren Zeiten – die es niemals gegeben hat, wohl aber Benachteiligung und Unterdrückung von Männern. Wer das nicht zu bieten hat, braucht gar nicht erst antreten, hat schon verloren.

Feministische Männerrechtler haben heute noch nicht verstanden, daß Feminismus aller Wellen auf grundlegendem Irrtum beruht, das weibliche Geschlecht biologisch dominant ist und auch in allen Kulturen und Epochen zusätzlich bevorzugt wurde. Menschliche Natur und eine angeborene Veranlagung zur arbeitsteiliger Ergänzung als Unterdrückung einzustufen war von Anfang an radikaler Quatsch, mit dem gewaltige Schäden angerichtet wurden. Daran ist niemals etwas dran gewesen, zu keinem Zeitpunkt. Wer glaubt, innerhalb solch irriger Ideologie etwas gegen die reale und bereits biologisch nachweisbare, vom Feminismus verschärfte Unterdrückung und Diskriminierung vieler Männer tun zu können, irrt auf groteske Weise. Feminismus gründet auf Leugnung und Bekämpfung dessen, was zum Überwinden ihres eigenen Leids, unsrer kulturellen Entwurzelung und männlicher Nachteile und Unterdrückung nötig wäre. Feminismus gründet auf Männerhaß, kann daher den Empathiemangel gegenüber Männern grundsätzlich nicht beheben, wozu noch kommt, daß die biologischen Ursachen der Empathielücke vom Feminismus radikalisiert werden, wie meine Bücher nachweisen. Denn es gibt einen Ausschlußmechanismus gegenüber als Verlierer wahrgenommenen Männern; Feminismus sorgt dafür, daß eine sehr viel größere Zahl Männer von diesem evolutionären Ausschlußmechanismus betroffen wird, weil Ansehen und Status relativ zu Frauen sinken. Hinzu treten noch die Folgen von Anfeindungen, Umerziehung, Gesetzen u.s.w.

Abträglich ist auch die Ausgrenzung ganzer Kategoriën von Männern, die von Feminismus und ausufernder weiblicher Selektion unterdrückt und gleichzeitig verteufelt werden, weil ihnen gegenüber ein Totalausfall von Empathie eingetreten ist, ein zentraler, unsre Gesellschaft prägender Schaden, der alle Lebensbereiche und Debatte korrumpiert. Der Abwehrreflex, sich von InCel zu distanzieren, um sich gegen falsche Vorwürfe zu schützen, ist schädlich. Es gilt, die Empathieblockade gegenüber männlichen Verlierern, einschließlich InCel und anderen Gruppen Betroffener, zu knacken. Das ist der Schlüssel. Solange Empathie und Problembewußtsein fehlen, kann sich nichts bessern.

Daher gilt es, sämtliche feministischen Annahmen, Denkweisen und Begriffe zu überwinden, die zentrale Emapthielücke bewußt zu machen und einen gänzlich neuen Ansatz für gute Geschlechterbeziehungen vorzustellen.

Fußnoten

1 https://allesevolution.wordpress.com/2019/08/06/sechs-thesen-wie-der-feminismus-von-morgen-sein-muss/

2 «Compared with many primates, humans have a high propensity for proactive aggression, a trait shared with chimpanzees but not bonobos. By contrast, humans have a low propensity for reactive aggression compared with chimpanzees, and in this respect humans are more bonobo-like. …
In most species proactive aggression is rarer than reactive aggression …
Reactive aggression presents a different distribution. In this case chimpanzees and bonobos both show more aggression than humans. … that is, two to three orders of magnitude less than in chimpanzees and bonobos (80).
These points suggest that the unusually low human propensity for reactive aggression results at least partly from an evolved down-regulation that occurred in the second half of the Pleistocene.» (https://www.pnas.org/content/115/2/245)

Was man alles nicht sagen dürfen soll

Dauermelder, entweder fanatisch oder bezahlt, melden seit geraumer Zeit fast täglich viele harmlose, einwandfreie Beiträge, die ich kurz zuvor auf Twitter geschrieben hatte. Auf Facebook gingen Spezialisten der denunzierenden Falschmeldung sogar weit in die Vergangenheit zurück. Schaut euch an, was man alles nicht mehr sagen darf nach Ansicht der Zensoren. Auf Facebook kann ich leider nur dokumentieren, was zu Sperren führt, weil man dort Denunziation schützt, indem Meldungen dem Gemeldeten nicht bekannt werden, wenn Facebook nicht sanktioniert.

Nun kommen wir zu Facebook. Dort ist seit vorigem Jahr ein Beitrag gesperrt, der aus einer harmlosen Artikelüberschrift meines Blogs besteht, versehen mit einem Bild, das die von einem Täter verursachten Verletzungen zeigt. Das ist für journalistische Arbeit nötig, damit sich Leser ein Bild davon machen können, worum es geht. Facebook begründet die Sperre, die auch die Bewertung meines Profils schädigt, weil seitdem längere Strafen verhängt werden aufgrund von Falschmeldungen, damit, es handle sich um eine Darstellung sexueller Aktivität. Das ist grober Unsinn und eindeutig falsch. Zu sehen ist ein Gesicht mit Verletzungen – nichts, aber auch gar nichts daran ist sexuell; eine Aktivität ist es ebensowenig. Außerdem wird das Gesicht eine Kindes als Nacktheit von Erwachsenen eingestuft. Das ist ebenfalls gleich doppelt falsch und absurd.

Doch Facebook kennt keine Gewaltenteilung, maßt sich an, die Welt mit eigenen Gesetzen zu regeln, die in keinem Land der Welt demokratisch legitimiert oder mit der jeweiligen Verfassung ein Einklang gebracht sind. Es gibt keine Gewaltenteilung. Facebook ist Kläger, Richter und Strafvollzug in Personalunion. Facebook hat den Fall trotz meines Einspruchs endgültig geschlossen. Eine Revision des absurden Fehlurteils ist innerhalb des Unternehmens nicht möglich. Nur eine teure Klage gegen den Weltkonzern könnte helfen.

Sie haben antifeministische Inhalte vertreten!

Sie haben antifeministische Inhalte vertreten!

Auf dem Gelände ging ich mit Gesprächsversuchen über Bücher unter. Ich hatte keinerlei Bekanntheit dort, gehörte nicht zum Programm. Von den Festivals, wo ich als zur Szene gehörig mit Literatur warmherzig aufgenommen wurde (nicht von allen, aber einigen Leuten), bin ich besseres gewöhnt. Nun, es ist gut, die große weite Welt kennenzulernen, nicht im Mutterleib vertrauter kleiner Szenewelten festzustecken. Doch manchmal ist der Vorgang der Geburt schmerzhaft.

Auf der Waldbühne sprach jemand. „Anarchie” oder „Anhaarchie”? wurde mehrmals wiederholt. Keine Ahnung, was er meinte, aber es hörte sich an, als seien die linken Revoluzzer der 1970er Jahre, die damals die Studentenszene fest im Griff hatten, nun in der ‚Mitte’ der Gesellschaft angekommen und dominierten nun auch ein Festival mit Besuchern aller Altersgruppen.

Die lange Lesung eines Mädchens auf der entlegenen Seitenbühne, deren Dachsegel ein wenig an Goa erinnern, lockte mich herbei, meine Bücher zu zeigen, wenn ich denn schon nicht lesen darf. Beim Zuhören konnte ich an der Lesung keine besondere Qualität erkennen, weder inhaltlich noch beim Vortrag war irgend etwas, das mich fesseln oder auch nur bewegen könnte, zuzuhören. Aber die Frau hat einen Verlag, ist eine Größe, die von der Moderatorin vorgestellt und befragte wurde. Alles Mädel da vorne in der Lesemuschel. Kein Mann im Umfeld des Mikros. Zum Abschluß erklärt die Autorin, sie wollte kein Frauenbuch schreiben, keinesfalls auf solche Schiene geraten, kein Rosa im Einband. Doch dann jammert sie, als Frau habe sie es so schwer im Literaturmarkt, Beachtung zu finden, kein männlicher Kritiker wolle eine Frau rezensieren, und Männer wüßten keine Antwort auf die Frage, welches Buch einer Frau sie zuletzt gelesen hätten oder welche Frau außer ihrer Mutter ihnen ein Vorbild sei.

So ein Quatsch. In der vaterlosen Gesellschaft (Mitscherlich, „Weg zur vaterlosen Gesellschaft”, 1963) fehlen seit vielen Jahrzehnten männliche Vorbilder. Wie ich u.a. im Buch „Nein!” dokumentierte, wurden inhaltsleere Bücher von Frauen sensationell hochgejubelt, z.B. die Beschreibung einer Frau über (von ihr eingebildeten) Schwierigkeiten, richtig entjungfert zu werden, wozu fast jeder junge unvergebene Mann bereit gewesen sein dürfte. Nur schienen fast alle ihr nicht gut genug, fielen durch ihr Selektionsraster – wegen der weiblichen Wahlmacht sind Frauen sehr anspruchsvoll! Für Jungen kann es dagegen ein echtes Problem sein, wenn sie von Mädchen abgewimmelt werden, daher nicht imstande sind zu lernen, wie sie erfolgreich mit Mädchen umgehen können, ungeschickt bleiben wegen fehlender Erfahrung und daher immer chancenloser werden. Wie üblich verdreht die feministische oder frauenfixierte Sicht alles ins genaue Gegenteil.

Im Focus erschien eine Serië von Rezensionen, die Henriettes „In 80 Orgasmen um die Welt” mit einem ebenso zahlreichen Männerverschleiß hochjubelte. In jedem Land benutzte die Dame einen anderen Einwohner, um sich zum Orgasmus vögeln zu lassen. Hinterher kam manch ein Mann sich dann sehr benutzt vor, weil Henriette gar nichts weiter von ihm wollte. Aber heh, denken wir nicht darüber nach, daß ein solches Buch aus Hand eines Mannes, der in 80 Ländern 80 Frauen befruchtet, von Feministinnen mit einem gigantischen Aufschrei verrissen würde. Das Buch des Mannes würde darüber hinaus – wie politisch inkorrekte Werke – als literarischer Müll bespuckt, so wie mein Buch „Nein!”, das eine Bandbreite neuer Inhalte und Stile ausarbeitet, also im Gegensatz zu obigen Sensatiönchen etwas zu sagen hat. Aber so ist die Welt: Eine Frau darf Müll schreiben, erhält dafür nicht nur eine Jubelrezension im einflußreichen Focus, sondern gleich ein halbes oder ganzes Dutzend davon. Wenn ein Mann über echte existentiëlle Probleme berichtet, keine erfundenen oder Luxusweibchenprobleme, Schwierigkeiten, an denen Leben zerbrechen können, dann wird der Mann verhöhnt, verspottet, als schlecht, ‚chauvinistisch’ und ‚dumm’ beschimpft, aber niemals irgend eine einflußreiche oder wohlgesonnene Rezension erreichen. Der einzige Grund, meine Bücher zu rezensieren, könnte sein, sie unverstanden, besser noch ungelesen, zu verreißen. Man würde das ganze Buch durchblättern, um den einen Satz zu finden, mit dem das Buch publikumswirksam verdammt werden kann. Das Urteil steht vorher fest. Man sucht sich nur einen Vorwand, um es zugkräftig zu kleiden.

So gegensätzlich stehen die Dinge bei einem Mann und einer Frau. Aber die Frau steht auf der Bühne, gehört zum Betrieb, und erzählt haarsträubend falsches Gejammer, wie viel schwerer sie es als Frau habe, wogegen ich seit drei Jahrzehnten vergeblich um Publikum und Anerkennung kämpfe, dabei mehr Inhalte habe. Meine fundierteren Bücher werden seit 30 Jahren totalignoriert. Also stank mir ihre falsche Anklage gewaltig, weil sie genau gegenteilig zur Wahrheit war. Erst recht ärgerte mich der fette Beifall, den sie vom faszinierten Publikum für ihre Lüge erhielt.

Sauer über diese ungerechte Behandlung – Lügen auf der Bühne, aber ich darf nicht lesen – wurde ich unvorsichtig. Ein Mann muß wissen, wo er ist: in Feindinnenland. Normalerweise habe ich feine Antennen eingeschaltet, was man wo gerade eben noch sagen darf. Die Kunst ist, diese Grenze auszuloten und allmählich nach hinten zu verschieben, um tiefer in einst verbotene Bereiche einzudringen. Das ist ein Balanceakt, bei dem jeder Schritt genau sitzen muß wie bei einer Gratwanderung in steilem Gebirge.

Doch hier sah ich die Felle davonschwimmen. Als die Jammeranklage, wie schwer es Frauen doch als Autorin hätten, beklatscht worden war, stellte ich mich mit zwei Büchern in der Hand in den Strom von der Lesebühne weggehender Zuhörer und tat genau das, was ich auf Festivals sonst gerade nicht tu: direkt kritisieren. Sonst trage ich meine Geschichten vor, doch dazu gab es ohnehin keine Gelegenheit.

-„Nach der einseitigen Propaganda von der Bühne steht hier der Gegenbeweis, daß es männliche Autoren sind, und erst recht feminismuskritische Stimmen, die seit 1968 in unseren Medien unterdrückt werden. Schon Esther Vilar kam in den 1970ern mit Feminismuskritik kaum zu Wort, ein Mann schon gar nicht. Männliche Sichten haben in der feministischen Gesellschaft keine Chance.”

Die meisten gingen gleichgültig vorüber, hörten erst gar nicht zu, nachdem sie aufmerksam der falschen Propaganda von der Bühne gelauscht hatten. Einige sitzende ältere Frauen guckten entsetzt. Ein Mann schmunzelte, was wohl eine Form des Auslachens war. Ernst nahm mich anscheinend niemand.

„Esther Vilar wurde nach ihrer Fernsehdebatte mit Alice Schwarzer in den 1970er Jahren bedroht, zusammengeschlagen von Feministinnen und mußte emigrieren.”

-„Das hört sich jetzt aber bedrohlich an”, erwiderte ein Mann mit abweisender Miene und negativem Unterton.

-„Bedrohlich war es von denen, die es taten: Feministinnen.”

Die Menge war verlaufen. Als ich weiterging, kam schon ein Sicherheitsmann auf mich zu:

-„Verkaufen Sie Bücher? Haben Sie eine Erlaubnis der Festivalleitung?”

-„Ich rede über Bücher und unterhalte mich.”

-„Das hat sich aber anders angesehen. Kommen Sie mal mit.”

-„Was soll das denn?”

Wir gingen zu einer Stelle, wo mehr Sicherheitskräfte waren. Einer schob den Zaun auf, um zu mir zu gelangen.

-„Haben Sie eine Erlaubnis?”

-„Wozu? Ich unterhalte mich mit Leuten.”

-„Das habe ich anders gehört. Sie haben hier antifeministische Ansichten vertreten.”

Willkommen auf einem Festival der BRD im freien Westen, im Land des Grundgesetzes und der Meinungsfreiheit. Hier darf einseitige und falsche Propaganda von der Bühne verbreitet werden, aber Kritik daran wird geahndet. Sofort ziehen dich Sicherheitskräfte aus dem Verkehr. Dabei bin ich seit drei Jahrzehnten lebender Beweis, daß Männer es schwerhaben, ihre Sicht zu verbreiten oder als Autor anerkannt zu werden, wogegen Jammerfrauen mit falschen Vorwürfen gegen die Männerwelt, die krasses Gegenteil der Wahrheit sind, für weder gut durchdachte noch literarisch anspruchsvolle Texte bejubelt werden. Ihre Ideologie wurde und wird hochgejubelt. Kritik daran wird sofort aus dem Verkehr gezogen. Meine Bücher sind ein anderes Kaliber, gehen aber unter. Das ist schlimm genug, doch wenn sie dann noch jammert, sie hätte es viel schwerer als Männer, dann geht das zu weit. Es ist so ungerecht, daß ich unvorsichtig wurde. Ich weiß, das ist kein Ruhmesblatt. Es bringt nichts, schadet nur dem Ansehen. Doch gutes Verhalten hat seit über 30 Jahren auch nichts genützt. Da kann ich es auch einmal offen und direkt versuchen.

Normalerweise wähle ich betörende, halbwegs harmlos klingende Passagen, trage mit Ausdruck vor, halte Kritik so geschickt unterschwellig, daß politisch Korrekte mit Hang zum Zensor nicht darüber stolpern und die Widerhaken nicht sofort bemerken. Auf Festivals las ich sozusagen inkognito. Doch jetzt hatte es gescheppert.

Die Sicherheitsleute drehten noch weiter. Offenbar hatten Leute, denen ich im Vorbeigehen von der Unterdrückung männlicher Autoren berichtet hatte, oder die von der Wiese starrenden Frauen, mich bei der ‚Sicherheit’ gemeldet. Meine Rede, daß Esther Vilar von Feministinnen bedroht worden war, wurde dahingehend verdreht, daß ich als Bedrohung hingestellt wurde. So funktioniert ‚politisch korrekte’ Denunzianten-‚stille Post’.

-„Dies ist privates Gelände. Haben Sie einen Ausweis?”

-„Schon gut. Ich bin schon weg.” und schlüpfte vom Platz.

Unterwegs, kam mir eine mehrköpfige Polizeistreife entgegen, die wohl auch schon zum Tatort der Feminismuskritik gerufen worden war, denn sie ging in Richtung jener Sicherheitsleute. Schnell das Zelt einpacken und verschwinden. Viel Geld bezahlt für wenige ergebnislose Stunden.

Wenn die Bücher nicht totalignoriert würden, wäre ständiges Bemühen, das dann irgendwann mal aneckt, nicht nötig. Die totale Blockade erzwingt Versuche, die Blockademauer zu durchdringen.

HIV-Ansteckung und Kampf um unsre Frauen

HIV-Ansteckung und Kampf um unsre Frauen

Im vorigen Artikel haben wir die grelle Doppelmoral gesehen, mit der berichtet wird. Was wird uns nun mit solchen Mitteln aufgezwungen? Schauen wir uns einen Fall aus Polen an, wo dergleichen eher bekannt wird als bei uns, wo die Vertuschungskräfte brutaler sind.

«Ich erzähle euch die verdrehte Geschichte von Simon Mol, dem afrikanischen Menschenrechtler und Antirassisten, der buchstäblich Polens Linke mit AIDS ansteckte»

«Geboren in Kamerun, verlangte Simon 1999 in Polen Asyl, wobei er behauptete, für seinen Journalismus für Menschenrechte verfolgt worden zu sein. Zuvor hat er eine Runde durch verschiedene afrikanische Länder gedreht und dort Asyl beantragt. Er behauptete, 1996 verhaftet worden zu sein, weil er Korruption der Regierung aufgedeckt habe.»

«Tatsächlich stellte sich später heraus, daß seine ‚Verfolgung’ frei erfunden war. Er war niemals ins Gefängnis gesteckt worden, und seine Mutter gab zu, daß er in einer Raffinerie gearbeitet hatte. Das einzige, was er jemals geschrieben hatte, waren einige Kurzartikel über Fußball.»

«Nachdem er sich in Polen niedergelassen hatte, wurde er schnell zum aufsteigenden Stern in Polens linker Szene. Er schrieb über Rassismus, beschuldigte seine neue Heimat eines tiefverwurzelten Rassismus, schickte Berichte über polnischen Rassismus an Amnesty, und erhielt den Preis des „Antifaschisten des Jahres” 2003.»

«Hier eins seiner ‚Gedichte’ (vollständig), das ihm Beifall von Kritikern und Ehrenmitgliedschaft im Internationalen Pen Club einbrachte:

„Leben, Tod, Leben.
Licht, Dunkelheit, Licht, Dunkelheit:
Licht, Leben?
Nichts kann die Natur aufhalten.
Nicht einmal Natur selbst.”»

 

«Seine journalistische und politische Karriere schoß in den Himmel. 2005 organisierte er eine Konferenz, um gegen einen Artikel zu protestieren, der besagte, afrikanische Frauen seien AIDS ausgesetzt, weil ihre Männer keine Kondome trügen. Der Autor wurde von Simon des Vorurteils angeklagt.»

«2006 begannen Berichte linker Frauen in Polens Menschenrechteszene einzutreffen, daß sie sich HIV zugezogen hätten, nachdem sie mit Simon geschlafen hatten. Die polnische Polizei weigerte sich, ihn zu verhaften, weil sie seine Verbindungen fürchtete.

Simon schrieb Artikel, die seine Ankläger des Rassismus bezichtigten: „Die Anschuldigung, HIV-positiv zu sein ist die letzte Waffe gegen Afrikaner, die seine Feinde gegen ihn erheben können.”»

«Mehr Frauen folgten mit solchen Berichten. Eine Zeugen sagte aus, er habe sich geweigert, während des Geschlechtsverkehrs ein Kondom zu tragen und habe sie beschuldigt, rassistisch zu sein, weil sie ihn bat, ein Kondom zu tragen, was impliziere, alle Schwarzen hätten HIV. Auch erzählte er seinen Mädchen, sein Sperma sei heilig und habe magische Kräfte.»

«2007 wurde er schließlich verhaftet und angeklagt, absichtlich mit HIV angesteckt zu haben. Es stellte sich heraus, daß 1999 HIV bei ihm diagnostiziert worden war, als er sich ein einem polnischen Flüchtlingszentrum befand, aber nach polnischem Gesetz waren Träger nicht verpflichtet, ihren Seuchenstatus zu offenbaren und es wurde geheimgehalten.»

«Simon Mol hat mit mehr als 300 polnischen Mädchen geschlafen und mehr als 40 von ihnen mit HIV angesteckt. Viele von ihnen waren Aktivistinnen in Polens Menschenrechte- und Antifa- Bewegungen. Sogar nach seiner Verhaftung behauptete Simon, von seiner Ansteckung nichts gewußt zu haben und beschuldigte die polnische Polizei des Rassismus.»

 

«Sein Photo wurde öffentlich ausgestellt in Polen mit einer Seuchenwarnung. MediaWatch, ein Wächtergremium gegen Rassismus, verurteilte die Entscheidung als institutionalisierten Rassismus, und rief zu internationaler Verurteilung auf.»

Wir haben hier die übliche Täter-Opfer-Umkehr, die für Feminismus und alle späteren Hysteriën typisch ist: Geklagt wird nicht wegen der echten über 300 Opfer, die nun ihr Leben mit Aids verbringen, wenn sie nicht daran sterben, sondern wegen einer Warnung, damit sich nicht noch mehr anstecken und die bereits angesteckten sich testen lassen und ärztliche Hilfe ersuchen können. Feministinnen hatten seit 1968 ständig weiße Männer meist falsch beschuldigt und diskriminiert; viele anständige und fleißige ‚Nerds’ machten sie zu InCel, vom Leben Ausgeschlossenen, während sie sich mit ihren Schützlingen vergnügten. In vielfacher Weise ernten sie nun selbst Tränen und Leid, nachdem sie jahrzehntelang für andere Tränen und Leid gesät hatten.

«Simon Mol starb am 10. Oktober 2008. Auf dem Todesbett behauptete er, daß alle Anschuldigungen gegen ihn politisch motiviert gewesen seien.»

Laut Internetartikeln gelang es mit genetischen Methoden, die Herkunft des HIV-Virus der infizierten Frauen aus seiner Gegend Afrikas nachzuweisen.

«Mehrere der infizierten Frauen hatte sich das Virus von Simon während seines Besuchs in Danzig 2006 zugezogen, als er dort das antirassistische „Musik gegen Intoleranz und Gewalt” organisierte.»

«Nach seinem Tod kontaktierten Reporter Simons Mutter in Afrika. Ihre Antwort war: „Der Weiße Mann hat meinen Sohn getötet.”»

Einer muß ja schuld sein – und das ist im Zweifelsfall immer der „weiße heterosexuelle Mann”!

«Simon riß viele seiner Frauen im „Warschauer Salon” auf – ein künstlerischer, liberaler Zirkel. In seinen Schriften beschrieb Simon diese Mädchen als ‚weiße Mäuse’ – „sensibel, bewundernde Frauen, die glaubten, ihre Pflicht zu tun, mit politischer Korrektheit armen Flüchtlingen zu helfen.”

Ein Mädchen, das von Simon infiziert wurde, erklärte später:

„Ich war fasziniert vom Menschenrechtsaktivisten, der mit rassischen Stereotypen kämpft. Bald trafen wir uns und gingen ins Bett. Ich hätte nicht gedacht, daß er mich mit HIV infizieren könnte und noch weniger, daß er mir verbirgt, infiziert zu sein.»

Die Perversion an der Sache ist, daß solche links und feministisch denkende Mädchen seit 1968 unsre eigenen Jungen ablehnen, diskriminieren, wenn sie nicht zu den 20% gehören, die Frauen anziehend finden. Ganze Generationen ihrer eigenen Jungen und Männer haben solche Frauen unglücklich gemacht, um ihr Leben betrogen, um sich den Falschen an den Hals zu werfen, einem Männerüberschuß, für den auf anderen Kontinenten Mädchen geboren wurden, um die sie sich kümmern, für die sie arbeiten sollten. Doch das wäre mühsam und unbequem. Afrikanische oder muslimische Frauen lassen sich vermutlich nicht so leicht ausnützen wie feministisch verdrehte, im Flüchtlingshilfswahn befindliche weiße Mädchen.

«Ich dachte auch, ihn zu verdächtigen, infiziert zu sein, käme Stereotypen gleich. Daher machten wir ungeschützt Liebe.»

Man vergleiche die schlechte Behandlung hiesiger Männer, die erst unter Feminismus und zusätzlich unter dem fremden Männerüberschuß leiden, wogegen in Nordafrika – Syrën z.B. – mancherorts schon krasser Männermangel herrscht, dortige Frauen keinen Mann finden, weil deren Männer alle hier sind, uns Geld und Frauen wegzunehmen. Zeitgenossen sind so verbohrt oder dumm, daß sie nicht einmal merken, daß es schon numerisch nicht aufgehen kann, sogar ohne islamische oder afrikanische Polygamie und ohne Sittenwächter für ihre Schwestern und Muslima, während sie unsre Frauen und Mädchen vernaschen wollen. Aufgrund von Empathielücke und Feminismus ist das Zeitgenossen und Gesellschaft scheißegal. Einheimische Männer zählen nicht. Aber so eine Fachkraft des Rassismusvorwerfens darf mit über 300 Mädchen schlafen, von denen über 40 mit Aids angesteckt werden. Ein Zyniker würde schreiben: „Geliefert wie bestellt”

«Laß uns dies beenden, indem wir sein bekanntestes Gedicht „Polnische Göttin” betrachten. Denkt an das, was ihr gelesen habt, und überlegt euch, was Simon euch damit wirklich zu sagen versuchte, als er es schrieb:

„Dann – als der Mond den Pfad erhellte
der schönen Göttin,
beleuchtend die Dunkelheit der Nacht,
rannen zwei Tränen aus ihrem linken Auge,
beendeten ihre Reise,
begruben alle Alpträume,
heilten alle Wunden, die mir
und meinen Brüdern angehängt wurden
von solchen wie ihr.”»

«Biologische Waffe der Massenmigration»

«Tariq Nasheed hat keinen Quatsch erzählt, als er sagte: „MEIN SCHWANZ ist des schwarzen Mannes Waffe der Massenvernichtung» (JD)

«„Dummer Mann infiziert noch dümmere Frauen” und dumme Medien unterstützen ihn, wenn er seine „Rassenkarte” zieht.» (Thomas Katz)

 

«„Zieh irgend eine Karte” (Rassenkarte, Rassenkarte, Rassenkarte, Rassenkarte)»

Ein Millionenmännerüberschuß strömt nach Europa, besonders die BRD, läßt meist Frauen und Schwestern zu Hause, weil es hier Geld für lau und Frauen gibt, die weniger Ansprüche stellen als ihre eigenen zu Hause. Doch nicht nur Männerüberschuß wird zum Problem verdrängter einheimischer Männer, für die es keine Empathie gibt. Jene, die von ‚Empathie’ faseln und sich ‚moralisch’ wähnen, obwohl sie Hunderte von Millionen aller Welt dazu verleiten, von einer ‚Flucht’ in den Geldsegen und zu den leicht vögelbaren hellen Schönen des Nordens zu träumen, schließlich aufzubrechen, wofür sie hohe Beträge an Schlepper bezahlen, mit denen sie sich in Afrika eine Existenz, ein Unternehmen hätten aufbauen können: Jene ‚Gutmenschinnen’, die sich in ihrem eignen Mitgefühl sonnen, das hier nur Schaden anrichtet, sind in Wahrheit eiskalt, empathiegestört: Seit 1968 und der zweiten feministischen Welle hassen, verleumden und bekämpfen sie die eigenen Männer. Seit 1968 ist der ‚weiße heterosexuelle Mann’ Zielscheibe ihrer Verachtung, wird degradiert, abgeblitzt, ausgenommen. Es gibt keine Anteilnahme, kein Mitgefühl für ihn, die eigenen Männer, die ein Anrecht auf ihre Liebe, Achtung und Mitfühlen hätten. Das ganze ist eine gewaltige Perversion und Empathiestörung, die nun schon 50 Jahre währt und immer schlimmer wird.

Meine Bücher beschreiben das Abwimmeln und die verächtliche sexuelle Diskriminierung der eigenen Männer, die Phänomene wie InCel hervorgebracht hat, ebenso geschiedene Väter, denen sie das Sorgerecht entzog, um richtig abkassieren zu können, geschiedene Väter, die zu Zahlknechten einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft wurden. Diese Unfähigkeit zur Empathie für die eigenen Männer war übel, verheerend, die Schande unsrer Epoche, der Hauptmakel. Noch heute interessiert das kaum jemand, bleiben meine Bücher darüber ungelesen.

Schon 1968 wurde ein schwarzer Seriënvergewaltiger weißer Frauen Präsidentschaftskandidat einer feministischen Partei, wie ich in meinen Büchern nachwies, wogegen einheimische Jungen kaputtgemacht, umgegendert und mit Gesetzen erstickt wurden, die jeden Flirtversuch oder jede Annäherung unter Alkohol willkürlich zur Straftat erklären und ihr Leben ruinieren konnte. Man glaubt mir wohl nicht, wenn ich das schreibe, aber wer informiert ist (lest doch endlich mal die Bücher, verdammt noch mal, ihr seid total blockiert und wollt die Wahrheit gar nicht wissen!), der weiß, daß es noch viel krasser ist als meine Wort andeuten können.

Feministinnen betrieben offene Grenzen für alle, womit sie weiter ihrer Perversion frönten, autochthonen Männern – erst recht Andersdenkenden – ihre Empathie zu entziehen, sie vielmehr bösartig und gehässig ständig anzufeinden, dagegen jene, die gar nicht hier sein dürften, mit falsch verstandener Solidarität zu überschütten. Der eingelassene Männerüberschuß allein versaut das Geschlechterverhältnis. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, daß Kulturen und Anlagen inkompatibel sind, uns auf Jahrhunderte Zustände wie bei den Pogromen in Südafrika, Unruhen in US-Ghettos, oder in islamistischen Ländern drohen.

Doch auch ohne Männerüberschuß und Feminismus geht es bereits nicht. Denn die illegal Eingelassenen wollen an unsere Mädchen, wogegen sie die ‚Ehre’ ihrer Mädchen mit brutaler Gewalt gegen Annäherung unsererseits verteidigen. Das war schon in den 1970er Jahren so; es wollte nur niemand wissen. Die Wahrheit ist halt nicht ‚politisch korrekt’, weshalb alle wegschauen, bis es kracht.

Hier ein Auszug aus meinem Buch: „Leben in der Hölle”:

Die Frau­en von Pro Familia schickten einheimische Jungen weg, die Rat suchten, weil Mädchen sie ausgrenzten und sie keins fanden: „Da­von ha­ben wir kei­ne Ah­nung. Wir be­ra­ten hier Frau­en.” …

«Männertränen, Männertränen …»

Es war die Epo­che des Fe­mi­nis­mus. Schon Klein­kin­dern wur­de ge­schlechts­neu­tra­les Ver­hal­ten auf­ge­zwun­gen. Frau­en kri­ti­sier­ten Män­ner für al­les, was es in Na­tur und Welt gibt; um­ge­kehrt durf­ten Män­ner Frau­en nicht kri­ti­sie­ren. An­fein­dung statt Lie­be. Ide­o­lo­gie statt Mit­füh­len. For­dern statt Ver­ant­wor­tung. Ide­o­lo­gie in al­len Le­bens­be­rei­chen bis in die Ge­set­ze. Die Epo­che und ih­re Gei­stes­hal­tung hat nicht funk­ti­o­niert. Die Frau­en wer­den sich än­dern müs­sen. An­fein­dung statt Lie­be ist de­struk­tiv, ver­schlech­tert al­les; Lie­be ist ein zu va­ger Be­griff, wenn er nicht Mit­füh­len und Ver­ant­wor­tung für an­de­re, Frem­de, um­faßt. Lie­be als ego­isti­sches Ver­lan­gen ist un­zu­rei­chend. Frau­en wer­den sich än­dern müs­sen, Män­ner auch. Aber erst Verän­de­rung der Frau­en macht den Weg frei in ei­ne bes­se­re Welt mit mehr An­teil­nah­me und we­ni­ger Aus­schluß.

So­lan­ge Ide­o­lo­gi­en die Hir­ne ver­klei­stern, kann sich nichts bes­sern. Jahr­zehn­te­lang war im­mer wie­der be­wun­derns­wert, auf wel­cher gei­stig-sach­li­chen Hoch­ebe­ne Fe­mi­ni­stIn­nen, Gen­der­gläu­bi­ge und ähn­lich Ho­kus­po­kus­ver­bil­de­te mit mir ar­gu­men­tier­ten:

Seit ich in den 1970ern alt ge­nug war, mit ih­nen zu de­bat­tie­ren, wie­sen Fe­mi­ni­sten re­gel­mä­ßig wie ein Uhr­werk ih­re Un­fä­hig­keit zu ar­gu­men­tie­ren nach, brach­ten per­sön­li­che Be­lei­di­gun­gen statt Ar­gu­men­ten.

Die laut Selbst­di­ag­no­se „la­tent ag­gres­si­ve” Da­me folgt der „Links­schrei­bung” und freut sich über den Aus­schluß ei­nes männ­li­chen Ver­lie­rers, wie das wei­ße Herz in ro­ten Vier­eck links nach­weist. Jahr­zehn­te­lang war ich in ver­schie­den­sten Krei­sen un­ter­wegs: Hip­pies, lin­ke Sze­ne, … Goa-Sze­ne, Bür­ger­li­che ver­schie­den­ster Art. Aber je­der, der an­ders zu den­ken wagt, wird na­tür­lich so­fort „#Na­zi”, ist ja klar, wenn je­mand der Ge­sin­nungs­dik­ta­tur wi­der­spricht. (Iro­nie­alarm) Über­all greift die Ver­un­glimp­fung ein­hei­mi­scher männ­li­cher Ver­lie­rer, wenn sie sich über den „sanf­ten Ter­ror” weib­li­cher Dis­kri­mi­nie­rung be­schwe­ren.

Der Pur­sche (Falsch­schrei­bung be­ab­sich­tigt) hat mich oh­ne vor­he­ri­gen Kon­takt blockiert, da­mit ich sei­ne men­schen­ver­ach­ten­den Er­güs­se ja nicht zu se­hen be­kom­me, nach­dem ihn oben ge­zeig­te Fe­mi­ni­stin­nen auf Twit­ter an­ge­zwit­schert hat­ten. Kurz dar­auf folg­te mir auf Twit­ter ei­ne An­ti­fa-Grup­pe. So schnell wird nach in­halt­lich ver­lo­re­ner De­bat­te dem Kri­ti­ker ge­walt­be­rei­ter Mob auf die Fer­sen ge­hetzt.

Seit den 1970ern geht es so: Ist je­mand so ‚frech’, auf Pro­ble­me männ­li­cher Ver­lie­rer hin­zu­wei­sen, wird er von fe­mi­ni­sti­sch ge­sinn­ten Dumpf­backen bei­den Ge­schlechts ver­un­glimpft, mo­ra­lisch zur Strecke ge­bracht, da­mit sei­ne Kri­tik nicht ernst­ge­nom­men wer­den braucht. An die­ser Vor­ge­hens­wei­se hat sich seit 40 oder 50 Jah­ren nichts ge­än­dert. Das ist der kul­tur­re­vo­lu­ti­o­nä­re Män­ner­haß, der spä­te­stens 1968 zum Stan­dard wur­de, aber schon in der er­sten Wel­le des 19. Jahr­hun­derts ex­plo­dier­te, ge­sät wei­te­re Jahr­hun­der­te zu­rück, wie ich an­hand „Das un­mo­ra­li­sche Ge­schlecht” nach­wies.

Flei­ßig wei­ter­ge­teilt und be­ju­belt wur­de auch, daß flei­ßi­ge Tüft­ler und Den­ker von der Fort­pflan­zung aus­ge­schlos­sen wur­den:

Nach mei­ner Mo­ment­auf­nah­me ging das Tei­len auf Twit­ter wei­ter. Be­mer­kens­wert auch Selbst­dar­stel­lun­gen von Frau­en, die der­glei­chen be­jubeln.

Sie fin­det sich of­fen und acht­sam, al­ler­dings nicht für männ­li­che Ver­lie­rer. Tier­lie­bend ist sie auch; da­für ver­ach­tet sie Män­ner. Sie ist in­to­le­rant ge­gen In­to­le­ranz, will hei­ßen, sie to­le­riert kei­ne ab­wei­chen­den Mei­nun­gen.

Die­se Be­jub­le­rin des Aus­schlus­ses männ­li­cher Ver­lie­rer, des Aus­ster­bens ih­rer Ge­ne, nennt sich eman­zi­piert und hält sich für „ein­fach die Be­ste”. Doch wir wol­len nicht auf Ein­zel­per­so­nen zie­len, son­dern die welt­an­schau­li­che Ver­ir­rung be­trach­ten, die sol­chem Em­pa­thie­ver­sa­gen zu­grun­de liegt.

Hä­me und Aus­la­chen statt Mit­füh­len ist in BRD-West ty­pisch seit den 1970er Jah­ren. Emp­a­thie gilt Frau­en und Kin­dern, Män­nern Ver­ach­tung – be­son­ders de­nen, die sie nicht in­ter­es­sie­ren. Frau­en er­hal­ten So­li­da­ri­tät, hie­si­ge Män­ner An­fein­dung, je­ne, die mit ih­rer Ar­beit und Steu­ern den Spaß der an­de­ren be­zah­len. Sie sind un­fä­hig, Sach­ar­gu­men­te zu ver­ste­hen, von mi­san­dri­scher Ide­o­lo­gie ver­klei­stert, be­grei­fen nicht, daß bei Män­ner­über­schuß die Zahl der Ver­lie­rer fest­steht: Je­der, der mit viel Mü­he zum Sie­ger wird, läßt ei­nen an­de­ren zum Ver­lie­rer wer­den. Frau­en un­ter­lie­gen sol­chem Druck nicht, wä­ren emp­ört, doch bei Män­nern ist es egal, in­ter­es­siert nie­man­den. Män­ner­über­schuß wird will­kom­men ge­klatscht und mit der So­li­da­ri­tät be­han­delt, die den ei­ge­nen Män­nern seit 50 Jah­ren ver­wei­gert wur­de.

Wie wird dagegen der illegal angelockte Männerüberschuß behandelt, der gar nicht hier sein dürfte? Die über 40 mit HIV infizierten Mädchen, und über 300, die mit einem einzigen Aktivisten schliefen, zeigen deutlich, wie kraß empathiegestört eine ganze Epoche ist, denn viele fleißige, tüchtige und intelligente hiesige Männer haben nur Verarschung, Ausschluß und Übergangenwerden kennengelernt. Sie hätten wirklich Solidarität und Anteilnahme verdient gehabt, niemanden mit unheilbaren Krankheiten angesteckt. Der Vergleich der Behandlung unsrer Männer, die entweder zu InCel, oder zu weggeschiedenen Vätern ohne Sorgerecht, zu Finanzeseln für feministische Frauen, die sich auf Kosten der hinausgeworfenen Männer emanzipierten und ein schönes Leben machten, mit den Sternchen der Antirassismusszene, ergibt ungeheuerliches. Was jene Generation angerichtet hat, kann nie wieder gut gemacht werden. Ganz nebenbei pflanzen sich jene fort, die schädliches Verhalten zeigen, wogegen die mit gutem und nützlichem Verhalten aussterben.

Lest meine Bücher! Die sind besser als feministischer Murks oder Pseudo‚gedichte’ antirassistischer Günstlinge. Aber für die Wahrheit und für Gutes ist diese verdrehte Epoche taub, absolut taub.

Was tun? – Auszug aus unveröffentlichtem Skript „Neubeginn“

Was tun?

„Was tun” soll angeblich eine Schrift Lenins geheißen haben; obwohl dieser als blutiger Diktator keinerlei Sympathie erhält, spielt die Kapitelüberschrift mit der seinerzeit bekannten Phrase, die Zeitgenossen des konservativen Spektrums wie folgt verspotteten: „Was tun? Die Götter sind besoffen!” Zurück zum Ernst, dem Ernst der Lage, keinen Ernst Nachname.

Die Exkurse der beiden vorangegangenen Kapiteleinschübe haben uns vorgeführt, daß sowohl im westlichen Kulturkreis, als auch im islamischen Oriënt, derzeitige Probleme mit dem Zerfall von Geschlechterergänzung sowie der Verbreitung feministischer Ideologie zusammenhängen, wobei beides verschränkt ist: Erst der Zerfall sowohl natürlicher wie auch kultureller Ergänzung beider Geschlechter, die ein ebenso grundlegendes und wichtiges Bedürfnis ist wie das Erlernen einer Sprache zur Verständigung, ermöglichte den geistigen Amoklauf feministischer Wellen, die wiederum genau jene Zerstörung und den Leidensdruck wütend verbreiteten und verschärften, dem sie entstammen. In einem perversen Kurzschluß wurde menschliches Leid zur Motivation, etwas zu verbreiten, das genau solches Leid verschlimmert, verewigt, allen Menschen anerziehen und vorschreiben will. Das geschah über Generationen hinweg in immer neuen Wellen, so daß eine vereinfachte Darstellung als ‚Ursache’ und ‚Wirkung’ der Wirklichkeit kaum gerecht wird. Vielmehr ist es ein verschränkter Prozeß fortlaufender Zerstörung kultureller Überlieferung, die insgesamt Jahrhunderte benötigte. Weil geschlechtliche Dinge tabu sind, zudem von evolutionären Mechanismen vor Erkennen und Veränderung durch den menschlichen Geist geschützt sind, ist das den verantwortlichen Denkern und Philosophen seit der Aufklärung nicht aufgefallen, so wenig wie die misandrischen Vorurteile, die Kucklick über einen ebenso langen Zeitraum nachwies.

Nachdem wir nun begriffen haben, daß etwas wichtiges zerstört wurde, und daß dieses viele Probleme bereitet, von denen das drängendste, weil für das Leben und Fortleben in Kindern wichtigste die Art und Weise ist, wie Männer bei Frauen landen können, somit Zugang zu Sex, Liebe, Familië und Fortpflanzung erhalten, was ein typisch männliches Problem ist, weil das männliche Geschlecht der Evolution als Filter für Gene dient, nicht jedoch das weibliche, was Frauen durch sexuelle Wahl und Schwangerschaft dominant sein läßt, was wiederum sich unsrer Wahrnehmung entzieht, stellt sich als nächstes die Frage: Was tun? Wir kommen wir aus dem Dilemma wieder heraus, in das wir gestürzt sind?

Die Antwort habe ich in mehreren Büchern indirekt angedeutet, doch dürfte das untergegangen sein, weil es sich um widerspenstige Tabuthemen handelt, bei denen genau das sinnvolle, richtige und naheliegende von einer gefühlsmäßigen Ablehnung und starken Verdrängungskräften ausgeblendet wird. Also genau das, was rettender Anker wäre und in greifbarer Nähe liegt, wird von uns übersehen, geleugnet und angefeindet, wie die AfD, Putin, Orbán oder Salvini von der links-grün-feministisch-globalistischen Presse. Auch wer zum Gegenflügel gehört, eigentlich gelernt zu haben glaubt, solchen Verlockungen zu widerstehen, wird im geschlechtlichen Bereich ähnlich voreingenommen reagieren. Vielleicht ist die ANTIFA auch ein Ausdruck sexueller Perversion, nur möglich, weil die Geschlechterdinge so verwirrt und verdreht sind. Menschen, die einer gesunden, funktionsfähigen Kultur angehören, dürften sich einer Perversion des Denkens wie bei Feminismus oder ANTIFA kaum hingeben.

Unzufriedenheit und Rebellion, Generationenkonflikte und die Verführungskraft politischer oder sektenreligiöser Heilslehren nehmen hierin Ursprung und Triebkraft: ein Mangel verbindender Geschlechterergänzung und der Druck sexuëller Selektion auf Jungen, was Männer strukturell diskriminiert. (Feministinnen haben das, wie üblich, genau falsch herum mißdeutet.) Ironischerweise fällt zu starke Diskriminierung von Männern schädlich auf Frauen zurück: Wenn alle Frauen dieselben höchstens 20 Prozent Männer wollen, werden mindestens 80 % der Männer diskriminiert zu Verlierern, doch es buhlen auch mindestens vier Frauen um jeden der wenigen männlichen Gewinner, was mit den Waffen der Frau ausgetragen wird: dem weiblichen Körper, der aufgetakelt, geschminkt, aufgedonnert und zum Maßstab des Selbstbewußtseins wird, was viel unnötige Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper bis hin zu Eßstörungen auslöst, die in traditionellen Kulturen sehr selten sind.

Schlüssel ist, eine Geschlechterergänzung für junge Menschen wie­der­auf­zu­bau­en. Es geht nicht darum, daß irgend jemand „etwas nicht tun dürfe” – solche Vorwürfe waren zu aller Zeit plumpe Propaganda. Es geht schon gar nicht darum, daß Männer Frauen etwas verbieten; wie Steve Moxon und Evolutionsbiologie, aber auch Studiën zeitgenössischen Verhaltens nachwiesen, drängen Frauen stärker Männer aus weiblichen Gruppen als umgekehrt. Der Sinn von Ergänzung ist die Ergänzung selbst. Nur dort, wo ein Tausch besteht, wird etwas füreinander getan, somit nicht nur für Geld und damit letztlich selbstbezogene Ziele. Diese Bemerkung richtet sich nicht gegen Männer, die deswegen Karriëre machen müssen, weil sie entweder eine Familië zu ernähren haben, oder, auch dann, wenn das nicht von ihnen verlangt wird, erst durch ihren Erfolg bei Frauen attraktiv werden. Auch wenn heute Arbeit nicht länger Teil eines Tauschsystems ist, sondern für Geld verrichtet wird, ist sie dennoch etwas, das von weiblicher Wahlmacht meistens vorausgesetzt oder verlangt wird. Somit entsteht männliches Streben weiblichem Selektionsdruck und der Diskriminierung männlicher Verlierer, ist also nicht so zerstörerisch wie es vom Feminismus verdrehtes weibliches Streben ist, das zusätzlich zur weiblichen Wahldominanz den Männern noch die Mittel wegnimmt, weiblicher Diskriminierung durch Erfolg leicht entgehen zu können. In der Folge sind es heute die verrücktesten, schrägsten Selektionslaunen, die über Diskriminierung oder gutes Leben, Aussterben oder Fortpflanzung von Männern entscheiden. Der Modegeck, Ghettogangster, Pick-Up-Artist wird siegen; intelligente, anständige Männer werden sehr oft untergehen, aber den Spaß verkorkster Gewinner noch erarbeiten und bezahlen müssen. Das Einlassen kassierenden Männerüberschusses aller Welt hat solche Ungerechtigkeit nochmals radikal gesteigert.

Wenn nicht Jugendliche in eine kultivierte, natürliche Ergänzungsstruktur zurückfinden, sind wir alle verloren. Deshalb gilt es, bei Kindern und Jugendlichen durch Aufgaben und Rituale verbundene Geschlechtergruppen wiederaufzubauen. Das genaue Gegenteil der Genderei und Gleichmacherei der Geschlechter ist Schlüssel für unser Überleben. Dies ist der zentrale Punkt, aus dem alle anderen Verrücktheiten, Hysteriën und Massenpsychosen entspringen.

Stellen wir uns das so vor: Kinder und Jugendliche beginnen, etwas nützliches zu schaffen und einzubringen. Der Junge mit Hang zur Technik wird vielleicht Rechner, Mobilgeräte oder Musikanlagen aufbauen, steuern, bei technischen Schwierigkeiten helfen. Mädchen werden mädchenhafte Werke schaffen und einbringen wie einst in dörflicher Kultur oder Stammeskulturen, in denen gerade nicht nur Kinderversorgung und Haushalt weiblicher Bereich war, was bereits ein Funktionsverlust und Mangel an Tausch ist.

Zwar ließe sich eine nette lange Liste schreiben, was wie aufgeteilt werden könnte, doch das würde eh nur von dauerempörten berufsbetroffenen ZeitgenossInnen verrissen werden. Überlassen wir es also den Jugendlichen selbst, eine ihnen genehme Aufteilung wiederzuerfinden, oder den Weisen, die meine Vorschläge verwirklichen. Wichtig ist jedoch die Wirkung: Indem nun beide Geschlechter von klein auf zusammenarbeiten, Dinge füreinander herstellen und beitragen, entsteht ein persönlicher Bezug. Jungen und Mädchen, die bislang eher in Familiën zusammenkamen, als Brüder und Schwestern, oder an Schulen, wo es keine kulturelle Struktur gibt, im dadurch entstehenden Chaos Reibereien bis zu grausamen Spielchen entstehen, treffen nun in einem guten Rahmen aufeinander. Daher gibt es keinen Grund mehr, daß wie an Schulen Rabauken (heute oft mit Migrationshintergrund) gutmütigere, daher für ‚schwächer’ angesehene Kinder bedrängen und herabmachen. Chaos und Anarchie schaden und verrohen.

Im kulturellen Rahmen einer Ergänzung ist Zusammenleben viel friedlicher und schöner. Lieder, Kanon und barocke, klassische wie moderne Musikpracht mögen zum gemeinsamen feiern von Festen dienen, anstelle der linken, chaotischen Festivals, die einer utopischen Illusion huldigen. Wie einst bei uns, noch bis zur kommunistischen Zeit bei einigen slawischen Völkern, oder im alten Asiën, mögen Lieder und Gesänge die Tätigkeiten von Mädchen begleiten und ausdrücken, ebenso die Tätigkeiten von Jungen. Somit haben beide auch ihre Lieder.

Was geschieht nun, wenn ein Horst – heute ist der einst edle Vatername zu einem Spottnamen geworden, wie in ‚Vollhorst’ –, Wolfgang, Herbert oder Otto etwas nützliches beiträgt, etwa gescheite Programme entwickelt, die Technik aufgebaut und zum Laufen gekriegt hat, oder sich sonst als tüchtig und fleißig erwiesen hat? Er wird im Tauschsystem Ansehen genießen. Alle wissen doch, was er taugt. Wenn es nun um Mädchen geht, falls er keines hat oder sich schwertat, so wird er ernstgenommen in dieser Gemeinschaft aus männlicher und weiblicher Teilgruppe. Fragt er um Rat, wird die Gruppe der Mädchen aufmerksam lauschen und sich überlegen, wer von ihnen passen und interessiert sein könnte. Gerade die guten, tüchtigen und gebildeten werden auch gute Chancen haben. Weil es sich lohnt, etwas zu leisten, werden Männer leistungsbereiter sein. Sie werden es sich leisten können, sich voll auf ihre Begabung zu konzentrieren, ohne sich sorgen zu müssen, dann als ‚Nerd’ verspottet und diskriminiert zu werden. Jungen brauchen nicht mehr viel Zeit damit zu verschwenden, zu erlernen, erfolgreich zu flirten, sich im harten Wettbewerb um Frauen durchzusetzen, wobei dann letztlich Halbweltgestalten abräumen, weil es auf körperliche Überzeugung ankommt, nicht auf Geist. Jetzt aber werden Geist und Tüchtigkeit belohnt und daher zunehmen. Der ganzen Gesellschaft wird es bessergehen.

Ohne solche Kultur lassen sich Mädchen von dem flachlegen, der das Spiel des Verführens körperlich beherrscht. Laut Flirtmeistern, die es aus eigener Erfahrung wissen, soll es nur zu 7% auf Worte ankommen, wobei sogar diese sieben Prozent keine allzu geistvollen Worte sein werden, sondern lustiges Geschwätz. Zu 93% entscheiden körperliche Signale, sagen die Erfahrenen. In der Praxis wird ein Junge aus einer Ghettobande, der verwöhnte Partygänger, der sonst im Leben nicht viel leistet, oder Achmed aus Nordafrika mit dem Siegerinstinkt des muslimischen Machos das Mädchen flachlegen und irgendwann schwängern, was ihm gleichende ‚Begabungen’ zur Zukunft unsres Landes erhebt, nicht aber Begabungen des technischen Tüftlers.

Achmed mit der schönen Hellhaarigen, die ihn mit Aufmerksamkeiten überschüttet, die der Vollhorst geschmähte Horst niemals erhält oder auch nur kennenlernt in unsrer feministischen Katastrophengesellschaft, wird dann stolz ein ‚Selfi’ schießen, um mit seiner Eroberung anzugeben, und dies an seine Verwandten und Bekannten in Nordafrika schicken. Dort bekommen geile junge Männer Stilaugen, weil sie nur verschleierte Frauen gewöhnt sind, die sie höchstens ehelichen könnten, aber auch nur, wenn sie hart gearbeitet haben und sozial aufgestiegen sind. Viel zu mühsam! Arbeit, nein danke! Dort im Norden ist das Schlaraffenland der Kafir, wo die süßen Blonden nur darauf warten, von dir verführt zu werden, wofür dir die Bananenrepublik auch noch lebenslang Sozialgeld, Kindergeld, Krankenversicherung und schließlich Mindestrente zahlt. Omar, Mohammed und Millionen andere können solcher Verlockung nicht widerstehen, ‚flüchten’ Richtung Schlaraffenland im neuen Goldrausch des Sozialgeldes, ins gelobte Land der Einheimischen leicht untreu werdenden Frauen des Nordens.

Erarbeiten tut das der dumpfe Ungläubige des Landes, der gestreßt zur Arbeit rennt, um Steuern und Rechnungen bezahlen zu können. Während der malocht, umflirtest du faul die hübschen, betörend süßen Blondinen, legst sie flach, und wenn der wie blöde Arbeitende nach Hause kommt, ist keine Schönheit für ihn mehr übrig. Macht nichts, er braucht sich nicht mal die Mühe zu geben, süße Mädchen zu vögeln, denn diese Arbeit verrichtet das täglich eindringende Mil­li­o­nen­heer fremden Männerüberschusses für ihn. Was für ein Schlaraffenland!

Was schallt aus dem Echo, wenn jemand laut „Schlaraffenland” ruft? Mal sehen, ob ich jetzt von der politischen Korrektheitspolizei verhaftet werde.

Nun ja, jetzt haben wir gesehen, was passiert, wenn wir es nicht schaffen, eine würdige westliche Kultur wiederaufzubauen, die den Horst nicht zum Vollhorst degradiert, der für die eigene Abschaffung sklaven muß. Eigentlich wollten Feministinnen ja die Männer als finanziëlle Nutztiere halten, die fleißig schuften, worauf deren mit Schweiß und Lebenszeit ermühtes Geld von ihnen abkassiert und umverteilt wird über Steuern, Quoten, Frauenbevorzugung auf allen Ebenen, sowie Unterhalt und Alimente nach dem Geschäftsmodell Trennung. Doch Feministinnen haben in ihrem Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ ihr Ausbeutungs-, Versklavungs- und Geschäftsmodell so überdreht, als sie offene Grenzen für alle forderten, daß sie sich selbst in die Gruppe der Ausgebeuteten hinabgestoßen haben und nun zusammen mit den von ihnen angefeindeten autochthonen Männern untergehen werden – wenn es nicht gelingt, eine ausgleichende Kultur wiederaufzubauen.

Wenn die Zuneigung der Mädchen nicht mehr die besten eigenen Männer diskriminiert, nicht länger weibliches Wahlmonopol und sexuelle weibliche Diktatur bestimmen, wer süße Zuwendung erfährt oder wem sie entzogen wird, dann wird der Horst kein Vollhorst mehr sein, sondern ein Nest für königliche Vögel. Mögen sie glücklich sein, viele gesunde Küken großziehen, bis sie flügge sind und vom Horst in die weite, wieder wohlgesonnene Welt fliegen.

Anmerkung

Inzwischen ist als Notveröffentlichung eine Leseprobe von „Neubeginn unsrer Kultur“ erhältlich, damit die dafür nötige Strategie nicht verloren geht.

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Aus dem Tagebuch eines gewissen Subjekts namens Jan Deichmohle

27.7.2019

Über die Ursachen des Neo-Islamismus

Ob in der Türkei, Ägypten oder Persiën, in vielen muslimischen Ländern ist eine in den 1950er Jahren starke, westlich säkular geprägte Regierung durch ein damals unvorstellbares Wiedererstarken einer sehr strengen Form des Islams verdrängt worden, in der heutigen Islamischen Republik Iran durch eine Revolution. Reiseberichten damals durchreisender Hippies auf dem Treck nach Indiën entnahm ich eine heute kaum glaubliche Zutraulichkeit von Mädchen im Beisein ihrer Eltern, die zwar selten gewesen sein mag, aber damals nicht undenkbar war. Atatürk, der Begründer der modernen Türkei, hatte diese entschieden laïzistisch geprägt; den Islam hatte er als rückschrittlichen Glauben verachtet. Auf Youtube ist in Schwarzweiß zu sehen, wie Nasser die Muslimbrüder verspottete, nachdem Verhandlungen, sie in die Gesellschaft einzubeziehen, an deren Forderung gescheitert waren, alle Frauen Ägyptens müßten den Schleier tragen, was Nasser per Gesetz beschließen solle. Lautes Lachen durchdrang den Saal im damaligen Ägypten.

-„Ich sagte, du kannst dich nicht einmal im eigenen Hause durchsetzen. Deine Tochter trägt keinen Schleier. Aber du erwartest, daß ich alle Frauen Ägyptens veranlassen könne, den Schleier zu tragen?” Wieder erscholl damals lauthals Gelächter.

Woran lag der krasse Sinneswandel in folgenden Generationen? Es hat mit unserem Feminismus und der zur Qual für Männer mißratenen ‚sexuellen Revolution’ der 1960er Jahre zu tun. Daran sind bei uns alle tragenden Formen westlicher Kultur zerbrochen und vom Feminismus systematisch abgewickelt worden. Ungebremste sexuelle Selektion droht 80% der Männer oder mehr zu diskriminieren und Verlierern zu machen. Es funktionierte nicht. Während der Westen zusammenbrach, weil er schon zu morsch war für Widerstand, gruben Angewiderte und Jugendliche Arabiëns die strengsten, aggressivsten Koranverse und Tendenzen des Islams aus, um unsrem Zusammenbruch zu entgehen. Womöglich haben radikale Ideologiën im Westen ähnlichen Grund gehabt: Sie geben Halt, wenn sonst alles versagt im zentralen Lebensbereich, der Verbindung Mann-Frau.

Der ‚Kriegsindex’, die Zahl junger Männer geteilt durch die alter, ist hoch wegen verantwortungsloser Geburtenexplosion in muslimischen und afrikanischen Ländern. Zwar werden etwa gleich viele Jungen und Mädchen geboren, doch weil Männer diskriminiert werden durch sexuelle Selektion, brauchen sie eine angesehene soziale und berufliche Stellung, die es jedoch nicht gibt, weil es sowohl an Arbeitsplätzen mit gutem Einkommen, als auch in der sozialen Hierarchie an genügend durch Ruhestand älterer Männer freiwerdenden Plätzen für jüngere fehlt. Das Land kann so viele junge Männer nicht mit anständigem sozialen Ansehen versehen. Das liegt nicht allein an der hohen Geburtenrate, sondern vor allem an der Kultur. Denken wir an das bis vor ein oder zwei Generationen arme Indiën, dessen Unterschicht als sehr arm galt, ärmer als Fellachen des Oriënts. Dennoch waren sogar indische Elendsviertel („Slums”) nicht gewalttätig; ich bin unbehelligt durchgeschlendert, wogegen mich in sehr viel moderneren und vergleichsweise weniger armen Vierteln Syriëns (viele Jahre vor dem Bürgerkrieg) Jugendliche mit Steinchen bewarfen, die allmählich größer wurden und schneller flogen, so daß ich eilends zusah, aus den gefährlichen Vierteln zu entkommen, bevor ich noch von jugendlichem Übermut grundlos gesteinigt wurde. Doch die Kinderzahl war früher vor der Modernisierung in Indiën sogar noch größer als im islamischen Bereich. Trotzdem radikalisierten sich indische Jugendliche sehr selten, blieben meist erstaunlich friedlich. Des Rätsel Lösung sind kulturelle Formen, Strukturen der geschlechtlichen Ergänzung, die jedem Identität und Ansehen gaben, der sich anständig und halbwegs fleißig verhielt – also genau das, was Feminismus systematisch bekämpft und bis zu den letzten Resten abgewrackt hat. Auch mit sehr wenig Geld konnte ein Junge der Unterschicht in seiner Umgebung (oder Kaste) Ansehen genießen, hatte Chancen auf ein – ebenso armes – Mädchen, Familië und soziales Ansehen innerhalb seiner Gemeinschaft. Der von der Moderne durch Entfesselung der sexuellen Selektion am Mann, die eine heftige Diskriminierung vieler darstellt, geschaffene Leidensdruck auf Männer, verschärft von Emanzipation und besonders durch Feminismus, wurde von traditionellen Kulturen wie der indischen auch für arme Jungen gemildert, die deshalb meist friedlich blieben, sich aber in islamischen Ländern Nordafrikas trotz damals modernerer Lebensumstände und weniger Armut fanatisierten. In der tendenziëll polygamen Gesellschaft fiel es ihnen schwerer, mit einer jungen Frau seßhaft zu werden.

Deshalb wird der Überschuß rebellisch, kämpft gegen die Welt, wird leicht zu Fanatikern, die bereit sind, unter dem Deckmantel einer ‚guten Sache’ Terror und Blutbad zu verüben, oder sie metzeln sich gegenseitig, bis genug angesehene Positionen und Mädchen für die Überlebenden übrig sind, oder sie erobern fremde Länder, um sich dort eine angesehene Stellung und Mädchen als Sieger zu nehmen. Das ist der wirkliche Grund für vieles, was in Geschichtsbüchern steht. Kulturelle Formen können ihnen keine Mädchen sichern. Also protzen sie auf, revolutionieren oder erobern. Eine zerbrochene Kultur mit starker Diskriminierung von Männern durch sexuëlle Selektion bringt Fanatiker und Plünderer hervor. Im Extremfall töten sie, bis alle Überlebende Frauen haben.

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Deichmohle unter absurdem Vorwand auf Facebook gesperrt

Seit 30 Jahren werden meine Bücher systematisch totgeschwiegen, vor der Öffentlichkeit verborgen und aus Debatten gehalten. Seit einigen Wochen wird systematisch versucht, auch meine Profile in sozialen Netzwerken lahmzulegen. Das geschieht, in dem systematisch fast alles gemeldet wird, was ich an einwandfreien, harmlosen, sachlichen oder satirischen Beiträgen schreibe. Doch harmlos wirken sie nicht auf jene, die ‚politisch korrekte’ Gesinnungszwänge durchsetzen wollen.

Verfrüht hatte ich mich schon gefreut, die Zensoren hätten aufgegeben, weil meine offenkundig einwandfreien Beiträge nicht gesperrt wurden. Leider war das eine voreilige Annahme, die sich als falsch herausstellte. Abgebrochen waren die oft mehrfachen Seriënmeldungen am Freitag. Über das Wochenende war Ruhe. Am Dienstag ging es wieder los. Auch am folgenden Wochenende scheint sich das zu wiederholen. Das läßt vermuten, daß nicht Privatleute meine Profile sperren lassen wollen, sondern bezahlte Akteure, deren angestellte Arbeit das Denunzieren ist. Sobald die üblichen Arbeitszeiten Angestellter vorbei sind, gehen sie ins Wochenende. Nach Gestapo und StaSi ist ein neuer Typus entstanden, mit dem heute Opposition unterdrückt wird.

Zu beweisen, daß Gender- und feministische Fächer unwissenschaftlicher Unsinn sind, wird jetzt bereits als ‚Haßsprache’ gemeldet. Irrationale, hysterische Ideologie schützt sich vor berechtigter Kritik, indem Kritik als ‚Haß’ verleumdet wird. Auch die Bemerkung, daß noch so sachliche und zutreffende Nachrichten mehrfach gemeldet werden, um sie zu sperren, wird wiederum gemeldet. Zensoren fürchten vor allem, daß ihre eigene Zensurtätigkeit bekannt wird, nach dem Motto einer feministischen Professorin, die ich in meinen Büchern zitierte: „Wir werden keinen Kursus erlauben, der uns Zensur vorwirft!”

Sogar Spott darüber, daß nun gesperrt werden soll, wer vor einer (durch Sperrungen geförderten) Gesinnungsdiktatur warnt, soll gesperrt werden. Zynisch. Mein nächster Beitrag wurde nicht für Kritik am Feminismus zur Sperrung gemeldet, sondern für Kritik an der (teilweise in gleichheitsfeministischen Denkmustern steckengebliebene) Männerrechtlerszene. Schließlich wurde die ironische Wendung „Gleiches Unrecht für alle” noch als ‚Haßrede’ bemängelt. Ganz offensichtlich ist, wie von Orwell in seinem dystopischen Roman „1984” vorhergesehen, ‚Haß’ so umdefiniert worden, daß dieser Begriff jetzt eine kritische, abweichende Sicht bedeutet, die Machthabern unbequem ist. Das sagt schon alles über den Zustand dieses Staates.

„90% des Alters der Erde war diese weitgehend hirnfrei.”

Was für eine schreckliche, bedrohliche Zwitscherei! Jetzt fürchte ich mich aber ganz schrecklich.

„Richtig, dazu steht viel in meinen Büchern, die das seit den 1980er aufzeigen” Au weia, Haßsprache! Verboten! Niemand darf wissen, daß seit den 1980ern Feminismuskritik medial unterdrückt wird. Ein sachlicher Hinweis darauf ist bereits so unerträglich, daß Zensur nötig wird, Zensoren vor Wut platzen.

„Keine Zeitung berichtete korrekt (Trumpzitat verdreht). In Sachen Feminismuskritik berichten Medien seit 1968 gar nicht oder verdreht. Siehe Bücher”

Verbieten! Sofort dem Deichmohle verbieten, nüchtern und sachlich die Wahrheit zu schreiben! Das darf keinesfalls bekannt werden!

„Mit ihrer immer irrationaleren Ideologie werden sie nicht nur Haustiere, sondern schließlich uns selbst abschaffen. Europa wird dann arabisch Neuafrika. #Realsatire”

Was für eine schlimme Realsatire! Niemand darf unsrer heiligen, vor Majestätsbeleidigung durch Kritik geschützten Gesinnungsdiktatur eine irrationale Ideologie nachweisen. Die Völker, die abgeschafft werden sollen, dürfen keinesfalls vor ihrem Verschwinden merken, daß sie abgeschafft werden, denn sonst könnten sie versuchen, etwas dagegen zu tun, etwa die alternativlose, unverzichtbare, einzige richtige und erlaubte Regierung abwählen! Das ist eine Gefahr! Die jetzige Gesinnungsregierung ist die Demokratie; wer sie abwählt, wählt die Demokratie ab, denn die Gesinnungsregierung hat als ‚Wahrheit’ verkündet, daß die Opposition falsche Ansichten habe. Ironie laß nach. Nun aber zu meiner Facebook-Sperre.

Huch, was ist hier denn los?

Liebe Leser, fürchtet ihr euch schon? Laut Facebook bin ich ein Bully und belästige die Welt mit Fakten und Sichten, die eine alternativlose Kaste besserer Menschen verbieten will.

Wenn ich weiter die Wahrheit schreibe, kann mein Profil ganz gelöscht werden. Schreibe ich dagegen „Merkel bereichert uns alle”, darf mein Profil bleiben. Das muß wohl die heutige Form der Demokratie sein: Jeder darf wählen, ob er richtig denkt im Sinne der Machthaber, und nur allmählich abgeschafft wird, oder ob er falsch denkt, also von der machthabenden Ideologie abweicht, und sofort zensiert und zerquetscht wird. Die meisten feigen Leute werden den allmählichen Tod, die schleichende Abschaffung vorziehen.

Walter H. Schneider hat den Vorteil, nicht in der BRD zu leben – sonst wäre sein Profil mit zuviel wahren Inhalten längst auf Lebenszeit gesperrt.

Da haben wir es: „Meine Meldemuschi haben mich verlassen” belästigt die Nerven von Zensoren, die nicht wollen, daß feiges Dauermelden harmloser Beiträge als Mittel der Unterdrückung oppositioneller Gedanken bekannt wird. Besonders lächerlich ist, daß ich ironisch über das Verlassenwerden klagte. Wer also jetzt Wehmut empfindet, weil er seine bereits gewohnten Zensoren vermißt, wird der ‚Belästigung’ angeklagt. Noch lächerlicher wird das durch eine krasse Täter-Opfer-Umkehr. Denn ich werde werktäglich von Bullies belästigt, die harmlose sachliche Beiträge oder Ironie und Satire als ‚Haß’, in diesem Falle als ‚Bullying’ verleumden. Ihre tägliche Jagd auf mich ist ‚Mobbing’ oder ‚Bullying’, nicht meine einwandfreien Beiträge

. Die Zensoren sind Bully und müßten bei Facebook nach dessen eigenem Regelwerk gesperrt werden! Die Täter sind die Zensoren! Doch hier werden nicht Täter, sondern Opfer bestraft. Wir leben auch digital in einem Unrechtssystem!

Das Opfer von Belästigung durch Bullying seitens Zensoren wird gestraft. Schauen wir uns zur Sicherheit auch noch das Bild an, damit wir sehen, ob da vielleicht irgend etwas sperrwürdiges zu sehen war.

Fehlanzeige. Das waren die gleichen harmlosen Zwitschereien, deren Melden schon auf Twitter so lächerlich gewesen war.

„Beschreibungen oder Photos, die das Aussehen oder den Charakter einer Person erniedrigen”? Ganz offenkundig nicht enthalten.

„Bedrohungen, die gegen eine Person gerichtet sind”? Die einzigen, die hier eine Person bedrohen, sind die Zensoren und Facebook, das mich mit bis zu unbegrenzter Sperre bedroht, wenn ich sachlich und legal eine Wahrheit schreibe, die eine Gesinnungsdiktatur unterdrücken will.

„Weil das Leben eines Mannes von der Gesellschaft als weniger wertvoll eingestuft wird als das einer Frau, handelt auch der folgende Artikel von Einzelfällen”

Diese Tatsachenfeststellung darf unter keinen Umständen bekannt werden. Bitte sofort diesen Deichmohle sperren, bevor die Wahrheit bekannt wird.

„Meine Meldemuschi haben mich verlassen. Eine kurze, aber intensive Meldebeziehung hat plötzlich geendet. Vermutlich haben die tapferen ZensorInnen eingesehen, daß sie mit mir ihre Zeit verschwenden. Nun haben sie mich schnöde”

Es geht ja nun wirklich nicht, daß Denunzianten, Zensoren, bei ihrem Mobbing und Bullying, der schweren Arbeit, Oppositionelle zu unterdrücken und sperren zu lassen, noch ironisiert werden. Ironie verträgt eine Gesinnungsdiktatur nicht.

Zuletzt wurde noch eine Kritik an der Männerbewegung gemeldet. Jetzt habe ich außer Feministinnen auch die deutsche Szene von Pseudomännerrechtlern zum Feind. Irgendwas scheine ich richtig zu machen: bei Wirrköpfen ecke ich an.

Übrigens sind auch taktisch Profis am Werke. Auf Facebook wurde ich jeweils kurz vor dem Wochenende gemeldet, damit mein Einspruch auf eine etwaïge Sperre möglichst stark verspätet bearbeitet wird. So ist der Schaden für mich größer, weil die unberechtigte Sperre erst mit Tagen Verspätung aufgehoben werden kann. Noch schlimmer ist folgendes: Handelte es sich um eine kurze Sperre, so ist diese vor Bearbeitung meines Einspruchs bereits abgelaufen. Das ist jedoch fatal, denn dadurch bleibt der Vorfall in meinem ‚Sündenregister’ beim Meinungskontrolleur Facebook stehen, was beim nächsten Vorgang Eskalation zu schärferen Strafen bedeuten kann. Nur wenn sie merken, daß es Unsinn war, und sich entschuldigen, könnte die ungerechte Sperre aus dem ‚Vorstrafenregister’ gelöscht werden. Das ganze mutet so professionell an wie der Angriff mit einer harten, aber unbekannt gebliebenen Schlagwaffe auf Herrn Magitz.

Nochmals wurden zwei Beiträge gemeldet, in denen ich eine Pseudomännerrechtlerszene kritisierte, die mir zweimal einen Blog gelöscht hat, und mich dreimal von Publikationsmöglichkeiten in Internetpublikationen ausgeschlossen hat. Ich bin seit den 1980er Jahren ein Kämpfer gegen Zensur, der Zensur an Feminismuskritik seit damals in seinen Büchern dokumentiert, die leider selbiger indirekten Zensur durch Nichtveröffentlichen, Totschweigen und Nichtlesen zum Opfer fielen. Ich kritisiere jede Zensur, nicht nur feministische.

„Es gab einen Science-Fiction Film, in dem spekuliert wurde, die Welt sei nicht echt, sondern nur eine Simulation in den Elektronenhirnen eines Versuchslabors.”

Auch eine harmlose Science-Fiction Geschichte ist dann zu sperren, wenn sie von Jan Deichmohle erzählt oder auch nur wiedergegeben wird.

„Gender als Humbug entlarvt … Vielmehr beweisen meine Bücher, daß sämtliche feministischen Fächer, von Frauenstudiën bis Gender, auf antiwissenschaftlicher Methodik gründen.”

Das darf nun wirklich nicht bekannt werden!

„Für Historiker der Zukunft: Gemeldet werden bei unliebsamen Kritikern noch so sachliche und zutreffende Äußerungen. Die gleichen harmlosen Nachrichten werden mehrfach gemeldet, so daß von mehreren Beteiligten bei dem Angriff auf”

Hilfe, darauf weiß die Gesinnungsdiktatur keine Antwort, also Deichmohle sperren!

„Wenn #Deutschland nicht zur #AfD findet, geht es unter, denn die #Altparteien haben sich verrannt, sind unfähig, das einzugestehen und ändern, ersetzen #Demokratie durch #Gesinnungsdiktatur & fahren das #Land in den #Abgrund.”

Hilfe, unsre Abwahl droht. Demokratie ist, wenn wir unsre Gesinnungsdiktatur mit allen Mitteln an der Macht halten. Demokratie ist nicht, wenn eine Abwahl möglich ist. Deichmohle sperren!

„Als alle #sachlichen #Argumente ausgingen, wurde die #Klimahysterie aufgebaut, um von #dringenden #Problemen #abzulenken, die #Altparteien & #etablierte #Ideologen geschaffen haben & nicht meistern können.”

Wer behauptet, uns seien die Argumente ausgegangen, wird wegen ‚Haßrede’ gesperrt. Plättet das Profil von Deichmohle, denn der sagt zu viel wahres!

„Wenn der Schalk wahrer berichtet als die Medien”

Sperren! Das darf man nicht schreiben! Was Medien schreiben, ist per definitionem wahr. Wer ihnen widerspricht, lügt. Das hat die Regierung festgestellt, und die muß es ja wissen.

Nun haben viele Meldemuschi zur Sperrung gemeldet, daß es „Meldemuschi” gibt. Zensoren verbieten jede Nachricht darüber, daß es Zensoren gibt! Die Meldung könnte die Bevölkerung beunruhigen.

„Die #ÖkoStaSi will uns #Gesinnung & #Lebensweisen vorschreiben. Sie folgt einer #Ersatzreligion, die sich von #Realität ud ’sachlichkeit verabschiedet hat.”

Deichmohle sperren! Soviel Wahrheit vertragen wir nicht!

„Spezialisten der Einseitigkeit ignorieren meine Bücher seit Jahrzehnten, außer feministischen Massenmedien auch Spezialisten wie Arne Hoffmann, die sich als Vernetzer kritischer Männer verstanden, aber nur linke & ihnen gefällige Sichten erwähnten.”

Deichmohle sperren! Kritik an Machthabern ist einer Demokratie nicht würdig. Niemals darf in der freiesten Ordnung, die Machthaber je in ihr Gegenteil verdrehten, ein Untertan es wagen, die Machtausübenden durch Aussprechen ungenehmer Wahrheit zu belästigen.

„Die #BRD wird immer toleranter und vielfältiger. Nach dem #Schweinefleischverbot demnächst veganes #Tierproduktverbot, dann ein #Veganverbot, und wir müssen uns von Wasser ernähren. #Satire”

Satire ist inkompatibel mit einer Gesinnungsdiktatur, die jede Satire ohnehin überflüssig macht, weil die Realität sogar die schrillste Satire schnell überbietet.

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