Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Feminismus (Seite 1 von 27)

Neues vom 18.8.2018 aus der bunten Welt

Neues vom 18.8.2018 aus der bunten Welt

«Argentinien. Eine Gruppe Feministinnen mit grünen Halstüchern brachte Rocko (einem unschuldigen Hund) eine Niederlage bei, ließen ihn am Rande des Todes zurück, nur weil sein Eigentümer „für das Leben [auch Ungeborener]” eingestellt war.»

Neues aus der bunten Welt. Feministinnen schlagen Hund fast tot, weil sie die Meinung von Herrchen nicht mögen. Hier bei uns werden Mädchen mit illegal eingelassenem Männerüberschuß sozial verkuppelt.

Empathie mit gefährdeten einheimischen Kindern? Kaum. Noch undenkbarer ist allerdings die geringste Restempathie für verdrängte einheimische Steuerzahler und Jungen, die vom illegal eingelassenen Männerüberschuß verdrängt werden. Diese selbstverständliche, grundlegende Idee – zentral für Leben, Fortpflanzung und Fortleben – ist in der kollektiv gestörten feministischen Republik dermaßen tabu, daß jeder nur verhöhnt und persönlich angegriffen wird, der Mitgefühl für verdrängte und diskriminierte einheimische Jungen verlangt.

Lest meine Bücher! Der Empathiemangel drückt sich auch in unterbewußter Ablehnung meiner Buchthemen aus.

Die menschliche Art und geschlechtliche Arbeitsteilung – und was das mit feministischem Haß zu tun hat

Die menschliche Art und geschlechtliche Arbeitsteilung – und was das mit feministischem Haß zu tun hat

«Alberto J. C. Micheletti, Graeme D. Ruxton, Andy Gardner
Veröffentlicht 15. August 2018. DOI: 10.1098/rspb.2018.0975

Diese Ergebnisse zeigen eine mutmaßliche Schlüsselrolle für Bedingungen, unter denen unsere Vorfahren die Struktur sexueller Arbeitsteilung unserer Art ausbildeten»1 (royal society publishing)

Zwar geht es im Artikel leider eher um Krieg und Gewalt, doch bestätigt die Forschungsarbeit abermals, was niemand offen aussprechen will, weil es als politisch inkorrekt und unerwünscht gilt: die menschliche Universalität geschlechtlicher Arbeitsteilung, die sich evolutionär mit der Menschwerdung entwickelt hat, also ein wesentliches Merkmal des Menschen ist, das ihn vom Tier unterscheidet. Wer jetzt also Fortschritt ausgerechnet in der Zerstörung dieser grundlegenden menschlichen Fähigkeit und Anlage sucht, wirft uns ins Tierreich zurück. Gute Nacht.

Genaueres fand sich mit Beweisen bereits im ersten von mir verlegten Buch „Kultur und Geschlecht”. Feminismus rebelliert gegen Grundlagen menschlicher Kultur, was der wirkliche Grund von Wut und Fanatismus ist. Die vermeintlichen ‚patriarchalischen Strukturen’ sind tatsächlich Tatsachen der Evolution. Ihr Angriff auf unsre Natur hat verheerende Folgen, ist in keiner Weise ‚moralisch’ oder ‚fortschrittlich’, sondern schlimmstmögliche Verkrüppelung. Unter anderem wurde damit die Empathiefähigkeit gegenüber Männern schwer beschädigt. Um eine vom Ansatz her völlig falsche Ideologie durchzusetzen, wurde von allen feministischen Wellen Wut und Haß auf Männer, Männlichkeit und ein verschwörungstheoretisch unterstelltes ‚Patriarchat’ verbreitet, eine völlig abwegige, durch subjektive Bauchnabelschau und angeboren schiefe Wahrnehmung frei erfundene ‚Benachteiligung’ zu bekämpfen. Völliges Versagen weiblicher Empathie und Liebesfähigkeit zu männlichen Verlierern war die Folge.

Es gibt keine Unterdrückung von Frauen durch Männer; biologisch verhält es sich umgekehrt: Frauen sind das dominante Geschlecht, diskriminieren mindestens 80 Prozent der Männer, die ohne Nachkommen aussterben, wenn Kultur solche Ungerechtigkeit nicht mildert – doch auch dann bleibt das Mißverhältnis zu Gunsten von Frauen und zu Lasten von Männern enorm. Männer müssen erhebliche Bürden schultern, die von Frauen zu tragen nicht verlangt wird: männliche Pflichten. Die Hürden sind hoch für Männer, um sozial und sexuell von Frauen und Gesellschaft anerkannt zu werden. Frauen brauchen nur jung und weiblich sein, werden nicht mit solchen Bürden und Hürden belastet. Seit Entstehung der Zweigeschlechtlichkeit vor schätzungsweise 750 Millionen Jahren liegt die Last des Diskriminiertwerdens bei fast allen Tierarten – einschließlich des Menschen! – auf dem männlichen Geschlecht, nicht dem weiblichen. Das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen ist wahr. Die Tatsachen bedeuten eine fürchterliche Blamage nicht nur für Feministen, sondern alle Frauen, die darauf hereingefallen sind: einen Großteil ganzer Generationen.

«Warum dürfen wir nicht Männer hassen?
von Suzanna Danuta Walters, 8. Juni 2018

Suzanna Danuta Walters, Professorin der Soziologie und Direktorin des Programms für Frauenforschung, Gender-, und Sexual- Studien der Nordöstlichen Universität, ist Editorin des Journals Signs für Genderstudien. …

In diesem unbestreitbar wahren Kontext gesehen, scheint es logisch, Männer zu hassen. Ich kann es nicht leugnen, ich hatte immer eine Schwäche für den radikalfeministischen Niederhieb, Probleme klar zu benennen. Ich habe mich immer geärgert über die „aber wie hassen Männer nicht” Proteste von Generationen an Pseudofeministen, und fand die „Männer sind nicht das Problem, das System ist es” Verschleierungen zu neunmalschlau. …

Wir haben jedes Recht euch zu hassen. Ihr habt übel an uns getan.»2 (washingtonpost)

Eine wahnsinnige Ideologie. Der letzte Satz ist vom Kaliber eines Nazis, der Judenhaß mit fiktiven, eingebildeten Übeltaten von Juden an seinem Volk begründet, die es niemals gegeben hat außer in der Propaganda, mit der Haß begründet wird.

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 «Alberto J. C. Micheletti, Graeme D. Ruxton, Andy Gardner
Published 15 August 2018.DOI: 10.1098/rspb.2018.0975
These results reveal a potentially key role for ancestral conditions in shaping our species‘ patterns of sexual division of labour» (http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/285/1884/20180975)

2 «Why can’t we hate men?
By Suzanna Danuta Walters June 8
Suzanna Danuta Walters, a professor of sociology and director of the Women’s, Gender, and Sexuality Studies Program at Northeastern University, is the editor of the gender studies journal Signs. …
Seen in this indisputably true context, it seems logical to hate men. I can’t lie, I’ve always had a soft spot for the radical feminist smackdown, for naming the problem in no uncertain terms. I’ve rankled at the “but we don’t hate men” protestations of generations of would-be feminists and found the “men are not the problem, this system is” obfuscation too precious by half. …
We have every right to hate you. You have done us wrong.» (https://www.washingtonpost.com/opinions/why-cant-we-hate-men/2018/06/08/f1a3a8e0-6451-11e8-a69c-b944de66d9e7_story.html)

Der Niedergang des Feminismus #MenAreTrash

Der Niedergang des Feminismus #MenAreTrash

Heute habe ich eine Nachricht für euch, die sowohl gut wie schlecht ist: Der Feminismus verliert immer mehr an Boden. Auf Twitter sollte #MenAreTrash zur nächsten Kampagne werden, versackte aber jämmerlich. Obwohl ich krassen Männerhaß von heute dokumentieren werde, ging dieser unter in einer breiten Mehrheit von Beiträgen, die solchen Haß kritisieren.

So weit, so gut. Doch wer glaubt, nun sei es überstanden, ist voreilig. Uns ist überhaupt nicht bewußt, wie tief wir seit 1968 in einem täglichen Trommelfeuer feministischer Propaganda, Sentimente, falscher Wahrnehmung und ebenso falscher Begriffsbildung, absurden Themen, Ausblendung zentraler Lebensthemen beeinflußt worden sind. Wir sind nicht nur fehlinformiert, falschinformiert, in wichtigen Lebensfragen überhaupt nicht informiert, sondern auch in unserer Psyche, Seele, Empfinden und Identität von 50 Jahren feministischer Kulturrevolution geprägt.

Wir wissen nicht mehr, was normal ist. Menschen sind gewöhnt, sich selbst und die gewohnten Zustände für normal zu halten. Das mag meist einigermaßen funktionieren, versagt in unserer heutigen Lage aber vollständig.

Wir wissen gar nichts davon, wie gründlich sogar unsere Empathie gestört, Mitgefühl für einheimische männliche Verlierer vollständig blockiert wurde von feministischen Kampagnen. Daher glauben viele, ausgeglichen und wohlmeinend zu sein, können gar nicht merken, daß sie ungewollt trotzdem einseitig sind, weil sich zentrale Fragen und Probleme des Lebens, die Männer betreffen, ihrer Wahrnehmung enziehen. Feminismus hat die Menschheit so radikal verdreht wie keine Ideologie je zuvor.

Wie auch der Evolutionsbiologe Steve Moxon in seinem Buch darlegte, hat es niemals zuvor eine Gesellschaft gegeben, die Geschlechterdinge so kraß falsch gedeutet hat wie unsre.

Daher gibt es zwar endlich wieder eine Mehrheit, die Feminismus heute als das erkennt, was er ist: sinnloser und schädlicher Männerhaß. Doch aufgrund eigner Befangenheit, aufgewachsen in raffinierter Propaganda, die von Unterhaltung, Kinderbüchern, Kindersendungen, ab Kindergarten bis zur Propaganda statt Wissenschaft an Hochschulen reicht, können Zeitgenossen gar nicht den gewaltigen Umfang erkennen, in dem sie getäuscht und manipuliert wurden.

Wir sind aufgewachsen ohne natürliche Bezüge zwischen den Geschlechtern. Die gesamte Kultur, eine menschliche Universalie aller Zeiten und Ethnien, gründete auf Ergänzung und Tausch, was uns beider unbekannt und grundsätzlich verboten ist. Daher stehen wir völlig fremd und blind einer Wirklichkeit gegenüber, die wir ohne es selbst zu merken weiter durch die feministische Brille verzerrt betrachten.

Dies läßt sich vergleichen mit dem Zustand während des Zusammenbruchs des Dritten Reichs, obwohl feministische Propaganda noch durchdringender und alle Lebensbereiche manipulierender gewirkt hat in den 50 Jahren ihrer Kulturrevolution. Damals gab es viele, die meinten: „Es ist aber doch nicht alles schlecht gewesen im DR. Die hatten doch auch Ideale, wie: ‚Gemeinnutz vor Eigennutz’. Wenn nur der Krieg nicht gekommen wäre! Wenn nur das mit den Judenverfolgungen nicht passiert wäre!” Solche Meinungen waren kurz nach Kriegsende verbreiteter als uns heute bewußt ist. Es war ein langer, mühsamer Prozeß, sich herauszuarbeiten. Mindestens genauso mühsam wird es mit dem Überwinden des Feminismus, sogar noch viel langwieriger und mühsamer. Denn es gibt nirgends mehr ein funktionierendes Vorbild. In der ganzen westlichen Welt ist die abendländische Zivilisation dem Feminismus mehr oder weniger verfallen. In den 50 Jahren war mehr Zeit, die Menschen zu verbiegen, als in 12 Jahren, und alle Kraft und Energie wurde genau darin gesetzt.

Bisherige Diktaturen haben Menschen nur so weit indoktriniert, wie es ihnen nötig schien, die Menschen zu kontrollieren und zu Anhängern ihrer Diktatur zu formen. Anders der Feminismus, dem es nicht nur um das Ergreifen geistiger Alleinmacht ging, die jede Alternative zum Feminismus ausschloß, sondern vor allem darum, Menschen umzuerziehen. Sie wollten die geschlechtliche Natur des Menschen völlig abschaffen oder manipulieren. Am Schluß ging es um eine schier unendliche Anzahl erfindbarer Gender. Man genderte sich als transqueres, behindertes Einhorn in Regenbogenfarbe, oder weiß der Kuckuck was. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Kurz vor dem Ende schrieben manche, jedes Körperteil könne ein anderes Geschlecht haben.

Solche Verbiegung des Menschen und seiner zentralen geschlechtlichen Identität über steigt um Größenordnungen alles, was klassische Ideologien an Indoktrination zustandegebracht haben. Feminismus ist in dieser Hinsicht wesentlich radikaler gewesen als Kommunismus, Faschismus, sogar heutiger Islamismus.

Daher ist es zwar ermutigend, daß endlich eine breite Mehrheit den feministischen Hysterikern zu widersprechen beginnt, ihr ‚Hashtag’ #MenAreTrash jämmerlich scheitert, doch das ist nur ein winziger erster Tippelschritt auf einem gewaltigen Weg, der wie eine Erdumrundung ist im Vergleich. Doch jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Gehen wir zuversichtlich auf diese Reise.

Einst wollte ich die Machtergreifung des Feminismus mit meinen Argumenten und Büchern verhindern. Das scheiterte nicht am Mangel von Argumenten, sondern totaler Ignorierung meiner Argumente. Aber ich bin noch da! Nun kann ich stattdessen wenigstens euren Weg aus dem Käfig feministischer Ideologie hinaus zurück in die Wirklichkeit begleiten. Es wird ein sehr weiter und sehr langer Weg! Unterschätzt die Entfernung zur Realität nicht. Viele von euch werden diesen Weg zeitlebens niemals schaffen. Doch meine Bücher werden ihn euch weisen. An ihnen könnt ihr euch orientieren wie an einer Landkarte.

Eines der typischen Anzeichen, stark feministisch geprägt zu sein, ohne es zu spüren, sind die Bekundungen vieler Kritiken an #MenAreTrash:

Oft heißt es in kritischen Kommentaren, Feminismus sei einst eine gute Sache gewesen, jetzt aber herabgesunken zu Männerhaß. Das ist ein schwerer und typischer Irrtum. Feminismus aller Wellen gründete auf radikalem Männerhaß, völligem Versagen von Empathie gegenüber Männern oder männlichen Verlierern, einem radikalen Mißverständnis menschlicher Natur und Kultur. Feminismus aller Wellen war genauso radikal wie der heutige, wurde zu allen Zeiten als genauso schrill, zerstörerisch und hassend empfunden wie jetzt von den Kritikern des Hashtags #MenAreTrash.

Das haben wir nur vergessen. Die Siegerinnen schrieben die Geschichte um, so daß wir nichts mehr davon wissen, wie militant und terroristisch schon die Schwesternschaft erster Welle war, wie diese einseitige Zuchtwahl der Frau am Manne forderten, also keineswegs ‚Gleichheit’, sondern eine Verstärkung der bereits biologisch bestehenden weiblichen Dominanz offen und selbstverständlich forderten. Weibliche Wahl war bereits damals viel mächtiger und folgenreicher als männlicher. Nichts von dem, was ihr heute glaubt, stimmt, weil ihr von feministisch geprägter Desinformation beeinflußt wurdet. Eure Identität baut auf Lügen auf, die euch von früher Kindheit an beigebracht wurden. Es wird etliche Generationen benötigen, um von dieser vollständigen Verbiegung der Menschen im Abendland wieder herunterzukommen. In der Zwischenzeit werden uns andere Kontinente, die von dieser selbstzerstörerischen Ideologie weniger betroffen sind, abhängen. Wir haben uns von der ersten Welt zur künftig abgehängten dritten Welt gemacht mit feministischer Hysterie, die bereits zu Zeiten des Kaiserreichs begann.

Politische Hysterie wurde bereits von Zeitgenossen der ersten Welle vor dem 1. WK als Merkmal des Feminismus erkannt und war ein Grund für deren damalige Ablehnung. Karikaturen aus der Zeit des Kaiserreichs zeigen Feministinnen bereits als die heulenden und schreienden Schneeflocken, die jetzt in Massen ausrasten, wenn jemand eine unbequeme Meinung hat oder als Trump die Präsidentschaftswahl gewann.

Intoleranz gegen Andersdenkende war ein Markenzeichen der ‚Apostel des Feminismus, männlich wie weiblich’ bereits 1913. Nichts von dem, was euch an heutigem Feminismus zu recht schockiert, ist neu. Nur habt ihr euch von Kindheit an daran gewöhnt, so daß es euch ‚normal’ vorkommt. Doch das ist falsch. Es ist nicht normal, sondern höchst gefährliche Verbiegung und Schädigung. Nur die jüngsten Schäden werden wahrgenommen, solange sie noch ungewohnt sind.

Dieser Mechanismus lief bei allen feministischen Wellen ab: Protest gegen offensichtlichen Männerhaß, Irrationalität, politische Hysterie, ungerechte Bevorzugung von Frauen, denen die Gesellschaft schon immer weniger abverlangte als Männern, ungerechte zusätzliche Belastung und Entrechtung von Männern, denen die Gesellschaft schon immer höhere Bürden auferlegte. Ablehnung feministischer Militanz, ihrer unreifen Schneeflocken-Jammermentalität, Ablehnung ihrer Kultur, Familie und Fortpflanzung schädigenden Ideologie, Ablehnung der Intoleranz gegen Andersdenkende, die schon immer mit feministischer Überzeugung verknüpft war.

Aufgrund evolutionär angeborener Mechanismen, im Volksmund ‚Kavaliersinstinkt’ genannt, wurden Feministinnen protegiert, unterstützt, wurden Frauen als hilfsbedürftige ‚Opfer’ angesehen, denen jeder rechtschaffene Mensch zu helfen habe. Es war uns nicht bewußt, daß diese Wahrnehmung nicht der Wirklichkeit entsprach, sondern ein evolutionärer Mechanismus ist, der uns Mütter und Kinder bevorzugen läßt.

So setzte sich jede feministische Welle schließlich vollständig durch, obwohl sie anfangs von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung zu recht abgelehnt wurde. Nun gewöhnten sich Zeitgenossen an die letzte feministische Welle. Kinder wuchsen in eine von dieser geprägten Welt auf, die sie für selbstverständlich und moralisch geboten hielten, außerdem stark geprägt von Propaganda der siegreichen feministischen Welle.

So wieder holte es sich in jeder Welle: Alle früheren wurden nachträglich – wider die nachprüfbaren Tatsachen – als etwas gutes und hilfreiches dargestellt. Nur die letzte, noch ungewohnte Welle traf auf heftige Ablehnung, die genauso geknackt wurde wie in allen früheren Wellen. Daher ist Feminismus ein von Generation zu Generation fortschreitender Zerstörungsprozeß, der bislang – laut Ethnolgen Unwin – jede Zivilisation zerstört hat. Ursache ist die angeborene schiefe Wahrnehmung, aufgrund der feministische Forderungen sich durchsetzen, obwohl sie schädlich sind und das bereits zuvor zugunsten von Frauen geneigte Gleichgewicht weiter in Schieflage bringen.

Wer das verstehen will, lese meine Bücher. In welcher Reihenfolge mag egal sein. Die literarischen könnten leichter zugänglich sein, doch erst in den Sachbüchern werden die Nachweise geführt und Zusammenhänge herausgearbeitet.

Wer heute von ‚Gleichheit’ redet, ist Feminismus noch auf den Leim gegangen. Denn beide Geschlechter sind ungleich, und zwar dann erheblich, wenn es mit Fortpflanzung zu tun hat. Evolutionsbiologie beweist, daß es sich genau umgekehrt zur feministischen Behauptung verhält: Das weibliche Geschlecht dominiert, wogegen die Last der Evolution fast allein auf dem männlichen liegt, was starke Folgen hat bis in unseren Alltag menschlicher Gesellschaft. Feminismus ging daher von Anfang an in falsche Richtung.

‚Gleichheit’ kann es zwischen Mann und Frau nicht geben, weil ihre Fortpflanzungsstrategien gegensätzlich, der Mann dabei von der Frau in viel höherem Maße abhängig ist. Daher ist es niemals das weibliche Geschlecht gewesen, das ‚unterdrückt’ gewesen ist, sondern gegen unsere (angeboren aus evolutionären Gründen falsche) Intuition das männliche. Das kann ich in meinen Bücher beweisen und in Zahlen quantitativ ausdrücken.

Wer also ‚Gleichheit’ fordert, dabei auf die übliche Weise die strukturelle Benachteiligung von Männern übersieht, wird radikale Ungleichheit erreichen. Denn während Feministen von ‚struktureller Ungleichheit’ schwafelten, gab es diese nachweislich wirklich – nur umgekehrt als strukturelle Benachteiligung von Männern, die durch weibliche Wahl diskriminiert werden, von Männern, denen Bürden auferlegt sind, die es bei Frauen nicht gibt. Nicht der Pfau diskriminiert die Pfauhenne, sondern die Pfauhenne eine Vielzahl von Pfauen, deren Rad sie nicht überzeugt. Das ist die grundlegende sexuelle Diskriminierung seit 750 Millionen Jahren, und sie richtet sich gegen Männer. Frauen haben dabei die Machtposition. Wenn Feministinnen zu dumm waren, das zu begreifen, und 150 Jahre lang eine Revolution der dominanten Gruppe gegen die bereits unterdrückte Gruppe anzettelten, ist ihre Dummheit und ihr Irrtum ihr Problem. Freilich ist es peinlich für alle, die ihnen auf den Leim gingen. Es handelt sich um den größten Irrtum der Geschichte. Feminismus endet als größte Verrücktheit, die sich das Abendland in seiner Geschichte seit den ersten Anfängen der Zivilisation geleistet hat.

Bevor das nicht von der breiten Mehrheit begriffen wurde, ist Feminismus nicht überwunden.

Lest dazu meine Bücher! Es hilft!

 

Haß auf den weißen heterosexuellen Mann

Haß auf den weißen heterosexuellen Mann

Männerhaß wurde als Motivation schon während der ersten feministischen Welle bemerkt; bereits im 19. Jahrhundert wurde mehr Rücksicht und Mitgefühl an Frauen gegeben. Meine Bücher dokumentieren, wie sich männliche Gefangene über die Vorzugsbehandlung damaliger Feministinnen beschwerten. War die erste feministische Welle noch mit Eugenikern liiert und wollte die eigene Rasse durch einseitige Zuchtwahl der Frau am Mann – nicht aber umgekehrt, fördern, so tritt mit der zweiten Welle des Feminismus in den 1960er Jahren eine Umkehr dieses Rassismus auf.

Plötzlich wurden Bekundungen üblich, die Haß auf den ‚weißen heterosexuellen Mann’ ausdrückten, zuweilen auch ausdrücklich auf ‚alte weiße heterosexuelle Männer’. Denn wie die 1933er Faschisten waren auch die 1968er Feministen und Kulturrevolutionäre auch ein Generationskonflikt. Dieser Haß ist eindeutig rassistisch und männerfeindlich.

Innerhalb ihres Ideologiesystems werden alle Fakten ins Gegenteil verdreht, ebenso Begriffe. Feministischer Haß sei kein Haß, sondern ‚berechtigte und nötige Wut auf den Unterdrücker’. Was für ein Pech, daß Feministen sich irrten: Biologisch dominiert das weibliche Geschlecht, das daher bereits in unserer Wahrnehmung vorgezogen wird, nämlich als hilfsbedürftiges Opfer fehlwahrgenommen wird, ebenso Männer eher als bedrohliche Konkurrenten und Täter. Das hat nichts mit Tatsachen zu tun, dagegen viel mit von der Evolution geprägter menschlicher Natur, die unbewußt unsere Wahrnehmung fälscht, worauf Feministen hereingefallen sind. Sie haben sich von subjektiver Fehlwahrnehmung täuschen lassen.

Ebenso sehen sie nicht den feministischen Rassismus als solchen. Dazu definieren sie geschickt den Begriff so um, daß nur Rassismus gegenüber Minderheit oder schwachen Gruppe darunter fällt. Das ist natürlich Quatsch, der rechtsstaatlichen Prinzipien widerspricht. Es wäre so, als ob Diebstahl nur dann verboten wäre, wenn der Bestohlene mehr besitzt als du – und das in deiner Wahrnehmung, die obendrein falsch ist, so daß du ärmere folgenlos bestehlen darfst, ohne daß es je als Diebstahl gelten kann: weil du Diebstahl so umdefinierst, daß deine eigene Handlung nie darunter fallen kann.

Weiße sind in der Welt eine kleine Minderheit von höchstens acht Prozent bei fallender Tendenz.

Wenn sie etwas geleistet haben, so spricht das nicht gegen sie, denn sie haben es mit ihrer Erfindungsgabe, Intelligenz und Fleiß selbst erarbeitet. Andere wollen ihnen die Früchte ihrer Arbeit wegnehmen, ohne etwas zu leisten, und beschimpfen sie zu diesem Zwecke als ‚Rassisten’. Tatsächlich sind die Beschimpfer selbst Rassisten, und überdies Räuber, die dem Tüchtigen die Früchte seiner Arbeit nehmen.

Es wäre also nicht richtig, zu behaupten, Feminismus sei erst heute rassistisch geworden – meine Bücher weisen diesen Haß bis zu führenden Gründerinnen der 1960er Jahre nach. Doch selbst zu behaupten, Feminismus sei seit den 1960er Jahren rassistisch, wäre falsch. Tatsächlich war er es immer schon. Gedreht hat sich nur die Richtung des Rassismus, die sich von der ersten zur zweiten Welle umdrehte.

Ein anderer Einwand ist häufig, der Männerhaß oder Haß auf Weiße sei doch nur eine Verrücktheit einiger weniger Frauen oder einer bestimmten durchgeknallten Frau. Das ist verkehrt. Meine Bücher weisen es als tragende Kraft der feministischen Wellen nach, weit verbreitet unter den meisten, die feministische Wellen begründeten und prägten.

Was allerdings an den heute zitierten Nachweisen auffällt, ist ihre große Anzahl.

Es scheint so, als ob eine gewaltige Zahl von Haßbekundungen gegen Männer oder Weiße die Karriere in diesen verrückten Zeiten befördert.

Jede Revolution frißt ihre Kinder, auch die feministische. Nun erfahren auch weiße Frauen den Haß der Feministen und ihres grünen und linken Umfeldes, der einst weißen Männern vorbehalten war.

Was wird eine Frau, die über Jahre eine Flut weißenfeindlicher oder männerfeindlicher Meldungen gezwitschert hat? Journalistin bei einer der einst angesehensten Zeitungen der Welt (NYT), die auch nach Bekanntwerden einiger ihrer Haßkommentare, von denen mindestens drei zum Genozid an Weißen aufrufen, von ihrer Zeitung entschuldigt und geschützt wurde.

Man stelle sich vor, statt „Weiße” oder „Männer” stünde in solchen Nachrichten „Juden” oder Frauen” oder „Schwarze”. Sagt mir, was dann wohl los wäre? In dem Falle würde behauptet, sie würde Goebbels verzwergen mit ihrer Haßflut. Aber da die Opfer andere sind, passiert gar nichts. Diese Doppelmoral ist typisch für das totale Empathieversagen gegenüber abendländischen Männern.

Ähnliche Äußerungen über Männer dokumentieren Feminismuskritiker seit Jahrzehnten, was so gut wie keinerlei Beachtung fand. Diese Epoche und Gesellschaft ist so verirrt und verrannt wie keine andere in der 2500jährigen Geschichte abendländischer Zivilisation.

Deshalb ist es mir wurscht, was hirngewaschene und verdrehte Generationen von mir denken: es ist einfach unerheblich, und im Zweifelsfalle ist es eine Ehre, von heutigen Gesinnungsdiktatoren verachtet zu werden.

Wenn das Journalisten sind, die über uns berichten, brauchen wir uns nicht mehr zu wundern. Solche Medien haben mehr verdient als die Bezeichnungen ‚Gesinnungsmedien’ oder ‚Lügenpresse’.

Lest lieber meine Bücher, die solchen Unsinn aufdecken, analysieren und widerlegen.

 

Jungen, Mädchen, Migranten

Jungen, Mädchen, Migranten

Eine feministische Welt erzieht Kinder ab früher Kindheit um, alles falsch, gegen ihre Natur und Interessen wahrzunehmen, zu denken und handeln. Da jede Generation intuitiv das für ‚normal’ hält, was sie selbst gewohnt ist, haben Zeitgenossen keinen Schimmer einer Ahnung, wie radikal sie sich verrannt haben. Nicht ich bin radikal, sondern diese Epoche der Kulturrevolution ist es. Ich bin die gemäßigte Stimme der Mitte aus der zum Verschwinden verschwiegenen schweigenden Mehrheit von einst.

«Wettbewerb 2013-2014 | Kategorie: Schülervertretung

Mädchen für Migranten

Jedes Schuljahr gehen ca. 15 unserer „Mädchen für Migranten” an Grund- und Mittelschulen der Kreisstadt Bad Tölz und helfen dort Kindern mit Migrationshintergrund vielfältig, regelmäßig und rein ehrenamtlich. Wir helfen und ermöglichen Freundschaften zwischen Einwanderern und Einheimischen. Wir möchten, daß auch Migranten eine gute Ausbildung und Zukunft bekommen und nicht ausgegrenzt werden.»1 (alle kids sind vips)

Mädchen sollen von klein auf lernen, sich um Migranten zu kümmern, die fremder Männerüberschuß zum Schaden einheimischer Männer sind und gar nicht hier sein sollten – überdies vielfach auch noch aus kulturell und religiös sehr inkompatiblen Herkunftsschichten.

Um unsere verdrängten einheimischen Jungen kümmert sich niemand – der totale Empathieausfall gegenüber einheimischen Männern und Jungen macht es möglich. Würde ich schreiben, „Mädchen für autochthone Jungen” wäre des Wut- und Zorngeschreis aufgebrachter Gesinnungsterroristen kein Ende. Voller Häme würden sie über mich herfallen. Dabei wäre solch eine Forderung berechtigt. Integration fremder Probleme, wie sie betrieben wird, ist dagegen unberechtigt und hirnrissig. Die jungen Männer, die illegal zu uns eingelassen werden, werden in zum Aufbau ihrer eigenen Heimat, für die bei ihnen geborenen Landestöchter gebraucht, nicht aber dafür, uns unsere Mädchen zu verwirren und abspenstig zu machen.

Nur selten kommen auch Frauen und Mädchen aus den Migrationsgebieten nach Deutschland. Auch das hat den Grund, uns finanziell auszunehmen, bedeutet Selbstabschaffung durch Verdrängung mit viel höherer Geburtenrate. Doch es mindert nicht die Verdrängungskreuzung, die einheimische Männerlinien zunehmend aussterben läßt. Denn selbst die wenigen Muslima, die zu uns kommen, sind sehr oft nicht für ‚Ungläubige’ zu haben. Der echte Rassismus ist heute antiweiß, der einzig wirkliche Sexismus antimännlich, denn das weibliche Geschlecht ist biologisch dominant, nicht umgekehrt. Unsere Intuition belügt uns aufgrund angeboren falscher Wahrnehmung, was meine Bücher beweisen, die gerade deswegen nicht gelesen, sondern ungelesen ignoriert und verachtet werden: weil sie eine Wahrheit sagen, die niemand will, und deshalb niemand will, weil sie für den Zeitgeist gefährlich wäre.

«Sie sei auch nach Algerien gegangen und habe dort einen Algerier geheiratet und nach Deutschland geholt. Deutsche Männer seien für sie nie in Frage gekommen.

Ich fragte erstaunt bis schockiert: Wieso nicht? Sie erwiderte, sie sei eine Muslima und ihre Eltern sagten ihr, eine Muslima dürfe sich zu einem Land, in dem die Mehrheit aus Christen und Ungläubigen bestehe, niemals bekennen.»2 ( journalistenwatch)

Aufgrund der grundlegenden Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern, die allen feministischen Wellen zugrunde liegt, bemerken wir nicht, wie schief das läuft. Unsere Mädchen integrieren fremden Männerüberschuß, die wenigen Muslima, die zu uns gelangen, haben oft eine feindliche Einstellung zu Deutschland und weisen deutsche Männer ab. In jenen Fällen, wo die Muslima nicht selbst deutsche Männer ablehnt, wird es vielfach ihre Familie sein, die mit Gewalt verhindert, daß sie sich einem Ungläubigen hingibt. Ganz unabhängig davon, daß wir uns mit Durchmischung zu großen Umfangs selbst abschaffen und als Ethnie auflösen, bedeutet das numerisch ein krasses Mißverhältnis, mit dem unsere autochthonen Männer verdrängt werden.

Langfristig wird es Ghettos und uns feindlich gesinnte Minderheiten geben, die irgendwann zur Mehrheit werden und das Land übernehmen, worauf unsere Nachkommen keine Heimat mehr haben. Was wir auf Geheiß eines uns feindlichen Staates integrieren, ist die Zerstörung unsrer Zukunft, das Elend unsrer Nachkommen. Manipuliert tun wir immer das schlimmstmögliche, lassen die ‚Schutzsuchenden’ nicht nach Syrien zurück, das wiederholt alle Flüchtigen zur Heimkehr auffordert, sondern integrieren unlösbare Probleme und unseren künftigen Untergang.

«Diese innovative Idee soll Flüchtlinge und junge Lenggrieser zusammenbringen
von Silke Scheder 14. August 2018

Die Geflüchteten in Lenggries wünschen sich mehr Kontakt zu den einheimischen Jugendlichen. Zur Lösung des Problems hat sich Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart für kommenden Mittwoch etwas Ungewöhnliches einfallen lassen.

Lenggries– Dazugehören. Die Sehnsucht danach scheint groß zu sein: Bei der Vollversammlung von Geflüchteten und dem „Helferkreis Asyl” Ende Juni in Lenggries wünschten sich etliche junge Migranten mehr Kontakt zu gleichaltrigen Einheimischen. Nach etwas Bedenkzeit kam Ehrenamts-Koordinatorin Annette Ehrhart eine Idee, wie man beide Seiten zusammenbringen könnte: per Speed-Dating.

Anders als im klassischen Sinne geht es am kommenden Mittwoch aber nicht darum, den Partner fürs Leben kennenzulernen. Unter dem Motto „Meet and Greet” sollen Deutsche und Geflüchtete ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen und Berührungsängste abbauen. Bestenfalls entstehen Freundschaften. „Mal sehen, was passiert”, sagt Ehrhart.»3 (Merkur)

Wenn das nicht hilft, kann der Nachzug noch durch Kinderehen weiter gefördert werden. Es geht natürlich in der bevölkerungstauschenden Gesinnungsdiktatur niemals, Personen auszuweisen oder nicht hereinzulassen, die eine Kinderehe eingehen. Sie geben keinen künftigen Neuwähler der Altparteien wieder her! Nein, dann muß das geheiratete Kind nachziehen.

«Erwachsene Migranten heiraten Kinder, um sich für EU-Pässe in Schweden zu qualifizieren
von Enoch 23. Juli 2018

Erwachsene Männer heiraten Kinderbräute, um EU-Pässe zu erhalten, und das schwedische Gesetz versagt dabei, die betroffenen Kinder zu schützen.

Immigranten können Recht auf Asyl in Europa beanspruchen, wenn sie verheiratet sind, weshalb viele Kinderbräute heiraten, um sich EU-Pässe zu sichern.

Obwohl Kinderehen in Schweden verbote sind, werden außerhalb Schwedens geschlossene Ehen mit Minderjährigen nicht verboten, was bedeutet, daß Migranten in ihrer Heimat Kinderbräute heiraten können, um sich ihr ‚Recht’ zu sichern, in Schweden zu leben.»4 (voiceofeurope)

Demnächst werden wir noch zum Sklavenstaat. Aber keine Angst, Leute! Ihr werdet nicht zu Sklavenhaltern, sondern den Sklaven werden. Dafür dürft ihr euch jetzt eine Weile hypermoralisch und als bessere Menschen fühlen, bis eure Utopie zusammenkracht und eure Nachkommen in Knechtschaft leben. Sagt nicht, ihr hättet es nicht gewußt. Wir haben euch genau aus seriösen Quellen berichtet, aber ihr habt weggehört, nichts wissen wollen, uns ignoriert, verachtet, beschimpft oder gar zusammengeschlagen. Ihr wolltet die Wahrheit nicht wahrhaben.

«Kuwait: Islamischer Instagram-Star gibt die ‚Sklavenhalterin’

Eine bekannte kuwaitische Instagram-Schönheit handelt sich gerade mächtig Ärger ein. Sie hatte die neue Gesetzgebung in Kuwait kritisiert, die philippinischen Angestellten mehr Rechte einräumt. „Ich kann doch keine Bediensteten beschäftigen, die ihren Paß behalten dürfen”, hatte sich die Make-up Künstlerin empört.

Von Marilla Slominski 24. Juli 2018

„Was soll ich mit einer Angestellten, die ihren Paß behalten darf? Was wirklich schlimm ist, ist, dass sie jetzt auch jede Woche einen freien Tag bekommen soll. Was ist, wenn sie abhaut und in ihr Land zurückkehrt? Wer zahlt mir den Schaden?“, so die muslimische Schönheit in ‚Sklavenhalter-Manier’.

Die Korangläubige, die auf Instagram immerhin mehr als 2.3 Millionen Follower hatte, legte nach: „Ehrlich, ich stimme diesem Gesetz nicht zu. Ich will keine philippinischen Angestellten mehr.”

Seit Mai gelten für die hunderttausenden überwiegend weiblichen Angestellten in Kuwait neue Regeln, die ihr Sklavenleben etwas verbessern sollen. Fälle von schwerster Mißhandlung der meist christlichen Angestellten bis hin zum Mord hatten international für Aufsehen und Kritik gesorgt (jouwatch berichtete). Daraufhin hatte es monatelang diplomatischen Spannungen zwischen den Phillippinen und Kuwait gegeben.

Im Februar hatten die Philippinen ein Ausreise-Bann für ihre eigenen Bürger verhängt, nachdem in Kuwait die Leiche der 29-jährige Joanna Daniela Demafelis in dem Kühlschrank eines verlassenen Appartements gefunden worden war. Im vergangenen Jahr soll eine Kuwaiterin von den Behörden angeklagt worden sein. Sie hatte ihre Hausangestellte dabei gefilmt, wie die sich verzweifelt versuchte, am Fenster festzuhalten und um Hilfe flehte, bevor sie mehrere Stockwerke tief auf eine metallene Markise fiel.»5 (journalistenwatch)

Sogar auf Twitter werde ich für die Bemühung verspottet, auf meine Bücher hinzuweisen. Viele hirngewaschene Zeitgenossen sind stur und unzugänglich. Oberflächlich werden lieber bequeme, eingängige Themen besprochen. Filme sind am liebsten, dann folgt Reden; die anspruchsvollere Schriftform ist schon eher unbeliebt, vor allem dann, wenn es nicht mehr bei witzeln bleibt, sondern ernst wird. Gewisse Tabuthemen wie männliche Verlierer gehen gar nicht, ziehen nur Häme und Spott auf sich, obwohl gerade das die fehlende Empathie für autochthone männliche Verlierer am deutlichsten aufzeigt.

Fußnoten

1 https://www.allekidssindvips.de/projekte/projektdetail/?view=531

2 https://www.journalistenwatch.com/2018/08/14/wueste-blume-imad/

3 https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/lenggries-ort28977/innovative-idee-speed-dating-mit-fluechtlingen-und-jungen-lenggriesern-10111334.html

4 «Adult migrant men are marrying children to qualify for EU passports in Sweden
By ENOCH 23 July 2018
Adult men are marrying child brides in order to receive EU passports, and Swedish law is failing to protect the children involved.
Immigrants can claim the right to seek asylum in Europe if they are married, and so are marrying child brides to assure their EU passport.
While underage marriages are banned in Sweden, underage marriages that were held outside of Sweden are not banned, meaning migrants can get married to child brides in their home country to guarantee their “right” to live in Sweden.» (https://voiceofeurope.com/2018/07/adult-migrant-men-are-marrying-children-to-qualify-for-eu-passports-in-sweden/)

5 https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/kuwait-islamischer-instagram/

Die empfindsamste Schneeflocke der Welt

Die empfindsamste Schneeflocke der Welt

Als der hochbarocke Kontrapunkt sich auflöste, viele selbständige Stimmen, die ein Gesamtkunstwerk bildeten, auseinanderfielen in einzelne empfindsame Individualismen, die stolz waren auf ihre neue ‚Freiheit’ und ‚Empfindsamkeit’, darüber vergaßen, daß andere Stimmen zu Begleitstimmen verkümmerten, der Zusammenhang menschlicher Gemeinschaft zerfiel, entstand eine Geisteslage, die sich immer weiter radikalisierte, bis sie in totalem Unsinn mündete. Folgen wir nun der empfindsamsten Schneeflocke, die Bauchnabelschau auf gefühlte eigene Benachteiligung hervorgebracht hat.

Wie schön, daß ich so empfindsam bin! Man nennt mich Schneeflocke, weil ich so weich und zahlreich bin wie Schneeflocken im Winter. Ihr seid ja nur neidisch. Schneeflocken sind sensibel; sie schmelzen bei der geringsten Wärme. Seht nur hoch zu den Wolken! Wie weiß ballen sich die Schäfchen heute wieder?! Wattebauschfiguren wölben sich, hell angeblitzt vom Zentralstern, grau in den Schatten. Was für ein mächtiges Schattenspieltheater vor der Bühne blauen Himmels. Blau! Ihr wollt mich ärgern! Blau ist doch auch die AfD, diese Faschisten!, die einfach nicht so denken wollen wie eine anständige Schneeflocke. Was für ein schlimmes Land, daß es noch Schenken gibt, die bereit sind, ihnen ein Bier auszuschenken?! Das geht nun wirklich nicht. Beugt den Anfängen vor! Macht sie nieder, bevor ihr Denken sich ausbreiten kann, sonst ist die Toleranz verloren! Denn Toleranz, das sind wir, die Schneeflocken. Wir sind die tolerantesten Menschen dieser Erde, und eben deshalb können wir nicht dulden, daß so intolerantes wie konservative Gedanken – natürlich alles nazi! – diese schöne Schneeflockenwelt verunzieren. Gebt ihnen keine Ruhe! Verpfeift sie beim Arbeitgeber. Mir doch egal, wenn die ANTIFA ihnen Brandsätze in die Wohnung wirft. (Heimliche Freude) Denn es geschieht ja alles für einen guten Zweck: Zur finalen Durchsetzung unserer Toleranz. Wir sind die Liebe! Haut den bösen Braunen – blau ist braun, schwarz ist braun, alles ist braun, was nicht wie wir ist! – einen auf die Rübe! Denn wir haben jedes Recht dazu, sind wir doch die Friedfertigkeit selbst. Wir sind die Moral. Boykottiert die AfD! Wir sind die Guten. Wir sind bunt. Blau und weiß gehen gar nicht, sind voll nazi. Wir sind vielfältig. Unsere Vielfalt darf keine falsche Ansicht trüben. Also sperrt und löscht sie im ganzen Internet.

Ich bin eine sensible Schneeflocke, und ich fühle mich verletzt, wenn jemand etwas sagt, das meine Utopie in Frage stellt. Ich habe ein Menschenrecht auf Zensur böser Meinungen. Ich bin die Vielfalt. Ich bin die Toleranz und übe nur mein Menschenrecht auf Denunziation aus. Gestatteten, ich bin die hochsensibelste Schneeflocke dieser Welt! Hypersensibel. Und darum fürchte ich mich vor euch Grobianen.

Ständig nerven mich Männer mit schmachtenden Blicken. Geht ja gar nicht. Patriarchalische Belästiger! Strukturelle Gewalt gegen Frauen! Geht ja gar nicht, daß mich ein Mann ungefragt ansieht! Nur der Egon, der ist ein ganz böser Chauvi, so ein richtiger mieser kleiner Patriarch. Der guckt mich nämlich nicht an; dabei sehne ich mich so danach. Egon diskriminiert mich, weil er mich nicht mit Blicken beachtet. Die anderen Männer diskriminieren mich, weil sich mich angucken. Diese geilen Lüstlinge, einfach widerlich. Aber auf den Egon habe ich Lust und der guckt nicht! Heul! Scheiß Patriarchat! Und das muß einer sensiblen Schneeflocke wie mir passieren. Und nun komme mir keiner mit scheiß patriarchalischen Konstrukten wie Logik! Geht gar nicht! Logik ist reine Frauenunterdrückung. Haben die bösen Männer sich ausgedacht, um uns zu unterjochen. Logik ist fies. Logik widerspricht mir dauernd. Logik ist frauenverächtlich. Wir Feministen sind bessere Menschen als Logiker: Wir wollen das eine, und das Gegenteil auch. Und alles zwischendurch. „alles gehört uns. die nacht, die macht, alles.” Das schrieben Feministinnen schon 1980 auf Hauswände.

Puh, was für eine Hitze heute. Die Sonne sengt siedend vom Firmament. Ich bin die geschmolzene Schneeflocke heute. Jede Ritze füllt sich mit Flüssigkeiten. Soll ich dir meine Feuchtgebiete beschreiben? So eine Pißhitze aber auch heute. Schuld sind natürlich die Männer. Wie immer. An allem sind die Männer schuld. Das haben wir Feministen nämlich herausgefunden. Nur die bösen Männer wollen das immer noch nicht wahrhaben. Das ist ja gerade deren Unterdrückungstrick. Na, wer hat den das Klima so heiß gemacht? Natürlich die Männer. Heinz und Kunz, die mit dem Wagen zur Arbeit fahren. Typisch Männer. Dauernd arbeiten. Wenigstens zahlen sie Steuern. Von irgendwas müssen wir armen Schneeflocken ja leben. Wir sind halt die sensibleren Menschen, aber die Malocher geben uns nicht genug. Wir müssen wohl noch eine Männersteuer einführen, wie in Schweden vorgeschlagen, damit die Männer dafür zahlen, daß sie uns durch härteres arbeiten unterdrücken.

Na ja, und dieses ganze Schwitzen des arbeitenden Männerpacks schafft natürlich Hitze. Ist ja klar. Muskelwärme. Lehrt das nicht die patriarchalische Physik? Na siehste! Mit eigenen Waffen geschlagen! Dann die Motorwärme ihrer Kraftwagen. Wie? Grüne Abgeordnete fahren größere Schlitten? Immer diese vorlauten Patriarchen, die alles mit Logik niederknüppeln wollen. Keine Chance! Die Logik hat ausgedient. Heute haben Frauen die Macht, die Nacht, die Mond, einfach alles.

Die Wirtschaft ist natürlich auch männlich. Ist ja klar. Genau wie die Logik oder die Struktur. Alles voll männlich, und patriarchalische Unterdrückung obendrein. Glaubste nicht? Das haben Millionen Feministinnen bauchgefühlt, ist weibliche Intuition. Weibliche Intuition ist unschlagbar. Wir wissen das einfach. Das fühlen wir einfach so, weil wir Frau sind. Unsere weibliche Intuition ist der männlichen haushoch überlegen. Womit bewiesen sein sollte, daß der Klimawandel genauso patriarchalisch ist wie jede Struktur und Logik.

Männer unterdrücken uns strukturell, indem sie in den Krieg ziehen und sterben. Grausam! Hauptopfer sind natürlich die Frauen, wie immer. Wußte schon Hillary Clinton, und die muß es ja wissen. Männer unterdrücken uns, wenn sie in Männerberufen für uns arbeiten, und sie unterdrücken uns, wenn sie das nicht mehr tun und ihre Knete nicht mehr an uns fließt. Dann zerfließen wir Schneeflocken. Denn ohne Geld kann keine Schneeflocke leben. Diese bösen männlichen Unterdrücker.

Aber bevor ich noch ganz vom Thema abkomme – puh, diese Hitze! Da brütet sich eine Klimakatastrophe aus. Das spüre ich ganz genau! Jede Frau spürt einfach, wie trocken und heiß das Wetter ist, und das ist die männliche Klimakatastrophe. Voriges Jahr – 2017 – war es ähnlich. Damals spürte jede Frau mit weiblicher Intuition – jedenfalls jede Schneeflocke, Feministin, und alle Gender, auch ehemalige Männer – den furchtbaren Einfluß der Klimaerwärmung: ständiger Regen, Dauerpißwetter, Starkregen. Das ging ganz klar auf die Klimaerwärmung zurück! Und dann die furchtbaren Frosttage im Januar! Alles Klimaerwärmung.

Sogar in meiner frühen Jugend, als ich erst dabei war, meine Talente als Schneeflocke zu entwickeln, schrieb der Spiegel 1974 vom zunehmend kalten Wetter, der kommenden neuen Eiszeit. Aber damals war die Welt ja noch patriarchalischer als heute! Womit bewiesen ist, daß an der Eiszeit nur die Männer schuld sein können.

Nun lest auf keinen Fall eines der üblen Machwerk dieses unsäglichen Jan Deichmohles – das ist der schlimmste Unfall, der einer Schneeflocke außer dem Schmelzen je passieren könnte. Nicht lesen! Sonst seid ihr mir verloren! Dann glaubt ihr mir am Ende kein Wort mehr. Puhuhu! Ich bin so unglücklich. Typisch. Ich brauche nur an einen Mann denken, dann muß ich weinen. Weil ich strukturell unterdrückt werde, durch den Gebrauch von Logik. Logik muß verboten werden. Die Sekte der Gendertänzer ersetzt die Wissenschaft. Zurück in die Bäume!

Dies war ein eben schnell dahingetippter Auszug aus meinem neuen Buchprojekt „Geschichten”.

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Beschimpfung der manipulierten Mehrheit an Nichtlesern und Nichtverstehern

Dieses Buch beurteilt Nichtleser und Nichtversteher, nicht umgekehrt. Was Nichtversteher vom Buch halten, ist unerheblich. Entscheidend ist die Frage: Wie nehmt ihr die Wirklichkeit wahr? Wie stark ist eure Wahrnehmung gefiltert und verzerrt? Reagiert ihr angemessen auf die Realität, oder lebt ihr in einer ideologischen Wahnwelt, die, von wem auch immer, nur konstruiert wird?

Täglich dringt eine große Zahl fast ausschließlich junger Männer im Alter, das für Armeen typisch ist, aus kulturfernen Gebieten herein. Schreibe ich, daß einheimische Männer in großer Zahl verdrängt werden, wagt das fast niemand ernstzunehmen. Sogar gestandene Migrationskritiker entschuldigen sich „Nicht falsch verstehen – ich hatte selbst mal”, weil es tabu ist, dagegen zu sein.

Gefühlsmäßig sind wir so blockiert. Denn schon der Gedanke, die Flut abzulehnen, gilt als inkorrekt und tabu. In uns selbst schwingt die anerzogene ‚Rassismuskeule’. Deshalb sind wir außerstande, natürlich zu reagieren – aber bei weitem nicht nur deswegen.

Fortpflanzung ist Grundfrage und Ziel des Lebens. Leben ist, was sich selbst fortpflanzt – nicht aber Fremde. Aus Sicht der Evolution ist ein Idiot und eine Sackgasse der Evolution, was nicht sich selbst fortpflanzt, ob nun überhaupt nicht, eine fremde Art oder einen fremden Stamm fortpflanzt. Ein solcher Stamm überlebt nicht, wird schon in einer – spätestens wenigen – Generationen nicht mehr existieren. Es ist Selbstmord. Deswegen gibt es bestimmte Instinkte, die zur menschlichen Natur gehören, universal sind bei allen Ethnien. Niemand stört sich, wenn andere Ethnien so reagieren. Nur wir selbst verbieten es uns und verurteilen uns damit zum Aussterben. Denn kein Instinkt ist böse. Instinkte sind lebensnotwendig, sonst gäbe sie es nicht. Nur der Mißbrauch von Instinkten ist schädlich. Genau solchen Mißbrauch betreiben aber die tonangebenden feministischen, linken und grünen Kreise, die Männerhaß seit Jahrzehnten verbreiten. (siehe Artikel / Kapitel über Instinktmißbrauch durch Feministen)

Abwehr fremder Männer, die eindringen und uns Frauen oder Landestöchter wegnehmen, ist Grundlage eigenen Überlebens. In ethnischen Kulturen gibt es Gruppen, deren Töchter von den Jungen eigener Gruppe geheiratet werden und umgekehrt. In alten Kulturen verhält es sich oft komplizierter, ist es mehr ein Ringtausch zwischen einer größeren Zahl verschiedener Clans. Immer aber ist es ein Tausch und jede Gruppe bringt so viel Mädchen ein, wie sie von anderen nehmen. Somit ist es ein ausgeglichener Gleichgewichtszustand. Außerdem gehören alle beteiligten Clans demselben Stamm an, so daß die Stämme und Völker dauerhaft erhalten bleiben, sich nicht durch übermäßige Vermischung auslöschen. Nur dann sind uns Kinder ähnlich, leben unsere Gene in ihnen dauerhaft fort, was der Sinn des Lebens ist.

Krasses Gegenteil ist Eindringen fremder unbeweibter Männer, die wie eine erobernde Armee eines feindlichen Staates oder Stammes wirkt. Das ist biologisch genau die Situation, aus der Krieg als Verhaltensweise entstanden ist. Evolutionär ist Sinn von Kriegen genau das: die eigenen Frauen und Töchter davor zu schützen, von fremden Männern genommen oder geschwängert zu werden, damit sie als Bräute und Mütter den Männern des eigenen Stammes oder Volkes erhalten bleiben. Aus gleichem evolutionären Grund wird in Kriegen vergewaltigt. Die Frauen des besiegten Stammes sollen Kinder der Sieger austragen, was die besiegten Männer dauerhaft untergehen läßt und daher langfristig folgenreicher ist als ihr Tod im Krieg. Als serbische Sieger die gefangenen bosnischen Männer töteten, auch alle Jungen im Alter über wenigen Jahren, vergewaltigten sie systematisch die Frauen in Lagern, bis möglichst viele von serbischen Siegern schwanger waren. Das ist biologische Kriegsführung. Heute gelten die Vergewaltigungen als Genozid. Wenn das Genozid an Bosniern ist, so betreibt unsere Migrationspolitik Genozid an abendländischen Völkern. Ob Gewalt im Spiel ist oder nicht spielt evolutionär keine Rolle, denn die Folgen sind gleich: Verdrängungskreuzung. Die Sieger oder Migranten pflanzen sich fort, die Besiegten oder steuerzahlenden einheimischen Kuckolde sterben aus. Die Wirkung ist der gleiche Genozid wie in einem Krieg mit Vergewaltigungen.

Das schlimmste, was einheimischen Männern angetan werden kann, ist sie bei der Fortpflanzung zu verdrängen. Der Raub ihres Geldes, Arbeitsplatzes, sozialen Status ist bedeutungslos dagegen. Nichts in der Welt und im Leben ist so folgenreich wie Verdrängung bei der Fortpflanzung. Deshalb sieht Natur eine sehr starke Abwehrreaktion vor. Doch bei uns geschieht – wie üblich – das radikale Gegenteil des normalen, natürlichen und notwendigen. Die angeborene, instinktive Abwehrreaktion gegen sexuellen Genozid ist, männliche Eindringlinge aus dem Land zu halten, und wenn sie einmal eingebrochen sind, schnellstmöglich wieder zu verjagen, bevor sie die eigenen Landestöchter schwängern können. Genau das verbieten uns irrationale politische Hysteriker, die feministische Wellen hervorgebracht haben, nennen es ‚Rassismus’, ‚fremdenfeindlich’, ‚islamophob’ und was der Leerphrasen mehr sind. Tatsächlich ist es einfach natürlicher Instinkt, eine Schutzreaktion, um in seinen eigenen Kindern überleben zu können. Nur wenn die natürlichen Gefühle unterdrückt werden, treten ideologische Verzerrungen an ihrer Stelle, sucht sich die natürliche Abwehrreaktion verdrehte Formen, die dann vielleicht wirklich rassistisch werden. Das ist aber nicht schuld derer, die sich zu recht gegen ihre Verdrängung wehren, sondern jener Bösewichter, die einen sexuellen Genozid betreiben und den Opfern ihres Genozids auch noch ‚Rassismus’ vorwerfen! Das Ergebnis solchen Zynismus kann dann leicht echter Rassimus werden. Doch die eigentlichen Täter und Schuldigen sind jene, die uns einen sexuellen Genozid, eine Selbstabschaffung, Selbstzerstörung unsrer Zukunft zumuten. Außerdem ist es kein Rassismus, Tatsachen zu benennen. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, und nicht so, wie abendländische Prinzipien es moralisch empört behaupten.

Wir schaffen uns gerade weltweit ab. China wird uns bald kaum noch ernst nehmen. Die Welt wird von anderen regiert werden – die verrückten Europäer, die mit ihrem Feminismus und Migrationswahn völlig den Verstand verloren haben, werden nicht einmal mehr gefragt werden. Was europäische Vertreter der Psychopathengeneration für verquirlten Schwachsinn behaupten, wird Asien und andere Mächte der Zukunft gar nicht interessieren. Unsre politische Hysterie ist dermaßen lächerlich verrannt, daß es die Zeit nicht wert ist, sich damit zu beschäftigen. Andere werden uns als rückschrittliche Verirrte ignorieren wie einen Indianerstamm, der an bizarre Geister glaubt und mit der Realität nicht klarkommt.

Sogar der erfahrene Migrationskritiker, der mutig Zensur mit ‚QFD’ und rotem Kreuz trotzt, entschuldigt sich sofort, um nicht ‚falsch’ verstanden zu werden. Er verbietet sich selbst innerlich solche Gedanken, noch viel mehr aber zugehörige Gefühle. Das ist gefährlich, denn diese Gefühle sind berechtigt und sehr stark, weil sie überlebenswichtig sind. Können sich diese Gefühle nicht ausdrücken, unsere Handlungen nicht leiten, passiert zweierlei: Erstens: Sie wuchern unterdrückt im Unterbewußten, bis sie in einer perversen, möglicherweise gefährlichen Verzerrung durchbrechen und Unheil anrichten. Zweitens: Unsere Handlungen werden irrational und selbstmörderisch, weil sie sich nicht am Grundgebot des Lebens, der eigenen Fortpflanzung in uns ähnlichen Kindern, und der Förderung ihres Wohlergehens ausdrücken, sondern in verkorksten, schädlichen Handlungen gegen das Grundprinzip des Lebens.

Wir heißen etwa Millionen Verdränger ‚willkommen’, bewerfen sie mit unserem sauer verdienten Geld, Teddybären, lassen sie bei unseren Landestöchtern uns und andere Landessöhne verdrängen. Wer kein Migrationskritiker ist, wird nicht nur gehemmt, blockiert – verklemmt – reagieren, sondern offen pervers, wird den logischen numerischen Zusammenhang leugnen und mit boshafter Häme auf jeden Kritiker losgehen, ihm persönliche Schwierigkeiten unterstellen und dafür lächerlich machen. Das ist ein Logikfehler (ad hominem), unsachlich, keinerlei Argument, und obendrein zynisch, weil nicht nur persönliche Schwierigkeiten, sondern Elend für das ganze Land von solcher verbohrter Haltung ja verursacht werden. Sie sind schuld an großem Elend, doch statt betroffen zu reagieren „Oh Gott, was habe ich mit meiner Naivität, meinem verfehlten Gutmenschentum, meiner Pseudohumanität angerichtet!” fühlen sie sich subjektiv als hoch überlegen, obermoralisch, und treten hämisch auf Opfer ihrer verbrecherischen Politik ein.

Sie sind wie Sadisten, die andere zusammenschlagen, und dann ins Gesicht mit dem Schuh nachtreten, wenn die unschuldigen Überfallenen am Boden liegen. Das sind keine Gutmenschen, sondern emotional und geistig Verbrecher von ähnlicher Machart wie jene, die Kriminalitätsstatistiken seit 2015 in hoher Zahl ‚bereichern’. Ihr Verbrechen ist sogar schlimmer, weil sie geistige Täter sind, deren Planung und Politik Verbrechen erst ermöglicht. Das wiegt schwerer als dumpfes, ungeplantes Verbrechen im Affekt seitens der von den wirklichen Verbrechern illegal ins Land Gelockten und Gelassenen.

Das ist keine Kleinigkeit, und ich reagiere auch nicht über. Denn es ist der Kern einer Perversion, die unsere Zeit prägt und für alle Fehlentwicklung verantwortlich ist. Wir sind nicht fähig, natürlich zu empfinden, weshalb wir noch viel vollständiger unfähig sind, uns gegen unsere Selbstzerstörung zu wehren, ja, diese sogar noch willig mitbetreiben, bei unserem eigenen Untergang mithelfen, um uns dabei ‚moralisch wohl zu fühlen’. Eine hochgradige Perversion!

Zu dieser Perversion gehört als Grundlage totales Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Das geht viel tiefer und ist wesentlich älter als die Migrationsproblematik. Erläutert habe ich es anhand von Evolutionsbiologie und anderen Fächern exakter Wissenschaft in Sachbüchern, die aber aus gleichem Grund ignoriert werden: Weil nichtverstehende Nichtleser geistig und innerlich blockiert sind: Man hat euch jahrzehntelang, oft von früher Kindheit an verboten, beim Denken in die hier nötige Richtung zu gehen, hat eure Instinkte unterdrückt, tabuisiert, euch Ängste gemacht, so daß ihr geistig wie seelisch verklemmt seid. Nichts fürchten Betroffene mehr als die Wahrheit, weil sie so unbequem ist, so hochgradig verpönt, tabu und als peinlich gilt.

Deshalb lest ihr auch meine Bücher nicht, die unbequem und tabu sind, genau das ausdrücken, was man gar nicht denken darf, ohne sich lächerlich zu machen. Meine Gedanken sind so ziemlich das, was in dieser feministischen Ära am lächerlichsten gilt. Nichts auf der Welt zieht so viel Häme, Spott und Verachtung an wie meine Argumente. Doch genau das ist die Wahrheit. Diese vielfache Fehlentwicklung findet seit der ersten feministischen Welle statt und hat sich mit jeder folgenden Welle verstärkt. Alle feministischen Wellen beschädigten Empathie zu einheimischen Männern massiv; inzwischen ist diese Schädigung ein Totalausfall. Alle feministischen Wellen ersetzten Empathie und Mitgefühl für Männer durch Neid, Wut und Haß auf Männer. Das ist eine Perversion.

Doch nicht nur das: Alle feministischen Wellen zerstörten – in zunehmender Schärfe – die Grundlagen weiblicher Liebesfähigkeit zum männlichen Geschlecht. Mit kurzer Zeitverzögerung betraf Verlust an Empathie und Verständnis auch Männer, die dann zuweilen zu den plumpesten Feministen wurden. Feministische Wellen ließen – wie schon während der 1. Welle von Kritikern vorhergesagt – die Geburtenrate zusammenbrechen, was die heutige Fehlentwicklung und Völkerwanderung erst ermöglicht. Feministische Wellen führten Schlammschlachten gegen Männer. Derzeit soll einheimischen Männern gar das Flirten auf der Straße verboten werden. Umso mehr suchen solche Frauen sich dann, nachdem die eigenen Männer entmännlicht, gebrochen und kaputtgemacht wurden, lockendere, aggressivere Männlichkeit illegaler Invasoren. Auch das ist eine krasse Perversion.

Doch zeitgenössisches Gefühl ist so falsch wie die Wahrnehmung. Selbst die besten und hellsten unter euch sind in einer feministisch geprägten Gesellschaft aufgewachsen und daher in gewissem Grade mitbetroffen. Die weniger hellen wurden zu zynischen Empathiegestörten, die das Internet als Schneeflocke von abweichenden Gedanken säubern wollen, alles für ‚Nazi’ erklären, was ihrer wahnsinnigen Ideologie widerspricht. Moralisch kommen sie sich dabei überlegen vor, während sie den Schlägertruppen ANTIFA, SA oder der Stasi in ihrer Haltung ähnlich sind. Ob mit Gewalt oder ohne, Unterdrückung Andersdenkender ist ein Anschlag auf die Demokratie und nicht deren Verteidigung. Empathiegestört sind sie in einem solchen Ausmaß, daß sie nicht nur ganze Generationen von Männern verdrängen, mundtot machen, sondern sie auch noch dafür verhöhnen, wenn sie aufgrund solch zynischer Politik Schaden nehmen. Solche Bösartigkeit ist kaum überbietbar.

Auch den illegal Eingelassenen schaden sie, denn sie werden hier weit überwiegend nie ein würdiges, selbstverantwortliches Leben führen. Sie hätten in ihrer Heimat bleiben müssen oder sollten schleunigst dahin zurückkehren, ihr eigenes Land für ihre Familien aufbauen, in ihrer Heimat Landestöchter heiraten, die sie überwiegend dort zurückließen. In ihrem Lande wurden genug Mädchen für sie geboren – nicht bei uns! Wir schaden uns langfristig, Orient und Afrika ebenso. Syrien ruft seit einer Weile regelmäßig nachdrücklich zur Rückkehr auf. Doch die zu ‚Migranten’ (demnächst ‚Neuwählern’) umfunktionierten ‚Schutzsuchenden’ will unsre Elite gar nicht wieder hergeben. Um ‚Schutz’ ging es gar nicht, sondern um das zynische einmalige Menschenexperiment, uns ohne Grund oder Nutzen in ein multiethnisches Land zu verwandeln. Das betreibt ausgerechnet eine Partei, die einst „Keine Experimente!” warb. Wir fördern so die verhängnisvolle Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient, statt sie zu bremsen. In jeder Hinsicht, fast jeder Kleinigkeit, tut die Regierung genau das Gegenteil des nötigen, vernünftigen, und immer das, was am schädlichsten für einheimische Männer ist.

Solch vielfältige Perversion scheint Vernunft und Verstand nicht nur völlig verkleistert, sondern so verdreht zu haben, daß sie immer exakt die schlimmste Möglichkeit finden, uns am meisten und folgenreichsten zu schaden. Das schreibe ich nicht so daher, sondern beobachte es seit Jahrzehnten. Seit 1968 kommen grundsätzliche Feminismuskritiker nicht mehr zu Wort. Seit damals ist jede Wendung von Politik, Gesetzgebung, Schul- und Universitätsausbildung, von Journalismus und Unterhaltung schlimmstmögliche Verschlechterung für einheimische Männer gewesen. Alle paar Jahre wurde es schlimmer. Und wenn du dachtest, schlimmer ginge es nicht mehr, dann hattest du nicht genug schlechte Phantasie, denn sie fanden noch eine neue Kampagne, es noch übler werden zu lassen.

Eine politische Hysterie jagte die andere seit der ersten feministischen Welle, und nochmals radikal beschleunigt seit der Kulturrevolution von 1968, ab der alle paar Jahre eine neue politische Irrationalität ausbrach.

Es gibt derzeit wohl kaum etwas in etablierter Politik, das nicht komplett irrational und durchgeknallt wäre. Warnte der Spiegel noch 1974 vor einer „Katatrophe auf Raten” durch eine Abkühlung, sagten andere das Anbrechen einer neuen Eiszeit vorher, so wurde 2017 argumentiert, die ‚Klimaerwärmung’ führe zu dauerndem Starkregen – in der feminismustypischen Bauchnabelschau, die subjektiv das gerade gesehene Wetter als allgemeine Tendenz fühlt.

2018 soll die ‚Klimaerwärmung’ nun Dürre bedeuten. Ja, was nun? Könnten sie sich nicht wenigstens überlegen, was sie denn behaupten wollen? Auch diese Methode, mal das eine, mal das Gegenteil zu fordern oder zu behaupten, ist altbekannte feministische Methode.

Politische Hysterie und Irrationalität wurde von der ersten feministischen Welle in Politik und Gesellschaft eingeführt, salonfähig gemacht und dauerhaft installiert. Das bedauerte bereits 1910 ein Parlamentarier, der sich gegen feministische Bestrebungen aussprach. Meine ungelesenen Bücher belegen das. Seine Rede von 1910 war prophetisch. Diese politische Hysterie prägt uns heute grundlegend. Sie war Triebkraft von 50 Jahren Radikalfeminismus seit 1968 und ist es auch beim Migrationswahn, der schon lange vorbereitet wurde, 2015 offen zutage trat.

Dieser Text analysiert die grundlegende Perversion, Verklemmung und Indoktrination von Nichtverstehern. Vorhersehbar werden diese wenig Neigung spüren, sich damit zu beschäftigen. Doch genau das ist nötig. Wir können nicht mehrere Generationen warten, bis der kollektive Ideologiewahn abgeklungen ist – bis dahin gäbe es uns nicht mehr, und auch keine Nachkommen, die uns glichen.

Nichtleser und Nichtversteher müssen sich ändern; sie sind das Problem. Dieser Text ist genau wie er sein soll.

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Fröhliches Katzenwerfen, abgeschnittene Köpfe

Fröhliches Katzenwerfen, abgeschnittene Köpfe

Dieser Katzenweitwurf des sportlichen Zugangs aus ‚südlichem Raum’ ist leider kein Einzelfall. Selbst sah ich voriges Jahr eine geköpfte Taube unmittelbar vor einer Kirche liegen, in der Stunden später Georg Friedrich Händels „Israel in Egypt” aufgeführt wurde. Der Titel des Oratoriums dürfte Anlaß der barbarischen Geste gewesen sein, die ich photographierte. Das darf aber natürlich nichts mit importiertem Antisemitismus zu tun haben, sonst werden wir alle von der Gesinnungsdiktatur gemaasregelt.

‚Gucke mal, wie hoch ich werfen kann!’

Im Internet kursierte auch ein Bild stolzen Posierens mit geköpfter Katze von den üblichen Verdächtigen, die zu nennen politisch inkorrekt wäre.

Man täte ihnen unrecht, das so pauschal zu verurteilen. Ist das Bild links, entstanden angeblich anläßlich eines Opferfestes, nicht möglicherweise eine bessere Vorbereitung für kommenden Bürgerkrieg als das Werfen von Teddybären?

Wie beruhigend ist doch, daß gut Integrierte am Flughafen arbeiten und die Familie mit erkanntem Sprengstoff einreisen lassen.

Alle eingeborenen Völker stehen unter strengem Schutz, außer uns selbst.

Niemand kommt ohne Ausweis und Erlaubnis aus dem Land, aber jeder ohne unter zugedichteter Identität herein.

Unsere Alten wühlen in der Tonne, Eindringlinge flirten auf Kosten unserer Männer ihnen die Mädchen weg.

Wenn wir schon einmal dabei sind, uns von der politischen Hysterie aller feministischen Wellen anstecken zu lassen, und vollständig irrational durchzudrehen, dann belohnen wir am besten doch gleich auch Täter oder bestrafen alternativ den Hund, der den Verbrecher mit Biß gestellt und schlimmere Folgen für Opfer abgewendet hat.

Dieser Hund hatte noch Glück, daß er nicht zum Dank eingeschläfert wurde, wie es in der grenzenlos offenen Psychiatrie namens BRD auch schon passiert ist.

Deutscher Sozialwahnsinn muß unbedingt weltweit ausgenützt werden; sonst wäre es ungerecht gegenüber der Minderheit, die das alles mit schweren Mühen erarbeiten und bezahlen muß. In einem früheren Artikel sahen wir heute, wie drei Grüne gemeinsam auf die deutsche Flagge pissen. Älter und verbreiteter dagegen ist, daß Feministinnen nicht nur Männer politisch, rechtlich und im Leben nach Strich und Faden bescheißen, sondern auch auf das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ pissen.

Damen der feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft lebten in BRD West seit 50 Jahren davon, einheimische Männer abzuzocken, abzukassieren, vom Geld der Beschimpften, in Schlammschlachten Bekämpften, die sie zuhauf aus Liebe, Beziehung oder Familie warfen, um sie in Abwesenheit mit fiesen Gesetzen finanziell schröpfen zu können, oder zu Nichtvätern machten, denen sie das Sorgerecht entzogen, weil das die Kassen klingeln läßt.

Doch nun haben diese Kriegerinnen subjektiv bauchgefühlter Berechtigungen ein neues Betätigungsfeld entdeckt: die Abzocke und den Austausch der ganzen ‚weißen heterosexuellen Bevölkerung’ durch ein Milliardenreservoir Arbeitsscheuer aus dem Rest der Welt.

Weil das so schön geht, rettet die Schneeflocke gleich heldenhaft einen gewalttätigen Kinderquäler vor der Abschiebung nach Afghanistan.

Aber wehe, jemand kommt einer Feministin mit Logik. Puh, wie reaktionär patriarchalisch! Dann ist der Ofen aber aus.

In der heutigen verrückten Zeit gelten Gewalt und Terror als ‚Spende für die Menschlichkeit’. Solche Propagandaverdrehungen würden sogar einen Goebbels vor Neid erblassen lassen.

„Willkommen, brauch blonde Teddybärin. Ich dir zeugen Nachwuchs. Abendländische Männer haben keine Eier und werden kinderlos bleiben.” Was gestern noch ‚Verschwörungstheorie’ war, ist morgen schon Wirklichkeit: Ihr Deutschen werdet eine Minderheit in nicht mehr eurem Lande sein. Es gibt dann halt endlich keine deutsche Heimat mehr. Das Abendland ist die erste Ethnie, die Genozid an sich selbst betreibt. Darauf könnt ihr stolz sein! Weltpremiere! Weltrekord in Dummheit, Verblendung, politischer Hysterie und selektivem Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern. Feministinnen, das habt ihr gut hingekriegt! Ihr habt ganze Generationen so verkorkst, ihrer Natur entfremdet, hirngewaschen, indoktriniert und kaputtgemacht, daß sie Irrsinn betreiben, der zuvor undenkbar war.

Während die netten Liebhaber mit den Messerkünsten ganz traurig sind, weil sie im Millionenmännerüberschuß, den sie selbst verursachen, nicht genug Frauen abgreifen können – ihre eigenen Schwestern haben sie ja Afrika oder Orient fast alle zurückgelassen, wo Dörfer ohne Männer entstanden, die wenigen verbliebenen Männer fröhlich auf unsere Kosten Polygamie genießen können, weil es so viele Frauen für jeden Mann dort gibt –, unsere Schneeflocken bei diesen freundlichen Bereicherern das Glück suchen, das sie bei unseren vom Feminismus verkorksten, entrechteten, eierlos und unmännlich umgegenderten Restmännern nicht mehr finden, weil sie die selbstgeschaffenen Trottel verachten, stöhnen unsre liebenswürdigen Schneeflocken über die Vorstellung, von sich nach Liebe oder Fortpflanzung sehnenden einheimischen Romantikern durch Ansprechen belästigen zu wähnen.

Inzwischen gilt laut Karikatur so langsam als ‚Nazi’, wer noch rechnen oder unbetreut denken kann.

Lest meine Bücher! Das lohnt sich!

Doppelmoral

Doppelmoral

Wo es Doppelmoral bei Zensur gibt, wird auch mit Doppelmoral geurteilt und gehandelt.

Solche Doppelmoral beherrschen alle Altparteien gleichermaßen.

Die übliche Lachnummer. So geht es bei allen wichtigen Themen zu heute.

Ein Land wie Irak, Syrien oder Libyen destabilisieren, Waffen hinliefern, Terroristen finanzieren und ausbilden, die AlQuaida angehören – die in Afghanistan grundgesetzwidrig bekämpft werden –, prima. Mit dem gewählten Präsidenten reden, um Frieden zu schaffen: geht gar nicht.

Dagegen durchdringt religiöse Doppelmoral ebenso wie politische jede Faser unserer Gesellschaft und unsres Geistes, nachdem 50 Jahre lang galt: Feministen dürfen beliebig gegen Männer hetzen und gelten trotzdem als ‚fortschrittlich’ und ‚humanitär geboten’. Männer dürfen keinerlei Kritik üben, sondern werden feindlicher Einstellung bezichtet und angefeindet – was für vernünftige Beobachter aller Wellen seit dem 19. Jahrhundert das genaue Gegenteil feministischer Behauptungen bewiesen hätte. Ebenso verdreht geht es nun bei zahllosen anderen Themen zu.

Wer sich gegen Gewalt verteidigt, landet meist mit Anzeige vor Gericht. Echte Gewalttäter privilegierter Gruppen – Feministen, intolerante Linke, Grüne, ANTIFA, Muslime und Eindringlinge – bleiben oft auf freiem Fuß, werden geschont, entschuldigt oder mit lächerlicher Milde belohnt.

Diese beiden Bilder kennen wir schon aus anderen Berichten, gehören aber auch in diesen Zusammenhang.

Kauft und lest meine bislang versteckten, zensierten oder ignorierten Bücher!

 

Zensur auf Facebook und anderswo

Zensur auf Facebook und anderswo

Durch Zufall bin ich gestern in die Falle von Facebooks Zensuralgorithmen geraten. Einer meiner Artikel zitierte einen brisanten Beitrag von Imad Karim, den Facebook allerdings gar nicht gelöscht oder gesperrt hat. Ein eigentlich unverfängliches Bild illegaler Eindringlinge nach Spanien scheint Anlaß des Anstoßes gewesen zu sein, denn der Beitrag war sofort gesperrt und konnte gar nicht erst geteilt werden.

Derselbe Beitrag ohne das Bild, jedoch ergänzt um eine Kritik an der Zensur durch Facebook, passierte die Algorithmen zunächst. Jedoch war mein Profil inzwischen angeschlagen, intern als verdächtig markiert worden, weshalb auch der zweite Beitrag, als ich gerade begonnen hatte, ihn in Gruppen zu teilen, plötzlich entfernt wurde. Einige Moderatoren von Gruppen hatten ihn zu dem Zeitpunkt bereits bestätigt.

Damit hatte ich offenbar im Zorn das schlimmste getan, was man tun kann: ich hatte willkürliche private Zensurinstanzen – die so das nur für den Staat geltende Zensurverbot geschickt umgehen, aber auf staatlichen Druck rasch tätig werden, weil horrende Millionenbußen drohen – kritisiert. Das darf man nicht tun. Nichts ist so heilig und unantastbar wie Zensoren, die natürlich niemals dulden können, daß jemand sie der Zensur anklagt. Jeder Versuch, Zensoren der Zensur zu bezichtigen, muß daher zensiert werden. Auch das haben Feministinnen vorgeführt, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe, die vom System versteckt und von allgemeiner Dickfälligkeit ignoriert werden. Eine feministische ‚Professorin’ (irgendeines Genderkrams vermutlich) sagte bereits vor etlichen Jahren, sie werde niemals eine Veranstaltung erlauben, die ihr Zensur vorwerfe!

Einer – auch privatwirtschaftlichen – Zensurorganisation Zensur vorzuwerfen, ist ähnlich, wie einem faschistischen Volksgerichtshof zu erklären, er sei eine faschistische Unrechtsinstanz. Das will sie natürlich gar nicht hören! Das ist noch viel schlimmer als Kritik an privilegierten Minderheiten, die wegen ‚politischer Korrektheit’ nicht kritisiert werden dürfen. Daher antwortete Facebook auf meinen harmlosen Beitrag mit einer Sperrung und Androhung noch weitergehender Maßnahmen.

Flupps, war ich gesperrt! Diese Vorgehensweise sollte publik werden, sonst ist es eine Einladung an Gesinnungszensoren, weiter so zu verfahren.

Andere wurden immerhin noch für Kritik an Sachthemen gesperrt, nicht Kritik an Facebooks Gesinnungszensur.

Auch auf Instagramm geht islamistische Terrorpropaganda klar; Kritik daran wird gesperrt, wie die Identitären oder Infowars. Verdächtigerweise wurde der Schlag gegen das einflußreiche konservative Medienportal Infowars kurz vor wichtigen Zwischenwahlen in den USA geführt, zufällig gleichzeitig in mehreren wichtigen sozialen Medien. Nur Twitter scheint diesmal nicht mitgemacht zu haben, nachdem frühere exorbitante Zensurmaßnahmen zu einem Sinkflug der Twitter-Aktien geführt hatten. Nicht wegen Charakter oder Bekenntnis zur Meinungsfreiheit nahm Twitter ausnahmsweise nicht am Kesseltreiben Oppositioneller teil, sondern aus Angst, in Bedeutungslosigkeit oder Ruin zu stürzen. Wirtschaftliche Ängste.

Ähnlich waren privatisierte Zensurmethoden durch die Hintertür kurz vor den wichtigen Bundestagswahlen erlassen worden. Dabei wurde vorgegangen wie 1933 bei den Ermächtigungsgesetze der Nazis: Sie wurden beschönigend formuliert, wie Verdrängung jüdischer Mitarbeiter durch ein „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums”. So harmlos klang das 1933 in der propagandistischen Wortwahl. Genauso harmlos klingt es 2017 und 2018, wenn Gesetze erlassen werden, die vorgeblich gegen „Haß im Internet” vorgehen, tatsächlich aber Haßäußerung der Regierung, Feministen, Linken, Grünen und Islamisten schützen, jegliche Kritik – sei sie noch so sachlich vorgetragen – an für tabu erklärten Grundprinzipien einer Selbstmordspolitik dagegen verbieten, ahnden, unterdrücken, sperren, löschen, am besten gleich im Vorfeld verhindern, weil niemand sich mehr traut, ungenehmes zu sagen, das ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet, sie sozial ächtet.

Einen weiteren Vorwand lieferte ein ‚Datenschutzgesetz’, daß Konzernen wie Google oder Facebook wenig Mühe bereitet, kleine Unternehmen und Privatleute jedoch in die Verzweiflung treibt, ganz nebenbei willkommene neue Vorwände liefert, Blogger, denen wegen Systemkritik keine offizielle Zulassung als ‚Journalist’ gegeben wurde, wegen angeblichem ‚Datenschutz’ juristisch den Garaus zu machen, weil digitale Bilder nun ohne Erlaubnis verboten sind.

Nun mag AliCologne problematisch sein, vielleicht ein eher linkes U-Boot, doch steht ihm Meinungsfreiheit zu, auch wenn er sich gegenüber Präsident Trump ausfällig benahm:

 

Seit 35 Jahren werde ich zensiert, kenne ich diese Methoden – länger als alle anderen, die heute über Zensur jammern. Wegen meiner Feminismuskritik wurde ich bereits vor 35 Jahren in der BRD West heftig und wirksam unterdrückt. Genauso lange dokumentiere ich feministische Zensur. Dafür bin ich jahrzehntelang ausgelacht worden. Heute merken immer mehr Bürger bei anderen Themen – die nicht so tabu sind wie grundsätzliche Feminismuskritik –, daß es die von mir in meinen Büchern dokumentierte Zensur tatsächlich gibt.

Weshalb rege ich mich auf? Facebook ist die einzige verbliebene Möglichkeit, eine gewisse Mindestzahl Leser für meine Artikel zu finden. Die eigene Szene hat mich mehrfach rausgeschmissen, mir erst meinen englischen Blog gelöscht (verantwortlich: ein Magazin der vermeintlich ‚eigenen Szene’), später meinen einstigen Hauptblog (verantwortlich: ein anderer Platzhirsch der vermeintlich ‚eigenen Szene’), außerdem wurden meine Artikel nicht mehr von Nachrichtenüberblicken veröffentlicht. Sobald sie Karriere machen, fliege ich als unbequemer Kritiker, der zu kompromißlos unerwünschte Wahrheiten sagt, hinaus.

Lest meine Bücher!

Verdeckte Zensur und massive Unterdrückung gibt es gegen Feminismuskritiker seit 1968, wie meine ignorierten, zensierten oder ungelesen emotional abgelehnten Bücher nachweisen.

Zwei Zensurfälle in einer Zwitschermeldung.

Sogar schweizer Medien bezeichnen die BRD als Zensurrepublik.

Für unbedenklich befunden, dann aber ganz und für immer gesperrt: Leben in einer Zensurrepublik.

Schwupps, ist ein Feminismuskritiker für immer gelöscht. Jahre vor Aufkommen des Themas Bevölkerungstausch berichtete ich in Büchern über die Methoden feministischer Denunziergruppen, deren erklärtes Ziel es war, alle feminismuskritischen Seiten aus dem Internet zu löschen. Die heute angewendeten Methoden sind eine Pionierleistung feministischer Intoleranz, was zu wenige wissen. Später übernahmen weitere Gruppen ihres Umfelds ihre Methodik.

Im Internet kursierten Hinweise auf neue unterschwellige Zensurmethoden und Algorithmen, die sich in Entwicklung befinden:

Mit ausgeklügelten Methoden von Propaganda, Gehirnwäsche, moralischer Weichspülung des Charakters und Zensur werden wir in Kriege gehetzt, die mit Lügen begonnen wurden, wie den zweiten Irakkrieg, aber auch die verhängnisvolle westliche Unterstützung arabischer Terroristen – ausgerechnet der alQuaida! – in Syrien, einem ebenso verhängnisvollen Regimesturz in Lybien, womit stabile Regierungen gestürzt wurden, die ihre Ländern mehr Wohlstand und Sicherheit boten als in der Region üblich oder uns bekannt ist. Tatsächlicher Grund dürfte neben wirtschaftlichen Interessen des militärischen Komplexes die Rivalität der USA mit Rußland gewesen sein, die zu einer gefährlichen Einkreisung Rußlands geführt hat. Lieber nahm der mächtige ‚tiefe Staat’ von Geheimdiensten und militärischem Komplex Hunderttausende Tote in arabischen Ländern und die Flutung Europas mit Millionen Flüchtlingen in Kauf, als Rußland einen der letzten Verbündeten zu lassen. Die NATO ist brandgefährlich geworden, nicht länger defensiv. Doch obwohl das Grundgesetz deutlich vorschreibt, daß Bundesrepublik und Bundeswehr sich strikt nur verteidigen dürfen, wurde das genauso absurd umgedeutet und im Sinn verdreht wie alles andere, etwa bei Errichtung der EU-Bürokratie, die lauter unsinnige Zwänge schuf – an demokratischer Kontrolle durch Wähler vorbei –, die immer verläßlich deutschen Bürgern und ihren Interessen schaden, und angeblich nicht mehr zu ändern seien, nachdem sie zuvor als ‚alternativlos’ angepriesen worden waren.

70 Millionen Profile wurden alleine in zwei Monaten blockiert, darunter viele aufrechte Oppositionelle.

Ganz gleich, ob das Abgleiten in Gesinnungsdiktatur geplant ist oder ungeschickte Gesetze systematisch mißbraucht werden, sind die Folgen bestürzend:

Folgender Zensor ist kein bißchen gehässig gegen seine Eltern und vorige Generationen, und überhaupt nicht intolerant zu Andersdenkenden, freut sich gar nicht zynisch über das Ausschalten der Opposition. Ist er nicht ein richtiger ‚Gutmensch’?

Bei so viel Gutmenschentum gibt es bei uns schon mehr Zensur als in Nordkorea.

 

Nach dem Vorbild feministischer Druckgruppen, die seit über 10 Jahren so vorgehen, werden Andersdenkende pauschal als ‚Nazis’ oder ‚Rassist’ diffamiert und mit Treibjagden im ANTIFA-Stil zur Strecke gebracht.

Feministinnen verbreiten seit etwa 1968 Haß gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Auch wenn viele Migrationskritiker das nicht wissen, weil sie erst später ‚aufgewacht’ sind, kommt der Haß gegen uns ursprünglich aus dieser Ecke.

Nachtrag: Mein zweiter Textbeitrag wurde am Folgetag wieder freigegeben, nicht jedoch der noch harmlosere Beitrag mit Bild; bei diesem ist keine Möglichkeit erkennbar, Einspruch einzulegen, die unbegründete Entfernung anscheinend endgültig. Alles, was Facebook mir zu tun erlaubt, ist löschen oder verbergen.

 

Hier geht’s zur Fortsetzung dieses Zensurfalls: Mehrfachzensur auf Facebook

Lest meine Bücher mit vielen Zensurbeweisen!

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