Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 69)

Mädchen mauern – ihr Mauern fällt nicht; wer keine Grenzen oder Deiche hat, geht unter

Mädchen mauern – ihr Mauern fällt nicht; wer keine Grenzen oder Deiche hat, geht unter

9.11.2019

Was euch Augen, Wahrnehmung und Bilder nicht zeigen, ist gerade das wichtigste, der Kern des Geschehens: Leid und Verlierer der von sich moralisch gebenden politischen Utopien geschaffenen Verhältnisse. Als traditionelle Kultur zerfiel, übernahmen urzeitliche, angeborene Instinkte die Steuerung. Nicht Grobiane, Modeprotze oder wie ‚feindliche Sieger’ wirkende Männer gehen unter bei Mädchen; im Gegenteil, diese werden von Instinkten ausgewählt, dürfen bevorzugt mit Mädchen gehen und schlafen, um so wahrscheinlicher, je fruchtbarer sie im Zyklus gerade sind. Solche Instinkte sorgen für maximale Kuckoldisierung der guten Männer. Wer dagegen lieber über Büchern hockt als Mädchen mit albernen Lügen Honig um den Mund zu schmieren, worin die genannten Typen Fachkräfte™ sind, geht unter, wird abgelehnt und als Mann verachtet, selbst wenn er als Charakter oder Typ soziale Anerkennung findet. Wer lieber das Kunstwerk einer Fuge genießt als sich vom Baßwummern die Hörhärchen knicken zu lassen, oder Nikotinsmog nicht ertragen kann, hat im Nachtleben keine Chance.

Unsere Mädchen folgen nach dem Verblassen unsrer Kultur urzeitlichen Instinkten bei der Auswahl von Männern. Sie treffen dabei schlechte Entscheidungen, deren Folgen dann gern von unseren haltungslehrenden Medien gern als ‚Einzelfälle’™ vertuscht werden. FeministInnen freuen sich dann über Zulauf, denn statt ihre schlechte Entscheidung zu bemerken, was als höchst anstößig, verwerflich und ‚politisch inkorrekt’™ gilt, schimpfen sie lieber über ‚die Männer’™. Denn die Schuld für schlechte Entscheidungen von Frauen wird im Namen der Emanzipation immer anderen gegeben, Selbstverantwortlichkeit wütend abgestritten.

Die einstige Elite der sensibelsten und vergeistigsten Männer sind nicht mehr Licht, sondern in ein Schattendasein gedrückt. Nicht ‚cool’ oder gar nach Frauen bedürftig zu wirken disqualifiziert vollständig, wie jeder PuA als Grundregel weiß. Das war die Schattenseite der sexuellen Revolution und Emanzipation, bei der einige schräge Modetypen genußvoll absahnten, während immer mehr Männer zu Verlierern degradiert wurden. Gerade die empfindsamsten Seelen werden seit Jahrzehnten durch Häme und Abweisung der Mädchen grausam gequält: Sie sind nicht kühl. In den USA beginnen sogenannte InCel Gehör zu finden; bei uns bleiben die Leute taub. In den USA oder Saudi Arabien wird der Bau einer Mauer gegen massenhaftes Eindringen Illegaler gefeiert, die keine Staatsbürger sind. Wir sind 30 Jahre hinterher und feiern den Fall einer Mauer, die Staatsbürger an der Ausreise hinderte und ein Volk künstlich trennte. Das sind keine kleinen Unterschiede mit sehr großer Bedeutung.

Typische Reaktionen der feministischen Epoche: Mädchen reagieren nicht „Oh schön, ein Schriftsteller”, sondern „Ich wollte auch schon immer schreiben”. Statt Anerkennung Neid.

Seit mindestens 1968 habt ihr besonders die vergeistigtsten, empfindsamsten einheimischen Männer abgewiesen und verhöhnt, in ein Verliererdasein bei Frauen gedrückt. Ich habt die besten autochthonen Männer zu InCeln, Zahlknechten oder Nichtvätern degradiert.

Ihr habt die Kultur zerstört, die uns Anteilnahme und Empathie gab, beide Geschlechter verband. Ihr habt uns weggenommen, was uns bei Frauen interessant gemacht hätte, weil ihr es in blindwütigem Neid für euch selbst ohne Mann wolltet, was ihr ohnehin vom Mann erhalten hättet, aber als Gabe – mit dem Ergebnis, daß wir euch nicht mehr gut genug waren, gemein abgewimmelt, diskriminiert wurden. Ihr habt unsre Qualitäten und seelischen Vorzüge nicht mehr begriffen, weil ihr unsre Kultur haßtet und zertratet. So breiteten sich seelische Grausamkeit und Empathiestörung gegen einheimische männliche Verlierer aus. Feminismus hat mit unbewußt rein weiblicher Wahl sexueller Selektion urzeitliche Instinkte geweckt, die euch tief empfindende vergeistigte Männer verachten und grausam diskriminieren lassen, stattdessen Grobiane, modische Hohlkopfgalane und ‚fremde Sieger’ wählen.

Das war bereits eine riesige Sauerei, doch dann fandet ihr noch eine Steigerung: Ihr habt offene Grenzen verlangt und durchgesetzt, was die Verdrängung eigener Männer radikal verschlimmert. Weder seid ihr human noch helft ihr, sondern ihr seid empathiegestört, richtet damit allseits Schaden an. Ihr lockt Männer an, für die in ihrem Heimatland genug Mädchen geboren wurden, sofern sie nicht der Natur ins Handwerk pfuschten, wofür sie allein selbst verantwortlich sind. In ihren Herkunftsländern wird ihre Arbeitskraft gebraucht. Jeder einzelne Mann, den ihr einlaßt, setzt logischerweise eine Verdrängungskaskade in Gang, bei der am Ende ein für uns unsichtbarer Verlierer zum Kuckold oder InCel wird. Wer das nicht versteht, ist zu strohdumm für aktives oder politisches Wahlrecht, kann als Mensch nicht ernstgenommen werden, richtet unermeßlichen Schaden an.

Die am 30. Jahrestag des Mauerfalls sichtbare Kuckoldisierung ist ungeheuer. Wegen Dunkelheit und Auffälligkeit konnte ich die meisten Verdrängungspaare nicht zum Beweis photographieren. Die Straßen wimmeln von ihnen, wobei so gut wie immer er fremdkontinentlich, oft muslimbärtig ist, sie hellerhaarig und hellhäutig hiesigen Typs. Zwar lassen sich Besucher und Einheimische äußerlich kaum unterscheiden, doch gleicht sich das Bild in den meisten westlichen Ländern, die von den gleichen modischen Ideologien überrollt wurden.

Manchmal gehen schon zwei oder mehrere Fremde mit zwei oder mehreren Mädchen nordischen Typs, oder sie treten als Familie auf mit Mischlingskindern in Zwischenfarbe. Wir werden durch Nichtfortpflanzung abgeschafft, durch Verdrängungskreuzung erblich ausgelöscht; an den Denkern, Erfindern, Dichtern und fleißigen Arbeitern, die den Spaß bezahlen, wird ein sexueller Androzid verübt, ein Völkermord durch Nichtfortpflanzung, Entzug der Mädchen und fruchtbaren Frauen.

Da es immer noch geistig Behinderte gibt, die das nicht begreifen, stattdessen mit Häme und Spott jeden verhöhnen, der auf das Problem hinweist: Liebe geistig Minderbemittelten, weder sind Verlierer selbst schuld, noch spielt es eine Rolle, ob die an Verdränger vergebene Frau für unsren Verlierer passend gewesen wäre. Legt ein Kartenspiel auf den Tisch mit einer Karte für jeden fruchtbaren Mann und jede fruchtbare Frau im Lande. Dann versucht, Paare zu bilden. Wenn eine Karte übrig bleibt, habt ihr verloren. Viel Spaß und viel Erfolg! Ihr werdet feststellen, daß dieses Spiel nie aufgeht, weil es mehr fruchtbare Männer als Frauen gibt. Das liegt bereits daran, daß es kein Klimakterium bei Männern gibt.

Als nächstes verschlechtern wir die Spielregeln für Männer, indem wir auch die unfruchtbaren Frauen hinzunehmen, für sie Spielkarten auf den Tisch legen. Jetzt gibt es ungefähr gleich viele männliche wie weibliche Karten und es lassen sich Paare bilden, wobei allerdings Männer das Pech haben können, mit einer unfruchtbaren Frauenkarte abgelegt zu werden. Sogar politisch korrekte Trottel unter euch werden allerdings in dem Spiel bemerken, daß es unmöglich aufgehen kann, wenn nur eine einzige männliche Karte aus einem fremden Spiel hinzugefügt wird. Ihr empathiegestörten Monster habt sogar Millionen Karten hinzugefügt: Milliarden Männer träumen in Afrika und der Welt vom deutschen Sozialstaat; wer etwas leisten will, geht woanders hin, wo Qualifikation verlangt wird. Doch ob qualifiziert oder nicht, ein überzähliger Mann macht andere überzählig. Er nimmt sich eine Frau, die sonst mit einem anderen Mann zusammen wäre, was eine Kaskade von Umpaarungen auslöst, an deren Ende ein Mann – hier eine männliche Spielkarte – übrig bleibt. Täglich werden es mehr! Auch in Folgegenerationen werden Töchter und Schwestern muslimischer Eingebürgerter oft mit Gewalt vor Annäherung Ungläubiger geschützt; sprich, es ist lebensgefährlich, sich ihnen zu nähern zu versuchen. Sogar ein muslimischer Pick-Up-Artist hat in der What’s Up Gruppe geschrieben, solche Probleme seien ihm zu heikel, weshalb er lieber nichtmuslimische Mädchen flachlegt. Diese Zusatzprobleme sind in unserem Kartenspiel noch nicht einmal abgebildet! Doch auch ohne solche noch gar nicht berücksichtigten Folgeprobleme ist die Lage übel. Dabei haben wir noch nicht im Kartenspiel berücksichtigt, daß bei freier Wahl alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer wollen, 80 Prozent dagegen ablehnen, was die Probleme weiter verschlimmert.

Das Ergebnis prägt unsre Straße: Das ganze Land ist kuckoldisiert. Eine größere Schmach als diesen sexuellen Androzid konntet ihr unsren Männern nicht antun. Ich klage euch an wegen sexuellem Androzid, Völkermord durch Nichtfortpflanzung an einheimischen männlichen Verlierern, wegen seelischer Grausamkeit und Diskriminierung gegen autochthone Verlierer, die ihre Schmach auch noch mit Arbeit und Steuern bezahlen müssen. Ich verlange die Überstellung aller Verantwortlichen an ein internationales Tribunal nach Nürnberger oder Den Haager Vorbild.

Eine weitere Spätfolge wird sein, daß es bald kaum noch schöne Naturblondinen, keine schwermütigen Grübler, Tüftler und Erfinder geben wird, die wegen Diskriminierung durch Frauen kinderlos aussterben; Blondinen schaffen sich selbst über Verdrängungskreuzung ab. Deutsche scheinen seit Jahrhunderten jede schädliche Ideologie der Welt bis zur Selbstzerstörung zu übertreiben.

Sobald politisch korrekte Trottel die verdrängte Wirklichkeit begriffen haben, werden sie merken, daß für Häme oder Beschuldigung der Verlierer kein Grund besteht. Das anhand des Kartenspiels veranschaulichte Zahlenspiel schafft notwendig Verlierer. Träfe es den einen nicht, so träfe es dafür einen anderen. Kein Ratschlag an Verlierer kann helfen, weil die Zahl der Verlierer feststeht. Sie können sich anstrengen, so viel sie wollen, aber das ändert nichts am Ergebnis: In diesem Kartenspiel gibt es Millionen überzähliger männlicher Karten, und mindestens genauso viele müssen übrigbleiben. Es ist Idiotie uneinsichtiger Zyniker, die zu dumm sind, das Kartenspiel zu begreifen, wenn sie die Verliererkarten beschämen, beschuldigen, verhöhnen, sie seien einfach grottenschlecht, und dies sei der Grund, weshalb das Spiel nicht aufgehe. Das ist natürlich Quatsch und weist eher auf die kretinhafte Verblödung der Hetzer hin, die gegen männliche Verlierer hetzen. Es kann logisch nicht aufgehen. Selbst bei Zahlengleichheit bliebe als Problem, daß so gut wie alle Frauen dieselben 20 Prozent Männer wollen, 80 Prozent aber nicht wollen. Nicht die männlichen Verlierer solch unfairen Spiels sind schuld, sondern die Verbrecher, die ein solch unfaires Spiel eingerichtet haben, und die Trottel, die zu dumm sind, die Tatsachen zu begreifen und stattdessen jene mit Häme niedertreten wollen, die diese Tatsachen aussprechen. Gebt euch keine Mühe, mich zu schmähen, persönlich anzugreifen, mit Häme lächerlich zu machen, wie ihr es seit Jahrzehnten versucht habt. Es ist zwecklos! Eure Häme beweist nur zweierlei: Erstens eure unglaubliche Dummheit, weil ihr einfache Logik nicht versteht. Zweitens euren grottenschlechten Charakter.

Schuld sind die, die das politisch angerichtet haben: Erst Feminismus, später in noch höherem Maße Migrationsbetreiber. Ihr politisch Korrekten, die uns das angerichtet haben, verdient selbst, dauerhaft von Frauen geschnitten zu werden, damit ihr am eigenen Leib erfahrt, was ihr anderen angerichtet habt. Und die an Verdrängung, urzeitlicher Fehlauswahl und Feminismus beteiligten Frauen verdienen, selbst langfristig die Abweisung, Behandlung und den Ausschluß zu erleben, die sie guten einheimischen Männern angetan haben.

10.11.2019

Beim Essen: „Du lächelst so schön” zu einem blonden Mädchen, die mein Strahlen erwiderte, als sie gerade vom Tisch aufstand.

-„Danke. Du hast so einen schönen Schnurrbart.”

-„Ich würde mich noch mehr freuen, wenn du meinen Charakter oder Geist lobst. Auf das Äußere kommt es nicht an.”

-„Ich finde es gut, wie du es siehst. Nur wenige sind so locker und haben so eine tiefe Einstellung.”

Doch sie selbst war nicht locker genug, mir eine Rufnummer zu geben.

-„Ich gebe meine Rufnummer nicht raus. Man sieht sich.”

-„In einer Großstadt geschieht das nicht, oder nicht rechtzeitig. Das ist schade.”

Außerdem hatte sie einen Freund, dem Augenschein nach möglicherweise mit südeuropäischen Wurzeln, der am Ausgang wartete. Eine von Tausenden nutzloser Lobhudeleien, mit denen Mädchen abservieren, die ohne Ergebnis bleiben. Mich gelobt, Fremde flachgelegt und ihnen Kinder gezeugt.

Die Kuckoldisierung der Warschauer Straße in Berlin scheint weitgehend abgeschlossen. Fast alle hiesigen Mädchen gehen hier gerade mit Fremden. Heimische Freunde sind hier und heute zu dieser Stunde selten zu sehen. Wir sind abserviert. Wir tragen nur noch Arbeit und Steuern zu unsrer Abschaffung bei. Jedes Werbeplakat der Regierung moralisiert – auf Kosten der Steuerzahler – uns schädliche Agenden, die unser diskriminiertes Schattendasein in einen sexuellen Völkermord an einheimischen Männern durch Nichtfortpflanzung drängt.

Wer mit dem sexuellen Völkermord an ihm selbst nicht zufrieden ist, ist übrigens ein ganz böser Populist, ein ewig-gestriger Progessivitätsphober, der es wagt, gegen den Androzid an weißen heterosexuellen männlichen Verlierern etwas zu sagen; so etwas muß mit Häme, Spott, persönlichen Beleidigungen und schlimmerem bestraft werden. Ironie ein.

Zwei Bücher sind gewachsen

Zwei Bücher sind gewachsen

Meine Bücher wachsen. Bald werden sie erwachsen sein und sich flügge machen. Spaß beiseite. Mein Buch über den Klimawahn hat sich gemausert. Es hat einen Umfang angenommen, bei dem Druckkosten, Vielfalt des Inhalts und Lesezeit an Grenzen stoßen. Holt euch das Buch und lest es!

Auch einige bezaubernde Geistesblitze aus deutschsprachigen Verlagen sind eingetroffen.

«Absender: <███@buechergilde.██>
An: <deichmohle@███>
Datum: 05 Nov 2019 14:26:59 +0100

Darüber hinaus müssen wir immer im Auge behalten, alle thematischen Be­rei­che, sowohl in der Belletristik als auch im Sachbuch, abzudecken um dem Großteil unserer Mitglieder gerecht zu werden.»

Die Büchergilde ist unter die Logiklehrer gegangen. Um alle the­ma­ti­schen Bereiche abzudecken und einem Großteil der Mitglieder gerecht zu wer­den, lehnt sie Deichmohle mit seinen Themen Klimapanikskepsis, Fe­mi­nis­mus­kri­tik und Mi­gra­ti­ons­kri­tik ab. Logisch, nicht? So werden die aus­ge­grenz­ten Tabuthemen abgedeckt: durch Nichtveröffentlichung.

«Absender: <███@rosenheimer.██>
An: <deichmohle@███>
Datum:Do, 07 Nov 2019 08:29:45 +0100

Betreff: AW: Kurz, brisant und knackig

… Unser Verlag veröffentlicht im Wesentlichen Bildbände, Hei­mat­ro­ma­ne, Frauenschicksale, … Deshalb kann ich Ihnen kein positives Signal senden und bitte um Verständnis für diese Entscheidung.»

Der Verlag weiß, daß „im wesentlichen” ein Substantiv ist, das Groß­schrei­bung rechtfertigt. Vermutlich steckt in dem Wesentlichen etwas drin, oder die Bücher werden im Körperinneren veröffentlicht.

Der Rosenheimer Verlag bittet um Verständnis für seine Ablehnung. Weil er Frauenschicksale veröffentlicht, ist ihm natürlich absolut nicht zu­zu­mu­ten, Männerschicksale zu veröffentlichen! Das geht gar nicht! Wie kom­men Deichmohle oder männliche Verlierer nur auf eine so schräge Idee? Man ver­öf­fent­licht einfach keine Männerschicksale! Das ist Frauen vorbehalten! Ba­sta! Was für ein Kretin und Dummkopf ist Deichmohle, wenn er das im­mer noch nicht gemerkt hat?! Dieser Welt sind einheimische männliche Ver­lie­rer scheiß­egal. Und nun sollen wir brav verrecken und nicht länger nerven.

Klimaangst und anderer Unfug

Neubeginn unsrer Kultur” ist dagegen um Kapitel über Probleme der Gesellschaft im Spiegel von Chanson und Schlager, sowie Dokumentation von Häme seitens Empathiegestörter gewachsen. Brecht die Mauer bornierten Desinteresses, kauft und lest!

Der Zusammenbruch des westlichen Ideologiesystems

Der Zusammenbruch des westlichen Ideologiesystems

«Der Westen nach dem Zweiten Weltkrieg ist ein ideologisches Konzept; seine Werte und Ideologie bedingen eine Beschränkung… Sie [Merkel] löst konkrete Aufgaben mit Hilfe ihres Wertesystems.» (Die Presse am Sonntag, 3.11.2019)

Der Westen ist ein ideologisch geprägtes Gebilde. Schaden hat diese Ideologie von Anfang an angerichtet (siehe Bücher und Blog), doch das wurde mit auferlegter ‚Moral’ und dem Vorwand, gegen ‚Faschismus’ zu kämpfen, unterdrückt. Erst in den letzten Jahren geriet dieses ideologische System in einen so scharfen Widerspruch zur Wirklichkeit, daß Risse und Spannungen für einen erheblichen Teil der Bevölkerung sichtbar wurden. Reflexhaft verhärtet das Ideologiesystem, versucht Widerspruch und die einbrechende Realität in gewohnter Weise zu nazifizieren, doch das funktioniert nicht mehr. Merkel steht in diesem Sinne am logischen Ende einer langen Fehlentwicklung, wenn sie nach ihrem ideologischen Wertesystem entscheidet statt nach der ausgeblendeten Realität. Allerdings ist ihr Wertesystem durch zweierlei zusätzlich belastet: Radikalfeminismus und eine weibliche, irrational-einseitige Sicht, und ihre Prägung in der DDR, einer sozialistischen Diktatur. Beides läßt sie das westliche ideologische Nachkriegssystem noch hemmungsloser ausnutzen und an die Wand fahren. Dennoch wäre die Krise dieses Systems auch ohne Merkel in allen Ländern der EU zu spüren. Ihre starrsinnigen Fehlentscheidungen in allen wichtigen Fragen haben den Untergang des westlichen Ideologiesystems stark beschleunigt, aber nicht hervorgerufen. Ob Massenmigration oder Zerfall der beide Geschlechter verbindenden Kultur bestand diese Fehlentwicklung seit langem und hätte sich von Krise zu Krise verschärft.

Obwohl die Beschreibung der Lage zutreffend ist, muß ich dem Artikel von „Die Presse am Sonntag” muß ich in der Bewertung widersprechen. Das der EU zugrundeliegende Wertesystem hat völlig versagt, geistig wie wirtschaftlich. Wie ein marodes Unternehmen wird die Pleite ständig verschleppt. In jeder finanziellen Krise wird mehr Geld gedruckt, Zins gesenkt (inzwischen schon unter 0 ), mehr vom einstigen Wohlstand verpfändet, um noch mehr faule Anleihen über die EZB zu kaufen und so das System noch eine Weile zu stabilisieren. Dadurch wachsen alle Defizite und Mißstände, entstehen neue Blasen, weil das Geld vor Negativzinsen flüchtet, in Anlagen gepumpt wird, wodurch Blasen entstehen. Je länger solche Politik anhält, desto mehr verstärken sich die Blasen, desto größer wird der Umfang der nächsten Krise, die in jedem Falle um Größenordnungen die vorherige übertrifft. Das ganze funktioniert wie eine Insolvenzverschleppung, bei der ständig mehr gutes Geld dem schlechten nachgeworfen wird, bis alles zusammenbricht.

Aus diesem Grunde ist Insolvenzverschleppung streng verboten und ein Straftatbestand. Es ist sinnlos, in eine insolventes Unternehmen, das mit jedem Tag seines Bestehens mehr Geld verbrennt, noch gutes Steuergeld hineinzustecken, denn es verpufft sinnlos und vergrößert den Schaden. Doch unsre Politiker tun genau das. Auch die Migrationspolitik, Klimawahn und Feminismus waren verhängnisvolle Fehler von Anfang an. Asylgesetze entstanden als Reaktion auf den Nationalsozialismus, waren aber von Anbeginn eine Fehlgeburt, die von Wirtschaftsflüchtlingen aller Welt ausgenutzt wurde. Wo Hilfe nötig und angebracht gewesen wäre wie bei Julian Assange, wurde sie trotzdem nicht gewährt. Auch das Asylsystem war „gut gewollt, aber schlecht gekonnt”, wie es in der Kunst heißt, oder „Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert”.

Genauso unsinnig war es, mit einer 180°-Kehre ethnische Staaten zu ächten und abzuschaffen. Die Vielfalt der Welt beruht genau darauf. Der Selbstmord westlicher Zivilisation, Staaten, Völker und Ethnien war sinnlos, schädlich, hat großes Leid geschaffen und niemandem geholfen. Es war eine grundsätzliche Fehlentwicklung.

Noch hoffnungsloser verirrt haben wir uns in Geschlechterdingen. Die gesamte kulturelle Erfahrung wurde abgewickelt. Die Geschlechter fallen auseinander; alles verbindende wurde zerstört. So gerieten ihre Interessen auf Konfliktkurs. Menschliche Natur wurde bekämpft, von Kindheit an mit feministischer und Gender- Ideologie verbogen. Empathie mit einheimischen Männern, am schlimmsten gegenüber autochthonen männlichen Verlierern, wurde vollständig beseitigt. Zeitgenossen bemerken bei feministischen Wellen immer nur das, war neu und ungewohnt ist: Dann erkennen sie richtig, wie absurd, unnatürlich, realitätswidrig, widersprüchlich, militant, haßerfüllt und lächerlich die gerade neueste feministische Masche ist. Doch sie gewöhnen sich schnell daran. Wenige Jahrzehnte später sind aus den Spöttern und Kritikern von einst die fanatischsten Anhänger geworden, die selbst mit den Klischees früherer feministischer Wellen gegen den neuesten Feminismus zu argumentieren versuchen. Das scheitert notwendig immer.

Heute wird gern mit ‚Gleichberechtigung’ gegen jetzige feministische Kampagnen argumentiert. Das kann nicht funktionieren. ‚Gleichberechtigung’ ist ein feministischer Kampfbegriff, der die Welt schief umdeutend und verfälschend wahrnimmt. Frauen sind das biologisch dominante Geschlecht und werden angeboren bevorzugt. In jeder Zivilisation nimmt daher von Generation zu Generation ein protofeministisches Sentiment und damit Frauenbevorzugung zu, bis die Zivilisation von innen heraus zerfällt oder so schwach wird, daß sie von fremden, lebenskräftigeren Zivilisationen überrannt wird. Das hatte der britische Ethnologe Unwin bereits in den 1930er Jahren angedeutet. Barbarei oder Gewaltherrschaft sind in diesem Sinne als Versuch zu deuten, die Mißverhältnisse zurückzusetzen. Als solche Versuche sind sowohl Faschismus als auch Islamismus zu werten. In einer zerfallenden Gesellschaft, die ihre eigenen Grundlagen zerstört wie heute die EU, kann nur Überwinden feministischer Ideologie Überleben ermöglichen. Dies geschieht entweder von außen, indem z.B. Afrikaner oder Muslime kulturell und politisch übernehmen, zur prägenden Macht werden, oder indem die Ideologie von innen überwunden wird. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Die freiheitliche, den Fehler zu erkennen oder abzustellen, oder die totalitäre, bei der der Teufel mit dem Satan ausgetrieben wird, also ein andere ideologischer Wahn anstelle des feministischen tritt. Das kann u.a. Kommunismus, Faschismus oder Islamismus sein.

Wer mit der Nazikeule Kritik an der gescheiterten Ideologie unterdrückt, wie es heute geschieht, handelt wie ein Unternehmenslenker, der jeden Hinweis auf die Insolvenz seiner Firma mit Gewalt und Zwangsmaßnahmen unterdrückt: Natürlich wird seine Firma nicht weniger insolvent dadurch, daß jeder Kritiker als ‚gefährlicher Faschist’ verleumdet, von Staatsschutz und Verfassungsschutz gejagt, entlassen und isoliert wird, nur weil er eine Wahrheit ausspricht, die niemand hören will, weil es die Wahrheit ihres eigenen Versagens als Unternehmenslenker oder Politiker ist. Im Gegenteil, mit jedem Tag der wirtschaftlichen oder ideologischen Insolvenzverschleppung wird die Lage schlimmer und unhaltbarer. Bereits jetzt ist das einst beneidete Vermögen Bundesdeutscher, das aus harter und kluger Arbeit stammte, auf einen EU-weit stark unterdurchschnittlichen Stand gefallen, und was übrig ist, dient zur Deckung fauler Kredite der EU, wäre also bei einer Krise großteils verloren. Bereits jetzt würde es auch ideologisch heftig krachen, wenn die Insolvenz unseres Wertesystems offenbar würde. Alles, was Feminismus bewirkt hat, würde sich als verhängnisvoll und Ursache sinnlosen menschlichen Leids herausstellen. Die massenhafte Nachkriegsmigration nach Europa würde sich als ein Fehler herausstellen, der uns gegenüber stabil bleibenden Ländern wie China oder Japan auf Jahrhunderte oder sogar noch länger zurückwirft.

Doch so schlimm das alles ist: Bei einer Insolvenz wird die Lage mit jedem Tag der Verschleppung schlimmer. Je früher das insolvente Unternehmen abgewickelt wird, desto geringer der Schaden. Je früher Feminismus, Migration mitsamt dem gescheiterten Asylrecht, das eine Gnade, aber niemals einklagbar sein sollte, und dem Klimawahn, der das lebensnotwendige CO2 für eine irrationale Gefahr hält, als gefährliche Einbildung und Irrweg erkannt werden, desto geringer sind die Schäden, desto eher sind die Folgen überlebbar. Doch die Politiker des gescheiterten Systems begehen den schwersten Fehler, der nur möglich ist: Sie halten stur an einem gescheiterten System fest, unterdrücken wütend jeden Hinweis darauf, daß ihre Ideologie gescheitert, ihr Unternehmen insolvent ist, wollen aussitzen und durchhalten, bis die Blase so groß ist, daß ihr notwendiges Platzen uns alle zerreißt. Wütend greifen sie zu ständig eindeutiger diktatorischen Mitteln, um einen Einbruch der Realität zu verhindern. Doch es ist unmöglich, gegen die Realität zu kämpfen. Sie können einzelne Kritiker mit der Nazikeule moralisch erledigen; sie können einzelne Oppositionelle brechen, vielleicht auch ganze oppositionelle Strömungen. Doch ihr Versagen können sie damit nicht verhindern oder vertuschen. Es wird nur ständig schlimmer.

Die Werteunion ist ein krasser Fall für Verblendung. Ursprünglich waren es honorige Bürgerliche mit Werten, die freilich von den Regierungen, deren Teil sie waren, völlig zerlegt wurden. Nun spielen sie als Regierung Opposition, täuschen sich selbst mit dem Klang wohltuender Worte, die von Werten kündigen, die sie selbst beerdigt haben. Sie wollen den Status Quo erhalten, oder zu einem Status Quo zurück, den es nicht mehr gibt, weil ihre eigene Regierung ihn beseitigt hat. Sie täuschen sich und Wähler. Sie haben ein Problem geschaffen, können es aber nicht lösen. Sie sind wie der Unternehmer des insolventen Unternehmens, der von den guten alten Zeiten träumt, in denen seine Firma florierte und Gewinne abwarf. Diese Zeiten sind vorbei. Es ist schädlich, sich etwas vorzumachen und von Zuständen zu träumen, die man selbst kaputtgemacht hat. Genauso verhält es sich ideologisch. Überdies sind in dem maroden System Risse sichtbar geworden, die das ideologische Wertesystem nach dem Zweiten Weltkrieg von Anfang an hatte. Sogar die Idee, in einen noch weniger kaputten früheren Zustand zurück zu wollen, ist also fehlerhaft, weil sie ein Versuch wäre, die grundlegenden Fehler und Ursachen unsrer Misere beizubehalten, diese Misere nur in einen früheren, kritische Augen noch blendenden Zustand zurückzusetzen.

Dabei ist es lebenswichtig, rasch zu handeln, damit eben nicht barbarische Zustände entstehen, nicht ein Gewaltsystem wie Kommunismus, Islamismus oder Faschismus die Insolvenz übernimmt, sondern ein kultivierter, freiheitlicher und demokratischer Übergang möglich wird.

Perversion Flüchtlingshilfe

Perversion Flüchtlingshilfe

Dieser Artikel mit dem Wissensstand von 2017 hätte damals erscheinen sollen. Nicht alle Bilder sind nachgeprüft, veranschaulichen jedoch die wirkliche Lage, wobei das eine oder andere zugespitzt sein mag.

Wer glaubt, Hilfe könne nicht schaden oder Perversion sein, übersieht die Folgen und menschliche Natur. Normalerweise werden überall in der Welt genug Jungen und Mädchen geboren, solange niemand der Natur ins Handwerk pfuscht. Sobald Grenzen sich öffnen und bestimmte Gebiete anziehen, ob durch Geldanreize, Prestige oder Frauen, verschieben sich die Geschlechterverhältnisse und es knallt auf beiden Seiten der Grenzen: Was hüben überschüssig wird, fehlt drüben. Außerdem sind Menschen verschieden und Vielfalt der Völker und Kulturen ist ein menschliches Bedürfnis, nicht aber Einschleifung zu einer Mischkultur, was verarmt und Spannungen schafft, die es mit herkömmlichen Grenzen gar nicht gäbe. Differenzen sind natürlich und haben eine natürliche Bedeutung; wer sie nivelliert, befriedet nicht, sondern schafft Konflikte, die sonst nicht existieren würden.

Feminismus aller Wellen war bereits eine militante Sekte, die Kultur und Familien zerbrochen hat. Ähnlich verhält es sich bei ihrem Sprößling weiblicher Flüchtlingshilfe.

So ein Leben mag ein Gedicht sein, doch dieses beschreibt eine Hölle für die anderen.

Schon am ersten Schultag können unsre kleinen Mädchen nun bereichert werden.

Flüchtlingskinder sind voll jung, aber auch die wirklich jungen kommen zum Kassieren oder als Türöffner für ihre Sippe.

Laßt uns Flüchtlinge herbringen, demonstrieren fürsorgliche junge Frauen, die unsere einheimischen InCel und andere diskriminierte Jungen und Männer verachten, verhöhnen, bekämpfen und ausschließen.

Schöne Mädchen wimmeln fleißige einheimische Männer ab, bekämpfen sie feministisch, verübeln ihnen jeden Flirtversuch als Belästigung. Nicht der geringste Rest an Empathie besteht für einheimische männliche Verlierer, z.B. InCel, entsorgte Väter oder abgezockte Ex-Männer. Dafür werden Fernstenliebe und Solidarität für jene geübt, die gar nicht hier sein dürften, uns aber zwangsweise bereichern.

Schüler demonstrieren am 12.12.2013 in Hamburg für die in der Hansestadt weilenden «Lampedusa-Flüchtlinge». Rund 3500 Schüler nahmen an dem Protest während der Schulzeit teil. Foto: Maja Hitij/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Kein Gefühl und keine Solidarität gibt es seit den 1960er Jahren für die bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’. Die Bereicherung hat zuweilen sichtbare Folgen.

Flüchtlinge sind wichtiger als unsre Kinder.

Was wollt ihr Armen auch vom Staat? Wir haben kein Geld. Das brauchen wir für die im modernen Goldrausch angelockten Millionen, die fälschlich Flüchtlinge genannt werden.

Kindergärten sind halt nicht so wichtig wie die Ersetzung der Ureinwohner durch die von der Regierung gewählten Völker.

So jung sind viele Goldrauschsozialgeldgräber.

Flüchtling oder Asylant in Deutschland sein ist ein so gut bezahlter Beruf, daß es sich nicht lohnt, in Afrika oder Orient zu arbeiten, dort das Land aufzubauen und dort eine anspruchsvolle Frau ihres Volkes zu nehmen. Lieber schaffen sie dort Frauenüberschuß und hier Frauenmangel, indem sie unser Geld und unsre Frauen nehmen.

Das Geschäftsmodell lohnt. Deshalb wurde für mehr Flüchtling demonstriert.

Rein zufällig wurden auch IS-Flaggen geschwenkt.

Frauen und Mädchen zeigen ihre Solidarität, mit Goldrauschsozialgeldsuchern, die gar nicht hier sein sollten, nicht aber mit heimischen Männern, die zu Verlierern, InCel und alles bezahlenden Kuckolden degradiert werden. Der Anteil gemischter Paare steigt sichtlich wöchentlich, was aus Gründen numerischer Logik unsre Männer zunehmend zu Verlierern und alles bezahlenden und erarbeitenden Kuckolden degradiert.

Die Verdrängung unsrer Männer bei Frauen und Fortpflanzung läßt sich der Staat viel Geld kosten – unser Geld, erarbeitet von jenen, die zum Verlierer degradiert werden.

Die kurzen Grenzen Deutschlands und in Europa lassen sich nicht schützen, wohl aber die viel längeren des nahen Saudi-Arabiens, wohin keine Flüchtlinge sollen.

Früher hatte jedes Volk eine Heimat. Heute sind Grenzen offen. Völker fremder Kontinente haben seitdem mehrere Heimaten: Ihr Ursprungsland und gewählte Immigrationsländer. Die Bereicherten haben aber keine Heimat mehr, sondern verlieren ihre einstige einzige Heimat. Das ist aber voll gerecht und versteht jeder nach 20 Jahren Gehirnwäsche.

Damit es keine Proteste jener gibt, die verdrängt werden in ihrer eigenen Heimat, braucht es Zensur der Verdrängten, bis deren Verdrängung vollendet ist. Wer davon spricht, ist zunächst ein verrückter Spinner und Verschwörungstheoretiker, bis dann die Verdrängung offiziell abgeschlossen und besiegelt ist. Anschließend hatte er zwar nachträglich recht, doch es nützt ihm nichts mehr, weil er seine Heimat schon verloren hat. Dann gilt er als ‚Revanchist’, wenn er seine Heimat wiederhaben möchte. So ist das abgekartete Spiel, das meinungsmachende ‚Eliten’ ihren Schlafschafen auferlegen.

Schlager, Kitsch und die Pubertät einer scheiternden Republik

Schlager, Kitsch und die Pubertät einer scheiternden Republik

Fortsetzung des Ausflugs in die seichte Muse. Wer hier nicht gerührt ist, der ist zutiefst rückschrittlich und fremdophob.

«Barcarole in der Nacht
Du hast Tränen mir gebracht
Er heißt Pierrot und es gibt
Eine andere, die er liebt» (Connie Francis, 1964)

Sie sang sehr gerne über die Fernstenliebe. Sie mochte selbst aus der Ferne stammen, doch die Signalwirkung in der jugendlichen Republik war klar: hiesige Frau, eingereister Mann, Liebeslied. Auch eine Schnulze, die den Mann zum Bleiben bewegt, erhält so Untertöne mit einer Bedeutung, die nicht mehr privat ist. Daß dies kein Hineindeuten meinerseits ist, zeigt sich auch daran, daß viele Schnulzen um 1965 von griechischen Sirtakiklängen untermalt sind, die rein zufällig zur damaligen Gastarbeiterwelle passen. Doch gekommen waren Männer.

«Du Mußt Bleiben Angelino,
meine Liebe ist so groß.» (Connie Francis 1964)

Wer naiv gerührt tut wegen der Liebe, die selbstverständlich keine Grenzen kenne, verkennt die Realität, übersieht männliche Verlierer, die es logischerweise vermehrt geben muß, wenn Mädchen in Unterzahl geraten. Inzwischen sind viele der damals Verdrängten kinderlos gestorben, vermögen ihre Stimme nicht mehr zu erheben. Eine große Schar hinzukommender Männer entspricht dem Zustand eines verlorenen Krieges, wenn die Sieger in biologischer Kriegsführung Frauen des Landes nehmen, wobei aus Sicht von Biologie und Zeugung der Unterschied zwischen Vergewaltigung und tränenrührender Schnulze in ein paar Generationen unsichtbar sein wird: Die langfristigen Folgen gleich sich; die eigenen männlichen Verlierer sterben aus. An ihrer Stelle entsteht ein anderes, den Verlierern fremdes Volk. Sie haben es nicht geschafft, den Imperativ des Lebens, in eigenen, ihnen ähnlichen Kindern fortzuleben, zu erfüllen. Das ist das schlimmste, was man Männern antun kann.

Kurz nach dem Dammbruch 2015 sah ich auf Twitter eine treffende Karikatur, die ich leider nicht gespeichert habe. Sie nannte sich: „Endlich kommen die richtigen Flüchtlinge” und zeigte ein Boot voller nackter Blondinen. Da sich das Original nicht mehr finden ließ, habe ich hier nur ein unähnliches Beispielbild mit nur wenigen Frauen.

Wer angesichts fast ausschließlich Männern kriegstauglichen Alters oder Jungen immer noch an das Flüchtlingsmärchen glaubt, nicht die Sogwirkung eines modernen Goldrauschs erkennt, ist zu dumm für jedwede politische Verantwortung, begreift nicht den schleichenden Androzid, der mit infantil-pubertärem Liebeskitsch übertüncht wird. Die Musik erspare ich euch diesmal; unsre Schlager sind oft zu blöd.

«… und ich nach Germany.
Was ich auf meinem Trip dort sah,
berichte ich für Sie.
Schwarz und braun und gold sind sie,
die hübschen Girls aus Germany.» (Fats and his Cats, 1964)

Fein! Der Ruf unsres Fräuleinwunders hat sich herumgesprochen, lockt nach den Soldaten der Besatzer nun auch Touristen ins Vergnügen. Hinter der Fassade pubertärer Liebesschnulzen zeigt sich zynische Kälte gegenüber eigenen Männern, tendenziell in Vorwegnahme linker Teddybärenwerfer, die heute das ganze Land zerstören.

Schon 1964 wurde Werbung gemacht für den Besuch ausländischer Männer bei unsren Mädchen. Hat damals niemand protestiert? Anscheinend gab es Proteste, die aber in bewährter Manier publizistisch unterdrückt wurden. Einer unsrer hochgenialen Politiker äußerte kürzlich, es habe zur Zeit der Gastarbeiter damals doch auch Proteste gewesen, doch davon rede auch keiner mehr. Offenbar denken sie, nur lange genug aussitzen zu müssen, bis alle männlichen Verlierer gestorben sind und keiner mehr protestieren kann. Bei solchem Zynismus gegenüber den eigenen Männern fragt sich, ob die Vorsicht früherer Epochen nicht wesentlich warmherziger und klüger gewesen ist. Sie darf nur nicht durch Verbrecher in Verruf geraten. Aber bitte nicht weinen, denn weinen dürfen nur Frauen und Kinder. Dann kommt sofort ein Mann (Roberto Satti) aus Rom und singt tröstend:

«Ich sehe dich weinen» (Bobby Solo, alias Roberto Satti, 1965)

Wie schön, daß es damals schon Fachkräfte zum Trösten trauriger Mädchen gab. Sonst hätten ja schlimmerweise unsre eigenen männlichen Verlierer auf die verruchte Idee kommen können, die traurigen Mädchen selbst zu trösten. Das geht ja gar nicht! Das sind ja Verlierer, die sollen ja keine abbekommen! Aber alles in Butter. Damals hat die Politik ja auch Proteste der Verlierer erfolgreich ausgesessen, starben manche Bauern eben ohne Braut und Nachkommen weg. Kein lauter Protest, also alles in Ordnung. Aber wenn Protest, sind wir alle böse Nazis. Mit anderen Worten, wir haben keine Chance, ob wir protestieren oder nicht, weil wir halt Verlierer sind. Basta.

«Ich steh allein in einsamer Nacht» (Pierre Brice, 1965)

Das darf nun aber wirklich nichts mit nichts zu tun haben. Tja, man hätte Probleme sehr viel früher erkennen können ohne totale Blockade von Verständnis und Mitgefühl für männliche Verlierer. Man könnte die Spur sogar noch weiter zurückverfolgen, bis zum Fräuleinwunder, Vergewaltigungen am Kriegsende u.s.w.

Gitte führte uns 1966 in die neue Logik ein mit einem Singlealbum des Namens „Ich mach Protest. Streit muß nicht sein.” Wunderbar. Wir protestieren doch alle, um Streit zu vermeiden. Der Feminismus zweiter Welle war 1966 bereits im Schlager vertreten, wenn die Sängerin behauptet, zu protestieren, weil man ihr die Freiheit nehmen wolle, nach dem Klischeemuster: Männer kennen keine Unfreiheit, Last oder Bürden, doch zu jammern gibt es spezifisch bei verwöhnten Frauen.

«Plötzlich sind Muttis Hände da.
Und ihre Stimme sagt
„Laß ihn geh’n!”
Nein!
Ich mach Protest,
Ich mach Protest,
wenn man mir nicht
meine Freiheit läßt. (Gitte Haenning, Ich mach Protest, 1966)

Höre und lese ich richtig? Kleine Übungsaufgabe: Find den Fehler.

Wie aus Männern Hampelmänner wurden

Wie aus Männern Hampelmänner wurden

Anfang der 1960er Jahre wurde das Mädchen France Gall zur Chansonsingerin und bald weltweit berühmt. Sie verkörperte mädchenhafte, unschuldige Anmut in einer schwierigen Welt. Heute hören wir in ein Lied hinein, das fast barocke Qualität besitzt, weil die Begleitinstrumente selbständige Melodien im Hintergrund spielen, was selten geworden ist. Musik drückt, wie in einigen meiner Bücher beschrieben, menschliches Leben und Gesellschaft wieder, auch den Zerfall der Menschen und Geschlechter verbindenden Kultur. Kunst, die aus vielen gleichwertigen Melodien bestand, die sich wie verschiedene Menschen und Rollen ergänzen zu einem Gesamtkunstwerk und Gemeinschaft, zerfiel zunehmend in individualistischen Egoismus, in dem der Rest von Musik oder Welt zur achtlos behandelten Füllmasse verkam.

Hier nun erst einmal das Lied, musikalisch nach meinem Empfinden ihr bestes, wenngleich andere beim Gehalt der Lyrik mehr bieten:

«Aber eines Tages hat sich mein Hampelmann

In einen großen Jungen verwandelt.

Er sagte mir:

„Du bist, die ich lieben werde”

Es war mein charmanter Prinz,

von dem ich geträumt habe, als ich ein Kind war.

Er nahm mich in die Arme

Und flüsterte mir zu:

„Als Hampelmann getarnt

Bin ich gekommen, um dich mitzunehmen.

Morgen beginnt ein neues Leben

Für uns beide.”

Gerade in dem Moment

hörte ich plötzlich Schritte.

Es war meine Mutter, die ankam.

Sie trat in mein Zimmer ein.

Der Junge verzauberte sich in eine Hampelfrau

auf wundersame Weise.

In ihrem schönen Spitzenkleid

saß sie auf meinem Bett

Ich weiß nicht, ob ich geträumt habe,

Oder ob es die Realität ist.

Aber ich habe an jenem Tag

die Liebe getroffen.»1 (France Gall, Hampelmann, 1968)

Auch wenn Chanson vom künstlerischen Anspruch weniger bietet als Operette, die wiederum nur kleine Schwester der Oper ist, diese wiederum flach gegenüber der Kunst der Fuge, so ist das Perfektion. Schönere, ergreifendere Melodie und Vortrag ist kaum möglich; ein blonder Traum von Mädchen beglückte Herzen ihrer Zeit. Meine Kritik richtet sich gewiß nicht gegen sie, doch dürfen Leser meiner Bücher und Artikel mehr erwarten als unkritische Schmeichelworte.

InCel in der Vereinigten Staaten von Amerika schaffen übrigens gerade den Durchbruch, der meinen Büchern seit den 1980ern verwehrt blieb, weil es im feministischen BRD-Regime Staatsräson zu sein scheint, jede Stimme männlicher Verlierer, insbesondere aber die gefährliche Jan Deichmohles, so vollständig zu unterdrücken, daß niemand liest und ernstnimmt. Die InCel, die wegen weiblicher Wahldiktatur und Männerüberschuß in unfreiwilligem Zölibat leben müssen, werden ignoriert, angefeindet, bekämpft, als könne man eine logische Erscheinung und herzlose, himmelschreiende Ungerechtigkeit dadurch loswerden, daß man ihre Opfer noch verhöhnt, anfeindet und unterdrückt. Jedenfalls fordern die InCel der USA, von der nicht funktionierenden Damenwahl beim Flirt zurückzukehren zu vermittelten Beziehungen, weil sich anders das Problem nicht lösen läßt, zunehmend viele Männer zu grausam diskriminierten Verlierern ausgeschlossen und degradiert werden. Das entspricht einem anderen deutschen Lied von France Gall, auf das sich diese InCel berufen können. In einem heute wieder hochaktuellen Lied beschrieb sie den Computer, der perfekte Paare bilden könne – das geht natürlich nur, wenn Grenzen dicht und Männerüberschuß ausgewiesen ist, weil es sonst nicht einmal numerisch aufgehen kann. Wer das nicht kapiert, ist nicht ‚moralisch überlegen’, auch kein guter Mensch, sondern einfach nur strohdoof, dermaßen dumm, daß er einen sexuellen Androzid anrichtet und sich dann dabei noch einbildet, daran wegen ‚guter Absichten’ und Dummheit unschuldig zu sein.

«Der Computer weiß genau

für jeden Mann die richtige Frau,

und das Glück fällt im Augenblick

aus seiner Kartei.

Denn einer von vielen Millionen,

der wartet auf mich irgendwo.

Der Computer Nr. 3

sucht für mich den richtigen Boy,

und die Liebe ist garantiert für beide dabei.» (France Gall, Der Computer Nr. 3, 1968)

Als France Gall noch ein Mädchen war, das erste Auftritte machte, gab es Kritiker, die ihr nachsagten, sie sei eine ‚Vatertochter’, wie ich es nicht besser aus dem Französischen zu übersetzen weiß. Darüber regten sich ihre Verehrer begreiflicherweise auf. Natürlich soll eine Frau, die viel unschuldige Anmut und Gefühl ausstrahlte in eine Zeit, der daran mangelt, geschätzt werden; seit Januar 2018 fehlt sie uns. Doch die Kritik war dann berechtigt, wenn diese nicht an sie, sondern an unsre Epoche gerichtet wird, die tatsächlich von Vatertöchtern und Muttersöhnen gekennzeichnet ist. Viele Schläger der Antifa sollen noch zu Hause bei Mutti leben – Muttersöhnchen. Mädchen traten dagegen zunehmend in die Fußstapfen ihrer Väter. Weibliche Frauen starben so aus, da Feminismus sie bekämpfte, als ‚Rollenklischee’ verächtlich machte, es unmodern wurde, kein Mädchen mehr diese wichtige Hälfte der Welt weiterleben wollte. Sie verschwand aus der Welt. Ganze Generationen wurden gezeichnet von Geschlechterverwirrung und dem völligen Zerfall geschlechtlicher Ergänzung, die ein menschliches Bedürfnis ist von gleicher Bedeutung wie Sprache, und sich in ähnlich früher Kindheit angeboren auszuprägen versucht – wenn Erwachsene sie nicht darum betrügen, indem sie ihnen eine seelenlose, kulturlose Welt vorsetzen, in der sie sich nicht gesund ausprägen können. Daher hatten die Kritiker durchaus recht: Es gab und gibt Probleme mit Vatertöchtern, nur ist das ein Problem aller, und ganz gewiß nicht einem Mädchen anzulasten, das mehr unschuldige Anmut zeigte als so viele andere.

Ähnliches gilt für viele sogenannte Vorurteile: So falsch es ist, bestimmte Menschen mit ihnen zu belasten, weil sie nichts damit zu tun haben, oder selbst nur Opfer einer alle betreffenden Fehlentwicklung sind, brauchen die Vorurteile trotzdem nicht ganz unbegründet sein – es kann sich auch um eine natürliche, instinktive Schutzreaktion handeln, die lebensnotwendig ist, oder eine im Grunde richtige Beobachtung, daß etwas schief läuft, die dann nur irrational gedeutet und falsch instrumentalisiert wird. Trotzdem wäre es fatal, solche Beobachtungen mitsamt der Realität unterdrücken zu wollen: Es ist lebenswichtig, die Wirklichkeit wahrzunehmen, um verhängnisvolle Fehler zu vermeiden oder abzustellen, bevor es zu spät ist. Wer mit solchen ‚Vorurteilen’ auch notwendige Beobachtung der Realität oder natürliche Schutzinstinkte unterdrückt, begeht größtmöglichen Schaden, denn irgendwann wird die Fehlsteuerung mitsamt Problemen so groß, daß alles zusammenbricht.

Nun aber zurück zu France Gall, die liebevoller sang als viele andere. Ihr Lied über den traurigen Jungen verrät ein Stück Empathie, die sonst so selten geworden ist. Also nichts gegen France Gall!

«Armer trauriger Junge

Gefangener der Stadt

Armer steriler Feigenbaum

Armer trauriger Junge …

Du verschlingst mich mit den Augen

Du schälst meine Haut

Du ißt mich mit Begehren.

Und du sagst mir diese Worte …

Du siehst den Himmel nicht

Du weinst die Sonne»2 (France Gall, Aprikosenstraße, 1968)

So hätten die meisten Lieder, Bücher und Filme sein müssen, voll Mitgefühl mit unseren eigenen männlichen Verlierern. Doch dies ist in Jahrzehnten die einzige Spur, die ich gestern fand. Tatsächlich war France Gall aber eine ‚Vatertochter’, wie ihre Kritiker behauptet hatten. Einige ihrer Lieder sind sogar von ihrem Vater geschrieben worden. Obwohl ich das Lied musikalisch gelobt hatte, weil es die Seele anspricht und klassischer Musik näher kommt, wie eine kleine Schwester der Operette, bleibt trocken zu bemerken: Als Kind liebte sie einen Hampelmann, der sich in den Traumprinzen ihrer Kindheit verwandelt, der dazu da ist, sie zu lieben. Mehr eigenes Leben hat der arme Hampelmann leider nicht. Als die Mutter ins Zimmer tritt, verwandelt sich ihr Traumprinzschatz diskret zurück in einen Hampelmann, so daß Mami nichts merkt. Der Witz wird dadurch verschärft, daß der Hampelmann in ihrem Lied weiblich ist, was der Verwandlung in einen Hampelmann noch eine Geschlechtsumwandlung draufsetzt.

Anmutig und unschuldig vorgetragen, rührt France Gall. Doch tatsächlich ist die Welt nicht so lustig, denn wir sind alle mehr oder weniger zu Hampelmännern geworden, mit denen durch Feminismus und Emanzipation entgleiste Frauen spielen, die entsorgt oder ignoriert werden, wenn frau sie gerade nicht braucht. Wie viele Verlierer dabei entstehen ist scheißegal; die werden nur noch zusätzlich verhöhnt. Daher ist das Lied, so süß es wirken mag, auch ein Fanal für das kommende Zeitalter der Hampelmänner und unweiblichen Frauen, die aus Vatertöchtern wurden, einer egozentrischen Orientierung an weiblichen Modellen, die letztlich keine Reifung ermöglicht, sondern infantile Erwachsene hervorbringt.

Fußnoten: Originallyrik

1 «Mais un jour mon polichinelle
En un grand garçon s’est changé
Il m’a dit:
„Vous êtes bien celle Que je vais aimer”
C’était le prince charmant
Dont je rêvais quand j’étais enfant
Il m’a prise dans ses bras
Et m’a dit tout bas:
„Déguisé en polichinelle
Je suis là pour vous emmener
Et demain une vie nouvelle
Pour tous les deux va commencer”
Oui mais juste à ce moment-là
Soudain j’ai entendu des pas
C’était ma mère qui arrivait
Et dans ma chambre, elle est entrée
Le garçon en polichinelle
Comme par miracle s’est changé
Dans son bel habit de dentelle
Assis sur mon lit
Je ne sais pas si j’ai rêvé
Ou bien si c’est la réalité
Mais moi j’ai depuis ce jour
Rencontré l’amour (France Gall, Polichinelle, 1967)

2 «Pauvre garçon triste
Prisonnier de la ville
Pauvre figuier stérile
Pauvre garçon triste …
Tu me dévore de l’oeil
Tu m’épluches la peau
Tu me mange d’envie
Et tu me dis ces mots …
Tu ne vois pas le ciel
Tu pleures le soleil» (France Gall, Rue de l’abricot, 1968)

Hadmut Danisch spekuliert wieder mal dilettantisch, ohne Hauch einer Ahnung, herum

Hadmut Danisch spekuliert wieder mal dilettantisch, ohne Hauch einer Ahnung, herum

«Hexenverbrennungen
Hadmut 31.10.2019 22:08

Ein Leser tadelte mich unlängst, weil ich geschrieben hatte, dass die Christen im Mittelalter Hexen verbrannt hätten.

Naja, um ehrlich zu sein, hatte mich sogar zwei Leser getadelt. Einer meinte, dass die mit kleinen Kindern Dinge angestellt hatten, für die man sich, und das zu Recht, auch heute noch verbrennen würde, weil man die schlimmstmögliche Abschreckung brauchte, um die davon abzuhalten, Kinder zu foltern, die seien im Prinzip sowas wie ein Kinderschänder- und -folterring gewesen, und die Leute seien keineswegs abergläubig, überreligiös oder hexenfürchtig gewesen, sondern seien sehr pragmatisch und bodenständig und vor allem rational und systematisch vorgegangen, indem sie Hexen zur Abschreckung öffentlich verbrannt hätten, damit andere das nicht weiter machen.

Hört sich plausibel an, die Frage ist aber, worauf das beruht. Mir wäre jetzt nicht bekannt, dass das in irgendwelchen Prozessunterlagen, die man da noch gefunden hat, Niederschlag gefunden hatte. Da müsste es ja zumindest in ein paar Fällen shcriftliche Belege oder Berichte oder etwas gegeben haben.

Der andere, der mich tadelt, schreibt ähnliches genau andersherum. Auch er schreibt, dass die Leute damals keineswegs abergläubig und auf dem Mystik-Trip waren, sondern genau wussten, dass es Magie nicht gibt, die seien so intelligent gewesen wie Leute der Neuzeit, es habe aber eine kleine, aggressive Gruppe gegeben, die diese Hexenverbrennungsaktionen durchgeprügelt und alle beschimpft und angeschuldigt haben, die nicht mitmachten.

Jetzt überlege ich, ob der erste Recht hat und Feministinnen/Grüne und kinderschändende Hexen aus dem gleichen Material sind, oder ob der zweite Recht hat, und Feministinnen/Social-Justice-Warrior/Klimakämpfer und Hexenverbrenner aus dem gleichen Material sind.»1 (Hadmut Danisch)

Hadmut Danisch kann nur wilde, verschwörungstheoretische Spekulationen und ebenso unbegründete Assoziationen aufbringen. Er faselt wie ein Kind, schreibt nicht überlegt wie ein Doktor oder Professor. Wenn er von heiklen Themen keine Ahnung hat, sollte er die Finger davon lassen. Aber Dummköpfe begreifen vor allem eins nicht, nämlich daß sie dumm sind. Unwissende wissen vor allem die Tatsache ihres Unwissens nicht.

Zuweilen findet ein blindes Huhn ja sprichwörtlich ein Korn, sind die hemmungslosen Assoziationsketten von Danisch halbwegs richtig. Kritisch zu sein versucht er ja. Doch dazu braucht es solide Information, kein Geflüster genauso unwissender Informanten. Beide Alternativen, die er angibt, sind gefährlicher Quatsch, den man bei heiklen Themen wie mittelalterlichen Verfolgungen oder Holocaust tunlichst vermeiden sollte. Das ist einfach kein Thema, bei dem ein ernstzunehmender Mensch rumspinnen kann.

So, und jetzt eine richtige Antwort: Es gab im Mittelalter keine Hexenverfolgungen, weil das falsch unterstellt, das Ziel seien Frauen gewesen. Nein, es war nicht geschlechtsspezifisch. Im Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurden mehr Männer als Frauen als Hexer umgebracht. (siehe Martin van Creveld, Das bevorzugte Geschlecht) Daß jedoch überhaupt Frauen in größerer Zahl getötet wurden, erschien angesichts angeborener Frauenbevorzugung und Kavaliersinstinkte, die Frauen und Kinder besonders schützen, als dermaßen ungeheuerlich, daß man von Hexenverbrennungen sprach, dabei männliche Opfer übersah, weil es normal erscheint, wenn in Konflikten Männer sterben. Auch in anderen Ländern waren es fast gleich viele männliche wie weibliche Opfer; bei uns mehr männliche.

Worum ging es also tatsächlich? Diese Sache läßt sich klären. Ein mittelhochdeutsches oder altneuhochdeutsches Wort für Ketzer war „Drudner”, das gleichen Wortstamm und Bedeutung wie Druide hat. Die Verfolgungen und Verbrennungen galten Ketzern, das heißt Abtrünningen vom damals als einzig rechtmäßig angesehenen katholischen Glauben. Zum Opfer fielen übrigens auch Templer des Templerordens, der möglicherweise zu reich und mächtig geworden war, daher in Ungnade fiel, um ihn auszuplündern. Als Ketzer verbrannt wurden auch Vorläufer Martin Luthers, der selbst nur mit Glück einem solchen Schicksal entkam. Die erste Bibelübersetzung ins Deutsche stammte von den Hussiten, von denen einige aus Böhmen nach Sachsen geflohen waren. Die Bibliothek eines Gymnasiums in Freiburg (Erzgebirge) hat so ein Exemplar einer hussitischen Bibel in deutscher Sprache, älter als die Bibelübersetzung Luthers. Auch der Reformator Hus wurde verbrannt.

Es war nicht so, daß Kaiser oder Reich Glaubensabtrünnige verfolgen wollten. Im Gegenteil, sie drückten sich, so weit sie konnten. Etliche deutsche Kaiser stellten Juden unter ihren Schutz. Doch es gab immer wieder Druck des Papstes, der mit dem Kaiser um Macht kämpfte. Eine fundamentalistische Machtergreifung fand unter Papst Gregor VII. statt, eine geradezu fanatisch besessene Figur voller Machthunger, die alle weltliche Macht an sich reißen und Kaiser zum Befehlsempfänger degradieren wollte. Gregor VII. hatte damit ein ähnliches Konzept wie fundamentalistische Islamisten, die einen Gottesstaat mit Kalifen wollen, die alles irdische Leben religiös reglementieren. Gregor VII. zwang den deutschen Kaiser Heinrich IV. zum demütigenden und sprichwörtlich gewordenen Bußgang nach Canossa. Eine Waffe der Päpste war die Drohung mit Exkommunikation und Kirchenbann, die Ansehen und Macht des Kaisers gefährdeten. Sie wären vogelfrei gewesen; jeder hätte sie ergreifen und straflos töten dürfen. Unter dieser Androhung erzwangen Päpste wiederholt, nichtkatholische Sekten, die sich gebildet hatten, mit seinem Heer zu bekämpfen, darunter auch Sekten in Norddeutschland, denen sexuelle Riten nachgesagt wurden, und die angeblich eine Inspirationsquelle für das Gemälde Der Paradiesgarten von Hieronymus Bosch gewesen sein sollen.

Vor nichtkatholischen christlichen Sekten, die zu Ketzern erklärt wurden, war das Ziel der Verfolgungen ursprünglich der Stand der Druiden gewesen, dem heidnischen geistlichen 2. Stand. Die Einteilung in Adelige (Indien: Kschatrijas), Geistliche (Indien: Brahmanen) und den dritten Stand des werktätigen Volkes (in Indien gesellte sich noch ein 4. hinzu, wohl durch Assimilation der Urbevölkerung) war uralt, fand sich in allen Zweigen des indogermanisch-slawisch-keltischen Sprach- und Kulturraums. Damit die christlichen Geistlichen zum neuen geistlichen Stand werden konnten, mußten sie den vorgefundenen der Druiden beseitigen. Das geschah offenbar brutal, durch Drudnerverfolgungen oder Ketzerverfolgungen, wobei Drudner die Bedeutung von Ketzer erhielt. Ob Mann oder Frau war dabei egal. Man fürchtete das alte Wissen, ein Wiederaufleben des alten Glaubens, der heidnisch genannt wurde, und dessen Heiligtümer zerstört, heiligen Bäume gefällt wurden, oder ein Wiedererstehen heidnischer Geistlicher oder ihres Wissens. Karl der Große befahl einem Schriftkundigen, alte germanische Sagen und auch religiöse Überlieferungen aufzuschreiben. Schriftkundig waren am Hofe leider nur christliche Priester des neuen geistlichen Standes. Vielleicht wären Druiden auch schriftkundig gewesen, allerdings nicht lateinischer Schrift, sondern eher mit Runen, doch die gab es gerade nicht am Hofe des christlichen Karls. Der christliche Geistliche tat zwar, wie Kaiser Karl verlangt hatte, doch nach dessen Tod verschwand das Buch auf Nimmerwiedersehen. So sind unsere Sagen und Wissensschätze aus vorchristlicher Zeit ausgerottet. Das war das Ziel der Hexerverbrennungen.

Wenn Frauen angezeigt wurden, dann geschah das meistens durch andere Frauen, was oft von Neid oder Mißgunst motiviert gewesen sein mag. Das Problem dieser Frauen waren auch nicht männliche Richter, die solche Bezichtigungen meist eher kritisch sahen und dazu geneigt hätten, die Frauen zu schützen, sondern ihr Fehlen, schrieb Martin van Creveld in seinem Buch. Die mindestens gleiche Zahl junger Männer, die ebenso als Ketzer verfolgt wurden, ist jedoch in unserem einseitigen kollektiven Gedächtnis untergegangen.

Aber all das weiß Hadmut Danisch nicht. Hadmut Danisch ist ungebildet und dumm in dem Sinne, daß er seine Grenzen nicht kennt und nicht einmal merkt, wenn er Unsinn verbreitet, hat auch nicht das Rüstzeug, über solche Fragen scharf nachzudenken. Er ist wie eine alternative BILD-Zeitung. Selbst hält er sich für schlau, weil er fast in Informatik promoviert oder habilitiert hätte, aber auch das hat offenbar wenig genutzt, seinen Geist nicht wie reine Mathematik geschärft und von mythischem, verschwörungstheoretischem Spekulieren in Assoziationsketten befreit. Eine ebenso schlecht gebildete Epoche bejubelt ihn: Endlich einer, den sie verstehen können! Natürlich freut es Dumme, wenn sie bestätigende Beiträge von ähnlich Dummen lesen. Wer wirklich etwas weiß und stringent denkt, wird dagegen zeitlebens totalignoriert. Die einzigen, die Qualität erkennen könnten, wären echte Professoren an echten Hochschulen, die es jedoch nicht gibt, weil überall feministischer, linksradikaler und grüner Ungeist Ideologie verbreitet, die alles, was ich schreibe, fürchtet und haßt wie die Pest, denn es ist genau das, was ihre Ideologie entlarvt. Lest meine Bücher, die unbedingt die seit Jahrzehnten bestehende Mauer eisigen Schweigens und totalen Desinteresses durchbrechen müssen!

Fußnote

1 https://www.danisch.de/blog/2019/10/31/hexenverbrennungen/

Vom Schlager zur Popmusik

Vom Schlager zur Popmusik

Der Übergang vom Schlager zur Popmusik fand mit einem nicht nur doppelbödigen, sondern vieldeutigen Lied statt, das 1965 beim Wettbewerb der Eurovision gewann. Allerdings sollen Frankreich und die in Teilen französischsprachige Schweiz keinen einzigen Punkt an diesen Titel vergeben haben, weil sie die mehrdeutigen Anzüglichkeiten ahnten.

«Meine Werke sind ein Spiegel,
In dem mich jeder sehen kann.

Ich bin überall auf einmal

In tausend Stimmen gebrochen.

Um mich herum höre ich lachen

Die Stoffpuppen,

Die zu meinen Liedern tanzen.

Puppe aus Wachs, Puppe aus Klang.

Sie lassen sich verführen,

Für ein Ja, für ein Nein. …

Also besinge ich Liebe ohne Grund,

Ohne etwas über Jungen zu wissen.

Ich bin nur eine Wachspuppe,

eine Puppe aus Klang

Unter der Sonne meiner blonden Haare»1 (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

Unter der Oberfläche brodeln viele Anspielungen. Die Sängerin stellt sich selbst als Marionette vor, was wie eine Kritik am Medienbetrieb wirkt, die ihrer Zeit weit vorausgreift. Die Hörer ihrer Musik sind selbst Puppen aus Stoff, die wohl von ihr gelenkt werden. Wir sind Marionetten, die von Marionetten gesteuert und verführt werden, „für ein ja oder nein”. Das sind sehr moderne Gedanken mit Sprengkraft. „Sie ist in tausend Stimmen gebrochen” greift ebenfalls in eine Zukunft, in der Menschen in viele Identitäten zersplittern. „Unter der Sonne ihrer blonden Haare” ist sie eine Marionette der Musik. Wer protestiert, bessert die Lage nicht, denn wir heute sind Marionetten von Ideologien wie Feminismus und Völker auflösendem Globalismus, wogegen in jenem Lied nur die Musik zur Puppe machte. Übrigens gab es 20 Jahre später einen Hit „Slave to the rhythm”, der aber als modern und daher irgendwie ‚politisch korrekt’ galt, obwohl Sklave der Musik drastischer ist als Puppe oder Marionette zu sein. Doch Feministinnen waren gern aggressive Sklavin des Rhythmus; eine unschuldige Puppe wollten sie nicht sein. Derzeit träumen übrigens einige enttäuschte und von Feministen verdrängte Männer von Sexpuppen, um der Katastrophe zu entgehen. Damit verglichen ist jene Zeit von 1965 wie eine Idylle.

Kaum ein Lied dürfte so provokativ gewesen sein; es soll der erste Siegtitel bei Eurovision gewesen sein, der nicht Ballade, sondern Popmusik war. Sie singt, eine Puppe aus Wachs oder Klängen zu sein – was provozierend ist, weil es nicht als gut gilt, sich als Marionette oder Puppe zu sehen. Kurz danach kochte die zweite feministische Welle hoch, dürfte sich aufgeregt haben über diese träumerische Selbstdarstellung eines Mädchens als Puppe. Serge Gainsbourg hatte Text und Musik geschrieben, soll ihr aber eine Auswahl von zehn Liedern vorgelegt haben, aus denen die damals 18jährige France Gall dieses auswählte, ohne wohl die Brisanz zu begreifen. France Gall hat dieses Erfolgslied 1971 noch einmal im Fernsehen gesungen. In den sechs Jahren war genug Zeit vergangen und sie ausreichend alt, um alle Anspielungen zu verstehen. Doch erst im Laufe der 1970er Jahre, als die zweite feministische Welle das Bewußtsein der Massen stark zu prägen begann, regte sie sich über dieses Lied auf und weigerte sich, es jemals wieder zu singen, oder an einer Gedenkveranstaltung der Eurovision teilzunehmen. Serge Gainsbourg war wie besessen von sexuellen Anspielungen, die angeblich auch dieses Lied enthalten soll; eindeutiger war sein „Lutscher”, ebenfalls von France Gall gesungen, so gemeint.

In jener Zeit der anbrechenden sogenannten ‚sexuellen Revolution’ stellten Intellektuelle westlicher Länder sich selbst ein Bein. Statt eines sexuellen Schlaraffenlandes ernteten sie wütenden Protest von Feministinnen gegen freie männliche Sexualität; die Wahl sollte weiblich bleiben, der Frau vorbehalten sein. Frauen sollten Ansprüche an Männer stellen, aber nicht umgekehrt. Das Ergebnis waren Jahrzehnte der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, ihre Entrechtung, bis Einwilligung jederzeit, auch stumm entzogen werden konnte. Sogar das Ansprechen sollte strafbar sein können, wenn es ungelegen erscheint. Damit war die Totalunterdrückung vieler Männer als Verlierer, die gar nichts dürfen außer arbeiten und Steuern an die UnterdrückerInnen zahlen, vollendet. Das haben euch Schwerenöter wie Serge Gainsbourg aber nicht vorhergesagt, der 1969 ein Sexgestöhne „Je t’aime” schrieb, diesen Erguß allerdings mit Jane Birkin veröffentlichte.

«„Wie eine ungelöste Welle

Ich komme, ich komme, ich komme

zwischen deinen Nieren …

Ich gehe und komme

und halte zurück”

-„Nein! Halt fest und komm!

Aaah. Aaah Aaah”» (Serge Gainsbourg, Je t’aime, 1969)

Während Gainsburg und die Beatles ihren Spaß hatten, wurden Männer zunehmend zu Verlierern. Aber dazu gibt es kaum Lieder! Eher brach einst vorhandene Anteilnahme für Männer ständig weiter ab.

«Wurde ihr gesagt, als sie jung war, daß Lust aus Schmerzen entsteht?

Verstand sie, wenn man sagte,

daß ein Mann seinen Rücken brechen muß, um Vergnügen zu verdienen?

Wird sie es verstehen, wenn er tot ist?»2 (Beatles, Girl, 1965)

Damals leuchtete bei den Beatles noch ein letztes erlöschendes Fünkchen Verständnis für die Härte männlicher Bürden auf, übrigens zeitgleich auch bei den Rolling Stones. Später würde John Lennon in feministische Verirrung geraten und die Frau als „N** der Welt” bezeichnen. Zeitgleich verschlimmerte sich in allen westlichen Gesellschaften verhängnisvolle intuitive Schiefsicht, mit der die Welt noch ungerechter und schiefer wurde als zuvor bereits. Im Folgejahr sang Sylvie Vartan:

«Aber was willst du unten auf dem Kai?

Man wartet nicht auf einen Jungen wie dich»3 (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Frauen warten nicht auf Jungen wie dich. Du hast am Kai nichts verloren. Tatsächlich sind Männer Finanzsklaven einer Sklavenhalterinnengesellschaft. Genau umgekehrt, wie Vorurteil und falsche Wahrnehmung uns weismachen.

Fußnoten

1 «Mes disques sont un miroir
Dans lequel chacun peut me voir
Je suis partout à la fois
Brisée en mille éclats de voix…
Autour de moi j’entends rire
Les poupées de chiffon
Celles qui dansent sur mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Elles se laissent séduire
Pour un oui, pour un non …
Sans rien connaître des garçons
Je n’suis qu’une poupée de cire
Qu’une poupée de son
Sous le soleil de mes cheveux blonds» (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

2 «Was she told when she was young that pain would lead to pleasure?
Did she understand it when they said
That a man must break his back to earn his day of leisure?
Will she still believe it when he’s dead?» (Beatles, Girl, 1965)

3 «Mais qui cherches-tu sur le quai là-bas
On n’attend pas Un garçon comme toi» (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Moralischer Bessermenschenkitsch

Moralischer Bessermenschenkitsch

«Schwarzer Tino, deine Nina
War dem Rocko schon im Wort
Weil den Rocko sie nun fanden
Schwarzer Tino, mußt du fort

Heißer Sand und ein verlorenes Land» (Mina, Heißer Sand, 1962)

Schon die frühe Gastarbeiterzeit begleitete uns Kitsch von solcher Art: Der arme schwarze Tino hat einen Mord begangen, weil Rocko seiner Nina verbunden war. Sein Nebenbuhler wurde tot gefunden. Das ist ganz schrecklich romantisch, Stoff für eine Liebesschnulze. Nun muß er vor Verfolgung flüchten, landet vermutlich in Deutschland, wo ihm damals schon so ein mitfühlendes Lied geträllert wurde.

Im Gegensatz zu Schlagern aus Frankreich oder Spanien, die etwas mehr Selbstbewußtsein und Rückgrat zeigten, waren unsere Schlagerparaden damals schon voller Klischees vom romantischen Abenteuer im Süden, komischerweise fast immer über hiesige Frauen mit heißem Südländer, der unter der Sonne des Südens oder in durchtanzten Nächten lockt. Hiesige Männer, denen sie untreu werden, sollen fröhlich mitschunkeln und ergriffen lauschen: eine Frühform heutiger Kuckoldisierung eines ganzen Geschlechts.

Bereits damals lebte im Nachbardorf ein Bauer, der zu seinem Leidwesen zeitlebens nie eine Braut fand, weil das Landleben verwöhnten Töchtern ihrer Zeit zu beschwerlich erschien. Die Verdrängung einheimischer Männer begann bereits damals, doch es hat sie niemand bemerkt, weil unsere Empathie, Mitfühlen, völlig blockiert ist. Dabei mischen sich evolutionäre Mechanismen, die von Frauen als Verlierer eingestufte Männer sicher ausschließen mit von feministischen Wellen beflügelter weiblicher Wahlarroganz, kultureller Entwurzelung, die auch die Bande zwischen beiden Geschlechtern auflöst, mit gebrochenem Rückgrat nach Diktatur und zweitem Weltkrieg.

Was auch immer es war, ein gebrochenes Rückgrat ist unbekömmlich. Etwas grundlegendes ist durchgeknallt, und ganz zentral dabei ist die verlorene Fähigkeit, mit hiesigen Männern – der eigenen Gruppe – mitzufühlen.

«Ich liebe zwei Mädchen aus Germany,

Gisela, Monika, oh so süß sind die.

Ich finde beide schön.» (Paul Anka, Kanada, 1964)

O la la, wer richtig begehrenswert ist mit dem Reiz des Exotischen, darf gleich zwei deutsche Mädchen gleichzeitig küssen. Dafür küßt dichtende oder denkende Verlierer halt keine – ausgleichende Ungerechtigkeit. Oder hat dem Paul Anka jemand einen Brief geschickt, das mit den zwei Mädeln aus Deutschland gehe schon klar, wenn er dem Absender vier Blondinen aus Kanada einfliege? Nein? Tja, irgendwas stimmt mit Gefühl und Haltung bei uns nicht.

«Nino, du warst die Sonne für mich,

was fang ich an ohne dich?» (Connie Francis, Nino, 1964)

Wie schön ist doch die Liebe – jetzt sind wir alle verpflichtet, ganz laut Beifall zu klatschen, und die Bauern und männlichen Verlierer zu vergessen, für die kein Mädchen übrig blieb wegen der Fernstenliebe unsrer Mädchen und Gesellschaft. Denn die Zahl der Mädchen ist halt begrenzt. Wenn die Zahl der Männer künstlich vergrößert wird, kann es nicht einmal numerisch aufgehen. Wer nicht klatscht, ist ganz fürchterlich böse; draußen wartet schon die ANTIFA, jedem einen auf den Kopf zu klatschen, weil er nicht geklatscht hat, was ihn als Obernazirassistallesmöglichephob verrät.

Doch auch ohne zusätzliche Männer, die als unbeweibter Männerüberschuß in die Rechnung treten, sind viele gute Männer, die einer Modelaune nicht genügen, Frauen oft nicht gut genug. Am liebsten mögen Mädchen halt hochberühmte Superhelden, also nicht einen der 20 Prozent, die höchstens Gewinner werden bei freier Wahl, sondern einen unter hundert Millionen.

«Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Beatle,

das wär so wunderschön. Das wär so wunderschön.» (Die Sweetles, 1964)

Dies ist nicht die erträumte große Freiheit – aus mehreren Gründen. Diese Wahlfreiheit haben ausschließlich Mädchen und fruchtbare Frauen. Männer haben keine solche Wahl, sondern können leicht zu Verlierern gemacht werden. Das Karma beschert allerdings alten, nicht länger fruchtbaren Frauen die spezielle Freude, selbst einen schwachen Abglanz dessen zu erleben, was sie Jungen und Männern in den vorigen Jahrzehnten angetan haben. Dem Jungen hätte ein einfaches, normales Mädchen gereicht – sie braucht keine Berühmtheit sein. Außerdem sind es fast immer Männer, die unbeweibt herbeiströmen, um sich mit den Mädchen zu vergnügen, ob gleich mit zweien gleichzeitig wie der tolle Hecht Paul aus Kanada, oder einer wie Nino, dem Namen nach Südländer, denn damals waren solche Namen bei uns nicht gebräuchlich.

Es reicht schon, sich ein Jahr durch die Schlagerparade zu hangeln, um zu spüren, was los war: Bereits ein Ungleichgewicht, das sich seitdem in immer extremere Maße gesteigert und politisiert worden, ja, zum Grundprinzip männerfeindlicher Politik, zu einem mit Steuergeldern betriebenen Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ geworden ist. Heute kann man den untergegangenen Gesellschaften nur Tränen nachweinen: den Verlierern die Tränen. Sonst bleibt nichts von ihnen, vor allem kaum Kinder, denn Kinder zeugen die Sieger.

„Beim Bossa Nova küßt man nicht” sang im gleichen Jahr Heidi Bachert, denn sie habe beim Tanzen keine Zeit dafür. Der Süden stand bereits für Flirt und Vögelei, während der Bauer zu Hause verzweifelt sein Dach verfallen ließ, weil sich ohne Braut und Erben keine Reparatur lohnte, und Soldaten des Kriegs in Gräbern verfaulten, die bestimmt nicht erhofft hatten, daß die Mädchen ihrer Familie, oder jene Mädchen, die sie gewinnen wollten als Braut, wenn sie überlebt hätten, nun nicht ihnen selbst oder anderen ihrer Heimat Kinder zeugten, sondern Fremden, teils aus Ländern (z.B. Kanada, Teil des britischen Empires), gegen die sie gekämpft hatten. Bitterer kann ein Tod kaum sein; gut, daß sie im Grab solche Pietätlosigkeit nie erfahren haben.

«Napoli nie fiel ein Abschied mir so schwer …

Napoli wo ich große Liebe fand …

Mein Traum ist schneller aus» (Connie Franzis, Napoli, 1964)

Die Schlagerwelt ist voller Paare sie autochthon, er Südländer, kaum aber umgekehrt, was ein Mißverhältnis schafft. Seitdem sind wir zunehmend darauf gedrillt worden, uns über solche „Liebe” zu freuen und das toll zu finden, auch wenn eigene Männer überzählig werden, aber mit ihren Steuern den Spaß bezahlen. Daß darin eine ungeheures Empathieversagen gegenüber zu Verlierern gemachten Männern steckt, ging nicht auf. Der Zug ist wohl abgefahren: heute bestehen wir teilweise aus Söhnen, Töchtern, Enkeln oder Urenkeln damaliger schiefer Empfindung von Frauen, die schwerlich über den eigenen Schatten springen und darin ein Versagen erkennen wollen oder gar können. Doch das Problem verschärft sich ständig, weil niemand das nötige Mitgefühl für die eigenen Männer wiederherstellt und wenigstens eine Verschlimmerung eines bereits schlechten Zustands aufhält.

«Fremdes Land, fernes Land

und ein Glück, das keiner fand. …

Das was geschah in der Vergangenheit hat er schon oft bereut.» (Mina, 1964)

Wieder hat der so Besungene einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit, was aber nicht daran hindert, daß er die Empathie, das Gefühl von Sängerin und Hörern auf sich zieht, das den verborgenen, verdrängten einheimischen Verlierern fehlt. Damals, 1964, wäre noch etwas zu machen gewesen, wenn damals das Fehlen von Empathie für Männer begriffen worden wäre. Heute ist es viel zu spät. Viele feministische Wellen und meist männliche Einwanderungswellen später ist da nicht mehr viel zu retten. Wir sind kaputt. Eine oder wenige entgleiste Generationen können Völker und Kulturen, die lange bestanden haben, unwiderruflich kaputtmachen.

Wir brauchen uns nicht vormachen, erst heute die krassen Fehler begonnen zu haben, die in manchen Vororten Schwedens und Frankreichs bereits Richtung Bürgerkrieg entgleisen, was wir dank dummer Politik auch erleben werden. Im Rückblick war das Zerbrechen funktionierender Kultur ein schlimmer Schaden, der viele Folgeschäden nach sich zieht.

Warum besang nie eine Mädchenstimme unsre männlichen Verlierer, den Dichter der Verlierer, oder die eigenen InCel, oder entsorgte und abgezockte Väter, Geschiedene und andere ungerecht zu Verlierern gemachte Männer? Das hätte Hauptthema romantischer Lieder sein müssen! Wieso gab es kein Mitfühlen für uns, keine herzergreifende Schlager, die von uns künden? Weil etwas grundlegend falsch lief! Wegen einer Empathielücke, die heute von der Schlägertruppe ANTIFA und ihrem digitalen Zensurumfeld heftig verteidigt wird, indem jeder Versuch, das menschlich für einen gesunden Zustand unbedingt nötige Gefühl zu schaffen, niedergemacht wird, ob durch Sperren, Melden, Niederschlagen, Einschüchtern von Andersdenkenden, oder indem sie mit Druck oder Boykott um Arbeit, Brot oder künstlerischen Erfolg gebracht werden; letzteres geschah mit meinen totgeschwiegenen und ungelesenen Büchern.

Man nennt jeden ‚Rassist’, der verhindern könnte, daß das eigene Volk aus der Welt verschwindet. Man nennt jeden ‚Frauenfeind’, der die tatsächliche abgrundtiefe Männerfeindlichkeit erkennt. Alles wird ins Gegenteil verdreht. Die mit solchen Begriffen niedermachen, sind selbst die Entgleisten. Die Gutmenschen sind Gefühlskrüppel, doch sie wissen es gar nicht, weil alles eisern ausgeblendet und unterdrückt wird, was sie daran erinnern könnte.

Hämeorkan gegen die Wahrheit

Hämeorkan gegen die Wahrheit

Die Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern ist so vollständig, daß jede Benennung von Tatsachen oder Empathielücke mit Hetze und Häme hinwegfegt wird. Viele sind zu verblendet, zu begreifen, was allein das numerische Mißverhältnis Männer : Frauen in jungen Jahren bedeutet.

War es in freien, demokratischen Gesellschaften schon immer üblich, daß jeder, der auf Arbeitslose oder andere Verlierer hinweist, mit „HAHAHAHAHA lösch dich” angeredet wird? Ist es ein Sachargument, das dem Einsatz gegen Arbeitslosigkeit oder andere Mißstände hilft, wenn Andersdenkenden ein „ungewaschener Pimmel” unterstellt wird? Andere Frage: Sind wir hier im Kindergarten oder unter Erwachsenen? Und selbst wenn das Internet ein Kindergarten sein sollte, wer hat derart aggressive, obszöne und widerwärtig auftretende Kindsköppe auf diesen Kindergarten losgelassen? Wieso tut man anderen Kindern es an, mit solchen Sozialbanausen umgehen zu müssen, die unflätige Beleidigung noch für Geistesarbeit halten?

Wer keine Sachargumente hat und auch sonst außer Haß und Häme nichts draufhat, schreibt dann „Du Hurensohn” oder „Du Oberincel”. Das ist die Steigerungsform des seit 1968 grassierenden Hasses auf ‚weiße heterosexuelle Männer’, bezeichnet nämlich jene Teilmenge der sowieso gehaßten, beschimpften und in Schlammschlachten degradierten Männer, die sie bereits erfolgreich zum Verlierer, zum Incel, degradiert haben, um ihn anschließend genau für diese angetane Degradierung noch zu verhöhnen.

Wenn Haß häßlich macht, muß Dennis abschreckend aussehen. „Lösch dich” ist ein Zensurwunsch: Die Welt der Tatsachen und der Gesinnung widersprechender Argumente möge verschwinden, gelöscht werden. SZCharly setzt das evolutionäre weibliche Wahlmonopol als Waffe ein und blendet damit jegliche Erkenntnis evolutionärer Dominanz aus. Eine Frau im Machtrausch, der Nachtreten Spaß macht.

Weil sie seit 50 Jahren (1968) jegliche Feminismuskritik unterdrückten und daher eine radikal einseitige Gesellschaft aufbauen konnten, in der Frauen Rechte, aber keine Pflichten, Männer dagegen Pflichten, aber keine Rechte haben, fällt ihnen der Zynismus ihrer Beleidigungen nicht mehr auf.

Solche Haßorgien sind nicht einfach irgendeine Marotte, die als sinnlose Zeitverschwendung übersehen werden dürfte, weil solche Hasser, die keine Sachargumente haben und strohdumm reagieren, das nicht wert seien. Das ist ein Fehler, aus mehreren Gründen. Erstens ist bei Menschen reaktive Aggression, die ansonsten im Tierreich weit verbreitet ist, im Gegensatz zu Schimpansen fast vollständig abgebaut, nur in mikroskopischem Maße vorhanden und verliert daher immer. Proaktive Aggression, und damit das Verhalten auch der diffamierenden Hetzer, setzt sich immer durch. Wichtig ist, erfolgreich zu kontern und den Spieß umzudrehen.

Zweitens vertreibt diese stumpfe feige Masse, die zu dumm ist, die Wirklichkeit zu erkennen, jeden Einbruch von Tatsachen in ihren utopisch-ideologischen Wahn durch persönliche Beschimpfung, genau das schlimmste, was Männern angetan werden kann: Erniedrigung ihres Status auf den eines diskriminierten Verlierers. Damit diese sich nicht fortpflanzen, ist beim Menschen jegliche Empathie für als Verlierer eingestufte Männer blockiert. Ihre Gehässigkeit zielt genau auf diese Schwäche ab, nutzt den evolutionären Mechanismus aus, ist damit das übelste, was nur geschehen kann. Perverserweise setzen sie diesen Mechanismus, der männliche Verlierer unterdrückt, genau gegen jene ein, die das Problem genau dieses Unterdrückungsmechanismus bekannt machen wollen.

Überdies wird so versucht, das Aufkommen anderer Sichten, Wahrnehmung und Denkweisen zu unterdrücken.

Jemand träumt von „The Ultimate Insult”, der äußersten Beleidigung. Unfreiwillig wird damit kundgetan, worum es hier geht: Beleidigen. Wer keine Argumente und noch nicht einmal das Problem oder Thema verstanden hat, fühlt sich dabei noch intelligent und verortet in der typischen Umkehrung den „IQ im Bereich der Raumtemperatur” bei anderen statt sich selbst. Ein ZeBra tritt nach mit dem typischen „was ein opfer haahah”. Bei der Rechtschreibung nicht ganz auf der Höhe, beherrscht ZeBra aber tadellos Zynismus, nämlich erst jemanden zum Opfer machen, um ihn dann dafür zu beschimpfen und nachzutreten. Nicht sehr schön, in eine Zeit mit so gehässigen, kranken Menschen geboren zu sein.

Diese Meute sieht sich selbst überall als ‚benachteiligt’: mal sind es Frauen, mal die verschiedensten erfundenen ‚benachteiligten Gruppen’ oder ‚Minderheiten’. Frauen, Kinder und bevorzugte Gruppen haben ein Recht, sich zu beklagen und sofort ihren kindischen, egoistischen Willen durchzusetzen. Nur die angefeindeten ‚weißen heterosexuellen Männer’ haben keine Rechte. Sie dürfen sich nicht beklagen und werden als ‚Opfer’ verhöhnt. Bei ihnen dient echte, wirkliche Benachteiligung nicht dazu, ihnen Rechte oder Unterstützung zu gewähren, wie bei allen eingebildeten, ideologisch konstruierten Pseudobenachteiligungen ebenso erfundener Gruppen und Minderheiten. Nein, bei ihnen gilt es als ultimative Beleidigung, von einem zynischen Lynchmob zum Opfer gemacht worden zu sein.

Dabei bestätigen diese hämischen Hetzer genau den Mechanismus, den ich seit Jahrzehnten aufzeigen will, indem sie ihn massiv und massenhaft einsetzen. Der evolutionäre Mechanismus, der männliche Verlierer von Empathie ausschließt, wird von diesen geistlosen, stumpfen Hetzern dazu mißbraucht, Andersdenkende zu erniedrigen, als hassenswerten Verlierer hinzustellen, und besonders jenen, der die Menschheit genau über diesen Mechanismus der Degradierung von Männern hinweisen will. Übrigens ist dieser geschlechtsspezifisch. Mit Frauen tut man das nicht; bei Frauen funktioniert er auch nicht, denn er wurde geschaffen, um männliche, nicht aber weibliche Verlierer von Fortpflanzung auszuschließen.

Es gibt nichts verdrehteres auf der Welt, als wenn ein Prinzip der Erniedrigung dadurch verteidigt wird, daß jeder, der dieses Prinzip erklärt oder dagegen protestiert, mit genau diesem Wirkmechanismus der Erniedrigung überschüttet wird. Das Prinzip der Erniedrigung verteidigt sich selbst. Obendrein sind damit Feministen, Linke, Grüne, Globalisierer und andere Nachtreter sehr deutlich sichtbar zu hemmungslosen Unterdrückern geworden. Sie, die sich selbst einbilden, ‚benachteiligte Gruppen’ zu vertreten, sind selbst die krassesten, schlimmsten, hemmungslosesten und übelsten Unterdrücker, die es jemals gegeben hat.

„geh machen halsseil” Sprachlich so wenig auf der Höhe wie orthographisch, ist das entweder eine Aufforderung zum Selbstmord oder ein Mordaufruf. In einer funktionierenden Gesellschaft würde sich ein Staatsanwalt darum kümmern. Doch hier ist es im Sinne der Gesinnungszensur, gegenüber deren Kritikern solche Ausfälle bejubelt und beklatscht werden.

„Lol du Opfer”: Frauen und Kinder dürfen klagen und kriegen sofort jedes Spielzeug, das sie erplärren. Männer aber dürfen ungerechte Behandlung nicht erwähnen. Männer werden dann zusätzlich noch als „Opfer” verhöhnt.

„Daß wir in 2019 leben und nicht in 1934”. Mein Herr, Ihre Meute zeigt deutlich, daß es sich eher umgekehrt verhält: Ihr seid im Jahre 2019 der digitale Lynchmob, der sich wie der Mob von 1934 verhält. Seid ihr so verblendet, nicht zu merken, daß euer Verhalten das faschistische ist? Der Vorwurf fällt ganz allein auf euch selbst zurück!

„Was haben die Prostituierten dir bitte getan?” Menschliche Niedertracht kennt bei euch keine Grenzen. Ihr habt alles verloren, was Menschlichkeit ausmacht. Erzieher und Eltern, die 1968 in BRD-West darüber klagten, wie unmenschlich und gehässig sich die damals rebellische 68er Generation benahm, hatten völlig recht. Seitdem ist es immer schlimmer geworden. Menschliche Niedertracht ist geradezu zum Normalzustand geworden. Daß bösartige Charaktere, bei denen Erziehung völlig versagte, sich noch zum Moralisten aufspielen, für eine vermeintlich bessere und liebevollere Welt, ist die Spitze des Hohns.

Ironischerweise schaden diese Spinner mit dem miesen Charakter eines kulturrevolutionären Lynchmobs dabei auch der Gruppe, die sie zu verteidigen wähnen, denn auch die Massen Männer aus Afrika, die hier zum Männerüberschuß werden, was sie naturgemäß unbeliebt machen muß, leiden unter der Fehlentwicklung, ebenso die zu Hause gebliebenen Frauen, denen die abgewanderten Männer numerisch fehlen, und Länder, denen junge Arbeitskräfte mangeln, die ihr Land und ihre Wirtschaft aufbauen müßten.

Während in Afrika Männermangel entsteht, z.B. in Syrien, entsteht in der kleineren BRD gewaltiger Überschuß in jungen Jahren. Das ist numerische Tatsache. Doch empathiegestörte Verbohrte lassen das Problem täglich wachsen, prügeln Tatsachennennung mit Häme weg.

Indem sie jede Kritik durch Schmutzwerfen, persönliche Verleumdungen und Unterstellungen vermiesen, verhindern sie ein Erkennen des Problems und garantieren, daß die katastrophale Schieflage sich täglich verschärft. Doch ihnen ist wichtiger, sich kurzfristig selbst als ‚moralisch gut’ zu empfinden, weil sie ihre Ideologie, aus der heraus sie täglich Schäden anrichten, Menschen schaden und Andersdenkende verleumden, für ‚moralisch gut’ halten. Inzwischen haben sie einen Zustand erreicht, wo sie nichts mehr können außer Nazikeule schwingen und jede Tatsachenbenennung als ‚Rassismus’ zu keulen.

Wer ihrer zynischen Haltung widerspricht, verdiene allein zu sterben. Das ist wieder hart an der Grenze zum Fall für einen Staatsanwalt.

Aaliya schafft es als sprachliche Meisterleistung, eine Beleidigung aus zwei Wörtern zusammenzusetzen: „sowas nennt sich kein rassistischer hurensohn sein”. Bei Satzbau und Rechtschreibung muß sie freilich noch üben. Der Satz ist so verkorkst, daß er keinerlei Sinn mehr hat.

Da freut sich ein digitaler Lynchmobber „Buuuurn!” auf das Verbrennen von Gegnern, wobei gleichzeitig Möchtegerntäter ihre Opfer als ‚rassistisch’ diffamieren.

Vier Buchstaben zu tippen gelingt schon Tobi:„hops”. joni beweist genug geistige Kompetenz für eine Beleidigung in zwei Wörtern. Den „hurensohn” mit Rechtschreibschwäche überbietet ein Backfish, der sich nicht zwischen deutsch und englisch entscheiden konnte. „Der hat safe ein kleinen Yarrak”. Für diesen unterirdischen Tiefschlag mit mehreren Sprachfehlern schlage ich den Literatur-Nobelpreis vor. Das ist durchaus würdig, nachdem im Vorjahr ein Musiker, der nicht singen und schlecht Gitarre spielen kann, selbigen Preis erhielt. Auch der Friedensnobelpreis wird inzwischen ja gerne an die größten Kriegstreiber vergeben.

Erniedrigung unter der Gürtellinie schaffen auch Mobber, denen es an Hirn fehlt, Argumente zu verstehen. Außerdem ist dies typisch für den geschlechtsspezifischen Mechanismus der Unterdrückung, mit dem evolutionär niederrangige Männer von Fortpflanzung und Mitgefühl ausgeschlossen werden. Jener digitale Lynchmob und ihre Ideologien sind damit das deutlichst mögliche Beispiel, wie Unterdrückung funktioniert. Pervers daran ist besonders, daß jene Unterdrücker sich nicht einmal bewußt sind, was sie da tun, sondern noch für ‚Befreier’ und ‚Bekämpfer von Unterdrückung’ halten. Das kommt davon, wenn Leute zu indoktriniert und empathiebehindert sind, um ihren eigenen Fehler zu bemerken, stattdessen fleißig auf Andersdenkende, ihre Opfer, eintreten.

Aber auch für diesen Begriff ‚Opfer’, der sachlich völlig richtig und treffend ist, wird man dann verhöhnt, weil Männer sich im Gegensatz zu Frauen und Kindern nicht beklagen dürfen. Dann wird noch nachgetreten ‚Opferrolle’ u.s.w., wie sich am Ende dieses Kapitels zeigen wird.

So wie der politische Arm der Antifa, die jetzige Bundesregierung der Blockparteien, stolz ist auf ihren SA und StaSi Nachfolger Antifa, ist da jemand stolz auf die Dumpfheiten im Kommentarbereich, den Hämehaßorkan einer empathiegestörten digitalen Lynchmobmeute.

„geh dich vergraben” ist wieder ein Todeswunsch; Verunglimpfung als „Rassist” gibt es noch gratis obendrein. Wenn ich ein „Satellitenkopf” bin, dann möchte ich nicht mit dem Spatzenhirn tauschen, das mit diesem Begriff am Mobbing teilgenommen hat.

Wer die Empathielücke gegenüber Männern, vor allem männlichen Verlierern, und am stärksten den seit 1968 bekämpften und beschimpften ‚weißen heterosexuellen Männern’ trotz meiner klaren Erläuterungen nicht begreifen will, reagiert dumm. Wer das Problem von Männerüberschuß trotz meiner klaren Argumente nicht versteht, ist dumm. Ein Problem muß möglichst frühzeitig erkannt werden, um es zu verhindern oder einzudämmen. Dieser Haßorkan gegen mich dient dazu, eine Wahrheit zu verbergen, die wir unbedingt wissen müssen, weil sonst eine Katastrophe entsteht.

berfön hat eine zutreffende Charakterisierung geschrieben, nur blöderweise nicht gemerkt, daß diese nicht auf das Opfer des digitalen Mobbens, sondern auf die Meute und ihn/sie/es selbst zutrifft. „EINER DER DÜMMSTEN MENSCHEN DER WELT” Mag sein. Aber nicht auf meiner Seite, mein Hämehetzer unbekannten Genderzustands.

Simon ist ein ganz schlauer. Zum Beleidigen schickt er einfach ein Bild. Wir sind hier auch nicht im Kindergarten, nein gar nicht. Wissenschaftliche Debatten wurden schon immer entschieden, indem Beteiligte ein albernes Cartoonbildchen schickten. Nicht.

Die zu dumm sind, ein ihnen neues Argument zu verstehen, nur mit dumpfer Häme und Haß antworten können, halten sich selbst auch noch für klüger. Solche Leute sind so verdreht, daß sie zuverlässig alles genau falsch herum sehen und tun.

Laut diesen FeindInnen von Logik, Mitgefühl und Verstand sei es nicht menschenfeindlich, in Afrika Frauenüberschuß, bei uns Männerüberschuß durch dumme Politik herzustellen, wohl aber verhängnisvolle Politik zu kritisieren. Wie immer genau falsch herum.

Nun ist auch der Begriff Landestöchter ‚politisch inkorrekt’; inzwischen darf nur der noch Wörter benutzen, der im Sinne der Gesinnungsdiktatur denkt. Es gibt eine Vielzahl Ansprüche an Männer, die zu Finanzsklaven einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft degradiert wurden. Doch nur Frauen haben Rechte, so wie Männer nur Pflichten haben. Frauen haben Anspruch auf Männer. Dafür sorgt der feministische Staat. Aber zu denken, daß Männer auch Ansprüche stellen dürften, sei ‚misogyn-sexistisch-menschenfeindlich’, woraus zu entnehmen ist, daß Lieschen Mueller Männer sogar aus der Menschheit ausschließt. Sodann widerspricht sie sich selbst und gesteht nichtweißen Männern Rechte zu, so wie selbstverständlich Frauen Rechte haben. Doch nach ihrem Urteil gilt solches Recht nicht für ‚weiße Männer’. Aber nicht Lieschen Mueller ist rassistisch, ih wo. Wer systemkonform denkt, kann gar nicht rassistisch sein, denn das ist ein Kritikern der Gesinnungsdiktatur vorbehaltenes Attribut. Daher sei es ‚rassistisch-sexistische Kackscheiße’ zu glauben, weiße Männer könnten ein Recht auf irgendwas haben, etwa Leben. Nein, weiß und männlich disqualifiziert nach ihrer menschenfeindlichen Ideologie von jeglichem Recht.

Jedem Andersdenkenden unterstellen sie, was sie am meisten hassen, fürchten oder selbst sind. Dies läßt vermuten, daß sie begründete Angst davor haben, es könnte bemerkt werden, wie sehr sie selbst im Widerspruch zur Realität stehen, was für Schäden sie selbst täglich damit anrichten. Sie versuchen ihr eigenes Gewissen zu beruhigen, indem sie grausame Unterdrückung unbequemer Tatsachen, Argumente und Andersdenkender betreiben. Das Geschlechterverhältnis verschlechtert sich dadurch täglich.

Lieschen gehört zu den Rassisten und Nazis, die immer andere für das halten, was sie selbst sind. Till beschimpft als „Incel”. Das ist so, als würden Parteien Wähler als „Arbeitslose” beschimpfen, statt sich auf den Hosenboden zu setzen und etwas gegen Arbeitslosigkeit zu unternehmen. Wie Menschen nach solchen Ausfällen mit der Blamage leben, die sie sich selbst bereiten als charakterlich völlig entgleiste Hetzer, ist einem normalen Menschen schleierhaft.

Anthill hat schon mal das Wort „empathisch” gehört, weiß nur leider nicht, was das ist. Denn unempathisch ist eine perfekte Selbstbeschreibung.

fabi langweilt durch Wiederholung. Die Beleidigung „du opfer” (mit Schreibschwäche) hatten wir schon mehrfach.

Jonas redet dumm und hängt das anderen an. Von sich selbst auf andere schließen ist halt normaler Alltag eines digitalen Lynchmobs.

Erst degradieren sie Männer, dann werden sie für diese Degradierung beschimpft. So ergeht es auch InCel, ein als Schimpfwort benutzter Begriff. Der Skandal ist halt nicht, daß Männer diskriminiert werden, sondern daß es Männer gibt, die diskriminiert sind. Das ist so, als würde die Justiz einen Toten verhaften und ihn dafür bestrafen wollen, tot zu sein. Den Mörder zu suchen und bestrafen käme der kulturrevolutionären Justiz von Schilda dagegen nicht in den Sinn.

„was bist du türn idiot” Gute Frage. Vermutlich einer, der „türn” und „für ein” verwechselt. „Geh dich vergraben” ist ein Todeswunsch. „was bist du denn für einer” ist überhaupt kein Logikfehler ad hominem. Vielleicht ist der Verfasser der Relativitätstheorie häßlich, dann braucht sich ILAYDA nicht wurmen, wenn sie nix versteht. Tilo setzt sich einen Aluhut auf und verortet diesen beim Gegenüber. Lustiges Kinderspiel. zombiekatze hat ein neues Wort „paale” erfunden.

Zwar ist die Meute nicht fähig, ein einziges Argument zur Sache beizutragen, aber wie im Kindergarten verfügen sie über die Fähigkeit, Wörter wie „Idiot”, „geh dich vergraben” und „Aluhut” in den Mund zu nehmen. Gratuliere! Wenn ihr eure Hochintelligenz weiter so fördert, seid ihr im Rentenalter vielleicht geistig reif für die Einschulung. Freilich dürfte die Schule euch wegen charakterlicher Mängel und asozialen, aggressiven Verhaltens als nicht unterrichtbar ablehnen.

Haßerfüllte Zyniker, die keine Argumente haben, die ganze Sache nicht begreifen, unfähig zu Mitgefühl sind, sich selbst aber für vorbildliche Gutmenschen halten, knüppeln jeden Einbruch der Realität in ihrer naturwidrige utopische Ideologie mit gemeinen persönlichen Tiefschlägen nieder.

Bei persönlichen Beleidigungen sind „halt die Fresse”, „Antifa” und dümmliche Bilder regelmäßig dabei.

Wer laut genug hetzt, übertönt die Unlogik seines Standpunkts. Freie Wahl für Frauen? Unbedingt! Auch nur begrenzte Wahl für Männer? „Halt die Fresse”, „Idiot”, „verpiß dich”, und das mit „antifaschistischen Grüßen”.

Die Debatte, wie Empathielücke entsteht und sich auswirkt, gewinnt der superschlaue Hafez mit zwei Wörtern: „armseliger pisser”. Seine Genialität hat der Welt bislang gefehlt.

Antifant Tomte bringt Andersdenkende zum Schweigen, indem er ihnen Haue androht. Wer anders denkt, wird als ‚Fascho’ diffamiert und soll die Schnauze halten. Ein überzeugendes, hochintelligentes Argumentationsmuster.

aurinko ist zu dumm zu begreifen, „wie beschissen” (in ihrer unflätigen Sprache) es ist, wenn Männer nicht gleiches Wahlrecht wie Frauen haben bei dieser Wahl, die wesentlich bedeutsamer ist für menschliches Leben als politische Wahl.

DerNudels haßt auch Monogamie und will einseitige weibliche Wahl. Gerecht wäre nun, wenn er zum Opfer einseitig weiblicher Wahl würde, damit er am eigenen Leibe erlebt, was er anderen verzapft. Aber in doppelmoralischer Heuchelei waren Feministen, Linksradikale, Grüne und Globalisten immer schon ganz große Klasse: Anderen was antun, verbieten, sie unterdrücken, niederkeulen – aber wehe, ihnen geschieht einmal, was sie mit ständig wachsender Begeisterung andern antun! Das geht dann gar nicht. Sie sehen sich als die Bevorrechtigten der Welt, die alles haben, Andersdenkenden aber nichts gewähren. Daher heißt es: Die Revolution frißt ihre Kinder. Denn auch die jetzigen Nutznießer sadistischer Niedertracht geraten irgendwann auf die Verliererseite.

Nun fordert aurinko geradezu zum Selbstmord auf, hart an der Grenze zur Strafbarkeit. Erziehungsfehler bei ganzen Generationen.

Solche haßerfüllte, menschen- und männerverachtende Häme kennzeichnet die links-feministisch-grün-globalistischen Faschismuscharaktere von heute. Erst diskriminieren sie Männer der eigenen Gruppe, die seit 1968 bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’, degradieren diese zu Verlierern, um dann genüßlich mit Häme nachzutreten, wenn jemand protestiert.

Neben Haß auf Verlierer wird auch der Volkstod gefeiert. Solche liebesfähige und gut integrierte Generationen zieht die Republik der Gesinnungshetze heran.

„Weiße haben einfach kleine Schwänze” Aber aber, wieso wird bei so viel Rassismus weder Staatsanwalt noch Twitter aktiv? Stünde dort eine andere Farbe als weiß, würde die Maschinerie der Repression heißlaufen.

Klein Florian geht eines Tages zur Agentur für Arbeit: „Ich bin arbeitslos geworden”. Diese antwortet dann im Florianstil: „Bei solchen Bemerkungen können wir verstehen, weshalb du arbeitslos bist. Geh nach Hause, du hast selbst schuld. Wer zur AA läuft oder sich beschwert, ist verdient arbeitslos.”

Corrupty betreibt die korrupte Orgie der Beleidigungen mit „peinlicher Wichser” und Pimmel”, muß Rechtschreibung aber noch etwas üben. Ordinär sein und auch nur schreiben können ist halt nicht leicht vereinbar.

Fynn liebt das Wort „Vollspast”, weil es so gut zu ihm paßt, denn er hat wirre Gedanken, unterstellt anderen seine eigene schlechte Phantasie, und hat auch mit Sprache und Schreibung Probleme. Geh mal in dich rein. Es wird dich aber viel Arbeit kosten, die Welt zu verstehen. Die nötige Bildung fehlt dir nämlich noch.

Kein ordinäres Nullniveau gibt es, das von Hämehetzern nicht noch unterboten würde.

Hier wird vorgeschlagen, Andersdenkende zu „‚eliminieren’ wie in einem Computerspiel”, also abzuknallen. Das ist ein Mordaufruf.

Merke: Wer mit empathiegestörten Hetzern, die Andersdenkende oder vermeintliche Verlierer als kollektiver digitaler Lynchmob jagen, nicht übereinstimmt, wird als ‚dummer Hetzer’ bezeichnet, in der üblichen Projektion von sich auf andere und Verdrehung aller Sachverhalte in ihr Gegenteil. Außerdem ist jede Meinung, die vom digitalen Lynchmob nicht geteilt wird, eine ‚faschistische’ – wieder in genauer Verdrehung der Tatsachen. Denn ihre Hetze gegen Verlierer ist tatsächlich faschistisch. Der Faschismus funktioniert heute so, daß Kritiker, Andersdenkende oder unliebsame Gruppen als ‚faschistisch’ verleumdet und bekämpft werden, wobei bereits vom ‚eliminieren’ geträumt wird. Der Faschismus von heute ist der Antifaschismus.

Glenny projeziert ihren Haß auf andere. Nicht ihr Haß sei menschenfeindlich, sondern jene, die sie mit ihrem Haß belegt: Die typische Inversion aller Tatsachen.

Wer Mut hat, die Wahrheit zu sagen, wird unter die Gürtellinie getreten. Wie klein muß das Hirn von Matthias sein, daß er so einen gehässigen Blödsinn schreibt?

„Jämmerlicher Incel” – diese Beleidigung zeigt genau den Empathieschaden, um den es hier geht. Wie paradox das ist, geht der aufgrund ihrer Ideologie auch charakterlich geschädigten Person nicht auf.

Martn ist faktisch so einige Jahrzehnte zurückgeblieben. Hetzen ist ja einfacher als informieren und denken.

Wer Tatsachen sieht, die ihnen unbegreiflich sind, muß ein „Trottelkind” sein. „Männer sind Müll” verkündet eine Person, die unfähig ist, ihren Männerhaß zu erkennen. Wer sich für männliche Verlierer einsetzt, wird „Hahahaha Loser.” verhöhnt. Wird künftig auch jeder Politiker, der sich für Arbeitslose einsetzt, als Arbeitsloser verhöhnt? Ich frage nur für einen Freund, der Logiker ist. Ja liebe Hetzer, zwar kennt ihr nichts dergleichen, aber es gibt in dieser Welt tatsächlich Logik und Verstand. Wie schade, daß sich davon nichts zu euch Hämehetzern verirrt hat.

Gratuliere! Er/sie/es hat es geschafft, „Hurensöhne” zu schreiben, wenngleich in Kleinschreibung. Das Osterei darunter schafft tatsächlich die sprachliche Meisterleistung #fcknazis#. Wenn nichts mehr geht im Hirn – die Nazikeule schwingen kann auch ein geistig Benachteiligter.

Daß ihnen diese Gesellschaft bald um die Ohren fliegen wird, hier ein Kampf um Frauen entsteht, der bis aufs Messer geführt wird, entgeht den empathieunfähigen Charakterversagern, die statt Argumenten mit Nazikeule und Rassismuskeule jedes Andersdenken zusammenschlagen wollen.

Massenmelden ging auch wieder los. Diese Hetzmeute ahnt wahrscheinlich nicht, wie ähnlich ihre kollektive Hetze und Häme gegen Andersdenkende, die auf ein reales Problem ihrer Gesellschaft und Ideologie hinweisen, der Hetze früherer Diktaturen auf diesem Boden ist.

Es ist dumm genug, keine Argumente zu haben, Sachargumente und unbequeme Tatsachen zu ignorieren. Inakzeptabel aber sind Haß und Häme, mit denen sie Andersdenkende verfolgen, was so ziemlich das einzige ist, was in diesem Staat noch funktioniert.

Noch einer mit gleicher Störung bettelt um Erwähnung. Die Empathielücke gegenüber Männern ist zentrales Thema der Epoche. In den USA kocht die Debatte bereits hoch. Empathiegestörte mit Wahrnehmungsverzerrung leugnen diese und beleidigen, wer sie auf die Empathielücke hinweist. Es ist ein verdrängtes Tabuthema. Zugleich unterdrücken befallene ‚Gutmenschen’ jeden Einbruch der Realität in ihre utopische Ideologie, und jeden Hinweis auf ihr eigenes menschliches Versagen auf allen Ebenen, das sich in boshafter Häme und Nachtreten gegen sachliche Argumente übersteigert.

Genau solches zynisches Empathieversagen war emotionaler Treibstoff des Nationalsozialismus, des Feminismus und anderer extremistischer Diktatursysteme. Bei denen, die solche Mischung aus Gefühllosigkeit und politisiertem Haß zeigen, hilft allerdings auch keine professionelle Hilfe mehr.

„Ich spucke auf dich”: Ein geniales Argument, wenn es um Empathiestörung und Degradieren von Männern zu verachteten Verlierern geht. „Sowas ekelhaftes”: objektive, sachliche Beiträge zum Thema, woran ihr Haß, Empathieversagen, ihre Häme, Irrationalität und ihre schädliche Politik liegt, die Probleme täglich verschlimmert.

„Nordic Walking durch ganz Deutschland?” Prima, jemand hat es geschafft, zwei haltlose Unterstellungen in einen Kurzsatz zu mischen.

„Junge du bist halt scheiße siehs ein” Ein empathiebefreiter Hasser stellt sich vor. Leider ist bereits seine Sprache und Rechtschreibung in eigener Diktion „scheiße”. Statt gebildeten, liebesfähigen und aufrechten Persönlichkeiten zieht die Kulturrevolution ordinäre, haßerfüllte, zu Menschlichkeit unfähige intolerante Mobber heran, die jeden Andersdenkenden niedermachen wollen.

„geh zurück in den Keller” zeigt deutlich die Erniedrigung einheimischer Männer, besonders scharf derer, die sie mit ihrer Unmenschlichkeit zu Verlierern degradieren. Statt liebesfähigen Menschen sind bösartige, gehässige, intolerante Generationen entstanden. Der Verlierer wird dann als „Incel” verortet, zu dem sie zunehmend viele Männer machen, und weil das Opfertreten so viel Spaß macht, wird das niedergetretene Opfer dann noch ‚Nazi’ genannt, was wie bei der Antifa zum Vorwand für psychischen und körperlichen Terror dient. Die linksfeministische Gesellschaft hat eine Generation der Psychoterroristen herangezogen.

Die abschließende Obszönität verdient keine Erwähnung.

Die Probleme der Gesellschaft verschärfen sich täglich, weil jeder, der sie anspricht, mit solcher faschistoider Häme persönlich fertiggemacht wird. Übrigens sind solche Charaktere eine viel schlimmere Belastung für das Land als die Massenmigration, die sie anlocken und durch Niederprügeln von Kritikern aufrecht erhalten. Ein Land mit solch empathiegestörten, bösartigen Personen ist unerträglich. Feminismus und verbündete Ideologien haben ungeahnte Schlechtigkeit hervorgebracht, bösartige Einstellungen, die eine Schande sind für die Menschheit.

Weil das ständige Eintreffen fremden Männerüberschusses hier bald ein Verhältnis von 130 Jungen auf 100 Mädchen geschaffen haben dürfte, falls es sich nicht noch weiter verschlechtert in jungen Jahrgängen, kann sich jeder ausrechnen, wie viele Verlierer damit geschaffen werden, und was für ein Überdruck entsteht, der euch zerreißen wird. Gleichzeitig klagen Frauen in manchen Gebieten Syriens, keinen Mann finden zu können, weil es fast keine jungen unvergebenen Männer mehr gibt. Die sind nämlich inzwischen meist hier.

Doch so viel Logik können solche linksfaschistischen Haßmonster nicht aufbringen. Sie können nur eins: hetzen, niederwütend, Menschen fertigmachen, nachtreten. Das ist ihre einzige Qualifikation. Ihr Verstand ist windelweich, wie vollgeschissene Windeln. Gegen ihre Gehässigkeit, die widerwärtig ist, wiegt jedoch ihre Verblendung und Dummheit nicht schwer. Dumme Menschen können nichts dafür, dumm zu sein. Aber gehässig zu sein ist nicht unverschuldet. Niemand braucht gehässig sein. Niemand sollte es sein. Das ist eine Unmenschlichkeit, die bereits in den 1960ern im Generationskonflikt entstand und von Erziehern und Eltern damals zu recht beklagt wurde. Die Erziehung hat total versagt. Das Ergebnis sind Generationen von Unmenschen. Nein, nicht diese Moralisierer haben einen Grund, über andere zu meckern: Sie selbst sind das Problem. Die Moralisierer von heute sind die unmoralischsten Personen, die es überhaupt nur geben kann.

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