Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Autor: Jan (Seite 1 von 61)

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Die Unfreiheit gelenkter Wahrnehmung

Nach Jahrzehnten, wenn nicht Generationen des Stillstands entstand in den letzten Jahren vor Niederschrift ein sich ständig beschleunigender Umbruch, der einem geistigen Erdbeben gleichkommt, bei dem sich seit langem gewachsene Spannungen zwischen verkeilten Kontinentalplatten mit ruckartigen Bewegungen entladen. Das sich zunehmend einbetonierende Denken und Wahrnehmen der Nachkriegszeit verschiebt sich wie Erdschollen im Zeitraffer.

Was noch vor kurzem als gültig galt, kann heute überholt sein und morgen unvorstellbar naïv erscheinen. Die Grenzen zwischen dem Denkbaren und Undenkbaren, dem Wahrgenommenen und Verdrängten sausen durch unser Bewußtsein, daß uns schwindelig werden könnte und viele abgehängt werden, festgefahren in moralisierender Besserwisserei, die einst für Anstand galt und jetzt mit der Wirklichkeit gewaltsam kollidiert.

Ein solcher Vorgang ist unbequem und schmerzhaft, weshalb die Boten gern verteufelt werden, um sich den Einbruch der Realität in gewohnte Sichtweisen und Utopiën vom Leib zu halten. Wie besessen wird dann mit Moralkeulen wie ‚Nazi’, ‚Homophob’, ‚Fremdenfeind’, ‚Islamophob’ und ‚Rechtspopulist’ auf jeden eingedroschen, der etwas früher als andere eine Wahrheit bemerkt, die uns zu erkennen moralisierend verboten wurde. Die Verteidiger der für die ‚einzig gerechte und tolerante Gesinnung’ gehaltenen Weltordnung werden umso heftiger, je stärker ihre Weltsicht und Rechtfertigung ins Wanken gerät.


erfundene Gender hält sie für wahrer als Biologie

Fragen wir uns, woran das liegt, so werden Zeitgenossen Ursachen in jüngster Vergangenheit suchen. Das ist eine typische Reaktion, wie sie seit 1900 immer wieder aufgetreten ist. Jeder Mensch wird in seiner Kindheit und Jugend geprägt, weshalb er dazu neigt, genau das für den Maßstab heiler Welt zu halten, was er während seiner Kindheit und Jugend erlebt hat. Oft haben solche Gewohnheiten kurzes Verfallsdatum. Ich besinne mich an Vorfälle vor Jahrzehnten, als Kriminelle zu Zwecken von Erpressung oder Terror Lebensmittel aus Ladenketten vergifteten, wobei sie die damalige kundenfreundliche Zusage ausnutzten, alles gekaufte während einer bestimmten Frist gegen Quittung umzutauschen oder Geld zurückzuzahlen, was auch für Lebensmittel galt. Nachdem einige Fälle bekanntwurden, wo das zum vergiften ausgenutzt wurde, schlossen die Firmen Lebensmittel vom Umtausch aus. Wenig später saß eine junge Person an einer Kasse, die auf meinen Hinweis, noch vor kurzem wäre ein Umtausch möglich gewesen, antwortete: „Lebensmittel umtauschen? Kann ich mir nicht vorstellen, kommt mir komisch vor. Das kann nicht normal sein.”


Die Genderung der Steinigung (Ironiealarm)

Diese naïve Antwort verrät genau, wie Denken in Konventionen funktioniert: Noch wenige Jahre zuvor waren alle Zeitgenossen freien Umtausch gewohnt, hätten es unvorstellbar und nicht normal gefunden, diesen zu verbieten. Nun empfanden sie es umgekehrt. Nicht logische Gründe, sondern einzig ihre Gewohnheit bestimmt, was ihnen komisch oder normal vorkommt. Gleiches gilt für Konservative, die sich während des Bestehens der Bundesrepublik viele Male so drastisch über den Tisch ziehen ließen, ohne es selbst zu merken, daß hochheilige Überzeugungen und Gewohnheiten von einst plötzlich als empörend unmoralisch, ja ‚faschistisch’ umgedeutet wurden. Es hat etwas tragisches, wenn politische Würdenträger der Union, die in ihrer Jugend so aufrichtig wertkonservativ gewesen waren, daß sie in extra deshalb namentlicher Abstimmung gegen den mit viel moralischem Druck aufgezwungenen feministischen Antrag stimmten, wofür sie jahrzehntelang gescholten wurden, sich so gründlich umdrehen ließen, daß sie später viel radikalere Anträge vorbrachten, beschlossen, ihre neue, umgedrehte Gesinnung Deutschland, Europa und sogar weltweit über Gender-Mainstreaming und Verträge vorschrieben.


Gendersymbole

Dies wäre ein schlechter und unwahrer Artikel, wenn er bei dem stehen bliebe, was Zeitgenossen zu lesen und wahrzunehmen wünschen oder ertragen können. Erst wenn wir so tief nach der Wahrheit bohren, daß Leser aufschreien, als hätte ihnen jemand ohne Betäubung ein Loch in den Zahn gebohrt, kommen wir der Wahrheit näher. Das Paradox meiner Bücher ist, daß sie gerade deshalb gut sind, weil sie zu einer Wahrheit vordringen, die zu sehen so peinigend ist wie Bohren in einem lebenden, weder betäubten noch wurzelbehandelten Backenzahn. Wer möchte schon Geld dafür ausgeben und sich das zumuten? Doch das muß sein, denn die Alternative wäre, Zahn, Mensch und Gesellschaft verfaulen zu lassen, statt durch Behandlung mit der Wahrheit zu retten.


Schimpansen gendern nicht

«18 März 2019

„So einen Gesinnungsterrror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit”

Ein Katholik wollte im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren. Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AFD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa

Münster (kath.net)

Er wollte nur ein Veranstaltung über Christenverfolgung in einer kleine Pfarrei im Bistum Münster organisieren und dazu die aus Presse Rundfunk und Fernsehen bekannten und hoch ausgezeichneten (u.a. Bundesverdienstkreuz 1. Klasse) Ordensschwester Hatune Dogan einladen. Doch plötzlich sah sich der Coesfelder Unternehmer Günter Geuking einer Verleumdungskampagne ausgesetzt, die wohl einmalig und typisch für einen „deutschen Gesinnungsterror” der letzten Jahre ist, der von Medien, Politikern und auch Teilen der Kirche verursacht wird. …

Doch plötzlich gab es einen Schwenk des Pfarrers. Dieser behauptete auch gegen Medien, daß man die Veranstaltung abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AFD (!) durchführen werde.

Günter Geuking erklärte dazu über seine Motivation gegenüber kath.net: „Es ist grauenvoll, was heute … in der Welt und auch hier in Europa, den Christen angetan wird. Als Katholiken haben wir einfach auch die Pflicht, unsere Stimme zu erheben und uns für die Verfolgten einzusetzen. Ich habe mich über den persönlichen Kontakt zu Schwester Hatune Dogan sehr gefreut und war begeistert, daß sie bereit war, nach Coesfeld zu kommen, um unter anderem direkt aus ihrer wichtigen Arbeit in den großen Flüchtlingslagern zu berichten. Wunderbar!” …

Günter Geuking erklärte dazu gegenüber kath.net: „Sowas nenne ich Gesinnungsterrror. Das gab es in dieser Qualität wohl zuletzt in der Nazizeit.“

Er weist diese Unterstellung zurück. Gegenüber kath.net betonte er, daß er keiner Partei angehöre und er auch keine unterstütze. Dies weiß auch der Pfarrer. Auch Schwester Hatune Dogan gehört keiner Partei an. … Sogar ein Sprecher der AFD hat inzwischen bestätigt, daß die Veranstaltung nichts mit der AFD zu tun habe.»1 (Kath.net)


Diffamierung Andersdenkender mit Gendersternchen

Solche einseitige Hetze stellt ganze Themenbereiche kalt und verbiegt damit unsre Wahrnehmung. Weil wir ein falsches, irreführendes Bild der Welt vorgespielt erhalten, gewöhnen wir uns daran, bestimmt Dinge zu sehen. Früher waren das vermeintliche Nachteile des Frauseins, die feministische Ideologen frei erfunden und mit dem Goebbelsprinzip der Wiederholung von Lügen eingehämmert hatten, obwohl tatsächlich die Gesellschaft Frauen bevorzugt. Völlig ausgeblendet aus unsrer Wahrnehmung sind echte Diskriminierungen von Männern, die sogar biologisch gegeben sind. Wer davon spricht wird ausgelacht, so absurd erscheint es uns. Es ist, als hätte im Mittelalter jemand behauptet, nicht die Sonne drehe sich um die Erde, sondern umgekehrt. Dabei kann doch jeder sehen, wie die Sonne täglich die Erde umrundet! Die Wahrheit widerspricht unsrer gewohnten Wahrnehmung so drastisch, daß es sinnlos ist, zu argumentieren. Menschen sind emotional dermaßen voreingenommen, daß Fakten nicht helfen. Heute ist es die Migration, bei der alle von Integration reden, dabei von ‚Moral’ und ‚Humanismus’ faseln, ohne die wirklichen Folgen auch nur wahrzunehmen: Verdrängung einheimischer Männer durch fremde Männer wegen massivem Männerüberschuß, sowie erbliche Selbstabschaffung, die langfristig die Wirkung eines Genozids hat, als der das in Tibet auch verurteilt wurde, nicht aber bei uns.

Die Anzahl der Themen, die hysterisch, irrational und einseitig von Gesinnungszwängen gefiltert und geregelt werden, nimmt ständig zu.

«Gesinnungsterror im besten Deutschland, das wir je hatten
Autor Vera Lengsfeld 19. März 2019

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren. Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen. …

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden.»2 (Vera Lengsfeld)


Genderprofessur, Indoktrination und ethnischer Selbstmord

Ein Professor forderte schon einmal die Todesstrafe für ‚Leugner des Klimawandels’. Für ideologische Verbohrte des derzeitigen kollektiven Wahns gilt es als schlimmer, einer politischen Ersatzreligion zu widersprechen, als einen Massenmord zu begehen. Man könnte glauben, nicht in einer freiheitlichen Ordnung und Demokratie zu leben, sondern in einem psychiatrischen Freiluftlabor, in dem verrückte Phantasten weltfremden Utopiën frönen, mit uns als Labormäusen, an denen zynische Menschenexperimente durchgeführt werden.

«Radikales Professoren-Plädoyer
„Todesstrafe für Leugner des Klimawandels”

Wer Kondome ablehnt und den Klimawandel verneint, habe den Tod verdient. Das schrieb ein Musikprofessor auf der Webseite der Uni Graz und bescherte seiner Hochschule eine Flut von Protest-E-Mails. Die Rektorin erwägt dienstrechtliche Konsequenzen – der Autor bereut.

Von Heike Sonnberger, Freitag, 04.01.2013

Massenmörder von der ‚gewöhnlichen Sorte’ … solle man nicht hinrichten. Aber wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen, argumentierte ein Professor, der an der Universität in Graz Musikwissenschaft unterrichtet. …

Die Staatsanwaltschaft Graz hat bereits erklärt, daß sie keine Ermittlungen einleiten wird. Nicht jede mißlungene Formulierung sei strafbar, sagte ein Sprecher.»3

(Spiegel)

Es sind inzwischen viele Themenfelder, bei denen machtausübende Gestalten, darunter die vierte Gewalt von Presse und Mediën, undemokratisch, gesinnungsdiktatorisch, hysterisch und irrational vorgehen, abweichendes Denken unterdrücken, moralisch verunglimpfen, und durch Umerziehung und Propaganda schon in Kindergärten, Schulen und später an Universitäten austreiben. Doch die frühesten und wirksamsten Methoden sind eisiges Schweigen und ausfiltern.

Heute nur in den Verdacht zu geraten, eine demokratische Alternative zu einem Denken und einer Politik zu unterstützen, die etablierte Kreise für ‚alternativlos’ und ‚unverzichtbar’ erklären, zieht gesellschaftliche Ächtung nach sich. Das gilt bereits für ganze Themenfelder. Wehe, die Polizei nennt eine Täterherkunft, es sei denn, diese wäre deutsch oder nordländisch, dann ist es im Gegenteil opportun, um diejenigen lächerlich zu machen, denen unerwünschte Sichten unterstellt werden. Viele glauben nun, der Schlüssel zu heutigen Erscheinungen läge im Herbst 2015, als aus reiner Feigheit ein Dammbruch erfolgte, weil niemand die Verantwortung für unangenehme Bilder übernehmen wollte, die unsere tendenziöse Presse im Falle einer Grenzschließung gierig geliefert hätte. Man könnte das einen Staatsstreich der vierten Gewalt, der etablierten Mediën nennen, die Politik und Wahrnehmung in eine bestimmte Richtung treiben, statt kritisch und zweifelnd das Handeln von Machthabern zu prüfen und hinterfragen. Statt unabhängige Information zu liefern, sind sie zu Einpeitschern verkommen, vor denen sogar Regierungspolitiker kuschen.

Manche nennen als Anfang der Fehlentwicklung die Machtübernahme durch Angela Merkel. Alle diese Wertungen sind nicht ganz falsch, weil beide Male – bei Amtsantritt und 2015 – sich die Lage verschlechtert hat. Doch sie sind trotzdem so unvollständig, daß sie ein falsches Bild ergeben. In jeder Krise hat die GröKaZ verläßlich die für uns schlimmstmögliche Wendung gefunden. Ob Bankenkrise, Immobiliënblase, Krisen in Mittelmeerländern, Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselverbote, Klimahysterie, Auslandseinsätze der Uschiwehr, ständige Stärkung einer nicht demokratisch legitimierten EU-Bürokratie, Aufzwingen von einer Mehrheit nicht erwünschter Masseneinwanderung südstämmiger Männer, Gender-Mainstreaming als Staatsziel, Zwangsfeminismus, der Maßstab allen Handelns wurde – stets brach Angela Merkel sämtliche Parteiprogramme, Koalitionsvereinbarungen, Wahlversprechen und Wahlprogramme.

«Mit ihrem neuesten Buch allerdings hat sie [die] Todeszone betreten, das ewige Eis stiller Ablehnung, die komplette Echo-Losigkeit selbst unter ihren Bekannten in der Provinz. Sie hat sich mit einem mächtigen Feind angelegt: der Frauenbewegung. Ihr Buch heißt „Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt – Väter nach der Trennung”.» (Spiegel 47 / 17.11.1997)

Trotzdem wäre es verkehrt, ihr die Schuld an einer Entwicklung zu geben, die lange vor ihrer Geburt entstand. Um das zu begreifen, müssen wir vor unsere Wahrnehmung freimachen von Vorurteil, Ideologie und festgefahrenen Gewohnheiten. Meine Bücher erläutern, weshalb menschliches Bewußtsein geschlechtliche Themenkreise einseitig und verzerrt wahrnimmt, woraus sich die meisten heutigen Probleme erklären, wenn solche schiefe Wahrnehmung von Ideologiën mißbraucht wird. Lesen wir spaßeshalber in einem 22 Jahre alten Artikel des Spiegels, der damals zwar mutig, aber noch im Rahmen des möglichen war.

«Im Kern ist eines klar: Das geltende Familienrecht, vor gut 20 Jahren als sozialliberale ‚Jahrhundert-Reform’ gefeiert, hat seinen Sinn verfehlt, hat sich als Höllenmaschine erwiesen. Es hat zu Egoismus verführt und damit Familien zertrümmert, Väter entrechtet, Tücke belohnt, Güte bestraft und buchstäblich das Schlechteste aus Männern und Frauen herausgeholt. Mit Reformen der Reform versuchte man seither, die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Vergebens. …

Die Reform, so zeitgebunden wie Glockenhosen und Abba-Musik, war in einem Kultur-Milieu formuliert worden, das Männer als Unterdrücker, Väter als erziehungsuntauglich und die Familie ohnehin als Keimzelle der Reaktion entlarvt hatte – sie wollte Frauen den Ausstieg erleichtern.

Sie leistete ganze Arbeit: Einem der traditionellen weiblichen Motive zur Eheschließung, dem Wunsch nach Versorgung, wurde nun zeitgemäßer entsprochen – man entkoppelte es von der Loyalitätspflicht. Nun bietet das Gesetz Sicherheit durch einen Familienernährer – ohne den Ernährer.

… bekommen die strukturelle Gewalt zu spüren, die der Gesetzgeber in Frauenhand gelegt hat: Kindesentzug, wirtschaftliche Rache.»4 (Spiegel 47 / 1997)

Wir haben heute vergessen oder nicht mehr miterlebt, wie die sozialliberale Koalition ab 1969 schwere Schäden anrichtete: Ihre vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ des Familiënrechts, die genauso vehement und moralinsauer durchgepeitscht wurde wie heute zwangsweise Bevölkerungsmischung mit Muslimen, Afrikanern und anderen. Weil unsere Wahrnehmung seit wohl 100 Jahren zunehmend eingeschränkt und verboten wird, merken wir nicht, was es an Leid für Männer bedeutet, wenn Familiën zerrüttet, Väter und Männer finanziëll gewinnträchtig entsorgt und abgezockt werden. Nicht ‚Gleichheit’, sondern eine Diktatur unverantwortlicher, selbstherrlicher Frauen, eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft, die Männer aus ihrem Leben schmeißt und gleichzeitig ausbeutet, hat Feminismus hervorgebracht.

«Seine Ex-Freundin lebt ihre Allmacht übers Kind, die ihr das geltende Familienrecht praktisch in die Hand drückt, als kindischen Machtrausch aus. Sie verlangt ihrem Ex-Partner Demut ab und verachtet ihn dafür und nimmt ihn mit auf ihre Höllenfahrten aus Rache und Gutwetterlaune, in irrationale Loopings, aus denen es keinen Ausstieg gibt, solange er an seinen Kindern hängt und sie den goldenen Schlüssel zu ihnen verwaltet. Gempps Grundgefühl: das der kompletten Ohnmacht.»5 (a.a.O.)

Das sagt viel darüber aus, was für ein Desaster jene vermeintliche ‚Jahrhundertreform’ gewesen ist, die seitdem kaputte Generationen von Kindern und Jugendlichen und Männer mit gebrochenem Rückgrat hervorbringt.

In einer linken Studenten-WG lief in den 1970ern eine Frau herum, die der feministischen Mode gefolgt war und ihren ‚Chauvi’ geschieden hatte, nun dankbar in Abwesenheit von seinem Geld lebte und feministische Phrasen futterte. Sie wollte Künstlerin werden! Wie? Sie kaufte sich im Laden Abreißblöcke mit Rechenpapier, malte manche der Karos mit Kuli nach, und hielt das für ‚Kunst’. Weder erfinde noch lüge ich; das habe ich selbst erlebt und bezeuge es. Sogar einem kommunistischen Studenten der Fachschaft6 war das zu viel; der lästerte über diese unbegabte ‚Emanze’. Heute wäre sie Quotenfrau. Männer liefen in der Tretmühle der Wirtschaft, damit von ihren Steuergeldern, Abgaben, Alimente- und Unterhaltszahlungen eine feministische Frauengeneration ihrem Haß auf abendländische Männer und ihrer heimlichen Lust nach Unterwerfung unter aggressive, südländische, gerne muslimische Männer frönen konnte.


Wie eine Gender-Journalistin ihre Stelle kriegte: indem sie beim Vorstellungsgespräch über die trockenen Haare ihrer Mitbewohner*ix schrieb

«Zwanzig Jahre nach der Jahrhundertreform ist den emanzipationsbewegten Gesetzesautoren eine völlig neue Klientel zugewachsen: eine unideologische Generation, geformt in einer Gesellschaft, die, wie es Historiker Christian Meier beschreibt, „auf Abbruch lebt”, und in der jeder „nur noch herausholt, was herauszuholen ist”.

Lässig benutzen die Kriegsgewinnlerinnen von der Scheidungsfront die alten Kampfwörter von den ‚patriarchalischen Unterdrückern’ und die neuen vom ‚Authentizitätsgewinn durch Trennung’, und sie wissen – ihre Machtspiele bleiben ungeahndet, weil sie sich der etablierten Notwehrrhetorik bedienen können wie eines abgegriffenen, aber stets effektiven Fertigbausatzes. …

Selten hat eine Rechtspraxis wie die des deutschen Familienrechts so erfolgreich an niedere Instinkte appelliert, an Vernichtungswut und sudelnde Häme. Geahndet werden Falschbeschuldigungen selten, im Gegenteil»7 (a.a.O.)

Ohne jene Zerstörung der bis dahin noch halbwegs funktionsfähigen Familië wäre die weitere Kulturrevolution, der Erfolg feministischer Wellen, von Gender-Mainstreaming und grünen Hysterien bis zu Dieselangst und Klimahüpfen nicht möglich gewesen. Die CDU wetterte zwar damals in der Opposition dagegen, hat nach Machtwechsel 1982 aber alles getreulich weitergeführt und sogar stark radikalisiert. Heute ist die CDU grüner als die Grünen von damals und sehr viel linker als die damalige SPD. Die Union ist zur Parodie ihrer selbst geworden, deren einziger Sinn Machterhaltung ist, zur Schlächterin ihrer eigenen konservativen Werte, die als leere Fassade vor Wahlen gefloskelt werden, um danach verläßlich das radikale Gegenteil zu tun.

Bereits die Art, wie ich diesen Artikel wiedergefunden habe, verrät einiges: Internetsuche fand ihn nicht mehr beim Spiegel, wo in den letzten Jahren wohl zwischenzeitlich allzu ‚politisch inkorrekt’ gewordene Artikel des eigenen Hauses aus dem Internet gelöscht, also nachträglich klammheimlich zensiert wurden. Unser Bild der Welt wird so gefälscht, wie in dystopischen Romanen „1984” oder „Schöne neue Welt” vorhergesagt. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter, sagt ein Sprichwort, und wer merkt schon, wenn ein uralter Artikel verschwindet, an den sich sowieso kaum jemand erinnert? Was ‚nicht ins Narrativ paßt’, dem selbstauferlegten Umerziehungsauftrag widerspricht, mit dem die vierte Gewalt sich berechtigt fühlt, die Welt nach ihrem Willen fehlzuinformieren und so kulturrevolutionär umzugestalten, das verschwindet ganz einfach. Nachdem der Spiegel seinen eigenen Artikel über Googel unauffindbar gemacht hatte, gab es noch eine Übernahme durch eine Drittdomäne, die von der Suchmaschine zwar noch gefunden wurde, inzwischen aber ebenfalls unauffindbar oder gelöscht ist. Über die Googel-Meldung für eine bereits nicht mehr vorhandene Seite und Domäne konnte ich jedoch eine Sicherung auf archive.is finden. So abenteuerlich gestaltet es sich im freiesten Deutschland, das wir jemals hatten, einen in Ungnade gefallenen Artikel durch pures Glück zufällig doch noch zu finden.

Doch so geht es nicht nur einem Artikel, der tatsächlich erschienen und heute nachträglich in Ungnade gefallen ist, sondern in noch viel stärkerem Maße bei einer sehr viel höheren Zahl von Artikeln, Büchern, Argumenten, Kommentaren und Beiträgen, die niemals veröffentlicht wurden, weil sie bereits zur Zeit ihrer Entstehung von Machthabern und Entscheidern als ‚ungenehm’ ausgefiltert, übersehen, und so viel wirksamer unterdrückt wurden, als klassische Zensur es vermag. Denn ein Buchtitel, der von Zensur verboten wird, ist immerhin gedruckt worden und als solcher bekannt, existiert also. Aber Ausfiltern und Verschweigen ist viel verheerender, bringt ganze einstige schweigende Mehrheiten zum Verschwinden und Aussterben, ihre unveröffentlichten Argumente in den Zustand der Nichtexistenz, so als hätte es diese niemals gegeben. Niemand weiß, was fehlt. Noch nicht einmal daß etwas fehlt ist bekannt. Totschweigen ist die gemeinste und folgenschwerste Methode, wichtige Themen und Argumente auszulöschen. Stattdessen werden wir mit hohlem Gewäsch zugeschüttet.


Genderfrenz

«Immer noch gilt, was Goethe in „Dichtung und Wahrheit” notierte: „Die Ursachen eines Mädchens, das sich zurückzieht, scheinen immer gültig, die des Mannes niemals.” Trotz allen Gleichheitsgeredes besteht dieser Schein nach wie vor – und wird konsequent genutzt. Heute nämlich sind die ‚Mädchen’, anders als zur Goethezeit, mit wirkungsvollen Sanktionsmitteln für ihre Rachetrips ausgerüstet.»8 (Spiegel 47 / 1997)

Goethe hat bereits gedämmert, was Kucklick in seinem Buch „Das unmoralische Geschlecht” aus Quellen erschlossen, meine Bücher biologisch nachgewiesen haben: Unsre Wahrnehmung ist seit Jahrhunderten schief, weil wir Mädchen und Frauen instinktiv recht geben, sie als ‚hilfsbedürftig’ und zu unrecht ‚leidend’ ansehen, nicht jedoch Männer, für die wir das Gegenteil annehmen, die tendenziell als ‚böse’, ‚schuldig’ angesehen werden, denen wir jedoch kein Leid und angetanes Unrecht zubilligen. Darüber hinaus zeigen meine Bücher: Umgekehrt zu unsrer angeborenen Wahrnehmung und feministischer Ideologie sind es Männer, die als ‚Filter für Gene’ dienen und daher diskriminiert werden. Denn würden Männer nicht diskriminiert, also bei der Fortpflanzung folgenreich benachteiligt – betroffene Männer sterben genetisch aus –, so würde die sexuelle Selektion aufhören zu bestehen, gäbe es nur noch natürliche Selektion. Die Evolution verteidigt also ihre Funktionsweise, indem sie unsre Wahrnehmung verzerrt. In Wirklichkeit sind es aus biologischen Gründen Jungen und Männer, die systematisch diskriminiert – sozial, sexuell und bei der Fortpflanzung ausgeschlossen
– werden, wogegen Frauen bevorzugt und behütet werden. Feministinnen haben also gelogen und 150 Jahre grundlos gejammert. Eine peinliche Folge davon ist, daß nicht nur unsere gesamte Kultur zusammengebrochen und vergessen worden ist, sondern daß wir das ‚Jammern’ satthaben. Doch Männer leiden tatsächlich – das ist kein Gejammer, sondern beweisbare Tatsache. Sie werden nicht gehört. Bereits evolutionär ist es für Männer tabu zu klagen. Denn ein starker Sieger braucht das nicht; Verlierer aber sollen sich nicht fortpflanzen, haben daher kein Anrecht auf Empathie und Mitgefühl. Feminismus hat alles falsch gemacht und alles verkehrt herum gedeutet, seit 150 Jahren. Sie haben schwere Schuld auf sich geladen, indem sie ganze Gesellschaften, Kulturen, Generationen zerstört haben, am Ende ihre gesamte Zivilisation und die sie tragenden Völker und Ethniën durch Verdrängungskreuzung ausgelöscht.

«Amerikanische Soziologen haben längst begonnen, die Verheerungen einer vaterlosen Gesellschaft zu untersuchen. Aus vaterlosen Familien stammen in den USA (5)

63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder,

71 Prozent der schwangeren Teenager,

90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,

70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,

85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge,

71 Prozent aller Schulabbrecher,

75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren.»9 (Spiegel)

Klagen über den missionarischen, fanatischen Gesinnungsdruck auf Herausgeber, um Veröffentlichung ihnen unerträglicher Sichten zu verhindern, finden sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg bei Kritikern der damaligen feministischen Welle, die schon ähnlich mit Druck, Boykottdrohung und Moralkeule zum Verstummen gebracht werden sollten. Zu jener Zeit gab es weder Migrationsbejubler, Globalisten noch Klimagläubige oder Umweltideologen. Kommunistische Staaten gab es ebensowenig. Heute übliche Zuschreibungen wie ‚Kulturmarxismus’ gehen an der Realität vorbei. Die erste feministische Welle hat ihre Ideën, ähnlich wie spätere Wellen, in sektenhaften Gruppen streitbarer und militanter Schwestern ausgeheckt, nicht in marxistischen. Es mag Bündnisse gegeben haben, so wie es Bündnisse mit Faschisten oder Islamisten gab und gibt. Doch Gesinnungsintoleranz und Hysterie kamen mit der ersten Welle auf, nicht mit späteren politischen Diktaturen, die sich feministischer Methoden bedienten – so wie das heute auch geschieht. Die Ansätze ‚politischer Korrektheit’ weisen meine Bücher in der 1. Welle nach (Bax 1913, sowie ein Churchill-Zitat); 1968 wurde diese massiv und ließen die damalige ‚schweigende Mehrheit’ für immer verstummen. Doch sogar der Begriff ‚schweigende Mehrheit’ wurde bereits während der 1. Welle benutzt, als auch die feministische Intoleranz gegenüber dieser zum Verschwinden verschwiegenen Mehrheit schon beobachtet wurde. Ab 1968 wiederholte und vertiefte sich in einer zweiten Welle, was bereits die erste feministische Welle an Intoleranz begründet hatte. Heutiges ‚Framing’, mit dem öffentliche Mediën Wahrnehmung und Gesinnung ihres Publikums passend zurechtkneten, stammen auch aus der feministischen (Gender-) Ecke.


Framing stammt aus der Genderecke

Ein wichtiges Argument gegen die erste Welle war deren Hysterie und Militanz, der nachzugeben bedeuten würde, diese dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern – eine prophetische Begründung, denn genau so kam es! Akademische Feministinnen fanden bei der Selbstdarstellung streitbarer Schwestern der ersten Welle jene ästhetischen Prinzipiën, die später von Diktaturen übernommen wurden und als „Ästhethik des Faschismus” in die Geschichte eingingen. Erfunden wurden sie aber von der ersten feministischen Welle, siehe den ersten Band meiner „Flaschenpost in die Zukunft”. Grundlegende Irrtümer, elementares Mißverständnis menschlicher Natur und Tatsachen der Evolution ließen bereits die erste feministische Welle einseitige weibliche Wahl fordern und fördern, was zunehmende einseitige sexuelle Diskriminierung von Männern bedeutete – ein Problemkreis, der grundlegend für Jugendrebellionen ist. Weit davon entfernt, mehr Gleichheit anzustreben, haben sie Ungleichgewichte scharf verstärkt und Mißstände geschaffen. Ebenso wurde kulturelle Ergänzung bekämpft und zerstört, was zu Entfremdung beider Geschlechter und Verwahrlosung führte. Weitere Übersteigerung dieses bereits in der ersten Welle wirkenden fatalen Fehlers war die Genderideologie. Feministische Wellen lenkten und verbogen so unsre Wahrnehmung, brachten rückgratlose und manipulierbare Generationen hervor, an denen sie neue Formen von Gehirnwäsche probierten – das alles, bevor politische Ideologen solche Methoden für immer mehr Themengebiete übernahmen. Wer „Kommunisten” oder „Grünen” die Schuld gibt, doktort an Symptomen herum, wird niemals die Ursachen abstellen und wieder gesund aufwachsende Kinder erreichen; vielleicht sterben wir einfach aus und werden von Völkern ersetzt, die nicht so gutmütig sind, sich feministische Wahnutopiën aufschwatzen zu lassen. Feminismus ist keine kleine Entgleisung oder Übertreibung, sondern Untergang ganzer Zivilisationen und Völker.


Wunschkind-Blog gendert auch schon rum

«Gender-Mainstreaming-Intoxikation

Man könnte die Leugnung biologischer Tatsachen als Spinnerei einiger wirrer Randgruppen abtun, wenn dieser spezifische Personenkreis nicht an den Stellschrauben der Gesellschaft säße. Von Ungeschlechtlichen bis hin zur Frühsexualisierung – die Tragweite der Umerziehung und Zersetzung der Gesellschaft ist bereits in vollem Gange und allgegenwärtig.

Das Leitprinzip zu Gender Mainstreaming (GM) wurde 1995 in einer, von den Vereinten Nationen ausgerichteten, Weltfrauenkonferenz in Peking verankert. Im Amsterdamer Vertrag vom 01.05.1999 wurde dieses Konstrukt verbindlich festgeschrieben und ist seit des Vertrages von Lissabon 2008 für alle Staaten der Europäischen Union verpflichtend. GM bezeichnet sich als Wissenschaft, die die Geschlechter als rein gesellschaftliches Konstrukt sieht und erforscht. Heterosexualität sei auf Repression aufgebaut und müsse bekämpft werden. Dafür wurden bisher 29 Institute und rund 250 sogenannte Gender-Professuren eingerichtet, welche bislang einen Etat in dreistelliger Millionenhöhe vertilgt haben. …

Nichts darf mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, was nicht im Vorhinein auf die Geschlechtsneutralität hin geprüft wurde.

Geschlechteridentität wird aberzogen, Perversion wird geschult

In Kindergärten und Grundschulen ist man darauf bedacht, die Erziehung Geschlechtsneutral zu gestalten. Mitunter geht man auch soweit, dass Jungs sich mit Mädchensachen beschäftigen sollen, wie z.B. sich entsprechend Kleiden und Schminken. Mädchen wiederum sollen wie Jungs sein. Ist die Verwirrung geschafft, gehen diese dann auf eigens für sie geschaffene Toiletten, welche nun auch in Schulen Einzug halten. (3) Seit einigen Jahren werden Kinder bereits im Kindergarten sowie in der Grundschule im Unterricht frühsexualisiert. Was als Pilotprojekt begann, weitet sich auf alle Bundesländer aus. Der Lehrplan sieht vor, die Kinder möglichst früh mit sexuellen und perversen Praktiken bekannt zu machen. Dabei werden Film- und Anschauungsmaterialien bereitgestellt und “diskutiert”. Die Kinder sind angehalten, quasi als Hausaufgabe entsprechend Erfahrung zu sammeln. …

Die Ideologen des Gender Mainstreaming bedrohen nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern rauben unseren Jüngsten ihre Kindheit. Diese Psychopathen dürfen nicht länger ihr Gift in den Volkskörper injizieren.»10 (die Kurskorrektur)

Die Hysterie früherer feministischer Wellen war genauso kraß, siehe meine Sachbücher, darunter die Reihe „Flaschenpost in die Zukunft”, „Abrechnung mit dem Feminismus” und „Ideologiekritik am Feminismus”. Objektive, wertneutrale, auf Logik und Überprüfung von Theoriebildung an der Realität gründende Wissenschaftlichkeit wurde zerstört, durch von Feministen geprägte Tendenzfächer und Propaganda ersetzt. Die grundsätzliche und absichtliche Unwissenschaftlichkeit aller feministischer Fächer wies mein Buch „Ideologiekritik am Feminismus” anhand ‚wissenschaftstheoretischer’ feministischer Grundlagenwerke nach. Es läßt sich also anhand ihrer eigenen Schriften nachweisen, daß ihre Methodik in allen Punkten bewußte Verdrehung und Verhöhnung wissenschaftlichen Vorgehens ist. Man hätte solche Kräfte niemals an eine Hochschule lassen dürfen; sie haben den wissenschaftlichen Geist zerstört und ganze Völker Richtung Aussterben getrieben.


Weltfrauentag. Wann ist der Tag der anderen 58 Gender? Satire

«Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, daß die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, daß Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich. …

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben.»11 (Sciencefiles)


Mutter verhaftet, weil sie nicht gendern wollte

Fußnoten

1 http://www.kath.net/news/mobile/67346

2 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/19/gesinnungsterror-im-besten-deutschland-das-wir-je-hatten/

3 http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/radikaler-professor-todesstrafe-fuer-leugner-des-klimawandels-a-875802.html

4 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

5 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

6 Siehe mein Dreiteiler „Fuliminantes Finale”. Der Student war Mitglied des KB, stammte aus Korbach, wo er sein Kennzeichen „KB” erhalten hatte und deshalb dort gemeldet ließ, um ‚kostenlose Werbung’ für den KB zu machen. In der Fachschaft Physik, gerade lila übermalt, hing sein Zweizeiler-Gedicht: „Hier schrieb Karl Marx das Kapitol. Darüber freut sich R* Kr*.” Der Name wurde aus Rücksichtnahme verkürzt, aber mein Gedächtnis ist einwandfrei. Mein Buch geht auch auf den damals berüchtigten ‚Mescalero’ ein.

7 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

8 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

9 http://web.archive.org/web/20160807201809/http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/spiegel-presseberichte1.html

10 https://diekurskorrektur.wordpress.com/2019/03/05/gender-mainstreaming-intoxikation/#more-604

11 https://sciencefiles.org/2019/01/17/es-reicht-wider-die-diffamierungs-industrie-der-genderista/

Die Ursachen des Zerfalls der Gesellschaft – eine Antwort auf: „Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit” von Vera Lengsfeld

Die Ursachen des Zerfalls der Gesellschaft – eine Antwort auf: „Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit” von Vera Lengsfeld

Seit Jahrzehnten werden Analysen ignoriert, weshalb unsere Gesellschaft und Kultur zerfällt, auch die Schere zwischen reich und arm immer weiter aufklafft, weil sie an tiefsitzende Tabus rühren. So gelangen die wirklichen Ursachen nicht an die Öffentlichkeit. Erst wenn jemand nur teilweise richtige, aber den Tabubereiche ausklammernde Teillösungen verkündet, werden diese in alternativen Kreisen als große Sensation verkündet. Wie bereits mein erstes Buch nachwies, beginnt seit den frühen feministischen Wellen menschliche Kultur zu zerfallen, die seit der Menschwerdung der Hominiden auf arbeitsteiliger Ergänzung, Tausch und einem Füreinander beruht, die sogar älter als Familie und Einehe sind.

Ein zweiter starker Zerstörungsschub war die zweite feministische Welle. In den 1960er Jahren war der Unterschied zwischen reich und arm wesentlich geringer als heute. Wie bereits in meinem ersten auch veröffentlichten Buch zitiert, berechneten Wissenschaftler, daß bei ähnlichen Heiratsgewohnheiten wie damals die gefährlich gewachsenen sozialen Unterschiede auf einen Schlag sich zum ausgeglicheneren Zustand der 1960er Jahre verbessern würden. Was ist also wirklich geschehen?

Einst wuchsen Menschen zumindest in einem Rest geschlechtlicher Kultur auf, weshalb beide Geschlechter kompatibel zueinander waren für ein glückliches Zusammenleben; außerdem gab es noch weniger feministische Gesetze, die bei Trennung Männer dermaßen abzocken, daß Heirat oder Freundschaft zur existentiëllen und finanziëllen Gefährdung wird. In den 1960er Jahren hatte der Millionär daher kaum Bedenken, die hübsche nette Friseuse zu heiraten, die ihm Haare geschnitten hatte, ein häusliches Mädchen, das Kinder und Familiënleben anstrebte, lieber eine Glucke war für eine gesunde neue Generation als eine Karriërefrau, oder die freundliche Sekretärin.

Evolutionär entspricht das dem evolutionären Modell der Hypergamie. Es besagt, daß Frauen nach oben heiraten. Nur wo Frauen einen Vorteil aus der Ehe ziehen, gibt es diese. Feministinnen haben nun Männern alles geneidet, was diese im einstigen Tausch der Geschlechter einbrachten, so daß sie überflüssig waren, weshalb Mädchen auf sie verzichten konnten. Außerdem verlangten Feministinnen, daß Frauen gleichgestellt wurden, weshalb Männer ihnen auch finanziëll und wirtschaftlich keine Besserung mehr zu bieten hatten. Damit war der biologische Hauptgrund für Frauen, eine Ehe einzugehen, weggefallen, mit dem Ergebnis, daß diese immer seltener angestrebt wurde und immer öfter zerbrach. Feminismus und Emanzipation zerstörten Ehe und Familië. Doch das ist nicht alles. Feminismus zerstörte auch das natürliche hypergame Modell westlicher Gesellschaften.

Immer mehr Frauen fanden keine unvergebenen Männer, die über ihnen stehen, weil sie selbst so hoch aufgestiegen waren. Es blieb ihnen nur die Wahl, entweder einsam und vielleicht kinderlos zu bleiben, oder sich mit einem Mann zufrieden zu geben, der ihren Wunschvorstellungen eigentlich gar nicht entsprach. Damit sank ganz nebenbei auch das ohnehin gefährdete Ansehen der Männer insgesamt drastisch, was weitere evolutionäre Mechanismen auslöste, die es rangniederen Männern verbieten wollen, sich erfolgreich fortzupflanzen. Darauf beruht nämlich die Evolution, die das männliche Geschlecht als Filter für Gene benutzt, nicht aber Frauen. Dies bedeutet, daß Männer biologisch diskriminiert werden, nicht Frauen – umgekehrt zu unsrer schiefen Wahrnehmung.

Feminismus hat folglich die Hypergamie der Gesellschaft verringert in Richtung des ethnologischen Modells der Homogomie, das weniger gut funktioniert, unseren Anlagen nicht so entspricht und daher seltener ist, aber nicht unmöglich. Die Beziehungen beider Geschlechter, die ursprünglich eine Ergänzung unterschiedlicher Wesen war, ist zugleich immer näher an Verbindung Gleicher gerückt, also logischerweise in die Nähe der Homosexualität. Das drückt auch der moderne Namen ‚Partner’ aus. Doch das nur am Rande; es dürfte im Zeitgeist aufgewachsenen Menschen zu sehr widerstreben, um mit allen Folgen erfaßt zu werden. Diese Verringerung der Hypergamie hatte jedoch die fatale Folge, daß nun Heirat zwischen sehr Reichen und sehr Armen selten wurden. Angesichts unsres Famlien(un)rechts, der Scheidungs- und Trennungsgesetze, ausufernder Unterhalts- und Alimenteforderungen grenzt es an Selbstmord, eine deutlich ärmere Frau zu heiraten, um dann jederzeit gewinnbringend entsorgt werden zu können. Die abendländische Emanzipation hat deswegen eine Umoriëntierung an gleichen Gefühlen, Werten, Vorstellungen, ähnlichem sozialen Umfeld, ähnlichen Interessen u.s.w. hervorgebracht. Der Seelenverwandte von heute soll uns ähneln. Das war einst anders. Ein natürlicher Instinkt war eher im Gegenteil, daß sich Gegensätze anziehen, und auch in Kulturen war es gerade die Differenz, der Unterschied, worin Reiz und Anziehung beider Geschlechter lagen. Wirtschaftlich bedeutete das nun, daß Reiche und Arme seitdem jeweils unter sich bleiben, die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer werden. Feminismus und Emanzipation haben die Schere der Gesellschaft immer weiter geöffnet.

Unter den Pseudomännerrechtlern, einem überflüssigen Anhängsel des Feminismus, meist Gleichheitsfeministen begrenzten Durchblicks, die den Platzhirsch spielen, meine besseren Argumente und Bücher jahrelang behinderten, mir zwei Blogs löschten und mich zweimal von weiteren Veröffentlichungen auf ihren Seiten ausschlossen, also eine unsolidarische, hinderliche Chaosgruppe, wurde ich kurz vor meinem ersten Rauswurf beim Thema Hypergamie mundtot gemacht. Ein Dampfplauderer, der sich viel einbildete auf seine Fähigkeit, in Debatten aufzutreten und eher langatmige als inhaltsreiche Bücher in konservativen Verlagen untergebracht, aber sich geweigert hatte, mit dem Verleger zu reden, damit ich dort eine Chance erhalte, weil er sich selbst keine Konkurrenz machen wollte, wie er mir selbst gesagt hat, argumentierte nämlich falsch wie folgt:

Frauen seien nun einmal hypergam, Feminismus damit zum Scheitern verurteilt und mit diesem seinen Argument die Welt erklärt. Das hatte er vor Jahren in einem englischen Artikel gelesen, diesen stolz übersetzt, und glaubte, nunmehr die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben. Darauf wollte ich einwenden, daß er sich irrt: Erstens gibt es Ethnologie drei mögliche Modelle: Hypergamie, Monogamie, Hypogamie, von denen Hypergamie zwar das verbreitetste und evolutionären Kräften angemessene ist, aber eben nicht das einzige. (Damit es einen Vorteil für Frauen gibt, müssen Männer mindestens unersetzliche Beiträge haben, wenn sie schon nicht ranghöher sind.) Zweitens hat Feminismus offenbar seit den 1960er Jahren den Grad der Hypergamie wenigstens finanziëll tatsächlich stark verringert, was gerade Ursache heutiger sozialer Gegensätze ist. Damit hat meine Erklärung ein gutes Argument gegen Feminismus. Seine Erklärung ist eine populistische Vereinfachung, die widerlegbar ist und das richtige, zugkräftige Argument verfehlt und behindert. Wer so kurzsichtig argumentiert, wird vorhersehbar auf die Schnauze fallen wie andere Platzhirsche auch, die in der Männerszene meine besseren Argumente ignorierten, während sie selbst den Platzhirsch spielten, der sich unbequeme Konkurrenz durch Denker vom Leib hält. Peinlich ist, wenn solche Dampfplauderer für Männer sprechen statt intelligente Männer.

Der Typ hat mich nicht zu Wort kommen lassen, wurde noch unverschämt, verglich mich mit einer Feministin und fing an Witze zu erzählen, um mit seinem Charisma zu beeindrucken – als ob eine wissenschaftliche Wahrheit vom Charisma des Vortrags abhinge statt von der Richtigkeit logischer Argumente. Wenige Tage später war ich dort stillschweigend aus dem Verteiler entfernt worden, wurden meine Beiträge nicht mehr veröffentlicht, die ihnen auch aus anderen Gründen unbequem geworden waren, und schließlich mein damaliger Hauptblog von ihnen gelöscht. Nun kommen wir zu einem anderen Typ der Halbwahrheit, wie er in konservativen Kreisen beliebt ist.

«Ausbeuter im Namen der Gerechtigkeit
Vera Lengsfeld 11. März 2019

Der bekannte Migrationsforscher Paul Collier hat ein neues Buch herausgebracht, in dem er den Ursachen der Spaltung der westlichen Gesellschaften auf den Grund geht. Er nennt es sein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft.

Das Buch hat tatsächlich etwas Revolutionäres, denn es enthält völlig neue, ungewohnte Gedanken. Paul Collier spricht von einer neuen herrschenden Klasse, die ihre Macht auch auf Kosten des Zerfalls unserer Gesellschaft zu festigen versucht. Denn dieser Zerfall ist Resultat ihrer Politik. Diese neuen Machthaber sind weder die Kapitalisten, noch die Konzerne, nicht einmal die Politiker. Diese ‚urbane Elite’, die sich seit den 80er Jahren in allen westlichen Ländern herausgebildet hat, ist dabei, die Nachkriegsordnung, die uns eine lange Periode des Friedens, des wachsenden Wohlstands und der Annäherung der sozialen Schichten gebracht hat, zu demontieren. …

„Es gibt heute eine globalisierte Klasse der Informationsarbeiter. […] Es ist eine Klasse, die fast ausschließlich in Großstädten lebt, die so flüssig Englisch spricht wie ihre Muttersprache […] Diese neue globalisierte Klasse sitzt in den Medien, in den StartUps und NGOs, in den Parteien, und weil sie die Informationen kontrolliert (‚liberal media’, ‚Lügenpresse’), gibt sie überall kulturell und politisch den Takt vor […] Denn insgeheim weiß sie längst, was die eigentliche Quelle ihrer Macht ist: Sie kontrolliert den Diskurs, sie kontrolliert die Moral.” …

Dagegen haben die ‚urbanen Eliten’ laut Haidt nur zwei Werte: Fürsorge und Gleichheit. …

Sie fühlen sich tatsächlich allen anderen überlegen. Collier nennt es ‚meritokratische Überlegenheit’, mit der sie, wie neue platonische Wächter glauben, sich über alle anderen Werte hinwegsetzen, neue Rechte für sich krëieren und in Anspruch nehmen zu können. Gleichzeitig haben sie das erfolgreiche Genossenschaftsmodell, das neben Rechten reziproke Verpflichtungen enthielt und zum wachsenden Wohlstand und sozialen Frieden von 1945 bis in die 80er Jahre geführt hat, außer Kraft gesetzt.

Die neuen ‚Eliten’ kennen nur noch Rechte, keine Pflichten. …

Die Herrschaft der WEIRDs hat dazu geführt, daß die Nachkriegsordnung, in der sich die Schere zwischen arm und reich immer mehr schloß, zerfällt, mit der Folge, daß diese Schere nun wieder immer weiter aufgeht.»1 (Vera Lengsfeld)

Diese Argumentation enthält richtige Gedanken. Es stimmt, daß die Bezahlung immer stärker auseinanderklafft. Doch auch dabei hat Feminismus mitgeholfen. Im 19. Jahrhundert war es Kinderarbeit, mit der Löhne auf ein Hungerniveau gesenkt wurden. Kinder waren bereit, für wenig Geld zu arbeiten. Aus gleichem Grunde waren Lohndrücker der Konzerne ursprünglich an einer Emanzipation der Frau interessiert, weil diese das Potential an Arbeitskräften verdoppelte und Frauen auf den Markt schickte, die anfangs wenig Erfahrung hatten und mit weniger Geld für leichte Tätigkeit zufrieden waren. Damals gab es sogenannte Leichtlohngruppen mit leichter, nicht unbequemer Arbeit, die weniger kostete. Als sich der feministische Zug verselbständigte, mußten neue Billigarbeiter gefunden werden, um zum Schaden der Arbeitnehmer und Gesellschaft die Löhne weiter zu drücken. Das waren anfangs Gastarbeiter, die oft wenig konnten, für die aber weniger Geld viel mehr war, als sie in ihrer einstigen Heimat hätten verdienen können. Später übernahm eine Millionenflut illegal eingelassener falsch als ‚Asylsucher’ deklarierter Sozialstaatsnutzer diese Aufgabe.

Eine Folge davon war, daß in den 1960er Jahren ein Familiënverdiener – fast immer der Mann – allein mehr Kaufkraft erarbeiten konnte als heute zwei voll Berufstätige.

In den anderen Punkten irrt die konservative Sicht, die jetzt als Sensation herausposaunt wird, nachdem das feminismuskritische Original seit langer Zeit übersehen wurde, weil es an Tabus rührt und kein Interesse besteht, meine Argumente wahrzunehmen. Der Sündenfall fand lange vor den 1980er Jahren statt. Bereits die erste feministische Welle bekämpfte erbittert moralisierend Andersdenkende. Bax schrieb schon 1913, also vor dem Ersten Weltkrieg, von ‚Aposteln des Feminismus, männlich wie weiblich’, die ‚nach Boykott riefen und Druck auf Herausgeber ausübten’, damit sich Andersdenkende nicht zur Wort melden konnten. Meine Bücher weisen nach, daß schon 1968 Professoren Bücher über die Universalität von Geschlechterrollen nicht mehr veröffentlichen konnten, weil es massive feministische Zensur gab. Traditionelle Moral wurde zerstört, durch Gleichheit und einseitige Förderung fälschlich für benachteiligt gehaltener Gruppen ersetzt. Eindeutig entstammt das bereits dem Feminismus erster und zweiter Welle, nicht erst den darauffolgenden 1980er Jahren, als diese Ideën aus der zweiten feministischen Welle in andere Bereiche der Gesellschaft weiterströmten.

Die Schere zwischen arm und reich ging aufgrund der Emanzipation und des damit verbundenen Rückgangs der Hypergamie immer weiter auf, wie wir gesehen hatten. Einen zweiten Beitrag dazu lieferten zunächst Frauen, die auf den Arbeitsmarkt drängten, und Gastarbeiter, später Massenmigranten. Nur wenige Machthaber und die Industrie profitieren von der Massenmigration, auf Kosten des Volks, der Gesellschaft und Kultur, die zerstört werden. Aber das ist gewissenlosen Machthabern und Profiteuren egal.

Die Klasse der Informationsarbeiter entstammt der Generation, die von der zweiten feministischen Welle geprägt wurde. Das habe ich selbst miterlebt, denn ich war einer von ihnen in der Gründungszeit, als erste Hobbyrechner verfügbar wurden. Die Prinzipiën von Gesinnungskontrolle entstammen ebenfalls der zweiten feministischen Welle und der 1968er Kulturrevolution. Bereits 1968 wurden kritische Männer zum Schweigen gekreischt. Sogar Esther Vilar hätte ihre 1971 erschienene emanzipative (auch feministische) Kritik am Feminismus zweiter Welle fast nicht veröffentlicht bekommen. So groß war damals schon die Einseitigkeit.

«Vilar bezeichnet sich in diesem Sinne selbst als ‚ganz offene Feministin’. (1:37) Beide unterscheiden sich dann aber grundsätzlich in der Einschätzung der Schwierigkeiten, die einer weiblichen Selbständigkeit im Weg stehen.»2 (Man-Tau)

Auch Erin Pizzey bestätigt, daß sie zahlreiche hochintelligente Männer kannte, deren feminismuskritische Bücher keine Chance erhielten, verlegt zu werden. Sofern es in extrem seltenen Fällen zu einer Veröffentlichung kam, folgten oft Drohungen bis zu Morddrohungen, Belastungen des Familiënlebens, die bis zu Selbstmord oder der Aufgabe des brisanten Themas führen konnten.

«„Ja, auf der Toilette der Münchner Staatsbibliothek haben mich vier junge Frauen zusammengeschlagen. Das war nicht zum Lachen. Ich wurde bespuckt, ich bekam unentwegt Morddrohungen, mein Haus in München pinselte man mit Totenköpfen und ähnlichem voll. Ich habe Deutschland von einem Tag auf den andern verlassen, ich hatte einen kleinen Sohn, ich konnte nicht mehr bleiben.»3 (Esther Vilar, in: Weltwoche)

Esther Vilar wurde von vier Feministinnen zusammengeschlagen, die Alice Schwarzer in einer Fernsehdebatte gegen sie aufgehetzt hatte.4

«„ich wundere mich überhaupt, daß Frauen Sie noch nicht angegriffen haben.”
Vilar: „Haben sie schon.”
Schwarzer: „Richtig. Richtig.” (25:06-25:14)»5 (a.a.O.)

Ebenfalls Alice Schwarzer: «„Sie sind nicht nur Sexistin, sie sind auch Faschistin!”» (a.a.O.), eine völlig haltlose Verleumdung, mit der noch heute jede echte Opposition gegen die Regierung zu erledigen versucht wird. Falsche Beschuldigungen dieser Art verhindern, daß sich gegen eine gerade entstehende Gesinnungsdiktatur starke Oppositionskräfte bilden können, damals wie heute, liefern Gewalttätern zugleich Anregung und Rechtfertigung. Die weitere Entwicklung zeigt, daß es sich wie üblich genau anders herum verhielt.

Anschließend wurden Esther Vilar und ihr Kind mit Mord bedroht, so daß sie emigrieren mußte. Ihre Vorfahren waren bereits zu Nazizeiten emigriert. Wer diese Intoleranz der feministischen Welle übersieht, weil das ein gemiedenes, vielen peinliches Thema und überdies tabu ist, dann annimmt, in den 1980ern wären genau die gleichen Methoden derselben Generation noch einmal erfunden worden, begeht einen Denkfehler. Die Methodik entstammt in allen Einzelheiten dem Feminismus, hat sich später nur weitere Tätigkeitsfelder erobert. Ähnlich verhält es sich heute: Was Correctiv und andere Organisationen wie die AA-Stiftung betreiben, die heute Druck auf Andersdenkende ausüben, oder das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das angeblich Haßrede verhindern will, tatsächlich aber regierungskritische Meinungen behindert, wurde vorher von Feministinnen erfunden und benutzt. Bereits bevor es jene Organisationen und Gesetze gab, bevor rechte und konservative Strömungen damit bekämpft wurden, beschrieb ich, wie Feministinnen bereits ein bis zwei Dekaden zuvor ‚das Internet von antifeministischen Inhalten säubern wollten’ – was diese selbst als Ziel erklärt haben! Feministische Gruppen waren es, die bequeme Schaltflächen in sozialen Mediën erzwangen, um mühelos ungenehme Beiträge, Seiten und Profile melden, löschen oder sperren zu können. Bevor die Linken auf diesen Zug draufsprangen, waren es feministische Druckgruppen, die erst Druck auf soziale Medien ausübten, einfache und bequeme Meldungsmöglichkeiten zu schaffen, sodann sich in geheimen Gruppen verabredeten, gleichzeitig in Massen bestimmte Seiten zu melden, um sie aus dem Internet entfernen zu lassen. Anschließend gaben sie dann mit ihren Erfolgen an. Auch hierbei irrt, wer das übersieht, die Ursache bei politischen Machthabern oder verschworenen Eliten sucht.

Die ‚meritokratische Überlegenheit’ entstammt ebenfalls der feministischen Kulturrevolution, die alle echten traditionellen Werte als ‚patriarchalisch’ und ‚Unterdrückung’ anfeindete, abschaffte und durch frauenbewegte Werte ersetzte, die sie sich ständig nach Bedarf neu definierten. So wie die erste feministische Welle der Archetyp politischer Hysterie war, die 1910 bereits Hauptargument gegen Forderungen der Suffragetten war, weil man befürchtete, politische Hysterie als Methode dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern, geht auch die pseudoreligiöse Überlegenheit, sich für ihre Agenda passende ‚Werte’ neu zu definieren, um dann Andersdenkende pauschal vorab zu verurteilen, auf sie zurück. Es war im Westen bereits in den 1970ern üblich, jeden Einwand von Männern abzutun mit Begründungen wie, das habe die Frauenbewegung bereits debattiert und verworfen, deshalb sei darüber kein Gespräch mehr möglich, die Ergebnisse müßten nun endlich angenommen werden, und überhaupt sollten die ‚bösen Chauvis’ endlich mal ‚die Klappe halten’, während sie sich ständig weibliche Werte erträumten von Frauen, die sich über Frauen definieren. Umwertung aller Werte war seit 1968 ein Kernthema. Als Mann mit einer nichtfeministischen Meinung gehört zu werden und an solchen Debatten teilzunehmen war völlig undenkbar. Wer im Umfeld der bereits damals linken und feministischen Fachschaften nur so aussah, als wäre er bürgerlich, wurde schon schief angesehen. So tief war das Gefühl ‚meritokratischer Überlegenheit’ bereits verankert. Eine Feministin fühlte sich geradezu durch Geburt ‚meritokratisch überlegen’.

Auf diese Sachverhalte habe ich seit Jahren hingewiesen. Doch das wird ignoriert. Nur eine später erschienene Verkürzung begeistert das Publikum.

Zitate

1 https://vera-lengsfeld.de/2019/03/11/ausbeuter-im-namen-der-gerechtigkeit/

2 https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/

3 http://archive.is/sxmJ

4In Ermanglung von Sachargumenten, bei denen Esther Vilar regelmäßig siegte, griff Alice Schwarzer zu boshaften Methoden, von der Sitzplatzwahl
«Schwarzer kommt zu spät, macht dafür seltsamerweise lauthals anderen Vorwürfe, wartet, bis Vilar sich einen Platz ausgesucht hat, verlangt dann diesen Platz für sich selbst und eröffnet schließlich unvermittelt das Gespräch mit einer gezielten Beleidigung:
„Das soll einige Leute geben, die glauben, daß das, was sie geschrieben haben, das sei also keine pure Dummheit oder so, das sei eine Satire.” (1:09)»
bis zum völlig absurden Nazivergleich gegen eine Jüdin, ein Tabubruch im Nachkriegsfernsehen. Diese Methode wird heute noch zur Verunglimpfung Andersdenkender verwandt; kein Tag vergeht, ohne daß ein Oppositioneller als ‚Nazi’ beschimpft wird.
«Vilars Bücher seien, so Schwarzer, so infam und unerhört, daß Frauen sich erkundigen sollten, ob juristische Schritte dagegen möglich seien.
„Wenn wir in ihren Büchern das Wort ‚Frau’ ersetzen würden durch das Wort ‚Jude’ oder ‚Neger’, dann wären ihre Schriften reif für den ‚Stürmer’! (…) Sie sind nicht nur Sexistin, sie sind auch Faschistin! Das ist eine sehr ernsthafte Anschuldigung und in Anbetracht ihrer persönlichen Situation, glaub ich, doppelt schwerwiegend.” (31:19 – 31:40)
Die Vorwürfe begründet Schwarzer an keiner Stelle – der Gestus der aufrechten Empörung ersetzt bekanntlich jederzeit und umstandslos jedes Argument.» (https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/)

5 https://man-tau.com/2014/02/06/zerstorte-chancen-esther-vilar-begegnet-den-wundern-im-alice-land/

Weltfrauentag 2019

Seit es Feminismus gibt, feiern sich nachweislich bevorzugte Frauen, so heute am Weltfrauentag. Dann werden Reden geschwungen, die auf alten falschen Annahmen über die Natur des Menschen gründend Benachteiligungen konstruieren, die es nie gegeben hat: Sehr viel größere Bürden lagen zu allen Zeiten auf Männern, die es sehr schwer hatten, zu den Glücklichen zu gehören, die sich fortpflanzen können, was Sinn des Lebens ist. Frauen stellt sich das Problem nicht; sie haben die Macht, männliches Fortleben in Nachkommen zu verweigern oder zu ermöglichen.

Der Weltfrauentag vermittelt Ideologie.

Selbsternannte Vertreterinnen des bevorzugten weiblichen Geschlechts geben sich gerne kämpferisch.

Bescheidenheit war noch nie Merkmal feministischer Grüner. Gib ihnen eine Hand, dann vereinnahmen sie dich ganz.

Auch die Migrantifa ist wieder dabei. Kontrolliert werden geht gar nicht; kontrolliert sollen nur Andersdenkende werden.

„Frauen in der Schlacht” – huch, was für ein kämpferischer Ruf bevorzugter Damen, die Revolution gegen von ihnen ausgebeutete Zahlskaven machen.

Nebenbei beschimpfen Frauen Mütter. Weltfrauentag.

Auch mit Rollenumkehr werden weiße heterosexuelle Männer abgeschafft, indem statt ihrer Migranten bevorzugt und fortgepflanzt werden.

So brüten Feministinnen Kuckuckseier aus, nicht nur physisch, sondern auch geistig.

Hier starb wohl ein verdrängter einheimischer Mann, der keine autochthone Frau als Mutter seiner Kinder fand, wohl schon zur Gastarbeiterzeit aus, weil aus numerischen Gründen nicht genug Mädchen für uns übrig bleiben, wenn eindringender Männerüberschuß sich hier von uns Freundinnen fischt.

Ob Ironie oder Ernst, die Botschaft geht nach hinten los.

Endlich mal eine klare Ansage.

Feministinnen bedienen sich nicht nur großzügig bei dem, was Männer hart erarbeiten, die sie dann meist auch noch zusätzlich sexuell diskriminieren, sondern verschenken von Männern mühsam erarbeitetes Geld auch gern an ein Millionenheer von Migranten.

Beim ‚Frauenkampftag’ werden ‚Untersuchungen’ angekündigt, die bereits militant sind, also gaaanz gaaanz und vollkommen wertneutral und objektiv, die reine Wahrheit sozusagen.

Da fällt dann kaum auf, daß Männer, die Hauptopfer von Gewalt sind, ausgeschlossen werden.

Die SPD weiß zwar nicht, worum es geht oder was die Frage ist, doch sie steht mit geballter Faust zum Frauentag in Kampfstellung. Haben die in der Partei heimlich das ‚P’ gegen ein ‚E’ ausgetauscht?

Wo die SPD auftaucht, darf die Antifa nicht fehlen, schon gar nicht zum Weltfrauentag.

Späßchen über den Frauentag dürfen sich eher Araber als wir erlauben.

Wem das noch nicht bunt genug ist, kann sich auf einer Frauen Lesben Migrantinnen Demo vergnügen. Wie komisch, daß ich im Flirtbereich der Städte 100 männliche Migranten, die Sex und Frauen wollen, auf 0,1 Migrantin antreffe.

Seit 1968 gibt es ausschließlich feministischen Journalismus in arrivierten westlichen Mediën; echte männliche Feminismuskritik, darunter meine Bücher, wurden eisig und eisern ignoriert. Da tut es doch gut, wenn Frauen einen noch extremer feministischen Journalismus fordern.

Wo ist eigentlich dieses „neue deutschland”? Hinterm Mond? Sonst müßten die ja inzwischen mitgekriegt haben, daß unsere Mediën stramm feministisch sind, seit es feministische Wellen gibt. Allerdings fiel einer aufmerksamen Leserin mit Rückgrat und Humor auf, daß es neben Frauen (und Männern, die nur dazu da sind, für die Forderungen anderer ihren Rücken krummzumachen und sich ausbeuten zu lassen) laut Erkenntnis unsrer hochbezahlten Genderforscher noch 58 Gender gibt, für die ein Weltfeiertag noch nicht bekannt ist.

Das Kulturkaufhaus Berlin bietet – typisch für die meisten Läden – lauter meist feministische Frauenliteratur an, die in sämtlichen Glasfenstern ausgestellt ist, aber nicht ein einziges ernstlich feminismuskritisches Werk, schon gar kein Buch von Deichmohle. Solche Einseitigkeit ist typisch seit 1968, wie meine Bücher nachweisen, geht Indoktrination auf anderen Gebieten zeitlich voraus; auch viele der heute von Regierungen verwendeten Methoden zur Meinungsumlenkung entstammen feministischen Wellen.

„Frauen verändern die Welt.” Vor lauter „Girlsplaining” wird „die Liebe” zum „Ernstfall”. Eine Oriëntalin darf sich über Mutterschaft auslassen. Weiße Frauen sollen CO² sparen und weiße Männer aussterben lassen. Gebärstreik. Dafür brüten wir Millionen Kuckucke aus. Ist das nicht genial? Das wäre nicht passiert, „Wenn Männer die Welt erklären”. Doch das dürfen Männer nicht. Feministen glauben, alles besser zu wissen, sind faktenresistent und unbelehrbar.

Bevorzugte Frauen ändern jeden Tag die Welt. Leider oft zum Nachteil von Männern, den Lasteseln der Geschichte, die alles bezahlen und anschließend oft diskriminiert von Fortpflanzung ausgeschlossen ohne Fortleben in Kindern wegsterben.

Ui ui, ganz kämpferisch das ‚Kulturkaufhaus’. Rosa die Revolutionären und Suffragetten, die Männern die sexuelle Selektion vorenthielten, ihre weibliche Wahl und Dominanz sogar ausdrücklich zur einseitigen ‚Zuchtwahl am Mann’, aber keinesfalls umgekehrt an der Frau, übersteigern wollten, den diskriminierten Männern aber ihr vergleichsweise weniger bedeutsames Wahlreicht neideten, das damals nur eine Minderheit der Männer besaß, die sich, mit oder ohne Wahl, zu Millionen in Schützengräben totschießen lassen durften, während ihre Angebeteten bequem zu Hause saßen, Kaffee schlürften, von pikfeinem Porzellan Törtchen aßen und dabei über die ‚ungerechte Benachteiligung der Frau’ jammerten.

Simone Beauvoir, Judith Butler, Laurie Penny – was feministisch, ideologisch verrannt und auf Kriegsfuß mit Wirklichkeit, menschlicher Natur und Kultur ist, wird hier groß ausgestellt. Kein Mann, keine Feminismuskritik, kein Buch von Deichmohle – versteht sich. Wir leben schließlich in einer Gesinnungsdiktatur.

Feminismuß, Powerfrauen, nochmals Rosa, Teufelsweiber wie Michelle Obama.

Feministisch, frei und visionär. Rebellische Frauen, Women in Battle, und schon wieder Rosa. So geht das in allen Fenstern weiter, und ich bin noch lange nicht fertig.

Frauen & Macht. Ein Manifest.

The Vulva versus the Patriarchy. Die Möse und das Patriarchat.

Die Schwesternschaftsverbindung. Das klingt aber verdammt nach ‚feministischer Schwesternschaft’ (‘feminist sisterhood’).

Darf es auch etwas schamlos sein? Gute Nacht, Rebellenmädchen. Übrigens: Solch ein Weltfeminismustag findet in Verlagen, Presse, Mediën, Unterhaltung, Politik und Wirtschaft an 365 Tagen jährlich statt, außer in Schaltjahren, dann sind es 366 Tage. Wer den einseitig gepriesenen Lügen entrinnen will, lese meine Bücher. Ganz nebenbei ist Feminismus eine Verschwörungstheorie über ein angebliches ‚strukturelles Patriarchat’, das so geheim wirkt, daß nicht einmal Feministinnen es benennen können, und über durch falsche Annahmen und schiefe Wahrnehmung frei erfundene ‚Benachteiligung’ tatsächlich klar bevorzugter Frauen. Meine Bücher sind eine nüchterne Dusche mit Wirklichkeit und Fakten, die feministischen Wirrköpfen den Aluhut vom Schädel spülen. Doch eine verkehrte Welt sieht das verkehrt herum, liest feministischen Schwachsinn, nicht aber entlarvende Bücher von Deichmohle.

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Sexuelle Diskriminierung einheimischer Männer im feministischen Sklavenhalterinnenstaat

Gestern stieß ich in einer Facebook-Gruppe auf eine Debatte, in der es allen Beteiligten klar war, wie die Verhältnisse liegen, was sie freilich nicht daran hindert, meine Bücher und Argumente genauso zu ignorieren wie sie selbst von der Gesellschaft ignoriert werden. Aufgrund solch unsolidarischen Verhaltens kann sich kein Widerstand gegen die Mißstände bilden.

Was ich seit den 1980er Jahren beschreibe, blenden fast alle Zeitgenossen vollständig aus. Wer davon spricht, wird genauso ignoriert wie meine Bücher. Eine gewaltige Empathielücke verhindert, daß wir uns darüber Gedanken machen. Sonst wäre die Fehlentwicklung der letzten Generationen, die seit 1968 krasse Ausmaße angenommen hat, nicht möglich gewesen.

In großer Zahl werden autochthone Männer derart massiv von Frauen sexuell diskriminiert, daß sie völlig aus Fortpflanzung, Familië und Liebesleben abtauchen. Was für eine Grausamkeit das bedeutet, will sich eine selektiv gegenüber ihren eigenen Jungen und Männern radikal empathiegestörte Gesellschaft nicht vorstellen. Der Staat hat seit mehreren Generationen vollständig versagt. Statt sich um das Wohlergehen der eigenen Kinder, der eigenen Söhne und einheimischen Männer zu kümmern, wurden diese in unsinnigen feministischen Kampagnen bekämpft und vollständig ignoriert. Die Diskriminierung vieler Männer durch einheimische Frauen wurde von allen feministischen Wellen massiv verstärkt. Bereits die erste Welle wollte die folgenschwere weibliche Dominanz durch sexuelle Selektion zur einseitigen Zuchtwahl am Mann, aber nicht an der Frau, übersteigern, diese Wahl zum weiblichen Vorrecht erheben, während sie selektiv Gleichheit nur dort forderten, wo es für sie nützlich war. Das hat sich bis heute nicht verändert. Meine Sachbücher weisen das als Methode nach, gleichzeitig Verstärkung der Frauenbevorzugung und Gleichheit zu fordern, oder gerade das, was für ihre Agenda nützlicher ist. Proteste werden abgeschmettert, da ‚patriarchalische Logik’ für sie ‚reaktionär’ ist. Das war bereits ein grundlegendes Bekenntnis bei der Gründung der zweiten Welle.

Doch diese Misere reichte noch nicht. Der Staat hat nicht nur Männer und ihre Lebens-, Überlebens- und Fortpflanzungsinteressen vollständig verraten, und zwar nicht seit kurzem, sondern mehreren Generationen, sondern ihnen zusätzlich auch noch Millionen Kuckuckseier ins Nest gelegt. Es begann 1957 mit den fast ausschließlich männlichen Gastarbeitern, die bereits starke Verdrängung einheimischer Männer bedeutete. In meiner Nachbarschaften lebten Bauern, deren Beruf als zu mühsam galt, die zeitlebens keine Frau fanden, sich nicht fortpflanzen konnten und kinderlos mit ihrem Stamm ausstarben. Alle ihre Vorfahren, die über Jahrhunderte einst das Land mit großem Fleiß urbar gemacht hatten, erloschen, hatten sich vergebens bemüht. Eine verrückte Generation kann alles für immer zunichte machen, weil die unendliche Kette des Lebens zerbricht. Ein Aussterbeereignis kann nie rückgängig gemacht werden.

Das gilt erst recht für Verdrängungskreuzung, wenn fremde Männer mit Frauen der ‚Besiegten’ Kinder zeugen, so daß die besiegten Männer aussterben, ihr Stamm oder Volk erlischt. Das gilt bei allen anderen Ethniën (wie Bosniërn, Tibetern) offiziëll als Völkermord – nur bei Weißen, Deutschen oder cis-Männern gilt das nicht, ihnen wird angetan, was bei anderen als Genozid der Fortpflanzung geächtet würde; ja diese müssen ihre eigene erbliche und dauerhafte Verdrängung auch noch mit Steuern, Gebühren und harter Arbeit bezahlen, ermöglichen, sollen eifrig mithelfen, Fremden die einstige Heimat zu überlassen und ihr eigenes Volk abzuschaffen, das wegen Durchmischung aufhört zu existieren, zu einem anderen Volk wird, das nicht mehr von den verdrängten Männern abstammt. Das ist Androzid an einheimischen Männern, das schlimmste, was geschehen kann, doch genau das tut der Staat.

Sexuelle Selektion ist die stärkste, folgenreichste Macht auf Erden, und diese ist weiblich. Sie legt die Entwicklungsrichtung von Arten und beider Geschlechter fest, entscheidet über die Abspaltung von Arten. Feministinnen dachten niemals im Traum daran, ihre weibliche Dominanz aufzugeben. Sie, die bevorzugten Frauen, gierten nach immer mehr von dem Kuchen, den hart arbeitende Männer erschuften müssen.

Der Staat und geistig durchgedrehte hysterische Feministinnen, Grüne und Linke lassen Millionen fremder Männer hereinlaufen, die den Mißstand nochmals radikal verschlimmern.

Frauen der feministischen Gesellschaft haben nicht den geringsten Hauch einer Ahnung, was sie mit ihrem üblichen Verhalten und den Änderungen an Kultur und Gesellschaft in den vergangenen Generationen angerichtet haben. Sie haben nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung, was sie im Leben vieler einheimischer Männer angerichtet haben.

Seit den 1980er Jahren beschreibe und analysiere ich diese Thematik. Das hat niemanden interessiert. Zugehört wurde nur Feministinnen, die solche Schweinerei ständig weiter verschlimmert, teilweise bewußt angerichtet haben. Doch sogar betroffene Männer bleiben unsolidarisch, Konkurrenten, oder ziehen sich aus der Gesellschaft zurück. Bereits in den 1980ern rief ich Männer auf, sich dagegen zu wehren, und wurde von diesen genauso ignoriert wie von Feministinnen.

Feministinnen – und Frauen allgemein – wiederum haben es bequem: Sie sind Inhaberinnen der sexuellen Selektionsdiktatur, umworben, brauchen sich Beschwerden betroffener Männer gar nicht erst anzuhören. Wenn jemand gegen solche ungerechten Mechanismen klagt, wird er verhöhnt, verspottet, und sozial ausgeschlossen. Die Unterdrückerinnen autochthoner Männer, die jetzt noch zusätzlich freie Wahl genießen unter Millionen eingelassener kulturfremder Abzocker, lassen Männer, die sich über ihre Diskriminierung, gar nicht nahe genug heran, daß sie sich beschweren könnten. Die werden als ‚unwürdig’ gleich abserviert. So halten die Sklavenhalterinnen der feministischen Gesellschaft jede Kritik fern und ersparen sich jegliche Berührung mit der Wirklichkeit, die sie einheimischen Männern bereiten. Aufgrund angeborener Empathielücke und Kavaliersinstinkt spielen auch Männer dabei mit, sogar vermeintliche ‚Männerrechtler’ oder MGTOW. Ein Bewußtsein für solidarischen Widerstand existiert nicht, weshalb auch meine Bücher so gut wie nicht gelesen werden.

Genauere und tiefere Analysen, Handlungsaufrufe und Kampagnen habe ich entworfen, noch bevor der Herr seine Erfahrungen sammelte. Doch damit wurde jeder Mann verhöhnt, der auf Schieflage, Ungerechtigkeit und Widersinn feministischer Wellen und Gesellschaften hinweist. Es geht kein Weg daran vorbei: Keine sinnvolle Debatte ist möglich, bevor meine Bücher gelesen und verstanden wurden.

Feminismus, Hysterie und Antifa

Feminismus, Hysterie und Antifa

Was macht eigentlich die Antifa Zeckenbiß, deren falsch geschnittenes Video bei Täter- und Opferumkehr eine Menschenjagd in Chemnitz unterstellte, die es bei der Veranstaltung nur in umgekehrter Richtung, nämlich gegen deutsche Demonstranten gegeben hatte? Jene Antifa Zeckenbiß, deren Falschmeldung es zur Regierungsmeinung brachte, die von unsrer Bundesabkanzlerin ebenso wie von ihrem Regierungssprecher verbreitet und niemals ehrlich widerrufen wurde? Jene Antifa, von der wir heute indirekt regiert werden, weil maßgebliche Regierungspolitiker von ihrem geistigen Dunstkreis eingefangen worden sind?

Feminismus ist seit der ersten Welle für politische Hysterie bekannt und berüchtigt, was nur verdrängt worden ist. Wenn wir den Frühfeminismus der Epoche der Aufklärung hinzunehmen, können wir die politische Hysterie der Jakobiner in die Ahnengalerie aufnehmen. Heute gehören menstruationsblutrot geschmierte Körper zu deren Ausdrucksform.

«Frau … schmiert sich Periodenblut in ihr Gesicht, um Verbindung zu ihrem Körper zu haben

Ellen Scott 27. Feb 2019 …

So sehr, daß sie es mag, Periodenflüssigkeit über ihr Gesicht zu schmieren, um Verbindung zu ihrem Körper zu spüren. Demetra will allen zeigen, daß Perioden ‚schön’ und ‚kraftvoll’ seien, indem sie Bilder ihres mit Periodenblut bedeckten Körpers verbreitet.»1 (Metro)

Mit Schulstreik und Klimahüpfen indoktrinierter Kinder, denen feministisch-grün-linke LehrerInnen das Gehirn gewaschen haben, hat es auch zu tun.

Es ist schon schlimm für Schneeflocken, daß es noch eine demokratisch Opposition gibt. Sowas können sie nicht ertragen. Widerrede und Widerdenken wollen sie unterdrücken, damit die ganze Welt von ihrer einzig richtigen Gesinnung und Haltung beglückt werden kann. „Eiskalt versenkt” lautet ihr Herzenswunsch.

Die Antifa Zeckenbiß sieht sich übrigens im „Team Umvolkung”. Dabei sind sie wie ihre Verbündeten schamlos.

Die Antifa Zeckenbiß gibt bekannt, daß sie an der Seite Angela Merkels für die Klimahüpfer kämpft. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Schließlich einte alle drei seit langem politische Hysterie, ein Geist, den die erste feministische Welle aus der Flasche gelassen hat, und der seitdem auch niemals wieder in die Flasche zurückgebracht werden konnte. Die alten Hellenen nannten das wohl „die Büchse der Pandora”. Nun ist sie offen wie unsre Grenzen.

Die Antifa ist aber ganz friedlich zu Andersdenkenden, die sie pauschal als ‚Nazis’ diffamieren; sie wollen ihnen sogar das Maul waschen – na ja, eher zuschlagen.

Ihre Vorgehensweise ist eindeutig: So lange mit Schmutz werfen, bis sich bei Zuschauern die gewünschte falsche Assoziation festgesetzt hat.

Eine längst widerlegte Behauptung wird zu Zwecken der Verleumdung weiter wiederholt. Das wäre strafbar, handelte es sich nicht um die Antifa, die SA des heutigen politischen Systems.

Fußnote

1 «Woman … smears period blood on her face to connect with her body
Ellen Scott 27 Feb 2019 …
So much that she likes to smear her menstrual fluids over her face to help her connect with her body. Demetra wants to show everyone that periods are ‘beautiful’ and ‘powerful’, and does so by sharing photos of her body and face covered in period blood.» (https://metro.co.uk/2019/02/27/woman-spent-years-embarrassed-menstruation-smears-period-blood-face-connect-body-8767116/)

Feministin, Deutschenhaß und Migration

Feministin, Deutschenhaß und Migration

Diese Feministin ruft dazu auf, Kinder im Haß auf Deutsche zu erziehen, damit sie autochthone Kinder und Lehrer schlagen. Deutsche nennt sie Abfall und wünscht sie in die Mülltonne.

Eines ihrer Profile – sie streut ihren Haß mit Mehrfachidentitäten – drückt ihren Antrieb aus, im Falle einer Meinungsverschiedenheit gegen Deutsche ein Messer zu zücken. Rein zufällig geschieht genau das in der Wirklichkeit immer häufiger. Es wird aber von einer Gesinnungsdiktatur jeder Gedanke, es gebe einen Zusammenhang, wütend unterdrückt und im Ansatz ausgetreten, damit sich so ein Funke des Nachdenkens gar nicht verbreiten kann.

Diese Asylgesetznutzerin beginnt digital schon einmal damit, Deutsche aus ihrem Umfeld rauszuschmeißen. Sie hat noch nie keinen Haß gegen Deutsche gespürt, aber unseren Sozialstaat nutzt sie und hilft mit, ihn den autochthonen Deutschen mitsamt deren letzten verbliebenen Rest von Heimat wegzunehmen. Die reagieren in politisch korrekter Indoktrination so dumm wie im Roman „Biedermann und die Brandstifter”.

Sie ruft dazu auf, scheiße zu cis-Männern und Deutschen zu sein, die sie pauschal als Nazis verunglimpft.

Auf Dummheit scheint sie stolz zu sein, wie eine ihrer Identitäten verrät.

D
iese Ehrenfrau rappt, daß sie Journalistin und Politikerin sei, außerdem Kanakin und Feministin. Sie verbietet Männern und Angehörigen jener Ethnië, die sie als ‚Kartoffeln’ verunglimpft, ihre Nachrichten zu lesen. Von unserem Fleiß und Steuern bezahlte Leistungen unseres Staates nimmt sie allerdings gerne in Anspruch.

Auch als Migrantifa war sie bereits unterwegs und fragt, warum es überhaupt Deutsche gebe, von deren Fleiß und Gastlichkeit sie gleichzeitig lebt.

Deutschfeindlichkeit will sie normalisieren, denn Deutsche seien ihr Problem in Deutschland. Weshalb sie dann bei uns leben will, verrät sie nicht. Vermutlich sollen wir zum Auswandern gedrängt werden. Die BRD ist ein Auswanderungsland für Deutsche und eine Hölle für einheimische Männer. Doch letzteres schert wegen Empathielücke so gut wie niemanden.

Rassismus gegen Deutsche oder Weiße gibt es übrigens nicht, besagt ihr Profilbild.

«Sexismus läßt sich nicht umdrehen Diskriminierung Vorurteile gegenüber bestimmten Personen zu haben, ist eine Sache. Rassismus oder Sexismus eine andere

Ash Kay | Ausgabe 31/2018 …

Es ist also kaum möglich, Menschen wie Johannes aufgrund rassifizierender Zuschreibung, aufgrund seines Aussehens, seines Geschlechtes oder seiner sexuellen Orientierung strukturell oder institutionell zu diskriminieren. Johannes hat nie Diskriminierung erfahren. …

Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, war diese weiß, männlich und heterosexuell.

Was heißt das jetzt konkret? Ganz einfach: Johannes, wenn ich dich ‚Arschloch’ nenne oder unter dem Hashtag #MenAreTrash tweete, hast du keinen Sexismus erlebt. Ich war vielleicht ein bißchen fies zu dir, aber diskriminieren konnte ich dich dadurch nicht. …

Wenn es mal nicht um euch geht, haltet doch einfach euren Mund und hört uns zu. …

Ash Kay ist freie Autorin, als intersektionale Feministin unter @problematash auf Twitter unterwegs und stampft gern Kartoffeln»1 (Freitag)

Andere Quellen im Internet, die ich wegen des beliebten Spiels „schuldig durch Assoziation” nicht zitieren werden, belegen, daß es sich bei Ash Kay, @cosmopolitAsh, @apolitAsh und @problematash um die gleiche Person handelt, was übrigens auch anhand der Profilbilder und Beschreibungen, die einschließlich Schreibfehlern übereinstimmen, ersichtlich ist.

Fußnote

1 https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sexismus-laesst-sich-nicht-umdrehen

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

Der Ursprung politisch korrekter Hirnwäsche

In der Regierungszeit Angela Merkels begann eine zunehmende Zahl Einwohner zu bemerken, wie sie von Politik und Mediën zunehmend einseitig informiert wurden. Anfangs wurden Einwände als Marotte belächelt und abgetan. Wer Einseitigkeit feststellte, dem wurde ein ‚Aluhut’ zugesprochen und ‚Verschwörungstheorie’ unterstellt, oder in die rechte Ecke gestellt, wie das mit Islamisierungskritikern binnen wenigen Jahren geschah, nachdem zuvor noch große und eher links oriëntierte Mediën sie der Spiegel offen und deutlich von einer Islamisierungstendenz bei uns berichtet hatten.

So gab es einen Eiertanz um moralische Gesinnung. Wovor noch eben Altbundeskanzler sowohl der Union, als auch der Sozialdemokraten und Artikel bekannter Magazine und Zeitungen gewarnt hatten, das war nun plötzlich stillschweigend zur Staatsdoktrin erhoben, wobei jeder Kritiker sich als ‚unmoralischer’ ‚Unmensch’ verleumdet sah.

Bewegungen wie Pegida kamen auf, die anfangs verleumdet und als bräunlich dargestellt wurden, als irregeleitete überängstliche Personen; inzwischen hat die Wirklichkeit ihre Warnungen von damals nicht nur erfüllt, sondern oft übererfüllt. Doch rehabilitiert hat sie niemand; keiner hat das Format, zuzugeben, sich geïrrt zu haben. Im Gegenteil, öffentliche Meinungslenkung hat rasant an Fahrt aufgenommen, Stigmatisierung, Boykott und Bedrohung Andersdenkender Ausmaße erreicht, die an das Dritte Reich erinnern. In üblicher Verdrehung aller Tatsachen ins Gegenteil verleumden ausgerechnet Anhänger der ‚politisch und moralisch korrekten’ Gesinnungsdiktatur Oppositionelle als ‚Nazis’, obwohl sie selbst es sind, die eine reale Haltungsdiktatur errichtet haben. Von früh bis spät sind sie damit beschäftigt, Andersdenkende aller Welt lächerlich zu machen und zu verhöhnen, von Trump über Putin und Orbán bis zu Salvini.

Neuestes Tief ist eine Büttenrede, in der offenbar aufgerufen wurde, Präsident Trump wie eine Kanalratte zu ersäufen. Nun darf Karneval zwar vieles, doch das ist politische Hetze im Sinne von Regierenden – Fasching ist aber im Gegenteil dazu da, Bürgern Narrenfreiheit dafür zu geben, über Obrigkeit und Regierung herzuziehen. Meines Wissens haben sich nicht einmal die Nationalsozialisten derart plump in den Fasching eingemischt, der zumindest den Anschein wahren sollte, es gäbe noch eine Freiheit, Witze und Spott vorzutragen. Eine solche Instrumentalisierung sogar des Karnevals ist einerseits geschmacklos, andererseits ein böses Omen für das Ausmaß von Gesinnungslenkung, das die seit 1968 laufende Kulturrevolution angerichtet hat.

«Sprache und GENDER
Framing: Wie Sprache unser Verhalten beeinflußt
Über den Zusammenhang von Framing und Feminismus sprach Elisabeth Wehling, Linguistin und Ideologieforscherin, im Wiener Ega
Tanja Paar 15. Dezember 2016

Die „politischen Debatten an direkte Welterfahrung anzubinden”, diese Möglichkeit biete Framing, sagt die Linguistin Elisabeth Wehling. An ihr kommt derzeit niemand vorbei …

Deswegen haben sie die Wiener Bildungsakademie und die SPÖ-Frauen kürzlich in den „Denkraum” im Wiener Ega-Frauenzentrum eingeladen. Das Thema: „Sprache als politisches Instrument”. Das allein wäre nicht neu. Neu ist, woran Wehling an der University of California in Berkeley forscht: einer Kombination aus Neuro- und Verhaltensforschung plus einer Prise ‚konzeptueller Diskursanalyse’.

Klingt kompliziert, aber aus dem Mund von Wehling selbst ganz einfach: Es gehe schlicht darum, wie Sprache unser Denken und unser Handeln beeinflußt. Eine ‚schmutzige Steueraffäre’ zum Beispiel löse bei den Menschen ‚physischen Ekel’ aus, wir röchen förmlich den fauligen Fisch. Die ‚Steuerlast’ eröffne den Denkrahmen ‚Last’, also ein konkretes negatives Bild. …

Was aber hat Framing mit Feminismus zu tun? Wehling erläutert das an einem Beispiel: Während es im Englischen nur einen neutralen Artikel gebe, unterscheiden das Deutsche und das Spanische nach Geschlecht. …

Feministische Männer einbeziehen

Ähnliches habe eine Langzeitstudie zu Wirbelstürmen ergeben: Weiblich benannt würden Stürme als eher weniger gefährlich eingeschätzt, Lilly also als harmloser als Tom, was zu späteren Evakuierungen und mehr Verletzten oder sogar Toten führe. Sprache gehe also tatsächlich in Handeln über. …

Diese Menschen könne man mit Framing erreichen, aber „nicht erst, wenn eine Wahl ansteht”. Die PolitikerInnen sollten „vier Jahre vorher” anfangen.»1 (Der Standard)

Viele scheinen zu glauben, dieser Rutsch in Gesinnungsdiktatur sei kürzlich aus einer noch mehr oder weniger heilen Welt heraus erfolgt, wobei zu spüren ist, daß die meisten glauben, in ihrer Jugend sei die Welt noch in Ordnung gewesen, danach etwas schiefgelaufen, als die Welt ihrer Jugend sich veränderte. Das ist eine typisch menschliche Fehlwahrnehmung, der wir alle unterliegen. Jeder Mensch hat die Tendenz, sich selbst für das Maß der Dinge, Vernunft und Normalität zu halten, deshalb auch die Zeit seiner Kindheit und Jugend zu verherrlichen. Was sie in ihrer prägenden Zeit erlebten, halten sie für ‚normal’. Doch das stimmt nicht.

Wer in den 2000er Jahren jung war, mag die Überflutung über offengehaltene Grenzen ab Herbst 2015 als den Dammbruch erleben, bei dem ‚die heile Welt unterging’. Wer in den 1990er Jahren jung war, bejubelt diese, freut sich vielleicht über die Einigung der beiden restdeutschen Teilstaaten, könnte im Regierungsantritt Angela Merkels und ihren zahlreichen katastrophalen Fehlentscheidungen auf verschiedenen Gebieten: Finanzkrisen, EU-Schuldenunion, mehrere überstürzte Energiewenden gegen ihr Parteiprogramm und Migrationskrise den Punkt sehen, wo eine scheinbar heile Welt auf die schiefe Bahn geriet. Ganz anders sehen es Konservative alter Prägung, die sich an die versprochene, aber nie vollzogene ‚geistig-moralische Wende’ erinnern, mit der Kohl stimmen gesammelt hatte, ohne sein Wort je einzulösen. Diese werden bereits 1982 einen Bruch sehen, als die CDU zwar wieder zur Kanzlerpartei wurde, jedoch in wesentlichen Fragen wie Ostpolitik, Familiënrecht und Feminismus, Fragen der deutschen Vertriebenen und der EU-Bürokratie nahtlos fortsetzte, was die sozialliberale Regierungszeit begonnen hatte.

Wer früher jung war, erinnert sich an die Studentenrevolution von 1968 und die damals grell und radikal ausbrechende zweite feministische Welle, die Radikalfeminismus zur Staatsreligion werden und sich durch eine damals umstrittene Grundgesetzänderung festschreiben ließ.

Wäre die menschliche Lebensspanne länger, könnten wir das Spiel noch weiter treiben. Bereits 1913 schrieb Bax von dem gewaltigen Druck von „Aposteln des Feminismus, männlich oder weiblich” auf Herausgeber, damit ihnen nicht genehme Sichten nicht mehr veröffentlicht würden. Die wütende politische Hysterie war bereits 1910 im britischen Parlament wichtiges Argument, nicht auf die Forderungen damaliger Feministinnen einzugehen, damit politische Hysterie nicht für immer in der Gesellschaft verankert würde.

Viele Methoden, mit denen der Gesinnungsstaat von heute seine Bürger manipuliert und Kritiker um öffentliche Wahrnehmung bringt, sind von Feministinnen ersonnen worden. Was heute mit dem Netzwerksdurchsetzungsgesetz, Urheberrecht und Uploadfilter eingerichtet wurde, um es de facto der Opposition zu erschweren, ihre Stimme zu verbreiten, wogegen offene Mordaufrufe der die Regierung inzwischen stützenden Antifanten, Linksradikalen, oder der von ihnen hofierten muslimischen Neubevölkerung unsanktioniert bleiben. Islamkritik soll verboten werden. Doch wenige wissen, daß alle diese Methoden aus dem feministischen Kampf der vergangenen Jahrzehnte stammen. Feministinnen waren es, die leichte Meldemöglichkeiten auf Facebook, Twitter, anderen sozialen Netzwerken oder sogar auf Amazon beim Bücherverkauf eigens für sie eingerichtet wurden. Nun konnte jede Hysterikerin, der ein feminismuskritisches Buch nicht gefiel, dieses mit einem Mausklick anzeigen. Feministische Kollektive waren es, die damals die Methode aufbrachten, durch simultane Massenmeldung kritische Beiträge, Seiten, Profile oder ganze Domäne zu sperren, besser noch löschen zu lassen. Ihr erklärtes Ziel war es, das ganze Internet von feminismuskritischen oder antifeministischen Inhalten zu säubern – wobei sie definierten, was denn ‚antifeministisch’ sein solle, und solche Definition sich im Zuge einer Kulturrevolution ständig weiter verschiebt, bis sie sich gegenseitig selbst löschen.

Sowohl die jüngsten Gesetze der Regierung, ihr massiver Druck auf Unternehmen wie Facebook, als auch privatrechtlich organisierte, aber staatlich über Gelder indirekt oder direkt geförderte Zensurstiftungen wie Correctiv, Antonio Amadeu Stiftung und viele andere wenden lediglich vom Feminismus erfundene Methoden auf andere Themengebiete an. Das ist den meisten Zeitgenossen aber nicht bewußt.

Fußnote

1 https://www.derstandard.de/story/2000049346238/framing-wie-sprache-unser-verhalten-beeinflusst

Verbalradikal ohne Substanz – die Pseudomännerrechtler, die Deichmohle rausgeworfen und seine Blogs gelöscht haben

Verbalradikal ohne Substanz – die Pseudomännerrechtler, die Deichmohle rausgeworfen und seine Blogs gelöscht haben

Wenn jemand mit einem Mythos wie Adam und Eva argumentiert, als sei das ein sachliches Argument, mit dem gepunktet werden könnte, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder haben wir einen Strenggläubigen vor uns – dann ist eine Debatte zwecklos, weil es sich um Glaubensfragen handelt –, oder wir haben es mit einem Dummen zu tun. Da Sprache und Artikel ansonsten frei von strengreligiösen Bezügen sind, scheidet ersteres aus.

«Wußtest du eigentlich, daß du als Nachfahrin der ersten Frau, die übrigens Eva hieß, nichts weiter als eine getunte Rippe bist und daß mir wegen dir eine meiner Rippen fehlt?»1 (Journalistenwatch)

Ist er nicht schlau, dieser pseudomaskulistische Verbalradikale, der bei Journalistenwatch aufstieg, als ich dort rausgeworfen wurde? Mit solchen Ausfällen zeigt er, daß er mehr für Karneval und Büttenreden taugt als für solide Argumente. Auch zwischendurch sind seine Überlegungen, in denen durchaus brauchbare Ideensplitter herumfließen, die frei im Internet flottieren und von jedem Zeitgenossen benutzt werden können, so wirr, daß damit kein überzeugendes Argument aufgebaut werden kann.

«Die verstockte Margarethe. So lustig. … Weil Rechte vernünftige Leute sind (im Gegensatz zu den linken „die Menschen”) und deshalb politische Frauen nicht ernstnehmen.» (a.a.O.)

Peinlicherweise blamiert sich der Maskulist von Journalistenwatch wieder ausgerechnet bei einem Satz, in dem er Gegnerinnen als nicht ernstzunehmen bezeichnet, denn dieser ist selbst nicht ernstzunehmen, sondern Gerede, weil nicht vernünftig und solide argumentiert, sondern einfach ungeschickt und instinktlos abgelästert wird: „politische Frauen nicht ernstnehmen”. In der Zeit von Angela Merkel, AKK, Alice Weigel und Beatrix von Storch punktet ein solcher Satz als Eigentor, weil der Bursche offensichtlich nicht klug genug ist. Meine von ihm verachteten Bücher punkten wirklich – bei mir landet der Ball im feministischen Tor.

Das hat Methode bei dem Burschen. Sein unsäglicher „Gack gack gack” Artikel, über den ich bereits berichtete, wandte sich gegen die feministische Unterstellung toxischer Maskulinität in so ungeschickte Weise, daß diese gerade seinem Artikel darüber nachgesagt werden könnte. Das kommt davon, wenn eine ‚Bewegung’ ihre intelligenten Vertreter ignoriert, rauswirft und ihre Blogs löscht, wie es mir mit soliden, gut bewiesenen und durchdachten Argumenten passiert ist.

Nicht jeder hat genug im Hirn, um auf hohem Niveau zu verreißen. Blöd ist nur, daß sich Dummköpfe unter den Pseudomännerrechtlern durchgesetzt zu haben scheinen, mich dreimal bei verschiedenen Publikationen rausgeworfen (heutiges ‚Faktum’, Journalistenwatch) oder den Blog gelöscht (heutiges ‚Faktum’, WikiMANNia) haben, um selbst Platzhirsch zu spielen. Das heißt, die Dummen haben sich in der Pseudomännerbewegung als Platzhirsche gehalten, indem sie intelligentere Positionen gelöscht haben. Damit hat sich die Pseudomännerbewegung in Bedeutungslosigkeit verabschiedet. Sie können zwar eine Weile groß rumtönen, aber inhaltlich ist von ihnen nichts gescheites zu erwarten. Sie werden genauso von der Bühne verschwinden wie der Feminismus.

«Linke sind geistig, also ‚innerlich’ versifft. Weil Rechte aber durchschnittlich viel intelligenter sind als Linke, lassen sie sich nicht täuschen von einem innerlich Versifften, der äußerlich einen auf adrett macht. Womit wir jetzt beim Punkt wären, Margarethe. Ein frisch gewaschener und gescheitelter Linksversiffter ist nichts weiter als ein Täuschungsmanöver. Wie eine frisch lackierte Schrottkarre auf dem Gebrauchtwagenmarkt, sozusagen, mit einer durchgebrannten Kopfdichtung.»2 (a.a.O.)

Behauptungen aufstellen und deftig motzen kann jeder. Dazu bedarf es keiner überdurchschnittlichen Intelligenz. Es wirkt peinlich, wenn jemand eine durchschnittlich höhere Intelligenz der eigenen Seite dadurch belegen will, ohne klare Begründung mit derben Begriffen rumzumotzen, ohne solide Analyse und Argumente. Sprache und Nichtgedankenführung widersprechen seiner Intention. Wenn das unsre ‚Vertreter’ sein sollen, dann gute Nacht. Männer haben Vertreter besseren Formats und mit klareren Gedanken verdient.

«Denk‘ an das, was ich dir oben aufgeschrieben habe: Gnade. Sei einfach ein bißchen gnädig und halt‘ deinen linksversifften Rand. Ich meine es ja nicht böse. Schließlich bin ich ein Rechter und kein Braunlinker oder ein Rotlinker.» (a.a.O.)

Wer so unsachlich mosert, sollte sich vielleicht besser an seinen eigenen Rat halten, gnädig sein und seinen Rand zu halten, denn sein Getöne ist kaum besser als das der völlig zu recht kritisierten Feministin. Peinlich ist auch, daß ihm das nicht selbst aufgeht. Aber er hält sich für klüger und wirksamer und spielt den Platzhirsch. Verkehrte Welt. Dummköpfe werden bejubelt, aber intelligente Argumente werden nicht gehört, ignoriert, gelöscht und ihre Vertreter rausgeworfen. Mein Rauswurf war ein Fehler, den diese Leute bereuen werden, spätestens dann, wenn meine Bücher gelesen werden.

Fußnoten

1 https://www.journalistenwatch.com/2019/02/13/nazis-mein-dialog-2/

2 https://www.journalistenwatch.com/2019/02/13/nazis-mein-dialog-2/

Trudeau der Feminist und Bevölkerungstauscher

«Kanada: Korruptionsvorwürfe gegen Ministerpräsident Trudeau
Von dts Nachrichtenagentur – 28. Februar 2019 …

Trudeau habe eine „systematische Kultur der Korruption” zugelassen. Zuvor hatte die frühere Generalstaatsanwältin Jody Wilson-Raybould den Ministerpräsidenten belastet. Dieser und mehrere seiner Kabinettsmitglieder hätten sie unter Druck gesetzt, gegen das kanadische Bau- und Anlagenbau-Unternehmen SNC Lavalin nicht so hart vorzugehen und einem Deal zuzustimmen. SNC Lavalin wiederum würde gerne einen mehrere Jahre alten Korruptionsfall unkompliziert und gegen eine größere Strafzahlung beenden.»1 (Hasepost)

Unsere Mediën vertuschen bei Merkel, Macron und der mit brutaler Gewalt unterdrückten Gelbwestenrevolution, Hillary Clinton, Obama und anderen ‚Gesinnungsfreunden’, hetzen dagegen rund um die Uhr gegen Andersdenkende wie Trump, Putin, Orbán, Salvini, am meisten im eigenen Lande wie die AfD. Sie auszufiltern, zu übersehen, ihr alles und das Gegenteil anzulasten, sie bereits mit der Begriffswahl und beigestellten Adjektiven zu diffamieren, scheint Lebensaufgabe der Mediën und Bürgerpflicht zu sein.

Auf Twitter kursierte eine wesentlich krassere Version dieser Geschichte.

Der Feminist Trudeau habe eine Frau entlassen, die sich weigerte, an der gesetzeswidrigen Entlastung einer korrupten Firma mitzuarbeiten, das Strafverfahren gegen diese einzustellen. Zehnmal wurde Druck auf sie ausgeübt; danach sei sie entlassen worden. Aussagen habe sie wegen Vertraulichkeit nicht dürfen; um ihre Verschwiegenheit zu fördern, sei ihr ein geringerer Posten von der Regierung gegeben worden. Trudeau habe gar behauptet, ihre Unterstützung zu genießen.

Dann sei ein alter Freund Trudeaus aus Studiënzeiten zurückgetreten. Dieser geistige Vetter habe damit den Weg freigemacht für eine Begegnung der entlassenen Frau mit dem Kabinett. Von ihrer Verschwiegenheitsverpflichtung entbunden, habe sie nun ausgesagt – in allen Einzelheiten. es sei gesetzeswidrig, Druck auszuüben, um eine Strafverfolgung zu verhindern. Ihr Vater war übrigens ein Aktivist der Ureinwohner Kanadas.

Das hört sich schon ein wenig anders an als unsre lahme Presse im Entschuldigungsmodus für politische Korrekte, die dafür jeden echten Regierungskritiker täglich in die Nazi-ecke prügeln, oder? Aber es kommt noch besser.

«Justin Trudeau ist ein Feminist. Das ist unbestreitbar.
Von Julia Carpenter, 12. November 2018 …

Wenn er gefragt wird, ob er sich als Feminist sieht, zögert der kanatische Premiërminister Justin Trudeau nicht.

„Ja, absolut. Ich bin ein Feminist”, sagt er Poppy Harlow vom CNN in dessen letzter Episode von Boss Files. …

Früher diesen Sommer hatte Trudeau auf Vorwürfe geantwortet, er habe eine Reporterin 18 Jahre zuvor unangemessen berührt. Die Anschuldigung wies er zurück, indem er sagte, „Ich empfinde nicht, daß ich in irgendeiner Weise unangemessen gehandelt habe. Aber ich respektiere die Tatsache, daß jemand dies anders erlebt haben mag, und das ist Teil der Überlegungen, die wir durchlaufen müssen.”»2 (CNN)

Wie dem auch sei – viele unschuldige Männer leiden unter falschen Verdächtigungen von Feministinnen, wobei männliche Feministen mitgeholfen haben. Auch wenn letztere selbst keinen wirklichen Übergriff begangen haben sollten, richten sie bei unschuldigen ‚weißen heterosexuellen Männern’ Schaden an mit ihrer feministischen Politik.

Der kleine Trudeau scheint Feministinnen als süßer Liebling zu gelten, den sogar Männerbekämpferinnen gerne heiraten wollen.

Das ist ein bekanntes Phänomen – schaut in meine Bücher: Vom Massenvergewaltiger als Präsidentschaftskandidat einer feministischen Partei bis zu einer gefährlichen Dichte von Mißbrauchern nach feministischem Standard unter männlichen Feministen, die in den letzten beiden Jahren massenweise nicht nur in Hollywood aufflogen, über Mißbrauch von Asylkindern durch Betreuerinnen bis zu Gerüchten eines Pädosumpfes im Umfeld von Grünen und Feministinnen gab es eine Menge noch viel krasserer Fälle in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten.

Auch wenn der Vorwurf der Reporterin an Justin Trudeau grundlos sein sollte, bleibt die oben erwähnte Korruption, Unterstützung feministischer Agenda, die wie bei uns in Selbstabschaffung mündet.

«Das bloße Konzept einer Nation, die von europäischen Siedlern gegründet wurde, stört mich. Hergebrachte weiße Kanadier sind ein unangenehmes Überbleibsel, und ganz ehrlich ersetzbar. Und wir werden sie ersetzen.»3 (Justin Trudeau)

Dieser gewählte Feminist merkelt gerade Kanada, und schafft wohl nur deshalb keinen großen Schritt voran in den Abgrund, weil Kanada durch Weltmeere, Arktis und die VSA im Süden abgetrennt ist von den Horden, die demographisch heute tun, was im Altertum die Hunnen mit dem Schwert taten. Justin Trudeau stört sich am Konzept der Nation und weißen Einwohnern, die ein ‚unangenehmes Überbleibsel’ seien, das er „ersetzen werde” – im großspurigen Pluralis Majestatis, nebenbei bemerkt.

Welche Schlafschafe haben ihren eigenen Abschaffer gewählt? Kanadiër scheinen nicht klüger als Deutsche zu sein, nur mehr Glück mit ihren natürlichen Außengrenzen zu haben. Wer in der Mitte eines Kontinents wohnt, kann sich derartige Torheiten nicht leisten.

Trudeau ist kein ‚Einzelfall’; die Verbindung beider Ideën typisch für Feministen beiden Geschlechts seit mindestens 1968, wie meine Sachbücher nachweisen. Der Haß auf ‚weiße heterosexuelle (alte) Männer’ ist gemeinsamer Nenner beider Selbstbeschädigungen.

Brecht die Medienblockade, lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.hasepost.de/kanada-korruptionsvorwuerfe-gegen-ministerpraesident-trudeau-116779/

2 «Justin Trudeau is a feminist. For him, that’s a given
By Julia Carpenter, November 12, 2018 …
When asked if he identifies as a feminist, Canadian prime minister Justin Trudeau doesn’t hesitate.
“Yes, absolutely, I’m a feminist,” he told CNN’s Poppy Harlow on the latest episode of Boss Files. …
Earlier this summer, Trudeau responded to allegations that he inappropriately touched a female reporter 18 years ago. He denied the allegations, saying, “I do not feel that I acted inappropriately in any way. But I respect the fact that someone else might have experienced that differently and this is part of the reflections that we have to go through.”» (https://edition.cnn.com/2018/11/12/success/justin-trudeau-feminism/index.html)

3 «The very concept of a nation founded by European settlers is offensive to me. Old stock White Canadians are an unpleasant relic, and quite frankly replaceable. And we will replace them.» (Justin Trudeau, https://m.imdb.com/name/nm0874040/quotes)

Verblendung – absurdes Verkennen der Wirklichkeit

Verblendung – absurdes Verkennen der Wirklichkeit

Jeune Nation beschreibt Aufrufe zum Mord an Weißen in mehreren Ländern des südlichen Afrikas, die von in Parlament vertretenen oder gar machtausübenden Politikern stammen, Teil ihres Wahlkampfs sind, und auch ‚gemäßigtere’ Politiker mit ihren Forderungen vor sich hertreiben. Morde an Weißen haben epidemische Ausmaße angenommen und schon Hunderttausende außer Landes vertrieben.

2014: Mugabe ‚jagt‘ weiße Bauern
2015: Zimbabwe am Rande einer Hungersnot?
2016: Aufruf zur Hilfe für Zimbabwe

Lesen wir erst, was im Süden Afrikas vor sich geht, und was wir unseren Nachkommen in Europa für ein Schicksal bereiten, indem wir Kräfte ins Land fluten lassen mit der gleichen Mentalität, die heute Pogrome gegen Weiße im südlichen Afrika antreibt. Falls sie hier stark genug werden, ist ähnliches Verhalten und gleiche Undankbarkeit uns gegenüber zu erwarten. Es sind keinesfalls nur Muslime, die zur großen Gefahr für die Zukunft europäischer Völker, Kulturen und Zivilisation werden. Die Verblendung etablierter Kasten in Altparteien und Mediën ist unglaublich.

«Lehren aus dem Genozid an Weißen im Süden Afrikas!
Veröffentlicht 26. Dez. 2018 …

Wenn es eine Lehre gibt, die aus der Entwicklung Südafrikas zu ziehen gilt, dann ist es diese, daß eine Gesellschaft, die sich der absurden Idee des Multikulturismus verschrieben hat, dazu verdammt ist, die weißen Schöpfer solch einer Heimat als Opfer eines ernstlichen Genozids umkommen zu lassen. Erscheint Ihnen die Behauptung zu stark? Absoclut nicht, und dies sind die Gründe weshalb…

Historischer Kontext

Südafrika, einst von weißen Kolonisten gegründet, hat zugelassen, daß andere ethnische Gruppen, – von denen gewiß einige (aber nicht alle) ursprünglich da waren, die Kontrolle über die Gesellschaft übernommen haben.

Mit dem Ergebnis, daß Weiße heute Bürger zweiter Klasse geworden sind, im Land, das sie zuvor aufgebaut hatten. Der Schlüsselmoment ist jener, in dem alles umkippt in eine Gesellschaft, die multikulturell sein will, der Augenblick, in dem die Begründer sich in einer Minderheit wiederfinden, dominiert von Gruppen, die ihnen feindlich gesonnen sind.

Aber wie könnte man von Südafrika spreche, ohne Rhodesiën (heute Zimbabwe) zu erwähnen? Während Südafrika seine Fahrt in die multikulturelle Hölle sanft vollendet, hat Rhodésiën bereits die Endstation erreicht: unbezifferbare Vergewaltigungen, Enteignungen (Beschlagnahmung) von Bauernland, und Genozid an weißen Bauern. …

Seit dem Jahr 2000 begann währenddessen Mugabe unter dem Deckmantel von ‚Gleichheit’ und ‚Demokratie’ eine Kampagne der Entfernung weißer Landwirte. Diese hatte letztlich den Erfolg von schlicht und einfach Massakern an Weißen in seinem Land, mit dem lauten, deutlichen Ausruf; „Der einzige weiße Mann, in den wir Vertrauen haben könnten, ist ein toter weißer Mann.”

Es folgte das Problem, daß nachdem Mugabe einmal damit fertig war, eine große Anzahl Weiße zu jagen, die mit ihrer Landwirtschaft das Land ernährten, dieses sich in einen wirtschaftlichen Zusammenbruch stürzen sah. …

Genauso sang Mandela ohne Scham; ‚Tod den Bhulu.’ (Weißen) …

Die Wirklichkeit ist völlig anders! Die Ureinwohner Südafrikas waren die San und die Khoi, relativ friedliche eingeborenen Volksstämme Südafrikas. Die Schwarzen, die heute zum Mord aufrufen, sind in der Realität Teil des Bantuvolkes, die bereits in einen großen Teil Afrikas eingedrungen waren, Stämme der San und der Khoi jagten, und niemals damit aufhörten, diese zu massakrieren, um an ihr Ziel zu gelanden. Die heutigen Opfer der Bantu? Niemand anderes als die weißen Bauern, die nur das Recht verlangen, in Frieden zu leben, und Südafrika zu ernähren. ihr Verbrechen? Weiß zu sein. …

Vermerken wir, daß Julius Malema, langjähriges Mitglied des ANC, der mittlerweile seine eigene politische Partei (l’EFF) gegründet hat, derzeit drittstärkste Kraft im Lande, offen zum Völkermord an Weißen aufruft. Dazu gibt es kein Wort in linkslastigen Mediën im Sold des Multikulturalismus. Offenkundig liegt Institutionen, die uns in Richtung Zusammenleben drängen, nicht das Wohlergehen von Menschen europäischen Ursprungs am Herzen.

Die Organisation Africa Check zeigt einen beunruhigenden Anstieg der Angriffe und Morde an weißen Bauern, Jahr für Jahr.

Folgerung

Wir müssen die Lehren ziehen aus Südafrika, zu erwachen hinsichtlich der Realität einer Gesellschaft, die sich an ‚antirassistischen’ Utopiën berauscht, undverhindern, daß diese Lügen nicht unseren Niedergang auslösen. Wir müssen verstehen, daß die Menschen der Welt instinktiv verschieden sind, und das Zusammenleben zum Konflikt führt.

Bei Jeune Nation sind wir besonders sensibel gegenüber der Lage in Südafrika. Zunächst weil wir den Genozid verurteilen, aber auch, weil wir wollen, daß ihr wißt, daß Südafrika ein Spiegel dessen ist, was uns in Europa in kommenden Dekaden droht.»1 (Jeune Nation)

Die Täter sind nicht einmal die ursprünglichen Bewohner der meisten Teile Afrikas, sondern Kolonisatoren im eigenen Lande, die dessen eigentliche Urbevölkerung, Buschmänner, San oder Khoi, überrannt und niedergemetzelt haben. Buren sagen, sie seien früher im Lande gewesen als die heutige schwarzafrikanische Mehrheit, von der sie nun verfolgt werden. Die Weißen haben also im Süden Afrikas vielfacht nicht schwarzafrikanische Bevölkerung ‚kolonisiert’, sondern eher die Unterlassungssünde begangen, die Verdrängung der einheimischen San und Khoi durch kriegerische schwarzafrikanische Eindringlinge nicht gewaltsam verhindert zu haben. Heute sind es diese Eindringlinge, von denen die Urbevölkerung niedergemetzelt wurde, die das Land für sich fordern, „Afrika den (schwarzen) Afrikanern”, dabei vergessen, daß die Weißen ihnen Technik, Fortschritt und Medizin gebracht haben, die ihre Bevölkerungsexplosion erst ermöglichte.

entkräftete kleine Mädchen feiern mit triumphierend gereckten Armen ihren Sieg

Gewalt beginnt sich jetzt bereits in unsrer Gesellschaft auszubreiten, dazu ein Klima der Angst. Unsre Lebensweise und Kultur verschwinden, wegen Nichtfortpflanzung bei fremdem Geburtenüberschuß auch Einheimische, besonders Männer, die bei autochthonen Frauen verdrängt wurden.

«Die Nacht, die Angst und der Tod
Frank Jungbluth 23.02.2019

ISERLOHN. Der 26jährige Pascal, der nach einem Faustschlag am Sonntagabend gestorben ist, hatte Angst vor seinen Verfolgern.

An der Ampel kurz vorm Tunnel habe der Golf sie ausgebremst, sagt der Beifahrer. Der Golf-Fahrer sei ausgestiegen. „Ich dachte, der hat eine Waffe in der Hose, ich habe Pascal gesagt: Laß’ uns abhauen.”

Die beiden fahren zur Polizeiwache an der Friedrichstraße. „Wir haben mit dem Polizisten auf der Wache gesprochen und gesagt, daß wir uns bedrängt und bedroht fühlen. Aber der Beamte hat uns – glaube ich – nicht besonders ernst genommen.” Es ist 4.40 Uhr, es sind noch 18 Stunden, bis der folgenschwere Faustschlag Pascal am Kopf treffen wird. …

Pascal steigt aus, vom Beifahrersitz des VW-Busses springt ein 17jähriger auf die Straße, rennt auf Pascal zu. Die Freundinnen, die hinter Pascals Wagen halten, sehen, wie der 17jährige zuschlägt. Pascal taumelt, fällt zu Boden. Eine der jungen Frauen eilt ihm zu Hilfe. „Ich hielt ihn im Arm, er hat sich schon nicht mehr bewegt”, sagt sie.

Die Zeugen haben inzwischen Angst, berichtet uns eine Freundin von Pascal. „Hätte man den Schläger in Untersuchungshaft genommen, wäre das etwas anderes. Wir haben gehört, daß Zeugen bedroht werden und sich kaum mehr aus dem Haus trauen, weil der Tatverdächtige Drohungen aussprechen läßt”, sagt sie überzeugend.»2 (ikz-online)

Die feministische Gesellschaft tut immer genau das Falsche; brutale Täter laufen oft frei herum, verhöhnen unsre Justiz, Werte und Staat, schüchtern unsre Bevölkerung ein, die zu gutmütig gemacht wurde, um sich wehren zu können; Opfer erhalten eine Strafe, wenn sie auf Beleidigungen nur geantwortet haben.

«22. Februar 2019
Junger Papa verprügelt, nun muß ER Strafe zahlen

von Clemens Oistric – Eigentlich unglaublich: Ein junger Mann wird in Oberwart zusammengeschlagen. Er liegt vier Wochen im Spital, hat das Gesicht voller Eisen. Nun soll er, das Opfer, 110 € zahlen.

„Während wir auf unser Kebab warteten, begannen sie, uns grundlos anzupöbeln. Einer der Männer sagte: ‚Wos schaust so deppat?’ und legte dann nach: ‚Host a Problem?’”

Fünf Streifen zu Tschetschenen-Randale

Irgendwann reichte es Gabriel P. und er antwortete: „Ja, mit dir, wenn jetzt keine Ruhe ist.” Die Antwort von Sadam K. (20) war wortlos, aber schlagfertig: „Er begann ohne mit der Wimper zu zucken auf mich einzudreschen, trat mich und fügte mir einen Messerstich zu. Circa 15 seiner Freunde standen danaben und feuerten ihn an.”

Die Polizei mußte laut „Heute”-Informationen mit fünf Streifen anrücken, um dem Tumult der aufgebrachten Tschetschenen Herr zu werden.»3 (Heute.at)

Der Kampf demographischer Invasoren um die zu wenigen Mädchen der besiegten Völker, deren vom Feminismus geistig kastrierte und kaputtgegenderte Männer sich weder wehren dürfen noch können, nimmt immer drastischere Formen an.

«Freisprüche im Zweifel 25.2.2019
Nach Sex-Martyrium in Tulln: Sandra ist tot!

Was dieses Mädchen durchmachen mußte, ist nicht in Worte zu fassen: Zwei Asylwerber sollen die damals 15jährige in Tulln vergewaltigt haben, DNA-Spuren wurden sichergestellt, Gewalteinwirkung dokumentiert. Gutachter erachteten die Schilderungen des Opfers als schlüssig – trotzdem wurde das Duo freigesprochen. Im Zweifel. Was bleibt, sind viele offene Fragen. Antworten wird Sandra nie darauf bekommen: Sie ist jetzt gestorben. …

Ein Afghane und ein Somalier – beide damals 18 Jahre alt, aus einem nahen Flüchtlingsheim – sollen ihr gefolgt sein, sie niedergerissen und vergewaltigt haben.

DNA-Spuren wurden am Körper des Mädchens sichergestellt. …

Ja, sie hatten ‚Spaß’ mit Sandra, daraus machte das Duo vor dem Richter keinen Hehl. Von dem Mädchen mitgebrachtes Marihuana sei im Spiel gewesen, der ‚Joint’-Konsumations-Ort von ihr auserwählt. Freispruch im Zweifel! Die Angeklagten gingen frei. Eine Abschiebung wurde angeordnet und der Afghane mit mehr als 6300 Euro für seine U-Haft entschädigt. Ob sich die Männer noch immer in Österreich aufhalten, ist unklar.»4 (Krone)

Österreichisches Opfer tot, Täter sind frei und erhalten Haftentschädigung. Willkommen in Schilda.

Unsre von wirrer utopischer Ideologie verblendeten Machthaber – von der Regierung bis zur durchgedrehten vierten Gewalt, die sich jetzt als Umerzieher im Sinne ihrer Gesinnung versteht – verschwenden unser hart erarbeitetes Geld, um das für uns und unsre Nachkommen schlimmstmögliche zu tun. Das ist kein begrenzter Fehler mehr; hier geht es nicht länger um Ober- oder Untergrenzen. Sie haben ihren Wahn so weit übertrieben, daß eine Überlebensfrage, ein nackter Existenzkampf entstanden ist, in dem es um das Prinzip geht. Der Dickschädel der Feministen und Globalisten, die alle Altparteien übernommen haben, hat es geschafft; sie sind schuld an den bitteren Auseinandersetzungen, die daraus entstehen, friedlichen Bürgern auferlegt werden.

«22.2.2019
41 der 177 Migranten, die im August tagelang an Bord des Schiffes „Diciotti” ausharren mußten, bevor sie auf Sizilien landen durften, verlangen von Italien eine Entschädigung. Die Migranten reichten einen dementsprechenden Antrag bei einem Zivilgericht in Rom ein. Sie fordern eine Entschädigung von bis zu 71.000 Euro pro Kopf, teilte die Rechtsanwaltskanzlei mit, die die Migranten vertritt.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte im vergangenen August 177 Migranten an Bord des Schiffes tagelang verboten, in einen sizilianischen Hafen einzulaufen. Die Migranten auf der „Diciotti” durften das Schiff erst verlassen, nachdem die katholische Kirche in Italien sowie Albanien und Irland sich bereit erklärt hatten, jeweils einen Teil der Migranten aufzunehmen.»5 (MSN)

Die Sozialgeldsucher hätten zur nahen afrikanischen Küste zurückgebracht werden müssen; sie haben keinerlei Recht darauf, aus abzuzocken und uns unsre für uns schon zu wenigen Mädchen wegzunehmen. Es ist anstößig, die Schwächen unsres Staatssystems und die geistige Verblendung unsrer Machthaber zu unserem Schaden auszunutzen.

Deutlicher kann nicht werden, wie wir sinnlos abgezockt werden, unsere Gesetze mißbraucht und pervertiert werden, um Illegale, die nur hinter unserem Geld, mißbrauchbaren Wohlfahrtsstaat und Frauen her sind, uns gnadenlos Phantasiesummen Geldes abziehen. Die zum undemokratischen Bürokratiemonster gewordene Europäische Union und das Denksystem der Nachkriegsordnung scheitern gerade.

Diese Artikel sind nebensächlich, dienen zur Linderung der Einseitigkeit etablierer Medien. Lest meine Bücher.

Fußnoten

1 «LES LEÇONS DU GÉNOCIDE DES BLANCS EN AFRIQUE DU SUD!
Publié 26 Déc 2018 …
« S’il y a une leçon à tirer de l’évolution de l’Afrique du Sud, c’est qu’une société qui a l’idée absurde de s’adonner au multiculturalisme, est vouée à voir les géniteurs blancs de cette patrie périr victimes d’un véritable génocide. L’affirmation est-elle trop forte? Absolument pas, et voici pourquoi…
Le Contexte Historique
L’Afrique du Sud, autrefois fondée par des colons blancs, a laissé d’autres groupes ethniques, -certes pour certains (mais pas tous) déjà présents à l’origine, prendre le contrôle de la société.
Avec le résultat qu’aujourd’hui les Blancs sont devenus des citoyens de seconde zone, dans le pays qu’ils avaient autrefois bâti. Ceci est le moment clef où tout chavire dans une société qui se veut multiculturelle, le moment ou le peuple fondateur se retrouve minoritaire et dominé par des groupes qui lui sont hostiles.
Mais comment parler de l’Afrique du Sud sans parler de la Rhodésie (actuel Zimbabwe)? En effet, si l’Afrique du Sud parachève doucement son périple vers l’enfer multiculturel, la Rhodésie, elle, est déjà arrivée à la destination finale : viols incalculables, expropriation (confiscation) des terres agricoles, et génocide contre les fermiers blancs. …
Cependant, dès l’an 2000, et sous couvert de l’égalité ‚Démocratique’, Mugabe commença une campagne de destitution des fermiers blancs. Campagne qui aboutira finalement au pur et simple massacre des blancs dans son pays, clamant haut et fort ; „Le seul homme blanc en qui vous puissiez avoir confiance est un homme blanc mort.”
Le problème, c’est qu’une fois que Mugabe eut finit de chasser un grand nombre de blancs qui, par leurs installations agricoles nourrissaient le pays, celui-ci se vit tomber dans un effondrement économique. …
Le même Mandela qui chantait sans honte; ‚Mort au Bhulu.’ (blancs) …
La réalité toutefois est totalement différente ! Les premiers peuples d’Afrique du Sud sont les San et les Khoi, des peuplades noires natives d’Afrique du Sud, relativement pacifiques. Les noirs qui aujourd’hui en appellent au meurtre font en réalité partie des peuples Bantu, ayant déjà envahi une bonne partie de l’Afrique, chassant les San et les Khoi et qui n’ont jamais cessé de massacrer pour arriver à ses fins. Les victimes actuelles des Bantu? Rien d’autre que des fermiers blancs demandant juste le droit de vivre en paix, et nourrir la nation Sud-Africaine. Leur crime? Être blanc. …
Notons que Julius Malema, ancien membre de l’ANC, ayant désormais fondé son propre parti politique (l’EFF) qui est maintenant le 3ième parti du pays, incite ouvertement au génocide contre les blancs. Pourtant, pas un mot dans les medias gauchistes à la solde du multiculturalisme. Il est évident que les institutions voulant nous pousser au vivre-ensemble n’ont pas le bien-être des peuples d’origine européenne à cœur.
L’organisation Africa Check, montre une hausse inquiétante du nombre d’attaques et de meurtres contre les fermiers blancs, d’année en année.
Conclusion
Nous devons tirer les leçons de l’Afrique du Sud afin de nous éveiller sur la réalité d’une société s’enivrant d’utopies ‚antiracistes’, afin d’éviter que ces mensonges ne provoquent notre déclin. Il nous faut comprendre que les peuples de ce monde sont instinctivement différents et que la cohabitation mène au conflit.
À Jeune Nation, nous sommes particulièrement sensibles envers la situation des blancs en Afrique du Sud. D’abord car nous dénonçons un génocide mais aussi car nous voulons que vous sachiez que l’Afrique du sud est un miroir de ce qu’il risque de nous arriver en Europe dans les prochaines décennies.» (https://jeunenation.wordpress.com/2018/12/26/les-lecons-du-genocide-des-blancs-en-afrique-du-sud/)

2 https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/die-nacht-die-angst-und-der-tod-id216504675.html

3 https://www.heute.at/oesterreich/burgenland/story/-Ich-wurde-verpruegelt-und-soll-nun-Strafe-zahlen–57570109

4 https://www.krone.at/1870514

5 https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/migranten-von-diciotti-verlangen-entsch%C3%A4digung-von-italien/ar-BBTTqAX

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