Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Autor: Jan (Seite 1 von 71)

Ergänzung: Hadmut Danisch, wilde Verschwörungstheorien, geschwafelte Speku­lationen

Wegen völligem Ignorieren von Büchern und Argumenten wird der Tonfall verschärft. Folgendes habe ich im Buch „Kurzes“ ergänzt.

Hadmut Danisch, wilde Verschwörungstheorien, geschwafelte Speku­lationen

Jede Epoche hat die Sternchen und Berühmtheiten, die sie verdient. Unsre fe­mi­ni­sti­sche Gesellschaft hofiert Feministinnen heutiger und früherer Zei­ten, die blühenden Unsinn geschrieben haben, dem aber gefühlt zustimmt, weil sich ihre schiefe Wahrnehmung in unsrer Gesellschaft durchgesetzt hat, mit übrigens ziemlich totalitären Methoden. Diese Epoche hat auch eine win­zi­ge, viel zu kleine ‚Männerbewegung’, die allerdings fest innerhalb des fe­mi­ni­sti­schen Weltbildes verankert wird und vielfach Grundsätze jener ihnen feind­li­chen Ideologie für sich zu benutzen sucht.

Echte Feminismuskritik fehlt – nicht, weil es keine gäbe, sondern weil sie sowohl von etablierten Mediën ignoriert wird, als auch von alternativen und außerdem vom Publikum. Sie trifft einfach nicht den Nerv der Zeit. Wer in dieser Ära lebt, ist von Kind an gewisse Vorstellungen gewöhnt, dessen Den­ken und Wahrnehmung hat sich im Rahmen einer Gesellschaft aus­ge­prägt, die stark von extremen Ideologiën geprägt ist. Etliches, das zum Er­ken­nen der Wahrheit nötig wäre, ist jenseits des geistigen und sinnlichen Ho­ri­zon­tes. Manche Wahrheiten stören einfach, wirken radikal, obwohl es tat­säch­lich die Gesellschaft ist, die sich radikal von der Wahrheit, menschlicher Na­tur und Vernunft entfernt hat. Jedenfalls stören und verstören Argumente wie in meinen Büchern. Viele Autoren sind nachweislich mit so etwas un­ter­drückt worden in den letzten 50 Jahren.

Das bedeutet nicht, daß alle Zeitgenossen Feministen wären. Viele stö­ren sich an Verrücktheiten jener Ideologie. Doch selbst die Ablehnung findet in einem ‚politisch korrekten’ oder durch angepaßte Empfindung und Wahr­neh­mung gesteuerten Rahmen ab. Wer sich selbst subjektiv als Kritiker des Fe­mi­nis­mus sieht, mit dessen Dogmatik nichts anfangen kann, hat sich des­halb noch lange nicht aus dem geistigen Gebäude gelöst, das jene Ideologie trägt. Somit gibt es eine oberflächliche Ablehnung, die innerhalb des ab­ge­lehn­ten Systems steckenbleibt. Genau das sind nun aber jene Stimmen, die cha­ris­ma­tisch wirken und gut ankommen, daher ein Massenpublikum er­rei­chen, weil sie gefühlsmäßig und von den Denkgewohnheiten her gut nach­voll­zieh­bar sind. Grund ist, daß eben nicht zu weit über das hinaus gedacht wird, was durchschnittliche, vom Feminismus ohne ihr Wissen un­ter­schwel­lig geprägte Bürger gewöhnt sind. Man feiert Blogs, in denen sich der Durch­schnitts­mensch wiederfindet. Das bedeutet, viele Vorurteile des Durch­schnitts­men­schen zu tei­len. Wer geistig zu viel leistet, gar das Denksystem der Epoche verläßt, wirkt unbequem, schwer verständlich, wenn nicht gar emp­ö­rend, wird mit Mißachtung bestraft. Je seichter die Kritik bleibt, desto grö­ßer die Zahl der Anhänger, die umso begeisterter sind.

So eine typische Stimme ist die von Hadmut Danisch: Gut, daß es ihn gibt, denn ohne ihn gäbe es überhaupt keine kritische Restvernunft. An­der­er­seits lenkt die Anziehungskraft solcher populärer Halbkritik von tie­fer­ge­hen­der, echter Kritik ab. Weshalb schreibe ich das, obwohl es Uneinigkeit öf­fent­lich ausdrückt? Weil vieles falsch ist, unbegründet daherspekuliert wird!

Ein Steckenpferd Danischs ist, den Feminismus auf den Kommunismus zu­rück­zu­füh­ren, als dessen Nebenlinië darzustellen. Nun, das ist zunächst ein­mal Ansichtssache, und in Meinungsdingen ist jede Meinung will­kom­men, damit sich in einer Debatte die besseren Argumente durchsetzen mö­gen. Leider aber zieht hier eine populäre, weil verbreitetem Vorurteil einer auch unterschwellig feministisch geprägten Gesellschaft verhaftete, Sicht alle Auf­merk­sam­keit an, was tiefergehende, echte Kritik verschüttet.

Nicht Kommunismus hat Feminismus losgetreten, sondern dieser wur­zelt in uraltem männerfeindlichem Vorurteil, das besonders stark die Phi­lo­so­phie der Aufklärung und seit der Sattelzeit das gesamte abendländische Den­ken, das für kanonisch gehaltene lexikalische ‚Wissen’ prägte – siehe „Das un­mo­ra­li­sche Geschlecht” (Kucklick). Bemerkungen von Engels, der von an­geb­lich freizügiger Sexualität und Matriarchaten eine falsche, paradiesische Vor­stel­lung hatte, sind nur ein Ausdruck von Fehlurteilen und Vorurteilen, die seit vielen Jahrhunderten ein Kardinalfehler westlichen Denkens sind. Mit Kommunismus haben sie nichts zu tun.

Die erste feministische Welle war keinesfalls kommunistisch geprägt, im Gegenteil, sondern eng verbunden mit den damals aufkommenden Eu­ge­ni­kern; durch Zuchtwahl am Mann wollten sie ‚die Rasse bessern’. Daher ist es folgerichtig, daß in den USA einige Feministinnen erster Welle im Ku Klux Klan aktiv waren; andere arbeiteten später mit den Nazis zusammen.

«John Davis, Frauen des Klans: Grundlagen des modernen Feminismus
Frauen in der Ku Klux Klan Bewegung der 1920er Jahre
Kathleen M. Blee, Feministische Studien, 1991 …
Wie Frauen im KKK wesentlich für seinen Aufstieg waren» (John Davis, Women of the Klan: Foundations of Modern Feminism)

«Women in the 1920s‘ Ku Klux Klan Movement
Kathleen M. Blee
Feminist Studies
Vol. 17, No. 1 (Spring, 1991), pp. 57-77»1

How Women In The KKK Were Instrumental To Its Rise

Laut einer akademischen feministischen Schrift erfanden die Suf­fra­get­ten im 19. Jahrhundert jene Selbststilisierung ihrer Schwesternschaft, die spä­ter von den Faschisten übernommen wurde und heute als „Ästhetik des Fa­schis­mus” gilt. Siehe „Zensiert. Erster Band zur ersten Welle”. Seit jeher gibt es außer einem linken Feminismus auch einen rechten Feminismus; ein­sei­ti­ge Zuordnung zum linken Flügel oder dem Kommunismus ist sachlich ein­fach falsch.

So weit gräbt das oberflächliche Denken eines Danischs aber nicht, der as­so­zi­a­tiv Verbindungen herstellt, so aus dem Bauchgefühl heraus, oft ohne je­den Beweis dafür. Das ist zum einen eine Methodik, die von MSM (eta­blier­ten Mediën) typischerweise ‚Verschwörungstheorie’ genannt wird, zum an­de­ren feministisch ist. Wie in meinem Buch „Ideologiekritik am Fe­mi­nis­mus” nachgewiesen, und zwar anhand anerkannter feministischer ‚wis­sen­schafts­the­o­re­ti­scher’ Grundlagenwerke, die feministische Methodik be­schrei­ben, gründet jene Richtung mitsamt allen verwandten Fächern (Feministische Stu­di­ën, Frauenforschung, Genderstudien, Queer Studies, Ge­schlech­ter­for­schung, sogar die feministisch geprägte Männerforschung) auf an­ti­wis­sen­schaft­li­cher Methodik, darunter Subjektivität (Bauchgefühl). Zu­sam­men­hän­ge werden assoziativ konstruiert. Danisch geht ähnlich vor.

«Titel Thesen Temperamente und die Mondlandung
Hadmut 8.7.2019 0:11

Hmmm.

Vorhin hatte ich noch drüber gebloggt, da kommt jetzt im Ersten TTT – Ti­tel Thesen Temperamente über einen Film über die Mondfahrt, in dem es dar­um geht, daß es ohne den Krieg die Mondfahrt nie gegeben hätte.

Ich bin der Auffassung, daß das noch viel weiter geht, daß es auch den au­to­ma­ti­sier­ten Haushalt und damit die „Befreiung der Frau” sonst nicht ge­ge­ben hätte.

So geht über Umwege, aber im Prinzip doch der Feminismus (hat mir ja noch nie gefallen) auf die Nazis zurück, ist deren Werk. Müßte eigentlich rei­chen, daß Grüne und SPD platzen.»2 (Hadmut Danisch)

Hadmut Danisch hat wieder mal frei assoziiert und findet nun, ohne Krieg gäbe es weder Mondfahrt noch Feminismus. Steile Thesen. Nun brin­gen Kriege zwar Wissenschaft voran, weil alle Beteiligten im verzweifelten Rin­gen viel Geld und Zeit in bessere Waffen stecken, aber die Mondfahrt? Die entstammt eher friedlichem Wettbewerb, den die Sowjetunion mit dem Schock eröffnet hatte, als erste Nation Menschen in Erdumlaufbahn befördert zu haben. US-Präsidenten sahen es danach als unerläßlich für ihr Prestige an, die Sowjetunion im All erst einzuholen, dann zu überrunden. Nun ja, mit frei­er Assoziation ist vieles möglich, ein Feminismus ebenso wie eine ‚jü­di­sche Weltverschwörung’, die unter jedem Zipfel steckt, oder der Krieg als Va­ter der Mondfahrt.

Noch toller wird die nächste Behauptung, die unbegründet einfach als An­sicht Danischs auftaucht, nämlich daß es sonst „‚die Befreiung der Frau’ sonst nicht gegeben hätte”. Hallelulja. Zunächst einmal gab es keine ‚Be­frei­ung der Frau’, weil Frauen nie unterdrückt, sondern immer das biologisch do­mi­nan­te Geschlecht waren, wogegen Männer der Evolution als „Filter für Ge­ne” dienen und daher diskriminiert werden – also genau umgekehrt zur ge­fühl­ten feministischen Unterstellung. Doch das ist bereits schon zu viel boh­ren­de Logik für den trotz Stolz auf sein MINT-Studium und seine IT-Kom­pe­tenz in dieser Hinsicht gefühligen Danisch, der damit dem Muster ei­ner feministisch geprägten gefühligen Epoche folgt, in der mit Ig­no­riert­wer­den bestraft wird, wer zu tief nachdenkt, der oberflächliche Dampfplauderer da­ge­gen in den Bloghimmel gehoben wird.

Noch mutiger ist Danischs fabulieren, Feminismus hätte es ohne Krieg wohl nie gegeben. Im Karneval würde an dieser Stelle ein Tusch geblasen. Tat­säch­lich deuten Indiziën für die Minderheit intelligenter Menschen, die auf­grund unbequemen Verstandes von der Gesellschaft ratlos ausgegrenzt wer­den, in genau gegenteilige Richtung: Die ersten archäologischen Funde, die auf Kriege deuten, weil größere Gruppen von Skeletten gefunden wur­den, bei denen als Todesursache Verletzungen durch Waffen festgestellt wur­den, stammen aus einer Epoche nach dem Abklingen der Eiszeit, aus der eine Viel­zahl weiblicher Figurinen gefunden und die von Feministinnen als eine Zeit radikaler Matriarchate reklamiert wurde. Ich zitierte die Rezeption einer Schrift von Greer durch Radikalfeministinnen, die beschrieb, wie angeblich star­ke Matriarchate so weit gingen, die Zahl der Männer durch Rauswurf oder Töten zu verringern. Es geht hier nicht darum, ob etwas daran ist, oder es wie so oft hanebüchener Unsinn ist. Jedenfalls wird die Zeit für extreme Ma­tri­ar­cha­te reklamiert. Genetiker haben festgestellt, daß es damals weltweit 17 Mütter auf einen Vater gab, was fürwahr auf eine Katastrophe beim Ge­schlech­ter­ver­hält­nis deutet. So völlig unsinnig ist es daher nicht, auf das Be­ste­hen eines Problems und übermäßig starke Frauen, sowie ohn­mäch­ti­ge Män­ner zu schließen. Jedenfalls wurden zeitgleich erste Spuren von Krie­gen ge­fun­den.

Es mag reiner Zufall sein, oder einfach eine Geschichte, die nichts be­deu­tet, wie es sie zu Millionen gibt, aber ein Häuptling Neu Guineas hat Eth­no­lo­gen gegenüber behauptet, der Krieg sei erfunden worden, um die Un­ter­drückung des Mannes durch die Frauen zu überwinden. Man vergleiche die­sen Satz einmal mit dem Geschlechterverhältnis 17 : 1 in der Fortpflanzung und gleichzeitigen ersten Funden von Kriegen. Ich behaupte wohlweislich nicht, daß es ohne (urzeitlichen) Feminismus keinen Krieg gäbe, doch wäre das besser durch Indiziën belegt als die umgekehrte, aus bloßem Gefühl da­her­phan­ta­sier­te Behauptung Danischs, ohne Krieg gäbe es keinen Fe­mi­nis­mus. Danisch scheint ein Talent zu haben, sich unüberlegt um Kopf und Kra­gen zu plaudern, aber gerade solch unüberlegtes Dampfplaudern ist es, was sei­nen Blog bei ähnlich tickenden Zeitgenossen so populär macht, die echte Ana­ly­sen genauso eisig ignorieren wie Feministen es tun.3

Natürlich ist jede Deutung spekulativ, doch ich bin vorsichtig, weiß, was ich tu, unterscheide reine Spekulation von gesicherten Schlüssen, und gehe von Tatsachen aus. Nicht so Danisch. Der phantasiert ohne jede Kennt­nis der Fakten, ohne vorherige solide Recherche, unbegabt aus dem hohlen Bauch heraus, so wie es Feministinnen üblicherweise tun. Er selbst merkt gar nicht, wie ähnlich er denen ist, die er ja eigentlich ablehnt.

Wie wir gesehen hatten, hat die erste feministische Welle im 19. Jahr­hun­dert den Faschismus vorbereitet, mit frühfaschistischer Ästhetik und der Idee eugenischer weiblicher Zuchtwahl am Mann. Danisch behauptet wieder ein­mal das genaue Gegenteil der Tatsachen, nämlich daß Feminismus auf die Na­zis zurückgehe. Dummschwätzerei.

Was Danisch in dem Blogeintrag schrieb, ist wirres Zeug, aber gerade des­we­gen hoch geschätzt von ähnlich wirren Zeitgenossen, die meine Ana­ly­sen verschmähen, weil sie unbequem wirken, nicht ihrem Empfinden und Den­ken entsprechen. Leute wollen etwas lesen, das ‚mutig’ ausspricht, was sie selbst fühlen, sie bestätigt, Gedanken, die sie sofort einleuchtend finden. Dann reagieren sie entweder „Mööönsch, das habe ich doch schon immer ge­dacht. Endlich spricht es mal jemand aus.” oder „Oooh, wieso bin ich nicht selbst darauf gekommen? Der Gedanke könnte von mir sein!”.

Meine Bücher werden verächtlich übergangen, weil sie verstören. Sie ent­spre­chen einfach zu wenig dem, das allgemein gedacht, gefühlt und ge­glaubt wird. Gerade das, was eine geistige Leistung daran ist, stört das Wohl­be­fin­den der Zeitgenossen, die gar nicht aufgeweckt werden wollen, gar kei­ne Lust haben, den schmerzhaften Prozeß zu durchlaufen, erkennen zu müs­sen, belogen worden zu sein. Also ignoriert man verächtlich den Boten mit der häßlichen, störenden Wahrheit, die ihr bequemes Leben durch­ein­an­der­wir­beln würde.

«Der Trieb, überall Nazis zu sehen und ihnen (und damit jedem weißen Mann) das Selbstverständnis entziehen zu wollen, sogar schon kleine Kinder um­er­zie­hen, ‚dekonstruieren’ zu wollen, ist wahnhaft. Sie leben in dem Wahn, daß alles, was nicht für sie ist, böse Nazis sein müssten. Ein Ver­fol­gungs­wahn. Normale Gespräche sind mit den Leuten nicht mehr möglich. Die sind in ihrer Nazi-Jagd gefangen.

Es gibt keine Gender Studies. Die sind nur die Legende zur Tarnung. Des­halb findet man da auch nur Gefasel, das ständig im Kreis herum ab­ge­schrie­ben und zitiert wird, garniert mit ein paar Dummtussen, die glau­ben, sie würden das studieren. Deshalb kann auch die HU nichts vorlegen, obwohl sie seit 10 Jahren angeblich forscht. Das ganze Fach ist eine Attrappe. Des­halb ist das auch irgendwie mit ‚Antifa’ verflochten.

Nazi Studies sind das, was da abläuft.»4 (Hadmut Danisch)

Gender Studies, die Danisch sonst zu recht als unwissenschaftlich und zen­tra­len Schaden von Hochschulen und Gesellschaft kritisiert, soll es plötz­lich gar nicht geben, nur eine Tarnung sein. Das passiert, wenn jemand in ei­nem populären Rant jahrelang assoziativ daherschwätzt, statt vernünftig nach­zu­den­ken. Das ähnelt sogar feministischem Geschwätz. Schlimm ist auch, daß solches Geschwätz heute beliebt ist, solider Arbeit mit ver­nünf­ti­gem Ergebnis vorgezogen wird.

Es ist schon seltsam, daß Publikum unsrer Ära, mit von vielen Ide­o­lo­gi­en weichgespültem Hirn, ausgerechnet auf Verschwörungstheoretiker her­ein­fal­len, sie begeistert in den Bloghimmel heben, aber solide Kritik verächtlich ignorieren. Hadmut Danisch begreift zwar, wie viele Zeitgenossen, punktuell Lü­gen, die gerade in Mode kommen. Schauen wir uns aber seine Er­klä­rungs­mu­ster an: Zuvor spekulierte er mehrfach, Feminismus und letztlich Fa­schis­mus seien auf den Kommunismus zurückzuführen. Er hat etliche solche Blog­ar­ti­kel geliefert, was ich bereits einmal widerlegt habe. Heute aber tischt er eine andere Erklärung auf, die seiner früheren Deutung widerspricht. Nun soll alles andere nur Legende zur Tarnung einer wahnsinnigen Rache an den Na­zis sein, die alles und jeden weißen Mann nazifiziert. Nun ist es eine durch­aus mögliche Fragestellung, ob es eine solche Besessenheit gibt oder nicht. Das ist jedoch ein heikles Thema. Denn wenn der Vorwurf nicht stimmt, landet eine falsche Vermutung rasch in einem judenfeindlichen (frü­her antisemitisch genannten) Sumpf. Sollte sie stimmen, wäre dagegen be­legt, daß solche Fanatiker einer ‚Rache an Nazis’ tatsächlich gefährlich und ei­ne Bedrohung wären. Den Gedanken führt Danisch nicht zuende, was sehr un­klug ist. Denn sonst würde er merken, daß solch ein Thema hoch­bri­sant ist und besser nicht leichtsinnig ohne Not und ohne Beweise losgetreten wird. So wissenschaftlich sich Danisch gibt, ist sein Denken hier selbst schwam­mig. Er kann von Glück sagen, daß ihn Widersacher der bekämpften Sei­ten nicht ernstnehmen, sonst stünde er mit solch unvorsichtigen Aus­las­sun­gen schlecht da.

Frage an Danisch: Wer soll denn deiner Meinung nach nun schuld sein: Der Kommunismus oder fanatische Nazijäger, die in jedem weißen Mann ei­nen Nazi wittern, wenn der nicht auf ihrer Seite steht? Beides geht nicht. Da­nisch, du widersprichst die genauso selbst wie der Feminismus.

Peinlich ist, wie schwammig Personen der feministischen Ära schon sind. Deshalb folgen sie begeistert Schwätzern, verachten aber, was Substanz hat, ihnen daher fremd ist, weil sie selbst längst keine Substanz mehr haben.

„Es gibt keine Gender Studies. Die sind nur Legende zur Tarnung.” Das ist die schönste Verschwörungstheorie seit 30 Jahren. Danke, Hadmut. Du stellst Erich von Däniken in den Schatten. Dabei ist es schade. Deine Tirade ha­ben immer wieder einen wahren Kern. Tatsächlich leben die von dir ka­ri­kier­ten Ideologen in einem Wahn, sind normale Gespräche mit ihnen kaum noch möglich. Nur ist es nutzlos, wenn das jemand schreibt, der sich ständig selbst widerspricht und Unsinn verzapft, der wie eine Verschwörungstheorie ge­fühlt, aber nicht sorgsam begründet ist.

Feminismus gibt es seit Jahrhunderten. Die erste Welle wurde im 19. Jahr­hun­dert geprägt und entwickelt viele ideologische Züge von heute. Der Fa­schis­mus hat eine Reihe von Zügen aus dem Feminismus erster Welle über­nom­men. (siehe erster Band der Flaschenpost) Daher ist es unsinnig, Fe­mi­nis­mus als Legende zur Tarnung der Nazijagd zu bezeichnen. Das wi­der­spricht der zeitlichen Reihenfolge. Danisch hat sich beim Assoziieren wieder mal auf die Schnauze gelegt. Seine Anhänger werden es abfeiern. Die sind of­fen­bar genauso schwammig im Hirn wie er selbst. Sein ständiges Reden von Wissenschaft, seiner damals vermasselten Doktorarbeit u.s.w., be­grün­den eben keine Wissenschaftlichkeit, die durch logische Konsistenz und Vor­ge­hen gezeigt wird, in seinen Phantastereien aber fehlt. Jedes Publikum kriegt die Publikumslieblinge, die es verdient. Das heutige Pu­bli­kum hat sich Leu­te wie Danisch erwählt, was viel verrät über die Qualität des Publikums.

«Und man hat die Universitäten, die Professoren, regelrecht zum Fut­ter­trog der Dummen, der Kriminellen, der Ideologenn, und viel schlimmer noch, der Geisteswissenschaftler gemacht5 (Danisch)

Ei­ne weitere Marotte von Hadmut Danisch ist, wiederholt Gei­stes­wis­sen­schaf­ten kollektiv anzugreifen und zu diskreditieren, insbesondere So­zi­o­lo­gie. Das ist unwissenschaftlich, unsachlich und ein rhetorischer Selbs­tmord. Geisteswissenschaften gibt es seit der Antike; sie gehören zur Wis­sen­schaft. Wer sie bekämpft, hat schon verloren. Es ist ein Fehler seiner Pri­vat­ide­o­lo­gie, der ihn bereits disqualifiziert. Dagegen habe ich z.B. den als Grün­der­va­ter der Soziologie geltenden Émile Durkheim zitiert, auch sonst einige gu­te alte soziologische und ethnologische Schriften, wohl aber gegen die seit ei­ni­gen Generationen fortschreitende Ideologisierung und Pervertierung von Gei­stes­wis­sen­schaft, vor allem durch feministische Fächer wie Frauen-, Gen­der- und verwandten Pseudofächern protestiert.

Der Unterschied: Völlig absurde Tiraden gegen Geisteswissenschaft als sol­ches werden hochgejubelt, brachten nach Danischs Aussage kürzlich 1 Mil­li­on Serverzugriffe an einem Tag; meine solide Arbeit ohne unzulässige, vor­ur­teils­be­la­de­nen Verirrungen werden seit Jahrzehnten totalignoriert.

«Und es ging in dem Vortrag – zu meiner Verblüffung, damit hatte ich nicht gerechnet – überhaupt nicht um Feminismus. Nicht um Gender. Nicht um Frauen. Nicht um Gleichstellung. Es wurde zwar ein paarmal am Rande an­ge­spro­chen, wie dankbar man dem Feminismus sein müsse, dass er auf Pro­ble­me hingewiesen und die aufgedeckt habe. Und der Vortrag endete als Play­do­yer für Feminismus als Allheilmittel für generell alle Übel der Welt im All­ge­mei­nen und natürlich jedes jeweilige im Besonderen. Aber inhaltlich ka­men Frauen und Feminismus in dem Vortrag überhaupt nicht vor.

Es war ein Vortrag über Nazis.

Nur über Nazis.

Nazis, Nazis, Nazis, nichts als Nazis. Die dümmsten, dämlichsten, ab­sto­ßend­sten, widerlichsten, ekelhaftesten Nazis, die man in den USA und in Schwe­den finden konnte. …

Der Vortrag hieß aber nicht „Die dümmsten Nazis der Welt”. Er hieß auch nicht „Auch heute gibt es Extrem-Nazis”. Auch nicht „Nazis sind der letz­te Müll”.

Der Vortrag hieß „Angry White Men – American Masculinity at the End of an Era”.

Die Aussage war: Seht her, das sind die Leute, die mit Feminismus und Gleich­stel­lung nicht einverstanden sind. …

Mit Frauen und Feminismus hat es eigentlich gar nichts zu tun (weshalb auch die Begründungslage nicht nur dünn, sondern nichtexistent ist). Fe­mi­nis­mus ist nur das Vehikel, die Masche, die Fassade. Feminismus ist das, wor­auf man stößt, wenn man das Gegenteil, das Komplement von Nazis sucht.»6(Hadmut Danisch)

Wer ständig mit seiner Promotion in Informatik angibt und MINT preist, soll­te logisch denken, skeptisch prüfen und schlußfolgern, aber nicht im fe­mi­ni­sti­schen Stil wilde, unüberlegte Angriffe loslassen. Laut seiner Theorie, die Danisch in diesem Blog-Rant bauchfühlt wie eine Feministin, ist Fe­mi­nis­mus nur ein Vehikel für eine Entnazifizierung und Rache an den Nazis, zu de­nen alles ungenehme Denken erklärt wird. Nicht alle Vorurteile sind ganz falsch, sonst könnten sie nicht Massen verblenden. Derzeit wird von einem zu­sam­men­bre­chen­den Regime die Nazikeule als letzte Zuflucht benutzt, um je­de echte Opposition auszuschalten und sich so ihre Macht zu sichern. Des­we­gen mag so eine Tirade suggestiv wirken. Das verschleiert jedoch, daß Had­mut Danisch blühenden Unsinn fabuliert, weil er keine Ahnung vom The­ma hat, was bei genauso ahnungslosen, weil uninformierten, Lesern be­stens ankommt. ‚Ach, der fühlt ja so wie ich’ heißt es dann.

Wie schon erwähnt, gab es klassische feministische Wellen seit dem 19. Jahr­hun­dert; sie gingen zeitlich dem Faschismus voraus, lieferten diesem Me­tho­den und Hysterie. Danischs Behauptung ist also eklatant falsch. Wenn wir protofeministische Wellen hinzunehmen, können wir die Spur bis in die Ur­zeit zurückverfolgen, in die Steinzeit Neuguineas, wo Frauen eines von ra­di­ka­len Feministinnen bejubelten Stammes jahrzehntelang alle männlichen Kin­der umbrachten und nur noch Töchter großzogen, bis zu einer Ka­ta­stro­phen­zeit vor 8000 Jahren, als auf 17 Mütter laut einer genetischen Studie wohl nur 1 Vater kam, weltweit.

Jetzt kommt der Hammer:

«Und jetzt kommt der Hammer.

Die Frage ist, warum der das macht. Warum ist der auf dem Nazi-Jäger-Trip? Warum tarnt der das so? Und warum redet der unentwegt von „Ge­schlech­ter­ge­rech­tig­keit”, obwohl es weder um Geschlechter noch (scheinbar) um Gerechtigkeit geht?

Die Antwort auf diese dort nicht gestellte Frage hat er von sich aus selbst gegeben. Er sagte, er ist Jude. Er sagte es nicht einmal. Und nicht ein­fach nur so. Er sagt es mehrfach, öftes, als es nötig wäre, um die In­for­ma­ti­on mit­zu­tei­len. Er sagt es wie eine Rechtfertigung. Er sagte es mit Wut im Bauch. Er sagte es so, dass klar wurde, dass er das eine nicht vom anderen trennt, sondern daß das seine Motivation ist. …

Das also ist des „Pudels” Kern, um sich des Wortes doppelter Be­deu­tung zu bedienen. Diese ganze Schwulen-, Feminismus-, Gender- und Gleich­stel­lungs­num­mer ist nichts anderes als ein Tarnprogramm für so eine Art Rache an den Nazis, ein Angriff auf deren Ideale. Die gesellschaftliche Ent­wer­tung all ihrer Werte. Den Umbau der Gesellschaft in eine, in der nichts von dem, womit sich Nazis identifizieren, noch etwas wert sein darf, um Nazis das Konstituierende, die Existenzgrundlage zu entziehen. …

Und plötzlich habe ich den konkreten und greifbaren Beleg für das, was ich im April schon vermutet hatte. Ein Leser hatte mich darauf gebracht, dass in der Familie der Extrem-Feministin und Verfassungsrichterin Baer das The­ma Holocaust sehr präsent ist, und der Nachname Baer bei jüdischen Fa­mi­li­en weit verbreitet ist. Da – und wegen anderer Hintergründe – hatte ich schon vermutet, dass der Feminismus und Genderismus nur eine Fassade ist, und es in Wirklichkeit um ein Entnazifizierungsprogramm geht, das von den USA aus gesteuert wird.

Es geht nicht um Frauen. Es geht nicht um Gleichberechtigung. Es geht nicht um Gender. Es geht allein darum, jede Eigenschaft, die man als Nazi-ty­pisch und als Teil deren Selbstverständnisses ansieht, als wertlos und ver­ach­tens­wert anzusehen.»7(Hadmut Danisch)

Jetzt sind wir nicht mehr weit weg von einer modernen Variante der Ver­schwö­rungs­the­o­rie des „Rates der Weisen von Zion”, die einem fiktiven Ro­man entstand, der möglicherweise eine private literarische Rache an einer Per­son war, über die sich der Schriftsteller geärgert hatte; später wurde das Ka­pi­tel ohne Quellenangabe herausgenommen und falsch behauptet, es sei kein Roman, sondern ein wirklicher Plan.

Danisch merkt nicht einmal,wie er sich in wirren Ergüssen verheddert. Jetzt führt er den ganzen Feminismus auf eine „Rache an den Nazis” zurück, und dieses wiederum darauf, daß ein Redner mehr als nötig herausstellt, Jude zu sein, was seine Wut erkläre. Das wälzt Danisch dann weiter aus, indem er spe­ku­liert, die von ihm scharf abgelehnte feministische Verfassungsrichterin ent­stam­me einer Familie, in der das Thema Holocaust sehr präsent sei, und ha­be einen Nachnamen, der bei jüdischen Familien weit verbreitet sei. Das ist eine Kette unbewiesener Assoziationen und Verdächtigungen. Sowohl die As­so­zi­a­ti­on, der Name könne jüdisch sein ist reine Spekulation, als auch die an­geb­li­che Präsenz des Themas Holocaust in der Familie der Ver­fas­sungs­rich­te­rin. Aus diesem Stoff sind Vorurteile. Die manichäische Weltsicht sei­nes Artikels ist die eines Kampfes von Nazijägern gegen den Rest der Welt, wo­mit der Zustand der Welt erklärt werden soll. Es braucht nicht viel Scharf­sinn, um die logische Struktur solcher Denke ziemlich deftig zu cha­rak­te­ri­sie­ren.

Das Problem ist dabei nicht Antisemitismus, den ich ausdrücklich nicht vor­wer­fe; diese Keule zücke ich nicht. Mir ist ziemlich egal, was Danisch schreibt, aber es sollte Sinn und Verstand haben. In einer freien, vernünftigen Ge­sell­schaft darf man jeden kritisieren, wenn es sachlich, reflektiert und gut be­grün­det geschieht, einschließlich Juden und jüdische Organisationen. Doch das ist weder sachlich, reflektiert noch gut begründet, sondern ein Wust wil­der, un­ge­prüf­ter As­so­zi­a­ti­o­nen, mithin genau der Stoff, aus dem Vorurteile zu ent­ste­hen pflegen. Nun geht Danisch wohl nicht in die Richtung von Vor­ur­tei­len gegen Juden; aber sein Stil ist ja sonst genauso, wenn es um andere Per­so­nen­kreise und Themen geht. Sein Stil und seine Vorgehensweise ist vom Niveau unterirdisch, was es schlimm macht, daß ausgerechnet so etwas sich vor wenigen Tagen brüsten konnte, eine Million Serverzugriffe an einem Tag gehabt zu haben.

Andere Themen sind oft genauso leichtfertig und oberflächlich da­hin­ge­hackt. Es ist sein Stil und Erfolgsrezept. Es stimmt etwas mit dieser Ge­sell­schaft nicht, wenn solcher Müll beliebt ist, dagegen solide, tiefe Tabus bre­chen­de Literatur und gut überlegte Argumente völlig ungelesen ignoriert wer­den. Gewiß, ein Arbeitstag ist lang und ermüdend; danach sinken viele dann in einen Sessel, um sich vom Fernsehen belätschern zu lassen, das zu ähn­lich unsachlichem Stil verzieht. Ernsthafte Lektüre mit anstrengenden Ge­dan­ken wären wohl oft zu mühsam nach Feierabend.

Doch zusätzlich jubelt dergleichen eine Pseu­do­män­ner­be­we­gung hoch, die meine derzeit 31 gut durchdachten Bücher ungelesen ignoriert. Jeder sol­che (vorurteilsbeladen geschwafelte) Beitrag wird von einer Pseu­do­män­ner­sze­ne auf Twitter verbreitet, so wie alle meine (solide recherchierten) Bei­trä­ge ignoriert werden. Halleluja. Die Pseudomännerszene wird wegen ihrer Ni­veau­lo­sig­keit jede ernsthafte Auseinandersetzung verlieren.

Wer mir jetzt vorwirft, Streit zu suchen: Der Vorwurf ist falsch. Ich su­che keinen Streit, bin aber gezwungen, auf totale Ausgrenzung und völliges Ig­no­riert­wer­den wesentlicher Argumente in Büchern zu reagieren. Gäbe es kei­ne Ausgrenzung, wäre es mir wurscht, was andere schreiben. Doch wenn po­pu­lä­rer Schwachsinn hochgejubelt wird von Leuten, die wichtige neue An­sät­ze vollständig durch Ignorieren unterdrücken, ist ein Konflikt un­ver­meid­bar. Die Leute, die sich jetzt angegriffen fühlen mögen, haben selbst schuld. Hät­ten sie nicht unsolidarisch totalignoriert, gäbe es solche Konflikte nicht. Wenn Leute, die für benachteiligte Männer einzutreten vorgeben, selbst Männer diskriminieren, und zwar ausgerechnet ihren eigenen stärksten Vertreter, der sich für die von ihnen vernachlässigten diskriminierten männlichen Verlierer einsetzt, dann trifft sie die nötige Kritik zu recht.

Fußnoten

1 https://www.jstor.org/stable/pdf/3178170.pdf?seq=1#page_scan_tab_contents

2 https://www.danisch.de/blog/2019/07/08/titel-thesen-temperamente-und-die-mondlandung/

3 Das läßt sich noch weiter vertiefen. Die Tochter eines Missionars, die einen großen Teil ihrer Kindheit bei einem erst vor kurzem entdeckten Stamm Neu Guineas verbracht hatte, beschrieb ihre Erlebnisse in Büchern. Anderes steht bei Ethnologen: Steinzeitstämme hatten außer geschlechtlicher Arbeitsteilung klare Tabus, die Männer aus weiblichen Gruppen hielten, was übrigens meist stärker erfolgt als umgekehrt, aber auch Frauen aus Männerbünden, insbesondere deren männlichen Zeremoniën. Sie achteten darauf, weil sie sich vor den Folgen einer Übertretung fürchteten. Dann lernten sie von der Missionarsfamilie, daß es auch anders ginge, diese zwar auch Fehler machten, aber dennoch miteinander versöhnten und klarkamen. Daraufhin gewannen sie Zutrauen, gaben die alten Formen und Regeln auf, so wie sie den neuen Glauben annahmen. Wenn wir uns nun anschauen, wie unsre Gesellschaft rasch in eine feministische Diktatur abrutscht, so waren die Warnungen der Steinzeitmenschen offenbar berechtigt. Entweder waren sie eine ritualisierte Erinnerung an die Katastrophe kurz nach Ende der Eiszeit, als 17 Mütter auf 1 Vater kamen, oder sie waren ritualisierte Erfahrung jüngerer Zeit. Jedenfalls könnte der Ausgleich durch Geschlechterergänzung und männliche Rituale auch für uns lebensnotwendig sein, wenn wir nicht in irrationalen Hysteriën und zunehmendem Feminismus untergehen wollen.

4 https://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

5 https://www.danisch.de/blog/2019/09/22/die-erfolgreich-erfolgte-selbstvergiftung-der-professoren/

6 https://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

7 https://www.danisch.de/blog/2014/06/25/ein-boesartiger-vortrag-eines-boesartigen-professors/

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Neue Studien zu CO2-Anstieg und Begrünung

Was gerade am meisten aneckt, enthält die nötige verdrängte Wahrheit. Daher schiebe ich einen weiteren Artikel zum Klima ein.

Abstrakt:

Kurzgefaßt: Eine Fülle neue Studien belegte an verschiedenen Orten der Welt teils experimentell teils durch Beoachtung besseres Wachstum und größere Biomasse bei steigendem CO2-Pegel sowie bessere Erträge in der Landwirtschaft.

Zwei Studien gaben andere Erklärungen und Gesichtspunkte, bestätigen aber den Zusammenhang, der diametral den Behauptungen der Klimaerwärmungs-Jünger widerspricht. Ganz nebenbei stellt sich heraus, daß ausgerechnet Windkraft ein viel stärkeres Treibhausgas freisetze als es CO2 (angeblich) sein soll.

Studien:

«Klimamodelle sagen einen Anstieg der atmosphärischen CO2 Konzentration und längere Dürren in einigen Teilen des Amazonasgebiets voraus, aber die Auswirkung des erhöhten CO2s ist noch unbekannt. Zwei Experimente (atmosphärisch? CO2 400 ppm und erhöht? CO2 700 ppm) wurden durchgeführt, um die Auswirkungen von Trockenheit (Boden bei 50% der Kapazität) auf physiologische Parameter von Carapa zu untersuchen. Bei atmosphärischer CO2 Konzentration war die lichtgesättigte Nettorate der Photosynthese (PNsat) um 33,5% verringert, und die Stomataleitfähigkeit für Wasserdampf (gs) um 46,4% bei Trockenheit, aber die Wirkung von Trockenheit auf PNsat und gs wurde aufgehoben durch erhöhten CO2-Pegel. Die Gesamtbiomasse der Pflanzen und ihre Blattproduktion wurden auch verringert (42 ? 47%) von Trockenheit. Durch Wandel der Blatteigenschaften kann Carapa Trockenheit aushalten, weil der Wasserverbrauch verringert wird (32 ? 40%). Die Verbesserung des PNsat bei erhöhtem CO2 und Wasserstreß und die Blattformbarkeit von Carapa erweitern unser Verständnis der Physiologie von Amazonasbäumen.»1 (sisef.it)

Dieses Ergebnis ist wichtig, weil die NASA 2019 behauptet, Trockenheit habe seit 2000 die vorher beobachtete Begrünung beendet; heute seien Aufforstungen in China und Indien verantwortlich. Nun mag es tatsächlich mancherorts Wassermangel geben. Die Studie besagt allerdings, daß die Folgen des Wassermangels schlimmer wären, gäbe es den CO2-Anstieg nicht. Die drei Punkte stehen für den Reizbegriff „globale Klimaerwärmung”, der zum Glaubensbekenntis und Joker geworden ist.

«Die Erde hörte vor 20 Jahren auf, grüner zu werden
Nachlassendes Pflanzenwachstum hängt mit abnehmender Luftfeuchtigkeit zusammen …
von Chelsea Harvey, E&E News 15. August 2019

Wissenschaftler sagen, die Begrünungswirkung durch steigende Karbondioxidpegel könnte vorüber sein. Quelle: NASA»2 (scientificamerican)

Wenn das stimmen sollte so ist jedoch nicht CO2 schuld. Konsensus ist, daß sich die Erde in den letzten 100 Jahren deutlich begrünt hat, gleichzeitig mit dem CO2-Anstieg, ohne den auch der zuletzt aufgetretene Wassermangel laut der vorigen Untersuchung mindestens gleiche oder stärkere Auswirkungen hätte. Auch wenn nicht jede Pflanze so flexibel ist wie Carapa, hätte die Vegetationsleistung bei niedrigerem CO2-Pegel wegen Dürre eher stärker abgenommen. Doch die nächste Studie besagt, daß die Welt auch in den letzten 20 Jahren grüner wurde:

«Die Welt ist wörtlich ein grünerer Ort als vor 20 Jahren, und Daten der NASA Satelliten haben eine unerwartete Quelle für die neue Belaubung: China ind Indien. Eine neue Studie zeigt, daß die beiden sich entwickelnden Länder mit den weltgrößten Bevölkerungen führend bei der Begrünung von Land sind. Die Wirkung geht großteils auf Programme zur Aufforstung in China und starke Landwirtschaft in beiden Ländern zurück.»3 (nasa.gov)

Aufforstung liefert auch Beiträge. Das ändert nichts an der Tatsache, daß steigender CO2-Pegel ebenso einen Beitrag leistet, also das genaue Gegenteil der Klimasekte zutrifft. Begrünung fand auch in Ländern außerhalb Indiens und Chinas ohne Aufforstung und Landwirtschaft statt, darunter Gebieten arktischen Klimas. Die letzten beiden Artikel scheinen in der Darstellung der Befunde politisch motiviert zu sein, um ‚Klimaskeptikern’ zu erschweren, in naheliegender Weise mit den Ergebnissen zu argumentieren.

«Globale Begrünung geschieht schneller als Klimawandel, und das ist eine gute Sache
Anthony Watts / 5. Juli 2019»4 (wattsupwiththat)

Nun zu einzelnen wissenschaftlichen Artikeln.

«Körner und Biomasse des Reisertrags waren deutlich höher bei erhöhtem CO2 Gehalt.»5 researchgate)

Vielleicht meldet sich dann wieder ein ‚Faktenfinder’ oder ‚Faktenfuchs’, der im Antifa-Stil behauptet, aus einer örtlichen Begrünung folge keine globale, woraus dann der Vorwurf einer ‚Falschnachricht’ konstruiert wird. Nun, viele örtliche Messungen ergeben auch einen globalen Trend; hier reicht sogar, das Prinzip grundsätzlich nachzuweisen, um die Thesen der Klimagläubigen zu Fall zu bringen.

«Mais bringt 25% Ertragsanstieg bei erhöhten Temperaturen (eT). Sojabohnen hatten 31% Ertragsanstieg bei erhöhtem CO2 (eCO2) mit eT. Erhöhte Temperatturen mit oder ohne eCO2 erhöhten die Konzentration des Kornöls.»6 (sciencedirect)

Aber die armen klimastreikenden SchülerInnen. Die heulen doch panisch und psychotisiert, wenn der CO2-Pegel um einen winzigen Nachkommabetrag steigt. Solche politisch erzeugten Gefühle sind natürlich viel wichtiger als schnöde Tatsachen patriarchalischer alter weißer heterosexueller Männer – ihgitt!

«Die relative Wipfelhöhe junger Bestände ware deutlich höher als die alter, was bedeutet, daß die Wachstumsbedingungen insgesamt in den letzten 30-35 Jahren besser waren aufgrund atmosphärischer Änderungen als die durchschnittlichen Bedingungen während der Lebenszeit älterer Bestände.»7 (seefor.eu)

Bei der langfristigen Betrachtung stimmen die Forscher überein, daß die weltweite Begrünungstendenz vor allem vom Anstieg des CO2-Gehalts verursacht wird.

«52% des bewachsenen Landes zeigte statistisch signifikante Begrünungstendenz während der 36jährigen Satellitenbeobachtung (1981–2016, Methods), wogegen nur 12% Bräunungstendenz aufwies, meistens in ordamerikanischen Wäldern aufgrund von Störungen.»8 (notrickszone)

Windkraft trägt zur Erwärmung bei. Ob Erwärmung gut oder schlecht für die Menschheit ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Ebenso dahingestellt sei, ob CO2 das Klima erwärmt, oder warmes Klima mit Zeitverzögerung mehr CO2 aus dem Boden freisetzt. Wie immer gewertet wird, zeigt folgender Artikel eine weitere Absurdität grüner Politik. Denn ausgerechnet die Technologie, auf die gewaltige Summen Steuergeldes verwendet wurden, also Fleiß und Lebenszeit hart arbeitender Menschen, um Klimaerwärmung wegen CO2-Ausstoß zu bekämpfen, erwärmt das Klima. Verrückter geht es kaum.

«BBC: Der Aufschwung grüner Energie erzwingt erhöhte Produktion eines wirksamen Treibhausgases
Eric Worrall / 13. September 2019

Die BBC behauptet, das hochwirksame Treibhausgas Schwefelhexafluorid, das aus Windturbinen und anderen Infrastrukturkomponenten erneuerbarer Energien der EU leckt, ein Äquivalent globaler Erwärmung von zusätzlich einer Million Kraftwagen auf den Straßen produziert.

„Klimawandel: Das ‚schmutzige Geheimnis’ der Elektroindustrie treibt Erwärmung an

von Matt McGrath
Umweltkorrespondent

Es ist das stärkste Treibhausgas, das der Menschheit bekannt ist, und sein Ausstoß ist rapide in den letzten Jahren gewachsen, erfuhr die BBC.

Schwefelhexafluorid, oder SF6, ist in der Elektroindustrie gebräuchlich, um Kurzschlüssen und Unfällen vorzubeugen.

Lecks diese wenig bekannten Gases in GB und dem Rest der EU entsprachen 2017 dem Äquivalent von 1,3 Millionen zusätzlichen Kraftwagen auf den Straßen.

Der Pegel wächst als unabsichtliche Folge des grünen Energieaufschwungs.

SF6 ist billig und nicht entflammbar, farblos, geruchlos, ein synthetisches Gas. Es ist ein sehr wirksamer Isoliermaterial für mittlere und hohe Spannungen in elektrischen Installationen.

Es wird in der Industrie viel benutzt, von großen Kraftwerken über Windturbinen bis elektrischen Nebenstellen in Orten und Städten. Es verhütet elektrische Unfälle und Feuer.

Der bedeutsame Nachteil, dieses Gas zu benutzen, ist, daß es das höchste Potential globaler Erwärmung aller bekannter Substanzen besitzt. Es ist 23.500 mal so wirksam wie Kohlendioxid (CO2).”

Schwefelhexafluorid trägt außerdem zu Halonbelastung bei, die angeblich unsere Ozonschicht zerstört. Das ist sehr seltsam – auf wie viele Weisen müssen erneuerbare Energien den Glauben der Grünen verletzen, bevor diese endlich die Geduld verlieren mit ihrer grünen „Energierevolution”?»9 (wattsupwiththat)

Wie viele Selbstwidersprüche müssen Feminismus, Grünen, Globalisierern und Klimagläubigen noch nachgewiesen werden, bis sie ihre Irrtümer einsehen?

Fußnoten

1 «Climate models predict an increase in atmospheric CO2 concentration and prolonged droughts in some parts of the Amazon, but the effect of elevated CO2 is still unknown. Two experiments (ambient CO2 ? 400 ppm and elevated CO2 ? 700 ppm) were conducted to assess the effect of drought (soil at 50% field capacity) on physiological parameters of Carapa. At ambient CO2 concentration, light-saturated net photosynthetic rate (PNsat) was reduced by 33.5% and stomatal conductance (gs) by 46.4% under drought, but the effect of drought on PNsat and gs was nullified at elevated CO2. Total plant biomass and leaf area production were also reduced (42?47%) by drought. By changing leaf traits, Carapa is able to endure drought, as the consumptive use of water was reduced under drought (32?40%). The improvement of PNsat under elevated CO2 and water stress and the leaf plasticity of Carapa broaden our understanding of the physiology of Amazonian trees.» (http://www.sisef.it/iforest/abstract/?id=ifor2813-011)

2 «Earth Stopped Getting Greener 20 Years Ago
Declining plant growth is linked to decreasing air moisture tied to global warming
By Chelsea Harvey, E&E News on August 15, 2019
Scientists say the greening effects from rising levels of carbon dioxide might be over. Credit: NASA» (https://www.scientificamerican.com/article/earth-stopped-getting-greener-20-years-ago/)

3 «The world is literally a greener place than it was 20 years ago, and data from NASA satellites has revealed a counterintuitive source for much of this new foliage: China and India. A new study shows that the two emerging countries with the world’s biggest populations are leading the increase in greening on land. The effect stems mainly from ambitious tree planting programs in China and intensive agriculture in both countries.» (https://www.nasa.gov/feature/ames/human-activity-in-china-and-india-dominates-the-greening-of-earth-nasa-study-shows)

4 «Global greening is happening faster than climate change, and it’s a good thing
Anthony Watts / July 5, 2019» (https://wattsupwiththat.com/2019/07/05/global-greening-is-happening-faster-than-climate-change-and-its-a-good-thing/)

5 «Grain and biomass yield of rice was significantly higher under elevated CO2 condition.» (https://www.researchgate.net/publication/331562864_Growth_yield_and_nitrogen_uptake_in_rice_crop_grown_under_elevated_carbon_dioxide_and_different_doses_of_nitrogen_fertilizer)

6 «Maize had 25% yield increase under elevated temperature (eT). Soybean had 31% yield increase under elevated CO2 (eCO2) with eT. Elevated temperature with and without eCO2 increased grain oil concentrations.» (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969719306370)

7 «The relative top heights of the young stands were significantly higher than of the older stands, which means that the overall growing conditions were better in the last 30-35 years due to atmospheric changes than the mean conditions during the lifetime of old stands.» (https://www.seefor.eu/vol-10-no-1-gulays-et-al-accelerated-height-growth.html)

8 «52% of the vegetated lands show statistically significant greening trends over the 36-year record of satellite observations (1981–2016, Methods), while only 12% show browning trends, mostly in the North American boreal forests due to disturbances.» (https://notrickszone.com/2019/08/12/new-paper-co2-rise-warming-are-91-responsible-for-the-earths-accelerated-greening-trend-since-1990/)

9 «BBC: Green Energy Boom Forcing Increased Production of a Potent Greenhouse Gas
Eric Worrall / September 13, 2019
The BBC claims the potent greenhouse gas sulfur hexafluoride leaking from EU wind turbines and other renewable electricity infrastructure components produces the global warming equivalent of putting an extra million new cars on the road.
“Climate change: Electrical industry’s ‘dirty secret’ boosts warming
By Matt McGrath
Environment correspondent
It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.
Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.
But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.
Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.
Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.
It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.
However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).”
Sulfur Hexafluoride also contributes to the halon load allegedly destroying our ozone layer. This is getting funny – how many ways can renewables offend the beliefs of greens before they finally lose patience with their green energy “revolution”?» (https://wattsupwiththat.com/2019/09/13/bbc-green-energy-boom-forcing-increased-production-of-a-potent-greenhouse-gas/)

Das Unrechtsregime: neue Unterdrückung von Jan Deichmohle

Das Unrechtsregime: neue Unterdrückung von Jan Deichmohle

Seit den 1980er schreibe ich grundsätzliche Feminismuskritik, die durchgängig in BRD-West von Medien und Verlagen bis 2014 ignoriert und unterdrückt wurde. Auch danach haben nur Kleinverlage ohne Werbeetat einige Bücher veröffentlicht. Seit über 30 Jahren gibt es neue Argumente, die nicht bekannt werden, wogegen eine feministische Kampagne nach der anderen ab der Grundschule bis zur Hochschule eingetrichtert wird.

Ignoriert werde ich inzwischen auch systematisch von einer gleichheitsfeministisch geprägten und ohnehin kleinen Szene der ‚Männerrechtler’.

In den letzten Tagen hatte ich viele Artikel geschrieben und veröffentlicht, mehrere täglich; die Zugriffszahlen schnellten hoch; ebenso gab es öfter Kommentare. Gerade als ich mit viel Fleiß dabei war, den Blog in Schwung und bekannter zu machen, wurde mein Rechner träge, dann stürzte er nur noch ab. Mindestens ist Windows zerschossen, und zwar irreparabel. Beim Kauf wurde keine CD oder DVD mitgeliefert, aber alle Reparaturwege ohne sind mit zerschossen. Nun ja.

Was kein Zufall war, ist die Reaktion von Facebook. Mitten im Schwung des Veröffentlichens und Teilens wurde ich unter einem albernen Vorwand gesperrt. Wie in einem vorigen Artikel dargelegt, wurde mir letztlich Haß gegen mich selbst oder meine eigene Gruppe vorgeworfen, was absurd ist. Wenn ich schreibe „wir Deutschen sind so dumm, das mit uns machen zu lassen”, nehmen sie als Vorwand, das sei Haßrede, um es zu sperren, wogegen echter massiver und drastischer Haß auf uns unbehelligt bleibt. Es wurden nur einzelne Kopien bemängelt, und zwar in Gruppen, die offenbar als besonders ‚politisch inkorrekt’ eingestuft wurden und daher schärfer überwacht werden. Dort nimmt man gern jeden Vorwand zur Sperrung. Derselbe Beitrag ging anderswo durch.

Schließlich entschuldigte Facebook sich für seinen Irrtum, gab alle Kopien meines Beitrags wieder frei, hob aber meine Profilsperre nicht wieder auf. Das ist so, als ob jemand im Knast sitzt, freigesprochen wird, aber einfach im Gefängnis verbleibt.

Danach konnte ich wegen des gleichzeitigen Schadens am Betriebssystem, wenn nicht auch Rechner, nicht weiterarbeiten. Nachdem ich nun eine wacklige Notlösung hatte, um wenigstens oberflächlich weiterarbeiten zu können, wollte ich Artikel teilen. Sofort erhielt ich eine neue Profilsperre von Facebook, diesmal ohne Begründung! Ganz offenbar habe ich keine Regeln verletzt, aber Facebook will nicht, daß ich Artikel teilen kann.

Dabei ist das Teilen von Artikeln der einzige Grund, weshalb ich auf Facebook bin, um meine Blogbeiträge in Gruppen bekanntzumachen, weil ich keine anderen Verbreitungswege habe, fast die gesamte Männerszene mich ignoriert, was auch charakterlich eine Schweinerei ist, die ich ihnen übelnehme.

Man hat mich diesesmal also gleich 3 Tage lang gesperrt, grundlos, nur weil ich einen Artikel in Gruppen zu teilen versuchte. Genau das will Facebook verhindern. Facebook will nicht, daß meine Artikel geteilt werden können, damit sie gelesen werden. Die nächste Sperre wird dann wohl eine Woche betragen.

Klimakatastrophe? Die von Hysterie und Phrasen getriebene Gesellschaft

Anmerkung: Aufgrund eines Windows- und Rechnerschadens derzeit mit minimaler Qualität, da nur Notbetrieb.

Klimakatastrophe? Die von Hysterie und Phrasen getriebene Gesellschaft

So wie die einzelne Ameise dumm ist, doch viele Ameisen zusammen Straßenzüge und Wege finden, die jeder menschlichen Lösung überlegen sein können, ist auch der kulturelle Erfahrungsschatz sehr viel klüger als jeder einzelne Mensch, insbesondere Revolutionäre, Utopisten, Menschheitsbeglücker und Weltverbesserer, wie 1968 in westlichen Ländern junge rebellische Studenten der 2. feministischen Welle, die hysterisch herumkreischten, wahlweise hinter Mao-Bildern oder Parolen der 2. feministischen Welle herliefen, mit gutem Grund von der damals besorgten bürgerlichen Mehrheit eingestuft wurden.

Kulturrevolutionäre Besserwisserei junger Leute ist gefährlich. Nicht nur fehlt es ihnen an Lebenserfahrung, sondern sie übernehmen sich grundsätzlich in einer Hybris, einem moralisierenden Größenwahn der Weltverbesserung. Ohne viel zu verstehen glauben sie, alles besser machen zu können als nicht nur ihre Eltern, sondern der gesamte Erfahrungsschatz in langen Zeiträumen allmählich gewachsener Kultur. Das geht regelmäßig schief. Sowohl in der Sowjetunion als auch bei Maos großem Sprung verhungerten Millionen. Das können die Klimaretter von heute auch schaffen, wenn sie gleichzeitig unsre Industrie keulen, von der wir leben, und unsrer Landwirtschaft schaden, die von CO2 gedüngt wird, das nahe einem erdhistorischen und tödlichen Tief ist, keineswegs aber auf einem hohen Pegel.

«Klimawandel? Ein Professor analysiert die Situation …

Die Fridays for Future-Bewegung mobilisiert im ganzen Land und macht sogar vor Kindergartenkindern keinen Halt. „Hört auf die Wissenschaft!“ ist eine von Gretas zentralen Parolen. Dazu müßten Politik und Medien erst einmal die ganze Bandbreite der wissenschaftlichen Meinungen über den Klimawandel und die menschliche Mitschuld zu Wort kommen lassen. Und dann bliebe abzuwarten, ob Jugendliche, Kinder samt Eltern noch die FfF-Botschaften schreien würden oder eher „Laßt den Pflanzen ihr CO2 zum Wachsen!“.

Der Naturwissenschaftler Professor Klaus D. Döhler aus Hannover ist Biologe. Die Klimadiskussion hat er den Kollegen überlassen, die sich mit dem Klimawandel seit Jahren beschäftigen. Nach dauerhafter einseitiger Berichterstattung zu CO2 und Klimawandel hat er sich nun dazu geschaltet. Er fürchtet um den Ruf der gesamten Wissenschaft. …

Üblich der Arbeitsweise eines unabhängigen Wissenschaftlers hat er ergebnisoffen im Internet geforscht und wissenschaftliche Veröffentlichungen gelesen, um eine Pro- und Kontraliste zum menschengemachten Klimawandel zu erstellen. …

Professor Döhler: Die Mitglieder des Weltklimarates (IPCC), die in ihrem Klimabericht von 2001, wohlgemerkt auf Seite 774, selbst schreiben, dass eine langfristige Voraussage des Systems Klima nicht möglich ist. … Politisch profitieren insbesondere die Grünen. In der Wirtschaft die Profiteure der Energiewende. …

Es geht darum, den menschgemachten Faktor im Klimageschehen zu beweisen. Unabhängige Forschung zum Klima steht nicht auf der Agenda des IPCC. Das heißt: Der Gründungsauftrag des regierungsübergreifenden Weltklimarates ist nicht, den Klimawandel wissenschaftlich zu erforschen, sondern zu beweisen, daß es der Mensch ist, der für die Klimaerwärmung verantwortlich ist. …

Für tausende internationale Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger, ist die Behauptung unbewiesen, der Mensch habe den Klimawandel verursacht. Seit mehr als 25 Jahren wehren sich Wissenschaftler gegen diese Behauptung mit Petitionen an die Regierungen dieser Welt. Von der Politik beachtet werden die Experten nicht. Beim Klima wird belogen und betrogen. …

Pflanzen brauchen Sonne, Wasser, CO2 und Mineralstoffe zum Leben.

Darunter ist das CO2 der einzige Kohlenstoff-Lieferant. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde. Nichts Besseres kann somit der Umwelt und unseren Nutzpflanzen geschehen als ein Anstieg der CO2-Konzentration. …

Vor 500 Millionen Jahren lagen die CO2 -Werte in der Erdatmosphäre noch über 20-mal so hoch (7.000 ppm) im Vergleich zum vorindustriellen Wert von ca. 300 ppm. Vor 230 Millionen Jahren lagen sie nur noch fünfmal so hoch (1.500 ppm) und fielen seitdem kontinuierlich ab. Der heutige im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter wieder gestiegene Wert liegt bei nur noch 400 ppm und damit immer noch gefährlich nahe an der für Pflanzen tödlichen Untergrenze von 150-180 ppm. Vielleicht für die Leser interessant: Trotz extensiver Waldrodungen weltweit ist seit 1982 eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA hinzugekommen. Das zeigen Satellitendaten. Mehr als zwei Drittel dieses zusätzlichen Pflanzenwachstums führen Forscher auf das CO2 zurück. …

Professor Döhler: CO2 wird von unzähligen Meerestieren in deren Kalkpanzer eingebaut. Kalk (CaCO3) besteht aus Kalzium, Kohlenstoff und Sauerstoff. Den Kohlenstoff ziehen die Meerestiere aus dem CO2, das im Wasser in hohen Konzentrationen gelöst ist.

Wenn wir uns fragen, wo das ganze CO 2 verblieben ist, das seit 500 Millionen Jahren von 7.000 ppm auf nun mickrige 400 ppm gefallen ist, schauen wir uns die hohen Kalksteingebirge an oder die vielen Korallenriffe in den Ozeanen. Sie alle haben sich aus verstorbenen Muscheltieren oder aus dem Korallenstoffwechsel aufgebaut. Ohne CO2 wäre dies nicht möglich gewesen. Wenn Korallenriffe sterben, dann nicht, weil zu viel CO2 im Wasser gelöst ist, sondern weil es zu wenig ist. (Wenn das Meerwasser sich erwärmt kann es weniger CO2 binden, das CO2 gast verstärkt in die Atmosphäre aus, die Red.) Was soll also das unsinnige und kontraproduktive Ansinnen, CO2-Emissionen zu drosseln, koste es, was es wolle? Oder gar die vergebliche Mühe, CO2 aus der Luft zu entfernen? Im Nu würde CO2 aus den Ozeanen das CO2-Gleichgewicht mit der Luft wieder herstellen. Zum Glück für die Umwelt auf dem Land, aber dann zum Schaden für die Muscheltiere. …

Der Weltklimarat schreibt der Sonnenaktivität bei der Erderwärmung keine nennenswerte Rolle zu. Chabibullo Abdussamatow, Leiter des Labors für Weltraumforschung des Hauptobservatoriums Pulkowo bei Sankt Petersburg, widerspricht: Auf dem sehr CO2 armen Mars und der Erde sei es parallel zu einer globalen Erwärmung durch eine wesentliche und dauernde Erhöhung der Sonnenaktivität im 20. Jahrhundert gekommen. Vor allem die Temperatur-Erhöhung auf unserem Nachbarplaneten kann man ja nicht menschlichen Aktivitäten zuschreiben. Die Aktivität der Sonnenzyklen nimmt im 21. Jahrhundert ab. Bis 2041 werde ein Sonnenminimum erreicht. Dadurch werde auch eine deutliche Abkühlung auf der Erde in den Jahren 2055 bis 2060 provoziert, so Abdussamatow. …

Ich schließe mich der Meinung des Ökologie-Kollegen Josef Reichholf an. In einem Leserbrief hatte er gefordert, daß Prognostiker zur Rechenschaft gezogen werden sollten, wenn die Folgen ihrer Prognosen der Allgemeinheit sehr viel Geld kosten, oder wenn sich die Prognosen, die Geld gekostet haben, als völlig falsch herausstellen. In der Regel geht es um unser hart erarbeitetes Steuergeld, mit dem da gespielt wird.»1 (eifelon)

CO2 ist lebensnotwendig für Pflanzen und düngt sie. Der CO2-Pegel ist seit vielen Millionen Jahren im langfristigen Durchschnitt gesunken und liegt nicht mehr weit über der Mindestkonzentration, unterhalb derer Pflanzen sterben. Mit den Pflanzen sterben wir aber alle. Unklar ist nur, ob wir erst verhungern oder erst ersticken, weil es keinen Sauerstoff zum Atmen mehr gibt. Es droht also wirklich ein Weltuntergang, wenn der CO2-Pegel absinkt. Genau wie bei feministischen Hysterien und Kampagnen ist auch bei der Klimahysterie das genaue Gegenteil der Propaganda richtig. Selbst die zwanzigfache Menge an CO2 bekam im Erdaltertum dem Leben gut. Eine Halbierung dagegen würde uns tödlichen Gefahren aussetzen. Man fragt sich, wie erwachsene Menschen auf so einen Quatsch hereinfallen können. Was für irrationale Kräfte sind es, die solche Hysterien befeuern? Die überwiegend jungen weiblichen Ikonen und ihre feste Verwurzelung im Feminismus, ihre Ausfälle gegen „alte weiße (heterosexuelle) Männer” sagen viel darüber aus, ein Blick in die Hysteriegeschichte aller feministischer Wellen seit dem 19. Jahrhundert noch viel deutlicher.

Die unterstellte Treibhauswirkung von CO2 ist nicht erwiesen; das Klima auf dem Mars spricht dagegen. Ganz abgesehen davon haben Warmzeiten mehr Artenvielfalt und Biomasse. Tatsächlich beginnt Abkühlung wegen des solaren Minimums. Nichts, aber auch gar nichts von derzeitiger Hysterie ist vernünftig. Politiker haben sich wieder einmal von einem kollektiven Irrsinn anstecken lassen, und wir werden untersuchen müssen, woher diese hysterische, irrationale Energie, die uns und unsre Zukunft zerstört, ursprünglich stammt, damit wir diese Quelle der Hysterie abstellen können, uns von dieser krankmachenden Kraft befreien.

«Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre

Heute gilt der Klimawandel als Ursache globaler Katastrophen. Für die Menschen der Antike waren Warmzeiten dagegen Garanten für gute Ernten. Kälte bedeutete Hunger, Not und Invasionen.

Veröffentlicht am 09.12.2015 von Ulli Kulke …

Kein Wunder deshalb, daß Historiker bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum” bezeichnen – eine Sprachregelung noch aus der Zeit, bevor die Klimadebatte heiß lief. Heute warnen die meisten Klimaforscher beim Thema Erderwärmung vor einem Zuwachs an Naturkatastrophen, dem Meeresspiegelanstieg und der Unbewohnbarkeit weiter Landstriche. Ein Gipfeltreffen in Paris steht dieser Tage ganz im Zeichen dieser Prophezeiungen. Warmzeiten in der Geschichte sehen Historiker dagegen eher positiv.

Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums”, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt. Besonders markant war wohl das Optimum im frühen Holozän, als sich nach der Eiszeit vor 11.000 Jahren große Teile der Nordhalbkugel in 50 Jahren um etwa zehn Grad erwärmten.

In den folgenden Jahrtausenden lagen die Temperaturen mehrfach rund ein Grad über den heutigen. Die Neolithische Revolution nahm ihren Lauf und die Menschen konnten von Jägern und Sammlern zu Ackerbauern und Viehzüchtern aufsteigen, Vorratswirtschaft betreiben, schließlich erste Hochkulturen entwickeln, im „Fruchtbaren Halbmond” des heutigen Orients, unabhängig davon aber auch im fernen China. …

Ein Satz aus seinem Buch läßt aufhorchen: „Warmperioden stehen eher für eine wirtschaftliche Blüte.” Auch bei ihm steht dabei der ‚klassische’ Fall im Vordergrund: Aufstieg und Untergang des römischen Reiches. …

Ins Zentrum jener Zeit, von 98 bis 117, fiel seine größte Ausdehnung unter Trajan. Anschließend galt er unter den römischen Gelehrten als der ‚beste’ Kaiser, als ‚optimus’ – im Klimaoptimum. Nicht nur im Niltal übrigens könnte es damals fruchtbarer gewesen sein, auch die Sahara in ihrer Mitte war zumindest in den wärmsten Zeiten des Holozäns bewachsen und bewohnt. Entsprechend bemerken Forscher heute, da es wieder wärmer wird, eine Begrünung von der Sahelzone im Süden in die Wüste hinein. …

Zu Klage freilich gaben Wetterextreme im warmen Klima schon damals Anlaß. Aus Nürnberg wurde im Jahr 1022 berichtet: „ … daß viel Leut umb Nürnberg auff den Straßen vor großer Hitz verschmachtet und ersticket, auch sein viel Brunen vor großer Hitz versieget.”»2 (Welt)

Es reicht nicht, konservativ hinhaltend auch ein wenig die lebenswichtigen Belange der Industrie zu beachten, von der wir schließlich leben, die vielen Menschen Brot und Arbeit gibt, wobei gerade viele Entlassungen wegen der erzwungenen Energiewende erfolgen. Ebenso wenig reicht es, auch die Bedürfnisse armer Menschen, von Arbeitern, Angestellten, Rentnern, Geringverdienern und vielen anderen zu beachten, die sich den Luxus Klimapolitik nicht leisten können, verarmen und Not leiden. Nein, man kann solchen Hysterikern mit keinem vernünftigen Argument kommen, wenn nicht klar und deutlich die vollständige Verrücktheit ihrer Hysterie gezeigt wird. Dieser Fehler ist schon mehrmals begangen worden, bei jeder feministischen Welle, wobei immer versucht wurde, hinhaltenden Widerstand aufrechtzuerhalten, um die schlimmsten Gefahren abzuwenden, die Familie und Fortpflanzung zu retten. Das ist immer fulminant gescheitert. Solche lauen Einwände zu Nebenthemen wurden immer weggespült. Die Hysterie selbst muß erkannt, bekämpft und überwunden werden. Der Wahnsinn solcher Hysterien muß in seinem ganzen Ausmaß, in seiner ganzen Verrücktheit erkannt werden. Ein Kind muß laut rufen, daß der Kaiser nackt ist, damit der Bann bricht, die Selbsttäuschung der gesamten Menge in sich zusammenbricht. Seit den 1980er Jahren versuchte ich, dieses Kind zu sein, das die Wahrheit sieht und benennt. Doch niemand hat auf mich gehört; ich wurde verlacht.

Dieser Wahnsinn wird aber weitergehen, so lange, bis jemand die Hysterie laut benennt und alle zu lachen beginnen. Nicht die einzelne Hysterie selbst ist das schlimmste, die einzelne feministische Welle, ob die erste, zweite, dritte oder heutige. Jede von ihnen hat unermeßliches Leid über die Menschheit gebracht und Schäden, die bislang unsre Vorstellungskraft übersteigen. Trotzdem ist all das bedeutungslos gegen das verheerende Prinzip politischer Hysterie selbst. Das ist gefährlich, gefährlicher auch als die jetzige Klimahysterie, die uns zwar wirtschaftlich ruiniert, aber wenigstens nicht in einen Krieg treibt. Doch es ist verrückt, vollkommen verrückt, und am verrücktesten sind jene ‚guten Menschen’, die jetzt ihr Leben an vermeintlichem Klimaschutz ausrichten, so wie frühere Generationen an der Ideologie der politischen Diktatur, in der sie gerade lebten. Etwa 2060 ist wegen des beginnenden solaren Minimums eine kleine Eiszeit zu erwarten. Unsere Kinder oder Enkel werden in der Kälte sitzen, die Saat gefährdet sehen vom kalten Klima und sich fremdschämen für ihre massenpsychotischen Eltern- oder Großelterngenerationen, die sich dem Kampf gegen eine gefühlte Klimaerwärmung verschrieben haben. Und ganz ehrlich, der Eindruck, von Befallenen einer Massenpsychose umgeben zu sein, ist viel schlimmer, als das Thema Klima selbst.

Erst waren es feministische Wellen, die jeglichen Rest an Mitgefühl und Empathie für einheimische männliche Verlierer zertrampelten, und sich bei ihrem grausamen Treiben frecherweise auch noch als Weltbeglückerinnen wähnten. Dann waren es Massenmigrationserzwinger, die mit Anreizen und Menschenschmuggel als Schiffstaxidienst einheimische Männer grausam bei Mädchen verdrängen halfen, wofür sie vor ein Tribunal in Den Haag oder Nürnberg wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an ihren eigenen Männern gestellt werden müßten. Nun sind es HysterikerInnen, die genau in dem Moment, wo eine wohl natürliche, nicht aber menschengemachte Warmzeit in eine kleine Eiszeit zu kippen beginnt, hysterisch einen Weltuntergang an die Wand malen, wenn wir nichts gegen eine Erwärmung tun, die es erstens in Zukunft nicht geben wird, weil Kaltzeit droht, und zweitens nicht einmal schädlich wäre, sondern Natur und Landwirtschaft beflügelt. Diese Hysterie schafft es genau wie Feminismus, auch wirklich in jeder Einzelheit genau danebenzugreifen, mit jeder Behauptung erneut falschzuliegen. Das ist eine grandiose Leistung. Sie irren sich ja nicht manchmal, auch nicht meistens, sondern wie ein Uhrwerk immer, in jedem einzelnen Detail.

Unsere Klimajünger ticken noch ganz richtig; nein, verrückte Hysterie gibt es überhaupt nicht.

«Schwedischer Verhaltensforscher schlägt vor, Menschen zu essen ,um „den Planeten zu retten”

von Tyler Durden Fr, 6.9.2019
von Paul Joseph Watson via Summit News

Ein schwedischer Verhaltensforscher hat behauptet, es können notwendig sein, kannibalisch zu werden und damit zu beginnen, Menschenfleisch zu essen, um den Planeten zu retten.

Im schwedischen Fernsehen erschien er, um über eine Veranstaltung zu reden, bei der es um „Essen für die Zukunft” ging. Magnus Söderlund sagte, er würde Seminare abhalten über die Notwendigkeit, Menschenfleisch zu essen, um die Klimaänderung aufzuhalten.

Umweltschützer geben der Ackerbau- und Viehzuchtindustrie einen großen Teil der Schuld von dem, was sie Erwärmung der Erde nennen.

Laut Söderlund wäre eine mögliche Lösung die „Soylent Green”-Lösung, Leichen zu essen.

Er sagte dem Moderator der Schau, daß eines der größten Hindernisse für seinen Vorschlag das Tabu um Leichen sei, und daß viele es als Schändung des Dahingeschiedenen ansehen.

Söderlund erklärte auch, das Menschen „leicht konservativ” seien, wenn es darum gehe Dinge zu essen, die sie nicht gewohnt seien, so wie Kadaver.

Die Debatte fand statt mit einer Zeichnung menschlicher Hände am Ende von Gabeln. Wunderschön.»3 (zerohedge)

Die Wirklichkeit ist so verrückt geworden, daß Satire und Realität kaum noch zu unterscheiden sind. Vieles möchte man für eine lustige Satire halten, um dann entsetzt festzustellen, daß die sowas tatsächlich ernstmeinen. Das mit der 1. Welle salonfähig gemachte Prinzip politischer Hysterie hat ungeheuren Schaden angerichtet.

Na wunderbar, jetzt schlägt ein ‚Wissenschaftler’ aus dem radikalfeministischen Schweden schon vor, zu kannibalischer Ernährung überzugehen, um den Planeten zu retten, ruft zu einer Art von „Food for Future” auf. Nein, irrationale Hysterie gibt es gar nicht in der einst hochseriösen Wissenschaft, die im 20. Jahrhundert unter die Räder kam.

Vernunft in Europa und China – ein peinlicher Vergleich:

«Chinesische Wissenschaftler warnen vor einem Kniff globaler Abkühlung der Natur

Eine Untersuchung zeigte einen 500jährigen chinesischen Wetterzyklus und deutet an, eine Abkühlung könne unterwegs sein

Die Ergebnisse lassen keinen Raum für Selbstgefälligkeit oder Untätigkeit

Stephen Chen

Eine neue Studie fand heraus, daß Winter in Nordchina sich seit 4.000BC erwärmten – unabhängig von menschlicher Aktivität – aber die Festlandswissenschaftler der Studie warnen, daß es keinen Platz gäbe für Selbstgefälligkeit oder Untätigkeit wegen des Klimawandels, wobei die Aussicht auf eine plötzliche Abkühlung auch eine Gefahr darstelle.

Die Untersuchung fand heraus, daß Winde aus dem arktischen Sibirien schwächer geworden sind, die Linie der Nadelbäume sich nach Norden verzog, und es ein stetiges Anwachsen der Biodiversität gab während eines allgemeinen Erwärmungstrends, der bis heute anhält. Es scheint wenig zu tun zu haben mit dem Anstieg von Gewächshausgasen, der mit der industriellen Revolution begann, so die Forscher.

Der führende Wissenschaftler Dr Wu Jing vom Hauptlabor des Cenozoic Geology and Environment am Institute für Geologie und Geophysik, Teil der chinesischen Akademie der Wissenschaften, sagte, die Studie haben keinen Beleg für menschlichen Einfluß auf die wärmeren Winter Nordchinas gefunden.

„Zu den treibenden Kräften gehören die Sonne, die Atmosphäre, und ihre Interaktion mit dem Ozean,” sagte Wu. „Wir haben kein Anzeichen eines menschlichen Einflusses entdeckt. Aber das heißt nicht, wir können untätig herumsitzen.” …

Wu sagte, die letzte Studie mit Daten aus 10.000 Jahren habe nicht nur geholfen, ein vollständigeres Bild des 500jährigen Zyklus zu zeichnen, sondern auch zuvor unbekannte Mechanismen des Phänomens, die nahelegen, der Einfluß der Sonne auf irdisches Klima könne größer sein als bislang angenommen. …

Als ein Ergebnis der Untersuchungen, sagte Wu, sei er jetzt mehr besorgt über Abkühlung als Erwärmung.

„Ein scharfes Absacken der Temperaturen hilft niemandem. Das größte Problem ist, wir wissen, daß es eintreten wird, aber wir wissen nicht genau wann.”»4 (scmp)

Anderthalb bis zwei Milliarden Chinesen werden gerade darüber informiert, daß es eine Erwärmungstendenz seit 6000 Jahren gab in China, die nicht menschengemacht ist, größere Biodiversität und das Wachsen von Bäumen ermöglichte, wo vorher karge Schnee- und Eislandschaft war, jetzt aber eine Abkühlung droht. Es sei kein Platz für Untätigkeit. Wenn wir das mit unsren Klimakaspern vergleichen, die vor Weltuntergang durch Erwärmung zittern, ist es so lächerlich und peinlich, daß man als Europäer vor Scham im Boden versinken müßte. Es ist nicht ein bißchen übertrieben, sondern komplett verrückt, falsch von vorne bis hinten, durchgeknallte gefühlige, hysterische Irrationalität – wie alle feministischen Wellen, die solche Hysterie aufbrachten und in der Gesellschaft verankerten, worauf sie dann von Extremismen verschiedenster Art auch benutzt wurden.

In China werden wie einst bei uns Fakten erforscht; bei uns ist der Glaube an Geschlechtergleichheit und weibliche Benachteiligung festgeschrieben in Gesetz und Forschungsansatz; der Weltklimarat IPCC untersucht nicht etwa, ob der Mensch eine Erwärmung verursacht, sondern schreibt das Ergebnis bereits in der Fragestellung fest, weil nämlich ausdrücklich menschengemachte Erwärmung untersucht wird, obwohl beides falsch sein dürfte: mittelfristig gibt es eine Abkühlung, keine Erwärmung, aber menschengemacht ist weder das eine noch das andere. Das hat feministische Methode, denn jene Strömungen gingen regelmäßig genauso vor.

Um sachliche Auseinandersetzung mit Fakten geht es bei uns nicht mehr, sondern um aufgewühlte Emotionen, die völlig ungeeignet sind, über wissenschaftliche Tatsachen zu entscheiden. Hier kocht Hysterie, und auf Suche nach Wählerstimmen köcheln sich Regierung und Politiker der Blockparteien ihr Süppchen mit dieser Hysterie, befeuern sie noch, was völlig verantwortungslos ist. Wer Unsinn nicht klar als Unsinn benennt, feige nachgibt, oder um Stimmen von Hysterikern buhlt, handelt unverantwortlich, als erwachsener Mensch verwerflicher als noch unerfahrene, verführte Jugendliche. Nicht erst heute, sondern bei allen früheren politischen Hysterien und ihren Urformen in feministischen Wellen, hätten erwachsene, vernünftige Wissenschaftler und Verantwortliche aus allen Lebensbereichen entschieden dem Aufkommen und Verbreiten solcher Hysterie entgegentreten müssen, sie klar und schonungslos benennen. Darum zitiere ich auch folgenden Artikel, der genau das nötige und richtige versucht, auch wenn er ein wenig überzogen klingen mag und ich nicht jede Behauptung überprüfen kann und mag.

«Die Klima-Gretel und ihre Jünger
Veröffentlicht am 17. August 2019 von osthollandia

Wir haben einen Haufen Klugscheißer, besonders aus dem Bereich der sog. Jugendlichen, die meinen, uns Vorschriften machen zu können und zu müssen. Die werden Freitags zur Demo gefahren und glauben wie selbstverständlich, daß ihnen ein Urlaub inkl. Flug Gott-weiß-wohin zustünde. Aus Gründen.

99 % von diesen Blagen sind nicht altersgemäß in ihrer Psyche entwickelt und die Eltern verhindern auch aktiv, daß diese Kinder sich normal entwickeln. Das heißt, diese Kinder müssen auf dem Stand von Kleinstkindern agieren und entsprechend verläuft das dann ja auch.

So sieht der normale Verlauf von psychischer Entwicklung aus:

Hier nochmal die Phasen der psychischen Entwicklung, von oben nach unten:

Ab 16 Jahren ich habe selber Schwachpunkte und was will ich eigentlich in Zukunft machen?

Ab 15 Jahren Erkenntnis, meine Eltern haben Schwachpunkte

Ab 14 Jahren Erkenntnis, andere haben Schwachpunkte

Ab 10 Jahren Spaß an Forschung und Technik und wie funktioniert eine Gesellschaft?

Ab 6 Jahren Interesse an Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben, Rechnen

Ab 3 Jahren erlernen von Strukturen, Abläufen und Regeln. Erkenntnis von richtig und falsch

2,5 Jahre Selbsterkenntnis: ich bin ein Mensch, du bist ein Mensch

2 Jahre Erkenntnis, andere Menschen sind größer und stärker

20 Monate Unterscheidung gewohnte Umgebung und ungewohnte Umgebung

10 – 16 Monate Krabbeln und Entdeckung des Raumes. Unterscheidung Mensch und Gegenstand

0 – 10 Monate Monate: es gibt etwas außerhalb von mir

Man muß verstehen, daß diese Phasen aufeinander aufbauen. Es muß immer erst eins geleistet werden, damit der nächste Entwicklungssprung geschafft werden kann.

Aber selbst der erste Sprung von Phase 1 auf Phase 2 wird heute oft nicht mehr geschafft, z.B. von Greta Thunberg. Diese Kinder können aus der Wahrnehmung heraus Eltern von Stofftieren nicht unterscheiden: weil sich beide gleich verhalten. Ich will was – die machen, und zwar sofort. Diese Kinder erleben einfach nicht, daß sich Eltern anders verhalten als Stofftiere. …

Und das ist ein Problem, nicht nur bei der Klima-Hysterie. Das kann man täglich in den Ausbildungsstätten dieser Welt bewundern. So ein Kind erfolgreich auszubilden, wenn es denn mal 18 oder älter ist, ist nicht so einfach, kann aber gelingen. …

Man muß sich das klar machen – diese Eltern gehen in den Kumpel-Modus und wollen Freunde ihrer Kinder sein, falls sie sich nicht sogar in eine Abhängigkeit von ihren Kindern begeben. Die wollen so unbedingt und mit solcher Inbrunst geliebt werden von diesem Kind, daß das Kind lebensunfähig wird.

Total verloren hat so ein Blag, wenn es eine Lehrerin gerät, die auch noch so tickt, die von den Kindern geliebt werden will. Dann ist es vorbei. …

Und so gibt es die Klima-Gretel, die so offensichtlich einen Defekt hat, aber keiner das benennen will. Eine Mutter, die offensichtlich mit einem schlechten Gewissen ob des Defektes der Tochter rumläuft und seltsame Bücher schreibt und einen Vater, der auch noch finanziellen Profit aus der Situation schlagen möchte.

Wer schützt das Kind: keiner, die haben alle keine Zeit, weil sie gerade an Klima-Gretel verdienen wollen. Derweil geraten die wirklichen und echten Fakten in den Hintergrund und die Kinder glauben allen Ernstes, der Mensch könne Klima und Wetter steuern.

Und Gretels Einfluß auf die anderen Kinder ist natürlich fatal – die sind ja auch nicht besser entwickelt. Und dann fahren Eltern Kinder zur Klima-Demo.»5 (osthollandia)

Woher stammen die Hysteriewellen, mit denen schon das 20. Jahrhundert verflucht war, als junge Frauen bei Hitler, Mussolini, Stalin, Mao, Pol Pot oder Che Guevara hysterisch kreischten, ohnmächtig oder sexuell angezogen wurden, ebenso in der Beatlesmania, bei den Rolling Stones und anderen Boy Groups, bei feministischen Wutaktionen, beim Niederkreischen Andersdenkender, die es wagten, dem Feminismus zu widersprechen oder Femen? Nun ist Hysterie bei einem Kinderkreuzzug angekommen, bei Klimademonstrationen, die parteiische LehrerInnen zuweilen Schülern geradezu einreden. Auch ohne Kreischen trägt es Züge der Hysterie.

Zeitgenossen werden mir vieles nicht glauben, was gerade geschrieben wurde. Das liegt an ihrer Gewohnheit:

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das bedeutet, daß für ihn normal erscheint, was er gewohnt ist. Sieht er etwas völlig ungewohntes, stutzt er – zu recht. Denn den modernen Menschen gibt es seit Hunderttausenden von Jahren. Im Laufe dieser Zeit haben viele Menschen eine Menge Erfahrungen gemacht und die schlechten aussortiert. Die größten Dummheiten sind begangen worden, aber wir haben sie schnell abgelegt und vergessen, weil sie sich nicht bewährt haben. Was sich bewährte, wuchs dagegen zum Erfahrungsschatz kultureller Struktur.

Die erst vor Monaten, höchstens Jahren aufgekommen Klimahysterie ist neu genug, um ungewohnt zu sein, daher kritisch beäugt zu werden. Das ist ein natürlicher Reflex. Gewiß gibt es selten einmal gute Neuerungen, doch das meiste, was anders gemacht wird als der Lebenserfahrung von Jahrtausenden entspricht, ist schädlich, Müll, rächt sich, macht unglücklich und wird irgendwann wieder aufgegeben, und zwar je schneller, desto besser. Doch dazu sind verbissen überzeugte Hysteriker nicht bereit. Sie weisen jeden Einbruch der Realität in ihre mit heißem Feuer hysterischer Gewalten betriebene Utopie erbittert ab, halten fest an ihrem Ziel bis in den Zusammenbruch, der dann dementsprechend furchtbar ausfällt. Das liegt in der Natur solcher politischer Hysterie.

Wenn ich jedoch frühere Hysterien erwähne, steigen mir Leser aus, weil sie es längst gewöhnt sind, daher für ‚normal’ halten, nicht aber für das problematische Ergebnis einer in den letzten 120 Jahren aufkochenden Hysteriewelle, die sich siegreich etablierte und in parteiischer Geschichtsschreibung als angeblich vernünftig und berechtigt festschrieb. Doch das Studium der Quellen zeigt unwiderlegbar, daß diese hysterische Militanz, von der es erste Vorzeichen bei den Jakobinern der Französischen Revolution gegeben haben mag, erstmals als systematische, organisierte politische Hysterie mit geschlossenem Weltbild mit der ersten feministischen Welle aufkam. Wie im Buch „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” aus Quellen zitiert, wurde damals vor der Hysterie gewarnt, die Markenzeichen der ersten Welle war, und dauerhaft in der Gesellschaft verankert würde, wenn dieser politischen Hysterie nachgegeben würde. Diese würde dann später auch für andere Ziele eingesetzt werden. Genau so kam es. Die Vorhersage war prophetisch. Der Redner, der im britischen Parlament damit vor den Feministinnen warnte, nannte sogar richtig mehrere Gebiete, auf denen später mit solcher Hysterie Politik betrieben werden würde. Freilich konnte er nicht ahnen, daß es langfristig noch viel schlimmer käme als seine Befürchtungen.

Alle feministischen Wellen prägte solche Hysterie, meist auch Kreischen, damit verbunden starke Irrationalität, subjektive Betroffenheit, die alle Sachverhalte, mit denen sie zu tun bekamen, zuverlässig verdreht, parteiisch, falsch herum und ungerecht auffaßten. Immer fühlten sie sich benachteiligt, obwohl sie nachweislich bevorzugt wurden. Das ist ein gemeinsamer Zug aller feministischen Wellen.

Ihrer Hysterie bedienten sich politische Extremismen von links und rechts; sogar religiöse Extremismen von heute scheinen oft nach ähnlichem Muster gestrickt. Feminismus aller Wellen hatte sektenhafte Züge. Das biologisch dominante und angeboren bevorzugte Geschlecht bildete sich unter dem Einfluß feministischer Hysterie immer ein, benachteiligt zu sein, indem sie auf die angeborene Frauenbevorzugung, die uns nicht nur Kinder, sondern auch Frauen als schützenswert wahrnehmen läßt, hereinfielen und sich als Opfer fühlten. Das war von Anfang an verkehrt. Ihnen auch nur um Haaresbreite nachzugeben, verschlimmerte die Katastrophe. Man darf durchgeknallten Hysterikern niemals nachgeben. Das ist fatal. Tut man es einmal, bricht nämlich alles zusammen, wächst die Hysterie immer weiter, über Generationen hinweg, bis alles Gesunde zerfressen und zerstört ist. Genau das geschah. Siehe meine Bücher, die deswegen nicht gelesen werden, weil sie Zeitgenossen unbequem sind, als ‚zu radikal’ erscheinen. Doch die Bücher sind nur die nackte Wahrheit, überhaupt nicht radikal. Eure Gesellschaft ist es, die sich radikal verrannt hat. Meine Bücher sind dort, wo einst die schweigende Mehrheit war: in der Mitte.

Auch die Klimahysterie entspricht ziemlich genau feministischem Muster, obwohl bislang m.W. nicht gekreischt wird. Sogar ihr führendes Personal ist stark weiblich geprägt. Die Behauptungen sind ähnlich unfundiert und durch selektive Wahrnehmung nur zur Hypothese passender kurzer Zeiträume, Messungen und Fakten unter Vernachlässigung langfristiger Verhältnisse und ihrer Sicht widersprechender Tatsachen zustande gekommen. Ich will nicht einmal behaupten, daß alles ganz falsch sein muß, wie ich es beim Feminismus bewiesen habe, der alles genau verkehrt herum aufzäunt, weil spezifische Bürden dem männlichen, nicht aber dem weiblichen Geschlecht aufgebürdet werden, was biologische Ursachen hat. Das ist so eindeutig, daß es erstaunlich ist, wie schiefe Wahrnehmung und eine tendenziöse Reflektion, die Kucklick seit mindestens der Epoche der „Aufklärung” nachgewiesen hat, dies in eine gegenteilige Deutung verdrehen konnte. Klima dagegen ist ein chaotischer Prozeß, bei dem kein Mensch heute wissen kann, wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Wir haben nur Indizien. Das bevorstehende solare Minimum, Bahnparameter, und die relativ regelmäßige Abfolge langer Eiszeiten und kurzer Zwischenwarmzeiten sprechen dabei eine klare Sprache: Eine Hysterie um Erwärmung ist abwegiger als eine um Abkühlung, so wie mehr CO2 Pflanzen düngt, die Erde begrünt und ermöglicht, mehr Menschen zu ernähren, wogegen weniger CO2 tatsächlich gefährliche Pegel brächte, bei denen Pflanzen wegen CO2-Mangel bedroht sind. Jener Grenzwert liegt gar nicht so weit unter den heutigen; wohl aber ging es dem Leben auf der Erde gut, als der Pegel zwanzig Mal so hoch war wie heute.

Mit anderen Worten, die Hysterie ist völlig lächerlich. Wer solchen Irrsinn ernst nimmt, begeht einen schweren Fehler. Wie beim Feminismus hätte stattdessen nach verursachenden Schäden gesucht werden müssen, die solche Hysterie hervorbringt. Bei einigen Gründungsfeministinnen waren das ernsthafte Befunde, bei einigen Schizophrenie, bei anderen Depressionen. Die Klimasekte bedient sich einer seit ihrer Kindheit von Ängsten getriebenen Autistin. Doch wäre es falsch, hier einen Hauptgrund zu suchen, was schon bei früheren feministischen Wellen gescheitert sein dürfte, weil es eben auch normale Frauen gab, die mitmachten.

Etwas anderes kam hinzu und lieferte einen erheblich größeren Beitrag: Das war der Zerfall unsrer Kultur, zum einen der Geschlechterergänzung, die Männer und Frauen, Jungen und Mädchen in Bezug setzte, in einen Austausch, einen kulturellen Zusammenhang. Als der zerfiel, begannen die Geschlechter sich mißzuverstehen, ihre Interessen in Konflikt zu geraten, ihre verschiedenen Eigenschaften sich gegenseitig zu stören. Kultur hatte dafür gesorgt, daß weiblich und männlich zusammenpaßte. Frauen waren relativ nahe an dem, was Männer brauchten, aber noch stärker Männer nahe an dem, was Frauen brauchten, und beide an dem, was für Kinder wichtig ist. Feminismus kam dann auf die wahnhafte Idee, ein mühsam halbwegs austariertes kulturelles System als ‚Unterdrückung’ zu bekämpfen, aufzulösen, worauf alles auseinanderfiel und nichts mehr gescheit zueinander paßte. Seitdem tun Männer und Frauen sich gegenseitig weh; die Konflikte schwellen stetig an. Doch statt von der Kultur zu retten, was zu retten ist, sie zu fördern, hat Feminismus den Staat seit etwa 1968 gekapert und dazu gebracht, den Zerstörungsprozeß ihrer naturwidrigen Ideologie mit staatlichen Zwangsmitteln auf Kosten der Steuerzahler zu vollenden, um einen Zustand zu schaffen, der wider menschliche Natur ist, daher Leid, Probleme und kaputte Nachfolgegenerationen hervorbringt. Derzeit sind es Schneeflocken und „SJW” oder Klimaaktivisten. Übrigens haben Karikaturen um 1900 Feministinnen bereits als die Schreikinder gezeichnet, in denen wir heute unschwer Schneeflocken in ihren „sicheren Räumen” erkennen können. Heutige Karikaturen feministischer Schneeflocken ähneln verblüffend denen von damals, wie mein Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” in Bild und Textquellen zeigt.

Dieser Zerfall einer wichtigen menschlichen Universalie hat einen entscheidenden Beitrag für spätere Probleme und die Anfälligkeit für Hysterie geleistet. Außerdem zerfielen einstige Großfamilien oder gar Stammesverbünde, weshalb Frauen vereinsamten. Feminismus bot diesen durch den Zerfall sozialer und kultureller Strukturen vereinsamten Frauen dann einen Ersatz in Form kämpferischer Sekten. Erin Pizzey, die selbst im Umfeld asiatischer Großfamilien aufgewachsen war, hatte das während der 2. feministischen Welle beobachtet.

Doch nicht nur feministische Hysterien entstehen, wenn Kultur und Geschlechterergänzung zerbrechen. Heute kocht gerade der Klimaglaube hoch. Feminismus und andere Hysterien ähneln religiösen Sekten, Scientology, Jugendsekten, vielleicht auch Dschihadisten, die zu radikalen Glaubensgrundsätzen bekehren, die nicht rational kritisch überdacht werden. Wer in ein solches Denksystem gerutscht ist, glaubt widersprechende Informationen nicht mehr.

Gemeinsam haben solche Systeme, daß sie bei Emotionen und Gefühlen packen, im klassischen Fall des Feminismus im Glauben, unterdrückt oder benachteiligt zu sein, und im Interesse der Menschheit zu handeln, wenn sie die gesamte Kultur keulen. Kommunisten halten die Arbeiter unterdrückt, Faschisten ihre eigene Nation; dann wurden noch unfruchtbare und erfundene Gender, Sozialgeldsucher ferner Kontinente und andere Minderheiten für benachteiligt erklärt, um nach gleichem Muster zu agitieren. Bei der Klimasekte ist es Glaube an eine drohende Katatrophe, die an Stelle überall gewitterter ‚Unterdrückung’ durch ‚weiße heterosexuelle alte Männer’ oder den ‚Rat der Weisen von Zion’ getreten ist.

Typisch sind dabei Gefühligkeit, Bauchgefühl, weibliche Betroffenheit und Kreischen. Außerdem typisch ist, sich in alle Gruppen der Gesellschaft einzuklagen, dort unwohl zu fühlen, und diese völlig umzukrempeln. Feministische Frauen begannen sich an Redefreiheit unter Männern zu stören, woraus politische Korrektheit entstand, als sie sich unter sie mischten und entsetzt Unterschiede im Verhalten beider Geschlechter bemerkten. Ähnlich fühlten sie sich vom normalen Wettbewerb unter Männern subjektiv unterdrückt, weshalb dieser bekämpft und abgebaut wurde.

Doch wesentlich heftiger waren die Folgen für die Geisteswissenschaften, die in von Feminismus und Gender Mainstreaming geprägte Propagandafächer verdreht wurden. Wissenschaftlichkeit brach zusammen. Feminismus hat dem Ansehen von Frauen schwer geschadet. Wenn dieser unwissenschaftliche Hokuspokus, der die gesamte Gesellschaft indoktriniert, schon ab dem Kindergarten Natur austreibt, Verwirrung und unnötiges Leid stiftet, die Folge der Aufnahme von Frauen war, so überwiegen die Schäden gewaltig den Nutzen. Es war Selbstmord der Geisteswissenschaften. Ebenso verhält es sich bei den politischen Hysterien. Feministische Wellen haben vorgeführt, welche zerstörerischen Kräfte mit Frauen aufgenommen wurden; am Ende war es Selbstmord der abendländischen Zivilisation und ihrer Ethnien, die gerade durch Geburtenmangel und Verdrängungskreuzung mit fremdem Männerüberschuß ausgelöscht werden.

Niemand hätte dem Ansehen von Frauen solchen Schaden zufügen können wie feministische Wellen, die wiederum weitere politische Hysterien hervorbrachten. Wir machen uns gerade zum Gespött der Welt, verarmen, zerstören unsere Wirtschaft, die Zukunft unsrer Kinder; unsre Völker erlöschen, und viele unsrer fleißigen Menschen verschwinden ohne Nachkommen aus der Welt. Man kann mit vielen nicht mehr vernünftig reden, weil sie sich hinter ‚politisch korrekten’ Vorurteilen einbetoniert verschanzt haben, um jeden Einbruch von Wirklichkeit und Wahrheit in ihre moralisierende Utopie zu verhindern. Das Experiment ist gescheitert.

Fußnoten

1 https://eifelon.de/region/klimawandel-ein-professor-analysiert-die-situation.html

2 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwaermung-bescherte-Roemischem-Reich-fette-Jahre.html

3 «Swedish Behavioral Scientist Suggests Eating Humans To “Save The Planet”
by Tyler Durden Fri, 09/06/2019
Authored by Paul Joseph Watson via Summit News,
A Swedish behavioral scientist has suggested that it may be necessary to turn to cannibalism and start eating humans in order to save the planet.
Appearing on Swedish television to talk about an event based around the “food of the future,” Magnus Söderlund said he would be holding seminars on the necessity of consuming human flesh in order to stop climate change.
Environmentalists blame the meat and farming industry for a large part of what they claim is the warming of the earth.
According to Söderlund, a potential fix would be the Soylent Green-solution of eating dead bodies instead.
He told the host of the show that one of the biggest obstacles to the proposal would be the taboo nature of corpses and the fact that many would see it as defiling the deceased.
Söderlund also acknowledged that people are “slightly conservative” when it comes to eating things they are not accustomed to, such as cadavers.
The discussion took place accompanied by a graphic of human hands on the end of forks. Lovely.» (https://www.zerohedge.com/news/2019-09-05/swedish-behavioral-scientist-suggests-eating-humans-save-planet)

4 https://www.scmp.com/news/china/science/article/3022136/china-scientists-warn-global-cooling-trick-natures-sleeve

5 https://osthollandia.com/2019/08/17/die-klima-gretel-und-ihre-juenger/

Mitten im Fleiß von Rechnerpanne lahmgelegt

Mitten im Fleiß von Rechnerpanne lahmgelegt

Unmittelbar nachdem ich in den letzten Tagen voller Fleiß täglich mehrere Artikel geschrieben und veröffentlicht hatte, stürzte der Rechner mit seltsamen Fehlermeldungen ab, läßt sich auch nicht mehr normal hochfahren. Die üblichen Reparaturmechanismen funktionieren nicht, die Installation ist zerschossen, und vielleicht auch u.a. an einer Speicherbank was kaputt. Damit bin ich erstmal für eine Weile lahmgelegt.

Ich bin auf Facebook wegen Haßrede gegen mich selbst gesperrt – Der Widersinn der Internet-Zensoren

Ich bin auf Facebook wegen Haßrede gegen mich selbst gesperrt
Der Widersinn der Internet-Zensoren

Internetzensoren schaffen es, alles so falsch herum wie möglich zu tun. Haß gegen Männer, Weiße und Deutsche ist zulässig und fast immer straffrei, sofern dieser nicht von ‚weißen heterosexuellen Männern’ stammt.


Doch umgekehrt ist nicht einmal deutliche, aber sachliche Kritik daran erlaubt. Ironie und Sarkasmus können die Facebook-Zensoren auch nicht. Denn obwohl echter Haß gegen Deutsche massenweise auf linken Seiten kursiert und kaum je bestraft wird, ist bloßer Sarkasmus gegenüber der eigenen Gruppe plötzlich sanktionswürdig.

Das heißt, ein Deutscher darf nicht sarkastisch schlechte Sicht anderer auf ihn darstellen, dann wird er wegen vermeintlicher ‚Haßrede’ gegen sich selbst bestraft! Aber Fremde dürfen viel schlimmer über ihn reden, das gilt nicht als Haßrede. Facebook, seid ihr moch bei Verstand? So verdreht kann man doch nicht sein, jemanden, der sich für Einheimische, in diesem Falle Deutsche einsetzt, Haßrede gegen sich selbst zu unterstellen, wenn die Degradierung zum Zahler karikiert wird.

Also wer sich darüber beschwert, sich „dumm und dämlich bezahlen” zu müssen, kann ab sofort wegen Haß gegen sich selbst gesperrt werden, und zwar massiv, denn ich habe 6 solcher Sperrungen in verschiedenen Gruppen erhalten. Es wurde auch nicht der Beitrag selbst gesperrt, wohl aber sechs verschiedene Kopien in Gruppen, mit denen dieser Beitrag geteilt wurde. Unlogik gehört auch zum Handwerk der Zensoren.

Halten wir fest: Jeder darf auf Deutsche schimpfen, aber ein ‚weißer heterosexueller Mann’ darf seine eigene Lage nicht sarkastisch überspitzt darstellen. Bestraft wird ausschließlich der, der Ziel des ‚Hasses’ ist, nämlich er selbst. Prima Logik!

Clementine Ford ist Frau und sagt so etwas straffrei; ein Mann dürfte nicht einmal satirisch wesentlich harmloser die schlechte Behandlung von Männern karikieren. Grotesk!

Gemeinschaftsstandard von Facebook ist, daß Männer, Weiße und Deutsche straflos beschimpft werden dürfen, wogegen es verboten ist, daß diese Gruppe den Haß auf sich selbst karikiert.

In meinem Profil können andere den Beitrag weiterhin sehen. Nur Kopien in bestimmten, von Facebook vermutlich besonders überwachten, Gruppen sind gesperrt.

Allein das ist bereits ein Beweis doppelter Maßstäbe: Denn wenn ein Beitrag dem „Gemeinschaftsstandard” widerspräche, so müßte er überall gesperrt werden, im Original und allen Kopien. Doch dieser Beitrag ist im Original und 15 von 21 Kopien unbeanstandet zu sehen, allerdings in 6 weiteren Kopien als ‚Haßrede’ gegen mich selbst als Deutscher gesperrt.

Für alle 6 der 21 Gruppen, die offenbar besonders strenger Überwachung unterliegen, weil bei ihnen Beiträge als ‚Haß’ gesperrt werden, die in anderen Gruppen unbeanstandet veröffentlicht werden, beantragte ich Überprüfung. Eine Begründung kann nicht mehr wie früher angegeben werden. Alle Überprüfungen erfolgten diesmal blitzschnell mit einem endgültigen Schließen nach Einstufung als ‚Haßrede’, deren ich mich offenbar gegen mich selbst schuldig gemacht hätte.

 

Facebook erlaubt keinen Einspruch mehr; Begründungen sowieso nicht. Sarkasmus und Ironie sind unbekannt. Die Privatzensur ist in einer Hand Gesetzgeber (sie legen willkürlich Regeln fest), Justiz und Polizei. Unsre Politik übt mit Millionenstrafen gar noch mächtigen Druck aus, der Oppositionelle schneller sperren läßt, wogegen die eigene Seite weitgehend unbehelligt bleibt mit wirklichem Haß. Das sind Gesetze und Vorgehensweisen aus dem Musterkasten von Diktaturen.

Wegen meiner Sperre vermochte ich auch auf Kommentare zu den je nach Gruppe entweder gesperrten oder veröffentlichen Kopien des Beitrags nicht zu antworten.

Bei Twitter spinnen auch möglicherweise gewerbliche oder hobbymäßige Meldemuschi, indem sie harmlose Beiträge melden.

Zu schön um wahr zu sein wäre, Haß auf Männer, Weiße, Heterosexuelle und Deutsche zu einem gleichberechtigten Sperrgrund zu erheben wie bislang  bevorzugte Minderheiten, also wenigstens einen ausgeglichenen Zustand zu erreichen, obwohl auch in diesem Falle freie Rede einer Zensur vorzuziehen bleibt.

Nachtrag: Es kommt noch besser! Nächste Stufe des Widersinns der Facebook-Justiz: Nunmehr wurden zwar alle sechs bemängelten Vorfälle als unberechtigt erkannt und meine Beiträge wieder mit Entschuldigung freigegeben,

aber, Halleluja!, die Strafe Profilsperre wegen der nunmehr als unberechtigt widerrufenen Meldungen wurde nicht aufgehoben. Mit anderen Worten: In allen 6 Anklagepunkten wurde Jan Deichmohle von Facebook in der Revision freigesprochen, bleibt aber weiter im Facebook-Knast gesperrt, weil die Strafe auch nach Freispruch weiterbesteht!

Noch irgend welche Fragen?

Grundsätzlich gefährlich scheint seit einem eklatanten Fehlurteil im linksradikalen Bremen die Verwendung des Wortes ‚Goldstück’ zu sein. Sogar in Form einer Frage aus einem Wort „Goldstück…?” reichte es zu einer Bestätigung langer Facebooksperre durch das Gericht. Was für ein System ist es, das harmlose Wörter zu sanktionieren beginnt?!

Dumme Deutsche sind zum Zahlen da und betteln an der Tafel

Dumme Deutsche sind zum Zahlen da und betteln an der Tafel

«ENTWICKLUNGSHILFE-IRRSINN
Warum zahlen wir China 630 Millionen Wirtschaftshilfe?
von: ANTJE SCHIPPMANNveröffentlicht am
18.09.2019 – 14:02 Uhr

Wirtschaftshilfe für die Wirtschaftsmacht China?

Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion sind seit 2013 aus Deutschland 630 Mio. Euro in die Förderung der beruflichen Bildung in China geflossen.

Kommentar zu Millionenzahlungen: China lacht über uns

Die Gelder stammen von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und kommen ausgerechnet u.a. der mit Deutschland konkurrierenden Automobiltechnologie, Informationstechnologie, Chemieindustrie und dem Maschinenbau zugute. … „In vielen Bereichen hat uns China bereits überholt, und nun ist klar, daß die Bundesrepublik Deutschland dies mitfinanziert.” …

„Während in Deutschland händeringend Fachkräfte in diesen Bereichen gesucht werden, steckt Deutschland Geld in die angestrebte Technologieführerschaft eines engen Wettbewerbers.”»1 (Bild)

Dumm – dümmer – deutsche Regierung.

«Lebensmittelspenden -Immer mehr Menschen sind auf die Tafeln angewiesen
18.09.2019 10:04 Uhr

In Deutschland sind 1,65 Millionen Menschen auf gespendete Lebensmittel angewiesen. Das sind zehn Prozent mehr als im vorigen Jahr. Den größten Anstieg gab es bei Senioren.

Die Zahl der Nutzer von Lebensmitteltafeln ist innerhalb des vergangenen Jahres stark um zehn Prozent auf rund 1,65 Millionen gestiegen. Insbesondere bei Senioren sei der Anstieg mit 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr „dramatisch”, teilte der bundesweite Dachverband der Tafeln am Mittwoch in Berlin mit. Er warnte vor einer weiteren Verschärfung des Problems und forderte einschneidende Gegenmaßnahmen.

Fast ein Drittel der Nutzer Kinder und Jugendliche

„Diese Entwicklung ist alarmierend – Altersarmut wird uns in den kommenden Jahren mit einer Wucht überrollen” …

Niedrige Rentenzahlungen seien nach Langzeitarbeitslosigkeit der zweithäufigste Grund, eine Tafel aufzusuchen, teilte er mit. Aber auch die steigende Zahl von Nutzern im Kindes- und Jugendalter sei „völlig inakzeptabel”. Ihr Anteil liege bei beinahe einem Drittel. In Deutschland würden Kinder „systematisch” vernachlässigt …

In bestimmten Gegenden nahm die Zahl der Nutzer bedingt durch den Zuzug von Flüchtlingen 2015 und 2016 zu …

Zahl der Tafelnutzer seit 2005 verdreifacht»2 (ZDF)

Das hat natürlich nix mit nix zu tun.

Übrigens kosten uns unerwünscht aufgezwungene Migranten jährlich mindestens 30 Milliarden €. Aber das muß uns Männerüberschuß, der uns Mädchen wegnimmt, schon wert sein. Dafür müssen eben einheimische Kinder und Rentner bei der Tafel Schlange stehen und um milde Gaben bitten, damit die afrikanische Familie mit mehreren Ehefrauen und vielen Kindern ihre frischgebaute Luxuswohnung beziehen und Kinder zum Islamismus erziehen kann. Das ist eine Frage der Humanität.


Fußnote

1 https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/630-mio-fuer-berufsbildung-warum-zahlen-wir-ausbildungsplaetze-in-china-64765694.bild.html

2 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/tafeln-vermelden-deutlichen-nutzeranstieg-100.html

Kollektiver Irrsinn mißachtet Warnungen

Kollektiver Irrsinn mißachtet Warnungen

«US-Botschaft warnt vor Reisen nach Deutschland: Islamisten-Armee kann jederzeit zuschlagen
von Stefan Schubert, vor 5 Stunden [19.9.2019]

Die Alarmzeichen mehren sich. Das islamistische Terrormilieu in Deutschland verzeichnet seit den Grenzöffnungen eine explosionsartige Vermehrung. Davon zeugen nicht nur Tausende Terrorverfahren des Generalbundesanwaltes gegen Islam-Terroristen, sondern auch die Häufung von Sprengstoffvorbereitungen von aufgeflogenen Zellen im Land. Die US-Botschaft warnt angesichts dieser Hintergründe ihre Bürger zu erhöhter Vorsicht bei Reisen nach Deutschland…

Die geplante Terrorattacke mit zehn Kilogramm TNT und einem zusätzlichen Kraftfahrzeug-Anschlag nahm immer konkreter Formen an. Als die Iraker zur Vorbereitung des Anschlages noch theoretischen Fahrunterricht nahmen, schlugen die Sicherheitsbehörden zu. Bei dieser Pressemitteilung des GBA handelt es sich nur um eine von rund 40 in diesem Jahr.

US-Botschaft warnt bei Reisen nach Deutschland

Es drohen weitere Tausende Syrien-Rückkehrer zur bereits bestehenden Terrorszene in Deutschland zu stoßen. Manche Sicherheitsexperten gehen sogar von einer fünfstelligen Summe an zurückreisenden IS-Terroristen nach Westeuropa aus. Darunter befinden sich ebenso Tausende radikalisierte Frauen und Kinder, wovor der in Ungnade gefallen Hans-Georg Maaßen warnte: „Damit könnte auch hier eine neue Dschihadistengeneration herangezogen werden.”»1 (anonymousnews.ru)

Die Gefahr kommt immer von ‚rechts’, vom Handvoll Restvernünftiger, die vor dem Übertreiben heutiger Wahnideologie warnen. Staatsziel und Inhalt der Politik von Regierung und Blockparteien ist lediglich, die Opposition daran zu hindern, an die Macht zu gelangen, und die Politik starrsinnig weiterzuführen. Es ist, als hätten Wahnsinnige die Titanic erobert, um jeden erbittert zu bekämpfen, der versuchen sollte, vor dem Sinken die offenen Schotten zu schließen. Doch aufgrund ausgezeichneter Propaganda und Musik über Bordlautsprecher läßt sich eine Mehrheit der Passagiere davon abhalten, die verrückte Kapitänin abzusetzen, bevor das Schiff mit Maus und Mann im Eiswasser untergeht.

«Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten „NO-GO-Areas” heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet.»2 (Wertewandelblog)

Auch Interpol hat vorigen Winter gewarnt, allerdings nur vor einzelnen Anschlägen; von hiesigen Behörden ist kein Hinweis auf die Gefahr eines generellen Kippens der Lage zu erwarten, obwohl wir auf dem Weg vom christlichen, griechisch-armenischen Byzanz zur islamistischen Türkei sehr viel schneller – im Zeitraffer – fortschreiten als das einst reiche und mächtige untergehende Byzanz, das während seines Bestands Rom und Venedig überstrahlte, als Konkurrenz wohl nicht verteidigt wurde, solange es noch möglich war.

«Interpol warnt vor zweiter Terrorwelle durch „IS 2.0”
Veröffentlicht am 20.12.2018

Vielen Ländern weltweit könnte nach Einschätzung von Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock eine zweite Welle islamistischen Terrors drohen. „Man könnte das auch Isis 2.0 nennen”, warnte Stock am Mittwoch in Paris und nutzte dabei mit „Isis” eine englische Abkürzung für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS). …

Aber Gefängnisse seien immer noch – wie man auch jüngst beim Straßburger Terroranschlag gesehen habe – ein wesentlicher Brutkasten für radikale Ideologien, sagte der Experte. Bei dem mutmaßlichen Attentäter von Straßburg, Chérif Chekatt, war im Gefängnis aufgefallen, daß er sich radikalisiert hatte. … Möglich sei aber auch, daß sie in Europa blieben, um Angriffe zu verüben.»3 (Welt)

Unabhängig von Terrorgefahr besteht tägliche, ständige Verdrängung einheimischer Männer bei unseren Mädchen, ein sexueller Androzid oder unterschwelliger sexueller Völkermord an autochthonen Männern, aufgrund dessen wir binnen Generationen aussterben oder weitgehend verschwinden werden. Auch wenn keine größeren Gewalttaten geschehen sollten, ist dieses übersehene, verdrängte und unbegriffene Problem ein ungeheurer Skandal, langfristig folgenreicher sogar als Terror. Das Tabu und die mächtige feministische Empathieblockade gegenüber einheimischen männlichen Verlierern müssen gebrochen, die Empathielücke geschlossen werden. Das ist die Kernfrage menschlichen Lebens, von Gesellschaft und Zivilisation.

Fußnoten

1 https://www.anonymousnews.ru/2019/09/19/us-botschaft-warnt-vor-reisen-nach-deutschland-islamisten-armee/

2 https://www.wertewandelblog.de/ungarischer-geheimdienst-warnt-vor-buergerkrieg-in-deutschland/

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article185821386/Islamismus-Interpol-warnt-vor-zweiter-Terrorwelle-durch-IS-2-0.html

Feminismus schädigt erst Männer, Kultur und Kinder, trifft dann als Bumerang Frauen

Feminismus schädigt erst Männer, Kultur und Kinder, trifft dann als Bumerang Frauen

Jahrelang hat die #MeToo-Bewegung uns vollgejammert, wie viele feministische Wellen seit Generationen. Jedesmal gab es erst großen Schaden und zum Schluß Katzenjammer bei Frauen. Doch noch nie haben Feministinnen den Fehler bei sich und ihrer Ideologie befunden, sondern immer andere deswegen angeklagt. In den 1950er Jahren machten Frauenvereine in Japan Druck, Frauen dürften nicht so viel arbeiten, bis Betty Friedan jammerte, Frauen seien unterfordert, die Gesellschaft verlange zu wenig von ihnen, womit der Übergang von der ersten zur zweiten Welle erfolgte. Am Ende von 50 Jahren Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der jetzt sogar Angst hat, mit Frauen zusammenzuarbeiten, zu verreisen, einen Fahrstuhl zu benutzen, zu flirten, einen Witz zu machen, eine Beziehung oder ein Abenteuer einzugehen, weil das nachträglich als Verbrechen umgedeutet in einer nicht nachprüfbaren Beschuldigung enden könnte, haben radikalfeministische Länder wie Schweden es geschafft, zur Vergewaltigungshochburg der Welt zu werden. (2. Platz bislang, den 1. schaffen sie wohl auch noch.)

Das ganze Gefasel von einer ‚Kultur der Vergewaltigung’ hat eine gutmütige Kultur zerstört und ein Kampfgebiet zunehmender wirklich brutaler, echter Vergewaltigungen und Messermorde geschaffen. Nur ist der typische Täter nicht der in Schlammschlachten bekämpfte, degradierte und zum Aussterben verdrängte ‚weiße heterosexuelle Mann’, sondern unsinnig angelockte inkomaptible Wohlstandssucher, die es bequemer finden, auf Kosten hart arbeitender einheimischer Kuckolde zu leben und denen die Mädchen wegzunehmen. Wegen Totalversagens der Empathie gegenüber einheimischen Männern, ganz besonders männlichen Verlierern, hat das seit den 1960ern keine Sau interessiert. Man hat sich schweinisch gegenüber den eigenen Männern verhalten, ihnen das Leben zur Hölle gemacht und versaut. Doch davon wollte niemand hören. Jeder Bericht, jedes Buch wurde hämisch ungelesen abgetan, wogegen blühender feministischer Unsinn sofort hochgejubelt wurde in Medien.

„Spätpubertäres Gesabbel” bis zu „kleiner Penis” – die Liste nachweislicher Beleidigungen aus deutschen Verlagen ist schier endlos lang. Ich habe alles dokumentiert! Die Wahrheit wollte und will niemand wissen. Ganze Generationen Kinder wuchsen in kaputten Verhältnissen nach. Doch jetzt trifft es Frauen, die zunehmende bedrängt, vergewaltigt oder ermordet werden. Nun merkt eine größere Anzahl Menschen auf, die jahrzehntelang taub dafür war, was mit Jungen und Männern passiert. Der Bumerang des Feminismus trifft nun Frauen. Doch jetzt ist es zu spät, der Schaden nämlich eingetreten.

«#MeToo-Bewegung
Frauen haben es jetzt noch schwerer
Stand: 18.09.2019, von Julia Kastein, ARD-Studio Washington

Vor zwei Jahren bezichtigten die ersten Frauen den Film-Produzenten Weinstein des sexuellen Missbrauchs. Es war der Beginn der #MeToo-Debatte. Doch die hat nun Spätfolgen, wie eine neue Studie belegt. …

Sie hat insgesamt 450 Männer und Frauen aus verschiedenen Branchen in einer anonymen Online-Studie befragt. Das Ergebnis:

„Fast die Hälfte der Männer sagte, sie hätten Angst vor unfairen und falschen Anschuldigungen. Und als wir sie gefragt haben, ob sie deshalb lieber keine Frauen mehr einstellen würden, hat ein Viertel ‚Ja’ gesagt.”

„Alarmierende Zahlen”

Viele Männer gingen Frauen am Arbeitsplatz jetzt grundsätzlich lieber aus dem Weg, vermieden Situationen, in denen sie mit Frauen alleine sind, oder wollten nicht mehr mit ihnen auf Reisen gehen. …

Von Film-Produzent Harvey Weinstein über den Chef des Fernsehsenders FoxNews, Roger Ailes, bis zum demokratischen Senator Al Franken: in den vergangenen zwei Jahren haben alleine in den USA über zweihundert prominente und mächtige Männer ihren Job und ihre Reputation verloren, weil sie Frauen belästigt oder missbraucht haben sollen. Ihre mutmaßlichen Opfer meldeten sich oft erst nach vielen Jahren. Nur in einer Hand voll Fälle wurde bislang Anklage erhoben. …

Ein Mann habe ihr eine Mail geschickt und geschrieben, dass das Problem in Wirklichkeit noch viel größer sei. …

Dann werde sich vielleicht zeigen, ob das Mißtrauen und die Ausgrenzung von Frauen tatsächlich nur eine kurze und heftige Gegenreaktion auf MeToo ist. Oder ob sich der Umgang von Männern und Frauen am Arbeitsplatz doch dauerhaft verändert hat.»1 (Tagesschau)

Nicht nur dieses – alles am Feminismus wird irgendwann als Bumerang auch die Frauen treffen. Doch dann wird es zu spät, der Schaden irreparabel sein.

 

Berechtigt war übrigens keine Kampagne des Feminismus: Das weibliche Geschlecht wird angeboren und von der Zivilisation immer bevorzugt, zu allen Zeiten. Heute haben Feministen sich lediglich eine andere Form der Bevorzugung in den Kopf gesetzt.

Der folgende Artikel gilt nicht der Anklage; ich stelle nur Fakten gerade, die Feminismus wie üblich völlig verdreht präsentiert hat. Weder befrage ich die Maßstäbe, was als ‚erzwungener Sex’ eingestuft wird, noch halte ich Moralpredigten. Die Maßstäbe sind von der heutigen Gesellschaft vorgegeben, die ihrerseits stark feministisch geprägt ist. Hier geht es lediglich darum, Männer und Frauen in gleicher Weise zu untersuchen, denn wenn entweder nur eine Seite betrachtet wird, oder beide Seiten mit verschiedenen Maßstäben, kann man sich die Mühe sparen und muß die Ergebnisse als Propaganda in die Tonne kloppen. Sollte jemand ungläubig schmunzeln und die Definitionen anzweifeln, so ist das eine andere Frage. Ich vergleiche jetzt hier Äpfel mit Äpfeln, wie es die Daten hergeben. Wer stattdessen Birnen mit Birnen vergleichen will, muß sich die Daten selbst erheben.

«25. März 2014

Erzwungener Sex keine seltene Erfahrungen für Jungen und junge Männer, ergibt Studie

Washington – Ein großer Anteil von Jungen und Studenten berichtet, zu Sex oder sexuellem Verhalten gezwungen worden zu sein, laut einer Untersuchung, die von der Amerikanischen Psychologischen Association veröffentlicht wurde.

Insgesamt 43 Prozent von Jungen und Männern an Oberstufe und Hochschule berichteten, daß sie unerwünschte sexuelle Erfahrungen hatten, und von diesen sagten 95 Prozent, daß eine weibliche Bekannte der Aggressor gewesen sei, laut einer Studie, die Online im APA Journal für Psychologie von Männern und Männlichkeit® veröffentlicht wurde. …

Von 284 U.S. Oberstuflern und Hochschülern, die an der Umfrage teilnahmen über unerwünschte sexuelle Begegnungen, berichteten 18 Prozent über körperlichen sexuellen Zwang; 31 Prozent nannten verbalen Zwang; 26 Prozent beschrieben unerwünschte Verführung durch sexuelles Verhalten; und 7 Prozent sagten, sie wurden gezwungen, nachdem ihnen Alkohol oder Drogen gegeben wurden, laut der Studie. Die Hälfte der Studenten berichtete, dabei Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, 10 Prozent berichteten von einem versuchten Verkehr und 40 Prozent sagten, das Ergebnis seien Küsse oder Streicheleien gewesen.»2 (apa.org)

Jeder zweite junge Mann war einer solchen Befragung zufolge betroffen, dagegen aber nur eine von 15 jungen Frauen; auch wenn das Weglassen von „erste sexuelle Erfahrung” die Zahlen verändert, dürften die Befunde bei Männern wohl eher unterboten als übertroffen werden. Was tun Feministen und Medien? Genau: Sie reden nur von den Frauen, obwohl Männer ein hohes Vielfaches Betroffener zu berichten hatten.

«‘Spitze des Eisbergs’ – 1 von 16 Frauen berichtet erste sexuelle Erfahrung als Vergewaltigung
September 16, 2019 …

Etwa 6,5% Frauen … sagten, ihre erste sexuelle Erfahrung sei Vergewaltigung gewesen. …

Von diesen sagten 26%, sie seien während des Treffens körperlich bedroht worden, 46% sagten, körperlich runtergehalten worden. Über die Hälfte (56%) sagte, es habe verbalen Druck gegeben, Sex zu haben, und 16% meldeten, ihr Partner habe gedroht, ihre Beziehung zu beenden, wenn sie keinen Sex hätten. Diese Formen des Zwangs schlossen sich nicht gegenseitig aus.»3 (npr.org)

Nochmals: Weder dramatisiere noch verharmlose ich. Spätere Zeiten mögen das bewerten. Seit den Zeiten der sexuellen Revolution von 1967, als Hippies beiden Geschlechts – teils unter LSD – Dinge taten, die sie damals stolz für ‚befreierisch’ hielten, wogegen sie heute als Vergewaltigung verurteilt würden, auch wenn keine Gewalt ausgeübt wird, hat die Gesellschaft eine Achterbahn kraß unterschiedlicher Bewertungen durchlaufen.

«Unterdessen hatte auf der Bühne eine Art Ballett begonnen, den Geschlechtakt eindeutig und grotesk übersteigert zu vari­ieren… während ein Mädchen neben mir so mitgerissen war, daß es sich meiner bemächtigte. Ich konnte ihr nur entkommen, indem ich in freundlichem, entschuldigendem Ton sagte, ich sei im Augen­blick besetzt» (John D. Burton, „Adrian Coulter”, Die Hippies, nl. 1967, dt. Übersetzung 1969, S. 21)

Das Buch ist als Verriß verrufen, dürfte aber in den direkten Beobachtungen zutreffen, denn Quellen aus der Szene selbst laufen auf ähnliches hinaus. „Adrian Coulter” beschrieb auch Szenen, die als Steilvorlage für feministisches #MeToo- und ‚Vergewaltigungs-’ Geschrei taugen würden, das bekanntlich nur dann entsteht, denn die Sache nicht von Frauen ausgeht, (mehrere Jungen machten an einem passiven Mädchen auf Trip rum), wenn es denn gewöhnliche Bürgerliche gewesen wären, nicht aber Hippies, also ihre eigenen Leute, deren Platz später linksradikale Aktivisten und Migranten einnahmen. Auch solche Szenen können aus Lebensberichten echter Hippies bestätigt werden. Eigentlich ist es grotesk, daß gerade aus jener Generation und ähnlichem Personenkreis jene Feministinnen hervortraten, die gegen männliche Sexualität kämpften, in jedem Blick Belästigung und ‚patriarchale Unterdrückung’ witterten, während sie tatsächlich selbst ganz massiv unterdrückten, was sie kurz zuvor selbst getan und genossen hatten.

Sie taumelten von Übertreibung zu Übertreibung. Daraus halte ich mich heraus. Es hat keinen Zweck, sich einzumischen, weil dabei einerseits starke moralische Bewertungen jeden ächten, der widerspricht, andererseits diese Bewertungen aber sehr stark abhängig sind von Zeit und Gesellschaft.

Wehe eine Journalistin schreibt über sexuell provozierendes Verhalten von Mädchen, was einen älteren Mann ermuntern könnte. Das wird schwer gerügt. Unsere Gesellschaft klammert das empört aus. Ebenso wird eine Frau, die dasselbe tut, sowohl von Medien als auch Gerichten meist viel milder behandelt.

«Fräulein Arndt fuhr fort: „Über die Jahre sprach ich mit vielen männlichen Lehrern über sexuell provozierendes Verhalten von Studentinnen. Sensible Lehrer rennen natürlich eine Meile weg von diesen Mädchen, aber Lehrer sind auch noch verletzlich, weil sie leicht Gegenstand falscher Anschuldigungen machten, wenn sie abweisen, oder die junge Frau kränken.

„Hier haben wir einen Fall, wo Nachweise für sexuell provozierendes Verhalten des Mädchens dem Richter vorgelegt wurde … Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob es irgendeinen Platz gibt in dieser Debatte, mit jungen Leuten zu reden, besonders jungen Mädchen, sich vernünftig zu verhalten, und ihre sexuelle Verführungskraft nicht zu mißbrauchen, das Leben von Männern zu ruinieren.” …

„Ich bin zutiefst enttäuscht von Frl. Arndt wegen ihrem unprofessionellem, völlig voreingenommenem Bericht, ihrer Bereitschaft, einen verurteilten Pädophilen zu verteidigen, und ihr völliges Fehlen von Empathie für ein verletzliches Kind im Griff einer zehrenden geistigen Erkrkankung”, sagte sie»4 (News.com.au)

Genauso ein Bumerang war die feministische Kampagne um Gewalt in Beziehungen. Es stellte sich nach vielen von Feministinnen gefälschten Tendenzbefragungen heraus, daß in zwei Drittel der Fälle die Gewalt von der Frau ausging, sofern sie nicht beidseitig war.

«Hast du jemals deinen Freund verprügelt? Weil, nun ja, wir haben es

Tracie Egan Morrissey 28.8.07 …

Laut einer Studie über Beziehungen, in denen einseitige Gewalt vorkommt, wurde 70% von Frauen verübt. Das bedeutet, daß Mädchen ihre Freunde oder Ehemänner schlagen, aber die Männer nicht zurückschlagen. Wegen Amy Winehouse, die ihren Gatten letzte Woche schlug, entschlossen wir uns, eine formlose Studie der Mitarbeiterinnen zu machen, um zu sehen, welche gewalttätig gegenüber ihren Männern wurden. …

Eine kam dazu während einer Trennung, während eine andere Jez wütend wurde auf ihren Freund und begann ihn gewaltsam zu schubsen. Eine unsrer Redakteurinnen hörte ihren Freund am Telephon mit einem anderen Mädchen flirten, und so schlug sie das Telephon aus seiner Hand und ihm ins Gesicht und Nacken… „teilweise großzügig”. Eine andere Redakteurin schlug einen Jungen, „als er mir sagte, er glaube Brustkrebs zu haben”. (Nun ja, darüber mußten wir laut lachen.) Und zuletzt, eine Jez gab eine kräftige Ohrfeige und zerbrach seine Brille. Er hatte eine Sexgeschichte entdeckt, die sie über einen anderen Mann auf ihrem Laptop schrieb …»5 (jezebel.com)

Feministische Trennungsgesetze, Abzockmöglichkeiten, Quoten, Emanzipation und feministische Lebensziele haben immer mehr Männer unter die Schwelle gedrückt, ab der sie von Frauen als Verlierer eingestuft und nicht mehr als möglicher Freund oder Ehemann in Erwägung gezogen werden. Mehrere Generationen lang hat das niemanden interessiert, weil die wegen Feminismus empathiegestörte Gesellschaft taub ist für Beschwernisse und Leid von Männern. Erst als auch Frauen darunter zu leiden begannen, weil sie keinen Mann mehr fanden, der ihren Ansprüchen genügt, begannen sie zu jammern.

«Mittellose Männer machen es schwierig für Frauen zu heiraten
Faima Bakar, 8. Sept. 2019

Frauen finden es schwieriger, passende Männer zum Heiraten zu finde, was viel damit zu tun hat, daß Männer mittellos sind. Diese These stammt nicht von uns oder anekdotischer Erfahrung, sondern von einer Studie, die das Ungleichgewicht des Heiratsmarkts untersucht. Laut einem Artikel, der im Journal für Familie und Ehe publiziert wurde, sinken die Heiratsraten in den USA because wegen eines Mangels ‚ökonomisch attraktiver’ männlicher Bräutigame.

… Vielleicht ist das der Grund, weshalb Frauen öfter ‚unter’ ihren eigenen Rang und Vermögen heiraten.»6 (metro.co.uk)

Aber auch wenn kein Feminismus Männern den Status zerstört hätte, den sie benötigen, um bei Frauen anzukommen, hätten diese mit scharfer Auswahl viele Verlierer hervorgebracht, sofern die Wahl weiblichen Instinkten überlassen wird.

«Frauen finden 80% der Männer unattraktiv, sagte verrückte Studie
Christine Schoenwald 19. März 2018

Frauen werden oft als wählerisch angesehen, besonders wenn es um Männer geht. Einige einzelne Frauen führen Listen von Eigenschaften, die ihr idealer Mann haben muß, wie starke Muskeln, Humor, sechsstelliges Einkommen, ein gutes Auto. Wenn eine Frau einen Kandidaten trifft, muß sie entscheiden, welche dieser Züge k.o.-Kriterien sind, oder welche sie weglassen kann.

Ganz gleich wie wählerisch eine Frau sein mag, haben einige strenge körperliche Züge auf ihrer Muß-Liste, da eine Studie von OkCupid herausfand, daß Frauen 80 Prozent der Männer unattraktiv finden.»7 (yourtango.com)

Feministische Ideologie hat weltweit Kulturen angegriffen, beschädigt, die westliche inzwischen wohl restlos zerstört.

«Wir leben unter einer feministischen Käseglocke, die alles ausblendet, was gegen die Theorie vom privilegierten Mann spricht und die des weiteren Notlagen auf Seiten der Männer unsichtbar macht. Und weil man so kein Bewußtsein hat für männliche Problemlagen, kann eine andere wohlhabende Buddhistin stolz verkünden, was ihre Stiftung alles für Mädchen tut. …

Die Geshe berichtet also, daß sie bei den Tibeterinnen mit ihrer Botschaft – Frauen sind gleichberechtigt – nicht sonderlich erfolgreich ist. …

Aber die Tibeterinnen ahnen was mit Feingefühl. Denn die Sichtweise „Gleichberechtigung – allein für Frauen” ist ja nicht nur männerfeindlich in dem Sinne, daß sie Männer in Notlagen allein läßt, sie transportiert desweiteren die Botschaft, daß Männer bevorzugt seien, daß sie patriarchal-frauenfeindlich seien und sich auf Grund von Privilegien zu Unrecht in ihrer Position befänden. Eine Anklage also, und das hat was mit Aggression, Abwertung und Angriff zu tun. So berichtet der „Deutschlandfunk” über die erste Geshe der Welt und bemüht dabei das Bild des ‚Patriarchats’, welches Tibeterinnen benachteilige. Fett mitten im Text steht was von der „männlich dominierten Hierarchie” im Buddhismus. Das ist nicht freundlich und wohlwollend, das ist massiv offensiv und abwertend – und das ist es, was die Tibeterinnen vermutlich spüren. Denn wenn etwas männlich dominiert ist – zum Beispiel die Müllabfuhr – kann es nur schlecht sein, denn das Männliche ist inhärent schlecht, ach was: böse. Dieselbe Rede findet man umgekehrt nicht. Daß Erziehung, in welcher man den kleinen Jungs einredet, sie seien privilegierte Frauenunterdrücker und Kriegstreiber, weiblich dominiert ist, wird nicht als Problem erkannt (bemerkenswert übrigens, daß die weibliche Dominanz in der Erziehung niemals als Ursache gesellschaftlicher Verhältnisse herangezogen wird). Das heißt, hier wird mit der Rede von der männlichen Dominanz Anfeindungen gegen Männer, gegen die Mönche transportiert, eine subtile Form von Hass, und Hass ist eines der Geistesgifte, welches zu Leid führt. Damit steht Feminismus diametral dem Buddhismus entgegen, welcher die Befreiung von den Leidenschaften wie Haß lehrt. Eine Übernahme der westlichen Geschlechterperspektive bedeutet seine Degeneration.

Doris Lessing erkannte, daß Männerhaß so sehr und so tief in unsere Kultur eingedrungen ist, daß er so sehr Alltag ist, daß er gar nicht mehr auffällt. Die Agenda und Parole: „Frauen sind gleichberechtigt” ist männerfeindlich, wie ich gezeigt habe. Uns fällt das aber gar nicht mehr auf. Tibeterinnen aber ahnen es und lehnen es ab. Noch.»8 (dschampa)

Schon die erste feministische Welle war militant, hysterisch und sektenhaft, wie in Zensiert: Erster Band zur ersten Welle darlegte.

«Claude Cueni, Gastautor / 25.08.2019
Neue Sekten braucht das Land!

Ende des 19. Jahrhunderts stürmte die zwei Meter große Carrie Nation mit einer Axt einen Saloon in Kansas und schlug die ganze Bar kurz und klein. Der Sheriff nahm sie wegen Sachbeschädigung fest. Carry protestierte, sie habe den Saloon nicht beschädigt, sondern zertrümmert, und sie werde nach ihrer Haftentlassung weiter wüten.

Dabei hatte alles friedlich begonnen. Carry war schon früh der Frauenorganisation Temperance Union beigetreten, die aus der Abstinenzbewegung der 1870er-Jahre entstanden war.»9 (achgut)

Fußnoten

1 https://www.tagesschau.de/ausland/me-too-backlash-101.html

2 «March 25, 2014
Coerced Sex Not Uncommon for Young Men, Teenage Boys, Study Finds
WASHINGTON — A large proportion of teenage boys and college men report having been coerced into sex or sexual behavior, according to research published by the American Psychological Association.
A total of 43 percent of high school boys and young college men reported they had an unwanted sexual experience and of those, 95 percent said a female acquaintance was the aggressor, according to a study published online in the APA journal Psychology of Men and Masculinity®. …
Of 284 U.S. high school and college students who responded to a survey about unwanted sexual encounters, 18 percent reported sexual coercion by physical force; 31 percent said they were verbally coerced; 26 percent described unwanted seduction by sexual behaviors; and 7 percent said they were compelled after being given alcohol or drugs, according to the study. Half of the students said they ended up having intercourse, 10 percent reported an attempt to have intercourse and 40 percent said the result was kissing or fondling.» (https://www.apa.org/news/press/releases/2014/03/coerced-sex)

3 «‘Tip Of The Iceberg’ – 1 In 16 Women Reports First Sexual Experience As Rape
September 16, 2019 …
About 6.5% women … said that their first sexual experience was rape. …
More than 26% said they were physically threatened during the encounter, 46% said they were physically held down. Over half (56%) of them said they were verbally pressured into having sex, and 16% said that their partner threatened to end the relationship if they didn’t have sex. These forms of coercion were not mutually exclusive.» (https://www.npr.org/sections/health-shots/2019/09/16/761201571/tip-of-the-iceberg-1-in-16-women-report-first-sexual-experience-as-rape)

4 «Ms Arndt continues: “Over the years I’ve talked to many male teachers about sexually provocative behaviour from female students. Sensible teachers of course run a mile from these girls but the teachers are still really vulnerable because they can easily be subject to false accusations if they reject or offend the young woman in question.
“Here we have a case where evidence of the girl’s sexually provocative behaviour was presented to the judge … The question that remains for me is whether there is any room in this conversation for talking to young people, particularly young girls, about behaving sensibly and not exploiting their seductive power to ruin the lives of men.” …
“I am deeply disappointed in Ms Arndt for her unprofessional, totally biased reporting, her willingness to defend a convicted paedophile, and her blatant lack of empathy for a vulnerable child in the grips of a debilitating mental illness,” she said» https://www.news.com.au/lifestyle/real-life/news-life/teacher-jailed-for-molesting-and-sexually-assaulting-a-15yearold-said-it-was-awesome/news-story/d7cec55508471578898d7163393f2bc1

5 «Have You Ever Beat Up A Boyfriend? Cause, Uh, We Have
Tracie Egan Morrissey 8/28/07 …
According to a study of relationships that engage in nonreciprocal violence, a whopping 70% are perpetrated by women. So basically that means that girls are beating up their BFs and husbands and the dudes aren’t fighting back. With Amy Winehouse busting open a can of whupass on her husband last week, we decided to conduct an informal survey of the Jezebels to see who’s gotten violent with their men. …
One Jezebel got into it with a dude while they were breaking up, while another Jez went nuts on her guy and began violently shoving him. One of your editors heard her boyfriend flirting on the phone with another girl, so she slapped the phone out of his hands and hit him in the face and neck… „partially open handed.“ Another editor slapped a guy when „he told me he thought he had breast cancer.“ (Okay, that one made us laugh really hard.) And lastly, one Jez punched a steady in the face and broke his glasses. He had discovered a sex story she was writing about another dude on her laptop, so he picked it up and threw it. And that’s when she socked him. He was, uh, totally asking for it.» (https://jezebel.com/have-you-ever-beat-up-a-boyfriend-cause-uh-we-have-294383)

6 «Broke men are making it hard for women to marry
Faima BakarSunday 8 Sep 2019
Women are finding it harder to find suitable partners to marry and a lot of it is to do with men being broke. That’s not us hypothesising from anecdotal experience, the finding is from a study looking into mismatches in the marriage market. According to a paper published in the Journal of Family and Marriage, marriage rates are going down in America because of a lack of ‘economically attractive’ male spouses.
… Perhaps that’s why more women are marrying ‘below’ their own wealth and status.» (https://metro.co.uk/2019/09/08/broke-men-are-making-it-hard-for-women-to-marry-10706880/)

7 «Women Find 80% Of Men Unattractive, Says Crazy Study
Christine Schoenwald March 19, 2018
Women are often thought of as picky, especially where men are concerned. Some single women are known to have lists of characteristics that their ideal man must possess, like great abs, a sense of humor, a six-figure income, and a nice car. When a woman meets a potential mate, she has to decide which of these traits are deal-breakers and which she can let go.
No matter how selective a woman might be, some have strict physical attributes from their must-haves list, as an OkCupid study found that women find 80 percent of men unattractive.» (https://www.yourtango.com/2016285828/women-find-80-percent-men-unattractive-says-crazy-study)

8 https://dschampa.home.blog/2019/08/31/feminismus-und-buddhismus/

9 https://www.achgut.com/artikel/neue_sekten_braucht_das_land

Die Neue Einheits-Politik Partei (NEPP)

Die Neue Einheits-Politik Partei (NEPP)

Liebe Wählende des abgewählten Volkes! Liebe Ureinwohner im Restreservat BRD! Ich habe euch eine wichtige Ankündigung zu machen: Offensichtlich ist klammheimlich ohne öffentliche Verlautbarung die Neue Einheits-Politik Partei (NEPP) gegründet worden. Bei der Wahl zu Eschborn im Besserwessiland klebt sie schon fleißig Wahlplakate.

«Was die künftige Zusammenarbeit im Parlament und die Verteilung von Magistratspositionen angeht, gaben sich die drei Fraktionen ebenfalls zugeknöpft. Der Schwerpunkt solle auf Themen und Argumenten liegen. Bereits in der letzten Zeit seien Entscheidungen mit wechselnden Mehrheit gefallen. „Damit haben wir Eschborn deutlich vorangebracht“, sagte Roland Abt.»1 (Bankfurter Schrumpfschau, ähm Frankfurter Rundschau)

Noch ist das kaputtbunte Berlin nicht ganz so weit, aber bereits auf bestem Wege. Dort sieht die Wahlampel der Blockparteien auch schon sehr vielfältig aus.

Fußnote

1 https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/eschborn-ort74774/drei-parteien-hinter-cdu-mann-12267185.html

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