Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Autor: Jan (Seite 1 von 57)

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

Männerfeindliche Zeiten: ein Beitrag zum ‚Männertag’

In den feministischen Wellen seit dem 19. Jahrhundert ist eine männerfeindliche Gesellschaft entstanden.

«Da wird, mit freundlicher Unterstützung der stellvertretenden Zeit-Chefredakteurin, auf unterstem Niveau versucht, verleumderischen Dreck auszuschütten: Ich sei ein ‚alternder’, ‚abgehalfterter’ Frauenfeind, vermutlich impotent, auf dem Weg in den Rechtsradikalismus, einer „von dieser Sorte” – keine Person mehr, sondern ein Exemplar einer zu eliminierenden Gattung. Ich sei jetzt „aus der Gemeinschaft ausgeschlossen”. Die Dame, die diesen totalitären Dreck schreibt und öffentlich im Rundfunk verliest, ist Zeit-Kolumnistin. Erbärmlicher geht es kaum. Es geht über Kritik weit hinaus. Es ist der Beginn eines Versuchs der Vernichtung, und es geht ums finale ‚Maul-Stopfen’. Sehr interessant.»1 (behmannsblog)

Die laufende feministische Welle ist so männerfeindlich wie frühere – wie in meinen Büchern dokumentiert; vorige Wellen waren nicht besser, ihr Haß ist nur verdrängt und vergessen worden.

«bist Du jetzt der Trottel der Kompanie. Männer mit mehr Farbpigmenten, Frauen, ja sogar kleine Mädchen im Einhornkostüm ziehen lachend an Dir vorbei, die Zukunft der Welt zu gestalten. Und Du stehst da, mit Deiner Aktentasche und dem Strauß Rosen von Blume 2000 in der Hand und kannst zugucken, wie der Zug ohne Dich abfährt. Der Wind trägt das schallende Gelächter seiner Insassen an Dein Ohr.»2 (Spiegel)

Die Einseitigkeit der Gesellschaft ist kraß: Alle Politiker – ob Frau oder Mann – fördern und helfen Frauen, machen Politik für sie, kein Politiker für Männer. Für männliche Verlierer setzt sich sogar im winzigen Häufchen feminismuskritischer Stimmen kaum jemand ein.

«Es ist auffällig, daß sowohl Politiker als auch besonders Politikerinnen Frauenpolitik betreiben. Tatsächlich scheint sich nahezu jede Frau, die in die Politik geht, als Feministin zu begreifen, aber umgekehrt ist kein einziger männlicher Politiker zu finden, der mal verkündet, was er für Männer zu tun gedenkt.

Denn Handlungsfelder gibt es durchaus, willkürlich herausgegriffen: Obdachlose. Die meisten Obdachlosen sind männlich, was aber die besseren Menschen wie auch die neuen Untermenschen an der Macht einen Scheißdreck interessiert. So entzieht man Obdachlosen die Solidarität, etwa wenn eine Sozialdemokratin sie allen Ernstes als privilegiert anfeindet. Das läßt nicht darauf hoffen, daß man diesen Menschen in Not zur Hilfe eilen wird, aber wen wundert’s bei einer Partei, die in ihrem Grundsatzprogramm Männlichkeit und Menschlichkeit als Gegensätze definiert. So ist dann auch ein Obdachloser, der direkt neben einen überfüllten Obdachlosenasyl erfriert, kein Thema, wohl aber wenn eine Politikerin als „jung und schön” bezeichnet wird, das ist dann ein Skandal. Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass es durchaus möglich wäre, diese Menschen – natürlich auch die Frauen, wir sind ja keine Ungeheuer – aus der Gosse zu holen und ihnen ein Dach über dem Kopf zu bieten, es fehlt allein der Wille. Nun, das sind erwachsene Männer und denen bringt man am wenigsten Mitgefühl und Empathie entgegen, aber wie steht’s denn dann mit Kindern? …

Da stört auch eine ministerielle Studie nicht, der zufolge Jungen bei gleichen Kompetenzen schlechter benotet werden und auch seltener eine Gymnasialempfehlung erhalten, denn einen solchen Skandal können korrupte Frauen an der Macht problemlos in der Versenkung verschwinden lassen, da sich die Medien sowieso nicht dafür interessieren und somit Politikerinnen davon schwadronieren können, daß ja jeder Schultag ein Boys Day sei… Ja, das wird eine schöne Frauschaft, eine, die Jungs systematisch aussortiert. …

Aber gut, was will man erwarten, von Männern wie Frauen eines Schlages, die rund um den Globus gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen – also nicht gegen Jungen – protestieren? Da ist es nur folgerichtig, dass Femoperverse das ganze Land mit Plakaten pflastern, wonach Kinder keinen besonderen Anspruch auf Schutz vor Gewalt haben, wenn sie dem falschen Geschlecht angehören. Und die ganze bestialische Kälte einer Gesellschaft zeigt sich daran, dass niemand dagegen aufbegehrt. …

Dafür beispielhaft stellte eine Talkshowtante die Frage: „Wozu brauchen wir noch Männer?” Diese Frage einem Millionenpublikum gestellt auf einer Plattform, die nahezu ausschließlich von Männern errichtet wurde, zeigt ein gerade für Gebildete fatales Missverständnis dafür, was alles notwendig ist, daß Strom aus der Steckdose kommt, Lebensmittel im Supermarkt stehen und man sich abends von einer Talkshow intellektuell stimuliert fühlen darf.»3 (uepsolonniks)

Frauenbezogene Propaganda setzt den hohen Anteil Männer bei Selbstmorden, Obdachlosen und ähnlichem zu niedrig an.

Tatsächlich sind es mehr als nur drei Viertel der Obdachlosen, die Männer sind. Noch höher ist der Anteil bei Mordopfern. Für Frauen gibt es mehr Fördergelder und Obdachlosenunterkünfte umsonst; Männer müssen zahlen.

Feministische Obdachlosenpropaganda blendet die 80 Prozent oder mehr männlichen Opfer gerne ganz aus. Ebenso wird ausgeblendet, daß es für Frauen viel mehr kostenlose Plätze gibt und mehr Hilfsgelder. Doch das spiegelt sich darin, daß auch Migranten massiv vor einheimischen Obdachlosen bevorzugt werden.

Seit dem 19. Jahrhundert ist die Bevorzugung von Frauen vor Männern im Abendland auf ein zerstörerisches Maß gewachsen. Grob gesagt: Je mehr sich feministische Wellen ausbreiteten, desto früher starben Männer im Vergleich zu Frauen. In den letzten Jahrzehnten betrug die Differenz meist 7 Jahre.

«Entwicklung der Differenz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen im vergangenen Jahrhundert? (1920: 1 Jahr /2018: 6 Jahre – immer zugunsten von Frauen, Klosterstudie)»4 (journalistenwatch)

Die Vereinten Nationen (UN) feiern zeitgleich den Welttoilettentag. Was haben beide Feiern desselben Tages gemeinsam? Besch*… werden wir in jedem Falle.

Grundfehler des Abendlands war während aller feministischer Wellen ein völliges Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern, insbesondere männlichen Verlierern, die das nur sind, weil sie von weiblicher Wahl diskriminiert werden. Zeitgenossen ist diese evolutionäre Tatsache immer noch nicht bewußt. Sogar Menschen, die sich für feminismuskritische Freidenker halten, sind emotional in dieser Hinsicht blockiert. Niemand stört sich daran, daß Männer in Sachen Liebe, Sex und Fortpflanzung keine Wahl haben, die der weiblichen Wahl auch nur entfernt gleichkäme. Eisern und heftig wird Empathie bei dieser Tabufrage verweigert. Obendrein verdängen Männer die Tatsachen, um ein gutes Selbstbild von sich aufzubauen, was zur biologischen Balz gehört. Frauen dagegen sind meist von feministischem Denken unbewußt beeinflußt oder reagieren subjektiv empört auf die Vorstellung, ein für selbstverständlich gehaltenes Recht könnte ein Vorrecht und daher fragwürdig sein.

Tatsache ist, daß Frauen in für das Leben viel weniger bedeutenden Fragen Suffrage wollten und sehr viel rascher erhielten als Männer, die länger darum ringen mußten, zugleich aber weibliche Wahl weiter steigerten und nicht im Traum daran denken, Männern Suffrage zu gewähren. Dies habe ich in Büchern ausgeführt, die niemand liest, weil meine Tabuthemen emotional in Unkenntnis meiner Argumente abgelehnt werden. Dabei ist es eine Frage von Gerechtigkeit und Logik: Wenn Frauen für sich Suffrage wollen und erhalten, müssen auch Männer Suffrage erhalten. Es ist ungerecht, Männern die eine Wahl umzuverteilen, aber die weibliche Wahl beizubehalten, wie es historisch geschehen ist. Eine Schande, daß niemand vor mir den Fehler bemerkt und die völlig notwendige und logische Forderung erhoben hat: Entweder Suffrage für Männer und Frauen, oder keine Suffrage für beide. Entweder Frauen geben Männern die bisher weibliche sexuelle Selektion, oder sie geben die politische Suffrage zurück. Das fordern Logik und Gerechtigkeit.

Wer die große Bedeutung nicht versteht, die das für Männer hat, die derzeit von Millionen an eindringendem Männerüberschuß verdrängt werden, hat selbst eine gewaltige Empathielücke, und wenn er sich tausendmal als Feminismuskritiker ansieht. Bevor nicht alle einheimischen InCel und BrainCel unsrer eigenen Gesellschaft integriert werden, darf kein einziger männlicher Migrant integriert werden, denn wir haben logischerweise nicht genug Mädchen für alle. Wer das nicht begreift, ist zu dumm für politische Verantwortung, sei sie aktiv und passiv, dem sollte wegen gemeingefährlicher Dummheit Suffrage ebenfalls entzogen werden, was selbstverständlich genauso für Männer gilt wie für Frauen.

Suffrage für Männer und lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://behmannsblog.de/2018/03/31/versuch-einer-vernichtung-interview-mit-thomas-fischer/

2 http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/silke-burmester-ueber-frauen-und-das-ende-der-zeit-des-weissen-mannes-a-867733.html

3 https://uepsilonniks.wordpress.com/2018/05/05/die-zukunft-ist-weiblich-mag-sein-aber-was-bedeutet-das/

4 https://www.journalistenwatch.com/2018/11/10/gruenkanzler-habeck-der/

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien :-P

Es gibt in Deutschland keine Zensur, basta! Andersdenkende haben keinen Platz in seriösen Medien 😛

«Wir verbieten jeden Kurs, der behauptet, wir beschränkten freie Rede!»0 (Dr. Kathleen Dixon, Direktorin der Frauenforschung, BGSU, aus: Larry Elder, Campus Gulag)

Die meisten Leute haben meine Bücher nicht gelesen, die dokumentierten, wie seit mindestens 1968 feministische Gesinnungskontrolle (‚Zensur’) funktioniert. Auf den Punkt gebracht hat es die ‚Professorin’ eines feministischen Faches in Nordamerika, entweder USA oder Kanada, die tatsächlich sagte: „Wir werden keinen Kurs an der Universität dulden, der uns Zensur vorwirft.” Dergleichen habe ich seit Jahrzehnten in Büchern dokumentiert, die auch deshalb die meiste Zeit nicht verlegt, danach medial verschwiegen und nicht gelesen wurden. Diese Methodik haben nun migrationserzwingende Regierungskartelle übernommen.

«von Felix Krautkrämer
Mit etwa 85.000 Mitgliedern ist die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) – seit 2018 offiziell „Wissen. Bildung. Gemeinschaft” – nach eigenen Angaben eine der größten Buchgesellschaften für Sachbücher und wissenschaftliche Literatur in Europa. Gegründet 1949, nur wenige Jahre nach dem Krieg, war es das Ziel der WBG, „das verbrannte oder sonst unerreichbar gewordene Schrifttum in Deutschland” zurückzubringen. …

„Rassistische oder frauenverachtende Meinungen”

Knapp siebzig Jahre später hat die WBG ein weiteres Anliegen für sich entdeckt: Neben dem Zugänglichmachen von Literatur, dem Verlegen und Vertrieb von Büchern, will die Buchgesellschaft nun auch Haltung zeigen – und zwar durch das bewußte Nichtverbreiten bestimmter Werke. Denn, so die WBG, manche Bücher können auch gefährlich sein.

„Wir alle wissen“, schreibt der Kommunikationschef der Buchgesellschaft, Tom Erben, im aktuellen Monatsmagazin der WBG, „Bücher können die Welt verändern, zum Guten wie zum Schlechten. Das zeigt die Geschichte von der Bibel über Luther und Marx bis hin zu Hitler und, ja: auch Harry Potter.” Aus diesem Grund habe man sich entschieden, zwei Titel aus der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste nicht ins Angebot aufzunehmen. Sie sind somit über die WBG nicht bestellbar.

Zur Begründung heißt es, die beiden Bücher würden „rassistische oder frauenverachtende Meinungen verbreiten”. Erben nennt keine Titel oder Autoren, doch ein Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste zeigt schnell, um welche beiden Werke es geht: Thilo Sarrazins „Feindliche Übernahme” und die Autobiographie „Das ist Alpha!” des Skandal-Rappers Kollegah.

Wer entscheidet, welche ‚die richtigen’ Bücher sind?»1 (Junge Freiheit)

Nichtfeministische Meinungen werden mit allen verfügbaren unfairen Mitteln behindert, wenn sie sich nicht im Ansatz verhindern ließen. Das beginnt bei Indoktrination in Kindergarten, Schule, Schulbüchern und Kindersendungen. Erzieher*ix_Innen lassen Kinder früh spüren, welche Meinungen und Verhaltensweisen unerwünscht sind, mit schlechteren Noten bestraft werden. Es ist daher ein Unfall des Gesinnungsstaates, wenn eine ideologiekritische Meinung überhaupt geäußert und bekannt genug wird, daß ein Eingreifen wie Löschung erforderlich wird aus Sicht der Machthabenden. Denn ein Löschen ist sichtbarer Eingriff, der Kritik einbringen kann. Viel geschickter ist die stillschweigende Mauer eisigen Verschweigens, die kritische Meinungen wie in meinen Büchern gar nicht erst an die Öffentlichkeit vordringen läßt.

«Meinungsfreiheit & Zensur
Kritik an Migrationspakt: blogger.de löscht regierungskritischen Blog
Von David Berger
Dem bekannten Kolumnisten Pommes Leibowitz wurde gestern sein gesamter Blog bei dem Anbieter Blog.de gelöscht. Kurz zuvor hatte er sich mit einer Fotocollage kritisch zum UN-Migrationspakt geäußert. …

Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, daß es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, ‚alternativloser’ Einheitsbrei wohin man schaut.»2 (philosophia-perennis)

Jedes meiner Sachbücher enthält mindestens ein Kapitel mit Belegen für verschiedene subtile bis offene Methoden feministischer Gesinnungsunterdrückung und Zensur. Doch das gemeine ist, daß solche Unterdrückung bewirkte, daß meine Bücher nicht gelesen wurden, und daher auch die Zensurbeweise unbekannt blieben.

«Freiburg: Neuer Augenzeuge berichtet von extrem gewalttätigen Hetzjagden der Linken auf Demonstranten
Von David Berger 5. November 2018
(David Berger) Die Demonstranten von Freiburg, die gegen die Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen auf die Straßen gegangen waren, erst eingekesselt, dann auf dem Nachhauseweg ohne Polizeischutz von linken Gegendemonstranten unter diffamierendem Geschrei durch die Straßen gehetzt und niedergeschlagen. So sah die Realität jenseits des Polizeiberichts und der gleichgeschalteten Medien aus.

Immer mehr Augenzeugenberichte gehen bei mir ein, die mir bestätigen, daß meine von der Polizei als Falschnachricht verunglimpften Berichte über die Freiburger Hetzjagden am Abend des 29. Oktober zutreffend waren. Obwohl auch bei der Polizei immer mehr Anzeigen dazu auflaufen, gibt es bisher keine weitere Pressemitteilung, die die lückenhaften ersten Polizeiberichte berichtigen würde. … muß nun die Polizei Freiburg meine Berichte von den linken Gewaltexzessen gegen friedliche Demonstranten in Freiburg bestätigen. …

„Nie zuvor habe ich in so viele, vor allem junge, haßerfüllte Gesichter geblickt. Ohne auch nur das Geringste von uns zu wissen, wurden wir beschimpft, angefeindet, als Nazi und Faschisten bezeichnet und mit ‚freundlichen’ Stinkefingern bedacht. …

Sofort stürmten einige junge Männer auf uns zu. Ein Mann neben mir wurde sofort mit Schlägen traktiert. Ich hörte Schreie hinter mir und Hilferufe nach der Polizei. Als ich mich umdrehte, sah ich meine 76-jährige Begleiterin am Boden liegen.” …

HASSERFÜLLTE LINKE PRÜGELTEN FRIEDLICHE DEMONSTRANTEN ZU BODEN
„Um uns herum herrschten Chaos und ein Durcheinander von prügelnden, jungen, haßerfüllten Männern der Gegendemonstranten. … Plötzlich bemerkte ich, wie wir von einem jungen Mann verfolgt wurden.”
‚ICH HAB DICH AUF DER DEMO GESEHEN, ICH POLIER DIR DIE FRESSE!’
„Aufgrund unseres eingeschränkten Tempos (Begleitung 76 Jahre alt und Asthma) hatte er uns nach wenigen Metern eingeholt.”»3 (philosophia-perennis)

Haßerfüllte Gewalt ist letzte Stufe linker und feministischer Unterdrückung, wenn die bevorzugten subtilen Mittel der Hirnwäsche und moralischen Abschreckung nicht die gewollte Wirkung erzielten. Auch diese Methoden waren in feministischen Kreisen schon in den 1970er Jahren üblich, als Esther Vilar von vier Feministinnen auf der Damentoilette zusammengeschlagen, ihr Kind mit dem Tod bedroht wurde. Ähnliches erlebte Erin Pizzey. Männer kamen meist gar nicht erst so weit, als Feminismuskritiker bekannt genug zu werden, um eine Gefahr darzustellen: so heftig wurden sie unterdrückt. Bereits die Suffragetten hatten vor dem Ersten Weltkrieg ein Regime des Terrorrs verbreitet. Alle mit Ziffern belegten feministischen Wellen betrieben Zensur bis hin zu gewaltsamer Verfolgung Andersdenkender. Ihre Methoden wurden von der Migrationsagenda ziemlich eins zu eins übernommen. Auch Zensurorganisationen wie AA und Correctiv führen Methoden fort, mit denen Feministinnen vor zehn bis zwanzig Jahren bereits versuchten, das Internet von feminismuskritischen Stimmen zu reinigen. Meldemob, der sich verabredet, Seiten, Profile, Kommentare oder Bilder gleichzeitig massenhaft zu melden, oft unter falschen Begründungen, sind Erfindungen der Feministinnen, wurden dann von anderen politischen Bewegungen übernommen. Ähnlich verhielt es sich mit politischer Hysterie, die ein Markenzeichen der ersten feministischen Welle um 1900 war, später dann von extremistischen Diktaturen übernommen wurden.

Vorschlag: Lest meine Bücher mit vielen Nachweisen.

Fußnoten

0 «We forbid any course that says we restrict free speech!>» (Larry Elder, Campus Gulag, http://archive.frontpagemag.com/Printable.aspx?ArtId=22925)

1 https://jungefreiheit.de/kultur/2018/hitler-sarrazin-und-harry-potter/

2 https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/kritik-an-migrationspakt-blogger-de-loescht-regierungskritischen-blog/

3 https://philosophia-perennis.com/2018/11/05/freiburg-neuer-augenzeuge-berichtet-von-extrem-gewalttaetigen-hetzjagden-der-linken-auf-demonstranten/

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Wahlfälschungen? Aber, aber, nur eine kleine Verbesserung unverbesserlicher Wähler!

Achtung: Dieser Artikel kann Spuren von Ironie enthalten und ist für Ironieallergiker daher nicht geeignet.

So wählt die grüne Musterpartei für freiheitliche Demokratie:

Jede Stimme, die nicht für Frau Sowieso ist, wird automatisch ungültig, da darf kein Mann gewählt werden.

Das Auszählen von Briefwahlstimmen kann nicht wie das der in Urnen eingeworfenen lückenlos überwacht werden. Vom Eintreffen der Stimmen mit der Post bis zur Auszählung können Wochen vergehen, in denen die Stimmzettel angreifbar sind. Das hat aber nichts mit nix zu tun! Reiner Zufall!

In Altersheimen wurden seit Jahrzehnten typischerweise Stimmanteile der CDU von 40 Prozent und höher gemeldet. Das gilt auch heute – bis auf einige Wahlkreise, was aber nichts mit den dort waltenden Betreuern zu tun hat, die Greisen beim Ausfüllen der Wahlzettel helfen. Nein, gar nichts, was nicht sein darf kann nicht sein!

Alles in Ordnung mit den plötzlich lokal von CDU-Wählern zu Grünen mutierten Greisen; inzwischen ist auch ein Hospital von dieser Erscheinung angesteckt worden. Wahlhelfende Betreuer sind dabei garantiert unschuldig, so wahr wie wir die beste demokratische Fassade haben, die Deutschland vor seinen Wählern je aufgebaut hat! Potemkin wird neidisch sein!

«Sensation: FAZ-Analyse geht von Wahlbetrug zum Schaden der AfD aus
von Christian Schwochert am 11. MAI 2018

Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal geht davon aus, daß es bei der letzten Bundestagswahl Unregelmäßigkeiten zu Ungunsten der AfD gegeben hat. Seine Vermutung begründet er mit der Veröffentlichung der repräsentativen Wahlstatistik Ende Januar. Dafür waren rund 2.250 Wahlbezirke ausgewählt worden, in welchen man die abgegebenen Stimmen stichprobenartig untersucht hatte. Hinzu kamen 500 Briefwahlbezirke.

Auf diese Weise werden ungefähr 2,2 Millionen Wahlberechtigte abgedeckt. Die Statistik zeige laut Wagschal in der FAZ, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gibt.

Das bedeutet: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort zu Lasten der Partei! Die auffälligsten Wahlkreise, schreibt er, sind meistens Großstädte mit starken Universitäten. Wagschal läßt offen, ob er glaubt, daß politisch korrekt indoktrinierte Wahlhelfer Stimmzettel zu Lasten der AfD manipuliert haben. Das sich solche unter die normalen, unparteiischen Helfer gemischt haben, ist bei rund 60.000 Leuten nicht unwahrscheinlich.»1 (Compact)

Kleine Panne: Wahlfälschung zu Lasten der AfD leider aufgeflogen

Die wirkliche Panne ist in der Gesinnungsrepublik ja nicht, daß Stimmen falsch gezählt wurden. Nein, die linken, grünen und feministischen Wahlhelfer*In_en oder Wahlhelferix können sich klammheimlicher Freude sicher sein, sind etablierte Mediën doch von frühmorgens bis spätabends damit beschäftigt, jeden Atemzug der Opposition zu verdammen, in die Nazi-Ecke zu stellen, über die Präsidenten Trump, Putin, Orbán und jedweden anderen Kritiker der alleinseligmachenden Ideologie zu verdammen, beschimpfen, durch Filtern und völliges Verdrehen von Informationen in ein schlechtes Licht zu rücken. Die systematische Hetze von heute könnte an Penetranz sämtliche klassischen Diktaturen wie Kommunismus und Faschismus in den Schatten stellen. Ständig wird mit der Moralkeule geprügelt, wobei sich die Prügler selbst höchst moralisch überlegen und humanistisch vorkommen. Organisierte intolerante Zensur feiert sich selbst als die wahre Toleranz. Orwell war gestern. Die Gesinnungsdiktatur ist heute.

Überall wird gejammert, wenn es Stimmen für die AfD gibt. Schon die Schule hat als Bildungsauftrag längst nicht mehr, mündige selbständig denkende Bürger zu erziehen, indem ihnen sachliches Faktenwissen und Methodik gelehrt wird. Nein, heute wird gefühlige Gesinnung gelehrt, schon an kleine Kinder. AfD? Bäh! Migrationskritik? Bätschi! Feminismus? Heilig! Gender: Was, bist du dummes Schwein ganz ungegendert? Propaganda gegen Feminismuskritik, Migrationskritik oder AfD zu vermitteln scheint höchstes Ziel von Schulen, Universitäten, Mediën, Unterhaltungsfilmen und Kinderbüchern zu sein. Indoktrination rund um die Uhr. Radikale Kulturrevolution.

Aber das schlimme ist: Trotz aller aufrechten Progaganda im Namen der richtigen Gesinnung gibt es immer noch Menschen, die einfach nicht begreifen, was die Kulturrevolutionäre an Wahrheit verbreiten, und der Opposition Stimmen geben. Das ist unbequem. Denn seit das Altparteienkartell eine echte Opposition in Bundes- und Landtagen hat, ist es mit dem fröhlichen Durchwinken heimlicher Wählerverarsche vorbei. Jetzt gibt es tatsächlich Kritik, fliegen Machenschaften auf, was das Regierung des störrischen, seine eigene Abschaffung verübelnden Restvolkes schwieriger macht. Deshalb hassen die Altparteien jeden, den sie verdächtigen, eine echte Oppositionspartei wählen zu wollen. Denn das gefährdet Macht, Pfründe, könnte ihren Schwindel auffliegen lassen. Höchst gefährlich für Machthaber, denn ihre Machenschaften haben ein Ausmaß erreicht, daß ein Auffliegen ihren Ruf für immer zerstören würde. Sie haben schon zu viel gesündigt, um einen Machtwechsel zulassen zu können. Denn was sie angerichtet haben, ist so schlimm, daß sie sich nie der Verantwortung für ihre eigenen Taten stellen können. Deshalb muß jede Opposition mit den gemeinsten Mitteln unterdrückt werden, der es gelingen könnte, sie für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen, wie es zum demokratischen Spiel gehört. Doch Demokratie ist nur eine Fassade, aus der Leerphrasen gedroschen werden, die realitätsferner kaum sein könnten.

«Panne bei Hessen-Wahl – Fast 900 Stimmen falsch zugeordnet
13.11.2018 10:08 Uhr
Am Wahlabend in Hessen im Oktober sind knapp 900 Stimmen aus Frankfurt der falschen Partei zugeordnet worden. Konsequenzen werden nun geprüft.»2 (ZDF)

Ach, da haben vielleicht ein paar übereifrige ANTIFAnten sich beim Schummeln leider erwischen lassen. Doch viel schlimmer ist, daß es überhaupt eine echte Opposition gibt. Das war seit Jahrzehnten nicht der Fall. Seit kurz nach 1968 waren alle Parteien feministisch. Echte Opposition haben Feministinnen nie kennengelernt, weil sie im Vorfeld so radikal unterdrückt wurde, daß ihre Argumente bis heute nicht bekannt geworden sind. Die meisten Vertreter sind inzwischen entweder tot oder hirngewaschen. Der Plan war, als Siegerin nachträglich die Geschichte umzuschreiben, um jede Spur ihrer Irrtümer, Lügen, Missetaten und der viel besseren Argumente der Feminismuskritiker auszulöschen, was ihnen fast gelungen wäre. Was sind neben jahrzehntelanger systematischer Unterdrückung schon ebenfalls systematische Stimmenfälschungen zu Lasten der AfD? Das übliche halt.

«2.204 Stimmen mehr für die AfD
Von Rainer Kellers …
Grund für die mögliche Neuauszählung sind Unregelmäßigkeiten in mehreren Wahlbezirken. Landeswahlleiter Wolfgang Schellen hatte am Mittwoch im Landeswahlausschuß das amtliche Endergebnis mitgeteilt. Korrekturen gibt es insbesondere bei der Zahl der Zweitstimmen für die AfD. … Wahlleiter schließt Manipulation nicht aus»3 (WDR)

Alles Einzelfälle, landesweit! Zufälle! Rein zufällig ist es immer zugunsten von Grünen und zulasten der AfD. Hat nichts mit nix zu tun, Ehrenwort. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Und überhaupt: Wieso gibt es überhaupt AfD-Wähler, trotz unsrer eifrigen täglichen Gehirnwäsche in sämtlichen etablierten Gesinnungsmediën? Sind die denn nicht manipulierbar? Was müssen wir noch alles anstellen, um die Gehirnwäsche der Gesamtbevölkerung endlich zu vollenden? Wir hauen doch ständig mit der Nazikeule, obwohl Grüne, Linke und andere Altparteien selbst sehr viel schlimmeres sagen, was sie natürlich dürfen, denn Altparteien dürfen. AfD darf nicht. So ist es eben. Ist doch einfach: Jedes Wort, daß die AfD sagt, ist böse, weil es von der AfD gesagt wurde. Jedes Wort von Merkel, Grünen und anderen Weltverbesserern ist fast so, als hätte Jesus es gesagt, selbst wenn es die größte Gemeinheit, Dummheit oder ein folgenschwerer Fehler war. Wer das nicht kapiert, dem bringen wir es schon bei: durch Dauerberieselungspropaganda der besten Demokratie, die Deutschland und die Welt je verarscht hat.

«Stadtweit bekommen an diesem Tag 550 Menschen Einladungen in falsche Wahllokale, werden zum Teil ans andere Ende der Stadt geschickt.»4 (T-Online)

Aber habt euch doch nicht mal so! Kommt es nicht in manch einem dritte-Welt-Land vor, daß Wähler in falsche Wahllokale geschickt werden? Auch in anderen europäischen Musterländern fehlten plötzlich Wahlzettel der Partei, die migrationskritisch ist. Oder diese Wahlzettel, die in die Urne gesteckt werden mußten, wurden mit fehlender Ecke ausgeliefert, was eine Wahl für diese Partei automatisch ungültig machte. So ein reiner Zufall aber auch! Es trifft immer die AfD und ihnen nahestehende Parteien. Aber dies ist ein Rechtsstaat und alles läuft völlig rechtmäßig und planvoll ab. Ich schwör’s, Dicker. Alles in Butter. Bitte wegsehen.

«„Die Analyse zeige, daß es einen „signifikanten Zusammenhang zwischen dem Prozentanteil der ungültigen Zweitstimmen sowie dem Zweitstimmenanteil der AfD” gebe, mutmaßt Wagschal. Kurzgefaßt heiße das: Je stärker die AfD in einem Wahlkreis war, desto mehr ungültige Stimmzettel gab es dort – und zwar zu Lasten der AfD»5 (Focus)

Wenn in unserer Gesinnungsdiktatur einige Wähler des ohnehin verdächtigen, abzuschaffenden Restvolkes die Frechheit besitzen, eine Schneeflocken triggernde Partei zu wählen, dann können wahlhelfenden Schneeflocken schon mal die Sicherungen durchbrennen, und sie solche Stimmzettel ungültig machen. Psychologisch nachvollziehbar, oder? Also habt euch mal nicht so! Und wenn ihr jetzt mit Kommentaren aus sozialen Medien kommt, wo dazu aufgerufen wurde, sich gezielt als Wahlhelfer zu melden, um AfD-Stimmen zu vernichten, dann zeigt ihr doch nur, wie ihr selbst aus dieser Ecke kommt. Denn einen anständigen Demokraten juckt es einfach nicht, wenn Stimmen für die einzige echte Oppositionspartei ungültig gemacht oder übersehen werden. Ein echter Demokrat jubelt innerlich über die Wahlfälschung zugunsten der guten, gerechten Sache. Ein echter Demokrat ist verzweifelt, daß es überhaupt noch eine Oppositionspartei und Leute gibt, die bereit sind, sie zu wählen. Oder sehen Sie das etwa anders? Dann sind Sie kein echter Demokrat – jedenfalls nicht in der verrückt verdrehten Denke jetzt machthabender Kreise.

«Bei der hessischen Landtagswahl sind in Frankfurt noch weitaus mehr Stimmen falsch oder überhaupt nicht erfaßt worden als bisher bekannt. In etwa einem Dutzend Wahlbezirken kam es zu gravierenden Pannen. So wurden die Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung vergessen. Zudem wurden in einigen Bezirken die Ergebnisse nur geschätzt, was zu Differenzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte.»6 (FAZ)

Was wollt ihr eigentlich? Zu gendernden, Vaginamützen begrüßende ANTIFAnten und andere Schneeflocken, die uns seit der feministischen Kulturrevolution von 1968 bereichern, haben nur ein bißchen „corriger la fortune” gespielt. Wie in klassischer Zeit. „‚Schummeln’? Was für ein hartes, unmanierliches Wort! Nur ein kleiner, gerechter Ausgleich des Schicksals. Corriger la fortune!” Schulkinder, die von unserem Schulsystem zu Weltverbesserern im Sinne des Gesinnungsstaates erzogen wurden, haben ihren Lehrern gezeigt, was sie können. Haben sie nicht deren Lob für die ‚richtige Gesinnung’ verdient? Die armen Schüler! Sie haben doch nur gemacht, was ihnen anerzogen wurde. Die Kinder können am allerwenigsten für die Ideologie, die Erwachsene ihnen aufgedrängt haben. Sie wollten doch nur ‚alles richtig machen’ und die Demokratie vor den Bösen, also den Andersdenkenden, schützen – ganz im Sinne ihrer Erzieher. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

«Es ist nicht das erste Mal, daß sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm. Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, daß die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. …

In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

Lediglich ‚geschätzt’ wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und ‚vergessen’ worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert. Natürlich können Fehler passieren, gerade in der Hektik des Auszählens und unter dem Druck, schnell ein Ergebnis liefern zu müssen. Doch die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke von diesen ‚Pannen’ profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben. Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte so mancher es offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10%, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. …

In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? …

Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-‚Helfer’, sondern wie schon beim Umgang mit der Flüchtlingskriminalität die Medien eine Mitschuld an der schwindenden Akzeptanz staatlicher Organe.»7 (Epochtimes)

Lest meine Bücher!

Fußnoten

1 https://www.compact-online.de/sensation-faz-analyse-geht-von-wahlbetrug-zum-schaden-der-afd-aus/

2 https://www.zdf.de/nachrichten/heute/panne-bei-hessen-wahl-fast-900-stimmen-falsch-zugeordnet-100.html

3 https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlergebnis-ueberpruefung-100.html

4 https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84760360/chaotische-hessenwahl-in-frankfurt-ein-wahlvorsteher-packt-aus.html

5 https://www.focus.de/politik/deutschland/moegliche-wahlmanipulation-haben-wahlhelfer-afd-stimmen-bei-der-bundestagswahl-manipuliert-das-ist-dran-am-vorwurf_id_8905947.html

6 http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/spd-hessen-koennte-nach-wahlpanne-noch-vor-den-gruenen-landen-15879431.html

7 https://www.epochtimes.de/meinung/wahlbetrug-in-frankfurt-die-pannen-links-gruener-gesinnungstaeter-a2706276.html

Der Migrationserzwingungspakt und feministische Perversion – Haßliebe zu sexueller Gewalt

Der Migrationserzwingungspakt und feministische Perversion – Haßliebe zu sexueller Gewalt

Wir be­fin­den uns in der gro­tes­ken La­ge, daß wir in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten bis vor kur­zem in vie­len west­li­chen Län­dern Re­gie­run­gen hat­ten, die uns ei­ne Flut von als Asyl­su­cher oder Flücht­lin­ge falsch be­nann­te über­wie­gend männ­li­che Mi­gra­ti­on auf­ge­drängt bis auf­ge­zwun­gen hat, oh­ne an die Fol­gen für ih­re ei­ge­ne Be­völ­ke­rung zu den­ken oder de­ren In­ter­es­sen zu be­rück­sich­ti­gen. Erst kras­se Miß­stän­de ha­ben be­son­ders in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa zu­neh­men­des Um­den­ken be­wirkt, eben­so in den USA. Al­le, die an die­sem Um­den­ken teil­neh­men und die Wirk­lich­keit zur Kennt­nis neh­men, wer­den wü­tend sy­ste­ma­tisch dif­fa­miert, wor­in Me­di­ën ih­re Haupt­auf­ga­be zu se­hen schei­nen.

Nun kom­men al­ler­lei The­o­ri­ën auf, was denn die Ur­sa­che die­ses der­zeit zen­tra­len Pro­blems sei. Es liegt in der Na­tur des Men­schen, nach Ur­sa­chen zu fra­gen, was auch gut ist, denn nur, wenn sie er­kannt sind, kön­nen sie be­ho­ben, ab­ge­stellt und Pro­ble­me dau­er­haft ge­löst wer­den. Ei­ne Schwie­rig­keit da­bei ist, daß vie­le Zu­sam­men­hän­ge oft nicht klar er­kenn­bar sind, wes­halb es zu Mut­ma­ßun­gen kommt, die auch falsch oder ir­re­füh­rend sein kön­nen; der Kampf­be­griff da­für lau­tet ‚Ver­schwö­rungs­the­o­rie’. So wer­den im In­ter­net re­gel­mä­ßig Plä­ne sehr al­ter Zeit her­vor­ge­kramt, die ver­blüf­fend die heu­ti­ge La­ge zu be­schrei­ben schei­nen. Bei­spie­le da­für sind ‚Ka­ler­gi-’ und ‚Hoo­ton-’ Plan. Nun gibt es frei­lich kei­ner­lei Be­leg da­für, daß die­se Plä­ne in un­se­rer Zeit ei­ne Rol­le bei der Ge­stal­tung heu­ti­ger Po­li­tik oder Fehl­steu­e­rung uns­rer Wahr­neh­mung mit me­di­a­len Knif­fen ge­spielt hät­ten.

Da­mit spie­len sol­che an­geb­li­chen ‚Plä­ne’ in mehr­fa­cher Wei­se ei­ne schäd­li­che Rol­le: Macht­aus­üben­de Kräf­te, die hin­ter ei­ner de­mo­kra­ti­schen Fas­sa­de Ge­sin­nungs­dik­ta­tur be­trei­ben, die stän­dig an Schär­fe zu­nimmt, ha­ben leich­tes Spiel, ih­re Geg­ner als ‚Ver­schwö­rungs­the­o­re­ti­ker’ mit ‚Alu­hut’ zu ver­spot­ten, weil sie an Plä­ne glau­ben, die in den Schalt­zen­tra­len der Macht so un­be­kannt er­schei­nen wie je­mand, der an grü­ne Mars­männ­chen glaubt.

Zwei­tens kann der Glau­be an sol­che ‚Ma­ster­plä­ne’ die Geg­ner der Fehl­ent­wick­lung von sinn­vol­ler Ar­beit ab­hal­ten. An­statt sich den wirk­li­chen Ge­fah­ren zu stel­len, die tat­säch­lich wir­ken­den un­heil­vol­len Kräf­te zu be­kämp­fen und über­win­den, ver­zet­teln sie ih­re Kraft an ei­nem ima­gi­nä­ren Geg­ner, den es viel­leicht gar nicht gibt, oder der, noch schlim­mer, da­durch erst ge­schaf­fen wird. Denn das ist die drit­te Ge­fahr: Auch in den 1920­er Jah­ren gab es sehr re­a­le und drücken­de Pro­ble­me. Der Ver­sail­ler Ver­trag war eben­so un­ge­recht und läh­mend wie da­ma­li­ger Ver­lust von Hei­mat und ei­ne na­ti­o­na­li­sti­sche Po­lo­ni­sie­rungs­po­li­tik, die be­reits vier Mil­li­o­nen Flücht­lin­ge al­lein aus West­preu­ßen her­vor­brach­te. In Po­len gab es na­ti­o­na­li­sti­sche Po­li­tik lan­ge be­vor es die­se in Deutsch­land gab. Die Wirt­schaft war zer­rüt­tet. Ei­ne Min­der­heit fei­er­te in Ber­lin ver­gnügt Par­ty, wäh­rend ei­ne Mehr­heit zu­nehmend litt. Man könn­te spot­ten, es sei fast wie heu­te, nur daß die Par­ty­gän­ger heu­te oft grün-links-fe­mi­ni­stisch sind und auf Ko­sten ei­ner schrump­fen­den Zahl ar­bei­ten­der Steu­er­zah­ler ih­rem Ver­gnü­gen nach­ge­hen. Nun gab es gu­te Grün­de, et­was ge­gen die Ver­rot­tung zu tun, wes­halb es da­mals ei­ne kon­ser­va­ti­ve gei­sti­ge Re­vo­lu­ti­on gab. Doch nicht die­se hat sich durch­ge­setzt, son­dern ei­ne mi­li­tan­te Ide­o­lo­gie, die auf Ver­schwö­rungs­the­o­rie bau­te: Das gab zug­kräf­ti­ge, plat­te Pa­ro­len. Man fand ein Op­fer­lamm, dem die Schuld an al­lem zu­ge­scho­ben wur­de. Da­durch ge­schah je­de Men­ge Un­heil: Kon­ser­va­ti­ve Ju­den, die auf die un­halt­ba­ren Zu­stän­de der Wei­ma­rer Re­pu­blik und die un­ge­rech­te Be­hand­lung durch Sie­ger­mäch­te mit ei­nem deut­schen Pa­tri­o­tis­mus re­agiert hat­ten, wur­den durch sinn­lo­se An­fein­dung zu Geg­nern ge­macht. Ähn­lich ver­hielt es sich bei an­de­ren Grup­pen: Ver­schwö­rungs­the­o­rie schafft ein Op­fer­lamm, schafft un­nö­ti­ge Fein­de, und zieht die Kräf­te von den wirk­li­chen Pro­ble­men ab.

Spä­ter wur­den dann al­le zu­sam­men ver­teu­felt. Na­zi oder Kon­ser­va­ti­ve, Pa­tri­ot oder kon­ser­va­ti­ve Re­vo­lu­ti­on, al­les wur­de in ei­nen Topf ge­wor­fen. Da­bei wa­ren die Pro­ble­me der Wei­ma­rer Zeit exi­sten­ti­ëll, ge­wal­tig und echt, ei­ne Ant­wort auf die­se Pro­ble­me un­er­läß­lich. Doch Ver­teu­fe­lung löst kei­ne Pro­ble­me, so we­nig wie Ver­schwö­rungs­the­o­rie. Im Grun­de sind die Pro­ble­me von da­mals bis heu­te un­ge­löst. Denn auch die BRD hat sich ih­nen nicht ge­stellt, al­les mit Schuld­kom­plex und Na­zi­keu­le ver­bor­gen. Mo­ra­li­sches Über­le­gen­heits­ge­fühl und Ma­so­chis­mus, der frem­de In­ter­es­sen vor die ei­ge­nen le­bens­wich­ti­gen In­ter­ess­en stellt, löst kei­ne Pro­ble­me, auch wenn sich die Eli­ten da­mit ei­ne Wei­le vor der Welt als ‚gu­te, reu­i­ge, selbst­kri­ti­sche Deut­sche’ pro­fi­lie­ren konn­ten. In­zwi­schen durch­schaut so­gar das nutz­nie­ßen­de Aus­land, das von uns stän­dig Geld ab­zieht, je­nes Spiel und ver­ach­tet die Rück­grat­lo­sig­keit.

Da­her war­ne ich da­vor, sich auf ver­meint­li­che ‚Plä­ne’ zu kon­zen­trie­ren, die im Hin­ter­grund Strip­pen zie­hen sol­len. Aus der Fra­ge möch­te ich mich her­aus­hal­ten: Ich bin nicht aus­rei­chend in­for­miert, um sie be­ant­wor­ten zu kön­nen. Doch un­ab­hän­gig da­von, ob es Plä­ne gibt oder nicht, ist das Haupt­pro­blem un­se­re ei­ge­ne De­for­miert­heit: zu vie­le Men­schen, so­gar ei­ne brei­te Mehr­heit, läßt sich ein­re­den, das sei gut für sie und das Land oder mo­ra­lisch, und las­sen es ge­sche­hen. Weil wir so win­del­weich und in­stinkt­los sind, wer­den wir aus­ge­nutzt. So ist die Welt. Wer zu na­ïv ist, wird über­all in der Welt be­schiss­en. Da nützt es nichts, über ‚bö­se Kräf­te in der Welt’ zu schimp­fen; es ist eher ne­ben­säch­lich, ob es die­se nun wirk­lich gibt oder nicht. El­tern müs­sen ih­ren Kin­dern er­klä­ren, zu ler­nen, sich nicht fer­tig­ma­chen, aus­nut­zen zu las­sen, sich nicht in ge­fähr­li­che La­gen zu be­ge­ben, in de­nen sie Scha­den neh­men kön­nen. Kin­disch wä­re es, da­bei ste­hen zu blei­ben: „Da sind ganz bö­se Men­schen in der Welt.” Viel­leicht. Viel­leicht auch nicht. Das Kind muß ler­nen, sich durch­zu­set­zen. Es muß sei­ne Na­ï­vi­tät über­win­den. Ge­nau dar­an ha­pert es.

War­um ha­pert es dar­an? Nun, auch das hat Grün­de. Seit 1968 – ge­nau 50 Jah­re – läuft ei­ne Kul­tur­re­vo­lu­ti­on, die uns al­le kul­tu­rel­le Er­fah­rung und Über­lie­fe­rung ge­raubt hat, al­le na­tür­li­chen Schutz­in­stink­te lahm­ge­legt und mit der ‚Na­zi­keu­le’ ta­bu­i­siert hat. Wer na­tür­li­che Scheu zeigt, wird so­fort der ‚Frem­den­feind­lich­keit’, ‚Is­la­mo­pho­bie’ u.s.w. be­zich­tigt. Wir sind sy­ste­ma­tisch cha­rak­ter­lich de­for­miert und rück­grat­los. Doch am al­ler­mei­sten ist Män­nern Männ­lich­keit aus­ge­trie­ben wor­den, die auch in Schlamm­schlach­ten jahr­zehn­te­lang im­mer wei­ter ver­teu­felt wur­de, und Frau­en jeg­li­cher na­tür­li­cher weib­li­cher In­stinkt weg­eman­zi­piert und fe­mi­ni­stisch ver­bo­gen wor­den.

Wer wird lo­gi­scher­wei­se von Mil­li­o­nen frem­den Män­nern ver­drängt? Frau­en? Nein, Frau­en ha­ben noch grö­ße­re Aus­wahl an Ge­schlechts­part­nern. Es sind Män­ner, die ver­drängt wer­den. Schon oh­ne ei­nen ein­zi­gen männ­li­chen Zu­wan­de­rer wol­len nach fe­mi­ni­sti­schen An­ga­ben (aus­nahms­wei­se be­stä­tigt von Ge­ne­ti­kern) Frau­en nur 20 Pro­zent der Män­ner. Die an­de­ren 80 Pro­zent ha­ben in po­ly­ga­men Ver­hält­nis­sen kaum ei­ne Chan­ce. Nur un­se­re Mo­no­ga­mie zwang Frau­en, die bei den ge­wünsch­ten 20 Pro­zent männ­li­cher Ge­win­ner nicht zum Zu­ge ka­men, not­ge­drun­gen doch ei­nen von den 80 Pro­zent männ­li­cher Ver­lie­rer weib­li­cher Wahl zu neh­men. Es ist das Schick­sal des männ­li­chen Ge­schlechts, über das Ge­ne ge­fil­tert wer­den, dis­kri­mi­niert zu wer­den. Wenn nun meist männ­li­che frem­de Ein­wan­de­rer – be­reits in ge­rin­ger Zahl – hin­zu­kom­men, hilft auch Mo­no­ga­mie nicht mehr, dann wer­den Män­ner dis­kri­mi­niert und aus der Fort­pflan­zung ge­wor­fen. Das pas­sier­te be­reits ab 1957, als meist männ­li­che Gast­ar­bei­ter ka­men. Nur die Un­fä­hig­keit zur Emp­a­thie für ein­hei­mi­sche männ­li­che Ver­lie­rer hat uns die­ses Pro­blem so lan­ge über­se­hen las­sen.

Da­her ha­ben Män­ner sehr wich­ti­ge Grün­de, wes­halb sie kei­nen frem­den Män­ner­über­schuß im Land ha­ben wol­len. 150 Jah­re fe­mi­ni­sti­sche Ver­zie­hung scheint sie so ver­dreht zu ha­ben, daß die mei­sten rein gar nichts mehr mit­be­kom­men: Das sind kei­ne Män­ner mehr, son­dern Zerr­fi­gu­ren ei­ner fe­mi­ni­sti­schen Ge­sell­schaft.

Frau­en da­ge­gen ha­ben nun ei­ne noch grö­ße­re An­zahl an Män­nern, un­ter de­nen sie wäh­len kön­nen. Vor al­lem gibt es nun statt fe­mi­ni­stisch in Schlamm­schlach­ten ge­bro­che­nen, ent­kern­ten Män­nern nun so rich­ti­ge Al­pha­män­ner, in Krie­gen und Kri­sen ver­roht, von Fe­mi­nis­mus we­nig an­ge­krän­kelt, aus Ge­bie­ten, die viel Bru­ta­li­tät her­vor­brin­gen, was mit nied­ri­gem Durch­schnitts-IQ kor­re­liert ist. Ge­ra­de das rich­ti­ge für Fe­mi­ni­stin­nen! Denn der fe­mi­ni­sti­sche Kampf ge­gen an­geb­li­che se­xu­a­li­sier­te Ge­walt im Abend­land war nicht nur un­be­grün­det, son­dern ei­ne Per­ver­si­on. Laut Stu­di­ën, die auch Li­te­ra­tur von Frau­en für Frau­en un­ter­such­ten, ha­ben Frau­en ei­ne gro­ße Fas­zi­na­ti­on an se­xu­ël­ler Ge­walt, was ein Er­be der Stein­zeit zu sein scheint: Der star­ke Sie­ger hat bes­se­re Ge­ne, darf den ei­ge­nen Mann er­schla­gen und sich die Frau mit Ge­walt neh­men, die von ihm nun Kin­der mit den Ge­nen des er­folg­rei­chen Sie­gers emp­fängt, was ein Ge­winn für sie ist. Denn die­se Kin­der set­zen sich spä­ter viel­leicht bes­ser durch, tra­gen ih­re müt­ter­li­chen Ge­ne da­her wei­ter.

«30 bis 60 Prozent der Frauen verspüren eine Erregung bei Vergewaltigungsfantasien.

Neun unterschiedliche Studien, deren Ergebnisse die Sexualforscher Jenny Bivona und Joseph Critelli von der „University of North Texas” zusammengetragen haben, bestätigen diese Aussage.»1 (huffingtonpost)

 

«Die Natur der Vergewaltigungsphantasien von Frauen: Eine Analyse der Verbreitung, Häufigkeit und Inhalte.

Bivona J1, Critelli J.

Diese Studie wertet die Vergewaltigungsphantasien von Studentinnen (N = 355) mit einer Prüfliste für Phantasien, die einegesetzliche Definition von Vergewaltigung berücksichtigte und ein Logbuch sexueller Vorstellungen, das systematische Aufforderungen und Selbstbewertungen umfaßte. Die Ergebnisse legen nahe, daß 62% der Frauen Vergewaltigungsphantasien hatten, was höher liegt als frühere Schätzungen. Bei Frauen, die Vergewaltigungsphantasien hatten, lag die mittlere Häufigkeit solcher Vorstellungen bei viermal jährlich, wobei 14% der Teilnehmerinnen berichteten, daß sie Vergewaltigungsphantasien mindestens einmal in der Woche hatten.»2 (nih.gov)

 

«Was Frauen am meisten mögen, ist ein Konkurrenzkampf um sie. Und ein Mann der nicht fragt. …

Pornhub stellte fest, daß harter Sex zu 75% von Frauen angesehen wird. Buch Bestseller ist 50 Shades of gray. Kunden: 97% Frauen.»3 (Alexander Fuhrmann, FB)

Fe­mi­ni­stin­nen, die so wü­tend hy­ste­risch keif­ten über frei er­fun­de­ne Ge­walt be­reits über Ma­ßen zi­vi­li­sier­ter abend­län­di­scher Män­ner, wa­ren ei­ner Per­ver­si­on ver­fal­len, ei­ner Haß­lie­be, denn tat­säch­lich sehn­ten sie sich un­be­wußt ver­zwei­felt nach der se­xu­ël­len Ge­walt, die sie an­geb­lich emp­ört be­kämpf­ten. Das ist kei­ne ‚stei­le The­se’, son­dern be­leg­bar. Seit et­wa 1968, als der Haß auf die Männ­lich­keit abend­län­di­scher Män­ner hoch­koch­te, zu wut­krei­schen­den Auftrit­ten führ­te, ha­ben wir zwei Er­schei­nun­gen: Er­stens, ei­nen bei füh­ren­den Fe­mi­ni­stin­nen do­ku­men­tier­ten Haß auf den ‚he­te­ro­se­xu­ël­len wei­ßen Mann’. Zwei­tens, ei­ne Fas­zi­na­ti­on an Re­vo­lu­ti­o­nä­ren und far­bi­gen Män­nern, von Che Gue­va­ra bis El­drige Clea­ver, der ei­ne ein Mör­der, der an­de­re Ver­ge­wal­ti­ger. Ich ver­wei­se auf et­was, das ich in Bü­chern be­schrie­ben ha­be: Ra­tet ein­mal, wel­chen Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten die „Pea­ce and Free­dom Par­ty” der Stu­den­ten­re­vo­lu­ti­o­nä­re 1968 auf­stell­te. Den schwar­zen Pan­ther El­drige Clea­ver, der we­gen ab­sicht­li­cher und sy­ste­ma­ti­scher Ver­ge­wal­ti­gung wei­ßer Frau­en, die er zu­ge­ge­ben hat, ein­ge­ses­sen hat­te. Er hat­te in sei­nem Buch so­gar be­schrie­ben, wie er das Ver­ge­wal­ti­gen wei­ßer Frau­en als re­vo­lu­ti­o­nä­ren und be­frei­e­ri­schen Akt für schwar­ze Män­ner ansah.

«Soul on Ice (1968) …

Im kontroversesten Teil seines Buches gab Cleaver zu, Vergewaltigungen begangen zu haben, wobei er aussagte, anfänglich mit schwarzen Frauen im Ghetto ‚geübt’ zu haben, um dann mit Serienvergewaltigung weißer Frauen fortzufahren. Er beschrieb diese Verbrechen als politisch motiviert, getragen von der aufrichtigen Überzeugung, daß Vergewaltigung weißer Frauen ein „aufständischer Aktsei.»4 (Wikipedia 14.11.2018)

Die sich selbst als feministisch und sozialistisch bezeichnende Partei ernannte den Autor dieses bereits erschienenen Buches zu ihrem Präsidentschaftskandidaten.

«Eldridge Cleaver, Verfasser von Soul on Ice, … wird in den Wahllokalen von zwanzig Staaten wählbar sein als Präsidentschaftskandidat der Peace and Freedom Partei.»5 (nybooks)

Diese Partei enthielt außer feministischen und sozialistischen Zügen auch andere damals in den Kreisen, aus denen ein Jahrzehnt später die Grünen hervorgingen, populäre Agenden.

«Die Peace and Freedom Partei erschien auch in anderen Staaten … als Vertreter schwarzer Befreiung, Farmarbeiter, Frauenbewegung und der Schwulenbewegung.»6 (Wikipedia)

«Peace And Freedom Party
California’s Feminist Socialist Political Party»

In dieser „Peace and Freedom Party” saßen damals Studentenrevolutionäre, männlich und weiblich, wobei die Studentinnen feministisch waren, gerade die zweite feministische Welle ins Rollen brachten. Wir können diese Partei auch als einen Vorläufer der Grünen ansehen, die aus derselben Generation und ähnlichem Personenkreis hervorgingen. Zugleich wurden einheimische Männer sexuell unterdrückt; sogar ein harmloses Kompliment, ein Flirtversuch oder Witz konnten als ‚belästigende sexuelle Gewalt’ gedeutet werden, ihre Karriëre, soziales Ansehen und Leben ruinieren. Krasser gegensätzlich kann die Behandlung einheimischer und migrantischer oder nichtweißer Männer kaum sein. Jedes Einverständnis konnten Frauen nachträglich widerrufen, umdeuten, willkürlich ins Gegenteil verkehren.

«Die Kunst des Flirtens ist grenzüberschreitend … „Flirten ist immer auch eine leichte Grenzüberschreitung”, sagt sie. „Der Mann schaut der Frau ein bißchen zu tief in die Augen, oder er berührt die Frau ungefragt.” Viele Männer trauen sich das nicht mehr. …

In den USA ist man in Folge der Rape Culture-Hysterie soweit, daß die Partner sich bei jeder einzelnen Stufe durch ein lautes „Ja” die gegenseitige Zustimmung versichern sollen. … das Liebesleben einer ganzen Hochschulgeneration wird reglementiert und damit auch gehemmt»0 (fanfiktion)

Die Perversion feministischer Haßliebe zu sexueller Gewalt dürfte damit klar vorgeführt worden sein.

Den Schaden haben wie immer Männer und normale Frauen. Denn Männer wurden gebrochen, entrechtet, mundtot gemacht, ihr Rückgrat gebrochen, bis sie gar nicht mehr mitbekamen, wie ihnen mitgespielt wurde. Normale Frauen verloren nicht nur – wie ihre Männer und Kinder – eine gutartige Kultur, wurden zynischen feministischen Menschenexperimenten ausgesetzt, sondern sie wurden auch noch mit aggressiven, zuweilen vergewaltigenden fremden Männern ‚bereichert’, die eigentlich nicht hierhergehören. Doch den größeren Schaden haben Millionen einheimische männliche Verlierer, deren Verdrängung nur unsichtbar bleibt.

Auch die Migration wurde von der feministischen Perversion und Haßliebe zu sexueller Gewalt angefeuert. Feministinnen konnten gleichzeitig ihrem Haß auf den weißen heterosexuellen Mann frönen, indem sie ihm so viele Millionen Verdränger vor die Nase setzen, wie sie nur ins Land locken und fluten können, und zugleich ihrer heimlichen Lust an Unterwerfung und Gewalt durch richtig brutale Alphakerle frönen. Ein doppelter Gewinn für Feministinnen! Männer dagegen waren so entmachtet, kulturell entwurzelt, genderistisch, geschlechtsneutral oder feministisch verdreht, daß sie die natürliche Abwehr gegen feindliche Übernahme ihrer Frauen versäumten.

Das waren wirkliche, real nachweisbare Gründe, weshalb es schiefgelaufen ist. Ob sich ein Spekulant wie Soros später, lange nach 1968, daran gehängt hat mit seinem ‚Zeckentrading’, nachdem er asiatische Währungen und das Pfund zum Schaden der Länder und Völker, aber zu seinem Nutzen zu Fall brachte, spielt eine Nebenrolle. Versteht mich nicht falsch, der Mann ist gefährlich, gewissenlos und zynisch, besonders, wenn er sich als ‚Wohltäter’ aufspielt, doch wenn es nicht schon seit Jahrzehnten aufgrund viel tieferer Kräfte und Fehler bereits schiefgelaufen wäre, hätte sich auch keine milliardenschwere Zecke uns anheften können. Feminismus hat uns lange vor Soros das Genick gebrochen.

«Ich bin hier um Geld zu machen. Ich KANN NICHT und WERDE NICHT auf die sozialen Folgen meines Tuns schauen.» (George Soros)7

 

«Sein ‚Vater’ wurde angestellt, das Vermögen von Juden zu beschlagnahmen, die in den Tod in Konzentrationslagern geschickt wurden. George begleitete ihn. Er war erst 14. (George Soros) …
George Soros verdiente ein Vermögen daran, gegen Währungen zu spekulieren.

Soros ist bekannt als der Mann, der „die Bank von England brach”, als er erfolgreich gegen das britische Pfund wettete. Millionen verloren die Ersparnisse ihres Lebens. Soros verdiente eine Milliarde US-Dollar.
Der Tag wird erinnert als „Schwarzer Mittwoch”.»8 (Twitter über Soros)

Soros ist eine gefährliche und schädliche Figur; die von ihm finanzierten Organisationen richten größtmöglichen Schaden in der Welt an, weshalb er zu Recht aus Rußland, China, seinem eigenen Geburtsland Ungarn und vielen anderen verbannt wurde. Doch sein Vermögen verdiente er erst in den 1990er Jahren, als die feministische Welle längst Totalschaden im Westen anrichtete, ihrem Haß auf abendländische Männer ebenso frönte wie ihrer Lust an Islamisten und Einwanderern aus Ländern mit hohem Gewaltpotential, das etwa der Film „Farmlands” darstellt.

«Soros wurde beschuldigt, Asien während der 1990er in eine tiefe Rezession gestürzt zuhaben, indem er die Wirtschaft folgender Länder abwürgte:
Thailand, Indonesien, Japan, Kambodscha, Malaysien
Malaysiens PM nannte ihn einen „Depp” & einen „Verbrecher”. Soros lachte.»9 (Twitter über Soros)

So­ros ist ge­fähr­lich, soll­te aus Ber­lin und Deutsch­land ge­nau­so ver­bannt wer­den wie aus vie­len an­de­ren Län­dern, doch eins ist er nicht: die Ur­sa­che der Pro­ble­me. Er ist nur ei­ne Zecke, die schwa­che Op­fer sucht und aus­saugt, nach dem Mu­ster des Zecken­tra­dings: Der Spe­ku­lant war­tet mit sei­nem Geld wie ei­ne Zecke auf ei­nem Baum. Sieht er ir­gend­wo ei­ne ge­schwäch­te Fir­ma oder Wäh­rung, die ih­ren Nie­der­gang mit An­stren­gung zu ver­hin­dern sucht, dann wit­tern sie ih­re Chan­ce, las­sen sich fal­len und bei­ßen zu (Zecke), leer­ver­kau­fen Ak­ti­ën oder wet­ten mit Op­ti­o­nen oder an­de­ren Fi­nanz­de­ri­va­ten ge­gen Ak­tië oder Wäh­rung (Spe­ku­lant). Dies wird ent­we­der im Kol­lek­tiv ge­tan, wo­bei ei­ne Pa­nik­stim­mung ver­brei­tet wird, um no­rma­le An­le­ger zum Ver­kauf der Ak­ti­ën oder Wäh­rung zu be­we­gen, oder durch den Ein­satz sehr ho­her Mit­tel. In Ak­ti­ën­fo­ren re­den dann ‚Shor­ties’ von dro­hen­der Plei­te oder ge­wal­ti­gen Kurs­ver­lu­sten, um ängst­li­che An­le­ger zum Ver­kauf zu trei­ben. Ir­gend­wann bre­chen die Dei­che; die Kur­se ge­ben nach, An­le­ger flie­hen in Pa­nik, wo­durch die Kur­se erst rich­tig ein­bre­chen, und ei­ne La­wi­ne in Gang kommt. Die Zecken­tra­der le­gen dann noch ein­mal kräf­tig nach, um die Kur­se noch tie­fer in den Kel­ler zu drücken, und wer­den stein­reich da­bei. So funk­ti­o­niert das Spiel. Na­tür­lich ha­ben Zecken­tra­der, Leer­ver­käu­fer – die ge­lie­he­ne Ak­ti­ën ver­kau­fen, die sie gar nicht be­sit­zen – oder Shor­ter auch ihre Lob­by. Die be­haup­tet dann frech, erst Leer­ver­käu­fe wür­den den Markt so rich­tig li­qui­de ma­chen, und über­haupt wür­den sie den Markt aus­glei­chen, in­dem sie ge­gen Über­trei­bun­gen spe­ku­lie­ren. Mit­hin wür­den sie der Mensch­heit ein nütz­li­ches Werk tun. Die Wirk­lich­keit spricht ei­ne an­de­re Spra­che. Wo im­mer Zecken­tra­der oder Shor­ties auf­tre­ten, gibt es ex­tre­me Kurs­aus­schlä­ge, die an Hef­tig­keit und Stär­ke zu­neh­men. In der Re­a­li­tät ver­schär­fen sie Un­gleich­ge­wicht und ex­tre­me Kurs­stän­de, was bei Be­trach­tung ih­rer Vor­ge­hens­wei­se auch zu er­war­ten ist.

Trotz al­le­dem gilt: Gä­be es bei uns kein Pro­blem, wä­ren Kul­tur, Männ­lich­keit, Weib­lich­keit und na­tür­li­che In­stink­te in­takt, hät­ten Zecken wie So­ros kei­ne Chan­ce, dann könn­ten wir ihn ein­fach mit­samt sei­nen Or­ga­ni­sa­ti­o­nen des Lan­des ver­wei­sen. Man sagt auch, ein HIV-Kran­ker ster­be nicht an HIV, son­dern an zahl­rei­chen an­de­ren Krank­hei­ten, die er sich auf­grund sei­ner Im­mun­schwä­che zu­zie­he. Hät­ten wir kei­ne fe­mi­ni­sti­schen Wel­len ge­habt, wä­ren wir auch von So­ros und an­de­ren Mi­gra­ti­ons­ide­o­lo­gen nicht be­fal­len wor­den. Trotz­dem müs­sen wir na­tür­lich die­se uns­re Exi­stenz ge­fähr­den­den Pro­ble­me scharf be­kämp­fen. Nur soll­ten wir in ih­nen nicht die tie­fe­re Ur­sa­che uns­rer Pro­ble­me se­hen.

«Grant, ein an­ge­se­he­ner Wall Street Ana­lyst, nann­te So­ros ein „Raub­tier er­ster Ord­nung”, be­ton­te sei­ne Fas­zi­na­ti­on, So­ros da­bei zu be­ob­ach­ten, wie So­ros mit rie­si­gen Sum­men Gel­des spe­ku­lier­te.

Die Spe­ku­la­ti­o­nen von Geor­ge So­ros wür­den „den Ge­sich­tern ge­wöhn­li­cher Sterb­li­cher das Blut ent­zie­hen”.

Geor­ge So­ros ver­teilt sein Ver­mö­gen durch ge­mein­nüt­zi­ge Or­ga­ni­sa­ti­o­nen, die er grün­det.

Die be­rüch­tig­ste ist die Open So­ciety Foun­da­tion (OSF), iro­ni­scher­wei­se ei­ne ge­heim­nis­vol­le Org., von der we­ni­ge we­nig wis­sen.

So­ros läßt MIL­LI­AR­DEN durch die OSF flie­ßen, um sei­ne po­li­ti­schen Zie­le welt­weit zu be­trei­ben.

En­de 2017 über­trug Geor­ge So­ros 18.000.000.000$ (das sind 18 Mil­li­ar­den!) sei­nes Gel­des an die OSF.

Al­so was macht die OSF?

Die OSF be­ein­flußt öf­fent­li­che Po­li­tik und Ord­nung, Wah­len, Me­di­ën, er­mun­tert zi­vi­le Un­ru­hen & und be­treibt ih­re po­li­ti­sche und so­zi­al­öko­no­mi­sche Agen­da welt­weit. …

So­ros & ein Part­ner be­gan­nen mit der links­ex­tre­men Grup­pe http://Move­On.Org mit 5.000.000.$

Der für die Rol­le ge­wähl­te Lei­ter war Zack Ex­ley.

Wer ist er?

Ex­ley hat­te An­ar­chi­sten der „Ruckus So­ci­ety” trai­niert, ge­walt­tä­ti­gen Mob in Ge­bie­ten wie Seatt­le zu bil­den. …

Das Open So­ci­ety In­sti­tute (OSI) ist der ‚phi­lan­tro­pi­sche’ Arm von So­ros.

So­ros be­rief Aryeh Nei­er als Lei­ter.

Nei­er hat­te die ge­walt­tä­ti­ge Grup­pe „Stu­den­ten für ei­ne De­mo­kra­ti­sche Ge­Sell­schaft” (SDS) ge­grün­det. Viel­leicht er­in­nert ihr euch an ter­ro­ri­sti­sche Bom­ben­an­schlä­ge in den 1960­ern. …

Geor­ge So­ros Ziel ist Glo­ba­li­sie­rung und ei­ne Welt­ord­nung. …

Geor­ge So­ros tut sein be­stes, Ame­ri­ka zu Fall zu brin­gen.

Zu sei­nen Lieb­lings­pro­jek­ten ge­hö­ren:

Occupy Wall Street (Tides Center)

Black Lives Matter (OSF)

Media Matters (take down conservative media)

Women’s March (OSF)

30+ Media Orgs

„Protect Mueller” Protest (100+ orgs) …

Geor­ge be­nutzt den OSF, Re­vo­lu­ti­o­nen zu fi­nan­zie­ren, um Re­gie­run­gen zu stür­zen, die er nicht mag:

Die Vel­vet Re­vo­lu­ti­on in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik

Die Oran­ge Re­vo­lu­ti­on in der Ukraine

Die Ro­sen­re­vo­lu­ti­on in Ge­or­gi­ën

Er lenk­te Staats­strei­che in der Slo­wa­kei, Kro­a­ti­ën & Ju­go­sla­wi­ën. …

Der OSF konzentrierte sich auf Putin, als dieser Medvedev 2012 nachfolgte. Medvedev wurde als offener für die Ziele der OSF angesehen, als „Experten in Schlüsselprozessen wie Polizeireform zu dienen”.

Wie de­sta­bi­li­sie­ren?

– Me­di­ën Zen­sur/Kon­trol­le

– LGBT (Kam­pag­ne ge­gen das rus­si­sche Pro­pa­gan­da­ge­setz)

– Über­wa­chung

– Mi­gran­ten …

Ruß­land ver­bot der Open So­ci­ety Foun­da­ti­on von Geor­ge So­ros, im Land zu ar­bei­ten oder För­der­gel­der zu zah­len. …

2016 gab Geor­ge So­ros in ei­nem @WSJ Op-Ed an, 500.000.000$ in Mi­gran­ten über NGOn und an­de­re Or­ga­ni­sa­ti­o­nen ‚in­ve­stiert’ zu ha­ben.

Das ist die­sel­be Mi­gran­ten­kri­se, die vie­le Län­der in Eu­ro­pa ver­krüp­pelt hat, und gro­ße Tei­le Sy­ri­ëns, Li­by­ens und der nord­af­ri­ka­ni­schen Kü­ste de­sta­bi­li­siert hat. …

Der frü­he­re US-Prä­si­dent Oba­ma er­öff­ne­te in der Welt ei­ne der (wenn nicht DIE) größ­ten or­ga­ni­sier­ten Men­schen­schlep­per­ope­ra­ti­o­nen, als er Li­by­en de­sta­bi­li­sier­te, ge­folgt von der bru­ta­len Er­mor­dung Mu­am­mar Gad­da­fis.

Als Li­by­en ge­fal­len war, war es ein­fach, Mi­gran­ten hin­durch bis nach Eu­ro­pa zu schleu­sen. …

Die trei­ben­de Kraft von So­ros bei der eu­ro­pä­i­schen Mi­gran­ten­kri­se, zu­sam­men mit der Er­mor­dung ei­nes slo­wa­ki­schen Jour­na­li­sten wäh­rend ei­nes von So­ros OSF un­ter­stütz­ten Auf­stands, ließ den un­ga­ri­schen Prä­si­den­ten Vik­tor Or­bán So­ros & die OSF ver­ban­nen.

Das ist ei­ne GRO­ßE SA­CHE wenn man be­denkt, daß So­ros von Ge­burt und mit Staats­bür­ger­schaft Un­gar ist. …

Geor­ge So­ros wur­de als sol­che Be­dro­hung an­ge­se­hen, daß er & und sei­ne Open So­ci­ety Foun­da­ti­on ent­we­der ver­bannt wur­den oder ge­ra­de ein Pro­zeß läuft, der sie ver­biete­t in:

Po­len

Ruß­land

Chi­na

Hong Kong

Is­ra­el (in­ter­es­sant, weil So­ros jü­disch ist)

Un­garn (sein ei­ge­nes Ge­burts­land!!!)

Ma­ze­do­ni­ën …

So­ros spe­ku­liert nur, weil er das Spiel zu sei­nem Vor­teil ge­zinkt hat.»10 (Twitter über Soros)

Im Ge­gen­satz zum Ka­ler­gi- und Hoo­ton- Plan, die trotz for­ma­ler Ähn­lich­keit nach jet­zi­gem Kennt­nis­stand wohl kei­ne Be­deu­tung für heu­ti­ge Vor­gän­ge ha­ben, ha­ben sich Nutz­nie­ßer uns­rer Schwä­che und Fehl­ent­wick­lung, die aus fe­mi­ni­sti­scher Per­ver­si­on von Haß­lie­be seit 1968 her­vor­ge­gan­gen ist, dar­über hin­aus aus ei­nem miß­ra­te­nen gut ge­woll­ten, aber schlecht ge­konn­ten Asyl­we­sen, das in vie­len west­li­chen Län­dern nach den 2. WK ein­ge­führt wur­de, in der BRD al­ler­dings be­son­ders schlecht war, und ei­ner eben­so na­ï­ven Be­für­wor­tung von Ein­wan­de­rung, auf uns ge­stürzt, um aus uns­rer Na­ï­vi­tät, Ver­blen­dung, Schwä­che und der Per­ver­si­on fe­mi­ni­sti­scher Frau­en mög­lichst gro­ßen Vor­teil zu zie­hen. Ne­ben So­ros und sei­nem Um­feld sind das auch Is­la­mi­sten, so­gar Er­do­gan, der die Nach­fah­ren der Gast­ar­bei­ter, die an­zu­wer­ben ein Feh­ler war, wie Alt­kanz­ler Schmidt und Kohl er­kann­ten, da­zu auf­mun­tert, uns mit ei­ner grö­ße­ren An­zahl Kin­der zu über­rol­len. Ein Ge­bur­ten-Dschi­had läuft seit lan­gem, wur­de er­gänzt durch zu­sätz­li­chen Ein­wan­de­rungs-Dschi­had.

Doch die­se Ent­glei­sung folg­te zeit­lich dem Auf­grel­len der zwei­ten fe­mi­ni­sti­schen Wel­le mit ih­rem Haß auf den wei­ßen he­te­ro­se­xu­ël­len Mann und der un­be­wuß­ten Fas­zi­na­ti­on an Ver­ge­wal­ti­gern wie El­drige Clea­ver, den sie gar nach sei­nen Ta­ten und nach dem Le­sen sei­nes Bu­ches „Soul on Ice”, in dem er von ih­nen be­rich­tet, zum al­ter­na­ti­ven Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten kür­ten. Sein Schmö­ker ge­hör­te frü­her ein­mal zum Ka­non der lin­ken Bü­cher, die ein Stu­dent mit in­tel­lek­tu­ël­lem An­spruch ‚ge­le­sen ha­ben soll­te’. Er­zäh­le mir nie­mand, daß es ein Zu­fall sei, wenn Fe­mi­ni­stin­nen die is­la­mi­sche Mi­gran­ten­flut er­mög­lich­ten und ver­tei­dig­ten, üb­ri­gens 30 Jah­re nach dem Buch „Die Frei­heit un­ter dem Schlei­er”. Die An­zahl der Paa­re bei uns – fast im­mer männ­li­cher Mi­grant, meist Mus­lim oder Af­ri­ka­ner, sie hie­si­ges Mäd­chen oder Frau, so gut wie nie um­ge­kehrt – spricht deut­li­che Spra­che und zeigt zu­gleich, was für ei­ne rie­si­ge Zahl ein­hei­mi­scher Män­ner aus nu­me­ri­schen Grün­den in un­se­rem Lan­de kein Mäd­chen ha­ben kön­nen, weil sie über­zäh­lig ge­macht wor­den sind.

«„Der erste Grund ist eindeutig religiös. Der zweite Grund finanzieller Art. Sie kamen mit der absoluten Gewißheit nach Deutschland, daß es von ihrem Gott, dem einzigen Gott (Allah), gewollt ist.”

„Aus religiöser Sicht ist alles gewollt. Religion erlaubt einem Mann, bis zu vier Frauen zu heiraten und viele Kinder zu haben. Es ist auch kein Geheimnis, daß die meisten Flüchtlinge sunnitische Muslime sind”, fügt er hinzu.

„Sie machen eine einfache Rechnung, sie sind überzeugt, daß sich die Situation hier in zwei bis drei Jahrzehnten kom­plett ändern wird.”
Die moderaten Muslime erheben ihre Stimme nicht gegen die konservativen Muslime – aus Angst. Paul sagt, es geht darum, das Christentum zu dominieren und zu zerstören:
„Sie sind davon überzeugt, daß sie das Recht haben, ihren Glauben, den Islam, in Europa zu verbreiten und die Türen weit zu öffnen, was sie kaum zu tun brauchen, weil die Türen schon weit geöffnet sind.”

Er sagt, ein Großteil der Migrationskrise sei ‚organisiert’:
„Einer der Gründe war die demographische Situation in Deutschland, es gab einen Anstoß, Menschen nach Deutschland zu schicken.”»11 (unser-mitteleuropa)

So plausibel es erscheint, behaupte ich nichts. Meine Argumentation hängt nicht von der Richtigkeit obigen Artikels ab, im Gegenteil: Ich sage, dies sei nicht die Ursache des Problems, sondern beschreibe mögliche Nutznießer, die sich wie Soros und andere Ideologen an unsere Naïvität, Verblendung, Instinktlosigkeit, Perversion und Dummheit dranhängen, uns ausnutzen. Wir müssen sie daran hindern und sie loswerden, doch ihnen die Schuld zu geben wäre zu einfach: Wir hätten schon vor vielen Jahrzehnten mehr Rückgrat zeigen müssen, auch in anderen Fragen.

Eine weitere mutmaßliche Verschwörungstheorie lautet wie folgt – dabei bitte Vorsicht walten lassen. Auch wenn die Beschreibung plausibel klingt, braucht es noch lange kein solches Strategiepapier zu geben, weckt es den Eindruck einer globalisierungskritischen Stimme. Anders verhält es sich beim Feminismus, dessen Wirken aus der Vielzahl feministischer Schriften eindeutig belegbar ist. Feminismus ist keine verborgene, geheimnisvolle Kraft, sondern dominiert offenkundig Universitäten, gendert nach eigenem Bekunden fast sämtliche Fächer, und schafft es, so ziemlich jede Fragestellung feministisch zu verdrehen. Neulich ist ein Papier aufgetaucht über das Geschlecht von Eisbergen, und das schien leider keine Satire zu sein, sondern tatsächlich eine wirre Studië aus dem Umfeld feministischer und Gender-Studiën. Also ist es ganz offenkundig, daß Feminismus wirklich existiert, massiven Einfluß auf Leben, Politik und das, was für Forschung gehalten wird nimmt. Der übermäßige Einfluß von Feminismus in allen Lebensbereichen sollte offenkundig sein und ist leicht belegbar. Dagegen ist der folgende Artikel nicht als echtes Dokument belegt; er wirkt eher wie eine gute Satire, die der Wirklichkeit den Spiegel vorhält.

«Ein regierbares, geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher, wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

… Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich in erster Linie an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

… Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muß keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

… Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozeß der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich die Möglichkeit jedweder Einwanderung anregen und unterstützen. Und zwar massivst.

… Hier wird es auch in den nächsten Jahren wichtig sein, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die sich uns bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrags (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin nach Kräften zu verfolgen.

… Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

… Wenn sich die Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, daß diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluß nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?

… Halten wir uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht: Wir möchten bis zum Jahre 2018…”»12

Mangels Belegen halte ich es für Verschwörungstheorie oder Satire, obgleich sich vieles unsrer Realität wiedererkennen läßt. Daraus folgt jedoch nicht, daß es solche Akteure gäbe. Eine gute Satire hat große Ähnlichkeit mit der Wirklichkeit. Sollte wider Erwarten eine der vielen Theoriën ein Körnchen Wahrheit darstellen, so gälte dasselbe wie für Soros und Islamisten: Unsre eigene Entwurzelung, Naïvität und Verblendung ist Ursache dafür, daß andere daraus Nutzen ziehen können. Eine bessere Fährte sind jedoch passende Ansichten des Grünen und ehemaligen Außenministers Joschka Fischer:

«Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleich­gewichten’ führen. Dem kann aber gegen­gesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus­geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.»13 (Joschka Fischer, möglicherweise Zuspitzung aus Rezension von Fischers Buch „Risiko Deutschland”)

 

«Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.»14 (Mariam Lau faßt Joschka Fischers These zusammen)

Auch das spricht für eigene ideologische Verranntheit als Ursache. Warum äußere Drahtzieher suchen, wenn der Unsinn bei uns im eigenen Land ersonnen und verbreitet wird? Das wäre wie Eulen nach Athen tragen.

Lest auch meine Bücher, in denen viele solche Informationen stehen.

Fußnoten

0 https://blog.fanfiktion.de/blog/category/5-gesellschaft/geschlechteral­lerlei/

1 https://www.huffingtonpost.de/entry/sexfantasien-frauen_de_5ab0ec86e4b00549ac7f0f15

2 «The nature of women’s rape fantasies: an analysis of prevalence, frequency, and contents.
Bivona J1, Critelli J.
This study evaluated the rape fantasies of female undergraduates (N = 355) using a fantasy checklist that reflected the legal definition of rape and a sexual fantasy log that included systematic prompts and self-ratings. Results indicated that 62% of women have had a rape fantasy, which is somewhat higher than previous estimates. For women who have had rape fantasies, the median frequency of these fantasies was about 4 times per year, with 14% of participants reporting that they had rape fantasies at least once a week.» (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19085605)

3 https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2536050986706332&id=100009043671960&comment_id=2536259510018813

4 «Soul on Ice (1968) …
In the most controversial part of the book, Cleaver acknowledges committing acts of rape, stating that he initially raped black women in the ghetto “for practice” and then embarked on the serial rape of white women. He described these crimes as politically inspired, motivated by a genuine conviction that the rape of white women was an insurrectionary act”.» (Wikipedia http://archive.is/8Yi5P)

5 «Eldridge Cleaver, author of Soul on Ice, … will be on the ballot in some twenty states as the Presidential candidate of the Peace and Freedom Party.» (https://www.nybooks.com/articles/1968/11/07/cleaver-for-president/)

6 «The Peace and Freedom Party has appeared in other states as an anti-war and pro-civil rights organization opposed to the Vietnam War and in support of black liberation, farm-worker organizing, women’s liberation, and the gay rights movements.» (http://archive.is/N9svq)

7 «I am basically there to make money. I CANNOT and DO NOT look at the social consequences of what I do.» (https://twitter.com/i/status/1061057417339854848)

8 «His “father” was appointed to confiscate property from Jews who would be sent to die at Concentration Camps. George would accompany him. He was only 14. (George Soros) …
George Soros amassed fortunes by shorting world currencies.
Soros is known as the man who “Broke the Bank of England” when he successfully bet against the British pound.
Millions lost their lifesaving. Soros made 1 Billion dollars.
That day is remembered as “Black Wednesday”.» (https://twitter.com/ChristusPatriot/status/1061057734265556993)

9 «Soros was blamed for sending Asia into a deep depression in the 90’s killing the economies of: Thailand, Indonesia, Japan, Cambodia, Malaysia
Malaysia’s PM called him a “moron” & a „criminal“. Soros laughed.» (https://twitter.com/i/status/1061057417339854848)

10 https://twitter.com/ChristusPatriot/status/1061057734265556993

11 http://archive.is/XMsMv

12 https://homment.com/gk5Mkxe5LTi6v9oyUfSI

13 http://de.wikimannia.org/Joschka_Fischer

14 http://de.wikimannia.org/Joschka_Fischer

Kampf um unser Geld und unsre Mädchen und Frauen!

Kampf um unser Geld und unsre Mädchen und Frauen!

Fast jeder, der sich auf den Weg macht und die Grenze übertritt, wird hierbleiben. Das hat sich seit Jahrzehnten immer mehr herumgesprochen, unverantwortliche Bevölkerungsexplosion ferner Kontinente erst angeheizt, denn der Geburtenüberschuß läßt sich ja bequem in das dumme Deutschland und den naiven Westen entsorgen. Wir schaffen so erst die Probleme, die wir zu lösen wähnen.

«Asylbewerber greift Mitarbeiter an – weil er keine Frau bekommt

Im Mai hat der abgelehnte Asylbewerber Said K. vor dem Tuttlinger Landratsamt randaliert. Mit zwei Holzlatten, die mit Schrauben und Nägeln gespickt waren, hat er unter anderem eine Frau attackiert und ist auf ihr Auto losgegangen. Sozialdezernent Bernd Mager wird Zeuge des Angriffs und ringt den Mann zu Boden. Heute hat der Prozeß gegen Said K. begonnen.

Mit Holzlatten geht er im Mai auf Mitarbeiter des Landratsamtes und Passanten los, bis ihn der Sozialdezernent des Landkreises Tuttlingen zu Boden ringt. Unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung mußte sich am Montag nun der 48-jährige abgelehnte Asylbewerber vor dem Tuttlinger Amtsgericht verantworten. Einer der Gründe für seine Aggressionen: Der deutsche Staat habe ihm keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt. …

„Er hat mich mit seinem haßerfüllten Blick angesehen”, berichtet eine Mitarbeiterin des Amtes später vor Gericht. Sie und ihre Kolleginnen flüchten ins Obergeschoß. …

Forderung nach Ehefrau

Im April zerlegte er mit einem Ast ein Kassenhäuschen im Landratsamt. Und immer wieder forderte K. von den Mitarbeitern: eine Ehefrau. „Die Mitarbeiter haben Angst vor ihm”, sagt eine Sachbearbeiterin des Landratsamtes vor Gericht. Einer Kollegin soll er gar in einer Tiefgarage aufgelauert haben. In seinem runden Gesicht ist kaum eine Regung zu erkennen, sein Blick ist starr und blickt ins Leere. Nur einmal verziehen sich die Mundwinkel des Angeklagten zu einem Lächeln: als es darum geht, daß K. einen Mithäftling in Stuttgart Stammheim vergewaltigt haben soll. „Er hat mich nicht Fernsehen schauen lassen”, begründet der 48jährige die Tat, die im Zentrum eines weiteren Verfahrens stehen wird. …

Die Taten räumte der Angeklagte ein. „Entweder ihr arrangiert mir eine Hochzeit oder schickt mich zurück nach Pakistan”, läßt er seinen Dolmetscher übersetzen. … eine Abschiebung aber mangels fehlender Papiere nicht möglich.»1 (schwaebische)

Wer so viel Geld für Anreise und Schlepper ausgegeben hat, der verdient nun Investitionsschutz, hat Anrecht auf unser Steuergeld und unsre Frauen. Wer unser Geld und keins der für uns schon zu wenigen Mädchen nicht kriegt, wird schnell aggressiv. Das erhöht den Verdrängungsdruck auf einheimische Männer weiter.

«Der Wiesbadener Reza Fadai und seine Erfahrungen mit afghanischen Straftätern
Von Wolfgang Degen …
WIESBADEN – „Die meisten jungen Männer aus Afghanistan haben von Kindesbeinen an nichts anderes als Gewalt kennengelernt”, meint Reza Fadai. …

2017 wurden in Wiesbaden 572 tatverdächtige Zuwanderer ermittelt. Den Schwerpunkt stellen – wie bereits im Vorjahr 2016 – afghanische Staatsangehörige. …
„Alle waren von der Situation überfordert. Es waren auf einmal viele junge Männer da.” …
„Man hat ihnen das Paradies vorgegaukelt”, sagt er. Mit der Folge, daß sie glauben, daß ihnen Dinge ‚zustehen’ würden. …

Schon die Jugendlichen verstünden sich als Männer und erwarten entsprechend Respekt. In Deutschland aber gelten sie als Jugendliche und werden als solche behandelt. „Damit kommen manche nicht klar.” Andere würden sich jünger machen und das System der Vorteile bewußt ausnutzen.

Fadai berichtet vom hohen Druck, unter dem viele junge Männer stehen. „Für die Schleusung nach Deutschland haben ihre Familien viel Geld ausgegeben. Diese Investition soll sich auszahlen. Durch Geld aus Deutschland.” Aus Afghanistan kämen ständig Fragen: Warum kommt nichts? Warum nur so wenig? Du bist doch in Deutschland!»2 (Wiesbadener Kurier)

So sieht eine kleine ‚Rassistin’ aus, die von einem ‚Bereicherer’ vielfach gebissen wurde.

Die afrikanische Mutter meinte dazu, sowas täten Kinder nun mal in dem Alter. Wir danken für die ‚Bereicherung’ und ‚menschliche Wärme’, die wir mit hart erarbeiteten Goldstücken nun in ständig steigender Lebensarbeitszeit versorgen müssen. Während die ‚Fachkräfte’ nichts tun brauchen, Sozialgeld, Kindergeld und Gratisversorgung kassieren, Milliarden auf fremde Kontinente überweisen, was noch weitere Hunderte von Millionen an die Geldtöpfe lockt, müssen wir uns abrackern bis zum Greis oder enden als Obdachloser und erfrieren. Statt mit uns flirten immer mehr Mädchen mit ihnen, was im Männerüberschuß große Folgen hat – doch das wird aufgrund der üblichen Empathieunfähigkeit gegenüber einheimischen Männern verdrängt und übersehen.

Allemal erhält illegal eindringender Männerüberschuß Solidarität, die verdrängten einheimischen weißen heterosexuellen Männern seit 1968 entzogen und verweigert wird.

«erstellt: 25. Juni 2016, 23:50 In: Südtirol | Kommentare : 57
TAGESZEITUNG: Herr M., mit einem Aufruf auf Ihrer Website versuchen Sie seit Donnerstag, Flüchtlingen „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität” zu ermöglichen. Warum?
Der Kontakt mit dem anderen Geschlecht ist auch für Asylbewerber wichtig, findet der Mühlbacher Flüchtlingshelfer A. M. – und sucht nach interessierten Frauen. …
„War es der Wunsch der Flüchtlinge, den Kontakt zu Frauen herzustellen?”
… andere haben in Südtirol schon jemanden gefunden.»3 (tageszeitung.it)

Auch in Südtirol gibt es jetzt zu wenige Mädchen für einheimische Steuerzahler, weil einige an migrantischen Männerüberschuß gingen, was aus Gründen numerischer Logik einen Kippeffekt wie beim Dominospiel hat – nur ist unsre Anteilnahme einseitig blockiert, so daß wir die Verdrängung der eigenen Jungen und Männer nicht wahrnehmen oder nicht ernstnehmen. Empathieversagen. Empathielücke.

Deutschland und der Westen sind ein inverser Puff für die ganze Welt, in dem Männer aller Kontinente dafür mit Sozialgeld entlohnt werden, nichts zu leisten außer unsre Frauen zu vögeln, mit Kindern zu schwängern, deren Anlagen die Genialität ihrer Asylgeldrauschväter für immer zur Zukunft und zum Schicksal unseres Landes machen.

«Und ich habe neulich en deutschsprachiges Gespräch belauscht, als mir zwei dunkelhäutige Männer entgegenkamen – wie aus einem schlechten, klischeebeladenen Film: Junger Mann sagt zu älterem Mann mit Hut: „… und ich will Frau, von Österreich, für jetzt”, und älterer Mann antwortet, lachend, etwas vorwurfsvoll „Ja, aber wirst du nicht heiraten!?” Junger Mann, lacht noch mehr „Nein, nein, nein!”»4 (ortneronline)

Der Kampf um unsere Frauen tobt unterschwellig seit langem. Vergewaltigungen sind nur die Spitze; in der breite ist es massive Verführung mit unserem Geld, das wir erarbeiten, während illegal und unberechtigt Eingedrungene uns die viel zu wenigen Mädchen ausspannen. Dieser Verdrängungskampf verschärft sich täglich, bricht immer häufiger offen aus und könnte in einem Bürgerkrieg um Frauen enden, der die Existenz eines freien Europas ebenso beenden wird wie der Kampf um Troja, der um die entführte Helena entbrannt war und mit dem Einlassen des trojanischen Pferds durch Zerstörung Trojas endete. Die Geschichte wiederholt sich.

«Somalischer Junge beißt Fleischstücke aus dem Körper eines weißen Mädchens
von Redaktion am 6. November 2018
Diese Geschichte wurde auf Facebook tausendfach geteilt, bis sie schließlich von Facebook gelöscht wurde.

Ein somalischer Junge von drei Jahren biss in einem englischen Kindergarten mindestens zehn Fleischstücke aus dem Körper und dem Gesicht eines kleinen weißen Mädchens, danach würgte er es, schreibt die Mutter auf Facebook und erntet daraufhin Rassismus-Vorwürfe und vulgäre Beleidigungen von linken Idioten.

Die somalische Mutter des kannibalistischen Jungen rechtfertigte den Vorfall mit den Worten „das ist es, was Kinder eben machen!“ …
Schließlich wird die Mutter als „rassistisches Stück Scheiße” betitelt.

Mit der Kultur hat das aber ganz bestimmt nichts zu tun, auch wenn man bedenkt, daß der durchschnittliche IQ eines Somaliers 68 Punkte beträgt. Wohlgemerkt: Der gemessene und wissenschaftlich bestätigte IQ von Gorillas liegt zwischen 90 und 95 IQ-Punkten.»5 (schluesselkindblog)

Anmerkung: Ohne Prüfung zitiert weil interessanter Artikel; Einzelheiten mögen Leser selbst prüfen.

Wenn es Probleme gibt in der Welt, so integriert unsre durchgeknallte ideologische Gesinnungsdiktatur solche Probleme dauerhaft in der Gesellschaft. Alle Psychopathen, Gewalttäter, Kriminelle, Arbeitsscheue und Notgeile bitte zu uns nach Deutschland, die große Umvolkungsparty läuft! Wer will nicht dabei sein, wo so viel Geld und hübsche helle Mädchen locken?

Lest mehr dazu in meinen Büchern!

Fußnoten

1 https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/tuttlingen_artikel,-asylbewerber-greift-mitarbeiter-an-weil-er-keine-frau-bekommt-_arid,10959231.html

2 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/der-wiesbadener-reza-fadai-und-seine-erfahrungen-mit-afghanischen-straftatern_19163746

3 https://www.tageszeitung.it/2016/06/25/fluechtling-sucht-frau/

4 http://www.ortneronline.at/gerettete-migranten-nach-libyen-zurueckgebracht/

5 https://schluesselkindblog.com/2018/11/06/rassistisches-stueck-scheisse-mutter-veroeffentlicht-fotos-von-ihrer-tochter-nach-einem-kannibalen-angriff-und-wird-als-nazi-verunglimpft/

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

Machtübernahme der demographischen Invasionsarmee durch Vergewaltigung verläuft erfolgreich

«POLIZEI
19jährige wird in Marsberg vergewaltigt
Thomas Winterberg und Annette Dülme 30.10.2018 …

Dort kommt ihr eine Gruppe männlicher Jugendlicher entgegen, der sie lieber ausweichen möchte. Im Bereich Kerschensteiner Schule/Bürgerwiese biegt sie daher in einen kleinen Seitenweg ein. Sie möchte sich in Sicherheit bringen. Doch genau jetzt passiert der Überfall. Plötzlich wird die 19-Jährige von hinten an der Kapuze auf den Boden gezogen. Sie ruft um Hilfe und versucht sich zu wehren; dennoch kommt es zur Vergewaltigung. … Der Mann – südländische Erscheinung – soll demnach etwa 1,80 Meter groß sein und mit Akzent gesprochen haben.»1 (WP.de)

Die größte Kanzlerin aller Zeiten hat es geschafft und Deutschland zum dritten Mal in einen diesmal demographischen und sexuellen Weltkrieg verwickelt, den das Land durch Öffnung der Grenzen verlor. Nun sind die Sieger da und nehmen sich Tribut. Die Folgen werden langfristig schlimmer sein als die vorigen Weltkriege auf dem Schlachtfeld, denn diesmal werden wir vom Fräuleinwunder der Mädchen, die afrikanische und muslimische Jungbesatzer anflirten und sich von ihnen irgendwann schwängern lassen, erblich dauerhaft verdrängt und abgeschafft. Diesmal ist der Untergang endgültig.

«31.10.2018
Sexueller Mißbrauch
Vergewaltigungen in München: Mädchen (15) von 6 Männern sexuell mißbraucht
In Bayern soll es zu mehreren Fällen von Vergewaltigungen gekommen sein. Dabei wurde eine 15jährige Schülerin mehreren Männern zum Opfer. …
Bei den Verdächtigen handelt es sich um sechs junge Männer aus Afghanistan. Dies berichtet der Bayerische Rundfunk.»2 (infranken.de)

Aber nicht verzweifeln; anderen erging es schlimmer, wurden 8 bis 15mal vergewaltigt, mit Drogen reaktionsunfähig gemacht, in Rotherham über Jahre hinweg bandenmäßig vergewaltigt und prostituiert. Wir haben uns menschliche Bereicherung mit Goldstücken für alle Ewigkeit ins Land geholt, denn die werden wir nie wieder los, auch über viele Generationen hinweg. Deren Nachkommen werden das Land übernehmen, Gesetze verfassen, die festlegen, was gut und was schlecht sei, Kultur und Moral prägen. Wir werden nicht mehr existieren.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg: Gegen Haupttatverdächtigten lag bereits ein Haftbefehl wegen sexuellen Delikten vor
Epoch Times 30. Oktober 2018

Gegen den mutmaßlichen Haupttäter der Gruppenvergewaltigung in Freiburg war bereits vor der Vergewaltigung ein Haftbefehl, unter anderem wegen sexuellen Delikten, ausgestellt worden. …

Im gleichen Monat soll er zudem mit vier Freunden in das Zimmer eines Mitbewohners in der Wohngemeinschaft gestürmt sein und dort den Mann zusammengeschlagen haben.

Versuch einer sexuellen Nötigung an einer Minderjährigen

Im August soll es dann zu einer exhibitionistischen Handlung gegenüber einer Minderjährigen gekommen sein. Außerdem soll er im gleichen Monat versucht haben, ein anderes minderjähriges Mädchen sexuell zu nötigen.»3 (epochtimes)

Wie reagieren unsre Feministinnen auf nahezu tägliche Vergewaltigungen und immer häufigere Massenvergewaltigungen wie von einer marodierenden siegreichen Armee in einem brutalen Krieg? Richtig! Sie demonstrieren gegen Protest gegen Vergewaltigungen, machen jeden mit der Fremdenfeindlichkeitskeule, Rassismuskeule und Islamophobiekeule mundtot, der etwas dagegen sagt, und diffamieren einheimische Männer, wie seit 50 Jahren, seit 1968! Die wahren Übeltäter seien nämlich einheimische Männer, die Frauen sogar vergewaltigen könnten, denen sie nie begegnet sind, einfach so in Gedanken aus der Entfernung. Schlimm, schlimm, diese weißen heterosexuellen Männer! Daß es die überhaupt noch geben darf, so ganz ohne Genehmigung der Gesinnungsdiktatur! #Sarkasmus #Ironie #Satire

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Nachdem Feministinnen nun seit 50 Jahren die wahren Bösewichter der Welt entlarvt haben – heterosexuelle weiße alte Männer, die Frauen auf weite Entfernung vergewaltigen, die sie niemals getroffen haben –, können sie sich nun ihrer Aufgabe widmen, die armen Schutzsuchenden gegen böse revanchistische Rechte und Antifeministen zu verteidigen, die doch tatsächlich was gegen echte Vergewaltigungen tun wollen, diese schlimmen Finger. Zum Glück ist feministische Hysterie inzwischen nach drei oder vier Wellen mächtig genug, um für alle Zeiten Fakten zu schaffen, die eine Rettung unmöglich machen. Wer Ironie findet, darf sie genießen.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg – Vermieter des Haupttatverdächtigen: „Er war gewalttätig, schlug seine Nachbarn zusammen”
Epoch Times 28. Oktober 2018

Nach einer Gruppenvergewaltigung an einer unter Drogen stehenden 18jährigen Frau in Freiburg hat die Polizei acht Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. Ein Großteil hat einen Migrationshintergrund und war polizeibekannt.»4 (epochtimes)

Arme schutzsuchende ‚Einzelfälle’ werden doch tatsächlich von ‚fremdenfeindlichen’ oder ‚islamophoben’ Elementen gescholten, statt sich dankbar zu zeigen für die Beglückung, mit der die weise Regierung ihr undankbares abgeschafftes Volk belohnt, das derweil wegen Mangel einheimischer Kinder ausstirbt oder untergeht im Gemenge der Verdrängung.

Auch der achte Täter, von der Presse als ‚Deutscher’ gemeldet, war ein Migrant, dem schon der deutsche Paß nachgeworfen worden war. Aber Medien finden immer einen Dreh, Deutschen etwas anzuhängen und es ganz groß zu betonen, wogegen andere Herkunftsangaben mit angeblichem ‚Pressekodex’ möglichst vertuscht werden. Aber ‚Lügenpresse’ war ‚Unwort’ eines Vorjahres, obwohl sie sich doch so heftig und fleißig dafür qualifiziert haben.

«Gruppenvergewaltigung in Freiburg …
2.11.2018 …
Mutmaßlicher Haupttäter gilt als Intensivtäter – Kontakt zur PKK?

Die Polizei bestätigte Berichte, daß acht Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzen. … Drei Tatverdächtige im Freiburger Vergewaltigungsfall präsentieren sich im Internet auf Fotos mit Waffen. „Dies läßt die Nähe zur YPG oder der PKK zu.»5 (rtlnext)

Andere Artikel sprachen von bis zu 15 Tätern. Das fast bewußtlose und reaktionsunfähige Opfer wird kaum Angaben machen können. Ein Vorgehen wie nach einem verlorenen Weltkrieg, wenn die siegreich eingefallenen Truppen marodieren. Aber wir ‚fraternisieren’ uns in diesem Gleichnis brav mit den ‚Besatzern’, die wir selbst hereingewunken haben. Anders als naive utopistische Bessermenschen glauben, ist manches wie IQ und Gewalthemmung zu einem großen Teil von erblichen Faktoren abhängig. Wir versauen uns über die jetzt gezeugten Kinder die Zukunft des Landes – einheimische Denker und fleißige Geistesarbeiter sterben aus, weil die fruchtbaren Frauen mit den Invasoren gehen wie im sprichwörtlichen ‚Fräuleinwunder’ der Nachkriegszeit.

«Afghanen vergewaltigen 16jährige – direkt hinter Supermarkt-Parkplatz
von Stefan Weinzierl
Zwei junge Afghanen haben in der Bahnhofstraße in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein 16 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, mitten im Ort. …

Bereits auf dem Weg dorthin soll es zu einem ersten Vergewaltigungsversuch gekommen sein, berichtet eine Anwohnerin, die Zeuge der unfassbaren Tat geworden ist. Hinter der Hecke eines verlassenen Grundstücks auf dem sogenannten Ruf-Gelände, direkt neben dem Edeka-Parkplatz, wurde dann für das Mädchen der schlimmste Albtraum wahr. Zwei der drei jungen Männer vergingen sich an ihr. Als auch der 18jährige die wehrlose und laut um Hilfe schreiende Münchnerin vergewaltigen wollte, kam laut Polizei ein Augenzeuge zur Hilfe. … Bei allen drei Männern soll es sich um Asylbewerber handeln»6 (Merkur)

Unsre Bundeswehr steht grundgesetzwidrig am Hindukusch, während die jungen Männer von dort feige zu uns kommen, unser Geld nehmen und unsre Mädchen, in diesem Falle mit roher Gewalt. Ist das nicht genial? Menschen der Zukunft werden unsre Dummheit und Verblendung nicht fassen können. Sie werden denken, wir hätten nicht mehr alle Tassen im Schrank, aber die verbohrten Verrückten spielen sich noch als Moralisten auf und geben sich empört, wenn jemand sie auf ihre Fehler hinweist und etwa den Migrationspakt ablehnt. Ein lächerliches Spiel der Empörung ist es, jeden Anflug von Vernunft niederzuknüppeln, den Einbruch der Realität in ihr utopistisches Wahnsystem mit täglicher Medienhetze zu verhindern.

Aber warum denn vergewaltigen, wenn überall die Mädchen massenweise mit Besatzern flirten und im Männerüberschuß deswegen logischerweise einheimische Männer verdrängt werden, die keine der zu wenigen Mädchen abbekommen können, nur fleißig als Kuckold ihre eigene Verdrängung bezahlen müssen? Der Start sorgt sich um Integration, Flirtkurse und Anbahnung von Bekanntschaften mit illegal eingelassenen Verdrängern. Das Schicksal der verdrängten einheimischen Männer und Jungen, die aus Gründen der Logik und Arithmetik im Männerüberschuß keine abbekommen, nur als Kuckold ihre eigene Abschaffung mit harter Arbeit und Steuern bezahlen müssen, ist den Empathieversagern und Verrätern ihres eigenen Volks scheißegal. Die verdrängten Männer müssen in die Hunderttausende, bald Millionen gehen, doch man sieht sie nicht, will sie nicht wahrhaben, leugnet spöttisch, hämisch und empathieunfähig ihre Existenz. Die Regierung, ihre Schergen und verbohrte Ideologen lügen, es werde „keinem etwas weggenommen”. Dreiste Lüge! Jeder einzelne Mann, der ohne weibliches Gegenstück fruchtbaren Alters eingelassen wird, bedeutet die Verdrängung eines Mannes. Doch wir schließen die Augen und tun so, als entstünde so kein Leid und Mangel. Das ist strafbare Dummheit: Dummheit schützt vor Strafe nicht. Es sind viel mehr Männer betroffen, als Frauen Opfer eines sichtbaren Verbrechens werden. Doch die feministische Gesellschaft ist unfähig und unwillig, das zu bemerken.

Familiennachzug bessert es auch nicht:

Familiennachdruck fördert die Verdrängung aller Einheimischen in ihrer einstigen Heimat. Verdrängen männliche Migranten einheimische Männer, so Migrantenfamilien einheimische Männer und Frauen. Wir schaffen uns ab, sterben per Verdrängungskreuzung aus, werden von unsrer Regierungspolitik zur Sackgasse der Evolution degradiert, die von dieser den „Darwin Award” für dümmstmögliches Verhalten erhält, indem wir als Ethnien, Kultur und Familien von dieser Erde für immer verschwinden werden aufgrund der Verblendung einer durchgeknallten Generation utopistischer Wirrköpfe.

Die EU sorgt sich wie unsre Politkaste um Tiere, aber nicht um die eigenen Menschen.

«Urteil in Bad Oeynhausen: Mädchen (14) in Wohnung gelockt und vergewaltigt – Falsches Alibi und Täter (27) ohne Reue
Epoch Times 25. Oktober 2018

Sie kannten sich vom Schülerpraktikum in der Klinik, in der er arbeitete. Das nutzte der 27-Jährige schamlos aus. Unter einem Vorwand lockte er sie in seine Wohnung und fiel über die Minderjährige her. …
Der Mann bot ihr seine Hilfe an. Sie könne ihr Handy bei ihm laden.
Da sich die beiden vom Schülerpraktikum in der Klinik kannten, in der er als Stationshelfer arbeitete, ging die 14jährige arglos darauf ein. In der Wohnung angekommen soll der aus Afghanistan stammende Angeklagte die Minderjährige dann vergewaltigt haben.»7 (epochtimes)

Wo sind unsre Feministinnen? Richtig, sie verdehen seit 150 Jahren, also seit es sie gibt, alles genau ins Gegenteil. Sie verteidigen die ‚Schutzsuchenden’ gegen die ‚pööhse Häätze von räächts’, also ihr Wahnsystem gegen den Einbruch der Wirklichkeit, zeigen großen HeldInnenmut beim Kampf gegen die wahre Gefahr, nämlich Vergewaltigung durch alte weiße heterosexuelle Männer, denen sie nie im Leben begegnet sind, die aber durch ihre bloße Existenz auf die Entfernung eine schreckliche Gefahr darstellen, wie in jener durchaus typischen feministischen Meisterleistung:

«Das ist Bullenscheiße. Nur weil sie sich nie getroffen haben, bedeutet das noch lange nicht, daß Kavanaugh sie nicht vergewaltigt habe. #GlaubtFrauen» (@TitaniaMcGrath)

Obiger Spruch ist kein ‚Einzelfall’, sondern systematische feministische Methode seit Jahrzehnten; mit gleicher Hysterie wurden Männer, Familien und geschlechtliche Kultur seit 150 Jahren immer wieder kaputtgemacht, siehe meine Bücher. Verteidigenswert sind dagegen folgende armen Schutzsuchenden, die halt nur ein bißchen notgeil sind. Viel schlimmer ist, ein weißer Mann versucht nett zu flirten, das alte Chauvischwein, soll sich verpissen, keine will ihn! Aber an den traumatisierten Flüchtlingen herummäkeln, das geht ja nun gar nicht, einfach widerwärtig fremdenfeindlich. Deutschenfeindlich und feindlich einheimischen Männern zu sein ist dagegen höchste Moral: Macht sie kaputt, die heterosexuellen weißen Männer. Was schreibt dieser lächerliche weiße Wurm da? Wieso gibt es ihn überhaupt noch? Wir schaffen ihn unter der Gürtellinie ab!

«Mann zerrt Frau ins Gebüsch und mißbraucht sie
Sonntag, 04.11.2018, 08:33

Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr hat ein unbekannter Mann eine Frau beim Spaziergehen im Park in Fürth vergewaltigt. Er bedrohte die Frau mit einem Messer.
Vergewaltigung am hellichten Tag in Mittelfranken: Wie die Polizei berichtet, ereignete sich das Gewaltverbrechen am Samstagmorgen (03.11.2018) in der Nähe des Fürther Pegnitzgrundes. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ging die Frau gegen 8 Uhr am Pegnitzgrund entlang, als sie auf Höhe der Kurgartenstraße plötzlich von einem unbekannten Täter ins Gebüsch gezerrt wurde.»8 (Focus)

Zum Glück hat kein Mann wie ich dem Mädchen ein nettes Kompliment gemacht, dann würden alle Feministen und Medien landesweit hyperventilieren und gäbe es Großdemo wegen angeblicher ‚sexueller Belästigung’; noch in zwanzig Jahren würde man mir jedes Amt verweigern, weil ich doch damals versucht hätte, ein Mädchen anzulächeln, ich schlimmer Finger!

Das ganze erinnert überhaupt kein bißchen an das Kriegsendetagebuch eines Mannes, der 1945 notierte, was die Besatzertruppen mit Deutschen anstellten. Nein, gar keine Ähnlichkeit, nicht die geringste. Ich schwör’s, Dicker.

«plünderten die Läden in eine Keller lag die Familie Kehrenau und Ukermanns Familie tot im Keller ihres Laden über den Leichen weg wurde geplündert Beim Plündern einer Laube wurde der Inhaber erschossen den herbeigeholte Polizeiwachtmeister Binder wurde beschossen mir ward Angst und bange, meine Haustür war aufgebrochen Drei – nahmen mir gleich alles ab die Hände hoch stand ich da Lieber Herrgott wie soll das noch enden, Erster Anschlach binnen 48 Stunden sind abzugeben Radio, Fernglas, Pfotoaparat, Schreibmaschine usw. Voll beladene Wagen 30 bis 40 mit Möbeln Betten zogen nach Schönefeld bei der Kriminalfrau weil sie die Tür nicht geöffnet hatte das Haus durchgeschossen alles brauchbare mitgenommen, Mann abgeholt Junge auch Nachts einen großen Baumstamm zwischen den beiden Türen gestemmt, Nachts oben in der Spitze des Hauses geschlafen und nicht von den – überrascht zuwerden unten im haus ging es ein und aus Behsdof Frida – ihr Mann ein kleiner Bahnbeamter rausgeholt Stückchen weiter von hinten zwei Genickschüsse erschossen usw. es geht nicht ein Tag irgendetwas, auf den Straßen werden kleine Mädchen auf der Schönefelder Str. in Auto reingezogen verwaltig und wieder rausgeworfen Frauen müssen waschen für sie und verwaltig treue deutsche Frauen und Mädchen Heute muß ich raus der Hunger treibt einen irgendwas zu essen also werde ich mir von den Rieselfeldern junge Brennesseln holen als Spinat zu holen»9 (altglienicke24, Tagebuch aus Flaschenpost)

Wir haben Zustände wie nach einem verlorenen Weltkrieg und sind dabei, nicht nur ein Drittel des Staatsgebiets, sondern unsere Heimat vollständig und für immer zu verlieren, darüber hinaus unsere Existenz als Volk, Kultur und durch Aussterben bei Frauen verdrängter männlicher Linien. Unsere eigene Abschaffung, Kuckoldisierung, den Ethnozid an uns und den genetischen Krieg unter der Gürtellinie, der unser Männerlinien aussterben läßt, müssen wir mit Arbeit und Steuern noch finanzieren. Derweil wird Migration, die das bewirkt, als ‚Menschenrecht’ gefeiert und in einem Pakt zur moralischen Pflicht erhoben. Wir leben in der ideologisch verrücktesten aller Zeiten.

Wir erhalten zu Recht den Darwin Award dafür, daß wir uns um eigene Fortpflanzung bringen, blonde Mädchen und heimische Erfinder aussterben lassen. Die biologischen Tatsachen bestrafen uns für unsere Dummheit: Wir werden aus der Welt verschwinden.

Lest diese Bücher dazu!

Fußnoten

1 https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/19-jaehrige-wird-in-marsberg-vergewaltigt-id215687223.html

2 https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/vergewaltigungen-in-muenchen-maedchen-15-von-sechs-maennern-missbraucht;art74350,3808230

3 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-gegen-haupttatverdaechtigten-lag-bereits-ein-haftbefehl-wegen-sexuellen-delikten-vor-a2689675.html

4 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-vermieter-des-haupttatverdaechtigen-er-war-gewalttaetig-schlug-seine-nachbarn-zusammen-a2687391.html

5 https://rtlnext.rtl.de/cms/gruppenvergewaltigung-in-freiburg-polizei-gibt-offen-zu-wir-haetten-die-vergewaltigung-verhindern-koennen-4245234.html

6 https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/hoehenkirchen-siegertsbrunn-ort100556/vergewaltigung-in-hoehenkirchen-siegertsbrunn-polizei-ermittelte-nur-150-meter-vom-tatort-8691043.html

7 https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vergewaltigung-in-bad-oeynhausen-27-jaehriger-lockte-maedchen-14-in-not-in-seine-wohnung-falsches-alibi-und-taeter-ohne-reue-a2684847.html

8 https://www.focus.de/regional/fuerth/fuerth-vergewaltigung-am-hellichten-tag-in-fuerth-mann-zerrt-frau-ins-gebuesch-und-vergewaltigt-sie_id_9848317.html

9 https://www.altglienicke24.de/alles-%C3%BCber-altglienicke/eine-flaschenpost/

Untergang

Flaschenpost in die Zukunft

U

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            t

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durch Feminismus

Vierter Band der „Flaschenpost in die Zukunft”

Kurze Schnipsel aus dem Buch zur Einstimmung, hier passende für Migrationskritiker – in einem späteren Artikel wird eine Auswahl für Feminismuskritiker folgen:

Am Stra­ßen­rand dem Klub ge­gen­über ste­hen meh­re­re Mäd­chen­grup­pen und glü­hen vor. Hin­ter ih­nen war­tet ein gro­ßer Schwarm Frau­en­räu­ber al­ler Welt, vor al­lem Af­ri­ka­ner und ei­ni­ge Naf­ri-Mus­lim­bär­te, die für sie ge­bo­re­ne Mäd­chen auf ih­rem Kon­ti­nent zu­rück­lie­ßen, um sich an un­se­ren Geld­töp­fen und Mäd­chen zu be­die­nen, die aber für uns schon zu we­ni­ge sind, wes­halb der Be­griff Frau­en­raub zu­trifft. Ei­ner aus ih­rem Hecht­schwarm trat vor, sag­te et­was, er­hielt Ant­wort ei­nes Mäd­chens, wor­auf die Frau­en­räu­ber­grup­pe so­fort aus­schwärmt, die Mäd­chen im Halb­kreis um­ringt. Al­le kon­tak­ten sich nun. Es wirkt wie das Ver­schmel­zen zwei­ër Ga­la­xi­ën im Welt­all, die von der Gra­vi­ta­ti­on an­ge­zo­gen kol­li­die­ren. Das Gan­ze scheint ein ab­ge­kar­te­tes Spiel zu sein, das täg­lich statt­fin­det: Aus­ge­rech­net an den Treff­punk­ten und Klubs der jun­gen Mäd­chen, dar­un­ter Schü­le­rin­nen, gei­ërn die Frau­en­räu­ber der Welt, die nicht nur un­ser Geld zu neh­men ins Land ka­men, son­dern nun auch mas­sen­wei­se uns­re Mäd­chen ha­ben wol­len, weil sie un­be­weibt ka­men und se­xu­ël­len Druck ver­spü­ren. Ih­nen geht gar nicht auf, wie un­fair das uns ein­hei­mi­schen Män­nern ge­gen­über ist, die sie zu­neh­mend zu Ver­lie­rern ma­chen. Doch ver­ant­wort­lich ist je­der für die Fol­gen sei­nes Tuns. Von Ver­dum­mung und Ver­ro­hung künf­ti­ger Ge­ne­ra­ti­o­nen ist da­bei noch gar nicht ge­spro­chen. Wir sind die letz­te deut­sche Ge­ne­ra­ti­on. Wir wer­den ge­ra­de un­ter der Gür­tel­li­nië ab­ge­schafft. Kom­men­de Kin­der wer­den nicht von uns ab­stam­men. Wir müs­sen uns­re ei­ge­ne Ver­drän­gung be­zah­len.

Der Süd­län­der vor mir, mit­tel­alt er­wach­sen, durf­te hin­ein – mit ei­nem sehr exo­tisch wir­ken­den Aus­weis, wie ich ihn noch nie ge­se­hen ha­be. Mann und Pa­pier stam­men wohl von weit her. Eu­ro­pä­isch sieht das nicht aus. Er darf mit­flir­ten, ich nicht.

Zum zwei­ten Klub auf mei­ner Li­ste fuhr ich im Schie­nen­er­satz­ver­kehr. Den Bus do­mi­nier­ten lau­te Stim­men in ei­ner mir frem­den ty­pisch schwarz­af­ri­ka­ni­schen Spra­che. Ein­zi­ger ver­ständ­li­cher Satz war fol­gen­der: „Kill people just for fun” – „Leu­te nur zum Spa­ß tö­ten”. Als die Grup­pe end­lich aus­stieg, traf sich mein er­leich­ter­ter Blick mit dem des Bus­fah­rers im Rück­spie­gel. Nun steht das Pro­blem auf der Stra­ße; Mäd­chen ge­hen vor­bei; sie gucken.

Der zwei­te Klub sieht aus, als sei­ën die Be­woh­ner Tro­jas da­bei, aus­zu­wan­dern, um frei­wil­lig Platz zu schaf­fen für mehr tro­ja­ni­sche Pfer­de.

«„Wir be­kom­men ein Pferd ge­schenkt!” -„Die Stadt wird sich ver­än­dern, lie­be Freun­d*in_­nen und Freun­de, und wißt ihr was?, ich freu‘ mich drauf!” -„La­o­ko­ón und Kas­san­dra sind po­pu­li­sti­sche Dun­kel­tro­ja­ner mit Haß im Her­zen!” -„Will­kom­men, will­kom­men”»

Frie­de, Lie­be, Ei­ër­ku­chen! In­te­griert mal schön al­le Pro­ble­me der Welt! Und dann wun­dert euch, wenn es knallt und schief­geht! Und schiebt dann mal schön die Schuld auf an­de­re, ihr Bes­ser­men­schen.

Da­ni­el van Heil, Flucht aus dem bren­nen­den Tro­ja

Ein Af­ri­ka­ner wird gleich von zwei Mäd­chen in Reiz­wä­sche an­ge­tanzt, aber nicht gleich­zei­tig. Erst tanz­te ei­ne groß­wüch­si­ge Blon­dier­te (echt war an der wohl nicht viel) auf ihn zu bis zum Schmu­se­tanz. Als sie ein­mal weg war, kam ein wei­te­res Mäd­chen mit eben­so knap­per Reiz­wä­sche, klei­ner und braun­haa­rig, in sei­ne Nä­he und tanz­te ihm zu. Wie­der rück­te sie nä­her ran bis zum Schwoof. Kaum war die Zwei­te weg, kam die Er­ste wie­der, und so wei­ter. Er braucht nur cool da­ste­hen und hat zwei hei­ße Freun­din­nen. Uns­re männ­li­chen Ver­lie­rer blit­zen ab, wer­den ver­ächt­lich ig­no­riert.

Rück­zu in Stra­ßen­bahn und Zug ging es wei­ter mit Frau­en­raub­paa­ren. Er schwarz, sie weiß. Er Ori­ën­ta­le, sie hie­sig. Er Mus­lim­bart, sie Hie­si­ge. Wie üb­lich. Der Sal­do ist kraß. Ei­ne rie­si­ge Zahl Mäd­chen fehlt für ein­hei­mi­sche Ver­lie­rer, weil sie von frem­dem Män­ner­über­schuß ab­ge­grif­fen wur­den. Bei dem Zah­len­ver­hält­nis der Ge­schlech­ter kann die Paar­bil­dung nicht auf­ge­hen. Lang­fri­stig schlim­mer noch: Schö­ne Blon­di­nen wer­den eben­so aus­ster­ben wie nor­di­sche Den­ker.

[Der Typus] der im Er­satz­bus laut tön­te „Kill people for fun”, zeigt in Af­ri­ka stän­dig mit Schlag­zei­len über grau­sa­me Farm­mor­de und Über­fäl­le, die Hun­dert­tau­sen­de Wei­ße zur Aus­wan­de­rung brach­ten, daß es Re­a­li­tät ist, nicht nur ein Spruch. Ge­nau sol­che Ty­pen dür­fen nun un­se­re ihn heiß an­flir­ten­den Frau­en mit Kin­dern schwän­gern, de­nen sie ihr im Durch­schnitt nach­ge­wie­se­nes Ta­lent im Fach­be­reich Ge­walt und IQ-Ver­mei­dung ver­er­ben.

Dies war ein provokativ überspitzter Auszug für Migrationskritiker aus dem Buch Untergang durch Feminismus. Der Band hat schlägt auch andere Seiten und Themen an.

 

Neuer Bucheinband

„Don’t judge a book by its cover.” lautet ein altes angelsächsisches Sprichwort, das so wahr ist wie es in unsrer Zeit nicht mehr beachtet wird: „Beurteil ein Buch nicht nach seinem Einband.” oder eine Sache nicht nach ihrer Aufmachung. Im Zeitalter raffinierter Verkaufspsychologie gilt leider recht deutlich das Gegenteil. Kleider machen Leute, und Werbekampagnen Bücher. Ich biete neuartige Bücher und Argumente. Die Verpackung ist mir wurscht. Grauer Karton tut es auch. Aber weil gemäkelt wurde, habe ich statt voll konzentriert zu schreiben mal was gebastelt. Nun denn, hier ist die Abrechnung in neuem Gewande.  Viele Leser braucht das Buch.

 

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Das systematische Empathieversagen gegenüber einheimischen Männern

Historiker einer anderen Zivilisation oder Epoche werden ratlos zurückblicken auf die letzten hysterischen Verirrungen, mit denen die kurz zuvor noch der ganzen Welt Wissenschaft und Technik bringenden abendländischen Ethniën mitsamt ihrer Kultur und Zivilisation bis dahin verschwunden sein werden. ‚Wie war das möglich?’, werden sie fragen. Sie werden bemerken, daß Zeitgenossen ihres Untergangs sich mit wahnwitzigen Ideologiën selbst schwächten, knebelten, und jeden Restanflug von Vernunft wütend niederkeiften und als ‚Nazi’ jeden letzten Versuch einer Rettung erstickten. Doch wie konnte es geschehen? Historiker der Zukunft werden rätseln und eine Unzahl Theoriën entwerfen. Hoffentlich gelingt es ihnen noch, deutschsprachige Texte zu entziffern, damit ich ihnen einen Hinweis geben kann, den Zeitgenossen mit einem Achselzucken abtun werden.

Das, was den Niedergang begleitete seit dem höchsten kulturellen Strahlen zwischen Barock und Klassik war ein negatives Männerbild, die angeborene Fehlwahrnehmung von Frauen als hilfsbedürftigen Opfern, die Ablehnung kultureller Ergänzung als vermeintliche ‚Unterdrückung der Frau’. Trotz alledem hielt sich die angeschlagene Kultur dank ihrer technischen und wissenschaftlichen Fortschritte bis ins neue deutsche Kaiserreich; auch für Deutschland war dies eine Blütezeit, die es seit dem Mittelalter nicht mehr erlebt hatte, als seine Wissenschaft und Erfindungsgeist weltweit anerkannt wurden. Doch in jener Zeit verschärfte sich die angeboren schiefe Wahrnehmung der Geschlechter, die, wie „Das unmoralische Geschlecht” von Kucklick zeigte, bereits seit Jahrhunderten im westlichen Denken und seiner Philosophie verankert war.

Die erste feministische Welle bekam Grundzüge von Natur und Kultur in den falschen Hals, reagierte mit subjektiver Betroffenheitsempörung, baute militante Wut auf zu einer Hysterie, die von Zeitgenossen als typisch für die feministische Welle erkannt wurde. Gleiches galt für alle späteren feministischen Wellen. Da auch Länder, die vom ersten Weltkrieg überhaupt nicht betroffen waren wie Australiën, Neu Seeland und Schweden die gleiche Entwicklung nahmen – Neu Seeland brüstet sich damit, das erste Land weltweit gewesen zu sein, daß die Forderung der ersten feministischen Welle erfüllte, Schweden ist zum Inbegriff des Radikalfeminismus geworden, allen Ländern in dieser Hinsicht um Jahre ‚voraus’ –, kann der Weltkrieg nicht Ursache des Niedergangs gewesen sein. Andernfalls wäre der Niedergang nur in jenen Ländern erfolgt, die vom Weltkrieg betroffen waren. Das ist aber nicht der Fall, womit die Weltkriegshypothese logisch widerlegt ist. Was diese Länder jedoch gemeinsam haben, sind feministische Wellen. Da diese starken Einfluß auf Familiën, Lebensentwürfe, Verhaltensweisen und Denken beider Geschlechter nahmen, dürfte Feminismus als eine wesentliche Ursache erwiesen sein. Das radikalfeministische Schweden ist heute ein Zentrum des Zusammenbruchs, obwohl es von beiden Weltkriegen verschont wurde. q.e.d.

Feministische Hysteriën feindeten Männer, Männlichkeit und alles an, was Männer für einen Ausgleich biologische weiblicher Dominanz benötigen. Überdies nahmen feministische Wellen Männern alle spezifischen Aufgaben und damit Tauschgüter weg, so daß Männer nicht mehr besaßen, was Frauen bei ihrer weiblichen Wahl sozialer und sexuëller Selektion von ihnen verlangen. Die logische Folge davon war ein Absinken des Ansehens von Männern, was auch beabsichtigt war, denn Feministinnen hatten Männer ja um deren Sozialprestige beneidet. Jenes Prestige war aber Teil einer kulturellen Balz. Als Männer Frauen beim Buhlen um Frauen nichts mehr voraushatten, weil sie aus Gründen der ‚Gleichheit’ ihnen gar nichts mehr voraushaben durften, was als ‚chauvinistisch’ gegolten hätte, da fielen sie fast automatisch durch das angeborene weibliche Selektionsraster. Seitdem häufen sich die Klagen, ‚es gäbe keine guten Männer mehr’, die Männer seien ‚unwürdig’, ‚Versager’, ‚nicht gut genug für sie’ oder Frauen im allgemeinen. Das ist das logische Ergebnis dessen, was Feminismus bewirkt hat. Wie Volltrottel oder der Zauberlehrling hatten sie an Kräften herumgespielt, von deren Wirkungsweise sie entweder keine Ahnung hatten, oder, schlimmer noch, die sie genau verkehrt herum gedeutet hatten.

Nun schlug ein evolutionärer Mechanismus zu: Da einheimische Männer im Ansehen gesunken waren, wurden sie von Frauen zunehmend als ‚Verlierer’ eingestuft, die sich nach den Gesetzen der Evolution aber nicht fortpflanzen sollen, weil ihre Gene dazu bestimmt sind, auszusterben. So funktioniert das männliche Geschlecht als Filter der Evolution für gute und schlechte Gene. Also verweigerten sich Frauen zunehmend einheimischen Männern und fühlten sich von derberen, aggressiveren, vom Feminismus weniger angekränkelten Männern aus Ländern und Kontinenten angezogen, wo südlicher Machismus weiterhin bestand. Dies machte Feministinnen zu den eifrigsten Verbündeten jener gewissenlosen Wirrköpfe, die glauben, Vermischung von Völkern sei gut fürs eigene Geschäft, etwa, weil sich dadurch mehr willfährige Lohndrücker und abhängige Beschäftigte finden lassen, die nicht das geistige Format haben, allzu unbequem zu werden.

Die Verdrängung einheimischer Männer unter der Gürtellinië wirkt langfristig genauso drastisch wie Völkermord, wie etwa bei den Guanchen, wo fast nur weibliche Abstammungsfolgen überlebt haben, männliche Liniën dagegen fast ausgestorben sind. Ähnliches spielte sich übrigens bei der Verdrängung keltischer Urbevölkerung Englands durch germanische Stämme ab: Männer stammen heute meist von Sachsen, Angeln oder den später eingetroffenen Wikingern ab, wogegen sich bei Frauen stärker die Urbevölkerung gehalten hat. Dies ist ein Hauptgrund, weshalb Männer ihre Völker und Heimat vor dem Eindringen fremder Männer schützen und diese in Kriegen abwehren, denn es geht um ihr Fortleben in eigenen Nachkommen. Wer dabei versagt, den ereilt die schlimmste Strafe der Evolution: seine Linië stirbt langfristig aus.

Wer nur einen einzigen fremden Mann ohne Ausgleich durch eine Frau gleichen oder jüngeren Alters ins Land läßt, versündigt sich an einem einheimischen Mann, der dadurch verdrängt wird, und gehört für seine Missetat bestraft.

Aufgabe des Staates muß es sein, alle einheimischen (autochthonen) Männer zu integrieren, damit keiner von sexueller Selektion zum Verlierer degradiert wird. Dafür sollten Mediën und Schule Bewußtsein schaffen, der Staat Kurse und Fördermittel aufwenden. Außerdem ließe sich mit dem an feindliche Einwanderer ins Sozialsystem, die auf Generationen hinweg kosten und Probleme schaffen, genug Kindergeld finanzieren, um Mutterschaft wieder lohnend und anerkannt zu machen.

Davon wäre auch die Abschaffung feministischer Gesetze finanzierbar, die meist den Mann nach Trennung zahlen lassen und Kindesentzug zum einträglichen Geschäft machen. Das mafiöse System von Familiënjustiz, tendenziösen Gutachtern, Richtern, Anwälten, Jugendämtern, das an Zerstörung von Familiën, der Entrechtung von Vätern und der Maximierung des Geldflusses lebt, weil sie proportional beteiligt sind, könnte zerschlagen und aufgelöst werden. Keine Zahlungspflicht für niemanden! Auf einen Schlag wäre die wirtschaftliche Seite der Vergiftung unsrer Weiblichkeit zerschlagen. Die geistige Seite ist Feminismus, der institutionalisiert wurde und verjagt werden muß. Auch die Zeugungslust autochthoner Männer würde schnell steigen, wenn sie dafür nicht mehr oft gestraft oder gar in ihrer wirtschaftlichen Existenz gebrochen würden.

Wer die Versklavung der Männer und das Empathieversagen gegenüber Männern aufhebt, rettet Staat, Kultur und Gesellschaft. Integriert die von Frauen diskriminierten Einheimischen, die InCel, BrainCel, Emanzipationsverlierer, Feminismusverlierer, die von weiblicher Wahl Diskriminierten. Flirtkurse für autochthone Männer! Kurse, in denen Frauen über feministische Irrtümer aufgeklärt werden, und in denen Mädchen lernen, nicht tumbe Geisteszwerge mit Muskeln vorzuziehen, sondern bislang unscheinbare Jungen mit Geist zu beachten. Kurse, in denen Mädchen Empathie für Jungen und Männer lernen! Kurse, in denen Mädchen und Frauen lernen, sich in Sichten, Denken und Fühlen autochthoner Männer hineinzuversetzen. Kurse, in denen Mädchen und Jungen lernen, sich in einer neuen kulturellen Ergänzung durch Tätigkeit füreinander zu verbinden. Kurse, in denen eine neue Anteilnahme und Empathie füreinander gelehrt wird. Kurse, die einen neuen Tausch der Geschlechter begründen. Dafür lohnt es sich, mit unserem Fleiß und Schweiß schwer verdientes Steuergeld einzusetzen.

Unwissenschaftliche Haßideologien wie Feminismus und Gender sind von Universitäten und aus staatlicher Förderung zu entfernen, ebenso zerstörerische Globalisierungspropaganda, die Völker und Kulturen abschafft.

Stattdessen wurden mit dem hart von uns erarbeiteten Geld seit 50 Jahren unsre ärgsten Feinde und Verdränger bezahlt. Bezahlt wurden FeministInnen, die Haß gegen uns säen, alles kaputtmachen, was wir für ein erfülltes Leben und die Zuneigung von Frauen benötigen. Bezahlten wurden destruktive, konstruierte Gruppen, die privilegiert wurden. Bezahlt und angelockt wurde mit unserem Geld ein fremder Männerüberschuß, der nicht hierhin gehört, uns zusätzlich bei Frauen verdrängt und damit um unser Leben betrügt. Nicht ein einziger unbegleiteter Mann hätte seit 1957 (ohne Ausgleich durch unbegleitete Frauen fruchtbaren Alters) eingelassen werden dürfen, denn jeder bedeutet einen Mann zuviel im Land und damit zu wenig Frauen für uns. Wer das nicht versteht, ist zu dumm, aktiv oder passiv politische Verantwortung zu übernehmen, besitzt nicht die Mindestintelligenz und Logikfähigkeit, die nötig ist, damit kein schwerer Schaden durch verrückte Utopiën entsteht.

Doch auch die Einreise kulturfremder Familiën kann Völker und Ethniën für immer aus der Welt verdrängen und verschwinden lassen, wie zahlreiche Indianerstämme beider Amerika, Ureinwohner Australiëns oder die Guanchen auf den Kanaren. Die Römer haben sich auf ähnliche Weise mit ihrem Imperium selbst abgeschafft, was ein wesentlicher Grund für den Untergang ihres Reiches war.

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Bewußte Irreführung der Wähler vor Wahlen – wie Gesinnungsmanipulation funktioniert

Bewußte Irreführung der Wähler vor Wahlen – wie Gesinnungsmanipulation funktioniert

Das Funktionieren einer Demokratie setzt voraus, daß die vierte Macht, die Presse und heutigentags Medien unabhängig von Staat und Regierung arbeiten, diese kritisch betrachten. Ebenso müssen Behörden unabhängig nach gültigem Recht arbeiten, nicht jedoch auf Anweisung von oben. Ist solche Gewaltenteilung nicht gegeben, handelt es sich nicht um eine funktionierende Demokratie.

Polizei und Medien haben wiederholt vor wichtigen Wahlen entscheidende Informationen vorenthalten, zum einzigen Zweck, der täglich in allen etablierten Medien verleumdeten AfD keinen Auftrieb zu geben. Dabei ist es gleichgültig, ob Polizei oder Presse im einzelnen Fall absichtlich wartete, bis die Bundestagswahl oder zwei Landtagswahlen vorbei waren. In jedem Falle handelt es sich um Manipulation durch gefilterte Information großen Stils. Bei fairer Berichterstattung dürfte die AfD längst Kanzlerpartei sein; nur ständig unberechtigte Diffamierungen mit Nazikeule, Populismuskeule, verdrehten oder erfundenen Zitaten und völlig unfairen Begriffsbildungen bei so ziemlich jeder Erwähnung ist die Opposition kleingehalten worden.

Der Skandal massenhafter falscher Bewilligungen bei Asylanträgen wurden vor der Bundestagswahl ebenso vertuscht, um der Opposition Chancen und Stimmen zu nehmen, die Macht der verantwortlichen Regierung zu erhalten.

«Ermittler fanden Drohschreiben auf Arabisch
Anschlag auf ICE! Drahtseil über Gleise gespannt
von: Andreas Bachner veröffentlicht am 28.10.2018 – 23:45 Uhr

München – Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft ermittelt im Fall eines Anschlags auf das Streckennetz der Deutschen Bahn.

Ludwig Waldinger, Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamts, bestätigte gegenüber BILD: „Es gab am 7. Oktober einen Vorfall auf der ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München.” Nach BILD-Informationen wurden auf der Strecke im mittelfränkischen Allersberg ein Stahlseil über die Gleise gespannt und Holzkeile auf die Schienen montiert. …

Die Ermittler fanden ein „Drohschreiben in arabischer Schrift“, sowie ein arabisches Graffito an einem Brückenpfeiler. Nach BILD-Informationen wurde in dem Schreiben auch mit weiteren Anschlägen gedroht»1 (Bild)

Unsere Propagandapresse verschwieg diesen Vorfall wochenlang, um ihn erst nach zwei Landtagswahlen zu veröffentlichen, als die Wahllokale bereits geschlossen worden waren. So werden Wähler bewußt desinformiert, damit sie wie gewünscht wählen. Ein solcher Staat ist keine Demokratie, sondern eine Manipulationsdiktatur neuen Typs.

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Fußnote

1 https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/bekennerschreiben-auf-arabisch-ice-anschlag-drahtseil-gespannt-58097702.bild.html

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