Jan Deichmohle

Denker und Dichter

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Wahnsinn und Feminismus

Wahnsinn und Feminismus

In Nachrufen auf Gründerfeministinnen finden sich (zu Lebzeiten wohl eher versteckte) Hinweise auf psychische Krankheiten, die nicht nur – wie häufiger – die Lebensläufe von Ideengeberinnen prägten, sondern erstmals während einer feministischen Welle auftraten.

«Forscher der Medizin haben lange gerätselt, weshalb die Schizophrenie so spät auftauchte (erstmals wurde sie 1911 in der Schweiz festgestellt) und ihre Häufigkeit in der industriellen Welt, wo diese Krankheit dauerhaft und zersetzend ist. (Wenn sie in „primitiven” Gesellschaften überhaupt existiert, dann ist sie eine vorübergehende Erkrankung.) 2005, als Jean-Paul Selten und Elizabeth Cantor-Graae, Experten der Verbreitungslehre von Schizophrenie, verschiedene Risikofaktoren untersuchten – unter Ihnen Migration, Rassismus, städtisches Aufwachsen –, bemerkten sie, daß alle Faktoren Isolation und Einsamkeit beïnhalteten, einen Zustand, den sie „geselliges Scheitern” nannten.»1

Damals, auf dem Höhepunkt der ersten feministischen Welle, begannen die letzten abendländischen Reste kultureller Ergänzung der Geschlechter zu zerbröckeln, und damit die Verbundenheit der Geschlechter einerseits, und die sexuell-soziale Identität.2 Es kann nicht erstaunen, wenn gleichzeitig neue psychische Krankheiten auftauchen, die obendrein gerade in Lebensläufen führender Feministinnen eine Rolle spielen. Tragisch an dieser Verquickung von Psychose, die Folge des Zerfalls natürlicher und kultureller Beziehungen sind – die Isolierung, Einsamkeit und Identitätsverlust der Menschen verhindert würden –, mit der diese Probleme verbreitenden feministischen Bewegung ist, daß die Feministinnen den Leidensdruck wohl spüren, ihn aber irrational einem verschwörungstheoretisch unterstellten „Patriarchat” anlasten, und gerade das von ihrem Zerstörungswerk geschaffene Leid als Antriebskraft und Argument nutzen, gegen die verbliebenen Kulturreste eine wütende Kulturrevolution anzuzetteln. Sie schaffen genau das Leid, aus dem sie zu retten vorgeben.

«Die Feministinnen zweiter Welle hatten gehofft, diese Isolierung durch Zuflucht zur Schwesternschaft zu lindern.»3 (a.a.O.)

Mehrere zentrale Gründungsfeministinnen waren in psychiatrischer Behandlung, in einer Nervenklinik.

«Es ist unklar, wann die ersten Symptome der Schizophrenie auftauchten … Nachbarn beklagten sich, daß Firestone nachts schrie, und daß sie Wasserhähne laufen ließ, bis die Dielen nachgaben. Laya floh nach New York und fand Shulamith ausgemergelt bettelnd; sie trug einen Beutel mit einem Hammer und eine ungeöffnete Dose mit Essen. Im Schlüsselroman schrieb Firestone, sie habe einen Monat lange nicht gegessen – sie fürchtete, ihr Essen sei vergiftet – und „sah aus wie eine Figur von Dostojewski (was ihren Verdiensten als Bettlerin zugute kam)”. Am nächsten Tag tat Laya, was, wie sie sagte, „Shulie mir nie verziehen hat”, und brachte sie zur Payne Whitney Klinik zur Untersuchung. Bei ihr wurde paranoide Schizophrenie diagnostiziert, und sie wurde gegen ihren Willen in der Klinik von White Plains untergebracht.»4

Neben Firestone war auch Kate Millet betroffen. Außer den vielfältigen psychotischen Zügen, die ihre Familie beschreibt, sollten auch Charakterzüge wie „brutale Sadistin”, „gewalttätige Mobberin” nicht übersehen werden. Wie zum Hohn wurden auch in psychiatrischer Behandlung alle Tatsachen genau auf den Kopf gestellt: Nicht die „brutale Sadistin” und „gewalttätige Mobberin” sei Täterin, nein, sie sei das „unschuldige Opfer” einer „repressiven Psychiatrie”, die ihr fälschlich allerlei Krankheiten andichte.

Den gleichen Kniff betrieb sie als Feministin mit Männern, der Gesellschaft und dem angeblichen „Patriarchat”, einer wirren Verschwörungstheorie. Erstaunlich ist nur, daß die Wissenschaftler, Psychiater, die Elite damaliger Zeit, diese Zusammenhänge nicht deutlich erklärt haben, um die Verbreitung der Massenpsychose zu verhindern, die der Fehlwahrnehmung des Feminismus zugrunde liegt. Es scheint kaum begreiflich, wieso die Zusammenhänge entweder nicht gesehen wurden, oder sich niemand traute, auf den Angriff der Ideologie mit einem enthüllenden Gegenangriff zu antworten. Eine Sicht, die den Tatsachen von Natur, Biologie und anderen Wissenschaften widerspricht, ja, sie auf den Kopf stellt, konnte sich in der Gesellschaft verankern und Generationen manipuliert aufziehen, zu denen wir heute gehören.

«In den 1970ern war ich alarmiert zu hören, daß meine große Schwester, Kate Millett, die schwere Probleme mit geistiger Gesundheit hatte, die meine ganze Familie und ihre Freunde für viele Jahre gequält hat, eine Gruppe des Namens Das Projekt der Psychiatriepatienten organisierte, um zu behaupten, die Gemeinschaft der Psychiater und die Gesellschaft würden Menschen „unterdrücken” und „sie mit Bezeichnungen wie psychotisch, bipolar, schizophren, grenzwertige Persönlichkeiten stigmatisieren” u.s.w., und sie rechtswidrig in der Psychiatrie einkerkern, womit sie ihre verfassungsmäßigen Rechte verletzen würden. Wir haben uns als Familie jahrelang mit Kates Problemen geplagt, häufig versucht, sie ins Krankenhaus zu bringen, damit sie die ernsthafte Hilfe erhalten könne, die sie so offensichtlich brauchte. Sie war eine brutale Sadistin, eine gewalttätige Mobberin, unter deren Händen alle um sie herum litten.»5

Jill Johnston, deren Buch „Lesbian Nation” als Durchbruch des lesbischen Feminismus gilt, litt ebenfalls an Schizophrenie.

«Johnston wurde zweimal wegen Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen.»6

Die Liste wichtiger Feministinnen mit psychischen Störungen, die von Feministinnen selbst aufgestellt wurde, beginnt mit der ersten Welle am Ende des 19. Jahrhunderts und um die Jahrhundertwende. Was unabhängige Quellen berichten könnten, die nicht von Feministinnen stammen, sondern Personen, die nichts mit jener Ideologie zu tun hatten, oder sich ihr widersetzten, ist mir leider nicht bekannt.

«Die Politik weiblicher Erzählungen vom Wahn ist eine Studie autobiographischer Schriften von Frauen, die mit psychiatrischen Befunden diagnostiziert wurden. Das Buch erforscht die psychiatrische Pathologisierung von Frauen und Wege, in denen Frauen autobiographisches Schreiben benutzt haben, um gegen Zwangsbehandlung und Einweisung zu rebellieren. Es umreißt auch die Geschichte psychiatrischer Behandlung in den Vereinigten Staaten und untersucht die Verbindung zwischen größeren sozialen Bewegungen und Reformen der Fürsorge weiblicher Psychiatriepatienten. Zu den amerikanischen Frauen, deren Geschichten in diesem Buch besprochen werden, gehören Elizabeth Packard, Charlotte Perkins Gilman, Mary Jane Ward, Joanne Greenberg, Jill Johnston, Kate Millett und Susanna Kaysen.»7

Anzumerken bleibt, daß dieses nur eines von vielen, voneinander unabhängigen Argumente ist. Da Psychologie Meinungssache ist, habe ich selbst jahrzehntelang gezaudert, dieses naheliegende Thema anzugehen. Dazu hielt ich Fachwissenschaftler für qualifizierter, die jedoch genauso stumm blieben wie Biologen, Ethnologen, Historiker, Archäologen, Anthropologen, Evolutionsforscher, die alle, aus dem Blickpunkt ihrer Wissenschaft, voneinander unabhängig geltende Widerlegungen hätten liefern müssen und können. Es geht über die Möglichkeiten eines Einzelnen, all diese Arbeit allein zu übernehmen. Die Zeiten der Universalgelehrten sind seit Jahrhunderten vorbei; bei unserem Grade der Arbeitsteilung und des Volumens wissenschaftlicher Ergebnisse ist es schwierig genug, auf einem Fachgebiet den Überblick zu behalten. Da aber alle schwiegen, gab es keine andere Möglichkeit, als zu versuchen, fachübergreifend wenigstens grundlegende Zusammenhänge herauszuarbeiten, so weit es mit bescheidenen Mitteln eben möglich ist.

«Als ich im vergangenen Herbst New Yorks radikale Gründungsfeministinnen interviewte, stiegen Geschichten des „geselligen Scheiterns”8 auf: schmerzhafte Einsamkeit, Armut, Gebrechen, psychische Krankheit und sogar Obdachlosigkeit. In einem Aufsatz von 1998, „Die von der Zeit vergessene Feministin”, klagte Kate Millett über die wachsende Liste ihrer Schwestern, die „verschwunden waren, allein in notdürftiger Vergessenheit zu kämpfen, oder in der Psychiatrie verschwanden, und erst zurückkehren müssen, um ihre Geschichte zu erzählen”, oder die „in Verzweiflung fielen, die nur im Tod enden konnte”. Sie vermerkte die Selbstmorde von Ellen Frankfort, der Verfasserin von „Vaginal Politics”, und Elizabeth Fisher, der Gründerin von Aphra, des ersten feministischen Literaturjournals.»9

Außer den beiden zentralen Feministinnen waren viele andere Aktivistinnen ihrer Avantgarde-Gruppen betroffen, wie Kate Millet selbst feststellte. Auch Ti-Grace Atkinson beschrieb die selbstzerstörerischen Kräfte.

«In einer Ansprache von 1970, genannt „Gespaltenheit und Selbstzerstörung in der Frauenbewegung: Ein Brief der Resignation”, die beim Kongreß zur Vereinigung der Frauen in New York gehalten wurde, warnte sie, daß weibliche „Wut, die sich als pseudo-egalitärer Radikalismus unter dem ‚Frauenbanner’ ausgibt”, sich verwandle in „erschreckend bösartigen anti-intellektuellen Linksfaschismus”. Nachdem sie von der Rede gehört hatten, trafen sich mehrere Frauen, darunter Freeman, und gelobten das Problem zu bekämpfen. „Stattdessen glitt jede von uns zurück in unsere Isolation”, sagte Freeman. „Das Ergebnis war, daß die meisten Frauen bei dem Treffen ausstiegen, so wie ich es getan hatte. Zwei endeten mit nervösen Zusammenbrüchen in der Klinik.” Nachdem Ti-Grace Atkinson von den Feministen ausgeschieden war, einer Gruppe, die sie in New York gegründet hatte, erklärte sie, „Die Schwesternschaft ist mächtig. Sie tötet. Meist Schwestern.”»10

Wir sollten nicht überlesen, daß auch Freeman Isolation als wesentliches Problem benennt, Ti-Grace Atkinson ähnliches erlebte und die zerstörerische Kraft der sektenhaften feministischen Ersatzgemeinschaft erlebte. Gleicher Ansicht ist übrigens Erin Pizzey, die als erste gegen häusliche Gewalt aktiv war, damals schon den hohen Anteil Täterinnen und gewalttätige Neigungen problembeladener Frauen erkannte, weshalb sie von Feministinnen angefeindet wurde, die ihre Idee stahlen, zum einseitigen Geschlechterkampf umfunktionierten. Erin Pizzey, die zur verdienstvollen Stimme gegen Feminismus wurde, war in Asien mit Großfamilien und mehr kulturellen Strukturen aufgewachsen; sie beschrieb in einem Interview die ungewohnte Einsamkeit in der Kleinfamilie des Westens und die verdrehte Reaktion der Feministinnen auf dieses Problem.

Diese Isolation ist begreiflicherweise ein Problem, wenn vertraute menschliche Beziehungen und Gemeinschaften zerbrechen. Uns bekannt ist vor allem die Familie, die einst eine Großfamilie oder Sippe mit reichhaltigem Zusammenleben, vielen Bezügen, Rollen und Lebensentwürfen war, dann immer weiter zur Kleinfamilie verarmte, die schließlich vom Feminismus auch noch zertrümmert wurde. Ganz offenkundig entstehen dadurch Einsamkeit und Isolierung, zusätzlich Verwirrung der Identität – genau das, was den Anstoß für den Feminismus gab, den Leidensdruck verursachte, der Feministinnen aufbegehren ließ, leider in schädlichst möglicher Form: um Familien und Kultur zu zerbrechen, Ursachen, Schäden und Leiden so zu vergrößern und der ganzen Gesellschaft und Welt aufzuzwingen.

Soweit ist das ein gebräuchliches Denken, bei dem mir vernünftige, gesunde oder konservative Menschen leicht werden folgen können. Doch es reicht nicht, beim „gesunden Menschenverstand” stehenzubleiben. Wir müssen etwas tiefer graben, um die ganze Wahrheit zu erkennen, dann zurücktreten von unseren Gewohnheiten, von dem, was in unserer Epoche für „normal” gilt, was wir in Kindheit und Leben erlernt haben. Wir müssen beherzigen, was jeder Ethnologe lernt, das Verstehen fremder Kulturen erst ermöglicht: Wir müssen bereit sein, für ein Gedankenspiel alles aufzugeben, was wir gewöhnt sind, heute als selbstverständlich gilt, alle unsere Werte und Vorstellungen ablegen. Dies nicht, um dem Feminismus auf den Leim zu gehen, nein, im Gegenteil, um das ganze Ausmaß der Schäden erst erfassen zu können.

Kultur ist eine menschliche Universalie, die ich in meinen Büchern mit der Sprache verglichen habe. Die kulturelle Struktur ist genauso elementares Bedürfnis wie sprachliche Struktur. Beides wird bereits ab dem frühen Säuglingsalter ausgeprägt, ist eine spezifisch menschliche Befähigung. Konservative sehen nur die Familie, vielleicht noch ein paar Rücksichten auf Stamm oder Nation, mehr aber nicht. Sie glauben, wäre nur die Familie wieder intakt, sei alles wieder gut. Das ist ein Irrtum. Kultur ist viel mehr als nur ein paar familiäre Bindungen und Gewohnheiten. Abendländische Kultur ist seit Jahrhunderten verarmt, weil zwar die Familie anfangs noch stabil blieb, aber die Ergänzung auseinanderfiel. Gleichzeitig wuchs seit Jahrhunderten massive Misandrie und einseitige Frauenverherrlichung (Kucklick, „Das unmoralische Geschlecht”, Minne, die Fehlwahrnehmung der Frau als „unterdrückt” und „leidend”, sowie Frauenbevorzugung).

«geschlechtliche Unterschiede zwischen menschlichen Wesen hätten keinerlei kulturelle Bedeutung mehr … Kinder würden gleichermaßen mit beiden Geschlechtern geboren, oder unabhängig von Geschlecht. … wie immer herum man sich entscheidet, es zu betrachten; die Abhängigkeit der Kinder von der Mutter (und umgekehrt) würde ersetzt durch eine enorm verkürzte Abhängigkeit von einer kleinen Gruppe Anderer im allgemeinen … Die Tyrannei der biologischen Familie würde gebrochen.»11 (Shulamith Firestone, klinisch geisteskrank, The Dialectic of Sex, 1970)

Alle Arbeitsteilung geht, sowohl nach Biologen, Anthropologen oder dem Begründer der – damals noch nicht wie heute tendenziös links-feministischen – Soziologie Émile Durkheim auf geschlechtliche Arbeitsteilung zurück, die sich zunehmend verfeinert und auf soziale Untergruppen der Geschlechter ausgeweitet hat, was Fortschritt und Zivilisation erst ermöglichte. Kultur war dabei ursprünglich ein Füreinander, das die verschiedenen Eigenschaften und Bedürfnisse beider Geschlechter harmonisch zusammenfügte, ein Tausch, der verbindet und verpflichtet.

Wer vor der zweiten feministischen Welle aufwuchs und sensibel genug auf solche Dinge achtete, wird noch die soziale Achtung und Liebe erlebt haben, die sich in der Geschlechterdifferenz ausdrückte. Solche Wärme fehlt uns; wir sind ein Stück einsamer, überflüssiger, entwurzelter geworden, gehen leichter als zuvor in anonymer Masse unter. Jene Innigkeit, die sich aus Tausch und Zusammengehörigkeit ergibt, ist nicht mehr. Sie war der Charme der alten Kulturen. Es fehlt uns etwas, das wir beständig suchen müssen, ohne es in den meisten Fällen jemals zu finden, weil diese Strukturen nicht mehr existieren.

Es ist eine völlig schräge, ideologische Mißdeutung gewesen, Frauen müßten alles haben, was Männer vor allem deshalb erarbeiten, weil Frauen es von Männern verlangen, die sonst gar keine Chance bei Frauen haben. Es ist logisch ein schwerer Irrtum, in einem Tauschsystem mit Neid die Gabe der anderen Seite für sich zu verlangen, weil es danach nichts mehr zu tauschen gibt. Einen Tausch kann es nur geben, wenn beide Seiten etwas eigenes einbringen, das die andere Seite nicht selbst hat. Nur dadurch ergibt sich ein Füreinander: Ich tu das für dich, weil du das für mich tust. Aus dem Füreinander ergeben sich reife Gefühle und Anteilnahme. Diese zarteren und mitfühlenden Gefühle gingen logischerweise verloren, als der Tausch und damit das Füreinander zerbrachen. Wir wurden zu einer isolierten Menge von Egoisten.

«In schwer gestörten Familien aufzuwachsen scheint ein gemeinsamer Nenner radikaler Feministinnen zu sein. Anscheinend hatten sie kein „Vaterproblem”, sondern sie hatten ein „Mutterproblem”, und der vorhersagbare Versuche, alle ihre „Probleme” männlicher Unterdrückung anzulasten, steht meist im Widerspruch zu verfügbaren Belegen. … Uwe und Sheila Kitzinger wirken wie eine perfekte Parodie des Typs Progressiver, die so aufgeschlossen sind, daß sie alles gleichzeitig glauben. Es mag nicht besonders überraschen, daß drei ihrer Töchter zu radikalen lesbischen Feministinnen wurden. … Das war etwa 1974. Celia wurde von „Gefühlen extremer Isolation geplagt, [die] zu einem Selbstmordversuch und anschließender Einweisung führten”: Drei Monate in der Psychiatrie, … So wurde sie natürlich Professorin der Psychologie. Celia Kitzinger betrachtet Therapie als schädlich für Frauen, weil Frauenprobleme ihrer Ansicht nach nicht persönlich, sondern eher politisch seien.
Alles muß letztlich natürlich dem Patriarchat angelastet werden. Es ist unmöglich für eine Feministin, etwas anderes zu sagen. Sie haben so viele Jahrzehnte damit verbracht, jegliches Unglück dem Opferlamm männlicher Vormacht anzulasten, daß man sich die radikale Feministin vorstellen kann, wie sie sich ihren Zeh stößt und voller Schmerzen schreit: „Verfluchtes Patriarchat”!
Feminismus ist keine politische Philosophie; es ist eine fixe Idee, eine Besessenheit gestörter Geister. Männliche Vormacht ist für Feministinnen, was die Windmühlen für Don Quixote oder was die Juden für Hitler waren. Das ist wahr seit den Anfängen der Frauenbewegung, sogar bevor irgendjemand bemerkte, daß Shulamith Firestone klinisch geisteskrank ist.»12

Diese wahnsinnige Firestone prophezeite das Ende kultureller Zweigeschlechtlichkeit: ein Kernproblem, das auch konservative Kräfte übersehen, weil sie sich mit Familie und Moral begnügen, die schon seit Jahrhunderten schwindenden unbewußten kulturellen Strukturen nicht als entscheidenden Verlust bemerken.

Der Neid des Feminismus wurde zum moralischen Grundprinzip der Gesellschaft und als „selbstverständliches Grundrecht” etabliert. Damit verschloß sich unser Bewußtsein, so daß wir die damit verbundenen Verluste gar nicht mehr erkennen konnten. Heutige Gefühle sind von Konkurrenz geprägt, einem Gegeneinander, wo jeder eifersüchtig darum streiten muß, nicht „benachteiligt” zu werden, weshalb alles, was nicht exakt hälftig verteilt ist, – weil es gar nicht den Neigungen der Menschen entspricht, sich geschlechtsneutral zu verhalten –, mit einem wütenden Daueraufschrei bekämpft wird, der letzlich nichts anderes ist als logische Fortsetzung des Kampfes gegen die menschliche Natur, der Feminismus seit der ersten Stunde erster Welle gewesen ist. Alle Rechtfertigungen früherer Feminismuswellen, die wir in Kindheit, Schule, Erziehung, Medien und an Universitäten lernen, sind reine institutionalisierte Propaganda, die Tatsachen auf den Kopf stellt. Frauen waren nie benachteiligt, sondern wurden immer stark bevorzugt. Sie waren unter natürlichen Bedingungen nur nicht so verrückt, anzustreben oder zu fordern, was Feminismus betreibt. Stärker mit Pflichten und Forderungen belastet war immer der Mann. Biologisch dominiert bei Tier wie Mensch das weibliche Geschlecht. Klassische männliche Stärken waren nur ein unbedingt erforderliches Gegengewicht, dazu wesentlich härter erarbeitet und labiler als weibliche Dominanzkräfte. Feminismus war grober Unfug von Anbeginn. Schon das Gefühl, „unterdrückt” oder „benachteiligt” zu sein war wirre, irrationale Hysterie, die den Tatsachen von Biologie und anderen Wissenschaften widerspricht. Es hätte niemals, zu keiner Zeit, auf solche irrationale Hysterie gehört werden dürfen. Feminismus war bereits in der ersten Welle militant, radikal, zerstörerisch, von Männerverachtung geprägt. Aus diesen Militanten von gestern „Vorbilder”, ja geradezu „Heiligenfiguren” zu machen und ihrem Wirken anzudichten „berechtigt” gewesen zu sein, ist Geschichtsklitterung der Siegerinnen und Irreführung ganzer Folgegenerationen.13 Aller Feminismus war genauso hysterisch, destruktiv und wahnsinnig wie der heutige. Solange das nicht begriffen wird, kann es keine Heilung geben, bleiben wir anfällig für radikale Ersatzideologien.

«Die Geisteskrankheit von gestern ist die Sozialpolitik von heute.»14 (Kathy Shaidle, „Die verrottende Leiche des Feminismus”, 2012)

Auch andere beschreiben feministischen Wahnsinn als Ursache und Antrieb, eine Verschwörungstheorie „patriarchalischer Macht” zu erfinden, ihr alle krankhaften Zustände und alles Leid anzudichten, das in Wirklichkeit selbstgemacht ist. Genauso verhielten sich Feministinnen argumentativ: Alle Schuld lag bei anderen; eigenes Verschulden zu erkennen zeigten sie sich unfähig. Das ist keine kleine menschliche Schwäche, sondern zentraler Mechanismus.

«Das bedeutet zu sagen: Während Feministinnen glauben, das Patriarchat mache Frauen verrückt, ahnt der Rest von uns, daß verrückte Frauen das ‚Patriarchat’ erfanden – diese imaginäre Verschwörung „männlicher Vormacht” als Phantom, das ihre paranoide Psyche bedroht, ein Buhmann ihrer Phantasie, eine Rationalisierung ihres eigenen Unglücklichseins und Mißgeschicks.
An dieser Stelle enthüllt das berühmte feministische Verdikt, „das persönliche sei politisch”, die wirkliche Wahrheit ihrer Ideologie. Statt Feminismus als politische Bewegung zu betrachten, die legitime Beschwerden anspricht, die allgemein von allen Frauen geteilt würden, müssen wir Feminismus als persönliche Bewegung verstehen, die sich mit speziellen Beschwerden beschäftigte … Und die meisten Feministinnen waren zutiefst unglücklich.»15

Auch andere Feministinnen beschrieben eigenes Leid durch psychische Störungen, wie Frau Johnson, die sich wie viele ihre streitbaren Schwestern als Professorin an Universitäten etablieren konnte.

«Im Jahre 2010 publizierte Professorin Johnson ein Buch über ihre Kämpfe mit grenzwertiger Persönlichkeit (borderline personality disorder) – „eine ernsthafte psychische Erkrankung” laut dem Nationalen Institut für geistige Gesundheit. In ihrem Buch, „Mädchen, das einen Druckverband braucht: Erinnerungen einer grenzwertigen Persönlichkeit”, beschreibt Professorin Johnson sich selbst als „psycho-Freundin” mit einer Geschichte disfunktionaler Beziehungen mit Männern wie Frauen. Ihr Buch schildert „was auf einen nervösen Zusammenbruch als Ergebnis einer Affäre mit einer verheirateten lesbischen Kollegin hinausläuft”. Professorin Johnson beschrieb sich 2010 selbst als eine „neuverheiratete Lesbin”, deren Partnerin offenbar ihre frühere Studentin war.»16

Kate Millet belastete andere mit ihrem Leiden, wehrte sich aber vehement, die nötige ärztliche Hilfe anzunehmen. Stattdessen arbeitete sie lieber daran, ihr Leid in der ganzen Welt zu verbreiten.

«Als Familie hatten wir jahrelang mit Kates Problemen gekämpft, und viele Male versucht, sie in eine Klinik zu bringen, damit sie die ernstliche Hilfe bekommen könnte, die so offenkundig benötigte …
Sie plapperte und schrie zusammenhanglos, während ich nickte und vorgab, jedes Wort sei völlig sinnvoll. …
Sie blieb fünf Tage lang brabbelnd wach, zeterte, und erlaubte mir nicht zu schlafen. Sie sah „kleine grüne Männer”, und ihr Augen rollten buchstäblich umher in den Augenhöhlen. Niemals war ich sonst so allein und erschrocken.»17

Die psychische Krankheit scheint schon in ihrer Kindheit oder Jugend ausgebrochen zu sein, weil ihre Familie sie so eindringlich schildert. Später, in ihrer feministischen Zeit, leiden Mitarbeiterinnen.

«1973 fand ich mich einmal alleine mit ihr in einem Appartment in Berkeley, Kalifornien, wo sie mir fünf Tage lang nicht erlaubte, zu schlafen, als sie gegen die Welt tobte und mich körperlich bedrohte. … Dieser Film (Drei Leben) war der erste, der jemals ohne die geringste männliche Gegenwart produziert worden war. Sogar die Leute, die Essen an das Produktionsteam auslieferten, mußten weiblich sein. Kate pries es an als erste rein weibliche Filmproduktion der Geschichte.
Nachdem meine Jugend von Kates Irrationalität überschattet gewesen war, reiste ich argwöhnisch nach Westen, und in dem Moment, als ich sie am Flughafen erblickte, wußte ich, daß ich „dran war”. Als sie über den Flughafenplatz raste, war es klar, daß sie in den Wehen ihrer Krankheit war, und mein Herz pochte mit dem Begehren, mich umzudrehen und wegzurennen.
Während einer Rede nach dem Filmdreh fiel sie auf der Bühne auseinander vor einer kriecherischen dichtgedrängten Menge Bewunderer.»18

Bedrohungen, Quälerei durch Schlafentzug – die begründende Feministin tut Frauen wohl schlimmeres an, als selbst feministische Greuelpropaganda dem Manne unterstellt hat. Nicht überlesen werden sollte, daß ihre lesbische Liebhaberin wegen ihres „Huldigungsbuches” Selbstmord beging. Der Wahnsinn hatte auch jenseits aller Schäden, die Feminismus anrichtete, vielen Grausamkeiten gegenüber Männern und Kindern, zerstörten Leben und Familien, einer kaputten Gesellschaft, vernichteten Kultur, verlorenen Tradition und Erfahrung, geschädigter Seelen und entwurzelter, verirrter Individuen noch weiteres Unheil angerichtet. Unter dem Druck von Kate Millets Propaganda wurden hilflose psychisch Kranke in den USA aus der nötigen Fürsorge entlassen, landeten auf der Straße, wo sie entweder selbst leichte Beute und Opfer wurden, oder Verbrechen wie Morde begingen. Der Frieden der Gesellschaft wurde auch dadurch beschädigt, Städte zu einem weniger lebenswerten Ort. Ganz ähnlich wirkte später die von feministisch geprägten Staaten und Frau Merkel willkommen geheißene Massenmigration.

«Kate hat selbst mehrere Bücher über diesen Teil ihres Lebens geschrieben (Flying, The Loony-Bin Trip), die „unterdrückerische” Handlungen unserer Familie beschreiben, uns verunglimpfen für unsere zutiefst besorgten Versuche, ihr in ihrem offenkundigen Leid zu helfen. Daher „plaudere ich nicht aus der Schule”, da sie selbst ihren Kampf um psychische Gesundheit dokumentiert hat, obwohl sie durchgängig behauptete, „psychische Krankheit sei ein Mythos”. „Viele gesunde Leute”, sagte sie, „werden in psychische Erkrankungen getrieben durch die Ablehnung unkonventionellen Verhaltens in der Gesellschaft und durch autoritäre Institutionen der Psychiatrie”. Wirklich? Sag das den Familien der neunzehn, die jenen Freitag in Santa Barbara litten und starben. … Und wenn wir von betroffenen unschuldigen Opfern sprechen: Später schrieb sie ein Buch über ihre lesbische Liebhaberin jener Zeit. Sita war der Titel. Diese Frau beging Selbstmord als Reaktion auf Kates „Huldigung”.
Als mir daher bekannt wurde, daß sie aufgrund ihrer Abenteuer mit einigen Kohorten eine neue „Bürgerrechtsbewegung” für Psychiatriepatienten ausgeheckt hatte, und in ihrer charakteristischen Rücksichtslosigkeit entschlossen war, die Psychiatriepatienten von NY zu ‚befreien’, war ich mehr als entsetzt. Gott helfe allen, die Kate und ihrer „gerechten Empörung” in die Quere kommen, die bereits die Speerspitze der militanten Frauenbewegung gewesen war. Das nannte sich die „Bewegung der Überlebenden der Psychiatrie”.»19

Kates Familie beschreibt zwar ihre psychische Krankheit und ihr Verhalten, unter dem sie litten, doch rechtfertigen sie sich damit, keine Geheimnisse zu verraten, weil Kate alles selbst geschildert, sie dabei aber verunglimpft habe. Daher ist zu vermuten, daß Familien einiger anderer Gründerfeministinnen – vor allem, wenn sie nicht in einem autobiographischen Buch verleumdet wurden –, darauf verzichteten, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. Die Dunkelziffer psychischer Probleme bei führenden Feministinnen wird also höher liegen.

Feministinnen beschrieben selbst ihr Leiden, das sie mit dem Missionseifer des Leidenden in der ganzen Welt verbreiteten, indem sie die Ursachen zu Grundprinzipien erhoben, diese in Gesetzen und Verfassungen festgeschrieben und mit staatlichen Zwängen in allen Lebensbereichen und der Gesellschaft durchgesetzt wurden:

«Sie konnte nicht lesen. Sie konnte nicht schreiben. . . . Manchmal erkannte sie auf den Gesichtern anderer Freude und Zielsetzung und andere Gefühle, von denen sie erinnerte, sie einst vor langer Zeit gehabt zu haben. Aber ihr Leben war ruiniert, und sie hatte keinen Rettungsplan.»20 (Selbstbeschreibung von Firestone in 3. Person, “Airless Spaces” (1998), “Emotional Paralysis”)

Systematische Suche fände bei noch mehr der führenden feministischen Stimmen klare Anzeichen von Psychose. So schreibt Camille Paglia, selbst eine bekannte Feministin:

«Die Anti-Pornografie-Aktivistin Andrea Dworkin (die vor einem Jahrzehnt verstarb) war eine geradezu tollwütige Fanatikerin. Sie war eine selbstzerstörerische Frau, deren Haß auf Männer sie beinahe auffraß, so daß sie stets am Rande einer Psychose stand.»21 (Camille Paglia)

Medien ignorierten das, hofierten in feministischen Wellen zerstörerische Ideologinnen. Statt ihren tatsächlichen Wahn zu beschreiben, wurden lieber Kritiker zu Unrecht persönlich schlechtgemacht, nach dem Motto: Wer ernstlich gegen Feminismus sei, könne nicht ganz dicht sein.

Die Buchreihe präsentiert viele voneinander unabhängige Beweise. Zweifel an einem Beleg, Argument oder Thema beeinträchtigt nicht die Gültigkeit anderer.

Dies war ein verkürzter Auszug aus dem Buch „Abrechnung mit dem Feminismus: Flaschenpost in die Zukunft. Zweiter Band zu drei Wellen”, wie üblich mit vielen verschiedenen Themen und Argumenten, die unabhängig voneinander gelten. Zweifel an einem Thema oder Argument beeinträchtigt nicht die Validität anderer.

Lesenswert und unterhaltsam ist auch die literarische Darstellung im Buch Anmache.

anmache-umschlag

Fußnoten

1 «Medical researchers have long puzzled over schizophrenia’s late emergence (it was first diagnosed in 1911, in Switzerland) and its prevalence in the industrial world, where the illness is degenerative and permanent. (In “primitive” societies, when it exists at all, it is typically a passing malady.) In 2005, when Jean-Paul Selten and Elizabeth Cantor-Graae, experts on the epidemiology of schizophrenia, reviewed various risk factors—foremost among them migration, racism, and urban upbringing—they found that the factors all involved chronic isolation and loneliness, a condition that they called “social defeat.”» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

2 Diese Folgewirkung der ersten Welle wird gerne übersehen. Außerdem gab es diese Entwicklung im Abendland seit Jahrhunderten. Damit ist das ein Henne-oder-Ei-Problem. Was war früher da? In welchem Maße bewirkte Kulturverlust Feminismus, der ihn weiter steigerte, oder Feminismus Kulturverlust, der unglücklich machte und mehr Feminismus nach sich zog? Kultur wird hierbei verstanden als „kulturelle Ergänzungsstruktur der Geschlechter”, wurde bereits von Industrialisierung schwer angeschlagen.

3 «The second-wave feminists had hoped to alleviate this isolation through the refuge of sisterhood.» (a.a.O.)

4 «It’s unclear when the first symptoms of schizophrenia surfaced … Neighbors were complaining that Firestone was screaming in the night and that she had left the taps running until the floorboards gave way. Laya flew to New York and found Shulamith emaciated and panhandling, carrying a bag holding a hammer and an unopened can of food. In the roman à clef, Firestone wrote that she had not eaten for a month—fearing that her food had been poisoned—and “looked like something out of Dostoevsky (which actually helped her beggar’s earnings).” The next day, Laya took the action for which, she said, “Shulie never forgave me,” and brought her to the Payne Whitney Clinic for evaluation. Her condition was diagnosed as paranoid schizophrenia, and she was involuntarily transferred to a residential facility in White Plains.» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

5 «In the 1970’s I was alarmed to hear that my big sister, Kate Millett, who had serious mental health issues which had agonized my family and her friends for many years, was organizing a group called The Mental Patients‘ Project in order to claim that the psychiatric community and society were “oppressing” people and “stigmatizing them with labels such as psychotic, bi-polar, schizophrenic, borderline personalities,” etc and unconstitutionally imprisoning them in hospitals thereby violating their civil rights. We, as a family, had struggled for years with Kate’s issues, many times attempting to hospitalize her so she could obtain the serious help she so obviously needed. She was a brutal sadist, a violent bully at whose hands everyone about her suffered.» (www.frontpagemag.com/fpm/226834/no-gun-ever-killed-anyone-mallory-millett)

6 «Hospitalized twice for schizophrenia, Johnston» (http://www.encyclopedia.com/social-sciences/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/johnston-jill)

7 «The Politics of Women’s Madness Narratives is a study of autobiographical writing by women who were diagnosed with psychiatric conditions. The book explores the psychiatric pathologizing of women and the ways in which women have used autobiographical writing to rebel against forced treatment and incarceration. It also outlines the history of psychiatric treatment in the United States and examines the connection between larger social movements and reforms in the care of women mental patients. Among the American women whose narratives are discussed in the book are Elizabeth Packard, Charlotte Perkins Gilman, Mary Jane Ward, Joanne Greenberg, Jill Johnston, Kate Millett, and Susanna Kaysen.» (https://books.google.de/books/about/Questions_of_Power.html?id=v8qbMxKRNuQC)

8 Bitte beachten, daß hier im englischen Originalzitat der gleiche Begriff verwendet wird wie beim Hauptfaktor für das Auftreten von Schizophrenie.

9 «Last fall, as I interviewed New York’s founding radical feminists, the stories of “social defeat” mounted: painful solitude, poverty, infirmity, mental illness, and even homelessness. In a 1998 essay, “The Feminist Time Forgot,” Kate Millett lamented the lengthening list of her sisters who had “disappeared to struggle alone in makeshift oblivion or vanished into asylums and have yet to return to tell the tale,” or who fell into “despairs that could only end in death.” She noted the suicides of Ellen Frankfort, the author of “Vaginal Politics,” and Elizabeth Fisher, the founder of Aphra, the first feminist literary journal.» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

10 «In a 1970 address, titled “Divisiveness and Self-Destruction in the Women’s Movement: A Letter of Resignation,” which was delivered to the Congress to Unite Women, in New York City, she warned that women’s “rage, masquerading as a pseudo-egalitarian radicalism under the ‘pro-woman’ banner,” was turning into “frighteningly vicious anti-intellectual fascism of the left.” After hearing about the speech, several women, including Freeman, met and vowed to fight the problem. “Instead, each of us slipped back into our own isolation,” Freeman said. “The result was that most of the women at that meeting dropped out, as I had done. Two ended up in the hospital with nervous breakdowns.” After Ti-Grace Atkinson resigned from the Feminists, a group she had founded in New York, she declared, “Sisterhood is powerful. It kills. Mostly sisters.”» (http://www.newyorker.com/magazine/2013/04/15/death-of-a-revolutionary)

11 «genital differences between human beings would no longer matter culturally … children would born to both sexes equally, or independently of. … either, however one chooses to look at it; the dependence of the child on the mother (and vice versa) would give way to a greatly shortened dependence on a small group of others in general … The tyranny of the biological family would be broken.» (Shulamith Firestone, clinically insane, The Dialectic of Sex, 1970)

12 «Growing up in seriously dysfunctional families seems to be a common denominator with radical feminists. It seems that if they don’t have “daddy issues,” they’ve got “mommy issues,” and the predictable attempt to blame all their “issues” on male oppression is often at odds with the available evidence. … Uwe and Sheila Kitzinger sound like a perfect parody of the type of progressives who are so open-minded they believe in everything simultaneously. That three of their daughters turned out to be radical lesbian feminists doesn’t seem particularly surprising. … This was circa 1974. Celia was plagued by “feelings of extreme isolation [that] led to a suicide attempt and subsequent hospitalization”: Three months in a mental hospital, … So, naturally, she became a professor of psychology. Celia Kitzinger considers therapy harmful for women because women’s problems are not personal, in her view, but rather political.
Everything must ultimately be blamed on the patriarchy, of course. It is impossible for any feminist to to say otherwise. They have spent so many decades blaming every misfortune on the all-purpose scapegoat of male supremacy that one imagines the radical feminist who stubs her toe screaming in pain: “Damn the patriarchy!”
Feminism is not a political philosophy; it’s an idée fixe, the obsession of deranged minds. Male supremacy is to feminists what windmills were to Don Quixote or what Jews were to Hitler. This has been true since the Women’s Liberation movement began, even before anyone realized that Shulamith Firestone was clinically insane.» (theothermccain.com/2014/08/25/sex-trouble-feminism-mental-illness-and-the-pathetic-daughters-of-misfortune/)

13 siehe auch den ersten Band „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft”, der sich mit der ersten Welle beschäftigt

14 «Yesterday’s mental illness is today’s social policy.» (Kathy Shaidle, “Feminism’s Rotting Corpse,” 2012)

15 «That is to say, while feminists believe that the patriarchy makes women crazy, the rest of us suspect that crazy women made the patriarchy — inventing this imaginary conspiracy of “male supremacy” as the phantom menace of their paranoid minds, a fantasy bogeyman, a rationalization of their own unhappiness and misfortunes.
Here is where the meaning of the famous feminist dictum “the personal is political” exposes the real truth of their ideology. Rather than looking at feminism as a political movement to redress legitimate grievances shared generally by all women, we must understand feminism as a personal movement, concerned with the specific grievances … And most feminists are profoundly miserable.» (http://theothermccain.com/2014/08/25/sex-trouble-feminism-mental-illness-and-the-pathetic-daughters-of-misfortune/)

16 «In 2010, Professor Johnson published a book about her struggles with borderline personality disorder — “a serious mental illness,” according to the National Institutes for Mental Health. In her book, Girl in Need of a Tourniquet: Memoir of a Borderline Personality, Professor Johnson describes herself as a “psycho girlfriend” with a history of dysfunctional relationships with both men and women. Her book describes “what amounts to a nervous breakdown as the result of an affair with a married lesbian colleague.” Professor Johnson in 2010 described herself as a “newlywed lesbian” whose partner was apparently her former student» (http://theothermccain.com/2014/08/25/sex-trouble-feminism-mental-illness-and-the-pathetic-daughters-of-misfortune/)

17 «We, as a family, had struggled for years with Kate’s issues, many times attempting to hospitalize her so she could obtain the serious help she so obviously needed. …
She was babbling and shouting incoherently whilst I nodded and pretended every word made perfect sense. …
She stayed awake for five days babbling, ranting and wouldn’t allow me to sleep. She was seeing “little green men” and her eyes were literally rolling around in their sockets. Never have I been more alone and terrified.» (http://www.frontpagemag.com/fpm/226834/no-gun-ever-killed-anyone-mallory-millett)

18 «At one point, in 1973, I found myself alone with her in an apartment in Berkeley, California where she did not allow me to sleep for five days as she raged at the world and menaced me physically. … This movie (Three Lives) was the very first ever produced with not one iota of male presence. Even the people who delivered food to the set had to be female and Kate was touting it as the first all-woman film production in history.
Having had my youth overshadowed by Kate’s irrationality I warily traveled West and the moment I spotted her in the airport knew I “was in for it”. As she barreled across the airport’s expanse it was clear that she was in the throes of her illness and my heart throbbed with the desire to turn and run.
During the speech after the screening she fell apart onstage before a packed assembly of fawning admirers.» (http://www.frontpagemag.com/fpm/226834/no-gun-ever-killed-anyone-mallory-millett)

19 «Kate, herself, has written several books on this part of her life (Flying, The Loony-Bin Trip) chronicling the “oppressive” actions of our family, vilifying us for our deeply worried attempts to aid in her obvious sufferings. So I am telling no “tales out of school” as she herself has documented her own struggles with sanity although she consistently claimed, “mental illness is a myth”. “Many healthy people”, she said, “are driven to mental illness by society’s disapproval of unconventional behavior and by the authoritarian institution of psychiatry.” Really? Tell that to the families of the nineteen who suffered and died that Friday in Santa Barbara. … And, speaking of the affected innocent victims: later, she wrote a book about her lesbian lover at that time. Sita was the title. This woman committed suicide in response to Kate’s “homage.”
So when it came to my attention that as a result of these adventures she and a few cohorts had concocted a new “civil rights movement“ for mental patients and in her characteristic ruthlessness was determined to ‘liberate’ NY’s mental patients I was beyond appalled. God help anyone who gets in the way of Kate and her “righteous indignation“ which had already spearheaded the militant Women’s Liberation Movement. This was to be called, “The Psychiatric Survivors Movement.”» (a.a.O.)

20 «She could not read. She could not write. . . . She sometimes recognized on the faces of others joy and ambition and other emotions she could recall having had once, long ago. But her life was ruined, and she had no salvage plan.» (Selbstbeschreibung von Firestone in 3. Person, “Airless Spaces” (1998), “Emotional Paralysis”)

21 https://www.novo-argumente.com/artikel/wir_wollten_die_gleichen_freiheiten_wie_die_maenner

Feminismus: Wahnsinn mit Methode – in allen Wellen

Feminismus: Wahnsinn mit Methode – in allen Wellen

«24/7-TERROR August 29, 2017

Flüchtlingshelfer zu dem Skandal von Rimini: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm!”

(David Berger) Nach den zahlreichen Bildern und Videos, die zeigen, wie italienische Küstenorte von Migrantenströmen überflutet werden, sorgen nun erschütternde Nachrichten über Raub, Drogenhandel und Vergewaltigungen in ganz Italien für Aufsehen.

Ausgerechnet in dem um seinen guten Ruf besorgten weltbekannten Badeort Rimini an der Adriaküste kam es zu einer Reihe von Vergewaltigungen durch Gruppen von illegal eingewanderten Nordafrikanern. …

Bezeichnend für die Vorgänge und die Diskussion darüber ist das Statement eines Flüchtlingshelfers, der auf Facebook die Vergewaltigungen schön redete und schrieb:
„Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.”

Der Flüchtlingshelfer stammt ursprünglich aus Pakistan und arbeitet in einer Einwanderungseinrichtung»1 (philosophia-perennis)

Ein krasser Gegensatz besteht zwischen der feministischen Hysterie, die jeden Witz oder schmachtenden Blick hiesiger Männer kriminalisierte, und der sträflichen Verharmlosung echter Gewalt, die von illegalen Eindringlingen verübt wird.

Es ist, also würde hier ein zynisches Menschenexperiment veranstaltet. Man kann kaum glauben, daß normale Menschen auf so verrückte Ideen, Fehlwahrnehmung und Handlungsweise kämen, wie sie unsere politischen Eliten und Medien vormachen. Doch es ist Tatsache: Seit 1968 wird Männern in wüsten Schlammschlachten zu unrecht vorgeworfen, was Feminismus paradoxerweise selbst erst verbreitet, darunter eine Unkultur der Vergewaltigungen.

«GEDICHT AN HOCHSCHULFASSADE :
Kann Bewunderung herabsetzend sein?
von Sandra Kegel und Jan Wiele – aktualisiert am 29.08.2017

Auf der Südfassade der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin (ASH) steht das spanische Gedicht „avenidas” von Eugen Gomringer, der 2011 mit dem Poetik-Preis dieser Hochschule ausgezeichnet wurde. In einem Offenen Brief hatte der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der ASH sich im vergangenen Jahr dafür ausgesprochen, das Gedicht von der Fassade zu entfernen, denn es reproduziere „nicht nur eine klassische patriarchale Kunsttradition, in der Frauen* ausschließlich die schönen Musen sind, die männliche Künstler zu kreativen Taten inspirieren”, sondern erinnere „zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen* alltäglich ausgesetzt sind”. … Ferner heißt es in dem Brief: „Zwar beschreibt Gomringer in seinem Gedicht keineswegs Übergriffe oder sexualisierte Kommentare, und doch erinnert es unangenehm daran, daß wir uns als Frauen* nicht in die Öffentlichkeit begeben können, ohne für unser körperliches ,Frau*-Sein’ bewundert zu werden.”»2 (FAZ.net)

Frauen, aufgepaßt: Feminismus will eine Welt, in der euch kein einheimischer Mann für eure Schönheit oder gar euer Frausein bewundern darf – eine Welt, in der ihr todunglücklich seid, der Mangel an Beachtung euch krankmacht, Selbstzweifel und Verzweiflung auslöst.

Bei ‚weißen heterosexuellen Männern’ wird ein bewunderndes Gedicht verübelt: ‚Weiße Heterosexuelle’ können nichts richtig tun; sie gelten Feministen per Definitionem als ‚verkehrt’. Sogar hochgeistige Bewunderung weiblicher Schönheit wird auch unseren Klassikern verübelt; zugleich werden von denselben Feministinnen Frauen zum Vergewaltigen, Berauben, Vögeln und wegwerfenden Mißbrauch durch ein Millionenheer illegaler Eindringlinge freigegeben. Feminismus ist ein kollektiver Wahnsinn mit Methode.

Fußnoten

1 https://philosophia-perennis.com/2017/08/29/skandal-von-rimini/

2 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/asta-der-alice-salomon-hochschule-will-ein-gedicht-von-der-fassade-entfernen-lassen-15172671.html

Keine vernünftige Feminismuskritik kommt durch

Keine vernünftige Feminismuskritik kommt durch

Seit 1968 kommt wird vernünftige Feminismuskritik bereits im Ansatz abgewürgt und unterdrückt, so daß meist keine Zensur mehr nötig wird. Das habe ich in Zensurkapiteln aller meiner Sachbücher dokumentiert.

Dazu gehört auch, daß es nur wenige kritische Stimmen gibt, die meist Einzelkämpfer sind. Wer einflußreich wird oder sich dafür hält, wird oftmals unsolidarisch. Wie in früherem Artikel beschrieben, wurde ich von dem ersten Magazin der ‚Szene’ stillheimlich rausgeworfen, nachdem dort einige Platzhirsche ihre Position verteidigte. Der eine hatte sich mit tatsachenwidriger Fehldeutung zum Thema Hypergamie produziert, Einspruch gegen seine Denkfehler einfach wegwitzeln, wegplaudern und mit persönlichen Angriffen (Er hat mich ‚Anne Wizorek’ genannt, eine völlig sinnfreie Beleidigung) abtun wollen. Kurz danach wurde ich rausgeworfen. Damals war die Flüchtlingswelle gerade am Hochkochen, und ein kleiner Gesinnungsdiktator kam dann mit schärferer Kritik an der Masseneinwanderung junger Männer in kriegstauglichem Alter nicht klar, warf mich einfach raus und löschte meinen englischen Blog.

Ähnlich ging es mir mancherorts: sobald alternative Medien bekannter und kommerzieller wurden, warfen sie mich raus. Das Verhalten, über das alternative Medien bei den Etablierten klagen, zeigen mir gegenüber viele selbst.

Auch sonst geschahen seltsame Dinge. Auf Twitter teilten einige fleißig alle Artikel und Beiträge zum Thema, von Danisch wie von anderen, nur meine grundsätzlich nie, und gaben auch keine Antwort auf Rückfragen dazu. Auf Gab.ai darf ich einem dieser Leute nicht folgen, was schon sehr ungewöhnlich ist auf Gab. Auch wenn es um die Bücher geht, merke ich, daß ein großer Teil der Szene geflissentlich ignoriert und bremst.

Vor Jahren hieß es, englische Zitate würden stören, da manche kaum Englisch verstünden. Seitdem übersetze ich grundsätzlich. Doch dann wurden andere Gründe vorgeschoben, nicht zu rezensieren. Sie wollen nicht. Solide und grundsätzliche Feminismuskritik ist unerwünscht. Um so peinlicher ist, daß dieselben Kräfte tägliches Geschwätz hochjubeln, teilen und anerkennend loben, vermutlich auch solche Bücher kaufen, bei dem außer wilder Polemik, persönlich abwertenden und ausfälligen Bezeichnungen wenig solides drin steht. Meist werden persönliche Assoziationen eben mal so schnell getippt und veröffentlicht, ohne sich die Mühe zu machen, das im einzelnen nachzuprüfen und darüber nachzudenken.

Daraus entstehen dann absurde Positionen, wie die Geisteswissenschaften insgesamt anzugreifen, was in der Sache abträglich ist. Feministische Verziehung, Schule und Medien müssen Zeitgenossen matschig im Hirn gemacht haben, weil viele polemisches Assoziieren ganz toll finden, solide Argumente aber genervt ignorieren, weil geordnetes Nachdenken mühsam ist, besonders wenn es jenseits ihres Überzeugungssystems führt.

«Über den Marktwert von Geisteswissenschaftlern und ihren Abschlüssen
Hadmut 14.3.2018 22:02
Wären deren Fakultäten seriöse Firmen, hätten sie längst den Geschäftsbetrieb eingestellt oder Insolvenz angemeldet.»1 (Danisch, 14.3.2018)

Die Herablassung des Informatikers Danisch gegenüber Geisteswissenschaften im allgemeinen ist peinlich und überheblich. Geisteswissenschaftler gibt es seit über 2000 Jahren; schon die Hellenen (Altgriechen) und Römer hatten Historiker. Das erinnert an überschäumende Rechte der 1920er, die wegen der Notlage ihres Landes überreagierten und mit pauschalen Angriffen unnötig Teile der Bevölkerung anfeindeten, was dann eine verhängnisvolle Eigendynamik entwickelte.

«Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Weniger als zehn Prozent der Sozialwissenschaftler arbeiten in ihrem Fachgebiet im engeren Sinne.
Da muß man sich dann mal die Frage stellen, ob das überhaupt ein Studium, das Erlernen von Fähigkeiten ist.» (Danisch, 14.3.2018, a.a.O.)

Das neue Fachgebiet des Bloggers Danisch kann mit einem Wort bezeichnet werden: Motzen. Er motzt, zieht über ganze Gruppen her. Er assoziiert ohne geistige Selbstkontrolle daher. Das entspricht nicht MINT-Standard. Denn in den wirklichen Naturwissenschaften lernt man, gründlich nachzudenken, jeden Gedanken zu prüfen, alle Voraussetzungen zu untersuchen, um dann logische Schlüsse zu ziehen. Nichts dergleichen bei heutigen Journalisten, aber auch nicht bei alternativen Bloggern mit Hang zu Verschwörungstheorien. Da frage ich mal polemisch: Was für einen Sinn soll das Studium der Informatik gehabt haben, wenn Blogger Danisch Denkfehler und unbewiesene persönliche Rundumschläge anhäuft?

Könnte jemand mal Herrn Danisch flüstern, daß es eine Reihe MINT-Fächer gibt, bei denen weniger als zehn Prozent in ihrem Fachgebiet arbeiten? Nenne er mir Mathematiker, die in der reinen Mathematik arbeiten. Außerhalb der Universitäten, wo nur sehr wenige Professoren gebraucht werden, und relativ wenigen Forschungsinstituten, gibt es fast keinen einzigen Arbeitsplatz. Die einzigen, die in der Wirtschaft nachgefragt werden, sind Statistiker; Statistik ist ein Anwendungsfach, das mit dem Rest der Mathematik wenig zu tun hat. Trotzdem wurden reine Mathematiker gern genommen, weil sie ihre Fähigkeiten entwickelt und bewiesen haben. Bevor Informatik als neues Fach entstand, nahm man fast selbstverständlich Mathematiker zum Programmieren, weil man davon ausgehen konnte, daß sie dieses ganz schnell lernen und gut darin sein werden. Nicht viel anders dürfte es bei theoretischer Physik oder Geophysik sein.

Mathematik gilt als schwierigstes Fach, abstrakter und anspruchsvoller als Informatik, als Mutter der Wissenschaften, und daher auch als Schule des Geistes. Doch inhaltlich anwenden werden es nach dem Studium nur sehr wenige. Offensichtlich folgt aus dem Umstand, daß über 90 Prozent später in Bereichen arbeiten, wo sie ihr Studienfach nicht anwenden, keineswegs, das Studium sei wertlos oder lehre keine Fähigkeiten. Fehlschluß. Das kommt davon, wenn man jeden Tag einfach nur rummotzt und sich dabei schludriges Denken angewöhnt: Ein Grundproblem der feministischen Ära.

«Der zentrale Kern meines Grolls gegen diese Meschpoke ist, daß die mit Wissenschaft nichts zu tun haben, völlig anspruchslos sind, frei erfundenem ‚philosophischem’ Phantasiegegacker hinterherrennen und schon an grundlegender Methodik scheitern, etwa Koinzidenz, Korrelation und Kausalität nicht auseinanderhalten können, schlimmer noch, es nicht auseinanderhalten wollen.»2 (Danisch, 11.3.2018)

Wer sich mit solch hohen Ansprüchen an Methodik und die Unterscheidung von Koinzidenz, Korrelation und Kausalität brüstet, darf sich keine Denkfehler leisten wie den Rundumschlag gegen Geisteswissenschaftler mit den falschen Behauptungen, in MINT-Fächern gelernte Inhalte würden im Beruf angewendet, und dies seit der entscheidende Vorteil. Gegenbeispiel: reine Mathematik. Behauptung widerlegt, Aussage von Danisch falsch. Beweisen oder Falsifizieren üben Mathematiker täglich. Vor allem ist dies kein Einzelfall; solche gedanklichen Unschärfen ergeben sich beim polemischen Assoziieren in seinem Blog immer wieder.

Das richtige Argument würde exaktes Denken, das gedanklich oder experimentell überprüft wird, als Vorteil der MINT-Fächer gegenüber manchen Geisteswissenschaften nennen.

Freies Assoziieren ist voller Gefahren: Die eine Gefahr ist, in Zukunft peinliche Behauptungen aufzustellen, die sich als unhaltbar erweisen, die andere, Verschwörungstheorien zu entwickeln, die sich ebenfalls als falsch herausstellen. Daher ist es kein gutes Vorgehen, eine assoziative Vermutung nach der anderen zu äußern, statt sich alles in Ruhe tief zu durchdenken, bevor etwas behauptet wird. Bei vielen Vermutungen geht es sonst vorhersehbar öfter auch schief.

Ein Künstler wie James Joyce mag aus einem Bewußtseinsstrom heraus schreiben (Ulysses); doch wer Sachargumente liefern will, muß mehr leisten.

Eigentlich merkt Danisch selbst, daß er aus Gefühlen heraus schreibt, die ihn täuschen können. Übrigens ist solche Subjektivität von feministischen Wellen in der Gesellschaft verbreitet worden, das nur mal am Rande.

«Hadmut 24.2.2018 13:59
Ich habe gerade unerwartet das erstaunliche Gefühl, alles verstanden zu haben. Alles.
Das Gefühl ist schrecklich.
[Trigger Warning: Harte Kost, nur für rein rational orientierte Menschen, nichts für empfindsame Gemüter.]
Ja, ich habe gerade das Gefühl, alles verstanden zu haben. Naja, nicht wirklich alles, nicht das Leben, das Universum und den ganzen Rest.

Aber das 20. Jahrhundert. Oder etwas genauer gesagt, die letzten 100 Jahre bis heute. Die Linken. Und die Rechten. Die Presse. ARD und ZDF. Die Tagesthemen und das heute journal. Die Political Correctness und den AStA. Heiko Maas und das Familienministerium. Soziologen und Genderstudies. Das Bundesverfassungsgericht, Susanne Baer und die Ablehnung meiner Verfassungsbeschwerde. Die Zerstörung der Schulen und der Unis. Und der ganze Rest. So im Ganzen. Am Stück.

Vielleicht trügt mich das Gefühl. Wahrscheinlich sogar.

Und ich weiß auch nicht, wie lange das Gefühl anhalten wird. Deshalb möchte ich diesen Blogartikel schreiben, solange das Gefühl anhält.»3 (Danisch, 24.2.2018, Das verbotene Buch)

Hadmut Danisch, hochseriös, kein bißchen subjektiv und völlig ernst zu nehmen, läßt sich nicht von Gefühlen hinreißen, hat alles klar durchdacht und mit Verschwörungstheorien nichts am Hut. Ironie aus.

Das Gefühl, „alles verstanden zu haben”, ist Überheblichkeit, eine Empfindung wie auf Psychedelika. Ihm ist selbst klar, daß dies nicht ganz stimmen dürfte: „Und ich weiß auch nicht, wie lange das Gefühl anhalten wird.” Gefühl statt Ratio war bislang Feministinnen vorbehalten. Nun ist es bei jenen angekommen, die Feminismus eigentlich kritisieren wollen. Solch ein suggestiver Rausch ist gefährlich – heraus kam die falsche Rückführung von Feminismus und Faschismus auf Kommunismus. Nein, Feministinnen haben ihre Ideologie unabhängig, in feministischen Begriffen „in der autonomen Frauenbewegung” entwickelt. Das ist historisch nachweisbar. Danisch ist noch nicht lange genug dabei, das zu wissen. Es ist allerdings peinlich, wenn Leute mit sichtbaren Wissenslücken sich einbilden, alles zu wissen. Sokrates sagte bescheiden: „Ich weiß, daß ich nicht weiß.” Eine andere Weisheit ist: „Si tacuisses, philosophus mansisses.” – „Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben.” Auch beim Argumentieren ist oft weniger mehr.

Mehr Sachlichkeit und Bescheidenheit wäre hilfreich. Doch das wollen Leser von heute offenbar gar nicht. Sie bejubeln Charismatiker, nicht Denker.

«Nee. Wir, die MINT-ler, wir haben Inhalte. Deshalb ist das bei uns so, daß wir nach dem Studium mehr können als vorher, nämlich ungefähr diese Inhalte, und deshalb sind wir dann keine Generalisten, sondern machen das, was wir gelernt haben.»4 (Danisch, 14.3.2018)

Soso. Also der Mathematiker, der in der Wirtschaft arbeitet, täte das wegen ‚Inhalten’, unterstellt Danisch in einer Polemik, die wohl schneller hingehauen wurde als er denken kann. Das ist wieder eine klar falsche Behauptung. Nicht Inhalte, sondern Methoden und Schulung seines Geistes sind, was Personalleute interessiert. Mir haben Leute beim Bewerben erzählt, für mathematische Fragen hätten sie Spezialisten an der Uni, das interessiere sie nicht. Die wollten weder Inhalte noch Fachkenntnisse, sondern nur den Nachweis der Leistungsfähigkeit und geistigen Schulung, sozusagen ein Siegel der Professoren: „Ja, der kann’s” – egal worum es in der Firma gerade geht. Auch Mathematiker werden gern als Generalisten eingesetzt, weil sie Denken und Konzepte entwickeln gelernt haben, ebenso freilich im technischen Bereich, um sich in Spezialgebiete einzuarbeiten. Ob die Inhalte nun Zahlentheorie, Topologie, Funktionentheorie oder sonst ein nur an Akademien gebrauchter Zweig waren, scherte keine Bohne; was in jenen Gebieten gelernt wurde, kam beruflich nicht zur Anwendung.

Polemik und Verstand sind verschiedene Dinge. Seit der verbalen Karate, mit der die feministische ‚Sisterhood’ in den 1960er und 1970er Jahren siegte, ist Polemik das Maß der Dinge. Sogar Kritik an dieser ‚Sisterhood’ wird nur dann gelesen, wenn sie polemisch genug ist – und zugleich gemeinsame Ansichten bestätigt. Was keine Ansichten ausdrückt, die durchschnittliche Leser insgeheim bereits haben, bleibt chancenlos. Soviel zum allgemeinen Stand der Verdummung.

«Jetzt mal ganz seriös und im Ernst: Heißt das nicht, daß es unverantwortlich ist, Leuten ein Germanistik-Studium anzudrehen?» (Danisch, 14.3.2018)

Danischs Vorurteile gegen Soziologen habe ich in einem früheren Artikel untersucht. Einfach grob auf alle einzuprügeln, Freund wie Feind, um Genderisten zu treffen, ist saudumm. Stichwort: Als ein Gründer der Soziologie gilt Émile Durkheim; auf ihn habe ich mich gerade gegen Gender, Feminismus und den Irrglauben berufen können, Rollen (Arbeitsteilung) der Geschlechter seien unwichtig oder nicht menschlich universell. Laut Durkheim waren sie sogar grundlegend für menschliche Gesellschaft.

Wer so auf weite Berufsfelder einprügelt, handelt wie jemand, der aus Zorn über Ungerechtigkeit Verschwörungstheorien erfindet, und dann gleich noch auf viele Unschuldige eindrischt, die er für vermeintliche Hintermänner hält, seiner Sache so immer mehr Feinde schafft. Wer kollektiv Geisteswissenschaften herabwertet, schafft seiner Sache unnötig viele Feinde. So eine Position wird verlieren oder untergehen – weil sie sich viele unnötige Feinde gemacht hat.

«Immer mehr Leute müssen wir durchfüttern, die nicht einzahlen: Quotenfrauen, Gleichstellungstanten, Migranten, Geisteswissenschaftler, Bullshitjobber, öffentlicher Frauenförderdienst. Und die dann bedingungsloses Grundeinkommen haben wollen.» (Danisch, 14.3.2018)

Das ist richtig, eine wichtige Erkenntnis. Nur schadet es, statt die Verursacher anzugreifen, große Bevölkerungsteile wie Geisteswissenschaftlern unnötig zu Feinden zu machen. Hier sind untypisch wenige ausfällige Begriffe enthalten wie ‚Bullshitjobber’; dafür macht er persönliche ad hominem Angriffe, die gar nicht nötig sind, weil es so viele gute Argumente gibt.

«Also auf mich wirkt Bär in ihrer primitiven Sichtweise nicht wie „knapp unter 40”, sondern wie eine Chimäre aus kleinem Mädchen und Vorkriegsurgroßmutter.»5 (Danisch, 11.3.2018)

Den wirklichen Hammer, der ein gutes Argument ergäbe, hatte Danisch unkommentiert gelassen, nämlich:

«„Auf Twitter sind ohnehin nur Politiker, Journalisten und Psychopathen unterwegs. Eigentlich müßte ich jetzt meinen Twitter-Account löschen.”» (Dorothee Bär, a.a.O.)

Das Gegenteil solider Arbeit ist, gute Kritik zu vergessen, stattdessen der Sache mit persönlichen Angriffen ohne sachlichem Argument zu schaden. Das abfällig gemeinte ‚Vorkriegsurgroßmutter’ setzt jene, noch nicht so entwurzelten Mütter früherer Zeiten, unnötig herab. Auch das ist ein billiger polemischer Effekt, der die Falschen trifft und unnötig vor den Kopf stößt. Doch genau dieser Stil scheint Mode zu sein, Leser anzuziehen, ist zum Kennzeichen feministischer Ära geworden. Seit Jahrzehnten werden wir von feministischem Gerede zugeschüttet; nun wollen die Leute sogar bei Kritik die gleiche Stillosigkeit.

«Diese Frauenförder- und Akademisierungskampagne verursacht nicht nur enormen volkswirtschaftlichen Schaden, sondern produziert massenweise gescheiterte Existenzwracks.» (Danisch, 14.3.2018)

Gute Idee. Nur schadet es, gleichzeitig auf Geisteswissenschaftlen im allgemeinen einzudreschen. Auch schadet es guten Ideen, wenn sie mit falscher oder persönlicher Polemik verrührt werden.

«Ist feministischer Männerhaß (böser weißer Mann) eine Fehl- und Überfunktion einer nach abgestorbenem Hippocampus alleinherrschenden Amygdala?»6 (Danisch 15.3.2018)

Fachfremd herumzuspekulieren ist gefährlich. Wer überfachlich aktiv wird, muß aufpassen. Körperliche Ursache für geistige oder politische Strömungen zu suchen ist ein gefährliches Terrain. Man kann sich damit schnell lächerlich machen. Ich frage Sie Herr Danisch, falls Sie sich je bequemen sollten, in meinem Blog zu lesen, sagt Ihnen der Name Möbius etwas? Der hat nämlich vor 120 Jahren ähnlich unvorsichtig mit körperlichen Ursachen spekuliert wie Sie es heute tun. Damit hat er sich unsterblich blamiert, obwohl er in manchen Argumenten recht hatte. Doch der Unterschied zwischen recht behalten oder sich blamieren liegt genau in der nötigen Vorsicht, die kluge Geister haben. Denn bei den vielen körperlichen Ursachen im Hirn, die Sie schon für politische Erscheinungen verantwortlich machen wollten, ist es fast unvermeidlich, daß sich einige Ihrer Ideen als falsch herausstellen – oder viele, weil die Reduktion geistiger auf körperliche Prozesse so kompliziert wäre, daß es unsere Fähigkeiten überstiege.

Die Störungen unserer Gesellschaft hängen mit dem Zerbrechen unserer Kultur zusammen; sie sind geistiger und sozialer Natur. Menschliche Universalien wie die Ergänzung der Geschlechter wurden abgewickelt, wodurch unsere geschlechtliche Identität und die Bezüge zwischen Menschen erschüttert wurden. Das ist – im Gegensatz zu Ihren biologistischen Vermutungen – nachweisbar, sogar in Schriften und Lebensläufen von Feministinnen. Letztlich sagen diese selbst ähnliches, wenn wir ideologische Deutung abziehen und den nüchternen Kern betrachten. Der Zusammenhang von Störung der Rollenergänzung und feministischen Ideen läßt sich mindestens bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen (Wollstonecraft). Auch das ist keine wilde Assoziation, sondern von einer Fülle feministischer Literatur bestätigt.

Es gibt auch Stimmen, die Umweltschäden mitverantwortlich machen. Die Betonung liegt auf ‚mit’. Es wäre unzulässiger Biologismus und hochgradig inseriös, wie Danisch es täte, Feminismus als eine Umweltgiftschädigung hinzustellen. Es ist bekannt, daß unsere Umwelt viele Chemiekalien enthalten sind, die weiblichen Geschlechtshormonen, den Östrogenen, ähneln. Dazu gehören Weichmacher. Soja, aber auch Bier sollen solche Stoffe in Spuren enthalten, was bei starken Trinkern langfristig den sprichwörtlichen ‚Bierbauch’ verursache. Ebenso entstehen durch beruflichen Streß vermännlichende Hormone in Frauen. Wissenschaftlich gesichert und plausibel ist, daß eine Störung des Hormonhaushalts die Geschlechtsentwicklung im Mutterleib stören kann. Dabei werden Söhne von Östrogenen geschädigt und verweiblicht, Töchter dagegen von Testosteron oder ähnlichen Substanzen geschädigt und vermännlicht.

Die Ursache ist erklärlich: Die Entwicklung des Geschlechts wird durch Hormone gesteuert. Geringe Mengen weiblicher Geschlechtshormone oder ihnen ähnlicher Stoffe sind für Frauen harmlos, denn sie fallen bei ihnen kaum ins Gewicht. Bei Jungen und Männern jedoch kann eine geringe Menge sehr viel eher stören, weil diese Hormone nicht oder nur in geringen Spuren vorhanden sein sollten. Umgekehrt verhält es sich bei Mädchen und Frauen, die viel stärker von männlichen Hormonen beeinträchtigt werden, die sie etwa bei beruflichem Streß vermehrt bilden. Somit gibt es eine Hormonbelastung, die Töchter vermännlichen und Jungen verweiblichen kann. Dies mag zwar die Probleme der Gesellschaft verstärken, ist jedoch nicht Hauptursache. Feministische Wellen begannen lange, bevor unsere Umwelt solche Stoffe enthielt. Außerdem wird der Mensch stark durch sein Bewußtsein geleitet: zunächst ist das eine Frage des Bewußtseins und der Kultur. Schädigende chemische Einflüsse fördern vielleicht Probleme, sind aber höchstwahrscheinlich weder Auslöser noch Hauptursache gesellschaftlicher Probleme. Wer in dieser Richtung unvorsichtig spekuliert, liefert Verschwörungstheorien.

«Denkt mal daran, was ich vor drei Tagen geschrieben habe: Social Justice als psychische Erkrankung begreifen. Die Leute sind immer aggressiver, nicht mehr zu inhaltlicher Auseinandersetzung fähig. Paßt das nicht exakt zu dieser Betrachtung, daß bei denen die Amygdala das Kommando übernommen hat und durchdreht, die sich in einem übersteigerten Tribalismus befinden?» (Danisch 15.3.2018, a.a.O.)

Es ist gut und richtig, SJW und Feminismus als psychische Erkrankung zu begreifen. Dafür biete ich seit Jahren solide Artikel an wie „Feminismus und Wahnsinn”, die kaum ein Mensch liest. Nun plaudert ein Blogger das als eine unbewiesene Behauptung unter Massen anderer ebenso unbegründeter Behauptungen daher, und erhält offenbar viel Lob und Leser für inseriöses Spekulieren. Nicht mit polemischem, subjektivem Assoziieren, sondern solider Recherche muß das bewiesen werden, was ich im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” unternehme.

Mit Fehlfunktion bestimmter Hirnbereiche zu argumentieren, ist gefährlich: Im Jahre 1900 hat ein Gelehrter, Paul Julius Möbius, mit einigen polemischen Begriffen ungeschickt spekuliert. Vielleicht stammt der heute peinliche Buchtitel vom Verlag, doch dieser alleine beschämt heute. Der Herr Möbius hat durchaus einige gute Gedanken gehabt, die nach dem Absatz zitiert werden, aber eben zwei Kardinalfehler begangen, die typisch für den Blog von Danisch sind: Erstens, auf körperliche Ursachen geistiger Erscheinungen zu spekulieren, ohne dafür Beweise zu haben. Damit hat Möbius sich selbst aufs Kreuz gelegt. Zweitens, polemisch zu formulieren, was später peinlich wurde. Mit mehr Vorsicht hätte er ein Philosoph sein können, der einige zutreffende Vorhersagen machte. So wurde Möbius für viele zur Peinlichkeit, an die man sich ungern erinnert. Prophet oder Peinlichkeit trennt zuweilen nur Haaresbreite. Unweise ist, wer mit oberflächlicher Polemik um sich schlägt, ohne solche oft haarfeinen Probleme zu beachten, erkennen und zu meiden.

«Ich habe auseinandergesetzt, daß, wenn die Wünsche der Feministen erfüllt werden, die Geburtenziffer soweit sinken müsse, daß der Stand oder das Volk sich nicht erhalten kann. …

Die eigentlichen Weiberfeinde sind die ‚Feministen’, die den Unterschied der Geschlechter aufheben möchten. Auch indem ich diese bekämpfe, streite ich nicht gegen die Weiber, denn, wenn diese den Verlockungen folgen und für das ‚neue Weib’ schwärmen, so fehlt ihnen eben die Umsicht, die Urtheilskraft, zu wissen, was sie thun;» (Paul Julius Möbius, 1900)

Heute ist zufällig bei Herrn Danisch die Amygdala dran, vor kurzem wollte er andere Ursachen im Hirn für Fehlfunktionen oder das Verhalten von Feministinnen gefunden haben. Diese Suche nach Ursachen im Hirn ist unrealistisch. Der Mensch wird von seinem Bewußtsein und Lernprozessen geprägt. In früher Kindheit lernt er die Sprache und Kultur seiner Umgebung. Das ist ein angeborenes Programm, wie heute allgemein anerkannt wird. Ursprünglich stammte diese Idee von Chomsky. Wie mächtig solche Einflüsse sind, zeigt ein Vergleich von Menschen in isolierten Stämmen der Wüste, des Regenwaldes, verschiedener Kulturen und Epochen. Mit biologischen Ursachen zu hantieren ist da eher abwegig, auch wenn sich über lange Zeiträume die Erbanlagen der Menschen an ihre Umgebung anzupassen beginnen. Daraus folgt aber keineswegs, daß Menschen beliebig programmierbar wären, wie heutige Ideologen behaupten. Denn Kultur ist wie Sprache eine rational erklärbare Struktur, die freilich unbewußt im Säuglingsalter erlernt wird. Es gibt erstaunliche Gemeinsamkeiten über alle Zeiten und Kulturen hinweg: menschliche Universalien. Mit diesen argumentiere ich. Das ist solide Arbeit. Freies Assoziieren ist es nicht.

Spekulationen körperlicher Ursachen für geistige Prozesse sind ziemlich hoffnungslos. Bei der Vielzahl von Gehirnzellen und Verbindungen je Hirnzelle wäre eine Simulation des Menschen zu komplex, um selbst mit modernster Technik subtile Dinge wie persönliches Erleben und Geschlechtereigenschaften zu simulieren und berechnen.

Schwelgen in Assoziationen bringt nichts brauchbares zustande. Lieber lese ich gleich die Artikel, die Danisch verlinkt. Ihm scheint ja eine Schar helfender Leser oft Funde zu schicken – was mir fast nie passiert, obwohl ich seit den 1980ern als Aktivist und Feminismuskritiker Erfahrungen und Wissen sammle, dabei um solide Begründung bemüht bin.

Doch in dieser Welt zählen nicht gute solide Argumente, sondern Klickzahlen, Leser. Wer plaudert, aber viel gelesen wird, ist einflußreiche Person. Wer solide Inhalte bietet, aber nicht gelesen wird, ist ein Nichts.

«Ich habe mal beschrieben (unter anderem von einer Piratinnenkonferenz), daß die sich wie bei Scientology gegenseitig auditieren und prüfen und jede immer wieder darlegen, erzählen, bekennen muß, von bösen Männern unterdrückt und mißbraucht worden zu sein. Bei #Aufschrei und #MeToo das gleiche, nur über Twitter. Geht es bei diesen Psychomethoden darum, das Trauma aufrechtzuerhalten und zu verstärken (Hausfrauentipp: Fettflecken werden wieder wie neu, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter bestreicht.), sprich: Sich gegenseitig auf Amygdala und gegen Hippocampus zu trainieren?» (Danisch 15.3.2018, a.a.O.)

Die ersten anderthalb Sätze sind wieder richtig. Solche Methoden dokumentieren Aktivisten, darunter ich, seit den 1970er Jahren. In der ersten Welle wird es bereits ähnlich gewesen sein, da ähnlich sektenhaft vorgegangen wurde. Das alles ist schön und gut, bis haarsträubend körperliche Erklärungen ins Spiel kommen, wie „ Amygdala und gegen Hippocampus”. Selbst wenn jene Bereiche betroffen sind, sind sie keine taugliche Erklärung für geistige Denkfehler und schiefe Wahrnehmung der Geschlechterverhältnisse, die ich evolutionär in meinen Büchern erkläre, nach Prinzipien, die beim Evolutionsforscher Steve Moxon nachlesbar sind. Das ist solide, wissenschaftlich belegbar. Doch solche Spekulationen führen in die Irre, sind Spinnerei.

«Wie gesagt: Es geht zurück auf die Frankfurter Schule und alle Deppen, die ihnen nachlaufen, die einen neuen Marxismus versuchte, die den Klassenkampf und die Revolution haben wollte, und weil es mit Kapitalismus und Proletariat nicht funktioniert hat, dann mit Frauen, LBQT@?# und eben Rassen versuchen wollten.»7 (Danisch 13.3.2018)

Falsch. Danisch plaudert jeden Tag, was ihm gerade an Assoziationen einfällt, ohne Beweise oder gründliches Durchdenken, und eine Meute oberflächlicher Zeitgenossen findet es toll, weil wilde Polemiken ihre Gefühlslage treffen. Das ist ziemlich feministische Methode, nämlich genauso emotional und unbegründet.

Feminismus ist, wie in meinen Büchern dokumentiert, eine bereits im 19. Jahrhundert oder früher auftauchende neuartige Irrationalität, die anfangs von Liberalen (bei den Angelsachsen Linke) bis Konservativen abgelehnt wurde. Feministische Hysterie entstammt nicht dem Kommunismus, sondern feministischen Schwestern und ihren Schriften. Sie arbeiteten ‚autonom’ auf Konfrontationskurs mit den Gesellschaften ihrer Epoche. Viele wissen das nicht. Das ist nicht schlimm. Abträglich wird es jedoch, wenn unwissend spekuliert und falsches behauptet wird, aber das ist wohl heute üblich und das, was viele Zeitgenossen schätzen.

Danischs Argument ist falsch, eine Simplifizierung, die Kommunismus, Faschismus und Feminismus zu ein und der selben Sache verrührt und den Ursprung im Kommunismus wittert. Nun gibt es sicher gute Argumente für Gemeinsamkeiten aller drei genannter Ideologien, auf die ich in Schriften schon in den 1990er Jahren hingewiesen habe. Damals schrieb ich: Kommunismus ist Klassenkampf, Faschismus ist Rassenkampf und Feminismus ist Geschlechterkampf.

Wie ich in Bücher nachgewiesen habe, entstammt heute verbreitete Irrationalität und Hysterie den feministischen Wellen; schon die erste Welle lieferte im 19. Jahrhundert starke Beiträge, bevor es einen Faschismus gab, und bevor kommunistische Diktaturen entstanden, die einen Unterdrückungsapparat aufbauten. Feminismus war in allen Wellen ‚autonom’; die zweite Welle sprach nicht ohne Grund von ‚autonomer Frauenbewegung’. Spätere Wellen vertieften das. Faschismus und Kommunismus haben solche Methoden erst später aufgegriffen; sie entstammten historisch der feministischen Schwesternschaft. Danischs spontanes Assoziieren und polemisieren führt mit falschen Analogien zu falschen Schlüssen. Zu behaupten, Feminismus sei von anderen Kräften gesteuert, ist eine Verschwörungstheorie, die den Boden vernünftigen und realitätsbezogenen Denkens verläßt. Dabei ist es gleichgültig, ob jemand wie Danisch derzeit alles auf den Kommunismus zurückführt, oder andere alles mit einem fragwürdigen Zitat erklären wollen, das Nicholas Rockefeller zugeschrieben wird, und immer mal wieder umgeht. Vielleicht ist das Zitat falsch; unabhängig davon entstanden feministische Wellen früher und arbeiteten unter krassem Männerausschluß ‚autonom’; deshalb ist es unsinnig, sie ausgerechnet als von Männern gesteuert anzunehmen. Selbst wenn es einen Nicholas Rockefeller gäbe, der so etwas gesagt hätte, wäre das eine Überschätzung seiner Möglichkeiten.

Es läßt sich nur sagen, daß es in allen Zeiten männliche Gönner gab, die autonome streitbare Schwestern gewähren ließen und mit kleinen Beträgen unterstützten. Vor dem ersten Weltkrieg besagte eine Quelle, daß es einen Skandal gäbe, wenn die Liste der Spender für die Suffragetten veröffentlicht würde, weil hochrangige Persönlichkeiten enthalten waren. Das spricht für die übliche Frauenbevorzugung, die männliche Kavaliershaltung, die wir in allen Zeiten beobachten können. Mit einer Steuerung durch andere Bewegungen hat das rein gar nichts zu tun. Begonnen und getrieben wurden feministische Wellen immer von sich autonom abschottenden Gruppen. Man kann sie fördern und stärken, aber nicht steuern.

«Das Fischblatt DIE ZEIT hat wohl Auflagennot und bewirft mich nicht nur alle vier Wochen mit Einladungen, ich könnte doch mal vier Wochen die ZEIT kostenlos beziehen (bis zum nächsten Angebot), sondern sie machen das jetzt auch Online. Man kann jetzt Artikel der Printausgabe, die Online eigentlich kosten sollten, auch kostenlos lesen – aber nur, wenn man gleich vier Wochen am Stück kostenlos nimmt. Stellt Euch vor, ihr kommt in den Supermarkt, und die sagen Euch, Ihr könnte Euch heute kostenlos bedienen, aber nur, wenn Ihr Euch auch die nächsten vier Wochen lang kostenlos bei ihnen bedient. Ökonomisch betrachtet heißt das, daß wir nach Negativzinsen und negativen Strompreisen auch negative Preise für Journalismus haben, dessen Wert unter Null gefallen ist.»8 (Danisch 11.3.2018)

Falsch. Die Absicht dürfte sein, Leute in ein Abonnement zu locken, indem sie rechtzeitig zu kündigen vergessen und dann was kostenpflichtiges am Hals haben. Solche Angebote erhalte ich in der Fußgängerzone von Städten seit Jahrzehnten. Es ist einfach eine übliche Werbemethode, Abonnenten zu gewinnen, die auch im Internet in den verschiedensten Bereichen gebräuchlich ist, nicht nur bei Medien. Das polemische Assoziieren Danischs greift allzu oft daneben.

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2018/03/14/ueber-den-marktwert-von-geisteswissenschaftlern-und-ihren-abschluessen/

2 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

3 http://www.danisch.de/blog/2018/02/24/das-verbotene-buch/

4 http://www.danisch.de/blog/2018/03/14/ueber-den-marktwert-von-geisteswissenschaftlern-und-ihren-abschluessen/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

6 http://www.danisch.de/blog/2018/03/15/die-amygdala-der-hummer-und-das-weibliche-schlechthin/

7 http://www.danisch.de/blog/2018/03/13/in-integralrechnung-verrechnet-vorzeichenfehler/#more-22606

8 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

Abrechnung mit dem Feminismus

Abrechnung mit dem Feminismus

Als Vorabausgabe ist nun das Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” verfügbar, zweiter von drei geplanten Bändern der „Flaschenpost in die Zukunft”. Der erste Band „Zensiert: Erster Band zur ersten Welle” ist zwar in einem Verlag erschienen, leider aber unbekannt und so gut wie ungelesen, verdient mehr Beachtung, denn er verändert den Wissensstand zur ersten feministischen Welle. Der zweite Band legt nochmals zu. Ob sich je ein Verlag dafür finden wird, ist ungewiß. Thema und Inhalt sind etablierten Verlagen zu brisant.

Seit Jahrzehnten erarbeiten meine Bücher neue Wissensstände, Argumente und Darstellungsweisen. Jedes ist daher gleichzeitig eine Neuerung und ein Zeitdokument. Die „Abrechnung mit dem Feminismus” ist derzeitige Spitze des Fortschritts: neueste Beweise, Argumente, Zusammenhänge und Darstellungsweisen. Das gleichnamige Kapitel fast am Ende des Buches dürfte die dichteste (konzentrierteste) zusammenhängende Darstellung des Themas sein. Es ist, wie gute Literatur sein soll: Jeder Satz überrascht und stößt vor den Kopf. Am Ende steht es deswegen, weil genau das, was gut daran ist, heutige Leser überfordern dürfte. Da jeder Satz in heutiger Zeit wie eine ‚politisch inkorrekte’ Zumutung wirkt, dürften viele Leser im Schlußkapitel aussteigen. Umso mehr wird es zünden, sobald wieder Vernunft eingekehrt ist. Der Anhang behandelt dann wie üblich Verlagsabsagen. Der Einband wurde neugestaltet.

Erheblich ergänzt und vertieft wurde in den letzten Tagen das Kapitel „Wahnsinn und Feminismus”, das damit ebenso zum Schwerpunkt wurde wie die erste Welle im vorigen Band „Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle”.

Wie EMMA Feminismuskritikern die Argumente stehlen will : Feministische Ideologie widerlegen und überwinden, nicht durch feministische Pseudokritik stabilisieren

Wie EMMA Feminismuskritikern die Argumente stehlen will

Feministische Ideologie widerlegen und überwinden, nicht durch feministische Pseudokritik stabilisieren

In allen feministischen Wellen haben sich Ideologinnen viral in der Gesellschaft eingenistet, den Zweck von Organisationen umgedreht, so daß diese künftig feministische Ideologie verbreiteten, statt ihren eigentlichen Auftrag zu erfüllen, der Arbeit nachzugehen, für die sie einmal gegründet wurden. Der Begriff ‚viral’ wird für ihr Vorgehen von Feministinnen selbst benutzt; ich zitierte bereits einen Artikel, in dem sie ihre Methodik ausdrücklich mit HIV und Ebola verglichen – offenbar fanden sie das ‚revolutionär’ und sonnten sich an der Vorstellung.

«Wir untersuchen insbesondere, wie Frauenstudien und die Verbreitung bestimmter Viren (z.B. Ebola, HIV) ähnliche Arten emotionaler Antworten hervorrufen. Indem wir die Trivialität (oder die Trivialsierung weiblicher Erfahrung), Spott, Panik, den Ärger betrachten, den Frauenstudien als Fach erzeugen und hervorrufen, untersuchen wir die Herausforderung, Frauenforschung als ein infektiöses und potentiell gefährliches Studienfach zu entwerfen. Dabei schließen wir, indem wir zwei neue Prioritäten von Frauenstudien entwerfenmännliche Studenten als Viren zu trainieren und „negative” Stereotypen feministischer Professorinnen anzunehmen — als wichtige künftige Richtungen des Fachgebiets.»1

Dies funktionierte bereits unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg so. Ich zitierte kürzlich einen Artikel, der beschrieb, wie nach dem Sterben von Millionen Männern auf den Schlachtfeldern, besonders in den Schützengräben, etwas zum Wohle heimkehrender Veteranen getan werden sollte. Damals hatten die Feministinnen erster Welle gerade ihren historischen Sieg errungen, sich im Staate etabliert, und stellten eine breite Mehrheit des Gremiums, das über Maßnahmen zugunsten der Überlebenden der Schlachtfelder entscheiden sollte. Die Frauen sprachen stattdessen über feministische Themen und Forderungen, wie der Artikel beschrieb – genau wie es heute geschieht. Am Ende erhielten Frauen, nicht die vom Krieg gezeichneten heimkehrenden Männer die für Soldaten vorgesehene Unterstützung.

«EU-Parlament: Gender Equality meint absichtliche Schädigung von Männern
5. Juni, 2017

Psychology Today ist ein Fachjournal, das in den USA erscheint und vom National Board of Certified Counsellors herausgegeben wird. Es hat eine Auflage von rund 300.000 Exemplaren und rund 4 Millionen Leser.

In seinem Beitrag „The Failure of Social Reform” aus dem Jahre 1963 beschreibt der britische Historiker Philip Abrams die Ursachen, die dazu geführt haben, daß der Versuch, nach dem ersten Weltkrieg ein Regime sozialer Wohlfahrt im Vereinigten Königreich einzuführen, das nicht zuletzt Wohnung und Arbeit für die aus dem Krieg zurückkehrenden Soldaten bereitstellen sollte, gescheitert ist. Eine wesentliche Ursache für das Scheitern, war die Beteiligung von Feministen am politischen Prozeß im Jahre 1917:

“… Von achtzehn Mitgliedern der für all diese Fragen zuständigen Beratungsabteilung waren vierzehn Frauen… Wenn wir uns die Vorschläge anschauen, die von dieser Abteilung nach einem Jahr gemacht wurden, ist genau das geschehen: Mit einer Ausnahme waren alle von dieser Gruppe eingereichten Berichte feministische Ansprüche: ‚Wohnbaupläne aus Hausfrauensicht’, ‚Berufsausbildung für Frauen’, ‚Arbeiterinnen im öffentlichen Dienst’ … Indem die Prioritäten des Wiederaufbaus nicht durch den Krieg gesetzt wurden, noch vom ‚allgemeinen Konsens der Gesellschaft, des Ministers und seiner nahen Kollegen, waren sie scharf begrenzt von den Interessen der Gruppe, auf die das Ministerium sich als Ratgeber verlassen hatte.”

Es scheint Feministen auszuzeichnen, daß sie die eingebildeten Interessen der eigenen Klientel über die Interessen der Gesellschaft stellen und ausschließlich daran interessiert sind, für sich (finanzielle) Vorteile herauszuschlagen, ungeachtet davon, wer die Kosten dieses Vorgehens trägt. Sie sind Nutznießer, die man mehr wissenschaftlich als „rent seeker”, Rentiers, die auf Kosten der Allgemeinheit leben, bezeichnen muß.

100 Jahre später.

Das Europäische Parlament hat gerade einen Bericht mit dem Titel „Promoting Gender Equality in Mental Health and Clinical Research” angenommen. Das Committee of Women’s Rights and Gender Equality zeichnet für diesen Report verantwortlich. Den Report kann man nicht anders als als Neuauflage der hemmungslosen und rücksichtslosen Selbstbedienung ansehen, die bereits Frauenlobbyisten im Jahre 1917 an den Tag gelegt haben.»2 (sciencefiles)

In den 1990er Jahren wies ich die Unwissenschaftlichkeit feministischer Ansätze und Methoden aus deren eigenen Schriften und Theoriewerken nach. Jede feministisch geprägte Wissenschaft, ganz gleich wie sie gerade genannt wird, geht nach Postulaten und mit Methoden vor, die krasses Gegenteil wissenschaftlicher Vorgehensweise sind. Unter anderem: Subjektivität statt Objektivität. Sozusagen weibliches Gefühl und Hineinfühlen statt selbstkritischer Logik und nachprüfbaren Ergebnissen. Parteinahme und Teilnahme am politischen Kampf statt Objektivität und Wertfreiheit. Das ging bis zu einem Punkt, untersuchte Personen zu agitieren, also ideologische Beeinflussung der Versuchspersonen, was die Ergebnisse der ‚Untersuchungen’ und Befragungen natürlich völlig willkürlich manipuliert.

Dies alles sind keine Vorwürfe von außen, kann von niemandem entkräftet werden, denn es sind Forderungen maßgeblicher und führender Feministinnen, anerkannte Begründerinnen feministischer Theorie, auf der solche Pseudowissenschaft aufbaut. Zitiert habe ich aus Werken, die von Feministinnen selbst als grundlegend und bahnbrechend angesehen werden.

Es wäre wichtig gewesen, solche Kritik bereits in den 1990ern veröffentlicht zu bekommen, damit sich solche Antiwissenschaft gar nicht erst festsetzen kann. Doch erst vor kurzem wurde es unter dem Titel „Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur” verlegt – dann aber nicht besprochen, unbeachtet, ungelesen. Die Verschweigemauer eisiger Ächtung funktioniert, zensiert wirksamer als klassische Verbote.

Damit sind sämtliche feministischen Fächer unwissenschaftlicher Müll: Frauenstudien, feministische Studien, Genderstudien, Queer Theorie, Geschlechterforschung, ja sogar die auf feministischen Prämissen begründete ‚Männerforschung’. Es gibt dabei keinen wesentlichen Unterschied des Grades an Unwissenschaftlichkeit zwischen Frauenstudien, anderen feministischen Fächern und Genderstudien, deren Absurdität zuletzt so offensichtlich wurde, daß sogar das jahrzehntelang die Frauenbewegung prägende Magazin EMMA jetzt über Genderstudien herzieht, um sich selbst aus dem sinkenden Schiff zu retten. Das darf nicht gelingen. Der Grad an Unwissenschaftlichkeit, Radikalität und Schädlichkeit ist bei ihnen genauso hoch wie in den Genderfächern.

«8. Juni 2017 von Vojin Saša Vukadinović

Gender-Studies-Kurse tragen nunmehr Titel wie „Muslim Queer Subjectivities and Islamic Ethics” oder „Einführung in die interdependente VerRücktheitsforschung/Mad Studies“. Viel diskutierte Postulate heißen „Critical Whiteness”, „Intersektionalität” oder „Femonationalismus”.

Der queerfeministische Nachwuchs pöbelt auf dem Campus, in den Straßen und im Internet gegen „weiße Cis-Männer”, gegen “TERFS” (trans exclusionary radical feminists, also radikale Feministin, die Transmenschen ausschließt) oder “SWERFS” (sex worker exclusionary radical feminist, also radikale Feministin, die Sexarbeiterinnen ausschließt), prangert unentwegt „Privilegien” anderer an, fordert geschlechtsneutrale Pronomen ein und sinniert mit weinerlicher Verve über „Verletzbarkeit”. Das persönliche Leiden an der Welt wird zum wissenschaftlichen Thema verklärt, Schuld für das eigene Befinden als Dritte personifiziert. …

Einen Einblick in das Ausmaß der gegenwärtigen Verblödung gewährten kürzlich der Philosoph Peter Boghossian und der Mathematiker James Lindsay. Sie verfaßten einen von vorne bis hinten fiktiven Artikel»3 (Emma)

Das Ausmaß der Verblödung war in allen feministischen Generationen und Wellen gleich groß. Sämtliche Behauptungen beruhten auf falschen Annahmen und ideologischer Zielsetzung. Wie radikal verirrt schon frühe führende Feministinnen waren, wurde in „Kultur und Geschlecht”, „Ideologiekritik am Feminismus” und „Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft. Erster Band zur ersten Welle” dargelegt. Wer in alten Zeitungen etwa der Weimarer Republik liest, findet immer wieder Belege:

«Auch die Denkschablone „besonders Frauen” kennt man schon in der Weimarer Republik. Über einen Teeempfang zu Ehren der Vizepräsidentin des „Ständigen Ausschusses für Minderheiten” beim „Weltverband der Völkerbund-Ligen” gibt die Vossische Zeitung am 21.6.1929 auf Seite 6 die Worte einer Rednerin so wieder: „Frauen und Mütter sind ganz besonders von allen Schwierigkeiten betroffen, die das Leben einer kleinen Minderheit in einem fremden Staatskörper mit sich bringt.” Warum? Weil sie ihre Kinder in einem fremden Geiste erziehen müssen. Während Arbeit und Arbeitssuche in einem fremden Land für Männer bekanntlich ein Klacks ist.

Es folgt wirres Gerede: „Es ist gerade den Frauen vorbehalten, die Minderheitenfrage als eine Frage der Frau, als eine Menschheitsfrage aufzufassen und zu vertreten.” Was denn nun?

Abschließend geht es darum, inwieweit sich Jugendliche für die Ziele der Frauenbewegung vereinnahmen lassen. …

Den darauf folgenden Kommentar von Frau Edelheim darf man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Dieser Kernpunkt ihrer Rede zeigt, dass dieser Art Jugend bei allem guten Wollen das wahre Verständnis für die Frauenbewegung immer wieder abgeht. Das, was sie der Frauenbewegung unterschiebt, der Kampf gegen den Mann, ist niemals Endziel oder auch nur Absicht der Frauenbewegung gewesen. Es war nur ein notwendiges Übel, das man mit in den Kauf nehmen mußte, weil man mit dem Mann gemeinsam die Ziele zunächst nicht erreichen konnte.”»4 (alternativlos-aquarium)

Seit drei feministischen Wellen, wenn wir die laufende als dritte Welle zählen, und 150 Jahren, werden wir massiv von feministischer Ideologie indoktriniert. In jeder Generation lief dabei folgender Mechanismus ab: Zunächst empörte sich eine breite „schweigende Mehrheit” – die übrigens bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert so genannt wurde – über die aggressive Militanz von Feministinnen und ihre ‚verrückten’, das Zusammenleben der Geschlechter vergiftenden, Familie und Kultur zerstörenden Ideen, die als hysterischer Wahn durchaus zutreffend beschrieben wurden.

Doch aufgrund einiger Faktoren, die in meinen Büchern beschrieben werden: angeborene Bevorzugung von Frauen in der Wahrnehmung, misandrische und frauenverherrlichende Grundzüge abendländischer Philosophie seit Humanismus und Aufklärung, und weil Feministinnen beharrlich und strategisch langfristig ihre Ziele verfolgten, wogegen Widerstand immer nur punktuell und kurzfristig war, setzten sie sich durch. Feministinnen hatten strategische Ziele, ihre Kritiker, die während der ersten Welle zu 90 Prozent Frauen waren, so daß die Antifeministinnen die wahre Frauenbewegung ihrer Zeit darstellte, verteidigten immer nur, was sie gerade selbst gewohnt waren. So wurden sie von Jahr zu Jahr, von Generation zu Generation weiter über den Tisch gezogen, bis die einstige „schweigende Mehrheit” ausgestorben war, folglich nicht mehr existierte. Diese Spiel mit gezinkten Karten wiederholte sich mit jeder feministischen Welle.

Immer glaubten Menschen, was sie selbst gewohnt seien, wäre ‚normal’, die Feministinnen ihrer Zeit wurden richtig als militante Hysterikerinnen gesehen, jedoch unterstellt, diese „seien über ihr Ziel hinausgeschossen”; gleichzeitig wurde angenommen, Feministinnen früherer Zeiten hätten recht gehabt und wären normal gewesen.

Das ist ein schwerer Irrtum. Schon in der ersten Welle waren Hysterie, Militanz, persönliche Verirrung bis hin zum Wahnsinn gut dokumentiert und vielfach berüchtigt. Dies läßt sich für jede Welle wiederholen, auch mit feministischen Quellen.

Ähnliches gilt für Unwissenschaftlichkeit. Alle feministischen Wellen haben Grundtatsachen des Lebens, menschlicher Natur, der Kultur, und besonders der Evolutionsbiologie gründlich mißverstanden, genau das Gegenteil dessen ‚gefühlt’, behauptet und als inzwischen allgemein geteilte Sicht verbreitet, was sich als Tatsache beweisen läßt. Bei Tier und Mensch ist das weibliche Geschlecht strukturell dominant. Männliche Stärke ist Teil eines Spiels, das von sexueller Selektion durch Frauen hervorgebracht und gesteuert wird; die Stärke von Männern ist ein Schauspiel wie das Radschlagen bei Pfauen. Es ist logisch falsch, aus dem Radschlagen des männlichen Pfaus auf seine Dominanz zu schließen: umgekehrt, er muß sein buntes Gefieder entwickeln, weil die Pfauhenne ihn sonst ablehnt. Dieser Artikel kann das nicht weiter vertiefen – dies geschieht in meinen Büchern. Nur so viel: Sämtliche feministischen Grundannahmen aller Wellen waren und sind falsch.

Feminismus muß widerlegt und überwunden werden. Wir dürfen nicht auf die an der Misere Schuldigen hereinfallen, die jetzt ihre Pfründe sichern und ihre Ideologie für alle Zeiten festschreiben wollen, indem sie wie EMMA die Genderisten als Bauernopfer darbieten, und gar noch Beifall einheimsen. Sogar das Männerausrottungspamphlet S.C.U.M von Valerie Solana wurde in EMMA unkritisch gefeiert.

Nicht nur Genderideologen, sondern alle Feministen beiden Geschlechts kosten uns unsäglich viel Geld, was wir uns nicht mehr leisten können. In den USA droht eine neue wirtschaftliche Krise aufgrund fauler Studentenkredite. Denn die meisten zusätzlichen Studienplätze gab es in unproduktiven feministisch geprägten Fächern, die viel Geld kosten, wertlose Ideologie vermitteln, unbrauchbare Abschlüsse verleihen, wonach die davon für ihr Leben indoktrinierte Person sich schwertun wird, ihren Studienkredit abzubezahlen. Eine neue Schuldenblase droht zu platzen.

«Die Summe der Studentenkredite hat sich seit dem dritten Quartal 2008, als Lehman Brothers Pleite ging, bis heute mehr als verdoppelt. Sie ist von rund einer Billion Dollar bis zum ersten Quartal dieses Jahres auf 2,2 Billionen Dollar gestiegen. Die Geschwindigkeit des Anstiegs entspricht in frappierender Weise ziemlich exakt der Zunahme bei den Immobiliendarlehen vor der Finanzkrise.»5 (Welt.de)

Genderstudien verschlingen von der Minderheit der Nettosteuerzahler hart erarbeitetes Geld, lassen den Schuldenberg wachsen, bis es kracht. Außerdem werden die so ideologisch hirngewaschenen und aufgehetzten Abgänger feministischer Fächer ihr Leben lang schädliches tun, etwa die Grenzen offenhalten für schamlose Ausbeutung unseres Sozialsystems durch die ganze Welt. Auf diese Weise wird Deutschland zum Puff und zur Zahlstation der gesamten Erde.

Fußnoten

1 «We specifically investigate how both women’s studies and the spread of actual viruses (e.g., Ebola, HIV) produce similar kinds of emotional responses. By looking at triviality (or the trivialization of women’s experiences), mockery, panic, and anger that women’s studies as a field produces and elicits, we explore the stakes of framing women’s studies as an infectious, and potentially dangerous, field of study. In doing so, we conclude by framing two new priorities for women’s studies — training male students as viruses and embracing “negative” stereotypes of feminist professors — as important future directions for the field.» (http://hipatiapress.com/hpjournals/index.php/generos/article/viewFile/1983/1624#page=78)

2 “With the exception of Thomas none of these men was particularly concerned with questions of social welfare. By common consent this was a woman’s interest. Of eighteen members of the advisory section responsible for all problems of ‘social amelioration’, fourteen were women — a unique situation in contemporary government agencies. And when it came to choosing particular women the Minister seems to have accepted marriage to men already prominent in government or business as the most appropriate qualification. Not only, then, were these distinguished ladies likely to prove unrepresentative of women as a whole, but of course women as such were very much a distinct political ‘interest’ in 1918. It would not have been surprising if the struggle for feminine rights had distracted them from other issues of social policy. And when we look at the proposals actually produced by this section at the end of its first year’s work, just that seems to have happened. With one exception all the reports submitted by this group were statements of feminist claims; ‘housing plans from the housewife’s point of view’, ‘vocational training for women’, ‘women workers in the health services’, ‘women in the Civil Service’: this from a section nominally responsible for the whole unexplored field of social welfare. In so far as the priorities of reconstruction were not set by the war itself, or shaped by the ‘consensus’ view of society of the Minister and his closest colleagues, they were sharply limited by the social interests of the groups on whom the Ministry relied for advice.” (https://sciencefiles.org/2017/06/05/eu-parlament-gender-equality-meint-absichtliche-schaedigung-von-maennern/)

3 http://www.emma.de/artikel/gender-studies-sargnaegel-des-feminismus-334569

4 http://alternativlos-aquarium.blogspot.de/2017/08/der-hundertjahrige-geschlechterkrieg-2.html

5 https://www.welt.de/finanzen/article167352113/Neue-Finanzkrise-In-den-USA-platzen-reihenweise-Kredite.html

Feminismus und Perversion

Feminismus und Perversion

Staatliche Zensur war klassisch auf wenige Werke beschränkt, die aufgrund einer vermeintlichen Gefahr verboten wurden. Davon unterscheidet sich wesentlich ein viel radikalerer Typus systematischer Zensur, der auf Intoleranz wütender Minderheiten zurückgeht, die abweichende Meinungen auslöschen wollen. Diese viel schlimmere, folgenreichere und für die heutige Zeit typische Gesinnungszensur wurde von der ersten feministischen Welle erfunden. Ihr biologisch – evolutionärer Hintergrund ist angeborene weibliche Frauenbevorzugung, die uns Frauen vor ungenehmen Äußerungen schützen läßt. In Rußland flucht man beispielsweise gewöhnlich nicht bei Anwesenheit von Frauen, so daß man zuweilen hinausgeht, um einen Fluch ablassen zu können. In der abendländischen Zivilisation ist solche Rücksichtnahme auf Damen in verschiedener Form weitverbreitet gewesen.

Solange beide Geschlechter sich ergänzen, wie es menschlicher Natur und daraus entstandener Kultur entspricht, die letztlich eine Ergänzungsstruktur beider Geschlechter mit einem Tausch geschlechtsspezifischer Fürsorge und Arbeit darstellt, gab es damit kein Problem. Männer redeten frei untereinander, Frauen ebenso im eigenen Kreis. Ganz nebenbei beobachten wir, was auch Untersuchungen feststellten: Frauen lästern oft schärfer über Männer ab als umgekehrt Männer über Frauen. Jedoch sind es Frauen, die kritische Worte von Männern verübeln, nicht umgekehrt.

Sobald Feminismus die Kultur der Geschlechter zerbrach, entfielen die Geschlechtergruppen, die außerdem einen Bezug herstellten, über Tausch und Gegenseitigkeit Gefühle und Anteilnahme reifen ließen, was nun durch egoistische Kampfsentimente ersetzt wurde, weil nun alle gegeneinander konkurrierten, Interessenskonflikte auch zwischen den Geschlechtern entstanden, die eine Kultur vermieden hätte. Dadurch wurde zum Problem, was in eigenen Geschlechtergruppen harmonisch zusammenpaßte. Denn nun fanden sich Frauen unter Männer wieder, verübelten den natürlichen Umgang von Männern untereinander, den sie nicht gewöhnt sind und schwer ertragen, weil Frauen es nicht nötig haben, in Dominanzhierarchien um die Gunst von Frauen zu streiten (außer vielleicht Lesben). Daher empörten sich Frauen über das natürliche Verhalten von Männern, das nun nicht länger beglückend, sondern als ‚unterdrückend’ empfunden wurde – weil das natürliche System der Ergänzung durch Konkurrenz und Widerstreit der Interessen ersetzt worden war. Frauen empörten sich auch über die freie Meinungsäußerungen von Männern und begannen, diese mit der Moralkeule zu unterdrücken, zu ächten und zensieren. Das begann bereits vor dem Ersten Weltkrieg während der ersten feministischen Welle. (siehe z.B. Bax 1913)

In meinen Büchern verwies ich auch auf ein Zitat von Winston Churchill, der diese Entwicklung selbst erlebt hatte. (Flaschenpost in die Zukunft) Daraus entstand die Moralkeule, heute „politische Korrektheit” genannt. Bereits 1968 war es so gut wie unmöglich, grundsätzliche Feminismuskritik zu veröffentlichen. Sogar bekannte Professoren wurden damals bereits massiv behindert, konnten ihre Feministinnen ungenehmen Werke entweder gar nicht veröffentlichen, oder fanden diese massiv behindert und unterdrückt. (siehe meine Sachbuchreihe: Die beiden Geschlechter) Die Öffentlichkeit bemerkte das wenig, weil echte Feminismuskritik unsichtbar blieb, und mit dieser die enthaltenen Zensurbeweise. Allenfalls Aktivisten bemerkten erstaunt, wie stark sie behindert wurden.

Später breitete sich solche Intoleranz in der ganzen Gesellschaft aus, als feministisch geprägte Generationen heranwuchsen, die solche Gesinnungszwänge verinnerlicht hatten. Wir begehen einen Fehler, wenn wir die Intoleranz nur heute bei jetzigen Themen sehen, nicht aber die Quelle, aus der sie stammt. Die Quelle ist die naturfremde Geschlechtermischung. Wer also blind über den Islam lästert, der diese – leider mit Gewalt und schlechten Argumenten – beibehalten hat, läuft Gefahr, eigene schwere Fehler zu übersehen, ohne die wir niemals verblendet und hilflos eine demographische Invasion erlauben würden.

Solche wütenden Frauen, die intolerant und militant Andersdenkende niedermachen, waren bereits für die streitbaren Schwestern der ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert typisch, eine Perversion, die in mehrfacher Hinsicht Methoden und Selbstdarstellung des späteren Faschismus erfand und vorwegnahm. Sehr deutlich wird auch die Ähnlichkeit zu wütend kreischenden und schreienden Feministinnen der 1968er Studenten- und Kulturrevolution.

Feminismus ist nicht nur von Anbeginn mit Meinungsunterdrückung verbunden, sondern auch mit Perversion: das, was Frauen an Männern lieben, wurde systematisch kaputtgemacht, ihnen weggenommen und verboten, schließlich fremde Invasoren gerufen, die noch nicht vom Feminismus entkernt und langweilig gemacht wurden. Sie schissen wortwörtlich auf die Familie:

Inzwischen wurden die Methoden – Intolerante Unterdrückung aller Ansichten, die eigener Befindlichkeit und Ideologie widersprechen, Abzocken arbeitender Männer für eigene Bevorzugung – auf neue Themenbereiche und weitere privilegierte Gruppen ausgedehnt. Feminismus hat ganze Generationen unreifer, infantil gebliebener Menschen hervorgebracht, die keine Verantwortung für sich selbst übernehmen, aber wütend jeden anfeinden, der ihre Unreife nicht teilt. Das ist ein Echo des feministischen Prinzips, mit missionarischem Eifer das eigene Leid (gestörter) Feministinnen in der ganzen Welt zu verbreiten und allen aufzuzwingen.

Diese Methode wurde ebenfalls von feministischen Wellen erfunden, um dann als profitables Geschäftsmodell immer weitere Kreise zu ziehen.

«Präsidentin einer Studentenunion entfesselte Kontroverse, indem sie sagte, sie wolle ‚weiße Leute unterdrücken’, jeder solle den Koran lesen, und Männer und Frauen dürften keine Freunde sein

Die Anführerin einer Studentenunion sagte, sie wolle weiße Leute unterdrücken
Zamzam Ibrahim wurde zur Präsidentin der Salforder Studentenunion gewählt
Sie schrieb eine Reihe hochkontroverser Nachrichten in sozialen Medien
Fräulein Ibrahim opponiert gegen die Vorbeugungsstrategie der Regierung zur Verhinderung von Radikalisierung

von Darren Boyle für MailOnline
veröffentlicht 08:38 EDT, 1. Juli 2017»1 (dailymail)

Perversion zeigen auch Szenen aus den Hamburger Krawallen:

Wie in „Feminismus und Wahnsinn” dokumentiert, ist Feminismus aller Wellen stark von wahnsinnigen Führungskräften geprägt worden. Ähnliche Probleme scheinen auch feministische Männer zu zeigen.

«Der 32jährige Christopher John Goldberg, der sich „Amir0x” in sozialen Medien nennt, war ein männlicher Feminist, der auf Twitter oft seinen Haß auf „Sexisten” und Unterstützer Trumps ausgedrückt hatte, außerdem den Frauenmarsch lauthals unterstützt. Während des GamerGate Debakels, das die Spielerwelt 2014 im Sturm einnahm, war er aktiv auf Seite der Feministinnen.

Der Mann aus Tobyhanna, Penn., wurde diesen Mittwoch wegen 64 Fällen des Besitzes von Kinderpornographie angeklagt und eines Falles, einen Rechner kriminell zum Laden des verbotenen Materials zu nutzen. …

Christopher John Goldbergs Verhalten zeigt ein weit verbreitetes Problem der progressiven Linken, besonders unter den selbsternannten „männlichen feministischen Verbündeten”. Individuen, die in der ‚Sozialen Gerechtigkeitsbewegung’ aktiv sind, wurden angeklagt der Verbrechen beginnend bei Mord, wie der feministische YouTuber Aleksandr Kolpakov, über mehrfache Fälle von Vergewaltigung, wie der männliche Feminist und technische Autor Matt Hickey. Devin Faraci, ein ausgesprochener männlicher Feminist und früherer Chefredakteur bei Birth Movies Death, wurde zum Rücktritt gezwungen nach Anschuldigungen sexueller Angriffe.»2 (dailycaller)

Fußnoten

1 «Student union president sparks controversy by saying she would like to ‚oppress white people‘, everyone should read the Koran and that men and women must not be friends
A Student Union leader has claimed she would like to oppress white people
Zamzam Ibrahim was elected President of Salford’s Student’s Union
She has posted a number of highly controversial messages on social media
Ms Ibrahim also opposes the government’s anti-radicalisation Prevent strategy
By Darren Boyle for MailOnline
PUBLISHED: 08:38 EDT, 1 July 2017» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4656926/Student-union-president-calls-Islamic-takeover.html)

2 «Thirty-two-year-old Christopher John Goldberg, who went by the name “Amir0x” on social media, was a male feminist who often took to Twitter to express his hatred at “sexists” and Trump supporters, in vocal support of the Women’s March. He was active during the GamerGate debacle that took the gaming world by storm in 2014, taking the side of feminists.
The Tobyhanna, Penn. man was charged this Wednesday with 64 counts of child porn possession and one count of criminally using a computer to download the illicit materials. …
Christopher John Goldberg’s behavior is indicative of a prevalent problem on the progressive left, especially among self-proclaimed “male feminist allies.” Individuals active within the social justice movement have been charged with crimes ranging from first-degree murder, like feminist YouTuber Aleksandr Kolpakov; to multiple counts of rape, like male feminist and tech writer Matt Hickey. Devin Faraci, an outspoken male feminist and former editor-in-chief at Birth Movies Death, was forced to resign following sexual assault allegations.»
http://dailycaller.com/2017/06/29/male-feminist-arrested-for-child-porn/

Der Frauenkrieg – Folge von Feminismus & Invasion

Der Frauenkrieg – Folge von Feminismus & Invasion







Der Männerhaß aller feministischen Wellen seit der ersten im 19. Jahrhundert wurde in meinen Büchern dokumentiert. Heute nun erleben wir, wie eine feministisch verzogene Generation völlig in ideologische, ‚politisch korrekte’ Utopiewelten abgehoben ist, jeden Kontakt zur Realität verlor, und uns in einen Zustand von Unfrieden bis Bürgerkrieg steuert.

«‚Hast du heute schon Männer getötet … und wenn nicht, weshalb nicht?’ schrieb die feministische Autorin Clementine Ford als kranke Anmerkung einer Anhängerin in eine Kopie ihres neuesten Buches.
Clementine Ford schrieb einer Anhängerin die Frage, ob sie ‚heute schon Männer getötet’ habe?

Die Feministin signierte die Nachricht in eine Kopie ihres Buches Kämpf wie ein Mädchen.
Von Josh Hanrahan für Daily Mail Australia
Veröffentlicht: 04:05 BST, 27. Juni 2017 …

Fräulein Ford, 35, gab im September 2016 ihr nicht-fiktives ‚Manifest’ heraus, das sich um ihre feministische Sicht und Erfahrungen dreht. In diesem verlangt die Mutter eines Kindes, ‚alle Frauen und Mädchen sollten die Leere und Taubheit, die sie fühlten, weil sie Mädchen in dieser Welt seien, in Wut und Macht verwandeln’.»1 (Daily Mail)

Solcher Männerhaß prägt uns seit Jahrzehnten. Eine Perversion ist es auch deswegen, weil tatsächlich die Leere und Dumpfheit unseres Daseins am genauen Gegenteil liegt, nämlich dem Fehlen unserer geschlechtlichen Identität als Junge oder Mädchen, Mann oder Frau, und dem vollständigen Fehlen kultureller Bezüge, des Tauschs, und damit auch der Gefühle, die unter natürlichen, nichtfeministischen Umständen aus Bezügen und Tausch der Geschlechter erwachsen würden. Feministinnen sind unzufrieden mit dem Leben, aber der Grund ist das genaue Gegenteil des verschwörungstheoretisch unterstellten ‚Patriarchates’, nämlich gerade das Fehlen von dem, was Feminismus früherer Wellen vernichtet hat. Feminismus ist eine sich selbst von Generation zu Generation beschleunigende menschliche Perversion, die gerade die Ursache ihres Leids in der Welt verbreitet und der ganzen Welt aufzwingt.

Ganze Generationen wuchsen nun ohne natürliche Kultur auf, kennen die natürliche Zusammenarbeit zweier Geschlechter nicht mehr, werden mit Genderideologie, Homopropaganda und neuerdings Rassenmischungswahn, einer grotesken Umkehr des Rassismus in Selbstzerstörung und Weißenhaß gefüttert.

Solchen Haß mischten Feministinnen seit etwa 1968 in ihrem Männerhaß. Beides funktioniert nach gleichem Prinzip: Generationen werden in Selbsthaß gestürzt oder aufgezogen, damit sie ihre eigene Verdrängung durch privilegierte Gruppen bezahlen, die nichts oder schädliches leisten: früher Feministinnen, heute Asylgeldnehmer.

Feminismus aller Wellen war eine Perversion (vielfach von psychisch belasteten Frauen hervorgebracht), die das zerstörte oder Männern wegnahm, was Frauen von Männern verlangen und an ihnen lieben. Es war ein Neid, der den Männern das neidet und wegnimmt, ohne das diese Männer keine Liebe bei ihnen finden. Sie machten also die eigenen Männer unattraktiv, suchten sich dann ‚richtige’ – d. h. nicht feministisch verkorkste – Männer im Ausland, wobei die am stärksten entwurzelten, radikalsten wie aus Kriegsgebieten mit islamistischen Neigungen gerade recht kamen. Diese ungeeigneten Männer erhielte in einem ‚Helfersyndrom’ von Flüchtlingshelferinnen all die Solidarität, Bemutterung und auch sexuelle Erlaubnis (einschließlich Übergriffen), die sie ihren eigenen Männern jahrzehntelang wütend verweigert hatten.

Während auf heimische Männer nach einem (provozierten) harmlosen Flirtversuch mediale Treibjagd gemacht wird (wie auf Brüderle z.B.), dürfen die von heterosexuellen Feministinnen insgeheim ersehnten siegreichen Invasoren ungestraft belästigen, übergriffig werden oder gar teils folgenlos vergewaltigen („das ist eben deren Kultur, sie haben es nicht begriffen”). Dies wurde bereits in meinen Artikeln und Büchern belegt und beschrieben. (Lesbische Feministinnen wie Alice Schwarzer sind bezeichnenderweise oft islamkritischer, weil die vom Feminismus unterdrückte, geheime Sehnsucht nach starken, siegreichen Männern schwächer ist.)

Eine meist übersehene Folge der vom Feminismus – Hand in Hand mit Globalisten – ermöglichten und provozierten Masseninvasion über offene Grenzen, die seit Jahrzehnten eine Grundforderung feministischer Parteien war, lange bevor andere Parteien das übernahmen, ist die Verdrängung einheimischer Männer durch Männerüberschuß. Denn überall und zu allen Zeiten sind es vor allem Männer, die als Glücksritter in die Fremde aufbrechen, wenn sie dort leichter sozialen Aufstieg und Frauen zu gewinnen hoffen.

Dies verhält sich so seit Urzeiten. In feministisch anmutenden Problemzeiten am Ende der Eiszeit kam auf 17 Mütter nur ein Vater, der seine Erbanlagen fortpflanzen konnte. Gleichzeitig tauchten überall Frauenfigurinen auf. Feministinnen 2. Welle bejubelten jene finstere Epoche, denen sie Matriarchate zuschrieben, die einen Großteil der Männer zum Teufel jagten. Hintergrund dürfte die klassische Rollenverteilung gewesen sein, die eine Krise durchlebte: Männer jagten in Urzeiten nach Fleisch, besonders Großwild. Frauen dagegen sammelten. „Jäger und Sammler” nennt sich die seit Urzeiten verbreitete Kulturform. Als nun das Klima wärmer wurde, wuchs der Ertrag von Nutzpflanzen wie wildem Weizen, die schon bekannt waren. Wer Beeren und Knollen sammelt, dürfte auch Ähren gesammelt, also Landwirtschaft betrieben haben. Plötzlich erbrachte die damals weibliche Arbeit genug Nahrung zum Überleben im warmen Klima, das Pflanzen besser gedeihen ließ und die Erträge steigerte. Die männliche Jagd verlor an Bedeutung, war nicht mehr lebensrettend wie einst. Somit dürften auch die Männer an Bedeutung verloren haben, was das katastrophal schlechte Fortpflanzungsverhältnis von 17 : 1 erklärt, das übrigens auch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit bedeutet. Niemand macht sich eine Vorstellung davon, wie grausam das für Männer damals war, was für einem ungeheuerlichen Verdrängungsdruck ihr Leben unterlag. Frauen dagegen waren – wie immer – bevorzugt. Doch unsere angeboren schiefe Wahrnehmung deutet alles genau verkehrt herum, sieht die stets bevorzugten Frauen als ‚armes Opfer’, dem Männer als Kavalier helfen müssen, bis sie selbst daran zerbrechen.

Was geschah in dieser Katastrophenzeit? Wir können es nur vermuten, aber Stammesälteste aus Neu Guinea sagten, der Krieg sei erfunden worden, um die Unterdrückung der Männer durch Frauen zu überwinden. Angesichts der Katastrophenzeit mit 17 Müttern auf 1 Vater ist das gar nicht unsinnig. Übrigens sind aus der Zeit kurz nach jener Katastrophenzeit erste archäologische Funde größerer Schlachten gefunden worden, wo Gruppen von Menschen im Kampf getötet wurden.

Sei es an dem, wie es sei. Gesichert ist folgender biologischer Mechanismus: Wenn es irgendwo Männerüberschuß gibt (wie in jener Katastrophenzeit, wo 16 von 17 Männern überschüssig waren), dann kämpfen die Männer, um selbst einer der Gewinner zu sein, die eine fruchtbare Frau abbekommen, mit der sie Kinder zeugen können, wie es dem Sinn des Lebens entspricht. Ob ritueller Brunstkampf zwischen Hirschen, Konkurrenzkampf um wirtschaftlichen Erfolg oder Krieg – Kampf ist die Folge; nicht aus materieller Not, sondern wegen Frauenmangel.

Das sind Tatsachen, die von harter Wissenschaft beweisbar sind. Feministisches oder linkes soziologisches Geschwätz ist dagegen unwissenschaftlicher Dünnpfiff, nicht die Zeit wert, sich mit dem Unfug zu beschäftigen, auch wenn er derzeit an Universitäten auf unsere Kosten gelehrt wird.

Evolutionäre Tatsachen sind bei Mensch und Tier gleichermaßen nachgewiesen, überdies historisch belegt, gelten weltweit in den verschiedensten Gesellschaften. Wenn Männer überzählig sind, keinen Platz in der Gesellschaft, keine fruchtbare Frau und Familie finden, werden sie unzufrieden, rebellisch. Oft beginnen sie Kriege, oder Kleinkriege wie Bürgerkrieg, in denen sie sich so lange gegenseitig abschlachten, bis jeder Frau und Familie haben kann, weil der Überschuß weggemetzelt wurde. Das klingt brutal, ist aber eine Last der Natur und Folge sexueller Selektion durch Frauen. So erklärt sich das Gemetzel in uralten Epochen ebenso wie heute. Da es einer moralischen Rechtfertigung bedarf, andere umzubringen, kommen in solchen Notlagen religiöse Extremismen ebenso auf wie Ideologien.

Das gilt für Linksradikale, Rechtsradikale ebenso wie für Islamisten. Islamistische Terrorgruppen erhalten Zulauf, weil in ihren Ländern die Bevölkerung explodiert, sich in wenigen Jahrzehnten verdoppelt oder vervierfacht. So viele Menschen können Afrika und Arabien nicht ernähren. Schuld ist auch unsere Entwicklungshilfe, denn sie hilft nicht den Menschen – höchstens momentan –, sondern ermutigt sie, fleißig mehr Kinder zu zeugen, als ihr Land ernähren kann. Unsere wohlgemeinte Hilfe schadet Afrika und Arabien, indem sie unerantwortliche Bevölkerungsexplosion vermehrt! Die vermeintlich ‚menschenfreundlichen’ und ‚humanistisch’ gesinnten Helfer richten schwerste Schäden an, tragen Schuld und Verantwortung für die heutige Misere! Statt Geld zu schicken, das den – deshalb zu wenigen – eigenen Kindern fehlt, hätte eine harte Haltung geholfen, die korrupte Regierungen zwingt, für ihr eigenes Volk verantwortlich zu sorgen und die unverantwortliche Bevölkerungsexplosion abzustellen.

Weder Menschen noch Völker dürfen auf Kosten anderer leben – nur so lernen sie, verantwortlich zu handeln. Schon innerhalb der EU gab es finanzielle Verwerfungen durch Finanzausgleich: Griechenland lebte über seine Verhältnisse, wurde mit früher Rente belohnt, wogegen Deutsche 15 Jahre oder mehr länger schuften müssen, um das zu schultern. Berlin lebt in der BRD über seine Verhältnisse, lebt auf Kosten anderer, arbeitsamer Bundesstaaten, um als Undank wirre Ideologie zu produzieren. Auf allen Ebenen geht es schief, wenn vom Prinzip der Selbstverantwortung abgewichen und auf Kosten anderer gelebt wird.

Wir helfen nicht, wir schaden. Weil wir dumm sind. Weil wir die grundlegenden Tatsachen der Evolution und Biologie nicht verstehen. Weil wir auf feministisches, links-ideologisches Gequassel hören, das im Ansatz falsch und gefährlich irreführend ist.

Bevor die Europäer kamen, war die Bevölkerung anderer Kontinente im Gleichgewicht – manchmal aus traurigen Gründen, weil eben so lange Kriege geführt wurden, bis die überschüssigen Männer tot waren und jeder eine eigene Familie haben konnte. Besonders polygame Systeme sind dabei problematisch. Nicht für Frauen ist es schlecht, wenn erfolgreiche Männer mehrere Frauen haben dürfen, sondern für die männlichen Verlierer, die das zur Folge hat. Das macht islamische Länder zu einem heißen Pflaster.

Islamismus ist, ebenso wie politische Ideologien, nur ein moralischer Vorwand, damit die Mörder und Schlächter sich im Recht fühlen können, wenn sie Andersgläubige oder Andersdenkende abschlachten. Tatsächlich folgen sie einem Imperativ der Biologie.

Homers Ilias nach wurde der Krieg um Troja wegen des Raubs der schönen Helena geführt. Bereits in den ersten Gesängen beschrieb Homer, wie die Achäer, zehn Jahre unbeweibt (also Männerüberschuß) vor Troja lagen, Städte eroberten, um dort außer Reichtümern vor allem Frauen zu rauben. Agamemnon und Achilleus stritten sich nicht um Geld, Waffen oder andere Güter, sondern um ein schönes, edles Mädchen.

Wichtige Meilensteine abendländischer Zivilisation waren folgende Punkte: Ausgleich der weiblichen Dominanz durch sexuelle Selektion. Die Gefahr weiblicher Dominanz spukt noch durch die hellenistische Mythologie: Nicht nur Amazonen tauchen auf in ihren Mythen, also kriegerische Frauen ohne Männer, sondern auch bereits feministisch klingende Gleichheitsargumente von Frauen, die wie Klytämnestra einen Mord begehen, etwa an ihrem eigenen Mann. Einehe ermöglicht, daß die Paarbildung von Mann und Frau rechnerisch aufgeht. Weder fruchtbare Frauen noch Männer müssen übrigbleiben. Damit das funktioniert, benötigen Männer männliche Stärken und Mächte, die angeborene weibliche Dominanzkräfte ausgleichen.

Weil unsere Wahrnehmung angeboren falsch ist in Geschlechterfragen, spüren wir nicht, daß tatsächlich die männliche Rolle stets labil und gefährdet ist, der Stärkung bedarf. Wir bilden uns das Gegenteil ein, indem wir Frauen als ‚hilfsbedürftige Opfer’ wahrnehmen in exakter Umkehrung biologischer Tatsachen.

Evolutionärer Grund ist, daß Männer als stark angenommen werden, Kinder und fruchtbare Mütter besonders geschützt sein sollen durch unsere Wahrnehmung und Instinkte. Doch wenn wir falsche Schlüsse aus unserer Wahrnehmung ziehen, brechen Ausgleich und Kultur zusammen. Genau das wiederholt sich in allen Zivilisationen, wie schon der Ethnologe Unwin bemerkte. Feminismus ist dieser evolutionär begründete Wahrnehmungsfehler zum ideologischen Prinzip gemacht.

Was passiert nun, wenn Feminismus erst unsere Kultur zerstört, die auf arbeitsteiliger Ergänzung und Tausch zwischen beiden Geschlechtern beruht, was eine Universalie aller Zeiten und Kulturen ist, sodann, von den kaputtgemachten eigenen Männern gelangweilt, eine fremde Invasion auslöst, die einen Männerüberschuß ins Land spült?

Das löst den biologischen Verdrängungskampf aus, der sich historisch oft bis zu Bürgerkrieg und richtigem Krieg gesteigert hat. Die ersten Anzeichen für einen entstandenen heftigen Verteilungskampf um deutsche Mädchen und Frauen erleben wir bereits – obwohl die Gesinnungsmedien versuchen, das Ausmaß des Problems zu vertuschen.

«POL-HRO: Polizei ermittelt nach Angriff mit einem Messer
03.07.2017

Schwerin (ots) – Am Montagabend eskalierte gegen 18:30 Uhr ein Streit zwischen Jugendlichen in der Schweriner Hamburger Allee. Glücklicherweise verletzte sich hierbei niemand.

Zwischen einem 16-jährigen Geschädigten und einem 17-jährigen Täter syrischer Herkunft kam es an der Haltestelle der Straßenbahn zu einem verbalen Streit. Nach ersten Ermittlungen zeigte der Tatverdächtige großes Interesse an der Freundin des Opfers. Als der Streit dann eskalierte schlug der tatverdächtige Jugendliche dem Geschädigten mit der flachen Hand ins Gesicht. Ein Begleiter des Täters zog daraufhin ein Messer und stach es in Richtung des geschädigten Jugendlichen, traf ihn jedoch nicht.»2 (Presseportal)

In Afrika und Arabien haben die illegal eindringenden jungen Männer, die jetzt auf unsere Kosten hier leben und uns zum Undank noch die knappen Frauen wegnehmen, ihre Mädchen und Frauen überwiegend zurückgelassen. Dort entstand so ein Frauenüberschuß, den afrikanische und muslimische Männer polygam genießen, während unsere Steuerzahler, die den Wahnsinn finanzieren, immer öfter keine fruchtbare Frau mehr abbekommen werden. Doch wenn Muslime ihre Familie nachholen, wird die demographische Bombe nur schlimmer, droht die Islamisierung ganz Europas. Polygam können sie das Mißverhältnis der Geschlechter weiter verschlimmern; sie wollen unsere Frauen vögeln oder heiraten, verbieten aber – oft mit Gewalt und Mord – Annäherung an ihre Frauen. Solche Asymmetrie verschlimmert den Frauenmangel für Nichtmuslime weiter.

Nicht einmal kleine Kinder sind noch sicher, doch das ist erst der Anfang. Die Eliten und Hilfekomplexbesoffenen werden sich noch wundern, was ihre verrückte, unverantwortliche Politik anrichtet. Biologie und Evolution sind harte, echte Wissenschaften. Heutige Geisteswissenschaften sind vielfach von ideologischem Unsinn befallen: Genderwahn, kulturrevolutionäre Ideologie in Soziologie und ähnlichen Fächern.

«Kinder beobachten, wie Mädchen weggeschleppt wird – Polizei sucht nach Zeugen
Dienstag, 04.07.2017, 08:50

Zwei Kinder haben einen Mann dabei beobachtet, wie er ein Mädchen unter dem Arm weggetragen haben soll. Nun sucht die Polizei nach Hinweisen.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend um kurz nach 18 Uhr. Die beiden Mädchen im Alter von elf und dreizehn Jahren beobachteten die Szene im der Hans-Weigel-Straße im Stadtteil Engelsdorf. Der unbekannte Mann soll dem etwa sieben Jahre alten Mädchen etwas zugerufen haben.

Als dieses daraufhin vehement mit „Nein!” antwortete, sei der Mann über die Straße gelaufen, habe das Mädchen gepackt, unter den Arm genommen und sei mit ihm in Richtung Knorrstraße verschwunden. …

Daher sucht die Polizei nun nach dem Mann und den Mädchen. Der Mann soll etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank gewesen sein. Er hatte einen dunklen Teint und schwarzes, lockiges Haar. Er trug eine schwarze Hose, einen schwarzen Pullover und schwarze Schuhe.

Das Mädchen sei etwa sieben Jahre alt, hatte helle Haut und schulterlange blonde Haare. Sie trug eine helle Hose, eine blaue Jacke und einen blauen Kinderrucksack.»3 (Focus)

Medien schweigen; nur regional wurde auf Wunsch der Polizei berichtet. Wähler scheinen in Scharen Altparteien zuzulaufen, als ob nicht passiert sei und die Probleme sich nicht täglich vergrößern würden. Unbegreiflich. Die Arroganz der Macht sitzt die Zerstörung ihres eigenen Wählervolks aus.

Eine weitere Folge der vom Feminismus – Hand in Hand mit Globalisten – ermöglichten und provozierten Masseninvasion ist das Verschwinden abendländischer, hellhäutiger und hellhaariger Völker. Darüber nur zur reden wird als ‚rassistisch’ diffamiert, doch hat jedes Volk ein Existenzrecht, nicht nur außereuropäische, die niemand zur Selbstaufgabe zwingt und gar nicht daran denken, sich selbst abzuschaffen. In Büchern und Kapiteln wurde auch verschiedenes Erkundungsverhalten Neugeborener erwähnt, das nachgewiesen wurde. Es gibt eine Realität. Die Wirklichkeit ist so, wie sie eben ist, was wissenschaftlich nachgeprüft werden kann. Die Realität ist unabhängig von menschlicher Zuschreibung, sei diese nun ‚rassistisch’ oder ‚antirassistisch’. Die Wirklichkeit hält sich nicht an Moral, weder an Politische Korrektheit von heute, noch Rassenmythen von gestern. Wer Auflösung des eigenen Volkes durch Massen von Mischlingskindern betreibt, ist keineswegs ein ‚moralischer Held’, der sich demonstrativ ‚antirassistisch’ zeigt, sondern zerstört angeborene Eigenschaften: denn Unterschiede bei Neugeborenen können nicht kulturell oder erlernt sein. Wer uns eine größere Anzahl Fremde aufzwingt, zerstört vermutlich Geist, Seele und Erfindungsgabe, die unsere Vorfahren uns überlieferten.

Fußnoten

1 «‘Have you killed any men today… if not, why not?’ Feminist author Clementine Ford’s sick note to a fan inside a copy of her latest book
Clementine Ford wrote a note to a fan asking if she had ‘killed any men today’?
The feminist penned the message inside a copy of her new book Fight Like a Girl
By Josh Hanrahan For Daily Mail Australia
PUBLISHED: 04:05 BST, 27 June 2017 …
Ms Ford, 35, released her non-fiction ‚manifesto‘ centred around her feminist views and experiences in September 2016.
In it, the mother-of-one urges ‘all women and young girls – to take the emptiness and numbness they feel about being a girl in this world and turn it into rage and power’.» (http://www.dailymail.co.uk/news/article-4642078/Clementine-Ford-fire-shocking-note-fan.html)

2 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3675649

3 http://www.focus.de/regional/leipzig/vorfall-in-leipzig-kinder-beobachten-wie-maedchen-weggeschleppt-wird-polizei-sucht-nach-zeugen_id_7313136.html

Der tägliche Wahnsinn in einem versagenden Regime

Der tägliche Wahnsinn in einem versagenden Regime

Manche behaupten, die Polizei habe versagt, weil der Ausweis des mutmaßlichen Täters des LKW-Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin erst nach zwei Tagen im Tatfahrzeug gefunden worden sei. Das scheint ein Irrtum zu sein. Herr Bachmann von Pegida hat unter Berufung auf Kennerkreise bei der Polizei schon am Tag des Anschlags (19.12.) von einem tunesischen Täter getwittert. Demnach hätte die Polizei ordentlich gearbeitet, uns die Medien aber – wieder einmal – zwei Tage lang – bewußt belogen.

Etablierte Kreise, besonders linke, grüne und feministische, auf die derzeit regierende Ideologie zurückgeht, lassen täglich weiter unkontrolliert jungen Männerüberschuß im kriegsfähigen Alter in unser Land fluten, dies auch noch aus Gebieten, in denen islamistische Terrorgruppen ebenso etabliert sind wie Abneigung gegen Christen, Atheisten, westliche Werte. Ironischerweise werden auch feministische Werte von den Invasoren abgelehnt, so daß sich der seit etwa 1968/69 dominierende Staatsfeminismus ‚in den eigenen Bauch geschossen’ hat mit seiner Grenzöffnung und Einladung an vermeintliche Syrer, die meist keine sind.

Doch kann es kein Frohlocken geben über den Selbstmord des Feminismus, der seit drei Wellen Unglück und Elend über Männer, Familien, Kinder, Gesellschaft und den Staat gebracht hat – meine Sachbuchreihe zeigt, wie dadurch die modernen ideologischen Systeme und Diktaturen vorbereitet und gestärkt wurden. Denn wenn auch der Feminismus untergehen wird in der wahnsinnigen Masseninvasion, die er – besonders in Kernländern wie Schweden und Deutschland – betrieben und verteidigt hat, so werden die Hauptopfer und Leidenden doch andere sein. Wir mögen eher an Frauen denken, die vergewaltigt werden, doch übersehen wir die größere Anzahl Männer, die getötet werden, erschossen, erstochen, geköpft oder totgeschlagen, das Leiden von Jungen und Kleinkindern, die schwuler Vergewaltigung ausgesetzt werden, die gegen ihre Natur geht und oft zutiefst traumatisch wirkt. Vor allem übersehen wir, daß die Auswahl der Frauen durch den millionenfachen Männerüberschuß sogar steigt. Millionen Männer sind es, die ohne Frau, ohne Sex, Liebesleben, Familie und eigene Nachkommen bleiben werden aufgrund der seelischen Grausamkeit, die importierter Männerüberschuß für einheimische Männer ist. Doch vermag unsere schiefe Wahrnehmung nicht das Ausmaß an Leid für Männer zu begreifen, das damit verursacht wird, und vor allem nicht ernst zu nehmen und zu bedauern. Dazu sind wir unfähig; am allermeisten Feministinnen, die weibliche Liebesfähigkeit zum Mann vollkommen zerstört haben.

«Rund 20.000 der 1,1 Millionen syrischen Flüchtlinge seien von Terroristen des Islamischen Staats indoktriniert worden, sagte der libanesische Kultusminister Elias Bou Saab der britischen Zeitung „Sun”. Der IS habe zwei bis drei Prozent der Flüchtlinge rekrutiert. „Das ist mehr als genug”, sagt er. Laut seiner Aussage sucht sich der IS junge Männer aus, die bisher noch nicht mit Terrorismus in Kontakt kamen. „Sie organisieren Gruppen und schicken sie los”, sagte Bou Saab.»1 (Huffington Post)

Das war schon vor einem Jahr bekannt. Trotzdem wurden die Massenfluten ins Land gelassen, wo sie ganz nebenbei mit millionenfachem Männerüberschuß die eigenen Männer, die schon von Feminismus, Frauenquoten und Emanzipation angeschlagen waren, sexuell bei Frauen noch weiter verdrängen. Dazu kommt ständige Neuradikalisierung entwurzelter junger Männer, die in ihrer Heimat bei ihren eigenen Familien, Frauen und Mädchen besser aufgehoben wären. Stattdessen nehmen sie uns unsere knappen jungen Frauen weg, dazu unser Geld, was mit Terror, Gewalt und Vergewaltigungen gedankt wird.

«Ungarischer Ex-Geheimdienstmann: Tausende Migranten bereiten Bürgerkrieg in Europa vor
OLIVER JANICH19. DEZEMBER 2016
Der ungarische Ex-Geheimdienstler Laszlo Földi liefert hier in nur sieben Minuten eine extrem scharfsinnige Analyse. Er sagt, tausende Migranten bereiten – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Europa vor. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet werden, die dann auch politisch die Macht übernehmen.»2 (oliverjanich)

Millionen dürfen ohne Ausweis und ohne Visum einreisen, dann die Hand aufhalten, Geld und Rundumversorgung kassieren, erhalten Flirtkurse und vergrößern den Frauenmangel für einheimische Männer, die alles bezahlen müssen. Ausweisen geht allerdings ohne Paß nicht, so daß Betrüger, Straftäter oder sogar Terroristen nicht wieder loszuwerden sind. Jeder vernünftige Staat hält es genau umgekehrt: Ohne gültigen Ausweis und Visum keine Einreise und sofortige Verweisung des Landes.

Derweil feiert das Feminat unter Angela der Realitätsblinden die Integration von Flüchtlingen, während zeitgleich mit ihren Lobeshymnen ein blutiger Anschlag auf den Weihnachtsmarkt zwölf Tote fordert unter „denen, die schon länger hier sind”, wie das ausgetauschte Volk von ihr gehässig genannt worden war. Feministen freuen sich über den weiteren Niedergang der seit 50 Jahren angehaßten „weißen heterosexuellen Männer”, die nun in einer verzweifelten Lage sind, einem grausamen Verdrängungskampf um die wenigen jungen Frauen ausgeliefert wurden und damit fast handlungsunfähig gemacht worden sind. Tieren würden Frauen solche Tierquälerei nicht antun. Das tun sie nur mit heimischen Männern.

«Das Ende von Merkel? Minuten nach dem Terroranschlag in Berlin wurde die deutsche Führerin aufgenommen, wie sie Migranten ehrte
Deutsche Kanzlerin Merkel hat heute einen öffentlichen Auftritt gestrichen und sich an die Leute in Deutschland gewandt, aber es kann gezeigt werden, daß sie bei einer Veranstaltung zu Ehren von Migranten war, als ihre eigenen Leute tot in den Straßen von Berlin lagen.
Von SIOBHAN MCFADYEN
Veröffentlicht 09:12, Di, 20. Dez. 2016
Frau Merkel war bei einer Veranstaltung, ihre scheiternde Migrationspolitik zu fördern, als in Berlin ein Lastwagen entführt wurde.
Sie wurde mit einem verlorenen Blick photographiert, gerade sieben Minuten nach der Ermordung von 12 Leuten bei einem nur drei Meilen entfernten Weihnachtsmarkt.
Ihre eigene Partei nennt nun die Ermordung unschuldiger Opfer eine „Kriegslage” und sagt, sie werde „Maschinengewehre” auf die Straße stellen. …
Frau Merkel war bei einer Veranstaltung für Migranten, während der Angriff geschah.»3 (express.co.uk)

Da im fruchtbaren und sexuell aktiven Alter nun Millionen junge Frauen fehlen, nachdem wir mit illegaler Masseninvasion unbegleiteter Männer aus Krisengebieten „beschenkt” wurden, die nicht nur oft verroht sind, aus einer uns teilweise feindlich gegenüberstehenden Religion und Kultur stammen, oft auf unsere Gesetze pfeifen, etliche ihre Laschheit und unsere besondere Nachsicht für sie eiskalt und höhnisch ausnutzen, sondern es sind auch viele Terroristen eingeschmuggelt worden.

Die meisten warfen absichtlich ihre Ausweise weg; viele machten Phantasieangaben, weil sich damit Vorteile und Geld erschleichen lassen. Mit mehrfachen Identitäten kann die Sozialhilfe für illegale und unkontrollierte Einreise gleich mehrfach abgegriffen werden. Ohne die Angaben selbst geprüft zu haben, hier eine Zusammenfassung aus dem Internet über den mutmaßlichen Täter:

Die Organisation Pro Familia, deren Feministinnen mich höhnisch wegschickten, als ich in meiner Jugend Rat suchte, weil mich Frauen abblitzten und ignorierten, hilft umso bereitwilliger einem teils aggressiven, illegal eingedrungenen Mob, der tiefe, vom Feminismus verschüttete Instinkte bei Frauen anspricht, die verweichlichte, entrechtete und zum Softie degradierte heimische Männer längst nicht mehr auslösen können. Deshalb langweilen sich Feministinnen mit den Männern, die sie selbst kaputtgemacht haben, sehnen sich heimlich nach aggressiveren und stärkeren Männern, was die hohe Zahl williger Flüchtlingshelferinnen erklärt.

So argumentiere ich anhand von neuen Erkenntnissen der Evolutionsbiologie seit längerem. Doch meine Bücher werden ignoriert, nicht gelesen. In den letzten Wochen tauchte mein Argument auch in konservativen Blogs auf. So geht es häufig: Argumente, die ich vor langer Zeit erarbeitet und vorgelegt habe – teils vor Jahrzehnten bereits, wurden bei mir ignoriert, nicht verlegt, schließlich eventuell von wenigen gelesen, gingen aber unter. Später verwendeten dann andere, bekanntere Journalisten und Autoren dieselben Ideen, ohne Erwähnung meiner früheren Arbeiten. Dabei sei es dahingestellt, ob sie zu einem späteren Zeitpunkt selbst darauf gekommen sind. Das Verschweigen bestimmter, unliebsamer Autoren ist in jedem Falle ungerecht.

«Deutschland: Steuerzahler müssen „Ficki,ficki”- Kurse für Asylforderer und Migranten finanzieren
Mai 8, 2016 von karatetigerhamburg in Islam
In Deutschland gibt es jetzt „Flirt Workshops”, in denen islamische Männer lernen, wie man am besten eine deutsche Frau flachlegt und gegebenenfalls mit ihr viele kleine neue Muslime machen kann, anstatt sich eine Frau des gleichen Glaubens zu suchen.
Seit kurzem werden in Deutschland in „Workshops”, aus Steuergeldern finanzierte Kurse für muslimische Asylbewerber angeboten, über den Umgang mit deutschen Frauen und wie man mit ihnen flirtet, bevor sie ihnen an die Wäsche gehen wollen.
Am 27. April 2016 titelte der Bayerische Rundfunk in einem Bericht: „Workshop für Flüchtlinge – So ticken westliche Frauen”. Dieser wird im einen Jugendzentrum im oberbayrischen Eichstätt angeboten. Junge deutsche Frauen werden als „Beute” vorgestellt, während islamische Männer aus verschiedenen Kulturen sich eine aussuchen dürfen. Diese Kurse werden von einer Organisation durchgeführt die sich „Pro Familia” nennt, bekannt für Beratungshinweise zur Abtreibung.
ICH würde „Pro Familia”, die zu den Hauptprofiteuren der islamistischen Invasion zählen, jegliche Form von staatlicher Förderung und Unterstützung entziehen …
Nicht nur, dass Migranten selten bestraft werden, ganz im Gegnteil duch lachhafte Urteile werden Migrantanten geradezu ermuntert für Einbrüche und Vergwaltigungen!
Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen, Diebstahl und Einbrüche auf Höchststand – von der Politik und Medien sorgsam unter Verschluss gehalten – Polizei einen Maulkorb von der Politik erhalten.
Das ist Merkel Politik die zum Gespött in Europa geworden ist!
Merkel macht noch verstäkt weiter mit Abschaffung der VISA für Türken !!
Und der EU-Kommissar Frans Timmermans sagt’s ja jetzt ganz offen, was man bisher bei Replacement Migration (UN 2000), EU-Plänen (2006), Barnett und Coudenhove-Kalergi nachlesen musste: Die homogenen europäischen Nationen sollen verschwinden.
Dafür müssen die gewollten Afro-Eurasischen Mischlinge gezeugt werden, das geht halt nur so. Kein Späßchen, nur Rassismus umgekehrt.»4 (karatetigerblog)

Die Willkommensklatscherinnen, die illegale Millionenfluten so warm willkommen heißen, wie sie „andersdenkende weiße heterosexuelle Männer” seit Jahrzehnten bekämpfen, diffamieren, finanziell ausnehmen, plündern, mit Quoten und durch Abwimmeln verdrängen, männliche Verlierer um ein erfülltes Leben betrügen, haben tödliche Gefahren für unsere Familien und Kinder eingeladen.

«„Ich bring‘ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind!” – Scheinbar 12jähriger Afghane ist 21jähriger Taliban-Sympathisant!
DEZEMBER 19, 2016 …
Bereits im Oktober 2016 schockierte ein Fall die britische Öffentlichkeit:
Ein von Sozialarbeitern angeblich als zwölf Jahre alt eingeschätzter Asylbewerber aus Afghanistan, ein Waise, wurde einer Pflegefamilie zugewiesen. „Jamal” war sehr dünn, sehr bescheiden und höflich. Er lebte einige Wochen dort. Er teilte sich ein Zimmer mit dem 13-jährigen Sohn der Familie. Außerdem gab es noch zwei Töchter (12 und 14).
Dem Sohn fiel im Schwimmbad auf, wie behaart der scheinbar 12jährige Afghane schon war. Außerdem stellte sich heraus, wie selbstständig er auf einem Schießstand ein Gewehr zerlegen und schießen konnte. Gerade so, als wäre er darin ausgebildet worden. … „Jamal” fing an Bargeld zu fordern, dem 13jährigen Vorschriften zu machen und bekam außerdem immer öfter Anrufe von Unbekannten. Außerdem bemängelte er, daß er wegen der vielen Poster im Zimmer nicht beten könne.
Die Pflegefamilie wurde immer mißtrauischer, auch wegen seines Bartwuches.
Schließlich wurde er bei einer Zahnuntersuchung als 21jähriger Mann eingestuft!
Auf „Jamals” Handy wurden neben Kinderpornos auch eindeutiges Taliban-Material gefunden.»5 (guidobrandt)

Solche Irrationalität hat sich mit den Hysterien aller feministischen Wellen verbreitet, Emotionalität, Betroffenheit, Irrationalität in Politik und Entscheidungen gebracht.

Doch sollten wir über der Terrorgefahr nicht die noch größeren Probleme der Verdrängung unserer eigenen Bevölkerung, einer möglichen feindlichen Übernahme des Landes, und die seelische Grausamkeit für heimische Männer übersehen, die bei Frauen verdrängt werden. Lest dazu meine Bücher, die in vieler Hinsicht Neuland betreten: Neue Inhalte und Sichten, neue Argumente und Beweise, und neue literarische Darstellung. Jedes Buch ist anders. Eine Empfehlung für Feiertage. Beschenkt euch mit Büchern, die zu lesen für kluge Köpfe spricht. 😉

Fußnoten

1 http://www.huffingtonpost.de/2015/09/15/tausende-syrer-von-is-ang_n_8138816.html

2 http://www.oliverjanich.de/ungarischer-ex-geheimdienstmann-tausende-migranten-bereiten-buergerkrieg-in-europa-vor

3 «End of Merkel? German leader pictured minutes after Berlin attack as she honoured migrants

GERMAN Chancellor Angela Merkel has cancelled a public appearance today and addressed the people of Germany but it can be revealed she was at a service honouring migrants when her own people lay dead in Berlin’s streets.

By SIOBHAN MCFADYEN

PUBLISHED: 09:12, Tue, Dec 20, 2016

Mrs Merkel was attending an event to promote her failing migrant policy as a lorry was hijacked in Berlin.

She was photographed looking forlorn just seven minutes after the murder of 12 people took place at the Christmas market just three miles away from the scene.

And her own party is now calling the killing of innocent victims a “war” situation saying they will put “machine guns” on the street. …

Mrs Merkel was attending an event for migrants while the attack happened»

http://www.express.co.uk/news/world/745504/Berlin-attack-terror-Christmas-markets-chancellor-Angela-Merkel-immigrants-end-career

4 https://karatetigerblog.wordpress.com/2016/05/08/deutschland-steuerzahler-muessen-fickificki-kurse-fuer-asylforderer-und-migranten-finanzieren/

5 https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/19/ich-bring-dich-um-und-ich-weiss-wo-deine-kinder-sind-scheinbar-12-jaehriger-afghane-ist-21-jaehriger-taliban-sympathisant/

Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle

Hyperfleißige Meldemuschi gegen Jan Deichmohle

Eine oder mehrere überfleißige Meldemuschi haben sich gegen Jan Deichmohle auf Twitter eingeschossen und melden völlig harmlose ironische Zwitschereien.

„Liebe Wähler. So ist eure CDU” soll nun schon zu Sperrung, Löschung oder Beseitigung Andersdenkender führen. Verboten werden soll durch Sperrung oder Löschung auch ein Hinweis auf Grundgesetz und verfassungsmäßiger Meinungsfreiheit. Orwells Dystopie 1984 läßt grüßen! Außerdem soll mir verboten werden, darauf hinzuweisen, daß Männer diskriminiert werden und Frauen eine Wahldiktatur bei Fortpflanzung und Sex errichten.

Die Lächerlichkeit der Gesinnungskontrollöre, die eine Haltungsdiktatur errichten wollen, könnte kaum größer sein. Sind es (unfreiwillige?) Satiriker, die sich da als Denunziant versuchen? Sie wollen mir untersagen, auf die Tatsache hinzuweisen, daß auf Kosten der Steuerzahler unwissenschaftliche Ideologie in Geisteswissenschaften verbreitet wird, die von feministischen Fächern angesteckt sind, wozu beispielsweise Genderstudiën zählen. Auch eine Erwähnung des Kampfes gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der nachweislich seit 50 Jahren von Feministen geführt wird, wozu auch Kampagnen der LGBT dienten, soll im Gesinnungszwangsstaat sanktioniert und verhindert werden. Nicht einmal eine logische Schlußfolgerung aus Studiën zur Leistung von Menschen, Schimpansen und Bonobo in praktischen Intelligenzprüfungen darf gezogen werden. Wird demnächst noch jeder Artikel gemeldet, gesperrt und gelöscht, der sich mit politisch inkorrekten Tatsachen wie Evolution beschäftigt? Werden demnächst alle Evolutionsbiologen in den Twitterknast gesteckt?

Tja, in der Hoffnung gemeldet, es sperren oder löschen zu können, wurde auch eine Erwähnung der Empathiestörung gegenüber einheimischen Männern. Davon zu sprechen läßt Denunzianten nun schon ausrasten. Keinesfalls darf jemand davon erfahren, daß es eine Empathielücke gegenüber Männern, vor allem einheimischen Männern gibt! Verboten! Drohung mit Twitterknast!

Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung! Empathiestörung!

Übrigens ist das Verhalten der Meldemuschi ein Ausdruck und Beleg für die Empathiestörung.

Verboten werden soll mir auch, Suffrage für Männer zu fordern. Da scheint jemand ja richtig ausgerastet zu sein. Suffrage für Männer? Geht ja gar nicht! Sofort petzen! Unterdrücken! Mund verbieten! Der Kerl Deichmohle darf sich nicht mehr äußern. Am liebsten gleich das ganze Profil sperren. Oh weh. Am Ende kriegen Männer gar noch Suffrage. Damit komme ich Meldemuschi gar nicht klar. Das vertrag ich nicht. Da schmilzt meine Schneeflocke. Dann kotzt mein regenbogenbuntes Einhorn. Suffrage darf es nur für Frauen, Transen, Einhörner und die anderen 99 Millionen Gender geben! Männer sind ausgeschlossen von Suffrage, hört ihr? Männer dürfen niemals Suffrage erhalten! Da müßt ihr Twitter-Zensoren doch was machen können! Daß dieser böse Deichmohle einfach so Suffrage für Männer fordern kann, muß nun wirklich unbedingt sofort gesperrt werden.

Hilfe, er hat „Meldemuschi” gesagt! Petz, petz! Bitte sperren, liebes Twitter, niemand darf mich Meldemuschi Meldemuschi nennen. Hör auf deine Meldemuschi und sperr ihn!

Der DenunziantIn (ich habe gegendert!) war es wohl viele Goldstücke unsrer Rentenzahler wert, zu versuchen, den Jan Deichmohle zu sperren. Kuckuck! Hier regnet es #Goldstücke, wenn jemand Regierungsgegner sperrt. Bezahlen tun die #Steuerzahler und #Rentenzahler. So ist das nun mal in einer Gesinnungsdiktatur. Die Bürger zahlen Steuern, die von der Haltungsdiktatur dann benutzt werden, Denunzianten zu bezahlen, die über die Gesinnung der Bürger wachen und ihn melden, wenn er die Regierung kritisiert.

Stolz sein kann ich sein auf folgende Auszeichnungen: Böhmermanns offizielle Blockliste, „Komplettidioten, die sich für Querdenker halten”, „Racists”, „Avantgarde” und „Best of Satire”. Darf ich eine Dankrede halten?

Endlich erhält auch mein Blog ein wenig Aufmerksamkeit der Gesinnungsmöchtegernzensoren. Besonders angetan hat es ihnen übrigens ein Artikel zum Thema „Wahnsinn und Feminismus”, der Feministen wahnsinnig aufzuregen scheint. Honi soit qui mal y pense.

Tja, Massenmigrationskritik wird halt in Massen gemeldet, denn die Gesinnung der Regierung ist alternativlos und unverzichtbar!

Als ich dieses Profil gesehen habe, sind mir vor Schreck sämtliche Schneeflocken geschmolzen! Und das im Juli! Sollte ich jetzt wegen Klimaerwärmung eine Runde hüpfen gehen?

Liebe Leser! Fürchtet ihr euch auch schrecklich vor meinem Banner?

Oh Schreck, ich habe Meldemißbrauch linker / grüner / feministischer Denunziant*In_nen erwähnt. Das hätte ich nicht tun dürfen. Digitale ANTIFAnten dürfen keinesfalls kritisiert werden, das könnte die Einseitigkeit der Bundesrepublik gefährden!

Übrigens dürfen Linksradikale / Grüne / Feministen / Globalisten Hakenkreuze und andere verbotene Zeichen im Profilbild verwenden! Zur Sperrung gemeldet wird allerdings, wer so frech ist, auf den Gebrauch verbotener Zeichen durch Linke hinzuweisen. Das geht gar nicht!

Kuckuck! Kuckuck! Da hat jemand „Kuckuck” gesagt! Liebe Meldemuschi, hast du auch schon den Kuckuck in Nachbars Baum gemeldet, weil der nämlich dauernd „Kuckuck” ruft? Kuckuck! Meine Singvögel ziehen übrigens ihre eigenen Küken groß, lauter Singvögel. Werden die jetzt alle wegen speziësistischem, kuckuckfeindlichem Verhalten verhaftet?

Wer bis hierher durchgehalten hat, sollte meine Bücher lesen. Die werden nämlich teilweise seit über 30 Jahren von Verlagen und Mediën ausgesperrt, gelöscht oder ignoriert. Ganz richtig, eine große Löschaktion gab es auch schon, die digitale Bücherverbrennung von heute.

Hackangriffe auf Buchartikel

Hackangriffe auf Buchartikel

Der Artikel „Wahnsinn und Feminismus”, ein kurzer Auszug aus dem Anfangskapitel von „Abrechnung mit dem Feminismus”, wurde Ziel der bisher massivsten Hackerangriffe auf meinen neuen Blog Deichmohle.de.

Holt euch das Buch – es lohnt sich. Die Hacker sollen mein Buch nicht wegkriegen, die Verbreitung nicht behindern.

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