Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Monat: Oktober 2019 (Seite 1 von 2)

Vom Schlager zur Popmusik

Vom Schlager zur Popmusik

Der Übergang vom Schlager zur Popmusik fand mit einem nicht nur doppelbödigen, sondern vieldeutigen Lied statt, das 1965 beim Wettbewerb der Eurovision gewann. Allerdings sollen Frankreich und die in Teilen französischsprachige Schweiz keinen einzigen Punkt an diesen Titel vergeben haben, weil sie die mehrdeutigen Anzüglichkeiten ahnten.

«Meine Werke sind ein Spiegel,
In dem mich jeder sehen kann.

Ich bin überall auf einmal

In tausend Stimmen gebrochen.

Um mich herum höre ich lachen

Die Stoffpuppen,

Die zu meinen Liedern tanzen.

Puppe aus Wachs, Puppe aus Klang.

Sie lassen sich verführen,

Für ein Ja, für ein Nein. …

Also besinge ich Liebe ohne Grund,

Ohne etwas über Jungen zu wissen.

Ich bin nur eine Wachspuppe,

eine Puppe aus Klang

Unter der Sonne meiner blonden Haare»1 (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

Unter der Oberfläche brodeln viele Anspielungen. Die Sängerin stellt sich selbst als Marionette vor, was wie eine Kritik am Medienbetrieb wirkt, die ihrer Zeit weit vorausgreift. Die Hörer ihrer Musik sind selbst Puppen aus Stoff, die wohl von ihr gelenkt werden. Wir sind Marionetten, die von Marionetten gesteuert und verführt werden, „für ein ja oder nein”. Das sind sehr moderne Gedanken mit Sprengkraft. „Sie ist in tausend Stimmen gebrochen” greift ebenfalls in eine Zukunft, in der Menschen in viele Identitäten zersplittern. „Unter der Sonne ihrer blonden Haare” ist sie eine Marionette der Musik. Wer protestiert, bessert die Lage nicht, denn wir heute sind Marionetten von Ideologien wie Feminismus und Völker auflösendem Globalismus, wogegen in jenem Lied nur die Musik zur Puppe machte. Übrigens gab es 20 Jahre später einen Hit „Slave to the rhythm”, der aber als modern und daher irgendwie ‚politisch korrekt’ galt, obwohl Sklave der Musik drastischer ist als Puppe oder Marionette zu sein. Doch Feministinnen waren gern aggressive Sklavin des Rhythmus; eine unschuldige Puppe wollten sie nicht sein. Derzeit träumen übrigens einige enttäuschte und von Feministen verdrängte Männer von Sexpuppen, um der Katastrophe zu entgehen. Damit verglichen ist jene Zeit von 1965 wie eine Idylle.

Kaum ein Lied dürfte so provokativ gewesen sein; es soll der erste Siegtitel bei Eurovision gewesen sein, der nicht Ballade, sondern Popmusik war. Sie singt, eine Puppe aus Wachs oder Klängen zu sein – was provozierend ist, weil es nicht als gut gilt, sich als Marionette oder Puppe zu sehen. Kurz danach kochte die zweite feministische Welle hoch, dürfte sich aufgeregt haben über diese träumerische Selbstdarstellung eines Mädchens als Puppe. Serge Gainsbourg hatte Text und Musik geschrieben, soll ihr aber eine Auswahl von zehn Liedern vorgelegt haben, aus denen die damals 18jährige France Gall dieses auswählte, ohne wohl die Brisanz zu begreifen. France Gall hat dieses Erfolgslied 1971 noch einmal im Fernsehen gesungen. In den sechs Jahren war genug Zeit vergangen und sie ausreichend alt, um alle Anspielungen zu verstehen. Doch erst im Laufe der 1970er Jahre, als die zweite feministische Welle das Bewußtsein der Massen stark zu prägen begann, regte sie sich über dieses Lied auf und weigerte sich, es jemals wieder zu singen, oder an einer Gedenkveranstaltung der Eurovision teilzunehmen. Serge Gainsbourg war wie besessen von sexuellen Anspielungen, die angeblich auch dieses Lied enthalten soll; eindeutiger war sein „Lutscher”, ebenfalls von France Gall gesungen, so gemeint.

In jener Zeit der anbrechenden sogenannten ‚sexuellen Revolution’ stellten Intellektuelle westlicher Länder sich selbst ein Bein. Statt eines sexuellen Schlaraffenlandes ernteten sie wütenden Protest von Feministinnen gegen freie männliche Sexualität; die Wahl sollte weiblich bleiben, der Frau vorbehalten sein. Frauen sollten Ansprüche an Männer stellen, aber nicht umgekehrt. Das Ergebnis waren Jahrzehnte der Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, ihre Entrechtung, bis Einwilligung jederzeit, auch stumm entzogen werden konnte. Sogar das Ansprechen sollte strafbar sein können, wenn es ungelegen erscheint. Damit war die Totalunterdrückung vieler Männer als Verlierer, die gar nichts dürfen außer arbeiten und Steuern an die UnterdrückerInnen zahlen, vollendet. Das haben euch Schwerenöter wie Serge Gainsbourg aber nicht vorhergesagt, der 1969 ein Sexgestöhne „Je t’aime” schrieb, diesen Erguß allerdings mit Jane Birkin veröffentlichte.

«„Wie eine ungelöste Welle

Ich komme, ich komme, ich komme

zwischen deinen Nieren …

Ich gehe und komme

und halte zurück”

-„Nein! Halt fest und komm!

Aaah. Aaah Aaah”» (Serge Gainsbourg, Je t’aime, 1969)

Während Gainsburg und die Beatles ihren Spaß hatten, wurden Männer zunehmend zu Verlierern. Aber dazu gibt es kaum Lieder! Eher brach einst vorhandene Anteilnahme für Männer ständig weiter ab.

«Wurde ihr gesagt, als sie jung war, daß Lust aus Schmerzen entsteht?

Verstand sie, wenn man sagte,

daß ein Mann seinen Rücken brechen muß, um Vergnügen zu verdienen?

Wird sie es verstehen, wenn er tot ist?»2 (Beatles, Girl, 1965)

Damals leuchtete bei den Beatles noch ein letztes erlöschendes Fünkchen Verständnis für die Härte männlicher Bürden auf, übrigens zeitgleich auch bei den Rolling Stones. Später würde John Lennon in feministische Verirrung geraten und die Frau als „N** der Welt” bezeichnen. Zeitgleich verschlimmerte sich in allen westlichen Gesellschaften verhängnisvolle intuitive Schiefsicht, mit der die Welt noch ungerechter und schiefer wurde als zuvor bereits. Im Folgejahr sang Sylvie Vartan:

«Aber was willst du unten auf dem Kai?

Man wartet nicht auf einen Jungen wie dich»3 (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Frauen warten nicht auf Jungen wie dich. Du hast am Kai nichts verloren. Tatsächlich sind Männer Finanzsklaven einer Sklavenhalterinnengesellschaft. Genau umgekehrt, wie Vorurteil und falsche Wahrnehmung uns weismachen.

Fußnoten

1 «Mes disques sont un miroir
Dans lequel chacun peut me voir
Je suis partout à la fois
Brisée en mille éclats de voix…
Autour de moi j’entends rire
Les poupées de chiffon
Celles qui dansent sur mes chansons
Poupée de cire, poupée de son
Elles se laissent séduire
Pour un oui, pour un non …
Sans rien connaître des garçons
Je n’suis qu’une poupée de cire
Qu’une poupée de son
Sous le soleil de mes cheveux blonds» (France Gall, Poupée de cire, poupée de son, 1965)

2 «Was she told when she was young that pain would lead to pleasure?
Did she understand it when they said
That a man must break his back to earn his day of leisure?
Will she still believe it when he’s dead?» (Beatles, Girl, 1965)

3 «Mais qui cherches-tu sur le quai là-bas
On n’attend pas Un garçon comme toi» (Sylvie Vartan, Mister John B., 1966)

Moralischer Bessermenschenkitsch

Moralischer Bessermenschenkitsch

«Schwarzer Tino, deine Nina
War dem Rocko schon im Wort
Weil den Rocko sie nun fanden
Schwarzer Tino, mußt du fort

Heißer Sand und ein verlorenes Land» (Mina, Heißer Sand, 1962)

Schon die frühe Gastarbeiterzeit begleitete uns Kitsch von solcher Art: Der arme schwarze Tino hat einen Mord begangen, weil Rocko seiner Nina verbunden war. Sein Nebenbuhler wurde tot gefunden. Das ist ganz schrecklich romantisch, Stoff für eine Liebesschnulze. Nun muß er vor Verfolgung flüchten, landet vermutlich in Deutschland, wo ihm damals schon so ein mitfühlendes Lied geträllert wurde.

Im Gegensatz zu Schlagern aus Frankreich oder Spanien, die etwas mehr Selbstbewußtsein und Rückgrat zeigten, waren unsere Schlagerparaden damals schon voller Klischees vom romantischen Abenteuer im Süden, komischerweise fast immer über hiesige Frauen mit heißem Südländer, der unter der Sonne des Südens oder in durchtanzten Nächten lockt. Hiesige Männer, denen sie untreu werden, sollen fröhlich mitschunkeln und ergriffen lauschen: eine Frühform heutiger Kuckoldisierung eines ganzen Geschlechts.

Bereits damals lebte im Nachbardorf ein Bauer, der zu seinem Leidwesen zeitlebens nie eine Braut fand, weil das Landleben verwöhnten Töchtern ihrer Zeit zu beschwerlich erschien. Die Verdrängung einheimischer Männer begann bereits damals, doch es hat sie niemand bemerkt, weil unsere Empathie, Mitfühlen, völlig blockiert ist. Dabei mischen sich evolutionäre Mechanismen, die von Frauen als Verlierer eingestufte Männer sicher ausschließen mit von feministischen Wellen beflügelter weiblicher Wahlarroganz, kultureller Entwurzelung, die auch die Bande zwischen beiden Geschlechtern auflöst, mit gebrochenem Rückgrat nach Diktatur und zweitem Weltkrieg.

Was auch immer es war, ein gebrochenes Rückgrat ist unbekömmlich. Etwas grundlegendes ist durchgeknallt, und ganz zentral dabei ist die verlorene Fähigkeit, mit hiesigen Männern – der eigenen Gruppe – mitzufühlen.

«Ich liebe zwei Mädchen aus Germany,

Gisela, Monika, oh so süß sind die.

Ich finde beide schön.» (Paul Anka, Kanada, 1964)

O la la, wer richtig begehrenswert ist mit dem Reiz des Exotischen, darf gleich zwei deutsche Mädchen gleichzeitig küssen. Dafür küßt dichtende oder denkende Verlierer halt keine – ausgleichende Ungerechtigkeit. Oder hat dem Paul Anka jemand einen Brief geschickt, das mit den zwei Mädeln aus Deutschland gehe schon klar, wenn er dem Absender vier Blondinen aus Kanada einfliege? Nein? Tja, irgendwas stimmt mit Gefühl und Haltung bei uns nicht.

«Nino, du warst die Sonne für mich,

was fang ich an ohne dich?» (Connie Francis, Nino, 1964)

Wie schön ist doch die Liebe – jetzt sind wir alle verpflichtet, ganz laut Beifall zu klatschen, und die Bauern und männlichen Verlierer zu vergessen, für die kein Mädchen übrig blieb wegen der Fernstenliebe unsrer Mädchen und Gesellschaft. Denn die Zahl der Mädchen ist halt begrenzt. Wenn die Zahl der Männer künstlich vergrößert wird, kann es nicht einmal numerisch aufgehen. Wer nicht klatscht, ist ganz fürchterlich böse; draußen wartet schon die ANTIFA, jedem einen auf den Kopf zu klatschen, weil er nicht geklatscht hat, was ihn als Obernazirassistallesmöglichephob verrät.

Doch auch ohne zusätzliche Männer, die als unbeweibter Männerüberschuß in die Rechnung treten, sind viele gute Männer, die einer Modelaune nicht genügen, Frauen oft nicht gut genug. Am liebsten mögen Mädchen halt hochberühmte Superhelden, also nicht einen der 20 Prozent, die höchstens Gewinner werden bei freier Wahl, sondern einen unter hundert Millionen.

«Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Beatle,

das wär so wunderschön. Das wär so wunderschön.» (Die Sweetles, 1964)

Dies ist nicht die erträumte große Freiheit – aus mehreren Gründen. Diese Wahlfreiheit haben ausschließlich Mädchen und fruchtbare Frauen. Männer haben keine solche Wahl, sondern können leicht zu Verlierern gemacht werden. Das Karma beschert allerdings alten, nicht länger fruchtbaren Frauen die spezielle Freude, selbst einen schwachen Abglanz dessen zu erleben, was sie Jungen und Männern in den vorigen Jahrzehnten angetan haben. Dem Jungen hätte ein einfaches, normales Mädchen gereicht – sie braucht keine Berühmtheit sein. Außerdem sind es fast immer Männer, die unbeweibt herbeiströmen, um sich mit den Mädchen zu vergnügen, ob gleich mit zweien gleichzeitig wie der tolle Hecht Paul aus Kanada, oder einer wie Nino, dem Namen nach Südländer, denn damals waren solche Namen bei uns nicht gebräuchlich.

Es reicht schon, sich ein Jahr durch die Schlagerparade zu hangeln, um zu spüren, was los war: Bereits ein Ungleichgewicht, das sich seitdem in immer extremere Maße gesteigert und politisiert worden, ja, zum Grundprinzip männerfeindlicher Politik, zu einem mit Steuergeldern betriebenen Kampf gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’ geworden ist. Heute kann man den untergegangenen Gesellschaften nur Tränen nachweinen: den Verlierern die Tränen. Sonst bleibt nichts von ihnen, vor allem kaum Kinder, denn Kinder zeugen die Sieger.

„Beim Bossa Nova küßt man nicht” sang im gleichen Jahr Heidi Bachert, denn sie habe beim Tanzen keine Zeit dafür. Der Süden stand bereits für Flirt und Vögelei, während der Bauer zu Hause verzweifelt sein Dach verfallen ließ, weil sich ohne Braut und Erben keine Reparatur lohnte, und Soldaten des Kriegs in Gräbern verfaulten, die bestimmt nicht erhofft hatten, daß die Mädchen ihrer Familie, oder jene Mädchen, die sie gewinnen wollten als Braut, wenn sie überlebt hätten, nun nicht ihnen selbst oder anderen ihrer Heimat Kinder zeugten, sondern Fremden, teils aus Ländern (z.B. Kanada, Teil des britischen Empires), gegen die sie gekämpft hatten. Bitterer kann ein Tod kaum sein; gut, daß sie im Grab solche Pietätlosigkeit nie erfahren haben.

«Napoli nie fiel ein Abschied mir so schwer …

Napoli wo ich große Liebe fand …

Mein Traum ist schneller aus» (Connie Franzis, Napoli, 1964)

Die Schlagerwelt ist voller Paare sie autochthon, er Südländer, kaum aber umgekehrt, was ein Mißverhältnis schafft. Seitdem sind wir zunehmend darauf gedrillt worden, uns über solche „Liebe” zu freuen und das toll zu finden, auch wenn eigene Männer überzählig werden, aber mit ihren Steuern den Spaß bezahlen. Daß darin eine ungeheures Empathieversagen gegenüber zu Verlierern gemachten Männern steckt, ging nicht auf. Der Zug ist wohl abgefahren: heute bestehen wir teilweise aus Söhnen, Töchtern, Enkeln oder Urenkeln damaliger schiefer Empfindung von Frauen, die schwerlich über den eigenen Schatten springen und darin ein Versagen erkennen wollen oder gar können. Doch das Problem verschärft sich ständig, weil niemand das nötige Mitgefühl für die eigenen Männer wiederherstellt und wenigstens eine Verschlimmerung eines bereits schlechten Zustands aufhält.

«Fremdes Land, fernes Land

und ein Glück, das keiner fand. …

Das was geschah in der Vergangenheit hat er schon oft bereut.» (Mina, 1964)

Wieder hat der so Besungene einen dunklen Fleck in seiner Vergangenheit, was aber nicht daran hindert, daß er die Empathie, das Gefühl von Sängerin und Hörern auf sich zieht, das den verborgenen, verdrängten einheimischen Verlierern fehlt. Damals, 1964, wäre noch etwas zu machen gewesen, wenn damals das Fehlen von Empathie für Männer begriffen worden wäre. Heute ist es viel zu spät. Viele feministische Wellen und meist männliche Einwanderungswellen später ist da nicht mehr viel zu retten. Wir sind kaputt. Eine oder wenige entgleiste Generationen können Völker und Kulturen, die lange bestanden haben, unwiderruflich kaputtmachen.

Wir brauchen uns nicht vormachen, erst heute die krassen Fehler begonnen zu haben, die in manchen Vororten Schwedens und Frankreichs bereits Richtung Bürgerkrieg entgleisen, was wir dank dummer Politik auch erleben werden. Im Rückblick war das Zerbrechen funktionierender Kultur ein schlimmer Schaden, der viele Folgeschäden nach sich zieht.

Warum besang nie eine Mädchenstimme unsre männlichen Verlierer, den Dichter der Verlierer, oder die eigenen InCel, oder entsorgte und abgezockte Väter, Geschiedene und andere ungerecht zu Verlierern gemachte Männer? Das hätte Hauptthema romantischer Lieder sein müssen! Wieso gab es kein Mitfühlen für uns, keine herzergreifende Schlager, die von uns künden? Weil etwas grundlegend falsch lief! Wegen einer Empathielücke, die heute von der Schlägertruppe ANTIFA und ihrem digitalen Zensurumfeld heftig verteidigt wird, indem jeder Versuch, das menschlich für einen gesunden Zustand unbedingt nötige Gefühl zu schaffen, niedergemacht wird, ob durch Sperren, Melden, Niederschlagen, Einschüchtern von Andersdenkenden, oder indem sie mit Druck oder Boykott um Arbeit, Brot oder künstlerischen Erfolg gebracht werden; letzteres geschah mit meinen totgeschwiegenen und ungelesenen Büchern.

Man nennt jeden ‚Rassist’, der verhindern könnte, daß das eigene Volk aus der Welt verschwindet. Man nennt jeden ‚Frauenfeind’, der die tatsächliche abgrundtiefe Männerfeindlichkeit erkennt. Alles wird ins Gegenteil verdreht. Die mit solchen Begriffen niedermachen, sind selbst die Entgleisten. Die Gutmenschen sind Gefühlskrüppel, doch sie wissen es gar nicht, weil alles eisern ausgeblendet und unterdrückt wird, was sie daran erinnern könnte.

Hämeorkan gegen die Wahrheit

Hämeorkan gegen die Wahrheit

Die Empathiestörung gegenüber einheimischen männlichen Verlierern ist so vollständig, daß jede Benennung von Tatsachen oder Empathielücke mit Hetze und Häme hinwegfegt wird. Viele sind zu verblendet, zu begreifen, was allein das numerische Mißverhältnis Männer : Frauen in jungen Jahren bedeutet.

War es in freien, demokratischen Gesellschaften schon immer üblich, daß jeder, der auf Arbeitslose oder andere Verlierer hinweist, mit „HAHAHAHAHA lösch dich” angeredet wird? Ist es ein Sachargument, das dem Einsatz gegen Arbeitslosigkeit oder andere Mißstände hilft, wenn Andersdenkenden ein „ungewaschener Pimmel” unterstellt wird? Andere Frage: Sind wir hier im Kindergarten oder unter Erwachsenen? Und selbst wenn das Internet ein Kindergarten sein sollte, wer hat derart aggressive, obszöne und widerwärtig auftretende Kindsköppe auf diesen Kindergarten losgelassen? Wieso tut man anderen Kindern es an, mit solchen Sozialbanausen umgehen zu müssen, die unflätige Beleidigung noch für Geistesarbeit halten?

Wer keine Sachargumente hat und auch sonst außer Haß und Häme nichts draufhat, schreibt dann „Du Hurensohn” oder „Du Oberincel”. Das ist die Steigerungsform des seit 1968 grassierenden Hasses auf ‚weiße heterosexuelle Männer’, bezeichnet nämlich jene Teilmenge der sowieso gehaßten, beschimpften und in Schlammschlachten degradierten Männer, die sie bereits erfolgreich zum Verlierer, zum Incel, degradiert haben, um ihn anschließend genau für diese angetane Degradierung noch zu verhöhnen.

Wenn Haß häßlich macht, muß Dennis abschreckend aussehen. „Lösch dich” ist ein Zensurwunsch: Die Welt der Tatsachen und der Gesinnung widersprechender Argumente möge verschwinden, gelöscht werden. SZCharly setzt das evolutionäre weibliche Wahlmonopol als Waffe ein und blendet damit jegliche Erkenntnis evolutionärer Dominanz aus. Eine Frau im Machtrausch, der Nachtreten Spaß macht.

Weil sie seit 50 Jahren (1968) jegliche Feminismuskritik unterdrückten und daher eine radikal einseitige Gesellschaft aufbauen konnten, in der Frauen Rechte, aber keine Pflichten, Männer dagegen Pflichten, aber keine Rechte haben, fällt ihnen der Zynismus ihrer Beleidigungen nicht mehr auf.

Solche Haßorgien sind nicht einfach irgendeine Marotte, die als sinnlose Zeitverschwendung übersehen werden dürfte, weil solche Hasser, die keine Sachargumente haben und strohdumm reagieren, das nicht wert seien. Das ist ein Fehler, aus mehreren Gründen. Erstens ist bei Menschen reaktive Aggression, die ansonsten im Tierreich weit verbreitet ist, im Gegensatz zu Schimpansen fast vollständig abgebaut, nur in mikroskopischem Maße vorhanden und verliert daher immer. Proaktive Aggression, und damit das Verhalten auch der diffamierenden Hetzer, setzt sich immer durch. Wichtig ist, erfolgreich zu kontern und den Spieß umzudrehen.

Zweitens vertreibt diese stumpfe feige Masse, die zu dumm ist, die Wirklichkeit zu erkennen, jeden Einbruch von Tatsachen in ihren utopisch-ideologischen Wahn durch persönliche Beschimpfung, genau das schlimmste, was Männern angetan werden kann: Erniedrigung ihres Status auf den eines diskriminierten Verlierers. Damit diese sich nicht fortpflanzen, ist beim Menschen jegliche Empathie für als Verlierer eingestufte Männer blockiert. Ihre Gehässigkeit zielt genau auf diese Schwäche ab, nutzt den evolutionären Mechanismus aus, ist damit das übelste, was nur geschehen kann. Perverserweise setzen sie diesen Mechanismus, der männliche Verlierer unterdrückt, genau gegen jene ein, die das Problem genau dieses Unterdrückungsmechanismus bekannt machen wollen.

Überdies wird so versucht, das Aufkommen anderer Sichten, Wahrnehmung und Denkweisen zu unterdrücken.

Jemand träumt von „The Ultimate Insult”, der äußersten Beleidigung. Unfreiwillig wird damit kundgetan, worum es hier geht: Beleidigen. Wer keine Argumente und noch nicht einmal das Problem oder Thema verstanden hat, fühlt sich dabei noch intelligent und verortet in der typischen Umkehrung den „IQ im Bereich der Raumtemperatur” bei anderen statt sich selbst. Ein ZeBra tritt nach mit dem typischen „was ein opfer haahah”. Bei der Rechtschreibung nicht ganz auf der Höhe, beherrscht ZeBra aber tadellos Zynismus, nämlich erst jemanden zum Opfer machen, um ihn dann dafür zu beschimpfen und nachzutreten. Nicht sehr schön, in eine Zeit mit so gehässigen, kranken Menschen geboren zu sein.

Diese Meute sieht sich selbst überall als ‚benachteiligt’: mal sind es Frauen, mal die verschiedensten erfundenen ‚benachteiligten Gruppen’ oder ‚Minderheiten’. Frauen, Kinder und bevorzugte Gruppen haben ein Recht, sich zu beklagen und sofort ihren kindischen, egoistischen Willen durchzusetzen. Nur die angefeindeten ‚weißen heterosexuellen Männer’ haben keine Rechte. Sie dürfen sich nicht beklagen und werden als ‚Opfer’ verhöhnt. Bei ihnen dient echte, wirkliche Benachteiligung nicht dazu, ihnen Rechte oder Unterstützung zu gewähren, wie bei allen eingebildeten, ideologisch konstruierten Pseudobenachteiligungen ebenso erfundener Gruppen und Minderheiten. Nein, bei ihnen gilt es als ultimative Beleidigung, von einem zynischen Lynchmob zum Opfer gemacht worden zu sein.

Dabei bestätigen diese hämischen Hetzer genau den Mechanismus, den ich seit Jahrzehnten aufzeigen will, indem sie ihn massiv und massenhaft einsetzen. Der evolutionäre Mechanismus, der männliche Verlierer von Empathie ausschließt, wird von diesen geistlosen, stumpfen Hetzern dazu mißbraucht, Andersdenkende zu erniedrigen, als hassenswerten Verlierer hinzustellen, und besonders jenen, der die Menschheit genau über diesen Mechanismus der Degradierung von Männern hinweisen will. Übrigens ist dieser geschlechtsspezifisch. Mit Frauen tut man das nicht; bei Frauen funktioniert er auch nicht, denn er wurde geschaffen, um männliche, nicht aber weibliche Verlierer von Fortpflanzung auszuschließen.

Es gibt nichts verdrehteres auf der Welt, als wenn ein Prinzip der Erniedrigung dadurch verteidigt wird, daß jeder, der dieses Prinzip erklärt oder dagegen protestiert, mit genau diesem Wirkmechanismus der Erniedrigung überschüttet wird. Das Prinzip der Erniedrigung verteidigt sich selbst. Obendrein sind damit Feministen, Linke, Grüne, Globalisierer und andere Nachtreter sehr deutlich sichtbar zu hemmungslosen Unterdrückern geworden. Sie, die sich selbst einbilden, ‚benachteiligte Gruppen’ zu vertreten, sind selbst die krassesten, schlimmsten, hemmungslosesten und übelsten Unterdrücker, die es jemals gegeben hat.

„geh machen halsseil” Sprachlich so wenig auf der Höhe wie orthographisch, ist das entweder eine Aufforderung zum Selbstmord oder ein Mordaufruf. In einer funktionierenden Gesellschaft würde sich ein Staatsanwalt darum kümmern. Doch hier ist es im Sinne der Gesinnungszensur, gegenüber deren Kritikern solche Ausfälle bejubelt und beklatscht werden.

„Lol du Opfer”: Frauen und Kinder dürfen klagen und kriegen sofort jedes Spielzeug, das sie erplärren. Männer aber dürfen ungerechte Behandlung nicht erwähnen. Männer werden dann zusätzlich noch als „Opfer” verhöhnt.

„Daß wir in 2019 leben und nicht in 1934”. Mein Herr, Ihre Meute zeigt deutlich, daß es sich eher umgekehrt verhält: Ihr seid im Jahre 2019 der digitale Lynchmob, der sich wie der Mob von 1934 verhält. Seid ihr so verblendet, nicht zu merken, daß euer Verhalten das faschistische ist? Der Vorwurf fällt ganz allein auf euch selbst zurück!

„Was haben die Prostituierten dir bitte getan?” Menschliche Niedertracht kennt bei euch keine Grenzen. Ihr habt alles verloren, was Menschlichkeit ausmacht. Erzieher und Eltern, die 1968 in BRD-West darüber klagten, wie unmenschlich und gehässig sich die damals rebellische 68er Generation benahm, hatten völlig recht. Seitdem ist es immer schlimmer geworden. Menschliche Niedertracht ist geradezu zum Normalzustand geworden. Daß bösartige Charaktere, bei denen Erziehung völlig versagte, sich noch zum Moralisten aufspielen, für eine vermeintlich bessere und liebevollere Welt, ist die Spitze des Hohns.

Ironischerweise schaden diese Spinner mit dem miesen Charakter eines kulturrevolutionären Lynchmobs dabei auch der Gruppe, die sie zu verteidigen wähnen, denn auch die Massen Männer aus Afrika, die hier zum Männerüberschuß werden, was sie naturgemäß unbeliebt machen muß, leiden unter der Fehlentwicklung, ebenso die zu Hause gebliebenen Frauen, denen die abgewanderten Männer numerisch fehlen, und Länder, denen junge Arbeitskräfte mangeln, die ihr Land und ihre Wirtschaft aufbauen müßten.

Während in Afrika Männermangel entsteht, z.B. in Syrien, entsteht in der kleineren BRD gewaltiger Überschuß in jungen Jahren. Das ist numerische Tatsache. Doch empathiegestörte Verbohrte lassen das Problem täglich wachsen, prügeln Tatsachennennung mit Häme weg.

Indem sie jede Kritik durch Schmutzwerfen, persönliche Verleumdungen und Unterstellungen vermiesen, verhindern sie ein Erkennen des Problems und garantieren, daß die katastrophale Schieflage sich täglich verschärft. Doch ihnen ist wichtiger, sich kurzfristig selbst als ‚moralisch gut’ zu empfinden, weil sie ihre Ideologie, aus der heraus sie täglich Schäden anrichten, Menschen schaden und Andersdenkende verleumden, für ‚moralisch gut’ halten. Inzwischen haben sie einen Zustand erreicht, wo sie nichts mehr können außer Nazikeule schwingen und jede Tatsachenbenennung als ‚Rassismus’ zu keulen.

Wer ihrer zynischen Haltung widerspricht, verdiene allein zu sterben. Das ist wieder hart an der Grenze zum Fall für einen Staatsanwalt.

Aaliya schafft es als sprachliche Meisterleistung, eine Beleidigung aus zwei Wörtern zusammenzusetzen: „sowas nennt sich kein rassistischer hurensohn sein”. Bei Satzbau und Rechtschreibung muß sie freilich noch üben. Der Satz ist so verkorkst, daß er keinerlei Sinn mehr hat.

Da freut sich ein digitaler Lynchmobber „Buuuurn!” auf das Verbrennen von Gegnern, wobei gleichzeitig Möchtegerntäter ihre Opfer als ‚rassistisch’ diffamieren.

Vier Buchstaben zu tippen gelingt schon Tobi:„hops”. joni beweist genug geistige Kompetenz für eine Beleidigung in zwei Wörtern. Den „hurensohn” mit Rechtschreibschwäche überbietet ein Backfish, der sich nicht zwischen deutsch und englisch entscheiden konnte. „Der hat safe ein kleinen Yarrak”. Für diesen unterirdischen Tiefschlag mit mehreren Sprachfehlern schlage ich den Literatur-Nobelpreis vor. Das ist durchaus würdig, nachdem im Vorjahr ein Musiker, der nicht singen und schlecht Gitarre spielen kann, selbigen Preis erhielt. Auch der Friedensnobelpreis wird inzwischen ja gerne an die größten Kriegstreiber vergeben.

Erniedrigung unter der Gürtellinie schaffen auch Mobber, denen es an Hirn fehlt, Argumente zu verstehen. Außerdem ist dies typisch für den geschlechtsspezifischen Mechanismus der Unterdrückung, mit dem evolutionär niederrangige Männer von Fortpflanzung und Mitgefühl ausgeschlossen werden. Jener digitale Lynchmob und ihre Ideologien sind damit das deutlichst mögliche Beispiel, wie Unterdrückung funktioniert. Pervers daran ist besonders, daß jene Unterdrücker sich nicht einmal bewußt sind, was sie da tun, sondern noch für ‚Befreier’ und ‚Bekämpfer von Unterdrückung’ halten. Das kommt davon, wenn Leute zu indoktriniert und empathiebehindert sind, um ihren eigenen Fehler zu bemerken, stattdessen fleißig auf Andersdenkende, ihre Opfer, eintreten.

Aber auch für diesen Begriff ‚Opfer’, der sachlich völlig richtig und treffend ist, wird man dann verhöhnt, weil Männer sich im Gegensatz zu Frauen und Kindern nicht beklagen dürfen. Dann wird noch nachgetreten ‚Opferrolle’ u.s.w., wie sich am Ende dieses Kapitels zeigen wird.

So wie der politische Arm der Antifa, die jetzige Bundesregierung der Blockparteien, stolz ist auf ihren SA und StaSi Nachfolger Antifa, ist da jemand stolz auf die Dumpfheiten im Kommentarbereich, den Hämehaßorkan einer empathiegestörten digitalen Lynchmobmeute.

„geh dich vergraben” ist wieder ein Todeswunsch; Verunglimpfung als „Rassist” gibt es noch gratis obendrein. Wenn ich ein „Satellitenkopf” bin, dann möchte ich nicht mit dem Spatzenhirn tauschen, das mit diesem Begriff am Mobbing teilgenommen hat.

Wer die Empathielücke gegenüber Männern, vor allem männlichen Verlierern, und am stärksten den seit 1968 bekämpften und beschimpften ‚weißen heterosexuellen Männern’ trotz meiner klaren Erläuterungen nicht begreifen will, reagiert dumm. Wer das Problem von Männerüberschuß trotz meiner klaren Argumente nicht versteht, ist dumm. Ein Problem muß möglichst frühzeitig erkannt werden, um es zu verhindern oder einzudämmen. Dieser Haßorkan gegen mich dient dazu, eine Wahrheit zu verbergen, die wir unbedingt wissen müssen, weil sonst eine Katastrophe entsteht.

berfön hat eine zutreffende Charakterisierung geschrieben, nur blöderweise nicht gemerkt, daß diese nicht auf das Opfer des digitalen Mobbens, sondern auf die Meute und ihn/sie/es selbst zutrifft. „EINER DER DÜMMSTEN MENSCHEN DER WELT” Mag sein. Aber nicht auf meiner Seite, mein Hämehetzer unbekannten Genderzustands.

Simon ist ein ganz schlauer. Zum Beleidigen schickt er einfach ein Bild. Wir sind hier auch nicht im Kindergarten, nein gar nicht. Wissenschaftliche Debatten wurden schon immer entschieden, indem Beteiligte ein albernes Cartoonbildchen schickten. Nicht.

Die zu dumm sind, ein ihnen neues Argument zu verstehen, nur mit dumpfer Häme und Haß antworten können, halten sich selbst auch noch für klüger. Solche Leute sind so verdreht, daß sie zuverlässig alles genau falsch herum sehen und tun.

Laut diesen FeindInnen von Logik, Mitgefühl und Verstand sei es nicht menschenfeindlich, in Afrika Frauenüberschuß, bei uns Männerüberschuß durch dumme Politik herzustellen, wohl aber verhängnisvolle Politik zu kritisieren. Wie immer genau falsch herum.

Nun ist auch der Begriff Landestöchter ‚politisch inkorrekt’; inzwischen darf nur der noch Wörter benutzen, der im Sinne der Gesinnungsdiktatur denkt. Es gibt eine Vielzahl Ansprüche an Männer, die zu Finanzsklaven einer feministischen Sklavenhalterinnengesellschaft degradiert wurden. Doch nur Frauen haben Rechte, so wie Männer nur Pflichten haben. Frauen haben Anspruch auf Männer. Dafür sorgt der feministische Staat. Aber zu denken, daß Männer auch Ansprüche stellen dürften, sei ‚misogyn-sexistisch-menschenfeindlich’, woraus zu entnehmen ist, daß Lieschen Mueller Männer sogar aus der Menschheit ausschließt. Sodann widerspricht sie sich selbst und gesteht nichtweißen Männern Rechte zu, so wie selbstverständlich Frauen Rechte haben. Doch nach ihrem Urteil gilt solches Recht nicht für ‚weiße Männer’. Aber nicht Lieschen Mueller ist rassistisch, ih wo. Wer systemkonform denkt, kann gar nicht rassistisch sein, denn das ist ein Kritikern der Gesinnungsdiktatur vorbehaltenes Attribut. Daher sei es ‚rassistisch-sexistische Kackscheiße’ zu glauben, weiße Männer könnten ein Recht auf irgendwas haben, etwa Leben. Nein, weiß und männlich disqualifiziert nach ihrer menschenfeindlichen Ideologie von jeglichem Recht.

Jedem Andersdenkenden unterstellen sie, was sie am meisten hassen, fürchten oder selbst sind. Dies läßt vermuten, daß sie begründete Angst davor haben, es könnte bemerkt werden, wie sehr sie selbst im Widerspruch zur Realität stehen, was für Schäden sie selbst täglich damit anrichten. Sie versuchen ihr eigenes Gewissen zu beruhigen, indem sie grausame Unterdrückung unbequemer Tatsachen, Argumente und Andersdenkender betreiben. Das Geschlechterverhältnis verschlechtert sich dadurch täglich.

Lieschen gehört zu den Rassisten und Nazis, die immer andere für das halten, was sie selbst sind. Till beschimpft als „Incel”. Das ist so, als würden Parteien Wähler als „Arbeitslose” beschimpfen, statt sich auf den Hosenboden zu setzen und etwas gegen Arbeitslosigkeit zu unternehmen. Wie Menschen nach solchen Ausfällen mit der Blamage leben, die sie sich selbst bereiten als charakterlich völlig entgleiste Hetzer, ist einem normalen Menschen schleierhaft.

Anthill hat schon mal das Wort „empathisch” gehört, weiß nur leider nicht, was das ist. Denn unempathisch ist eine perfekte Selbstbeschreibung.

fabi langweilt durch Wiederholung. Die Beleidigung „du opfer” (mit Schreibschwäche) hatten wir schon mehrfach.

Jonas redet dumm und hängt das anderen an. Von sich selbst auf andere schließen ist halt normaler Alltag eines digitalen Lynchmobs.

Erst degradieren sie Männer, dann werden sie für diese Degradierung beschimpft. So ergeht es auch InCel, ein als Schimpfwort benutzter Begriff. Der Skandal ist halt nicht, daß Männer diskriminiert werden, sondern daß es Männer gibt, die diskriminiert sind. Das ist so, als würde die Justiz einen Toten verhaften und ihn dafür bestrafen wollen, tot zu sein. Den Mörder zu suchen und bestrafen käme der kulturrevolutionären Justiz von Schilda dagegen nicht in den Sinn.

„was bist du türn idiot” Gute Frage. Vermutlich einer, der „türn” und „für ein” verwechselt. „Geh dich vergraben” ist ein Todeswunsch. „was bist du denn für einer” ist überhaupt kein Logikfehler ad hominem. Vielleicht ist der Verfasser der Relativitätstheorie häßlich, dann braucht sich ILAYDA nicht wurmen, wenn sie nix versteht. Tilo setzt sich einen Aluhut auf und verortet diesen beim Gegenüber. Lustiges Kinderspiel. zombiekatze hat ein neues Wort „paale” erfunden.

Zwar ist die Meute nicht fähig, ein einziges Argument zur Sache beizutragen, aber wie im Kindergarten verfügen sie über die Fähigkeit, Wörter wie „Idiot”, „geh dich vergraben” und „Aluhut” in den Mund zu nehmen. Gratuliere! Wenn ihr eure Hochintelligenz weiter so fördert, seid ihr im Rentenalter vielleicht geistig reif für die Einschulung. Freilich dürfte die Schule euch wegen charakterlicher Mängel und asozialen, aggressiven Verhaltens als nicht unterrichtbar ablehnen.

Haßerfüllte Zyniker, die keine Argumente haben, die ganze Sache nicht begreifen, unfähig zu Mitgefühl sind, sich selbst aber für vorbildliche Gutmenschen halten, knüppeln jeden Einbruch der Realität in ihrer naturwidrige utopische Ideologie mit gemeinen persönlichen Tiefschlägen nieder.

Bei persönlichen Beleidigungen sind „halt die Fresse”, „Antifa” und dümmliche Bilder regelmäßig dabei.

Wer laut genug hetzt, übertönt die Unlogik seines Standpunkts. Freie Wahl für Frauen? Unbedingt! Auch nur begrenzte Wahl für Männer? „Halt die Fresse”, „Idiot”, „verpiß dich”, und das mit „antifaschistischen Grüßen”.

Die Debatte, wie Empathielücke entsteht und sich auswirkt, gewinnt der superschlaue Hafez mit zwei Wörtern: „armseliger pisser”. Seine Genialität hat der Welt bislang gefehlt.

Antifant Tomte bringt Andersdenkende zum Schweigen, indem er ihnen Haue androht. Wer anders denkt, wird als ‚Fascho’ diffamiert und soll die Schnauze halten. Ein überzeugendes, hochintelligentes Argumentationsmuster.

aurinko ist zu dumm zu begreifen, „wie beschissen” (in ihrer unflätigen Sprache) es ist, wenn Männer nicht gleiches Wahlrecht wie Frauen haben bei dieser Wahl, die wesentlich bedeutsamer ist für menschliches Leben als politische Wahl.

DerNudels haßt auch Monogamie und will einseitige weibliche Wahl. Gerecht wäre nun, wenn er zum Opfer einseitig weiblicher Wahl würde, damit er am eigenen Leibe erlebt, was er anderen verzapft. Aber in doppelmoralischer Heuchelei waren Feministen, Linksradikale, Grüne und Globalisten immer schon ganz große Klasse: Anderen was antun, verbieten, sie unterdrücken, niederkeulen – aber wehe, ihnen geschieht einmal, was sie mit ständig wachsender Begeisterung andern antun! Das geht dann gar nicht. Sie sehen sich als die Bevorrechtigten der Welt, die alles haben, Andersdenkenden aber nichts gewähren. Daher heißt es: Die Revolution frißt ihre Kinder. Denn auch die jetzigen Nutznießer sadistischer Niedertracht geraten irgendwann auf die Verliererseite.

Nun fordert aurinko geradezu zum Selbstmord auf, hart an der Grenze zur Strafbarkeit. Erziehungsfehler bei ganzen Generationen.

Solche haßerfüllte, menschen- und männerverachtende Häme kennzeichnet die links-feministisch-grün-globalistischen Faschismuscharaktere von heute. Erst diskriminieren sie Männer der eigenen Gruppe, die seit 1968 bekämpften ‚weißen heterosexuellen Männer’, degradieren diese zu Verlierern, um dann genüßlich mit Häme nachzutreten, wenn jemand protestiert.

Neben Haß auf Verlierer wird auch der Volkstod gefeiert. Solche liebesfähige und gut integrierte Generationen zieht die Republik der Gesinnungshetze heran.

„Weiße haben einfach kleine Schwänze” Aber aber, wieso wird bei so viel Rassismus weder Staatsanwalt noch Twitter aktiv? Stünde dort eine andere Farbe als weiß, würde die Maschinerie der Repression heißlaufen.

Klein Florian geht eines Tages zur Agentur für Arbeit: „Ich bin arbeitslos geworden”. Diese antwortet dann im Florianstil: „Bei solchen Bemerkungen können wir verstehen, weshalb du arbeitslos bist. Geh nach Hause, du hast selbst schuld. Wer zur AA läuft oder sich beschwert, ist verdient arbeitslos.”

Corrupty betreibt die korrupte Orgie der Beleidigungen mit „peinlicher Wichser” und Pimmel”, muß Rechtschreibung aber noch etwas üben. Ordinär sein und auch nur schreiben können ist halt nicht leicht vereinbar.

Fynn liebt das Wort „Vollspast”, weil es so gut zu ihm paßt, denn er hat wirre Gedanken, unterstellt anderen seine eigene schlechte Phantasie, und hat auch mit Sprache und Schreibung Probleme. Geh mal in dich rein. Es wird dich aber viel Arbeit kosten, die Welt zu verstehen. Die nötige Bildung fehlt dir nämlich noch.

Kein ordinäres Nullniveau gibt es, das von Hämehetzern nicht noch unterboten würde.

Hier wird vorgeschlagen, Andersdenkende zu „‚eliminieren’ wie in einem Computerspiel”, also abzuknallen. Das ist ein Mordaufruf.

Merke: Wer mit empathiegestörten Hetzern, die Andersdenkende oder vermeintliche Verlierer als kollektiver digitaler Lynchmob jagen, nicht übereinstimmt, wird als ‚dummer Hetzer’ bezeichnet, in der üblichen Projektion von sich auf andere und Verdrehung aller Sachverhalte in ihr Gegenteil. Außerdem ist jede Meinung, die vom digitalen Lynchmob nicht geteilt wird, eine ‚faschistische’ – wieder in genauer Verdrehung der Tatsachen. Denn ihre Hetze gegen Verlierer ist tatsächlich faschistisch. Der Faschismus funktioniert heute so, daß Kritiker, Andersdenkende oder unliebsame Gruppen als ‚faschistisch’ verleumdet und bekämpft werden, wobei bereits vom ‚eliminieren’ geträumt wird. Der Faschismus von heute ist der Antifaschismus.

Glenny projeziert ihren Haß auf andere. Nicht ihr Haß sei menschenfeindlich, sondern jene, die sie mit ihrem Haß belegt: Die typische Inversion aller Tatsachen.

Wer Mut hat, die Wahrheit zu sagen, wird unter die Gürtellinie getreten. Wie klein muß das Hirn von Matthias sein, daß er so einen gehässigen Blödsinn schreibt?

„Jämmerlicher Incel” – diese Beleidigung zeigt genau den Empathieschaden, um den es hier geht. Wie paradox das ist, geht der aufgrund ihrer Ideologie auch charakterlich geschädigten Person nicht auf.

Martn ist faktisch so einige Jahrzehnte zurückgeblieben. Hetzen ist ja einfacher als informieren und denken.

Wer Tatsachen sieht, die ihnen unbegreiflich sind, muß ein „Trottelkind” sein. „Männer sind Müll” verkündet eine Person, die unfähig ist, ihren Männerhaß zu erkennen. Wer sich für männliche Verlierer einsetzt, wird „Hahahaha Loser.” verhöhnt. Wird künftig auch jeder Politiker, der sich für Arbeitslose einsetzt, als Arbeitsloser verhöhnt? Ich frage nur für einen Freund, der Logiker ist. Ja liebe Hetzer, zwar kennt ihr nichts dergleichen, aber es gibt in dieser Welt tatsächlich Logik und Verstand. Wie schade, daß sich davon nichts zu euch Hämehetzern verirrt hat.

Gratuliere! Er/sie/es hat es geschafft, „Hurensöhne” zu schreiben, wenngleich in Kleinschreibung. Das Osterei darunter schafft tatsächlich die sprachliche Meisterleistung #fcknazis#. Wenn nichts mehr geht im Hirn – die Nazikeule schwingen kann auch ein geistig Benachteiligter.

Daß ihnen diese Gesellschaft bald um die Ohren fliegen wird, hier ein Kampf um Frauen entsteht, der bis aufs Messer geführt wird, entgeht den empathieunfähigen Charakterversagern, die statt Argumenten mit Nazikeule und Rassismuskeule jedes Andersdenken zusammenschlagen wollen.

Massenmelden ging auch wieder los. Diese Hetzmeute ahnt wahrscheinlich nicht, wie ähnlich ihre kollektive Hetze und Häme gegen Andersdenkende, die auf ein reales Problem ihrer Gesellschaft und Ideologie hinweisen, der Hetze früherer Diktaturen auf diesem Boden ist.

Es ist dumm genug, keine Argumente zu haben, Sachargumente und unbequeme Tatsachen zu ignorieren. Inakzeptabel aber sind Haß und Häme, mit denen sie Andersdenkende verfolgen, was so ziemlich das einzige ist, was in diesem Staat noch funktioniert.

Noch einer mit gleicher Störung bettelt um Erwähnung. Die Empathielücke gegenüber Männern ist zentrales Thema der Epoche. In den USA kocht die Debatte bereits hoch. Empathiegestörte mit Wahrnehmungsverzerrung leugnen diese und beleidigen, wer sie auf die Empathielücke hinweist. Es ist ein verdrängtes Tabuthema. Zugleich unterdrücken befallene ‚Gutmenschen’ jeden Einbruch der Realität in ihre utopische Ideologie, und jeden Hinweis auf ihr eigenes menschliches Versagen auf allen Ebenen, das sich in boshafter Häme und Nachtreten gegen sachliche Argumente übersteigert.

Genau solches zynisches Empathieversagen war emotionaler Treibstoff des Nationalsozialismus, des Feminismus und anderer extremistischer Diktatursysteme. Bei denen, die solche Mischung aus Gefühllosigkeit und politisiertem Haß zeigen, hilft allerdings auch keine professionelle Hilfe mehr.

„Ich spucke auf dich”: Ein geniales Argument, wenn es um Empathiestörung und Degradieren von Männern zu verachteten Verlierern geht. „Sowas ekelhaftes”: objektive, sachliche Beiträge zum Thema, woran ihr Haß, Empathieversagen, ihre Häme, Irrationalität und ihre schädliche Politik liegt, die Probleme täglich verschlimmert.

„Nordic Walking durch ganz Deutschland?” Prima, jemand hat es geschafft, zwei haltlose Unterstellungen in einen Kurzsatz zu mischen.

„Junge du bist halt scheiße siehs ein” Ein empathiebefreiter Hasser stellt sich vor. Leider ist bereits seine Sprache und Rechtschreibung in eigener Diktion „scheiße”. Statt gebildeten, liebesfähigen und aufrechten Persönlichkeiten zieht die Kulturrevolution ordinäre, haßerfüllte, zu Menschlichkeit unfähige intolerante Mobber heran, die jeden Andersdenkenden niedermachen wollen.

„geh zurück in den Keller” zeigt deutlich die Erniedrigung einheimischer Männer, besonders scharf derer, die sie mit ihrer Unmenschlichkeit zu Verlierern degradieren. Statt liebesfähigen Menschen sind bösartige, gehässige, intolerante Generationen entstanden. Der Verlierer wird dann als „Incel” verortet, zu dem sie zunehmend viele Männer machen, und weil das Opfertreten so viel Spaß macht, wird das niedergetretene Opfer dann noch ‚Nazi’ genannt, was wie bei der Antifa zum Vorwand für psychischen und körperlichen Terror dient. Die linksfeministische Gesellschaft hat eine Generation der Psychoterroristen herangezogen.

Die abschließende Obszönität verdient keine Erwähnung.

Die Probleme der Gesellschaft verschärfen sich täglich, weil jeder, der sie anspricht, mit solcher faschistoider Häme persönlich fertiggemacht wird. Übrigens sind solche Charaktere eine viel schlimmere Belastung für das Land als die Massenmigration, die sie anlocken und durch Niederprügeln von Kritikern aufrecht erhalten. Ein Land mit solch empathiegestörten, bösartigen Personen ist unerträglich. Feminismus und verbündete Ideologien haben ungeahnte Schlechtigkeit hervorgebracht, bösartige Einstellungen, die eine Schande sind für die Menschheit.

Weil das ständige Eintreffen fremden Männerüberschusses hier bald ein Verhältnis von 130 Jungen auf 100 Mädchen geschaffen haben dürfte, falls es sich nicht noch weiter verschlechtert in jungen Jahrgängen, kann sich jeder ausrechnen, wie viele Verlierer damit geschaffen werden, und was für ein Überdruck entsteht, der euch zerreißen wird. Gleichzeitig klagen Frauen in manchen Gebieten Syriens, keinen Mann finden zu können, weil es fast keine jungen unvergebenen Männer mehr gibt. Die sind nämlich inzwischen meist hier.

Doch so viel Logik können solche linksfaschistischen Haßmonster nicht aufbringen. Sie können nur eins: hetzen, niederwütend, Menschen fertigmachen, nachtreten. Das ist ihre einzige Qualifikation. Ihr Verstand ist windelweich, wie vollgeschissene Windeln. Gegen ihre Gehässigkeit, die widerwärtig ist, wiegt jedoch ihre Verblendung und Dummheit nicht schwer. Dumme Menschen können nichts dafür, dumm zu sein. Aber gehässig zu sein ist nicht unverschuldet. Niemand braucht gehässig sein. Niemand sollte es sein. Das ist eine Unmenschlichkeit, die bereits in den 1960ern im Generationskonflikt entstand und von Erziehern und Eltern damals zu recht beklagt wurde. Die Erziehung hat total versagt. Das Ergebnis sind Generationen von Unmenschen. Nein, nicht diese Moralisierer haben einen Grund, über andere zu meckern: Sie selbst sind das Problem. Die Moralisierer von heute sind die unmoralischsten Personen, die es überhaupt nur geben kann.

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

Ergänzung: weitere Belege für linksradikale und feministische Verstrickung von FFF

«Diese Workshops sind nur ein Teil des FfF-Sommerkongresses, der in dieser Woche in Dortmund stattfindet. Etwa 1600 Jugendliche zelten dort noch bis zum Sonntag auf Wiesen im Revierpark Wischlingen. Es ist eine Art Festival …

Etwa die Hälfte der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer sind unter 18, es sind mehr Mädchen und Frauen als Jungen und Männer. Der Sommerkongress ist ein offener und vielfältiger Ort. Ohne große Vereinbarungen ‚gendern’ alle Teilnehmer konsequent: Ruft die Küche nach Helfer*innen, melden sich die Teilnehmer*innen freiwillig. …

Fridays for Future gilt als eine der am schnellsten wachsenden Bewegungen, die es je gab. Doch natürlich geht es in Dortmund auch um die Frage: Was passiert mit der Bewegung nach dem Sommer? Wie sieht sie in Zukunft aus? Läuft sie sich bald tot? Eine Reihe der 150 Workshops auf dem Kongreß sollten darauf Antworten finden. „Feminismus und Empowerment bei FfF”, „Klimawandel und Ernährung” oder „Who’sForFuture: Wer sind unsere Verbündeten im Kampf für die Zukunft?” sind die Titel von Veranstaltungen, die den Weg der Bewegung definieren sollen. …

Müller sagt, denkbar sei eine Art „Unteilbar for Future” – inspiriert von den Demonstrationen des vergangenen Jahres, bei der Migranten, Feministen, Homosexuelle und Klimaschützer zusammen auf die Straße gingen. Für ihn ist klar: „Unter der moralischen Führung von FfF werden wir in den nächsten Jahren …”»1 (FR)

Politische Hysterie wurde von der 1. feministischen Welle vor dem 1. WK salonfähig gemacht und geht bis heute weitaus überwiegend von Frauen aus.

«FEMALE FUTURE FORCE DAY 2019

Der FEMALE FUTURE FORCE DAY ist die Konferenz für dich und deine Zukunft. In Vorträgen, Pa­nels, Interviews, Impulsen, Q&A-Sessions und Master Classes kannst du dich inspirieren lassen. Im Mittelpunkt stehen deine persönliche, berufliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung. Einen gan­zen Tag lang bringt EDITION F 4.000 Gäste und über 100 Speaker*innen in Berlin zusammen, um auf Augenhöhe über das zu sprechen, was uns bewegt und weiterbringt.»2 (female­future­force­day)

Hier sehen wir von den ‚Umweltschützern’ hinterlassenen Plastikmüll.

Mit so tatkräftiger Umwelthilfe ist auch „Nie wieder Deutschland” zu schaffen: ein kaputtes Land, das nie wieder auf die Beine kommt, in dem das Dasein zur Hölle und Qual für unsre Kinder wird.

Nein, ich übertreibe nicht. Schon jetzt brechen als Folge eines völlig sinnlosen Umsteuerns der Regierung für einen ‚Klimapakt’, der dem Klima nicht nützt, uns aber runiniert, jede Woche massenweise Arbeitsplätze weg. Bald steht Papi ohne Arbeit auf der Straße und kann dir kein Handy mehr kaufen. Dann kannst du mit dem Obdachlosen um die Wette hüpfen.

Aber soviel Vernunft, das zu verstehen, ist Gläubigen einer Endzeitsekte, Antifanten und ähnlich Indoktrinierten nicht mehr verfügbar. Dabei sind viele solche heuchelnde Weicheier, daß sie bei naßkaltem Wetter nicht mehr gegen Klimaerwärmung demonstrieren können.

Die Antifa wittert schon Morgenluft.

Fridays for Future Köln ist Antifa, und auch sonst alles, was radikal und hysterisch indoktriniert ist.

Oh Köln, muß denn Karneval und Narretei unbedingt zur ernsthaften Politik werden? Wenn das unsere Zukunft zerstört, ist das nicht mehr lustig. Und wieso sind selbsternannte ‚Antirassisten’ selbst meist so radikale Rassisten, wenn es gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’ geht?

Fridays for Future ist Antifa für Kinder. Das ist nicht witzig, denn Antifa ist eine extremistische Schlägertruppe, die Andersdenken verhindert, indem Andersdenkende zusammengeschlagen werden. Diese moderne SA oder StaSi verführt mit Klimaangst unwissende Kinder und zieht sie in böse Ideologie hinein.

Einzelfälle? Nein! Fridays For Future Chemnitz ist genauso Antifa.

Das in Soros Stiftungen angelegte Geld bezwingt heute nicht nur die Bank von Thailand oder die Bank von England, worauf eine Generation Rentner ihre Renten geschmälert sah; nein, jetzt wird ganz groß gefischt und auf allen Kontinenten Kinder und Jugendliche verführt, wie in der Sage vom Rattenfänger zu Hameln.

Dieselbe Domäne „Stadt von Unten” bekennt sich auf ihren Seiten zur Antifa, wobei ihr Profilbild sich zum Feminismus bekennt:

Auch Enteignen und Fridays For Future gehen zusammen auf der Straße:

Obiges sind echte und ernstgemeinte Originalquellen. Ob das nächste Bild dazu zählt oder gute Satire ist, bleibt ungeklärt. Aber auch wenn es satirisch sein sollte, wäre es gute, treffende Satire:

Nun ja, bei so viel krassem Trip verschwinden halt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Wahn.

Brandanschläge und abgefackelte Wagen gehören seit Jahren zum Alltag. Wenn das Bekennerschreiben echt ist, sind wir ein ganzes Stück näher am Ende ohne Wende, haben bald keine Zukunft mehr.

Auf Twitter wird behauptet, so habe es in Köln nach einer FFF-Umweltdemo ausgesehen.

Jedenfalls instrumentalisieren FFF und andere extremistische Ideologien Kinder.

Wenn Umweltschutzaktivisten gegen CO2 wettern, aber für eine leckere Portion Klapperschlange über das Weltmeer fliegen, wird die Heuchelei lustig.

Wer beim Heucheln erwischt wurde, kann ja eben mal schnell den Beitrag löschen und lügen, um das Heucheln zu vertuschen.

Aber das Netz hat ein gutes Gedächtnis. Großes Pech aber auch, wenn die Klapperschlangen obendrein auch noch verfolgt und stark rückläufig sind.

Mich stört es nicht, wenn der junge Herr Klapperschlangen ißt, aber Heuchelei verrät, wer im Unrecht ist.

Das sieht nach einer starken Hysterieverwandtschaft aus mit Feministinnen aus.

Ein bißchen Spekulation darf ich zitieren; wenn es nicht stimmen sollte, wäre es ‚Verschwörungstheorie’, aber sie stammt nicht von mir und wird nicht von mir vertreten. Möge sich jeder ein eigenes Bild machen.

«Seit einiger Zeit hege ich einen Verdacht bezüglich der Gründern von XR: Daß sie von einer Organisation oder unbekannten Personen konditioniert wurden, LSD oder andere Psychedelika zu benutzen, wobei ich internationale Organisationen betrachtet habe, die sie unterstützen, einschließlich Christiana Figueres, die Chefsekretärin des UN Framework Convention zum Klimawandel ist und deren Vaters bester Freund der CIA Meisterspion Allen Dulles war, der die MK-Ultra „Bewußtseinskontroll”-Experimente mit LSD und anderen Psychedelika einführte. Und Gail Bradbrook ging für ihre psychedelischen Experimente nach Costa Rica, das Christiana Figueres Heimatland ist. Bradbrook ist eine Marionette des Establishments, aber sich selbst nicht bewußt, daß sie es ist.»3 (internationaltimes)

Ich behaupte nicht, daß ein Funken Wahrheit in der zitierten Vermutung stecke, möchte die Idee dem geneigten Leser aber auch nicht vorenthalten. Meine Aufgabe ist in diesem Falle nur, zu informieren; sortieren könnt ihr selbst.

Jedenfalls ist die Klimahysterie von FFF und XR mit vielen anderen extremistischen Hysterien verbündet. Die Zusammenarbeit reicht nachweislich vom Feminismus über migrationsfördernde Globalisten bis zu Antifa, und das ist keine Verschwörungstheorie, sondern bewiesen.

«PETER HITCHENS: Eines Tages wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren. Bis dahin schreibe ich die Wahrheit über jene irrationalen Eiferer

von Peter Hitchens für THE MAIL ON SUNDAY
13. Oktober 2019

Bald wird es unmöglich sein, die Fanatiker von Extinction Rebellion zu kritisieren.

Ich wäre nicht überrascht, wenn in kommenden Jahren andere oder auch ich der Verfolgung ausgesetzt würden, weil ich Zweifel an ihnen geäußert habe.

Bald werden wir in einem verarmten, dunklen Land sitzen, mit einer ruinierten Wirtschaft, ständigen Stromausfällen und einem erbärmlichen Lebensstandard, verursacht von ihrem Dogma. …

Die vielleicht entmutigenste Version mag zu sehen sein in den bemalten, glückseligen Gesichtern der rotgewandeten Pantomimekünstler, die bei so vielen der Demonstrationen gesehen werden und verlangen, daß dieses Land ökonomischen Selbstmord begehe. …

Ich weiß aus langer, vielfältiger Erfahrung, daß sie auf vernünftigen Zweifel mit Wut und diffamierenden Schreien von ‚Leugner’ antworten.»4 (Daily Mail)

Fußnoten

1 https://www.fr.de/politik/fridays-future-ihr-erwachsenen-verkackt-ganze-zeit-12883327.html

2 http://femalefutureforceday.com/

3 «Also I have had my suspicions about the founders of XR for sometime, they have been conditioned using LSD or some other psychedelic by an organisation or persons unknown, as well as taking into consideration the inter­na­ti­o­nal organisations that have been backing them including Christiana Figueres, who is Executive Secretary of the UN Framework Convention on Climate Change and her father`s best friend was CIA spy master Allen Dulles, who introduced MK-Ultra’s “mind control” experiments using LSD and other psychedelics. And Gail Brad­brook just happened to go to Costa Rica for her psychedelic experience which is Christiana Figueres home country. Bradbrook is an establishment puppet and is not aware that she is.» (http://internationaltimes.it/extinction-rebellion-founder-calls-for-mass-psychedelic-disobedience/)

4 https://www.dailymail.co.uk/news/article-7567013/PETER-HITCHENS-Ill-tell-truth-fanatics-Extinction-Rebellion.html

Klimaveränderung auf der Erde und anderen Planeten

Klimaveränderung auf der Erde und anderen Planeten

Klima verändert sich, seit es den Planeten Erde gibt und dieser sich aus einem heißen Urzustand abgekühlt hat. Bislang sind die Ursachen des ständigen Klimawandels auf der Erde wie anderen Planeten wenig erforscht und nicht geklärt. Manche behaupten, so raschen Klimawandel habe es noch nicht gegeben, doch das ist falsch; wer das behauptet, möge sich die periodischen Übergänge zwischen Eiszeit und Zwischenwarmzeit im gegenwärtigen Eiszeitalter ansehen.

«Das Erdklima während der letzten Eiszeit

Anders als das relativ stabile Klima der Erde in den vergangenen 10.000 Jahren, durchlief das Systems des Erdklimas Serien plötzlicher Oszillationen und Umorganisationen während der letzten Eiszeit zwischen 18.000 und 80.000 Jahren vor unsrer Zeit (Dansgaard 1984, Bond et al. 1997, 1999). ….

Es gab 25 dieser Erwärmungs-Abkühlungs-Oszillationen (Dansgaard 1984), jetzt allgemein als Dansgaard-Oeschger Zyklen, or D-O Zyklen bezeichnet werden. Eines der überraschendsten Ergebnisse war, daß die Übergänge aus kalten Phasen in warme Kurzwarmphasen (zwischen Eisvorstößen) innerhalb einiger Jahrzehnte eintraten, mit raschen Temperaturerhöhungen über Grönland von 8 bis 15°C (Huber et al. 2006). Die Abkühlung erfolgte deutlich langsamer, was diesen Ereignissen in Klimadaten der nördlichen Hemisphäre meist die Form von Sägezahnkurven gibt (Figure 1). …

Obwohl die D-O Klimazyklen inzwischen in vielen Klimadaten rund um den Globus gefunden wurden (Voelker 2002), ist der Grund, weshalb das Erdklima so viel veränderlicher war während der letzten Eiszeit, noch unbekannt.»1 (nature.com)

Gegen die von Aktivisten vorgebrachte Behauptung, die Erwärmung liege überwiegend am CO2-Pegel, spricht die Tatsache, daß in der meisten Zeit der Erdgeschichte dieser CO2-Gehalt wesentlich höher lag als heute, wo er nur noch knapp über einem Mangelzustand liegt, bei dem Pflanzen muckern oder sterben. Selbst wenn es eine solche Korrelation gäbe, wäre ein zu niedriger Gehalt schädlicher als ein etwas höherer. Auch in diesen Interglazialen scheint der CO2-Pegel nach den Temperaturen gestiegen, also eher Folge als Ursache zu sein. Solche Sägezahnschwankungen scheinen auf längere Sicht eher Normalzustand zu sein als das uns gewohnte gleichmäßigere Klima. Mit menschlichem Einfluß hätte das nichts zu tun; es sei denn, Hysteriker bringen eine Theorie von „patriarchalischen Eiszeitmenschen” auf, die mit ihren Speeren bei der Jagd auf Mammute und anderes Wild gefährliche Klimaschwankungen produzierten. Für die Zeit vor Entstehung der Hominiden wäre das noch aberwitziger.

Der oben zitierte Artikel nennt zwei mögliche Ursachen, die miteinander verknüpft sein könnten: Strömungsänderungen einerseits der Weltmeere, andererseits der Luft. Der Planet Venus wird von heftigen Winden umkreist, die sich schneller drehen als der durch Gezeitenkräfte der nahen Sonne stark abgebremsten Venus. Solche Verhältnisse gibt es auf der Erde nicht, aber einen schwachen Abglanz davon. Für den Pazifik wird der Salzgehalt des Oberflächenwassers als möglicher Grund genannt. In den Tropen oder auf dem Weg nach Norden verdunste Wasser, so daß im Meer ein salzigeres Oberflächenwasser verbleibe, das in Polnähe (genauer: südlich von Grönland und im europäischen Nordmeer) versinke, abkühle, und als salzige kühle Bodenströmung zurück in die Tropen fließe. Schmelzendes Süßwasser von Gletschern verringere den Salzgehalt und bringe diese Strömung zum kippen. Da jedoch nach jeder Eiszeit die einsetzende Zwischenwarmzeit große Mengen Eises schmelzen läßt, müßte das Schmelzwasser die Meeresströmung schnell kippen und die Erwärmung beenden. Nach einer Eiszeit springen die Temperaturen um etwa elf Grad nach oben. Ganz Nordeuropa lag einst vergletschert unter Eis. Diese Riesenmengen schmelzendes Süßwasser müßten viel größere Wirkung gehabt haben als die vergleichsweise geringe Abschmelze heute. In den letzten Jahren beginnen Gletscher übrigens zunehmend wieder zu wachsen. Auch bei Gletschern gab es in der Geschichte Zyklen und Zeiten mit weniger Gletschern als heute. Die in dem Artikel genannte Hypothese ist demnach in dieser Form noch unbewiesen und nicht überzeugend. Wir können jedoch die Fakten festhalten: Häufige rasche Temperatursprünge während der Eiszeit, wobei immer der Anstieg sehr rasch geschah, worauf ein allmählicheres Absinken folgte. Dieses Sägezahnmuster ist typisch.

Das Klima während der letzten 10.000 Jahre unsrer Zwischenwarmzeit war untypisch. Viel öfter gab es zahlreiche Sprünge, wie das Schaubild zeigt. Die Sprünge erfolgen immer nach ‚oben’ in Form einer raschen Erwärmung, auf die allmähliche Abkühlung folgt. Das ganze ist jedoch keine Warmzeit, sondern Eiszeit. Die längere Phase allmählicher Abkühlung überwiegt in der Auswirkung den kurzen Sprung nach oben, oder gleicht ihn aus. Ein Wiedereinsetzen solcher Oszillationen könnte auch Anzeichen für ein Ende unsrer Zwischenwarmzeit und Rückkehr der Verhältnisse einer Eiszeit sein.

Überhaupt ist bei solchen Fragen eins vorteilhaft: Wirklich mit unmanipulierten Rohdaten gemessene Fakten merken, Deutungen und gewählte Zeitabschnitte kritisch untersuchen. Die meisten Fälschungen beginnen bei einem Temperaturminimum, vor dem abgeschnitten wird. Dadurch ergibt sich dann eine scheinbare deutliche Erwärmung, die in einem längerfristigen Intervall gar nicht existiert.

Nun kommen wir zu den Verhältnissen auf anderen Planeten.

Da die äußeren Planeten sehr lange Umlaufzeiten haben, gibt es Messungen erst seit zu kurzer Zeit, um Änderungen von natürlichen jahreszeitlichen Schwankungen unterscheiden zu können. Für die sonnennahe Venus gibt es erste Hinweise auf Klimaveränderung durch Sonnenwirkung in den letzten Jahrzehnten. Die meisten Planeten haben sich in dieser Zeit erwärmt, was jedoch auf Jahreszeit und unterdurchschnittliche Entfernung von der Sonne zurückgeführt werden könnte. Erstmals gibt es nun Hinweise auf Klimawandel der letzten Jahrzehnte, der auf Sonneneinwirkung zurückgeht.

«Erstmals Klimawandel auf anderem Planeten entdeckt?
Anthony Watts / 24. Januar 2019 …

Peralta schaute als nächstes über die Akatsuki Daten hinaus, verglich die Ergebnisse früherer Venus Missionen zurück bis 1978. Obwohl es eine Herausforderung ist, Ergebnisse von Meßinstrumenten verschiedener Raumsonden und Bodenteleskope zu vergleichen, zeigten Peraltas Ergebnisse, daß sich die Geschwindigkeiten der Venuswinde in den letzten 30 Jahren verändert hatten. Solche eine Entdeckung ist nicht nur konsistent mit einem Antrieb durch die Sonne, sondern mag auch die erste überzeugende Entdeckung eines Klimawandels auf anderen Planeten sein.

„Wenn solare Gezeiten die superschnell rotierenden Winde treiben, mag das bedeuten, daß das Rückstrahlvermögen der Wolken sich über die Zeit geändert haben mag, und die Auswirkung solarer Strahlung veränderte”, erklärte Peralta.»2 (wattsupwiththat)

Auf der Erde gab es in den 1970ern eine vergleichsweise kühle Zeit, in der bis 1978 Klimaforscher vor einer drohenden neuen Eiszeit warnten. Wenn nun auch andere Planeten in der Zeit seit 1978 aufgrund von Sonnenwirkung Veränderungen des Klimas durchliefen, spricht dies dafür, daß dies auf der Erde genauso sein könne. Ein zufälliges gleichzeitiges Erwärmen oder Wandeln wäre unwahrscheinlich. Da die Venus als sonnennaher Planet kürzere Jahre hat, dürften auch jahreszeitliche Einflüsse unplausibel sein, die bei sonnenfernen Planeten möglich sind, weil dort alle bisherigen Meßdaten in einen kleinen Teil eines einzigen Planetenjahres fallen.

Springender Punkt dabei ist, daß es sich nicht nur um Auswirkungen der durchschnittlichen Strahlung der Sonne handelt, die relativ wenig schwankte in den letzten Jahrzehnten. Beeinflußt wurde die Rückstrahlungskraft der Wolken, was wesentlich größere Auswirkung durch Wärmeabstrahlung verursacht als durch geringere Schwankung der Strahlungsleistung selbst. Das gilt auch für die Erde. Typische Vergleiche der Anhänger überwiegend menschengemachten Klimawandels vergleichen dann gerne Temperaturverlauf seit 1976 mit Sonneneinstrahlung. Der Vergleich hinkt gleich doppelt. Erstens, der Graph beginn 1976. Das war die Zeit, als tiefe Temperaturen gemeldet und westliche Klimaforscher Panik vor einer drohenden Eiszeit verbreiteten. Auffälligerweise beginnen solche dramatisierenden Klimagraphen immer in einem Tief, damit sich anschließend eine optisch dramatische Erwärmung ergibt. Andere solche Graphen nahmen ein früheres Tief der letzten 150 Jahre. Der Kniff ist immer derselbe: Willkürlich gewählte Ausschnitte lassen alle Einzelheiten weg, die ihrer These widersprechen, ergeben so ein falsches Bild. Das weckt Erinnerung an Feministen und Antifa, die ähnlich vorgehen.

Der zweite Fehler dabei ist, daß nur die durchschnittliche Einstrahlung gemessen wird. Es haben aber unterschiedliche Frequenzbereiche verschiedene Wirkung auf die Temperatur. Ob nun Infrarot, sichtbares Licht oder Ultraviolett einfällt, ergibt eine ganz andere Wirkung der Erwärmung oder der Rückstrahlung. Das ist nicht alles: Je nach Sonnenaktivität gibt es mehr oder weniger Sonnenwind, der unseren Planeten von kosmischer Strahlung abschirmt. Eine andere Möglichkeit ist, daß Schwankungen des solaren oder irdischen Magnetfeldes die Abschirmung gegen kosmische Strahlung verändern; vor einigen Jahren spekulierten Wissenschaftler, wir könnten in einer Phase der Umkehr stecken, bei der magnetischer Nord- und Südpol ihre Plätze tauschen, wobei zwischenzeitlich nur ein schwaches Feld bestehe. Kosmischer Strahlung wurde aber zugeschrieben, in den Luftschichten (der Atmosphäre) Kondenskeime zu schaffen, aus denen sich Wassertropfen und Wolken bilden, die sowohl die Erwärmung des Erdbodens durch Sonnenstrahlung als auch Rückstrahlung ins All verändern. Solche indirekte Wirkung des Sonnenwindes oder solaren Magnetfelds kann wie ein Katalysator größere Folgen haben als direkte Strahlung. Somit sind die genannten winzigen Prozentzahlen Makulatur, weil das nicht die entscheidende Wirkkette zu sein braucht.

«Teil des Problems ist Mißverständnis natürlicher Einflüsse auf das Erdklima. Die Gesamtsonnenstrahlung , oder der Fluß solarer Energie, der die Erde erreicht, wird gemessen und hat nur 0,1% in den letzten Dekaden geschwankt. Anhänger menschengemachten Klimawandels weisen richtig darauf hin, daß dies nur Temperaturänderungen um 0,07° C auf Erden erklären könne. Sie irren jedoch, wenn sie behaupten oder voraussetzen, daß dies die einzige mögliche Verbindung mit der Sonne sei. Beträchtliche Belege unterstützen die Hypothese, daß solare Einflüsse indirekt auf das Erdklima wirken, mit dem Potential, größere Anteile kürzlich beobachteten Klimawandels zu erklären.

Solare Ausstrahlung variiert viel stärker als nur 0,1%, etwa UV Strahlung und magnetische Aktivität. Ein vorgeschlagener Mechanismus besagte insbesondere, daß Veränderungen solarer Magnetaktivität die Menge kosmischer Strahlung beeinflussen, die unsere Erde erreicht. Diese wirkt indirekt auf das Klima, weil kosmische Strahlung die Wolkenbildung beeinflußt, die mehr oder weniger Sonnenlicht ins All zurück reflektieren, abhängig von solarer Aktivität, womit sie das Erdklima verändern. Solche indirekten Mechanismen könnten grundsätzlich die meisten von Menschen beobachteten Temperaturänderungen erklären. Heutige Studien zeigen Korrelationen, die diese behaupteten Mechanismen stützen, aber Teile solcher Verbindungen müssen noch bestätigt werden (wenig überraschend sind Gelder für Untersuchungen knapp, wenn es darum geht, die Frage menschlichen Einflusses zu untersuchen).»3 (johnstonsarchive)

Außer dem solaren, sowie dem irdischen Magnetfeld, das bei einer Umpolung schwächelt, spielt der Sonnenwind eine starke Rolle beim Abschirmen der Erde von harter kosmischer Strahlung.

«15. Oktober 2007 Wm. Robert Johnston …

Beobachtungen verschiedener Planeten und Monde unsres Solarsystems zeigen, daß klimatische Veränderungen auf diesen Himmelskörpern vorkommen. Dies wird von einigen Skeptikern der Klimaerwärmung dazu verwendet, zu belegen, daß Klimawandel natürlich sei, Behauptungen eines nahezu nur menschengemachten Klimawandels auf der Erde zu widerlegen. Klimaerwärmungsgläubige haben gekontert, daß keine dieser Beobachtungen irgend einen Bezug auf natürliche Klimaänderungen der Erde hätten. Beide Behauptungen sind falsch. …

Unsere Möglichkeit, das Klima langfristig andernorts im Sonnensystem zu vergleichen, ist sehr begrenzt. Nur in wenigen Fällen hatten wir Raumsonden, die bestimmte Planeten oder Monde lang genug beoabachtete, um das Klima über Jahrzehnte zu diskutieren. Zudem haben äußere Planeten Umlaufzeiten von Jahrzehnten: Dies bedeutet, daß auch jahreszeitliche Zyklen Jahrzehnte dauern, so daß Veränderungen, die wir über kürzere Zeiträume feststellen, einfach jahreszeitlich sein können. Mit dieser Einschränkung hier die Berichte von Klimawandel: …

Hammel und Lockwood (2007) schlugen allerdings vor, daß Einzelheiten der Veränderungen nicht durch jahreszeitliche Variationen allein erklärt werden können. Sie fanden eine Korrelation zwischen den Veränderungen und Wandel solarer Aktivität – zusammen mit Korrelationen zwischen Neptuns Helligkeit und der irdischen Durchschnittstemperatur. Wenn es eine Verbindung gibt zwischen der Sonne und dem Klima Neptuns, wäre diese indirekt: die Daten zeigen eine Zunahme der Helligkeit von Neptum um 12% von 1950 to 2005, was notwendig Veränderungen in Neptuns Wolken voraussetzt.»4 ( johnstonsarchive a.a.O.)

2007 gab es nur Indizien, war vieles noch Vermutung.

Pluto erwärmt sich, obwohl der Planet sich vom sonnennächsten Punkt seiner Umlaufbahn im Jahre 1989 wieder von der Sonne entfernt. Allerdings ist das bislang kein Beweis: Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß der 21. Juni zwar auf der Nordhalbkugel den längsten Tag und höchsten Sonnenstand bringt, somit die größte Strahlenleistung der Sonne, die wärmste Zeit des Jahres im Durchschnitt allerdings mit Zeitverzögerung folgt.

«Pluto verabschiedet die Sonne warm
SPACE 19. Oktober 2002 von JH

PLUTO erwärmt sich, während sich seine Bahn weiter von der Sonne entfernt. Dieses Ergebnis erstaunt Astronomen, die erwartet hatten, er werde sich abkühlen.»5 (newscientist)

Verteidiger des Klimaglaubens führen gar an, Treibhausgase könnten für dieses Verhalten Plutos verantwortlich sein. Das Argument mag zwar zutreffen, widerspricht aber der sonst üblichen Argumentation von Anhängern menschengemachten Klimawandels. Es lautet wie folgt: Wenn Pluto sich der Sonne nähert, wärmt sich der Planet auf, was gefrorenes Methan sublimieren oder flüssiges verdampfen und zum Treibhausgas werden läßt. Genauso aber argumentierten Skeptiker, die darauf verwiesen, daß erdgeschichtlich in unserem Eiszeitalter meist erst die Temperaturen stiegen, danach aus auftauenden oder sich erwärmenden Böden vermehrt starke Treibhausgase wie Methan, aber auch CO2 freigesetzt wurden. Es war also die Ursache – Folge Relation zeitlich gesehen anders als Anhänger der These überwiegend menschengemachten Klimawandels behaupten. Nun ist es witzig, wenn dieses Argument, das ansonsten als Ausrede von ‚Klimaleugnern’ abgetan wird, von Anhängern der politisch korrekten Sicht selbst gegen Skeptiker vorgebracht wird, um die Verhältnisse auf Pluto in ihrem Sinne zu erklären.

«Beobachtung der Stärke von Plutos Atmosphäre im Jahre 2002 legte nahe, daß der Zwergplanet sich erwärmte, obwohl sich seine Bahn von der Sonne entfernte. Das überraschte Astronomen, und die Ursache muß erst gefunden werden.

Seitdem wurde vorgeschlagen, daß es an einem Treibhauseffekt liege: Wenn er näher an die Sonne gerate, mag Pluto warm genug werden, mit Methaneis an seiner Oberfläche als Gas verdunstet oder sublimiert. Das würde weitere Erwärmung verursachen, die für eine Weile anhält, wenn Pluto beginnt, sich von der Sonne wieder zu entfernen.»6 (newscientist)

Es ist nicht auszuschließen, daß sie damit recht haben, doch kann dieses Argument dann für die Erde nicht mehr abgetan werden. Selbstwiderspruch der Gläubigen menschengemachten Klimawandels.

Nachtrag: Befunde auf äußeren Planeten, die vernachlässigt wurden, weil jahreszeitliche oder andere Ursachen möglich sind, deuten mehrheitlich eher auf Erwärmung.

Fußnoten

1 «Earth’s Climate During the Last Ice Age
Unlike the relatively stable climate Earth has experienced over the last 10,000 years, Earth’s climate system underwent a series of abrupt oscillations and reorganizations during the last ice age between 18,000 and 80,000 years ago (Dansgaard 1984, Bond et al. 1997, 1999). .…
There are twenty-five of these distinct warming-cooling oscillations (Dansgaard 1984) which are now commonly referred to as Dansgaard-Oeschger cycles, or D-O cycles. One of the most surprising findings was that the shifts from cold stadials to the warm interstadial intervals occurred in a matter of decades, with air temperatures over Greenland rapidly warming 8 to 15°C (Huber et al. 2006). Furthermore, the cooling occurred much more gradually, giving these events a saw-tooth shape in climate records from most of the Northern Hemisphere (Figure 1). …
Although the D-O climate cycles have now been found in many other climate proxy records around the globe (Voelker 2002), the reason why Earth’s climate was so much more variable during the last ice age is still unknown.» (https://www.nature.com/scitable/knowledge/library/abrupt-climate-change-during-the-last-ice-24288097/)

2 «First detection of climate change on another planet?
Anthony Watts / January 24, 2019
Peralta next looked beyond the Akatsuki data, comparing results from previous Venus missions stretching back to 1978. While it is challenging to compare results from instruments on different spacecraft and ground-based telescopes, Peralta’s results implied that the speeds of Venus’s winds have shifted over the last thirty years. Such a discovery is not only consistent with a solar driver but may be suggestive of the first detection of climate change on another planet.
“If solar tides drive the super-rotating winds, this may imply that the cloud albedo (how reflective the clouds are) may have changed over time and affected the impact of the solar radiation,” Peralta explains.» (https://wattsupwiththat.com/2019/01/24/first-detection-of-climate-change-on-another-planet/)

3 «Part of the problem is a misunderstanding of natural influences on the Earth’s climate. The total solar irradiance, or flux of solar energy arriving at the Earth, is well measured and has varied by only about 0.1% in the last few decades. Believers correctly point out that this can only directly produce a temperature change of about 0.07° C on Earth. They err, however, in claiming or implying that this is the only possible Sun-climate link. Considerable evidence supports the hypothesis that solar influences have indirect effects on the Earth’s climate, with the potential of contributing to a greater fraction of recent observed climate change.
Some solar output varies by much more than 0.1%, such as UV solar radiation and magnetic activity. One proposed mechanism in particular suggests that variations in solar magnetic activity affect the amount of galactic cosmic rays reaching the Earth. This indirectly influences climate because these cosmic rays affect the formation of clouds which reflect more or less sunlight back to space depending on solar activity, consequently changing the Earth’s climate. Such indirect mechanisms could in principle produce most of the modern observed change in global temperature. Studies to date show correlations supporting these claimed mechanisms but parts of the casual link have yet to be confirmed (unsurprisingly, research dollars are scarce when it comes to investigating natural influences on climate).» (johnstonsarchive, http://www.johnstonsarchive.net/environment/warmingplanets.html)

4 «15 October 2007 Wm. Robert Johnston …
Observations of several planets and moons in our solar system show climate change is occurring on these bodies. This is held by some skeptics of global warming to prove that climate change is natural, refuting claims about the nearly exclusive role of mankind in climate change on Earth. Believers have countered that none of these observations have any relationship to natural influences on the Earth’s climate. Both claims are wrong. …
Our ability to make long-term comparative climate observations elsewhere in the solar system is very limited. Only in a few cases have we had spaceprobes observing particular planets or moons long enough to discuss climate on timescales of decades. Further, the outer planets have orbital periods of decades: this means that their seasonal cycles also occur over decades, such that changes we observe on shorter time periods may just be seasonal. That said, here are reports of climate change: …
However, Hammel and Lockwood (2007) suggest that the details in the variations can’t be explained as seasonal changes alone. They found some correlation between the variations and changes in solar activity–along with correlations between Neptune’s brightness and the average global temperature on Earth. If there is a link between the Sun and the climate of Neptune, it would be indirect: their data indicate about a 12% brightening of Neptune from 1950 to 2005, which would necessarily involve changes in Neptune’s clouds.» (http://www.johnstonsarchive.net/environment/warmingplanets.html)

5 «Pluto gives the Sun a warm goodbye
SPACE 19 October 2002 By JH
PLUTO is warming up as its orbit takes it further from the Sun. The finding is baffling astronomers, who had expected it to cool.» (https://www.newscientist.com/article/mg17623653-100-pluto-gives-the-sun-a-warm-goodbye/)

6 «Observations of the thickness of Pluto’s atmosphere in 2002 suggested the dwarf planet was warming even as its orbit took it further from the Sun. The finding baffled astronomers at the time, and the cause has yet to be determined. It has since been suggested that this is due to a greenhouse effect: as it gets closer to the sun Pluto may warm enough for some of the methane ice on its surface to turn into a gas. This would cause further warming, which would continue for a while even after Pluto’s orbit starts to take it away from the Sun.» (https://www.newscientist.com/article/dn11642-climate-myths-mars-and-pluto-are-warming-too/)

Fridays For Future und Extinction Rebellion sind raffinierte Maschen, Kinder und Jugendliche für extremistische Ideologie zu gewinnen

Fridays For Future und Extinction Rebellion sind raffinierte Maschen, Kinder und Jugendliche für extremistische Ideologie zu gewinnen

Feministen, Linken, Grünen und Migrationsförderern lief die Wirklichkeit aus dem Ruder; zu viele Menschen drohten aufzuwachen, schädliche Folgen etablierter politischer Ideologien zu merken. Bevor ihnen Jugendliche davonlaufen, wurden in kurzer Frist neue Bewegungen gegründet wie „Fridays for Future” und „Extinction Rebellion”, mit viel Geld und Organisationen im Hintergrund geschickt binnen Jahresfrist aufgebaut, mit medialer Unterstützung aus dem Nichts zur Massenerscheinung hochgejubelt. Dieselben Medien, die einheimische männliche Verlierer seit 1968 (50 Jahren!) verhöhnen, anfeinden und ihre Stimme vollständig ignorieren, darunter meine Bücher, und so 50 Jahre lang verhinderten, daß diese eine kulturelle Bewegung oder eigene Strömung entwickeln konnten, bauten nun innerhalb eines Jahres gleich mehrere radikale Bewegungen der Kulturrevolution auf, so wie früher der radikale Feminismus aus einem geistigen Nichts aufgebaut wurde: aus Irrtümern und falscher Wahrnehmung.

«Ich bin hier, um zu sagen, daß es bei XR [Extinction Rebellion] nicht ums Klima geht. Seht ihr, der Klimazusammenbruch ist ein Symptom eines toxischen Systems, das die Wege infiziert hat, wie wir uns alle aufeinander beziehen und auf alles Leben. »1 (medium.com)

Das ist übrigens eine Projektion. Toxisch waren alle feministischen Wellen, die unsre Gesellschaft infiziert haben. In meinen Büchern zitiere ich feministische Autorinnen, die Feminismus selbst als viral bezeichnet und mit Ebola und HIV verglichen haben. Feminismus zerstörte die kulturellen Bezüge, mit denen Menschen und beide Geschlechter sich einst aufeinander bezogen. Dies hat unsre Beziehung zu allem Leben gestört. Heute werden Haustiere und andere Ersatzobjekte anstelle von Kindern verhätschelt und statt Männern geliebt. Ein Versuch zeigte, daß mehr Mitgefühl einem Mädchen, einem Hund und einer Katze galt als einem Jungen.2

«* Die Einbildung weißer Überlegenheit …
* Die Einbildung des Patriarchats …
* Die Einbildungen des Eurozentrismus …
* Die Einbildungen des Heterosexismus / Heteronormativität …
* Die Einbildungen der Klassenhierarchie …

Wir müssen die Ursachen der Infektion bekämpfen, nicht nur die Symptome lindern. Sich auf den Zusammenbruch des Klimas (das Symptom) zu konzentrieren, ohne die Aufmerksamkeit auf diese toxischen Einbildungen (die Ursachen) zu lenken, ist eine Form von Leugnung. Schlimmer, es ist eine rassistische und sexistische Form der Leugnung …

Also geht es Extinction Rebellion nicht um das Klima. Es geht nicht um ‚Klimagerechtigkeit’**, obwohl diese wichtig ist. Wenn wir nur vom Klima reden, übersehen wir die tieferen Probleme, die unsere Kultur plagen. …

Dies ist ein Aufruf an die XR Gemeinschaft, niemals zu sagen, wir seien eine Klimabewegung. Weil wir es nicht sind. Wir sind eine Rebellion. Und wir rebellieren, die Krankheit zu beleuchten und heilen, die zu unsrem Aussterben führt.»3 (medium.com)

Wie immer gilt, daß Extremisten der feministischen Ära alles ins Gegenteil verdrehen und anderen zu Unrecht vorwerfen, was sie selbst tatsächlich tun. Wer also nicht Symptome lindern, sondern Ursachen bekämpfen will, muß Feminismus vollständig abwickeln, eine natürliche Kultur geschlechtlicher Ergänzung wieder aufbauen, damit eine neue Generation von Kindern und Jugendlichen gesünder heranwachsen kann, als Zeitgenossen es sind, sich statt Hysterie wieder Vernunft ausbreiten kann. Extinction Rebellion ist selbst deutliches Symptom der Krankheit, die westliche Kultur, Zivilisation und Ethnien zum Aussterben binnen weniger Generationen drängt. Das Perverse an ihnen ist, wie beim Feminismus, daß sich die extremistische und menschlicher Natur widrige Krankheit selbst als ‚Heilung’ verkauft. Sie sind wie eine Selbstmordsekte, die behauptet, die Welt ginge unter, wenn sich nicht jeder zu ihnen bekehre, um die wie vom Rattenfänger zu Hameln verführten Jugendlichen sodann in ihr Verderben, ihren Untergang und letztlich Tod oder Aussterben binnen weniger Generationen zu verleiten.

Wer diesen Burschen unbekannten Genderzustands jetzt für einen Einzelfall hält, der kein Recht habe, für jene Bewegung zu sprechen, wird von Tatsachen wie folgenden eines besseren belehrt – eine linksextremistische und womöglich gewalttätige Demo wurden von der ‚Antifa’ und ‚Fridays For Future’ angemeldet und unterstützt.

«Köln: Kurden-Demo von ‚Antifa’ und Fridays For Future angemeldet

Rund 20 000 Menschen erwartet die Polizei bei der Kurden-Demo gegen die Türken-Invasion nach Syrien in Köln am heutigen Nachmittag. Angemeldet wurde die Demo von der „Interventionistische Linke Köln“ und der ‚Antifa’, Fridays For Future unterstützt die Kundgebung ebenfalls.

Von Alexander Geilhaupt …

Auf einer Pressekonferenz sagte Polizeipräsident Uwe Jacob, er rechne mit „mehreren tausend jungen Menschen aus dem kurdischen wie aus dem türkisch-nationalistischen Bereich“, die „gewaltbereit und bewaffnet” anreisten und „hoch emotionalisiert“ seien. Daher prüfe die Polizei ein kurzfristiges Verbot der Kurden-Demo.

Zudem wurde die Demo von linksextremistischen Gruppen angemeldet, darunter auch der Kölner ‚Antifa’ und nicht etwa von kurdischen Organisationen. Gewalteskalationen auch gegen die Sicherheitskräfte sind damit ebenfalls nicht auszuschließen.

Was macht Fridays For Future auf dieser Demo?

Unterstützt wird die Kurden-Demo nicht nur von Politikern der GRÜNEN UND LINKEN, auch Fridays For Future ist mit dabei. Das ist deswegen von Bedeutung, da die Klimahysteriker damit den linksradikalen Kurs fortsetzen, den die Studentenführerinnen Luisa Neubauer und die von 1984 – DAS MAGAZIN und Lisa Licentia als ‚Antifa’-Aktivistinnen enttarnten Clara Marisa Mayer und Hannah Blitz in Wahrheit verfolgen. …

Auch CDU-Politiker marschiert Seit‘ an Seit‘ mit SPD, GRÜNEN und LINKEN

Überraschender als die Teilnahme der linksextremistischen Klimahysteriker ist die eines CDU-Bundestagsabgeordneten aus Köln, der gemeinsam mit neun weiteren Abgeordneten von SPD, GRÜNEN und LINKEN mit einem Transparent mit der Aufschrift „Kölner Bundestagsabgeordnete gegen den Krieg!” und ihren Namen mitmarschieren will.»4 (19vierundachtzig)

Wie schön, daß XR genauso heuchlerische Doppelmoral lebt wie Grüne oder Aktivisten von FFF. Eine Gründerin von XR flog vor 3 Jahren 11000 Flugmeilen, um sich mit psychedelischen Drogen zu suchen, wobei diese die Gründung ihrer jetzigen Bewegung inspiriert hatten. Gesucht hatte sie nach einer Bewegung zivilen Ungehorsams seit 2010. Die Ideen wurden also nicht vom Acid hervorgebracht, sondern dieses diente als Beschleuniger oder Katalysator für das, was bereits in ihr steckte.

«Extinction Rebellion für einen 11.000-Meilen Flug nach Mittelamerika für Luxusurlaub verdammt
Ryan Sabey 14. Okt 2019

Eine Begründerin der Extinction Rebellion Proteste wurde „blinder Heuchelei” beschuldigt, nachdem bekannt wurde, daß sie nach Zentralamerika zu einem Luxusurlaub geflogen war, obwohl sie die Forderung nach „rascher Verringerung” von Luftreisen anführte.

Gail Bradbrook sammelte 11.000 Luftmeilen, als sie nach Costa Rica für einen Aufenthalt von einer Woche für £2500 in der Neues Leben Iboga Klause flog, danach eine Woche das tropische Paradies bereits.

Letztes Jahr half die 47jährige die XR Klimaprotestkampagne zu begründen, die gerade zwei Wochen der Störungen in London begeht.

Tausende Protestierer brachten die Hauptstadt letzte Woche zum Stilklstand, als sie Straßen und Brücken blockierten, Ambulanzen zwangen, Umwege zu fahren, und Chaos für Fahrer verursachten. Einige Protestierer fesselten sich mit Handschellen an Autos oder klebten sich an Regierungsgebäude. Aktivisten besetzten den Londoner Stadtflughafen und der militante vegane Abkömmling Animal Rebellion übernahm den Fleischmarkt von Smithfield Meat.

Die Aktivisten verursachten mehr Chaos in London — und es soll sich diese Woche fortsetzen. Die linke XR Gruppe fordert eine Verringerung des Flugverkehrs und will, daß die Regierung die Freisetzung von Treibhausgasen bis 2025 auf netto null senkt.

Aber Bradbrook, die von der Notwendigkeit schrieb, Flugzeuge am Boden zu halten, verbreitete auf Facebook stolz Bilder ihres Ausflugs nach Costa Rica von 2016 — der einen CO2 Fußabdruck von 2,6 Tonnen hinterließ. Ein Bild zeigte sie in einem Blumenkleid am Strand, wie sie Affen photographierte.

CORBYNISTA

Sie enthüllte, daß ihr Urlaub der Selbstentdeckung, einschließlich des Gebrauchs halluzinogener Drogen, sie inspirierte, „mit dem Geist der Otter zu gehen”. …

She plauderte auch aus, daß sie ihren Besuch benutzen wollte, um „mein leidenschaftlichstes Selbst” in „der schmutzigsten, tierischsten Weise auszudrücken”.

Bradbrook sagte, sie habe einen Geist kontaktiert, der als Großmutter Ayahuasca bekannt sei …

Tory MP Paul Scully sagte vorige Nacht über ihren Ausflug: „Das ist blinde Heuchelei einer Gruppe, die Tage damit zubringt, die Reisepläne anderer Leute zu zerstören. …

Bradbrook vertrat die „Haltet sie am Boden” Kampagne „massenhaften zivilen Ungehorsams” am Stadtflughafen letzte Woche. Ihre XR Armee verband sich mit der Plane Truth Procession, um vor dem Welt Flug Festival in Islington, Nord London, letzten Monat zu protestieren. …

Die zum zweiten Male verheiratete Bradbrook, die bei Protesten mehrfach von der Polizei verhaftet worden war, enthüllte letzten Monat, daß sie in Costa Rica das westafrikanische Hallucinogen Ibogaine genommen habe. Sie behauptete, das habe ihr Hirn „neu verdrahtet” und ihr „das Programm für sozialen Wandel gegeben”.

Sie fügte hinzu, eine „mystische Erfahrung” gemacht zu haben: „Ich legte mich hin und eine Stimme, die sich als eine sehr äußere Stimme anfühlte, sagte, ‚Gail, du erschaffst deine eigene Realität’. Als ich nach Hause kam, beendete ich meine Ehe und trennte mich von meiner Familie. Es war eine riesige Entscheidung, aber es war die richtige Sache.”

‚Mystische Erfahrung’ …‘

„Ich konzentrierte mich seit 2010 darauf, zivilen Ungehorsam zu begründen. Ich versuchte vieles, aber es hatte nicht funktioniert. So fuhr ich in den Urlaub und betete, mit einiger psychedelischer Medizin. Es war wirklich intensiv und ich bat um das, was ich das Programm für sozialen Wandel nannte, und binnen eines Monats wurden meine Gebete erhört.”»5 (The Sun)

Ihre Beschreibung entspricht ziemlich genau den Abläufen in den 1960er Jahren, als die bis heute laufende kulturelle Revolution begann. Damals war es das noch legale LSD, das eine Generation Jugendlicher zum Ausstieg aus der Gesellschaft diente, obwohl auch Wissenschaftler und Techniker es nutzten, um ihre Kreativität zu fördern. Da es viele junge Leute nahmen, die in feministischer oder linker Ideologie verankert waren, entstand so eine Vielzahl bizarrer Ideen, aus denen linke und feministische Kampagnen wurden. Auch die Umweltbewegung entstammte diesen Kreisen. Ihre Ideen verführten dann rasch die Mehrheit Jugendlicher, die zwar auch experimentiert hatte, aber von den Ideologien gar nicht befallen gewesen waren.

Ein durchgehender gemeinsamer Zug aller dieser Hysterien war der vollständige Empathieausfall gegenüber Männern der eigene Gruppe, die sie anfeindeten, abwiesen und so zu Verlierern weiblicher Wahl erniedrigten.

Meine Bücher berichtete bereits darüber, daß Haustiere mehr Empathie erhalten als einheimische Männer. In einem Versuch wurde zuerst das Mädchen gerettet, dann der Hund, danach die Katze, aber dem Jungen wollte niemand helfen. Am extremsten ist das Empatieversagen gegenüber autochthonen männlichen Verlierern, und den seit 1968 von Feministen bekämpften ‚weißen heterosexuellen (alten) Männern’. Das prägt alle Hysterien, die uns seit der 1. Welle in immer schnellerer Folge und mit zunehmender Irrationalität begleiten.

Außerdem schenken viele Frauen Zuneigung Ersatzobjekten statt Kindern, vielleicht auch ideologischen Ersatzobjekten. Das ist dann besonders pervers, denn anders als bei Männern dient geistiger Erfolg nicht dem Buhlen um weibliche Liebe, sondern macht den Mann überflüssig, richtet sich bei Feministinnen gegen ihn. Der Ökowahn hat eine neue Perversion hervorgebracht. Wenn das so weitergeht, wird es bald genauso moralisch oder sogar gesetzlich verboten sein, diese Perversion als solche zu bezeichnen, wie das in früheren Fällen geschah.

«Donnerstag, 17.10.2019, 16:02

Die Erde ist ‚ihre Geliebte’ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Sie umarmen Bäume, wälzen sich im Schlamm oder penetrieren Erdlöcher. Damit, erklären sie, schützen sie auch die Umwelt.

Gaia streichelt zärtlich einen Baum, lächelt ihn verspielt an. „Hey, ich würde dir gerne Lust schenken”, sagt sie. „Wie kann ich dir Lust bereiten?”. Dann, so erklärt Gaia, versuche sie, die Antwort zu erspüren, indem sie den Baum weiter liebkost. „Ich habe das Gefühl, er möchte umarmt werden.”

Gaia ist erregt, sie schließt die Augen, grinst und schlingt ihre Arme inbrünstig um den Baum. „Wenn ich mit meinem Herzen hinhöre, habe ich das Gefühl, der Baum freut sich über meine Umarmung“.

Ökosexuelle werden intim mit der Natur …

Gaia gehört damit einer Bewegung an, die vor gut zehn Jahren von Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens, zwei verheirateten kalifornischen Künstlerinnen, gegründet wurde und nach deren Angaben weltweit immer weiter wächst: „SexEcology“, oder „Ecosexuality“ (Ökosexualität). …

Dabei könne es auch schon mal „sehr schmutzig“ zugehen. Grenzen gebe es keine: Ob sich Ökosexuelle also lediglich im Schlamm wälzen und an Bäumen reiben oder ob sie Erdlöcher penetrieren und sich phallisches Gemüse einführen, stehe jedem offen. …

Ökosexuelle verstünden sich in jedem Fall klar als Klimaschutz-Aktivisten, betonen Sprinkle und Stephens in ihrem Manifest.»6 (Focus)

Ach ja, Modekleidung scheint mehr CO2 freizusetzen als Luftverkehr und Schiffahrt zusammen.


Fußnoten

1 «And I’m here to say that XR isn’t about the climate. You see, the climate’s breakdown is a symptom of a toxic system of that has infected the ways we relate to each other as humans and to all life.» (https://medium.com/@plaosmos/extinction-rebellion-isnt-about-the-climate-42a0a73d9d49)

2 Siehe meine Bücher www.quellwerk.com

3 «* The delusion of white-supremacy …
* The delusion of patriarchy …
* The delusions of Eurocentrism …
* The delusions of hetero-sexism/heteronormativity …
* The delusions of class hierarchy …
We need to cure the causes of the infection, not just alleviate the symptoms. To focus on the climate’s breakdown (the symptom) without focusing attention on these toxic delusions (the causes) is a form a denialism. Worse, it’s a racist and sexist form of denialism …
So Extinction Rebellion isn’t about the climate. It’s not even about ‘climate justice’**, although that is also important. If we only talk about the climate, we’re missing the deeper problems plaguing our culture. …
It’s a call to the XR community to never say we’re a climate movement. Because we’re not. We’re a Rebellion. And we’re rebelling to highlight and heal from the insanity that is leading to our extinction.» (medium.com a.a.O.)

4 https://19vierundachtzig.com/2019/10/19/koeln-kurden-demo-von-antifa-und-fridays-for-future-angemeldet/

5 https://www.thesun.co.uk/news/10123037/extinction-rebellion-founder-central-america-luxury/

6 https://www.focus.de/wissen/mensch/es-gibt-sogar-ein-manifest-bizarrer-trend-oeko-sex-warum-aktivisten-mit-baeumen-schlafen-um-den-planeten-zu-retten_id_11242272.html

Die untergehende Moral der Titanic

Die untergehende Moral der Titanic

«TITANIC bloggt die Buchmesse – der große Buchmessenblog zur Buchmesse
20.10.2019

Die Frankfurter Buchmesse öffnet ihre Türen und wir spitzen die Öhrchen: Wo gibt es die besten Freigetränke? Wo sind die unangenehmsten Autoren?»1 (Titanic)

Hier! Ich bin der unangenehmste Autor des Sprachraums. Je mehr ihr ignoriert, umso unangenehmer werde ich euch.

«Wo kann man die rechten Verlage ‚antreffen’? Wo bekommt man gutes Wurfgeschoß her?» (Titanic, a.a.O.)

Das ist keine Satire, sondern Aufruf zur Straftat gegen Andersdenkende im Antifa-Stil, die sich auch oft sehr witzig findet. Die Titanic versinkt täglich tiefer in unterirdisches Niveau. In einem funktionierenden Rechtsstaat wäre Anstiftung zur Gewalt gegen die Opposition eine Straftat, die vor Gericht geahndet wird. In einer Gesinnungsdiktatur wird Beifall geklatscht, gelacht, redet ein CDU-Ministerpräsident vom „Kampf bis aufs Messer” gegen die AfD.

«Union ringt auf JU-Deutschlandtag um Geschlossenheit
12. Oktober 2019, 19:41 Uhr …

Es sei richtig, die AfD „bis aufs Messer” zu bekämpfen: „Klare Sprache, kurze Sätze, markante Botschaften – dann werden wir die AfD vertreiben.”»2 (Zeit)

Worauf als markante Botschaft der Antifa Wagen der AfD abgefackelt oder irgendwann ein Oppositioneller mit unbekanntem hartem Schlaggegenstand auf den Boden geklatscht wird, wie Herr Magitz. Das hat dann aber nichts mit nichts zu tun, weshalb die Titanic und gegen die Opposition hetzende Machtpolitiker voll lustig sind. Nicht. Titanic ist, wie leider viele Zeitgenossen, zynisch und empathiebefreit.

«Außerdem bin ich, dem Osten entkommen, schon gespannt wie es ist, mal eine Buchmesse ohne Nazis zu besuchen.»3 (Titanic)

Eigentlich ist Volksverhetzung, was Laula Irmschler da geschrieben hat. Aber da es gegen Deutsche geht, wird gelacht und Beifall geklatscht. Wir leben in einer Welt und Zeit politischer Hysterie, der Anfeindung, und völligen Empathieversagens gegenüber Andersdenkenden sowie autochthonen männlichen Verlierern. Auf diese Weise wird eine selbstzerstörerische Politik durchgepeitscht, wobei jeder, der wesentlichen Fehlern zu widersprechen wagt, mit ‚moralischer Empörung’ und der ‚Nazikeule’ oder ähnlichen Anfeindungen erledigt wird. Jeder Fremde, der nur wegen lockenden Versprechungen hier ist, die wir mit Steuern, Abgaben und immer späterer und im Vergleich zu anderen Ländern immer niedrigeren Renten bezahlen, wird verständnisvoller behandelt als einheimische männliche Verlierer, die nur auf der Welt sind, finanziell ausgebeutet, verhöhnt, beschimpft, ignoriert, angefeindet, von Medien ausgeschlossen zu werden.

Fußnoten

1 https://www.titanic-magazin.de

2 https://www.zeit.de/news/2019-10/12/jubel-fuer-friedrich-merz-beim-deutschlandtag-der-ju

3 https://www.titanic-magazin.de/news/titanic-bloggt-die-buchmesse-der-grosse-buchmessenblog-zur-buchmesse-10839/

Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Antibuchmesse im literarischen Untergrund

Heute eröffnet Jan Deichmohle seine Antibuchmesse, zeitgleich mit der Messe der Systembücher in Frankfurt.

Schwerpunkt der Antibuchmesse sind Bücher, die neue literarische Stile und Zwischenformen entwickeln.

Übersicht

● Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie
● Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration
● Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen
● Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer
● Reisebücher
● Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher
● Literarische Bücher

Katalog der Antibuchmesse

Bücher mit Kapiteln zur Klimahysterie:

Bücher mit Kapiteln zur Massenmigration:

Bücher mit Kapiteln zu feministischer Hysterie diverser Wellen:

Bücher mit Kapitel über männliche Verlierer:

Reisebücher:

Goa-Trance, Festival- und Jugendbücher:

Literarische Bücher:

Die Buchmesse der falschen Bücher

Die Buchmesse der falschen Bücher

Heute beginnt in Frankfurt am Main die größte Buchmesse. Diese Messe der Bücher ist seit Jahrzehnten eine Messe der falschen Bücher. Glauben Sie mir nicht? Das kann ich verstehen, denn es erscheint unglaubwürdig, doch es ist nicht nur wahr, sondern folgenreich. Um das zu begreifen machen wir ein Gedankenexperiment. Stellen wir uns vor, wie die Welt aussähe, wenn die Buchmessen anders verlaufen wären, weil sie völlig andere und zum heutigen Glauben konträre Bücher vorgestellt hätte.

Auf der Buchmesse von 1888 wurde der staunenden Presse ein Buch eines bislang unbekannten Verfassers Herr Simon de Beauvoir vorgestellt, bekannt eigentlich nur durch seine Liebschaft mit der Skandalbaronin Zartre, deren amüsante, aber nicht ernstzunehmende Lebenseinstellung oft als „Existentialismus” der geschwätzigen Klasse verspottet wurde. Das Buch Simon de Beauvoirs nennt sich „Das zweite, unterdrückte Geschlecht” und beschreibt, wie Männer in Gesellschaft und Leben systematisch ausgenutzt werden, arbeiten und zahlen, während sich bequeme Nutznießerinnen ein schönes Leben machen. Das Buch wurde rasch zu einer Weltsensation und viel diskutiert. Es hat das Bewußtsein der Welt verändert und eine ganze Bewegung hervorgebracht, die mit vielen Büchern seitdem auf jeder Buchmesse präsent ist.

Halt! Höre ich da Leser spöttend mit meinem inneren Ohr rufen. So ein Quark, du verdrehst aber heute alles, es war genau anders herum! Zerknirscht gebe ich das zu. Ich habe tatsächlich ganz fies die Geschlechter vertauscht und gespiegelt erzählt. Das aber ist eine alte feministische Methode, die später, als die Doppelmoral des Feminismus immer deutlicher wurde, von Männern übernommen wurde. Satirische Umkehrung der Geschlechter wurde rasch ebenfalls umgekehrt, nämlich von einer empörenden und absurden feministischen Methode, auf die geantwortet wurde: „So ein unrealistischer Quatsch! Ihr Hysterikerinnen erzählt mal wieder blühenden Unsinn, denn in der Natur des Menschen liegt es, daß es umgekehrt ist.” zu einer nicht mehr neuen, aber weiterhin subversiven Methode in der Hand von Männern. Doch seltsamerweise war diese Methode nur dann siegbringend, wenn Frauen sie benutzten, weil wir mit angeborenem Schutz- und Kavaliersinstinkt Frauen zu Hilfe eilen. Bei Männern verhielt es sich umgekehrt: Niemand will ihnen helfen, man wirft ihnen vor, jammernde Weicheier zu sein, und sie sollten ihr Schicksal doch bitte tragen wie ein Mann! Diese Verachtung wird übrigens nicht gegendert. Geht es darum, daß Männer gequält, benachteiligt und ignoriert werden, bleiben Geschlechterrollen intakt, werden sogar ständig radikalisiert. Aber das nur am Rande.

In den 1960er Jahren erschienen dann eine Menge Bücher, ausgelöst durch das Standardwerk von 1888, die sich in der zweiten Welle von Männern, die sich ihrer Unterdrückung bewußt wurden, der vielen Hürden und Bürden, Hemmnisse und Schmerzen männlichen Lebens und Daseins annahmen und damit neue Denkweisen verbreiteten, die zunächst ungläubig verlacht, als abwegig belästert wurden, aber von Presse, Medien und mit Gefühl und Anteilnahme lesenden Frauen wie Männern rasch zu Klassikern befördert wurden, die den Unterricht an Schule und Hochschulen prägten.

Alle Schulbücher wurden nun mehrfach umgeschrieben, um die Ungerechtigkeit der Verhältnisse zu bekämpfen, mehr Mitgefühl mit männlichen Verlierern zu verbreiten, die seit Anbeginn der menschlichen Geschichte, seit Entstehen unsrer Art, ein ungleich härteres Schicksal ertrugen als das bequem nutznießende, schon biologisch als Mütter bevorzugte weibliche Geschlecht, das ohne materielle Not Kinder großziehen kann, die unsere Gene in die Zukunft tragen. Männer sind dagegen ein verzichtbares Geschlecht gewesen – wenn ein paar bei der Arbeit oder im Krieg hops gingen, verreckten, scherte das außer Angehörige niemanden. Wie sich männliche Verlierer fühlen, war in der alten, unterdrückerischen Gesellschaft scheißegal. Man redete umso mehr von weiblichen Gefühlen. Diese Schieflage wurde von der Männerbewegung der 1950er und 1960er Jahre glücklicherweise aufgearbeitet, woraus eine neue Gesellschaft entstand, bis im Umbruchsjahr 1968 eine gewaltige kulturelle Veränderung ausbrach, die sich bis heute fortsetzt.

Ach du lieber Jan! Was hast du denn für einen komischen Tag heute? Kannst du nicht mal aufhören, alles falsch herum zu erzählen? So ist die Welt doch gar nicht!

Erstens: Ich bin kein lieber Jan heute, sondern ein zorniger, weil übergangener. Zweiten: Was mißfällt euch an Komik? Soll ich das lieber trocken und bierernst runterleiern? Drittens: Nein, ich werde niemals aufhören, ich habe gerade erst angefangen! Die Unterdrückten der Erde erheben sich und zerreißen ihre Ketten! Ein Gespenst geht um im Westen: Die unterdrückte Wahrheit! Diese Wahrheit werdet ihr nie wieder los! Ihr könnt es versuchen, doch werdet scheitern. Niemand kann eine Wahrheit aufhalten, deren Zeit gekommen ist! Ihr mögt strampeln wie jemand, der im Moor versinkt, doch jede Bewegung wird euren Untergang im Morast nur beschleunigen. Viertens: Ja, natürlich ist die Welt nicht so, aber genau das ist ihr Fehler!

Ei der Daus. Ich schaffe es immer wieder, mich mit meinen Lesern heftig zu zerstreiten. Aber genau das macht gute Literatur aus! Alles, was jemals gut war, wirkte zunächst absurd, beleidigend, empörte. Doch später schlug die Empörung über das „Unerhörte” in Begeisterung um. Gerade weil es unerhört war, war es neu, etwas, das noch niemals gehört worden, also ein neuer Geniestreich war. Je aufgebrachter eine Wahrheit zuerst abgetan wird, desto wichtiger und wahrer ist sie. Das war schon immer so, in der Literatur ebenso wie in der Musik. Ihr werdet sehen.

Gähn. Es ist eben nicht so! Trag es wie ein Mann und hör auf zu quasseln.

Vielen Dank, meine Damen und Herren, für euer völlig genderfreies Bestätigen meiner männlichen Geschlechterrolle. Ich nehme es wie ein Mann und schmeiß euch unsre Last auf die Füße, und zwar so, daß es wehtut.

Ach du grüne Neune. Solche Männer gab es nicht, solche Bücher sind niemals geschrieben worden, und lesen will sie schon gar keiner.

Ach du lila Siebzehn. Solche Männer gab es, und ich bin einer von ihnen. In meinen Büchern beweise ich, daß es ihrer viele gab. An solchen Büchern habe ich derzeit 31 fertige geschrieben, andere liegen unfertig in der Schublade, und mit ein bißchen Unterstützung statt Behinderung durch den Rest der Welt wären es längst viel mehr als das. Außerdem ist die Liste der Männer, deren Bücher nie veröffentlicht wurden, weil sie eine Wahrheit sagten, die unsere Welt nicht hören will, seit Dekaden lang. Dokumentiert wird das in meinen Zensurkapiteln.

Ach der Jan mit seiner Zensur schon wieder. Keiner will es drucken, niemand lesen, und Medien finden es keinen Bericht wert. So ist das eben. Es muß wohl Blödsinn sein.

Fehlschluß. Genau das ist das doppelte Problem: Feminstischer Unsinn, radikaler Pladderschiß, wird seit Generationen zur Sensation aufgebauscht und prägt unsere Welt. Die Wahrheit wird keinen Bericht für wert gehalten und abgetan. Blödsinn ist dabei solch verquere Reaktion.

‚Verquer’, der Jan hat ‚verquer’ gesagt. Petz, petz petz. Bitte melden als homophob, als Benutzer eines homophoben Worts.

Ach du meine Güte, was für ein schräger Tag! Ob das am schwülen Wetter liegt? Wer mit solch einem verqueren Publikum gestraft ist, wird halt nicht verstanden. Muß ich noch weiter nachlegen, oder ist jetzt Ruhe im Karton?

Grrr.

So, jetzt kommen wir aber zurück zur Buchmesse, die heute wieder beginnt, ohne den störenden Jan übrigens. So um 1980 traten die ersten Traktate eines gewissen Herrn Deichmohles auf, die anfangs von seriösen Verlegern belächelt, und höchstens in den Papierkorb verlegt worden waren. Daher waren seit dem Umbruchsjahr von 1968 Männerbuchläden wir Pilze nach warmem Regen aus dem Boden geschossen, die solche Traktate einem Millionenpublikum besonders junger Leute nahebrachten. Die neue Literatur schlug ein; bald saß in jeder Redaktion, in jedem Verlag, der mehr als ein selbstvermarktender Einzelkämpfer ist, überzeugte Maskulisten, die männerfeindliche Schriften enttarnten, bloßstellten, eine Gefühlsstörung, die männliche Verlierer verächtlich ignoriert, als gefährliche und unmenschliche Verirrung bekämpften.

Bald saßen die Maskulisten, Stimmen der männlichen Verlierer, der Lastesel der Menschheitsgeschichte, der Unterdrückten und Schikanierten, deren Arbeit alle trug, die in Krieg und Frieden Todesgefahr übernahmen, damit andere in Sicherheit leben können, in allen politischen Parteien und internationalen Organisationen. Parteien wetteiferten darum, das wirksamste maskulistische Programm zu haben. UNO und EU schrieben vor, männliche Verlierer zu fördern, damit es keine Verlierer mehr gebe. Maskulistische Künstler machten Großkundgebungen, auf denen sie den sexuellen Wohlfahrtsstaat auch für Männer forderten. Forthin waren Jugendfestivals, Clubs und Veranstaltungen fest von maskulistischen Vorstellungen geprägt.

Wie eine geistige Bombe schlugen in den 1980er Jahren auf der Frankfurter Buchmesse die völlig neuartig gebauten Bücher eines gewissen Jan Deichmohles ein, mit ebenso neuartiger Philosophie. Bislang unbekannte Diskriminierung des männlichen Geschlechts in den Grund- und Kernfragen des Lebens machten seine Bücher bekannt, entwickelten zur Darstellung neue literarische Stile. Funk und Fernsehen berichteten.

Bald wurde das Überwinden männlicher Bürden Pflichtprogramm aller Parteien; es wurde in Verfassungen hineingeschrieben, zur Grundlage der UN-Politik und ebenso in der EU. Kommissare wachten darüber, immer mehr männliche Bürden zu erkennen und aufzuheben. Jeder Betrieb über 20 Mitarbeiter mußte einen Beauftragten ernennen, der darauf achtet, daß nirgendswo männliche Verlierer oder spezifisch männliche Bürden oder Hürden entstehen. Neue Bücher weckten Sensibilität für solche spezifische Bürden. Was Generationen zuvor völlig normal erschienen war, ja, seit Entstehung des Jetztmenschen vor vielleicht 500.000 Jahren immer so gewesen, war jetzt, mit geschärftem Bewußtsein, das alte Tabus knackt und Mitgefühl schafft, das zuvor evolutionär blockiert worden war, damit männliche Verlierer sich nicht fortpflanzen und das männliche Geschlecht als Filter für Gene dienen kann, plötzlich als Unterdrückung erkennbar geworden.

Im Unterschied zum Feminismus, einer Wahrnehmungsstörung, die auf genau solchen tatsächlich bestehenden evolutionären Mechanismen beruht, waren die neuen Thesen der Maskulisten Tatsachen, wissenschaftlich bewiesen, von echter, nachprüfbarer, exakter Wissenschaft belegt.

Deichmohles Bücher legten die tiefe, seit Urzeiten bestehende Diskriminierung der Männer frei, die im Ursprung sexuell ist: Schlechte Gene werden nicht über Mütter ausgefiltert, denn alle Frauen sollen Mütter sein können, damit die Art gedeiht und wächst, nicht aber mangels Kindern ausstirbt, wie es vom Feminismus befallene Ethnien tun. Schlechte Gene werden geschlechtsspezifisch über Männer gefiltert, wozu männliche Verlierer radikal und unbarmherzig sexuell, schließlich auch sozial diskriminiert werden.

Diese Bücher wurden zur Pflichtlektüre an allen Universitäten und Schulen. Eine Männerforschung entstand, die Bedingungen untersuchte, die viele Männer zu Verlierern machen, wenn sie nicht abgestellt werden. Überall wurden Männerbeauftragte Pflicht, die sexuelle oder soziale Diskriminierung von Männern aufdeckten und abstellten. Das Diskriminieren von Männern, auch sexuelles Diskriminieren einheimischer Männer, wurde als Hauptproblem menschlicher Gesellschaft erkannt und vordringliches Problem aller Politik. Das Herstellen von Männerüberschuß wurde international geächtet und unter strenge Strafen gestellt, weil es notwendig männliche Verlierer hervorbringt. Regierungen, die so etwas tun, wurden von internationalen Tribunalen zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt.

Kein Projekt wurde fürderhin akzeptiert, das nicht als erstes Ziel hatte, Diskriminierung von Männern zu bekämpfen. Alle anderen Ziele sind nachrangig. Das gilt auch in der Entwicklungshilfe. Etwas Wohlstand zu schaffen, oder für Trinkwasser zu sorgen, reicht nicht. Es müssen immer die geschlechtlichen Implikationen beachtet werden! Hauptziel ist Verbesserung der Geschlechterverhältnisse. Unter verschiedenen Vorschläge für ein Projekt ist immer das auszuwählen, das am wirksamsten zu sein verspricht, die Geschlechterverhältnisse zu verändern, dafür zu sorgen, daß kein Mann mehr zum Verlierer weiblicher Wahl wird. Außerdem wird jedes Projekt von einem Spezialisten für Geschlechterfragen betreut. Nach Abschluß des Projekts wird untersucht, ob die Geschlechterziele auch erreicht wurden, oder ob es nach wie vor männliche Verlierer gibt. Damit es keine Verlierer gibt, sind die Geschlechterrollen der jeweiligen Kultur zu stärken und einfallsreich auszubauen, damit alle Menschen in einem Füreinander verbunden sind und lernen, narzistischen Egoismus zu überwinden.

Aber Jan, was hast du denn für ein Sabbelwasser getrunken? Hehehe, erzähl mal, davon möchte ich auch was!

Ad hominem. Könnt ihr nicht mal ernsthaft bei der Sache bleiben?

Nö, nicht bei solchen Themen. Hahahaha.

Das meine ich ernst. Nur so kann eine bessere Welt geschaffen werden.

Du und ernst? Das nehm ich dir nicht ab! Wenigstens weiß ich jetzt, was für blödsinnige, gefährliche Ideen ihr Maskus so habt.

Ich bin kein Masku, Dicker. Das sind auch nicht meine Ideen. Ich habe nur beschrieben, was Feministinnen in den letzten 50 Jahren so betrieben haben, u.a. in der früheren GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit), heute verschmolzen in die GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit). Es handelt sich um feministische Methoden, die in der ganzen Welt Kulturen zerstörten und Millionen, wenn nicht Milliarden männlicher Verlierer schufen. Da erscheint es mir zulässig, sie mit genau gleichen Mitteln zu bekämpfen und das wirkliche, echte Problem aller Zeiten, männliche Verlierer, zu bekämpfen. Im Krieg lernte man früher mehr von anderen Völkern als im Frieden. Man muß immer die Waffen der Gegner übernehmen oder bessere entwickeln, sonst verliert man und geht unter. Die von Feministen behauptete Benachteiligung gab es nie, sondern war eine Wahrnehmungsverzerrung. Doch Diskriminierung von Männern, die männliche Verlierer hervorbringt, ist tatsächlich wahr, und daß wir es früher nicht wahrgenommen haben, fußt auf eben derselben Wahrnehmungsverzerrung.

Ach Jan, ich glaub dir einfach net. Ick glöv das nicht. Kommt mir komisch vor, kann also nicht stimmen.

So geht das allen neuen Ideen. Gefühlsmäßig wird immer zunächst abgelehnt, was ungewohnt erscheint. Die Wahrheit setzt sich aber irgendwann durch, und dann sind jene blamiert, die sie abgelehnt oder gar bekämpft haben.

Jan-oh-Mann, du hast kein Programm!

Doch, habe ich! Suffrage für Männer! Sexuelle Suffrage für Männer, oder keine Suffrage für Frauen. Gleiches Recht für alle, oder für niemanden!

Du mit deiner sexuellen Diskriminierung!

Sexuelle Diskriminierung von Männern ist die Urform, 750 Millionen Jahre alt. Ich fordere noch viel mehr: Fortpflanzungrecht für Männer! Wenn Frauen ein Recht auf Fortpflanzung haben, so muß dies gerechterweise genauso, in gleichem Umfang und Maße, uneingeschränkt für Männer gelten. Sind Frauen nicht bereit, Männern gleiche Rechte zu gewähren, so entziehen wir gerechterweise diese Rechte den Frauen. Punkt. Feministen haben es sogar ins Grundgesetz geschrieben, das dadurch feministisch wurde: Der Staat fördert die Gleichstellung von Männern und Frauen. Nun denn, ich fordere sexuelle Gleichstellung und berufe mich auf das feministisch veränderte Grundgesetz. Wenn es überhaupt ein Recht gilt, muß dies für alle gelten. Feministen können nicht etwas ins Grundgesetz schreiben, um Männern etwas wegzunehmen, die geschlechtliche Kultur abzuschaffen, dann aber verhindern, daß Männer sich auf eben diese Passage genauso berufen wie Frauen. Fortpflanzungsrecht für Männer! Oder keines für Frauen!

Politische Suffrage für Frauen? Dann auch sexuelle Suffrage für Männer! Oder keines von beiden. Das ist eine Frage der Logik und der Gerechtigkeit. Ich verlange nur, was recht und billig ist.

Und wie geht es nach einer Zeugung weiter? Frauen haben das Recht, sich jederzeit schwängern oder schwängern lassen zu dürfen. Der Mann hat kein solches Recht. Frauen dürfen verhüten, auch wenn der Mann ein Kind will. Frauen dürfen abtreiben, auch wenn der Mann das Kind möchte, und das ungeborene Kind wird schon gar nicht gefragt, ob es sterben und abgetrieben werden will. Frauen dürfen sich von einem Mann ohne dessen Willen schwängern lassen. Sie dürfen folgenlos darüber lügen, ob sie verhüten. Sie dürfen sogar Samen aus einem Kondom gegen seinen Willen entfernen, um sich damit zu schwängern. Der Mann muß als biologischer Vater immer zahlen, auch wenn er betrogen, beraubt, hereingelegt wurde.

Der Mann hat kein Recht auf Abtreibung, auch keine juristische Abtreibung, bei der das Kind lebt, aber keine Verpflichtung besteht. Mütter dürfen beides, abtreiben oder juristisch abtreiben, etwa ihr Kind zur Adoption freigeben.

In den Kernfragen des Lebens gilt immer, was ich in den 1980ern als Prinzip formulierte: Frauen haben Rechte, Männer haben Pflichten, Kinder ein verpfuschtes Leben. Frauen haben Rechte, aber keine Pflichten. Männer haben Pflichten, aber keine Rechte. Kinder werden abgetrieben, haben keine Rechte, und wenn sie geboren werden, so wachsen sie in einer kaputten Gesellschaft, deren Kultur ausgelöscht wurde, zu gestörten, egozentrischen Narzißten heran.

Sexuelle Suffrage für Männer! Recht auf Fortpflanzung! Keine spezifischen männlichen Hürden oder Bürden! Keine männlichen Verlierer! Keine Verpflichtung für Kinder, die bei der Frau sind. Es gilt: Wer zahlt, hat Sorgerecht. Wer kein Sorgerecht hat, zahlt keinen Pfennig. Sorgerecht für Väter und die Familien der Väter. Juristische Abtreibung für Männer, falls Verhütung oder Abtreibung das Kinderkriegen zur weiblichen Wahl erhebt, was es von Natur aus nicht war.

Solche Bücher werden seit den 1980ern auf den Buchmessen nicht ausgestellt, nicht besprochen, nicht debattiert, nicht von Verlagen beworben. Sie waren nie existent auf der Frankfurter Buchmesse, dafür Massenfluten feministischen Unfugs, der inzwischen fast alles prägt, auch das Denken der in feministischer Gesellschaft aufgewachsenen oder umgedrehten Männer, weil bei täglicher medialer Hirnwäsche immer was hängen bleibt – im Laufe der Zeit bleibt immer mehr hängen, bis einst halbwegs normal aufgewachsene Kinder indoktriniert wurden zum Faß voller Ideologie.

Heute beginnt die Buchmesser der falschen Bücher. Die richtigen Bücher gibt es hier.

Psychedelika und hysterische Irrationalität von 1968 bis Extinction Rebellion

Psychedelika und hysterische Irrationalität von 1968 bis Extinction Rebellion

Dieser Artikel nimmt euch mit auf einen seltsamen Trip in dunkle Bereiche. Zunächst sieht alles noch normal daneben aus: Extinction Rebellion, offenbar aus zwielichtigen Kreisen einschließlich von Soros finanziert, bezahlt Aktivisten für Aktionen. Dies scheint keine Mär zu sein und erklärt, weshalb solche Bewegungen, auch Freitags für Verdrehte, sich so rasch ausbreiten konnten.

«Seit Extinction Rebellion seine Aktionen begonnen hat, wurden im Vereinigten Königreich £200.000 an Aktivisten ausbezahlt.

Mindestens £40.000 pro Monat werden an Aktivisten gezahlt. …

Bradbrook, die sich für eine Art „Naturreligions-Medizinmann” der Moderne hält und von sich sagt, der Gedanke, Extinction Rebellion zu gründen, sei ihr unter dem Einfluß psychedelischer Drogen gekommen, der Filmproduzent Joel Scott-Halkes, die Schauspielerin und Enkelin von Baron Sir Thomas Lee und viele mehr, kassieren £300 pro Woche, £800 Euro pro Monat oder £1.340 für eineinhalb Monate Einsatz für Extinction Rebellion.»1 Science Files)

Auch in Australien werden Aktivisten bezahlt – nicht alle, aber wohl die wichtigsten.

Der Hinweis auf bezahlten Protest ist deswegen wichtig, weil offenbar nicht versteuert wurde, was in einem Rechtsstaat strafrechtliche Konsequenzen haben müßte, sogar die Existenz von „Rebellion Extinction” gefährden, die vom tatsächlichen Aussterben autochthoner männlicher Verlierer ablenkt, die von Feminismus und Männermassenmigration bei der Fortpflanzung verdrängt werden, um gegen eine hysterisch und irrational unterstellte frei erfundene Gefahr zu protestieren. Doch unser Regime unterstützt schädliche, gesetzeswidrige Agenden lieber mit unsrem Geld. Genauso wichtig aber ist der Hinweis auf eine treibende Kraft: Psychedelika.

«Extinction Rebellion Mitbegründerin vertritt psychedelischen Ungehorsam

Leben & Kulturnachrichten

Ein Mitglied der Klimaaktivistengruppe hat die Idee einer Masseneinnahme von Psychedelika im Protest gegen die strengen Drogengesetze vertreten

20. August 2019

TextBrit Dawson

Extinction Rebellion (XR) hatte wesentlichen Anteil daran, die Klimadebatte in den Vordergrund zu rücken, verursachte Massenstörungen wuer durchs Land und spielten zweifellos eine Rolle bei der Regierungserklärung eines Klimanotstands. Der jüngste Vorstoß der Gruppe? Masseneinnahme psychedelischer Drogen.

Wenn du das für seltsam hältst, so hast du recht. Nachdem sie zu zivilem Ungehorsam aufgerufen haben, hat Mitbegründerin Gail Bradbrook von XR nun Berichten zufolge zu psychedelischem Ungehorsam aufgerufen – im wesentlichen eine Menge Leute, die bewußtseinsverändernde Substanzen nehmen aus Protest gegen die drakonischen britischen Drogengesetze.

Bei einer Ansprache auf einer Konferenz über Psychedelika sagte Bradbrook in London vorige Woche (16. August): „Ich würde zivilen Massenungehorsam unterstützen, bei dem wir Medizin nehmen, um dem Staat zu sagen, daß er absolut kein Recht hat, unser Bewußtsein zu kontrollieren und unsere spirituelle Praxis zu definieren.”

Die Aktivistin erklärte, daß Psychedelika bei der Gründung der Bewegung eine Rolle spielten, obwohl sie bestätigte, daß es nicht die Politik von XR sei, Drogengebrauch zu fördern.»2 (dazed digital)

Solch schiefe Logik schlägt dem Faß wieder mal dem Boden aus. Eine hysterische Sekte, die schon kleine Kinder und Jugendliche mit absurden Ängsten vor dem lebenswichtigen CO2 und irrationaler Ideologie indoktriniert, wirft der Regierung vor, das Bewußtsein zu kontrollieren. Das ist in etwa so, als würde die Psychosekte Scientology, die für massive Bewußtseinskontrolle ihre Mitglieder berüchtigt ist, der Gesellschaft vorwerfen, eben das zu tun, was tatsächlich sie selbst tut. Noch verrückter wird es dadurch, daß Medien und Staat die Klimahysteriker unterstützen, sie bei Gesetzesbrüchen von Schulschwänzen bis illegalen Blockaden gewähren lassen, ihren unsinnigen Forderungen entgegenkommen, wobei sich Altparteien gegenseitig überbieten und noch teurere Maßnahmen fordern, die unsere Lebensgrundlage Wirtschaft zerstören, ohne den geringsten Nutzen zu haben. Tatsächlich üben Regierung und Medien bereits Bewußtseinslenkung aus, indem sie Kritiker verleumden, aus Medien heraushalten, am liebsten niemals Vertreter der Opposition AfD einladen würden, und echte Feminismuskritiker seit 1968 nicht mehr zu Wort kommen ließen.

Ob in Staat oder Medien: Bewußtseinslenkung und -kontrolle geschah also zugunsten von XR und anderen hysterischen Sekten. Solch massives Schüren irrationaler Ängste, wie es XR schamlos betreibt, wird von Klimapanikern offen zum Leitmotiv von Wahrnehmung und Politik erhoben. Solche Methoden benutzten bereits alle feministischen Wellen, von denen sie erfunden wurden. Anders ist lediglich, daß sie sich für viele sichtbar völlig vom Bezug auf die Wirklichkeit gelöst haben. Solange es um Frauen ging, die wir instinktiv schützen und verteidigen, war der Verstand von geschlechtlichen Tabus und angeborenen evolutionären Verdrängungsmechanismen vernebelt, weshalb die Irrationalität nicht im vollen Umfang begriffen wurde. Hier jedoch können es alle sehen, die sich nicht von der Angst anstecken lassen.

Da die meisten Beteiligten vermutlich keine Psychedelika nehmen während ihrer Proteste, sind diese ein klassischer Fall von irrationaler, ins politische gewendeter Ängste und Hysterie, wie sie alle feministischen Wellen kennzeichnete, die ihr Leiden ausagierten, indem sie die ganze Gesellschaft damit ansteckten. Im übrigen sind nicht Psychedelika Ursache der Ängste, sondern diese waren zuvor schon da. Es hat in den 1960ern durchaus erfolgreiche Ansätze gegeben zu Psychotherapie mit Psychedelika, aber in Hand ausgebildeter Therapeuten, nicht in den Händen extremistischer Hysteriker und Sekten, die versuchen, bislang gesunde Menschen mit ihrer Ideologie anzustecken: das ist die Hauptgefahr bei der Sache.

Wegen psychedelischen Drogen (LSD, Psilocybin) waren die Linken bereits in den 1960ern und 1970ern kreativer und haben die Konservativen mit ihrem nüchternen Verstand in geregelten Bahnen ausmanövriert, wie ich in einigen meiner Bücher beschrieben habe. Das wiederholt sich heute.

Bei XR trat auch Acid Pauli auf.

Acid Pauli hat klare Bezüge zu Psychedelika; das Problem ist hier, eine Bewegung politischer Hysterie zu unterstützen, deren Rückzug aus der Realität durch mißbräuchliche Verwendung erleichtert und gestützt wird.

Vielleicht sind diese Initialen nur Zufall, vielleicht aber auch nicht.

Nicht nur Linksextremisten hatten einen Bezug zu Psychedelika, wie im Göttinger Mescalero-Artikel von 1977, sondern auch die Gründer der Umweltbewegung.

«Die Gründer des Tages der Erde von 1970 und der Umweltbewegung verdankten viel der Verbreitung von LSD in den 1960ern»3 (democracychronicles)

Es ist auf den ersten Blick einfach, Psychedelika pauschal abzulehnen und zu verulken. Jedoch ist dies ein Fehler, denn Schamanen benutzen in vielen Weltteilen solche Substanzen seit der frühen Steinzeit. Der Zusammenbruch traditioneller abendländischer Kultur wäre ohne die Psychedelische Bewegung der 1960er, die erhebliche Teile damaliger Jugendlicher erfaßt hatte, nicht möglich gewesen. LSD gilt als entscheidende Triebkraft für Entstehen und Entwicklung der Hippiebewegung von 1964 bis 1967 und die erhebliche Veränderung junger Menschen, die sich bis heute fortgesetzt und verstärkt hat. (siehe „Das Leben als Reise”) Auch die Kulturrevolution ab 1968 wäre undenkbar gewesen ohne diesen Hintergrund. Problem daran ist der Mißbrauch solcher Substanzen in Kreisen, die radikalen Ideologien anhängen. In den 1960ern waren das studentische Linksradikale und angehende Feministinnen, die teilweise auf verrückte Ideen kamen, doch andererseits einen Vorteil aus der freigesetzten Kreativität, Beweglichkeit und der Schubkraft zu persönlicher Veränderung zogen, mit denen dann ihre verrückten Ideen erfolgreich durchgesetzt wurden. Sie waren sozusagen strategisch überlegen, obwohl ihre Ideen falsch und verrückt waren.

«Steve Jobs erwähnte zu Lebzeiten mehrmals seine LSD-Erfahrungen als äußerst wichtig für ihn. … In einem Interview mit Wired sagte ein früher Beschäftigter von Cisco namens Kevin Herbert, daß LSD ein wirksames Mittel beim Problemlösen sein könne. Daran glaubte er so stark, daß er eingriff und Cisco daran hinderte, jemals einen Techniker auf Psychedelika zu untersuchen. … Einer des berühmten Duos Watson und Crick, Francis Crick, entdeckte Berichten zufolge die Doppelhelixstruktur von DNS 1953 unter dem Einfluß von LSD. … Mullis ist ein Wissenschaftler, der bekannt ist für eine wichtige Verbesserung eines Prozesses, der Polymerase Kettenreaktion genannt wird, oder PCR Technik. Dies ist eine jetzt gebräuchlich Methode (von unschätzbarem Wert) für wissenschaftliche Studien zur DNS. Als die BBC ihn befragte, ob diese Leistung ohne seinen Gebrauch von LSD möglich gewesen wäre, erwiderte er, „Ich weiß es nicht. Ich bezweifle es. Das bezweifle ich ernsthaft.”»4 (businessinsider)

Auch Wissenschaftler bedienten sich des LSDs als Kreativitätsschub. Zwar ist richtig, verrückte Ideen, die deutlich den Einfluß den Verstand ausschaltender Substanzen zeigen, abzulehnen und zu entlarven. Jedoch wäre es fatal, sich auf einen asymmetrischen Konflikt einzulassen, bei dem die andere Seite technisch überlegen ist, daher immer einen Schritt voraus.

Eine pauschale Verdammung hätte auch den Nachteil, viele normale junge Menschen, die aus Neugier oder zur persönlichen Entwicklung Psychedelika wie LSD versuchen, vor den Kopf zu stoßen und extremistischen Hysterikern in die Arme zu treiben. Hier ist eine Differenzierung nötig.

Schlimm ist vor allem die Frechheit, wie hysterische Ideologien alle Tatsachen in ihr genaues Gegenteil verdrehen. Biologisch dominante Frauen fanden sich aufgrund schiefer Wahrnehmung benachteiligt und unterdrückt, womit im 19. Jahrhundert die erste feministische Welle begann, sämtliche abendländische Kultur der Geschlechterergänzung zerschlug, und damit unermeßlich viel Leid über die Menschheit brachte. Immer warfen sie Männern und einem verschwörungstheoretisch erfundenen ‚Patriarchat’ kraß falsches vor, was für sie selbst freilich galt. Unzählige Schlammschlachten gegen abendländische Männlichkeit führten sie seit 150 Jahren, alle von ihnen mit katastrophalen Folgen, viel unnötigem unmenschlichem Leid, Verwirrung, und politischen Folgeschäden wie durchgeknallter Politik hysterischer Extremisten. Genauso werfen nun hysterische Klimapaniker, deren Wahnideen teilweise auf Psychedelika gründen, ausgerechnet den halbwegs normal gebliebenen vor, psychotisch zu sein.

«Klimahysterie auf der Psychocouch
9. Oktober 2019 Holger Douglas

Nach dem ersten Blick in die Zeitschrift könnte man gleich denken, sich verlesen zu haben. Nein, nicht diejenigen, die der blanke Horror ergreift ob der angeblich menschengemachten Klimakatastrophe, nicht diejenigen, die glauben, ein Spurengas in der Atmosphäre packe die Erde in Watte und lasse die Temperatur steigen, nicht diejenigen, die ganz laut „Wir haben keine Zeit mehr!” rufen, gehören auf die Psychocouch – nein, sondern jene, die Zweifel äußern. …

Aus dem Artikel erhellt sich auch, wie weit fortgeschritten Klimapsychosen schon gediehen sind. So habe die American Psychological Association bereits 2008 eine Arbeitsgruppe zum Thema ‚Klimawandel’ ins Leben gerufen und warne vor „profunden psychosozialen Verwerfungen durch den Klimawandel”.

„In der jüngeren Zeit haben sich global verschiedene Psychologen und Psychotherapeuten in Anlehnung an die Proteste der Jugend mit der Initiative ‚Psychologists/Psychotherapists for Future’ gleichermaßen positioniert, sie kennzeichnen den Klimawandel als ‚existenzielle Bedrohung’.”…

Gegen ganz hartnäckige ‚Klimaleugner’ helfe dann nur noch, Therapien und Schuldempfinden aufzubauen. Davon ausgenommen sollen übrigens die FFF-Kiddies sein. Sie seien „existenziell gesund”, diagnostiziert Diplom-Psychologe Chmielewski

Kommunisten haben es vorgemacht: Wer nicht denkt, was jeder zu denken hat, ist ‚krank’ und wird in Umerziehungslager gesteckt. Kritiker der Theorie vom menschenverursachten Klimawandel in Irrenanstalten. Die Klimasekte nimmt allmählich bedrohliche Formen an.

Bei Biologen, die noch an alte Weisheiten wie „es gibt nur zwei Geschlechter” glauben, wird der Psychoterror schon drastisch ausgeübt, wie etwa Professor Ulrich Kutschera erfährt. Da paßt, daß die Zeitschrift auf ihre eingeführte „geschlechtersensible Schreibweise” hinweist»5 (Junge Freiheit)

Die HysterikerInnen wurden zu Ärzten; das Land zu einer Psychiatrie mit offenen Grenzen. Verrückt ist das schon lange, wie mein so gut wie ungelesenes Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” zeigte. Leider wird es ignoriert. Ich habe vor Jahrzehnten schon rechtzeitig darauf hingewiesen. Aber in einer verrückten Welt werden Normale ausgelacht und nicht ernstgenommen.

«Menschen, die diese gerade beschriebene, für sie ganz offenkundig ‚existenzielle Grenzsituation’ zum Anlaß nehmen, um all diejenigen, die anderer Ansicht sind als sie, diejenigen, die die ‚Apokalypse’ verleugnen, die „die menschliche Verursachung des Klimawandels als Lüge abweisen”, die den „menschengemachten Klimawandel verharmlosen”, ihm nicht die „oberste Priorität einräumen” wollen, zur akuten „Eigen- oder Fremdgefährdung” erklären. Menschen, die ihre eigene, offenkundige Psychose damit bekämpfen wollen, daß sie alle normalen, daß sie einen „Großteil der Weltbevölkerung”, der die These vom menschengemachten Klimawandel – im Gegensatz zu ihnen – für einen Witz hält, zu Kranken erklären.

Es ist wie ein Aufstand im Irrenhaus, gleicht dem Versuch, das Perverse zu normalisieren und mündet in den Satz: „Die Patienten – das sind wir alle”. …

Der von Chmielewski für gegeben erachtete und von Menschen gemachte Klimawandel ist eine solche ‚existenzielle Krise’, in der sich Chemielewski wohl seiner eigenen Sterblichkeit bewußt geworden ist, weshalb er von „Apokalypse” spricht, von der „drohenden Zerstörung der Welt”, der „Verleugnung der Realität”: Die Erde stehe am Abgrund.

Dieser fast schon mythische Glaube an eine unglaubliche Menschenmacht, die um ein Vielfaches stärker ist, als alle Energie, die die Sonne aufwenden könnte, um das Klima auf der Erde zu beeinflussen, führt bei Chemielewski dazu, daß er die Legitimität von Kritik an dieser absurden Idee leugnet. Die Angst vor der Apokalypse und dem eigenen Tod im Fegefeuer der menschengemachten Klimakrise, treibt ihn so weit, diejenigen, die seinen Wahn nicht teilen, pathologisieren zu wollen, sie zum Behandlungsgegenstand seiner Zunft der Psychotherapeuten zu machen, also derjenigen, die wenn sie andere behandeln wollen, immer einen Teil von sich behandeln, denn, wie Chemielewski sagt: „Die Patienten, das sind wir alle”.

Derartige selbstreferentielle Zuschreibungen einer Erkrankung, können nur aus einem wirklich verwirrten Gehirn entspringen, so daß uns Chemielewski davon überzeugt hat, daß er ein Patient seiner eigenen Diagnose ist.

Er sollte sich daher einer Therapie unterziehen, die – wir folgen hier seinen Vorschlägen – darin bestehen kann, seine ‚existenzielle Neurose’ durch die Aufnahme einer weniger für ihn belastenden Tätigkeit, z.B. als Bauarbeiter zu bekämpfen. …

Dieser Blogpost basiert vollständig auf dem Beitrag „Die Verleugnung der Apokalypse – der Umgang mit der Klimakrise aus der Perspektive der Existenziellen Psychotherapie”, den Fabian Chmielewski im Psychotherapeutenjournal, das von der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten herausgegeben wird, veröffentlicht hat.

Wir wenden ausschließlich die Konzepte und Folgerungen an, die Chmielewski angewendet hat und zeigen, daß nicht diejenigen, die am menschengemachten Klimawandel zweifeln, therapiebedürftig sind, sondern derjenige, der den normalen Zweifel anzweifelt und sich ansonsten als Herbeirufer der Apokalypse betätigt. Diese Vorgehensweise zeigt, daß der wissenschaftliche Gehalt des Textes von Chmielewski gleich null ist. Es handelt sich bei seinem Text um einen ideologischen Text, den wir als Ergebnis einer Psychose ansehen, was den Vorteil hat, daß man auf Grundlage von ICD-10 diagnostizieren und behandeln kann und nicht wie Chmielewski eine neue psychische Störung erfinden muß. Es ist erschreckend, daß textueller Unrat wie der von Chmielewski im 21. Jahrhundert unkommentiert in der Zeitschrift eines Berufsverbandes erscheinen kann. Es zeigt, wie weit die wissenschaftlichen Standards in Deutschland gesunken sind, wobei natürlich in Rechnung gestellt werden muß, daß die entsprechenden Standards in der Psychotherapie nie besonders hoch waren.»6 (Science Files)

Eine kleine Fußnote der Absurdität sind Plasikmüllberge, die von den vermeintlichen Umweltschützern hinterlassen wurden. Ebenso absurd war, daß XR an mehreren Orten dabei erwischt wurde, mit Dieselgeneratoren (!) den für ihre Protestaktionen benötigten Strom zu erzeugen.

«Müll am Potsdamer Platz 8. Oktober 2019

Der Klima-Protest der Aktivistengruppe Extinction Rebellion ist gerade erst gestartet. Doch schon nach einem Tag fällt einiges an Müll an, darunter jede Menge Plastik. Der Potsdamer Platz versinkt im Unrat – und das bei einem Klima-Streik! …

Einige nahmen ihre Transparente, Banner und Schlafsäcke wieder mit, als sie im Zuge der Räumung den Platz verließen, andere hingegen nicht. Laut B.Z.-Informationen füllten Plastikfolien, Aufbauten und anderer Unrat allein einen ganzen Container der Berliner Stadtreinigung (BSR).

11,5 Kubikmeter Müll allein am Potsdamer Platz

Auf B.Z.-Anfrage teilte Sebastian Harnisch, Sprecher der BSR, am Dienstag mit: „Die BSR ist von der Polizei für die Reinigung des Potsdamer Platzes angefordert worden. Im Zuge der dortigen Reinigungsarbeiten haben wir ca. 11,5 Kubikmeter Müll eingesammelt. …

Außerdem sei im Rahmen der Protestaktion Bauschutt (z.B. Zement, Badewannen) angefallen. Für die Beseitigung dieses Mülls sei die BSR allerdings nicht zuständig. … Im Verhältnis zur Straßenfläche, die für die Aktion in Anspruch genommen wurde, ist das Abfallaufkommen jedoch recht hoch gewesen.”»7 (BZ)

Fußnoten

1 https://sciencefiles.org/2019/10/13/200-000-um-extinction-rebellen-zu-bezahlen-kampf-gegen-das-aussterben-kann-zum-aussterben-fuhren/

2 «Extinction Rebellion co-founder supports psychedelic disobedience
LIFE & CULTURE NEWS
A member of the climate activist group has championed the idea of a mass ingestion of psychedelics in protest against strict drug laws
20 August 2019
TextBrit Dawson
Extinction Rebellion (XR) has been integral in bringing climate conversations to the forefront, causing mass disruption across the country and undoubtedly playing a role in the government’s declaration of a climate emergency. The group’s latest venture? Mass ingestion of psychedelic drugs.
If you think this sounds weird, it’s because it is. Previously encouraging civil disobedience, XR co-founder Gail Bradbrook has reportedly now called for psychedelic disobedience – basically loads of people doing mind-bending drugs in protest against the UK’s draconian laws.
Speaking at a conference on psychedelics in London last week (August 16), Bradbrook said: “I would support a mass civil disobedience where we take medicine to tell the state they have absolutely no right to control our consciousness and to define our spiritual practice.”
The activist explained that psychedelics played a part in her founding of the movement, though confirmed it wasn’t XR’s policy to promote drug use.» (https://www.dazeddigital.com/life-culture/article/45687/1/extinction-rebellion-co-founder-psychedelic-disobedience-protest-uk-drug-laws)

3 «Earth Day’s founding in 1970 and the environmental movement owe much to the popularization of LSD in the 1960s» (https://democracychronicles.org/extinction-rebellion/)

4 «Steve Jobs made several mentions throughout his lifetime about his LSD experiences being incredibly important to him. … In an interview with Wired, an early Cisco employee named Kevin Herbert said that a drug like LSD can be an effective tool in problem solving. He believed it so strongly that he stepped in to prevent Cisco from ever drug testing a technologist. … One half of the famous Watson and Crick, Francis Crick reportedly discovered the double-helix structure of DNA in 1953 while under the influence of LSD. … Mullis is a scientist known for making a major improvement on a process called the polymerase chain reaction, or PCR technique. This is now a commonplace (and invaluable) method for scientific research on DNA. When the BBC asked him if his achievement would have been possible without his use of LSD, he said, “I don’t know. I doubt it. I seriously doubt it.”» (https://www.businessinsider.com/scientists-and-geniuses-who-used-drugs-2013-8?IR=T)

5 https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/klimahysterie-auf-der-psychocouch/

6 https://sciencefiles.org/2019/10/09/klimawandel-leugner-sind-ein-fall-fur-die-psychiatrie-oder-sind-die-therapeuten-krank/

7 https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/sieht-so-eine-umweltfreundliche-klima-demo-aus

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