Jan Deichmohle

Denker und Dichter

Monat: März 2018 (Seite 1 von 3)

Eigene Jungen werden seit 50 Jahren verdrängt – zu Wort kommen nur ihre Verdränger

Eigene Jungen werden seit 50 Jahren verdrängt – zu Wort kommen nur ihre Verdränger

Seit 1968 werden einheimische, bürgerliche Männer vom Feminismus angefeindet und verdrängt. Nie kamen sie zu Wort. Die sexuelle Revolution endete in feministischer Übernahme: Frauen erhielten grenzenlose Freiheiten, männliche Sexualität wurde angefeindet und unterdrückt, ebenso nicht genehme Meinungen und Argumente. Bezahlen durften Steuerzahler, vor allem Männer, ihre eigene Erniedrigung. Dieses Spiel wiederholte sich in noch größerem Maßstabe, als nun eine Millionenflut illegal mit Geld und großzügigen Gesetzen ins Land gelockt und gelassen wurde. Wieder gilt alles mediale Interesse den Verdrängern, die nicht hier sein sollten, denn für sie wurden in ihrer Heimat genug Mädchen geboren – hier aber nicht!

«Junge Flüchtlinge in Essen: „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg”
Madeline Jäger am 26.03.2017

Im Lore-Agnes-Haus lernen junge Flüchtlinge das richtige Flirten
Auch Sexualaufklärung spielt dabei eine Rolle: „Das geht und das geht gar nicht”

Wie können geflüchtete Jugendliche Wege finden, Mädchen oder Jungen richtig anszusprechen?

Essen. Eine junge Frau mit Kopftuch und ein Senior mit Hornbrille. Ein Liebespaar? „Das paßt gar nicht”, finden viele aus der kleinen Gruppe. Viele Jungs nicken, manche sehen es aber auch anders oder schweigen nur und grinsen ein bisschen verschämt über die Vorstellung.

Wer paßt optisch zu wem? Das ist die erste Aufgabe für die 15 jugendlichen Flüchtlinge im Lore-Agnes-Haus. Sie wollen lernen, wie man in Deutschland Mädchen anspricht. Dafür gibt es den Awo-Kurs: „Parcours-Liebeswelten”. Es ist ein Angebot für Essener Flüchtlingsklassen. Heute ist die Klasse von Lehrerin Sarah Weldemann (Name geändert) dran. …

Sie wollen wissen: ‚Wie geht man hier in Deutschland richtig auf das andere Geschlecht zu?’”

Wer sind die Kursteilnehmer?
Die meisten Kursbesucher sind unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan, Somalia, Albanien und dem Kosovo. Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren.»1 (Der Westen)

Das ist seelische Grausamkeit und Gemeinheit gegenüber einheimischen Jungen und Männern, für die nicht genug Mädchen übrig bleiben, die verdrängt werden und als Kuckold ihre eigene Verdrängung und Abschaffung bezahlen müssen. Es ist ein sexueller Genozid, weil die Verdränger unsere Mädchen schwängern, statt der dafür arbeitenden Steuerzahler Kinder zeugen.

Seit 50 Jahren bekämpft Feminismus die einheimischen Männer und Jungen, ist es völlig egal, wie es Jungen und Männern ergeht, ob sie eine einheimische Freundin finden. Die einheimischen Jungen werden seit 50 Jahren entrechtet, viele um ein gutes, erfülltes Leben und Fortpflanzung betrogen. Niemals kam der Staat auf die Idee, ihnen zu helfen. Im Gegenteil, ich wurde von Pro Familia rausgeworfen, als ich in meiner Jugend um Rat nachfragte.

Nur Feministen kamen zu Wort, niemals Feminismuskritiker oder Verlierer. Seit 50 Jahren verdrehen Medien alles radikal, unterdrücken die Stimmen von Kritikern und männlichen Verlierern, die überhaupt nicht zu Wort kamen.

Diese Verarschung der eigenen Männer verschlimmert sich nun weiter. Zusätzlich wird ein millionenfacher Männerüberschuß gesetzeswidrig ins Land gelassen, der hier aus arithmetischen Gründen einheimische Jungen und Männer bei Mädchen und Frauen fruchtbaren Alters verdrängt. Das ist inhuman, die größtmögliche Grausamkeit gegenüber den eigenen Landessöhnen. Alle faseln von Integration, die solchen Mißstand verewigt und eine Grausamkeit gegenüber einheimischen Verlierern weiblicher Wahl ist. Feminismus hat nicht mehr Gleichheit geschaffen, sondern mehr Ungleichheit, weibliche Wahl (sexuelle Selektion) radikal übersteigert.

Obendrein schaffen wir uns auch als Volk damit ab. Die fleißigen eigenen Männer arbeiten, bezahlen ihre Verdränger, die derweil Freizeit haben und die Mädchen abschleppen, die fleißige Einheimische dann nicht haben können. Das ist eine riesige Schweinerei. Zeitgenossen sind von Männerfeindlichkeit dermaßen indoktriniert, daß sie gar nicht merken oder wissen wollen, was passiert, Kritiker wie mich seit Jahrzehnten auslachen und verspottet dafür, die Wahrheit zu sagen.

Wir fleißigen, betrogenen Landessöhne werden aussterben. Zukünftige Generationen werden nicht von uns abstammen, sondern von aggressiveren Nichtleistern, die der Lockruf leichten Geldes ins Land geholt hat. Sie werden aggressiver sein und dümmer, was beides korreliert ist. Auch die Behauptung, alle seien gleich, Unterschiede nur Erziehungssache, ist moderne Ideologie, die wissenschaftlich widerlegt ist. Nur verstecken Etablierte Forschungsergebnisse, die ihnen nicht in den Kram passen. Die Grundlage dessen, was unsere Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Technik, Philosophie und Freiheit hervorgebracht hat, wird mit uns untergehen, den verschmähten einheimischen fleißigen Jungen und Männern, die schon seit 50 Jahren von Feministinnen diskriminiert, aus Leben und Fortpflanzung gekegelt wurden, nun zusätzlich noch durch eine Völkerwanderung.

Meine Bücher berichten seit Jahrzehnten davon. Ebensolange werde ich ignoriert, verhöhnt oder totgeschwiegen. Kürzlich wurde darüber berichtet, wie schwedische Flüchtlingshelferinnen noch mehr Einwanderer forderten, weil sie dann mehr unbegleitete Flüchtlingsjungen als Sexgespielen finden. Auch wenn solche verirrte Frauen nicht erstrebenswert gefunden werden, bedeutet das numerisch eine Kettenreaktion, bei der mindestens genauso viele einheimische Jungen und Männer leer ausgehen.

Was ihr da tut, ist ein ungeheures Verbrechen. Ihr zerstört unser Privatleben, schafft uns für alle Zeiten über Durchmischung (einheimische Mädchen mit fremden Männer) ab. Ihre gehört vor ein interantionales Tribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, seelischer Grausamkeit, und schleichendem Völkermord durch Verdrängungskreuzung und Diskriminierung der eigenen Jungen.

Lest meine Bücher!

Fußnote

1 https://www.derwesten.de/staedte/essen/junge-fluechtlinge-in-essen-besuchen-kurs-wir-wollen-eine-freundin-doch-die-maedchen-rennen-uns-oft-vor-der-nase-weg-id209844099.html

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

Der Abschied von Staatsvolk und Grenzen bedeutet Massengewalt

«Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet. …

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.»1 (bazonline.ch)

Vor kurzem sind in zwei britischen Städten mit Jahrzehnten Verspätung systematischer Mißbrauch, ständige Vergewaltigung und zwangsweise Prostituierung Tausender meist minderjähriger Mädchen durch migrantische Banden bekanntgeworden. Das steht stellvertretend für das Land und andere Orte, in denen das Schweigen nicht gebrochen und nicht aufgedeckt wurde, so daß wir nicht wissen, wie weit solche Zustände verbreitet sind.

Unruhen, Randale, Gewalt und Feuer wurden aus den Straßen französischer Problemviertel mit vielen Migranten, ebenso aus an migrantische Banden verlorene Viertel Schwedens berichtet. Hier ein weiterer Bericht, der zeigt, welche ‚Segnungen’ der erzwungene Abschied vom ethnischen Staatsvolk uns beschert.

«Schwedische Studie: Fast alle Gruppenvergewaltiger haben Migrationshintergrund
Neue Zahlen unterstreichen die Größe des Problems
Paul Joseph Watson | Infowars.com – 22. März 2018

Eine neue Studie der schwedischen Zeitung Expressen hat herausgefunden, daß beinahe alle Männer, die 2016 und 2017 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurden, einen Migrationshintergrund haben.

Die Studie ermittelte, daß 32 der 43 wegen Gruppenvergewaltigung verurteilten Männer Immigranten waren, mit weiteren 8, die zwar in Schweden geboren wurden, aber deren Eltern beide aus dem Ausland stammten. Weitere zwei Täter wurden in Schweden einem migrierten und einem schwedischen Elternteil geboren…

Die Untersuchung enthüllte auch, daß 13 der Täter zum Tatzeitpunkt noch nicht einmal 18 Jahre alt waren. …

Während etablierte Medien und die Linke alles ihr mögliche getan hat, um das Problem der Bandenkriminalität und zunehmender sexueller Angriffe herabzuspielen, wurden Schweden, die sich über das Problem beschwerten, wegen ‚Haßkriminalität’ verurteilt.

Ein 55jähriger Mann, der auf Faceboook geschrieben hatte, daß muslimische Migranten, „für viel Bandenkriminalität in Schweden und andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen verantwortlich seien”, wurde vor Gericht gestellt und zu einer Strafe von 1.265$ verurteilt.»2 (infowars)

In ihrer psychotischen Gier, möglichst viel Fremde zu integrieren, das Staatsvolk damit endgültig und unumkehrbar abzuschaffen, bevor es Zeit hat, sich zu widersetzen, und so die Macht der Eliten in Gefahr gerät, wird auch eine der wichtigsten Säulen unseres Wohlergehens, die einst vorbildlich gute Bildung, abgerissen.

«Hauptschulabschluß als Mogelpackung
von Ralf Michel 18.03.2018 …

Doch den einfachen Hauptschulabschluß bekämen diese Schüler, die die Prüfung absolvierten, schon dann, wenn sie im Zeugnis keine Sechs oder nicht mehr als zwei Fünfen hätten. So sei es kein Wunder, wenn auch sehr schwache Schüler einen Abschluß bekämen. „Doch trotz Hauptschulabschluss liegt ihr Sprachstand oftmals noch weit unter B1-Level.”

Den aber verlange inzwischen die Agentur für Arbeit sogar schon, wenn es um die Finanzierung von Einstiegsqualifizierungen geht. …

Doch zahlreiche Schüler kämen aus überhaupt keinem Schulsystem. „Das sind zum Teil Analphabeten. Oder sie haben in einer Koranschule gerade mal das kleine ABC gelernt. Die wissen überhaupt nicht, wie Schule funktioniert.” Diese Schüler müßten erst einmal Dinge lernen wie Pünktlichkeit oder das Führen eines Heftes. „Die sind das erste Jahr vollauf damit beschäftigt, die vielen Regeln unseres Schulsystems zu verstehen. Erst dann kann eigentlich ernsthaft daran gedacht werden, sie zu unterrichten.”»3 (Weser Kurier)

Wenn sie integriert sind, geht die dauerhafte Verdrängung einheimischer Männer und Hochleister in der Fortpflanzung erst richtig los. Mädchen wird von Medien und Politik geradezu nahegelegt, sich mit den demographischen Invasoren, illegalen Eindringlingen, zu befreunden, so daß für die einheimischen Jungen und Männer schon arithmetisch gar nicht genug übrig bleiben können. Somit werden kaum noch deutsche Kinder gezeugt, sondern vor allem Fremde, am meisten Muslime, und Mischlinge, die auch oft unter muslimischem Einfluß stehen. Kinder sind die Zukunft und unser Schicksal. Die Fähigkeiten von einst sterben mit den betrogenen und ausgenutzten einheimischen Männern, die als Finanzsklave ihre eigene Abschaffung finanzieren müssen, für immer aus. Wir sind vom Feminismus zum Kuckold und Zahlknecht unseres eigenen Untergangs degradiert worden. Doch der von irrationaler Hysterie und Ideologie geprägt Staat kümmert sich vor allem darum, keinen illegalen Eindringling ‚loszuwerden’. Die Verdränger dem eigenen Exvolk aufzuzwingen ist zur höchsten Staatsraison in Absurdistan Angelas geworden.

«„Wollen keinen loswerden” – 15jähriger darf in Cottbus bleiben
Stand: 21.03.2018
Im Januar griff ein 15-jähriger Flüchtling gemeinsam mit zwei Freunden ein Ehepaar an, weil sie ihm keinen ‚Respekt’ zollten. Er wurde der Stadt verwiesen. Nun hat die Stadtverwaltung entschieden: Der Junge darf doch in Cottbus bleiben.

Ein wegen der Beteiligung an einem Messerangriff der Stadt verwiesener junger Flüchtling und sein Vater dürfen in Cottbus (Spree-Neiße) bleiben. Die Stadtverwaltung habe nach Beratungen unter anderem mit dem Jugendamt und Sozialarbeitern entschieden, daß die angedrohte sogenannte negative Wohnsitzauflage nicht erteilt werde, sagte Sprecher Jan Gloßmann. …

Der 15jährige hatte im Januar nach Angaben der Polizei gemeinsam mit einem 14- und einem 17jährigen ein Ehepaar angegriffen.»4 (Welt)

Dabei werden auch bei uns Zustände importiert, die das Großbritannien in Rotherham und Telford, höchstwahrscheinlich auch andernorts, in eine Hölle von Gewalt, Mißbrauch, Vergewaltigung, Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen, und der Verdrängung einheimischer Männer gemacht, die von Gewalt langfristig viel mehr betroffen werden als Frauen. Wir nehmen Gewalt, die an Männern verübt wird, aufgrund angeboren schiefer Wahrnehmung nur nicht so deutlich wahr.

«In einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung
Mädchen (7) von fünf Männern vergewaltigt?
von: THOMAS KNOOP veröffentlicht am 18.03.2016 – 17:32 Uhr

Hamburg – Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Mißbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld.

Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, daß ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei.

Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt.»5 (Bild)

Das von offiziellen Medien aufgebrachte Propagandawort ‚Einzelfall’ ist zum Unwort geworden, weil sich längst eine Systematik gezeigt hat, die Rotherham, Telford, schwedische Zustände, Zustände im Süden Afrikas und in islamistischen Ländern zum normalen Alltag ‚bereicherter’ westlicher Länder gemacht hat.

«Mehrere Schülerinnen mißbraucht
Montag, 19.03.2018, 22:56

Die Tragweite der Essener Gruppenvergewaltigungen scheint größer als bisher angenommen. Das ergaben weitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. Die Behörde erklärte, daß möglicherweise mehr Täter in den Fall involviert sind als bislang bekannt.

Gruppenvergewaltigung in Essen: Polizei rechnet mit weiteren Tätern

Einem Bericht der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)” zufolge liegen der Staatsanwaltschaft bereits fünf Anzeigen wegen Gruppenvergewaltigungen vor, die fünf Männer aus Essen und Gelsenkirchen im Alter von 16 bis 23 Jahren schwer belasten könnten. Doch die Anzahl der Verdächtigen könnte sich weiter erhöhen.

„Möglicherweise waren mehr Täter beteiligt”, bestätigte Oberstaatsanwältin Anette Milk am Montag gegenüber der WAZ. Dabei handle sich um eine „unbestimmte Zahl” an Tätern. Milk gab dazu keine näheren Angaben. Die Staatsanwaltschaft Essen schloß zudem nicht aus, daß es neben der gestiegenen Anzahl potenzieller Täter auch mehr Opfer als bisher vermutet geben könnte. „Wir ermitteln mit Hochdruck”, sagte Milk. Die neuen Verdächtigungen seien erst nach der Aussage weiterer Opfer und der Auswertung von Chatverläufen auf den Handys der Verdächtigen entstanden, schreibt die Tageszeitung.»6 (Focus)

Im Artikel fehlt wie so oft der entscheidende Hinweis auf Migrationshintergrund der Täter. Das radikalfeministische Schweden ist schon einen Schritt weiter auf dem Weg zum Bürgerkrieg.

«Ebenso erfolgreich, wäre es nur nach dem Willen der Erfinder gegangen, hätte auch eine andere schwedische Idee werden sollen: die Öffnung des „Folkhemmet”, des sozialdemokratischen Wohlfahrtsmodells „Volksheim” für Geflüchtete und Beladene aus der ganzen Welt. Das kulturell homogene Schweden sollte multikulturell werden, hatte vor rund vierzig Jahren dessen politische Elite beschlossen, und die Grenzen weit geöffnet.

Multikulturelles Nirwana

In Städten bildeten sich rechtsfreie No-Go-Zonen, wo sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Gewaltkriminalität, auch islamisch motivierte, nimmt kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der Gruppenvergewaltigung. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, sind in allen Sparten überproportional vertreten.

Das polit-mediale Establishment leugnet das krachende Scheitern der Integration und verfolgt unbeirrbar ihr quasi-religiöses Projekt eines postnationalen, postreligiösen, multikulturellen Nirwanas. Wie ernst man es meint, zeigt eine jüngste Personalie. Zum neuen Direktor von Schwedens Nationalem Amt für Kulturerbe wurde der 44jährige Muslim Qaisar Mahmood gewählt. Der gebürtige Pakistani ist jetzt oberster Verantwortlicher für die Erhaltung von Schwedens historischer Seele: von Wikinger-Gräbern, Runen, mittelalterlichen Kirchen, Volkstrachten. Mahmood hat Soziologie studiert, war Integrationsbeamter, schrieb Aufsätze über „Diversität”, hat aber, wie er sagt, noch nie ein Buch über Archäologie oder Kulturerbe gelesen.

Wer einen solchen Personalentscheid anordnet oder zuläßt, hat eine kulturelle Todessehnsucht. Armes, dummes Schweden.»7 (bazonline.ch)

Die Landnehmer der staatlich geförderten Völkerwanderung verjagen bereits die Polizei aus ‚ihren Vierteln’. Gleichzeitig enteignen, ermorden oder verscheuchen afrikanische Länder Weiße, islamistische Länder wie der IS Ungläubige. Wir sind so dumm, ausgerechnet denen, die unseresgleichen vertreiben, enteignen oder ermorden bei uns illegal einzulassen, rundumzuversorgen, ihnen die Landnahme auch hier zu ermöglichen. Nur wer krank im Hirn vor Ideologie ist, kann sich solch eine irrsinnige Politik erlauben.

«Schwere Ausschreitungen in Madrid
„Polizei raus aus unseren Vierteln!”
Der Tod eines senegalesischen Straßenhändlers nach einer Polizeirazzia hat in Madrid zu wütenden Protesten und Unruhen geführt. …
Als ein Sondereinsatzkommando der Nationalpolizei auffuhr, kam es zu Straßenschlachten. Müllcontainer gingen in Flammen auf. An mehreren Stellen errichteten die Protestierenden Barrikaden, warfen Steinen und Flaschen auf die Polizei. Drei Banken wurden angegriffen und brannten teilweise aus. Ein Maklerbüro ereilte das gleiche Schicksal. Die ganze Nacht kreiste ein Polizeihubschrauber über den Straßen der Altstadt.»8 (taz)

Wie reagiert die machthabende Gesinnungsdiktatur oligarchischer Strukturen hinter der potemkinschen Kulisse einer Demokratie auf das täglich ersichtlichere Scheitern ihrer Ideologie? Sie halten stur daran fest, um sich ihre Macht zu erhalten. Dabei wird keinerlei Rücksicht auf Land, Leute, Staat, freiheitliche Ordnung, Grundgesetz oder die Zukunft ihrer Kinder genommen. Sie haben Angst, Eingeständnis ihres Irrtums könne sie Macht und Pfründe kosten, weshalb sie stur und rücksichtslos an ihren verhängnisvollen Fehlentscheidungen festhalten, lernresistent gegenüber der Wirklichkeit, und all ihre Machtmittel mißbrauchen, Kinder, Jugendliche und erwachsene Bürger von klein auf täglich so zu indoktrinieren, daß sie gar nicht auf unbotmäßige Gedanken kommen (können). Diese Methode hatte die zweite feministische Welle in ihrem Kampf gegen das verschwörungstheoretisch unterstellte ‚Patriarchat’ erfunden, aufgebracht und etabliert. Heute werden die Unterdrückungsmittel der Feministen, mit denen seit 1968 jede echte Feminismuskritik verhindert wurden, auch für andere Themen eingesetzt, so zum Verteufeln und Ausschalten aller Migrationskritiker. Wir sollten uns nur bewußt bleiben, woher diese antidemokratischen, hysterischen und irrationalen Methoden und Mentalitäten stammen. Der Faden reicht zurück bis zur ersten feministischen Welle im 19. Jahrhundert.

«Zeugen gesucht! Mann (37) nach „Merkel muß weg!”-Demo bewußtlos geprügelt
20.03.18
Brutale Attacke am Montagabend: Ein Teilnehmer der Demo „Merkel muß weg!” wurde auf dem Weg nach Hause von zwei Unbekannten am U-Bahnhof Stephansplatz angegriffen. Er erlitt schwere Kopfverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. …

Zwei Männer folgten ihm dabei die Treppe hinauf, nickten sich laut Zeugenangaben kurz zu und zogen sich Kapuzen über das Gesicht. Anschließend setzten sie ihrem Opfer mit Faustschlägen zu, die der Geschädigte in abduckender Schutzhaltung abzuwehren versuchte. Daraufhin schlugen die Angreifer dem 37jährigen mehrfach auf den Hinterkopf, bis dieser auf die Knie sank.

Aufmerksame Passanten versuchten einzugreifen und die Täter abzudrängen, woraufhin auch sie bedroht wurden. Währenddessen trat einer der beiden Männer noch einmal seinem Opfer mit dem Fuß ins Gesicht, sodaß der Geschädigte bewußtlos wurde. Es soll anschließend, laut Zeugenangaben, zu noch einem Tritt gegen den Bewußtlosen gekommen sein, ehe der eine Täter in Richtung Jungfernstieg flüchtete und der andere in Richtung Gorch-Fock-Wall das weite suchte.»9 (mopo)

Dumpfe faschistische Brutalität regiert das Land. Merkelgegner werden zusammengeschlagen. Die Indoktrination unserer Kinder und Jugendlichen sowie in öffentlichen Medien ist alt. Erstaunlicherweise hält immer noch das geschlechtliche Tabu, so daß die meisten noch heute nicht sehen, wie massiv der Druck auf Feminismuskritiker war, und daß dieser zuerst auftrat, bereits 1968. Erst später wurden die in meinen Büchern dokumentierten Methoden der Gesinnungsunterdrückung auch bei anderen Themen in größerem Umfange angewendet. Schon 1970 wurde Esther Vilars Klassiker zum Thema Feminismus von fast allen Verlagen abgelehnt. Bei anderen politischen Themen (außer im Umkreis des Faschismus) wäre damals eine Veröffentlichung noch problemlos möglich gewesen. Schon 1968 konnte ein Professor in New York seine Studie über interkulturelle Universalien fast nicht veröffentlicht bekommen, weil seine Ergebnisse den damals bereits etablierten Feministinnen mißfielen. Er beanspruchte den Guiness-Buch-Rekord für die meisten Absagen eines Buches, das dann doch noch erschien, wie ich in meinen Büchern dokumentiert habe. Es ist nachweislich die Unterdrückung von Feminismuskritik vor der Unterdrückung bei anderen politischen Themen dagewesen.

«Mein Mann trug als Studiendirektor u. Bibliotheksleiter (1978-2004) an seinem Gymnasium u. a. die Verantwortung für Neuerwerbungen. Ihm fiel damals schon auf, daß auf den offiziellen Vorschlagslisten fast nur politisch korrekte Erzeugnisse (Themen wie Atomkraft-Gefahr/Nazi-Zeit/Rassismus usw.) auftauchten.
Christa Wallau | Do, 15. März 2018 – 13:56, Kommmentar: Politisierung von Kindern»10 (Cicero)

Wenn die Wirklichkeit die ideologische Utopie der Gesinnungsregierung zu stören beginnt, wird mit Indoktrination und Propaganda reagiert.

«Wieder randalieren Asylbewerber in Donauwörth. Schwabens einzige Erstaufnahmeeinrichtung kommt nicht zur Ruhe. Woran das liegt, ist umstritten.
von Christian Mühlhause

Donauwörth ist ein idyllisches Städtchen, doch seit einigen Monaten gibt es dort immer wieder Probleme mit Asylbewerbern aus Westafrika. An Fasching demonstrierten rund 150 Gambier am Bahnhof und lösten damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Am Mittwoch eskalierte die Situation in der einzigen schwäbischen Erstaufnahmeeinrichtung.

In den frühen Morgenstunden, gegen 3.30 Uhr, sollte laut Polizei ein gambischer Asylbewerber abgeschoben werden. Etwa 50 Mitbewohner solidarisierten sich mit dem Mann und verhinderten dessen Abschiebung. Die Einsatzkräfte brachen die Aktion ab und warteten auf Verstärkung, auch um die Rädelsführer festzunehmen. Mehr als 100 Beamte waren im Einsatz. Am Mittwochnachmittag kam es zu weiteren Auseinandersetzungen. Es flogen Flaschen und Stühle, Fensterscheiben gingen zu Bruch, ein Polizeihund wurde verletzt. Am Ende eines ganztägigen Einsatzes hatte die Polizei 32 Personen festgenommen.

Gegen 30 von ihnen wurde ein Haftbefehl wegen des Tatverdachts des Landfriedensbruchs beantragt und von einem Richter in Vollzug gesetzt. Nun sitzen die Männer in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

„Hier bei uns einerseits Schutz und Sicherheit zu suchen, aber andererseits gleichzeitig derartige Randale zu veranstalten und unser Rechtssystem zu missachten, geht gar nicht” …
allerdings hat die Zahl der Belästigungen von Frauen spürbar zugenommen …

Innenminister Herrmann sieht das anders. Die Vorfälle in Donauwörth hätten „nichts mit der zentralen Unterbringung zu tun”, sagt er, sondern mit einem „indiskutablen Verhalten einiger Asylbewerber”.»11 (Augsburger Allgemeine)

Die neue menschenfeindliche Dystopie und Ideologie der Epoche ist nach dem 50jährigen feministischen Krieg gegen einheimische Männer nunmehr die Abschaffung nordischer Völker und Staaten. Während im Süden Afrikas Weiße enteignet, ermordet oder durch Angst, der nächste Ermordete zu werden, zu Hunderttausenden vertrieben werden, ein teils wirtschaftlicher, teils mörderischer Genozid an Weißen stattfindet, wird uns das Gegenteil aufgezwungen: Wir müssen unsere Heimat teilen mit illegalen Eindringlingen teilen, die unser Sozialstaat für solche Straftat lebenslang belohnt, und die Eindringlinge mit unserem Fleiß füttern, der sich dann an unsere Frauen und Mädchen heranmacht, während wir arbeiten müssen, das ganze zu finanzieren.

Afrikanische oder muslimische Länder denken gar nicht daran, sich und die schwarzen oder orientalischen Völker durch staatlich erzwungene Vermischung abschaffen zu lassen; im Gegenteil, sie bedrängen rassistisch Weiße; jetzt regierende Politiker haben offen damit gedroht, weiße Bauern zu ermorden, oder „der Weißheit die Kehle durchzuschneiden”. Das kontrastiert verrückt so unserem Masochismus, der ein verinnerlichter antiweißer Rassismus unter dem Vorwand des ‚Antirassismus’ ist.

Ähnlich war Feminismus in allen Wellen die Revolution der schon immer bevorzugten und biologisch dominanten Gruppe der Frauen, die den Mann zum Finanzknecht ihrer Revolution degradierten, mit der sie eine feministische Sklavenhalterinnengesellschaft begründeten. Es war eine Revolution der dominanten Frauen gegen die von ihnen ausgebeuteten männlichen Lastesel. Normalerweise gegen Revolutionen in umgekehrte Richtung, stürzen die Ausgebeuteten ihre Ausbeuter. Dem läßt sich entnehmen, wie stark angeboren falsche Wahrnehmung ist.

Seid solidarisch und kauft meine Bücher.

Fußnoten

1 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

2 «SWEDISH STUDY: VAST MAJORITY OF GANG RAPISTS HAVE MIGRANT BACKGROUND
New figures highlight severity of the problem
Paul Joseph Watson | Infowars.com – MARCH 22, 2018
A new study by Swedish newspaper Expressen has found that virtually all of the men convicted for gang rape in 2016 and 2017 have a migrant background.
The study found that 32 of the 43 men sentenced for gang rape are immigrants, with a further eight being born in Sweden but with two parents who were born abroad. A further two offenders were born in Sweden to one immigrant and one Swedish parent …
The research also uncovered how 13 of the offenders had not even reached the age of 18 at the time of the crime. …
While the mainstream media and the left has done its level best to downplay Sweden’s gang crime problem and its increasing sexual assaults, Swedes who complain about it have been convicted of hate crimes.
A 55-year-old man who wrote on Facebook that Muslim migrants, “account for a lot of gang crime in Sweden and other violent stuff like rapes” was put on trial and fined $1,265 dollars.» (https://www.infowars.com/swedish-study-vast-majority-of-gang-rapists-have-migrant-background/)

3 https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-hauptschulabschluss-als-mogelpackung-_arid,1711582.html

4 https://www.welt.de/vermischtes/article174757080/Cottbus-15-Jaehriger-darf-trotz-Angriff-bleiben-Stadt-hebt-Sanktion-auf.html

5 https://www.bild.de/regional/hamburg/sexueller-missbrauch/wurde-eine-siebenjaehrige-von-fuenf-maennern-vergewaltigt-44989806.bild.html

6 https://www.focus.de/panorama/welt/vier-mutmassliche-taeter-in-u-haft-gruppenvergewaltigung-polizei-rechnet-mit-noch-mehr-taetern_id_8637287.html

7 https://mobile2.bazonline.ch/articles/5a82a532ab5c37716a000001

8 http://www.taz.de/!5489308/

9 https://www.mopo.de/hamburg/polizei/zeugen-gesucht–mann–37–nach–merkel-muss-weg—demo-bewusstlos-gepruegelt-29898854

10 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

11 https://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/Randale-in-Erstaufnahme-30-Maenner-sitzen-jetzt-in-U-Haft-id50655446.html

Die doppelte Doppelmoral: Feminismus und Migration

Die doppelte Doppelmoral: Feminismus und Migration

In mehreren Artikeln und Büchern habe ich Nachweise präsentiert, daß Migrationsagenda von Feministinnen seit den 1960er Jahren propagiert wurde als Teil ihres Kampfes gegen den ‚weißen heterosexuellen Mann’, der seit der zweiten feministischen Welle zu einer treibenden Kraft und Agenda wurde. Ebenfalls belege ich seit Jahrzehnten in Büchern und Artikeln, wie Feministinnen einheimische Männer entrechten, ihnen jede natürliche Lebensäußerung wie Flirt und Balz gegenüber Frauen kriminalisieren und beschimpfen. Vielen Nachweisen, wie Frauen feministischer Ära einheimischen Männern Liebe, Sex und Empathie zunehmend versagen, sie gendern, bis sie Frauen langweilig werden, um sich dann als Ersatz ungegenderten, unfeministischen Männerüberschuß aus fernen Kontinenten zu holen, der dann die abservierten eigenen Männer noch weiter verdrängt, kann ich jetzt einen weiteren hinzufügen:

«Flüchtlingshelferinnen hatten Sex mit migrantischen ‚Kindern’ in Flüchtlingsheimen GANZ Schwedens
22.1.2018

Drei Frauen, die in einem Flüchtlingsheim der Gemeinde Örnsköldsvik beschäftigt waren, wurden dabei ertappt, intime Beziehungen zu unbegleiteten Bewohnern unter 20 zu haben. Die Vorfälle wurden schließlich von der Gemeinde entdeckt und die Polizei eingeschaltet. …

Zuvor war eine Untersuchung in einem örtlichen Flüchtlingszentrum der Stadt Åmål begonnen worden, wo weibliche Angestellte Schoßtanz gaben und intime Beziehungen mit minderjährigen Bewohnern hatten.

Im Sommer 2017 flammte eine Debatte auf um Frauen mittleren Alters, abfällig ‚Batikhexen’ genannt, die eine freizügigere Immigrationspolitik verlangten, um Zugang zu mehr unbegleiteten (minderjährigen) Flüchtlingen als ‚Spieljungen’ zu erhalten und mit ihnen ins Bett zu gehen.

Die Debatte verstärkte sich, nachdem Youtuber Videomannen und En Arg Blatte Talar (auch bekannt als Wütender Fremder) eine Reihe von Filmen machte, die reichliche Zahlen schwedischer Frauen mittleren Alters zeigten, wie sie in anzüglicher Weise mit ‚Flüchtlingskindern’ posierten, von denen einige in ihren Dreißigern zu sein scheinen.

„Was Schweden wirklich getan hat, ist der größte Import von Gigolos der menschlichen Geschichte. Dann mußten Steuerzahler für diese unmoralische Sexparty zahlen und nannten es ‚Humanismus’”, sagte EABT der Niederlassung von Nyheter Idag. „Dies ist keine Migrantenkrise, sondern ein globalistisches Bordell”, argumentierte er.

EABT nennt über ein Dutzend Fälle, in denen bei schwedischen Frauen, die mit Asylsuchern arbeiteten, entdeckt wurde, daß sie Sex mit diesen hatten. In einigen der Fälle, die er erwähnt, wurden Polizeiuntersuchungen eingeleitet, wogegen andere Vorfälle intern untersucht würden.»1 (con-tru)

Dieser Massenimport von Gigolos verdrängt einheimische Männer noch mehr, als es 50 Jahre Radikalfeminismus bereits taten. Selbst wenn wir an jenen sogenannten ‚Batikhexen’ nicht interessiert wären, gibt das eine numerische Kettenreaktion der Verdrängung, die eine mindestens gleiche Anzahl einheimische Männer und Steuerzahler aus logischen und arithmetischen Gründen um Mädchen oder junge Frauen bringt. Es bedeutet auch, daß eine Verdrängungskreuzung aufgenötigt wird, die wie ein Genozid wirkt, nämlich einheimische Männerlinien aussterben läßt, dafür fremden Männerlinien demographischer Invasoren zusätzlich zur eigenen höheren Fruchtbarkeitsrate ihrer Frauen auch noch unsere Frauen zum Zeugen von Kindern überläßt. Die Invasoren pflanzen sich so auf Kosten der verdrängten, als Kuckold zahlenden einheimischen Männer, gleich mehrfach fort, wogegen die arbeitenden Steuerzahler dies immer weniger, oft überhaupt nicht können. Das ist eine Selbstabschaffung des Volkes und eine Variante eugenischen Völkermordes – aus Sicht der Fortpflanzung und künftiger Generationen kommt es auf das gleiche hinaus, ob die verdrängten einheimischen Männer ermordet werden oder einfach keine eigenen Kinder haben; in Zukunft verbleibt von ihnen gleichermaßen nichts.

Ein krasser Gegensatz besteht zwischen der sexgierigen Hilfsbereitschaft vieler Frauen der feministischen Willkommensklatschergesellschaft, die im Extremfalle bis zu Päderastie und Mißbrauch Minderjähriger geht, und der gleichzeitig betriebenen Entrechtung einheimischer Männer, die nicht einmal mehr zwinkern oder flirten dürfen, um sich einer Frau anzunähern, weil das gesamte natürliche Repertoire an Balz und Spiel der Geschlechter vom Feminismus einseitig kriminalisiert wurde: Frauen dürfen, Männer dürfen nicht. Dabei sind es Männer, auf denen die biologische Bürde sexueller Selektion liegt; Männer sind es, die von weiblicher Wahl in großer Zahl diskriminiert werden. Männer sind es, die nicht wie Frauen ein Recht auf Fortpflanzung haben und sich mühen müssen. Diese biologische Ungerechtigkeit der Evolution wurde von Feministinnen nicht etwa entsetzt bekämpft, sondern in einer so drastischen Weise zur totalitären Gesinnungsdiktatur übersteigert, daß die meisten Zeitgenossen keinen klaren Kopf mehr haben und nicht einmal merken, was in dieser Gesellschaft vor sich geht. Sonst wäre eine männerfeindliche Agenda wie die Überflutung durch Fremde, die einheimische Männer verdrängen, überhaupt nicht vorstellbar. Nur in einer vom Feminismus so radikal gehirngewaschenen und charakterlich durch gebrochenes Rückgrat weichgespülten Gesellschaft ist es möglich, breiteren Kreisen solch eine verrückte Politik aufzuschwatzen.

«Wenn die Definition sexueller Belästigung so stark erweitert wird, daß der Begriff bedeutungslos wird
Joanna Williams, 9. November 2017

Fast jede dritte junge Frau denkt, Zwinkern sei eine Form sexueller Belästigung. Laßt es sacken. Für 28 Prozent der Frauen zwischen 18 und 24 ist das geringste Flackern eines Augenlides, eine Handlung, die so klein ist, daß sie kaum wahrgenommen wird, als unerwünschtes sexuelles Verhalten eingestuft, das ihre Würde verletzt, sie einschüchtert, degradiert oder erniedrigt und eine feindliche oder offensive Umgebung schafft. …

Die Panik um sexuelle Belästigung führt zum Ruf nach noch stärkerer Regulierung des Arbeitsplatzes. Aber wenn tägliche Interaktion zwischen Mann und Frau, milder Flirt und ungeschickte Versuche, jemanden anzuquatschen, alle verboten werden, wird die Welt zu einem noch trüberen Ort. …

Jungen Leuten zu erzählen, dies sei Belästigung, raubt ihnen die Freuden des Lebens.»2 (spectator.co.uk)

Fälle von Frauen mit Jungen wurden bislang oft ganz anders eingestuft und behandelt; sie entgehen unserer Wahrnehmung, die Töchter schützt. Das ist teils evolutionäres Erbe, teils feministische Wirkung.

«Ehemalige Lehrerin von Smyrna Beach angeklagt, eine Beziehung zu einem 14jährigen zu haben.
28. Februar 2018
Neu Smyrna Beach – Die Polizei des Landkreises Volusia hat eine frühere Lehrerini der Neuen Mittleren Schule von Smyrna Beach verhaftet, die angeklagt wurde, eine sexuelle Beziehung zu einem 14jährigen Studenten zu haben. …

Der 14jährige Schüler sagte, ihre Beziehung habe im November begonnen
Der Schüler berichtete Abgeordneten, Peterson habe Nacktfotos geschickt

Stephanie Peterson, 26, wurde Mittwoch morgen wegen zweier Fälle unzüchtiger Übergriffe angeklagt, und einen Fall der Weitergabe schädlichen Materials an Minderjährige. …

Der Schüler sagte aus, daß Peterson ihm Nacktphotos schickte und ihn zu Hause gegen 11 p.m. abholte, ihn dann angeblich gegen 1 a.m. oder 2 a.m. zurückfuhr.

Laut den Abgeordneten erklärte der Schüler auch, Peterson habe gesagt, sie dürften niemandem von ihrer Beziehung erzählen, oder sie würden beide in Schwierigkeiten geraten. Peterson kaufte dem Schüler angeblich auch Marijuana und Geräte, es zu rauchen. Seine Noten sanken nach Beginn ihrer Beziehung, wie in einer Pressemitteilung berichtet wurde.»3 (mynews13)

Bezeichnenderweise werden nicht nur Feministinnen und Frauen bevorzugt und entschuldigt, wenn sie das tun, was sie bei hiesigen Männer verübeln, sondern auch Migranten. Das Gesetz richtet sich einseitig gegen einheimische Männer; Frauen und fremde Männer werden entschuldigt, oder kommen auf Bewährung frei, oder man sieht es als nicht so schlimm an bei ihnen. Bei einer Frau mit minderjährigem Jungen denken viele, da kämen beide Seite auf ihre Kosten. Der Junge habe sozusagen Glück, eine willige Frau abzubekommen, nicht bei der sexuellen Selektion als schwacher unreifer Knabe zu unterliegen. Bei Mädchen wird das ganz anders gewertet, was viel aussagt über unsere schiefe Wahrnehmung in Geschlechterfragen.

«Justizskandal in Berlin: Asylbewerber aus Pakistan vergewaltigt 6jährige – Urteil: Bewährung
21. Februar 2018
Ein 27-jähriger, illegal eingereister, Asylbewerber aus Pakistan hat im Sommer 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in Moabit eine 6-Jährige angelockt, sie hinter einen Busch gezerrt, ist über sie hergefallen und hat sie vergewaltigt. Der Vater des Opfers verstarb beim Versuch seiner Tochter zu helfen. Jetzt stand der Täter vor Gericht. Urteil: Bewährung! …

Diese Ereignisse, vor allem aber die Vergewaltigung des irakischen Kindes, wurden jetzt vor einem Berliner Gericht verhandelt. Und, so unglaublich es auch klingen mag, der Pakistani, der das Kind geschändet hat und indirekt für den Tod des Vaters eine Mitverantwortung trägt, kommt mit einer Bewährungsstrafe davon. Die Richterin verurteilte den 27-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Der Pakistani darf das Gericht ohne Handschellen und als freier Mann verlassen.»4 (anonymousnews)

Seit Jahrzehnten, seit mindestens 1968, werden einheimische Männer (ausgenommen linksradikale und grüne) massiv verleumdet, entrechtet und in Schlammschlachten moralisch zusammengefaltet. Nicht einmal ein Zwinkern wird noch als zulässiger Flirt angesehen. Wie sollen sie sich denn einer Frau annähern und im harten Wettbewerb durchsetzen? Doch dergleichen überlegt sich keine Feministin, denn wie es einheimischen Männer ergeht, ist ihr scheißegal, genau wie die Folgen systematischer Verdrängung einheimischer Männer und Jungen durch fremde Jungen, die aufzunehmen in genauer Umkehrung der Tatsachen als ‚humanitärer’ Akt gefordert wird. Tatsächlich ist es biologische Kriegsführung gegen Männer, fremde Männer hereinzulassen und mit ihnen zu vögeln.

Feminismus war in allen Wellen geistige Kriegsführung gegen Männer, Kultur, menschliche Natur und Familie.

«Heul doch, Papa! …
Ich weiß einen Trick, tritt Papa in den Schritt! {rosa antifa wien}»5 (raw.at)

Die ANTIFA sagt wie Feministinnen deutlich, was zur Agenda von Gesellschaft und Staat gemacht wurde, besonders ihre Schnittmenge feministische ANTIFA. Galt früher die ANTIFA als gewalttätiger und militanter Arm linker und feministischer Politik, so ist heute her umgekehrt sogar Merkel und die CDU parlamentarischer (aber nicht legaler) Arm der ANTIFA und Feministinnen. Denn Angelas Politik ist nicht, konservative Restwerte zu betreiben, sofern noch welche übrig wären, sondern alle Forderungen von Linksradikalen und Feministinnen im Wahlkampf selbst zu erfüllen, so daß deren Argumente und Wahlkämpfe in sich zusammenbrechen. Dadurch ist die CDU, die schon unter Kohl feministisch wurde, inzwischen radikalfeministisch und linksradikal geworden. Inhaltlich gibt es kaum noch Unterschiede zu Grünen, SPD oder Linken. Nicht ohne Grund schlägt die ANTIFA inzwischen ältere und wehrlose Demonstranten feige in Überzahl mit übergezogener Kapuze zusammen, wie jüngst nach einer „Merkel muß weg”-Demo. Sie sind die Putztruppe oder SA des Merkelregimes. Da aber Linksradikale und Feministinnen Themen, Forderungen und Agenda vorgeben, die später von der CDU-Regierung verwirklicht werden, kann die große Koalition unter Angela als parlamentarischer Arm von ANTIFA, Feministinnen und Globalisten angesehen werden. Denn die Hoheit der Themen und Forderungen stammt ja nicht länger aus der Regierung, die ihre Politik von der linken Konkurrenz übernahm, um diesen Wählerstimmen abzusaugen. Daher kann mit Fug und Recht gesagt werden, daß die eigentliche konzeptuelle Regierung ANTIFA, Feministinnen und Globalisten im Umfelde Soros sind. Sie geben vor, was zu fordern und tun sei. Die Regierung greift das dann willfährig auf, spätestens im Wahlkampf.

Allerdings muß ich eine Bezeichnung der Regierung als ‚legaler Arm’ von ANTIFA, Radikalfeminismus und Globalisierern zurückweisen, denn ihr Handeln ist nicht legal, sondern gesetzeswidrig, grundgesetzbrechend, setzt sich über EU-Regeln hinweg und macht ihren Schwur auf Grundgesetz, Volk und Land zum Meineid.

Seid solidarisch, ermöglicht weiterhin kritischen Journalismus und Recherchen für Bücher, die den engen Horizont des Gesinnungsstaates erweitern.

Fußnoten

1 «Female Employees Having Sex With Migrant ‘Kids’ in Migrant Centers ACROSS Sweden
1/22/2018
Three women employed at a refugee accommodation center in Örnsköldsvik Municipality were discovered to have started intimate relationships with unaccompanied tenants in their teens. The incident was ultimately discovered by the municipality and the police were contacted. …
Previously, an investigation was launched into a local refugee center in the town of Åmål, where a female employee reportedly gave a lap dance and had intimate relations with underage inmates.
In the summer of 2017, a debate flared up concerning single middle-aged women, disparagingly called “batik witches,” pushing for a more generous immigration policy to be able to get access to more unaccompanied refugees as “boytoys” in order to bed them.
The debate was intensified after Youtubers Videomannen and En Arg Blatte Talar (also known as Angry Foreigner) made a series of videos featuring copious numbers of middle-aged Swedish women posing with “refugee children,” some of which appear to be in their thirties, in a suggestive manner.
“What Sweden really has done here is the biggest import of gigolos in human history. Then, taxpayers have been made to pay for this immoral sex party and call it ‘humanism,’” EABT told the Nyheter Idag outlet. “This is not a migrant crisis, this is a globalist brothel,” he argued.
EABT mentioned over a dozen cases where Swedish women who worked with asylum seekers were revealed to have sex with them. In a few of the cases he mentions, police investigations have been started, whereas other cases led to internal investigations.» (https://www.con-tru.com/spotlight/female-employees-having-sex-with-migrant-kids-in-migrant-centers-across-sweden)

2 «When sexual harassment is defined so broadly it becomes meaningless
Joanna Williams 9 November 2017
Almost a third of young women think that winking is a form of sexual harassment. Let that sink in. For 28 per cent of women aged 18 – 24 the merest flick of an eyelid, an action so small as to be barely noticeable, is considered to be unwanted sexual behaviour that violates their dignity, makes them feel intimidated, degraded or humiliated and creates a hostile or offensive environment. …
The panic around sexual harassment leads to calls for greater regulation of the workplace. But when everyday interactions between men and women, mild flirtations and clumsy attempts at chatting someone up are all outlawed the world becomes far more dull a place. …
Telling young people this is harassment robs them of life’s pleasures.» (https://blogs.spectator.co.uk/2017/11/when-sexual-harassment-is-defined-so-broadly-it-becomes-meaningless/)

3 «Ex-New Smyrna Beach teacher accused of having relationship with 14-year-old
Last Updated: Wednesday, February 28, 2018
NEW SMYRNA BEACH – Volusia County Sheriff’s Office arrested a former New Smyrna Beach Middle School teacher, who is accused of having a sexual relationship with a 14-year-old student.
Ex-teacher accused of having relationship w/ student
14-year-old student said relationship started in November
Student told deputies Peterson would allegedly send nude photos
Stephanie Peterson, 26, was charged Wednesday morning with two counts of lewd or lascivious battery, and one count of transmitting harmful materials to a minor.
Deputies say they believe the relationship started in November, and the student reportedly told his parents about the relationship Tuesday.
The student told deputies that Peterson would send him nude photos and would pick him up from his home around 11 p.m. Peterson then would allegedly drop the student back off around 1 a.m. or 2 a.m.
According to deputies, the student also told them Peterson said they couldn’t tell anyone about their relationship, or they would both get in trouble.
Peterson also allegedly bought the student marijuana and bowls for smoking it. His grades reportedly dropped after they started their relationship, according to a news release.» (http://www.mynews13.com/content/news/cfnews13/news/article.html/content/news/articles/cfn/2018/2/28/ex_new_smyrna_beach_.html)

4 http://www.anonymousnews.ru/2018/02/21/justizskandal-in-berlin-merkel-migrant-vergewaltigt-6-jaehriges-maedchen-urteil-bewaehrung/

5 Da die ursprüngliche Seite verschoben oder gelöscht wurde, hier eine Sicherung aus dem Web-Archiv: http://web.archive.org/web/20110429200911/https://www.raw.at/texte/attack/gndp.htm

Bilderbuch Madagaskar

Bilderbuch Madagaskar

Meine Bücher und Argumente sind für Überraschungen gut. Immer wieder erschreibe ich neue Argumente, neue Themengebiete, oder eine andere Art von Literatur. Zuweilen kam ich mit Gedichten, dann mit Tragödien antiken Stils, später einer Reisebeschreibung mit philosophischem Tiefgang. Immer auf hohem Niveau. Nun bin ich beim Bilderbuch angelangt. Durchgehender Vierfarbdruck, mit ungewöhnlichen Bildern, zwischen denen sich gewohnt unübliche Texte streuen. Das Buch ist eine Reise in vielerlei Hinsicht.

Da Farbdruck teuer ist ohne Auflage, bei Druck auf Bestellung, kann das Buch nicht billiger angeboten werden; dafür ist es edel, ein Sammlerstück und eine Augenfreude.

Seit Jahrzehnten tauche ich unerwartet mit ungewohnten, neuen Themen an überraschenden Stellen auf. Mal sehen, wo ich das nächste Mal aufkreuze.

Jetzt ist es wichtig, solidarisch durch Kauf zu unterstützen, um endlich die massive Abwehr zu durchbrechen. Es sind nämlich keineswegs nur etablierte Medien und Verlage, die mauern. Überall bin ich unbequem und werde ausgebremst, dagegen populäre Schwätzer hochgejubelt, die freilich kein durchdachtes Konzept haben.

Ein Bilderbuch für Erwachsene, und alle, die erwachen wollen.

 

 

Leipziger Buchmesse – vordergründig bunter Manga-Karneval, hintergründig Selbstabschaffung

Leipziger Buchmesse – vordergründig bunter Manga-Karneval, hintergründig Selbstabschaffung

 

Die Leipziger Buchmesse zeigte sich als Zentrum jugendlicher Manga-Anhänger, die bunt aufgemacht einen literarischen Karneval feiern. Nerven tut allerdings die Geschlechterverwirrung, Frauen in männlichen Posen, vor allem als Meeresgott Neptun mit Dreizack. Die Hallen sind voller Mädchen, die als männlicher Neptun umherstolzieren. Kein einziger richtiger männlicher Neptun begegnete mir auf der ganzen Buchmesse. Einige Männer sind tuntig bunt; etliche Frauen in emanziger Rollenentgrenzung. Irregeleitete Phantasie verdreht grundlegende Kräfte und Antriebe.

Die Herfahrt durch ein zugrunde regiertes, unterentwickeltes Land währte viele Stunden Warten auf der Strecke, weil Weichen nicht weichen wollten. Wenige Zentimeter Schnee wurden als Begründung genannt. Ortsansässige sprachen von Regen, der nachts gefroren sei. Am Leipziger Hauptbahnhof konnte kein Zug fahren. Halle war es gerade noch gelungen, ein einziges Gleis befahrbar zu halten, doch auch dort machten zunehmend mehr Weichen schlapp, so daß Durchfädeln der Züge in beiden Richtungen auf demselben Gleis nicht mehr gescheit funktionierte.

In den Ersatzbus stieg als erstes ein Orientale mit Muslimbart und einheimischer Freundin ein. Sie besitzen zunehmend unsere Frauen. Die stille Verdrängung einheimischer Männer schert keinen. Totaler Empathieausfall für diskriminierte einheimische Verlierer der sexuellen Selektion, die durch illegal eindringenden Männerüberschuß noch schärfer wird. Außerdem schwängern Sozialstaatnutzer ferner Kontinente irgendwann unsere Frauen, so daß der Nachwuchs nicht von uns, sondern von Afrikanern abstammt. Wir werden abgeschafft. Unser Fähigkeiten, geistige wie seelische, werden ausgelöscht. Wer sich beschwert, wird mit der ‚Rassistenkeule’ erschlagen.

Bei der Rückfahrt erzählen mir Jugendliche, Schüler oder Studenten, die zu den Manga-Anhängern gehörten, sie seien um 4 Uhr aufgestanden, um vor Öffnung bei der Buchmesse anzukommen. Sie standen 6,5 Stunden im Zug. Nette Gespräche. Sie haben statt Festivalbändchen ganz ähnlich gearbeitete Manga-Buchmessenbändchen. Auf Anfrage verteilt ein Mädchen die vier Bändchen, die sie eingeheimst hatte, an ihre Gruppe.

Irgendwann meint eines der Mädchen: „So müssen sich Flüchtlinge fühlen. Es gibt ein Spiel, das vorführt, wie es ist, in einer fremden Stadt zu sein.” So werden unsere Kinder und Jugendlichen indoktriniert. Alles läuft in dieser Republik genau falsch herum. Die Mädchen haben kein Mitgefühl dafür, wie es einheimischen Jungen ergeht. Sie haben nicht den geringsten Begriff davon, wie es ist, bei einheimischen Mädchen oder fruchtbaren Frauen verdrängt zu werden. Sie halten Eindringlinge, die zum Abkassieren unseres verrückten Sozialsystems angelockt werden, für ‚Flüchtlinge’. Sie wissen nicht, daß wir Geburtenüberschuß belohnen und ermöglichen, unsere Hilfe daher schadet, die Probleme vergrößert; sie wissen nicht, daß wir uns selbst damit kaputtmachen und abschaffen. Indoktrination hat es ihnen fast unmöglich gemacht, die Wahrheit zu erkennen, denn das widerspräche den Glaubenssätzen, die ihnen von klein auf beigebracht wurde. Die Verdränger unserer Jungen erhalten Mitgefühl und Solidarität. Unsere Jungen dagegen das Gegenteil: sie werden angefeindet. So ungerecht und grausam ist unsere Gesellschaft zu ihren eigenen Söhnen, doch das spüren wir nicht, wird aus unsrer Wahrnehmung ausgeblendet.

Feminismus hat seit Generationen in Westdeutschland einheimische Männer und Jungen angefeindet. Mädchen wurde nicht beigebracht, Liebe und Mitgefühl für Männer zu empfinden, sondern das genaue Gegenteil. Mädchen und Jungen wurde nicht gelehrt, wie sie gut zueinander passen, sich wohl tun, sondern sie wurden systematisch auf Konfliktkurs und in Konkurrenz getrieben. Kinder lernten nicht eine gute Gemeinschaft, in der Mädchen und Jungen einander helfen, etwas für einander tun, und die Gabe der anderen Seite wertschätzen. Sie wurden nicht in Bezug aufeinander gesetzt durch eine Ergänzung, so daß Mädchen auf die eigenen Jungen zugehen, weil diese Arbeitsgaben zu bieten haben, die sie nicht selbst haben, und umgekehrt. Nein, in jedem Punkt wurde das exakte Gegenteil dessen getan, was Menschen gut tut, solche Verirrung zum absoluten, unantastbaren Dogma erhoben, gesetzlich und institutionell verankert und in Propaganda von Kleinkind auf eingetrichtert. Alles Füreinander wurde zerstört, das gar noch als ‚Befreiung’ und ‚Menschenrecht’ verkauft. So sind wir entwurzelt, tun uns unnötig weh, weil verbindende und ausgleichende Kultur erloschen ist.

Daher fehlt Mädchen die nicht gelernte, sondern systematisch abtrainierte Anteilnahme für die eigenen Jungen. Zum Hohn kommt nun noch Solidarität mit bemitleideten falschen ‚Flüchtlingen’ hinzu, die uns nicht nur finanziell ausnehmen, sondern auch noch Mädchen und Frauen wegnehmen. In ihrer Heimat wurden Mädchen und Frauen für sie geboren; doch sie kommen, unsere wegzunehmen und mit ihresgleichen zu schwängern. Menschen sind nicht so gleich und austauschbar, wie eine verrückte heutige Ideologie vermeint.

Ganz normale junge Mädchen, die ansonsten nett sind, wurden verdorben von Ideologie, mit der sie gefüttert wurden. Sie haben Vorurteile – linke Vorurteile. Besorgt fragten sie mich, ob viele einsteigen in Wittenberge, weil sie dann im Zug aufstehen müßten und vielleicht nicht mehr genug Platz für die Gruppe im Zug sei.

-„Nein, da steigt nur ein Polizist ein”, sagte ich.

-„Ich hasse Polizei”

Auf mein Verwundern erklärt sie, Polizisten wären nicht gut, würden Leute behelligen.

-„Ohne Polizei wäre unser Leben nicht sicher”, erwiderte ich.

Außerdem fiel die Bemerkung über ‚Flüchtlinge’, wie sie sich fühlen müßten in der Fremde, und das Spiel, das ihnen die Lage von Flüchtlingen vorführe. Hoffnungslos. Wenn unsere Kinder und Jugendlichen so geschickt indoktriniert werden, wird es schiefgehen und immer schlimmer werden, bis es uns nicht mehr gibt. Feministische und linke Ideologen und Gutmenschen haben in vermeintlich bester Absicht unser Denken und Empfinden in einer Weise manipuliert, daß wir rettungslos in den Untergang steuern. Sie fühlen sich moralisch überlegen, während sie die eigenen Kinder ans Messer liefern, die eigenen Jungen und Männer der Verdrängung und sexuellen Schmach ausliefern. Während sie eine Katastrophe anrichten in der realen Welt, die Überbevölkerung fremder Kontinente belohnen und weiter anheizen, die eigenen Männer diskriminieren und aussterben lassen wie unsere Völker und Kulturen, sind sie in einer utopischen Parallelwelt die besseren Menschen, wogegen die Realisten, die das Unheil bemerken und abwenden wollen, in der linksfeministischen Parallelwelt ‚Nazis’ und ‚’Rassisten’ sind.

Der Junge unterhielt sich erst mit mir, dann mit einem Mädchen gegenüber, das davon erzählte, gerne fremde Länder zu bereisen. Sie zählte auf, wo sie überall war. Das Gespräch fand auf englisch statt, weil sie dorther stammte. Von Kanada bis Polen und Südkorea hatte sie einiges bereist. Deutschland bereiste sie nur so, gehört nicht zu den Ländern, in denen sie leben möchte. Der deutsche Junge war noch nie im Ausland, abgesehen von der Schweiz. Sie erwog, wo sie länger bleiben und vielleicht arbeiten wolle. Südkorea?

Ein anderes Mädchen der Gruppe war au-Pair in Portugal gewesen, obwohl sie kein portugiesisch konnte, die Sprache erst dort erlernt hatte. „Das geht ganz schnell. Du lernst die Sprache dort viel schneller als hier.”

Immer wieder sehe ich einheimische Mädchen mit Verdrängern gehen; die zukünftige Generation wird eine Verdrängungskreuzung sein, die Menschen wie mich aussterben läßt. Im Vorort Berlins mußte ich umsteigen. Dort unterhielt ein schwarzafrikanischer Merkelgast eine Gruppe hiesiger Mädchen, die sich mit mir nicht unterhalten würde. Er ist kurz vor dem Ziel, bei Frauen erfolgreicher Verdränger zu werden, der einheimische Männer aus Liebesleben und Fortpflanzung kegelt, alles auf Kosten der Steuern, die von den verdrängten Männern erarbeitet und bezahlt werden müssen. Als Dank hinterlassen sie dann eine mit den uns fehlenden Mädchen gezeugte Generation, die nicht mehr einheimisch ist, sondern Neu-Afrika.

Doch Zeitgenossen sind blind, weil es ihnen absolut und völlig an Empathie für einheimische männliche Verlierer fehlt – so wie es in den vorangegangenen feministischen Generationen an Empathie für Männer fehlte. Sie bemerken nicht einmal das Unheil und Leid, das sie anrichten – bis es zu spät ist. Vermutlich feiern sie gerade die Erfolge des Feminismus, der Integration, und ihre vermeintliche eigene moralische Übermenschlichkeit.

Diese Beobachtung spiegelt wider, was die schon kleinen, unschuldigen Kinder gelehrte Ideologie in Kinderbüchern, Kinderfilmen, von Kindergärten, Schulen und gegenderten Universitäten heranzüchtet:

«LEIPZIGER BUCHMESSE – Das politisierte Kinderzimmer
KISSLERS KONTER am 15. März 2018
Mit Kinder- und Jugendbüchern soll politisches Bewußtsein geweckt werden. Die Empfehlungsliste der Buchmesse liest sich jedoch wie eine Wahlaufforderung für die Grünen. Und sollten die Kleinsten nicht generell von Politik verschont bleiben?
Von Alexander Kissler …

„Lassen Sie uns eintreten für Freiheit, Toleranz und Vielfalt – friedlich und im Dialog.” …
„Vielfalt“ bedeutet vor allem grün …
Sie wollen „politisches Interesse und Engagement fördern”. Bei den Jungen, Kleinen und Kleinsten, den Drei- bis 15jährigen.

Ist es sinnvoll, Kinder, des Redens, Denkens und Gehens gerade mächtig, zu politisieren? …
Die beigefügten ‚Leseempfehlungen’ lassen kaum Raum zum Zweifel: In Kita, Krippe und daheim soll der neue Erdenbürger mit den Vorteilen des Vegetarismus, des Internationalismus und der globalen Willkommenskultur vertraut gemacht werden. …

Politische Anschauungen für Dreijährige
Bei den 21 empfohlenen Kinder- und Jugendbüchern dominieren die „Fluchtgeschichten”. …
Bereits Fünfjährigen empfiehlt man „Gespräche mit Flüchtlingsfamilien”»1 (Cicero)

Solche für Diktaturen typische Indoktrination, die in ungewöhnlich frühem Alter begonnen wird, läßt der Natur keine Chance, halbwegs normale und gesunde Kinder nachwachsen zu lassen, Mädchen heranwachsen zu lassen, die zu der Liebe fähig wären, zu der die 1968er Generation unfähig war, die sie hiesigen Männern verweigerte. Zeitlebens wurden wir betrogen, nachfolgende Generationen ebenso.

Vielfalt ist zum Ideologiebegriff geworden. Wir zerstören unsere eigene Vielfalt der Landschaften und ihrer Bewohner, lassen uns auslöschen und verschwinden durch Verdrängung und Vermischung, die Vielfalt vermindert statt erhöht: Die nördlichen Völker wird es dann nicht mehr geben. Südliche Völker sind nicht so dumm, sich freiwillig abzuschaffen.

Vielfalt war und ist die Vielfalt der Dörfer, Stämme und ihrer örtlichen Eigenheiten, die einst jede Nation bunt sein ließ, bis eine allmählich totalitär werdende Moderne solche Vielfalt zu einem Einheitsvolk abschliff. Danach begann die immer krasser totalitäre Moderne, auch noch nordische Völker und Nationen gleichzumachen, Unterschiede wütend wegzuschleifen, was ein totalitäres Gegenteil von Vielfalt ist, die fälschlich ausgerechnet unter dem Namen ‚Vielfalt’ betrieben wird. Afrikanische Völker und Muslime wird es weiter geben, doch unsere nordischen Kulturen und Völker nicht, die sich in verdrehter Vielfaltsideologie selbst auslöschen, was langfristig schädlicher ist als alle anderen bisherigen Ideologien zusammen.

In der Willkommensunkultur sind die einheimischen Jungen und Männer unwillkommen, sterben durch stille Verdrängung und sexuelle Diskriminierung weiblicher Wahl still und heimlich aus. Es ist ein unblutiges, aber langfristig umso folgenreicheres Ausrotten, das wie ein Genozid wirkt. Der Unterschied ist, daß diskriminierte Männer nicht getötet, sondern zunehmend von Fortpflanzung mit einheimischen Frauen ausgeschlossen werden, was langfristig ähnliche Folgen hat wie ein Genozid durch Mord: das Verschwinden ihres Volkes.

Jene Kräfte, die ab 1968 an die Macht gespült wurden und noch heute kleine Kinder indoktrinieren, werden auf uns ähnlich verhängnisvoll wirken wie die Neubesiedelung beider Amerika, wo von vielen Stämmen nur noch der Name verblieben ist; besonders Urwaldstämme gingen vielfach völlig unter, starben dahin, ohne Nachkommen zu hinterlassen, oder wurden zu einer winzigen Minderheit entwurzelter und haltloser Gestalten zwischen zwei Welten.

Unterstützt solide Grundlagenarbeit, die Entwicklung neuer Argumente gegen zeitgenössische Ideologien wie Feminismus, Globalisierung und Masseneinwanderung, kauft und lest meine Bücher! Ohne Solidarität ist keine solide Arbeit möglich. Wichtig ist, daß es nicht nur Polemik, sondern grundlegende argumentative Durchbrüche gibt.

Fußnote

1 https://www.cicero.de/kultur/leipziger-buchmesse-buecher-kinder-politisierung-gruene

Keine vernünftige Feminismuskritik kommt durch

Keine vernünftige Feminismuskritik kommt durch

Seit 1968 kommt wird vernünftige Feminismuskritik bereits im Ansatz abgewürgt und unterdrückt, so daß meist keine Zensur mehr nötig wird. Das habe ich in Zensurkapiteln aller meiner Sachbücher dokumentiert.

Dazu gehört auch, daß es nur wenige kritische Stimmen gibt, die meist Einzelkämpfer sind. Wer einflußreich wird oder sich dafür hält, wird oftmals unsolidarisch. Wie in früherem Artikel beschrieben, wurde ich von dem ersten Magazin der ‚Szene’ stillheimlich rausgeworfen, nachdem dort einige Platzhirsche ihre Position verteidigte. Der eine hatte sich mit tatsachenwidriger Fehldeutung zum Thema Hypergamie produziert, Einspruch gegen seine Denkfehler einfach wegwitzeln, wegplaudern und mit persönlichen Angriffen (Er hat mich ‚Anne Wizorek’ genannt, eine völlig sinnfreie Beleidigung) abtun wollen. Kurz danach wurde ich rausgeworfen. Damals war die Flüchtlingswelle gerade am Hochkochen, und ein kleiner Gesinnungsdiktator kam dann mit schärferer Kritik an der Masseneinwanderung junger Männer in kriegstauglichem Alter nicht klar, warf mich einfach raus und löschte meinen englischen Blog.

Ähnlich ging es mir mancherorts: sobald alternative Medien bekannter und kommerzieller wurden, warfen sie mich raus. Das Verhalten, über das alternative Medien bei den Etablierten klagen, zeigen mir gegenüber viele selbst.

Auch sonst geschahen seltsame Dinge. Auf Twitter teilten einige fleißig alle Artikel und Beiträge zum Thema, von Danisch wie von anderen, nur meine grundsätzlich nie, und gaben auch keine Antwort auf Rückfragen dazu. Auf Gab.ai darf ich einem dieser Leute nicht folgen, was schon sehr ungewöhnlich ist auf Gab. Auch wenn es um die Bücher geht, merke ich, daß ein großer Teil der Szene geflissentlich ignoriert und bremst.

Vor Jahren hieß es, englische Zitate würden stören, da manche kaum Englisch verstünden. Seitdem übersetze ich grundsätzlich. Doch dann wurden andere Gründe vorgeschoben, nicht zu rezensieren. Sie wollen nicht. Solide und grundsätzliche Feminismuskritik ist unerwünscht. Um so peinlicher ist, daß dieselben Kräfte tägliches Geschwätz hochjubeln, teilen und anerkennend loben, vermutlich auch solche Bücher kaufen, bei dem außer wilder Polemik, persönlich abwertenden und ausfälligen Bezeichnungen wenig solides drin steht. Meist werden persönliche Assoziationen eben mal so schnell getippt und veröffentlicht, ohne sich die Mühe zu machen, das im einzelnen nachzuprüfen und darüber nachzudenken.

Daraus entstehen dann absurde Positionen, wie die Geisteswissenschaften insgesamt anzugreifen, was in der Sache abträglich ist. Feministische Verziehung, Schule und Medien müssen Zeitgenossen matschig im Hirn gemacht haben, weil viele polemisches Assoziieren ganz toll finden, solide Argumente aber genervt ignorieren, weil geordnetes Nachdenken mühsam ist, besonders wenn es jenseits ihres Überzeugungssystems führt.

«Über den Marktwert von Geisteswissenschaftlern und ihren Abschlüssen
Hadmut 14.3.2018 22:02
Wären deren Fakultäten seriöse Firmen, hätten sie längst den Geschäftsbetrieb eingestellt oder Insolvenz angemeldet.»1 (Danisch, 14.3.2018)

Die Herablassung des Informatikers Danisch gegenüber Geisteswissenschaften im allgemeinen ist peinlich und überheblich. Geisteswissenschaftler gibt es seit über 2000 Jahren; schon die Hellenen (Altgriechen) und Römer hatten Historiker. Das erinnert an überschäumende Rechte der 1920er, die wegen der Notlage ihres Landes überreagierten und mit pauschalen Angriffen unnötig Teile der Bevölkerung anfeindeten, was dann eine verhängnisvolle Eigendynamik entwickelte.

«Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Weniger als zehn Prozent der Sozialwissenschaftler arbeiten in ihrem Fachgebiet im engeren Sinne.
Da muß man sich dann mal die Frage stellen, ob das überhaupt ein Studium, das Erlernen von Fähigkeiten ist.» (Danisch, 14.3.2018, a.a.O.)

Das neue Fachgebiet des Bloggers Danisch kann mit einem Wort bezeichnet werden: Motzen. Er motzt, zieht über ganze Gruppen her. Er assoziiert ohne geistige Selbstkontrolle daher. Das entspricht nicht MINT-Standard. Denn in den wirklichen Naturwissenschaften lernt man, gründlich nachzudenken, jeden Gedanken zu prüfen, alle Voraussetzungen zu untersuchen, um dann logische Schlüsse zu ziehen. Nichts dergleichen bei heutigen Journalisten, aber auch nicht bei alternativen Bloggern mit Hang zu Verschwörungstheorien. Da frage ich mal polemisch: Was für einen Sinn soll das Studium der Informatik gehabt haben, wenn Blogger Danisch Denkfehler und unbewiesene persönliche Rundumschläge anhäuft?

Könnte jemand mal Herrn Danisch flüstern, daß es eine Reihe MINT-Fächer gibt, bei denen weniger als zehn Prozent in ihrem Fachgebiet arbeiten? Nenne er mir Mathematiker, die in der reinen Mathematik arbeiten. Außerhalb der Universitäten, wo nur sehr wenige Professoren gebraucht werden, und relativ wenigen Forschungsinstituten, gibt es fast keinen einzigen Arbeitsplatz. Die einzigen, die in der Wirtschaft nachgefragt werden, sind Statistiker; Statistik ist ein Anwendungsfach, das mit dem Rest der Mathematik wenig zu tun hat. Trotzdem wurden reine Mathematiker gern genommen, weil sie ihre Fähigkeiten entwickelt und bewiesen haben. Bevor Informatik als neues Fach entstand, nahm man fast selbstverständlich Mathematiker zum Programmieren, weil man davon ausgehen konnte, daß sie dieses ganz schnell lernen und gut darin sein werden. Nicht viel anders dürfte es bei theoretischer Physik oder Geophysik sein.

Mathematik gilt als schwierigstes Fach, abstrakter und anspruchsvoller als Informatik, als Mutter der Wissenschaften, und daher auch als Schule des Geistes. Doch inhaltlich anwenden werden es nach dem Studium nur sehr wenige. Offensichtlich folgt aus dem Umstand, daß über 90 Prozent später in Bereichen arbeiten, wo sie ihr Studienfach nicht anwenden, keineswegs, das Studium sei wertlos oder lehre keine Fähigkeiten. Fehlschluß. Das kommt davon, wenn man jeden Tag einfach nur rummotzt und sich dabei schludriges Denken angewöhnt: Ein Grundproblem der feministischen Ära.

«Der zentrale Kern meines Grolls gegen diese Meschpoke ist, daß die mit Wissenschaft nichts zu tun haben, völlig anspruchslos sind, frei erfundenem ‚philosophischem’ Phantasiegegacker hinterherrennen und schon an grundlegender Methodik scheitern, etwa Koinzidenz, Korrelation und Kausalität nicht auseinanderhalten können, schlimmer noch, es nicht auseinanderhalten wollen.»2 (Danisch, 11.3.2018)

Wer sich mit solch hohen Ansprüchen an Methodik und die Unterscheidung von Koinzidenz, Korrelation und Kausalität brüstet, darf sich keine Denkfehler leisten wie den Rundumschlag gegen Geisteswissenschaftler mit den falschen Behauptungen, in MINT-Fächern gelernte Inhalte würden im Beruf angewendet, und dies seit der entscheidende Vorteil. Gegenbeispiel: reine Mathematik. Behauptung widerlegt, Aussage von Danisch falsch. Beweisen oder Falsifizieren üben Mathematiker täglich. Vor allem ist dies kein Einzelfall; solche gedanklichen Unschärfen ergeben sich beim polemischen Assoziieren in seinem Blog immer wieder.

Das richtige Argument würde exaktes Denken, das gedanklich oder experimentell überprüft wird, als Vorteil der MINT-Fächer gegenüber manchen Geisteswissenschaften nennen.

Freies Assoziieren ist voller Gefahren: Die eine Gefahr ist, in Zukunft peinliche Behauptungen aufzustellen, die sich als unhaltbar erweisen, die andere, Verschwörungstheorien zu entwickeln, die sich ebenfalls als falsch herausstellen. Daher ist es kein gutes Vorgehen, eine assoziative Vermutung nach der anderen zu äußern, statt sich alles in Ruhe tief zu durchdenken, bevor etwas behauptet wird. Bei vielen Vermutungen geht es sonst vorhersehbar öfter auch schief.

Ein Künstler wie James Joyce mag aus einem Bewußtseinsstrom heraus schreiben (Ulysses); doch wer Sachargumente liefern will, muß mehr leisten.

Eigentlich merkt Danisch selbst, daß er aus Gefühlen heraus schreibt, die ihn täuschen können. Übrigens ist solche Subjektivität von feministischen Wellen in der Gesellschaft verbreitet worden, das nur mal am Rande.

«Hadmut 24.2.2018 13:59
Ich habe gerade unerwartet das erstaunliche Gefühl, alles verstanden zu haben. Alles.
Das Gefühl ist schrecklich.
[Trigger Warning: Harte Kost, nur für rein rational orientierte Menschen, nichts für empfindsame Gemüter.]
Ja, ich habe gerade das Gefühl, alles verstanden zu haben. Naja, nicht wirklich alles, nicht das Leben, das Universum und den ganzen Rest.

Aber das 20. Jahrhundert. Oder etwas genauer gesagt, die letzten 100 Jahre bis heute. Die Linken. Und die Rechten. Die Presse. ARD und ZDF. Die Tagesthemen und das heute journal. Die Political Correctness und den AStA. Heiko Maas und das Familienministerium. Soziologen und Genderstudies. Das Bundesverfassungsgericht, Susanne Baer und die Ablehnung meiner Verfassungsbeschwerde. Die Zerstörung der Schulen und der Unis. Und der ganze Rest. So im Ganzen. Am Stück.

Vielleicht trügt mich das Gefühl. Wahrscheinlich sogar.

Und ich weiß auch nicht, wie lange das Gefühl anhalten wird. Deshalb möchte ich diesen Blogartikel schreiben, solange das Gefühl anhält.»3 (Danisch, 24.2.2018, Das verbotene Buch)

Hadmut Danisch, hochseriös, kein bißchen subjektiv und völlig ernst zu nehmen, läßt sich nicht von Gefühlen hinreißen, hat alles klar durchdacht und mit Verschwörungstheorien nichts am Hut. Ironie aus.

Das Gefühl, „alles verstanden zu haben”, ist Überheblichkeit, eine Empfindung wie auf Psychedelika. Ihm ist selbst klar, daß dies nicht ganz stimmen dürfte: „Und ich weiß auch nicht, wie lange das Gefühl anhalten wird.” Gefühl statt Ratio war bislang Feministinnen vorbehalten. Nun ist es bei jenen angekommen, die Feminismus eigentlich kritisieren wollen. Solch ein suggestiver Rausch ist gefährlich – heraus kam die falsche Rückführung von Feminismus und Faschismus auf Kommunismus. Nein, Feministinnen haben ihre Ideologie unabhängig, in feministischen Begriffen „in der autonomen Frauenbewegung” entwickelt. Das ist historisch nachweisbar. Danisch ist noch nicht lange genug dabei, das zu wissen. Es ist allerdings peinlich, wenn Leute mit sichtbaren Wissenslücken sich einbilden, alles zu wissen. Sokrates sagte bescheiden: „Ich weiß, daß ich nicht weiß.” Eine andere Weisheit ist: „Si tacuisses, philosophus mansisses.” – „Wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben.” Auch beim Argumentieren ist oft weniger mehr.

Mehr Sachlichkeit und Bescheidenheit wäre hilfreich. Doch das wollen Leser von heute offenbar gar nicht. Sie bejubeln Charismatiker, nicht Denker.

«Nee. Wir, die MINT-ler, wir haben Inhalte. Deshalb ist das bei uns so, daß wir nach dem Studium mehr können als vorher, nämlich ungefähr diese Inhalte, und deshalb sind wir dann keine Generalisten, sondern machen das, was wir gelernt haben.»4 (Danisch, 14.3.2018)

Soso. Also der Mathematiker, der in der Wirtschaft arbeitet, täte das wegen ‚Inhalten’, unterstellt Danisch in einer Polemik, die wohl schneller hingehauen wurde als er denken kann. Das ist wieder eine klar falsche Behauptung. Nicht Inhalte, sondern Methoden und Schulung seines Geistes sind, was Personalleute interessiert. Mir haben Leute beim Bewerben erzählt, für mathematische Fragen hätten sie Spezialisten an der Uni, das interessiere sie nicht. Die wollten weder Inhalte noch Fachkenntnisse, sondern nur den Nachweis der Leistungsfähigkeit und geistigen Schulung, sozusagen ein Siegel der Professoren: „Ja, der kann’s” – egal worum es in der Firma gerade geht. Auch Mathematiker werden gern als Generalisten eingesetzt, weil sie Denken und Konzepte entwickeln gelernt haben, ebenso freilich im technischen Bereich, um sich in Spezialgebiete einzuarbeiten. Ob die Inhalte nun Zahlentheorie, Topologie, Funktionentheorie oder sonst ein nur an Akademien gebrauchter Zweig waren, scherte keine Bohne; was in jenen Gebieten gelernt wurde, kam beruflich nicht zur Anwendung.

Polemik und Verstand sind verschiedene Dinge. Seit der verbalen Karate, mit der die feministische ‚Sisterhood’ in den 1960er und 1970er Jahren siegte, ist Polemik das Maß der Dinge. Sogar Kritik an dieser ‚Sisterhood’ wird nur dann gelesen, wenn sie polemisch genug ist – und zugleich gemeinsame Ansichten bestätigt. Was keine Ansichten ausdrückt, die durchschnittliche Leser insgeheim bereits haben, bleibt chancenlos. Soviel zum allgemeinen Stand der Verdummung.

«Jetzt mal ganz seriös und im Ernst: Heißt das nicht, daß es unverantwortlich ist, Leuten ein Germanistik-Studium anzudrehen?» (Danisch, 14.3.2018)

Danischs Vorurteile gegen Soziologen habe ich in einem früheren Artikel untersucht. Einfach grob auf alle einzuprügeln, Freund wie Feind, um Genderisten zu treffen, ist saudumm. Stichwort: Als ein Gründer der Soziologie gilt Émile Durkheim; auf ihn habe ich mich gerade gegen Gender, Feminismus und den Irrglauben berufen können, Rollen (Arbeitsteilung) der Geschlechter seien unwichtig oder nicht menschlich universell. Laut Durkheim waren sie sogar grundlegend für menschliche Gesellschaft.

Wer so auf weite Berufsfelder einprügelt, handelt wie jemand, der aus Zorn über Ungerechtigkeit Verschwörungstheorien erfindet, und dann gleich noch auf viele Unschuldige eindrischt, die er für vermeintliche Hintermänner hält, seiner Sache so immer mehr Feinde schafft. Wer kollektiv Geisteswissenschaften herabwertet, schafft seiner Sache unnötig viele Feinde. So eine Position wird verlieren oder untergehen – weil sie sich viele unnötige Feinde gemacht hat.

«Immer mehr Leute müssen wir durchfüttern, die nicht einzahlen: Quotenfrauen, Gleichstellungstanten, Migranten, Geisteswissenschaftler, Bullshitjobber, öffentlicher Frauenförderdienst. Und die dann bedingungsloses Grundeinkommen haben wollen.» (Danisch, 14.3.2018)

Das ist richtig, eine wichtige Erkenntnis. Nur schadet es, statt die Verursacher anzugreifen, große Bevölkerungsteile wie Geisteswissenschaftlern unnötig zu Feinden zu machen. Hier sind untypisch wenige ausfällige Begriffe enthalten wie ‚Bullshitjobber’; dafür macht er persönliche ad hominem Angriffe, die gar nicht nötig sind, weil es so viele gute Argumente gibt.

«Also auf mich wirkt Bär in ihrer primitiven Sichtweise nicht wie „knapp unter 40”, sondern wie eine Chimäre aus kleinem Mädchen und Vorkriegsurgroßmutter.»5 (Danisch, 11.3.2018)

Den wirklichen Hammer, der ein gutes Argument ergäbe, hatte Danisch unkommentiert gelassen, nämlich:

«„Auf Twitter sind ohnehin nur Politiker, Journalisten und Psychopathen unterwegs. Eigentlich müßte ich jetzt meinen Twitter-Account löschen.”» (Dorothee Bär, a.a.O.)

Das Gegenteil solider Arbeit ist, gute Kritik zu vergessen, stattdessen der Sache mit persönlichen Angriffen ohne sachlichem Argument zu schaden. Das abfällig gemeinte ‚Vorkriegsurgroßmutter’ setzt jene, noch nicht so entwurzelten Mütter früherer Zeiten, unnötig herab. Auch das ist ein billiger polemischer Effekt, der die Falschen trifft und unnötig vor den Kopf stößt. Doch genau dieser Stil scheint Mode zu sein, Leser anzuziehen, ist zum Kennzeichen feministischer Ära geworden. Seit Jahrzehnten werden wir von feministischem Gerede zugeschüttet; nun wollen die Leute sogar bei Kritik die gleiche Stillosigkeit.

«Diese Frauenförder- und Akademisierungskampagne verursacht nicht nur enormen volkswirtschaftlichen Schaden, sondern produziert massenweise gescheiterte Existenzwracks.» (Danisch, 14.3.2018)

Gute Idee. Nur schadet es, gleichzeitig auf Geisteswissenschaftlen im allgemeinen einzudreschen. Auch schadet es guten Ideen, wenn sie mit falscher oder persönlicher Polemik verrührt werden.

«Ist feministischer Männerhaß (böser weißer Mann) eine Fehl- und Überfunktion einer nach abgestorbenem Hippocampus alleinherrschenden Amygdala?»6 (Danisch 15.3.2018)

Fachfremd herumzuspekulieren ist gefährlich. Wer überfachlich aktiv wird, muß aufpassen. Körperliche Ursache für geistige oder politische Strömungen zu suchen ist ein gefährliches Terrain. Man kann sich damit schnell lächerlich machen. Ich frage Sie Herr Danisch, falls Sie sich je bequemen sollten, in meinem Blog zu lesen, sagt Ihnen der Name Möbius etwas? Der hat nämlich vor 120 Jahren ähnlich unvorsichtig mit körperlichen Ursachen spekuliert wie Sie es heute tun. Damit hat er sich unsterblich blamiert, obwohl er in manchen Argumenten recht hatte. Doch der Unterschied zwischen recht behalten oder sich blamieren liegt genau in der nötigen Vorsicht, die kluge Geister haben. Denn bei den vielen körperlichen Ursachen im Hirn, die Sie schon für politische Erscheinungen verantwortlich machen wollten, ist es fast unvermeidlich, daß sich einige Ihrer Ideen als falsch herausstellen – oder viele, weil die Reduktion geistiger auf körperliche Prozesse so kompliziert wäre, daß es unsere Fähigkeiten überstiege.

Die Störungen unserer Gesellschaft hängen mit dem Zerbrechen unserer Kultur zusammen; sie sind geistiger und sozialer Natur. Menschliche Universalien wie die Ergänzung der Geschlechter wurden abgewickelt, wodurch unsere geschlechtliche Identität und die Bezüge zwischen Menschen erschüttert wurden. Das ist – im Gegensatz zu Ihren biologistischen Vermutungen – nachweisbar, sogar in Schriften und Lebensläufen von Feministinnen. Letztlich sagen diese selbst ähnliches, wenn wir ideologische Deutung abziehen und den nüchternen Kern betrachten. Der Zusammenhang von Störung der Rollenergänzung und feministischen Ideen läßt sich mindestens bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen (Wollstonecraft). Auch das ist keine wilde Assoziation, sondern von einer Fülle feministischer Literatur bestätigt.

Es gibt auch Stimmen, die Umweltschäden mitverantwortlich machen. Die Betonung liegt auf ‚mit’. Es wäre unzulässiger Biologismus und hochgradig inseriös, wie Danisch es täte, Feminismus als eine Umweltgiftschädigung hinzustellen. Es ist bekannt, daß unsere Umwelt viele Chemiekalien enthalten sind, die weiblichen Geschlechtshormonen, den Östrogenen, ähneln. Dazu gehören Weichmacher. Soja, aber auch Bier sollen solche Stoffe in Spuren enthalten, was bei starken Trinkern langfristig den sprichwörtlichen ‚Bierbauch’ verursache. Ebenso entstehen durch beruflichen Streß vermännlichende Hormone in Frauen. Wissenschaftlich gesichert und plausibel ist, daß eine Störung des Hormonhaushalts die Geschlechtsentwicklung im Mutterleib stören kann. Dabei werden Söhne von Östrogenen geschädigt und verweiblicht, Töchter dagegen von Testosteron oder ähnlichen Substanzen geschädigt und vermännlicht.

Die Ursache ist erklärlich: Die Entwicklung des Geschlechts wird durch Hormone gesteuert. Geringe Mengen weiblicher Geschlechtshormone oder ihnen ähnlicher Stoffe sind für Frauen harmlos, denn sie fallen bei ihnen kaum ins Gewicht. Bei Jungen und Männern jedoch kann eine geringe Menge sehr viel eher stören, weil diese Hormone nicht oder nur in geringen Spuren vorhanden sein sollten. Umgekehrt verhält es sich bei Mädchen und Frauen, die viel stärker von männlichen Hormonen beeinträchtigt werden, die sie etwa bei beruflichem Streß vermehrt bilden. Somit gibt es eine Hormonbelastung, die Töchter vermännlichen und Jungen verweiblichen kann. Dies mag zwar die Probleme der Gesellschaft verstärken, ist jedoch nicht Hauptursache. Feministische Wellen begannen lange, bevor unsere Umwelt solche Stoffe enthielt. Außerdem wird der Mensch stark durch sein Bewußtsein geleitet: zunächst ist das eine Frage des Bewußtseins und der Kultur. Schädigende chemische Einflüsse fördern vielleicht Probleme, sind aber höchstwahrscheinlich weder Auslöser noch Hauptursache gesellschaftlicher Probleme. Wer in dieser Richtung unvorsichtig spekuliert, liefert Verschwörungstheorien.

«Denkt mal daran, was ich vor drei Tagen geschrieben habe: Social Justice als psychische Erkrankung begreifen. Die Leute sind immer aggressiver, nicht mehr zu inhaltlicher Auseinandersetzung fähig. Paßt das nicht exakt zu dieser Betrachtung, daß bei denen die Amygdala das Kommando übernommen hat und durchdreht, die sich in einem übersteigerten Tribalismus befinden?» (Danisch 15.3.2018, a.a.O.)

Es ist gut und richtig, SJW und Feminismus als psychische Erkrankung zu begreifen. Dafür biete ich seit Jahren solide Artikel an wie „Feminismus und Wahnsinn”, die kaum ein Mensch liest. Nun plaudert ein Blogger das als eine unbewiesene Behauptung unter Massen anderer ebenso unbegründeter Behauptungen daher, und erhält offenbar viel Lob und Leser für inseriöses Spekulieren. Nicht mit polemischem, subjektivem Assoziieren, sondern solider Recherche muß das bewiesen werden, was ich im Buch „Abrechnung mit dem Feminismus” unternehme.

Mit Fehlfunktion bestimmter Hirnbereiche zu argumentieren, ist gefährlich: Im Jahre 1900 hat ein Gelehrter, Paul Julius Möbius, mit einigen polemischen Begriffen ungeschickt spekuliert. Vielleicht stammt der heute peinliche Buchtitel vom Verlag, doch dieser alleine beschämt heute. Der Herr Möbius hat durchaus einige gute Gedanken gehabt, die nach dem Absatz zitiert werden, aber eben zwei Kardinalfehler begangen, die typisch für den Blog von Danisch sind: Erstens, auf körperliche Ursachen geistiger Erscheinungen zu spekulieren, ohne dafür Beweise zu haben. Damit hat Möbius sich selbst aufs Kreuz gelegt. Zweitens, polemisch zu formulieren, was später peinlich wurde. Mit mehr Vorsicht hätte er ein Philosoph sein können, der einige zutreffende Vorhersagen machte. So wurde Möbius für viele zur Peinlichkeit, an die man sich ungern erinnert. Prophet oder Peinlichkeit trennt zuweilen nur Haaresbreite. Unweise ist, wer mit oberflächlicher Polemik um sich schlägt, ohne solche oft haarfeinen Probleme zu beachten, erkennen und zu meiden.

«Ich habe auseinandergesetzt, daß, wenn die Wünsche der Feministen erfüllt werden, die Geburtenziffer soweit sinken müsse, daß der Stand oder das Volk sich nicht erhalten kann. …

Die eigentlichen Weiberfeinde sind die ‚Feministen’, die den Unterschied der Geschlechter aufheben möchten. Auch indem ich diese bekämpfe, streite ich nicht gegen die Weiber, denn, wenn diese den Verlockungen folgen und für das ‚neue Weib’ schwärmen, so fehlt ihnen eben die Umsicht, die Urtheilskraft, zu wissen, was sie thun;» (Paul Julius Möbius, 1900)

Heute ist zufällig bei Herrn Danisch die Amygdala dran, vor kurzem wollte er andere Ursachen im Hirn für Fehlfunktionen oder das Verhalten von Feministinnen gefunden haben. Diese Suche nach Ursachen im Hirn ist unrealistisch. Der Mensch wird von seinem Bewußtsein und Lernprozessen geprägt. In früher Kindheit lernt er die Sprache und Kultur seiner Umgebung. Das ist ein angeborenes Programm, wie heute allgemein anerkannt wird. Ursprünglich stammte diese Idee von Chomsky. Wie mächtig solche Einflüsse sind, zeigt ein Vergleich von Menschen in isolierten Stämmen der Wüste, des Regenwaldes, verschiedener Kulturen und Epochen. Mit biologischen Ursachen zu hantieren ist da eher abwegig, auch wenn sich über lange Zeiträume die Erbanlagen der Menschen an ihre Umgebung anzupassen beginnen. Daraus folgt aber keineswegs, daß Menschen beliebig programmierbar wären, wie heutige Ideologen behaupten. Denn Kultur ist wie Sprache eine rational erklärbare Struktur, die freilich unbewußt im Säuglingsalter erlernt wird. Es gibt erstaunliche Gemeinsamkeiten über alle Zeiten und Kulturen hinweg: menschliche Universalien. Mit diesen argumentiere ich. Das ist solide Arbeit. Freies Assoziieren ist es nicht.

Spekulationen körperlicher Ursachen für geistige Prozesse sind ziemlich hoffnungslos. Bei der Vielzahl von Gehirnzellen und Verbindungen je Hirnzelle wäre eine Simulation des Menschen zu komplex, um selbst mit modernster Technik subtile Dinge wie persönliches Erleben und Geschlechtereigenschaften zu simulieren und berechnen.

Schwelgen in Assoziationen bringt nichts brauchbares zustande. Lieber lese ich gleich die Artikel, die Danisch verlinkt. Ihm scheint ja eine Schar helfender Leser oft Funde zu schicken – was mir fast nie passiert, obwohl ich seit den 1980ern als Aktivist und Feminismuskritiker Erfahrungen und Wissen sammle, dabei um solide Begründung bemüht bin.

Doch in dieser Welt zählen nicht gute solide Argumente, sondern Klickzahlen, Leser. Wer plaudert, aber viel gelesen wird, ist einflußreiche Person. Wer solide Inhalte bietet, aber nicht gelesen wird, ist ein Nichts.

«Ich habe mal beschrieben (unter anderem von einer Piratinnenkonferenz), daß die sich wie bei Scientology gegenseitig auditieren und prüfen und jede immer wieder darlegen, erzählen, bekennen muß, von bösen Männern unterdrückt und mißbraucht worden zu sein. Bei #Aufschrei und #MeToo das gleiche, nur über Twitter. Geht es bei diesen Psychomethoden darum, das Trauma aufrechtzuerhalten und zu verstärken (Hausfrauentipp: Fettflecken werden wieder wie neu, wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter bestreicht.), sprich: Sich gegenseitig auf Amygdala und gegen Hippocampus zu trainieren?» (Danisch 15.3.2018, a.a.O.)

Die ersten anderthalb Sätze sind wieder richtig. Solche Methoden dokumentieren Aktivisten, darunter ich, seit den 1970er Jahren. In der ersten Welle wird es bereits ähnlich gewesen sein, da ähnlich sektenhaft vorgegangen wurde. Das alles ist schön und gut, bis haarsträubend körperliche Erklärungen ins Spiel kommen, wie „ Amygdala und gegen Hippocampus”. Selbst wenn jene Bereiche betroffen sind, sind sie keine taugliche Erklärung für geistige Denkfehler und schiefe Wahrnehmung der Geschlechterverhältnisse, die ich evolutionär in meinen Büchern erkläre, nach Prinzipien, die beim Evolutionsforscher Steve Moxon nachlesbar sind. Das ist solide, wissenschaftlich belegbar. Doch solche Spekulationen führen in die Irre, sind Spinnerei.

«Wie gesagt: Es geht zurück auf die Frankfurter Schule und alle Deppen, die ihnen nachlaufen, die einen neuen Marxismus versuchte, die den Klassenkampf und die Revolution haben wollte, und weil es mit Kapitalismus und Proletariat nicht funktioniert hat, dann mit Frauen, LBQT@?# und eben Rassen versuchen wollten.»7 (Danisch 13.3.2018)

Falsch. Danisch plaudert jeden Tag, was ihm gerade an Assoziationen einfällt, ohne Beweise oder gründliches Durchdenken, und eine Meute oberflächlicher Zeitgenossen findet es toll, weil wilde Polemiken ihre Gefühlslage treffen. Das ist ziemlich feministische Methode, nämlich genauso emotional und unbegründet.

Feminismus ist, wie in meinen Büchern dokumentiert, eine bereits im 19. Jahrhundert oder früher auftauchende neuartige Irrationalität, die anfangs von Liberalen (bei den Angelsachsen Linke) bis Konservativen abgelehnt wurde. Feministische Hysterie entstammt nicht dem Kommunismus, sondern feministischen Schwestern und ihren Schriften. Sie arbeiteten ‚autonom’ auf Konfrontationskurs mit den Gesellschaften ihrer Epoche. Viele wissen das nicht. Das ist nicht schlimm. Abträglich wird es jedoch, wenn unwissend spekuliert und falsches behauptet wird, aber das ist wohl heute üblich und das, was viele Zeitgenossen schätzen.

Danischs Argument ist falsch, eine Simplifizierung, die Kommunismus, Faschismus und Feminismus zu ein und der selben Sache verrührt und den Ursprung im Kommunismus wittert. Nun gibt es sicher gute Argumente für Gemeinsamkeiten aller drei genannter Ideologien, auf die ich in Schriften schon in den 1990er Jahren hingewiesen habe. Damals schrieb ich: Kommunismus ist Klassenkampf, Faschismus ist Rassenkampf und Feminismus ist Geschlechterkampf.

Wie ich in Bücher nachgewiesen habe, entstammt heute verbreitete Irrationalität und Hysterie den feministischen Wellen; schon die erste Welle lieferte im 19. Jahrhundert starke Beiträge, bevor es einen Faschismus gab, und bevor kommunistische Diktaturen entstanden, die einen Unterdrückungsapparat aufbauten. Feminismus war in allen Wellen ‚autonom’; die zweite Welle sprach nicht ohne Grund von ‚autonomer Frauenbewegung’. Spätere Wellen vertieften das. Faschismus und Kommunismus haben solche Methoden erst später aufgegriffen; sie entstammten historisch der feministischen Schwesternschaft. Danischs spontanes Assoziieren und polemisieren führt mit falschen Analogien zu falschen Schlüssen. Zu behaupten, Feminismus sei von anderen Kräften gesteuert, ist eine Verschwörungstheorie, die den Boden vernünftigen und realitätsbezogenen Denkens verläßt. Dabei ist es gleichgültig, ob jemand wie Danisch derzeit alles auf den Kommunismus zurückführt, oder andere alles mit einem fragwürdigen Zitat erklären wollen, das Nicholas Rockefeller zugeschrieben wird, und immer mal wieder umgeht. Vielleicht ist das Zitat falsch; unabhängig davon entstanden feministische Wellen früher und arbeiteten unter krassem Männerausschluß ‚autonom’; deshalb ist es unsinnig, sie ausgerechnet als von Männern gesteuert anzunehmen. Selbst wenn es einen Nicholas Rockefeller gäbe, der so etwas gesagt hätte, wäre das eine Überschätzung seiner Möglichkeiten.

Es läßt sich nur sagen, daß es in allen Zeiten männliche Gönner gab, die autonome streitbare Schwestern gewähren ließen und mit kleinen Beträgen unterstützten. Vor dem ersten Weltkrieg besagte eine Quelle, daß es einen Skandal gäbe, wenn die Liste der Spender für die Suffragetten veröffentlicht würde, weil hochrangige Persönlichkeiten enthalten waren. Das spricht für die übliche Frauenbevorzugung, die männliche Kavaliershaltung, die wir in allen Zeiten beobachten können. Mit einer Steuerung durch andere Bewegungen hat das rein gar nichts zu tun. Begonnen und getrieben wurden feministische Wellen immer von sich autonom abschottenden Gruppen. Man kann sie fördern und stärken, aber nicht steuern.

«Das Fischblatt DIE ZEIT hat wohl Auflagennot und bewirft mich nicht nur alle vier Wochen mit Einladungen, ich könnte doch mal vier Wochen die ZEIT kostenlos beziehen (bis zum nächsten Angebot), sondern sie machen das jetzt auch Online. Man kann jetzt Artikel der Printausgabe, die Online eigentlich kosten sollten, auch kostenlos lesen – aber nur, wenn man gleich vier Wochen am Stück kostenlos nimmt. Stellt Euch vor, ihr kommt in den Supermarkt, und die sagen Euch, Ihr könnte Euch heute kostenlos bedienen, aber nur, wenn Ihr Euch auch die nächsten vier Wochen lang kostenlos bei ihnen bedient. Ökonomisch betrachtet heißt das, daß wir nach Negativzinsen und negativen Strompreisen auch negative Preise für Journalismus haben, dessen Wert unter Null gefallen ist.»8 (Danisch 11.3.2018)

Falsch. Die Absicht dürfte sein, Leute in ein Abonnement zu locken, indem sie rechtzeitig zu kündigen vergessen und dann was kostenpflichtiges am Hals haben. Solche Angebote erhalte ich in der Fußgängerzone von Städten seit Jahrzehnten. Es ist einfach eine übliche Werbemethode, Abonnenten zu gewinnen, die auch im Internet in den verschiedensten Bereichen gebräuchlich ist, nicht nur bei Medien. Das polemische Assoziieren Danischs greift allzu oft daneben.

Fußnoten

1 http://www.danisch.de/blog/2018/03/14/ueber-den-marktwert-von-geisteswissenschaftlern-und-ihren-abschluessen/

2 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

3 http://www.danisch.de/blog/2018/02/24/das-verbotene-buch/

4 http://www.danisch.de/blog/2018/03/14/ueber-den-marktwert-von-geisteswissenschaftlern-und-ihren-abschluessen/

5 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

6 http://www.danisch.de/blog/2018/03/15/die-amygdala-der-hummer-und-das-weibliche-schlechthin/

7 http://www.danisch.de/blog/2018/03/13/in-integralrechnung-verrechnet-vorzeichenfehler/#more-22606

8 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

Tägliche Schreckensmeldungen gehen auf den Sack, doch mit offenen Grenzen wird es immer schlimmer

Tägliche Schreckensmeldungen gehen auf den Sack, doch mit offenen Grenzen wird es immer schlimmer

Jeden Tag kommen nun ähnliche Meldungen herein; es mag langweilig werden, doch unsere Bürger müssen davon erfahren, aufwachen und sich eine Regierung wählen, die auf klaren Gegenkurs umsteuert. Solange das Problem weiterbesteht und wächst, etablierte Medien aber verschweigen, abwiegeln, systematisch desinformieren und Gesinnung predigen, muß auf die Tatsachen hingewiesen werden.

Rotherham und Telford dürften in Großbritannien keine Einzelfälle gewesen sein; in diesen beiden Orten waren nach Jahrzehnten staatlicher Untätigkeit organisierte Banden migrantischer Vergewaltiger und Mißbraucher aufgeflogen. Von Schweden wissen wir, daß dieses radikalfeministische Land sich zur Vergewaltigungshochburg Europas entwickelt hat und sich auch weltweit nahe an den Spitzenplatz herangearbeitet hat. Feminismus hat allen Beteiligten schwer geschadet, auch Frauen.

«Männer-Clique vergewaltigte mehrere Mädchen – jetzt melden sich weitere Opfer
Donnerstag, 15.03.2018, 19:52

Die Taten einer mutmaßlichen Gruppe junger männlicher Vergewaltiger schockierten im Februar das Ruhrgebiet. Jetzt gab die Polizei bekannt: Vermutlich gibt es noch weit mehr Opfer als zunächst vermutet.

Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ („WAZ”) berichtet, sollen sich bei der Essener Polizei noch weitere Frauen gemeldet haben, die angeben, Opfer der mutmaßlichen Vergewaltiger-Bande geworden zu sein. Die Behörde wollte jedoch keine Auskunft darüber geben, um wie viele Frauen es sich handelt.

Bereits als der Fall Mitte Februar öffentlich wurde, erklärte die Polizei, sie gehe davon aus, daß es noch weitere Opfer gebe. Das legten Chat-Protokolle nahe, die auf den Smartphones der jungen Männer gefunden worden waren. Die Ermittler vermuteten damals, daß mindestens sechs Mädchen Opfer geworden sind – bisher haben drei 16-Jährige Anzeige erstattet.»1 (Focus)

Allmählich werden bei uns auch Zustände in in Rotherham und Telford aufgedeckt, oder entstehen gerade aufgrund der Sintflut. Behörden und Staat versagen skandalös; Straftatserien einschließlich Vergewaltigung 10jähriger werden mittlerweile mit Aufenthaltserlaubnis belohnt.

«10-Jährige sexuell mißbraucht: Deutsche Behörden belohnen Vergewaltiger mit Aufenthaltserlaubnis

Straftaten von Illegalen sind mittlerweile an der Tagesordnung und für manche kaum noch erwähnenswert. Manche Fälle sind jedoch so unglaublich, daß selbst hartgesottenen Lesern die Spucke wegbleibt. Serienstraftäter werden heute in der BRD noch mit Aufenthaltstiteln belohnt. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst!

Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Paß nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, daß der heute 37jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird. …

Ende 2014 greift er ein 16-jähriges Mädchen an, welches mit dem Fahrrad unterwegs ist und versucht, ihr Handy zu stehlen. Im Dezember 2014 attackiert er wieder eine Radfahrerin und versucht, diese zu berauben und zu vergewaltigen. Die junge Frau kann flüchten und verständigt die Polizei. Diese nimmt den Straftäter fest. Mindestens 5 dokumentierte Straftaten gehen also allein im Jahre 2014 auf das Konto des Asylforderers. Als er sich Anfang 2015 wegen der Überfälle und der Diebstähle vor dem Amtsgericht Tübingen verantworten muß, verhöhnt er sogar noch eines seiner Opfer. Für die junge Frau, die er fast vergewaltigt hätte, sei dies „keine schlechte Lektion”, denn sie wisse ja nun, daß sie aufpassen müsse, so die Aussage der Fachkraft für Spontangynäkologie.

Das Amtsgericht verurteilt den vermeintlichen Palästinenser wegen räuberischen Diebstahls und versuchten Raubes im Mai 2015 zu 18 Monaten Haft, die er ausnahmsweise in voller Länge absitzen muß und äußert zudem deutliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes. Er sei möglicherweise „nicht die Person, für die er sich im Asylverfahren ausgibt”. Bisher hat der Illegale uns wieder einmal nur gekostet. Einerseits einen großen Haufen Geld, andererseits Nerven und Schicksale.

Der Asylantrag ist unterdessen noch immer nicht entschieden, das Verfahren läuft. Am 4. Mai 2016 befragt ihn ein Entscheider des Amts fast zwei Stunden lang. Der Asylforderer bleibt wiederum bei Fragen zu seiner Vorgeschichte vage. Als er die Flagge von Syrien zeichnen soll, wird es die von Palästina. Von der syrischen Nationalhymne kennt er nur die erste Zeile. Ungewöhnlich für jemanden, der angeblich jahrzehntelang in Syrien gelebt hat. So zumindest lauteten seine Angaben, die er bis dato gemacht hatte.

Am 22. Juni 2016 lehnt der Entscheider den Asylantrag ab. Sie glauben, man schob den Straftäter danach folgerichtig aus Deutschland ab? Fehlanzeige! Trotz der illegalen Einreise und der begangenen Straftaten erhielt die Fachkraft „subsidiären Schutz”. Ihm wurde damit ermöglicht, sich weiterhin in der BRD aufzuhalten, so lange Krieg in Syrien herrscht. Und das, obwohl große Zweifel daran bestanden, daß er überhaupt aus Syrien kommt. Ganz abgesehen vom EU-Abkommen „Dublin-III”, wonach ein Asylsuchender in jenem Land, in welches er zuerst eingereist ist, seinen Antrag auf Asyl stellen muß (in seinem Fall Italien). Demnach hat der verurteilte Straftäter erst recht nichts in der BRD verloren.

Wie es unter den Illegalen üblich ist, reicht auch unser Goldstück kurz nach der Ablehnung seines Asylantrages Klage dagegen ein. Dies verschafft ihm viel Zeit, die er mit zweifelhaften Aktivitäten in der BRD verbringen kann. Er befleißigt sich weiter, die deutsche Justiz in Atem zu halten. Am 27. März 2017 randaliert die Fachkraft für Sachbeschädigung angetrunken in einer Flüchtlingsunterkunft, reißt einen Rollladenkasten heraus und bespuckt mehrere Polizisten.

Als illegaler Straftäter wird man in der BRD heute belohnt. Am 12. April 2017, nur wenige Wochen nach seinem letzten Konflikt mit dem Gesetz, erteilt das Verwaltungsgericht Sigmaringen dem Serienstraftäter mit ungeklärter Herkunft die ersehnte Anerkennung als Flüchtling mit unbefristetem Schutz und dem Recht, seine Familie nachzuholen. Die Begründung des Richters: Als Mann im wehrfähigen Alter und als Palästinenser sei er unkontrollierbaren Risiken und besonderer Willkür des syrischen Regimes ausgesetzt.

Zwei Monate später bedankt sich auch unser Freund bei seinem neuen Heimatland, auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist der 22. Juni 2017. Der vorbestrafte Neubürger lungert in der Nähe des Friedhofs Hirschau herum und plant eine schreckliche Tat. Ein zehnjähriges Mädchen fährt nichtsahnend mit ihren Fahrrad von der Schule nach Hause. Die arabische Hormonschleuder stößt das Mädchen vom Rad und zerrt es brutal in einen Heuhaufen. Dort geht der Horror weiter. Er berührt das Mädchen an Brust und Unterleib und ist gerade im Begriff, noch einen Schritt weiter zu gehen …

Gerade einmal 8 Monate nach der für ihn so günstigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird der Serienstraftäter wieder ein Fall für die deutsche Justiz. Nach der Attacke auf die 10jährige muß er sich wegen sexueller Nötigung und Mißbrauch eines Kindes verantworten. Während des Prozesses kommt es zu einem weiteren handfesten Skandal. Der Vergewaltiger hat einen ganz persönlichen Tipp an die Mutter des Opfers: „Das Mädchen hätte besser mit dem Bus in die Schule fahren sollen.” … das ganze Spiel kostet den deutschen Steuerzahler wiederum astronomische Beträge.»2 (mzwnews)

Andere Goldstücke kommen nach Messereien oder Vergewaltigungen auf freien Fuß, wogegen jemand, der die GEZ-Gebühr für Gehirnwäsche und politische Indoktrination mit Regierungsgesinnung nicht zahlen will, ins Gefängnis kommen kann, ebenso Obdachlose oder alte Rentner, denen nach langem Arbeitsleben nicht genug bleibt, während unberechtigte Abzocker aller Welt wie vor ihnen Berufsfeministinnen vom Gesinnungsstaat gemästet werden, ausgesorgt haben für ihr Leben, ohne etwas zu leisten, schlimmer noch, dafür, daß sie Schaden anrichten, feministische Propaganda aus Eigennutz verbreiten, oder uns mit fremden Kindern fluten, die sie islamisieren. Sie sind dabei, uns auf unsere Kosten demographisch abzuschaffen, uns noch um den letzten Rest Heimat zu bringen, die uns nach zwei verlorenen Weltkriegen noch geblieben ist.

Verbündet sind sie nicht nur mit Feministinnen, die sie den eigenen, entkernten Männern vorziehen, sondern auch Linksradikalen, die Beziehungen bis in regierende Parteien haben, Andersdenkende bedrohen und zusammenschlagen, und Sprengstoff für Anschläge sammeln, um Gegner der Regierung in die Luft zu sprengen. In den Medien wird eine sehr viel geringere „Gefahr von rechts” inszeniert und aufgebauscht, obwohl auch diese eher von den Umständen angeregt ist: Wer sieht, wie sein Land feindlich übernommen wird, mit voller Unterstützung der Regierung, kann auf falsche Gedanken kommen, die nicht entstünden, wenn die Regierung ihre grundgesetzliche Pflicht täte.

«Kripo findet Sprengstoff und kiloweise Chemikalien in Ostthüringen
Die Untersuchung von vier Objekten führte zu mehreren Treffern. Der Vorwurf lautet: Vorbereitung eines Explosions- oder Strahlungsverbrechens. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt sein.
15. März 2018

Rudolstadt. Sprengstoff sowie kiloweise Chemikalien haben Beamte der Saalfelder Kriminalpolizei am Dienstag sichergestellt. Sie hatten vier Objekte – zwei in Rudolstadt sowie zwei im Ort Uhlstädt-Kirchhasel – durchsucht.

Zwei Tatverdächtigen (31 und 25 Jahre alt) wird in dem Zusammenhang vorgeworfen, ein Explosions- oder Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte” im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und dort in der Vergangenheit auch öffentlich als einer der Sprecher aufgetreten sein. Das wurde unserer Zeitung aus Ermittlerkreisen bestätigt.

Unter anderem hatte er im Jahr 2016 für das Bündnis bei der Verleihung des Demokratiepreises des Freistaates eine Anerkennung aus den Händen der ehemaligen Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) in Empfang genommen. Auch bei anderen Gelegenheiten war er immer wieder öffentlich aufgetaucht»3 (Thüringer Allgemeine)

Der Terrorist erhielt von Politikern einen Demokratiepreis.

Nicht nur Politiker sind in den linksterroristischen Sumpf verstrickt und löschten zeitnah nach der Enthüllung ihr Profil:

Der Unterstützerkreis ist groß.

Inzwischen arbeiten ANTIFA und migrantische Merkelgäste bei der Ausbeutung und gleichzeitigen Bekämpfung des Staates zusammen. Wie zuvor Feminismus beißen sie die Hand, die sie füttert, zerstören jene, auf der Kosten sie leben.

Gemeinsam sorgen Feministen, ANTIFA und bisherige Migranten für weitere Flutung.

«Drittes junges deutsches Mädchen murdered von afghanischem Migranten ermordet: Sie weigerte sich, zum Islam überzutreten
von Stimme Europas 15. März 2018

Ein neuer Migrantenmord hat Deutschland getroffen. Nach der Ermordung Maria Ladenburgers und Mia Valentins wurde ein drittes junges Mädchen ermordet. Ihr Name ist Mireille. Ähnlichkeiten? Alle Täter waren afghanische Einwanderer.

Die 18jährige Mireille B. wurde von ihrem afghanischen Freund Ahmad in der Stadt Flensburg am Montag totgestochen. Die deutsche Zeitung Bild berichtet.

Ein Familienfreund von Mireille sagte der Bild: „Ahmad und Mireille waren seit dem 30. Januar 2016 zusammen. Sie haben sich oft gestritten, weil er wollte, daß sie ein Kopftuch trage und zum Islam konvertiere, aber sie war sich nicht sicher, das zu wollen.” …

Laut der Staatsanwaltschaft kam der Täter Ahmad G2015 als unbegleiteter Flüchtling in Deutschland an. Ein Sprecher der Stadt Flensburg sagte, daß Ahmads Asylantrag abgelehnt wurde, wogegen er Einspruch einlegte.

Mireille lebte allein in einer Wohnung, in der sie ermordet aufgefunden wurde. Ihr Mörder gab zu, daß ein letzter Streit über den Islam den Mord auslöste.»4 (voiceofeurope)

Die Medien werden das wie üblich herunterspielen und die unheilige Kantate von „Biedermann und den Brandstiftern” singen: „Das hat aber nichts mit nichts zu tun”. Schade, daß Johann Sebastian Bach nicht mehr unter uns ist. Er könnte diese Kantate in einem vielstimmigen Fugensatz komponieren, und von Vertretern aller Altparteien aufführen lassen.

Unheilige Allianzen haben sich darüber hinaus zwischen ANTIFA, Feministen, Globalisten, Anhängern Soros, Islamisierern und auch Antisemiten gebildet.

«Der Frauenmarsch hat ein Farrakhan-Problem
Die Gruppe weigert sich, für eine Allianz mit Antisemiten auf hoher Ebene Verantwortung zu tragen.
John-Paul Pagano 8. März 2018

Vor einem Jahr begleitete der Frauenmarsch Trumps Amtsübernahme mit der wahrscheinlich größten eintätigen Massendemonstration der amerikanischen Geschichte. Heute findet er sich verwickelt in eine unerwartete Kontroverse, nach der anfänglichen Weigerung mehrerer ihrer Führerinnen, sich von einigen der führenden amerikanischen Antisemiten zu distanzieren, der Nation des Islams Louis Farrakhan. Es ist ein Konflikt, der aus einer langen, verwickelten Geschichte schwarzer und jüdischer Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten entstammt… Dieser verrät Antisemitismus als einen wesentlichen blinden Fleck des zeitgenössischen linken Aktivismus. …

Maenbewegungen setzen sich aus einem breiten Spektrum von Quellen zusammen, so daß sie of an unerwünschte Bündnispartner geraten, während sie ihren Zielen zustreben. Niemand jedoch hätte erwartet, daß drei Vorsitzende des Frauenmarsches – Linda Sarsour, Carmen Perez und Tamika Mallory – Verbindungen zu Farrakhan hatten. Noch seltsamer und verstörender war die langwährende Weigerung des Frauenmarsches, fast ein Jahr lang nach dem Bekanntwerden, Farrakhans extremistische Sicht einzugestehen und sich von ihnen zu distanzieren.

Letzte Woche spitzte es sich zu, nachdem Farrakhan seine jährliche Ansprache zur Versammlung der Nation des Islams am Saviours Day gehalten hatte, dem dreitägigen Feiertag der Sekte zu Ehren ihres Gründers, Wallace Fard Muhammad. Farrakhan prangerte „Satanische Juden” an, sagte, daß „wenn du etwas in dieser Welt willst, die Juden die Tür hielten”, und auf dem Höhepunkt seiner Rede proklamierte er, „Mit weißen Leuten geht es abwärts, Satan geht abwärts, und Farrakhan hat mit Gottes Gnade die Verhüllung des satanischen Juden weggezogen – und ich bin hier, um zu sagen, eure Zeit sei vorüber.”»5 (theatlantic)

Diese Allianzen zwingen uns eine Flut auf, die von Kindern bis zur 93jährigen Alten Opfer fordert.

«93-jährige Seniorin niedergestochen – Täter flieht
Eine Alternpflegerin wird zu einem Notfall gerufen, sie findet eine alte Dame blutend auf dem Boden. Vom Täter fehlt noch jede Spur. Die Seniorin schwebt in Lebensgefahr. …
Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich die 93jährige Geschädigte zur Tatzeit allein in ihrer Wohnung in einer Wohnanlage eines Pflegeheims im Poppenbütteler Weg. …

Stichverletzungen am Oberkörper

Die 93-Jährige wies mehrere Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers auf. Die Seniorin sagte der Pflegekraft, daß sie zuvor von einer unbekannten Person überfallen worden sei.

Am Deggendorfer Landgericht hat am Freitag ein Prozess gegen drei Männer wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung begonnen. Der 44-jährige Inhaber eines Pizza-Lieferdienstes aus dem Landkreis Deggendorf soll eine frühere Mitarbeiterin mit Hilfe zweier Angestellter gewaltsam zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben.

Laut Anklageschrift soll die Frau im Oktober 2016 nach ihren Lohnbescheinigung gefragt haben. Darauf führte der Inhaber die Frau in die Abstellkammer, wo zwei 28 und ein 38 Jahre alte Männer die Frau auf eine Couch drängten und ihre Arme festhielten, während der Chef sie vergewaltigte. Einige Monate nach diesem Vorfall soll er sie mit einer persönlichen Information erpreßt haben, wieder bei ihm zu arbeiten. Als die Frau darauf einging und einige Monate nachts in der Pizzeria putzte, soll sie der 44-Jährige bei diesen Gelegenheiten immer wieder geschlagen haben und später damit gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Taten öffentlich mache.

Zwei der Angeklagten streiten die Vorwürfe ab, alle drei Angeklagte pakistanischer Herkunft wollen vor Gericht keine weiteren Angaben machen.»6 (PNP)

Solche Bereicherung mit ‚Goldstücken’, ‚Fachkräfte’ der Sozialgeldoptimierung in Ländern, die sie illegal dazu aufsuchen, ist laut Willen unserer Regierungen seit Jahrzehnten ‚alternativlos’, sonst hätten sie nicht schon vor Jahren in Afrika in steuerfinanzierten Videofilmen um Einwanderung geworben.

«Februar 26, 2018 (David Berger) …
Für das gemerkelte Europa kann man das Zitat leicht modifizieren:
„Wer halb Afrika und Arabien zu sich holt, wird selbst bald eine Mischung aus Arabien und Afrika”.

An die inzwischen zum Alltag in Deutschland gehörende Vergewaltigungs-unkultur haben wir uns längst gewöhnt: Kaum jemanden haut es noch vom Hocker, wenn Frauen jeden Alters von Arabern – nicht selten im Rudel auftretend – brutal vergewaltigt werden.

Oft entsteht gar der Verdacht unsere zu genderfluiden Kuscheltierchen verkommenen Männer würden mit einer ähnlichen heimlichen Bewunderung zu jenen brutalen Vergewaltigern aufschauen, wie die Frauen, die ihre eigenen Söhne und Männer zu Softies domestiziert haben. Da müssen diese Vergewaltigungen schon zum Tod der möglichst jungen oder alten Frau führen und danach zu nekrophilen Leichenschändungen geworden sein, daß Bild & Co daraus noch einen Aufreger machen können.

Mit dem, was die aus Nigeria, Liberia u.a. afrikanischen Ländern einfallenden Immigranten zu bieten haben, können aber selbst die Araber nicht mehr mithalten. …

Jürgen Fritz hat den Fall auf seinem Blog aufgearbeitet:

„Pamela Mastropietro starb in der Wohnung des Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Ihr Körper wurde ‚fachmännisch’ zerstückelt und (zumindest teilweise) enthäutet. Körperteile wurden entbeint. Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. Herz, Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind spurlos verschwunden. Laut Gerichtsmediziner sei dies nicht die Arbeit eines Laien gewesen. Mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben. Die drei Nigerianer, alle ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung, die zwei anderen schon illegal eingereist, sind jetzt des Mordes angeklagt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.” …

Am vergangenen Donnerstag Abend wurde der 54-jährige Dr. Alain-Florent Gandoulou, der Geistliche der katholischen französischsprachigen Gemeinde, leblos in einer Blutlache aufgefunden. …

Was aus dem Kameruner wurde, der vor einigen Wochen nackt durch Nürnberg lief und völlig unerwartet auf eine ihm unbekannte alte Frau zuging, um sie fast tot zu prügeln, ist unbekannt. Auch über das Schicksal des Opfers schweigen sich unsere gleichgeschalteten Medien lautstark aus.

Fritz zitiert den Kriminologen, Chirurgen und Psychiater Alessandro Meluzzi zu dem Fall Mastropietro:

„Kindersoldaten in Sierra Leone hätten menschliche Herzen als Übergangsritus gegessen, um Mut zu beweisen, so Meluzzi weiter. Ritueller Kannibalismus sei in der nigerianischen Mafia keine Ausnahme, sondern die Regel. Das seien normale Dinge für sie, aber hier spreche niemand darüber, aus Angst, rassistisch genannt zu werden. Das sei nur die Spitze eines Eisbergs, mit dem wir in Zukunft konfrontiert sein werden. Wir würden uns an diese Dinge gewöhnen müssen …” …

Wir werden lernen (müssen), mit solchen Vorfällen zu leben. Die Gewissen werden weiter abstumpfen, unser ohnehin durch den absoluten Relativismus ins Wanken geratene Wertesystem wird sich an solche Fälle gewöhnen. Und das ist auch unausweichlich. Denn anders werden wir den Rückfall in den barbarischen Atavismus, der uns bevorsteht, physisch und emotional gar nicht überleben können. Dann gilt die zu unserem Thema passende Regel: Wer nicht mitfrißt, wird selbst gefressen werden.»7 (Philosophia Perennis)

Unser Nachfahren werden sich daran gewöhnen müssen: Morde, bandenmäßige Kriminalität von Gruppen, die einen Haß auf unsere Kultur, Staat, Werte und unsere hellere Haut haben. Haß von Leuten, die unfähig oder faul sind, aber jene, die eifrig, hart und überlegt arbeiten, um die Früchte ihrer Arbeit beneiden, diesen Neid dann durch Mord, Raub und Vergewaltigung ausleben, wie heute schon Ländern des südlichen Afrikas. Wer nicht mitfrißt, wird selbst gefressen. Das wird auch unsere eigene Kinder verrohen. Das ist das Schicksal, das unsere Regierung für uns gewählt hat, als sie sich ein anderes Volk wählte, statt sich vom einheimischen Volk abwählen zu lassen.

«Afrika und der Ansturm auf Europa
Joëlle Stolz, 23. Februar 2018
Die Bevölkerung Afrikas explodiert, in 30 Jahren könnten 190 Millionen Menschen vom Nachbarkontinent nach Europa kommen. Derzeit sind es neun Millionen …

In dreißig Jahren, warnt Stephen Smith in La ruée vers l’Europe. La jeune Afrique en route vers le Vieux Continent („Ansturm auf Europa. Das junge Afrika auf dem Weg zum Alten Kontinent”; Grasset, 2018), könnten 150 Millionen Europäer afrikanischer Herkunft sein – Stand heute: neun Millionen. …

Schwarzafrika ist die einzige Region der Welt, die ihren demografischen Wandel noch nicht vollzogen hat (sinkende Geburtenrate nach sinkender Kindersterblichkeit). Im Sahel ist sogar das Gegenteil eingetreten: In vier Ländern (Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad) wird sich die Bevölkerung bis 2050 verdreifachen …

Der Kontinent explodiert …

Gerade weil Afrika ‚auftaucht’, wird ein Teil seiner Jugend die Reise in den Norden unternehmen. Nicht die Ärmsten, sondern diejenigen, die die finanziellen Mittel dafür aufbringen können und vor denen andere afrikanische Länder sich immer mehr verschließen. …

Was sicher ist: Die europäische Bevölkerung, die sich seit Jahrzehnten daran gewöhnt hat, am ‚richtigen’ Ort der Welt geboren zu sein, und dieses Privileg genoß, muß nun Platz für andere machen. (Joëlle Stolz, 23.2.2018) Joëlle Stolz war Korrespondentin für „Le Monde” in Wien, Nigeria und Mexiko.»8 (Der Standard)

Wieso müssen wir Platz für andere machen, die mit sich selbst zu Hause nicht klarkommen, nicht fähig sind, ihr eigenes Land lebenswert einzurichten, statt dessen herkommen, unseres zu plündern und zu verunstalten wie ihr eigenes? Weswegen sollen wir weiter die Bevölkerungsexplosion unverantwortlicher Länder mit Geld und Landnahme bei uns belohnen? Damit werden die Probleme massiv verschärft. Wer nicht so viele Kinder im Lande ernähren kann, darf sich nicht so vermehren; und wenn er es dennoch tut, dies nicht auf Kosten anderer, um dann diese, von denen er lebt, auszuplündern und durch Vermischung für immer auszulöschen.

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Fußnoten

1 https://www.focus.de/panorama/welt/essen-maenner-clique-vergewaltigte-mehrere-maedchen-jetzt-melden-sich-weitere-opfer_id_8618880.html

2 http://mzwnews.com/politik/10-jaehrige-sexuell-missbraucht-deutsche-behoerden-belohnen-vergewaltiger-mit-aufenthaltserlaubnis/

3 https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Kripo-findet-Sprengstoff-und-kiloweise-Chemikalien-in-Ostthueringen-879729907

4 «Third German teen girl murdered by an Afghan migrant: She refused to convert to Islam
By VOICE OF EUROPE 15 March 2018
Another migrant murder has rocked Germany. After the murder of Maria Ladenburger, and Mia Valentin, a third teen girl has now been murdered. Her name is Mireille. Similarities? All perpetrators were Afghan migrants.
The 18-year-old Mireille B. was stabbed to death by her Afghan boyfriend Ahmad in the city of Flensburg on Monday, German newspaper Bild reports.
A family friend of Mireille tells Bild: “Ahmad and Mireille were a couple since 30 January, 2016. They had a lot of arguments because he wanted her to wear a headscarf and convert to Islam, but she wasn’t so sure about that.” …
According to the Public Prosecutor’s Office, perpetrator Ahmad G. arrived in 2015 as an unaccompanied refugee in Germany. A spokesman of the city of Flensburg says that Ahmad’s application for asylum was rejected and he had appealed against it.
Mireille lived by herself in an apartment where she was found murdered. The killer admitted that a final argument about Islam triggered the murder.» (https://voiceofeurope.com/2018/03/third-german-teen-girl-murdered-by-an-afghan-migrant-she-refused-to-convert-to-islam/)

5 «The Women’s March Has a Farrakhan Problem
The group refuses to be accountable for a high-level alliance with an open anti-Semite.
JOHN-PAUL PAGANO MAR 8, 2018
A year ago, the Women’s March punctuated Trump’s inauguration with what was likely the largest single-day mass demonstration in American history. Today, it finds itself embroiled in an unexpected controversy after the initial refusal of several of its leaders to distance themselves from one of America’s leading anti-Semites, the Nation of Islam’s Louis Farrakhan. It’s a conflict that stems from the long, entangled history between black and Jewish communities in the United States, in which friendship and friction are giving way to struggle over the dimensions of peoplehood. It also reveals anti-Semitism as a crucial blind spot of contemporary left-wing activism. …
Mass movements are sewn together from a wide variety of sources, so they often sweep in unwanted companions as they move toward their goals. No one, however, expected to discover that three Women’s March co-chairs—Linda Sarsour, Carmen Perez, and Tamika Mallory—had ties to Farrakhan. More mysterious and disturbing was the extended reluctance of the Women’s March, nearly a year since it became public, to acknowledge Farrakhan’s extremist views and disassociate themselves from them.
It all came to a head last week, after Farrakhan delivered his address to the annual Nation of Islam gathering for Saviours‘ Day, the sect’s three-day holiday honoring its founder, Wallace Fard Muhammad. Farrakhan denounced “Satanic Jews,” said that “when you want something in this world, the Jew holds the door,” and at the climax of his speech, proclaimed, “White folks are going down, and Satan is going down, and Farrakhan by God’s grace has pulled the cover off of that Satanic Jew—and I’m here to say, your time is up.”» https://www.theatlantic.com/amp/article/555122/

6 http://www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/deggendorf/2847044_Mitarbeiterin-vergewaltigt-Chef-von-Pizza-Lieferdienst-schweigt.html

7 https://philosophia-perennis.com/2018/02/26/barbarisierung-europas/

8 https://derstandard.at/2000074898543/Afrika-und-der-Ansturm-auf-Europa

Die hysterische Irrationalität einer Epoche

Die hysterische Irrationalität einer Epoche

Was in den vorigen Buchkapiteln als Grundkraft aller feministischer Wellen nachgewiesen wurde, hat sich mit diesen in der ganzen Gesellschaft ausgebreitet, Epochen und Generationen geprägt. Welch bizarre Folgen das hat, zeigt ein Vergleich seit den 1980er Jahren vertuschter systematischer Massenvergewaltigungen, die mit großer Verspätung erst jetzt in Rotherham und Telford aufgeflogen sind, mit zeitgleichen irrationalen Schlammschlachten gegen ‚weiße heterosexuelle Männer’, in denen seit den 1970ern einheimischen Männern das moralische Rückgrat gebrochen wurde.

«Hunderte junger Mädchen vergewaltigt, geschlagen, für Geld verkauft und einige ERMORDET.

Besondere Ermittlung des Sunday Mirrors: Autoritäten versagten untätig 40 Jahre – trotz wiederholter Warnungen von Sozialarbeiten – mit bis zu tausend mißbrauchten Mädchen, einige nur elf Jahre alt, in Telford

von Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11. März 2018 …

Die Vergewaltigungshölle verletzlicher junger Mädchen in einer Stadt – Telford – währte schockierende 40 Jahre… Bis zu 1000 Kinder könnten untern den gnadenlosen Händen perverser einiger in Telford seit den 1980ern gelitten haben. …

DREI Menschen wurden ermordet, und zwei andere starben in Tragödien, die mit dem Skandal zu tun hatten. … Sozialarbeiter wußten seit den 1990ern vom Mißbrauch, aber die Polizei brauchte eine Dekade, um eine Untersuchung zu beginnen … Es wird befürchtet, daß das Ausmaß des Mißbrauchs in Telford – mit einer Bevölkerung von 170.000 – der brutalste und langwährendste von allen ist.»1 (Mirror)

Handelte es sich um einen Europäer, so konnte jeder nett gemeinte Flirtversuch, sogar ein einvernehmlicher Kuß oder ein Liebesabenteuer, bei dem beide getrunken hatten, Karriere und Ansehen des Mannes zeitlebens ruinieren. Auf dem US-Campus galt dann jeder Kuß, jeder Engtanz als ‚Vergewaltigung’ oder sexueller Mißbrauch, wenn die Frau Tage oder Wochen später, vielleicht aus Eifersucht, weil er eine neue Freundin hatte, wie Julian Assange in Schweden geschehen, oder weil sie ihren Rausch ausgeschlafen hatte und sich hinterher ‚unwohl’ fühlte, oder ihr das Sexabenteuer im Nachhinein peinlich wurde. Die Zustimmung von Frauen konnte im Nachhinein jederzeit widerrufen werden. Wenn sie Alkohol getrunken hatten, war ihre Zustimmung grundsätzlich ungültig, sie für ihre eigenen Taten niemals verantwortlich, der ebenfalls angetrunkene einheimische Mann dagegen für alles verantwortlich: für das, was er tat, was sie tat, und für ihre Sinnesänderung Tage oder Wochen später. Ein Kuß, bei dem beide angetrunken waren, galt als sexuelle Straftat oder ‚Vergewaltigung’, wobei immer der Mann Täter war, niemals die Frau, auch wenn die Frau nüchtern und der Mann betrunken war.

«An der Wand ein Pla­kat, das 100 Mög­lich­kei­ten für Frau­en auf­zählt, das „Pa­tri­ar­chat zu be­en­den”. Ei­ne da­von ist: „Lie­be ei­ne Frau.” … Je­der Schritt … muß ver­ba­li­siert wer­den. Laut und deut­lich. Et­wa: „Darf ich mei­ne Hand auf dei­ne Schul­ter le­gen?” „Ja, du darfst dei­ne Hand auf mei­ne Schul­ter le­gen.” … Die je­wei­li­ge Er­laub­nis muß laut und prä­zi­se ge­äu­ßert wer­den. Ei­ne Er­laub­nis un­ter Al­ko­hol­ein­fluß ist wert­los. Soll­te es den­noch zu In­ti­mi­tä­ten kom­men, ist der Tat­be­stand der Ver­ge­wal­ti­gung er­füllt…

An der Tan­ne ge­gen­über der Kan­ti­ne hän­gen gel­be Bän­der, die an die Op­fer se­xu­el­ler Ge­walt er­in­nern. Täg­lich tref­fen sich Grup­pen von ‚Über­le­ben­den’. Män­ner ha­ben sol­che Grup­pen, Frau­en ha­ben sie, und die ‚An­ge­hö­ri­gen von Über­le­ben­den’ ha­ben ei­ne ei­ge­ne…

Doch al­lein im letz­ten Jahr will K. 20 Ver­ge­wal­ti­gun­gen ge­zählt ha­ben. „Na ja, es kommt dar­auf an, was man als Ver­ge­wal­ti­gung be­zeich­net.” … Über den ge­nau­en Tat­her­gang gibt es ver­schie­de­ne Ver­si­o­nen. Die ei­nen wol­len ge­se­hen ha­ben, wie der Tä­ter beim Sams­tags­tanz in der Kan­ti­ne sein Op­fer ge­küßt hat. Die an­de­ren ha­ben be­ob­ach­tet, daß er „zu eng ge­tanzt” hat…

Der De­lin­quent R. liegt auf sei­ner dunk­len Schlaf­stu­be wie ein Ge­fan­ge­ner… Zur Zeit ab­sol­viert er ei­ne Pflicht­the­ra­pie für Sex­tä­ter. In der Cam­pus­zei­tung hat er sei­ne Selbst­kri­tik ver­öf­fent­licht: „Ich, R., bin schul­dig ge­wor­den …”

„Das Ver­rück­te ist ‒ ich ha­be die Po­li­tik sel­ber un­ter­stützt”, sagt er zum Ab­schied. ..: „Ran­dys Selbst­ent­lei­bung hat den Charme der Mos­kau­er Schau­pro­zes­se.” … Das aka­de­mi­sche Ni­veau sei ge­sun­ken… „Es ge­be mitt­ler­wei­le mehr The­ra­pie- und Un­ter­stüt­zer­grup­pen als Stu­den­ten.” … wer­den in Stel­len­aus­schrei­bun­gen schwu­le Pro­fes­so­ren aus­drück­lich be­vor­zugt …

Die Frau­en­recht­le­rin­nen des „Na­ti­o­nal Wo­men’s Law Cen­ter” sind emp­ört. Sie fin­den, daß der Ha­rass­ment-Pa­ra­graph nur für Mäd­chen gel­ten soll­te.» (Spie­gel 20 / 1994, S. 162)

 

«das An­quat­schen von Frau­en auf der Stra­ße un­ter Stra­fe ge­stellt wer­den soll…

vor je­der Pha­se des Bei­schlafs aus­drück­lich die Ge­neh­mi­gung der Frau ein­zu­ho­len…

[Da­mit ist je­der Rest Na­tür­lich­keit aus­ge­rot­tet.]

Schul­jun­gen wer­den da­zu er­zo­gen, … kei­ne Kom­pli­men­te zu ma­chen… Das Miß­trau­en zwi­schen den Ge­schlech­tern wächst: Ein stren­ges Ge­setz … schafft vie­le Un­klar­hei­ten» (Fo­cus 19 / 1994, S. 170, 176)

Aber wenn der Mann nicht mit ihr re­den will, be­lä­stigt das fe­mi­ni­sti­sche Ge­sin­nung eben­falls: sub­jek­ti­ve fe­mi­ni­sti­sche Will­kür ent­rech­tet den Mann völ­lig und nennt sol­che Ent­rech­tung in or­well­scher Ver­dre­hung der Be­grif­fe ‚Be­frei­ung der Frau’.

«wegen ‚se­xu­el­ler Be­lä­sti­gung’ wird ei­ner an­ge­klagt, der mit ei­ner Frau nicht spre­chen woll­te» (Spie­gel 28 / 1994, S. 160, 161)

Kraß gegenteiliges galt, wenn Feministinnen Täterinnen waren, etwa ein minderjähriges Mädchen erst besoffen machten und dann verführten – in feministischer Absicht. Das wurde sogar als Heldentat in den weltberühmten ‚Vagina-Monologen’ gefeiert, die jahrelang, wenn nicht über mehr als eine Dekade, an Universitäten der USA der große Renner mit ständigen Aufführungen und viel Jubel waren.

«Fe­mi­ni­stin­nen, die Ver­ge­wal­ti­gung prei­sen
von Wen­dy Mc­El­roy

In ei­nem preis­ge­krön­ten ra­di­ka­len fe­mi­ni­sti­schen The­a­ter­stück von Eve Ens­ler mit dem Ti­tel ‚Va­gi­na Mo­no­lo­ge’ nö­tigt ei­ne 24jäh­ri­ge Frau ein 13jäh­ri­ges Mäd­chen Al­ko­hol zu trin­ken, um sie dann zu ver­füh­ren. Nach fe­mi­ni­sti­scher De­fi­ni­ti­on und Ge­setz ist die­se ‚Ver­füh­rung’ Ver­ge­wal­ti­gung. Dank­bar fol­gert sie, „Ich wer­de nie­mals auf ei­nen Mann an­ge­wie­sen sein.”»

Das habe ich in „Ideologiekritik am Feminismus” dokumentiert, mit etlichen anderen Fällen, die den allgemeinen Trend belegen, was derzeit niemanden interessiert.

Ge­gen ein­hei­mi­sche – ih­re ei­ge­nen – Män­ner ha­ben sie grund­los jahr­zehn­te­lan­ge Schlamm­schlach­ten wü­tend und bis­sig los­ge­tre­ten. Das ging so weit, daß je­der Kuß un­ter Al­ko­hol­ein­fluß zur ‚Ver­ge­wal­ti­gung’ er­klärt wur­de, oder jeg­li­cher ein­ver­nehm­li­cher Ge­schlechts­ver­kehr, zu dem Frau­en auf­ge­sta­chelt hat­ten, in­dem sie mit ei­nem Mann aufs Zim­mer gin­gen, sich ent­klei­de­ten, und durch Über­strei­fen ei­nes Kon­doms Sex ein­lei­te­ten, der dann nach­träg­lich als ‚Ver­ge­wal­ti­gung’ um­ge­deu­tet wur­de, wenn sie ihr Aben­teu­er be­reu­te, sie ei­fer­süch­tig wur­de, oder aus be­lie­bi­gem an­de­ren Grund.

«Die Campus – Vergewaltigungsindustrie …

Der erste Vorwurf wurde vom Miss Magazin 1987 veröffentlicht und ergriff die Universitäten wie ein Sturm. In den frühen 1990ern eröffneten überall im Lande Campus-Vergewaltigungszentren und 24-Stunden-Rufzentren, unterstützt mit zig Millionen Dollar des Bundes. Opferrituale sprossen auf …

Eine Armee von Verkäufern machte sich auf den Weg, verkauften Beratung an Administratoren, wie Methoden zum Thema sexueller Angriffe zu strukturieren seien, und belehrten Studieneinsteiger über ‚unentdeckte Vergewaltiger’ in ihrer Mitte. Vergewaltigungsbürokraten tauschten Noten aus wie bei Versammlungen der Inter Ivy Sexual Assault Conferences und des New England College Sexual Assault Netzwerks. …

Die Krise gibt es nicht. … Die Studie von Koss hatte schwere Mängel. … Doch die stärkste Widerlegung der Untersuchungen von Koss stammen von ihren eigenen Befragten: 73 Prozent der Frauen, die sie als Vergewaltigungsopfer bezeichnet hatte, sagten, sie seien nicht vergewaltigt worden. Weiterhin — obwohl es unvorstellbar ist, daß eine Frau freiwillig weiter mit dem Täter Sex haben würde, der sie früher angegriffen hatte — hatten 42 Prozent von Koss als Opfer bezeichneter Frauen sexuellen Verkehr mit ihren angeblichen Angreifern nach der unterstellten Tat.

Alle folgenden feministischen Vergewaltigungsstudien ergaben diese Diskrepanz zwischen den Schlußfolgerungen der Untersucher*innen und der eigenen Sicht der Betroffenen. …

Doch laut der Vergewaltigungsindustrie auf dem Campus bleibt eine falsche Bezichtigerin ein Opfer des ‚Patriarchats’, und der Beschuldigte für immer verdächtig. …

„Wenn ein Partner ein Kondom auf den anderen streift, ist das Zustimmung zum Geschlechtsverkehr?” fragt Berkowitz. Kurz vor dem Einführen des so ausgestatteten Instruments in den Hafen läßt sich kaum ein klareres Signal der Zustimmung vorstellen. Aber vielleicht wird das Mädchen, das ihren Partner so ausgestattet hat, ihn später der ‚Vergewaltigung’ bezichtigen.»2 (City Journal)

Das Leben männlicher Studenten wurde ruiniert, weil ein Mädchen mit ihnen beim Tanzen geschmust und geküßt hatte, was sie sichtlich genoß, ihn am nächsten Tag aber der Vergewaltigung bezichtigte, weil sie Alkohol getrunken hatte. Dann gilt schon ein Kuß oder Engtanz als Verbrechen und ‚Vergewaltigung’ – aber nur beim Mann. Frauen tragen keinerlei Verantwortung für ihr Handeln, einheimische Männer auch für etwas, das sie gar nicht taten, nur nachträglich erfunden wurde. Frauen sind nach Alkoholgenuß für nichts verantwortlich; einheimische Männer sind nach Alkoholgenuß für alles verantwortlich, auch das, was die Frau getan hat.

Trinken sowohl der Mann als auch die Frau, so ist allein der einheimische Mann verantwortlich und gilt als ‚Vergewaltiger’ am amerikanischen Campus, denn eine angetrunkene Frau (wozu ein wenig Alkohol reicht) zu küssen ist schon ein sexuelles Vergehen, auch wenn der Mann genauso angetrunken war. Natürlich gilt dies niemals umgekehrt: Es gilt niemals als Vergehen für die Frau, einen angetrunkenen Mann zu küssen. Im Feminismus ist die Schuldfrage emotional, subjektiv und inhärent klar geregelt: Schuld ist immer der einheimische Mann. Frauen dürfen alles und sind nie schuld.

In Schweden gilt Sex ohne Kondom als juristische Vergewaltigung – der Frau durch den Mann, versteht sich, nicht etwa umgekehrt. Irrationale Hysterie sprießt überall, wo Feministinnen am Werk sind. Die Hysterie und von ihr geschaffenen Gesetze mögen sich von Land zu Land, Epoche zu Epoche unterscheiden, doch das Aufflackern politischer Hysterie ist ein Erkennungszeichen feministischer Kräfte.

Das gilt jedoch nur für einheimische, europäische Männer, den ‚weißen heterosexuellen Mann’. Gegenteilig sieht es aus, wenn es sich um privilegierte Minderheiten handeln, die Feministinnen millionenfach ins Land gelockt haben. Offene Grenzen werden von Feministinnen seit Jahrzehnten verlangt, stehen als wesentliche Forderung in den Grundsatzprogrammen der feministischen Parteien Schwedens und Deutschlands. Mit staatlichem Auftrag auf Kosten der Steuerzahler hergestellte Filmwerbung warb in afrikanischen Ländern für Einwanderung nach Deutschland, weil bereits frühere Regierungen mehr Einwanderer von dort haben wollten; es waren die gleichen Regierungen, die Gender Mainstreaming verbindlich bei uns und weltweit als Kernagenda festschrieben. Jahrzehntelang erhielt solche menschenfeindliche und selbstzerstörerische Agenda keine mediale Aufmerksamkeit oder gar Kritik, bis es bereits zu spät war und wir von den Folgen überrollt wurden.

«Rotherhamer Opfer von Kindesvergewaltigung: ‚Die Autoritäten taten nichts’, es wurde befohlen, die Ethnie der Täter nicht zu sagen
von Victoria Friedman 14. Mai 2017

Ein Opfer einer muslimischen Mißbrauchsbande in Rotherham sagte, daß sie eine Vergewaltigung gemeldet hatte, als sie 13 Jahre alt war, aber die Autoritäten taten nichts und sagten, sie solle die Herkunft der Täter nicht nennen. Das Vergewaltigungsopfer Emma berichtete Katie Hopkins im LBC Radio am Sonntag: „Ich berichtete den Mißbrauch vor 14 Jahren. Ich ging zu den Autoritäten, meine Eltern auch. Ich saß da und gab der Polizei Video-Interviews, war bereit, mit ihnen zu arbeiten.

„Aber sobald ich die Namen sagte, wurde mir das Gefühl gegeben, ich sei Rassistin und ich sei die, die ein Problem habe.”

„Ausdrücklich wurde verlangt, nicht die Herkunft der Täter zu erwähnen”, sagte Emma, und fügte hinzu, ihr sei „viele Male” von der Polizei und Sozialarbeitern gesagt worden, Ethnien nicht zu nennen. …

Belästigt ab dem Alter von 12, erzählte Emma den Hörern von LBC, sie war noch Jungfrau, als sie im Alter von 13 vergewaltigt wurde. Sie führte aus, daß die Vergewaltigungen regelmäßig stattfanden; sie beschrieb eine Gelegenheit, wo sie in einem Haus eingeschlossen war …

Die muslimische Mißbrauchsgruppe begann, das junge Mädchen zu erpressen, und drohten ihr, ihre Mutter massenzuvergewaltigen, wenn sie ihren Eltern davon erzähle.

Von den Autoritäten abgewiesen fand sie sich weiter mißbraucht durch andere Vergewaltigungsbanden. Im Alter von 14 Jahren zeigte sie wieder eine Vergewaltigung an, aber die Polizei sagte, es gäbe nicht genug Beweise. Schließlich brachten ihre Eltern sie außer Landes.»3 (Breitbart)

Wenn in Rotherham 1500 meist minderjährige Mädchen systematisch von migrantischen Banden mißbraucht, eingeschüchtert, vergewaltigt und prostituiert wurden, in Telford 1000 seit den 1980ern, das also erst mehr als eine Generation später aufgedeckt wurde, so liegt es nahe, daß dies nicht die einzigen Städte sein dürften, in denen dergleichen vorgekommen ist und täglich weiter geschieht. Massive Vertuschung wurde nachgewiesen, weshalb weitere Städte betroffen sein dürften; vielleicht gibt es landesweit ähnliche Probleme.

Wir haben diese Gefahr über Einwanderung aus inkompatiblen Gegenden ebenfalls massiv in unser Land geholt; täglich vergrößert sich das Problem über weiter offene Grenzen. Wir sollten sofort den Zustrom aufhalten, die Gefährder in Massen loswerden, und vor allem aufklären, damit wir systematischen Massenmißbrauch nicht erst 40 Jahre später erfahren, wenn es zu spät ist, zu helfen und die Ausbreitung solch schändlicher Behandlung unsrer Töchter zu verhindern.

Den verantwortlichen Regierungen, Altparteien und politischen Eliten ist es egal, was sie für das schrumpfende, ehemalige Staatsvolk anrichten, daß sie unseren Nachkommen die Chancen auf Lebensglück und eine freie Zukunft rauben. Ihr Interesse gilt allein ihrer eigenen Machterhaltung, weshalb sie ihre Macht undemokratisch mißbrauchen, von Kindergarten und Grundschule an unschuldige Kinder mit ihrer Gender-, Feminismus-, Migrations- und Vielfaltspropaganda indoktrinieren, wobei die politische Kaste und die der Medien aus Eigennutz zusammenhalten. Denn flögen die Lügen und Verdrehungen der letzten Jahre auf, wäre das Ansehen der Medien dahin; sie haben bereits so stark gesündigt, daß sie nicht mehr zurück können. Außerdem leiden die alten Medien unter sinkenden Zuschauer- und Leserzahlen, sind daher finanziell in der Klemme und vom Staat abhängig, der sich mit Gesetzen wie NetzDG oder Steuererleichterungen wie jüngst für Zeitungsausträger gegen Konkurrenz schützt. Kein Unternehmen beißt gerne die Hand, die sie füttert.

Bei den Themen Feminismus und Masseneinwanderung prägen Doppelmoral und Widersinn seit Jahrzehnten unsere Medien.

Zeitgleich mit der massiven Vertuschung des echten, massenhaften Mißbrauchs wurden ganze Generationen einheimischer Söhne verkrüppelt, die von Kindheit an als ‚Unterdrücker’, ‚potentieller Vergewaltiger’, ‚Chauvinist’ gedemütigt, gegendert, umerzogen und feministisch indoktriniert wurden. Niemand hörte auf die eigenen Männer und Söhne. Niemand sah ihr Leid, ihre Probleme. Ob sie Schwierigkeiten hatten mit der einseitigen sexuellen Selektion durch Mädchen und Frauen feministischer Zeiten, ob gute und intelligente Jungen diskriminiert wurden aus albernen Launen, weil sie ebenso albernen Moden nicht entsprachen, das war scheißegal. Jungen zählten nicht. Männer zählten nicht. Feministische Ideologie hatte uralte Frauenbevorzugung, die immer schon ungerecht war, auf ein revolutionäres, radikales Maß gesteigert, was sie zum systematischen Unterdrückungssystem machte. Doch das bekamen wir nicht mit. Unser Denken war wie unsere Wahrnehmung infiziert von feministischer Hysterie.

Wie kraß die Unterdrückung der eigenen Männer nach den feministischen Schlammschlachten ist, zeigt sich auch daran, daß kaum jemand in dieser Gesellschaft noch wagt, andere anzufassen; am wenigsten wagen die eigenen Männer, Frauen anzufassen. Das hat zu einem Mangel an Berührung geführt, der krank macht und neue Berufe geschaffen hat.

«Keine Umarmungen: Leben wir in einer Berührungskrise?

Streicheln und umarmen wird aus unserem Leben verdrängt; Ärzte, Lehrer und Kollegen fürchten zunehmend soziale Berührungen. Ist Überwachsamkeit bei Schranken dabei, unsere psychische Gesundheit zu schädigen?

Paula Cocozza 7. März 2018

Wann hast du das letzte Mal jemanden außerhalb deiner Familie oder Intimbeziehung berührt? Damit meine ich kein streifen der Finger, wenn du ein Paket annimmst. Ich meine: Wann hast du Arm und Rücken eines Fremden, Kollegen oder Freundes getätschelt? …

Berührung ist der erste Sinn, den Menschen im Mutterleib entwickeln; ihn haben bereits 1.5cm kleine Embryos. Aber irgendwann im Erwachsenendasein wurde das, was für uns als Kinder instinktiv war, zu etwas abstoßenden, verbotenen.

In vielerlei Weise wird soziale Berührung aus unserem Leben gestoßen, daß Betreuer sich aus gleichem Grunde fürchteten, Kinder bei der Pflegearbeit zu umarmen. In den USA erregten Pfadfinderinnen vergangenen Dezember Aufsehen, als sie Eltern dafür verwarnten, ihren Töchtern zu sagen, Verwandte zu umarmen, weil „sie nicht allen eine Umarmung schulde”. Lehrer scheuen sich, Schüler zu berühren. Und in GB, in einer Epidemie der Einsamkeit, verbringen eine halbe Million älterer Leute mindestens fünf Tage der Woche ohne eine Menschenseele zu sehen oder zu berühren.

Diesen Mangel nutzt eine Berührungsindustrie, die in Europa, Australia und den USA blüht, wo berufsmäßige Berührungen in Kursen, Parties und eins-zu-eins Sitzungen angeboten wird, um den Hunger nach Berührung zu lindern.»4 (theguardian)

Krasse Fehlentwicklung kennzeichnet unsere Gesellschaft, deren eigene Männer überängstlich gemacht werden, weil ständig wegen elementaren, grundlegenden Lebensäußerungen Peinlichkeit oder ihren Ruf ruinierende Anklagen drohen. Gleichzeitig vertuschen Medien, Politiker und Eliten in Deutschland wie Großbritannien massenhaft sich verbreitenden echten, aggressiven und brutalen Mißbrauch, der bis zu Mord, Verstümmelung, verstümmelnder Vergewaltigung und islamistischer Einschüchterung von Ungläubigen und Nichtverschleierten geht. Unsere eigenen Männer sind dagegen so unterdrückt, daß sie nicht einmal genug Zärtlichkeit wagen, was unsere Gesellschaft krank macht – aus Angst, sie könnten mißverstanden und des Übergriffes bezichtigt werden, wie es Feministinnen genauso lange bei ihnen tun, wie sie die brutale, sadistische und zynische echte Gewalt migrantischer Banden vertuschen.

Dem können wir entnehmen, was für eine widersinnige, irrationale Hysterie unsere Epoche prägt. Es ist genau die Hysterie, die ich in allen feministischen Wellen nachgewiesen habe, und vor der ein britischer Parlamentarier bereits 1910 gewarnt hatte, wie ich im ersten Band der „Flaschenpost in die Zukunft” dokumentiert habe. Dieser Gegner damaliger Feministinnen sah richtig voraus, was geschehen würde, wenn dem Ansinnen der streitbaren Schwestern nachgegeben würde: Es würde bedeuten, politische Hysterie salonfähig zu machen und dauerhaft in der Gesellschaft zu verankern. Denn wenn sie einmal damit erfolgreich gewesen wären, würden sie später mit ähnlicher Hysterie für andere Ziele eintreten.

Genau das geschah. Auch das Unterdrücken der eigenen Männer und Söhne, die nicht einmal mehr Zärtlichkeit, einen Witz oder Flirt wagen, um nicht wie der Politiker Brüderle ein Jahr später zum Opfer medialer Treibjagd zu werden, während gleichzeitig vehement und eisern brutaler Massenmißbrauch durch migrantische Banden vertuscht wird, und Mißbrauch durch Feministinnen als angebliche ‚Befreiung’ mit einem weltweit bejubelten Theaterstück gefeiert wird, ist ein klarer Beleg für solche politische Hysterie.

Später haben auch andere extremistische politische Strömungen Methoden, die Feministinnen erster Welle für ihre Schwesternschaft erfanden, übernommen und damit ebenfalls unheilvolles angerichtet.

«AUSSTELLUNG IM RATHAUS
Sexismus-Vorwurf in Heikendorf: Künstler Kai Piepgras muß Gemälde verhüllen

Politikerinnen fühlen sich von Piepgras-Werken belästigt. Jetzt hängen während der Sitzungen Bettlaken an den Wänden.

von Dana Ruhnke 09. März 2018, 15:32 Uhr

HEIKENDORF | Sexismus-Debatte in Heikendorf: Anlaß ist eine Ausstellung des Künstlers Kai Piepgras in den Fluren und vor allem im Ratssaal des Rathauses. Insgesamt 13 Gemälde hängen dort seit Mitte Februar, darauf zu sehen: Ansichten von Frauen. Mal ein nackter Rücken, mal ein Hals oder auch ein Schuh. Der Name der Ausstellung: passenderweise Inkognito. Denn seit der Beschwerde von zwei Gemeindemitgliedern muss der Künstler vor den Sitzungen im Ratssaal seine Bilder verhüllen.

Piepgras selbst sei sehr überrascht gewesen, als der Bürgermeister ihm von der Aufregung berichtet habe. „Ich stelle seit 25 Jahren aus, europaweit, habe 5000 Bilder gemalt, aber so einem Vorwurf bin ich noch nie begegnet. Es sind doch keine primären oder sekundären Geschlechtsmerkmale zu sehen. Dann hätte ich es noch nachvollziehen können.”»5 (SHZ)

Dieser Vorfall zeigt abermals die Doppelmoral und Irrationalität des Feminismus. Feministische Frauen haben seit 1968 mit Nacktheit reüssiert, sofern diese nur aggressiv und männerhassend genug war. Alles, was liebevoll war, einen Bezug zu Männern und Gefühle für Männer hatte, wurde empört verboten als angebliches ‚Rollenklischee’. Doch radikaler Haß war willkommen, wurde verbreitet, war eine Triebkraft aller feministischer Wellen. Schon die erste verübte Attentate auf Männer, die ihnen nichts getan hatten. Femen agitiert nackt in Kirchen – seltsamerweise niemals in Moscheen; dort verhüllen sich dieselben Hysterikerinnen unterwürfig. Feministinnen beschmierten sich bei Demonstrationen mit rotem Blut oder roter Farbe, die Blut symbolisierte, sie hängten öffentlich benutzte Tampons aus und hielten das für eine revolutionäre Tat. Blut, Schleim, keine Häßlichkeit scheuen sie, solange sie mit Haß verbunden ist, mit Hysterie und Krieg gegen die eigenen Männer. Nur eine liebevolle Nähe oder Nacktheit ist streng verboten. Alles, was liebevoll, nett ist, oder nur einen Rest von Liebe und Mitgefühl für Männer enthalten könnte, wurde von feministischer Ideologie zertrampelt und restlos unterdrückt.

Das ist nur deshalb nicht aufgefallen, weil die meisten Zeitgenossen bis zu einem gewissen Grade der feministischen Hysterie auf den Leim gegangen sind. Nur einige extreme Erscheinungen wurden abgelehnt, doch in der Sache glaubte man, es gäbe eine gewisse Berechtigung. Jahrzehntelang blieb echte Feminismuskritik völlig unterdrückt, abgeriegelt und unbekannt. Nun gibt es allenfalls einige Blogs, in dem Zeitgenossen täglich wüste, aber sehr oberflächliche und kurzsichtige Polemiken ablassen, die begeistert aufgenommen werden, weil ihre Flachheit dem feministisch verdorbenen Zeitgeist entspricht, der tief geprägt ist von der Subjektivität, Unsachlichkeit und Verirrung in Grundannahmen, mit der uns feministische Wellen angesteckt haben.

Zurück zur Nacktheit! Die feministische selektive Prüderei bei Nacktheit, wenn sie nicht mit feministischem Männerhaß verbunden ist wie bei Femen, kontrastiert ebenfalls der willfährigen Verschleierung gegenüber Muslimen. Schwedische Feministinnen, die ihre Männer im Parlament mit lächerlichen rosa Mösenmützchen sitzen ließen, verschleierten sich bei diplomatischen Besuchen in muslimischen Ländern. Feministisch geprägte Ratshäuser ließen nackte Kunstwerke auch mit der Begründung entfernen, daß es Muslime stören würde, ihrem Glauben widerspräche. Wir haben also die paradoxe Situation, daß sich eine Leibfeindlichkeit feministischer Herkunft mit solcher islamistischen Hintergrunds verbündet, von den gleichen Kräften betrieben wird.

Nicht feministische Extremisten, die unsere Kultur zerstörten, wurden kritisch beleuchtet, sondern stattdessen Feminismuskritiker seit Generationen mit eisigem Schweigen unterdrückt. Heute werden nicht islamistische Extremisten ausgewiesen oder bestraft, um uns zu schützen, sondern die wenigen aufrechten Kritiker des Landes verwiesen, wie Sellner und Freundin, die in GB ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen wollten. Dafür wurden sie wie Staatsfeinde bei der Einreise verhaftet, mehrere Tage in einer Gefängniszelle gehalten, danach ausgewiesen. Militante Extremisten durften unbehelligt einreisen und halten sich weiter im Lande auf, obwohl von ihnen Gefahr ausgeht, sie zu Terroranschlägen oder privater Gewalt bereit sind. Das ist verrückt, eine Folge der Verrücktheit, mit der Feminismuskritiker seit Generationen unterdrückt, die zerstörerische Ideologie jedoch hofiert und zum Staatsdogma erhoben wurde.

Das war ein Auszug aus Zusatzkapiteln, die heute in das Buch Abrechnung mit dem Feminismus zur Dokumentation aufgenommen wurden:

Fußnoten

1 «Britain’s ‘worst ever’ child grooming scandal exposed: Hundreds of young girls raped, beaten, sold for sex and some even KILLED
SPECIAL SUNDAY MIRROR INVESTIGATION: Authorities failed to act over 40 years – despite repeated warnings to social workers – with up to 1,000 girls, some as young as 11, abused in Telford
By Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11 MAR 2018
Girls as young as 11 have been lured from their families to be drugged, beaten and raped in an epidemic that, say victims, is still ongoing
Up to 1,000 children could have suffered in Britain’s worst known abuse scandal – where sex gangs targeted girls as young as 11.
The rape hell of vulnerable young girls in one town – Telford – went on for a shocking 40 years, the Sunday Mirror can reveal.
As many as 1,000 children could have suffered at the merciless hands of perverts and torturers in Telford since the 1980s. …
THREE people were murdered and two others died in tragedies linked to the scandal. …
Social workers knew of abuse in the 1990s but police took a decade to launch a probe …
The scale of the abuse uncovered in Telford – population 170,000 – is feared to be the most brutal and long-running of all.» (https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527)

2 https://www.city-journal.org/html/campus-rape-myth-13061.html

3«Rotherham Child Rape Victim: ‘Authorities Did Nothing’, Was Told Not to Mention Ethnicity of Attackers
by VICTORIA FRIEDMAN14 May 2017
A survivor of a Muslim grooming gang in Rotherham said she reported being raped when she was 13 years old, but authorities did nothing and told her not to mention the ethnicity of the attackers.
The rape survivor, Emma, told Katie Hopkins on LBC radio on Sunday: “I actually reported my abuse 14 years ago. I went to the authorities, my parents did. I sat and gave video interviews with the police, I was willing to work with them.
“But as soon as I said the names, I was made to feel as though I was racist and I was the one who had the problem.”
“I was specifically told not to comment on the ethnicity of the perpetrators,” Emma said, adding she was told “numerous times” by police and social workers not to mention race.
“I knew I wasn’t racist, but I felt like that was used as a way to silence me.”
Asked by Ms. Hopkins how that made her feel at the time, Emma said: “My perpetrators made me feel like I was in the wrong and they [police and social workers] fed into that. And I felt like: ‘Maybe my perpetrators are right. Maybe it’s not them that’s got the problem, maybe it’s me’.”
Groomed from 12, Emma told LBC listeners she was a virgin when she was raped at age 13. Detailing that the rapes happened regularly, she described one occasion where she was locked in a property and sexually assaulted by multiple men.
The Muslim grooming gang then began blackmailing the young teen, and threatened to gang rape her mother if she told her parents.
“That was my life,” she said.
The rapes continued after she reported it to police, as authorities told her it was “[her] word against his”. The police had also lost the clothes she had been raped in, leaving her with no evidence for a prosecution.
Let down by authorities, she found herself being further abused by other rape gangs. She reported rape again at the age of 14, but police said there was not enough evidence.
Eventually, her parents moved her out of the country.» (Breitbart, http://www.breitbart.com/london/2017/05/14/rotherham-child-rape-victim-authorities-did-nothing-mention-ethnicity/)

4 «No hugging: are we living through a crisis of touch?
Strokes and hugs are being edged out of our lives, with doctors, teachers and colleagues increasingly hesitant about social touching. Is this hypervigilance of boundaries beginning to harm our mental health?
Paula Cocozza Wed 7 Mar 2018 14.46 GMT
When did you last touch someone outside your family or intimate relationship? I don’t mean a brush of the fingers when you took your parcel from the delivery guy. I mean: when did you pat the arm or back of a stranger, colleague or friend? …
Touch is the first sense humans develop in the womb, possessed even of 1.5cm embryos. But somewhere in adulthood what was instinctive to us as children has come to feel awkward, out of bounds.
In countless ways social touch is being nudged from our lives. In the UK, doctors were warned last month to avoid comforting patients with hugs lest they provoke legal action, and a government report found that foster carers were frightened to hug children in their care for the same reason. In the US the Girl Scouts caused a furore last December when it admonished parents for telling their daughters to hug relatives because “she doesn’t owe anyone a hug”. Teachers hesitate to touch pupils. And in the UK, in a loneliness epidemic, half a million older people go at least five days a week without seeing or touching a soul.
Sensing this deficit, a touch industry is burgeoning in Europe, Australia and the US, where professional cuddlers operate workshops, parties and one-to-one sessions to soothe the touch-deprived.» (https://www.theguardian.com/society/2018/mar/07/crisis-touch-hugging-mental-health-strokes-cuddles)

5 https://www.shz.de/regionales/kiel/sexismus-vorwurf-in-heikendorf-kuenstler-kai-piepgras-muss-gemaelde-verhuellen-id19289151.html

Deichmohle zu Hadmut Danisch: Der Hang von Zeitgenossen feministischer Ära zu oberflächlicher Polemik

zu Hadmut Danisch: Der Hang von Zeitgenossen feministischer Ära zu oberflächlicher Polemik

Heute antworte ich (bis kurz vor Schluß) Satz für Satz auf einen Blogartikel von Hadmut Danisch, weil es nötig erscheint, eine bislang zu oberfächliche Debatte genau genug zu analysieren, um Denkfehler zu vermeiden.

Obwohl schon lange aktiv, habe ich aus beruflichen und privaten Gründen die Zeit zwischen 2000 und 2014 verpaßt; als ich im Internet wieder auftauchte, waren alle Nischen besetzt, die zuvor starke Stellung verloren.

Konsequente Feminismuskritik ist verschwunden; in der Zwischenzeit haben sich die einen mit dem vermeintlich unvermeidbaren abgefunden, andere sind nicht mehr unter uns, die übrigen mit dem alten Radikalfeminismus aufgewachsen und halten ihn für ‚normal’.

Einher mit diesem Wandel geht der Verlust an Format. Tiefe geistige Durchdringung und seriös begründete Theoriebildung und Argumente zählen nicht mehr. Wer das tut, findet einfach keine Leser, weil es den Leuten zu mühsam ist, sich hineinzudenken. Was heute geht, ist oberflächliche Polemik, Schaumschlägerei bis hin zur Verschwörungstheorie, eine unterhaltsame Verflachung bis an die Grenze von Cartoon oder Komik. Sowas wird gern hochgejubelt und zum Erfolg. Viele finden es wunderbar und teilen in Massen. Wer erfolgreich sein will, paßt sich dem Zeitgeschmack an.

«„Emotionen, Suchtverhalten und Triebe”
Hadmut 11.3.2018 13:32»1 (Hadmut Danisch, „Emotionen, Suchtverhalten und Triebe”, 11.3.2018)

Eine vielversprechende Überschrift. Lesen wir aufmerksam.

«Über Reptiliengehirne, warum man Soziologen den Hintern versohlen sollte und warum Dorothee Bär schon vor Amtsantritt nach Fehlbesetzung riecht.» (a.a.O. Danisch)

„Warum man Soziologen den Hintern versohlen sollte”: Das ist unsachlich und wird persönlich – ein typischer Fehler auch feministischer Argumentation. Zudem ist es eine verbale Drohung und damit ein Teil der allgemeinen Verrohung von Debatten.

„schon vor Amtsantritt nach Fehlbesetzung riecht” – wieder ein typisch schlechtes Argument, mit dem Feminismuskritiker seit 150 Jahren immer wieder verlieren: Etwas im voraus wissen zu wollen, ist ungeschickt. Sollte sie es packen, hätte der Kritiker sich nämlich blamiert. Sowas soll vorkommen. Daher ist es ratsam, erst einmal abzuwarten, Menschen aufgrund ihrer Taten zu beurteilen, aber nicht vorneweg.

Doch oberflächliche Zeitgenossen, die in Polemik und Oberflächlichkeit verliebt scheinen, finden sowas offenbar toll und fliegen solche Tiraden an wie Motten das Kerzenfeuer. Ob sie sich mit solchen ungeschickten Argumentationsweisen immer wieder die Flossen versengen, scheint den Motten egal zu sein.

«Das ist ja seit Jahren ein Thema hier im Blog: Ich halte Soziologen für weitgehend inkompetente Dampfschwätzer, die in ihrer Unfähigkeit Moden hinterherquatschen und gerne so achtkantig schwafeln, daß man nicht merkt, daß sie entweder nichts sagen oder es falsch ist, und oft sogar beides.» (a.a.O. Danisch)

Halleluja. Wenn das die Elite unsrer Feminismuskritiker ist, dann können wir einpacken. Der Absatz ist selbst, was er Soziologen vorwirft. Man sollte niemals sinnlos pauschalisieren oder gegen einen ganzen Berufsstand herziehen. Das werden nämlich Soziologen (später wird gar allgemein von Geisteswissenschaftlern gesprochen) nicht lustig finden. Was würden wir wohl denken, wenn jemand pauschal über alle Handwerker oder alle Künstler herzieht? Die einzig korrekte Argumentation ist, die starke Durchdringung der Geisteswissenschaft – und keineswegs nur der Soziologen, was eine grundlose Beschränkung darstellt – mit feministischer, linksradikaler, genderistischer und globalistischer Ideologie zu kritisieren. Wer ein ganzes Fachgebiet angreift, ist inseriös, könnte genauso gut laut rufen: „Hallo, ich will gerade Vorurteile gegen einen ganzen Berufsstand verbreiten. Glaubt mir bitte, ich bin ganz ganz seriös.”

«Der zentrale Kern meines Grolls gegen diese Meschpoke ist» (a.a.O. Danisch)

Der Stil in den häufigen Polemiken Danischs ist oft so unsachlich, daß ich mich frage, wieso gerade der so viel gelesen wird. Solche Unsachlichkeit legt nahe, daß nichts vernünftiges zu erwarten sei. Vielleicht tut er das, weil es bei vielen ankommt. Dann spricht es nicht gegen Danisch, der nur tut, was erfolgreich ist, sondern gegen die Oberflächlichkeit zeitgenössischer Leser, die eine Publikumsbeschimpfung verdienen. Immerhin muß ich Danisch hier jetzt verteidigen, denn ich sitze ja als Buchautor und Blogschreiber, der versucht, journalistische Aufgaben zu erfüllen, die von gleichgeschalteten Gesinnungsmedien nicht wahrgenommen werden, im gleichen Boot wie er. Genauso wie Danisch kenne ich den Druck, so zu schreiben, wie es ankommt, damit Blogartikel und Bücher nicht ungelesen vergammeln. Auch meine Sprache ist daher polemischer geworden, wie auch an diesen Sätzen abgelesen werden kann. Somit kann ich nachvollziehen, weshalb er in diese Richtung geht und gehen muß. Doch sollte man dem Geschmack von der feministischen Ära verdorbener und verblödeter Zeitgenossen (ja, ein polemischer persönlicher Angriff, aber eine Publikumsbeschimpfung ist überfällig) nicht so weit folgen, daß man argumentativ schwere Fehler begeht. Die Soziologie als Wissenschaft anzugreifen ist solch ein schwerer Fehler. Ich habe großen Respekt vor Gründern wie Émile Durkheim, auf den ich mich in einem Buch übrigens berufen habe.

«daß die mit Wissenschaft nichts zu tun haben, völlig anspruchslos sind, frei erfundenem „philosophischem” Phantasiegegacker hinterherrennen und schon an grundlegender Methodik scheitern, etwa Koinzidenz, Korrelation und Kausalität nicht auseinanderhalten können, schlimmer noch, es nicht auseinanderhalten wollen.» (a.a.O. Danisch)

Die Beschreibung ist schon treffend, aber nicht für die Soziologie als solche, sondern für feministische Unwissenschaft, wie ich seriös aus grundlegenden feministischen Werken ihrer ‚Wissenschaftstheorie’ nachgewiesen habe. Doch das will keiner lesen. Fakten sind verblödeten Zeitgenossen, die feministisch von klein auf weichgespült und gehirngewaschen worden, zu langweilig und mühsam. Vom Feminismus hervorgebrachte verkorkste Generationen lesen lieber lustige Polemiken, auch wenn noch so grobe Schnitzer drin sind. Ja, dies ist eine Publikumsbeschimpfung! Nicht Danisch, der sich in seinen Analysen des feministischen Filzes als intelligenter Mann zeigt, steht hier am Pranger, sondern Leser oder Nichtleser, denen es an dem Format fehlt, das Männer einst auszeichnete.

Auch linksradikale Soziologen haben Wissenschaft zur Ideologie verdreht, so wie der Marxismus-Leninismus als ‚Studienfach’ im einstigen kommunistischen Ostblock. Es ist jedoch gefährlich daneben geholzt, dies auf ein ganzes Fachgebiet zu verallgemeinern, das einst in Zeiten Durkheims vernünftig war. Dagegen läßt sich beweisen, daß feministische Fächer tatsächlich von Grund auf auf unwissenschaftlicher Methodik gründen und daher vollständig abzulehnen sind. Was Danisch hier tut, ist daher schädlich und gefährlich: Er pauschalisiert unzulässig gegen die Soziologie als solche, was seine Argumentation unglaubwürdig macht. Von weiten Kreisen wird er deswegen schlicht nicht ernstgenommen werden können. Gleichzeitig mißbraucht er so ein an sich gutes und richtiges Argument, denn die feministischen Unwissenschaften sind tatsächlich von Grund auf Unsinn und müssen vollständig als Quatsch abgewickelt werden wie Marxismus-Leninismus oder faschistischer Antisemitismus als Lehrfach. Das wird aber nicht gelingen, wenn Leute in blindem Zorn wie Danisch zuvor die gesamte Soziologie angegriffen haben und damit ihre Argumentation unglaubwürdig machen. Solcher Übereifer gegen die falschen schadet.

«Soziologen sind politisiert, seit etwa 90 Jahren massiv marxistisch ausgerichtet, oft nur noch eine Tarnbezeichnung für Marxismus, haben nicht Wissen, sondern Gesellschaftsveränderung als Ziel, und behaupten – und viele glauben es auch – daß der Mensch ohne biologische, neuronale, hormonelle Eigenschaften auf die Welt käme, daß alles nur anerzogen, ansozialisiert und beliebig umprogrammierbar wäre. Soziologie ist in weiten Teilen nur noch die Propaganda zur Durchsetzung politischer Ziele, und wissenschaftliche Denkfehler werden nicht nur aus Unfähigkeit begangen, sondern als rhetorisches Mittel zur Täuschung eingesetzt. So entstanden die Gender Studies und sind auch immer noch Auswüchse der Soziologie.» (a.a.O. Danisch)

Als Mann, der immer wieder darüber klagt, in seiner akademischen Laufbahn als Informatiker aus zwielichtigen politischen Gründen abgesägt worden zu sein, dürfte Danisch intelligent genug für eine korrekte logische Arbeitsweise sein, wenn er sich nicht so gehen ließe, wie es Feministen aufgebracht und in der Gesellschaft verbreitet haben. Leider hat die Schädigung durch Feminismus Männer von Format aussterben lassen. In seiner Tirade ist dem Herr Danisch die Bedeutung eines wichtigen Wortes entgangen: „noch”. Es impliziert nämlich, daß Soziologie vorher etwas anderes gewesen ist. Das ist entscheidend. Damit fällt nämlich die gesamte Argumentation Danischs logisch in sich zusammen.

Offenbar ist Herr Danisch der Ansicht, Feminismus oder Gender Studien seien aus der Soziologie hervorgegangen, was grober Unsinn ist. Die Idee, Geschlechter und ihre kulturellen Aufgaben seien nur Produkt der Erziehung, des Erlernens oder der Gesellschaft, entstammt nicht der Soziologie, sondern feministischen Wellen. Meine Schriften verfolgen die Spur bis vor 1800 zurück. Offenbar kennt Herr Danisch die Schriften und Grundthesen Émile Durkheims nicht. Das braucht er auch nicht als Informatiker. Doch wenn er die Klappe aufreißt und gegen Soziologen wettert, dann sollte er das wissen und verstehen, verdammt noch mal. Wo sind wir denn hier? Im Kindergarten? Wo der gewinnt, der mit den besten Kraftausdrücken um sich schmeißt? Wo eine lustige Polemik Sachverstand aus dem Feld schlägt? Gerade jemand mit der Bildung eines Informatikers sollte in der Lage sein, das besser zu machen.

Übrigens, Überraschung: Ich habe mich ausgerechnet zum Thema Geschlechterrollen auf Émile Durckheims Soziologie berufen. Er schreibt nämlich, daß diese natürlich und grundlegend sind für Gesellschaft und Arbeitsteilung überhaupt. Es ist also kompletter Unsinn, wenn ein Herr Danisch, der sich nicht ausreichend informiert hat, über die Soziologie allgemein ablästert, weil diese Geschlechter als reine soziale Erfindung abtue und Gender hervorbringe, wenn der Gründer des Fachgebietes das genaue Gegenteil vertreten hat.

Dumm ist nur, daß solche falsche und oberflächliche Polemik ankommt, viele Leser findet, allgemein beliebt ist, dagegen richtige Analysen zu kompliziert, langweilig oder dem Zeitgeist fern erscheinen und gemieden werden. Schon in meinem ersten Buch „Kultur und Geschlecht” habe ich die Bedeutung und Natürlichkeit der Geschlechter unter anderem auch mit Émile Durkheim, einem Gründer der Soziologie, belegt. Doch das interessiert keinen. Publikumsbeschimpfung nötig! Unsinn wird lieber gelesen als durchdachte Analyse.

«Ich habe in den letzten Jahren eine Reihe von Blog-Artikel darüber geschrieben, daß ich das ganz anders sehe und daß ich das auch auf eine Vielzahl von Forschungsergebnissen der Biologen, Neurologen, Endokrinologen und Evolutionspsychologen stütze, die inzwischen eine so hohe Dichte angenommen haben, daß man sagen kann und eigentlich auch sagen muß, daß die Gender Studies und weite Teile der Soziologie, und in der Weiterung sogar der Marxismus, die alle zusammen gar keine Belege haben und vorlegen können, als komplett und systematisch falsch erwiesen und widerlegt sind. Im Prinzip sind die nicht nur als „Wissenschaftler” völlig gescheitert, sie sind als Tarnfirma der Geheimdienste und Regierungen aufgeflogen.» (a.a.O. Danisch)

Ja, das meiste stimmt und unterstütze ich. Bei mir sind es sogar Jahrzehnte, in denen ich geschrieben habe, daß ‚Frauenforschung’ in allen Spielarten, einschließlich Genderstudien, Unwissenschaft und Hokuspokus und restlos abzuwickeln sind. Nur sollte man dann nicht ein ursprünglich vernünftiges Fachgebiet mit angreifen, durch Pauschalisierung seine eigene Glaubwürdigkeit beschädigen. Hier spricht Danisch von „weiten Teilen der Soziologie”. Das ist schon besser als die Soziologie insgesamt und diskutierbar. Ungeschickt bleibt es. Denn die Soziologie ist gewiß in weiten Teilen feministisch und marxistisch umgekrempelt und korrumpiert worden, doch es ist ein logischer Unterschied, ob „weite Teile der Soziologie” kritisiert werden oder vielmehr das Umkrempeln und Korrumpieren der „weiten Teile der Soziologie”. Sollte ein Informatiker nicht logisch genug denken, diesen entscheidenden Unterschied zu bemerken?

„daß ich das ganz anders sehe” – zu persönlich! Wie Herr Danisch das sieht, spielt in der Debatte keine Rolle, das ist seine Privatsache und kein Argument gegen den feministischen und marxistischen Filz, den er löblich in seinem Blog angeht. Das ist an sich ja dankenswert.

«Ich bin kein Biologe und kein Hirnforscher. Trotzdem fand ich einige der Aspekte überaus interessant und erhellend, und habe diverse Artikel über Hirnfunktionen, vor allem die Amygdala geschrieben, bei der das fortschreitende Verständnis von deren Funktionen eine völlig andere Sicht und Erklärung der Verhaltensweisen von Menschen liefert, als die Soziologen es behaupten.» (a.a.O. Danisch)

Das wäre völlig richtig, wenn ein Wort gestrichen wird: „die”. Es sind eben nicht alle Soziologen, die das behaupten, und folgt nicht aus der Soziologie. Wer so unzulässig verallgemeinert, glaubt irgendwann auch an Verschwörungstheorien.

«Kennt Ihr das Gefühl, wenn ihr an der Bar ein Glas Milch bestellt und der Barkeeper antwortet, man solle doch gleich eine ganze Kuh nehmen, sei gerade kostenlos im Angebot, und einem gleich das ganz Rindvieh rüberreicht?» (a.a.O. Danisch)

Es liegt wohl am heutigen Publikum (Beschimpfung!), daß lustige Polemik mit Gedankensprüngen mehr zieht als solide Argumentation. Dafür kann Herr Danisch nichts.

«„Schon in den vergangenen Monaten häufte sich die Kritik an Plattformen wie Facebook, Instagram und YouTube. Der ehemalige Facebook-Präsident Sean Parker sagte, das Netzwerk sei konzipiert, ‚Schwächen in der menschlichen Psyche auszunutzen’. Der frühere Facebook-Manager Chamath Palihapitiya warnte vor den ‚kurzen, dopamingetriebenen Feedbackschleifen’, die unser soziales Miteinander veränderten. Der Autor Franklin Foer schreibt in seinem aktuellen Buch von einer ‚Welt ohne Verstand’, und Tristan Harris glaubt, daß die Entwickler von vornehmlich drei Firmen – Facebook, Google und Apple – über die Aufmerksamkeit von Milliarden Menschen verfügen.

Die Suche nach den dunklen Mustern

‚Die Plattformen sprechen einen Teil des menschlichen Gehirns an, der auch Reptiliengehirn genannt wird und für Emotionen, Suchtverhalten und Triebe verantwortlich ist’, sagte die Interface-Designerin Elayne Safir in einem Panel auf dem SXSW. Sie ist Teil einer Gruppe von Designern und Entwicklerinnen, die sich Choice Architects nennt und die Probleme von sozialen Netzwerken, aber auch von Apps und Websites untersucht.

Eines dieser Probleme sind laut Safir sogenannte dark patterns, also dunkle Muster. Dabei handelt es sich um Designentscheidungen, die einzig dazu dienen, die Nutzer unbewußt zu einer Aktion zu bewegen (und damit letztlich Umsatz zu machen). Das bekannteste Beispiel sind etwa Likes, die es in praktisch jedem sozialen Netzwerk gibt.”» (a.a.O. zitiert von Danisch)

Das ist interessant. Jedoch ist es nichts neues. Psychologische Beeinflussung ist seit jeher Ziel moderner Werbung, die bereits in den 1920er Jahren Blüten trieb. Richtig ist auch, daß solche Mittel von Diktaturen jeglicher Richtung systematisch mißbraucht werden.

«Grundsätzlich ist das nicht neu, man kennt es auch als „Nudging”, und Angela Merkel sieht das als Regierungsform an. Orwell läßt schön grüßen.

Das paßt ziemlich gut zu meinen bisherigen Beobachtungen und Schlußfolgerungen.

Und es heißt, daß die einzig befähigten Soziologen eben die Biologen, die Neurologen, die Evolutionspsychologen und die Endokrinologen sind, aber nicht die „Soziologen” und schon gar nicht die Gender-Spinner. Entgegen geisteswissenschaftlicher Auffassung werden wir nicht nur mit einem Körper geboren, sondern auch mit einem Gehirn. Wir sind keine Gespenster, die nur sozialprogrammiert werden.» (a.a.O. Danisch)

Den ersten Sätzen stimme ich zu. Doch dann folgt wieder die unzulässige Verallgemeinerung „die einzig befähigten Soziologen”. Gewiß läßt sich argumentieren, daß exakte Wissenschaften eine Beweisbarkeit haben, die Geisteswissenschaften abgeht. Daher sind nachprüfbare Ergebnisse exakter Wissenschaften aussagekräftiger als Behauptungen, die aus geisteswissenschaftlichen Theorien folgen. Doch hier liegt wieder die in Danischs Artikel übliche Verengung auf ‚Soziologie’ vor: tatsächlich gilt das für alle Geisteswissenschaften. Daraus folgt aber keineswegs, wie Danisch unterstellt, Geisteswissenschaftler seien per se nicht befähigt, wenn sie keine Methodik exakter Wissenschaften benutzen. Das ist eine unsinnige Unterstellung, die Danischs Denken leider zu prägen scheint. Tatsächlich bringen Künstler und Geisteswissenschaftler wertvolle kulturelle Leistungen hervor. Im zweiten Weltkrieg wurde Churchill gefragt, ob sich das ums Überleben kämpfende britische Empire die Ausgaben für Künstler leisten könne. Er soll sinngemäß geantwortet haben: „Wenn wir die Künste aufgeben, wofür kämpfen wir dann?” Das Problem liegt in der feministischen, marxistischen und ideologischen Unterwanderung aller Geisteswissenschaften, und keineswegs nur der Soziologie. Mal pauschalisiert wer, wo es unzulässig ist, mal wird falsch auf die Soziologie eingeengt. Er scheint sich emotional in die Soziologie verbissen zu haben – auch das ist Methodik, wie sie von Feministen aufgebraucht und dann in der Gesellschaft verbreitet wurde.

Völlig richtig ist wieder, daß wir nicht nur sozialprogrammiert werden. Darin stimmen wir völlig überein. Allerdings versuchen machthabende Ideologen das Gehirn, mit dem wir geboren werden, massiv und naturwidrig umzuprogrammieren, worin sie leider aufgrund undemokratischen Machtmißbrauchs ziemlich erfolgreich sind.

«Wissenschaftlichkeit ist im Prinzip das Kennen, Erkennen und Beherrschen solcher Denkfehler.» (a.a.O. Danisch)

Der Satz ist nicht falsch, aber auch nicht richtig. Wissenschaftlichkeit beruht auf den grundlegenden Prinzipien, die Feminismus als ‚patriarchalisch’ zerstört hat: Objektivität, Sachlichkeit, Überprüfung von Annahmen und Ergebnissen durch Experimente u.s.w. Wissenschaft ist eine kritische Methode. Wissenschaftliche Methodik führt zu einer wissenschaftlichen Debatte, aus der heraus Denkfehler und falsche Annahmen erkannt und behoben werden. Ideologie‚wissenschaft’ betreibt das genaue Gegenteil, geht von falschen Annahmen aus, die wie ein Dogma das ganze Gebäude begründen und niemals in Frage gestellt oder überprüft werden.

«Was ich in den letzten 6 Jahren in Geisteswissenschaften und vor allem der Genderei gesehen habe, ist genau das Gegenteil: Die Aufgabe jeder Rationalität und das korrupte Hineinsteigern in diese Denkfehler.» (a.a.O. Danisch)

Völlig richtig. Nur ist mir das zu subjektiv. Ich arbeite seit Jahrzehnten daran und weise nach. Es ist etwas anderes, ob irgendwer etwas sieht: „Was ich … gesehen habe”, oder ob jemand akribisch aus den Quellen nachweist, wie ich das bereits in den 1990er Jahren getan habe. Wichtig ist auch, die Ursache klar zu benennen: Weder Soziologie noch Geisteswissenschaften im allgemeinen, sondern feministische Wellen haben diese Unsachlichkeit, falsche Annahmen und unwissenschaftliche Methodik absichtlich verbreitet. Unabhängig von ihnen haben Marxisten ähnliches getan, aber bei weitem nicht so erfolgreich.

Übrigens habe ich während meines Studiums der Mathematik im Mathematischen Institut, das in den 1930er Jahren erbaut worden war, ein Buch aus der faschistischen Zeit gefunden, in dem ein offenbar glühender Nationalsozialist wütend gegen die Wissenschaft polemisiert hat. Er behauptete, der Gebrauch bestimmter Zahlensysteme habe etwas mit Rassen zu tun, wobei das ‚gute’ Zehnersystem der eigene ‚Rasse’ zugeschrieben wurde, ein anderes, ‚schlechteres’ den ‚Semiten’. Das war völliger Humbug, rassistischer Quatsch, begründet vor allem mit polemischen Ausfällen. Ich finde es gar nicht gut, daß in der heutigen Zeit Polemik wieder dabei ist, Sachlichkeit zu verdrängen. Allerdings besteht ein großer Druck, weil das Publikum sachliches mit Verachtung straft, Polemik dagegen witzig, unterhaltsam und ‚menschlicher’ findet, was eigentlich unsinnig ist. Wichtig ist ein logisch korrektes Argument. Präzise Argumentation ist entscheidend. Polemik darf höchstens eine Ausschmückung sein, ein bedauerlicherweise nötiges Zugeständnis an den Zeitgeist. Sonst entstehen nämlich Denkfehler, und es wäre lächerlich, Denkfehler zu kritisieren, dabei aber selbst welche zu begehen.

«So wie der Wert der Presse unter Null ist, ist die Wissenschaftlichkeit der Geisteswissenschaften unter Null. Kennt Ihr den Witz vom Fahrstuhl, in den drei einsteigen und auf deren anderen Etage fünf rauskommen? Sagt der Mathematiker: Wenn jetzt wieder zwei einsteigen, ist der leer. Würde man Soziologen fünf Jahre ausbilden, kämen sie vielleicht an den Punkt, von Wissenschaft gar keine Ahnung zu haben, weil dann erst mal die gröbsten Denkfehler weg wären. Habe ich schon erwähnt, daß Soziologen und Journalisten eng verwandt sind?» (a.a.O. Danisch)

Erst greift Danisch die gesamten Geisteswissenschaften an, womit er sich heillos übernimmt. Es ist schädlich, einen mehrere Jahrtausende alten Zweig menschlicher Wissenschaft anzugreifen. Historiker gab es bereits in der Antike, bei den Hellenen, und gehören gewiß zu den Geisteswissenschaftlern. Diesen Fehlgriff erweitert er, indem noch Journalisten einbezogen werden. Bei solcher gedanklicher Unschärfe kommen wir nicht mehr dazu, darüber nachzudenken, wieso denn Journalisten vielfach so tendenziös geworden sind. Solche Unschärfe verdunkelt eigentlich richtige Aussagen.

Nach diesem Patzer macht Danisch einen weiteren Schnitzer, der mir vertraut ist, weil mir schon ein sogenannter ‚Männerrechtler’ damit gekommen ist. Ich will keinen Namen nennen, aber es ist ein Buchautor, der sich unsolidarisch weigerte, mir bei der Verlagssuche zu helfen, um sich nicht selbst Konkurrenz zu machen. Der hatte in einer internen Debatte ebenfalls logische Denkfehler produziert, aber nicht eingestehen wollen und Kritik an seinen Trugschlüssen abgewiesen, was letztlich mit meinem Rauswurf aus der Gruppe endete – obwohl es noch mehr Gründe gegeben haben könnte; ich stand wohl einigen im Wege.

Dieser hatte irgendwann einen englischen Artikel gelesen, in dem jemand Hypergamie erklärte. Danach meinte er, die ganze Welt verstanden zu haben, und argumentierte pauschalisierend wie folgt: Feminismus sei falsch, weil Hypergamie angeboren sei. Sofort erhob ich Einspruch, weil das wissenschaftlicher Humbug ist und gleich in mehrfacher Hinsicht schädlich.

1. Die Behauptung, Menschen seien allgemein von Natur aus hypergam, ist falsch. Gewiß dominiert eine weibliche Veranlagung zu Hypergamie, weil das Frauen erhebliche Vorteile einbringt, doch gibt es in der Ethnologie drei logische Modelle:

(i) Hypergamie: Die Frau heiratet hinauf
(ii) Homogamie: Die Frau heiratet ebenbürtige
(iii) Hypogamie: Die Frau heiratet hinab

Letzteres ist selten, aber nicht unmöglich. Nun sind Feminismuskritiker seit vielen Jahrhunderten immer wieder genau deshalb gescheitert, weil sie wie dieser Dampfplauderer, der sich mit seinem Charisma und öffentlichen Debatten brüstet, falsch argumentiert haben. Feministinnen brauchten nämlich nur vorzuführen, daß es anders geht, und schon brach die dumme Argumentation „Das geht nicht” in sich zusammen. Daher ist die Behauptung, Feminismus sei im Irrtum, weil Menschen hypergam seien, ein zum Scheitern verurteiltes Argument, das nur in einem riesigen Desaster, nämlich einer Niederlage enden kann. In meinen Schriften geht es seit jeher darum, wirklich universelle Argumente herauszuarbeiten, die sich nicht aufs Kreuz legen lassen.

Doch der Bursche wollte nichts davon wissen und sich nicht unterbrechen lassen. Selbst hielt er sich nämlich für den großen Platzhirsch, weil er ein bekannter Buchautor in Publikumsverlagen war, mithin von gewissem Einfluß in seiner Szene. Ich dagegen war so gut wie völlig unbekannt, also vom ‚Rang’ her ein Nichts. Darauf kam es an: sich durchzusetzen; das war ein Machtkampf. Argumente spielten keine Rolle. Er hat mich veralbert, angefangen Witze zu erzählen, um das Publikum zu beeindrucken. ‚Seht her, ich habe Charisma’ war seine Botschaft, ‚Ich kann Witze erzählen und Leute hinreißen mit meinen Plauderkünsten’. Das hat bedauerlicherweise funktioniert. Sein schwerwiegender Denkfehler wurde überdeckt von seiner Bekanntheit und seinem Charisma. Es setzte sich nicht das bessere Argument durch, sondern der beliebte Platzhirsch. Kein Wunder, wenn solch eine Szene von ‚Männerrechtlern’ gegen Feministen immer wieder verliert und sich blutige Nasen holt.

2. Bei dem Treffen hatte ich noch mehr gesagt, nämlich: Es ist noch aus einem zweiten Grunde widersinnig, gegen Feminismus zu argumentieren, der Mensch sei hypergam. Es ist nämlich nachweisbar, daß Feminismus den Grad der Hypergamie in westlichen Ländern seit den 1960er Jahren verringert hat! Soziologen (kleiner Zwinker an Herrn Danisch) haben berechnet, daß die stark gestiegenen sozialen Gegensätze damit zusammenhängen. Heute stehen sich nämlich wenige Superreiche vielen Armen gegenüber, wogegen der Mittelstand stark geschrumpft ist.

Begründung der heute geringeren Hypergamie:

(I) Feminismus hat die Geschlechter angeglichen. (Sogar mit massiven staatlichen Zwängen und Umerziehung. Nachweisbar.)

(I.b) Eine auch in Studien erwähnte Tatsache ist, daß für Frauen nach beruflicher Karriere in höhere Posten oft zu wenig unverpaarte Männer über ihnen sind, um einen zum hochheiraten zu finden.

(II) Unabhängig davon hat Feminismus gewaltige Abzockmöglichkeiten geschaffen. Ein reicher Mann, der eine arme Frau heiratet, kann von ihr jederzeit gnadenlos ausgeplündert und in seiner Existenz zerbrochen werden. Daher besteht großer ökonomischer Druck, eine Frau gleichen Vermögens zu ehelichen, um nicht bei einer Scheidung abgezockt zu werden.

(III) Heute heiraten Männer und Frauen am liebsten auf gleichem Niveau und aus ähnlichen Kreisen oder Interessensgebieten. Das ist nicht verwunderlich. Die sozialen Bezüge der Geschlechter sind zerbrochen. Als Ersatz suchen wir Menschen mit ähnlichen Interessen, Hobbies, Ausbildung. Solche Umorientierung von „Gegensätzen, die sich anziehen”, wie ein Sprichwort lautet, hin zur Suche nach „Gemeinsamkeiten, die uns verbinden” ist ebenfalls durch Studien belegt.

In den 1960er Jahren konnte der reiche Unternehmer bedenkenlos seine nette Friseuse oder Sekretärin heiraten. Auf diese Weise glichen sich soziale Gegensätze aus. Die Soziologen berechneten nun, wenn heute wieder so viele Ehen von Reichen und Armen geschlossen würden wie noch in den 1960ern, würden die sozialen Gegensätze auf einen Schlag stark verringert und wieder auf den Stand von 1960 zurückfallen.

Somit hat Feminismus nicht nur die Hypergamie verringert, auf die jener überhebliche, aber zu logisch korrektem Denken unfähige arrivierte Schriftsteller sich berief, sondern damit auch die heute krassen sozialen Gegensätze ermöglicht. Das ist nun wirklich ein gutes Argument gegen Feminismus, und so stand es auch in meinem damals schon veröffentlichten Buch.

Der Platzhirsch begann dann, mich zu beleidigen, indem er mich als völlig grundlos als „Anne Wizorek” bezeichnete. Er verbot mir, ihn zu unterbrechen, plauderte die ganze Zeit auf der Basis seines Denkfehlers weiter, den er wohl bis heute aufrecht erhalten hat. Offenbar ist er lernresistent, nicht willens, zu erkennen, wenn er beim Denken Fehler macht. Sowas geht gar nicht. Das ist peinlich. Damit blamieren wir uns und verlieren gegen den Feminismus, der zwar eine wirre Sammlung falscher Annahmen, unwissenschaftlicher Methodik und Denkfehler ist, aber nicht mit Denkfehlern bekämpft werden kann.

Kurz nach diesem Treffen wurde ich von der Gruppe still heimlich rausgeworfen, erhielt keine Email mehr und keine Artikel wurden mehr von mir veröffentlicht, schließlich mein englischer Blog gelöscht. So geht es nicht. Wenn sich Einfluß haben gegen logisch korrektes Denken durchsetzt, sitzen wir voll in der Schei*e.

«Wir reden gerne von „Datenschutz”, von „Informationeller Selbstbestimmung”, von „frei gewählter Sexualität”. Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.

Warum haben wir eigentlich noch kein Grundrecht darauf, daß strukturell-evolutionäre Schwächen des Gehirns nicht ausgenutzt werden?

Gender, Facebook und die Tagesschau wären dann erst mal weg vom Fenster.

Insofern müßte man den Aufgabenkreis der Datenschützer weit verschieben und erweitert, quasi eine Art „Digitalpsychologen” einsetzen, den „Propagandawissenschaftler” schaffen.» (a.a.O. Danisch)

Am Grundgedanken ist etwas dran. Allerdings hätte das ungeahnte Weiterungen. Psychologische Kniffe wendet Werbung seit den 1920er Jahren an. Würde das wirklich verboten oder geächtet, wäre das eine gewaltige Revolution unserer Gesellschaft. Ob das überhaupt möglich ist, wäre die nächste Frage. Techniken, die einmal entstanden sind, wird man durch ein Verbot nicht so leicht wieder los. Sinnvoller scheint mir, mit psychologischen Kniffen betriebene Werbung und Propaganda zu ächten, aufzuklären, indem ein Vorbild objektiver und fairer Berichterstattung gegeben wird.

„Gender, Facebook und die Tagesschau” verrührt die verschiedenartigsten Dinge. „Gender” ist ein Teilbereich feministischer Ideologie, Facebook ein Internetmedium unter vielen, das leider nicht mit wertneutraler Einstellung, sondern gewissen Tendenzen benutzt wird, die Tagesschau eine Nachrichtensendung, in der zunehmend mehr Gesinnung und Propaganda verbreitet wird, statt neutral zu informieren. Ideologische Befangenheit von Journalisten läßt sich nicht damit bekämpfen, ihnen bestimmte psychologischen Kniffe zu verbieten, die evolutionäre Schwächen des Gehirns ausnützen. Meine Methode ist, solche evolutionäre Schwächen bewußt zu machen, indem ich sie den Menschen in meinen Büchern und Artikeln zu erklären versuche. Wenn wir unsere Schwächen kennen, sind wir nicht so leicht angreifbar oder können sie vielleicht sogar überwinden.

«Hört sich geisteswissenschaftlich an, dafür sind die aber zu doof.» (a.a.O. Danisch)

Unsachlich. Schädlicher Rundumschlag, der einen erheblichen Teil der Bevölkerung, die geisteswissenschaftlich ausgebildet sind, unnötig vor den Kopf stößt.

«Müßte zwischen Informatik und Psychologie angesiedelt werden und dann irgendwie den Juristen erklärt werden.» (a.a.O. Danisch)

Willkürlich ein paar Fächer genannt, aber kein sinnvoller Plan erkennbar.

«Man müßte beispielsweise ins BGB aufnehmen, daß Verträge, die mit solchen Methoden angebahnt wurden, unwirksam sind (ähnlich sittenwidrig). Und daß solche Methoden von Aufsichtsbehörden im Stil eines Datenschutzbeauftragten abgemahnt werden.» (a.a.O. Danisch)

Solche Kniffe verwendet jede Produktwerbung. Sollen alle Käufe der letzten 100 Jahre ungültig werden? Soll ein übermächtig gewordener Staat auch noch Zulässigkeit psychologischer Kniffe überwachen, obwohl dieser Staat bereits seine jetzigen Rechte gegen die Bürger mißbraucht?

Ziemlich daneben trifft Danischs Kritik an Dorothee Bär, die genug Klopfer gebracht hat, um sie besser treffen zu können.

«Eine Echtzeitleiste. Teenager als Berater. Hört sich an, als würde man Kälber nach ihren Schlachtungswünschen befragen. Und als würde eine „unter 40jährige” finden, daß alle oberhalb des Teenageralters sowieso nicht mehr mit Internet umgehen können (ratet mal, wer’s erfunden und aufgebaut hat…). So rein auf Gefühlsebene.» (a.a.O. Danisch)

Feministinnen gehen ähnlich vor, indem sie gerne ein Strohmannargument benutzen, auf englisch „straw man fallacy”, ein klassischer Logikfehler, den auch Hadmut hier verwendet. Er beruht darauf, etwas zu unterstellen, was gar nicht gesagt wurde, um es dann anzugreifen und so zu tun, als sei die Gegenseite damit erledigt. Auch die Gefühlsebene wurde von Feministinnen aufgebracht und ist hier fehl am Platz.

«„Außerdem wollen die Jüngeren nicht mehr auf einem Forum unterwegs sein, das ihre Eltern und Großeltern cool finden. Facebook wird zu einem Seniorennetzwerk.”» (Dorothee Bär, zitiert von Hadmut Danisch)

Sie sagte im zitierten Text nicht – sollte es anderswo geäußert worden sein, wäre das zu zitieren –, Jugendliche könnten nicht mehr mit dem Internet umgehen, sondern bestimmte Foren seien unmodern geworden, was ich übrigens bestätigen kann. Vor fünf bis zehn Jahren war Facebook große Mode, hatte Bedeutung für das soziale Leben. Heute hat das Smartphone die Rolle eingenommen, die einst Myspace, später Facebook zukam. Dabei hat Dorothee Bär sich einen krassen und verräterischen Spruch geleistet, den Danisch zwar zitierte, aber ignorierte:

«„Auf Twitter sind ohnehin nur Politiker, Journalisten und Psychopathen unterwegs. Eigentlich müßte ich jetzt meinen Twitter-Account löschen. Das würde mein Leben leichter machen. (lacht)”» (Dorothee Bär, zitiert von Hadmut Danisch)

Das reicht eigentlich, um Dorothee Bär zu entlarven.

«Also auf mich wirkt Bär in ihrer primitiven Sichtweise nicht wie „knapp unter 40”, sondern wie eine Chimäre aus kleinem Mädchen und Vorkriegsurgroßmutter.» (a.a.O. Danisch)

Gleicher Fehler wie bei Feministinnen: ein subjektiver Eindruck „auf mich wirkt Bär” ist kein Argument.

«Ich glaube, die Informatik und Computertechnik wird erst mal keine großartigen neuen Erkenntnisse mehr bringen, weil sich da Evolution und Revolution abwechseln und wir gerade so in einem Evolutionstal sind, Verbesserungen und Weiterentwicklungen ohne große Neuigkeiten – mit Ausnahme der KI. Das dürfte jetzt der Brüller werden.» (a.a.O. Danisch)

Das klingt vernünftig. Alle Technologien sind erst neu und bahnbrechend, durchlaufen dann eine anfangs stürmische Entwicklung, bis sie zu einer klassischen Disziplin werden mit ausgereiftem, sich nur noch langsam veränderndem Bauwerk. Daher ist es tatsächlich gestrig, jetzt von „Digitalisierung” zu sprechen, die ihre große Zeit hinter sich hat.

«Was übrigens wieder mal die Soziologen und Genderasten wiederlegt. Die wettern ja immer so gerne gegen Klischees, Schubladen, Stereotypen. Kapieren aber nicht, daß unsere evolutionär erworbenen Verhaltensweisen stark und zwangsläufig auf einer Kategorisierung beruhen, weil man für intelligentes Verhalten auch Prognosen stellen können muß (man muß halt rennen, bevor einen der Säbelzahntiger frisst, nicht erst hinterher). Auch künstliche Intelligenz beruht heute darauf, daß neuronale Netze auf Muster trainiert werden. Man kann generell sagen, daß Soziologen die Sorte „Wissenschaftler” ist, die ihr Kerngebiet, das menschliche Verhalten, nicht nur so gar nicht, sondern von allen am wenigsten verstanden haben. Soziologie ist die Kunst, aus Inkompetenz ein wenig Geld zu machen und die Inkompetenz an andere weiterzugeben.» (a.a.O. Danisch)

Der Kern ist ein gutes Argument; ich argumentiere seit Jahrzehnten ähnlich. Falsch und schädlich ist jedoch die Pauschalisierung „die Soziologen” und „Soziologie ist die Kunst”. Nein, das wäre nur dann richtig, wenn stattdessen „feministisch oder marxistisch geprägte Fächer” geschrieben wird.

«Deshalb ist es vielen Leuten auch so wichtig, Äußerlichkeiten herauszustellen, ob nun auf seriös, Macker, Weibchen oder was auch immer zu machen. Es ist das Bedienen der Mustererkennung.» (a.a.O. Danisch)

Guter Gedanke. Es geht aber noch tiefer als das. Wie in meinen Bücher dargelegt, hat es etwas mit Sprache zu tun, mit Zeichenbildung. Ein fluides Spektrum beliebiger Laute kann keinen Sinnträger bilden. Erst ‚binäre’ Unterschiede (Vokal-Konsonant, stimmhaft, nicht stimmhaft u.s.w.) ermöglichen, sprachliche Laute zu unterscheiden und daraus eine Sprache zu formen, mit der man sich verständigen kann. Ähnlich verhält es sich mit den Geschlechtern. Beide Geschlechter lernen bereits im frühen Säuglingsalter sprachliche Laute und die Geschlechter zu unterscheiden. Beides geht ähnlich tief und ist von gleich wichtiger Bedeutung. So habe ich es in Büchern detailliert begründet. „Mustererkennung” ist zwar richtig, aber nur ein Nebenaspekt, denn wesentlich ist die Sprache, die aus den erkannten Mustern von Phonemen, Buchstaben oder geschlechtlichen Identitäten entsteht.

«Wer will, daß der andere ihn als etwas Bestimmtes erkennt, der muß dessen schnellem Mustererkenner auch eindeutige Merkmale liefern, damit der nach ein paar Millisekunden zum richtigen Ergebnis kommt. Deshalb irritiert es uns, wenn wir an einer Person das Geschlecht nicht erkennen oder einen Mann in Frauenkleidern sehen. Wir werden auch seekrank, wenn Auge und Gleichgewichtssinn unterschiedliche Wertungen abliefern.

Ich glaube, daß uns dieser ganze Sozio- und Gendermist wissenschaftlich und im Selbstschutz um Jahrzehnte zurückgeworfen hat (negativer Wert), und daß wir mit solchen Prinzessinnen wie Dorothee Bär kaum eine Chance haben, da noch irgendwas aufzuholen. Vor allem ist es ein Fehler, Social Media mit dem Internet gleichzusetzen. Vor 10 Jahren haben wir noch über Knallchargen wie Ursula von der Leyen gelacht, die Internet und Webseiten für das gleiche hielten. Heute haben wir welche, die Internet und Social Media für das gleiche halten. Nicht besser, nur jetzt „unter 40”.» (a.a.O. Danisch)

Da ist etwas dran, bis auf Verallgemeinerungen (Sozio-mist) und Unschärfen, die aus der Subjektivität folgen.

«Wir brauchen da zwei getrennte Disziplinen. Die einen, die sich um technische Infrastruktur, Verfügbarkeit, Sicherheit usw. kümmern. Informatiker.

Und die anderen, die sich um diese Propagandamethodik und – wie bei Drogen und Spielsucht – deren Auswirkung auf das Gehirn, namentlich Dinge wie Amygdala, Reptiliengehirn usw., kümmern und Schutzanforderungen formulieren. Das wäre Aufgabe eines Staates.» (a.a.O. Danisch)

Ein Staat, der seine Mittel masssiv zur Propaganda mißbraucht, wird nicht ernstlich genau jene Propagandamethodik sachlich erforschen und (sich selbst) überwachen. Nicht der Staat, sondern Aufklärung kann helfen, den Menschen bewußt zu machen, wie sie manipuliert werden. Genau dazu dienen meine Bücher auf den Gebieten Feminismus und Massenmigration.

Fußnote

1 http://www.danisch.de/blog/2018/03/11/emotionen-suchtverhalten-und-triebe/

Schändung und Verdrängung ganzer Generationen – Telford

Schändung und Verdrängung ganzer Generationen – Telford

Es wird von Enthüllung zu Enthüllung deutlicher, was westliche Gesellschaften sich antun: die Schändung ihrer Töchter, Verdrängung und Diskriminierung ihrer Söhne. Die Söhne wurden in feministischen Schlammschlachten kaputt und mundtot gemacht, entrechtet, abgewimmelt und schließlich von aggressivem Männerüberschuß verdrängt. Töchter wurden erst zu feministischer Ideologie erzogen und damit unglücklich gemacht, dann migrantischen Sextäterbanden ausgeliefert. Das radikalfeministische Schweden steht kurz vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in ‚bereicherten’ Städten; kaum besser sieht es in Paris und ‚bereicherten’ französischen Städten aus. Das Menschenexperiment der Aufhebung ethnischer Länder ist furchtbar gescheitert. Wie üblich versucht Deutschland Ideologien nachzuholen, die anderswo bereits mit üblen Folgen scheitern.

«Britanniens ‚schlimmster aller Skandale’ von Kinderprostitution enthüllt: Hunderte junger Mädchen vergewaltigt, geschlagen, für Geld verkauft und einige ERMORDET.

Besondere Ermittlung des Sunday Mirrors: Autoritäten versagten untätig 40 Jahre – trotz wiederholter Warnungen von Sozialarbeiten – mit bis zu tausend mißbrauchten Mädchen, einige nur elf Jahre alt, in Telford
von Nick Sommerlad, Geraldine McKelvie 11. März 2018

Mädchen im Alter von nur elf Jahren wurden von ihren Familien weggelockt, unter Drogen gesetzt, geschlagen und vergewaltigt in einer Epidemie, die laut Opfern weitergeht

Bis zu 1000 Kinder könnten im schlimmsten Mißbrauchsfall gelitten haben, der in Großbritannien bekannt wurde – wobei Sexbanden schon Mädchen im Alter von elf Jahren behelligten.

Die Vergewaltigungshölle verletzlicher junger Mädchen in einer Stadt – Telford – währte schockierende 40 Jahre, wie der Sunday Mirror enthüllen kann.

Bis zu 1000 Kinder könnten untern den gnadenlosen Händen einiger Perverser in Telford seit den 1980ern gelitten haben. …

DREI Menschen wurden ermordet, und zwei andere starben in Tragödien, die mit dem Skandal zu tun hatten. …

Sozialarbeiter wußten seit den 1990ern vom Mißbrauch, aber die Polizei brauchte eine Dekade, um eine Untersuchung zu beginnen …

Es wird befürchtet, daß das Ausmaß des Mißbrauchs in Telford – mit einer Bevölkerung von 170.000 – der brutalste und langwährendste von allen ist.»1 (Mirror)

Wie weit die britischen Verhältnisse übertragbar sind, ist unbekannt. Geht es auch in anderen Ländern bereits ähnlich zu? Immerhin hat es mehrere Jahrzehnte gedauert, bis das eisige Schweigen, so dicht wie die Mauer der Omertà, mit der die Mafia sich schützt, gegen heftigen Widerstand gebrochen wurde. Das ganze britische Staatssystem erwies sich als korrumpiert, von oben bis unten. Überall wurde zu vertuschen versucht. Da bei uns ähnlich vertuscht wird, könnten sich solch gräßliche Zustände auch bei uns entwickeln.

Ähnlich korrupt erlebten unser Staatssystem Väter, denen seit den 1970er Jahren Kinder entzogen werden, was mit dem damals erlassenen neuen Familien- und Scheidungsrecht profitabel wurde. Kinder wurden zu Spielbällen für Unterhaltsforderungen; Sorgerecht und Kinder wurden Vätern und Männer sehr häufig unter Anleitung von Feministinnen entzogen, weil viele davon profitierten, Männer und Väter zu abwesenden Zahlknechten und Finanzsklaven zu degradieren. Um 1980 wurden bei feministischen Anwälten kursierende Ratgeber bekannt, die unter der Hand kopiert und verteilt wurden, in denen empfohlen wurde, falsche sexuelle Mißbrauchsbeschuldigungen zu erheben, weil das wie eine geistige Atombombe wirkte, den nunmehr verdächtigen Vätern auch dann mit Sicherheit das Sorgerecht entzogen, wenn sie von der Anklage freigesprochen und entlastet wurden. Kein Familienrichter wollte das Risiko eingehen, den anständigen und unbescholtenen einheimischen Männern ihre leiblichen Kinder zu lassen. Damit schädigten von Feministinnen verführte Frauen Kinder genauso wie echter Mißbrauch, denn den Kindern wurde ein nicht existierender Mißbrauch eingeredet, was ähnliches Trauma auslöst wie ein wirklicher, und sie wurden dem Vater entfremdet, eine intakte Familie oder gute Beziehungen zum Kind zerstört. Später dann geriet das nur deswegen außer Mode, weil es sich als riskant herausstellte, so eine Lüge aufrecht zu erhalten: Sagten die Kinder irgendwann anders aus als die Mutter, machten sie sich unglaubwürdig. Deshalb wurde die neue feministische Taktik in Schlammschlachten gegen die eigenen Männer, lieber häusliche Gewalt zu erfinden.

Genderung und Umerziehung ab früher Kindheit machte Jungen wie Mädchen kaputt, unfähig, normale Geschlechterbezüge zu entwickeln, weil die Kultur, Bezüge und Gefühle tragende Ergänzung zerschlagen worden war. Dieser Verlust einer menschlichen Universalie, zusammen mit den Schlammschlachten, ließ nicht nur Mädchen verwildern, so daß sie sich leichter in Richtung Feminismus locken ließen, sondern auch rückgratlose Jungen entstehen, die sich weder entschieden gegen Feminismus, noch gegen fremde Mißbrauchsbanden wehren und durchsetzen konnten. Diese geschwächten, vom Feminismus kaputtgemachten Männergenerationen hatten dann oft Schwierigkeiten mit Frauen, konnten leicht verdrängt werden im Männerüberschuß, und selbst wenn sie zum Zuge kamen, hatten sie nicht den Biß und die Festigkeit, die einheimischen Mädchen ausreichend zu schützen. So kamen viele verhängnisvolle Umstände zusammen.

Dem Artikel können wir auch die typische Doppelmoral entnehmen, die seit Jahrzehnten besteht: Während einheimische Männer zu unrecht von Feministinnen massenweise mit Falschbezichtigungen in wüsten Schlammschlachten überzogen wurden, vertuschten sie radikal und systematisch den tatsächlich existierenden Massenmißbrauch durch Migranten, die sie statt des „weißen heterosexuellen Mannes” mit Solidarität überschütteten. Feminismus tut immer und überall alles genau verkehrt herum: gutmütige, kultivierte Männer werden beschimpft und fertiggemacht, regelrecht zerbrochen, die gegen sie angelockten Verdränger bei systematischem Massenmißbrauch durch Vertuschung gedeckt oder entschuldigt. Feminismus ist eine Perversion.

«In Rotherham wurde die Opferzahl bei 1.500 angesetzt – doch war das in einer Gemeinde mit 260.000 Einwohnern. …

Die große Mehrheit der Behelligten waren junge weiße Mädchen, aber auch Jugendliche der asiatischen Gemeinschaft wurden Opfer. …

Eine Mutter und vier Mädchen starben in Tragödien, die mit dem Mißbrauch verbunden waren.

Lucy Lowe, 16, wurd im Jahre 2000 mit ihrer Mutter und Schwester getötet, nachdem ihr 26jähriger Mißbraucher Azhar Ali Mehmood ihr Haus in Brand setzte. …

Telforder Chronik des Mißbrauchs

In den frühen 1980ern wurden verletzliche Telforder Mädchen durch Gruppen hauptsächlich asiatischer Männer angegriffen.

1996 Eine besorgte Bürgerin sagt, sie erzählte der Polizei von den Aktivitäten eines zentralen Mißbrauchers, der minderjährige Mädchen für Sex verkaufte.

Akten enthüllen, daß in den 1990ern Sozialarbeiter von dem Problem erfuhren, aber wenig taten, um zu helfen.

2000 wurd Lucy Lowe, 16, mit ihrer Mutter und Schwester bei einem Brandanschlag vom Mißbraucher Azhar Ali Mehmood getötet, der sie im Alter von 14 Jahren geschwängert hatte.»2 (Mirror)

Nach einem großen und lange vertuschten Mißbrauchsskandal durch Mißbrauchsbanden mit Migrationshintergrund in Rotherham fliegt ein noch größerer und noch länger vertuschter in Telford auf. Wo geschah das sonst noch? Passiert das in großem Stil landesweit, vielleicht (bald) auch bei uns? Hunderte Mädchen sind beim Mißbrauch in Großbritannien geschwängert worden; die zukünftige Generation wird Anlagen brutaler orientalischer Sextäter tragen, uns aber fremd sein. Unabhängig von Mißbrauch – bei uns sind bereits in kleinen Städten viele Kinderwagen zu sehen, in denen halbafrikanische Nachkommen geschoben werden, die Merkels Gäste mit unseren Frauen gezeugt haben. Die Zahl der Schwängerungen durch orientalische Muslime dürfte noch viel höher liegen, ist optisch weniger auffällig, angesichts von Neigung zu Islamismus, Gewalt, Aggressivität, geringerer Triebhemmung und typischerweise damit verbundener geringer Intelligenz fatal genug, denn die von unseren Frauen geborenen Kinder sind unsere Zukunft und unser Schicksal. Selbst wo das gewaltfrei oder freiwillig war, kommt es bei diesem Ausmaß einer Selbstabschaffung gleich.

Unsere Jungen und Männer werden derweil diskriminiert, von teilweise aggressivem Männerüberschuß verdrängt, um Leben und Fortleben betrogen. Der Staat vertuscht auch diese Tatsachen genauso unerbittlich und rigoros, wie er 40 Jahre lang den massenhaften Mißbrauch britischer Mädchen vertuscht hat, was erst mit großer Verspätung erst in Rotherham und nunmehr in Telford aufflog. Die Schäden durch Feminismus werden ebenfalls vertuscht; seit 1968 kommt kein Feminismuskritiker mehr mit ungenehmen Argumenten oder Enthüllungen an die Öffentlichkeit. Das System des Verschweigens funktioniert offenbar; die freie westliche Gesellschaft ist nur noch ein Lippenbekenntnis, eine Fassade, die tatsächlich einen rigorosen Gesinnungsstaat verbirgt. Dieser Gesinnungsstaat ist überparteilich, hat sich in allen Altparteien festgesetzt. Es gibt oder gab daher keine Opposition zu ihm, da alle politischen Spieler ähnlich oder gleichermaßen korrumpiert waren.

Das erklärt die wütende Hetze des „tiefen Staates” (englisch: „deep state”), seiner Handlanger und von ihm abhängigen Medien, gegen jede Opposition oder jeden Außenseiter, der den Filz auflösen will. So wie Mißbrauchs- und Zuhältermafia, die sich an minderjährigen Mädchen vergeht, offenbar Unterstützer auf allen staatlichen Ebenen fanden, denen es zu peinlich war, dergleichen bekannt werden zu lassen, so wüten die Ideologen des „tiefen Staates” gegen Trump, Putin, Orban, die AfD, oder jeden, der bekundet, dieses Spiel nicht mitspielen zu wollen.

Es ist ein schmutziges Spiel. Der „tiefe Staat” ist historisch oft von Rüstungsindustrie geprägt worden, so daß ein Druck besteht, wie beide Clinton und Obama mit weltkriegsgefährlicher Umzingelung gegen Rußland oder im Nahen Osten zu zündeln, was die Masseneinwanderung zu uns erst ermöglichte und lostrat. Solange Syrien und Libyen stabil waren, gab es einen abschirmenden Riegel. Unterstützt wurden angeblich „demokratische Kräfte”, doch tatsächlich waren viele der unterstützten Rebellen der Al Qaida (oder ihrem Ableger al Nusra) verbunden, gegen die der Afghanistankrieg begonnen wurde. Zwar regierten dort die Taliban, beherbergten allerdings nach afghanischem Gastrecht Angehörige der al Quaida, was der Kriegsgrund war. Ganz abgesehen davon, daß es sich dabei um einen weiteren Bruch des Grundgesetzes handelt, das nur Verteidigung erlaubt, ist es verräterisch, wenn wegen der gleichen Terrorgruppe in dem einen Land bis heute Krieg geführt wird, diese in einem anderen Lande aber mit Geld, Ratgebern und Waffen unterstützt wird, weil neunmalkluge Strategen es für schlau halten, Assad zu stürzen, womit sie sich wohl eine Vergrößerung ihrer Einflußsphäre und eine Schwächung Rußlands erhoffen. Tatsächlich hat diese Politik viele Tote und großes Elend in Syrien und Libyen verbreitet. Solche Politik ist eine Schande für die USA, westliche Länder und die NATO. Ganz nebenbei wurde damit unsere Zukunft ruiniert, indem wir mit so vielen falschen und echten Syrern geflutet werden, daß unsere eigenen Nachkommen keine freie Zukunft mehr im eigenen Land haben werden. Manche „Verschwörungstheoretiker” behaupten nun, das sei Absicht; dazu nehme ich keine Stellung. Auch wenn es nur Dummheit ist, bleibt es schlimm genug.

Ebenso schmutzig und schädlich ist der „tiefe Staat” bei anderen Themen, wie Feminismus, der uns seit Generationen aufgezwungen wurde, danach Gender Mainstreaming, und nun der Bevölkerungstausch, der unsere Völker abschaffen und durch labile, haltlose und leichter steuerbare bunte Mischung ersetzen will, was in Schweden und GB bereits fürchterlich schief geht und uns auch bald um die Ohren fliegen wird. An den Händen der Eliten klebt viel Blut und Schuld; sie sind mitverantwortlich für die sinnlosen Kriege, die sie angestiftet haben – dabei war das neue Rußland die im Vergleich vernünftigere Kraft als die NATO und der Westen. Sie sind verantwortlich für das Dahinschwinden und baldige Verschwinden der Völker, die europäische Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Freiheit aufgebaut und getragen haben. Sie sind verantwortlich für Familienzerstörung und menschliches Leid, das Feminismus seit Generationen verbreitet. Sie sind verantwortlich auch für das jüngste zynische Menschenexperiment des Bevölkerungstausches, das Richtung Unruhen und Selbstabschaffung rast. Sie sind verantwortlich für vertuschte massenhafte Verbrechen, die ständigen Messereien und Leichen, die immer häufiger gefunden werden, für Vergewaltigungswellen, die erstmals nach der Silvesternacht 2015 an die Öffentlichkeit drangen. Sie sind verantwortlich für die Verdrängung, Entrechtung und Diskriminierung ihrer eigenen Landessöhne, für die Zuhälterbanden, die in GB aufflogen, die Straßenschlachten in schwedischen und französischen Städten, die nur ein Auftakt sind für das, was uns noch bevorsteht.

Die Eliten sind lernresistent und charakterlos. Es ist ihnen völlig gleichgültig, wieviel Schaden sie Land und Leuten, ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln anrichten. Alles, was sie kümmert, ist ihr Machterhalt, ihren Ruf und ihre Geldquellen zu behalten, weshalb sie jede Kritik mit allen verfügbaren Mitteln unterdrücken. Die Eliten sind egoistisch und wortbrüchig. Sie tun genau das Gegenteil von dem, was in ihrem Wahlprogramm steht, wenn es ihnen so gefällt, wie Angela das mit der CDU tut. Dann verunglimpfen und beschimpfen sie die Opposition, die genau das verlangt, was die CDU in ihrem gültigen Wahlprogramm hat. Dafür werden sie mit der Nazikeule gejagt. Im Wahlkampf klaut man ihnen bislang gescholtene Ideen und Forderungen. Das hat besonders Lindner von der FDP vorexerziert. Nach der Wahl sind die Versprechungen wertlos, wird das genaue Gegenteil getan. Wähler werden verarscht. Sie sind nur Stimmvieh, das von den Medien gehirngewaschen wird, damit sie ihr Kreuzchen nicht bei der Opposition zu machen wagen, weil diese als Oberteufel persönlich hingestellt wurde. Haben sie ihr Kreuz gemacht, sind sie vier Jahre lang scheißegal. Dann wird durchregiert. Was Wähler wollen, interessiert niemanden. Der Gesinnungsstaat weiß alles besser als seine hart arbeitenden Steuerzahler, die er ausplündert.

Im derzeit noch reichen Deutschland sind die Renten prozentual fast die niedrigsten Europas; von uns mit Zahlungen gemästete Länder haben wesentlich bessere Sätze. Der Staat will nur unser bestes: unser Geld. Sonst will er nur, daß wir das Maul halten, denn wenn wir etwas kritisches sagen, beschimpft er uns – dann sind wir ‚Pack’ und zeigen uns die eigenen Diplomaten den Stinkefinger. Die regierenden Eliten sind selbstgefällig, eingebildet, überbezahlt, begehen einen verhängnisvollen Fehler nach dem anderen, um danach über ihr vermeintlich dummes Wählervolk herzuziehen, das auf ‚Stammtischniveau’ verortet wird, weil es dem ideologischen Wahn der Eliten nicht folgen mag. Dabei waren wir – vor der angezettelten Bildungskatastrophe, der Wandlung von Geisteswissenschaften in Kaderschmieden linker Genderisten – einmal ein Volk, das als klug angesehen, für eines der klügsten gehalten wurde.

Dieser eitle, schädliche, uns in kollektiven Selbstmord ziehende Filz unfähiger Politiker, deren Ego so aufgeplustert ist wie ihre Verblendung und Dummheit immens, wehrt sich mit aller Kraft gegen den überlebensnotwendigen Wandel. Immer mehr Länder beginnen, erste Schritte zum Wandel zu schaffen: Auch Trump, Orban, Kurz und die neue italienische Regierung sind nur erste Schritte. Es ist noch ein weiter Weg, den ganzen Filz zu entsorgen, den Feminismus auf den Misthaufen der Geschichte zu befördern, funktionierende Staaten zu schaffen, in denen abendländische Völker gut leben können. Der Schaden ist so ungeheuer groß, daß es Jahrhunderte dauern könnte, eine halbwegs tragfähige neue Kultur aufzubauen. Wenn wir es nicht rechtzeitig schaffen, den Filz jetziger Regierungen und des „tiefen Staates” loszuwerden, dann sind wir verloren und gehen zugrunde.

Wir müssen die Selbstmordpiloten am Steuer entfernen, bevor das Staatsflugzeug am Boden oder Berg zerschellt. Wir sind mitten im Flug und haben nicht viel Zeit.

Fußnoten

1 https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527

2 https://www.mirror.co.uk/news/uk-news/britains-worst-ever-child-grooming-12165527

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